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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 01.04.2020

01.04.2020 01:47

Thermen Wochenende

Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir und ein Bekannter hat mich am Freitag angerufen und gemeint ob ich nicht über's Wochenende mit ihm in eine Therme fahren will! Er hatte einen Freund der eine Therme bei Graz hatte! Er holte mich ab und wir fuhren los! Es war schon gegen 22h als wir ankamen! Sein Freund hat uns schon erwartet! Er war sehr nett und er begrüßte mich wie wenn wir uns schon lange kennen! Er meinte wir sollen die Sachen rauf bringen und dann runter kommen er hat noch was zum Essen für uns! Wir haben gut gegessen und auch ein wenig getrunken! Schön langsam spürte ich den Wein! Mein Bekannter meinte dann das er auf's Zimmer geht weil er sehr müde ist, aber wenn ich will kann ich ruhig noch bleiben! Ich komme eh dann bald habe ich gesagt! Sein Freund meinte nur ob ich eine kleine Führung haben möchte! Ja sehr gerne!! Er nahm mich bei der Hand und zeigte mir die Schwimmhalle den Fitnessbereich und dann die Sauna und Eukalyptus Raum! Wirklich sehr toll! Er stand hinter mir und ich spürte im Nacken seinen Atem! Du riechst so gut hauchte er mir ins Ohr! Ich spürte Gänsehaut pur! Ich drehte mich um und ich fing ihm zu küssen an! Plötzlich sagte er, habt ihr eine Beziehung du und mein Freund! Ich antwortete nur , dann wäre ich sicher mit ihm auf's Zimmer gegangen! Wir gingen in einen Ruheraum wo wir uns anfingen gegenseitig aus zu ziehen! Ich spürte ein prickeln und ich konnte es kaum erwarten ihm zu spüren! Auf einer ganz großen Liege ließen wir uns dann fallen! Ich spürte seine Küsse und seine Hände überall! Ich will d
as du es genießt hat er nur gemeint! Ich habe meine Augen geschlossen und habe es genossen! Er schob mir zuerst einen Finger und dann noch einen in meine Feuchte Spalte und dann fing er auch noch dazu an mich zu lecken! Ich spürte das ich es nicht mehr lange aushalte! Ich sagte ich komme gleich! Er hauchte nur ja bitte komm und gib mir alles! Es war ein super toller Orgasmus! Langsam kam er hoch und ich spürte seinen Schwanz wie hart er schon war! Ich werde dich jetzt ficken meinte er! Er drang ganz vorsichtig in mich ein, ganz langsam fing er an und dann wurde er schneller bis er meinte Baby ich kann es nicht mehr halten du machst mich so geil! Ja komm spritz ich will dich spüren! Er küsste mich und sagte ich komme jaaaaa! Es war wunderschön! Dann sind wir noch eine ganze Weile gelegen! Wir gingen dann noch gemeinsam duschen und dann ging ich in mein Zimmer und er zu sich! Als ich rein kam fragte mich mein Bekannter ob alles in Ordnung sei! Ich sagte nur alles ok schlaf schön weiter! Mit einem Lächeln im Gesicht bin ich dann eingeschlafen!

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Dienstag, 31.03.2020

31.03.2020 23:20

Massage 4

Eng umschlungen. Wärme und Geborgenheit umgibt uns.. Uch werde wach.. Ein erotischer Geruch.. Öl.. Schweiß.. Liebessafte.. Ich genieße diesen Duft.. Ich überlege grad was passiert war.. Sehr viel Körperlichkeit.. Mmhhh.. Kopfkino geht an.. Ohhh.. Auch Caroline wird wach.. Sie lächelt mich an.. Küsst mich.
"Dusche"?? Fragt sie mich.. Und ich stimme zu obwohl der Duft schon was hat..
Wir stehen auf und Caroline führt mich ins Bad..
Das glich fast einer Thermenoase.. Eine Große Schneckendusche mit Möglichkeiten sich auch zu setzten.. Mit Düsen in der Wand für Dampf.. Warme Beleuchtung.. Traumhaft..
Sie führt mich hinein in die Dusche.. Platziert mich in die Mitte und dreht das Wasser auf.. Mit dem Schlauch regelt sie die Wärme um gleich auf die Deckendusche zu wechseln.. Die Temperatur war perfekt.. Beim beobachten von Carolines tun wurde ich wieder erregt ihre Siluette zu sehen ihre erotische Gestalt.. Sie stellte sich eng an mich und ließen uns das Wasser über unsere Körper prasseln.. Angenehm warm.. Alsgleich Caroline dann die dampfdüsen aktiviert hat m dann die Dusche abzustellen.. Die angenehme Wärme blieb.. Die Luft undurchsichtiger.. Ich dachte nur.. Was kommt da jetzt..
Ich spürte ihren Körper an mir den sie zuvor mit Waschgel eingeseift hatte und fing an mich überall damit zu benetzen.. Und das mit ihrem Körper.. Ich rieb sie zeitgleich auch ein und verteilte es gleichmäßig auf ihrem Körper.. Jeden Zentimeter.. Rrrr.. Um meinen Schwanz kümmerte sie sich besonders der schon wieder stand.. Ohhh sie konnte so gefühlvoll mit ihren Händen sein.. Aber hier gab es dann noch eine Steigerung.. Denn sie ging in die Knie und nahm ihn mit Genuß in den Mund.. Ohhh wow.. Unheimlich geil wie sie noch dazu mit ihrer Zunge umgehen konnte.. Ihre Hände an meinen Pobacken und mit leichten Druck dirigierte sie mich mal tiefer und wieder raus zu gleiten.. Mein stöhnen verriet ihr dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte und ließ von mir ab und kam wieder ho h um mich innig zu küssen... Ich revanchierte mich damit ebenfalls in die Knie zu gehen.. Ich drückte sie leicht gegen die Duschwand damit sie einen sicheren Stand hatte.. Nahm ein Bein über meine Schulter sodass ich ihr rosa muschi gut stimulieren konnte.. Ich leckte sie.. Ich sagte an ihrem Kitzler hin und wieder schob ich einen Finger rein... Ohhh sie schmeckt soo geil.. Ich nahm ihr stöhnen und das wippen wahr und spürte durch ihren austrezende n Muschisaft dass sie gleich soweit war.. Und steckte einen weiteren Finger in ihr Loch und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und dann kam sie wieder sehr laut und sehr nass und dabei saugte ich weiter an ihr. Sie zuckte mehrmals.. Wobei ich sie mit jedem zucken in die Knie sank und ich sie mehr und mehr stützen musste.... Nach einigen Sekunden der Erholung sagte sie : "Na warte das Zahl ich dir heim.. Jetzt saug ich dich aus!! Ohh jaaa.." ich bitte darum " kams aus mir.. Sie griff nach mir und platziert mich auf die Bank und fing sofort zu saugen.. Und nahm ihn ganz tief in sich.. Sie machte dies so herrlich dass ich nicht anders konnte und ihr in den Mund spritzte.. Dabei kam mir der Gedanke dass sie es mir heimzahlt.. Und sie sagt einfach weiter.. Ich genoss und fühlte mich wie eine ausgepresste Zitrone.. Als meinerseits das zucken nachliess ließ sie auch ab von meinem Schwanz...
Was danach geschieht ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

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31.03.2020 18:26

Ich denke das könnte mir gefallen

Mittwoch Nachmittag und ich hatte endlich wieder einmal Zeit für mich. Mit war zwar klar dass um diese Zeit nicht viel los sein wird, machte mich dennoch auf dem Weg. Es war windig und kalt und ich freute mich bereits auf einen Aufguss in der Sauna. Im Club angekommen war, wie erwartet, nicht viel los. Lediglich 2 Männer saßen an der Bar. Wir plauderten ein wenig mit der Kellnerin und sie erzählten von einem Pärchen dass sich nach oben begeben hatte aber kein Interesse an ihrer Begleitung hatten. Nachdem ich mein Cola geleert hatte entschloss ich mich ein wenig schwitzen zu gehen. Ich machte mich auf den Weg zu den duschen. Ich zog mein Shirt und meine Short aus und begab mich in die Dusche. Ich schloss meine Augen genoss das warme Wasser wie es über meinen Körper rann. Nachdem ich abgetrocknet hatte begab ich mich in die gegenüberliegende Sauna. Ich breitete gerade mein Handtuch aus als ein Paar die Duschen betrat. Die beiden waren etwa in meinem Alter. Sie war ca. 1,65 m, hatte schöne weibliche Rundungen und leicht hängende faszinierende Brüste. Er war etwa in meiner Größe, hatte eine durchschnittliche Figur und wirkte sehr sympathisch. Die beiden hatten etwas an sich was mich dazu bewegte mich in der Sauna so zu platzieren, dass ich sie durch die Glastür weiter beobachten konnte. Nachdem sie zum Seifenspender griff bemerkte sie meine Blicke. Sie wandte sich ihrem Partner zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er drehte sich in meine Richtung, musterte mich um sich sogleich sich wieder seiner Begleiterin zuzuwenden. Leider konnte ich nicht verstehen was er zu ihr sagte. Es musste ihr aber jedenfalls gefallen, denn sie schmunzelte vor sich hin du blickte dabei jedes mal zu mir rüber. Sie verließ die Dusche griff zu ihren Handtuch und öffnete die Tür der Sauna. Sie wollte gerade mit nassglänzendem Körper die Türe schließen als ihr Partner ihr noch nachrief „aber vergiss nicht, dass ich auch noch da bin“. Er zwinkerte ihr noch zu, dann schloss sie die Tür. Sie drehte sich mir zu, ich begrüßte sie mit einem freundlichen lächeln. "Servus“ sagte sie, „kannst du mich bitte abtrocknest“. Ich war etwas perplex. Aber sie sagte nur „würdest du uns die Freude machen?“ und hielt mir ihr Handtuch entgegen. Ich griff danach und sagte nur „gerne“. Sogleich drehte sie sich um und ging in die Knie, sodass ich ihren Rücken vor mir hatte und begann sie ab zu trocknen. Sie erhob sich damit ich ihre Beine trocknen konnte, dabei blickte sie zu ihrem Partner der es offensichtlich genoss wie sich seine Freundin vor einem Fremden räkelte. Als ich mit den Beinen fertig war führte ich das Handtuch über ihren Po und streichelte diesen ganz sanft. Sie drückte dagegen, für mich ein Zeichen dass es ihr offensichtlich gefiel. Plötzlich wandte sie sich mir wieder zu ließ ihre Brüste direkt vor meinen Augen baumeln und sagte nur „den Rest musst du ohne Handtuch trocken legen". Spätestens jetzt wurde mir richtig warm. Ich überlegte aber nicht lange und leckte zuerst an der rechten Brust und dann an der linken. Dabei knabberte ich sie ganz sanft an ihren Brustwarzen das ihr ein leichten röcheln entlockte. Sie wackelte dabei immer wieder mit ihrem Po. Ich begriff das war ihrem Partner gewidmet, der ja außerhalb der Sauna stand und uns zusah. Ich hatte längst schon eine Erektion und musste mich beherrschen. Sie zog sich zurück stieg mit dem rechten Fuß neben mir auf die Bank. Der linke Fuß folgte. Diesen stellte sie aber links von mir eine Sitzreihe höher ab, beugte sich über mich sodass ich ihre Liebesgrotte direkt vor Augen hatte. Sie sagte lächelnd „auch die gehört trocken gelegt“ . Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich streckte meine Zunge nach ihrer Grotte und massierte ihren Kitzler. Da stöhnte sie das erste Mal richtig auf. Das Spiel dauerte nur etwa 2 bis 3 Minuten. Denn sie sprang auf, entzog sich komplett meiner Nähe und sagte nur „Sorry aber so geht das nicht“. Ich sah sie fragend an und sagte „was hast du“?.
„Da schau“ und zeigt dabei zu ihren Partner, der vor der Tür stand und seinen Schwanz in der Hand hielt. „Ohne ihm, geht gar nichts“. „und wo liegt das Problem“ fragte ich. „Hast du ein Problem wenn dich ein Mann anfasst?". Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht hatte und es mich auch reizen würde war ich, wenn auch nur kurz, etwas verunsichert. Ich sah zum ihm hinüber, lächelte kurz und sagte, "Keine Ahnung, noch nie probiert“. Daraufhin öffnete sie die Tür ging zu ihrem Partner flüsterte ihm wieder etwas ins Ohr. Er blickte währenddessen zu mir hinüber, ging auf mich zu und sagte „du bestimmst die Grenzen“. Ich stand auf und wir gingen einen Stock höher. Dort angelangt betraten wir en Zimmer, schlossen hinter uns ab und machten es uns bequem.

Wie es mit meinem Traum weiter geht erzähle ich euch bald 😉

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19

Montag, 30.03.2020

30.03.2020 16:24

am Rande der Stadt

Nach langer Zeit lernte ich hier eine wirklich tolle bezaubernde Frau kennen.
Nach kurzer Kennenlernphase hier und über das Telefon wurde ein erstes Date in einem Kaffeehaus ausgemacht.
Da es schon etwas spät war für ein Treffen im Cafe schlug sie vor das ich doch gleich zu ihr kommen sollte.
Bei ihr angekommen wartete sie schon an der Eingangstür ihres schmucken Häuschen.Wir begrüßten uns wie alte Freunde und so war das Eis auch gleich gebrochen. Wir plauderten bei einem Kaffee und etwas später bei einem Glas Wein.
Ich merkte bald das sie genauso nach mehr fieberte wie ich und so begann ich sie zärtlich zu berühren.
Bald schon küßten wir uns heftig und wir beide wußten das es noch mehr werden wird.
Im Schlafzimmer flog unser Kleidung rasch auf den Boden und wir fielen engumschlungen auf das Bett.
Sie hat einen wunderschönen lustvollen Körper und den verwöhnte ich anfangs noch zärtlich mit meiner Zunge. Sie stöhnte auf und warf sich mir entgegen. Lange konnte ich sie da sowieso nicht mehr verwöhnen und sie wollte das ich in sie richtig verwöhne.
Ich drang zärtlich in sie ein und schon warf sie ihren Unterleib mir entgegen und so rammte ich meine harte Lanze tief in ihre Lustgrotte Sie stöhnte laut auf und ich wollte langsam meine Lanze zurücknehmen aber sie ließ das einfach nicht zu.
So engumschlungen merkte ich wie sie ihre Muskeln spielen ließ. Ein irres Gefühl durchströmte mich.
Aber langsam mußte ich mcih von ihr lösen sonst wäre es schon vorbei und ich wollte diese Frau voll auskosten und ihr viel Lust bereiten.
Teilweise gelang mir das auch aber diese wirklich geile Frau hatte mich voll im Griff.
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und in mit einem gewaltigen Stoß, den sie mit einem Aufschrei quitierte, ergoss ich mich in ihrem geilen Schoß.
Verschwitzt vielen wir uns in die Arme und verschnauften.
Schon bald aber begannen wir uns wieder gegenseitig aufzugeilen und so wurde unser erstes Date am Rande der Stadt zu einem echt geilen Erlebniss.
Und noch heute wenn ich sie Treffe ist es ein unglaubiches Erlebniss diese Frau verwöhnen zu dürfen und ich danke ihr das wir weiterhin so tolle Dates haben wie das Erste

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30.03.2020 13:52

Massage 3

Caroline machte große Augen als sie das sagte.. Und man weiß wenn dich jemand so ansieht kannst du es nicht verwehren.. Diesen Wunsch..
Ich wollte mich schon aufrichten und in sie eindringen denn ich war zu 100 Prozent bereit.. Sie meinte nur.. Bei. Mein lieber.. So wie ich das will.. Sie drehte sich unter mir hervor.. (wir beide waren ja sowas von ölig) und legte sich auf mich.. Wir sahen uns tief in die Augen und sie küsste mich sehr innig und i h erwiderte diesen sehr.. Ich wurde durch diesen Kuss noch härter.. Mmhh..
Sie löste den Kuss und glitt auf mir nach unten zwischen meine Beine und küsste meinen schwanz... Ohhh mein Gott auch das war himmlisch.. Ich glaube sie tat dies nur, um mir zu zeigen, dass sie nicht nur mit ihren Händen gut umgehen konnte.. Sie wand sich von ihm wieder ab und pirschte sich wieder nach oben und ich spürte ihren gesamten Oberkörper auf mir die Brüste mmhh der Bauch sehr weich und anschmiegsam..
Mein schwanz wollte sich zwischen ihren Beinen schon aufrichten jedoch ließ sie es nicht zu.. Denn sie schloss ihre Beine und sie küsste mich abermals.. Ich wollte schon nach ihren vaginalen Eingang suchen jedoch hatte ich es nicht in der Hand.. Sie machte dieses Spiel des auf und ab drei mal.. Und sie machte mich wahnsinnig geil dabei.. Etwas zu wollen und es nicht gleich zu bekommen.. Rrr.. Beim letzten hinunter gleiten was es dann soweit und ich war verwundert wie leicht es war dass sie ihre Vulva über meinen Schwanz stulpte.. Und dann bis zum Anschlag.. Dachte ich.. Wir sahen uns wieder in die Augen denn Caroline hielt inne.. Ich spürte sie sehr intensiv.. Ich ließ mich voll auf sie ein.. Caroline stemmte sich mit dem Oberkörper auf und ich spürte sie noch mehr.. Und dann zog sie ihre Beine an.. Sodass sie jetzt in der reiterstellung auf mir saß.. Und i h glitt jetzt bis ganz zum Anschlag in sie.. Wobei sie wieder inne hielt und wir uns noch immer in die Augen sahen..
Sie nahm meine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste.. Halt mich an den Titten fest.. Sprach sie.. Ich spürte ihren weichen Brüste.. Ihr Vagina.. Ich weiß nicht auf was ich mich konzentrieren sollte.. So geil war dieses Gefühl.. Caroline setzte sich in Bewegung und nicht wie man es kenn auf und ab sonder so wie ich es noch nie genossen habe.. Wie wenn sie mich mit ihrer Muschi aussaugen wollte.. Runde Bewegungen und ich glitt nie aus ihr heraus sondern immer auf Anschlag in ihr.. Ohhhh Mann.. Ich glaube nicht dass ich das lange aushalten würde.. So intensiv spürte ich sie.. Die Kontraktionen ihrer Vagina waren so stark.. Mmhh und sie genoss es sichtlich dass es jemand gab der dies so geschehen ließ.. Ich hielt noch immer ihre Brüste irgendwie kam mir der Gedanke dass ich sie mit einer Hand stimulieren musste.. Ich glitt also mit einer Hand zu ihrem Kitzler und ihr Hand folgte mir.. Ohhjaaa sie genoss den Wiederstand und dabei konnte ich wieder die Führung übernehmen..ich steckte noch immer tief in ihr.. Ihr stöhnen verriet mir dass sie nur noch einen kurzen Weg vor sich hatte um zum zweiten Mal zu kommen.. Caroline kam sehr intensiv und dass sicher so an die zwanzig Sekunden.. Sie sank auf mich und sie lag richtig auf mir.. Und ich hielt sie ganz fest.. Denn sie hatte noch zwei drei Orgasmus Wellen.. Sehr geil... Sie atmete schwer das mir verriet wie geil sie gekommen war und sie, wäre sie eine Katze, scnurrte..
Nach ca einer Minute sah sie mich wieder an und flüsterte... So mein Geiler jetzt kannst du mich flicken wie du es willst.. Und nur so wie du intensiv kommst. Und konzentriere dich nur auf dich.. Achte nicht auf mich.. Ich glaube ich höre nicht richtig.. "Echt jetzt?" fragte ich sie.. Und sie nickte nur..
Ich drehte uns mit einiger Anstrengung,um nicht aus ihr zu gleiten, auf ihren Rücken.... Jaaa Missionar.. Ich lag nun auf ihr und ich fing langsam an aus ihr zu gleiten.. Nicht ganz um wieder in sie einzudringen.. Aber dies mit schnellerer Bewegung als raus.. Beim aufeinander treffen unserer Körper stieß sie ei. Ahhh aus und die Stöße machte ich immer intensiver und härter.. Und ich war wahrscheinlich wie ein wilder... Ohh jaaa ohne wenn und aber hart und konsequent.. Langsam raus schnell rein und mit vollem Gewicht.. Das laute stöhnen verriet mir dass es au h ihr gefiel.... Die letzten Stöße vor meinem Spritzen entlockt ihr sogar kleine schreie und ich entlud mich sehr intensiv in ihr.. Wobei auch ich mich auf sie niederliess.. Dabei Umschlang sie mich mit Händen und Beinen.. Wahnsinn welch geiles und erfullendes Gefühl mich grade durchströmte.. Dann glitt ich seitlich an ihr herunter und wir schliefen beide ein..
Was danach geschah.. Ja das ist eine andere Geschichte
LG Fränky

Nur fuer Mitglieder
7

30.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter,
Dann lernte ich Angelina kennen,
Sie ist einfach ein Schatz.
Wir machen seitdem Hausbesuche im Duett,
Ist es Nett.
Wir sind Masseurinnen, und stolz darauf.
Hier endet meine Geschichte.

Nur fuer Mitglieder
7

Sonntag, 29.03.2020

29.03.2020 18:53

Aufgeilen im Schwimmbad - manchmal ein wenig gemein für die anderen ;-)

Ist halt so – ich stehe auf Gemeinschaftsduschen - und die dortigen Möglichkeiten des Zeigens und Gesehenwerdens – und da gibt´s dann auch manchmal etwas „merkwürdige“ Geschehnisse – wie zuletzt bei meinem Besuch im Hallenbad....

Ich hatte es mir mit einem Roman in einem der Liegestühle bequem gemacht – und blickte manchmal auch über den Rand der Brille auf die anderen Besucher – meist nicht sehr interessant – ein paar Kinder tollten im Becken herum – worüber ich etwas lächeln mußte, (einer war eher tolpatschig und unfreiwillig komisch), eine ca 40-jährige Frau in einem knappen, orangefarbenen Bikini war ein echter Augenschmaus und auch zwei Sport-Schwimmeranzüge wurden von den Damen entsprechend getragen – sahen sehr knackig aus – im männlichen Bereich war weniger „Bemerkenswertes“ unterwegs – ein Bursch, der recht gut aussah, trug so eine knielange Schlabbershort - warum tut man sich sowas freiwillig an? Wenn schon, dann anliegend wie die Bermudas in den 70ern – das hatte auch was! Sei´s drum, ich lag also gemütlich da in meinem knappen, bunten Badeslip, der hinten beinahe schon als String gelten konnte, mit einer schön vorgeformten Frontbeule (die Beule wurde durch einen Gummi-Cockring über alles unterstützt), als ich einen älteren Mann erblickte (ok, älter bedeutet in meinem Fall einiges über 60 – geschätzt), der eine ebenfalls ältere Badehose trug – aber wie! Vorne ziemlich weit unten und Falten werfend, hinten war ziemlich weit der Oberteil der Arschfalte zu sehen ( sah ich , als er sich umdrehte….) - und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der - so wie ich – nicht nur wegen des Sportes im Bad ist – war auch ungewöhnlich, dass er komplett trocken war, nicht mal abgeduscht. Er schlenderte langsam am Beckenrand entlang – und warf immer mal wieder Blicke auch in meine Richtung – bzw Richtung meines knappen Slips – ok, meine Badehosen SIND heutzutage auffällig – aber ich trage eben lieber solche mit eher minimaler Bedeckung! ;-)
Da ritt mich etwas der Teufel – ich strich mir belanglos mal eben so über die Beule, wie Mann es halt manchmal macht, wenn der Stoff gerichtet wird – und sah dabei unverwandt in seine Richtung.
Ich hatte mich nicht getäuscht – sein Blick blieb kurz an meiner Leibesmitte hängen – und er änderte die Richtung zu den Liegestühlen.. Als er unmittelbar an mir vorbeiging, war die Blickrichtung sehr eindeutig – und meine Handbewegung an der Beule ebenfalls, da ich mir kurz den Sack massierte – und ihn dabei voll ansah (gemein, oder?)..… . Prompt nahm er auf dem Stuhl rechts von mir Platz. Er war wohl noch nicht oft in diesem Bad gewesen, denn er versuchte etwas unbeholfen, die Lehne des Stuhles zu verstellen – die sind aber fix und ändern die Lage nur, wenn man die Stuhlfläche komplett nach hinten kippt. Nachdem ich ihn ein wenig aus den Augenwinkeln beobachtet hatte, wies ich ihn auf diese Konstruktion hin – ok, er kippte dann nach hinten und – wie ich es sah, wenn ich den Kopf etwas drehte – lag seine Hand auch dann sehr nahe an seiner Hosenmitte.
Ich strich nun in unregelmäßigen Abständen beiläufig über die Slipfront – der Beutelinhalt bemerkte auch, dass sich da was tat und bekundete seine Absicht, mitzuspielen, indem sich erst der Schwellköper des Schwanzes und in weiterer Folge der Slipvorderteil etwas besser füllten. Und da der Slip einen anatomischen Schnitt hat (wie schon erwähnt), war das durchaus zu bemerken, wenn man von der Seite daraufsah…… Und ich bemerkte, dass es bemerkt wurde – die Blickrichtung meines Nachbarn änderte sich kaum mehr.
Da ich keine Überzeit zahlen wollte, war es dann auch mal an der Zeit, aufzustehen – ich hatte noch einen Besuch der Brausen eingeplant ;-)
Ich stand also auf, richtete – zu ihm gewandt - nochmal die Schwanzlage in der Frontpartie, damit es nicht so weit wegsteht, packte meine Sachen zusammen und grüßte mit einem Kopfnicken zum Nachbarn, um dann gemütlich Richtung Duschen zu schlendern. Hatte ich schon erwähnt, dass der Slip auch hinten sehr nett und schmal geschnitten ist? Ich denke, nein… Ich sah es zwar nicht, aber ich war sicher, dass da ein Blick auf meinen sich entfernenden Arschbacken ruhte….
Also ab in die Garderobe, Buch verstauen, anderen – noch kleineren Badetanga - anziehen (ich ziehe mich gerne mal um – wofür hat Mann denn so viele verschiedene?!?) Shampoo, Handtuch und Bürste geschnappt und retour zur Dusche.
Dort war es fast komplett leer – Ich zog den Beinahestring mal runter und hängte ihn neben das Handtuch auf Haken – danach ging ich zu einer freien Dusche und begann, mich genüßlich zu waschen. Kaum war die Temperatur richtig eingestellt und ich richtig kopfüber naß, öffnete sich die Tür zur Schwimmhalle und herein kam – ihr werdet es ahnen – der Mann, der neben mir gesessen hatte – da ich jetzt auch für ihn sichtbar den Cockring trug, war es klar, dass sein Blick in diese Richtung ging und dort verweilte – er schlenderte vorbei und stellte sich drei Duschkabinen weiter schräg gegenüber auf. Ich war gespannt und streichelte meinen Schwanz ein wenig – ich liebe das!
Er zog sich die Hose ebenfalls runter und begann, sich zu waschen – wobei er immer mal wieder seinen Schwanz massierte und in meine Richtung schaute – aber aufgrund der Schräge konnte er kaum was sehen (Die Trennwände sind aus Milchglas, durchscheinend, aber nicht durchsichtig)– nun, ich bin ja keine Unmensch und machte einen Schritt nach vor – so war zumindest mein Schwanz und die ihn streichelnde Hand auch von schräg außen zu sehen.. Er hatte zwar keinen Steifen, aber ich sah, dass er immer öfter an seinem Schwanz entlangstreifte – der eigentlich auch recht manierlich aussah (was man vom Körper nicht ganz so behaupten konnte..) Er wichste immer wieder mal daran, aber wenn er ihn ausließ, hing er wieder runter – es war wohl noch nicht ausreichend erregend – nun, dem kann ich ja abhelfen!
Ich schnappte meine Shampooflasche, drehte das Wasser ab und bezog zwei Kabinen weiter Position, genau schräg gegenüber. Ich stellte die Wassertemperatur ein, dann drehte ich mich mit der Front in seine Richtung und streichelte weiter meinen Schwanz, der zumindest halbsteif wegstand. Das war eindeutig auch für ihn anregender – er drehte sich auch nicht mehr um, sondern blieb frontal zu mir stehen und bearbeitete seinen Schwanz langsam und genüßlich. Ich nahm das Shampoo und begann, mir den Kopf zu waschen – dabei trat ich einen Schritt nach vor, sodaß der Brausestrahl nicht mehr meinen Kopf traf – es prasselte jetzt auf meinen Rücken und den Arsch. Ich spürte und wußte trotz der geschlossenen Augen, dass mein Schwanz voll ausgefahren war und auch seitlich zu sehen war, wenn jemand durch den Gang ging. Aber da die Augen zu waren, hatte ich das ja nicht unter Kontrolle - und das ist ein sehr geiler Kick! Ich wußte ziemlich genau, was ich meinem Gegenüber damit für einen Anblick bot – und wie es sich auswirken mußte. Richtig geschätzt – als ich mir mit den Händen die Augen von Schaum befreite, sah ich ihn, wie er nun ebenfalls für seinen Schwanz keine Handunterstützung mehr benötigte, um ihn waagrecht stehen zu lassen. Es war ihm offensichtlich auch nicht unangenehm, was er sah – sonst hätte ich es sicher mitbekommen. So begann ich nun, mich mit überschüssigem Schaum am Körper zu waschen – ich strich über die Brust, den Bauch und dann sowohl meinen Schwanz mit den Eiern und die Arschfalte. Während ich mit der einen Hand Schwanz und Eier „wusch“, blieb ich mit der anderen hinten und drückte mit dem Finger an die Rosette. Ob er das mitbekam? – keine Ahnung – aber mich geilte es auf..
Mit vollem Ständer trat ich wieder zurück und begann , das Wasser über den Kopf rinnen zu lassen – wieder mit geschlossenen Augen – wieder ohne Kontrolle, wer wohl mittlerweile vorbeigehen mag und mich so sehen kann. Andererseits ist ein Steifer unter der Dusche ja nicht DIE Sensation – passiert manchmal ja auch unabsichtlich – und das das Gegenüber dann auch erregt ist, ist ebenfalls nicht extrem ungewöhnlich. Diesmal jedoch.. Ich hatte den Kopf in den Nacken gelegt, um den Schaum gut abspülen zu können (lange Haare benötigen ein wenig mehr Pflege) und dementsprechend den Rücken und das Becken etwas nach vorne gedrückt (muß ziemlich geil aussehen, leider sah ich mich selbst noch nie ggg), als ich etwas an meinem Schwanz spürte – einen vorsichtig ausgeführten Druck. In meinem Kopf spielten ein paar Neuronen ziemlich verrückt – aber ich hielt mal still und wartete ab – nur mein Schwanz zuckte etwas als Bestätigung, dass er es gespürt hatte. Der Druck ging über in eine sehr vorsichtige und zarte Wichsbewegung – die ich ausgesprochen angenehm fand, speziell in meinem ohnehin schon aufgegeilten Zustand! Ich blieb mit den Händen hinterm Kopf in durchgestreckter Haltung und ließ den Dingen ihren Lauf – bar jeder Kontrolle. Ich ging mal davon aus, dass mein Gegenüber die Umgebung im Auge behält und genoß die Berührung. Der Griff an meinem Schwanz wurde ein wenig fester und fordernder – ohne dadurch unangenehm zu werden (da ich keine Vorhaut habe, muß ich da ein wenig aufpassen , wenn jemand zu heftig rumwerkt) und auch die Wichsbewegung wurde schneller. Es war ziemlich geil – das heiße Wasser prasselte von oben auf die Haut, mein Körper stand in einer durchgestreckten Position öffentlich sichtbar unter dem Wasserstrahl und mein Schwanz hatte nur mehr einen Wunsch – raus damit!
Immer noch die Augen geschlossen, fühlte ich , wie der Saft langsam aufstieg – ich ließ es geschehen, bremste mich nicht ab und ging davon aus, dass mein „Wohltäter“ die Zeichen (etwas dicker werdender Schwanz, leichte Wippbewegungen im Becken) richtig deuten würde. Und dann war es soweit – mein Samen spritzte in mehreren Schüben aus dem Schwanz - wohin, ich wußte es nicht, war mir aber auch egal – ich wollte nur mehr abspritzen! Es war herrlich – und er hörte nicht auf, den Schwanz zu bearbeiten – auch als ich nur mehr leer pumpte, wichste er weiter – es war extrem geil und ich bin dankbar, dass wir durch niemand gestört wurden – das wäre kein geiler Abschluß gewesen. So aber öffnete ich nun endlich meine Augen und sah, wie mein Wichspartner nicht nur meinen Schwanz massierte, sondern auch seinen heftig rieb. Und schon klatschte auch seine erste Entladung auf meinen Bauch, wo sie sofort mit dem herabregnenden Wasser fortgespült wurde. Die folgenden Spritzer gingen nicht mehr so weit und landeten auf den nassen Fliesen. Aber auch jetzt hörte er nicht auf – was mich wiederum sehr aufgeilte! Es geht eben nichts über einen schwach besuchten Badnachmittag – wir waren jetzt sicher schon mehr als 5 Minuten ungestört.. Oder doch nicht ganz? Jetzt bemerkte ich leicht erschrocken, dass in der Brausekabine schräg rechts ebenfalls ein Mann mittleren Alters stand – und sein ausgefahrener Schwanz ragte eindeutig in unsere Richtung … Wann war er gekommen? Ok, ich hatte schon etwas mit geschlossenen Augen dagestanden, ehe mein Schwanz das erste Mal berührt wurde – da war er wohl schon dagewesen und hatte durch seine Schwanzoptik zu verstehen gegeben, dass es in seinem Sinne sei, was er da sieht…. Nach dem ersten Schreck ließ ich meiner Zeigefreudigkeit freien Lauf und genoß die Situation umso mehr – da hatte also jemand meinen Orgasmus mitbeobachtet – geil!
Die andauernde Wichsmassage und die neue Situation forderten ihren Tribut – mein Schwanz war immer noch hart – oder schon wieder? – und ich hatte den unbändigen Wunsch, dass das nicht aufhören möge.. Ich unterstützte die Wichsbewegungen durch eigenes Beckenwippen und – hörte das Geräusch der motorbetriebenen Schiebetür beim Eingang zum Duschraum. Mein Wichspartner machte blitzschnell zwei Schritte zurück und stand wieder gegenüber in seinem Duschabteil. Ich nahm meinen Schwanz nun selbst zur Hand und als ich bemerkte, dass der Neuankömmling zur anderen Seite des Duschraumes ging – also von uns nichts sehen konnte – trat ich nun einen großen Schritt nach vorne und rieb an meinem Schwanz weiter – stand so frei sichtbar in der Gangmitte. Was dem dritten Herrn augenscheinlich sehr gefiel – sein Schwanz machte nach wie vor keine Anstalten, der Schwerkraft zu folgen. Er fand die Situation offensichtlich ebenso erregend wie wir. Mein Wichspartner stand in seinem Abteil – und rieb unablässig weiter an seinem Schwanz – ich tat es ebenso an meinem – und nach einem sehr deutlichen Augenkontakt und einem weiteren Schritt griff ich zu der Stange unseres Beobachters und drückte sie herzhaft.. Er stöhnte kurz lustvoll, aber nicht zu laut auf – und ich begann, ihn ebenfalls zu wichsen, immer mit einem Auge Richtung Tür, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
Aber das einzige, was ich sah, war ab und an eine Schwanzspitze, die bei einer Abteilabtrennung auf der anderen Seite des Raumes zu sehen war (wohin der einzige Duschbesucher außer uns zuvor gegangen war), wenn sich der Schwanzträger entsprechend unter dem Brausestrahl bewegte.. waren denn heute alle geil in diesem Bad? Solche Tage gibt´s, sind aber selten – speziell im Winter…
Ich hatte eigentlich geplant, vom Bad in einen Saunaclub zu fahren – die Papillon-Bi-Sauna findet ihr im Netz, ist wirklich nett dort und immer mal wieder für ein Erlebnis gut – und daher (und auch wegen der ablaufenden Zeit) beendete ich meine Melkaktion und ging nach vor zu den Haken, wo mein Minislip und das Handtuch hingen. Zuerst trocknete ich mich mal genüßlich ab, dann zog ich mir den Minitanga an: vorne ein Beutel, hinten ein relativ schmaler Stoff und an den Seiten nur ein schmales Band, aber eben KEIN „echter“ String – und somit „Alltagstauglich“ ;-)
Der Beutel war nach wie vor mehr als gut gefüllt – hab ich schon erwähnt, das ich Cockgummis liebe? – und so stand ich dann unter dem Föhn, der auf dem Weg montiert ist, den alle gehen, wenn sie zur Schwimmhalle wollen – oder retour.
Der Tangasaum knapp oberhalb der Schwanzwurzel, der Schwanz selbst wohlgeborgen im Beutel erkennbar, keine Haare natürlich, wie es sich gehört – und die knappe Pobedeckung – das hat was! Die Blicke sind auch dementsprechend – wenn auch selten offen, sondern eher so von der Seite..;-) Allerdings muß ich sagen: ich bin ausreichend schlank für sowas, mit Bauch sähe es abgrundtief lächerlich aus - da würde ich wohl auch weite Schlabberhosen tragen..ggg Und es dauerte nicht lange, da kam von den Duschen…mein früherer Sitznachbar und in weiterer Folge Schwanzbearbeiter – und stellte sich auch beim Föhn neben mich.. meine Bademoden nebst Inhalt gefielen ihm wohl ausnehmend gut! Es dauerte natürlich auch entsprechend, bis ich meine Haare trocken hatte –und dann folgte eigentlich nur noch das übliche Garderobenprozedere: Kästchen auf, ausziehen, noch mal nachtrocknen und dann anziehen – wobei ich meist darauf achte, eine ungewöhnliche Unterhose zu tragen – entweder String mit Netz oder Formstange für den Schwanz oder beides..usw..
Tja, so wurde aus einigen abschätzenden Blicken ein durchaus zufriedenstellendes Duscherlebnis – und dass ich danach doch noch in den Club fuhr – das ist dann eine ganz andere Geschichte.. mal sehen, ob ich das auch mal schreibe…

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29.03.2020 11:12

Auszug aus einem Businesstrip

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

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29.03.2020 09:07

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Nach ein paar Jahren wollte ich nicht
mehr in einem Massage Salon arbeiten.
Ich arbeite, wieder in meinen Beruf.
Dann vor 2.Jahren, fing ich mit
Hausbesuche Wien an.
Bin zufrieden.
Freue Mich auf ein Wiedersehen,
Nach der Coronavirus Krise.
The Best Golden Hands of Vienna.

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Samstag, 28.03.2020

28.03.2020 08:24

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Ich kann Mich sehr gut erinnern, ich hatte einen
Sehr netten Gentleman, der war damals schon
Etwas Reifer, und hat mich von Anfang an,
Wie eine Lady behandelt.
Seitdem stehe ich auf Reife Herren, die wissen,
Wie man eine Frau verwôhnt.
Und das ist bis heute so, es gibt Ausnahmen,
Aber das ist sehr Selten.
Und das ist bist heute so.
Ich bevorzuge Reife Herren, die
Echte Gentleman sind.
Morgen mehr.

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28.03.2020 08:13

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Ich arbeitete Ca 2. Jahre in einem
Massage Salon in Baden

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Freitag, 27.03.2020

27.03.2020 08:59

Massage 2..

Nun war ich an der Reihe denn.. Wie du mir so ich dir..
Ich sagte Carolina dass ich sie jetzt auch massieren möchte und ich das auch darf... Sie sah mich an und sagte nur.. Ja gerne.. Aber nicht nur an einer Stelle..?!
Lass dich überraschen...
Ich begann damit dass ich ihr das nichts auch noch vom Körper streifte.. Noch schöner dieser Anblick.. Das sage ich euch.. Beine sehr fest.. Die in einen schönen runden Übergang zum Becken und sich wieder zur Teilie verjüngten.. Kleine Hüftröllchen unterbrachen sie, jedoch ist dies sehr schön anzusehen wenn sie fest sind.. Ein glatter Rücken mit dem an der Seite sich abzeichnrnden Brüsten die Hervor quollen ein super schöner Anblick... Und das war erst die Rückseite.. Ich begann dMit dSs ich sie an den Fesseln zu massieren begann und ich ihr ein mhh entlocken konnte.. Du machst das gut.. Sagte sie.. Ich nahm ihre Füße und massierte durch die Zehen und am Rist und merkte unter meinen Händen wie sie sich weiter entspannte..
Auch die Oberschenkel durften gekonnt massiert werden und ich sah wie sie ihre Beine ein wenig auseinander legte.. So mancher würde meinen aber jetzt rein ins Vergnügen.. Die Damen werden es mit wohlwollen begrüßen dass dies nicht der Schlüssel für das grapschen an ihrer Vulva ist..
Ich streiche an den pobacken hinauf zum Rücken und streiche ihr bis zum Nacken hinauf.. Ich beuge mich zu ihr und flustere ihr ins Ohr.. "mach ich das gut.?" ihrem nicken zu folge tat es dies und ich fuhr fort dass ich ihren Hals nun gut durch meine Finger gleiten ließ.. Oder umgekehrt.. Mit gewissen Druck und mit Daumen bis hinauf zu ihren wallend schwarzen Haar und auch die Kopfhaut ein wenig massierte. Nun schaltete mein Kopfkino ein und wurde von meinen Bildern übermannt.. Im wahrsten Sinne.. Ich nHm viel Öl und wanderte wieder nach unten zu ihrem glatten pobacken und kümmerte mich sehr lange um sie wobei ich immer weiter ins Zentrum vordrang.. Mit beiden Händen die Daumen nach innen gerichtet laaangsam an den pobacken hinunter an den Innenseiten der Oberschenkel und auch die Berührung der äußeren schamlippen spürte ich dass sie will dass ich sie noch intimer berühren sollte. Was mir das heben des Becken nochmals bestätigte..
Das ist aber noch zu früh dafür.. Ein bißchen wollte ich auch mit ihr spielen und sie dazu zu bringen sich weit zu öffnen..
Mit einem Klps auf ihren Po kopierte ich ihre Technik und befahl ihr sich umzudrehen..
Sie machte das willig und legte sich auf den Rücken und ließ die Beine weit geöffnet mir den Blick auf ihre Muschi gewähren. "gefällt sie dir" fragte sie und ich bejahte dies.. Jedoch nahm ich ihre Beine und legte sie zusammen sodass ihr Schenkel aneinander lagen. Das entriss ihr ein Lächeln und fragte mit spitzer Zunge ."noch immer zu früh?" Ich beuge mich Abermals zu ihr runter um flüsterte "lass dich überraschen..
Ichsahm mir diesen wohlgeformten Körper genau an (erotische Körper müssen nicht dürr sein) ich denke auch dass sie au h meine errektion wahrnahm und meine Lenden berührten.. Ohh Gott ich muss stark sein um nicht über sie herfallen zu müssen..
Ich begann wieder an ihren Füßen und hinauf zu ihren Beinen und ich sparte Uch nicht mit Öl dass sich noch schöner anfühlt als es schon ist. Wieder am Becken hinauf zum Bauch.. Und jaaaa zu meinen zwei Lieblingen ihre schönen nicht sehr großen aber wohl geformten Brüsten die trotz ihres Alters nicht hingen.. Ich streichelte an den aussenseiten ohne ihre Nippel zu berühren.. Den Hals hinauf.. Ohh welch Anblick.. Ich musste sie küssen.. Und beugte mich wieder hinunter und küsste sie am Hals.. Mehrmals um auch meinen Atem auf ihrer Haut spüren zu lassen.. Sie stohnte ein wenig auf.. Ich erhob mich wieder und glitt wieder über ihre Brüste und hinunter zum Becken. Nun stieg ich auf die liege kniete mich über ihre geschlossenen Beine um zu spüren wenn sie sich öffnen will und sie druck auf meine Schenkel machte um sich zu öffnen. Ich nehme eine Menge Öl und ließ es über ihren Bach laufen.. Ich Strich wieder über den Bauch zu ihren Brüsten und diesmal nahm ich die Nippel zwischen meine Finger und maskierte bis sie hart wurden.. Caroline hatte die Augen geschossen den Mund leicht geöffnet mit einem Lächeln.. Das ermutigte mich zu einem weiteren Schritt.. Ich beugte mich nach oben und sagte jeweils kurz an ihren Nippel und spürte genau den Druck an meinen Beinen den ich schon erahnte.. Jedoch gab ich nicht nach. Ich massiert weiter.. In die Mitte zum Bauchnabel hinunter zu ihrem Lust Dreieck dass glatt mit einem kleinen schwarzen Schamhaar Streifen bewa hsen war.. Sonst gaaanz glatt.. Ich nahm mir nun Zeit für diese erotische Gegend.. Becken Vulva.. Und der Druck Der immer stärker wurde und ich mich noch immer wiedersetzte dass ihre Beine auseinander zu schlagen und ihre Scham voll zu sehen.. Wie feucht oder nass sie schon wäre.. Ich glitt mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und sie stohnte immer lauter..
Man sollte es nicht zu lange hinaus zögern... Sonst schwenkt die Lust in Ärger um.. Ich sah schon ein wenig wie sich ihre Stirn runzelte.. Als stand ich auf und kniete mich anschließend zwischen ihre Beine die nun das Tolle Ganze erscheinen lässt. Ich sah das glitzern ihrer Lust auf ihren Schamlippen dass mich sehr erhärten ließ..ich nahm die Hände und streichte von oben am schamhaaransatz hinunter wobei sich ihre Schenkel weiter öffneten und ich nach unten glitt.. Ich öffnete mit meinen Finger ihre Schamlippen und legte ihre Klitoris frei und mit der anderen Hand streichelte ich drüber und hinunter zur Öffnung ihres Lust Zentrums.. Ich schob einen Finger rein.. Sie duftet herrlich nach Frau.. Mmh (ich glaub ich hab gesabbert) die Beine angewinkelt massierte ich heftiger ihre klit.. Zwei Finger in ihrer Vulva und ich spürte ihr innerstes wie es sich zusammen zog und sich wieder öffnet.. Carolines stohnen wurde immer lauter und ich sHewie ihr Gesicht immer lustvoller wurde und ich sie immer schneller sich zu meinen Finger bewegte ich spürte sie unter meinen Händen wie sie dem Orgasmus entgegen fiebert und ich empfand sehr große Lust ihr beim Kommen zuzusehen, das zucken und beben.. Das keuchen. Ohhjaa schrie sie vor Lust.. Und hielt meine Arme fest.. Ich spürte das zucken und wie ihr Orgasmus verflachte und sie entspannter wurde... Sie zog mich auf sich.. Ich küsste sie innig auf den Mund den sie erwiderte.. Ich flüsterte ihr "DANKE dass ich dich spüren durfte" ins Ohr. Caroline flüsterte "aber jetzt will ICH dich in mir SPÜREN... ;o))
Aber das ist eine andere Geschichte..

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9

27.03.2020 07:02

Meine Geschichte

Meine Geschichte,
Ich hatte im Laufe der Jahre Viele nette
Gentleman.
Gab auch Komische, aber die machte ich
Nicht mehr.
War in verschiedenen Massage Salons.
Dann kam mein erster Hausbesuch,
War ein sehr Netter Reifer Gentleman,
Der wusste wie man eine Frau verwôhnt.
War einfach sehr geil.
Ich hatte den netten Gentleman, ein paar
Jahre.
Sage danke.
Und ich mache auch in Zukunft, keine
Komischen Herren.
Morgen mehr.

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Donnerstag, 26.03.2020

26.03.2020 22:57

Ein toller 3er!

wir haben uns in einer Bar verabredet! wir sind zu 3! du hast deine Frau auch mitgenommen! Sie ist sehr hübsch! nach 1er Std verlassen wir die Bar und gehen gleich nebenan in ein Hotel! du gehst ins Badezimmer und ich bin mit deiner Frau alleine! ich merke das sie mich beobachtet! ich Frage sie ob sie schon etwas mit einer Frau hatte? Sie verneint! sie ist total verlegen ich nimm sie bei der Hand führe sie zum Bett ich Frage ob sie das eh will? Sie nickt nur! wir fangen uns an gegenseitig auszuziehen und zu küssen! ich merke das es ihr gefällt! du bist noch immer im Bad und bekommst nichts mit! wir legen uns aufs Bett ich gleite langsam mit meiner Zunge abwärts! sie genießt es ich merke wie sie etwas zu zittern beginnt! ich beginne ihre lustgrotte zu lecken leise fängt sie zu stöhnen an! ich schiebe einen Finger rein sie ist schon ganz feucht und vorsichtig noch einen 2ten dazu ihr stöhnen wird immer lauter! plötzlich kommst du aus dem Bad und und kannst es nicht fassen! darf ich mich zu euch gesellen fragst Du? ja natürlich! ich Knie vor deiner Frau und bearbeite sie noch immer ! du greifst auf meine lustgrotte und merkst das ich schon ganz feucht bin! du fragst mich ob mich das so scharf macht das ich deine Frau lecke! deine Frau stöhnt schon so laut du beginnst mich auch zu lecken! deine Frau schreit das sie gleich kommt ja komm nur zeig mir wie es dir gefällt! Jaaa komm nur, wir küssen uns und sie sagt leise ich hätte mir nie gedacht das es mit einer Frau so schön sein kann! du leckst mich noch immer und bearbeitest mich mit deinen Fingern! deine Frau und ich küssen uns noch immer ich spüre das es mir auch bald kommt! jaaaaa gleich du sagst ja komm du Miststück zeig mir wie gut es dir tut! ja komm gib mir deinen Saft! ja ich spüre wie alles in mir bebt wow ich kann es nicht glauben ich spüre wie eine Explosion Wahnsinn wow so einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie! und nach einer kurzen Pause kümmern wir uns um dich! deine Frau fängt dich zu küssen an und ich gleite mit meiner Zunge langsam zwischen deine Beine! wow was für ein prachtkerl! er ist schon ganz hart! ich umkreisen mit meiner Zunge deine Eichel dir gefällt das! dann öffne ich meinen Mund und nehme ihm ganz tief rein ich sauge und du stöhnst und sagst das du es nicht mehr lange zurück halten kannst! ja gib mir deinen Saft sage ich zu dir! Jaaa ich spüre wie er zu pochen beginnt ja er explodiert gleich! jaaaaa gib mir deinen Saft jaaaaa! ich sauge dich bis zum letzten Tropfen aus! erschöpft liegen wir dann zu dritt noch eine Weile! deine Frau sagt dann wir müssen uns jetzt öfter treffen es hat mir wirklich sehr gut gefallen! es war wirklich ein sehr schöner Abend und wir lassen den Abend bei einem Glas Sekt ausklingen!

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13

26.03.2020 08:18

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Als ich dann auch Partner Massage machte,
War es super, ein Geiler Orgasmus.
Sich gegenseitig zu massieren,
Ist das Beste, was es gibt.
Es macht mir bis heute Spaß.
Morgen mehr.

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7

Mittwoch, 25.03.2020

25.03.2020 17:06

Massage..

Ich hatte Carolina in einem Chat kennengelernt.. Sie ist gerade in Ausbildung zur Masseurin und lud mich zu sich nach Hause ein.. Sie meinte sie braucht einen Mann um einige Techniken zu intensivieren... Und fügt hinzu wenn wir uns sympathisch finden sehen wir weiter ..
Gesagt getan.. Ich fuhr zu ihr.. Bisschen nervös.. Hab ich geläutet und die Tür öffnet sich und mir blickt eine hübsche schwarzhaarige Frau entgegen.. Ich wusste dass sie aus Südamerika stammte hab aber noch kein Bild von ihr gesehen..
Typisch sudländisch.. Knackiger Po nicht dünn stand vor mir und auf den ersten Blick war ich entzückt.. In einem Haus-Kleid geleitet sie mich in den Massageraum und bot mir was zu trinken an. Wir sprachen über die Massage und sie bat mich dann auf den Massage Tisch und dass ich mich entkleiden solle.. Ich pflanzte mich auf den Tisch auf den Bauch und legte mir ein Tuch auf den Popsch..
Ein paar Minuten später kam sie wieder zurück und sie holte das Öl wobei ich sah dass sie nun was anderes noch leichteres Teil anhatte wie zuvor und gegen das Sonnenlicht konnte ich die Beine durchschimmern sehen.. Wir einigten uns auf eine klassische Massage.. Ich spürte das warme Öl auf meinen Beinen.. Sehr angenehm und die Massage nahm ihren Lauf.. Sehr gut und dann wieder sehr zärtlich.. Beine Rücken Genick.. Und die Pobacken.. Alle paar Minuten fragte sie mich um mein Befinden und ob es gut ist.. Dabei kam sie mir aber immer sehr nahe ans Ohr und ich konnte sie riechen.. Ich bejaate dies und schmeichelte ihr dass sie gut roch.. All meine Sinne waren in ihrem Bann..
Ich spürte auch hin und wieder ihren körperlichen Einsatz.. Sprich ihre weichen Brüste an Beinen rücken und ich vermutete dass sie keinen BH trug..
Dann bekam ich einen klaps auf den Po ein eneegisches "umdrehen los".. Ich sah auf und blickte in ihr lachelndes Gesicht.. Uiii.. Durch die Massage die Berührung und des Duft inkl meines Kopfkino war etwas errigiertes in meinem Lendenbereich.. Durch ihr schmunzeln und einem Handtüch dass sie vor si h hielt drehte ich mich trotzdem um und sie sagte nur.. Kein problem.. Das passiert mir öfter.. Mit einem OK kaschierte ich meine Verlegenheit..
Jetzt könnte ich aber ihr Statur genau sehen und es trug nicht dazu bei meine Erektion zu verkleinern.. Sie machte weiter mit der Massage und ich entspannte mich wieder so gut es ging.. Schloss meine Augen und machte sie sogleich wieder auf da dass Kopfkino weiter lief.. Ich starrte zur Decke.. So geht's.. Sie massiert Brust Hände und Wieder runter am Becken hinunter zu den Beinen.. Sie nahm dann ein Bein nech dem anderen und legte sie weiter auseinander.. In mir stieg es wieder hoch und ich spürte wie das Blut in meinen Schwanz pumpte.. Sie massirte nun an der Innenseite meiner Beine und ich spürte au h die eine und andere Berührung am Hodensack.. Sie fragte abermals ob alls gut ist.. Ich konnte es nur mehr mit einem mh bestätigen.. Dann nahm sie nochmals Oil und ließ es auf meine Beine laufen dabei verteilte sie es nicht nur dort sondern beim hinauf streichen auch über meinen Kleinen um mir auch das Handtuch zu entziehen.. Rrrrr.. Ich dachte nur.. Ihren Lippen aber überkam ein " ohhh wie schön".. Sie nahm mir die scheue mit dem satz: Das schönste Kompliment für eine Frau ist ein harter schwanz.. Puhhh womit ich lockerer wurde.. Sie nahm nochmals das Öl und ließ es direkt über meinen Penis laufen und dann über ihren Oberkörper..?? Ich fragte mich in diesem Moment.. Was kommt da jetzt.. Sie kniete sich zwischen meine Beine und glitt mit ihrem Oberkörper über meine Oberschenkel hinauf zu meinem Penis wobei dieser zwischen ihren Brüsten glitt bis hinauf zu meinem Oberkörper und sie mir mit einem Lächeln ins Gesicht sah... Sie glitt wieder hinunter und blickte mich an welchen Gesichtsausdruck ich hatte um gleich wieder zu mir hoch geleitete.. Sie flüstert mir ins Ohr ob es mir gefallen würde und dabei nickte ich denn ich küsste ihren Hals.. Sie glitt weiter auf und ab sehr gekonnt und bestimmt.. Sie glitt nun mit ihren Brüsten über mein Gesicht. Ich konnte spüren dass auch sie erregt war.. Die öligen nippel spürten sich gut an wobei sie gekonnt eine Hand an meinen schaft legte und ihn gefühlvoll massierte Sie Umschloss meinen Penis mit ihrer Hand und schob sie gekonnt auf und ab.. Langsam.. Dabei drückte sie mir ein Brust an den Mund und die ich liebend gerne küsste.. Und ein wenig an dem Nippel saugte.. Ich war sehr erregt und das empfand sie als Ansporn um mich heftiger zu wichsen.. Dies dauerte aufgrund des vorangegangenen Spiel ich lange und sie erleichtert mich von meinem Sperma dassie genüsslich einmassierte.. Keuchend und erleichtert schwand meine Schwellung und ich kam wieder zu Sinnen.. Sie lag ein Bein über meine Beine neben mir und ich hatte soeben den Gedanken sie auch zum Höhepunkt zu bringen... Aber das ist die nächste Geschichte..
LG Fränky

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25.03.2020 17:02

Neulich im stadtzentrum - - - Teil 4 und somit das Ende

Ich konnte nicht anders – am Rückweg zu unserem vorherigen Lagerplatz mußte ich einfach wieder neben dem Burschen, der sich nur mehr sanft massierte und seinen Ständer steil aufragen ließ, in die Knie gehen und danach fassen – die Sicht war jetzt schon sehr eingeschränkt, dafür erahnte ich aber ein paar Bewegungen am Rand der Lichtung – nackte Haut ist eben immer noch heller als Grünzeug – normalerweise. Das „normale“ FKK- Publikum war jetzt sicher schon längst weg, jetzt waren nur mehr die Menschen anwesend, die diesen Teil der Natur für ihre Lust mit Beschlag belegten – und dieses Wissen gab mir einen zusätzlichen Kick… nicht mehr aufpassen müssen, ob irgendwo jemand ist, der keinen Wert auf sexuelle Aktionen legt, das hat schon was! Ich rieb also langsam den Schaft des steifen Schwanzes und er ließ sich ins Gras zurücksinken – ein leises Aufstöhnen entrang sich seinen Lippen und ich hatte drei Latten vor mir… meine, die von Walter, der neben mir stand – und eben die in der Hand. Also nahm ich die neben mir aufragende ebenfalls kurzerhand zwischen die Lippen – man soll nichts herumstehen lassen, ist unordentlich ;-)
Walter, der eigentlich nur neugierig stehen geblieben war, wurde von diesem „Angriff“ regelrecht überrumpelt – er zuckte kurz zurück – aber seine Latte schob sich sofort danach wieder nach vor – er drückte sogar das Becken nach vor, damit ich es leichter habe – sehr schön, so mag ich es, das einzige, was man zurückziehen soll, ist die Vorhaut – sofern vorhanden, meine Eichel liegt ja immer frei und ich mag es so auch lieber als mit einem langen Hautrüssel! Aber Walter hatte ebenfalls eine eher kurze Vorhaut – die war schon im Ruhezustand nicht komplett über der Eichelspitze geschlossen und jetzt natürlich überhaupt nicht vorhanden – wodurch ich die Eichel mit der Zunge sehr gut umspielen konnte. Währenddessen wichste ich den Jungen vor mir weiter und kraulte ihm mit der anderen Hand die Eier – sowas kommt immer gut an bei einem Mann! Er hob das Becken noch weiter und ich ließ die Hand weiter nach hinten wandern – erst der Damm und dann der Anfang der Spalte. Er zog die Beine an, rollte sich noch weiter auf den Rücken – eine wohl eindeutige Aufforderung – der ich Folge leistete – ich war mittlerweile wieder so geil, dass ich meinen Schwanz einfach irgendwo reinstecken wollte – seinen Schwanz hatte ich durch seine Bewegungen loslassen müssen – das ging sich nicht mehr aus. Er lag nach wie vor am Rücken, die Beine stark angewinkelt und hielt diese mit seinen Armen fest, sodaß seine Eier klar zu sehen waren. Ich hatte Walter schon aus meinem Mund entlassen, ließ Speichel in seine Rinne tropfen und fühlte vor – sein Poloch war offen – er war wohl nicht zum ersten Mal in dieser Situation – so hatte ich auch seine Körperhaltung gedeutet. Ich begab mich über ihm in Stellung und senkte meinen Schwanz zu seinem Hintereingang – erst ansetzen, dann leicht mit gesenktem Becken andrücken – er wippte dagegen und schon war ich drinnen – zuerst nur 2-3 cm, dann senkte ich langsam meinen Körper und drang ein, bis mein Bauch seine kurzen Sackhärchen spürte – und dann den Druck seiner Eier an meinem Unterbauch. Ich begann, ihn in langsamen Zügen zu ficken – möglichst weit raus und dann wieder rein, bis die Eier zu spüren waren. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, die mittlerweile beinahe völlige Dunkelheit, sein geiles Stöhnen, und als ich zur Seite sah, gewahrte ich mehr als die zwei Beine von Walter – wo war der denn jetzt überhaupt? Egal – Ich war voll auf diesen Moment fixiert – und es überraschte mich nicht, als ich etwas an meinem Po fühlte – eine Hand die über die Backen strich und die Bewegung mit leichtem Nachdruck unterstützte, ein Finger, der sich in die Spalte zwischen meinen Backen schob und den Anus suchte – und fand. Er drückte auf meine Rosette – was mir bei meiner Bewegung eine zusätzliche Stimulation bescherte, die meinen Schwanz etwas dicker werden ließ – mein Fickpartner hatte mittlerweile wieder seinen Schwanz zu massieren begonnen – ich hatte ja keine Chance, in der Stellung dort etwas für ihn zu tun. Der Druck in meinem Po verstärkte sich und der Finger – oder Dildo? – drang langsam in mich ein – immer ein Stückchen mehr wenn ich mein Becken anhob, um meinen Schwanz aus dem Arsch meines Fickpartners zu ziehen – und blieb drinnen, wenn ich das Becken wieder senkte. So kam er langsam und Stückweise immer tiefer hinein. Ich genoß dieses Gefühl der gespreizten Backen und des Fremdkörpers in meinem Hintern – und gleichzeitig den engen Druck um meinen Schwanz in diesem geilen Arsch!
Schön fühlte ich es wieder – mir stieg der Saft langsam aus den Eiern hoch – da keuchte der Bursch unter mir so richtig schön los und spritzte sich eine Ladung nach der anderen auf den Bauch, während er sein Becken gegen meinen Bauch preßte und es mir so unmöglich machte, ihn weiter zu ficken – er wollte mich einfach möglichst stark spüren in diesem Moment! Aber auch ich war nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt – die Stimulation an meinem Anus zeigte Erfolg und die Aktion direkt vor mir – der spritzende Samen und die damit verbundene lustvolle Geräuschkulisse taten ein Übriges – auch ich kam – aber jetzt mußte ich stoßen, ich mußte einfach das Becken bewegen, meinen Schwanz reiben und so eine Ladung nach der anderen in den Arsch spritzen – viel war es nach diesem Tag ohnehin nicht mehr – aber die Muskelkontraktionen jagten einen Schauder nach dem anderen durch meinen aufgegeilten Körper – ich pumpte und stieß wie besessen - einfach ein Opfer der eigenen Lust und in diesem Moment nur mehr auf mich selbst und das Abspritzen fixiert. Wie gesagt, die Stimulation des Anus hatte mich dermaßen enthemmt, dass ich keine Gnade kannte und den armen Jungen mit dem neuen Schmiermittel weiter durchfickte, als gäb´s kein Morgen…. Dabei stieß ich noch einige nicht ganz jugendfreie Sätze zwischen den Zähnen hervor… es ging halt mit mir durch, was soll ich sagen. In solchen Situationen tut man Dinge, die man in der normalen Vorstellungswelt entrüstet zurückweisen würde – aber ich hab´s sowohl erlebt als auch anderweitig gesehen, wie sich Menschen verändern können, wenn die Hormone den Hauptschalter umlegen… und so war es auch hier. Aber die Biologie forderte ihren Tribut – die Steifheit ließ nach und ich mußte raus, es half nichts. Und gut war´s, denn auch die Knie forderten vehement eine Lageänderung. Ich ließ mich einfach auf den Rücken fallen - und sah an einem Kreis von Beinen nach oben – der sich inzwischen um uns gebildet hatte – ich hatte die Zuschauer nicht mehr wahrgenommen, auch nicht, dass es mehr geworden waren. Als ich so dalag und noch nach Atem rang, klatschte mir eine Ladung Sperma von oben auf den Bauch – aber jetzt war´s genug, ich fand das jetzt nicht sehr erotisch und setzte mich auf, um diesen Kreis zu verlassen. Den Weg zum Wasser kannte ich ja schon, fand ihn auch im Finstern, außerdem leuchteten die Lichter des 19. Bezirks über das Wasser herüber. Hinter mir hörte ich Schritte – es war der junge Mann, den ich gerade wunschgemäß abgefüllt hatte – auch er empfand das Bedürfnis, sich zu reinigen und den Schweiß abzuwaschen – was hatten wir geschwitzt! Da hatte ich wohl eine ordentliche Fitnesstunde absolviert! Mein Herz schlug immer noch in erhöhtem Tempo, aber das Wasser und die Ruhe brachten den Puls weiter Richtung Ruherhythmus und wir unterhielten uns leise im Wasser über die vorangegangene Aktion. Er meinte nur, das ihn das, was wir zuvor gezeigt hatten, so aufgegeilt hatte, dass er sich einfach auch zur Verfügung stellte – und ich hatte es richtig aufgefaßt. Was mir ja nicht immer gelingt, wie ich weiß, bin manchmal etwas zu höflich .. Die Luft war doch schon etwas frischer geworden und daher stiegen wir wieder aus dem Wasser – ich fragte ihn, ob er vielleicht ein Handtuch für mich hätte - auf die Sonne konnte ich nun ja nicht mehr vertrauen! Er hatte wirklich zwei Badetücher dabei und so setzten wir uns gemeinsam zu seinem Platz. Es war ja zu erwarten gewesen – unser Beispiel blieb nicht ohne Folgen und ein Teil der vorhergehenden Zuseher war nun zu Akteuren geworden – ich hatte vorhin auch drei Frauen bemerkt, nicht nur Schwanzträger hatten uns beobachtet – zwei waren jetzt wohl noch mit ein paar Männern zugegen, wenn ich das richtig sah – und mein suchender Blick fand auch Walter, der etwas weiter drüben ebenfalls einen Beobachtungsposten bezogen hatte – entweder hatte er auch schon genug – oder er war nicht mutig genug, sich in die Runde hineinzubegeben, wo lauter Fremde zusammenfanden. Als er sah, dass ich keine Anstalten machte, in das Geschehen aktiv einzugreifen, kam er rüber und meinte, dass er jetzt wohl besser den Heimweg antreten wollte, sein Bedarf an neuen Erlebnissen war für´s erste gedeckt. Der andere Bursch wollte noch ein wenig schauen und so verabschiedete ich mich und schlich leise mit einem Päckchen Gewand und etwas wackeligen Knien hinter Walter her zum Weg zurück – es ist erstaunlich, wie gut man dank des Streulichts der Stadt selbst weit ab jeder Lichtquelle auf der Insel sehen kann! Ich hatte das so noch nicht erlebt, war eher schon zur Dämmerung verschwunden – und die Wanderung nackt durch die Nacht hatte auch einen eigentümlichen Reiz. Wir hörten auch manchmal von links oder rechts des Weges Geräusche, die nicht kleinen Nagern zugeordnet werden konnten – die heiße Nacht fand also mehr Liebhaber als gedacht, sieh mal an. Auch auf dem Weg waren wir nicht alleine – obwohl es schon weit nach 22h war, flanierten mehr oder weniger bekleidete Personen alleine oder in kleinen Gruppen dahin – wir hatten ja einige Kilometer vor uns und die lange Strecke wurde uns nicht langweilig. Als wir die markierte Grenze des FKK-Geländes passierten, hatte eigentlich keiner von uns beiden Lust, etwas anzuziehen – zu genüßlich war die laue Luft auf allen Bereichen des Körpers zu spüren. So schritten wir weiter dahin - nicht mehr so eilig wie einige Stunden zuvor in der Gegenrichtung, aber auch nicht zu langsam – und bemerkten die amüsierten Blicke einiger Nachtbummler, die aber teilweise selbst nur äußerst spärlich bekleidet waren – die Insel gehörte um diese Zeit bei solchem Wetter offenkundig einem gänzlich anderen Publikum als unter Tags – zumindest an der Flußseite. Drüben am Ufer des 21. Bezirkes waren mehr die Hundesitter unterwegs, wie ich entferntem Bellen entnahm. Als wir dann in den Bereich kamen, wo es vermehrt zu Begegnungen mit komplett bekleideten Personen kam, zogen wir dann aber doch unsere Sommerkleidung an – so viel war´s ja ohnehin nicht. An der U-Bahn-Station angekommen, verabschiedeten wir uns, nicht ohne Telefonnummern und Mail-Adressen auszutauschen – und ob wir uns wieder mal trafen? Ihr werdet es wissen, wenn es eine neue Geschichte gibt……

Ich hoffe, es hat gephallen :-)

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25.03.2020 15:51

Es war eine schöne Zeit!

Ich lernte auf einem Datingportal einen netten Mann kennen! Wir haben sehr lange nur geschrieben! Bis wir uns dann eines Tages verabredeten! Ich war damals Kellnerin in einem Bierlokal er hat gemeint das er nach der Firma zu mir kommt und sollte ich ihm in Natur auch gefallen dann bestellt er sich einen doppelten Wodka! Ich war schon ganz Nervös und er kam bei der Türe rein und er sah mich kam zu mir zur Bar und flüsterte mir ins Ohr:" Gib mir bitte einen 3 fachen Wodka"! Du bist noch schöner wie auf den Fotos meinte er! Er ist dann bis zur Sperrstunde geblieben und wir waren dann schon ganz alleine! Ich habe schon alles geputzt gehabt und auch schon die Abrechnung gemacht! Er hat nur gemeint : " Wo warst du so lange du hübsche Frau"! Ich fühlte mich wie eine Prinzessin! Er lud mich für den nächsten Tag in ein schönes Restaurant zum Essen ein! Er holte mich von zu Hause ab wir fuhren dann Richtung 19ten Bezirk ! Während der Fahrt habe ich ihm die ganze Zeit beobachtet er war wirklich ein heißer Typ! Dort angekommen stieg er aus dem Wagen aus und öffnete mir die Autotüre und half mir aus dem Wagen! Ich stand vor ihm und er lächelte! Ich weiß nicht was plötzlich in mich gefahren ist, ich nahm sein Gesicht und küsste ihm ! Ich öffnete wieder meine Augen und meinte: sorry mir war danach! Er sagte nur, das selbe wollte ich auch machen! Wir gingen dann in das Restaurant viele Blicke trafen uns und die Kellner begrüßten ihm ganz höflich sogar der Chef kam und sagte der Tisch wie immer ist für Sie reserviert! OK dachte ich er geht hier sehr oft her und wahrscheinlich immer in Damenbegleitung! Na ja wird halt ein schöner Abend mit einer hoffentlich schönen Nacht dachte ich mir! Als wir uns die Karte durchlasen fragte er mich was ich mir denke? Ich habe nur gelächelt und gemeint das er sicher schon sehr oft hier war! Er hat nur gemeint , ob ich es ihm glaube oder nicht nach seiner Frau die ihm verlassen hat wegen einem Anderen bin ich seit paar Jahren wieder die erste Frau die er in dieses Lokal mitnimmt! Wir tranken eine gute Flasche Wein und das Essen war auch sehr gut! Er fragte mich ob ich noch eine Nachspeise will? Ja antwortete ich! Ich will Dich! Ich glaube es war der Wein! Plötzlich spürte ich etwas zwischen meine Beine, es war sein Fuß ich wurde ganz nervös! Er sagte leise ich soll mein Höschen ausziehen! Was? habe ich gefragt? Das geht nicht vor den Leuten hier! Oh doch es geht lass es dir nicht anmerken! Oh mein Gott dachte ich wie mache ich das ohne das es Jemand merkt! Es dauerte eine Weile und ich hatte es geschafft! Ich hob es auf so das es Niemand bemerkte und hatte es in der Hand und ich gab es ihm unbemerkt! Er roch daran unbemerkt und meinte nur schmeckst du auch so wie es duftet? ich sagte das musst du schon herausfinden! Er bezahlte die Rechnung und wir gingen Richtung Auto! Im Auto angekommen lehnte er sich zu mir rüber küsste mich ganz leidenschaftlich und plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen! Mein Körper fing zu beben an! Leise meinte er wir sollten von hier weg fahren ! Ich nickte nur! Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren und wir kamen genau bis zur Eingangstür er sperrte auf zerrte mich vorsichtig rein und schon im Vorzimmer fingen wir uns an gegenseitig aus zu ziehen! wir küssten uns wild! in seiner Küche hatte er einen riesigen Glastisch wo er mich rauf setzte und mich küsste und er langsam mit seinem Kopf abwärts ging und plötzlich zwischen meine Beine war und mich anfing zu lecken! Wahnsinn ! Er meinte nur dazwischen das ich sehr gut schmecke! Ich spürte wie mein Herzschlag immer heftiger wurde! Er schob mir einen Finger rein und leckte mich! Ich hielt es nicht mehr aus er merkte es und meinte nur komm Baby gib mir deinen Saft ich will alles von dir! Paar. Minuten später war es so weit ich hatte einen super tollen Orgasmus! Ich richtete mich auf umarmte ihm und habe nur gemeint das er ein Wahnsinn ist! Er half mir vom Tisch runter nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer! Ich verwöhnte ihm Oral und es dauerte nicht lange und ich habe seinen ganzen Saft genossen! So durfte ich es noch nie erleben sagte er! Er meinte, Baby lass mich heute Nacht nicht alleine! Wir haben dann noch bis es schon dämmerte geredet! Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen! Wir waren dann fast 2 Jahre zusammen! Es war wirklich eine schöne Zeit wenn wir alleine waren aber meine Kinder waren dann nach einer Zeit ein Problem für Ihm, und er hat sich bald Ersatz gefunden!

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25.03.2020 09:21

Meine ersten BI-Erfahrungen

Hallo
Hier meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Mann. Meine passiv eher devote Bi-Neigung habe ich vor ca 8 jahren erfahren. Ich war damals an einem Freitag abend auf einer Feier in einem Lokal eingeladen. Ich wollte eigentlich gar nicht hinfahren aber das sind halt so Feieren wo man sich sagt man geht hin trinkt ein Getränk und fährt wieder, insbesondere da ich auch eigentlich überhaupt keinen Alkohol trinke. Gesagt, getan, ich fuhr hin, es war ein Schutzhaus in einer Gartensiedlung im 21. Bezirk und es war wider erwarten eigentlich recht amüsant.
Wir waren glaube ich 10 Personen und irgendwann wurde angefangen Schnaps zu trinken.
Vorerst konnte ich noch ablehnen aber nach der 3 Rund ließ ich mich überreden und trank auch mit. Nach 3 Runden Cola/Bacardi und Wodka/Orange spürte ich den Alkohol dann doch schon einigermassen und unser Tisch hatte sich schon im ganzen Lokal verstreut, als sich ein Typ neben mich setzte und mich ansprach. Wir redeten über Belanglose Dinge wie das halt so ist und er lud mich immer wieder auf ein Getränk ein und ich trank halt mit ihm. Zu vorgerückter Stunde es war so ca 1.30 Uhr, von unseren Tisch war ich der letzte wollte auch ich nach Hause fahren. Da ich jetzt schon ziemlich betrunken war und wie ich merkte nicht mehr gut zu Fuss war und nicht mehr Auto fahren konnte, sagte Willi wie er sich bei mir vorstellte das ich bei ihm übernachten konnte da er ein Haus in der Gartensiedlung hatte. Ich war überrascht über das Angebot aber dachte mir bevor ich das Auto hier stehen lasse und es morgen holen muss nehme ich lieber an. Gesagt getan, wir durquerten die Siedlung, es kam mir ewig lange vor, teilweise musste er mich fast stützen da er nicht so betrunken war wie ich. Als wir endlich ankamen war ich schon richtig erledigt und er führte mich direkt am Bad vorbei durchs Wohnzimmer ins Schlafzimmer wo ein Doppelbett stand. Ich sagte noch das ich auch im Wohnzimmer schlafen kann, aber er meinte das die Couch sehr unbequem zum schlafen war. Mir wars egal da sich sowieso um mich alles leicht drehte, ich zog mich bis auf die Unterhose aus und legte mich auf die mir gezeigte Seite ins Bett und deckte mich zu.
Ich bekam noch mit das er sich auf die andere Seite legte und das Licht abdrehte und es finster wurde.
Als ich so im halbschlaf leicht benommen nur noch einschlafen wollte zuckte ich zusammen als ich eine Hand unter der Bettdecke auf meinem Körper spürte die meine Brust streichelte und meine brustwarzen umkreiste. Als ich die Hand wegschob und mich zur seite drehen wollte wanderte sie meinem Körper nach unten entlang und ehe ich mich versah spürte ich sie in meiner Unterhose. Als ich seine Hand entfernen wollte nahm er plötzlich meine Hände drehte mich von der seite auf den Rücken und hielt meine Hände im verschrenkten Zustand über meinen Kopf und hielt sie mit einer Hand in einem starken Griff fest. Ich hörte ihm plötzlich nur im Befehlston „Bleib so liegen“ sagen und spürte wie er mir mit der zweiten Hand meine Unterhose hinunterzog und meinen schwanz mit seiner Hand fest umklammerte und festhielt. Ich wusste nicht wie ich die Situation in meinem Schlaftaumel einordnen sollte und was ich machen sollte. Ich hätte mich zwar wehren können aber sein Druck auf meine Hände war schon sehr kräftig und es drehte sich ja alles noch vom Alkohol um mich und ich wollte eigentlich nur mehr schlafen. Deshalb war meine Gegenwehr sehr minimal als er mir die Unterhose unter der Bettdecke ganz auszog, meine Beine leicht spreizte und mich auch noch an den Eiern festhielt. Meine Gegenwehr würde zwar größer als ich „was machst du“ sagte, aber dadurch wurde sein Griff wieder stärker und er begann meinen schlappen Penis zu wixen. Er sagte nur wieder in einem schroffen befehlsartigen Ton das ich machen sollte was er mir sagte. Während ich darüber nachdachte wie ich mich verhalten sollte(was mir sehr schwer fiel) glitt seine Hand durch meine Beine die er mittlerweile mehr gespreizt hatte an meinen Po. Er massierte meine Pobacken und umrundete mein Poloch. Ich war sehr perplex als er mir sagte ich sollte mich umdrehen und er mich mit einer Hand auf meinen Händen und einer Hand auf meiner Po-Backe mit etwas Schwung auf den Bauch seitlich hinlegte und meine Hände über meine Kopf legte und meine Beine seitlich spreitzte. Plötzlich ließ er mich los und ich dachte nun endlich schlafen zu können. Doch nun hörte ich in der Finsternis wie er eine Lade an seinem Nachkasten öffnete und etwas herausholte, ich wusste nicht was ich tun sollte und verhielt mich still in der Lage. Dann schlug er die Bettdecke ganz nach unten und nun lag ich seitlich nackt mein po zu ihm gerichtet neben im. Er hielt mittlerweile wieder meine Hände über meinem Kopf mit einer Hand fest. Plötzlich spürte ich seine Hand mit etwas glitschigen an meinen Poloch und ehe ich mich versah spürte ich einen leichten schmerz weil er seine Finger in meinen po steckte. Ich wollte mich dagegen wehren aber je mehr ich mich wehrte umso tiefer schob er seinen Finger hinein. Er sagte wieder im schroffen Befehlston das ich mich nicht wehren solle und unterstrich dies mit einem starken Schlag seiner flachen hand auf meine Pobacke. Der Schlag brannte auf meiner Pobacke und war schlimmer als das schmerzgefühl an meinem Poloch. Jetzt war die Situation für mich total aus dem Ruder und ich weiss nicht warum, aber ich leistete auch fast keine Gegenwehr mehr als er wieder langsam mit seinem Finger mein Poloch mit irgendetwas glitschigen einschmierte und dann
Langsam aber bestimmt in mich eindrang. Ich hörte mich stöhnen als er mein poloch wieder verließ und zwischen meinen Beinen Hindurch meine Eier massierte und von meine Penis die Vorhaut über die Eichel zog. Er wixte mir kurz den schwanz bis er wieder zurück zu meinem Po ging und etwas rundes hartes an mein poloch ansetzte. Ich schrie kurz auf als er dieses Ding in mich einführte und meinen Schliessmuskel überwand. Ich wollte mich zur Seite winden ab je mehr ich mich bewegte umso tiefer rammte er das Ding in meinem Po, also hielt ich nach kurzer Gegenwehr still und ließ ihn gewähren. Ich streckte ihm jetzt sogar meinem Po entgegen da dadurch der schmerz nicht mehr so groß war. Er zog das Ding immer wieder heraus aber nur um es wieder und noch tiefer einzuführen. Als er merkte das meine Gegenwehr weg war sagte er wieder in schroffen Ton das er mich genauso haben will und ließ auch meine Hände los und sagte noch das ich die Hände über dem Kopf lassen sollte. Ich traute mich nicht zu bewegen und blieb so wie ich lag während er mit einer Hand meinen schlappen Penis bearbeitete und mit der anderen Hand langsam aber bestimmt das Ding einführte und mich damit fickte. Ich könnte das "Ding" zwar nicht sehen aber ich merkte das es rund war. Mein schwanz war durch seine wixbewegungen zwar nicht steif geworden aber ich spürte das ich nass war. Nach einiger zeit zog er das Ding aus meinem Po legte es wie ich glaube auf den Nachtkasten und ich meinte zu hören wie er seinen schwanz wixte während er auch meinen schwanz bearbeitete von dem er aber nach kurzer zeit wieder abließ.. Plötzlich nach kurzer Zeit bekam ich mit wie er sich über mich kniete, stöhnte und im selben atemzug spürte ich wie er über mir kam und sein sperma auf meinem po und Körper spritze und verteilte. Nachdem er seinem schwanz an meinem Rücken reinigte und den rest des spermas verteilte sagte er noch in diesem schroffen ton das ich mich gut gehalten hatte, legte sich auf seine Seite und drehte mir den Rücken zu.
Ich lag jetzt da in der Finsternis, mein Po schmerzte leicht und auf Po und Rücken mit Sperma bespritzt und versuchte jetzt schon auch ziemlich erschöpft meine Gedanken zu ordnen, bin aber scheinbar schon kurz danach endlich eingeschlafen.
Als ich am nächsten Tag so um halb zwölf aufwachte mit einem Kater aufwachte glaubte ich zunächst ich hatte das alles nur geträumt aber als ich meine Augen öffnete und nackt im Bett lag wusste ich das es kein Traum war. Ich sah neben mich und merkte und hörte auch aus dem Wohnzimmer das es schon auf war und im anderen Zimmer war. Ich blieb ganz ruhig sah mich um und sah dann denn Dildo neben einer Creme auf dem Nachtkasten liegen. Ich spürte auch das eingetrocknete Sperma auf meinem Po und meinem Körper. Ich realisierte jetzt so einigermaßen nüchtern was eigentlich passiert war. Wenn mir einer noch am Tag vorher gesagt hätte das ich so gefickt werde hätte ich ihn für verrückt erklärt aber es ist dennoch passiert. Ich lag noch immer ruhig im Bett und überlegte wie ich mich jetzt verhalten sollte wenn ich aufstand und hinausging.
Nach ca. 10 Minuten würde mir klar das ich ja doch irgendwann aufstehen musste und suchte meine Unterhose die ich auch neben dem Bett fand und anzog. Ich zog auch mein Hemd an aber die restliche Kleidung lag im Wohnzimmer .
Als ich ins Wohzimmer kam saß er am Esstisch, schon geduscht im Bademantel und frühstückte.
Er wünschte mir lächelnd einen guten morgen als ob nichts gewesen wäre, bot mir Frühstück an und sagte aber in normalen Ton das ich mich ruhig setzen konnte. Da er merkte das ich verkatert war bot er mir ein Aspirin an das ich auch annahm. Dann saßen wir am Tisch er redete normal irgenwelche Floskeln mit mir über die Party von letzten Abend, er war wieder der Willi den ich im Schutzhaus kennen gelernt hatte, aber er verlor kein Wort darüber was in der Nacht geschehen war. Währenddessen ich nachdachte und eigentlich nur noch weg wollte bot er mir nach dem Frühstück freundlich die Dusche an. Da ich ziemlich vollgesprizt war nahm ich dankend an und er zeigte mir ohne viel weitere Worte das Bad, gab mir ein Handtuch und er zog sich ins Wohnzimmer zurück.
Als er aus dem Bad war zog ich mich aus und stieg schnell unter die Dusche. Auch während ich duschte dachte ich selbstverständlich nur an die vergangene Nacht, wie das passieren konnte, ich hatte vorher keinerlei Bi-Ambitionen, ja ich hatte schon eine längere Sexfreundschaft zu einem geilen Pärchen aber da ging es um die geile gemeinsame Befriedigung der Ehefrau, da gabs auch nackte Berührungen mit dem Mann des Hauses aber keinerlei sexuelle Handlungen.
Ich erwischte mich das erste mal bei dem Gedanken das er mir irgendwie gefallen hatte benutzt zu werden. Ich versuchte natürlich sofort diesen Gedanken zu beseitigen da ich ja eigentlich nur auf Frauen stand und mir keinerlei unterwürfigen Neigung bewusst war und was nicht ist das kann nicht sein. Trotz das ich mich für meine gedanklichen Ausschweifungen schämte kamen Sie immer wieder, ich war plötzlich irgenwie im Zwiespalt und beschloss schnell fertig zu duschen damit ich nach Hause fahren konnte.
Ich wusch mir alles vom Körper und nach ein paar Minuten war ich fertig drehte das Wasser ab, stieg aus der Dusche und trocknete mich ab während sich in meinen Gedanken alles über die letzte nach drehte.
Gerade als ich das Handtuch weglegen wollte da ich fertig war stand er wieder vor mir mit einem strengen Blick und musterte mich von oben bis unten. Da ich noch nackt war hielt ich mir das Handtuch vor um seine Blicken zu entrinnen. Doch plötzlich packte er mich am linken Handgelenk riss mir mit der rechten Hand das Handtuch aus der Hand sagte nur schroff „Komm“ . Dann führte er mich nackt vor sich hin, seine rechte Hand auf meiner Pobacke in festen Griff und mit der linken Hand umfassste er mit starken Griff mein Handgelenk und schob mich so ins Wohnzimmer. Dort angekommen merkte ich das er die Couch mit einer Decke bespannt hatte und ich sah auch den Dildo, Eiswürfel und die Gleitcreme auf der Decke liegen.
Er schob mich genau zu dieser Couch und befahl mir mich auf den Rücken zu legen. Ich wunderte mich über mich, das meine Gegenwehr eigentlich sehr dürftig und kaum vorhanden war und meine Gedanken spielten schon wieder verrückt. Daher brauchte er auch nicht viel Kraft um mich auf den Rücken zu legen, meine Hände nach oben zu drücken und sie diesmal mit dem Gürtel seines Bademantels zusammen zu binden. Ich hätte mich auch mit gefesselten Händen noch befreien können aber ich wehrte mich eigentlich nur wenig. War ich wirklich so eingeschüchtert ? Während er seinen Bademantel auszog sagte er im Befehlston das ich liegen bleiben sollte. Ich versuchte jetzt doch aufzustehen aber er war schneller riss meine Beine in die Höhe so das ich nicht aufstehen konnte und schlug mir mit viel Kraft zweimal auf meine arschbacke so das ich aufschrie. Er betonte noch mal das ich gehorsam sein sollte und legte mich wieder in die gewollte Stellung am Rücken mit den Händen nach oben und dem Kopf auf die seite. Ich blieb auch so liegen und sah aus den Augenwinkel wie er einen Eiswürfel nahm um begann damit meine Brustwarzen zu umkreisen. Ich zuckte nur kurz zusammen als mich der eiswürfel das erste mal berührte.
Nachdem er mit dem Eiswürfel fast meinen ganzen Oberkörper erforscht hatte legte er ihn weg und spreizte mir die Beine. Er griff mir zwischen die Beine und plötzlich merkte ich das mein schwanz leicht erregt war. Mein Schamgefühl war jetzt am Höhepunkt aber er sah es natürlich auch und nahm meinen schwanz gleich in die Hand um die Vorhaut über die Eichel zu ziehen und mich ein paar mal zu wixen und sagt mir dabei im schroffen Ton das ich seine geile Fickstute bin und ich zu gehorchen hatte. Mein Widerstand war jetzt fast gänzlich gebrochen als er meinen schwanz loß ließ und mir sagte ich sollte mich umdrehen. Da es mit den gebundenen Händen nicht so einfach war half er mit drehte mich um wobei ich sah das sein grosser schwanz richtig steif wegstand und bekam es irgendwie mit der Angst zu tun. Er befahl mir dann mich hinzuknien und mich knieend an der Couchwand mit meinen gebundenden Händen abzustützen sodass sich ihm mein Po entgegenstreckte und meinen Kopf wieder zur seite zu drehen. Da ihm das nicht schnell genug ging bekam ich wieder 3 Schläge mit der flachen Hand auf meine rechte Pobacke das natürlich einen Aufschrei von mir entfachte. Dann befahl er mir die Beine weit zu spreizen und ich gehorchte schnell um weiteren schlägen zu entgehen wonach er nur schroff meinte „es geht ja doch“ Kaum hatte er ausgesprochen spürte ich wie er immer wieder meine Pobacken spreizte und plötzlich spürte ich wieder wie am Abend das er mir Gleitcreme um mein Poloch schmierte. Ich schrie leise auf als er mir die Creme mit seinen Finger in meinem Poloch verteilte und mich fingerlte. Er merkte das ich nach vor flüchten wollte aber durch die Fixierung an der Couchwand und die gebundenen Hände keine Chance hatte. Er sagte nochmals fordern das ich still halten sollte und als ich dem nachkam zog er seine Finger aus meinem inzwischen eingecremten Po.
Aber nur um mir mit einer Hand den Schwanz zu massieren und mit der anderen Hand wie ich inzwischen wusste den Dildo an meinem Po anzusetzen. Als ich das mitbekam und den Dildo an meinem Po angesetzt spürte entkam mir zuerst ein leise „nein, nicht“ und danach ein Aufschrei als er den Dildo durch meinen Schliessmuskel langsam aber doch bestimmt einführte. Da er mich durch das er seitlich von mir stand und mit einer Hand meinen schwanz hielt auch fixieren konnte war es mir unmöglich auszuweichen als der Dildo Stoss für Stoss immer tiefer in mich eindrang. Nachdem mein winseln nichts nutzte und ich schon schweissgebadet war zog er den Dildo wieder heraus nachdem er mich minutenlang damit gefickt hatte. Es hatte mir heute mehr weh getan als am Abend wie mich mein po spüren ließ. Ich war froh als er den Dildo weglegte bis ich merkte das er meinen Schwanz losliess und sich vor mir hinstellte und ein Kondom das er sich über seinem steifen Schwanz übergezogen hatte eincremte. Ich wollte schnell aufstehen aber er ließ mich wieder durch Schläge auf die Pobacke wissen das ich unten bleiben sollte. Ich gehorchte und nahm hin wie er sich hinter mir aufstellte um mich für ihn in eine gute Stellung zu bringen. Ich sagte leise „nicht“ weil ich ahnte was jetzt kommt, aber er sagte nur befehlend ich soll in der Stellung bleiben und das ich seine Fickstute sei und gefickt werden musste und das er vorsichtig sein würde. Kaum ausgesprochen spürte ich schon wie er meine Pobacken auseinander spreizte und seinen schwanz ansetzte und versuchte in meinem Po einzudringen.
Ich presste meinen Schliessmuskel zusammen ab nach mehreren Versuchen spürte ich unter Aufschrei wie er seine Eichel durch meinen Schliessmuskel presste.Ich wimmerte jetzt nur mehr vor mich (da der schmerz schon groß war) hin während er seinen schwanz immer wieder kurz herauszog um ihn wieder bis über den Schliessmuskel einzuführen und damit meinen Po zu dehnen begann. Doch nach ungefähr fünf Stössen drang er immer tiefer in mich ein. Ich biss die zähne zusammen versuchte ihm nicht die Genugtuung zu geben zu wimmern und nahm hin das er mich fickte. Als sein Schwanz vollständig in mir versunken war hielt er inne und richtete mich auf so das er noch tiefer in mich eindringen konnte. Er sagte mir das er noch nie so eine geile Fickstute wie mich gefickt hatte und er mich richtig einficken würde während sein Schwanz tief in mir war. Obwohl ich fast keinen Widerstand mehr leistete entglitt ich ihm zweimal aber umso kräftiger führte er seine schwanz wieder ein. Er drückte sein Becken gegen mich und nahm als er mich aufgerichtet hatte noch meinen halbschlappen schwanz in die Hand den er wichste während er mich weiter fickte. Als er nach einiger Zeit von mir abließ und seinen schwanz herauszog fiel ich schweissüberströmt vor ihm hin und er drehte mich um und nahm sich das Kondom herunter. Er kniete jetzt zwischen meinen Beinen während er sich den schwanz wichste und er im nächsten Moment kam und sein Sperma auf meinem Bauch spritzte. Als er unter seinem stöhnen alles was ging aus seinem schwanz herausgeholt und auf meinen Bauch verteilt hatte fing er wieder an meinen halbsteifen schwanz zu wichsen der auch noch steif wurde. Er wichste mich solang bis auch ich unter aufstöhen kam
und mein Saft auf meinen Bauch bis auf dem Hals spritze. Als ich ausgelaugt war sagte er mir noch im Befehston das er mich jetzt öfters ficken will, küsste mich noch auf meinen Schwanz ,
löste den Gürtel des Bademantels von meinen Händen und ließ mich dann benutzt liegen während er aufstand und in die Dusche ging.
Jetzt lag ich wieder da, abgefickt, nackt mit Sperma vollgesprizt, mein Po tat mir weh, nicht wissend warum ich das zugelassen hatte. Ich konnte eigentlich gar nicht klar denken und realisieren was da zum zweiten mal passiert ist. Jetzt überkam mich wieder mein Schamgefühl und ich genierte mich unendlich. Denn er hatte mich zwar gezwungen aber ich hätte mich ja mit aller Kraft wehren können aber das habe ich nicht gemacht.
Ich war ziemlich verwirrt und nach ein paar Minuten zog ich mich an, ich wollte nur mehr weg aber inzwischen kam er wieder aus der Dusche und fragte wieder höflich ob ich nicht duschen will. Ich wollte nur mehr weg und verneinte und als ich gehen wollte stellte er sich vor mich und fragte mich ob ich ihn wieder besuchen werde, das ich ihm versicherte um weg zu kommen.
Ich konnte die ganze Heimfahrt nicht richtig begreifen was passiert war, selbst zu Hause unter der Dusche beschäftigte es mich und mir war klar das ich ihn nicht mehr besuchen würde.
Ich bekam dann nach einer Woche alle 2 Tage ein mail wo er mich höflich einlud und ich ihm immer absagte. Nach 3 Wochen wurden seine mails bestimmender und er befahl mir zu ihn zu kommen, er schrieb das ich am nächsten Samstag um 20 Uhr bei ihm sein soll. Zuerst war klar das ich ihn nicht besuchen werde aber dann, ich weiß bis heute nicht warum fuhr ich zu ihm obwohl ich wusste was er wollte. Ich klopfte worauf er öffnete aber als ich in sein verärgertes Gesicht sah wäre ich am liebsten wieder gegangen. Doch er sagte nur "Komm herein" dem ich nachkam und er hinter mir die Eingangstüre versperrte während er mr befahl die Schuhe und Jacke aus zu ziehen und auf die Garderobe zu hängen. Dann begann er gleich mich zu begrapschen und befahl mir mich aus zu ziehen dem ich zögernd und leicht zitternd nachkam während er mich schamlos ausgriff bis ich nackt vor ihm stand. Dann musterte er mich von oben bist unten mit starren Blick und erklärte mir das ich seine Fickstute sei und mein kleiner Schwanz ab jetzt sein Kitzler sei. Es war so demütigend und er nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad, zog sich aus und erklärte mir nebenbei das er mich bestrafen werde weil ich um 5 Minuten zu spät gekommen sei. Ich war perplex, wusste nicht was er meinte und tat so als ob ich es nicht gehört hatte als er mit mir in die Dusche ging. Ich duschte mich während er seinen schwanz an meinen Körper rieb und langsam erregierte. Gleich nach dem abtrocknen nachdem wir aus der Dusche waren nahm er seinen Gürtel der am Bademantel hing und fesselte mir vorne die Hände. Dann schob er mich vor sich ins Wohnzimmer und ich erschrack innerlich als ich die Peitsche am Tisch liegen sah. Während ich noch dachte "das wird er nicht machen" befahl er mir mich über den Esstisch zu beugen und meinen Arsch heraus zu strecken während er die Peitsche in die Hand nahm. Ich war fast gelähmt vor Schreck den mit dem hatte ich nicht gerechnet und hörte mich winseln, doch er sagte nur Strafe muss sein und nahm mich am der Hand und lehnte mich vorgebeugt an den Tisch. Er sagte noch 5x pro Arschbacke während er meine Beine leicht spreizte und mit der Peitsche über meinen Po strich und ihn anhob. Unter den Worten "wenn du dich bewegst werden es immer zwei Schläge mehr". Als er sich unter meinem winseln in Stellung brachte und die Peitsche zur Probe durch die Luft wirbelte zuckte ich leicht zusammen was er natürlich sah und mir versicherte das bei der nächsten Bewegung 2 Schläge dazu kommen. Da mein winseln nichts nutzte versuchte ich mich darauf zu konzentrieren ruhig zu halten um ihn nicht noch mehr zu provozieren. Er griff mich noch kurz aus und schon spürte ich die Peitsche auf meine rechte Pobacke sausen. Ich schaffte es ruhig zu bleiben obwohl gleich danach meine linke
Pobacke dran kam.Er lobt mich dafür obwohl danach die Schläge immer stärker wurden. Mein Po brannte inzwischen aber ich schaffte es bis zum vorletzten schlag still zu halten. Ich war beim letzten Schlag
schon etwas erschöpft und unkonzentriert, dieser war auch der stärkste uns so zuckte ich zusammen als die Peitsche auf meinen Po knallte. Er hat es zwar mit bekommen aber er sagte mir weil ich mich gut gehalten habe vergibt er mir und das ich in Zukunft pünktlich sein solle. Er legte die Peitsche weg, richtete mich auf, nahm mir die Handfesseln ab und zog mich wieder an der Hand ins Bad in die Dusche damit ich mich duschen und meinen Kitzler und meinen Fickarsch reinigen soll wie er es unter seiner Aufsicht nannte dem ich auch nachkam. Währendessen er zusah und mich zum abtrocknen aus der Dusche holte wixte er seine schwanz der auch immer größer wurde. Er führte mich wieder ins Wohnzimmer und befahl mir das ich mich so auf den Tisch legen soll das er meinen Kitzler sehen kann. Ich wusste nicht gleich was er meinte aber dann fiel mir ein das er meinen kleinen schwanz "seinen Kitzler" nannte und legte mich auf den Rücken auf den Tisch und stellte meine Beine leicht gespreizt auf den Tisch um einer weiteren Bestrafung zu entgehen da mein Po nch immer brannte. Er sagte zufrieden "na meine Fickstute lernt ja schnell" und griff zur Gleitcreme um mir unter meinen zucken den Po ein zu cremen. Er merkte es und sagte nur "bleib ruhig" und ich gehorchte und bemühte mich, mich nicht unnötig zu bewegen selbst wie er mit dem eingecremten Mittelfinger in meinen Po eindrang und mich fingerlte. Mir entkam nur ein leises stöhnen das er aber hörte und mich gleich eine "geile Sau" nannte. Während ich mich dafür schämte sah ich zwischen meinen Beinen seinen grossen schwanz in voller Erregung und wusste was jetzt passieren wird als er noch einen Polster unter meinen Rücken legte um meinen Po anzuheben und mich an beiden Beinen zu sich zog bis mein Po über den Tischrand ragte. Ich sah zu wie er ein Kondom über seinen schwanz stülpte und diesen auch mit Gleitcreme einschmierte. Dann machte er einen schritt nach vor, zog meine Beine hoch und legte sie über seine schultern und begann ich mich ein zu dringen. Nach einigen Versuchen drang er unter meinen leisen Aufschrei immer tiefer in mich ein. Es tat weh aber ich liess es geschehen und ich weiss nicht genau warum - ob es wegen einer etwaigen Bestrafung oder weil ich ihm hörig war. Er fickte mich ziemlich hart währendessen er meinen schwanz wichste. Und dann passierte das was ich verhindern wollte, ich kam unter lauteren stöhnen und aufbäumen unter seiner mich wichsenden Hand und spritzte mir auf den Bauch. Als er das mitbekam hob er mich an, nannte mich seine geile Fickstute und fickte mich noch schneller hart bis zu Anschlag bis ich spürte das er in mir kam. Ich schämte mich als er sagte "schön wie dein Kitzler spritzen kann". Er zog seinen schwanz aus meinen Po und schickte mich zum dritten mal an den Abend duschen was ich auch annahm. Danach zog ich mich an und als er mir sagte das ich bald wieder kommen muss sagte ich ihm zu. Obwohl ich mir aus Scham vornahm ihn nicht mehr zu besuchen habe ich ihn dennoch noch einigemale besucht obwohl ich wusste auf was ich mich einliess und das ich seine Fickstute war.
ende

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18

25.03.2020 08:17

Meine Geschichte

Meine Geschichte geht weiter.
Ich fandt einen Massage Salon.
Dort begann ich zu arbeiten.
Ich machte einen Massagekurs, und
Hatte in kurzer Zeit Viele
Stammkunden.
Das massieren macht mir viel Spass.
Am Liebsten habe ich Partner Massage.
Ich bin bis heute Masseurin.
Morgen mehr.

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6

25.03.2020 00:22

Italien!

Ich hoffe ich langweile euch nicht mit meinen Geschichten!


ich fuhr mit einer Freundin ein paar Tage nach Italien zum entspannen! wir fuhren schon sehr früh weg um den tag noch zu genießen! um 9h sind wir angekommen und haben gleich den Schlüssel für unser Apartment geholt haben unsere Sachen verstaut und sind gleich zum Strand gegangen! wir sind gleich ins Wasser gegangen und dann haben wir uns auf unsere liegen gelegt! ich war sehr müde vom fahren und bin eingeschlafen! nach ein paar Stunden bin ich Schweiß gebadet wach geworden weil ich in der prallen Sonne lag! der Platz neben mir war leer und ich sah meine Freundin beim Wasser mit ein paar junge Männer im Alter zwischen 40 und 45 Jahre beim Wasser! Sie sah das ich wach bin und kam gleich zu mir gelaufen und sagte ganz aufgeregt das wir am Abend weg gehen müssen! einer von den jungen Männern lächelte mir zu und sagte, ich hoffe wir sehen uns später! um ca 18h gingen wir in unser Apartment machten uns frisch und gingen dann in die Stadt etwas essen und später gingen wir in eine Disco wo schon die jungen Männer gewartet haben! wir amüsierten uns sehr gut und obwohl es Italiener waren konnten sie sehr gut deutsch! das Lokal wurde immer voller und mir wurde immer heisser und ich spürte wie ich ein Kreislauf Problem bekomme! Antonio so hieß der junge Mann merkte das es mir nicht gut geht, nahm mich bei der Hand und spazierte mit mir zum Strand der nicht weit weg war! wir setzten uns auf eine ganz große liege und dann legten wir uns hin! er fragte mich ob es mir schon besser geht! ich antwortete ja die frische Luft tut mir gut! er fing mich an zu streicheln und wir küssten uns! ich spürte ein Kribbeln und das Verlangen nach mehr! wir zogen uns gegenseitig aus und er fing an mich am Hals zu küssen und meine Brüste dann fuhr er mit der Zunge langsam nach unten und fing mich an zu lecken ! mein ganzer Körper fing an zu Beben! er spielte an mir mit seinen Fingern und seiner Zunge! mein Atem wurde immer schneller und er hauchte leise komm Baby ich mag dich schmecken! es dauerte auch nicht mehr lange und ich hatte einen wunderbaren orgasmus! langsam kam er wieder rauf zu meinem Gesicht und wir küssten uns wieder! dann kniete ich mich über ihm und küsste und leckte ihm bis ich bei seinem besten Stück angekommen war! ich nahm ihm ganz langsam in den mund und massierte mit der Zunge seine Eichel er stöhnte leise ich nahm ihm dann ganz tief und saugte immer mehr sein Atem und stöhnen wurde immer heftiger! er meinte das er es nicht mehr lange aushält! ich habe gesagt ja komm ich möchte dich schmecken gib mir deinen ganzen Saft! er rief ja Baby ich komme und ich saugte ihm bis zum letzten Tropfen aus! wir lagen dann noch eine ganze Weile eng umschlungen und streichelten uns ! dann beschlossen wir wieder zurück zu den anderen zu gehen! meine Freundin hat mich schon gesucht und hat mich gefragt wo ich war, Antonio und ich lächelten uns nur an und ich sagte zu ihr es ist alles ok! wir wussten das es für uns keine Zukunft gibt aber wir haben die paar Tage in vollen Zügen genossen! ich werde diesen Italien tripp nie vergessen!

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Dienstag, 24.03.2020

24.03.2020 18:52

Neulich im Stadtzentrum - Teil 3

Wenn ich mir die heutigen Postings so ansehe, dürfte ein wenig die Luft draussen sein - na denn, dann gibt´s Teil 3 eben schon jetzt und nicht erst morgen früh.... da gibt´s dann Teil 4!


Ich blickte quasi unter mir nach hinten und sah, dass sie sich auf den Rücken legte und unter mich schob. Was ich allerdings nicht sah, war die Aktion ihres Begleiters – der stand nämlich auch hinter mir und ich fühlte einen Druck an meinem Arsch – ein Finger? Mein Poloch war durch die Blasaktion zuvor und den überrinnenden Speichel mehr als eingenäßt – und so fühlte ich nur, wie etwas versuchte, in mich einzudringen. Gleichzeitig nahm sie sich von unten wieder meine Eichel vor – und das ließ jeden Widerstand dahinschmelzen – ich drückte gegen und hatte einen..hm, für einen Finger war das zu dick – ich hatte einen Schwanz im Arsch! Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes gefickt. Walter hatte es sich quer hinter dem Mädel bequem gemacht, sie hatte die Beine angezogen und so konnte er sie bequem in Seitenlage ficken. Christoph hatte ich in meiner Position aus den Augen verloren – aber es war mir derzeit auch egal, was er machte – solange es die beiden nicht in ihrer Tätigkeit störte – es war so geil, gleichzeitig gefickt und geblasen zu werden - dann kraulte sie auch noch meine Eier zwischendurch – ich revidierte meine Meinung von zuvor – das, was ich erlebte, war noch geiler als das, was ich zuvor gesehen hatte! Dieses Gefühl des pumpenden Schwanzes im Hintereingang, während vorne mit Verve gesaugt wurde, was das Zeug hielt… Ich hatte die Augen wieder geschlossen, aber den Mund geöffnet – die Nase reichte nicht mehr für die Luftmenge, die ich benötigte – und dann spürte ich die eindeutige Form einer Eichel in meinem Mund – ok, jetzt war auch klar, wo Christoph abgeblieben war – er war nicht zum zusehen verdammt, vielmehr nahm er meine letzte freie Öffnung mit Beschlag! Jetzt war ich in der Lage, mit einer Bewegung zwei Schwänze zu verwöhnen – und ich tat es! Ich hatte natürlich keine Hand frei, um den Schwanz vor mir am Schaft zu bearbeiten mir blieb nur die Möglichkeit, die Lippen stärker zusammenzupressen und ihn einzusaugen, während ich spürte, dass der Schwanz in meinem Heck etwas dicker und härter wurde… Natürlich weiß ich, was das bedeutet – es jagte mir einen neuerlichen Erregungsschauer durch den Körper und ich wurde so geil, dass ich den Saft aus meinen Eiern aufsteigen fühlte. Mein Becken bockte immer wilder, sie hatte Mühe, meinen nicht sehr großen Schwanz nicht aus der Saughöhle zu verlieren – und hielt mich daher gnadenlos fest – wiewohl ich bemerkte, dass auch sie einem Orgasmus nicht mehr fern war - kein Wunder bei der Behandlung und dem Szenario! Und da begann auch schon die Reihe der Orgasmen – es durchzuckte sie und sie stöhnte mit einer Tiefe in der Stimme, die ich nicht vermutet hätte…. Das war wohl das Kommando für ihren Begleiter – diese Töne kannte er zu gut, um davon nicht ebenfalls auf den Gipfel gebracht zu werden – ich fühlte eine weitere Vergrößerung des Kolbens in meinem Arsch und daraufhin eine hineinschießende Wärme – ich hatte etwas derartiges noch nicht erlebt und war dadurch dermaßen aufgegeilt, dass ich als Antwort mein Sperma mit einem lauten langgezogenen Keuchlaut in die an mir nach wie vor ununterbrochen saugende Mundhöhle spritzte. Ein Schub folgte dem anderen – sowohl in meinen Arsch als auch aus meinem Schwanz - die allgemeine Geilheit bescherte uns Orgasmen, wie man sie im Zuge eines „normalen“ Beischlafszenarios kaum erlebt – die Erregung wollte nicht nachlassen! Unsere Geräusche hatten wohl auch Walter ausreichend animiert – er entlud seine Ladung Sperma in die feuchte Grotte und sorgte so für ausreichend Schmierung, um weiter und weiter zu stoßen – hatte der Junge eine Kondition! Aber auch in meinem Arsch war noch nicht Ruhe – langsame Stöße nutzten auch dort die natürliche Schmierung für eine gemütliche Fortsetzung – und die Frau unter mir ließ meinen Schwanz fahren und gab sich der nächsten Orgasmuswelle hin, die ihren Körper durchzog.
Ich gestehe, dass ich bei den letzten Vorgängen um und in meinem Körper den Schwanz in meinem Mund soweit vernachlässigt hatte, dass er mir sogar entglitten war – so stand er vor meinen Augen und harrte der Dinge, die noch kommen sollten – ok! Ich saugte ihn wieder ein und begann, mit der Zunge wilde Kreise um seine Eichel zu ziehen, während ich die Lippen fest um ihn schloß. Ich genoß die langsam stoßenden Bewegungen hinter mir, wenn die Hüften gegen meinen Arsch und die Eier zusammenklatschten, wenn der Kolben in seinem eigenen Saft hin- und hergeschoben wurde und dadurch ohne zu reiben durch ein weithin unbekanntes Lustzentrum glitt.
Alleine die Vorstellung, wie das wohl von außen aussehen möge, ließ mir das Blut in meinen doch etwas erschlafften Penis zurückfließen, er wurde zwar nicht so hart wie zuvor, von Ruhestellung war er aber auch weit entfernt – und wurde von einer Hand gemolken, während der dazugehörige Körper in weiteren Orgasmuswellen erzitterte. Wenn eine Frau mal so richtig auf der Welle ist, kann sie nur mehr eine Ohnmacht bremsen, glaube ich – nach dem, was ich im Lauf der Jahre so verschiedentlich erlebte… Jedenfalls ließ ich den Schwanz vor mir jetzt nicht mehr aus und saugte an ihm, als ob ich ihn melken wollte – was in gewisser Weise ja auch zutraf. Aber so richtig wurde bei ihm der Strom erst eingeschaltet, als die Frau, die nun doch langsam zur Ruhe kam und nur mehr leise stöhnte, mit ihrer anderen Hand nach den Eiern von Christoph langte – es ging sich mal gerade so aus, dass sie diese noch erreichte – und daran zu kraulen begann. Ich spürte sofort die Wirkung – auch hier die bekannten Symptome – wird dicker, und härter – und als er zu pumpen begann und sein Becken etwas hin und her bockte, da wußte ich, was auf mich zukam.. Ein unterdrückter Schrei – ein Schub – noch ein Schrei – der nächste Schub, schon mehr – und dann ein Dauerfeuer aus Entladungen, die an meinen Gaumen klatschten. Ich hatte sicherheitshalber den Mund soweit geöffnet, dass ein Großteil auch gleich wieder rausrinnen konnte – aber bei der Menge, die mir da verabreicht wurde, blieb auch noch einiges für eine paar hastige Schluckbewegungen – die Zunge blieb an seiner Eichel tätig und entlockte ihm so noch ein paar Schübe, die allerdings eher ein Muskelzucken als ein Spermaschub waren. Ich fickte ihn noch ein wenig mit den Lippen und als er mit der Hand an meinen Kopf drückte, ließ ich ihn frei – es war ihm wohl zuviel geworden. Auch seine Eier, die bis jetzt umklammert waren, wurden nun freigegeben und er trat einen Schritt zurück, um dann sofort in Gras zu gleiten, wo er am Rücken liegen blieb. Ich sah seinen nassen Schwanz aufrecht ragen – der immer noch manchmal zuckte und bebte – ein schöner Anblick. Ich ließ einstweilen den Saft aus meiner Mundhöhle auslaufen und sank dann auch in Bauchlage ins Gras, wobei ich den Schwanz aus meinem Arsch zog – es war genug, mittlerweile war es auch schon etwas unangenehm geworden – und bevor es schmerzt, wollte ich aufhören. Ich wendete mich auf den Rücken und sah nun, wen bzw was ich zuvor in mir stecken hatte – ein Penis, nur ein wenig größer als meiner – sehr angenehm, eine große Spritze hätte ich wohl auch nicht so schmerzfrei ausgehalten! Nicht immer ist ein großer, dicker Schwanz von Vorteil – und man kann es sich eben nicht nach Bedarf aussuchen wie eine Hose oder so…Walter hingegen lag immer noch quer hinter der Frau - (ich wußte ihren Namen immer noch nicht!) – aber auch er hatte die Bewegungen beinahe eingestellt und schob nur mehr ganz langsam und sanft hin und her – langsam ausklingen lassen..;-) Schlußendlich wälzte auch er sich aus der Seitenlage auf den Rücken und gab so auch seinen Schwanz frei – der bereits in halbsteifem Zustand nunmehr auf seinem Bauch lag. Aufgabe erfüllt, darf ruhen…
Ich gab mir einen Ruck, setzte mich auf und warf einen Blick in die Runde, um zu sehen, was sich wohl um uns herum ergeben hatte. Ein Paar, das zuvor etwas weiter weg gelegen hatte, lag nunmehr aufeinander und war mit sich selbst beschäftigt, ein Bursche etwa 10m entfernt hatte seinen Schwanz voll ausgefahren und wixte ihn mit kräftigen Bewegungen – mein Blick, der etwas länger auf seinem Schwanz ruhte, schien ihn anzuspornen – und zwei Männer auf der anderen Seite standen am Rand des Gebüschstreifens, der uns vor den restlichen FKK-Gängern geschützt hatte und spielten an ihren Geschlechtsteilen, ohne aber so akribisch dabei zu sein wie besagter Bursche in der Nähe. Sonst war niemand zu sehen, die Sonne war ja auch schon hinter den Hügeln verschwunden und es dämmerte kräftig. Walter war wieder der erste, der zu reden anfing – er meinte, er hätte sich in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt, was er da eben direkt erlebt hatte – was mir den leicht zynischen Kommentar entlockte, daß die Wirklichkeit halt immer noch der imaginären Welt im WWW überlegen ist – wenn man mal hinausgeht! Und dann versuchte ich, der Höflichkeit Genüge zu tun, indem ich anmerkte, dass es auch für mich eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens gewesen war und ich nun gerne die Namen meiner Beglücker erfahren hätte. Natürlich stellte ich mich auch vor und erfuhr sodann, dass ich es mit Norbert und Kathi zu tun hatte – kein fixes Pärchen, sondern eine Sex-Freundschaft, die sich ab und zu treffen, um ihren Trieben freien Lauf zu lassen – was ja heute wieder mal prächtig gelungen war. Sie hatten zwar vorgehabt, Abends noch einen Club zu besuchen – aber ob das nach diesem Erlebnis noch nötig ist, werden sie in einem guten Lokal besprechen, meinte sie.… Da sie einen Club nannten, den ich auch kenne, sagte ich ihnen noch meinen auf dem dortigen www-Portal benützten Nick-Name – sie könnten ja dort mal vorbeischauen und eventuell etwas ausmachen. Sie erhoben sich, schnappten sich zwei am Boden liegende Fahrräder und ein paar Liegetücher, wünschten uns noch einen schönen Abend und schoben die Räder auf den Weg, der durch das Dickicht zum Hauptweg führte. Mal sehen, ob ich jemals wieder von ihnen hören würde – aber selbst wenn nicht, war dieses Erlebnis fest in meinem Hirn verankert.
Walter und Christoph blickten ihnen ebenfalls hinterher – wobei Christoph meinte, so ein Club käme ihm jetzt gerade recht, er sei in der richtigen Grundstimmung für eine durchgefickte Nacht. Ich meldete da leichte Zweifel an – ich weiß, dass man als Solomann da auch manchmal zu überhaupt nix kommt – außer zum zahlen – aber er meinte, er könne da jemand anrufen. So nahm er die Tasche, in der er zuvor seine Klamotten verstaut hatte und verabschiedete sich von uns – ebenfalls mit einem flüchtigem Wink zu dem jungen Mann, der immer noch an seinem Schwanz arbeitete - mittlerweile allerdings deutlich langsamer und genußvoller – und entschwand Richtung Gebüsch, wobei er sofort sein Handy herausholte und zu wählen begann – sein Abend würde wohl noch spannend werden.
So saß ich denn mit einem sehr geilen wie auch befriedigten Gefühl im Gras auf einer zunehmend dunkler werdenden Lichtung am Flußufer. Ich stand auf, strich ein paar Mal genüßlich über meinen halbsteifen Schwanz und ging zum Ufer, um noch einmal den Schweiß der Lust und auch andere Spuren von meiner Haut zu entfernen. Walter folgte mir – und da mein Weg an dem jungen Mann im Gras vorbeiführte, bückte ich mich kurz und strich ihm über seinen harten Schwanz, der permanent in unsere Richtung gezeigt hatte. Aber nur kurz, er wollte zwar meine Hand nehmen und festhalten, aber ich entzog mich und ging zum Wasser. Ein paar Schwimmzüge später – der Fluß hatte dort eine kleine Bucht mit nur geringer Strömung – blieb ich noch etwas im Wasser stehen – so tief, dass die Wasserlinie genau bei meinem Schwanz verlief, was ihn quasi auf der Oberfläche liegen ließ. Auch die sanften Wellenbewegungen, die meinen Sack massierten, waren sehr angenehm und so genoß ich diesen Moment der Stille im relativ warmen Wasser mit Blick auf das immer schwärzer werdende Wasser und das Lichtermeer am andern Ufer. Einfach schön! Solche Momente braucht man immer wieder – das macht den Kopf frei für Neues. Walter kam ebenfalls vom schwimmen zurück und als er sah, was ich da machte – bzw nicht machte, tat er es mir gleich – so standen wir schweigend ein paar Minuten nebeneinander – wobei er es nicht ganz so aushielt wie ich und an seinem Penis zu spielen begann. Das Spiel der Wellen hatte mir mittlerweile wieder einen ziemlich Steifen beschert – wozu sicher auch mein Nachbar seinen Beitrag geleistet hatte – und so stiegen wir hintereinander zum Ufer hoch, mit ausgefahrenen Luststäben in der mittlerweile ziemlich starken Düsternis des Abends. Es war eine merkwürdige Situation, die mir ein Rätsel an mir selbst aufgab: einerseits war ich nach diesem Abend befriedigt wie schon lange nicht mehr, andererseits war ich durch die Erlebnisse, die Umgebung mit der Abendschwüle und der einbrechenden Finsternis, die die klare Sicht zunehmend erschwerte – und die damit verbundenen Möglichkeiten der Phantasie – spitz wie Oskar, wie es so schön heißt.

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24.03.2020 10:17

Installateur!

Es war Samstagabend ich war schon totmüde aber ich musste noch den Geschirrspüler einräumen und drehte ihm natürlich auch auf! Hab mich etwas hingelegt bin aber eingeschlafen und erst in der Früh wach geworden! Dachte mir jetzt brauche ich einen Kaffee dann geht es mir besser! Ich ging Richtung Küche und sah plötzlich eine kleine Überschwemmung! Habe gleich Leintücher geholt um alles trocken zu legen! Dann die Zufuhr vom Wasser zum Geschirrspüler abgedreht! Und dann geschaut wem ich anrufen kann! Hab dann einen Installateur Notdienst gefunden! Eine nette männliche Stimme hat abgehoben und gemeint das er so schnell wie möglich kommt! Es war Sommer und sehr heiß! Ich ging schnell ins Bad und machte mich frisch! Dann habe ich gewartet! Endlich klingelte es an der Tür als ich aufmachte und dem Mann gegenüber stand musste ich ganz schön blöd geschaut haben! Mit strahlend blauen Augen und einem lächeln im Gesicht fragte er ob er hier richtig ist! Ich konnte nur nicken! Er kam rein und ist dann mit mir Richtung Küche gegangen! Ich habe ihm gefragt ob er etwas trinken will er lächelte nur und meinte etwas später! Ich hab ihm dann gefragt ob er mich braucht dann bin ich ins Schlafzimmer um die Betten neu zu überziehen! Ich stand mit dem Rücken zur Tür, und plötzlich merkte ich das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich schnell um und er grinste mich an und hat gemeint das er fertig ist und es nur eine Kleinigkeit war! Ich war wie versteinert und meinte nur was ich schuldig bin! Er hat nur gesagt ich wüsste schon was aber ich weiß nicht ob du das willst? Ich hatte nur ein dünnes Sommerkleid und darunter nichts! Er gab mir einen Stups und ich landete im Bett! Er zog sich langsam aus und ich dachte mir nur oh mein Gott was für ein Kerl! Noch kannst du es dir überlegen ob du es willst hat er gesagt, ich hab gesagt wenn du schon neben mir wärst wäre es mir lieber! Wir küssten uns ganz lange wild und leidenschaftlich! Ich war über ihm und langsam glitt ich mit meiner Zunge abwärts und unten angekommen nahm ich langsam sein bestes Stück in den Mund er fing an schneller zu atmen und plötzlich zog er mich vorsichtig wieder rauf und meinte nur wenn du so weiter machst halte ich das nicht lange aus und ich will das du nicht zu kurz kommst! Er drehte mich auf den Rücken und langsam glitt er runter und verwöhnte mich mit seiner zunge und seine Fingern! Mein ganzer Körper fing zu beben an und ich spürte das ich gleich komme! Er sagte nur mit ruhiger Stimme lass dich fallen gib mir alles! Ich bin auch gleich gekommen! Langsam kam er wieder hoch und küsste mich und drang in mich ein! Es war ein wunderschönes Gefühl! Ich hab dann gesagt er soll sich am Rücken legen und entspannen, langsam tastete ich mich mit meiner Zunge runter zu seinem besten Stück! Er stöhnte ganz leise und meinte das er es so noch nie genossen hat! Er stöhnte dann das er es nicht mehr lange aushält, ja komm hab ich gesagt Und ich bekam die ganze Ladung in meinen Mund! Wir blieben dann noch eine ganze Weile wie Verliebte eng umschlungen liegen! Wir tauschten dann die Nummern aus und haben uns noch ein paar mal getroffen und es wurde immer intensiver und bevor ich in etwas rein steigere das dann eh keine Zukunft hat weil er verheiratet war haben wir es beendet! Wir sehen uns zwar noch aber ohne Sex! Es ist zwar schwer zu wiederstehen aber wir müssen vernünftig sein! Es war aber wirklich eine wunderschöne Zeit und vor allem ich bereue nichts! Manchmal wenn ich eine Werbung lese, ihr Installateur machts wieder gut muss ich immer lächeln!

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24.03.2020 09:56

Meine Geschichte

Meine Geschichte
Als ich lãnger bei EINER Begleitsgentur
Geaebeitet habe, wollte ich etwas Anderes
ausprobieren.
Ich ging Mich vorstellen in einen
Massage Salon.
Als ich den ersten Herren hatte, war ich total
Angespannt.
Aber dann machte es richtig Spass.
Mehr morgen.

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24.03.2020 09:26

Neulich im Stadtzentrum - Teil 2

Wie hatte ich schon eingangs erwähnt? Mit der Geilheit fallen die Hemmungen – ich versuche normalerweise, andere Menschen nicht mit sexueller Zurschaustellung zu belästigen – ich zeige mich zwar gerne, aber dann im Rahmen, wo ich weiß, dass die anderen es auch sehen wollen – aber nun spitzte sich nicht nur die Situation zu – die Erregung in meinem Schwanz, die Optik in Augenhöhe – Christoph war nicht so groß, sodaß ich ihn im sitzen gut im Blickfeld hatte – und die entfernten Zuseher, die offenbar keinen Anstoß an der Szenerie nahmen – ich beugte mich etwas vor, streckte den Rücken – und saugte seine Eichel zwischen meinen Lippen ein, nachdem ich seine Vorhaut soweit wie möglich zurückgeschoben hatte. Er stieß einen leisen Schrei der Überraschung aus – hatte ich ihn also doch verblüfft – aber da war´s schon zu spät – ich saugte ihn so tief ein wie möglich und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen… habe ich schon erwähnt, dass ich sehr gerne blase? Und dieser Schwanz war einfach zu verführerisch vor meinem Gesicht gestanden – irgendwann hat die Beherrschung Grenzen. Vor mir sah ich sehr kurz gestutztes Haar – und als ich den Kopf etwas zu Walter drehte, sah ich seinen völlig überraschten Gesichtsausdruck – auch bemerkte ich, dass er die Bewegung eingestellt hatte – er war vollkommen perplex durch die veränderte Situation. Offensichtlich war für ihn doch ein gewisser Unterschied zwischen einer verstohlenen Wixerei und einem gut sichtbaren Blasorchester… Ein scheeler Seitenblick in die andere Richtung zeigte mir, dass wir die ungeteilte Aufmerksamkeit der benachbarten Personen genossen – alle Blicke waren auf uns drei gerichtet und ich sah mich veranlaßt, in meinen Bemühungen fortzufahren, dem Christoph die Eier zu leeren. Dabei gab ich dann Walters Behandlung auf und konzentrierte mich voll auf das geile Mannsbild vor mir – die nun freie Hand legte ich auf seine Arschbacke und drückte sein Becken in meine Richtung, gleichzeitig fanden meine Finger den Weg in die Spalte zwischen den fest im Stand zusammengepressten Backen – eine gute Griffposition! Ich hatte ihn vorne und hinten gut in der Hand, wie man so schön sagt, mein Mittelfinger schob sich bis zum Anus vor und meine Zunge leckte seinen Schaft, während ich ihn leicht am Eiersack zog. Das Zucken meines voll ausgefahrenen Lustkolbens verriet mir, das ich alleine durch die Situation extrem erregt war – mehr, als es manchmal eine direkte Stimulation zuwege bringt – es geht eben nichts über das Kino im Kopf…. Er hatte es jedenphalls herausgefordert und erhielt nun, was er durch seine Stellung mir gegenüber „bestellt“ hatte. Unsere Schwänze pulsierten um die Wette – seiner in meinem Mund und meiner in meinem Schoß. Am Rande des Blickfeldes sah ich, wie Walter ziemlich wild an seinem Stengel rieb – die Situation ließ ihn also nach der ersten Überraschung auch nicht gänzlich unerregt… war ja zu erwarten, es gibt nichts Geileres als einen gepflegten Blowjob zu sehen – wie der Schwanz im Mund eingesaugt wird und feucht glänzend wieder zwischen den Lippen erscheint, nur um gleich darauf wieder so weit wie möglich einzudringen. Christoph hatte meinen Kopf genommen und zwang mich in eine schnellere Bewegung – hin und her, hin und her, immer tiefer – ich wunderte mich, wie weit ich sein Glied nach den ersten Anpassungsproblemen hineinbekam – es geht eben nichts über Übung.. Mein Schwanz war so steif, dass es beinahe schmerzte, das Blut pochte und ich war nahe daran, alleine durch die Erregung zum Orgasmus zu kommen – als ich etwas warmes über meiner Eichel spürte! Walter hatte sich aufgerafft – und hatte wohl zum ersten Mal einen Männerschwanz in seinem feuchten Mäulchen. Seine Lippen umschlossen meine Eichel perfekt und er machte das, was er soeben gesehen hatte. Obwohl ich saß, begann mein Becken mit wilden Wippbewegungen und ich fickte ihn in seinen Mund – während ich oben eine Ladung Lusttropfen wegleckte und dadurch die nächste Menge provozierte. Christoph war nun knapp vor dem Höhepunkt, wie ich bemerkte, sein Schaft wurde noch eine Spur härter, die Eichel füllte meine Mundöffnung noch stärker und seine Eier zogen sich etwas nach oben – untrügliche Zeichen für eine baldige Entladung! Ich gab seinen Schwanz frei und leckte nur mehr die Eichel , während meine Hand seinen Schaft kräftig molk – bis er mit einem langgezogenen lauten Seufzer und wild bockendem Becken eine Ladung nach der anderen in meine Richtung schoß – sie landeten zuerst hinter mir und dann auf meiner Brust. Gleichzeitig war es auch mit meiner Beherrschung vorbei – aber Walter wollte meinen Schwanz nicht aus dem Mund lassen – er hatte wohl Gefallen an diesem kleinen Machtgefühl gefunden – und an der unmittelbaren Rückmeldung über die Gefühle des Mannes, der geblasen wird (das liebe ich auch daran – und noch besser ist das bei 69, wo sich jede Erregung überträgt und aufschaukelt). Jedenfalls hatte ich keine Chance, mich aus seinem Mund zurückzuziehen – ich saß ja am Boden und er blies über mich gebeugt von oben und so schoß ich ihm mit einem lauten Schrei meine Ladungen in den Mund, der ihm prompt sofort überlief. Das Sperma floß an meinem Schwanz herab, während der Nachschub weiter in seine Mundhöhle spritzte. Der arme Kerl hatte das wohl vergessen und bekam nun eine sehr ausgiebige Einweihung für sein erstes Gebläse – aber er hielt sich tapfer und hörte nicht auf zu pumpen, selbst dann nicht, als ich darum bat! Meine Eichel wurde nach der Spritzerei blitzartig sehr empfindlich und ich wand mich in lustvollen Schmerzen – aber ich kam nicht aus – er hielt mich mit erstaunlichem Druck an den Boden gepreßt und Christoph, der die Situation offensichtlich schnell durchschaute, bückte sich und hielt meine Beine fest. Ohne Gewalt hatte ich so keine Chance, dieser Behandlung zu entkommen – war das eine seiner Phantasien gewesen? Ich wußte es nicht, spürte aber als Folge dieser Schwanzmassage einen ansteigenden Harndrang – und ich wollte dem Novizen nicht gleich bei seinem ersten Mal auch eine Sektdusche verpassen – sowas ist nicht jedermanns Sache und kann leicht abschreckend wirken. Ich stieß also zwischen Stöhnlauten hervor:“ Ich muß gleich pissen,wenn du so weitermachst“ – und das veranlaßte ihn zumindest, meinen Schwanz aus seiner Mundhöhle freizugeben – aber dafür strich er mit der flachen Hand über meine Eichelspitze, der Hund! Ich hatte keine Wahl – ich gab einen Strahl von mir, der aufgrund der Stellung letztlich auch meinen Bauch traf und von dort ebenfalls ins Gras tropfte, wo schon mein Sperma in der Arschritze hinuntergelaufen war…. So kann man sich auch reinigen, dachte ich in einem Anflug von Galgenhumor… Aber da stand Walter schon vor mir und forderte mich durch unmißverständliche Haltung auf, auch seinen Schwanz zum spritzen zu bringen. Da er etwas größer als Christoph war, kniete ich mich ins Gras und sog seinen mittlerweile Halbsteifen ein. Es war ein gutes Gefühl, er war nicht ganz so mundfüllend wie der zuvor geblasene Schwengel, aber schön gebogen und mit einer spitz zulaufenden Eichel, die sich sehr gut für ein Zungenspiel eignete. Das nützte ich aus – und während ich den gleichen Haltgriff wie zuvor anwendete, merkte ich, dass es nicht mehr weit bis zu seiner Entladung sein konnte – die vorhergehenden Ereignisse hatten ihm den Saft schon hoch steigen lassen – und auch wenn sein Schwanz zwischendurch kurz nachgelassen hatte, die Erregung saß noch immer in ihm und suchte sich nun ein Ventil! Ich drückte ihm den Finger an den Anus, packte mit der Hand dabei seine Pobacke so richtig fest und hielt seinen Schwanz mit der anderen Hand, während ich meine Zunge auf seiner Eichelspitze tanzen ließ – was du kannst, kann ich auch, Bürschchen! Als ich die erste Zuckung verspürte, lehnte ich mich etwas zurück – gerade rechtzeitig, um nicht den ersten vollen Spritzer ins Gesicht zu bekommen! Mein Finger bohrte an seinem Poloch und er zuckte einen Spritzer nach dem anderen aus seinem Hodensack – mein Oberkörper war mit Spermaspritzern regelrecht übersät! Eine Bewegung an der Seite ließ mich kurz aufschrecken – und so sah ich, dass sich ein Paar von nebenan genähert hatte und das Geschehen aus geringer Entfernung genoß – was mich wiederum aufgeilte, da ich Zuseher mag –sowohl aktiv als auch passiv. Ich sah, dass es keinen Grund gab, mit der Schwanzbehandlung aufzuhören, leckte die Eichelspitze sauber und rächte mich sodann für die zuvor erwiesenen „Freundlichkeiten“, indem ich ihm ebenfalls keine Ruhepause gönnte – auch hier kam mir Christoph, dessen Schwanz mittlerweile auf Halbmast baumelte – mit Tendenz steigend, wie ich feststellte – zu Hilfe und hielt nun den armen Walter in aufrechter Stellung von hinten fest, wobei er ihm noch seinen immer härter werdenden Schwanz zwischen die Beine drängte, sodaß er vorne knapp unter den Eiern wieder zum Vorschein kam. Wozu hat man zwei Hände… eine Hand für Walter, die andere für die Schwanzspitze von Christoph – ich wichste beide parallel und unser Publikum kam wieder einen Schritt näher. Langsam begannen meine Knie zu schmerzen – man wird auch nicht jünger – und ich stand auf. Nun griff Christoph von hinten um Walter herum und rieb dessen blanke, prall gerötete Eichel, bis sich auch aus dieser ein gelber Strahl in pumpenden Schüben ins Gras ergoß! Dabei half es Walter nichts, das er sich wand, Christoph war offensichtlich wirklich etwas kräftiger, nicht nur in schwanzmäßiger Hinsicht…Blieb also nur mehr das keck zwischen den Oberschenkeln hervorlugende Glied, welches sich zur Behandlung anbot. Aber das mußte jetzt einmal warten – es war Reinigung angesagt und wir verschoben unseren Lageplatz auch um ein paar Meter – die Wiese an unserem bisherigen Aufenthaltsort war doch etwas feucht geworden…
Die nahe Donau bot sich für eine Reinigung von diversen Körperflüssigkeiten an und so saßen wir kurz danach naß, aber etwas matt wieder im Licht der Abendsonne, die schon relativ tief stand – vielleicht noch 45 Minuten bis zum Sonnenuntergang, aber noch wärmten ihre Strahlen unsere nassen Körper und trockneten die gewaschenen Hautpartien. Unsere Zuseher waren nicht mehr zurückgegangen, sondern hatten gefragt, ob sie sich zu uns setzen dürften – unsere Aktion hatte ihnen gut gefallen und sie wollten uns ein wenig kennen lernen.
Allerdings war mir im Augenblick nicht nach reden – schon gar nicht Kennenlern-Smalltalk – und so legte ich mich ins Gras, schloß die Augen, genoß Luft und Sonne auf dem unbedeckten Körper und lauschte, was da kommen mochte. Und als ich so lag, fühlte ich eine sanfte Berührung – eine Hand strich in sanften Kreisen über meinen Bauch (ok, der ist nicht soo groß, dass da viel Platz ist) und der untere Rand des Kreises war verdächtig nahe an meiner Schwanzwurzel… - ich behielt die Augen geschlossen und ließ mich überraschen, was noch kommen sollte!
Bezüglich Gespräch behielt ich Recht – es ging hauptsächlich um die vorangegangene Aktion und wie es dazu gekommen war. Walter war offensichtlich von diesem Erlebnis so beeindruckt, dass er die Schilderung beinahe gänzlich alleine übernahm – nur ab und zu ein fallweise ironischer Kommentar von Christoph – also kein Grund für mich, sich einzumischen… mein Schwanz sah dies allerdings anders. Die Erinnerung durch die Erzählung, gepaart mit den sanften Berührungen der Haut – mittlerweile waren auch meine Brustwarzen in dieses Spiel eingebunden worden - veranlaßten ihn, mal ein wenig in die Runde zu schauen – zu welchem Zweck er sich aufrichtete. Mein Atem ging mittlerweile deutlich schwerer als zu Beginn meiner Siesta und als die Finger zum ersten Mal auch am Schaft des steifen Gliedes vorbeistrichen, konnte ich ein leises Stöhnen nicht verhindern. Ich lauschte dem Gespräch nur mehr mit halbem Ohr – war ich doch gänzlich auf dieses unerwartete Erlebnis fixiert. Ich liebe es, mich nackt zu zeigen – und die derzeitige Situation war der Traum schlechthin!
Ich überlegte, wer das wohl sein könne…. Ok, die beiden Kollegen vom U-Bahn-WC hörte ich von schräg vorne – aber zu weit weg. Die beiden Neuen.. waren zuletzt schräg links gesessen, soweit ich mich erinnerte – aber auch zu weit. Da hatte wohl einer der beiden die Position gewechselt, während ich mit geschlossenen Augen lag.. interessant! Ich hielt jedenfalls weiterhin die Augen geschlossen – das Kopfkino lief auf Hochtouren und mein Schwanz quittierte jede neue Berührung mit einem kräftigen Nicken… Ich tastete vorsichtig nach links – man will ja niemand verletzen.. und ..richtig! Da gab es einen weichen, warmen Widerstand – ich erkundete weiter.. ein Rücken… - dann mal um die Seite.. – Bingo, eine Brust wurde von mir ertastet – die Frau war´s also! Schön, wenn auch die Damen so viel Spaß am Sex haben, dass sie sich an solchen Spielen beteiligen – kommt leider relativ selten vor, die sind alle so gut erzogen…. – ich ließ die Hand langsam an der Seite hinabgleiten - Taille – Hüfte – Oberschenkel – wieder ein bisserl nach hinten - eine Pobacke – dort war Schluß, da saß sie drauf. – also wieder nach oben mit der Hand (was bin ich doch froh, dass ich eine große Reichweite habe!). Ich begann, als Dank für die immer noch streichelnden Handliebkosungen ihren Rücken zu massieren – das kommt meist recht gut an, hab ich festgestellt! Und richtig: ein leichter Gegendruck und ein schnurrendes Geräusch – es war ihr offensichtlich nicht unangenehm….. So ging es eine Zeitlang weiter – von rechts wärmte die tiefstehende Sonne meinen nackten Körper, von links erhielt mein „Schwanzfortsatz“ etwas Zuwendung – es gibt schlimmere Situationen und die Unterhaltung der anderen lief so als Hintergrundgeräusch dahin, ohne dass ich es im Detail verfolgte und daher auch nicht widergeben kann. Da – eine spürbare Lageänderung des Oberkörpers – sie wird doch n…. – ich kam nicht mehr dazu, den Satz zu Ende zu denken – der warme Hauch auf meiner Eichel war ein eindeutiges Signal, was sie vorhatte! Und schon spürte ich eine – ihre! – Zungenspitze am vorderen Ende der Eichel, wo sie eine starke Rille für die Öffnung bildet. Ich war ohnehin schon etwas feucht gewesen – das typische Geräusch, wenn ein Finger über diese nasse Stelle gleitet, war eindeutig zuvor – und mein Kopfkino sandte einen weiteren Schub Geilheit durch meinen Körper – ich hob das Becken ein wenig entgegen und drückte gleichzeitig mit der Hand, die immer noch den Rücken kraulte, ihren Körper Richtung meiner Körpermitte. Sie hatte gar keine Wahl – mein Schwanz glitt an ihren Lippen vorbei in den Mund, ihre Zunge spielte nun an meinem Schwanzschaft. Sie verstand sofort, wie ich es meinte – eine Hand schloß sich fest um den Schaft und ihre Lippen glitten über den Eichelrand auf und ab, wobei sie einen Unterdruck in der Mundhöhle schuf – welch geiles Gefühl! Ich hielt es nicht mehr aus – ich öffnete meine Augen und sah, wie sich eine wohlgeformte Frau um meinen Schwanz kümmerte – und ihre Laute zeigten auch bei ihr steigende Erregung durch die Beschäftigung. Ich hatte aufgrund der Lage keine Möglichkeit, mich mit der Hand bei ihrem Lustzentrum zu revanchieren – es war zu weit weg , aber sie hatte sich in knieende Stellung begeben und Walter kam vorsichtig von hinten auf sie zu. Herrlich, es gibt doch nichts geileres, als wenn eine Frau gefickt wird und gleichzeitig bläst glaubte ich bis dahin…. Walter fühlte vorsichtig mit der Hand vor – einem kurzen Laut der Überraschung folgte ein lustvolles Keuchen und sie hob ihren Arsch noch etwas, indem sie das Kreuz durchdrückte. Auch wurde sie bei mir etwas langsamer, was mir eigentlich ganz Recht war – ich wollte die Situation noch lange genießen und begann, ihren frei schwingenden Nippel, den ich erreichen konnte, zu stimulieren. Die langsamen Fickbewegungen übertrugen sich via Mund auf meinen Schwanz und ich begann, meine Bewegungen diesem Rhythmus anzupassen – Wenn Walter eindrang, tat ich es ebenso – wenn er zurückzog, zog ich auch. Ihr Begleiter, der sich (wie mir jetzt erst auffiel) mit dem Schwanz unseres dritten Mannes beschäftigt hatte, ließ davon ab, kam die paar Schritte zu uns dreien herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie bremste uns zwei daraufhin durch entsprechende Bewegungen ein und sagte: „Jungs, wir probieren mal was, wenn ihr wollt!“ Wir hatten einen Grad der Erregung erreicht, wo man nicht mehr viel nachdenkt – und so unterstellten wir uns sofort ihrem Kommando – ich sollte mich hinknien und überraschen lassen. Hm… ok, mal sehen!

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