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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 22.07.2020

22.07.2020 16:46

Meine Sub

Es waren ein paar Wochen vergangen, eine Sub braucht einfach die Zeit nach dem Anfang! Es war ihre Entscheidung! Da kam eine Nachricht: Mein Herr ich gehöre euch, spielt mit mir! Danke eure Sub!
Nun da lässt sich ein Dom nicht 2 mal bitten! Die Antwort war einfach: Freut mich meine Kleine! Komm am Mittwoch um 18 Uhr zur Kammer!
Ich hatte alles vorbereitet und wartete vor dem Haus auf sie. Sie kam pünktlich aber als sie mich sah wurden ihre Schritte langsamer, wahrscheinlich hat sie gedacht ich erwarte sie wieder in der Kammer. Sie kam bereits wie das letzte mal, ein kurzes enges Kleid und hochhackige Pumps. Einfach ein geiler Anblick schon von weitem!
Als sie vor mir stand, Blick am Boden, hastiges atmen, aber es kam ein leises: Guten Abend mein Herr über ihre schönen Lippen. ich hob sanft ihr Kinn und blickte ihr tief in ihre schönen Augen! Ich streichte über ihr langes Haar und sagte: es freut mich meine Kleine Sub das du brav bist! und küsste sie! dabei strich ich mit der Hand über ihren Rücken bis zu ihrem geilen süßen Arsch hinunter, dabei merkte ich das sie weder einen BH noch einen Slip trug! Sehr brav sie hatte es sich gemerkt!
Ich winkte einem Taxi und sagte zu ihr wie nebenbei: Komm wir gehen eine Kleinigkeit essen!
Ihre Augen würden überrascht groß sie wusste ja nicht was passieren wird, versuchte ihr kurzes Kleid noch etwas runter zu ziehen aber brachte kein Wort heraus.
Im Taxi dann nahm ich ein Vib Ei aus meiner Tasche hielt es an ihren Mund und sagte: Schön abschlecken! Dann drückte ich ihre Beine etwas auseinander setzte das Ei an ihre Fotze und drückte es langsam rein!
Sie wusste im Moment nicht was passierte! Und der Taxler hätte beinahe einen Unfall gebaut!
Am Restaurant angekommen nahm ich sie beim Arm und wir gingen rein, setzten uns etwas in eine Ecke denn es war ein schönes gutes und etwas dunkel gehaltenes Lokal!
Wir haben nur einen Wein und einen kleinen Salatteller bestellt, es ging ja nicht ums Essen!
Beim ersten Schluck drückte ich auf die Fernbedienung des Eis und sie verschluckte sich beinah, ließ fast das Glas fallen! Ich sagte nur: ganz ruhig, wehe du bekommst einen Orgasmus oder lässt dir von anderen Gästen deine Lust anmerken! als Antwort kam wieder nur ein leises Ja mein Herr!
Natürlich unterhielten wir uns ein wenig aber immer wieder schaltete ich das Ei ein und wieder aus! Es sah toll aus wenn sie immer wieder dabei erschrak und schnell versuchte sich nichts anmerken zu lassen! Ab und zu griff ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Fotze ihre Klit, sie war schon ganz nass! Man sah die ihre Erregung auch an ihren Nippel die sich durch das Kleid schön abzeichneten! Bevor wir gingen schaltete ich wieder ein drückte fest auf ihre Fotze und da kam plötzlich ein Stöhnen wo ich dann sagte: Habe ich dir nicht befohlen es nicht anmerken zu lassen?!
Verzeiht mein Herr darf ich bitte kommen?
Nein auf keinen Fall, wir gehen!
Sie erschrak bei meinem Ton und das holte sie wieder etwas runter, aber im Taxi merkte ich schon wieder wie sie immer erregter Wurde! Sie schmiegte sich an mich und hauchte nur ein Bitte mein Herr! Da nahm ich 2 Klammern aus meiner Tasche, zog einfach ihr Kleid etwas runter um ihre geilen Titten freizulegen und setzte die Klammern auf ihre harten Nippel! 2 etwas lautere AH kamen aus ihrem Mund!
Gut das wir bei einer roten Ampel standen, der Taxler sah nur in den Spiegel!
Kleid wieder hoch das man die Klammern aber schön durch sah!
Wir kamen wieder zum Haus und da schaltete ich das Ei wieder aus, war doch mal genug vor allem das Gehen über die steile enge Treppe in den Keller war sonst gefährlich!
Also wir endlich vor der Tür in die Kammer standen, zog ich das Kleid hoch und zog ihr das Ei aus der nassen Fotze, es rann eigentlich schon ihr Saft über die Oberschenkel hinunter!
In der Kammer streifte ich ihr das Kleid hinunter, entfernte die Klammern, dabei war es ein leiser Schrei bei dem entfernen der Klammern vor allem weil ich sie dann schön rieb!
Sie war schon so geil, so scharf das ich nun alles mit ihr machen konnte! Noch schnell das Halsband. ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Raum. wieder stellte ich sie unter den Flaschenzug aber diesmal fesselte ich ihre Hände fest auf den Rücken damit sie diese kaum mehr bewegen konnte, dann die Titten schön abgebunden. am Rücken bei den Seilen einen Haken fixiert und nun musste sie sich vorbeugen bis sie in rechtem Winkel stand und ich das Seil mit Haken fixierte damit sie nicht nach vor fallen konnte jetzt noch ein Seil vom Ring am Halsband am Boden fixiert und sie konnte weder fallen noch sich aufrichten!
Ich zog ihren Kopf zurück, blickte ihr wieder in ihre wundschönen Augen und küsste sie, gleichzeitig berührte ich ihre strammen Titten, die Nippel dann runter zu ihrer nassen Fotze ich spielte richtig mit ihrer Lust!
Wieder wurde ihr Atem schneller ihre Erregung immer mehr, da hörte ich wieder auf, und spreizte ihre Beine soweit es ging! So hing sie vor mir fest fixiert, wehrlos und alle Löcher bereit! Nun war es soweit! Ich steckte ihr einen ordentlichen Vibrator in ihre nasse Fotze was sie mit einen Schrei und "Bitte mehr mein Herr" quittierte! Ich befestigte den Vib und schaltete ihn ein was wieder einen Lustschrei erzeugte!
Nun kam ein lautes: Bitte mein Herr, darf ich kommen"
ich hatte meinen harten Schwanz rausgeholt drückte ihn in ihre Maulfotze und sagte: Ja du darfst nun so oft kommen wie du willst! Solange bis du meinen Schwanz leergesaugt hast! Und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze!
Ich sah wie sie zuckte, versuchte sich zu wehren, vor Lust gebeutelt wurde, ihre Lustschreie wurden von meinem Harten Schwanz beinahe erstickt! Sie war in ihrer Lust gefangen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich sie immer härter fickte und ihr dann meinen Saft tief in ihren Hals spritzte!
Erst jetzt schaltet ich den Vib aus und befreite sie von allen Fesseln! Da sie nicht mehr stehen konnte und beinahe zusammenbrach trug ich sie auf die Couch und streichelte sie bis das Zittern ihres vor Lust gebeutelten Körpers verschwand und sie wieder ruhig wurde!

Mal überlegen, schenke ich ihr eine 2. Runde?

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22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

Nur fuer Mitglieder

22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

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Montag, 20.07.2020

20.07.2020 23:43

Wiedersehen in der Lobau

Wir waren nach langer Zeit wieder mal in der Lobau,

weil wir wegen einem Arztbesuch in Wien sein mussten. Die Temperaturen sollten auf 36 Grad steigen. 


Der Tag war herrlich und wir sehr oft im Wasser und schwammen einige Mal zur anderen Seite.


Um 16 Uhr Uhr gab es im Lokal nebenan Happy Hour und wir gingen auf einen Sangria oder zwei. Ich trank zu schnell und dann musste ich dauernd lachen. 


Da kam  Thorsten, ein Exfreund, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte in unsere Richtung.  Doch dann bogen er ab und wollte hinunter zum Wasser gehen. Ich winkte und rief seinen Namen bis er mich sah. 

Er änderte die Richtung und kam zu uns. Als ich fragte wohin er wollte, meinte er, dass er sich einen schönen Platz suchen wollte. 

Das könnte er später auch noch, sagte ich ihm und bat Thorsten bei uns Platz zu nehmen. Ich stellte ihm meinen Freund vor und wir unterhielten uns über alles Mögliche.  Auch über das Thema Outdoorsex. Wie oft Thorsten und ich schon davon gesprochen hatten, es endlich wieder mal zu tun. Das war noch vor der Zeit mit meinem Freund. 


Aber jetzt waren wir da und das Wetter superwarm, meinte ich. Die Männer sahen sich an und waren damit einverstanden. Wir mussten aber die Dunkelheit abwarten. Also gingen wir noch ins Wasser. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Ich sah Thorsten an und fragte ob er schon geil wäre.


" Das bin ich immer!" und griff mir zwischen die Beine. 

Lachend schwamm ich zu meinem Freund und griff dem auf den Schwanz. 

Wir alberten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter. 


Wie Halbwüchsige benahmen wir uns. Herrlich! Nachdem es immer noch hell war gingen wir  auf einen Kaffee .


Thorsten kannte eine Stelle mit Tisch und Bänke, ideal für unser Vorhaben. Allerdings gab es einige Spanner, aber damit musste man hier rechnen. Ich bestellte mir noch einen Sangria, der wirkte auf mich aphrotisierend.


Endlich war es soweit und ich angeheitert und sehr lustig drauf.

Mein Freund forderte mich öfters auf, leiser zu sein. Da waren wir auch schon an unserem Ziel angelangt. 


Ich breitete die Decke auf den Tisch aus und setzte mich darauf. Mein Freund sah mich an und fragte, ob ich das Kleid anbehalten wollte. Da hob ich meine Arme und wartete darauf, dass es jemand auszog.


Thorsten machte mir den Gefallen, aber nicht ohne meine Titten zu kneten.

Es war so dunkel, dass man nicht sehen konnte, was sich rundherum abspielte. Man hörte nur Äste knacken und so manches tiefe Atmen. 


Mein Freund drückte mich auf den Tisch und stürzte sich auf meine Muschi wobei sich meine Beine wie von selbst öffneten.

Die Wirkung vom Sangria, sagte ich grinsend. 


Thorsten hatte sich auch seiner Kleidung entledigt und kniete sich auf die Bank und hielt mir seinen Longdong ins Gesicht. Ich öffnete den Mund und schob ihn hinein, nicht ganz denn 19 cm sind zu lange.


Ich küsste seine Eichel liebevoll.Meine Zungenspitze bohrte sich ganz wenig in seine Öffnung und strich auch über das Fädchen auf der Rückseite seines Steifen. Fest saugte ich den Kopf des Schwanzes ein und zog gleichzeitig die Vorhaut ganz zurück.


Fester wollte er es und dass ich hinein beißen sollte, verlangte er. Alle seine Wünsche erfüllte ich und dann wieder bis zum Rachen. Mein Mund war so ausgefüllt, dass ich zeitweise kaum Luft bekam.


Währenddessen leckte mich mein Freund leidenschaftlich und zog an meinen Schamlippen die sich bereits vergrößert hatten. Seine Finger wanderten auch zu den harten Brustwarzen .


Wir hörten immer mehr Geräusche um uns herum, doch man sah nur Umrisse oder gar nichts. Aber das machte das Ganze noch prickelnde und geiler.


Thorsten beugte sich auch zu meiner Brust und biss hinein, nicht ganz stark, aber genug, dass ich es zwischen den Beinen spürte. 


Bis er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund zog und meinem Freund was ins Ohr flüsterte. Dieser ließ ab von mir und der andere zog ein Kondom über und stellte sich zwischen meine Beine, zog mich bis zum Rand des Tisches, legte sich meine Beine auf die Schultern und schob den Longdong mit viel Feingefühl in meine nasse Lusthöle. 


Mein Freund küsste mich und spielte mit den harten Nippeln während ich seinen Prügel wichste.


Wir hörten Stöhnen rund um uns.

Ein Mann feuerte Thorsten an, dass er es mir ordentlich geben sollte. Er stieß kräftig zu, während ich eine Hand fest beim Schwanz  nahm, dass er ihn nicht so tief hinein schieben konnte.


Immer fester fickte er mich, schön langsam passte sich meine Muschi dem Harten an und er reizte meinen Kitzler.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nah und spürte, dass ich wieder spritzen würde, da kam es ihm. Ganz fest klatschte es auf meiner Klit und  such ich spritze los. 


Thorsten konnte sich gerade  noch wegdrehen, da schoss die Fontäne steil heraus. Er kannte das bei mir noch nicht und war begeistert.  Mit der Hand griff er hin und es gefiel ihm.Da beugte er sich hinunter und leckte mich bis ich fast trocken war , das erreichte den nächsten Orgasmus und wieder spritzte ich und er ließ es in seinen Mund rinnen.


Auch mein Freund hatte den Mund geöffnet und versuchte was von der Flüssigkeit abzubekommen.  Da hörte ich eine bekannte Stimme, die meinte uns zu kennen und das man sie gefälligst durchlassen sollten.

So erfuhren wir, dass wir einige Spechtler hatten. 


"Hallo, wir kennen uns doch.!" sagte sie.

Wir sahen alle in Richtung der Stimme da erschien eine Frau, besser gesagt eine Transe wie wir gleich sehen sollten und kam auf uns zu.


Ich erkannte sie sofort, die ehemalige Bekannte, die mein Freund und ich zuletzt im Swinger gesehen hatten.

Auch Thorsten kannte sie, denn die beiden waren mal bei mir in der Wohnung und wir hatten einen Dreier. 


"Ui, hab ich euch jetzt gestört?" entschuldigte sie sich.  

Als wir ihr versicherten, dass wir schon fertig waren ausser meinem Freund, fragte sie ihn, ob sie ihn hernehmen dürfe.

Natürlich! Und sie lutschte schon seinen geilen Kruppi bis er ihr den Mund mit seinem Sperma vollfüllte.


"Kinder ! Das war toll. Aber jetzt bin ich durstig, gehen wir was trinken?"fragte sie.

Wir plauderten bis zur Sperrstunde über Vergangenes und Neuem.

Alle waren sich einig, bei nächster Gelegenheit dort weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten.



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Samstag, 18.07.2020

18.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten Ende


Als wir nach dem Frühstück ins Zimmer kamen, lagen am Boden die Kopien unserer Reiseunterlagen. Wir dachten, dass es unter anderem die Abreisezeiten betraf und dem war auch so. Allerdings sollten wir nicht nach Wien sondern nach München und von dort müssten wir einen Zug nach Wien nehmen. Wir lasen es noch einmal, weil wir es nicht glauben konnten. Erbost wollten wir sofort den einheimischen Reiseleiter verständigen, doch da fiel uns ein, dass für solche Sachen nur eine Hotline zur Verfügung stand.

Sofort rief ich dort an und war endlos in einer Warteschleife. Erbost vom langen Warten und dem Grund warum ich dort anrief , war ich nicht sehr freundlich zu der Angestellte die abhob .
Als ich ihr alles erzählt hatte und ich darauf bestand nach Wien zu fliegen erklärte sie mir zuerst, dass wir über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, der in Konkurs gegangen war. Das läuft nämlich so: Wenn du bei einem Reisebüro online buchst, dann suchen die bei einer Pauschalreise die billigsten Flüge und Hotels von anderen Reiseveranstaltern. Und der ging gerade in Konkurs und wir wurden von der Fluglinie mit der wir auch gekommen waren, nicht mehr mitgenommen. Die einzige Lösung für uns nach Wien zu kommen, war ein Flug am nächsten Morgen um 6 Uhr, also 2 Tage früher. Den nahmen wir und sie erledigte alles weiter und schickte auch die Unterlagen.
Das hieß einen Transfer brauchten wir noch, den uns dann der hiesige, unsympathische Reiseleiter besorgte.

Also packte ich unsere Koffer und wir gingen hinunter zum Strand und erzählten den Beiden unsere Misere. Die waren genauso fassungslos wie wir. Da denkst du , du hast bei A gebucht und in wirklichkeit bist du bei B gelandet

Wir waren über das abrupte Ende unseres Urlaubs alle traurig. Nachdem der Transfer schon um 3 Uhr kommen sollte, legten wir uns nach dem letzten Abendessen nieder. Und wieder eine Verabschiedung. Aber kein Nummernaustausch, denn Urlaub ist Urlaub und Daheim ist Daheim, erklärte uns Manfred.

Natürlich konnten wir um diese Zeit noch nicht schlafen, daher ergriff ich mir den Schwanz von Martin und liebkoste ihn. Der sprang natürlich sofort an und wurde sehr steif. Martin sagte, dass er mich zuerst verwöhnen wolle. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Er massierte und streichelte meinen ganzen Körper. Bei den erogenen Zonen blieb er länger und mein Körper begann zu zittern. Mein Freund nahm das Gleitöl und massierte meinen Po inklusive Anus. Dann rutschte er ab und landete in meiner Muschi und schob mir einen Finger nach dem anderen von hinten in die Lusthöhle. Er versuchte, die ganze Hand einzuführen, aber das ging bei mir nicht, also begnügte er sich mit den vier Fingern.

Ich stöhnte und jammerte schon sehr , als er mich umdrehte. Auch hier massierte er zuerst meine Vorderseite. Die Brustwarzen nahm er in den Mund, biss zärtlich hinein und zog daran. Wieder bekam ich Gänsehaut als er meine Perle erreichte und diese mit der Zunge umkreiste, rubbelte und sie in den Mund einsaugte. Meine Lenden bewegten sich immer höher zu ihm und er drückte mich wieder zurück. Seine Finger verschwanden wieder in der Höhle , bis ich ihn bat, dass er mich endlich ordentlich bumsen sollte.

Das machte er dann und ließ es ordentlich klatschen.
"Schneller und fester!" bat ich aber er tat mir nicht, worum ich gebeten hatte.
Ich versuchte mit meinem Becken das Tempo anzugeben, da stieß er zu , soweit es ging und wieder und wieder. Martin fickte uns in einen langen Orgasmus . Dann waren wir soweit und konnten schlafen.

Der Wecker läutete um 2;30 und bis wir unten standen war es fast 3 Uhr. Unser Flug sollte um 6 Uhr gehen. Der Transfer kam erst im letzten Moment und wir waren schon sehr nervös.
Am Flughafen befanden sich kaum Leute und als wir unsere Pässe abgegeben hatten , suchte der Angestellte im PC eine Weile herum und rief einen Kollegen , der uns dann erklärte, dass wir nicht auf der Liste standen. Wir fielen aus allen Wolken. Als das Checkin vorbei war, sagte man uns nur sie müssten unsere Reiseagentur erreichen.Die öffneten erst um 9 Uhr und unser Flug war ohne uns nach Wien unterwegs.

Nach einem nicht enden wollenden Tag,durften wir endlich um 17:30 nach Wien fliegen. Aber was wir dort alles erlebt hatten, bis wir endlich im Flieger sassen war ein Wahnsinn. Zuhause angekommen war uns klar, so schön es dort durch die Leute, die wir kennen gelernt hatten war, würde uns Ägypten nicht mehr so schnell sehen.

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Freitag, 17.07.2020

17.07.2020 23:43

Urlaub in Ägypten 11

Der Transfer kam pünktlich um Margit und Peter abzuholen. Auch mit ihnen hatten wir Nummern ausgetauscht und wenn sie Mal nach Wien kämen, sollten sie sich melden.
Wir winkten noch hinterher und es tat mir leid, dass wir in der Früh zu müde waren, für Sex mit den Beiden. Es war wirklich interessant und geil, wieder einmal mit einer Frau zu spielen.Wer weiß, wann mir das wieder passieren würde.

Manfred suchte uns schon und stellte seinen Bruder Markus vor. Auch ihm ging es wieder gut und wir marschierten zu unseren Liegen. Markus erzählte, dass er beim Anblick vom Meer sehr enttäuscht war, so wie wir. Aber das Beste war, dass es zwei Hotels weiter ganz anders aussah. Da hatten wir leider Pech, aber sonst war die Anlage wirklich sehr schön.

Markus war 54 , Manfred 58 und beide gefielen mir sehr gut. Martin fand sie auch sehr interessant. Wir konnten uns über Gott und die Welt mit ihnen unterhalten und es wurde nie fad.Als wir dann das Thema Sex in die Mangel nahmen, bekamen alle Männer einen Steifen. Mit mir kann man über alles, was das angeht sprechen, da bin ich sehr offen.

Und so kam es, dass wir auch von unseren Erlebnissen mit Margit und Peter erzählten.
Das wollten sie genauer wissen. Danach informierten sie uns, dass auch bei ihnen Interesse dafür bestand.

Der Gedanke mit 3 Männern als einzige Frau Sex zu haben, beängstigte mich schon ein bisschen. Noch dazu, wo Manfred SM Praktiken bevorzugte. War ja nicht unbedingt abgeneigt, aber wer weiß was da auf mich zukommen würde.

Martin war schon sehr gespannt und ich natürlich auch. Nach dem Abendessen holten wie uns noch Cocktails und begaben uns wieder zu dem Cafe mit den Wasserpfeiffen.

Manfred hatte seine eigene Mischung dabei . Naiv wie ich war, fragte ich welcher Geschmack das war. Markus nahm sich eine mit intensiven Geruch um den süßlichen von der seines Bruder abzulenken..
Der Ältere wollte unbedingt, dass ich bei seiner ShiSha probieren sollte. Zu zwei Züge liess ich mich überreden. Es schmeckte genauso grauslich wie beim ersten Versuch.

Nach einiger Zeit wurde mir komisch. Ständig lachte ich und ich fühlte mich so leicht. Da dämmerte es endlich. Wir waren alle high als wir unser Zimmer betraten.

Manfred übernahm sofort das Kommando und befahl den anderen mich zu entkleiden. Mir war alles Recht.
Ich sollte mich auf den Bauch legen.

Und schon hörte ich seine Hand auf meinen Po klatschen.
"Aua!" rief ich erschrocken.
"Ruhig, sonst werden es viele!" drohte er mir.
Martin befahl er, mir ebenfalls auf den Prachtarsch, wie ihn Manfred bezeichnete ,zu schlagen. Er wollte sowas normalerweise nicht, aber jetzt gefiel es ihm und er ließ seine flache Hand auf die Pobacke sausen.

Danach küsste er sie und ließ Markus ran. Der schlug zu und streichelte darüber . Das machte er 3Mal.
Dann schrie ich :"Aus!"
Trotz der Schmerzen ,hatte es mich erregt. Ich wünschte mir, von allen betatscht zu werden. Und dieser Wunsch ging sogleich in Erfüllung.

Ich musste in die Doggystellung gehen , Martin kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Steifen in den Mund.
Markus legte sich unter mich und spielte mit den Titten.

Manfred schob mir seine Zunge in meine Höhle während er mit einem Finger um meinen Anus kreiste.
Auch das hatte seine Wirkung und ich stöhnte laut.

Ein Rascheln ließ mich den Kopf nach hinten drehen, nachdem ich den Schwanz von meinem Freund rausgezogen hatte, und sah , dass er sich einen Gummi anlegte und den Prügel in die Muschi schob .

Martin drehte den Kopf wieder zu ihm und wollte den Harten in meinen Mund eintauchen, als Markus herauf kam und meinte, dass er dran käme. Also leckte ich seine Eichel und den von meinem Freund nahm ich in die Hand und wichste fest.

Der Steife in meinem Mund war dicker und bohrte sich in meinen Rachen, dass mir fast das Essen hoch gekommen war. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und er begriffen, dass er nicht so weit hinein konnte.

Manfred fickte mich immer härter bis er zu meinem Poloch wechseln wollte.
Da bat ich ihn mich vorher zu dehnen, was er mit zwei und dann drei Fingern machte.
Es war trotzdem eine Prozedur, bis die Eichel endlich drinnen war. Ich schwitzte Blut und der Dicke im Mund ließ mich kaum atmen. Immerwieder wurde es eng im Hals und ich hatte das Gefühl zu ersticken.

Markus zog ihn endlich wieder heraus und ich nahm ihn in die Hand und wichste. Einer links, einer rechts
und Manfred in meinem Prachtarsch.
Im Rhythmus wie ich gefickt wurde, befriedigte ich Martin und Markus mit den Händen.

Manfred Griff zusätzlich zu meiner Klit und rubbelte daran bis ich laut stöhnend
einen Höhepunkt bekam und meine Hände ganz fest zudrücken. Martin schrie auf! Ups das war zu stark, dachte ich und machte sanfter weiter.

Mittlerweile war auch Fredi so weit, explodierte und schoss sein Sperma in den Gummi und zog ihn, als er sich ausgetobt hatte ,aus meinem Arsch.

Er legte mich auf das Bett und fragte die beiden Anderen, ob sie einen Sandwiches machen wollten.
Das war genau das, was ich noch nie erlebt hatte und schon immer wollte .

Martin legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ritt eine Weile während er meine harten Nippel zwirbelte.
"Beug dich ganz hinunter," wurde mir befohlen. Da spürte ich, wie jemand zwei Finger in mein bereits ausgedehntes Poloch schob und mich so fickte.

Martin küsste mich und ich bumste ihn weiter, bis sich Markus hinter mich begab und seine mit Gummi bestückte Latte langsam in den Arsch schob. Ich war total ausgefüllt . Im selben Tempo bewegten sie ihre Schwänze in mir.
Es war komisch aber auch geil,dass ich schon nach einigen Bewegungen zum Höhepunkt kam und ich mich total verkrampfte, dass sie sich auch nicht bewegen konnten. Kaum lösten sich meine Muskeln da kam auch Markus und er drückte dabei so fest hinein, dass es schon weh tat.

Er zog seinen Schwanz heraus und mein Freund wollte mich von vorne fertig ficken. Es dauerte noch eine ganze Weile und er war nicht weniger laut als ich.

Als alles zu Ende war, überlegte ich, ob ich nochmals so genommen werden wollte. Ich kam zu dem Schluss , dass es zwar geil war, aber ich doch lieber nur von einem gefickt werden wollte.

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Mittwoch, 15.07.2020

15.07.2020 15:22

Urlaub in Ägypten 10

In der Früh hatte ich das Bedürfnis alles anders zu machen, als die letzten Tage und ging in den Pool, auf den man von unserem Balkon sah.

Das Wasser war sehr kalt und wurde auch nach einigen Tempos nicht besser. Wenn das Meer nicht so weit draußen wäre, .....aber das war so. Also blieb ich noch kurz im Pool und ging wieder aufs Zimmer.

Peter kam gerade heraus und berichtete, dass Margit Durchfall hatte. Ich erzählte ihm von einem Medikament, dass mir ein lieber Gast empfohlen hatte.
Es hieß ANTINAL und war in der Apotheke zu bekommen. Er wollte es gleich besorgen und bat für ihn auch einen Platz am Frühstückstisch zu reservieren.

Martin war noch im Traumland und ich kniete mich neben seine Bettseite, hob die Decke und steckte den Kopf darunter.
Genau, wo der schlappe Schwanz lag.
Ich hob ihn hoch und schob den weichen Junior in meinen Mund und siehe da, er wurde größer. Ein Zeichen, dass Martin wach wurde.

Mein Freund hob die Decke weg und meinte, dass er so jeden Tag geweckt werden wollte.
Ich lachte und sagte keck: "Träum weiter,Schatz!"

Nachdem der Schwanz sehr hart war, setzte ich mich auf Ihn und machte einen Morgenritt.
" Ohhh jaa" kam es immer wieder über seine Lippen.
Als er die Führung übernehmen wollte stoppte ich und machte klar, wer das Tempo angab.

Die Geilheit ließ mich immer schneller reiten bis Martin unter mir, seinen Liebessaft in meine Lusthöhle schoss.
Er stöhnte und windete sich unter mir bis er sich schön langsam beruhigte.

Doch ich wurde immer wilder und stimuliert meine Perle zusätzlich bis auch ich kam. Laut lebte ich meinen Orgasmus aus.
Danach legte ich mich neben Martin und der griff zu meiner Klit und spielte daran, bis der nächste und nächste Höhepunkt meinen Körper überrollte.

Er wollte immer noch weiter machen, aber ich bettelte um ein Ende. Martin küsste mich und begab sich ins Bad.
Als ich wissen wollte, ob er urinieren gehe und er es bejahte, bat ich ihn zu warten.

Schnell huschte ich zu ihm, stellte mich in die Wanne und forderte ihn auf, mich anzupinkeln. Sein Druck war so stark, dass es auch auf ihn zurückspritzte.
"Du hast wohl gefallen daran gefunden!" meinte er grinsend.

Nachdem wir geduscht und angezogen waren,begaben wir uns zum Frühstücksraum. Erst jetzt erzählte ich , dass es Margit mit dem Darm erwischt hatte.

Peter kam erst,als wir fertig waren und gehen wollten.
"Ihr lässt mich aber nicht alleine frühstücken " sagte er schmollend und somit blieben wir bei ihm.

Wir verbrachten den Tag am Pool, damit der Nachbar nicht soweit gehen musste um nach Margit zu sehen.
Mit den besagten Tabletten ging es ihr am letzten Abend wieder gut.

Zufällig trafen wir den Gast, der
mir das Medikament empfahl.
Er war alleine unterwegs, weil sein Bruder auch krank im Zimmer lag.
Manfred war auch aus Wien und ging so wie wir hie und da swingen.

Wir plauderten die halbe Nacht , probierten einige Cocktails, außer die mit Milch. Ich rauchte meine erste Shisha und wusste das es auch die letzte war.
Als wir aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, weil schon seit einiger Zeit Sperrstunde war, ging bereits die Sonne auf.

Margit war traurig, weil sie zum letzten Mal Sex mit uns haben wollte, aber es sollte nicht sein. Die beiden würden um 12 Uhr abgeholt werden und mussten schnell noch ein bisschen schlafen.


Manfred hatte noch eine Woche und wir 3 Tage Urlaub. Zeit genug noch um sich näher kennenzulernen, meinte er.
Auch wir begaben uns in die Zimmern und wollten uns dann am Strand wieder treffen.

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Dienstag, 14.07.2020

14.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten 9

Hans nahm mich in den Arm und küßte mich. Er beteuerte, dass es das schönste Abschiedsgeschenk für ihn wär, dass ich die Nacht bei ihm verbringen würde. Irgendwie wurde mir komisch, als er das erwähnte und ich fragte mich, ob das Martin gegenüber fair wäre. Aber umgekehrt hatte er mir sein okay dazu gegeben.

Der Mann ließ mir keine Zeit mehr zu überlegen, denn er zog mir die paar Sachen aus, die ich an hatte und ich ließ es geschehen. Seine Blicke bewegten sich über meinen ganzen Körper, denn er drehte mich im Kreis. Ich spürte förmlich, dass er bei meinem Po angelangt war, der nicht gerade klein war. Als er mich darauf küsste, konnte ich mich endlich fallen lassen.

Mit seinen Lippen tastet er sich hinauf zu meinem Nacken, biss kurz hinein und strich mir zärtlich über die Haare. Wir sahen uns tief in die Augen und er er erklärte mir, dass es ihm leid tat, dass wir so weit entfernt wohnten. Mir nicht, denn wo sollte das dann Enden, dachte ich.

Wir schmusten eine Weile, während er meine Perle streichelte und ich seinen Schwanz. Martin kam mir immer wieder in den Sinn und Hans merkte das natürlich. Er ließ mich los und sagte, dass er sehr traurig sei, weil es nun doch nicht so kam, wie er es sich gewunschen hatte, aber da meine Gedanken nicht bei ihm waren, wären das nur halbe Sachen. Er machte gerne Nägel mit Köpfe, doch das war bei mir nicht mehr möglich.

Hans zog mich wieder an, etwas, dass ich noch bei keinem Mann erlebte und bat mich zu gehen. Er reichte mir die Hand und sagte:
"Ich wünsche mir, dass ich mal so eine Frau wie dich kennen lerne.
Du hast das Okay deines Mannes und schaffst es trotzdem nicht, ihn für eine Nacht aus deinen Gedanken zu verbannen.
Lass ihn schön grüßen und sage, dass ich ihn beneide. Gute Nacht"

Er hielt mir die Türe auf und gab mir links und rechts ein Busserl.
Ich wußte nicht, ob ich froh sein sollte, wie es gekommen war, oder traurig, weil ich auch gerne geblieben wäre.
Doch als ich das strahlende Gesicht von Martin sah, als er öffnete, wußte ich, dass es richtig war und fiel ihm in die Arme.

Beim Frühstück waren wir wieder alle anwesend und hatten Spass wie immer.
Hans sollte erst um 20:30 abeholt werden und um 12 mußte er aus dem Zimmer. Wir nahmen seine Koffer zu uns und dort konnte er sich, wenn es Zeit war, duschen und fertig machen.

Sie spielten nochmals Volleyball und wir gingen zur Gymnastik. Margit fragte mich wie die Nacht war. Als ich erzählte, dass ich bei Martin geschlafen hatte war sie sprachlos. Und wann ich ins Zimmer gegangen sei, wollte sie auch noch wissen.
"Margit, ich war nur kurz noch bei Hans. Ich musste ständig an Martin denken und das ging so nicht." erzählte ich ihr.
"So eine Chance hätte ich nicht ungenützt gelassen. " erwiderte sie und schütttelte den Kopf.

Nach dem Mittagessen gingen wir alle auf die Zimmer. Hans war sehr müde weil er in der Nacht nicht gut geschlafen hatte und wir brauchten zu Mittag immer unsere Siesta. Also landeten wir 3 in dem großen Bett und schliefen.
Ich lag ohne Gewand und Decke auf dem Rücken, als ich was angenehmes an meiner Perle spürte. Es war Hans und ich grinste ihm zu.

Er ließ sich auch nicht stören, als Martin munter wurde und meine Brüste in Beschlag nahm. Ohjaaa, das war geil. Die Spitze der Zunge bohrte sich in die Lusthöhle soweit hinein, wie es nur ging. Ich zitterte vor Erregung. Mein Freund biss mich in die Warzen, nicht etwa leicht, nein, so wie ich es gerne hatte.
Meine Hand suchte seinen Harten und ergriff ihn fest. Mein Becken hob sich immer mehr und in dem Rytmus bewegte ich die Vorhaut.

Die Lusthöhle war schön nass, als Hans sich den Gummi anlegte. Vorher ließ er Gleitgel auf seine Finger trofpen und bohrte einen nach dem anderen in mein Poloch. Er dehnte mich ordentlich und schob dann ganz vorsichtig die Eichel hinein. Nachdem ich wirklich sehr geil war, tat mir das gut und ich
ließ locker. Der Prügel wurde geschoben und nicht gestoßen, so wie ich das beim ersten Arschfick erwartete.

Es tat nur mehr gut und ich drückte immer dagegen. Hans wurde ein bisschen schneller und ich fiel in einen Orgasmus, den ich noch nicht kannte. Er zog seinen Schwanz heraus und küßte mich, als ich lauter wurde, damit man mich nicht im ganzen Stock hören konnte.

Ich wichste Martins Prügel, bis es auch aus ihm heraussprudelte und mir auf die Brust spritzte.
Hans nahm einen neuen Gummi und deutete, dass er in meine Muschi möchte.

Breitbeinig ließ ich ihn zwischen meine Beine und er drang nun auch noch in dieses Loch ein. Hier aber hart und fest, dass es nur so klatschte.
Hans hatte dann auch einen Höhepunkt und versuchte, seine Emotionen zu zügel, als ich wieder kam und es wie eine Fontäne aus mir heraus schoß.

Ich konnte nur daran denken, dass das Bett wieder nass war. Den beiden gefiel es. Hans klopfte auf die Klit und es kam noch mehr. Er öffnete den Mund und legte ihn um die Perle um den Saft zu trinken.
Das kitzelte und die Flüßigkeit hatte ihr Ende.

Nachdem wir auf das andere Bett ausgewichen waren, lagen wir ziemlich eng beeinander und hielten uns fest.
"Jetzt habe ich doch noch bekommen, was ich wollte. Zwar keine Nacht, aber einen wunderschönen Abschluß." sagte Hans fröhlich.
Das stimmte und wir gingen dann zu dritt unter die Dusche um uns gegenseitig zu reinigen.

Es war schon 16:30 da zahlte es sich nicht mehr aus für den Strand . Also gingen wir an die Bar und tranken Cocktails. Hans und Martin tauschten Nummern aus und hofften, sich noch irgendwann über den Weg zu laufen.
Margit und Peter suchten uns schon, dann gab es für Hans, das letzte Abendmahl.

Ich hatte Tränen in den Augen bei der Verabschiedung, denn er war mir doch schon ein bisschen ans Herz gewachsen. Er drückte mich fest an sich, gab mir einen schnellen Kuß, umarmte noch die anderen und stieg in den Bus.
"In zwei Tagen geht es uns auch so!" sagte Margit melancholisch.
Die Nachbarn wollten noch zu uns kommen, aber wir blockten ab.



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14.07.2020 11:03

Besuch eines Leswing-Users

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

Freuen uns auf Kommentare dazu!

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Montag, 13.07.2020

13.07.2020 20:39

Urlaub in Ägypten 8

Was wir in Bezug auf NS bis jetzt gekannt hatten, betraf nur Martin und mich. Ein bisschen im Wasser anpinkeln und das wars auch schon. Also fanden wir das ganz interessant.

Als wir den Abend Revue passieren ließen bekamen wir wieder Gefühle und mein Freund einen Ständer.
"Willst du noch einen Quickie?" fragte er mich erwartungsvoll. Eigentlich war ich schon sehr müde, aber auch ich war wuschig, somit küssten wir uns und schon war der Harte in mir. Schnell erreichten wir den Höhepunkt und stöhnten dieses Mal sehr laut, damit die Nachbarn auch was davon hätten.
"Weißt du eigentlich dass wir seit Monaten nicht mehr so viel Sex hatten, wie in den letzten Tagen?" "Ja, aber wir können gerne so weitermachen, auch wenn wir wieder in Wien sind!" schlug er gleich vor. Typisch Mann! Reicht man ihnen den kleinen Finger wollen sie die ganze Hand.

Ich hatte nur kurz geschlafen, da mußte ich dringend zum WC. Mist, es war Durchfall und mir wurde auch übel. Keine Ahnung wie lange ich am Örtchen verbrachte, als es an der Tür klopfte."Schatz, bist du fertig, ich muß auch ganz dringend!" flüsterte Martin an der Türe. Schnell verließ ich das Bad, in dem auch die WC-SChüssel war ."Aber bitte mach schnell, ich glaub, ich muß schon wieder. " rief ich hinein.
Es war fürchterlich, wir hatten beide Verdauungsprobleme und nur ein WC. Ich zog mir schnell was über und lief zur Lobby, wo ich schon mal war. Aber es war nicht unseres, also beeilte ich mich , dass ich schnell wieder nach oben kam.
Martin saß am Bett und war fertig. Mir ging es schon besser, aber ihn hatte es schlimm erwischt, denn er verbrachte die ganze Nacht im Bad. Ich war mir sicher, dass ich für solche Fälle Tabletten eingesteckt hatte, aber wo waren sie. Alles hatte ich schon am Bett liegen, als ich auf etwas drauf gestiegen war. Das war das gesuchte Medikament. Sofort nahm ich 2 Stück und sagte Martin, dass ich was gegen Durchfall in der Hand hätte.
Es dauerte eine Weile, bis er seinen Kopf durch die Türe streckte und die Tabletten entgegen nahm. Gleich darauf hörte ich ihn zum WC laufen.

Ich war gerade beim Einschlafen, als er sich zu mir in das Bett legte."Geht es wieder?" fragte ich und er nickte.
"Hast du die Tabletten genommen?" wieder bewege er den Kopf. Ich machte ihm noch klar, falls er wieder gehen müsste, sollte er auch noch eine der Pillen nehmen. Dann schlief er erschöpft ein und ich auch danach.

Martin weckte mich und wollte wissen, wo denn die Medizin sei. Es hatte ihn wirklich sehr stark erwischt, während es mir schon viel besser ging. Ich gab ihn gleich noch 2 Stück und er war wieder weg.
Mein Schlaf war wie weggewischt und ich setzte mich mit meinem Handy hinaus auf den Balkon. Die Vorhänge bei den Nachbarn waren zu und auch bei Hans sah ich kein Licht.
Da fiel mir wieder ein, dass Martin in solchen Zuständen immer auch einen Schub bekam, er hatte seit Jahren MS. Das wirkte sich dann so aus, dass er ganz weiche Knie hatte und sich ganz schlecht fühlte.
Hoffentlich passiert das nicht, war mein Wunsch ans Universum. Da blendete mich was im Gesicht. Die Sonne nicht, denn dafür war es noch zu früh. Schon wieder! Da ging mein Gesicht in die Richtung von der es kam. Genau im richtigen Moment um zu sehen, dass Hans am Balkon stand und mit einer Taschenlampe, die scheinbar sehr stark leuchtete, auf mich zielte.

Er winkte mir und es kam ein Whatsapp.
"Kannst nicht schlafen?"
"Nein, wir haben Verdauungsprobleme.""Ich hab gute Tabletten, soll ich sie dir bringen?""Die hab ich selbst, danke.""Ich geh wieder ins Bett!" schrieb ich noch, und ging hinein. Bevor er vielleicht auf dumme Gedanken käme.
Martin schlief tief und fest und ich versuchte selbiges. Ein Klopfen an der  Türe. weckte uns. Bis ich endlich wußte, wo ich war, wurde es schon stärker."Komme schon!" rief ich und suchte was zum Überziehen.
Margit, Peter und Hans standen vor der Türe."Wie geht es euch!" fragte Margit besorgt."Mir schon wieder besser,bei Martin kann ich es erst sagen, wenn er munter ist.!"
"Sollen wir dir was vom Frühstück mitnehmen?"wollte Hans wissen.
"Nein danke, wir haben Tee und Zwieback, das wird für heute reichen.""Schade, dass es euch so schlecht geht. Aber wovon?" fragte er.
Ja, das hatte ich mich auch schon gefragt, denn wir hatten alle das Selbe gegessen. Allerdings hatten wir einen Cocktail mit Milch, vielleicht von dem?überlegte ich.
"Seid nicht böse, aber ich muß mich wieder hinlegen." entschuldigte ich mich und schloß die Türe. Martin sah mich an und fragte, wie es mir gehe.Er selbst sah sehr blass aus.
"Wie geht es dir?" wollte ich wissen."Ich muß mal." antwortete er und ging schnell in Richtung Bad."Aber es war nur der Urin, der raus wollte. Doch er war sehr schwach .
Ich kochte uns einen schwarzen Tee und holte den Zwieback, den wir essen sollten. Mir war nicht danach. Aber mein Freund hatte hunger und es ging ihm schon recht gut. Darüber war ich sehr froh.Diesen Tag verbrachten wir im Zimmer und erholten uns von der Nacht.Zeitweise saß ich am Balkon und schaute, ob ich einen von den Dreien sah.

Eine Nachricht von Margit, wie es uns geht, konnte ich mit:"Danke, wird schon wieder!" beantworten."Nachtmahl wie immer?" fragte Hans."Nein, heute noch nicht."."Schade, dass ist mein letzter Abend. Morgen in der Nacht fliege ich zurück."
Das tat mir auch leid, aber es ging nicht. Martin ging es schon sehr gut und er wollte essen gehen, was ich ihm sofort ausgeredet hatte. Als ich ihm erzählte, dass Hans seinen letzten Abend hatte, wollte er, dass ich den mit Margit, Peter und Hans verbringen sollte.

Zuerst meinte ich gleich, dass ich ohne ihn nicht gehen wollte. Doch nach einigen hin und her, hatte er mich soweit, dass ich Margit schrieb, wo sie seien. Sie saßen im Cafe, wo es die Shisha gab. Martin küsste mich nochmals und sagte, dass ich, wenn ich will bei Hans übernachten könnte. Diese Aussage zeigte mir wieder, wie tolerant er war. Ich hätte ihm niemals so einen Vorschlag gemacht. Aber ob ich ihn annahm oder nicht, würde der Abend zeigen.

Ich hoffe, dass ich dich wach bekomme!" sagte ich vor dem Gehen.
"Deshalb habe ich dir ja den Vorschlag gemacht und jetzt geh endlich."Er schob mich regelrecht bei der Türe hinaus. Schnell begab ich mich zu dem Cafe, wo alle 3 schon so eine Pfeiffe rauchten.
Da ich extreme Nichtraucherin war, wollte ich nicht davon anziehen.Der Geruch war nicht unangenehm, aber das wars auch schon.


Wir unterhielten uns wieder sehr gut und waren traurig, dass Hans seinen letzten Abend hatte. Den müßten wir so lange hinaus zögern , wie es nur geht. Peter meinte, dass wir ja noch ein letztes Mal miteinander ins Zimmer gehen könnten. Es war natürlich schade, dass Martin nicht dabei sein konnte.
Als ich ihnen dann auch noch von dem OKAY meines Partners erzählte, gab es kein Halten mehr und wir gingen zu Hans. Er hatte auch ein Doppelzimmer also Platz genug.

Eigentlich hätten die Nachbarn zu ihnen ins Zimmer gehen könne, denn wir wollten alleine sein. Aber wie hätten wir ihnen das sagen sollen .Also machten wir es so, dass Peter mich und Hans Margit zum Spielgefährten nahmen.
Sie genoss es in vollen Zügen und ich hatte auch meinen Spass mit Peter. Er küsste besonders gut und streichelte mich sehr lange bis er mich mit der Zunge  erfreute.
Hie und da, sahen wir zu den anderen, aber nur kurz, denn wir hatten mit uns selbst genug zu tun.

Da fragte ich Hans, ob er vielleicht Gleitgel dabei hätte.Ich bat Peter, sich auf den Rücken zu legen und nahm viel von dem Gel in meine Hand und vermischte es, bevor ich seinen Schwanz angriff. Zuerst schob ich die Vorhaut ganz zurück und rieb leicht mit der Handinnenfläche über die Eichel, was ihn erzittern ließ. Als ich fragte, ob ich aufhören sollte, sagte er "Nein, bitte nicht!" Lächelnd machte ich weiter. Meine Hände nahmen die Hoden und zogen sie mit der Vorhaut nach oben und wieder zurück. Es rutschte alles so schön. Meine Finger verschränkte ich und ließ so den steifen Schwanz durch die Enge gleiten. Peter jaulte und ich wußte, dass er Wachs in meinen Händen war. 

Die Technik, die ich mir angeeignet hatte, begeisterte bis jetzt noch jeden Mann. Immer wieder ließ ich ihn durch die Finger gleiten und zuletzt setzte ich auch noch meine Zunge ein. Sie umkreiste die Eichel bis zu dem Häutchen, dass besondere Aufmerksamkeit bekam. Wenn ich darüber leckte, stellte sich der Schwanz noch mehr auf.

Peter stoppte mich und sagte, dass er mich auch noch ficken wollte.
Na gut, dachte ich mir und ließ mich von ihm mit Gummi ordentlich durchbumsen. Er zog ihn immer wieder bis zur Eichel und stieß mich so um ihn dann wieder ganz hinein zu schieben. Das hatte was und ich wurde immer geiler, bis ich mit stöhnen und jammern in den Orgasmus ging. Es war ein langer, der fast kein Ende nahm. Peter flüsterte mir danach zu, dass er sowas noch nicht erlebt hatte.

Margit und Hans waren schon vorher fertig und hatten den Schluß mit Wohlwollen beobachtet. Es war schon fast 4 Uhr, als wir gehen wollten. Ich hatte Hans nichts davon gesagt, dass ich bleiben könnte, als er meine Hand hielt und mich bat, nicht zu gehen. Als ich erzählte, dass ich von meinem Freund das Sanctus dafür hatte, verabschiedeten wir die Beiden und schlossen die Türe.

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Sonntag, 12.07.2020

12.07.2020 21:03

Urlaub in Ägypten 7

Margit ging vor ins Bad und ich folgte ihr. Sie wollte wissen, ob ich einen Druck auf der Blase hätte. Dem war nicht so und daher fragte sie mich, ob ich mich von ihr anpinkeln lassen würde.

"Wie stellst du dir das vor?" Ich hatte keine Idee wie das ganze ablaufen sollte.
"Setz dich bequem in die Wanne, wenn sie zu kalt ist legen wir ein Badetuch hinein."

Das benötigte ich nicht und nachdem ich ein bisschen schief saß , stellte sie sich mit gespreizten Beinen genau über meine Muschi, und schon schoss der Urin genau auf meinen Kitzler.

Ich öffnete mit den Fingern den Spalt, damit sie noch besser treffen konnte.
Es fühlte sich wirklich sehr geil an, als Sie es auf mich rinnen ließ. Es dauerte nicht lange und es war vorbei.

"Das war sehr angenehm !" berichtete ich und strahlte sie an . "Geht es bei dir schon?" fragte mich Margit wieder. Als ich aufstand, spürte ich einen leichten Druck.

Es würde nicht viel kommen., aber das war ihr egal.
Auch ich nahm die besagte Stellung ein und wollte es laufen lassen, aber es ging nicht. So sehr ich mich auch anstrengte.

"Wir versuchen es später nochmal ," sagte sie und stiegen aus der Wanne.
Da hörten wir plötzlich eine Stimme hinter uns:
"Wir sind zu spät gekommen!"
Dann standen alle drei im Bad und sahen uns fragend an.

."Später, jetzt geht es nicht!" Sagte ich und ging an ihnen vorbei. Bei Martin blieb ich kurz stehen und küsste ihn.
Er griff sofort auf eine Brustwarze und spielte damit.

"Moment wir wollen euch alle zwei beglücken." stoppte uns Hans.
Wir sollten uns ganz an die hintere Wand in der Wanne stellen und dann ging es los.

Kreuz und quer spritzen sie auf unsere Muschi und die Perle.
Das war richtig geil für mich. Der Druck den sie drauf hatten war enorm.

Als es zu Ende ging, wollte ich es nochmals bei Margit probieren.
"Stell dich ganz knapp an mich!" bat ich sie. Ich strengte mich sehr an und hatte wieder Ladehemmung.

Martin wollte, dass ich es bei ihm machte. Und wirklich, nun ging es. Sofort unterbrach ich den Schwall und die Nachbarin trat wieder zu mir.
Endlich funktionierte es.

Mein Strahl traf ganz genau ihren Kitzler.
Bevor ich fertig war, kam Hans und Margit trat schnell zurück und ich pinkelte in seinen Mund.

"Was machst du da!" rief ich. Das konnte doch nicht sein, dass er das wirklich wollte. Aber es war so. Meines war das nicht, dachte ich und stieg aus der Wanne.
Er lächelte und beteuerte, wie gut der Urin von mir schmeckte.

Margit stand vor dem Bett und spielte mit dem Schwanz von Peter der am Rand saß .Als er richtig steif war, setzte sie sich verkehrt auf ihn begann zu reiten.

Ich ließ mich auch auf dem Bett nieder und die zwei Männer neben mir. Martin drehte meinen Kopf zu ihm und wir schmusten miteinander.
Hans hatte seine Lippen um eine Warze und nuckelte daran. Mit den Zähnen biss er hinein und zog an ihr.

Das tat weh und zugleich war es sehr geil. Martin spielte mit dem anderen Nippel. Ich hatte mich zurückgelegt und so konnte Hans zwischen
meine Beine greifen und mit zwei Fingern in mich eindringen. Ich war noch nicht sehr feucht, also beugte er sich hinunter und leckte sie nass.

Es war herrlich von zwei Männern bedient zu werden. Martins Ständer bohrte sich in meinen Schenkel. Also ergriff ich ihn und drückte ganz fest die Finger zusammen und schob die Vorhaut weit zurück und wieder bis zur Eichel.
Er stöhnte sehr laut und ich hielt ihm den Mund mit der anderen Hand zu.

Hans leckte am Eingang meiner Lusthöhle, als ich ihn ein bisschen höher schob, um meine Perle wieder zu bedienen. Ich war schon sehr wuschig und wollte gefickt werden, was Hans sofort, nachdem er einen Gummi angelegt hatte in Angriff nahm.

Sein Schwanz war bedeutend stärker als der von Maŕtin und er brauchte eine Weile, bis die Eichel drinnen war. Es tat kurz weh und war ungewohnt, so ausgefüllt zu sein.
Doch es dauerte nicht lange, denn die Geilheit war enorm und es war nur mehr angenehm.

Immer noch hatte ich den Harten von meinem Partner in der Hand, während ich ordentlich gefickt wurde.
Martin löste meine Finger und stellte sich vor Margit, die ihn dazu aufgefordert hatte und immer noch am Reiten war.

Sie nahm den Prügel weit in den Mund und leckte an der Eichel während Martin sie am Kopf hielt und sie mit dem Schwanz in den Rachen fickte.

Da überkam sie der erste Orgasmus und er zog ihn schnell heraus, weil sie ihn fast gebissen hätte vor lauter Lust.
Peter folgte sogleich und sie versuchten sich zu beherrschen, dass sie nicht zu laut stöhnten.
Ich bat Hans mit Martin den Platz zu tauschen. Er war nicht begeistert, aber ich wollte von meinem Freund befriedigt werden. Nachdem ich schon so gereizt war, dauerte es nicht mehr lange und ich explodierte. Mein Oberkörper wollte sich aufbäumen und ich stöhnte in meine Hand. Diesmal gab es kein squirten, aber einen sehr langen Orgasmus. Martin war auch mit mir gekommen und so schüttelte es uns beide. Ich küßte ihn, damit er nicht so laut stöhnte.

Hans hatte mittlerweile Margit flach gelegt und fickte sie bis er einen Höhepunkt erreicht hatte. "Mach bitte weiter," bat sie ihn, denn auch bei ihr nahte ein Orgasmus.

Es war ein wirklich geiler Abend und die drei gingen auf ihre Zimmer.
Beim Verabschieden sagte Hans noch zu mir:"Das nächste Mal gehörst du mir bis zum Schluß!"
"Oh, du drohst mir?!"fragte ich.
"Nein, das ist eine Tatsache!"antwortete er grinsend und ging.

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Samstag, 11.07.2020

11.07.2020 21:40

zusehn und mitmachen

Hab hier schon so viele geile Storys gelesen ..werde es auch versuchen. bitte schon vorher um Verständniss wenn nicht alles so richtig erzählt und geschrieben ist.
Da ich eine Dominate Ader habe und auch ein leidenschaftlicher Voyeur bin hier meine Geschichte.

Meine Frau und ich gönnten uns ein paar Tage Wellness. Zum Abendessen musste Sie sich nach meinen Wünschen anziehn.
Rock,Bluse,Korsett,String,halterlose Strümpfe und high hells .Sie sah echt geil aus.Muss dazu sagen da Sie sehr mollig ist.
Der Kellner führte uns zu unseren Tisch.Sie setzte sich langsam hin da man ihre halterlosen sehen konnte. ich befahl ihr ein paar Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihr Korsett mit ihren üppigen Brüsten war zusehn. Der Kellner brauchte unsere Getränke, er konnte seine Augen nicht von ihren Brüste lassen .Am Nachbartisch ein mann in unserem Alter. Er starte auf die Brüste meiner Süssen. Mich machte das ganz schön Geil. Nach der Vorspeise sagte ich zu ihr ... geh auf die Toilette und zieh deinen String aus und bring in mir. Sie sah mich unglaublich an. Na loss befahl ich ihr. Sie ging auf die Toilette und kann mit ihren String zurück. Sie drückte in mir in die Hand. Unser Nachbar machte grosse Augen. Meine Hand legte sich auf ihre Knie und wanderte langsam rauf zu ihrer Muschi. Na sieh an sie war schon ganz nass. Unsre Nachbarn bekammen alles mit. Nach dem Essen kann er zu unserem Tisch und lud uns in die Bar ein. Ich sagte sofort zu ..meine Süsse war nicht so begeistert ..aber ich war der Herr.
Wir setzten uns an einen Tisch ..und plauschten über Gott und die Welt. Er stellte sich als Stefan vor und ich stellte uns als Maria und Michael vor. Ich fragte ihn ob in meine Frau gefällt. Ja ...sie gefalle im sehr gut. Er könnte sie ruhig angreifen. Seine Hand wanderte unter den Tisch und streichelte ihre Schenkel ..und weiter zu ihrer geilen Muschi. Meine Frau konnte gerade noch einen seufzer unterdrücken. Er grinste und zog seine Hand zurück. Seine Finger waren ganz nass von ihren Liebessaft .. er schleckte seine Finger .... zu mir sagte er ..sie schmeckt toll.
Er fragte ob ich Lust hätte mit ihr auf sein Zimmer zukommen. Sie zuckte zusammen und sah mit bittend an .. bitte nicht.
Doch der Voyuer in mir war erwacht. wir gingen mit ihm. Auf seinen Zimmer führte ich meine Maria zum Bett und übergab sie ihm. Ich setzte mich aufs Sofa und sah zu. Er öffnete ihre Bluse .. ihren Rock ....Sie stand nur in Korsett, String und halterlosen vor im. Er fasste an ihre Brüste und spielte mit ihren grossen Brustwarzen. Ich öffnete meine Hose und holte meine Schwanz raus. Sie sah in meine Richtung ..er drückte ihre Warzen und ihr Gesicht verzog sich ... der Schmerz spiegelte sich in ihren Augen. Er zog ihren String aus führte sie zum Bett .Sie legte sich drauf und er spreizte ihre Beine. Sein Kopf versank zwischen ihren Schenkel und er leckte und saugte an Ihren Fotze. Ich spielte mit meine Schwanz [nur für Mitglieder] und sah zu. Maria seufzte und stöhnte ... er steckte ihr erst eine dann zwei und zuletzt drei Finger in Ihre Fotze ..ein Anblick für Götter ... und ich würde immer geiler. Ja das gefällt mir. Meine Maria und ein fremder Mann. Ich konnte nicht anders ich sagte zu ihm ...fick sie ..fick meine geile Fotze [nur für Mitglieder] er kniete sich hinter sie ..... ihr Gesicht zu mir und ... sie sah mich an [nur für Mitglieder] er schob ihr seinen steifen in die fotze ... ich sah zu wie er sie fickte ....zuerst ganz langsam und dann immer schneller und härter. Und ich wichste meinen schwanz.

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Freitag, 10.07.2020

10.07.2020 19:20

Urlaub in Ägypten 6

"Guten Morgen meine Lieben!" begrüßte ich Margit, Peter und Hans.Die zwei Männer gaben mir jeder einen Kuss doch die Nachbarin sah mich an und bat allen Ernstes, uns wo anders hin zu setzten. 
Martin wollte ihr gerade auch einen Kuss geben und hielt in der Bewegung inne. Alle außer mir riefen "Margit! Was soll das?"
Mir war es klar, sie war auf mich eifersüchtig und daher drehte ich mich um, nahm meinen Freund am Arm und zog ihn von dort weg." Weißt du was sie plötzlich hat?" fragte er mich gereizt. "Ja, sie ist eifersüchtig auf mich.""Wegen Peter?" wollte er wissen."Nein, wegen Hans." klärte ich ihn auf.
Er verstand es nicht und ich musste ihm die Situation genau erklären. Es gab nur mehr einen Tisch für 4 Personen im Speisesaal.  Das gefiel uns nicht besonders. Die gute Laune und der Appetit waren bei Martin weg. Mich konnte nichts so leicht vom Essen abbringen. 

Kaum hatten wir uns eine Kleinigkeit geholt, stand Hans vor unserem Tisch und beteuerte, dass es ihm leid täte, dass er Unruhe in unsere Viererbeziehung gebracht hatte und er würde sich zurückziehen. 
Martin sah das anders und bat ihn bei uns Platz zu nehmen. Er zögerte kurz, dann setzte er sich. Ich holte mir noch einen Kaffee  und traf auf Margit. Ich fragte, ob ich sie kurz sprechen könnte.  Sie ließ sich herab und folgte mir zu einer Bank, wo man ungestört reden konnte.
Sie fiel gleich über mich her, dass ich Hans, obwohl ich ihn ja nicht wollte, gleich an mich gerissen hätte und sie überhaupt keine Chance bei ihm haben konnte.
Keine Ahnung was sie mir da vorwerfen wollte. Ich hatte mich mit ihm, so wie auch die anderen gut unterhalten.  Außerdem nahm ich ihr die Gelegenheit, dass er mit ihr getanzt hätte. Warf sie mir auch noch vor.

"Er hat mich aufgefordert und ich hab mit ihm getanzt.  Nicht ich ihn!" rief ich wütend.Egal was ich auch sagte, ich war in ihren Augen eine falsche Person. Das reichte mir und ich ging ohne einem weiteren Wort davon.
Am Tisch unterhielten sich die Männer gerade über Autos und waren gut gelaunt.  Als sie mich mit grantiger Miene sahen, fragten sie nichts.

Peter sagte nur:" Die spinnt öfter, vergiss sie einfach." Das ging nicht so einfach, denn sie war mir von Anfang an sympathisch. Nur wie sie sich jetzt aufführte, nein darauf hatte ich keine Lust.
Wir legten unsere Badetücher wieder auf den üblichen Platz und Hans neben uns. Peter kam ohne seine Frau, doch keiner fragte warum. Die Männer gingen Volleyball spielen und ich zur Gymnastik.  Alleine machte es zwar nicht so viel Spass....

Hans begleitete mich ins Meer zum Schwimmen. Er machte keine Versuche mich zu berühren. Aber er sagte, wie gerne er mit mir Sex hätte. Ich wusste, dass Martin nicht abgeneigt sein würde, einen Dreier zu haben.
"Rede mit meinem Freund. Bist du auch Bi?" fragte ich ihn ohne Hemmungen. Mit so einer Frage hatte er nicht gerechnet. Er bejahte und ich erzählte, dass auch Martin nicht abgeneigt sei.
Gleich als wir wieder zu unserem Platz kamen, fragte Hans meinen Partner. Zuerst war er mal sprachlos. Dann grinste er und war damit einverstanden.  Peter, der das mitbekommen hatte, wollte auch mitmachen. 

Also ich und drei Bi Männer? Darauf war ich schon sehr gespannt. Das Mittagessen nahmen wir wieder am Strand ein. Von Margit keine Spur! Siesta machten wir dieses Mal auf den Liegen. Peter und Martin schliefen schnell ein.
Ich las gerade in meinem Lieblingsbuch:Die perfekte Liebhaberin. Als Hans das sah, grinste er und meinte,dass er sich schon sehr auf den Abend freuen würde. 

Da tauchte plötzlich Margit auf, hielt mir ein Geschenk hin und entschuldigte sich bei mir.Gleich vor Hans gab sie zu eifersüchtig gewesen zu sein, und dass ihr klar geworden war, wie dumm sie sich verhalten hatte und sie wollte sich den weiteren Urlaub nicht selbst verderben. 
Sie mochte mich sehr gerne und wollte das nicht aufs Spiel setzen.  Überglücklich umarmten wir uns.Martin und Peter waren überrascht, und freuten sich aber sehr über Margits Sinneswandel.
Als wir ihr von unserem Vorhaben erzählten, schaute sie kurz komisch. Das war aber gleich wieder weg und sie freute sich so wie wir alle.Margit erzählte noch, dass sie auch bi sei und das freute mich noch mehr.

Der Abend begann mit dem Essen. Dieses Mal war es wirklich sehr gut und wir tranken alle einen Wein dazu.Danach gingen wir zur Showbühne, denn die Animateure hatten uns neugierig gemacht.Die Vorführung war einmalig und das alles hatten sie alleine einstudiert. Hut ab! 
An der Bar tranken wir noch einen letzten Cocktail und gingen zu uns ins Zimmer, welches das größte von allen war.Die Betten hatten wir gleich zu Beginn zusammengeschoben und somit hatten wir eine Größe  von 2.40x 2.00 m.
Wir hatten im Supermarkt einen Frizzante mit Erdbeergeschmack und bunte Sektflöten aus Kunststoff gekauft.

 "Auf einen befriedigenden, erfolgreichen, schönen Abend. " sagte ich und wir stießen alle an.
Irgendwie kamen wir nicht zum Punkt.Da übernahm ich das Kommando und forderte die Männer auf, einen Striptease zu machen. Sie redeten sich kurz zusammen, suchten eine geeignete Musik aus dem TV Gerät und machten das große Licht aus. Nur die Nachttischlampen spendeten dumpfes Licht.
Wir saßen auf der Couch und warteten auf die Vorstellung.  Sie standen in einer Reihe und bewegten sich zur Musik und zogen sich ihre Oberteile aus, schwenkten es über ihren Köpfen und warfen es in unsere Richtung. 

Die Männer machten das wirklich gut. Dann kam die Short. Mit viel Eleganz und rhythmischen Schwingungen kamen auch diese auf uns zugeflogen.Wir spornten sie an und sie drehten sich um. Langsam zogen sie die Boxershorts aus, streckten uns ihre Po's zu, drehten sich wieder zu uns , hielten die Hosen vor ihre Schwänze und wir machten Trommelwirbel.  Endlich zeigten sie uns ihre schönen Kronjuwelen, so nannte es eine Sexualtherapeutin in einem Kabarett.
Wir waren begeistert und klatschten laut. Da fiel uns ein, wie spät es schon war.Die Vorstellung war wirklich Filmreif.

Nun erwarteten die Männer, dass wir ihnen was zeigen sollten. Ich flüsterte Margit was ins Ohr und sie war begeistert.
Wir stellten uns vor das Bett und zogen uns langsam aus. Sofort jubelten die Drei. Wir deuteten ihnen, leise zu sein.Margit legte sich auf den Rücken ins Bett, aber so, dass man alles genau sehen konnte, was wir taten.
Ich spreizte ihre Beine, streichelte über ihre Schenkel hinauf zum Nabel, umkreiste ihn und nahm ihre Nippel in den Mund. Die Warzen waren hart und standen ca einen cm weg.

Margit stöhnte bei der Berührung meiner Lippen an den Nippeln. Saugen und beißen war angesagt. Ich hatte eine kleine Peitsche mitgebracht, die ich ihr über die Brust zog. Es gefiel ihr und sie wollte mehr. Auch die Schamlippen und der Kitzler bekam die Peitsche zu spüren.
Die Nachbarin wurde immer geiler und ich ließ mich genau vor ihrer Muschi nieder. Zuerst betrachtete ich sie, danach leckte meine Zunge vom Kitzler bis zur Lusthöhle und wieder zurück. Zärtlich zog ich mit den Zähnen an den Schamlippen die sich schon vergrößert hatten und biss auch vorsichtig in die Klit.
 
Als ich kurz zu den Männern schaute, hatten sie gerade alle einen Steifen, den sie sich gegenseitig wichsten, während sie uns zusahen.
Margit jauchzte und stöhnte, drückte ihr Becken immer höher und ich schob ihr zwei Finger in die Höhle, suchte und fand den G Punkt und stimuliert ihn. Meine Zunge beschäftigte sich immer noch mit der Perle und Margits Bewegung wurde immer schneller bis es ihr kam. Es schüttelte sie und das laute Stöhnen musste sie mit dem Handrücken verhindern.  Der Höhepunkt wollte nicht enden, erst als ich meine Finger aus ihr heraus zog.

Da hörte ich hinter mir ein Stöhnen und ich sah dass Hans vor Martin kniete und den Schwanz in seinen Mund hatte. Peter ließ  sich neben dem Bläser nieder und wichste dessen Steifen.
Der Anblick gefiel uns und wir sahen begeistert zu bis Margit mich bat, mit ihr in die Wanne zu gehen.  Vorher fragte sie mich noch, was ich von NS hielt. Neugierig folgte ich ihr ins Bad.

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10.07.2020 09:26

Urlaub in Ägypten 5

"Was ist los? Willst lieber alleine beim Essen sein?" fragte mich Martin , weil ich so abwesend war. "Nein!  Alles in Ordnung!"
Ich nahm meine Weste, denn abends war es schon kühl , und ging zur Türe. Mein  Freund folgte mir und nahm mich an der Hand. 
Irgendwie störte mich das und ich zog sie weg.  Ich musste gestehen, dass ich unter Spannung stand, wegen Hans. Aber warum war mir nicht klar.

Peter und Margit verließen auch gerade ihr Zimmer . Das war Timing. Martin und der Nachbar fingen gleich über die komische Situation ein Gespräch an. Die einzige, die sich sichtlich auf den Abend freute, war Margit. Sie hatte sich scheinbar in Hans verknallt.
Er hatte bereits einen schönen Tisch auf der Terrasse für uns ergattert.Der Mann lächelte uns entgegen und gab jedem die Hand zur Begrüßung.  Täuschte ich mich, oder hatte er wirklich meine länger gehalten? Hans sah mir dabei tief in die Augen . 

Nur der Nachbarin war das aufgefallen und ihr Blick war alles andere als freundlich. Was sollte das ? dachte ich und fragte Hans woher er sei. " Ich komme aus Holland , aber ich lebe seit kurzem in Bayern wegen der Arbeit. Meine Firma brauchte jemanden in  der Filiale und weil ich keine Familie habe wurde ich dazu abberufen . Besser gesagt, ich bin geschieden und die Kinder sind erwachsen."
Der Mann war sehr unterhaltsam und wir hatten viel Spass. Mir tat schon der Bauch vor lauter Lachen weh. Wir gingen noch eine Runde um uns die Beine zu vertreten. Am Strand setzte  wir uns auf die Liegen und beobachteten den Mond wie er das Wasser funkeln ließ.
Peter und seine Frau begannen zu schmusen und Martin wollte auch, doch ich hatte gerade den Kopf zu Hans gedreht. Dieser legte seine Hand auf mein Knie und streichelte es und wanderte zur Innenseite meines Oberschenkels.  

Das tat gut und erregte mich. Ich drehte mich zu meinem Freund und küsste ihn, während die Finger sich immer mehr meiner Muschi  näherte. Meine Beine standen so weit auseinander, dass er ohne Probleme zu ihr gelangte. 
Martin war mit seiner Hand unter meine Bluse gerutscht und zwirbelte meine  Nippel. Es war sehr dunkel und man sah sehr schlecht, was sich hier abspielte. Da erschien ein Angestellter und   forderte uns auf,  die Liegen zu verlassen. Wir fragten warum, doch er deutete nur  dass wir verschwinden sollten. Diese Störung gefiel uns garnicht. 

Peter wollte in die Disco. Die Musik war sehr angenehm und wir gingen alle auf die Tanzfläche.  Als ein langsamer Tanz kam forderte mich Hans auf und Martin war es sehr recht, denn er tanzte  nicht gerne.

Er drückte mich fest an sich und ich spürte einen sehr großen Schwanz. Seine Augen funkelten mich an und die Erregung steckte mich an. Ich hatte nur mehr den einen Wunsch, den Harten in mir zu spüren. 
Als der Tanz aus war ging ich sofort zu Martin und wollte ins Zimmer.  Nachdem es schon sehr spät war,  folgten alle. Bei der Verabschiedung küsste mich Hans und mein Freund grinste. Auch Margit küsste er und sie wollte ihn garnicht mehr loslassen.  
Wir gingen schon vor und wünschten eine gute Nacht.  Kaum im Zimmer, riss ich mir die Kleider vom Leib und bat Martin mich zu lecken.Er  griff meine Muschi an und merkte gleich, wie nass ich schon war und meinte, dass mich Hans scheinbar sehr heiss gemacht hatte.  
Martin entledigte sich auch seiner Kleider und trat zum Bett, wo ich schon mit weit gespreizten Beinen lag."Hmmmm du riechst gut. Ich hole ein  Badetuch, falls du wieder spritzt."Er legte es unter mich und begann meine Klit zu verwöhnen. 
Sofort stöhnte ich los, aber leise. Plötzlich hörte er auf und holte den Vibrator , den er unbedingt mitnehmen wollte. Er war ganz schön groß und ich konnte mir vorstellen , dass  der Hans einen ähnlichen Schwanz hatte.
Martin  schob den Vibi ganz tief in meine Muschi und drehte ihn auf die höchste Stufe. Das war sehr geil. Er ließ ihn so stecken und leckte wieder meine Klit. Mit der Zungenspitze stieß er leicht dagegen und der Vibration in mir tat das seinige.
Herrlich!!!!Als ich immer unruhiger wurde fickte er mich fest mit dem Gerät während er die Perle saugte und leckte. Es schüttelte mich und die Welle des Orgasmus kam und ich spritzte wieder. 
Martin hielt sofort den Mund hin und schluckte was er erwischte. Einiges ging daneben. Der Vibrator arbeitete immer noch in mir und verlängerte den Höhepunkt.

Als er aus war, holte mein Freund das Gerät aus der Muschi und schob stattdessen seinen Harten hinein. Beim Ficken streifte er über die Perle, welche auch gleich wieder reagierte.Er bumste mich langsam und nicht so fest . Sein Stöhnen zeigte mir, dass er gleich so weit war. Ich rubbelte an der Klit um mit Martin gleichzeitig zu kommen.
Es gelang und ich spritzte ihn nass. Das gefiel ihm und es dauerte bis er fertig war. 
Der Abend war wirklich sehr schön und besonders befriedigend. 


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Donnerstag, 09.07.2020

09.07.2020 11:20

Urlaub in Ägypten 4

Als Martin wach wurde und ich ihm von meinem Erlebnis erzählte schob er mir gleich seine Morgenlatte für einen geilen Quickie in die Muschi. Ich hatte schnell wieder einen Höhepunkt und kurz danach auch er. Dieses Mal waren wir leise um niemanden zu stören.

Auf der Terrasse warteten schon die neuen Freunde und begrüßten uns herzlich.
Wir holten uns etwas gutes zu essen und setzten uns gegenüber von den beiden.

"Sicher hast du schon von unserem Morgensex gehört,"sagte Peter grinsend.
"Nicht nur gehört, auch davon profitiert " meldete Martin und grinste zurück.
Margit beteuerte noch Mal, wie geil es war und ich konnte es bestätigen.

Ich holte mir noch einen Kaffee, als mich ein Mann grüßte. Er kam mir nicht bekannt vor, aber ich erwiderte den Gruß.
Als ich vorbei wollte raunte er mir zu, dass es geil war. Mein Kopf wurde rot und ich entfernte mich schnell.

Am Tisch angekommen erzählte ich den anderen davon und Peter meinte, dass der Mann vielleicht nicht der einzige war, der mich beobachtet hatte. Das wünschte ich mir nicht.

Martin und Peter gingen später Volleyball spielen und wir zur Gymnastik. Danach unter die Dusche und zum WC um mich umzuziehen,denn es gab in unserer Nähe keine Umkleidekabine.

Gut gelaunt kam ich heraus, da stand wieder dieser Kerl und grinste. Mit finsterer Miene ging ich schnell an ihm vorüber.

Die Animateure kamen öfter zu uns, aber nur bei Boccia gingen wir mit.
Die Männer lagen danach in der Sonne und wir gingen schwimmen. Der Schnitt bei Margits Fuss hatte sich mit der Behandlungsmethode von Martin schnell geschlossen. Plötzlich sah ich den Mann den Steg entlang kommen.

Ich blickte zu Margit und deutete auf ihn.
Auch ohne Worte wusste sie wer das war.
Er grüßte uns beide mit einem Akzent und wiederholte , dass es sehr geil war, was ich in der Früh am Balkon tat.

Ich nahm die Nachbarin am Arm und sagte, dass wir gehen müssten, weil unsere Männer schon warten würden.
Nur widerwillig ging sie mit.
Sie kritisierte mich,dass ich sehr unhöflich war und ich versicherte, mich zu bessern. Die Männer unterhielten sich gerade intensiv. Peter praktizierte Cranio Sacral und Martin Prana Vita.
Auch Margit war auf dieser Welle und machte von Reiki bis zu Rückführungen. Sie bedankte sich bei meinem Freund für die erfolgreiche Behandlung.

Ich holte von der Bar Getränke für alle,
da war er schon wieder.
Er stellte sich als Hans vor und wollte auch meinen Namen wissen. Weil ich nicht wieder unhöflich sein wollte, sagte ich:" Angelika. " nahm die Cocktails umd ging zurück.
Als ich erzählte, dass er schon wieder aufgekreuzt war, sagte Martin :" Das ist Mobbing ! Zeig mir den Kerl!"

Zu viert gingen wir zur Bar, aber er war nicht mehr dort. Peter meinte, dass ich es bei der Rezeption melden müsste. Doch sollte der Mann erwähnen, was er gesehen hatte, wäre das für mich sehr peinlich. Überhaupt in einem muslimischen Land.

Beim Mittagessen am Strand kam er an unserem Tisch und stellte sich den anderen vor und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe. Komischerweise hatte niemand etwas dagegen und mich fragte man nicht... Vielleicht erfuhr ich, was er von mir wollte, dachte ich.

Er erzählte, dass er schon von Anfang an, durch ein Gespräch, welches er von Martin und Peter mithörte, wußte, dass wir uns zu einem Vierer gefunden hatten und er gerne das 5.Rad sein würde.

So eine Frechheit, wollte ich sagen, da kam von Margit das O.K. - das gibt es doch nicht. Niemand sprach dagegen.
Was ist los mit denen, ärgerte ich mich.

"Was sagst du dazu?" riss mich Hans aus meinen Gedanken. Ich sah in die fragenden Gesichter der Runde und sagte:
"Seid ihr alle verrückt!? Sprachen wir nicht von Mobbing?"

Martin wollte mich beschwichtigen, aber ich stand auf und ging einfach. Ich fühlte mich verraten. Mein Weg führte mich zu unserem Zimmer, wo ich mich aufs Bett warf und irgendwann einschlief.

Ein lautes Geräusch weckte mich. Es war mein Freund, der an die Tür hämmerte. Sie hatten mich schon überall gesucht und da blieb nur mehr das Zimmer. Aber ich hatte so fest geschlafen und auf ein normales Klopfen nicht reagiert.

"Schatz ist alles in Ordnung?"
" Ja, was sollte sonst sein!"
Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. Ich legte mich wieder ins Bett und er kuschelte sich zu mir. So lagen wir eine Weile ruhig in der Löffelstellung bis ich seinen Schwanz wachsen spürte.

Von mir kam keine Reaktion bis er meine Brust ergriff und mit der Warze spielte.
Darauf reagierte ich immer und er schob mir von hinten den Schwanz in die Muschi. Ich wurde immer geiler und stöhnte laut . Er hielt mir kurz den Mund zu und ich wurde leiser.

Martin fickte mich schnell und fest. Das Gegenteil von dem, wie er es sonst machte. Und das ärgste war, ich stellte mir vor, Hans würde uns beobachten und das geilte mich noch mehr auf.

"Knie dich!" sagte mein Partner und ich ging in die Doggystellung Er war ganz tief und es klatschte richtig bei jedem Stoss. Ich presste mein Gesicht in den Polster um den Orgasmus nicht laut hinaus zu schreien.

Unsere Körper zuckten bei unseren gemeinsame Höhepunkt bis er verebbte. Erschöpft und nass, nicht nur in der Muschi, lagen wir nebeneinander.
"Das war ein Wahnsinn! Aber mir ist aufgefallen, dass du nicht mehr spritzt. "stellte Martin fest.
Da wurde es auch mir bewußt. "Vielleicht kommt das nur, wenn die Perle stimuliert wird." erklärte ich .

Es war schon 15 Uhr und nach dem Duschen gingen wir schnell zum Strand, denn um 17 Uhr wurde es dunkel.
Margit und Peter warteten schon auf uns.

Sie wollten wissen was mit mir los war und das teilte ich ihnen, immer noch wütend, gleich mit
Die Nachbarin entschuldigte sich und sagte verlegen, dass Hans am Abend bei uns sitzen würde. Zuerst wollte ich es nicht, aber da fiel mir ein , dass er in meiner Fantasie zuvor dabei war. Lächelnd fand ich es in Ordnung.

Ich war schon sehr gespannt auf den Abend. Wir gingen schnell noch schwimmen bevor es finster wurde.

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Dienstag, 07.07.2020

07.07.2020 07:58

Urlaub in Ägypten 3

Ich war schon um 5 Uhr munter und setzte mich am Balkon, von wo ich zu der geöffneten Tür unserer Nachbarn sehen konnte. Da der Vorhang nicht zugezogen war, sah ich  genau zu ihrem Bett.



Unsere neuen Freunde waren schon sehr aktiv. Margit sass auf ihn und machte einen Morgenritt.

Ich beobachtete sie und legte meinen Finger auf meine Perle und massierte sie leicht und langsam, meine Augen immer auf Margit gerichtet.


Meine zweite Hand nahm sich meine Lusthöhle vor. Vor mir stand ein kleiner Tisch auf den ich meine Beine legte und weit auseinander spreizte. 


Plötzlich drehte sich die Nachbarin um und sah genau auf mich. Sie zwinkerte mir lächelnd zu und sagte was zu Peter.

Dieser setzte sich kurz auf und sah ebenfalls in meine Richtung und grinste und winkte herüber. 


Mein Finger spielte mit der Perle und meine Höhle hatte Besuch von drei Fingern der anderen Hand. 

Da erhob sich Margit und kniete sich so, dass sie mich sehen konnte und Peter fickte sie von hinten auch die Augen auf mich gerichtet. 


Das spornte mich sehr an und ich wurde immer geiler und dementsprechend bewegten sich auch meine Finger. 

Ich hörte Margit laut stöhnen und dann drückte sie ihr Gesicht in den Polster denn der Höhepunkt überrollte sie.


Mein Orgasmus war auch schon leicht spürbar, scheinbar auch bei Peter, das sah man an seinem Gesicht.

Er fickte sie immer schneller und so wurden auch meine Finger flinker. Beide kamen wir  im selben Augenblick  und ich drückte meine Hand fest auf den Mund. 


Wir ließen uns nicht aus den Augen und das machte es noch geiler, bis wir uns wieder beruhigt hatten.

Lächeln stand er auf und wischte seinen triefenden Schwanz ab. Auch Margit war aufgestanden und beide kamen zur Türe.


Ich erhob mich und ging ganz nah an ihren Balkon. Peter sagte:

"Besser als im Swinger!"

"Finde ich auch!"antwortete ich lächelnd.

" Jetzt schlafen wir noch ein bisschen! wir sehen uns beim Frühstück. "

Ich nickte und ging in unser Zimmer, kuschelte mich an Martin und schlief auch noch ein.


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Sonntag, 05.07.2020

05.07.2020 12:14

Urlaub in Ägypten 2

Als wir zu unserem Platz kamen ,stieß mein Partner mich an und deutete auf die Liegen neben uns. Es waren die Nachbarn die da schliefen. 
Wir sahen uns an und grinsten. Bis zur Kaffeezeit begaben wir uns ins Wasser.Von dort aus sahen wir, dass die beiden auch kamen. Die Fläche zum Schwimmen war nicht groß  und man musste aufpassen, dass man nicht an einer Koralle mit dem Füßen streifte.
Sie grüßten und schwammen an uns vorbei.  Ich wollte sie gerade warnen  , da hörte ich sie auch schon jammern. Bei einer spitzen Koralle hatte sie sich den Fuss verletzt.
Schnell schwamm sie zum Steg und mit großer Mühe konnte sie auf der Leiter nach oben klettern. Wir folgten und ich sah, wie das Blut aus einem ca. 7cm langem Schnitt ran.
Sie humpelte an einem Bein. Martin ging hin , legte ihren Arm auf ihre Schulter und so brachten die zwei Männer sie zum Arzt in der Anlage. 

Er gab ihr eine Tetanuspritze und verband die Wunde. Sie bekam auch gleich eine  Krücke. Draußen fanden wir dann die Zeit, sich vorzustellen. 
Margit und Peter kamen aus Hollabrunn und waren einen Tag vor uns angekommen. Wir gingen zu viert auf einen Kaffee am Strand. Als Mehlspeise, wurden uns gebackene Mäuse angeboten.  Darüber waren wir sehr verwundert. Die waren sehr gut.

Margit bedankte sich bei Martin für die Hilfe. Für ihn war das selbstverständlich. 
Die beiden waren ein bisschen jünger als wir und auch sie die Ältere, wie bei uns und waren auch nicht verheiratet. Wir unterhielten uns, als würden wir uns schon ewig kennen.

Als wir bei unseren Plätzen angekommen waren, stellten wir die Zäune so, dass wir uns sehen konnten.
Wir lachten viel und dann kam das Thema auf Sex und dass wir sie gehört hatten. Dass es uns animiert hatte und geil war. Umgekehrt auch, denn wir waren auch nicht leise.

Margit fragte Martin, als ich mit Peter sprach, wo wir uns kennengelernt hatten. Er sagte, in einem Swingerclub, worauf ich ihn gleich korrigieren musste. Richtig war : in der Community von einem Swingerclub. " Das ist schon was anderes!" sagte ich mit funkelnden Augen auf Martin gerichtet.
Sie fragten uns , ob wir auch swingen gehen und freuten sich, als wir es bejahen.
Peter berichtete, dass sie meistens  nach Amstetten , in den größten Club, gingen.Nachdem ich erzählte, dass der mich auch mal interessieren würde, meinten sie, dass wir es zu viert machen könnten.Da waren wir gleich dabei.

Die Sonne ging zu der Jahreszeit schon um 17 Uhr unter und wir begaben uns zu unsere Zimmer. Dann plauderten wir am Balkon weiter.
Essen gingen wir  auch gemeinsam . Der Abend wurde sehr schön.Wir gingen in die Disco und sogar Martin tanzte. Als ich mit Peter bei einem "Langsamen" auf der Tanzfläche war, bekam er einen Steifen. Ich sah ihn an, da grinste er und drückte mich noch fester an sich.
Margit tat es sehr leid, dass sie wegen ihrer Verletzung nicht tanzen konnte. Aber wichtiger war,  dass der Schnitt bald verheilte und sie wieder schwimmen könnte.

Nachdem Peter und ich schon aufgegeilt waren, überredeten wir die anderen, sich gemeinsam in ein Zimmer zu begeben.Die anderen waren sofort dabei. Wir sprachen zwar nicht über Partnertausch, aber es hat sich gleich ergeben.
Dass wir die Betten zusammen geschoben hatten, war gut, so hatten wir eine große Liegefläche.Kaum waren wir ausgezogen, hatten die Männer einen Steifen. Die beiden Schwänze sahen fast gleich aus und fühlten sich auch so an.
Peter legte mich auf den Bauch und streichelte mich von den Haaren bis zu den Zehen. 
Martin befand sich zwischen den Beinen von Margit und leckte sie was ihr so manches Stöhnen entlockte. 
Als ich mich auf die Seite legte, tat Peter das auch aber Seitenverkehrt. So konnten wir uns gegenseitig oral befriedigen. Ich sah immer wieder zu den beiden. Margit sass mit der Muschi auf dem Gesicht von Martin in Richtung seines Schwanzes.

Sie brauchte sich nur nach vorne zu beugen und konnte seinen Schwanz wichsen. Margit stöhnte und jammerte immer lauter.  Peter ermahnte sie leiser zu sein.
Doch sie wurde immer lauter und da kam auch schon der Orgasmus und Margit hielt sich den Unterarm ganz fest an den Mund.

Peter flüsterte mir ins Ohr, ob er in mich eindringen dürfe. "Die Kondome liegen am Nachttisch!" flüsterte ich zurück.Er gab mir einen Kuss und holte sich einen Gummi. Martin wollte auch einen.
Margit hatte sich in die Doggystellung begeben und wartet schon ungeduldig, dass er sie ficke.
Ich lag auf dem Rücken und streckte meine Beine weit nach hinten. Peter schob ihn langsam in meine nasse Lusthöhle und stieß dann hart zu. Es klatschte laut auf meiner Haut.  Er fickte sehr schnell , was ich von Martin nicht kannte.
Dieser war aber auch schnell unterwegs, weil sie ihm darum gebeten hatte.Sie fickten uns im Duett! Martin und Margit bumsten so lange, bis er kam.

Während Peter immer wieder die Stelllung wechselte, explodierte Martin und schoss das Sperma in den Gummi.Seine Höhepunkte sind sehr lange und so kam auch Margit noch einmal .
Die beiden wurden geschüttelt und es fand kein Ende.Das geilte uns noch mehr auf und Peter schoss seine Ladung mit voller Wucht in den Gummi 
Ich rubbelte an meiner Klit und dann kam wieder die Flüssigkeit raus gespritzt.Peter schaute kurz überrascht und öffnete dann seinen Mund um die Flüssigkeit aufzufangen.
Es gelang ihm und so war das Leintuch nur ein bisschen Nass.Martin und Margit lagen in der Löffelstellung und er spielte mit ihrer Brust.Erschöpft legten wir uns dazu und Peter und sie hielten sich an den Händen. 

Das gefiel mir und auch ich ergriff eine Hand von Martin.
"Bevor wir ganz einschlafen, gehen wir in unser Zimmer, " sagte Margit und wir küssten uns noch und sie verließen den Raum.

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Donnerstag, 02.07.2020

02.07.2020 22:13

Urlaub in Ägypten

Das ist eine fiktive Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden und etwaige Ähnlichkeiten sind nicht BEABSICHTIGT. Weiters sind ALLE RECHTE vorbehalten.


 Mitte Oktober beschlossen mein Freund Martin und ich, nach einem kalten und nassen Herbst, nach Ägypten zu fliegen.Das Hotel, welches wir wollten war ausgebucht, also suchten wir im Reisebüro mit nach einer Unterkunft,  die noch frei war. Wir wollten Anfang November fliegen und da war schon vieles vergeben.Endlich fanden wir, was uns gefiel und unserer Vorstellung entsprach. 

Am 1.November ging es los. 14 Tage Sonne, Wärme, Sand und Meer.Überglücklich saßen wir im Flugzeug. Die Zeit verging schnell und wir mussten uns  schon wieder anschnallen. 
Als wir im Hotel angekommen waren, dunkelte es schon und wir sahen nicht viel von der Anlage. Nach dem einchecken brachte uns ein Wagen zu unseren Block und dem Zimmer.
Es war sehr groß und schön, mit zwei Einzelbetten. Das änderten wir am nächsten Tag.
Vom Balkon sahen wir auf einen Pool, und solche Blocks in dem wir auch waren. Kein Meer und auch kein Restaurant. Unser Zimmer befand sich im 1.Stock.
Nachdem uns schon der Hunger plagte,  gingen wir mal hinunter und überlegten, in welche Richtung das Hauptrestaurant sein konnte. 
Auf der anderen Seite sahen wir jemanden gehen, dem wir folgten, mit der Hoffnung, dass er auch zum Restaurant gehen würde. Dem war auch so.
Nachdem es schon spät war, fanden wir jede Menge freie Plätze und setzten uns auf die Terrasse. Das Essen riss uns nicht vom Hocker und die Auswahl war auch nicht groß. Gestärkt und müde traten wir den Heimweg an und wussten nicht,  wo wir gehen mussten. Nachdem der Wagen uns nicht auf direktem Weg zu unserem Zimmer gebracht hatte war es jetzt doppelt so schwer. Die Beleuchtung ließ auch zu wünschen übrig.
Wir irrten eine Weile herum bis wir endlich dort waren,  wo wir hin wollten.Im Zimmer angekommen räumte ich die Koffer aus. Martin duschte und legte sich aufs Bett.
Ein- und Auspacken war immer meine Sache. Als ich endlich fertig war, schlief mein Freund tief und fest.Schnell ging ich auch noch duschen und setzte mich noch kurz  auf den Balkon.Es war schon Mitternacht, als ich einschlief. 

Ein leichter Druck weckte mich auf.Es waren die Lippen von Martin ,die mich küssten und der mir ins Ohr flüsternd einen guten Morgen wünschte.
Als ich die Augen öffnete, schien die Sonne schon sehr warm auf mich. Es war schon spät und für das Frühstück,  mussten wir uns beeilen. 
Wir belegten einen Tisch wieder draußen im Schatten,  denn es war schon heiß. Das Frühstück war sehr gut und viel Auswahl. Als wir fertig waren, räumten sie schon die Tische ab.
Am Weg zu unserem Zimmer sah ich, dass es überall Wegweiser gab, die wir am Vorabend nicht wahrgenommen hatten. Also gab es kein Problem ,wenn wir wo hin wollten.

Wir schnappten unsere Badesachen und suchten uns ein Plätzchen,  wo es auch teilweise schattig war. Als wir das Meer sahen, waren wir sehr enttäuscht,  denn es war Ebbe und man musste über einen langen Steg gehen um im Wasser schwimmen zu können.  Dem war auch bei Flut so, wie wir später feststellen mussten. 
Die Liegen waren jeweils von halbrunden Korb Zäunen umgeben, die auch ein bisschen als Windschutz dienten.
Wir machten unsere erste Besichtigungstour und stellten fest, dass es in der Anlage 8 Pools gab.Und vom Hauptgebäude bis zum Meer befand sich ein langes,   schmales Becken , das dem Nil nachempfunden sein sollte, sah sehr schön aus.
Am Strand gab es drei Lokale, bei denen man  auch Mittagessen konnte.Nachdem das Meer, nur  so weit draußen zum Schwimmen war, gingen wir eher selten  hinein. 
Nach dem Essen begaben wir uns auf das Zimmer. Martin war schon den ganzen Vormittag wuschig. Bei jeder Gelegenheit griff er mich an.
Oben entledigte er sich sofort seiner Badehose und ging unter die Dusche.Das machte ich danach ebenso.  Mit erwartungsvoll Blick sah er mich an,  als ich rein kam.
Er hatte schon die Betten zusammen geschoben und wartete auf mich.Ich legte mich auf den Rücken. Martin küsste mich zärtlich,  leckte am Rande von meinem Ohr, biss leicht in den Hals und spielte mit einer Brustwarze. Sein Ständer stieß mich auffordernd an meinem Oberschenkel. 
Doch ich reagierte nicht und ließ mich verwöhnen. Seine Lippen bewegten sich zu meinem Nabel und weiter zum Venushügel. 
Wieder bekam ich einen Stoss und nahm den Harten endlich in die Hand. Martin stöhnte vor Freude. Er war mittlerweile bei meiner Perle angekommen, die er liebevoll leckte und daran saugte.
Da entkam mir ein Stöhnen. Es war unbeschreiblich, dieses Gefühl, wenn er die Klit in seinen Mund zog und daran knabbert. 
Plötzlich hörten wir leises Stöhnen, das immer lauter und heftiger wurde. Unsere Nachbarn hatten die gleiche Idee wie wir und waren nicht leise. 
Das geilte uns noch mehr auf und ich wichste den Prügel immer schneller.Bis Martin meine Hand anhielt und mir zeigte, wie er es gerne hätte. 
Seine Zunge rutschte zwischen den Schamlippen bis zur Lusthöhle, wo er sie so weit wie möglich hinein schob und mich  fickte.
Ich holte ihn nach einer Weile wieder zum Kitzler wo er weiter machte, bis auch ich laut kam. Martin leckte so lange weiter, bis ich ihn bat mich zu ficken.
Sein Schwanz in mir war Geilheit pur.Nur langsam bewegte er ihn und massierte auch meine Perle . Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern  konnte, bis ich wieder einen Höhepunkt haben würde. 
Aber was neu war , ein Gefühl, als müsste ich urinieren. Und genau als der Orgasmus kam, schoss auch eine Flüssigkeit aus mir heraus, die alles nass machte. Immer und immer wieder, ich konnte es nicht beeinflussen.   
Martin hatte mittlerweile meine Muschi verlassen und beobachtete den Springbrunnen während er an meiner Klit rubbelte bis es aus war. Ich konnte es nicht fassen! Das erste Mal, dass mir sowas passiert war.
Ich wollte das Bett trockenlegen und kniete darauf, als ich spürte, dass mein Freund mir den Schwanz hinein schob und mich fickte, bis auch ihm ein lauter Höhepunkt ereilte.
Wir hielten noch Siesta und machten uns danach fertig für den Strand. Als wir  das Zimmer verließen, öffnete sich die Nachbarstüre. Irgendwie waren wir alle verlegen bis die Frau uns anlächelte ,wir uns auf deutsch grüßten und jeder in eine andere Richtung ging.

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Mittwoch, 01.07.2020

01.07.2020 16:11

Meine Geschichten

Seit ich hier eingestiegen bin, schreibe ich meine Geschichten.
Und ich formuliere sie, wie ICH WILL!

Wenn ich etwas lese, das mir nicht gefällt, dann höre ich auf.
Aber hier gibt es seit kurzem welche, die immer weiterlesen nur um ihren Kommentare anzubringen, um zu zeigen wie gut sie doch sind, wenn sie Andere herunter machen können. Benötigt ihr MICH um SELBST gut dazustehen?
Hut ab, das ist Stärke.


Ausgelutscht,fad und peinlich das sind eure Wahrnehmungen!

GSD SEHEN DAS MEINE FANS ANDERS
Auch wenn meine Wortwahl nicht so ausgeprägt ist und ich Fehler mache.

Das musste ich los werden.
Und Natürlich schreibe ich weiter!






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Samstag, 27.06.2020

27.06.2020 01:07

Evelyne – Twilight zone? Teil 5 Finale

Still saßen wir im Taxi. Unser Fahrer versuchte Laune in die nach mitternächtliche Stunde zu bringen: „Und, gefunden was Sie gesucht haben?“ Evelyne nickte stumm. In der Weite zogen vereinsamte Lichter von Gehöften vorbei. Ich blickte Evelyne an, sie erwiderte meinen Blick fragend. Mein verschwitztes Hemd klebte von der fast bis ins Morgengrauen durchtanzten Nacht an mir. „Tom hat jetzt zum Schluss tolle Stimmung rein gebracht. Ganz mein Stil.“ unterbrach ich die Stille „Er ist ein guter Unterhalter. Du hast dich mit Rosie auch ganz gut verstanden.“ lächelte sie mich mit wissenden Blick an, fasste mich an der Hand und drückte sie. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr, war einmal etwas ganz anderes“ sagte ich leise. Ich musste an Rosie denken, an den Duft ihrer Intimität, den Geschmack ihrer Schenkel und an die mir unbekannte, erregend liebkosende Zunge.

„So, wir sind da!“, unser Fahrer riss mich aus meinen Gedanken an Rosie und das Glory Hole. „Noch viel Vergnügen und gute Nacht“ rief er uns nach und lachte. Evelyne schlug die Wagentür hinter sich zu und ging voraus. Noch einmal das Ritual, unser Ritual. Die Treppe hinauf, sie mit provozierenden Gang, ich hinter ihr, ihren Schritt erkundend. „War sie es?“ der Gedanken ließ mich nicht ruhen. Kaum im Zimmer, stürzte ich wortlos ins Bad, riss mein feuchtes, nach Zigarettenrauch stinkendes Hemd vom Körper, fiel fast gegen die Duschwand im Versuch auf einem Bein balancierend die Jean auszuziehen, und schaffte es gerade noch den Klosettdeckel aufzuklappen, ehe meine Blase sich Erleichterung verschaffen konnte. „Sind die Gläser im Bad?“, Evelynes Stimme war plötzlich dicht hinter mir, „wir haben ja noch eine Flasche Blaufränkisch.“ Sie hielt kurz inne. „Wenn man mit einem weiblichen Wesen das Bad gemeinsam nutzt, pinkelt der Mann nicht im Stehen, oder wohnst du immer noch in einer Studenten WG?“ lachte sie und schlug mit ihrer flachen Hand auf meinen Po. Meinen kurzen Aufschrei nahm sie als Einladung für einen zweiten Schlag auf die andere Pobacke. „Clothed Female Naked Man“ schoss es mir durch das Hirn. Evelyne machte keine Anstalt das Bad zu verlassen. „Und, wolltest du nicht duschen? Beeil dich, ich muss auch für kleine Mädchen.“ Es waren nur Worte, aber mein Puls reagierte und ließ mein Glied in Sekundenschnelle anschwellen. Nach dem Handtuch greifend stürzte ich in die Dusche, ließ heißes Wasser auf meine Brust prasseln um das aufreizende Geräusch ihres strömenden Nass nicht zu hören. Als ich mich erregt umdrehte, bereit alle Schranken fallen zu lassen, hatte sie das Bad wieder verlassen gehabt.

Das Licht war gedimmt. Der Mond hatte es heute weniger eilig seine Runden zu drehen, und so warf er in diesem Moment sein Licht auf das Bett und die angewinkelten Schenkel Evelynes. Ich stellte mir in diesem Augenblick eine laszive, dunkle Stimme vor:
Candy came from out on the island
In the backroom, she was everybody's darlin'
But she never lost her head
Even when she was givin' head

War es sie gewesen? War es seine, Toms Zunge gewesen? Evelyne prostete mir zu. „Auf den heutigen Tag!“ Wir sahen uns im Halbdunkel an und ich meinte zu spüren, dass wir in diesem Moment an dasselbe dachten. „Alle Kreter träumen. Ich bin ein Kreter.“ sagte ich, das dunkle, kräftige Rot des Weines abschätzend. „Du kannst dein Philosophieren nicht lassen“ lachte Evelyne auf. „Ich suche nur nach Beweisen“ erwiderte ich, „wie kann ich mir sicher sein momentan nicht zu träumen?“ Der Wein ließ mich meine Worte unbekümmert aussprechen: „Wie kann ich je wissen, wessen Zunge …“ „Psssst, sag nichts. Mach die Augen zu.“ Sie nahm mein Glas aus der Hand und drückte mich auf das Bett. Ausgestreckt lag ich neben Evelyne, blickte zur Decke. Sie setzte sich auf. Ihr Rücken war im Mondlicht in sanftes Weiß getaucht. Das Saxophon ließ eine lasziv, sanfte Tonwolke von ihren Schultern zu den Hüften hinabschweben. Sie hob einen Schenkel an, ließ ihn über meine Brust auf die andere Seite gleiten. Mit geübten Griff öffnete sie den BH und warf ihn von sich. Der rote Slip aus feinem glänzenden Satin senkte sich langsam auf mein Gesicht und ohne mich zu berühren, kreiste er im Takt zu meinen Klängen. Finger umfassten meinen Penis, glitten den Schaft vorsichtig auf und ab, suchten die Penisspitze und massierten mit den Fingernägeln die Kuppe. Anfangs vorsichtig, dann fordernd, setzte sie sich auf mein Gesicht. Ich atmete tief, sog ihre Geilheit in mich auf. Sie ließ mir keinen Atem, mit tiefen Zügen inhalierte ich die weibliche Lust und Ekstase, roch den Duft ihrer dampfenden, vibrierenden Schenkel. Ich griff an meinen Penis, sie stieß meine Hand weg, erhob sich und entstieg ihrem Slip. Mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt, stand Evelyne über mir. Langsam presste sie einen Fuß auf mein Glied, und begann mich in geübten Rhythmus zu massieren. Sie fasste sich zwischen die Beine, drang in sich ein und verschaffte sich etwas Erleichterung. Mit beiden Händen umgriff ich ihre Fußgelenke, fuhr ihre Haut zart berührend über die kräftigen Waden hinauf zu den weichen Schenkeln, umfasste die festen Pobacken und zog sie mit sanften Druck auseinander. Sie genoss es sich im Mondlicht zu präsentieren, ihre intimsten Stellen den Augen anderer auszusetzen. Ein gepresstes „Ahhhhh“ entkam ihren Lippen und ließ ihre Beine erzittern. Langsam ließ sie sich auf mich nieder.

Aufrecht mit dem Rücken zu mir sitzend, presste sie ihre geschwollenen vom Liebesdurst feuchten Schamlippen auf mein Gesicht, ließ mich an ihrem satt duftenden Loch riechen, zog langsam ihr Becken nach vor und ihre triefende Fotze über meinen Mund, forderte mich auf aus ihr zu trinken, zu saugen und stülpte ihr weit geöffnetes Poloch über mich. Kaum dass ich mich an ihr satt gerochen hatte und ihre Inneres schmecken konnte, bewegte sie das Becken wieder zurück. Ihr Rhythmus wurde immer schneller, heftiger, feuchter. Dann plötzlich hielt sie inne, ihre Vulva zuckte, die Schenkel bebten leicht. Langsam bewegte sie ihren Körper nach unten zu meine Brust und das Becken, hockte sich auf und spießte sich meinen zuckenden Penis in ihre Lustgrotte. Eine pulsierende Hitze umarmte mein Glied, ergoss Flüssigkeit über ihn, immer tiefer pfählte sie sich auf ihn, um ihn wieder freizugeben und von neuem sich gefühlvoll auf ihn niederzulassen. Ich spürte das Zucken, mein Erguss war nahe. Sie sprang auf, kniete sich neben mich und setzte mit ihrer Zunge zum letzten Kapitel an. Ein erster heißer Vulkan entkam mir, schüttete Tropfen klebriger Lava in ihren Mund, sie saugte immer weiter. Kniend mit weit gespreizten Schenkeln, ließ sich mich in ihre tiefen, nach Lust gierenden Löcher blicken. Der Anblick auf ihre rosarot, fein geformte Herrlichkeit ließ mich mein heißes Lava in ihren Mund spritzen. Ermattung legte sich über mich. Evelyne lag neben mir, atmete schnell und tief. Sie griff sich zwischen die Beine, schöpfte ihren klebrigen, süßen Honig mit den Fingern aus ihrer Grotte und leckte sich die Finger, fasste sich erneut zwischen die Schenkel, benässte ihre Finger aufs Neue und ließ mich riechen, ließ mich sie schmecken. Die Augenlider fielen mir zu, bereit für den nie endenden Traum. Die Welt sank auf mich ein, und ich in ihr.

Epilog:
Während der Heimfahrt sprachen wir über meine Arbeit als Freischaffender, über meine Pläne nach Berlin zu gehen und über ihre Tochter aus erster Ehe. Über den vergangenen Abend kein Wort, keine Geste. Unablässig prasselte der Regen gegen die Windschutzscheibe, dicke Wasserperlen bahnte sich mit dem Fahrtwind, der Erdanziehung trotzend, ihren Weg nach oben. Erst bei der Einfahrt in Wien drängten die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch die Wolkendecke. Ich wollte mich meiner Wohnungsschlüssel vergewissern, griff in das Außenfach des Rucksacks und fühlte ein Stückchen Stoff aus feinem Satin. In diesem Moment trafen sich unsere Blicke. Ein kaum merkbares Lächeln umspielte ihren Mund, ihre Augenlider senkten sich zustimmend. Ich kannte nun auch die Farbe des Stück Stoffes, das ich in den Fingern spürte, und hielt es fest wie einen Traum.

Empfehlung für LiebhaberInnen von Russ Meyer Filmen: der in Teil 3 zitierte Film „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ (dt. Die Satansweiber von Tittfield , USA [nur für Mitglieder] ist auch auf Youtube zu finden.

Playlist zitierter Songs:
Wolfgang Ambros: Du schwarzer Afghane [nur für Mitglieder] Rolling Stones: Let's Spend The Night Together 1967, Brown Sugar 1971, Sympathy for the Devil [nur für Mitglieder] Frank Zappa: Dirty Love [nur für Mitglieder] Lou Reed: Walk on the Wild Side 1972.

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Dienstag, 23.06.2020

23.06.2020 17:25

Evelyne – Twilight zone? Teil 4

Dampfend lag die Luft über der Tanzfläche. Einer Muse der Klänge gleich bewegte sich die junge Frau vor dem Plattenteller zu den Rhythmen. Ihr groovig schwarzer Hosenanzug zitierte eine andere Popkultur. Trotzdem, eine Hand für den Geschmack des Publikums hatte sie. „Tom wird nach ihr auflegen“, Rosie stieß mich mit dem Ellbogen an und zeigte auf sie. „Evelyne, Tom!“ schoss es mir durch den Kopf, wo sind sie?“ Doch schon schob mich Rosie auf die Tanzfläche, öffnete – nein riss mir das Hemd vorne auf – und hieß mich mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf den Boden zu knien. In langsamen Schritten, auf mich zeigend, tanzte sie um mich, steppte mit ihren hochhackigen roten Lackstiefeln wie eine Diva des Tangos. Niemand nahm Notiz von uns. Nur ein mit ungeübten Bewegungen miteinander tanzendes Paar beobachtete unentwegt unseren Tanz. Rosie wollte mehr. Sie wollte die ungeteilte Aufmerksamkeit aller. Ich musste schmunzeln, die Kristallkugel setzte zum Flug über unsere Köpfe an und schoss ein farbenfrohes Feuerwerk auf die Menge. „Beam me up, Scotty! “ lachte ich in mich hinein. Niemand schien den Angriff zu bemerken. Über mir stand eine Amazone, einen Stiefel auf meiner Schulter. Sie drückte mich zu Boden, ich wollte aufspringen. „Die Congas, die Congas“ schrie ich aus mir heraus, als diese ansetzten, und gequälte Schreie aus dem Dickicht des Urwaldes auf die Tanzenden eindrang: „Ai .. ai .. ai“ „Ich muss sie tanzen!“ Das Dope begann zu wirken. „Please allow me to introduce myself“. Alles begann sich noch heftiger zu bewegen, schüttelte sich im Rhythmus. Rosie stand fast unbeweglich zwischen den Ausflippenden, ich kniet vor ihr. Sie zog mein Gesicht an sich. Ihr Becken schwang sich mit dem Takt des Basses. Frauen und Männer standen um uns, stießen Orgasmen imitierende Laute aus, klatschten im Takt. Vor ihr kniend ließ sie mich das Leder in ihrem Schritt lecken.

Die Kristallkugel hatte ihren Flug beendet und drehte sich wieder, als hätte sie nie etwas anderes getan. Die fast unerträgliche Unübersichtlichkeit verschwand, der Flash war vorüber.
Give me your dirty love
like you might surrender
to some dragon in your dreams (s. Anm. am Ende)

Rosie stützte meinen Arm als ich mich taumelnd erhob. Es war still. Ein Klangteppich von Stimmen, Lachen und klirrenden Gläsern lag über den Gästen. Jemand hatte Geburtstag, Gläser wurden gehoben, Glückwünsche ausgesprochen, eine kurze Rede voller derber Zweideutigkeiten gehalten. Es war eine bunte Gesellschaft. Nur die sexuellen Begierden und die Klänge des Rocks hielt sie zusammen. Die Musik setzte wieder ein. Softrock erinnerte das Publikum an den eigentlichen Grund ihres Kommens.

„Kleine Führung durch die Hinterzimmer?“ raunte mir Rosie zu. Ich hatte meine fünf Sinne wieder beisammen. „Eine Sauna wäre fein“ grinste ich meine Amazone an. Hinter dem Durchgang des Herzens lag ein breiter, langer, in violettes Licht getauchter Gang. Erotische Figuren aus gepressten Kunststoff in verschiedenen, dem Kamasutra nachgeahmten Stellungen, begleiteten die Ankömmlinge. Nachdrucke von Schieles erotischen Zeichnungen und Fotos, denen künstlerisches Wollen nicht abgesprochen werden kann, hingen eher konzeptlos an den Wänden. Offene Durchgänge erlaubten Blicke in die Zimmer. Eines war auch verschließbar. „Hier mein Favorit“, im Vorbeigehen zeigte sie auf einen Raum, in dessen Inneren ich die Spielgeräte des lokalen Schlossers zu erkennen dachte. Ein Andreaskreuz, von der Decke abgehängte Ketten und Seile auf Rollen, ein flaches Gestell einem Bett ähnlich. Der lustvolle Gedanke, von Rosie und Evelyne hier zum Spielen aufgefordert zu werden, reizte mich, und meine Lendengegend schien aufzuwachen. „Nur einmal so einen Club gesehen zu haben“ dachte ich bei mir und musste innerlich etwas lachen. „Ich ziehe die Sauna momentan vor“ erwiderte ich Rosie die schon ums Eck gebogen war und einem der Kästchen für die Gäste zueilte. „Handtücher sind da drüben, die Duschen dort hinten.“ Die Tür der Sauna ging eben auf. Heraus kam ein Paar. „Ist jetzt mehr Platz, ihr könnt rein“ lachten sie uns an.

Nackt nur das Handtuch umgebunden wartete ich, meinen Blick auf Rosie geheftet. Schon längst, eigentlich als wir ihr und Tom am Eingang erstmals begegneten, versuchte ich mir eine Vorstellung zu machen, ob sie sich rasiert oder nicht, von der Farbe ihrer Schamhaare und Schamlippen, von der Form ihrer Vulva. Ich tat das manchmal, bei der Kassiererin im Supermarkt, der Flugbegleiterin oder der Ordinationsassistentin. „Du siehst mich nur an wenn ich es dir sage!“ Das „Ich“ betonte sie und zog es in die Länge. Sie riss mir das Handtuch weg, und musterte meinen Genitalbereich. „Frisch rasiert. Du weißt was sich gehört.“ Rosie hatte sich ihrer Stiefel entledigt und stand in ihrer schwarzen engen, bis knapp über die Knöchel reichenden Lederhose mit gespreizten Beinen vor mir. Langsam schnürte sie sich die Riemen des Oberteils auf. Ihr praller Busen drängte nach draußen. Der Anblick der steil aufstehenden Brustwarzen erregte mich. „Und du fasst dich nicht an, ehe ich es dir gestatte!“ Ihre drohende Gebärde erregte mich nur noch mehr. Kaum dass ich ihren Körper anzusehen wagte. Langsam, ganz langsam öffnete sie die Hose und schob sie herunter. „Knie dich vor mich, sieh mich an, schau dir meine Fotze an!“ Ihre Wortwahl war erregend. Augenblicklich versteifte sich mein Glied. Nicht das kleinste Schamhärchen zeigte sich auf ihrem Venushügel und dort, wo die Schamlippen sich wieder vereinigten um zwischen den Schenkeln zu verschwinden. Perlen der Hitze versammelten sich an ihren Oberschenkeln und vereinigten sich zu einem reißenden Strom, der bis zu den Waden herablief und mich mitriss.

Die Sauna war geräumig. Die in L-Form angeordneten zweireihigen Sitzbänke boten genug Platz für eine Fußballmannschaft, „für ein Damenfußballteam“ ergänzte ich im Gedanken und musste grinsen. Zwei Paare, scheinbar einander bekannt, saßen im Eck. Am Ende der Längsseite ein untersetzter, schüchtern um sich sehender Mittvierziger. „Hallo in die Runde“ begrüßten wir die Saunierenden. „Hallo, seid willkommen!“ kam es von den zwei Paaren zurück. Während die Männer mit sichtbaren Interesse Rosie begutachteten, schielten die Frauen auf mein deutlich erregtes Glied. Ich machte einen Blick auf den Temperaturanzeiger und nickte Rosie zu, nachdem wir uns auf einen freien Platz auf der oberen Reihe niedergelassen hatten. Niemand sprach ein Wort, die Temperatur stieg leicht an. „In Finnland tanzt man nach der Sauna Tango. Die Finnen sind bekannt für ihren Tango“, sagte ich in die Runde, um ein Gespräch in Gang zu bringen. „Die nehmen auch eine Dose Lapin Kulta mit hinein, die Männer.“ Das Männchen am anderen Ende der Bank sah mich unbeweglich an, wie ein Statist bei Kaurismäki. „Die trinken tatsächlich in der Sauna drinnen ein Bier. Und alle lassen sich mit einem Birkenzweig auf den Hoden schlagen.“, letzteres war erfunden. Sehr wahrscheinlich, dass es diese Finnen gibt, aber um in der Clubsauna ein adäquates Thema anzusprechen, gab ich das zu wissen vor. „Mach mir den Finnen!“ befahl mir Rosie nach einer kurzen Pause vor allen Anwesenden und deutete mir auf der Bank unter ihr Platz zu nehmen. Das Blut schoss mir in den Kopf, was in der vom rötlich gedimmten Licht kaum jemand sehen konnte. Die anderen grinsten, nur der Mann am Bankende blickte aufmerksam, ohne eine Miene zu verziehen, zu uns. „Knie dich auf die Bank und schau mich an!“. Dabei spreizte sie ihre Beine weit, sodass auch das jetzt erregt blickende Männchen erwachte. Rosie zeigte auf ihn, „Du dort, mach uns einen Aufguss!“ Ungeschickt sprang er auf und noch ungeschickter schüttete er mit dem vollen Holzlöffel Wasser auf die heißen Steine. Ein erfrischender Geruch von Nadelgehölz stieg auf, vermischte sich mit dem erdrückenden heißen Dampf und dem Schnalzen des feuchten Handtuches, das Rosie einige Male auf mich niedergehen ließ. Sie rutschte an die Kante der Holzbank packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen ihren offenen Schoss. „Die Finnen müssen auch an den Fotzen der Saunadamen saugen!“ hörte ich sie zischen. Die Kommentare der anderen Saunagäste hörte ich schon nicht mehr. Ihre Schenkeln schmeckten salzig von der Hitze der Sauna, süßlicher Duft streifte meine Nase. Meine Zunge ertastete Rosies feste Schamlippen, ihre Schenkel weiteten sich und gaben mir den Weg in ihre dampfende Höhle frei. Das Männchen im Eck rieb an seinem Penis, der hoch erhoben sich reckte und Staunen in der aufgeheizten Saunarunde hervorrief.

Rosie zielte den harten, eiskalten Strahl des Duschschlauches auf mich, ließ ihn langsam vom Rücken hinunter zu meinen Pobacken und zwischen die Schenkel klatschen. „Umdrehen!“, der Wasserstrahl traf mich mit voller Wucht an der Brust, umspielte die Brustwarzen und begann zu meinem Glied und den Hoden vorzudringen. Ein kalter Schmerz durchfuhr mich. Ich zuckte. Rosie war unerbittlich. Es bereitete ihr Lust mit meinem Schmerz zu spielen. Nur der Gedanke, den eiskalten, harten Wasserstrahl ihr zwischen die gespreizten Beine, ihre Arme oben fixiert, zu spritzen und sie vor den Saunagästen zum Orgasmus zu zwingen, ließ mich den Schmerz vergessen und bereitete mir Wärme zwischen den Beinen.

„Deiner Begleiterin scheint es hier zu gefallen“, schmunzelte Rosie mich an als wir den Saunabereich verließen. Ihr seltenes Lächeln gab mir Halt und Vertrauen. „Wo ist sie?“, Evelyne hatte ich ganz vergessen. „Ich glaube ich weiß wo sie ist. Tom ist sicher bei ihr.“, sie deutete mit einer Kopfbewegung in die Richtung des blauen Zimmers, das durch zwei Türen begehbar war. „Toms Lieblingsecke, ich wette, er wird ihr das Spiel vorstellen.“ Rosie schob mich durch eine der Türen. Der kleine enge Raum war spärlich beleuchtet. An der Wand zum anderen Teil des Zimmers waren drei Löcher ausgeschnitten und mit weichem Material verkleidet. „Glory Holes“ dachte ich mir. Vor vielen Jahren machte ich beim Trampen in Südfrankreich erstmals Bekanntschaft damit. Bis heute weiß ich nicht ob es die Bardame in dem heruntergekommenen Truckstop war oder der Fahrer der mich mitnahm. Hier war oberhalb in Augenhöhe ein kleines, dunkles Glasfenster eingesetzt. In ungleichen Abständen blitzte in einen der Räume ein Stroboskop auf. Durch die als Spiegelwand ausgeführten Rückseiten der kleinen Räume, konnte man so für Bruchteile von Sekunden die Person gegenüber sehen, durch die Kürze des Lichtblitzes aber nur erahnen. Rosie entkleidete mich, schob Jean und Slip bis zum Boden herunter. Ihre eng anliegende Lederhose schmiegte sich an mich. Sie zwang mich meinen Penis durch eines der Löcher zu stecken. „Schauen wir mal, ob da drüben schon wer wartet“ raunte sie mir ins Ohr. Ihr heißer Atem ließ mir die Gänsehaut laufen. „Stell deinen Fuß hier drauf“, sie schob einen kleinen Hocker zu mir. Ich nahm ein schnalzendes Geräusch wahr. Rosie hatte sich einen Latexhandschuh über die rechte Hand übergestreift. „Und schon wer auf der anderen Seite?“ fragte sie lachend, wenn nicht, dann ….“ langsam tastete sich ihre Hand an meinen Anus heran, umkreiste gekonnt die Öffnung und drehte langsam ihren Zeigefinger hinein. Ich stöhnte auf, ein angenehmer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Sachte ertaste ihr Finger mein Inneres. Mein Glied begann sich zu versteifen und pulsierte. Plötzlich unvermutet ein kurzer Lichtblitz. Durch das dunkle Glas sah ich für den Bruchteil einer Sekunde zwei Körper im Raum gegenüber, eine Frau und einen Mann. Die Frau kniete vor einem Loch, es musste meines sein. Hinter ihr ein Mann, Tom? Er fasste der Frau von hinten zwischen die Beine und versuchte in sie einzudringen. Eine Hand griff nach meinen Penis, und streichelte den Schaft, zog langsam die Vorhaut zurück. Das warmer feuchte Gefühl einer kreisenden Zunge … Rosie drang immer tiefer in mich ein. Ein Blitz … eine Frau in reifen Alter, gewelltes braunes Haar, soweit ich es in der kurzen Zeit erkennen konnte … dann wieder das Saugen einer unbekannten Zunge. Ich stellte mir vor es wäre Evelyne, sie kniend, die Hand von Tom dringt von hinten in ihre nasse, heiße Fotze. Die Zunge kreiste immer schneller … vor mir taucht übergroß Evelyns Möse auf, weit gespreizt die Beine, aus ihrem Innersten tropft Flüssigkeit … ich fange sie mit den Lippen auf … plötzlich musste ich kommen … der Gedanke an … ich konnte es nicht fassen … wer war auf der anderen Seite? „Schade dass ich meinen Strapon nicht hier habe. Du fühlst dich gut an“ säuselte mir Rosie ins Ohr. Sie hatte den Verschluss ihrer Lederhose heruntergezogen, nahm meine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, zwängte sie zu ihrem Fotzenloch und rieb sich daran. Als sie meine Hand wieder freigab, zog ich sie nass von ihrem warmen Liebessaft zurück, führte sie an meine Nase und Mund. Rosies Geruch kann ich seither nicht vergessen.

Anm.: Backing vocals Tina Turner. Albumcover Over-Nite Sensation 1973.

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Freitag, 19.06.2020

19.06.2020 14:42

Eindruck ihn mein erstes Bdsm Treffen.



Es kam der Tag an dem wir uns zum ersten Mal trafen zum spielen, ich war leicht nervös. Die Stunden vergingen ich wurde immer aufgeregter. Ich fing an mich herzurichten. Die Nervosität sah man dann schon sehr. Als wir wegfuhren wurde mir schlecht. In Wien angekommen haben wir auf Joe gewartet. Meine Freundin sprach zu mir: beruhige dich ein bisschen bin ja da für dich und wen wir uns heute nur zum reden treffen. Joe kam und wir gingen in die Wohnung. Mein Herz pochte wie verrückt. War mir nicht sicher ob ich das wirklich probieren will. Er gab jeder von uns subsal ein kleines Geschenk. Ich schaute ihn an und dachte warum bekomm ich eines? Treffen uns ja nur für dieses eine Spiel. Er sagte mir noch wenn es dann soweit ist soll dir Lydia helfen es anzulegen. Dann fangen wir an. Tranken noch 2-3 Kaffee, Joe ging kurz aus dem Raum, da sagte ich zu Lydia "ich kann mich mit dem Halsband nicht anfreunden." Sie sagte ganz sanft und leise probier es aus wenn es nicht geht sagst du es ihm. Er versteht es sicher. Sie half mir das Halsband anzulegen. Mein Herz klopfte dann noch schneller und lauter. Musste dann nicht lange warten. Er gab mir eine Augenbinde rauf und fing an mich mit Seilen an meine Schultern zu berühren. Mir lief eine Gänsehaut auf und meine Hände wurden ganz kalt. Er band mir mit dem Seil meine Brüste ab und führte mich in das Spielzimmer. Lydia war immer an meiner Seite und berührte mich als er mich zum Bock gebrachte. Sie streichelte mir über die Hand als ermir mit dem Rohrstock einen leichten Schlag auf den Arsch verpasste. Er setzt noch einen leichten Schlag wo ich mir dachte oh mein Gott das tut gut. Er setzte einen festen Schlag und noch einen leichteren. Dann kam Stille auf. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Dachte mir was passiet wie geht es weiter. Er streichelte mir über den Rücken und fragte mit leiser Stimme ob eh alles okay ist. Ich antwortet mit ja. Dann schlug er einmal mit der Hand sanft auf meinen Arsch, nochmal etwas stärker und wieder sanfter. Er fragt mich wieder leise ob alles okay ist. Ja kam von mir. Dann kam noch ein sanfter Schlag auf den Arsch und gleich darauf ein ganz harter, den spürte ich nach 4 Tage noch. Aber es war kein auweh Schlag sondern ein ich will mehr Schlag! Er nam mich vom Bock runter und band mich mit den Händen über den Kopf fest. Er berührte meinen ganzen Körper sanft und gab mir das Gefühl "dein Körper ist schön, sei stolz auf ihn". Lydia streichelte mir auch über meinen Körper und sie Küsste mich.
Also ich zum Orgasmus kam fing sie mich auf. Joe band mich los und sie hielt mich fest und drückte mich. Dann kam er von hinten und drückte uns beide fest. Joe führte mich zum Bett und sagte leg dich zurück. Beide streichelte wieder meinen Körper. Ich hörte ein Geräusch. Es war mir nicht klar wo ich es hintun soll. Nach der Zeit spürte ich es heiß und kalt zugleich. Es war was ganz neues für meinen Körper. Mir wurde bewußt das es Wachs und Eis ist. Es gefiel mir sehr. Schwebte auf Wolke Sieben. Als sich mein Körper ein bisschen beruhigt hatte sagte Joe zu mir "dann wir gehen wir mal eine rauchen". Beide schauten mich während dem Rauchen an und meinten ihr geht es gut, das Freute beide sehr.Zweites mal spielen:
Joe sagte zu mir leg dich zurück. Er band mir mit dem Seil Hände und Füße zusammen. Lydia verband mir mit einem Schal die Augen. Beide streichelten wieder meinen Körper. Joe streichelte mich mit der Gerte über die Brust und schlug leicht zu, und dann immer fester. Da war mir klar das ich mehr will. Er schlug wieder leichter hin und dann wieder fester und nochmal fester. Dann war es auf einmal still. Er fragte mich wieder ob alles okay ist. Dann kam wieder Stille auf. Ich spürte auf meinem Körper auch was neues. Es war der Flogger. Er streichelte mir sanft über dem Körper und schlug leicht zu. Dann wieder fester. Er schlug mir leicht zwischen meine gespreitzten Beine und fragte mich ob alles okay ist. Ich brachte kein Wort raus aber mein Körper bebte. Er schlug fester zu und wieder sanfter. Lydia war immer an meiner Seite und half ihm. Als wir fertig waren nahmen sie mich beide in die Arme. Da wußte ich sie lassen mich nicht alleine. Sie brachten mich in eine Welt was ich nicht kannte. Die ich aber kennen lernen wollte. Sie fragten beide wie es mir geht. Ich sagte nur ich bin im siebten Himmel. Es war für mich eine sehr schöne Einführung. Bereue keine Minute. Auch wenn Tage später noch die Gedanken bei diesem schönen Abend die Geilheit in mir auslöst.

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Donnerstag, 18.06.2020

18.06.2020 16:28

Evelyne – Twilight zone? Teil 3

Die Sonne begann sich hinter dem Wald zu senken. Aus den kniehohen Gräsern drang unermüdlich das zirpende Liebeswerben der Grillen. „Wären da noch Zypressen und Pinien, man könnte meinezn am Mittelmeer zu sein“, dachte ich laut vor mich hin. „Deinen Sonnenbrand wie am Mittelmeer hast du schon“ lachte Evelyne, und erhob sich mit gekonnt athletischem Schwung aus dem Indianersitz. „Dort drüben ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Lass uns zurückgehen, ich möchte nicht vom Gewitter überrascht werden.“ Sie stand direkt neben mir und rüttelte mich auffordernd mit ihrem Fuß. Ich schloss die Augenlider, lauschte dem Zirpen und wollte ihren Fuß spüren, ihn einladen meinen Körper zu erkunden. „Komm schon, es donnert bereits.“ Sie drückte etwas heftiger gegen meinen untersten Wirbel, und ließ die Fußsohle mit der Leichtigkeit eines Windhauchs über meine Pobacken wandern. Unter mir spürte ich anschwellende Erregung. „Na komm doch, willst du ewig hier bleiben?“, sie gab mir einen Klaps auf meinen Po. Das Pochen meiner Erregung unter mir ließ sich nicht abwenden, es steigerte sich. Ich fühlte ihre Blicke fordernd auf mich gerichtet. Mit einem Ruck drehte ich mich auf den Rücken, stellte meine zuckende Schwellung bloß. Evelyne machte keine Anstalten sich abzuwenden. Sie genoss die Hilflosigkeit in der ich mich befand. Und ich spürte, wie mich dieser Augenblick erregte. Mir fehlte der Mut mich vor ihren Augen anzufassen, vor ihr die Augen zu schließen und mit langsamer Bewegung meine Vorhaut zurückzuziehen. Ich öffnete die Augen und blickte sie an. Evelyne hatte sich schon angezogen und schob sich den kurzen Rock zurecht. Mein Blick fiel auf meinen aufragenden Penis. Kaum merklich hatte ein wenig klebrige Flüssigkeit den Weg nach draußen gefunden und das Handtuch merkbar befeuchtet. Evelyne bückte sich, drückte meine Hand und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das bekommen wir schon hin. Das Zimmermädchen wird es nicht merken.“

Jetzt am Nachmittag befand sich der Weg in der vollen Sonne. Unsere Schritte ließen den Kies staubend knirschen. Kein Luftzug der Erleichterung in der aufgeheizten Landschaft bot. Evelynes Mobiltelefon unterbrach die Stille. „Ja, Hallo Robert.“ … „Die Werkstatt macht erst Montag wieder auf. Gegen Abend werde ich zurück sein.“ … „Wir sind gerade am Heimweg von einem kleinen Spaziergang. Es ist sehr heiß hier.“ … „Ja, wir kommen eh ganz gut miteinander aus“, sie sah mich dabei an und zwinkerte mir zu. „Richte ich aus. Servus, dann bis Montag.“ „ Einen schönen Gruß von deinem Onkel und wir sollen uns nicht streiten.“ Sie grinste mich dabei mit ihrer Art an, die bei mir jedes Mal einen sanften Hauch Erotik hinterließ. Dabei fielen mir erstmals ihre mit gekonnter Linie gezogenen Lidschatten auf, die ihren fordernden Blicken Nachdruck verlieh. Ich ließ mich etwas zurückfallen um Evelyne den Vortritt an einer etwas engeren Stelle des Weges zu lassen. Dankend ging sie voran. Ihre breiten Hüften hoben sich auffällig bei jedem Schritt. „Die athletischen Unterschenkel sind dem oftmaligen tragen hoher Absätze geschuldet.“ dachte ich bei mir, und fühlte wieder ein Bedürfnis nach Erleichterung, bei dem Gedanken, wie sie mit gespreizten Beinen, nur in Stiefeln mit hohen Absätzen bekleidet, über mir steht. „Du bist so nachdenklich, sprichst kein Wort“, sie schien meine Gedanken lesen zu können und verwirrte mich aufs Neue.

Im Gasthof war es still. Die meisten Gästen waren von ihren Tagesausflügen noch nicht zurück. An der Rezeption lagen vereinzelte Prospekte. Evelyne blätterte in einer der Broschüre, sah zu mir und erinnerte mich wieder der Hitze zwischen meinen Schenkeln: „Vielleicht findet sich hier in der Nähe so einen Club.“ „Unwahrscheinlich“, dachte ich bei mir, „Hier am Land kaum.“ Als hätte sie meine Gedanken wieder einmal gelesen, lachte sie kurz auf: „Du wirst doch keinen Rückzieher machen, enttäusche mich nicht!“ Unser Ritual beim Hochsteigen der Treppe zum Zimmer wiederholte sich. Sachte und mit leichtem Schritt nahm Evelyne Stufe für Stufe. Und als wollte sie ihrem Ansinnen einen Swingerclub zu besuchen Nachdruck verleihen, betonte sie ihre Hüftschwünge. Diesmal fiel mir der lange Reißverschluss auf einer Seite des Rockes auf. Er hatte sich zur Hälfte geöffnet und gab mir den Blick auf ihre langen festen Oberschenkel frei. Der Rock war zudem hochgerutscht und ließ bei jeder Stufe ihr schwarzes enges Höschen im Schritt erkennen. „Sie schwitzt in dieser Hitze in ihrem Höschen“, dachte ich mir, ohne es zu wollen. Wie so oft bemächtigten sich meiner solche Gedanken zunehmend; ich war ihnen ausgeliefert.

„Magst du uns nicht ein Eis von unten aus dem Restaurant holen? Schau, vielleicht haben sie einen Calippo Lime oder Erdbeer“ Als ich mit einem Calippo wieder ins Zimmer kam, saß sie auf dem schattigen Balkon. Ihre Bluse hatte sie gewaschen und flatterte feucht im Wind. Sie trug jetzt einen roten BH, das Handtuch um den Unterleib gebunden. „Du solltest auch dein Hemd schnell durchdrücken, damit es am Abend trocken ist.“ Ich drückte ihr das Eis in die Hand, verschwand im Bad und kam mit dem gewaschenen Hemd zurück. „Damit du dich mit mir nicht genieren musst“, lachte ich und hing das Hemd über die Leine. Ohne ein Wort zu sagen musterte sie mich. Stück für Stück quetschte sie das Eis aus der Tüte um daran genussvoll zu lecken. „Magst du auch einmal lecken?“, und kaum hatte sie gefragt, fingen wir gleichzeitig zu grinsen an. Die Frivolität der Worte ließ unsere Assoziationen im Gleichklang tanzen. „Es gibt schon einen; keine 20 km von hier“, sie warf mir die Broschüre zu. „Ein Taxi wird man hier wohl rufen können.“ „Samstags Roaring Sixties Nacht für Paare und Singles“ stand da. „Ab 20 Uhr Buffet“ „ Da könnten wir auch unseren Hunger stillen, was meinst du?“ Ich nickte zögernd, was es ihr tatsächlich ernst einen Swingerclub mit mir zu besuchen? Mein Herz begann zu pochen, wohlige Erregtheit stieg in mir auf. Ihr am Korbsessel aufgestelltes Bein wippte im Takt einer imaginären Musik, das Handtuch verlor seinen Halt und fiel zu Boden. Evelyne hatte keinen Slip an. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Takt ihrer Gedanken hin. Die Welt um sich vergessend, offenbarte sie mir die offenliegende Quelle ihres betörenden Duftes. Wortlos und erregt stand ich auf und ging ins Badezimmer.

„Steht dir doch prächtig“, scherzt sie, als ich geduscht, und nur mit dem neu gekauften Slip bekleidet, vor ihr stand. Und kaum hatte sie dies ausgesprochen, mussten wir erneut grinsen. Evelyne konnte ihre frivolen Gedanken und Assoziationen auf das Äußerste ausreizen. Alleine meine Ungewissheit darüber, ob es meine Wunschvorstellung war, sie so reden zu hören, oder ob es tatsächlich bewusste Provokation ihrerseits war, hinderte mich die Frivolitäten mitzuspielen. „Lass uns eine Flasche Wein aufmachen“, sagte sie, „wir brauchen heute nicht selbst fahren. Da kann man schon ein Gläschen trinken ohne Angst haben zu müssen, in ein Planquadrat zu kommen.“ „Und es lockert die Zunge und enthemmt.“ ergänzte sie, eine Steilvorlage für ein zweideutiges Lächeln. „Ich habe gelesen, dass zu viel Alkoholkonsum in solchen Clubs nicht goutiert wird.“ sagte ich. Wenn wir zurück kommen, können wir immer noch den Rest trinken und es uns gemütlich machen. Ich will ehrlicherweise mir so einen Club nur einmal im Leben ansehen, mehr nicht.“ „Wir werden sehen, lass uns einmal abwarten“, widersprach sie mir.

Allmählich verschwand die Sonne hinter der ansteigenden Hügelkette im Westen und hinterließ ein sanftes, goldenes Glänzen um ihr Haar. „Weißt du,“, sagte sie plötzlich in einem ernsten, entschuldigenden Tonfall, der in dieser Situation nicht wie der ihre klang; „heute am Badeteich, das mit dem Burschen. Es hat mich sehr erregt. Nicht der Bursche selbst, sondern der Gedanke, dass man begehrt wird. Dass dein Körper andere erregt. Es ist ein Spiel deines Körpers, deiner Gesten: sie können den anderen dirigieren, können ihn beherrschen. Ich habe es sehr genossen.“ „Ich muss dir gestehen, ich habe die Szene auch genossen.“ gestand ich. „Ich weiß, konnte ich ja sehen.“ antwortete sie, und das Lachen über unsere geheimen Frivolitäten war zurückgekehrt.

„Und Sie wollen sicher in diesen Club? Er ist ein wenig verrufen in der Gegend, müssen Sie wissen.“, versuchte uns der Taxifahrer aufzuklären. „Mein Schwager hat eine Schlosserei hier. Er hat dort ganz spezielle … wie soll ich das sagen … Spielgeräte gebaut. Mit Schnallen und Ketten. Sie wissen was ich meine?“ lachte er etwas verlegen. Evelyne und ich sahen uns an und mussten ebenfalls verhalten lachen. „Wir wissen es, deswegen fahren wir hin.“ sagte Evelyne keck und rückte etwas mehr zu Mitte der Hinterbank des Taxis. Ihre Beine stellte sie etwas hoch und spreizte sie weit genug, um dem Fahrer im Rückspiegel Einblick zwischen die Schenkel zu gewähren. Ich glaubte ihre Hand dabei ertappt zu haben, unter einem ihrer Oberschenkel hindurch sich angefasst zu haben. Der Fahrer konnte seinen Blick kaum vom Rückspiegel lassen, den er etwas justiert hatte. Teilnahmslos blickte Evelyne aus dem Seitenfenster, ihre Finger unter den Slip ruhend. Plötzlich räusperte sich der Fahrer, sie blickte auf und dann zu mir. Ihr Blick wollte meine Zustimmung für ihre frivole Sitzposition einheimsen. Nach etwa 20 Minuten waren wir an der Adresse. „Haben Sie eine Karte, wir würden Sie anrufen wenn wir wieder abgeholt werden wollen.“ „Alles klar, rufen Sie an. Und viel Vergnügen!“ rief er uns nach.

Der Club war von einer hohen Natursteinmauer umgeben und lag an der Landstraße außerhalb eines Ortsgebietes. Der Innenhof bot das Flair südlicher Patios. Ein tropisches Arrangement an Pflanzen, ein kleiner Springbrunnen und ein paar Stehtische luden die Ankommenden zu einer angenehmen Atmosphäre ein. Eine dunkle Glastüre wies den Weg in die Clubräumlichkeiten. Ein Paar stand an einem Tisch nahe dem Eingang. Ein mir wohlbekannter Duft streifte meine Erinnerung an die frühen Studiensemester an der Uni. „Du rot`s Libaneserl, schlog deine Tschinell`n “ warf ich grinsend und singend dem Paar entgegen. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Mittellange Haare, legere Jean, seine Begleitung in rockigem Lederoutfit. Er lachte zurück, hielt mir den Joint hin und sagte: „Tom, ich bin der Tom. Meine Freundin Rosie. Zum ersten Mal hier?“ „Gerhard, freut mich. Das ist Evelyne. Ja, wir sind das erste Mal hier, eher zufällig.“ „Zufall gibt’s keinen. Da muss auch ein Wollen dabei sein.“ erwiderte Rosie. Wir lachten.„Die Leute hier sind OK. Kommen meistens aus Graz, sogar aus Kärnten. War früher eine Disco, aber die ist pleite gegangen. Der Club hat vor drei Jahren geöffnet. An manchen Tagen leg ich hier auf, wenn eher Rockiges angesagt ist, wie heute ab Mitternacht.“ erklärte uns Tom. „Klingt gut, wir bleiben schon noch eine Weile hier. Vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Evelyne hatte Tom mit ihren Blicken dabei auffallend lang fixiert; er erwiderte den langen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Eingang.

Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Unschlüssig blieben wir an der unbesetzten Garderobe stehen. „Bin schon da. Hallo, grüß euch!“, eine Damen kam auf uns zu. „Das erste Mal hier?“ „Ja, zum ersten Mal“ sagte Evelyne. „Ich bin die Vera. Paare zahlen bei uns 50 Euro, das Buffet ist inkludiert. Die Sauna wird ab 20 Uhr beheizt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.“ Sie lächelte uns kokett an, „Ach ja, wie im normalen Leben gilt auch in diesem Club: ein Nein ist ein Nein. Aber nur Mut, wir beißen hier nicht.“ Evelyne sah mich an, und ich sie. Ein einvernehmliches Nicken schloss unseren geheimen Pakt. Wir waren bereit uns in das Innere des Lasters zu begeben.

Die Bar und der Tanzbereich strahlten den nostalgischen Charme einer 70er Jahre Disco aus. An den Wänden gegenüber der Bar befand sich eine weiche, durchaus zum Verweilen einladende, Sitzlandschaften aus orangen Kunststoff. Wie aus einer anderen Welt drehte sich die Kristallkugel über der noch leeren Tanzfläche. Nach Tanzenden suchend, wirbelten Scheinwerfer farbiges Licht gegen Wände und Boden. Aus den Lautsprechern drang der Rhythmus der Sixties in den Saal.

I'm high, but I try, try, try
Let's spend the night together
Now I need you more than ever
Let's spend the night together now ...

„Passt doch“ nickte ich Evelyne zu, „wie eine Zeitreise.“ Hinter der Bar langweilten sich zwei Bardamen. Ein Barkeeper war gerade mit dem Abzählen von Flaschen beschäftigt. Seine Statur ließ auch einen Rauswerfer in ihm vermuten. „Für Ordnung ist jedenfalls gesorgt“ dachte ich mir. Neben der Bar führte eine offene Doppeltür zu einem kleinen Raum für das Buffet. Am Ende der Bar umschloss ein großes Herz aus Kunststoff einen offenen Durchgang der zur Sauna und zu jenen Bereichen führte, für welche der Schwager unseres Taxifahrers wohl die Spielgeräte gebaut haben musste. „Und alles abgecheckt?“, Tom stand plötzlich hinter Evelyne und umschlang kumpelhaft ihre Schulter. „Ist noch nicht viel los. Aber gegen 22 Uhr findest du hier an Samstagen keinen Platz mehr.“ „Und erst wenn er auflegt, dann ist fullhouse.“, ergänzte Rosie, die sich meinen Arm geschnappt und bei mir eingehängt hatte. „Das Zeug hat was“, dachte ich mir, als mich Rosies Augen mit dem untrüglichen Zeichen von bekifft sein ansahen. Und irgendwie merkte ich es auch. Die Züge die mir Tom zuvor reichte, ließen den fahlen Charme der ehemaligen 70er-Disco als ein Fest von tanzenden Farben und Klängen erscheinen.

Evelyne war verschwunden, mit ihr Tom. „Die holen sich nur was vom Buffet“ sagte Rosie, als sie meine suchenden Blicke sah. „Lass uns an die Bar gehen, wir stören die nur“ lachte sie schelmisch. Rosie war nicht der Typ der oft lachte. Ihre enge Lederkleidung und die mit Lederriemen am Rücken eng geschnürten großen Brüste, betonten ihre dominante Erscheinung. Wenn ihr die roten Haarstriemen ins Gesicht fielen, und die mit schwarzem Lippenstift hart nachgezogenen Lippen zum Sprechen ansetzten, kamen mir die Frauen aus „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ in den Sinn. „Russ Meyer“, sagte ich zu ihr „du hättest dir eine Rolle bei ihm verdient.“ Sie sah mich fragend an, „oder bei Bukowskis Dirty Old Man“ ergänzte ich. „Nein, lieber eines dieser Satansweiber“ erwiderte Rosie. Unsere Rollen waren für diesen Abend verteilt.

„Seid ihr ein Paar?“, Rosie schlürfte an ihrem Caipirinha und blickte mich aus den Augenwinkeln an. „Wir sind ...“, ich stockte, „wir sind befreundet.“ Mit der Frau meines Onkels in diesen Club zu gehen, nein, das wollte ich nicht erklären müssen. „Und ihr habt schon einmal etwas miteinander gehabt?“ Rosies Direktheit entmachtete mein Selbstvertrauen. „Nein, natürlich nicht“ antwortete ich. Durchschaute sie unsere Andeutungen die wir während unseres Ausfluges kultiviert hatten? „Hör doch auf, das sieht man doch wie ihr zwei miteinander umgeht. Eure Gesten sind wie ein offenes Buch.“ Sie rutschte ihren Barhocker etwas näher um sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln aufzustützen. „Lust auf einen Rundgang durch die hinteren Zimmer, wenn dann mehr Leute da sind?“ Sie kniff mir mit ihren schwarz lackierten Fingernägel in den Schenkel, ließ sie weiter hinauf wandern und legte die flache Hand zwischen meine Beine. Sie ließ nur eine Antwort zu. Unsicher sah ich auf. An der Bar waren nun fast alle Hocker besetzt, auf der Sitzlandschaft saßen mehrere Paare, manche leger in Jeans, die Damen in leichten Kleidern. Nur zwei jüngere Paare waren in aufregend engem sexy Outfit bekleidet. „Magst noch einen draußen rauchen gehen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie vom Barhocker und zog mich an der Hand hinter sich her ins Freie. Rosie gab mir Feuer. Unsere Gesichter berührten sich fast, ihr Nacken trug den schweren Duft von Patchouli zu mir, unsere Körper hüllten sich in die Wolke des abziehenden Rauches. Geschmack von Verderbtheit und Wollust verblieb auf meinen Lippen. Aus dem Inneren des Höhle drangen Micks Stimme und Keiths Akkorde zu uns:

Brown sugar, how come you taste so good? Uh huh
Brown sugar, just like a young girl should, uh huh.

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18.06.2020 13:39

Letzte KG - Seychellen

Sa: Nimmst du mich mit, wenn du wieder auf die Seychellen fährst?
Sh: Ja gerne, aber ich habe inzwischen von einer noch besseren Destination gehört.
Sa: Wo denn?
Sh: Auf einer kleinen Südseeinsel treffen sich jedes Jahr im Dezember alle 70+ Südseeinsulaner mit [nur für Mitglieder] Schwänzen.
Sa: Das ist ja großartig! Wie viele kommen da?
Sh: Bis jetzt keiner, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sa: Also dann, auf in die Südsee!

Nur fuer Mitglieder
1

Mittwoch, 17.06.2020

17.06.2020 20:37

KG: Seychellen bis Wien

Sa: Wo gibt's die besten Ficker?

Sh: Auf den Seychellen. Am besten du suchst dir ein Brüderpaar 70+, noch besser 80+!

Sa: .. und was ist mit Fr. in Wien?

Sh: Wird noch besser, in 20 Jahren ….

usw


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