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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 12.01.2022

12.01.2022 07:27

Geiler Nachmittag im KL10

Es war wieder ein geiler Nachmittag, danke an die geilen schwänzte.es war wieder von allen etwas dabei, ich durfte schwänze lutschen (meine leidenschaft) ich wurde auch ins maul gefickt und bekam die volle Ladung Sperma ins maul (geil, geil)
Ich hatte fast die ganze Zeit meine Nippelklammmern getragen die Nippel brennen jetzt noch wie Feuer ( ich brauche das, ein geiles gefühl) ich hatte mir auch meinen dildo Pflug reingesteckt und bin damit auch rumgelaufen ( auch ein geiles gefühl) ich musste auch ärsche lecken (macht mich urgeil) und ich wurde auch gefickt(leider einmal) am schluß präsentierte ich noch meinen arsch bei offener Türe und jeder der vorbei ging könnte meinen geilen arsch betrachten oder auch benützen, mit unterschiedlichen Reaktionen, einige beschimpften mich drecksau andere wieder lachten, einer schlug mir ein paar mal fest auf den arsch, ein anderer steckte mir seine Zunge rein und einer fickte mich( oohh welch geiles Gefühl wenn du nicht weisst was kommt als nächstes. Ich bin noch immer ganz aufgewühlt und kann noch immer nicht schlafen. Danke und bis zum nächsten mal!

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Sonntag, 09.01.2022

09.01.2022 09:31

Silvester 2021

Mein Sir und ich hatten uns was gutes zu essen gemacht.
Wir tranken Sekt und waren gut drauf.
Als es 10 Minuten vor Mitternacht war, bekam ich u erwartet eine WhatsApp, ich war grad in der Küche..
Darin stand:
Geh sofort in den Garten ...und zieh dich dort nackt aus ..und Knie doch ins Gras ...und warte dort....
Ich dachte nur ,oh nein..ich will Silvester gemütlich und romantisch mit einem zärtlichen Kuss mit meinen Sir erleben....
Ich befolgt aber die Anweisung ..Ging in den Garten..und war froh das wir keine Minusgrade hatten ...ich zog mich aus..kniete mich hin...und zitterte ..einerseits vor angst..und andererseits vor Kälte...es war schon kalt,so mitten in der nacht ....ich hörte Schritte...es war glaub ich so 5 minuten vor Mitternacht...
Da hörte ich seine Stimme ...brav führst du meine Aufträge aus ..dafür wollte ich mich natürlich noch im alten Jahr bei dir bedanken
Und schon spürte ich die Gerte auf meinem nackten arsch
Ich schrie auf ...verfluchte ihn ...darauf bekam ich noch eine ...wie heisst das richtig...ich murmelte
Danke Sir ....
Darauf hin bekam ich noch einen mit der Gerte auf meinen arsch...diesmal noch fester ...ich hör dich nicht Du miststück...wie heisst das richtig ?
Diesmal schrie ich laut....Danke mein Sir
Darauf hin sagte mein Sir
Als Belohnung bekomm ich je 5 Schläge auf jede arschbacke.
Ich wimmerte und bedankte mich mit jeden Schlag...mein Sir hatte Radio mit...wo sie schon runterzählten...und ich spürte seinen harten Prügel in meiner nassen fotze....er fickte mich tief..sehr hart ...packte dabei meine Titten [nur für Mitglieder] .hörte ich im Radio......ich schrie..diesmal vor geilheit ....weil ich abspritzen musste ...mein Sir fickte wie ein Stier...und brüllend spritze er seinen Saft in meine nasse fotze [nur für Mitglieder] 1...ich brach zusammen...vor geilheit und weil mich der orgasmus so überrollt....
Dann hörte ich happy New year mein schatz
Und er ließ den Sekt über seinen schwanz laufen....und ich ihn ableckte voller gier ....das machte seinen schwanz wieder Steif....und er hielt meinen Kopf fest und fickte so heftig in meine maulfotze ..das ich mich fast übergeben musste...er hörte nicht auf ..bis er seinen Saft tief in mein maul..meine Kehle spritze ...
Danach nahm er eine Decke...und hüllte mich darin ein...und nahm mich in den Arm..... und wir sind gemeinsam wieder ins Warme Haus gegangen...... und hatte noch eine tierische geile Nacht bis morgens um 6 Uhr bis wir eingeschlafen sind
Ein geileres Silvester kann es nicht geben
Danke Sir ♥️

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Samstag, 08.01.2022

08.01.2022 12:58

Fick an der Bar ... mal anders als sonst hier!

Ingrid und ich waren wieder einmal an der Bar im Leswing, dort wo das Eck beginnt.
Ingrid saß auf dem Hocker, mit dem Rücken zu dem Vorsprung, und wir küssten uns immer
wieder bei einem Aperol-Spritz.
Wir haben das immer so gemacht, eine Runde Aperol-Spritz an der Bar, eine Runde Sahne-Spritz in den hinteren Bereichen des LeSwing.

An diesem Abend lüftete Ingrid mit einer Hand ihr Negligee, fuhr mit den Fingern der anderen Hand durch ihre Muschi und steckte mir dann zwei der Finger in den Mund.
Sie wusste wie sie mich geil machen konnte. Mein Freund weiter unten stand sofort stramm. Sie rutschte ein wenig auf dem Hocker nach Vorne und ich führte ihn ein, in ihre herrliche Grotte (siehe Bild 'Ingrid' in der Galerie). Sie stützte sich ein wenig an dem Barvorsprung ab und ich fickte sie langsam die volle Länge rein und die volle Länge raus.
Ich wusste, dass das sie wiederum extrem geil werden ließ.

Ingrid war multiorgasmusfähig und nach mehreren Orgasmen vollkommen außer Atem, daher immer die Aperolrunden. So fickten wir uns normalerweise bis zu Sperrstunde durch.
An diesem Abend fickten wir aber bei Aperol-Spritz um Sahne-Spritz. Doch es sollte anders kommen.

So sehr ich mich auch bemühte, meine Fickbewegungen nicht sichtbar zu machen, wurde der Mann unmittelbar hinter Ingrid auf uns aufmerksam und beobachtete unser Tun.
Dies machte mich nur noch schärfer. Wir ließen öfters einen Mann mitspielen. Ich flüssterte Ihr, dass uns der Mann hinter ihr zuschaut und gleichzeitig auch, dass er doch auch ein wenig Vergnügen haben sollte. Sie drehte ihren Kopf in Richtung des Herrn und deutete mir alsdann, dass sie der gleichen Meinung ist.

Also zog ich mein bestes Stück aus ihr und sie stieg vom Hocker sich dem Herrn zuwendend, dessen Gentleman schon auf sie wartete. Er nahm sie mit seinen Händen hoch und penetrierte sie sofort. Ich rückte den Hocker zur Seite, hob den Saum ihres Negligees hoch und penetrierte sie von hinten. Ingrid leicht hochgehoben, machten wir so einen Dreier mit Dual-Penetration direkt an der Bar.

Obwohl alles relativ ruhig abging, hatten wir doch einige Zuschauer. Besonders geil empfand ich, dass nicht, wie sonst üblich, viele Männer auf uns zugestürmt kamen, sondern dass alle Paare und die einzelnen Männer unser Treiben von der Ferne beobachteten.

Ingrid atmete schon sehr tief, sie hatte schon den einen oder anderen Orgasmus gehabt. So deutete ich meinem Partner, er möge alles in ihr abladen, was auch sobald geschah.
Da ich nicht hintenan sein wollte, tat ich es ihm gleich. Aus Ingrid tropfte dann von beiden Seiten Sahne-Spritz und sie benötige erst mal einen Aperol-Spritz, um sich zu beruhigen.
Ihre Beine zitterten regelrecht. Das machte mich nur wieder geil auf sie, und was dann folgte, ist eine andere Geschichte.

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Mittwoch, 05.01.2022

05.01.2022 19:30

Wellness Ausflug

Uns ist heute was wirklich witziges passiert. Annabelle und ich wollten mal ein bisschen von der Welt fliehen und haben einen blauen Tag mit wellness Ausflug geplant. Sind dann aber spater als geplant losgefahren, weil ich unbedingt geleckt werden wollte. Im auto habe ich, wie immer, mit Annabelle's Babyschwanz gespielt, wahrend sie gefahren ist. Ausnahmsweise, da ihre Hose zu eng war, hat sie die Jeans komplett untergezogen. Und von der Geilheit haben wir den Radar nicht gemerkt und die Polizisten auch nicht. Ich war so überrascht, das mir gar nichts eingefallen ist :))) Annabelle hat dann teilweise geschafft anzuhalten und die Hose irgendwie zurückzuziehen, und hat mit ihrer Jacke den stehenden übernassen Babyschwanz verdeckt. Das war knapp. Natürlich wurden wir bestraft, aber nur für Geschwindigkeitsüberschreitung und nicht was anderes :) ah ja, und sie trug natürlich meine Nylonssocken den ganzen Tag.

Der Tag verlief übrigens sehr geil. Ich habe den ganzen Tag mit ihrer kleinen Schwanzfotze gespielt. Sie hat mich in dem Ruhebereich bis zur meinen nachsten Orgasmus gefickt. Da wir unterbrochen waren, gingen wir essen und machten mit Sauna weiter, wo ich sowohl meinen tollen Körper, so auch ihre Minifotze mehrmals rumgeführt habe, damit sie sich schön erniedrigt fühlt. Ohrfeigen gab es auch reichlich, noch zu Hause, in der Sauna und in dem Ruhebereich.

Wir mussten langsam wieder losfahren, aber Annabelle kam zu ihrem spritzen noch nicht. Ich sagte laut zu ihr an der Rezeption, das sie sich die Nylonsocken bereitstellen soll, weil ich sie ihr noch ins Maul stopfen möchte. So geschah das dann auch, an einem Autobahn Parkplatz, und nicht nur Socken, Füsse und Titten landeten auch in ihrem Maul. Ich finde Parkplatzfick eigentlich am geilsten, also hatte ich wieder einen Orgasmus. Annabelle wichste sich selber fertig und so spritzte sie dann eine schöne Ladung in mein Maul vor einigen schlafenden LKW Fahrern.

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05.01.2022 07:15

Sex an der Autobahnrastplatz

schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Sonntag, 02.01.2022

02.01.2022 13:45

Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!


Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!

Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, ihrem Herrn sexuell zu dienen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, den Schwanz ihres Herrn mit Händen und Mund zu verwöhnen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn deepthroat in den Mund gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn in ihren Arsch gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, das Sperma ihres Herrn zu schlucken.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, allen Männern sexuell zur Verfügung zu stehen, wenn ihr Herr dies befiehlt.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, diese Männer so zu bedienen wie es ihr Herr verlangt, weil sie ihren Herrn stolz machen will.

Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie von ihrem Herrn sexuell benutzt wird.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie das Sperma ihres Herrn schlucken darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie anderen Männern auf Befehl ihres Herrn sexuell dienen darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn ihr Herr mit ihr zufrieden ist und ihr hin und wieder selbst einen Orgasmus erlaubt.

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02.01.2022 13:44

Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!


Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!

Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, ihrem Herrn sexuell zu dienen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, den Schwanz ihres Herrn mit Händen und Mund zu verwöhnen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn deepthroat in den Mund gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn in ihren Arsch gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, das Sperma ihres Herrn zu schlucken.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, allen Männern sexuell zur Verfügung zu stehen, wenn ihr Herr dies befiehlt.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, diese Männer so zu bedienen wie es ihr Herr verlangt, weil sie ihren Herrn stolz machen will.

Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie von ihrem Herrn sexuell benutzt wird.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie das Sperma ihres Herrn schlucken darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie anderen Männern auf Befehl ihres Herrn sexuell dienen darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn ihr Herr mit ihr zufrieden ist und ihr hin und wieder selbst einen Orgasmus erlaubt.

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Donnerstag, 30.12.2021

30.12.2021 12:29

Wahrheit oder Lüge ?

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

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Montag, 20.12.2021

20.12.2021 16:03

Die nette Nachbarin

Ich war wieder einmal nach einem 10 Stunden Arbeitstag zu Hause angekommen, als um 21:30 die Nachbarskinder zum Spielen raus durften.



*Da hast 10 Stunden gearbeitet, kannst dich mal etwas erholen aber…* dachte ich mir.



Weil ich nicht so gute Laune hatte und auf andere Gedanken kommen musste, hörte ich laut Musik, so laut, dass ich die Musik die Stimmen der Nachbarskinder übertönte…nach einer halben Stunde schaltete ich die Musik dann wieder aus und ich hatte zum Glück für den Rest des Abends ruhe.

Als ich am nächsten Morgen einkaufen fahren wollte, sprach mich meine Nachbarin (die mit den Kindern) an.

Sie sah wirklich nicht schlecht aus, das Gesicht war zwar etwas gealtert (sie war so zwischen Mitte und Ende 30), aber ihr Körper sah aus, wie der einer 20 Jährigen, sie hatte zwar eher kleinere Brüste, aber einen verdammt knackigen und geilen Po.

„Warst du gestern Abend so laut?“ Fragte sie mich mit netter Stimme.

„Ja …. Ich hatte gestern schlechte Laune und wollte auf andere Gedanken kommen, als dann deine Kinder meine Ruhe störten.“

„Naja, normalerweise lassen wir die Kinder nicht mehr nach 21:00 raus, aber ich trenne mich grade von meinem Mann und wir haben uns gestritten, das sollten die Kleinen nicht mitbekommen“, sagte sie mit trauriger Stimme.

„Oh, das tut mir leid“, antwortete ich.

„Kannst du mir vielleicht helfen mein Gewand bei mir ins Auto zu laden? Ich will heute mit den Kindern zu meinen Eltern fahren.“

„Ja sicher“ antwortete ich.

Wir gingen zusammen in Ihr Haus. Ich schleppte ihr alle Kisten in ihr Auto. Es waren so ca. 10 Stück.

„So das war’s dann wohl“ Sagte ich zu Ihr, als ich den Kofferraum von Ihrem Auto zu machte.

„Kannst eventuell noch mit zu meiner neuen Wohnung kommen und mir beim Ausladen helfen? Das is die Letzte Ladung.“ Fragte sie mich.

„Eigentlich wollte ich ja Einkaufen fahren…“

„Ach bitte du bekommst von mir auch eine Überraschung“ unterbrach sie mich und warf mir einen etwas merkwürdigen blick zu.

„Naja okay“ antwortete ich leicht verunsichert.

Wir fuhren ohne ein Wort zu wechseln zu ihrer neuen Wohnung.

Als ich dann die 10 Kisten in den 12 Stock der Mehrfamilienwohnung geschleppt hatte setzten wir uns in Ihre Küche und tranken beide einen Kaffee.

„Was für eine Überraschung meintest du denn jetzt?“ Fragte ich neugierig.

„Nun, mir ist letzte Woche, als ich mich im Garten nackte gesonnt habe, aufgefallen, dass du mich beobachtest hast“

„Ähm ja…“ Sagte ich ganz schüchtern und mit hochrotem Kopf.

„Hat dir denn gefallen, was du so gesehen hast?“ Fragte sie mich, während ihre Blicke mich durchbohrten und sie mit 2 Fingern Ihren Busen freilegte.

„Ja sehr sogar“ ich wurde noch roter und schaute schüchtern auf den Boden.

„Komm mal mit“ meinte Sie mit einem etwas ernsten Ton.

Ich folgte ihr in ein anderes Zimmer. Man konnte nicht genau erkennen, was darin stand, weil alles abgedeckt war.

„Los stell dich dahin du kleiner Spanner“ Befahl sie mir und deutete auf ein Andreaskreuz an der Wand.

Ich stellte mich mit dem Rücken zum Andreaskreuz und sie fesselte mich daran.

Danach begutachtete sie Ihr Werk und verließ ohne ein Wort zu sagen den Raum.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Sie wieder.

Sie sah aus, wie eine Göttin. Sie hatte einen schwarzen Lack Body an, rote Lackhandschuhe und schwarze Overknees mit roten Schnürsenkeln an.

„So du kleiner Spanner, jetzt wirst du zu meinem kleinen Sklaven hast du das verstanden, du kleiner Sklave?“

„Was soll das?!“ fragte ich sie entsetzt.

Ohne zu antworten riss sie mir mein Gewand förmlich vom Körper. Ich wehrte mich zwar so gut es ging, aber der Wiederstand brachte nichts.

„So mein kleiner Sklave ich hatte dir eine Frage gestellt! Ich antworte brav und schüchtern "Ja meine Herrin"

„Jetzt gibt es erst mal eine kleine Bestrafung du Spanner“

Sie ging zu einem Schrank und holte eine schwarze Augenbinde heraus und verband mir meine Augen.

Ich fühlte mich sehr unsicher, das Adrenalin raste durch meine Venen.

Plötzlich merkte ich etwas Feuchtes an meinem Schwanz, sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Penis.

Ich wurde sehr schnell sehr geil, doch das passte ihr wohl nicht so recht. „Habe ich dir denn erlaubt geil zu werden du kleiner Sklave?“ Fragte sie mich.

„Nein Herrin, nein tut mir leid Herrin“ Brach es aus mir heraus, da ich Angst vor einer Strafe hatte, doch es war zu spät.

Ich spürte auf einmal ein Zwicken an meinem Sack, so wie es sich anfühlte, Behandelte sie meinen Sack grade mit Wäscheklammern, selbst vor meinem Penis machte sie nicht halt.

Als sie fertig war, nahm sie mir meine Maske ab.

Ich schaute hinunter und erblickte nur noch meine Eichel, der Rest war komplett mit Wäscheklammern verdeckt.

„Bist du ein harter Junge?“, fragte mich meine Herrin.

„Nein Herrin!!“ Antwortete ich sofort.

„Gut, dann werde ich aus dir einen machen“, Sagte sie recht kalt zu mir.

Sie nahm eine lange, dünne Kerze, die sie wohl angezündet hatte, als sie mir die Augen verbunden hatte.

Sie stellte sich ganz dicht vor mich hin, ging in die Knie und begann mit ihrer Zunge meine Eichel zu verwöhnen.

Ich wurde wieder sehr geil, was aber durch die Wäscheklammern echt schmerzhaft wurde…

Als sie merkte, dass ich wieder geil war, träufelte Sie Wachs über meine Eichel. Ich jaulte.

„Willst du Sex mit mir du kleiner Loser?“, Fragte mich meine Nachbarin grinsend.

„Jaaa Herrin bitte bitte Herrin“ Brach es wieder aus mir heraus.

Sie löste mich von dem Kreuz und sagte zu mir: „ Dreh dich um und knie dich hin. “.

Ich drehte mich um und Kniete mich in Doggystellung hin, genau wie sie das wollte.

Dann sah ich in dem Spiegel, der vor dem Kreuz angebracht war, dass sie mir wieder die Augen verbinden wollte.

Ich traute mich nicht etwas zu sagen und lies sie einfach machen.

Sie verließ kurz den Raum und kam nach ca. 10 Minuten wieder… Ob sie noch alleine war, konnte ich nicht genau feststellen.

Plötzlich spürte ich etwas auf meinem Hintern. Ich erschrak im ersten Moment, dann merkte ich das es wohl eine Creme war.

Sie rieb mir meinen ganzen Po damit ein, manchmal steckte sie mir sogar 2 Finger in mein Po-Loch und dehnte mich.

Ich traute mich nicht etwas zu sagen, da ich immer noch die Klammern und das Wachs an meinem Penis hatte.

Dann nahm mir jemand die Augenbinde ab.

Ich erschrak im ersten Moment, da ich einen Mann erblickte, aber dann sah ich gleich auch wieder meine Nachbarin.

„Was soll das???“, fragte ich sie panisch.

„Keine Angst mein kleiner Sklave, das ist mein neuer Lover, der wird mich gleich schön durchficken.

Ich habe dich ja nur gefragt, ob du gerne Sex mit mir haben möchtest.

Ich habe nicht gesagt, dass du mich ficken darfst!“ Sagte sie mit einem eiskalten Lächeln.

Dannn trat sie 2 Schritte zurück, sodass ich durch den Spiegel sehen konnte, wie sie das meinte: Sie hatte einen Strapon um. Der Strapon war ca. 15×2,5 cm groß.

Ich kniff meine Arschbacken zusammen, doch das brachte nichts, sie nahm meine Backen, drückte sie auseinander und steckte mir den Strapon, der zum Glück mit Gleitcreme eingeschmiert war, in den Po und begann mich zu ficken.

„Michael komm her und Fick mir gefälligst“, Sagte sie zu dem anderen Typen, während sie mich pemetrierte.

Er ließ nicht lange auf sich warten, er ging sofort zu ihr und steckte seinen Schwanz in ihre Fotze.

Er stand still, sie bewegte sich zwischen mir und Michael, sodass sie mich ficken und sich selber von Michael ficken lassen konnte.

Sie wurde immer schneller und härter.

Plötzlich kam sie mit ihren Händen um mein Becken und befreite meinen Sack von den Wäscheklammern. Währenddessen platzte auch immer mehr von dem Wachs von meiner Eichel ab.

Zuerst Tat mir mein Loch richtig weh, als sie mich fickte, aber dann fand ich es echt geil.

Nun fing sie an mich zu wichsen. Es dauerte nicht lange bis ich heftig zum Orgasmus kam, da ich so vom Strapon Stimuliert wurde….

Ich spritzte 3x gegen ihren Wandspiegel, aber sie fickte mich weiter, solange bis auch Michael in ihr abspritzte.

Sie schickte Michael nach Hause und meinte: „Und du legst dich jetzt auf den Boden mein kleiner Sklave“.

Ich legte mich wie befohlen hin und sie setzte sich auf meine Brust, sodass ich ihre noch nasse Vagina direkt vor Augen hatte.

„Los leck sie sauber“, sagte sie zu mir und bewegte etwas vor, sodass ich ihr aufgeficktes Loch direkt über meinem Mund hatte.

Ich begann sie zu lecken, plötzlich drückte sie das Sperma von Michael raus, es tropfte mir noch ganz warm in den Mund...

„Los schluck es“ sagte sie zu mir. Ihr Wunsch war mir Befehl.

Als ich sie dann ganz sauber geleckt hatte, zog sie mich zum Spiegel, wo sie mich dann zwang auch noch mein eigenes Sperma aufzulecken, das Begründete sie mit „Wer dreckig macht, kann auch sauber machen“.

Also leckte ich es auf…..

Als ich fertig war fragte sie mich: „Hat es dir gefallen?“

Leicht zögernd sagte ich „Ja“ … *was soll das, das war doch schon etwas krank… warum hast du ja gesagt* dachte ich mir.

„Gut, dann werden wir das wiederholen“ sagte sie.

"Ich will dass du künftig keusch bist für mich, du darfst nur noch spritzen wenn ich dabei bin.

„Ich melde mich bei dir, wenn ich dich wieder brauche du kleiner keuscher Sklave“, sagte sie mit einem Lachen zu mir.

Ich zog mich an, verlies die Wohnung und lies mich von einem Freund abholen, der bis heute nichts von der ganzen Geschichte erfahren hat.

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Mittwoch, 15.12.2021

15.12.2021 02:41

Meine Erfahrung am Pranger im KL10 !

Als ich mal durch die Hallen schlenderte in Latex Korsage-Mini und beim Pranger stehen blieb um ihn zu betrachten sprach mich ein Herr an ob ich mal probieren wolle.
Ohne zu zögern sagte ich Blauäugig zu, woraufhin ich darin fixiert wurde.
Schnell kamen Zuschauer dazu und ich spürte plötzlich tausend Hände an meiner Arschmöse an meinen Nippel einfach überall.
Ich wurde unsagbar geil als die Herren merkten das mich die Klatscher auf meinen Arsch zum stöhnen brachten ;-)
Und ganz plötzlich hatte ich einen mächtigen Schwanz in meinem Maul, erst fickte er langsam und vorsichtig als er merkte dass ich fordernd saugte fickte er immer härter.
Plötzlich lies er von mir ab um seinen Platz einen anderen zu überlassen, dessen Schwanz noch mächtiger war.
Ich bekam kaum Luft da er mir die Nase zu drückte als er mich wieder atmen lies merkte ich dass er mir Poppers unter die Nase hielt.
Was soll ich sagen, ich schwebte auf einer Wolke vor Geilheit.
Aber es wurde noch besser plötzlich spürte ich an meiner Arschmöse einen Schwanz der Einlass begehrte !
Da ich bedenken wegen der Schwanzgröße hatte versuchte ich im auszuweichen was natürlich kläglich scheiterte.
Durch das Poppers das mir immer wieder in meine Nase gedrückt wurde, ging der riesige Schwanz wie Butter in meine Arschmöse rein und begann zu hämmern. Plötzlich spritzte mir ein mächtiger Schwall Sperma in mein Maul.
Ich konnte es nicht ausspucken, Poppers und einige Klatscher auf meine Eier liesen mich die ganze Soße schlucken, damit erfüllte sich eine Fantasie welche schon lange in mir schlummerte ;-)
Ganz freiwillig und unsagbar geil lutschte ich noch die letzten Tropfen aus dem Schwanz !!!
Als ich merkte das erneut ein Schwanz Einlass begehrte, ergab ich mich meinem Schicksal ;-)
Nach der 4. oder 5. Rund lies man von mir ab, befreite mich aber nicht sondern verwendete mich als Glorihole Saugfotze :(
Ich kann nur sagen, meine Arschmöse benötigte eine Woche um sich zu regenerieren ;-)

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Montag, 29.11.2021

29.11.2021 17:47

Fortsetzung von Der Beginn

Nach den netten Kommentaren und den Mails die ich bekommen habe, komme ich der Bitte nach! Hier Teil 1 der nächsten Session! Bin gespannt wie es euch gefällt!

Es sind fast 4 Wochen seit unserer ersten Session vergangen. Wir waren immer in Kontakt, schrieben und ich merkte das sie eigentlich bettelte mehr zu bekommen. Im Nachhinein hat sie verstanden, warum ich damals abgebrochen habe, weshalb ich ihr nicht mehr zumutete. Man sollte verstehen, wann eine Sub genug hat, auch wenn man glaubt Zeichen zu sehen das sie eigentlich nicht aufhören will, aber gerade am Anfang ist es das wichtigste nicht zu übertreiben! Ihr die Möglichkeit zu geben das erlebte zu verstehen. Erst dadurch festigt man das Vertrauen. Sorry, ich schweife ab.
Die nächste Session findet in einer privaten Kammer statt. Sie hat ihre Aufgabe bekommen und ich habe das nötige vorbereitet. Das Spielzeug lag bereit.
Sie war pünktlich. Ich hörte, wie sie sich vor der Türe ihrer Kleidung entledigte. Ihre Aufgabe war nackt in ihren Heels vor der Türe zu warten. Eine Augenbinde und Handschellen hatte ich ihr bereitgelegt. Auch diese sollte sie anlegen, die Handschellen, erst nach dem Anklopfen, am Rücken fixieren. Dann habe sie mit leicht gespreizten Beinen zu warten.
Ich wartete etwas nach ihrem Klopfen. Nach dem öffnen sah ich wie wunderbar geil sie aussah. Ihr Brustkorb mit den etwas hängenden Titten hob und senkte sich rasch, sie atmete schnell und man sah wie nervös und doch erregt sie war. Sie bewegte ihre Lippen als wollte sie etwas sage, traute sich aber nicht. Ich hatte ihr nicht gesagt, ob sie ihren Herrn begrüßen sollte oder nicht. Ich grinste in mich hinein, es ist egal ob sie es machte oder nicht, man kann es in beide Richtungen interpretieren, es zieht auf alle Fälle eine Strafe nach sich!
Langsam ging ich um sie herum. Betrachtete sie von allen Seiten. Dann meine ersten Worte: so begrüßt also eine Sub ihren Herrn? Sie zuckte zusammen und antwortete: Verzeiht mir mein Herr, ich wusste nicht, ob ich etwas sagen darf. Guten Tag mein Herr, eure Sub freut sich euch dienen zu dürfen, ich bin bereit! Ihre Nippel verhärteten sich, alleine diese Worte erregten sie mehr.
Sieh mal an, auch jetzt noch eine Ausrede suchen, nun du wirst hier warten bis ich dich abhole, du wirst dich nicht bewegen, war meine Antwort! Ja mein Herr.
Ich legte ihr noch das Halsband an. Ganz Langsam. Ich strich über ihren Körper, berührte auch ganz leicht ihre Nippel, sie bewegte sich nicht. Nun nahm ich noch ein Seil, schlang es um ihre Hüften, dann die Schlaufe am Rücken und zog das Seil durch ihre Arschbacken über ihre klitschnasse Fotze, ja sie war sehr nass, hoch und führte das Ende des Seiles durch den Ring vom Halsband. Es hing wieder fast zum Boden, noch ein leichtes Gewicht ans Seil damit es nicht zurückrutschen konnte, dann noch das letzte Teil. Den Vibrator mit der Fernbedienung. Dieser ging ganz in ihre nasse Spalte. Die Seile platzierte ich zwischen den Schamlippen so, das sie den Vib nicht rausrutschen ließen und ihre Klit in den Seilen eingeklemmt war. Die Beine etwas weiter gespreizt und fertig.
Ich schaltete Stufe 1 und sagte: Kein Orgasmus, du wartest bis ich dich abhole. Ihre Antwort Ja mein Herr wirkte schon von Erregung geprägt. Ich schloss die Türe stark, öffnete sie aber sofort wieder leise. Ich setzte mich auf einen Stuhl und betrachtete sie. Sah wie ihre Erregung mit ihrem Körper spielte, sich beim ausatmen das Seil ganz leicht lockerte und beim einatmen wieder straffte. Das erlaubte dem Vib ganz leichte Bewegungen rein und raus. Sie fickte sich selbst beim Atmen, aber sie bewegte sich nicht!
Ich hatte Zeit. Sah wie der Saft ihrer Fotze langsam über die Innenschenkel ihrer gespreizten Beine nach unten lief. Nach ein paar Minuten hatten sich Tropfen an den Knien gebildet. Ihre Muskeln an den Innenschenkel mussten schon anfangen zu ziehen. Da bewegte sie ihre Beine, nur ganz leicht, vielleicht um die Tropfen loszuwerden, aber es genügte um zu sagen: Hatte ich nicht gesagt du sollst dich nicht bewegen!? Sie zuckte, brachte kein Wort heraus. Ich nahm das Seil vom Boden und sagte, komm, du wirst deine Strafe erhalten!
Mit der Fernbedienung Stufe 2 des Vib und ich zog sie am Seil in die Kammer. Sie begann zu stöhnen. Das straff gezogene Seil zwischen ihren Brüsten, die fest umrahmte Klit und bei jedem Schritt den Vibrator noch intensiver zu spüren! Ich ließ mir Zeit, mal fester ziehen, mal lockerer lassen, ein paar Schritte mehr, bis sie genau zwischen den beiden Säulen in der Mitte der Kammer stand.
Das Seil mit dem Gewicht zu Boden, sie sollte ja den Vib, welchen ich jetzt mal ausschaltete, nicht verlieren. Die vorbereiteten Manschetten legte ich an ihre Fußgelenke, zog die Beine weiter auseinander und befestigte sie an den Ringen der Säulen. Beim aufstehen, strich ich mit beiden Händen über die Innenseiten ihrer Schenkel, ganz langsam, berührte ihre vor Erregung geschwollene Spalte, rieb etwas fester an ihrer, zwischen den Seilen hervorragenden Spitze ihrer Klitoris. Ein harter Griff auf ihre nassen Schamlippen, wobei ich mit den Fingern den Vib etwas nachdrücklicher in sie hineinschob, entlockten ihr einen leisen Lustschrei.
Meine Hand blieb mit ordentlichem Griff zwischen ihren Beinen, mit der anderen zog ich ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und küsste sie. Wieder begann ich ihre Fotze zu reiben, doch durch das intensive Spiel mit ihrer Zunge, wurde ihr Stöhnen unterdrückt.
Wieder hörte ich auf und berührte sie wieder leicht. Streichelte ihren Bauch, glitt langsam höher zu ihren Brüsten, berührte diese zärtlich, strich ganz kurz über ihre steinharten Nippel. Als meine Hände über ihren Hals bis zu ihren Lippen gekommen waren, versuchte sie mit der Zunge meine Finger zu lecken. Diesem Wunsch kam ich nach, drückte ihr 2 Finger hinein und begann ihre Maulfotze zu ficken.
Mit den nassen Fingern, strich ich über ihren Hals hinunter zu ihren Titten, dann ging ich um sie herum. Die Handschellen runter und Handmanschetten rauf. Mit den vorbereiteten Seilen fixierte ich ihre Arme weit nach oben, spannte es fest sodass sie eigentlich nur mehr auf den Zehenballen in ihren Heels noch den Boden berührte. Nun hing sie mit weit gespreizten Armen und Beinen vor mir!
Wieder begann ich über ihren Körper zu streichen, zwischen den zarten Berührungen immer wieder harte Schläge auf ihren prallen Hintern. Als ich den Vib auf voller Stufe einschaltete, schrie sie auf! Ihr stöhnen übertönte das Summen des Vib. Als ich von hinten meine Hand auf ihre Schamlippen legte, diese anfing zu reiben, hörte ich zwischen dem Stöhnen ihr Bitte: Mein Herr darf ich kommen! BITTE!
Sie hatte schon gelernt ohne Erlaubnis nicht kommen zu dürfen. Ich sagte nichts. Erst nach ihren nächsten Worten: Mein Herr bitte, ich kann nicht mehr!! Sagte ich: Nun wenn du jetzt kommst, wird die Strafe die du dir verdient hast härter werden. Willst du das? Ja Herr, bestraft mich, darf ich kommen!! Da begann ich mit einer Hand ihre Fotze hart zu reiben, mit der anderen ihre Titten zu kneten, die Nippel hart zwischen den Fingern zu zwirbeln und sagte: Gut dann komm!
Und sie kam! Soweit es die gestreckten Muskeln zuließen zuckte der Körper, ein lauter Schrei des Erlösens ertönte. Ich schaltete den Vib wieder ab, streichelte wieder zärtlich über ihren Körper. Egal wo ich sie berührte löste es ein Zucken aus. Ich wartete bis sie wieder ruhig wurde, sah wie die Erregung wieder abklang, nun war es Zeit für ihre Strafe!

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29.11.2021 10:37

Ein Tag vor Lockdown Nummer 4 beginnt

Rainer und ich haben beschlossen am Sonntag morgen gemeinsam frühstücken zu gehen in unserem Lieblingslokal bevor Lockdown Nummer 4 beginnt... ich fand es eine wunderschöne Idee vor allem weil ich Bock habe nach dem Frühstück vielleicht irgendwo outdoor in einem Waldstück zu ficken... und so habe ich beschlossen....
Eine Strumpfhose anzuziehen natürlich eine sogenannte Ouvert Strumpfhosen.... habe das Höschen unterm Rock weggelassen und auch den BH und hab was angezogen was mein Dekolleté sehr hervorhebt..... als Rainer aus dem Bad kam und mich im Flur erblickte merkte ich wie sein Blick mich musterte.. ich gehe zwei Schritte auf ihn zu ...nahm seine Hand und führte sie unter den Rock.. und sagte zu ihm... ich hoffe du magst mit mir so zum Frühstück gehen.. er war begeistert und spielte an meiner sehr geschwollene Fotze die ich noch von gestern hatte... wir haben dann aber von uns gelassen ..um zum Frühstücken zu fahren..... wir sind dann gemeinsam losgefahren im Auto habe ich ihm dann gesagt es ist schön ...ein geiles Gefühl für dich als Frau sich so zu präsentieren... aber ich möchte nach dem Frühstück von dir im Wald gefickt werden.... darauf meinte er nur an liebsten würde ich dich noch vor dem Frühstück ficken aber wir fahren jetzt erstmal frühstücken....
Wir sind in unserem Lieblingslokal angekommen... unser Lieblings Kellner hat uns einen schönen Platz angeboten ...den ich sehr passend fand...weil er einerseits ein bisschen abseits war... und andererseits aber auch alles sehen konnte... denn ich weiß dass Rainer nicht die Finger von mir lassen kann... wenn ich so angezogen bin... dann mag er gerne zwischendurch sich den Fotzensaft an seine Finger holen... und ich liebe das.... Rainer war so ein netter Cavalier ...hat mir aus der Jacke geholfen... und ich habe genossen wie drei Männer die in der Nähe gesessen haben..mir auf meine geilen Titten geschaut haben ..oder um es vornehm auszudrücken auf mein Dekolleté.... ich habe mich dann provoziered noch ein bisschen nach vorne gebeugt ..als wenn ich mir am Knie was wegputzen möchte... und ich habe es genossen den Männern in die Augen zu schauen ...und zu sehen wie sie nur auf meine Titten geschaut haben.... alleine das war schon ein geiles Gefühl... wir haben uns dann ein großes Frühstück bestellt.. haben es genossen zu reden zu essen... aber ich habe es auch genossen.. Rainer seine Hand an meinen Innenschenkel zu spüren wie er an meinem Kitzler gespielt hat ..es war aufregend einfach nur geil ... wir mussten aufpassen..weil wir natürlich keine Menschen belästigen wollen die mit unserer Sexualität nichts zu tun haben..... wir haben noch ein Gläschen Prosecco getrunken... und bevor wir bezahlt haben und wo wir losfahren sind..habe ich mir gedacht ich gehe noch schnell aufs Klo bevor wir in den Wald fahren zum ficken..... was dann auf dem Klo geschehen ist damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet....
Ich habe Rainer gesagt... ich komme gleich ich gehe nur kurz aufs Klo ..bin ich dann auch.. versperrte die Tür von innen und auf einmal klopfte es zweimal.. ich war überrascht sagte.. besetzt ...da hörte ich Rainer Stimme ...mach auf...das tat ich auch sehr überrascht ... Rainer drängte sich schnell herein und versperrt die Tür von innen ...und befahl mir gleich mich auf den Klodeckel zu setzen die Beine zu spreizen und meine titten freizulegen... ich war so aufgeregt und so perplex ..das ich alles machte..was er sagte... er nannte mich kleine Hure .drecksnutte. steckte seine Finger in meine fotze..und bearbeitete sie so heftig und stark das ich abspritzen musste... dann Zwang er mich auf die Knie und befahl mir seine Hose aufzumachen... sein Schwanz sprang förmlich raus. . dick und prall ... er steckte ihn mir in mein Fotzen Maul und zwar ganz ganz ganz tief ...das ich mich fast übergeben musste ..das machte ihn tierisch geil... dann zog er mich in die Höhe...und zwirbelte so hart an meinen Nippeln das ich vor schmerzen aufschrie... dsnn drehte er mich um..ich musste mich abstützen am wc .. und fing an mich tierisch geil zu ficken.. hart ..gierig..wild .. einfach nur geil... mit stöhnen und beschimpfen spritzte er seinen ganzen Saft in meine fotze ... danach leckte ich seinen Schwanz sauber ...Rainer grinste ..zog seine Hose hoch ..und ging aus dem Klo raus ...und sagte ..schau das du in 5 Minuten draußen bist ...ich war komplett fertig meine Beine zitterten ..ich zig den Rock hoch..meine titten verschwanden im Shirt...ich wusste gar nicht wie mir geschah ...dann ging ich raus..wo Rainer mit Kaffee auf mich wartete ...er grinst übers ganze Gesicht..küsste mich ...und ich war im siebten Himmel weil ich ihn über alles vergöttere... und ich es liebe das er sowas von geil und spontan ist ..... welcher Mann traut sich schon seiner Frau auf der Damentoilette zu folgen und sie zu benutzen in der Fantasie mit Sicherheit viele aber in der Realität na ja
Danke für das geile Frühstück an meinen Mann und deswegen ist es mir auch so wichtig die Geschichte gleich zu schreiben und zu veröffentlichen

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Montag, 22.11.2021

22.11.2021 18:58

Ein Mittagessen mit Phantasie .... so ging es weiter


Vorab gleich der Hinweise, die Geschichte (Teil1) habe ich so arrangiert und auch erlebt – aber hat auch Teil 2 so stattgefunden???

…… jetzt gab es wirklich kein Halten mehr!
Ich hob ihre Arme in die Höhe, lehnte sie an die Wand und flüsterte ihr „bleib so und genieße“ ins Ohr. Sie blieb so stehen und genoss sichtlich, wie ich ihren Körper mit meinen Händen erforschte, ihre Bluse öffnete und ihre Brüste knetete. Mist dachte ich mir, dieser BH fühlt sich so seidig an, ihre Nippel waren durch klar zu fühlen, bedeckt durch ein Stücken Stoff. Warum ist jetzt nicht ein kleiner Lichtschein vorhanden, es müssen herrliche Dessous sein, die da zu erkennen wären. Aber es blieb mir auch nichts anderes übrig als diese zu Fühlen. Diese beiden Bälle fühlten sich wunderbar an und mussten komplett befreit werden. Ein kurzer Griff, das Schloss hinten war gefunden und auch sofort geöffnet. Nun konnte ich diese wohl geformten Brüste komplett fühlen, meine Finger begannen mit den Nippeln zu spielen. Ihre Atmung wurde immer schneller, was mir zeigte, dass ihre Brüste meine Finger als sehr erregend empfanden. Ich drehte sie um, lehnte sie an die Wand und begann mit meiner Zunge ihre Nippel zu liebkosen. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren Rock den Oberschenkel entlang bis zum Ende ihres Strumpfes, was mich noch mehr erregte. Ich fühlte ihr Höschen, der Stoff passte zum dem, den ich schon vom BH erfühlt hatte. Allerdings war dieses Stücken Stoff bereits mehr als nur feucht. Allein die Erforschung ihrer Lust löste bei ihr ein lautes Stöhnen aus.
Ich nahm sie auf und beförderte sehr bestimmt auf dieses riesige Bett, hielt ihre Arme fest und flüsterte ihr „Willst du nur wehrlos fühlen“ ins Ohr. „Jahhhh“ hauchte sie, worauf ich ihren Mund mit einem tiefen Kuss verschloss. Ihr Atem wurde heftiger, die Nasenatmung verstärkte dies noch, mit einer Hand erforschte ich ihren Körper, mit der anderen Hand entledigte ich mich meines Gewandes – ich weiß nicht mehr, wie ich das geschafft hatte, aber ich hatte es geschafft.
Ich begann mit meinem Mund ihren Körper zu erforschen, jedes Mal wenn ich mit meiner Zunge ihre Nippel berührte, löste dies ein Stöhnen bei ihr aus. Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, deren Brüste so empfindlich reagierten, was muss meine Zunge dann etwas tiefer auslösen? Also wanderten meine Lippen tiefer und tiefer und als meine Zunge an der richtigen Stelle nur kurz ankam, drückte sie mir ihren Schoß entgegen und bettelte förmlich „nimm mich, nimm mich“. Sie griff zu meinem Kopf und zog mich hoch und spreizte weit ihre Beine. Mein Luststab war zu einer Größe angewachsen, die er glaube ich noch nie vorher gehabt hatte, so erregte mich diese Frau.
Langsam begann ich mit kleinen Bewegungen in sie einzudringen – immer ein Stückchen mehr, je tiefer ich war, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Meine Stöße wurden immer heftiger und sie erwiderte diese im Takt bis wir beide mit einem lauten Schrei gleichzeitig kamen – es war wie eine Explosion, ein nicht endend wollender Orgasmus. Ich lies ihren noch mit langsamer werdenden Bewegungen ausklingen ….. Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen ……
Ihr werdet es nicht glauben, aber die Geschichte geht möglicherweise noch weiter 😉

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Samstag, 20.11.2021

20.11.2021 16:16

Ein Mittagessen mit Phantasie ....

Wir kannten uns schon einige Wochen, waren schon ein paar Mal gemeinsam aus und haben regelmäßig Nachrichten über Whatsapp ausgetauscht. Da war schon die eine oder andere dabei, wo Andeutungen auch ein wenig eindeutig zweideutig erwidert wurden.
Also wie soll es Man(n) im Zeitalter von „MeToo“ jetzt angehen? Die Gradwanderung zwischen sexueller Belästigung und zu viel Zurückhaltung kann schon ein sehr schmaler Pfad sein.
Also habe ich sie in ein schönes Hotel zum Mittagessen eingeladen und sie gebeten, dass sie sich den ganzen Nachmittag freihalten soll und sie hat angenommen.
Also habe ich kurzerhand zum reservierten Tisch für das Mittagessen auch ein Zimmer gebucht und um 2 Schlüsselkarten gebeten. Für mich war es eine Premiere und mich hat eigentlich überrascht, dass dies diskret und ohne viel Rückfragen funktioniert hat…
Das Essen war hervorragend, die Stimmung gut, wir sind uns durchaus auch ein wenig nähergekommen. Also war jetzt der Zeitpunkt für „alles oder nichts“.
„Ich habe hier eine Zimmerkarte für dich für das Zimmer 106 für dich. Wenn es für dich in Ordnung ist, werde ich jetzt hinauf gehen und mich freuen, wenn du nachkommen würdest“. Sie sah mich ein wenig überrascht an, legte den Kopf zur Seite und nahm die Karte an sich ….. Dieses Funkeln in ihren Augen werde ich nicht mehr vergessen, ich wusste, ich muss jetzt etwas Besonderes vorbereiten.
Also hinauf auf das Zimmer, dort habe ich rasch alles abgedunkelt und gewartet. Es dauerte nicht lange und ich hörte das Schloss und die Türe öffnete sich. Sie hielt kurz inne und ich sagte, „trau dich nur herein und schließe die Türe. Rechts neben dir ist ein Schalter für eine diffuse Beleuchtung, wenn du ihn nicht drückst, möchte ich dir zeigen wie es ist, wenn man nur fühlt …..
Die Türe fiel ins Schloss und kein Lichtschalter wurde gedrückt, ich hörte aber, dass ihr Atem schneller wurde. Ich trat von hinten an sie ran und begann zärtlich ihren Hals zu küssen. Meine Hände strichen über ihren wunderbaren Körper … Sie genoss meine Berührungen, drehte sich dann spontan um und unsere Lippen verschmolzen zu einem heißen Kuss. Sie drehte sich wieder um, nahm meine Hände und legte sie an ihre Taille und drückte ihren Po gegen meinen Schoß, ihre Atemfrequenz sagte alles über ihre Erregung aus und ich konnte meine sowieso nicht mehr verstecken, was sie offensichtlich noch mehr erregte. Sie drückte ihren Po noch fester an mich und führte meine Hand an ihre Brust. „Fühl mal, meine Erregung ist auch nicht mehr zu verbergen“ hauchte sie …… jetzt gab es kein Halten mehr …….
Urteilt selbst, ob diese Geschichte wahr ist – vielleicht gefällt sie der einen oder anderen Dame und sie will wissen, wie es weiter gegangen sein könnte …

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Dienstag, 02.11.2021

02.11.2021 11:22

Der Beginn Teil2

Aufgrund der vielen positiven Nachrichten hier die Fortsetzung! Freue mich auf Kommentare!

Wir gingen über den Platz der alten Fabrik. Ihre Pumps klapperten auf dem Beton. Ihre Nippel zeichneten nach wie vor steinhart durch das dünne Kleid.
Wir betraten das leerstehende Gebäude, es standen nur mehr ein paar Tische und Stühle im Raum. Ich legte meinen Spielekoffer auf einen der Tische und zog eine Augenbinde heraus. Als ich ihr hiermit die Sicht nahm, wurde ihr Atem wieder schneller. Sofort spreizte sie ihre Beine, legte wieder ihre Arme auf den Rücken und senkte den Kopf!
Ich begann den Koffer aufzupacken. Es war nicht viel aber bei jedem Klang auf dem Tisch, zuckte sie und ihre Erregung stieg weiter an. Wir würden nicht viel brauchen, ein paar Seile, Hand und Fußmanschetten, ein leichter Flogger, eine Gerte und ein paar Klammern reichten.
Meine Hände berührten sie zärtlich am Kopf, strich ihre langen Haare nach hinten und band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen. Nun strich ich langsam und zärtlich über ihren Hals, ihre Schultern, streifte das Kleid über ihre Hände hinunter, sodass es nur mehr von ihren Brüsten gehalten wurde.
Es waren nun die Handmanschetten dran. Diese angelegt und hinter ihrem Kopf am Halsband fixiert. Ich sah sie mir an. Wie sich ihr Brustkorb schnell bewegte, ihr Mund leicht geöffnet, es trat etwas Speichel aus, was sie nicht mal bemerkte, so erregt war sie. Es war an der Zeit, ich musste ihre harten Nippel von der, durch vom Schweiß nassen Kleidung, befreien.
Ich ließ mir Zeit. Langsam befreite ich eine Brust nach der anderen. Immer wieder stöhnte sie auf, wenn ich wie durch Zufall ihre steinharten Nippel berührte. Das Kleid ruhte bereits auf ihrem Becken, da drang ich mit der Hand unter ihrem Kleid zu ihrer Spalte vor. Sie spreizte noch etwas mehr die Beine um mir leichter Zugang zu ihrer nassen Fotze zu geben. Leichtes reiben an ihrer Klitoris erzeugte ein lautes Stöhnen. Ein Schlag mit der anderen Hand auf ihren, noch verdeckten Arsch, erzeugte ein kurzes Zucken, aber sofort wieder war das Stöhnen zu hören!
Es war ihr alles egal! Sie schwebte auf der Welle der Lust!
Sie wurde nun von ihrem Kleid befreit. Stand nun völlig nackt, bis auf die Heels, die Hände im Nacken vor mir. Ich nahm die Gerte in eine und den Flogger in die andere Hand. Mit dem harten Lederteil an der Spitze der Gerte strich ich über ihren Körper. Fing an damit ihre Brüste zu umkreisen, ihre Nippel vorsichtig zu berühren, langsam tiefer über ihren Bauch ihre Oberschenkel nach unten zu gleiten. Die Strecke retour über ihre Innenschenkel bis die Lederspitze die Feuchte ihrer Vagina spürte. Da holte ich mit dem Flogger aus und sie spürte den ersten Schlag auf ihrem Hintern.
Nur dieser eine Schlag löste die Vorzeichen des Orgasmus aus! Sie drängte sich der harten Lederspitze der Gerte entgegen, versuchte ihre Klit daran zu reiben! Ihr noch länger den Höhepunkt zu verwehren hätte keinen Sinn mehr. Nur noch kurze Zeit und sie würde bekommen was sie wollte.
Ich hatte einen niedrigen Sessel oder Hocker mit einem speziellen Vibrator vorbereitet. Diesen holte ich herbei, stellte ihn zwischen ihre nach wie vor gespreizten Beine und sagte nur „setz dich!“
Als die Spitze des Vibs ihre Vagina berührte, der erste Teil ihre Klitoris passierte, wollte sie sich nur mehr selbst ficken. Ich hielt sie fest, lies sie ganz langsam auf den Stab gleiten. Als sie ganz auf dem Vib saß, befestigte ich mit den Fußmanschetten ihre Gelenke an den Hinteren Beinen des Stuhles um so ihre Möglichkeit sich selbst zu ficken zu verwehren.
Nun noch die Klammern mit der Kette an ihre Nippel, welche ihr nicht einmal einen Laut des Schmerzes entlockten, der würde kommen, und sie war fertig vorbereitet für ihren Orgasmus.
Ich befreite meinen Schwanz aus der Enge der Hose und sagte nur mehr „öffne deine Maulfotze!“ Sofort merkte ich ihre Gier, mit voller Hingabe begann sie zu blasen und zu versuchen meinen Penis so tief wie möglich in ihrem Mund zu verwöhnen. Mit einer Hand nahm ich sie bei den gefesselten Händen im Nacken und begann sie in ihre Maulfotze zu ficken.
Mit der anderen Hand drückte ich auf der Fernbedienung das Ein für den Vib und ihre Schreie der Erregung wurden durch meinen Schwanz erstickt! Sie taumelte von einem Orgasmus in den nächsten! Es würde nicht mehr lange dauern bis sie weit genug war.
Auch für mich war es soweit und ich würde ihr meinen Saft ins Maul pumpen. Da drückte ich nochmal auf der Fernbedienung auf Volle Stufe der Vibrationsmöglichkeiten und den zweiten Knopf denn das Teil konnte auch ein Stück ausfahren und ficken!
Kein Schreien mehr! Ich zog ihr die Augenbinde runter, sah in ihre aufgerissenen geilen Augen, sah wie stark ihr Orgasmus war, riss mit der Kette die klammern von ihren Nippel drückte ihr meinen Schaft so tief es ging in ihr Maul und spritze meinen Saft in ihre Kehle!
Sofort schaltete ich alles aus, kniete mich vor ihr hin, und fing sie auf. Sie wäre sonst einfach samt dem Sessel nach vorne gekippt. Sie lag mit ihrem Kopf an meinem Hals, das atmen war mehr ein Schluchzen geworden, ihre Hände vom Nacken gelöst fielen einfach runter. Es war genug fürs erste mal! Ich löste rasch noch ihre Fußmanschetten, nahm sie einfach hoch und ging mit ihr auf den Armen zu einem Sessel.
Dort setzte ich mich mit ihr auf dem Schoß hin, streichelte sie und beruhigte sie mit einem einfachen Schschsch Alles andere war im Moment egal, sie musste von ihrem Trip der Lust langsam runtergeholt werden! Sie drückte sich an mich und als sie sich etwas beruhigt hatte hörte ich ein:

„Danke Meister!“

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Montag, 01.11.2021

01.11.2021 15:36

Ein außergewöhnlicher Donnerstag morgen..



Der Tag hat eigentlich wie ich es kenne gewohnt begonnen, mein Mann hat sich an mir mit seiner Geilheit am frühen Morgen, bevor er zur Arbeit gegangen ist.... sich geil an meinem Körper und meiner Fotze und meinen Arsch befriedigt und mir wunderbare Orgasmen geschenkt... hat sich wie gewohnt verabschiedet, und hat während des Abschiedskuss auch noch gesagt ....boah bin ich heute befriedigt... daraufhin habe ich zur Antwort gegeben... so geht es mir jeden Morgen durch deine Geilheit mein Schatz... er hat gelächelt und gesagt ich soll nicht so übertreiben... dann ist er nach unten gegangen... ich habe das Garagentor gehört ...habe noch aus dem Fenster geschaut wie vom Hof gefahren ist.... ich bin dann ins Bad gegangen wie gewohnt.... hab mich zurecht gemacht.... da ich zu einer Weiterbildung heute fahre , habe ich eine Bluse angezogen ein Rock eine Strumpfhose und was noch so dazu gehört... ich habe noch gemütlich Kaffee getrunken... habe es so richtig genossen, wie geil hart und zärtlich mein Mann sich meinem Körper zu seiner Befriedigung heute wieder genommen hat... ich hatte noch ein bisschen Zeit.. wollte aber früh genug dort sein... um einen Parkplatz zu finden... ich habe meine Tasche... meine Sachen genommen ...bin unten in die Garage gegangen... war ein bisschen überrascht ...mein Mann lässt eigentlich immer dass Garagentür offen ..vielleicht weiß er , dass ich auch noch wegfahren muss,deswegen hat er es nicht geschlossen.. ich hatte diesen Gedankengang noch nicht mal zu Ende gedacht... da wurde ich von hinten gegen das Auto gedrückt und mit tiefer Stimme wurde mir gedroht wenn ich schreie dann passiert mir was... ich hatte panische Angst in diesem Moment bekommen.... ich konnte gar nicht schreien..ich konnte mich nicht mal wehren oder bewegen... ich war wie gelähmt wie versteinert.... der Mann zog mich ein wenig vom Auto weg und riss mich zu ihm rum... ich traute mich gar nicht hinzuschauen... wer das ist ....er riss mir die Bluse auf und holte meine großen Titten ziemlich grob und brutal aus dem BH ....in dem Moment habe ich es realisiert... das ist mein eigener Mann ... der das gerade macht mit mir.... ich war zwar erleichtert aber auch geschockt ...er drückte mich auf die Motorhaube.... zog den Rock hoch zerriss die Strumpfhose. beschimpfte mich was für eine Drecksau ich bin.... er hat noch nicht mal den Satz ausgesprochen da habe ich sowas von brutal seinen Schwanz in meiner Fotze gespürt ... dass ich beinahe vor Geilheit gekommen wäre.... aber ich war immer noch irgendwie gelähmt ...ich hatte Angst ... er spürte diese Angst.... und das habe ich an seiner Art gemerkt sowas von genossen.... er hat ohne auf mich Rücksicht zu nehmen mich einfach nur brutal abgefickt und meine Brustwarzen sowas von heftig zwischen seinen Fingern gehabt.... ich wusste nicht in diesem Moment ob ich ihn hassen sollte...oder ob ich es genießen sollte... ich war völlig durcheinander und immer noch voller Angst ....aber es war geil sowas von geil.... dass ich auf seinem Schwanz abgespritzt habe... und mehrmals gekommen bin.. bevor er mir seinen Saft in meine Fotze gespritzt hat... ich dachte das war's jetzt... da habe ich mich gewaltig getäuscht ...da hat er mich auf den Boden geworfen und gesagt wehe du bewegst dich 1 mm oder sagst ein Ton dann wirst du dein blaues Wunder erleben.... diese Worte werde ich nicht vergessen... ich war wieder wie versteinert und lag auf dem kalten Boden.... ich war völlig außer Atem... er hat sein Telefon in der Hand genommen ...in der Firma bei mir angerufen ...und gesagt dass ich heute nicht kommen kann zur Weiterbildung ...weil ich mich heute Nacht übergeben hätte und jetzt schlafe.... ich dachte nur was soll das.... ich wollte was sagen... aber ich konnte nicht ...ich hatte Angst und war geil zugleich ..ich dachte was hat er jetzt vor... hat das Telefon nicht weggelegt sondern sondern eine whatsapp wohl geschrieben und ein Foto von mir gemacht ich fande mich sowas von erniedrigt und geil zugleich.... sein Schwanz hing immer noch aus der Hose ...er hat es noch nicht mal fertig gebracht sich seine Hose runter zu ziehen... er stellte sich über mich ...ich dachte er will mich wahrscheinlich jetzt anspucken.... auch den Gedanken hatte ich noch nicht mal zu Ende gedacht... da hat dieses geile Schwein mich in meiner zerrissene Bluse und in meinem Business Outfit vollgepisst... als er fertig war damit ...dachte ich... hoffentlich darf ich jetzt endlich von diesem kalten Fußboden aufstehen... ich habe mich dreckig schmutzig benutzt vergewaltigt wie auch immer gefühlt ...aber das war so geil ich habe nur gehofft... wenn ich heute schon nicht zur Arbeit muss hoffentlich muss er es auch nicht.... und benutzt mich den Tag noch mehrmals.... das sind aber alles Gedanken die durch meinen Kopf in Hundertstel Sekunden durch gerannt sind ...und dann war ich wieder wie gelähmt und wusste eigentlich nicht was passiert.... plötzlich drehte er sich noch mal zu mir und sagte du Piss drecks Schlampe stehe auf ...dann stell dich mit den Händen auf dem Rücken dort hinten in die Ecke... natürlich habe ich das wie ferngesteuert gemacht ich habe mich nicht getraut irgendein Wort zu sagen... ging zur Seitentür von der Garage und ich dachte mir bleibt das Herz stehen... es kamen vier junge Typen hinein mit Sturmhauben drüber und er sagte dann ...da habt ihr die vollgepisste Schlampe... wenn einer sie ficken will ..gefälligst ein Kondom drüber.... aber ihr macht dann Schlamm ficken weil ich habe die geile Schlampe mit meinem Sperma schon vollgepumt ... der eine meinte... nein vielleicht spritze ich doch lieber mein Sperma auf ihre vollen dicken Titten ...die soll mir kräftig einen blasen Pissschlampe.... ich habe gezittert vor Geilheit und Angst,..von der Ecke haben sie mich dann in die Mitte der Garage gezogen... mich angefasst... noch gehört wie Rainer gesagt hat... ihr habt euch an meine Spielregeln zu halten.... ich habe zwei Schwänze dann im meine Hände von den Typen bekommen ..und sollte wichsen... der eine hat mich auf den Boden gedrückt so dass er sein Schwanz in mein Maul stecken konnte.. ich fand die Situation so was von abartig und geil zugleich... und so viele Emotionen haben mich überfallen dass ich angefangen habe zu weinen... ich habe dann in einem abwertenden Ton meines Mannes gehört ....du Sklaven Fotze hör gefälligst mit dem Geheule auf... was soll denn die Typen von dir denken.... ich dachte nur ...er hat recht denn ich habe ihn nicht in eine peinliche Situation zu bringen... sondern habe gefälligst zur Verfügung zu stehen.... mein Dom soll ja auch stolz sein... was für eine drecks Schlampe er hat... dann ist mein Ehrgeiz geweckt worden dass ich dir 4 HERREN sowas von fertig machen will... also dass sie ihren Saft aus ihren Eiern bei mir lassen.... was danach geschehen ist ...hat nicht lange gedauert und die vier ich schätze sie um die 20-25 rum haben sowas von schnell und heftig abgespritzt ...und dann hat mein Mann nur gesagt jetzt könnt ihr euch verabschieden ,und die Drecksau kann euch noch einen schönen Tag wünschen.... ich war voll gepisst... die wichse lief mir überall runter.... und aus meiner Fotze lief der herrliche Sperma von meinem Mann aus mir raus.... der nahm mich an den Händen ... wo ich nicht so eingesaut war... nahm mich in seine Armen ...drückte mich an seinen Körper ...und sagte zu mir... jetzt darfst du weinen... du darfst jetzt alles machen .. was dir im Kopf kommt... ich bin bei dir ....ich liebe dich und bin stolz auf dich mein Schatz.... du hast mich heute sehr stolz gemacht wie du dich benutzen hast lassen hast ..wie du trotz deiner Angst bei mir heftig gekommen bist ...ich bin stolz auf dich... ich kann Euch gar nicht sagen was für ein Hochgefühl ich hatte... ich habe einfach nur noch geheult aber nicht vor Traurigkeit oder irgendwelchen anderen Emotionen... sondern voller Glück was mein Mann mir da heute geschenkt hat ..er flüsterte mir dann liebevoll ins Ohr... dass ich jetzt nach oben ins Haus gehen soll... mich duschen soll ...er würde im Esszimmer auf mich warten und ich habe nur in High Heels und meiner Nacktheit ins Esszimmer zu kommen.... ich kann euch nur sagen der restliche Tag ist sowas von liebevoll und geil und lustvoll verlaufen das schreibe ich ein anderes Mal
In demütigen Liebe
Deine Sklavin
Sandra

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Samstag, 30.10.2021

30.10.2021 21:20

Mein erster Blowjob

Falls du dich in der Geschichte wieder findest, dann melde dich bei mir.

Mittlerweile dauerte die Pandemie schon zwei Jahre. Zweiundzwanzig Monate eingeschränkt bei Reisen und Fortgehen, mit Masken im Gesicht in Geschäften unterwegs und sobald man etwas berührt, sollte man sich die Hände desinfizieren. Was war das für ein Leben. Von den jungen Menschen wird immer wieder gesagt, wie arm sie sind, weil sie nicht fortgehen können und dürfen, wie sie wollen. Doch was sollen wir „Alten“ sagen. So viel Zeit haben wir auch nicht mehr in unserem Leben. Mit meinen zweiundfünfzig Jahren habe ich sicherlich schon einiges erlebt, aber so vieles, was ich noch erleben möchte, ist noch offen.

So habe ich meine Löffelchen Liste, die ich noch in der Zeit, die mir bleibt, erledigen möchte. Eine Dreier mit zwei Frauen erleben, einen Swingerclub besuchen, meine Partnerin anal ficken und vieles mehr. Doch vom Zuhause sitzen werde ich keinen Punkt abhaken können. Also alle Ängste vergessen und einfach drauf los.
Im Internet hatte ich schon gegoogelt. Genau wusste ich nicht, was es war, eine Bar, ein Club, ein Swingerclub, ein Erotikkino – keine Ahnung, so genau konnte ich es nicht eruieren. Was sollte schon groß passieren. Schlimmstenfalls drehe ich um und gehe wieder raus.

Beim Eingang pimmelte ein Glöckchen, es war schummrig im Barbereich. Eine nette Dame fragte nach meinem 3G-Nachweis und kassierte den Eintritt. Inkludiert war ein Getränk. Viel war um die Zeit nicht los. Gerade mal ein paar Männer saßen an den Tischen rum und beäugten jeden, so auch mich, die reinkamen. Nach dem ich mir den ersten Mut mit einem Gläschen Wein angetrunken hatte, machte ich mich durch den schmalen Gang auf den Weg in die hinteren Räume. Es waren größere und kleine Zimmer, so gut wie alle mit einem Fernseher ausgestattet, wo die verschiedensten Porno liefen. Jetzt wusste ich, warum im Barbereich fast niemand war. Im Untergeschoss wurde eine füllige, aber sehr attraktive Blondine von mehreren Männern begrabscht und gefickt. Alle anderen, die keine Haut mehr ergatterten, legten selbst Hand bei sich an und erfreuten sich des Live-Schauspieles. So guckte auch ich eine Weile zu und bevor die Beule in meiner Hose zu groß wurde, holte ich mir lieber ein zweites Achterl an der Bar. Mittlerweile füllte sich der Raum hier wieder. Ich schloss daraus, dass die Dame genug Schwänze in und um sich hatte. Die Atmosphäre hier war angenehm. Man konnte die Welt da draußen fast vergessen. Gemütlich sitzen, trinken, aber es hatte auch etwas Erotisierendes an sich. Das Wissen jederzeit nach hinten zu gehen und sich seinen sexuellen Bedürfnissen nachzugehen, in welcher Form auch immer. Die Blondine kam frisch geduscht und ihr Partner bestellte ihr einen Aperolspritzer. Noch immer in schwarzen Dessous bekleidet, suchte sie einen Platz in einer gemütlichen Ecke aus. Dabei setzte sie sich mit gespreizten Beinen hin, so dass ich einen Blick auf ihre glatt rasierte Möse hatte. Ich wurde von dieser Situation immer erregter, sah aber keine Chance, mich meiner Geilheit an der Frau abzuladen. Vielleicht war auch nur zu feig dazu, auf das Paar zuzugehen.

Also wanderte ich nochmals nach hinten, nachdem ich ausgetrunken hatte. Ich musste unbedingt meinen sexuellen Druck loswerden und wenn es beim Ansehen eines Pornos war. Es hatte auch seinen Reiz, zu wissen, dass dann jederzeit jemand reinschauen kann. So blickte ich in jedes Zimmer, um den passenden Film zu finden. Wenn schon keinen Dreier von meiner Liste zu streichen, so zumindest so einen ansehen, während ich mich selbst befriedigte. Ich fand den passenden Raum, zog meine Hose aus und legte sie neben mich auf die Bank. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Lange würde ich nicht brauchen, bis ich zur Erlösung kam.

Als plötzlich ein Mann reinkam und sich gegenüber von mir hinsetzte. Er zog auch gleich die Hose runter und spielte an sich herum. Er war leider nicht rasiert, aber hatte ein schönes Glied, von der Größe meinem ähnlich. Die Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, kamen mir befremdlich vor. Wieso beschäftigt mich auf einmal ein männliches Geschlechtsorgan. Meine Beziehungen waren immer mit Frauen und zu Männern hatte ich mich noch nie angezogen. Vielleicht war es auch nur die Stimmung hier, den eigenen Schwanz zu wichsen, während ein Fremder zusieht, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Mit einer Hand streifte er immer wieder über seinen Ständer, während ich auch meinen Hodensack kraulte. Wenn ich den Augenkontakt suchte, sah er aber immer wieder weg. Es war für ihn wohl auch nicht alltäglich, so wie wir hier saßen.
Ich wollte plötzlich einmal einen Schwanz von einem anderen Mann in der Hand halten. So fühlte ich mich total hingezogen. Konnte ich das aber einfach? Rübergehen und seinen Ständer berühren? Wird er abhauen oder was anderes von mir wollen? Zögerlich saß ich da. Ich wollte schon aufstehen, doch traute ich mich nicht. Die Minuten verstrichen, während wir uns selbst befriedigten. Jetzt oder nie, dachte ich mir und gab mir einen Ruck. Ein Schritt, zweiter Schritt, dritter Schritt und ich stand vor ihm. Ich kniete mich vor ihn und er gab seine Hand auf die Seite. Für mich war es das Zeichen. Ich griff mit zwei Fingern hin. So oft hatte ich meinen Schwanz schon berührt, nun lag meine Hand aber auf einem fremden Glied. Ich griff mit der ganzen Hand herum und wichste ihn rauf und runter. Er sah mir dabei zu. Wie oft habe ich es schon bei mir gemacht. Ich brauchte nur an etwas Bestimmtes denken und konnte nach ein paar Minuten abspritzen. Wie war es aber hier? Ich machte es ganz langsam. Dann strich ich mit dem Zeigefinger über seine Eichel, ganz zaghaft, dann umgriff ich ihn wieder und bewegte die Hand rauf und runter. Mittlerweile hatte ich mich gemütlicher vor ihm hingekniet. Mein Mund war ganz nah an seiner Spitze. Will er, dass ich ihn in den Mund nehme? Will ich das überhaupt? Ja, schon, aber ich bin ja nicht ... das gehört sich einfach für einen Mann nicht. Er lehnte sich weiter zurück und hatte die Augen geschlossen. Da fuhr ich mit der Zunge auf seine Eichel und leckte darüber. Er sah kurz auf. Unsere Blicke trafen sich. Doch da schloss er wieder die Augen. Ich spielte mit ihm. Ich wichste ihn fester und dann lies ich wieder meine Zunge und meine Lippen an seiner Schwanzspitze spielen. Ich spürte den ersten Lusttropfen, sein Sperma auf meiner Zunge. Wieder schaltete sich mein Verstand ein. Doch mir gefiel die Lust, die ich einem fremden Mann bereitete. Und entschied mich, es zu tun. Zuerst spielte ich mit einer Hand an seinem Schaft und mit der anderen Hand an seinen Hodensack. Dann umarmten meine Lippen seine rote Eichel und fuhren langsam den Ständer hinunter, bis ich ihm komplett im Mund hatte. Ich bewegte den Kopf hin und her und leckte mit der Zunge wieder über die kleine Ritze in seinem Schwanz. Dann hörte ich wieder auf und spielte nur mit seinen Eiern, bis ich ihn wieder tief in meinem Mund aufnahmen. Es waren langsame Bewegungen, rauf und runter, rein und raus. Dann nahm ich mit der Hand seinen Schwanz, ohne ihn aus meinem Mund zu nehmen und wichste ihn. Da hörte ich ihn aufstöhnen. Kurz wollte er sich mir entziehen, doch ich lies es nicht zu. Ich machte im gleichen Rhythmus weiter. Da spürte ich, wie sich mein Mund mit seinem Saft füllte. In fast zögerlichen Abspritzen entlud er sich in mir. Ich hörte aber nicht auf. Der Geschmack des Sperma war ungewohnt aber gut. In langsamen Bewegungen glitt meine Zunge über den Schaft zur Spitze und wieder zurück. Dabei schluckte ich geile Masse in meinem Mund hinunter. Ich zog seinen Schwanz aus meinem Gesicht und spielte mit meinen Fingern mit restlichen Saft auf seinem Glied herum, als wäre es Massageöl. Dabei leckte ich wieder mit meiner Zunge darüber, um ihn ordentlich sauber zu machen. Als ich zu ihm aufsah, merkte ich, wie fertig er war. Ich war mir sicher, es war sein erster Blowjob von einem Mann. Ein Blowjob, den er in seinem Leben nicht vergessen wird. Ich stand auf und meinte nur, dass ich jetzt einen Schluck zum Nachtrinken bräuchte.

Als ich an der Bar saß, sah ich im Augenwinkel, dass er sich schon ging. Eigentlich schade, hätte es gerne mal wiederholt. Ich bin mir aber sicher, dass ich einen Blowjob bei einem Mann auf meine Löffelchenliste setzen muss, aber gleich abhaken kann...

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Mittwoch, 20.10.2021

20.10.2021 09:51

Der Beginn

Da stand Sie. Enges Kleid, weite Ausschnitte, hochhackige Pumps und einer Handtasche. Alles so wie ich es ihr gesagt habe. Sie wird weder einen Slip noch einen BH darunter tragen, auch wenn sie ihren Brüsten gerne etwas halt geben würde. Sie ist 37ig hat nicht mehr die feste Oberweite wie früher, auch ihre Hüften tragen die Spuren der 2 Kinder. Ich beobachte sie, etwas entfernt, wie sie wartet, sich immer wieder umschaut, manchmal zusammenzuckt wenn sie etwas hört. Immer wieder zupft sie an ihrem engen Kleid um es vielleicht etwas zurechtzurücken, es ist immerhin unser erstes Treffen zu einer Session. Ich lasse mir Zeit und denke an unsere Unterhaltungen.
Wir unterhielten uns lange im Chat und bei KN´s manchmal auch per Mail. Immer mehr merkte ich was ihr eigentlich fehlt, warum sie sich im Leswing angemeldet hat. Sie hat einen Mann der sie liebt, geht arbeiten da die Kinder nicht mehr so klein sind, also eigentlich ein tolles Leben, aber doch fehlt etwas. Der Sex mit ihrem Mann ist ok, aber immer nur im Bett, ein paar Stellungen und das war es. Sie möchte auch mal geführt werden, möchte wissen welche Lust in ihrem Körper und Geist noch schlummert.
Wir trafen uns mal auf einen Kaffee, ein persönliches kennen lernen ist sehr wichtig bevor man den nächsten Schritt geht. Ich sah da in ihren Augen, ihrem Gesicht wie sehr sie alleine die Gedanken daran erregten. Aber auch die Angst was alles passieren könnte sich einem Herrn hinzugeben, sich führen, sich nach seinem Willen nehmen zu lassen.
Heute war es soweit.
Es war kühl in der Tiefgarage, sie ging ein paar Schritte hin und her, das klappern der Pumps hallte und überdeckte meine Schritte. Als sie sich wieder umdrehte stand ich plötzlich vor ihr. Sie erschrak und ließ ihre Handtasche fallen. Ich ließ mir Zeit. Plötzlich nahm sie die Haltung einer Sklavin ein, Hände auf den Rücken, Beine leicht gespreizt, Kopf gesenkt und sagte: „Guten Tag mein Herr!“
Sie war mehr als bereit! Ich trat ganz nah an sie heran, hob mit der Hand ihren Kopf um ihr tief in die Augen zu blicken und fragte: „Bist du bereit?“ Ihre Augen sagten schon die Antwort noch bevor das „Ja mein Herr“ über ihre Lippen kam. Ich küsste sie, sie drückte sich eng an mich, so das ich auch ihre harten Nippel durch das Kleid und mein Hemd spürte. Kein BH! Meine Hände glitten, während unsere Zungen miteinander spielten, über ihren Rücken und es machte Klick. Die Handschellen fixierten ihre Hände auf dem Rücken.
Ich nahm ihre Handtasche vom Boden mit einer, und griff mit der anderen Hand fest, zwischen ihren fixierten Händen, auf ihren runden Hintern und sagte: „komm!“ Wir gingen zu meinem Wagen und ich öffnete ihr wie ein Gentlemen die Tür und half ihr sich reinzusetzen. Den Gurt platzierte ich schön stramm zwischen ihren Brüsten.
Nun kam noch eine kleine Besonderheit, ein Sitzvibrator, zum Einsatz. Sie hatte keinen String an und deshalb schob ich diesen Vib schön zwischen ihre Schamlippen. Ich setzte mich hinters Lenkrad, sah sie an und sagte: „so meine kleine Sklavin, wir fahren ein Stück. Du wirst deine Lust im Zaum halten und erst einen Orgasmus haben, wenn ich ihn dir erlaube. Verstanden?“ Sie sah mich mit großen Augen an und sagte nur „Ja Herr“
Sie wusste nicht was auf sie zukam. Als ich den Vib mittels Fernbedienung einschaltete, stöhnte sie sofort auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich fragte nur: „Ist was?“ keine Antwort, ich sah nur wie sie auf ihre Unterlippe biss. Ich fuhr los, alleine die Quererhöhungen in der Tiefgarage, die jedes mal ein kleines Gefühl wie einen Fickstoß bei ihr erzeugten, steigerten ihre Lust.
Als wir endlich draußen waren, dachte sie es würde leichter werden, doch so ein Vib hat mehrere Stufen und wir waren erst auf Stufe 1! Es war früher Nachmittag und draußen ist es heller als in der Tiefgarage. Ihre Nippel zeichneten sich klar durch den gespannten Stoff des Kleides. Zwischen ihren Beinen merkte man schon die Feuchtigkeit. Gut, dass ich ein Handtuch untergelegt hatte.
Bei der ersten Ampel schaltete ich auf Stufe 2 und sofort kam wieder ein erneutes Stöhnen über ihre Lippen. Als nächstes ein „bitte mein Herr darf ich kommen?“ jetzt schon wir fahren erst ein paar Minuten, sie ist wirklich schnell erregt. Es spielen da natürlich mehrere Faktoren mit aber meine Antwort lautete „Nein! Wir fahren noch ein Stück. Hoffe das alle Ampeln grün sind, ich schalte bei jeder roten um eine Stufe höher und wir haben 8 Stufen!“
Ich kenne ein altes leerstehendes Fabriksgelände, da kommt tagsüber sicher keiner hin, ist auch ein Stück außerhalb und völlig abgelegen! Ich wollte ihr nicht gleich beim ersten mal eine Kammer zeigen. Sie kämpfte mit dem unterdrücken eines Orgasmus, wir waren schon auf Stufe 6. Über die holprige Straße war es vorbei mit ihr, sie bettelte endlich kommen zu dürfen, sie kann nicht mehr, das Handtuch war schon klitschnass, das Kleid klebte an ihrem Körper, die Nippel standen steinhart.
Das Auto stand, ich drehte mich zu ihr drückte bei der Fernbedienung auf Stufe 8 und sagte: „jetzt darfst du kommen!“ Ich beobachtete sie genau, der Orgasmus bahnte sich an, sie schrie, zerrte an den Handschellen, versuchte sich gegen den Gurt zu drücken, da schaltete ich den Vib aus. Mit aufgerissenen Augen sah sie mich an, ihre Worte waren nicht zusammen hängend: „Bitte… Herr,… Kommen…. Oh mein Gott….. lass….. Orgasmus…..“ Nein, ich schenkte ihr noch keinen vollen Orgasmus!
Ich wartete bis ihre Erregung abklang, ihre Zuckungen weniger wurden, dann löste ich den Gurt, nahm die Handschellen ab und drückte sie an mich, alles noch im Auto. Dabei sagte ich nur: „warte, du bekommst ihn schon noch.“
Nun holte ich meinen Spielekoffer aus dem Kofferraum und öffnete die Beifahrertür. Nahm sie bei der Hand und half ihr aus dem Auto. Ein Halsband hatte ich bereits vorbereitet welches ich ihr nun anlegte. Ich nahm sie an der Hand und sagte komm!

Fortsetzung folgt wenn gewünscht!

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Sonntag, 10.10.2021

10.10.2021 13:22

Die erste Herrin


Ich habe die Herrin schon vor etlichen Jahren über ein Inserat in der „Presse“ (der große Horizont eben ggg)kennengelernt. Es war verschlüsselt, aber die Worte „reife Pädagogin“ haben mich zum Schreiben veranlasst in der Hoffnung, dass es sich eben um eine reife Herrin und nicht um eine pensionierte Lehrerin handeln würde.
Erstes Kennenlernen in einem Cafe in der Praterstraße. Es erwartete mich eine gepflegte Blondine, Typ Hofratswitwe von der ich nie geglaubt hätte zu welchen geilen Spielen sie mich noch benutzen würde. Sie war 67, verwitwet und alleinstehend und ich damals 40. Ein sehr nettes Gespräch, offen und freundlich aber von Anfang an war sie sehr sehr bestimmend im Gespräch und drückte sich gewählt aus. Wir waren uns von Anfang an sympathisch und verstanden uns sofort gut. Nach Small-talk zum Aufwärmen kam sie schnell zur Sache. „Ich suche einen Leckdiener, kein Verkehr, Tragen von geiler Damenwäsche ist Pflicht, eventuelle Dienste an Freundinnen oder befreundeten Paaren wenn du die sache gut machst und gut abgerichtet bist.“ Ich war von Sinnen vor Aufregung und Geilheit.
Zwei Tage später an einem Freitag um 17 Uhr war ich zu ihr in die Wohnung bestellt. Mit meiner Kleidung in einer Tasche
Die Herrin öffnete in schwarzen Strapsen, Slip, Bluse und einer Gerte in der Hand.
Sie nahm in einem bequemen Sessel im Wohnzimmer Platz und ich stellte meine Tasche auf einen Sessel – Sie befahl mir mich nackt auszuziehen und mich vor der Herrin zu präsentieren, vorbeugen und die Arschbacken auseinanderziehen, sie steckte mir gleich einen Finger ins Arschloch, und dann bekam ich ein paar leichte Schläge auf den Arsch.
Nun musste ich mich ganz langsam vor ihr anziehen – Strümpfe, Strapsgürtel, Nylonslip, BH und Bluse, roten Stretchmini , zum Schluss noch die Perücke. Dann schminkte sie mich recht nuttig.
So stand ich nun vor ihr – aufgeregt, geil und willig. Sie genoss den Anblick ihrer Schwanznutte und strich immer mit der Gerte über meine Schenkel, den Arsch, den Schwanz – dann durfte ich mich vor sie hinknien und ihre Fotze langsam lecken.
Dabei hatte ich ein Halsband um mit einer Leine an der sie mich hinzog. Dann ging sie mit mir auf allen vieren an der Leine auf die Toilette und pisste. „halt die Hand unter und schleck sie ab du Sau“ befahl sie mir. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und die Pisse schmeckte bitter. Dann musste ich ihre Fotze ganz sauberlecken.
Zurück im Wohnzimmer musste ich meinen Arsch präsentieren und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz, sie hatte mir einen Plug sehr, sehr unsanft ins Arschloch geschoben. Für mein Jammern bekam ich 10 Schläge mit der Gerte. Aber ich war gewillt das auszuhalten und als der Schmerz nachließ verspürte ich nur eine extreme Geilheit
Dann musste ich die Herrin zum ersten Orgasmus schlecken, dabei befahl sie mir zu hecheln und zu bellen wie ein Hund, und ich schleckte sie bis sie mit lautem Schreien abspritze und mein Gesicht richtig geil vollsaute .
Und ich war so rasend geil, dass ich nicht aufhören konnte und sie zu einem weiteren heftigen Orgasmus schleckte. „Braver Leckhund, brav leckt er sein Frauli, der versaute Köter , der wird ein folgsames Hündlein werden. Ich werde ihn gut abrichten, wie es der Hund braucht“. sagte sie.
Dann legte sie sich auf den bauch und befahl mir zu wixen und zwischen ihre Arschbacken zu spritzen. Ich war sowieso schon fast am Explodieren und spritzte ihr nach kürzester Zeit eine Riesenladung Saft zwischen die Arschbacken. „ Leck den Saft schön auf Hundi und schleck das Arschloch deiner Herrin auch fest und tief“
Gierig schleckte ich alles auf wie sie mir befahl.
Dieser erste Tag im Dienste meiner Herrin war für mich der helle Wahnsinn und pure Geilheit – aber es war erst der Anfang meiner Ausbildung zum Leckdiener und zur Schwanznutte. Es sollte noch besser kommen.
Dem ersten Treffen folgten dann regelmäßige geile Treffen bei ihr so alle vierzehn Tage. Ich fuhr zu ihr und sie benutzte mich nach Lust und Laune. Eines Tages sagt sie sie wolle mich wieder Im Cafe treffen, wo wir uns persönlich das erste mal getroffen hatten. Ich dachte, kein Problem , vielleicht möchte sie einfach mal nur plaudern. Natürlich war ich pünktlich dort und gleich darauf kam auch sie.
Wir plauderten nett drauflos, scherzten – inzwischen verstanden wir uns abseits unserer Spiele auch schon gut. Es war ein Nachmittag, wenige Leute, meist ältere im Cafe. Zwei Tische neben uns saß eine fesche Dame im alter meiner Herrin und las die Krone.
Plötzlich griff die Herrin in ihre Handtasche legte einen Plug und einen Slip auf den Tisch und sagt: „Geh auf das WC steck dir den Plug in den Arsch und zieh den Slip an“ . Ich dachte ich versinke vor Scham im Boden, griff so schnell ich konnte nach Slip und Plug , damit ja niemand etwas bemerkt hielt es unter dem Tisch und tat wie mir befohlen. Mit hochrotem Kopf ging ich an den Tischen vorbei und eilte aufs WC.
Der Plug hatte ca. 4cm Durchmesser und mit etwas Spucke ging er relativ leicht hinein (die Herrin hat meine Rosette ja immer trainiert), dann zog ich den Nylonslip an und ging zurück an den Tisch. Ich schämte mich so, weil ich dachte das Ganze Cafe wüsste was unter meiner Hose los war. Nachdem ich gezahlt hatte gingen wir in ihre Wohnung.
Ich zog mich im Vorzimmer um und bald war ich als Schwanznutte wieder fertig. Die Herrin saß auf dem Sofa und inspizierte den Sitz des Plug. Dann band mir die Herrin ein weißes Kellnerinnen-Schürzchen um.
„Das gefällt meinem Leckhund wenn er was in seiner Arschfotze hat, oder“ ? „Jawohl Herrin“. Sie befahl mir zwei Gläser und den Sekt aus dem Kühlschrank zu holen und aufzumachen.
Als es an der Tür läutete fiel mir fast die Flasche aus der Hand. Die Herrin öffnete und es war die Frau vom Nachbartisch aus dem Kaffeehaus.
Die beiden Damen setzten sich auf das Sofa und die Herrin befahl mir mich zu präsentieren indem ich vor ihnen drehen musste und auf und abgehen wie am Strich.
„Das ist mein geiler Leckhund, von dem ich dir erzählt habe, Gitti, na was sagst du dazu ?“ Für die Freundin war es sicherlich auch was Neues , denn sie wirkte etwas überrascht. Dann sagte sie : „ Na du lässt es dir halt doch gutgehen“. Die Herrin befahl mir Platz zu machen, d.h. auf allen vieren vor ihnen zu knien. Dann legte sie mir das Halsband und die Leine an. Und führte mich auf allen vieren im Kreis durch das Wohnzimmer. Dann hob sie meinen Minirock hoch und sagte: „Schau wie brav er sich den Plug in die Arschfotze gesteckt hat das geile Hündlein, so ist es gut“. „Scheint ja sehr gehorsam zu sein, dein Hundi „ taute Gitti auch langsam auf.
Nun befahl sie mir zu hecheln und führte mich langsam zu ihrer Freundin. „ Ich glaube der Hund hat was erschnüffelt, spreiz mal deine Beine Gitti“. Die Freundin trug schwarze halterlose Strümpfe und einen schwarzen Nylonslip unter dem Rock. Schon presste ich meine Nase gegen den Slip und leckte mit der Zunge am geilen Stoff der schon schön nass war. Sie begann leicht zu stöhnen und die Herrin genoss den Anblick von uns beiden.
Gitti war auch schon jahrelang Witwe und hatte seit dem Tod ihres Mannes keinen Sex mehr gehabt und auch keinen wollen, bis sie von meiner Herrin hörte wie sie sich das Witwendasein mit einem Sexsklaven versüßte. Aber so etwas traute sie sich nicht also machte ihr die Herrin den Vorschlag ihren Leckdiener einmal auszuprobieren. Darum auch das treffen im Kaffeehaus, denn dann hätte sie unbemerkt einfach sitzen bleiben und dann gehen können, wenn ich ihr nicht gefallen hätte.
Nun zog ich ihr den Slip aus und begann sie an der Fotze zu schlecken, die wirklich schon herrlich nass und schleimig war. Dann begann ich den Kitzler zu lutschen und sie wurde immer lauter „ Oh ist das geil, herrlich bitte schleck weiter“. „ Stopp“ sagte die Herrin, „das Hundi braucht noch was“ und sie zog mir den Plug aus dem Arsch und steckte mir dafür einen Vibrator in den Arsch mit dem sie mich nun fickte. Ich war wie von Sinnen und schleckte Gitti nun richtig fest und wild, dann wieder langsam und ganz zart am geschwollenen Kitzler und dann spürte ich das Beben kommen, schob ihr einen Finger in die Fotze und einen in den Arsch und schleckte sie bis sie sich in Strömen ergoss und ich schluckte von dem herrlichen Saft soviel ich konnte.
Nun setzte sich die Herrin neben sie spreizte die Beine und befahl mir nun sie zu schlecken. „Komm mein geiler Leckhund mach es deiner Herrin jetzt du geile Lecksau“. Gitti zog die Schamlippen der Herrin schön weit auseinander dass ich sie richtig tief lecken konnte bis es auch ihr kam und sie mich auch vollspritzte. Da lagen sie nun entspannt und befriedigt vor mir und ich war soo geil und befriedigt und stolz, obwohl ich natürlich noch immer nicht gespritzt hatte und mein Schwanz steinhart war, verstärkt durch einen Schwanzring, den ich immer tragen musste.
Als Gitte pinkeln musste sagte die Herrin, sie soll mich an der Leine mitnehmen damit ich sie dann sauberlecke , was ich natürlich liebend gerne tat. Ich genoss es, die letzten Tropfen von ihrer behaarten Muschi zu lecken und schleckte sie tief sauber.
Als wir zurück im Wohnzimmer waren sagte die Herrin „ Was machen wir mit dem Hundi, sein Schwanz ist noch ganz hart, soll er vor uns wixen ?“Nein“ sagte Gitti, „schade darum, ich denke der Schwanz hat die richtige Größe für meinen Arsch, ich will ihn im Arsch spüren“ . Das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet aber es machte mich natürlich noch geiler als ich sowieso schon war. Sie drehte sich um und kniete nun auf der Couch , ich begann ihr Arschloch zuerst zu schlecken und zuerst mit einem und dann zwei Fingern zu dehnen wobei sie schon wieder geil zu stöhnen anfing. Dann setzte ich den Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn vorsichtig immer weiter hinein. Ganz drinnen bewegte ich ihn nur ganz wenig , sie stöhnte vor Geilheit . Dann begann ich mit leichten Stoßbewegungen bis sie fast schrie: „Ja fick mich , fick mein geiles Arschloch du Sau“ . Ich verlor fast den Verstand vor Geilheit und fickte sie heftig bis wir beide zusammen kamen und ich ihr die ganze Ladung in den Arsch spritzte . Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen hatte rann der Saft aus ihrem Arschloch und tropfte auf den Boden. „Komm , schön brav aufschlecken geiles Fickhundi“ befahl die Herrin. Noch völlig betäubt und halb bewusstlos ging ich zu Boden und tat wie mir befohlen wurde. Es war eines der geilsten Erlebnisse im Dienste der Herrin.



Nachdem die Herrin und ich uns immer besser kennengelernt hatten wusste sie natürlich auch von meinen bi-Erlebnissen mit Paaren und von meinen Gelüsten danach.
„Das würde mir schon sehr gefalle, zu sehen, wie mein Leckhund einen Schwanz bläst und ins Maul gefickt wird“ sagte sie mir.
Es war aber nicht so leicht, weil sie ein Pärchen aus ihrem Bekanntenkreis wollte und auf keinen Fall wildfremde Leute. Nach ein paar Wochen, es war im Juni, war es soweit und ich wurde für Freitag 15 Uhr zur Herrin bestellt. Die Gäste waren für 16 Uhr angesagt und so blieb noch genug Zeit mich zu stylen und die Anweisungen und den Plan der Herrin zu besprechen.
Als es läutete musste ich die Tür öffnen – das staunen in den Augen der Gäste war groß, obwohl sie eingeweiht waren. Ich bat sie im Wohnzimmer Platz zu nehmen wo die Herrin schon mit der Gerte in der Hand im Fauteuil thronte. „Das Hundi geht jetzt brav in die Küche und macht den Kaffee“ befahl sie mir. Ich tat natürlich wie mir angeschafft wurde. Das Paar war für sein Alter (sicher über 60) sehr gepflegt und attraktiv, besonders die Dame mit ihren schwarzen Haaren hat mir sofort gefallen. Sie trug ein dünnes knielanges Sommerkleid und anscheinend keinen BH, ihr Mann eine Hose und Polo-Shirt. Ich war gestylt in Strapsen mit schwarzen Netzstrümpfen, roten Heels, Nylonslyp, roter hautenger Stretch-Minirock knapp den Arsch bedeckend, BH Bluse , Perücke und von der Herrin geschminkt. Und Halsband.
Nachdem sie inzwischen am Esstisch im Wohnzimmer Platz genommen hatten, war es an der Zeit den Kaffee zu servieren. „Komm präsentier dich den Gästen du geile Schwanznutte“ forderte mich die Herrin auf „ zeig uns den geilen Arsch, und heb den Rock“. Ich zog den Rock hoch über meinen Arsch und spreizte die Beine so dass sie meinen Arsch gut sehen konnten, dann musste ich mich umdrehen und wieder den Rock heben „ die Klit der Schwanznutte ist ja schon ganz hart“ sagte die Herrin. Dann legte sie die Leine an das Halsband und befahl mir unter dem Tisch auf allen vieren Platz zu nehmen. Inzwischen war ich nicht mehr nervös sondern nur noch geil und erwartete die Anweisungen.
„Da hast aber eine ganz schön geile Schwanznutte Erika (so hieß die Herrin), und der Minirock, so was könntest du auch manchmal anziehen Monika (seine Frau), also das Outfit finde ich sehr geil, wenn die Nutte auch so geil und willig ist wie sie angezogen ist passt es.“ meinte Erich. „Du kannst es ja testen – die Schwanznutte steht euch zur Verfügung und zur freien Benutzung“ sagte die Herrin. Langsam schienen sie aufzutauen und ich freute mich schon darauf sie bedienen zu dürfen.
Jetzt zog Monika den Rock hoch und ich sah , dass sie keinen Slip trug , die Herrin führte mich am Halsband zu ihrer Muschi und ich begann sie langsam zu schlecken. Monika gefiel es und sie begann leise zu stöhnen. „Ist das geil, ich wollte schon immer sehen wie meine Frau von einem anderen Mann verwöhnt wird“ sagte Erich. Die beiden begaben sich wieder auf das Sofa und die Herrin führte mich an der Leine direkt zwischen Monikas beine , wo ich gierig weiterlecken durfte. Ihre Fotze war schon herrlich nass und duftete himmlisch nach einem Gemisch aus Fotzensaft und Schweiß?.
Erich küsste seine Frau und massierte ihre Brüste „ Bist du eine geile Schlampe , lässt dich von fremden Männern schlecken und das scheint dir auch noch zu gefallen , was?“
fragte Erich. „Oh ja ich liebe das, der Leckhund macht es soo gut „ stöhnte sie. Dabei griff sie Erich in die Hose und massierte seinen Schwanz. Der zog nun seine Hose und T-Shirt aus und aus den Augenwinkeln sah ich einen schönen steifen Schwanz. Ich leckte Monika und sie spielte mit seinem Schwanz bis die Herrin sagte „so jetzt will ich sehen ob das Hundi auch blasen kann, komm nimm den Schwanz in dein geiles Maul“. Nun kroch ich auf allen Vieren zwischen seine Beine und begann am Schwanz zu lutschen, ein herrliches Gefühl. Ich merkte wie mir irgendjemand den Slip hinunterstreifte und meine Arschfotze einschmierte. Ich schob den Schwanz immer tiefer in mein Maul und saugte fest daran, was Erich zu lautem Stöhnen brachte. „Zu mir sagst du ich bin eine geile Schlampe und nun lässt du dir von einem Mann den Schwanz blasen, du bist doch auch eine geile Sau“ sagte Monika. Ich liebe dirty-talk und so wurde ich nur noch geiler . „Ja es ist herrlich von so einer geilen Schwanznutte geblasen zu werden, ich liebe das“ da spürte ich etwas in meine Arschfotze gleiten. „ Ja Monika steck ruhig zwei Finger in das geile Sklavenarschloch und fick die versaute Nutte , dafür ist sie ja da „ hörte ich die Stimme der Herrin. Erich verlor nu auch jede Hemmung „komm tiefer du geile Sau, nimm den Schwanz ganz in den Mund „ stöhnte er. „Ich werde der Nutte zeigen wie es geht“ sagte die Herrin und drückte meinen Kopf fest auf Erichs Schwanz dass ich fast keine Luft bekam und es mich reckte, dann kurz zurück und wieder fest drauf, und dabei fickte mich Monika immer fester. Meine zähflüssige Spucke rann auf Erichs Eier und auf den Boden. Nun hielt er selber meinen Kopf fest drauf und fickte mich richtig ins Maul, immer heftiger und sein Stöhnen wurde immer lauter bis er mir die ganze Ladung in den Mund spritzte. In dem Moment war Monika neben mir „ Ich will auch den Saft und küsste mich und saugte mir den Saft aus dem Maul und gemeinsam leckten wir seinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen sauber.
Dann spreizte sie ihre Beine und ich durfte ihre glitschig nasse Fotze lecken biss sie laut stöhnend kam und herrlich spritzte. Ich war wie benommen und rasend vor Geilheit.
Als ich wieder halbwegs bei Bewusstsein war merkte ich dass die Herrin das große Latextuch am Boden ausgebreitet hatte. „Komm Hundi, du wirst doch nicht deine Herrin vernachlässigen, leg dich auf den Rücken“ befahl sie mir und setzte sich auf mein Gesicht.
„ich weiß doch, dass das Hundi jetzt durstig ist oder ? „Jawohl Herrin „ und ich spürte die ersten geilen Tropfen ihrer Pisse, die ich gierig schluckte und gleichzeitig leckte ich ihre Fotze. Erich und Monika knieten daneben und konnten offensichtlich nicht fassen, was sie sahen „Oh Gott ist das eine herrlich geile Nutte, so eine Sau, den hast du wirklich gut abgerichtet Erika, schau wie die geil ist auf den Sekt ihrer Herrin“ entfuhr es Monika.
Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz, das konnte nur Erich sein „ Ja und die Klit der Nutte ist schon ganz hart, die werde ich jetzt abmelken und sie in den Arsch fingern. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit als ich auch noch sah wie Monika an den Nippeln der Herrin über mir lutschte und sich die beiden Frauen küssten.
Die Herrin brauchte nicht lange und ergoss sich sehr lautstark in Strömen in mein Maul und mein Gesicht und in dem Moment verstärkte auch Erich seine Handarbeit und ich spritze die volle Ladung auf meinen Bauch und meine Arschfotze zuckte wie eine fut als es mir kam.
Auf dem rücken liegend schmierten mir alle drei Meinen Saft in das Maul und ich musste ihre Finger abschlecken.
Später brachte ich die Gäste zur Tür „ Du bist eine herrlich geile Drecksau“ sagte Monika „schön, dass es so etwas gibt“. „Danke sehr und die Nutte steht immer gerne zur Verfügung „ erwiderte ich. „Wir werden darauf zurückkommen“ sagte Erich. Mit einem Klaps auf meinen nackten Arsch verabschiedeten sie sich.
„Mein geiles versautes Dreckshundi hat die Herrin heute wieder sehr stolz gemacht, bist ein braver Sklave“ Mehr konnte ich nicht mehr verlangen für diesen Tag

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Donnerstag, 07.10.2021

07.10.2021 21:09

Unverhofft kommt oft!

An einem Sommernachmittag kam das schönste Mädchen unserer Klasse bei mir zu Hause vorbei, und fragte mich, ob ich mit ihr zum FKK-Teich baden gehe.
Ich traute meinen Ohren nicht. Die schöne Barbara wollte mit mir an den FKK-Teich baden gehen, der ich doch nur 1,7m groß war, und sie mich um gut 5cm überragte. Ich habe mir immer gedacht, bei ihr nicht die geringste Chance zu haben.

Am Teich angelangt, erkannte ich alsbald ihre Motivation. Ihr Freund, gut 1,85m groß war ebenfalls am Teich, jedoch nicht allein. Die Blicke die beide austauschten, sagten mir mehr als Worte je könnten.

Sie begab sich hinter einen kleinen Busch, breitete ihre Decke aus, legte Rock und Bluse ab, und legte sich bäuchlings darauf. Sie öffnete ihr Bikinioberteil und entledigte sich ihres Höschens. Alsbald sagte sie, dass ich sie eincremen möge. Ich, bereits ohne Badehose, ließ mir diese Chance natürlich nicht entgehen, und holte aus ihrer Tasche die Sonnencreme heraus. Ich cremte ihren Rücken ein und wanderte tiefer, vorsichtig über ihre Pobacken. Sie ließ es gewähren!

Plötzlich erhob sie sich auf ihre Knie und sagte, dass ich auch ihre Beine eincremen möge. Ich kniete mich hinter sie, sodass meine Knie innerhalb ihrer Beine waren, und begann Creme auf den Innenseiten ihrer Beine einzumassieren. Mein Schwanz war steinhart und stand senkrecht von mir. Plötzlich bewegte sich ihr Po rückwärts und mein Schwanz verschwand in ihrem Fötzchen. Ich konnte mein Glück nicht fassen. Sie wollte offensichtlich, dass ich sie ficke, in Sichtweite ihres Freundes. Ich fasste sie am Po und fickte sie mit festen Stößen, was ihr offensichtlich nicht unangenehm war. Ich denke, dass sie während dieser Zeit ihren Freund vergessen hat. Bald spürte ich, wie sich ihre Scheide verengte und sie einen Orgasmus hatte.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ihr Freund neben uns stand und mir deutete ich möge weichen. Nun, ich wollte mich nicht prügeln und verließ meine Position, welche er sofort einnahm und ihr seinen Prügel reinstieß und sie fickte. Ich dachte mir, hole ich mir meinen Orgasmus eben auf eine andere Art und Weise. Am anderen Ende kniend, und ihrem Freund in die Augen schauend, stieß ich ihr meinen Prügel in ihren Mund. Ich hielt ihren Kopf fest und steckte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, sodass mein Saft schließlich direkt in ihrem Magen landete.

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12

07.10.2021 09:22

Ein Verrückter frivoler Dienstagmorgen

Ein geiler Verrückter Tag ...bevor mein Mann zur Arbeit gefahren ist...hat er mich im Halbschlaf mit den fingern zum orgasmus gebracht und danach herrlich geil gefickt....ich geniesse dann seinen Saft in der fotze und noch etwas im bett diese Orgasmen noch nachwirken zu lassen..während Rainer zur Arbeit fährt. musste dann auch bald aufstehen weil ich zu einer Weiterbildung musste...... im Bad habe ich noch gedacht ...Mensch schade... dass das Wetter so schlecht wird und Outdoor Zeit vorbei... plötzlich läutet Telefon ...mein Mann war dran und bat mich wenn ich doch zur Weiterbildung fahre... ob wir uns an einer bestimmten Kreuzung treffen können ...die mir bekannt war ...er hätte seine arbeitstasche vergessen ...ob ich die mitnehmen kann... für mich war das völlig in Ordnung ...ich habe nur gedacht echt schade dass das Wetter so schlecht ist ...irgendwie wäre ich jetzt geil drauf wenn du mich im Freien nimmst.... ich bin dann mit meinen Sachen und seiner Arbeitstasche ins Auto eingestiegen und zu dem vereinbarten Treffpunkt Gefahren... ich bekam zwischendurch eine harmlose whatsapp-nachricht... Schatz ich bin auch gleich dort bitte mache noch mal deine Titten blank ich möchte noch einmal anfassen... für mich war das eine Freude ihm die Freude zu machen ...was dann geschah damit habe ich nicht gerechnet.... er kam am vereinbarten Platz an ..ich saß im Auto und habe ihn meine Titten präsentiert... erst hat er sie lieb und nett liebkost ...plötzlich schaute er mich an... und den Blick... da bekomme ich weiche Knie und Angst... er beschimpfte mich mit ausdrücken die ich einfach geil finde .wie nach dem Motto du drecks Schlampe machst mich hier noch geil ..Steig gefälligst mit deinem geilen Fick Arsch in mein Auto ein... und das sofort ...du Drecksau ...ich wusste genau in dieser Phase brauchte ich nicht irgendwas sagen .sondern hab zu gehorchen und ich merkte wie meine Fotze schlagartig nass wurde.... meine Brustwarzen nicht von der Kälte steif geworden sind ,sondern von der Geilheit her... er fuhr ein kleines Stückchen in einem Waldweg.... ich hatte sitzenzubleiben.... er legte etwas auf die Motorhaube ich war sowas von nervös ich wusste gar nicht was ich tun oder nicht tun sollte...... er holte mich relativ grob aus dem Auto und was ich als Frau aber geil finde wenn er das mit mir macht.... dann macht er nicht lange rum.... so schnell konnte ich gar nicht gucken wie er unter meinen Rock seine Hand hatte .mich sowas von heftig durch gewichst hat ....dass ich gar nicht weiß wie oft ich gekommen bin und abgespritzt habe.... jetzt habe ich gedacht ...boah jetzt fickt er mich bestimmt gleich noch.... war einfach nur geil drauf ...ich weiss nie ...was er vorhat ...meine Hände musste ich am Rücken halten..und die Beine weit spreitzen.....den arsch raus gestreckt..er hat mich beschimpft nach dem Motto na bist du jetzt oft genug gekommen du geile Drecksau ...was ist mit deinem Schwanz ..willst du ihn vernachlässigen ...oder was ...ich habe mich bereitwillig auf den Boden gekniet. Und seinen geilen schwanz eingesaugt... ich wusste was ich zu tun habe und hatte aber immer im Kopf ....er fickt bestimmt mein Arsch oder meiner Fotze .er zog den dicken Schwanz aus meiner Maulfotze raus nahm seinen Schwanz selber in die Hand wichste ihn hart... und sagte ist das alles was du heute kannst ...ich hätte ihn umbringen können ...aber erstens liebe ich es ,,,das harte reden....auch wenn das vielleicht nicht jeder versteht... und zweitens hat er das Recht dazu mit mir so umzugehen ......er befahl mir...mich selber zu wichsen..was ich gar nicht mag...weil er das bei mir besser kann...er hat dann meinen Kopf wieder genommen.... und meine Maulfotze richtig heftig gefickt ...und dann ist es passiert wo mit ich nicht gerechnet habe ....er hat mir seine gesamte Ladung in die Kehle gespritzt ....wie ein Stier aufgeschrien ....mich gelobt was für eine geile Drecksau ich doch bin ...und war so was von Happy und befriedigt ...dass ich gar nicht wusste was ich sagen sollte... weil ich muss euch erklären ...er quält mich damit ...dass ich seinen Saft nicht zum Schlucken bekomme ...dass ist nur ganz selten ...dass ich das mal bekomme ...jetzt am Sonntag auf dem Klo ...und jetzt heute vor dem Kurs ...und dann hat er mich noch damit überrascht dass er für mich beim Kurs angerufen hat dass ich eine halbe Stunde später komme...weil der Wagen nicht anspringt ...und wir sind dann noch Kaffee trinken gegangen.... beim Kaffeetrinken habe ich ihn dann gefragt ...ob das jetzt spontan oder geplant war ...dann hat er zu mir nur lachend gesagt wie lange bist du schon mit mir zusammen .glaubst du wirklich... dass ich meine Arbeitstasche stehen lasse... ich dachte nur was für eine miese Drecksau von Mann der seine Frau so gnadenlos benutzt ...und ich bin so glücklich und dankbar dafür so einen Mann an meiner Seite zu haben ich war den ganzen Vormittag völlig ab geflasht ....ich konnte immer noch nicht glauben ...dass ich seinen Saft am Morgen in der Natur zum Schlucken bekommen habe ....es war alles sowas von nicht real und doch spürte ich an dem Zittern meines Körpers an den Kopf Flash den ich immer wieder hatte was er mit mir angestellt hat....mit dem Mann ist einen nie langweilig ...es ist immer frivol..lustvoll...aufregend..egal..ob beim einkaufen..oder nur beim essen..ich muss immer mit allen rechnen ...
Ich liebe das ...gibt kein schöneres Leben, das so mit Sex und Lust erfüllt ist
Ich danke dir mein Sir
In Demut Deine Sklavin Sandra

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Montag, 04.10.2021

04.10.2021 20:31

Ein spritziger Sonntagsausflug

Es war Sonntag morgen... mein Mann sagt beim Frühstück... bei dem schönen Wetter machen wir eine schöne Spritztour... ich war gleich davon begeistert...
Und habe mir dann gedacht boah bei dem geilen Wetter wenn wir ein schönes Fleckchen Erde finden dann werden wir bestimmt Outdoor ficken.... schon mal für euch vorab es kam alles ganz anders....gggg....
Ich fange mal von vorne an...
Ich habe mich hübsch angezogen ...Rock, Bluse und falls wir irgendwo Eis essen gehen für die Öffentlichkeit habe ich meine hübschen großen Titten in einem BH gezwängt ,wohl ich lieber ohne rumlaufe... ich habe bewusst dass Höschen unterm Rock vergessen... Falls Rainer mich auch während der Fahrt anfassen möchte ...was er sehr gerne tut ...genussvoll dahin kommt, wo er es gerne hat .... meine Haare zurecht gemacht ....Rainer war dann auch soweit fertig und wir sind losgefahren.... wir sind dann schön an der Donau spazieren gefahren... ...ein bisschen spazieren gegangen... es war echt schön und die Sonne war total herrlich...
Er hat mich zwar während der Autofahrt angefasst ...und das war auch verdammt gut ,aber ich dachte mir ...mensch hier gibt's doch das eine oder andere Fleckchen warum Ficken wir nicht... obwohl wir schon vor dem Frühstück gefickt haben, aber er und ich können es ja öfters gebrauchen..... aber er machte keinen Anschein dass er das will und meinem Status entsprechend habe ich ihn auch nicht aufgefordert...

Wir waren nicht mit dem Wohnmobil unterwegs und ich habe dann Rainer gesagt ,du Schatz ich muss unbedingt Pipi machen.... er sagt ja das passt er wüsste da eine nette kleine imbissgaststätte wo auch saubere Toiletten sind... ich dachte mir okay das passt ganz gut Durst und Hunger ist auch schon etwas da das passt gut...
Es hat nicht lange gedauert und wir waren dort ...was dort dann geschah gibt mir jetzt noch einen Flash im Kopf....
Ich bin dann auf die Toilette gegangen habe brav Pipi gemacht ,wollte die Tür wieder aufmachen.. da stand Rainer vor der Tür drückte mich rein drückte mich an die Wand ...verpasste mir einen ziemlich heftigen Kuss auf den Mund und steckte seine Zunge rein ...er holte sehr grob die Titten raus ...hatte Angst um die Bluse ....aber es war tierisch geil was er da gerade macht.. im gleichen Moment habe ich aber auch im Kopf gehabt.... spinnt der wir sind auf einer öffentlichen Toilette.....das imbisslokal war nicht gerade leer....es konnte jederzeit jemand kommen ...aber letztendlich war es mir egal ...ich war geil..... er fasste mir unter den Rock... und er weiß was er mit seinen Fingern tun muss ,dass der Boden nass wird... meine Schuhe waren klitschnass ..ich war eingesaut... er hat den Klodeckel zugemacht ich musste mich abstützen dort fickte er mich mehrmals heftig in die Fotze... aber mein Arsch war so geil positioniert für ihn... das er meine Rosette auch nicht in Ruhe lassen konnte ...er fickte und fickte ....zog auch immer wieder den Schwanz raus und steckte ihn mir auch immer wieder in die Maulfotze ...ich war so froh dass ich meine Arschfotze am Morgen gut gereinigt habe ...ich weiß nicht wie lange das ganze ging.... auf jeden Fall habe ich mehrere Orgasmen gehabt habe am ganzen Körper gezittert... ich wollte eigentlich laut schreien... traute mich aber nicht ...er fickte wie ein Stier... so empfand ich das in dem Moment... ich dachte... er muss doch jetzt abspritzen... dann zog er wieder seinen Schwanz raus das macht mich wahnsinnig.. dann stellte er sich auf Höhe meines Gesichtes und ich sollte seinen Prachtschwanz anschauen ....der war so groß so steif so glänzend von den Säften ...ich wusste jetzt in diesem Moment nicht soll ich ihn blasen oder nicht ...ich wollte gerade hin... da fährt er mich an und sagt... habe ich was gesagt dass du an meinen Schwanz sollst ...du sollst den dir anschauen ..ich war geil verunsichert zitternd vom Kreislauf her ....weil ich so heftig gekommen bin ...in dem Moment hat er die Hand vom Schwanz gelassen und hat mir die ganze Ladung ins Gesicht gespritzt... und der geile Arsch mein herrlicher Dom hat nichts Besseres zu tun als mir ins Gesicht zu sagen ...du siehst ziemlich durchgefickt aus ...ich dachte du wolltest nur Pipi machen ...dann mach dich mal zurecht.... ich warte dann drinnen....soll ich dir schon was zu trinken bestellen ....ich wusste überhaupt nicht wo ich bin was los ist ich habe gezittert und der geht tatsächlich ...ohne als wenn was gewesen wäre aus der Tür raus.. in Panik bin ich hinterher fast gesprungen und wieder zu geschlossen.... ja und ich musste mich erstmal herrichten aber das geile war... ich habe auch Saft ins Maul bekommen... ich liebe seinen Saft.... auch wenn er mir denn so selten hergibt für meine Maulfotze weil er weiß dass er mich damit quält... wir haben dann noch wunderschön gegessen und ich wusste gar nicht was mit mir geschehen ist ...es war hammermäßig abgefahren ..ich bin jetzt sogar nass beim Schreiben

Ergänzung noch zum Sonntagsausflug... ich möchte noch mal ganz deutlich sagen ich bin froh so einen kreativen versauten aktiven Mann an meiner Seite zu haben...natürlich bin ich manchmal geschockt ...was er wo was mit mir macht ...auch nach den sieben Jahren noch ...aber man kann sagen ...er lässt sich immer immer immer wieder was einfallen ...was hammermäßig geil ist ...wo ich sowas von heftig komme ...ich bin einfach nur glücklich darüber das möchte ich an dieser Stelle einfach mal sehr deutlich klarstellen ...und das Schönste daran ist dass mein Mann mir das Feedback gibt dass ich für ihn die Frau bin ...die genau er braucht und abgöttisch liebt... einfach eine schöne Mischung versautheit Hemmungslosigkeit und Romantik zusammen alles in einem Guss zu haben

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18

Samstag, 02.10.2021

02.10.2021 22:13

Mein geiles Tagebuch

Wenn ihr nicht nur geile stories lesen wollt sondern vielleicht meine hammer geilen realen Sexerlebnisse dann lohnt es sich in mein Tagebuch zu schauen aber auch ohne weiteres auch mein Gästebuch auch da stehen geile Dinge drinne die real passiert sind in diesem Sinne wünsche ich euch einfach viel Spaß hier bei den stories aber auch bei meinem privaten geilen Tagebucheinträgen...
LG Lady Sandra

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12

02.10.2021 21:53

Does size matter? Yes, if it's too big!

Ich hatte einmal in einem der von mir bevorzugten Clubs das Glück, mit
zwei attraktiven und auch netten Damen ins Gespräch zu kommen.
Nun, wir waren uns einig, aber irgendwie wollten die Damen noch
einen weiteren Mann dabei haben. Nach einigen obszönen Blicken
einer der Damen, gesellte sich dann auch ein weiterer Mann zu uns.
Nun, die Forstsetzung der Geschichte erfolgte im Messingzimmer.

Während ich eine Dame genussvoll auf all ihre Lippen küsste, speziell
den tieferen, beeilte sich mein männliches Gegenüber die andere Dame
zu penetrieren. Ein unterdrückter Schrei signalisierte mir anfangs
tiefe Lust ihrerseits, und ein kurzer seitlicher Blick bot mir einen
Riesenschwanz. So was in der Größe einer Dose für Rasierschaum. Ich
dachte, da komme ich heute wohl ins Hintertreffen.

Ich konzentrierte mich daraufhin wieder auf meine Dame, deren Scham
richtig Genuss bot. Was schmackhafteres kann man sich kaum vorstellen.
Plötzlich hörte ich wie die gepfählte Dame der meinigen flüsterte, dass
das ur weh tut mit dem Riesending in ihr. Das dürfte mein Partner gehört
haben, und er verließ im Rückwärtsgang langsam und leise das Zimmer.

Ich erlebte hernach die Stunden meines Lebens, als Zweisitzer für Damen.
Sie wechselten sich ab und ich machte das, was mir von frühester Jugend von
den Damen beigebracht wurde. Ich hielt alles zurück. So erlebten die Damen
zahlreiche Höhepunkte und auch ich zum Schluss ein 'Happy End'.

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7

Freitag, 01.10.2021

01.10.2021 23:30

Coitus interruptus!


Ich hatte einmal eine nette und geile Fickpartnerin.
Wir waren fast über ein Jahr jedes Wochenende entweder im Leswing oder Frivoli.
Es war wirklich nett und geil mit ihr in ihrem Negligée, auf einem Hocker an der Bar und ich neben ihr.
Wir tranken Aperol, ich küsste sie und fummelte an ihr und steckte manchemal, von den anderen unbemerkt,
meinen Schwanz in sie. Die Hocker hatten gerade die richtige Höhe, um das zu bewerkstelligen. Sie, und auch
ich, fanden es geil, dass die anderen um uns wussten, dass da was lief, aber sie es nicht sehen konnten.

Nach dem Aperol gingen wir nach hinten und fickten für gut eine 3/4 Stunde was das Zeug hielt. Sie war multiorgasmusfähig
und kam unentwegt. Ob ich sie leckte, sie fingerlte oder sie fickte. Sie war nach der 3/4 Stunde richtig außer
Atem. Wir gingen wieder zur Bar und erholten uns mit Küssen während eines weiteren Aperols.

Manchmal ließen wir auch einen Mann mitmachen, wenn er nicht gewalttätig schien. Sie war dann in der Mitte und genoß
die duale Penetration ungemein.

Eines Tages begegneten wir einem Paar. Der männliche Part des Paares fummelte bald mit meiner Partnerin und auch ich
befummelte die Dame des Herrn meinerseits. Er fickte schließlich meine Partnerin was auch ich an seiner Partnerin anstrebte.
Sie aber deutete mir, dass ich noch ein wenig warten möge, und sie weiterhin befummeln möge. Bald jedoch kam mir die
Erleuchtung. Das war wieder so ein ZUTREIBERWEIB, dass wartet bis ihr Partner meine Partnerin gefickt hat und sich dann
beide verabschieden. So schnell konnte sie gar nicht schauen, und auch er war etwas desparat, wie ich meiner Partnerin deutete
mit mir zu kommen und ich ihn von ihr wegzerrte. Das war dann wohl ein Coitus interruptus der ungeplanten Art!

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