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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 10.07.2020

10.07.2020 09:26

Urlaub in Ägypten 5

"Was ist los? Willst lieber alleine beim Essen sein?" fragte mich Martin , weil ich so abwesend war. "Nein!  Alles in Ordnung!"
Ich nahm meine Weste, denn abends war es schon kühl , und ging zur Türe. Mein  Freund folgte mir und nahm mich an der Hand. 
Irgendwie störte mich das und ich zog sie weg.  Ich musste gestehen, dass ich unter Spannung stand, wegen Hans. Aber warum war mir nicht klar.

Peter und Margit verließen auch gerade ihr Zimmer . Das war Timing. Martin und der Nachbar fingen gleich über die komische Situation ein Gespräch an. Die einzige, die sich sichtlich auf den Abend freute, war Margit. Sie hatte sich scheinbar in Hans verknallt.
Er hatte bereits einen schönen Tisch auf der Terrasse für uns ergattert.Der Mann lächelte uns entgegen und gab jedem die Hand zur Begrüßung.  Täuschte ich mich, oder hatte er wirklich meine länger gehalten? Hans sah mir dabei tief in die Augen . 

Nur der Nachbarin war das aufgefallen und ihr Blick war alles andere als freundlich. Was sollte das ? dachte ich und fragte Hans woher er sei. " Ich komme aus Holland , aber ich lebe seit kurzem in Bayern wegen der Arbeit. Meine Firma brauchte jemanden in  der Filiale und weil ich keine Familie habe wurde ich dazu abberufen . Besser gesagt, ich bin geschieden und die Kinder sind erwachsen."
Der Mann war sehr unterhaltsam und wir hatten viel Spass. Mir tat schon der Bauch vor lauter Lachen weh. Wir gingen noch eine Runde um uns die Beine zu vertreten. Am Strand setzte  wir uns auf die Liegen und beobachteten den Mond wie er das Wasser funkeln ließ.
Peter und seine Frau begannen zu schmusen und Martin wollte auch, doch ich hatte gerade den Kopf zu Hans gedreht. Dieser legte seine Hand auf mein Knie und streichelte es und wanderte zur Innenseite meines Oberschenkels.  

Das tat gut und erregte mich. Ich drehte mich zu meinem Freund und küsste ihn, während die Finger sich immer mehr meiner Muschi  näherte. Meine Beine standen so weit auseinander, dass er ohne Probleme zu ihr gelangte. 
Martin war mit seiner Hand unter meine Bluse gerutscht und zwirbelte meine  Nippel. Es war sehr dunkel und man sah sehr schlecht, was sich hier abspielte. Da erschien ein Angestellter und   forderte uns auf,  die Liegen zu verlassen. Wir fragten warum, doch er deutete nur  dass wir verschwinden sollten. Diese Störung gefiel uns garnicht. 

Peter wollte in die Disco. Die Musik war sehr angenehm und wir gingen alle auf die Tanzfläche.  Als ein langsamer Tanz kam forderte mich Hans auf und Martin war es sehr recht, denn er tanzte  nicht gerne.

Er drückte mich fest an sich und ich spürte einen sehr großen Schwanz. Seine Augen funkelten mich an und die Erregung steckte mich an. Ich hatte nur mehr den einen Wunsch, den Harten in mir zu spüren. 
Als der Tanz aus war ging ich sofort zu Martin und wollte ins Zimmer.  Nachdem es schon sehr spät war,  folgten alle. Bei der Verabschiedung küsste mich Hans und mein Freund grinste. Auch Margit küsste er und sie wollte ihn garnicht mehr loslassen.  
Wir gingen schon vor und wünschten eine gute Nacht.  Kaum im Zimmer, riss ich mir die Kleider vom Leib und bat Martin mich zu lecken.Er  griff meine Muschi an und merkte gleich, wie nass ich schon war und meinte, dass mich Hans scheinbar sehr heiss gemacht hatte.  
Martin entledigte sich auch seiner Kleider und trat zum Bett, wo ich schon mit weit gespreizten Beinen lag."Hmmmm du riechst gut. Ich hole ein  Badetuch, falls du wieder spritzt."Er legte es unter mich und begann meine Klit zu verwöhnen. 
Sofort stöhnte ich los, aber leise. Plötzlich hörte er auf und holte den Vibrator , den er unbedingt mitnehmen wollte. Er war ganz schön groß und ich konnte mir vorstellen , dass  der Hans einen ähnlichen Schwanz hatte.
Martin  schob den Vibi ganz tief in meine Muschi und drehte ihn auf die höchste Stufe. Das war sehr geil. Er ließ ihn so stecken und leckte wieder meine Klit. Mit der Zungenspitze stieß er leicht dagegen und der Vibration in mir tat das seinige.
Herrlich!!!!Als ich immer unruhiger wurde fickte er mich fest mit dem Gerät während er die Perle saugte und leckte. Es schüttelte mich und die Welle des Orgasmus kam und ich spritzte wieder. 
Martin hielt sofort den Mund hin und schluckte was er erwischte. Einiges ging daneben. Der Vibrator arbeitete immer noch in mir und verlängerte den Höhepunkt.

Als er aus war, holte mein Freund das Gerät aus der Muschi und schob stattdessen seinen Harten hinein. Beim Ficken streifte er über die Perle, welche auch gleich wieder reagierte.Er bumste mich langsam und nicht so fest . Sein Stöhnen zeigte mir, dass er gleich so weit war. Ich rubbelte an der Klit um mit Martin gleichzeitig zu kommen.
Es gelang und ich spritzte ihn nass. Das gefiel ihm und es dauerte bis er fertig war. 
Der Abend war wirklich sehr schön und besonders befriedigend. 


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Donnerstag, 09.07.2020

09.07.2020 11:20

Urlaub in Ägypten 4

Als Martin wach wurde und ich ihm von meinem Erlebnis erzählte schob er mir gleich seine Morgenlatte für einen geilen Quickie in die Muschi. Ich hatte schnell wieder einen Höhepunkt und kurz danach auch er. Dieses Mal waren wir leise um niemanden zu stören.

Auf der Terrasse warteten schon die neuen Freunde und begrüßten uns herzlich.
Wir holten uns etwas gutes zu essen und setzten uns gegenüber von den beiden.

"Sicher hast du schon von unserem Morgensex gehört,"sagte Peter grinsend.
"Nicht nur gehört, auch davon profitiert " meldete Martin und grinste zurück.
Margit beteuerte noch Mal, wie geil es war und ich konnte es bestätigen.

Ich holte mir noch einen Kaffee, als mich ein Mann grüßte. Er kam mir nicht bekannt vor, aber ich erwiderte den Gruß.
Als ich vorbei wollte raunte er mir zu, dass es geil war. Mein Kopf wurde rot und ich entfernte mich schnell.

Am Tisch angekommen erzählte ich den anderen davon und Peter meinte, dass der Mann vielleicht nicht der einzige war, der mich beobachtet hatte. Das wünschte ich mir nicht.

Martin und Peter gingen später Volleyball spielen und wir zur Gymnastik. Danach unter die Dusche und zum WC um mich umzuziehen,denn es gab in unserer Nähe keine Umkleidekabine.

Gut gelaunt kam ich heraus, da stand wieder dieser Kerl und grinste. Mit finsterer Miene ging ich schnell an ihm vorüber.

Die Animateure kamen öfter zu uns, aber nur bei Boccia gingen wir mit.
Die Männer lagen danach in der Sonne und wir gingen schwimmen. Der Schnitt bei Margits Fuss hatte sich mit der Behandlungsmethode von Martin schnell geschlossen. Plötzlich sah ich den Mann den Steg entlang kommen.

Ich blickte zu Margit und deutete auf ihn.
Auch ohne Worte wusste sie wer das war.
Er grüßte uns beide mit einem Akzent und wiederholte , dass es sehr geil war, was ich in der Früh am Balkon tat.

Ich nahm die Nachbarin am Arm und sagte, dass wir gehen müssten, weil unsere Männer schon warten würden.
Nur widerwillig ging sie mit.
Sie kritisierte mich,dass ich sehr unhöflich war und ich versicherte, mich zu bessern. Die Männer unterhielten sich gerade intensiv. Peter praktizierte Cranio Sacral und Martin Prana Vita.
Auch Margit war auf dieser Welle und machte von Reiki bis zu Rückführungen. Sie bedankte sich bei meinem Freund für die erfolgreiche Behandlung.

Ich holte von der Bar Getränke für alle,
da war er schon wieder.
Er stellte sich als Hans vor und wollte auch meinen Namen wissen. Weil ich nicht wieder unhöflich sein wollte, sagte ich:" Angelika. " nahm die Cocktails umd ging zurück.
Als ich erzählte, dass er schon wieder aufgekreuzt war, sagte Martin :" Das ist Mobbing ! Zeig mir den Kerl!"

Zu viert gingen wir zur Bar, aber er war nicht mehr dort. Peter meinte, dass ich es bei der Rezeption melden müsste. Doch sollte der Mann erwähnen, was er gesehen hatte, wäre das für mich sehr peinlich. Überhaupt in einem muslimischen Land.

Beim Mittagessen am Strand kam er an unserem Tisch und stellte sich den anderen vor und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe. Komischerweise hatte niemand etwas dagegen und mich fragte man nicht... Vielleicht erfuhr ich, was er von mir wollte, dachte ich.

Er erzählte, dass er schon von Anfang an, durch ein Gespräch, welches er von Martin und Peter mithörte, wußte, dass wir uns zu einem Vierer gefunden hatten und er gerne das 5.Rad sein würde.

So eine Frechheit, wollte ich sagen, da kam von Margit das O.K. - das gibt es doch nicht. Niemand sprach dagegen.
Was ist los mit denen, ärgerte ich mich.

"Was sagst du dazu?" riss mich Hans aus meinen Gedanken. Ich sah in die fragenden Gesichter der Runde und sagte:
"Seid ihr alle verrückt!? Sprachen wir nicht von Mobbing?"

Martin wollte mich beschwichtigen, aber ich stand auf und ging einfach. Ich fühlte mich verraten. Mein Weg führte mich zu unserem Zimmer, wo ich mich aufs Bett warf und irgendwann einschlief.

Ein lautes Geräusch weckte mich. Es war mein Freund, der an die Tür hämmerte. Sie hatten mich schon überall gesucht und da blieb nur mehr das Zimmer. Aber ich hatte so fest geschlafen und auf ein normales Klopfen nicht reagiert.

"Schatz ist alles in Ordnung?"
" Ja, was sollte sonst sein!"
Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. Ich legte mich wieder ins Bett und er kuschelte sich zu mir. So lagen wir eine Weile ruhig in der Löffelstellung bis ich seinen Schwanz wachsen spürte.

Von mir kam keine Reaktion bis er meine Brust ergriff und mit der Warze spielte.
Darauf reagierte ich immer und er schob mir von hinten den Schwanz in die Muschi. Ich wurde immer geiler und stöhnte laut . Er hielt mir kurz den Mund zu und ich wurde leiser.

Martin fickte mich schnell und fest. Das Gegenteil von dem, wie er es sonst machte. Und das ärgste war, ich stellte mir vor, Hans würde uns beobachten und das geilte mich noch mehr auf.

"Knie dich!" sagte mein Partner und ich ging in die Doggystellung Er war ganz tief und es klatschte richtig bei jedem Stoss. Ich presste mein Gesicht in den Polster um den Orgasmus nicht laut hinaus zu schreien.

Unsere Körper zuckten bei unseren gemeinsame Höhepunkt bis er verebbte. Erschöpft und nass, nicht nur in der Muschi, lagen wir nebeneinander.
"Das war ein Wahnsinn! Aber mir ist aufgefallen, dass du nicht mehr spritzt. "stellte Martin fest.
Da wurde es auch mir bewußt. "Vielleicht kommt das nur, wenn die Perle stimuliert wird." erklärte ich .

Es war schon 15 Uhr und nach dem Duschen gingen wir schnell zum Strand, denn um 17 Uhr wurde es dunkel.
Margit und Peter warteten schon auf uns.

Sie wollten wissen was mit mir los war und das teilte ich ihnen, immer noch wütend, gleich mit
Die Nachbarin entschuldigte sich und sagte verlegen, dass Hans am Abend bei uns sitzen würde. Zuerst wollte ich es nicht, aber da fiel mir ein , dass er in meiner Fantasie zuvor dabei war. Lächelnd fand ich es in Ordnung.

Ich war schon sehr gespannt auf den Abend. Wir gingen schnell noch schwimmen bevor es finster wurde.

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Dienstag, 07.07.2020

07.07.2020 07:58

Urlaub in Ägypten 3

Ich war schon um 5 Uhr munter und setzte mich am Balkon, von wo ich zu der geöffneten Tür unserer Nachbarn sehen konnte. Da der Vorhang nicht zugezogen war, sah ich  genau zu ihrem Bett.



Unsere neuen Freunde waren schon sehr aktiv. Margit sass auf ihn und machte einen Morgenritt.

Ich beobachtete sie und legte meinen Finger auf meine Perle und massierte sie leicht und langsam, meine Augen immer auf Margit gerichtet.


Meine zweite Hand nahm sich meine Lusthöhle vor. Vor mir stand ein kleiner Tisch auf den ich meine Beine legte und weit auseinander spreizte. 


Plötzlich drehte sich die Nachbarin um und sah genau auf mich. Sie zwinkerte mir lächelnd zu und sagte was zu Peter.

Dieser setzte sich kurz auf und sah ebenfalls in meine Richtung und grinste und winkte herüber. 


Mein Finger spielte mit der Perle und meine Höhle hatte Besuch von drei Fingern der anderen Hand. 

Da erhob sich Margit und kniete sich so, dass sie mich sehen konnte und Peter fickte sie von hinten auch die Augen auf mich gerichtet. 


Das spornte mich sehr an und ich wurde immer geiler und dementsprechend bewegten sich auch meine Finger. 

Ich hörte Margit laut stöhnen und dann drückte sie ihr Gesicht in den Polster denn der Höhepunkt überrollte sie.


Mein Orgasmus war auch schon leicht spürbar, scheinbar auch bei Peter, das sah man an seinem Gesicht.

Er fickte sie immer schneller und so wurden auch meine Finger flinker. Beide kamen wir  im selben Augenblick  und ich drückte meine Hand fest auf den Mund. 


Wir ließen uns nicht aus den Augen und das machte es noch geiler, bis wir uns wieder beruhigt hatten.

Lächeln stand er auf und wischte seinen triefenden Schwanz ab. Auch Margit war aufgestanden und beide kamen zur Türe.


Ich erhob mich und ging ganz nah an ihren Balkon. Peter sagte:

"Besser als im Swinger!"

"Finde ich auch!"antwortete ich lächelnd.

" Jetzt schlafen wir noch ein bisschen! wir sehen uns beim Frühstück. "

Ich nickte und ging in unser Zimmer, kuschelte mich an Martin und schlief auch noch ein.


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Sonntag, 05.07.2020

05.07.2020 12:14

Urlaub in Ägypten 2

Als wir zu unserem Platz kamen ,stieß mein Partner mich an und deutete auf die Liegen neben uns. Es waren die Nachbarn die da schliefen. 
Wir sahen uns an und grinsten. Bis zur Kaffeezeit begaben wir uns ins Wasser.Von dort aus sahen wir, dass die beiden auch kamen. Die Fläche zum Schwimmen war nicht groß  und man musste aufpassen, dass man nicht an einer Koralle mit dem Füßen streifte.
Sie grüßten und schwammen an uns vorbei.  Ich wollte sie gerade warnen  , da hörte ich sie auch schon jammern. Bei einer spitzen Koralle hatte sie sich den Fuss verletzt.
Schnell schwamm sie zum Steg und mit großer Mühe konnte sie auf der Leiter nach oben klettern. Wir folgten und ich sah, wie das Blut aus einem ca. 7cm langem Schnitt ran.
Sie humpelte an einem Bein. Martin ging hin , legte ihren Arm auf ihre Schulter und so brachten die zwei Männer sie zum Arzt in der Anlage. 

Er gab ihr eine Tetanuspritze und verband die Wunde. Sie bekam auch gleich eine  Krücke. Draußen fanden wir dann die Zeit, sich vorzustellen. 
Margit und Peter kamen aus Hollabrunn und waren einen Tag vor uns angekommen. Wir gingen zu viert auf einen Kaffee am Strand. Als Mehlspeise, wurden uns gebackene Mäuse angeboten.  Darüber waren wir sehr verwundert. Die waren sehr gut.

Margit bedankte sich bei Martin für die Hilfe. Für ihn war das selbstverständlich. 
Die beiden waren ein bisschen jünger als wir und auch sie die Ältere, wie bei uns und waren auch nicht verheiratet. Wir unterhielten uns, als würden wir uns schon ewig kennen.

Als wir bei unseren Plätzen angekommen waren, stellten wir die Zäune so, dass wir uns sehen konnten.
Wir lachten viel und dann kam das Thema auf Sex und dass wir sie gehört hatten. Dass es uns animiert hatte und geil war. Umgekehrt auch, denn wir waren auch nicht leise.

Margit fragte Martin, als ich mit Peter sprach, wo wir uns kennengelernt hatten. Er sagte, in einem Swingerclub, worauf ich ihn gleich korrigieren musste. Richtig war : in der Community von einem Swingerclub. " Das ist schon was anderes!" sagte ich mit funkelnden Augen auf Martin gerichtet.
Sie fragten uns , ob wir auch swingen gehen und freuten sich, als wir es bejahen.
Peter berichtete, dass sie meistens  nach Amstetten , in den größten Club, gingen.Nachdem ich erzählte, dass der mich auch mal interessieren würde, meinten sie, dass wir es zu viert machen könnten.Da waren wir gleich dabei.

Die Sonne ging zu der Jahreszeit schon um 17 Uhr unter und wir begaben uns zu unsere Zimmer. Dann plauderten wir am Balkon weiter.
Essen gingen wir  auch gemeinsam . Der Abend wurde sehr schön.Wir gingen in die Disco und sogar Martin tanzte. Als ich mit Peter bei einem "Langsamen" auf der Tanzfläche war, bekam er einen Steifen. Ich sah ihn an, da grinste er und drückte mich noch fester an sich.
Margit tat es sehr leid, dass sie wegen ihrer Verletzung nicht tanzen konnte. Aber wichtiger war,  dass der Schnitt bald verheilte und sie wieder schwimmen könnte.

Nachdem Peter und ich schon aufgegeilt waren, überredeten wir die anderen, sich gemeinsam in ein Zimmer zu begeben.Die anderen waren sofort dabei. Wir sprachen zwar nicht über Partnertausch, aber es hat sich gleich ergeben.
Dass wir die Betten zusammen geschoben hatten, war gut, so hatten wir eine große Liegefläche.Kaum waren wir ausgezogen, hatten die Männer einen Steifen. Die beiden Schwänze sahen fast gleich aus und fühlten sich auch so an.
Peter legte mich auf den Bauch und streichelte mich von den Haaren bis zu den Zehen. 
Martin befand sich zwischen den Beinen von Margit und leckte sie was ihr so manches Stöhnen entlockte. 
Als ich mich auf die Seite legte, tat Peter das auch aber Seitenverkehrt. So konnten wir uns gegenseitig oral befriedigen. Ich sah immer wieder zu den beiden. Margit sass mit der Muschi auf dem Gesicht von Martin in Richtung seines Schwanzes.

Sie brauchte sich nur nach vorne zu beugen und konnte seinen Schwanz wichsen. Margit stöhnte und jammerte immer lauter.  Peter ermahnte sie leiser zu sein.
Doch sie wurde immer lauter und da kam auch schon der Orgasmus und Margit hielt sich den Unterarm ganz fest an den Mund.

Peter flüsterte mir ins Ohr, ob er in mich eindringen dürfe. "Die Kondome liegen am Nachttisch!" flüsterte ich zurück.Er gab mir einen Kuss und holte sich einen Gummi. Martin wollte auch einen.
Margit hatte sich in die Doggystellung begeben und wartet schon ungeduldig, dass er sie ficke.
Ich lag auf dem Rücken und streckte meine Beine weit nach hinten. Peter schob ihn langsam in meine nasse Lusthöhle und stieß dann hart zu. Es klatschte laut auf meiner Haut.  Er fickte sehr schnell , was ich von Martin nicht kannte.
Dieser war aber auch schnell unterwegs, weil sie ihm darum gebeten hatte.Sie fickten uns im Duett! Martin und Margit bumsten so lange, bis er kam.

Während Peter immer wieder die Stelllung wechselte, explodierte Martin und schoss das Sperma in den Gummi.Seine Höhepunkte sind sehr lange und so kam auch Margit noch einmal .
Die beiden wurden geschüttelt und es fand kein Ende.Das geilte uns noch mehr auf und Peter schoss seine Ladung mit voller Wucht in den Gummi 
Ich rubbelte an meiner Klit und dann kam wieder die Flüssigkeit raus gespritzt.Peter schaute kurz überrascht und öffnete dann seinen Mund um die Flüssigkeit aufzufangen.
Es gelang ihm und so war das Leintuch nur ein bisschen Nass.Martin und Margit lagen in der Löffelstellung und er spielte mit ihrer Brust.Erschöpft legten wir uns dazu und Peter und sie hielten sich an den Händen. 

Das gefiel mir und auch ich ergriff eine Hand von Martin.
"Bevor wir ganz einschlafen, gehen wir in unser Zimmer, " sagte Margit und wir küssten uns noch und sie verließen den Raum.

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Donnerstag, 02.07.2020

02.07.2020 22:13

Urlaub in Ägypten

Das ist eine fiktive Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden und etwaige Ähnlichkeiten sind nicht BEABSICHTIGT. Weiters sind ALLE RECHTE vorbehalten.


 Mitte Oktober beschlossen mein Freund Martin und ich, nach einem kalten und nassen Herbst, nach Ägypten zu fliegen.Das Hotel, welches wir wollten war ausgebucht, also suchten wir im Reisebüro mit nach einer Unterkunft,  die noch frei war. Wir wollten Anfang November fliegen und da war schon vieles vergeben.Endlich fanden wir, was uns gefiel und unserer Vorstellung entsprach. 

Am 1.November ging es los. 14 Tage Sonne, Wärme, Sand und Meer.Überglücklich saßen wir im Flugzeug. Die Zeit verging schnell und wir mussten uns  schon wieder anschnallen. 
Als wir im Hotel angekommen waren, dunkelte es schon und wir sahen nicht viel von der Anlage. Nach dem einchecken brachte uns ein Wagen zu unseren Block und dem Zimmer.
Es war sehr groß und schön, mit zwei Einzelbetten. Das änderten wir am nächsten Tag.
Vom Balkon sahen wir auf einen Pool, und solche Blocks in dem wir auch waren. Kein Meer und auch kein Restaurant. Unser Zimmer befand sich im 1.Stock.
Nachdem uns schon der Hunger plagte,  gingen wir mal hinunter und überlegten, in welche Richtung das Hauptrestaurant sein konnte. 
Auf der anderen Seite sahen wir jemanden gehen, dem wir folgten, mit der Hoffnung, dass er auch zum Restaurant gehen würde. Dem war auch so.
Nachdem es schon spät war, fanden wir jede Menge freie Plätze und setzten uns auf die Terrasse. Das Essen riss uns nicht vom Hocker und die Auswahl war auch nicht groß. Gestärkt und müde traten wir den Heimweg an und wussten nicht,  wo wir gehen mussten. Nachdem der Wagen uns nicht auf direktem Weg zu unserem Zimmer gebracht hatte war es jetzt doppelt so schwer. Die Beleuchtung ließ auch zu wünschen übrig.
Wir irrten eine Weile herum bis wir endlich dort waren,  wo wir hin wollten.Im Zimmer angekommen räumte ich die Koffer aus. Martin duschte und legte sich aufs Bett.
Ein- und Auspacken war immer meine Sache. Als ich endlich fertig war, schlief mein Freund tief und fest.Schnell ging ich auch noch duschen und setzte mich noch kurz  auf den Balkon.Es war schon Mitternacht, als ich einschlief. 

Ein leichter Druck weckte mich auf.Es waren die Lippen von Martin ,die mich küssten und der mir ins Ohr flüsternd einen guten Morgen wünschte.
Als ich die Augen öffnete, schien die Sonne schon sehr warm auf mich. Es war schon spät und für das Frühstück,  mussten wir uns beeilen. 
Wir belegten einen Tisch wieder draußen im Schatten,  denn es war schon heiß. Das Frühstück war sehr gut und viel Auswahl. Als wir fertig waren, räumten sie schon die Tische ab.
Am Weg zu unserem Zimmer sah ich, dass es überall Wegweiser gab, die wir am Vorabend nicht wahrgenommen hatten. Also gab es kein Problem ,wenn wir wo hin wollten.

Wir schnappten unsere Badesachen und suchten uns ein Plätzchen,  wo es auch teilweise schattig war. Als wir das Meer sahen, waren wir sehr enttäuscht,  denn es war Ebbe und man musste über einen langen Steg gehen um im Wasser schwimmen zu können.  Dem war auch bei Flut so, wie wir später feststellen mussten. 
Die Liegen waren jeweils von halbrunden Korb Zäunen umgeben, die auch ein bisschen als Windschutz dienten.
Wir machten unsere erste Besichtigungstour und stellten fest, dass es in der Anlage 8 Pools gab.Und vom Hauptgebäude bis zum Meer befand sich ein langes,   schmales Becken , das dem Nil nachempfunden sein sollte, sah sehr schön aus.
Am Strand gab es drei Lokale, bei denen man  auch Mittagessen konnte.Nachdem das Meer, nur  so weit draußen zum Schwimmen war, gingen wir eher selten  hinein. 
Nach dem Essen begaben wir uns auf das Zimmer. Martin war schon den ganzen Vormittag wuschig. Bei jeder Gelegenheit griff er mich an.
Oben entledigte er sich sofort seiner Badehose und ging unter die Dusche.Das machte ich danach ebenso.  Mit erwartungsvoll Blick sah er mich an,  als ich rein kam.
Er hatte schon die Betten zusammen geschoben und wartete auf mich.Ich legte mich auf den Rücken. Martin küsste mich zärtlich,  leckte am Rande von meinem Ohr, biss leicht in den Hals und spielte mit einer Brustwarze. Sein Ständer stieß mich auffordernd an meinem Oberschenkel. 
Doch ich reagierte nicht und ließ mich verwöhnen. Seine Lippen bewegten sich zu meinem Nabel und weiter zum Venushügel. 
Wieder bekam ich einen Stoss und nahm den Harten endlich in die Hand. Martin stöhnte vor Freude. Er war mittlerweile bei meiner Perle angekommen, die er liebevoll leckte und daran saugte.
Da entkam mir ein Stöhnen. Es war unbeschreiblich, dieses Gefühl, wenn er die Klit in seinen Mund zog und daran knabbert. 
Plötzlich hörten wir leises Stöhnen, das immer lauter und heftiger wurde. Unsere Nachbarn hatten die gleiche Idee wie wir und waren nicht leise. 
Das geilte uns noch mehr auf und ich wichste den Prügel immer schneller.Bis Martin meine Hand anhielt und mir zeigte, wie er es gerne hätte. 
Seine Zunge rutschte zwischen den Schamlippen bis zur Lusthöhle, wo er sie so weit wie möglich hinein schob und mich  fickte.
Ich holte ihn nach einer Weile wieder zum Kitzler wo er weiter machte, bis auch ich laut kam. Martin leckte so lange weiter, bis ich ihn bat mich zu ficken.
Sein Schwanz in mir war Geilheit pur.Nur langsam bewegte er ihn und massierte auch meine Perle . Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern  konnte, bis ich wieder einen Höhepunkt haben würde. 
Aber was neu war , ein Gefühl, als müsste ich urinieren. Und genau als der Orgasmus kam, schoss auch eine Flüssigkeit aus mir heraus, die alles nass machte. Immer und immer wieder, ich konnte es nicht beeinflussen.   
Martin hatte mittlerweile meine Muschi verlassen und beobachtete den Springbrunnen während er an meiner Klit rubbelte bis es aus war. Ich konnte es nicht fassen! Das erste Mal, dass mir sowas passiert war.
Ich wollte das Bett trockenlegen und kniete darauf, als ich spürte, dass mein Freund mir den Schwanz hinein schob und mich fickte, bis auch ihm ein lauter Höhepunkt ereilte.
Wir hielten noch Siesta und machten uns danach fertig für den Strand. Als wir  das Zimmer verließen, öffnete sich die Nachbarstüre. Irgendwie waren wir alle verlegen bis die Frau uns anlächelte ,wir uns auf deutsch grüßten und jeder in eine andere Richtung ging.

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Mittwoch, 01.07.2020

01.07.2020 16:11

Meine Geschichten

Seit ich hier eingestiegen bin, schreibe ich meine Geschichten.
Und ich formuliere sie, wie ICH WILL!

Wenn ich etwas lese, das mir nicht gefällt, dann höre ich auf.
Aber hier gibt es seit kurzem welche, die immer weiterlesen nur um ihren Kommentare anzubringen, um zu zeigen wie gut sie doch sind, wenn sie Andere herunter machen können. Benötigt ihr MICH um SELBST gut dazustehen?
Hut ab, das ist Stärke.


Ausgelutscht,fad und peinlich das sind eure Wahrnehmungen!

GSD SEHEN DAS MEINE FANS ANDERS
Auch wenn meine Wortwahl nicht so ausgeprägt ist und ich Fehler mache.

Das musste ich los werden.
Und Natürlich schreibe ich weiter!






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Samstag, 27.06.2020

27.06.2020 01:07

Evelyne – Twilight zone? Teil 5 Finale

Still saßen wir im Taxi. Unser Fahrer versuchte Laune in die nach mitternächtliche Stunde zu bringen: „Und, gefunden was Sie gesucht haben?“ Evelyne nickte stumm. In der Weite zogen vereinsamte Lichter von Gehöften vorbei. Ich blickte Evelyne an, sie erwiderte meinen Blick fragend. Mein verschwitztes Hemd klebte von der fast bis ins Morgengrauen durchtanzten Nacht an mir. „Tom hat jetzt zum Schluss tolle Stimmung rein gebracht. Ganz mein Stil.“ unterbrach ich die Stille „Er ist ein guter Unterhalter. Du hast dich mit Rosie auch ganz gut verstanden.“ lächelte sie mich mit wissenden Blick an, fasste mich an der Hand und drückte sie. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr, war einmal etwas ganz anderes“ sagte ich leise. Ich musste an Rosie denken, an den Duft ihrer Intimität, den Geschmack ihrer Schenkel und an die mir unbekannte, erregend liebkosende Zunge.

„So, wir sind da!“, unser Fahrer riss mich aus meinen Gedanken an Rosie und das Glory Hole. „Noch viel Vergnügen und gute Nacht“ rief er uns nach und lachte. Evelyne schlug die Wagentür hinter sich zu und ging voraus. Noch einmal das Ritual, unser Ritual. Die Treppe hinauf, sie mit provozierenden Gang, ich hinter ihr, ihren Schritt erkundend. „War sie es?“ der Gedanken ließ mich nicht ruhen. Kaum im Zimmer, stürzte ich wortlos ins Bad, riss mein feuchtes, nach Zigarettenrauch stinkendes Hemd vom Körper, fiel fast gegen die Duschwand im Versuch auf einem Bein balancierend die Jean auszuziehen, und schaffte es gerade noch den Klosettdeckel aufzuklappen, ehe meine Blase sich Erleichterung verschaffen konnte. „Sind die Gläser im Bad?“, Evelynes Stimme war plötzlich dicht hinter mir, „wir haben ja noch eine Flasche Blaufränkisch.“ Sie hielt kurz inne. „Wenn man mit einem weiblichen Wesen das Bad gemeinsam nutzt, pinkelt der Mann nicht im Stehen, oder wohnst du immer noch in einer Studenten WG?“ lachte sie und schlug mit ihrer flachen Hand auf meinen Po. Meinen kurzen Aufschrei nahm sie als Einladung für einen zweiten Schlag auf die andere Pobacke. „Clothed Female Naked Man“ schoss es mir durch das Hirn. Evelyne machte keine Anstalt das Bad zu verlassen. „Und, wolltest du nicht duschen? Beeil dich, ich muss auch für kleine Mädchen.“ Es waren nur Worte, aber mein Puls reagierte und ließ mein Glied in Sekundenschnelle anschwellen. Nach dem Handtuch greifend stürzte ich in die Dusche, ließ heißes Wasser auf meine Brust prasseln um das aufreizende Geräusch ihres strömenden Nass nicht zu hören. Als ich mich erregt umdrehte, bereit alle Schranken fallen zu lassen, hatte sie das Bad wieder verlassen gehabt.

Das Licht war gedimmt. Der Mond hatte es heute weniger eilig seine Runden zu drehen, und so warf er in diesem Moment sein Licht auf das Bett und die angewinkelten Schenkel Evelynes. Ich stellte mir in diesem Augenblick eine laszive, dunkle Stimme vor:
Candy came from out on the island
In the backroom, she was everybody's darlin'
But she never lost her head
Even when she was givin' head

War es sie gewesen? War es seine, Toms Zunge gewesen? Evelyne prostete mir zu. „Auf den heutigen Tag!“ Wir sahen uns im Halbdunkel an und ich meinte zu spüren, dass wir in diesem Moment an dasselbe dachten. „Alle Kreter träumen. Ich bin ein Kreter.“ sagte ich, das dunkle, kräftige Rot des Weines abschätzend. „Du kannst dein Philosophieren nicht lassen“ lachte Evelyne auf. „Ich suche nur nach Beweisen“ erwiderte ich, „wie kann ich mir sicher sein momentan nicht zu träumen?“ Der Wein ließ mich meine Worte unbekümmert aussprechen: „Wie kann ich je wissen, wessen Zunge …“ „Psssst, sag nichts. Mach die Augen zu.“ Sie nahm mein Glas aus der Hand und drückte mich auf das Bett. Ausgestreckt lag ich neben Evelyne, blickte zur Decke. Sie setzte sich auf. Ihr Rücken war im Mondlicht in sanftes Weiß getaucht. Das Saxophon ließ eine lasziv, sanfte Tonwolke von ihren Schultern zu den Hüften hinabschweben. Sie hob einen Schenkel an, ließ ihn über meine Brust auf die andere Seite gleiten. Mit geübten Griff öffnete sie den BH und warf ihn von sich. Der rote Slip aus feinem glänzenden Satin senkte sich langsam auf mein Gesicht und ohne mich zu berühren, kreiste er im Takt zu meinen Klängen. Finger umfassten meinen Penis, glitten den Schaft vorsichtig auf und ab, suchten die Penisspitze und massierten mit den Fingernägeln die Kuppe. Anfangs vorsichtig, dann fordernd, setzte sie sich auf mein Gesicht. Ich atmete tief, sog ihre Geilheit in mich auf. Sie ließ mir keinen Atem, mit tiefen Zügen inhalierte ich die weibliche Lust und Ekstase, roch den Duft ihrer dampfenden, vibrierenden Schenkel. Ich griff an meinen Penis, sie stieß meine Hand weg, erhob sich und entstieg ihrem Slip. Mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt, stand Evelyne über mir. Langsam presste sie einen Fuß auf mein Glied, und begann mich in geübten Rhythmus zu massieren. Sie fasste sich zwischen die Beine, drang in sich ein und verschaffte sich etwas Erleichterung. Mit beiden Händen umgriff ich ihre Fußgelenke, fuhr ihre Haut zart berührend über die kräftigen Waden hinauf zu den weichen Schenkeln, umfasste die festen Pobacken und zog sie mit sanften Druck auseinander. Sie genoss es sich im Mondlicht zu präsentieren, ihre intimsten Stellen den Augen anderer auszusetzen. Ein gepresstes „Ahhhhh“ entkam ihren Lippen und ließ ihre Beine erzittern. Langsam ließ sie sich auf mich nieder.

Aufrecht mit dem Rücken zu mir sitzend, presste sie ihre geschwollenen vom Liebesdurst feuchten Schamlippen auf mein Gesicht, ließ mich an ihrem satt duftenden Loch riechen, zog langsam ihr Becken nach vor und ihre triefende Fotze über meinen Mund, forderte mich auf aus ihr zu trinken, zu saugen und stülpte ihr weit geöffnetes Poloch über mich. Kaum dass ich mich an ihr satt gerochen hatte und ihre Inneres schmecken konnte, bewegte sie das Becken wieder zurück. Ihr Rhythmus wurde immer schneller, heftiger, feuchter. Dann plötzlich hielt sie inne, ihre Vulva zuckte, die Schenkel bebten leicht. Langsam bewegte sie ihren Körper nach unten zu meine Brust und das Becken, hockte sich auf und spießte sich meinen zuckenden Penis in ihre Lustgrotte. Eine pulsierende Hitze umarmte mein Glied, ergoss Flüssigkeit über ihn, immer tiefer pfählte sie sich auf ihn, um ihn wieder freizugeben und von neuem sich gefühlvoll auf ihn niederzulassen. Ich spürte das Zucken, mein Erguss war nahe. Sie sprang auf, kniete sich neben mich und setzte mit ihrer Zunge zum letzten Kapitel an. Ein erster heißer Vulkan entkam mir, schüttete Tropfen klebriger Lava in ihren Mund, sie saugte immer weiter. Kniend mit weit gespreizten Schenkeln, ließ sich mich in ihre tiefen, nach Lust gierenden Löcher blicken. Der Anblick auf ihre rosarot, fein geformte Herrlichkeit ließ mich mein heißes Lava in ihren Mund spritzen. Ermattung legte sich über mich. Evelyne lag neben mir, atmete schnell und tief. Sie griff sich zwischen die Beine, schöpfte ihren klebrigen, süßen Honig mit den Fingern aus ihrer Grotte und leckte sich die Finger, fasste sich erneut zwischen die Schenkel, benässte ihre Finger aufs Neue und ließ mich riechen, ließ mich sie schmecken. Die Augenlider fielen mir zu, bereit für den nie endenden Traum. Die Welt sank auf mich ein, und ich in ihr.

Epilog:
Während der Heimfahrt sprachen wir über meine Arbeit als Freischaffender, über meine Pläne nach Berlin zu gehen und über ihre Tochter aus erster Ehe. Über den vergangenen Abend kein Wort, keine Geste. Unablässig prasselte der Regen gegen die Windschutzscheibe, dicke Wasserperlen bahnte sich mit dem Fahrtwind, der Erdanziehung trotzend, ihren Weg nach oben. Erst bei der Einfahrt in Wien drängten die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch die Wolkendecke. Ich wollte mich meiner Wohnungsschlüssel vergewissern, griff in das Außenfach des Rucksacks und fühlte ein Stückchen Stoff aus feinem Satin. In diesem Moment trafen sich unsere Blicke. Ein kaum merkbares Lächeln umspielte ihren Mund, ihre Augenlider senkten sich zustimmend. Ich kannte nun auch die Farbe des Stück Stoffes, das ich in den Fingern spürte, und hielt es fest wie einen Traum.

Empfehlung für LiebhaberInnen von Russ Meyer Filmen: der in Teil 3 zitierte Film „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ (dt. Die Satansweiber von Tittfield , USA [nur für Mitglieder] ist auch auf Youtube zu finden.

Playlist zitierter Songs:
Wolfgang Ambros: Du schwarzer Afghane [nur für Mitglieder] Rolling Stones: Let's Spend The Night Together 1967, Brown Sugar 1971, Sympathy for the Devil [nur für Mitglieder] Frank Zappa: Dirty Love [nur für Mitglieder] Lou Reed: Walk on the Wild Side 1972.

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Dienstag, 23.06.2020

23.06.2020 17:25

Evelyne – Twilight zone? Teil 4

Dampfend lag die Luft über der Tanzfläche. Einer Muse der Klänge gleich bewegte sich die junge Frau vor dem Plattenteller zu den Rhythmen. Ihr groovig schwarzer Hosenanzug zitierte eine andere Popkultur. Trotzdem, eine Hand für den Geschmack des Publikums hatte sie. „Tom wird nach ihr auflegen“, Rosie stieß mich mit dem Ellbogen an und zeigte auf sie. „Evelyne, Tom!“ schoss es mir durch den Kopf, wo sind sie?“ Doch schon schob mich Rosie auf die Tanzfläche, öffnete – nein riss mir das Hemd vorne auf – und hieß mich mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf den Boden zu knien. In langsamen Schritten, auf mich zeigend, tanzte sie um mich, steppte mit ihren hochhackigen roten Lackstiefeln wie eine Diva des Tangos. Niemand nahm Notiz von uns. Nur ein mit ungeübten Bewegungen miteinander tanzendes Paar beobachtete unentwegt unseren Tanz. Rosie wollte mehr. Sie wollte die ungeteilte Aufmerksamkeit aller. Ich musste schmunzeln, die Kristallkugel setzte zum Flug über unsere Köpfe an und schoss ein farbenfrohes Feuerwerk auf die Menge. „Beam me up, Scotty! “ lachte ich in mich hinein. Niemand schien den Angriff zu bemerken. Über mir stand eine Amazone, einen Stiefel auf meiner Schulter. Sie drückte mich zu Boden, ich wollte aufspringen. „Die Congas, die Congas“ schrie ich aus mir heraus, als diese ansetzten, und gequälte Schreie aus dem Dickicht des Urwaldes auf die Tanzenden eindrang: „Ai .. ai .. ai“ „Ich muss sie tanzen!“ Das Dope begann zu wirken. „Please allow me to introduce myself“. Alles begann sich noch heftiger zu bewegen, schüttelte sich im Rhythmus. Rosie stand fast unbeweglich zwischen den Ausflippenden, ich kniet vor ihr. Sie zog mein Gesicht an sich. Ihr Becken schwang sich mit dem Takt des Basses. Frauen und Männer standen um uns, stießen Orgasmen imitierende Laute aus, klatschten im Takt. Vor ihr kniend ließ sie mich das Leder in ihrem Schritt lecken.

Die Kristallkugel hatte ihren Flug beendet und drehte sich wieder, als hätte sie nie etwas anderes getan. Die fast unerträgliche Unübersichtlichkeit verschwand, der Flash war vorüber.
Give me your dirty love
like you might surrender
to some dragon in your dreams (s. Anm. am Ende)

Rosie stützte meinen Arm als ich mich taumelnd erhob. Es war still. Ein Klangteppich von Stimmen, Lachen und klirrenden Gläsern lag über den Gästen. Jemand hatte Geburtstag, Gläser wurden gehoben, Glückwünsche ausgesprochen, eine kurze Rede voller derber Zweideutigkeiten gehalten. Es war eine bunte Gesellschaft. Nur die sexuellen Begierden und die Klänge des Rocks hielt sie zusammen. Die Musik setzte wieder ein. Softrock erinnerte das Publikum an den eigentlichen Grund ihres Kommens.

„Kleine Führung durch die Hinterzimmer?“ raunte mir Rosie zu. Ich hatte meine fünf Sinne wieder beisammen. „Eine Sauna wäre fein“ grinste ich meine Amazone an. Hinter dem Durchgang des Herzens lag ein breiter, langer, in violettes Licht getauchter Gang. Erotische Figuren aus gepressten Kunststoff in verschiedenen, dem Kamasutra nachgeahmten Stellungen, begleiteten die Ankömmlinge. Nachdrucke von Schieles erotischen Zeichnungen und Fotos, denen künstlerisches Wollen nicht abgesprochen werden kann, hingen eher konzeptlos an den Wänden. Offene Durchgänge erlaubten Blicke in die Zimmer. Eines war auch verschließbar. „Hier mein Favorit“, im Vorbeigehen zeigte sie auf einen Raum, in dessen Inneren ich die Spielgeräte des lokalen Schlossers zu erkennen dachte. Ein Andreaskreuz, von der Decke abgehängte Ketten und Seile auf Rollen, ein flaches Gestell einem Bett ähnlich. Der lustvolle Gedanke, von Rosie und Evelyne hier zum Spielen aufgefordert zu werden, reizte mich, und meine Lendengegend schien aufzuwachen. „Nur einmal so einen Club gesehen zu haben“ dachte ich bei mir und musste innerlich etwas lachen. „Ich ziehe die Sauna momentan vor“ erwiderte ich Rosie die schon ums Eck gebogen war und einem der Kästchen für die Gäste zueilte. „Handtücher sind da drüben, die Duschen dort hinten.“ Die Tür der Sauna ging eben auf. Heraus kam ein Paar. „Ist jetzt mehr Platz, ihr könnt rein“ lachten sie uns an.

Nackt nur das Handtuch umgebunden wartete ich, meinen Blick auf Rosie geheftet. Schon längst, eigentlich als wir ihr und Tom am Eingang erstmals begegneten, versuchte ich mir eine Vorstellung zu machen, ob sie sich rasiert oder nicht, von der Farbe ihrer Schamhaare und Schamlippen, von der Form ihrer Vulva. Ich tat das manchmal, bei der Kassiererin im Supermarkt, der Flugbegleiterin oder der Ordinationsassistentin. „Du siehst mich nur an wenn ich es dir sage!“ Das „Ich“ betonte sie und zog es in die Länge. Sie riss mir das Handtuch weg, und musterte meinen Genitalbereich. „Frisch rasiert. Du weißt was sich gehört.“ Rosie hatte sich ihrer Stiefel entledigt und stand in ihrer schwarzen engen, bis knapp über die Knöchel reichenden Lederhose mit gespreizten Beinen vor mir. Langsam schnürte sie sich die Riemen des Oberteils auf. Ihr praller Busen drängte nach draußen. Der Anblick der steil aufstehenden Brustwarzen erregte mich. „Und du fasst dich nicht an, ehe ich es dir gestatte!“ Ihre drohende Gebärde erregte mich nur noch mehr. Kaum dass ich ihren Körper anzusehen wagte. Langsam, ganz langsam öffnete sie die Hose und schob sie herunter. „Knie dich vor mich, sieh mich an, schau dir meine Fotze an!“ Ihre Wortwahl war erregend. Augenblicklich versteifte sich mein Glied. Nicht das kleinste Schamhärchen zeigte sich auf ihrem Venushügel und dort, wo die Schamlippen sich wieder vereinigten um zwischen den Schenkeln zu verschwinden. Perlen der Hitze versammelten sich an ihren Oberschenkeln und vereinigten sich zu einem reißenden Strom, der bis zu den Waden herablief und mich mitriss.

Die Sauna war geräumig. Die in L-Form angeordneten zweireihigen Sitzbänke boten genug Platz für eine Fußballmannschaft, „für ein Damenfußballteam“ ergänzte ich im Gedanken und musste grinsen. Zwei Paare, scheinbar einander bekannt, saßen im Eck. Am Ende der Längsseite ein untersetzter, schüchtern um sich sehender Mittvierziger. „Hallo in die Runde“ begrüßten wir die Saunierenden. „Hallo, seid willkommen!“ kam es von den zwei Paaren zurück. Während die Männer mit sichtbaren Interesse Rosie begutachteten, schielten die Frauen auf mein deutlich erregtes Glied. Ich machte einen Blick auf den Temperaturanzeiger und nickte Rosie zu, nachdem wir uns auf einen freien Platz auf der oberen Reihe niedergelassen hatten. Niemand sprach ein Wort, die Temperatur stieg leicht an. „In Finnland tanzt man nach der Sauna Tango. Die Finnen sind bekannt für ihren Tango“, sagte ich in die Runde, um ein Gespräch in Gang zu bringen. „Die nehmen auch eine Dose Lapin Kulta mit hinein, die Männer.“ Das Männchen am anderen Ende der Bank sah mich unbeweglich an, wie ein Statist bei Kaurismäki. „Die trinken tatsächlich in der Sauna drinnen ein Bier. Und alle lassen sich mit einem Birkenzweig auf den Hoden schlagen.“, letzteres war erfunden. Sehr wahrscheinlich, dass es diese Finnen gibt, aber um in der Clubsauna ein adäquates Thema anzusprechen, gab ich das zu wissen vor. „Mach mir den Finnen!“ befahl mir Rosie nach einer kurzen Pause vor allen Anwesenden und deutete mir auf der Bank unter ihr Platz zu nehmen. Das Blut schoss mir in den Kopf, was in der vom rötlich gedimmten Licht kaum jemand sehen konnte. Die anderen grinsten, nur der Mann am Bankende blickte aufmerksam, ohne eine Miene zu verziehen, zu uns. „Knie dich auf die Bank und schau mich an!“. Dabei spreizte sie ihre Beine weit, sodass auch das jetzt erregt blickende Männchen erwachte. Rosie zeigte auf ihn, „Du dort, mach uns einen Aufguss!“ Ungeschickt sprang er auf und noch ungeschickter schüttete er mit dem vollen Holzlöffel Wasser auf die heißen Steine. Ein erfrischender Geruch von Nadelgehölz stieg auf, vermischte sich mit dem erdrückenden heißen Dampf und dem Schnalzen des feuchten Handtuches, das Rosie einige Male auf mich niedergehen ließ. Sie rutschte an die Kante der Holzbank packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen ihren offenen Schoss. „Die Finnen müssen auch an den Fotzen der Saunadamen saugen!“ hörte ich sie zischen. Die Kommentare der anderen Saunagäste hörte ich schon nicht mehr. Ihre Schenkeln schmeckten salzig von der Hitze der Sauna, süßlicher Duft streifte meine Nase. Meine Zunge ertastete Rosies feste Schamlippen, ihre Schenkel weiteten sich und gaben mir den Weg in ihre dampfende Höhle frei. Das Männchen im Eck rieb an seinem Penis, der hoch erhoben sich reckte und Staunen in der aufgeheizten Saunarunde hervorrief.

Rosie zielte den harten, eiskalten Strahl des Duschschlauches auf mich, ließ ihn langsam vom Rücken hinunter zu meinen Pobacken und zwischen die Schenkel klatschen. „Umdrehen!“, der Wasserstrahl traf mich mit voller Wucht an der Brust, umspielte die Brustwarzen und begann zu meinem Glied und den Hoden vorzudringen. Ein kalter Schmerz durchfuhr mich. Ich zuckte. Rosie war unerbittlich. Es bereitete ihr Lust mit meinem Schmerz zu spielen. Nur der Gedanke, den eiskalten, harten Wasserstrahl ihr zwischen die gespreizten Beine, ihre Arme oben fixiert, zu spritzen und sie vor den Saunagästen zum Orgasmus zu zwingen, ließ mich den Schmerz vergessen und bereitete mir Wärme zwischen den Beinen.

„Deiner Begleiterin scheint es hier zu gefallen“, schmunzelte Rosie mich an als wir den Saunabereich verließen. Ihr seltenes Lächeln gab mir Halt und Vertrauen. „Wo ist sie?“, Evelyne hatte ich ganz vergessen. „Ich glaube ich weiß wo sie ist. Tom ist sicher bei ihr.“, sie deutete mit einer Kopfbewegung in die Richtung des blauen Zimmers, das durch zwei Türen begehbar war. „Toms Lieblingsecke, ich wette, er wird ihr das Spiel vorstellen.“ Rosie schob mich durch eine der Türen. Der kleine enge Raum war spärlich beleuchtet. An der Wand zum anderen Teil des Zimmers waren drei Löcher ausgeschnitten und mit weichem Material verkleidet. „Glory Holes“ dachte ich mir. Vor vielen Jahren machte ich beim Trampen in Südfrankreich erstmals Bekanntschaft damit. Bis heute weiß ich nicht ob es die Bardame in dem heruntergekommenen Truckstop war oder der Fahrer der mich mitnahm. Hier war oberhalb in Augenhöhe ein kleines, dunkles Glasfenster eingesetzt. In ungleichen Abständen blitzte in einen der Räume ein Stroboskop auf. Durch die als Spiegelwand ausgeführten Rückseiten der kleinen Räume, konnte man so für Bruchteile von Sekunden die Person gegenüber sehen, durch die Kürze des Lichtblitzes aber nur erahnen. Rosie entkleidete mich, schob Jean und Slip bis zum Boden herunter. Ihre eng anliegende Lederhose schmiegte sich an mich. Sie zwang mich meinen Penis durch eines der Löcher zu stecken. „Schauen wir mal, ob da drüben schon wer wartet“ raunte sie mir ins Ohr. Ihr heißer Atem ließ mir die Gänsehaut laufen. „Stell deinen Fuß hier drauf“, sie schob einen kleinen Hocker zu mir. Ich nahm ein schnalzendes Geräusch wahr. Rosie hatte sich einen Latexhandschuh über die rechte Hand übergestreift. „Und schon wer auf der anderen Seite?“ fragte sie lachend, wenn nicht, dann ….“ langsam tastete sich ihre Hand an meinen Anus heran, umkreiste gekonnt die Öffnung und drehte langsam ihren Zeigefinger hinein. Ich stöhnte auf, ein angenehmer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Sachte ertaste ihr Finger mein Inneres. Mein Glied begann sich zu versteifen und pulsierte. Plötzlich unvermutet ein kurzer Lichtblitz. Durch das dunkle Glas sah ich für den Bruchteil einer Sekunde zwei Körper im Raum gegenüber, eine Frau und einen Mann. Die Frau kniete vor einem Loch, es musste meines sein. Hinter ihr ein Mann, Tom? Er fasste der Frau von hinten zwischen die Beine und versuchte in sie einzudringen. Eine Hand griff nach meinen Penis, und streichelte den Schaft, zog langsam die Vorhaut zurück. Das warmer feuchte Gefühl einer kreisenden Zunge … Rosie drang immer tiefer in mich ein. Ein Blitz … eine Frau in reifen Alter, gewelltes braunes Haar, soweit ich es in der kurzen Zeit erkennen konnte … dann wieder das Saugen einer unbekannten Zunge. Ich stellte mir vor es wäre Evelyne, sie kniend, die Hand von Tom dringt von hinten in ihre nasse, heiße Fotze. Die Zunge kreiste immer schneller … vor mir taucht übergroß Evelyns Möse auf, weit gespreizt die Beine, aus ihrem Innersten tropft Flüssigkeit … ich fange sie mit den Lippen auf … plötzlich musste ich kommen … der Gedanke an … ich konnte es nicht fassen … wer war auf der anderen Seite? „Schade dass ich meinen Strapon nicht hier habe. Du fühlst dich gut an“ säuselte mir Rosie ins Ohr. Sie hatte den Verschluss ihrer Lederhose heruntergezogen, nahm meine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, zwängte sie zu ihrem Fotzenloch und rieb sich daran. Als sie meine Hand wieder freigab, zog ich sie nass von ihrem warmen Liebessaft zurück, führte sie an meine Nase und Mund. Rosies Geruch kann ich seither nicht vergessen.

Anm.: Backing vocals Tina Turner. Albumcover Over-Nite Sensation 1973.

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Freitag, 19.06.2020

19.06.2020 14:42

Eindruck ihn mein erstes Bdsm Treffen.



Es kam der Tag an dem wir uns zum ersten Mal trafen zum spielen, ich war leicht nervös. Die Stunden vergingen ich wurde immer aufgeregter. Ich fing an mich herzurichten. Die Nervosität sah man dann schon sehr. Als wir wegfuhren wurde mir schlecht. In Wien angekommen haben wir auf Joe gewartet. Meine Freundin sprach zu mir: beruhige dich ein bisschen bin ja da für dich und wen wir uns heute nur zum reden treffen. Joe kam und wir gingen in die Wohnung. Mein Herz pochte wie verrückt. War mir nicht sicher ob ich das wirklich probieren will. Er gab jeder von uns subsal ein kleines Geschenk. Ich schaute ihn an und dachte warum bekomm ich eines? Treffen uns ja nur für dieses eine Spiel. Er sagte mir noch wenn es dann soweit ist soll dir Lydia helfen es anzulegen. Dann fangen wir an. Tranken noch 2-3 Kaffee, Joe ging kurz aus dem Raum, da sagte ich zu Lydia "ich kann mich mit dem Halsband nicht anfreunden." Sie sagte ganz sanft und leise probier es aus wenn es nicht geht sagst du es ihm. Er versteht es sicher. Sie half mir das Halsband anzulegen. Mein Herz klopfte dann noch schneller und lauter. Musste dann nicht lange warten. Er gab mir eine Augenbinde rauf und fing an mich mit Seilen an meine Schultern zu berühren. Mir lief eine Gänsehaut auf und meine Hände wurden ganz kalt. Er band mir mit dem Seil meine Brüste ab und führte mich in das Spielzimmer. Lydia war immer an meiner Seite und berührte mich als er mich zum Bock gebrachte. Sie streichelte mir über die Hand als ermir mit dem Rohrstock einen leichten Schlag auf den Arsch verpasste. Er setzt noch einen leichten Schlag wo ich mir dachte oh mein Gott das tut gut. Er setzte einen festen Schlag und noch einen leichteren. Dann kam Stille auf. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Dachte mir was passiet wie geht es weiter. Er streichelte mir über den Rücken und fragte mit leiser Stimme ob eh alles okay ist. Ich antwortet mit ja. Dann schlug er einmal mit der Hand sanft auf meinen Arsch, nochmal etwas stärker und wieder sanfter. Er fragt mich wieder leise ob alles okay ist. Ja kam von mir. Dann kam noch ein sanfter Schlag auf den Arsch und gleich darauf ein ganz harter, den spürte ich nach 4 Tage noch. Aber es war kein auweh Schlag sondern ein ich will mehr Schlag! Er nam mich vom Bock runter und band mich mit den Händen über den Kopf fest. Er berührte meinen ganzen Körper sanft und gab mir das Gefühl "dein Körper ist schön, sei stolz auf ihn". Lydia streichelte mir auch über meinen Körper und sie Küsste mich.
Also ich zum Orgasmus kam fing sie mich auf. Joe band mich los und sie hielt mich fest und drückte mich. Dann kam er von hinten und drückte uns beide fest. Joe führte mich zum Bett und sagte leg dich zurück. Beide streichelte wieder meinen Körper. Ich hörte ein Geräusch. Es war mir nicht klar wo ich es hintun soll. Nach der Zeit spürte ich es heiß und kalt zugleich. Es war was ganz neues für meinen Körper. Mir wurde bewußt das es Wachs und Eis ist. Es gefiel mir sehr. Schwebte auf Wolke Sieben. Als sich mein Körper ein bisschen beruhigt hatte sagte Joe zu mir "dann wir gehen wir mal eine rauchen". Beide schauten mich während dem Rauchen an und meinten ihr geht es gut, das Freute beide sehr.Zweites mal spielen:
Joe sagte zu mir leg dich zurück. Er band mir mit dem Seil Hände und Füße zusammen. Lydia verband mir mit einem Schal die Augen. Beide streichelten wieder meinen Körper. Joe streichelte mich mit der Gerte über die Brust und schlug leicht zu, und dann immer fester. Da war mir klar das ich mehr will. Er schlug wieder leichter hin und dann wieder fester und nochmal fester. Dann war es auf einmal still. Er fragte mich wieder ob alles okay ist. Dann kam wieder Stille auf. Ich spürte auf meinem Körper auch was neues. Es war der Flogger. Er streichelte mir sanft über dem Körper und schlug leicht zu. Dann wieder fester. Er schlug mir leicht zwischen meine gespreitzten Beine und fragte mich ob alles okay ist. Ich brachte kein Wort raus aber mein Körper bebte. Er schlug fester zu und wieder sanfter. Lydia war immer an meiner Seite und half ihm. Als wir fertig waren nahmen sie mich beide in die Arme. Da wußte ich sie lassen mich nicht alleine. Sie brachten mich in eine Welt was ich nicht kannte. Die ich aber kennen lernen wollte. Sie fragten beide wie es mir geht. Ich sagte nur ich bin im siebten Himmel. Es war für mich eine sehr schöne Einführung. Bereue keine Minute. Auch wenn Tage später noch die Gedanken bei diesem schönen Abend die Geilheit in mir auslöst.

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Donnerstag, 18.06.2020

18.06.2020 16:28

Evelyne – Twilight zone? Teil 3

Die Sonne begann sich hinter dem Wald zu senken. Aus den kniehohen Gräsern drang unermüdlich das zirpende Liebeswerben der Grillen. „Wären da noch Zypressen und Pinien, man könnte meinezn am Mittelmeer zu sein“, dachte ich laut vor mich hin. „Deinen Sonnenbrand wie am Mittelmeer hast du schon“ lachte Evelyne, und erhob sich mit gekonnt athletischem Schwung aus dem Indianersitz. „Dort drüben ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Lass uns zurückgehen, ich möchte nicht vom Gewitter überrascht werden.“ Sie stand direkt neben mir und rüttelte mich auffordernd mit ihrem Fuß. Ich schloss die Augenlider, lauschte dem Zirpen und wollte ihren Fuß spüren, ihn einladen meinen Körper zu erkunden. „Komm schon, es donnert bereits.“ Sie drückte etwas heftiger gegen meinen untersten Wirbel, und ließ die Fußsohle mit der Leichtigkeit eines Windhauchs über meine Pobacken wandern. Unter mir spürte ich anschwellende Erregung. „Na komm doch, willst du ewig hier bleiben?“, sie gab mir einen Klaps auf meinen Po. Das Pochen meiner Erregung unter mir ließ sich nicht abwenden, es steigerte sich. Ich fühlte ihre Blicke fordernd auf mich gerichtet. Mit einem Ruck drehte ich mich auf den Rücken, stellte meine zuckende Schwellung bloß. Evelyne machte keine Anstalten sich abzuwenden. Sie genoss die Hilflosigkeit in der ich mich befand. Und ich spürte, wie mich dieser Augenblick erregte. Mir fehlte der Mut mich vor ihren Augen anzufassen, vor ihr die Augen zu schließen und mit langsamer Bewegung meine Vorhaut zurückzuziehen. Ich öffnete die Augen und blickte sie an. Evelyne hatte sich schon angezogen und schob sich den kurzen Rock zurecht. Mein Blick fiel auf meinen aufragenden Penis. Kaum merklich hatte ein wenig klebrige Flüssigkeit den Weg nach draußen gefunden und das Handtuch merkbar befeuchtet. Evelyne bückte sich, drückte meine Hand und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das bekommen wir schon hin. Das Zimmermädchen wird es nicht merken.“

Jetzt am Nachmittag befand sich der Weg in der vollen Sonne. Unsere Schritte ließen den Kies staubend knirschen. Kein Luftzug der Erleichterung in der aufgeheizten Landschaft bot. Evelynes Mobiltelefon unterbrach die Stille. „Ja, Hallo Robert.“ … „Die Werkstatt macht erst Montag wieder auf. Gegen Abend werde ich zurück sein.“ … „Wir sind gerade am Heimweg von einem kleinen Spaziergang. Es ist sehr heiß hier.“ … „Ja, wir kommen eh ganz gut miteinander aus“, sie sah mich dabei an und zwinkerte mir zu. „Richte ich aus. Servus, dann bis Montag.“ „ Einen schönen Gruß von deinem Onkel und wir sollen uns nicht streiten.“ Sie grinste mich dabei mit ihrer Art an, die bei mir jedes Mal einen sanften Hauch Erotik hinterließ. Dabei fielen mir erstmals ihre mit gekonnter Linie gezogenen Lidschatten auf, die ihren fordernden Blicken Nachdruck verlieh. Ich ließ mich etwas zurückfallen um Evelyne den Vortritt an einer etwas engeren Stelle des Weges zu lassen. Dankend ging sie voran. Ihre breiten Hüften hoben sich auffällig bei jedem Schritt. „Die athletischen Unterschenkel sind dem oftmaligen tragen hoher Absätze geschuldet.“ dachte ich bei mir, und fühlte wieder ein Bedürfnis nach Erleichterung, bei dem Gedanken, wie sie mit gespreizten Beinen, nur in Stiefeln mit hohen Absätzen bekleidet, über mir steht. „Du bist so nachdenklich, sprichst kein Wort“, sie schien meine Gedanken lesen zu können und verwirrte mich aufs Neue.

Im Gasthof war es still. Die meisten Gästen waren von ihren Tagesausflügen noch nicht zurück. An der Rezeption lagen vereinzelte Prospekte. Evelyne blätterte in einer der Broschüre, sah zu mir und erinnerte mich wieder der Hitze zwischen meinen Schenkeln: „Vielleicht findet sich hier in der Nähe so einen Club.“ „Unwahrscheinlich“, dachte ich bei mir, „Hier am Land kaum.“ Als hätte sie meine Gedanken wieder einmal gelesen, lachte sie kurz auf: „Du wirst doch keinen Rückzieher machen, enttäusche mich nicht!“ Unser Ritual beim Hochsteigen der Treppe zum Zimmer wiederholte sich. Sachte und mit leichtem Schritt nahm Evelyne Stufe für Stufe. Und als wollte sie ihrem Ansinnen einen Swingerclub zu besuchen Nachdruck verleihen, betonte sie ihre Hüftschwünge. Diesmal fiel mir der lange Reißverschluss auf einer Seite des Rockes auf. Er hatte sich zur Hälfte geöffnet und gab mir den Blick auf ihre langen festen Oberschenkel frei. Der Rock war zudem hochgerutscht und ließ bei jeder Stufe ihr schwarzes enges Höschen im Schritt erkennen. „Sie schwitzt in dieser Hitze in ihrem Höschen“, dachte ich mir, ohne es zu wollen. Wie so oft bemächtigten sich meiner solche Gedanken zunehmend; ich war ihnen ausgeliefert.

„Magst du uns nicht ein Eis von unten aus dem Restaurant holen? Schau, vielleicht haben sie einen Calippo Lime oder Erdbeer“ Als ich mit einem Calippo wieder ins Zimmer kam, saß sie auf dem schattigen Balkon. Ihre Bluse hatte sie gewaschen und flatterte feucht im Wind. Sie trug jetzt einen roten BH, das Handtuch um den Unterleib gebunden. „Du solltest auch dein Hemd schnell durchdrücken, damit es am Abend trocken ist.“ Ich drückte ihr das Eis in die Hand, verschwand im Bad und kam mit dem gewaschenen Hemd zurück. „Damit du dich mit mir nicht genieren musst“, lachte ich und hing das Hemd über die Leine. Ohne ein Wort zu sagen musterte sie mich. Stück für Stück quetschte sie das Eis aus der Tüte um daran genussvoll zu lecken. „Magst du auch einmal lecken?“, und kaum hatte sie gefragt, fingen wir gleichzeitig zu grinsen an. Die Frivolität der Worte ließ unsere Assoziationen im Gleichklang tanzen. „Es gibt schon einen; keine 20 km von hier“, sie warf mir die Broschüre zu. „Ein Taxi wird man hier wohl rufen können.“ „Samstags Roaring Sixties Nacht für Paare und Singles“ stand da. „Ab 20 Uhr Buffet“ „ Da könnten wir auch unseren Hunger stillen, was meinst du?“ Ich nickte zögernd, was es ihr tatsächlich ernst einen Swingerclub mit mir zu besuchen? Mein Herz begann zu pochen, wohlige Erregtheit stieg in mir auf. Ihr am Korbsessel aufgestelltes Bein wippte im Takt einer imaginären Musik, das Handtuch verlor seinen Halt und fiel zu Boden. Evelyne hatte keinen Slip an. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Takt ihrer Gedanken hin. Die Welt um sich vergessend, offenbarte sie mir die offenliegende Quelle ihres betörenden Duftes. Wortlos und erregt stand ich auf und ging ins Badezimmer.

„Steht dir doch prächtig“, scherzt sie, als ich geduscht, und nur mit dem neu gekauften Slip bekleidet, vor ihr stand. Und kaum hatte sie dies ausgesprochen, mussten wir erneut grinsen. Evelyne konnte ihre frivolen Gedanken und Assoziationen auf das Äußerste ausreizen. Alleine meine Ungewissheit darüber, ob es meine Wunschvorstellung war, sie so reden zu hören, oder ob es tatsächlich bewusste Provokation ihrerseits war, hinderte mich die Frivolitäten mitzuspielen. „Lass uns eine Flasche Wein aufmachen“, sagte sie, „wir brauchen heute nicht selbst fahren. Da kann man schon ein Gläschen trinken ohne Angst haben zu müssen, in ein Planquadrat zu kommen.“ „Und es lockert die Zunge und enthemmt.“ ergänzte sie, eine Steilvorlage für ein zweideutiges Lächeln. „Ich habe gelesen, dass zu viel Alkoholkonsum in solchen Clubs nicht goutiert wird.“ sagte ich. Wenn wir zurück kommen, können wir immer noch den Rest trinken und es uns gemütlich machen. Ich will ehrlicherweise mir so einen Club nur einmal im Leben ansehen, mehr nicht.“ „Wir werden sehen, lass uns einmal abwarten“, widersprach sie mir.

Allmählich verschwand die Sonne hinter der ansteigenden Hügelkette im Westen und hinterließ ein sanftes, goldenes Glänzen um ihr Haar. „Weißt du,“, sagte sie plötzlich in einem ernsten, entschuldigenden Tonfall, der in dieser Situation nicht wie der ihre klang; „heute am Badeteich, das mit dem Burschen. Es hat mich sehr erregt. Nicht der Bursche selbst, sondern der Gedanke, dass man begehrt wird. Dass dein Körper andere erregt. Es ist ein Spiel deines Körpers, deiner Gesten: sie können den anderen dirigieren, können ihn beherrschen. Ich habe es sehr genossen.“ „Ich muss dir gestehen, ich habe die Szene auch genossen.“ gestand ich. „Ich weiß, konnte ich ja sehen.“ antwortete sie, und das Lachen über unsere geheimen Frivolitäten war zurückgekehrt.

„Und Sie wollen sicher in diesen Club? Er ist ein wenig verrufen in der Gegend, müssen Sie wissen.“, versuchte uns der Taxifahrer aufzuklären. „Mein Schwager hat eine Schlosserei hier. Er hat dort ganz spezielle … wie soll ich das sagen … Spielgeräte gebaut. Mit Schnallen und Ketten. Sie wissen was ich meine?“ lachte er etwas verlegen. Evelyne und ich sahen uns an und mussten ebenfalls verhalten lachen. „Wir wissen es, deswegen fahren wir hin.“ sagte Evelyne keck und rückte etwas mehr zu Mitte der Hinterbank des Taxis. Ihre Beine stellte sie etwas hoch und spreizte sie weit genug, um dem Fahrer im Rückspiegel Einblick zwischen die Schenkel zu gewähren. Ich glaubte ihre Hand dabei ertappt zu haben, unter einem ihrer Oberschenkel hindurch sich angefasst zu haben. Der Fahrer konnte seinen Blick kaum vom Rückspiegel lassen, den er etwas justiert hatte. Teilnahmslos blickte Evelyne aus dem Seitenfenster, ihre Finger unter den Slip ruhend. Plötzlich räusperte sich der Fahrer, sie blickte auf und dann zu mir. Ihr Blick wollte meine Zustimmung für ihre frivole Sitzposition einheimsen. Nach etwa 20 Minuten waren wir an der Adresse. „Haben Sie eine Karte, wir würden Sie anrufen wenn wir wieder abgeholt werden wollen.“ „Alles klar, rufen Sie an. Und viel Vergnügen!“ rief er uns nach.

Der Club war von einer hohen Natursteinmauer umgeben und lag an der Landstraße außerhalb eines Ortsgebietes. Der Innenhof bot das Flair südlicher Patios. Ein tropisches Arrangement an Pflanzen, ein kleiner Springbrunnen und ein paar Stehtische luden die Ankommenden zu einer angenehmen Atmosphäre ein. Eine dunkle Glastüre wies den Weg in die Clubräumlichkeiten. Ein Paar stand an einem Tisch nahe dem Eingang. Ein mir wohlbekannter Duft streifte meine Erinnerung an die frühen Studiensemester an der Uni. „Du rot`s Libaneserl, schlog deine Tschinell`n “ warf ich grinsend und singend dem Paar entgegen. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Mittellange Haare, legere Jean, seine Begleitung in rockigem Lederoutfit. Er lachte zurück, hielt mir den Joint hin und sagte: „Tom, ich bin der Tom. Meine Freundin Rosie. Zum ersten Mal hier?“ „Gerhard, freut mich. Das ist Evelyne. Ja, wir sind das erste Mal hier, eher zufällig.“ „Zufall gibt’s keinen. Da muss auch ein Wollen dabei sein.“ erwiderte Rosie. Wir lachten.„Die Leute hier sind OK. Kommen meistens aus Graz, sogar aus Kärnten. War früher eine Disco, aber die ist pleite gegangen. Der Club hat vor drei Jahren geöffnet. An manchen Tagen leg ich hier auf, wenn eher Rockiges angesagt ist, wie heute ab Mitternacht.“ erklärte uns Tom. „Klingt gut, wir bleiben schon noch eine Weile hier. Vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Evelyne hatte Tom mit ihren Blicken dabei auffallend lang fixiert; er erwiderte den langen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Eingang.

Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Unschlüssig blieben wir an der unbesetzten Garderobe stehen. „Bin schon da. Hallo, grüß euch!“, eine Damen kam auf uns zu. „Das erste Mal hier?“ „Ja, zum ersten Mal“ sagte Evelyne. „Ich bin die Vera. Paare zahlen bei uns 50 Euro, das Buffet ist inkludiert. Die Sauna wird ab 20 Uhr beheizt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.“ Sie lächelte uns kokett an, „Ach ja, wie im normalen Leben gilt auch in diesem Club: ein Nein ist ein Nein. Aber nur Mut, wir beißen hier nicht.“ Evelyne sah mich an, und ich sie. Ein einvernehmliches Nicken schloss unseren geheimen Pakt. Wir waren bereit uns in das Innere des Lasters zu begeben.

Die Bar und der Tanzbereich strahlten den nostalgischen Charme einer 70er Jahre Disco aus. An den Wänden gegenüber der Bar befand sich eine weiche, durchaus zum Verweilen einladende, Sitzlandschaften aus orangen Kunststoff. Wie aus einer anderen Welt drehte sich die Kristallkugel über der noch leeren Tanzfläche. Nach Tanzenden suchend, wirbelten Scheinwerfer farbiges Licht gegen Wände und Boden. Aus den Lautsprechern drang der Rhythmus der Sixties in den Saal.

I'm high, but I try, try, try
Let's spend the night together
Now I need you more than ever
Let's spend the night together now ...

„Passt doch“ nickte ich Evelyne zu, „wie eine Zeitreise.“ Hinter der Bar langweilten sich zwei Bardamen. Ein Barkeeper war gerade mit dem Abzählen von Flaschen beschäftigt. Seine Statur ließ auch einen Rauswerfer in ihm vermuten. „Für Ordnung ist jedenfalls gesorgt“ dachte ich mir. Neben der Bar führte eine offene Doppeltür zu einem kleinen Raum für das Buffet. Am Ende der Bar umschloss ein großes Herz aus Kunststoff einen offenen Durchgang der zur Sauna und zu jenen Bereichen führte, für welche der Schwager unseres Taxifahrers wohl die Spielgeräte gebaut haben musste. „Und alles abgecheckt?“, Tom stand plötzlich hinter Evelyne und umschlang kumpelhaft ihre Schulter. „Ist noch nicht viel los. Aber gegen 22 Uhr findest du hier an Samstagen keinen Platz mehr.“ „Und erst wenn er auflegt, dann ist fullhouse.“, ergänzte Rosie, die sich meinen Arm geschnappt und bei mir eingehängt hatte. „Das Zeug hat was“, dachte ich mir, als mich Rosies Augen mit dem untrüglichen Zeichen von bekifft sein ansahen. Und irgendwie merkte ich es auch. Die Züge die mir Tom zuvor reichte, ließen den fahlen Charme der ehemaligen 70er-Disco als ein Fest von tanzenden Farben und Klängen erscheinen.

Evelyne war verschwunden, mit ihr Tom. „Die holen sich nur was vom Buffet“ sagte Rosie, als sie meine suchenden Blicke sah. „Lass uns an die Bar gehen, wir stören die nur“ lachte sie schelmisch. Rosie war nicht der Typ der oft lachte. Ihre enge Lederkleidung und die mit Lederriemen am Rücken eng geschnürten großen Brüste, betonten ihre dominante Erscheinung. Wenn ihr die roten Haarstriemen ins Gesicht fielen, und die mit schwarzem Lippenstift hart nachgezogenen Lippen zum Sprechen ansetzten, kamen mir die Frauen aus „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ in den Sinn. „Russ Meyer“, sagte ich zu ihr „du hättest dir eine Rolle bei ihm verdient.“ Sie sah mich fragend an, „oder bei Bukowskis Dirty Old Man“ ergänzte ich. „Nein, lieber eines dieser Satansweiber“ erwiderte Rosie. Unsere Rollen waren für diesen Abend verteilt.

„Seid ihr ein Paar?“, Rosie schlürfte an ihrem Caipirinha und blickte mich aus den Augenwinkeln an. „Wir sind ...“, ich stockte, „wir sind befreundet.“ Mit der Frau meines Onkels in diesen Club zu gehen, nein, das wollte ich nicht erklären müssen. „Und ihr habt schon einmal etwas miteinander gehabt?“ Rosies Direktheit entmachtete mein Selbstvertrauen. „Nein, natürlich nicht“ antwortete ich. Durchschaute sie unsere Andeutungen die wir während unseres Ausfluges kultiviert hatten? „Hör doch auf, das sieht man doch wie ihr zwei miteinander umgeht. Eure Gesten sind wie ein offenes Buch.“ Sie rutschte ihren Barhocker etwas näher um sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln aufzustützen. „Lust auf einen Rundgang durch die hinteren Zimmer, wenn dann mehr Leute da sind?“ Sie kniff mir mit ihren schwarz lackierten Fingernägel in den Schenkel, ließ sie weiter hinauf wandern und legte die flache Hand zwischen meine Beine. Sie ließ nur eine Antwort zu. Unsicher sah ich auf. An der Bar waren nun fast alle Hocker besetzt, auf der Sitzlandschaft saßen mehrere Paare, manche leger in Jeans, die Damen in leichten Kleidern. Nur zwei jüngere Paare waren in aufregend engem sexy Outfit bekleidet. „Magst noch einen draußen rauchen gehen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie vom Barhocker und zog mich an der Hand hinter sich her ins Freie. Rosie gab mir Feuer. Unsere Gesichter berührten sich fast, ihr Nacken trug den schweren Duft von Patchouli zu mir, unsere Körper hüllten sich in die Wolke des abziehenden Rauches. Geschmack von Verderbtheit und Wollust verblieb auf meinen Lippen. Aus dem Inneren des Höhle drangen Micks Stimme und Keiths Akkorde zu uns:

Brown sugar, how come you taste so good? Uh huh
Brown sugar, just like a young girl should, uh huh.

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17

18.06.2020 13:39

Letzte KG - Seychellen

Sa: Nimmst du mich mit, wenn du wieder auf die Seychellen fährst?
Sh: Ja gerne, aber ich habe inzwischen von einer noch besseren Destination gehört.
Sa: Wo denn?
Sh: Auf einer kleinen Südseeinsel treffen sich jedes Jahr im Dezember alle 70+ Südseeinsulaner mit [nur für Mitglieder] Schwänzen.
Sa: Das ist ja großartig! Wie viele kommen da?
Sh: Bis jetzt keiner, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sa: Also dann, auf in die Südsee!

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1

Mittwoch, 17.06.2020

17.06.2020 20:37

KG: Seychellen bis Wien

Sa: Wo gibt's die besten Ficker?

Sh: Auf den Seychellen. Am besten du suchst dir ein Brüderpaar 70+, noch besser 80+!

Sa: .. und was ist mit Fr. in Wien?

Sh: Wird noch besser, in 20 Jahren ….

usw


...

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Dienstag, 16.06.2020

16.06.2020 16:19

Ihre erste Session als Sub Teil2

Sie lag auf der Couch den Kopf in meinem Schoß ich streichelte sie. Sie musste ja zur Ruhe kommen!
sie spürte das mein Schwanz steinhart war und begann plötzlich zu versuchen mir die Hose zu öffnen. sie hob den Kopf und blickte mich fragend an doch ich machte weder eine Andeutung noch eine Aufforderung! Da glitt sie ohne etwas zu fragen von der Couch kniete sich zwischen meine Beine holte meinen Schwanz aus der Hose und versenkte ihn tief in ihrer Maulfotze! Sie blies mit voller Leidenschaft und wollte so ihre Dankbarkeit ausdrücken, doch so einfach geht das nicht!
Ich stand mit einem Ruck auf und drückte ihren Kopf ein paarmal ganz fest auf meinen Schwanz damit er ganz tief in ihre Maulfotze versenkt wurde, doch noch bekam sie nicht meinen Saft! Ich zog den Schwanz raus machte meine Hose zu, nahm sie bei den Haaren und sagte: Komm!
Sie kroch auf allen vieren neben mir bis zu einem Strafbock am Boden! Dort musste sie sich draufsetzen. Sie hatte noch die Manschetten an Hand und Fußgelenken und diese befestigte ich seitlich sodass sie knieend fest fixiert war.
Ich kniete mich vor sie, küsste sie wieder, strich mit den Händen über ihren Körper, als ich über ihre (schon wieder) harten Nippel kam spürte ich wie sie wieder Lust durchströmte. Ich kam tiefer zu ihrer Fotze und diese war schon wieder nass! Ich fragte sie: Du willst dich mit deiner Maulfotze bei bedanken? Sie: Ja mein Herr sie gehört euch, benutzt sie bitte!
Um so etwas lässt sich ein Herr nicht zweimal bitten, aber da gehörte noch was dazu! ich holte einen Sitzvibrator den ich ihr schön unter ihrer nassen Fotze platzierte. Als ich ihn einschaltete stöhnte sie sofort auf, ich erhöhte etwas und sie wurde lauter, nach kurzer Zeit bat sie mich: Bitte mein Herr darf ich kommen? Ich nahm die Gerte wieder und zog auf ihren noch roten Hintern ein paar Schläge durch und sagte: Nein meine Kleine noch nicht!
nun holte ich noch 2 Klammern und eine Kette welche ich auf ihren Nippeln befestigte, wieder ein AH bei jedem Nippel und dann sofort wieder ein Keuchen vor Erregung!
Ich nahm die Kette in eine Hand, die Gerte in die andere als ich den Schwanz ausgepackt hatte. Sie war mit ihrem Blick voller Erwartung auf meinen Schwanz gerichtet. Sie sperrte sofort ihre Maulfotze auf beugte sich soweit sie konnte vor um ihn mit ihren Lippen mit ihrer Zunge zu berühren!
Ich ließ mir Zeit als sie dann die Eichel im Maul hatte, machte ich einen Schritt und stieß ihn tief rein, gleichzeitig zog ich etwas an der Kette, der Schrei wurde aber von meinem Schwanz in ihrer Maulfotze fast erstickt!
Doch sie war so erregt das sie den Schwanz nie ganz aus ihrem Maul ließ. saugte und blies mit aller Leidenschaft. Wenn ich merkte das sie wieder kurz vor einem Orgasmus stand benutzte ich die Gerte auf ihrem Rücken ihrem Arsch!
Nun war es bald soweit und sie würde meinen Saft zu schmecken bekommen! Ich legte die Kette über meinen Schwanz somit wurde jedes mal wenn er tief in ihre Maulfotze stieß die Kette gespannt und zog an ihren Nippel!
Ich sagte nur mehr: jetzt darfst du kommen meine Kleine! Nahm ihren Kopf mit beiden Händen und fickte sie hart in ihre Maulfotze so hart das sich auch eine Klammer von den Nippeln löste so lange bis ich ihr meinen Saft in die Kehle spritzte! Sie schrie gleichzeitig einen Orgasmus nach dem anderen, riss an den Manschetten konnte sich aber nicht befreien! ich schaltete den Vib aus, sie sackte zusammen! Sofort löste ich wieder ihre Manschetten, sie umarmte meine Beine hielt sich ganz fest, ich streichelte ihren Kopf, zog sie hoch, nahm sie wieder auf die Arme und legte sie auf die Couch.
Wieder schmiegte sie sich an mich. Ich sagte: Das war nun deine erste Session meine Kleine, es reicht fürs erste mal! Sie sah mich beinahe flehend an aber das einzige was ich hörte war: Vielen Dank dafür mein Herr!

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16.06.2020 16:14

Evelyne – Twilight zone? Fortsetzung gewünscht?

Frage an die LeserInnen: soll die Erzählung eine Fortsetzung finden? Mehr als 10 Likes signalisieren mir ein Ja.

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Sonntag, 14.06.2020

14.06.2020 18:26

Evelyne – Twilight zone? Teil 2

Die Sonne schien bereits durch die halbgeöffneten Vorhänge als ich aufwachte. „Und gut geschlafen?“, grinste Evelyne mir direkt ins Gesicht. Sie hatte mich sanft geweckt und blickte mich an. „Was ist? Warum grinst du?“. In diesem Augenblick war mir nicht wohl zu Mute. Hatte sie heute Nacht etwas mitbekommen? Hatte ich des guten Weines wegen gestern Dinge gesagt, die ich hätte besser nicht sagen sollen?“ „Du hast schön geträumt?“ Ihr Lächeln ließ dies als rhetorische Frage im Raum stehen. Sie ließ ihren Blick an mir herab gleiten und fixierte die Beule die der Bettlacken warf. Ich hatte meine Hand noch an meinem Glied und erschrak. Und wieder konnte ich die aufsteigende Röte in meinem Gesicht kaum unterbinden. „Ist doch ganz normal in der Früh. Das Blut sammelt sich einfach und füllt die Schwellkörper.“ Sie blickte noch immer auf meine Beule, die nicht abschwellen wollte. „Du hast heute Nacht einen sehr unruhigen Schlaf gehabt. Hast gestöhnt und dich herum gewälzt. Geh dich duschen, habe dir alles hergerichtet. Übrigens, ich habe an der Rezeption gefragt. Die Werkstatt sperrt heute nicht auf, erst am Montag.“

Sie hatte mir Badetuch, Shampoo, Slip und das Hemd auf den Waschtisch hergerichtet. Es erregte mich daran zu denken, dass sie meinen Slip und das Hemd gestern Abend gewaschen hatte. Im Gedanken sah ich sie mein Hemd in ihr Gesicht drücken um den Duft einzuatmen und sich dabei zwischen ihre Schenkeln zu berühren. Als ich mich im Spiegel betrachtete, glaubte ich ein Geräusch an der Tür gehört zu haben. „Sie beobachtet mich durch das Schlüsselloch“, durchfuhr es mich. Ein erregender Gedanke den ich mir ausmalte. Eine unsichtbarer Kraft drängte meine Hand zu meinem Glied. Langsam begann ich die Vorhaut zurück zu schieben. Mit der anderen nahm ich die Seife, begann die Penisspitze einzuseifen und drehte mich zur Tür. Wenn sie wirklich durch das Schlüsselloch mich beobachtet, sollte sie alles sehen. Ohne Scham, meine ganze Geilheit wollte ich ihr präsentieren. In meinem Gedanken sah ich sie vor der Tür in der Hocke, ein Auge dicht an das Schlüsselloch gepresst. Eine Hand schob sich zwischen ihre Beine. Sie fasste sich unter ihrem Slip, rieb mit ihren Fingern an ihren Schamlippen die immer mehr anschwollen. Erst langsam, dann immer schneller. Schon wurde sie feucht. Ihre glitschigen, triefenden Finger rieben immer schneller. Ich vermeinte ein ganz leises Stöhnen zu vernehmen, genau in dem Augenblick als auch ich spritzen musste und mein Samen sich zwischen meinen Fingern ergoss. „Bist du fertig?“ rief sie fragend, ich wollte einen zweideutigen Ton heraushören. „Ich habe schon Hunger, lass uns zum Frühstück gehen.“ „Gleich, ich muss noch duschen.“ „Hast du noch gar nicht. Was dauert denn da so lange?“ Ich wusste dass sie keine Antwort verlangte.

„Lust auf eine kleine Wanderung?“, langsam führte sie die Caféschale zu ihren Lippen und ließ den kleinen Finger keck abstehen. Die roten langen Nägel machen sie zu einer richtigen „Herrin“, dachte ich mir, ob sie diese auch im Liebesspiel einsetzt? „Das was ich dir gestern anvertraut habe, bitte behalte es für dich. Der Wein hat mich zu gesprächig gemacht. Verzeih mir wenn ich dich in die unangenehme Situation des Mitwissers gebracht habe“, sagte sie leise flüsternd, da um uns andere Gäste saßen und mithören hätten können. „Schon in Ordnung, ich habe den Abend gestern genossen“ beeilte ich mich zu antworten, „ und deinen Wunsch einmal in einen …“, ich rückte ihr näher um ihr ins Ohr zu flüstern, „ einmal in einen Swingerclub zu gehen, das würde ich auch gerne kennenlernen.“ Ihre Unsicherheit wich und sie lächelte wieder in dieser zweideutigen Art. „Das machen wir einmal“ und kaum spürbar, oder war es meine Einbildung, strich sie unter dem Tisch unauffällig mit ihrem Fuß gegen meinen. „Ich möchte mir noch ein paar Dinge besorgen, bis Montag sind es noch zwei Tage“, sagte ich, um das Thema in dem vollen Frühstücksraum mit seinen lauschenden Gästen zu umgehen. „Im Billa gegenüber haben sie ohnehin fast alles was man braucht, Rotwein im Überfluss“ grinste sie mich an, und schien nicht abzulassen, kokette Bemerkungen fallen zu lassen. Ich sah das als Aufforderung, für die nächsten zwei Tage genügend Rotwein zu besorgen. Nach dem ausgiebigen Frühstück, wollte ich rasch einkaufen gehen und war schon fast bei der Tür als sie mir nachrief: „Warte, ich gehe mit dir, ich brauche auch noch etwas Wichtiges“, und wieder wollte ich ein zweideutiges Lächeln in ihrem Gesicht erblickt haben. Alle im Raum blickte ihr nach, wie sie mit ihre engen, kurzen Rock, der dünnen, weiße, fast durchsichtigen Bluse und den Stiefeletten mir nach eilte.

Ich wollte noch Rasierer, Slips und Socken besorgen, um bis Montag durchzukommen, Hemden wird es wahrscheinlich in diesem Supermarkt nicht geben. Eilig hastete ich durch die Gänge des Marktes und blieb beim spärlichen Wäschesortiment stehen. „Die stehen dir nicht“, sagte Evelyne deutlich hörbar für die Kassiererin, „Weiß steht dir gut“ und reichte mir weiße Slips vom Haken. „Schwarz oder rot steht aber mir, meinst du nicht?“. Ich fühlte wie mir wieder die Röte im Gesicht aufstieg. „Haben sie hier keine Netzstrümpfe?“ fragte sie für alle hörbar eine vorbeieilende Mitarbeiterin des Supermarktes. „Nur feine Nylons, hier weiter vorne“ antwortete diese. An der Kasse dauerte es etwas länger. Die Kassiererin musste eine Mitarbeiterin bitten, den Preis einer der Rotweinflaschen nachzusehen. Sie war etwa im Alter von Evelyne und schaute abwechseln Evelyne, mich und die Waren im Einkaufskorb an. Sie konnte ein Lächeln nicht verbergen.

Ein heißer Tag kündigte sich an. Am kleinen Platz vor dem Gasthof zeugte eine ausgeblichene Übersichtskarte von einem einst gut gehenden Sommerurlaubsort. Einer der Wanderwege führte geradewegs an einem kleinen Stausee vorüber. „Da werden wir hingehen“, Evelyne presste ihren Zeigerfinger an die Tafel und fuhr die rote Linie entlang zu dem hellblauen Fleck, der eine kleinen Badesee darstellen sollte. „Wir haben keine Wanderschuhe, weit können wir ohnehin nicht gehen, und es ist ohnehin viel zu warm heute“, dabei wischte sie sich mit dem Handrücken über die Stirne.

Wieder stieg sie dicht vor mir die enge und etwas steile Treppe zum Zimmer hinauf. Langsam setzte sie ein Bein vor das andere, als ob sie meine Blicke auf ihre betörenden Stellen lenken wollte, um meinen Augen die Hitze zwischen den Schenkeln zu gönnen. „Wie recht sie hatte, ein schwarzer Slip steht ihr gut“, dachte ich bei mir. Im Zimmer ließ sie sich stöhnend auf das breite Doppelbett fallen, stellte das rechte Bein auf die Bettkante, das linke ließ sie am Fußboden ruhen. Zwangsläufig spreizte sie ihre Beine und der Rock schob sich etwas hoch. Hoch genug um ihre intime Ansicht meinen Blicken preiszugeben. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich sichtbar an ihrem engen Slip ab. Sie hatte die Augen geschlossen, auf meine Anwesenheit vergessen. Als sie die Lider nach einem Moment des sich Sammelns öffnete, erschrak sie und schloss die Beine.“Entschuldige, es gehört sich nicht, aber mir ist sehr warm heute“ seufzte sie. „lass uns eine kleine Wanderung machen, vielleicht kann man an diesem Badeteich Erfrischung finden“. Sie schwang sich auf und ging in das Bad. „Wir nehmen die großen Handtücher von hier einfach mit. Pack sie in deinen Rucksack“.

Der teilweise schattige Weg führte hinter dem Gasthof einem Wald entlang. Wiesen und Felder wechselten sich ab. Nach 40 Minuten tauschte nach einer leichten Biegung eine Lichtung auf. Etwas weiter unten lag der kleine Badeteich. Ein paar Fahrräder standen am Wegrand, vom anderen Ufer schallte Gelächter herüber. Ein paar Badende nutzten den den heißen Tag, eine kleine Imbissstand bot Getränke und Eis. „Es scheint auf der anderen Seite ein FKK Gelände zu sein, lass uns hinübergehen, Badekleidung haben wir nicht.“ sagte Evelyne und deutete auf die andere Seite.

Der FKK Badeplatz war nicht mehr als ein kleiner Wiesenstrand, abgeschirmt von einem kleinen Wäldchen und Sträuchern. Hier ist es fein, nicht so überlaufen wie die Dechantslacke sagte ich. „Ich war schon lange nicht mehr dort“ antwortete Evelyne, „aber früher waren wir oft den ganzen Sommer, jeden Tag in der Lobau.“ Wir waren fast alleine an diesem Platz, ein älteres Paar und weiter entfernt drei jüngere Burschen. „Na, hopp, hopp, aus den Kleidern“ scherzte sie, „ich schau dir schon nichts weg.“ Ich setzte mich auf das Handtuch und entledigte mich meiner Jean und des Hemdes. Evelyne stand aufrecht vor mir und verfolgte mein Tun. Als ich auch meinen Slip auszog, begann auch sie sich ihrer Bluse, und dann langsam den Rock auszuziehen. Einen kurzen Augenblick schien sie zu überlegen, das Handtuch umzuwickeln, bevor sie ihr schwarzes Höschen und den BH auszuziehen begann, ließ es aber sein, entledigte sich geschickt des BHs und warf ihn auf das Handtuch. Dabei hatte ich das Gefühl, dass sie ihre Blicke nicht von meinem Glied nehmen konnte, dass sich etwas versteift hatte. Sie stand noch immer knapp vor mir, und stelle ihre kräftigen Brüste zur Schau, als sie sich bückte um ihr Höschen auszuziehen. Langsam schob sie es Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel entlang hinunter. Ein feiner Haarstrich, gekonnt rasiert, kam zum Vorschein. Schließlich stieg sie aus dem Höschen, wickelte es um ihren Finger und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf. Länger als notwendig stand sie da und ließ mich ihre reife Möse bestaunen. „Damit ist dies auch erledigt“, lachte sie frech, „jetzt brauchen wir uns vor einander auch nicht mehr genieren.“ Jetzt erst setzte sich langsam und legte sich neben mich auf den Rücken. Lange sagten wir nichts, eine eigenartige Beklommenheit hatte mich erfasst.

„Und meinst du, dass ich für einen Swingerclub nicht zu alt wäre?“ fragte sie in die Stille hinein. Ich grinste sie an, „Niemals, du hast einen wunderbaren Körper, alle werden dich begehren“. „Ja, das sehe ich“, schmunzelte auch sie, und schaute auf mein Glied, das schon recht angeschwollen war. „Holst du uns etwas zum Trinken?“ fragte sie, „ich habe einen großen Durst, am besten wäre Mineralwasser.“ „klar, mache ich.“ Der Imbiss befand sich außerhalb des FKK Bereiches und ich musste mich wieder ankleiden. Jetzt war ich es, der sich von ihr beschauen ließ. Sie schien meine langsamen Bewegungen mich anzukleiden, zu genießen. Ich stand dicht neben ihr, sie konnte mich von unten sehen, und ich wollte, dass sie meine rasierte Pracht bestaunte. Langsam knöpfte ich das Hemd zu, immer versucht meinen Penis zur Schau zu stellen. Er schwoll schon merklich an und begann zu wippen. Fast unmerklich öffnete sie ihre Schenkel, ihr Becken schien sich leicht zu heben und zu senken. Ich genossen mich zu zeigen und dabei ihren dünnen Strich ihrer dunklen Schamhaare zu bewundern, ihre geschwollenen, dunkelroten Schamlippen, die sich frech nach außen stülpten und wie zu atmen schienen.

Als ich nach 20 Minuten wieder zurück kam, sah ich wie sie gerade aus dem Badesee stieg. Langsam schritt sie unverhüllt, das Handtuch hatte sie liegen lassen, an den drei jungen Bursche näher als notwendig vorbei. Die Burschen, vielleicht 19 oder 20 Jahre alt, beobachteten sie. Einer von ihnen, genau konnte ich es von der Weite nicht erkennen, fasste sich zwischen seine Beine. Als sie keine drei Meter an Ihnen vorbei war, hielt sie kurz an, bückte sich tief und schien etwas aufzuheben oder sich den Fuß zu reiben. Mit leicht gespreizten Beinen, um sich den Blicken der Burschen besser auszusetzen, präsentierte sie ihnen die volle Pracht ihrer Pobacken. Ich war in diesem Augenblick auf das äußerste erregt und versuchte mich in Griff zu halten. „Super, ich habe einen riesigen Durst“, sagte sie und riss mir, kaum war ich bei unserem Liegeplatz angekommen, eine der Mineralwasserflaschen aus der Hand. „Hast du die drei Burschen dort gesehen? Die haben noch nie eine nackte Frau gesehen, so haben die mich angestarrt als ich vorbei ging.“ „Du hast sie aber auch ein wenig provoziert, oder nicht?“ antwortete ich. „Ein bisschen, ja“ grinste sie mich an.

Die Sonne stand schon fast am Zenit und es wurde zunehmend heißer. „Gibst du mir bitte den Rucksack, ich habe heute Früh noch Sonnencreme gekauft. Du solltest dich vielleicht auch besser eincremen.“ Ich reagierte nicht sofort. Sie kam mir zuvor, beugte sich über mich und berührte mit ihren Brüsten fast mein Gesicht, als sie den Rucksack auf meiner anderen Seite ergriff. Sie strömte einen betäubenden Geruch aus. Der Orangengeruch ihres Duschgels vermischte sich mit der Hitze ihres Körpers zu einem erregenden Duft. Ihre Brustwarzen standen fest wie kleine Spitzen ab, der Warzenvorhof war dunkel und groß. „Sie wird mich bitten ihren Rücken einzucremen.“ schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Während sie noch im Sitzen ihre Beine, Arme, Bauch und Brust mit massierenden Bewegungen einrieb, dachte ich an ihren Rücken, ihre festen Oberschenkel, die sie am Bauch liegend gleich öffnen würde, um sie auch an den Innenseiten eincremen zu lassen. Meine Erregung stieg ins Unermessliche. Im Nu stand mein Glied hoch erhoben ab, wippte mehrmals hungrig nach einer Massage. Evelyne lachte kurz auf, und schnippte mit ihrem Finger gegen mein prahle Penisspitze. „Na von dir werde ich mir meinen Rücken nicht eincremen lassen, Gerhard.“ Mit einem Schlag war ich wieder in der Realität angekommen. Evelyne formte den Rucksack zu einem Kopfkissen und drehte sich so, damit sie sich der Sonne zuwandte. Mit aufgestellten Beinen und ihrer Bluse als Sonnenschutz im Gesicht, genoss sie die schon starke Maisonne.

Ich musste eingeschlafen sein. Das Summen einer Biene ließ mich hochfahren. Evelyne lag noch immer am Rücken mit hochgestellten jetzt gespreizten Beinen. Ihr Gesicht hatte sie seitlich zu mir gewandt. Die drei Burschen dürften gegangen sein, bis auf einen von ihnen. Dieser saß jetzt am Waldrand in Schatten, keine 10 Meter von uns, und blickte auffällig zu Evelyne. Er massierte sein Glied, das hoch empor schaute. Ich sah, dass Evelyne eine Hand an die Innenseite ihres Schenkels gelegt hatte. Langsam öffnete und schloss sie ihre Schenkel, als ob sie dem erregten Burschen den Rhythmus vorgeben wollte. Wie ein Tsunami überkam mich eine unbeschreibliche Erregung. Meine Scham hinderte mich es dem Burschen gleichzutun. Ich stellte meine Beine auf und spreizte die Schenkel. Evelyne, wenn sie nicht dahin dämmerte und schlief, würde nun meine ungehemmte Geilheit sehen können. Vorsichtig hob ich meinen Kopf um zwischen meine Beine hindurch ihr Gesicht zu sehen. Unsere Blicke trafen sich, sie lächelte matt. Sie blickte mir fest in die Augen und dann wieder auf mein erregtes Glied. Ich hielt es fast nicht aus, fasste mich am Penis und schob langsam die Vorhaut zurück. Dunkelrot und pochend lag meine Eichel frei, keinen Meter vor ihrem Gesicht.

„Weißt du ob es hier Toiletten gibt, drüben beim Imbissstand?“ „Habe keine gesehen“ antwortete ich, „die Leute werden hier wohl ins Gesträuch dort drüben gehen.“ „Ich muss nur für kleine Mädchen, das geht schon.“ sagte sie und erhob sich abrupt. Ohne Badetuch, in ihrer vollen Nacktheit, ging sie auf den Waldrand zu, dort wo der Bursche saß. Dieser dürfte etwas erschrocken sein, weil er sich als Spanner ertappt fühlte. Evelyne ging kaum einen Meter bei im vorbei. Vielleicht hat sie ihn mit ihrer zweideutigen Art im Vorbeigehen angrinst. Ich sah nur wie er sie verschämt anlächelte. Hinter ihm begann der Wald, aber sie ging in nur ein paar Meter hinein und hockte sich hin, so dass er, wenn er sich umdrehen würde, ihr genau zwischen die Beine blicken konnte. Es war still und plötzlich konnte ich bis zu mir die Geräusche ihres Toilettenganges hören. Der junge Bursche traute sich erst nach ein paar Sekunden des Zögerns zu ihr umzudrehen. Evelyne machte keinerlei Anstalt sich wegzudrehen oder sich zu beeilen. Der Bursche saß keine vier Meter vor ihr, schaute ihr ungehemmt beim Pissen zu. Ich glaubte zu erkennen, dass Evelyne die Augen geschlossen hatte, ihm auf diese Weise zu signalisieren „Es stört mich nicht. Mach es dir, wenn dir gefällt was du siehst.“ Evelyne mochte noch eine Minute vor im gehockt haben, ehe sie sich mangels Toilettenpapier mit einer Hand sauber wischte, länger als es nötig gewesen wäre. Als sie wieder an dem Burschen vorbeiging, der noch immer mit seinem Penisschaft in der Hand in der Wiese saß, fuhr sie flüchtig jener Hand, mit der sie eben noch ihr Geschlecht gesäubert hatte, über das Gesicht und streifte seinen Mund und die Nase. „Du wirst doch nicht auch gespannt haben, wie der da drüben“ sagte Evelyne als sie zurück war. Und nach einer kurzen Pause ergänzte sie: „Ich glaube er hat es genossen einer Frau beim Pinkeln zusehen zu können.“

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Freitag, 12.06.2020

12.06.2020 23:02

Ihre erste Session als Sub. Der Beginn:

Es war soweit, ich hörte ihre Schritte wie sie auf der Wendeltreppe herunterstieg.
Pünktlich und wie ich sie gebeten hatte: ein Kleid und hochhackige Pumps! Ich empfing sie im Vorraum der Kammer und sah wie sie zitterte, vor Angst aber auch vor Erregung! Ich zog sie ganz nah an mich heran, drückte mit der Hand ihr Kinn nach oben, sah ihr tief in die Augen und küsste sie. Die einzigen Fragen: Bist du bereit? Vertraust du mir? ihre Antwort: Ja...……. Herr
Das freute mich, es zeigte das sie es wirklich wollte! Ich ging langsam um sie herum, streifte ihr langes Haar zur Seite und streifte mit meinen Lippen langsam über ihren Hals küsste ihre Ohrläppchen, sie bebte vor Erregung!
Ich nahm ein Seidentuch und verband ihr die Augen, noch heftiger wurde ihr Atem, wieder streifte ich mit meinen Lippen über ihren hals und streifte mit den Händen ihr Kleid hoch. Schön langsam, automatisch versuchte sie ihre Beine zu spreizen, doch ich drückte sie zusammen. Als ich das Kleid über ihren süßen Arsch hochgezogen hatte, kam ihr String hervor, ich stand immer noch hinter ihr und sagte fest: was soll das? worum hatte ich dich gebeten? sie antwortete zögernd: um ein Kleid und Pumps meiner Wahl Herr. ich darauf und was soll dann das? und zog ihren String fest hoch damit er tief in ihre jetzt schon nasse Fotze glitt. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, nur : Verzeihung mein Herr!
Nun, sagte ich, du weißt das eine Sub dafür Strafe bekommt! Sie Schluckte und sagte beinahe ängstlich: Ja mein Herr.
Ich legte ihr nun ein Halsband an, hakte eine Leine daran. Dann nahm ich einen Dildo zog den String etwas hinunter und setzte ihn an ihrer Fotze mit der Spitze an.
Hände auf den Rücken und nun komm meine Kleine Sub, du wirst aber erst dann einen Orgasmus haben wenn ich es dir erlaubt habe!
Ich zog an der Leine und sie folgte mir mit verbundenen Augen, nicht wissend wohin und was genau ich mit ihr anstellen würde! Der Dildo rutschte mit jedem Schritt ein wenig höher in ihre nasse Fotze, ihr Atem wurde wieder immer schneller, ich merkte wie ihre Erregung immer mehr stieg, ihre Hände zuckten und wollten nach vorne um den Dildo zurückzuhalten, aber das traute sie sich dann doch nicht!
Erleichterung merkte ich als ich sagte: so bleib stehen!
Wieder ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten, berührte den Dildo und den klitschnassen String und mit einem Ruck stieß ich den Dildo die letzten paar Zentimeter in ihre Fotze, ein Schrei der Lust kam über ihre Lippen!
Nun streifte ich die Träger ihres Kleides über die Schultern aber noch nicht über ihre Titten, ja ich habe es schon lange bemerkt das sie auch einen BH trug, zwar einen ohne Träger, aber ich hatte sie ja nur um ein Kleid gebeten! Aber soweit waren wir ja noch nicht!
Ich fixierte ihre Hände mit Manschetten und hängte diese am Träger des Flaschenzuges und spannte diesen bis ihr Körper schön gestreckt war!
Ich genoss den Anblick wie diese Frau mit gefesselten Armen, verbundenen Augen, über den Arsch hochgezogenem Kleid, einem Dildo unter dem String in ihrer Fotze wo schon langsam der Saft über die Innenseiten der Oberschenkel zu sehen war in ihren hochhackigen Pumps vor mir stand!
Wieder trat ich von hinten an sie heran, ganz nah mit meinem Mund an ihrem Hals, ihrem Ohr, meine Hände die über ihren Körper bis zu ihrer Fotze gleitenden und die Klit berührten! Se fing vor Erregung an zu stöhnen plötzlich sagte ich mit strengem Ton: Hatte ich dich nicht nur um ein Kleid gebeten? Ich zog das Kleid rasch über ihre Titten sodass man den BH sah, wieder würgte sie Verzeihung mein Herr heraus.
Diesmal klatschte meine Hand auf ihren Hintern und ein überraschendes Ah kam über ihre Lippen es folgten noch ein paar aber nicht zu harte und sie verkniff sich jeden Laut!
Ich sagte: Nun dann wirst du nun deine erste Strafe erhalten, du wirst lernen deinem Herrn zu gehorchen!
nun zog ich ihr das Kleid, den BH und den String aus und nahm den Dildo aus ihrer Fotze, der konnte sowieso bei dieser Nässe nicht halten!
Nun Manschetten an ihre Beine und eine Spreizstange damit alles schön frei lag!
Wieder ließ ich mir Zeit spielte mit meinen Händen an ihrem Körper, ihre Nippel waren schon steinhart vor Erregung ich biss vorsichtig hinein und wieder kam ein Ah über ihre Lippen, ich spielte mit der Zunge an ihren Titten und mit der einen Hand an ihrer Fotze und ihrer Klit, plötzlich fragte sie: Mein Herr, darf ich kommen?
Oh nein meine Kleine war die Antwort und zog ihr mit der anderen Hand sofort einen festen Klatsch auf ihren Hintern! Ich trat zurück und sie hing erregt in ihren Fesseln vor mir!
Es war an der Zeit für die Gerte!
Ich strich damit über ihren Körper und sagte: Du wirst nun 10 Schläge bekommen und du wirst dich für jeden bedanken, verstanden?
Ja Herr!
Ich zog durch sie: Ah eins danke
Ich kann dich nicht hören!
zwei Danke
Ich höre dich noch immer nicht
Da hat sie es verstanden: AhAH drei danke mein Herr
immer wieder strich ich dann langsam und zärtlich mit der Gerte über ihren Körper berührte ihre harten Nippel, 4 danke mein Herr, 5 Danke mein Herr, ihre nasse Fotze sie stöhnte vor Lust und dann wieder AHHHH 6 und 7 Danke mein Herr
Ich setzte meine Finger an ihre Klit und steckte mal 2 in ihre Fotze sie schrie auf vor Lust und sagte wieder Bitte Herr darf ich kommen ich zog sie sofort wieder raus und schlug mit der Gerte auf ihren schönen schon leicht roten Arsch sie schrie 8 danke mein Herr, 9, AAHHHH 10 Danke mein Herr
Wieder ließ ich meine Hände über ihren vor Erregung bebenden Körper gleiten und fragte sie: Wirst du nun dem Herrn in Zukunft gehorchen? Sie Ja mein Herr, was sie wollen mein Herr, bitte..... ich küsste sie intensiv nahm einen Vibrator, schaltete ihn ein sagte zu ihr: Jetzt darfst du kommen meine Kleine! Und rammte ihr den Vib in die nasse Fotze rein raus zwirbelte mit der anderen Hand ihre harten Nippel!
Sie schrie vor Erregung ihren Orgasmus heraus den ich mit Küssen erstickte bis sie nur noch zuckte! Ich löste rasch ihre Manschetten, nahm ihr das Tuch von den Augen, nahm sie auf die Arme und legte sie vorsichtig auf die Couch. Ich streichelte sie zärtlich bis sie sagte: Danke mein Herr!

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Mittwoch, 10.06.2020

10.06.2020 18:06

Erotikmesse am Freitag, 25. 10. in Vösendorf

Wir waren schon sehr oft auf der Erotikmesse!
Diesmal wollte ich Linda meine geilen, versauten Fantasien in die Realität umsetzen! Ich sagte zu meinen Mann: " Ich möchte diesmal unbedingt Anna mitnehmen " !
Anna ist nebenbei bemerkt, ein Escortgirl, das wir schon sehr lange kennen. Sie hat sensationell lange Beine, ist blond, hat eine immense erotische Ausstrahlung, nivauvoll und trotzdem versaut! Sie ist bi und ist komplett verrückt auf mich!
ich habe mit Anna schon tel. , "wenn du und dein Mann mich mitnimmst und wir gemeinsam shopping würde mich das heute extrem anturnen! Ausserdem ist dort heute auch Patrick, ein Stripper der einen sensationellen body hat und sicher für eine geile Session bereit ist!
Da mein Mann völlig eifersuchtsfrei ist und Anna ihm immens anturnt, wusste ich natürlich, das er nichts dagegen hat!
Er sagte: " Das macht mich jetzt auch extrem geil, aber du musst dich natürlich sehr sexy, frivol stylen " !
" Natürlich mache ich das " ! " Welches outfit bevorzugt du "?
" Schwarze nylon Strümpfe mit Strapse, Strechkleid, high heels "
" Das mache ich sehr gerne für dich " !
Ich werde das auch Anna sagen...sie soll sich auch so stylen!
Wir vereinbarten mit Anna, das wir uns vor dem Eingang um 20.00 uhr treffen!
Wir waren 10 min verspätet
Anna hat uns dazwischen angerufen: " Wo seid ihr " ?
" wir sind gleich da " !
Jetzt beim Eingang vor der Erotikmesse..
Linda: " woww du bist ja absolut sexy gestylt "!
Vincent: " Deine Beine machen mich extrem geil, aber das weisst du ja " !
Anna : ich bin auch sowas von geil auf euch und auf shopping mit dir Linda " !
Wir sind dann reingegangen...zuerst an die Bar..ich präsentierte mich mit Anna gemeinsam, Vincent turnt das immens an!
Danach war shopping angesagt...Vincent wartete an der Bar! " Er hasst shopping " !
Anna sagte währendessen: soll ich dich mit Patrick bekannt machen "?
Ich: " Ja natürlich " !
Anna ging mit mir backstage!
Dort wartete Patrick schon auf uns!
Ein absoluter geiler Typ!
Da ich wusste, das Vincent an der Bar wartet, sagte ich zu Patrick : " kommst du mit uns zur Bar " ?
Er : " Ja sicher " !
Wir sind dann gemeinsam zur Bar gegangen, ich spürte das Patrick auf mich absolut hot war! Konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose sehen..
Er machte mir währendessen Komplimente...sagte zu Anna: deine Freundin ist immens sexy!
An der Bar.. Anna setzte sich sofort neben Vincent und ich neben Patrick!
Natürlich sehr frivol!
Wir machten uns durch dirty talk gegenseitig extrem geil!
Da Vincent und ich in dieser Sitation schon sowas von geil waren, machte ich folgenden Vorschlag zu Anna und Patrick : " möchtet ihr mit uns jetzt in das Hotel Orient fahren "? " Wir machen dort Party, fun und geile Session, zeuerst gemeinsam und dann in getrennten Räumlichkeiten?
Natürlich waren die beiden dafür bereit!
Fortsetzung der REALEN GESCHICHTE folgt!
Während der Taxifahrt ...Anna, Patrick und ich am Rücksitz, Vincent am Beifahrersitz...Anna und ich holten sofort seinen Schwanz aus der Hose...dieser war natürlich absolut hart und steif! Wir lutschten abwechselnd...deep throat!
Der Driver beobachtetete uns im Rückspiegel...das machte uns noch geiler!
Vincent war absolut cool...so als ob ihm das überhaupt nicht interessiert!
Dadurch wurde ich extrem geil und mein Saft rann zwischen meine Schenkel runter!
Endlich vor dem Hotel!
Vincent hatte schon vorher die Kaisersuite reserviert! Wer diese Suite kennt, weiß wie diese erotisch ist ! Alleine wenn man reinkommt wird jeder durch das Ambiente und den Geruch immens geil! Badezimmer absolut stylistisch und durch eine Türe getrennt von der Suite!
Die Rezeptionistin übergab den Schlüssel für unsere Suite, fragte: " möchtet ihr auch was zum trinken falls ja dann serviert das Zimmermädchen die Getränke" !
Ok ! Eine Flasche Champagner!
In der Kaisersuite...die Männer setzten sich auf die Couch..Anna und ich stellten uns absolut abfickbereit vor den Kamin!
Patrick und Vincent wichsten ihre Schwänze...wir beide küssten uns..Anna griff mir zwischen meine Beine..o.m.G. " ich bin sowas von geil " !
Das Zimmermädchen klopfte an der Tür...
Vincent holte sie rein...sie schaute immens sexy aus!
Genau der Typ für Vincent!
Sie servierte die Flasche Champagner am Tisch..sehr frivol!
Anna und ich küssten uns währendessen..
Das Zimmermädchen sagte: " Woww was für geile Schwänze..darf ich auch dabei sein " ?
Vincent: " Vielleicht, muss das noch mit der Rezeptionistin abklären..wir sagen dir dann Bescheid" !
Das Zimmemädchen: " Ja! Bitte bitte " !
Das Zimmemädchen ging raus und Anna schenkte uns den Champagner ein!
Anna sagte:" Darf ich mein Glas auf dein Fötzchen schütten und dich lecken "?
Ich spreizte meine Beine und sie leckte sofort mit ihrer Zunge meine clit!
Ich stöhnte laut auf! Sagte zu Patrick: " Ich möchte deinen Schwanz spüren " !
Sie nahm den Schwanz von Patrick in die Hand und schob diesen in mein nasses Fötzchen!
Der Schwanz von Vincent war natürlich auch schon immens steif und hart!
Anna setzte sich auf die Rute von Vinc , sagte: " was hast du heute einen geilen harten Schwanz " ! Ich bin deine Stute und du mein Hengst!
Fortsetzung folgt..

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Sonntag, 07.06.2020

07.06.2020 15:22

Evelyne – Twilight zone? Teil 1

Da die Beziehung mit meiner Lebenspartnerin sehr gut lief – wenn doch eher im Stil der „Normalos“ – und sehr ausgeglichen war, hatte ich kaum Bedürfnisse nach außergewöhnlicherem Sex oder gar nach anderen Frauenkörpern. Es war fast perfekt; fast, denn eines Tages meldeten sich meine Wünsche nach anderen Frauen zurück. Es muss etwa 10 Jahre nach dem Erlebnis bei Madame Roxy gewesen sein. Ich war mit den letzten Prüfungen an der Uni fertig und hatte das Glück bald nach dem Ende meines Studiums an einer großen Kunstausstellung als Mitarbeiter mitwirken zu können. Der Bruder meiner Mutter - Onkel Robert - und seine Frau Evelyne interessierte das Thema Expressionismus und da sie nicht zur Eröffnung kommen konnten, fragten sie mich ob ich sie nicht begleiten und durch die Ausstellung führen wolle. Da ich ohnehin noch im Ausstellungsbüro ein paar Dinge abzuholen hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, und mit ihnen zu dem etwa 200 km entfernt gelegenen Schloss, wo die Ausstellung gezeigt wurde, zu fahren.

Am Tag bevor wir den Tagesausflug verabredet hatten, musste mein Onkel aus geschäftlichen Gründen – er war Handelsvertreter einer großen Firma – absagen. „Aber fahrt doch ihr beide, meine Frau interessiert sich für Kunst ohnehin mehr als ich“, sagte er. So fuhr ich mit Evelyne alleine. Sie war keine geübte Autofahrerin, weshalb sie mich fahren ließ. Gemächlich lenkte ich ihren Wagen Autobahn in Richtung Linz. Es war ein warmer Tag Ende Mai, wir hatten das Schiebedach etwas geöffnet um die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages in das Wageninnere zu holen. Und während wir über die damals noch holprige Betonfahrbahn fuhren, kamen mir plötzlich wieder die Erinnerungen an jenen Tag bei uns zu Hause, als sie mich beim Masturbieren erwischte. Auch als ich einmal bei Onkel Robert übernachtete und ihren getragenen Slip im Badezimmer entdeckte. Ich erinnerte mich daran umso mehr, als sie neben mir im Auto saß. Unwillkürlich musste ich auf ihre Beine sehen. Sie trug an diesem Tag einen für ihr Alter – sie war bereits etwa 55 – relativ engen und kurzen Rock. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen und schaute mich fragend an, ganz als würde sie meine Gedanken erraten. Ob sie damals etwas gemerkt hatte, es vielleicht für sich behalten hatte? Ich glaube ich musste ein wenig rot geworden sein, denn sie lachte etwas verschmitzt und begann ein Gespräch über meine Lebensgefährtin, die sie ja bei einer der Hochzeiten der Familie kennenlernte.

Der Ausstellungsrundgang hatte uns durstig gemacht. Im schicken Schlosscafé machten wir es uns bei Café und Kuchen gemütlich. Die Zeit verging wie im Flug. Viel zu schnell dachte ich mir, gerne würde ich noch länger mit ihr über all die Dinge diskutieren, die wir an diesem Tag angerissen aber kaum zu Ende besprochen hatten. Wir dachten die Rückfahrt bald anzutreten um dem Freitagabendverkehr auszuweichen. Doch als ich den Wagen anlassen wollte, sprang er nicht an. Trotz vielen Versuchen, er wollte einfach nicht mehr. Der Pannendienst war schnell da, stellte aber ein Problem der Zündung fest und bot an, den Wagen in die Ortschaft zu schleppen und vor einer Reparaturwerkstätte abzustellen. Es blieb uns nicht anderes übrig als in diesem Ort zu übernachten und am frühen Morgen die Werkstätte den Defekt beheben zu lassen, falls diese überhaupt Samstag auch öffnet. „Bleibt halt über Nacht dort und fahrt morgen oder wenn es nicht anders geht Montag zurück. Ich habe ohnehin einiges zu tun über das das Wochenende. Es gibt dort ja schöne Wanderwege“, sagte mein Onkel, als sie ihn anrief um zu fragen ob er uns mit seinem Wagen abholen könnte. Mir gefiel eigentlich diese Idee und ich verspürte ein Kribbeln in mir. Auch Evelyne schien dem nicht abgeneigt gewesen zu sein und sie sagte „Na dann machen wir uns eben ein schönes Wochenende, Gerhard!“

In dem Ort gab es zwei Gasthöfe. Einer der beiden war komplett ausgebucht, der andere, etwas teurer und nobler hatte noch Zimmer. Als wir danach fragten, wollte die Vermieterin wissen, ob es ein Doppel- oder zwei Einzelzimmer sein soll. „Zwei Einzel bitte“, sagte ich, und hoffte ein wenig, dass es nur mehr eines gab. „Es kann auch ein Doppelzimmer mit getrennten Betten sein“ sagte Evelyne, eher die Vermieterin noch antworten konnte. „Wie ich sehe, haben wir ohnehin nur mehr ein Zimmer. Es ist mit einem Doppelbett und einem beigestelltem Einzelbett, wenn dies Ihnen so recht wäre“, antworte die Gasthofbesitzerin. Wie mit Geisterhand stellte sich bei plötzlich wieder ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ein, wohlige Wärme durchströmte meinen Penis und er erhärtete merklich. Und als sie sagte, „Ja fein, das nehmen wir!“ fühlte ich mich plötzlich, als würde ich jetzt etwas Verbotenes tun.

„Ich muss aber noch ein paar Dinge im Supermarkt besorgen bevor er schließt“, sagte Evelyne. Und so gingen wir noch schnell in den Billa gegenüber, kauften Zahnbürste und Pasta, sie einige Toiletteartikel und zwei gute Flaschen Rotwein, auf die sie bestand, war sie doch eine Kennerin italienischer Weine. Als wir mit unseren Einkäufen, Koffer hatten wir keine, da alles ja nur als Tagesausflug geplant war, die Stiegen in den ersten Stock des Gasthofes stiegen, musste ich abermals daran denken, wie mich Evelyne vor 20 Jahren beim Masturbieren erwischte und dass sie sich ganz sicher daran noch erinnern würde. Der Gedanken daran erregte mich und ich rief mir diese Szene wieder ins Gedächtnis. Dass sie vor mir die Stiege hoch ging und ich so freie Sicht auf ihre Beine und Schenkel hatte, machte das Szenario nur noch erregender. Ich stellte mir sie wieder vor, wie sie damals ganz nah vor mir stand, meinen Kopf kraulte und mein Gesicht dem Duft ihres Schoßes ganz nah war.

Das Zimmer war groß, mit einer großen Dusche und WC, einem Doppelbett und einem schmalen Einzelbett, wie es die Vermieterin beschrieb. Und es hatte einen großen Holzbalkon mit Blick über die Voralpen. „Sieh dir das an! Was für ein schöner Ausblick!“ rief sie und deutete in die Landschaft. Aber gehen wir etwas essen, nicht dass die Küche schließt. Ich habe Hunger.“, sagte sie und nahm mich an der Hand wie einen kleinen Jungen. Ich brachte fast keinen Biss des Steaks hinunter. Die ganze Zeit musste ich daran denken, mit jener Frau, deren Intimität ich heimlich vor vielen Jahren als Jugendlicher an ihrem Slip gerochen hatte, die Nacht in einem Zimmer zu verbringen. Der Wein den sie zum Steak bestellt hatte schmeckte vorzüglich, und allmählich dürfte er uns auch etwas in den Kopf gestiegen sein, denn manche Bemerkungen von ihr interpretierte ich als „frech“ und „zweideutig“, so bildete ich mir es zumindest ein. „Ich werde schön langsam müde, es ist schon 22 Uhr“ sagte sie. „Wollen wir nicht noch ein Flasche Rotwein am Balkon öffnen?“. „Gerne“, antwortete ich ihr, „allerdings spüre ich den Wein schon ein wenig.“ „Tröste dich, ich spüre ihn auch schon, dann kann ja gar nichts passieren“ lachte sie verschmitzt.

Dass sie schon ein wenig zu viel getrunken haben dürfte, merkte ich, dass sie etwas länger benötigte das Zimmer aufzusperren. „Ich werde erst einmal duschen gehen. Mach du den Wein in der Zwischenzeit auf.“, rief sie mir zu und verschwand in der Dusche. Es war ein eigenartiges Gefühl, mit der Frau meines Onkels am Abend alleine eine Flasche Wein am Balkon eines Gasthofes zu öffnen und die Aussicht, die Nacht im selben Zimmer zu verbringen. Ich setzte mich auf einen der gemütlichen Korbstühle am Balkon und blickte in die dunkle Nacht. Nach einer Weile kam sie aus dem Bad. „Das Wasser ist schön heiß, das tut gut. Musst es auch versuchen. Ein zweites Badetuch ist vorhanden.“, sagte sie mit etwas leiser Stimme. Ich drehte mich um, und sie stand knapp vor mir, ein großes weißes Badetuch um den Körper gewickelt, das ihr bis zu den Knie reichte und oberhalb ihrer kleinen Brüste verknotet war. Sie blickte auf mich herab und ich musste wieder an die Situation zurück denken, als sie mich bei der Selbstbefriedigung erwischte und in ihrem knappen Bikini vor meinem Gesicht stand, und ich den intensiven Geruch ihres erhitzten Schoßes riechen konnte. Evelyne war relativ groß und sehr schlank, und sie hatte ein selbstbewusstes Auftreten. Ihre gewellten braunen Haare fielen ihr ins Gesicht und sie fasste mich an den Schulter an, um sich an mir abzustützen um zum anderen Stuhl zu gelangen. Mir fiel ihr angenehmer Duft nach Orangen auf, ein Duschgel dass sie im Supermarkt gekauft hatte. „Geh schon, das Bad ist frei. Oder bist du nicht verschwitzt?“ fragte sie mich mit einem, so sah ich es, eigenartigen Blick.

Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Kaum lief das heiße Wasser über meinen Körper und ich mich zwischen den Beinen einzuseifen begann, regte sich wieder mein Penis und wurde steif. Langsam wusch ich mich zwischen den Beinen, fasste mein Glied an und schob die Vorhaut langsam zurück und wieder vor, als ich am Waschtisch ein Nylonsäckchen sah, aus dem ein schwarzer Damenslip herausschaute. „Das muss der Slip von ihr sein“, durchfuhr es mich. „Nachdem wir ja keine Übernachtung geplant hatten, kann sie keinen zweiten mit haben und ist jetzt ohne Slip, nur mit dem Badetuch bekleidet.“, kombinierte ich. Und plötzlich schoss mir das Blut pulsierend in das steife Glied. So konnte ich unmöglich auf den Balkon gehen. Sie würde das sofort bemerken. Ich stellte also die Dusche auf kalt und versuchte die Erregung einzudämmen. Es gelang mir fast nicht, immer wieder musste ich daran denken, dass sie gerade eben ohne Höschen auf dem Balkon sitzt und wir gleich eine Flasche Rotwein gemeinsam trinken würden. Ich stieg aus der Dusche, hüllte mich in das Badetuch ein und zog meinen weißen engen Slip an, der trotz der Kaltwasserdusche meine Erregung preisgab. Erregt blickte ich auf den Waschtisch und ertastete das Nylonsäckchen, zog den Slip heraus, streichelte über ihn, führte ihn zu meiner Nase und atmete tief ein. Der Geruch der intimsten Stelle von Evelyne, vermischt mit dem Schweiß ihrer Schenkel drang tief in mich ein. Ich leckte über jenen Teil, der sich einen Tag lang an ihrer Möse gerieben hatte und sich mit ihren Düften und Säften des Eros vollgesogen hatte. Ein unvergleichliches Gefühl der Erregtheit durchfuhr meine Glieder. Ich zitterte am ganzen Leib. Nein, ich darf keinen Schritt weiter gehen, schwor ich mir und stopfte den Slip wieder in das Plastiksäckchen.

„Na noch immer unter der Dusche? Der Wein wartet!“ rief sie vom Balkon. Rasch stieg ich wieder in meine Jean und zog das Hemd an. Es war verschwitzt und unangenehm, und ich zog alles bis auf den Slip wieder aus und umhüllte mich mit dem Badetuch. „Na was hast du den solange im Bad gemacht?“ witzelte Evelyne und schenkte zwei Gläser ein. „Prost, auf den aufregenden Tag!“ sagte sie und stieß mein Glas an. Sie lehnte sich zurück und legte ihre Beine übereinander, sodass das Badetuch ein wenig Sicht auf ihre Schenkel frei gab. „Sag einmal“, begann sie das Gespräch, „warum habt ihr eigentlich noch immer keine Kinder, du und deine Lebenspartnerin?“ „Wir haben darüber noch nicht nachgedacht, haben zu viel um die Ohren mit der Arbeit und der Wohnungssuche.“ antwortete ich. „Aber im Bett klappt es bei euch schon noch, oder?“ lachte sie mich frech an. „Ja, ja, das schon“ versuchte ich auszuweichen. „Aber man lebt sich halt auch ein wenig auseinander.“ „Wem sagst du das. Weißt du wie lange ich schon nicht mit deinem Onkel gemeinsam im Bett geschlafen habe. Es scheint mir eine Ewigkeit zu sein.“ Ihre Worte erregten mich. Eine nach Orgasmus zehrende Frau, die nach Befriedigung giert. Ich wischte diesen Gedanken sofort von mir, aber ich bekam neuerlich ein steifes Glied, das sich durch das Badetuch und den Slip hindurch bemerkbar machte. Verstohlen legte ich meine Hände in den Schoß um es zu verbergen. Ich schämte mich vor ihr. Gut, sie war zwar nicht die Schwester meines Vaters, nur zugeheiratet. Trotzdem durfte ich nicht daran denken. „Verzeih mir“ sagte sie plötzlich, „ich habe den Slip im Badezimmer vergessen. Es gehört sich nicht ich weiß, aber ich habe ihn vergessen für morgen zu waschen.“ „Ist OK, macht nichts“ log ich und wurde rot dabei. „Du wirst ja rot im Gesicht! Schämst du dich mit mir hier zu übernachten?“ fragte sie, beugte sich vor und stützte sich mit den Unterarmen auf ihre gespreizten Schenkel. Dabei blickt sie mir ins Gesicht und begann ihre Augen über meinen Körper gleiten zu lassen, bis zu meinem Schoß. „Oh, du hast doch nicht!“, lachte sie leise. Dabei lächelte sie mit einem Ausdruck im Gesicht, den ich als Erregtheit zu deuten glaubte. Sie lehnte sich wieder zurück und beobachtete mich. Ihre Schenkel hielt sie immer noch gespreizt, wir saßen uns vis-a-vis und ich konnte gar nicht anderes als den Blick immer wieder zwischen ihre Beine zu lenken. Auch wenn ich kaum etwas wegen der Dunkelheit sah, alleine der Gedanke was sich an dieser Stelle ihres Körpers verbarg, erregte mich neuerlich. Sie genoss es betrachtet zu werden und schob unauffällig das Badetuch immer mehr zur Seite. Ich wollte irgendetwas sagen um die für mich unangenehme Situation zu entschärfen. Aber sie hörte nicht auf mit ihrem Badetuch zu spielen und es immer weiter zu öffnen. Plötzlich stand sie auf, „Ich gehe mein Höschen waschen, damit es morgen trocken ist. Wenn du willst wasche ich dein Hemd und deinen Slip auch gleich mit.“ Auffordernd mit ausgestreckter Hand stand sie vor mir. „Das wäre nett“ stotterte ich, mein Hemd liegt am Bett. „Hast ja ein Badetuch um, ich schau dir schon nichts weg,“ lachte sie, „kannst mir auch deinen Slip geben.“ Langsam stand ich auf, sie blickte mich immer noch an, und ich zog mir unbeholfen den Slip aus, tunlichst zu vermeiden, dass das Badetuch verrutscht und meine Erregung zum Vorschein kommt. Stumm verschwand sie mit meinem Slip und dem Hemd im Badezimmer.

Die Nacht war sehr lau und ich merkte, dass ich den Wein schon sehr stark spürte, ließen sich doch meine Gedanken nicht mehr bremsen. Sie schweiften ab und ließen Bilder von Vaginas an mir vorbeiziehen. Wie mochte Evelyne zwischen den Beinen aussehen? War sie immer noch unrasiert oder ist sie mit der Zeit gegangen und rasiert sich jetzt? Große wulstige Schamlippen begannen vor meinem geistigen Auge zu tanzen, feine dunkle Schamhaaransätze umrandeten das Fotzenloch, Bikinis aus den seitliche dunkle Schamhaare herausschauten. Mein Penis versteifte sich. „Na an was denkst du gerade?“ Ihre Stimme dicht hinter mir ließ mich hochschrecken. „Nichts Wichtiges“ log ich. „Wir könnten morgen eine kleine Wanderung unternehmen, hast du Lust dazu?“ sagte sie und griff nach der Flasche um sich nachzuschenken, „Aber nur wenn ich nicht zu viel heute trinke“ ergänzte sie lachend. Sie ließ sich wieder auf den Stuhl gegenüber nieder, kuschelte sich in die Lehne und stellte ein Bein auf den Korbstuhl auf dem ich saß. Ihr Badetuch fiel dabei seitlich über die Schenkel und plötzlich gab sie ihre ganze Intimzone für meine Blicke frei. Vielleicht merkte es sie nicht wegen des Weines, oder war dies Absicht? Ich hatte ein sonderbares Gefühl dabei, wie sie mit geöffneten Schenkel, ohne Slip dicht vor mir saß, und in die Dunkelheit der Nacht schaute. Unvermeidbar, dass ich ständig zwischen ihre Beine schauen musste. Im Licht, dass jetzt aus dem Zimmer auf sie fiel konnte ich im Halbdunkel ihre intime Pracht sehen, zumindest erahnen. Ihre Muschi war teilrasiert, mit einem feinen Strich, der ihre Schambein bedeckte. Um ihr Mösenloch schien sie wenige Härchen zu haben, im Bereich zum Poloch wurden sie dichter. Die Erregung meines Schwanzes konnte ich kaum mehr unterdrücken. Evelyne musste dies bemerkt haben, erschrocken nahm sie ihr Bein von meinem Stuhl, schlug ihre Beine übereinander und lächelte mich verlegen an. „Du tust gerade so als hättest du noch nie eine nackte Frau gesehen“ sagte sie leise. „Mir ist der Wein zu Kopf gestiegen“, entschuldigte ich mich. „Ist gut, ich verstehe es. Männer!“ sagte sie. „Der Wein enthemmt, manchmal geht es mir auch so“ seufzte sie, „Machen wir auch noch die zweite Flasche auf?“ „Gerne, ich hole die andere Flasche aus dem Zimmer“, antwortete ich.

Als ich zurück auf den Balkon wollte, sah ich in der Spiegelung der offenen Glastüre, dass es sich Evelyne im Korbstuhl gemütlich gemacht hatte und beide Beine umfasste, die sie abgewinkelt auf die Stuhlkante gestellt hatte. Geistesabwesend blickte sie in Richtung des Nachbarortes, dessen Kirchturm hellerleuchtet zu sehen war, streichelte sich mit einer Hand an ihrem Oberschenkel und berührte dabei ihre Möse. Augenblicklich begann sich wieder mein Schwanz zu melden, der sich steil erhob und das Badetuch ausbeulte. Stumm blieb ich ein paar Sekunden stehen und beobachtete Evelyne durch die Spiegelung. Sie schien die Augen geschlossen zu haben und ich glaubte eine wippende Bewegung ihres Beckens zu sehen. Plötzlich blickte sie zu mir, und erschrocken zog sie die Hand zurück. „Hast du die Flasche gefunden?“ rief sie ins Zimmer. „Ja, ich habe sie, bin schon da!“ antwortete ich und eilte auf den Balkon.

Ich entkorkte die Flasche und schenkte die Gläser ein. „Darf ich dir etwas erzählen?“, fragte sie mich, „aber du darfst mir nicht böse, wenn ich dir das sage. Versprichst du es mir?“ „Ja klar doch, erzähle es mir, ich bin nicht nachtragend.“, erwiderte ich. „Du erinnerst dich, als ich dich vor vielen Jahren in deinem Zimmer, du hast noch zu Hause gewohnt, beim … “, sie stockte etwas, … beim Masturbieren erwischt habe?“ Plötzlich fühlte ich eine Hitze in mir aufsteigen, „Ja, ich erinnere mich, es war mir eine sehr peinliche Sache damals.“ „Du kannst mir glauben, das war es auch für mich. Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Aber was ich dir eigentlich erzählen will: ich hatte eigentlich erwartet, dass du irgendein Pornoheft in der Hand hieltest. Als ich aber dann sah, dass du einen ganz normalen Versandhauskatalog, mit den Fotos von Frauen in Unterwäsche aufgeschlagen hattest ...“, sie unterbrach abermals, „ also kurz gesagt, ich glaubte, du würdest wenn nicht schwul, zumindest Interesse am Tragen von Frauenunterwäsche haben. Sei mir nicht böse, aber das dachte ich damals tatsächlich.“, lachte sie leise. „Du hast das wirklich gedacht“, sagte ich sie und sah sie fragend an. Sie blickte mir tief in die Augen, „ja, das dachte ich wirklich. Und ich habe auch mit Robert, deinem Onkel darüber gesprochen. Ich musste das irgendwie los werden, doch der hatte nur gemeint, du wirst schon sehen, du irrst dich sicher!“ „Du hast es doch hoffentlich nicht meinen Eltern damals erzählt, oder doch?“ fragte ich erschrocken, obwohl das schon viele Jahre her und längst vergessen war. „Nein, das habe ich nicht. Aber weißt du, ich habe mit deinem Onkel ernsthaft darüber gesprochen, ob wir nicht eine professionelle Dame der Liebe ansprechen und auf dich ansetzen sollten.“ Sie lacht auf und schüttelte den Kopf, „welche Idee das nur war. Ich musste auch lachen, und wir begannen ohne unterlassen zu lachen bis uns die Tränen kamen. Als wir uns beruhigt hatten, hielt sie mir ihr Glas zum nachschenken hin, stellte es dann ab und umfasste ihre Beine, die sie wieder auf ihren Stuhl gestellt hatte. Ihr Badetuch fiel wieder so, dass es den Blick auf ihre Vagina frei gab. Wir schauten uns in die Augen und mussten wieder lachen. Immer wieder schielte ich hinab zwischen ihre aufgestellten Schenkel, aus denen ihre Schamlippen geschwollen heraustraten. Sie bemerkte dies, tat aber nichts um die Sicht zu verdecken; im Gegenteil, kaum merkbar schob sie die Füße auseinander um noch mehr Einsicht zu bieten. Gespannt beobachtete sie die Reaktion in meinem Gesicht. Jedes Mal wenn ich meinen Blick zwischen ihre Schenkel lenkte, glaubte ich ein sanftes Öffnen der Beine zu bemerken. Mein Schwanz stand steif ab, beulte das Badetuch merkbar aus. Diesmal tat ich nichts dagegen. Der zu Kopf gestiegene Wein ließ mich nicht mehr klar denken. Ab und zu sah sie auch mir auf den Schoß und auf die Beule die sich abzeichnete. Evelyne musste schmunzeln, „Weißt du, sagte sie, „wir alle haben unsere Geheimnisse.“ Ich fühlte mich plötzlich ermutigt durch ihre Gesten, „Und welche hast du““ fragte ich, ohne wirklich Antwort zu erwarten. „Naja, ich habe einige Fantasien, die ich in meinem Leben einmal verwirklichen will, zumindest einmal etwas anderes auszuprobieren. Hast nicht auch solche Fantasien und Wünsche?“ „Doch, hat doch jeder, man muss sie eben nur einmal auch realisieren, auch wenn es nur einmal ist, um nicht wenn es zu spät ist, sagen zu müssen 'ich habe es nicht versucht.'“, erwiderte ich. „Einmal möchte ich in einer Swingerclub gehen, dein Onkel wehrt sich dagegen, 'zu alt', sagte er. Ich glaube das nicht. In einer Reportage über solche Clubs haben sie auch Besucher in meinem Alter gezeigt.“ Es entstand eine kurze Pause, sie blickte mich an, „Nur einmal zu sehen wie das ist, ohne Zwang. Alleine als Frau traue ich mich nicht.Würdest du mich einmal begleiten. Es kann ja unser Geheimnis bleiben.“ flüsterte sie. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Sie will einen Swingerclub besuchen, aus Neugier und ohne Absichten zu haben, und aus Ermangelung eines Partners möchte sie mich als Komplizen mitnehmen. „Du wirst es nicht glauben, aber ich habe auch schon einmal darüber nachgedacht, nur so, aus Neugier. Etwas trinken, die Atmosphäre erleben und wieder gehen.“, sagte ich und ertappte mich wieder, ihr zwischen die gespreizten Schenkel zu schauen. „Du würdest das wirklich tun? Das habe ich jetzt nicht erwartet, muss ich ehrlicherweise sagen. Es bleibt unser Geheimnis, OK“ „Natürlich, das bleibt es“, antwortete ich.

Es war spät geworden und der Wein ließ uns schläfrig werden. Ich ließ Evelyne den Vortritt ins Badezimmer, legte mich in das Einzelbett und lauschte den Badegeräuschen von ihr. In meiner Fantasie sah ich sie unter der Dusche, sah sie an der Bar eines Swingerclubs in Slip und Stiefeln sitzen, sah sie auf einer Spielwiese eines Clubs von mehreren Männern betatscht und befingert zu werden. Es erregte mich, der Gedanke mit ihr einen Swingerclub zu besuchen, auch wenn es nicht mehr bedeutet, als die Atmosphäre bei einem Getränk zu genießen. Wahrscheinlich ist morgen alles wieder vergessen, und wir entschuldigen uns gegenseitig für den Überschwank und die Gespräche, die wir unter dem Eindruck des Rotweines geführt hatten. Meine Hand war an meinem Schwanz, streichelte ihn an seiner Spitze und mit geschlossenen Augen dachte ich an Brüste, Schenkel und Mösen – an Evelynes Möse.

„Ohhh, der Wein ist dir wirklich zu Kopf gestiegen“, sie stand plötzlich vor mir und sah mich demonstrativ an. Ich erschrak und zog die Hand unter dem Badetuch zurück, das jetzt wieder eine große Beule bildete. „Geh ins Bad, es ist frei, und kühl dich ab“ lachte sie. Ich war verwirrt. Sie spielte mit mir und ich bildete mir ein, dass sie das Spiel genoss. Lange ließ ich das heiße warme Wasser über meinen Körper rinnen und befühlte dabei die Spitze meines Schwanzes. Er war steinhart geworden und langsam schob ich die Vorhaut zurück. Er wurde immer härter und begann gegen den Unterleib zu wippen. Ich genoss das Anschwellen und das das Elektrisieren, immer schneller zog ich die Vorhaut zurück und nach vor, und dachte dabei an eine mit dunklen Haaren bewachsenen Möse und an dunkelrot hervorquellende und erregte Schamlippen. „ Na du brauchst aber lange, ich drehe schon das Licht ab!“ rief Evelyne aus dem Zimmer. Erschrocken hielt ich innen, „wie lange stehe ich schon unter der Dusche?“ fragte ich mich und beeilte mich abzutrocknen und das Badetuch umzubinden. Mein Glied war nicht mehr so steif, man konnte es aber unter dem Badetuch noch erahnen.

Im Zimmer war es halbdunkel, der Mond beleuchtete das Doppelbett in dem Evelyne mit den Rücken zu mir lag. Sie schien schon eingeschlafen zu sein und atmete gleichmäßig. Ihr Badetuch war etwas verrückt und ihre abgewinkelten Beine gaben eine vage Sicht auf ihren Po frei. Von meinem Bett hatte ich eine fast freie Sicht auf die erotische Landschaft ihres Unterleibs und der Schenkel. Ich konnte nicht anderes als mich zu drehen, dass ich sie beobachten konnte. Langsam schob ich meine Hand unter das Badetuch und begann mein Glied zu massieren, das sich sogleich wieder anschwoll. Ihr Becken schien sich mit dem Atmen zu bewegen, langsam im Rhythmus nach vorne und zurück, nur ganz leicht, kaum merkbar. Oder war es meine Einbildung, meine Fantasie? Sie seufzte auf, griff sich mit einer Hand an den Oberschenkel als wolle sie eine Fliege verscheuchen, und ließ die Hand auf ihrem Becken ruhen. Wie im Schlaf glitten ihre Finger langsam nach hinten und streichelten die Schenkel dort, wo sich die frech heraus schauenden Härchen einrichteten. Als ob sie ein Jucken ihren Schlaf störte, seufzte sie immer wieder kaum hörbar. Eine unerträgliche Spannung lag in der Stille der Mondnacht. Geräuschlos massierte ich mein Glied und beobachtete sie. Wie gerne hätte ich ihrer Stelle meine Finger von hinten in die Tiefe ihrer Schenkel gleiten lassen und die duftende Feuchte ihrer Vagina ertastet und ihre Nässe an meinen Fingern gerochen. Ich stellte mir ihre Grotte groß und heiß vor, die Schamlippen geschwollen und vor Erregung pulsierend. Mit diesen Bildern schlief ich langsam ein und träumte von einer Bar mit nackten Menschen, unter ihnen Evelyne, von unzähligen Frauen und Männern an ihrer intimsten Stelle betatscht und gestreichelt.

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Samstag, 06.06.2020

06.06.2020 02:06

In der Parkgarage.

Ich fuhr in die Stadt.

Warum …? Ich hatte mir den Tag frei genommen.

Nach den Strapazen der letzten Wochen, eine Zeit wo sich alles schlagartig veränderte und es mit jedem Tag verrückter wurde, wollte ich mir einen Tag zum Relaxen gönnen. Ich ging ins Wohnzimmer, schaltete meinen Fernseher ein um mal wieder nach langem eine Serie auf Netflix anzusehen.

Gerade in dem Moment wo ich es mir auf der Couch bequem gemacht hatte fing der Fernseher zum Flackern an. „Echt jetzt? – Really ?“. Wäre mal wieder typisch, dass die Technik zum Streiken anfängt wenn ich einmal nur TV schauen will. Ausschalten. Einschalten. Diese Grundlegende Reparaturtechnik brachte auch keine Verbesserung. Gut. Wieder aufstehen, zum Fernseher gehen am Kabel rütteln.

Diagnose. Kabelbruch. Suuuuuuper!

Also anziehen, ins Auto steigen und losfahren. Ziel für solche Angelegenheiten ist bei mir oft die Mariahilfer Straße in Wien. Genauer gesagt – der Gerngross.

Ich bin kein Fan von großartigem herumfahren und dem Suchen eines Parkplatzes. Darum ist die Parkgarage im Gerngross immer meine Nummer Eins Anlaufstelle, wenn es mich gelüstet auf der Mariahilfer Straße shoppen zu gehen.

Ich fahre also in die Garage und mache das was ich bei Garagen immer mache. Entweder fahre ich ganz runter oder wie beim Gerngross ganz rauf. Es ist immer wieder lustig anzusehen wie Autofahrer verzweifelt einen Parkplatz suchen. Dabei muss man oft nur eine Ebene wechseln und hat die freie Auswahl.

Ich schraubte mich also Ebene für Ebene höher.

Vor mir fuhr ab der Mitte ein kleiner, weißer Stadtflitzer welcher anscheinend die gleiche Idee und das gleiche Ziel hatte. Die oberste Etage. Durch das Heckfenster konnte man nicht viel erkennen außer, dass eine Frau mit dunklen Haaren den Wagen lenkte.

Sie parkte sich ein. Ich verkehrt daneben sodass die Fahrertür beider Autos Seite an Seite lag.
Natürlich lies ich erst Sie aussteigen und öffnete danach meine Tür. Sie trug ein knielanges weißes Kleid mit floralem Muster, dazu dunkelrote Riemchensandaletten. Als Sie sich zu mir umdrehte sah ich ihn Ihre großen, blauen Augen und das leuchten das sie verstrahlten. Der Blickkontakt dauerte für eine gewöhnliche Begegnung eigentlich viel zu lange. Das gleiche dürfte auch Sie sich gedacht haben den Sie begann augenblicklich zu lächeln. Ich wollte schon kehrt und mich auf den Weg zum Elektrogeschäft aufmachen, als Ihr beim Zusperren Ihres Autos die Handtasche entglitt und zu Boden viel. Natürlich drehte ich mich wieder um, um Ihr beim Einsammeln Ihres Hab und Guts behilflich zu sein.

Wir gingen beide gleichzeitig in die Knie und waren nun nur Zentimeter voneinander entfernt.
Ihre Haare berührten mein Gesicht und ich konnte dem zarten Lavendelduft der Sie umgab nicht entgehen. Was mich in dieser Sekunde geritten hat – ich weiß es nicht. Aber ich verlagerte mein Gewicht nach vorne und küsste Sie. Ihre Lippen waren zart und mit nichts zu vergleichen. Der Kuss war so voller Leidenschaft, dass die Stromstöße die durch meinen Körper jagten wohl Lichtgeschwindigkeit haben mussten. Sie griff mit Ihren beiden Händen nach meinem Gesicht und hilft mich fest. Wie lang der Kuss dauerte? Äonen. Aber definitiv noch viel zu kurz. Noch immer küssend standen wir auf und ich hob Sie auf die Motorhaube Ihres Autos. Gleichzeitig presste ich Ihre Hüfte an meine und Sie konnte spüren, dass diese Situation nicht spurlos an mir vorüber gegangen ist. Einige Minuten später wollte ich einfach mehr. Ich wollte Sie schmecken. Also ging ich vor Ihr in die Knie, fuhr mit meinen Händen Ihren Schenkeln entlang und schob Ihr Kleid hoch. Ich griff zwischen Ihre Beine und schob Ihren zartrosafarbenen String zur Seite und begann sie zu Lecken.
Das Sie schon sehr erregt war zeigte mir schon alleine Ihr völlig durchnässtes Höschen . Ich leckte zuerst Ihre Spalte und widmete mich dann ihrem Kitzler der bereits auf eine beachtliche Größe angeschwollen war. Da ich mich nicht um zwei Dinge gleichzeitig kümmern konnte fuhr ich mit einem meiner Finger in Ihre feuchte Möse dem ein paar Sekunden später ein zweiter folgte. Ich massierte die Innenseite Ihrer Scheide mit beiden Fingern und die kreisenden Bewegungen schienen Ihr zu gefallen. Als ich jedoch eine bestimmte Stelle berührte, liest Sie ihren Kopf nach hinten fallen, begann laut zu stöhnen und wäre fast von der Motorhaube gefallen weil Ihr gesamter Körpern zu zucken anfing.

„Okey“ dachte ich mir. Diese Stelle unbedingt merken und mit bischen weniger Druck weitermachen.
Dies schien aber gar nicht Ihr Begehr zu sein, denn Sie griff mit Ihrer Hand nach unten, hob meinen Kopf und sah mich an.
„Fick mich. Bitte“ hauchte sie. Und da man den Wunsch einer Lady erfüllen sollte, tat ich um was MyLady mich gebeten hatte. Ich stand auf, holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo er mittlerweile sowieso schon kaum Platz hatte weil er schon lange nicht mehr so stand wie gerade eben. Ihre Beine weit gespreizt lag diese atemberaubende Schönheit vor mir und ich drang in Ihre nasse, heiße Scheide ein. Bei jedem Stoß bebte Ihr Körper und je tiefer ich in sie eindrang wurde Ihr Stöhnen lauter. Ob uns jemand gesehen oder dabei beobachtet hatte kann ich nicht sagen. Gehört aber hat man uns auf jedenfall. Aber in dem Moment war nur das jetzt und hier von Bedeutung. Wer schließlich als Erster von uns einen Orgasmus hatte kann ich nicht mehr sagen. Ich spürte wie ich Ihn ihr kam. Wie sich mein Sperma in Sie ergoss. Eigentlich wäre dies nicht meiner Art gewesen bei eine Frau, die ich erst wenige Minuten kannte. Absolute Ekstase? Vermutlich !

Als ich meinen Schwanz aus Ihrer Scheide zog, liefen Sperma und Scheidenflüssigkeit an Ihren Schenkel herab und ich fand es höchst erregende dabei zuzusehen. Schließlich nahm ich ein Taschentuch und säuberte die Innenseite Ihrer Schenkel. Beide waren wir außer Atem und standen auf wackeligen Beinen, sodass wir uns für einige Momente umarmten. Als wir uns so einigermaßen gefangen hatten, bat Sie mich um mein Handy. Ich reichte es Ihr. Sie tippe am Display herum und reichte es mir dann wieder.

Sie hatte Ihr Nummer und Namen eingespeichert. Jay / Parkhaus ;-).

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Samstag, 23.05.2020

23.05.2020 12:54

Ein Paar, ein Frisör und ich ...

Es war Samstag 15 Uhr, wir haben uns in einem Fastfood Restaurant in einem Einkaufszentrum in Wien verabredet. Nervös stehe ich vor dem Eingang, hoffe dass niemand von den Personen die da vorbeigehen merken, dass ich unter der Jean und Hemd noch ein sexy Catsuite anhabe.

Dann war es soweit, ihr kommt um die Ecke und auf mich zu. Die Beschreibungen und die Fotos beschrieben Euch nicht so scharf wie ihr es in Wirklichkeit seid. Er, Peter ist schlank und sie, Petra ist zart und leicht stärker. Ich mag schöne Rundungen bei Frauen. Wir gingen in das Lokal und reden über alles Mögliche. Dann kommen wir auf den Punkt, was ihr mit mir machen wollt. Euch ist auf den Fotos etwas aufgefallen was ihr ändern möchtet. Ich will wissen was das wäre, sie erklärte mir, dass das nicht schlimm wäre und es ist nur eine Kleinigkeit die allen Spaß machen wird. Nervös und mit etwas Unbehagen sehe ich sie an und überlege was das alles sein könnte.

Dann fragt er nach ob ich schon einen aufpumpbaren Analplug dabeihabe, ich verneine die Frage. Na dann machen wir uns mal auf den Weg zum Sex Shop, kommt rasch und freundlich aus seinem Mund. Gesagt getan, wir gehen gleich nach dem Zahlen einen Stock höher wo ein ein Sex Shop ist. Dort sehen wir uns alles schön in Ruhe an und beschließen einiges zu kaufen. Ich bezahle und wir verlassen das Geschäft.

Sie meint dann ganz frech, komm wir gehen kurz mal auf die Toilette. Ich stutze kurz und frage nach, wer mit wir gemeint war. Sie geht ganz locker ihm nach, dahinter gehe ich den Beiden nach.

Zielstrebig geht er in die tiefste Etage des Einkaufszentrums, dort sieht er sich kurz um und schon richten sich seine Blicke zu der dortigen WC Anlage. Er geht zielstrebig in das WC, wir warten am Gang, dann kommt er und gibt uns ein Zeichen. Sie drückte ihm ihren und meinen Mantel in die Hand. Schnell ging es in die erste Kabine. Sie war eng und Petra war schön geil mit ihren Rundungen, ich spüre ihren Körper an meinem, leider gab es leider noch viel Stoff dazwischen.

Komm Hose runter. Schüchtern öffnete ich die Hose und schiebe sie langsam hinunter. Sie packt in der Zwischenzeit den Plug und das Gel aus. Ich mache ihr ein Kompliment, dass sie sehr hübsch und sexy ist. Sie freut sich, bedankt sich zusätzlich mit einem Lächeln und meint anschließend nur noch, umdrehen und Beine breit machen wie es sich für eine Schlampe gehört. Damit nicht die Hose innen voll Gel wird, geht sie mit dem Gel vorsichtig und zielstrebig um. Dann setzt sie den Plug an und drückte ihn vorsichtig in mir rein. Mit der anderen Hand griff sie nach Vorne und fühlte meinen Schwanz der schon hart wurde. Sie stellt dabei fest, dass ich ein geiles Miststück bin wie es im Internet auf meinem Profil stand. Dann war der Plug in meinem engen geilen Arsch. Sie pumpte und lies wieder ein wenig Luft ab, diesen Vorgang wiederholen wir einige Male. Ich bin schon sehr erregt und in Stimmung für mehr.

Dann schreibt sie eine kurze Nachricht auf ihrem Handy. Die WC Türe quietscht, eine Person kommt in das WC, geht hin und her und klopft an die Tür und sagt, dass die Luft rein ist. Wir verlassen schnell das WC. Er fragt mich wo ich parke, denn wir holen jetzt meine Sachen wie High Heels und Minikleid. Denn wir haben ja noch was vor. Da ich in der Tiefgarage stehe, waren wir gleich in der Nähe. Wir gehen wie besprochen zu meinem Auto. Ich nahm die Sachen aus dem Kofferraum und gehe zu ihnen zurück. Dann vordert er Petra und mich auf, zu folgen. Wir gehen mit ihm zu einem Minivan mit abgedunkelten Scheiben hinten, er öffnet die seitliche Tür und meint mit einem breiten grinsen im Gesicht, rein mit Euch Nutten. Wir stiegen ein, er schließt die Tür und fährt los.

Außerhalb der Garage meinte er, Petra legt der Nutte die Nuttenkleidung an. Sie zieht sofort meinen Mantel aus, ich helfe ihr dabei und sie wirft den Mantel hinter den Sitz fallen, dann folgendas Hemd und meine Schuhe. Ich wehre mich kurz, aber sie griff schnell zur Pumpe und pumpte mal. Schnell war ich wieder brav und artig. Dann zogen wir gemeinsam mir das Kleid an und legen die High Heels an. Sie zieht eine Strumpfhose aus der Tasche und bindet meine Eier und den Schwanz ab, danach wickelt sie die Beinteile um meinen Körper und so steht mein Schwanz nicht mehr weg. Dann setzt sie mir die Perücke auf. Kurz frage ich mich wo wir eigentlich in der Zwischenzeit hingefahren sind, habe vor Aufregung nichts mitbekommen.

Dann parken wir uns ein, er steigt aus und machte uns die Tür auf. Ich frage mich was sei, wenn mich wer so sieht. Da meint er, dass es schon finster wäre wie ich sehe und ich sehe aus wie eine Frau. Also ab mit dem geilen Körper aus dem Auto. Ich steige nervös aus und gehe zaghaft zum Gehsteig. Wir gehen dann vielleicht 50 Meter der Hausseite entlang und bleiben bei einem Frisörsalon stehen. Er klopfte und es wird zum Glück für mich sofort geöffnet. Wir gehen rein, ich am schnellsten, will nur schnell von der Blickfläche für fremde Leute verschwinden. Da steht ein netter junger Mann, Robert ist sein Name. Er meint, dass er uns schon früher erwartet hätte. Vielleicht waren wir zu lange im Sex Shop weil ich mich nicht entscheiden konnte, oder war ich mit Petra länger am WC als geplant. Egal wir sind nun da. Was wollen sie mit mir hier machen?

Aber er schwankt gleich über und meint, ich soll schon mal vor dem Spiegel hier Platz nehmen. Peter und Petra beginnen sich auszuziehen, er stand in einer Ledershort und schwarzem T-Shirt hinter mir, sie hat schwarze Strapse, String Tanga und BH noch an.

Ich frage mich was wir jetzt machen werden. Dann zieht Robert mein Kleid nach oben, und fragt, sieht das Hintertor auch so verwachsen aus? Petra gibt sofort die Antwort mit einem deutlichen JA. Ich höre ihn nur noch in mein Ohr flüstern, keine Sorge wir machen das schon. Dann streicht er die Nackenhaare der Perücke nach oben und rasierte meine Nackenhaare.

Dann geht er in das Nebenzimmer mit Petra und kommt mit Sekt zurück. Wir nehmen alle einen Schluck, dann fragt Peter, wie tun wir mit der Nutte weiter? Robert überlegt kurz und meint zu Peter, ganz einfach, wir gehen auf ein Plauscherl nach hinten und Petra zieht ihn bis auf BH, String und seinem Plug fertig aus.

Die richtigen Männer verschwinden und ich stehe auf und beginne mich auszuziehen, Petra hilft mir. Mit netten Worten beruhigt sie mich, dass hier nur das passieren wird, was ich möchte und zulasse. Ich kann jederzeit das Spiel stoppen. Wir sind rasch fertig und schon ruft sie die Zwei wieder herbei.

Robert kommt einige Minuten nach Peter mit einem schwarzen Lacken in der Hand. Diesen legt er über den Sessel wo man die Haare waschen kann, dann kam die Aufforderung, komm rüber und nimm Platz. Am halben Weg meint er stopp stopp so geht das nicht Nutte, zurück und in die High Heels mit Dir.

Ich gehe zurück schlüpfe in die High Heels und mache mich nochmals auf den Weg und nehme am Latexlaken Platz. Er nimmt meine Beine drückt sie auseinander und legt sie auf die Armlehnen. Mit gespreizten Beinen sitze oder eher liege ich nun da.

Peter stellte sich neben mich und nimmt meine Hand und legte sie mit den Worten auf seinen Schwanz, komm damit du was sinnvolles mal machst. Robert cremte schon meinen Schwanz, Eier und den Intimbereich ein. Auf einmal legt mir Petra von hinten eine Augenbinde an, nimmt meine Hände und fesselt sie in meinem Nacken. Peter nutzt die Gelegenheit und steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Aufgeregt legt ich mit Zunge und Mundeinsatz los. Robert setzt dann vorsichtig das Messer an und befreit mich von den Haaren. Es ist ein tolles Gefühl und ich werde immer geiler und erregter. Mein Körper bebt immer mehr. Petra lobt ihn. Dann spüre ich auf einmal etwas in den Achseln und auch dort werde ich von den Haaren befreit. Fühle mich schon nackt.

Robert ist für das erste einmal fertig. Ich muss aufstehen, Peter setzt sich und ich werde umgedreht, nach vorne gebeugt und mein Kopf wird auf seinen Schwanz gepresst. Robert beginnt sofort meine Spalte und Packen zu rasieren. Zwischendurch kann er es nicht lassen und seine freie Hand greift immer wieder auf meinen Schwanz und massiert ihn.

Dann war es vollbracht, mit verbundenen Augen legen sie mir die Kleider an. Dann nehmen sie die Augenbinde ab, glatt und geil stand ich da. Musste mich drehen und präsentieren. Es gefällt ihnen wie ich aussehe und mich bewegte. Dann meint Peter so komm wir gehen nach hinten. Peter ging vor, Robert gibt mir und Petra einen ordentlichen Klapps auf den Po und meint nur kommt ihr zwei geilen Nutten.

Peter öffnet eine Tür, es ist ein kleines Zimmer dahinter, kein Fenster, helle Wandfarbe und am Boden liegen zwei dicke Matratzen nebeneinander. Neben diesen ist vielleicht ein halber Meter Platz – größer ist dieser Raum nicht. Sie waren mit einem schwarzen Latexlacken überzogen und wirken wie das Lokal sehr sauber.

Peter nahm mir die Brille ab und legte mir am Rücken Handschellen an. Robert zog sich aus legte sich ein Kondom an sowie Petra zog mir einen Gummi über. Danach gingen Robert, Petra und ich in das Zimmer Peter ging zu letzt rein und machte die Tür zu.

Es war finster, ich konnte nichts sehen, nur spüren. Wir hörten unsere Stimmen, auf einmal lag ich am Rücken. Zungen leckten über meinen Körper, zogen das Kleid aus. Ein Ruck und ich lag am Bauch, Finger streichen mir über den Kopf, auf einmal hörte ich, mach den Mund auf und leck meine Saft von den Fingern, es war Petra Stimme. Andere Hände brachten mich in die Hundestellung. Dann wurde vom Plug die Luft abgelassen und er wurde entfernt, dann spürte ich es wie man mich fickte. Meine Hände hielten sich bei Petra fest, somit hatte ich einmal eine kleine Orientierung.

Als ich diese hatte, ging es in die Seitenlage und ein Schwanzwechsel wurde durchgeführt. Der eine Schwanz landete bei mir im Mund, es dürfte Robert gewesen sein. Eigenartiger weise waren Petras Hände wieder bei mir im Gesicht, sie hielt meinen Kopf, dann hörte ich Roberts Stimme und ich wußte es war sein Schwanz. Da er sagte, gib acht, jetzt kommt es, dann spritze er mir die volle Ladung in den Mund und zog hin weg. Petra drückte meinen Mund zu, und leckte mit ihrer Zung über meinen Mund und Gesicht. Peter dürfte auch schon beim Kommen gewesen sein. Er fragte, ob er mir die Sahne in den Arsch spritzen soll oder in den Gummi. Ich vertraute ihm und erlaubte es ihm, in mir zu kommen. Ich breue es nicht, es war ein tolles Gefühl.

Erschöpft blieben wir dann noch liegen, wer auf wem und wer wem streichelte konnte keiner der Anwesenden sagen.

Danach leitete uns Robert wieder ins Licht auf den Gang. Wir nahmen Platz tranken etwas. Plauderten und ich erzählte wie es mir gefallen hat. Peter zog sich zuerst um und ging zum Auto. Kam in der Tasche mit meinen Sachen zurück. Mit einem Lächeln meinte er, komm zieh Dich hier um Du geile Schlampe – Du warst wirklich spitze.

Wir verabschiedeten uns bei Robert und machten uns auf den Weg zur Tiefgarage wo mein Auto parkte. Ich verabschiedete mich von ihnen und beschloss, dass wir uns rasch und bald wieder einmal treffen müssen.

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Dienstag, 19.05.2020

19.05.2020 16:34

Ein weiterer Besuch bei Madame

Ich erinnerte mich an den Befehl von Madame Roxy sie freitags immer anzurufen. Letzte Woche nahm sie nicht ab, ich rief also am Freitag darauf wieder an und diesmal hob sie nach dem dritten Läuten auch sofort ab. „Hallo, ich soll Freitag immer anrufen, letzten Freitag hatte ich es auch versucht, aber ...“. „Ich weiß,“, unterbrach sie mich, „ich hatte ein Casting hier für eine Session bei mir. Ich konnte nicht abheben. Aber es ist sehr gut, dass du jetzt anrufst, ich benötige für morgen Samstag einen willigen Diener. Ich möchte dich hier haben. Komm morgen um 16 Uhr zu mir. Du kennst meine Adresse. Wir besprechen alles, so dass du zuvor auch ein wenig Ahnung hast was du zu erwarten hast. Um 17 Uhr kommen dann die Gäste, ein befreundetes Paar.“

In diesem Moment schossen mir einerseits erregende, andererseits auch weniger antörnende Gedanken durch den Kopf, und ich dachte schon an eine Absage. „Dein Tribut ist wieder derselbe wie letztes Mal, du wirst viel dazulernen!“ Und schon legte sie auf. Was sollte ich tun? Mich in ein unbekanntes und mir fremdes Abenteuer begeben, wo ich nur Madame kannte, und mir ein völlig unbekanntes Paar begegnen wird? Zu ihr hatte ich vertrauen, aber zwei Unbekannte, das klang nach Blind Date. Was würde da mit mir passieren? Einfach nicht hinzugehen, sie hatte mein Foto in der Hand um mich zu erpressen, aber das würde sie nie tun, ihre eigene Professionalität wäre da am Spiel gestanden. Aber ich hatte ja Zeit bis morgen nachzudenken.

Auch der nächste Morgen brachte mir keine neue Erkenntnis. Lange hatte ich mich vor dem Einschlafen im Bett gewälzt, musste ständig an die Möglichkeiten denken, die mir bei diesem Date passieren könnten. Aber es waren auch sehr erregende Gedanken dabei, die meine Fantasien hervor brachten. Vielleicht von der unbekannten Frau „missbraucht“ zu werden, für deren eigene Gelüste, als Lecksklave zu dienen, der bei Androhung von Strafen, seine Dienste nur nach dem Willen der Damen zu tun hatte. Aber was ist mit ihm; ich hatte samals sehr selten bisexuellen Interessen. Erst einmal, als ich einem Paar im Sexshop begegnete und gemeinsam mit ihr zum ersten mal einen Penis geleckt hatte. Gegen 15 Uhr hatte ich mich letztlich spontan entschlossen, ich fahre zu Madame. Zeit war noch ausreichend vorhanden, den Weg kannte ich ja bereits.

Pünktlich um 16 Uhr betrat ich den Garten in der Kleingartensiedlung, ging zur Haustür und läutete. Madame Roxy öffnete. Sie trug wieder eine enge Bluse und diesen kurzen engen schwarzen Lederrock und die hochhackigen Stiefeletten. „Gut dass du pünktlich bist. Du bist das erste Mal bei einem solchen Event und ich sollte dich dabei noch etwas vorbereiten.“ Sie ging voraus die Holztreppe hinunter in den Kellerraum. Gegenüber dem letzten Mal standen hier nun drei gemütliche Sofas, und neben dem Andreaskreuz befand sich nun eine zweite Liege, die jedoch kippbar und drehbar schien. Auch die Ketten und Seile hingen noch an der Decke. „Setz dich ins Sofa, ich werde dir jetzt ein wenig erklären, was hier passieren wird.“ Sie setzte sich neben mich und begann: „Ich werde dich heute als meinen Diener und Sklaven an ein Paar verleihen. Auch meine auszubildende Sklavin Lea wird zugegen sein. Das Paar kommt schon sehr lange zu mir und ist jedes Mal zufrieden von mir gegangen. Das soll auch heute so sein. Darum will ich, dass du alle Wünsche der beiden erfüllst. Doch du brauchst keine Angst zu haben, ich werde immer dabei sein und auf dich aufpassen. Deine Tabus kenne ich bereits: keine extremen Schmerzen und kein Kaviar, keine offenen Wunden. Wenn du noch eines hast, dann musst du es jetzt sagen!“ Ich wollte schon sagen, dass ich eigentlich nicht bi bin, da fiel sie mir ins Wort: „Und der Mann dieses Paares, macht nur was seine Herrin ihm befiehlt. Bislang hatte er nur leichte bi Kontakte. Also keine Angst!“, lachte sie. Das beruhigte mich einigermaßen.

Mir war klar geworden, dass Madame Roxy mich als ihren Diener und Sklaven ansah, den sie auch verkaufen konnte und der obendrein dafür Tribut zu leisten hat. Ein geniales Geschäftsmodell, wie ich zugeben muss. „Zieh dich aus und gehe duschen. Bis die anderen kommen wirst du hier warten.“ Als ich unter der heißen Dusche stand bekam ich plötzlich eine sehr harte Erektion. Ich fasste mich leicht an, schob meine Vorhaut zurück und betastete meine Eichel mit den seifigen Fingern. „Und fasst dich nicht an!“, rief sie mir zu, wohl wissend dass mich die Situation sehr erregte. Ich gehorchte auf der Stelle, ihre tiefe dunkle Stimme lies mir einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen, und meine Erregung stieg weiter. Mit einem harten aufrecht stehenden Schwanz kam ich in den Raum zurück. „Komm hier her!“ herrschte sie mich an, und deutete auf das Andreaskreuz. „Hier wirst du warten, Arme hoch und Beine gespreizt!“ Mit gekonnten Handgriffen legte sie mir die am Andreaskreuz befestigten Manschetten um Hand- und Fußgelenke. Dabei bekam ich wieder den erregenden Geruch ihres Körpers und ihrer Achseln zu riechen. Diesmal war sie glatt rasiert, keine Ansätze von sprießenden Achselhärchen. Ihr Geruch ließ meinen Penis wieder hart werden und auf und nieder wippen. Wie gerne hätte ich mich jetzt angefasst, vor ihr, und beim wichsen ihr ins Gesicht gesehen. „Nein, nein, das machen wir jetzt nicht!“ lachte sie schelmisch, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Dabei streifte sie mit ihrer Hand meinen Penis und steigerte nur mehr mein Verlangen.

Plötzlich hörte ich wen die Haustür öffnen und die Treppen herab kommen. „Das ist meine Dienerin Lea, sie wird auch den Herrschaften zur Verfügung stehen. Ich hoffe ihr verträgt euch gut!“ scherzte Madame Roxy. Eine schlanke kaum 30jährige brünette Frau, mit mittellangen, glatten Haaren kam in den Raum. „Du hast mich angerufen, ich bin hier“ sagte sie zu Madame Roxy. „Das ist mein Diener Gerhard“ sagte sie und deutete auf mich, „und das ist Sklavin Lea“, stellte sie mir Lea vor. Sie war ganz und gar nicht mein Typ, sie war mir auf den ersten Eindruck auch nicht sonderlich sympathisch. „Ihr beide werdet heute zwei Bekannten von mir zu Dienste sein. Ich möchte, dass ihr die Wünsche meiner Gäste zufriedenstellt. Wie immer bin ich dabei und werde meine Hand über euch halten. Habt keine Angst. Wenn ihr tut was wir alle von euch verlangen, passiert euch nichts und ihr findet vielleicht auch Gefallen am Spiel.“

Lea begann sich ihre Jean auszuziehen, dann die Socken und das T-Shirt. Sie war leger gekleidet, unauffällig. Auf der Straße hätte ich sie für eine Studentin oder Lehrerin gehalten. Sie schien genau zu wissen was sie tat, eingeschult für ein paar Stunden die Fantasien von Klienten von Madame zu befriedigen. Das Haus war ihr gut bekannt, sie dürfte hier ein- und ausgehen und Kunden und Kundinnen gemeinsam mit Madame empfangen. Das erste Mal tat sich mir auch die Sicht hinter das älteste Gewerbe der Welt auf, business as usual. Ihr Körper war von zarter Gestalt, fast mager aber mit festen kleinen Brüsten. Ihr Po war eher klein aber in Proportion dazu waren die Hüften eher weit. Sie blickte mich verstohlen an, fast unterwürfig und etwas Gemeinsames suchend, hatte ich den Eindruck.

„Ich werde euch zuvor noch ein bisschen bekannt machen“ sagte Madame Roxy mit einem süffisanten Lächeln. „Lea, stell dich neben ihn und zieh gefälligst dein Höschen aus!“ Lea tat wie ihr geheißen und schlüpfte aus ihrem weißen unscheinbaren Slip. Sie war glatt rasiert. Ihre Schamlippen war dick geschwollen und stark gerötet. Madame Roxy trat auf sie zu und fasste ihr zwischen die Beine. Hart rieb sie ihre Hand an ihrer Möse, zwischen den Beinen bis an ihr After und schien auch mit einem Finger in ihre Pofotze einzudringen. Immer schneller rieb sie ihre Vagina, Lea stöhnte leicht auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, aber Madame presste ihre Hand immer fester auf ihre Möse und rieb sie immer fort. „Na willst du noch nicht feucht werden, du Luder, komm schon!“ „Ich komme bald, ich komme bald“ rief Lea entzückt aus. „Na endlich, du Fotzenmädl, du! Ich möchte das mein Diener den Geruch deiner Möse kennenlernt!“ Madame Roxy streckte mir die Finger, die gerade eben noch in der Fotze und im After ihrer Sklavin waren, entgegen und ließ mich daran riechen und lecken. „Ein feiner Geruch, gell? Jetzt kennst du sie also auch. Es ist wichtig keine Abneigung den intimen Säften und Gerüchen der Mitspieler und Mitspielerinnen gegenüber zu haben. Nur so wird das Spiel geil für die Herrin und ihre Gäste!“ lachte sie. Augenblicklich hatte ich wieder eine Erektion, und das obwohl Lea überhaupt nicht mein Typ war und ich hätte schwören können, dass ihr Körper mich gleichgültig ließe. Madame befahl jetzt Lea sich vor mich hinzuknien und meinen Schwanz zu kosten, auf dessen Spitze sich schon Tröpfchen der Erregung zeigten. Gekonnt nahm sie ihn in die Hände und begann mit den Zähnen meine Vorhaut langsam zurück zu stülpen. Mit ihre Zunge leckte sie den Ausgang meiner Harnröhre, was mir das Gefühl des Bedürfnisses pinkeln zu müssen gab. Ich hatte das in dieser Form noch nie gefühlt, und tatsächlich war die Vorstellung einfach in ihren Mund zu pissen sehr erregend. „Ich hoffe ihr könnt euch riechen“ sagte Madame scherzhaft und deutete Lea das Spiel zu beenden. Lea blickte zu mir auf, wohl auch um meine Reaktion zu sehen, und irgendwie deutete ich unsere Blicke als ein stilles Bekenntnis einer gewonnenen Vertrautheit.

In der Zwischenzeit war es schon fast 17 Uhr geworden. „Die Gäste sollten bald da sein.“ sagte Madame Roxy, „Lea mach dich bereit, sie wollen dich im Geschirr hängen sehen.“ Folgsam ging Lea in die Mitte des Raumes und hob ihre Arme, um sie von Madame mit gepolsterten Manschetten am Oberarm fixieren zu lassen. Anschließend ließ Madame Roxy weitere Manschetten von oben über einen Flaschenzug herab, und fixierte ihre Oberschenkel bei den Knien. Langsam zog sie die Ketten wieder hoch, so dass Lea in einer hockenden Position und mit gespreizten Beinen über dem Boden schwebte. Ein zusätzlicher Gurte stützte ihren Rücken und das Gesäß. Hilflos waren Fotze und Poloch von Lea in dieser Stellung den Blicken ausgesetzt. „Justine wird euer Anblick sicher sehr gefallen, und ich denke sie wird einige Ideen haben sich Befriedigung an euch zu verschaffen. Und ihr Partner gleichfalls.“, sagte sie mit geilem Unterton. Dabei nahm sie eine Gerte zur Hand und fuhr von vorne mit der Spitze über mein Poloch und zog sie vom Po bis nach vorne durch. Sie wiederholte dies bis ich wieder eine Erektion bekam. „Das gefällt unserem Kleinen!“ lachte sie auf, und schlug leicht gegen meinen Penisschaft. Dann ging sie zu Lea, stellte sich vor ihr hin und schlug schon etwas kräftiger auf ihre Vulva. Ein lautes „Ahhh, Ohhh“ entfuhr es ihrer Sklavin, die scheinbar schon mehr gewohnt war und deren gerötete Schamlippen wahrscheinlich von den Misshandlungen herrührten. Immer wieder schlug sie ihr gegen das Schambein und in ihren Schritt. Lea stöhnte, der Schmerz gefiel ihr sichtlich.

Da läutete es, die Gäste kamen. Madame Roxy ließ von Lea ab und stieg die Treppen hoch. „Kommt herein, ihr könnt gleich hinunter gehen, ich habe eure Lustdiener bereits für euch vorbereitet und etwas stimuliert.“ Das Paar trat in den Raum. Er war etwa 40 Jahre alt, ein eher unscheinbares Auftreten in legeren Jeans und Hemd, mit kurzen blonden Haaren. Sie hingegen hatte etwas, das ich als außergewöhnlich beschreiben möchte. Sie war sehr mollig, dürfte an die 90 kg gehabt haben, von stattlicher Größe, jedenfalls überragte sie ihren Partner. Ihr dunkles Haar hatte sie streng nach hinten zu einem Knoten gebunden. Ihre Brüste schienen die enge Bluse zu sprengen, ihr Rock war sehr kurz und eng geschnitten. Mit ihren Plateauschuhen wirkte sie noch größer als sie war. „Hier sind sie“ sagte Madame und wies auf mich und Lea. „Und sie sind auch schon eingeschult?“ fragte sie. „Lea ist schon lange meine Sexsklavin, und Gerhard ist meine Neuentdeckung. Er ist noch Novize aber sehr willig. Er eignet sich sehr gut als Leckdiener“, sagte Madame. „Ich werde aber zugegen sein, wenn ihr sie benutzen werdet. Es erregt mich auch zusehen zu können“, lächelte sie mit einem geilen Gesichtsausdruck und streichelte sich dabei zwischen ihren Beinen. „Ich mag Zuseher, das gefällt mir“, antwortete die Frau mit tiefer vom Rauchen rauer Stimme. Sie kam ganz nah an mich heran. „Und hast du schon einmal eine prahle, geile Frau wie mich bedienen müssen?“, lachte sie spöttisch, griff mit ihren Fingern zwischen meine Beine und krallte ihre rot lackierten langen Fingernägel in meinen Hodensack. Ich musste fast aufschreien, es tat weh, aber es hinterließ ein geiles Gefühl und mein Penis begann sich wieder zu versteifen. „Sieh einer an! Der Kleine rührt sich schon! Habe ich gesagt dass er das darf?“ herrschte sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und blickte hinab auf ihre dicken Oberschenkel, die mich in diesem Augenblick noch mehr zu erregen begannen. „Mein persönlicher Diener wird dir den Druck nehmen, magst du auch Männer?“ Wieder schüttelte ich den Kopf. „Du bist wirklich ein Novize, Roxy ich gratuliere dir zu ihm. Aber du erlaubst doch, dass ich mich nach meinem Diener mit ihm vergnüge!“ Meine Madame nickte nur, „Du hast bezahlt, mach was dir zusteht.“ Sie hatte sich also tatsächlich zweimal für mich bezahlen lassen.

„Los, zieh dir deine Hose aus und komm her!“ befahl sie ihrem mitgebrachten Sub. „Erledige ihm jetzt einmal einen Handjob. Und lass ihn ja nicht spritzen, hörst du!“, drohte sie mir. Ich nickte wieder und sie begann meine beiden Hände von den Manschetten zu befreien. Ihr Diener stand vor mir, er war etwas kleiner und war intimrasiert. Sein Glied war groß und dick, und hing schlaff herunter. Er hatte die Augen geschlossen und erwartete meine Massage. Vorsichtig umfasste ich sein Glied und schob ganz langsam die Vorhaut zurück. Mit einem Finger berührte ich die Spitze seines Penis und er stöhnte leicht auf. Madame Roxy und die Herrin, standen nahe bei uns und erfreuten sich am Spiel zweier Männer. „Wenn du es gut machst, darfst du später meine dicke Fotze bearbeiten und schlürfen“, sagte sie, „und vielleicht, wenn mir danach ist auch meine Arschfotze.“ Ich konnte mir das eigentlich nicht vorstellen, noch nie hatte ich eine so voluminöse Frau sexuell befrieden dürfen. Ein wenig erregte es mich, an eine große, riechende Vagina mit dicken Schamlippen zu denken. Langsam versteifte sich der Penis von ihm, ich konnte das rhythmische Pulsieren spüren, ich durfte nur nicht zu schnell sein. „So genug!“ sagte sie, „Es erregt dich wohl“ grinste sie schelmisch. Du darfst dich vor uns erleichtern, los wichse dir deinen Kleinen! Und mein Diener wird dich dabei lecken!“ Das wird mein erstes Mal, dachte ich mir, von einem Mann bin ich noch nie befriedigt worden. Als ich meinen Penis langsam zu massieren begann, ließ sich ihr Diener auf die Knie und begann die Spitze meines Gliedes zu lecken. Ich konnte dabei nicht hinsehen, ich schloss die Augen und dachte an seine Herrin, als ob sie mich lecken würde. Auf diese Weise wurde ich zunehmend erregter. Ich stellte sie mir auf allen Vieren vor, ihren dicken Arsch vor mir, und mein Gesicht das sich in ihrem dicken Hinterteil vergrub und den Eingang zu ihrer Arschfotze suchte. „Stopp!“ sagte sie plötzlich, „Du glaubst doch nicht selber, dass du bei dieser Session selbst auch kommen darfst“ und lachte höhnisch. „Bestenfalls darfst du dir einen Slip von mir behalten und nachher daran riechen bis es dir kommt!“ Dann fixierte sie wieder meine Hände mit der Manschette die von oben herunter hing, „damit du dir es nicht selbst machen kannst, wenn du hier zusehen musst!“, lachte sie.

Ich war jetzt vollends erregt und mein Penis schlug rhythmisch gegen meinen Bauch. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich wie Madame Roxy sich ihren ohnehin kurzen Lederrock weiter nach oben geschoben hatte, sich in den schwarzen dünnen Slip griff und sich selbst fingerte. Die Herrin, die sich uns eingekauft hatte, ging nun zu Lea und befahl ihren Diener mitzukommen. Lea hing noch in ihrem Gurt mit gespreizten Beinen. „Du machst mir sie jetzt sehr nass, sie soll squirten, ihre Fotzensäfte sollen ungehemmt auslaufen. Ich möchte ihre Säfte haben, hörst du!“ Sie nahm ein Glas und hielt es im hin. „Da, fang soviel Fotzensaft von ihr auf, als du kannst!“. Ihr Diener begann Lea zu massieren, schlug ihr dabei immer wieder mit der flachen Hand auf die Möse, drang mit seinen Fingern in sie ein und begann seine ganze Hand in sie zu versenken. Lea stöhnte auf und bewegte ihr Becken soweit sie im Stande war, damit seine Hand tiefer eindringen konnte. „Jaaahh, geil, mach weiter, ich komme gleich!“ rief sie aus. Er begann sie immer heftiger mit der Faust zu ficken. Ihre Möse gab laute Schmatzgeräusche von sich und schien sich endlos dehnen zu lassen. Mit der anderen Hand fasste er von unten an ihr Poloch und drang mit seinen Fingern in sie ein. Sie schrie auf und stöhnte mit einem langen Laut. Plötzlich schien sie zu kommen. Er erfasste die Situation blitzschnell, wie es ein geschulter Liebesdiener zu tun hat, nahm die Hände aus ihr und hielt das Glas so gut es ging vor ihre Fotze um möglichst viel ihres Liebessaftes zu ernten. Schubweise und in kleinen Bogen spritzte Lea ihre schleimigen, manchmal wieder sehr flüssigen Säfte aus sich heraus und stöhnte dabei heftig. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie erschlaffte. „Sehr gut, diese Sklavin gibt viel Saft her“, lobte die Herrin sie. „Ich weiß“, erwiderte Madame Roxy, „und es schmeckt auch vorzüglich!“ „Dann lassen wir einmal unsere Vorkoster daran riechen, nicht dass ihr Saft verdorben ist!“, lachte sie scherzend, nahm das Glas ihrem Diener aus der Hand und hielt es mir direkt vor die Nase. „Rieche daran und koste es!“ herrschte sie mich an. Ich zögerte. Noch nie hatte ich, vom Orgasmus einer Frau erzeugte, vaginale Säfte aus einem Glas gekostet. Bisher immer nur direkt an der Quelle gekostet, wo die Erregung jede Hemmung und jeden Ekel vergessen ließ. Sie begann den Inhalt auf meine Stirn tropfen zu lassen, von wo der schleimig, milchige Saft über meine Augen und Nase auf die Oberlippe tropfte. „Los, schluck es!“ herrschte sie mich an, „Du kannst dir deine Belohnung jetzt verdienen“. Und wieder schloss ich die Augen und stellte mir diesmal ihre dicken Schamlippen vor, wie sie sie vor meinen Augen weit mit den Fingern auseinander spreizt und ihren Fotzenschleim austreten lässt. Leas Mösenschleim war von leicht herb-süßlichen Geschmack, der mich überraschte. Der Geruch ähnelte dem einer reifen leicht faulenden Frucht. Ich schluckte ein paar Tropfen und mein Penis begann sich abermals zu versteifen. „Ohhh, das schmeckt dir wohl! Nichts da, du darfst noch nicht kommen!“. Sie steckte zwei Finger in das Glas, machte sie mit dem restlichen Fotzenschleim feucht und begann damit meinen Penis einzureiben. Was für ein Gefühl! Ich blickte zu Lea und sie zu mir. Ihr Blick glich einer geilen 50jährigen, die seit Jahren nicht gevögelt hatte. Als ich immer erregter wurde, begann auch sie wieder ihr Becken rhythmisch zu bewegen um etwas Abhilfe für ihre aufkommende Geilheit zu sorgen. „So das wär's für dich gewesen!“ sagte sie zu mir und reichte das Glas ihrem Diener „Trink es aus!“

Das Szenario hatte mich vollends geil gemacht. Mit erregten Penis, der immer wieder hart gegen meinen Bauch schlug, stand ich fixiert am Andreaskreuz. Ich konnte mir jedoch keine Abhilfe schaffen. In dieser Situation hätte ich alles gemacht um die Hände frei zu bekommen. „Sie ihn dir an“, sagte die Herrin zu Madame Roxy, „dein Sexsklave lässt sich schnell erregen! Ich werde ihm etwas Abhilfe verschaffen und ihm seine Belohnung geben. Du hast einen ausgezeichneten Deal mit ihm gemacht, meine liebe Roxy!“ Sie löste meine fixierten Hände und Beine, und befahl mir, mich auf den Boden, mit dem Gesicht unter das Becken der noch immer im Gurt hängenden Lea zu legen. Dann ließ sie Lea mit einer Kurbel langsam hinunter gleiten und hielt keine Handbreit vor meinem Gesicht. Die Gurte waren so gelegt, das Fotzenloch und Poloch frei blieben. Ich sah beide Löcher von Lea, weit gespreizt und noch immer feucht von der Erregung die sie kurz zuvor genossen hatte. „ Du darfst es dir jetzt selber machen!“ sagte die Herrin in strengen Tonfall zu mir, „Leck sie, bis sie wieder kommt. Und mach es dir dabei selbst. Wir alle werden dir zusehen und es filmen.“ Sie ließ Leas Becken noch ein wenig herunter, bis ihre Fotze meinen Mund praktisch berührte. Wie von Sinnen begann ich sie lecken. Noch vor einer Stunde hätte ich mir nie gedacht, Lea, die so überhaupt nicht mein Typ war, so intensiv nahe zu sein, sie zu lecken und mit den Zähnen ihre Schamlippen zu necken. Sie schmeckte und roch ganz wie ihre Säfte die ich schon genossen hatte, jedoch frischer und viel intensiver. Lea stöhnte und genoss die Lavaflut die sich zuckend ankündigte. Mein Zunge massierte ihre Möse, strich über ihren blank rasierten Damm bis zu ihrem Arschloch, das den typisch herben Geschmack hatte. Ihre geschwollenen Schamlippen fühlten sich gut an, ich spürte das Pochen ihres Blutes. Und ganz plötzlich kam sie. Ein Zucken ging durch ihr Becken, ihr Poloch schnappte nach Luft, ihre Fotze glich einem brodelten Vulkan, der die heißen Säfte ihrer Lust ausspie und mir zum Geschenk machte. Warm lief es mir in den Mund, über die Nase und die Augen. Gleichzeitig massierte ich mein Glied und fühlte langsam dass ich komme.

Ich spritze alles heraus was ich an diesem Tag zum Spritzen hatte. Mein Lust war plötzlich weg, wie nie dagewesen. Nicht einmal die geilste aller Frauen hätten mir jetzt noch Lust bereiten können. Ich war erschlafft, und der Gedanke an einen dicken, großen Arsch ließ mich kalt, ja erzeugte sogar mehr Abneigung als Lust. Und das war genau das, was die Herrin wollte, dachte ich mir. In voller Geilheit ist es ein Leichtes, jede Frau sexuell zu befriedigen. Aber als Diener hatte ich auch in einer Situation der sexuellen Leere die Anweisungen auf das Beste zu erfüllen. „So, nun komm mit!“ herrschte sie mich an. Sie ging zur Dusche und ich hatte schon eine Ahnung was sie nun mit mir wollte. Die große Dusche bot Platz für mindestens zwei Personen, auch für 90 kg Personen, wie die Herrin eine war. Langsam streifte sie ihren engen Rock herunter, knöpfte die enge Bluse auf und zog sich aus. Ihr Büstenhalter schien ihre riesigen hängenden Brüste kaum halten zu können. Aber plötzlich verspürte ich überhaupt keine Mattheit mehr. Im Gegenteil, als sie ihren Slip auszog – sie war glatt rasiert – sah ich ihre dicken großen Schamlippen, die fast wie Euter hingen und neuerlich stieg die Erregung in mir auf, mehr den je. Sie drehte sich mit dem Gesicht zur Duschwand, und zeigte mir ihren Arsch mit gespreizten Beinen. „Leck mich, stimuliere mein Arschloch mit der Zunge, ganz wie du willst!“ Dabei spreizte sie mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und zeigte mir ihre tiefe Furche die zum Poloch führte. Dunkelrot kaum Härchen, ein riesiges Loch sah mir entgegen. Noch nie hatte ich ein derart großes Poloch gesehen. Mit ekelte ein wenig, aber ich näherte mich mich dem Mund ihrer Arschfotze und begann daran zu saugen. Ich spürte wie sie ihre Pforte anspannte und, als ob sie mich verschlucken wollte, einzog. Wie ein Saugnapf saugte sie mich ein und verströmte dabei den herben Geruch, den ich schon ein paar Mal riechen durfte. Unablässig rieb sie sich ihre riesige Pofurche an meinem Gesicht. Dann drehte sie sich um und ich blickte direkt auf ihre Möse, die vor meinen Augen den Geruch ihrer Erregtheit ausströmte. „Du weißt was ich jetzt will? Du musst wissen, ich habe meinen schönsten Orgasmus dann, wenn ich während dem Wasserlassen an meiner Fotze massiert und geleckt werde.“ Und kaum sagte sie es, schoss ein hellgelber, fast geruchlosen Strahl auf mein Gesicht. Ihr Druck muss enorm gewesen sein.Und sie drückte mein Gesicht mit allen ihren Kräften gegen ihre triefende und pinkelnde Möse. Ihr Nass lief mir über das Gesicht Ich konnte nicht anders, musste ihr Nass schmecken und riechen. Es schien nie enden zu wollen, und als ihr Strahl nachließ begann ihre Fotze und ihr Becken heftig zu zucken. Sie drückte mich noch fester an sich, rieb sich an meinem Gesicht, ich bekam fast keinen Atem, musste durch die Nase atmen und ihren Geruch der Geilheit einatmen. Und sie wurde jetzt immer schleimiger in ihrem Fotzenloch, ließ den Schleim auf mein Gesicht aus, verschmierte ihren Liebessaft über meinen Mund und Nase. Dann erst ließ sie los, stieg wortlos aus der Dusche und ließ mich alleine zurück.

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Montag, 18.05.2020

18.05.2020 22:28

Mein erster Besuch bei Madame

Es waren keine drei Monate vergangen und mein sexueller Wunsch nach mehr wurde immer größer. Zu dieser Zeit, es war das Jahr 1983, gab in den Tageszeitungen Kurzinserate unter der Rubrik „Kontakte”. Dort inserierten professionelle Hostessen und Suchende nach gleichgesinnten Sexpartnern. Ein Inserat stach mir sofort ins Gesicht. „Reife Dame erzieht.” und daneben eine Telefonnummer. In meiner Fantasie verbarg sich hinter diesem Inserat eine große, vollbusige Lady, mit schwarzem Haar, rasiert und mit Maske. In der Hand eine Gerte. Es war natürlich das Inserat einer Professionellen, doch das störte mich nicht. Ich war bereit für eine geile Sache auch zu zahlen, war es doch schwer bei Frauen Verständnis für meine ausgefallenen Wünsche – so dachte ich damals – zu finden.

Nach einigem Zögern rief ich an. Nach dreimal läuten meldete sich eine tiefe und raue Frauenstimme. „Ja bitte“. „Ich rufe wegen dem Inserat an“, sagte ich etwas schüchtern und mit leiser Stimme, „ich würde mich gerne erziehen lassen.“ „Wie alt bist du?“ die knappe Antwort, „fast 21“ sagte ich, „OK, und was stellst du dir vor?“ „Ich dachte ich wollte einmal von einer Dame zu sexuellen Diensten an ihrem Körper verwendet werden, mit allem was dazu gehört.“ „Das kannst du gerne haben“ antwortete die Dame am Telefon, „das kostet 500 Schilling für eine Stunde, genaueres besprechen wir hier bei mir. In zwei Stunden um 21 Uhr habe ich einen Termin frei. Kannst du da kommen. Ich bin im 22. Bezirk.“ Ich erschrak ein wenig, das ist der Bezirk wo meine Schwester wohnte. In unmittelbarer Umgebung wollte ich nicht unbedingt von ihr gesehen werden, wenn ich gerade die Adresse dieser Dame besuche. „Und wo wäre das?“ fragte ich. „Am Roggenweg 18, läute bei der Glocke, das Gartentor öffnet sich und gehe geradewegs zum Hauseingang. Ich öffne dir wenn ich dich kommen sehe.“ Es war eine Kleingartensiedlung, wo sich seit längerer Zeit die Bewohner feste Holzhäuser, manche mit Keller, bauten und dort ganzjährig lebten. Kurz entschlossen sagte ich „Gut ich bin in zwei Stunden da.“ „Ich freue mich schon“ sagte die Stimme mit einer unzweifelhaften Strenge, „ich erwarte dich.“ und legte auf. Es war mein erstes Date mit einer Professionellen, es sollten noch ein paar mehr werden im Laufe meines Lebens.

Ich konnte mir nicht viel Zeit lassen und musste noch ordentlich duschen, etwas was die Damen ohnehin immer anbieten, nur das wusste ich da noch nicht. 45 Minuten vor dem Termin fuhr ich los und war fast zu früh bei der Siedlung. Ich parkte den Wagen an einer uneinsichtigen Stelle in der Nähe und ging den Roggenweg entlang zur Nummer 18. Ich läutete am Gartentor, das sofort aufsprang und ging den Kiesweg entlang zur Haustür. Die Tür war angelehnt und ich trat ein. Der Duft eines herben Parfums schlug mir entgegen, die Dame schloss die Tür leise hinter mir.

„Hallo, guten Abend, schön wenn du pünktlich bist. Ich habe es nämlich nicht gerne wenn man meine Anweisungen nicht befolgt.“ „Ich bin der Gerhard.“ „Mich kannst du Madame Roxy nennen.“ Roxy war etwa 50 Jahre alt, rotblond, hatte mittellanges gewelltes Haar, trug eine enge, vorne geöffnete Bluse die einen schwarzen BH erkennen ließ. Ein sehr kurzer enger Lederrock in schwarz gab ihr das Aussehen einer sehr sexy anzusehenden Frau. Sie trug schwarze Nylon Strümpfe und hochhackige Stiefeletten. Roxy hatte Rundungen dort wo man es sich sie wünschte, breite Hüften und einen ausladenden Busen. „Komm herein und mache es dir gemütlich. Du bist mein letzter Gast heute. Normal mache ich um 19 Uhr Schluss, aber da du ein Neuer bist … „ dabei lächelte sie. „Also was hast du dir vorgestellt?“ Im Licht des Wohnzimmers konnte ich ihr Gesicht mit den strengen Zügen um die Mundwinkel deutlicher sehen. Wir standen uns nahe gegenüber und ich konnte ihren Körper riechen. Ihr fast schwarz geschminkter Mund gab ihr eine erregende Strenge.

„Also ich bin das erste Mal bei einer Domina“ begann ich, „ ich würde sehr gerne einmal als Diener für die sexuellen Gelüste einer Dame so richtig gebraucht werden. Ich würde auch fast alles tun, was Sie von mir verlangen.“ „Das gefällt mir, gerade heute habe ich große Lust einen Neuling einzuführen“ sagte sie streng lächelnd. „Trotzdem, jeder hat Tabus. Deshalb meine Regel: es gibt ein Tabuwort, das heißt 'Rot', und wenn du das sagst höre ich sofort auf. Solange du es nicht sagst, mache ich weiter wie es mir gefällt. Und merke dir, du hast keine Wünsche zu stellen, das mache nur ich!“ Das war genau was ich suchte, eine Domina bei der man immer die Möglichkeit nach Rückzug hat und sich sicher fühlen kann.

„Geh die Treppe hinunter in den Keller, dort ist rechts eine Dusche. Dusche dich ordentlich. Deinen Tribut lass am Waschtisch liegen. Dann begib dich nackt in den großen Raum und warte dort.“ befahl sie mir. Ich tat wie mir geheißen. Am Ende der engen Holztreppe war seitlich ein kleiner Duschraum. Ich duschte mich ausgiebig, hinterließ die 500 Schilling und trat nackt in den großen Kellerraum. Er war etwa 4 mal 5 Metern groß. An einer Seite stand ein Sofa, daneben eine Ablage mit Peitschen, Ketten, Vibratoren und allen möglichen Sexspielzeug wie ich es aus dem Sexshop kannte. Gegenüber befand sich eine hohe Liege aus Leder, mit seitlichen Gurten. Auf der Seite gegenüber des Eingangs stand ein an der Wand befestigtes Andreaskreuz, in der Mitte des Raumes hingen Ketten und Seile von der Decke. Der Boden war mit weichem samtenen Teppich ausgelegt, das rötliche Licht war etwas gedimmt. Ich setzte mich auf das Sofa und wartete etwa fünf Minuten. Dann ging die Tür auf und Madame Roxy kam herein.

„Auf diesem Sofa sitze nur ich, hörst du!“ herrschte sie mich an. „Stell dich in die Mitte des Raumes, ich möchte dich begutachten!“ Sofort sprang ich auf und begab mich in die Raummitte unter die rötlichen Scheinwerfer. Madame Roxy setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine weit über die Armlehnen, sie trug keinen Slip. „Dreh dich zu mir“ sagte sie, „ich möchte dich von vorne sehen. Und stell dich mit gespreizten Beinen hin.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Etwas Scham kam auf, und ich hielt mir die Hände vor mein Geschlechtsteil. Unentwegt musste ich zwischen ihre gespreizten Schenkel schauen. Das gedämpfte Licht ließ eine rasierte große Muschi erkennen und es begann Erregung in mir hochzusteigen daran zu denken, als Leckdiener an ihren feuchten Schamlippen saugen zu müssen. „Meine 'Mu' erregt dich, gell“ sagte sie, „nimm die Hände weg, ich möchte deinen Schwanz sehen. Und dass du dich ja nicht selbst berührst, das verbiete ich dir!“ „Meine Möse rufe ich nur 'Mu', du kannst sie nennen wie du willst. Aber weg mit deinen Fingern von deinem Schwanz, auch wenn es dich juckt ihn zu wichsen.“ Ihr befehlender Ton erregte mich immer mehr. Hoffentlich muss ich sie bald berühren und lecken, wünschte ich mir in diesem Augenblick. Als sie auch noch begann sich mit den Fingern ihre Fotze zu massieren, erregte es mich so sehr, dass mein Schwanz immer öfter gegen den Bauch wippte und mehr wollte. „Es macht dich geil, wenn ich es mir mache, gell“, lachte sie, „du musst wissen, ich werde manchmal sehr, sehr feucht da unten, und meine 'Mu' kann auch squirten. Kennst du das?“ Ich nickte, hatte ich doch schon davon gelesen. „Wenn du brav machst was ich dir sage, squirte ich für dich, es schmeckt auch gut, kann ich dir verraten.“ grinste sie mich an. Es erregte mich immer mehr, ihr zuzuhören, und sie zu beobachten, wie sie mit ihren Fingern tief in ihre Möse fuhr, in ihr drehende, schmatzende Bewegungen vollführte und sie wieder herauszog um die Finger genüsslich vor mir abzulecken.

„Komm weiter zu mir und stell dich genau vor mich!, sagte sie plötzlich. Zögernd ging ich ein paar Schritte in Richtung ihres Sofas und blieb knapp vor ihr stehen. „Knie dich vor mich hin“ herrschte sie mich an. Ich tat wie sie mir befahl und kniete mich direkt vor sie und ihre weit auseinander gespreizten Schenkel. Was für ein göttlicher Anblick! Sie hatte tief rote Schamlippen, und war vollständig rasiert. Kein Härchen, nur einladend glatte Haut. Die Schamlippen waren groß und dick, ihr Kitzler lugte frech wie ein kleines Spätzchen hervor. Und unterhalb konnte ich ihr Poloch erahnen, dass sich auch leicht öffnete. „Das gefällt dir, gell“ lachte sie auf, „würdest gerne alles angreifen. Aber nichts da. Kein Berühren, verstehst du? Erst muss ich dich noch so erregen, dass du bereit bist deine Grenzen zu überschreiten.“

Wie sehr hatte ich den Wunsch ihre Fotze jetzt zu lecken, an ihr zu saugen und meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. „Komm mit deinem Gesicht näher an meine 'Mu' aber berühre sie ja nicht, sonst muss ich dich bestrafen!“, drohte sie mir. Ich rutschte auf den Knie noch etwas näher sodass mein Gesicht keine 10 cm vor ihrer Möse war. „Näher, damit du meine 'Mu' auch riechen kannst! Ich bin schon sehr feucht, und mein Fotzenschleim riecht sehr geil, haben mir meine Kunden immer wieder bestätigt. Auch ich rieche ihn gerne, es macht mich an, ihn zu riechen. Los riech schon, ohne mich zu berühren!“ Und tatsächlich, ihre Fotze roch außergewöhnlich geil, ein schwerer Geruch, der meinen Schwanz wieder und wieder hüpfen ließ. Sie schob ihre flache Hand zwischen meine Nase und ihre Möse und begann sie sich zu massieren. Wie durch ein Vergrößerungsglas sah ich ganz nah ihre beringten Finger, die ihre Fotze massierten. Zwischen ihren Fingern quoll weißer Schleim hervor, ich konnte mich nicht länger halten, der geile, schwere Duft ihre Möse gab mir den Rest und ich streckte meine Zunge hervor und leckte begierig über ihre feuchten und nassen Finger.

Plötzlich spürte ich eine brennenden Schmerz an meiner rechten Wange und einen Knall. „Das machst du nicht noch einmal, du Schweinchen!“ brüllte sie mich an. „Was habe ich gesagt? Nur ich bestimme wann und wie du mich berührst“. Ich erschrak und wurde unsicher. War das jetzt gespielt oder doch echt? Die Ohrfeige hat gesessen, mein Gesicht brannte. „Kein zweites Mal werde ich das tun“ sagte ich leise und unsicher. „Aber Strafe muss sein. Geh und leg dich mit dem Rücken auf den Liegetisch.“ befahl sie mir. Langsam ging ich zu den mit Leder bezogenen Liegetisch und legte mich darauf. „Die Hände seitlich, damit ich sie fixieren kann, damit du mir nicht anfängst an mir zu grapschen, wenn ich jetzt dir deine Lektion erteile.“ Sie schnallte meine Hände seitlich an den Liegetisch. „Und dass du mich auch nicht mit deinem Gesicht oder gar mit deiner Zunge berührst, verstanden? Nur wenn ich es von dir ausdrücklich verlange.“ Dann kroch sie über mich, mit ihren Knien links und rechts von meinem Kopf, mit ihrem Po zu meinem Gesicht gedreht. „Damit du mich nicht wieder ableckst, wenn dir danach zumute ist, auch wenn mein Fotzensaft dich noch so geil macht, du Hurensohn“ hörte ich sie sagen, und sie schlug mit einer Gerte auf meinen Schwanz ein. „Und noch einen Klaps auf dein Schwänzchen, damit du es nicht vergisst“. Dabei wippte ihr gespreizter Arsch vor meinem Gesicht auf und ab, kam mal ganz nah, um gleich wieder sich zu erheben und sich wieder zu nähern. Auf und ab. Deutlich konnte ich ihre Arschfotze sehen. Dunkelrot mit wenig Furchen, wie bei einem jungen Mädel. Nur an ihren wenigen, borstigen Härchen am Damm konnte man ihr wahres Alter erahnen. Ihr Poloch machte mich geil, es kam manchmal so nah, dass ich es riechen konnte. Ein anderer Geruch als ihre Fotze, aber mindestens ebenso aufgeilend. Dann wieder entfernte es sich und gab mir die Sicht auf den unteren Teil ihre Fotze frei, die sie mit der anderen Hand massierte. „Und dieser hier ist dafür, dass du jetzt geile Gedanken hast, stimmt's?“ hörte ich sie und schon schlug sie mir auf meinen Schwanz, der steif wie noch nie war. Er schmerzte auch ein wenig, aber ich sagte nichts, ich wollte noch länger in dieser Stellung an ihrem Arschloch riechen.

„So genug jetzt, du hast es tapfer ertragen“ sagte sie nach einigen Schlägen die ich nicht mehr zählte, „du sollst mich jetzt auch spüren dürfen.“ Langsam ließ sie ihr geiles Hinterteil wieder herab, hielt ihren Po diesmal etwas länger, kaum einen Finger breit vor meinem Mund und Nase, und begann unbarmherzig ihr Fotzenloch auf mein Gesicht zu pressen. Ich spürte ihren Schleim und langsam begann sie sich an meinem ganzen Gesicht zu reiben, auf und ab , vom Mösenloch bis zum After und zurück. Sie rieb über meinen Mund, die Nase das ganze Gesicht. Sie stöhnte einmal leicht auf, und presste sich immer stärker mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Schließlich saß sie auf mir, und bewegte ihr Becken so, dass sie sich dabei stimulierte. Sie ließ mir bald keine Luft, und ich musste schwer durch Nase und Mund atmen, atmete die Luft aus ihrem Poloch und aus der Fotze ein. Ich drohte zu ersticken und krümmte mich. Wie sollte ich ihr Einhalt gebieten, konnte mich kaum bemerkbar machen. Und plötzlich hielt sie inne, erhob ihren Unterleib und ließ mich kurz durchatmen, um wieder auf's Neue sich auf mein Gesicht niederzulassen und um sich mit immer heftigeren Bewegungen zu stimulieren. Der Geruch ihrer erregten Fotze schlug mir immer wieder entgegen wenn sie sie an meiner Nase rieb, und überwältigte meine Sinne. Wie gerne hätte ich mir an den Schwanz gegriffen und hemmungslos vor ihr gewichst. „Ich werd' bald kommen und es gefällt mir dabei dir beim Wichsen zuzusehen. Ich kann dich ja nicht ganz alleine im Regen stehen lassen“, lachte sie. Mit einem kurzen Handgriff öffnete sie die beiden Manschetten seitlich der Liege und gab meine Hände frei. „Los du Hurensohn, mach es dir, es geilt mich auf dir dabei zuzusehen!“ Ich griff mir an die Schwanzspitze berührte mich und augenblicklich schwoll mein Schwanz an und wippte wiederholt auf und ab. Mit der anderen umfasste ich den ganzen Schwanzschaft und begann ihn leicht zu massieren, zog die Vorhaut zurück und gab den Schwanzkopf ihr zur Sicht frei. „Was für ein geiles Stück, geil anzusehen, und wie du es dir machst, einfach geil!“ Kaum hatte sie das gesagt drückte sie wieder ihre Arschfotze auf mein Gesicht, schob ihr Becken wieder rhythmisch vor und zurück und verteilte ihren duftenden, klebrigen Schleim auf meinem ganzen Gesicht. „Leck mir meine Fotze, steck deine Zunge tief hinein“, stöhnte sie hörbar, „ich komme gleich, pass auf, wie es spritzt, ohh, ist das geil wie du leckst.“ Sie bewegte sich immer heftiger, erhob sich plötzlich und spritze einen Strahl aus ihrem Fotzenloch direkt auf mein Gesicht. „Leck es dir ab, los mach' schon, wie schmeckt es? Geil, nicht?“ In mehreren Schüben spritzte ihren Saft immer wieder auf mich. Gierig leckte ich ihren Fotzensaft, wichste meinen Schwanz bis auch er spritzte und sich langsam wieder zurückzog.

Sie ließ sich langsam wieder auf mein Gesicht nieder, diesmal ohne mich zu ersticken, bewegte ihr Becken jetzt so, dass ich auch ihr After zu lecken bekam. „Ja, leck' nur mein Kleiner, ich mag das, stoß nur rein mit deiner Zunge, soweit du kannst, ahhh, ist das geil du Schweinchen. Magst das auch, gell?“ Langsam umkreiste ich ihr Poloch mit meiner Zunge. Sie hatte den gleichen typischen Geschmack, wie ich ihn vor längerer Zeit zum ersten Mal schmecken und riechen durfte. Und schon wieder versteifte sich mein Schwanz, ich fasste ihn an und begann gleichzeitig mit meiner Zunge in ihren After einzudringen. Wie von selbst öffnete er seine Pforte, ließ den Geruch ihrer ganzen Geilheit entgleiten. Ich erkundete ihr Poloch soweit meine Zunge reichte, machte sie steif und stieß hinein, zog sie zurück um sie wieder hineinzustoßen. Sie machte sich gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Möse zu schaffen. Ich spürte wie sie ihre Finger, bald die ganze Hand in sich versenkte, ihre Schenkel bebten und erzitterten. Mit schmatzenden Fotzengeräuschen massierte sie sich, während ich meine Zunge in ihren After immer wieder hineinstieß. Dazwischen leckte ich immer wieder ihren Damm und spürte ihre Härchen, was mich immer geiler machte. Ich fasste mich wieder an den Penis und wollte mich ergießen. „Jetzt nicht!“ sagte sie bestimmend, „ ich will nicht das du jetzt kommst, ich habe noch eine Kleinigkeit mit dir vor.“ Erschrocken hielt ich inne, mein Schwanz wippte noch, ich spürte wie sie ihn betrachtete und hoffte sie würde ihn jetzt lecken, saugen und bis zum Ende abwichsen.

Plötzlich hielt sie mit ihren kreisenden Beckenbewegungen inne und ließ sich von der Liege gleiten. Steh auf und geh' in die Mitte”, herrschte sie mich an, „Machst du jetzt was ich dir sage! Heb deine Arme“ Ich ging zur Raummitte und stellte mich mit erhobenen Armen hin. Sie kam ganz dicht zu mir und fesselte meine Hände über mir an der Kette fest. Wie sie an den Ketten hantierte, bekam ich sie mit gestreckten Armen vor mir zu sehen. Es machte mich wieder geil. Ihre Achseln waren glatt rasiert, ließen nur in Ansätzen ihre Achselhaare erkennen. Ich konnte ihren Duft deutlich riechen, ein Geruch von Erregung und herbem Parfum. Sie bemerkte meine Erregung und hielt mir ihre Achsel ganz nah vor das Gesicht. „Riech' nur daran, es macht die geil, gell!“ Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen ihren Schenkeln, hob ein Beine leicht an und drückte sich ihre Finger gegen ihre Möse. Mein Schwanz schlug und wippte wieder in voller Erregung gegen ihren Unterleib. „Ich werden noch viel Freude mit dir haben“ lächelte sie mich an, „aber ich möchte von dir ein Foto haben, du kannst mir dann nicht mehr aus, ich möchte etwas gegen dich in der Hand haben, damit du auch wieder kommst.“ sagte sie in strengen Ton. Sie trat zurück und ging zum Regal und holte eine Kamera, kam dicht an mich heran um meinen steifen Schwanz und mein Gesicht zu fotografieren. Ein unangenehmes Gefühl überkam mich, gleichzeitig erregte es mich aber, ihr so ausgeliefert zu sein, auch wenn es zu dieser Zeit weder Facebook noch andere Medien zur Veröffentlichung der Fotos gab.

„Das nächste Mal werde ich weitere Grenzen von dir erkunden, es gibt noch vieles, dass du für mich tun musst. Ich habe auch eine Freundin, sie ist devot und ich bilde sie zur Sklavin aus. Sie ist manchmal meine Zofe bei einer speziellen Session mit Kunden. Also, wenn ich dich dazu benötige, möchte ich, dass du wieder kommst. Melde dich bei mir regelmäßig Freitag nachmittags, hörst du!“ Ich ging ohne mich zu waschen. Den Geruch ihrer Körperöffnungen wollte ich noch lange an mir riechen.

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Mittwoch, 13.05.2020

13.05.2020 17:52

Eine Fahrt mit der Straßenbahn

Ich fahre von Stammersdorf in die City. Zum Glück habe ich einen Platz "fußfrei".
Mir gegenüber sitzt eine attraktive Dame, gut gekleidet, schwarzer knielanger Rock, weiße Bluse, schwarze Jacke. Ich betrachte diskret diesen erfreulichen Anblick, doch sie reagiert nicht. Plötzlich eine unschuldig wirkende Bewegung von ihr und ich habe Einblick auf ihr knappes weißes Höschen. Die Dame weiß genau, wohin mein Blick geht, reagiert aber nicht, aber gibt immer neue Blickwinkel auf ihr Höschen frei.
Dann steigt sie leider aus. Ich kann sie nicht ansprechen, da sie zwei halbwüchsige Kinder dabeihat. So geht sie grußlos. Dann finde ich auf ihrem Sitz einen zerknüllten Zettel. Ich nehme ihn an mich und - es ist ihre Telefonnummer. Sofort anrufen ist das Gebot der Stunde. Doch es hebt niemand ab.

Am nächsten Tag bekomme ich per sms eine Uhrzeit(20h30) und eine Adresse von einem Park am Stadtrand.
Pünktlich stehe ich dort, doch keine Dame in Sicht. Ich will schon gehen, da kommt sie aber. Sie führt mich zu einer Bank, von drei Seiten mit Gebüsch eingerahmt. Wir nehmen Platz, plaudern und kommen uns näher. Ihre Jacke hat sie abgelegt und ich kann sehen, dass sie keinen BH anhat, ihre Nippel sind schon sehr aufrecht und steif. So beginne ich, mit ihrer Brust zu spielen. Plötzlich sagt sie "ich muss mal". Da es schon dunkel ist, begleite ich sie zum nahegelegenen WC. Sie fordert mich auf, mit ihr in die Kabine zu gehen. Sie zieht ihr Höschen aus, lässt es dort liegen und sezt sich so auf die Muschel, dass ich ihren goldgelben Natursekt aus ihr perlen sehe. Dann reicht sie mir ein Feuchttuch und ich darf ihre Muschi abtupfen.
Wir gehen zurück zur Bank, unterwegs drängt sie mich an einen Baum, befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und beginnt, damit zu spielen. Aber noch ehe ich richtig geil wurde, unterbricht sie wieder das schöne Spiel. Bei der Bank angekommen, bedeutet sie mir, dass ich mich darauf hinlegen soll. Sie setzt sich rittlings über mein Gesicht und ich schaue in den Himmel hinein. Ich kann dieser feuchten, duftenden Muschi nicht widerstehen, knabbere, lecke sie ausgiebig.
Doch schon wieder unterbricht die Dame das Spiel der Lust. Ich stehe, sie setzt sich, öffnet ihre Bluse und beginnt, mit meinem Schwanz ihre Brust zu massieren.
Nach einer Weile sagt sie, ich möge ihr doch auf die Brust spritzen, was ich auch gerne mache.
Jetzt denke ich, das ist es gewesen, doch weit gefehlt. Sie schiebt ihren Rock hoch, legt sich auf die Bank und ich gleite in ihre feuchte Lustgrotte. Meine Dame kommt gleich voll in Fahrt, stöhnt, stammelt und wird immer schneller. Ich bin von diesem Ritt begeistert und gebe mein Bestes. Ihrem Lustgestammel entnehme ich, dass sie will, dass ich in ihre Muschi spritze und dabei ihren Namen rufe. Ich fühle, wie es heiß aus meinen Lenden hervordrängt, ich ergieße meine volle Ladung in sie und rufe ihren Namen.

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Sonntag, 03.05.2020

03.05.2020 14:45

Ein Treffen mit dem Paar Tom und Uschi

Nach längerer Zeit sehe ich mich auf Leswing nach einem Paar um, doch es ergibt sich nichts. Doch dann kommt eine Nachricht von Tom & Uschi, ob ich mit ihnen in Kontakt kommen möchte. Ich sehe mir das Profil an und es spricht mich an, daher antworte ich sofort.

Wir vereinbaren nach einigen geilen Telefonaten ein Treffen. Einen Tag vor dem Treffen, fragt mich Uschi, ob es mich stören würde, wenn ein 2. Bi Mann dabei wäre. Ich habe nichts dagegen, denn ich wurde schon längere Zeit nicht in meinen engen Nuttenpo gefickt.

Aufgeregt packe ich meine Sachen (Dessous) ein und mache mich auf den Weg. Die Parkplatzsuche dauert etwas länger, daher kommt von Uschi schon die Nachfrage, wo ich bin und ob ich eventuell nasse Füße bekommen habe. Nein ich habe nicht die Flucht ergriffen, sondern ich habe erst jetzt einen Parkplatz bekommen. Hurtig mache ich mich auf den Weg zu ihrem Reihenhaus, ein Reihenhaus gleicht dem anderen Haus. Endlich habe ich es gefunden. Nervöse klingle ich und schon wird mir die Türe geöffnet. Es ist Tom und Uschi die mich schon empfangen. Beide sind nett gekleidet, er mit Jean und T-Shirt, sie in High Heels, Minirock und auch ein T-Shirt. Wir plaudern kurz und gehen in das Wohnzimmer. Dort setzen wir uns bequem auf die Couch und reden kurz über die Vorlieben. Ich erzähle, dass ich mich gerne als Hure präsentiere und gerne vor den Augen der Dame einen Schwanz blase und auch gefickt werden.

Nach kurzer Zeit meint Tom zu Uschi, komm führe die Hure in das Badezimmer in den Keller, der Kunde ist schon geil und lächelt. Uschi führt mich über eine enge Stiege in den Keller und in das Badezimmer. Sie fordert mich aus mich auszuziehen, wenn ich möchte kann ich mich nochmals duschen und dann soll ich mich in mein Outfit werfen. Lege meine Kleidungsstücke auf dem Regal ab und hüpfe kurz in die Dusche um meine Aufregung etwas zu stillen. Beim Abtrocknen kommt Uschi schon in heißen Dessous zu mir in das Badezimmer. Sie greift zielstrebig meinen Schwanz und Po an. Dann sieht sie die Silikontitten, sie fragt ob ich diese auch fixiere, nein nur durch den BH. Sie öffnet einen Kasten und nimmt eine Tube heraus, na dann wollen wir sie mal etwas fixieren Du Hure. Sie beschmiert diese mit der Tube und dann drückt sie mir einen Busen nach dem anderen auf meine Brust und fixiert den BH fester. Es ist für mich ein geiles Gefühl diese 400 Gramm Silikontitten zu spüren. Sie hilft mir noch mit der Perücke und schminkt mich ein wenig, dann nimmt sie mich an der Hand und führt mich in das Nebenzimmer – die Kammer!

Tom und ein 2. Mann mit dünkler Hautfarbe warten schon nackt auf uns. Tom stellt Markus vor, er ist ein geiler bi Mann und fickt so geile Schwanzhuren wie Dich unheimlich gerne. Uschi legt mir ein Halsband mit den aufgesteckten Buchstaben Hure an, dann drückt sie mich auf die Knie und ich lande vor Tom. Ich kann jetzt Toms großen geilen Schwanz sehr gut sehen, er spreizt die Beine und hält ihn mir hin. Ich mache meinen Mund langsam auf, diesem Moment packt mich Uschi drückt mich auf seinen Schwanz. Spüre seinen prallen Schwanz in meinem Mund, beginne zu saugen und lecken. Ich lutsche und blase ihn wie wild und werde immer geiler, dann spüre ich wie man mir beim Höschen den rückwertigen Zipp öffnet und etwas kaltes auf meinem Po leert, es ist ein Öl, Markus ölt meinen Po und Schwanz ein. Dann setzt er seinen Schwanz an meinem Po an und drückt ihn vorsichtig hinein. Langsam gibt mein Poloch nach und nimmt ihn auf. Stöhne immer lauter, ich kann es nicht mehr unterdrücken. Tom meint, du kannst ruhig schreiben, es wird dich keiner hören Du Schwanzhure. Markus packt meine Arschpacken und beginnt mich ordentlich zu ficken, ich werde immer lauter, Toms Hände drücken meinen Mund auf seinen Schwanz, ich werde immer geiler, beginne zu zucken, aber ich kann nicht aus, bin jetzt mitten drin in der Sache. Werde immer heftiger und tiefer gefickt. Markus Hände fassen dann auch noch zwischendurch auf meine Silikontitten aber sein Schwanz bleibt in meinem engen Po und ich habe das Gefühl, dass er auch noch größer wird. Doch dann spüre ich wie Markus zum Höhepunkt kommt und sich in mir entladet, er stöhnt laut auf und drückt meinen Arsch nochmals ganz fest an sich, dann stoßt er mich auf die Seite, ich bleibe am Fußboden auf der Seite liegen, bin etwas ko von dieser geilen Fickrunde. Markus lässt sich von Uschi den Schwanz sauberlecken und setzt sich aufs Sofa und nimmt sich ein Getränk. Uschi kommt zu mir und dreht mich auf den Rücken, jetzt liege ich zwischen den beiden Männern am Fußboden. Uschi legt sich auf mich, hat sich in der Zwischenzeit von BH und Höschen befreit und trägt nur noch High Heels und Strapse. Sie beginnt mit mir zu schmusen und mich zu streicheln, ich zögere am Anfang, doch dann mache ich vorsichtig mit. Tom fordert mich auf ordentlich sie zu verwöhnen, sonst nimmt er mich noch härter als Markus. Wir streicheln und lieben uns eine Zeitlang doch dann dreht sie sich von mir runter und fragt Tom wo er mich nehmen möchte. Tom überlegt kurz und meint nur, dass das Wetter schön wäre, komm wir gehen mit der Hure auf die Terrasse. Fortsetzung folgt …..

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Samstag, 02.05.2020

02.05.2020 17:34

Fortsetzung im LeSwing - Schüchtern aber willig

Unser erstes Erlebnis im Leswing, als meine Partnerin Mira das erste Mal fremdgefickt wurde, haben wir zuhause nicht mehr angesprochen. Es war wie in einer anderen Welt. Nun war sie wieder die brave und anständige Ehefrau.

Eines Tages war es aber wieder soweit. Ich sagte ihr, wir gehen heute abend wieder aus. Sie fragte nicht nach, wohin. Sie akzeptierte einfach meine Entscheidung und als angehende Sub war dies auch ihre Aufgabe. Ich hatte auch auf ihrem Laptop im Verlauf des Explorers gesehen, dass sie den Begriff und die Aufgaben einer Sub gegoogelt hatte. Eine Stunde vor dem Aufbruch fragte sie, was sie anziehen soll. Ich meinte, sie konnte ruhig die Jeans anlassen, ich kümmere mich schon darum.

An der Kassa lies ich mir einen Garderobeschlüssel geben und bestellten gleich unsere Drinks. Geduscht hatten wir ja schon zuhause. Ich stellte die High Heels von Mira auf den Boden und gab Tasche und unsere Jacken in den Spind.
"Was soll ich anziehen?", fragte Mira.
"Steht ja schon da.", sagte ich und zeigte auf die Schuhe.
"Und was noch? Hast du nicht ein Kleid eingepackt?"
"Upps", sagte ich, "das habe ich vergessen. Dann musst du eben nur mit den Schuhen gehen."
Sie sah mich großen Augen an und meinte nur, dass kann nicht mein Ernst sein. Mittlerweile hatte sie sich schon bis auf den Slip ausgezogen. Und trotzdem schlüpfte sie in die Stöckelschuhe. Mein Blick zeigte auf den Slip. Sie verstand mein Zeichen und zog auch den Slip aus. Als wir in den Barraum zurückkehrten versteckte sie sich fast hinter mir.
"Du kannst ja die Getränke holen und schon hier Platz nehmen." Ich zeigte auf den Stehtisch und den Barhockern, ziemlich mittig im Raum. Ich gab den Schlüssel ab. Bei Mira angekommen stellte ich mich hinter sie und nahm sie an den Hüften.
"Du weißt schon, dass eine Sub immer ihre Beine spreizt?"
Nach kurzem Zögern gab sie ihre Beine weiter auseinander. Ich stellte mich jetzt gegenüber von ihr an den Tisch. Somit konnte jeder ihre frisch rasierte Fotze sehen, die sicher schon feucht schimmerte, während ihr Kopf doch etwas rot wurde, durch die Situation. ich prostete ihr zu und genoss es.
Ich liebte es, die Situation zu kontrollieren und zu bestimmen. Und liebte ich es auch, zu sehen und zu wissen, dass meine Partnerin von einem fremden Mann gefickt wurde. Wir sind jetzt schon lange Zeit verheiratet und unser Liebesleben hatte immer seine Hochs und Tiefs. Es war nicht langweilig, da ich doch immer Neues versuchte auszuprobieren. Für meine Frau war ich bis vor ein paar Tagen der einzige Intimpartner. Ich hatte sie schon jung geheiratet. Und durch ihre Erziehung hatte sie sich auch nicht erlaubt, schlimmeres zu denken und gar zu tun. Doch nun wusste ich mittlerweile, dass ihr Kopf anders dachte, als ihre Fotze.

So standen wir jetzt im Barraum. Mira komplett nackt, bis auf ihre Schuhe und mittlerweile hatten sich schon einige Soloherrn auf den Tischen rund um uns versammelt.
"Greif einmal, ob dein Fickloch nass ist?", sagte ich gar nicht leise. Sie riess die Augen weit auf und war entsetzt. Warum nur. Sie präsentierte ihre Löcher gerade etlichen fremden Männern. Sicherlich sind wir auch FKK gewesen, aber diese Geilheit hier war schon etwas anderes. Zögerlich griff sie runter. Ihr Kopf wurde wieder etwas röter. Das war ein Zeichen, dass ihre Fotze feucht war.
"Nicht die Hand wieder raufgeben. Jetzt streichelt dich noch etwas. Steck dir einen Finger rein." Langsam wanderte die Hand wieder runter und ihrer Schüchternheit begann sie sich über ihre Scham zu streicheln und ein Finger wanderte in ihre Fotze.

Ich genoss das Schauspiel eine Weile. Es erregte sie und doch kam sie nicht alleine durch ihre Hand. Bei der netten Bardame bestellte ich noch einen Aperolspritzer für Mira und für mich ein Bier.

Dann griff ich in meine Hosentasche. Ich holte ein Kondom raus und reichte es ihr.
"Siehst du den Typ da hinten, in dem weißen Hemd?" Zaghaft blickte sie kurz nach hinten. Er war an die Fünfzig und für das Alter hatte er eine recht gute Statur.
"Hier nimm das Kondom und gehe zu ihm hin und frage ihn, ob er dich ficken möchte?" Ich hatte schon Angst, Miras Knie gaben nach, so erschrocken blickte sie.
"Nein Mike, du willst, das ich ..." Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr noch zu: "Jaaa, und bitte sage es schön deutlich, dass ich es auch hören kann. Und du kommst, nachdem du gefickt wurdest gleich zurück und gehst nicht ins Bad."

Es dauerte, bis Mira reagierte. Es waren Minuten der Ewigkeit und ein immensen Geilheit. Wir sprachen kein Wort. Sie konnte ja auch unser Codewort sagen. Dann zog sie sich an und fuhren nach Hause. Sie überlegte noch. Ich merkte ihr Anstand sagte, nein, das kannst du nicht machen. Aber die Geilheit in ihr, wollte schon den ersten Schritt machen. Es war etwas anderes, als beim ersten Mal. Da hatte ich die Initiative ergriffen und ihr Kleid hochgezogen. Ich hatte zu Tom gesagt, er solle sie jetzt ficken. Da musste sie nur stillhalten, soweit es ging. Jetzt musste sie den Schritt machen.

Sie senkte ihre Augen, ich hörte einen Seufzer oder war es ein Stöhnen? Mira drehte sich um und ging nackt wie sie war zu dem Mann rüber. Alle blickten ihr nach.
"Entschuldigen Sie", sagte sie. Ich verdrehte innerlich die Augen. Sie geht zu einem Mann und bittet ihn sie zu ficken und sie spricht in per Sie an. Das ist eben die anständige Mira. "Möchten ähhh, würden Sie ... würden Sei mich bitte ficken wollen?" Sie sah ihn an und hielt die Kondompackung in die Höhe. Zuerst leise, aber dann hatte sie es doch mit etwas mehr Stimme gesagt, so dass ich es auch hören konnte.
"Ja sicher", meinte er mit tiefer Stimme, "aber ich habe auch einen Bekannten mit. Kann er auch mitgehen?" Den zweiten Typ hinter der Säule hatte ich übersehen. Mira drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich nickte mit einem Grinsen.
Der Typ im weißen Hemd ging vor, Mira hinter ihm und der zweite Mann mit seinem Blicken auf ihrem Arsch hinter ihr.

Natürlich bildete sich ein Rattenschwanz von den restlichen Typen, die mit Abstand hinten nach kamen. Nur ich blieb mal bei meinem Bier stehen und genoss einen Schluck, mit einem Mordsständer in der Hose.

Nun gab es für Mira kein Zurück mehr. Sie war mit ihnen alleine und es gab kein Codewort.

Es dauerte fünfunddreißig Minuten bis Mira wieder mit ihrer Begleitung zurückkam. Der eine führte sie mit seiner Hand auf ihrem Arsch durch die Tür. Die Beiden blickten zu mir rüber und nickten mir mit Dank und Anerkennung für diese geile Sub zu. Mira kam zum Tisch zurück.
"Wie war es?", fragte ich.
"Ähhh schön."
"Hast du die beiden Herren nett bedient. Konnten sie beide kommen?"
Sie senkte ihren Blick, wieder ganz schüchtern. Es war ihr unangenehm jetzt von mir darüber befragt zu werden.
"Ja, sind sie."
"Und wo sind sie gekommen?"
"In mir."
"Wooo?", sagte ich lauter.
"In meiner ... F ...Fotze. und dann auf meinen Brüsten"
"Bist du auch gekommen?"
Sie nickte. "Ja zweimal sogar."
"Ok, sehr brav.", sagte ich. Ich griff zu meiner Hose und holte meinen Ständer raus. Es tat schon direkt weh, so geil war ich.
"Jetzt blas' mir noch meinen Schwanz und dann gehen wir."
Verstohlen blickte sie in den Raum. Sie wurde gerade von zwei fremden Männern gefickt und zig andere haben zugesehen. Und jetzt schämt sie sich, weil sie nackt mir vor allen einen Blowjob geben soll. Ich liebe ihre Schüchternheit.

Mira kniete sich runter und nahm mein bestes Stück in den Mund. Es dauert nicht lange. Ich nahm ihren Hinterkopf und drückte ihn näher ran und spritzte dann meinen ganzen Saft in ihren Mund. Sie wischte sich die Mundwinkel sauber. Ich packte meine Hose wieder ein. In Ruhe tranken wir unsere Getränke aus, bevor wir uns auf den Weg zur Garderobe machten.
Ich fragte sie: "Hat es dir gefallen?" Sie sagte leise: "Ja.". Als ich nochmal an ihr Loch griff spürte ich dass sie noch immer nass war.

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