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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 03.07.2022

03.07.2022 12:42

Überraschungsparty

Mein Freund F. ist mit mir kürzlich in einen Bezirk gefahren, in dem ich mich überhaupt nicht auskannte. Hinter einer türkischen Bar sind wir durch eine Einfahrt auf einen Hinterhof. Ich wollte grad fragen wo wir sind, als sich eine Tür öffnete und ein Mann auf uns zutrat, der anscheinend der Wirt der Bar war. Er begrüßte erst F. und dann mich überschwänglich und führte uns aber nicht in die Bar, sondern in einen fensterlosen Raum, indem lediglich ein großer Tisch sowie diverse Stühle und ein Stahlschrank standen. Die Deckenbeleuchtung blieb ausgeschaltet, ersatzweise brannten in den Ecken des Zimmers Tischlampen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte ich ein unter der Zimmerdecke aufgehängtes Trapez.

Bevor ich mir jedoch Gedanken über den möglichen Verwendungszweck des Trapezes machen konnte hörte ich wie F. den Wirt fragte, ob dieser mich noch schnell ficken wolle, bevor die anderen Gäste kämen. Dessen Antwort könnt ihr euch sicher denken. Blitzschnell hatte der Wirt seinen Hosenstall geöffnet. Ich durfte sein bestes Stück dann selbst aus der Unterhose befreien und sofort dran lutschen. Das Teil wuchs rasch zu einer mittleren Größe was die Länge anbelangte, hatte dafür aber einen ordentlichen Durchmesser, bestimmt 4,5cm wenn nicht gar 5cm.

Der Wirt grunzte vor Begeisterung als ich seinen Schwanz in ganzer Länge in Mund und Kehle aufnahm. Er hielt meinen Kopf und stieß seinen Penis mehrfach kräftig vor und zurück - ich befürchtete schon er wolle in meiner Kehle kommen. Aber zu früh gedacht. Plötzlich zog er sich aus meinem Mund zurück, und prompt lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und er rammelte wie ein Stier von hinten in meine Muschi. Es dauerte eine ganze Weile, er hielt sich inzwischen an meinem Haar fest und ich drückte mir den Busen auf dem Tisch platt, aber dann kamen wir beide zum Höhepunkt, ich einen Tick eher als er.

Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte, erkannte ich, dass inzwischen weitere Gäste eingetroffen waren und das Spektakel beobachtet hatten, insgesamt waren es jetzt 8 Männer. Bis auf zwei schätzte ich die anderen 6 Herren auf zwischen 40 bis in die 50er ein, nur die beiden jüngsten waren definitiv noch in den 20ern und im Gegensatz zu den Älteren auch recht fesche Burschen - und alle waren zweifelsfrei Türken!!!

Das weniger überraschende aber war: Alle 8 trugen lediglich Slips oder Boxershorts! Mit jedem der Herren musste ich zur Begrüßung ein kleines Gläschen eines sehr leckeren Likörs trinken. Danach schnappte sich jeder von ihnen einen Stuhl und sie bauten damit einen Kreis. F. führte mich zu einem der älteren Herren. Ich musste mich rücklings und mit gespreizten Beinen auf dessen Schenkel setzen. Sofort schlangen sich seine Arme um meine Taille.

F. erklärte dem Herrn, er dürfe mich jetzt 3 Minuten lang mit den Händen ausgreifen ohne aber mit den Fingern in meine Muschi einzudringen. Außerdem sei es gestattet mich zu küssen. Als der Typ hinter mir fragte "auch auf den Mund" antwortete F.: „Ja freilich!“ und drückte gleichzeitig auf einen Knopf an seiner Uhr. Sofort wanderten die Hände, die bis dahin auf meinem Bauch geparkt waren nach oben und zerrten meine Brüste aus dem Dekolleté. Während die linke Hand versuchte abwechselnd meine linke oder recht Brust zu zerquetschen, glitt die rechte Hand nach unten und drängte sich zwischen meine Schenkel. Damit er es nicht ganz so grob machen musste, öffnete ich meine Beine so weit auseinander wie ich konnte, um ihn mit meiner Muschi spielen zu lassen.

Das schien ihm zu gefallen, denn im Gegenzug gab er es auf meinen Busen zu demolieren, streichelte ihn jetzt nur noch zärtlich. Zudem erinnerte er sich an die Kuss-Erlaubnis und so drehte er mich soweit zur Seite bis er mir auf den Mund küssen konnte. Sofort versuchte er mir seine Zunge in den Rachen zu drängen. Meinen anfänglichen Widerstand gab ich rasch auf, denn inzwischen war ich unten feucht und im Kopf geil geworden. Wenn ich unter Alkohol stehe, bin ich meist sehr rasch hemmungs- und so gut wie willenlos. Als ich F. die letzten 10 Sekunden der ersten 3 Minuten herunterzählen hörte, war ich fast enttäuscht - bis mir einfiel, dass ja noch weitere 7 Stühle samt Burschen auf mich warteten.

Es erging mir auf den folgenden Stühlen ganz ähnlich, mal abgesehen davon, dass ich bei 2 Herren einen Höhepunkt bekam und der letzte, einer der beiden jungen, mir seine Finger ins Poloch steckte. Als ich protestierte, meinte er "Arschloch ist nicht Muschi, also halt die Goschen!" Ich hab ihn dann halt gelassen, es dauerte ja nicht so lang.

Nach dieser Runde musste ich erneut mit allen trinken. Mir gaben sie ein größeres Glas, das zu dreiviertel mit einem Orangenlikör gefüllt war, die Männer tranken Raki aus kleinen Gläsern. Der Likör schmeckte sehr lecker, ich hatte mich zu einem zweiten Glas überreden lassen. Die Folgen verspürte ich nicht lang danach. Zu diesem Zeitpunkt hing ich aber schon splitternackt mit nach oben gesteckten Armen an dem von der Decke hängendem Trapez und hatte zwischen den Füßen eine Spreizstange, die der Wirt offenbar verfügbar hatte, genau wie den Mundknebel, der mir angelegt wurde.

In dieser Position lernte ich das Honigspiel kennen. Sie verteilten den fast flüssigen Honig ausschließlich auf meinen Brüsten, meiner Muschi und in meiner Po Ritze. Und dann schleckten sie mich aus! Ich bin fast wahnsinnig geworden. Vor Lust und Geilheit hatte ich trotz Knebel so einen Lärm gemacht, dass der Wirt in den Raum kam, um nach dem Rechten zu schauen. Um mich herum drehte sich alles. Das lag zum einen sicher am Alkohol zum anderen aber garantiert auch an meiner durch den Alkohol extrem gesteigerten Lustempfänglichkeit. Ich habe echt keine Ahnung, wie lange ich an dem Trapez hing, aber als F. mir den Knebel aus dem Mund nahm und mich fragte "Willst Du ficken?" habe ich das“ Ja“ förmlich gestöhnt.

Sie haben mich dann zuerst am Trapez gefickt und später auf dem Tisch. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft sie über mich gestiegen sind. Folglich konnte ich mich auch nicht erinnern, wie oft der türkische Samen in meiner Liebeshöhle, in meinem Darm landete oder ich ihn schlucken durfte. Ich glaub, die haben erst aufgehört mich zu ficken, als ich kaum noch etwas mitbekommen hab. Der Alkohol hatte mir den Rest gegeben - ich war völlig kaputt und nur eine fleischliche Hülle. Mein ganzer Körper war von Sperma und Resten des Honigs verkleistert.

Die älteren Herren hatten sich zwar noch bemüht einen Großteil abzuschlecken, aber für die Dusche blieb genug Arbeit übrig. Es versteht sich von selbst, dass ich in dieser Bar, sollte ich sie jemals wieder besuchen wollen, stets den besten Tisch bekomme.

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Freitag, 01.07.2022

01.07.2022 22:55

Die Sklavin, Stunde 4

Ich wies die Sklavin an, sich zu erheben und sich zu entkleiden. Kurze Zeit später stand sie etwas hilflos wirkend, aber nackt, mitten im Raum. Sabine fragte mich: "Womit sollen wir beginnen?". Ich griff nach einem Top und einem Lederrock und reichte ihn ihr. Sabine trat hinter die Sklavin und hauchte ihr ins Ohr: "Nimm die Arme hoch, Schätzchen...". Die Sklavin streckte ihre Arme zögerlich in die Höhe, von hinten streifte ihr Sabine das Top über. Umständlich zog sie es zurecht, nicht ohne zu übersehen, den Stoff glatt zu streichen. Langsam richtete sie die Träger, lies ihre Hände über die Brüste gleiten, über den Bauch bis zum Stoffende. Sie kniete sich hinter die Sklavin, berührte mit einem Finger ihre Wade, ein Zeichen für die Sklavin, in den Rock zu steigen. Wieder auffällig bedächtig zog Sabine den Rock stückweise an der Sklavin hoch. Sie schoss den Reissverschluss und streichte wieder über das Kleidungsstück. "Gefällt es dir?", fragte sie mich. "Meinst du die Klamotten, oder deine Show?", antwortete ich mit einer Gegenfrage. "Die Kleidung meinte ich.", meinte sie zwinkernd. "Nein, ist mir zu simpel und der Rock zu lange. Probier mit ihr das andere.", war meine Antwort. Sabine öffnete wieder den Reissverschluss des Rockes und schob in langsam nach unten. Mir entging nicht, dass das kleine Luder dabei mehrmals über den Venushügel und den Arsch der Sklavin strich, welche jedes mal nervös zusammenzuckte. "Zick hier nicht rum!", herrschte ich sie an, "Sabine wird dir bestimmt nichts tun, was ich nicht gestatten würde!". Verlegen blickte sie zu Boden und lies alles geschehen. Sabine, das geile Stück hatte offensichtlich ihren Spass.

Das Kleid, dass Sabine ebenfalls mitgebracht hatte, stand der Kleinen dann gut. Sehr kurz, man konnte fast ihre Spalte sehen, sehr eng geschnitten, so dass man ihre Nippel gut erkennen konnte. "Das gefällt.", sagte ich knapp, "Zieh sie jetzt wieder aus und bringe die anderen Sachen.". Sabine wusste, was zu tun war. Nachdem sie die Sklavin wieder entkleidet hatte, öffnete sie die erste Schachtel, entnahm ein Vibro-Ei und bestückte es mit Batterien. Die Fernbedienung reichte sie mir. Dann trat sie ganz nah an die Sklavin heran, nahm vor ihr das Ei in den Mund, um es zu befeuchten. Danach liess sie es aus ihrem Mund gleiten, um es dann an der Spalte der Sklavin anzusetzen. Sanft, aber bestimmt, drückte sie das Ei in die Fotze der Sklavin, mit ihrem Mittelfinger schob sie es tief in ihre Grotte. Dann holte sie die nächste Verpackung, öffnete diese und entnahm eine Daumenschelle. Sie trat wieder hinter die Sklavin, nahm zuerst die eine Hand, befestigte das neue Spielzeug, dann die andere Hand und schloss die Schelle so, dass die Hände der Sklavin nun hinter deren Rücken verbunden waren. Den Schlüssel überreichte sie danach mir. In der letzten Verpackung befand sich ein Satz Weidenstöcke. Sie überreichte sie mir nicht einfach, sondern kniete sich vor mich, senkte ihren Kopf und hielt mir mit ausgestreckten Armen die Stöcke entgegen, wie es sich für eine gute Zofe gehört. "Braves Tier!", lobte ich sie. Ich nahm einen Stock, der mir besonders geeignet schien, trat hinter die Sklavin und nahm ihr die Daumenschellen ab. Ich wies sie an, ihre Hände in den Nacken zu legen und zog ihr ohne Vorwarnung mit dem Stock einen Streich über ihren Arsch. Sie war etwas überrascht, presste aber ihre Lippen fest aufeinander, damit ihr kein Schrei auskam. Nach einigen Schlägen war ich von der Qualität des Werkzeugs überzeugt. "Du hast gut gewählt.", sagte ich zu Sabine, "Du hast dir eine Belohnung verdient!". Auf mein Schnippen mit den Fingern erhob sich Sabine und stellte sich neben mich. "Knie nieder!", befahl ich der Sklavin und sie gehorchte prompt. Ich zog ihren Kopf an den Haaren soweit zurück, dass die nach hinten kippte und sich mit ihren Armen abstützen musste. "Bleib so!", wies ich sie an und winkte Sabine heran. Mit einem kurzen Griff in ihren Schritt konnte ich mich davon überzeugen, dass ihre Möse bereits triefend nass war. "Wie konnte es anders sein, du geiles Schweinchen.", sagte ich zu ihr. "Press ihr deine dauergeile Fotze aufs Gesicht!" Sabine trat an die Sklavin heran und tat, was ich verlangte. Der Sklavin gefiel die überhaupt nicht, da sie bis dato nichts mit Frauen am Hut hatte. Dies sollte sich nun ändern. "Los, leck sie! Aber leck sie ordentlich! Ich möchte dass du sie kommen lässt, denn ich weiss wie geil es ist, wenn sie kommt.", war mein Auftrag. Zögerlich, unsicher, ein wenig angewidert begann sie mit der Zungenspitze unbeholfen über die Schamlippen zu lecken. Nicht mit mir! Ich fasste wieder in ihr Haar und presste ihr Gesicht fest zwischen Sabines Schenkel. "Leck sie!", schrie ich sie an, "Streck deine Zunge raus und leck sie aus, Schlampe!". Nun tat sie, was ich aufgetragen hatte, es war in Sabines Gesicht zu lesen. Während sie sich lecken liess, vergnügte ich mich mit Sabines Nippeln, die bereits steil aufgerichtet waren. Ich weiss, wie heftig Sabine kommt, und wie feucht sie kommt. Es dauerte auch nicht lange, da begannen ihre Schenkel unkontrolliert zu zucken, ich hielt sie fest, da ihre Knie weich wurden und dann war es soweit: Sie kam und sie spritzte wie immer heftig ab! Sabine presste mit beiden Händen den Kopf der Sklavin fest auf ihre Möse, sodass ihr nichts anderes übrig blieb, als den Saft der aus der Spalte quoll, aufzunehmen und zu schlucken.

Sabine fasste sich wieder und ich liess sie los. Welch ein Anblick: Die Sklavin kniete am Boden in einer grossen Pfütze, ihr Gesicht, ihr Busen, ihre Haare waren nass. Da ich wissen wollte welches Ergebnis meine gestellte Aufgabe hatte, griff ich auf die Fotze der Sklavin und stellte fest, dass diese ebenfalls nass war. Allerdings sicher nicht von Sabines Saft. Die Übung hatte die kleine Hure geil gemacht.
"Wasch sie!", befahl ich Sabine, welche sogleich die Sklavin bei der Hand nahm und in eine Dusche im Nebenraum zog. Damit ich alles beobachten konnte, blieben Türe und Duschvorhang offen. Sabine genoss es sichtlich, die Sklavin an jeder Stelle ihres Körpers einzuseifen und zu waschen. Ich verschärfte das Spiel, in dem ich zur Fernbedienung griff und das Vibro-Ei startete. "Das genügt.", sagte ich noch bevor die Sklavin kommen konnte. Sabine liess sofort von ihr ab, drehte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch, um die Sklavin abzutrocknen. Danach trocknete sie sich selbst ab und kleidete sich an. Als sie fertig war hielt ich ihr meine Kreditkarte hin, mit der sie im Verkaufsraum verschwand. Die Sklavin bekam den Befehl, dass neue Kleid anzuziehen und zu warten. Es fiel ihr mittlerweilen schwer, ruhig zu stehen, denn das Ei...das lief noch...

Sabine kam mit der Rechnung und der Karte zurück und überreichte sie mir. "Verabschiede dich von der Kleinen, wo sie doch so gut zu dir war!", sagte ich zu Sabine. Sie grinste, trat zur Sklavin, nahm ihren Kopf mit beiden Händen und küsste sie feucht und heftig. Dann kam sie zu mir, drückte mir einen Kuss auf die Wange und sah mich fragend an. "Das nächste Mal.", entgegnete ich ihrem Blick, "Heute ist sie dran.". Mit gespieltem Schmollmund ging Sabine zur Tür und öffnete für mich. Wir gingen zum Wagen und während ich Sabine die Pakete in meinen Kofferraum legen liess, wies ich die Sklavin an zu warten. Bevor ich sie in den Wagen steigen liess, blickte ich auf ihre Schenkel und traute meinen Augen nicht: In Bächen lief ihr Mösensaft an ihren Beinen herunter. "Nimm dir ein Tuch und trockne dich ab, ehe du mir Flecken auf die Ledersitze machst!" Das Ei jedoch liess ich eingeschaltet. Mal sehen, wie lange sie es aushält.

Ich fuhr los. Aber es dauerte keine fünf Minuten, ehe sie mich mit Tränen in den Augen anbettelte: "Bitte, Herr! Bitte!". Ich suchte einen geeigneten Platz, fand ihn in Form eines Parkhauses und fuhr in die oberste Etage. Dort liess ich sie aussteigen, lehnte sie an eine Wand, zog ihr das Ei aus der Grotte und schob ihr stattdessen zwei Finger in die Fotze. Mit raschen Bewegungen fickte ich sie und sagte: "Jetzt darfst du!". Sie explodierte förmlich, der Saft lief aus ihr und sie rang nach Atem. "Danke, Herr!" sagte sie artig, als sie wieder Luft bekam. "Du darfst deine Dankbarkeit sofort unter Beweis stellen, Schlampe.", war meine Antwort. Sie kniete sich an der Wand lehnend hin, öffnete meine Hose und holte meinen mittlerweilen steifen Schwanz aus der Hose. Zuerst liess ich sie blasen, aber dann begann ich sie tief in ihren Mund zu ficken. Ich liess mir nicht lange Zeit und schon bald spritzte ich ihr meinen Saft tief in ihren Hals. Zart und gekonnt blies sie weiter, bis mein Schwanz wieder so sauber war, dass sie ihn wieder verpacken konnte. Dann durfte sie sich wieder erheben, sich trocknen und in das Auto steigen.

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01.07.2022 17:54

Suche W ab 55 oder TS

Hallo.

Ich suche Frau ab 55 oder TS für Hotelbesuch von 8.7. auf 9.7. in Wien nähe Hauptbahnhof. Natursekt und Anal passiv und aktiv sollte möglich sein.

Kosten für deinen Anfahrtsweg werden erstattet.

Freu mich auf geile Stunden, Bernd

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Sonntag, 26.06.2022

26.06.2022 13:37

Daran habe ich nicht gedacht

Also ich bin schon ein reifer Herr Verheiratet und schon immer BI gewesen .Dan vor einiger Zeit kam der Schock Prostata Op und dann impotent .Aber die Lust ist noch immer da und es juckte mich wieder Sex zu haben aber meine Frau konnte ich nur mit Zunge zufrieden stellen aber mir fehlte was . Da kam ich auf die Idee ein Gay Kino zu besuchen um herauszufinden ob ich bei Anal auch nichts mehr spüre.
Waren nicht viele Herren da und ich wollte schon gehen da macht ich noch einen Blick in den Dark room und da stand ein Mann welcher ein dickes und steifes Glied sich wichste . Aus Neugierde stellte ich mich zu ihm und begann ihn zu streicheln . Plötzlich packte er mich zog mir die Hosen runter drückte mich nach vorn und ohne nachzufragen schob er mir seinen Schwanz in die Afterfut. Ein Wahnsinns Schmerz durchzucket meinen Körper ich Bäumte mich auf aber da hatte er sein Glied schon ganz in mich versenkt . So beuget ich mich nach vor um zu versuchen es zu Genießen. Und was soll ich sagen so eine Orgasmus hatte ich in meinem langen Leben noch nicht vornn rann ich aus und hinten zucke und enspannte sich alles .

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26.06.2022 09:47

Reisebericht Imst

Ich war, wie einige ja durch meine Inserate mitbekommen haben beruflich auf Tour in Österreich. Um die Abende ein wenig „aufregender“ zu gestalten, als nur im Hotelzimmer zu sitzen und fernzusehen, versuchte ich gleichgesinnte Menschen aufzutun und mit ihnen Spaß zu haben. Das ging leider in 99% der Fälle in die Hose, aber es gab auch Ausnahmen. Nach Rücksprache mit den handelnden Personen darf ich (anonymisiert) über eines dieser Treffen berichten:

Ich war auf Station in Imst, hatte gut gegessen und lag nackt auf dem breiten Bett in meinem Hotelzimmer. Ich schaute auf den beiden Plattformen, auf denen ich mich üblicherweise bewege, ob Nachrichten eingelangt waren, die mir den Abend versüßen würden. Es waren die „üblichen“ Antworten, die ich sonst auch auf meine Anzeigen bekam. Ein junger Mann mit null Erfahrung mit Männern, von etwas außerhalb, der aber noch nicht sagen kann, ob Männer überhaupt sein „Ding“ sind…
einer, der ausgerechnet heute keine Zeit hatte, aber morgen, ja morgen würds gehen...obgleich meine Anzeige klar und deutlich sagt, dass ich morgen 200 km weit weg sein werde.
Ein Paar, ganz aus der Nähe, bei dem sich herausstellte, dass es keine Sie gibt (oder diese „zufällig“ heute verhindert wäre), aber mit ihm dürfe man „spielen“ aber nur ihn oral befriedigen, mehr ginge nicht...ja er würde mich auch anpissen…

Ich wollte schon aufgeben, als eine weitere Nachricht aufpoppte, ein Mann, direkt aus Imst, der mit Männern die eine oder andere Erfahrung hatte und Zeit und Lust hätte. Ein Blick auf Google zeigte mir, dass er nicht weit vom Hotel weg wohnte, also machte ich Nägel mit Köpfen. Ich duschte, rasierte nochmals mein Gehänge und machte mich auf den Weg.

An der Adresse angekommen läutete ich und der Türsummer sprang an. Im ersten Stock des Wohnhauses öffnete sich eine Türe, die den Blick auf einen nackten Mann freigab, ganz so wie ich es mag. Er bat mich einzutreten, reichte mir die Hand und ich erwiderte den Gruß. Auch fasste ich gleich mal an seinen Schwanz, er jedoch zuckte zurück, ließ es aber dann geschehen. Als die Türe hinter mir geschlossen war, fragte er mich ob ich etwas zu trinken möchte, ein Glas Wasser war mein Begehr, also bugsierte er mich auf seinem Bett und verschwand um mein Getränk zu holen. Ich zog derweil meine Kleidung aus, Hemd, Hose, Socken...mehr war es nicht. Er kam mit dem Wasser, legte sich mir gegenüber aufs Bett und grinste mich an. „Was möchten wir anstellen?“, fragte ich. Zwar hatten wir diesen Punkt bereits online geklärt, aber die Erfahrung hat im Laufe der Jahre gezeigt, dass sich diese Meinung gerne immer wieder mal ändert. „Alles, wie besprochen. Aber ein bissl brauch ich noch. Ich möchte noch ein wenig warten, bis ich pischen kann. Ausserdem sagt meine Frau immer ich wäre homophob, obwohl sie weiß, dass ich bi bin. Und sie ist noch nicht da.“, war seine Antwort. Ich war etwas überrascht, von einer Frau war keine Rede, aber umso besser. „Spielt sie mit?“, fragte ich. Er verneinte allerdings und sagte, dass sie nur zusehen möchte. Sie hätte aber sein Einverständnis, wenn sie „mehr“ machen wollte…

Er blickte auf die Uhr, offensichtlich sollte sie längst da sein..na mal sehen, wirklich glauben konnte ich ihm immer noch nicht. Nach einer Weile small talk über dies und das und div. sexuelle Erlebnisse hörte man, dass jemand die Türe aufschloss. Er stand auf und sagte Richtung Eingangstür nur: „Er ist schon da!“ Dann schloss er die Türe wieder und legte sich auf Bett. „Von mir aus können wir jetzt anfangen..“, sagte er danach. „Na dann hoffe ich, dass deine Blase schon voll ist! Zum Bad gehts wo lang?“, fragte ich. Er erhob sich und ging voran. Im Badezimmer angekommen setzte ich mich vor ihm in die Dusche und wartete bis er „in Position“ war. Kaum, dass er über mir stand, lief sein goldener Strahl auch schon über meine Haut. Von den Haaren, über mein Gesicht zu meinem Schwanz und wieder zurück. Ich massierte dabei meinen Schwengel, der in diesem Szenario sehr schnell stand. Als er sich erleichter hatte griff ich nach seinem Schwanz und schob ihn in meinen Mund. Der Geschmack seines Sektes und seiner Lusttropfen mischten sich auf meiner Zunge und ich begann damit, ihm den Schwanz zu blasen. Zwar war die Türe in meinem Rücken, aber im Spiegel hinter ihm sah ich, dass im Türspalt ein Schatten wahrzunehmen war. Ich ließ mich nicht beirren und bliess weiter. Sein Schwengel wuchs zu einer beachtlichen Größe heran und sein Stöhnen wurde lauter. Es dauerte nicht lange und er schoss mir die erste Ladung in meinen Mund. Ich lutschte seinen Prügel sauber und erhob mich dann. Ich trocknete mir nur die Füße ab, nass wie ich war wechselten wir wieder ins Schlafzimmer. Ich hatte das Badetuch, welches er mir gereicht hatte mitgenommen und breitete es auf dem Bett aus, um nicht alles nass zu machen wenn ich mich aufs Bett lege. Dann legte ich mich auf den Rücken und er kniete sich neben mich. Behutsam fasste er mir an meinen Schwanz und massierte ihn. Auch ich fasste wieder an seine Bälle und seinen schlaffen Schwanz und mein Griff zeigte ihm, dass er auch etwas forscher zupacken durfte. Das tat gut. Ich beobachtete ihn nicht, ich war auf seinen Schwanz fokusiert...nur ab und zu abgelenkt vom Schatten, der sich jetzt in einer Ecke des Schlafzimmers abzeichnete. Nachdem er mir kurz ein wenig den Schwanz wixte spürte ich, wie es warm und feucht um meine Eichel wurde. Er fing an, meinen Ständer in seinem Mund verschwinden zu lassen. Langsam und zögerlich begann er mir einen zu blasen, wurde aber immer mutiger, nachdem ihm mein Schwanz mit Pochen und Größe zeigte, dass ihm diese Behandlung gut gefiel. Aus der Ecke im dunklen Schlafzimmer war nun auch ein leises Schmatzen zu vernehmen. Ich sah wirklich nicht viel, daher konnte ich nicht sagen, war es die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen, die sie mit ihren Fingern bediente oder war das Schmatzen ihres Mundes, der sich mit einem Dildo beschäftigte. Sein Schwanz war mittlerweilen auch wieder erwacht und zur vollen Größe auferstanden. Das ganze Szenario machte mich rasend geil...sie in der Ecke, sich selbst befriedigend, sein praller Schwanz mit großem Sack vor meinem Gesicht, mein Schwanz mittlerweilen tief in seinem Hals...ich nahm seinen Schwanz in den Mund, röhrte mit vollem Mund wie ein Hirsch und spritzte ab. Er bemühte sich alles mit seinem Mund aufzufangen und schluckte meinen Saft. Eine gute Weile lutschte er noch an meinem kleiner werdenden Schwengel bis ich ihm zu verstehen gab, dass es jetzt unangenehm wurde und er aufhörte. Jetzt erhob sich der Schatten in der Ecke, legte sich neben uns aufs Bett und zog meinen Spielpartner zu sich. Ich lag daneben und sah nur zu. Er legte sich auf sie, sie war eine sehr mollige Frau mit großen, schweren Brüsten, steckte ihr den Schwanz in die Möse und begann sie zu ficken. Eine Weile sah ich nur zu, dann aber wurde ich mutiger und fasste von hinten an seine Bälle. Ich massierte seine Eier und begann auch mit meinen Fingern vorsichtig seine Rosette zu massieren. Sie war gut geschmiert, so war es auch kein Problem einzudringen. Zuerst meinen Zeigefinger, den ich rasch durch meinen Daumen ersetzte um dann Zeigefinger und Mittelfinger in seinen Arsch zu schieben. Während er sie fickte fickte ich seinen Arsch mit meinen Fingern und so dauerte es nicht lange bis zuerst sie und dann er kam. Tief in ihrer Fotze spritzte er ab. Auch ich war wieder bereit, aber ich legte mich neben den beiden auf den Rücken und wartete ab. Er zog seinen Schwanz aus ihr, hielt ihn mir vors Gesicht und ließ sich sauberlecken. Ich genoss ihren Geschmack. Nun zog er sich ein wenig zurück, setzte sich auf mich und führte langsam meinen Ständer in sein Loch ein. Immer tiefer drang ich in ihn ein, bis zum Anschlag. Mit langsamen Fickbewegungen begann er mich zu reiten, bis sich sein Arsch an meinen Schwanz gewöhnt hatte, und er schneller wurde. „Wüst mein Soft nomoi?“, fragte er mich keuchend. Ich bejahte und nicht er handelte, sondern sie. Noch während er auf mir ritt, setzte sie sich auf mein Gesicht und ließ sich von mir das Sperma aus ihrer Spalte lecken. Sie war so nass, ihr Saft und das Sperma schmeckten herrlich, so begann ich sie nicht nur auszulecken, sondern sie so zu lecken, dass sie auch etwas davon hatte...und sie brauchte auch nicht lange. Die Muskeln ihrer Beine zitterten, sie presste mir ihren Schoß fest auf den Mund und kam heftig. In diesem Moment konnte ich auch nicht mehr und pumpte mein Sperma in seinen Arsch. Er bewegte sich noch langsam auf und ab bis mein Schwanz aus seinem Loch flutschte. Erst dann erhob er sich von mir. Seine Frau stieg von meinem Gesicht, näherte sich mir ihrem Mund meinem und küsste zuerst mich und dann ihn.

Es war so vereinbart, dass ich mich jetzt diskret zurückzog und in mein Hotel wanderte. Den Geruch von Sekt, Mösensaft und Sperma auf mir genoß ich bis ich in meinem Hotelzimmer war und in die Dusche stieg.

Danke euch beiden für das geile Erlebnis!

WG

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Samstag, 25.06.2022

25.06.2022 23:00

Die Sklavin, Stunde 3

Ich fuhr auf der Autobahn weiter Richtung Linz und immer wieder spielten meine Finger mit ihren Nippeln und ihrer Spalte. Einige LKW-Fahrer hatten Mühe, ihre Trucks auf der Strasse zu halten. Ich überlegte, sie als Wixvorlage auf einem Parkplatz vorzuführen, hob mir den Gedanken aber dann doch für die Rückfahrt am Abend auf.

Kaum, dass wir Linz erreicht hatten, steuerte ich einen Erotic-Shop an, in dem ich eine der Verkäuferinnen "näher" kannte. Bevor sie ausstieg, liess ich sie ihre Kleidung in Ordnung bringen, achtete aber beim Aussteigen darauf, dass sie tiefe Einblicke gewährte. Als wir das Geschäft betraten, wies ich sie an, den Rock genau soweit hochzuziehen, dass man vor ihr stehend grade nicht, kniend aber sehr gut auf die Spalte blicken konnte....

Alle Anwesenden suchten nur mehr nach Artikeln in den untersten Regalreihen um so einen verstohlenen Blick zwischen ihre Beine zu erhaschen. Dies war ihr sichtlich unangenehm, sie errötete und wirkte nervös. Meine Bekannte sah mich, kam mit einem Lächeln auf uns zu und begrüsste mich. "Wie ich sehe, bringst du heute dein Spielzeug selber mit." , sagte sie, "Oder brauchst du auch etwas?". "Du weisst ja wie das ist, Sabine (so hiess die Verkäuferin), es ist von beidem etwas.", sagte ich und zwinkerte ihr zu. Ihr Lächeln wurde ein Grinsen und sie entgegnete: " Dann schiess mal los!". Ich habe die Zweideutigkeit ihrer Aussage durchaus gehört, wollte mich aber vorerst auf die mitgebrachte Sklavin konzentrieren. Also nahm ich Sabine zur Seite und flüsterte ihr ins Ohr, was ich wollte. Ein erfreutes "oh!" war alles was sie dazu sagte um dann voranzugehen. Ich schnippte mit den Fingern und auch die Sklavin folgte brav. Wir gingen durch eine Türe in ein Lager. Daran angeschlossen war noch ein Raum, der sich als Personalumkleide entpuppte. Eine kleine Kaffeeküche ein paar Spinde und ein Sofa waren die karge Einrichtung. Ich wies meine Sklavin an, sich auf den Boden zu knien. Sabine hingegen kümmerte sich um eine Tasse Kaffee für mich, ehe sie entschwand.

Als sie kurze Zeit später wieder den Raum betrat, hatte sie einige Packungen und ein paar Kleidungsstücke in der Hand. Sie legte diese am Sofa ab, ging zurück zur Türe und wollte den Raum verlassen. "Ich würde es sehr begrüssen, wenn du bei der Anprobe behilflich wärst!", sagte ich. "Gerne!", antwortete sie und schloss die Türe ab.

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Montag, 20.06.2022

20.06.2022 07:51

Die Sklavin, Stunde 2

Ich stieg aus dem Wagen, ging zu der Beifahrertür, öffnete sie und wies meine Begleitung an, auszusteigen. Als sie aus dem Auto geklettert war, packte ich sie fest am Oberarm, zerrte sie zum Kofferraum und öffnete diesen. Darin lag ein Halsband und eine Leine, welches ich ihr anlegte. An der Leine zerrte ich sie zu einem umgestürzten Baum. In ihren Augen konnte man sehen, dass sie ahnte, was nun kommt. Ich legte sie bäuchlings über den Baumstamm und da ihr Rock schon im Auto ganz nach oben gezogen wurde, hatte ich freien Blick auf beide Eingänge. Ich legte meine Hand wieder an ihre Grotte und meine Finger tauchten sofort in ihrer Spalte ein. Sie war bereits nass, sodass ich keine Mühe hatte in sie einzudringen. Es schien ihr zu gefallen, also hörte ich auf. Ich wies sie an liegen zu bleiben. Eine zeitlang betrachtete ich den geilen Anblick, der sich mir bot. Ich nahm eine Zigarette zur Hand, zündete sie an und rauchte genüsslich, während ich sie und den Baumstamm umrundete. Auf meinem Weg fiel mir ein Strauch auf, dessen Äste geeignet schienen, sie ins Spiel einzubauen. Ich brach ein schönes Exemplar ab und ging weiter, bis ich wieder hinter ihr stand.

Was für ein Anblick. Vornüber gebeugt, wie sie da lag, die Beine gespreizt, ihre nasse Möse glänzte in der Sonne, die vollen Schamlippen leuchteten rot vor Erregung, auch ihre Rosette bot sich zum Spielen an. Mein Schwanz war mittlerweilen auch nicht mehr zu bändigen, als befreite ich ihn aus meiner Hose. Wieder bei ihr strich ich mit zwei Fingern wieder über ihre Möse, lies sie immer wieder eintauchen, um dann ihren Saft auch auf ihren Hintereingang zu verteilen, bis dieser ausreichend befeuchtet war. Ich setzte meine Eichel an ihrem Arsch an, leicht drückte ich ihn gegen ihre Rosette, da zuckte sie weg. Welch Frechheit! "Ist es das, was du bei deinem Herren gelernt hast?", herrschte ich sie an. Sie verneinte verlegen und entschuldigte sich. Dafür war es aber schon zu spät. Mit dem Weidenast zeichnete ich den ersten Strich auf ihren perfekten Arsch. Sie war so überrascht, dass ihr der Atem wegblieb und sie nur ein gepresstes Stöhnen hervor brachte. Ein Dutzend Streiche schien mir ausreichend fürs erste. Zur Sicherheit griff ich dann unter dem Baumstamm nach der Leine, zog sie fest an, sodass sie sich nicht mehr aufrichten konnte, befeuchtete wieder Arsch und Schwanz und drang langsam in sie ein. Was für ein Genuss! Ich begann sie langsam zu ficken, immer tiefer drang ich in sie ein, dem geilen Drecksstück schien der Fick auch zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter, bis sie zu zittern begann und heftig kam. Auch ich wollte nun die Erfüllung, und so füllte ich ihr Arschloch mit meinem Saft. Eine Weile verharrte ich so, um das Zucken ihres Schliessmuskels an meinem Schwanz zu spüren. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Loch, lies die Leine locker und zog sie an ihren Haaren in eine aufrechte Position. Ihr Gesicht glühte rot, ihr Blick war verlegen nach unten gerichtet. An den Innenseiten ihrer Schenkel lief der Saft ihrer gierigen Fotze nach unten, ein geiler, verdorbener Anblick. Mit heraushängendem Schwanz zog ich sie wieder zum Auto, öffnete und griff nach den Erfrischungstüchern. An der Leine zerrte ich sie auf die Knie und lies mir von ihr meinen Bolzen gründlich säubern. Sie führt ihre Aufgabe mit zarten, kundigen Händen aus und sah mich danach von unten fragend an. "Pack ihn ein, Schlampe!", sagte ich, sie tat, was ich angeordnet hatte. Und sie tat es mit viel Wissen. Sie war gut abgerichtet. Ich griff nach ihrem Halsband, zog sie nach oben und küsste sie. Ein "Gut gemacht!" war ihre Belohnung, nach der sie wieder ins Auto einsteigen durfte. So setzte ich die Fahrt fort.

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Samstag, 18.06.2022

18.06.2022 08:43

Die Sklavin, Stunde 1

Die Story der Sklavin ist eine erfundene. Anders als die von mir veröffentlichten tatsächlichen Erlebnisse. Obgleich das so auch nicht ganz richtig ist, denn einige Details sind schon so passiert.

Ich hoffe, sie gefällt euch! Here we go:

Sie wurde von ihrem Herren für einen Tag verliehen. Mit 43 Jahren ist sie bestimmt kein knackiges, junges Reh mehr, aber sie strahlt trotzdem innere Attraktivität aus. Ich holte sie um 8 Uhr morgens am vereinbarten Treffpunkt ab, sie trägt eine weiße Bluse und einen schwarzen engen Minirock, dazu schwarze Heels die das Bild gut abrundeten. Die Kleidung wurde von mir aufgetragen.

Die Aufgabe ist, dass sie mich einen ganzen Tag begleiten wird. Ich werde beruflich in ganz Oberösterreich unterwegs sein, dabei hat sie auf dem Beifahrersitz mitzufahren und mir, wann immer es mir beliebt, zu Willen zu sein. Dies nicht (nur) weil ich es so will, es ist Teil ihrer Ausbildung.

Ich halte vor ihr an, steige aus und gehe rund um das Cabriolet. Ich stelle mich vor, sie knickst artig und küsst sanft den Handrücken meiner Rechten, die ich ihr zur Begrüßung reichte. Ich nickte nur, öffnete ich die Wagentüre und wies sie an, einzusteigen. Selbstredend achte ich darauf, dass zwischen Sitz und Haut kein Stoff ist...wie es sich für eine O. gehört. Nachdem ich mich auch ins Auto gesetzt habe, beginne ich die Fahrt. Aus dem Augenwinkel kann ich ihren fragenden Blick bemerken. Was wird geschehen? Wohin fährt er mit mir? Fragen, die in ihrem Gesicht zu lesen waren.

Ich fahre schweigend auf die Autobahn, auch sie sagt nichts. Es ist ihr nicht gestattet zu sprechen, es sei denn, sie wird gefragt. Die Ruhe wird nur durch meine Anweisungen unterbrochen. "Öffne deine Bluse und lege deine Brüste frei!", lautet die erste. Sie tat, wie ihr befohlen. Ich griff mit der rechten Hand prüfend an ihre Titten, knetete sie fest, sodass sie aufstöhnte, sich aber gleich wieder fing. Meine Hand glitt abwärts unter ihren Rock, um mich davon zu überzeugen, dass sie tatsächlich blank rasiert und ohne Slip erschienen ist, wie ich es ihr aufgetragen hatte. Und tatsächlich...hat sie sich artig an meine Instruktionen gehalten. Schade eigentlich. Ich hätte sie gerne dafür bestraft. Aber sie war in ihrer Ausbildung keine Anfängerin mehr. Doch meine Chance wird noch kommen.

Tags zuvor habe ich ihr in einer Mail klare Anweisungen gegeben, der "Katalog" war recht umfangreich, sie KANN sich nicht alles gemerkt haben. Ich muss mir ein Schmunzeln verkneifen. Meine Hand blieb an ihrer Spalte, ich spielte mit ihrem Kitzler, der Rock war mittlerweilen zum Gürtel mutiert. Die LKW-Fahrer staunten nicht schlecht, als ich sie, absichtlich langsam, überholte und sie wegen des geöffneten Verdecks unser Treiben beobachten konnten.

Unsere erste Station wäre eigentlich Linz gewesen, aber in Ybbs hatte ich die Autobahn verlassen. Es gibt dort in der Nähe ein kleines Waldstück, das ich anfuhr, um die Kleine mal ein wenig aus der Reserve zu locken....

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Samstag, 11.06.2022

11.06.2022 08:58

Die Schüchterne

Seit vier Wochen schreiben wir uns Nachrichten, nun lässt sie sich auf ein Treffen ein. Alle Varianten wurden zuvor durchgespielt, aber ihre Schüchternheit ließ sie immer wieder zurückschrecken. Sie hatte Angst erkannt zu werden, einem Kollegen oder einem Familienmitglied zu begegnen, dass alles auffliegen und ihre Ehe zu Bruch gehen könnte.

Mein Vorschlag, sich bei einer ihrer Freundinnen zu treffen, die im Nebenraum aufpasst, dass ihr nichts geschieht, die die Türe öffnet, wen ich ankomme, dieser Vorschlag gefiel ihr am Besten.

Beim Eintreten konnte ich sehen, wie sie durch einen Türspalt lugte, um zu sehen, wer die Wohnung betreten hat. Ihre Freundin schloss die Türe zum Treppenhaus und deutete mir, im Vorraum zu warten. Sie ging zu ihr und ohne den Türspalt weiter zu öffnen fragte sie mit einem einfachen "Und?" nach. Die Antwort konnte ich nicht hören, aber sie kam zurück und sagte mir, ich könne nun zu ihr gehen.

Ich ging auf die Türe, öffnete sie ein wenig und schlüpfte in den Raum. Danach schloss ich die Türe wieder. Im Zimmer war es sehr dunkel, man konnte nur schemenhaft erkennen, wer sein Gegenüber war. Ich ging auf sie zu, als ich ihr nahe genug war, ergriff ich ihre Hand und zog sie so zu mir, dass sie sich umdrehen musste. Sie stand nun mit dem Rücken zu mir. Ich strich ihre Haare zur Seite und küsste ihren Hals. Sie stand stocksteif da, bewegte sich nicht, ein leichtes Zittern konnte ich spüren, teils vor Erregung, teils vor Angst vor dem Fremden. Meine Hände fassten an ihre Hüften und ich begann damit, ihrem Körper an der Seite zu streicheln. Das Zittern wurde weniger, ihr Atem schneller. Ich schätzte sie auf Kleidergrösse [nur für Mitglieder] nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Sie lehnte sich nun etwas gegen mich, das Zeichen, dass ich weiter gehen durfte. Eine Hand umfasste nun ihren Körper am Bauch, die andere führte ich zu ihren Brüsten. Ich spielte zuerst mit der einen, dann mit der anderen, schliesslich nahm ich beide Hände und begann ihre Möpse vorsichtig zu kneten. Sie stöhnte auf. Meine Zunge und meine Lippen liebkosten ihren Hals, ihre rechte Hand wanderte nun nach hinten an meine Hüfte, ihre linke Hand legte sie auf meine und zeigte mir, dass ich ihren Busen fester anfassen darf. Ich tat ihr den Gefallen gerne, und lies meine freie Hand nun über ihren Bauch zu ihrem Venushügel gleiten. Wieder stöhnte sie auf. Sie drehte ihren Kopf zur Seite, dieser Einladung konnte ich nicht wiederstehen, und so küsste ich sie. Ihr vollen Lippen, eine Hand an ihrem Busen, die andere am Venushügel...herrlich!

Ich streichelte sie nahe ihres Einganges, ohne aber ihren Kitzler oder ihre Schamlippen zu berühren, sie war sehr erregt, ihr Atem wurde schneller, ihre Hand glitt nun von meiner Hüfte zu meinem Schwanz. Sie begann ihn zu massieren, ich folgte ihrer Aufforderung und lies nun auch meine Hand weiter nach unten gleiten, um über dem dünnen Stoff ihres Slips ihre Spalte zu massieren. Flüsternd forderte sie mich auf, meinen Schwanz rauszuholen. Ich lies sie los und öffnete meine Hose. Sie drehte sich um, streifte ihr Oberteil ab, während ich aus meiner Hose stieg. Kaum geschehen, hatte sie meinen Harten in ihrer Hand und begann nervös ihn zu wixen. Ich griff ihre Hand und zeigte ihr, dass ich ein langsameres Tempo wollte, sie lies sich führen. Meine zweite Hand fasste nun in ihren Slip, um ihre Klitoris zu massieren. Deutlich konnte ich fühlen, wie feucht sie nun war. Wir küssten uns wieder, ohne damit aufzuhören unsere Hände arbeiten zu lassen. Nach einer kurzen Weile lies sie ab und zog mich auf ein Bett. Sie legte sich auf die Seite, ich mich ihr gegenüber und wir begannen wieder damit, uns zu streicheln, massieren und zu liebkosen.

Ein paar Minuten lagen wir so da, da drückte ich sie in eine liegende Position, um mich dann zwischen ihre Schenkel zu legen. Ich wollte ihren Saft kosten, meine Zunge über ihre Scham gleiten lassen um sie dann in ihre nasse Grotte eintauchen zulassen. Ihr stöhnen wurde lauter. Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie endlich zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Ich lies meine Zunge ein wenig langsamer werden, nahm den Druck von ihrem Kitzler und verwöhnte sie weiter zärtlich, um dann wieder nachhaltiger zu werden. Der zweite Orgasmus ging schon schneller, ich hatte Mühe, den Saft aus ihrer Öffnung aufzunehmen. Ich erhob mich, kniete mich neben sie und machte damit weiter, ihre saftige Möse mit meinem Mund zu verwöhnen. Ihre Hand hatte nun Gelegenheit, an meinem Schwengel zu spielen. Bevor sie wieder kam, erhob ich mich, legte meine Hand an ihre Möse und presste sie fest darauf. Gleichzeitig bot ich ihr meinen Ständer an. Sie begann ihn vorsichtig zu blasen. Sie erzählte mir in einer Nachricht davon, dass sie dass eigentlich nicht mag, da ihr Ex ihr immer wieder so tief in den Rachen stiess, dass sie sich regelmässig übergeben musste. Also verhielt ich mich passiv und lies sie ihn so tief aufnehmen, wie sie es wollte. Ihr Becken presste sich an meine Hand und kreiste in dem Rhythmus, in dem sie mich blies. Ich zog meine Latte aus ihrem Mund, hob ihre Beine an und setzte meinen Schwanz an ihren Schamlippen an, ohne einzudringen. Sie bewegte ihr Becken auf und ab, meine Eichel glitt zwischen ihren Schamlippen, aber ich verharrte in dieser Position. Sie griff nach meinem Schwanz und steckte ihn sich in ihre Spalte. Langsam begann ich sie nun zu ficken. Ich lies mir Zeit, wollte sie die Situation auskosten lassen. Ich wechselte ab und an die Stellung, bis ich wieder auf ihr zu liegen kam. Ein paar kräftige Stösse noch, dann kam ich in ihr. Ich drehte mich um legte mich neben sie und zog sie auf mich. In der berühmten "69er" lies ich mir den Schwanz sauberlecken, während ich es ihrer Möse gleichtat, ohne dabei darauf zu vergessen, ihre Möpse mit meinen Händen zu verwöhnen...

Wie diese Geschichte weitergeht? Lade mich zu dir ein, dann zeig ich es dir...;)

WG

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11.06.2022 03:26

Meine Frau der Mittelpunkt


Führe dich in einem swingerclub, in ein separates Zimmer nur mit einem Sessel bestückt. Du in deiner ganzen Pracht nackt bis auf highheels wirst von mir auf dem Sessel platziert und deine Hände hinter der Lehne verbunden. Jetzt spreize ich von hinter dir deine Beine und streichel dich am ganzen Körper. Die ersten Zuschauer sind schon da und beginnen bei diesem geilen Anblick zu wixen.
Während dessen massiere ich deine Muschi bis sie auf den Sessel spritzt.
Jetzt nehme ich meinen Schwanz in die Hand, klatsche in dir ins Gesicht und stecke ihn dir tief in den Mund.
Die Zuschauer sind näher gekommen und die ersten greifen Dich an während sie wixen.
Der erste mit seinem geilen harten Schwanz steht neben mir und ich ziehe meinen aus deinem Mund, um Platz für den fremden Schwanz zu machen.
Er legt ihn auf dein Gesicht und streicht damit über deine Lippen bis du den Mund anfängst zu öffnen. Langsam drückt er ihn dir in den Mund und beginnt langsam zu zustoßen. Einer kniet vor dir und leckt deine nasse, spritzende und zuckende muschi. …..

Wie soll’s weitergehen? Losbinden?

Zwischenzeitlich steh ich mit noch zweien vor dir, abwechselnd und auch zu gleich schieben wir unsere harten Schwänze in deinen Hals. Der Speichel lauft über dein Kien und tropft auf deine Titten wo deine vor geilheit stehenden Nippel ganz nass werden.
Nun beuge ich mich über dich, schau dir in deine vor Erregung glänzenden Augen, küsse dich, schmecke die Schwänze dabei und öffne deine Fesseln.

Jetzt kniest du vor mehreren harten Schwänzen, einen in der linken Hand, einen in der rechten Hand und einen im Mund, weitere wixen und befummeln dich.
Jetzt stöhnt der erste und spritzt dir auf deine prallen Titten.
Mit meinem Schwanz und einem zweiten in deinem Mund schaust du zu mir herauf und ich massiere deine frisch besamten Brüste.

Als du vorlauter geiler, harter Schwänze nicht mehr weißt welchen zuerst beginne ich deine nasse muschi von hinten zu massieren und ziehe dich dabei hoch bis du mir meinen geilen Arsch hin streckst. Während du weiter lutscht beginne meinem an deinem nassen Arsch zu reiben, es ist glitschig und heiß. Meine steinharte Eichel drücke ich dir langsam in deine Rosette bis sie sich öffnet und meinen in ihr auf nimmt.
Die Stöße werden immer heftiger, du stöhnst vor Leidenschaft und ein weiter spritzt seine mega Ladung auf dich.

Einer der Schwänze gefällt dir besonders und du drehst Dich mit deinem Arsch zu ihm, reibst ihn an seinem Schwanz, vordersten ihn auf dich hart in die muschi zu ficken.
Der geile Prügel erregt dich so das du abspritzt und anfängst laut zu stöhnen.

Mit einer Zigarillo im Mund beobachte ich dich und meiner platzt vor Geilheit fast.

Weiter?

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Dienstag, 31.05.2022

31.05.2022 18:29

Traum einer Hausfrau

Gestern, mit meiner Freundin Sofie shopen gewesen. Wir sind von 10 bis 16 Uhr, von einem Geschäft zum andern. Was haben uns die Füße weh getan. Ihr Mann Jochen, blieb wie immer zu Hause. Die Fenster waren schmutzig und somit war klar womit er seinen Tag zu verbringen hatte. Als wir nach Hause kamen hat er schon Kaffee und Kuchen vorbereitet. Sofie und ich unterhielten uns köstlich, während Jochen uns die schmerzenden Füße massierte. Weil die Fenster wirklich blitze blank waren, hat sich Sofie, zur Belohnung, auf die Bank gekniet und sich ihrer Hose entledigt. Somit konnte der Jochen, hinter ihr am Boden kniend, weiterhin die Füße massieren und ihr dabei den nackten Arsch küssen. Sie drehte sich um, setzte sich auf die Bank und sagte zu ihm: "Weil du so brav warst, darfst Du jetzt aufstehen und Die Hose aufmachen." Sie blies im schnelle einen und danach ging er wieder in die Küche. Schließlich musste das Kaffee-Geschirr gespült werden.

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Freitag, 20.05.2022

20.05.2022 14:35

Der Tag vor dem Feiertag..

Nachste woche ist Do. Frei . Meine frage was it mittwochabend bei euch Los???
Konnen bloderweise am sa. Nicht haben uns schon so gefreut danke fur die info A&K

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Mittwoch, 18.05.2022

18.05.2022 10:34

Neuer Schwanzkäfig zur Unterstützung meiner Sissyausbildung!

Ich habe einen neuen Schwanzkäfig von meiner Herrin bekommen und angelegt, die Schlüssel mußte ich abliefern. Nun schickt sie mich auf die Piste um mich von dominanten Herren in mein Saugmaul und in meine sehr enge Arschmöse ficken zu lassen. Sie hofft dadurch meine unbefriedigte Geilheit ins unermessliche zu steigern und meine feminine Seite zu fördern damit ich endlich das Sperma schlucken lerne und nicht immer ausspucke, sagt sie. Da ich mich nicht daran gewöhnen kann ihre von ihren Lovern vollgespritzte Möse sauber zu lecken und artig zu schlucken. Und wie immer liegt sie natürlich richtig, ich träume nur noch von Sperma überschwemmten Mösen und spritzenden Schwänzen die ich mit hingebungsvoller Lust lecken muß ohne dabei selbst an mir Hand anlegen zu können. Meine Lust wird dabei alleine durch das Hingebungsvolle saugen und lecken und der Hoffnung einen Schwanz in meiner Arschmode gestillt.
Da meine Lady hier mitliest würde es sie sicher freuen wenn sie positive Kommentare über mich berichten um mir einen roten Arsch zu ersparen.

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Dienstag, 17.05.2022

17.05.2022 02:03

Im KL10 !

Im KL10 !
Als ich mal durch die Hallen schlenderte in Latex Korsage-Mini
und beim Pranger stehen blieb um ihn zu betrachten
sprach mich ein Herr an ob ich mal probieren wolle.
Ohne zu zögern sagte ich Blauäugig zu woraufhin ich darin fixiert wurde.
Schnell kamen Zuschauer dazu und ich spürte plötzlich tausend Hände
an meiner Arschmöse an meinen Nippel einfach überall.
Ich wurde unsagbar geil als die Herren merkten das mich die Klatscher auf meinen Arsch zum stöhnen brachten ;-)
Und ganz plötzlich hatte ich einen mächtigen Schwanz in meinem Maul,
erst fickte er langsam und vorsichtig als er merkte dass ich fordernd saugte fickte er immer härter.
Plötzlich lies er von mir ab um seinen Platz einen anderen zu überlassen, dessen Schwanz noch mächtiger war.
Ich bekam kaum Luft da er mir die Nase zu drückte als er mich wieder atmen lies merkte ich dass er mir Poppers unter die Nase hielt.
Was soll ich sagen, ich schwebte auf einer Wolke vor Geilheit .
Aber es wurde noch besser plötzlich spürte ich an meiner Arschmöse einen Schwanz der Einlass begehrte !
Da ich bedenken wegen der Schwanzgröße hatte versuchte ich im aus zu weichen was natürlich kläglich scheiterte.
Durch das Poppers das mir immer wieder in meine Nase gedrückt wurde, ging der riesige Schwanz wie Butter in meine Arschmöse rein
und begann zu hämmern. Plötzlich spritzte mir ein mächtiger Schwall an Sperma in mein Maul.
Ich konnte es nicht ausspucken, Poppers und einige Klatscher auf meine Eier liesen mich die ganze Soße schlucken,
damit erfüllte sich eine Fantasie welche schon lange in mir schlummerte ;-)
Ganz freiwillig und unsagbar geil lutschte ich noch die letzten Tropfen aus dem Schwanz !!!
Als ich merkte das erneut ein Schwanz Einlass begehrte, ergab ich mich meinem Schicksal ;-)
Nach der 4. oder 5. Rund lies man von mir ab, befreite mich aber nicht sondern verwendete mich als Glorihole Saugfotze :(
Ich kann nur sagen, meine Arschmöse benötigte eine Woche um sich zu regenerieren ;-)

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Sonntag, 15.05.2022

15.05.2022 23:02

gestern einen geilen Schwanz

konnte kaum genug kriegen und bin heute immer noch so geil.
Morgen fahre ich dann zum Nächsten !

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Freitag, 13.05.2022

13.05.2022 14:09

Im Wald...

Ein bisschen aufgeregt radl ich gestern vormittags über die Jedlerseer Brücke. Nur noch wenige Meter trennen mich von der Nacktheit. Angekommen steige ich sofort vom Rad ab und ziehe mich splitternackt aus. Herrlich. Endlich! Alles ist im Rucksack verstaut. Ich biege links in den kleinen Wald ab und radl durch. Die Vögel zwitschern. Der Wald duftet. Ich geniesse den Sattel zwischen meinen Beinen. Es erregt mich. Bei einem Jausentisch, der mitten im Wald steht, steige ich ab. Hole mir den Plug und das Gleitmittel aus dem Rucksack. Das ist mein Moment. Recht mühelos gleitet er in mich. Ich liebe dieses Gefühl. Breite mein Badetuch aus und setze mich auf den Tisch. Rauche eine. Mein Schwanz zuckt, weil ich bei jeder kleinsten Bewegung von innen stimuliert werde. Ein Mann kommt des Weges. „Ist er Iraker? Oder Syrer?“ denke ich. Sein Hemd ist aufgeknöpft. Die Brust behaart. Die Venen auf seinen behaarten Armen zeichnen sich ab. Er tut so als würde ihn meine Anwesenheit fast stören. Schaut auf den Boden. Dann hebt er seinen Blick und schaut mich an. Mit einem verächtlichen, durchdringenden - fast lodernden Blick. Es durchfährt mich heiß. Er ist also doch nicht zufällig hier? Er geht weiter. Und dreht sich dann um. Ich stehe sofort auf und folge ihm. Der Boden unter meinen nackten Füßen ist weich und kühl. Mit etwas Abstand knie ich mich hin und senke den Kopf. Mein Herz rast. Wird er? Wird er nicht? Er kommt näher. Nimmt meinen Kopf. Und drückt ihn unnachgiebig auf seinen Schritt. Durch die Hose spüre ich seinen halbharten Schwanz. Oh, mein Gott. Er will. Ich schaue hoch zu ihm. „Bitte“ flüstere ich. Gehe in die Hocke. Um seinen Schritt perfekt zu erreichen. Der Plug in mir tanzt förmlich. Und er nickt mir zu. Ich öffne ganz vorsichtig seine Hose. Ziehe die weisse Rippunterhose runter. Sein dunkler Schwanz ist behaart und nicht zu groß. Ich fasse ihn zärtlich an und lecke den Schaft während ich ihn anschaue. Er scheint zufrieden zu sein. Nickt. Ich bin so geil. Blase seinen Schwanz. Schiebe mir die Eier dazu. Alles drin. Mit kreisenden Zungenbewegungen massiere ich seinen Schwanz. Er stöhnt auf. Zieht mich an den Haaren. Sodass ich ihn anschauen muss. Mit seinem Geschlecht im Maul. „Du bist Hure?“ sagt er gar nicht so leise. Ich nicke und blase brav weiter. Mein Schwanz tanzt zuckend. „Was tue ich jetzt bloß mit dem Plug?“ denke ich. Soweit ich noch denken kann. Also drücke ich. Fest. Und fester. Mit einer Hand kriege ich das Teil zu fassen und hole ihn raus. Er kann ihn davor nicht gesehen haben. Unmöglich. Nun habe ich ihn in der Hand und weiß nicht wohin damit. Das Maul dabei voll. „Du bist Hure!“ lacht er. Das Eis ist gebrochen. Ich stehe auf und gehe mit zitternden Knien zum Jausentisch. Er schaut mich irritiert an. Ich lege den Plug ab und führe mir kokett 2 Finger in die völlig aufgedehnte Fotze. Er kommt und zieht sich nun auch aus. Legt seine Kleidung sehr ordentlich ab. Ich lächle einladend. Bücke mich und lege meinen Oberkörper auf den Tisch. „Fick mich, bitte.“ flüstere ich. Er kommt hinter mich. Setzt an. Und dringt bis zum Anschlag in mich ein. Ich jaule auf. Dränge mich an ihn. Schmiege mich an ihn. Es tut nicht weh. Erst jetzt bemerke ich, dass auf dem Weg ein Mann steht und wichst. In gebührlichem Abstand. Das macht mich zusätzlich an. Mein Ficker fasst mich an den Hüften. Seine Hände sind rau. Er gräbt seine Finger in mich. Hält mich eisern fest. Und vögelt mich in kurzen kräftigen Stößen. Ich schaue über die Schulter zu ihm. „Spritz mir bitte nicht in die Fut.“ sage ich zu ihm. Er nickt. Und da kommt es ihm auch schon. Ich spüre den heißen Saft auf meinen Rücken. „Mein Gott, er spritzt mich voll.“ Liebevoll säubere ich seinen Schwanz mit meinem Liegetuch. Er zieht sich an und geht wortlos. Ich bin so geil…

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Montag, 02.05.2022

02.05.2022 14:39

==> Das Spiel mit Macht und Ohnmacht ♡

Precum - Vorsamen - Präejakulat
l
1. Selbstversuch – 72 Stunden gefangen im Keuschheitskäfig

Mein erster Tag

Mein Gefühl in den ersten 4-5 Stunden war großartig. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung wurde ich an meinen Einschluss erinnert. Dazu kommt noch das irre Gefühl, dass du denkst, jeder um dich herum weiß bescheid. Mehrmals merkte ich wie mein Schwanz sich versteifen wollte, aber durch den Käfig keinerlei Chance hatte. Ich wurde wesentlich empfindsamer, sensitiver und einfühlsamer. Ich hatte eine permanente Lust mich selbst zu befriedigen, welche auch nach 10 Stunden nicht nachließ.

Als der erste Morgen unter Einschluss kam, hatte ich gefühlt einen Monstersteifen welcher sich aber optisch nicht abbildete. Meine Hoden waren hart wie nie und fühlten sich irre geladen an. Der Drang nach Selbstbefriedung und Erlösung wurde immer stärker. Ich fühlte eine innere Geilheit, die ich vorher so nicht kannte. Großartig dachte ich mir, das kann ja was werden. Ich hatte noch 48 Stunden vor mir. Ich ging zur Toilette und entleerte meine Blase mittels dem inhaftiertem Dilator, welcher in seiner voller Länge in meiner Harnröhre steckte, mit der kleinen Hoffnung auf ein wenig Entspannung ….

Pustekuchen … ich versuchte einfach nicht mehr dran zu denken, was allerdings schier unmöglich schien.

Ein für mich erregender Nebeneffekt ist, dass sich all meine Sinne schärften und mein Körper schon bei der kleinsten Berührung reagiert. Meine Brustwarzen sind besonders empfindsam und senden bei Berührungen umgehend reizvolle Signale in meine Lenden. Welche natürlich nicht unbemerkt an mir vorüberziehen.

Zweiter Tag

Die zweite Nacht unter Verscchluss war nicht einfach. Ich glaube im Unterbewusstsein spielte ich während ich schlief permanent an meinen Schwanz. Meine Gefühlswelt dreht sich förmlich im Kreis. Einerseits möchte ich mich von meinem Keuschheitskäfig befreien umd mich sofort selbst zu befriedigen, anderseits möchte ich dieses mir noch fremde aber wunderschöne Gefühl und die damit verbundenen Empfindungen noch weiter geniessen. Während der Morgentoilette schraubte ich den Dilator vom Keuschheitskäfig ab, zog ihn vorsichtig und langsam aus meiner Harnröhre um ihn zu desinfizieren und zu reinigen. Es zog sich ein ansehlicher faden Sperma , ich nehme an Vorsamen, vom Ende des Dilators bis zum Keuschheitskfig.

Nach der Reinigung führte ich den Dilator vorsichtig wieder in meine Harnröhre ein. Es kam mir vor als würde ich mir von innen heraus einen wichsen. Meine Geilheit und Erregung stieg ins unermessliche. Ich spürte deutlich wie der Dialtor meinen Schwanz ausfüllte und hatte das Gefühl, dass er noch dicker wurde.

Mein Schwanz gewöhnt sich langsam an seine neue Umgebung. Duch den Dialtor, welcher sich einige cm tief in meiner Harnröhre wohlfühlte, lässt es sich leider nicht verhindern, dass durch die erzeugte Geilheit mein Precum (Vorsamen) tröpfchenweise austritt. Da sich dieser Vorgang mehrmals am Tag wiederholt und sich schon ein feuchter kleiner Fleck auf meiner Jeans abbildete suchte ich nach einer Lösung. Ich besorgte mir eine Damenbinde und klebte sie vorne in meine Boxershorts. Das sehnliche Verlangen mir sofort einen runter zu holen ist so präsent, dass ich im Moment nach alternativen Möglichkeiten suche. Noch kann ich widerstehen und versuche die letzten 16 Stunden durchzuhalten. Meine Hoden fühlen sich mega prall an und drohen bereits zu platzen. Ich habe das Gefühl, dass meine Prostata eine Doppelschicht eingelegt hat. Mittlerweile müsste man mir doch meine sinnliche Geilheit anmerken. Aber augenscheinlich bemerkten meine Kollegen im Büro nichts dergleichen. Wenn ich nur dran denke dass es viele Gleichgesinnte gibt, die Monate unter Verschluss in Abhängigkeit einer weiteren Person leben, frage ich mich wie man(n) das aushalten soll. Aber vielleicht kommt es einfach auf einen Versuch an.

Dritter Tag

Ich sehne mich nach Erlösung. Der heutige Morgen fing an wie der gestriege. Wie jeden Morgen beim Aufwachen versteift sich mein Schwanz. Durch den Peniskäfig baut sich allerdings der Druck eher nach innen auf. Meine Lenden sind gespannt wie ein Flitzebogen und meine Hoden platzen bald vor Geilheit. Gerne würde ich mir jetzt den Saft aus meinem Schwanz wichsen. Doch 12 Stunden muss ich jetzt noch durchhalten. Das rosa Fleisch meiner Eichel versuchte sich in dem Käfig Platz zu verschaffen und drückte sich durch die kleinen Löcher, welche vorne im Käfig sind und eigentlich der Reinigung dienen. Der Stoff meiner Boxershorts reibt sanft darüber. Es ist wie ein elektrisierender Impuls. Der Dilator in meiner Harnröhre meldet seine Anwesenheit. Ich ging zur Toilette und versuchte durchs urinieren Druck abzubauen. Was mehr oder weniger kurzfristig gelang. Ich duschte, zog mich an und fuhr .

Beim Duschen spielte ich mit den verschiedenen Wassertemperaturen und besprühte mit dem Duschkopf, mal kalt mal warm, mal mit einem weichen, mal mit einem harten Strahl, den Keuschheitskäfig. Der Edelstahl übertrug die verschiedenen Temperatur direkt auf meine Eichel und das Wasser streichelte meine im Käfig geschütze Schwanzspitze. Meine Erregung war unbeschreiblich. So muss sich ein Verdurstener fühlen, dem man ein Glas Wasser vor den Nase stellt und wenn er danach greift immer wieder weg nimmt. Ich trocknete mich ab und wählte eine sehr dünne, fast transparente Unterhose, mit dem Hintergedanken, dass der feine seidige Stoff meine Eichel bei jeder Bewegung sanft stimuliert. Zur Sicherheit steckte ich mir eine Slipeinlage in die Tasche, damit mein Precum nicht wieder einen feuchten Fleck auf meiner Jeans hinterlassen konnte.

Was mir nachhaltig ein wenig Unbehagen bereitete war, dass meine Schambehaarung langsam stoppelig wurde und leicht zu jucken anfing.

Endlich Feierabend. Ich fuhr nach Hause und freute mich auf den baldigen Aufschluss. 3 Stunden noch, dann habe ich meinen Selbstversuch geschafft.

Freiheit

Eeeendlich, ich kann es kaum erwarten. Ich war absolut erregt und freute mich auf das Gefühl der Freiheit.

Ich schloss den Keuschheitskäfig nach exakt 72 Std.und 36 Minuten auf und entfernte vorsichtig den Keuschheitskäfig mit dem daran festverbundenem Dilator, welcher ja seit 3 Tagen seine Dienste in meiner Harnröhre vollbrachte. Immerhin war er knapp 10 cm lang und hatte einen beträchtlichen Durchmesser. Ich war auf das erste Urinieren gespannt. Ob sich meine Harnröhre dem Durchmessser des Dilators angepasst hatte?? Dem Dilator folgte jede Menge Samenflüssigkeit die sich wohl in den 3 Tagen angesammelt hatte. Ein schleimiger Spermafaden zog sich vom Ende des Dilators hin zu meiner Penisspitze. Mein Schwanz war zu dem Zeitpunkt auf ein Minimaß geschrumpft. Er sah so aus als wäre meine Eichel direkt an meinen Hodensack gewachsen. Ich erschrak.

Der unmittelbare Gang zur Toilette bestätigte meinen Eindruck, dass sich meine Harnröhre proportional zum Dilator gedehnt hatte. Mein Strahl war wesentlich dicker. Nach dem Urinieren ging ich unter die Dusche um meinen Schwanz gründlich zu waschen und zu reinigen.

Langsam wuchs er auf die mir gewohnte Grösse zurück. Ich hatte den Eindruck, dass auch er sich der wieder gewonnen Freiheit erfreute, denn er ragte prall paralell zu meiner Bauchdecke empor. Er strahlte in voller Grüße seine wiedergewonnen Manneskraft und Selbstsicherheit aus. Meine blutrote Eichel zielte direkt in Richtung meines Kopfes und schien mir sagen zu wollen…„ich bin wieder da und jetzt benutz mich“. Was ich dann auch mit Freude tat. Nach 3 x rauf und runter zuckte meine Schwanz mehrmals hintereinander und spritze meinen Samen auf meine Brust. Ich kann mit Worten kaum erklären welche Gefühlswelt ich zu dem Zeitpunkt durchlebte. Ich kann mich nur noch daran erinnern, das mir ein wenig schwarz vor Augen und etwas weich in den Knien wurde. Mit einem lauten Stöhnen spritze mein Sperma aus meiner dunkelroten Eichel. Vor lauter innerlicher Erregung, wischte ich mein Sperma mit meinen Finger von meiner Brust und leckte es mit wohlgenuss von meinen Fingern ab.

Alleine der Geschmack meines eigenen Saftes füllte meinen Schwanz abermals mit Blut und er versteifte sich zuckend innerhalb kurzer Zeit erneut.Er war bereit für den 2. Durchgang.

Fazit:

Ich kann nur jedem einmal empfehlen, diesen Selbstversuch auszuprobieren. Allein der eigenen Disziplin mit der damit verbundenen Hilflosigkeit und Gefühlswelt wegen. Es war für mich ein einmaliges Erlebnis, dass ich erstmal nicht vergessen werde.

♡ Alles Liebe Amor ♡

Nur fuer Mitglieder
10

Dienstag, 26.04.2022

26.04.2022 22:52

Die wahren Männer..

Schon sehr lange bin ich ja in diesen Forum - Leswing genauso lange wie ich denken kann finde ich Typen höchst geil ...

Kaum gehe ich raus schau ich natürlich jedesmal wie ein Magnet beim 2.Blick auf die geile Beule von Typen.

Manchmal hat man dann doch oft so seine Fantasien was geil wäre wie etwa Gruppensex aber privat .

Von CLUB Besuchen bin ich nicht der Fan , somit dacht ich mir nie , das es mal passieren würde.

Klar wer mich kennt weiß ich biete meinen geilen Arsch in Strumpfhose an mit Perücke und das sowohl mit als auch ohne

Gloryhole , was ich ja bei mir im Vorzimmer auch habe.

Eines Tages bekomme ich ein Lusvolles Mail , ob mir danach wäre einen Schwanz zu blasen der mich dann fickt.

Der junge MANN 34 Jahre großer Schwanz wurde mir immer symphatischer mit seine Fantasien somit willigte ich sofort ein.

Um 20.10 Uhr wollte er hier sein .

Angeblich gleich mich hart benutzen wenn er reinkommt.

Ich warte natürlich schon Schwanzgeil und Gierig auf Ihn doch nix passierte.

Es war 20.20 Uhr da läutet es als ich dabei war bereits zu meinen es war ein Fake Date wie ja oft hier .

Ich öffne unten die Eingangstüre mit der Sprechanlage und lass die Wohnungstüre offen , lege mich willig aufs große Bett

beim Pornofilm , und dachte nichts des weiteren.

Doch als jemand hereinkam ins Stiegenhaus hörte man mehrer Schritte und Gelächter.

Hmmm , was soll ich mir denken ?

Nichts denn hier wohnen ja mehrere Parteien also alles nur Zufall.

Als jedoch ich Schritte hörte in die Wohnung , kam sogleich ein sehr geiler großer Typ herein breitschultriger Südländer

was mich gleich zur Geilheit trieb , doch die Türe ging nicht zu im Vorzimmer und ich hörte Geräusche ...

Als ich schon fast schauen wollte , drückte mich der Typ auch sogleich aufs Bett begann seine Beule in der Hose auf meine Lippen zu

pressen und meinte nur psssssssssssttt los pack aus.

Ich öffnete seine geile Hose hörte schon sein leichtes stöhnen , als ich noch immer Geräusche wahr nahm aus der Richtung des

Vorzimmer .

Viel zu Schwanzfixiert ignorierte ich es wieder , der Typ mittlerweile nackt schob mir seinen großen geilen Schwanz immer tiefer in

mein Schwanzgeiles Maul.

Ich nahm mein Poppers Fläschchen zog daran und wurde extrem geil .

Plötzlich kamen 2 weitere geil gutaussehende junge Südländer ins Wohnzimmer , und meinten na du geile Hure überraschung.

Ich wusste nicht wie ich sollte , fand das zugleich beängstigend und doch traumhaft geil.

Sogleich kamen sie beide und begannen mich abwechselnd ins maul zu ficken aber natürlich ebenso meinen engen Arsch zu

begutachten befeuchten und mit ihrer Spucke fickbereit zu machen .


Als es los ging hatte ich dann einen Schwanz im Maul und einen der mich hart fickte ich konnte also nicht nein sagen.

Kaum waren alle richtig in Fahrt gekommen und jeder mein Loch bereits 1x abwechselnd gefickt zog mich einer ans Bett Ende

Dort kopfüber musste ich seinen harten 22cm Schwanz tief in die Kehle nehmen und würgen .

DIE 2 anderen fickten genüsslich in mich hinein , den ganzen Stress und Frust des Tages fickten sie aus in mir .

Plötzlich als ich schon dachte härter geiler tiefer geht es nicht mehr begann der Typ in meinen Maul fickend zu pissen .

Ich musste einfach trinken - war zwar versauter als gedacht aber so geil denn ich fühlte mich richtig unterwürfig.

Kaum war er fertig begann er mich in die Doggystellung zu bringen und die beiden anderen meine Löcher weiter zu benutzen .

Er kroch unter meinen Bauch und begann an mir zu spielen ich wurde immer steifer schon fast würde ich spritzen , was

wenn das in seinen Mund landet ?...

Doch kaum konnte ich so denken , spürte ich wie der erste immer heftiger und tiefer reinfickte in meinen zart engen Arsch.

Er begann auch immer schneller zu stöhnen und atmen und kaum konnte ich das bewusst wahrnehmen spürte ich

etwas mächtig heißes flüssiges in mich fließen. Ja er hatte gespritzt wie ein Gott..

Noch paar tiefe Stösse und er gleitete aus mir heraus.

Als ich noch ganz benommen davon war begann einer der beiden anderen eine Wette vorzuschlagen .

Wer mich zum abschluss am meisten besamen könnte und härter fickt ...

Ich denke oh mein Gott was die wohl vor haben , holte mein Poppersfläschchen hervor und kaum nahm ich einen tiefen

Inhalationsschub spürte ich in meinen Arsch einen mächtig harten fetten dicken gnadenlosen Schwanz , der sich immer

tiefer und gnadenloser reinbohrte - ich schraubte mein poppers zu , als der andere mir schon seinen 19x6 Schwanz ins

Maul donnerte tief in den Hals runter ..

Ich war Poppersmässig willig als ich auch diesmal , jedoch gleichzeitig spürte wie 2 Pulsierende Schwänze immer hefitger

sich in mir ausfickten.

Beide mich erniedrigten mit Worten wie du nichtsnutzige Schwuchtel - Arschfotze - Hure etc und schon begannen Sie

in fremder Sprache zu reden schimpfen und stöhnend sich in mir zu ergießen.

Wow ich hechelte wie ein Hund aber war so glücklich wie nie.

Noch paar heiße Stösse doch so schnell wie sie kamen auch wieder verschwanden , ich lag noch lange erledigt am Bett..

Niemand weiß wer Sie waren oder woher . außer meine Träume die ich heute noch davon habe.


Wäre so schön wenn ich das nochmal erleben würde , die jungen maximal 40 Jahre alten Südländischen Ficker ...

Angeblich sollte es ja auch Europäische Hengste dieser Art geben [nur für Mitglieder] ?? Dann schreibt mir doch !

KISS

Nur fuer Mitglieder
4

Dienstag, 19.04.2022

19.04.2022 06:31

Ein Unmoralische Angebot :

Wir haben ,um unser Sexleben besser zu Gestallten einen Plan ausgedacht und zwar. Wir werden getrennt in eine Therme fahren um uns da wie Unbekannte zu einem Tete a Tete zu treffen .
So wie Besprochen machten wir uns auf den Weg ,ich fuhr mit der Bahn und er wollte mit dem Auto das Ziel erreichen .
Auf der Fahrt dahin saß vis a vis ein sehr elegant Gekleideter Herr der in seiner Zeitung vertieft zu lesen schien . Von zeit zu zeit griff er sich an seinen Schritt um den sichtlich eingeklemmten Penis in der Hose recht zu rücken . Die Hose war sehr Körperbetont und eng so war sein Teil doch etwas Eingeschränkt in der Freiheit . Nur sein herum schlichten brachte den Gegenteiligen Erfolg ,dein Penis schwoll durch sein Reiben an. Da trafen sich unser Blicke und nun war es ihm sichtlich Beinlich was da bei ihm im Schritt sich abspielte . Mit leichter Schamesröte Faltete er die Zeitung um sie auf seinen Schoß zu legen um seine Erregung zu verbergen .
Nun rekelt ich mich ein wenig und dabei verrutschte mein BH und meine Brüste hüpften aus den Körbchen und da ich auch schon etwas Erregt war standen mein Zitzen dick und steif von den Halbkugeln ab und drückten sich durch den Leichten Stoff meiner Bluse ,da sind ihm förmlich die Augen aus dem Kopf gefallen und die Zeitung auf dem Schoß fiel zu Boden.
Nun nahm er seinen Mut zusammen und stellte sich als Rudolf vor und wir kamen ins Gespräch das wir bis zum Zielbahnhof führten und wie der Zufall es wollte hatte er auch in dem Thermenhotel ein Zimmer gebucht .

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12

Sonntag, 17.04.2022

17.04.2022 13:41

Auf einem Parkplatz

Wir hatten nach langer Überlegung uns ein Wochenende in einer Therme genossen . Bei uns ist der Altersunterschied doch etwas Groß ,was bis Dato noch keine Rolle spielte .Nur an diesem Wochenende kam ich dahinter das meine Frau doch einige Wünsche hätte die ich nicht mehr so erfüllen kann .. Wie z.b. einen dickeren Penis oder eventuell ein zweites Hintereinander . Sie spielt es zwar als nicht notwendig herab aber es machte mich Nachdenklich . Nach langen hin und her Bereden sind wir Übereingekommen Unser Lust und Sex von der Partnerschaft zu trennen beziehungsweis ich erlaubte ihr sich wenn sie es nötig hat einen Galan zu suchen .
Auf dem Nachhause Weg machten wir einen Tank Stopp und ich legte ein kurzes Nickerchen ein . Irgend ein komisches Geräusch ließ mich erwachen und aus den Augenwinkel sah ich wie ein Fremder Mann an der Beifahrer Tür stand ,welche offen war und sein schanz hart und steif bewegte sich im Mund meiner Frau .Lustvoll lutschte sie seinen Schwanz und seine Finger bemühten sich die Vagina meiner Frau zu massieren . Erregt und ihr Körper Bebte vor Geilheit und Lust und sie wetzte mit ihrem Arsch mit wilden Zuckungen über den sitz.
Als ich mich nun umsah stand ein weiter Mann an meiner Fenster Seite und sein zitternder Körper zeigte mir das er sich geraden einen runter Holte .Ich öffnete das Fenster und streckte ihm meinen offenen Mund entgegen . Sogleich versenkte er seinen zuckenden Schwanz zwischen mein Lippen
Herb duftend und mit Adern voll wallendem Blut. Geil war der Geschmack der harten Eichel auf meiner Zunge . Einige Tropfen seines Vorsaftes ließ mich auf ein schmackhaftes Ende hoffen . Mir machte es spaß einen Schwanz zu Blasen während meine Frau auf dem Nebensitzt das Gleiche tat.
Gemurmel lauter werdendes Stöhnen und tiefest Grunzen vom Galan kamen dem Ende zu und schon gurgelte meine Frau auf und ihr schmatzen und lautes Schlucken ließen mir erahnen das er jetzt abgespritzt hat . Nun zu Mir mein Blasprügel begann nun auch zum zucken und mit einem tiefen Geräusch der Entspannung ließen mich den Schwanz nun intensiver zu Lutschen und schon ergoß er seinen Saft in meinen Mund.

Er bedanke sich und packte sein Glied ein und verschwand im dunkel der Nacht. Auch der Galan meiner Frau hat sich aus dem Staub gemacht

Nur fuer Mitglieder
14

Freitag, 15.04.2022

15.04.2022 08:21

Blowjob

Er war in meinen Van gestiegen, hatte hinten Platz genommen und seine Hose ausgezogen.

Mit blankem Gemächt saß er nun da und wartete darauf, was nun geschehen würde. Ich hatte ihm untersagt mich anzufassen, sich selbst an den Schwanz zu packen, zu wixen oder sonst irgendwie sich aufzugeilen. Ich stieg nun auch ein, verriegelte die Türen und kletterte nach hinten. Vor ihm ging ich auf die Knie, drücke seine Schenkel auseinander und betrachtete den Anblick.

Sein Schwengel begann bereits, sich aufzurichten, also wollte ich nicht mehr zuwarten und fasste an seinen Sack. Ein leises Stöhnen war von ihm zu hören, also massierte ich weiter seine Bälle, während ich mich nach vorne beugte und seinen halbsteifen Schwanz langsam in meinen Mund gleiten ließ... Immer tiefer schob ich mir seinen Lümmel in den Rachen, bis sich meine Nase an seinen Bauch presste. Ich entließ seinen Schwanz wieder aus meinem Mund um das Spiel nochmal zu wiederholen. Danach ließ ich meine Zunge von seiner Eichel über den Schaft zu seinen Hoden gleiten, leckte und saugte an ihnen um dann wieder meine Zunge an seinem Schwanz hochlecken zu lassen um die Eichel wieder tief aufzunehmen. Gemächlich blies ich seine nunmehr steife Latte und wixte sie dabei leicht. Ich wurde ein wenig schneller in meinen Bewegungen und so dauerte es nicht lange bis er mir sein „ich komme gleich“ entgegenstöhnte. Ich überlegte kurz ob ich hier aufhören sollte, aber die Vorfreude auf sein Sperma war zu gross. Also stieß ich mir seinen Schwanz nochmal tief in den Hals, just in dem Moment wo er abspritzte. Ich ließ mir auch noch den Rest der Ladung in den Mund spritzen und schluckte sein weisses Gold ohne aufzuhören seinen Schwengel zu bearbeiten und auch den letzten Tropfen seines Spermas aus der Schwanzspitze gesaugt und geschluckt zu haben.

Danach zog er sich nach eine Weile schüchtern seine Hose an und verschwand wieder. „Geiler Schwanz“, dachte ich bei mir, „Der hätte auch exakt die perfekte Grösse für meinen Arsch...“.

Nur zu schade, dass auch er nur eine Eintagsfliege gewesen sein wird...

Nur fuer Mitglieder
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Montag, 04.04.2022

04.04.2022 14:00

Aktiver bi schwanz mit nest gesucht

Du sehnst dich nach einem geilen Gebläse und willst dich einmal so richtig ausspritzen? Ich mache es dir. Bi-Bläser saugt es dir heraus:gierig, Allerdings NICHT BESUCHBAR.



Und so funktioniert es: Ich gehe auf die Knie, du holst ihn raus, ich kümmere mich um ihn, bis es dir abgeht. Ich saug dir alles raus und lecke ihn dir sauber, das war's.



Gesucht wird:



XL

Rasiert

Nest



Suche ausschließlich nur aktive!

Bin passiv devot!



Und wenn du lust auf bilder hast bei der session umso besser ! ( ohne face)

Nur fuer Mitglieder

04.04.2022 11:06

Frivoles Eisessen ( eine Erzählung aus meinem virtuellen Tagebuch )

Montag 13 Uhr ,...ich bekomme von Rainer eine whatsapp-nachricht ...mit der Frage ob ich nicht zum Eisessen kommen möchte ...er macht früher schluß... er hat mehr Lust die Zeit mit mir zu verbringen als bei der arbeit... und Eis essen ist doch was schöneres bei dem herrlichen Wetter als im Büro sitzen.... ich habe sofort zugestimmt und habe mir gedacht wie geil ist das denn.... ich bin sowieso schon die ganze Zeit geil geil.... dann bekomme ich heute früher "meine Lust - Befriedigung"... ist mir sofort durch den Kopf gestiegen..... ich habe relativ wenig angezogen ..hab Höschen und BH weggelassen ..mich ins Auto gesetzt und bin losgefahren.... Rainer war schon da... er ist einfach ein beeindruckender Mann für mich.. wo ich ihn da so sitzen gesehen habe.... ich habe ihn geküsst meine Hand auf seinem Oberschenkel abgestützt und bin natürlich absichtlich aus Versehen an seinen Schritt gekommen ..und habe ihm ins Ohr geflüstert ...müssen wir wirklich Eis essen können wir nicht irgendwo ficken fahren.... er meinte nur ...Schatz jetzt setzt du dich mal gegenüber ...jetzt essen wir gemütlich Eis und dann schauen wir mal was der Tag noch so hergibt und was du bekommst.... einerseits habe ich ihn für diese Aussage gehasst und andererseits fand ich das total süß ...ich habe mich dann hingesetzt wir haben uns leckeres Eis bestellt ich habe es genossen mir heiße Liebe zu bestellen ...mit der Bemerkung ..als die Kellnerin weg war ...ich hoffe ich bekomme heute nicht nur heiße Liebe sondern heißen Sex mein Schatz ..das Wetter ist so geil ...er meinte nur zu mir ich bin eine ordinäre geile Drecksau und das hat er mitten in der Öffentlichkeit zwar leise gesagt aber trotzdem sehr deutlich und ich habe ihm nur zugestimmt ...und es hat mir den Spaß gemacht mein Dekoltee weiter her zu zeigen ihn zu reizen... ich bin mit meinem Finger unauffällig unter meinem Rock gegangen ..und habe mir den Finger in meine geile Fotze berührt und ihm dann gezeigt wie nass ich bin.... Rainer und ich haben unser Eis genossen ...er hat genossen die Fotos zu machen in der Eisdiele ohne dass wir andere mit unserer Sexualität belästigen ..und für mich war es ein geiles Gefühl meine Titten blank zu zeigen.... ein Foto ist in der Galerie unter " Sandras Titten" ,...Rainer hat dann bezahlt und meinte wir fahren jetzt auf direktem Weg nach Hause.. du gehst in den Garten stellst dich an den Baum und präsentierst dich mit nackten Arsch und breit gespreizten Beinen am Baum... ich wusste sofort was er gemeint hat und wo im Garten.. ...und es war ein Genuss wie wir den sonnigen Montagnachmittag im Garten genossen haben ich habe es nicht nur genossen mich zu präsentieren mit meinen herrlichen großen Melonen in der Eisdiele ...sondern auch meinen geilen Arsch her zu zeigen ...das er sich da dran vergnügen kann an meinem Körper und das hat er sehr intensiv und mit sehr kraftvollen Stößen auch getan ...und verdammt schnell abgespritzt... was ich aber verdammt geil gefunden habe ...weil ich das einfach brauchte.. es gab dann über den Nachmittag hinaus noch das eine oder andere schöne Erlebnis was nicht nur ihm,sondern mich auch verdammt befriedigt hat i...ich spüre einige Sachen heute noch in meinem Körper was er mit mir gemacht hat
Er hat mich abends dann ans Bett gekettet....und hat mich mit einer Feder am ganzen Körper verrückt gemacht ...ich war an den Beinen und Händen gefesselt ..also ausgeliefert und wehrlos....dann hat er meine titten behandelt ...meine nippeln hart gezwirbelt...das ich meinen orgasmus laut rauschrie...meine fotze war triefnass....Dann fickte er mich mit dem Vibrator...schön tief...und stark....ich bekam multiorgasmus und betttelte ,das er aufhören sollte...es war so intensiv...ich konnte nicht mehr....er gab mir 2 Ohrfeigen...und steckte seinen harten schwanz im mein maul.....wo er sich austobte....hart und tief reinfickte ....ich bekam kaum Luft...musste würgen..er fickte noch tiefer ...rammte ihn noch härter in die Kehle...bis er brüllend wie ein Stier abspritzte ....und ich den ganzen Saft schluckte ...dann lachte er ..und küsste mich ....die fesseln lies er ran ...er machte sich Kaffee und ich musste so liegen bleiben..nackt ...benutzt....
Dann kam er wieder ..und befahl mir das maul zu öffnen...er steckte mir wieder seinen schwanz rein..und pisste los....dabei herrschte er mich an..wehe du schluckst nicht alles...ich versuchte mein bestes ...und leckte ihn dann sauber ....er lobte mich ...und machte mich frei...und dann nahm er mich on seine Arme....und ich war glücklich und befriedigt .... so schön kann Eisessen sein als Vorspiel für das Nachspielen
Danke Sir

Nur fuer Mitglieder
12

Samstag, 02.04.2022

02.04.2022 15:53

Eine heiße Geschichte

für ein kaltes Wochenende. Wie immer in meinem Tagebuch :)

Nur fuer Mitglieder

02.04.2022 11:07

Tonight GANG BANG Vienna

Bisex couple on visit in Vienna, last night here. If you are handsome man [nur für Mitglieder] years, write us. 3 bezirk :)

Nur fuer Mitglieder
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