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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 29.08.2021

29.08.2021 19:02

Ein versauter

Gentleman..

Er hat mich hier angeschrieben.. War dabei nett respektvoll und höflich. Sein Profil allerdings sprach andere Worte.

Ich war ein wenig skeptisch, welchen Teil von Ihm ich davon treffen würde . Er wartete in einem Restaurant auf mich.
Ich kam in halterlosen, Rock, Bluse und Pumps . Wir redeten er machte mir Komplimente und hatte seine Hand ständig auf meinem Oberschenkel. Er trug eine Hose mit Knöpfen und einen Ledergürtel.
Hab mich wohl gefühlt. Na dann : ab ins Zimmer!

Dort zog ich mich bis auf die halterlosen aus. Und kniete mich mich vor ihm.. Hosen-Knopf auf, Gürtel um meinen Hals, seinen Schwanz raus und brav tief schlucken.. sofort aufs Bett, Plug raus und Schwanz rein in den Arsch...

Ficken, fisten, küssen, spritzen. Dazwischen rauchen und was trinken...
kein Duschen die ganze Nacht, wozu auch, wäre gleich wieder alles versaut...

Zusammengefasst möchte ich behaupten das Ich schon lange NICHT mehr so gut gevögelt wurde wie von dem Herrn. Sehr ANAL fixiert, sehr viele Orgasmen.. und unglaublich gut unterhalten hab ich mich auch noch.
Volles-geiles Programm.
Ich fuhr am Morgen mit einem Lächeln nachhause. Ich denke jetzt noch an seine Faust und seinen Schwanz in mir.. ein wahrer Genuss ..

Ich bin doch ein Glücksmädchen..
Oder wie er meinte: ein süßes geiles Luder...

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29.08.2021 12:01

Hopeless (2)

Vorwort: Die nachfolgende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Bezug auf wen auch immer. Es sollte sich daher bitte niemand angesprochen fühlen - das wäre absolut hopeless.

Corona ist noch nicht vorbei, im Gegenteil dank vieler unbelehrbarer Impfverweigerer grassiert inzwischen die vierte Welle. Nun ja wen verwunderts, ausgerechnet die Ungeimpften bevölkern jetzt die Hospitale frei nach dem Prinzip der natürlichen Auslese - nur die Harten kommen in den Garten.

Aber immerhin, die Clubs haben weiterhin geöffnet, ein normales Sex-Leben scheint wieder möglich zu sein. Hopeless hat inzwischen begriffen, es gibt für ihn nur zwei Optionen: Es doch noch mal mit Charme und Geduld zu versuchen eine Freundin oder gar Frau fürs Leben zu finden oder weiterhin den verzweifelten Bittsteller zu spielen und auf die Gnade anderer Männer zu bauen, ihm doch ihre Partnerin für seine sexuellen Gelüste zu leihen.

Hopeless Frustration hatte ein Ausmass angenommen, wo er gar nicht mehr klar denken konnte und selbst den Glauben an den Herrn verlor. Er ist nunmehr kurz davor den Schritt zu wagen und einen Club zu besuchen, erstmal nur das KL10 oder 20, so zum Reinschnuppern. Da erreicht ihn eine Antwort auf seine letzte Kontaktanzeige.

Freudestrahlend liest er: „Ja, wir sind ein Paar, das dich gern kennenlernen möchte. Ich bin ganz heiß darauf, deinen Schwanz in meinen Löchern zu spüren. Mein Mann wird brav in einer Ecke sitzen und uns beim wildesten Akt aller Zeiten zuschauen! Bitte komme so rasch als möglich, deine geile Stute!“

Endlich mal eine gute Nachricht, alles an Hopeless war angespannt, auch sein bestes Stück in seiner feinen Hose. Schnell noch einmal unter die Dusche und dann ging es ab zur geilen Stute. Die Residenz der geilen Stute lag in einem schönen Park, es war ein großes, langestrecktes Gebäude, es sah alles sehr gepflegt aus.

An der Eingangspforte wartete wie abgesprochen ein älterer Herr auf Hopeless. „Ich werde Sie zu Madame führen!“, beschied er Hopeless zur Begrüßung. Hopeless begann vor Erregung zu schwitzen als es über ein Stiegenhaus bis in die 4-ter Etage und dann einen langen Gang entlang ging. Auf ein Klopfen an der letzten Tür auf der linken Seite des Gangs ertönte ein gedämpftes „Herein!“

Der ältere Herr öffnete die Tür. Ein schummriges rotes Licht erfüllte den Raum, Hopeless versucht in der Dunkelheit etwas zu erkennen – vergeblich. Hinter ihm fällt die Tür ins Schloss. Der ältere Herr hinter ihm flüstert: „Ein paar Schritte nach vorn, meine Frau wartet schon auf dich!“. Dann setzt sich der Alte auf einen Stuhl, gleich neben der Eingangstür.

Hopeless tastet sich langsam vor. Seine Augen beginnen sich an das schummrige Licht zu gewöhnen. Ja, da vorn, dort scheint ein Bett zu stehen und auf diesem rekelt sich eine Gestalt, winkt ihm zu. Das Herz von Hopeless beginnt zu pochen, sein Schwanz schließt sich an und Hopeless befreit ihn schon einmal aus seinem Gefängnis.

Mit jedem Schritt in Richtung Bett erkennt Hopeless etwas besser, was ihn dort erwartet. Es ist eine Frau, ohne Zweifel, denn sie rekelt sich nackt auf dem Bett. Sie hat langes lockiges Haar, das durch das schummrige rote Licht ebenfalls einen rötlichen Glanz angenommen hat. Sie ist schlank, ja fast schon mager. Jetzt wo Hopeless nur noch wenige Schritte von ihr entfernt ist, erscheint ihm der winkende Arm etwas knochig.

Der Blick von Hopeless wird abgelenkt als ein Luftstrom die zugezogenen Vorhänge vor dem Fenster bewegt und kurz ein Sonnenstrahl auf den Nachttisch fällt. Hab ich das richtig gesehen, fragt er sich, stand da ein Glas? Und befindet sich in diesem Glas ein Gebiss? Bevor Hopeless den Gedanken zu Ende führen kann, erklingt die Stimme von Madame: „Ich hab die Dritten schon mal herausgenommen, damit sie mir beim Blasen nicht verrutschen!“

Hopeless ist jetzt nah genug am Bett um erkennen zu können, wer ihn dort erwartet. Es ist eine Dame, ganz ohne Zweifel, aber, obwohl sie es nicht ist, erinnert sie ihn fatal an seine Mama. Seine Mama kann es nicht sein, die sich da auf dem Bett vor ihm räkelt, denn die ist sicher noch 20 Jahre jünger als die geile Seniorin vor ihm, die nun auch noch lasziv ihre Beine vor ihm öffnet.

Hopeless ist in Schockstarre. Selbstverständlich hat er keine Scheu es der alten Dame so richtig leidenschaftlich und hart zu besorgen, Frau ist und bleibt schließlich Frau, aber das Bild seiner strengen Mama, die so sehr um seine gute Erziehung bemüht war, kann er nicht von seinem geistigen Auge verdrängen.

In einem Anfall von Panik dreht Hopeless sich um, stürmt aus dem Zimmer. Auf dem Gang, vielleicht vom Licht geblendet, macht er den fatalen Fehler in die falsche Richtung abzubiegen. Er muss das Schild „Achtung Bauarbeiten“ übersehen haben und durchbricht mit seinem Schwung die Absperrung.

Die Abendnachrichten: „Heute hat sich gegen 18.00h im Altersheim „Heiligengrund“ ein tragischer Unfall ereignet. Aus bisher unbekannten Gründen ist ein junger Mann aus der 4-ten Etage gestürzt. Die Identität des Opfers konnte bislang nicht geklärt werden. Die Ermittlungen laufen noch, sachdienliche Hinweise bitte an jede Polizeistation. Zum Wetter…..“

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29.08.2021 09:53

Dart spielen

Hallo an die Dart begeisterten Frauen 🚺und Paare, wer hat Lust?

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Freitag, 27.08.2021

27.08.2021 21:08

Fake Armselig und bemitleidenswert

Stellen sie sich vor, es gibt ein User/Userin was im Altesheim Wohnt, und keine Familie hat weil ihre Caraktar und Persönlichkeit für keinen Auszuhalten ist, und seine/Ihre Familie diese Person schon als Tod abgeschrieben haben.

Stellen sie sich vor diesen User/Userin ist soooooo fad das sie in einem Erotischen Plattform 2-3 Fake Profle hat, und ihr einzige Aufgabe daran besteht andere Menschen nach ihre Neigungen Fetische zu kritisieren, eine Person die versucht andere klein zu bekommen weil sie mit sich selbst nicht zufrieden ist (Wahrscheinlich das Alter) und dabei so Armselig ist das sie nicht merkt das sie sich vor der ganzen Plattform selbst klein und erbärmlich macht, diese Person muss echt keine sonstigen beschäftigungen im Leben haben.

Eine Person deren Fake Profile gelöscht werden und SIE mit ihren gleichen Fotos ein anderes Fake Profil erstellt , also sehr intelegent ist sie/er auch:)

Liebe User/ Liebe Userinen solchen Menschen sollte Mann nicht ernst nehmen, der Herr hat sie schon genaug bestraft das sie so sind wie sie sind, höchstens mitleid haben und weiter hin hier spaß haben, egal welche sexuelle Orentierung oder Fetische Mann hat, denn dafür ist diese Plattform hier, und nicht von Menschen die andere wegen ihre Neigungen kritisieren. Dank dran wenn einer euch wegen euren neigungen auslacht: Der oder die jenige lacht sich im wahrheit selbst aus, und das ist sein kleine Horizont, oft glauben solche Menschen das andere Menschen auch so ein beschränkten Horzizont haben.

Also Voll gass geben spaß haben, und spaß bremsen aus dem altes Hei ohh aus dem Fenster werfen ;) :)

Achja wer Rechtschreib fehler findet darf sie behalten oder selbst ausbessern:)


Anmerkung der Redaktion: Die vorstehende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Hintergrund.

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27.08.2021 14:36

Hopeless

Die nachfolgende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Bezug auf wen auch immer, der sich angesprochen fühlen könnte. Es sollte sich daher niemand veranlasst sehen sich frustriert zu outen, nur weil ein allgemein bekanntes Thema zu einer Story verarbeitet wurde.

Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, den ich im weiteren Verlauf „Hopeless“ nenne.

Hopeless ist ein junger Mann Anfang 30. Er wohnt noch immer daheim bei Muttern, sein Leben war bisweilen schwierig und nur selten von Erfolg gekrönt. Die Volks- und anschließende Hauptschule hat Hopeless gerade noch gepackt, denn so rechte Lust auf Bildung hat er sich nie vorwerfen lassen.

Dank Mamas Unterstützung hat Hopeless auch nach der Schulzeit ein festes Zuhause. Mit Arbeit hat er es eine Weile versucht, denn ein großes Interesse hatte er schon immer: Frauen. In seinen Teenagerjahren und den frühen Zwanzigern war das für ihn noch kein Problem, seine Freunde aus der Straßengang teilten ihre weiblichen Eroberungen ab und zu mit ihm. Für eine eigene Freundin hat es nie gereicht, es gab irgendetwas an ihm, dass Frauen abschreckte eine feste Beziehung mit ihm einzugehen.

Dabei hielt Hopeless sich für einen genialen Liebhaber, hunderte „Lehrfilme“ aus dem WWW hatte Hopeless sich in seiner vielen freien Zeit immer und immer wieder angesehen, stets auf der Hut vor Mama, die diese Art von Bildung nicht gutgeheißen hätte. Ein-, zwei Mal hatte Hopeless versucht, ein Maderl mit nach Haus zu bringen. Als dieses beim Analverkehr unerträglich laut wurde und Mama voller Verzweiflung an die Tür zu Hopeless Zimmer hämmerte, gab er weitere Versuche auf.

Hopeless ist im Verlauf der Corona Krise leider arbeitslos geworden. Er hat jetzt noch mehr Freizeit und sich an die schöne Zeit mit seinen Jugendfreunden erinnert. Die meisten sind zwar inzwischen brave Familienväter und niemand teilt mehr seine Freundin mit ihm. Aber in seiner Scheinwelt aus dem WWW gibt es ein Genre, dass ihn über alle Maßen fasziniert: Cuckold und Wifesharing! Ja, das interessiert ihn und es scheint ja so einfach zu sein: Die düpierten Ehemänner in den Filmchen schauen stets brav zu, wie ihre sexlüsterne bessere Hälfte sich voller Lust, Hingabe und Erregung von wildfremden Männern so richtig geil durchficken lässt.

Vor gar nicht allzu langer Zeit hat Hopeless eine Swinger Community entdeckt und war sofort begeistert. Er fand dort verschiedene Möglichkeiten um Kontaktanzeigen aufgeben zu können. Prompt legt er voller Elan los, postet jeden Tag eine, manchmal auch gleich zwei Kontaktanzeigen – immer auf der Suche nach einem Paar, bei dem der männliche Part Willens war einem potenten Fremden seine Frau oder Freundin zu leihen und vor seinen Augen ficken zu lassen.

Hopeless schreibt seine Annoncen jetzt seit geraumer Zeit – bislang aber erfolglos. Es gibt in dieser Swinger Community offenbar keine Männer, denen der Saft in den Eiern versiegt ist, so dass sie ihre Liebste nur noch durch einen Fremden so richtig hart befriedigen lassen können.

Oder aber: Die Konkurrenz ist zu groß. Denn zum Entsetzen von Hopeless finden sich immer mehr Nachahmer seines Angebots ein, die es ebenfalls darauf absehen fremde Frauen zu besteigen. Es ist kaum anzunehmen, dass diese Konkurrenten erfolgreicher als Hopeless sind, aber die Frustration auf die Gunst abgeschlaffter Ehemänner angewiesen zu sein zehrt doch sehr an Hopeless Nerven.

Die Nerven verliert Hopeless von Zeit zu Zeit, wenn er glaubt die ganze Welt sei gegen ihn verschworen und will ihn klein halten. Dann schimpft er ganz fürchterlich vor sich hin und benimmt sich sehr unartig. Dabei steht ihm doch die ganze Welt offen und er muss sich nicht von anderen abhängig machen, schleßlich überwiegt der weibliche Anteil der Weltbevölkerung den männlichen bei weitem. Da sollte sich doch ein passendes Frauchen für ihn finden lassen!

Hopeless denkt jetzt erstmals darüber nach, einen Club zu besuchen. Auch auf die Gefahr hin, dass ihn niemand einlädt, die Frau eines anderen an der Bar zu beglücken oder am gemeinsamen Spiel auf einer der Lustwiesen teilzunehmen. Sollte dieser Entschluss noch einmal eine Wende in Hopeless verkorksten Liebesleben bewirken?

Wer weiß, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich meist als Letztes.

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Donnerstag, 26.08.2021

26.08.2021 11:19

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.

Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.

Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden. Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.

Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.

Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.

Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.

Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.

Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin. Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.

Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging. „Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.

Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.

Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose. „Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten. „Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.

„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?

Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.

„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.

Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.

Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.

Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.

Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.

Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.

Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.

Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.

Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.

Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.

Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.

Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.

Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.

Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.

Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.

Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.

Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.

Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.

Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.

Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.

Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.

„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.

Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.

Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.

Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.

Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.

„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.

Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.

Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.

In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.

„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimtes Loch rein.

Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.

Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend.

Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.

Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.

Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.


Copyright? Unbekannt, irgendwer wird es schon haben.

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Mittwoch, 25.08.2021

25.08.2021 00:22

Lach - für EUCH alle



» VERSTEHEN: Mit dem Wissen über Ihr eigenes inneres Kind wird es Ihnen auch leichter fallen, andere Menschen zu verstehen. Ihr Gegenüber mag ein Arschloch sein. Aber Arschlöcher haben eben auch innere Arschlochkinder. «

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Sonntag, 22.08.2021

22.08.2021 22:35

Bad Waltersdorf Steirerhof

Bist du auch zufällig im Steuererhof und du hättest Lust dir diskret einen blasen zu lassen oder anal in mich e8nzudringen während deine Frau bei der Kosmetik oder Massage ist Mit freundlichen Grüßen Maximilian

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1

Freitag, 20.08.2021

20.08.2021 07:37

Kindergarten!

Kann jetzt doch nicht sein?
Zuerst wird Moodboard abgestellt, weil beleidende Kommentare und stacheleien gab, und jetzt geht es hier los.
Wir lesen fast nie, die Story's, haben jetzt mal reingeschaut. Und was lesen wir? Das Gezänge geht auch hier weiter!
Unglaublich! Manchen Menschen müssen wirklich ein langweiliges Leben haben!
In der Anonymität im Internet, macht es leicht möglich, dass viele zu Rambo's werden! ;) ggg
Da haben alle große Eier! :D
Und da es immer solche starken Unruhe Stifter gibt, sollten die Betreiber eigens einen Admin einstellen, der solche Kommentare, die andere Beleidigen oder Mobben, gleich löschen, und bei Wiederholung, das Profil löschen!
Traurig, aber geht anscheinend nicht anders!

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Donnerstag, 19.08.2021

19.08.2021 08:18

Peehole

Oder wie ich es Ausdrücke : pipi Loch

Er kam relativ unerwartet, Er ist für des 4. Loch verantwortlich, ich möchte es fickbar bekommen.
Vorgabe : 4cm..
Tja, mal sehen..
Zuerst mal ein wenig schmusen. Die Freude des Wiedersehens ist echt und tatsächlich mit Freundschaft zu vergleichen.
Ich lutsche ihm mal seinen Schwanz, das kann ich ja, und ich schau mal das er seinen Orgasmus hat.
Reden, lachen, dann kniet er schon auf dem Bett und hat Gleitgel bei der Hand.

Er fingert mich mal und bereitet mich auf seine Faust vor, ich soll mich ja dabei entspannen :-). "Leck mich am Arsch" denk ich so bei mir , ich steh einfach drauf. Und er steht drauf das ich so breitflächig zu begeistern bin.

Und so fickt er mich ordentlich mit seiner Faust und ich spritz ihn mal an. Tatsächlich!

Ich bat ihn um ein zweites Mal und bekam es..
Zittern, beben. Küssen und festhalten..

Ich zieh meine Schamlipppen an den Ringen auseinander und präsentiere ihm mein pipi Loch.. Er steckt den kleinen Finger rein. Dann den Ring Finger und arbeitet sich so durch...
Hehe.. Und dann.. Setz er den Daumen an und schaut mir in die Augen dabei... Wie ich reagiere..
Und ich pack es nicht. Schiebt er mir doch glatt den Daumen bis Anschlag rein. Nein ging nicht ohne Probleme, aber auch ohne Schmerzen oder Unbehagen (die Harnröhre ist ja ein Muskel). So schiebt Er mir auch noch seine 4 Finger in die fotze und fickt mich so richtig durch. Es läuft in beiderlei Hinsicht, könnte man so sagen .

Also!!!!! : es gibt Orgasmen und dann gibt's SOLCHE Orgasmen.
Brutale tiefe unbeschreibliche abartig geile, süchtig machende Gefühle.. Und so hab ich auch reagiert. Hab mich dagegen gepresst und bin wahnsinnig geworden.

Und er hatte seine Freude daran.. Merkbar..

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34

Mittwoch, 18.08.2021

18.08.2021 06:53

Wieder mal eine neue Geschichte

von mir. Wie schon gewohnt, steht sie in meinem Tagebuch.

Viel Vergnügen beim Lesen :)

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Dienstag, 17.08.2021

17.08.2021 16:59

Cuckquean 2

Es ist Freitagabend ich komme zu dir ins Wohnzimmer und sage geh dich fertig machen, duschen rasieren und schminken. Du siehst mich an und du merkst das du nichts sagen sollst und gehst in das Bad. In der Zwischenzeit lege ich dir deine Garderobe raus, Halterlose High Heels und das schwarze Kleid. Auch ich mache mich fertig und erwarte dich im WZ. Als du deine Aufgaben erledigt hast kommst du dich anziehen. Fertig angezogen gehen wir aus der Türe und gehen Richtung Parkplatz, zu deinem Verwundern gehe ich bei unserem Auto vorbei Richtung Schranken, wo ein Auto in zweiter Spur steht. Dort angekommen steigt ein Mann aus und öffnet uns die hinteren Türen, wo wir im Auto Platz nehmen. Ganz verwundert sitzt du neben mir auf der Rückbank und der Fahrer fährt los. Es dauert nicht lang, wo ich dich ansehe und sage „Hände auf den Rücken“ welches du ohne Wenn und Aber sofort erledigst. Ich sehe dich an und streichle deine Wange und Hals und sage zu dir „Du wirst heute brav sein und du wirst keine Gegenwehr veranstalten egal was auch heute passiert und ich weiß das ich nach dem heutigen Abend sehr stolz auf meine Sklavin sein werde“, danach fahren meine Hände Richtung deines Dekolletees und legen deine Brüste frei und ich sehe deine Anspannung in deinen Augen auch der Fahrer bekommt dieses mit und beobachtet uns durch den Rückspiegel.
Die Fahrt geht in den 1. Bezirk und die ganze Zeit spiele ich an deinen Titten quetsche deine Nippel und sehe ich die ganze Zeit an und merke das du immer geiler wirst und auch der griff zwischen deine Beine bestätigt meine Vermutung, weil du bist klitsch nass und sage mach die Augen auf damit du auch mitbekommst falls ein vorbeifahrendes Auto mitbekommt was ich mit dir anstelle der Fahrer beobachtet uns sowieso.

In der Stadt angekommen lässt uns der Fahrer in einer Seitengasse von der Kärntnerstrasse aussteigen öffnet uns die Türen wir steigen aus und er sucht einen Parkplatz wir gehen in der Zwischenzeit Richtung Kärntnerstrasse und ich leite dich Richtung Krugers wo uns der Türsteher die Tür öffnet und wir eintreten. Ich gehe einen Schritt vor dir und gehe durch das Lokal du merkst das ich mich umsehe und wie uns ein Kellner fragt, ob wir einen Tisch wollen, sage ich nur Nein wir werden schon erwartet. Zielstrebig gehe ich auf einen Tisch zu wo eine Dame alleine auf einer Ledercouch sitzt. Ich trete auf sie zu und begrüße sie und stelle mich vor und auch dich als meine Sklavin. Du bist ganz erstaunt das ich dich so vorstelle sagst aber nichts und setzt dich neben mir Vis a vis von ihr auf die andere Couch. Sie fragt wie die Fahrt hier her war und ich sage a sehr aufregend und für meine Sklavin ziemlich geil denn sie ist schon Klitsch nass. Madam lächelt und sagt ja ich weiß ich bekam ein zwei Fotos von der Fahrt wie sie mit blanken Brüsten auf der Rückbank sitzt. Du hast nicht mitbekommen, wie der Fahrer bei einer roten Ampel diese Bilder geschossen hat. Ich unterhalte mich weiter mit ihr und erzähle ihr das es dich ziemlich geil macht so im Auto zu sitzen und ergabt zu werden auch über deine empfindlichen Nippel erzähl ich alles wie du auf diese schmerzen stehst und sie dich auslaufen lassen, du bist nur verdutzt wie offen ich mit ihr über diese Dinge rede und als sie mir die beiden Foto zeigt die im Auto gemacht wurden und ich sie dir auch zeige wo man sieht wie mit entblößter Brust und meinen Fingern an deinen Nippel und du mit schmerzverzerrten geilen Ausdruck im Gesicht sitzt jagt es dir einen Schauer von Erniedrigung durch den Körper wo ich und sie sieht wie gleichzeitig ein schwall Mösensaft prodoziert wird wir lächeln beide und sie sagt wir werden noch viel Freude mit ihr haben.
Wären dessen gesellt sich auch der Fahrer u uns und sie stellt ihn als ihren Mann und Cuckold vor.
Sie erzählt das er sehr devot ist und es liebt seiner Herrin zu gehorchen und zu zusehen, wie sie mit anderen rummacht. Gleich darauf dreht sie sich zu ihm küsst ihn fährt ihn in den Schritt lächelt und sagt “Hast du die Fahrt genossen du Voyeur? Ich hoffe du warst auch brav und hast dich nicht berührt?“ „Nein Herrin ich habe mich nicht berührt und ja ich bin sehr geil nach dieser Fahrt!“ antwortet er! Wir lachen beide denn man sieht, wie es ihm gerade in seinem Kopf vorstellt was er gesehen hat. Ich habe eine Idee sage ich zu ihr, wenn du erlaubst, könnte lustig werden? Sie sagt nur sehen wir mal und mach. Da wir beide mit den Rücken zum Lokal sitzen und unsere Gastgeber mit den Rücken zu der Wand besteht die Möglichkeit deinen Cuckold zu reizen. Ich drehe mich zu dir sehe dich an und sage setzt dich richtig hin, wie es sich gehört! Ohne ein Wort rückst du nach vor und spreizt deine Beine noch weiter, da ihr Cuckold gegenüber von dir sitzt und nur der Couchtisch dazwischensteht und der niedriger als die Bank ist sieh er genau auf deine Fotze. Madam kontrolliert seine Sicht lächelt und sagt man sieht alles und man kann sogar das Glänzen ihres Fotzenschleims sehen. Diese Worte durchfahren dich wie ein Pfeil. Sie sagt ihm schön hinsehen und nicht weg und viel Spaß bei deinen Kopfkinos mit diesen Worten greift sieh ihn in den Schritt und massiert ihn kurz. Dir flüstere ins Ohr „Du wirst ihn die ganze Zeit ansehen in seine Augen damit du siehst wie er immer geiler wird und du dir nur denken kannst welches Kopfkino er gerade hat die deine Kopfkinos starten werden“. Du siehst ihn sofort an und du merkst gleich wie er deine Fotze fixiert. Ich unterhalte mich in der Zeit mit ihr erzähl ihr direkt über deine Vorlieben wie Analfixiert du bist wie nass du bei Erniedrigung wirst erzähle über deine Kopfkinos über deinen Hang zur Cuckquean und alles unverblümt.

Gleichzeitig kontrollieren wir natürlich wie ihr eure Aufgaben vollzieht und wir können nur lachen, wie man sieht wie sehr ihr schon erregt seid. Auch sie erzählt über ihn wie sehr er devot ist was er alles gerne macht und muss. Wie zusehen wie sie sich vergnügt, wie er am Bettrand kniet, um alles zu verfolgen was seine Herrin treibt das es auch in dieser Konstellation Neuland aber interessant für sie ist. Auch sie spielt mit Ihren reizen wärend des Gesprächs, um mich zu reizen und scharf zu machen, ich bekomme das mit lass mir aber nichts anmerken auch du bekommst dieses am Rande mit wärend deiner Kopfkinos und dies macht dich noch schärfer.
Nach längerer Zeit unserer Unterhaltung kommen wir auf die Idee zu kontrollieren wie erregt ihr seit fast gleichzeitig fasse ich dir zwischen deine Beine und sie ihm in den Schritt wir sehen uns an und Lachen und ich sage, weil ich es spüre das du mehr als Klitsch nass bist und sie meinte seiner steht wie ein Einser. Ich halte dir meine von deinen Fotzensaft verschmierten Finger hin die sogleich ableckst was sie mit einen Blick bejaht den dir einiges über ihre Dominanz aussagt.

Wir plaudern weiter, bis wir auf die Idee kommen das es leichter ist, wenn wir uns nicht gegenüber sitzen und sie befiehlt ihn mit mir Platz zu tauschen was er sofort auch vollzieht und ich setze mich neben sie gegenüber von euch. Sie wendet das Wort an dich und fragt, wie es dir bis jetzt gegangen ist da es ja das erste Mal ist? Du siehst mich an und mein Blick sagt dir das Antworten sollst was du auch tust.
„Ich finde es momentan sehr anregend und Geil die Autofahrt und auch danach, wie ich die Fotos gesehen habe haben mich sehr erniedrigt und geil gemacht“, mehr redest du nicht und sie sagt nur „Ja ich weiß du redest nicht gerne du schreibst lieber aber deine Antwort reicht mir nur eines du hast es nicht korrekt gesagt es fehlte Madam entweder am Anfang oder am Ende deines Satzes“, Du siehst mich an und mein Blick sagt dir ich soll dich nicht blamieren. Wir beide sehen dich an und warten nach kurzer Zeit und viel Überwindung flüstern deine Lippen „Entschuldigen sie Madam“ du siehst in meinem Blick den stolz der mich gerade durchfährt, weil du diese Worte geschafft hast, was dich glücklich macht. Sie ist auch zufrieden.

Es dauert nicht lange bis sie ihre Hand auf meinen Schenkel legt und weiter plaudert ich schenke den Champagner nach und da du so brav warst und ich stolz auf dich bin bekommst du den letzten Schluck aus der Flasche ich sage nur sie ist leer.
Ihre Reaktion darauf „Dann würde ich sagen mein Mann geht zahlen holt das Auto und wir ziehen weiter“. Da ich das sehr gut finde sage ich nur „das ist eine gute Idee“. Er steht auf und verschwindet nach kurzer Zeit erheben wir uns und du wartest, bis wir stehen und stehst erst danach auf und folgst uns beiden einen Schritt hinterher. Draußen auf der Straße wartet schon der Wagen mit offenen Türen, wo sie nur sagt „Wir werden deine kleine Fotze in die Mitte zwischen uns nehmen“, was auch so geschieht. Ihr Mann schließt die Türen hinter uns und steigt auch ein du sitzt zwischen uns auf der Rückbank. Er fährt los und keine zwei Gassen weiter sage ich nur „Hände auf den Rücken“. Im gleichen Augenblick wie du diese tust entblöße ich wieder deine Brüste.
Ich sehe sie an sie sieht dich an und sagt „schöne Euter hast du da darf ich?“ Ich sage nur „Ja gerne“
Schon spürst du ihre Hand auf denen Brüsten, wie sie von oben Richtung Nippel streicht.
Du schließt die Augen und genießt die Berührungen wie sie zärtlich mit ihren Fingernägeln über die Haut streicht bis hin zu den Nippel, die zwischen zwei Finger nimmt und sie langsam zu drehen beginnt immer weiter bis es immer mehr schmerzt, man sieht wie trotz Schmerz dieses genießt, ich schaue den treiben zu welches mich sehr erregt dich in Händen einer Frau. Ich kann nicht anders und drehe den anderen Nippel und mit meiner anderen Hand greife ich in deinen Schritt und fahre mit zwei Finger in deine Fotze und fange an dich zu Ficken, du schiebst deine Beine weit auseinander und fängst an zu stöhnen. Sie und ich sehen uns an und lächeln und beschäftigen intensiver mit dir. Kurz bevor du kommst, ziehe ich die Finger aus dir und lasse sie dir abschlecken. Ich gebe dir eine Ohrfeige und sage ich habe die Bitte vermisst, die es dir erlaubt zu kommen! Entschuldigung mein Herr ist deine Antwort. Bevor du dich versiehst, hat sie ihre Hand an deiner Fotze und spielt sich mit deiner Klit und deinem Loch. Sie sagt nur sie ist ja extrem nass die geile Fotze. Sie fängt dich an zu ficken und ich nehme deine Haare in die Hand und meine andere Hand lege ich um deinen Hals und würge dich du wirst rot stöhnst und wirst immer wilder die Luft wird dir eng und du hauchst nur mehr „Herr darf ich kommen“ Mit diesen Worten beendet sie ihre Aktivitäten und auch ich und man sieht dir den Frust an das du nicht kommen durftest. Wir lachen und die Autofahrt geht weiter, bis wir sich wo einparken. Uns werden die Türen geöffnet und wir steigen aus. Sie geht mit mir vor in einen Hauseingang und du ihr Mann hinter uns. Kurz vor der Eingangstür geht ihr Mann vor und sperrt auf, wir treten ein und begeben uns ins Wohnzimmer. Sie und ich setzen sich auf die Couch und da er stehen bleibt machst du dieses auch. Sie sagt zu ihm knie dich zu meinen Füßen das sogleich macht.
Du siehst mich an und ich sage nur auf den Tisch und Position, welches du sofort ausführst ich stehe auf schiebe den Rock hoch so dass man alles sieht, und ich befehle dir richtige Position, du ziehst deinen Händen deine Pobacken auseinander so das man deine klitsch nasse Fotze und Arschloch sieht. Sie sagt nur nett anzusehen und befiehlt ihn näher zu gehen, um den Fotzensaft zu riechen, dies ist höchst erniedrigend für dich und man sieht wie dein Loch noch mehr Saft produziert. Wir lachen!
Sie befielt ihn sich auszuziehen und sich wieder hin zu knien. Er kniet und sein Schwanz steht steil in die Höhe sie schlägt kurz drauf und sagt hab ich das erlaubt er sagt nur „Nein Madam“ Wir lassen euch so und kümmern uns ein wenig um uns ich fahre langsam ihren Schenkel hoch und streiche langsam über ihre fotze und Küsse ihren Hals, auch ihr ist das alles nicht ohne Reaktion vorbeigegangen denn sie ist nicht weniger nass ich spiele kurz an ihrer Klit und ihr atmen wird schwerer. Deine Hände rutschen von deinem Po. Ich gleich was soll das? Du entschuldigst dich doch Strafe muss sein. Sie fragt darf ich sage ja du darfst 12 mit der Gerte bitte. Sie steht auf und holt die Reitgerte stellt sich hinter dich streicht damit über deinen Po und schlägt das erste Mal zu eher mittelhart du stöhnst kurz auf bleibst aber in Position es folgt gleich der zweite und dritte, welche du auch ohne Probleme empfängst. Sie streicht wieder ein wenig mit der Gerte über dein Poloch und über deine Klit und massiert diese damit du quittierst dieses gleich mit stöhnen. Dach folgt gleich Schlag [nur für Mitglieder] hintereinander du schluckst den Schmerz herunter und dein Po rot mit Striemen. Für die letzten vier Schläge lässt sie sich zeit und fallen auch fester aus, du überstehst, ohne zu zucken und zu schreien und ich bin extrem Stolz zu diesem Zeitpunkt welches ich sofort dir zeige, indem ich aufstehe zu deinem Kopf komme dich innerlich Küsse und es dir sage das ich stolz auf dich bin. Ich sehe bei den Worten dein Glänzen in den Augen ich sah deine Augen noch nie so strahlen und ich merke wie glücklich über mein Tun bist und es dir alles gibt. Ich sehe sie an und meine ich glaube sie braucht jetzt ein Loch gefüllt und reiche ihr einen Plug den ich mit genommen habe den sie gleich nimmt und damit an deinem Poloch spielt sie streicht drüber bohrt leicht hinein und wieder raus und dann wieder ein wenig tiefer wieder rein bis sie ihn ganz in dich drückt du stöhnst auf. Sie meint ich glaube wir gehen in das Schlafzimmer, ich sage Ja und wir gehen ihr beide bleibt, wo ihr seid. Das Schlafzimmer ist gerade aus also seht ihr in eurer Position genau rein aufs Bett. Wir legen uns aufs Bett und ich fange an sie zu Küssen und sie langsam auszuziehen ich lege ihre Brüste und ihre Fotze frei ich streichle sie und fange an ihre Nippel zu saugen und meine Finger verlieren sich in ihrer Fotze. Ihr beide seht den Treiben zu und ich suche immer wieder den Augenkontakt mit dir und ich sehe, wie du immer geiler wirst, weil du mit der Eifersucht kämpfst. Nach ca. fünf Minuten sage ich kommt rein aber auf allen vieren wie es sich für euch geziemt, Dieser Aufforderung kommt ihr sofort nach. Sie sagt kniet euch aufs Bett am Fußende damit ihr auch alles seht.
Als ihr kniet komme ich auf dich zu nehme dein Gesicht in die Hand und küsse dich lang und intensiv, weil ich so stolz auf dich bin. Danach lasse ich mir von dir die Finger säubern von ihren Fotzensaft du schmeckst ihn, aber du machst es auf Anhieb wären dessen spielt sie mit deinen Nippel ziemlich fest welches du mit extremen stöhnen erwiderst. Sie legt sich breitbeinig hin und ich nehme deine Haare fest mit einem Griff öffne meine Hose und schiebe dir meinen Schwanz tief in deine Maulfotze und ficke sie. Sie sieht zu und fängt an sich an sich selbst zu spielen. Ich sehe sie an und meine das mußt du doch nicht ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Maulfotze, nimm dich an den Haaren und drücke dich aufs Bett in Richtung ihrer Fotze, Leck sie befehle ich dir und das richtig, du hast keine andere Chance dieses zu tun so fest drücke ich dein Gesicht in ihre Spalte mit ein paar festen Schlägen auf deinen Arsch mit meiner anderen Hand gebe ich dir noch zusätzlichen Ansporn. Deine Zunge fängt an sie zu lecken erst zögernd aber da meine Schläge festere werden wirst du intensiver, Sie wird wilder ihr Atem schneller und ihr stöhnen lauter. Mir gefällt es und ich sehe du beginnst dich endgültig fallen zu lassen und tust was dir angeschafft wurde ich halte weiter deine Haare und trete hinter dich setze meinen Schwanz an deine Fotze und stoße in einem Ruck in dich du schreist auf da ja der Plug auch noch in dir ist und extrem eng deshalb bist ich fange an dich zu ficken und drücke deine Gesicht in ihre Fotze du immer intensiver leckst das mich bestätigt das ich auf den richtigen weg bin deine Ausbildung zur Sklavin ein Stück weiter gekommen bin. Sie sieht ihn an und stöhnt wärmend du sie leckst siehst du wie man fickt du Schlappschwanz, wenn du das könntest dürftest du es öfters aber mit deinen mini Wurm der gleich spritzt geht das ja nicht sie lacht ihn aus. Er kniet neben uns mit rotem beschämtem Kopf und extrem geil von der Situation seine Herrin geleckt und am Stöhnen und eine Sklavin mit beiden Löchern gefüllt und gefickt. Du bist so geil, dass du so intensiv gefickt wirst das du sie sehr extrem leckst ihren Saft aufnimmst und nicht mal aufhörst, wie sie ihren ersten Orgasmus herausschreit. Ich ficke dich tief weiter und du hörst immer noch nicht auf sie zu lecken sie ist extrem nass und du kannst kaum ihren Saft aufnehmen sie stöhnt schon nicht mehr sie schreit ihre stöhne schon raus, weil sie so überreizt ist. Kurz bevor du kommst, spritze ich in dich mit lautem Stöhnen. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir nehme dich an den Haaren ziehe dich von ihrer Fotze weg und stecke dir meinen Schwanz in deine Maulfotze und sage „Sauber machen“. Sie liegt regungslos im Bett und schnauft aus, bis sich unsere Blicke treffen und ein Lächeln in unserem Gesicht erscheint. Sie steht auf und ich auch Ich sage lege dich ans Fußende aufs Bett mit den Füßen Richtung Kopfende, was du sofort tust in der Zeit hat sie Seile geholt und wir binden dich damit an das Bett mit weit gespreizten Beinen und Händen, er muss sich am Kopfende des Bettes hinknien so das er direkten Einblick auf deine Fotze hat. Sie und ich stehen neben dem Bett und betrachten das Bild, das wir geschaffen haben. Sie hänselt ihn ein wenig mit den Worten „Gefällt dir Schlappi was du da siehst würdest gern schlecken oder rein ficken, aber das überlege ich mir noch“ dann fasst sie auf seinen Schwanz und drückt ihn ihre Nägel in die Haut, er verzieht sein Gesicht „Danke Herrin“. In der gleichen Zeit stehe ich hinter ihr und spiele mit ihren Brüsten du liegst du in Erwartung was passiert. Nach dem sie seinen Schwanz ausgelassen hat schlägt sie kurz zweimal auf seine Fotze das es klatscht und da du extrem nass bist und auch mein Sperma in dir hast ist ihre Hand ziemlich beschmutzt, sie hält ihn ihre Hand hin und ohne ein Wort leckt er diese mit einem Genuss in den Augen sauber. „Ich will noch einmal “ sagt sie und setzt sich auf das Bett mit ihrer Fotze auf dein Gesicht und sieht ihren Mann dabei in die Augen. Sie schlägt dir auf deine Fotze „Leck schon du Schlappe“ dieses quittiert sie mit einem zweiten festen Schlag, sofort fängst du zu lecken an und sie lässt sich wieder ihre Hand von ihm säubern. Ich sehe mir das Schauspiel an sehe wie dein Gesicht fest zwischen ihren Schenkel steckt, ich gehe um das Bett zum Fußende damit ich dein Gesicht sehe, wie es zwischen ihren Pobacken hervorschaut. Ich sehe dir in die Augen und auch du mir wären du sie tief leckst, du siehst einen Herrn der voller Stolz auf seine Sklavin ist und meine Hand streicht dir durchs Haar als Anerkennung, wie ich mit geschwellter Brust dastehe. Da du gerade ihre Klit leckst fangen meine Hände an ihr Loch zu umspielen, was sie mit lauterem Stöhnen erwidert, sie schlägt dich immer wieder auf deine Fotze damit du besser leckst und lässt sich danach säubern. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und komme zu dir du hörst auf sie zu lecken und dein Mund verschlingt ihn sofort ich ficke deine Maukfotze bis er wieder hart ist. Ich entziehe dir meinen Schwanz und sage „Leck weiter“ du leckst sofort weiter und ich setze meinen Schwanz an ihrer Rosette an, langsam drücke ich meinen Schwanz in sie vor deinen Augen du siehst wie sich ihr loch weitet und mein Schwanz in ihr verschwindet sie jault regelrecht als ich sie anfange in ihren Arsch zu ficken und du sie dabei leckst, du merkst das ihr Saft sofort mehr wird und nach einigen Stößen in ihren Arsch ziehe ich ihn wieder raus und stecke meinen Schwanz dir in deinen Mund ficke dich zwei drei Mal und bohre wieder in ihre Hintertür diese wiederhole ich immer wieder und immer wenn ich aufhöre sie zu ficken schlägt sie deine Fotze. So geht es eine Zeitlang weiter, bis sie ein zweites mal mit einem Geschrei kommt, aber ich höre nicht auf und führe das Gleiche immer weiter, bis ich merke das sie vom lecken und ficken nicht mehr kann und ohne zu kommen aufhöre. Sie schwingt sich runter von dir und schlägt noch zwei drei Mal auf deine Fotze. Ich stecke dir meinen Schwanz in deinen Mund und ficke ihn. Sie sagt nur zu ihm „Du warst sehr brav du darfst sie jetzt sauber lecken und wehe ich finde danach noch Sperma in ihr“ sofort geht er auf alle vier und fängt an dich zu lecken er steckt so tief wie möglich seine Zunge in dein Fotzenloch, um a den ganzen Saft von mir aus dir zu bekommen. Ich ziehe meinen Schwanz aus deinem Mund setze mich neben ihr auf das Bett und sehe mir mit ihr das Schauspiel an wie er dich tief leckt und du immer tiefer atmest vor Erregung damit es dir leichter fällt spiele ich an deinen Nippel. Nach einiger Zeit, in der du dich schon windest in deinen Fesseln sagt sie „Stop“ er hört sofort auf und sie schaut nach wie sauber du bist und fährt mit ihren Finger in dein Loch und nach dem herausziehen kontrolliert sie diese und lässt sie von ihn säubern „Ja das hast du gut gemacht darum darfst du auch ihre Maulfotze ficken“ und streicht ihn durchs Haar. Sofort steht er auf klettert vom Bett kommt an das Fußende und steckt seinen Schwanz in deine Maulfotze, du hast keine Probleme mit der Größe den so groß ist er nicht er fickt deinen Mund wie ein wilder, in der gleichen Zeit steht sie auf geht zu eine Kommode holt etwas heraus kommt auch an das Fußende, du siehst im Augenwickel wie sie sich einen Strapon umschnallt an ihn herantritt und ohne Vorahnung ganz nah vor deinen Augen ihn in seinen Arsch schiebt er schreit auf und kurze zeit später stöhnt er schon er fickt deinen Mund und jedes Mal wenn er zurückzieht fickt ihn ihr Strapon und du siehst hautnah wie das Plastik seinen Anus weitet. Nach kurzer Zeit hächelt er nur mehr und du merkst wie ganz tief mit seinem kleinen Schwanze in dich stößt und sich in deinen Rachen ergibt du kannst nichts anderes als Schlucken. Sie lacht laut auf und sagt „war ja klar, dass du Schlappi gleichkommst“ zieht den Strapon aus ihm er zieht seinen Schwanz aus dir dreht sich um und reinigt sofort ihren Strapon, danach schnallt sie ihn ab und er verstaut ihn wieder in der Kommode und kommt mit etwas anderen wieder. Er kommt zu dir hebt deinen Kopf und Oberteil und legt ein großes Tuch aus Latex unter dich so dass es auch noch das Bett herunterhängt und ein Stück auf dem Boden ausgebreitet ist, danach zieht er dich ein wenig vom Bett so das dein Kopf ein wenig vom Bett herunterhängt und er legt sich auf den Boden mit dem Kopf so das euch fast eure Haare berühren.
Ich stelle mich aufs Bett über deinen Kopf und sie kommt ganz knapp zu mir das wir Bauch an Bauch stehen. Mit den Worten „Viel Spaß“ lassen wir beide unserer Notdurft freien Lauf und pissen euch beide an unsere Pisse trifft euch beide an euren Köpfen, wo er nur versucht, so viel wie möglich in seinen Mund aufzunehmen und du versuchst deinen Mund zu Schließen was dir nicht ganz gelinkt, weil ich deine Nippel festdrücke und du nach Luft schnappst und so auch du eineiges von unserem vermischten Saft schluckst. Sobald wir aufgehört haben, ging ich vom Bett und er durfte dich losbinden Dein Gesicht und deine Haare waren verschmiert von Sperma und Pisse. „Du siehst ja eckelhaft aus so setzt du dich nicht in mein Wohnzimmer dort ist die Dusche“ mit diesen Worten zeigt sie auf die Tür rechts, „Geh mein Schatz mach dich sauber“ sage ich nur und du gehst in die Dusche er räumte in der zwischenzeit alles weg und als du einige Zeit in der Dusche warst ging die Tür auf er kommt herein und wusch sich ebenfalls am Waschbecken. Als du fertig bist kommst du heraus kommst ins Wohnzimmer wo sie und ich bei einer Zigarette und einen Schluck trinken sitzen, ich biete dir eine Zigarette an streich dir durchs Haar und mit einem Glänzen in den Augen sage ich dir das ich dich Liebe und das ich sehr stolz auf dich bin. Du setzt dich rauchst und trinkst ein wenig plauderst, bis wir sich verabschieden, Ihr Mann fährt uns nach Hause du lehnst die ganze Autofahrt in meinen Händen, wo ich dich streichle und dich über alles Lobe. Zu Hause angelangt gehen wir sofort ins Bett ich streichle deinen Bauch und deine Brüste streichle sanft über deine Klit lege mich langsam zwischen deine Beine und mein Schwanz schiebt sich langsam und zärtlich in dich Küsse dich und fange an dich sanft zu ficken immer schneller und tiefer wir fangen an zu stöhnen bis wir gleichzeitig mit einem lauten Stöhnen kommen ich küsse dich immer wieder Lobe dich wie stolz ich auf dich bin dreh mich von dir herunter und du schläfst wie immer auf meinem Bauch ein.

Meine Gedanken kreisen noch über das erlebte und ich stelle für mich fest dass ich die perfekte Frau und Sklavin habe

ENDE

Nur fuer Mitglieder
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Montag, 16.08.2021

16.08.2021 19:56

Die Verkehrssünde

Ich weiß, ich hätte auf das dritte Glas Sekt verzichten müssen. Ich weiß, dann hätte ich der Verkehrskontrolle nicht ausweichen müssen. Ich weiß, dann hätte ich die für den Autoverkehr verbotene Abkürzung durch den Wald nicht benutzen müssen. Ich weiß, dann wäre ich auch nicht kurz vor dem rettenden Ende des Waldwegs vom Förster gestoppt worden.

Jetzt stand ich vor ihm, versuchte ein unschuldiges Gesicht zu machen und mich irgendwie aus diesem Unglück herauszureden. Der Förster hatte jedoch kein Ohr für meine Ausreden, wiederholte nur permanent, wie unverantwortlich ich gehandelt hätte und er dieses Vergehen nicht so ohne weiteres durchgehen lassen könnte. Dabei spielte er immer wieder mit seinem Mobiltelefon und drohte damit, die Ordnungshüter herbeizurufen.

Die Tatsache, dass er mit der Umsetzung dieser Drohung zögerte, mich dafür aber immer wieder von oben bis unten musterte, ließ mich auf einen kühnen Gedanken kommen. Es war vermutlich mein Aussehen und die Tatsache, dass ich relativ freizügig bekleidet war, mit meinem kurzen Rock und der hautengen Bluse, die viel zu offenherzig geknöpft und zudem so ausreichend transparent war, dass keine Zweifel am Nichtvorhandensein eines BH’s aufkommen konnten.

Ich leckte verführerisch mit der Zunge über meine Oberlippe, drehte mich ein klein wenig, so dass sich der Ausschnitt meiner Bluse noch großzügiger weitete und fragte ihn „Gibt es wirklich gar keine Möglichkeit meine Untat auf eine inoffiziellere Verfahrensweise zu ahnden? Ich sehe meine Verfehlung ja ein und bin bereit auch eine intime Strafe zu akzeptieren.“ Das Wort „intime“ hatte ein Aufblitzen seiner Augen bewirkt, trotzdem zögerte er noch.

Ich stand ihm gegenüber, schaute ihn bittend und mit halb geöffneten Lippen an. Schließlich gab er sich einen Ruck. „Na gut, es könnte eine intime Lösung des Problems geben, aber ich werde sie nicht fordern, sondern sie muss mir freiwillig angeboten werden!“ Ach herrje, jetzt möchte der Herr auch noch gebeten werden sich an mir zu ergötzen! Okay, ich wollte es wissen und druckste nicht lang herum. „Ich denke es würde mir eine große Freude machen, dir einen perfekten Blowjob zu schenken!“, bot ich ihm gleichzeitig mit dem „Du“ an. „Mit Vollendung?“, lautete seine Reaktion. „Selbstverständlich!“ bestätigte ich ihm.

Er verstaute sein Gewehr in seinem Geländewagen, öffnete seinen Hosenschlitz und packte seine Wurst aus. Selbst im schlaffen Zustand machte sie bereits einen imposanten Eindruck. Ich trat auf ihn zu und nahm die Schlange in die Hand. Sie zuckte unter dem Druck meiner Finger. Plötzlich schob er seinen Kopf vor, versuchte mich zu küssen. Ich drehte mein Gesicht zur Seite, so erwischten seine Lippen nur meine Wange. Er verbarg seine Enttäuschung. Als das Teil in meiner Hand an Größe und Festigkeit erheblich zugelegt hatte, drückte er mich ein Stück zurück. Er war so weit.

Ich hatte keine Wahl. Ich beugte mich nach vorne und brachte meine Zungenspitze an die rosafarbene Eichel des vor mir stehenden Mannes. Mit einer Hand hielt ich die Stange in Position und leckte über die Spitze seiner Männlichkeit. Er seufzte zufrieden und zuckte unmerklich. Ich ließ die Zunge den Schaft entlang gleiten und wichste ihn sachte. Dann schlossen sich meine Lippen um den Phallus und ich begann, ihn zu reizen.

Ich gab mir alle Mühe ihm zu gefallen. Natürlich fehlten mir Anfangs der Spaß und die Hingabe wie in den Momenten, in denen ich mich freiwillig einem Liebhaber hingebe. Was ich tat, tat ich aus purem Wunsch die Situation unbeschadet zu überstehen. Ich hoffte, dass der Herr Förster zufrieden war und mein Martyrium bald enden würde.

Ich hatte kein Gefühl für die Zeit und wusste nicht, wie viele Minuten verstrichen waren, aber je länger ich an diesem geilen Schwanz leckte und sog, ihn mit meiner Zunge umspielte, umso mehr schwand meine anfängliche Abneigung und wurde durch Lust und Erregung ersetzt. Auch ihm schien die Veränderung in meiner Bereitschaft seinen Schwengel mit meinem Mund zu liebkosen aufgefallen zu sein.

Mit seinen Händen raffte er mein Haar zu einem Pferdeschwanz. Straff gehalten dirigierte er nunmehr meinen Kopf vor und zurück. Hatte sein dicker Schwengel bislang nur meinen Rachen ausgefüllt, versuchte er jetzt ihn noch tiefer einzuführen – er wollte in meine Kehle! Zu meiner Überraschung leistete ich ihm keinen Widerstand. Im Gegenteil, ich fuchtelte mit Händen und Armen und versuchte ihm klar zu machen, dass es für mich von Vorteil wäre, nicht vorgebeugt vor ihm zu stehen, sondern mich möglichst auf den Rücken legen und den Kopf leicht nach unten hängen lassen zu dürfen.

Für einen kurzen Moment entzog er mir seinen Schwanz, hob mich hoch und legte mich rücklings auf eine Box, die bis dahin von mir unbemerkt hinter mir stand. Sein Phallus fuhr wieder in meinen Rachen. Er hatte es nicht eilig, also setzte ich das unterbrochene Spiel fort, verwöhnte ihn weiterhin mit meiner Zunge und meinen Lippen. Der Mann nutzte meine neue Position aus mir meine Bluse zu öffnen, die sich über meinen Brüsten spannte. Es waren nur wenige Knöpfe, die sie vorn zusammenhielten. Es kam mir aber wie eine Ewigkeit vor, bis er einen nach dem anderen gelöst hatte. Ich konnte es nicht sehen, nur spüren, als er sich am letzten, dem entscheidenden Knopf betätigte.

Kaum hatte er ihn durch das Knopfloch gezwängt, sprang meine Bluse endgültig auf und präsentierte ihm meinen nackten Busen, der sich meiner Aufregung und Atmung entsprechend vor seinen Augen auf und ab bewegen musste. Er griff mit beiden Händen gleichzeitig zu. Seine großen, kräftigen Hände walkten meine Brüste und gleichzeitig drang sein Phallus in meine Kehle vor. Oh mein Gott, er war nicht nur dick, er schien auch immer länger zu werden! Ich konnte nicht anders, tastete mit einer Hand nach meinem Hals. Ja, ich konnte die Ausbeulung spüren, die nun begann sich in meiner Kehle vor und zurück zu bewegen. Dabei immer tiefer vorzustoßend bis meine Lippen an sein buschiges Schamhaar gedrückt wurden. Ja, intimrasiert war der Hüter des Waldes leider nicht.

Er schien die außergewöhnliche Situation zu genießen. Wie ein gutgeölter Kolben penetrierte er meine Kehle, während seine Hände meine Brüste wie einen festen Hefeteig zu formen versuchten. Ich war inzwischen so geil geworden, dass ich mir meinen Rocksaum über die Pobacken gezupft hatte, mein String heruntergestreift nur noch am rechten Bein kurz über dem Fußknöchel hing und meine rechte Hand halb in meiner Muschi steckte.

„Ja, fick dich selbst“, forderte er mich auf, „und steckt dir die andere Hand in den Arsch!“ Nun ja, die ganze Hand bekam ich da aus meiner Position nicht hinein, aber für Zeige- und Mittelfinger reichte es. Meine rechte Hand verschwand hingegen komplett in meiner Muschi. Ich hatte völlig verdrängt, was mich in diese Lage gebracht hatte, war vollauf damit beschäftigt mich nicht an diesem prächtigen Schwanz zu verschlucken und es mir gleichzeitig selbst in Vorder- und Hintereingang zu besorgen, was noch durch seine sehr kernige Tittenmassage unterstützt wurde. Mein Förster kommentierte meine Selbstpenetration durch allerlei vulgäre Worte, ich tat es durch Stöhnen.

Er begann hörbar schwerer zu atmen, schien sich auf seinen Höhepunkt vorzubereiten. Im Moment seiner Ekstase hatte er sich mit seinem Schwanz bis in meinen Rachen zurückgezogen. Ich wollte meinen Kopf zurückziehen. Er hinderte mich daran. „Nein. Blas weiter! Und schluck das Zeug!" Das hatte ich befürchtet. Eigentlich bin ich sehr für Spermaschlucken zu haben. Aber dieses Mal war es nicht wirklich freiwillig, aber ich fand auch keinen Ausweg es zu vermeiden. Also verhalf ich ihm die Grenze zu überschreiten. Er stöhnte laut auf, bewegte seinen Unterleib und war tief in seine Erregung versunken. Sein Kolben wurde hart und heiß. Ich rieb an dem Stab. Dann spritzte es aus ihm heraus und ergoss sich in meinen Mund. Ich spürte den Samen an meine Rachenwand klatschen. Weitere Salven der klebrigen Masse füllten meinen Mundraum. Ich fand es ekelig und unwürdig, doch ich machte weiter. Ich holte alle Salven seiner Lust heraus und hatte den Mund voller Sperma. Erst als weiterer Nachschub ausbliebt, gab ich Ruh.

Er schaute mir in die Augen. „Hast Du geschluckt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Was habe ich dir befohlen? Runterschlucken!" Erneutes Kopfschütteln. Dann drohte er mir mit der Hand. Ich gab mich geschlagen und ließ das klebrige Sperma die Kehle hinuntergleiten.

„Jetzt noch einen Kuss und als Andenken deinen String, Anschließend fährst Du hinter mir her bis zur Landstraße – dann trennen sich unsere Wege!“ Der Sex war erstaunlich gut gewesen – ich diskutierte also nicht lang und gewährte ihm den gewünschten Kuss, der mich allerdings sicher weitere 10 Minuten aufhielt und meine Brüste seinen gierigen Händen auslieferte.

Dann aber gab er mich frei und geleitete mich die letzten paar 100m bis zur Landstraße. Er bog rechts ab, ich links.

Ich fahre seitdem konsequent nicht mehr mit dem Auto auf Fußgängern vorbehaltenen Waldwegen.

Nur fuer Mitglieder
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16.08.2021 14:20

Cuckquean

Wir sind zuhause du sagt mir ich soll das Kleid der O anziehen hohe Schuhe und so in die Küche das Essen zubereiten! Du kommst davor nochmals zu mir und tastest mich ab, ob du auch keine Haare an mir findest! Ich gehe in die Küche und fange an zu kochen! Du kommst immer wieder zu mir und bespielst mich und verlangst, dass ich ja nicht aufhöre zu kochen! Irgendwann bin ich fertig mit dem Essen machen und meine Fotze ist klitsch nass!
Du sagst ich darf mich nicht abwischen gehen! Du gehst den Tisch decken und sagst ich habe in der Küche zu bleiben! Ich frage mich nur was du vor hast trau mich aber nicht zu fragen! Du bringst, dass essen zu Tisch und Irgendwann sagst du ich soll mich setzen und absolut keine Fragen stellen und gehorchen! Wehe ich palmiere Dich! ich habe nicht verstanden was du damit meinst! Du hast mir die Musik in der Küche angemacht beim Kochen! Als dass essen bei Tisch stand, und du mir nochmals gesagt hast, dass ich dich nicht palmieren soll Ich bin deine Sklavin und habe zu gehorchen nach diesem Satz sagst du ich darf zu Tisch!
Als ich zu Tisch gehe sehe ich eine Dame mittleren Alters die mich mustert! ich sehe dich an! Du siehst mir in die Augen und ich weiß das ich mir keinen Fehler erlauben darf heute! Die Dame sieht mich an sagt ich soll mich drehen damit sie mich mustern kann! Dann steht sie auf sagt ins Wohnzimmer ich gebe sofort meine Hände nach hinten und geh mit gesenktem Kopf ins Wohnzimmer dort angekommen sagt sie in Position! Ich sehe sie an und sie sagt nur dass sie niemals 2-mal redet! Ich sofort auf alle 4 auf der Bank! Sie fährt mir mit ihrem Finger durch meine Fotze und meinen Hintereingang! Sie sagt zu dir was für ein geiles Stück ich nicht bin und ob ich immer so nass sei! du antwortest, dass ich immer so nass bin! Darauf erwidert sie nur das meine Löcher gestopft gehören! Ich merke nur das sie mir etwas in meinen Arsch schiebt und dabei lacht, weil es ohne Vorwarnung geschehen ist und ich gezuckt bin darauf sagt sie zu dir die Gerte!
Ich trau mich keinen Millimeter bewegen! Du kommst zu meinem Kopf und schiebst mir deinen Schwanz in den Mund und auf einmal trifft mich ein Schlag! Sie schlägt 10-mal auf meinen Arsch und erwähnt immer wieder wehe dein Schwanz rutscht aus meinem Mund oder wehe ich verliere den Plug! Als sie fertig war steckst du deinen Schwanz wieder ein sie sagt jetzt können wir essen gehen! Ich erhebe mich und gehe ins Vorzimmer! ich traue mich nicht zu setzen ohne dass es mir befohlen wird! Ich steh mit gesenktem Kopf und Hände am Rücken im Vorzimmer! ihr beide kommt nach und sie sagt setzen! Ich setze mich hin und sie setzt sich auf die Bank neben dich! Ich sehe dich an und du merkst das ich extrem geil bin! Du gibst uns allen essen und sie sagt das ich anfangen darf und mir schön Zeit lassen kann! ich fange an zu essen und merke wie immer wieder deine Hand unter dem Tisch verschwindet und sie genießt! Irgendwann sagt sie, dass du weißt, was du mit deinen Fingern machst! Ich sehe dich an und in dem Moment küsst du sie am Hals und fährst ihr unter ihr T-Shirt! Du liebkost sie und sie findet es extrem geil! Sie sagt nur dass ich es hören soll, wie geil du sie machst! Du bewegst deine Finger so dass ich es klatschen höre!
Irgendwann sagt sie, dass es so nicht sein kann! Sie flüstert dir Irgendwas ins Ohr und du stehst auf und kommst gleich wieder zurück du gibst ihr was in die Hand und sie ermahnt mich das ich aufrecht sitzen soll! Sie nimmt Klammern und setzt sie mir an! du sagst sieht doch geil aus! Sie hat die Kette der Klammern in der Hand und wickelt diese um ein Glas! Es spannt extrem und sie sagt weiter essen! Sie verschwindet unter dem Tisch und ich sehe, wie du es genießt! nach kurzer Zeit kommt sie wieder hoch und sagt, dass du gut schmeckst! Ihr unterhaltet euch über mich! Du sagst essen wir mal fertig! Nach dem alle fertig waren und deine Hand immer wieder unter dem Tisch verschwunden war sagst du ich soll abräumen und unserem Gast einen Kaffee machen! Ich tue wie mir befohlen! In dieser Zeit habt ihr euch ins Wohnzimmer begeben und ich höre nur wie sie immer mehr stöhnt! Ich komme mit dem Kaffee herein und du sagst ich soll sie trocken lecken! Ich gehe auf die Knie bevor ich anfange, steckst du mir deine Finger in den Mund und sagst sauber machen! Ich tue wie mir befohlen! Ich geh zwischen ihre Beine und fang sanft an! Du spielst dich an ihren Brüsten und küsst sie am Hals! Ich habe immer noch die Klammern oben! Sie sagt, ob ich nicht mehr draufhabe, denn so könne ich nicht mal Irgendwen befriedigen! Du drückst meinen Kopf auf ihre Fotze und sagst wehe ich mach es nicht richtig! Ich fang an sie zu lecken und sie stöhnt! irgendwann sagst du ich solle aufhören, weil du sie noch ficken willst!
Du stehst auf packst deinen Schwanz aus und steckst ihn mir in den Mund Sie streift mit ihren Fingern immer wieder über meine Brüste wo die Klammern noch sind! Sie schiebt ihren Rock hoch geht auf alle 4 und du sagst nass machen, und zwar beide Löcher den diese wirst du Ficken! Ich ziere mich, aber du nimmst meine Haare und steckst meinen Kopf zwischen ihre Beine! Ich lecke sie vorne und hinten und gebe mein bestes, dass sie nass genug is! Du legst dich hin sie setzt sich auf dich drauf! Sie nimmt meine Haare und sagt ich habe genau hinzusehen, wie dein Geiler Schwanz ihre nasse Fotze fickt! Bevor du in sie fährst, sagt sich nochmals feucht machen ich blase deinen Schwanz und lecke danach sie! Sie sagt hinten! Ich nehme meine Zunge und mache sie hinten feucht und in dem Moment steckt sie deinen Schwanz in sich! Sie sieht mich an und sagt, dass dein Schwanz extrem gut fickt und ich ihre Fotze zu lecken habe, während du sie fickst! ich lecke sie behutsam, bis sie meinen Kopf auf ihre Fotze drückt! Kurz darauf drückt sie mich zu deinem Schwanz, der ihren Arsch fickt, du rutscht raus und sie sagt blas! Ohne widerrede nehme ich deinen Schwanz in den Mund und blase bis sie ihn mir wegnimmt und sagt sie will ihn spüren und steckt ihn sich in ihre Fotze! Sie fickt dich und stöhnt und sagt mir immer wieder, wie geil du bist und dass ich froh sein kann, deinen Schwanz blasen zu dürfen! Sie fickt dich und kurz bevor du kommst, entziehst du ihr den Schwanz und sie sagt schlucken! Ich stülpe meinen Mund auf deinen Schwanz und du spritzt in meinem Mund ab! Ich schlucke und sie sagt Mund auf und kontrolliert es! Sie geht hinunter von dir und legt sich vorne auf die Bank! Du nimmst die Maschine nach vor steckst den großen Schwanz drauf und sagst draufsetzen! Ich tue wie mir befohlen! Dann entscheidest du dich um und sagst du zu mir auf Bank und ich soll meine Fotze aufmachen! Du nimmst die Reitgerte in die Hand und schlägst mir 15-mal auf meine Fotze die schön Rot ist und brennt! Du fährst mir mit deine Finger durch und sagst ihr nur wie nass ich nicht sei! Dann sagst du auf den Schwanz ich habe den Plug noch drinnen und ich tue mir schwer! Es fühlt sich an als würde mich der Schwanz aufspießen! Du sagst draufsetzen, und zwar richtig! Ich sitze drauf und in dem Moment höre ich nur wie du sagst ich habe sie bis zum Orgasmus zu lecken und so lange sie nicht kommt muss ich auf dem Schwanz sitzen bleiben egal wie oft ich komme! Du schaltest die Maschine ein und der Schwanz fickt mich und dass extrem, weil er so groß ist ich will in die Höhe und du drückst mich hinunter und sagst sitzen und lecken! Ich lecke sie und werde gefickt! Ich komme und will hoch und du drückst mich immer wieder runter! Ich lecke und sie ist fast am Kommen und du nimmst mich an den Haaren und gibst mich weg, dass sie nicht kommt! Ich komme immer wieder und es tut schon weh! Kurz darauf drückst du mich wieder auf ihre Fotze dieses Spiel betreibst du 3-4-mal! Meine Fotze brennt und die Orgasmen schmerzen nur noch! Irgendwann kommt sie dann! Du drehst die Maschine ab küsst mich und sagst brav! Sie gibt mir die Klammern hinunter! Küsst mich am Mund spielt sich mit ihrer Zunge was ich erwidere, bis sie aufhört, mich nochmals in die Brüste zwickt und sagt das wiederholen wir! Ich setze mich auf die Bank du verabschiedest sie! Du kommst ins Wohnzimmer sagst auf alle 4! Du bist davon so geil geworden, dass du mich ficken willst! DU trittst hinter mich steckst mir deinen Schwanz in den Arsch und fickst mich, bis du kommst! In mir schmerzt nur noch alles, aber ich bin extrem geil! Als du gekommen bist lässt du mich deinen Schwanz sauber machen und sagst ich darf ins Bett gehen!

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Freitag, 13.08.2021

13.08.2021 15:04

Ausgeliefert

Sie hat mir ihren Namen nicht genannt. Madame soll ich sie nennen. „Und seit wann bist du im Forum von Le Swing?“ fragte Madame. Der Kellner setzte sacht, aber mit der gebotenen Eile die zwei Tassen Melange auf den Tisch. Er hatte die Frage von Madame hoffentlich nicht gehört. Es ist viel zu tun heute im Café Landtmann. „Seit fünf Jahren“ antwortete ich mit unterdrückter Lautstärke, „habe ein paar Kontakte, aber es hat sich keiner so entwickelt wie ich es hoffte“, ergänzte ich rasch.

Madame war etwa 50, vielleicht auch etwas älter. Ihre eher schmächtige Figur und ihr blasser Teint ließen sie jünger, aber nicht unerfahren wirken. Madame wusste genau was sie wollte. Ihre Strenge drückte sie mit der Bestimmtheit ihrer Worte aus. Fasziniert folgte ich ihrer Stimme und den satt rot geschminkten Lippen. Ich ertappte mich bei dem Gedanken zu überlegen, ob ihr Schamhaar von gleicher wunderbar rotblonder Farbe wäre, wie ihr Haar.

„Ob Du eine Freundin hast; beantworte doch meine Frage“, ihre lauter strenger Tonfall ließ mich aus meinem Gedanken aufschrecken. „Nein, habe ich zurzeit nicht“, sagte ich wahrheitsgemäß. „Das ist gut, ich möchte jemanden, der mir jederzeit zu Verfügung sein kann.“ Ein erregender Gedanke, mitten in der Hitze der Stadt eine SMS mit den klaren Worten 'In einer Stunde bist du im Apartment, ich habe Lust', zu erhalten.

Es war Nachmittag, das Café mit TouristInnen und Einheimischen gefüllt. Worte der Nachbartische formten sich zu einem Klangteppich mit Sinngehalt. Es erregte mich, andere könnten unser Gespräch belauschen. „Und deine Erfahrungen und Fantasien im SM Bereich? Erzähl ein wenig von dir!“ „Es sind mehr Fantasien denn Erfahrungen“ flüsterte ich.

„Sprich lauter, ich verstehe dich kaum“. „Es sind mehr Fantasien denn Erfahrungen“ wiederholte ich deutlich lauter. „Als Leckdiener habe ich schon Erfahrungen gemacht. In meiner Fantasie wünsche ich mir auch verbal und psychisch erniedrigt zu werden, sich nackt vor einer Dame zu präsentieren und ihr zu Diensten zu sein.“

Madame ließ es sich kaum anmerken, aber sie lächelte ein wenig. Es erregte mich von ihr in der Öffentlichkeit befragt zu werden. „Und was erwartest du von einem Date mit mir?“, fragte sie. „Als Ihr Diener habe ich keine Wünsche zu haben. Ich möchte allen Ihren Befehlen immer gerecht werden. Ich habe sehr wenige Tabus, manche bin ich bereit zu brechen.“

„Eine gute Antwort, aus einem Date könnte etwas werden“, hauchte sie. „Den nächsten Schritt entscheidest du. Wenn du Klarheit hast, ruf mich an. Meine Nummer hast du bereits.“ Kurz berührte ihr Fuß meinen Knöchel. Ein Markieren ihres Eigentums? „Ich muss gehen, ich warte auf deine Entscheidung“, sie gab mir die Hand und ließ mich, wie schon bei der Begrüßung, ihre langen, rot lackierten Fingernägel bewundern. Nur der kaum spürbare Händedruck hinterließ einen leisen Zweifel an ihrem Auftreten als Madame.

Nach dem dritten Mal läuten nahm sie ab. „Ich bin bereit“ flüsterte ich. „Sehr gut, ich schicke dir eine Adresse, dort gehst du hin und rufst mich wieder an.“ Etwa 30 Minuten später stand ich vor dem Genossenschaftsbau, dessen Adresse mit der SMS geschickt wurde. Wieder hob Madame nach drei Mal läuten ab. „Gehe Richtung stadteinwärts und nimm die erste Gasse links. Am Ende der Gasse zur rechten Seite, das weiße Haus. Warte dort bis ich dir die Türnummer sende.“ Grußlos legte sie auf.

Steil stieg die Gasse flankiert von Villen der Gründerzeit an. Am Ende der Sackgasse ein weißer Bau im Bauhaus Stil – selten in dieser Stadt, denke ich mir. Zurückgesetzt mit breitem Vorgarten ist die Gasse dennoch von den schlichten schnörkellosen Fenstern gut einsehbar. Sie beobachtet mich, schießt es durch mein Hirn, Hitze durchströmt meinen Nacken. Eine SMS: „Türnummer 5 im 2. Stock. Sie ist angelehnt, tritt in den Vorraum und warte.“

Eine Tür öffnete sich und Madame, in einem luftigen kaum über die Knie reichenden Sommerrock, begleitet von einem Hauch herb-süßer Düfte, betrat den Vorraum. Sie reichte mir eine Augenbinde, befahl in nicht übertriebenen strengen Ton, sie umzubinden. Dunkelheit, ihre Stimme, ihr Duft – die auf diese Wahrnehmungen beschränkte Situation ließ meinen Gedanken freien Raum.

Ein etwas in die Jahre gekommener Parkettboden ächzte knackend unter meinen Schritten. Madame führte mich weiter in den Raum. „Bleib hier. Zieh dich aus!“ Langsam begann ich Schuhe, Hose – auf einem Bein balancierend, hilflos der Schwerkraft und Dunkelheit ausgeliefert – auszuziehen. Erst als sie mit dunkler, strenger Stimme mich anhielt auch den Slip auszuziehen, fühlte ich ein Ausgeliefert sein, was eine wohlige Erregtheit in mir aufsteigen ließ.

An den Fußspitzen fühlte ich eine sanft zu den Knöcheln, das Schienbein sich hinauf tastende Spitze einer Gerte oder eines biegsamen Bambusstabes. Ein plötzlicher Hieb auf die Oberschenkel befehligte meine Beine zu spreizen und so auszuharren. Das Knarren des Parketts entflammte meine Gedanken – sie zieht sich aus, lässt ihren leichten Rock zu Boden gleiten, entledigt sich ihres Slips – sie wird mich benutzen, es erregt mich …

Ein heftiger Schlag ließ meinen Penis erschlaffen. Schmerz – nichts als Schmerz … „Na was denn, schon erregt! Das haben wir dir nicht gestattet!“

Hatte sie „wir“ gesagt? Waren da noch andere im Raum. Noch niemals im Leben fühlte ich mich so erniedrigt. Mit der Plötzlichkeit eines einschlagenden Blitzes kehrte wieder Erregtheit in meinen Unterleib, es lief mir heiß und kalt durch den Körper. Angst machte sich in mir breit. Menschen, Frauen, Männer, Paare … Augen die auf mich gerichtet waren … meine Hilflosigkeit zur Schau gestellt … vorgeführt von Madame …

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18

Sonntag, 08.08.2021

08.08.2021 17:46

Blasen und Lecken

Welches Paar würde gerne geleckt und auch geblasen werden?

Denn ich liebe es ein steifen Rohr im Mund zu haben, und dann vielleicht eine saftige Muschi nebenbei zu lecken.


LG

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3

Donnerstag, 05.08.2021

05.08.2021 20:01

Eine ganz besondere Party

Vorwort

Ich hatte lange überlegt, ob ich die Einladung zu dieser Party annehmen sollte, denn es war eine besondere Party, die eines Dominators. Er hatte mich immer wieder und wieder angeschrieben, um mein Interesse zu wecken. Schließlich siegte meine Neugierde und ich nahm seine Einladung an.

Er hatte mich ganz offen und ehrlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich mit der Annahme der Einladung auch die besonderen Regeln akzeptiere musste, denen alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterworfen sein würden. Sollte ich im Verlauf der Party feststellen, dass mir was auch immer nicht gefällt, könnte ich jederzeit mein Veto einlegen, müsste die Party dann aber verlassen. Nun, ich fand diese Regel fair und hatte ihr zugestimmt.

Ich hatte ihn gefragt, ob es einen bestimmten Dress-Code gäbe. Er hatte geantwortet „Komm wie Du willst, dein Outfit sollte lediglich erotisch-sexy sein, also bitte keine Hosen, und Du musst damit rechnen, es im Verlauf der Party auch ganz oder teilweise ablegen zu können.“ Hinter dem letzten Teil des Satzes prangten gleich drei Smileys.

Der Tag der Party

Ich hatte mich von meiner besten Freundin beraten lassen, mein Party-Outfit schien mir zwar übertrieben vulgär, würde aber sicher seinen Zweck erfüllen. Es bestand aus einem Triangle Cup Bralette mit verstellbaren Trägern und Hakenverschluss, einem Sexy Tanga, einem Strumpfhalter aus transparenter Spitze und langen Strumpfbänder mit Clips, die feine schwarze Strümpfe auf Höhe der Mitte meiner Oberschenkel hielten. Ich hoffte, dass vor allem der BH die Belastungen aushalten würde, denn statt in Größe S hatte ich mir das ganze Set in XS gekauft – das ganze natürlich in schwarz. Darüber trug ich nur noch ein enganliegendes ebenfalls schwarzes Minikleid, vorn mit einem durchgehenden Reißverschluss ab dem V-Ausschnitt, der meinen Busen werbewirksam präsentierte.

Mein Gastgeber hatte darauf bestanden mich von einem Treffpunkt abholen zu lassen, wo es ausreichend und sichere Parkplätze für mein Auto geben würde. Meinen Einwand, dass ich auch selbst zu ihm fahren könnte, wies er ab. Am Treffpunkt wartete tatsächlich eine dunkle Limousine auf mich. Ein Fahrer in schwarzem Anzug öffnete mir die Tür zum Fond. Ich mussten lächeln, sagte aber nichts außer „Danke“.

Wir fuhren aus der Stadt heraus. Nach 15 Minuten fragte ich den Fahrer, ob die Fahrt noch lang dauern würde. Er erwiderte „Nein, nicht lang. Aber wir machen noch einen kurzen Zwischenstopp!“ Wenige Augenblicke klingelte sein Mobiltelefon. Er hörte kurz zu und reichte es dann zu mir nach hinten – es war mein Gastgeber, der mir letzte Instruktionen geben wollte. „Sofie“, hörte ich ihn, „ab jetzt gelten die Party-Regeln. Du wirst alle Anweisungen, die Du erhältst befolgen, bis zu deinem Eintreffen auch die deines Fahrers. Einverstanden?“ „Ja, einverstanden.“, hauchte ich leicht verstört ins Smartphone. Mit einem „dann bis gleich“ brach mein Gastgeber das Gespräch ab.

Der Fahrer hatte unterdessen die Straße verlassen und auf einem Parkplatz Halt gemacht. Außer unserem war dort kein weiterer Wagen zu sehen. „Aussteigen, bitte!“ Okay, ich stieg aus. Er stellte sich gut 2m vor mir auf. „Trägst Du einen Slip?“, fragte er. „Ja, einen Tanga“. „Ausziehen, bitte!“ Um meinen Tanga ausziehen zu können musste ich zunächst die Strumpfbänder von den Strümpfen lösen. Also, Kleid hochgezogen, Strumpfbänder gelöst, Tanga ausgezogen. „Beine auseinanderstellen und dann masturbieren!“ Ich schaute ihn ungläubig an und fragte „Wie bitte?“ „Beine auseinanderstellen und dann masturbieren!“, wiederholte er humorlos, aber eine Spur strenger.

Ich beschloss nicht zu diskutieren, stellte meine Füße, die in Stilettos mit 12cm Absätzen stecken, ein Stück weit auseinander und begann mit den Fingern meiner rechten Hand zwischen meine Schamlippen zu streichen. Zu meiner Überraschung war ich dort bereits ein wenig feucht. Ich zögerte nicht lange, suchte meine Lustperle und begann sie zu verwöhnen. Der Fahrer, der unverändert seine Position hielt, hatte unterdessen seinen Schwengel ausgepackt und ihn zu wichsen begonnen. Ich starrte wie das Kaninchen vor der Schlange auf seinen stetig wachsenden Stab.

„Komm näher,“ lautete seine nächste Anweisung. Etwas zaghaft trat ich auf ihn zu, rechnete damit ihm jetzt einen Blasen zu sollen. Aber damit wollte er sich nicht aufhalten. Kaum war ich auf seiner Höhe angekommen, lautete die nächste Anweisung „Dreh dich und mit dem Oberkörper auf die Motorhaube!“ Die Wärme des Motors durchdrang den dünnen Stoff meines schicken Outfits als sein Schwengel in meine heiße Vagina eindrang. Mit kräftigen, harten Stößen brachte er mich umgehend zum Stöhnen. Ich versuchte mich auf der glatten Motorhaube festzuhalten, aber es gelang mir nur mit der linken Hand, mit der ich einen der Scheibenwischer erwischte und dann plötzlich laut aufschrie, weil ich mir entsetzlich einen Finger geklemmt hatte.

Dieses Missgeschick bescherte dem Fahrer einen unerwarteten Coitus interruptus, denn statt in mir abzuspritzen, musste er sich jetzt um meinen eingeklemmten Finger kümmern. Als es ihm gelungen war ihn ohne größeres Blutvergießen zu befreien, war die erotische Spannung versiegt oder die verbleibende Zeit zu knapp geworden, jedenfalls bat er mich, wieder im Wagen Platz zu nehmen. Ich nutzte die Zeit bis zur Ankunft am Domizil meines Gastgebers, meinen Tanga wieder anzuziehen, die Strumpfbänder an den Strümpfen zu befestigen und meinen Finger an einer eiskalten Dose Red Bull zu kühlen, die der Fahrer von irgendwo hervorgezaubert hatte.

Mein Gastgeber begrüßte mich, schien mit meinem Outfit zufrieden, obwohl mein Kleid ja noch das Beste verdeckte. Er führte mich durch sein Haus, zeigte mir die für die Party freigegebenen Zimmer und stellte mich den weiteren Gästen vor. Am Ende landeten wir in einem Zimmer in dessen Mitte eine mit burgunderrotem Samtstoff bezogene Chaiselongue stand. Auf der Chaiselongue lag eine fesche Dame mit kastanienbraunem Haar, die er mir als seine Gattin vorstellte. Um die Chaiselongue herum standen bzw. saßen auf Sitzkissen männliche und weibliche Gäste.

Mein Gastgeber bat mich auf einem der Sitzkissen vor dem Sofa Platz zu nehmen. Erst jetzt realisierte ich das Instrument, das zwischen den gespreizten Beinen der Gattin stand und von einem gesetztem älteren Herr in Position gehalten wurde. Es handelte sich um eine Fickmaschine, die summend und surrend einen Dildo in gleichmäßigen Schüben in die Liebeshöhle der Dame trieb. Ein Herr der seitlich hinter der Chaiselongue stand, justierte offenbar von Zeit zu Zeit die Geschwindigkeit. Ob nun von der Fickmaschine oder der gleichzeitigen Massage ihrer Brüste in Wallung gebracht, stürmte die Dame des Hauses ganz unüberhörbar einem Höhepunkt zu. Nicht etwa ihr Gatte, sondern einer der umstehenden Herren stopfte ihr daraufhin mit seinem Schwanz den Mund. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig. Mit einem verschmitzten Lächeln gab die Gattin anschließend die Chaiselongue frei.

„Da Du heute zum ersten Mal an einer unserer Partys teilnimmst und dir die Freude einer lustvollen Ouvertüre auf dem Parkplatz nicht zu teil wurde, fangen wir heute mit einer leichten Übung an. Du darfst als nächste auf die Chaiselongue!“, offenbarte mir mein Gastgeber, jetzt in der Rolle des Doms, der keinen Widerspruch dulden würde. Er streckte mir drei Plastikstreifen entgegen, von denen ich einen ziehen sollte. Bevor ich zugriff erklärte er mir noch, dass es in meiner Hand läge, mit welcher Dildogröße die Fickmaschine bestückt wird L, XL oder XXL. Wollte ich eben noch so spontan zugreifen, zögerte ich jetzt ein bisserl. Egal, wird schon schief gehen, beschied ich mir dann und zog den linken Streifen. Weder Glück, noch Pech – es sollte der XL werden, goldene Mitte. Ich schaute gar nicht hin, wie groß der XL war, kenne diese Größe von meinem eigenen Spielzeugen. Man begann die Fickmaschine auf den XL-Dildo umzurüsten.

Ich lag auf der Chaiselongue, zwei junge Frauen hatten mir geholfen mein Outfit abzulegen, ich war jetzt splitternackt und die beiden liebkosten meine Brüste, spielten mit meinen Nippeln. Seitlich neben mir stand ein Herr, der mir mal einen, mal zwei Finger in den Mund steckte und mich an ihnen lutschen ließ. Er würde in aller Kürze die Kontrolle über die Fickmaschine übernehmen. Es schien jetzt soweit zu sein, denn meine Beine wurden auseinandergedrückt. Der Dildo, der nun vorn auf der Stange der Maschine seines Amtes walten würde, war reichlich mit Gel präpariert worden. Er wurde Zentimeter um Zentimeter in meine Liebeshöhle eingeführt. Oh weia, er war verdammt lang und auch sehr dick. Schon beim sanften Einführen brachte er mich auf Touren. Als er den tiefsten Punkt erreicht hatte, erklärte man mir noch einmal, dass er, auch wenn die Maschine jetzt zu laufen beginnt, nicht tiefer eindringen könnte.

Und dann ging es los, der Dildo zog sich langsam zurück, aber höchsten 4 oder 5 Zentimeter, dann stieß er wieder vor. Vier, fünf langsame Schübe genügten um mich in ein Dauerstöhnen ausbrechen zu lassen, das um so ekstatischer wurde je schneller die Geschwindigkeit wurde. Ich fing an mit den Armen zu wedeln. Bis meine Hände eingefangen und um Schwänze gelegt wurden, die ich wichsen sollte. Ich fürchte, ich habe es sehr grob getan, trotzdem hat niemand protestiert. Ich hatte es mir natürlich schon oft mit einem Dildo auch selbst besorgt, aber der Gedanke, in diesem Moment von einer Maschine gefickt und in den Wahnsinn gejagt zu werden, war doch ein besonderer. Der Herr am Geschwindigkeitsregler hatte mir inzwischen seinen Schwengel in Mund und Hals gerammt, vernachlässigte aber keine Sekunde sein virtuelles Spiel mit der Maschine. Man musste meine Beine festhalten, so sehr war ich am Zappeln von den Dauerorgasmen, die mich gefangen hielten.

Ich hatte keine Chance mich selbst aus diesem Lust Wahn zu befreien, war den Männern und Frauen um mich herum komplett ausgeliefert. Ich lutschte und leckte an allem was mir vor Mund und Zunge kam, Schwänze, Muschis – mir war alles recht. Mein Gesicht war sicher total verschmiert vom Muschi-Saft, vielleicht auch schon von Samen. Ich war wie in Trance, hörte die Umstehenden wie durch Watte. In meinem Kopf begann sich alles zu drehen, bunte Farben zirkulierten formten sich zu einem Schlund der sich immer schneller drehte, mich in die Tiefe riss. Ich glaubte zu schreien und dann war ich plötzlich komplett weggetreten. Einmal hörte ich Stimmen, konnte aber die Lider meiner Augen nicht bewegen, die mussten Tonnen wiegen. Ich gab auf, fiel erneut in die Dunkelheit.

Als ich aufwachte saß ich komplett bekleidet im Fond der Limousine, wir passierten grad das SCS. Von vorn hörte ich ein fröhliches „Guten Morgen! Ausgeschlafen?“. „Wieso ausgeschlafen?“, stammelte ich, „wie spät ist es?“. „Es ist jetzt genau 5.17h. In wenigen Minuten erreichen wir den Parkplatz auf dem dein Auto steht. Ich kann dich aber auch direkt nach Hause fahren, falls es dir lieber wär.“

„Was ist passiert?“, wollte ich wissen. „Nichts, außer dass die Fickmaschine dich anscheinend ins Nirwana gebumst hat. Eben noch in Ekstase geschrien und gestöhnt, um dann plötzlich komplett wegzutreten. Als Du wieder klar zu werden schienst, bist Du vor Erschöpfung prompt eingeschlafen und warst nicht zu wecken. So ein maschinengeiles Maderl wie dich hatten wir noch nie!“ Das war die längste Rede, die ich vom sonst so wortkargen Fahrer gehört hatte und über die ich noch lange nachzudenken hatte.

Das mich die Fickmaschine in diesen komatösen Zustand gefickt hatte, lag sicher nicht nur an dem Teil selbst, sondern sehr wesentlich an der virtuosen Steuerung durch den Herrn am Kontrollschalter und an dem, was die weiteren Gäste nebenbei noch mit meinen anderen erogenen Zonen angestellt hatten. Nichtsdestotrotz, es war ein sehr außergewöhnliches Erlebnis.

Nachsatz

Das war die erste Party seit meiner Studentenzeit von der ich das Ende nicht bewusst miterlebt hatte - und das ganz ohne Einfluss sinnverwirrender Substanzen.

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Mittwoch, 04.08.2021

04.08.2021 18:48

Die Dienstreise....

Es war später Herbst. Bei der Anreise waren die ganze zeit die Straßen nass, es war keine Sonne zu sehen und die Kälte war trotz molliger Temperaturen im Auto zu spüren. Es war mühsam, die Sicht war schlecht und der Scheibenwischer hatte Mühe den Dreck und das Wasser von der Scheibe fern zu halten. Ich war schon am Vortag meines Termines angereist. Im Hotel angekommen, bezog ich mein Zimmer und ging was essen. Nach dem Essen spazierte ich noch durch die leeren Gänge des Hotels. Da merkte ich eine offene Türe bei einer Suit. Neugierig schaute ich durch den spalt. Es schien als ob sie unbelegt war, also ging ich hinein. Ich stand in einem großen Salon mit einer tollen Couch, schönen Bildern und einem grundsätzlich tollen Ausblick über die Stadt. Durch das nasskalte Wetter konnte man von den vielen Lichtern draußen kaum was sehen. Durch eine große doppelflügelige Schiebetüre kam man in den Schlafraum. Mitten darin stand ein wunderbar einladendes riesiges Bett. Links davon, war eine Öffnung durch die man ins Bad gelangte. Dabei ging man die Raumhohen Glasfenster entlang. Im Bad entdeckte ich einen Whirlpool, der so ausgerichtet war, dass man beim Baden durch die Fenster sehen kann. All die Räume waren in spärliches aber stimmungsvolles Licht getaucht. Dem Whirlpool konnte ich einfach nicht Wiederstehen. Ich drehte das Wasser auf und fühlte den warmen strahl. Ich bin nochmal zum Salon, um zu schauen ob da wirklich niemand war. Aber so spät am Abend checkt doch niemand mehr ein. Also wieder zurück ins Schlafzimmer und schnell aus der Wäsche geschlüpft. Nack ging ich ins Badezimmer und schlüpfte in den heißen Whirlpool. Ich drehte die Massagedüsen auf und war begeistert. Der Pool passte genau. Die Wasserstrahlen in Kombination mit dem heißen Wasser waren unglaublich entspannend und genau das richtige bei deinem bescheidenen Wetter. So genoss ich beides, in Kombination mit dem Ausblick, bis ich Geräusche hörte. Erschrocken drehte ich die Massage ab. Nun waren dumpf Stimmen zu hören. Ich blieb starr und lauschend wo ich war. Ist ja zu peinlich, wenn man in einem fremden Zimmer erwischt wird. Aber die Stimmen verstummten, jedoch war gut hörbar, das nun jemand im Schlafzimmer war. Die beiden waren offensichtlich miteinander beschäftigt. Ich konnte ihre Küsse schmatzen hören und wie sie sich gegenseitig auszogen, das klappern einer Gürtelschnalle, das werfen eines Kleidungsstückes.... Mir war das unglaublich peinlich. Ich war nackt, im fremden Zimmer und die Bewohner hatten gerade ahnungslos Sex neben mir. So leise es nur irgendwie ging, kletterte ich aus dem Wasser, trocknete mich halbwegs mit einem Handtuch ab und schlich mich Richtung des Durchganges. Ich schaute um die Ecke und war fasziniert. Mit dem Rücken zu mir stand eine Frau. Sie hatte sehr lange vollkommen schwarze Haare. Die spitzen der Haare gingen bis zu ihren Hintern. Dort hing gerade noch ein nichts von einem Rock, den ihr Partner gerade langsam über ihren süßen Hintern schob. Dieser wurde nun nur noch von einem dunkelroten String umrandet. Sie kickte ihren Rock mit ihrer Fußspitze in eine Ecke. Der Mann vor ihr war, soweit ich das sehen konnte schon völlig nackt. Er starrte mit einem Lächeln auf ihre Brüste. Sie bewegte sich lasziv und unglaublich elegant. Sie stecke nun einen Finger, seitlich in ihren String und schob ihn langsam nach unten. Dabei bückte sie sich und ich konnte sehen wie sich ihre spalte zu mir öffnete. Dieser Anblick von ihrer runden haarlosen Muschi, die sich öffnet und ihr rosernes inneres offenbart, darüber ihr kleines Po-Loch. Ich starrte und konnte mich keinen Zentimeter bewegen.
Hätte ich aber besser machen sollen. Da sie sich gebückt hat, konnte der Mann mich nun direkt sehen. Aber in meiner starre merkte ich das nicht. Er flüsterte ihr was ins Ohr und plötzlich drehte sie isch um, sah mir direkt in die Augen und kam auf mich zu. Ihr Gang war derart faszinierend und sexy, dass ich trotz dem ich erwischt worden war, noch immer völlig starr stehen blieb. ich konnte nichtmal das starren abstellen. Wie sich die Haut ihrer Hüfte bewegte, und um ihren Schamhügel das Licht mit dem Schatten abwechselte war atemberaubend. Obwohl sie nur drei Schritte von mir entfernt war, kann ich schwören, sie ist ewig auf mich zu gekommen, wie in Zeitlupe. Kurz vor mir, blickte sie mir streng in die Augen und ging unvermutet auf die Knie. Mit einer fließenden Bewegung und der Eleganz eines Tanzes, tippte sie mir auf meiner pralle Eichel. Ich hatte nicht bemerkt, dass mein Schwanz vollkommen prall war. Vorne an der Spitze bildete sich ein Tropfen "Vorfreude" den sie nun auf ihrem Finger hatte und diesen, mit einem lasziven Augenaufschlag in den Mund nahm. Dabei blickte sie mich mit ihren großen Augen an. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten soll. Noch bevor ich auch nur eine kleine Bewegung machte, schwang sie ihre langen Haare herum, und in einer fließenden Bewegung stand sie auf. Ihr Hintern war dabei nur knapp an meinem Schwanz. Sie ging wieder zu ihrem Partner der noch immer auf dem Bett saß, beugt sich zu ihm wobei sie mir wieder ihren hintern so offen präsentierte und flüsterte ihm ins ohr. In dem Moment merkte ich, dass weitere Freudetropfen aus meiner Spitze liefen. Sie drehte ihren kopf zu mir und deutete mit dem selben Finger, mit dem sie soeben an meiner Eichel war, in die Ecke des Zimmers. Dort war ein großer, bequemer Ohrensessel. Diese Anweisung verstand ich sofort. Schnell setzte ich mich auf dem Sessel. Meinen harten Schwanz nahm ich sofort in meine Hand und bewegte sie. Da hörte ich ein sanftes: tz tz, begleitet von einem ausgestreckten Zeigefinger. Sie wollte wohl nicht das ich mich selbst angreife. Also legte ich beide Hände auf die Armlehnen.
Nun ging sie mit ihrem Kopf noch tiefer. Ich konnte durch ihre Beine hindurch sehen, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Sie Saugte ihn richtig ein und sein Harter Verschwand völlig in ihrem Mund. Sie Bewegte ihren Kopf erst langsam und dann immer schneller auf und ab. Sein Stöhnen verriet mir, dass es sich wohl sehr gut anfühlte. Immer wieder, während dem Blasen, griff sie sich selbst zwischen ihre Beine, drückte mal ihren Kitzler oder rieb daran, dann steckt sie zwei Finger in ihre Muschi. Immer wieder streichelte Sie auch ihren Po. Ich wollte schon aufstehen und sie Lecken. Ich bin mir sicher, diese Spalte schmeckt nach geballter Lust. Zu gerne würde ich meine Zunge in ihr Loch stecken und sie damit ficken. Aber, ich hatte den Eindruck das ich das noch nicht soll. Die Frau hat das im Griff. Es passiert was sie will oder gar nichts. Auch fühlte ich mich noch immer wie ein ertappter Eindringling. Nun Stand sie Auf, nahm den Mann an der Hand und beide kamen zu mir. Ich freute mich, nun diesen Körper auch berühren zu dürfen, aber da hatte ich plötzlich wieder den mahnenden Finger vor meinen Augen. Also blieb ich Sitzen und meine Hände auf den Lehnen. Sie Beugte sich zu mir, eine Hand links und die andere Recht an den Sessel und streckte ihm ihren genialen Arsch entgegen. Ich konnte sehen, wie seine Eichel die weichen Schamlippen teilte und erst ein paar mal auf und ab rutschte. Dann setzte er an und langsam glitt sein Schwanz in sie. Währen dessen sah ich ihr in die Augen. Ich konnte ihre Erregung sehen. Wie sich die Pupillen weiteten, die Augen öffneten und sie diese dann wieder langsam schloss. Es muss ein tolles Gefühl für sie sein. Sie öffnete ihren Mund und Stöhnte im Takt seiner Stöße. Ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren, ihre Haare Berührten sogar meinen nassen Schwanz. immer wenn sie bei den Stößen die sie von hinten bekam, ihren Kopf bewegte, glitten auch ihre Haare über meine Schwanzspitze und so spürte ich quasi jeden Stoß mit. Das Stöhnen wurde wilder und hin und wieder stieß sie kleine spitze Schreie aus. Dann Kniete sie sich auf den kleinen Platz auf dem Sessel zwischen meinen Beinen. Ihre Knie berührten meine Eier und ich spürte ihre Glatte weiche Haut. Alleine für diese Berührung war ich schon total Dankbar. Ich beobachtete wie sie, fast absichtlich ganz zwischen meine geöffneten beine rutschte. Wie sehr hatte ich mir in dem Moment gewünscht, sie nun auch ficken zu können. Oder einfach nur diesen so geil stöhnenden Mund zu küssen, Einfach mal die Haut ihres Rückens zu streicheln, Ihre Brust zu fühlen,.... egal was. Aber ich durfte nur still sitzen. Dann drehte sie sich um. Der Schwanz des Mannes rutschte aus ihr und ich sah wie er völlig nass war. Sie drückte nun mit ihren geilen Hintern mein Becken so weit zurück, bis sie zwischen meinen Beinen sitzen konnte. Dann lehnte sie sich zurück und ihr Partner drang so in sie ein. Sie lag nun auf meinem Bauch. Ich spürte nun endlich mehr von diesem heißen Körper. Sie lag mit ihrem Rücken nun auf meinem Harten Schwanz und musste diesen sicher deutlich spüren. Der mann hatte gleichzeitig eine Hand auf ihrem Po und mit der anderen spielte er an ihrem Kitzler. Nun dauerte es nicht lang und ich spürte, wie sie immer wilder wurde. Sie lies sich nun nicht nur ficken sondern sie presste mit jedem Stoß ihr Becken gegen seinen Schwanz. Nun legte sie ihre beiden Hände auf meine Schenkel, zwischen denen sie ja sitzt. Ihre Fingernägel bohrten sich immer fester in meine Haut. Es war aufregen und schon recht schmerzvoll, aber niemals hätte ich jetzt unterbrechen wollen. Dann schrie sie stöhnend und sich windend ihren Orgasmus raus. Sie hatte sich nicht unter Kontrolle und warf sich auf mir hin und her. Ihr Partner verhinderte, dass sie von Sessel rutschte dadurch, dass er seinen Schwanz tief in sie stieß. Das wiederum verhinderte ein abebben ihres Orgasmusses. Immer wieder überrollte sie eine neue Welle. Auch ihrem Partner dürfte das unglaublich anturnen, er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr auf den Bauch.
Kurz danach rutschte sie vom Sessel und lies sich davor auf den Boden fallen. Ihr Partner küsste sie noch innig, stand auf und ging ins Badezimmer.
Ich starrte auf diese wunderschöne Frau, die nackt und befriedigt vor mit lag, nass vom seinem Sperma war und zu mir hoch sah. mein schwanz stand hart und noch unbefriedigt vor ihr. sie griff hoch zu ihm umfasste ihn mit ihrer eleganten Hand und wichste langsam. In mir war so viel druck aufgestaut, dass ich sofort spürte, wie mein schwanz zu zucken begann. Nach nur wenigen wichsbewegungen spritzte ich mehrere Schübe von meinem Saft, der sich mit dem anderen auf ihrer Brust und ihrem Bauch verteilte. Ich konnte nicht glauben, dass ich so schnell kommen konnte. Aber so überraschend der orgasmus auch war, so intensiv war er. Zum Glück bin ich gesessen, meine Beine hätten sicher nachgegeben.
Kaum kam ich wieder halbwegs zu mir, sag ich auch schon wieder ihren berühmten Finger. Diesmal aber, deutete er nur stumm zum Ausgang. Enttäuscht aber dennoch befriedigt schnappte ich meine Sachen und ging schnell aus der Suit.

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Montag, 02.08.2021

02.08.2021 14:47

Urlaubstraum...

...die Sonne brennt heiß und sogar auf dem Wasser ist die Hitze hast unerträglich.
Ich bin mit meinem Kajak auf dem kroatischen Meer unterwegs und habe mein Zelt dabei. ich mag es, einfach dort zu bleiben, wo man seine ruhe hat und die Einsamkeit genießen kann. da sehe ich eine einsame kleine Bucht. also steure ich mein Kajak dort hin und hinter einer kleinen einfahrt, öffnet sich eine felsige bucht. auf den Felsen jedoch, nur ein wenig über dem Meeresspiegel ist ein kleines Plateau auf dem mein Zelt gut platz hat. perfekt
ich lege an, vertaue mein boot und bring all meine Sachen auf den Felsen. oben stell ich mein Zelt auf, pumpe dir Luftmatratze auf und mach mir meinen kleinen platz, in den letzten Sonnenstrahlen schön gemütlich. ich machte ein kleines Feuer, wofür gerade noch platz vor dem Zelt war.
die sonne ist schon so gut wie untergegangen und es wird schon langsam finster, da höre ich jemanden. gerade paddelt ein weiteres boot in meine eroberte kleine bucht. in dem angekommenen Kanu sehe ich zwei Personen. sie rufen mir zu, ob auf meinem Felsen noch platz ist. sie sollen doch erstmal rauf kommen. es war wohl ein wenig platz, aber mein Zelt war so groß, dass sicher kein zweites platz hat und ohne Zelt hat man sicher keine ruhe vor den Insekten.
die beiden waren sehr sympathisch und ich konnte mir im schwachen licht die beiden ein wenig ansehen. er war ein sportlicher 40´er, dem man ansehen konnte, dass er seinen Körper pflegte. sie war eine quierlige kleine, vielleicht 150cm groß, mit einer sehr zierlichen Figur. beide sehr nett und so oder so, konnten sie jetzt nicht mehr raus aufs Meer. also schlug ich vor, dass wir uns mein Zelt teilen könnten. ich stellte mir vor, dass sich die beiden ihre Matratzen einfach neben meine ins Zelt legen und so könnten wir alle drei halbwegs gemütlich liegen. die beiden nahmen meinen Vorschlag dankend an. also setzten wir uns noch auf den kleinen platz vor dem feuer zusammen. wir redeten noch über ihre tourpläne, woher sie kommen und jede menge smalltalk. es war sehr lustig und entspannt. irgendwann wurde carmen müde und wollte schon schlafen. Eric und ich blieben noch am Feuer und unterhielten uns weiter. aber, wie es untern Männern halt so ist, wurde auch das Thema Frauen irgendwann angesprochen. wir tauschten so manche Erfahrung aus, was man hin und wieder in so einsamen buchten erlebt, oder sieht. auch das wir beide auch FKK mögen. Eric erzählt auch, dass sie in der letzten nach auf einem Campingplatz waren, wo im Nebenzelt zwei Männer miteinander sex hatten. ich fragte ihn ob es nicht aufregend war die beiden zu hören und er lachte laut. er sagt, dass er gleich die schon schlafende carmen von hinten genommen hat. sie wusste beim aufwachen nicht warum sie so nass war. wir lachten herzhaft und plauderten weiter.
aber irgendwann wurden wir doch auch müde. also zogen wir uns schon vor dem Zelt die Badesachen, die wir noch vom tag anhatten aus und wollten uns was bequemes zum schlafen anziehen. ich sah seinen nackten Körper im schein des Feuers. seine muskulösen beine und natürlich seinen penis. ein schöner Anblick, und irgendwie standen wir uns plötzlich gegenüber und begutachteten uns gegenseitig und ungeniert. auch ihm dürfte gefallen was er sah denn ich merkte wie sich sein kleiner freund anschwoll. auch ich spürte wie sich mein Blut sammelte und ich spürte die geilheit in mir wachsen. Eric grinste mich an und schlüpfte aber plötzlich ins Zelt. ich war ein wenig enttäuscht. irgendwie hätte ich mir jetzt gewünscht, dass er mich angreift. naja, also schlüpfte auch ich in das Zelt. drinnen lagen beide nicht auf ihren Matratzen sondern auf meiner die für drei sicherlich ein wenig zu klein war. ich wusste ja, dass Eric nackt war. aber als ich mich hinlegte, sah ich, dass carmen in der Mitte der Matratze lag. sie war auch völlig nackt. es war also unmöglich mich neben sie zu legen, ohne sie zu berühren. aber sie schlief völlig fest und tief. ich legte mich neben sie und spürte ihren kleinen Körper. mein kleiner freund wollte absolut nicht schlafen. er stand nun prall. kein wunder, ich spürte zu viel heiße haut. carmen lag mit dem rücken zu mir und ich spürte ihren hintern auf meiner Hüfte. ich machte keine Bewegung um nichts falsches zu machen. da merkte ich, dass Eric seine Freundin streichelte. dieses Geräusch, wenn er ihre sanfte haut berührt ist unglaublich elektrisierend. aber er streichelte nicht nur ihre Hüfte. seine Hand kam immer weiter zu mir, bis er bald meinen Schwanz in der Hand hatte. da wollte ich auch seinen spüren. ich griff über carmen nach ihm und streichelte auch ihn. ich war mittlerweile so hart und kleine Lusttropfen bildeten sich auf meiner Eichel. Eric beugte sich über seine Freundin und nahm meinen Schwengel in den Mund. er kaufte meine Erregung ein und spielte dabei mit meinen eiern. ich streichelte seinen po und wichste genussvoll seinen harten schwanz. ich spürte schnell, wie mir der Saft aufstieg. Eric nahm ihn aus dem Mund und führte meinen schwanz zum hintern seiner Freundin. er zog ihn durch ihre warme spalte und wichste dabei so aufregend, dass ich explodierte. ich spritze meinen ganzen Saft zwischen die Schenkel seiner Freundin. Eric kam im selben Moment und spritze seiner Freundin auf die süßen brüste. carmen bewegte sich nicht, sie schlief tief und fest.
nun legten wir uns auch wieder hin und schliefen bald alle drei.
an morgen wurde ich schon früh wach. ich lag Löffelchen mit carmen und mein penis zwischen ihren Schenkeln. das gleich beim aufwachen zu spüren war schon irre geil. aber schuldbewusst, carmen weiß ja nichts von unserem spiel am Abend, stand ich auf und setzten mich vors Zelt um aus den Sachen die ich dabei hatte ein frühstück zu machen. da hörte ich aus dem Zelt, wie die beiden wach wurden. carmen sagte sowas wie "schon wieder...du hättest mich wecken können.....hat er nichts bemerkt.....was.......oh echt......tuschel tuschel. nun ich hoffte, das Eric ihr nicht gleich erzählt, dass sie auch von meinem Saft so klebrig ist.
dann kam carmen aus dem Zelt. nackt wie sie war und mit einem verführerischen lächeln auf dem Gesicht. sie gab mir einen kleinen guten morgen küss und sprang ins Wasser. ich war davon mehr als überrascht und starrte ihr noch nach, da stand Eric schon neben mir. wir lächelten uns verschworen an und schauten dann gemeinsam carmen beim schwimmen zu.
ein wenig später nahm ich die Matratze aus dem Zelt, damit wir darauf frühstücken können. das Zelt zerlegte ich und so war für uns drei ein schöner platz in der Morgensonne. carmen kam zu uns und wir frühstückten gemeinsam. völlig aus dem nichts, fragte mich carmen plötzlich, ob es mich stört, wenn sie nun auch was haben will. ich wusste nicht genau was sie meint, aber da sie sofort danach meinen Schwanz in der Hand hatte und mit ihre Zunge fordernd in den Mund schob, war mir alles schnell klar. wir küssten uns wild und ich streichelte ihren ganzen Körper. Eric war auch schon hinter carmen und streichelte sie von hinten. dann nahm sie seinen schon harten Schwanz und zog ihn zu sich. sie lutschte und saugte genüsslich. dabei setzte sie sich auf mich. mein schwanz rutschte durch ihre spalte. ich spürte wie sie sich an ihm rieb. da nahm sie Erics schwanz aus dem Mund und küsste mich wieder. Erics schwanz war zwischen uns und wir leckten nun beide an ihm. er fickte unsere Lippen und Münder. da rutscht carmen noch ein stück zurück und steckte sich selbst meinen harten schwanz rein. diese wunderbare wärme und feuchte war unglaublich geil. sie grinste mich an und sagte: jetzt spürst du mich auch, wenn ich munter bin. dabei drückte sie ihren süßen hintern auf meinen schwanz. Eric spielte währenddessen mit ihrem anus. er steckte seine Finger rein. erst nur einen dann immer mehr. carmen machte das offensichtlich völlig geil. er weitet sie und kurz darauf, setzte er seinen harten bei ihr an. carmen sah mir in die äugen und ich konnte ihre lust genau sehen, als er seinen Schwanz langsam immer tiefer in ihren arsch schob. ich spürte wie eng es wurde. sein Schwanz war nun neben meinem und ich spürte jede Bewegung von ihm. so verharrten wir drei. carmen bewegte sich als erste. sie kreiste ihr Becken, hob und senkte sich langsam auf den beiden schwänzen. sie fing an sich selbst in beide Löcher zu ficken. langsam wurden die Bewegungen schneller, sie stöhnte und keuchte so intensiv. alleine das war schon so geil. dabei auch noch zu spüren, wie sie sich die beiden schwänze tief in ihr berührten war schon unglaublich geil. ich spürte, wie Eric noch ein wenig dazu stößt. er schwoll an und ich spürte schon sein zucken. auch carmen zuckte. sie verdrehte die äugen und ich konnte ihre Fingernägel auf meiner brust spüren. die beiden kamen gleichzeitig auf mir. ich konnte den orgasmus von beiden so deutlich spüren, dass auch ich es nicht mehr aushielt. ich spürte wie ich mich verspannte und spritzte auch meinen Saft tief in sie. so blieben wir noch eine zeit lang aufeinander liegen. dann zog Eric sich aus Carmen zurück. carmen rutschte ein wenig höher und auch mein schwanz rutschte aus ihr. da spürte ich, wie mein bauch ganz nass wurde. Eric´s und mein Saft lief aus carmen heraus und auf meinen Bauch. carmen rutschte nun auf dem Saft hin und her. sie rieb sich an meinem Bauch und spielte auch mit ihren fingern an ihrer spalte. dann setzte sie sich auf und verteilte auch noch alles auf meiner brust. dabei rutschte sie weiterhin auf mir rum. sie lehnte sich nach hinten und spielte weiter an sich. unglaublich schnell stöhnte sie schon wieder völlig erregt. sie fickte sich nun selbst auf mir und plötzlich spritzte sie mir ins Gesicht. sie kam auf mir und unsere säfte vermischten sich miteinander.
danach rutschte sie von mir und legte sich neben mich. sie gab mir einen kuss, sprang auf und ins Wasser. Eric und ich folgten ihr....

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Sonntag, 01.08.2021

01.08.2021 18:45

Das Partyspiel

Ich sitze in einem Raum, vor wenigen Minuten wurden mir die Augen verbunden. Ich habe mich auf ein Partyspiel eingelassen, ein Spiel für „Erwachsene“, um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Mir wird aufgetragen, die Augenbinde unter gar keinen Umständen zu verschieben oder gar abzunehmen. Als ich in den Raum geführt werde erklärt man mir: "Von diesem Moment an wirst du alles tun, was dir gesagt wird, einverstanden?" "Ja", lautet meine Antwort, die ich mit leicht belegter Stimme gebe. Ich bin etwas nervös, aber das Verlangen, das in meinen Tiefen brennt, kontrolliert im Moment mehr meine Gefühle.

"Steh auf, Sofie", höre ich die Stimme eines Mannes sagen. Ich stehe auf, meine Sinne sind geschärft. Ich hole tief Luft, als ich Hände auf meinen Schultern spüre. Meine Atmung wird schneller, als ich spüre, wie sie tiefer rutschen und meine Brüste berühren. Die Hände massieren und quetschen meine Brüste, was eine Welle von Empfindungen bis in meine Muschi sendet.
Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen verhärten und gegen den dünnen Stoff meines Tops drücken, einen BH trage ich nicht. Als sich die Hände langsam über meine Seiten bewegen, spüre ich, wie mein Top hochgezogen wird. Ich hebe die Arme und lasse mir das Top von dem vor mir stehenden Mann ausziehen. Er stöhnt, dreht mich dann um und zieht mich mit seinen Händen an den Hüften an sich. Dann schiebt er seine Hände zurück zu meinen Seiten und bewegt sie zurück zu meinen Brüsten.

Ich stöhne als er erneut meine Brüste knetet. Seine Daumen bewegen sich über meine Brustwarzen und machen sie härter und härter. Er zwirbelt meine Knospen, zieht an ihnen, ich spüre förmlich wie sie anschwellen und immer praller werden. Seine Hände ruhen jetzt auf meinen Hüften und bewegen sich nicht. Ich lehne mich zurück, drücke meine Brust heraus und lasse ihn wissen, dass sie berührt werden muss. Ich schnappe nach Luft, als ich spüre, wie ein warmer Mund an einem meiner Nippel saugt. Ich beurteile schnell die Situation: Ich weiß immer noch den Mann hinter mir, seine Hände umfassen mich an meinen Hüften.

Es dauert nicht lange, bis ich herausfinde, dass der Mund, der an meinen Nippeln saugt und zieht, keinem Mann gehören kann. Es ist viel weicher, die Zunge wirbelt in einer sanften kreisenden Bewegung um meine Brustwarzen. Ich fühle eine Hand auf meiner anderen Brust, die klein ist, und während sie an meiner Brustwarze drückt und daran zieht, ist sie weich und aufregend. Dieser Gedanke erregt mich über alles und meine Muschi wird heiß und feucht, will endlich berührt werden! "Mmm… ja", entfleucht es meinen Lippen, als die Unbekannte an meinen Brustwarzen saugt und zärtlich hinein beißt.

Ich bin in einem Zustand purer erotischer Euphorie, als ich meinen Po am harten Schwanz hinter mir reibe. Ich spüre, wie seine Hände an meinen Seiten hinuntergleiten und wie er seine Daumen in meinen Rock hakt. Er drückt ihn an meinen Hüften vorbei und lässt ihn auf meine Füße fallen. Ich steige hinaus und kicke ihn zur Seite. Ich erschauere, als sich seine Hände über meine Hüften zu meinen Schenkeln bewegen, sich dann über die Vorderseite meiner Oberschenkel in Richtung meiner Muschi bewegen. Als seine Hände meine Muschi erreichen, fährt er mit seinen Fingern über den Schlitz an der Außenseite meines Tangas, ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. "Wow… ich denke, dass jemand aufgeregt ist", sagt er, während seine Finger über meinen vom Liebessaft bereits nassen Tanga streichen. Mein Kopf fällt auf seine Schulter zurück. Die Erregung überwältigt mich, mein Körper brennt, mein Verlangen nach mehr wird fast unerträglich. Der Mann packt mich am Ellbogen, fängt an mich zu führen. Er setzt mich auf ein Bett und fordert mich auf, mich hinzulegen. Ich mache, was mir gesagt wird.

Ich werde auf dem Bett so gezogen, bis mein Kopf über die Bettkante hängt. Mein Tanga wird mir ausgezogen. Ich stöhne auf als die weichen Finger sich entlang meiner Schenkel bewegen, während sie den Tanga hinunter streifen. Ich spüre Hände auf meinen Knien, dann lange Fingernägel, die anfangen, an meinen Oberschenkeln vorzurücken. Die Fingernägel ziehen sich leicht über die Innenseite meiner Schenkel, gehen dann wieder auf die Knie und ziehen sie auseinander. "Mmm… so glatt und weich", höre ich eine Frau sagen, als diese gleichzeitig meine geschwollenen Schamlippen mit den Fingern streichelt. Im nächsten Moment falle ich in einem Zustand purer Glückseligkeit, als eine weiche Zunge über meinen Schlitz gleitet. Ich stöhne, keuche laut, als die Zunge zwischen meine Lippen und über meinen Kitzler gleitet. Ihre Zunge dreht sich um meinen Kitzler und meine Hüften bewegen sich, um ihre Zunge zu unterstützen. Sie ist so zart und sanftmütig und schickt mich auf einen ersten Höhepunkt.

Ich bin total auf die Frau eingestellt, die meine Muschi isst, dass ich einen Moment brauche, um zu erkennen, dass ein Schwanz an meinen Mund gedrückt wird. Ich greife schnell nach ihm, öffne meinen Mund. Meine Zunge schleckt um eine pralle Eichel, ich schmecke bereits erste Vorboten seines Samens. Meine Zunge gleitet über die Unterseite eines prächtigen Schwanzes, ohne Zweifel mindestens ein XL-Format, und wird mit einem anerkennenden Stöhnen belohnt. Hungrig nach ihm sauge ich ihn langsam in meinen Mund und nehme ihn Zentimeter um Zentimeter in ihm auf. Er beginnt, seinen Schwanz langsam in meinen Rachen hinein und heraus zu bewegen, während ich meinen Kopf hebe, um seinen Bewegungen zu begegnen. Als mich Wellen der Lust und Geilheit zu überrollen beginnen drücken ich mich gegen die Zunge der Frau zwischen meinen Beinen. Meine Muschi brennt und ist bereit zum Spritzen. Ich stöhne auf den Schwanz in meinem Mund und sauge ihn stärker bis er schliesslich in meine Kehle eindringt und diese penetriert.

Als mein Orgasmus beginnt, verliere ich jegliche Kontrolle. Zwischen meinen Beinen jubiliert die unbekannte Frau "Ohhh, ja… du kleine Schlampe, wichse auf meinem Gesicht, spritz mich an". Meine Hüften heben sich vom Bett und stoßen meine Muschi gegen das Gesicht der Frau, das fest in meiner Muschi vergraben ist. Meine Schreie gehen weiter, als die Frau zwischen meinen Beinen unerbittlich weiter an ihr leckt und saugt. "Mmm… das war megageil", konstatiert sie schließlich.

"Ich denke, die heisse Muschi muss jetzt dringend gefickt werden", informiert die Unbekannte ihren Partner. "Ohhhh… Ja", pflichte ich zustimmend bei. Der Schwanz verlässt nun endgültig meinen Mund und ich werde auf dem Bett auf meine Händen und Knie in die Doggy-Stellung positioniert. Jemand packt meine Beine, spreizt sie und zwängt sich zwischen sie. Ich fühle den Riesenschwanz des Mannes, als er ihn an meiner Muschi auf und ab schiebt. Ich will ihn in mir haben, brauche ihn so sehr, dass ich es kaum mehr aushalte. "Bitte", flehe ich. "Bitte was?", schallt es zurück. "Bitte, ich möchte dich in mir fühlen", antworte ich. "Sag mir, was ich mit dir anstellen soll", fordert er. "Du sollst mich ficken, verdammt noch mal, mich richtig hart ficken!", schreie ich leicht ungeduldig. Daraufhin packt er mich an den Hüften und beginnt, seinen Schwanz in meine Muschi zu schieben.

Er drückt sich langsam hinein. "Ohhh ja… mehr, gib mir mehr", bitte ich ihn. Der Mann packt mich fester an den Hüften und stößt tiefer in mich hinein, was mich aufschreien lässt. Er treibt seinen Schwanz immer schneller und brutaler hinein und heraus. "Willst du so gefickt werden, du kleine Schlampe?" schnappt er. "Oh ja, so ist es super!" Ich stöhne. Ich spüre die Hände der Frau auf meinem Po. Sie sucht mit den Fingern einer Hand nach meiner Rosette, beginnt sie zu massieren. Die andere Hand der Frau bewegt sich unter mir und beginnt meine Klitoris zu reiben, was mich in einen neuen Höhepunkt bringt. Es gibt so viele intensive Gefühle, die ich erlebe. Ich werde an den Rand der puren sexuellen Glückseligkeit gedrängt, selten hab ich ein solches Vergnügen erlebt. "Oh ja… lass mich abspritzen", wimmere ich.

Der Mann beginnt mich noch härter zu ficken, als die Frau mit ihren Fingern meinen Kitzler umschmeichelt. Ich schreie bei jeder Bewegung, mein Körper beginnt zu zittern, während meine Lust auf ein Niveau ansteigt, dessen Skala nach oben anscheinend offen ist. Als ich anfange, den Mann, der versucht, seinen Schwanz so tief wie nur möglich in mich zu rammen, zurückzudrängen, schiebt die Frau einen Finger in meinen After und ich spritze zum zweiten Mal ab.

Als ich langsam aus den Höhen der Lust herunterkomme, rammelt er noch immer meine Liebeshöhle, so als wäre nichts geschehen. Ich keuche und stöhne mit den schmatzenden Geräuschen, die meine Muschi produziert, um die Wette. "Leg dich vor sie", höre ich den Mann flüstern. Vor meinem Kopf tut sich etwas, ich bin nicht ganz sicher, aber zumindest ahne ich, was gleich passieren wird. Und tatsächlich, Hände packen meinen Kopf, drücken ihn runter. Ein geiler Duft steigt in meine Nase, die plötzlich auf einem Schamhügel prallt. „Leck sie!“, befiehlt mir der Mann. Ich zögere keine Sekunde, fahre meine Zunge aus, suche ihre Spalte und fahre in ihr auf und ab.

Sie ist so nass und schmeckt so süß und würzig. Ich führe meine Zunge in ihre Muschi ein. Ich vergrabe sie zwischen ihren Schamlippen und suche nach ihrem Kitzler. Sie presst mir ihre Weiblichkeit ins Gesicht als wollte sie es ficken, ihr Stöhnen wird laut und erotisch. "Du wirst jetzt meine Muschi essen, Du süsse Schlampe" höre ich sie bestimmen. Ich antwortete mit einem gedämpften "uh-huh" und einem Nicken meines Kopfes, weil mein Gesicht in ihrer Muschi vergraben ist und ich nicht aufhören will, daran zu lecken. Ich fühle die Hand der Frau an meiner Nase und spüre, wie sich ihre Schamlippen spreizen und ihr Kitzler meiner Zunge ausgesetzt ist. Er ist hart und im Freien, so dass ich leicht mit meiner Zunge um ihn kreisen kann. "Hm ja! Lutsch meinen Kitzler, du kleine Schlampe", verlangt sie, "lass mich über dein ganzes Gesicht kommen." "Das ist so verdammt heiß", höre ich den Mann hinter mir sagen und der prompt anfängt, meine Vagina noch härter zu hämmern.

Als ich an der Klitoris der Frau sauge, kann ich tatsächlich wahrnehmen, wie der kleine Knoten immer härter wird und zu zucken beginnt. Ich bin vollkommen in meiner Lust gefangen als die Unbekannte sich in meinem Haar verkrallt und ihr Körper zu zucken beginnt. "Oh verdammt, ja", schreit sie, "ich komme, ich komme!" Im nächsten Moment schießt sie mir ihren Squirt in den Mund, ins Gesicht – ich bade förmlich in ihrem Saft. Ich schmecke die heiße Flüssigkeit auf meiner Zunge, versuche so viel als möglich zu schlucken und lecke sie dann einfach immer weiter. Als sie meine Haare loslässt, greift sofort der Mann hinter mir hinein, zieht meinen Kopf nach hinten. "Jetzt fülle ich deine Muschi mit meinem Sperma", grunzt er direkt neben meinem Ohr.

Ich bin nur noch am Schreien und Stöhnen als er startet mich nicht mehr nur hart, sondern brutal hart zu ficken. Mein Körper bäumt sich auf, er drück ihn zurück aufs Bett. Er hat immer noch mein Haar im Griff, zieht mich vor und zurück. „Ich mach dich fertig, du bist so heiß, du kleine Schlampe!" Er dreht mich um, schiebt mich über die Bettkante, ich liege auf meinen Schultern, mit dem Rücken ans Bett gelehnt, den Po nach oben gereckt. Er muss jetzt über mir stehen, rammte seinen Phallus von oben bis zum Ansatz in meine Vagina. Ich fange an zu jammern halte es kaum noch aus, da entlädt er sich in mir! In mehreren gewaltigen Schüben füllt er meine Liebeshöhle ab.

Er zieht sich aus mir zurück, ich falle neben auf dem Bett auf die Seite. Ich atme schnell und scheine nicht genug Sauerstoff in die Lunge zu bekommen. Alles in meinem Kopf dreht sich, plötzlich wird alles dunkel in meinem Hirn, ich muss ohnmächtig geworden sein. Als ich wieder denken kann ist es immer noch dunkel, aber ich erinnere mich an die Augenbinde, reiße sie mir herunter. Ich liege neben dem Bett, unter meinem Po auf dem Boden eine Spermalache, auch zwischen meinen Oberschenkeln klebt Sperma. Ich bin allein im Zimmer. In einer Ecke liegen mein Rock, mein Top und mein Tanga. Komisch, wieso trage ich noch meine Schuhe?

Auf allen Vieren krieche ich zu meinen Sachen. Rock und Top sind in einem einwandfreien Zustand, aber mein Tanga? Klitschenass. Egal, meiner Muschi wird das vermutlich egal sein. Ich ziehe mich an. Als ich aus dem Zimmer trete, richten sich gut zwei Dutzend Augenpaare auf mich, zwei von denen wussten ganz genau, was mir in dem Zimmer widerfahren war. Aber wem gehörten diese beiden Augenpaare, welches Paar hatte mich so grandios gevögelt?

Ich hab es bis heute nicht herausgefunden.

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25

01.08.2021 09:30

Da steckt..

mehr dahinter, definitiv..

Sein erster Satz an mich : bist du wirklich so ein geiles luder? Wenn ja, sowas hab ich in noch keinem Forum getroffen..

Wir haben ein wenig geschrieben. Dann meinte Ich er soll vorbei kommen. Er ist aus oö. Das Profil grad mal ein paar Tage alt. Hab eh nicht damit gerechnet.

Sagte ihm das ich auf der Terrasse nackt auf ihn warte.

Und er kam tatsächlich.
Hat mich nur mit den Fingern bearbeitet, nicht gefickt. Hab ordentlich gespritzt. Seinen schwanz durfte ich schon lutschen.

Ich erkenne an Ihm : sehr dominante Züge, auch die Härte eines Sadisten. Die Kontrolle seinerseits. Höflichkeit die durch dringt und einer Lady gebührt. Bewunderung vl sogar den Gedanken das es das (mich) gar nicht geben kann. Angemessen versaut.. Lächel

Bin gespannt was das noch wird.. Da geht viel, denke ich!

Sein letzter Satz : danke das du mir die Gelegenheit gegeben hast dich kennenzulernen.

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18

Samstag, 31.07.2021

31.07.2021 22:44

Die fabelhafte Welt der Martha

Der Versuch einer Fortsetzung von "Bruno", oder wie ich die Antithese erfand ...
[nur für Mitglieder]

Trotzdem sie ihn erwartet hat, kann sie ihrem gehauchten „Ohh“ kaum Einhalt bieten. Und nur für einen kleinen Moment kommen ihr Zweifel an ihrem Tun. Doch Martha fasst sich noch im selben Augenblick, in dem sie an Flucht dachte.

Sie kennt ihn als unbeständigen und wenig selbstsicheren Menschen, einer der vom Abenteuer träumt, dabei aber lieber zwei Schritte zurück, als einen nach vor tut. Wenn er sich nun die Augenbinde unter der Qual der Ungewissheit abnimmt? Nicht die Neugier würde ihn sein Gegenüber sehen lassen wollen, nein, es wäre seine Furcht, dass die Begegnung für ihn ein unauflösliches Rätsel bleiben würde und er nie mehr aufrechten Blicks zum Frühstückstisch erscheinen könne.

Doch Martha hatte vorgesorgt. Seine Handgelenke ließen sich alleine durch sanfte Andeutungen einer Berührung führen; widerstandslos, bis das Klicken der metallenen Handschellen ihre beinahe schon angetretene Flucht vergessen macht, und sie – da war sie das Gegenteil von ihm – zwei Schritte weiter nach vorne an ihr Ziel bringt.

Im Legen falscher Fährte und streuen von Indizien, die alleine der Beschäftigung seiner Unruhe und Zweifel dienen, ist sie Meisterin. Seine Verunsicherung erregt sie. Noch mehr erregt sie der Gedanke, ihre Donnerstagsbekanntschaft, ein blonder kräftiger Jüngling, vor im knieend zu sehen, während er unter falschen Vorstellungen einem neuen Höhepunkt seines Lebens entgegenstrebt.

Leise gesellt sich der blonde junge Mann aus dem Badezimmer zu ihnen, lässt sich vor ihm auf den Boden nieder und erwartet mit einem Blick, der eher an Lüsternheit, als an Unterwerfung erinnert, die Anweisungen seiner Madam.

Martha verstand so an dem Gast anzustreifen und mit Berührungen zu spielen, dass er der Welt jenseits seiner Augenbinde vertraut und Erregung verspürt. Sie weiß, mit ihrem Liebeshonig befeuchtete Finger würden seinen Geruchssinn zum Explodieren bringen. So ist es bei allen Männern die sie an Donnerstagen empfängt.

Ihr Nicken gibt dem Jüngling das Freizeichen zu tun weshalb er eingeladen wurde und dem Gast das zu verschaffen, das ihm sein Zögern bislang verwehrte.

Und wie ein eingespieltes Team, beginnt der Jüngling die empfindlichen Stellen zu berühren, während sie ihre Finger tief eintaucht, um neuerlich mit ihrem Duft seine Sinne und Vorstellungen in ihre phantastische Welt zu entführen, eine Welt der Verführung wider Willen …

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Donnerstag, 29.07.2021

29.07.2021 23:08

Der Tag für Bruno

Prolog: Die Geschichte habe ich bei Joyclub Dez. 2020 veröffentlicht und hoffe, dass niemand etwas gegen eine Zweitveröffentlichung in diesem Forum hat.
[nur für Mitglieder]

Für Bruno war wieder sein Tag gekommen. Seit vielen Jahren bereitete er sich in der Adventzeit eine Freude. Sein eigenes Weihnachtsgeschenk. Jahr aus Jahr ein in der Stadtbibliothek Bücher ausgeben, älteren Damen bei der Auswahl eines Liebesromans aushelfen, StudentInnen in die Fachabteilungen führen, Bücher wieder an den Platz zurückstellen. Da darf man sich schon seine heimlichen Wünsche erfüllen, einmal im Jahr, so sein Credo.

An Donnerstagen bleibt er auch gerne einmal etwas länger an seinem Arbeitsplatz, als es seine Dienstverpflichtung erfordern würde. Dann setzt er sich in die Abteilung „Erotische Literatur“, blättert in teuren Spezialausgaben oder billigen Taschenbüchern. So lernte er Fanny Hill, Josefine Mutzenbacher, Justine, aber auch Teleny kennen. Sie lehren ihn von der anderen Welt, die er zu erforschen gedenkt.

Sein Geheimnis aus der Bücherei teilt er mit Martha nicht. Seine Frau hat ihre eigenen Geheimnisse, die sie jeden Donnerstag mit ihren Freundinnen – er kannte nicht einmal deren Namen – bei ihren ausgedehnten Ausflügen in die Shopping Malls der Stadt teilt.

Da passiert es öfters, dass sie sogar nach ihm heimkommt. Die Lippen auffälliger als sonst geschminkt – „Ich kann ja mit meinen Freundinnen nicht wie eine graue Maus zum Einkaufen gehen“, sagt sie immer. Noch bevor sie die Wohnungstür aufsperrt, meinte er ihr Parfum, Chanel N°5 zu riechen. Er kennt sich nicht bei Parfums aus, aber dieses erkennt er. Und ihre hohen Absätze kündigen dann bereits im langen Gang des Genossenschaftsbaus ihr Kommen an: clack – clack, clack, immer mit einer kleinen Pause. Mit hohen Absätzen gehen hat sie nie richtig gelernt.

Heute ist also wieder sein Tag. Sie hat Bruno ihren Namen nicht genannt. Madame M. soll er sie nennen. Ein Blind-Date. Im Online-Forum preist Madame M. ihre Kunst der leichten und sehr strengen Erziehung an. Der „Spesenersatz“, wie er es sieht, ist zwar nicht wenig, aber Weihnachten steht vor der Tür. Einen Seidenschal, den er sich noch besorgen musste um den Deal mit Madame einzugehen, und den er sich etwas kosten ließ, kann er immer noch als Weihnachtsgeschenk seiner Frau überreichen und so Ausgaben für ein Geschenk ersparen.

Pünktlich zu Dienstschluss erhält er die SMS. ‚Hotel Orient. Tür 14. Tritt mit verbunden Augen ein und erfülle meine Wünsche.‘ „Meine? Schreibt sie meine?“ Sein Herz pocht. Ist Madame womöglich echt veranlagt? Eine Domina von Natur aus?

30 Minuten später steht Bruno vor dem Eingang zum Hotel, drückt die schwere Eisentür auf, steigt die drei Stufen hoch, vorbei an der Portierloge, nickt freundlich mit den Worten „ich werde oben erwartet“, und um möglichst niemanden zu begegnen, schreitet er sachte den Gang des alten Traditionshotels entlang. Zimmer [nur für Mitglieder] Da, die Tür 14. Es läuft ihm heiß über den Nacken, seine Mundhöhle ist trocken.

Vorsichtig – als sich niemand meldet, etwas lauter – klopft er an der Tür. Sachte öffnet er sie und tritt wie verlangt mit verbundenen Augen ein. Da ist nur Stille. Doch im Bad scheint sich jemand zurecht zu machen. Eine Tür öffnet sich. Für den Bruchteil einer Sekunde meint er ein überraschtes „Ohh“ auszumachen. Der Bruchteil der Sekunde dehnt sich in die Ewigkeit und der Geruch einer für Bruno rasch identifizierten Parfummarke eilt dem Klang hoher Absätze einher: clack – clack, clack, clack – clack, clack …

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14

Dienstag, 27.07.2021

27.07.2021 16:32

Holiday memories

Ein Maderl aus unserer Reisegruppe hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr eine kleine Solotour um die Insel zu machen vor der wir ankerten. Sie hätte den Kapitän gefragt und könnte dafür das Schlauchboot mit dem Außenbordmotor loseisen. Nun Eva war unter den Damen unserer Gruppe eine meiner liebsten Gespielinnen und mir war bewusst, dass wir nicht nur Boot fahren würde – also war ich sofort einverstanden.

Da ich eine recht gute Jet Ski Fahrerin bin meinte Eva, ich sollte am Besten das Steuern übernehmen. Okay, ich bin zwar vorher noch nie allein am Steuer eines Bootes gewesen, aber ein Schlauchboot zu führen, das traute ich mir schon zu. Wir fahren also los, in unserem Korb haben wir alles, was wir für ein nettes Picknick benötigen. Eine Flasche Prosecco, ein paar Knabbereien und etwas „Spielzeug“ hatten wir auch eingepackt.

Wie ich es vom Jet Ski fahren her kannte, hatte ich gleich Vollspeed gegeben und unser Schlauchboot schoss davon. Der Kapitän schrie etwas hinter uns her, leider war er nicht zu verstehen, aber ich konnte mir schon denken was er da brüllte. Da sich Eva leicht verängstig an den Halteschlaufen festklammerte, bin ich dann aber doch mit der Geschwindigkeit auf ein für sie erträgliches Maß heruntergegangen.

Wir saßen uns gegenüber und genossen die Sonne während wir die Küste entlang schipperten. Da wir nicht die einzigen auf dem Wasser waren, trugen wir über unseren Bikinis T-Shirts. Durch das Spritzwasser waren die T-Shirts feucht und klebten an unseren Körpern wie eine zweite Haut. Eva hatte ihr rechtes Bein ausgestreckt, meine Muschi war jetzt in Reichweite ihres Fußes und da ich meine Beine gespreizt hatte, war es ein leichtes für ihre Zehen an ihr zu spielen. Hm, höchste Zeit nach einem ruhigen Plätzchen an Land Ausschau zu halten, dachte ich mir.

Das gestaltete sich jedoch nicht so einfach. Entweder war das Ufer zu felsig oder wenn es mal ein Stückchen Strand gab, war er schon von zu vielen Leuten belegt. Dabei wurde es für mich immer dringender einen Anlegeplatz zu finden, denn meine Erregung durch die Fußmassage stieg. Fast hätte ich meine Rettung übersehen, denn vom Meer aus und aus unserer Richtung kommend, war die Einfahrt in eine kleine Bucht nur schwer zu erkennen. Wenn Eva mich nicht aufmerksam gemacht hätte, wäre ich glatt dran vorbeigefahren.

So drehte ich um und langsam und vorsichtig tasteten wir uns in die kleine Bucht vor. Es gab dort tatsächlich einen kleinen Sandstrand und der war menschenleer. Dieser winzige Strand war zur Landseite hin von hohen Felsen umringt und von dort her schwer oder gar nicht zugänglich. Wir waren noch gar nicht ganz am Strand, da hatte Eva nicht nur ihr T-Shirt, sondern auch bereits das Oberteil ihres Bikinis abgelegt.

Mit vereinten Kräften zogen wir das Schlauchboot auf den Strand, breiteten unser XXL-Badetuch auf dem feinen Sand aus. Eva hatte es noch eiliger als ich. Kaum hatten wir unseren Picknick-Korb noch in Reichweite platziert, da ging sie mir auch schon an die Wäsche, half mir aus meinem T-Shirt und Bikini, stürzte sich sofort auf meine Brüste, die sie zart streichele, während sie mit den Zähnen an meinen Nippeln knabberte. Mir blieb nicht viel mehr als ihr schöner Rücken, über den ich mit meinen Händen strich, die in der Rückwärtsbewegung stets einen Abstecher zu ihren prallen Brüsten machten – sie war dort mindestens so gut ausgestattet wie ich.

Sie drückte mich nach hinten, ich lag auf dem Rücken. Jetzt war auch mein Bikini-String-Höschen fällig und landete irgendwo im Sand. Ihre Zunge suchte und fand meine Spalte, sie leckte mich, plapperte irgendwas, dass sich anhörte „Oh, wie feucht sie schon ist“, ließ sich aber ansonsten nicht stören. Ich bekam meinen ersten Höhepunkt. Nun wollte sie mich anscheinend richtig verwöhnen. Statt der Zunge führte sie die Finger ihrer rechten Hand in meine Vagina ein. Sofort begann ich wieder lustvoll zu stöhnen. Meine Beine öffneten sich noch weiter als zuvor, ich bot mich ihr regelrecht an.

Sie wertete es als Zeichen, dass ich es richtig heftig besorgt bekommen möchte. Kurzer Rückzug der vier Finger, die schon in mir steckten, dann Vormarsch mit der ganzen Hand! Eva hat zum Glück sehr schlanke Hände, aber als sie ihre Finger in meiner Liebeshöhle zu Faust ballte und ihre Hand bis weit über das Handgelenk in mir steckte, war ich nur noch am Schreien – vor Geilheit, Lust und Erregung. Mir widerfuhr ein Orgasmus nach dem anderen, ich war überglücklich. Eigentlich hätte Eva jetzt stoppen können um mir die Chance zu einer Retour-Befriedigung zu geben, aber in ihrem Übereifer war sie unbarmherzig und fickte mich weiter, immer weiter bis ich nach einem letzten Mega-Orgasmus ihren Arm ergriff, um ihr Einhalt zu gebieten.

Kaum hatte sie ihre Hand aus meiner Muschi entfernt, da warf ich sie auf den Rücken und setzte mich in der 69er Position auf sie drauf. Sollte sie doch jetzt das Vergnügen haben meine immer noch reichlich fließenden Liebessäfte zu schlecken. Eva schleckte auch gleich begeistert drauf los und sie versuchte dabei noch keck mir einen Daumen in den After zu stecken. Höchste Eisenbahn für mich endlich mit dem Gegenangriff zu starten. Ich fischte nach unseren Picknick-Korb. Dort musste sich Spielzeug befinden, das ich gut würde nutzen können.

Das erste was mir in die Hand kam war ein schöner langer Doppeldildo so biegsam, dass man ihn locker zum Stopfen zweier Vaginas, oder aber auch einer Vagina und eines Darms verwenden konnte. Da Evas Daumen inzwischen in meinem After steckte, würde ich mich mit dem Dildo revanchieren. Vorher musste aber noch geleckt werden. Ich stürzte mich auf Evas Muschi, meine Zunge suchte und fand ihre Liebesperle. Ich leckte, saugte, knabberte an ihr, bis Evas Gestöhne mir bewies auf dem richtigen Weg zu sein. Also, ein Ende des Dildos rein in ihre Vagina. So erbarmungslos wie sie mich zuvor mit ihrer Hand verwöhnt hatte, tat ich es nun mit Dildo und Zunge. Eva begann auszulaufen.

Sehr schön, dachte ich mir. Das schleimbedeckte Ende des Dildos raus aus der Muschi und rein in den After. Evas Protestschrei, wenn es denn einer war, ignorierte ich, zumal kein zweiter folgte. Ich fackelte nicht lange und schob ihr den Dildo bis fast zur Hälfte hinein und rammelte sie so eine Weile. Dann folgte das andere Ende des Dildos und nahm Besitz von ihrer Vagina. Die Doppelpenetration machte Eva hörbar Spaß, sicher nicht weniger Spaß als mir ihre Hand und Faust zuvor beschert hatten. Sie schrie und stöhnte ohne Unterlass und vergaß völlig mich zu lecken. Eva genoss ihre Orgasmen, verdrehte irgendwann die Augen.

Ich gab sie frei. Zeit um sich über unseren Prosecco herzumachen. Er war zu warm und anscheinend auch zu lang geschüttelt worden. Der erste Schwall schoss in den Sand als der Korken davongeflogen war, danach war die Flasche nur noch knapp halb voll. Okay, Pech, aber wir wollten uns ja auch nicht betrinken. Wir verteilten den Rest in unsere viel zu großen Pappbecher, tranken, küssten uns und knabberten Paprika-Chips. Wie Eva auf die Idee gekommen war, diese Chips einzupacken habe ich nie herausgefunden.

Wir lagen eng umschlungen auf unserem Badetuch, unsere Hände waren bereits wieder auf Entdeckungsreise gegangen, als wir mitten im Kuss von Motorengeräusch aufgeschreckt wurden. Unsere ärgerlichen Blicke richteten sich auf die Einfahrt in unsere schöne versteckte Bucht und tatsächlich schob sich da vorsichtig ein Boot um die Ecke. Es war von zwei Paaren mittleren Alters besetzt, die auch keine Anstalten machten wieder abzudrehen, als sie Eva und mich am Strand entdeckten. Nun, sicher hätte der kleine Strand Platz für alle geboten, aber die Intimität war dahin.

Während die Neuankömmlinge sich für den Landgang vorbereiteten, packten wir unsere sieben Sachen zusammen, warfen alles in unser Schlauchboot und schoben es ins Wasser. Erst als wir in Richtung offenes Meer fuhren, kapierten wir, aus welchem Grund die neuen Gäste uns die ganze Zeit mit offenen Mündern angestarrt hatten. Wir hatten uns so an unsere Nacktheit gewöhnt, dass wir uns bei unserer Flucht nicht einmal etwas angezogen hatten.

Eva nutzte diesen Umstand mir während der Rückfahrt die Muschi zu lecken und ich drehte jede Menge Ehrenrunden ....

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30

27.07.2021 08:51

Sommerabend

Die Freundin um die es geht ist zwar real, aber die Situation ist nur ausgedacht:

….wir sind zusammen in der Lobau. Nicht vorne, sondern mitten im Wald bei der dechantlacke. Heute ist es ja schön heiß aber es ist trotzdem nicht so voll hier. Du warst schon mehrmals im See Baden und ich konnte deinen schönen Körper beobachten. Es wird Abend und so langsam gehen alle heim. Wenige Meter neben uns liegt noch ein Pärchen, dass so wie wir beide, wohl noch den Abend hier im Wald verbringen will. Beide sehen sympathisch aus und auch recht hübsch. Irgendwann geht die Sonne unter und die Dämmerung kommt. Es ist angenehm warm und durch den See hat es eine tolle Luft. Komisch, dass nicht mehr Leute um diese Zeit hier sind. Es ist wunderschön die letzten Sonnenstrahlen zu sehen, das leuchten des Himmels und dabei nackt nebeneinander zu liegen. Du liegst in meinem arm und kuschelst dich an mich. Dabei streichel ich deinen Körper. Ich spüre deine brust, wie sie sich an mich schmiegt. Ich spüre, wie du dein Becken bewegst, wenn ich mit den Fingern sanft über deinen po Ansatz streichel und höre wie deine Atmung heftiger wird. Die Position und das streicheln hat dich wohl erregt. Das wiederum erregt mich….oder möglicherweise liegt es daran, dass du meinen Bauch streichelst. Diese Erregung lässt meinen penis anschwellen. Anfangs nur ein wenig aber dann immer mehr, bis er nicht mehr liegen bleibt und sich langsam aufstellt. Du greifst nach ihm und beginnst langsam ihn zu streicheln.
Da erschrecke ich und blicke um uns. Aber nur das eine Pärchen ist noch in der Nähe. Durch die aufkommende Dunkelheit kann man die beiden kaum sehen, aber man kann sehen, dass die beiden auch nicht untätig sind. Sie sitzt rittlings auf ihm und sie küssen sich intensiv. Dabei streichelt er ihren Rücken und immer wieder mal ihre Brüste.
Ich mache dich darauf aufmerksam, aber du hast die beiden längst selbst bemerkt. Also küsse ich dich auch und lasse meine Hände deinen schönen Körper erkunden. Ich streichel deinen po hinunter und danach die Innenseite deiner Schenkel wieder hinauf. Dein Stöhnen und da du deine Schenkel für mich öffnest, ist für mich Zeichen, dass du meine Hand auch auf deiner Spalte spüren möchtest. Aber ich spiele mit dir und berühre sie nicht. Fast wie zufällig berühre ich dich überall, nur nicht dort, wo das Zentrum ist. Ich drücke dich auf den Rücken, ich will deine Brust küssen, mit den nippel spielen, deinen Bauch kosten und deinen Venushügel hinunter die wunderbar zarte Haut spüren. Bis zu der Stelle, wo deine Haut anfängt in diese aufregende Spalte über zu gehen worin sich deine feuchte, deine Wärme und dein Geruch sammelt. Da verharre ich ein paar Sekunden, nur um dich noch mehr zu reizen und dann fahre ich mit meiner Zunge direkt hinein. Ich dringe immer weiter vor, spüre deine klitoris, berühre sie und spiele mit ihr. Ich nehme sie zwischen die Lippen und sauge an ihr. Dann lecke ich an beiden Seiten deiner scham. Es ist feucht und voll mit deinem aufregenden Geruch. Du bewegst dein Becken vor geilheit und drückst meinen Kopf fest an dich. Ich spiele mit meiner Zunge an deinem Damm und an deinem hinteren kleinen Loch. Ich weiß ja, dass du da auch sehr empfänglich für Liebkosungen bist und die Bewegungen deines Beckens verraten mir, dass es dir gefällt.
Dann ziehe ich eine Spur sanfter küsse zurück über deinen Bauch, über deine Brüste, deinem Hals zu deinem Mund. Du kannst noch deinen eigenen Geruch an mir schmecken. Wir küssen uns zärtlich, meine Hände streicheln wieder deinen po und deine suchen meinen harten. Du umfasst ihn und bewegst deine Hand auf und ab. Ein wunderbares Gefühl. Nun drückst du mich auf den Rücken. Dabei drehst du meinen Kopf so, dass ich die beiden anderen sehe.
Sie sitzt verkehrt auf seinem Gesicht und hat dabei seinen penis im Mund. Sie saugt, wichst und streichelt ihn voller Hingabe, während er seine Zunge immer wieder tief in ihr Loch steckt und ihre pobacken weit auseinander zieht.

Während ich das Geschehen beobachte hast du angefangen an meinem penis zu saugen und ihn zu wichsen. Die pralle Eichel, die zarte glatte Haut, das kleine empfindliche Bändchen an der Unterseite. Überall war deine Zunge und umspielt meinen prallen Schwanz. Nun schmeckst du, meine feuchte und kannst mich intensiv riechen. Ich drück deinen Kopf auf mich um möglichst viel davon zu spüren. Der warme Mund auf mir fühlt sich unglaublich geil an. Dabei streichelt du meine hoden.
Dann küsst du auch langsam wieder bis zu mir herauf. Du legst dich auf mich und mein harter, von dir nasser Schwanz steht nur knapp vor deiner Spalte. Jetzt drehe ich deinen Kopf so, dass du die beiden anderen siehst. Dort liegt sie jetzt auf dem Rücken, er zwischen ihren Beinen auf ihr und setzt gerade an um in sie ein zu dringen. Da spürst du, wie auch ich in dich eindringe. Fast gleichzeitig, gleich langsam, gleich intensiv. Ihr beide stöhnt gleichzeitig auf und lasst gleichzeitig dieses Gefühl des eindringenden penises wirken. Auch das andere Pärchen beobachtet uns dabei. Fast gleichzeitig gleiten unsere beiden Schwänze rein und raus. Dann küssen wir uns wieder. Ich spiele mit deinen nippeln, drücke sie mal sanft und dann wieder fester. Ich kann nicht genug bekommen von deinen Brüsten. Dann drehen wir uns auf die Seite. Nun kann ich ganz tief in dich eindringen währen ich dich gleichzeitig ansehen kann. Dein Stöhnen ist so intensiv und so erregend. Ich spüre, wie sehr deine Säfte meinen penis nass machen. Ich greife mit meinen Fingern dazu die auch gleich schön nass sind. Damit spiele ich wieder an deinem po. Bald ist alles schön nass. Mein Finger taucht immer mal wieder in deinen po und ich spüre meinen penis durch den dünnen Steg. Ich sehe in deine Augen und stoße ganz fief. Du drückst dein Becken gegen meines und wir bewegen uns im gemeinsamen Taumel. Eine gleitende Bewegung zusammen. Dann drehst du dich um. Ich hab nun deinen wunderbaren po vor mir. Fast wie von selbst gleitet mein schwanz wieder in dich. Bei jedem Stoß kann drücken sich die schönen Runden backen gegen meinen Bauch. Auch mein penis wird durch diese Stellung so unglaublich gut massiert, dass ich merke wie es in mir aufsteigt. In dem Moment bemerke ich, dass das andere Pärchen in gleicher Position zu uns liegt. Alle vier konnten wir uns nun ansehen. Auch die beiden anderen nähern sich merklich dem Höhepunkt. Dann ein lautes Stöhnen und aufbäumen. Die beiden kommen direkt vor unseren Augen. Kurz darauf komme auch ich und du spürst, wie er in dir zuckt. Du selbst hast deine Finger dort, wo du weißt, dass du schnell explodierst und so kommen wir alle vier.
Wir küssen uns noch völlig außer Atem. Als wir uns von einander lösen, waren die beiden andern plötzlich weg und wir waren alleine. So sind wir noch genau so liegen geblieben, ich noch in dir und fest umschlungen. Es war einfach ein wunderbarer Sommerabend. ☺️

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