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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 04.04.2020

04.04.2020 17:29

Ich denke das könnte mir gefallen – Teil 4

Zuerst gingen wir gleich einmal zu den Duschen, wo wir auf Wolfgang trafen der bereit fertig war und sich abtrocknete. „Na, habt ihr euch verlaufen?. „Wir hatten noch etwas zu besprechen“, antwortete Edith. Während wir duschten besorgte Wolfgang uns etwas zu trinken. Wir machten es uns wieder bequem und beobachteten die Neuankömmlinge. 2 Paare und eine Frau solo die sich angeregt mit den beiden Männern an der Bar unterhielt. Wir witzelten herum, und fragten und ob die drei auch bald mal nach oben verschwinden. „ich wünsche ihr das sie mindestens genau so viel Spaß hat wie ich, heute mit euch“ sagte Edith und lächelte uns lüstern an. „Keine Sorge ein wenig Ruhe gönne ich euch noch, wer weiß wann ich wieder in den Genuss komme von 2 Männern verwöhnt zu werden. Nicht wahr!“ und blickte dabei zu mir hinüber. "Also an mir liegt es nicht“ antwortete ich. „So spontan und schnell entschlossen kenne ich dich gar nicht“ meinte Wolfgang. Seitdem Herbert weggezogen ist, das war vermutlich jener Mann mit dem sie sich vorher immer getroffen hatten, hast du jeden abgelehnt. „Tja, ich bin halt wählerisch aber wenn´s passt, und lachte. Also ich würde es jedenfalls begrüßen wenn wir uns wieder sehen würden, meint Wolfgang. „Na bitte, dann hätten wir das auch geklärt“, stand auf meinte “jetzt werden wir uns einen Aufguss gönnen“. In der Saune machten wir es uns bequem, und chillten ein wenig. Wolfgang verließ als erster die Sauna und stellte sich unter die Dusche. „Wir werden ihn zu unseren Spielzeug machen, er mag es wenn ich ihn sage was er zu tun hat.“ Meinte sie. „Und du solltest auch aktiv mit machen, du musst mir nur ein Zeichen geben, damit ich ihn entsprechend vorbereiten kann für dich. Dann stiegen wir zu Wolfgang unter die Dusche. Wieder im Zimmer angekommen zogen wir uns aus, Edith machte es sich bequem, ich setze mich neben sie und gerade als Wolfgang ebenfalls aufs Bett wollte. „Was machst du da, habe ich dich hergebeten. Er trat wieder zurück. Ich verstand, das Spiel hatte somit begonnen. Sie zwinkerte mir zu, ich begann sie zu streicheln, ihr Gesicht, ihre Brüste. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Sie öffnete ihre Beine und ich begann sie zu lecken. „dreh dich eine Stück zu Seite, wir
wollen ihm den Anblick gönnen wie du mich verwöhnst“, flüsterte sie. Wir räkelten uns vor seinen Augen und er verbannt zuzusehen. Es machte ihn sichtlich an, denn legte bereits Hand. Da sagte sie schroff. „Habe ich dir erlaubt zu wischen“. Er ließ wieder ab, und sah weiter gebannt zu wie wir uns aufgeilten. Ich fragte mich wie es wohl weiter geht. Na, was möchtest du gerne mit ihm anstellen, waren ihre nächsten Worte. Wir blickten beide zu ihm hinüber. In seinem Gesicht war u erkennen, dass es ihm Spaß macht und er offensichtlich für alles bereit war. Ich überlegte kurz und meinte, ,eigentlich könnte er mir meine Eier lecken und legte mich mit offenen Beinen aufs Bett. „Du hast gehört was unser Gast will“, sagte sie. Er kroch auf das Bett, kniete sich vor mir hin und Griff nach meinem Schwanz. „Du sollst seine Eier lecken und nicht seinen Schwanz massieren, ermahnte sie ihn und zog seine Hand von meinem Schwanz und er begann. Er leckte eine Weile ganz vorsichtig saugte sich an und ließ mich einfach zurückfallen und genoss es. Sie kam wieder zu mir und küsste mich, während ich ihre Spalte suchte um einen Finger darin verschwinden zu lassen. Die Atmosphäre war wieder unbeschreiblich. Ich flüsterte, „Er soll mir einen blasen. Sie richtete sich auf. Das hast du gut gemacht jetzt darfst du ihn in den Mund nehmen. Sofort nahm er meine Eichel in seinen Mund auf saugte sich fest . "Moment, schön langsam, sagte ich, Griff nach seinem Kopf. Somit konnte ich über das Tempo und die tiefe bestimmen. „ Ich sehe schon er beginnt bereits auf dich zu hören, braver Junge“. Meinte sie, „dann kann ich euch ja für einen Moment allein lassen“. Sie stand auf Griff in ihre Tasche, holte ihre Utensilien heraus. Ich war schon sehr erregt. Sie hatte Gleitgel und ihren Dildo hergerichtet. Sie begann seine Rosette mit Gleitgel zu versehen und begann ihn zu massieren. Er stöhnte auf. Eigentlich würde ich gerne sehen was da hinten passiert. Ich schlüpfte unter ihm weg und sagte Moment, das muss ich sehen. Ich setze mich neben Edith. Sie schob ihm einen Finger in den Anus und begann ihn zu dehnen. Sein Atem verriet wie sehr er gefallen daran hatte. Ich wollte auch etwas dazu beitragen und Griff nach seinen Eiern und begann sie zu massieren. Er zuckte kurz, war wohl nicht darauf vorbereitet das ich mich auch mitmische, legte aber dann seinen Kopf und Schulter ab, so dass wir noch mehr Platz hatten. Er ist soweit, flüsterte sie, nahm den Dildo und setzte an. Vorsichtig führte sie ihn in den Arsch ihres Freundes. Er stöhnte kurz auf. Sie hielt zuerst noch ein wenig inne, bevor sie ihn zu ficken begann. Jetzt wurde er richtig verrückt, das war unüberhörbar. Mich machte das so geil und wollte mich nur noch entleeren. Da sagte Edith zu mir. Komm jetzt ficken wir ihn in beide Löcher. Den Gedanken konnte ich sofort etwas abgewinnen begab mich wieder vor zu seinem Kopf. Dreh dich auf den Rücken , befahl sie Wolfgang. Ich setzte mich Hintern seinen kopf und schob ihn meinen Schwanz in den Mund. Sie musste noch einmal neu ansetzen und als sie wieder bereit war haben wir im nahezu gleichmäßigen Rhythmus begonnen ihn zu ficken. Ich hielt das nicht lange durch uns spritzte ihm alles in den Mund. Während sie in ihren Bewegungen für mein dafür halten schon sehr heftig waren, Ihm hatte es aber offensichtlich gefallen. Er hatte längst schon damit begonnen zu wichsen und spritze auch gleich darauf ab. Zufrieden mit ihrem Ergebnis ließ sie auch von ihm ab und legte sich lächelnd auf Wolfgangs Bauch.
Erschöpft lagen wir da und in ich versuchte zu verstehen was da heute abgelaufen ist. Ich der bisher nie etwas mit einem Mann hatte. Naja fast nichts hatte, denn einmal habe ich mich von einen Mann überreden lassen das wir uns gegenseitig einen wichsten, liegt jetzt da mit einem Paar. Ich habe heute einen Mann seine Eier geleckt, ich habe mich von ihm anspritzen lassen. Ich hatte sogar seinen Schwanz im Mund und habe auch seinen Mund zu meiner Befriedigung benutzt. Wen mich vor ein paar Stunden jemand gefragt hätte ob ich mir vorstellen könnte das zu tun, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Jetzt sehe das plötzlich ganz anders aus. Wie kann das sein, überlegte ich und suchte nach antworten. In diesem Moment rollt sich Edith zum mir herüber, gibt mir einen Zungenkuss und meinte, „sind wir nicht ein perfektes Trio“. Wolfgang drehte sich zur Seite, gab ihr einen Klaps auf dem Po und sagte “Du hattest den richtigen Riecher Schatz, ich kann dir nur beipflichten“. Da hast du deine Antwort, dachte ich. Die beiden sind der Grund dass ich mich so gehen habe lassen. „Ja“, sagte ich „wir sind wirklich ein tolles Team, das sollten wir unbedingt beibehalten“. Befriedigt und mit dem Wissen das wir uns wieder sehen werden, verließen wir das Zimmer und begaben uns unter die Dusche. An der Bar tranken wir noch etwas zusammen, tauschten unsere Telefonnummern aus und nahmen uns vor sich am nächsten Mittwoch wieder zu sehen. Danach traten wir gemeinsam den Heimweg an. Edith hatte ihren Wagen direkt vor dem Lokal stehen. Wolfgang stand um die Ecke und ich ging zum Bahnhof.

Auf bald 😉

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Freitag, 03.04.2020

03.04.2020 00:07

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 3


Unten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Während ich uns etwas an der Bar zu trinken bestellte, ging Edith zum Buffet um uns ein paar Brötchen zur Stärkung zu besorgen. Als sie zurück zum Tisch begab, sprach sie einer der beiden Männer an der Bar an, ob sie sich zu uns setzen dürften. Sie drehte sich um und sagte nur „Danke, ich bin bedient.“ Lächelte zu uns rüber und begab sich mit betont aufreizenden Gang auf uns zu. „So ein Luder“ sagte Wolfgang. Die weiß genau wie sie die Männer verrückt machen kann. Dabei lässt sie normalerweise nicht so schnell jemanden an sich ran.“ Den Eindruck hatte ich nachdem, so wie wir uns heute kennen gelernt hatten, überhaupt nicht. „da habe ich wohl richtig Glück gehabt“ sagte ich. „Ja, wir waren früher auch schon mal zu dritt unterwegs, aber seit er vor etwa einem Jahr ins Ausland gezogen ist lief da nichts mehr. Wir sind da sehr wählerisch. „Danke, für die Ehre“ antwortete ich und lächelte. Na was gibt’s denn da zu grinsen wollte Edith wissen während sie sich zwischen uns nieder setzte. „Ach nicht so wichtig“ antwortete Wolfgang und nahm sich ein Brötchen. „Stärkt euch nur ordentlich“ sagte sie „ihr werdet eure Kraft heute noch brauchen“ und lachte auf und überreichte mir ebenfalls ein Brötchen. Wir unterhielten uns ganz köstlich und irgendwann kamen wir auf das Thema Bisexualität zu sprechen und wie ich damit umgehe. Das ich bisher noch nie in dieser Richtung unterwegs war verblüffte die beiden gleichermaßen und er fragte „Was war dann das vorhin?“ Das ist leicht zu beantworten. Ihr habt mich so in euren Bann gezogen, da konnte ich nicht anders. Und umso mehr ich darüber nachdenke, was da abgelaufen ist, umso mehr finde ich gefallen daran und bereue nichts davon. Die beiden grinste vor sich hin. „Na dann“ sagte Edith „lass uns doch weiter machen“, stand auf, nahm ihre Tasche und machte sich auf dem Weg. Ich wollte gerade aufstehen da spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. „Warte“ sagte er ,“Sie will sich noch hübsch machen für uns" und schob seine Hand zwischen meine Beine. Wie wenn es das selbstverständlichste der Welt wäre öffnete ich meine Beine, und ließ ihn gewähren. Schnell war es auch sichtbar, dass mir seine Berührungen nicht gleichgültig waren. Ein Blick auf seine Hose verriet mir das auch er Spaß daran hatte. Gerade wollte ich zu ihm rüber greifen, da meinte er, dass es Zeit ist zu gehen. Ich war beinahe traurig, dass er es nicht zuließ ihn zu berühren. Aber vielleicht war das auch von ihm gewollt, vielleicht will er mich dadurch nur reizen, dachte ich. Oben angekommen erwartete uns Edith bereit auf dem Bett kniend. Sie hatte sich umgezogen. Ein mehr als kurzes rotes Spitzenkleid mit tiefem Ausschnitt verhüllte ihren Körper. Neben ihr lag ein Dildo, Gleitcreme und Gummis. Alles griffbereit, dachte ich. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, hob sie hoch und meinet nur „Bitte meine Herren, für jeden eine“. Ohne zu zögern packten wir ihre Brüste aus und massierten ihre Brustwarzen. Das gefiel ihr sichtlich, denn ihre Knospen wurden richtig hart. Meine rechte Hand suchte den Weg zu ihren Po, um gleich weiter zu wandern in Richtung Spalte. Doch was war das, sie saß auf einem Sitzdildo. Jetzt machten auch ihre wippenden Bewegungen Sinn. „Sorry“ aber da ist jetzt kein Platz für euch. Und jetzt möchte ich euch wichsen sehen. Also raus aus der Wäsche und los. Während sie sich aufsetzte, ihren Dildo entfernte um sich mit weit gespreizten Beinen einen Dildo einführte standen wir bereits nackt vorm Bett. Wir mussten uns vor ihren Beinen hinknien. Wolfgang nahm seinen Schwanz in die Hand und begann. „Nein, so nicht mein Schatz“ sagte sie zu Wolfgang „so nicht“. Er rückte näher zu mir hinüber und griff nach meinen Schwanz. „es geht ja“, sagte sie „und, was ist mit dir?“ Ich griff nach Wolfgangs Schwanz und begann ihn ebenfalls zu wichsen. „Sehr gut und jetzt zeigt mal was ihr könnt, macht eure Edith glücklich“. Während sie beteuerte wie sehr ihr das gefiel, schob sie sich ihren Dildo immer tiefer und schneller in sich rein. So schwer es mir auch fiel wollte ich mich auf meine Aufgabe konzentrieren. Abwechselnd massierte ich seine Eier und seinen Schwanz, ich spürte wie er in meiner Hand immer größer und härter wurde. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Doch auch Wolfgangs Arbeit zeigte Wirkung, Meine Eichel war schon ganz nass und ich spürte die Erregung in mir. Ich dachte nur ich muss mich irgendwie ablenken, ich will noch nicht kommen, ich will dieses Speil noch lange genießen. Ich blickte zu Edith hinüber, sie penetrierte sich unaufhörlich und tief. Stöhnte dabei und beteuerte immer wieder welche Freude wir ihr gerade bereiteten. Dann ging alles sehr schnell, sie winkte mich zu sich. Während ich mich zu ihr hindrehte, leget sie ihren Dido auf die Seite, nahm meinen Kopf und presste meinen Mund auf ihre Spalte. Mit einem leisen Aufschrei spritzte sie mir ins Gesicht. Ich leckte und versuchte alles von diesen herrlich warmen Saft in mir auf zu nehmen. Ich war wie besessen und leckte wie verrückt. Sie hatte sich wieder etwas gefangen, griff wieder nach ihrem Dildo und bat uns weiter zu machen. Ich drehte mich wieder zu Wolfgang hin und sah wie er auch schon schwer atmend seinen Schwanz rubbelte. Meine Erregung hatte sich zum Glück etwas gelegt. Dennoch war ich wie benommen von dieser geilen Atmosphäre. Ich löste Wolfgang ab und nahm mich seiner Erektion an. Ich war wie benebelt und wollte es jetzt wohl genau wissen. Ich wurde immer schneller in meiner Bewegung und war bereits nur mehr wenige Zentimeter mit meinem Mund von seiner Eichel entfernt, als ich spürte wie sich seine Eier zusammenzogen und er mir ins Gesicht spritzte. Ich nahm ihn meinem Mund auf und leckte ihn sein klebriges Sperma von der Eichel ab. Edith war in diesen Moment wie ausgeblendet. Erst als sie wieder Atem anhielt wusste ich was jetzt kommt. Wolfgang rutschte schnell zu ihr hinüber und nahm den nächsten Orgasmus von ihr auf. Ich saß daneben und sah zu wie er seine Dusche abbekam. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte nur noch abspritzen. Irgendwie hat Edith das mitbekommen, sie schob Wolfgang zu Seite und sagte „komm her und fick mich“. Ich wollte gerade zu einem Gummi greifen, als sie ich sagen höre „Nein, ich will deinen Saft in mir spüren, komm schnell komm.“ Sie war so feucht dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Ich wollte gerade ansetzen sie zu ficken, da spürte ich wie sich ihre Scheidenwände verkrampften und spürte ich auch schon ihren Saft. Unsere Oberschenkel waren total nass. Gleich darauf noch ein Schwall. Ich spürte wie sich ihr Krampf löste und meinen Schwanz wieder frei gab. Ich drehte sie auf die Seite hob ihren Fuß an und drang von hinten wieder in sie ein. Wolfgang legte sich zu Edith. Sie küssten sich intensiv, während ich mich in ihr entleerte. Erschöpft von dem wilden treiben blieben wir einige Minuten so liegen.
Wolfgang stand als erstes auf, zog sich an, wandte sich uns zu „Ich muss mal, wir sehen uns unten“ und verließ das Zimmer. Jetzt bewegte sich auch Edith, sie drehte sich zu mir hinüber und küsste mich. Etwas perplex aber erfreut erwiderte ich ihren Kuss. „Danke, es war seit langem wieder einmal ein gelungener Nachmittag“. „Ich habe zu danken, ihr habt mir gezeigt wie herrlich es zu dritt sein kann. Und vor allem habe ich heute sehr viel dazugelernt.“ Wir standen auf und zogen uns an. An der Tür drehte sie sich noch einmal. Ich würde meinem Schatz heute noch eine ganz besondere Freude bereiten. Nachdem sie nicht weitersprach hakte ich nach“ und, was soll das sein". Das möchte ich jetzt noch nicht verraten, aber ich brauche dich dazu. Hast du noch Zeit. Ich hatte keine Ahnung wie spät es eigentlich inzwischen war, sagte aber spontan „Ja“.

Teil 4 in kürze 😉 [nur für Mitglieder]

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Donnerstag, 02.04.2020

02.04.2020 20:44

Ein genusvolles Wiedersehen ....

B und ich hatten vor Jahren eine längere sehr intensive erotische und genussvolle Zeit. Wir hatten uns schon ein paar Jahre nicht mehr gesehen und ich war sichtlich gespannt auf das Wieder…(sehen)
Meine Hand zittere leicht vor Aufregung als sie die Klingel betätigte und ich das schon sehr vermisste Knacken der Gegensprechanlage hörte. Sie stand bereits an der leicht geöffneten Wohnungstür und wie selbstverständlich umarmten wir uns
Meine Hand landet dabei wie zufällig auf B´s Hintern. Und ich bemerkte, dass sie unter dem Kleid bis auf die Nylons nackt war. B´s Augen funkeln, sie hat meine Hand an ihrem immer noch sehr festen Arsch deutlich gespürt. B geht vor mir den Gang in die Küche voraus und präsentiert mir durch den schwarzen Stoff des Kleides gnadenlos ihre erregenden Kurven. Meine Augen wandern an ihrem Körper entlang und sie weiss sehr genau das ich sie beobachte.
In meiner Hose hat sich bereits ein prächtige Beule ausgebildet. Ich nehme B in die Arme und ziehe sie an den großen Küchentisch. „He, was….“ versucht sie halbherzig und mit koketten Lachen zu protestieren.
Sie dreht sich aufreizend in Richtung Tisch und beugt ihren Oberkörper nach vorne, die Hände dabei auf die Tischplatte abgestützt. Ihr heisser verlockender Knackarsch zeichnet sich unter ihrem Kleid deutlich ab. Ich trete hinter sie. Sie dreht den Kopf und schaut mich an, unsere Augen verschmelzen kurz. Sanft aber bestimmt drücke ich ihren Oberkörper mit einer Hand auf ihrem Rücken nach unten, bis sie ihre prächtigen Brüste das Holz des Tisches berühren. Wegen ihrer hohen Schuhe steht ihr knackiger Arsch geil in die Höhe. Ich greife ihr Kleid am unteren Saum und ziehe es langsam nach oben. Meine Augen gleiten über ihre herrlichen Beine. Meine Hände gleiten über die dünnen schwarzen Nylons und ich spüre das leichte Zittern auf ihrer Haut als meine Hände über ihre Oberschenkel langsam nach oben gleiten. Meine rechte Hand ist zwischen B´s Beinen angekommen. Streicheln weiterhin sanft über ihre Schenkel während sie ihre Beine unter meinen Berührungen immer weiter öffnet.
Mein Finger gleiten sanft über ihre glitzernden feuchten Lippen, sie ist bereits nass und ich spüre ihren herrlichen Saft der über meine Fingerspitzen läuft. Ich küsse sanft ihren Nacken und meine Lippen und Zungenspitze gleiten an ihren Rücken entlang langsam nach unten während sie den Reissverschluss ihres Kleides folgen den ich ganz langsam und genussvoll immer weiter öffne ……….

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02.04.2020 12:17

Massage 5

Caroline dreht den Dampf ganz auf und nahm neben mir Platz.. Ich nahm sie in den Arm und wir kuschelten.. Die wohlige Wärme war sehr angenehm. Danach wünschen wir uns nochmal und wir küssten uns.. Danach nahm sie mich wieder bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer.. Wir tranken etwas und plauderten.. Wir lagen so halb auf der großen Couch und waren in eine kuschelige Decke eingepackt.. Und unterhielten uns über das geschehene und wir wussten beide dass wir so etwas wiederholen mussten.. Wir hatten eine Ebene gefunden.. Massage und mehr.. Eng umschlungen sind wir dann nochmals eingeschlafen.. Zwei Stunden später trennten sich unsere Wege und ich verabschiedete mich mit einem Kuss und drückte sie fest an mich..
Wir trafen uns noch einige Male.. Und was da geschah ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

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02.04.2020 10:23

Neue Geschichte

Meine neue Geschichte begann
Vor Ca 2. Monaten, als ich
Angelina kennenlernte.
Wir hatten unseren ersten,
Gemeinsamen Hausbesuch, es war
Einfach sehr gut. Wir passen sehr gut zusammen, und seitdem sind wir
The Best Golden Hands of Vienna.
Morgen mehr.

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02.04.2020 02:34

Chef Teil 1

Ich hab nach einer Arbeit gesucht und eines Tages sagte mein Bekannter das er einen Freund hat der in NÖ ein Gasthaus hat und wenn ich will könnte ich dort arbeiten! Er hat sich einen Termin ausgemacht und ich fuhr alleine hin! Ich kam in das Lokal und sah ein paar Männer Karten spielen bis einer gefragt hat wem ich suche? Ich habe gesagt den Chef ! Plötzlich drehte sich einer um ich muss so dumm geschaut haben , er grinste mich nur an und meinte du kommst von meinem Freund ich konnte nur nicken denn er sah verdammt gut aus! Paar Tage später fing ich dort an und ich wusste das er verheiratet ist! Die Wochen vergingen und eines Abends habe ich noch alles weg geräumt alle anderen waren inzwischen weg nur mein Chef und ich waren noch da! Ich musste in den ersten Stock weil wir uns dort immer umgezogen haben! Ich hab mir gerade meine Arbeitskleidung ausgezogen als ich plötzlich spürte das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich um und mein Chef stand hinter mir und meinte ob er mir helfen kann! Ich bekam kein Wort heraus er kam näher nahm mich und fing langsam an mich zu küssen! Mein Herz raste wie wild und mir wurde heiß! Er nahm mich bei der Hand und wir gingen in ein Nebenzimmer wo ein Bett stand und wo ein paar Kerzen brannten und er fragte mich ob ich das will oder ob ich wieder gehen will! Ich hab nur gesagt auch wenn es nur vielleicht ein einmaliges Erlebnis ist ich will! Es war so leidenschaftlich wir haben uns geküsst berührt oral verwöhnt und dann hatten wir Sex und haben gleichzeitig den Höhepunkt erreicht! Es war wirklich ein schönes Erlebnis! Die Affäre ging dann noch weiter aber das erzähle ich euch das nächste Mal! LG ANGEL

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Mittwoch, 01.04.2020

01.04.2020 23:05

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 2


Ich muss gestehen ich war mehr als aufgeregt, was nun passieren würde. Zuerst stellte sich die beiden einmal vor. Edith und Wolfgang. Sie sind seit 2 Jahren als Paar unterwegs aber beide jeweils gebunden mit jemanden anderen. Wir plauderten noch ein wenig während wir Edith, die wir in die Mitte genommen hatten, streichelten. Wolfgang massierte ihre Brüste während ich ihre Beine streichelte. Dabei kam ich, rein zufällig, immer in die Nähe ihres Intimbereiches, was ihr auch gefiel und mit einem kurzem Zucken bestätigte. Sie genoss es sichtlich von 2 Männern verführt zu werden. Sie drückte sich immer mehr ihren Männern entgegen und stöhnte bereits ganz sanft. Ein Blick zu Wolfgang zeigte mir, dass auch er zumindest genau so scharf war wie ich, denn wir hatten beide bereits einen Ständer. „so es reicht“ sagte Edith plötzlich, „Du“ dabei zeigte sie auf mich, „legst dich jetzt in die Mitte der Spielwiese“. Ich tat wie befohlen und gleich darauf kniete sie sich über mich und presste mir ihre feuchte Grotte auf die Lippen. Sofort begann ich sie zu lecken, Sie schmeckte einfach wunderbar. „ja das gefällt mir“ stöhnte sie, beugte sich hinunter ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Wolfgang kniete sich so zu Edith hin, sodass sie nun auch seinen Schwanz mit dem Mund erreichen konnte, was sie sogleich auch machte. Ich war erleichtert, dass sie sich jetzt ihm widmete denn lange hätte ich das nicht mehr durchgehalten. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Liebesgrotte, knabberte an ihren Kitzler, dass hat ihr den nächsten Seufzer entlockte. Ihr Atem wurde immer schwerer, dann fuhr sie hoch, sagte nur „yes“ und ich spürte ihren warmen Saft über die Lippen rinnen. Ich selbst war ebenfalls kurz vorm platzen, die geringste Berührung hätte bei mir zum Orgasmus geführt. In dem Moment dachte ich sie kann Gedanken lesen, denn sie lies von uns beiden ab und sagte nur „auch ihr sollt euren Orgasmus haben“, forderte Wolfgang auf sie zu ficken und alles rein zu spritzen. Ich lag nach wie vor unter ihr, sah wie Wolfgang sich hinter Edith hinkniete und in sie eindrang. Das alles direkt über mein Gesicht. Es war unbeschreiblich zu sehen wie er immer wieder in Ediths Möse hin und her gleitet. Beim nächsten Mal hielt er ganz tief Inne, wahrscheinlich war er kurz vorm Orgasmus denn er stöhnte bereits schwer. Falsch gedacht denn erdrückte Edith weiter runter sodass er seine Eier direkt auf meinen Mund pressen konnte. Ich weiß nicht warum aber ich öffnete meinen Mund und saugte mich fest an seinen glattrasierten Eiern. Er zuckte kurz und meinte nur „Schatz der Junge weiß was mir gefällt“ und begann sich nach 2 kurzen aber heftigen Stößen zu entladen. Ich fand es einfach nur geil. In diesen Moment zog er sich aus Edith zurück, sein Schwanz landete in meinem Gesicht, sein Saft tropfte aus Edith heraus. Ohne nachzudenken nahm ich den Saft auf, leckte Edith sauber und wäre es das selbstverständlichste der Welt auch seinen Schwanz. Ich war wie im Trance und dachte nicht darüber nach was da gerade geschieht. Ich bemerkte zwar das Edith sich bewegte, wusste aber nicht was sie vorhat. Sie suchte offensichtlich etwas in ihrer Tasche. „So meinen Herren, Rollentauch“ Zuerst verstand ich noch nicht was sie meinte, aber als sich Wolfgang hinlegte, Edith sich über ihn kniete und sie mir einen Gummi reichte war alles klar. Ich stülpte mir den Gummi über kniete mich hinter Edith und setzte an. Sie war ohnehin schon mehr als feucht sodass ich sofort loslegte. Ich bewegte mich ganz langsam da ich mich fast nicht mehr zurück halten konnte aber noch lange nicht aufhören wollte. Beinahe hätte ich vergessen dass darunter ja noch Wolfgang lag. Er ließ nicht lange auf sich warten, Zuerst spürte ich seinen Atem dann seine Zunge wie sie meine Eier massiert. Das war so geil dass ich mich nicht länger halten konnte und stieß einige Male heftig zu. Edith sagte nur „fester, tiefer“ um gleich darauf ihren nächsten Orgasmus zu haben, und ich entleerte mich. Ich hatte einen unbeschreiblichen Orgasmus, meine Knie zitterten. Als wir uns wieder eine wenig unter Kontrolle hatten bemerkte ich dass mich Wolfgang immer noch mit seiner Zunge massierte. Ich dachte kurz darüber nach was da gerade abläuft, da leckt mich ein Mann und ich muss gestehen es bereitet mir auch Freude. Aber es blieb mir keine Zeit lange darüber nachzudenken. Wolfgang griff nach meinem Schwanz holte ihn aus Edith heraus, entfernte den Gummi und lutschte meinen Schwanz sauber. Er machte das mit einer unbeschreiblichen Hingabe und ich fand immer mehr Gefallen daran. Edith hatte indessen ihre Position verlassen, bedankte sich bei mir mit einem Kuss auf die Wange und einem Zungenkuss bei Wolfgang. „Danke, und jetzt brauche ich etwas zu trinken“. Sie schlüpfte in ihr Kleid und trieb uns an aufzustehen. Wolfgang streifte nochmal über meinen Schwanz und sagte nur „wenn die Chefin ruft müssen wir gehorchen“.

Und bald geht´s weiter 😉

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01.04.2020 23:04

Vollkommene Kapitulation

Die Aktion mit Lars hatten wir schon vor Wochen in die Wege geleitet. „Ich verbringe“, hatte er uns geschrieben, „demnächst eine Nacht in einem Hotel in eurer Stadt und würde mich freuen, euch zu treffen.“ In der Tat verfügte Lars über beeindruckende Referenzen: „Zuverlässig, standfest, ein Teamplayer. Es war eine geniale Session.“ – „Ein wundervoller, smarter, ausdauernder Partner. Schwer, von ihm freiwillig runter zu gehen.“ – „Der verfickt beste, intensivste und potenteste Mann, auf dem Frau je geritten ist – bis zur totalen Befriedigung und Erschöpfung.“ Und noch viele mehr.

Auch er selbst schien sich seiner Qualitäten mehr als sicher zu sein. „Intensiv, potent und gut gebaut“ zu sein, nahm er für sich in Anspruch, dazu noch „niveauvoll, attraktiv und intelligent.“ Er suche eine Frau oder ein Paar mit ähnlichen Eigenschaften. Keine Frage, dass wir ihn haben wollten, wenn es sich nur irgendwie einrichten ließ.

Rita war die Erregung anzusehen. Ich prüfte ihre Muschi. Sie war nass. Lars war ein schlanker, drahtiger Mann, ...

(In voller Länge steht die Story in meinem Tagebuch. Enjoy!)

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01.04.2020 20:01

Ein Abend zu dritt

Vor Jahren traf ich mich sporadisch mit zwei verschiedenen Männern. Beide waren gute Liebhaber und auch bi. Miki lebte seine Vorlieben in diversen Clubs aus und Thomas traute sich noch nicht einem Mann zu nähern.
Eines Tages war Michael bei mir und schilderte seine bi Erlebnisse , da fiel mit Thomas ein und erzählte ihm dass er einfach zu schüchtern war und ich fragte ihn ob er sich eventuell lmit ihm und mir treffen würde. Mike war gleich dabei und ich rief Tom an. Aber er hob wieder einmal nicht ab.

Wir beide wollten uns in 3 Tagen wieder treffen. Beim verabschieden, gab er mir einen intensiven Kuß und ging. Sofort probierte ich Thomas anzurufen, aber leider nicht. Also schrieb ich ihm eine Nachricht. Zuerst schimpfte ich ihn, wieso er mein Gespräch nicht annahm und erzählte ihm von Miki. Plötzlich läutete es und er war dran. "Wann treffen wir ihn?" fragte er. Ich erzählte alles und er wollte auf jedem Fall dabei sein. "Aber bitte, sag nicht wieder ab, so wie beim Swinger. Es gibt keine zweite Chance." drohte ich.
Er versprach mir pünktlich vor meiner Tür zu stehen.

Michael war der erste. ER gab mir einen Kuß und betrachtete meine Dessous und meinte, dass ich sehr erotisch aussah. Darüber freute ich mich sehr. Wir machten eine Flasche Prosecco auf und prosteten uns zu auf einen gelungenen Abend. Ich warnte ihn gleich, dass Thomas nicht viel sprach. "Mach dir keine Sorgen, sagte er zu mir und küsste mich wieder." Um Punkt 18 Uhr läutete er und stand auch gleich vor meiner Wohnungstür. Auch er küsste mich und bewunderte mein Aussehen.
Ich stellte die beiden vor und Michael verwickelte ihn gleich in ein Gespräch. <ich konnte es nicht glauben. Thomas sprach....sogar sehr viel.

Wir sassen auf der Couch , ich in der Mitte. Da spüre ich,wie eine Hand zwischen meine Beine krabbelte. Auch Tom schob seine Hand zwischen meine Beine. Es war wie ein Wettkampf. Wer würde als erster in meiner Lusthöhle sein.
Es war Thomas, der einen Finger in meine noch trockene Muschi schob. Michael hatte sich eine meiner Brüste geschnappt und knabberte an meiner Warze. In den Slips von den beiden tat sich auch schon was und ich griff hinein und spielte mich . Da stand Miki auf und entledigte sich seiner Hose und Thomas folgte ihm. Ich lasse mich zurückfallen und wartete darauf, dass es noch mehr gäbe, da griff Miki über mich und nahm den Schwanz von Thomas in die Hand. "Wow, ein geiles Gerät!" sagte er beindruckt. Tom war zuerst erschrocken, aber dann grinste er.
Michael zug die Vorhaut ganz zurück und betrachtete die pralle Eichel. "ob die in meinen Mund geht?" fragte er sich selbst.
"Sicher !" sagte Thomas. "Angelika hat ihn auch reingebracht." Miki nahm die Eichel in den Mund und lutschte daran."
"GEil!" sagte er und schob den Harten immer weiter hinein. Tom stöhnte leise. Er lies sich auch auf die Couch fallen. Ich kraxelte weg von den Beiden, so konnten sie besser agieren. Michael legte sich zwischen seine Beine und merkte, dass der Schwanz noch größer wurde. ER schob ihn sich wieder hinein, während ich in einer Ecke saß und interessiert zusah. Der Harte wird tief in den Schlund eingeführt und dann fickte ihn Tom. Nach einer Weile hielt Michael ihn an und legte sich neben ihn, denn er wollte auch. Thomas schob sich den Schwanz von Miki auch tief in den Rachen und der andere vögelte hinein.

Sie waren beide in ihrem Element bis Michael das ganze wieder beendete." Geh auf alle viere!" forderte er Tom auf.
Ich hatte begonnen, mich mit meiner Muschi zu spielen. Ein Finger rubbelte an der Klit und der zweite fickte mein Loch.
Beide schauten geil zu mir. Thomas ging in die Doggystellung, genau so, dass er mich sehen konnte. Das gefiel auch Miki.Ich nahm einen Gummi und reichte ihn Michael. Er nahm mein Gleitöl und ließ es genau auf den Anus rinnen, sehr viel. Dann setzte er an und merkte, dass das Loch noch zu eng war, also Schob er einen Finger und danach noch zwei in den Anus und dehnte ihn so. Endlich war er so weit. Jetzt war es keine Sache die Eichel hineine zu bekommen. Ich merkte an Thomas seinem Gesicht, dass es am Anfang unangenehm war, aber seine Züge lösten sich weil Michael nur schob und nicht stieß. Ich wurde so geil, dass ich immer schneller in meinen Bewegungen wurde. Michael hatte mich auch einmal in den After gefickt und das war nach einer Weile sehr angenehm . Daher beneidete ich Thomas ein bisschen. Ich legte mich unter ihm, so dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Das gab ihm den Rest und er spritzte knapp an mir vorbei, denn ich hatte ihn rechtzeitig herausgezogen. Michael war noch nicht gekommen. Er wechselte den Gummi und dann wurde ich genommen, es war herrlich.

Da ich ja schon vorgearbeitet hatte, war es nicht mehr weit und ich kam wie Orkan. Wie immer war ich sehr laut und dann erreichte auch Miki seinen Orgasmus. Wir lagen kreuz und quer auf der Couch und jeder streichelte jemanden.

Danach verließen mich die beiden gemeinsam.

Thomas bedankte sich dann per SMS und Miki schrieb mir, dass es ein geiler Abend war und nach Wiederholung rief.

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01.04.2020 14:59

Das andere Kennenlernen

Eine Frau und ein Mann verabreden sich zu einem blind date. Wie der Name schon sagt, haben sie sich noch nie gesehen, nur mehrmals miteinander telefoniert.
Sie beschließen, sich auf eine ungewöhnliche Art zu treffen und verabreden sich in einem verdunkelten Zimmer. Zeit und Ort werden beschlossen und während er nackt im bett liegend auf sie wartet, betritt sie etwas aufgeregt, aber sehr neugierig und erwartungsvoll den völlig verdunkelten Raum.
Wie zuvor ausgemacht wechseln die beiden kein Wort. Sie beginnt sich langsam auszuziehen. Durch die völlige Dunkelheit sind für beide nur verschwommene Umrisse zu erkennen und die absolute Ruhe verleit dem Raum eine besondere Schwüle.
Nachdem sie sich all ihrer Kleider entledigt hat steigt sie zu ihm ins bett und die beiden beginnen sich zu küssen und liebkosen. Mit ihren Fingern ertasten sie den jeweils anderen Körper den sie ja zuvor noch nie gesehen hatten. Noch immer ist es stockdunkel im Raum und zu hören ist nur ein leises Stöhnen der beiden. Die Luft knistert vor Erotik. Ihr Spiel wird heftiger und er führt seine Erkundungsreise jetzt auch mit Lippen und Zunge fort. Nach einiger Zeit des Vorspiels können sich die beiden nicht mehr halten und lieben sich wild und hemmungslos.
Nachdem beide völlig geschafft aber überglücklich ineinander verharren knipst er ein Licht an und zum ersten mal können sie ihre Gesichter erkennen. Bei beiden legt sich sofort ein breites Lächeln über ihre Gesichter, denn sofort wissen sie, nicht nur ein fantastisch erotisches Erlebnis miteinander geteilt zu haben, sonder sich auch auf Anhieb gegenseitig sympathisch zu sein. Sie küssen sich und stellen sich bei einem Glas Sekt vor. Nachdem sie nun doch einiges voneinander wissen und ihre Körper schon etwas abgekühlt sind ziehen sie sich in das noch nicht ganz ausgekühlte Bett zurück und ………..

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01.04.2020 13:06

Ständer im Wind – eine Bikerstory

Motorradfahren... ist an sich schon eine sinnliche Sache, kann aber noch gesteigert werden.. Da es in nächster Zeit nur im Kopf passieren soll, möge dies euer Kopfkino noch ein wenig anheizen....

Ich gehöre ja nicht gerade zur Fraktion der Gebückten, wenn ich mit dem Motorrad fahre – diese Rennflitzer sind mir ein Graus – unsere brave Triumph Bonneville ist kein Ausbund an Leistung und läuft mit dem großen Vorderrad auch lieber geradeaus als um die Ecke (was aber bei starkem Wind auch für stoische Ruhe im Geläuf sorgt, auch nicht unangenehm)- und die Konstrukteure gaben ihr eine Sitzposition mit auf den Weg, welche aufrecht und sehr kommod ist. Ja, mit meinen langen Armen kann ich mich sogar leicht zurücklehnen, wenn mir danach ist… und da kam mir unlängst eine Idee….
Es war ein heißer Tag, ich fuhr am späten Nachmittag Richtung Wien, um dort ein bekanntes FKK-Gelände zu besuchen – mit dem Radl hast keine Parkplatzprobleme und für´s Gewand gibt´s ein Topcase… Und als ich so fuhr und die wirklich heiße Luft an mir spürte – und in Gedanken ein wenig in Vorfreude ob der baldigen Nacktheit schwelgte – hatte das auch eine Auswirkung auf meinen Schwanz – er schwoll an und drückte gegen die Hose, ich trug der Einfachheit halber nichts unter der Jean. Da ritt mich der Schalk – und ich knöpfte den Hosenschlitz auf – der warme Wind blies nun auch auf diese Körperregion und sorgte für einen weiteren Hormonschub.
In der letzten Zeit hatte ich in einem Erotikportal einige wirklich unglaubliche Exhoibitionisten-Szenen gesehen – was sich manche trauen, ist schon grenzwertig (und die Probleme haben sie sicher nie gefilmt..ggg) , aber diese Bilder waren in meinem Kopf, unter anderem auch ein Motorradfahrer, der seinen – ziemlich großen Schwanz – vor sich am Tank hat und aus einem Auto gefilmt wird…. Mit der heutigen Handy-Kultur ist das ja ein Klax, wenn man sich mit so einem Gerät auskennt.. Ich tu es nicht, zugegeben..
Die Hose war schon mal offfen, ich schmurgelte so mit ca 100 am rechten Streifen dahin – und langte mal kurz ins Innere – ok, der Schwanz war ziemlich hart, verstärkt noch durch den Metallring, der Eier und Schwanz umfaßte und den ich bei FKK immer trage – sorgt für bessere Optik und mehr Blicke..ggg Ich nahm meine Eichel und zog sie raus… ins Freie – das Windgefühl war einfach berauschend – ich drückte die umgebende Hose hinunter und verschaffte so auch meinem Schaft die nötige Freiheit an der Luft… Um auch die Eier rauszulassen, hätte ich anhalten müssen – das wollte ich doch nicht, ich riskiere nicht gerne zu viel – und wenn alles draussen ist, ist es nicht rasch mit einer Hand verstaut. Aber auch so war das Kopfkino auf Hochtouren und der Schwanz stand beinhart senkrecht nach oben – ich half ihm noch durch leichtes zurücklehnen zu mehr Exposition. Nun war ich sicher, dass jeder und jede, die Vorbeifuhr und rüberschaute, das zumindest kurz sehen konnte. Ich blieb also für ein Motorradl relativ langsam und kontrollierte im linken Spiegel, was so kam.. ok, kaum jemand schaute rüber, auch die Beifahrer sahen nach vorne – und bei mir hätten sie ja wirklich genau von der Seite schauen müssen… Bei zweien war ich mir nicht sicher – sie sahen zwar rüber, aber nicht schräg genug. Aber alleine das Gefühl! Den Ständer so allen Blicken rein theoretisch auszusetzen, war gigantisch..
Ich mußte nichts zutun, der blieb einfach steif stehen durch die Luftstimmulation und die Kopferregung. Dann kam die Stadtgrenze, der Verkehr wurde dichter Richtung Baustelle vor der Donau –und natürlich fuhren jetzt alle ca gleich schnell. Nun war ich gespannt.. der erste, wo ich mir sicher war, war ein junger Mann in einem polnischen Auto, den es plötzlich richtig den Kopf herumriß – er hatte wohl im vorbeifahren etwas gesehen – und konnte es nicht glauben..
Ich ließ – entgegen meinem ursprünglichen Plan – den Schwanz auch im Baustellenbereich herraußen – war ich mutiger oder geiler geworden? Schätze, beides wirkte zusammen. So wird wohl auch der LKW-Fahrer, neben dem ich langsam dahinfuhr, diesen Ständer gesehen haben – auch wenn meiner lange nicht so groß ist wie der in dem Video…. Und daher auch nicht so überdeutlich zu sehen war – aber ein paar Leuten fiel es sicher auf.. Dann runter von der Schnellstraße Richtung Lobau – klar, eine Ampel, die rot ist.. ich fahr in der zweiten Spur langsam vor, aber niemand sah nach links – eigentlich schade…….. es wurde grün, ich zog vorne weg – und dann ein paar Kilometer weiter war dann das Ziel auf einem Parkplatz erreicht. Bis dahin war nicht viel möglich, da die Straße ja einspurig ist – und auch die Sackgasse zur Dechantlacke war unbevölkert. Am Parkplatz zog ich rasch ein, da ein Mann gerade sein Kind nebst Schlauchboot etc. verstaute – und Kinder sind kein Thema, die sind tabu! Egal, wie geil man selbst ist – das darf man nie vergessen, man kann Leben auf diese Art ruinieren…
Ich verstaute dann mein Gewand im Topcase, die Familie war abgefahren und ich stand nackt neben der Maschine – zog mir für den Weg vom Parklplatz in das Gelände einen kleinen Beutelstring an – anatomisch geformt – aber ich war eben nicht nackt,,,ggg Kann sich keiner aufregen.. weiter drinnen zog ich dann wieder blank und wanderte ein wenig umher, ehe ich zu meinem Stammplatz ging und dort mein Lager aufschlug. Ca drei relativ ereignislose Stunden später brach ich dann zu einer langen Runde durch das Gelände auf – es war schon nach 21h , nach wie vor hell und eine so herrliche Luft – ich wandere gerne nackt umher, das war ein echter Genuß! Und Gelsen waren dort interessanterweise kein Thema...
Vor meiner Abfahrt hatte ich gelesen, dass Freitag abends am Konstantinhügel in Wien 2 immer etwas los sein kann – die Zeit paßte, in der Lobau hatte sich ungewöhnlicherweise nichts ergeben (alle mir bekannten Platzerln waren menschenleer.. trotz des herrlichen Wetters…) und ich zog mich wieder um. Da es noch sehr warm war, blieb die Jacke für die kurze innerstädtische Tour im Koffer, die Hose wurde geöffnet – und der Schwanz wieder in den Wind gestellt.. diesmal war er nicht gleich steif, aber das behob der Fahrtwind von selbst.. Vor der Ampel wiede etwas langsam neben anderen gerollt, auf der Autobahnbrücke dann detto, ist ja grad Megabaustelle – und dann Richtung Prater abgefahren – sind nur ein paar Kilometer. Da die weitere Gegend für Fahrzeuge gesperrt ist, stand mir dann noch ein längerer Fußmarsch bevor – daher zog ich mich um – die lange Hose wurde neben dem Motorrad stehend gegen eine kurze ausgetauscht – ziemlich kurz, da weit hochgerollt und vorne geknöpft – ich ließ zwei offen, genug Rückhalt, aber nicht ganz zu.
Dann der Weg in der starken Dämmerung zum Konstantinhügel – ich wußte ungefähr, wo das war, hatte ihn aber noch nie besucht – daher mußte ich mir den Weg auch erst suchen.. hatte sicher nicht die beste Route, wie ich dann feststelte, als ich dort war – um ca 22h.. ich ging mal langsam den Hügel hoch – und hängte meinen Schwanz raus – nur ein Netzleiberl und die Baumwollshort, die lässig an den Hüften hing.. der Sommer ist schon eine geile Zeit! Da es schon sehr finster war, konnte meine blanke Luststange nur aus der Nähe gesehen werden, das machte mich sicher, dass es nur Interessierte sehen konnten – und wirkich, es trieben sich ein paar Männer dort rum. Ich ließ durch mein Auftreten ja keinen Zweifel daran, dass mir nicht nach Konversation der Sinn stand.. und ein gut gebauter, schlanker Mann, etwas jünger wohl als ich, trat näher heran und griff sich meinen Schwanz – der dies sofort mit freudigem Zucken registrierte und sich anschickte, ganz steif zu werden-halbwegs war er´s ohnehin. Ich befreite den Schwanz meines Gegenübers aus seiner mißlichen Lage in einer geschlossenen Hose – und dann rieben wir uns aneinander und gegenseitig.. war sehr geil, diesen Schwanz in meiner Hand wachsen zu fühlen. Aber ich wollte mehr, ich sauge gerne – und daher gingen wir zu einer nahen Parkbank – ich zog ihn am Schwanz hinter mir her..gg Da lernten wir dann die Kehrseite des Sommers kennen – da wir an einem Platz verharrten, hatten die Stechmücken leichtes Spiel und schaften es bald, die Erregung schwinden zu lassen – da kannst dich nicht konzentrieren, wenn du pausenlos irgendwo hinklatschst…Wir gaben´s dann auch auf, es war sinnlos, leider… Aber ich war jetzt geil wie Oskar, wie man sagt.. stundenlang Kopfkino und Nacktheit, gepaart mit den realen Erlebnissen – ich mußte einfach den Druck in den Eiern ablassen!! Wenn es draußen nicht geht, dann eben drinnen – ich war ja nicht weit vom Club Papillon entfernt – eine Bi-Sauna in Wien 9. Freitag Abend um ca 23h, da mußte doch noch was gehen! Ich also zurückgepilgert zum Motorrad – ein dunkler Weg, der mich immer wieder an den Sack greifen ließ… und dort zog ich mich gar nicht um, einfach den Helm auf und mit Leiberl und Minishort die paar Kilometer rüber zum 9. Bezirk. Natürlich zog ich , nachdem ich den Parkplatz hinter mir gelassen hatte, wieder den Schwanz aus der Hose – nun im Stadtverkehr, allerdings bei Dunkelheit. Aber es war mehrspurig, es gab Ampelstops – das ist sicher ein paar Leuten aufgefallen, dass aus dem Stoff etwas rausragte, was man normal nicht zu sehen bekam… Ich war immer mutiger geworden und lehnte mich beim Ampelstop sogar zurück, was natürlich die Sichtbarkeit verbesserte…. Ein paar spätabendliche Fußgänger sahen das sicher! Beim Club angekommen, machte ich wieder auf züchtig – neben dem Haustor ist ein Gastgarten, welcher voll war – und drinnen war ich später ohnehin nackt. Erstmal unter die Dusche und sowohl Schweiß als auch Insektenreste abspülen (:-) dann ins Lokal.. Es waren nur wenige anwesend – und die offensichtlich nach ihrem Wunschprogramm schon zum gemütlichen Plausch übergegangen! Das gibt´s doch nicht – es kam auch niemand mehr, sehr ungewöhnlich für diesen Club und die Zeit, ich hab ihn an Freitagen auch schon gerammelt voll erlebt… Schade, ich gab gegen Mitternacht auf und machte mich auf den Heimweg – wenn´s nicht sein soll…ggg Aber das gönnte ich mir – ab den ersten Seitengassen fuhr ich wieder wie gehabt – mit freiliegendem Schwanz in der lauen Nachtluft – das war sooo geil! Ich hab nie gedacht, dass das so erregend sein könnte, nur den Wind schnell über die Nervenenden in der Penishaut streichen zu spüren! Nach der Donauquerung gab´s wieder ein paar Ampeln – und ich stand immer mal links, mal rechts neben anderen Fahrzeugen – leicht zurückgelehnt und einmal konnte ich es so einrichten, dass eine aparte BMW-Fahrerin es sehen mußte! Sie bog dann leider bald ab, sonst hätte ich das Spiel an der nächsten Ampel wiederholt.. wer weiß, ob sie nicht auch einen langen Tag hinter sich hatte und Lust gehabt hätte….
Schon auf der Donaubrücke hatte ich , da kaum Verkehr war, die ruhige Fahrt genützt und mit der linken Hand gewixt, das tat ich nach der Stadtgrenze erneut.. man stelle sich das vor, du fährst gemütlich auf dem Motorrad sitzend durch die laue Nacht, hast kaum was an und wixt deinen zuckenden Schwanz… Bei der letzten möglichen roten Ampel blieb das einzige Auto, welches auch dort unterwegs war, hinter und nicht neben mir stehen - schade eigentlich :-)…

Auf der Autobahn selbst fuhr ich dann fort, meine Luststange zu reiben und genoß die Abendluft bei relativ langsamer fahrweise, welche so warm war wie ein normaler Sommertag unter Tags.. Aber natürlich gab es nix mehr zu berichten – sehen konnte das niemand, alles war dunkel… und gespritzt hab ich mit Rücksicht auf die Kleidung nicht…
Ich denke , dieses Erlebnis werde ich mal in eine Phantasiegeschichte umschreiben – es kann sich daraus ja auch rein theoretisch eine sexuelle Spielerei mit Partnern ergeben, wenn man auf die richtigen Leute trifft – es sind mehr geil, wenn sie unterwegs sind, als man gemeinhin glaubt! Nur sieht man es nicht so deutlich wie bei mir an diesem Sommertag….
Und jetzt hätte ich gerne ein paar Kommentare von vielleicht sogar ähnlichen Erlebnissen…. Oder hat jemand vielleicht sogar Handy-Bilder ähnlichen Inhalts? Das hab ich nicht geschafft, Wollte ja keinen Sturz bauen… aber mit Beifahrer wäre es leicht möglich! Und vielleicht geb ich nächstes Mal sogar auch die Bälle mit raus – das fällt dann sicher auf, Metallringe glänzen ja..ggg

PS : Das mit den Bällen hab ich bald daruaf gemacht - und was soll ich sagen - es war nur geil!

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01.04.2020 01:47

Thermen Wochenende

Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir und ein Bekannter hat mich am Freitag angerufen und gemeint ob ich nicht über's Wochenende mit ihm in eine Therme fahren will! Er hatte einen Freund der eine Therme bei Graz hatte! Er holte mich ab und wir fuhren los! Es war schon gegen 22h als wir ankamen! Sein Freund hat uns schon erwartet! Er war sehr nett und er begrüßte mich wie wenn wir uns schon lange kennen! Er meinte wir sollen die Sachen rauf bringen und dann runter kommen er hat noch was zum Essen für uns! Wir haben gut gegessen und auch ein wenig getrunken! Schön langsam spürte ich den Wein! Mein Bekannter meinte dann das er auf's Zimmer geht weil er sehr müde ist, aber wenn ich will kann ich ruhig noch bleiben! Ich komme eh dann bald habe ich gesagt! Sein Freund meinte nur ob ich eine kleine Führung haben möchte! Ja sehr gerne!! Er nahm mich bei der Hand und zeigte mir die Schwimmhalle den Fitnessbereich und dann die Sauna und Eukalyptus Raum! Wirklich sehr toll! Er stand hinter mir und ich spürte im Nacken seinen Atem! Du riechst so gut hauchte er mir ins Ohr! Ich spürte Gänsehaut pur! Ich drehte mich um und ich fing ihm zu küssen an! Plötzlich sagte er, habt ihr eine Beziehung du und mein Freund! Ich antwortete nur , dann wäre ich sicher mit ihm auf's Zimmer gegangen! Wir gingen in einen Ruheraum wo wir uns anfingen gegenseitig aus zu ziehen! Ich spürte ein prickeln und ich konnte es kaum erwarten ihm zu spüren! Auf einer ganz großen Liege ließen wir uns dann fallen! Ich spürte seine Küsse und seine Hände überall! Ich will d
as du es genießt hat er nur gemeint! Ich habe meine Augen geschlossen und habe es genossen! Er schob mir zuerst einen Finger und dann noch einen in meine Feuchte Spalte und dann fing er auch noch dazu an mich zu lecken! Ich spürte das ich es nicht mehr lange aushalte! Ich sagte ich komme gleich! Er hauchte nur ja bitte komm und gib mir alles! Es war ein super toller Orgasmus! Langsam kam er hoch und ich spürte seinen Schwanz wie hart er schon war! Ich werde dich jetzt ficken meinte er! Er drang ganz vorsichtig in mich ein, ganz langsam fing er an und dann wurde er schneller bis er meinte Baby ich kann es nicht mehr halten du machst mich so geil! Ja komm spritz ich will dich spüren! Er küsste mich und sagte ich komme jaaaaa! Es war wunderschön! Dann sind wir noch eine ganze Weile gelegen! Wir gingen dann noch gemeinsam duschen und dann ging ich in mein Zimmer und er zu sich! Als ich rein kam fragte mich mein Bekannter ob alles in Ordnung sei! Ich sagte nur alles ok schlaf schön weiter! Mit einem Lächeln im Gesicht bin ich dann eingeschlafen!

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Dienstag, 31.03.2020

31.03.2020 23:20

Massage 4

Eng umschlungen. Wärme und Geborgenheit umgibt uns.. Uch werde wach.. Ein erotischer Geruch.. Öl.. Schweiß.. Liebessafte.. Ich genieße diesen Duft.. Ich überlege grad was passiert war.. Sehr viel Körperlichkeit.. Mmhhh.. Kopfkino geht an.. Ohhh.. Auch Caroline wird wach.. Sie lächelt mich an.. Küsst mich.
"Dusche"?? Fragt sie mich.. Und ich stimme zu obwohl der Duft schon was hat..
Wir stehen auf und Caroline führt mich ins Bad..
Das glich fast einer Thermenoase.. Eine Große Schneckendusche mit Möglichkeiten sich auch zu setzten.. Mit Düsen in der Wand für Dampf.. Warme Beleuchtung.. Traumhaft..
Sie führt mich hinein in die Dusche.. Platziert mich in die Mitte und dreht das Wasser auf.. Mit dem Schlauch regelt sie die Wärme um gleich auf die Deckendusche zu wechseln.. Die Temperatur war perfekt.. Beim beobachten von Carolines tun wurde ich wieder erregt ihre Siluette zu sehen ihre erotische Gestalt.. Sie stellte sich eng an mich und ließen uns das Wasser über unsere Körper prasseln.. Angenehm warm.. Alsgleich Caroline dann die dampfdüsen aktiviert hat m dann die Dusche abzustellen.. Die angenehme Wärme blieb.. Die Luft undurchsichtiger.. Ich dachte nur.. Was kommt da jetzt..
Ich spürte ihren Körper an mir den sie zuvor mit Waschgel eingeseift hatte und fing an mich überall damit zu benetzen.. Und das mit ihrem Körper.. Ich rieb sie zeitgleich auch ein und verteilte es gleichmäßig auf ihrem Körper.. Jeden Zentimeter.. Rrrr.. Um meinen Schwanz kümmerte sie sich besonders der schon wieder stand.. Ohhh sie konnte so gefühlvoll mit ihren Händen sein.. Aber hier gab es dann noch eine Steigerung.. Denn sie ging in die Knie und nahm ihn mit Genuß in den Mund.. Ohhh wow.. Unheimlich geil wie sie noch dazu mit ihrer Zunge umgehen konnte.. Ihre Hände an meinen Pobacken und mit leichten Druck dirigierte sie mich mal tiefer und wieder raus zu gleiten.. Mein stöhnen verriet ihr dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte und ließ von mir ab und kam wieder ho h um mich innig zu küssen... Ich revanchierte mich damit ebenfalls in die Knie zu gehen.. Ich drückte sie leicht gegen die Duschwand damit sie einen sicheren Stand hatte.. Nahm ein Bein über meine Schulter sodass ich ihr rosa muschi gut stimulieren konnte.. Ich leckte sie.. Ich sagte an ihrem Kitzler hin und wieder schob ich einen Finger rein... Ohhh sie schmeckt soo geil.. Ich nahm ihr stöhnen und das wippen wahr und spürte durch ihren austrezende n Muschisaft dass sie gleich soweit war.. Und steckte einen weiteren Finger in ihr Loch und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und dann kam sie wieder sehr laut und sehr nass und dabei saugte ich weiter an ihr. Sie zuckte mehrmals.. Wobei ich sie mit jedem zucken in die Knie sank und ich sie mehr und mehr stützen musste.... Nach einigen Sekunden der Erholung sagte sie : "Na warte das Zahl ich dir heim.. Jetzt saug ich dich aus!! Ohh jaaa.." ich bitte darum " kams aus mir.. Sie griff nach mir und platziert mich auf die Bank und fing sofort zu saugen.. Und nahm ihn ganz tief in sich.. Sie machte dies so herrlich dass ich nicht anders konnte und ihr in den Mund spritzte.. Dabei kam mir der Gedanke dass sie es mir heimzahlt.. Und sie sagt einfach weiter.. Ich genoss und fühlte mich wie eine ausgepresste Zitrone.. Als meinerseits das zucken nachliess ließ sie auch ab von meinem Schwanz...
Was danach geschieht ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

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31.03.2020 18:26

Ich denke das könnte mir gefallen

Mittwoch Nachmittag und ich hatte endlich wieder einmal Zeit für mich. Mit war zwar klar dass um diese Zeit nicht viel los sein wird, machte mich dennoch auf dem Weg. Es war windig und kalt und ich freute mich bereits auf einen Aufguss in der Sauna. Im Club angekommen war, wie erwartet, nicht viel los. Lediglich 2 Männer saßen an der Bar. Wir plauderten ein wenig mit der Kellnerin und sie erzählten von einem Pärchen dass sich nach oben begeben hatte aber kein Interesse an ihrer Begleitung hatten. Nachdem ich mein Cola geleert hatte entschloss ich mich ein wenig schwitzen zu gehen. Ich machte mich auf den Weg zu den duschen. Ich zog mein Shirt und meine Short aus und begab mich in die Dusche. Ich schloss meine Augen genoss das warme Wasser wie es über meinen Körper rann. Nachdem ich abgetrocknet hatte begab ich mich in die gegenüberliegende Sauna. Ich breitete gerade mein Handtuch aus als ein Paar die Duschen betrat. Die beiden waren etwa in meinem Alter. Sie war ca. 1,65 m, hatte schöne weibliche Rundungen und leicht hängende faszinierende Brüste. Er war etwa in meiner Größe, hatte eine durchschnittliche Figur und wirkte sehr sympathisch. Die beiden hatten etwas an sich was mich dazu bewegte mich in der Sauna so zu platzieren, dass ich sie durch die Glastür weiter beobachten konnte. Nachdem sie zum Seifenspender griff bemerkte sie meine Blicke. Sie wandte sich ihrem Partner zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er drehte sich in meine Richtung, musterte mich um sich sogleich sich wieder seiner Begleiterin zuzuwenden. Leider konnte ich nicht verstehen was er zu ihr sagte. Es musste ihr aber jedenfalls gefallen, denn sie schmunzelte vor sich hin du blickte dabei jedes mal zu mir rüber. Sie verließ die Dusche griff zu ihren Handtuch und öffnete die Tür der Sauna. Sie wollte gerade mit nassglänzendem Körper die Türe schließen als ihr Partner ihr noch nachrief „aber vergiss nicht, dass ich auch noch da bin“. Er zwinkerte ihr noch zu, dann schloss sie die Tür. Sie drehte sich mir zu, ich begrüßte sie mit einem freundlichen lächeln. "Servus“ sagte sie, „kannst du mich bitte abtrocknest“. Ich war etwas perplex. Aber sie sagte nur „würdest du uns die Freude machen?“ und hielt mir ihr Handtuch entgegen. Ich griff danach und sagte nur „gerne“. Sogleich drehte sie sich um und ging in die Knie, sodass ich ihren Rücken vor mir hatte und begann sie ab zu trocknen. Sie erhob sich damit ich ihre Beine trocknen konnte, dabei blickte sie zu ihrem Partner der es offensichtlich genoss wie sich seine Freundin vor einem Fremden räkelte. Als ich mit den Beinen fertig war führte ich das Handtuch über ihren Po und streichelte diesen ganz sanft. Sie drückte dagegen, für mich ein Zeichen dass es ihr offensichtlich gefiel. Plötzlich wandte sie sich mir wieder zu ließ ihre Brüste direkt vor meinen Augen baumeln und sagte nur „den Rest musst du ohne Handtuch trocken legen". Spätestens jetzt wurde mir richtig warm. Ich überlegte aber nicht lange und leckte zuerst an der rechten Brust und dann an der linken. Dabei knabberte ich sie ganz sanft an ihren Brustwarzen das ihr ein leichten röcheln entlockte. Sie wackelte dabei immer wieder mit ihrem Po. Ich begriff das war ihrem Partner gewidmet, der ja außerhalb der Sauna stand und uns zusah. Ich hatte längst schon eine Erektion und musste mich beherrschen. Sie zog sich zurück stieg mit dem rechten Fuß neben mir auf die Bank. Der linke Fuß folgte. Diesen stellte sie aber links von mir eine Sitzreihe höher ab, beugte sich über mich sodass ich ihre Liebesgrotte direkt vor Augen hatte. Sie sagte lächelnd „auch die gehört trocken gelegt“ . Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich streckte meine Zunge nach ihrer Grotte und massierte ihren Kitzler. Da stöhnte sie das erste Mal richtig auf. Das Spiel dauerte nur etwa 2 bis 3 Minuten. Denn sie sprang auf, entzog sich komplett meiner Nähe und sagte nur „Sorry aber so geht das nicht“. Ich sah sie fragend an und sagte „was hast du“?.
„Da schau“ und zeigt dabei zu ihren Partner, der vor der Tür stand und seinen Schwanz in der Hand hielt. „Ohne ihm, geht gar nichts“. „und wo liegt das Problem“ fragte ich. „Hast du ein Problem wenn dich ein Mann anfasst?". Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht hatte und es mich auch reizen würde war ich, wenn auch nur kurz, etwas verunsichert. Ich sah zum ihm hinüber, lächelte kurz und sagte, "Keine Ahnung, noch nie probiert“. Daraufhin öffnete sie die Tür ging zu ihrem Partner flüsterte ihm wieder etwas ins Ohr. Er blickte währenddessen zu mir hinüber, ging auf mich zu und sagte „du bestimmst die Grenzen“. Ich stand auf und wir gingen einen Stock höher. Dort angelangt betraten wir en Zimmer, schlossen hinter uns ab und machten es uns bequem.

Wie es mit meinem Traum weiter geht erzähle ich euch bald 😉

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Montag, 30.03.2020

30.03.2020 16:24

am Rande der Stadt

Nach langer Zeit lernte ich hier eine wirklich tolle bezaubernde Frau kennen.
Nach kurzer Kennenlernphase hier und über das Telefon wurde ein erstes Date in einem Kaffeehaus ausgemacht.
Da es schon etwas spät war für ein Treffen im Cafe schlug sie vor das ich doch gleich zu ihr kommen sollte.
Bei ihr angekommen wartete sie schon an der Eingangstür ihres schmucken Häuschen.Wir begrüßten uns wie alte Freunde und so war das Eis auch gleich gebrochen. Wir plauderten bei einem Kaffee und etwas später bei einem Glas Wein.
Ich merkte bald das sie genauso nach mehr fieberte wie ich und so begann ich sie zärtlich zu berühren.
Bald schon küßten wir uns heftig und wir beide wußten das es noch mehr werden wird.
Im Schlafzimmer flog unser Kleidung rasch auf den Boden und wir fielen engumschlungen auf das Bett.
Sie hat einen wunderschönen lustvollen Körper und den verwöhnte ich anfangs noch zärtlich mit meiner Zunge. Sie stöhnte auf und warf sich mir entgegen. Lange konnte ich sie da sowieso nicht mehr verwöhnen und sie wollte das ich in sie richtig verwöhne.
Ich drang zärtlich in sie ein und schon warf sie ihren Unterleib mir entgegen und so rammte ich meine harte Lanze tief in ihre Lustgrotte Sie stöhnte laut auf und ich wollte langsam meine Lanze zurücknehmen aber sie ließ das einfach nicht zu.
So engumschlungen merkte ich wie sie ihre Muskeln spielen ließ. Ein irres Gefühl durchströmte mich.
Aber langsam mußte ich mcih von ihr lösen sonst wäre es schon vorbei und ich wollte diese Frau voll auskosten und ihr viel Lust bereiten.
Teilweise gelang mir das auch aber diese wirklich geile Frau hatte mich voll im Griff.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und in mit einem gewaltigen Stoß, den sie mit einem Aufschrei quitierte, ergoss ich mich in ihrem geilen Schoß.
Verschwitzt vielen wir uns in die Arme und verschnauften.
Schon bald aber begannen wir uns wieder gegenseitig aufzugeilen und so wurde unser erstes Date am Rande der Stadt zu einem echt geilen Erlebniss.
Und noch heute wenn ich sie Treffe ist es ein unglaubiches Erlebniss diese Frau verwöhnen zu dürfen und ich danke ihr das wir weiterhin so tolle Dates haben wie das Erste

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30.03.2020 13:52

Massage 3

Caroline machte große Augen als sie das sagte.. Und man weiß wenn dich jemand so ansieht kannst du es nicht verwehren.. Diesen Wunsch..
Ich wollte mich schon aufrichten und in sie eindringen denn ich war zu 100 Prozent bereit.. Sie meinte nur.. Bei. Mein lieber.. So wie ich das will.. Sie drehte sich unter mir hervor.. (wir beide waren ja sowas von ölig) und legte sich auf mich.. Wir sahen uns tief in die Augen und sie küsste mich sehr innig und i h erwiderte diesen sehr.. Ich wurde durch diesen Kuss noch härter.. Mmhh..
Sie löste den Kuss und glitt auf mir nach unten zwischen meine Beine und küsste meinen schwanz... Ohhh mein Gott auch das war himmlisch.. Ich glaube sie tat dies nur, um mir zu zeigen, dass sie nicht nur mit ihren Händen gut umgehen konnte.. Sie wand sich von ihm wieder ab und pirschte sich wieder nach oben und ich spürte ihren gesamten Oberkörper auf mir die Brüste mmhh der Bauch sehr weich und anschmiegsam..
Mein schwanz wollte sich zwischen ihren Beinen schon aufrichten jedoch ließ sie es nicht zu.. Denn sie schloss ihre Beine und sie küsste mich abermals.. Ich wollte schon nach ihren vaginalen Eingang suchen jedoch hatte ich es nicht in der Hand.. Sie machte dieses Spiel des auf und ab drei mal.. Und sie machte mich wahnsinnig geil dabei.. Etwas zu wollen und es nicht gleich zu bekommen.. Rrr.. Beim letzten hinunter gleiten was es dann soweit und ich war verwundert wie leicht es war dass sie ihre Vulva über meinen Schwanz stulpte.. Und dann bis zum Anschlag.. Dachte ich.. Wir sahen uns wieder in die Augen denn Caroline hielt inne.. Ich spürte sie sehr intensiv.. Ich ließ mich voll auf sie ein.. Caroline stemmte sich mit dem Oberkörper auf und ich spürte sie noch mehr.. Und dann zog sie ihre Beine an.. Sodass sie jetzt in der reiterstellung auf mir saß.. Und i h glitt jetzt bis ganz zum Anschlag in sie.. Wobei sie wieder inne hielt und wir uns noch immer in die Augen sahen..
Sie nahm meine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste.. Halt mich an den Titten fest.. Sprach sie.. Ich spürte ihren weichen Brüste.. Ihr Vagina.. Ich weiß nicht auf was ich mich konzentrieren sollte.. So geil war dieses Gefühl.. Caroline setzte sich in Bewegung und nicht wie man es kenn auf und ab sonder so wie ich es noch nie genossen habe.. Wie wenn sie mich mit ihrer Muschi aussaugen wollte.. Runde Bewegungen und ich glitt nie aus ihr heraus sondern immer auf Anschlag in ihr.. Ohhhh Mann.. Ich glaube nicht dass ich das lange aushalten würde.. So intensiv spürte ich sie.. Die Kontraktionen ihrer Vagina waren so stark.. Mmhh und sie genoss es sichtlich dass es jemand gab der dies so geschehen ließ.. Ich hielt noch immer ihre Brüste irgendwie kam mir der Gedanke dass ich sie mit einer Hand stimulieren musste.. Ich glitt also mit einer Hand zu ihrem Kitzler und ihr Hand folgte mir.. Ohhjaaa sie genoss den Wiederstand und dabei konnte ich wieder die Führung übernehmen..ich steckte noch immer tief in ihr.. Ihr stöhnen verriet mir dass sie nur noch einen kurzen Weg vor sich hatte um zum zweiten Mal zu kommen.. Caroline kam sehr intensiv und dass sicher so an die zwanzig Sekunden.. Sie sank auf mich und sie lag richtig auf mir.. Und ich hielt sie ganz fest.. Denn sie hatte noch zwei drei Orgasmus Wellen.. Sehr geil... Sie atmete schwer das mir verriet wie geil sie gekommen war und sie, wäre sie eine Katze, scnurrte..
Nach ca einer Minute sah sie mich wieder an und flüsterte... So mein Geiler jetzt kannst du mich flicken wie du es willst.. Und nur so wie du intensiv kommst. Und konzentriere dich nur auf dich.. Achte nicht auf mich.. Ich glaube ich höre nicht richtig.. "Echt jetzt?" fragte ich sie.. Und sie nickte nur..
Ich drehte uns mit einiger Anstrengung,um nicht aus ihr zu gleiten, auf ihren Rücken.... Jaaa Missionar.. Ich lag nun auf ihr und ich fing langsam an aus ihr zu gleiten.. Nicht ganz um wieder in sie einzudringen.. Aber dies mit schnellerer Bewegung als raus.. Beim aufeinander treffen unserer Körper stieß sie ei. Ahhh aus und die Stöße machte ich immer intensiver und härter.. Und ich war wahrscheinlich wie ein wilder... Ohh jaaa ohne wenn und aber hart und konsequent.. Langsam raus schnell rein und mit vollem Gewicht.. Das laute stöhnen verriet mir dass es au h ihr gefiel.... Die letzten Stöße vor meinem Spritzen entlockt ihr sogar kleine schreie und ich entlud mich sehr intensiv in ihr.. Wobei auch ich mich auf sie niederliess.. Dabei Umschlang sie mich mit Händen und Beinen.. Wahnsinn welch geiles und erfullendes Gefühl mich grade durchströmte.. Dann glitt ich seitlich an ihr herunter und wir schliefen beide ein..
Was danach geschah.. Ja das ist eine andere Geschichte
LG Fränky

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30.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter,
Dann lernte ich Angelina kennen,
Sie ist einfach ein Schatz.
Wir machen seitdem Hausbesuche im Duett,
Ist es Nett.
Wir sind Masseurinnen, und stolz darauf.
Hier endet meine Geschichte.

Nur fuer Mitglieder
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Sonntag, 29.03.2020

29.03.2020 18:53

Aufgeilen im Schwimmbad - manchmal ein wenig gemein für die anderen ;-)

Ist halt so – ich stehe auf Gemeinschaftsduschen - und die dortigen Möglichkeiten des Zeigens und Gesehenwerdens – und da gibt´s dann auch manchmal etwas „merkwürdige“ Geschehnisse – wie zuletzt bei meinem Besuch im Hallenbad....

Ich hatte es mir mit einem Roman in einem der Liegestühle bequem gemacht – und blickte manchmal auch über den Rand der Brille auf die anderen Besucher – meist nicht sehr interessant – ein paar Kinder tollten im Becken herum – worüber ich etwas lächeln mußte, (einer war eher tolpatschig und unfreiwillig komisch), eine ca 40-jährige Frau in einem knappen, orangefarbenen Bikini war ein echter Augenschmaus und auch zwei Sport-Schwimmeranzüge wurden von den Damen entsprechend getragen – sahen sehr knackig aus – im männlichen Bereich war weniger „Bemerkenswertes“ unterwegs – ein Bursch, der recht gut aussah, trug so eine knielange Schlabbershort - warum tut man sich sowas freiwillig an? Wenn schon, dann anliegend wie die Bermudas in den 70ern – das hatte auch was! Sei´s drum, ich lag also gemütlich da in meinem knappen, bunten Badeslip, der hinten beinahe schon als String gelten konnte, mit einer schön vorgeformten Frontbeule (die Beule wurde durch einen Gummi-Cockring über alles unterstützt), als ich einen älteren Mann erblickte (ok, älter bedeutet in meinem Fall einiges über 60 – geschätzt), der eine ebenfalls ältere Badehose trug – aber wie! Vorne ziemlich weit unten und Falten werfend, hinten war ziemlich weit der Oberteil der Arschfalte zu sehen ( sah ich , als er sich umdrehte….) - und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der - so wie ich – nicht nur wegen des Sportes im Bad ist – war auch ungewöhnlich, dass er komplett trocken war, nicht mal abgeduscht. Er schlenderte langsam am Beckenrand entlang – und warf immer mal wieder Blicke auch in meine Richtung – bzw Richtung meines knappen Slips – ok, meine Badehosen SIND heutzutage auffällig – aber ich trage eben lieber solche mit eher minimaler Bedeckung! ;-)
Da ritt mich etwas der Teufel – ich strich mir belanglos mal eben so über die Beule, wie Mann es halt manchmal macht, wenn der Stoff gerichtet wird – und sah dabei unverwandt in seine Richtung.
Ich hatte mich nicht getäuscht – sein Blick blieb kurz an meiner Leibesmitte hängen – und er änderte die Richtung zu den Liegestühlen.. Als er unmittelbar an mir vorbeiging, war die Blickrichtung sehr eindeutig – und meine Handbewegung an der Beule ebenfalls, da ich mir kurz den Sack massierte – und ihn dabei voll ansah (gemein, oder?)..… . Prompt nahm er auf dem Stuhl rechts von mir Platz. Er war wohl noch nicht oft in diesem Bad gewesen, denn er versuchte etwas unbeholfen, die Lehne des Stuhles zu verstellen – die sind aber fix und ändern die Lage nur, wenn man die Stuhlfläche komplett nach hinten kippt. Nachdem ich ihn ein wenig aus den Augenwinkeln beobachtet hatte, wies ich ihn auf diese Konstruktion hin – ok, er kippte dann nach hinten und – wie ich es sah, wenn ich den Kopf etwas drehte – lag seine Hand auch dann sehr nahe an seiner Hosenmitte.
Ich strich nun in unregelmäßigen Abständen beiläufig über die Slipfront – der Beutelinhalt bemerkte auch, dass sich da was tat und bekundete seine Absicht, mitzuspielen, indem sich erst der Schwellköper des Schwanzes und in weiterer Folge der Slipvorderteil etwas besser füllten. Und da der Slip einen anatomischen Schnitt hat (wie schon erwähnt), war das durchaus zu bemerken, wenn man von der Seite daraufsah…… Und ich bemerkte, dass es bemerkt wurde – die Blickrichtung meines Nachbarn änderte sich kaum mehr.
Da ich keine Überzeit zahlen wollte, war es dann auch mal an der Zeit, aufzustehen – ich hatte noch einen Besuch der Brausen eingeplant ;-)
Ich stand also auf, richtete – zu ihm gewandt - nochmal die Schwanzlage in der Frontpartie, damit es nicht so weit wegsteht, packte meine Sachen zusammen und grüßte mit einem Kopfnicken zum Nachbarn, um dann gemütlich Richtung Duschen zu schlendern. Hatte ich schon erwähnt, dass der Slip auch hinten sehr nett und schmal geschnitten ist? Ich denke, nein… Ich sah es zwar nicht, aber ich war sicher, dass da ein Blick auf meinen sich entfernenden Arschbacken ruhte….
Also ab in die Garderobe, Buch verstauen, anderen – noch kleineren Badetanga - anziehen (ich ziehe mich gerne mal um – wofür hat Mann denn so viele verschiedene?!?) Shampoo, Handtuch und Bürste geschnappt und retour zur Dusche.
Dort war es fast komplett leer – Ich zog den Beinahestring mal runter und hängte ihn neben das Handtuch auf Haken – danach ging ich zu einer freien Dusche und begann, mich genüßlich zu waschen. Kaum war die Temperatur richtig eingestellt und ich richtig kopfüber naß, öffnete sich die Tür zur Schwimmhalle und herein kam – ihr werdet es ahnen – der Mann, der neben mir gesessen hatte – da ich jetzt auch für ihn sichtbar den Cockring trug, war es klar, dass sein Blick in diese Richtung ging und dort verweilte – er schlenderte vorbei und stellte sich drei Duschkabinen weiter schräg gegenüber auf. Ich war gespannt und streichelte meinen Schwanz ein wenig – ich liebe das!
Er zog sich die Hose ebenfalls runter und begann, sich zu waschen – wobei er immer mal wieder seinen Schwanz massierte und in meine Richtung schaute – aber aufgrund der Schräge konnte er kaum was sehen (Die Trennwände sind aus Milchglas, durchscheinend, aber nicht durchsichtig)– nun, ich bin ja keine Unmensch und machte einen Schritt nach vor – so war zumindest mein Schwanz und die ihn streichelnde Hand auch von schräg außen zu sehen.. Er hatte zwar keinen Steifen, aber ich sah, dass er immer öfter an seinem Schwanz entlangstreifte – der eigentlich auch recht manierlich aussah (was man vom Körper nicht ganz so behaupten konnte..) Er wichste immer wieder mal daran, aber wenn er ihn ausließ, hing er wieder runter – es war wohl noch nicht ausreichend erregend – nun, dem kann ich ja abhelfen!
Ich schnappte meine Shampooflasche, drehte das Wasser ab und bezog zwei Kabinen weiter Position, genau schräg gegenüber. Ich stellte die Wassertemperatur ein, dann drehte ich mich mit der Front in seine Richtung und streichelte weiter meinen Schwanz, der zumindest halbsteif wegstand. Das war eindeutig auch für ihn anregender – er drehte sich auch nicht mehr um, sondern blieb frontal zu mir stehen und bearbeitete seinen Schwanz langsam und genüßlich. Ich nahm das Shampoo und begann, mir den Kopf zu waschen – dabei trat ich einen Schritt nach vor, sodaß der Brausestrahl nicht mehr meinen Kopf traf – es prasselte jetzt auf meinen Rücken und den Arsch. Ich spürte und wußte trotz der geschlossenen Augen, dass mein Schwanz voll ausgefahren war und auch seitlich zu sehen war, wenn jemand durch den Gang ging. Aber da die Augen zu waren, hatte ich das ja nicht unter Kontrolle - und das ist ein sehr geiler Kick! Ich wußte ziemlich genau, was ich meinem Gegenüber damit für einen Anblick bot – und wie es sich auswirken mußte. Richtig geschätzt – als ich mir mit den Händen die Augen von Schaum befreite, sah ich ihn, wie er nun ebenfalls für seinen Schwanz keine Handunterstützung mehr benötigte, um ihn waagrecht stehen zu lassen. Es war ihm offensichtlich auch nicht unangenehm, was er sah – sonst hätte ich es sicher mitbekommen. So begann ich nun, mich mit überschüssigem Schaum am Körper zu waschen – ich strich über die Brust, den Bauch und dann sowohl meinen Schwanz mit den Eiern und die Arschfalte. Während ich mit der einen Hand Schwanz und Eier „wusch“, blieb ich mit der anderen hinten und drückte mit dem Finger an die Rosette. Ob er das mitbekam? – keine Ahnung – aber mich geilte es auf..
Mit vollem Ständer trat ich wieder zurück und begann , das Wasser über den Kopf rinnen zu lassen – wieder mit geschlossenen Augen – wieder ohne Kontrolle, wer wohl mittlerweile vorbeigehen mag und mich so sehen kann. Andererseits ist ein Steifer unter der Dusche ja nicht DIE Sensation – passiert manchmal ja auch unabsichtlich – und das das Gegenüber dann auch erregt ist, ist ebenfalls nicht extrem ungewöhnlich. Diesmal jedoch.. Ich hatte den Kopf in den Nacken gelegt, um den Schaum gut abspülen zu können (lange Haare benötigen ein wenig mehr Pflege) und dementsprechend den Rücken und das Becken etwas nach vorne gedrückt (muß ziemlich geil aussehen, leider sah ich mich selbst noch nie ggg), als ich etwas an meinem Schwanz spürte – einen vorsichtig ausgeführten Druck. In meinem Kopf spielten ein paar Neuronen ziemlich verrückt – aber ich hielt mal still und wartete ab – nur mein Schwanz zuckte etwas als Bestätigung, dass er es gespürt hatte. Der Druck ging über in eine sehr vorsichtige und zarte Wichsbewegung – die ich ausgesprochen angenehm fand, speziell in meinem ohnehin schon aufgegeilten Zustand! Ich blieb mit den Händen hinterm Kopf in durchgestreckter Haltung und ließ den Dingen ihren Lauf – bar jeder Kontrolle. Ich ging mal davon aus, dass mein Gegenüber die Umgebung im Auge behält und genoß die Berührung. Der Griff an meinem Schwanz wurde ein wenig fester und fordernder – ohne dadurch unangenehm zu werden (da ich keine Vorhaut habe, muß ich da ein wenig aufpassen , wenn jemand zu heftig rumwerkt) und auch die Wichsbewegung wurde schneller. Es war ziemlich geil – das heiße Wasser prasselte von oben auf die Haut, mein Körper stand in einer durchgestreckten Position öffentlich sichtbar unter dem Wasserstrahl und mein Schwanz hatte nur mehr einen Wunsch – raus damit!
Immer noch die Augen geschlossen, fühlte ich , wie der Saft langsam aufstieg – ich ließ es geschehen, bremste mich nicht ab und ging davon aus, dass mein „Wohltäter“ die Zeichen (etwas dicker werdender Schwanz, leichte Wippbewegungen im Becken) richtig deuten würde. Und dann war es soweit – mein Samen spritzte in mehreren Schüben aus dem Schwanz - wohin, ich wußte es nicht, war mir aber auch egal – ich wollte nur mehr abspritzen! Es war herrlich – und er hörte nicht auf, den Schwanz zu bearbeiten – auch als ich nur mehr leer pumpte, wichste er weiter – es war extrem geil und ich bin dankbar, dass wir durch niemand gestört wurden – das wäre kein geiler Abschluß gewesen. So aber öffnete ich nun endlich meine Augen und sah, wie mein Wichspartner nicht nur meinen Schwanz massierte, sondern auch seinen heftig rieb. Und schon klatschte auch seine erste Entladung auf meinen Bauch, wo sie sofort mit dem herabregnenden Wasser fortgespült wurde. Die folgenden Spritzer gingen nicht mehr so weit und landeten auf den nassen Fliesen. Aber auch jetzt hörte er nicht auf – was mich wiederum sehr aufgeilte! Es geht eben nichts über einen schwach besuchten Badnachmittag – wir waren jetzt sicher schon mehr als 5 Minuten ungestört.. Oder doch nicht ganz? Jetzt bemerkte ich leicht erschrocken, dass in der Brausekabine schräg rechts ebenfalls ein Mann mittleren Alters stand – und sein ausgefahrener Schwanz ragte eindeutig in unsere Richtung … Wann war er gekommen? Ok, ich hatte schon etwas mit geschlossenen Augen dagestanden, ehe mein Schwanz das erste Mal berührt wurde – da war er wohl schon dagewesen und hatte durch seine Schwanzoptik zu verstehen gegeben, dass es in seinem Sinne sei, was er da sieht…. Nach dem ersten Schreck ließ ich meiner Zeigefreudigkeit freien Lauf und genoß die Situation umso mehr – da hatte also jemand meinen Orgasmus mitbeobachtet – geil!
Die andauernde Wichsmassage und die neue Situation forderten ihren Tribut – mein Schwanz war immer noch hart – oder schon wieder? – und ich hatte den unbändigen Wunsch, dass das nicht aufhören möge.. Ich unterstützte die Wichsbewegungen durch eigenes Beckenwippen und – hörte das Geräusch der motorbetriebenen Schiebetür beim Eingang zum Duschraum. Mein Wichspartner machte blitzschnell zwei Schritte zurück und stand wieder gegenüber in seinem Duschabteil. Ich nahm meinen Schwanz nun selbst zur Hand und als ich bemerkte, dass der Neuankömmling zur anderen Seite des Duschraumes ging – also von uns nichts sehen konnte – trat ich nun einen großen Schritt nach vorne und rieb an meinem Schwanz weiter – stand so frei sichtbar in der Gangmitte. Was dem dritten Herrn augenscheinlich sehr gefiel – sein Schwanz machte nach wie vor keine Anstalten, der Schwerkraft zu folgen. Er fand die Situation offensichtlich ebenso erregend wie wir. Mein Wichspartner stand in seinem Abteil – und rieb unablässig weiter an seinem Schwanz – ich tat es ebenso an meinem – und nach einem sehr deutlichen Augenkontakt und einem weiteren Schritt griff ich zu der Stange unseres Beobachters und drückte sie herzhaft.. Er stöhnte kurz lustvoll, aber nicht zu laut auf – und ich begann, ihn ebenfalls zu wichsen, immer mit einem Auge Richtung Tür, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
Aber das einzige, was ich sah, war ab und an eine Schwanzspitze, die bei einer Abteilabtrennung auf der anderen Seite des Raumes zu sehen war (wohin der einzige Duschbesucher außer uns zuvor gegangen war), wenn sich der Schwanzträger entsprechend unter dem Brausestrahl bewegte.. waren denn heute alle geil in diesem Bad? Solche Tage gibt´s, sind aber selten – speziell im Winter…
Ich hatte eigentlich geplant, vom Bad in einen Saunaclub zu fahren – die Papillon-Bi-Sauna findet ihr im Netz, ist wirklich nett dort und immer mal wieder für ein Erlebnis gut – und daher (und auch wegen der ablaufenden Zeit) beendete ich meine Melkaktion und ging nach vor zu den Haken, wo mein Minislip und das Handtuch hingen. Zuerst trocknete ich mich mal genüßlich ab, dann zog ich mir den Minitanga an: vorne ein Beutel, hinten ein relativ schmaler Stoff und an den Seiten nur ein schmales Band, aber eben KEIN „echter“ String – und somit „Alltagstauglich“ ;-)
Der Beutel war nach wie vor mehr als gut gefüllt – hab ich schon erwähnt, das ich Cockgummis liebe? – und so stand ich dann unter dem Föhn, der auf dem Weg montiert ist, den alle gehen, wenn sie zur Schwimmhalle wollen – oder retour.
Der Tangasaum knapp oberhalb der Schwanzwurzel, der Schwanz selbst wohlgeborgen im Beutel erkennbar, keine Haare natürlich, wie es sich gehört – und die knappe Pobedeckung – das hat was! Die Blicke sind auch dementsprechend – wenn auch selten offen, sondern eher so von der Seite..;-) Allerdings muß ich sagen: ich bin ausreichend schlank für sowas, mit Bauch sähe es abgrundtief lächerlich aus - da würde ich wohl auch weite Schlabberhosen tragen..ggg Und es dauerte nicht lange, da kam von den Duschen…mein früherer Sitznachbar und in weiterer Folge Schwanzbearbeiter – und stellte sich auch beim Föhn neben mich.. meine Bademoden nebst Inhalt gefielen ihm wohl ausnehmend gut! Es dauerte natürlich auch entsprechend, bis ich meine Haare trocken hatte –und dann folgte eigentlich nur noch das übliche Garderobenprozedere: Kästchen auf, ausziehen, noch mal nachtrocknen und dann anziehen – wobei ich meist darauf achte, eine ungewöhnliche Unterhose zu tragen – entweder String mit Netz oder Formstange für den Schwanz oder beides..usw..
Tja, so wurde aus einigen abschätzenden Blicken ein durchaus zufriedenstellendes Duscherlebnis – und dass ich danach doch noch in den Club fuhr – das ist dann eine ganz andere Geschichte.. mal sehen, ob ich das auch mal schreibe…

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29.03.2020 11:12

Auszug aus einem Businesstrip

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

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17

29.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Nach ein paar Jahren wollte ich nicht
mehr in einem Massage Salon arbeiten.
Ich arbeite, wieder in meinen Beruf.
Dann vor 2.Jahren, fing ich mit
Hausbesuche Wien an.
Bin zufrieden.
Freue Mich auf ein Wiedersehen,
Nach der Coronavirus Krise.
The Best Golden Hands of Vienna.

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8

Samstag, 28.03.2020

28.03.2020 08:24

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Ich kann Mich sehr gut erinnern, ich hatte einen
Sehr netten Gentleman, der war damals schon
Etwas Reifer, und hat mich von Anfang an,
Wie eine Lady behandelt.
Seitdem stehe ich auf Reife Herren, die wissen,
Wie man eine Frau verwôhnt.
Und das ist bis heute so, es gibt Ausnahmen,
Aber das ist sehr Selten.
Und das ist bist heute so.
Ich bevorzuge Reife Herren, die
Echte Gentleman sind.
Morgen mehr.

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9

28.03.2020 08:13

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Ich arbeitete Ca 2. Jahre in einem
Massage Salon in Baden

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4

Freitag, 27.03.2020

27.03.2020 08:59

Massage 2..

Nun war ich an der Reihe denn.. Wie du mir so ich dir..
Ich sagte Carolina dass ich sie jetzt auch massieren möchte und ich das auch darf... Sie sah mich an und sagte nur.. Ja gerne.. Aber nicht nur an einer Stelle..?!
Lass dich überraschen...
Ich begann damit dass ich ihr das nichts auch noch vom Körper streifte.. Noch schöner dieser Anblick.. Das sage ich euch.. Beine sehr fest.. Die in einen schönen runden Übergang zum Becken und sich wieder zur Teilie verjüngten.. Kleine Hüftröllchen unterbrachen sie, jedoch ist dies sehr schön anzusehen wenn sie fest sind.. Ein glatter Rücken mit dem an der Seite sich abzeichnrnden Brüsten die Hervor quollen ein super schöner Anblick... Und das war erst die Rückseite.. Ich begann dMit dSs ich sie an den Fesseln zu massieren begann und ich ihr ein mhh entlocken konnte.. Du machst das gut.. Sagte sie.. Ich nahm ihre Füße und massierte durch die Zehen und am Rist und merkte unter meinen Händen wie sie sich weiter entspannte..
Auch die Oberschenkel durften gekonnt massiert werden und ich sah wie sie ihre Beine ein wenig auseinander legte.. So mancher würde meinen aber jetzt rein ins Vergnügen.. Die Damen werden es mit wohlwollen begrüßen dass dies nicht der Schlüssel für das grapschen an ihrer Vulva ist..
Ich streiche an den pobacken hinauf zum Rücken und streiche ihr bis zum Nacken hinauf.. Ich beuge mich zu ihr und flustere ihr ins Ohr.. "mach ich das gut.?" ihrem nicken zu folge tat es dies und ich fuhr fort dass ich ihren Hals nun gut durch meine Finger gleiten ließ.. Oder umgekehrt.. Mit gewissen Druck und mit Daumen bis hinauf zu ihren wallend schwarzen Haar und auch die Kopfhaut ein wenig massierte. Nun schaltete mein Kopfkino ein und wurde von meinen Bildern übermannt.. Im wahrsten Sinne.. Ich nHm viel Öl und wanderte wieder nach unten zu ihrem glatten pobacken und kümmerte mich sehr lange um sie wobei ich immer weiter ins Zentrum vordrang.. Mit beiden Händen die Daumen nach innen gerichtet laaangsam an den pobacken hinunter an den Innenseiten der Oberschenkel und auch die Berührung der äußeren schamlippen spürte ich dass sie will dass ich sie noch intimer berühren sollte. Was mir das heben des Becken nochmals bestätigte..
Das ist aber noch zu früh dafür.. Ein bißchen wollte ich auch mit ihr spielen und sie dazu zu bringen sich weit zu öffnen..
Mit einem Klps auf ihren Po kopierte ich ihre Technik und befahl ihr sich umzudrehen..
Sie machte das willig und legte sich auf den Rücken und ließ die Beine weit geöffnet mir den Blick auf ihre Muschi gewähren. "gefällt sie dir" fragte sie und ich bejahte dies.. Jedoch nahm ich ihre Beine und legte sie zusammen sodass ihr Schenkel aneinander lagen. Das entriss ihr ein Lächeln und fragte mit spitzer Zunge ."noch immer zu früh?" Ich beuge mich Abermals zu ihr runter um flüsterte "lass dich überraschen..
Ichsahm mir diesen wohlgeformten Körper genau an (erotische Körper müssen nicht dürr sein) ich denke auch dass sie au h meine errektion wahrnahm und meine Lenden berührten.. Ohh Gott ich muss stark sein um nicht über sie herfallen zu müssen..
Ich begann wieder an ihren Füßen und hinauf zu ihren Beinen und ich sparte Uch nicht mit Öl dass sich noch schöner anfühlt als es schon ist. Wieder am Becken hinauf zum Bauch.. Und jaaaa zu meinen zwei Lieblingen ihre schönen nicht sehr großen aber wohl geformten Brüsten die trotz ihres Alters nicht hingen.. Ich streichelte an den aussenseiten ohne ihre Nippel zu berühren.. Den Hals hinauf.. Ohh welch Anblick.. Ich musste sie küssen.. Und beugte mich wieder hinunter und küsste sie am Hals.. Mehrmals um auch meinen Atem auf ihrer Haut spüren zu lassen.. Sie stohnte ein wenig auf.. Ich erhob mich wieder und glitt wieder über ihre Brüste und hinunter zum Becken. Nun stieg ich auf die liege kniete mich über ihre geschlossenen Beine um zu spüren wenn sie sich öffnen will und sie druck auf meine Schenkel machte um sich zu öffnen. Ich nehme eine Menge Öl und ließ es über ihren Bach laufen.. Ich Strich wieder über den Bauch zu ihren Brüsten und diesmal nahm ich die Nippel zwischen meine Finger und maskierte bis sie hart wurden.. Caroline hatte die Augen geschossen den Mund leicht geöffnet mit einem Lächeln.. Das ermutigte mich zu einem weiteren Schritt.. Ich beugte mich nach oben und sagte jeweils kurz an ihren Nippel und spürte genau den Druck an meinen Beinen den ich schon erahnte.. Jedoch gab ich nicht nach. Ich massiert weiter.. In die Mitte zum Bauchnabel hinunter zu ihrem Lust Dreieck dass glatt mit einem kleinen schwarzen Schamhaar Streifen bewa hsen war.. Sonst gaaanz glatt.. Ich nahm mir nun Zeit für diese erotische Gegend.. Becken Vulva.. Und der Druck Der immer stärker wurde und ich mich noch immer wiedersetzte dass ihre Beine auseinander zu schlagen und ihre Scham voll zu sehen.. Wie feucht oder nass sie schon wäre.. Ich glitt mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und sie stohnte immer lauter..
Man sollte es nicht zu lange hinaus zögern... Sonst schwenkt die Lust in Ärger um.. Ich sah schon ein wenig wie sich ihre Stirn runzelte.. Als stand ich auf und kniete mich anschließend zwischen ihre Beine die nun das Tolle Ganze erscheinen lässt. Ich sah das glitzern ihrer Lust auf ihren Schamlippen dass mich sehr erhärten ließ..ich nahm die Hände und streichte von oben am schamhaaransatz hinunter wobei sich ihre Schenkel weiter öffneten und ich nach unten glitt.. Ich öffnete mit meinen Finger ihre Schamlippen und legte ihre Klitoris frei und mit der anderen Hand streichelte ich drüber und hinunter zur Öffnung ihres Lust Zentrums.. Ich schob einen Finger rein.. Sie duftet herrlich nach Frau.. Mmh (ich glaub ich hab gesabbert) die Beine angewinkelt massierte ich heftiger ihre klit.. Zwei Finger in ihrer Vulva und ich spürte ihr innerstes wie es sich zusammen zog und sich wieder öffnet.. Carolines stohnen wurde immer lauter und ich sHewie ihr Gesicht immer lustvoller wurde und ich sie immer schneller sich zu meinen Finger bewegte ich spürte sie unter meinen Händen wie sie dem Orgasmus entgegen fiebert und ich empfand sehr große Lust ihr beim Kommen zuzusehen, das zucken und beben.. Das keuchen. Ohhjaa schrie sie vor Lust.. Und hielt meine Arme fest.. Ich spürte das zucken und wie ihr Orgasmus verflachte und sie entspannter wurde... Sie zog mich auf sich.. Ich küsste sie innig auf den Mund den sie erwiderte.. Ich flüsterte ihr "DANKE dass ich dich spüren durfte" ins Ohr. Caroline flüsterte "aber jetzt will ICH dich in mir SPÜREN... ;o))
Aber das ist eine andere Geschichte..

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9

27.03.2020 07:02

Meine Geschichte

Meine Geschichte,
Ich hatte im Laufe der Jahre Viele nette
Gentleman.
Gab auch Komische, aber die machte ich
Nicht mehr.
War in verschiedenen Massage Salons.
Dann kam mein erster Hausbesuch,
War ein sehr Netter Reifer Gentleman,
Der wusste wie man eine Frau verwôhnt.
War einfach sehr geil.
Ich hatte den netten Gentleman, ein paar
Jahre.
Sage danke.
Und ich mache auch in Zukunft, keine
Komischen Herren.
Morgen mehr.

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6

Donnerstag, 26.03.2020

26.03.2020 22:57

Ein toller 3er!

wir haben uns in einer Bar verabredet! wir sind zu 3! du hast deine Frau auch mitgenommen! Sie ist sehr hübsch! nach 1er Std verlassen wir die Bar und gehen gleich nebenan in ein Hotel! du gehst ins Badezimmer und ich bin mit deiner Frau alleine! ich merke das sie mich beobachtet! ich Frage sie ob sie schon etwas mit einer Frau hatte? Sie verneint! sie ist total verlegen ich nimm sie bei der Hand führe sie zum Bett ich Frage ob sie das eh will? Sie nickt nur! wir fangen uns an gegenseitig auszuziehen und zu küssen! ich merke das es ihr gefällt! du bist noch immer im Bad und bekommst nichts mit! wir legen uns aufs Bett ich gleite langsam mit meiner Zunge abwärts! sie genießt es ich merke wie sie etwas zu zittern beginnt! ich beginne ihre lustgrotte zu lecken leise fängt sie zu stöhnen an! ich schiebe einen Finger rein sie ist schon ganz feucht und vorsichtig noch einen 2ten dazu ihr stöhnen wird immer lauter! plötzlich kommst du aus dem Bad und und kannst es nicht fassen! darf ich mich zu euch gesellen fragst Du? ja natürlich! ich Knie vor deiner Frau und bearbeite sie noch immer ! du greifst auf meine lustgrotte und merkst das ich schon ganz feucht bin! du fragst mich ob mich das so scharf macht das ich deine Frau lecke! deine Frau stöhnt schon so laut du beginnst mich auch zu lecken! deine Frau schreit das sie gleich kommt ja komm nur zeig mir wie es dir gefällt! Jaaa komm nur, wir küssen uns und sie sagt leise ich hätte mir nie gedacht das es mit einer Frau so schön sein kann! du leckst mich noch immer und bearbeitest mich mit deinen Fingern! deine Frau und ich küssen uns noch immer ich spüre das es mir auch bald kommt! jaaaaa gleich du sagst ja komm du Miststück zeig mir wie gut es dir tut! ja komm gib mir deinen Saft! ja ich spüre wie alles in mir bebt wow ich kann es nicht glauben ich spüre wie eine Explosion Wahnsinn wow so einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie! und nach einer kurzen Pause kümmern wir uns um dich! deine Frau fängt dich zu küssen an und ich gleite mit meiner Zunge langsam zwischen deine Beine! wow was für ein prachtkerl! er ist schon ganz hart! ich umkreisen mit meiner Zunge deine Eichel dir gefällt das! dann öffne ich meinen Mund und nehme ihm ganz tief rein ich sauge und du stöhnst und sagst das du es nicht mehr lange zurück halten kannst! ja gib mir deinen Saft sage ich zu dir! Jaaa ich spüre wie er zu pochen beginnt ja er explodiert gleich! jaaaaa gib mir deinen Saft jaaaaa! ich sauge dich bis zum letzten Tropfen aus! erschöpft liegen wir dann zu dritt noch eine Weile! deine Frau sagt dann wir müssen uns jetzt öfter treffen es hat mir wirklich sehr gut gefallen! es war wirklich ein sehr schöner Abend und wir lassen den Abend bei einem Glas Sekt ausklingen!

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