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P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 20.10.2020

20.10.2020 09:33

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 1

Ich bekam den Tipp für eine Geschichte! Ich habe sie etwas überarbeitet und dachte ihr solltet sie auch genießen! Ja sie ist sehr ausführlich geschrieben und es würde mich freuen wenn Antworten kommen!


„Magst du mich ficken?"

Obwohl Julias Frage völlig aus dem Blauen heraus kam, war ich mir sicher, dass ich keine Miene verzog und einfach nur mein amüsiertes Lächeln beibehielt. Zumindest meine Augen mussten allerdings kurz meine Verblüffung verraten haben, so viel konnte ich aus ihrer Reaktion lesen. Keine verschämtes Senken ihres Blicks, keine verlegene Röte in ihrem Gesicht.

Julia stand lässig vor mir und schaute mich an, als ob sie mich danach gefragt hätte, ob ich noch etwas trinken möchte. Innerlich war ich verblüfft wie selten zuvor. Wir kannten uns vielleicht zwei Stunden. Sie hatte mir am Buffet fast den Teller aus der Hand gestoßen und meine ersten Worte zu ihr waren nicht unbedingt die freundlichsten gewesen. Danach hatte ich ihr trotzdem die letzte Portion Schokoladenkuchen kampflos überlassen und mit jedem Satz und jedem Blick, den ich dabei nicht allzu heimlich über ihren Körper gleiten lies, stieg meine Laune darüber, mit diesem schnuckligen Weib zu plaudern.

Sie war verdammt witzig, traf genau meine Art schrägen Humor und schlau war sie auch. In dem Sinne schlau, dass sie Dinge zu Ende dachte, viele Dinge, zur aktuellen Politik, zu unserer Gesellschaft. Selten hatte ich jemanden kennengelernt, der sich erstens so viele Gedanken machte und diese zweitens so sauber artikulieren konnte. OK, sie war Lehrerin, wie ich irgendwann gelernt hatte, aber diese Berufsgruppe war meiner bisherigen Erfahrung nach nicht gerade dazu prädestiniert, eine Ahnung vom wirklichen Leben zu haben. Wir waren nicht einmal immer einer Meinung, es machte einfach Spaß mit ihr ein wenig mentales Sparring zu betreiben.

Schnucklig war sie auch noch, wesentlich schnuckliger, als mir auf den ersten flüchtigen Blick aufgefallen war. Schlank, gut über 1,70 in ihren flachen Schuhen. Keine Aufsehen erregenden Brüste, aber genug, um meine Hände mehr als zu füllen. Wenn das nicht ein gut gemachter Push Up war, wonach es mir aber nicht aussah. Einen knackigen Arsch über ihren langen Beinen hatte sie auch. Die Haare, na gut, dunkel, leicht lockig, aber von einer Frisur konnte keine Rede sein, jedenfalls nicht in dem Sinne wie ich es verstand. Sie fielen einfach an ihrem klugen Kopf herab und endeten kurz über ihren Schultern. Für DSDS konnte sie sich so nicht bewerben. Umso besser. Schöne, gerade Schultern, sportliche Muskeln deuteten sich unter dem Stoff ihrer leichten Bluse an. Für sie würden vielleicht keine tausend Schiffe in See stechen, aber in der Schlange an der Eisdiele würde sie schon eine Menge wohlwollende Blicke ernten.

Vielleicht war es auch einfach die Tatsache das ihr Intellekt mich anmachte, aber ihr eigentlich nicht sonderlich schönes Gesicht wurde immer attraktiver. Die Lippen waren in der Tat so schön prall und voll, dass ich mir schon den einen oder anderen Gedanken darüber gemacht hatte, wie sie sich bei einem Kuss anfühlen würden. Oder wenn sie an meinem Schwanz lutschten.

Ja, die Anziehungskraft war da, war von Anfang an präsent gewesen, auf beiden Seiten, offensichtlich. Für mich war es trotz alledem einfach nur ein netter Flirt und ein spannendes Geplänkel gewesen, ohne jeden Gedanken, na ja, jedenfalls ohne jede Absicht, dass daraus irgendetwas Sexuelles werden könnte. Schon gar nicht so schnell.

Zum einen war sie rund zwanzig Jahre jünger als ich mit meinen Ende vierzig. Zugegeben, gerade in den letzten Jahren war da die eine oder andere junge Frau aufgetaucht, die ich tatkräftig bei der Aufarbeitung ihrer „Daddy-Issues" unterstützen durfte. Julia hatte ich aber bisher nicht in dieser Kategorie verortet.

Zum anderen war da noch ihr Ehemann, der auch irgendwo auf der Feier herumstreunte, sich aber bis auf eine kurzes Hallo nicht in unsere Unterhaltung eingemischt hatte und mit einem Grinsen in der Menge verschwunden war. Er war nicht gerade der Typ, vor dem ich Angst gehabt hätte, eher so ein dürrer Bücherwurm, aber eigentlich vergriff ich mich nicht an fremdem Eigentum.

Trotzdem gab es natürlich nur eine Antwort.

„Nichts lieber als das. Du bist in mehr als einer Hinsicht sexy wie die Hölle." Ich war gespannt, wohin das Ganze führen würde. Auf einen kurzen heimlichen Fick hinter der Hecke hatte ich keine Lust. Ein späteres Treffen irgendwo umso mehr. Wenn ich mir dieses junge Reh schon zu Gemüte führen durfte, dann würde ich es ganz sicher von vorne bis hinten auskosten. „Aber auch verdammt jung für mich."

Das zauberte eine spöttisches Lächeln auf ihr Gesicht.

„Machst du dir Sorgen, dass du mich nicht schaffst?" Was für ein Luder! Ihre Körperhaltung wurde immer herausfordernder und bevor ich auch nur zu einer Antwort ansetzen konnte, schob sie sich ein Stück näher an mich heran und sagte leise: „Ich bringe dich schon zu Höchstleistungen, mach dir da keine Gedanken. Ich stehe auf schmutzige alte Männer. Willst du das sein, ein schmutziger alter Mann für die junge, willige Lehrerin?"

Jetzt wurde es mir ein wenig zu bunt. Es wurde Zeit, dieses Weibchen ein wenig in ihre Schranken zu weisen. Ich griff mir ihr Kinn, ohne einen Gedanken an die umstehenden Leute zu verschwenden und zwang sie, zu mir aufzusehen.

„Das bin ich schon lange, nicht nur für dich. Ich befürchte, du machst dir keine Vorstellung davon, was für Spiele der kultivierte ältere Herr, mit dem du die ganze Zeit flirtest, schon getrieben hat. Wenn du einen perversen geilen Sack suchst, bist du bei mir genau richtig."

In keinem Moment versuchte Julia, sich meinem Griff zu entziehen, eher schien sie die harte Hand an ihrem Hals zu genießen. Der Blick ihrer Augen wurde samtweich und ich war mir sicher, dass gerade ihr Höschen ernsthaft feucht wurde. Ich war vielleicht nicht mehr ganz so straff wie ein Jüngling, aber wenn ich etwas hatte, dann war es Erfahrung mit der Begierde von Frauen.

Es war mir immer ein Bedürfnis gewesen, die Knöpfe bei einer Frau zu finden, deren Druck sie alles andere vergessen lies und ihr die größtmögliche Ekstase bescherte. Mein einziger Fehler dabei war höchstens, dass ich dann nur sehr schwer aufhören konnte, diese Knöpfe immer und immer wieder zu drücken, meine Technik auf diesem speziellen Instrument immer mehr zu verfeinern. Was verblüffend wenige Frauen dauerhaft ertragen konnten. Wahrscheinlich, weil ich auf devote Frauen stand, entsprechende Erfahrung in vielen Varianten dieser Spielart hatte und sie nach und nach offenbar auch immer mehr anzog, ohne dauernd aktiv danach zu suchen. Wahrscheinlich sandte man irgendwann die entsprechenden Signale aus, ohne sich dessen immer bewusst zu sein. Frauen jedenfalls, die irgendwann Angst vor sich selbst bekamen. Gelegentlich zog auch ich die Reißleine, wenn sie mehr wollten, als selbst ich in dieser Richtung bereit war zu geben oder wenn ich das Gefühl hatte, eine von ihnen auf einem Selbstzerstörungstrip zu begleiten. Aber mein Arsenal, sowohl an Erfahrung als auch an Ausrüstung war ziemlich ansehnlich.

Eine Bewegung hinter ihr lies mich kurz den Blick heben und ich sah ihren Mann auf der anderen Seite des Raumes, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Eine Kleinigkeit wäre da allerdings noch, bevor ich dich mitnehme und ausführlich benutze." Die Wahl des letzten Wortes erzeugte genau die Reaktion bei ihr, die ich erhofft hatte. Ihr Körper versteifte sich, nur ein wenig, aber genug, dass ich es bemerkte, und ihre Lippen wurden schlaff, klafften feucht auf. Das Mäuschen war extrem fickbereit. „Ich sehe da hinten jemanden stehen, dem du vermutlich mal an irgendeinem Altar ewige Treue geschworen hast."

„Ja, habe ich." Sie drängte sich plötzlich so nah an mich heran, dass ich ihr Kinn los lies und meine Hand wie von selbst auf ihre Hüfte fiel. Schön fest und rund unter ihrem Rock. „Und irgendwann hat er mir dann gestanden, dass er es schärfer fände, wenn ich es damit nicht so ernst nähme."

Daher wehte also der Wind. Ich sah zu ihrem Gatten, lies meine Hand auf Julias Hintern gleiten und packte genüsslich zu. Sofort klebte ihr Becken an mir und die kleine Sau rieb ihre Möse an meinem Bein. Kurz aber unmissverständlich. Ich beobachtete derweil genau die Mimik ihres Mannes und fand weder Wut noch Empörung. Eher das Gegenteil. Als hätte er meinen Blick gespürt, löste er seine Augen vom meiner Hand, die ganz unverhohlen ihren strammen Arsch massierte und traf meine Blick. Der Kerl war genauso geil wie seine Alte, keine Frage. Als ob es dessen noch bedurft hätte nickte er mir kurz zu bevor er den Blick wieder zu dem für ihn anscheinend so erregenden Spektakel senkte.

Hmm, so ein devoter Ehemann gab dem ganzen tatsächlich noch mehr Würze. Außerdem hatte es den Vorteil, dass es mir jede Hemmung dabei nahm, mir seine Frau nehmen. Eine Sache war da allerdings noch, allein damit ich wusste, woran ich hier wirklich war.

„Und wie intensiv ist euer „Sexleben" so? Wie oft machst du die Beine für fremde Männer breit? Kennt dich schon die halbe Stadt oder probiert ihr noch rum."

Damit erntete ich nun doch einen entrüsteten Blick. Wie süß!

„Was denkst du denn von mir!" Fast hätte sie sich von mir gelöst, aber ein warnender, harter Griff an ihren Arsch lies sie sofort innehalten. Braves Mädchen.

„Was soll ich denn denken? Wir reden nett auf einer Feier und nach ein paar Stunden machst du mich plötzlich an wie eine notgeile Schlampe. Na komm schon, wie oft hat er dir schon das wunde Fötzchen geleckt, wenn du von der Straße zurückgekommen bist."

Großer roter Knopf Nummer 1. Mit einem kleinen Keuchen drängte sie ihren Arsch in meine Hand.

„Noch nie. Ich meine, das noch nie." Sie kicherte. „Leider. Das fände ich nämlich verdammt scharf." Jetzt schmiegte sie sich der Länge nach an mich und bedeutete mir, auch die zweite Hand auf ihren Hintern zu legen. Da mochte sie es gern. Gut. „Zwei Mal haben wir es ausprobiert bisher. Über Internetportale ausgesiebt, dann ein paar Mal mit den möglichen Kandidaten getroffen, bis wir uns irgendwann auf einen geeinigt hatten. Alles völlig verkrampft, ein riesiges Getöse für zwei halbwegs nette Ficks in einem Hotelzimmer."

Sie löste sich von mir, aber nicht so als wolle sie, dass das Spiel aufhört.

„Komm, ich brauch noch was zu trinken." Wir gingen ein Stück, erleichterten einen Kellner um zwei Drinks und verzogen uns in den Garten des Restaurants. Schönstes Sommerwetter, aber schon wieder so heiß, dass viele der Gäste lieber im klimagekühlten Inneren blieben. So standen wir nebeneinander mit dem Rücken zum Gebäude und schauten in die Bäume.

„Das war alles ein derartiges Theater. Kann auch daran gelegen haben, dass er die Kerle mit ausgesucht hat. So waren es halt nie meine absoluten Favoriten, halt nur brauchbare Kompromisse." Ich legte meinen Arm um ihre Taille und sie schnurrte. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass er dabei nichts mehr zu sagen hat. Den nächsten Mann, der mich so richtig anmacht, den frage ich einfach. Und das bist du."

„Weil du ältere Männer magst."

„Hmmmm, vielleicht.", kokettierte sie.

„Weil du einen älteren Mann willst, der autoritär sein kann. Der dich nicht verurteilt, wenn du deine heimlichen, vermeintlich perversen Fantasien ausleben möchtest."

Jetzt gab es keinen Kommentar mehr zu ihrem leisen Brummen, das tief aus ihrer Brust drang.

„Süße, was immer du brauchst, du sollst es haben. Na ja, solange keine Kinder, Tiere, Superhelden oder Clowns dabei vorkommen."

Das brachte sie kurz zum Kichern, hinderte sie aber nicht daran, sich wieder enger in meinen Arm zu drängen.

„Darf ich mir etwas wünschen?"

„Klar. Aber nur vorher. Das Kommando hier habe ich."

„Grrrrrrr, schon erfüllt."

„So schlau und so devot dabei? So gierig nach Erniedrigung und Strenge?" Ich nahm sie enger in den Arm und lies meine Hand zu ihrem Bauch gleiten. Die Muskeln unter meiner Hand zuckten verlockend.

„Bei dem richtigen Kerl. Ja. Mit Genuss!"

„Und dein Mann ist nicht der richtige Kerl."

„Er ist genau der richtige Kerl für so ziemlich alles andere. Außer für wirklich geilen, schmutzigen, gemeinen Sex. Den bekomme ich nur von der Sorte Mann, mit dem ich keine ernsthafte Beziehung aushalten würde, fürchte ich." Julia sah mich etwas verlegen an, der erste Blick dieser Art von ihr. „Ich meine, nichts..."

„Psssst. Keine Sorge, das kenne ich schon. Das Drama meines Lebens." Ich schob meine Hand etwas tiefer auf ihrem Bauch. „Ich gleiche dieses traurige Loch im meinem Dasein einfach damit aus, dass ich mir hin und wieder ein kleines Ficktierchen abrichte."

Oh ja, auf diese Art Worte reagierte sie deutlich. ‚Benutzen', ‚Abrichten', da sprang offensichtlich ihr Kopfkino an.

„Dein Mann ist also so ein lieber, fürsorglicher Kerl. Der seine Frau glücklich sehen will. Dem sein Schwänzchen steht, wenn er seine Frau so richtig glücklich mit einem anderen sieht."

Sie tat so, als ob sie schmollen würde, während ihr Schoß sich nach meinen Fingerspitzen reckte.

„So klein ist der gar nicht. In der Hinsicht kann er gut mithalten. Er ist nur, na ja, er hat... verdammt, er geht nur dann so richtig ab, wenn ich ihm erzähle, wie ich es mit einem anderen treibe. Wie der mich hart rannimmt. Einfach nur fickt und rumkommandiert und mich völlig fertig macht." Sie seufzte tief und von Herzen. „Wenn ich nicht langsam einen finde, der das richtig kann, treibt er mich damit noch zur Verzweiflung."

Ich schmunzelte. „Wenn ich jetzt also Halsband und Leine aus der Tasche ziehen und dir vor seinen Augen anlegen würde..."

„Dann hätte er einen Ständer vom Feinsten in der Hose."

„Und wenn ich dich hier übers Knie legen, dir den Rock hochschieben und dir den frechen Arsch versohlen würde, dich dabei fingere bis du kommst..."

Julia grinste breit und ihr Arsch wand sich in der Luft.

„Dann würde er sich in die Hose spritzen."

„Also tust du das nur für ihn? Oder willst du es auch wirklich selbst?"

Sie dreht sich zu mir und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an.

„Hast du eine Ahnung, wie nass meine Fotze gerade ist? Wenn wir nicht bald mit dem Reden aufhören, muss ich gleich mal für kleine Mädchen und mir das Höschen auswringen. Nachdem ich es mir selbst besorgt habe. Was ich sonst schon viel zu oft tun muss."

Jetzt war es an mir laut zu lachen. Dabei lies ich kurz den Blick über die Terrasse schweifen und natürlich erblickte ich ihn an einem der Fenster, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Du willst einfach nur gefickt werden?"

„Ja. Dringend!"

„Benutzt, als ob ich mir eine Hure gekauft hätte?"

„Ja!"

„Du wirst aufs Wort gehorchen? Alles tun, was ich von dir verlange? Dein Strafe akzeptieren, wenn du nicht spurst?"

„Ja, ja, JA!" Einer der seltensten Anblicke und einer der erregendsten überhaupt: eine schöne Frau, die ohne jede Berührung offensichtlich kurz vorm Orgasmus stand. Ihre Nippel drängten sich wie in Stein gemeißelt dick und hart in den Stoff ihrer Bluse, genau wie mein eigener Schwanz in den Stoff meiner Hose.

„Dann nehme ich dich gleich mit zu mir. Mindestens bis morgen. Jetzt zeig mir erst einmal ob du überhaupt küssen kannst."

Im nächsten Moment klebte sie an mir und demonstrierte eindrucksvoll, dass ihre vollen Lippen mehr als hielten, was sie versprachen. Ihre Zunge drängte gierig in meinen Mund und schleckte über meinen Gaumen. Was für ein langes, fettes Teil. Ich hatte so einige Freundinnen, die mit Freuden für Stunden ihr Gesicht reiten würden. Mein Schwanz und mein Hintern freuten sich auch schon auf ihr Mäulchen.

Wieder griff ich mir ihren Arsch und versenkte mich in das Gefühl des Kusses, genoss den straffen jungen Körper in meinen Armen. Manchmal verteilte das Leben doch unerwartet erfreuliche Geschenke.

So wie sie sich dabei an mir rieb, bestand allerdings die akute Gefahr, dass wir beide hier frühzeitig vor Publikum abspritzen würden, was nicht in meinem Sinn war. Der erste Grund war offensichtlich, der zweite Grund war, dass ich sie nicht aus ihrem dauergeilen Zustand gleiten lassen wollte. Nachher würde mir dieses Wild dann doch noch durch die Lappen gehen.

Mit einem harten Griff in ihr Haar zwang ich ihren Mund von meinem und sah sie schwer atmend an.

„Das könnte sich glatt lohnen mit dir."

„Das will ich doch schwer meinen.", sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte zum nächsten Kuss an.

„Nichts da. Den nächsten gibt es erst, wenn du nackt zu mir gekrochen bist und mir darum bettelnd die Füße geleckt hast."

Die Vorstellung entlockte ihr ein Keuchen, aber ihr Blick wandelte sich in Sekunden von der ersten Entrüstung zurück zu blanker Lust.

„Scheiße, ich wusste, du wirst der Richtige sein."

„Wir werden sehen. Jetzt ruf deinen Mann her."

„Was? Warum?"

Du willst dich doch wohl nicht davor drücken, dich zu verabschieden, bevor du für die Nacht verschwindest. Ts, ts, ts. Böses Mädchen!"

„Jaaaaaaaaaaa, bin ich." Sie legte ihre Hände auf meine Brust und knetete meine Muskeln. „Aber du bist stark genug, um mich zu zähmen, oder?"

„Ja. Außerdem bin ich klug genug, noch einmal für ein paar Minuten meinen Verstand einzuschalten und Vernunft walten zu lassen."

Dafür erntete ich nur einen fragenden Blick.

„Du willst nicht wirklich mit einem Fremden wegfahren, dessen Namen du nicht kennst und dein Mann will das auch nicht ernsthaft. Und das Letzte was ich will ist, das bei der Sache irgendwer dann doch in Panik gerät. Vor allem will ich, dass du dich letztendlich auch noch sicher fühlst, nachdem die erste Lust verraucht ist und dein Dienst bei mir anstrengend wird."

Diese Andeutung löste offenbar zwiespältige Gefühle aus, allerdings mit einem ordentlichen Anteil Erregung. Was würde ich für eine Spaß mit dieser Maus haben.

„Also wird er gleich meinen Namen und meine Adresse bekommen." Ich griff mir ihren Nacken und lies meine freie Hand über einen ihrer frechen Nippel gleiten. „Wenn er mir seine Ehehure zur Benutzung übergibt."

Da war es wieder, dieses wilde Flackern in ihren Augen.

„Ja. Das ist gut."

„Den Spaß wirst du ihm doch wohl noch gönnen. Dann hat er ein paar richtig geile Erinnerungen, für die einsame Nacht zu Hause."

„Verdammt, ja!"

„Ihm ist schon klar, das du dabei nach einer strengen Hand suchst?"

„Natürlich." Oh, dieses Grinsen! „Das ist doch das Gute. Es macht ihn völlig kirre."

Sie öffnete ihre Handtasche und fischte nach ihrem Phone.

„Brauchst du nicht. Dreh dich einfach um und wink ihn rüber. Er schaut uns die ganze Zeit schon zu."

Ohne Zögern wandte sie sich zum Restaurant um und erblickte nach kurzem Suchen ihren Mann, dem sie wild zuwinkte und ihm bedeutete sich zu uns zu gesellen. Er zierte sich nicht allzu lange, kam aber nur mit langsamen, zögerlichen Schritten auf uns zu, offensichtlich einen heftigen inneren Kampf ausfechtend.

Ich nahm Julias Hand und führte sie langsam zu der Pforte, die direkt vom Garten auf den Parkplatz führte. Für das was jetzt kam, brauchten wir auf keinen Fall Zuhörer.

An meinem Wagen angekommen, drehten wir uns zu ihm um und warteten bis er uns erreicht hatte.
„Hallo.", kam es zögerlich aus ihm heraus.

„Hallo. Du hast eine wirklich süße Braut, mein Freund."

Sein Blick wanderte verlegen hin und her, bis er an meiner Hand auf Julias Taille hängenblieb.

„Ja, danke."

„Deren läufiges Fötzchen du anscheinend arg vernachlässigst."

Er räusperte sich und bracht nur ein gekrächztes: „Na ja, ich..."

Weiter lies ich ihn nicht kommen.

„Sei still. Ich werde Julia jetzt mit zu mir nach Hause nehmen." Er nahm meine angebotene Karte. „Dahin kommst du morgen Abend. Wenn du vorher dort auftauchst, wird sie meinen Ärger zu spüren bekommen." Das notgeile Wesen in meinem Arm begann sich leicht zu winden. Es wirkte aber nicht, als ob sie mir entkommen wollte, ganz im Gegenteil. „Falls die Show bisher nur heiße Luft war, kannst du sie einfach wieder mitnehmen. Wenn sie was taugt, besprechen wir bei der Gelegenheit ihre weitere Erziehung und die Zeiten, die sie mit mir verbringen wird."

Niemand kann die nonverbale Kommunikation wirklich lesen, die zwischen einem miteinander vertrauten Paar abläuft. Die Verblüffung, die Empörung, die Begeisterung, die Lust und noch so einige andere Emotionen in seinem Gesicht wären aber für jeden aufmerksamen Beobachter leicht zu entziffern gewesen.

Natürlich kämpften beide ein wenig damit, dass ich anscheinend überhaupt nicht in Betracht zog, dass sie irgendeinen Einfluss auf die Entscheidung haben könnten. Mittlerweile konnte ich die Situation aber gut genug einschätzen und es dauerte nicht lange, bis ihre Lust und die Aussicht auf die Erfüllung ihrer heimlichen Fantasien sie zustimmen ließen.

Ich griff von hinten hart in Julias Haar und zwang sie zu einer aufrechten Haltung. Unter dem aufmerksamen Blick ihres Mannes glitt ich mit der Hand über ihr Gesicht und schob zwei Finger tief in ihren stöhnenden Mund. Dabei beobachtete ich ihn genau.

„Ich werde deine Frau ficken. Ich werde ihr den Schwanz in den Rachen schieben und ihr Maul genauso benutzen wie ihre Fotze und ihren Arsch." Julia röchelte und sabberte lustvoll um meine Finger. Die Sau drängte sogar ihre Zunge vor und schleckte an ihnen herum.

Ihr Mann stand mit starrem Blick einfach nur da.

Julias Mäulchen blieb offen stehen als meine Hand verschwand und tiefer zu ihren Brüsten glitt, von denen ich eine fest knetete.

„Das ist in Ordnung für dich."

Es war eigentlich keine Frage, trotzdem rang er sich ein: „Ja.", ab.

„Es macht dich geil."

„Ja."

Ich lies meine Hand tiefer wandern, hob Julias Rock hoch und schob die Hand in ihr zartes Höschen. Blanke samtige Haut und eine triefende Spalte begrüßten mich freudig.

„Dann bitte mich gefälligst darum. Bitte mich darum, das mit ihr zu tun, wozu du nicht in der Lage bist. Das, was du dir lieber nur vorstellst, während du dir den Schwanz melkst."

Sein Blick wanderte zu Boden und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Hatte ich überzogen? Er würde doch jetzt wohl nicht versuchen, hier den Helden zu spielen und seine Liebste zu retten? Meine kurze Sorge war unbegründet. Er nahm nur Anlauf. Dann brach der Damm und seine aufgestauten Gedanken schossen aus ihm hervor.

„Bitte ficken Sie meine Frau. Ficken sie ihr Maul, ihre Fotze, ihren Arsch, den ich noch nie hatte."

‚Na schau mal an!', dachte ich.

„Bitte benutzen Sie sie, wie eine Nutte, machen Sie sie fertig, machen sie hörig, bis sie nur noch ein läufiges Tier ist. Bis sie nur noch an ihren Schwanz denkt, ihn anbetet, ihn verehrt..."

Ich hob meine Hand und bedeutete ihm, dass es genug war. Zum einen wäre mir Julia sonst an Ort und Stelle gekommen, zum anderen waren die Fronten klar genug und ich wollte endlich loslegen.

Ich sah ihr tief in die Augen. „Ist das OK für dich?"

„Oh ja, oh ja, oh ja. Bitte nicht aufhören."

„Und für ihn ist es auch OK?"

Sie starrte mich ungläubig an. „Was willst du denn noch alles? Ich will nicht mehr länger reden. Ich will gefickt werden!"

„Schau nach."

„Hä?"

„Schau nach, ob er so geil ist wie er tut." Ich zwinkerte ihr zu. Wenn ich ihn richtig einschätzte, war das für ihn das Sahnehäubchen auf seinem Erniedrigungstrip und wenn er schon sein heißes Weib so eifrig hergab, wollte ich ihm das noch gönnen.

Julia kapierte endlich, was ich wollte und zwinkerte zurück. Ein Schritt, ein Griff, und sie hielt die offensichtliche Erektion ihres Mannes in ihrer schlanken Hand. Das Geräusch aus seinem Mund lag irgendwo zwischen Winseln und Aufschrei. Julia grinste mich breit an und hob fragend ihre Augenbrauen. Ich nickte leicht.

Ohne seinen Schwanz loszulassen presste sie ihren Mund auf seinen und die beiden verschmolzen zu einem heftigen Kuss. Langsam begann Julia, ihm den Schwanz durch die Hose zu wichsen. Als er immer heftiger keuchte und versuchte, ihre Hand wegzuschieben, beendete sie den Kuss und gab ihm mit ihren nächsten Worten den Rest.

„Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm."

Damit spritzte er ab, schoss eine beeindruckende Ladung in seine Hose, die einen ordentlich sichtbaren Fleck bekam. Da war aber mal viel aufgestaute Energie im Spiel.

Was für ein raffiniertes Biest diese Frau sein konnte, wenn sie wollte. Sein Keuchen war kaum verklungen, da hatte sie schon die Beifahrertür geöffnet und war in mein Auto geglitten. Ich folgte ihr schnell, bevor es sich jemand anders überlegte.

„Dann bis morgen. Wichs nicht ganz so viel, vielleicht lass ich dich ja doch noch einmal an sie ran."

Ich schloss die Tür und lies den Motor an. Während ich aus der Parklücke rangierte, beugte sich Julia zu mir und raunte: „Wow! Das war der perfekte Hirnfick für ihn. Und für mich. Danke!"

Sie hauchte mir tatsächlich ein Küsschen auf die Wange. War ich plötzlich der nette Opa? Ich stoppte kurz, schob ihr meine Zunge ins Maul und küsste sie hart, bevor ich endgültig losfuhr.

„Du weißt aber auch sehr genau, wie du ihn spielen musst. Ihr liebt euch schon sehr."

„Meinst du?" Oh, oh, hatte ich da verborgene Zweifel geweckt.

„Absolut. Das erlebst du nicht mit einem Paar, das einander egal ist. Da fickt immer mal wieder jemand fremd, aber du findest nicht diese Hingabe und Leidenschaft. Hat richtig Spaß gemacht, bei dem zuzuschauen, was ihr da gerade aufgeführt habt. Ihr seid wie ein perfekt eingespieltes Ensemble nach tausenden Proben. OK, die Kostüm- und die Generalprobe habt ihr vergeigt, aber jetzt schauen wir doch mal, dass wir eine perfekte Premiere und vielleicht auch eine erfolgreiche Saison hinlegen. Euch hat einfach nur der richtige Regisseur gefehlt."

„Himmel, süß kannst du auch noch sein."

Ich warf ihr einen strengen Seitenblick zu. „Ja, aber das vergisst du mal ganz schnell wieder. Mach lieber das Handschuhfach auf."

Sie folgte meiner Anweisung und starrte verblüfft auf das schwarze Lederhalsband.

„OOOhhhhhh."

„Leg es dir an. Ein bisschen flott." Es war Zeit, die Zügel anzuziehen.

Julia nahm das Halsband und lies es für einen Moment andächtig durch ihre Finger gleiten, schätzte das Gewicht und die Härte ein. Dann legte sie es um Ihren Hals und begann es zu schließen.

„So fest, dass du es richtig spürst, aber nicht so eng dass es dich würgt. Da muss noch ein Schwanz in deine Kehle passen."

Ihr Atem wurde schwer. „Das habe ich noch nie..."

„Still. Es werden einige Dinge geschehen, die du noch nie getan hast. Oder die jemand mit dir getan hat, das verspreche ich dir. Ab jetzt wird nicht mehr diskutiert, die Rollen haben wir zu Genüge geklärt."

„Ja. Entschuldigung."

„Ein letztes Mal. Das nächste Zögern, der nächste Einwand und wir werden herausfinden, wie geil es dich in der Realität macht, wenn man dir den Hintern striemt. Da sind auch Bänder für deine Hand und Fußgelenke in der Seitenablage. Noch ein falsches Wort und ich habe hier einen Knebel für dein vorwitziges Maul."

„Ja. Natürlich."

„Gut. Hier im Auto lässt du das Höschen noch an, sonst schmierst du mir den ganzen Sitz voll. Wenn wir bei mir angekommen sind, lässt du es einfach auf dem Weg liegen."

„Ja." Julia stöhnte das Wort nur noch. Es war fast zu einfach.

„Aber deine Haare. Jetzt mal im Ernst, dafür müssen wir uns wirklich etwas einfallen lassen. Auf Sauerkraut stehe ich nicht."

Sie sah mich empört an. Blieb still. Hinter der vorgeblichen Entrüstung brannte das Feuer heller als zuvor. Kein gelegentliches Flackern mehr, sondern ein beständiger Brand.

Einen harten Schwanz? Konnte sie haben. Einen gründlichen Hirnfick? Aber mit Vergnügen.
So rollte ich vergnügt die Landstraße entlang, neben mir eine vor Lust benebelte junge Frau, die mir völlig unverhofft in den Schoß gefallen war. Julias Hände hatte ich mittlerweile an die Nackenstütze gefesselt. Sie hatte einfach viel zu oft versucht, an ihrer Möse zu spielen. Natürlich war das nichts, aus dem sie sich nicht ganz einfach hätte befreien können, aber darum ging es auch nicht. Sie wollte ja gar nicht befreit werden. Außerdem schien sie mir kaum zu einem klaren Gedanken fähig und wäre nie darauf gekommen, dass man eine Nackenstütze einfach aus dem Sitz ziehen kann.

Julia war mittlerweile ein nasses, winselndes Wrack. Jedes Mal, wenn ich meine Hand über die glatte Haut ihres Schenkels aufwärts gleiten lies, spreizte sie die Beine so weit es der Wagen zuließ und ihr Stöhnen füllte wundervoll die Luft. Noch mehr genoss ich allerdings ihr frustriertes Wimmern, wenn ich meine Hand in dem Moment entfernte, in dem mein Finger gerade eben ihr Höschen berührte. Jedes einzelne Mal.

Es war eine längere Fahrt, zugegeben. Ich wohnte sehr bewusst sehr ländlich, mitten im Wald, in einem Haus das weit und breit keine Nachbarn hatte. Es hatte ewig gedauert, ein Objekt in einer solchen Lage zu finden, bei dem man auch noch einen ordentlichen Breitbandanschluss und Mobilfunkempfang hatte. Konnte etwas mit dem Anwesen des MdBs zu tun haben, das noch zwei Kilometer weiter entfernt von der Stadt lag oder nicht. Eher schon.

Jedenfalls hatte sich die Suche gelohnt. Das Haus war grandios und in dieser Lage für einen absolut günstigen Preis zu haben gewesen. Hier konnte ich so viel Lärm machen wie ich wollte. Zum einen mit meinem Tonstudio und zum anderen mit den Frauen, die ihren Weg in meine strengen Hände fanden. Wenn sich nicht gerade eine Band für Aufnahmen bei mir einquartiert hatte (ja, das Haus war so groß), konnte ich hier völlig hemmungslos agieren.

Als wir über immer schmalere Feldwege fuhren, erwachte Julia ein wenig aus ihrer Ekstase.

„Das findet Jens morgen nie im Leben."

„Natürlich nicht." Ich schmunzelte. Ich beschloss, noch einen draufzusetzen, auch wenn es vielleicht gemein war. So, wie die beiden an die Sache herangingen, wollte ich sichergehen, dass die Lektion auch saß. „Woher willst du überhaupt wissen, ob das meine eigene Visitenkarte war, die ich ihm gegeben habe?"

„Was?!" Ihr Kopf fuhr zu mir herum und ich bemerkte, wie ihre Armmuskeln sich bei dem Versuch spannten, aus den Fesseln zu gleiten.

„Wirklich, ihr seid furchtbar dumm und naiv. Geil und gedankenlos. Wäre doch durchaus möglich, dass kein Mensch auf dieser Wohltätigkeitsfeier mich kannte. Wäre durchaus möglich, dass dein lieber Jens morgen wie blöd durch die Innenstadt gurkt und dann an einer Tür klingelt, hinter der keine Julia ist. Durchaus möglich, dass das hier gar nicht mein Auto ist."

Ich hielt einfach mitten auf dem Weg an und wandte mich ihr zu. Sie starrte mich nur entsetzt an.

„Könnte doch durchaus sein, dass dies hier der Alptraum eures Lebens wird." Ihre Unterlippe bebte jetzt und ich sah ein Glitzern in ihren Augen. Wenn die ersten Tränen flossen sollte ich mit dem Spiel aufhören. Die Lektion war hoffentlich gelernt. Ich konnte ziemlich überzeugend gruselig wirken, wenn ich mir Mühe gab, das hatte man mir oft genug bestätigt.

Lange Sekunden verstrichen, bis Julia plötzlich panisch nach Luft schnappte.

„Sei froh, dass dem nicht so ist. Denkt einfach nur daran, wenn euch irgendwann einmal wieder der Hafer sticht. Seid! Verdammt! Noch! Einmal! Vorsichtiger!"

Himmel, da lief ja sogar schon der Rotz aus der Nase. Julia schluchzte heftig und sah mich durch tränennasse Augen an. Dagegen hatte ich ein Mittel. Meine Hand glitt zwischen ihre Bein und packte ihre geschwollen Möse. Fest. Knetete sie durch. Entlockte ihr ein Röcheln.

„Überlegt euch ein paar Sicherheitsroutinen. Die automatisch ablaufen, wenn deine Fotze wieder deinen Verstand ausgeschaltet hat."

So langsam kam Julia aus dem Panikmodus und ihr Gehirn signalisierte ihr, dass die Gefahr vorbei war. Ihre Möse sagte ihr, dass sie sich wunderbar fühlte. Allmählich wich die Angst in ihren Augen einer tiefen Dankbarkeit.

„Oh Gott! Danke."

„Danke für die Lektion oder danke dafür, dass ich dir dein Pfläumchen massiere?"

„Beides. Verdammt, nein, die Warnung natürlich. Du hast ja recht. Hör bitte trotzdem nicht auf... ooooch!"

„Letzte Warnung. Keine Widerworte, keine Proteste. Betteln ist zur Zeit noch OK." Grinsend legte ich den Gang ein und fuhr weiter.

„Darf ich was sagen?", kam es immer noch kleinlaut vom Beifahrersitz.

„Hmmm." Ich nickte.

„Eine Sekunde länger und ich hätte dir den Sitz vollgepisst." Es lag kein Vorwurf in Julias Stimme, ganz im Gegenteil.

„War ich so gut? Trotz des Konjunktivs?"

„Oh ja!"

„Dann freu dich über die wertvolle Lektion und darüber, dass du nicht die nächsten Stunden damit verbringen musst, meinen Sitz wieder sauber zu lecken."

„Oh Shit!" Ich konnte ihren fassungslosen Blick spüren und behielt meine steinerne Mine bei. „Das meinst du ernst, oder?"

„Absolut. Abrichten erfordert immer Konsequenz. Wenn ich dir so eine Sauerei durchgehen lassen würde, kämen wir nie voran." Und das stimmte. Ich hätte es sie tun lassen. Nicht stundenlang. Nur so lange, bis auch diese Lektion gelernt war, bis sie sich mit ihrem Gehorsam abfand.

Ich nahm die letzte Abzweigung und wartete auf Julias Reaktion.

„Du?", kam es zaghaft.

„Ja?"

„Darf ich dich Daddy nennen?"

————

Wir saßen noch im Auto vor meinem Haus. Ich lies Julia einen Moment, um das Ganze in sich aufzunehmen.

„Scheiße, das ist groß."

„Ist es wohl."

„Und du lebst hier ganz allein?"

„Meistens. Na ja, oft. Ich arbeite hier auch und das bedeutet, dass hier teilweise eine ganze Menge Verrückter ihr Unwesen treiben. Im positiven Sinne." Ich strich ihr über die Schulter. Ihre Arme hatte ich mittlerweile von der Nackenstütze befreit. „Die nächsten Wochenenden steht nichts an."

„Ooookkaaaaayyyyyyyy." Sie drängte sich an meine Hand, offensichtlich erpicht darauf aus dem Auto zu kommen.

„Zwei Dinge noch. Erstens: denk dir ein Wort aus, an das du dich gut erinnern kannst und das man auch noch am Rhythmus erkennen kann, wenn dein Mund gut gefüllt ist."

„Was? Wieso?"

Jetzt musste ich doch kurz genervt die Augen verdrehen.

„Ich dachte du hättest so viele schmutzige Gedanken über strenge Herren. Und erzähl mir nicht, dass du dir nie Stories oder Filme zum Thema reinziehst. Safewort?"

„Oh, ja, klar, dumm von mir. Puuuhhh... Tomate?"

„Klingt brauchbar. Tomate ist es. Noch einmal kurz zurück zum Thema von vorhin. Jens wird riesige Probleme dabei haben dieses Haus zu finden. Navis haben kaum eine Chance. Er wird im Kreis fahren, er wird sich durchfragen müssen, er wird wahnsinnig werden. Das ist die eine Entscheidung, die ich dir an diesem Wochenende überlassen werde. Die, ob du ihn morgen nachmittag anrufst und ihm den Weg erklärst oder ob du ihn in die Verzweiflung treibst. Schau einfach, wie du dich fühlst."

Sie grinste wie Garfield in der Lasagneküche. „Du hast soooo tolle fiese Gedanken." Sie wagte es nicht zu fragen, aber ihren Blick hatte sie dem letzten Welpen im Tierheim geklaut. Sie wollte endlich gefickt werden.

„Gemach, gemach, Kleines. Daddy hat so viele fiese Spiele für dich. Erinnerst du dich noch, was eigentlich als Preis für den nächsten Kuss angesetzt war?"

„Oh ja!", keuchte sie.

„Dann versuch schon einmal zu erahnen, was du tun musst, um dir meinen Schwanz zu verdienen."

Herrlich, wie ihre Nippel in Sekunden in den Waffenmodus schalteten und sich scharf in den Stoff ihrer Bluse bohrten. Sie sabberte fast.

„Und jetzt raus aus dem Wagen. Dein Höschen kannst du aufs Dach legen. Da sieht es Jens gleich als Erstes."

Julia stand schon neben der Motorhaube und hatte ihr Höschen abgelegt bevor ich auch nur ganz ausgestiegen war. Süß sah sie aus, mit ihrem eifrigen Hundeblick, eine Hand noch immer am Saum ihres Rocks, dessen Stoff sie vor ihrem Bauch gerafft hatte.

Glaubte sie, mich mit dem Anblick ihrer feucht glänzenden Möse aus der Reserve locken zu können? Tja, ehrlich gesagt war ich mindestens genauso gierig darauf zu ficken, wie sie selbst. Es zog mir im Schritt wie selten zuvor, während ich um den Wagen herum zu ihr ging.

„Ich warte schon so lange auf deinen Schwanz. Bitte, bitte, nur ein schneller Fick. Ich bin auch ganz doll brav, Daddy. Ich mache alles, was du sagst." Ihre Stimme bebte und noch während sie sprach sank sie auf die Knie, beugte sich vor und begann dann vollkommen hemmungslos, meine Schuhe abzulecken. Ihren Rock hatte sie dabei komplett über ihre Hüften gehoben und der Anblick ihres hochgereckten jungen Hinterns hatte mich fast so weit, dass ich in die Hose gespritzt hätte. Ich hob den Blick und starrte auf das Tor des Studioanbaus, das dringend gestrichen werden musste. ‚Blau, oder doch wieder weiß?', versuchte ich mich in Gedanken abzulenken, aber den geilen sabbernden Lauten ihres unterwürfigen Mäulchens konnte ich mich dadurch auch nicht entziehen. Ich konnte es ja mal auf die blasierte Art versuchen.

„Julia, Kleines, wir kennen uns jetzt sagenhafte...", ich sah auf meine Uhr, „...na ja, sagen wir vier oder fünf Stunden. Das ist selbst für ein junges Ding wie dich keine Ewigkeit."

Sie verharrte in ihrer aufreizenden Stellung, drehte aber ihren Kopf und von dort unten traf mich ein Blick, wie ich ihn schon lange nicht mehr bekommen hatte.

„Ich warte schon seit Jahren auf deinen Schwanz. Ich wusste nur bis vor ein paar Stunden noch nicht, dass du es bist, den ich brauche."

Oh.

Nennt es Schwäche, aber damit hatte sie mich. Ich griff mir ihr Haar, zog sie hart nach oben und schob ihren nackten Arsch auf die Motorhaube. Sofort lies sie sich nach hinten auf ihre Ellbogen fallen, hob ihre Knie und spreizte ihre Schenkel für mich. Weit.

Ich hatte Mühe damit die Hose zu öffnen und meinen schmerzhaft harten Schwanz zu befreien, während ich mich an dem Anblick ihrer geschwollenen Fotze labte. Sie wirkte noch praller und größer, als ich geahnt hatte, nachdem ich ihr auf dem Parkplatz die Hand ins Höschen geschoben hatte. Herrlich fleischige Schamlippen, voll und fest, frisch und glänzend, zwischen denen einen bemerkenswert dicker Kitzler stolz aufragte. Ihr geschwollenes Fleisch glitzerte nass in der Sonne, und aus ihrem leicht aufklaffenden Loch drang ein stetiger kleiner Strom geilen Schleims. Ich hatte den Inbegriff der Begierde vor mir und musste mich extrem beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht in einem Ruck bis zum Anschlag hineinzuschieben.

Nein. Das hier wollte ich auskosten. Ein kleiner Schritt nach vorn und meine Eichel legte sich auf ihre Schamlippen, glitt mit seinem Gewicht mühelos dazwischen. Nasse Hitze umschloss die Spitze meines Schwanzes und sehr langsam schob ich wieder nach oben, bis ich an ihren Kitzler stieß. Es war ein verblüffend geiles Gefühl dieses kräftige, mindestens zwei Zentimeter lange Organ zu spüren und Julia stieß ein ungewohnt tiefes Stöhnen aus, als ich meinen Schwanz der Länge nach über die sensible Spitze gleiten lies. Auf dem Rückweg riss sie erschreckt die Augen auf und ich hob ihn sofort ein wenig an, weil ich mir sicher war, dass sie sonst bereits abgespritzt hätte.

Das war etwas, das ich noch zu Genüge ausprobieren würde. Eine so große und empfindliche Klitoris hatte ich noch nicht gehabt und mir kamen schon jetzt tausend Ideen für geile, gemeine Experimente, die ich mit ihr durchführen würde. Nur nicht jetzt. Jetzt setzte ich meine Eichel an ihr Loch und schob mich so langsam wie ich es fertig brachte in mein neuestes Fickstück. So heiß, so nass...

„So eng!"

„So dick!", keuchte es zurück.

Jeder Millimeter war ein Fest. Ihre junge Fotze war so bereit wie möglich und gab doch nur widerwillig Boden preis, klammerte sich an meinen Schwanz, der das Gefühl hatte sich den Weg Stück für Stück erobern zu müssen.

Als meine Eier sich endlich fest an ihren Arsch schmiegten hielt ich inne und sah in ihr knallrotes Gesicht. Julia stand der Schweiß auf der Stirn. Sie glühte überall, vor mir, um mich herum.

„Dicker als dein Jens?"

„Und wie, Daddy."

„Besser als dein Jenschen?"

„Viel besser. Bitte, fick mich, Daddy."

„Dreckige, kleine Nutte. Lässt dich lieber von einem Fremden ficken, als von deinem Ehemann."

„JA!" Ihre Augen sagten mir, dass sie mehr wollte. Nicht nur von meinem Schwanz.

„Was für eine läufige, notgeile Schlampe." Ich spukte ihr ins Gesicht und ihre Fotze zuckte, packte meinen Schwanz härter, als ich es für möglich gehalten hätte.

„Oh ja, das bin ich. Hnnnggghhhh oooooohhhh!"

Langsam zog ich meinen Schwanz zurück, mittlerweile wieder Herr meiner Sinne, jedenfalls so weit, dass ich mir zutraute, nicht zu schnell zu spritzen. Dann gönnte ich ihr den ersten harten Stoß.

„AAAAghhhh."

Wir starrten uns an während ich mich wieder langsam zurückzog, ihn diesmal so weit herauszog bis die Muskeln an ihrem Eingang mir nur noch die Spitze massierten.

„Bitte, Daddy."

Der nächste Stoß."

„Fick mich durch, bitte, tu worum er gebettelt hat."

Der nächste.

„Mach mich süchtig nach deinem Schwengel."

Wieder.

„Dehn mich mit deinem dicken Ding...ungh..."

Und wieder.

„Oooooohhhhhhh...Ruinier mein Nuttenloch für ihn."

Und wieder.

Schneller und noch schneller. Wir fielen in einen harten Rhythmus, waren nur noch rammelnde Tiere, während die Worte nur so aus ihr herausströmten. Dieses Mädchen mochte ihre Kopfspiele mindestens genauso wie den Sex selbst. Das mein Bauch immer wieder über ihren fetten Kitzler rieb tat offensichtlich sein Übriges.

„Zeig mir wo's langgeht...jaaaaaaa...benutz mich...auunnnn...richte mich ab, mach mich hörig..." Julia wurde immer lauter, schrie ihre Sätze in den Wald und konnte doch nicht das nasse Schmatzen ihre Möse übertönen wenn ich meinen Schwanz in sie hineintrieb. „Ich mache alles, was du willst, alles, alles, alles, Oh GOTT! Spritz mich voll, pump dein Sperma in mein Drecksloch, nimm mich, besitz mich." Plötzlich verkrampfte ihr gesamter Körper. Hatten ihre Brüste bisher noch unter meinen Stößen gewippt, schienen plötzlich nur noch zwei harte Bälle in ihre Bluse zu sitzen, gekrönt von ihren wahnwitzig spitzen Nippeln.

„Gib's mir, ich will deinen Geruch tragen, damit jeder weiß, wem ich gehöreaaaaaaaaaaahhhhhhh..." Eine Ohrfeige lies sie innehalten und eine zweite Ladung Spucke in ihren aufgerissenen Mund trieben sie endgültig über die Kante.

Sie riss mich mit. Ihre nasse Möse schloss sich wie ein Schraubstock um meinen eh kaum noch beherrschbaren Schwanz und der erste Strahl den ich in ihren Körper pumpte war wie ein Schlag in die Eier. Fast lies mich der Schmerz innehalten, aber dafür war das hier einfach zu wundervoll. Wieder und wieder schoss mein Sperma in sie und jedes Mal wenn ich innehalten wollte, um einen Moment in Ruhe auszukosten, erhob sich sofort wieder der Drang noch einmal zuzustoßen.

Es dauerte eine herrliche Ewigkeit.

Langsam kam ich wieder zu mir und hatte ein heftig schluchzendes Mädchen vor mir liegen. Im ersten Moment glaubte ich, ein ernsthaftes Problem von Reue nach der Tat vor mir zu haben, bis mein Gehirn die Worte, die da zwischen den Schluchzern hervordrangen entschlüsseln konnte.

„Dankedankedankedanke, das war, danke, danke, lass das nie aufhören, ohmeingott, daskannnicht, dankedankedanke."

Mein Schwanz glitt mit einem unglaublichen Geräusch aus ihrem Körper. Schnell schnappte ich mir ihr Handy und schoss einige Fotos von ihrem herrlichen, verrenkten Leib, wie sie da so offensichtlich frisch gefickt auf der Motorhaube lag und der erste dicke Schwall Sperma langsam aus ihrer aufklaffenden Fotze quoll.

Ihre Litanei hörte nicht auf, genauso wenig wie ihr Schluchzen. Nun denn! Ich nahm sie in die Arme und hob sie sanft von dem harten Blech. Sofort klammerte sie sich an mich und ich trug sie, dabei beständig beruhigende Laute von mir gebend, ins Haus. Definitiv Zeit für ein wenig ernsthaftes Kuscheln und ein Glas kühle Limonade.

Was für ein Fang. Was für eine verzweifelt heiße Frau. Wundervoll. Das war besser, als ich es mir auch nur erträumt hätte und ich würde selbst ein wenig Zeit brauchen, um von diesem High runterzukommen und wieder in die Rolle zu finden, die sie von mir erwartete.

Julia ging mir unter die Haut. Ich würde mich beherrschen müssen. Dabei beherrschen, nicht aus der Rolle zu fallen. Und dabei, sie mir nicht einfach zu nehmen und zumindest für absehbare Zeit aus einem geilen Cuckold einen verlassenen Ehemann zu machen.

OOOOOOOOoooooommmmmmmmmmmmmm...
Ich machte uns beiden eine Tasse Kaffee und lies Julia ein wenig Zeit, um sich zu sortieren. Während wir den Kaffee tranken hatte sie sich auf der Couch fest an mich geschmiegt, halb sitzend, halb liegend. Mit einem tiefen Seufzen stellte sie die Tasse auf den Tisch und drehte sich zu mir um.

„Das war...", weiter lies ich sie nicht kommen und schnitt ihr das Wort ab.

„Ich weiß. Die Latte liegt jetzt hoch." Ich erlaubte mir ein kurzes Grinsen und ein Zwinkern, bevor ich wieder in meine strenge Rolle fiel. „Aber es wird Zeit, die Ware endlich einmal in Ruhe zu begutachten. Steh auf und zieh dich aus."

Nach einem winzigen Zögern ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre bewundernde Miene verwandelte sich in Anspannung. Sie wand sich in einer fließenden Bewegung aus meinen Armen und erhob sich. Ihre Hände flogen zu den Knöpfen ihrer Bluse und nach einem ersten nervösen Nesteln fielen ihre Finger in ihre gewohnte Routine. Sekunden später glitten ihre Arme aus dem Stoff und die Bluse flog in hohem Bogen zu einem nahestehenden Sessel. Der Rock folgte schnell.

Nur noch ihr BH fehlte, durch dessen dünnen Stoff ich ihre dunklen Nippel erkennen konnte. Ihre Brüste wippten verlockend, während sie sich die Träger von den Schultern strich und erst dann den Verschluss öffnete.

Was für ein hübsches Paar, das da für mich aus den prall gefüllten B-Körbchen hüpfte. Die jugendliche Spannkraft zeigte erste, kleine Zeichen der Ermüdung, was ihren straffen Titten einen hocherotischen Schwung verlieh, der ihre Nippel vorwitzig nach oben deuten lies. Und die hatten nicht zu viel versprochen, als sie sich immer wieder so wild in den Stoff gepresst hatten. Fast überproportional dick, ragten sie steil hervor, umgeben von großen Höfen, die neben ihrer sonst hellen Haut sehr dunkel wirkten. Was für ein Weib! Auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar, war sie nackt ein prachtvoller Anblick. Was die vollen Lippen ihres Mundes andeuteten war zwischen ihren Schenkeln noch viel ausgeprägter und ihr fetter Kitzler, der auch wenn sie nicht voll erregt war immer noch deutlich sichtbar zwischen den fleischigen Lippen hervorragte, hatte zwei passende Schwestern auf den Spitzen ihrer Brüste. Ein schlankes, großes Weib, das erst nackt offenbarte, wie perfekt es für Sex gemacht war.

Ich unterdrückte mühsam ein zufriedenes Seufzen und deutete ihr an, sich umzudrehen. Ihr Knackarsch war fest und rund, ohne die kleinste Falte oder auch nur eine Andeutung von Orangenhaut. Ein praller Pfirsich der sich verlockend unter ihrer schlanken Taille wölbte. Muss ich noch erwähnen, dass ihre Beine perfekt zu alldem passten? Was doch manchmal überraschendes zum Vorschein kam, wenn man ein Geschenk auspackte. Das hatte ich auch schon anders herum erlebt.

„Bück dich, die Beine gestreckt, die Hände an die Füße." Meiner Meinung nach kam ein hübscher Arsch erst richtig zu Geltung, wenn er bedingungslos vorgestreckt wurde. Wieder griff ich mir ihr Phone und machte einige Bilder.

„Beine breit."

Noch einige Schnappschüsse mehr von diesem herrlichen Anblick, dann prüfte ich den Speicherplatz, platzierte das Phone so auf dem Tisch, dass es ihren Körper gut einfing und startete die Videofunktion bevor ich aufstand. Julia hielt ihre Position und wartete ergeben auf meine nächsten Anweisungen. Als ich hinter ihr stand strich ich mit einer Hand sanft über ihre zarte Haut und packte dann fest ihre Hüften.

„Braves Bückstück."

„Dankeschön.", schnurrte sie und wand ihren Hintern genüsslich.

„Fühlst du dich gut?"

„Fantastisch, Daddy."

„Oder willst du nach Hause, nachdem das erste Jucken jetzt gestillt ist?"

„NEIN! Bloß nicht."

„Willst du nicht zu deinem Liebsten?"

„Nein."

„Gefällt es dir hier besser."

„Ja, Daddy."

„Und warum?"

„Weil ich hier viel besser gefickt werde."

„Schlampe." Mit diesem Wort hob ich ein Hand und knallte sie ihr auf die Arschbacke. Hart. Hätte meine andere Hand sie nicht stabilisiert, Julia wäre vornüber gefallen. So blieb sie, wie sie war, nahm nicht einmal die Hände von den Füßen. Als hätte sie darauf gewartet, gehofft. Einen kleinen Aufschrei konnte sie trotzdem nicht unterdrücken. „Gefällt dir mein Schwanz besser, als der von Jens?"

„Viel besser, Daddy."

Klatsch!

„Deiner ist viel dicker." Sie kicherte. „Und vielleicht auch etwas länger.", fügte sie in spielerischem Tonfall hinzu.

Klatsch.

„Aua. Und du fickst mich länger."

Du meine Güte. Ich hatte vorhin für meine Verhältnisse verdammt früh abgespritzt. Darum musste ich mir also so gar keine Sorgen machen.

„Gefällt es dir also wirklich, dich fremdficken zu lassen. Einfach die Löcher hinzuhalten und benutzt zu werden."

„Unbedingt."

„Das werden wir sehen. Genau so wird es nämlich geschehen. Ohne Bedingungen."

Klatsch.

„Auuuu!" Langsam schlich sich ein schmollender Unterton in ihre Stimme.

KLATSCH!

„Aua! Bitte."

„Meinst du, das hier täte weh?"

Klatsch!

„Jaaaaaaaa."

Klatsch! Noch immer rührte sie sich kaum und hielt mir weiter brav ihren Arsch hin.

„Was bekomme ich denn dann erst zu hören, wenn du ungezogen warst und ich das nicht nur ein bisschen zum Spaß mache? Wenn ich das Stöckchen oder die Peitschen nehmen muss?"

Ein kurzer Moment, dann drückte sie die leicht eingesackten Knie wieder komplett durch und atmete einmal tief.

„Ist doch egal."

„Hmmm?"

„Kümmere dich nicht drum." Klatsch. „Sorg einfach dafür, dass dein Stück Fickfleisch spurt." Klatsch! „Scheißegal, was aus dem dummen Maul kommt." KLATSCH! „Aua!" KLATSCH! „Ich brauch' es so. Schon so lange!"

Also zog ich es durch. Wartete nicht auf ihre nächste Ladung Endorphin, sondern zog hart und gleichmäßig durch, so lange, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte, zappelte, so lange bis sie über meinem Unterarm, der vor ihrem Bauch lag, zusammensackte. Legte sie mir im Sessel sitzend übers Knie und machte weiter, bis ihr Betteln wortlos wurde, ihre Tränen flossen und ihre Körper diesmal von echten Schluchzern durchgeschüttelt wurde. So lange, bis ihre Grenze erreicht war. Hätte ich so etwas nicht schon so verdammt oft gemacht, ich wäre wahrscheinlich viel zu früh weich geworden oder maßlos über das Ziel hinausgeschossen.

So passte ich den Moment so gut wie möglich ab, griff ihr zwischen die Schenkel, schob ihr den Daumen in die nasse Fotze und knetete mit allen Fingern ihre Schamlippen und diesen maßlos dicken Kitzler durch. Mit der Linken knetete ich ihre wunden Arschbacken und streute nur hin und wieder einen spielerischen Klaps ein. Julia benötigte keine zwei Minuten bis sie schreiend und spritzend auf meiner Hand kam, was mir ein triefend nasses Hosenbein und eine schmerzhafte Erektion bescherte.

Etwas sanfter streichelte ich ihr überempfindliches Pfläumchen weiter und gönnte ihr noch den einen oder anderen kleinen Nachbrenner. Gut, in Wahrheit gönnte ich mir noch ein wenig das Gefühl dieser maßlos geschwollenen und patschnassen Fotze in meiner Hand. Ein prüfender Blick zeigte mir, dass ich mich in der Aufregung tatsächlich in den richtigen Sessel gesetzt hatte, damit die Kamera das Schauspiel weiter aufnehmen konnte. Gut, dass sie eine von der Sorte war, die sich ein Phone mit so viel Speicherplatz kaufte, wie sie ihn normalerweise nie im Leben brauchen konnte. Auf diese Art würde sie eine nette Erinnerung haben und Jens eine schöne Wichsvorlage.

Ich sollte nur langsam aufpassen, dass sie mir nicht zu viel von unten toppte. Eine kleine Pause, dann würde ich mir überlegen, ob ich als nächstes ihre Kehle trainieren oder mir ihren Arsch nehmen würde. Es wurde langsam spät, ein Loch würde ich mir wohl doch für den kommenden Tag aufheben.

„Runter auf den Boden, auf alle Viere, du schleimiges Vieh." Nicht zu unsanft schob ich sie von meinem Bein und schob sie in die Position, die ich haben wollte. „Hast mir komplett die Hose vollgespritzt. Drecksau." Ich drückte ihren Kopf nach unten bis sie begriff und auf die Ellbogen sank. Ihr Hintern strahlte mir dunkelrot entgegen. Das würde morgen nicht hübsch aussehen und sie würde noch einige Tage etwas davon haben. Tja, unterrichten konnte sie auch im Stehen und Jens war mir im Moment vollkommen egal.

Julia schien in Trance und es gab auch kein Anzeichen dafür, dass sie bald daraus auftauchen wollte. Da hatte sich ganz klar viel zu viel schmutzige Fantasie aufgestaut. Immerhin gefiel es ihr auch im realen Leben wirklich gut. Ich stoppte die Aufnahme und bemerkte, dass ich doch einiges woanders sichern musste, wenn ich noch mehr Aufnahmen machen wollte. Wozu hatte ich schließlich einen Rechner, der noch nie im Leben irgendwo online angeschlossen war.

————

Nachdem ich mich in aller Ruhe ausgezogen hatte, holte ich mir noch etwas zu trinken und lies mich wieder in dem Sessel nieder, vor dem Julia gehorsam auf allen Vieren wartete. Völlig still kniete sie da, drehte nicht einmal ihr Gesicht zu mir, als ich mich setzte.

„So, du faules Luder, Zeit dass du auch einmal Einsatz zeigst. Beweis mir, dass dein Maul noch für etwas anderes als dumme Sprüche gut ist."

Nun sah sie doch zu mir und ihre Augen leuchteten auf, als ihr Blick auf meinen halb erigierten Schwanz viel, der schwer zwischen meinen Schenkeln lag. Sofort wandte sie sich um und wollte zu ihm. Ich stoppte sie mit einer Ohrfeige, die sie verwirrt zurücklies.

„Du fängst gefälligst ganz unten an. Wenn ich damit zufrieden bin, darfst du dich langsam hocharbeiten."

Julia begriff sofort und senkte ihren Kopf zu meinen Füßen, die sie eifrig und äußerst gründlich mit Küssen bedeckte. Sie schien den Moment zu spüren, in dem ich genug davon hatte und brachte ihre lange Zunge ins Spiel, schleckte mir über den Spann, um die Knöchel herum und glitt ohne Zögern zu meiner Fußsohle als ich den Fuß leicht anhob. Wenn ich ihren schweren Atem und die wohligen Geräusche die sie dabei von sich gab richtig deutete, genoss sie dieses Spiel mindestens so sehr wie ich. Sicher war ich mir, als sie ihre Zunge ohne Anweisung zwischen meine Zehen schob, jeden Zwischenraum akribisch leckte und dann begann, an meinen Zehen zu lutschen.

„Das macht meiner kleinen Hure Spaß, hmmm? Gut machst du das. Schleck dich jetzt langsam am Bein hoch." Das brachte mir ein zufriedenes Lächeln ein und ihr eifriges Mäulchen trat umgehend seine Reise an. Das richtige Tempo traf sie auch genau, gerade schnell genug, dass es nicht hastig wirkte und langsam genug, um die Spannung zu halten und mich fast ungeduldig werden zu lassen. Aber eben nur fast. Als sie an der Mitte meiner Oberschenkel angekommen war hob ich meinen Schwanz an und deutete auf meine Eier.

„Leck!"

Julia machte einen kleinen Satz nach vorn und sofort legte sich ihre Zunge heiß und nass auf meinen Sack. Entweder sie hatte das schon tausendmal gemacht oder sie war ein Naturtalent, jedenfalls wurden meine Eier gerade professionell von allen Seiten bearbeitet. Ihre außerordentlich große Zunge half ihr natürlich dabei, aber meine Güte, war dieses Weib mit Begeisterung bei der Sache. Ich rückte ein klein wenig vor und sofort schoss ihre Zungenspitze tiefer und spielte liebevoll an meinem Anus.

Ich konnte ein wohliges Stöhnen nicht mehr unterdrücken, was sofort noch intensivere Bemühungen meiner Lecksklavin auslöste.

„Braves Mädchen."

Ich griff mir doch noch einmal ihr Phone und zeigte es ihr.

„Sollen wir ein hübsches Bild für Jens machen?" Ich legte ihr meinen mittlerweile harten Schwanz auf Nase und Stirn. „So vielleicht?"

Sie hätte gar nicht zu nicken brauchen, so erregt leuchteten ihre Augen auf, die an meinem Schwengel vorbeischielten. Ihre Zunge wühlte sich in mich hinein und sie grunzte wohlig zwischen meine Arschbacken.

Ich spreizte die Schenkel weiter und schoss einige Fotos. Ja, da gab es keine Zweifel an dem, was Julia gerade trieb.

„Soll ich es ihm schicken oder willst du es ihm zeigen wenn ihr zu Hause seid."

Julia löste ihre Zunge von mir und rieb genüsslich ihr Gesicht an meinem Schwanz während sie sprach: „Schick es ihm. Jetzt. Bitte. Oh mein Gott, ist das geil."

„Vor allem, weil es ihn auch geil macht."

„Ja, ganz genau." Sie grinste und setzte ihre Zunge wieder an meine Eier, saugte eins nach dem anderen sanft in ihren Mund und leckte sich dann zart zur Schwanzwurzel.

„Weil wir beide wissen, wie wild er sich gleich sein Schwänzchen wichst und zu diesem Bild abspritzen wird."

„Jaaaaaaaaaaaa!" Mit weit aufgerissenem Mund leckte sie meinen Schwanz der Länge nach ab. Kaum war sie an der Spitze angekommen, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und stülpte mir ihr Maul über die Eichel.

„Während ich dir zeige wie es ist, von einem echten Schwanz ins Maul gefickt zu werden."

„Nngghhhhhh...chhhrz..krg..." Mit hartem Druck auf ihren Kopf testete ich aus, wie weit ich ihn ihr ohne zu viel Widerstand reinschieben konnte. Sie schaffte immerhin gut ein Drittel, bevor die ersten Würgegeräusche kamen. Der Klang der Engel. Ich liebe diese Geräusche von einer unterwürfigen Frau, vor allem wenn sie mich dabei halb panisch und halb gierig anstarrt. Ich schoss noch ein Foto, nachdem der erste Schwall Sabber deutlich sichtbar über meinen Ständer floss.

„Gönnen wir ihm ein zweites Bild. Ich wette, er hat dich noch nie so schön gesehen. Ich schreib ihm was Nettes dazu und du gibst dir in der Zwischenzeit mal Mühe. Das ist ja lächerlich, was du hier ablieferst."

So abgedroschen es klingen mag: sie wollte es. Und wie sie es wollte. Kaum hatte ich meine Hand aus ihrem Haar gelöst und zu tippen begonnen, schob sie sich schon mit dem Mut der Verzweiflung meinen Schwanz in den Mund und arbeitete sich Millimeter um Millimeter weiter vor.

Ich suchte mir Jens Nummer aus den Kontakten. ‚Hasi', du meine Güte. Da ein Bild an dem Kontakt hing war ich mir zumindest sicher, dass es nicht irgendeine ihrer Freundinnen war.

‚Ich habe selten eine so notgeile Leckschlampe erlebt, Hasi. Zeit, dass es ihr mal jemand so besorgt, wie sie es braucht.', war mein Text zu dem ersten Foto.

Das Foto, auf dem mein Schwanz sie würgte bekam ein: ‚Das üben wir, bis sie es endlich kann. Du darfst jetzt abspritzen.'

Ich warf das Phone neben mir auf die Couch und genoss endlich mit voller Aufmerksamkeit Julias Bemühungen. Entweder wusste sie es instinktiv oder sie hatte es in ihren Fantasien oft durchdacht: keine Hände, keine Zähne, sabbernder Mund pur, genau wie ich es liebte. Ein kurzer Blick nach ganz unten bestätigte mir allerdings meinen Verdacht.

„Nimm die Finger aus der Fotze, dumme Sau. Konzentrier dich gefälligst auf mich." Wieder begegnete mir eine süße Mischung aus Gehorsam und Verzweiflung in Julias Augen. Ihre Hände waren aber schneller hinter ihrem Rücken verschränkt, als ich schauen konnte. Da war definitiv eine Menge Homeschooling mittels Pornhub und Co im Spiel.

Ich seufzte gespielt und sah sie tadelnd an, während sie sich wieder an meinem Schwanz abmühte. Immerhin näherte sie sich der Hälfte, was auch nicht jede ohne weiteres schaffte, aber sie musste ja nicht alles wissen.

„Da steht uns aber noch eine Menge Arbeit bevor." Ich legte die Hände seitlich an ihren Kopf und packte ihre Ohren. „Das übst du ab jetzt täglich, den passenden Dildo gebe ich dir mit. Fürs Erste machst du jetzt einfach das Maul auf und bist tapfer. Wenn du schon nicht blasen kannst, taugst du vielleicht zumindest als Wichshilfe."

Keine Frage, sie liebte ihren Hirnfick, lies alles willenlos mit sich geschehen. Ich nahm mir Zeit und genoss die Reise. Ihr Sabbern, das Zucken ihres Körpers, der verzweifelt versuchte, dem Würgereiz zu entkommen wenn ich wieder ein Stück mehr von ihr eroberte, die Tränen, der Rotz, der ihr irgendwann aus der Nase quoll, ihr verzweifeltes Japsen, wenn ich sie Luft holen lies, den immer gehorsam aufgerissenen Mund, höchstens für ein kurzes Husten geschlossen, für ein Schlucken, dann aber sofort wieder willfährig präsentiert. Mit hochrotem Kopf lies sie mich gewähren, kam aber langsam definitiv an ihre Grenzen. Ich lies mental locker und erlaubte meinem Schwanz das Kommando zu übernehmen.

„Du darfst dir die Fotze wichsen. Wehe du kommst ohne Erlaubnis, dann verbringst du die Nacht im Kellerloch."

Wunderbar, zu ihrem Zucken und Röcheln gesellte sich jetzt noch ein tiefer brummender Ton, der immer wieder tief aus ihrem Brustkorb emporstieg.

Ich lies mich gehen und kam. Spritzte ihr meine fette Ladung ins Maul, hielt ihren Kopf hart, fickte nicht mehr, genoss das Zucken ihres Mundes um meinen hart pumpenden Schwengel. Lies es mit einigen langsamen Bewegungen gemächlich ausklingen.

Ich blickte nach unten und sah, wie ihre Hand immer wieder wie wild ihren Kitzler rieb, aber auch immer wieder los lies, weiter rieb, los lies. Wie viele Edges sie wohl schon geritten hatte? Wundervoll.

„Du darfst kommen. Zeig mir, wie du es dir selbst machst." Mit der freien Hand griff sie sich einen ihrer Nippel, quetschte ihn und zog ihn lang. Sehr lang. Drehte hart. Da hätte ich mich viel zu vorsichtig herangetastet. Gut zu wissen.

„Braves Mädchen." Ich zog meine Eichel zurück, die sie immer noch zwischen den Lippen hielt. „Willst du mein braves Mädchen sein?"

„Ja!" Man konnte ihr Hand kaum noch erkennen, so schnell rieb sie sich.

„Dann mache ich morgen eine richtige Dreilochhure aus dir. Dich dressiere ich mir, genau wie ich es will."

„Ja. Danke. Danke. Danke! Bitte." Ihr Hirn hörte endgültig auf zu funktionieren, gleich kam die Klippe.

„Spritz für mich. Zeig mir wie sehr du meine strenge Hand brauchst."

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...." Ein letztes leichtes Spreizen der Schenkel, dann packte sie der Orgasmus, ihre Schenkel pressten sich um ihre Hand, ihre ganzer Körper rollte sich unter Wucht zusammen, streckte sich, krümmte sich wieder und so wanderte sie schreiend locker zwei Meter von mir weg über den Boden, bis sie keuchend zur Kugel zusammengerollt liegenblieb.

————

Langsam entspannte sich Julias Körper und mit einem Stöhnen streckte sie ihre verspannten Muskeln. Dann wandte sie ihren Blick zu mir und blickte mich fast ängstlich an. Sorgte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte oder hatte sie schlicht Angst, dass ich noch mehr von ihr verlangen würde?

Egal. Die Frau war fertig und ich brauchte heute auch nicht unbedingt noch mehr. Schließlich hatten wir noch den kompletten Sonntag vor uns und für einige der Dinge, die ich mit ihr vorhatte, wollte ich sie bei vollem Bewusstsein.

Ich ging zu ihr und reichte ihr die Hand. Nachdem ich sie auf die Füße gezogen hatte, griff ich um ihre schlanke Taille und trug sie mehr oder weniger zur Couch.

„Komm zu mir, mein tapferes Mädchen." Gemeinsam sackten wir in die Polster und sie vergrub eng

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Freitag, 16.10.2020

16.10.2020 13:45

50 Shades of... die Vollendung (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Sie wurde wieder ruhig. Es stieg das Verlangen in ihr einen Schwanz in sich zu spüren. Sie sah immer wieder zum Sklaven, der noch immer am Kreuz hing. Doch noch nicht! Das sollte heute der Abschluss sein!
Ich stand auf und legte sie aufs Sofa und sagte nur: „Einen Moment meine Kleine.“ Ging zum Sklaven, löste seine Fixierung und sagte ihm leise was er zu holen hatte! Nun holte ich meine Kleine, stellte sie wieder in die Mitte des Raumes und ging um sie herum. Man sah die Striemen, die ich zärtlich mit meinen Fingern berührte, strich über ihre Brüste, ihre harten Nippel und küsste sie! Sofort spürte ich wieder das Verlangen nach mehr von ihr! Die Intensität unserer Zungen spiegelten die Lust beider!
Ich hob sie hoch und legte sie auf eine Liege. Die Beine außen fixiert damit ihre Spalte schön frei lag. Die Hände an den Ösen der Liege bei den Hüften. Dann ein Seil durch die Achseln und bei den anderen Ösen am Kopfende fixiert. Wieder ohne die Möglichkeiten einer größeren Bewegung fixiert. Nun entfernte ich endlich das VibEi aus ihrer Fotze, vielleicht hatte sie gehofft ich würde es wieder einschalten. Ihren Kopf fixierte ich mit einem Tuch am Kopfteil der Liege damit sie nicht sehen konnte was passieren wird. Ich hatte gerade Kerzen angezündet als der Sklave wieder kam und mir einen Behälter mit Eiswürfeln überreichte.

„Nun meine Kleine wirst du Wärme, Kälte und Lust verspüren!“ Zum Sklaven sagte ich: „Leck ihre Fotze, du darfst ihr auch Finger in ihre nasse Spalte stecken, aber nicht zu viel!“ Sofort beugte er sich über meine Kleine und begann sie intensiv zu lecken! Sie versuchte ihr Becken zu heben um sich seiner Zunge entgegen zu drängen, war aber zu fest gefesselt. Ich nahm einen Eiswürfel und ließ die ersten Tropfen zwischen ihre Brüste fallen, dann kreiste ich mit dem Würfel über ihre rechte Brust und der Nippel verhärtete sich! Durch das Lecken des Sklaven wurde ihr Stöhnen lauter und es kündigte sich schon wieder ein Orgasmus an. Da nahm ich die Kerze und ließ das heiße Wachs auf ihren kalten Nippel tropfen! Ein Schrei, sie wollte den Kopf und den Oberkörper heben was natürlich nicht ging! Nun spielte ich das gleiche mit der linken Brust!
Wieder dieses Wechselspiel mit Kälte und Hitze! Das Lecken des Sklaven, der mittlerweile 2 oder 3 Finger in ihr versenkt hatte, trieb sie wieder zur Lust! Ich arbeitete mich langsam in Richtung Spalte vor, verzierte ihren Körper abwechselnd mit Eis und dann mit heißem Wachs!

Sh: Als der Meister den Sklaven vom Kreuz befreite und mit ihm flüsterte erwachte in mir die Hoffnung, dass die beiden mich jetzt ficken würde. Statt dessen entfernte sich der Sklave und der Meister stellte mich wieder in die Mitte der Kammer. Er berührte mich. Er küsste mich! Mit der gleichen Leidenschaft und Intensität wie jedes mal. Ich musste mich zusammenreißen nicht an seine Hose zu greifen, seinen herrlichen Stab auszupacken. Vorsichtshalber parkte ich meine Hände auf meinem Po und gab mich ganz und gar seinem Kuss hin, bis er mich hoch hob und auf einer Liege platzierte. Wieder wurde ich fixiert, so dass ich mich nicht bewege konnte. Als er das Vibroei aus meiner Vagina entfernte, ich hatte mich schon so daran gewöhnt und fast vergessen, das ich es noch in mir trug, kam erneut Hoffnung auf, dass er mich jetzt nehmen würde,
Aber er fixierte jetzt auch noch meinen Kopf mit einem Tuch, das mir gleichzeitig die Augen verdeckte. Als der Meister sage ich würde jetzt Wärme, Kälte und Lust verspüren, kam ich nicht drauf, was er damit ausdrücken wollte, zumal der Sklave anscheinend wieder aufgetaucht war und die Erlaubnis bekam mich zu lecken und zu fingern.

Der Sklave folgte diesem Befehl augenblicklich und im nächsten Moment spürte ich sowohl seine Zunge als auch den ersten Finger in meiner Spalte. So wie der Sklave mit seiner Zunge sofort den richtigen Punkt fand und meine Lustperle stimulierte, war klar, wie sehr er diesen Moment herbei gesehnt haben musste. Ich versuchte ihn zu unterstützen, aber konnte mich keinen Zentimeter bewegen! Aber er war auch so auf einem guten Weg und entlockte mir ein erstes Stöhnen. Dann topfte es kalt zwischen meine Brüste, Sekunden später kreiste auf dem Nippel meiner rechte Brust ein Eiswürfel! Mein Nippel reagierte sofort und verhärtete sich. Dann ein Schmerz, etwas Heißes tropfte auf meinen Nippel – ich schrie auf vor Schmerz und Überraschung! Ich wollte den Kopf heben, um zu schauen. Aber erstens konnte ich ihn nicht heben und zweitens hätte ich eh nichts sehen können. Jetzt kreiste der Eiswürfel auf dem linken Nippel. Obwohl ich damit rechnete, dass die Kälte wieder durch das Heiße abgelöst werden würde, konnte ich einen erneuten Aufschrei nicht verhindern. Der Meister wiederholte dieses Spiel, wechselte von einem Nippel zum anderen. Der Sklave hatte inzwischen drei Finger in meiner Vagina und penetrierte sie langsam und so tief wie es ihm möglich war ohne dass seine Zunge meine Lustperle vernachlässigte. Lustgestöhne, Schmerzschreie vermengten sich, waren kaum noch voneinander zu unterscheiden. Der Meister verlagerte das Spiel Eis – heißes Wachs (nur das konnte es sein) von meinen Titten langsam aber stetig in Richtung meiner Spalte. Meine Brüste, mein Bauch mussten bereits über und über von Wachsflecken bedeckt sein. Wo würde dieses Spiel enden?

MdL: Meine Kleine war schon wieder in der Lust gefangen! Um sie jetzt noch einmal nahe an den Gipfel zu bringen, holte ich nochmal den Dildo und gebot den Sklaven ihr diesen in den Anus zu schieben! Ich merkte, er hätte lieber seinen Schwanz dazu verwendet, aber noch nicht! Als er den Gummischwanz ansetzte und langsam in ihr Loch hineinbohrte schrie sie vor Lust! Was noch aus ihrem Mund kam war: „Bitte fickt mich endlich, bitte Meister fick mich!“ Doch im Gegenteil! Ich blies die Kerze aus, der Eiswürfel war schon zerronnen und nahm den Flogger! Der Sklave zog den Dildo langsam raus und stieß dann wieder hart zu, gleichzeitig spielte er mit seiner Zunge an ihrer Klit. Durch diesen intensiven Stoß in ihren Darm spannte sie den ganzen Körper an und schrie wieder vor Lust, ich holte aus und zog mit dem Flogger durch! Der nächste Schrei vor Schmerz ertönte! Wieder hatte ich sie dort wo ich sie haben wollte: Der Welle von Lust und Schmerz! Sie versuchte sich zu bewegen, sich loszureißen brachte aber kaum Bewegung zustande. Immer wieder ein harter Schlag um das Wachs von ihrem Körper zu entfernen und der Sklave arbeitet brav und fleißig mit seiner Zunge, seinen Fingern in ihrer Fotze und dem Dildo in ihrem Arsch! Erst als das letzte Wachs durch die Schläge entfernt war, hörte ich auf und gebot dem Sklaven auch den Dildo zu entfernen! Er zog sich zurück und wartete sehnsüchtig auf die weitere Aufgabe! Wieder entfernte ich die Fesseln und nahm sie in die Arme! Aber nicht lange denn ich wollte ihr noch geben was sie sich am meisten wünschte!

Sh: Ich spürte das Wachs, das mittlerweile meine Brüste, meinen Bauch hin bis zum Schamhügel wie eine zweite Haut bedecken musste. Als der Sklave für einen Moment seine Finger aus meiner Muschi herausnahm, glaubte ich es wär soweit und ich könnte endlich einen echten Schwanz in mir spüren. Aber nein, statt dessen zwängte er den Dildo, der gefühlt ein XL-Format haben musste in meinen Darm! Obwohl er es langsam und mit Gefühl tat, konnte ich einen Schrei nicht unterdrücken. Immer tiefer führte er ihn ein, zog ihn kurz zurück um dann um ihn dann umso härter noch ein Stückchen tiefer zu versenken. Als der Sklave zusätzlich wieder mit seiner Zunge meine Klit leckte versuchte ich erneut mich vor Lust und Geilheit auf der Liege zu winden -ohne Erfolg! Der Meister begann mit dem Flogger das Wachs von meinem Körper abzuschlagen, was sich wohl als nicht ganz so leicht erwies, denn seine Schläge wurden härter. Allein um meine Titten vom Wachs zu befreien benötigte er gefühlt eine halbe Ewigkeit, immer und immer wieder klatschten die Stränge des Floggers auf meine Prachtstücke. Wenn der Sklave mich nicht mittels Dildo, seiner Zunge und dann auch noch mit zwei Fingern in meiner Muschi in höchste Wollust getrieben hätte und ich einen Orgasmus nach dem anderen durchlebte, ich weiß nicht, wie ich die vielen Floggerschläge verkraftet hätte. Aber die geniale Kombination aus beiden half mir und verschaffte mir so ein bislang einmaliges Erlebnis. Fast war ich ein wenig enttäuscht als anscheinend auch der letzte Flecken Wachs von meinem Körper entfernt war und der Meister dem Sklaven befahl den Dildo aus meinem Darm zu entfernen und sich zurück zu ziehen. Der Meister befreite mich von meinen Fesseln und nahm mich wie gewohnt in seine Arme, fragte mich, ob es mir gut gehe und ob es mir gefallen hätte. „Ja Meister,“ bestätigte ich ihm, „es war wunderschön!“

MdL: Auf Ihre Worte sagte ich nur „Komm“ und befestigte sie wieder kniend in der Hündchenstellung auf dem Bock! Diesmal aber nicht so bewegungslos gefesselt, sondern nur Arme und Beine abgewinkelt mit den Gurten festgeschnallt. Auf ihrem Rücken und ihrem süßen Arsch sah man schöne Striemen, nicht zu tief gezeichnet aber doch schön zu sehen. In 2 Tagen würde man nichts mehr davon bemerken! Ich strich mit der Hand darüber, liebkoste sie, berührte ihre Fotze und sofort drängte sie sich dagegen, wollte etwas in ihr spüren! Es war nun soweit ihr zu geben was sie verlangte! Gleichzeitig sollte es auch Belohnung für den braven Sklaven sein! Ich winkte ihn zu mir und legte ihm noch einen Umschnalldildo in ordentlicher Größe an! Meine Kleine konnte nichts davon sehen, da er ja hinter ihr stand! Um auch ihren After schön belastbar zu machen verteilte ich ein paar Tropfen Öl darauf.

Dann ging ich zu ihrem Kopf, kniete mich vor sie hob ihr Kinn und sagte: „Es freut mich, dass du dich heute so bemüht hast meine Anordnungen zu befolgen! Du bekommst nun als Geschenk was du dir gewünscht hast: Du wirst jetzt gefickt“ Daraufhin stand ich auf, holte meinen harten Schwanz aus der Hose und steckte ihn in ihr Lutschmaul mit welchem sie schon gierig darauf wartete! Als er tief in ihrem Hals steckte, nickte ich dem Sklaven zu und er tat worauf er schon die ganze Zeit wartete. Er führte beide Schwänze langsam in ihre beiden vorbereiteten Löcher ein!
Als sie merkte, dass sie gleich in alle Löcher gleichzeitig penetriert wurde, versuchte sie wieder sich zu befreien, vergeblich, fing immer mehr zu stöhnen an, was gerade noch mit meinem Schwanz in ihrem Hals möglich war! Als der Sklave mit beiden Schwänzen zur Hälfte in ihrem Darm und ihrer Fotze war, stieß er zu und ihr Schrei wurde durch meinen Schwanz gedämpft!

Nun begann ein richtiges Fick Rodeo! Er wurde immer schneller und härter! Ich stieß immer heftiger in ihre Maulfotze und sie schrie vor Lust so laut es ging! Dann war es soweit, der Sklave stöhnte auf und entlud seinen Saft tief in ihrer Spalte! Stieß noch ein paarmal hart zu und verteilte dadurch seinen Saft, der bereits aus der Fotze rann, auf den Oberschenkel meiner kleinen Sub! Auch bei mir war es fast zu gleichen Zeit soweit und ich pumpte mein Sperma tief in ihren Hals. Sie brach zusammen und lag bewegungslos auf dem Bock! Langsam befreite ich sie von allem! Der Sklave leckte noch seinen eigenen Saft von ihren Oberschenkel, dann befahl ich ihm ihr das Kleid zu bringen! Ich nahm sie vom Bock trug sie zum Sofa. Hielt sie in den Armen und streichelte sie. Ich brauchte nichts sagen, sie einfach nur halten, sie an mich drücken und liebkosen!

Sh: Als der Meister mich aufforderte ihm zum Fickbock zu folgen, wagte ich einen Blick auf meinen Busen und Bauch. Oh je, ich würde in den nächsten Tagen sicher nur hochgeschlossen zur Arbeit oder in die Öffentlichkeit gehen. Striemen kreuz und quer verzierten Titten und Bauch. Vermutlich sah es auf meinem Rücken, Po und den Beinen ganz ähnlich aus. Darüber machte ich mir aber in diesem Moment keine Gedanken, denn der Meister hatte mir die Erfüllung meines Wunsches angekündigt. Kaum war ich wieder auf dem Fickbock fixiert, dieses Mal aber mit etwas Bewegungsfreiraum, packte der Meister seinen Luststab aus und stieß in mir sofort tief in die Kehle. Noch während ich mit dieser überraschend tiefen Mundpenetration kämpfte, drängten sich von der anderen Seite gleich zwei fette Schwänze in meine beiden Löcher! Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht befreien. Wollte ich eigentlich auch gar nicht, denn als jetzt Meister und Sklave gleichzeitig begannen mich mit aller Kraft wie ein bockiges Pferd zuzureiten, war ich in meinem Element. Lust ,Leidenschaft vielleicht auch Gier umnebelten meinen Verstand und trieben mich in ekstatische Höhepunkte. Ich schrie, stöhnte, keuchte, was immer auch der prächtige Schwanz in meinem Hals zuließ. Meister und Sklave versuchten sich an Intensität und Ausdauer zu übertreffen und das der Sklave über eine bemerkenswerte Standfestigkeit verfügte, hatte ich ja bereits erfahren können.

Dennoch spritzte der Sklave mir als erster eine Unmenge Samen in meine Vagina, so viel, dass er mit den folgenden Stößen einen Großteil wieder heraus presste und sein Samen an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlief. Wenige Augenblick später kam auch der Meister. Sein Samen strömte gleich durch meine Speiseröhre in Richtung Magen. Als er seine Lanze aus meinen Hals zog, klappte ich auf dem Bock zusammen. Ja, die Beiden hatten mich in der Tat zugeritten wie kaum jemand zuvor! Der Sklave schleckte, nachdem auch er sich aus mir zurückgezogen hatte noch seinen Samen von meinen Schenkeln. Jedes Mal wenn seine Zunge über meine Haut glitt, zuckten meine Beine ob der Berührung. Der Meister befreite mich vom Bock und wies den Sklaven an nach meinem Kleid zu schauen. Dann trug er mich zum Sofa und eng an ihn geschmiegt, genoss seine Hände, die mich zärtlich streichelten, und seine Zunge, die sich immer wieder mit meiner zu liebevollen Küssen vereinigte. „Meister,“ sagte ich, „ich danke dir für diese außergewöhnliche Erfahrung, die so schön war, wie ich es mir zuvor nicht im Traum hätte vorstellen können. Solltest du mich für würdig halten, dir auch in Zukunft als Sub dienen zu dürfen - ich bin bereit!“

Meine Antwort darauf war nur: "Gut meine kleine liebe Sub, wir werden sehen!"

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Mittwoch, 07.10.2020

07.10.2020 18:00

Sexualität und Mann sein

Sexualität und Mann sein. Wow. Gelesen und für lesenswert empfunden 🙏🏻 wunderbare Zeilen. Danke

Sexualität kann in verschiedenster Form erlebt werden. Ich selber durfte in dieser Hinsicht auch meine Erfahrungen sammeln. Ich kenne das gesamte Spektrum. Vom Sex aus grenzenloser Geilheit, bis hin zur Sexualität als spirituelle Erfahrung.
Lange Zeit erlebte ich meine Sexualität als ein Teil der Beziehung zu einer Frau, welcher Verbindung schafft aber auch wie selbstverständlich einfach dazu gehört. Ich liebte den Sex, die Geilheit, das steigern der Lust, die Orgasmen. Was ich vor allem auch immer machte: ICH FOKUSSIERTE MICH AUF DIE FRAU! Damit meine ich, ich schaute dass ihr die Sexualität mit mir gefiel, machte alles dafür. Für mich war es das grösste, der Frau einen Höhepunkt nach dem anderen zu ermöglichen, ihr Lachen und ihre Verliebtheit zu sehen. Da ich der Meinung war, ich täte alles für die Frau hatte ich das Gefühl der Selbstlosigkeit. Heute weiss ich, dass es genau umgekehrt herum war. Ich war egoistisch ohne Ende. Aber darauf komme ich noch.
Die Sexualität war für mich meistens unbefriedigend. Ich hätte 5 mal am Tag Sex haben können, auch das hätte mich nicht mehr befriedigt. Nach dem Orgasmus fühlte ich mich meist leer und wollte den Ort des Geschehens so schnell als möglich verlassen. Natürlich machte ich das nicht physisch, aber gedanklich. Ich „beamte“ mich woanders hin. Viele Männer mit denen ich rede kennen das. Die Raucher gehen rauchen, viele gehen zur Toilette und benützen das als Vorwand aus der Situation herauszutreten, das Handy wird gezückt, „ich gehe mal schnell etwas trinken“... etc. Auch die Frauen kennen das. Sie stehen ebenfalls gerne auf, waschen sich die Genitalien, den ganzen Dreck und Schmutz von vorhin weg und verabschieden sich so schnell als möglich aus der Situation.
Wenn ihr das kennt, Mann oder Frau, lohnt es sich, da mal genauer hinzuschauen. Und eure Sexualität zu überdenken.
Nochmals zurück zum Fokussieren auf die Frau und meiner zurechtgelegten Selbstlosigkeit: Natürlich wurde mir irgendwann klar, dass ich die Frauen nur benütze um meinen Selbstwert zu steigern, meine fast nicht existente Selbstsicherheit zu übertünchen, meine massive Unterversorgung an Liebe damit zu beheben. Ich war in vielerlei Hinsicht ein Fass ohne Boden, das auch nicht abgedichtet werden konnte. Die Liebe, die Selbstsicherheit den eigenen Selbstwert konnte ich nur temporär aus diesen Situationen beziehen. Alles hielt nie lange. Konnte gar nicht. Also musste „Neues“ erlebt werden und das Rad drehte sich von neuem. Mit derselben Partnerin oder einer neuen.

Auch als Mann solltest Du irgendwann erwachsen werden 😂🙃 .

Verantwortung für Dich und Dein Handeln übernehmen. Reflektieren was Du tust, Dir selber Liebe schenken, erkennen wer Du wirklich bist, zu Dir und Deiner männlichen Kraft stehen und Dein volles Potential leben. Das Wichtigste ist aber: Ins FÜHLEN kommen. Ohne dass Du dich selber fühlst, wirst Du den nächsten Schritt nicht machen können und auch nie richtig Deine Liebe leben können.

Heute weiss ich, dass Liebe und Sexualität nicht getrennt sind. Und es geht in der heutigen Zeit darum, die Menschen wieder daran zu erinnern was Sexualität zwischen Mann und Frau ist und bedeutet. Eine heilige Sexualität zusammen zu erfahren.

Sexualität für den Mann heisst, der Frau einen sicheren Raum zu geben. Damit sie sich fallen lassen und sich Dir schenken kann. Der Frau mit Deiner ganzen Präsenz zu begegnen, bei Dir zu sein in Deiner ganzen Stärke und Kraft. Schau ihr in die Augen! Aber bleib bei Dir. Halte für sie einfach den Raum offen damit etwas entstehen kann.
Sei absichtslos. Es ist nicht wichtig zum Orgasmus zu kommen. Die Vereinigung als solches ist befriedigender als alles andere. Wenn Du dich ganz auf Deine Frau einlassen kannst, schaukeln sich die Energien vielfach so hoch, sodass ihr einen gemeinsamen Höhepunkt erlebt.
Fokussiere Dich auf Deine Gefühle. Spüre die Energie der Frau.
Es geht nicht um Reibung mit Deinem Penis. Null und gar nicht. Am besten spürst Du dich wenn Du einfach nur voll präsent und ruhend im Schossraum der Frau bist. Abwartend und offen für alles was gerade sein darf. Und wenn Reibung gerade angesagt ist, dann ist es auch in Ordnung.
Grundsätzlich ist es aber so, wie mehr Du in die Aktion kommst, desto schlechter kannst Du dich aufs Fühlen, die Absichtslosigkeit und die Offenheit wohin es Euch gerade treibt, einlassen. Und falls die Frau zum Orgasmus kommt, sich fallen lassen und sich Dir schenken kann, dann sammle diese Energie auf. Integriere sie. Die Energie besteht aus reiner Liebe. Die Frau ist in ihrem innersten Kern reine Liebe. Darum geht es. Die Frau will sich Dir schenken. Und dann, bleibe in dieser innigen Vereinigung. Lasse die Energien fliessen. Lasse es Zucken, Vibrieren, Pulsieren und Geschehen. In dieser Zeit passiert der ganze Energietransfer und beidseitige HEILUNG.
Wenn Du das so einmal erleben durftest lieber Mann, dann weißt Du, dass Du angekommen bist. Angekommen in der Heiligkeit der Sexualität. Es kann sein, dass Du spontan in Tränen ausbrichst. Dann weißt Du, dass in dem Moment alte Wunden geheilt werden dürfen.
Zutiefst berührend und erfüllend. Du wirst tief im Innersten Deiner Seele berührt werden und genau das wünsche ich Dir von Herzen.
Die Zeit ist reif für eine Sexualität die vor langer langer Zeit schon einmal gelebt wurde. In einer Zeit in der Mann und Frau, Hand in Hand sich gegenseitig helfen und heilen konnten.

Geschrieben von Reto-Arun
Reto Stadler

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Montag, 05.10.2020

05.10.2020 15:49

Neulich im Lieblingsclub !

Vor kurzen lernte ich einen Herren kennen, der wie mir scheint mein Tagebuch gelesen hat ( wie kann man nur )und daher weiß wie ich ticke und was ich benötige.
Er gab er mir den Befehl nicht mehr zu onanieren auch nicht in der höchsten Geilheit, ich musste es im Versprechen. Ich dachte das werde ich nie hinbekommen, ich wand mich in meinem Bett aber ich überstand die Nacht. Am Morgen befahl er mir mich in meinem Lieblingsclub den anwesenden Herren lasziv anzubieten, aber das war die Krux, ich durfte nicht ejakulieren und schon gar nicht Hand an mich legen :-o
Wieso ich mich anderen Männern anbieten soll eröffnete er mir direkt und ungeschönt. Er wusste wenn ich abgespritzt habe ekelte ich mich vor mir und meinen Treiben, darum durfte ich nicht ejakulieren. Er hat ein unheimliches Monster in der Hose das ich mit Genuss lecke und sauge und das versuchte er schon einige male in meine Rosette zu schieben nur diese war zu eng, darum schickte er mich in den Club um mich dehnen zu lassen.
Nun, als folgsame Schlampe machte ich eben was mir aufgetragen wird und gehe in meinen Lieblingsclub machte mich hübsch und hielt nach Schwänzen Ausschau welch ich gerade noch verkraften konnte. Meine Hoffnung verschwand als ich die Geräte um mich sah, aber Befehl ist eben Befehl darum hoffte ich dass es nicht allzu schmerzt wenn die mich in die Mangel nehmen.
Nachdem ich meine Absichten auf eindeutige Art an die Anwesenden deponierte ging ich Richtung Spielwiese.
Ich merkte schnell dass ich verfolgt wurde es waren vier Männer, nach einen schnellen Blick erkannte ich die Herren. Sie saßen an der Bar als ich aufstand, und trugen mächtige Werkzeuge zwischen den Beinen was ich mit erfahrenen Blick erkennen konnte.
Ich merkte schon an der Bar das sie mich musterten und ein Auge auf mich warfen, aber alle vier ? Nun mein Outfit war ja auch gewagt, ich trug ein Spaghetti-Trägern-Top welche meine Nippel sehr gut zur Geltung brachte, mit einem sehr kurzen Mini, halterlose Strümpfen und Stiefel bis an die Oberschenkel, alles in schwarz.
Aber da ich eine Affinität zu BDSM habe unterstrich ich das mit einem Halsband an dem Nippelklemmen sowie eine Leine und der Ring, sie wissen schon welche ;-)
Nun die Herren folgten mir und holten mich ein. Einer ergriff die Leine und zog mich an sich, ohne Widerstand lies ich ihn gewähren was er mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In der Zwischenzeit spürte ich eine Hand an meinem Arsch der meine strammen Backen zärtlich massierte, freudig und vor Erregung zitternd steckte ich im meinen Arsch entgegen was unwillkürlich ein vorbeugen meines Oberkörpers mit sich brachte das würde von dem Herren welcher die Leine noch immer in seinen Händen hielt, als willkommene Geste verstand mich an der Leine in Richtung seines riesigen Schwanzes zu dirigieren. Was mir in meiner aufkommenden maßlosen Geilheit sehr wortwörtlich entgegen kam.
Seine Eichel erschien mir riesig. Die beiden Männer die bisher noch untätig dabei standen ergriffen beide je eine Hand von mir und führten sie zu ihren Schwänzen, mir entkam ein geiles "wau", ihre Schwänze waren um nichts kleiner als der, der vor meinem Mund schwebte und den ich mit meinen Lippen nicht erreichen konnte ohne die Schwänze der beiden los zu lassen. Diese klemmten mir ohne Rücksicht meine Nippelklemmen an die Nippel, ein leiser Aufschrei meinerseits bestätigte die Fachgerechte Positionierung der Klemmen, wurde aber sofort von dem mächtigen Schwanz erstickt welcher sich ohne zu zögern bis in meinen Rachen schob, er begann sofort zu pumpen und zu ficken so dass ich nicht schreien konnte als ich plötzlich einen mächtigen Schwanz an meiner Arschmöse spürte der Einlass begerte, zum Glück hatte ich mir schon vorher etwas Gleitcreme in meine Arschmöschen geschmiert, nun kam ein schmerzhafter Zug mit den Nippelklemmen und abwechselnd schallende Klapps auf meine Arschbacken so dass ich die Schmerzen an meiner Rosette fast vergaß und mich dem eindringenden Schwanz entgegen stemmte.
Von Zeit zu Zeit ließ mich der Schwanz in meinem Mund Luft schnappen sonst wäre ich ohnmächtig geworden, so ging es einige Zeit, ich muss anmerken bis her hat noch keiner mit meinem Kitzler gespielt und trotzdem wahr ich ständig knapp vor dem abspritzen aber jedes mal wenn es beinahe passiert wäre bekam ich einen Klapps auf die Hoden welcher mich auf den Boden zurück holte.
Ich schwebte zwischen Himmel und Erde hin und her bis ein lautes Stöhnen der beiden Herren welche in mir waren ankündigt das sie mich von vorne und hinten gleichzeitig zu befüllen drohten, ich hatte keine Möglichkeit ihnen zu entkommen der Zug an meinen Titten und die Klappse auf meinen Arsch feuerten die Herren dermaßen an dass sie gleichzeitig in mich spritzten später sah ich dass der Schwanz in meinem Arsch einen Gummi über gezogen hatte.
Ich musste den letzten Tropfen aus dem Schwanz vor mir saugen eher lies der Zug an meinen Nippeln nicht nach. Ich war dermaßen geil dass ich an die Schwänze der beiden anderen kommen wollte, aber die Leine spannte sich und zog mich so geil wie ich war in Richtung Bar. Dort angekommen durfte ich etwas trinken um das restliche Sperma in meiner Kehle hinunter zu spülen.
Nun wurde ich im Barraum von Tisch zu Tisch geführt und musste mich ausgreifen lassen und meine Rosette zeigen indem ich meine Arschbacken mit meinen Händen auseinander ziehen musste, das eigenartigste war dabei dass ich immer geiler wurde. Als ich an den Tisch eines älteren Pärchen geführt wurde ergriff die Dame meine Nippelklemmen und zog mich an ihre Möse welche ich mit schnalzender Zunge lecken musste was ich mit großer Freude tat.
Nun ging es Schlag auf Schlag, ich wurde von einem zum anderen gereicht und fand mich wieder mal auf einem Barhocker fixiert.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesen Tag von vorne oder von hinten gefickt wurde, nur eines dürfte wie eine stille Übereinkunft aller gewesen sein ICH DURFTE NICHT SPRITZEN !!!
Ich ging nach hause und wälzte mich im Bett in den Schlaf und sehnte mich nach genau dem was ich eben erleben durfte !!!
Ich war glücklich das ich meinem Herren gehorsam war und wer weis ob nicht er hinter dieser Action stand und mich nur prüfen wollte !!!
Eure geile Schlampe MARION O.

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7

05.10.2020 15:40

Mein Training um meiner Herrin zu gefallen !

Nach ewigen suchen nach einer dominanten Persönlichkeit welcher ich dienen darf, wurde ich gefunden ;-) Eine wunderbare Femdom der ich mit Haut und Haaren verfallen bin. Ihr Lieblingsvergnügen ist, sich von mir die Möse lecken zu lassen nachdem sie mit ihren Freund gefickt hat. Was ich natürlich mit größter Freude mache. Das Problem ist aber, wenn sie keine Lust hat sich ficken zu lassen, muss ich diesen mächtigen Schwanz befriedigen da dieses Monster nicht in meine Arschmöse passt, bleibt mir nur saugen und lutschen und nur unter Androhung von Bestrafung gelingt es mir seinen Saft zu Schlucken, was die Herren nicht erfreut, sie möchte dass ich richtig geil auf das Schlucken von Sperma werde und lässt mich daher nicht abspritzen da sie herausgefunden hat, dass ich dann richtig geil auf Schwänze werde und nicht genug Sperma bekommen kann ;-) Um das zu üben gehe ich des öfteren in Clubs um Schwänze zu saugen und um gefickt zu werden da ich weiß, dass es meine Herrin stolz macht !!!!!
Eure geile Schlampe Marion O die sich darauf freut ordentlich zugeritten zu werden ;-)

Nur fuer Mitglieder
1

05.10.2020 15:38

Bericht meines Club Besuches !

Leider bin ich 15 Min. verspätet zu der der Angekündigten Uhrzeit im Club angekommen,
wahrscheinlich eine innerer Veranlagung um bestraft zu werden ;-)
Nachdem ich mich umgezogen habe, ich wage es noch immer nicht mich mit einem Fummel auf die Straße zu gehen :(
setzte ich mich an die gut besuchte Bar und zwar so dass man unter meinem Hemdchen den steifen Kitzler sehen konnte.
Während ich verträumt dem treiben im TV zuschaute spürte ich wie sich links und rechts von meinem Hocker die Knieehe der
beiden Herren meinen Schenkeln näherten und sie berührten.
Als die Herren merkten dass ich keinen Ausweichversuch unternahm, griff mir der eine auf den bestrumpften Schenkel und
schmeichelte meinem geilen Outfit wehrend der andere mir ganz plötzlich an die Nippel griff um sie zu streicheln und zu drücken.
Wer mich kennt weiß wie ich darauf reagiere, es war aus und vorbei mit der Beherrschung, ich fixierte ihre Schwänze abwechseln
und gab den Herren zu verstehen dass ich einem Blowjop nicht abgeneigt war.
Sie zogen mich an meinem Halsband in den vorderen Raum dort schmissen sie mich auf das Bett und banden mir mit
der Kette welche ich als Schmuck um den Hals am Halsband trage, die Hände auf den Rücken.
Ich war total wehrlos und konnte nicht mal meinen eigenen Kitzler erreichen.
Der eine Kerl kniete sich hinter mich so das er meinen Kopf zwischen seinen Knieehen hatte und versenkte seinen Schwanz in
meinem Saugmaul wehrend der andere meine Nippel wie verrückt zu saugen und zu kneifen begann.
Meine Reaktion darauf war dass mein Kitzler beinhart wurde und zu zerspringen drohte, ich war so nass und geil und erwartete jeden Moment dass mir ein Schwanz in meine Arschmöse getrieben wird.
Den Schwanz in meinen Maul saugte und lutschte ich wie verrückt, manchmal zog er in heraus um ihn mir danach noch tiefer in meine Kehle zu drücken und immer wieder musste ich im seine Hoden lecken und saugen.
Nur kam dadurch seine Arschmöse immer näher an meine Saugfotze was ich so nicht akzeptieren wollte und Versuche unternahm aus dem Schraubstock der aus seinen Knieehen und seinem Arsch bestand zu entkommen, nur blieb es beim Versuch, meinen Kitzler der leer in der Luft schwebte versuchte ich mit meinen Schenkeln zu fangen um in an den Innenseiten der Schenkel zu reiben was eigentlich kontraproduktiv ist um mein Verlangen nach einem dicken Schwanz in meiner geile Arschmöse zu stillen, nun verlagert der Herr über mir sein Gewicht so dass ich nicht mehr atmen konnte da er mit seinem, ich muss zugeben, sehr geilen Arsch mein Luftzufuhr sperrte.
Einige Klappse auf meine Hoden, was eine schmerzliche Reaktion hervor rief und das Ergeben in die Situation erbrachte. Ich ließ meine Zunge um seine Arschmöse kreisen was ihn ein geiles Stönen endlockte, als Belohnung wurden meine Nippel mit sehr viel Hingabe Behandelt was mich nahe dem Wahnsinn trieb, wieder und wieder trieb er mir seinen Rimen in meine Kehle und plötzlich spuckte das Ding in meinem Mund, ich hatte große Mühe nichts zu Schlucken, ich drehte meinen Kopf so dass das meiste aus meinem Mund ran.
Das wurde mit einigen nicht feinen Klatschern auf meinen Arsch und der Bemerkung "die Schlampe will nicht schlucken" quittiert.
Woraufhin sich die beiden Herren entfernten, leider lag ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken und lies es über mich ergehen dass sich nun die Zuschauer über mich her machten, nur leider ohne System.
Ich spürte überall Hände und Schwänze nur nicht in meiner Arschmöse :(
Noch geiler als ich kam musste ich wieder nach Hause gehen.
Daheim konnte ich nicht einschlafen vor Geilheit, besann mich aber meines Herren Gebote !
In der Hoffnung meine 15 Plug Übungen bringen mich zum spritzen.
Ich ritt den Plug mit meiner Arschfotze wie eine Verrückte, außer dass ich beim reiten des Plug's beinahe wahnsinnig vor Geilheit wurde, passierte nichts :(
Vielleicht kann ich gar nicht mehr spritzen weil ich die Devote Schlampe die ich bin so verinnerlicht habe dass mein Körper die dadurch entstehende Erregung immer und immer wieder genießen möchte ?
Trotzdem bin ich stolz den Befehlen meines Herren nicht zuwider gehandelt zu habe und verbleibe mit geilen (rolligen) Grüßen ihre
PP Sissy Schlampe !!!

Nur fuer Mitglieder
1

05.10.2020 15:31

Herr hier ist der Bericht ihrer PP Sissy Slut !

Gegen 17Uhr bin ich im KL10 eingetroffen nachdem ich mich umgezogen und geschminkt hatte
drehte ich einige Runden setzte mich an die Bar und zeigte mich !
Nach einiger Zeit wanderte ich zum Drehteller wo ich scheinbar schon erwartet wurde.
Denn um das Drehteller konnte man Gestalten von Männern erkennen welch sich mit ihrem Schwanz beschäftigten.
Nun, ich setzte mich auf den Drehteller und hob meine Bestrumpften Beine und klemmte sie in die dafür vorgesehene Halterung .
Ich lag da als wartete ich beim Frauenarzt auf eine Mösenuntersuchung. Kaum dachte ich mir das wahr auch schon der Onkel Doktor am untersuchen.
Vorsichtig schlichen sich Finger an meinen Kitzler.
Es wahren nicht meine denn meine wahren damit ich nicht an meinen Kitzler herum spiele am Rücken fixiert.
Der Onkel Doc merkte aber schnell das meine Nippel auch meine hoch erogenen Zonen sind.
Die Finger wanderten weiter in Richtung Arschmöse um sich darin zu verstecken, erst ein Finger dann noch einer und noch einer und später kam der vierte dazu was meinerseits mit einem kleinen Schmerzensschrei der in ein Röchelndes Stöhnen über ging quittiert wurde.
Das Röcheln kam daher weil mir ein geiler Zuschauer mir seinen nicht üblen Polzen in mein Saugmaul drückte und darin zu ficken begann.
Ich saugte daran wie verrückt um meinen Fehler vom Mittwoch gut zu machen als ich das Sperma des Herren nicht schluckte.
Aber leider konzentrierte er sich dermaßen auf meinen Kitzler das ich geiler und geiler wurde die halbe Hand in meiner Fickmöse einen wirklich dicken Schwanz in meinem Maul was kann einer Schlampe besseres passieren ?
Ich hoffte darauf das der Schwanz in meinem Maul endlich explodiert aber nein, die Behandlung meiner Nippel, die Finger in meiner Möse und das Reiben meines Kitzlers brachten mich zum Höhepunkt,
ich spritzte was das Zeug hielt !!!
Daraufhin machte ich mir aber sofort Vorwürfe weil ich nicht durchgehalten habe und das Abspritzen verhindern hätte sollen.
Aber 4 Finger sind sicher so gut wie ein dicker Schwanz und mit einem Schwanz im Arsch und einem im Maul geht das sicher in Ordnung ;-)
Ich habe brav still gehalten als sie mich noch etwas neckten aber sie ließen nach einiger Zeit von mir ab.
Etwas enttäuscht dass ich nicht unter Beweis stellen konnte das es Geilheit nach dem spritzen gibt ging ich mich duschen und verlies das KL10

Herr ich hoffe es wahr in ihrem Sinne wie ich mich verhalten habe und mache ihnen als Sissy keine Schande !

Ihre persönliche Sissy Schlampe Marion, die es nicht erwarten kann ihre letzten Hemmungen zu verlieren !!!

Nur fuer Mitglieder

05.10.2020 15:00

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Eine gehorsame Saug-Schlampe kniet sich brav hin, sobald auch nur mit dem Finger auf den Boden gezeigt oder hin knien gesagt wird.

Eine gehorsame Saug-Schlampe nimmt den Schwanz so tief es geht rein, sie bläst hingebungsvoll und schaut dabei brav nach oben in die Augen ihres Herren.

Eine gehorsame Saug-Schlampe macht weit den Mund auf, streckt die Zunge raus und wartet auf den Saft, der ihr gleich in den Mund gespritzt wird, wenn einer vor ihr immer schneller wixt und sagt, dass es ihm gleich kommt.

Einer gehorsamen Saug-Schlampe muss nicht immer angekündigt werden, dass es gleich kommt wenn der Schwanz im Maul abspritzt. Das merkt sie, wenn die Schübe plötzlich in den Rachen gespritzt werden.

Eine gehorsame Saug-Schlampe kennt kein NEIN. Wenn sie blasen muss, dann hat sie das ohne wenn und aber zu tun. Egal, ob das jetzt 1 Schwanz ist oder ob sie in einer Rund mehrere zu bedienen hat.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr ins Gesicht gespritzt wird, dort zu lassen und darf nichts wegwischen. Egal, wie viele Spermafäden schon über ihr Gesicht und die Augen hängen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr in den Mund gespritzt wird, brav und ordentlich hinunterschlucken. Davor muss sie die Soße auf ihrer Zunge auf Verlangen auch her zeigen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe leckt spermaverschmierte Schwänze und Eier automatisch sauber, ohne, dass man es ihr extra befehlen muss.

Eine gehorsame Saug-Schlampe sieht ein, dass sie bestraft wird, wenn sie nicht folgsam ist oder seine Befehle nicht ordentlich ausführt.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat sich fürs Blasen, für Sperma und auch für alles andere ordentlich, laut und deutlich zu bedanken.

Das ist mein Ziel und ich bin allen dankbar die mir dabei behilflich sind ;-)
Eure Saug-Schluck-Fick-Schlampe Marion !!!

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05.10.2020 14:58

Ein Besuch im KL10 !

Nachdem ich mein Strappshemtchen, Strümpfe und Halsband angezogen und mich geschminkt hatte setzte ich mich mit leicht gespreizten Beinen an die Bar und zwar so dass man meinen Schwanzkäfig erkennen konnte. Ich merkte wie manch neugieriger Blick meine Schenkel streifte. Da es mir an der Bar zu züchtig zuging machte ich eine Runde durch das Labyrinth. Da und dort stand ein Typ und wichste vor sich hin ohne an mir Interesse zu zeigen. Leicht frustriert schlenderte ich so herum bis ich an ein Fenster kam an dem Sich ein stattlicher Herr, sichtlich geil, an dem in der Kabine ersichtlichen ergötzte. Neugierig geworden stellte ich mich neben ihn um das Geschehen zu beobachten, als ich tastende Finger an meinem Schwanzkäfig spürte. Angetan von seinem Verlangen meinen Kitzler zu massieren spreizte ich meine Beine leicht damit er mein Gehänge besser erreichen konnte was er mir mit einem leichte Klapps auf meine Eier quittierte. Um ihn zu zeigen dass er damit meine masso Ader getroffen hat, suchte ich seine Nippel um diese zart zu drücken worauf er meine Nippel welche sich ihm schon hart und geil entgegen reckten schnappte und mich an ihnen hoch zog so dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste, um mir zu zeigen wer der Boss ist. Als er merkte dass mir das immense Geilheit verschaffte zog und drückte er mich in Richtung seines Schwanzes der wie ein Pfahl aus seiner Hose ragte. Als meine Lippen die mächtige Eichel fast erreicht hatte, zog er mich an meinen Nippel wieder Hoch um mich den inzwischen angesammelten Zugsehern zu präsentieren. Das Spiel wiederholte sich einige male was mich an den Rand der Verzweiflung brachte. Ich wollte einen Schwanz blasen und wenn möglich Sperma schlucken. Das sagte ich dem Herrn auch sehr flehentlich was ihm auch sehr gefiel, er meinte ich soll meine Arschmöse der Runde präsentieren. Um mich bei der Durchführung seines Befehls zu unterstützen zog er mich neuerlich mit meinen Lippen knapp vor seinen Schwanz. Mein Kleidchen wurde hoch geschlagen so dass meine bestrappster Arsch denn Blicken der Zugseher dargeboten wurde. Um einen Schwanz in meine zuckende Rosette zu bekommen drehte und wackelte ich vor Verlangen mit meinen Arschbacken. Als ich ein leichtes Klopfen an meiner Pforte spürte liefen mir Schauer über den Rücken, doch als ich merkte dass es nur ein Finger ist war meine Enttäuschung groß. Doch nun gesellte sich ein zweiter sehr resoluter Herr dazu, woraufhin mein Beiniger meinte ich muss mich hin knien und diesen Herrn den Schwanz lutschen was ich mit großer Freude tat. Ich saugte und lutschte, lies meine Zunge um die Eichel kreisen, suchte seinen Blickkontakt nicht zu verlieren um im zu zeigen dass mir das lutschen seines Schwanzes Vergnügen bereitet. Ich drückte seine Eichel so tief in meine Kehle dass ich nahezu keine Luft bekam doch als ich Luft holen wollte drückten mich beide Herren noch tiefer auf den Schwanz in meiner Kehle so dass ich nahe einer Ohnmacht kam. Doch das konnte mich nicht beirren ich saugte und lutschte was das Zeug hielt, ich wollte sein Sperma !!!
Doch des Herren Wille war stärker, er verweigerte es mir :(
Die beiden ließen mich mit geschwollenen Kitzler und zuckender Arschmöse einfach stehen und gingen selbstzufrieden an die Bar :(

Was soll man dazu sagen geil gekommen und noch geiler gegangen ;-)

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05.10.2020 14:49

Als meine Fantasie Wirklichkeit wurde ;-)

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

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Mittwoch, 30.09.2020

30.09.2020 19:31

50 Shades of...-next level (1) by Master_of_Lust & Shoona

Sh: In der Nacht nach meiner ersten Erfahrung als Sub hatte ich sehr unruhig geschlafen, in meinen Träumen musste das Erlebte sich Raum geschaffen haben, ich erwachte jedenfalls total durchgeschwitzt und erstaunlicherweise mit einem feuchten Fleck auf dem Bettlaken zwischen meinen Beinen. Den ganzen Tag über zogen die einzelnen Stationen immer wieder durch meine Gedanken und ich versuchte zu analysieren, was mir besser und was mir weniger gefallen hatte. Meiner Natur entsprechend landeten auf der positiven Seite selbstverständlich die Momente in denen der Meister mich mit seinem Prachtstück verwöhnt hatte, das war die Welt, die ich kannte und von jeher so liebe. Auch die Spiele mit meinem Vibroei, dem Magic und sogar der leichten Peitsche landeten auf dem Pluskonto. Bei der Aktion mit den Klammern war ich mir nicht so sicher, ich schätzte sie zwar als grenzwertig, aber zumindest nicht als unerträglich ein. Sehr gut gefallen hatte mir auch die Zärtlichkeit des Meisters durch die er mich nach meinen Bestrafungen stets beruhigt und somit das Vertrauen in mir aufgebaut und meine zuvor vorhandene Skepsis abgebaut hatte.

So war mein Entschluss sehr rasch gefasst. Ja, ich war bereit die gemachten Erfahrungen zu vertiefen und hatte dabei auch meinen Wunsch unter der Anleitung und Mitwirkung des Meisters auch der Madame, ihrem Sklaven oder anderen Anwesenden dienen zu dürfen nicht aus den Gedanken verloren. Kurzentschlossen schrieb ich dem Meister eine Nachricht und wartete gespannt auf seine Reaktion.

MdL: Die Nachricht von ihr war sehr eindeutig gewesen. Einer Sub solche Wünsche und Bitten zu versagen wäre wirklich töricht! Ich habe mir lange überlegt was alles für sie passen könnte! Natürlich auch welche Spiele weniger für sie geeignet sind.
Nun es war an der Zeit ihr ihre Wünsche zu schenken!

Ich hatte mit Madame alles besprochen. Alleine das sie nicht zur Strafe kommt, sondern das sie für ihre Hingabe, ihr Vertrauen und ihren Willen mehr zu erleben, Belohnung bekommt! Ich erwartete sie wieder wie beim letzten mal. Hatte ihr nur aufgetragen die Halterlosen, die High Heels und ein Kleid zu tragen. Das Kleid war ja nur für den Weg und das Präsentieren zu gebrauchen. Ich war sehr gespannt wie sie aussehen wird und gespannt ob ihr die Session gefallen wird!

Sh: Der Meister ließ mich nicht lange warten, bestellte mich zu meinem nächsten Termin und gab mir eine Anweisung zu meiner Bekleidung: Ein Kleid sollte ich tragen, dazu nur halterlose Strümpfe und High Heels. Da ihm meine High Heels aus der ersten Session sehr gut gefallen hatten, beschloss ich diese erneut zu tragen, dazu aber halterlose Strümpfe mit einer Ziernaht und einem nur 2cm breiten Saum. Als Kleid wählte ich eins meiner Lieblingskleider, das ich schon oft auf Partys getragen hatte und mir früher oder später auch hab ausziehen lassen. Es war ein rotes Minikleid, rückenfrei bis fast zum Po, auf der rechten Seite mit hohem Seitenschlitz, vorn mit Wasserfallausschnitt und Neckholder. Durch den großzügigen Ausschnitt waren meine Brüste gerade einmal zur Hälfte bedeckt. Da es kühler geworden war, zog ich mir für die Anfahrt einen leichten Mantel über, der den Taxler davor bewahrte von meinem Outfit abgelenkt zu werden und er sich ganz aufs Fahren konzentrieren konnte.

Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um die bevorstehende zweite Session. Ich fragte mich, ob der Meister mir den einen oder anderen meiner Wünsche erfüllen würde und dachte auch an die Ausstattung der Kammer. Ich erinnerte mich einen Pranger gesehen zu haben, auch ein Andreaskreuz und verschiedene Strafböcke, einen hatte ich ja schon kennengelernt. Und ich freute mich schon auf das Prachtstück des Meisters, das mir so viel Genuss und Freude gespendet hatte. Mein Taxler fuhr derartig forsch durch die Straßen, das ich bereits 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit am Etablissement der Madame eintraf. Jetzt war ich froh, meinen Mantel angezogen zu haben. Um mich halbwegs warm zu halten spazierte ich vor der Eingangstür auf und ab und schaute mich immer wieder nach dem Meister um. Nach der vierten oder fünften 180° Wende lief ich dem Meister direkt in die Arme. Wo kam er so plötzlich her, hatte er mich heimlich beobachtet?

MdL: Ich ging gerade um die Ecke und sah Sie. Wie es sich gehörte pünktlich sogar etwas zu früh. Sofort ging ich einen Schritt zurück und beobachtete Sie! Sie hatte den Mantel ganz eng gebunden, wahrscheinlich trug sie nicht viel darunter. Das Klappern ihrer Heels hörte man deutlich es war sonst rundum still! Als sie sich wieder umdrehte ging ich rasch die paar Schritte, sodass ich bei der nächsten Kehre von ihr vor ihr stand. Ich merkte das sie etwas erschrak, nahm sie in die Arme und sagte: „Guten Abend meine kleine Sub Shoona. Komm wir gehen hinein, ich will nicht das du dich verkühlst!“ Ihre Antwort war nur „Guten Abend Meister“
Ich zog sie an mich, legte meine Hand um ihre Hüfte und wir gingen zum Haus der Madame. Sie zitterte etwas, war es Kälte war es Angst oder Erregung auf das was auf sie zukommen könnte!? Madame öffnete diesmal selbst die Tür und wir traten ein. Ich nahm ihr den Mantel ab und ging zur Garderobe um unsere beiden dort aufzuhängen. Sie sah bezaubernd aus, dieses Minikleid war so eng das man auch durch eine Wölbung sah wie ihre Nippel schon hart waren. Der Seitenschlitz und der freie Rücken ließen vermuten das sie weder einen String noch einen BH trug! Sehr brav von ihr, sie trug nur das worum ich sie gebeten hatte!
Madame trug ein schwarzes Latexkostüm. Ganz eng und mit 2 Reißverschlüssen vorne und hinten zwischen den Beinen. Schwarze Netzstrümpfe die in hochhackigen schwarzen Heels mit feuerroten Absätzen endeten. Das Kostüm war beinahe wie ein Korsett geschnürt, wodurch ihre prachtvollen Brüste perfekt hervorgehoben wurden und gerade ihre Brustwarzen bedeckte. Ihr pechschwarzes Haar war mit einer silbernen Kette in einen strengen Pferdeschwanz gebunden.
Der Sklave kniete in Hündchenstellung am Boden, wieder nackt mit Peniskäfig, Hand und Fußmanschetten. Diesmal hatte er aber auch einen Plug, oder den Stiel einer Peitsche, mit Aufsatz eines Pferdeschwanzes in seinem Arsch. Perfekt abgerundet mit einem Halsband welches mit einer Leine, die Madame bereits in ihren Händen hielt, verbunden war.
Ich sah wie überrascht meine Kleine bei diesem Anblick war! Da ich hinter ihr stand, legte ich sanft meine Hände auf ihre Schultern, zog sie leicht zurück und legte ihr ein schwarzes Halsband an. Wie automatisch schmiegte sie sich an mich und ihre Hände wanderten sofort auf ihren Rücken um an meinen Schaft zu kommen.

Sh: Ich war so froh den Meister zu sehen und begann vor Erregung zu zittern. Nachdem wir an der Garderobe unsere Mäntel abgelegt hatten, spürte ich wie er mich begutachtete und augenscheinlich zufrieden war, dass ich nicht mehr an Kleidung trug als er mir aufgetragen hatte.
Meine Blicke schwenkten abwechselnd von Madame zu ihrem Sklaven, der nackt auf alle vieren neben Madame hockte und von ihr an der Leine geführt wurde. Einigermassen überrascht war ich über ein neues Accessoire, das in seinem Hintern steckte. Da ich über ein ganz ähnliches verfüge erkannte ich in diesem sofort einen Dildo, der am hinteren Ende in einen Pferdeschwanz endete und den man, wenn er nicht grad in einem Köperteil steckte, auch als eine Art Flogger verwenden konnte.

Noch überraschter war ich jedoch von Madame! Sie sah in ihrem hautengem Latexkostüm einfach umwerfend aus! Die enge Schnürung ihres Korsetts betonte ihren Busen, der sicher noch zwei, drei Nummern größer war als meiner und ich fragte mich einen Moment wie sie es schaffte diesen nicht aus dem Dekolleté herausspringen zu lassen. Zu gern hätte ich meine Hände au diese prallen Brüste gelegt, obwohl es mir sicher nicht gelungen wäre mehr als eine Brust mit meinen Händen zu umschießen. Aber mir war natürlich bewusst, dass mir eine solche Aktion als Sub nicht zustand. Statt dessen presste ich mich an den Meister, der direkt hinter mir stand und meine Hände suchten sein Prachtstück, das schon zu beachtlicher Größe in seiner engen Hose angewachsen war.

Der Sklave hatte seine Position auf allen Vieren genutzt um mir ganz unverblümt unters Kleid zu schauen. Als er plötzlich sein Gesicht unter den Saum meines Kleids schob und wie ein Hund an meiner Muschi zu schnüffeln begann, erwartete ich eigentlich seine Bestrafung durch Madame.
Aber sie und der Meister blickten nur leicht amüsiert auf die Szene und unternahmen nichts. Da wagte ich es, meine Beine leicht auseinander zu stellen. Prompt begann der Sklave an meiner Muschi zu lecken, zunächst noch etwas zaghaft – vielleicht rechnete er jetzt mit einer Strafe. Als nichts passierte, suchte und fand seine Zunge zielstrebig meine Klit und begann mit meiner Perle zu spielen. Sofort stieg Erregung in mir auf. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, schaute nur mit gesenktem Blick auf den Rücken des Sklaven. Madame und dem Meister entgingen sicher nicht in welche lustvollen Probleme der Sklave mich brachte, mein Atem wurde schwerer und meine Hände versuchten den Phallus des Meisters in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig versuchte ich irgendwie meine Erregung unter Kontrolle zu halten, was mir nur mit Mühe eine Weile gelang

MdL: Ich hatte ihr gerade das Halsband angelegt, als sie plötzlich ihre Beine etwas spreizte und ihr Atem immer schneller wurde! Da hatte doch glatt der Sklave Zugang zur Fotze meiner Sub gesucht und gefunden! Ich hatte kein Problem damit, es war ja der ganze Abend zu ihrer Befriedigung geplant! Ein leichtes Lächeln, welches ebenso von Madame beantwortet wurde, genügte! An ihrem Kostüm hatte sie seitlich eine schwarze, kaum sichtbare, mit einer Klammer versteckte Gerte welche sie nahm und ihrem Sklaven mit den Worten „Genug!“ ein paar Hiebe versetzte! Sie zog ihn zurück und kam ganz nah an uns heran, sodass Shoona plötzlich ganz eng zwischen uns stand! Da sie so nahe war, Shoona aber nach wie vor den Blick gesenkt hielt, wie es sich für eine Sub gehörte, musste ihr Blick irgendwie von den Brüsten, dem Ausschnitt von Madame gefangen worden sein! Es musste sie erregen, denn ihr Atem wurde schon wieder schneller, ihre Hände versuchten schon wieder meinen Schwanz zu finden! Ah also auch ein wenig Bi die Kleine dachte ich!

Madame sagte: „Dein Meister erzählte mir das du eine sehr brave willige Sub warst und dich bei mir bedanken willst!“ „Ja Madame“ kam ihre leise etwas ängstliche Antwort. Ich hielt sie immer noch fest an den Schultern und spürte ihre Erregung! „Es freut mich eine so dankbare Sub zu sehen!“ sagte Madame und strich mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln über ihren Hals, den Ausschnitt entlang, ließ dann ihre Finger unter das Kleid bis zu ihrer Fotze gleiten, blickte mich an und sagte zu mir: „Du hast vollkommen recht, sie ist leicht erregbar!“ Meine Antwort: „Du siehst das ihre Nippel auch schon hart sind, es wird am besten sein auch diese zu befreien!“ Daraufhin löste ich den Verschluss ihres Kleides im Nacken und lies es hinunter gleiten. Hob meiner Kleinen ein Bein nach dem anderen, nahm das Minikleid legte es dem Sklaven auf den Rücken und sagte: „Wehe du verlierst es!“ Jetzt erst zog Madame ihre Hand zurück drehte sich um und sagte: „Kommt, ich habe bereits alles vorbereitet!“ Nun hakte auch ich die Leine am Halsband meiner Sub ein und ging neben Madame den Gang zwischen den Rüstungen entlang! Hinter mir meine Sub und der Sklave folgte Madame auf allen vieren mit dem Kleid auf dem Rücken!

Sh: Mit Erleichterung und gleichzeitig Bedauern hörte ich den Befehl der Madame an ihren Sklaven, es hätte nur noch wenige Momente gebraucht bis zu meinen ersten Höhepunkt. Als Madame mir dann so nah trat, dass grade mal noch eine Hand zwischen unsere Körper passte, wurde mir erneut heiß. Wie gebannt starrte ich auf ihren Busen, der sich mir entgegen wölbte. Als sie dann auch noch mit einer Hand den Ausschnitt meines Kleides nachzeichnete und mir dabei sanft über die linke Brust strich, die Hand noch tiefer wanderte bis sie unter mein Kleid glitt und meine feuchte Muschi prüfte, war ich vollends hin und weg. Ja, nimm mich, wünschte ich mir in meinen Gedanken, mach mit mir was immer Du willst. Der Meister öffnete den Neckholder meines Kleids, streifte es herunter. Nur für den Bruchteil einer Sekunde gab Madame meine Muschi frei um das Kleid passieren zu lassen. Der Meister nahm sich Zeit als er mir erst das eine, dann das andere Bein anhob, um mein Kleid aus dem Weg zu räumen. Zwei Finger von Madame hatten inzwischen meine Lustperle erreicht und sie in die Mitte genommen, rieben an ihr und pressten sie ein wenig. Ich spürte den Atem von Madame, roch ihr dezentes, verführerisches Parfüm, meine harten Nippel rieben sich leicht an ihrem Dekolleté. Da zog Madame ihre Hand aus meiner Muschi zurück, herrschte ihren Sklaven an ja mein Kleid nicht zu verlieren, das auf seinem Rücken lag, und forderte uns alle auf ihr zu folgen. Der Meister legte mich an die Leine und dann begaben wir uns auf den Weg, ich hinter dem Meister an der Leine, der Sklave neben mir und hinter Madame auf allen vieren, dem entgegen, was Madame vorbereitet hatte.

MdL: Wir gingen nicht in die Kammer wie das letzte Mal, sondern in ein anderes Spielezimmer. Es war ähnlich ausgestattet allerdings nicht mit harten Boden sondern auch mit Teppich ausgelegt! Mitten im Zimmer stand, neben einem Strafbock, einem Pranger, Andreaskreuz auch ein X-Kreuz welches drehbar war! Madame hakte die Leine beim Sklaven aus und dieser wusste sofort was zu tun sei! Er legte das Kleid von Sub Shoona, welches er zu seinem Glück nicht abstreifte, vorsichtig zusammen und zur Seite, öffnete dann die beiden Reißverschlüsse von Madames Kostüm. Dadurch wurden ihre wunderschönen langen Beine sichtbar! Sie setzte sich auf ihren Thron und der Sklave kniete zu ihren Füßen.

Ich zog meine Sub wieder ganz nahe an mich, küsste sie, sofort begann wieder unser Spiel! Gleichzeitig hakte auch ich die Leine aus und legte diese beiseite. Meine Hände wanderten wieder über ihren Körper, als ich ihre Nippel berührte fing sie bereits wieder an zu stöhnen, nun berührten meine Finger langsam und vorsichtig ihre Vagina und es schien als kündige sich der erste Orgasmus an! Aber nein so übereilen wollen wir es nun auch nicht! Ich drehte sie um sodass sie nun ganz den Blick auf Madame auf ihrem Thron und den Sklaven hatte. Ich war mit meiner Zunge an ihrem Hals und dann an ihrem Ohr als ich sagte: „So meine Kleine, heute darfst du Orgasmen haben so viel du bekommen kannst! Du darfst dich bei Madame bedanken wie du es dir gewünscht hast!“ Während dieser Worte nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie ein wenig! Strich wieder über ihren Bauch zu ihrer mittlerweile klitschnassen Fotze!

Nun sagte Madame: “Komm kleine Sub und beweise mir deine Dankbarkeit!“ Das ließ sich Shoona nicht 2x sagen und ging zu Madame welche ihre Beine schön spreizte um meiner Sub Zugang zu ihrer Vagina zu gewähren! Sie bückte sich und begann Madame zu lecken! Ein wunderbares Bild: Madame mit schön gespreizten Beinen auf ihrem Thron, mit einer Hand die Gerte, die sehr nahe beim Sklaven war, mit der anderen hielt sie den Nacken meiner Sub fest während diese mit gestreckten, leicht gespreizten Beinen vor ihr stand und sie leckte! Da konnte ich auch nicht mehr warten! Ich holte meinen harten Schwanz raus und rammte ihn ohne Vorwarnung in die klitschnasse Spalte meiner Sub! Sie schrie sofort ihren ersten Orgasmus in die Vagina von Madame!
Madame zog den Kopf der Sub hoch zu ihren schon freiliegenden Titten und vergrub dort ihren Kopf, dann wieder runter zu ihrer Fotze! Ihrem artig sitzenden Sklaven gab sie den Befehl: “leck die fotze der Sub!“ Ein Befehl welchen der Sklave sofort ausführte! Dieses Wechselspiel mit Titten der Madame und ihrer Fotze, den leckenden Sklaven und von mir hart gefickt bereiteten meiner Sub einen Orgasmus nach dem anderen! Auch bei mir kündigte er sich an und ich pumpte ihr meinen Saft in ihre vollkommen nassen Fotze! Der Sklave leckte alles schön sauber! Madame drückte plötzlich den Kopf meiner Sub in die Höhe, stand auf und sagte während sie der Kleinen mit ihren schwarzen Fingernägeln über ihre harten Nippel strich: „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und gab mir den Schlüssel für den Peniskäfig „Wir sehen uns später! Und du mein kleiner Sklave gehorche dem Meister!“ Die ersten Worte des knieenden Sklaven: „Jawohl MyLady! Meister ich befolge ihre Befehle!“ Ich hielt meine Kleine und streichelte sie um sie wieder etwas runterzuholen!

Sh: Der Weg führte durch einen langen Gang an alten Rüstungen vorbei, endete aber nicht wie ich erwartet hatte in der Kammer, sondern in einem luxuriös ausgestatteten Zimmer, in dem an einem Ende etwas erhöht ein Thron stand. Madame befreite den Sklaven von seiner Leine und wies ihn an die beiden Reißverschlüsse ihres Kostüms zu öffnen. Ich bewunderte die wohlgeformten langen Beine der Madame als sie auf ihren Thron stieg und sich auf ihm niederließ. Der Meister drehte mich, zog mich an sich und wir küssten uns. Er kann so herrlich küssen und nicht nur aus diesem Grund erwiderte ich seinen Zungenküsse mit ungezügelter Leidenschaft, nein, auch weil ich seine Hände auf meinem Körper spürte, über meine Brüste streichelte und dann meine angeschwollenen, harten Nippel berührte. Ja, da konnte ich gar nicht anders – ich fing leise an zu stöhnen. Als eine Hand des Meisters meine Spalte liebkoste, die Finger ohne langes Suchen meine Lustperle massierten, war kurz vor einem Orgasmus. Aber wieder musste ich warten. Der Meister drehte mich um und ich blickte wieder auf Madame, die uns zugeschaut hatte. Als ich die ersehnten Worte hörte mich bei Madame bedanken zu dürfen, war ich zwischen den Beinen bereits sehr feucht.

Madame erlaubte mir sie zu lecken! Ich spreizte meine Beine, beugte mich vornüber und meine Zunge begann die verlockende Spalte der Madame zu erkunden. Ich streckte meine Zunge so weit aus wie ich nur konnte um sie so tief wie es nur ging in die Lusthöhle der Madame einzuführen, meine Nase drückte sich auf ihrem Schamhügel platt. Sie war feucht und ich kostete ihren Liebessaft, der immer reichlicher zu fließen begann. Ich suchte die Klit von Madame, leckte auch diese, aber meine Zunge wanderte auch immer wieder zurück in die Tiefe ihrer Vagina.
Und dann rammte der Meister seinen Luststab in meine Vagina. Schon nach dem zweiten, dritten harten Stoß bekam ich einen Orgasmus. Madame zog meinen Kopf nach oben, presste mein von ihrem Liebessaft feuchtes Gesicht zwischen ihre Brüste, deren wahre Größe ich erst jetzt als sie frei vor mir lagen erkennen konnte. Ja, sie hatte noch einiges mehr zu bieten als ich und dennoch war ihr Busen fest und wohlgeformt. Madame begann mit mir zu spielen, immer wieder durfte ich ihre Vagina lecken, dann mit dem Kopf zwischen ihre Brüste, die sie fest gegen meine Wangen drückte. Gleichzeitig wechselten sich der Meister und der Sklave ab meine Liebeshöhle zu verwöhnen. Der Meister mit seinen kräftigen Stößen, der Sklave hatte die Erlaubnis bekommen mich zu lecken. Er wusste ja schon vom ersten Besuch seiner Zunge, wo mein wunder Punkt lag und seine fleißige Zunge nutze die Zeit die ihr der Meister gewährte perfekt aus. Ich stürzte von einem Orgasmus in den nächsten. Der Meister fickte mich immer härter, ich stöhnte, keuchte und schleckte den Liebessaft von Madame und dann belohnte mich der Meister mit einer reichlichen Portion seines Samens direkt in meine Liebeshöhle. Der Sklave hatte anschließend ordentlich zu tun den Samen aus meiner Muschi auszuschlecken und er tat es mit bemerkenswerter Gründlichkeit.

Madame zog meinen Kopf nach oben, stand auf, ihre langen, schwarzlackierten Fingernägel strichen über meine prallen Nippel. Zum Meister gewandt hörte ich sie zu meiner Freude sagen „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und dem Sklaven gab sie Anweisung dem Meister zu gehorchen. Dann ließ sie uns zunächst allein. Ich stand noch etwas zitternd und auf leicht wackeligen Beinen vor dem Meister, der mich liebevoll in den Arm nahm, mich streichelte und genoss seine beruhigende Wirkung auf mich. Keine Sekunde zweifelte ich daran, dass mir noch ein sehr lusterfüllter Abend bevorstehen würde.

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Dienstag, 29.09.2020

29.09.2020 21:48

...und weiter gehts

3 männer - und endlich welche, die wissen was sie wollen, es auch tun und vor allem es können.
während ich noch meinen orgasmus genieße, ziehen mich zwei nach hinten und heben mich auf den schwanz von georg dem barkerper oder wie er auch heißt ... wurscht. das gefühl des eindringenden schwanzes im arsch ist einfach wahnsinn. ich liebe das gefühl, voll ausgefüllt zu sein und massiere mir selbst die brüste, während die beiden anderen ihre schwänze auspacken.

georg genießt einfach das kreisen meines pos, und mit anspannen und loslassen meiner pobacken massier ich ihn noch dazu.

dann greif ich mir einfach die beiden schwänze und steck sie mir zusammen in den mund. und sie bleiben steif, juhu! test mit bravour bestanden, denn spätestens hier fallen die softies zusammen und in meinem kopf beginnt ein kopfkino, das ich jetzt umzusetzen beginne....

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5

29.09.2020 13:39

Ein erregendes Spiel

Wir stehen an der Bar im Club. Ein Gast kommt auf uns zu und spricht uns mit einem Kompliment für Ruth an. Er fragt ob er willkommen ist und ob er die Dame näher betrachten dürfte und ich habe nichts dagegen.
Ruth trägt ein kurzes enges Kleid und nichts darunter.

Ich stehe jetzt hinter ihr, streichel über ihre Körperformen und streife den Träger ihres Kleides ganz langsam runter. Ein Brust liegt nackt in meiner Hand ich massiere sie und zeige sie provozierend. Wir sprechen über ihren Körper, sie gefällt ihm sehr und bittet mich doch mehr von ihrer Figur zu zeigen. Sie hat bereits die Initiative ergriffen und führt seine Hand zwischen ihre Schnekel
Er spürt ihre Feuchte, wie willig sie ist und ihr Stöhnen bei seinen Berührungen. Er leckt an seinen Fingern um ihren süßen Saft zu schmecken und er küsst sie und sagt ihr wie sie ihn erregt. Ich stehe weiter hinter ihr und massiere ihre Brüste und sie genießt zwischen uns zu stehen.
Er schiebt ihr Kleid nach oben, sie öffnet schamlos ihre Schenkel und schiebt ihr Becken nach vorne.
Ruth erregt es , dass er sie so offen betrachtet und mir das Kompliment macht, das sie eine wunderbares Fötzchen hat.

Er schiebt ihre Haare zur Seite und küsst ihren Hals, dabei kann ich hören was er ihr ins Ohr flüstert. Wissend, dass ich es auch höre erzählt er ihr in zärtlichen aber vulgären Worten, was er sich gerade vorstellt:
du liegst auf dem Rücken vor mir die Beine angewinkelt die Schenkel gespreizt und schaust mir in die Augen. Du streichelst deine Scham, befeuchtest deine Schamlippen mit den Fingern und öffnest sie für mich. Ich nehme meine pralle Eichel und führe sie zwischen die Schamlippen um auch deinen Kitzler zu reiben. Meine Eichel dringt in dich ein und langsam stosse ich meinen Schwanz tief und fest in deine Fotze, bis du stöhnst und dann immer schneller und härter zu stossen --- willst du das so spüren fragt er sie und sie bittet mich dass sie sich von ihm ficken lassen darf.
Fortsetzung folgt

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Freitag, 25.09.2020

25.09.2020 17:04

Wie unsere schönste Zeit begann II

Was danach geschah.
 
Während des gemeinsamen Essens stellte sich heraus, dass Anna, so hieß seine Frau, selbstbewusst, kein Kind von Traurigkeit war und meine zaghaften, wie zufälligen Annäherungsversuche an ihre Schenkel und Brust tolerierte, wobei ich sehr vorsichtig war, um meine Kleine nicht zu vergrämen.
Als die beiden Damen dann die Toilette aufsuchten nahm ich die Gelegenheit wahr, um Georg, so hieß der Bursche, zu sagen, daß ich seine Fau sehr sexy finde. Er lachte und meinte, daß es jetzt so weit wäre, mir zu gestehen, daß er, seit er uns in der Bar getroffen hatte, nur ein Gedanke ihn beherrscht habe, nämlich meine süße kleine Puppe zu ficken, und zwar ausgiebig und stundenlang.


 
Bezüglich seiner Frau mit mir hätte er überhaupt keine Einwände, müsse sie aber irgendwie darauf vorbereiten, da sie so etwas noch nie gemacht haben, und Anna eher eine leichte Bi-Neigung habe. Wir tauschten unsere Telefonnummern und trennten uns dann, weil die beiden noch eine Verabredung mit anderen Freunden hatten.
Dass ich meine Kleine am liebsten schon auf dem Heimweg durchgefickt hätte, kann sich der geneigte Leser wohl vorstellen, jedenfalls fingen wir im Aufzug an, und als ich entdeckte, dass meine Frau kein Höschen mehr anhatte und völlig naß zwischen den Schenkeln war, schafften wir es gerade noch die Wohnungstür zu schließen, bevor ich die volle Ladung in sie reinspritzte, als sie mir gestand, daß sie in der Bar zweimal gekommen war und, wenn er weitergemacht hätte, es sich zum Dauerorgasmus ihres Lebens entwickelt hätte.
 
Schon am nächsten Vormittag rief mich Georg aufgeregt an und erzählte mir, dass sie noch die halbe Nacht über uns geredet und dabei beide heftig geil gewesen seien, wobei er immer an die nasse Muschi meiner Frau gedacht habe. Als er dann vorsichtig bei Anna über einen gemeinsamen Abend mit möglichem Partnertausch vorfühlte, habe sie sofort zugestimmt, es mit mir zu tun, meinte aber, daß sie nicht garantieren könne, ihre Finger und Zunge von meiner Kleinen zu lassen, da sich Ihre Bi-Gene beim Anblick von Biggy, meiner Frau, gleich lautstark gemeldet hatten.
Als ich das Thema Partnertausch beim  Abendessen anschnitt, war Biggy sehr zurückhaltend, als wenn sie sich für den vorausgegangenen Abend schämte. Sie meinte daß wir uns ja unverpflichtend treffen könnten, es muß ja nicht unbedingt erotisch werden. Außerdem könne sie sich überhaupt nicht vorstellen, mit mehreren Personen herumzumachen und es wäre völlig ausgeschlossen für sie, mit einem anderen Mann etwas zu "machen", während ich dabei bin.
Ich sagte natürlich zu Allem JA, ich konnte einfach nur daran denken, daß es endlich passieren könnte, ob in meiner Gegenwart oder nicht war dann auch schon nicht wichtig.
 
Wir trafen uns am nächsten Samstag wieder in der gleichen Bar, wo ich am gleichen Stehtisch reichlich Gelegenheit hatte, unter dem Tisch Anna an die Wäsche zu gehen. Als ich mich bückte um mein Feuerzeug aufzusammeln, sah ich Georgs Hand zwischen Gabys Schenkeln, Ihr kurzer Rock war bis zum Schritt hochgeschoben, sodaß das strumpffreie obere Teil ihrer Schenkel im Dämmerlicht unter dem Tisch leuchtete, während seine Hand schon halb versteckt in ihrer Muschi arbeitete.
Mir wurde mit einem Schlag zum erstenmal glasklar, daß mich dieser Anblick extrem geil machte, ja noch geiler, als das heimliche, aber durchaus handgreifliche Spiel mit Anna und mein gelegentlicher Griff unter ihre sehr attraktiven Pobakken zwischen ihre Schenkel.
 
Da ich offensichtlich nicht als einziger sehr angeregt war, einigten wir uns bereits nach zwei Drinks, das Essen auszulassen, und dafür etwas "Gymnastik" zu machen, wir eilten also in unsere Wohnung. Auf dem Weg ließ ich mich etwas zurückfallen, und fragte meine Kleine, ob es in Ordnung sei, worauf sie meinte, es müsse ja nichts "passieren".
 
Allerdings hielt der Abend teilweise doch einige Überraschungen bereit, deutlich mehr als ich erwartet, bzw. erhofft hatte:
Da ich bei uns für die Drinks zuständig bin, ließ ich meine Kleine und unsere Besucher im Wohnzimmer zurück, um in der Küche DryMartinis GinTonics herzurichten. Als ich mit den Drinks aus der Küche in das Wohnzimmer kam, standen unsere Gäste mit Biggy zwischen sich auf dem Balkon und schauten über die Lichter der Innenstadt. Aus dem Dämmerlicht des Zimmers konnte ich beobachteten, wie Anna sich an Biggy wandte und begann, sie zu küssen, zuerst leicht und forschend, dann direkter und fordernd, und als sie keine Ablehnung spürte, ihre Zunge tief in Gabys Mund schiebend. Gleichzeitig wanderte ihre Hand zu Biggy´s Brust und begann sie zu streicheln.
 
Ich hatte ein Gefühl wie ich es mir in meinen wildesten Phantasien nicht vorstellen konnte, und als sich Biggy Anna zuwandte und ich sah, wie Georg beide Hände von hinten unter Biggy´s Rock schob, spielten meine Hormone Fandango. Obwohl mein Schwanz steinhart fast oben aus der Hose ragte, hatte ich nicht den Wunsch teilzunehmen, ich wollte einfach nur schauen, wie meine Kleine verführt und nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde.
Unter den heftigen Küssen von Anna hatte Biggy sich ihr völlig zugewandt und Georg ihr den Rock von hinten fast bis zur Hüfte hochgeschoben. Ich sah eine Ihrer wundervollen Pobacken, heftig gedrückt von Georgs Unterleib, wobei ich nicht sehen konnte, ob er schon seinen Schwanz herausgeholt, und zwischen ihre Backen geschoben hatte.
Kurz bevor ich in meine Hose spritzte, entdeckte Biggy mich im schummrigen Licht des Wohnzimmers und sagte laut und fast zu entschieden, daß die Drinks offensichtlich fertig sind, worauf alle drei langsam ins Zimmer kamen, ihre Drinks aus meiner zitternden Hand entgegennahmen und sich, wieder mit Biggyy zwischen sich, aufs Sofa setzten.
Während, etwas verlegen, völlig Belangloses über die Stadt und ihre Lichter geredet wurde, bemerkte ich, wie Georgs Hand sich wieder an Biggy´s Schenkel hocharbeitete und sie, jetzt völlig offen und ein wenig frech mich anschauend, die Beine öffnete, soweit es der Rock zuließ. Dann bemerkte ich auf dem anderen Schenkel die Hand von Anna, schon oberhalb des Strumpfes auf ihrer blanken Haut.
Irgendwie war es mir peinlich, einfach nur dazusitzen und zuzuschauen, obwohl ich es stundenlang ausgehalten hätte.
 
Ich setzte mich also neben Anna auf die Armlehne und begann, ihre Brüste zu massieren, erst außen auf Ihrem Netzhemd dann direkt darunter, ihre Brustwarzen waren hart und groß. Sie ließ sich aber nicht von Biggy`s Schenkel ablenken, entzog sich mir und kniete sich entschlossen vor Biggy`s gespreizte Beine. Mit einem Griff unter den Rock drückte sie Georgs Hand zur Seite und zog Biggys Tanga aus.
 
Danach ging alles rasend schnell, Biggy wurde mit sanfter Gewalt nach hinten gedrückt und Anna leckte Ihr die nasse Muschi, was meiner Frau zuerst tiefe Seufzer und dann lautes Stöhnen entlockte. Georg hatte seinen ziemlich großen Schwanz rausgeholt und ich beobachtete fasziniert, wie meine kleine schüchterne Frau Ihre Hand um sein Glied schloss und anfing ihn zu wichsen.
Während einer Atempause drehte Anna sich zu mir um, grinste frech und flüsterte dann, sich über Biggy beugend: möchtest du ficken? Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als meine Kleine stöhnte "Ja,ja" und danach halblaut murmelte:"aber ohne Zuschauer".
Anna stand auf, nahm einen tiefen Schluck von ihrem Drink und zog mich resolut aus dem Zimmer in die Küche, murmelte etwas von "er muß sich immer vordrängen".
Bei der Wohnzimmertür konnte ich aus dem Augenwinkel wahrnehmen, wie Georg von Biggy Brüsten abließ, sich erhob, seine Hose abstreifte und mit seinem waagerecht abstehendem Schwanz zu ihrem Fussende trat, während er Ihr mit einer Hand voll in ihre Grotte griff.  
Obwohl ich viel lieber zugeschaut hätte, wie meine Kleine vo Georg durchgefickt wird, zog mich Anna in die Küche, setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Küchentisch, wo ich ihr zuerst ihren tropfnassen Slip auszog, um ihr danach die Muschi zu lecken. Diese Anna war schon erstaunlich, die erste Frau die regelrecht abspritzen konnte, nachdem ich sie zum Orgasmus geleckt hatte. Danach glitt sie vom Tisch und drehte sich um, so daß ich sie von hinten ficken konnte.
Obwohl ich versuchte, mich auf Anna zu konzentrieren, war mein Kopf bei meiner Kleinen, die, wie ich annehme, zum ersten Mal seit unserer Beziehung den Schwanz eines anderen Mannes tief in Ihrer Muschi hatte.
Das war ein Kick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte: Vor mir diese durchaus attraktive Frau, die deutlich dabei war, durch meine heftigen Stösse von hinten zum nächsten Höhepunkt zu kommen und im Nachbarzimmer (und in meinem Kopfkino) meine Frau, die von einem Fremden mit seinem dicken Schwanz durchgefickt wird.......
Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange wir es so getrieben haben, (ich musste immer wieder unterbrechen, um nicht zu kommen) aber nach einer Weile wollte Anna sich ein wenig ausruhen und schlief im Gästezimmer sofort ein, was mir die Möglichkeit gab, zur Wohnzimmertür zu schleichen.
Davon das nächste Mal
 

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17

25.09.2020 00:57

orgasmus der erste

ich habe wenig zeit. diese wenige verfügbare möchte ich aufregend er- und mich ausleben. das gestaltet sich zunehmend schwierig, weil einerseits generell die männer immer softiger, oder besser gesagt langweiliger werden, und andererseits es immer weniger lokale mit uneinsehbaren ecken oder dunklem ambiente gibt.

durch einen tipp einer leidensgenossin fand ich eine vielversprechende bar, fast leer wegen der wirklich späten stunde, aber - wie sich herausstellte - mit männern, die noch wissen was sie wollen ohne lange herumzueiern.

nach kaum 3 minuten an der bar stand ein mann neben mir und stieß mit mir an.
"alleine?"
"ja."
"einsam?"
"noch" blinzelte ich zurück
"passt."
nahm mich an der hand und führte mich zu seinem freund an einen stehtisch.

"darf ich vorstellen: manuella."
"nein, dana" korrigierte ich.
"na, manuella passt schon," kam zurück. er musterte mich von oben bis unten
"ja, eine echte manuella."
"ja? was ist eine echte manuella?"
"die kombination aus einem hinreißend verführerischen lächeln, geile titten und ein stutenarsch.
so präsentiert, dass man weiß, sie weiß es genau," ergänzte der zweite frech, der mich an der hüfte nahm und umdrehte.

unabsichtlich absichtlich schob ich meinen als stutenarsch titulierten dem ersteren zu, der schon etwas frech aber durchaus elegant seinen schoß daran schmiegte.

"schampus?"
"gerne!"

wir stießen zu dritt an. der angedeutete freundschaftskuss wurde von paul gleich frech zu einem zungenkuss umfunktioniert und mein powärmer, der sich als günter vorgestellt hatte, schob meinen kurzen rock etwas höher und packte anständig zu.

ziemlich forsch - schnell, aber sehr gekonnt-elegant von den beiden. ich öffnete leicht die beine, um zustimmung zu signalisieren. das nutze mein geiler küsser sofort aus und massierte mir den prallen schamhügel.

das gefühl war echt geil, aber es mischte sich etwas unbehagen hinein. vielleicht ging das doch zu weit in einem öffentlichen lokal. mein fragender blick wurde vom barmann augenblinzelnd abgefangen, und er versperrte die eingangstür.

einerseits war ich erleichtert, andererseits schlich sich ein gefühl des ausgeliefertseins ein. aber brachte der barkeeper mit einem wirklich gewinnendem lächeln eine neue flasche schampus und ich begann seine lüsternen blicke richtig zu genießen. ich stellte mich provokant vorgebeugt an den stehtisch, sodass mein dekolleté anscheinend starke sehnsüchte auslöste, denn das "geile euter", wie er es nannte, wurde gleich mal von ihm ausgepackt und stramm durchgeknetet.

oh ja, ich stehe auf kräftige fordernde hände; vor allem aber auf hände, die gekonnt die grenzen hinauszuschieben wissen. ich spürte, wie günter von hinten meine pobacken öffnete und hörte paul "sagte doch, dass ist ein geiler arsch und eine noch geilere fotze"
"guck mal, georg" wurde der tittenspieler nach hinten beordert. er schob mir gewandt einen finger in den arsch.

"schampus" fragte paul galant und präsentierte mir die neue flasche.
"ja gerne, den brauch ich jetzt" wurde mir aber anders als gedacht ausgelegt, denn er schob sie mir vorsichtig aber zügig in meine saftige muschi.
zum abschluss klopfte er kurz auf den flaschenboden, was den schampus zum aufschäumen und überquellen brachte - und mir den ersten von vielen orgasmen ...

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15

Mittwoch, 23.09.2020

23.09.2020 16:02

Es ist nie zu spät (oder: wie unsere schönste Zeit begann)

Was für eine Überraschung!
 
all die Jahre unserer sehr harmonischen und liebevollen Ehe hatte ich Phantasien, Visionen, Wünsche und Träume über meine süße Kleine, intim mit irgendeinem anderen Partner in (fast) allen vorstellbaren Situationen zu erleben.
Sie ist eine zierliche, sehr feminine Person, freundlich und liebevoll, und mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihre Figur ist absolut wohlproportioniert, alles am rechten Platz, und in genau richtigem Maß.
Wir haben öfters darüber geredet, (immer von mir initiiert, sie redet nie darüber). Sie hat es nie grundsätzlich abgelehnt und ich wollte sie nicht drängen, so hat sich eigentlich nie die Gelegenheit ergeben.....bis neulich...
 
Wir spazierten auf ein Glasl in die Innenstadt und fanden uns in einem Bar/Caffee wieder, aus der sinnliche Klänge und Volksgemurmel drangen, es war um 19 Uhr schon gesteckt voll, (happy hour), so daß wir gerade noch den Stehtisch ganz hinten beim Eingang zu den Toiletten ergattern konnten. Beim 2. Drink kam ein Bursche (etwa 35) suchenden Blickes durchs Lokal und fragte, ob er sich zu uns stellen dürfe, er warte auf seine Frau, danach würde er uns nicht mehr stören. Wir luden ihn freundlich ein, tranken und redeten und quatschten und tranken, bis ich mal für kleine Mädchen mußte. Beim Händewaschen erhaschte ich (zufällig) im Spiegel einen Blick auf den Rücken meiner Kleinen und unseren Tischgenossen im Profil und bemerkte, wie sich die Hüften meiner Frau sich langsam und sehr sinnlich im Takt mit seinem Arm bewegten, der, ich traute meinen Augen nicht, etwa in Hüfthöhe im Wickelrock meiner Frau verschwand.
 
Mein Schwanz wurde sofort steinhart als mir klar wurde, daß meine schüchterne Süße dabei war, sich fingerficken zu lassen!!!!
 
Ein Blick in Ihre Augen sagte mir, daß sie es nicht nur genoss, sondern kurz vor dem Orgasmus war, sie stellte ihren rechten Fuß sogar auf auf die Fußraste des Tisches, was ihm noch besseren Zugriff zu ihrer Muschel gab. Lächelnd bemerkte ich, wie er immer wieder seine Finger leckte, wenn er sein Glas hob. Ich hätte stundenlang zuschauen können, musste aber Platz machen für andere Gäste und stellte mich daher am Tisch auf die rechte Seite meiner Frau, so daß diese zwischen uns stand.
Der Bursche hatte bei meiner Rückkehr verschreckt seine Hand zurückgezogen, war jetzt aber schon wieder unter ihrem Rock und ich schaute diskret weg, jede ihrer Bewegungen und Seufzer genießend, mir in der Hosentasche Billard spielend. Ich überlegte gerade, ob ich Ihr meinen Steifen von hinten reinschieben sollte, als die junge Frau erschien, dunkelhaarig, fesch und blendend aufgelegt, so daß wir beschlossen, gemeinsam Essen zu gehen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls kann ich garantieren, dass ich schon im Aufzug unsres Wohnhauses den Kopf zwischen den Schenkeln meiner kleinen geilen Frau hatte und sehr erstaunt war, daß sie kein Höschen anhatte.  
 

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20

Montag, 21.09.2020

21.09.2020 09:31

Fifty Shades of..... (Teil2)

Ich löste ihre Hände von der Decke, strich über ihren Körper mit den Fingern, berührte zärtlich ihre noch von den Klammern empfindlichen Nippel! Sie zuckte aber ich merkte schon wieder ihre Geilheit! Sie drängte sich an mich, spürte meinen harten Schwanz und fing an mit ihren Fingern den Eingang durch meine schwarze Latexhose zu finden! Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie! Es schien als hätte sie darauf gewartet! Unsere Zungen spielten miteinander!

Ihre Hände hatten den Eingang zu meinem Penis gefunden und sie begann ihn zu liebkosen, es war an der Zeit das sich die Sub bei ihrem Meister für die erste Lust bedankte! Ich drückte sie auf die Knie und sie begann meinen Schwanz in ihrem Lutschmaul zu versenken!

Er war so unerwartet zärtlich, liebkoste mich, obwohl meine Rolle als Sub doch verlangte mich bedingungslos unterzuordnen. Ich drängte mich unwillkürlich an ihn und spürte sofort seine Erektion. Ohlala, ich mache in geil! Sofort versuchte ich die Beule, die ich so deutlich an meinem Leib spürte näher zu erkunden, mit meinen Händen zu verwöhnen. Plötzlich spürte ich die Lippen des Meisters und seine Zunge, die unmissverständlich Einlass in meinen Mund forderte. Nur zu gern gab ich diesem Begehren nach, denn küssen ist weitere meiner Schwachstellen. Ich küsse für mein Leben gern und wenn ich auf einen guten Küsser treffe, werde ich auch ganz schnell schwach. Der Meister war ein sehr guter Küsser und unsere Zungen lieferten sich ein leidenschaftliches Duell. Ich wurde so aufgeregt, dass ich einige Zeit benötigte mit meinen Händen das Prachtstück des Meisters aus seiner hautengen Hose zu befreien. Es war ein wirklich bemerkenswertes Exemplar, ich konnte beide Hände um seinen Schaft legen und trotzdem musste oben noch die gesamte Eichel zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger hervorlugen! Zu gern hätte ich es in Augenschein genommen, aber da ich noch immer die Augenbinde trug, wäre es eh nicht möglich gewesen.

Als der Meister mich auf die Knie zwang war ich mehr als dankbar seinen Luststab auf andere Weise erforschen zu dürfen. Willig öffnete ich meinen Mund, nahm aber zunächst nur die pralle, wohlgeformte Eichel in ihn auf. Meine Zunge spielte mit ihr, leckte um sie herum, übte mal sanften Druck auf ihre Spitze aus. Ich hatte das Gefühl als würde sie in meinem Mund noch stärker anschwellen und ab und zu beginnen zu pulsieren.

Der Meister hatte seine Hände um meinen Kopf gelegt und begann einen leichten Druck auszuüben. Ich wertete dies als Zeichen, dass er tiefer in meinen Rachen eindringen wollte. Das war für mich die Gelegenheit ihm meine Dankbarkeit für die Lust und Befriedigung, die er mir bereits geschenkt hatte zu erfüllen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete ich mich an seinem Phallus vor, der immer tiefer und tiefer in meinem Rachen verschwand. Als wollte der Meister mich testen gab er meinen Kopf frei. Unverdrossen arbeitete ich mich weiter vor. Die Eichel trat in meine Kehle ein, mit einem kleinen Ruck nahm ich die letzten Zentimeter auf, meine Nase drückte jetzt gegen des Meisters Schambein und mit der Zunge versuchte ich seine Hoden zu erreichen. „Wahnsinn!“ war das einzige was ich vom Meister hörte, der jetzt wieder meinen Kopf umfasste, um dann ganz unvermittelt begann meine Kehle regelrecht zu pfählen. Dabei wechselte er sehr geschickt Tempo und Intensität seiner Stöße, prüfte immer wieder mit einer Hand wie tief sein Phallus in meinen Hals vorgestoßen war.

Als seine Stöße hektischer und weniger kontrolliert erfolgten, hoffte ich, nein ich wünschte mir regelrecht, dass er mir bald seinen Samen schenken würde. So gern würde ich den Geschmack auf meiner Zunge spüren kosten, ihn bis auf den letzten Tropfen schlucken!
Sie war eine leidenschaftliche sehr gute Bläserin! Sehr selten, das man das man eine fand die es beherrschte ihr Lutschmaul so gut einzusetzen! Ich hatte das Gefühl dass sie schon darum bettelte meinen Saft schlucken zu dürfen, aber noch nicht! Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und dann drehte ich sie rasch und energisch um. Sie drückte sofort ihren süßen Hintern gegen meinen harten Penis, rieb ihn als ob sie ihn gerne in ihr spüren würde. Ich gleitete mit meinen Fingern von den Oberschenkeln nach oben, Berührte ihre Vagina was sofort ein Stöhnen der Lust hervorlockte, über den Bauch weiter entlang ihrer wohlgeformten Brüste, berührte ihre harten Nippel, den Hals, die Wangen und streifte die Augenbinde ab! Sie sollte sehen wo sie war! Ihre Bewegung mit dem geilen Hintern hörte abrupt auf! Wahrscheinlich überlegte sie was wohl der Meister mit ihr tun würde, ob sie ans Andreaskreuz gefesselt, oder am Pranger benutzt oder gar in den Käfig gesperrt werden würde!
Ich nahm sie im Nacken und drückte sie auf einen kleinen Strafbock nieder. Ihre Hände wurden mit den Manschetten an Ösen der Beine des Bocks und ihre Füße, schön gespreizt mit Riemen an diesen befestigt! Wieder fuhr ich an den Innenseiten des Oberschenkels mit den Fingern hinauf und berührte Ihre Vagina und zog ganz langsam das Vibroei, welches immer noch in ihr war, ganz langsam aus ihrer nassen Spalte!
Da konnte ich nicht anders, ich griff mit einer Hand in ihre langen Haare, zog den Kopf zurück und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in ihre völlig nasse Fotze! Es genügten ein paar Stöße und schon schrie sie wieder einen Orgasmus heraus! Ich zog meinen Schwanz sofort heraus, hatte immer noch ihre Haare in der Hand und versenkte den Harten Schwanz sofort in ihrem Lutschmaul damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte! Ich steckte ihn ihr ganz tief in den Hals und sagte: „Du hast dir soeben deine nächste Starfe verdient! Du hast nicht gefragt ob du einen Orgasmus haben darfst!“
Der Meister hatte meinen heimlichen Wunsch nicht erfüllt, jedenfalls nicht sofort. Aber dafür nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte mich erstmals in dem Verlies, in dem wir uns befanden umschauen. Hatte ich mich eben noch an seinem Phallus mit meinem nackten Po gerieben, so erstarrte ich nun für einen Moment. Ja, das Verlies war hervorragend ausgestattet, allein in diesem Raum könnte man sich eine ganze Nacht aufhalten ohne dass Langeweile aufkommen würde! Bis auf den Käfig gefiel mir eigentlich alles, was ich auf den ersten Blick erkennen konnte. Der Meister wählte für mich einen Strafbock aus und kaum war ich gefesselt, bekam ich dann doch meine Belohnung. Er zog das Vibroei heraus und stieß mir ganz überraschend seinen mächtigen Schwengel in meine Vagina! Es waren tiefe, harte Stöße und ich bekam sofort einen Höhepunkt. Er wechselte sofort danach in meine Kehle und stieß sie genauso kompromisslos hart und tief wie zuvor meine Liebeshöhle. Und trotzdem eine Strafe? Klar, ich hatte gegen die Regel verstoßen, fand es aber dennoch ungerecht dafür bestraft zu werden, da der Meister mir doch gar keine Wahl gelassen hatte. Zum Glück war ich klug genug, meine Gedanken nicht laut zu äußern.
Nun holte ich einen Analhaken, liebkoste mit ihrem eigenen Saft ihren Hintereingang und setzte den Haken langsam an. Ja sie war mehr als bereit dafür, drängte sich entgegen, entspannte sich und der Haken rutschte wieder mit Gestöhne der Lust tief in ihren Darm! Nun nahm ich ein dünnes Seil, band ihr Haar zu einem Pferdeschwarz und fixierte das Seil mit ein paar Schleifen damit es sich nicht lösen konnte. Dann wieder ihren Kopf in den Nacken und band das Seil am Analhaken fest! Ich genoss diesen Anblick! Mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bock gefesselt, den Kopf im Nacken am Analhaken fixiert, die Titten frei nach vorne und die harten Nippel waren ein tolles Bild!
Was er mir dann in meinen Darm schob war mir anfangs nicht ganz klar, es fühlte sich kühl und hart an, war aber kein Dildo, aber als es immer tiefer in meinen Darm eindrang stöhnte ich doch. So langsam dämmerte mir, dass ich so ein Instrument schon einmal in einem Erotikshop gesehen hatte, Gewissheit bekam ich als der Haken mit meinem zu einen Pferdeschwanz zusammengerafften Haar verbunden wurde und ich mit jeder Bewegung meines Kopfes an ihm zog. Und mein Kopf bewegte sich ständig, denn der Meister hatte mir seinen Schwengel wieder in Mund und Kehle gesteckt und fickte mich in einem immer schneller werdenden Tempo. Über den Haken in meinem Po besorgte ich es mir selbst, von vorn tat es der Meister und dazu klatschte immer und immer wieder ein Mini-Paddel auf meine Pobacken.
Ich nahm nun eine Gerte aber mit einer breiten Lederklappe, man wollte ja keine Striemen erzeugen! Als ich vor ihr stand wollte sie den Kopf nach vorne strecken um mit ihrem Blasmaul meinen Schwanz zu erreichen, langsam näherte ich mich und dann versenkte ich meinen Penis wieder tief in ihrem Lutschmaul! Ich zog die Gerte über ihren hochgereckten süßen Hintern und ein Schrei vor Schmerz und Lust wurde von meinem Schwanz in ihrem Hals erstickt! Durch ihre Bewegungen mit dem Kopf rutschte der Haken immer wieder ein klein wenig zurück und wieder rein, sie fickte sich regelecht selbst in ihren analen Eingang! Jetzt war es soweit, ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Maulfotze bis ich ihr, unter ihren Lust und Schmerzschreien, mein Sperma ganz tief in den Hals spritzte! Sie schluckte alles brav und gierig hinunter, leckte meinen Schwanz schön sauber!
Durch den wild in meine Kehle hämmernden Schwanz drangen mein Stöhnen eher als Röcheln, meine Schmerzensschreie jedoch noch sehr deutlich durch und dazu begann mir mein Speichel in Bächen übers Kinn zu rinnen. Der Lustpfahl des Meisters begann zu pulsieren ja und dann spritzte er tief in meiner Kehle ab. Ich spürte seinen Samen in meiner Speiseröhre und ein seltsames Gücksgefühl durchströmte mich. Als er sich langsam aus meiner Kehle zurückzog leckte und lutsche ich seinen Schwanz, saugte noch einmal an seiner Eichel als könnte dort noch ein Nachschlag verborgen sein.
Nun nahm ich einen großen Vibrator und sagte:“ jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Er hatte einen großen Aufsatz der nicht in ihre Spalte glitt sondern seine Vibrationen direkt an ihre Klit vermittelte, auf höchster Stufe eingeschaltet und sie Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus! Riss an ihren Fesseln!
Und dann der Vibrator, ich tippte sofort auf einen Magic, denn einen solchen besitze ich auch, den Haken noch im Darm, den Vibrator auf Höchsttouren an meiner Klit. Es dauerte nur Sekunden bis ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam und wie wild, aber vergeblich, an meinen Fesseln zerrte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, meine Lust und Ekstase wurde fast schon schmerzhaft als der Meister mich erlöste. Er befreite mich von Haken und Fesseln und trug mich auf eine Liege, die ich in diesem Moment auf eigenen Beinen wohl niemals erreicht hätte. Wieder war es sehr schön und angenehm von seinen jetzt sanften Händen gestreichelt und beruhigt zu werden.
Ich schaltete wieder ab, löste gleich das Seil vom Haken und ihr Kopf sank hinunter, ich öffnete alle Karabiner, nahm sie vorsichtig vom Bock herunter und trug sie auf eine Liege wo ich sie vorsichtig hinlegte! Wieder dieses „Schsch meine Kleine!“ wieder streichelte ich sie zärtlich am ganzen Körper bis ihre Zuckungen vor Erregung aufhörten!
Ich lag mit geschlossenen Augen auf der Liege und je ruhiger ich wurde, umso wilder wurden meine Gedanken was als nächstes folgen könnte? Würde er mich auch von anderen benutzen lassen, Sklaven, Doms oder gar Dominas? Mir war klar, ich würde ihm gehorchen, auch wenn\'s ein wenig härter werden würde als ursprünglich abgesprochen!
Sie wurde ruhiger, aber doch merkte ich das sie noch mehr wollte und auch beim erstem mal mehr vertragen würde! Na dann,……

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Sonntag, 20.09.2020

20.09.2020 17:36

;-)

Hallo liebe Mädls, ich hätte Lust auf eine Freundschaft, die auch sexuelle geile gemeinsame Aktivitäten beinhaltet. Ich bin ein Luder und suche eine weibliche Komplizin ;-) ... gemeinsam etwas unternehmen, sexuelle Lust & Gier ausleben...? Unbedingt wird eine Frau für einen FFM mit meinem
Partner gesucht...na, jemand Lust uns/mich kennenzulernen? Meldet Euch, würde mich/uns sehr freuen.
Paarprofil: bonobos

Ps: jeder Solomann der sich jetzt meldet, wird sofort geblockt & verbaut sich die Chance uns zu treffen, wenn wir mal Männer suchen!

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2

Montag, 31.08.2020

31.08.2020 15:25

Meine Sub ihr Geschenk Teil 4

Ich hielt meine Sub in den Armen und merkte das sie noch nicht genug hatte! Sie wollte noch mehr! Deshalb fragte ich sie: Gibt es noch einen Wunsch den du hast? Sie sah mich an kaute auf ihren Lippen und kam ganz nah an mein Ohr und fragte: Darf ich ihn auch mal ficken? Ich lächelte aber natürlich darfst du! Mal sehen ob ich was finde!
Der Sklave lag immer noch gefesselt am Boden, trotz Ring war der Schwanz halb schlaff und das Kondom mit seinem Saft gefüllt!
In der Kammer fand ich leider keinen Strapon, mal sehen ob ich woanders einen finde! In der Zwischenzeit sagte ich ihr das sie ihn losbinden und ihm das er auch den Ring und die Hodenbänder entfernen soll. Außerdem soll er sich und alles andere reinigen! Meiner Sub gab ich noch Hand und Fußmanschetten die sie ihm anlegen soll!
Als ich zurückkam war er wieder auf den Knien die Hände bereits mit den Manschetten am Rücken fixiert und meine Sub ließ sich wieder von ihm lecken! Sie genoss dieses Spiel!
Also sie sah was ich in der Hand hatte, kam sie sofort zu mir, ich gab ihn ihr und ging zum Sklaven, zog ihn hoch und befestigte ihn am Bock so dass er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert war.
So du Sklave hast dir noch eine Strafe verdient! Du wirst nun von ihr gefickt werden!
Seine Antwort war nur: Ja mein Herr ich bitte um die Strafe!
Ich habe einen besonderen Umschnalldildo gefunden: einen doppelten! Da würde sie auch etwas davon haben!
Schön eingecremt der Dildo wurde er ihr umgeschnallt, als ich ihr den Teil in ihre schon wieder nasse Fotze schob und die Schnallen festzog fing sie schon wieder an vor Geilheit zu stöhnen! Dann ging sie zum Sklaven und schob ihm den Dildo in sein schön freiliegendes Loch! schön langsam stieß sie ihn rein! immer wieder ein wenig zurück, da bewegte sich auch der Teil in ihrer Fotze! Sie war so nass das ihr Saft schon innen runterrann! Ich lockerte noch eine Schnalle damit der Dildo in ihr sich auch mehr bewegen konnte und dann sah ich es mir an!
Ein wunderbarer Anblick: ein auf dem Bock fixierter Sklave dessen Schwanz und Eier an der Kante des Bockes gequetscht jeden Stoß der Sub mit dem Dildo in seinen Arsch auffingen! Ein Gestöhne und Gejammere gleichzeitig man hörte! Der Dildo ganz langsam Stoß für Stoß tiefer bei ihm eindrang! als es nur mehr ein paar cm waren stieß sie plötzlich voll den ganzen Dildo in seinen Darm und der Sklave schrie! Sie zog den Dildo langsam wieder raus und begann von vorne!
Da konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich nahm mir eine Gerte und begann abwechselnd meine Sub und den Sklaven mit Schlägen in ihrer Geilheit zu unterstützen!
Sie hatte mit dem langsamen tempo aufgehört! Stieß nur mehr rein raus, knetete selbst ihre geilen Titten! Der Sklave nur mehr Danke Madame Danke Madame
um das abzustellen drückte ich ihm meinen harten Schwanz in seine Maulfotze und nun wurde er an beiden zur Verfügung stehenden Löchern gefickt! Ich ergriff die Nippel meiner Sub und zog sie zu mir, da fing sie immer lauter an zu stöhnen gleich würde sie kommen! Ich fickte den Sklaven immer schneller in sein Maul als sie ihren nächsten vollen Orgasmus hatte! sie kippte nach vor auf den Sklaven das war so geil das es auch bei mir so weit war und ich entlud mich in die Maulfotze des Sklaven!

Das war die Session mit dem Geschenk für meine Sub!

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Sonntag, 30.08.2020

30.08.2020 12:46

Meine Sub ihr Geschenk Teil 3

Da hing er nun! Arme und Beine weit gespreizt und sein Schwanz halb erigiert. Sie sah mich fragend an, da sagte ich zu ihr: Er gehört dir, mach mit ihm was dir Lust bereitet, aber nichts was auf dem Zettel stand was nicht sein darf!
Nun dann will ich diesen Schwanz in meiner Fotze spüren aber er darf nicht kommen!
Wie sie das sagte, wie eine Herrin, als ob sie nie anders gewesen wäre! Sie ging zu ihm, strich mit ihren Fingern von seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen mit den Fingernägeln leicht, langsam immer tiefer und man sah sofort wie er wieder erregt wurde, sein Schwanz war schnell wieder hart! Also sie mit den Fingernägel über seinen Schaft strich, seine Eichel in die Hand nahm hörte man ein erstes Stöhnen vor Lust von ihm! Sie ergriff mit der anderen Hand seine Eier und drückte sie fester, das hörte man den nächsten Wehlaut und wieder sanft über seinen Schwanz! Ich ging zu ihr und gab ihr einen Penisring und ein Band und sagte hiermit binde seine Eier ab, und dort in der Nische sind Kondome wenn du ihn ficken willst! Sie zog ihm den Ring auf den harten voll erigierten Schwanz, beim abbinden der Eier half ich ihr.
Da sagte ich zu ihm: Du hast gehört was sie will? Ja Herr habe ich! Du wirst dich daran halten nicht zu kommen? Ja Herr ich werde es versuchen! Ich nahm seine schon leicht gefärbten Hoden fest in die Hand und fragte Was wirst du? Er unter Wehlauten Verzeihung Herr ja ich werde mich daran halten und nicht kommen! Sie hatte ihm nun doch ein Kondom übergezogen, ein Saft eines Sklaven in der Fotze war nicht gewünscht!
Wie sahen das Werk an, den Sklaven wie er gefesselt war, sein Schwanz hart und schön stand, seine Hoden schon dunkel von dem Band! Ich küsste sie berührte ihren Körper streichelte ihre harten Nippel und ihre nasse Fotze, sie versuchte gleichzeitig meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien, was ich auch zuließ! Sofort ging sie in die Knie und begann mit voller Hingabe meinen Schwanz zu blasen! Doch nach kurzen zog ich sie wieder hoch und sagte: Nun fick ihn doch!
Das tat sie! Ging zu ihm, bückte sich leicht, zog mit beiden Händen ihre Fotze schön auseinander sie sah mich an und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz Sklaven gleiten! Ich sah wie sehr sie das erregte, sie ließ den Schaft wieder fast aus ihrer nassen Fotze gleiten und rammte mit voller härte zurück damit er wieder tief in ihr steckte! Wieder langsam heraus und wieder hart hinein!
Es war wunderbar geil das so zu sehen, da fing sie an mit ihren Händen an ihren Titten zu reiben, leckte mit ihren Zunge an ihren Lippen und sagte: Bitte Herr darf ich euren Schwanz in meiner Maulfotze spüren? Darum ließ ich mich nun nicht zweimal bitten! Sie war auf einem besonderen Trip der Lust!
Sie hatte nun zwei Schwänze einen in ihrer Fotze und einen In ihrer Maulfotze! Wie selbstverständlich legte sie ihre Arme auf den Rücken welche ich sofort mit meiner Hand fixierte! Nun bestimmte ich das tempo mit einer Hand an ihrem Kopf zog ich sie vor und zurück! Der Sklave stöhnte sie stöhnte und ja auch mich erregte das! Plötzlich fing sie an zu zucken und schrie den nächsten Orgasmus heraus obwohl mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckte!
Ich zog sie hoch und wartete bis ihre letzten Zuckungen zu Ende gingen, immer noch hatte sie den Schwanz des Sklaven in ihrer Fotze! Ich fragte sie nur: Willst du mehr? Ja bitte mein Herr!
Da zog ich sie vom Schwanz des Sklaven runter, tatsächlich er hat durchgehalten, braver Sklave, löste seine Fesseln am Kreuz und befahl im sich auf den Boden zu legen! Es gab dort Ringe an den ich ihn wieder fesselte. Der Schwanz stand schön, die Hoden waren blau, ein wunderbarer Anblick eines Sklaven!
Ich sagte zu meiner Sub: nun reite ihn! Und das tat sie, setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn! Sie wurde immer schneller, da trat ich wieder vor sie und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Wieder begann ihr Körper zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an, gleichzeitig fing auch der Sklave an zu betteln ob er doch kommen dürfte er kann nicht mehr, ja auch bei mir war es soweit und als sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie pumpte ich ihr meinen Saft ins Maul! Ich ließ auch meinen Schwanz so lange in ihr bis die Zuckungen nachließen damit sie nicht schlucken konnte! Deshalb sagte ich auch zu ihr, nicht schlucken, lass den Saft langsam auf den Sklaven runter, dieser soll ihn schlucken als Strafe das er auch ohne Erlaubnis gekommen ist! Und er tat es!
Braver Sklave und eine wunderbare Sub die ihr erstes Mal auch die andere Seite der Erotik zu erleben genossen hat!

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Samstag, 29.08.2020

29.08.2020 18:55

meine Sub Ihr Geschenk Teil 2

Es war eine Zeit vergangen, immer wieder schrieben wir, immer wieder entschuldigte sie sich für ihr Verhalten das letzte mal aber nun war es wieder soweit!
Ich hatte ihr gesagt wann sie wo zu sein hat und was sie tragen sollte! Sie wartete pünktlich am Treffpunkt. Sie trug das hautenge Kleid mit den beiden tiefen Ausschnitten, der hintere endete Kurz über ihrem süßen Hintern! Der vordere bedeckte nur wenig ihre wunderschönen festen Titten!
Das einzige was ich nach dem Kuss zu ihr sagte war: komm meine kleine Sub wir fahren wohin, ich möchte dir etwas schenken!
Sie saß neben mir, wollte immer fragen was doch sie traute sich nicht!
Wir waren schon ein wenig außerhalb standen vor einem großen Haus. Nun wollte ich ihr sagen was ich ihr heute schenke!
Meine kleine Sub hier findet heute ein Sklavenmarkt statt! Aber nicht du wirst die Sklavin sein! Es werden hier welche zur Benutzung angeboten und du darfst dir einen aussuchen! Ich werde dabei sein auf dich aufpassen und dir helfen das zu machen was du willst! Du kannst dir ja vorstellen das es dein neuer Chef ist! Noch kannst du sagen Nein!
Ihr Blick ihr Gesicht war so wundervoll das ich nur lächeln konnte! Dann kam es: Ja mein Herr ich will es!

Dann Komm meine Kleine, wir sind schon spät!

Am Eingang wurden wir von einem Diener der nur einen Lendenschurz trug empfangen und in den Saal geleitet. Mitten im Saal waren an einem großen Holzgestell 8 Sklaven und 2 Sklavinnen vollkommen nackt, Hände über dem Kopf, angebunden! Einige Herren und Damen betrachteten die ausgestellten Stücke sehr genau und unterhielten sich bei einem Glas Wein!
Die Madame, die das veranstaltet, kannte ich schon lange. Sie war aber noch nicht anwesend.
Ich führte mein Kleine zu den Sklaven und sagte: Betrachte sie genau, du kannst dir einen aussuchen, dann darfst du in einem der Zimmer mit ihm machen was du willst! Natürlich gibt es bestimmte Vorgaben und ich werde immer bei dir sein!
Ich merkte wie sie immer nervöser wurde doch auch wie ihre Geilheit stieg! Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab, ihre Zunge streicht immer wieder über ihre Lippen, ihre Augen glänzten vor Freude! Sie fragte mich ob sie die Sklaven jetzt schon berühren durfte. Natürlich sagte ich, untersuche sie, du siehst bei jedem liegt ein Zettel mit den Sachen was mit ihm gemacht werden darf und was nicht! Daran muss man sich halten!
Da in diesem Moment die Madame des Hauses kam, sagte ich zu ihr: Schau dir die Sklaven an, bin gleich wieder da! und ging zur Madame um ein paar Worte zu wechseln!
Als ich wieder zurück kam, sah ich meiner Sub zu wie sie gerade einen Sklaven betrachtete der einen ordentlichen Schwanz hatte geschätzt 22/6, dann ging sie zum nächsten auch gut gebaut aber im allgemeinen etwas kleiner und nicht so muskulös wie der andere!
Ich fragte sie und welcher gefällt dir? Ihre Blicke gleitenden von einem zum anderen und blieben auf den beiden hängen! Ich merkte irgendwie in ihrem Blick das sie den großen gerne möchte aber zu viel Angst hat. Vielleicht ob sie den großen Schwanz in ihre Fotze bekommt. Sie lehnte sich an mich und sagte: mein Herr ich wünsche mir den da und wendete ihren Blick auf den kleineren!
Gut sagte ich, mal sehen wen wir bekommen!
Die Madame begann beschrieb nochmals jeden vor dem Gebot und begann mit den Sklavinnen! Die den meine Sub aussuchte war der vorletzte und ich erhielt den Zuschlag zu meinem Gebot! Der letzte der muskulöse blieb bei Madame!
Unser Sklave wurde losgebunden, bekam mit Handschellen die Hände auf den rücken gefesselt, und wurde uns mit der Leine fixiert am Halsband, mit den Schlüsseln für die Handschellen, übergeben! Dabei wurde auch die Augenbinde des Sklaven entfernt denn sie durften nicht sehen wer sie begutachtet hatte! Als er sah das meine Sub mit ihrem scharfen Kleid die Leine in der Hand hielt bekam er sofort einen harten Schwanz!
Ich nahm meine Sub um die Hüfte wie ein Paar und wir gingen, den Sklaven hinter uns, in eine der ausgestatteten Kammern!
Er musste sich in die Mitte stellen und zusehen wie ich ganz langsam meiner Sub das Kleid von den Schultern streifte! Man sah wie er einen roten Kopf vor Erregung bekam aber nichts tun konnte, er hatte einen hammerharten Schwanz und musste nun auf die Knien gehen!
Nun sagte ich zu meiner Sub: mach mit ihm was du willst, du kannst dich gerne lecken lassen, stell dir vor das ist dein unangenehmer Chef der dir Befriedigung verschaffen muss!
Ja das tat sie! Sie ging zu ihm stellte eines ihrer beine auf einen Hocker damit ihre eh schon nasse Fotze ganz frei lag und sagte zu ihm: Leck mich ordentlich du Bastard!
Solche Schimpfwörter verwendet eine Sub! Das zeigte wieviel Hass sie auf ihren Chef hatte!
Ja er begann und ihr gefiel es! Das merkte ich sofort! Ich nahm mir einen Flogger und eine Gerte und trat von hinten heran! Als ich das erste mal mit dem Flogger durchzog ertönte sofort ein leichter Schrei, gedämft durch die Fotze und seine Zunge wurde noch schneller! Meine Schläge wurden härter und sie fing an zu stöhnen, hatte schon seinen Kopf in beiden Händen und drückte ihn fest an ihre Fotze! Da fragte ich sie, willst du das er lauter wird? Das er dich noch intensiver leckt? Ja mein Herr! Ich gab ihr die Gerte und sagte: Hier schlag deinen Chef, sag ihm das er dich besser lecken soll!
Und sie zog durch! Ein erstickter Schrei und der erste Striemen war ersichtlich! Bei ihr kündigte sich der erste Orgasmus an! Sie drückte mit einer Hand den Kopf des Sklaven an ihre Fotze und mit der anderen nutzte sie die Gerte! Ich ging hinter sie, flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre Titten, ihre harten Nippel und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus!
Sie hat den Sklaven los und die Gerte fallen gelassen! Ich drückte sie an mich und fragte: gefällt es dir? Ja mein Herr, Danke! Und schmiegte sich an mich!
Aber aber, sagte ich, dieser Schlappschwanz wurde noch zu wenig bestraft! Ich zog den Sklaven hoch und fesselte ihn ans Andreaskreuz!

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29.08.2020 16:45

Meine Sub Ihr Geschenk Teil 1

Meine Story enthält BDSM und haben reale Hintergründe die, gebe ich zu, ich entsprechend ausschmücke! Also wenn jemand diese Seite Erotik nicht versteht bitte hier aufhören mit lesen! Ich freue mich über Kommentare vor allem wenn sie konstruktiv sind!

Vorspann warum es zum Geschenk kam:

Es war wieder soweit! Treffen vereinbart und ich wartete in der Kammer auf sie! Alles vorbereitet, ich hatte auch ein besonders Spielzeug für sie parat gelegt!

Ich hörte wie sie die enge Treppe herabstieg. Die Tür ging auf und ich empfing sie mit den Worten: Komm zu mir meine kleine Sub! Sie senkte sofort den Blick und kam. Als sie vor mir stand sagte sie: Ich gehöre euch mein Herr! Da streichte ich zärtlich über ihr Haar, langsam über ihren Körper, sie hatte nur das Kleid und die Pumps an! Sie hat brav gelernt! Ich ging langsam um sie herum. Als ich wieder vor ihr stand hob ich ihr Kinn an um ihr in die Augen zu sehen, sie hatte den Kopf bis zu diesem Moment gesenkt! Wie ich in ihre Augen sah merkte ich das irgend etwas nicht passte! Es schien als wäre sie den Tränen nahe, ihr Gesichtsausdruck war wie ich ihn noch nie gesehen hatte!
Da fragte ich sie: was ist los meine Kleine! Was ist passiert? Sie konnte meinem Blick nicht länger standhalten und fing zu weinen an, die einzigen Worte die ich verstand waren: verzeiht mein Herr es hat nichts mit euch zu tun!
Ich nahm sie in die Arme und sagte komm meine Kleine, erzähl mir was dich bedrückt!
Wir setzten uns auf die Couch, die Session war schon vor Beginn beendet! Es war besser ihr zuzuhören und für sie da zu sein!
Sie schmiegte sich an mich und dann fing sie an.
Es gab Probleme in der Arbeit, ein neuer Abteilungsleiter der ihr und Kolleginnen zu nahe trat und wenn man das nicht annahm er ihnen noch mehr und unangenehme Aufgaben zuteilte, ihr Mann zu Hause half ihr nicht das einzige was er sagte war "du hast dir den Job ausgesucht!" Sie konnte nicht mehr "abschalten" Angst überhaupt den Job zu verlieren usw...
Ich habe ihr nur zugehört, streichelte nur sanft über ihr langes Haar. Es war klar das ich im Moment nicht mehr tun konnte als zuzuhören! Sie brauchte wen mit dem sie darüber reden konnte! Als sie ruhiger wurde fragte sie: "Was meinst DU dazu?" Plötzlich erschrak sie und sie sagte: Verzeihung mein Herr, was meint Ihr? Meine Antwort war: Es gibt heute keine Session! Also keine Anrede mehr als Herr! Ich werde dir nur meine Meinung sagen und vielleicht eine Idee die dir helfen könnte!
Sie war vollkommen überrascht darüber aber egal, wir machten uns eine Flasche Wien auf und saßen in der Kammer und redeten!

Fortsetzung Teil 2

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29.08.2020 05:52

Ein geiler nachmittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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29.08.2020 05:50

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Mittwoch, 26.08.2020

26.08.2020 15:55

Meine Fantasie

Wir treffen uns.

Du sitzt mir gegenüber.

Lüstern sehen wir uns an.

Du stehst auf, küsst mich, spreizst meine Beine und kniest dich vor mich hin, legst deinen Kopf zwischen meine Beine und beginnst, ausgiebig meine Klit zu lecken. Du küsst mich an meiner Muschi und meiner großen Klit, merkst wie ich immer erregter und geiler werde.

Deine Zunge leckt und liebkost meine Klit, so dass ich vor Erregung richtig Gänsehaut bekomme und meine Nippel ganz hart werden.

Ich stöhne leise.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus und verlange nach deinem Stab.

Voller Erregung reiße ich dir die Kleider vom Leib.

Schubse dich aufs Sofa und knie mich vor dich hin.

Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und ziehe deine Vorhaut zurück.

Hauche einen Kuss auf deine Eichel.

Lecke einmal sanft darüber. Sehe dich gierig an.

Quälend langsam nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund. Sauge sanft daran. Beginne, deinen Luststab zu blasen. Lecke immer wieder über deine Eichel.

Oh, wie mich das anmacht, dich so stöhnen zu hören.

Meine Hand gleitet an deine Eier, die ich sanft massiere.

Nehme deinen Schwanz aus meinem Mund und lecke über deine Eier hoch zu deinem Schwanz. Lecke ihn wie ein Eis.

Nehme ihn wieder in den Mund und sauge immer gieriger daran.

Dein Schwanz ist ganz hart vor Erregung und du willst nun endlich loslegen.

Ich sehe auf, beuge mich vor und stütze mich auf dem Sofa ab.

Du stellst dich hinter mich, nimmst deinen harten Schwanz in die Hand und gleitest mit ihm immer wieder über meine Pobacken und meiner feuchten Arschspalte.

Ich bin ganz schön nass und halte es nicht mehr aus.

Langsam schiebst du deine Eichel in meine Arschfotze und ich glühe vor Erregung, doch du lässt mich noch ein wenig zappeln, ziehst ihn langsam wieder raus. Geil und lüstern stöhne ich: "Du machst mich wahnsinnig!“

Stöhne laut auf, als du mir immer wieder mit deinem Schwanz über meine Arschfotze streichelst. “Fick mich, Oh bitte, Fick mich endlich!“, flehe ich und schreie vor Lust auf, als du ihn endlich wieder in mich schiebst.

Wie in weiche Butter gleitet er in meine feuchte Arschfotze. Rein und wieder raus bis zur Eichelspitze. Meine Muschi massiert dabei deinen harten Schaft. Du steigerst das Tempo und stößt ihn fester und tiefer bis zum Anschlag in mich. Ich stöhne vor Geilheit und keuche. Hart fickst du mich nun, gibst mir einen leichten Klapser auf den Hintern.

Dieser leichte Klapser auf den Hintern macht mich nur noch wilder.

Oh Baby, ich werde immer wilder, fordernder und hemmungsloser.

Verliere den Verstand. Dieses klatschende Geräusch Deiner Eier liebe ich und es macht mich immer feuchter. Laut stöhne ich vor Lust. Will dich immer fester.

Plötzlich sage ich Stop.

Sage dir, dass du dich auf das Sofa setzen sollst. Setze mich auf dich und lasse deinen harten, nassen Schwanz mit einem harten Stoß in mich gleiten. Immer wilder beginne ich dich zu reiten. Schneller und schneller. Streichle dir dabei über den Oberkörper.

Oh Gott, ich komme gleich. Ja, jaa, jaaaa.

Dieses Gefühl sich wie eine Frau zu fühlen, ist so unbeschreiblich. Ich will immer mehr. Hart und heftig komme ich. Doch ich will mehr, fordere dich auf, mit mir zu machen, was du willst.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Legst mich aufs Sofa, hebst meine Beine auf deine Schultern und setzt deine Eichel an meine glühende geweitete Muschi.

Flehend stöhne ich: “Fick mich!! Oh bitte! Nimm mich!“

Erregte Ungeduld macht sich in mir breit. Da stößt du heftig zu, spießt mich förmlich auf.

Schreiend stöhne ich auf. Wild fickst du mich.

Gierig verlange ich nach deiner Zunge.

Küssend fickst du mich immer wilder. Ja, da rollt der nächste Orgasmus an.

Auch dein Schwanz beginnt zu zucken.

Voller Extase kommen wir gemeinsam und deine heiße Sahne ergießt sich in meiner Pomuschi.

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