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Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 02.06.2021

02.06.2021 18:02

Ja eh.. Oder so...

Ich hatte Heels an, trug das Kleid der Liebe (das bedeutet nackt!!).

Er kam pünktlich mit einem Grinser im Gesicht, so mag ich das..
Ein Hallo. Ein Zungen Kuss.. Seine Hand auf meinem Arsch. Mein Motor springt an.. Ich fang zeitgleich an zu zappeln.
Am Weg zum Bett steckt er mir von hinten zwei Finger in die Fotze.. Und schon mach ich die Beine breit und lehne mich an die Wand. Und spür es schon runter rinnen.

Ich Knie mich aufs Bett und sag ihm das er meinen Arsch lecken soll. Drücke seinen Kopf dagegen, genieße die geile gierige Zunge...

Er liegt am Rücken und ich sitz auf seinem Gesicht.. Dichte Mund und Nase mit meinem Fleisch ab.. Mir kommt vor er holt Luft wie für einen Tauchgang. Naja war auch so..
Alles nass, ich komme und lass auch laufen.
Wixe und blase seinen Schwanz.. Und reib mich an seinem Gesicht zu meinem nächsten orgasmus. Seine Hände halte ich dabei und drücke sie fest auf seine Brust!

Ich setz mich auf ihn.. Küsse ihn und schmecke mich..
Steck mir seinen Schwanz in die fut und genieße dieses geile gefühl..
Er fickt mich. Ja klar, komme innerhalb von Sekunden.. Er spürt es..

Er kniet.. Ich hol einen kleinen dildo und gleitgel.. Und steck ihn in seinen arsch. Gleichzeitig wixe ich ihn und sag ihm er soll sein Gesicht im das Leintuch vergraben und mich riechen.. Dann bekommt er einen kleinen plug in den arsch. Er soll sich auf den Rücken legen.

Ich Knie seitlich neben ihm.. Lutsche ihn.
Er sagt er will mich fisten. So hol ich Gleitgel und reib es auf seine Hand, stelle kniend das rechte Bein das noch in den heels steckt auf und er schiebt mir die Faust rein, während er am Rücken liegt.
Oida, Was bildlich geileres als DAS seh ich selten..
Ich steh auf Männer wie Ihn . Geiler genießender Herr.
Und ständig lächelt der Saukerl...

Er findet mich geil. Ich finde ihn geil.

Perfekt..

Nur fuer Mitglieder
19

02.06.2021 17:28

dreier mit fremden

ein stressiger dienstag mit einenm geilen abschluss.
ich hab meiner frau einen schon länger einen gehegten wunsch erfüllt und wir haben uns zwei männer aus dem forum erwählt und zu uns in eim motel eingeladen .
um 17 urh waren wir dann vollzählig und ich in der beobachterfunktion.nachdem sich meine frau bis aud die srümpfe brusthebe und strapse ausgezogen hat begannen die zei toy boys sie mit zunge und fingern zu verwöhen .einer leckte genüsslich an nennen wir sie bupis möse bis sie ihn mit ihrem saft ertränkte. als dank hat bupi seinen schon steifen schwanz bis zum erguss geblasen und seinen saff aus ihren mund fliessen lassen.inzwischen war auch boy nummer zwei aktiv geworden und sie mit seinem schwanz so stark in die muschi gefickt das sie laut zu schreien begann und die zwei gäste welche in der nähe des zimmers im freien sassen sicher alles mitbekommen haben .aber das hat die beiden nicht davon abgehalten weiter sooo wild zu vögeln .als auch der zweite seine ladung dann auf ihre fotze spritze machten sie mal eine pause. während meiner beobachtung machte ich einige geile bilder .vieleicht mal in unserem ordner zu sehen.
fürs erste mal ein ende .
vieleicht bald eine vortsetzung.

Nur fuer Mitglieder
12

02.06.2021 12:05

Warum ich im Alltag so gerne Vibro-Eier trage

Das ein High End Vibro-Ei beim Autofahren für ein entspanntes Fahren sorgt hab ich ja schon in einer anderen Geschichte beschrieben. Aber es gibt natürlich eine Reihe anderer Alltagssituationen in denen ein Vibro-Ei ungeahnte Freuden spenden, gleichzeitig aber auch die Selbstbeherrschung einer enormen Belastungsprobe unterwerfen kann.

Im Büro: Grad war es etwas ruhiger geworden, so dass ich mein Vibro-Ei aus seinem Exil in meiner Handtasche befreit und in seine Lieblingshöhle eingeführt hatte. Es summte vielleicht schon 2 oder 3 Minuten in meiner Vagina, ich war locker erregt, hatte mich in Richtung Fenster gedreht und massierte mir diskret meine Brüste. Das Telefon klingelte, ich hob ab, hauchte ein laszives „Ja bitte“ hinein. Ich wurde gebeten sofort und super dringend zu einem Meeting hinzu zu stoßen, da es einer Entscheidung bedurfte, die nur ich würde treffen können. Shit, dachte ich mir, keine Zeit das Vibro-Ei aus der Muschi zu entfernen, also einfach nur ausschalten. In der Eile verdrückte ich mich, stellte das Vibro-Ei nicht aus, sondern nur die Zufallsfunktion ein. Und dann fiel mir auch noch der Controller aus der Hand und verschwand unter meinem Schreibtisch!

Keine Zeit um unter den Schreibtisch zu kriechen, keine Zeit das Vibro-Ei zu entfernen! Oje, das wird eine Herausforderung. Im perfekten Modelgang, einen Fuß vor den anderen gesetzt, damit sich das Ei nicht selbstständig machen konnte, eilte ich in den Konferenzraum. Ich nahm den freien Platz am Kopfende des Konferenztisches ein, schlug sicherheitshalber die Beine übereinander, verschränkte die Arme unter meinem Busen. Das hatte sicher etwas arrogant ausgesehen, aber da mir das Zufallsprogramm des Vibro-Eis schon gehörig zu schaffen machte, war es die einzige Möglichkeit mir so wenig wie möglich anmerken zu lassen.

Jetzt erklärte mir ein Mitarbeiter auch noch umständlich, was bereits verhandelt worden war und an welchem Punkt man stecken geblieben war. Ich versuchte mein Stöhnen zu kaschieren indem ich ganz gegen meine Gewohnheit immer wieder ein „Aha“ von mir gab, manchmal auch nur ein „Oh!“. Das verfluchte Ding in meiner Liebeshöhle schien Spaß daran gefunden zu haben, mich aus der Fassung bringen zu wollen, es arbeitete verflucht gut! Endlich kam der Mitarbeiter zum Knackpunkt und blickte mich erwartungsvoll an. Ich war in diesem Moment jedoch nicht in der Lage in ruhiger Sprache einen Vortrag zu halten, daher presste ich lediglich leicht aggressiv hervor: „Lösungsvorschläge?“ und blickte herausfordernd in die Runde meiner Mitarbeiter. Als sich niemand äußerte folgte ein böser Blick und ein schon recht aggressives „Keine?“

Ausgerechnet der jüngste Mitarbeiter rettete mich, indem er einen Vorschlag wiederholte mit dem er anscheinend zuvor in der Runde der schon älteren Kollegen gescheitert war, der mir aber mit einer kleinen Modifikation als geeignet erschien, etwas unkonventionell, aber im Ergebnis zum Ziel führend. Ich nutzte die kurze sanfte Phase des Vibro-Eis meine Entscheidung zu verkünden. Dann nichts wie ab auf die Damentoilette. Ich war inzwischen so geil, dass ich das Vibro-Ei durch die Finger meiner rechten Hand unterstützte. Sie massierten meine Klit, suchten die Lustperle, ich stand breitbeinig über der WC-Schüssel für den Fall das ich spritzen würde.

Der Zeigefinger meiner linken Hand hatte sich soeben Einlass in meinem After verschafft, steckte zur Gänze in ihm drin, bewegte sich rasch vor und zurück als das Vibro-Ei auf die höchste Stufe schaltete und mich gemeinsam mit meinen Fingern in den Höhepunkt trieb.

Glücklich und zufrieden saß ich auf dem Klo, baute mein Vibro-Ei auseinander und blockierte den Stromfluss der Batterien indem ich sie falsch herum einlegte. Dann das Ei wieder in die Muschi zum Transport in mein Büro, in der Hand hätte ich es nur schwer verbergen können.

Ich beschloss, das Vibro-Ei frühestens wieder in der Mittagspause einzusetzen, vielleicht beim Essen bei meinem Lieblings-Italiener.

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15

Montag, 31.05.2021

31.05.2021 04:22

Happy B-Day

Er schrieb : jedesmal wenn ich beruflich in deiner Nähe bin, kommen die Erinnerungen..
Ich : ich weiß genau welche...
Und : was machst heute um ca 22.30? Ich hab morgen Geburtstag wäre doch geil mich in diesen Tag reinzuficken??
Er: Adresse bitte!

Ich ging duschen, ließ ihm die Türe offen, er saß schon auf der Couch als ich aus dem Bad kam.
Hab eine geraucht. Seine Hand auf meinen Fuß. Streichelnd.
Er beugt sich zu mir, küsst mich. F
uck los geht's. Von 0 auf 100 in 2,3 Sekunden.

Er frisst mich.. Berührt alles und nichts an mir. Spreitzt meine Haxn und vergräbt sich in meiner Fotze.
Oida Ich drah durch! Für einen kurzen Moment denk ich dran das er das Tempo niemals bis nach Mitternacht durchhält, egal drauf gschissn!!
Und schon spür ich das geliebte ziehen im Unterbauch.. Meine Zehen stellen sich auf, und ich komm.
Ist erm total egal, sofort zwei Finger in meine Fut und nachlegen.
Herzlich willkommen im meinem Paradies!

Ich steh auf, Couch ist nicht Wasser-abweisend, und geh ins Zimmer.
Knie mich hin.. Arsch raus, Kopf runter.. Und ich spür seine Zunge wieder. An jedem der 3 Löcher und meiner Perle. Er streichelt meinen arsch. Fährt mit beiden Händen meinen Rücken entlang. Ohh ich bin sowas von bereit bestiegen zu werden. - :).

Er kommt zu mir rauf, drückt mir seinen Prügel in den Mund und lässt ihn sich hart und schleimig lutschen.. Dauert eh net lang. Wieder zurück zum Anfang, setzt ihn an und hämmert mich mal durch! Ich grinse in die Matratze.
Gleitgel. Finger rein, Faust rein, Hand rein. Jetzt grins ich nimmer.. Gebe Grunz -laute von mir und genieße mal.

Nach ca 10min und einer handvoll Orgasmen.. Lieg ich im eigenen Saft..
Er schwitzt wie Sau, gut so!
Schlechtes Timing, immer noch nicht Geburtstag.. Was trinken. Eine rauchen. Ein wenig reden.
Jo schau [nur für Mitglieder] alles gute zum Geburtstag!! Ein ehrlich gemeintes Danke meinerseits.

00.05 lieg ich am Rücken. Seine Finger immer irgendwie in meine Löcher verteilt und ich wäre bereit für so a nettes
" ich geh dir jetzt am arsch" - Spiel..

Knie dich hin. Arsch raus. Beweg dich ja nicht nach vorne, bleib bei mir!!
Innerhalb der nächsten halben Stunde schafft er es, mit viel Geduld, mehr gleitgel, und noch mehr Schlägen auf meinem Arsch das er bis zum Handgelenk drinnen ist.
Fick mein Leben!! Zittern, stöhnen, schreien. Piss mich an dabei.
Er hat die Hand an meinen Hals, packt mich. Gibt nicht nach.. Ich komm mir vor wie a Grill-Hendl. Ja eh..

Er fährt mir durch meine Fotze, kitzler wixen ist gar nicht notwendig, ich reagiere auf alles!!

Langsam zieht er die Hand raus.. Ich denk mir, bitte lass es lange dauern.. Herrlich!
Kommt zu mir. Kuscheln, lässt mich auszittern. Kurz schlaf ich ein. Gleich wieder wach.

Habara.. Hirn braucht an Neustart, hab vergessen wie man spricht. Lächeln und atmen geht noch, wenigstens was..

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28

Samstag, 29.05.2021

29.05.2021 10:44

Plug rein oder Plug nicht rein – das ist hier die Frage

Ich habe hier neulich die Geschichte einer meiner Lieblingsautorinnen gelesen, die von einem kuriosen Missgeschick mit einem Plug berichtet. Diese sehr schöne Geschichte, wie stets in einer einfachen, aber lebendigen und mit sehr viel Humor gespickten Sprache geschrieben, hat mich enorm beeindruckt.

Da ich persönlich außerhalb des Liebesspiels mit Partnern und Partnerinnen Plugs allenfalls mal daheim verwende, nicht aber im normalen Alltags- oder gar Berufsleben, d.h. weder beim Einkaufen, Joggen, im Büro, etc., und damit vermutlich zu der Minderheit der 0,1% aller Frauen weltweit gehöre, die auf die Vorzüge eines quasi dauerhaft implantierten Plugs verzichtet, möchte ich meine "Leidensgenossinnen" auf eine interessante Alternative hinweisen.

Zuvor sei noch einmal auf die möglichen Risiken und Nachteile beim Tragen von Plugs hingewiesen:

1. Schwere Exemplare, wie z.B. Metall-Plugs, machen sich gern selbstständig und verlassen dann spontan eine Vagina. Mögliche Abhilfe: Formslips, die halten alles zurück, auch Plugs.
2. Vagina und Darm gewöhnen sich nach einiger Zeit an den „Fremdkörper“. Risiko: Lustfaktor sinkt stetig ab.
3. Analplugs erzeugen nach einer Weile das Gefühl dringend eine Toilette aufsuchen zu müssen.

Einige Leser-/innen mögen sich jetzt fragen „Warum schreibt eine so langweilige Nichtnutzerin von Plugs im Alltag solche Dinge, will sie uns den Spaß am Tragen von Plugs verderben?“ Nein, auf gar keinen Fall – denn was wäre die Welt ohne Plugs?

Meine bevorzugte Alternative zu Plugs im Alltagsleben sind Vibro-Eier, kabellos und mit Fernsteuerung! Vibro-Eier sind vielseitig einsetzbar und verfügen oftmals über die Funktion einer Zufallssteuerung, so dass stets für Überraschung und Abwechslung gesorgt ist. Beim Spazierengehen mit einem Vibro-Ei in Vagina oder Darm empfiehlt es sich dennoch einen Slip zu tragen. Meist reicht aber schon ein Tanga oder ein sexy Panty-Höschen, um ungewollte „Rausrutscher“ zu unterbinden. Kann man längere Zeit sitzend verbringen und trägt praktischerweise ein Kleid oder einen Rock ist ein Tanga oder Panty-Höschen auch schnell ausgezogen und im Handtäschchen verstaut.

Ich nutze meine Vibro-Eier gern beim Autofahren, insbesondere in der warmen Jahreszeit, in der ich mein Cabrio offen fahren kann. Dank meiner Vibro-Eier gehöre ich zu der seltenen Gattung Autofahrer, die sich über keine langanhaltende rote Ampelphase ärgern, im Gegenteil. Höre ich im Verkehrsfunk von einem Stau, fahre ich gern auch mal einen Umweg, um mich in den Stau einzureihen. Es ist einfach herrlich das Vibro-Ei in der Vagina surren zu lassen und dem ersten Höhepunkt entgegen zu fiebern! Während ich mit verzücktem Lächeln, manchmal lustvoll stöhnend, oftmals eine Hand nicht am Lenkrad, sondern zwischen meinen Beinen oder in meinem Dekolleté durch den Verkehr schleiche, arbeiten um mich herum aufgebrachte Autofahrer an ihrem ersten oder gar schon nächstem Herzkasper.

Ausnahmen sind nur die Autofahrer, die einen Truck, Transporter oder SUV steuern und wenn sie neben mir stehen, gern ein Weilchen zuschauen und sich dabei eventuell Erleichterung verschaffen. Dem einen oder anderen gewähre ich dann auch schon mal einen Blick auf einen nackten Busen oder meine feuchte Muschi. Sehr selten, wenn sich längere Zeit nichts bewegt, könnte auch ein besonders fescher Herr neben meinem Cabrio stehen, während ich an seinem prallen Prachtschwanz lutsche und sauge um an einen Protein-Drink zu kommen. Hhm, das ist dann meist sehr lecker und die Krönung eines jeden Staus. Manchmal träume ich auch von Staus, die stundenlang andauern und sich die Gelegenheit ergeben könnte, mal den einen oder anderen Trucker in seiner Kabine zu besuchen, es mit einem oder zweien gleichzeitig zu treiben. Dabei ihre Schwänze in mir zu spüren oder ihre riesigen Eier in den Mund gestopft zu bekommen.

Ich möchte aber entschieden die Behauptung zurückweisen, dass Staus, in denen ich stehe, sich am langsamsten von allen auflösen. Diese These kann durch nichts wissenschaftlich bewiesen werden. :-))

Die Story macht vielleicht nicht extrem geil, je nachdem wie gut das Kopfkino arbeitet, bietet aber auf jeden Fall Stoff zum Nachdenken.

Nur fuer Mitglieder
16

Freitag, 28.05.2021

28.05.2021 11:44

Die Reise nach Atlanta (2)

VORWORT

So wie ich die Funktion und den Sinn des Storyboards verstanden habe, steht dieses Feature allen Usern und Userinnen offen, und wie von der Clubleitung erwünscht zum Zweck: „Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.“.

Es geht also nicht darum Geschichten zu schreiben, die vor allem den Geschmack einer bestimmten Usergruppe treffen müssen, oder die sich auf bestimmte Inhalte zu beschränken haben. Die Gedanken sind frei!

Ich nehme mir diese Freiheit und verarbeite meine Erlebnisse und Erfahrungen in meinen Geschichten

FÜR ALLE MENSCHEN, DIE FREUDE DARAN HABEN SIE ZU LESEN UND AN IHNEN TEILZUHABEN.


Wer meine Stories nicht mag, hat das ausdrückliche Recht sie nicht zu lesen, wofür ich in diesen Fällen volles Verständnis hätte. Ich lese auch nicht alles, was ich persönlich für Unsinn halte.


Meine Stories oder auch die anderer Autoren unfreundlich zu kommentieren ist jedoch eine Unart, die weder gewünscht wird noch notwendig ist und die normalerweise nicht einmal unter Gespenstern gepflegt wird. :-)

Und nun all denen viel Spaß beim Lesen meiner Story, die sie gern lesen möchten!

[nur für Mitglieder]




Ich kam grad aus der Dusche als mein Smartphone summte – es war eine Nachricht eingetroffen. Sie kam von Karen, der Stewardess. „Bist Du schon eingetroffen, welche Zimmernummer hast Du?“, stand auf dem Display zu lesen. Ich tippte schnell die Antwort „Zimmer 609, komm grad aus der Dusche und will mir rasch was anziehen!“. Sekunden später die Antwort „Warte noch damit, bin gleich bei dir!“.

Oh, dachte ich mir, da hat es aber jemand eilig. Schnell räumte ich alle Sachen auf, die ich schon in meinem Zimmer verteilt hatte, stopfte sie in Schubladen und Kleiderschrank. Kaum klappte die Schranktür zu, da klopfte es auch schon an der Zimmertür. Mein Badehandtuch war mir während der Aufräumaktion heruntergerutscht, lag zwei Meter entfernt auf dem Boden. Ach was, brauch ich nicht, beschloss ich. Ein kurzer Blick durch den Türspion, ja, da stand tatsächlich meine Stewardess vor der Tür.

Ich riss die Tür auf, stand nackt vor Karen, die bei meinem Anblick noch strahlender lächelte als ohnehin schon. Noch während sie mein Zimmer betrat, zupfte sie an einem Schleifchen, das offenbar ihr hauchzartes Kleid in Position hielt. Kaum war die Zimmertür ins Schloss gefallen, war auch Karens Kleid an ihrem Körper hinuntergeglitten und umrahmte nun nur noch ihre Füsse. Nur einen Moment später lagen wir beide engumschlungen auf dem Bett und küssten uns wie ausgehungertes Liebespaar nach vierwöchigen Sexentzug – dabei kannten wir uns noch nicht einmal 24 Stunden!

Unsere Hände glitten über unsere Körper, waren neugierig jeden Fleck zu erkunden. Karen hatte einen minimal kleineren Busen als ich, war aber mit knackig festen Brüsten gesegnet, fast so als wären wir eineiige Zwillingsschwestern. Die Finger ihrer rechten Hand spielten bereits mit meiner Klitoris, da waren meine erst auf ihren Po angekommen. Überhaupt schien Karen beschlossen zu haben die führende Rolle zu übernehmen. Mir war es recht ich ließ mich treiben, Karen machte mich wahnsinnig heiß und ich zögerte keine Sekunde sie zu lecken, als sie meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine drückte.

Sie wurde rasch feucht und schnurrte wie eine Katze als sich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen bewegte, ich immer wieder an ihrer Liebesperle saugte. Karen wollte auch mir Lust spenden, wie veränderten unsere Position, lagen jetzt seitlich nebeneinander, so dass wir uns gegenseitig lecken konnten. Karen leckte mich nicht nur, sie führte auch zwei Finger in meine Liebeshöhle ein, nicht tief um mich zu penetrieren, nein, eher zur Unterstützung ihrer Zunge.

Ich empfand es als sehr erregend, probierte gleiches bei ihr aus, offenbar mit demselben gutem Erfolg. Karen änderte erneut die Position. Wir lagen jetzt Muschi an Muschi, wie zwei ineinander verkeilte Stimmgabeln. Tribbing nennt man diese Position, unsere Vulven stimulierten sich gegenseitig, ich hatte es noch nie zuvor mit einer anderen Frau praktiziert, es allenfalls mal in einem Pornoclip gesehen und für bloße Show gehalten.

Um so überraschter war ich, als ich feststellte wie rasch und wie stark meine Erregung anstieg! Karen musste über fundierte Erfahrungen und Kenntnisse in dieser Spielart verfügen, denn so wie sie uns beide in immer größere Verzückung führte, war es einfach sensationell. Ich fing plötzlich an am großen Zeh von Karens rechtem Fuß zu lutschen, sie stopfte mir kurz darauf den ganzen, zum Glück sehr schlanken, Fuß soweit es ging in den Mund und bemächtigte sich ihrerseits meines Fußes. Wenige Minuten später erlebte ich meinen ersten Tribbing-Orgasmus in den Karen prompt einfiel.

Als wir kurz darauf nebeneinander auf dem Bett lagen fragte ich Karen „Wie kommt es eigentlich, dass Du in diesem Moment mit mir anstatt mit deinem Flugkapitän im Bett liegst?“ Karen lachte „Ja, so würde es das Klischee vorschreiben und oftmals ist es auch so. Aber ich kann erstens mit Männern nichts anfangen und habe zweitens zudem das Glück, dass unser Kapitän extrem glücklich verheiratet ist und dafür sorgt, dass in „seinem Flieger“ sittliche Ordnung herrscht.“ „Oh, da hab ich ja Glück gehabt!“, entfuhr es mir. „Nein“, antwortete Karen, „das Glück war auf meiner Seite! Wenn Du magst, verbringen wir den Abend/die Nacht gemeinsam. Wir könnten auch den Club anschauen, den ich sonst stets besuche, wenn wir hier übernachten – gibt dort nur Frauen.“

Ich überlegte nur kurz, dann schlug ich vor: „Was hältst Du von einer Kombination aus beiden? Ein bisschen Club und anschließend noch viel gemeinsame Nacht?“ „Abgemacht“, antwortete Karen, bevor wir unseren Pakt mit einer schier endlosen Kussorgie besiegelten.

Fortsetzung folgt.

Nur fuer Mitglieder
17

28.05.2021 07:27

Warum ich im Alltag keine Metall Plugs trage

Es war ein ganz normaler Arbeitstag. Viel auf den Beinen mit Kundenkontakt. Mehr als ein 8h Job.
Ich trage oft Plugs, liebe das Gefühl und es macht mich herrlich fickrig.

Und so hatte ich meinen schönen Metall Plug im Arsch. Schon seit Stunden, wie gesagt ich steh drauf.
Musste kurz zur Bank, also geh ich schnell die paar hundert Meter dorthin. Am Weg treff ich Bekannte. Ein Hallo da ein Serwus schnell über die Straße gerufen, ja ich darf das!!
Lach, auf einmal hör ein mir vertrautes, dennoch zu dem Zeitpunkt absolut unpassendes, Geräusch. Ich hätt nicht über Straße laufen sollen, die schnellen Schritte haben den Plug dazu veranlasst sich frei zu machen.

Und jetzt steh ich da..
Schau mal absolut unauffällig wo des scheiß Ding liegt und dann ob und wenn ja, wer irgendwo genauso blöd schaut wie ich grad!!

Oida.. Elegant auf den Plug zubewegen, kurz noch den Karl fragen ob es seiner Frau eh schon besser geht und ihr liebe Wünsche zur Genesung geschickt, bücken - das Ding krallen und verschwinden!!!

Seitdem Tag trag ich nur noch Silikon Plugs im Alltag.

Klar könnte ich auch Slips tragen damit sowas nicht passiert
aber - Na, frei zu sein im Schritt ist viel wichtiger!!!

Ok die Geschichte macht jetzt nicht zwingend geil aber zumindest grins ich beim schreiben.. Also...

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21

Donnerstag, 27.05.2021

27.05.2021 17:55

Dreier in Wien

Ich musste geschäftlich für 2 Tage nach Wien und da ich bereits einen Tag vorher angereist bin, suchte ich übers Le Swing ein Mädel oder ein Pärchen.

Mehrere RV Einträge waren erfolglos - ein paar Damen sowie auch Pärchen hab ich von selbst angeschrieben und nett gefragt, ob sie Lust auf ein unverbindliches kennenlernen hätten. Leider erfolglos.
Hätte nicht gedacht, dass es in Wien so schwierig ist ein normales Date zu bekommen.
Am letzten Tag habe ich es dann einfach nochmals probiert und ein Inserat geschaltet welches wie folgt lautete: "Bin heute Abend in einem 4 Sterne Hotel in Wien. Wir treffen uns an der Hotelbar, bei gefallen zeig ich euch gerne mein Hotelzimmer ansonsten trennen sich einfach unsere Wege wieder. Da ich nicht mehr online bin einfach anrufen unter 06xxxxxxx"

Ich war bereits auf dem Weg nach Wien und darauf eingestellt ,dass ich wohl alleine an der Hotelbar mein Feierabendbier trinken werde als meine Handy klingelte.
Eine tiefe Stimme sagte, dass seiner Frau mein Inserat gefallen hätte und sie sich gerne an der Hotelbar mit mir treffen würde. Wir vereinbarten, dass wir uns um 21:45 Uhr an der Bar treffen und uns zusammen telefonieren. Es war 21.40 Uhr als ich beim Hotel ankam und eincheckte. Gerade als ich mein Auto in die Tiefgarage fuhr rief der Mann an, dass sie schon da sind. Ich musste sie noch 5 Minuten vertrösten da ich mein Gepäck aufs Zimmer bringen musste.

Anschließend ging ich gleich runter ins Erdgeschoss Richtung Hotelbar. Da nicht viel los war sah ich ganz hinten, etwas versteckt, ein Pärchen sitzen. Ich näherte mich und begrüßte sie.
Er ein großer kräftiger Mann und Sie eine kleine zierliche Frau im schwarz/weißen Minikleid mit langen dunklen Haaren. Sie bot mir gleich an, dass ich an ihrer Seite Platz nehmen soll was ich mir natürlich nicht zweimal sagen lies. Ich bestellte mir ein Red Bull und wir führten einen kleinen Smalltalk. Wir fanden uns gleich sympathisch. Meine Augen wanderten immer wieder über ihre braun gebrannten Beine. Keine halbe Stunde später (hatte noch nicht mal ausgetrunken) fragte Sie mich, ob ich ihr nicht mein Zimmer zeigen möchte. Ich trank noch schnell mein Red Bull aus, bezahlte und wir fuhren mit dem Lift in den dritten Stock. Ein weiterer Gast war auch im Lift und man merkte, wie der Gast sie mit seinen Blicken förmlich ausgezogen hatte!

WIr gingen ins Zimmer und beide setzten sich auf den Stuhl. Ihr pinkes Höschen blitzte bereits leicht unter ihrem Minikleid hervor. Da ich vorher keine Zeit zum frischmachen hatte verschwand ich kurz im Bad und ging duschen. Nur in der Short kam ich wieder raus und setzte mich aufs Bett. Ihr Mann verschwand danach auch kurz im Bad. Sie stand auf und hat mich gebeten, ob ich Ihr den Reißverschluss öffnen könnte, was ich natürlich gerne tat. Ihr enges Kleid fiel zu Boden und sie stand nun halb nackt, nur mit ihrem pinken String Tanga bekleidet vor mir. In der Zwischenzeit ist auch wieder ihr Mann gekommen und hat sich auf den Sessel gemütlich gemacht.
Sie kam zu mir aufs Bett, beugte sich über mich und fing an mich zu küssen. Ich ertastete jeden Millimeter ihres Körpers und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Im Augenwinkel merkte ich wie sich Ihr Mann das Hemd auszog und sich vors Bett stellte. Sie küsste meine Lippen und meinen Oberkörper und steckte Ihren Mann ihren knackigen Arsch entgegen.
Ihr Mann zog ihr den Slip aus und Sie gleichzeitig meine Short und kniete sich wieder über mich um mich zu küssen. Langsam wanderte sie mit ihren Lippen über meinen Oberkörper Richtung Schwanz den sie gekonnt mit ihren heißen Lippen verwöhnte. Im selben Augenblick hat sich auch Ihr Mann ins Bett gelegt und seinen Kopf zwischen Ihre Schenkel positioniert um ihre Lustgrotte mit seiner Zunge zu verwöhnen. Man merkte gleich wie Sie gefallen daran fand da sie meinen Schwanz immer tiefer und fester geblasen hat. Ich führte Sie, indem ich Ihren Kopf nahm und ihr meinen Schwanz immer weiter in den Mund steckte. Da ich sie noch nicht kannte und nicht wusste was ihr gefiel war ich vorsichtig und tastete mich voran. Je härter ich sie führte umso geiler wurde sie und nahm meinen Schwanz immer tiefer in Ihre Kehle auf. Ihre Spucke lief an meinen Schwanz runter und ich war schon kurz vorm explodieren. Ihr Mann spielte noch immer an ihrer nassen Muschi als Sie wieder langsam, meinen Oberkörper küssend, zu mir raufkam. Ich war froh da ich es wahrscheinlich nicht mehr lange ausgehalten hätte. Sie flüsterte mir ins Ohr ob ich Kondome hier hätte. Ich überlegte kurz und denke "Shit, die sind unten im Auto" und sagte zu ihr „Nein leider nicht“ und dachte nur das dies ja nicht wahr sein kann..... so eine geile Frau und ich Idiot vergesse die Kondome im Auto. Aber Sie drehte sich zu ihrem Mann und sagte nur "Schatz gibst du mir die Handtasche", Ich war erleichtert und gleichzeitig ärgerte ich mich noch immer über meine Vergesslichkeit.
Sie zog mir gekonnt das Kondom über während sich Ihr Mann nun auch endlich die Hose auszog und sich neben ans Bett stellte. Sie fing dann beide Schwänze an zu wichsen und bald waren Sie wieder schön steif und bereit. Ich legte Sie auf dem Rücken und steckte ihr langsam meinen Schwanz in Ihre nasse Muschi. Ich spielte mit ihr und machte sie noch geiler indem ich meinen Schwanz immer nur ein paar Zentimeter in sie einführte. Immer wieder nahm ich ihn ihr weg und schlug ihr mit meinem Schwanz auf ihren Kitzler. Man merkte es Ihr an, dass sie immer geiler wurde, je weiter ich meinen Schwanz in Ihrer Lustgrotte versenkte.
Sie sagte immer wieder wie geil und tief Sie meinen dicken Schwanz spüren würde. Ich fickte Sie etwas härter, damit ich Sie "bewusst" nach vor schob und ihr Kopf von der Bettkante hängte. Wie von mir gewollt kam ihr Mann und stellte sich vor Bett/über ihren Kopf und schob ihr seinen Schwanz in ihren Mund. Während ich Sie weiter fickte blies sie gekonnt den Schwanz Ihres Mannes.
Auf einmal "warf" Sie mich von sich runter und "schrie" nach einem Glas Wasser. Ihr Mann holte im Bad ein Glas Wasser und gab es Ihr zu trinken. Nach einer kleinen Verschnaufpause fing Sie gleich wieder an meinen Schwanz zu blasen. Da ich bis jetzt noch nichtmal Ihrer Muschi kosten konnte, drehte ich Sie in die 69er Stellung und Sie kam über mich.
Nun hatte ich ihre wunderschöne, glatt rasierte Muschi vor meinen Augen und ich fing an sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zwischendurch hab ich Ihr immer wieder 2-3 Finger in Ihre Nasse Spalte geschoben. Ich leckte Ihren Kitzler, fickte Sie mit meiner Hand während Sie nimmer wilder an meinem Schwanz saugte. Immer wieder kam Ihr Mann dazu, den Sie nebenbei auch noch wichste.

Nach einer Weile 69er löste sie sich wieder von mir und setzte sich gekonnt auf meinen harten Schwanz und fing an zu reiten. Es war einfach ein Traum wie Sie sich bewegte und gekonnt meinen Schwanz fickte. Nach einem wilden Ritt wurde Sie "müde" und wir begaben uns wieder in die Missionarstellung. Ich steckte ihr meinen Schwanz wieder in ihre, noch immer extrem nasse Muschi und fing sie wieder langsam an zu ficken. Sie meinte immer wieder "tiefer-tiefer-fick mich tiefer" Ich steckte Ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Immer wieder kam Ihr Mann zwischendurch dazu um sich von ihr seinen Schwanz wichsen und blasen zu lassen.
Ich merkte, dass Sie bald wieder kommt und fing an Sie härter zu ficken. Ich wurde immer wilder und fickte Sie richtig hart durch. Eigentlich wollte ich Ihr meinen Saft auf Ihren Körper spritzen, jedoch als ich merkte wie Sie gekommen ist, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und explodierte in ihr.

Als ich nach einer kurzen Verschnaufpause von Ihr runter bin sagte Sie zu Ihrem Mann, dass nur mehr "ER" nicht gekommen sei. Ich setzte mich auf und Sie legte ihren Kopf zwischen meine Beine und holte Ihren Mann aufs Bett. Sie winkelte Ihre Beine an und Ihr Mann schob seinen Schwanz in Ihre Muschi. Während ihr Mann sie nun fickte, massierte ich Ihren Brüste und streichelte Ihren Körper. Es dauerte nicht lange und Ihr Mann spritzte sein Sperma in Ihre nasse Muschi.

Anschließend gingen beide kurz ins Bad und nach einem kurzen Smalltalk haben Sie sich verabschiedet und sind verschwunden.

Der Abend war einfach spontan - unkompliziert und MEGA Geil.

Nur fuer Mitglieder
14

Dienstag, 25.05.2021

25.05.2021 09:40

Saukerl

Kn : und heute noch schwänze in Aussicht?
Ich : Nein, heute Familie

Nächste kn anderer Herr : hey alles klar?

Tja 30 Minuten später steht er vor der Türe. Ich noch nass von der Dusche. Quicky. Eigentlich erwarte ich nur einen orgasmus mit Bio Schwanz, besseres Wixen also.

Er geht duschen, wir kennen und privat seit Jahrzehnten. Auf LS vor 15 Jahren zufällig über den Weg gelaufen. Einmal vl zweimal gefickt, dann nimmer. Ich sah sein Profil an. Fuck, er ist ja a richtiger Herr /Mann geworden.
Ich wage nicht zu denken.. Naja heut mal wieder nach x Jahren ficken.

Habs mir vorher schon 4mal virtuell und mit Womanizer mit dem Giganten von letztens gemacht.

Er kam aus der Dusche, abtrocknen..
Und ab ins Spielzimmer.. Knie mich hin.. Strecke meinen Arsch raus und zeig ihm meine Löcher.. Beweg fickrig mein Becken vor und zurück...
Er schlägt auf meinen Arsch, begutachtet das "Material" und fährt durch meine Spalte..
Spätestens jetzt wurde mir klar das einer, der mich so angreift, heute nicht nur fickt. In seinem Fall : gar nicht!

Oida.. Er steckt mit seine Finger rein.. Fickt mich an. Innerhalb von 20 Sekunden schmatzt die blöde Möse..

Selbstkontrolle ist net grad unseres.. Ggg
Aber dazu bin ich ja nicht auf der Welt.
Es rinnt schon runter.. Seine Hand um meine Hüften, fester Griff. Ich fühl mich wohl und lass mich benutzen.. So spritz ich das erste Mal.

Dreh dich um., sagt er .
Jetzt erst seh ich den Schwanz, fuck den hatte ich normaler in Erinnerung. Muss gleich hingreifen.

Er holt des gleitgel. Schmiert mich ein. Der Unterarm seiner linken Hand dient als Spreitz-Stange für meine Beine. Somit hat die rechte Hand freien Zugang zu meiner fotze und den nimmt er sich auch. Ein Saukerl, ich hab keine Chance gegen Ihn anzukommen . interessiert mich auch Nüsse . Ich spüre sein Gewicht, seine Kraft und die Bären Hände.
Und er schiebt sie mit rein. Mit Gefühl aber nicht ohne sein Ziel vor Augen zu verlieren.
Und fistet mich. Ganz einfach. Ich lieg da wie a Marienkäfer nach einem Sturm.. Kann nur Oberkörper und Hände bewegen und der Typ macht es mir, genauso wie ich es liebe, so sehr liebe.
Ja ich piss mich auch an, wundert mich ehrlich gesagt, gar nicht.
Beim spritzen drückt er seine Faust ein wenig in einen anderen Winkel und ich bekomm mit, wie er die volle Landung auf seine Brust abbekommt.
Fick mein Leben. Presse alles was ich habe aus mir.. Spucke, Pisse und Mädchen Saft...
Er hat eine andere fist Technik als die meisten anderen Herren . Ein Kenner ist Könner!!!
Und er schwitzt... Love IT!!

Ich sag fick (fist) mich bitte, bin kurz vorm kommen.
er : nein. Und hört abprubt auf. Zieht die Hand langsam raus und holt den Mini magic Wand.
Er meint streng : zuerst legst Du IHN an, dann bekommst die Faust dazu. WIXER sag ich laut!

Mach es aber..
Ich schalt des Teufels Ding ein und leg an, er berührt mein Fotzen Loch. Schiebt die Hand rein, und fickt mich damit. Er will von mir wissen wenn es mir kommt, ich soll es sagen, er will es von mir hören.

Ich teile es ihm brav mit, wobei es sowieso klar erkennbar ist. Und er fistet eine Stufe schneller und härter. Bis ich presse, versuche mich aufzubäumen, im Gedanken davon laufe, dennoch hier bleibe um brav die Beine breit zu machen..

Zusammenfassend : das das Leintuch über der wasserdichten Unterlage auf meinen Bett, die Flüssigkeiten meinerseits nicht mehr aufsaugen kann ist nicht neu. Aber das es innerhalb von Minuten passiert, ist selten...
Warum Saukerl? Nun er kam zu mir auf eben diesen Leintuch, drückte mich, hielt eine Brust in der Hand die darin verschwand und holte mich zurück...

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Sonntag, 23.05.2021

23.05.2021 17:11

Die Reise nach Atlanta



Es war eine dieser langweiligen Geschäftsreisen. Ich musste von Wien über Frankfurt nach Atlanta fliegen, um an einem Meeting teilzunehmen. Ich hatte Businessclass gebucht, aber wie durch ein Wunder in Frankfurt am Schalter ein Upgrade in die 1. Klasse erhalten. Da es in Atlanta sehr warm sein würde, hatte ich mich entsprechend leicht angezogen. Ich trug eine eher legere Bluse und einen leichten bügellosen BH mit Vorderverschluss sowie einen kurzen Sommerrock. Vor dem Meeting würde ich mich dann im Hotel in meine Business-Klamotten werfen.

Schließlich saß ich im Flugzeug. Da der Flug einer der letzten an diesem Abend nach Übersee war, saß ich bis auf einen älteren Herren, 4 Reihen schräg hinter mir, ganz allein in der 1. Klasse. Nachdem wir schon ein Weile in der Luft waren, kam die Stewardess und fragte, ob ich etwas trinken möchte. Ich bestellte mir eine Bloody Mary, da ich hoffte anschließend schneller einschlafen zu können.

Wahrscheinlich durch den Alkohol fühlte ich mich zusehends entspannter. Ich nahm mir die Decke und kuschelte mich in sie ein. Die Stewardess kam einige Male vorbei und lächelte mir zu. Sie war wirklich ein Augenweide: Schlank, blond, wohlgeformten Beinen und mit herrlichen großen Brüsten, die selbst in ihrer Uniform Aufsehen erregten. Ich schloss meine Augen und träumte vor mich hin. Wie in Trance wanderte meine rechte Hand unter der Decke zu meinen Brüsten und streichelte sie. Ich knöpfte mein Bluse auf und fasste mein Titten jetzt richtig an, spielte mit meinen Nippeln. Ich spürte, wie ich langsam feucht wurde und fing an, an die schöne Stewardess zu denken. Ich stellte mir vor, wie sie nachts allein in ihrem Zimmer liegt und sich auch streichelt.

Ich knetete meine Titten jetzt fester, mein Atem ging schneller. Ich schob nun, immer noch unter der Decke, meinen Rock hoch und zog ganz schnell meinen Slip aus. Nun setzte ich mich fast ganz seitlich auf den Sitz und stellte meine Beine auf den freien Platz neben mir. Ich spreizte sie soweit es ging auseinander und streichelte mir mit meiner Hand die Muschi, spürte wie ich immer nasser wurde. Jetzt strich ich mir mit einem Finger durch meine Spalte. In diesem Moment kam die hübsche Stewardess den Gang entlang.

Draußen war es inzwischen stockdunkel, in der Flugzeugkabine war nur wenig Licht angeschaltet. Sie blieb direkt neben mir stehen, ich spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss und ich wohl ziemlich rot im Gesicht wurde. Sie jedoch grinste mich an und dann wanderte ihr Blick zu meiner Hüfte. Erst jetzt sah ich, dass die Decke wohl aufgrund meiner Bewegungen zur Seite gerutscht war. Sie konnte meine Muschi tatsächlich genau erkennen. Ich war geschockt, sie jedoch deutete mir mit einem Finger an ihren Lippen an, ich solle ruhig sein. Mir fiel Stein vom Herzen, die Situation war ja wirklich peinlich. Jetzt schaute sie sich gründlich um, ihre Kolleginnen schliefen alle m hinteren Teil des Flugzeuges, wir waren bis auf den älteren Herrn allein hier. Da er bereits zu schlafen schien, setzte sue sich in die Reihe auf der anderen Seite, schob die Armlehnen nach oben und saß mir nun direkt gegenüber. Sie flüsterte: “Mach weiter!“

Nun wurde ich natürlich mutig. Ich drehte mich ganz zu ihr herum und spreizte meine Beine. Ich streichelte meine Schamlippen, fing an meinen Kitzler zu reiben. Mein Finger wurde feucht. Sie beobachtete mich dabei. Plötzlich schob sie ihr Kleid weit nach oben, zog sich einen winzigen Tanga-Slip aus und spreizte auch ihre Beine. Dann schaltete sie über ihrem Kopf das Leselicht an und bat mich gleiches mit dem Leselicht über dem Sitz auf dem meine Beine ruhen zu tun. So konnten wir gegenseitig unsere herrlichen Fotzen genau erkennen Ich wurde bei diesem Anblick immer geiler. Mein Finger glitt durch mein Spalte, mit der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler. Sie flüsterte: „Komm, fick dein geile Fotze!“

Mir wurde fast schwummrig, als sie dies sagte. Ich schob einen Finger in mein nasses Loch, bewegte ihn. Nun sah ich, wie sie es mir gleichtat. Ihre Finger streichelten erst ihre wirklich süsse, glattrasierte Fotze, dann schob sie sich sofort zwei Finger hinein. Ich nahm erst noch einen, dann einen dritten Finger hinzu und fickte mich nun wie sie inzwischen auch mit drei Fingern. Inzwischen stöhnten wir beide und konnten nur hoffen, dass uns niemand hörte.

Jetzt zog sie ihre Finger aus ihrer klitschnassen Fotze und leckte sie genüsslich ab. Sofort bohrte sie sie danach wieder in ihr geiles Loch. Ich fickte mich jetzt richtig hart mit allen Fingern der rechten Hand, ausgenommen dem Daumen und sah wie sie sich ebenfalls den vierten Finger dazu nahm. Die vordere Kabine war inzwischen erfüllt vom Duft unserer nassen Fotzen. Wir fickten uns immer heftiger, ich wendete den Blick nicht von ihren stoßenden Fingern ab und spürte, dass ich einem enormen Orgasmus entgegensteuerte. Wir stöhnten nun richtig laut und ich war mir sicher, ihr erging es nicht anders als mir. Neben unserem Stöhnen waren die schmatzenden Geräusche unserer nassen Fotzen zu vernehmen.

Plötzlich schauten wir uns gleichzeitig in die Augen und kamen beide gleichzeitig zu unglaublichen Orgasmen. Mein ganzer Körper wurde wieder und wieder geschüttelt, meine Bein zitterten, dabei vernahm ich ihr lautes Aufstöhnen. Genau in diesem Moment ertönte mit einem „Pling“ das Anschnallzeichen an und es erklang eine Durchsage wegen zu erwartender Turbulenzen die Plätze einzunehmen und die Sicherheitsgurte anzulegen. Sie zog schnell ihr Kleid zurecht, steckte den Slip in die Sitztasche neben sich und stand rasch auf. Dabei warf sie mir unauffällig einen Kuss zu um dann ihren Rundgang anzutreten, damit sichergestellt war, dass auch die Passagiere in der Businessclass dem Anschnallzeichen Folge geleistet hatten.

Zehn Minuten später stand sie erneut neben mir, reichte mir einen Zettel. Auf dem stand nicht nur ihr Name, sondern auch der Name des Hotels in dem die Crew übernachten würde. Als ich den Namen des Hotels las, machte mein Herz einen Freudensprung. „Genau in diesem Hotel übernachte ich auch!“, brach es aus mir hervor. Ein Lächeln flog über ihr Gesicht. „Hast Du am Abend schon etwas vor?“ „Ja, genau seit dieser Sekunde!“, lautete meine Antwort. Sie bestätigte unsere Verabredung mit einem schnellen Kuss auf meine Lippen, zupfte blitzschnell ihren geparkten Slip aus der Sitztasche, reichte ihn mir. „Würdest Du auf ihn aufpassen?“ „Er kommt an einen sehr sicheren Ort!“, versprach ich grinsend.

Bis zur Landung in Atlanta hatten wir nicht nur diverse weitere heimliche Küsse getauscht, sondern auch unsere Telefonnummern. Ein paar Stunden musste ich aber auch geschlafen haben. Da meine Stewardess vermutlich mit ihrer Crew eher die Einreiseformalitäten erledigt haben würde als ich und das restliche gemeine Volk, hatten wir vereinbart, dass ich ihr meine Zimmernummer simse sobald ich eingecheckt hatte und wir uns dann zusammentelefonieren.

Die zuvor noch ungeliebte Geschäftsreise hatte einen ganz neuen Charakter angenommen!

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Samstag, 22.05.2021

22.05.2021 14:11

Überraschende Begegnung (14)

Dank unserer Schlüsselkarte führte der Lift uns direkt bis auf unsere Etage im Bürogebäude und kurz darauf betraten wir unsere Büroräume. Wie erwartet, war niemand außer uns anwesend. „Geh doch bitte schon einmal in das kleine Besucherzimmer und schenk uns etwas zu trinken ein.“, bat Robert mich. „Ach so, magst Du Fesselspiele?“, fragte er kaum, dass ich mich umgedreht hatte. Als Zeichen meiner Zustimmung legte ich einfach meine Hände auf den Rücken als lägen sie in Handschellen.

Das kleine Besucherzimmer war Roberts Chefbüro angegliedert und nur von diesem aus betretbar. Es war etwas gemütlicher eingerichtet mit zwei Ledersofas, jeweils zweisitzig, und einem Ledersessel, die einen modernen Kaffeetisch, einer Kombination von Marmor, Aluminium und Holz, sehr massiv und stabil, einrahmten. Dazu gab es eine Anrichte inklusive eingebauten Mini-Kühlschrank, in der Getränke aller Art, Gläser, Tassen etc. verstaut waren und die zudem einem Kaffeeautomaten als Heimstatt diente.

In Erinnerung an den Münchner Club mixte ich mir einen Campari-O und für Robert einen Gin-Tonic. Bei meinem Campari-O hatte ich das Mischverhältnis zu Gunsten des Campari erhöhte, da ich ahnte, ein wenig extra Lockerheit würde mir sicher nicht schaden. Robert ließ mich überraschend lange warten, ich hatte keine Ahnung, was ihn so lang aufhalten könnte. Ich hatte mir grad meinen zweiten Campari-O gemixt als er endlich auftauchte.

„Entschuldige Liebes, aber in unseren Büros findet man nie das, was man am dringendsten benötigt.“ Ich schaute ihn etwas ungläubig an, denn alles was wir für unsere tägliche Arbeit benötigten war stets und in ausreichender Menge vorhanden. Bevor ich jedoch protestieren konnte, würgte er meine Entgegnung mit der Frage ab: „Warum bist Du noch nicht ausgezogen?“. Ich schwieg, nahm noch einen kräftigen Schluck aus meinem Glas bevor ich mein Getränk abstellte und mich meiner zwei Kleidungsstücke entledigte die ich trug. „Die Schuhe auch!“, befahl Robert, und dann „Umdrehen, bitte.“ Kaum hatte ich mich umgedreht, legte Robert mir ein schwarzes Tuch als Augenbinde um, zog es so fest, dass ich nun doch leicht protestierte. Robert ließ sich hiervon nicht beeindrucken. Seine Stimme kam nun von vorn, gleichzeitig spürte ich einen Lufthauch vor meinem Gesicht. „Siehst Du noch was?“, ein weiterer Lufthauch auf meinen Wangen. „Nein“, antwortete ich wahrheitsgemäß und da ich auch nicht auf die Hand reagierte, die vermutlich vor meinem Gesicht gewedelt wurde, glaubte er mir.

Robert führte mich zum Kaffeetisch, stellte mich rücklings vor eine der schmalen Seiten. Ich musste mich erst hinsetzen, dann auf den Rücken legen. Die Kühle der Marmorplatte verursachte kurzfristig eine Gänsehaut auf meinem Körper. Mir wurde ein flaches Kissen unter den Po gestopft, dann sollte ich meine Beine anwinkeln. Erst wurde mein linker Unterschenkel auf Höhe des Fußgelenks an meinem Oberschenkel fixiert, anschließend folgte der rechte - dem Geräusch diente hierzu das Klebeband aus unserer Poststelle. Unwillkürlich kam mir der Gedanke an ein Suppenhuhn, so ähnlich musste ich jetzt auch ausschauen. Meine Arme musste ich nach hinten strecken, wo sie dann zum Glück nicht mit Klebeband sondern Textil, ich tippte auf Roberts Reserve-Krawatten, an den Standbeinen des Tisches fixiert wurden.

So vorbereitet erwartete ich Robert. Als erstes aber spürte ich zwei Finger, die sich meiner Muschi annahmen und mich zu fingern begannen. Zwei weitere Hände griffen mir an die Brüste und starteten eine Massage. Eh jo, dachte ich, wie kann das sein? Zwei Finger in der Muschi und zwei Hände an den Titten? Ein dreiarmiger Robert? Nein, er hatte seinen Scherz zur Lösung des Einsamkeitsproblems im Büro offenbar doch ernst gemeint und sich heimlich Verstärkung besorgt.

Meine Gedanken kreisten wie wild, wer könnte es sein, so lang waren wir noch nicht im Büro. Wer könnte hier so rasch aufgetaucht sein. Eigentlich nur unser Hausmeister Attila, der im gleichen Gebäude seine Dienstwohnung hatte. Attila, ein gebürtiger Ungar, war ein großer, kräftiger Bursche, Ende 40, der nur einen sichtbaren Makel hatte, sein „Onepack“ – ein gewaltiger Bauch, den er sich aus seinen Tagen als aktiver Gewichtheber erhalten hatte und der inzwischen nicht mehr nur aus Muskelmasse bestand.

Attila hatte zunächst zwei Finger in meine Liebeshöhle gezwängt, ein dritter passte noch dazu, dann aber war Schluss, meine Vagina war und ist zu eng gebaut, um dort mit einer ganzen Männerhand oder gar Faust einzufahren. Lang hielt er sich mit seinen Fingern an diesem heißen Ort nicht auf
und als die Finger in meiner Muschi durch einen Schwanz abgelöst wurden und bei jedem Stoß eine Fleisch-Fett-Masse gegen meine angewinkelten Beine stieß, kam ich rasch in Wallung. Da Robert mir im gleichen Moment seine Hoden in den Mund gestopft hatte, blieb mir nichts anderes übrig als die Situation zu akzeptieren wie sie nun mal war. Die Ouvertüre auf dem Kaffeetisch diente in erster Linie der Einführung Attilas als zusätzlichen Spielgefährten.


Da Attilas Luststab dem von Robert kaum nachstand sollte er natürlich in erster Linie zum Zuge kommen. Obwohl meine Position nicht so günstig war, versuchte ich mich erneut am Kuss der Kleopatra und mein Vaginamuskel umschmiegte und massierte Attilas Hammer. Es beunruhigte es mich nicht, dass er mir seine erste Samenladung bereits nach kurzer Zeit in die Vagina schoss, sondern zeigte mir erneut auf, warum die selige Kleopatra zu ihrer Zeit so beliebt gewesen war.

Ich saß auf Attilas Schoss, meine Beine genauso weit gespreizt wie er seine, seinen halb erigierten Schwanz spürte ich an meiner Scham. Sein Onepack bildete die Unterlage für meinen Bauch und Busen, wir küssten uns und Robert hämmerte seinen Schwanz in meinen Darm. Meine Augen waren noch immer verbunden, Attilas Schnauzer kribbelte an meiner Nase. Ich versuchte mich etwas aufzurichten, bot Attila meine Brüste zum lecken an. Das klappte nicht, mit der Zunge kam er nicht ran. Aber mit den Händen und in denen hatte er eine Kraft, die er selbst vielleicht gar nicht so recht einschätzen konnte. So fest wie er meine Brüste knetete hatte es noch keiner getan, ich musste ihn wiederholt bitten sie etwas sanfter zu behandeln. Robert benötigte sehr viel Zeit, bis er sich endlich in meinem Darm erleichtern konnte, kein Wunder so oft wie er es an diesem Tag schon vollbracht hatte.

Er überließ mich gönnerhaft Attila, der mir zunächst auf mir sitzend einen deftigen Kehlenfick verpasste, der dann aber, weil die doppelte Belastung, erstens durch sein Gewicht auf meinem Brustkorb und zweitens durch sein Gerammel in meiner Kehle mich fast in die Bewusstlosigkeit geführt hatte, doch noch den Abschluss in meinem Hintereingang suchte. Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte, blieb ich erschöpft wie ein Bettvorleger vor ihren Füssen liegen.

Robert erkannte, dass mein Limit für diesen Tag erreicht war. Gemeinsam mit Attila führte er mich in sein privates Bad, sie stellten mich unter die Dusche und zogen sich diskret zurück. Ich blieb lang in der Dusche, hatte mich eine Weile sogar hingesetzt, um die vergangenen drei Tage vor meinen Augen Revue passieren zu lassen. Würde sich in meinem Leben etwas ändern? Ich wusste es da noch nicht, brach die Gedanken ab, wollte einfach nur nach Haus, ins Bett und schlafen. Robert und Attila hatten im Besucherzimmer aufgeräumt und gelüftet, schließlich sollte es dort ja nicht noch tagelang wie in einem drittklassigen Bordell riechen.

Roberts Angebot mich zu fahren, lehnte ich ab, bestellte mir stattdessen ein Taxi.

So endet die Geschichte der leider nur zweit (?) besten Autorin der LS- Welt über die überraschende, dafür aber sehr reale Begegnung in der Sauna. :-))))

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Freitag, 21.05.2021

21.05.2021 22:32

Ein weiterer Gigant

Wir lernten uns durch Telefon Sex kennen. Ich war damals geil und bat ihn spontan ob er mich begleiten will. Das war der Beginn von vielen Zeilen und Gesprächen und schlussendlich auch einem Treffen gestern.

Er kam vormittag bei mir an, sein Weg war weit.
Er grinste und ich hörte sein Lachen in echt. Er kam rein und küsste mich. Ich wußte vorher schon das er ein besonderer Mensch /Mann/Herr ist.
Deshalb bat ich ihn, das er mir ein Hemd mitnimmt das er dann mit seinem Geruch bei mir lässt (das trage ich gerade beim Schreiben und ich rieche ihn und mich sehr gut).
Ein weißes Leinen Hemd mit seinem Schweiß, Parfum und meinen Säften. Scheiß auf Chemie, das ist das wahre, pure aphrodisierende Zeug und es wirkt auch noch!

Ich trug Pumps, halterlose einen BH und ein leichtes Kleid darüber, meine roten Lippen und ich lächelte Ihn an. Er öffnet mein Kleid.. Zieht mich aus. Öffnet meinen BH. Küsst Meine Brüste..
Was machte er mit mir? Nennt mich Schatz. Berührt mich ständig.. Küsst mich am ganzen körper, verbietet es mir ihn anzusehen, da meine Augen Waffen sind. Dann wieder küsst er Sie.
Dreht meinen Kopf weg. Schlägt meinen Arsch. Streichelt meine Beine.
Er leckt und kostet mein Weib. Berührt meine Ringe und meine Scham. Nimmt einen tiefen Atemzug meiner Lust. Und lächelt, schüttelt den Kopf. Und leckt meinen Kitzler.
Er steckt seine Finger in mich.. Geduldig in alle drei Löcher, die meine Spalte zu bieten hat . Jedes Loch das was es verträgt [nur für Mitglieder] an der Zahl.
Er findet mich wundervoll, ich finde ihn umwerfend. Pure Lust, innig vertraut und so Sexuell offen für mich und vieles.
Fickt mich wenig. Bringt mich unendlich oft zum spritzen, das Hemd ist nass. Das Leintuch durchnässt, die Couch bekam auch was ab und vom Boden reden wir gar nicht mehr. Das ganze Haus riecht nach Geilheit und Schwanz /Mann /fotze /und Weib...

Er liegt auf der Couch, ich mach es mir zwischen seinen Beinen bequem und lutsche den wahren Prügel bis er meine Maulfotze ausfüllt. Er meinte das mir ein Schwanz sehr gut im Gesicht steht. Nimmt mich bei den Haaren und schaut mir in die Augen. Dann drückt er ihn mir ganz tief rein. Ich höre ihn tief Luft holen und hör sein brummen /stöhnen.
Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich gelacht. Ging nicht ggg

Seine Hände immer an mir. Er fistet mich und bringt mich zum orgasmus. Mein zittern fängt er gekonnt auf und hält mich fest. Küsst Meine Stirn.. Er lässt mich sein Gewicht spüren..
Ich küsse seinen Hals, das schmusen mit ihm ist hohe Kunst. Mein Kopf auf seiner Brust, ich höre sein Herz klopfen. Beide sind wir Schweißnass. Ich trockne alles an uns mit dem Hemd.

Steh direkt vor ihm, leg den Womanizer an er hält meine Hüften. Und beobachtet. Dauert bekanntlich nicht lange. Ich Spritze auf seine Beine, Er lacht laut auf und küsst meinen Bauch. Hält meinen Arsch fest dabei.

Das alles dauerte ein paar Stunden. Herrlich andere Stunden.. Ein Erlebnis der Sonderklasse!!!

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21.05.2021 12:17

Überraschende Begegnung (13)

Der raue Akt im Wald im Wald ließ mich nicht los, so wie Robert mich da genommen hatte, war er einer Vergewaltigung ja nicht unähnlich gewesen, obwohl sie meinem Fall im Einvernehmen geschah und daher nur ein Spiel war. Da just in diesem Moment ironischer Weise Falcos „Jeanny“ im Radio gespielt wurde bewirkte es, dass sich die Szenen in meinem Kopf wiederholten und ich geil wurde.

Roberts beide Hände lagen ausnahmsweise mal gemeinsam am Lenkrad. Ich nutzte diese seltene Gelegenheit um nun meinerseits mal zwischen Roberts Beine zu greifen. Ja, da war noch immer Leben in der Hose, wie ich erfreut feststellen konnte. Ohne lang zu zögern, packte ich sein Prachtstück aus und begann es mit der linken Hand zu massieren. Es wuchs in meiner Hand in kürzester Zeit zur vollen Größe und die pralle Eichel leuchtete einfach zu verführerisch vor meinen Augen.

Robert hatte sich auf der rechten Spur zwischen zwei LKW gezwängt und fuhr nun im Schneckentempo hinter dem vorderen. Ich zog den Sicherheitsgurt so weit heraus wie es ging, beugte mich hinüber zu Robert und begann seine Eichel zu liebkosen. Eine ganze Weile genoss er es wie ich an der Eichel lutschte, sie mit meiner Zunge leckte. Dann wollte Robert mehr. Er griff mir mit seiner rechten Hand ins Haar, presste meinen Kopf fest auf sein Glied bis es in meine Kehle vorstieß.

Robert hatte die Kontrolle über meinen Kopf übernommen, auch wenn ich versuchte ihn dabei zu unterstützten. Er penetrierte meine Kehle so brutal wie er es zuvor im Wald mit meiner Vagina und meinem Darm gemacht hatte. Das ihm dabei mein Speichel die Hose versaute, schien ihn nicht zu stören. Einmal bekam ich einen gehörigen Schreck, als direkt neben uns wüst das Signalhorn eines LKW’s röhrte. Anscheinend fuhr Robert inzwischen so langsam, dass sich die Herren Trucker bemüßigt fühlten uns überholen zu müssen.

Ein paar Kilometer weiter war es so weit – Robert erleichterte sich in meinem Rachen und ich schluckte die Ladung unverzüglich runter. Kurz den Schwanz noch sauber geleckt, ihn brav wieder eingepackt – dann saß ich wieder vorschriftsmäßig auf dem Beifahrersitz und restaurierte mich selbst.

Robert hatte die Lastwagen, die uns zuvor überholt hatten, schnell wieder eingeholt und passierte jeden mit einem fröhlichen Hupen. Plötzlich fragte er mich „Was hältst Du von einem kleinen Abstecher ins Büro?“ Beim Wort „Abstecher“ musste ich grinsen. Ich spielte die Naive „So spät noch? Dort werden wir um diese Zeit niemanden mehr antreffen.“ „Wenn es dir mit mir zu einsam ist – da finde ich schon noch eine Lösung!“, antwortete Robert. Ich hielt dies für einen Scherz und entgegnete unbedarft „Ach, wenn das so ist – dann mal zu!“

Zwanzig Minuten später fuhren wir in die Tiefgarage unter unserem Bürogebäude ein.

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Donnerstag, 20.05.2021

20.05.2021 20:39

Besuch

Ich fuhr zu Ihm, es erwartete mich ein stattlicher Mann. Fesch.. Lächelnd.

Kaffee und ein wenig reden.. Fühlte mich wohl.. Das war vl auch der Grund warum ich aufstand und Ihn einfach küsste.. Und schon saß ich auf seinem Schoß.. Inniges, langes, nasses küssen.. Zungen spielen miteinander. Lippen werden geleckt und gebissen.. Herrlich aufgeilend.
Er zieht meinen Rock hoch, greift fest meine arsch backen.. Zieht mir mein Oberteil aus und küsst meine Haut. Dann öffnet er meinen BH und leckt meine Brüste, saugt an den nippeln.

Ich öffne meinen Rock, lasse ihn runtergleiten und steh in halterlosen vor ihm..
Er drückt mich auf einen Ohren-Sessel und spreizt meine Beine. Kniet sich dazwischen.. Küsst mich. Und arbeitet sich meinen Bauch runter zu meiner Fotze. Und dann vergräbt er sich darin. Leckt und schlürft mich zum Wahnsinn. Ich spritze.
Er meinte : genauso mag ich dich!! Und genau das bekam er auch. Dauerte noch unzählige Minuten..

Ich saß auf seinem Gesicht. Hörte ihn Luft holen und genüsslich stöhnen. Fuck Ich lieb es So die Lust auszuleben. Er lässt mich knien und fickt mich mit seinen Fingern. Ich jaule wie a Wolf zu Vollmond, ja eh...

Hab seinen Schwanz gelutscht und gewixt.. Zum Schluß hat er noch stehend, auf mich liegend, gewixt.. Ich sah ihm dabei in die Augen...
Geile Gschicht...

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Samstag, 15.05.2021

15.05.2021 12:22

Überraschende Begegnung (12)

Nachdem Robert auf seinen Druck abgeladen hatte war er eine Weile ruhiger. Seine rechte Hand ruhte zwar weiterhin auf oder zwischen meinen Beinen, beschränkten sich jedoch auf sanftes Streicheln. Ich muss eingenickt sein, kein Wunder bei der kurzen Nacht, als ich durch eine Veränderung des monotonem Fahrgeräusches aufwachte. Wir befanden uns nicht mehr auf der Autobahn, sondern fuhren auf einer Landstraße. Zu meiner Rechten erblickte ich ein ausgedehntes Waldgebiet.

Robert schien etwas zu suchen. „Ist die Autobahn gesperrt, oder warum fahren wir hier?“, fragte ich mit einem leichten Gähnen. Statt meine Frage zu beantworten führte Robert ein Selbstgespräch. „Ah, da ist es ja, war schon lang nicht mehr hier.“ Er bog rechts ab und folgte einer schmalen Straße, die mehr und mehr den Charakter eines Waldwegs annahm. Schelmisch fragte ich „Ist dies eine Entführung und lieferst Du mich jetzt den sieben Zwergen aus?“. Robert lachte „So etwas ähnliches, ein kleiner Zwischenstopp.“ Der Weg endete in einem kreisförmigen Wendeplatz, der teilweise bereits zugewachsen war, so dass Robert rangieren musste um den Wagen zu wenden. Als er es geschafft hatte, stellte er den Motor ab.

„Und nun?“, fragte ich. „Aussteigen, ausziehen! Jetzt wird mein Entführungsopfer vom größten und hoffentlich allein anwesenden Zwerg gefickt!“ Mein einziger Protest war „Aber wehe es gibt hier angriffslustige Ameisen!“ Ich stieg aus dem Wagen, zog Rock und Top aus und legte beides ordentlich auf den Beifahrersitz. „Fang schon mal an, ich geh nur kurz in die Büsche.“ Die „Büsche“ entpuppten sich als ein Baum der keine drei Meter entfernt stand und nun von ihm bewässert wurde, während ich mir an die Muschi fasste. Oh, da ist ja gar nicht viel zu tun, stellte ich überrascht fest, die ungewöhnliche Situation musste bereits stimulierend gewirkt haben.

Robert kehrte mit aus dem Hosenschlitz hängendem Schwanz zurück. „Würdest Du bitte?“ Also ehrlich, dachte ich mir, bin ich jetzt sein Waschbecken? Praktisch aber ging ich in Hocke und nahm seinen Schwanz in den Mund. Es war eindeutig schmeck bar, welches Geschäft er grad erledigt hatte. Wichtiger aber war, dass das noch schlaffe Stück Fleisch nach und nach an Festigkeit und Größe gewann, wenn auch nicht so schnell wie bislang üblich. Vermutlich versuchte Robert seine Erektion so lang wie möglich hinauszuzögern – es war das erste Mal, dass ich sein Prachtstück im noch schlaffen Zustand in den Mund genommen hatte. Robert genoss es, es hätte nur noch gefehlt, dass er sich in aller Ruhe eine Zigarette angezündet hätte, aber im Wald ist rauchen zum Glück nicht gestattet.

Lang hielt er seine unproduktive Konzentration jedoch nicht durch und gab sich schließlich geschlagen. Er half mir auf, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper auf die Motorhaube, fasst hätte ich geschrien, denn die war noch ziemlich warm, aber nicht so heiß als das meine Nippel angeschmort wurden. Sein Luststab versenkte sich in meiner Vagina, Robert presste mich gegen den Kotflügel und startete sofort eine heftige Rammelei. So kannte ich ihn noch gar nicht, aber auch die ungewohnte Brutalität hatte ihren Reiz. Ich hoffte, dass wir wirklich allein waren, denn so laut wie ich schrie, konnte man es sicher auch in einiger Entfernung noch hören.

Als Robert einen Daumen an meine Rosette presste war klar, nicht nur meine Vagina sollte vergewaltigt werden, auch meinem Darm wollte er dieses Vergnügen schenken. Die Vorbereitung für den Wechsel in meinen Hintereingang war eindeutig zu knapp bemessen. Mein Schmerzschrei war daher auch ein Ausdruck von Missfallen, den Robert jedoch ignorierte. Er setzte sein Werk mit unverminderter Härte fort und ich schrie noch lauter als zuvor, aber nicht mehr vor Schmerz, sondern jetzt vor Lust und Geilheit. Ich erinnere nicht mehr, waren es [nur für Mitglieder] oder gar 10 Orgasmen, die ich nacheinander bekam - und hatte ich sie als er meine Vagina oder meinen Darm penetrierte? Bei dem ständigen Wechselspiel, das er gestartet hatte, konnte man leicht durcheinanderkommen. Sicher ist nur, dass er mir seinen Schwengel auf dem direkten Weg aus meinem Darm in den Mund steckte und ich eine weitere Portion seines Samens schlucken durfte.

Als wir wieder im Wagen saßen und erst durch den Wald, dann über die Landstraße Richtung Westautobahn fuhren, fragte ich Robert, ob unsere wir noch lang zu fahren hätten. Er schaute zu mir rüber, versuchte ein trauriges Gesicht zu machen. „Leider nicht, in spätestens 1 Stunde bis Du daheim.“ Dann grinste er „Es sein denn uns fällt noch ein kleiner Umweg ein.“

Nun, darüber hatte ich Zeit die nächsten Kilometer nachzudenken.

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Freitag, 14.05.2021

14.05.2021 14:23

Überraschende Begegnung (11)

Nachdem Frühstück hieß es noch 3 Stunden Seminar absitzen. Auf das anschließende Mittagsessen verzichteten wir. „Geh Du schon mal vor“, beschied ich Robert auf dem Weg zu den Lifts, „ich muss noch schnell etwas erledigen.“ Trotz seines fragenden Blicks verriet ich Robert nicht, was mir noch so dringend auf dem Herzen lag. Mein Weg führte mich aus dem Hotel zu dem nur wenige Schritte entfernten Dessous-Shop.

Zu meinem Leidwesen hatte Janine grad Kundschaft, also keine Zeit für mich. Trotzdem trat sie kurz zu mir, um mich zu begrüßen. „Du siehst ja …“, begann sie. „Kein Problem“, antwortete ich, „muss eh gleich wieder gehen und wollte mich nur kurz verabschieden.“ Dabei drückte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand. „Wenn es dich mal ins schöne Wien verschlagen sollte, melde dich bitte!“ Ein schnelles Busserl und schon war ich wieder weg.

Zurück im Zimmer war mein Koffer schnell gepackt. Robert zuliebe, hatte ich den kürzesten Rock angezogen, den ich im Repertoire hatte. Er war zwar nicht mikrokurz, würde aber im Wagen sicher weit genug hochrutschen um den größten Teil meiner Oberschenkel nicht zu decken und drunter trug ich eh nichts. Obenherum würde ihn mein gewagtes Top, das ich schon am zweiten Seminartag getragen hatte, sicher ebenso erfreuen. Meine Füße steckten Sandalen mit moderaten 6cm Blockabsätzen.

Robert nutze die Vorteile eines Automatikgetriebes voll aus und lenkte sein Fahrzeug im wahrsten Sinne des Wortes mit links durch den Verkehr, während sich seine rechte Hand auf und zwischen meinen Schenkeln keineswegs nur ausruhte. Kaum hatten wir die Autobahn Richtung Salzburg erreicht, spielten seine Finger auch schon mit meiner Klit. Der Saum meines Rocks war da schon soweit nach hinten geschoben, weiter ging es nicht mehr. Ich öffnete meine Schenkel, um es ihm leichter zu machen. Ich weiß nicht was einfacher gewesen wäre, die Minuten oder die Kilometer zu zählen in deren Abständen er mich in einen Höhepunkt nach dem anderen fingerte.

Kurz hinter Salzburg bat ich ihn, doch bitte einen Stopp einzulegen. Den ersten Rastplatz durchfuhren wir nur, zu wenig freie Parkplätze. Auf dem nächsten sah es schon besser aus, kaum hatte Robert den am Weitestens von allen anderen entfernten angesteuert, hatte ich auch schon meinen Sicherheitsgurt gelöst, mich zu ihm hinübergebeugt und meinen Angriff auf seinen Gürtel und seinen Hosenbund gestartet. Robert fuhr seinen Sitz nach hinten, damit ich es etwas bequemer und nicht die ganze Zeit den Schalthebel in der Magengrube hatte.

Seine Lanze verschwand in meinem Rachen, seine Hände entblößten meine Brüste. Ich legte eine Hand an seine Hoden und spielte mit ihnen. Für einen Deep Throat war meine Position zu ungünstig, aber Robert legte es auch nicht darauf an, sondern genoss mein Zungenspiel an seinem Luststab, das sich mehr und mehr auf seine pralle Eichel konzentrierte. Endlich bekamen auch mal meine Lippen etwas zu tun, die in enger Zusammenarbeit mit meiner Zunge seine Eichel zum pulsieren brachten. Robert führte meine Hand von seinen Hoden an seinen Stab, für ein Zeichen, dass er kommen wollte. Er kniff mir in die Nippel, um gleich darauf an ihnen zu ziehen – ich ließ seine Eichel sanft mit meinen Zähnen Bekanntschaft machen.

Dreißig Sekunden später, es können auch ein paar mehr oder weniger gewesen sein, entlud er seinen Samen in meinen Rachen und spendierte mir so ein zweites Frühstück.

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19

14.05.2021 10:36

Überraschende Begegnung (10)

Um 7 Uhr weckte mich die Weckfunktion meines Smartphones, ich drückte auf Schlummern – 10 Minuten wollte ich mir noch gönnen, bevor ich aus den Federn sprang. Robert zerstörte diesen Plan als er mich wenige Minuten später über das Haustelefon anrief und fragte „Bist Du schon wach? Ich habe einen Notfall, der dringend behandelt werden muss!“ „Ich liege noch im Bett, bin grad erst aufgewacht“, lautete meine schläfrige Antwort. „Bis zu dir, schaff ich’s grad noch, wenn Du nur deine Türe öffnen würdest?“

Ich hatte keinen Zweifel, um welche Art von Notfall es sich handeln würde, mein häuslicher Partner hatte auch jeden Tag mit einem vergleichbaren zu kämpfen und ich war sehr geübt darin Linderung zu verschaffen. Also sagte ich „Okay“ und legte auf. Ich musste ohnehin ins Bad und auf dem Weg dorthin öffnete ich die Tür für Robert, der schon an ihr kratzte. Als er eintrat, war ich bereits im Bad verschwunden und verrichte dort die dringlichsten Geschäfte. Mein „Patient“ stand im hoteleigenem Bademantel vor dem Fenster. Als er sich umdrehte, streckte der „Notfall“ mir bereits sein pralles Köpfchen zwischen den Aufschlägen entgegen.

„Oh weh“, lachte ich, „da ist ja in der Tat Not am Mann – das muss sofort behandelt werden!“ Ich setzte mich auf die Bettkannte und die Eichel von Roberts Prügel verschwand in meinem Rachen. Zärtlich startete meine Zunge die Erste-Hilfe-Maßnahme und versuchte die Schwellung zu lindern. Als eher das Gegenteil eintrat versuchte ich es mit Saugen, keine Besserung! Auch eine Kombination von Saugen und Lecken schien das Problem eher noch zu verschlimmern.

Robert hatte inzwischen den Bademantel von seinen Schultern gleiten lassen. Die Schummerfunktion meines Smartphones meldete sich zum dritten Mal, Mist, dachte ich, schon über 15 Minuten versuchte mein Mund nun schon Robert Linderung zu verschaffen, hatte aber nur erreicht, dass das Problem sich vergrößert hatte. Es wurde Zeit es mit einer Ganzheitstherapie zu versuchen. Robert schien auf den gleichen Gedanken gekommen zu sein. Sanft drückte er mich aufs Bett und entzog mir den Notfall für einen Moment. Er griff nach meinen Beinen, zog sie hoch bis sie auf seinen Schultern ruhten und führte sein Problem in meine Zauberhöhle ein.

Ein erleichtertes „Aaah“ erklang aus seinem Mund als das Problem in seiner gesamten Länge meine Vagina füllte und meine heilenden Liebessäfte ihre Arbeit begannen. Robert fühlte sich wohl und tat das seinige meine Liebeshöhle zu animieren, die Produktion der Liebessäfte anzukurbeln. Erst langsam, dann stetig schneller werdend pflügte er vor und zurück, bis ich ihn bat an der tiefsten Stelle zu verharren. Ich wollte etwas ausprobieren, was ich mir erst vor kurzem beigebracht hatte.

Man nennt es den Schamlippenkuss bei dem der Penis nur durch die Scheidenmuskulatur stimuliert wird. Dieser funktioniert insbesondere dann, wenn Frau über eine enggebaute Vagina verfügt und nicht über einen Schlund, in den man auch mit einem Trekker einfahren könnte. Ich bat Robert sich auf den Rücken zu legen, damit ich auf ihm reiten konnte und forderte in auf, sich möglichst wenig zu bewegen. Brav folgte er meinen Anweisungen und schaute mir gespannt zu. Ich konzentrierte mich auf das Gelernte und mein Vaginamuskel reagierte wie gewünscht, begann Roberts Phallus zu massieren.

Es dauerte nicht lang, da drang durch seine halbgeöffneten Lippen ein Stöhnen, die Finger seiner Hände verkrallten sich in der Bettdecke. Sein zunächst ungläubiger Blick wurde glasig und ohne Vorwarnung röhrte er plötzlich wie ein brünstiger Elch und sein Schwanz schien in meiner Vagina zu explodieren, mehrere Wellen seines Samens überschwemmten meine Vagina. Da der Weg nach außen versperrt war, blieb nur der Fluchtweg durch meinen Muttermund offen. Inständig hoffte ich, dass dem Pharmaunternehmen bei der Herstellung der von mir bevorzugten Pille kein Produktionsfehler unterlaufen war.

Ich blieb auf Robert sitzen, ließ mir von ihm die Brüste streicheln. „Wow, was war das denn?“, fragte er mich mit belegter Stimme. „Man nennt es auch den Kleopatra-Kuss, auch der selige Caesar soll ihn schon genossen haben“, erklärte ich ihm. „Und warum hast Du mir ihn so lang vorenthalten?“ Ich lachte, „es war heute eine Premiere, hab es bislang nur mit einem Dildo geübt und war mir nicht sicher, ob ich die Technik bereits beherrsche.“ Roberts knapper Kommentar: „Examen bestanden!“

Als ich mich ein paar Minuten später von ihm erhob, war der Notfall sichtbar behoben. Ich huschte ins Bad und rief Robert zu „Wir sehen uns beim Frühstück!“

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Donnerstag, 13.05.2021

13.05.2021 21:00

Einfach öfter mal Ja sagen...

Da schreibt mich doch glatt a solo Frau an bzgl an treffen. Ich bin etwas verwirrt da ich ja offensichtlich nicht auf Frauen stehe. Ich meinte höflich das ich nunmal an Schwanz brauche und mir a Frau alleine nichts bringt. Sie meinte es wäre kein Problem da sie einen Mann hätte der mitkommen könnte, selbstlos.. Lach...

Ich steh auf des! Ich bin ja Pärchen technisch nicht so erfahren und dachte mir. Ja, warum denn nicht?

Und so kamen sie gestern.. Ich hatte ein kurzes schwarzes an und war echt nervös... Bzw wußte ich gar nicht was auf mich zukommt. Also mal laufen lassen... Gg

Hab Kaffee gemacht und wir haben ein wenig gequatscht. Sie zog sich aus und war in Höschen und BH. Er war tatsächlich so a Art Begleitung. Ich dachte damma was. Und so zog ich mich aus und meinte zu ihr :gemma ins spielzimmer. Er sollte doch noch ein wenig warten.. Mal sehen.

Als wir alleine waren haben wir uns geküsst.. Es ist ganz anders als einen Mann zu küssen.. Aber es gefiel mir sehr gut und machte mich geil..
Am Bett lagen wir nebeneinander und berührten uns.. Sie meinte sie will meine fotze sehen und kniete sich zwischen meine Beine. Und leckt mich.. Alles anders.. Aber ich war saugeil auf alles was noch kommen sollte..
Ich meinte das sie sich hinlegen soll, und das ich sie kosten will.

So lecke ich doch tatsächlich a Fut... Ich schmecke das leichte bittere das ich auch von mir kenne... Den kitzler, das kleine zarte ding.. Herrlich..

Irgendwann kam er zu uns.. Ob da jetzt noch die Reihenfolge stimmt was ich schreibe weiß ich nicht mehr :

Er hat mich gefinget während ich sie immer noch lecke . Ich kam gleich.. Nochmal.. Es war wieder nass.. Es gefiel mir. Sie sprachen in der dritten Form über mich, oida des hat was!
Nun hab ich den Schwanz vor mir.. Und lutsche ihn.. Während sie mit dir Faust reinschiebt und meinen arsch fingert... Wieder nass... Denk ich... Na bin mir sicher.. Lach.

Ich lieg am Rücken, sie sitzt auf meinem Gesicht und wixt meinen kitzler und er schiebt mir die Hand in meine Fotze, Oida wie geil ist das denn???
Ich dreh durch und genieße sehr.. Wieder einen orgasmus.. Ich bitte ihn "nochmal bitte". Gefiel ihm.. Und so meinte er als ich mich aufsetzte um ihm zuzusehen wie er mir die Faust reinschiebt : Du oder Ich??? Da ich beim orgasmus immer presse.. Denke ich er meinte wer es wohl länger aushält, oder so... Ich lieb es wenn ich gefordert werde und fordern kann..
Sie lag am Rücken und meinte sie will den Womanizer probieren. So schalte ich ihn ein spucke drauf und leg Ihn ihr an.. Ein Teufels gerät.. A gutes.. Steck ihr einen Finger in die fut, fick sie und sie wixt seinen Schwanz bis das Ding seinen Zweck erfüllt hat. :-)

Nach einer kurzen Pause, lecke ich sie wieder.. Er steht hinter mir und wixt mich zweimal zum : eh schon wissen..
Und dann fickt er mich mit seinem Schwanz zum orgasmus.. Habara!!! Wieder Faust in Fotze und drei Finger im Arsch. Ich muss leise lachen, sie sagte es ihm und meinte das mir das Lachen schon vergehen wird. Und so fickt er mich in meine Löcher und ich hab die guten, echten, geilen Orgasmen.. Ich bitte ihn das er nicht aufhören soll und somit explodier ich.. Gewaltig..

Des zittern fängt an und hört nicht auf.. Ich kuschel mich an Sie und versuch mal wieder ruhig zu werden und regelmäßig zu atmen..

Sie streichelt mich.. Ich steck mich an sie und genieße es.

Kurz duschen. Ein wenig reden.. Verabschieden mit einem Lächeln...

Wahnsinn. Ich steh auf die Leichtigkeit des Genießens.. So soll es sein...

Nö Schlampe trifft Oö Schlampe... Und es ist gut so!!

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13.05.2021 20:54

Jo eh...

Das ist so ein Standardspruch von ihr, Bella oder die Madame M!

Sie kreuzte immer wieder meine Pfade im LS, neugierig wie ich war schrieb ich sie einfach an. Tätowiert und gepierct wie ich selbst, ihre Stories kurz und knackig, sie hatte was das mich reizte. Und wir hatten eine gemeinsame „Freundin“, diese Trulla namens Sh…. Ja shit, genau ggg. Es kam ein reizender GB Eintrag der mich echt freute, ist unter Ladies nicht so üblich darum hat er größeren Stellenwert. Telefoniert, die Ärmste in Quarantäne mit Corona, für danach Date ausgemacht, hingefahren.

Also wir standen da in dieser Siedlung irgendwo in OÖ, nette Gegend wenn die Sonne scheint, hübsche Häuser, liebevoll gestaltete Gärten. Klingel klingel, kummts eina…

Was soll ich sagen: ein Gesamtkunstwerk, vom Mundwerk bis zur Hautverzierung! Sie empfing uns herzlich in einem schwarzen Minikleid in der beheizten Stube, wir bekamen Kaffee und es war ziemlich warm, daher kam als baldigst die Aufforderung von meinem Mann mich zu entblättern. Wir plauderten noch ein wenig, Sie stieg ebenfalls aus ihrem Fetzerl, nahm mich an der Hand und zog mich hinterher Richtung Spielzimmer. Dildos, Handfesseln, jede Menge Gleitmittel, jo eh…Wir küssten uns, griffen einander aus, zuerst im Stehen, dann auf dem Bett. Wir beäugten gegenseitig unsere Fotzenringe und Tattoos, die eisblauen Augen wollten meine Pussy näher kennenlernen und schon lag sie zwischen meinen Schenkeln und begann ausgiebig meine nasse Spalte zu lecken. Dann tauschten wir Platz, ich widmete mich ihrer klitschnassen Fotze, leckte und fingerte die Madame und schon nach kurzer Zeit wand sich ihr Fleisch unter meiner Behandlung, sie stöhnte, gurrte, bäumte sich auf, krallte ihre Nägel in das Spannbetttuch und schrie ihren ersten Orgasmus heraus. Ihr roter Plug verließ bei dieser Gelegenheit seinen ursprünglichen Ort…

Hinter mir tauchte im Türrahmen mein Mann auf und lugte neugierig um die Ecke was da abging. Er trug nur mehr seine Panty und ich winkte ihn zu uns. Meine geile Gespielin, die bis zu diesem Tag keine Bi-Erfahrung hatte, und ich entspannten uns auf dem Bett während er sich ab jetzt zu uns gesellte. Sie kniete sich wieder hin und er begann ihre Fotze zu fingern, zuerst vorsichtig und mit Gleitmittel, dann fistete er sie mit seiner ganzen Hand, immer tiefer und schneller, angefeuert von der Fut-Besitzerin, die es richtig hart brauchte. Sie bettelte, schrie vor Geilheit und Verlangen, ich lag vor ihr mit gespreizten Schenkeln uns sie leckte dabei meine Fotze. Als sie wieder kam, zog er die Faust heraus und ein Schwall Flüssigkeit schoß aus ihrem Innerstem auf die Unterlage. Sie zitterte am ganzen Körper, bis die Erregung nachließ. Ich räumte meinen Platz, da lag nun Meiner damit sie ihm den Schwanz lutschen konnte. Gleichzeitig versuchte ich mich als Fistkönigin, zuerst in der Pussy, der Hohlraum ihrer Vagina war unglaublich groß und ich ertastete ihren Muttermund, der sich wie ein kleiner Zapfen anfühlt. Das find ich beim fisten von Frauen besonders geil, wenn ich daran herumspielen kann. Locker konnte ich die Faust ballen und ich bewegte sie zuerst vorsichtig vor und zurück. Ihr gefiel das und sie ermunterte mich mehr Gas zu geben, worauf ich zwei Finger in ihr Arschloch steckte und sie beidhändig durchvögelte. „Net aufhören, bitte net aufhören“…..jo eh! Es triefte und tropfte aus ihren Löchern, Fotzengeruch, Schweiß und Moschus, ein Konglomerat aus Geilheit schwängerte den Raum. Meine Hände und Finger waren schleimverschmiert und rochen nach total versautem Sex, das ist halt so.

Beim zählen Ihrer Orgasmen kamen wir nicht mehr mit, 5-7 zirka, wurscht. Nach einer kurzen Rauch und Trinkpause starteten wir noch eine Runde als Nachschlag an. Ich gönnte mir auch einen Orgasmus mit ihrem Womanizer, das Teil wollte ich schon immer mal testen. „Der is a Mistviech, 17 Sekunden“ konstatierte die Besitzerin, unterschreib ich! Sie fingerte mein Loch, ich wixte seinen Schwanz dabei, ménage à trois! Lautstark ereilte mich ein Megaorgasmus, einfach herrlich. Dann lag sie auf dem Rücken, ich saß auf ihrem Gesicht, daß sie meine Fotze lecken konnte, wixte dabei ihre Klit aufs Feinste und Meiner schob die Hand bis zum Anschlag in ihr „Weib“, sie spritzte und kam sehr heftig, so muß das sein! Sie kniete wieder vor meiner Pussy, Arsch in die Höhe gereckt, mein Chauffeur trat an sie heran und steckte seinen steifen Schwanz in ihre Futspalte und fickte sie mit kräftigen Stößen, wobei sie wieder abspritzte und sie zu lautstarken Beifallskundgebungen veranlasste. Ich mags wenn er andere Mädls vor oder neben mir vögelt, und denen es dann so richtig gut tut. Es folgte noch mal eine kleine Fistrunde, wobei der letzte der gefühlten 63 Orgasmen ziemlich intensiv war, sie total verschwitzt und erledigt, zitternd über mir zusammensank und ich sie im Arm hielt, bis ihre Erregung abebbte.

Noch a Zigaretterl, a Plauscherl, anziehen, befriedigt lächelnd verabschieden. OÖ/NÖ Schlampengipfeltreffen, jo eh….

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13.05.2021 11:52

Überraschende Begegnung (9)

Zurück im Disco-Bereich wurden wir schon sehr ungeduldig von den beiden Paaren vermisst. Da Robert und einer der Herren sich sofort auf den Weg zur Bar machten um für Getränkenachschub zu sorgen, wurde ich prompt wieder von meinen beiden „Freundinnen“ in Beschlag genommen, die mich auch nicht aus ihren Fängen ließen als die Herren mit einem ganzen Tablett voller Drinks zurückkehrten.

Zwei Campari-Os später zogen sie mich auf die Tanzfläche, die zu diesem Zeitpunkt spärlich besetzt war, obwohl der DJ gerade seine Oldi-Phase hatte und flotte Musik aus den 70ern auflegte. Wir hatten reichlich Platz uns auf der Tanzfläche auszutoben und bekamen als vierte im Bunde Gesellschaft von dem jungen Maderl, dass ich schon vor einiger Zeit bei ihrem BJ beobachtet hatte. Sie war in der Tat höchstens 18 und sah in ihrem bereits etwas ramponierten Mini-Netzkleid verwegen verführerisch aus.

Die beiden Campari-Os hatten mich nicht nur sehr locker gemacht, sie beeinträchtigten leider auch meine Körperkontrolle auf meinen High Heels bei unserem Gehopse, also zog ich sie kurzerhand aus und gab sie Robert zur Aufbewahrung. Jetzt war es besser und ich lieferte mir wahre Duelle mit dem Jungmaderl bei der Kreierung neuer Tanzfiguren. Meine älteren Freundinnen vertrieben derweil alle Soloherren, die versuchten sich in unsere Damentanzgruppe einzuschleichen.

Luisa war es letztendlich, die mich an die Hand nahm und in Richtung Spielwiesen abschleppte, Annegret tat es ihr nach und schnappte sich Nadine, das Jungmaderl. Die große Spielwiese war frei, also suchten wir gar nicht weiter, sondern okkupierten sie. Eine Minute später wälzten wir uns nackig auf der Matte, das hieß eigentlich wälzten sie sich zu dritt auf mir. Luisa hatte sich über mein Gesicht gepflanzt und ließ sich lecken, Nadine saß auf meinen Bauch, massierte mit einer Hand meine Brüste, mit der anderen wahrscheinlich die Glocken von Luisa, Annegret hatte sich zwischen meine Beine gezwängte und bearbeitete mit Zunge und Fingern meine Muschi.

Meine Arme und Hände hingegen waren zur Untätigkeit verdammt, da Luisa sie mit ihren Beinen auf die Matte geklemmt hatte. Als wenn es eine geheime Absprache gegeben hätte, benutzten mich die drei Damen als ihr Lustobjekt. Luisa und Nadine wechselten sich nach einer Weile über meinem Gesicht ab, wobei mir Nadines jugendliche Muschi einen Tick besser gefiel als die von Luisa und ich diese mit besonderer Intensität schleckte, mit hörbaren Erfolg. Vielleicht lag es aber auch daran, dass Annegrets Zunge und Finger an meiner Klitoris wahre Wunder vollbrachten und mich in Ekstase versetzten.

Als Annegret auch einmal in den Genuss meiner Zunge kommen wollte, übernahm Nadine ihre Position. Kaum schwebte Annegrets Muschi über meinem von den Liebessäften ihrer Vorgängerinnen verschleimten Gesicht, machte Nadine Nägel mit Köpfen – sie führte gleich ihre ganze Hand in meine Vagina ein und begann mich zu fisten. Sie selbst wurde offenbar von Luisa bedient und ich konnte mich jetzt zumindest an den Brüsten von Annegret festhalten. Nadines Hand bescherte mir meinen ersten Orgasmus, kurz darauf kam Annegret über mir nachdem ich mich an ihrer Klit förmlich festgesaugt und mein Zungenspiel ein Übriges getan hatte.

Anschließend gab es ein kurzes Durcheinander, da sie sich nicht einig waren, wie sie sich als nächstes positionieren wollten. Luisa schaffte Ordnung, ich fand mich in Bauchlage wieder zwischen den Beinen von Nadine, die mir ihre Muschi offerierte, sie selbst durfte meinen Part übernehmen und Luisa die Muschi lecken und sich von ihr das Gesicht vollschleimen lassen. Annegret hockte zwischen meinen Beinen, steckte mir die Finger der einen Hand in die Vagina und machte sich mit den Fingern der anderen an meiner Rosette zu schaffen. Es dauerte nicht lang, dann bohrte sich erst ein Finger durch den Schließmuskel, den dann zwei weitere folgten.

Ich hätte mich so gern bei Nadine mit einem Fisting revanchiert, aber durch die Doppel-Hand-Penetration fehlte mir dazu die Konzentration. Also klammerte ich mich an Nadines Oberschenkel und nutzte nur meine Zunge und ab und zu meine Nasenspitze zum Stimulieren ihrer Liebesperle. Das funktionierte auch sehr gut, wie ich am Zucken ihrer Beine, mit denen sie immer wieder versuchte meinen Kopf einzuklemmen, ablesen konnte.
Annegret wurde übermütig, mit drei Fingern in meinem Darm war sie nicht mehr zufrieden, sie wollte es mit der ganzen Hand probieren. Mein Versuch, dieses Experiment mit meiner Hand abzuwehren, ließen sie zwar für einen kurzen Moment innehalten, aber nicht davon überzeugen es zu stoppen. Ich schrie auf als ihre Hand das enge Tor überwunden hatte, unterbrach mein Saugen an Nadines Liebesperle, dabei hatte ich sie fast schon soweit! Da Annegrets Hand sich zunächst nicht weiterbewegte, beruhigte ich mich. Es wäre eine Schande gewesen, Nadine den schon sicher geglaubten Höhepunkt zu verwehren.

Ich gab auf mich gegen Annegrets Analfisting zu wehren und dachte nur noch an Nadine, deren Liebesperle ich nun noch leidenschaftlicher und intensiver meine Aufmerksamkeit schenkte. Natürlich spürte ich wie Annegrets Hand wieder aktiv wurde, ja es trat auch Erregung ein, aber die größere Lust und Befriedigung verschaffte mir mein Erfolg bei Nadine, deren Körper sich aufbäumte als sie ihren Orgasmus bekam, gefolgt von einem Hustenanfall, da ihr Luisas Liebessaft wohl in die falsche Röhre geraten war.

Vielleicht hätte Annegrets Analfisting irgendwann auch bei mir noch zu einem Höhepunkt geführt, aber darauf wollte ich nicht warten. Also nahm ich mein ganzes schauspielerisches Talent zur Hilfe und täuschte einen vor, was bei einer Frau schwieriger ist als bei einem Mann (Männer glauben eh alles, wenn sie hören, was sie erwarten). Ich hatte Glück, Annegret nahm es mir ab und da ich nachdem sie ihre Hand zurückgezogen hatte, total kaputt und zerstört, was ich auch nicht schauspielern musste, auf der Matte vor mich hin stöhnte, war sie mit ihrem Werk zufrieden.

Nadine und ich mussten am dringendsten in den Waschraum dank unserer verschleimten Gesichter. Auf dem Weg dorthin erklärte sie mir „Ich muss mich beeilen, mein Begleiter wird schon sauer sein wegen meiner langen Abwesenheit.“ „Der wird dir schon nicht weglaufen, dann wär er schön deppert!“, tröstete ich sie. Nadine lachte, „Das wäre meine geringste Sorge, aber ich muss noch die ganze Nacht mit ihm überstehen!“ Ich war versucht sie zu fragen weshalb, aber dann konnte ich es mir auch so denken, vermutlich besserte sie durch die Begleitung ihr Taschengeld auf und dieses für sie vielleicht peinliche Geständnis wollte ich ihr ersparen.

Im Eiltempo machten wir uns frisch und kehrten Hand in Hand in den Disco-Raum zurück. Zum Abschluss gaben wir uns noch für alle Interessierten sichtbar ein intensives Abschiedsküsschen, so dass ihr Begleiter sicher sein konnte mit wem Nadine sich amüsiert hatte. Robert saß ganz allein in unserer Sitznische. Meinen fragenden Blick beantwortete er: “Deine Liebhaberinnen sind grad mit ihren Herren abgerauscht. War alles in Ordnung?“ Mein strahlendes Lächeln beantwortete seine Frage ohne weitere Worte.

Kurz darauf, es war inzwischen fast 2 Uhr morgens brachen wir ebenfalls auf. Im Hotel angekommen, wollte Robert mich in sein Zimmer führen. Er verbarg seine Enttäuschung als ich darauf bestand in meinem Zimmer zu schlafen. Zum einem war mein Bedarf an Sex für diese Nacht gestillt, zum anderen hatten wir am Vormittag noch den Abschluss des Seminars und die anschließende Heimreise zu überstehen.

Vor dem Einschlafen war mein letzter Gedanke was für Überraschungen man doch erleben kann, wenn man spät abends noch eine Sauna aufsucht.

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Mittwoch, 12.05.2021

12.05.2021 14:23

Überraschende Begegnung (8)

Als Robert wieder neben mir saß kuschelte ich mich an ihn, massierte die sich noch immer in seinen Boxershorts abzeichnende Beule, die bewies wie sehr ihm meine lesbische Einlassung gefallen hatte. „Du hättest mich gern etwas eher retten können“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Warum, es hat dir doch augenscheinlich sehr gut gefallen.“ „Das schon, aber auf diesen Überfall war ich nicht vorbereitet.“ „Aber auf die Matte willst Du schon noch mit den Beiden, oder?“, grinste Robert mich an. „Ja, aber nicht sofort, sondern erst später.“, gab ich zu. „Okay, dann trinken wir jetzt erst einmal in Ruhe aus und dann machen wir eine kleine Tour durch die Spielzimmer, damit Du dich hier zurechtfindest.“

Etwas Zeit um mein Glas zu Leeren nahm ich mir schon, schaute mich aber im Disco-Raum um. Mir war schon aufgefallen, dass es neben Paaren eine ziemlich hohe Zahl an Soloherren gab. Die meisten lungerten wohl an der Bar rum, aber es gab auch diverse, die Rund um die Tanzfläche standen oder sich zwischen die Tanzenden gemengt hatten. Einmal erblickte ich meinen Mundficker vom Sling, der gemeinsam mit einem anderen eine üppige brünette Dame ins Sandwich genommen hatte, ein Wunder, dass die sich nicht ständig gegenseitig auf die Füße traten, was besonders für die Herren angesichts ihrer Stilettos schmerzhaft gewesen wäre. Schräg gegenüber kniete ein blutjunges Maderl in einer Sitznische vor einem drei- bis viermal älteren Herrn mit ausgeprägtem Wohlstandsbauch und lutschte an seinem Schwanz. Leider liefen immer wieder andere Gäste durchs Bild oder stellten sich so blöd auf, dass ich den Erfolg ihrer Bemühungen nur mit Unterbrechungen verfolgen konnte und den Abschluss gar nicht mitbekam.

Robert wartete schon ungeduldig auf den letzten Schluck aus meinem Glas und kaum hatte ich es auf dem Tisch abgestellt, zog er mich schon hoch. „Haltet bitte unsere Plätze warm, ich zeig der Sofie nur kurz die anderen Clubräume.“ Haha, wer’s glaubt wird selig, dachte ich mir insgeheim, die harte Stange in seinem Höschen machte mir Hoffnung auf eine längere Abwesenheit. Dieses Mal wählte Robert den Gang zu den Spielwiesen. Als erste passierten wir eine recht große auf der vier Damen mit einer deutlichen Überzahl an Herren im Nahkampf waren. Im nächsten Raum gab es eine kleine, die von einem Gitter umfasst war, dort lief grad ein Dreier, der von einer Gruppe Herren beobachtet wurde, die wichsend um den Käfig herumstanden. Auf eine abschliessbare Kammer mit Sichtfenster in der Tür für traute Zweisamkeit, oder, wenn man die Enge liebt, vielleicht auch Viersamkeit, folgte am Ende ein letzter Raum, in dem zentral eine moderne Variante eines Andreaskreuzes die Aufmerksamkeit erweckte. Der besondere Clou war, dass, wer sich dort anschnallen ließ, von vorn und von hinten zugänglich sein würde, interessant!

Robert hatte jedoch zunächst einen anderen Plan. An einer Wand stand ein Stuhl, aus der Mitte der Sitzfläche ragte neugierig ein imposanter Dildo hervor. Genau dorthin führte Robert mich. Aus einem an der Wand befestigten Kästchen entnahm er einen Kondom, den er geschickt über den Dildo stülpte und der auch perfekt passte. „Bitte Platz zu nehmen die Dame!“, forderte er mich auf. Hm, ich hatte mir zwar etwas anderes gewünscht, aber gut, schaden konnte es ja auch nicht. Vorsichtig pflanzte ich mich auf den Dildo. Kaum war er komplett drin, zauberte Robert zu beiden Seiten des Stuhls Handfesseln hervor. Die hatte ich zuvor nicht gesehen, da sie wohl mit Klettband befestigt unter der Sitzfläche klebten. Mit angelegten Handfesseln, konnte ich zwar meinen Po noch um eine Handreite anheben, aber mich nicht mehr vom Stuhl erheben. „Wie gemein!“, entfuhr es mir. Robert erstickte jeglichen weiteren Protest, als er mir seinen Schwengel in den Mund steckte.

Ich wollte jetzt beginnen auf dem Dildo zu reiten, aber Robert drückte mich auf den Schultern zurück und griff an mir vorbei auf die Rückenlehne des Stuhls. Im nächsten Moment begann sich der Dildo in meiner Vagina zu bewegen. Ein Aufstöhnen zwängte sich an seinem Schwanz in meinem Mund vorbei. Aber das war noch nicht alles was der Stuhl zu bieten hatte, ein weiterer Knopfdruck löste Vibrationen aus, die mal sanft mal kräftig, mal sehr kräftig ihre stimulierenden Reize aussandten. Ich hatte mal auf dem Sybian einer Freundin gesessen – dieser verdammte Stuhl war nichts anderes als eine gut getarnte Fickmaschine!

Der Stuhl fickte meine Muschi und brachte meine Liebessäfte zum Laufen. Hoffentlich gibt das keinen Kurzschluss, jagte es kurz durch meine Gedanken, Robert hielt meinen Kopf zwischen seinen Händen und fickte meine Kehle als wäre es meine zweite Vagina. Zu allem Überfluss bekamen wir auch prompt noch Zuseher! Nach dem dritten Orgasmus drehte ich meinen Kopf weg, so dass sein Schwanz aus meinem Rachen fluschte. „Bitte Robert“, flehte ich, „lass uns was anderes machen, diese Scheissmaschine treibt mich in den Wahn!“ „Möchtest Du lieber ans Kreuz?“, fragte er schelmisch. „Ja, ja“, stöhnte ich, "alles andere, nur bitte nicht diese Maschine!“ Ich hatte keine Ahnung, ob er es so von vornherein geplant hatte, war nur dankbar, dass er dieses verflixte Teil ausschalte und mir die Handfesseln löste.

„Zieh dein Dessous aus!“, forderte er mich auf, als ich mich von diesem Teufelsstuhl erhoben hatte. Kaum hatte ich es erledigte, fesselte er mich ans Kreuz. Ich stand da mit ausgestellten Beinen, die Arme nach oben gestreckt und an den Handgelenken fixiert. Zusätzlich gab es noch Griffe, an denen ich mich festhalten konnte. Robert nahm mich von hinten, wählte jedoch nicht meine klitschnasse Vagina, sondern meinen Hintereingang. Sein gewaltiger Stab brachte mich sofort zum Stöhnen. Die Zuseher rückten näher heran, eine Dame kniete sich vor mich und begann meine Muschi zu lecken, Hände griffen nach meinen Brüsten. Ein baumlanger Typ, stellte sich seitlich neben mich, drehte meinen Kopf in seine Richtung und begann mich zu küssen. Vielleicht hätte ich doch lieber auf dem Stuhl bleiben sollen, denn was jetzt mit mir angestellt wurde, war kaum weniger erregend.

Robert pumpte in meinem Darm, die Dame zwischen meinen Beinen, brachte mich mit ihrer Zunge ebenso leicht in Höhepunkte wie es zuvor der Dildo mit seinen Vibrationen geschafft hatte, dazu überall die Händen auf meinen Körper, Münder die an meinen Nippeln saugten, Hände, die meine Brüste kneteten und dann noch dieser Küsser! Hätte ich mich nicht mit meinen Händen an den Griffen festklammern können, ich wäre sicher in den Knien eingeknickt und wie ein nasser Sack gevögelt worden. Der absolute Hammer kam, als ein athletisch gebauter sehr dunkelhäutiger Mann sich vor- und die Dame an meiner Muschi verdrängte. Kaum hatte er ihren Platz eingenommen, spießte er mich von vorn mit seinem Riesenphallus auf. Robert bzw. seinem Schwanz schien der Gegendruck in meinen Liebeshöhlen zur absoluten Höchstleistung zu führen. Bravourös hielt er mit, insbesondere nachdem die beiden einen abgestimmtem Rhythmus gefunden hatten.

Auch der Küsser wurde verdrängt, der Schwarze übernahm, nur die Hände an meinen Brüsten ließen sich nicht vertreiben. Ich befand mich in einem Taumel der Lust, mal die Augen weit aufgerissen, mal fest geschlossen – in meinem Kopf drehte sich alles! Der Schwarze flüsterte mir ins Ohr „Ich würde dich gern vollspritzen, keine Gefahr, bin Mediziner und garantiert kerngesund!“ Ich schaute ihn nur kurz an und nickte dann einfach nur mit dem Kopf, keine Kraft zum Sprechen. Es dauerte nur Sekunden bis sein Phallus, vom Kondom befreit, wieder in meine Vagina einfuhr. Ja, das war noch besser, noch geiler – ich war im Nirvana!

Zwei Explosionen in meinem Innersten, Robert und der schwarze Mediziner kamen fest gleichzeitig, pumpten ihren Samen in mich hinein. Ich schrie vor Verzückung, zitterte und bebte am ganzen Körper. Ein letzter inniger Kuss, ein „Danke, Du bis sensationell“, dann zog sich zuerst mein Vordermann langsam und vorsichtig zurück, Robert wartete mit seinem Rückzug so lange ab. Einige unserer Zuseher applaudierten bevor sie den Raum verließen.

Der Schwarze löste zuerst meine Fußfesseln, so dass ich mich richtig hinstellen konnte, um dann Robert bei den Handfesseln zu helfen. Er blieb dann aber vor mir stehen, ahnte wohl, was passieren würde, sobald ich die Griffe loslassen würde. So fing er mich auf, als meine butterweichen Knie mich nicht tragen wollten. Es muss komisch ausgesehen haben, wie ich da minutenlang wie ein Hot Dog Würstchen zwischen den beiden Männern hing, einen noch immer steifen Schwanz an meinem Bauch, den anderen nicht weniger harten an meiner Poritze. Ich hätte vielleicht schon etwas eher wieder ohne meine beiden Stützen auf den eigenen Beinen stehen können, fand es aber ganz angenehm und da die beiden Herren angeregt fachsimpelten und sich nicht zu langweilen schienen, genoss ich ihre Streicheleinheiten und ließ mich pflegen. Ein großer Teil des gespendeten Samens hatte sich derweil über meine Beine auf die Flucht aus meinen Liebeshöhlen begeben.

Mit den Worten „Wie wär’s mit einer Dusche?“, riss mich Robert schließlich aus meinen Träumen.

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12.05.2021 10:37

Überraschende Begegnung (7)

Als Robert endlich mit unseren Getränken auftauchte war ich bereits von den beiden Damen eingerahmt. Sie waren durchaus attraktiv, aber beide bestimmt 15-20 Jahre älter als ich und sie hatten mich nicht nur in ein Gespräch gezogen, sondern auch bereits Körperkontakt aufgenommen. Luisa streichelt meine Beine, Annegret meine Brüste. Statt mich zu retten, setzte sich Robert mir gegenüber zu den Herren und beobachtete gemeinsam mit ihnen das Schauspiel. Na gut, dachte ich mir, wenn Du es so haben willst, bitte gerne.

Als Annegret mich zu küssen begann, erwiderte ich ihren Kuss genussvoll und wurde selbst aktiv, indem ich meine Hand auf ihren Busen legte. Ihre Glocken waren bestimmt zwei Nummern größer als meine, aber nicht weniger sensibel. Das bisschen Textil, das sie bedeckten war rasch zur Seite geschoben und ich ertastete zwei pralle und fast kirschgroße Nippel. Auf den einen konzentrierte ich mich, woraufhin Annegret mir ihre Zunge fast komplett in den Rachen schob und ihrerseits begann den Nippel meiner rechten Brust zu zwirbeln. Luisas Finger hatten den Weg in meine Spalte gefunden, da das Ouvert-Unterteil meines Dessous den Weg zu meiner Kit nicht versperrte, hatten die beiden Damen mich in null Komma nichts da, wohin sie mich haben wollten.

Sie griffen mich in unserer Sitzecke vor den Augen der Herren und all denen, die sich auf der Tanzfläche in unserer Nähe befanden, nach allen Regeln der Kunst aus. Annegret zog ihre Zunge zurück und stopfte mir stattdessen den Nippel ihrer einen Titte zwischen die Lippen. Ich umfasste ihre Brust mit beiden Händen und saugte und leckte wie ein Baby die pralle Kirsche. Luisas Behandlung meiner Klitoris jagte mich in höchste Erregung, ich vergaß alles um mich herum, ließ mich von meiner Lust und Geilheit treiben, stöhnte und knetete hemmungslos die Brust zwischen meinen Händen. Ab und zu zog man meinen Kopf nach oben, Luisa und Annegret zwängten mir abwechselnd ihre Zungen in den Mund, um mich zu küssen,

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis meine Lust in einem Höhepunkt explodierte, in Realzeit hatte es keine 10 Minuten gedauert bis ich glücklich zwischen meinen beiden neuen Freundinnen saß und endlich an meinem Campari-Orangensaft nippen und in das zufrieden strahlende Gesicht von Robert blicken konnte. „Gehen wir etwas später auf eine der Spielwiesen?“, hauchte mir Luisa ins Ohr. „Unbedingt!“, lautete meine Antwort, bevor sie mit Robert die Plätze tauschte.

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Dienstag, 11.05.2021

11.05.2021 22:18

Überraschende Begegnung (6)

Der junge Mann, der Robert und mich in den Club einließ, schaute mich ob meines recht konservativen Kleids leicht skeptisch an, Da ich aber wohl nicht ganz durch sein Schönheitsraster fiel, verkniff er sich eine Bemerkung und begrüßte uns sehr freundlich. Er wollte gerade mit einer Vorstellung des Clubs beginnen, als Robert ihn unterbrach „Danke, wir kennen uns hier bestens aus!“ Er bezahlte unseren Eintritt, wir erhielten als Gegenleistung zwei Armbänder mit jeweils einem kleinen Schlüssel dran. Robert nahm sie entgegen und zog mich hinter sich her, einen kurzen Gang entlang und in einen Umkleideraum. Er hatte es anscheinend sehr eilig.

Robert öffnete die Türen zweier nebeneinanderliegender Spinde. „Hier kannst Du dein Kleid und deine Handtasche deponieren.“ Auf den Gedanken wär ich sicher auch allein gekommen. Da ich nur ein Kleidungsstück abzulegen hatte, war ich natürlich vor ihm fertig. Aber er war auch schnell. Blitzschnell hatte er sich seines Anzugs und Hemd entledig und ich konnte seine leicht schimmernden hautengen schwarzen Boxershorts bewundern. Darüber trug er ein ebenso hauteng anliegendes schwarzes Shirt, mit einem V-Ausschnitt bis zum Bauchnabel, damit jedermann sein prächtiges Brusthaar bewundern konnte. Seine schwarzen Socken behielt er an und zum Abschluss schlüpfte er wieder in seine Lackslipper. Nachdem die Spinde verschlossen waren legte er mir mein Armband an und versteckte den Schlüssen auf der Innenseite. Gleiches tat er bei sich selbst.

„Was dagegen einzuwenden, wenn wir sofort eine Runde Ficken gehen? Seit ich dein Dessous gesehen hab steh ich unter Hochspannung!“ Etwas sarkastisch antwortete ich „Okay, dann haben wir das schon mal hinter uns!“ Da ich dabei aber lächelte, fiel die Strafe milde aus - lediglich ein fester Klapps auf meinen Popo. Robert nahm mich an die Hand. Wir durchquerten den Bar-Bereich. Am L-förmigen Tresen saßen einige Herren, deren Blicke sich sofort auf uns richteten und sehr wahrscheinlich auch folgten. Es folgte ein größerer Raum mit einer Tanzfläche in der Mitte. Um diese herum waren Sitznischen zu erkennen, einige waren bereits besetzt, andere noch genauso leer wie die Tanzfläche. An einem Ende entdeckte ich noch ein Podest mit einer Tanzstange, dann hatten wir auch diesen Raum durchquert und es folgte ein Gang zu den Spielzimmern.

Robert wählte jedoch nicht den Gang, sondern eine Treppe, die ins Untergeschoss oder, wie das Hinweisschild aussagte, ins Gewölbe führte. Entsprechend war der Abgang auch gestaltet, man hatte den Eindruck in ein Felsengewölbe hinabzusteigen. Robert führte mich in eine in der von der Decke ein merkwürdiges Konstrukt herabhing. „Was ist das?“, fragte ich neugierig. „Ein Love Swing, wird dir sicher gefallen! Am besten, Du legst dein Dessous ab, es wäre eine Schande, wenn es versehentlich Schaden nimmt.“

Robert führte sich auf wie ein General, der seiner Truppe letzte Anweisungen für die entscheidende Schlacht gab und ich war neugierig wohin das führen würde. Wie von ihm gewünscht zog ich mein Dessous aus und legte es ordentlich in eine Ecke der Kammer. „Bauch- oder Rückenlage?“ Oh, ich durfte mitentscheiden! Ich entschied mich für Rückenlage. Bestimmt 5 Minuten dauerte es bis Robert mich im Sling platziert hatte Mit dem Rücken lag ich auf einer Art Hängematte, meine Beine steckten in Schlaufen, meine Arme nach oben gestreckt und mit Handmanschetten an den Halteseilen fixiert, mein Kopf schwebte in der Luft. Robert schubste mich und ich schaukelte vor und zurück.

Er betrachtete sein Werk und zog seine Boxershorts aus, die in der Ecke bei meinem Dessous landeten. Er stellte sich hinter meinen Kopf und bot mir seinen Schwanz zum Lutschen an. Da sein Liebeswerkzeug bereits wie eine Eins stand, entwickelte hieraus in Windeseile ein Deep Throat. So hart wie er in meine in meine Kehle stieß schien er wirklich Dampf ablassen zu müssen. Mein Gesicht war schon nach kurzer Zeit ein Feuchtbiotop und die Mühe, die ich mir mit meinem Haar gemacht hatte, hätte ich mir auch sparen können. Als Robert seine Position wechselte um mich fortan von der anderen Seite zu penetrieren, waren wir schon nicht mehr allein in der Kammer. Links und rechts von mir standen jeweils zwei Herren, die stark mit sich selbst beschäftigt waren.
Robert hatte es sich in meiner Vagina bequem gemacht, ich fing heftig an zu stöhnen. Plötzlich standen zwei der Herren direkt neben meinem Kopf. Ich blickte erschrocken zu Robert. Der lächelte mich nur an und meinte „Bediene dich, wenn Du magst!“ Erst wollte ich nicht, dann aber entschied ich mich für den linken Herrn, der hatte ein ähnliches Prachtstück wie Robert anzubieten. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, er trat noch ein Stück näher und ich nahm sein Ding in den Mund. Ich weiß nicht, ob er Herr von selbst auf die Idee gekommen war oder von General Robert dirigiert wurde, jedenfalls stand er mit einem Mal genau dort wo Robert zuvor gestanden hatte und er und Robert begannen ein lustiges Schaukelspiel. Durch das Schaukeln wurde mir abwechselnd der Schwanz des Unbekannten oder der von Robert bis zum Anschlag in Vagina oder Kehle getrieben.

Ich war auf 180, gab unverständliche Laute von mir und geriet mehr und mehr in Verzückung. Hände glitten über meinen Körper, irgendwer wichste seinen Schwanz an meinem Busen. Mein sonst so standhafter Chef spritzte mir viel zu früh seinen Samen in meine Vagina, zog sich kurz darauf zurück. Ich war aber noch immer heiß und wollte mehr, auch wenn ich es mit vollem Mund nicht aussprechen konnte. Aber Robert hatte eh schon für mich entschieden und einen der Herren aufgefordert für ihn zu übernehmen, allerdings mit Kondom.

Standhaft bis zuletzt blieb nur mein Kehlenficker, der ließ sich seinen Platz nicht streitig machen. Die anderen drei Herren haben mich einer nach dem anderen in höchste Erregung versetzt, bei zwei von ihnen gar bis in den Höhepunkt. Ihr Samen landete entweder auf meinem Bauch oder auf meinen Brüsten. Der Einzige, der neben Robert das Glück hatte sein Sperma in mir abzuladen, war mein Kehlenficker, der sicherheitshalber auch gleich in meiner Speiseröhre abspritzte. Nach diesem Mini-Gangbang hing ich wie ein nasser Lappen im Swing. Drei der vier Herren, waren kurz darauf verschwunden, nur der Kehlenficker war Gentleman genug mir gemeinsam mit Robert aus dem Sling zu helfen, bevor er sich auch verabschiedete.

Meine ersten Worte nach diesem Akt waren „Wo ist die Dusche?“, denn so eingesaut wie ich war wollte ich nicht in mein Dessous steigen. „Gleich um die Ecke, komm ich zeig‘s dir.“ Robert schnappte sich unsere Sachen und ab gings unter die Dusche. 15 Minuten später eroberten wir die letzten beiden freien Sitzplätze im Discoraum. Wir teilten uns die Nische mit zwei weiteren Paaren.

Robert ging Getränke besorgen. Ich hoffte auf seine rasche Rückkehr, denn das Interesse der Paare, Männlein wie Weiblein, machte mich einigermaßen unruhig.

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11.05.2021 07:20

Stiefel

Er kam in Uniform, ich bestand darauf, seine Stiefel glänzten. Meine fotze glänzte.. Hehe

Als Er bei der Tür reinkam hab ich mich an ihn gekuschelt, nackt..
Seinen Stoff gespürt. Ihn gerochen. Er streichelte mich und küsste mich. Oiso Ich bin bereit oder Sie, egal, ficken!!

Ich öffne seinen Hosen—Schlitz und hole seinen Schwanz raus, alleine der Anblick vom Schwanz und der Uniform. Ich sterbe... Knie nieder und lutsche das Teil mal ordentlich, muss ja kosten..
Dann ab ins Spielzimmer... Ich liege am Rücken er kommt angezogen über mich. Ich spüre den Stoff, die Stiefel und seinen harten.
Hat meine Brust geküsst und meine Muschel mitsamt der perle ausgeleckt und gesaugt. Aus jetzt, ficken!!

Und dann wurde gefickt ach ja, so wie mas brauchen und wollen.. Arsch, Fut.. Sabber


Er fickt mich doggy. Hart und ausgiebig. Hat in meinen arsch gespritzt. Kurze Pause. Dann wieder ins Zimmer. Er nahm die zarte liebe Peitsche mit. Und fickte mich Löffelchen und haut mich ein wenig, komm mir vor wie Stute und Reiter, yieha!!! :-)

Tat gut. Hab mir den Womanizer dabei angesetzt und bin herrlich gekommen. Sehr nass. Und laut.. Ich liebe solches ficken....

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Montag, 10.05.2021

10.05.2021 22:19

Überraschende Begegnung (5)

Was Robert nicht wusste war, dass ich auf dem Weg zum Italiener in einem Dessous-Geschäft ein irres Outfit gesehen hatte, für das ich mich eigentlich erst am nächsten Tag vor unserer Heimreise näher interessieren wollte. Aber nun, nach seinem Vorschlag einen Club zu besuchen, erschien mir der Besuch des Shops dringender als zuvor. Und viel Zeit war nicht mehr dieses sexy Teil vor Ladenschluss zu besorgen. Daher musste der eigentlich von mir schon seit Stunden herbeigesehnte Fick warten.

Kaum hörte ich seine Zimmertür ins Schloss fallen, schlüpfte ich so leise wie möglich aus meinem Zimmer und schlich den Gang entlang zum Lift. 3 Minuten später stand ich vor dem Dessous-Shop – er war noch geöffnet. Mein Herz klopfte als ich schnurstracks auf die Verkäuferin zu stolzierte und nach dem ‚Misbehave‘ von René Rofé (wer wissen will wie’s ausschaut – einfach googlen) in meiner Größe fragte. Sie blickte mich lächelnd an „Wir haben noch ein Set in S/M, das müsste dir eigentlich perfekt passen, wenn Du magst, kannst Du es aber vorsichtshalber anprobieren.“ Ja, das wäre eine tolle Idee, wenn ich mir vorher wenigstens noch einen Slip angezogen hätte! So druckste ich etwas verlegen rum: “Ich würde ja gern, aber es geht nicht!“ „Wo liegt das Problem?“, fragte mich die Verkäuferin. „Es liegt in meinem Hotelzimmer, hab in der Eile vergessen einen Slip anzuziehen.

Janine, so stand es auf ihrem Namensschild, lachte. „Kein Problem, das passiert so einigen unserer Kundinnen.“ Sie öffnete eine Schublade und zauberte eine Slipeinlage hervor. „Damit geht’s!“ „Darf ich helfen, beim ersten Mal anziehen ist es einfacher, danach sicher kein Problem mehr?“ Ja, warum nicht, umso eher bin ich wieder im Hotel, dachte ich mir. Janine war nicht allzu überrascht, dass ich mich lediglich zweier Kleidungsstücke entledigen musste um nackt vor ihr zu stehen.

Das „Misbehave“ Set bestand aus zwei Teilen, einem schwarzen Ouvert-BH, dessen Riemen die Brüste lediglich umrahmen. Das schmale Unterbrustband kommt dabei elegant, lässig und verführerisch rüber und für einen sicheren Sitz garantieren die Neckholder-Träger. Der BH passte schon einmal perfekt und präsentierte meine Brüste auf eine sensationelle Weise. Der Einstieg in das Ouvert-Panty erforderte etwas Konzentration, damit man sich nicht versehentlich in den Riemchen verhedderte. Aber mit Janines Unterstützung klappte es auf Anhieb. Ich stand vor dem Spiegel, Janine leicht versetzt hinter mir, aus unser beider Münder ertönte fast synchron „Geil!“ Erschrocken hielt sie sich anschließend die Hand vor den Mund. Ich lachte drehte mich zu ihr, nahm ihr die Hand vom Mund und drückte ihr ein Busserl auf die Lippen. Sie stutzte kurz, lachte ebenfalls auf und bedankte sich mit einem Busserl auf meine Lippen.

Ich schaute sie versonnen an, riss mich dann aber zusammen. „Wenn ich heut Abend nicht schon eine Verabredung hätte, würde ich mich jetzt mir dir verabreden wollen!“, brach es aus mir heraus. Janine war kein bisschen verlegen „Du weißt ja nun, wo Du mich findest, wenn Du das nächste Mal nach München kommst!“ Am liebsten hätte ich das Set gleich anbehalten, dann aber auf die Berührungen von Janine verzichten müssen, die mir beim Ausziehen wieder behilflich war. Sie verpackte das Set in ein kleines Tütchen, ich bezahlte. Beim Abschied gab es noch ein Busserl, dieses Mal mit Zungenkontakt. Fast wäre ich schwach geworden und doch noch etwas länger geblieben.

Zurück in meinem Hotelzimmer fand ich außer dem Set noch ein Kärtchen des Dessous-Shops mit einer hastig hinzugefügten Telefonnummer und den Worten „Für alle Fälle, Janine“. Während ich unter der Dusche stand, träumte ich davon, was Janine und ich noch alles miteinander hätten anstellen können, tröstete mich aber schließlich mit der Weisheit "aufgeschoben ist nicht aufgehoben", aber das wäre jetzt eine ganz andere Geschichte.

Ich versuchte in mein Haar noch ein paar Locken zu zaubern. Lang würden die nicht halten, aber immerhin besser als gar keine. Den Rest der mir noch verbleibenden Zeit verbrachte ich mit Mascara auftragen und ein wenig Gesichtspflege. Danach schlüpfte ich in meine Neuerwerbung und beschloss meinen lieben Chef ein klein wenig zu erschüttern. Über mein neues sexy Dessous folgte mein „Reisekleid“, nichts Besonderes, ein eher schlichtes Kleid mit ab der Hüfte leicht ausgestelltem Unterteil, eine Handbreit über meinen Knien endend. Das war natürlich alles andere als ein Club-Outfit. Auf seinen Gesichtsausdruck freute ich mich diebisch.

Er rief mich an, fragte ob ich ausgehbereit sei. Großspurig antwortete ich „Schon längst. Ich öffne meine Tür, kannst kommen, ich muss nur noch mal kurz ins Bad.“ Gesagt, getan. Ich lauerte hinter der Badezimmertür, ließ ihn eine Minute lang warten und trat dann vor mich hin summend in den Hauptraum. Wie erwartet, klappte ihm die Kinnlade herunter als er mich erblickte. „Ähem, Du erinnerst dich schon noch, wo wir heute Abend hingehen wollten?“ „Wieso wollten?“, fragte ich, „willst Du jetzt nicht mehr? Dann zieh ich mein schickes Kleid wieder aus. Bist Du mir freundlicherweise beim Reißverschluss behilflich?“ Gleichzeitig drehte ich ihm meinen Rücken zu. „Nun sei doch nicht gleich so zickig“, protestierte Robert. „Den Reißverschluss bitte!“, wiederholte ich meine Forderung. Ihm musste ein Verdacht gekommen sein. Ohne weitere Worte öffnete er den Reißverschluss. Ich ließ das Kleid an mir heruntergleiten drehte mich um und flötete: „Tätärätär, Überraschung!“

Jetzt klappte meinem armen Chef nicht nur erneut die Kinnlade herunter, auch die Augen schienen ihm aus dem Kopf fallen zu wollen „Jessus Maria, willst, dass ich nen Herzkasper bekomm?“ Dann brach er in schallendes Gelächter aus, drohte mir mit dem Finger. „Na wart, dazu fällt mir heut Abend noch etwas ein!“ Ich tänzelte vor Robert, warf mich in verschiedene Positionen und fragte ihn dann „Gefällt es dir? Oder ist es für den Club zu sexy?“ „Auf gar keinen Fall, bitte zieh dein Kleid wieder an, bevor ich mir es überlege überhaupt noch in den Club zu fahren!“

Zehn Minuten später saßen wir im Taxi und die Reise in mein nächstes Abenteuer begann.

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