SCM Apartments
221 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 03.05.2020

03.05.2020 14:45

Ein Treffen mit dem Paar Tom und Uschi

Nach längerer Zeit sehe ich mich auf Leswing nach einem Paar um, doch es ergibt sich nichts. Doch dann kommt eine Nachricht von Tom & Uschi, ob ich mit ihnen in Kontakt kommen möchte. Ich sehe mir das Profil an und es spricht mich an, daher antworte ich sofort.

Wir vereinbaren nach einigen geilen Telefonaten ein Treffen. Einen Tag vor dem Treffen, fragt mich Uschi, ob es mich stören würde, wenn ein 2. Bi Mann dabei wäre. Ich habe nichts dagegen, denn ich wurde schon längere Zeit nicht in meinen engen Nuttenpo gefickt.

Aufgeregt packe ich meine Sachen (Dessous) ein und mache mich auf den Weg. Die Parkplatzsuche dauert etwas länger, daher kommt von Uschi schon die Nachfrage, wo ich bin und ob ich eventuell nasse Füße bekommen habe. Nein ich habe nicht die Flucht ergriffen, sondern ich habe erst jetzt einen Parkplatz bekommen. Hurtig mache ich mich auf den Weg zu ihrem Reihenhaus, ein Reihenhaus gleicht dem anderen Haus. Endlich habe ich es gefunden. Nervöse klingle ich und schon wird mir die Türe geöffnet. Es ist Tom und Uschi die mich schon empfangen. Beide sind nett gekleidet, er mit Jean und T-Shirt, sie in High Heels, Minirock und auch ein T-Shirt. Wir plaudern kurz und gehen in das Wohnzimmer. Dort setzen wir uns bequem auf die Couch und reden kurz über die Vorlieben. Ich erzähle, dass ich mich gerne als Hure präsentiere und gerne vor den Augen der Dame einen Schwanz blase und auch gefickt werden.

Nach kurzer Zeit meint Tom zu Uschi, komm führe die Hure in das Badezimmer in den Keller, der Kunde ist schon geil und lächelt. Uschi führt mich über eine enge Stiege in den Keller und in das Badezimmer. Sie fordert mich aus mich auszuziehen, wenn ich möchte kann ich mich nochmals duschen und dann soll ich mich in mein Outfit werfen. Lege meine Kleidungsstücke auf dem Regal ab und hüpfe kurz in die Dusche um meine Aufregung etwas zu stillen. Beim Abtrocknen kommt Uschi schon in heißen Dessous zu mir in das Badezimmer. Sie greift zielstrebig meinen Schwanz und Po an. Dann sieht sie die Silikontitten, sie fragt ob ich diese auch fixiere, nein nur durch den BH. Sie öffnet einen Kasten und nimmt eine Tube heraus, na dann wollen wir sie mal etwas fixieren Du Hure. Sie beschmiert diese mit der Tube und dann drückt sie mir einen Busen nach dem anderen auf meine Brust und fixiert den BH fester. Es ist für mich ein geiles Gefühl diese 400 Gramm Silikontitten zu spüren. Sie hilft mir noch mit der Perücke und schminkt mich ein wenig, dann nimmt sie mich an der Hand und führt mich in das Nebenzimmer – die Kammer!

Tom und ein 2. Mann mit dünkler Hautfarbe warten schon nackt auf uns. Tom stellt Markus vor, er ist ein geiler bi Mann und fickt so geile Schwanzhuren wie Dich unheimlich gerne. Uschi legt mir ein Halsband mit den aufgesteckten Buchstaben Hure an, dann drückt sie mich auf die Knie und ich lande vor Tom. Ich kann jetzt Toms großen geilen Schwanz sehr gut sehen, er spreizt die Beine und hält ihn mir hin. Ich mache meinen Mund langsam auf, diesem Moment packt mich Uschi drückt mich auf seinen Schwanz. Spüre seinen prallen Schwanz in meinem Mund, beginne zu saugen und lecken. Ich lutsche und blase ihn wie wild und werde immer geiler, dann spüre ich wie man mir beim Höschen den rückwertigen Zipp öffnet und etwas kaltes auf meinem Po leert, es ist ein Öl, Markus ölt meinen Po und Schwanz ein. Dann setzt er seinen Schwanz an meinem Po an und drückt ihn vorsichtig hinein. Langsam gibt mein Poloch nach und nimmt ihn auf. Stöhne immer lauter, ich kann es nicht mehr unterdrücken. Tom meint, du kannst ruhig schreiben, es wird dich keiner hören Du Schwanzhure. Markus packt meine Arschpacken und beginnt mich ordentlich zu ficken, ich werde immer lauter, Toms Hände drücken meinen Mund auf seinen Schwanz, ich werde immer geiler, beginne zu zucken, aber ich kann nicht aus, bin jetzt mitten drin in der Sache. Werde immer heftiger und tiefer gefickt. Markus Hände fassen dann auch noch zwischendurch auf meine Silikontitten aber sein Schwanz bleibt in meinem engen Po und ich habe das Gefühl, dass er auch noch größer wird. Doch dann spüre ich wie Markus zum Höhepunkt kommt und sich in mir entladet, er stöhnt laut auf und drückt meinen Arsch nochmals ganz fest an sich, dann stoßt er mich auf die Seite, ich bleibe am Fußboden auf der Seite liegen, bin etwas ko von dieser geilen Fickrunde. Markus lässt sich von Uschi den Schwanz sauberlecken und setzt sich aufs Sofa und nimmt sich ein Getränk. Uschi kommt zu mir und dreht mich auf den Rücken, jetzt liege ich zwischen den beiden Männern am Fußboden. Uschi legt sich auf mich, hat sich in der Zwischenzeit von BH und Höschen befreit und trägt nur noch High Heels und Strapse. Sie beginnt mit mir zu schmusen und mich zu streicheln, ich zögere am Anfang, doch dann mache ich vorsichtig mit. Tom fordert mich auf ordentlich sie zu verwöhnen, sonst nimmt er mich noch härter als Markus. Wir streicheln und lieben uns eine Zeitlang doch dann dreht sie sich von mir runter und fragt Tom wo er mich nehmen möchte. Tom überlegt kurz und meint nur, dass das Wetter schön wäre, komm wir gehen mit der Hure auf die Terrasse. Fortsetzung folgt …..

Nur fuer Mitglieder
11

Samstag, 02.05.2020

02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

Nur fuer Mitglieder
9

Freitag, 01.05.2020

01.05.2020 16:10

Das erste Mal eiinen Bi-Dreier im Leswing

Heute abend soll es so weit sein.
Nachdem die Kinder draußen waren, war auch wieder mehr Zeit für die Zweisamkeit in der Beziehung. Sicher, mit den Jahren war das Liebesleben doch schon etwas abgeflaut. Durch meine Einkäufe in diversen Online-Shops hatten wir schon einiges ausprobiert. So wurden doch die verschiedensten Löcher mit vielen möglichen Vibrationsstufen gefüllt. Auch unsere Shades of Grey Spielchen wurden ausprobiert. Doch es war mehr Gelächter als Angst vor den Schlägen.
Irgendwann begann ich mit schmutzigen Wörtern. Ich war gespannt, wie meine Frau reagieren würde. Anstatt Vorspiel, sagte ich: "Komm mach deine Beine breit, damit ich meinen Schwanz in das Fickloch stecken kann." Sie ist diesbezüglich schon etwas prüde. Irgendwie habe ich erwartet: "Was soll das?". Nein so geil war sie schon lange nicht mehr gewesen, wie bei diesem Fick.
Als nächstes probierte ich einen aufblasbaren Polster mit eingebauten Dildo aus. Ich platzierte das Ding auf unserem Bett. Sie wusste schon, heute werden wir wieder Sex haben. Als wir ins Schlafzimmer gingen, sagte ich zu ihr: "Stell dir vor, dass ist ein fremder Schwanz. Setz dich jetzt drauf und ficke ihn. Ich gehe inzwischen noch duschen." Ich drehte mich um und ging ins Bad. Ich konnte es nicht erwarten, ins Schlafzimmer zu kommen. Wird sie gemacht haben, was ich von ihr verlangte? Mit Riesenständer schaute ich ins Zimmer rein. M. saß rittlings auf dem Riesendildo. Sie hatte mich zuerst gar nicht gehört, so beschäftigt war sie. Ich blieb in der Tür stehen und wichste mich. Erst da bemerkte sie mich. Sie machte weiter und während ich zusah, kam sie so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. Danach ging ich zu ihr, spreizte ihre Beine und sagte: "Du bist ein geiles Luder. Du liebst es anscheinend von fremden Schwänzen gefickt zu werden und und dass dir jemand dabei zusieht." Jetzt nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, wurde sie rot im Gesicht. Jetzt war sie wieder das schüchterne, prüde Ding, dass ich kannte. Ich steckte meinen Schwanz in die nasse Fotze und fickte sie. Sie war ja schon gekommen, also brauchte ich mir nicht Zeit lassen und spritzte bald in sie hinein.

Ein paar Tage drauf, rief ich sie ins Schlafzimmer. Sie soll sich ausziehen, sagte ich. Sie tat was ich sagte. Nackt stand sie vor mir. Ich stellte mich hinter sie, beugte ihren Oberkörper vor, dass sie sich an der Bettlehne anhalten konnte. Ich spreizte ihre Beine und holte vom Nachtkästchen ein paar Utensilien, die ich vorbereitet hatte. Sie stand schweigend da.
Ich sagte zu ihr: "Du bist jetzt meine Sub und tust was ich dir befehle. Es gibt ein Codewort, das ist Schneewittchen. Hast du das verstanden?". Sie bejahte. Während ich mit ihr sprach, was eine Sub ist und was ich erwarte, ölte ich ihr Poloch ein. Bisher hat sie Analsex verweigert. Es war für sie etwas zu Unanständiges. Langsam schob ich ihr einen kleinen Analplug in ihren Arsch. Ich wollte klein anfangen. Sie stand da und lies es geschehen.
Dann sagte ich: "Heute werde ich dich nicht in den Arsch ficken. Aber irgendwann verlange ich es von dir. Jetzt lege ich dich auf das Bett, dass ich dich in dein Fickloch ficken kann." Sie legte sich breitbeinig hin und lies sich ficken. Doch bevor ich abspritzte, holte ich ein weiteres Utensil. Mein Schwanz ist, würde ich sagen, durchschnittlich. Ich stülpte eine Penishülle darüber, damit ich einen größeren und dickeren Schwanz hatte. Sie sah mir dabei mit großen Augen zu.
"Jetzt wird dich ein großer Schwanz ficken. Weil du das magst." Ich fickte sie. Ich spürte doch Hülle den Plug in ihrem Arsch. Sie war schon so verschwitzt, weil sie sicher schon zweimal gekommen war.
"Du willst sicher mal von einem fremden Schwanz gefickt werden, richtig?"
"Ja." Dann sagte sie wieder: "Nein - Ich weiß nicht." Ich merkte, ihre Geilheit sagte ja, ihr Anstand aber nein.

Und jetzt war es soweit. Ich hatte ihr vom Leswing erzählt. Dass ich alleine schon ein paar mal dort war. Und dass ich dort einen netten Mann mit einem großen Schwanz kennengelernt habe. Sie hat nicht hinterfragt, warum ich dort hingehe. Sie hat nur zugehört. Dann sagte ich ihr, dass ich mit ihr hingehen möchte, als meine Sub und sie gehorchen muss. Sie nickte. Es war ihr anscheinend leichter, wenn ich es ihr befahl, als wenn sie selbst entschied, was sie aufgrund ihrer Erziehung als unanständig empfand.
Wir waren jetzt im Leswing. Tom wartete schon. Ich stellte sie gegenseitig vor und wir tranken mal einen Gespritzten. Die Chemie passte. Wir plauderten locker und auch M. vergass mittlerweile wo wir waren. Die anderen Männer beobachteten uns natürlich. M. hatte ein kleines schwarzes Kleid mit einem Träger um den Hals an und dazu halterlose Strümpfe. Einen Slip hatte ich ihr verboten.
Nach einer Weile sagte ich ihr, wir gehen jetzt nach hinten. Ich nahm sie an der Hand und Tom hinter uns. Als ich mich kurz umdrehte, merkte ich, dass Tom bereits dezent seine Hand auf ihren Arsch gelegt hatte. Wir machten zuerst eine Runde durch die Räumlichkeiten und ich entschied dann größeren Raum im Untergeschoss. Hier konnte die Männer durch die Gucklöcher beobachten und es war ein schönes großes Bett.
Ich sagte M. sie solle das Kleid hochziehen, damit wir ihre Fotze sehen können. Tom und ich standen beim Bett, während sie darauf kniete. Sie zögerte. In der Fantasie war es doch etwas anderes. Sie sah sich um und merkte die Blicke durch die Löcher. Auch waren schon die ersten Schwänze zu sehen. Ich ging zu ihr aufs Bett und zog das Kleid bis zum Nabel hoch. Dabei spreizte ich ihre Beine auseinander. Als ich ihr an die Möse fasste, merkte ich, wie feucht sie schon war. Sie schämte sich, aber sie wagte auch keinen Widerspruch.
"Willst du sie von hinten nehmen?", fragte ich Tom, während zwei weitere Finger in die nasse Fotze steckte.
"Ja gute Idee", meinte er.
Ich drehte sie um, dass der Arsch vor ihm war. Ich griff ihr nochmals in den Schritt. Tom hatte inzwischen einen Gummi hochgezogen und ohne Drumherum, steckte er seinen schönen, großen Schwanz in sie hinein. Sie stöhnte auf und in dem Moment war es wir schon wieder unangenehm, dass sie so geil war. Schön langsam fickte er sie. M. sah jetzt auch die wichsenden Schwänze
in den Löchern in der Wand.
Da hatte ich eine weitere Idee. Ich stand auf und ging in den Nebenraum, während M. hier fremdgefickt wurde. Ich hatte die Männer eingeladen, zuzusehen und holte sie in dem Raum rein. Natürlich konnte der Erste schon bald nicht die Finger davon lassen und griff M. an die Brust. Da ich von Tom wusste, dass er auch eine Bi-Neigung hat, begann ich seine Eier zu kraulen. Von meinen Bi-Ambitionen wusste aber M. noch nichts. Tom packte sie an den Hüften und drehte sie auf den Rücken. Er fickte sie jetzt von vorne. Ich hatte mittlerweile meine Hose auch ausgezogen und stellte mich auf das Bett. Während meine Partner das erste Mal von einem fremden Schwanz gefickt wurde, steckte ich meinen Ständer in seinen Mund und er blies mir meinen Schwanz. M. ging nun das zweite Mal ab wie eine Rakete. Bevor ich aber abspritzte, stellte ich mich über ihr Gesicht und spritzte ihr die Ladung ins Gesicht. Dabei kam sie ein drittes Mal und auch Tom spritzte ab. So versaut und mit hochrotem Kopf, jetzt wo sie realisiert hatte, was sie gerade gemacht hatte, gingen wir ins Bad. Wir tranken noch gemütlich aus, sprachen aber kein Wort über das Geschehene. Ich wusste aber schon, es wird sich wiederholen und hatte schon meine Ideen im Kopf, was ich mit M. anstellen werde.

Nur fuer Mitglieder
21

01.05.2020 14:09

Aus der Sicht eines Leswing-Users der uns besuchte

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

Bitte um Kommentare

Nur fuer Mitglieder
14

Donnerstag, 30.04.2020

30.04.2020 09:52

Neugieriger Lehrling Teil1

Nach dem Bundesheer ging es für mich zurück in die Arbeitswelt. Da für mich in dem Betrieb wo ich meine Lehrstelle absolviert hatte kein Platz war musste ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen. Nach kurzer Suche und einigen Bewerbungen konnte ich Schlussendlich eine geeignete Stelle als Facharbeiter finden.

Ich fing also dort zu arbeiten an und wie es so üblich ist geht man nach der Arbeit duschen. Da ich der Neue war wird man natürlich abgecheckt auch unter der Dusche. Da ich doch etwas überdurchschnittlich bestückt bin ist manchen natürlich aufgefallen.
Durch meine sportliche Freizeitaktivität wo ich mir mir durch mein bestes Stück schon einige Spitznamen hatte, dauerte es auch nicht lange bis diese auch meine neuen Arbeitskollegen auffassten. Das ging bis zu den Lehrlingen wo auch ein Mädl dabei war.
Nach einigen Monaten in dieser Firma konnte ich einige neue Kontakte knüpfen. Da ich selber gerade erst 19 war kam es auch dazu, dass ich mich auch mit den Lehrlingen anfreundete.
Wie es so kommt wurde mir das Lehrmädl zugeteilt um ihr meinen Arbeitsbereich zu zeigen. Dadurch kommt nicht nur über den Fachbereich sondern auch über Privatethemen zu sprechen.
Sie gerade erst 18 fing an mich über meinen Beziehungsstatus zu fragen und ich sagte ihr das ich Solo sei. Ich dachte mir nichts dabei und so entwickelten sich sehr intensive Gespräche über Beziehungen usw. In der nächsten Woche gingen wir beide gemeinsam die Nachmittagsschicht also arbeiteten beide von 14-22Uhr. Da sie noch bei mir war um mir über die Schulter zu schauen intensievierten sich unsere Gespräche. Ich hatte bis dato kein Hintergedanken da ich nicht berufliches mit Privaten mischen wollte. Also dachte ich mir nichts dabei. Da ich aber trotz alledem mich gerne Unterhalte auch über intime Einblicke beantwortete ich ihre Fragen.
Dann kam der Tag an dem sie mich fragte ob das stimme was sie so hört über mein bestes Stück. Ich war perplex und entgegnete nur woher sie das wisse? Sie erzählte mir das in der Firma das Gerücht die Runde macht. Ohne viel nachzudenken fragte ich ob sie ihn sehen wolle? Die schnelle und eindeutige Bejahung der Frage lies mich dann doch etwas zusammenzucken. Doch ich sagte ihr, dass wir uns nach der Arbeit um 22:15 auf einen entlegenen Parkplatz uns treffen können. Sie willigte ein.
Ich fuhr wie besprochen zum vereinbarten Ort wo auch schon ihr schwarzer Kompaktwagen stand. Ich stellte mich neben das Auto worauf sie aufstieg und zu mir in meinen Wagen auf den Beifahrersitz sitz zustieg.
Ich war etwas nervös und wusste nicht was geschehen würde. Ich hatte eine locker sitzende Jogginghose und ein T-shirt an. Sie hatte eine sehr eng anliegende schwarz glänzende Leggins und ein Top angezogen. Da wir beide etwas unsicher waren wechselten wir noch ein paar Worte, ehe sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt fasste. Sie fing an mein bestes Stück über der Hose zu massieren der sich dann auch schnell erregte. Darauf hin fasste ich ihr an den Oberschenkel und ließ meine Hand langsam hinauf zu ihren Schambereich rutschen. Worauf sie etwas die Beine öffnete und ihr Becken leicht nach vor schob. Wie streichelte uns kurz auf diese Weise. Dann sagte sie sie würde ihn jetzt gerne sehen. Ich zog mir die Hose und Boxershort runter und da stand er nun da. Er gefiel der Anblick und fing an ihn zu massieren.
Da wir beide noch sehr unerfahren waren, fand das Spiel auf diesem Punkt nach kurzer Zeit ein Ende.
Fortsetzung folgt..

Nur fuer Mitglieder
10

Dienstag, 28.04.2020

28.04.2020 09:05

Das Parkplatztreffen - Aus der Sicht eines Fremden

Wir machen ab und zu Treffen mit Leswing-Usern auf Parkplätzen. Diese real erlebte Story schrieb uns ein User, der Susi erleben durfte. Freuen uns auf Kommentare.

Das geile Parkplatztreffen


Es ist spät nachts und ich sehr angespannt da ich nicht weiß ob das Pärchen erscheint. Ich warte in einem vorher abgemachten abgelegenen Ort bis ich die Scheinwerfer eines Autos sehe. Sie sind da. Susanne steigt langsam mit einem richtig kurzem Minirock, Lederstiefel mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe mit Strapsen, aber ohne Slip aus präsentiert sich wie eine richtig geile EDELHURE. Sie ist groß mit langen Beinen und high Heels an ihren overkniews. Ihre großen Brüste sind in ein tiefes Dekolleté gepackt. Lippen und Fingernägel rot. Man sieht einiges...etwa die Vorhöfe ihrer drallen Brustwarzen und die Ansätze ihrer Strapse ..Mein erster Gedanke? Oh mein Gott! Ich war so verblüfft von ihren Brüsten, Körper , Gesicht, langen grazilen Beinen, dem geilen fraulich-Runden Arsch und dem nuttigenn Outfit dass ich FROH war erschienen zu sein. Mein Schwanz war bereits steinhart. Die Frau ist eine Sexbombe, noch viel geiler als auf den Bildern. Ein Model, eine Milf oder doch ein Pornostar? Jedenfalls ist sie lüstern wie eine läufige Hündin. Genießt jede Sekunde den Sex und als Lustobjekt genommen zu werden.
Nicht ein Wort wird gesagt und sie erblickt mein Schwanz zieht ihn zu sich und fängt an zu blasen und zu lecken. Sie bläst und bläst bis ich es nicht mehr aushalte und sie auf den Autositz setze, ihre beine weit spreizte und anfange ihre leckere, glattrasierte, duftende fotze zu lecken. Wie schön kann eigentlich eine Vagina sein fragt ihr euch ? Ihr könnt es nie herausfinden wenn ihr Sie nicht kontaktiert und die wunderbarste Lustspalte der Welt kostet. Sie streckt Sie mir im Rhythmus meiner Zunge immer wieder entgegen und feuert mich an: ja komm Leck mich! Ich lecke sie und lecke sie komplett geil, sie presst meinen Kopf an ihre Spalte, dass meine Zunge weit eindringt bis sie ihre Beine zumachen versucht, laut aufstöhnte und bebte, da sie merkt sie kommt gleich. Sie zittert ein wenig und stoßt mich langsam weg. Reibt ihre Traumfotze vor meinen Augen bis sie extrem geil kommt. Hat sie schon genug frag ich mich ? Nein nicht diese Sexiesusanne. Sie will und braucht mehr. Sie zieht mich wieder am Schwanz her kniet nun nieder, hockt vor uns und fangt an mir und dem Gentleman nun gleichzeitig an zu blasen. Immer wieder leckt sie dazwischen über unsere Eicheln. Sie genießt es, schmeckt es. Ich streiche immer wieder über Ihre schönen, vollen Brüste , spiele mit den harten Knospen. Dann richtet sie der Gentleman auf und dreht sie um: Zeig deinen geilen Arsch befahl er. Sie streckte ihren Arsch weit raus und spreizte dabei die Beine. Komm fick Sie, sagte er zu mir. Ja, bitte fick mich jetzt, forderte sie und leckte sich über ihre mit knallroten Lippenstift etwas verwischten Lippen. Ich stand hinter ihr, nahm sie an der gebährfreudigen Taille und drang in sie von hinten ein. Was für ein Gefühl! Heiss, weich, nass. Sie stöhnte auf. Ihr Gestöhne ein Traum, ein echter versauter Traum. Komm gib’s mir! Ich fickte sie und wie, immer schneller und härter. Dann drehte sie sich um, legte sich auf die Motorhaube. Ich fickte sie nun von vorne immer tiefer bis ich dann endlich auf ihre Brüste kommen darf. Ich spritzte mit einer großen Ladung Ihre Brüste voll, während der Gentleman herantrat und sie ihn blies bis er ihr voll ins Gesicht spritze. Es tropfte überall von ihr. Gesucht, Mund, Brüste, Schenkel. Sie war völlig angesaut und selbst das genoss sie, weil sie immer wieder mit ihrer Zunge über ihren besamten Mund leckte.
Eine Begegnung auf dem höchstem Niveau. Pornos und Fantasien die ich mir jemals überhaupt vorstellen habe können sind ein feuchter Dreck gegenüber meinem Treffen mit Susanne und dem Gentleman. Danke euch für dieses Erlebnis.

Nur fuer Mitglieder
34

Sonntag, 26.04.2020

26.04.2020 17:23

Erlebnis im Sexshop mit einem unbekannten Paar

Es muss zur der Zeit meines Studiums in Wien gewesen sein. Zu dieser Zeit war Internet erst am Beginn seiner Entwicklung und damit auch die Online Pornografie und Kontaktsuche. Und so war ich für meine geheimen Wünsche damals auf einen der Sexshops angewiesen, wo man Pornohefte kaufen und gegen Entgelt auch gegen andere umtauschen konnte. Einer dieser Shops lag fünf Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Als ich zum ersten Mal dorthin ging – ich war noch nie in einem solchen Shop – war mir etwas unbehaglich, da mich ja NachbarInnen der Umgebung erkennen könnten. Doch das änderte sich sehr rasch und nach dem vierten oder fünften Mal des Besuches dieses Shops – jedes Mal hatte ich mir ein anderes Heft gekauft und gegen ein anderes gebrauchtes getauscht – betrat ich das Geschäft schon selbstbewusster. Allerdings ging ich immer sehr spät erst dorthin, wenn es schon finster war.

Es war ein sehr warmer Frühlingstag gewesen und ich betrat den Shop wieder einmal um neue Hefte zu erstehen. Der Verkaufsraum war leer und die unzähligen Regale mit Pornoheften, Dildos und anderen Sexspielzeug machten wie immer einen sehr frivolen Eindruck auf mich. An der Rückseite befanden sich drei kleine Eingänge aus denen diesmal das Gestöhne von Pornofilmen zu hören war. „Lass dir nur Zeit, ich schließe erst um 23 Uhr“, sagte der älterer Herr hinter der Kassa, der mich in der Zwischenzeit schon kannte. „Wir haben hier auch Filmkabinen, kostet 10 Schilling für 30 Minuten. Den Film kannst du dir aussuchen.“ sagte er noch. Ich war etwas unschlüssig, entschied mich aber doch wieder die Hefte durchzusehen die nach Kategorien geordnet in den Regalen auflagen. Es gab Kategorien wie „Teens“, „Gangbang“, „Asiatisch“, „SM“ oder „Bizarr“. Mich hat vor allem die Kategorie „Mature“ angesprochen. Ich verweilte längere Zeit und blätterte in den Heften, um mich für das eine oder andere zum Kauf zu entscheiden. Frauen mit 40plus und einige auch unrasiert zwischen den Beinen. Es erregte mich und ich musste unwillkürlich kurz an meinen Penis fassen, der längst schon erregt und steif war.

„Reifere Damen sind schon auch etwas Schönes, stimmt's“ sagte eine Stimme plötzlich neben mir. Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht einer etwa 45 Jahre alten Frau, mit dunklen Augen, dunkelblonden Haaren und prächtig geschminkten vollen Lippen. „Ja, sehr“ stammelte ich etwas verlegen, war ich doch noch nie in diesem Geschäft von anderen Kundinnen angesprochen worden. „Es gibt auch sehr geile Filme mit reifen Frauen. Ich leihe mir gerade einen aus. Willst nicht auch ein wenig das Video anschauen. In den Kabinen ist Platz für zwei.“ sagte sie mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte schon ein „vielleicht“ auf den Lippen, da zog sie mich an der Hand in Richtung einer der Eingänge zu den Videokabinen. „Mein Mann ist übrigens auch hier“ und sie stellte mir einen Herren ebenfalls um die 40 vor, der vor einer der Videoständer sich die Titelcover von Videos ansah. „ Schatz wir sind in der mittleren Kabine“ warf sie ihrem Mann noch zu, dann stupste sie mich in die dunkle Kabine.

„Setz dich hier her, ich lege das Video ein.“ Ich konnte fast nichts sehen, erst als der Bildschirm zu flimmern begann und der Titel des Videos erschien. „MILFs auf der Jagd“ nannte sich der deutlich auf den Inhalt verweisende Titel. „Ich heiße übrigens Martha, mein Mann Egon. Er wird in der Nachbarkabine sich einen Film ansehen. Du weißt schon, dass die Kabine ein Loch zur Nebenkabine hat?“ sagte sie verschmitzt und lachte. „Ich bin der Gerhard. Ohhh, ein Loch in der Wand?“ sagte ich, eigentlich weniger erstaunt, hörte ich doch schon etwas von den „Glory holes“. Sie spulte die Kassette etwas weiter, „es wird ja meist in der Mitte erst geiler“ lachte sie. Dabei fasste sie mir zwischen die Beine, „ Ohhh, und da ist ja auch schon etwas im Anmarsch“. Mein Penis war vollkommen steif und erregt. Am Bildschirm spreizte gerade eine sehr reife Frau die Beine, bückte sich nach vor und die Kamera fuhr ganz nahe an ihr Poloch. Aus einem dichten Haarbusch lugten rote, dicke geschwollene Schamlippen, das Afterloch bewegte sich als würde es atmen, dabei stöhnte es aus den Boxen. „Na, das gefällt dir“, flüsterte Martha an mein Ohr und schob ihre Hand zwischen meine Beine. „Willst du dich nicht freimachen, dein Lümmel braucht Luft zum Atmen“ lachte sie kaum hörbar. Und schon machte sie sich am Zipper meiner Jean zu schaffen. „Schade dass Egon das nicht sehen kann“, flüsterte sie mir zu, „er mag es zuzusehen wir ich es mit anderen treibe.“ Mit einem Ruck zog sie meine Hose hinunter und presste ihr Gesicht an meinen harten Penis. Mit einer Hand machte sie sich an ihn heran und fuhr mit zwei Fingern unter meinen Slip.

„Aber er wird es von drüben hören und sicher neugierig werden“ grinste sie mir zu. „Er wird es nicht lassen können und seinen Steifen durch das Loch schieben. Hast schon einmal an einem Schwanz gesaugt?“ Ich erschrak. Zwar hatte ich in einer meiner Fantasien schon ein paar Mal daran gedacht, allerdings immer im Spiel mit einer Domina, die mich zwang den Penis eines Mannes in den Mund zu nehmen um dafür als Belohnung ihren Fotzenschleim auflecken zu dürfen. Ein Gedanke der mich sehr erregte. Doch das kam jetzt doch zu rasch. „Nein, noch nie“ stammelte ich verlegen. „Einmal muss ja das erste Mal sein“ sagte sie leise. Und als hätte sie meine Gedanken gelesen, „Du darfst mich auch gerne lecken, solange und wo auch immer du willst. Aber ich sag dir gleich, ich werde sehr, sehr feucht und nass zwischen den Beinen.“

Plötzlich sah ich, dass sich ein Penis in Augenhöhe von der Nachbarkabine zu uns schob. Ein Schwanz von geschätzten 20 cm, nicht sehr dick, aber mit einem ausgeprägten Penisspitze. Im flimmernden Licht des Videoschirms konnte ich in auf und ab wippen sehen, er war sichtlich erregt und wartete behandelt zu werden. „Oh, sieh an“ sagte Martha, „heute ist er aber sehr schnell da.“ Und schon nahm sie ihn in ihre Hand und begann ihn zu kneten und die Vorhaut vor und zurück zu schieben. „Schau dir das schöne Stück nur genau an, er mag es auch geleckt zu werden“, und sie nahm ihn seitlich in den Mund und saugte und leckte. Das Stöhnen ihres Mannes wurde immer lauter und im Rhythmus seiner Laute knete und bearbeite sie seinen Penis. „Komm doch, leck doch auch ein wenig, hilf mir“ sagte sie auch für ihren Mann hörbar. Martha zog meinen Kopf mit einer Hand dicht an den ihren, sodass der Schwanz zwischen unseren Lippen eingekeilt war. Sie leckte über meine Lippen und den Peniskopf ihres Mannes und sah mir dabei erregt in die Augen. Sein Penis war hart, aber hatte eine samtene Haut, er pulsierte und war sehr heiß. „Leck weiter, aber nicht zu viel. Er soll in meinem Mund erst kommen“ sagte sie leise zu mir. Ich leckte weiter, schob mit den Lippen seine Vorhaut zurück und berührte seine Penisspitze. Ich kniete nur im Slip vor der Wand und begann zu saugen und zu lecken. Plötzlich spürte ich, dass sich Martha hinter mich begeben hatte und mir den Slip ganz hinunter zog. Mit einer Hand umfasste sie meine Eier und den Penis und begann ihn von hinten zu bearbeiten. „Deiner ist aber auch nicht von schlechten Eltern“ grinste sie mir ins Ohr, „aber schauen wir einmal wie du DAS magst“ und sie begann mit einem Finger sich an mein Poloch zu machen, spreizte es mit der anderen Hand auseinander und drang sanft stimulierend immer tiefer ein. „Und das gefällt dir?“ flüsterte sie mir fragend ins Ohr, während ich immer noch am Penis ihres Mannes saugte. „Sehr, jaaaaah, hauchte ich leise zurück, ich komme bald, jaaaah.“

Mit einmal ließ sie ab, kniete sich neben mich und begann wieder mit mir gemeinsam den Schwanz ihres Ehemannes zu lecken und zu saugen. Es war ein herrliches Gefühl ihre vollen Lippen und den pulsierenden Penis zu fühlen. „Er kommt auch bald“ flüsterte sie, „lass mich alleine weiter machen“, dabei drängte sie mich mit leichtem Druck weg, nahm aber meine Hand und führte sie hinter sich zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Was für ein himmlisch geiles Gefühl. Ihre rasierte Möse war schon triefend nass, ihre Schamlippen dick geschwollen. Mit Zeige- und Mittelfinger begann ich sanft ihre Schamlippen zu massieren, massierte immer schneller und heftiger und begann an ihnen zu ziehen und sie zu kneifen, immer wieder im Takt mit dem Stöhnen ihres Mannes. Ich konnte mich aber nicht im Zaum halten, begann von hinten mit einem Finger in ihre Fotze einzudringen. Es war nicht eine so enge Muschi wie die meiner Freundin. Martha, die ja um vieles älter war, hatte ein Riesenloch. Mit Leichtigkeit konnte ich alle Finger in ihre schon sehr heiße Grotte versenken. Immer tiefer drang ich in sie ein, was sie mit rhythmischen Kreisen ihres breiten Beckens beantwortet. Ich stieß meine Hand in sie, zog sie heraus und drang wieder ein. Noch nie hatte ich eine derart feuchte und nasse Fotze fühlen dürfen.

Mit jedem Eindringen und Herausziehen war ein lautes Schmatzen zu hören, das mich noch mehr erregte als ich ohnehin schon war. „Leck mich von hinten, bitte!“ seufzte sie laut auf. Ich legte mich unter sie auf den Boden, umfasste ihre zuckenden Schenkel und versenkte mein Gesicht tief in ihrer nasse Möse. Was für ein Gefühl. Mein Penis schien zu platzen und ich griff mir an seine Spitze um ihn zu reiben. Sie strömte den geilsten Geruch aus den ich je riechen durfte. Ihr Schleim schmeckte nach dem süßen Duft ihres Orgasmus und dem Salz ihrer schwitzenden Schenkel. Wie von Sinnen leckte ich ihre Fotze, immer wieder. Meine Zunge umkreiste ihr Poloch, begann ihren Damm zu liebkosen um endlich in ihrer feuchtheißen Möse zu versinken und einzutauchen. Plötzlich fing ihre Möse zu zucken an, unkontrolliert bewegte sie sich und ihren Unterleib. „Jaahhh, ich komme, schööön“ und sie begann vollends auszulaufen. Ihr warmer Schleim ergoss sich über mein Gesicht. Mit Genuss leckte ich den Saft aus dem Schoß dieser mir unbekannten Frau, roch den geilen Geruch den ihre Fotze ausgegossen hat, leckte immer wieder den noch warmen Saft ihres Orgasmus und wurde im selben Augenblick selbst von einem heftigen Orgasmus erfasst – mein Penis zuckte und spritzte sein Sperma heraus. Und fast im selben Augenblick kam auch ihr Mann Egon. Ein Strahl weißen Saftes schoss ihr ins Gesicht und in den Mund. Sie ließ sich sanft zu Boden gleiten und im Licht des noch immer laufenden Filmes sah ich ihr zufriedenes Gesicht mit einem hübschen Lächeln um die von Sperma triefenden Mundwinkel.

Nur fuer Mitglieder
32

Freitag, 24.04.2020

24.04.2020 00:39

Mein erstes Mal im Swinger Club!

ich war noch um viele jahre jünger und habe einen sehr tollen Typen kennen gelernt und ich war verliebt! bin erst nach einigen Wochen drauf gekommen das er ein Arsch ist und das ich nicht die einzige war für ihm! auf jeden Fall ich war noch sehr naiv und habe halt noch an die Große liebe geglaubt! eines tages hat er mich angerufen und gemeint ich soll mir etwas schickes anziehen vor allem das wichtige ist das ich darunter etwas schönes anziehe eine schöne Unterwäsche! ich fragte warum ,er meinte es ist eine Überraschung! er holte mich dann später ab und wir haben dann noch Freunde von ihm abgeholt ein sehr nettes Ehepaar! ich habe gefragt wo wir hinfahren alle 3 haben nur gegrinst und gemeint ich soll mich überraschen lassen! ich dachte wir gehen tanzen bis wir dann nach über 1er Std fahrt dort ankamen! wir wurden von einer netten Dame empfangen und uns wurde erklärt was wir machen dürfen und was nicht ? ich habe 0 verstanden! ich fragte dann Conny die mit uns mitgefahren sind wo wir sind und sie antwortete in einem Swinger Club! aha? und was macht man da? du wirst schon sehen! da muss man sich ausziehen ? ja mach es dir bequem hat sie gesagt! ich hab mich wirklich nicht gut gefühlt! sie nahm mich dann bei der Hand und hat mich mitgenommen es war sehr düster und die Männer haben schon auf uns gewartet! mein Freund nahm Conny bei der Hand und plötzlich ist er mit ihr verschwunden! ich stand da und habe die Welt nicht verstanden was geschieht da gerade? ihr Mann sah das ich sehr verwirrt war und nahm mich bei der Hand wir setzten uns zur Bar und er erklärte mir um was es da ging, ich glaube ich muss ziemlich dumm geschaut haben! wir haben was getrunken und dann hat er gesagt er macht mit mir eine Runde und zeigt mir alles! dann sah ich plötzlich meinen Freund mit Conny wie sie es treiben OMG dachte ich! ihr Mann lächelte mich an und ging mit mir in einem Raum wo es noch dunkler war und ich sah nur lauter Riemen und laschen! es war irgend wie unheimlich! er drückte mich sanft gegen die Wand und begann mich zu küssen! er meinte nur entspann dich und genieße es! oh ja es wurde immer leichter für mich! er nahm meine Hände und befestigte sie er sagte nur vertrau mir! dann sagte er ich soll die Beine spreitzen die er dann auch links und rechts befestigte ich stand wehrlos gefesselt da, die Hände nach oben und die Beine gespreizt! er begann mich mit sanften küssen zu berühren , umfallen könnte ich nicht Gott sei dank weil ich merkte wie meine Knie zu zittern beginnen und es mir zu gefallen schien was er mit mir macht! es gab viele Sachen zum Spielen! er nahm einen Vibrator stülpte einen Gummi darüber und drehte ihm auf kleiner Stufe auf er küsste mich und ich spürte wie er langsam mit dem Vibrator nach unten kreiste und ich spürte wie ich feucht wurde und wie sie zu zucken begann! er kniete sich vor mich hin und ganz langsam führte er mir den Vibrator ein wow was für ein Gefühl dann fing er auch noch dazu mich zu lecken an ! er merkte wie gut es mir tut er kam wieder langsam rauf küsste mich und fragte ob ich seinen schwanz spüren will, ja bitte ich will dein schwanz, mein ganzer Körper bebte ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang! er küsste mich und er hauchte mir ins Ohr fragte mich ob ich es geil finde ich konnte kaum sprechen, und ich stöhnte nur ein Jaaa heraus! ich spürte langsam das ich gleich komme ich schrie das ich gleich komme und er sagte nur ganz leise ja komm gib es mir ich will dich spüren Jaaa ich komme Ohh mein Gott es war echt toll! er befreite mich langsam und ich ging mit einem Lächeln mit ihm Richtung Bar wo unsere 2 schon auf uns warteten! ich habe mich dann bei meinem Freund bedankt das wir dort hin gefahren sind! wir waren dann noch 2 oder 3 mal dort aber wir haben uns dann getrennt und dann hatte ich auch keinen Kontakt mehr zu dem Ehepaar! aber dieses erste Swinger Club Erlebnis werde ich nie vergessen!

Nur fuer Mitglieder
19

Donnerstag, 23.04.2020

23.04.2020 16:32

Geile Privatparty Teil 2

Letzter Absatz von Tei1 1
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bitte steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Teil 2

„Komm jetzt und ficke mich!“ sagte Frida und spreizte ihre prallen Schenkel.
Ihre fleischigen Schamlippen lagen wie Schmetterlingsflügel um ihre rosa Spalte.Ich leckte noch einmal über ihre nasse Fotze , ließ noch einmal meine Zunge über ihren harten Kitzler rotieren, packte sie dann eni den Schenkel drückte diese auseinander und drang langsam in ihre saftige Fotze ein.
Sie stöhnte auf und drückte mir ihre Becken entgegen. Ich fickte sie schön fest durch und griff dabei auf Ihre fetten Titten und drückte sie im Rhythmus meiner Stösse. Sie genoss sichtlich und laut hörbar meinen steifen Transenfickschwanz.
Ich drehte sie dann um, weil ich ihren fetten Arsch vor mir sehen wollte.
Ihre aufgefickte Fotze war geschwollen und ich hatte noch nie zuvor so eine geile Frau erlebt..so fordernd und leidenschaftlich in einer extatischen totalen Hingabe. Sie keuchte, stöhnte , schrie und konnte nicht genug bekommen und ich fickte ihre Fotze, wie ich noch keine Fotze vorher gefickt habe und musst aufpassen nicht zu spritzen.
Da merkte ich, dass mittlerweile die anderen zu uns ins Zimmer gekommen waren.
Ich ließ von Frida ab, legte mich zur Seite und schon war Leo da, der ihr nach mir den Schwanz reinschob und sie weiterfickte.

Peter hatte sich mir mit genähert und bot mir seinen Schwanz an. Sein Schwanz war wirklich dick und ich musste meinen Mund weit öffnen um seinen Schaft mit meinen Lippen umschließen zu können.
Ich saugte an seiner Eichel und versuchte seinen Schaft so weit wie nur möglich in meinem Blasmund verschwinden zu lassen. Er hatte seine Hände in seine Hüften gestemmt und sagte streng: “Blas du geile Fotze!“ was ich auch tat.
Ich schaute ihn immer wieder an, während ich seinen Schwanz verwöhnte. Er lächelte zufrieden und fingerlte seine Frau, die sich neben ihm hingekniet hatte und meinen Schwanz mit ihren Blasmund bearbeitete.
Sie blies wirklich gut - sehr intensiv und ließ meinen 18cm Schwanz wie nichts bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden. Ich konnte mich fast gar nicht auf mein Blasen konzentrieren so geil hat sie meine Schwanz gelutscht.
Aber es war egal, weil Peter beschlossen hat mich zu ficken.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, deutet mir, dass er meinen Arsch sehen wollte. Ich kniete mich also vor ihm hin, zeigte ihm meinen Arsch. Er öffnete den Reißverschluß des Catsuits und legte meine Fotze frei.
Dann drückte er seine Eichel in meine Pomuschi, die sich wie eine Blüte öffnete. Er drang langsam und sehr vorsichtig in mich ein. Ich verspürte nur kurz einen leichten Schmerz aber als er bis zu den Eiern in mir steckte, war es nur mehr geil und ich stöhnte laut auf, als er anfing mich zu ficken.
Er hielt meinen Arsch und seine Stösse wurden immer heftiger. Ich hatte zuvor noch nie einen Schwanz so intensiv gespürt.
Er füllte meine Fotze total aus und Peter fickte sie, als gäbe es kein Morgen.
Ich verlor fast die Besinnung, da spürte ich eine nasse Muschi an meinen Lippen. Ilse hat sich bei meinem Kopf platziert und mir ihre Fotze unters Kinn geschoben. Ich leckte sie so gut ich konnte im Rhythmus der Stösse.
Ihre Fotze was saftig, geschwollen und fickbereit. Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Muschi und ich steckte meine Zunge tief in ihre Saftfotze.
Da bäumte sich Peter auf. Er verpasste mir einen heftigen Schlag auf meinen Arsch, stieß mit voller Wucht zu und dann spürte ich wie er laut keuchend, sein Sperma in meine Fickfotze pumpte. Er spritzte und stieß immer wieder zu und klopfte mir dabei auf den Arsch, bis er sich zurückfallen ließ und sein noch immer steifer Schwanz rutschte aus meiner Fotze.
Ich kniete noch immer und spürte wie sein Sperma aus meiner Fickfotze lief. Da grabbelte Ilse zu meinem Arsch und fing an das Sperma, das aus meiner Muschi tropfte, aufzulecken. Sie steckt mir ihre Zunge rein und schleckte meine Muschi total aus...auch meine prallen Eier leckte sie sorgfältig ab, bis kein Saft mehr da war.

Ende von Teil 2

Nur fuer Mitglieder
9

Dienstag, 21.04.2020

21.04.2020 22:42

Eine ganz kurze gute Nacht Geschichte!

Wir haben uns über ein Portal kennen gelernt und und haben sehr lange geschrieben bis wir unser erstes Treffen hatten! Wir haben uns beim Donauturm in einem Lokal getroffen! Als ich ihm sah dachte ich mir wow ein sehr fescher Mann und seine Augen haben gestrahlt ein Wahnsinn ich musste ihm die ganze Zeit in die Augen schauen ich war wie gefesselt! Wir sind im Gastgarten gesessen weil es noch sehr warm war! Wir spürten beide das ein knistern da war darum, beschlossen wir das wir noch durch den Donaupark spazieren! Wir haben dann eine Bank entdeckt die abseits des Weges war und keine Laterne war! Wir küssten uns und ich spürte wie seine Hand zwischen meinen Schenkel gleitet mein ganzer Körper fing an zu beben! Ich fuhr auch mit meiner Hand zwischen seine Beine und spürte wie hart er schon war ! Er machte meine Hose auf und merkte das ich kein Höschen an habe und fing mich zu fingern an und seine Finger taten mir so gut das es nicht lange dauerte und ich hatte einen wunderbaren orgasmus! Ich öffnete seine Hose und nahm seinen schönen großen prallen Schwanz heraus! Ich ging langsam mit meinen Kopf runter und nahm ihm ganz langsam in den Mund ! Er stöhnte und meinte das es nicht mehr lange dauert! Ja gib mir deinen Saft ich möchte dich schmecken! Sein Atem wurde immer schneller und er hauchte leise ich komme! Und ich genoss seinen Saft! Wir haben uns dann noch getroffen aber das ist eine andere Geschichte!

Nur fuer Mitglieder
19

21.04.2020 07:14

Ein geiler nachmiittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

Nur fuer Mitglieder
4

Sonntag, 19.04.2020

19.04.2020 22:03

MlleX: Ein Sonntag Nachmittag der süßen Qualen - I

Eine Elvis-Platte liegt auf meinem Plattenspieler und ein Lächeln auf meinen Lippen.
Gut gelaunt singe ich mit und genieße die positiven Vibes.
Schnell suche ich noch ein paar Kleinigkeiten zusammen, schlüpfe in meine Lieblingsstöckelschuhe und werfe mir selbst eine Kusshand zu im Spiegel.
Beim Parfüm überlege ich kurz und entscheide mich dann für den Lieblingsduft von Amal Clooney. Eine gute Wahl. Feminin und zart in der Herznote, entschieden und durchdringend zugleich in der Kopfnote.

Draußen blinzle ich in der Sonne, setze meine Sonnenbrille auf.
Das Auto ist schon da, ich setzte mich auf die Rückbank und bestätige dem Fahrer die Adresse. Ich schlage die Beine übereinander und merke, dass er mich im Spiegel betrachtet. Unschuldig beuge ich mich vor um meine Strümpfe zurechtzuziehen und dabei ganz versehentlich mein halbes Dekolleté zu präsentieren.
Er räuspert sich. Ich muss versteckt grinsen.

Mir kommt ein Gedanke... soll ich.. soll ich nicht?
Das Teuferl gewinnt. Ich schiebe mein Kleid hoch und ziehe umständlich mein Höschen aus. Der Fahrer sieht nicht genau was ich mache, kann es sich aber wahrscheinlich zusammenreimen. Sein Hals wird immer länger und er justiert nervös den Rückspiegel.

Wir sind da. Ich werfe ihm lachend mein schwarzes Spitzenhöschen auf seinen Schoß.
„Wie viel macht das?“, frage ich schelmisch.
„Nein, kein Geld.“, antwortet er gepresst. „Schönen Tag“.
„Ihnen auch“, bedanke ich mich, bevor ich aussteige.
Ob es ihn stören wird, dass das Höschen bereits ein bisschen feucht ist?

Die Vorfreude ist groß und das Handy ist griffbereit, der QR-Code zum Aufsperren der Zimmertür im charmanten Boutiquehotel bereits geöffnet.
Ich bin zu ungeduldig um auf den Lift zu warten und nehme lieber die Treppen.
Oben angekommen warte ich ein paar Sekunden um mich zu beruhigen.
Ich senke meinen Kopf um das Schloss mit dem Code zu öffnen.
In dem Moment wird die Tür geöffnet, ich erkenne gerade noch die Umrisse eines Männerkörpers, dann sind bereits meine Augen verbunden.
Er hat die ganze Zeit hinter der Tür auf mich gewartet, denke ich amüsiert, während ich nach Luft schnappend schwach protestiere.

Mit einer Hand hält er meine Hände am Rücken fest, mit der anderen mein Gesicht.
Mein Körper steht unter Strom. Ich liebe es.
Mit seiner Hüfte schiebt er mich gegen die Wand. Ich atme heftig aus. Natürlich nutzt er die Gelegenheit um seine Zunge in meinen Mund zu schieben. Ich sauge sie an, er zieht sich zurück. Erregt lehne ich mich ihm entgegen um ihn wieder zu spüren. Er lässt mich zappeln. Ich ziehe mich schmollend zurück. Er lacht.

„Du bist mein Instrument“, flüstert er mir ins Ohr. „Ich bin dein Musiker, dein Dirigent, dein Komponist“. „Welches Instrument bin ich denn?“ frage ich zurück. „Ein Kontrabass, natürlich“ erwidert er lachend. „Klassisch schön, wundervoller Klangkörper, perfekte Rundungen...“. „Warum keine elegante Geige...“ protestiere ich enttäuscht... „Ein Kontrabass ist auch eine Geige, du Frechdachs“, spricht er und küsst meinen Hals.. „eine große, starke Geige. So wie du eine große, starke Frau bist.“. Sein Griff um meine Hände am Rücken wird enger. Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut.. Er lässt mein Gesicht los und küsst mch intensiv, leidenschaftlich. Spielt mit meinen Lippen, knabbert daran, lässt seine Zunge tanzen. Ich genieße und stöhne auf. Lasse mich in ihn fallen.

Ich merke erst, dass er mein Kleid aufgeknöpft hat, als er schon halb damit fertig ist.
Er nimmt meine Brust aus dem BH heraus und in seine warme Hand, presst sie. Ich beiße mir auf die Lippen um nicht vor Genuss aufzustöhnen. Den Triumph will ich ihm noch nicht gönnen. Natürlich merkt er es trotzdem und beginnt gemein meine Knospe zu zwirbeln. Mein Keller wird feucht. Willig presse ich meinen weichen, warmen Körper gegen ihn und genieße seine Reaktionen. Lasse mich bespielen. Er senkt seinen Kopf und nimmt die dankbare Knospe in seinen Mund. Saugt daran. Ich seufze auf.

Er knöpft mein Kleid weiter auf und merkt den fehlenden Slip.
„Das war so nicht ausgemacht“, bemerkt er verblüfft. „Wo ist dein Höschen?“ fragt er streng. „Beim Taxifahrer“, antworte ich trotzig. „Beim Taxifahrer? Und wie soll ich dich jetzt knebeln, du böses Mädchen?“, lacht er. „Das ist dein Problem“ bemerke ich süffisant. Vielleicht eine Spur zu süffisant.

Nur fuer Mitglieder
26

19.04.2020 21:30

Geile Privatparty

Ich war vor „Corona“auf eine Privatparty eingeladen.
Initiiert wurde das frivole Zusammensein von Leo, einem Mann, den ich vor ein paar Jahren in einem Grazer Sexkino kennengelernt habe.
Sein großer Schwanz hat es mir damals angetan und in der Zwischenzeit hatte er seinen dicken Prügel schon des Öfteren in meiner Fotze versenkt..
Anlässlich seines 40.Geburtstags 2019, hat er sich diese Party mit ausgewählten Gästen , selbst zum Geschenk gemacht.
Er wollte auch keine Geschenke von den Gästen. Das Einzige das sie mitbringen sollten war: Gelheit und ein frivoles Outfit.
Er hat mir nicht verraten,wer noch bei der Party dabei sein würde, aber er meinte, dass ich sicher auf meine Kosten kommen würde.
Ich ließ mich überraschen und machte mich, an besagten Termin , sexy gestylt auf dem Weg nach Graz in seine Wohnung.
Ich hatte mir sein Lieblingscatsuit, ein schwarzes Ganzkörpercatsuit angezogen, das an den bestimmten Stellen einen Reißverschluß hatte, was sich bisher als sehr praktisch erwiesen hat ;-) Darüber eine transparente rosa Bluse, schwarzer Lederminirock, und High Heels. Natürlich war ich geil geschminkt und trug eine dunkelblonde halblange Perücke.
Ich war zuvor noch nie in seiner Wohnung. Wir trafen uns immer entweder outdoor oder in einem Hotel.
Ich traf pünktlich in seiner Wohnung ein. Irgendwie war ich aufgeregt, weil eine Party dieser Art für mich ganz neu war und ich nicht wusste welche Leute dabei warten. Diese Ungewissheit ließ mein Herz laut klopfen, als ich an die Glocke der Gegensprechanlage betätigte.
Kurze Zeit später öffnete sich die Wohnungstür und mein Bekannter hieß mich nur mit einem engen Lederslip bekleidet willkommen.
Er küsste mich auf die Wange und sagte „Schaust wieder geil aus!“ und fasste mir gleich an den Arsch. “ Mit dir sind wir jetzt komplett!“ sagte er aufgeregt und ging mit mir ins Wohnzimmer um mich den bereits anwesenden Gästen vorzustellen.
Rund um den Wohnzimmertisch saßen zwei Paare und ein einzelner Mann. Fünf Augenpaare starrten mich an, als ob ich von einem anderen Stern kommen würde.
Ich begrüßte die Runde mit einem freundlichen“Hallo!“ und die zwei Paare rutschten sofort auseinander, um mir zwischen ihne Platz zu schaffen.
Ich setzte mich hin und Leo bot mir ein Glas Sekt an. Neben mir stellte sich eine mollige extrem großbusige Frau vor.
„Ich bin die Frida“ ich gab ihr die Hand, „Hi, ich bin Livia!“
„Weiß ich!“ sagte sie lächelnd , zog mich zu sich hin und küsste mich auf den Mund.
Frida trug eine Korsage mit integrierten Strumpfhaltern und schwarzen Strümpfen.
Die Korsage verdeckte mehr schlecht als recht ihren üppigen Busen. So konnte ich ihre gepircten Brustwarzen sehen und ihr Dekollete zierte ein großes färbiges Tattoo. Sie trug eine schwarze Kurzhaarperücke und war grell sehr nuttig geschminkt.
Man sah ihr an, dass sie eine sehr geile Frau war und allein der Anblick ihre Brüste bewirkte, dass es in meinem Spitzenhöschen eng wurde.
Frida war immerhin schon 65 Jahre alt aber war noch immer ein sehr attraktive Frau. Der Mann neben ihr stellte sich als ihr Ehemann vor. Kurt war sein Name und er war etliche Jahre Jünger als Frida.
Er war schlank, drahtig mit leichter Brustbehaarung und trug nur einen roten Slip mit Reißverschluß und dieser war schon prall gefüllt und der Schwanz der hier verpackt war, wartete nur mehr darauf befreit zu werden.
Das zweite Paar war etwas Jünger. Peter und Ilse. Beide warten um die 40 Jahre alt. Ilse , schlank mit einem schönen Busen und geiler Figur, die sie in einem Ganzhörper- Spitzencatsuit einhüllte. Sie trug extrem hohe rote High Heels.
Das Catsuit war ouviert und sie trug kein Höschen und zeigte ohne Scham ihre Fotze.
Auch sie küsste mich, allerdings auf die Wange und berührte dabei meine Schenkel. Dann stellte sich mir Peter vor. Er hatte eine Glatze und einen getrimmten grauen Vollbart und trug eine art Radlerhose in der sich ein ziemlich großer Schwanz durch den elastischen Stoff abzeichnete. Während mir der Solomann als Norbert 25 Jahre alt,vorgestellt wurde, war Ilse mit ihrer Hand bereits unter meinen Minirock gerutscht und massierte mir ganz ungeniert den Schwanz und lächelte mich dabei unschuldig von der Seite an.
Norberts frivoles Outfit bestand lediglich aus einem Netzleiberl und einem Netzslip, durch das man eindeutig seinen Schwanz erkennen konnte.
Leo setzte sich neben Norbert auf die Sofalehne und legte seine Arme um die Schultern, dann beugte er sich zu Norbert runter und fing an ihn zu küssen. Leo griff ihm in den Slip und legte seinen Schwanz frei, der mittlerweile zu stattlicher Größe angewachsen war.
Peter beugte sich zu Norbert rüber und fing an dessen Schwanz zu lutschen. Ilse machte sich daran Peters Radlerhose abzustreifen und was da zum Vorschein kam, war enorm. Er hatte einen Riesenschwanz, der am Ende eher spitz zulief, da seine Eichel in Relation zum Schwanz eher klein war. Er war nicht einmal ganz steif und hatte aber schon enorme Ausmaße.
Ich konnte mich gar nicht an diesem Prügel sattsehen und merkte gar nicht, dass mittlerweile Frida mein Höschen ausgezogen hatte und sich intensiv mit meinem Mädchenschwanz beschäftigte.
Ilse, die anfing Peters Schwanz zu lutschen, öffnete dabei ihre Schenkel und präsentierte ihre fleischige Fotze. Ich machte meinen Finger naß und strich ihr sanft über die Spalte und massierte ihr den Kitzler, der sich als steife Knospe darbot ….sie war pitschnass und es war leicht gleich zwei Finger reinzustecken..sie stöhnte kurz auf und saugte noch intensiver an Peters Schwanz, der das sichtlich genoss.
Norbert lutschte jetzt Leos Schwanz und wixte dabei seinen Prügel. Frida hatte jetzt meinen Schwanz im Mund. Sie saugte fest, was mir gefiel und öffnete meine Bein,da spürte ich auch schon wie sie anfing meinen Anus zu massieren. Ihre fetten Titten hingen über die Korsage und ich fing an ihr diese Prachteuter zu kneten.
Ihr Mann beobachtet uns und wixte sich seinen Schwanz. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel und leckte mir meine Pofotze.
Frida stoppte kurz das Blasen sagte forsch“ Ja, leck ihr brav die Fotze du Sau!“ und schlug ihm ziemlich fest auf den nackten Arsch. Er erwiderte unterwürfig „Ja Herrin!“
Da war mir klar, dass er zumindest beim Sex nicht die Hosen anhat. Frida küsste mich innig., Sie saugte an meiner Zunge und ich erwiderte das in derselben Intensität. Sie gurrte zufrieden und wixte meinen Schwanz, während Kurt seine Zunge in meiner Pofotze versenkte. Mein Schwanz stand wie ein fette Kommunionskerze in die Höhe, steinhart mit einer prallen Eichel, die vor Geilheit leuchtete.
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da setzte sich Frida au f meinen Schwanz und fing an ihn langsam zu reiten. Ich packte ihren fetten Arsch und drückte meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Ihre Euter hingen in mein Gesicht und ich saugte gierig an ihren steifen Brustwarzen.
Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse. Ich hätte sie stundenlang so ficken können.
Sie löste sich plötzlich, ließ sich zur Seite fallen, richtete sich auf, zog mich hoch und wir gingen ins Neben zimmer. Ihren Mann befahl sie mitzukommen. Sie legte sich auf den Rücken ins Bett und deutete mir, ich solle sie lecken, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ihre Fotze war offen und ihre Honigtopf leuchtete zartrosa...Oh Gott, was hat sie doch für eine geile nasse Spalte!! Ich genoss ihren Fotzensaft. Ihr Mann war wieder beschäftigt meine Muschi zu lecken und ich dachte mir: „Bite steck mir endlich den Schwanz rein!“
Er schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich spürte ich wie ein pralle Eichel langsam meinen Anus öffnete und ein harte Prügel langsam immer tiefer in mich eindrang.
Ich leckte ihre Spalte noch inniger, rotierte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und genoss die Stöße ihres Mannes Kurt, der mich von hinten fickte.
Er stöhnte und keuchte und stieß immer fester zu.
Frida schien ihn zu beobachten und feuerte ihn an. „Fick sie du geiler Bock!“ er rammelte mich durch als ob meine Fotze die Letzte wäre, die er in seinem Leben ficken darf. Ich saugte an ihren Schamlippen, steckte mein Zunge tief in ihre Lustspalte und wartet nur mehr darauf, dass ihr Mann mir in die Fotze spritzt.
Da sagte sie plötzlich“ Aber wehe du spritzt in ihr ab! Ich will sehen wie sie deinen Sklavensaft schluckt!“
In diesem Augenblick zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich drehte mich um und da ergossen sich riesige Mengen Sperma über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund , suchte seinen Schwanz und spürte noch wie er mir noch zweimal in den Rachen spritzte. Ich schluckte gierig seinen Saft und wollte keinen weiteren Tropfen mehr verschwenden.

Ende Teil 1
Fortsetzung folgt

Nur fuer Mitglieder
18

Samstag, 18.04.2020

18.04.2020 13:04

Von drei Männern in der Sauna gefickt - Teil 2


Kaum war die Tür verschlossen, hat mich Georg am Kopf genommen, mich sanft nach unten gedrückt und mir seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz in den Mund geschoben „Lutsch ihn hart, Baby!“ und ich habe angefangen zu saugen und dabei seine glatten Eier massiert. Herbert und Klaus haben sich neben Georg gestellt und ihre Schwänze gewixt. Herbert, der mir vor 5 Minuten eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund gespritzt hatte, hatte schon wieder eine riesige Latte, die auch von mir verwöhnt werden wollte. Mittlerweile war Georgs Schwanz schön steif und ich saugte sein pralle Eichel und glitt mit der Zunge entlang seines Schaftes bis zu den Eiern. Während ich Georgs Schwanz verwöhnte nahm ich Herberts und Klaus Schwanz in die Hände und wixte sie. Dann lutschte ich alle Schwänze abwechselnd und ließ mir dabei meine Fotze fingerln. Sie war willig und ihre Finger verschwanden tief in ihr...Klaus sagte ziemlich erregt „Sie ist fällig, ihre Fotze ist sowas von offen!“ Seine Aussage machte ich noch geiler und und ich saugte noch intensiver an ihren Schwänzen „Die geile Fotze kann gar nicht aufhören zu blasen!“ bemerkte Georg und drückte meine Kopf gegen seinen Prügel, der bis zu den Eiern in meinem Mund verschwand. Ich konnte nur durch die Nase atmen, weil sein Schwanz tief in meinem Rachen steckte. Meine Lippen umschlossen seinen Schaft ganz fest und er fickte meinen Mund langsam und rhythmisch. „Ok Baby, hör auf, sonst spritz ich ab!“ sagte er dann und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Sie legten mich auf die Solariumliege. . Klaus drückte meine Schenkel nach oben um an meine Fotze zu kommen und er fing an sie mit der Zunge zu bearbeiten. Ich spürte seine Zunge in mir und ich stöhnte auf. „Das gefälllt dir wohl, gell? „ sagte Herbert lächelnd und schob mir wieder seinen Schwanz in den Mund! „Saug!“ forderte er ich auf , was ich mir nicht dreimal sagen ließ. Georg lutschte mir währenddessen den Schwanz und Klaus hatte sein Zunge tief in meiner Fotze versenkt. Ich war glücklich …....“Komm Klausi, steck ihn ihr rein!“ forderte Georg seinen Freund auf. Ich sagte noch stöhnend ..“In meiner Bademanteltasche ist ein Gleitgel!“. Herbert verließ darauf hin den Raum und kam kurze Zeit später mit dem Gleitgel zurück. Klaus setzte die Tube an meinem Poloch an und drückte mir das kühle Gel in die Fotze. Dann steckte er mir den Finger rein und fickte mich kurz mit zuerst einem Finger dann mit zwei Finger und meinte dann zufrieden“Jezt ist sie schön geschmiert und fickfertig!“ Gerog drückte meine Beine weit nach hinten. Klaus setzte seine pralle Eichel an meinen Anus und drang langsam in mich ein und je tiefer er in mich drang desto lauter stöhnte ich. Dann fickte er mich. Er fand schnell den idealen Rhythmus. Er nahm meine Füße drückte sie nach oben und fickte mich immer fester..ich spürte Lippen um meinen Schwanz und einen großen Schwanz in meinem Mund, den ich so gut ich konnte lutschte, Da brach Klaus plötzlich ab, zog den Schwanz raus und dann drehten sie mich auf den Bauch, hoben meine Hüften an und ich hörte Georg sagen“ Jetzt fick ich sie!“und sein Schwanz glitt wie von selbst in meine Fotze. Er Stöhnte auf und fing an mich extrem fest zu ficken..Seine prallen Eier klatschten auf meinen Körper. Er presste aus einem Mund „Ohhhhjaaa!“ und ich dachte schon er würde jetzt abspritzen und mir meine Muschi mit seinem Saft anfüllen....aber er hielt sich zurück und verlangsamte seinen Fickrhythmus, fing an, mich fast „genußvoll“ langsam zu stossen.. ich öffnete die Augen und sah in ein verschwitztes Gesicht, mit einem Ausdruck der totalen Extase. Er hatte seine Hände auf meine Unterschenkel gelegt und fickte mich langsam aber rhythmisch. Es war geil und ich stöhnte laut auf. „Ja bitte fick mich !“ presste ich aus meinen Mund und er erhöhte daraufhin wieder den Rhythmus „Jetzt Baby, jetzt!“ er war kurz davor abzuspritzen. Er drückte mir plötzlich den Schwanz ganz tief in die Muschi und schon spürte ich, wie sein warmes Sperma sich in meiner Fotze ergoß.Er hörte nicht auf abzuspritzen und während er meine Muschi auffüllte, fickte mich weiter, als wolle er nicht aufhören. Doch dann zog er seinen Schwanz raus und bevor ich noch begreifen konnte was gerade geschah, spürte ich schon den nächsten Schwanz in mir und der war riesig! Aber meine Fotze wurde ja schon geil vorgefickt und so hatte ich kein Problem den Riesenprügel von Herbert ganz in mich aufzunehmen. Es war geil, seinen dicken Fickprügel in meiner vollgespritzten Muschi zu spüren und er genoss es sichtlich auch. Er lächelte die ganze Zeit während er mich durchfickte. Herbert war ein potenter Hengst, der darauf aus war auch meine Muschi einzusamen. Er stieß mir seinen dicken Schwanz tief in die Fotze und es dauerte nicht lange, da bäumte er sich kurz auf und spritze mir lautlos seine zweite Ladung in die Fotze. Georg wollte mich nicht so abficken wie seine Freunde . Er hatte auf einem Sofa, dass in den Zimmer stand Platz genommen und sagte “Komm setzt dich auf mich drauf!“
Ich war noch ganz benommen und spürte wie Sperma aus meiner Fotze tropfte, aber ich wollte unbedingt auf Georgs Schwanz reiten. Ich setzte mich drauf und fing an ihn abzureiten. Er nahm mich bei den Hüften und half mir dabei, mich schön rhythmisch auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz war steinhart und ich genoss es seinen Prügel mit meiner Fotze zu melken. Ich griff nach hinten und massierte seine Eier . Er erwiderte das mit einem geilen Stöhnen, nahm mich beim Nacken , zog mich runter und küsste mich intensiv...während er mir seine Zunge in den Mund steckte, fickte er mich intensiv und sein Zungenkuss wurde immer heftiger . Seine Eier zogen sich zusammen und fingen an zu pumpen und kurz darauf spritze er ab. Wie ein warmer Geysir schoss das Sperma aus seinem Schwanz tief in meine Saftfotze. Er hatte dabei mit seinem Mund meine Zunge fest umklammert und pumpte laut stöhnend immer mehr Saft in mich rein. Schließlich ließ er locker.n Ich konnte meine Zunge befreien und er entspannte sich total...Ich blieb noch auf seinem Schwanz sitzen, weil er noch immer steif war....erst nach Minuten glitt er au meiner Fotze und Unmengen an Sperma floss aus meiner Muschi. Herbert und Klaus hatten alles beobachtet und lächelten zufrieden und befriedigt. „Du bist eine geile Fotze Baby!“ sagte dann Georg, küsste mich kurz auf den Mund und Klaus half mir aufzustehen und küsste mich auf die Wange . Herbert gab mir eine Klaps auf den Hintern und sagte leise „Danke!“ und zwinkerte mir zu. Dann holte er mir meinen Bademantel, verließen den Raum, begaben uns unter die Dusche und dann wieder in den Whirlpool. Das war mein geilster Thermenbesuch, den ich je hatte. Der absolute Hit wäre aber gewesen, wenn einer der Jungs ein Frau dabei gehabt hätte.Am liebsten etwas mollig mit großen Brüsten:-) Drei Schwänze die mich ficken und eine geile Muschi die von mir gefickt wird. Einfach geil!
Na ja, vielleicht ergibt sich das einmal..;-)

Nur fuer Mitglieder
25

Freitag, 17.04.2020

17.04.2020 16:16

Die roten Wangen

Ein Fundstück, das etwas zu lange ist. Viel Spaß.
"Ich arbeite in einem großen Bürokomplex, der direkt an ein Einkaufszentrum grenzt. In der Mittagspause bummle ich manchmal durch die Mall, sehe mir dieses und jenes Schaufenster an. Der Abschluss meiner Runde ist meistens ein Besuch in einer kleinen Süßwarenhandlung am Ende der Passage zu meinem Trakt. Zum einen liebe ich Pralinen und nehme mir gerne eine Nascherei für den Nachmittag mit. Zum anderen sind die Verkäuferinnen immer zum Plaudern aufgelegt. Wer wie ich viel Zeit hinter einem Computer verbringt, weiß Gesellschaft irgendwann sehr zu schätzen.
So lief es lange Zeit regelmäßig, bis das Gebäude einmal von Grund auf gereinigt wurde. Das hieß zwei, drei Wochen Home Office. Am Ende wurde es ein Monat, da mir leider in der ersten Arbeitswoche noch etwas dazwischen kam. Und es ging gleich ordentlich los. Anrufe, Mails, Arbeitsaufträge. Wie ich mich auf die Mittagspause freute. Wieder spazierte ich "meinen" Gang entlang, da fiel mir auf, dass am Ende, gleich gegenüber der Süßwarenhandlung, ein neuer Shop aufgemacht hatte. Die Schaufenster waren mit Deko-Material in Pink, Weiß und Gold dekoriert und ließen keinen Blick ins Innere zu. Am Eingang hing ein Schild: "Kein Eintritt unter 18 Jahren." Offenbar hatte in meiner Abwesenheit ein Sexshop eröffnet. Als ich einen Blick hineinwarf, sah ich, dass das Geschäft schon gut besucht war. An jeder Ecke standen Menschen jedes Alters und unterhielten sich, offenbar angeregt, über Lackkorsetts und Vibratoren. Nur vor einem Regal stand niemand. Ich sah, dass es sich dabei um jenes mit besonders großen Dildos handelte, und musste schmunzeln. Offenbar wagte sich niemand an die großen Kaliber. Da ich schon etwas spät dran war, kümmerte ich mich nicht weiter um das neue Geschäft und überquerte den Gang, wo mich schon süßer Schokoladenduft erwartete.
Aber auch in meinem Süßwarenladen hatte sich einiges getan. Wo früher ein altes Regal war, stand jetzt eine gemütliche Couch, auf der sich schon zwei Shopper eine heiße Schokolade schmecken ließen. Auf der anderen Seite war die Theke frisch poliert und dahinter stand eine Verkäuferin, die ich noch nie gesehen hatte. Sie trug eine gestreifte Schürze über der pastellfarbenen Bluse, eine Kappe im selben Muster und einen Pin, der ihren Namen verriet. Sie hieß Jessica und war wohl gerade einmal Anfang zwanzig. Eine hübsche, zierliche junge Frau mit schulterlangen braunen Haaren, die sich sichtlich bemühte, bei den Bestellungen keine Fehler zu machen. Als der Kunde vor mir gegangen war, schnaufte sie tief durch. Ich ließ ihr einen Augenblick, um sich zu fangen, und bestellte dann meine üblichen Pralinen. Sie blickte mich mit großen Augen an und sagte: "Tut mir leid, die haben wir nicht." Das konnte aber nicht stimmen. "Auf der Website steht es noch, bitte schauen Sie einmal nach", erwiderte ich. "Meistens war es in der Lade rechts unten." Sie sah nach und wurde immer nervöser. "Tut mir leid, ich finde nichts", sagte sie. Hinter mir räusperten sich schon die nächsten Kunden. Denn je langsamer sie war, desto voller wurde das Geschäft. Und auch ich verlor langsam die Geduld. "Wollen Sie vielleicht etwas anderes?", fragte Jessica. "Nein, das hätte ich ja gleich gesagt", antwortete ich. Offenbar klang ich etwas verärgert, denn sie wurde immer röter im Gesicht. "Das tut mir leid", sagte sie schließlich. "Mir auch", erwiderte ich und verließ das Geschäft Richtung Büro.
Am Nachmittag dachte ich, dass ich vielleicht etwas zu unfreundlich gewesen war. Jessica hatte sicher noch nicht viel Erfahrung und wurde schon so hart angefasst. Ich nahm mir vor, beim nächsten Mal nicht so streng zu sein. Doch so schnell sollte es nicht dazu kommen. Am nächsten Tag war wieder eine der üblichen Verkäuferinnen im Geschäft. Zudem war der Andrang lange nicht so groß - kein Wunder, saß doch bei der routinierten Gabi jeder Handgriff. So konnte ich noch etwas mit ihr plaudern, nachdem ich meine Bestellung erhalten hatte. Ich erkundigte mich nach ihrer jungen Kollegin und erfuhr, dass sie tatsächlich erst letzte Woche im Geschäft angefangen hatte. "Jessica ist den Umgang mit Kunden noch nicht gewöhnt", hörte ich. "Bisher hat sie nur in der Firmenzentrale im Büro gearbeitet. Ab sofort ist sie zwei Mal die Woche hier. Deshalb ist sie wahrscheinlich noch etwas schüchtern. Normalerweise ist sie auch nicht alleine im Geschäft. Nächste Woche können wir ihr wieder unter die Arme greifen."
Nun hatte sich also alles wieder eingependelt. Der Rest der Woche verlief, wie ich es gewohnt war. Ich konnte mir zu Mittag meinen Naschkram gönnen und hatte einmal sogar Zeit, die Couch auszutesten. Von hier aus sah ich, dass der Sexshop jeden Tag sehr gut besucht war. Fast jeder, den ich aus dem Geschäft kommen sah, hatte etwas gekauft. Allmählich wurde ich neugierig und beschloss, dem Laden bald ebenfalls einen Besuch abzustatten. Nach einem schönen Wochenende verlief auch der nächste Wochenbeginn sehr angenehm. Ich hatte meine Arbeit schon zu Mittag so gut wie erledigt und bummelte daher gut gelaunt durch die Mall. Als ich am Süßwarengeschäft vorbeikam, sah ich, dass auch Jessica wieder im Dienst war. Sie bediente gerade zwei Kundinnen an der Couch. Als sie zurück zur Theke ging, sah sie mich das Geschäft betreten. Ich setzte schon zu einer Begrüßung an, als sie den Kopf wegdrehte und demonstrativ mit den anderen Kundinnen sprach. Anscheinend nahm sie mir meine Antwort von letzter Woche immer noch übel. Die Arroganz gefiel mir gar nicht, schließlich war ich nicht für ihren Stress verantwortlich gewesen. Oder war es ihr immer noch peinlich? Ihre Wangen waren schon wieder etwas rot. "Das wird schon noch", sagte Gabi zu mir, während sie kassierte. "Jessy muss noch lernen, dass ihr niemand etwas antut." Ich sah die junge Frau an und wunderte mich. Jessica hatte gar keinen Grund, schüchtern zu sein. Im Gegenteil wirkte sie so, als hätte sie auf der Universität oder in der Schule so einigen Burschen den Kopf verdreht. Obwohl sie nicht die Größte war, konnte man sie wohl kaum als Mauerblümchen bezeichnen. Sie war gepflegt, dezent geschminkt und trug privat sicher Anregenderes als die hochgeschlossene Uniform. Als ich ging, rief ich ihr ein "Wiedersehen" zu. "Tschüss", sagte sie mit leiser Stimme. Was für eine interessante Frau, dachte ich. Wann sie wohl auftauen würde und mit mir so gemütlich plaudern wie ihre Kolleginnen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, wie schnell es gehen würde.
Am Nachmittag beschloss ich, ausnahmsweise früher Schluss zu machen. Ich hatte nichts mehr zu tun und wollte selbst noch einkaufen. Außerdem stand ja noch ein Besuch im neuen Sexshop am Programm. Vielleicht gab es neues Massageöl oder lustiges Spielzeug für Paare. Ich spazierte zwischen den Regalen umher, sah mal diesen Artikel an, mal den anderen. Und dann musste ich grinsen. Bei dem Aufsteller mit den Riesendildos stand - Jessica. Anscheinend war ihre Schicht vorüber, denn statt ihrer Uniform mit Schürze trug sie Jeans und eine weit geschnittene Bluse, die jedoch genauso hochgeschlossen war wie ihre Dienstkleidung. Weil der Stoff etwas dünner war, konnte ich sehen, dass sie für ihre schlanke Statur recht große Brüste hatte. Ich sah sie von der Seite an, während sie gerade einen schwarzen, sehr großen Kunststoffpenis mit beiden Händen abmessen wollte. "Das lockert dich also auf", dachte ich und musste grinsen. Gleichzeitig staunte ich darüber, was diese kleine Frau ihrem Körper zumuten wollte. Mit einem Mal drehte sich Jessica um und wollte mit dem Kunstpenis zur Kasse gehen. "Hallo", sagte ich, noch immer mit einem Grinsen. Sie stockte. "Guten Tag", stammelte sie leise und legte ihr neues Spielzeug im nächstbesten Regal ab. Ihre Wangen nahmen ein intensives Rot an. Dann nahm sie etwas Fassung an. "Schönen Tag noch", sagte sie in bestem Verkäuferinnen-Tonfall und lief aus dem Shop. Es war fast wie im Süßigkeitenladen, nur ihr Blick war anders gewesen. Weniger schüchtern. Ich war mir sicher, dass sie mich zum ersten Mal richtig angesehen hatte, und sei es für den Bruchteil einer Sekunde. Da beschloss ich, sie auf die Probe zu stellen. Ich nahm den großen Dildo und ging zur Kassa. Die freundliche Verkäuferin, die unser Gespräch mitbekommen hatte, fragte mich: "Ein Geschenk?" - "Ja, bitte verpacken", antwortete ich.
Am nächsten Tag ging ich schon vor der Arbeit ins Süßigkeitengeschäft, mit einem in braunem Papier eingewickelten Päckchen. Gabi begrüßte mich erfreut und wollte schon zu plaudern beginnen. "Jessy kommt heute später und beginnt am Abend mit der Inventur, jetzt bin ich noch alleine hier", holte sie schon zum Gespräch aus, aber ich blockte sie ab. "Sorry Gabi, ich muss ins Büro", sagte ich und verschwand. An diesem Tag machte ich Überstunden. Erst abends verließ ich das Büro und betrat zwei Minuten vor Geschäftsschluss den Süßigkeitenladen. Die Rolläden waren schon teilweise zugezogen, es waren auch keine Kunden mehr da. Es stimmte, Jessica war alleine und stand hinter der Theke. Sie tippte mit ihren zierlichen Fingern auf einem Tablet und sah weitaus entspannter aus als untertags. Das änderte sich, als sie mich sah. Sie atmete tief durch. "Ich habe Ihre Artikel parat", sagte sie und wollte schon die Schublade öffnen. "Heute nicht, Jessica", erwiderte ich. Von mir mit ihrem Namen angesprochen zu werden, irritierte sie etwas. "Du hast gestern etwas vergessen", meinte ich und bemühte mich, provokant zu klingen. Ich legte ihr das Päckchen auf einen Beistelltisch. Sie blickte mich an und wurde wieder etwas rot. Sie hatte wohl sofort begriffen, was ich ihr mitgebracht hatte. Sie blickte mich gereizt an. "Na dann, danke", sagte sie und kam hinter der Theke hervor. Ich dachte schon, sie würde mich zur Türe hinausdrängen, aber sie blieb am Tisch stehen und riss das Papier von der Schachtel. Das hatte ich nicht erwartet. "Schön", sagte sie und öffnete die Verpackung des Sexspielzeugs. Ich blickte zur Tür. War es ihr plötzlich egal, ob sie jemand mit einem riesigen Schwanz in der Hand sehen würde?
Sie nahm den Dildo in eine Hand und rieb ihn mit der anderen. Ihre Lippen glänzten. "Vielleicht merkst du dir besser, wo du den verstaust", sagte ich betont streng. "Es tut mir leid, ich kenne mich noch nicht so aus", antwortete sie, und es klang ganz anders als zuvor. "Vielleicht übst du einfach etwas", sagte ich, schon mit merkbarer Beule in der Hose. Sie nahm den Dildo in den Mund und saugte daran. "Schmeckt gut", kommentierte sie und ging mit dem Schwanz zur Tür. "Was ist mit dir?", fragte sie mich, während sie einen Knopf drückte. Die Rollo senkte sich und der Laden war geschlossen. "Finde es gefälligst selbst heraus", mahnte ich sie. Jessy sagte kein Wort, und wieder wurden ihre Wangen rot. Dann kam sie auf mich zu. Sie küsste mich auf den Mund und ging in die Knie. "Darf ich?" fragte sie, doch ich kam gar nicht zum Antworten. Sie zog mir den Gürtel aus der Hose und warf ihn mit Schwung auf die Couch. Dann öffnete sie meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund.
Schmatzend blies sie mich gierig ab. Ich genoss es sehr, aber ich wollte mehr. Dann zog ich sie nach oben, bis sie wieder stand. Ich öffnete den Knopf ihrer Bluse und riss sie auf. Sie zuckte zusammen, aber als sie sah, dass nichts kaputt ging, schlüpfte sie ganz heraus. Sie trug einen schwarzen BH mit Lederelementen, ein Modell, das mir am Vortag schon im Sexshop aufgefallen war. Als sie ihre Hose auszog, konnte ich sehen, dass sie auch die entsprechende Unterhose anhatte. Ich schlüpfte auch aus meiner Hose, dann stieß ich sie von mir weg in Richtung Couch. "Zeig mir, was du vorhattest", rief ich ihr zu. Sie verstand, nahm den großen Dildo und ließ sich rückwärts auf die Couch fallen. Ihre Schenkel glänzten schon, als sie die Beine spreizte. Mit der Spitze des schwarzen Kunststoffschwanzes schob sie ihren Slip zur Seite und spielte an ihrer Klit herum, ehe sie ihn mit einem tiefen Stöhnen zwischen ihre Schamlippen schob. Sie drückte ihn immer tiefer hinein, und als sie ihn wieder herauszog, war er von einer glänzenden Schicht überzogen. "Mach weiter", forderte ich sie auf, während ich selbst schon meine Hand an meinem Penis hatte.
Im Gang gingen die Lichter aus und im Geschäft wurde es etwas dunkler. Doch wir konnten uns gegenseitig gut sehen. Sie sah auf meinen Schwanz, als sie mit dem Dildo masturbierte, und ich sah ihr erregt zu. Gerade rechtzeitig zog ich einen Gummi aus meiner Hose, denn schon nach kurzer Zeit zuckte ihr Körper im ersten Orgasmus. Als sich ihr Atem wieder senkte, zog sie sich die Hose aus, schlüpfte aus dem BH und lehnte sich wieder zurück. "Ich will, dass du mich fickst", sagte sie streng. Sie klemmte sich den Dildo zwischen ihre Brüste und spreizte mit den Händen ihre Pussy. Ich zog mir den Gummi über und warf mich auf sie. Obwohl ihre Vagina gerade einen übermenschlich großen Penis verschlungen hatte, schloss sie sich fest um mich. Ich drang tief in sie ein, sodass die Couch unter meinen Bewegungen ächzte. Doch sie hielt stand, auch als ich mich auf die Seite legte und Jessica schräg nahm. Sie führte unterdessen meine freie Hand an ihren Hals und drückte sanft zu. Als sie zum zweiten Mal zitternd kam, fiel der Dildo von ihren Brüsten. Sie grinste. "Komm her", sagte sie und zog mich nach oben. Sie zog mir den Gummi ab und beugte sich so nach vor, dass ich meinen Penis zwischen ihre Brüste stecken konnte. "Warte", sagte sie und griff hinter die Couch. Sie zog ein Glas Schokoladensauce hervor und rieb meinen Penis damit ein. Dann leckte sie die Süßigkeit langsam und genüsslich von ihm ab, ehe sie ihn zurück zwischen ihre Brüste stopfte. Nach einiger Zeit wurde auch mein Stöhnen intensiver. Jessica merkte, dass ich auch bald kommen würde, und grinste. "Mach mich dreckig", befahl sie. Ich nahm die Schokoladensauce. "Nicht so", widersprach sie und rutschte etwas tiefer. Dann begann sie, mich abzuwichsen. Es brauchte nur ein paar Bewegungen, um mich zum Explodieren zu bringen. Ein Schwall Sperma ergoss sich über ihr hübsches Gesicht, als auch sie noch einmal genüsslich stöhnte. Dann rollte ich mich ab und wir lagen nebeinander auf der Couch. "Das nächste Mal störst du mich nicht mehr in der Arbeit", sagte sie. "Ich bin ja nur an zwei Tagen hier, und ich habe keine Lust, am Abend auch noch Spermaflecken von der Couch zu putzen." Ich stimmte zu und war froh, dass Jessy nicht so schüchtern und arrogant war, wie es den Anschein gehabt hatte.

Nur fuer Mitglieder
23

Donnerstag, 16.04.2020

16.04.2020 22:15

Von drei Männern in der Sauna gefickt

Ich hatte mal ein geiles Erlebnis in der Therme im Burgenland. Dort gab es eine riesige Saunalandschaft, die aber zur der Zeit, wo ich dort war nicht wirklich gut besucht war.
Ich konnte schlecht sexy gestylt die Sauna besuchen, also verwendete ich wasserfestes Make up, Cajal und Wimperntusche , mit einem Stift betonte ich meine Lippen , lackierte mir meine Finger - und Fußnägel und setzte eine mittellange blonde Echthaarperücke auf.
So „gestylt“ betrat ich die Therme. Die Dame an der Kasse wies mir ohne zu zögern ein Umkleidekästchen bei den Damen zu. Dort zog ich mich nackt aus und schlüpfte in den weissen Bademantel. Man sollte ja nicht gleich sehen, dass ich das gewisse Extra zwischen den Beinen habe.
Ich betrat die Saunalandschaft und suchte mir ein Liegebett.Der Saunabereich war total leer. Ich legte mich auf das Liegebett, brav eingehüllt in meinem Bademantel. Dann bemerkte ich , dass sich eine kleine Gruppe Männer mittleren Alters im Saunabereich „breit“ machten.Ich stand auf und begab mich ebenfalls in den Saunabereich. Drei Männer saßen im Whirlpool und ich merkte , dass mich ihre Blicke erfassten und mich beobachteten. Ich ging am Whirlpool vorbei , schaute lächelnd in Richtung der Männer, legte außerhalb ihrer Sichtweite den Bademantel ab und betrat nackt die Dampfsauna, die leer war. Ich suchte mir einen Platz, gegenüber des Eingangs und legte mich bäuchlings auf die nassen Fliesen. Es dauerte nicht, lange kamen die drei Männer die zuvor im Whirlpool saßen ebenfalls in die Dampfkammer und platzierten sich freundlich grüßend , mit etwas Abstand zu mir auf den Sitzgelegenheiten. Ich grüßte auch freundlich und lächelte sie an. Da ich auf dem Bauch lag, konnten sie nicht sehen, dass ich weder Brüste noch Muschi hatte. Ich schloß die Augen und tat so,als würde ich schlafen. Die Männer unterhielten sich über Belanglosigkeiten, bis einer der Männer, er war etwas stämmig gebaut um die 50 Jahre alt, mit starker Brustbehaarung und Vollglatze eine Bemerkung machte , die sich eindeutig an mich ging. Er meinte, dass es langweilig in der Dampfkammer wäre, wenn nicht so eine hübsche Frau, also ich, mit ihnen schwitzen würde....dann murmelte er etwas von „süssen Hintern...“ und fragte dann seine Freunde ob sie das nicht auch so sehen. Ich machte die Augen auf und beobachtet die Reaktion der beiden anderen Männer. Der eine war sehr athletisch gebaut, auch um die 40 – 45 Jahre alt,mit einem Dreitage-Bart, und einem durchaus ansehnlichen dicken Schwanz mit ausgeprägter Eichel und graumelierten Haaren. Sein Sitznachbar war etwas älter, um die 60 Jahre, etwas untersetzt aber mit einen großen Schwanz, den er ungeniert präsentierte. Auch der stämmige Mann der die Bemerkung machte hatte einen schönen Schwanz:-) Sie bemerkten sofort, dass ich zuhörte und ihnen auf die Schwänze schaute. Sie sahen das als Aufforderung noch mehr ihre Mannespracht zu präsentieren und öffneten ihre Beine, damit ich ihre Schwänze ganz genau sehen konnte. Der untersetzte Mann griff seine Schwanz an und massierte ihn sanft. Es dauerte nicht lange und man konnte zusehen wie er wuchs und sich bald in voller Größe präsentierte. Ich beobachtet ihn ohne Worte aber mit einem Lächeln. Er lächelte mich auch an, bedeckte aber daraufhin seinen Schwanz mit seinem Badetuch. Ich bemerkte, dass mein Schwanz steif geworden war und die Bauchlage etwas unbequem wurde. Also setzt ich mich zur Überraschung der Herren auf und zeigt jetzt was ich wirklich bin, stand auf , schlängelte mich mit meinem gut sichtbaren halbsteifen Schwanz an den Dreien vorbei , drehte mich kurz um , lächelte neckisch, sagte leise „Baba“ und schloß die Tür hinter mir zu.
Ich duschte mich, immer mit einem Blick zur Dampfkammertür. Im Saunabereich war kein Mensch. Scheinbar standen die drei unter Schock, weil sie nicht aus der Dampfkammer kamen.
Ich setzte mich in den großen Whirlpool und ließ mir von den Düsen meinen Arsch kneten.
Da tauchten die Drei plötzlich auf und kamen sofort zu mir in den Whirlpool. Obwohl genügend Platz war, setzten sie sich neben mich. Ich sagte nichts lehne mich zurück, schloss die Augen und genoss das warme Wasser. Da sagte der stämmige Mann plötzlich „ich bin der Klaus“. Ich öffnete die Augen, schaue ihm in Gesicht und erwiderte „Und ich bin die Livia“ Er streckte mir die Hand entgegen. Da stellten sich auch die beiden anderen vor. Georg und Herbert hießen sie. Sie waren jetzt so knapp bei mir, dass ich ihre steifen Schwänz nicht übersehen konnte. Auch mein Schwanz war steif geworden. Ich griff nach hinten an den Beckenrand und streckte dann langsam meinen Körper, der an die Wasseroberfläche glitt und mein steifer Schwanz sichtbar aus dem Wasser ragte.Ich ließ mich aber sofort wieder zurück ins Wasser gleiten. Jetzt war das Eis bei den Dreien gebrochen. Sie fingen an mich mit Komplimenten zu überhäufen und umzingelten mich. Ich lächelte sie nur an und drehte ihnen den Rücken zu und stütze mich am Beckenrand ab drückte meinen Körper an die Wasseroberfläche. Mein Schwanz war steif und unter Wasser. Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz und ein leises „mmmhh geil“ Er wixte meinen steifen Transenkitzler. Eine andere Hand fing an meinen Arsch zu massieren.Ich stöhnte leise auf und dreht mich wieder um. Jetzt waren sie alle ganz nahe bei mir. Ich nahm ihre Schwänze, die steif in die Höhe ragten und wixte sie sanft. Langsam glitt ich nach unten und fing an einen der steifen Schwänze zu lutschen. Er drückte mir die pralle Eichel tief in den Mund und ich ließ meine Zunge über seinen Schaft gleiten und saugte ganz fest....Georg war der athletische von den Dreien, beugte sich zu mir runter und fing an mich intensiv zu küssen. Ich umarmte ihn, hielt mich an seinem Nacken fest, er hob mich aus dem Wasser und drückte mich ganz eng an sich, sodaß ich seine steife Rute deutlich spürte. Er flüsterte mir dann ins Ohr“ Bist du schon mal von drei Schwänzen gefickt worden?“ Ich erwiderte leise: „Nein, aber es könnte sein, dass ich bald in den Genuss komme, stimmts?!“ Er sagte „Ganz genau, Süsse, wir wollen dich!“ Ich nickte , löste mich aus der Umarmung und stellte mich mit dem Rücken an den ca. 5m entfernten gegenüberliegenden Beckenrand. Ich hob mich etwas hoch und legte mich über den Beckenrand, sodaß sie meinen Arsch und meine Fotze zu sehen bekamen. Es dauerte nicht lange da spürte ich schon eine Steife Rute die an meinen Anus rieb und zwei Hände ich mich von hinten umfassten und meinen Schwanz wixten. Ich sagte leise stöhnend “Der will wohl schon in mich rein?“ Er Küsste mich am Hals und lächelte. In der Zwischenzeit hat der großschwänzige,untersetzte Herbert,sich quer vor mich hingelegt und mir seinen steifen Schwanz genau vor dem Mund gehalten. Ich blickte mich um, um mich zu vergewissern, dass niemand da war und fing an seinen dicken Prügel zu lutschen. Ich musste meinen Mund weit aufmachen und er stöhnte während ich saugte. Georg fingerte meine Pofotze und der stämmige Klaus hat in der Zwischenzeit den Saunabereich abgesucht. Er sagte dann zufrieden „Kein Mensch da, wir können sie ficken!“ Herbert hatte mit beiden Händen meinen Kopf gehalten und mich hemmungslos mit seinem Riesenprügel in den Mund gefickt. Klaus behielt den Saunabereich im Auge, weil es mittlerweile schon sehr eindeutig war, was hier abging.Herbert war nicht mehr hier, sondern war im Fickrausch und hörte nicht auf meinen Blasmund zu ficken. Georg war mit meiner Fotze beschäftigt und versuchte jetzt mit seinem Prügel in mich einzudringen, aber nicht wirklich funktionierte. Er fluchte leise, weil es nicht gelang und forderte Herbert auf endlich aufzuhören, damit sie mich ficken können. Herbert hörte nicht und ich spürte, dass er es drauf anlegte abzuspritzen. Sein Atmen wurde heftiger und keuchender und lauter...Klaus behielt noch intensiver alle Türen im Auge, weil er merkte, dass es gleich soweit sein würde. Ich saugte gierig und spürte ein Zucken, er stöhnte laut auf und spritzte mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen. Ich war darauf vorbereitet und hatte keine Mühe den frischen warmen Saft zu schlucken. „So eine geile Fotze!“ murmelte Georg „Schluck alles Baby und dann lecke alles schön sauber!“ was ich auch tat. Herbert ließ sich erschöpft rücklings fallen. Klaus kam auf mich zu und er hob mich aus dem Wasser. Dein süsser Arsch gehört jetzt uns!“ sagte Klaus fordernd und sehr lüstern. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen alle ins Solariumzimmer. Georg schloß die Tür zu.

Ende von Teil 1

Nur fuer Mitglieder
21

16.04.2020 15:17

Würdig genug um die Meine zu sein?

Ich beendete unsere Beziehung. Als Dank für die erlebte Zeit übergab ich dir eine stählerne Kette und ein starkes Schloss. Damit solltest du dein Herz vor zukünftigen Verletzungen schützen.

„Was tut er da? Wieso? War ich ihm nicht die Gefährtin welche er sich erträumt hatte?“ In meinem Kopf entzündete sich ein Feuerwerk an Gefühlen, Selbstzweifeln. Angst überkam mich.. Angst, all das jetzt verloren zu haben was mich ergänzt.. Ich bin doch niemand ohne ihn.. Er ist mein Herr… Soll es das gewesen sein? Bittere Tränen kullerten meine Wangen entlang..schmeckten salzig.. ich wünschte, sie wären Gift und würden es beenden. .mein armseliges Leben..

Doch wie muss es ihm jetzt gerade gehen? Warum kümmert es ihn wie es mir danach geht.? Was hat diese Stahlkette und das Schloß auf sich? Er war immer so gut zu mir.. Fürsorglich.. aber auch fordernd.. Was will er bloß??

Diese Zweifel an mir raubten mir den Verstand.. Getrieben von Unruhe verbrachte ich keine Minute in dieser Nacht mit Schlaf. Ich blickte auf die Uhr, es war fast 4 Uhr früh..

Nahm das Telefon in die Hand und rief in an.

Gerade nach dem zweiten Läuten hob er ab und fragte mich.. „ Was kann ich für dich tun?“

„Zieh dich an, steig in dein Auto und komm zu mir“ entgegnete ich ihm und legte auf..

Minuten vergingen wie in Zeitlupe.. ich öffnete die Eingangstüre meines Hauses und kniete mich auf den Boden der Empfangshalle.

Nach einer Weile hörte ich quietschende Reifen. Ein Auto im Eiltempo zum Stillstand gebracht..

Mein Blick war gegen den Boden gerichtet.. Er trat ein. .Wortlos..

Meine Augen wanderten seinen Körper entlang. Von den Füßen bis zu seinem Kopf.. Hier wurde nicht mehr geatmet.. Kein Ton gelang an mein Ohr..

Gleichzeitig hob ich meine Arme und reichte ihm ein edles Schwert aus dem Familienbesitz. Er nahm es in seine rechte Hand…

Ich hob meinen Kopf ..

Im nächsten Moment zerschlug er dieses Schloß von der Kette mit einem gewaltigen Hieb, welches mein Herz schützen sollte.

Er beugte sich zu mir herab und hauchte mir ins Ohr.. „Nun bist du würdig die Meine zu sein „

Nur fuer Mitglieder
6

16.04.2020 15:05

Outdoor Treffen

Schon vor längerer Zeit habe ich mir ein Treffen vereinbart mit zwei Damen auf der Donauinsel.Es war ein traumhafter Sommertag, es war unter Tags heiß und kein Wölkchen am Himmel. Ich war den ganzen Tag unterwegs, mit Freunden essen und fuhr dann mit meinem Rolle zum vereinbarten Treffpunkt. Beide Damen waren super pünktlich. Wir hatten alle Decken mit und plauderten Anfangs mal ein wenig, zum Kennenlernen und Auftauen. Beide Damen hatten Ihre ganz besonderen Vorzüge. Eine Dame, nennen wir Sie Ellie, war eine schlanke Mitvierzigerin, hatte schöne Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Die zweite Dame, nennen wir sie Gabie, war etwas mollig, aber sie hatte trotzdem eine straffe Figur und Ihr Busen war einfacher ein Wahnsinn.

Wir hatten einige Biere und weiße Spritzer. NAch einem wirklich netten Plausch, es dämmerte schon stark, entschieden wir uns, einen lauschigen PLatz zu suchen, wo wir uns geil vergnügen konnten. Nach einer kurzen Suche, fanden wir auch einen lauschigen Ort, umgeben von Bäumen und Büschen, nicht leicht einzusehen - also sehr gut geeignet.

Wir legten die Decken auf und legten uns hin. Sofort begann ich mit Ellie zu schmusen. Sie konnte verdammt geilküssen und Ihre Zunge verlangte nach mehr. Während ich mit Ihr schmuste, hatte Gabie schon meinen Schwanz in der Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Gott, hatte sie ein Gefühl. Sie machte das richtig geil und schon tülpte sie Ihren Mund über den mittlerweile steinharten Schwanz. Ohhh! War das scharf.

Ellie zog Ihren Slip aus, und setze sich mit Ihrer Muschi langsam auf mein Gesicht. Ich begann, Ihre heiße Muschi zu lecken. Sie schmeckte herrlich und war sensationell naß, in Kürze. Sie begann Ihr Becken zu kreisen und aufzustöhnen. Ich wurde immer geiler. Die beiden Mädels waren wirklich superscharf und hatten Spaß an dem 3er.

Gabie blies meinen steifen Schwanz und schmatzte dabei herrlich. Ich musste nun meinen Schwanz in einer der beiden Muschis stecken sonst platzte ich. Ich entschied mich für Gabie, sie musste belohnt werden, für Ihr geiles Blaskonzert. Ich kniete mich hinter Sie, und Ihr praller Prachtarsch war vor mir. Was für ein Anblick ! Ellie flüsterte mir zu " Lass Dich nicht ablenken. Wir haben Zuschauer !" Das habe ich noch nich erlebt. Eine Reihe von Männern stand ringsum und wichste deren Schwänze. Das machte mich noch schärfer. Ich schob meinen Prügel in Gabie und begann sie zu ficken. Ihre Riesentitten schaukelten hin und her und sie schlechte dabei ein Ellies naßer Muschi. Es war herrlich in ihr. Ich packte Ihren Traumbusen und knetete ihn. Die beiden Prachtdinger lagen schwer in meiner Hand. Gabie schob Ihre Finger in Ellies Muschi. Was für ein Geiles Treiben ! Während ich weiter in Gabies Muschi steckte und sie dabei mit Ihren Muskelnmeinen Schwanz massierte, stand ellie auf und trat hinter mich. "Beug Dich ein wenig vor" flüsterte Sie und Ihre Zunge leckte dabei über mein Ohr.

Als ich mich versah, hatte Sie einen Dildo, den sie mitgebarcht hatte, langsam in meinen Arsch geschoben. "Ich werde gerade entjungfert", dachte ich. Aber es machte mich noch geiler. Das ging einige Minuten so. Dann tauschten wir und Ellie setzte sich auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Herrlich dieser Anblick. Ich packte ihren Arch und begann sie zu bewegen. Gabie war nicht untätig und hängte mir Ihren Atombusen ins Gesicht. Ich leckte und saugte an Ihren Nippeln. Ich war abschussbereit. Ellie merkte das, zog meinen Schwanz aus sich raus, entfernte den Gummi und beide begannen an meinen Schwanz zu saugen. Es dauerte nur mehr kurz und ich spritze ab. Mein Sperma war auf den Händen der Damen veteilt. Wow ! Was für ein geiler Abend. Auch die Spanner kamen auf Ihre Kosten.

Wir entscheiden uns dafür, noch ein Schwimmen zu gehen. Auf dem Ponton meinten die Damen, dass ich ihnen noch einen Orgasmus schuldig bin :-). Und wir begannen von vorne, wobei ich Ellie zum Organsmus fingerte.

Es war ein sehr heißer und geiler Abend und ein Erlebnis and welches ich noch gerne zurcük denke.

Nur fuer Mitglieder
11

Mittwoch, 15.04.2020

15.04.2020 09:07

Die Schüchterne


Es war ein stressiger Tag in der Vorweihnachtszeit, einer von vielen, die Arbeit wächst mir über den Kopf, Geschenke bisher…Fehlanzeige ich komme zu nichts, auch an diesem Tag. Ich hetzte von Termin zu Termin und irgendwann, ich suchte wiedereinmal einen Parkplatz das sah ich dieses Geschäft, Unterwäsche für Frauen, das sieht doch gut aus denke ich, genau das Richtige um für meine Frau was passendes für Weihnachten zu finden und ich muß nichtmal wohin fahren, ich bin ja schon fast da…..ich also rein mit dem Auto in die nächste Lücke und ab ins Geschäft, Null Ahnung was ich eigentlich kaufen soll…..ich schau mich so um, eine Verkäuferin da, eine dort, aber keine hat Zeit für mich….ich steh da so rum und irgendwie werd ich schon beim Anblick der Wäsche etwas schaft, die Phantasie geht da wohl etwas durch mit mir….

Endlich, es nimmt sich jemand meiner an, hübsch sieht sie aus denke ich so….Sie fragt ob sie mir helfen könne, ich sagte ja da bin ich sicher…..“Ich suche etwas für meine Frau“ Da werden wir schon was finden meinte sie, auf was steht sie denn, ich erzähle ihr was sie gern hat, ich sagte ihr sie steht auf schöne Strümpfe, Strings und feine Spitzen, sie meinte dann steht sie da drauf oder ich, und lächelte mich an….wow dachte ich, die hat was….wir schauen uns also gemeinsam um irgendwann berührten sich unsere Hände, sie war sichtlich schüchtern berührt, ich dachte nur wieso, was hat sie ist doch nichts passiert, dann kam es mir, irgendwie schien ich ihr zu gefallen, ich denke wieso nicht, und fragte drauf los, was tragen sie denn drunter und sie wurde rot, richtig rot, es war ihr peinlich, ich sagte nur das muß ihnen nicht peinlich sein, es tut doch einer Frau auch gut wenn sie einem Mann gefällt oder?? Daraufhin sah sie mich an und sagte Sie hätte einen Freund, ich sah mich um und sagte nur, ich sehe aber keinen, sie konnte sich ein schüchternes lächeln nicht verkneifen, die Zeit verging und irgendwie waren wir nun allein im Geschäft, Sie sagte ich muß mich jetzt bald entscheiden, was ich denn kaufen wolle, weil sie müsse schliessen…..also kaufte ich einen schönen Fummel in schwarz an der Kassa schaute ich sie an und sagte ihr das ich sie richtig richtig sexy finde und naja wenn sie jetzt sowieso schließt, können wir ja auch noch was trinken gehen, einfach so ohne Hintergedanken……nein sagte sie, sicher nicht, ich kenne sie nicht und habe einen Freund….Kommt er sie abholen fragte ich, nein, aber….. meinte sie, ich fiel ihr ins Wort und sage alles bestens dann haben sie ja Zeit, peinlich berührt und ohne eine Ausrede parat zu haben mußte Sie zutimmen….Wie also raus, ganz Gentleman lies ich ihr den Vortritt, und sah ihr auf ihren geilen Arsch als sie vor mir ging, sie trug eine schöne Hose die Ihren Arsch schön betonte, aber ich konnte die Slipränder sehen, warum denn kein String dachte ich nicht ganz ohne mir Gedanken zu machen……

Endlich wir sitzen, Sie erzählte von ihrem Freund wielange Sie zusammen sind und wann Sie in Urlaub fahren, ich sagte nur, das interessiert mich nicht, ich will wissen obs im Bett passt, sie sagte ja natürlich aber ich will ein Kind er aber nicht, also treiben wirs nur mit Kondom….ich unterbrach sie, sagte nur mit Gummi?? Ohne da spürt man ja nichts….Sie mag das nicht wenn man reinspritz sagte Sie…..ich bestellte noch einen Cocktail den dritten, warum weil ich merkte wie sie lockerer wird….irgendwann sagte ich zu ihr, ich sah deine Slipränder, wo schaust du hin, sie war völlig überrascht von dieser Aussage ich sagte ihr, ich als ich den String aus meinem Sackerl holte, probier ihn an „JETZT“ schrie sie, sicher nicht sagte sie, ich doch mach mal, ist doch nichts dabei….und wieder gingen ihr die Ausreden aus , sie nahm ihn und zog sich aufs WC zurück dann kam sie wieder, ich schaute genau, sie hatte ihn jetzt tatsächlich an, ich will deinen Slip, sie sagte nein der ist in meiner Handtasche….her damit und sie rückte ihn tatsächlich raus ich nahm ihn in meine Hand und merkte sofort, der war feucht, nur einwenig, aber feucht, cool dachte ich, die ist scharf, die will ich unbedingt ficken…..

Wie, wie bringe ich diese schüchterne Blume zum ficken….ich dachte nur, zweimal hatte Sie keine Ausrede, und wußte ich mußte sie soweit bringen das ihr ein drittes mal keine einfällt…Sie genoss ihren Cocktail und immer wieder berührte meine Hand ihren Schenkel, zuerst zuckte sie weg aber mittlerweile schien es ihr zu gefallen…ich streichelte sie sanft, rückte ihr nahe und flüsterte ihr ins Ohr, ich will dich sagte ich, jetzt, was meinst du fragte sie, ich will dich ficken sagte ich…..Sie rückte weg sagte bist du verrückt, ich habe einen Freund und du bist verheiratet, du spinnst….ich sagte ich sehe immer noch nicht deinen Freund und meine Frau kann ich auch nicht sehen….ich gehe sagte Sie stand auf und ging….Scheiße dachte ich….verdammte Scheiße…..aber dann fiel mir ihr Slip ein, den hatte ich immer noch und der war feucht, die will es doch…..ich ihr nach, raus aus dem Lokal und ihr nach….was willst du noch sagte sie genervt, ich sagte ihr, ich habe noch deinen Slip und der ist feucht, ich denke wir wollen das gleiche, nahm ihren Kopf und küsste Sie, Sie wich sofort zurück ich nahm sie an der Hand und zog sie einfach von der Strasse in eine offen Türe eines Hauses, hinein den Gang hinunter in der Keller……sie zickte einwenig rum aber sie ging mit immer wieder sagte sie lass mich…..ohne sich aber wirklich zu wehren….kaum unten im Keller küsste ich sie, griff ihr an ihre geile Titten unter ihre Bluse und die Nippel richtig hart…die will es dachte ich und küsste Sie, drückte Sie fest gegen die Wand küsste ihren Hals sie stöhnte und immer wieder, nein lass mich…ich riss ihr die Bluse auf, die Knöpfe rissen ab, eine Hand glitt in ihre Hose, sie presste ihre Beine fest zusammen, aber ich gab nicht auf, irgendwann drückte ich sie auf die Knie machte meine Hose auf und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht, blas ihn nimm ihn in den Mund….nein ich will nicht sagte sie wieder wobei sie ihre Blicke nicht von meinem Schwanz lassen konnte, ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund gegen meinen Schwanz….und drin war er, sie genoss das jetzt auch, stöhnte, ich wollte sie jetzt, zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie gegen die Wand ich öffnete ihre Hose zog Sie runter da sah ich den Sting den ich gerade gekauft hatte….genug gschaut runter mit dem Höschen….nein stöhnte Sie mir, egal der muß jetzt weg….streck deinen Arsch raus sagte ich zu ihr, aber nichts geschah, also fuhr ich ihr mit der Hand zwischen die Beine und umfasste Ihre Fotze und zog sie nach hinten, wirklich wehren tut sie sich nicht, ich kniete mich hinter sie, zog Ihren Arsch auseinander und bewunderte ihre zwei Löcher und begann sie zu lecken, mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Ihre Lippen so eine schleimige geile Fotze, immer wieder sagte sie nein, aber sie wurde immer geiler, ich auch, also stand ich auf und hielt ihr meinen Schwanz an Ihren Arsch….nicht ficken sagte sie immer….ich nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihre nasse Fotze….bitte nimm einen Gummi stöhte sie…ja ja flüsterte ich ihr….. und fuhr mit meiner Eichel zwischen ihren Lippen auf und ab, nein schrie sie mit Gummi, ich sagte wieder jaja…..nahm in weg und raschelte mit so einem Papierl das ich in der Tasche hatte…so und jetzt fick ich dich du Sau, dachte ich, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz wieder zu ihrer Fotze und hoffte das sie sich nicht vergewissern will, dann war es soweit ich schob ihn ihr langsam rein, blank, was für ein geiles Gefühlt….sie dachte ich hätte nen Gummi drauf, das machte mich unheimlich scharf….Sie stöhnte laut plötzlich sagte sie, leg dich hin, ich will auf dich, scheisse dachte ich, die sieht doch gleich das da nichts oben ist…..wurscht dachte ich und legte mich hin als wüsste ich von nichts, sie sah mich an sah meinen Schwanz und sagte nur….ich habs mir gedacht, aber ich wollte es irgendwie auch, ich bin so scharf, stellte sich über und hockte sich hin, nahm meinen Schwanz und schob ihn sich lustvoll in ihre Fotze….so eine geile Schlampe dachte ich als ich zusah wie sie mich abritt, aber nicht reinspritzen sagte sie….jaja dachte ich sie ritt mich ich merkte es dauert nicht mehr lange, klar ich will sie besamen sie ritt und ritt und ich spritze ab….nein schrie sie als sie merkte das ich in ihr gekommen bin, scheisse sagte sie stand auf stand über mir und was sah ich mein Sperma das aus ihrer Fotze tropfte……was für ein Anblick. Sie zog sich sofort an und verschwand, kein Wort mehr, von ihr, aber egal ich hab diese schüchterne Fotze aufgetaut und sie gefickt…..

Nur fuer Mitglieder
5

Sonntag, 12.04.2020

12.04.2020 17:31

Ostern wie nie zuvor

Ostern zu Hause
Freitag abend, langweilig, alle Wäsche gewaschen, Wohnung sauber bis in die letzte Ecke.
Wir langweilen uns. Grenzenlos. Fensehen bringt nur Müll, netflix gibt auch nichts mehr her.
Wir liegen auf der Couch die eigentlich für 6 Personen Platz hat. Beide in Gedanken versunken.
Na was solls, nach dem Abendessen einen gute Nacht Whiskey und schlafen.
Auf einmal steht sie auf und geht ins Nebenzimmer. Keine Ahnung was sie da sucht, aber auch egal.
Nach einer guten Viertelstunde kommt sie zurück. Ein Anblick der nich fast von der Couch wirft. Sie hat doch tatsächlich eines der Outfits an die sie eigentlich nur dann anzieht wenn wir fort gehen.
Die schwarzen High Heels mit 21cm Absatz kann ich ja sehen, die Beine in schwarzen Strümpfen bis zur Mitte der Schenkel auch, den Rest bedeckt der Webpelz Mantel. Was soll das?
Willst du mir nicht helfen fragt sie? Hier hat es 22 Grad, wenn du mir nicht bald den Mantel ausziehst trifft mich der Hitzeschlag.
Na das lass ich mir nicht zweimal sagen, nichts hält mich mehr auf der Couch. Ich helfe ihr aus dem Mantel und sehe auch den Rest von Textil den sie am Körper trägt. Viel ist es ja nicht, die schwarzen Strümpfe, halterlose natürlich, einen silbernen Slip der so gut wie nichts verbirgt, einen silbernen BH der ihre 75D voll zur Geltung bringt und gleich noch um 2 Cups grösser erscheinen lässt. Alles andere hat sie abgelegt, nicht mal Schmuck trägt sie mehr. Ich komm mir mit der Boxershort so richtig langweilig vor. Irgendwie kommt es mir so vor als ob ihr heute nicht nach unserem üblichen Sex at home ist. Wir schenken uns noch einen Whiskey ein. Sie geht zum Kühlschrank und holt Red Bull und Mineralwasser. Ich beobachte sie, ihr Hintern ist eine Pracht in dem Outfit. Die Getränke stellt sie auf den Couchtisch.
"Die werden wir brauchen" meint sie.
Wir liegen nebeneinander, streicheln, küssen, das übliche halt. Es kommt die erste Erregung auf, aber alles ist irgendwie so anders, zurückhaltender, abwartend
"Kennst du mir wirklich" fragt sie auf einmal.
Was soll die Frage? Wir haben doch eigentlich keine Geheimnisse? Wir haben Spass, guten Sex, viele Sachen erlebt von denen andere nur träumen zu wagen, was soll da noch sein?
Sie bietet sich mir an, streichelt sich selbst und zieht mir dann sie Hose aus. Klar steht er mir schon, bei dem Anblick ja kein Wunder. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand, setzt sich in Position und nimmt ihn in den Mund. Wie immer? Nein. Sie will mehr. Immer tiefer nimmt sie ihn hinen, bis zu der Grenze an der sie normalerweise immer aufhört. Ich spüre die Bewegung ihrer Zunge. So hat sie noch nie geblasen. Sie atmet durch die Nase und blickt mir tief in die Augen. Ihre Hand liegt auf meinem Rücken, knapp über dem Po. Auf einmal spüre ich den Druck ihrer Hand. Sie drückt mich zu sich. Sie will mehr. Noch ein Zentimeter, es wird immer enger, noch einer, auf einmal zuckt sie zusammen, der Druck verschwindet, ich lasse ihr wieder Luft zum Atmen. Aber ich bleibe im Mund. Kurz danach das selbe Spiel. Auf einmal Pause.
"Ich habe eine Liste" sagt sie auf einmal.
"Ich will deinen Schwanz in meinem Hals spüren, so tief wie niemals zuvor ist einer der Punkte auf meiner Liste. Hilf mir bitte, alleine kann ich es nicht"
Oh mein Gott, ich war komplett von der Rolle. Wir haben es ja schon ein paarmal versucht, aber immer hat sie abgebrochen, verweigert, gewürgt und nicht mehr weiter gemacht. Irgendwie dann als geht ganz einfach nicht abgehakt. Warum ist sie denn damit nicht früher rausgerückt?
"Diese Liste ist mein Geheimnis gewesen, bis jetzt. Ich habe Angst das du dann schlecht von mir denkst"
Wieso? Jeder Mann träumt doch davon. Klar, eine Porno Darstellerin, eine Prostituierte die muss das ja können, aber die eigene Freundin [nur für Mitglieder]
"Los, ich will nicht reden. Hilfst du mr jetzt oder nicht"
Neben der Couch gibt es ein kleines Kästchen mit der Spielzeuglade. Vieles davon mal gekauft, unbenutzt. Ich nehme die Handschellen raus. Stahl, massiv, nicht die Plüschdinger. Die Hände auf den Rücken. Einen dicken Polster in die Mitte der Couch. Ich lege sie zurecht, den Rücken auf den Polster. Wortlos. Sie leistet keinen Widerstand. Ihr Kopf hängt leicht nach unten. Sie öffnet den Mund. Ich küsse sie auf den offenen Mund, befeuchte ihre Lippen mit meiner Zunge. Ich knie hinter Ihr, Verdammt macht mich das geil. Langsam kommt mein Schwanz über ihr Gesicht. Sie streckt die Zunge raus, leckt ihn ab, von der Spitze bis zu den Eiern. Ich glaube mein Verstand macht Osterferien. Ich biete ihn ihr an. Sie nimmt das Angebot an. Saugt ihn richtig ein. Bis zu der ich bekomm keine Luft mehr Grenze. Ein letzter Atemzug durch die Nase. Sie entspannt sich, schliesst die Augen. Ich denke an die Abmachung zwischen uns das jeder die Grenzen des anderen respektiert. Grenze? Ist die jetzt noch vorhanden? Pfeif drauf. Ich ehöhe den Druck, spüre den Widerstand ihrer Kehle. sie zuckt zusammen aber die Augen bleiben geschlossen. Millimeterweise geht es immer tiefer, sie atmet nicht mehr, Oh mein Gott, ist das geil. Mein Gefühl für die Zeit sagt mir das ich mich zurück ziehen muss. Ihre Beine zittern. Als ich ihn aus dem Mund ziehe, ein tiefer Atemzug und nur ein Wort
"tiefer"
Und wieder rein damit. Tiefer als zuvor. Geschätzt sind wir bei 12 cm. Atempause. Zwischendurch kurzer Mundfick. Ihr Gesicht rot von der Anstrengung. Aber sie will es, immer noch. Die Zeit vergeht mit Sicherheit, aber wen interessiert noch Zeit. Sie schwitzt vor Anstrengung. Normalerweise wäre sie schon im Bad. Aber wortlos geht es immer weiter. Ich bin mir sicher es tut Ihr weh, aber sie geniesst es, liegt entspannt da, die Augen geschlossen und erwartet das nächste Mal. Und auf einmal. Kein Widerstand mehr. Mein Schwanz verschindet in ihrem Hals. Es geht. Bis zum Anschlag. Das hätte keiner von uns für möglich gehalten. Raus, Luft holen lassen, sie keucht vor Anstrengung.
"Mach weiter, ich will es sehen"
Ich nehme das Handy vom Tisch, Kamera an. Eine Hand hält ihren Nacken. Die andere das Handy. Ich steck ihn wieder rein. Bis zum Anschlag. Filme dabei. Ich ficke ihren Hals, was für ein geiles Gefühl. Nach einer gefühlten Ewigkeit liegen wir nebeneinander. Ich nehme ihr die Handschellen ab. Sie stürzt sich auf die Getränke wie eine Verdurstende. Immer noch wortlos. Sie kuschelt sich an mich, nimmt das Handy und sieht sich das Video an. Sie lächelt, irgendwie glücklich.
" Es hat mich soviel gekostet es dir zu sagen fast mehr als es zu machen. Ich bin glücklich das ich es gesagt habe und bin dir dankbar für dieses Erlebnis. Es war einer meiner Träume das zu erleben, es zu können, ich wusste nicht ob es geht, aber wenn andere es können will ich es auch. Was denkst du jetzt von mir?"
Ich drück sie an mich. Wortlos. Zum ersten mal nehme ich bewusst ihren Geruch war. Ich genieße ihn. Der Geruch der Geilheit. Ich weis nicht was ich sagen soll, ich hab doch kaum was ausgelassen im Leben und es war doch nicht das erste mal für mich. Mir fällt nur eines ein das ihr sage. Schatz, ich danke dir. Ich danke dir für dein Geschenk, für dein Vertrauen und für einen der geilsten Momente seit dem wir zusammen sind. Wir kuscheln uns zusammen. Meine Finger schummeln sich in ihren Slip. Ach du grüne Neune!!! Sie ist nass, nicht mehr feucht. Ein leichtes Stöhnen, sieh schließt wieder die Augen.
"Ich muss dir noch was sagen. Das war nicht der einzige Punkt auf meiner Liste. Deine Hand hat 5 Finger. Warum benutzt du sie nicht alle?"
Naja, das ist nicht das Ende der Nacht, aber der Geschichte. Nur soviel noch, sie hat eine verflixt lange Liste. Und ich weis wirklich nicht was noch kommt. Sonntag Morgen haben wir dann die Sauerei beseitig und gefrühstückt wie die Holzhacker. Beide erschöpft wie nie zuvor, glücklich wie kaum zuvor und mit dem Wissen das wir uns in Zukunft mit anderen Augen sehen werden. Ich weis nicht mehr wie oft ich sie in diesen Stunden meine kleine Drecksau genannt habe. Jetzt schläft sie. Glücklich und total entspannt.

Die Moral von der Geschicht? Vielleicht wäre das nie ohne diese Krise passiert, vielleicht wäre es wieder eines dieser üblichen Wochenenden geworden. Aber manchmal hat es auch gutes wenn man sich mit dem beschäftigt was man die ganze Zeit vor der Nase hat. Vielleicht steckt hinter mancher Fassade der Biederkeit mehr als man glaubt. Dieses Oster Wochenende wird mir auf jeden Fall bist zur Alzheimer oder altersbedingter Demenz in Erinnerung bleiben.
Manche Menschen sehen die Dinge wie sie sind und fragen warum. Ich träume, nie dagewesene Träume und frage: Warum nicht? G.B. Shaw
Wünsche allen noch schöne Feiertage, brav bleiben, gesund bleiben.
Fortsetzung? Vielleicht mal wenn ich wieder so gute Laune habe wie jetzt.

Nur fuer Mitglieder
14

Freitag, 10.04.2020

10.04.2020 12:41

Verborgene Reize



Ich war zu Hause, die langeweile erdrückte mich, was macht Mann, dachte ich, klar ich setzte mich an den PC und schaute was so los war. Ich begab mich in einschlägige Foren und sonstige Kontaktseiten, ich wußte was ich suche, ich war in dominanter Stimmung, eine Frau zu führen, an Ihre Grenzen oder auch darüber hinaus, was gibt es schöneres. Nach einiger Zeit kam ich ins Gespräch mit einer aufregenden Frau, wir redeten über dies und das und langsam wurde es konkreter. Sie erzählte mir das Sie verheiratet ist, aber der Sex in Ihrer Ehe Ihr langsam zu eintönig wird Ihr Mann machte scheinbar auch keine Anstalten da wieder etwas Schwung in die Sache zu bringen, nun gut, dachte ich nicht mein Problem…

Sie erzählte mir einige Ihrer Phantasien, darunter war auch das Sie in Ihrer Phantasie mal Sex mit einem völlig Fremden Mann hatte, Sie sagte Sie würde gerne jemanden treffen der Sie einfach nimmt, ohne viele Worte… Das klang schon gut, war mir aber nicht genug, ich merkte das sie auch eine devote Seite hatte, ich unterbreitete Ihr einen Vorschlag, Sie überlegte, willigte dann aber doch ein, wir vereinbarten ein Treffen bei Ihr zu Hause. Ich machte mich also auf den Weg….

Dort angekommen suchte ich mal die richtige Wohnung, kurze Zeit später hab ich Sie gefunden ich läutete Sie öffnete, ich hinein, die Aufregung stieg nun auch in mir, wird Sie mitspielen, so wie wir es vereinbart hatten oder verlies Sie der Mut, sollte Sie mitspielen wäre Ihre Wohnungstüre angelehnt, ich kam in Ihrem Stock an, schaute mich um und tatsächlich sah ich die Türe unverschlossen und geöffnet vor……wird Sie hinter der Türe auf mich warten, so wie wir es vereinbart hatten??

Sie sollte nur in Unterwäsche und verbundenen Augen auf mich warten Stümpfe, String und BH alles in schwarz….ich blieb vor Ihrer Wohnungstüre stehen bevor ich sie öffnete…..sammelte mich kurz und ging hinein, was ich sah übertraf all meine Erwartungen….Sie war nicht nur wie vereinbart gekleidet, nein sie kniete auch auf dem Boden, die Augenbinden war aufgezogen und Ihre Hände in Ihrem Nacken. Sie zitterte vor Aufregung es war Ihr erster Ausflug in die dunkle Seite der Erotik und das auch noch mit einem völlig Fremden. Ich berührte sie mit meinen Händen, ganz sanft ich will ihr Sicherheit geben, will das Sie sich fallen lässt…ich hörte wie Sie leise stöhnte, Ihr Atem schneller wird, ich war begeistert eine tolle lustvolle Frau hab ich da kennengelernt……………….meine Tasche mit meinem Spielzeug war bereit, ich mag keine Brutalitäten, aber Fesseln, Kerzen, eine leichte Peitsche gehört schon auch zum Spiel, ich erzählte ihr davon was ich alles dabei hatte und Ihre Aufregung stieg weiter…ich konnte genau sehen, Sie wusste nicht, ist es Angst oder doch Lust, eines war ihr bewusst, es würde etwas für Sie völlig neues sein was nun auf Sie zukam………was wir gemacht haben überlasse ich eurer Phantasie, nur soviel weder während noch nachdem Spiel bekam Sie mich zu Gesicht, wir haben das auch noch ein paarmal so wiederholt, und auch wenn ich bei den nächstenmalen noch ihr Fremder war, so aufregend wir beim erstenmal war es nie wieder ;-)

Nur fuer Mitglieder
4

Mittwoch, 08.04.2020

08.04.2020 06:41

gaysex im kl20

Noch vor Corona war ich im Kino. Da ich meistens nur sehr leicht bekleidet durchs kino wandere ging ich ins Spiegelzimmer, entledigte mich dem Rest und bagann zu einem geilen Porno nackt zu wichsen.
Dann kam einbekleideter Mann, anfänglich etwas schüchtern und begann meinen unbehaarten Körper zu sstreicheln und mit dann auch einen Finger in den Po zu stecken. Dann folgte ein weitere Mann und begann mich zährtlich zu wichsen und auch zu streicheln.
Das Geschehen blieb nicht unbemerkt und bald gab es noch ein paar Zuseher von aussen.
Nach ein paar Minuten konnt ich es nicht mehr halten und hatte einen der geilsten Orgasmen der letzten Zeit. Auch den Zusehern dürfte es gefallen haben.
Ich hoffe, dass ich das nach Corona auch wieder mal erleben darf, Natürlich auch gerne bei mir privat oder im Freien.

Aber kino macht natürlich noch mehr Spass!

Wer darauf Lust hat, kann sich ngerne melden!

Nur fuer Mitglieder
7

Montag, 06.04.2020

06.04.2020 19:33

Arbeitstag lief anders als gedacht

Bin Installateur Chef schickte mich zu einer Kundin Abfluss soll kaputt sein.Ich machte mich mit dem Material am weg zu Kundin.Ich läutete an die Kundin machte mir im Bademantel auf und sagte gut das sie da sind sie fragte sind sie alleine sagte ich ja ich machte mich an die Arbeit. War fast fertig stand die Kundin in Dessous über mir ich sagte sie soll das was mal aufdrehen ob alles dicht ist. Plötzlich öffnete sie mir die Hose und bläst mir einen das war so geil ich leckte sie dann sagte sie legte dich und sie reitete mich und plötzlich ging sie hoch und spritzte mich mit ihren Saft voll und sagte komm geiler mann nimm mich von hinten und spritze mir deinen Saft dann ins Gesicht. Ich fickte sie von hinten ich war so geil sie drehte sich um wichste und bläst ihn und spritze sich den Saft auf die Brüste. Lg Speedy

Nur fuer Mitglieder
8

06.04.2020 12:00

Auszug einer spannenden Dienstreise

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

Nur fuer Mitglieder
4

06.04.2020 01:21

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

Nur fuer Mitglieder
12
<< Zurück
17
Weiter >>