SCM Apartments
1125 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 26.07.2021

26.07.2021 12:57

unerwartet....oder vielleicht auch nicht ;-)

Es war Sommer und ein lauer, angenehm heißer Abend kündigt sich an. Ein guter Freund, der nur eine Ortschaft weiter wohnt, war zu Besuch. Wir sitzen gemeinsam im Whirlpool auf der Terrasse, schauten der sonne beim untergehen zu, tranken was und quatschen über alles mögliche.
Da rief eine gute Freundin von mir an. wir hatte vor vielen jahren eine kurze Beziehung miteinander, sind aber draufgekommen, dass wir als freunde gut funktionieren, als Beziehung nicht. Ihr ist fad, sagte sie am Telefon und meint, sie sitzt schon im auto und kommt zu mir. Bevor ich noch was dagegen sagen konnte, hat sie schon aufgelegt. Genau das ist es, warum Beziehung mit ihr so schwierig ist. man, das ist doch unhöflich und egoistisch. Aber da sie meine Antwort nicht abgewartet hat, muss sie halt damit leben, dass ich schon besuch hab. Andererseits stört das ja auch nicht besonders, da wir ja eh nichts vor haben.
Es dauert auch nicht lange, und wir hören sie im Haus. Das erinnert mich daran, dass ich den code meiner Türe ändern muss.... ;-) Sie hat sich eine Flasche wein geholt, Gläser dazu und kommt nun auf die Terrasse. Wir begrüßten sie und ich stelle die beiden einander vor. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass man in meinem Whirlpool nackt sitzt. Isabell, von mir nur Isi genannt und Markus sind sich augenscheinlich schnell sympathisch. Markus hat ein absolut gewinnendes Wesen. Er ist Unternehmer und von daher schon gewöhnt sich selbst zu verkaufen. Seine Ausstrahlung und Charisma, werden durch seinen schlanken und durchaus ansehnlichen Körper betont. Auch Isi ist eine Augenweide. Sie hat den süßesten hintern den man sich vorstellen kann und zusammen mit ihren kleinen immer perfekt in Szene gesetzten brüsten, mach das alles ein supersexy bild. Beide haben aber unglaublich fesselnde dunkle, ja fast schwarze Augen. Jetzt, wo ich beide so vor mir sehe, fällt es mir selbst das erste mal auf.
Isi, die kleine Plaudertasche, sitzt schon auf dem Rand des Pools und nach einiger Zeit schreckt sie auf, dreht sich und schimpft halb gespielt entrüstet, dass nun ihr rock nass ist. Bevor wir beide noch eine anzügliche Bemerkung fallen lassen können, streift sie ihren Rock ab und lässt ihn fallen. wir beide können das starren nicht verhindern. Zu sexy ist der Anblick. Isi aber zieht unbeirrt ein Kleidungsstück nach dem anderen vor uns aus während sie meine, dass sie jetzt auch ins Wasser kommen will.
Ich hab diesen tollen Körper ja schon oft nackt gesehen und gespürt, und so konnt ich auch Markus beobachten. Seine Reaktion auf diesen Strip vor unseren Augen war nicht zu Übersehen. Immerhin haben wir keinen Sprudel an, um uns in Ruhe unterhalten zu können. Durch die Poolbeleuchtung kann man genau sehen, wie sich sein kleiner Freund freut und immer mehr anwächst.
Isi genoss das Schauspiel und ich bin mir sicher, sie sieht genau wie Markus reagiert. Aber genau das ist ihr Ding. Sie reizt gerne und hat auch die besten Werkzeuge dazu. Nackt, wie wir selber steigt sie nun in den Pool, langsamer als notwendig und von unseren gierenden Blicken begleitet setzt sie sich zwischen uns. Nun war auch meine Erregung deutlich zu sehen. Ich kenne Isi zu sehr um genau zu wissen, dass sie irre Lust darauf hat uns beide zu vernaschen.Ihre dunklen Augen glitzern und ich spüre sogar in dem heißen Wasser die Hitze die von ihrem Körper aus geht. Die Berührungen und das Zufällige Angreifen im Wasser, immer direkter und immer unversteckter. Für mich völlig überraschend dreht sich Isi zum mir, greift mir auf den längst hart gewordenen Penis und küsst mich. Sie ist dabei wild und ungestüm. Sie ist eine Frau die sich das holt, was sie gerade will. Kaum hab ich den Schreck von dem Überfall halbwegs verdaut, dreht sie sich zu Markus und küsst auch ihn mit vollem Einsatz. Meinen Schwanz lässt sie dabei nicht los. Ich bin mir sicher sie hat auch seinen bereits gegriffen. Markus ist nicht weniger erschrocken und gleichzeitig erfreut. Ich fing an ihre Brüste zu streicheln und schmiegte mich an ihren Rücken. Markus seinerseits genoss ihre Hand auf seinem Schwanz sehr und stöhnte während dem Küssen schon sehr erregt.
Ich wollte das ganze aus dem Pool verlagern. Gleich daneben, stehen meine beiden Sonnenliegen. Beinahe ohne mit dem Küssen aufzuhören bewegte ich bei beiden sicher aus dem Pool und auf die Liege. Kaum dort angelangt, drückte Isi den Markus auf die Liege und fing an sich langsam über seine Brust zu seinem Bauch und dann zu seinem Schwanz zu küssen. Ich konnte in der Zeit ihren schönen Rücken und ihren hintern Streicheln. Ihre Haut war so sanft und noch vom Wasser ganz nass. Sie glitzerte in dem Licht der Gartenlaternen. Isi nahm den harten Penis in ihren Mund und fing an ihn zu lecken. Sie umspielte seinen Schaft und Bewegte gleichzeitig ihre Hand. Ich Legte mich seitlich neben die beiden und könnt so direkt in Isi´s Spalte. Sie roch so verführerisch und Geil, dass ich mich nicht lange mit verspielten Lecken aufhört, sondern meine Zunge tief in ihr nasses loch steckte. Ich kostete ihren Saft und hatte dabei meine Hände auf ihrem Po. Damit zog ich ihre Backen ganz weit auseinander um so noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei spüret ich, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm und aufregend wichste. Ich leckte und nahm auch meine Finger dazu um sie immer mehr zu spüren. Gleichzeitig spürte ich auch, wir sie meinen harten Schwanz ganz tief aufnahm. Sie saugte und und verwöhnte meinen Ständer wie bisher noch nie. Ich konnte mich fast nicht beherrschen und musst immer mal aufhören sie zu verwöhnen, weil das so geil war. Trotzdem wird sie immer unruhiger, richtet sie sich auf und presst ihre Spalte ganz fest auf mein Gesicht. Sie Sitzt nun auf mir und reibt sich an mir. Dabei kommt sie laut und ich spüre ihre Zuckungen und Anspannungen.
Trotzdem hört das verwöhnen an meinem Schwanz nicht auf. Da war es mir klar. Nicht sie verwöhnt mich sondern Markus. Isi lässt sich seitlich von meinem Gesicht fallen und grinst mich an mit einem Leuchten in den Augen, dass sie immer nach dem Orgasmus hat. Ich liebe diesen Blick. Wild, erschöpft, glücklich und erregt zu gleich. Wir küssen uns und ich spüre und schmecke den Geschmack von Sperma. Jetzt sehe ich, dass ihr Gesicht ganz nass ist. Markus ist offensichtlich noch vor ihr gekommen. Erregt von der Vorstellung konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich spürte wie es in mir aufstieg, wie mein Schwanz noch praller wird und dann Explodierte ich. Markus lies kurz davor meinen Kolben aus dem Mund und ich Spritzte mir selbst alles auf die Brust und den Bauch. Während ich noch nach Luft rangte, verschmierten vier Hände alles auf mir. Wir blieben einfach gleich so liegen wie wir waren. Haut an Haut und voll von den gegenseitigen Säften.

Nach einer weile, gingen wir duschen und schlüpften in die Bademäntel. Ist hatte schon wieder diesen Blick, der einen Bettvorleger erregte und Wasser hart werden lies. Sie nahm uns beide an der Hand und zog uns ins Haus. Auf der Couch, fing sie an, ganz wild mit Markus zu schmusen. Nun wollte ich mich revanchieren und schnappte mir seinen Schwanz. Er war nur halbsteif und ich leckte an ihm. ich konnte ihn ganz in den Mund nehmen und dabei mit seinen Eiern spielen. Schnell wurde er in meinem Mund größer und hart. Eine schöne Belohnung und Bestätigung für mich. ich saugte und wichste zugleich. Isi setzte sich auf Markus und rutschte immer weiter zu seinem Schwanz. Sie wollte ihn nun spüren. Da ich ihre Spalte schon so schön vor mir hatte, leckte ich auch sie nochmal. Dabei spielte ich auch mit ihrem süßen Poloch. Sie drückte sich bei jeder Bewegung fester in die Liebkosungen. Ich zog den Harten von Markus nun mehrmals durch ihre Spalte. Dabei benetzte er sich mit ihrem leckeren Saft. Ich konnte nicht anders als den Saft immer wieder von seinem Schwanz zu saugen. Dann wollte ich sehen, wie er in dieser duftenden Lustgrotte verschwindet. Ich setzt ihn an und Isi drückte schnell ihre Muschi drauf. Sie Stöhnte auf und ich konnte genau sehen wie beide kurz verharrten um diese Gefühl der Wärme und des ersten Eindringen zu genießen. Dann fing Isi an ihn zu reiten. Sie bewegte ihren tollen Hintern immer schneller. Ich weiß nur zu gut, dass sie dabei zwar irre geil wird, aber nicht kommt. Ich liebe es aber, wenn ich ihr beim Orgasmus entweder in die Augen sehen kann, oder direkt in ihre nasse Muschi. Sie ritt so wild auf Markus rum, dass ich ihm ansehen konnte, dass er nicht mehr lang durchhalten können wird. Da drückte ich Isi nach vorne. Markus rutschte aus ihr und ich steckte gleich meinen Harten schwanz rein. Sie war so schön nass und vorgefickt, dass ich gleich richtig zustoßen konnte. Markus drehte sich unter uns und leckte nun Isi´s Kitzler. Das dürfte ihr besser gefallen, als die übliche Variante, wo sie sich selbst den kleinen Knopf reibt. Sie fickt nun mehr mich als ich sie. Markus macht es sehr gut und Isi hatte einen unglaublich intensiven Orgasmus. Sie schrie, presste ihr loch wie üblich beim kommen an die Zunge und gleichzeitig an meinen Schwanz.
Markus und ich ließen ihr ein wenig zeit um wieder zu sich zu kommen. Noch halb atemlos bat sie uns nun auch zu kommen. Markus drang wieder in sie ein. Er lag auf ihr und sie spreizte ihre beine weit. Ich konnte so ihr kleines poloch sehen und da sie schon völlig durchgenässt war, war auch dieses schön geschmiert. Also setzte ich an und drückte langsam zu. Isi wurde schon wieder völlig wild. Markus und mein Finger fickten sie nun im gleichen Takt. Ich spürte seine Harte Eichel immer wieder an mir vorbei, in ihr anderes Loch stoßen. Er spürte sicher auch meinen Finger und die Zusätzliche Enge. Mit der zweiten Hand spielte ich mit seinen Eiern oder drückte seinen Hintern auf Isi, um seine Stöße zu unterstützen. Dann hörte ich Markus aufstöhnen und spürte wie er noch mal fester zustößt. Ich konnte seine Kontraktionen genau spüren und sag wie er es genoss. Er pumpte sein Sperma in Isi. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaub auch Isi ist gerade nochmal gekommen. Beide drehten sich auf die Seite, dadurch lag ich hinter Isi. Ich setzte meinen Schwanz bei ihrem Loch an, in dem noch Markus dirnnen war. Ich konnte zusätzlich zu Markus eindringen und fing an Isi zu ficken. Markus und Isi sahen sich nun tief in die Augen. Langsam und mit jedem Stoß von mir, rutschte Markus immer weiter aus Isi. Aber er blieb ganz nah bei ihr liegen und Streichelte sie. Ich konnte nun bei jedem Stoß ihre wunderbaren Pobbacken spüren. Langsam und gleichmäßig fickte ich sie. Dabei spürte ich auch, wie nun Markus sich zu ihrem Po vortastete und langsam tief in ihr Loch eindrang. Isi war schnell wieder das gierige Mädchen, das es einfach will. Ihr schweißnasser rücken vor mir, ihr stöhnen und die nasse und überquellende Muschi lassen mir keine Chance. Ich wollte nun auch in ihr explodieren. Ich stieß fest zu, und spritzte auch meinen Saft nun in sie. Isi war schon so aufgegeilt, dass ihr diese Stöße reichten um auch nochmal zu kommen. Markus hatte nun das vergnügen, ihr dabei in ihre Augen schauen zu dürfen.
Dann küssten sie sich innig. Isi drehte sich zu mir und wir küssten uns auch mit einer Intensität, dass ich fast nochmal hart geworden bin. So lagen wir noch eine zeit lang, eng umschlungen und gegenseitig streichelnd zusammen.

Leider schon ein paar Jahre her

Nur fuer Mitglieder
15

Dienstag, 20.07.2021

20.07.2021 18:29

Am Strand (3)

Nun auf dem Schoss des Buddhas war ich sicher, falls mich die drei Burschen vom Strand doch noch einmal aufstöbern würden. Aber ich war natürlich nicht sicher vor den Blicken meines auserkorenen Beschützers. Ich hatte zwar nicht vergessen, kurz vor dem Partygelände noch einmal meine Beine auf potentielle Spuren ausgelaufener „Versiegelung“ zu prüfen und alles was ich entdeckte zu beseitigen, aber entweder hatte ich einen Klecks übersehen, oder es war noch etwas nachgetropft.

Genau auf diesen letzten Klecks fielen sein und mein Blick nahezu synchron. Nicht das er jetzt fragte oder gar begann mir einen Vorwurf zu machen, nein, er begnügte sich mit einem breiten Grinsen und zwickte mir nur einmal kräftig in den Busen. Anschließend zwängte sich seine andere Hand zwischen meine Schenkel und ungeachtet aller Umsitzenden verschwand erst ein Finger, und kurz darauf ein zweiter Finger in meiner Muschi. Da ich in diesem Moment einen meiner drei Strandräuber durch die Menge der Tanzenden schleichen sah, verzichtete ich auf jeglichen Fluchtversuch, küsste meinen Buddha und gestattete ihm, mich in einen Höhepunkt zu fingern.

Meine Hoffnung, dass nach diesem Akt die Strandräuber verschwunden sein würden, wurde enttäuscht – im Gegenteil sie saßen nun zu dritt ganz in unserer Nähe und hatten uns wahrscheinlich zugeschaut. Da ich keine Lust verspürte mich von ihnen den ganzen Abend lang anstarren oder verfolgen zu lassen, gab es nur eine Lösung. Buddha musste mich Heim führen und dafür mit einem weiteren Fick belohnt werden. Mein Heim war die Yacht, auf der wir durch die Adria kreuzten und, da Buddha zu unserer Reisegruppe gehörte, auch sein Heim. Als ich ihm ins Ohr flüsterte mit ihm vorzeitig zurück zur Yacht zu wollen, verbunden mit dem zarten Hinweis „da sind wir zwei noch eine ganze Weile ungestört“, war er sofort einverstanden. So verließen wir die Party und ich konnte mir nicht verkneifen, den drei Strandräubern hinter meinem Rücken noch ein obszönes Fingerzeichen zu senden.

Auf der Yacht waren wir in der Tat ganz allein, die regulären Besatzungsmitglieder einmal ausgenommen, die sich aber nur in ihrem Bereich aufhielten. Ich wollte kurz unter die Dusche, aber mein Buddha meinte, das wäre nicht nötig. So lag ich kurz darauf auf einer der Matten auf dem Vorderdeck, er saß auf mir drauf und hatte mir seinen Schwanz in den Mund gestopft. Da wir dieses Mal keine Zuschauer hatten, ließ er mich immer wieder einmal sein volles Gewicht ertragen. Ich konnte kaum noch atmen, mein Gesicht musste knallrot durch den Blutstau im Kopf sein.

Ich war kurz davor ihm zu sagen, dass mir diese Technik kein besonderes Vergnügen bereitete, als er sich überraschend umdrehte und ich nun in der 69-Position auf ihm und seinem prallen One-Pack ruhte. Seine Zunge fuhr sofort zwischen meine Schamlippen und suchte und fand meine Lustperle. Ja, das war geil und brachte mich auf Touren. Sein Schwengel glitt nunmehr so wie ich es wollte in meinem Rachen, meiner Kehle auf und ab und meine Zunge verwöhnte seinen Schaft und ganz besonders die leckere Eichel. Ein Daumen begann meine Rosette zu massieren, drang nach kurzer Zeit in meinen After ein. Ihm schien dies nicht zu genügen, oder es war ihm zu unbequem. Jedenfalls wurde der Daumen gegen etwas anderes getauscht, gegen was konnte ich nicht definieren, aber es hatte auf jeden Fall einen größeren Durchmesser und war entschieden länger als der Daumen. Das unbekannte Hilfsmittel und seine fleißige Zunge an meiner Lustperle harmonierten aber so gut miteinander, dass es kaum Zweifel geben, wie gut es mir gefiel, was er mit mir anstellte.

Als ich einmal aufblickte um mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu schieben, entdeckte ich eine Gestalt hinter einem der Sonnenstühle. Es war der Schiffsbursche, der uns von dort aus beobachtet hatte und der nach seiner Entdeckung das Weite suchen wollte. Da hatte ich aber andere Pläne und rief blitzschnell stopp. Er stoppte tatsächlich, denn schon sein heimliches Beobachten hätte ihm großen Ärger bereiten können. Ich forderte ihn auf zu uns zu kommen. Er traute sich nicht. Blieb mir nichts anderes übrig als ihn an die Hand zu nehmen und hinter mir herzuziehen. Bei dieser Aktion verlor ich das, was mir zuvor so schön den Darm penetriert hatte, es war das Fläschchen mit dem Sonnenöl, das eine der anderen Damen hatte liegen lassen und das nun über das Deck kullerte.

Ich fragte Buddha welchen meiner Eingänge er gern als nächstes verwöhnen möchte – er wählte die Vagina. Also verdonnerte ich den Schiffsburschen es mir in den Po zu besorgen, wenn er seinen Voyeurismus ungestraft vergessen machen wollte. Diese Chance wollte er nicht ungenutzt lassen und kaum hatte ich mich auf Buddhas Schwengel gesetzt, glitt der Schwengel in die gut vorbereitete hintere Höhle. Manch eine Frau kann ja richtige Lust erst empfinden, wenn ein Ofenrohr in ihr steckt oder die Faust eines Schwergewichtsboxer in ihrer Weiblichkeit werkelt. Bei mir reichen da durchaus bereits normal gebaute Phalli, die natürlich auch gern mal etwas größer ausfallen dürfen. Sowohl Buddha als auch der Schiffsbursche waren mit Exemplaren der größeren Sorte ausgestattet und nachdem sie einen guten Rhythmus gefunden hatten, war es an mir nicht allzu laut meine Lust über Yacht und Meer schallen zu lassen. Ich löste das Problem mit Hilfe meines Bikinis, der zum Knebel umfunktioniert in meinem Mund landete.

Der Schiffsbursche hatte sich anfänglich an meinen Hüften festgehalten, legte mir aber bald eine Hand auf die Schulter und griff mit der anderen nach meinen schwingenden Brüsten, die er sich allerdings mit Buddha teilen musste. Vielleicht war es neben der Erregung die Aufregung, die den jungen Schiffsburschen als erstes kommen ließen. Da er aber unbekümmert weiterrammelte, änderte sich nur das Geräusch seiner Stöße, nicht aber deren Intensität. Buddha brauchte etwas länger, aber da ich bekanntlich ganz gut in bestimmten Techniken bin und eine enggebaute Vagina ihr Übriges dazu beiträgt, konnte auch er mir seinen Samen schenken.

Der Lärm, den unsere heimkehrenden Mitreisenden verursachten, bewegten den inzwischen überaus mutig gewordenen Schiffsburschen, seine Hände von meinen Brüsten zu nehmen und auch nicht länger an meinen Nippeln zu saugen. In letzter Sekunde verschwand er vom Vorderdeck über die den Ankommenden abgewandte Seite der Yacht.

An dem Schiffsburschen sollte ich während der weiteren Reise noch des Öfteren meine Freunde haben.

Nur fuer Mitglieder
18

20.07.2021 14:43

Genau so...

Er kam spontan.. Er meinte nur kurz.. Mein liebster Rohr Verleger..

Ich stand noch im Bad und hab mich abgetrocknet. Er wollte noch unter die Dusche vorher . Hatte dabei die Gelegenheit ihn aus den Augenwinkel beobachten zu können wie er sich eingeseift hat. Herrlicher Bullen Körper. Spür Das ziehen tief in mir...

Ich berühre ihn von hinten an seinen Schultern. Küsse ihn. Greife an seinem harten Schwanz und wix ihn ein wenig. Er dreht sich zu mir um und küsst mich. Ich reibe seine Eichel an meinem Kitzler. Herrlich, automatisch öffne ich mich...

Im Zimmer knie ich vor ihm.. Er will mit den Fingern in meine Fotze.. Ohne gleitgel.. Er meinte heut wäre er Sadist und es solle "weh" tun. Gg zum Glück hat er es nur so gemeint..
Hat mich nass gemacht und mich gefingert. Meinen Arsch gespankt und mir seinen harten in den Mund geschoben.. Dann doch das Vet-Gleitgel und rein mit der Faust. So fickt er mich ordentlich durch... Bis ich wieder und wieder komme. Sein Kommentar : so geht fisten....

Einen plug in den Arsch gesteckt und mich endlich mit seinem Schwanz gefickt..

Des ist wie eine Welle... Ich spür die Geilheit, wie sie sich aufbaut, das ziehen und das pumpen.

Müssen noch mal kurz unter die Dusche (lach, ein kleines Desaster passiert sozusagen) , dort fickt er mich auch.

Wieder im Bett. Nimmt Gel und setzt seinen Schwanz an meine Rose an... Und fickt mich.
Lange, hart, und ewig, scheint mir. Bringt mich zu weiteren analen Orgasmen.
Wir schwitzen. Mein Loch schmatzt, wir rutschen und sind schmierig. Seine Hand am Hals... Irgendwann lässt er ab. Wir atmen schwer. Ich lächle...

Er liegt am Rücken... Sein Schwanz steht immer noch wie eine Eins. "komm wixen" meint Er... Und so wix ich ihn bis er kommt.

Herrlich geiler guter Sex.... Ich liebe es.....

Nur fuer Mitglieder
18

Samstag, 17.07.2021

17.07.2021 14:31

Am Strand (2)

Ein nur allzu menschliches Bedürfnis sollte mich für einige Zeit von meinem Strand-Buddha befreien, er hattes eins und auch ich wollte die Gelegenheit nutzen mich von überflüssigen Körperflüssigkeiten und vor allem dem Sand zu befreien, der immer noch großflächig verteilt auf meinem Körper klebte.

Ich wartete, bis er außer Sichtweite war und schlug dann vorsichtshalber auch noch die entgegengesetzte Richtung ein. Als ich mich allein am Wasser wähnte zog ich kurzerhand meinen Bikini aus, spülte ihm im Wasser gründlich aus und legte ihn auf einen Stein, um dann selbst noch einmal ins Wasser zu springen. Da es zu Beginn zu flach war, musste ich mich einige Meter vom Ufer entfernen um alles was ich erledigen wollte, auch möglichst diskret zu tun.

Als ich dann zum Strand zurück wollte erkannte ich schon, dass sich dort ein Hindernis aufgebaut hatte: Drei Burschen standen exakt dort, wo ich meinem Bikini auf dem Stein geparkt hatte und grinsten mich an. Ein Blick auf den Stein bestätigte: Der Bikini war verschwunden! Ich versuchte es zunächst mit Charme und fragte lächelnd, ob vielleicht einer der Herren gesehen hätte, wohin mein Bikini verschwunden ist. Drei Mal Schulterzucken, einer der Burschen erbarmte sich zusätzlich zu den Worten „Nicht wissen!“.

Okay, ohne ein Opfer würde ich die Burschen nicht zur Herausgabe meines Bikinis bewegen können, was als Belohnung oder Finderlohn denkbar wäre, war ihren Blicken deutlich anzusehen, ebenso wie ihren ausgebeulten Shorts. Ich stand mit den Füssen noch immer im Meer, die sanften Wellen umspielten meine Fußgelenke und ein kleines bisschen auch noch meine Waden. Ich schaute die Burschen so verführerisch wie nur möglich an und stellte die Theorie auf, dass ja eventuell eine Welle meinen Bikini ins Meer gezogen haben könnte. Dieser Ansatz schien ihnen zu gefallen und als ich als nächstes fragte, ob sie nicht bereit wären mir bei der Suche zu helfen, war ihrer Hilfsbereitschaft keine Grenze mehr gesetzt.

Da ich nackt im Wasser stand, wollten sie dem nicht nachstehen und so fielen ihre paar Textilien in Windeseile in den Sand. Ich hatte mich schon auf die Knie begeben, als der erste zu mir stürmte und sein steifer Schwanz erst in meinem zu seiner Rettung geöffneten Rachen zum Stehen kam. Während sein Besitzer vor mir stehen blieb und sich an meinem Kopf festhielt, knieten seine beiden Freunde rechts und links neben mir und begannen mit der Suche nach meinem Bikini.

Wahrscheinlich um sicher zu sein, dass ich ihn nicht etwa trug, glitten zwei paar Hände über meine Brüste und von vorn sowie von hinten zwischen meine Beine. Die Hände nahmen ihre Aufgabe sehr ernst und an der Gründlichkeit ihrer Untersuchung gab es nichts auszusetzen, selbst in den verstecktesten Höhlen wurde lange und intensiv geforscht. Ich belohnte diese Sorgfalt mit einem anerkennenden Sound, der Lustgeräuschen nicht unähnlich, ja eher zum Verwechseln ähnlich war.

Da manche Höhlen sehr tief waren und mir niemand seine Pranken in diese zart gebauten Eingänge rammen wollte, entschied man sich für etwas filigranere „Werkzeuge“, die für diesen Zweck wie von Gott geschaffen und durch ihre imposante Form und Größe einfach ideal waren. Damit ich es bequem hatte, bot mir der eine Bursche seinen sexy Körper als Unterlage an – er durfte dafür die hintere Höhle erkunden. Der dessen bestes Stück bereits meinen Rachen kennengelernte hatte übernahm den vorderen Eingang und sein Schwengel lernte die überraschende Wirkung eines gut trainierten Vagina Muskels kennen. Damit ich nicht wie eine geil gewordene Sirene den Strand beschallte, stopfte der dritte Bursche mir seinen Schwanz in den Mund. Da dieser zudem sehr lang war, drängte er sich bis in meine Kehle.

Meine bequeme Unterlage rettete sich vor dem Ertrinken, indem er sich an meinen Brüsten festhielt und versuchte zumindest seinen Kopf über Wasser zu halten. Sein Schwanz, der tief in meiner hinteren Höhle verharrte profitierte davon, dass der Vordermann zur absoluten Spitzenform auflief, wozu mein Vagina Muskel ganz sicher seinen Teil zu betrug. Nicht ahnend was sich dort einen guten halben Meter unter ihm abspielte, rammte mir der dritte Bursche seinen Stab bis zum Anschlag in die Kehle, angetrieben möglicherweise von dem Gestöhne seiner Freunde.

Zwischen den explosionsartigen Orgasmen, die meinen Körper immer wieder durchliefen blitzte stets kurz der Gedanke auf, wie klug es doch von mir gewesen war, meinen Bikini auf dem Stein zu parken anstatt ihn einfach anzubehalten! Die Burschen beendeten ihre Untersuchungen, indem sie einer nach dem anderen versuchten meine drei Eingänge mit einer körpereigenen Substanz zu versiegeln. Oben klappte es mit Sicherheit nicht, da ich die Substanz versehentlich geschluckt hatte und dann plötzlich kein Nachschub mehr kam. Unten sollte die Versiegelung jedoch zumindest für einen Moment gewirkt haben.

Als die drei Burschen sich nach dieser bislang vergeblichen Suche übermütig ins tiefere Wasser begaben, schlug ich die andere Richtung ein. Und tatsächlich, mein Bikini schien sich einsam gefühlt zu haben, denn er lugte zwischen den Shorts und T-Shirts meiner Helfer hervor. Glücklich und zufrieden nahm er seinen angestammten Platz wieder ein.

Die drei Burschen tobten noch immer im tieferen Wasser. Okay, dachte ich mir, ein kleiner Spaß muss sein. Also schnappte ich mir ihre Textilien und verteilte sie zwischen den Felsen, die den Strand an dieser Stelle einrahmten. Als die Herren das endlich mitbekamen war ich schon im Spurt zurück zum Partygelände und ignorierte ihre begeisterten Rufe.

Mein Buddha musste schon ungeduldig auf mich gewartet haben. Da ich mich aber sofort auf seinen schützenden Schoss setzte und seine Fragen mit Küssen erstickte, blieb dieser kleine Ausflug mein Geheimnis.

Nur fuer Mitglieder
22

17.07.2021 09:08

Xenia in town

Ich bin immer noch überwältigt, weil mir so etwas noch nie passiert ist und ich mir so eine Begegnung vorher niemals hätte vorstellen können.

Beruflich arbeite ich als Ingenieur in der Bauleitung eines kleinen Bauunternehmens.
Mit drei unserer „Hackler“ verstehe ich mich sehr gut. Sie sind in meinem Alter - also auch um die 22 Jahre alt.

Neulich sind sie lachend und sehr entspannt beieinander gesessen. Als ich sie gefragt habe, was sie denn Tolles erlebt hätten, erzählten sie mir von einer Superfrau namens Xenia, die sie am Vorabend aufgesucht haben. Xenia sei einfach umwerfend, liebevoll und eine Sexbombe, die nie genug bekommt und sie alle drei voll befriedigt hätte. Sie haben mir am Smartphone zwei Fotos von ihr gezeigt und ich war sofort scharf auf sie. Meine Freunde haben sie in einem Internetportal kennengelernt und als ich sie fragte, ob ich sie nicht auch besuchen könnte, hat mir einer von ihnen einfach ihre Nummer gegeben.

Ich bin seit zwei Jahren single und ehrlich gesagt recht schüchtern. Einfach so eine Sexbombe anzurufen würde echt viel Mut erfordern, noch dazu weil ich sowas noch nie gemacht habe. Am Abend war es dann soweit - ich habe die Nummer gewählt - gemeldet hat sich eine eher tiefe und sanfte Stimme, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Ich erzählte, dass mir meine Freunde die Nummer gegeben hätten und dass ich mich gerne mit ihr treffen würde. Xenia lachte am Telefon und klärte mich gleich auf, dass sie nur kurzfristig in Wien wäre und das aus beruflichen Gründen - sie ist Künstlerin. Sie hat mich gefragt, wie alt ich wäre und was ich mir denn so vorstellte. Ich stammelte nur, dass ich ihr gerne Blumen und eine Flasche Sekt vorbeibringen wollte. Da lachte sie, nannte mich Rosenkavalier und wir verabredeten uns für nächsten Abend bei ihr in ihrem Gästeapartment.

Um 22:00 stand ich dann unten an der Tür und rief sie, wie vereinbart, an. Als ich dann in ihre Wohnung trat, stand lächelnd diese große Frau vor mir und ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Die Wohnung allein war schon ganz besonders, mit Stoff an den Wänden und sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich überreichte die englischen Rosen und den Prosecco. Sie bedankte sich herzlich und stellte die Rosen gleich in eine Vase. Ihr Blick verriet mir sofort ihre starke Persönlichkeit. Ich war wie verzaubert und irgendetwas an ihr war ganz anders, als bei allen Frauen, die ich bis jetzt kennengelernt hatte. Sie nahm mich in die Arme und ich konnte gar nicht anders, als sie sofort zu küssen - also küssten wir einander sanft, wild und leidenschaftlich. Dann bot sie mir den Prosecco zu trinken an und wir unterhielten uns etwas, bis sie mich schließlich zum Bett zog. Wir küssten einander wieder, sie zog mich sanft aus und legte schließlich auch ihr Negligé ab - und plötzlich - ich konnte es nicht glauben, sah ich, wie etwas aus ihrem Slip ragte - ein Schwanz. "Du bist ein Mann" stammelte ich völlig fassungslos und verwirrt. "Ich bin Transvestit, Travestie-Künstlerin - haben Dir das Deine Freunde nicht gesagt?" sagte Xenia lächhelnd - "Ist das ein Problem für Dich?" - ein Augenblick verging, der mir wie eine Ewigkeit vorkam. Ich wusste, dass ich einen Raum betrat, der mich grundlegend verändern und alles, was ich bisher glaubte, auf den Kopf stellten würde. Ich hörte mich "Nein" sagen und das Spiel ging weiter. Wir liebkosten einander und spielten im Bett herum.

Als ich meine Unterhose Auszug begann Xenia sich um meinen Schwanz zu kümmern. Wow zum ersten mal habe ich verstanden, wie geil ein Blowjob sein kann. Ihre Lippen und ihre Zunge spielten mit meiner Eichel und dann nahm sie ihn ganz Tief in ihre Kehle auf, es fühlte sich besser an als eine Muschi. Ich konnte mich nicht lange zurück halten und als es mir kam, spritzte ich ihr tief hinein und fühlte, wie sie alles schluckte. Sie holte Luft und sah mir tief in die Augen. Dabei hatte ich das Gefühl, ganz angeschaut, ganz erkannt zu werden. Ich sank erschöpft auf ihr zusammen und sie nahm mich in die Arme und streichelte mich. Wir küssten einander und ich fühlte mich vollkommen entspannt. Ich wollte ins Bad und sie wies mir den Weg. Alleine in diesem Badezimmer, das einem Hotel-Bad glich, schaute ich in den Spiegel - war ich noch derselbe? - was ist mir gerade passiert? Ich ließ das Geschehene kurz Revue passieren und schon meldete sich mein Schwanz in einer Intensität, die noch stärker war als zu Beginn. Ich lief ins Schlafzimmer, nahm Xenia in die Arme küsste sie und sagte "Ich will dich ficken". Xenia lächelte, küsste meine Brust und meinen Bauch, nahm meinen Schwanz in den Mund, nahm einen Gummi vom Nachttisch, streifte ihn mir über und legte sich bäuchlings aufs Bett. Ihr kleiner süßer Arsch wurde von den Strapsen gerahmt und ich kam mir unheimlich mächtig vor. "Fang sanft an" sagte sie. Sie nahm meinen Mittelfinger in ihren Mund und führte ihn zu ihrem Anus. Ich führte ihn sanft ein und spielte etwas mit ihrem glatten Loch, es fühlte sich warm und feucht an. Dann drückte meine Eichel an ihr kleines Loch, sie half mir mit einer Hand etwas dabei und langsam schob ich ihn in diese mir unbekannte Welt, die mich mit Enge und Wärme empfing. Ich fühlte mich ganz Verbunden, legte mich auf Xenia und dann wurde ich immer wilder und leidenschaftlicher. Xenia drehte ihren Kopf zur Seite und wir küssen einander intensiv. Unsere Körper waren dabei ganz verbunden, meine Leisten und ihr Becken bewegten sich in einer natürlichen Synchronizität. Wir veränderten unsere Positionen und stets blieb dieses Gefühl der Verbundenheit aufrecht. Dann wollte ich wieder in ihren Mund. Ich zog den Schwanz aus ihrem Loch - er war ganz sauber - streifte den Gummi ab und schon saugte sie an ihm und ich fickte ihren Mund, wie vorher ihr Loch. Ich konnte dabei beobachten, wie ihr Schwanz noch steifer wurde. Es machte mir Lust, ihre Lust zu spüren. Dann drehte ich sie wieder auf den Bauch und mein Schwanz - feucht von ihrem Speichel drang nun ohne Kondom in das vorgefickte Loch wie in eine Buttermasse ein - mich Durchdrang ein Gefühl von Liebe und Zugehörigkeit, wie ich es noch nie erlebt habe. Xenias lustvolles Stöhnen motivierte mich, mich auch ganz meiner Lust hinzugeben und so fickte ich sie hemmungslos bis ich meinen Orgasmus kommen fühlte. Ich drehte sie um, drang in sie ein und schaute ihr tief in die Augen. "Ich komme gleich" sagte ich zu ihr. Sie nickte und lächelte lustvoll. Wir küssten einander und die heftige Bewegung meiner Lenden brachte meine Säfte zur Explosion. Ich wusste nicht mehr, wer wen besamte, wer in wen eindrang. Das Gefühl war so heftig, als würde ich ihr in diesem Moment ein Baby machen, als würde jetzt neues Leben entstehen, als würde sich jedes Atom meines Körpers mit einem Atom ihres Körpers verbinden und neue Molekülketten bilden. Gemeinsam sanken wir ineinander in eine Atmosphäre von Ruhe, Frieden und Entspannung. Es war nicht einfach nur "aus" - der Zustand von Lust und Ekstase verwandelte sich in einen Zustand von Freude und Glückseligkeit.

Mehrere Minuten lang lag ich in ihren Armen - wir küssten und liebkosten einander. Dann klopfte sie mir zweimal sanft auf die Schulter. "Ich danke Dir", sagte sie. Ich wusste, dass ich nun zu gehen hatte und das war auch voll Ok. Ich ging ins Bad, duschte mich kurz und zog mich an, während sie kurz im Bad war, wir umarmten einander innig, küssten einander und dann verließ ich die Wohnung.

Das ist einige Tage her. Xenia musste zurück nach Deutschland. Sie wird aber wieder nach Wien kommen, weiß aber noch nicht genau wann. Wir schreiben einander hin und wieder.

Ich weiß nicht, was mir da passiert ist. Ich frage mich auch manchmal, ob ich mir die Frage stellen sollte, ob ich nun schwul oder bi bin - schließlich ist sie ja (auch) ein Mann. Aber die Frage taucht nicht ehrlich auf und ich hatte das Gefühl ganz die Frau in ihr zu sehen und doch war sie anders als alle (wenigen) Frauen, die ich bisher hatte.

Nur fuer Mitglieder
8

Freitag, 16.07.2021

16.07.2021 08:30

==> Das Spiel mit Macht und Ohnmacht

Precum - Vorsamen - Präejakulat
l
1. Selbstversuch – 72 Stunden gefangen im Keuschheitskäfig

Mein erster Tag

Mein Gefühl in den ersten 4-5 Stunden war großartig. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung wurde ich an meinen Einschluss erinnert. Dazu kommt noch das irre Gefühl, dass du denkst, jeder um dich herum weiß bescheid. Mehrmals merkte ich wie mein Schwanz sich versteifen wollte, aber durch den Käfig keinerlei Chance hatte. Ich wurde wesentlich empfindsamer, sensitiver und einfühlsamer. Ich hatte eine permanente Lust mich selbst zu befriedigen, welche auch nach 10 Stunden nicht nachließ.

Als der erste Morgen unter Einschluss kam, hatte ich gefühlt einen Monstersteifen welcher sich aber optisch nicht abbildete. Meine Hoden waren hart wie nie und fühlten sich irre geladen an. Der Drang nach Selbstbefriedung und Erlösung wurde immer stärker. Ich fühlte eine innere Geilheit, die ich vorher so nicht kannte. Großartig dachte ich mir, das kann ja was werden. Ich hatte noch 48 Stunden vor mir. Ich ging zur Toilette und entleerte meine Blase mittels dem inhaftiertem Dilator, welcher in seiner voller Länge in meiner Harnröhre steckte, mit der kleinen Hoffnung auf ein wenig Entspannung ….

Pustekuchen … ich versuchte einfach nicht mehr dran zu denken, was allerdings schier unmöglich schien.

Ein für mich erregender Nebeneffekt ist, dass sich all meine Sinne schärften und mein Körper schon bei der kleinsten Berührung reagiert. Meine Brustwarzen sind besonders empfindsam und senden bei Berührungen umgehend reizvolle Signale in meine Lenden. Welche natürlich nicht unbemerkt an mir vorüberziehen.

Zweiter Tag

Die zweite Nacht unter Verscchluss war nicht einfach. Ich glaube im Unterbewusstsein spielte ich während ich schlief permanent an meinen Schwanz. Meine Gefühlswelt dreht sich förmlich im Kreis. Einerseits möchte ich mich von meinem Keuschheitskäfig befreien umd mich sofort selbst zu befriedigen, anderseits möchte ich dieses mir noch fremde aber wunderschöne Gefühl und die damit verbundenen Empfindungen noch weiter geniessen. Während der Morgentoilette schraubte ich den Dilator vom Keuschheitskäfig ab, zog ihn vorsichtig und langsam aus meiner Harnröhre um ihn zu desinfizieren und zu reinigen. Es zog sich ein ansehlicher faden Sperma , ich nehme an Vorsamen, vom Ende des Dilators bis zum Keuschheitskfig.

Nach der Reinigung führte ich den Dilator vorsichtig wieder in meine Harnröhre ein. Es kam mir vor als würde ich mir von innen heraus einen wichsen. Meine Geilheit und Erregung stieg ins unermessliche. Ich spürte deutlich wie der Dialtor meinen Schwanz ausfüllte und hatte das Gefühl, dass er noch dicker wurde.

Mein Schwanz gewöhnt sich langsam an seine neue Umgebung. Duch den Dialtor, welcher sich einige cm tief in meiner Harnröhre wohlfühlte, lässt es sich leider nicht verhindern, dass durch die erzeugte Geilheit mein Precum (Vorsamen) tröpfchenweise austritt. Da sich dieser Vorgang mehrmals am Tag wiederholt und sich schon ein feuchter kleiner Fleck auf meiner Jeans abbildete suchte ich nach einer Lösung. Ich besorgte mir eine Damenbinde und klebte sie vorne in meine Boxershorts. Das sehnliche Verlangen mir sofort einen runter zu holen ist so präsent, dass ich im Moment nach alternativen Möglichkeiten suche. Noch kann ich widerstehen und versuche die letzten 16 Stunden durchzuhalten. Meine Hoden fühlen sich mega prall an und drohen bereits zu platzen. Ich habe das Gefühl, dass meine Prostata eine Doppelschicht eingelegt hat. Mittlerweile müsste man mir doch meine sinnliche Geilheit anmerken. Aber augenscheinlich bemerkten meine Kollegen im Büro nichts dergleichen. Wenn ich nur dran denke dass es viele Gleichgesinnte gibt, die Monate unter Verschluss in Abhängigkeit einer weiteren Person leben, frage ich mich wie man(n) das aushalten soll. Aber vielleicht kommt es einfach auf einen Versuch an.

Dritter Tag

Ich sehne mich nach Erlösung. Der heutige Morgen fing an wie der gestriege. Wie jeden Morgen beim Aufwachen versteift sich mein Schwanz. Durch den Peniskäfig baut sich allerdings der Druck eher nach innen auf. Meine Lenden sind gespannt wie ein Flitzebogen und meine Hoden platzen bald vor Geilheit. Gerne würde ich mir jetzt den Saft aus meinem Schwanz wichsen. Doch 12 Stunden muss ich jetzt noch durchhalten. Das rosa Fleisch meiner Eichel versuchte sich in dem Käfig Platz zu verschaffen und drückte sich durch die kleinen Löcher, welche vorne im Käfig sind und eigentlich der Reinigung dienen. Der Stoff meiner Boxershorts reibt sanft darüber. Es ist wie ein elektrisierender Impuls. Der Dilator in meiner Harnröhre meldet seine Anwesenheit. Ich ging zur Toilette und versuchte durchs urinieren Druck abzubauen. Was mehr oder weniger kurzfristig gelang. Ich duschte, zog mich an und fuhr .

Beim Duschen spielte ich mit den verschiedenen Wassertemperaturen und besprühte mit dem Duschkopf, mal kalt mal warm, mal mit einem weichen, mal mit einem harten Strahl, den Keuschheitskäfig. Der Edelstahl übertrug die verschiedenen Temperatur direkt auf meine Eichel und das Wasser streichelte meine im Käfig geschütze Schwanzspitze. Meine Erregung war unbeschreiblich. So muss sich ein Verdurstener fühlen, dem man ein Glas Wasser vor den Nase stellt und wenn er danach greift immer wieder weg nimmt. Ich trocknete mich ab und wählte eine sehr dünne, fast transparente Unterhose, mit dem Hintergedanken, dass der feine seidige Stoff meine Eichel bei jeder Bewegung sanft stimuliert. Zur Sicherheit steckte ich mir eine Slipeinlage in die Tasche, damit mein Precum nicht wieder einen feuchten Fleck auf meiner Jeans hinterlassen konnte.

Was mir nachhaltig ein wenig Unbehagen bereitete war, dass meine Schambehaarung langsam stoppelig wurde und leicht zu jucken anfing.

Endlich Feierabend. Ich fuhr nach Hause und freute mich auf den baldigen Aufschluss. 3 Stunden noch, dann habe ich meinen Selbstversuch geschafft.

Freiheit

Eeeendlich, ich kann es kaum erwarten. Ich war absolut erregt und freute mich auf das Gefühl der Freiheit.

Ich schloss den Keuschheitskäfig nach exakt 72 Std.und 36 Minuten auf und entfernte vorsichtig den Keuschheitskäfig mit dem daran festverbundenem Dilator, welcher ja seit 3 Tagen seine Dienste in meiner Harnröhre vollbrachte. Immerhin war er knapp 10 cm lang und hatte einen beträchtlichen Durchmesser. Ich war auf das erste Urinieren gespannt. Ob sich meine Harnröhre dem Durchmessser des Dilators angepasst hatte?? Dem Dilator folgte jede Menge Samenflüssigkeit die sich wohl in den 3 Tagen angesammelt hatte. Ein schleimiger Spermafaden zog sich vom Ende des Dilators hin zu meiner Penisspitze. Mein Schwanz war zu dem Zeitpunkt auf ein Minimaß geschrumpft. Er sah so aus als wäre meine Eichel direkt an meinen Hodensack gewachsen. Ich erschrak.

Der unmittelbare Gang zur Toilette bestätigte meinen Eindruck, dass sich meine Harnröhre proportional zum Dilator gedehnt hatte. Mein Strahl war wesentlich dicker. Nach dem Urinieren ging ich unter die Dusche um meinen Schwanz gründlich zu waschen und zu reinigen.

Langsam wuchs er auf die mir gewohnte Grösse zurück. Ich hatte den Eindruck, dass auch er sich der wieder gewonnen Freiheit erfreute, denn er ragte prall paralell zu meiner Bauchdecke empor. Er strahlte in voller Grüße seine wiedergewonnen Manneskraft und Selbstsicherheit aus. Meine blutrote Eichel zielte direkt in Richtung meines Kopfes und schien mir sagen zu wollen…„ich bin wieder da und jetzt benutz mich“. Was ich dann auch mit Freude tat. Nach 3 x rauf und runter zuckte meine Schwanz mehrmals hintereinander und spritze meinen Samen auf meine Brust. Ich kann mit Worten kaum erklären welche Gefühlswelt ich zu dem Zeitpunkt durchlebte. Ich kann mich nur noch daran erinnern, das mir ein wenig schwarz vor Augen und etwas weich in den Knien wurde. Mit einem lauten Stöhnen spritze mein Sperma aus meiner dunkelroten Eichel. Vor lauter innerlicher Erregung, wischte ich mein Sperma mit meinen Finger von meiner Brust und leckte es mit wohlgenuss von meinen Fingern ab.

Alleine der Geschmack meines eigenen Saftes füllte meinen Schwanz abermals mit Blut und er versteifte sich zuckend innerhalb kurzer Zeit erneut.Er war bereit für den 2. Durchgang.

Fazit:

Ich kann nur jedem einmal empfehlen, diesen Selbstversuch auszuprobieren. Allein der eigenen Disziplin mit der damit verbundenen Hilflosigkeit und Gefühlswelt wegen. Es war für mich ein einmaliges Erlebnis, dass ich erstmal nicht vergessen werde.

Nur fuer Mitglieder
10

16.07.2021 07:46

Fucking perfect...

Er schrieb mich vor ein paar Tagen an. Sehr ausführlich und gerade heraus. Ehrlich in jedem Punkt, gute Ausgangs Position für alles was folgen sollte.

Ich bin nicht das was er sucht, das wussten wir beide.. Maso ist nicht meines, belastbar schon, aaaaaber eben net schmerzgeil.

Ich bin eher die, mit der alles machbar ist. Und Spaß hat Mann auch noch.. Gg

Wir traffen uns in einem Hotel.

Ich kam im Kleid, natürlich slipless und konnte dort im Gastgarten ungeniert die Beine breit machen beim Kaffee trinken. Wir unterhielten uns prächtig. Der Blick auf meine Ringe war für jeden frei..

Ich wusste von Ihm das da im Hotel, eine einfache Form eines Spielzimmers vorhanden war. Und diese Option für uns offen stand. Daher deutete ich an, ob wir gehen wollen???
Er holte den Schlüssel und seine Taschen... (ohja Taschen!!!)

Im Raum zog er mir das Kleid aus und öffnete mir den BH. Ein stattlicher Herr stand hinter mir und berührte mich. Streichelt über meine Haut und bringt mich im "Bereitschaft" :-).
Vorweg sagte er mir das er mich nicht ficken würde, sein Schwanz wäre tabu .
Er ließ auch seine Hose an. Nur sein Oberkörper und ich war nackt. Lächel

Intensiv berührte Er mich. Erregt war ich schon. Und besorgte es mir breitbeinig im Stehen schon ein paar Mal. Meine Geilheit rannte sichtbar die Beine runter. Ich kam sooft das er den Chef um Hand Tücher bitten musste.

Ich sollte mich auf den Rücken legen.. Er brachte mich oral zum Orgasmus..
Und dann kam sein Satz : Du wolltest doch ein Massaker...

Und das bekam ich!
Unendliches fisten.. Unendliche Orgasmen durch das wixen meiner Perle, und das bearbeiten meiner beiden Löcher.. Er ließ mich abspritzen oder auch nicht. Beide waren wir nass am ganzen Körper. Ich spürte ihn. Ich hörte ihn mit mir sprechen. Was ich tat? Oh, genießen und mit meinem Körper reagieren, atmen und zittern. Er hält mich fest. Ich suche Schutz.
Das Stadium, wo die Zeit still steht. Alles rundherum egal ist. Wo der Körper nur mehr reagiert und der Kopf dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet. Er bringt mich dazu mich nur noch auf das wichtigste zu konzentrieren. Atmen und pressen, grob gesagt. Sfg

Knie dich auf alle viere.
Wieder sind seine Finger in meinem Arsch. Meine Rose dehnt sich. Ich spüre den geilen Druck der sich aufbaut und komme zum Orgasmus.
Er holt ein Paddle. Ich bekomme meinen Arsch gespankt. Für ihn war es etwas besseres aufwärmen ( logisch wenn er ein schlagender Dom ist). Für mich war es im gelben Bereich laut Ampel System. Sogar jetzt, zwei Tage später, spüre ich ihn noch wenn ich sitze. Kleine blaue Flecken sind noch zu erkennen und ja, ich seh sie mit einem Lächeln im Gesicht im Spiegel an.

Für mich war es ein wahnsinnig vertrautes geiles Erlebnis. Passiert selten beim ersten Mal. Und obwohl wir beide nicht das füreinander sind was wir eigentlich suchen, war es ehrlich umwerfend.

Nur fuer Mitglieder
15

Dienstag, 13.07.2021

13.07.2021 21:16

Lobbau

Ist jetzt wer Lobau?

Nur fuer Mitglieder

13.07.2021 16:58

Am Strand

Wir hatten uns auf der Strandparty getroffen. Er war groß, massig, bestimmt drei oder viermal so schwer wie ich. Seine auffallendste äußere Zierde war sein ballonartig gewölbter Bauch, sein „One-Pack“, wie er ihn nannte.

Aber er war ein lustiger, charmanter Unterhalter mit viel Sinn für Humor, mit dem er mich immer wieder zum Lachen brachte. Ich hatte mich mehrfach angeboten für Getränkenachschub zu sorgen und irgendwann sass ich wie selbstverständlich auf einem seiner kräftigen Oberschenkel, hatte ihm einen Arm um den Nacken geschlungen. Er musste sich sehr geschickt angestellt haben als er die Schleifen meines Bikini-Oberteils gelöst hatte – ich bemerkte es erst als es an mir herunter glitt.

Allerdings störte es mich auch nicht, genauso wenig wie die Hand, die plötzlich auf meiner rechten Brust ruhte, bevor sie begann sie erst sanft zu streicheln und dann immer fester in den Griff zu nehmen. Ich beugte mich zu ihm hinüber, gab ihm einen Kuss. Der erste war nur ein schneller, oberflächlicher Kuss auf die Lippen, der zweite dauerte schon etwas länger und beim dritten trafen sich bereits unsere Zungen. Es war schnell entschieden in welchem Rachen sich das Zungenduell abspielen sollte, meine Zunge gab rasch nach, hatte keine Chance gegen sein größeres und kräftigeres Exemplar.

Die Finger seiner Hand konzentrierten sich auf die Knospe meiner rechten Brust. Sie zwirbelten sie, zogen sie in die Länge, drückten sie fest zusammen bis es fast schmerzhaft wurde. Seine andere Hand zwängte sich unter meinen Po. Ein Finger inspizierte meine Po-Spalte, strich in ihr auf und ab, um dann auf meiner Rosette zu verharren. Langsam startete er eine kreisende Bewegung, erhöhte nach kurzer Zeit den Druck auf die enge Öffnung.

Ich versuchte den Finger mit meiner freien Hand zu verscheuchen, er hielt sie fest, suchte meinen Mittelfinger, um diesen an meine Rosette zu führen. Langsam aber konstant drückte er mir meinen Mittelfinger in meinen Anus, tiefer immer tiefer bis es nicht weiter ging. Er ergriff mein Handgelenk, schob es vor und zurück. Ich fickte mich mit meinem eigenen Finger in den Po! Es erregte mich, ich begann schwerer zu atmen und er bemerkte es. Er hielt die Zeit für gekommen, dass ich einen zweiten Finger zur Hilfe nahm.

Ich sass jetzt so auf seinem Oberschenkel als würde ich ihn reiten, groß, breit und massig genug war er ja locker. Meine Brüste drückten auf seinen One-Pack, mein Mittel- und mein Zeigefinger penetrierten meinen Hintereingang und rund um uns herum genossen bereits die ersten Zuschauer die Show. Er küsste mich weiterhin, gab mir aber immer wieder Gelegenheit mein Lustgestöhn zum Besten zu geben.

Nun, ich hatte zwar Gefallen daran gefunden, es mir selbst in den Hintern zu besorgen, noch mehr wollte ich aber einen Schwanz in mir spüren. Da er keine Anstalten machte, ergriff ich die Initiative und stöhnte zwischen zwei Küssen „Ich will dich ficken, bitte!“ Er tat so als hätte er mich nicht verstanden, laute Musik, Lachen und Unterhaltung anderer Gäste, die es ihm vermeintlich nicht möglich gemacht hatten. Auf sein „Wie bitte?“ wiederholte ich daher meinen Wunsch. „Ich will dich ficken, bitte!“ und als besonderen Anreiz fügte ich hinzu „Bitte fick mich, mach mit mir was Du willst!“.

Als wären dies die Zauberworte gewesen, lag ich Sekunden später im Sand. Mein Bikini-Tanga fiel wie von allein ab. Wie er so schnell seine Shorts ausziehen konnte hab ich nicht mitbekommen, aber als er sich auf mich setzte hatte er sie nicht mehr an. Er rutschte auf mir vor bis sein Schwengel zwischen meinen Brüsten lag. Sehen konnte er es nicht, aber fühlen als ich meine Brüste zusammendrückte und sein Prachtstück in der künstlich geschaffenen Höhle auf und ab glitt und stetig an Größe gewann.

Als er im nächsten Schritt noch weiter vorrückte, um mir seinen Schwanz in den Mund zu stopfen geriet ich kurzfristig in Panik als er meinen Busen mit seinem Hintern plattdrückte und dazu auch noch meinen Brustkorb. Er bemerkte es zum Glück rechtzeitig und hob seinen Hintern ein kleines Stückchen höher.

Trotzdem, sein Gewicht machte mir schon sehr zu schaffen. Ich war daher dankbar und froh als er sich auf den Rücken legte und mich auf seinem Schwengel reiten ließ. Ohne dass er mich darum bitten musste, steckte ich mir wieder Mittel- und Zeigefinger in den Darm. Er musste es durch das dünne Häutchen, das beide Liebeshöhlen voneinander trennte, deutlich spüren.

Ich war sehr in Fahrt und angefeuert durch die Zuschauer veranstaltete ich wahrlich einen wilden Ritt auf seinem Luststab, er revanchierte sich in dem er immer wieder meine Nippel vergewaltigte oder gleich die ganzen Brüste. Jedes Mal, wenn die Musik von einem Song zum nächsten wechselte, übertönten meine spitzen Schreie oder mein Gestöhne für Sekunden die musikalische Unterhaltung. Und es verklang ein Song nach dem anderen, denn mein starker Ritter bewies eine ungeahnte Ausdauer und ich geriet immer mehr ins Schwitzen!

Dann plötzlich stoppte er mich, zog mich auf seinen One-Pack-Bauch und drehte sich mit mir durch den Sand bis er auf mir lag. Für einen Moment blieb er mit seinem ganzen Gewicht auf mir liegen, meine hochgereckten Beine zappelten in der Luft, ich keuchte und versuchte krampfhaft nach selbiger zu schnappen. Ich glaube kurz bevor ich blau anlief hat er seinen Körper leicht geliftet und begonnen mich zu rammeln.

Je länger das dauerte und je schneller er dabei wurde, umso mehr geriet jetzt er in Atemnot, die sich erst auflöste, als er sich mit einem monsterartigem Grunzen in mir erleichterte. Immer und immer wieder pumpte er nach und sein One-Pack quetschte mich dabei in den Sand. Die Zuschauer sahen in diesen Momenten kaum mehr von mir als meine zappelnden Beine und meine wild rudernden Arme.

Ich wäre gern nach diesem Liebesakt unter eine Dusche gegangen oder auch ins Meer. Aber keine Chance, ich landete wieder auf dem Oberschenkel und ergab mich in die Kussorgie, die er startete und die mich noch eine ganze Weile gefangen halten sollte.

Nur fuer Mitglieder
26

Dienstag, 06.07.2021

06.07.2021 20:23

Déjà vu

Sie trifft ihn am Strand, sie trägt nicht viel, nur einen String-Bikini-Höschen, ihre prallen Titten glänzen im Sonnenlicht.
Er kommt ihr entgegen, trägt auch nicht mehr als seine Badeshorts.

Sie schauen sich in die Augen, bleiben stehen.
Sein Blick senkt sich auf ihre Titten.
Ihr Blick senkt sich auf die Beule in seinen Badeshorts.

Er ist nicht schüchtern, grinst sie an: "Hey, haben wir uns nicht erst vor ein paar Tagen getroffen? Lust zu ficken?"
Sie ist auch nicht schüchtern, grinst zurück und antwortet: " Aber auf jeden Fall doch, wie schön, dass Du dich an mich erinnerst!"

Drei Minuten später liegen sie im Sand. Sein riesiger Schwanz steckt tief in ihrem Hals, pumpt und stösst sie heftig.
Seine Zunge steckt tief in ihrer Muschi, schleckt mal ihren Saft, mal den feinen Sand, der immer wieder in ihre Liebesgrotte eindringt.

15 Minuten später hockt sie auf allen vieren. Er kniet hinter ihr, stößt seinen Riesenschwanz, mal in ihre enge Vagina, mal in ihren noch engeren Darm.
Sie stößt Schreie der Lust und Verzückung aus, spornt ihn an: Weiter, weiter - immer weiter, nur nicht nachlassen!"
25 Minuten und 3 Orgasmen später, Schweiß tropft von ihren Körpern, bildet feuchte Flecken im heißen Sand.
Er stöhnt: "Ich komme gleich!". Sie nimmt es spaßig und antwortet: "Kein Problem, das hast Du beim letzten Mal auch schon versprochen!"

1 Minute später: Er kommt tatsächlich und füllt ihre Liebeshöhle mit seinem Samen. Sie jubelt: "Aaaaah!"

2 Minuten später: Er zieht sich aus ihr zurück, sie bildet eine hohle Hand, hält sie unter ihre Muschi.
Dieses Mal wird nichts im Sand versickern, es dürstet ihr nach frischem Protein.

Er steht auf, sie auch.

"War's gut?", fragt er. Mehr als ein "Eh jo, für einmal zwischendurch, net so schlecht", ist von ihr nicht zu erfahren.

30 Sekunden später: Die beiden setzen ihre Wege fort und verlieren sich rasch aus den Augen.

Viele liebe Grüße aus dem Urlaub und dem sonnigen Kroatien an alle meine Freunde und Freundinnen!

Nur fuer Mitglieder
28

06.07.2021 18:22

Massaker mit Herzerl, lächel...

Was er alles schrieb.
Von wegen: denke nicht das es ein kurzer fick wird.
Oder : ich werde über Nacht bleiben müssen.
Oder : ich werde alle drei Löcher lecken, ficken und fisten. Oder : ich werde dich zum Wahnsinn lecken.
Oder : ich bin dominant und nehme mir was ich will.
Oder : du wirst am nächsten Tag sichtbare Spuren auf arsch und Titten haben.

Wow, a richtiges Massaker also, geil!! Ich war ja sowas von geil drauf.
Also kam er zu mir .
Ich war nackt, geplugged und schleimig wie a Schnecken.
Tja. Ist ja nicht so das ich nicht geschätzte 15 mal gekommen wäre. Und das ich zweimal das leintuch gewechselt habe.

Aaaber : kein fick in meine Rose (Arschloch) , ans lecken musste ich ihn erinnern, der fist war einmalig und der kam mir vor als wäre es relativ neu für ihn und das mit dem Dominant und den Spuren, hat er iwi (irgendwie) vergessen.

Nochmal : in mein Weib(Fotze) hat er mich ordentlich und oft gefickt, auch hatte ich a Menge Orgasmen, aber ich wurde mit Komplimenten und Zärtlichkeiten überschüttet. Niedergeschmust.. Oiso weit weg von einem Massaker. Aber nicht umsonst.. Aber halt ganz was anderes als erwartet.. Mit Herzerl hoit...
Was solls...

Nur fuer Mitglieder
18

06.07.2021 12:48

Swinger morning

Bei den Frühausstehern, die es sich auf dem Sonnendeck bequem gemacht hatten, handelte es sich um drei Herren. Als ich in meinem Gewand der Liebe (toller Ausdruck, den ich kürzlich gelesen und sofort adoptiert hatte), also nackt wie die selige Eva, in ihr Blickfeld trat, begannen sich wie auf Kommando drei sogenannte Morgenlatten aufzurichten.

Ich mußte grinsen und dachte mir, na, der Tag beginnt ja genau richtig. Ich ließ mich daher nicht lange bitten: Ein Schwanz in den Mund, die beiden anderen in die Hände – und zwar immer schön abwechselnd und der Reihe nach.

Fünfzehn, zwanzig Minuten klappte dies hervorragend, dann wurde der erste Herr ungeduldig und hockte plötzlich hinter mir um ratzfatz sein Rohr in meiner Vagina zu versenken. Hervorragend! Endlich wurden meine Bemühungen zu einem erregenden Tagesbeginn honoriert Das klatschende Geräusch, wenn sein Körper mit meinem Po zusammenprallte motivierte mich, ab da auch Deep Throat zuzulassen bzw. gleich Eigeninitiative zu zeigen.

Als geübte Swinger und Teamplayer wechselten sich die drei Herren sehr geschickt ab und durch ihre Überzahl viel es ihnen nicht sonderlich schwer mich ziemlich außer Atem zu bringen, die sexuelle Oberhand zu gewinnen und mich zu ihrem Spielball zu machen. Sie drehten und wendeten mich nach Belieben in Positionen, die ihnen geeignet schienen, den gegenseitigen Lustgewinn aufs Maximum zu steigern.

Meine Liebessäfte flossen in Strömen, mein permanentes Lustgestöhne würde über kurz oder lang weitere Schläfer aufwecken. Da würde auch mein gut gestopfter Mund nicht dauerhaft helfen. Diese Gedanken schienen sich auch meine drei Liebhaber zu machen. Bevor sie von potentiellen Mitbewerbern verdrängt werden konnten, begaben sie sich daher in den Endspurt. Einer nach dem anderen spendete mir seinen Samen ins Loch seiner Wahl.

Schlucken musste ich nur einmal, wo die beiden anderen Portionen gelandet waren, darf sich jeder selbst vorstellen. Bevor die Verstärkung eingreifen und da weitermachen konnte, wo die drei aufgehört hatten, rettete ich mich mit einem kühnen Sprung in die herrlich blaue See.

Nur fuer Mitglieder
17

06.07.2021 05:27

Nachdem ich nicht schlafen kann, weil ich so geil bin, braucht es eine geile Fantasie

Du hast ein Pärchen angeschrieben, welches aber nur eine Hausfreundin sucht, kein Paar oder gar Mann - trotz mehrmaligem Nachfragen meinerseits. Er unglaublich muskulös und mit großem Schwanz, sie einfach nur eine wunderschöne Frau, die ich liebend gerne gefickt hätte. Ich bin eifersüchtig und enttäuscht, doch ich gönn dir den Spaß und warte zuhause auf deine Rückkehr. Nach einer für mich unruhigen Nacht mit vielen Gedanken und wenig Schlaf kommst du am nächsten Morgen wie ausgemacht von ihnen zu mir - volley und ungeduscht. Ich liege noch im Bett, doch ich bin wach und frage dich, wie es war. Kommentarlos kommst du über mich und ziehst dich aus. Du hattest nur ein kurzes, dünnes Sommerkleidchen an: ohne Unterwäsche, so wie ich es dir aufgetragen habe. Du öffnest deine Schamlippen und setzt dich auf meinen Mund. Du riechst nach Sex, aber ich rieche keinen Gummi. Ich tauche mit meiner Zunge ein: immer tiefer, während du dich immer fester auf mein Gesicht presst. Und dann schmecke ich alles: sein Sperma und ihren Muschisaft. Du hältst dich also an unsere Abmachung: Gummiverbot für jeden! Ich fange zu grunzen an: gierig wie ein Schwein schleck ich dich aus. Du blickst zu meinem Schwanz und siehst, dass er steif und steinhart ist. Du erhebst dich von meinem Gesicht und setzt dich auf ihn. Problemlos gleitet er hinein und du fängst an, wie wild ihn abzureiten. Ich nehme euren Duft wahr. Die Mischung aus dir, ihm und ihr bedeckt deine Haut. Du riechst, als wäre ich jetzt dabei bei eurem Dreier. Ich blicke auf meinen Schwanz und sehe, dass er sich weiß färbt von seinem Sperma. Das ist zu viel für mich: unter heftigstem Stöhnen kommt es mir. Schub um Schub pumpe nun auch ich mein Sperma tief in deine Muschi, während du immer wilder wirst und ebenfalls laut stöhnend kommst. Dann sinkst du auf mich, legst deinen Kopf auf meine Brust, umarmst mich voller Liebe. Ich kraule deinen Kopf und sage: "braves Mädchen". Dann schlafen wir ein...

Nur fuer Mitglieder
11

Montag, 05.07.2021

05.07.2021 18:00

Swinger's night

Das erste Sonnenlicht blinzelt durch das Kabinenfenster, zeichnet einen schmalen Strich durch die nicht ganz geschlossenen Vorhänge quer über meinem Busen. Die Dünung schaukelt das Schiff sanft auf und ab. Ich bin noch immer nicht ganz zur Ruhe gekommen. Es ist vielleicht 10 oder 15 Minuten her, da lag ich noch unter einem Ü200kg Mann begraben auf dem Bett, einen prallen, pulsierenden Penis im Rachen, der mir eine Samenladung nach der anderen in den Mund pumpte. Akute Atemnot durch das auf mir lastende Gewicht und gleichzeitig einen vollen Mund, wenn das kein Grund zur Panik ist!

Schlucken und dann anschließend wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft schnappen klappte erst als sich der Berg aus Fleisch, Fett und was sonst noch im Körper dieses Mannes stecken mochte von mir heruntergewälzt hatte. Und nun lag dieses biologische Gebirge rechts neben mir und war offenbar selig eingeschlafen! Der Schweiß auf meinem Körper, eine Mischung aus seinem und meinem, war noch immer nicht getrocknet, verlieh meiner samtenen, sonnengebräunten Haut einen seidigen Schimmer. Die „Bikini-Streifen“ waren nur noch bei sehr genauen Hinsehen zu erahnen und auf das Verunzieren meines Körpers mit Tattoos hatte ich von jeher verzichtet.

Ich überlegte kurz, ob es Sinn machen würde unter die Dusche zu springen, aber das hätte nur kurzfristig für Erleichterung gesorgt, da die Luft in der Kabine praktisch stand und es einfach zu warm war um nicht erneut zu schwitzen. Das Gebirge neben mir wurde lauter, ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, hatte dabei schon ganz vergessen, dass wir nach wie vor in umgekehrter Richtung lagen. Mein Blick fiel folglich auf seine, bzw. seinen massigen Oberschenkel. Meine Taille war schlanker als diese Oberkeule! Der Schwanz war natürlich nicht mehr zu sehen, lag vielleicht im Tal zwischen den beiden Schenkel.

An den Schwanz hatte ich durchaus gute Erinnerungen, er war weder ein Monsterschwanz, nicht einmal ein XL, wobei ich gar nicht so genau weiß welche Größennorm ein XL erfüllen muss, aber ich hatte ihn als groß genug empfunden und vor allem als äußerst fleißiges und ausdauerndes Anhängsel kennengelernt. Mein Blick folgte der Wölbung des One-Packs und seiner Ausläufer, von denen nur einer zu erkennen war, da er direkt neben mir hing. Wahnsinn, schoss es mir durch die Gedanken, dass ich diese Fleisch- und Fettmassen auf mir ertragen konnte, kaum zu glauben. Den Kopf konnte ich leider nicht sehen. Auch nicht als sich die Biomasse plötzlich bewegte und auf die Seite drehte. Jetzt sah ich den gefühlt Kühlschrankgroßen Hintern direkt vor meiner Nase.

Kurz überlegte ich, die Kabine zu verlassen, aber wie ich auf dem Display des Radios entziffern konnte, war es erst 04.23h – zu früh um schon aufzustehen. Also versuchte ich es meinem Bettpartner gleichzutun und einzuschlafen. Statt Schäflein zu zählen, ließ ich den Abend in meinen Gedanken Revue passieren.

9 Stunden früher: Unsere Reisetruppe hatte beschlossen nach 2 Wochen ein bisschen Abwechslung in die Partnertauschabläufe zu bringen. Es hatten sich nämlich bestimmte bevorzugte Tauschpaarungen eingestellt, die wie einer unserer Mitreisenden meinte, „fast eheähnliche“ Verhaltensweisen geschaffen hatte. Dies sollte nun probeweise aufgebrochen werden. Die PT’s sollten ausgelost werden, wobei die neuen Paarungen weder gleich denen des Vortags sein durften und natürlich auch keine Paare zusammenführen durften, die eh zusammen waren.
Ich durfte als Dritte mein Los ziehen und hatte zur Erleichterung fünf anderer Damen und zur Freude eines einzelnen Herrn auf Anhieb meine Buddha-Reinkarnation gewonnen. Das war gewiss kein Grund zur Traurigkeit, denn in unserer Gruppe war sich eh niemand fremd, die schwere der Aufgabe war in der Tat nur das Schwergewicht des Herrn die nächsten 12-14 Stunden unbeschadet zu (er-) tragen (bitte wörtlich nehmen), falls er sich nicht freiwillig beim Sex jedes Mal nach unten legt. Um es vorweg zu nehmen: Genau dies hatte er nicht jedes Mal vor!

Nun wusste ich von unseren Partys aus der Vor-Covid-19-Zeit, dass unser schwergewichtiger Freund schon immer ein Auge auf mich geworfen hatte, aber irgendwie nie zum Zuge gekommen war. Für ihn war es ein ausgesprochener Glücksfall mit mir den Abend und die Nacht verbringen zu dürfen und er würde es sicher zu nutzen wissen. Die nächsten Stunden verbrachte ich daher mal auf seinem linken, mal auf seinem rechten Oberschenkel sitzend, stets eine Hand zwischen meinen Beinen oder auf meinen Brüsten, manchmal waren es auch zwei Hände, die beide Örtlichkeiten versorgten. Wenn er mich nicht grad küsste, versorgte er mich mit Cocktails, die mich, obwohl ich mäßig trank, mit der Zeit in eine recht lockere Stimmung versetzten.

Je später der Abend, um so forscher wurde er. Nachdem er herausgefunden hatte wie leicht und schnell eine geschickte Fingertechnik bei mir ungeahnte Lustgefühle erzeugen kann, besorgte er mir regelmäßig Orgasmen, um sich gleich anschließend sein bestes Stück und/oder seine Samenfabrik lutschen zu lassen. Als ich ihn überzeugen konnte, sich auf eine unserer Sonnenliegen zu legen, ergab sich dann die Gelegenheit auf seinem schön steifgeblasenem Schwanz zu reiten. Ich ahnte da noch nicht, dass es das erste und letzte Mal war an diesem Abend, in dieser Nacht, dass ich von oben auf seinen fülligen Körper würde blicken dürfen. Trotz verdächtiger Geräusche hielt die Sonnenliege durch bis wir beide unseren Höhepunkt erreicht hatten und er mich zum ersten Mal überhaupt besamt hatte.

Gegen Mitternacht verschwanden immer mehr Paare in den Kabinen und auch mein Partner fragte, ob wir uns nicht zurückziehen könnten. Mir war es ganz recht, hoffte ich doch vielleicht schon nach der nächsten Runde, und vielleicht noch ein wenig kuscheln, schlafen zu können. Da hatte er allerdings andere Ideen. Kaum in seiner Kabine angekommen lag ich auch schon rücklings auf dem Bett. Meine Beine wurden auseinandergedrückt, er begann mich zu lecken. Oh, das gefiel mir gut, nur weiter so! Er gab sich große Mühe und erreichte was er wollte – ich war hochgradig erregt, sein Schwanz war hart und willig! Er schob ihn mir rein, stieß mehrmals heftig zu und senkte dann seinen massigen Körper auf meinen.

Er wurde schwerer und schwerer, meine Beine waren weit auseinandergedrückt, ich schaffte es nicht einmal sie um seinen Körper zu schlingen. Mir wurde die Luft knapp, ich keuchte, stöhnte unter ihm. Endlich, er stützte sich ab, ich konnte nach Luft schnappen. Ich konnte nicht herausfinden wie er es schaffte mich gleichzeitig zu rammeln und zu erdrücken, aber er beherrschte es perfekt und dieses Gefühl aus Lust und Panik brachte mich fast um den Verstand. Es war nicht das erste Mal in meinem Leben, dass mein Sexpartner ein korpulenterer Typ war, aber so korpulent wie in dieser Nacht war auch für mich neu. Da er über eine unglaubliche Ausdauer verfügte, kam ich unter ihm noch mehr ins Schwitzen als er über mir. Ich war klitschnass von unserem gemeinsamen Schweiß als er das zweite Mal in dieser Nacht in mir kam.

Er hatte sich anschließend aus mir zurückgezogen, um sich auf meine ausgestreckten Beine zu pflanzen, wie ein Sumoringer thronte er auf ihnen. Mit seinen Händen griff er nach meinen Brüsten, die ihm immer wieder aus den Händen glitten dank des Schweißes. Ihm machte es trotzdem Spaß, vielleicht auch gerade deshalb. Irgendwann rutsche er soweit vor, bis sein Schwanz zwischen meinen Brüsten lag. Da er ihn eh nicht sehen konnte, war es meine Aufgabe sein Prachtstück mit meinen Titties zu massieren. Es wuchs recht schnell wieder zu beachtlicher Größe an, ich rutschte ein Stück unter ihm durch und hatte es fortan im Mund, hinter meinem Kopf begann sofort sein Bauch, sein Schweiß wurde nun u.a. auch von meinem Haar aufgefangen.

Eine Weile war ich davon ausgegangen, dass er in meinem Mund kommen wollte. Aber nein, er wollte mich als nächstes von hinten nehmen, ganz klassisch in der Doggy-Stellung. Er hatte mich auch schnell in die richtige Position gebracht und trieb meine Lust mit ruhigen, tiefen Stößen vor sich her. Da ihm aufgrund seines Bauchs die direkte Sicht auf meine Eingänge versperrt war, bat er mich, ich solle doch bitte selbst mein Poloch auf AV vorbereiten. Eine ungewöhnliche Bitte, aber OK, besser selbst als gar nicht vorbereitet. Kurz darauf steckten erst 2, dann 3 meiner Finger in meinem After und er wartete ungeduldig darauf, dass ich ihm das Zeichen zum Lochwechsel gebe. Nun, dass mit dem Zeichen war einfach, da ich seinen Schwanz eh von einem Loch zum anderen dirigieren musste. Nicht zu ersten Mal hörte ich dann lobende Worte über die Enge meiner Liebeshöhlen. Er meinte bei mir spüre man ja tatsächlich jeden Zentimeter des Vordringens statt nur in ein „schwarzes“ Loch zu stoßen und das absolute Nichts zu spüren. Als er sein gemächliches Tempo zunehmend beschleunigte dauerte es nicht mehr lang, bis auch mein Darm seine Samenportion erhielt.

Er war noch immer nicht müd, brauchte aber eine etwas längere Pause zur Wiederbelebung seines Arbeitsgeräts. Er erinnerte sich an den Beginn unseres gemeinsamen Abend und startete eine Kussorgie. Ich klemmte dabei zwischen einem Arm und seinem Bauch. Nun gut dachte ich mir, wenn schon küssen, dann aber auch richtig. Ich machte voller Inbrunst und Leidenschaft mit, so dass sich unsere Münder und Zungen gar nicht mehr voneinander trennten. Das ihn diese Kussintensität wahnsinnig geil machte, spürte ich kurz darauf als eine Hand wieder den Weg zwischen meine Beine suchte, ein Finger schließlich an einer Klit landete und dort ganze Arbeit leistete. Ich taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten, küsste ihn noch leidenschaftlicher und stammelte immer wieder wollüstige Worte, die ihn noch mehr anspornten.

Ja und dann kam es zu der Eingangs beschriebenen Szene, ich lag auf dem Rücken, er über mich rüber, Schwanz in meinem Mund, sein Körper auf meinem Körper. Er versuchte in dieser Stellung meinen Rachen zu ficken, ich stieß ihm immer wieder meine Fäuste in die Seite um ihn zu bewegen sich nicht mit seinem ganzen Gewicht auf mich zu legen. Ok, er versuchte dann auch mir für kurze Augenblicke etwas Entlastung zu verschaffen, aber je heftiger er meinen Rachen fickte umso kürzer wurden diese Augenblicke. Bis er dann alles was er noch an Samen anzubieten hatte in meinen Mund entlud. Es war noch eine Ganze Menge, aber mit dieser Entladung hatte er sein Pensum für die Nacht erfüllt. So schnell wie er eingeschlafen ist, und das ganz ohne die Zigarette danach, ist schon erstaunlich. Mein letzter Gedanke war der Entschluss in einer, spätestens in zwei Minuten doch noch unter die Dusche zu springen.

Getan hab ich es aber erst gut 3 ½ Stunden später als er mich fast aus dem Bett gekegelt hätte, und ich von dem Geschiebe geweckt wurde.

Bin dann nach dem Duschen gleich raus an Deck an die frische Luft zu den anderen Frühaufstehern.

Nur fuer Mitglieder
18

Freitag, 02.07.2021

02.07.2021 16:38

Kur Harbach? Sexy Lady!! 30-75

Hello sexy Lady!!! Bin in Moorbad Harbach auf Reha!!
Hast du Lust auf unkompliziertes treffen spazieren usw.......
Kiss Kiss max!!!

Nur fuer Mitglieder

Donnerstag, 01.07.2021

01.07.2021 21:00

EGGENBURG / HORN HEUTE VON ??? BIS???

Ich suche ein sehr nettes feuchtes treffen in wien privat ;-) und ich liebe nf bis zur Vollendung auf meiner Zunge ;-) natürlich liebe ich deinen Saft auch an anderen Stellen fg absolutes no go sind anal und sm mein fetisch ist gefistet zu werden aber ich verlange Taschengeld natürlich steh ich auch auf viel viiiiiiiiiiiel mehr und ich bin verh und möchte es auch bleiben nur etwas sehr vernachlässigt seufz .Und ich mag nicht 2 Std hin und her schreiben entweder ja oder nein. Hab auch drunter was nettes an ggg Solltest du das alles Akzeptieren kannst du dich gerne bei mir melden. Kiss kathi ;-) und ich bin auch gewillt bis zu 20 Kilometer zuführen aber nur mit vorherigen fake check Diskretion wird zu 1000% geboten und erwartet frech grins und bitte keine Angebote von 40€ die werden ignoriert ich weiß was ich kann und wert bin und bis jetzt ging jeder erleichtert und glücklich und entspannt nachhause man beachte bitte mein siegel sowie Gästebuch kiss

Nur fuer Mitglieder
4

Montag, 28.06.2021

28.06.2021 16:19

Real Swinger Date

Wir lagen seit zwei Tagen mit unserem Boot in der Bucht einer der idyllischen kroatischen Inseln. Wir teilten diesen schönen Ort mit einem halben Dutzend anderer Boote, die meisten davon mit einer Besatzung, die genau wie die unsere aus passionierten Swingern besteht. Es macht schon einen Unterschied sich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter aufzuhalten, anstatt sich als Frau den Männern ausschließlich als williges Fickfleisch anzubieten, insbesondere wenn man es nicht beruflich macht.

Die erste Party mit unseren Urlaubsbekanntschaften war ein voller Erfolg gewesen, wir waren uns sympathisch hatten erst gemeinsamen Sex mit unseren Partnern, bevor wir dann die Partner auch getauscht hatten. Für diesen Tag hatten wir uns etwas Besonderes vorgenommen, den Partnertausch für eine ganze Nacht. Ich hatte Glück und erwischte in Ralf meinen Wunschpartner, einen gutgebauten Mittvierziger, der, wie ich von einer Freundin aus unserer Mannschaft erfahren hatte, über ein sensationell großes Gemächt verfügen und dieses auch mehr als geübt einsetzen sollte.

Klar, ich hatte in diversen Pornofilmen auch schon „Monstercocks“ gesehen, die einem echten vierbeinigem Hengst sicher gut gerecht würden, bei handelsüblichen Männern aber doch eher die seltene Ausnahme bilden. Zumal rein biologisch in eine Vagina ohnehin kaum mehr als 20cm hineinpassen und alles was länger ist aussenvor bleibt.

Als Ralf mich mit seinem kleinen Beiboot von unserem Schiff abholte, war ich natürlich trotzdem gespannt und neugierig, was mich da erwarten würde. Als wir sein Boot erreicht hatten überraschte er mich mit der Frage „Hast du Hunger? Soll ich uns was kochen?“ „Oh, ein Mann der kochen kann! Gerne.“, nahm ich die Einladung an. Ich hatte tagsüber schon einige Gläser Wein gelehrt und war daher sehr entspannt. Zusammen kletterten wir in die Kabine und ich sah ihm zu, wie er ein frisches Fischgericht mit angeblich selbstgefangenem Fisch zubereitete. Dann aßen wir zusammen an Deck und die ersten Sterne funkelten bereits. Immer wieder schenkte er mir Wein nach, ohne selber allzu viel davon zu trinken.

Nach dem Abräumen setzte er sich direkt neben mich und wir schauten zusammen in den sternenklaren Himmel. Unmerklich sank mein Kopf auf seine Schulter und er legte einen Arm um mich. Meine Lippen suchten seinem Hals. Sie kletterten langsam immer weiter nach oben. Er wandte mir sein Gesicht zu und wir küssten uns. War der erste Kuss nur scheu und kurz, so wurden die nächsten zunehmend länger, intensiver und leidenschaftlicher. Seine Hand suchte und fand meine Brüste. Er streichelte sie zunächst nur sanft, um dann nach und nach stetig kräftiger zuzupacken. Oh ich genieße es und fahre voll darauf ab, wenn meine Boobs von kräftigen Männerhänden massiert werden. Seine waren inzwischen unter meinem bauchfreien Top gelandet, meine Knospen waren gut durchblutet und prall wie Kirschen. Ich gebe zu, er hat mit seinen Fingern mitgeholfen, sie in diese Form zu bringen.

Ich hörte ihn flüstern „Ich kenne einen Platz, der etwas geschützter ist, als hier oben. Möchtest du mitkommen?“ „Ja.“, hauchte ich und stieg nach ihm hinunter in die Kabine. Im Bug seines Boots war eine große Matratze eingebaut, auf der man sehr gut zu zweit liegen konnte und die er sich sonst mit seiner Partnerin teilte. Aus einem Fach an der Bootswand lugte ein Teil ihrer Spielsachen hervor mit dem die beiden sich wohl zusätzliche Freude spendeten. Ralf drückte mich rücklings auf die Matratze und hockte sich über mich. Seine Hände glitten unter mein Top und schoben es mir über den Kopf. Ich streckte die Hände nach hinten, damit er es mir ganz abstreifen konnte. Er aber zog es zusammen und fesselte so praktische meine Arme.

„Gefällt dir das?“, hörte ich ihn fragen. Wieder hauchte ich ein „Ja!“. Fasst enttäuscht war ich, als er mir mein Top nun doch ganz abstreifte. Ein Lächeln flog über meine Lippen als er stattdessen meine Hände mit Manschetten fixierte, die anscheinend hinter der Matratze versteckt waren. Er blickte auf mich hinab, wie ich halbnackt vor ihm lag, schwer atmend und auf den nächsten Schritt wartend. Er sagte „Augen zu bitte!“. Ich tat ihm den Gefallen. Als ich sie wieder öffnete saß er auf meinem Bauch, sein erigierter Schwanz lag auf und ab wippend zwischen meinen Brüsten. Oh weh, das Gemächt war in der Tat mächtig. Zwar keine [nur für Mitglieder] oder 25cm lang, sondern eher in der perfekten Länge von gut 20cm. Aber der Durchmesser, den es bereits erreicht hatte war der reine Wahnsinn. Mein dickster Dildo daheim hat 6cm im Durchmesser, das was da zwischen meinen Titties wippte war ganz sicher noch ein wenig dicker!

Nun gut, meinen Boobs machte es nichts aus diesem Rohr als Fickhöhle zu dienen, aber als er es mir einmal probeweise in den Mund schob, wurde mir klar, dass ich mit diesem Teil lieber keinen Kehlenfick versuchen sollte. Da musste ihm mein Rachen genügen. „Darf ich dich lecken?“, fragte er mich. „Gerne. Frag nicht ständig, mach einfach.“, bat ihn.

Er zog mir meine Mini-Shorts aus, einen Slip trug ich nicht, spreizte meine Beine und begann mich zu lecken. Seine Zunge teilte meine Schamlippen, drang so weit sie konnte in mich ein. Er schleckte meinen Liebessaft, der schon reichlich floss, ließ dann seine Zungenspitze mit meiner Lustperle spielen. Aus meinen sanften Lustschnurren wurde ein stetig lauter werdendes Lustgestöhne. Meine Beine begannen zu zucken, der erste Höhepunkt kündigte sich an.

Als es soweit war hörte er nicht etwa auf zu lecken, nein, er machte weiter und steckte mir plötzlich etwas in die Vagina. Es musste eins der Spielzeuge seiner Partnerin sein und so wie es sich anfühlte ein ziemlich großer Dildo. Noch während ich überlegte „Warum fickt er mich mit einem Dildo, wenn er selbst doch so hervorragend ausgestattet ist?“, glitt ich in den nächsten Höhepunkt. Meine Muschi musste auslaufen, als hätte es in mir einen Wasserrohrbruch gegeben. Das schmatzende Geräusch, dass der Dildo verursachte sprach Bände. Immer weiter hämmerte mir Ralf den Dildo in meine Liebeshöhle. Ich fürchtete man könnte mein Dauergestöhne aufgrund der Lautstärke bereits bis zu den nächsten Booten hören.

Ein Daumen drückte auf meine Rosette. Ich wollte protestieren, aber zu spät, er hatte nicht lange gefackelt und nun steckte er drin und begann sofort mit der Aufgabe meinen Schließmuskel zu entspannen. Sobald der Versuch Erfolg zeigte, ersetze er den Daumen problemlos durch 2 Finger. Ralf schien nach einiger Zeit mit seiner Vorbereitung zufrieden zu sein. Er zog den Dildo aus meiner Vagina und stopfte ihn umgehend in meinen Darm. Er drückte ihn so tief hinein, bis er komplett in mir steckte.

Danach glaubte ich sterben zu müssen: Sein Riesenschwanz drängte sich in meine Vagina! Weitete sie, wie sie kaum jemals zuvor geweitet worden war. Ralf schien überrascht. „Wahnsinn, wenn ich nicht gesehen hätte wie Du gestern gefickt worden bist, ich würde schwören dich heute entjungfert zu haben!“ Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder. „Was ist passiert, blute ich?“, fragte ich fast aufgeregt. Er grinste mich an „Nein, Du schleimst zwar gewaltig für eine Jungfrau, aber keine Spur von Blut. Wie kann eine Frau in deinem Alter nur so eng gebaut sein?“ Eine Antwort wartete Ralf nicht ab, sondern presste sein Gerät immer tiefer in meine ach so jungfräuliche Vagina. Ich dachte kurz darüber nach mir diese Aussage schriftlich geben zu lassen, wurde aber von Wellen der Lust und Erregung übermannt.

Jetzt stöhnte ich nicht mehr, ich schrie meine Lust heraus und man konnte dies ganz gewiss zumindest in der näheren Umgebung hören. Ich habe echt keine Ahnung wie oft ich gekommen bin und verzichte darauf mir eine Zahl auszudenken. Ich habe auch keine Ahnung wie lange dieser erste Fick des Abends gedauert hatte, nur das ich nach seiner Entladung in meiner Vagina schweißgebadet unter ihm lag, ja, das erinnere ich als wäre es erst vor einer Minute passiert.

Wir hatten es in dieser Nacht noch 2x miteinander getrieben und die Nachtruhe der umliegend ankernden Bootsbesitzer gestört. Ralf wollte unbedingt alle drei meiner Eingänge mit seinem Superphallus befahren. Bei zweien ist es ihm gelungen, aber in der Kehle nur zur Hälfte und nur für wenige Augenblicke, es hat aber gereicht um ihm seinen Samen zu entlocken, der in meinem Rachen landete bevor er auf die Reise in meinen Magen geschickt wurde.

Ich war ganz froh, dass wir am Nachmittag die Bucht verließen um unsere Tour fortzusetzen, denn die Blicke all der Menschen, die mich gesehen hatten als Ralf mich am nächsten Morgen zu unserem Boot chauffierte und dort seine Partnerin abholte, verfolgten mich wann immer ich an Deck auftauchte oder mal zum Schwimmen ins Wasser sprang.

Fazit dieser einmaligen Nacht: So macht swingen richtig Spaß!

Nur fuer Mitglieder
15

28.06.2021 05:48

BWC

Wenn du einen Hengst bestellst dann musst du auch eine Stute sein die das aushält...
Fick mein Leben, was war denn das?

Er kam von weit her.. Erwartet hab ich mir Sex. Bekommen hab ich genau das und das in einer Ausführung die kaum wieder erreichbar sein kann. DAS perfekte erste Date.

Kaffee.. Reden.. Da passt alles.. Bin nackt mit dem Höschen...
Gleich ins Spielzimmer. Kuschel mich im Stehen an ihn. Spüre und rieche seinen Körper. Er ließ seinen Slip an. Ich dreh ich um beuge mich nach vorne. Er streichelt mich und zieht mir den string aus. Ich Knie mich hin und streck meinen arsch raus. Er massiert meinen kitzler und bringt mich gleich mehrmals zu Orgasmen.
Ich dreh mich um und küsse und knabbere an seinem Schwanz, noch in dem Slip. Die Eier schauen raus und daran lecke ich. Dann zieht er den Slip aus.
So kurze Info : mindestens 23cm. So dick das mein Rachen erst gedehnt werden musste.
Unheimlich, ein BWC der seinesgleichen sucht!! Und er weiß es auch und geht perfekt und absolut gekonnt damit um.
Deep throat war echt a geiler Kampf. Unendlich viel schleim und würgen, er reibt mich damit ein und hört nicht auf bis er ganz drinnen war. Zwischen durch, da ich kopfüber lag, immer wieder die kitzler Massage und Finger ficken. Er hält mich auf Level.

Er nennt mich Mädchen, lobt mich und ermutigt mich zu kommen. Ich soll Orgasmen verspüren und sie alle zulassen. Und er fordert diese auch ein. Ich weiß nicht wieviele ich hatte. Aber wenn ich nur dran denk müssen es jenseits der 30 gewesen sein!!

Er fickt mich zwei Stunden (ich schwöre!!) in drei Stellungen in meine fotze : doggy, Missionar und (ich)reitend.

Er nimmt gekonnt. Alles was er tut kann er! Fickt meinen Arsch mit dem Monster cock. Nichts ist brutal alles mit Gefühl aber man merkt : er will da rein!
Meine Orgasmen wurden trocken und intensiver. Ich zitterte und drücke mich zu ihm. Er sagt : komm nur, zeig es mir.

Ich kann unmöglich alles wieder geben. Nur das Finale war das fisten. Er holt das gel und schmiert mich ein fingerlt meine gut vorgedehnten Löcher gekonnt. Das fisten gibt mir den körperlichen Rest. Mein zittern und beben will nicht enden.
Er kommt zu mir, ich klebe auf/an ihm und kuschel mich an ihn. Bis ich wieder atmen und denken kann..
Er streichelt meinen Kopf, sagt "psst, bin eh da" und gibt mir die Zeit mich zu beruhigen.

Nur fuer Mitglieder
15

Sonntag, 27.06.2021

27.06.2021 09:24

Alter Bekannter

Es noch nicht allzu lang her, als ich zufällig beim Einkaufen einen alten Bekannten traf, er stand an der Kasse plötzlich hinter mir und machte sich bemerkbar, indem er seine Hand über meinen Po streichen ließ. Meine Empörung entkräftete er durch sein freundliches Lächeln und auch meine zur Watschen erhobene Hand fuhr ich wieder ein.

Fünf Minuten später saßen wir in einem Straßencafé bei einem Glaserl Wein und plauderten. Es dauerte nicht lang, bis er auf sein Lieblingsthema zu sprechen kam, seine Leidenschaft als Dom willige junge Damen zur Sub zu erziehen. Anscheinend hatte er grad eine neue Flamme, die ihre erste Lektion bereits hinter sich hatte. Ich lauschte interessiert seiner Erzählung und meinte dann beiläufig „Ach ja, mal wieder für ein Stündchen im Pranger zu hängen, das hätt schon was!“

Er blickte mich lüstern an: „Wenn das dein Ernst ist, kannst Du dieses Vergnügen sofort haben, ich habe für heute eine Reservierung in einer Location. Die könnte ich sicher um eine Stunde vorverlegen.“ Hm, so war meine Bemerkung eigentlich nicht gemeint, aber jetzt einen Rückzieher machen, wäre auch peinlich. Ich blickte auf meine Armbanduhr. „Okay, aber dann müssten wir sofort aufbrechen, dann geht es sich aus.“

Er führte ein kurzes Telefonat, dann nickte er und sagte: „Alles klar, es ist nicht weit in 10-15 Minuten könnten wir dort sein.“ Nun war ich für so ein Event natürlich nicht vorbereitet, aber da ich unter meinem leichten Sommerkleid natürlich nackt war und eh nicht im Kleid am Pranger stehen würde, spielte es keine Rolle, Schuhe mit hohen Absätzen trug ich zum Glück. Meine Einkäufe waren schnell im Kofferraum meines Autos verstaut und so folgte ich ihm, denn er wollte seinen Wagen nicht auf dem Parkplatz des Merkurs stehen lassen.

Schon während der Fahrt hatte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und einen Finger an meinem Kitzler. Kein Wunder, dass ich bei Ankunft an der Location bereits hochgradig erregt und mehr als feucht zwischen den Beinen war.

Zwanzig Minuten später nach Abfahrt vom Parkplatz stand ich nackt im Pranger, Beine gespreizt und fixiert, Kopf und Arme durch die Löcher gesteckt, mein Bauch wurde durch den gepolsterten Balken gestützt, meine schönen, wohlgeformten Brüste baumelten frei in der Luft. Er hatte sich mit einer Gerte bewaffnet. Ich bat ihn „Heute bitte keine Striemen, das passt nicht so gut.“ Er hatte ein gnädiges Einsehen und tauschte die Gerte gegen ein Paddel aus.

Dies klatschte dann ohne Vorwarnung als erstes auf meinen Po, quittiert von einem Schrei meinerseits. Die nächsten Minuten tanzte das Paddel über meinen Po zur den Rück- und Innenseiten meiner Oberschenkel, dann über meinen Rücken bis es schließlich auch meine Brüste in Schwingungen versetzte. Ich war froh schon über eine gute Sonnenbräune zu verfügen und hoffte inständig, dass diese die Rötungen nicht so deutlich hervortreten lassen würde, denn seine präzisen Treffer waren nicht von schlechten Eltern, sowie sie vor allem auf Po und Beinen brannten. Zum Abschluss der Vorbehandlung setzte er dann noch 2, 3 Schläge direkt zwischen meine Beine auf meine schon feuchte Muschi, die anschließend mit einem fetten Vibrator gestopft wurde.

Hatten bis dahin noch meine Schreie die Kammer beschallt, ertönte nunmehr mein Lustgestöhn. Er dämpfte es indem er mir seinen prächtigen Schwanz in den Mund stopfte. Er griff mir ins Haar, ließ sich seinen Schwengel lutschen um mit diesem schließlich in meine Kehle einzufahren. Tiefer und tiefer fuhr er mit ihm in meinen Hals, mein Speichel begann über mein Kinn auf den Boden zu tropfen, bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden. Auf der anderen Seite trieb mich der Vibrator von einem Höhepunkt in den nächsten.

Ich rechnete schon damit, dass er in meiner Kehle oder in meinem Mund kommen wollte, als er sich aus ihm zurückzog und mir stattdessen einen Mundknebel anlegte. Er ging auf die andere Seite, befreite mich vom Vibrator, steckte mir dafür aber einen Analplug in den Darm, sein Schwanz folgte einen Zentimeter tiefer in meine Vagina. Er packte mich an den Hüften und dann legte er los. Wie ein wilder Stier rammelte er mich, ersparte mir keinen Millimeter seines wahrlich großen Luststabs. Die Lust und Erregung überwältigte mich, ich sah nur noch Sternchen, stöhnte, keuchte, versuchte trotz Knebel zu schreien. Seine Ausdauer war unglaublich, nicht endende Wellen der Lust durchströmten meinen geilen Körper.

Dann irgendwann die Explosion – er pumpte mir einen Samenschub nach dem anderen in meine Vagina, klatschte dabei mit seinen Händen auf meinen Po. Ja, das war geil, so ein Erlebnis hatte ich schon lang nicht mehr gehabt.

Nachdem er mich aus dem Pranger befreit hatte und ich auf zittrigen Beinen vor ihm stand nahm er mich in den Arm, hielt mich fest, streichelte mich sanft bis ich mich wieder beruhigt hatte. Ein paar leidenschaftliche Zungenküsse später, sagte er „Ich muss dich jetzt leider hinauskomplimentieren, meine Sub wird in Kürze erscheinen und ich muss noch unsere Kampfspuren beseitigen. Ab wir sollten uns unbedingt so bald als möglich zu einer weiteren und dann längeren Session verabreden!“

Nun, dies war ein Angebot, das ich nicht abgelehnt hatte. Mal schauen, wann es nach meinem Urlaub passen würd.

Nur fuer Mitglieder
16

Sonntag, 20.06.2021

20.06.2021 18:31

Auf die Schnelle..(2)

Sie spaziert noch immer am Strand entlang. Drei athletische Burschen versperren ihr den Weg, sicher keiner älter als 20 Jahre.

Sie bleibt stehen, mustert die Burschen von Kopf bis Fuß, jeder von ihnen nennt einen Sixpack sein eigen - sie denkt sofort an CR7.

Die Burschen mustern auch sie, ihre Blicke gleiten von ihrem bildhübschen Gesicht, über ihre prächtigen Titten, den flachen Bauch hin zu ihrem magischen Dreieck. Nur ein winziges Stück Textil wird dort durch dünne Haltebänder in Position gehalten.

Der mittlere der Bursche übernimmt Initiative. Eh jo, fragt er, wann bist denn Du das letzte Mal gefickt worden?
Oida, antwortet sie, das ist net lang her, so zirka vor 5 Minuten.

Die drei feschen Burschen grinsen. Dann kannst ja sicher schon die nächste Runde vertragen, kommt die provozierende Frage.

Sie bricht in ein fröhliches Lachen aus. Ich bin bereit, wenn ihr bereit seid!

30 Sekunden später waren die drei Burschen unter, über und in ihr. Riesige Phalli penetrierten sie gleichzeitig in Vagina, Darm und Hals. Halleluja, dachte sie, was geschieht mit mir? Drei griechische Götter vögeln mir die Seele aus dem Leib.

Sie glitt von einem Orgasmus in den nächste, kam mit dem Zählen gar nicht so schnell hinterher. Nach dem 24-ten gab sie es auf und ließ es einfach geschehen. Geil war sie ja ohnehin, da machte es ihr dann auch nichts mehr aus als die feschen Burschen ihr zwischendurch mal die Pobacken rot klatschen, oder ihre geilen Titten als Punching Balls benutzten.

Die drei Adoni pumpten sie voll mit ihrem Sperma, unglaubliche Mengen produzierten sie am laufenden Band. Sie hatte schon das Gefühl als wäre ihr Bauch von der enormen Menge geschluckten und in Vagina und Darm gepumpten Samen geschwollen. Da sie kein Metall an intimen Körperpartien trug musste sie zum Glück nicht befürchten, dass dieses im Meerwasser korrodierte und Rost ansetzte.

Nach gefühlten 3 Stunden Dauerficken waren die feschen Burschen jeglicher Samenflüssigkeit entsorgt, sie hatte alles brav in ihren Liebeshöhlen, im Magen und wo immer es sonst noch hingeströmt sein mag verstaut.

Hat es dir gefallen, wollten die feschen Burschen wissen. "Eh jo, für einmal zwischendurch, net so schlecht", lautete ihre Antwort.

Nur fuer Mitglieder
20

20.06.2021 08:06

Plan B

Selbstloses einspringen..

Ich war soo bereit für AUA .. Ui.. Des hätte schief gehen können.. Ich war aufgeheizt.. Gierig..
Und dann kam die Absage.. Kann ja auch mal passieren..
Und im selben Moment, kommt die Frage von dem Kerl mit dem Ösen am Bett und dem Andreas Kreuz, was ich heute vorhabe.. Ich sag ihm das ich am besten weg bin versetzt zu werden..
Er meinte ich könne gern zu ihm kommen, es wäre kein Problem für ihn..
Gesagt getan.. Ich trage mein Halsband und ein Carmen style Kleid.. Und bin darunter nackt.

Bei ihm angekommen begrüßt er mich bereits vor der Tür.. Mit einem tiefen Kuss und einem harten in der Hose.. :-)

Er fragte ob ich Überraschungen mag.. Naja.. Ja

Und führte mich ins Nebengebäude am Dachboden..
Ahh, sein kleines privates Reich.. Allerhand zu sehen.. Seile, Ketten, Flaschenzug, div Spielsachen, dildo, kitzler vibs, etc.. Ich komme mit dem schauen nicht zurecht..

Er greift mich von hinten aus.. Küsst meinen Hals..
Ich seh einen Pranger.. Und eine Liege Fläche.. Mit Handtüchern.. Und Seilen..
Fuck ich seh zuviel.. Lach

Er fixiert mich kniend am Pranger.. Spritzt eine Menge an Öl über meinen Körper und vertreibt es.. Überall.. Fingerlt meine Löcher.. Und massiert meinen kitzler.
Ja schon gut, bin eh schon geil... Ein paar Schläge mit der Flächen Hand auf meinen Arsch..
Mhh.. Fuck..

Dann fixiert er mich stehend...
Setzt seinen Schwanz an und fickt mich an.. Nimmt den kitzler Vibrator und macht das was ich für tödlich empfinde..
Ich Winde mich.. Bewege meinen arsch.. Er hat mich fest im Griff.. Und dann während er mich fickt.. Komme ich.. Ich seh wie es runter rinnt, tropft auf den Holz Boden..
Fuck.. Meine Knie wollen nicht mehr.. Ich hab jetzt schon einen trockenen Mund.. Und ich Dreh gleich durch..
Er macht mich frei.. Und ich lieg auf dem Rücken.. Füsse in Manschetten und mit Flaschen Zug hochfixiert..

So hat er mich sicher eine Stunde gefickt.. Mit dildos, seinem schwanz.. In mein Maul, in jedes Loch.. Ich bin sooft gekommen.. Hab gebettelt.. Und war wie von Sinnen.. Er saß auf meinem Kopf mit schwanz in meinem Mund und fingerlt mich, was mach ich?
Eh klar Orgasmus..
Er fickt meinen arsch.. Und missbraucht meinen kitzler, was mach ich? Orgasmus..
Ich Schrei schon.. Ich stöhne, Bekomm kaum Luft.. Und wil' gefickt werden..
Er schlägt auf meine fut.. Meine Oberschenkel.. Meine arsch backen.. Und.. Ich bleib nass..

Oh ich hatte viele Orgasmen.. Ich hab mit seinem Schwanz meinen kitzler gerieben, und bin gekommen..
Er blieb stehen.. Ruhig.. Ich bewegte mein Becken auf und ab.. Und fickte ihn so..
Er nannte mich geile drecksau.. Und Schlampe..
Ich musste lachen.. Eigentlich hat Er eh recht..
Drauf gschissen.. Er soll mich ficken!!!!

Er kam.. Spritzte auf meinen Bauch.. Ich kam aus dem zittern nicht mehr raus.. Mir war schwindlig.. Heiß.. Ich hatte Durst.. Das dauerte zwei Stunden..

Dann brachte er mich ins Schlafzimmer....

Nur fuer Mitglieder
30

Donnerstag, 17.06.2021

17.06.2021 16:39

Auf die Schnelle...

Sie trifft ihn am Strand, sie trägt nicht viel, nur einen String-Bikini-Höschen, ihre prallen Titten glänzen im Sonnenlicht.
Er kommt ihr entgegen, trägt auch nicht mehr als seine Badeshorts.

Sie schauen sich in die Augen, bleiben stehen.
Sein Blick senkt sich auf ihre Titten.
Ihr Blick senkt sich auf die Beule in seinen Badeshorts.

Er ist nicht schüchtern, grinst sie an und fragt: "Lust zu ficken?"
Sie ist auch nicht schüchtern, grinst zurück und antwortet: " Aber auf jeden Fall doch oida!"

Drei Minuten später liegen sie im Sand. Sein riesiger Schwanz steckt tief in ihrem Hals, pumpt und stösst sie heftig.
Seine Zunge steckt tief in ihrer Muschi, schleckt mal ihren Saft, mal den feinen Sand, der immer wieder in ihre Liebesgrotte eindringt.

15 Minuten später hockt sie auf allen vieren. Er kniet hinter ihr stößt seinen Riesenschwanz, mal in ihre enge Vagina, mal in ihren noch engeren Darm.
Sie stößt Schreie der Lust und Verzückung aus, spornt ihn an, es ihr doch bitte noch etwas härter zu besorgen.

25 Minuten und 3 Orgasmen später, beide sind schweißüberströmt, die Suppe tropft von ihren Körpern, bildet feuchte Flecken im heißen Sand.
Er stöhnt: "Ich komme gleich!". Sie nimmt es spaßig und antwortet: "Kein Problem, ich bin schon da und warte seit Urzeiten!"

1 Minute später: Er kommt und füllt ihre Liebeshöhle mit seinem weißlichem Sekret. Sie jubelt: "Aaaaah!"

2 Minuten später: Er zieht sich aus ihr zurück, es folgt ein Schwall seines Samens.
Wie gut, dass es im Sand versickern wird, denkt er sich, denn ein wasserdichtes Latextuch war in der Eile nicht aufzutreiben.

Er steht auf, sie auch.

"War's gut?", fragt er. "Eh jo, für einmal zwischendurch, net so schlecht".

30 Sekunden später: Die beiden setzen ihre Wege fort und verlieren sich rasch aus den Augen.

Viele liebe Grüße aus dem Urlaub und dem sonnigen Kroatien an alle meine Freunde und Freundinnen!

Nur fuer Mitglieder
24

Sonntag, 13.06.2021

13.06.2021 10:21

Puzzle endlich fertig!!!

10 Tage hat es mich in den Bann gezogen, habe ja sogar Dates abgesagt..

Da ich ja mein Ja-Jahr habe, habe ich einem Date zugesagt das ich vl so nicht gehabt hätte.
Er kam spät. Zäher schlanker Typ. Lächeln auf den Lippen. Ich öffne die Türe und sag hallo.
Kaffee und Couch. Zieh mir gleich mein kleines schwarzes aus und bin so wie ich am liebsten bin.
Er berührt mich. Steht gleich auf und fingert mich.
Oida des tut er dann noch a Million Mal.
Bin dann eh gleich gekommen, bin ja a Maschine.

Auf und rein ins Zimmer.. Ich Knie mich hin und er sagt : so mag ich ich dich..
Und so saftelt ich gleich wieder ein paar mal ab. Er holt einen dildo und gleitgel und steckt ihn mir in den Arsch. Fickt mich anfangs langsam und mit bedacht. Dann aber so richtig hart durch... Ich komm schon wieder.
Er wixt mir dauernd meinen Kitzler. Haut mir ein paar auf den arsch.
Oida sein Schwanz! Klischee erfüllt. Dürr und zach und Monster Cock in der Hose. Steckt Ihn mir bis zum Anschlag in den Mund bis ich würge und Schleim spucke.
Er fickt mich unglaublich herrlich mit dem Gerät. Sooo big!!
Lange ausdauernd.
Und er schwitzt wie Sau, Like IT!!
Schwärme Ich gerade? Absolut Ja!!
Auch meinen Arsch fickt er herrlich gut und hart durch. Und spritzt mir dann in den selben und schiebt seinen Kolben noch nach...

Es war soo gut.. Sooo dringend notwendig und tat mir echt gut.
Orgasmen hatten wir, lach.
Er einen und ich um einige mehr!!!
Sehr geil

Nur fuer Mitglieder
24

Sonntag, 06.06.2021

06.06.2021 13:35

Aus der Sicht einer jungen Frau im Swingerclub

Das erste Mal war ich mit 20 in einem Club. Wohlbehütet von einem Freund.
Ich muss zugeben, anfangs war es sehr befremdlich halb nackt an der Bar zu stehen und auf Schritt und Tritt beobachtet zu werden. Aber an das gewöhnt man sich schnell.
Die ersten Male waren wir in einem absperrbaren Raum, dann sind wir mutiger geworden und haben uns in offene Räume getraut.
Wenn sich alle an unsere Regeln gehalten haben, hat es immer Spaß gemacht - wenn.

Wir wissen alle warum wir dorthin gehen ;)
Alle wollen entspannt Spaß haben und genießen dürfen. Ich liebe es, wenn ich das Gefühl habe, dass alle alleine von der Stimmung geil werden. Es bekommt nur leider einen fahlen Beigeschmack, wenn man sich wie der letzte Schluck Gulaschsuppe nach einer durchzechten Nacht fühlt, auf das sich alle stürzen und keine Rücksicht auf den anderen nehmen.

Mittlerweile lebe ich mit einem anderen Mann, mit meinem Dom, den ich auf einer Gangbangparty kennengelernt habe, in einer Beziehung. Wir genießen Besuche in Clubs und Outdoor Action, gerne mit deutlichem Herrenüberschuss.

Leider hat sich ein Muster häufig wiederholt.
Ich frage mich, was daran so schwierig ist, sich mit ein bisschen Anstand und Respekt anzunähern, wenn wir einen offenen Raum oder freistehende Spielmöglichkeiten nutzen.
Wir wollen(!) zusätzliche Männer dazunehmen, es macht uns Spaß, wenn wir nicht alleine sind, beobachtet und unterstützt werden.
Es wäre so einfach: NICHT vor lauter Gier und Ungeduld schon meinem Freund den Schwanz quasi ins Gesicht zu schieben, während er noch dabei ist, mich in die für EUCH perfekte Position zu bringen und mich vorzubereiten, sondern mit ein wenig Geduld zu warten, den Anblick zu genießen. Bei entsprechender Aufforderung kanns dann tatsächlich los gehen.
Bei stressigem Gedränge kommen wir erst gar nicht dazu loszulegen.
Wir wollen den Abend für alle schön und lustig verbringen und wenn die Stimmung und das Drumherum passen, hat auch wirklich jeder etwas davon (auch wenn ihn nicht (jeder) wahllos reinstecken darf)

Besonders relevant wir das beim Thema BDSM
Wer schonmal in einem Club war weiß, dass die Einrichtung perfekt und sehr einladend für entsprechende Spiele ist.
Wir würden sehr gerne öfters im Club spielen, Vorführung, HÜ, verbundene Augen, Fesselungen, usw. in unser Spiel einbauen.
Was viele dabei nicht verstehen: BDSM ist nicht swingen, denn besonders in dieser Situation muss eine Regel konsequent eingehalten werden. Leider wird diese immer ignoriert.
Ich bin die sub MEINES Dom!
Nur weil er mir auf den Arsch haut, darf das noch lange kein anderer.
Ich will von ihm geführt werden, egal in welcher Hinsicht (ihm vertraue ich, für ihn gehe ich durchs Feuer) und die anderen will ich "nur" verwöhnen und selber genießen und nicht weil sohalt von irgendjemandem, den ich im Zweifelsfall nicht einmal sehe, eine auf den Arsch bekommen. Das fühlt sich an, wie wenn man in der Sonne liegt und im nächsten Moment mit einem kalten Eimer Wasser übergossen wird.

Für die Männer gilt daher ganz besonders: die Show genießen und mit Geduld abwarten, bis ihr mich genießen dürft ;)

Wenn das eingehalten würde, hätten wir alle viel mehr davon und vermutlich würden deutlich mehr Paare diesen Schritt wagen.

Nur fuer Mitglieder
44

Donnerstag, 03.06.2021

03.06.2021 11:12

Eh jo - das Vibro-Ei, die Mittagspause und was noch geschah..

Ich sitze bei meinem Italiener, hab grad meine Bestellung aufgegeben. Mein Vibro-Ei sitzt an Ort und Stelle und beginnt sanft zu surren. Auf einen Slip hab ich verzichtet und der Saum meines Rocks ist so weit nach oben gezupft, dass man von den Tischen seitlich gegenüber sicher nahezu die volle Länge meiner Beine in natura bewundern kann. Für die Zeit meiner Mittagspause habe ich auch zwei weitere Knöpfe meiner Bluse geöffnet, so dass mein Busen „atmen“ kann und je nach dem wie ich mich bewege oder positioniere, sich gern einmal zur Schau stellt.

Meine Augen sind hinter einer großen, dunklen Sonnenbrille versteckt. So kann ich alles um mich herum beobachten, ohne dass sich jemand angestarrt fühlt. Plötzlich sehe ich ihn! Er ist ein großer, sportlicher Bursche, südländischer Typ, der seine Blicke durch das Lokal schweifen lässt. Es ist wie stets um die Mittagszeit gut besucht, der einzige Tisch an dem noch ein Platz frei wäre, ist meiner. Er kommt zur gleichen Erkenntnis, kommt auf mich zu. Er fragt, ob es mir recht wäre, dass er sich zu mir setzt, es wäre sonst kein anderer Tisch verfügbar. Ich nicke zustimmend mit dem Kopf, lasse ein einfaches: „Bitte!“ folgen. Giovanni, der Ober, nimmt seine Bestellung auf, ohne zu wissen was ich bestellt habe, verlangt er dasselbe wie die „Dame“, also ich.

Ich überlege, ob ich das Vibro-Ei in meiner Muschi ausschalten sollte, entscheide mich aber dagegen. Im Gegenteil, ich lege den Controller auf den Tisch. Ich weiß nicht, ob er eine Idee hat, wozu dieses Teil dient, aber ich sehe, dass sein Blick immer wieder das Dekolleté meiner Bluse inspiziert. Ich beschließe ein wenig mit ihm zu spielen, biete ihm mal einen freizügigen und mal einen weniger freizügigen Einblick an. Er beginnt ein Gespräch mit mir. Er spricht nicht übers Wetter oder Fußball, er wird gleich direkter, spricht über schöne Frauen. Er macht mir Komplimente, erst indirekt, dann immer offener. Kurz bevor Giovanni mit unseren Speisen auftaucht, gesteht er mr, selten so geile Titten wie die meinen gesehen zu haben.

Giovanni serviert und verhindert somit meine Antwort, also lächle ich meinen Gegenüber nur an. Wir schweigen danach, konzentrieren uns auf unsere Speisen. Plötzlich greift er nach dem Controller, fragt ob man mit den Knöpfen den Sender verstellen kann. Mit vollem Mund kann ich nicht antworten, er drückt mehrmals auf einen Knopf, prompt beginnt das Vibro-Ei auf höchster Stufe zu laufen. Ich drücke die Beine zusammen, ein Stöhnen presst sich durch meinen geschlossenen Mund. Er grinst mich an, mir wird klar, dass er die Funktion des Controllers erkannt und offensichtlich den richtigen Knopf gedrückt hat.

Endlich gelingt es mir zu schlucken, die Pasta auf den Weg in meinen Magen statt in das Gesicht meines Gegenübers zu schicken. Sprechen kann ich aber noch immer nicht, das Vibro-Ei treibt mich in Ekstase, ich beginne schwer zu atmen. Er schaut mich grinsend an, er weiß ganz genau was er grad mit mir anstellt. Ich könnte jetzt reagieren, ihm eine Watschen verpassen. Will ich das? Nein, will ich nicht. Ich bewundere seinen Mut, seine Direktheit. Aber ich will auch nicht im vollbesetzten Lokal einen Orgasmus zelebrieren und lang wird es nicht mehr dauern, dann ist es soweit.

Also stöhn ich „Ich muss aufs Klo - dringend!“ Er: „Kann ich helfen?“. Ich: „Auf jeden Fall!“ Ich springe auf, zum Glück kenne ich mich in diesem Lokal gut aus, muss die Toiletten nicht erst suchen. Im Model-Gang spaziere ich voraus, mein „Quälgeist“ folgt mir auf dem Fuße. Ich reiße die Tür zur Damentoilette auf – Gott sei Dank, keine Schlange, stürze gleich in die erste Kabine, er folgt mir, verriegelt die Tür hinter uns. Ich höre, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnet. Er schaltet das Vibro-Ei aus, zieht es am Rückholfaden aus meiner Muschi, stopft es mir in den Mund. Ich stehe breitbeinig über der WC-Schüssel, stütze mich mit den Händen an der Wand ab. Er steckt mir sein mächtiges Gemächt in die Vagina, stößt sofort heftig zu.

Seine Hände suchen meine Titten. Es sind noch ein paar Knöpfe zu öffnen, dann liegen sie frei. Er greift nach ihnen, presst sie gegeneinander. Sein massiver Phallus hämmert meine Vagina – ja so schaut ein geiler Fick aus, so mag ich es! Seine Hände kneten meine Titten, melken sie. Ich stöhne meine Lust laut heraus, aus einer der Nebenkabinen erklingt ein bewunderndes „Wow!“. Er flüstert mir zu „Ich will deinen Arsch ficken!“, ich antworte „Nur zu!“ Zwei Sekunden später bohrt sich seine riesige Eichel durch meinen Schließmuskel, ich kann einen kurzen Schmerzlaut nicht unterdrücken. Es hat halt Vor- und Nachteile enger gebaut zu sein als die Damen, die jederzeit und ohne Probleme auch kräftige Männerfäuste in sich aufnehmen können. Aber mir sind Schwänze eh lieber als grobe Hände.

Mein Kavalier zeigt sich als äußerst ausdauernd. Mehrmals wechselt er von Darm zu Vagina, von Vagina zu Darm, meine Brüste beginnen bereits zu schmerzen, so hart knetet er sie. „Willst Du schlucken, oder soll ich’s dir unten reinpumpen?“, fragt er mich. Ich überlege nicht lang. „Schlucken, bitte!“ Er zieht sich aus meinem Darm zurück, dreht mich um. Ich setze mich auf das WC, der Deckel bleibt geschlossen, zupfte rasch das Vibro-Ei aus meinem Rachen. Er steckt seinen Riesenlümmel rein, stößt mehrfach bis in meine Kehle vor – dann strömt sein Samen in meine Speiseröhre. Er zieht ihn ein Stück zurück, pumpt noch einmal nach, füllt auch meinen Rachen mit seinem Samen. Er lässt ihn sich sauber lecken, packt ihn dann vor meinen Augen ein.

„Ich bestell zum Nachtisch Eiscreme!“, und schon enteilt er mir. Ich bringe mich rasch in Ordnung und treffe gleichzeitig mit dem Nachtisch an unserem Tisch ein. Erstaunlicherweise hat er mein Lieblingseiscreme bestellt. Ich schaue ihn überrascht an. „Du scheinst hier des Öfteren zu Speisen, Giovanni kennt deine Vorlieben!“, erklärt er mir grinsend.
Hm, das ist ja sensationell, vielleicht sollte ich das nächste Mal auch ein Auge auf Giovanni werfen, oder auf beide gleichzeitig - so geil wie wir uns allesamt finden!

Schade, dass Mittagspausen nicht beliebig verlängerbar ist.

Nur fuer Mitglieder
24
<< Zurück
3
Weiter >>