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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 13.01.2021

13.01.2021 01:10

Der BIG-Bi und „V“-Story 10er Teil!



Der BIG-Bi und „V“-Story 10er Teil!

Umkreise V‘s Kitzler nun mit leichten Druck und streichle sehr leicht die Innenseite ihrer Oberschenkel...wusste von unseren Flirts ja schon was ihr gefallen würde...mehr und mehr erhöhe ich den Druck meiner Zunge und gleite damit zwischen Schamlippen und wieder zu ihrer Klitoris...sie liegt nun gut frei
Ich lass wieder lockerer...sie ist einfach herrlich feucht...als ich kurz aufblicke sehe ich ihren schönen Körper, wie ihre Brüste sich mit ihrer Atmung auf und ab bewegen...nun erkenne ich auch was auf ihrem Tattoo unter ihrer linken Brust steht und zwar in einer sehr kleinen und verschlungenen Schrift aber sehr zart „Sinnlichkeit“ und dass passte total zu ihr ...sie verkrallt sich mit einer Hand in meiner Schulter und mit der anderen zieht sie fest an der Decke
Dann hebt sie ihr Becken leicht an und es sozusagen fest gegen mich und meine Zunge...hin und her, auf und ab und stöhnt so stark...“weiter, weiter...jetzt...aaahhhhhh“...und noch ein lautes „aaahhhhhhh“ fast kreischend
„Net aufhören, net aufhören“ gefolgt von einem letzten Aufschrei
Sie springt auf...nimmt meine Hand und presst sie fest auf ihr nasses Fötschen...dann presst sie ihre Oberschenkel fest zusammen und kippt wieder zur Seite um
Fester, fester sagt sie und ihr Unterleib hört nicht auf zu beben und zu zucken
Sie schnauft als ob sie in Rekordzeit in den 7 Stock gerannt wäre oder so
Meine Hand immer noch fest an ihre Muschi gepresst beginnt sie zu lächeln, schnauft nochmal tief durch und sagt schlicht und einfach... „geil“!!!

Dann lagen wir da...eng umschlungen und ich noch immer ihre Muschi fest im Griff
Langsam schlich ihre Hand von meiner Brust über meinen Bauch zu meinem harten Schwanz...den sie ganz langsam und zart wichste
Immer wieder drückte sie mit dem Daumen auf meiner Eichel...und es fühlte sich unheimlich geil und intensiv an
Dann kroch sie nach unten...ich spürte ihre Zunge auf meiner Schwanzspitze...dann leckte sie ihn bis runter zu meinen Eiern...bis sie sie dann in den Mund nahm...sie leckte weiter an meinem Schwanz bis ich dann endlich ihre Lippen spürte als sie ihn mit ihnen fest umschloss und ihn tief in den Mund nahm
Gleichzeitig wich ihre Hand nicht von meinem Schwanz
Ich war da schon längst wie in Trance
Ich hab jede Sekunde sehr genossen...selten wurde ich so herrlich verwöhnt
Das Ganze rundherum...die Wohnung, die Stimmung unsere Chemie...es hat einfach alles gepasst und konnte mich seit langem endlich wieder richtig fallen lassen
Der Moment als ich in sie eindrang...langsam begann sie leicht zu stoßen...ihr Brüste fest in meinen Händen und immer wieder völliger Stillstand...einfach den Moment genießen in ihr zu sein und immer wieder diese innigen Küsse
Dann dreht ich sie um...mit gespreizten Beinen lag sie vor mir...ich massierte sie nun von den Wadeln bis rauf zu ihrem Nacken...und natürlich auch ihren sexy Hintern
Jetzt wollte ich sie wieder spüren...ich zog ihr Becken ein wenig hoch, Richtung meines Sxhwanzes...gleich darauf bin ich sanft in sie eingedrungen...und dann fickte ich sie von hinten...aber anders als zuvor ging es jetzt so richtig zur Sache
Jetzt waren wir beide wieder sowas von geil und sie von hinten zu nehmen ist ein Traum und sie stand sichtlich drauf so genommen zu werden
Immer fester und härter fickten wir
Ich musste dann mal kurz stoppen und ehe ich mich versah...lag ich schon am Rücken und sie ritt auf mir
Ich hatte ihren Hintern fest im Griff, saugte und knabberte leicht an ihren Nippeln so wie sie es verlangte...als sie nicht mehr zu stoppen war...sie ritt mich immer schneller...plötzlich schlug sie mir mit der Faust mehrmals auf die Brust bis sie mit einem kurzen Schrei auf mich fiel
„Scheisse ich bin schon wieder gekommen“
Ich sagte dazu nur „ich find es net scheiße“ und musste lachen
„Find es irre geil mit dir“
Ich hab mich aufgesetzt und sie sich mit dem Rücken zu mir und an mich angelehnt zwischen meine Beine
Sie fragte leise „ist alles ok mit dir“
Ich nur...“klar...sehr sogar“
V: „aber du bist ja nicht gekommen“
Ich dann zu ihr während ich ihren schônen Körper von oben bis unten betrachtete , sie sanft berührte und streichelte: „ich habe jetzt ja auch net einfach gefickt sondern mit einer tollen Frau geschlafen und herrlichen Sex gehabt...und bin happy!“...weißt du „gefickt is gleich mal...aber Sex is was anderes, verstehst?“
„Schön dass du es so siehst“...“ich fühle mich grad echt gut und geborgen“
„Darf ich dir was verraten!“...schob sie nach
„Sicherlich...erzähl!“
„Als du mich vorhin massiert hast...hatte ich auch Lust bekommen dich in meinem Popsch zu spüren!“...“aber ich hab es erst sehr selten gemacht“
Ich sagte nur „Wow...aber wenn du es möchtest, mal bereit dazu bist und mir vertraust dann können wir auch sehr gerne Analsex haben!“
Und was dieser Satz auslöste hat mich dann schon recht überrascht den sie sagte...“so wie du?“...ich „was meinst genau?“
„Naja...ich weiß das du auch mal gerne deine Bi-Seite auslebst!“
Ich schaute nur blöd und sie weiter...“naja, hab den Typ vor kurzen bei Leswing kennengelernt und am Samstag war ich dann noch neugierig und just hab ich auch dein Profil gefunden. Das war auch eigentlich der Grund warum ich dich schon am Sonntag treffen wollte. Erst wollt ich dich abschleppen aber dann kam es ja anders und ich wollte dich erst besser kennenlernen!“
Na bumm dachte ich
„Und was denkst du jetzt über mich?“
„Ich finde es voll ok...hab ja auch experimentiert und mag es ja auch ab und an mal mit einer Frau!“ ...“und wer weiß wo uns unsre Reise hinführt da sollte es keine Geheimnisse dieser Art geben!“
„Du verblüffst mich ständig aufs Neue und weiß net was ich sagen soll“
Sie erwiderte...“musst auch nix sagen...finde alles super so wie es ist...außerdem hast du dich am Sonntag so gut präsentiert wie ich es mir wünsche von einem Mann behandelt zu werden!“ Und dass sie nicht nur so daherredete sollte sie in nur wenigen Monaten beweisen

Jetzt aber...griff sie einfach nach hinten und sagte: „aber einen harten hast immer noch“
Sie drehte sich um...und wie vorhin blies sie mir meinen Schwanz so derartig geil dass es nicht lange dauerte bis ich abspritzte
Ein...mmmhhhmmm als sie mir den letzten Tropfen rauswichste...mit einem Grinsen war der Abschluss unseres ersten Males
Und ich hätte es mir nicht besser und schöner vorstellen...einfach ein Traum

Ich stand auf und fragte...“bist böse wenn ich mich auf den Balkon setze und eine rauche?“
„Nein...ganz und gar net“
Also ging ich raus...nackig wie ich war und setzte mich auch die Couch“ kurz drauf kam sie nach...mit 2 Gin-Tonic und auch mit einer Cig...“schau net so, ich komm mit einer Schachtel 2 Wochen aus!“
Musste laut lachen
Sie schnappte sich eine Decke und wir kuschelten, quatschten, lachten und küssten!
Es war ja schon Mitternacht...aber die Nacht sollte noch lange nicht enden
Wir waren noch lange draußen...dann gemeinsam noch geduscht...ohne Sex aber sehr anregend
Dann wollte ich zhaus aber sie meinte ich solle hier bleiben...sie wolle die Nacht nicht alleine verbringen...nicht nach dem was geschah und da ich morgen erst nachts zur Arbeit musste und sie ihren ersten Termin erst um 11 hatte schlief ich bei ihr...aber zuvor nochmals mit ihr...wollten erst eigentlich nur kuscheln aber es überkam uns und so hatten wir wieder wunderschönen Sex bis wir endlich eingeschlafen sind
Es war beim zweiten mal genauso schön, sexy und heiss wie beim ersten Mal...mit dem kleinen Unterschied...diesmal kam ich zuerst :-)

Am Morgen danach viel kaum ein Wort
Nicht weil wir uns nix zu sagen hatten sondern wir schon ein wenig spät dran waren und aber trotzdem ständig küssten

Dann fuhr ich los...und sie zu ihrem Termin
Aber nicht ohne eine Nachricht von ihr zu bekommen als ich ins Auto stieg

„Danke für diese schöne Nacht...hoffe du erfüllst mir am Wochenende einen kleinen Wunsch?!“

Ich schreibe zurück „ich muss dir für diese Nacht danken...du bist eine tolle Frau! Welchen Wunsch darf ich dir erfüllen?“

Sie wieder „verrate ich nicht...Hauptsache du hast ab Samstag früh bis Sonntag Abend für mich Zeit“

„Sehr gerne Madame!“

Und so...Wurde es schnell Freitag Nacht und sie schrieben mir...

Aber dass und noch viel mehr folgt im 11 Teil

Nur fuer Mitglieder
10

Montag, 11.01.2021

11.01.2021 23:12

Die BIG-Bi Story Teil 9 „V“ wie „Verführung“!




Die BIG-Bi Story Teil 9
„V“ wie „Verführung“

Endlich zhaus angekommen sprang ich sofort aus meinem Gwandl machte mich nackig und ich hatte ein sauberes „Freudenlackerl“ in meinen Shorts ;-)
Also ging ich unter die Dusche
Naja...was soll ich euch sagen...hab mir dann erstmal gleich unter der Dusche einen runtergeholt um mich mal ein wenig zu beruhigen wenn man so will...unnötig zu sagen dass ich glaub ich nichtmal eine Minute brauchte um abzuspritzen
So wie ich war, also im Adamskostüm, lies ich mich lufttrocknen und legte mich auf die Couch. Dort angekommen schnappte ich mir mein Handy und wollte noch was schreiben...aber nicht ohne zuvor nochmal ihr Bild genau anzusehen
Na schau...da war auch ein kleines Tattoo unter ihrer linken Brust bzw. an ihren Rippen zu sehen aber nicht genau zu erkennen
Weiß nicht wie lange ich dieses Bild angesehen hab bis ihr schrieb und zwar...
„Hi V...danke für den schönen und aufregenden Abend, freu mich schon auf Mittwoch“...“ muss zugeben dein Bild finde ich äußerst sexy“...“lieg jetzt auf der Couch und werde mir noch einen Film ansehen...konzentrieren werd ich mich aber wohl nicht so recht können, dazu sind keine Gedanken zu weit weg“
Prompt kam eine Antwort...“sorry, wollte dir nicht zu nahe treten oder dich in Verlegenheit bringen...glaub es war falsch aber ich hab nicht nachgedacht und aus dem Bauch raus gehandelt“
Ich antwortete...“du hast nix falsch gemacht und mich auch nicht in Verlegenheit gebracht...seh es eher als nette kleine Überraschung über die ich mich echt freute...und naja, regt schon mein Kopfkino an aber das tust ja schon seit gestern. Und nicht nur sexuell. Glaub ich habe heute Abend einfach eine tolle Frau näher kennengelernt und außerdem...wir sind ja erwachsen und liegen in vielen Dingen auf der gleichen Wellenlänge“
Ihre Antwort darauf...einfach ein 3 Sekunden Video in dem sie mir einen Kuss schickt (was habt ihr gedacht? :-)))...einfach süß! Gefolgt von einem „Gute Nacht mein Gentleman!“
Wie gerne würde ich sie jetzt küssen
Auch ich schreibe noch „gute Nacht, Madame!“

Am nächsten Tag hatte ich erst später Dienst und konnte ausschlafen...hatte diese extra Stunden Schlaf auch dringend nötig, mein Körper und Kopf hatten ihn sich auch einfach genommen
Wenn ich dran denke was die letzten Tage so los war. Der viele und wahnsinnige Sex mit Tami, BiBi und Mike und dann noch gestern Abend die Stunden mit „V“ und die extreme Versuchung beim verabschieden..dachte ich eigentlich mein Schwanz braucht mal Pause...aber er meldete sich wieder recht auffällig unter der Decke
Außerdem hatte ich eine Nachricht von Tami bekommen...und auf die steht der Doddl in da Hosn...verständlicher weise!
„Hi, wir wollten wissen ob es dir gut geht und alles ok ist“
„Alles bestens und Danke nochmal für alles!“
Tami schrieb zurück und fragte...“Danke nochmal für alles? Klingt nach Abschied“
„Aber Nein!!! Würde mich freuen euch wieder zu treffen. Sorry wenn es falsch angekommen ist!“
Tami wieder „habe gestern mit Mike gesprochen und wir wollten dich fragen ob du vielleicht im August nach Ungarn mitkommst. Wir wollen einen Camper mieten und FKK Camping Urlaub am Balaton machen“
Ich: „ ja sicher...wenn es zeitlich passt und ich frei nehmen kann sehr gerne...wer kommt noch mit?“
Tami: „nur wir drei“
Ich: „ Wow find ich total nett von euch...aber was ist mit BIBi?“
Sie darauf: „schon vergessen? Sie ist mit ihrem Mann zu der Zeit in Griechenland! also...Safe the Date“
„Aja genau...ja vergessen! Super...hab sowas noch nie gemacht und wenn nicht mit euch, mit wem dann? Freu mich“ schrieb ich zurück
Tami drauf „na eben!...geht doch! Wird dir sicher Spaß machen!“ erwiderte sie...in ihrer unnachahmlichen Art und Weise :-)
Ich: „mit euch? Davon bin ich absolut überzeugt!“
Und was soll ich sagen um nicht zu weit vorzugreifen...es sollte besser werden als ich mir je gedacht hätte. Sexuell und auch was echte neue Freunde angeht! Die beiden sind echt gute Menschen
Aber zurück zum Thema... denn ich dachte mir dann schon auch...was wenn es mit „V“ wirklich was ernstes wird? Andererseits...es wäre ja schon in 2-3 Wochen und auch nur für 4 Tage...vieles ergibt sich ja von allein, also warum jetzt schon Gedanken drüber machen
Aber der Gedanke mit den beiden tagelang nackig...wir wurde allein dabei schon heissssss und dass ganz ohne Sonne!!! Kopfkino!!!!! Und Blutdruck!!!
Ohhhh...“V“ schreibt...
„Was für ein depperter Tag! Glaub ich brauche etwas Aufmunterung und Motivation“
Klar...“wie kann ich helfen?“
Sie drauf...“da musst noch fragen? Denk mal an gestern!...Bist mir nicht was schuldig?“
Erst lachte ich laut auf und dann überlegte ich kurz...machte mich nackig und ein paar Selfies...aber ich habe sie bearbeitet das quasi nix zu sehen war
Länger kam nix...dachte schon ich hab da was verschissen...ich Depp
Aber im Gegenteil...sie Schreib...“sehe wir verstehen uns!“
An diesem Abend und auch den ganzen Dienstag über scheiben wir viel miteinander...immer wieder auch mal...ich sag „neckisch, etwas frivol und etwas anzüglich“ dazu
Aber auch wieder ganz normal
Grad als ich ihr am Dienstag Abend schrieb...“will nicht zu blöd ankommen und alles ins sexuelle ziehen“ erwiderte sie...“mach dir keine Sorge es passt alles genau so wie es ist!“
War echt erleichtert
Nun kam der Mittwoch...und gegen Mittag rief „V“ an...sowas bedeutet meist nix gutes!
Sie sagte sie schaffe es nicht pünktlich da sie noch einen wichtigen Termin hat...ich dachte na toll...nix mit zweiten Date usw
Als sie gleich weiter plapperte...aber ich würde mich freuen wenn du zu mir kommst. Hoffe es stôrt dich nicht dass du wieder fahren musst aber es würde sonst zu spät werden
Mir fiel ein Stein vom Herzen
Klar, sagte ich zu ihr
Und so machten wir uns aus auch nix zu kochen sondern etwas zu bestellen
Ich hab einfach Wein und Gin mitgebracht
Dann stand ich einige Stunden später vor ihrer Tür...aaaaaalter ich war sowas von nervös!
Sie hatte die Tür schon einen Spalt offen und rief „komm rein und nimm auf der Couch Platz...bin noch im Bad!“
Na wo sonst dachte ich mir :-)))

Ich stelle die Flaschen ab...setze mich aber nicht sondern stelle mich zum Fenster und schaute mir die Gegend und den Sonnenuntergang an als sie schon hinter mir stand und sagte...raus mit dir auf den Balkon
Ich drehte mich und sah sie an...“bist du deppat“ dachte ich bei mir! Sie trug ein leichtes Sommerkleid, ihre Haare oder besser gesagt Mähne zu einem massiven und dicken Zopf gebunden und barfuß
„Hübsch siehst aus“...mehr brachte ich Depp so schlagfertig wie ich bin net raus
Sie drauf: „ ich weiß aber trotzdem danke!“...allein das Lächeln und Augenzwinkern war es wert sie zu besuchen!
Und der erste Lacher des Abends war getan und somit auch das Eis gebrochen
Sie war eine Top Gastgeberin und gab mir sofort das Gefühl willkommen zu sein und ich fühlte mich auch sehr schnell wohl
Also schnell was zu essen bestellt und mal mit einem sehr guten Glas Rotwein angestoßen

Es ging alles nahtlos weiter wie am Sonntag bis auf eines...kein Kuss!!!
Und wie wir da so sitzen schießt es aus ihr : „heut bist aber schüchtern...noch zu wenig Wein?“
Warum?
„Hast mich noch gar net geküsst!“
Dieser Aufforderung konnte ich nicht wiedersehen und küsste sie innig
Dann fielen wir auf die Couch am Balkon...sie legte ihre Beine über meine und lehnte sich zurück...als ob wir scho lange zusammen wären. Und ja...es kam mir alles so vertraut vor und sie ist auch ein sehr herzlicher Mensch
Wir redeten wieder über Gott und die Welt und nach dem Essen gingen wir rein. Bald wurde dann das Thema in eine Richtung gelenkt. Ja genau dieses Thema
Und so standen wir da in der Küche...spülten ab, tranken noch ein Glas...immer wieder Berührungen, Bussaln, Küsse, Anzüglichkeiten...die Stimmung wurde nun wirklich geladen
Sie lehnte dann mit ihrem knackigem Hintern der sich durch das Kleid gut erkennbar machte an der Spüle verschränkte die Arme und hob so ihre Brüste an...ich öffnete ihr Kleid um nur wenige Zentimeter an ihren Brüsten und gab ihr einen leichten Kuss drauf. Sie fragte...“gefallen sie dir?“ ich sehr höflich...“du gefällst mir als Ganzes!“...“und deine Brüste...na klar. Passen perfekt zu dir“...(welch ein schieß Spruch...manchmal könnt ich mir selbst am Schädel hauen!)
Sie schmetterte mir entgegen...“will ich auch hoffen, die waren teuer genug!“
„Das brauchte ich einfach meinte sie...um mich als Frau zu fühlen“
„Komm ich zeige dir was“
Ich war etwas verdutzt und folgte ihr ins Wohnzimmer
Und so zeigte sie mir Fotos ihrer Brust vor der OP...besser gesagt was nicht da war und doch gehangen ist. Sie erzählte wie sehr es ihrem Selbstbewusstsein gut tut und auch sie es als Neustart nach der Scheidung ansah usw...fand ihr offenen Worte sehr berührend
Ihr Gesichtsausdruck als sie mir davon erzählte war einfach hinreißend und ich musste sie spontan in den Arm nehmen und küssen

Wir küssten uns immer mehr...leidenschaftlicher und intensiver
Berührten uns intimer
Bis sie aufstand ... sie öffnete ihr Kleid und lies es langsam über ihren Körper zu Boden gleiten
Dieser Anblick allein hat sich für immer im meinem Gedächtnis verankert
Sie drehte sich um und ging ins Schlafzimmer. Dort stellte sie sich vor die Balkontür und ich sah ihren Traumbody von hinten
Dieser Hintern war...aahhhhh
Ich beschreibe es anders...
Als ich sie so von hinten sah...fast im dunklen...und sich die Silhouette abzeichnete...war für mich Erotik pur
Sie schaltete eine kleine Lampe ein die grade mal genug Licht gab sie erkennen...begleitet von den Worten...“ich will dich dabei sehen“
Und ich konnte es nur begrüßen...auch ich wollte ihren Körper nicht nur fühlen sondern auch sehen
Sie legte sich aufs Bett...lag am Rücken...ein Bein angewinkelt...strich sich über ihre Oberschenkel und sagte...“bitte zieh dich aus“ und im gleichen Moment öffnete sie ihre Beine
Ich zog mich aus und ging in Richtung Bett.
„V“ erwartete mich nun kniend...Sodas wir uns nun wieder in die Augen sahen...wir umarmten uns...streichelten uns...und ich konnte deutlich meinen Herzschlag spüren
Und so erotisch und schön dieser Moment auch war musste ich nun daran denken...was will sie von mir?
Ich bin ja quasi nur der Typ von nebenan...ok, ich bekomme schon mal Komplimente ich sei sehr fesch usw aber...
Hab ein kleines Bauchal, wie sie schon gesehen hat nicht den größten Schwanz...also genau europäischer Durchschnitt
Und bin auch nur ein kleiner Angestellter mit Mietwohnung und Gebrauchtwagen.
Sie im Gegensatz...einen perfekten Körper, Irrsinnig attraktiv und hübsch. Hat studiert und ist im Job richtig erfolgreich mit großer Eigentumswohnung usw teure Reisen...eben das volle Programm

Vielleicht hat sie gespürt dass ich kurz die Konzentration verlor
Sie stoppte kurz und fragte „bist du noch nicht bereit?“ und setzte einen Blick auf den ich auch nie vergessen werde
Ich nahm ihr Gesicht in meine beide Händ...hab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und sagte „fühlt sich grad alles an wie in einem Film“
Sie Lächelte...legte sich auf den Rücken und meinte frech...“na, wir drehen heute keinen Film, vielleicht erlaube ich es dir aber mal“ ...und grinste neckisch
Und „klick“ als ob man einen Schalter umlegt. Sie legte sich hin, ich spreizte nun ihre Beine etwas und strich ihr sanft über ihre zarten und bereits feuchten Schamlippen bis sie sich leicht öffneten...daraufhin griff sie sich selbst an...nur ganz kurz...während ich mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine legte...ihre schöne Muschi betrachtete und begann sie zu lecken...

Und dann...

Ja dass erfahrt ihr im nächsten also im 10 Teil und es sollte nicht nur Wahnsinnig erotisch, sexy und heiss werden...

Nur fuer Mitglieder
8

11.01.2021 06:48

Die BIG-Bi Story Teil 8 Und wie aus Bi „V“ wurde

Die BIG-Bi Story Teil 8
Und wie aus Bi „V“ wurde

Und so stand ich da vorm Spiegel...frisch rasiert und geduscht
Kurz vor 17 Uhr...noch ein Hemd gebügelt und ein in ein sportliches Sakko geschlüpft
Selten hab ich mich so auf ein Date gefreut wie heute
Verena und ich hatten uns ja am Vortag als wir uns in der Therme zufällig begegneten ( aber lest Teil 5 da beschreibe ich es kurz) sehr gut unterhalten und auch die letzte Nacht noch ein wenig auf WhatsApp geschrieben...hatte da ständig ein Grinsen im Gesicht
Ihr Profilbild...einfach fesch!
Hatte knapp eine Stunde Fahrt vor mir und wollte unter keinen Umständen zu spät kommen und sie warten lassen...zum Glück hielt auch das Wetter denn wir wollten in einem gemütlichen Gastgarten in in ihrer Nähe essen gehen

17:59...ich finde endlich einen Parkplatz...geh schnell zum Bankomaten...als ich mich umdrehe kann ich sie von der Weite bereits sehen...also nix wie hin und...ich hatte wieder dieses Grinsen im Gesicht und echt gscheit Puls!
Da steht sie nun...mit einer Art Petticoat, kenn mich da aber net so aus...dazu eine weiße Bluse mit Stehkragen
Ihr Dekolleté...gut sichtbar aber nicht zu auffällig...schick und sexy aber sehr klassisch
Hohe Schuhe aber nicht zu hoch...echt resche Wadln hat die Madame...steh total drauf! Dürfte also immer noch viel Sport betreiben und wandern
Ihr große, wilde, blonde und lockige Mähne fand ich damals schon super und sie steht ihr sehr gut
Ihr harmonisch geschwungen Lippen...
Aber was seh ich da noch...“Sommersprossen“!!!
Mmmaahhhh...ich steh drauf!
Hatte sie ja schon einige Zeit nicht mehr gesehen und auch damals nie so recht beachtet...hätte ihr Mann damals auch wohl nicht so recht gewollt ?
Und gestern im Whirlpool und beim Eis war sie ja nicht wirklich gestylt
Aber wie sie nun so vor mir stand...wow, eine sehr attraktive Frau die da vor mir stand
Sie war zu diesem Zeitpunkt grad 44 geworden und ich kurz vor meinem 41
Weiters war sie wie man so sagt seit kurzem „glücklich geschieden“...kinderlos und ich hatte auch schon länger keine ernsthafte Beziehung.
War dann echt nervös und dachte nur noch...“jetzt bitte kein Glasl umschmeißen, net anpatzen(darin bin i Profi) und keinen Blödsinn reden“
Verena war einfach umwerfend...charmant und sehr humorvoll
Haben echt sehr viel gelacht und auch gar net bemerkt dass wir uns einiges ausgemacht haben dass es wohl noch für 5 weiter Dates reicht
Und was wir noch nicht bemerkt hatten...es war schon fast 22 Uhr und das Restaurant wollte schließen
Eigentlich wollten wir ja noch ein wenig spazieren.
Während wir so geplaudert hatten oder besser gesagt geflirtet, musste ich sie einfach nochmal drauf ansprechen warum sie mich angesprochen hatte. Klar...wir kannten uns vom sehen aber wir sind uns auch ewig nicht mehr über den Weg gelaufen. Da wurde sie dann doch etwas verlegen und erzählte mir dann...
Seit sie nun wieder nach dieser fast 15 jährigen Beziehung bzw Ehe Single ist erfüllt sie sich ein paar kleine Wünsche und Fantasien...heißt, sie trifft sich ab und an mit jemanden. Gestern war sie eigentlich auch verabredet aber der hat sie versetzt...was sie zwar ärgerte aber nicht schlimm war. Sie wollte eigentlich nur nicht allein sein...aber da sie schon am Parkplatz als er ihr absagte stand, ging sie eben doch rein und dachte „wer weiß für was es gut war“ und naja...sie hat mich ja schon an der Kasse gesehen...und jetzt sind wir da.
Den ganzen Abend konnte ich kaum den Blick von ihr abwenden...was sie wohl auch bemerkte
Dann sagte ich natürlich mal was blödes...“du hast mich gestern nackt gesehen...ich dich aber nicht!“
Sie lachte laut auf...“na da warst eben zu langsam mit dem schauen...hab mir extra Zeit gelassen mir den Bademantel anzuziehen aber du hast dich ja net umgedreht“
Stimmt auch wieder...war zu schüchtern...und im Whirlpool konnte ich ihre Figur ja nur erahnen
Ich ging ja zuerst raus und hatte meinen Bademantel wo anders hängen als sie
Beim reingehen sah sie mich ja in voller Pracht auf sie zukommen
Sagte ihr aber „wollt ja net aufdringlich erscheinen“
Sie erwiderte...“hab nix zu verstecken“
Ich: „ein Kompliment muss ich dir aber noch machen“
„Und welches?“
„Als wir dann beim Wein und Eis waren...auch wenn’s blöd klingt...dein Lächeln und deine Körpersprache...haben mich scho recht erwischt!“
Sie darauf: „na schau...is der junge Mann verlegen?“
Dabei warf sie mir einen Blick zu...am liebsten hätte ich einfach an mich gedrückt und geküsst
Jetzt war es aber wirklich an der Zeit zu gehen
Also zahlte ich und wir spazierten noch ein wenig herum...dabei machte sich mehr und mehr eine ruhige Stimmung breit...in der wir uns aber näher und näher kamen
Plötzlich sagte sie „hätte dich gestern gerne küsst“ ich sagte „ja...hab zum Abschied auch kurz dran gedacht“...sie darauf „nein schon im Whirlpool“
„Da schon...warum?“
„Weiß ich auch nicht...hatte einfach dieses Bedürfnis“
„Und wie ist es jetzt damit“...in diesem Moment setzten wir uns auf eine Bank und unsere Lippen berührten sich.
Der Kuss war voller Zärtlichkeit aber auch Leidenschaft...ich hatte meine linke Hand hinter ihrem Nacken und meine recht auf ihrem Oberschenkel...sie legte ihr Hand auf meine...dabei sahen wir uns tief in die Augen
„Bringst mich zhaus“ fragte sie
„Klar“ und wir gingen zu meinem Auto
Wie sie drin sitzt sagt sie...“oh...das Rauchen gewöhne ich dir auch noch ab, warum hast heute Abend nicht geraucht?“
„Weil ich nie rauche wenn ich mit Nichtrauchern unterwegs bin“
„Hätte mich nicht gestört...aber mein Partner sollte zumindest nicht im Auto rauchen und vielleicht auch sonst net so viel“
Das fängt ja gut an dachte ich mir ?

Nach einer kurzen Fahrt sind wir dann auch schon bei ihr angelangt...sie bat mich auszusteigen
Und so stehen wir vorm Haupteingang des Hauses zu ihrer Wohnung
Sie sperrt auf und wir sind im Treppenhaus...
„Glaubst ist es gut wenn ich heut zu dir mit raufkomme?“
„Dachte du hast Lust drauf“
Ich sagte nix und küsste sie...wir küssten uns...und immer wilder
Ich drückte sie gegen die Wand...bin mir sicher dass sie meine Erregung deutlich spürte
So gut ich konnte versuchte ich jeden Zentimeter ihres tollen Körpers zu spüren und zu ertasten...und sie bei mir
Ich war so sehr erregt und es fiel mir mehr als schwer der Versuchung zu widerstehen

Dann sagte ich ihr „ich will so gerne mehr von dir aber ich glaube wenn es heute schon passiert es nicht richtig ist weil ich denke ich will dich öfters sehen“
Sie antwortete „und du glaubst wenn wir heute schon miteinander schlafen passiert es nicht“
Ich: „ will es nicht riskieren“
Sie: „ will dich spüren...jetzt!!!“
Dann griff sie mir auf meinen harten Schwanz...
Ich war fix und fertig...als sie plötzlich sagte „Mittwoch gehen wir nicht ins Kino...ich komme zu dir“
Dann gab sie mir noch einen Kuss und verschwand im Lift
So...jetzt brauch i a Cig

Ich setzte mich ins Auto und fahre los...mit einem Mordstrum steifen und tausenden Gedanken
Dieser Abend war nahezu perfekt
Und wie ich losfahre erreicht mich eine Nachricht von ihr...
„Danke für diesen Abend...und dass du ein Gentleman bist, die Situation nicht ausgenutzt hast“
Ich blieb kurz stehen und antwortete ihr
„Die Versuchung ist da...sehr sogar aber ich habe dich heute als tolle Frau kennengelernt und würde zu gerne mehr von dir und mit dir erfahren. Wenn es sein soll werden wir Sex haben“

Pünktlich als ich zhaus ankomme noch eine Nachricht von ihr
Ein Nacktbild...und trotzdem sah man nix...ein einfach sehr erotisches und sexy Bild
Wie ihr Körper aussieht erzähle ich euch noch aber der Body hatte so einiges zu bieten
Und auch was wir die nächsten Tage geschrieben haben usw...“Kopfkino“...aber wie gesagt...beim nächsten Teil

Zu dem Bild schrieb sie...“darauf hast du heute verzichtet aber du hast recht...wenn es passt darfst du dich darauf freuen“...“und bitte nenne mich von nun an „V“...danke!

Und so wurde aus Verena „V“...und der beginnen einer echt schönen Story mit vielen schönen, aufregenden und geilen Erlebnissen


Also dann bis dann im 9 Teil und dem ersten Sex mit „V“

Nur fuer Mitglieder
4

11.01.2021 01:08

Welcher XL ist...

Besuchbar, im Raum Wien. Auf einen geilen Quicky ?

Nur fuer Mitglieder

Freitag, 08.01.2021

08.01.2021 16:55

Die BIG-BI Story Teil 7 (da ich am We wohl keine Zeit zum Schreiben habe)



Die Bi-Story Teil 7

Und so verstrichen irre und wilde 24 Stunden
Wir verbringen gemeinsam noch einen sehr angenehmen und lustigen Nachmittag
Besonders mit Tami habe ich mich länger unterhalten und es scheint als wären wir in vielen Dingen auf einer Wellenlänge

Am frühen Abend nimmt das Erlebnis langsam aber sicher sein Ende...dachte ich zumindest
Nachdem Tami und BiBi von einer Massage zurückgekommen sind die Mike und ich ihnen spendiert hatten grinsten die beiden schon blöd...aber süß, dann sagte BiBi...“ich werde heut noch bei den beiden etwas kochen und danach würde ich gerne etwas versuchen!“
Ich: „ Aha, was willst denn versuchen?“
BiBi: „ lass dich überraschen, hoffe zu hast Zeit...zu viert macht es erst richtig Spaß“
Mike und ich sehen uns fragend an
Ich: „Wollt eigentlich zhaus und ausschlafen“
BiBi und Tami quasi im Chor: „kannst morgen den ganzen Tag!“
Ich: „ok...aber dann stelle ich mein Auto zhaus ab und fahr dann heut Nacht von euch mit dem Taxi zhaus...werden sicher wieder was trinken...uuuuund“
BiBi: „sicherlich!“
Mike: „ok...klingt nach einem Plan“
Tami: „freu mich drauf...wird mal was ganz neues“
Mike: „ was wird neu?“
Tami: „ frag net, pack zam ich hab Hunger, alles andere werdet ihr scho sehen“
So klein und zart wie sie ist so dominant ist sie zwischendurch
Will mich net mit ihr anlegen. Aber wir wissen ja alle...Männer sind gegen alle Frauen immer nur die zweiten

Aber...gesagt, getan und ca 1 Stunde später waren wir dann wieder bei Tami und Mike
Tami und BiBi legten dann auch gleich mit dem kochen los...und was soll ich sagen...es war wirklich gscheit guat!

Wie wir so da hocken und uns unterhalten steht BiBi auf und greift in eine Tasche die sie von zhaus geholt hat
Und was da alles drin war...
Vibratoren, Plugs, Nippelklemmen, kleine Peitschen in verschiedenen Variationen, Öle, Masken usw
Ich dachte bei mir...na Bravo, heut will sie es aber wissen.
Aber nicht diese Dinge präsentierte sie sondern sie zog was ganz anders aus ihrer Wundertüte und zwar ein Partnerspiel...interessant!
Dann erkläre sie die Regeln...und stellte dabei das Spielbrett und die Figuren auf...und legte noch die dazugehörigen Spielkarten dazu. In drei verschiedenen Farben
Schnell gesagt...man legt seicht los
Einer beginnt zu würfeln...auf den wenigen Feldern steht nur wechselweise...zu deiner linken oder zu deiner rechten sowie gegenüber und ähnliches.
Und je nach nach Spieldauer bzw. in welchen Felderkreis man vorrückte zog man die farblich passenden Karten
Zu Beginn ganz harmlos wie „küsse die Hand der Frau links von dir“ oder „sieh dem Mann rechts von dir eine Minute in die Augen und sagt was ihr dabei gefühlt habt“ usw

In der nächsten Runde war es dann schon mehr wie ...“ sauge an den Nippeln deiner Partnerin“ oder eben...“ öffne die Hose eines Mitspielers, aber nicht die deines Partners“ , „nimm einen Eiswürfel und massiere die Person( egal ob Mann oder Frau) gegenüber von dir den Nacken bis der Eiswürfel geschmolzen ist“
Bis hin zu...“ Blase oder lecke die Person links (egal ob Mann oder Frau) für eine Minute“ oder „masturbiere für eine Minute vor allen anderen“ bis hin zu...ihr könnt euch ja sicher ein Bild davon machen

BiBi hat dieses Spiel mal in einem Shop gefunden und auch schon mal gespielt...aber nie wenn alle bi waren. Da umging man die Regeln eben ein wenig...dass mussten wir heute ja nicht
Und Wow...vom ersten würflen ab stieg die Stimmung und grade raus gesagt unsere geilheit so derartig an

Und so ging es lange dahin...jeder mal mit jedem was. Mal eine lustige Aufgabe...die auch in dem Spiel waren um auch was zu lachen zu haben und ein wenig runterzukommen und eben die heißen Aufgaben
War kurz vorm durchdrehen
Stellt euch vor...du bekommst einen geblasen und nach exakt 30 Sekunden sagt jemand „Stopp“ und dann sitzt du da mit einem knüppelhartem Schwanz und musst dann auch noch zusehen wie Mike BiBi am Hintern spielt und leckt...sie dann auch noch am ganzen Arsch eine Gänsehaut bekommt und du möchtest einfach nur drauf spritzen und losjoddeln!!! 🤪
Auch kam es im Spiel zu der Gelegenheit Mike‘s schönen Schwanz zu blasen und ihn in meinem Arsch zu spüren...und umkehrt
Auch die Damen kamen da nicht zu kurz...als ich Tami kurz auf mir hatte und sie mich ritt...ich ihr enge nasse Pussy ficken durfte...ihr zarte Haut und sie riecht auch noch soooo gut...maaahhhh
Aber auch quasi in Zivil...sieht sie einfach toll aus
Sehr stilvoll und gepflegt. Die kleine hat auch Grips und dann der kleine zarte und sexy Body, ihre schönen blauen Augen, ein Gesicht wie gezeichnet
Ihre kleinen aber festen Brüste...kleine Frau ganz groß 😉

Aber auch BiBi...wenn ich ihr nahe bin, sie mal fest an mich drücke...dann merkt man welch einmalige Frau sie ist...nicht nur sexuell. Ihr bildhübsches Gesicht und ihre tolle weibliche Figur...gepaart mit einer Mords Ausstrahlung
Sie fesselt mich auch mehreren Ebenen...nicht nur sexuell
Und Mike...einfach a cooler Typ. Attraktiv mit echt viel Selbstvertrauen und sehr wortgewandt
Hab mich selten auf Anhieb mit jemanden so gut verstanden und eine solch gute Chemie gehabt...nicht nur beim Sex
Aber weiter...
Sieger sind bei diesem Spiel eigentlich alle die offen genug dafür sind
Besonders die Mädels waren echt wild in Fahrt
Ziemlich zum Schluss des Spieles sollte Tami BiBi‘s Pussy lecken...was diese auch gerne tat
Sie lehnte sich zurück und lies Tami ihre Sache machen...ich sagte dann Stopp als die Zeit um war aber dass Interessierte die beiden nicht...im Gegenteil
BiBi nahm Tami‘s Hand und forderte sie auf ihr zwei Finger in die Muschi zu schieben...sie tat wie ihr geheißen und dann noch einen dritten
Sie leckte BiBi so intensiv dass nun schon ein richtig großer nasser Fleck auf der Decke der Couch zu sehen war
Schließlich hatte Tami die ganze Hand in BIBi‘s Pussy und diese schrie fast
Mike und ich saßen links und rechts von den beiden und konnten es kaum glauben
Wir streichelten und massierten die beiden nebenbei...aber es schien ihnen kaum aufzufallen.
Tami hob ihren Kopf und sagte frech zu Mike: „ na was is? Soll ich mich jetzt noch selbst ficken oder wie? Leg los!“ also kniete er sich hinter sie und fickte sie recht hart
Ich stand in Zwischenzeit auf der Couch und schob BiBi meinen harten Schwanz in den Mund
Ich wollte unbedingt abspritzen und sehen wie ihr das Sperma aus dem Mund fliest und von ihren geilen Titten tropft
Aber sie hatte da noch zuvor einen anderen Plan

Tami wollte jetzt Mike‘s Schwanz reiten und BiBi wollte nun meine Hand in ihr spüren...so wie damals. Und Mike wollte es ja unbedingt mal sehen
Und so schob ich ihr nach und nach meine ganze Hand sehr tief in ihre Muschi...lies mein Handgelenk dabei kreisen um sie richtig auszufüllen und auch ihren G-Punkt ebenfalls zu stimulieren
Dabei leckte ich sie immer wieder
Genau so wie wir es damals immer machten

In der Zwischenzeit war Tami kaum noch zu halten. Sie lag über Mike...ihren Hintern etwas angehoben und schrie...“fick mich“...und dass tat Mike mit seinem langen Schwanz auch wie wild...schnell und hart
Ihr Stöhnen riss BiBi und mich noch zusätzlich mit...ich fistete ein wenig härter. Konnte sie fast nicht mehr halten so arg wie sie über Couch rutschte 😉
Tami drückte Mike nieder...glitt wie wahnsinnig auf Mikes Schwanz und kam unter einen lauten Schrei und sowas was man vielleicht Grunzen nennen kann...zumindest lachten wir alle 4 auf
Die kleine war völlig verschwitzt aber noch lange nicht mit uns dreien fertig
Nachdem sie kurz durchschnaufte griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen
BiBi hat sich nun umgedreht und kniete vor uns dreien.
Tami sagte sie wolle nun auch BiBi wieder mit ihrer Hand bearbeiten...und so tat sie es auch was mir die Gelegenheit gab mich mal durchzustrecken
Tami saß am Boden...BiBi streckte uns ihre nasse Pracht entgegen...behutsam führte sie ihre Hand ein und sagte bestimmend zu mir...“komm und fick sie dazu“
Hatte es 1x mit BiBi so gemacht das ich obwohl ich meine Hand in ihr hatte nach meinen Schwanz dazureinschob
Und sowas wollte nun auch Tami
Vorsichtig machten wir es dann auch und es war a geiles Gefühl ihre kleine zarte Hand zu spüren...sie meinen Schwanz fest hielt und dazu noch BiBi‘s nahezu triefende Pussy
Viel hat nicht mehr gefehlt und ich wäre gekommen aber Tami hat das Kommando vollständig übernommen
Unglaublich was die kleine für eine Energie hat und welchen Ton sie anschlägt wenn sie etwas will😂
Sie sagte zu ihrem Mann er soll sich hinsetzen und BiBi rücklings auf ihn...und so machten sie es auch
Wir sahen kurz zu während Tami es mir kurz mit dem Mund machte und mich dann auffordert sie auch zu ficken. Ein kurzes „oh ja, geil“ von BiBi verriet uns...paaaaasst! 😉
Wie soll ich es nun beschreiben außer...jeder der keine Berührungsangst bei einem Mann hat und mit einem zweiten Schwanz gleichzeitig in einer Muschi steckte weiß was ich meine
Und jetzt gab es echt kein halten mehr. Wir fickten BiBi und ließen uns alle so richtig fallen
Ich fühlte noch wie Tami unsere Eier massierte und dann explodierte ich...ich ergoss einen richtigen Schwall über BiBis Body und bis in ihr Gesicht...sofort darauf schubste Mike sie von sich runter...nun lag BiBi da und erwartete Mikes Sperma...und der sparte nicht damit
Arg was der für Mengen spritzen kann
Richtig eingesaut lag sie nun da
A bissl Macho muss man sein und so ließen wir uns von den Damen noch unser Schwänze ablecken
War fast wie weggetreten...fragte BiBi aber...“und was ist mit dir...sollen wir dich noch...“ (verwöhnen wollt ich sagen)
Aber sie unterbrach mich und sagte „spinnst? Bin ja grad 2x gekommen!!!“
Ich...“warum sagst nix?“
BiBi „konnte einfach nicht...es war zu intensiv und ich spürte...da kommt noch ein zweiter und dann hatte ich noch eure beiden Schwänze drin und wollt es genießen bis ihr mich anspritzt...verstanden?!“
Jawohl Madame...verstanden😂

Mehr dazu konnte ich echt nix mehr sagen
War völlig von den Socken
Es war wieder ein echt geiles und wildes Durcheinander dass besonders für mich wie eine Erfüllung war

So wie wir waren lagen wir da noch nackig herum ...bis es dann wieder dunkel war
Langsam aber doch musste ich los
Die Verabschiedung von den dreien war echt sehr freundlich
Der ganze Umgang miteinander...auch wenn wir eigentlich viel herumgevôgelt hatten war trotzdem sehr respektvoll
Und dies bestätigte auch in unsere nächsten Treffen...die auch mal ganz in Zivil stattfanden...und klar hatten wir auch noch einige tolle Erlebnisse
Aber dazu ein anderes mal mehr wenn ihr wollt

So lag ich nun zhaus auf der Couch...völlig fertig
Wollte eigentlich nur noch schlafen aber da war ja noch Verena...mit der ich noch einige Zeit per WhatsApp flirtete...und ich freute mich schon echt sehr auf diesen Sonntag Abend

Es war dann kurz vor Mitternacht als ich schlafen wollte...aber die Ereignisse der letzte Tage ließen mich einfach nicht los
Es war ja net so dass ich noch immer geil war aber die Gedanken daran...
Also blieb mir nix anderes übrig als nochmal selbst Hand anzulegen grad nachdem mir BiBi in einer Nachricht schrieb, sie würde mich gerne mal wieder allein treffen und Tami und Mike schrieben dass sie diese Tage auch irre fanden und mich gerne wieder sehen wollen

Und somit war es nicht nur sexuell aufregend sondern ich hab da Leute kennengelernt mit denen ich mich auch richtig angefreundet habe
Und sowas ist echt viel wert

Nach besagter Masturbation...konnte ich endlich einschlafen. Als ich aufwachte war es fast Mittag
Hab mich schick gemacht und mich auf mein Date mit Verena gefreut...und was soll ich sagen...

Ich erzähle es euch im 8ten Teil 😉

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08.01.2021 16:53

Die BIG-Bi-Story Teil 6

Die Bi-Story Teil 6

Dann endlich lag ich da so mit den beiden in der Sonne und was kaltem zu trinken in der Hand
Dachte mir ich mache die Augen zu und versuche abzuschalten...aber falsch gedacht
Ständig dir Bilder der letzten Nacht vor Augen und heut morgen war ja auch richtig heiss

Musste mich unbedingt ablenken und so griff ich zum Handy um vielleicht ein wenig zu lesen oder zu zocken
Ich hatte da einige Nachrichten drauf
Erst von BiBi die fragte wo wir sind...sie würde gerne nachkommen da ihr Mann mit Freuden zu einem Spiel geht und danach mit ihnen noch weggeht und sie wolle nicht allein zhaus sei.
Besonders Tami freute sich
Und wieder so a komisches Gefühl
Und Nachrichten von Verena...der Bekannten aus dem Whirlpool...sie fragte ob wir uns nicht schon morgen Sonntag treffen können und nicht erst wie ausgemacht am Mittwoch
Ich antworte gerne...warum nicht die gute Stimmung nutzen und schnell treffen...freu mich darauf...werde aber bei diesem Treffen dann nicht nackt sein?

So...dann schau ich nach links...Tamis sexy Body lässt mir einfach keine Ruhe
Was tun?
Am besten nix...und schneller als gedacht stand BiBi wieder da
Kurz darauf verschwanden wir alle 4 im Warmwasserbecken...ein wenig schwimmen und plantschen...und von den Blubberblasen massieren
Dann musste ich einer inneren Stimme folgend die Initiative ergreifen und schwamm zu Mike und sagte ihm
„Mir hat es gestern sehr gefallen und auch der heutige ist echt super hoff wir können bald wieder mal was gemeinsam machen“
Mike: „du hast ja bewiesen das du nicht nur was vorgespielt hast und dass gefällt uns und ausserdem...“ er stoppte ab und sagte „Spiel mit“
Mike zu den Mädels...“wir holen was zu trinken und treffen uns dann am Platzerl wieder“

Wie schlüpfen in unsere Mäntel und gehen als Mike fragte: „können wir kurz allein sein?“
Ich: „klar“
Und schwups bogen wir zu den Umkleidekabinen ab. Rein in eine und los ging’s
Wir wichsten uns gegenseitig bis wir beide richtig hart waren. Dann nahm Mike unser beide Schwänze in die Hand und wichste gleichzeitig...ein geiles Gefühl. Ich wollt unbedingt spritzen
Aber Mike stieß mich auf die Bank...kniete vor mir blies mir gekonnt einen...echt gut
Dann hat er zugleich meine Eier massiert und wollte mit einem Finger rein...gerne. So stellte ich ein Bein auf die Bank und er drang mit dem Finger ein wenig in mich ein. Kurz darauf stand er auf und so konnte ich seinen schönen und langen Schwanz blasen
Es tat echt gut und war in der Umkleidekabine doppelt aufregend
Dann drehte er sich um und setzte sich auf meinen schwanz
Er flüsterte leise ich solle bitte vorsichtig sein...er hatte erst 1x zuvor einen Schwanz drin. Und so saß er auf mir und bewegte sich kaum. Aber es trotzdem so geil ihn so zu spüren
Ich griff nach seinem Prallen Ding und wichste ihn vorsichtig...er schaukelte nun quasi etwas auf mir und plötzlich spritzte er eine mordstrum Ladung ab...Wow
Jetzt konnte ich auch nicht mehr anders...zog meinen Schwanz aus ihm spritzte ihm mein warmes Sperma auf den Arsch
Mike meinte...“bitte sag Tami nix. Wir machen normal nie was allein“...klar erwiderte ich. Diskretion is ja auch mir wichtig
Will scho dass alles was passiert unter uns vieren bleibt
Handschlag und gut is...so einfach kann es sein!
Wow...damit hab ich nicht gerechnet!
Jetzt aber los...schnell was zu trinken holen und zum Platzerl
Ja hört es denn nie auf??? Als wir zurückgekommen Cremen sich BiBi und Tami gegenseitig ein...ihren Rücken, ihre Beine ihre geilen Hintern!
Ich zog aus verständlichen Gründen den Bademantel auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht aus
Die drei kicherten nur
Trank nun mein Bier fast auf Ex und endlich trat ein was ich längst wollte...ich konnte eine Halbe Stunde schlafen Und wieder Energie holen...und die habe ich auch gebraucht

Aber mehr im 7 Geil....aaaaahhhhh Teil

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08.01.2021 08:02

Die BIG-Bi-Story Teil 5

Dir Bi-Story Teil 5

Es war jetzt bereits weit nach Mitternacht. Tami hat BiBi und mir ein Platzerl auf der Couch gerichtet und verabschiedete sich dann mit Mike ins Bett
BiBi und ich schauten noch ein wenig fern, tranken noch ein Glas und plauderten.
Es muss schon nach 3 Uhr gewesen sein bis wir beide endlich einschliefen. Kurz nach 6 Uhr wache ich auf...draußen war es bereits hell. Eigentlich wollte ich noch eine Stunde schlafen und mich dann heimlich davonschleichen...falsch gedacht
So gegen 8 spüre ich BiBi wie sie unter meine Decke schlüpft...ihren prallen Hintern in meine Lende drückte...meinen Arm schnappte und um ihre Hüfte legte. Ich muss denk ich nicht erwähnen dass es meinen Blutdruck leicht steigen lies ????...naja, außerdem gibt es ja auch sowas wie das morgendliche Männerphänomen ????
Aber darauf hatte sie es wohl angelegt
Immer mehr kreiste sie mit ihren Arsch an mir...bis sie nach hinten griff...meinen Schwanz packte und zwischen ihren Backen hielt...genauer gesagt an ihr Poloch und leise sagte „schieb ihn langsam rein!“
Sie drückte sich fest gegen meinen Schwanz und so drang ich in sie ein
Erst bewegten wir uns beide kaum...nur ein leichtes kreisen ihrer Hüfte
Nach und nach stieß ich fester zu...und massierte von hinten ihre Brüste währenddessen begann sie sich zu wichsen...mehr und mehr und je mehr sie sich wichste umso mehr fickte ich sie
Das Ganze dauerte nur wenige Minuten bis sie kam und ich fast zeitgleich mein Sperma in ihren Arsch spritzte
Deutlich schnaufend verblieben wir in dieser Stellung...verblieb auch noch ein wenig in ihr
Selten wurde ich so geweckt

Dann stand sie auf und verschwand im Bad...und ich schlief nochmal kurz ein
Etwas später wurde ich von der lauten Espressomaschine geweckt und hörte wie Tami und BiBi plauderten...kurz darauf standen die beiden mit einem Kaffee bei mir...so stellt man(n) sich das vor????
Und ein Kaffee war genau dass was ich jetzt brauchte
Langsam wurde ich wach...die Sonne knallte bereits ins Zimmer. Mike hatte bereits den Tisch auf der Terrasse gedeckt und so frühstückten wir noch gemütlich
Tami fragte „was macht ihr heute noch?“
BiBi...“ich sollte mal zhaus, mein Mann kommt dann vom 24er Dienst um 12:30“
Dann meinte Mike...er will heut noch baden oder in die Therme und ob ich mitkommen wolle
Klar, sagte ich
Eigentlich schade das BiBi zhaus musste aber es war wohl auch besser so

Tami und Mike einigten sich auf Therme und bald drauf fuhren sie los...und ich mit Abstecher bei mir zhaus ihnen nach
Sie hatten schon ein nettes Platzerl im FKK Bereich reserviert und kamen schon von der ersten Runde schwimmen zurück
Ich brauchte dringend noch einen Kaffee
Wir dösten so in der Sonne.
Etwas später ging ich dann los und legte mich in die Kräutersauna...kann da stundenlang drin verbringen...die Temperatur war perfekt und auch sonst hat alles gepasst
Und so liege ich da drin...die Gedanken aber ständig in den letzten Stunden und Ereignissen
Irre was da los war...und eigentlich kaum zu verarbeiten
Dann geht die Tür auf und Mike kommt herein...setzt sich neben mich
Sonst war nur noch ein älteres Paar in dieser Sauna die dann aber gleich mal raus sind

Wir haben ein wenig geplaudert
Ich weiß auch nicht warum aber ich bekam irgendwie Lust seinen Schwanz in die Hand zu nehmen...tat es aber nicht
Und so durchzogen mich Fantasien...musste aufpassen nicht wieder einen steifen zu bekommen
So ging ich raus...duschte mich ab und sofort setzte ich mich in einen Whirlpool
Wollte einfach nur abschalten
Im Pool saß noch eine Frau. Aus heiterem Himmel fragte sie mich ob ich alleine hier bin
Ich erzählte ihr ich sei mit einem bekannten Paar hier. „Aber warum fragst du?“
Sie antwortete „hab dich vorhin an der Kassa und der Umkleidekabine scho gesehen und werde dass Gefühl nicht los dich zu kennen“
Wir unterhielten uns weiter und kamen drauf...wir kennen uns aus einem Lokal in der Innenstadt und sind uns auch mal bei einem Konzert über Weg gelaufen

Wir sind raus...und dann gemeinsam auf ein Glas Wein und ein Eis...dabei unterhielten wir uns super
Nach einiger Zeit musste sie aber los...doch zuvor hatten wir noch Nummern getauscht und uns ein Date ausgemacht
Die Verabschiedung war recht herzlich und ich freute mich schon darauf sie mal zu treffen

Und so bin ich wieder zu Tami und Mike zurück
Die beiden grinsten schon...“na, kannst net genug bekommen?“ fragte Mike frech
Ich erzählte dass wir uns scho kennen usw

Und so dachte ich mir...jetzt den Tag gemütlich in der Sauna und Sonne ausklingen lassen...zu Beginn ging es ja dann auch gut...das Entschleunigen begann bis...
Was da noch passieren sollte

Dazu aber mehr in Teil-Sex

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Mittwoch, 06.01.2021

06.01.2021 22:43

TV oder TS

Du bist auf der suche nach einem aktiven und passiven Mann? Einfach melden. Ich habe Tagesfreizeit, bin mobil. Gerne gegen TG.

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06.01.2021 16:53

Die BIG-Bi-Story Teil 4

Die Bi-Story Teil 4

Mike war schon wieder nach oben gegangen und Tami schnappte sich die Handtücher...wickelte eines um ihren süßen kleinen Körper und verschwand durch die Tür
BiBi und ich standen da...ich meine Hand an ihrer Muschi...langsam schob ich ihr einen Finger hinein...sehr tief...ich zog ihn wieder raus und kreiste über Ihr Piercing am Kitzler der mehr und mehr anschwoll und empfindlicher wurde. Es war geil zu sehen wie sich dabei auf ihre Lippen biss. Dann griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn ganz sanft
Ich war wieder so richtig geil...stellte mich vor sie und drückte ich meine Eichel an ihren Kitzler und sie wichste sich mit meinem Schwanz während ich großen Brüste fest massierte
Dann lies sie meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen gleiten...ein echt sehr intimer Moment
Es dauerte nicht lange bis unser Stöhnen lauter wurde und wir richtig in Fahrt kamen
Dann drückte sie mich gegen die Wand...kniete sich vor mich und saugte an meiner Eichel

Kurz darauf nahm sie mich an der Hand und so gingen wir wieder rauf
Ich schlüpfte in meine Jeans und BiBi zog sich das Shirt wieder über
Oben angekommen machte sich eine echt sehr ruhige und intime Stimmung breit...es viel kein Wort
Wir saßen auf der Couch...BiBi und ich küssten uns...auch Tami und Mike waren eng umschlungen
Bald waren wir alle wieder nackt und berührten uns gegenseitig
Streicheln und zarte Berührungen waren von überall zu spüren
Ich sag mal sanfte Leidenschaft dazu
Tami legte den Kopf meinen Schoß spreizte ihr Beine weit und Mike leckte sie zärtlich
BiBi und ich sahen den beiden zu
Alles passierte wie in Zeitlupe
Immer wieder nahm BiBi meinen Schwanz in den Mund während ich ihren Kitzler leicht mit meiner Fingerspitze massierte
Ich streichelte über Tamis Brüste und BiBi küsste sie
Dann erhob sich Mike...legte sich zwischen Tamis Beine und drang langsam in sie ein...sie schloss ihre Augen und genoss es sichtlich so langsam und intim ihren man zu spüren
So ging es einige Zeit und noch immer viel kein Wort
Dann stand Mike auf und ging zu BiBi...er stellte sich vor ihr hin und sie begann ihn tief und zärtlich zu blasen. Nun sahen Tami und ich den beiden zu...bis sie dann auch meinen Schwanz langsam geblasen hat
Es war einer dieser Momente die sich tief im Gedächtnis verankern
Tamis sexy kleiner Körper war ein zu schöner Anblick
Sie kniete nun auf der Couch und ich stellte mich hinter sie...streichelte über ihren Rücken , ihren Hintern...ihre Beine und wieder zurück
Dabei sah ich ihr zu wie sich dabei selbst befriedigte. Ihre Finger tief in ihre Muschi eindrangen...und dann wieder ihren Kitzler massierte. Nun drang ich in sie ein
Langsam aber bestimmt...Stoß für Stoß wurde es heißer und heißer
Inzwischen hat sich BiBi auf Mike gesetzt und reitet ihn eng umschlungen
Und noch immer kein einziges Wort und dass war perfekt so
Kurz darauf wechselten wir die Stellung
Die beiden Mädels lagen nun vor uns...Kopf an Kopf
Jetzt wurde die Sache nochmal intimer
Tami umschlung mich mit ihren kleinen Beinen so fest dass mir beinah die Luft weg blieb...und dann küssten wir uns
Wow
Nach dem wilden Bi-Sex und dem wilden Durcheinander und wilden Fickerei vorhin hatten wir jetzt schönen und intimen Sex
Ich spürte Tami sehr intensiv...und war kurz davor zu kommen

Bei BiBi und Mike war es ähnlich
Sie hatte sich in der Zwischenzeit rücklings auf ihn gesetzt
Gemeinsam massierten sie BiBi Brüste und Muschi...sie stöhnten auch immer lauter als BiBi von ihm sprang sich vor ihn kniete als er sein Sperma auf ihre Brüste spritzte
Sie verrieb seinen Saft auf ihren Brüsten und saugte den letzten Tropfen aus ihm

Tami und ich konnten alles gut beobachten...dann wechselten wir die Position und sie ritt mich noch ein wenig...mehr und mehr zuckte ihr Becken und sie verkrallte sich regelrecht in mich...fest drückte ich sie gegen mich...es war herrlich zu spüren als sie einen Orgasmus bekam...sie tief schnaufte uns auf ihre Lippen biss....dann glitt sie von mir...nahm meinen Schwanz tief in den Mund und ich spritzte ab
War wie weggetreten und die Erinnerung an die nächsten Minuten habe ich nicht mehr
Das nächste dass ich weiß...
Ich bin mit Tami ins Bad...sie lächelte mich an und gab mir einen kleinen und sanften Kuss auf die Wange
Was war da jetzt los?

Und noch immer kein einziges Wort...
Die fallen dafür im 5 Teil

Nur fuer Mitglieder
11

Montag, 04.01.2021

04.01.2021 20:26

Die BIG-Bi-Story Teil 3

Die Bi-Story Teil 3

Wir sind alle 4 ein wenig erschöpft...so ähnlich wie nach einer anstrengenden Wanderung aber auch nicht zu müde um es uns noch gemütlich zu machen...etwas zu essen und zu plaudern, zu blödeln und uns gegenseitig von unseren Fantasien und Erfahrungen zu erzählen.
So dauert es auch nicht lange bis die beiden wissen wollen wie BiBi und ich uns kennengelernt haben
Also erzählen wir ihnen diese Story

Beide sitzen sie da und grinsend wie die Hutschpferdaln
Aber dazu später mehr

Dann erzählen sie ihre Geschichte und wie es ihr Leben bereichert hat 2-3x im Jahr in einen Swingerclub zu gehen oder privat andere Paare oder Personen zu treffen
Wir tranken noch ein wenig als BiBi sagte...“wisst ihr...wenn ich mit euch beiden Sex habe fühle ich mich endlich wieder wie eine begehrenswerte Frau und kann mich richtig fallen lassen“...“ich hatte viel Sex mit vielen Männern und auch Frauen“...“und wenn ich heute ab und zu Sex mit meinem Mann habe und nicht in Stimmung komme oder es mir selbst mache denke ich an den Sex mit euch oder als Tom mich damals ab und an gefistet und gefickt hat und dann werd ich wieder richtig geil!“
Momentan war Stille
Tami sagte zu ihr...“danke, wir haben dich auch gerne bei uns...nicht nur zum Sex“
Ich sagte dann...“weißt, als wir damals unsere Affäre hatten hast du mir vertraut. Wir kannten uns nicht und du hast mir erlaubt dich zu fisten und Analsex zu haben und dieses Vertrauen wollte ich nicht verletzten. Wir haben uns zwar nur zum Sex getroffen aber trotzdem habe ich und respektiere ich dich immer noch als Frau!“

Das Lächeln auf ihrem Gesicht war echt entzückend und auch Tami lächelte verlegen...da sie wusste dass ich da auch sie meinte
Auch wenn ich von der ersten Sekunde geil auf sie war wusste sie nicht zuletzt durch BiBi das sie sich auf mich verlassen kann
Und so kam es das wir gegenseitig sowas wie eine vertraute Bindung spüren konnten
Mike sagte darauf...“was meint ihr...ist das vielleicht der Beginn einer Freundschaft über die Bettkante hinaus?“
Ich konnte dem nur zustimmen
Man kann sagen...diese Nacht hat nicht nur mein Sexleben bereichert...auch wenn es in dieser Nacht nochmal richtig zur Sache gehen sollte
Inzwischen war nach 21 Uhr geworden...wir hatten schon ein wenig was getrunken auch noch a wenig geraucht und es war echt a tolle Stimmung
Tami sagte dann...“sorry die Herren, ich will euch net unnötig geil machen aber ich zieh mir jetzt mein kleines Schwarzes Negligé an“ ...ein breites grinsen setzte bei mir ein
Und auch BiBi zog ihr Jeans aus und schlüpfte in ein T-Shirt vom Herren des Hauses
Wir übersiedelten dann vom Esstisch auf die Couch
Ich ins Eck,BiBi links und Tami rechts von mir...Mike auf den Sessel
Es ist ja net so das ich einen Fussfetisch habe aber schöne und gepflegte Füße bei Frauen sind einfach ein Muss für mich...und Tami hat solche
Und ich glaub sie hatte es bemerkt denn sie legte sich quer, ihre Füße auf meinen Schoß und sagte „mir hat schon ewig keiner mehr die Füße massiert“ und ihre kleinen zarten Fußal massierte ich dann also a wenig
Nicht nur dass ich nun ihre Füße in der Hand hatte...so lag sie gemütlich vor mir in ihrem Negligé und gab einen kleinen Blick auf ihre Muschi frei...und so merkte sie recht schnell trotz meinen Jeans das ich einen steifen bekam
Ich versuchte meinen Blick abzuwenden der auf BiBi traf die ja auch nur im T-Shirt da saß...ok sie hatte einen String an aber dass machte die Sache auch net leichter

Tami fragte ihren Mann...“sorry, hab dich gar net gefragt aber is es ok das er meine Füße massiert?“
Er darauf ganz trocken „wenn er mir wieder mal einen bläst darf er!“
Worauf wir alle lachen mussten...und so gab ein blöder Spruch den nächsten
Immer wieder berührte Tami mit ihren Füßen meinen Schwanz...immer grad dann wenn ich dachte er wird wieder schlaff...ihr hämisches Grinsen war unbezahlbar...eine wirklich tolle Frau wenn man dazu bedenkt was sie und ihr Mann schon alles geschafft hatten. Beruflich und privat...großes Haus, Firma steht gut da usw
Irgendwann stand Mike dann auf holte noch was zu trinken aus der Küche...setzte sich dann aber nicht zurück in seinen Sessel sondern zwischen mich und BiBi und wollte plötzlich nochmal wissen wie es da jetzt mit fisten war und es müsste ja nicht jetzt sein aber er würde es zu gerne sehen. Sich zurücklehnen und uns einfach zusehen wollen...Tami war sofort Feuer und Flamme für diesen Vorschlag
BiBi aber wollte heute nicht mehr da sie scho etwas getrunken hatte
Aber was sie gerne wollte...in die Sauna
„Geile Idee“ schrie Mike und war auch schon auf den Weg in den Keller
Geh ja auch gerne in die Sauna alsooo...
Noch eine große Flasche Wasser getrunken und bald war die Sauna heiß genug
Der erste Aufguss ging noch gut...aber nach dem zweiten machte sich der Alkohol recht bemerkbar und wir gingen wieder raus...ein wenig Abkühlung...
Nackig und frisch geduscht wie wir waren kam Tami auf mich zu und fragte mich wie mir dieser Abend und Nacht gefallen...konnte ihr nur sagen...“alles ein wenig viel für eine Nacht aber ich fühle mich echt gut und danke euch dafür!“
„Aber seit ihr euch sicher ich soll über Nacht bleiben?“
„Ja sicher mach dir keine Gedanken“
Langsam ging es auf Mitternacht zu...aber von müde oder sowas war keine Spur
Im Gegenteil...BiBi bekam nach der Sauna wieder Rückenwind und sagte...“na super...wie ich euch so gesehen hab bin ich wieder feucht geworden“...sie schnappte mich am Arm, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi
Unnötig zu sagen dass ich sofort einen steifen bekam
Ich bekam unheimlich Lust drauf sie zu lecken...

Und was dann geschah erzähle ich euch im 4 Teil

Nur fuer Mitglieder
9

04.01.2021 14:17

Liebesgeschichte (Kurzform) - 2

Er: Kannst Du noch?
Sie: Freilich!
Sie: Und Du?
Er: Hm.
Sie: Und nun?
Er: Kopfkino?
Sie: Oh Mann!!!
Er: Dildo?
Sie: Hm.
Er: Dildo + Faust?
Sie: Jaaaaa
Er (2 Stunden später): Schatz?
Sie: Aaaah
Er: Schatz?
Sie (verärgert): WAS?
Er: Die Feuerwehr!
Sie: Wo?
Er: Vor der Tür!
Sie: Wieso?
Er: Du bist so feucht!
Sie: Na und?
Er: Na schau!
Sie: Wohin?
Er: Nach unten!
Sie: Ein Wasserrohrbruch!
Er: Nein, Fotzensaft!
Sie: Meiner?
Er: War ich gut?
Sie: Denkt noch drüber nach...

Nur fuer Mitglieder
3

04.01.2021 10:01

Die BIG-Bi-Story Teil 2

Die Bi-Story Teil 2

Die Atmosphäre in diesem Zimmer war irre
Die leise Musik, das wechselnde Licht der LED‘s
Das riesige Bett in dem man zu viert in allen Lagen Platz hat
Und was noch wichtiger und intensiv war...die Tami ist echt bildhübsch, sexy, sexuell erfahren und leidenschaftlich, eine seeeehr zarte Haut und auch sonst einfach eine tolle Frau
Mike...ein echt netter und humorvoller Kerl
A fescher Kammpl wie so manche Frau sagen würde
Es passiert nicht oft dass ich mich von Männern sexuell angezogen fühle aber bei ihm...
Und BiBi...war einfach vertraut....eine wie man so sagt „naturgeile“ Frau mit Kurven wo sie sein sollen. Wusste ja dass sie es gerne hart mag. Mal eine feste am Arsch brauchte usw um richtig in Fahrt zu kommen
Und so ging es dann auch weiter...

Weiß nicht wie lange ich Mike einen geblasen habe aber irgendwann war Tami da und übernahm ihren Mann nun selbst wieder
Bibi kniete nun vor mir und wollte von hinten gefickt gefickt werden
Und so schob ich ihr meinen Schwanz rein...langsam war er von ihrer schon fast triefenden Muschi richtig nass und glitt fast von alleine in sie
Ich packte sie fest am Arsch und fickte sie immer fester
Schlug sie immer fester auf ihren Arsch...zog sie an den Haaren und würgte sie von hinten...genau so wie ich es in Erinnerungen hatte und wie ich wusste dass es ihr gefällt und sie geil macht
Ich spüre ihren Plug beim ficken auch deutlich...irre geil!

Mike fickte seine Frau jetzt auch heftig in der Missionarstellung...was mich richte heiß machte
Drehte BiBi um und fickte sie auch so

Plötzlich sprang Tami auf und sagte...jetzt nehmt ihr BiBi gemeinsam
Tami setzte sich auf den Schreibtischstuhl neben dem Bett schnappte einen Dildo aus der Lade und spielte an ihr und Mike legt sich auf den Rücken
Fast schien es als sei es vorhin ohne mich so abgesprochen denn BiBi weiß wie geil es mich macht wenn ich einer Frau beim wichsen zusehen kann
Währenddessen setzte sie sich auf Mike und kreiste mit ihrem Becken auf ihm...sie zog sich den Plug aus dem Arsch...ich griff um die Gleitcreme und schmierte ihre Rosette gut ein...auch ein wenig auf meinen Schwanz
Langsam drückte ich meine Eichel in ihr Loch...ich musste nichtmal zustoßen sondern es kam mir vor als ab sie mit ihrem Anus meinen Schwanz in ihren Arsch zog

Jetzt fickten wir sie gemeinsam gut durch und sie wurde immer lauter
Wieder ein paar auf den Arsch...ihre großen Titten fest massiert...an ihren Nippeln gezogen...ihr an den Haaren gezogen und wieder leicht am Hals gepackt...jetzt wurde sie richtig laut
Tami setzte sich nun über uns an den Kopf des Bettes und spielte an ihrer Muschi ...welch geiler Anblick
Ich stand kurz davor BiBi meinen ganzen Saft in ihren Arsch zu spritzen
Es war alles einfach zu geil...und ich eigentlich schon überreizt
Und außerdem...wollte ich ja auch noch Tamj ficken...und da war ja noch was
Ich stand auf und schnaufte mal durch
Mike fickte BiBi noch ein wenig von hinten und Tami hat mich echt gekonnt geblasen bis wieder leben in meinem Schwanz war
Im Augenwinkel sahen wir den beiden zu

Dann legte sich Tami vor mich und ich durfte sie endlich ficken....welch a schöner Anblick einer zarten und erotischen Frau
Ihr kleines nasses Fötzchen ist so eng wie ich es erwartet habe und es ist ein Traum sie zu ficken
Mal fest.. mal zart, mal schnell...mal Langsam und alles zwischendrin
Ich lasse mich auf sie fallen denn da hat jemand noch eine Idee
BiBi schmiert mir nun mein Arschloch gut mit Gleitcreme ein...schiebt mir auch immer wieder einen und einen zweiten Finger in den Arsch
Sie weiß eben was mir gefällt und von meinem Wunsch und der passiert genau jetzt
Ich ficke eine tolle Frau und werde selbst auch gefickt
Und so spüre ich wie sein langer Schwanz Stück für Stück in mich eindringt und beginnt mich zu ficken
Kann dieses Gefühl kaum beschreiben
Ich lasse es einfach geschehen und mich gehen
Mit jedem Stoß ist es als ob er mich und Tami zugleich fickt
Geil ist nicht das richtige Wort
War eine Art von Extase die wir da auslebten
Kann nicht abschätzen wie lange es war...Mike zog dann raus und wir knieten dann links und recht von Tami
Wir konnten uns beide nicht mehr halten und wichsten Tami gleichzeitig ins Gesicht und ihren Mund während BiBi ihr unser Sperma vom Gesicht und unsere Schwänze sauber leckte
Die kleine Wette wer zuerst kommt haben wir gegen die beiden ja verloren...(wer zuerst kommt verliert) und bei uns Männern stand es unentschieden ????

Wir saßen noch ein wenig am Bett
Ich am fußende die anderen drei am Kopfende
Hatte da jetzt einen schönen Blick auf beide Muschis und würde zu gerne...aber ich war zu erledigt und brauchte dringend eine Dusche...eigentlich brauchten wir alle 4 eine
Und so stellte ich mich rein...dann kam Tami...wir seiften uns ein usw...dann ich raus und BiBi rein ...die beiden....aaaahhhhhh...schöner Anblick
Mike rein und wieder raus...dann sagte BiBi zu mir...“komm nochmal rein...du bist mir noch was schuldig!“
„Aha...und was?“...sie kniete sich hin...leckte an meiner Eichel und sagte...“weißt nicht mehr...die Wette vor 2 Jahren...du bist mir noch ein wenig NS schuldig!“
„Ooohhhhh“....“aber“
Sie...“nix aber“,“nur a wenig auf meine Titten“
Wow...
Und überraschenderweise ging auch a wenig was
Dann bin ich raus...Tami und Mike warteten schon mit einer kleinen Jause und noch mehr Wein und einem Gin
Erst sagte ich nein...ich muss ja noch fahren aber die beiden sagten“ nix da...du bleibst heut mit BiBi da“
Also verbrachten wir noch einen echt schönen Abend miteinander...oder besser gesagt...ging es noch bis in die frühen Morgenstunden

Und was da noch war und am Morgen danach erzähle ich euch sofern ihr wollt gerne im dritten Teil

Nur fuer Mitglieder
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Sonntag, 03.01.2021

03.01.2021 22:03

Die BIG-Bi-Story Teil 1

Die Bi Story...Teil 1

Wow...was für eine Woche. Voll mit Überstunden und allem möglichen Tam-Tam
Da kann man eben net gleich so einschlafen und so antworte ich doch auf eine Nachricht einer netten Bekannten. Ich kenne sie schon einige Zeit.genauer gesagt war es im Frühling 2015 als wir uns das erste mal trafen und jetzt begann der Sommer 2017! Hatte sie mal online kennengelernt und bald haben wir gemerkt...wir finden uns irgendwie scharf. Wir haben beide Vorlieben die wir eigentlich nicht ausleben bzw. nicht können. Ich weil ich eigentlich immer Solo bin und sie weil ihr Mann da wohl ein wenig fad ist.
Aber an diesem Abend dachte ich an alles andere als an schnellen Sex.
Auf ihre Frage an was ich grad so denke antwortete ich...“natürlich wie jede Nacht an dich!“
Sie schrieb zurück..“denk ich mir“...“willst mal wieder eine Prostata-Massage und mich fisten?“
Musste erst laut lachen...es war ja auch schon 2 Jahre her als wir unsere kleine Affäre hatten und schrieb zurück
„Weißt...es war damals schon was besonderes und so sollt es weiter bleiben“...“aber ja, es gibt Tage da denke ich daran. Außerdem weißt du ja auch von meinem kleinen Wunsch“
„Klar weiß ich davon...deswegen schreibe ich dir ja“
Jetzt wurde ich echt neugierig
Ich:„Was meinst du genau?“
Sie:„Kenne da ein Paar“
Ich:“ja und?“
Sie:“kenne die beiden aus einen Swingerclub“
Ich: „und weiter?“
Sie:“sind beide bi...und würden dich gerne mal kennenlernen“
Ich: „dachte du bist deinem Mann wieder treu und es passt alles?“
Sie: „im Prinzip schon...treffe mich mit den beiden aber alle paar Monate mal und jetzt hat er gesagt er würd gern mal wieder einen Mann dabei haben...und noch besser wenn er bi ist“
Ich: „Wow...ok, was hast du ihnen erzählt oder gar an Fotos gezeigt?“
Sie: „nur dein Profil hier“
Ich: „ passt“ , „aber derzeit...ich weiß nicht!“
Sie:“ macht ja nix...war nur eine Frage“
Ich:“schon ok...seh es ja als Kompliment“
Am nächsten Tag lies es mir aber einfach keine Ruhe und ich rief sie an.
„Sag mal...steht das Angebot noch? Nur mal auf einen Kaffee zum plaudern“
Sie:“ ja...fahre heute zu ihren, Schneide beiden die Haare und werd sie mal fragen“
War echt ganz schön nervös
Irgendwie war da was anders...eine eigene Stimmung an diesem Tag
Dann scheppert mein Handy...ein Bild von den dreien und darunter die Worte...“erster Schritt ist gemacht...jetzt weißt wer wir sind“ und ich muss sagen...die beiden waren recht sympathisch
Haben noch ein wenig geblödelt und dann kam ein weiteres Bild von ihnen...auf dem die beiden Damen sich küssten. Dazu haben sie geschrieben...
Worauf wartest du noch? Bring eine Flasche Wein mit!
Musste mich erstmal beruhigen
Und dann kam der entscheidende Moment an dem ich nicht mehr nein sagen konnte...

Meine Bekannte BiBi schrieb...
„Die beiden würden sich echt wünschen dass du vorbeikommst und wir einfach ein wenig plaudern...und wenn nix is, dann is eben nix. Abgesehen davon hat sie noch eine kleine Idee“ (die sie mir aber nicht verriet)
Und da ich ja sehr neugierig bin und echt gut Gesellschaft brauchen konnte um ein wenig abzuschalten und wieder auf Spur zu kommen...sagte ich „Ok...spring unter die Dusche und komm dann vorbei“

Mein Puls war auf Abschlag als ich an der Tür war
Ich klopfte und wurde wurde von BiBi herzlich empfangen. Wir gingen ins Wohnzimmer und da waren die beiden. Sie (Tami) eine kleine blonde mit kurzen Haaren, schlank, kleine Brüste, blutrote Lippen und sehr gepflegt. Er...(Mike)ca 185, auch recht schlank, 3 Tage Bart und Glatze...beide 40 und schon lange ein Paar
BiBi...über 1,80, große Brüste, laaaaange schwarze Haare, viele Tattoos und Piercing an der Nase und ihr Intimpiercing hatte sie auch noch
Also sitzen wir da...tranken Wein hörten nebenbei Musik bis BIBi aufstand und in ihre Tasche griff
Und die Überraschung war die die ich vermutete...ein paar dicke schöne Joints
Hab scho 2-3 Jahre keinen mehr geraucht
Aber irgendwie mussten sie mich ja auflockern ????
Naja...schnell wurde unser Gespräch intimer
Sprachen über erlebtes und was die beiden schon so gemacht gemacht haben und ich mit BiBi usw
Und was soll ich sagen...wir wurden echt alle vier recht geil...und begannen uns gegenseitig zu befummeln. Ein altvertrautes und gutes Gefühl von BiBi einen geblasen zu bekommen. Weiß gar nimma wie oft ich schon in ihrem Mund gekommen bin. Aber diesmal waren wir eben nicht alleine und ich sah zu wie Tami den Schönen Schwanz von Mike tief in ihren Mund nahm. Geiler Anblick!!!

Nach einiger Zeit kam Tami zu uns und die beiden blasen und wichsen nun meinen Schwanz und küssen sich dabei immer wieder
Nebenbei zog sich Mike aus...er nahm BIBi fest am Arsch die vor mir kniete und leckte sie von hinten an ihrer Muschi und am Arsch
Musste mich bei dem Anblick schon zamreissen um Tami nicht schon abzuspritzen
Langsam begannen auch die Joints richtig anzuschlagen
Eine derartige geile Stimmung hab ich so noch net erlebt
Hatte ja in Clubs usw einiges mitgemacht...aber heute war vieles anders

Tami legte sich nun mit weit gespreizten Beinen in die Ecke der Couch...nix wie hin und ihr Muschi lecken. Im Gegensatz zu BiBi, die recht große Schamlippen hat, hatte Tami kleine Schamlippen und einen gut sichtbaren Kitzler
Sie war schon so richtig schön nass
Habe sie beim lecken mit meinem Mittelfinger gefickt und dabei ihren G-Punkt immer wieder kreisend massiert...ihr Stöhnen war laut und deutlich...denk also ich mach da was richtig ????
Nebenbei spüre ich Hände auf meinem Rücken und einen Finger an meinem Anus...und dann eine Zunge...es war BiBi...sie steht noch immer drauf
Ich mache meine Augen wieder zu lecke Tami noch ein wenig wie ich eine Hand an meinem Schwanz spüre...eine Männliche
Die meinen es also wirklich ernst...oder wollen sie nur prüfen ob ich ihnen nur einreden wollte bi zu sein um Tami zu ficken?
Ich lies ihn weitermachen...
Ich habe immer wieder Lust auch mal einen Schwanz zu blasen und umgekehrt...selten aber doch auch mal auf Analsex...dazu muss aber echt alles passen. Und heute hat alles einfach gepasst...
Ich setzte mich nun gemütlich auch die Couch
Tami zu meiner linken...BiBi zu meiner rechten....Mike kniete vor mir
Mike nahm nun meinen Schwanz tief in seinen Mund...die beiden grinsten bis über beide Ohren
Tami schenkte uns jedem noch ein Glas Wein ein...wir drei tranken und Mike bläst als hätte er es schon oft gemacht...kaum zu glauben das er es erst zum 3x macht
Die Damen begannen sich dann auch sich zu vergnügen
Ein geiler Anblick...ich saugte und knabberte an Tamis kleinen aber echt schönen Titchen...die aber große Nippel haben
Ich brauchte mal eine kurze Pause um mich zu sammeln
Griff nach meinen Zigaretten und meinem Glas und setzte mich in die Küche

Gleich darauf folgte mir BiBi in die Küche und fragte ob alles ok sein
Klar, sagte ich
Muss nur einfach mal durchatmen um das ganze in vollen Zügen genießen zu können
Und was dann noch kam war auch echt zu geil

BiBi setzte sich noch mit gespreizten Beinen auf den Tisch vor mir
Wir rauchten gemeinsam noch eine schnelle Zigarette und tranken zwischendurch mal ein Glas Wasser
Immer wieder wichste BiBi ihre nasse Muschi vor mir und sagte wie geil sie schon darauf ist von mir in den Arsch gefickt zu werden während sie auf Mikes Schwanz sitzt
Ich konnte in diesem Moment nix sagen und nur lächeln
Dann stand sie auf, stellte sich mit dem Rücken zu mir auf...beugte sich leicht nach vor, zog Ihre Arschbacken auseinander und sagte...“ich warte auf dich!“
So...noch einmal kurz durchschnaufen
Dann stand ich auf...die drei sind inzwischen ins Schlafzimmer
Mike lang am Rücken in der Mitte...hatte eine Hand an der Muschi seiner Frau während BiBi ihn ein wenig und sehr langsam wichste
Ich sah mir das ganze ein wenig aus der Ferne an...aber dann konnte ich nicht mehr anders
Allein von diesem Anblick wurde mein Schwanz wieder richtig hart
Ich setzte mich ans Fußende des Bettes und wichste mich und mit der anderen Hand Mike
Tami kroch zu BiBi und und leckte sie intensiv...dann schob sie ihr einen kleinen Plug in den Arsch
Ich begann nun Mike einen zu blasen während die Mädels sich miteinander vergnügten....

Wollt ihr wissen wie es weitergeht? Wollt ihr Teil 2 lesen?

Nur fuer Mitglieder
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03.01.2021 18:28

Sommerabend

Es is ein angenehm warmer Tag im Spätsommer
Ich schlendere so durch die Stadt und setze mich in ein Café in dem ich gerne mal bin
Trinke meinen Kaffee und lass so ein wenig die Gedanken schweifen
Die immer wieder in eine Richtung gehen und wie ich so kurz davor bin sozusagen mit offenen Augen zu schlafen bekomm ich eine Nachricht
Auf dem Display steht dein Name
Etwas ungewöhnlich um diese Zeit aber dafür eine sehr überraschende
Ich bezahle, spring in mein Auto fahre an den Ort an den du mir eine Nachricht geschickt hast...und knapp eine Stunde später bin ich am Treffpunkt
Du sitzt auf einer Parkbank...trägst ein langes leichtes Kleid das etwas im aufkommenden Wind weht...die Haare sind offen und deine Sonnenbrille aufgesteckt...dein Kopf leicht im Nacken und hinter Dir die untergehende Sonne
Ich geh auf dich zu setze mich zu dir...erst jetzt bemerkst du mich und lächelst...wir nehmen und in den Arm und küssen uns
Wir plaudern ein wenig bis die Sonne nun wirklich untergeht
Bin ein wenig aufgeregt denn was da in deiner Nachricht stand war sehr anturnend
Du nimmst mich bei der Hand und wir gehen ein Stück weiter dort steht ein Tisch mit zwei Bänken...in dem kleinen Wald wird es jetzt richtig dunkel
Du setzt dich auf den Tisch...wir berühren und küssen uns...die Stimmung und die Atmosphäre wird immer prickelnder und intimer
Es is deutlich spürbar wie unsere Erregung steigt
Und so werden auch unsere Berührungen fester und leidenschaftlicher
Währenddessen wird der Wind auch immer stärker
Ich massiere und verwöhne deine Brüste und Nippel...unsere Becken drücken sich gegeneinander und spürst wie heiss ich auf dich bin
Du hast auch schon mein Hemd geöffnet und jetzt ist meine Hose dran
Mich reißt es richtig durch und auch deine Gänsehaut ist deutlich spürbar
Ich schiebe Dir dein Kleid hoch und zieh dich an mich...hast du dein Höschen vergessen? 😉
Du bist herrlich feucht als meine Eichel an deine Muschi kommt
Fast wie von alleine dringe ich in dich ein und fast zeitgleich als ich mich in deinem Hals und Schulter verbeiße donnert und blitzt es sehr stark und es beginnt richtig zu schütten!
Was uns im ersten Moment noch völlig egal ist...ja gar unsere Stimmung antreibt und wir es wie wild machen und uns richtig treiben lassen
Jetzt laufen wir aber doch zu deinem Auto
Weit und breit ist niemand zu sehen wie wir patschnass auf der Rückbank deines Autos landen
Mein Hemd immer noch offen und tief durchatmend betrachte ich dich und wie sich dein nasses Kleid an deinen schönen Körper legt...deine Nippel deutlich zu sehen sind...deine Haare etwas nass...ein echt sinnlich und erotischer Anblick

Es regnet und donnert weiter sehr stark und die Scheiben sind längst stark angelaufen
Man kann also nichts sehen

Ich sage leise zu dir das ich so heiss auf dich bin und dringend aus den nassen Sachen muss...und schon fliegen die Fetzen erst meine und du verwöhnst mich und meinen Schwanz das ich völlig weg bin...so wie nur du es kannst...so wie nur du dich anfühlst
Deine Hände sind überall und dann kratzt du mich auch leicht das mich noch sensibler macht
Ein unheimliches Gefühl...ich kann nicht mehr anders und will dich zu mir hochziehen und auf mich setzen
Ganz fest drücke ich dich an mich und unsere Becken beginnen wie von alleine sich zu bewegen
Und dann...wie aus einem Gedanken schießt es uns raus und wir sagen...wir brauchen dringend eine gemeinsame Dusche
Und so schlüpfe ich in meine Jeans und mein Hemd und wir fahren auch schon los...nicht weit weg finden wir eine kleine gemütliche Pension
Die Dame des Hauses schaut net schlecht als sie und die Schlüssel für das Zimmer gibt

Im Zimmer angekommen ziehen wir uns sofort aus...hängen alles notdürftig auf und schon sind wir auch schon unter der Dusche
An der Seife sparen wir natürlich nicht und es ist jedes Mal auf neue aufregend dich in meinen Händen zu haben...mit dir die Lust zu steigern und dich überall zu berühren und zu verwöhnen
Und wie ich dich von hinten fest umschließe und deinen kleinen Kitzler umkreise stößt du mich weg, drehst mich um und übernimmst sozusagen das Kommando
Du streifst mir über den Rücken und meinen Hintern bis ich spüre das du mir ganz nah bist
Langsam greifst du nach vor...kratzt mir leicht über Brust und Bauch bis eine Hand an meinem Schwanz ist...ich werd noch geiler als ich schon bin
Während du mich wichst gleitet deine andere Hand zwischen meine Backen...kann nicht beschreiben wie es sich anfühlt und als du in mich gleitest....booaahhhh
Erst ein Finger dann ein zweiter
Mit der anderen Hand hältst du meinen Schwanz fest und kreist mit dem Daumen über meine Eichel...so dass ich fühle ehedem Moment abzuspritzen...aber du weißt genau wann du abstoppen musst und somit meinen Orgasmus verzögerst
Ich weiß nicht wie lange du es machst aber ich genieße jede Sekunde davon ...sowas von intim!

Langsam aber sicher haben wir all das heiße Wasser verbraucht also waschen wir uns ab und legen uns aufs Bett
Deine Haut ist so heiss und weich als ich mich auf dich lege...du mich mit deinen Beinen fest umschließt
Ich will dich jetzt überall verwöhnen...deinen Körper überall berühren...mit meine Zunge auf deinen erogenen Zonen spielen bis ich bei deiner Muschi gelandet bin
Sie schmeckt so herrlich und dein kleines stöhnen macht mich noch heißer
Während ich dich lecke und mit meinen Fingern an deinem G-Punkt bin schlüpft mir doch einer glatt in deinen Popsch und du beginnst ihn noch mehr an mich zu drücken bis du aufspringt, dich umdrehst und mir deinen Hintern entgegenstreckst
Ich kann mich nimma halten und dring in dich ein...pack dich an der Hüfte und stoße langsam aber bestimmt zu bis sie immer schneller werden...dein scharfer Hintern schreit geradezu danach mal eine drauf zu bekommen und so soll’s auch sein...und immer wieder greife ich nach deinen Brüsten und deinen Hals ...du greifst von unten an meine Eier und hast sie gut im Griff...lange kann ich mich nicht mehr halten
Ich setze mich auf den Stuhl neben dem Bett wo du dich sofort auf mich setzt...du mich jetzt quasi fickst während ich deinen Arsch bearbeite, dich an mich drücke und mich in dich und deine harten Nippel verbeiße
Du reitest mich und dann wieder gleitest du auf mir und mein Schwanz ist tief in dir
Jetzt wird es Zeit das ich dich auf den Tisch setze...deine Beine weit spreize und dich zurücklehne
Ein irre geiler Anblick...noch dazu beginnst du dich selbst ein wenig stimulieren während ich nach und nach in deinen Po eindringe...ich bin tief in dir und bewege mich nicht...seh in dein Gesicht...wir küssen uns heiss...jetzt beginne ich dich mehr und mehr ranzunehmen...und du bist immer noch mit deiner Hand auf deinem kleinen sensiblen Kitzler...ziehst deine Schamlippen auseinander damit ich auch richtig alles sehen kann
Viel fehlt nimma und ich komme...dein stöhnen macht mich wirrrrrrr...weil du auch kurz davor bist zu kommen
Und so passiert es...mein Becken fühlt sich an als würde es durch elektrische Stöße durchzuckt wird...jetzt kommst auch du während ich meinen heißen Saft auf dich Spritze
Sowas von geil! Ich knie mich vor dich und lecke noch zart an deiner glänzenden Muschi bevor ich rücklings ins Bett falle...und du neben mich
Es ist langsam recht spät geworden und wir beschließen ein wenig zu schlafen da ich morgen ja sehr früh zu meinem Auto sollte und in den Dienst...und so schlafen wir ein...die wenigen Stunden Schlaf brauchen wir dringend

Als ich da so liege und schlafe denk ich bei mir...wow, was für a tolle Frau und nicht nur als Liebhaberin
Und so schlafe ich ein während du dich an mich schmiegst...ein schönes Gefühl
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe als ich plötzlich etwas spüre
Es ist deine Hand die mich weckt...und nicht nur mich...sofort bin ich heiss als ich deine Lippen und Zunge an meinem Schwanz spüre
Und wieder fühlt es sich so heiss und geil an
Ich lasse mich sozusagen fallen und mit mir machen was auch immer du willst
Aber ich bin so heiss das ich auch an Dir naschen will...erst ergreife ich deine Brüste die ich fest massiere und an deinen Nippeln spiele bis meine Hand zu deiner Muschi gleitet...sie ist wieder richtig feucht und so pack ich dich und schon sitzt du in der 69 Stellung auf mir
Wir machen es uns gegenseitig so wild das es auch nicht lange dauert bis wir beide kommen...du schmeckst so gut...greifst dich so geil an wie meine Hände die ganze Zeit über deinen Rücken, Beine und Hintern streifen
Dabei zuckt es mich voll durch und ich komme wieder...ich spritze dir tief in deinen Mund...du nimmst alles auf und machst noch ein wenig weiter bis auch der letzte Tropfen aus mir raus ist
Was für ein irre geiles Frühstück
Ein wenig Zeit bleibt uns noch...an schlaf denken wir beide nicht...wir plaudern einfach a paar Minuten während wir nackt über und nebeneinander liegen und Pläne machen
Streicheln uns und sind a bissl weggetreten
Leider ist nun doch die Zeit gekommen das wir zu meinem Auto müssen. Also ziehen wir unsere nun trocken Sachen wieder an
Draußen ist es echt sehr frisch geworden
Irgendwie kommen wir aber aus dem grinsen net raus...und das habe ich auch bis ich im Dienst angekommen bin
Gesammelt hab ich mich noch immer nicht wirklich dazu war der Abend und die Nacht einfach zu aufregend

Den ganzen Tag über schreiben wir uns teils erotische, teils echt heiße Nachrichten...auch Fotos schicken wir uns
Wir werden uns erst in ein paar Tagen wieder sehen...aber bis es so weit ist schaffen wir es unsere Stimmung gar noch mehr anzuheizen

Wir können es kaum erwarten unsere Fantasien über die wir sprachen weiter auszuleben
Und als es dann endlich Samstag wird...klingelt es an der Tür
Ich öffne dir...sehe dir in die Augen als du deinen Mantel öffnest und.....

Nur fuer Mitglieder
11

03.01.2021 12:40

Aus Spaß wurde noch mehr Spaß ;)



Wir sind in einer Ausnahmesituation. Eine, die gefühlt schon Jahre andauert. Wie alle kämpfen wir mit unseren Sorgen. Wir wollen wieder raus und "unser Leben" wie gewohnt fortführen, Menschen, die uns lieb sind, wieder in die Arme schließen und vor allem unseren abendlichen Abenteuern am Wochenende nachgehen. Aber es geht nicht.

Wir müssen also andere Dinge finden, wie wir unsere offene Beziehung ausleben. Eines dieser Dinge ist es, unsere Kontakte virtuell zu erweitern.

Und hier beginnt meine Geschichte:

Eigentlich wollten wir nur ein Bild machen. Ein harmloses, wo man nicht viel sieht.

Also dann, Kleidung aus, High Heels an, Foto.
Man möchte ja, verwöhnt von der digitalen Welt, trotzdem irgendwie eine Auswahl haben und mehrere Blickwinkel beleuchten. Der Turnbock muss herhalten.
Auch ein Scheinwerfer wird aufgestellt.

Mein Freund kommt mit etwas Spielzeug um die Ecke und legt es erstmal auf die Seite und drapiert mich in eine passende Pose für die ersten Bilder.
"Locker bleiben!"
Gott, er hat ja keine Ahnung, wie schwierig es ist, die Position zu halten und trotzdem locker zu sein. Allerdings hat sein Ton mein Blut schon in die tieferen Bereiche wandern lassen. Ich merke, dass ich beginne wirklich feucht zu werden.
Mehr Fotos, mehr Anweisungen. Ich tropfe schon.

Er drückt mir den Dildo in die Hand "Draufsetzen!"
Vom Scheinwerfer geblendet und nicht mehr wirklich in der Lage klar zu denken, bin ich seiner Anweisung gefolgt. Es ist schwer die Balance zu halten, aber es geht. Die ersten Fotos sind gemacht. Er wird sichtlich nervös und kommt mir zur Hilfe. "leg dich hin, Beine breit"
Ich lege mich hin, nass und gespannt.
Er bringt mich mit dem Dildo zum Kommen, der Turnbock ist nass.
Er bringt mich wieder in Stellung für mehr Bilder.
Ich bin von der Atmosphäre wie gefesselt.
Er greift zu den Spielzeugen und nimmt den Plug in die Hand. Gleitgel drauf. Dann spüre ich, wie er eindringt. Er macht mich darauf aufmerksam, dass ich auslaufe.
Wenige Bilder später ist seine Selbstdisziplin am Ende - endlich!

Irgendwann fallen wir beide zufrieden und außer Atem ins Bett.

Nur fuer Mitglieder
19

Montag, 28.12.2020

28.12.2020 13:43

Alle gute Dinge sind 3!

Ich habe eine halbe Ewigkeit gewartet, bis ich mich getraut habe einen 3er mit 2 Männer zu machen.

Als der sogenannte Abend kam, wurde ich sehr nervös und konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Aber es kam leider nicht wirklich dazu! Denn wie die 2 Männer (gegenseitige Freunde) mit mir nicht einmal eine halbe Stunde herum gespielt haben, und als einer der beiden Männer zu früh kam, hatte er sich geschämt, und beide haben mich verlassen.
Und da fragte ich mich: "Was ist mit mir? Und was ist gerade passiert?" Doch leider war niemand bei mir. Deswegen dachte ich mir, das sollte nicht wahr werden.

Darum habe ich nicht mehr daran gedacht. Bis ein guter Freund von mir meinte, lass uns doch einen 3er mit einem zweiten Mann machen. Doch aus der jetzigen Sicht, wusste ich es war nicht so schlimm wie beim letzten Mal. Da waren wir zu dritt, und der andere hatte nur geredet, auch als wir zwei zur Sache gingen, wollte der nicht mitmachen. Deswegen habe ich ihm raus geschmissen. Es wurde trotzdem eine sehr geile Nacht für uns beide. Aber leider kein 3er geschafft.
Naja, so spielt das Leben mit einem...

Somit habe ich nicht mehr daran gedacht und wollte nicht mehr einen 3er je machen.

Nach einiger Zeit später hatte mich ein Kumpel danach gefragt, ob ich einen 3er mit 2 Männer gemacht habe und ich habe über die 2 Versuche gesprochen. Da meinte er, dass ich es nochmal einen Versuch machen sollte, vielleicht klappt es ja dieses Mal mit 2 Männer. Diesen Gedanken ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Somit habe ich an einem Abend mir 2 Männer eingeladen, und wir haben uns ein bisschen kennen gelernt. Das wir uns einig waren, dass wir alle den 3er haben wollen.
Was für ein 3er war das?
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus und habe mich komplett fallen gelassen. Das ich jede Sekunde genoss, und alles was wir zu dritt gemacht haben, wahr sehr Facettenreich und sehr intensiv, das ich erst mitten in der Nacht, als ich wieder alleine war darüber nachgedacht habe. Und von diesem 3er werde ich sehr lange denken und vermutlich auch noch profitieren, wenn ich es mir selbst mache.

Noch kurz erwähnt, es war der geilste 3er aller Zeiten für mich, den ich je erlebt habe und hat eine Wiederholungsgefahr!
P.S: Achja viel Vergnügen beim Kopfkino gg

Nur fuer Mitglieder
18

Sonntag, 27.12.2020

27.12.2020 22:16

Liebesgeschichte (Kurzform)

Er: Ficken?
Sie: Vielleicht.
Er: Also ja!
Sie: Hm.
Er: Bei mir?
Sie: Nein!
Er: Bei dir?
Sie: Nein!
Er: Wo dann?
Sie: Kopfkino!
Dauer: Unbekannt, Film läuft noch!

Nur fuer Mitglieder
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Freitag, 25.12.2020

25.12.2020 02:01

SUCHEN FÜR HEUTE FR. AB 20 UHR

EINEN XL BESTÜCKTEN DER GUT MASSIEREN KANN UND VIEL AUSDAUER HAT ( HABEN AUCH GUTE POTTENZMITTEL ) MEIN MANN SCHAUT NUR ZU !!!

Nur fuer Mitglieder
15

Mittwoch, 23.12.2020

23.12.2020 16:04

Die perfekte Story

Wir haben versucht einmal zu analysieren, was eine für das Storyboard geeignete Geschichte so alles mitbringen muss, um das Interesse und die Herzen der geneigten Leserschaft zu gewinnen. Unser Fazit – möglicherweise unvollständig – lautet:

- Eine gute Geschichte muss kurz sein – denn Zitat „ In der Kürze liegt die Würze“.

- Eine gute Geschichte sollte gern fehlerhaft geschrieben werden – denn Fehler machen menschlich und erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl – da schreibt jemand von uns.

- Eine gute Geschichte muss „wahr“ sein – also über Dinge berichten, die praktisch jeder von uns in ähnlicher Form tagtäglich erlebt, so wie den stetigen Kampf mit der richtigen Figur.

- Eine gute Geschichte muss natürlich auch sexuelle Handlungen beinhalten, es muss Sperma und reichlich Fotzensaft fließen.

- Eine gute Geschichte sollte den Intellekt nicht allzu sehr fordern, denn erstens strengt es an und zweitens verfügt nun mal nicht jeder Mensch über eine akademische Ausbildung.

- In einer guten Geschichte sind Männer unermüdliche Rammler und Frauen mit einer Unzahl an unglaublichen Orgasmen gesegnet – sowie wir es aus unserem Alltagsleben kennen.

Fortsetzung folgt, sonst wird diese Geschichte zu lang.

Frohe Weihnachten!

Nur fuer Mitglieder
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Dienstag, 22.12.2020

22.12.2020 22:20

Cuckhold Wahre Geschichte

Beim Profil durch Stöbern sah ich dem Profil von dem Paar und es gefiel mir sehr und ich schrieb sie an.

Und wir telefonierten, bzw. telefonierte ich mit ihn, ein Junge Mann mit nervöse stimme, er sagte mir das es ihn antörnt wenn seine Freundin vor ihn Sex mit einem anderen Mann hat , aber sie es noch nie probiert haben und es das erste mal sein wird.

Ich sagte ihn das ich in dem Gebiet erfahren bin und wissen werde was ich tue.

Zwei Tage später ein schöner Samstag Nachmittag war ich bei denen. Sie war schon mit sex dessus schon Fick bereit, aber wir tranken mal gemütlich etwas (wir hatten davor besprochen was ihr so gefällt)

Nach dem mein Drink ausgetrunken war, stand ich auf, und packte sie an ihren Hintern und streichelte ihre Haare sanft schaute ihr in die Augen und fing an sie zu Küssen , dabei sah ich zu ihren Freund hinüber und merkte wie es ihn das ganze anmacht und zu gleich es verunsichert.

Der Kuss schien ihr zu gefallen und ich flüstere ihr ins Ohr: Ich werde dich jetzt vor deinen Freund durch ficken und dich zu meinem Hure machen, packte sie an ihren haaren und führte sie zu meinem mittlerweile halbharten schwanz und schob mein schwanz in ihren Mund, und sie fing an zu Blasen so das es richtig hart und steif wurde, währen dessen hatte ihr Freund auf der Couch Platz genommen, ich schaute zu ihm und sagte zu ihm : Deine Schlampe kannn verdammt gut Blasen , ich werde ihr jetzt zeigen wie ein Mann richtig fickt.

Als nächstes Leckte und fingerte ich ihren geilen Kitzler, am Anfang war sie noch ruhig aber sie fing danach immer lauter zu stöhnen, ihre Fotze war sehr Nass. Ich rieb dann mein Schwanz an ihren Nassen Muschi und sie flehte mich an : Bitte Fick mich endlich. Ich : Willst du so sehr mein Schwanz, was sie mit Ja erwiderte . Und ich schaute zu ihren Freund und sagte: Jetzt wirst du sehen wie ich deine Freundin vor deinen Augen Ficken werde. Er sagte: Bitte mach das

Also steckte ich mein Schwanz in ihre geile Fotze und fing an sie zu ficken, am Anfang mit leichten stößen und dann immer härter und gleichzeitig zog ich an ihren Haaren und sagte ihr, das es ein Genuss ist dich zu Ficken, du brauchst ein Ricgtigen Mann nicht einen Flasche wie dein Freund. Aus irgendeinem Grund hat das was ich sagte sie sehr Angetörnt und ich habe die Kratzer vor ihrer Lust auf meinem Rücken gespürt. Das ganze gefiel ihren Freund auch. Er war noch immer zwischen extrem angetörnt und Demut.

Dann zog ich men schwanz raus , und bindete (sponatane Aktion ) ihre hände ans bett und fang an sie weiter zu lecken und zu fingern ich simulierte ihren G Punkt und sie wurde verrückt vor Lust und schrie da sie sowas noch nie erlebt hat und was ich mit ihr da mache und dann Squirte sie das erste mal in ihren Leben das Bett war klatsch nass und wir in totaler extasse.

Ihr Freund? Der war blaff das er in 3 Jahren Beziehung nicht wusste das seine Freundin für sowas fähig ist und ich es gleich geschafft hatte. Ich schaute ihn an und sagte , ich hoffe du lernst grad wie du deine Freundin im Zukunft zu ficken hast.

Danach bindete ich sie los und drehte sie um in die Doggy style und fing an sie von hinten hart und fest zu ficken , klatsche ihr ins po und sagte , ich liebe es dich durch zu ficken und zu meinen Hure zu machen, während ich sie von hinten nahm kamm sie nochmal und ich war auch kurz davor, stekcte meinen schwanz raus namm sie von den haaren so das sie ins Knie ging und spritze meine Geile Sperma ladung in ihren Mund so das sie es schluckte.

Wir beide waren fix und fertg und ihr freund war auch beim Wixen gekommen , das er Angefangen hatte zu wixen ist mir und die geile schlampe die ich gefickt habe total entgangen .

Ich schaute zu ihr runter und sagte, es war mir eine Genuss dich vor deinen Freund durch zu ficken.

Danach tranken wir noch was und redeten einige Zeit auf Augenhöhe und dann ging ich.

Natürlich gab es mit ihr auch ein Folge Date ohne hin aber mit sein wissen.

Auf wunsch kann Fortsetzung Folgen

Und an alle Streber und Langweiler , wie bekannt habe ich eine Rechtschreib fehler, also wer sie findet bitte behalten oder wenns so langweilig ist im Freizeit ausbessern aber BITTE nicht nerven damit.

Nur fuer Mitglieder
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Dienstag, 15.12.2020

15.12.2020 14:51

Wortlos im Hotel...

Stell dir vor...du bist in dem Hotel wo ich grad bin
Arbeitest aber in einem ganz anderen Job
Hast hier Termine mit Kunden

Du sitzt mit deinen Kunden beim Abendessen im Restaurant des Hotels...nach einiger Zeit treffen deine Blicke auf einen Mann...mich...wir kennen uns aber nicht!
Ich sehe grad in die Speisekarte als ich aufsehe und dich erblicke
Obwohl ich zwei Tische weiter schräg gegenüber von dir sitze kommt es uns vor als wir nahe beieinander sitzen da wir die Augen des anderen ganz nahe sehen...
Immer wieder bleiben unsere Blicke aneinander hängen. Geradezu fesselnd !

Immer wenn du mal abgelenkt bist sehe ich zu dir rüber und mustere dich von oben bis unten
Und ich kann spüren wie du mich betrachtest wenn ich mal nicht zu dir sehe
Ich nehme einen Schluck aus meinem Glas als ich dich beobachte
Du streichst dir mit dem rechten Mittelfinger von deinem linken Ohr beginnend langsam über den Hals bis zu deinem Dekolleté
Atmest einmal tief durch...dabei kann ich den Blick von deinen Brüsten nicht loslassen...deine Finger wandern weiter über die rechte Seite deiner Brüste über den Hals zu deinem Ohr...dann streichst du dir durchs Haar
Dein Kunde versucht dir etwas zu sagen aber du reagierst nicht...erst als er dir auf die Schulter tippt drehst du dich zu ihm...bekommst aber kaum mit was er sagt und du nickst einfach zustimmend
Unsere Blicke treffen sich wieder...du merkst das ich nervöser werde...mir ist richtig heiß geworden...ich öffne den Knoten meiner Krawatte und versuche wieder etwas zu essen
Das Kribbeln in meinem Bauch wird immer mehr...mein Kopfkino ist im vollen Gange
Ich bemerke das du auf etwas wartest...aber auf was?
Ich höre ein wenig das ihr das Lokal bald verlassen wollt...jetzt gilt es zu handeln
Ich bitte den Ober um noch ein Glas Wein
Dann flüstere ich ihm leise etwas zu...

Neugierig siehst du ihm nach bis er verschwindet...als er wieder auftaucht bringt er ein Glas Sekt zu dir und legt ein kleines Zettelchen dazu
Du siehst ein letztes Mal zu mir
Hebst dein Glas...dein Lächeln in diesem Moment lässt sich nicht beschreiben...
Dann verlässt du das Lokal mit deinen Kollegen...ich bin wahnsinnig aufgeregt als ich sehe das du das Zettelchen in deine Tasche steckst

Ich bleibe sitzen und sehe dir nach...jetzt kann ich deine ganze Figur sehen...du siehst einfach sehr toll und sehr sexy aus in deinem Kleid. Eine sehr attraktive Frau denke ich bei mir...und meine Fantasien gehen erst richtig los
Als du zur Tür rausgehst siehst du zu mir...und winkst...aber so das deine Kunden es nicht sehen
Als du dann draußen bist...setz ich mich an die Bar und sehe wie du ins Hotel gegenüber verschwindest...brauche dringend was starkes zu trinken gegen meine Aufregung.
Denke mir...schade das du gehst
Nach ca 5 Minuten geht die Tür auf...und du kommst direkt auf mich zu...ohne ein Wort stehst du vor mir
Jetzt legst du mir einen Zettel hin...
Mit meinen zittrigen Händen nehme ich den Zettel und ich lächle...das dich der Barkeeper fragt ob du was trinken willst überhörst du

Dann berühren sich unsere Lippen
Du spürst wie stark mein Herz pocht als du mir vom Gesicht über meine Brust streichst
Während mich das funkeln in deinen Augen gefangen nimmt

Dann gehst du wieder und ich seh dir nach...da fällt auch schon die Tür hinter dir zu

Auf dem Zettel steht nur eine Nummer. Aber nicht deine Telefonnummer
Also was für eine Nummer ist das? Hab da so eine Ahnung...

Lasse mir ein wenig Zeit...muss mich einfach beruhigen

Jetzt pack ich meinen ganzen Mut zusammen...ich verlasse das Lokal überquere die Straße dabei hab ich gar net bemerkt das die Ampel auf rot is....huiii das war knapp

Jetzt stehe ich vor der Tür im Hotel mit der Nummer von deinem Zettelchen...an der Bar im Hotel habe ich noch eine kleine Flasche Wein und zwei Gläser mitgenommen
Nochmal langsam bis 10 zählen und den Puls runter fahren
Meine Gedanken spielen verrückt...was wird mich hinter dieser Tür erwarten? Erlaubst du dir vielleicht einen Spaß mit mir und mich erwartet jemand ganz anderes? Oder etwas ganz anderes?
Ich klopfe leise an deine Tür...kurz darauf bewegt sich jemand im Zimmer und ich kann leise Tappser vernehmen...
Schlagartig pocht mein Herz bis zum Hals
Tatsächlich öffnest du mir die Tür...
Du stehst vor mir...in einem seidenen kurzen Morgenmantel
Deine Brüste zeichnen sich so schön drauf auf ab
Du sagst kein Wort...und ich bring keines raus.
Das knistern is förmlich zu spüren.

Ich folge dir...da der Mantel so kurz is kann ich sogar deinen Popsch sehen und wir setzten uns aufs kleine Sofa vor dem Bett...als du die Beine überschlägst entdecke ich das du kein Höschen trägst...das mich noch mehr erregt

Das hast du auch schon bemerkt als du einen kleinen Blick auf meine Hose machst

Ich öffne die Flasche und schenke uns zwei Gläser ein
Wir stoßen an...sehen uns tief in die Augen und küssen uns
Dann stellen wir die Gläser ab und legen uns aufs Bett
Noch immer ist kein einziges Wort zwischen uns gefallen!!! Aber das ist auch gar nicht nötig denn unser Empfinden unsere Gelüste und unsere Gefühle kommunizieren auf einer anderen Ebene miteinander
Unter sanften Küssen öffnest du mein Hemd dabei rutscht dein Mantel von deiner Schulter und ich kann deinen Nippel sehen
Sanft streichle ich dir über die Beine...über den Mantel zu deinen Brüsten...deine inzwischen harten Nippel zeichnen sich deutlich ab...ein schöner Anblick

Du hast mich unter intimen Berührungen und küssen schon ganz ausgezogen
Und noch immer kein einziges Wort
Die Atmosphäre in dem Zimmer bei dem leichten Licht ist elektrisierend
Dein Kopf liegt in meinem Schoß...ich spüre wie deine Zunge meinen Schwanz berührt
Auf und ab...deine Hände sind so warm und zart...jedes Wort würde die Stimmung jetzt wohl kippen lassen...alles was wir hören ist unser tiefes atmen und stören...jetzt hast du mich fest im Griff...und ich spüre wie deine Zunge an meiner Spitze kreist...jetzt umschließt du ihn mit deinen Lippen und nimmst ihn tief rein...dabei halte ich deine Schultern und streiche dir über den Kopf und Rücken...rundherum ist alles ausgeblendet
Muss mich echt sehr zurückhalten um nicht schon zu kommen so aufgeheizt hast du mich

Dein Kopf hebt sich...du setzt dich auf und streift den Mantel von dir...jetzt bist du vor mir in voller Pracht. Ich greife nach deinen Brüsten und deine weiche Haut macht mich noch irrer
Du legst deine Hände auf meine Brust und ich auf deine...unsere starken Herzschläge und unser stöhnen werden mehr und mehr
Meine Hand wandert über deine Schenkel und deinen Hintern zwischen deine Beine...ich massiere deinen heißen und feuchten Kitzler...dann dringe mit meinen Fingern ein
Du lässt dich zurückfallen spreizt deine Beine weit und öffnest mit deinen Händen deine schöne Muschi...ich kann jetzt alles sehen...und dein Kitzler is schon richtig groß...meine Zungenspitze kümmert sich nun intensiv um ihn abwechselnd mit meinen Fingerspitzen
Ich ändere dabei das Tempo und den Druck immer wieder
Dein Becken bleibt einfach nicht ruhig...dein stöhnen verrät mir deine Lust und starkes Verlangen

Jetzt will ich unbedingt in dich eindringen...ich richte mich auf...küsse nochmal deine Brüste und deine Lippen
Ich leg mich auf dich
Meine Eichel berührt deine intime Zone
Du greifst nach meinem Schwanz und benutzt ihn wie dein Spielzeug zhaus
Du massierst mit meiner Eichel deinen prallen Kitzler...vor lauter Geilheit bekommen wir nix mit was um uns herum so passiert

Jetzt ist es endlich soweit...ich dring in dich ein...du bist so herrlich feucht...es fühlt sich so intensiv an...bislang habe ich mich seit dem eindringen nicht bewegt...aber jetzt gibt es kein halten mehr...ich Kreise mit meiner Hüfte bis ich mehr und mehr zustoße mal fester...mal lass ich ihn einfach gleiten...dann bewegst du dein Becken...dich dabei zu küssen und mit deinen Brüsten zu spielen rundet das ganze ab

Jetzt willst du mich reiten...ich gebe mich dir total hin...mal sitzt du fest auf mir und schiebst dein Becken vor und zurück das kein Kitzler an mir reibt
Dein Saft fließt geradezu...dann hockst du und bewegst dich auf und nieder...das du meinen Schwanz anders spürst...und quasi du mich nimmst

Du fällst auf mich und ich halte fest...sehr fest
Und zwar deinen Hintern
Fester und härter stoße ich nun zu
Du wirst lauter und heftiger
Kann dabei deine Finger spüren wie du es dir auch dabei selbst machst
Jetzt gehst du von mir runter...du legst dich seitlich hin und steckst mir deinen geilen Hintern entgegen...
Nun dring ich von hinten in dich ein
Tiefer und tiefer bin ich in dir...du bewegst dich genauso wie du es haben willst...du hast das Kommando über beide unserer Körper...dann nimmst du meine Hand von deinen Brüsten und zusammen reiben wir an deinem Kitzler...immer heftiger...immer intensiver stoße ich dich
Heftiger und heftiger stimulieren wir beide dich

Jetzt gibt's kein halten mehr...und wir beide kommen...unter heftigem stöhnen und schnaufen...ich beiße dir dabei sanft in die Schulter...unsere verschwitzen Körper sind nicht mehr zu halten...mir kommt es in dir...so intensiv das es mir schwindlig wird...und dir überdreht es total die Augen und du beißt auf deine Lippen
Ich bleib in dir...und unsere Hände auf deiner Muschi
Du spürst wie ich zucke und ich wie du noch zuckst
Ein Gefühl das man nicht beschreiben kann

Dann drehst du dich zu mir. Wir decken uns zu
Streicheln unsere immer noch sehr empfindlichen Körper. Unsere Küsse sind so intim und sinnlich

Ich greife um die Gläser und wir trinken mal was
Wir sind nun richtig entspannt und fertig...
Arm in Arm schlafen wir unter Streicheleinheiten und Küssen ein...unsere Haut spüren wir gegenseitig am ganzen Körper

Ich zieh uns die Decke über die Nase und schalte das Licht ab
Es dauert nicht lange bis wir einschlafen

Und noch immer kein einziges Wort gesprochen obwohl von unserem ersten Blickkontakt bis jetzt einige Stunden vergangen sind


Mitten in der Nacht...wache ich auf...will nach dir greifen aber du bist weg...
Nicht weit...denn du bist der Grund warum ich wach wurde...was du da machst um mich zu wecken?

Du greifst unter meine Decke...und schnell werden mir deine Absichten klar
Erst machst du es mir mit der Hand und dann mit dem Mund ...es fühlt sich einfach toll und heiss an

Dann ertaste ich deine Muschi...fingere dich in dem Tempo und der Intensität wie mich bläst

Dann schwingst du dein Bein über mich Sodas wir in der 69 Stellung sind
Unser gegenseitiges verwöhnen wir immer heftiger...dann spüre ich plötzlich wie du an meinem Arsch spielst...und das mach ich dann auch bei dir...es wird immer intensiver
Dann kriechst du von mir und ich knie mich hinter dich
Während du an dir spielst beginne ich deinen Hintern zu verwöhnen...massiere ihn...drücke ihn

Dann komme ich näher...mein Schwanz stößt nun an deinen Hintern und ich kann spüren wie du danach verlangst...und das mache ich dann auch
Du gibst das Tempo und und härte vor
Lange dauert es nimma bis es mich zerreißt

Du legst dich auf den Rücken und es geht weiter....härter und schneller bis es soweit ist und ich komme...über sich und deinen Brüsten...

Du stehst auf...während mich an die Bettkante setze und mal durchschnaufe

Aber du nimmst meine Hand und und führst mich ins Bad...du drehst die Dusche auf...wir Seifen uns ein
Dann drückst du mich runter damit ich dich wieder mit der Zunge verwöhne....

So...und jetzt sag du wie es weitergeht

Nur fuer Mitglieder
12

Montag, 14.12.2020

14.12.2020 17:06

Shoona´s Reifeprüfung (3) Geschrieben von Shoona und dem Master_der_Lust

Teil 3
MdL: Ich sah zu wie er mit ihr in den nebenan liegenden Baderaum ging, eher trug der Sklave die Sklavin als das sie sich selber auf den Beinen fortbewegen konnte! Ich hatte ihm auch noch gesagt er solle ihre langen Haare nicht waschen, nur die ganzen Spuren entfernen, da sie ja sonst zu lange, mit dem Reinigen zu tun hätten. Meine Freunde kleideten sich inzwischen wieder an und bedankten sich für die Session! Wir gingen langsam über die Stiege zur Ausgangstüre. Sie meinten es wäre doch toll, wenn wir öfters solche Besprechungen hätten, vor allem You war von ihr begeistert, er hätte sehr selten eine Frau gefunden, in der er seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrer Kehle platzieren konnte!

Ich hatte gerade die letzten Utensilien zurechtgelegt, als ich durch Zufall in den Spiegel an der Wand blickte und durch den Türspalt des Badezimmers sah, wie sie dem Sklaven um den Hals fiel und ihn küsste! Sieh mal einer an, sie war also vollkommen frisch! Nun, dann können wir die Strafe etwas verschärfen!

Die glücklichen Gesichter der beiden änderten sich rasch als sie sahen wie ich mich mitten im Salon auf sie wartete. Sie kam sofort zu mir, Hände auf dem Hintern, Beine leicht gespreizt, Blick gesenkt und sagte: „Mein Meister ich bin bereit“ Mit der Ohrfeige, die sie nun bekam hatte sich nicht gerechnet! Es war keine harte, aber sie hatte zu tun stehen zu bleiben! „Hast du schon vergessen, dass du nur zu reden hast, wenn du gefragt wirst oder es erlaubt wird! Es ist höchste Zeit für deine Strafen!“

Der Sklave blickte mich mit ängstlichen Augen an, als ich ihm auftrug, welches Spielzeug er noch holen solle, er wusste was ich damit machen könnte! Während ich begann ihr die breiten Handfesseln anzulegen, merkte ich, wie ängstlich und doch bittend sie mich ansah und erlaubte ihr zu reden:
„Verzeiht mir mein Meister, ich wollte euch nur zeigen das ich dankbar bin! Ich werde euch dienen und freue mich auf die Strafen.“

Sh: Der Sklave führte geleitete mich in den Waschraum, stellte in der Duschkabine das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein. Bevor wir gemeinsam die Duschkabine betraten, raffte er zu meiner Überraschung jedoch noch mein Haar zusammen und verbarg es unter einer Duschhaube. Auf meinen fragenden Blick antwortete er nur „Anweisung des Meisters!“ Nun ja, zumindest spülte er mir dann vorsichtig mit der Handdusche die gröbsten Schleim- und Samenreste aus meinem Gesicht und von meinem Körper. Als das erledigt war, stellte er die Dusche ab und begann mich zu shampoonieren. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht, die Arme hochgestreckt und stütze mich mit den Händen an der Rückwand der Duschkabine ab.

Der Sklave startete an meinen Armen, verteilte das Shampoo großzügig und kombinierte den Reinigungsakt mit einer sanften Massage. Als er den Bereich unterhalb meiner Schultern erreichte, wendete er sich zunächst meinem Rücken bis zum Po-Ansatz zu, bevor er um mich herumgriff und sich über meinen Bauch wieder nach oben bewegte. Mein Busen schien besonders schmutzig zu sein, denn mit ihm beschäftigte er sich ungewöhnlich lange. Jede Brust wurde beidhändig shampooniert, die Nippel dabei nur sehr zart gestreichelt, so wie er überhaupt darauf verzichtete sich in irgendeiner Form aufdringlich zu verhalten. Dabei musste er höchst erregt sein, denn ab und zu berührte sein erigierter Schwanz für den Bruchteil einer Sekunde meinen Po.

Als es darum ging meinen Intimbereich zu reinigen, bat er mich, es bitte selbst zu tun, denn das würde ihn, wie er es ausdrückte, in einen Interessenkonflikt stürzen. In Gedanken sagte ich mir „Nicht nur dich, mein Lieber!“ Also erfüllte ich ihm seine Bitte und er drehte sich zudem um und blickte stur nach draußen. Kaum hatte ich meinen Part erledigt, durfte er seine Arbeit auf meinen Pobacken, Beinen und bis zu den Füssen vollenden.

Das anschließende Abduschen entwickelte sich wie ein Spiel unter Kindern. Er hatte den Duschstrahl auf hart eingestellt und trieb mich damit von einer Ecke der Duschkabine in die andere. Wir lachten und alberten herum und ich gestattete ihm, den Stahl auch zwischen meine Beine und die gespreizten Pobacken zu lenken. Aus meinen Löchern musste eh noch das Shampoo ausgespült werden. Er brach unsere Tollerei schließlich ab, sagte wir müssten uns beeilen, hätten eh schon zu viel Zeit verbraucht, zumal er mich noch eincremen müsste in Vorbereitung auf meine Bestrafung.

Abtrocknen taten wir uns rasant, aber beim Eincremen ließ der Sklave sich trotz der vorgeblichen Eile auf bestimmten Körperpartien etwas mehr Zeit. Ich fand einen Lippenstift, das aggressive rot war zwar nicht meine bevorzugte Farbe, aber eine andere Wahl gab es nicht.

Der Sklave hatte das Eincremen abgeschlossen, ich schlüpfte in meine hochhackigen Pumps. Er ging schon in Richtung Tür, hatte sie einen Spalt breit geöffnet, als ich ihm zurief „Warte, eine Sekunde!“ Er blieb stehen, drehte sich zu mir um. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, schlang ihm einen Arm um den Nacken und drückte ihm einen dicken Kuss auf den Mund. Nur kurz spielten unsere Zungen miteinander, gefolgt von einem „Danke!“, aber den Kuss hatte er sich verdient! Mit leuchtenden Gesichtern traten wir in den Salon. Ich glaube wir waren beide erschreckt, als wir den Meister in dessen Mitte auf uns warten und vor allem seinen leicht erzürnten Blick wahrnahmen. Sofort eilte ich auf ihn zu und stellte mich in der vorgeschriebenen Haltung vor ihm auf und erklärte „Meister, ich bin bereit!“ Die kräftige Watschen, die er mir daraufhin versetzte, warf mich fast um, so überraschend kam sie. Oh je, ich hatte vergessen, nicht ohne seine Erlaubnis reden zu dürfen. Ich wollte doch nur meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen! Als er mir die breiten Manschetten der Handfesseln anlegte blickte ich in ängstlich bittend an. Der Meister musste es erkannt haben und gestattete mir zu sprechen. „Verzeiht mir mein Meister, ich wollte euch nur zeigen das ich dankbar bin! Ich werde euch dienen und freue mich auf die Strafen.“

MdL: Nun ob sie sich wirklich freuen wird? Es waren lange Handmanschetten, mit einem Griff für die Finger, die ich ihr anlegte. Diese befestigte ich nun mit den Seilen am Holzrahmen und spannte sie bis sie mit gespreizten Armen nurmehr auf den Zehenspitzen in ihren Pumps stand! Da kam gerade der Sklave mit einem kleinen Koffer mit dem Spielzeug, worum ich ihn geschickt habe! Diesen übernahm ich und befahl ihm, ihr die Pumps zu entfernen, mit den Fußfesseln zu ersetzen und diese gleich mit den Seilen seitlich zu verbinden. Ich öffnete den Koffer und nahm den Inhalt, zwei Klammern und einen Ring, heraus. Diese waren mit Fernbedienung zwei nützliche kleine Elektroschocker mit mehreren Stufen!

Als ich mich umdrehte hing sie schon völlig bewegungslos vor mir! Aus ihren Augen sprach Angst, aus ihrer Fotze rann die Lust! Perfekt! Ich strich sanft über ihren Körper, ihre Titten, ihren Bauch, über ihre Fotze, aber ohne sie hart zu berühren! Ich ließ kein Körperteil aus und sie begann zu stöhnen! Ich fuhr mit einem Finger in ihre nasse Fotze ihr Keuchen wurde lauter, aber einen Orgasmus würde sie länger keinen bekommen! Den Finger mit ihrem Fotzensaft steckte ich in ihr Maul und sie leckte gierig daran!

Da sagte ich ihr: „Meine Kleine du hast heute deine Hände von der vorgeschrieben Position entfernt und Schwänze ohne Anordnung verwöhnen wollen! Du hast unerlaubte Orgasmen bekommen, du hast nicht einmal gefragt, ob du einen haben darfst! Du hast vorhin den Sklaven umarmt und geküsst, ohne dass dies von deinem Meister gestattet wurde!“ Zum Sklaven gewandt sagte ich: „Und du hast es ihr erlaubt! Nun bekommt ihr das Ergebnis eures Ungehorsams gemeinsam!“ Ich legte ihm den Ring an seinem Hodensack an und fuhr fort: „Der Sklave weiß, was das ist! Doch du meine Sklavin, wirst es erfahren! Er wird dich jetzt lecken, so gut er kann dich zum Orgasmus führen, wenn er das nicht tut, wenn ich merke er macht dies zu schlecht, bekommt er das!“ Ich drückte die Fernbedienung und ein Stromstoß fuhr in seine Eier! Er sank auf die Knie, aber es ertönte noch kein Schmerzschrei! Ich nahm nun die beiden Klammern, befestigte sie an ihren Schamlippen, zog diese auseinander und klebte sie ihr an die Innenseiten der Oberschenkel. Dadurch lag ihre Klitoris vollkommen frei! „Nun zu dir meine Kleine. Du bekommst nun das gleiche. Da du deine Orgasmen nicht unter Kontrolle hast, wirst du nun jedes Mal, wenn du einen bekommst, einen Stromstoß spüren. Wir beginnen mit Stufe 1, damit du weißt was passieren wird, wenn du ungehorsam bist!“

Ich drückte auf die 2-te Fernbedienung und ein Schrei des Schmerzes ertönte, als ihr ein kleiner Stromstoß in ihre Fotze fuhr! Ich ging ganz nahe zu ihr, küsste sie, strich über ihren Körper und fragte: „Hast du verstanden meine kleine Sklavin?“ Sie sah mich an, ihre Augen glänzten vor Angst, aber auch Lust spiegelte sich in ihnen! Es dauerte bis sie sagte: „Ja mein Meister, ich habe verstanden und bitte um meine Strafe!“ „Gut um einen Orgasmus von dir zu verhindern, werde ich die Gerte benutzen. Sollte der Sklave dich so gut lecken, glaub mir das versucht er, um dir doch einen Orgasmus trotz der Gerte zu bescheren, darfst du um einen Stromstoß bitten! Solltest du einen einzigen Orgasmus vor meiner Erlaubnis bekommen, werdet ihr beide den Rohrstock in voller Härte spüren! Nun entscheide dich!“ Sie überlegte, sah mit den Augen zum Sklaven ob er ihr irgendetwas andeuten könnte, dieser kniete aber am Boden, Hände am Rücken, die Augen gesenkt! Ich wusste worüber sie nachdachte, müsste sie wirklich den Sklaven in ihre Qualen miteinbeziehen? Da schüttelte sie den Kopf und sagte: „Mein Meister, ich werde mich bemühen meine Höhepunkte unter Kontrolle zu halten! Darf ich auch eine Bitte äußern?“ „Ja darfst du“ „Bitte Meister helft mir dabei!“ Ihre flehenden Augen sahen mich an. „Ja meine kleine Sklavin werde ich! Du verdienst dir damit deine Belohnung!“

Der Sklave kroch auf den Knien zu ihr und begann zu lecken! Da ihre Klit vollkommen frei lag, war sie sofort in der Lust gefangen und begann zu stöhnen! Ich zog mit der Gerte, die vorne einen breiten Lederaufsatz hatte, durch und hinterließ einen ersten roten Abdruck auf ihrem Rücken! Ein Schrei vor Schmerz ertönte! Ich verzierte ihren Körper mit roten Flecken, ließ nichts aus, außer den Nippeln und ihrem Hintern. Diese würden schon noch genug bekommen! Da bemerkte ich, dass der Sklave in seiner Intensität an ihrer nassen Fotze nachließ, drückte seine Fernbedienung und er versank mit einem Schrei in ihrer Fotze, was sofort zu einem erhöhtem Stöhnen der Lust aus ihrem Mund führte!

Ich verstärkte meine Schlaggeschwindigkeit und doch kam plötzlich aus ihrem Sklavenmaul: „Bitte mein Meister, darf ich kommen, ich kann nicht mehr!“ „Meine Kleine, nein darfst du nicht! Es gibt noch eine Möglichkeit! Willst du diese?“ Sie antwortete nicht! Ich fuhr fort mit meinen Schlägen, ihr Körper war fast überall schon rot! Keine Striemen oder blaue Flecke würden dadurch entstehen! Da hörte ich auf einmal: „Bitte Meister einen Stoß!“ Ich sah ihr in die tränengefüllten Augen, ihr verzerrtes Gesicht, und fragte: „Bist du dir sicher?“ „Ja mein Meister, bitte ich kann nicht mehr zurückhalten, bitte ich flehe euch an, bitte!“

Da drückte ich den Knopf, sie erhielt einen Stromstoß und schrie! Das gleichzeitig dadurch auch der Sklave einen Stoß an seiner Zunge erhielt, bemerkte sie nicht, er schrie in ihre Fotze und leckte sofort weiter! Dann war die Arbeit getan! Es glänzte ihr ganzer Körper in Rot! Ich sagte zum Sklaven, dass er aufhören und sich auch den Ring an seinem Hodensack entfernen durfte! Ich nahm ihr die Klammern von den Schamlippen, küsste sie dann und sagte: „Sehr brav meine Sklavin!“ Sie hatte es tatsächlich geschafft! Ein paar Mal ganz knapp, aber geschafft! Ich streichelte sie, küsste sie, strich auch wieder die Haare aus ihrem verschwitzten Gesicht!

Sh: Nachdem der Meister und der Sklave mich in den Rahmen eingespannt hatten, der Meister aus einem von Sklaven herbeigebrachten Koffer Elektrospielzeug auspackte, zum einen für mich, zum anderen aber auch für den Sklaven, wurde mir nun doch etwas mulmig. Aber zunächst verwöhnte der Meister mich, glitt sanft mit seinen Händen über meinen Körper, fuhr dann mit einem Finger in meine Liebeshöhle, die schon wieder heftig am triefen war, ließ mich meinen eigenen Saft von seinem Finger kosten.

Das Gefühl der Angst verstärkte als der Meister meine Verfehlungen und die des Sklaven aufzählte und nach der Demonstration der Wirkung des Rings, den er dem Sklaven an dessen Hoden angelegt hatte. Ein kurzer Impuls und der Sklave sackte auf die Knie, aber kein Laut des Schmerzes entrang sich seinen Lippen!

Der Meister befestigte jetzt zwei Klammern an meinen Schamlippen, zog diese auseinander, klebte die Enden der Klammern irgendwie an meine gespreizten Oberschenkel. Als Warnung, was mir im Falle eines Höhepunktes drohen würde, gab es als Kostprobe einen Stromstoß auf Stufe eins. Ich schrie auf als der Impuls in meine Schamlippen fuhr. Er war nicht allzu schmerzhaft, aber die Überraschung und was es in meiner Muschi auslöste, war zu ungeheuerlich. Was würde erst auf Stufe 2 oder höher passieren. Mir war klar, dass der Sklave alles versuchen würde mich über seine Leckkünste in einen Höhepunkt zu treiben um der eigenen Bestrafung zu entgehen. Die einzige Rettung vor schmerzhafteren Stromstößen war für mich die Gerte, die die mich hoffentlich rechtzeitig aus der Stimulation reißen würde. Genauso hatte es mir der Meister nach der Kostprobe und einem Kuss erklärt und ich hatte meine Bereitschaft die Bestrafung anzunehmen bestätigt.

Der Sklave war natürlich in einer Zwickmühle, zum einen war es seine Aufgabe mich in einen Höhepunkt zu treiben, zum anderen drohte uns beiden im Falle eines Erfolgs die Bestrafung, es sei denn ich bat freiwillig um einen Stromstoß. Nein, dann doch lieber die Hiebe mit der Gerte, also richte ich an den Meister die Bitte, mir bei der Unterdrückung von Orgasmen behilflich zu sein, warum sollte der Sklave leiden, nur weil er seine Aufgabe erfüllte. Der Meister stimmte zu.

Ich konnte dem Sklaven nicht böse sein, als er vor mir kniend mit seiner Zunge sofort meine Liebesperle umspielte und ich im Nu vor Lust und Erregung stöhnte. Schlag um Schlag klatsche auf meinen Körper, zunächst auf den Rücken, dann auf meinen Bauch. Als der Sklave, vielleicht aus Mitleid, statt an meiner Lustperle ein Stück weiter hinten leckte und ich den Fehler machte etwas weniger heftig zu stöhnen, bemerkte es der Meister und bestrafte ihn mit einem Stromstoß an seine Hoden. Und dieser Impuls war sicher nicht Stufe eins, denn der Sklave schrie vor Schmerz und seine Zunge kehrte umgehend zurück zu meiner Lustperle, die er fortan noch intensiver verwöhnte und mich damit fast in den Wahn trieb. Der Meister versetzte mir jetzt auch Schläge mit der Gerte auf die Brüste, vermied es jedoch geschickt die Nippel zu verschonen. Seine Schlagfrequenz hatte sich zwangsweise erhöht, denn ich war kaum noch in der Lage, einen Höhepunkt zu verhindern. Aber erst nachdem ich die Schmerzen auf den Rück- und Innenseiten meiner Oberschenkel nicht mehr aushalten konnte, bat ich den Meister mit Tränen in den Augen: „Bitte Meister einen Stoß!“ Er fragte, ob ich sicher sei. „Ja mein Meister, bitte ich kann nicht mehr zurückhalten, bitte ich flehe euch an, bitte!“

Im nächsten Moment durchzuckte mich der Impuls und ich schrie. Der Sklave schrie ebenfalls und leckte weiter bis ich mich nicht mehr gegen den Höhepunkt wehrte. Aus dem Schrei des Schmerzes wurde ein Schrei der Lust. Wie durch einen Wattebausch hörte ich die Stimme des Meisters, er entfernte diese furchtbaren Klammern, streichelte und küsste mich. Zugleich durchströmte mich ein tiefes Gefühl der Befriedigung – ich hatte diese Aufgabe zur Zufriedenheit des Meisters bestanden!

MdL: Noch einmal holte ich den Bock, löste die Seile von den Armen und lies sie mit gespreizten Beinen runter, damit sie mit dem Bauch wieder auf dem Bock lag. Die Handmanschetten nahm ich ihr ab. Sofort legte sie die Hände wieder auf ihren Arsch, und zog die Backen auseinander. Ich korrigierte sie, denn ihr Arsch musste jetzt frei bleiben, die Hände kamen seitlich an die Oberschenkel. Ich holte mir den bereitgelegten Analhaken, schob in ihr in den Darm und befestigte den oberen Teil an ihren Haaren, um somit den Kopf waagerecht fixiert zu haben! Ich hatte mir auch einen Stuhl geholt und setzte mich vor ihr Gesicht und sagte: „Nun werde ich mich in deiner Maulfotze befriedigen, du wirst aber noch keinen Orgasmus bekommen! Du wirst deine Hände auf deinen Schenkeln behalten und den Schmerz ertragen, den ich dir als Strafe für dein Vergehen bereiten werde, sie unerlaubt von da zu entfernen! Du wirst auf jede deiner Arschbacken 5 Schläge bekommen. Wenn du einmal deine Hände bewegst, beginne ich wieder bei null! Verstanden?“ „Ja mein Meister, ich habe verstanden!“ Ich zwirbelte ihre Nippel und setzte jeweils eine harte Klammer an! Ein leichtes Stöhnen vor Schmerz war die Antwort! Die beiden Klammern verband ich jeweils mit einer dünnen Schnur, die an den Ringen des Bocks befestigt wurden. Somit waren ihre Nippel fest nach unten gespannt! Jede Bewegung des Oberkörpers nach vorne oder nach oben würde den Zug auf die Nippel noch verstärken!

Der Sklave durfte hinter ihr stehen und zusehen! Allein ihre jetzige Position hatte seine Erregung schon wieder gesteigert und sein Schwanz stand in voller Pracht! Aber noch nicht! Eine lange, biegsame Gerte mit schmaler Spitze lag bereit! Ich befreite nun auch meinen Phallus aus der Enge der Hose und berührte ihre Lippen! Sie öffnete sofort den Mund und wollte ihn tief in ihrer Kehle versenken, aber der Zug, der Schmerz an ihren Nippeln bremste ihre Leidenschaft meinen Schwanz vollkommen in sich aufzunehmen! Ich nahm ihren Kopf, erhöhte den Zug an ihren Nippel und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Sofort begann sie zu lecken, mit aller Kraft die sie hatte! Nun war es an der Zeit, auch ihrem noch unberührtem Arsch eine Farbe zu verpassen! Beim ersten Schlag mit der Gerte, wurde der Schrei von meinem Schwanz erstickt, ihre Finger krallten sich tiefer in ihr eigenes Fleisch! Sofort zeichnete sich der erste Striemen auf dem weißen Fleisch des Hinterns ab! Jeden Schlag mit der Gerte quittierte sie mit einem Schrei und versuchte meinen Schwanz schneller und besser zu blasen! Nach dem 5-ten Striemen übermannte sie der Schmerz und sie griff mit der Hand drauf! Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, ging in die Knie nahm ihren Kopf wieder in beide Hände, blickt ihr streng in die Augen und sagte: „Hatte ich dir nicht gesagt deine Hände dürfen sich nicht bewegen! Nun wir beginnen bei null! Da aber keine Arschbacke mehr als die andere bekommen soll, dieser Schlag der 3-te auf der rechten Backe war, bekommt nun zunächst deine linke 5 Schläge nacheinander, bevor ich dann auch bei der rechten erneut bei null beginne!“ Ja wir begannen von vorne! Ich schob ihr meinen Schwaz tief in ihre Kehle und zog mit der Gerte abwechselnd durch! Sie hatte ihre Finger mit den Nägeln so fest es ging in die Haut ihrer Oberschenkel verkrallt und bewegte sie keinen Millimeter mehr, sie fügt sich dadurch selbst Spuren zu! Sie hatte es verstanden! Nach dem letzten Streich und ihrem, von meinem Schwanz erstickten Schrei, legte ich die Gerte weg, nahm wieder ihren Kopf in beide Hände und sagte: „Wehe du verlierst nur einen Tropfen von meinem Saft!“ Fickte sie hart in ihr Maul und spritzte ihr meine Ladung tief in die Kehle! Langsam zog ich meinen Penis aus ihrem Schlund, sie bemühte sich ihn zu saugen und sauber zu lecken, damit ja kein Tropfen verloren gehen würde! Ich setzte mich wieder vor sie hin, streichelte über ihr Gesicht, über ihr Haar und sagte: „Jetzt hast du die Belohnung verdient! Der Sklave darf dich nun ficken und du darfst kommen, so oft du willst und kannst!“

Dem Sklaven nickte ich zu und als hätte er nur darauf gewartet, ging er zu ihrem Becken, strich durch ihre Fotze! Sie schien nass genug zu sein, er setzte an und drückte seinen Schwanz ganz langsam und vorsichtig in ihre Spalte! Sie war sofort wieder auf Lust und Geilheit! Stöhnte immer lauter!! Ich saß vor ihr, blickte ihr in die Augen, sah wie sehr es sie erregte vom Schwanz des Sklaven neben dem Analhaken gefickt zu werden! Ihr erster Orgasmus seit langem bahnte sich an! Als ich das Flackern des bevorstehenden Höhepunktes in ihren Augen sah, löste ich die erste Klammer von ihren Nippeln und berührte ihn mit meinen Fingern! Der Schmerz erstickte den Orgasmus! Der Sklave fickte sie immer schneller, stieß härter zu! Wieder kündigte sich ein Höhepunkt bei ihr an und ich löste die 2-te Klammer! Ein Schrei des Schmerzes wurde abgelöst von ihrer Lust und sie hatte den Orgasmus!

Ich hielt ihren Kopf, sie vergrub diesen an meiner Schulter, ihre Hände krampften sich in meinem Nacken! Sie war auf einer Welle sich fortsetzender Höhepunkte! Dem Sklaven lief der Schweiß in Strömen über den Körper, er rammelte die Sklavin als ginge es um sein Leben. Dann wurde er laut rammte seinen Schwanz ein letztes Mal so tief es ging in ihre Fotze und spritze ihr seinen Saft in mehreren Schüben in die Vagina! Ich löste sofort die Schnüre des Analhakens und hielt sie einfach fest! Sie schluchzte und zitterte am ganzen Körper! Da ihre Beine noch weit gespreizt waren, tropfte der Fotzensaft vermischt mit dem Sperma des Sklaven auf den Boden als dieser seinen Penis langsam aus ihrer Spalte zog! Ich befahl ihm sofort die Fotze sauber zu lecken, den Haken zu entfernen und ihr die Fußfesseln abzunehmen! Als er begann ihre Fotze langsam und behutsam zu lecken, zuckte sie wieder! Ich hielt sie einfach nur fest! Streichelte sie ganz langsam und zärtlich, meine Stimme sagte nur: „Schschsch meine kleine Sklavin Schsch ganz ruhig!“

Sh: Der Meister holte den Bock, stellte ihn direkt vor mir auf und befreite mich aus den im Rahmen gespannten Handfesseln. Ich stand wieder auf meinen Füssen, aber weiterhin mit gespreizten Beinen an den Rahmen gefesselt. Ich musste mich vorn über beugen, lag mit dem Bauch auf dem Bock. Meine Hände nahmen fast schon automatisch den Platz auf meinem Po ein, spreizten artig die Pobacken. Aber der Meister korrigierte mich und legte meine Hände auf die Seiten meiner Oberschenkel. Stattdessen bekam ich einen Analhaken in den After gestopft, der mit einer Schnur an meinem Haar fixiert wurde, so dass mein Kopf nach hinten gezogen wurde.

Die Erklärung folgte sofort, er wollte mich in Mund und Kehle bis zu seiner Befriedigung ficken und mir zugleich die Pobacken spanken, je 5 Schläge auf jede Backe, allerdings mit einer dünnen Gerte. Sollte ich meine Hände bewegen, begann die Prozedur wieder von vorn. Ich bildete mir ein die „nur“ 5 Schläge pro Pobacke schon überstehen zu können, hatte mich aber zu früh gefreut. Der Meister zwirbelte meine eh schon arg strapazierten Nippel und setzte an beiden sehr feste Klammern an. Ich konnte ein schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken. Es wurde noch schlimmer, er musste die Klammern irgendwie und irgendwo fixiert haben, denn sobald ich meine Oberkörper bewegte, zog es an meine Nippeln!

Als das vergaß ich, als der Meister seinen prächtigen Schwanz auspackte und mit ihm meine Lippen berührte. Ich wollte ihn in meinem Mund aufnehmen, versuchte mich ein Stück auf dem Bock vorzuschieben, der ziehende Schmerz an meinen Nippeln stoppte dieses Vorhaben abrupt. Der Meister umfasste meinen Kopf, erneut der Schmerz an den Nippel, aber dann rammte er mir seinen Phallus in die Mundhöhle. Meine Zunge umspielte seinen Luststab, als mich der erste Hieb mit der Gerte traf. Ich schrie auf, meine viel zu langen Fingernägel gruben sich ins Fleisch meiner Oberschenkel. Ich versuchte den Meister gnädig zu stimmen, in dem ich nun trotz schmerzender Nippel meinen Kopf auf seinem Schwanz vor und zurück bewegte, mich selbst mit seinem Luststab penetrierte an ihm leckte und saugte. Aber Hieb um Hieb setzte es auf meinen Hintern und es schien mir als würden sie von Mal zu Mal kräftiger.

Beim 5-ten Hieb erwischte es mich, er tat so weh, dass ich im Reflex mit der rechten Hand nach der Stelle griff.

Prompt entzog mir der Meister seinen Schwanz, kniete sich vor mir nieder und sagte mit strengem Blick, dass er nun, wie angekündigt, mit den Hieben wieder von vorn beginnen müsse. Ich brachte keinen Ton heraus. Dieses Mal stieß der Meister mir seinen Schwanz gleich direkt bis tief in die Kehle. In rascher Folge setzte es zunächst 5 Hiebe auf meine linke Pobacke, dann wechselte er erneut auf die rechte. Meine Schreie erstickten in meiner Kehle, meine Fingernägel krallten sich in mein Fleisch, ich fügte mir selbst Schmerz zu, ich konnte nicht einmal die Zahl der Schläge mitzählen, die plötzlich aufhörten. Wieder entzog mir der Meister mir seinen Schwanz um mich zu ermahnen, ja keinen Tropfen seines Samen zu vergeuden, den er mir jetzt zu spenden gedachte. Er fickte mich hart und schnell in die Kehle und dann war es so weit, er hielt inne, spritze mir seinen Samen direkt in die Speiseröhre um sich dann langsam zurückzuziehen. Als seine Eichel meine Mundhöhle erreichte leckte und saugte ich an ihr um sicher zu sein, auch den letzten Tropfen erwischt zu haben.

Der Meister war zufrieden, er setzte sich vor mich, streichelte mir über Gesicht und Haar und verkündete meine Belohnung: Der Sklave sollte mich nun ficken und ich durfte ungestraft so viele Orgasmen bekommen wie ich wollte oder konnte. Ich hätte ja gern einen Blick auf meinen schmerzenden Po geworfen, aber das musste halt noch warten. Der Sklave prüfte, ob mein Liebeshöhle noch gut geschmiert war, ich hätte ihm diese Frage auch beantworten können, sie war es. Trotzdem begann er langsam und vorsichtig, immerhin steckte ja auch noch immer der Analhaken in meinem Darm.

Der Sklave machte seine Sache sehr gut, immerhin kannte er mich inzwischen gut genug um zu wissen, wie ich am schnellsten und effektivsten auf Touren zu bringen war. Der Meister saß vor mir, beobachtete genau den Grad meiner Erregung. Kurz vor meinem ersten Höhepunkt, löste er eine der Nippelklammern. Der Scherz verhinderte den Höhepunkt, der Sklave musste mich erneut aufbauen. Ich fühlte wie erste Schweißtropfen auf meine Rücken kleckerten.

Das gleiche Spiel kurz darauf, als ich fast erneut so weit war. Der Meister löste die zweite Klammer aber dieses Mal vielleicht um eine Sekunde zu spät, gleichzeitig mit dem Schmerz glitt ich in einen gewaltigen Orgasmus und schrie meine Lust nur so heraus.

Der Meister hielt meinen Kopf, drückte in an seine Schulter, ich klammerte mich um seinen Nacken und der Sklave penetrierte mich härter und wilder als jemals zu vor. Ich hörte sein Keuchen, sein Schweiß tropfte nunmehr unaufhörlich auf meinen Rücken, meine Höhepunkte gingen einer in den anderen über. Plötzlich wurde der Sklave laut, ganz tief in meiner Vagina pumpte er seinen Samen in mehreren Schüben ab, jeder von einem urweltlichen Schrei begleitet. Der Meister löste die Fixierung des Analhakens aus meinem Haar, Der Sklave zog sich langsam aus mir zurück, verfolgt von seinem Samen und meinen Liebessäften. Der Meister befahl ihm den Haken zu entfernen, mich von den Fußfesseln zu befreien und mich sauber zu lecken. Als ich seine Zunge in meiner Spalte spürte, begann ich zu zucken. Der Meister nahm mich in den Arm, streichelte mich und versuchte mich mit sanften Worten zu beruhigen.
MdL: Als der Sklave alles entfernt hatte, nahm ich sie auf die Arme und trug sie in ein anderes Zimmer! Es wäre sehr unklug sie heute nach so einem Abend alleine nach Hause zu schicken! Aus diesem Grund hatte ich Madame um ein Zimmer gebeten! Es war am gleichen Gang und mit einem großen Bett ausgestattet. Dort legte ich sie vorsichtig und langsam hinein und begann ihren Körper, vor allem die Striemen, mit einer wohltuenden Salbe zu versorgen! Ganz langsam und zärtlich!
Sie sah mich mit glänzenden Augen an und sagte: „Danke mein Meister!“ Ich sagte nur: „Sch meine kleine brave Sklavin! Du darfst hier schlafen! Es wird dich keiner mehr berühren! Ganz ruhig schsch!“
Ich streichelte sie solange bis sie eingeschlafen war, dann küsste sie auf die Stirn, deckte sie zu und zog mich zurück! Als ich mich bei der Tür nochmal umdrehte und sie betrachtete, sah ich eine glückliche Sklavin mit einem Lächeln!

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Donnerstag, 10.12.2020

10.12.2020 18:45

Für die Freunde der Kurzgeschichten...

Er: Ficken?
Sie: Ja!

Oder in einfacher, volkstümlicher Sprache:

Mann: Ficki, ficki?
Frau: Nicki, nicki!

So, noch einmal für's Kopfkino und ohne eloquente Kommentare. Toi, toi, toi!

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Donnerstag, 03.12.2020

03.12.2020 22:20

Birgit die Ehe Fotze meines Unbeliebten Arbeits Kollegen (Kurz aber Geil

So wie es ist Arbeite ich in einem Büro , guter Chef , die Arbeits Aufgaben sind auch in Ordnung , nun gabs da diesen Hans, der mir ständig auf die Nerven ging ein besser der eigentlich garnichts weiß,einer dich überral einmischt und sich besser als andere haltet ein Typische Akademiker Typ mit Brille ( nicht das ich was gegen Akademiker habe gg) naja ein paar mal hatte ihn meine Meinung ihn ins Geischt gesagt und er mir was er von mir hält, konnten uns beide gegen seitig nicht leiden.

Dann kamm der Firmen Weihnachtsfeier in einem Schönen Wirtshaus, wo der Hans auch dabei war uns zwar mit seine muss ich gestehen Hübschen Attraktiven Frau, wo ich mich gewundert hatte, was so eine mit so einen Langweiligen Mann wie er will.

Der Weihnachtsfeier war ganz nett und ich hatte unter anderem auch mit Birgit geplaudert bei der Tisch runde belanglose sachen nichts besonders, und zur sperrstunde hat mann sich Verabschiedet und jeder ist nach Hause gegangen.

So Dann kamm der erste Jänner Woche und ich war im ersten Bezirl fort auf der Jagd nach einem Hübschen Frau die mit nach hause nehmnen kann, und da sah ich zufällig Birgit mit einer guten Freundin von ihr, und begrüßte sie ganz normal und fangen an nett zu plaudern, auch mit ihrer Freundin. Dann wars zeit und die Freundin von ihr ist nach Hause gefahren und die Birgit wollte auch schon gehen, bis ich hier sagte ob wir vl nicht in einem anderen Lokal was trinken wollen so ein Abschlußgetränk.

Sie hatte zugestimmt und in mir kammen schon die schmutzigen gedanken, während wir Plauderten und leicht Alkoholisirt waren und es aus Plaudern Flirten geworden war, machte ich mir komplimente was ihr gefiel aber mich errinerte das sie Verheiratet sei uns zwar mit mein Arbeits kollegen, worauf ich erwiederte : Ich weiß aber das ist mir Egal.

So beim tanzen packte ich mein Mut und küsste sie einfach was sie auch erwiederte , und die Gedanke die Frau von meinem Nervigen Arbeitskollegen zu Ficken machte mich einfach Geil.

Schließlich landeten wir bei mir und sie sagte ganze zeit, ohh gott ohh gott was mache ich hier, sie kämpfte mit ihr selbst aber verfiel mir schlussendlich.

Ich küsste sie Leidenschaftlich , ziehte ihre Klamoten aus, und leckte ihren kitzler und fingerte sie gleich zeitig danach stand ich auf packte sie von den Haaren und schieb ihr Kopf gegen mein Scdhwanz, die Ehe Hure blaste mein Schwanz als gäbe es kein Morgen.

Danach spreizte ich ihre beine packte sie an ihren Haaren und fing an sie im Missoner fest nd hart zu ficken, und sage ihr freche sätze wie , dein Louser Mann fickt dich nicht so gut was, du brauchts mal ein richtiges Mann und kein Flasche wie dein Ehemann, ich sah wie sie ein schlechtes gewissen hatte und gleichzeitig die Sitution sie extrem anmachte, natürlich hab ich die die bitch auch dann im Dogystyle hart und fest durckgefickt und meine Ladung ihn ihren Mund abespritz was sie auch geschluckt hat.

Wisst ihr aber was das geilste Gefühl war? Als ich am Montag früh Hans im Büro sah und mit ein Grinzen ein Guten Morgen sagte und er mir Antwortete: Na bist gut drauf hast ein schönes Wochenende gehabt und ich mit ein Grinzen ohh ja ein sehr schönes sogar.

Seit dem egal was er macht , kann er mir nicht auf die Nerven gehen weil ich weiß das ich seine Frau gefickt habe, und er das nie Erfahren wird.

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Dienstag, 01.12.2020

01.12.2020 18:58

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Ende des WE mit Simone

So hier das Ende des Wochenendes! Ja es ist langer Text, aber dieses im Zusammenhang kürzen, wäre ein Fehler! Dafür aber werde ich jetzt eine Pause mit Fortsetzung machen! Aufgrund der Anmerkungen wegen meiner langen Storys, überlege ich ob ich mit dem Urlaub von Jens und Julia fortsetze oder ob ich dies nur gewissen Personen sende! Ich werde es mitteilen! Jetzt erst mal Pause und viel Spaß beim lesen!

Teil 4

DER BULLE

Wann hatte ich zuletzt fünf Tage am Stück Sex gehabt und das auch noch morgens mittags und abends? Ich konnte mich kaum daran erinnern und mein Schwanz wirkte beim Abtrocknen nach der Dusche bereits etwas unmotiviert. Sicherlich würden meine Spiele mit Julia ihm wieder auf die Sprünge helfen, dennoch war es vielleicht ganz gut, dass sie danach erst einmal in den Urlaub entschwand.

Simone würde auch entschwinden und das für längere Zeit. Sie war urplötzlich wieder in meinem Leben aufgetaucht und die Möglichkeit, dass sie genauso plötzlich wieder verschwinden würde weckte völlig ungewohnte Gefühle in mir. Ich hatte eine leise Ahnung davon, was mit mir los war, schob den Gedanken aber vehement beiseite. Mich in meinem Alter noch einmal zu verlieben und das auch noch in einen so ruhelosen Geist wie Simone, konnte nur schiefgehen.

Schließlich hatte ich alles im Leben was ich brauchte, ein Hobby mit dem ich gutes Geld verdiente und reichlich willige Weibchen mit denen ich mich vergnügen konnte, wenn mir danach war. Eine verwandte Seele war allerdings nirgends in Sicht und ich musste mir eingestehen, dass die Frotzeleien und Gespräche mit Simone mich an einige Aspekte des Lebens erinnert hatten, die eventuell doch sehr angenehm sein konnten.

Genug davon.

Es gab Frühstück vorzubereiten und Frauen zu befriedigen.

Nachdem ich Julia endlich aus dem Bett bekommen hatte stellte ich sie unter die Dusche und hielt den Hebel der Mischbatterie auf ‚Kalt'. Sie protestierte lauthals und natürlich bekam ich auch meinen Teil ab, aber das kalte Wasser, zeigte bei ihr, deutliche Wirkung. Vor allem bei ihren Nippeln. Die Dinger waren einfach eine Wucht und jetzt freute ich mich doch schon wieder darauf, mich später intensiv mit ihnen zu beschäftigen.

Ich hielt Julia auf allen Vieren und Simone und ich machten uns einen Spaß daraus, sie abwechselnd zu füttern und ihr dabei zuzuschauen, wie sie zwischen uns hin und her kroch. Wenn sie aus ihrem Napf trank konnte man die Nässe ihrer Möse gut erkennen. Simone sah mich an und zog spöttisch einen Mundwinkel hoch.

„Irgendein Hobby muss man ja haben, was?", raunte sie mir zu.

Ich verschränkte die Arme vor der Brust und tat beleidigt. „Es gibt wesentlich sinnlosere Freizeitbeschäftigungen. Das hier ist spaßig, umweltfreundlich und ich achte streng auf artgerechte Haltung."

So ging es weiter, bis ich Simones Tasche auf die Ladefläche ihres Volvos warf.

„Der hier ist allerdings nicht umweltfreundlich.", sagte ich mit einem Blick auf den antiken Spritgurgler.

„Ich fahre nicht viel damit und das Schätzchen hat seit seiner Geburt vor gut dreißig Jahren außer Öl, Sprit und ein paar Ersatzteilen keinerlei Ressourcen mehr verbraucht. Die meiste Zeit ruht er sich eh in der Garage aus, während ich auf Reisen bin."

„Na dann will ich mal nichts sagen."

Wir spielten auf Zeit, das war uns beiden klar. Zum ersten Mal standen wir zusammen und schwiegen einfach. Beide waren wir nicht bereit für den Abschied. Beide trauten wir uns nicht, den nächsten Satz zu sagen. Und zumindest bei mir war ich sicher, dass ich es jetzt verdammt nochmal nicht versauen wollte.

„War schön, dass du mich besucht hast." Ging es noch banaler? Ich musste mich zusammenreißen. Zu meinem Glück fiel Simone auch nichts Besseres ein.

„Ja. Fand ich auch." Sie druckste herum. Wäre ich nicht selbst so angespannt gewesen hätte ich bei dem Anblick einer verlegenen Simone gegrinst. Das hatte ich noch nie erlebt. „War echt toll. Viel schöner als ich gedacht hätte."

„Tjaaaaa, also wenn du nach der Tour ein wenig Ruhe brauchst...", sagte ich und wies auf mein Haus.

„Ruhe nennst du das hier?" Kurz blitzte die normale Simone auf, bevor sie wieder ganz ernst wurde. „Könnte ich mir vielleicht vorstellen. Wenn ich dir dein Leben hier nicht zu sehr durcheinanderbringe."

„Ach Quatsch." Ich trat näher an sie heran. Sie lies mich.

„Kein Quatsch. Du hast dich gut eingerichtet, hast all diese gut dressierten Liebschaften... ich weiss doch das Männer in einem gewissen Alter ihre Bequemlichkeit lieben.

Ich wusste was ich sagen wollte und brauchte doch einen kräftigen Anlauf.

„Scheiß was drauf. Wenn du zurückkommst, fege ich die alle vor die Tür für dich, und wir schauen, ob wir Das hinbekommen." So. Da war es raus. „Fände ich wirklich... ich meine..."

Jetzt war es an Simone, näher an mich heranzurücken. „Du meinst, falls ich mal schauen möchte, wie es sich anfühlt mit einem alten Meister sesshaft zu sein?"

„Ganz genau."

„Ich denk da mal ganz doll drüber nach. OK?"

„OK." Alles, ich durfte jetzt alles tun, aber nicht anfangen zu betteln.

Sie nahm mich in den Arm und wir küssten uns. Dann schlüpfte sie aus meinen Armen und in ihren Wagen. Sah ich da glänzende Augen oder war das Wunschdenken? Die Tür klappte zu und sie startete den Motor. Bevor sie den Rückwärtsgang einlegte rief sie mir durchs offene Fenster zu: „Aber schick bloß nicht die ganzen scharfen Bräute weg. Ich will auch was abhaben."

Simone blieb halt Simone.

————

Julia war beileibe nicht blöd und wartete erst einmal ab, bis ich meine Emotionen wieder sortiert hatte. Dann kam sie langsam aus ihrer Ecke.

„Soll Jens mich abholen kommen?" Fast hätte ich genickt, doch dann sah ich ihren Blick und zog sie stattdessen auf meinen Schoß. Julia fühlte sich allein und überflüssig und das in einem Moment, auf den sie sich die ganze Zeit gefreut hatte. Das konnte ich nicht zulassen. Sie kuschelte sich an mich und es tat mir auch selber gut, sie so im Arm zu halten. Dass sie nicht der Grund für meine Gefühle war, schien Julia jedenfalls nicht zu stören. Nach einer Weile räusperte sie sich.

„Die Tätowierungen auf Simones Beinen?"

„Ja?" Ich ahnte, was kommen würde.

„Die beiden Frauennamen sind ja klar. Weißt du, wer Gullawugg und NöiseMaster sind?"

„Von Gullawugg habe ich nie gehört."

„Ah." Sie sah mich an und wartete auf die Fortsetzung. Bis sie begriff. „Oh."

„Genau. Frag nicht. Die Achtziger waren zum Teil arg albern. Denk nur an die Frisuren."

„Du stehst auf ihrem Bein." Sie hatte ganz große Augen und schaute, als würde sie gerade ihre Wunderkerze auf einem Andrea Berg Konzert schwenken.

„Als einer von Vieren und mit meinem prähistorischen Spitznamen. Ich sollte mich also nicht zu wichtig nehmen."

„Du kannst so blöd sein."

„Kann sein, wir werden sehen. Kommt Zeit, kommt Simone. Oder auch nicht. Drei Monate Tour sind eine lange Zeit und eine Menge Abstand." Ich stand auf und warf sie mir dabei über die Schulter. „Abgesehen davon sind wir hier nicht in einer schmalzigen Soap sondern in einem Fetisch-Porno. Zurück zur Handlung, Sklavensau."

Julia jauchzte und trommelte mir den Fäusten auf meinen Rücken. „Hilfe! Hilfe! Ich werde von einem perversen Senior gefangen gehalten. Warum rettet mich denn niemand?"

Mal schauen ob sie immer noch so frech sein würde, wenn der perverse Senior ihr vorsorglich den Darm spülte damit die Spiele in Ruhe beginnen konnten.

————

Mein getreuer Sybian, mit dem ich schon so manche Frau in den Wahnsinn getrieben hatte, war an vertikalen Stahlschienen montiert und problemlos höhenverstellbar. Ich wollte ja nicht, dass es unbequem wurde. Julia starrte das Gerät zweifelnd an.

„Der Dildo ist aber dünn.", meinte sie.

„Ist ja auch nicht für deine Möse gedacht.", antwortete ich und schmierte ihn mit einer ordentlichen Portion Gleitmittel ein. „Knie dich bequem drauf und ich stelle die Höhe ein."

Sie setzte den dünnen flexiblen Dildo an ihrem Hintern an und senkte mit einem Seufzen ihr Becken, bis sie fest auf dem Sybian saß. Als wir den bequemsten Winkel für ihre Beine gefunden hatten arretierte ich die Halterung, legte ihr einen Lederriemen um die Taille und fixierte sie damit auf dem Gerät. Ihre Handgelenke befestigte ich an demselben Riemen hinter ihrem Rücken.

„Kommst du mit der Möse noch hoch?", fragte ich und als sie mir demonstrierte, dass sie noch einige Zentimeter Spiel hatte, zog ich den Riemen strammer und legte ihr noch einen Riemen über die Oberschenkel, der sie fest auf ihren Sitz presste. Dann setzte ich mich vor ihr auf einen Hocker und zog den Tisch mit den bereitgelegten Spielsachen heran. Julias Blick wurde unruhig als sie die Vielzahl von Foltergeistern sah, die für sie bereitlagen. „Zeit für den Ernst des Lebens."

Ich nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zupfte sanft, bis sie sich steil aufgerichtet präsentierten. Julia streckte mir ihre Brüste eifrig entgegen, was sie aber recht schnell bereute als ich begann, die Höfe mit kurzen Kniffen zu malträtieren.

„Soweit ich mich erinnern kann, sitzt vor mir eine junge Frau, die sich nach einer harten Hand und strenger Bestrafung sehnt."

Julia nickte und hielt tapfer ihre Position.

„Während unserer Spiele mit Simone haben wir das ziemlich außer Acht gelassen. Wir haben viel nachzuholen. Erinnerst du dich noch, wofür du heute bestraft wirst?"
Immerhin musste sie nicht allzu lange überlegen, bis es ihr wieder einfiel. Es wurde wirklich höchste Zeit, dass die beiden sich im Urlaub allein austobten.

„Weil ich dauernd vergesse, an Jens zu denken.", murmelte sie verschämt.

„Genau. Mir ist ja klar, dass dir das Denken insgesamt schwerfällt, wenn dir dauernd die Fotze tropft. Trotzdem müssen wir dringend an deinem Verhalten arbeiten. Und deshalb...", sagte ich und zwirbelt ihre Nippel kräftig, „...werde wir uns heute ausgiebig mit deinen frechen Nippeln beschäftigen. So lange, bis sie gar nicht mehr frech sind. Und du auch nicht."

„OK."

„Um deine Erlaubnis habe ich nicht gebeten. Aber dein freches Maul wird schon bald genug ganz andere Töne von sich geben."

Ich stand auf, nahm mein Phone und machte ein Bild von ihr. „Deshalb wird Jens ein ‚Vorher' und ein ‚Nachher' Foto bekommen. Mmmhh, vielleicht ist das ‚Vorher'-Foto besser, wenn du weniger zweifelnd und ängstlich schaust." Ich nahm den Controller des Sybian und startete die Vibrationen auf niedrigem Level. Julias Augen wurden groß als der Aufsatz ihre gesamte Möse in Bewegung versetzte und der dünne Dildo ihr den Arsch massierte. Erste einmal war es nur ein langsames Schnurren, vielleicht bei ein paar Hundert Umdrehungen. Das Maschinchen kam bis zu zarten 6.000 davon. Als ich auch den Rotationsmotor für den Aufsatz langsam in Bewegung versetzte klappte ihr Mund auf. Schade, dass man auf dem Foto ihr verblüfftes Japsen nicht hören konnte. Aber auch so würde sich Jens sicherlich freuen. Ich schickte das Bild ab und setzte mich wieder vor Julia.

Das Mädchen bekam den Mund schon jetzt kaum wieder zu. Das würde lustig werden. Ich lutschte kurz und nass an ihren Nippeln und setzte die kleinen Saugröhren an. Ein paar Minuten Vakuum und die Schätzchen wären reif für ihre Behandlung.

„Wow, das zieht."

Dann konnte ich ja noch ein wenig mehr pumpen.

„Aaaaahhh. Hart. Das zieht hart."

„Weißt du, ich gehe gerade in Gedanken dein Mantra durch. Das mit der fremdfickenden Ehefotze haben wir dieses Wochenende erledigt. Den fehlenden Punkt bei den von dir zu leckenden Körperteilen haben wir auch abgehakt."

Jetzt grinste sie trotz des ziehenden Schmerzes in ihren Nippeln.

„Da fehlt zwar noch ein Punkt auf deiner Schluckliste...", diese Worte wischten das Grinsen von ihrem Gesicht und sie schaute leicht panisch. „...aber damit können wir noch warten." Julia hatte ihr Mantra sehr genau im Kopf und hatte trotz der Vibrationen an ihrer Möse, dem langsam rotierenden Dildo in ihrem Arsch und der Zwangslage ihrer Nippel sofort verstanden was ich meinte.

„Wenn ich mich recht erinnere, waren da einige Punkte in Bezug auf Strafe und Schmerzen?"

Julia räusperte sich und begann sofort, sie aufzusagen. Das hatte sie wirklich schön auswendig gelernt.

„Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft. Ich verdiene jede Strafe. Ich akzeptiere jeden Schmerz, wenn es meinem Meister Vergnügen bereitet."

„Sehr gut. Auch wenn die Aspekte der Erniedrigung, des Gehorsams und der Fickdienste bei dir eine stärkere Rolle spielen, gehört dieser Teil auch zu dir. Ich glaube nicht, dass du dir darüber keine Gedanken gemacht hast, als du das Mantra entworfen hast."

„Natürlich habe ich das. Viele, viele geile Gedanken."

Zur Belohnung verstärkte ich die Vibrationen ein wenig und Julia hechelte glücklich.

„Deine Schmerzen heute werden mir Freude bereiten. Ich werde mich an deinen Schreien aufgeilen, an den Versuchen deines Körpers, mir zu entkommen. Nur weil du mir geholfen hast Simone an diesem Wochenende so ausgesprochen viel Lust zu bereiten, bekommst du dabei diesen Bonus zwischen deinen Beinen." Ich drehte beide Einstellungen deutlich hoch und beobachtete genau, wie Julia dabei abging. Von der Intensität der Gefühle überrascht, schrie sie auf und ihr Oberkörper kippte mir entgegen.

Mittlerweile erkannte ich die Anzeichen für einen nahenden Orgasmus bei ihr sehr genau und ich schaltete den Sybian ab, bevor sie ihm allzu nahekommen konnte.

„Zumindest zeitweise."

„Oooooohhhh, bitte."

„Psssssst. Es wird Zeit, dass du dich wieder daran erinnerst, wozu du hier bist."

„Um dir Freude zu bereiten, Meister."

Ich legte ihr ein Kopfgeschirr an. Ohne den optionalen Knebel oder die Augenklappe, einfach, um ihren Kopf an dem oben angebrachten Ring nach oben zu fixieren. Nicht zu fest aber so, dass ihr Oberkörper sich nicht mehr viel vor oder zurück bewegen konnte.

„So hilflos ausgeliefert gefällst du mir ausgesprochen gut." Ich startete leichte Vibrationen und sah ihr tief in die Augen. „Ohne Erlaubnis gibt es keinen Orgasmus, klar."

„Ja, Meister."

„Wenn du ohne Erlaubnis kommst, schalte ich alles sofort ab und ziehe mein Programm mit deinen Nippeln weiter durch. Dann war das dein letzter Orgasmus an diesem Wochenende."

„Verstanden. Ja. Alles was Sie sagen, Meister."

„Gut. Ich hole mir einen Kaffee und dann sollten deine Zitzen reif genug sein. Bleib brav. Der Meister sieht alles."

Als ich zurückkam glänzte ein dünner Schweißfilm auf Julias Haut. Hätten die Fesseln nicht verhindert, dass sie ihr Becken groß bewegen konnte, hätte sie sich inzwischen selbst ins Unglück gestürzt. So hockte sie frustriert und aufgegeilt da und wartete auf meine Aufmerksamkeit.

„Dann wollen wir doch mal sehen." Ich öffnete behutsam die kleinen Ventile am Ende der Saugröhrchen und beobachtete, wie zuerst ihre eingesaugten Höfe aus ihnen herausglitten und dann ihre Nippel folgten. „Seeeeeeeeeehr schön." Wunderbar dunkel und geschwollen schauten sie mir entgegen, überreife Früchte, die gepflückt werden wollten. Bei Julias von Natur aus kräftigen Nippeln war die Wirkung der Sauger spektakulär. Schon jetzt wurde mein Schwanz ungeduldig. Der musste warten. Julias Möse ebenso.

Sybian aus, leicht durchblutungsfördernde Creme an. Besser gesagt schön genüsslich in ihre Nippel einmassiert. Noch ahnte Julia nicht, was auf sie zukam, streckte mir ihre Titten entgegen und schnurrte genüsslich.

„Fühlt sich meine Lehrerinnenschlampe wohl?"

„Sehr sogar, Meister. Das fühlt sich so gut an, meine Nippel sind empfindlich wie nie."

„Das wird noch besser, versprochen." Die Creme war zwar eingezogen, ich knetete aber trotzdem weiter und genoss das Gefühl zwischen meinen Fingerspitzen.

„Es wird warm, Meister. Sehr warm."

„So soll es sein." Ich startete die Vibrationen wieder auf niedrigem Level und sah nachdenklich auf meine Utensilien. Nein, erst einmal würde ich sie weiter mit den Händen bearbeiten. Ein wenig mit den Fingerspitzen klopfen, dann kneten, langziehen, zwirbeln, knicken, nach oben zerren, alles schön in Ruhe. Zwischendrin immer wieder ein paar festere Hiebe, von oben mit den Fingerspitzen, was Julia die ersten kleinen Schreie entlockte. Nach einigen Minuten streckte sie mir ihre Brüste nicht mehr ganz so gierig entgegen und ihr lustvolles Stöhnen wurde angestrengter.

„Ich liebe das Gefühl deine geschwollenen Nippel zwischen meinen Fingern. Die Geräusche, die du dabei machst, sind Musik in meinen Ohren."

„Das ist gut, Herr.", stöhnte Julia. Ihr Becken suchte nach einem Winkel, in dem sie sich besser auf dem Sybian reiben konnte, was ihre strammen Fesseln aber kaum zuließen. Ich lächelte zufrieden. „Dieses Bückstück ist glücklich, wenn es seinem Meister Vergnügen bereitet."

Selbst die Warzenhöfe waren mittlerweile geschwollen und ihr Nippel thronten auf prallen dunklen Kegeln, die ich mit kleinen Kniffen traktierte. Julia bekam den Mund im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr zu und ein erster Faden Sabber hing von ihrer Unterlippe.

„Erzähl ruhig weiter.", forderte ich sie auf und wanderte mit den Kniffen von ihren Höfen langsam zu den inzwischen extrem sensiblen Spitze ihrer Brustwarzen.

„Ihre perverse Drecksau braucht es hart, Meister. Auaaaaa. Ich habe so lange nur davon geträumt. Was sie mit mir machen ist.. aaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh... so gut." Ich drehte beide Regler höher und ihr Blick wurde glasig. „Oh, bitte, Meister. Darf ihr Ficktier kommen?"

„Selbstverständlich nicht! Reicht das etwa schon aus?"

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Bitte."

„Wag es nicht, du Dreckstück." Ich gab jeder Brust einen kräftigen Hieb und stellte die Vibrationen ganz aus. Nur der Dildo rotierte noch in ihrem Arsch. Leiser war es so auch. Genauso wirkungsvoll wie dieses Gerät ist, so nervig laut kann es auch werden.

„Du hast Simone gestern so virtuos auf der Kante gehalten und sie wunderbar lange warten lassen. Ich denke, diese Behandlung hast du dir zur Belohnung auch verdient."

Ein frustriertes Winseln war ihre einzige Antwort, bis mein Griff nach einer weichen kleinen Bürste sie aus ihrem Stupor holte.

„War ich gut, Meister?"

„Oh ja. Ich war sehr stolz auf dich." Mit einer Hand drückte ich eine ihrer Brüste zusammen, bis ich ihren Nippel fixiert hatte. Dann begann ich damit, ihn sanft zu bürsten.

„Haaaaaaaaaaa." So hoch hatte ich ihre Stimme selten gehört. „Das ist... intensiv."

„Geil?"

„Aber Hallo. Ich meine: sehr, Meister."

„Am Anfang ist es das wohl noch. Fühle und genieße. Du hast äußerst brav mitgespielt. Dich in deinem Käfig ruhig gefügt, als ich Simone gefickt habe. Beim Stöckchen holen wie geplant gewonnen. Und Simone äußerst geschickt behandelt."

„Danke, Meister."

„Hat es dir Spaß gemacht, an ihren dicken Titten zu lutschen?"

„Oh, so sehr."

„Sie hat herrliche Titten. Und du hast sie ihr nicht einmal wie angeboten abgebunden. Deine Tittchen sind dafür ein wenig klein. Ich meine, man könnte es versuchen, aber..."

„Tut mir leid."

„Was tut dir leid, Kleines?" Da war es wieder. Scham und Erniedrigung ließen Julia unwiderstehlich heiß laufen. Ich konnte an ihren Augen ablesen, wie ihr die Fotze voll Saft lief.

„Es tut mir leid, dass Ihr Bückstück keine ordentlichen Titten hat. Sie haben eine echte Frau mit richtigen Titten verdient. Prächtigen Titten, die geil schaukeln und die man ficken kann."

Da war von unserer gestrigen Lektion wohl doch einiges hängen geblieben. Ich bürstete ihren Nippel beständig weiter und sie schien es kaum zu bemerken.

„Stimmt. Das Einzige was du zu bieten hast, sind deine fette Zitzen. Ahnst du, warum ich sie dir heute so ausgiebig behandle?"

„Zur Strafe, weil ich nicht an Jens gedacht habe."

Ich grinste. „Auch. Im Endeffekt nehme ich sie ihm aber für die kommenden Tage weg." Julia starrte mich fragend an und ich stellte die Vibrationen wieder an, um meinen nächsten Worten den passenden Rahmen zu geben. „Deine Nippel werden einige Tage so wund und empfindlich sein, dass es mich nicht wundern würde, wenn du möglichst viel Zeit nackt verbringen möchtest. Weil jede Berührung dir zu viel sein wird. Weil du bei jedem Luftzug an mich denken wirst, der über deine geschundene Haut gleitet. Keine Sorge, ich weiß sehr genau was ich tue. Ich habe noch nie ein Spielzeug kaputt gemacht." Ich beugte mich vor und küsste sie. „Aber es wird sich so anfühlen, als ob."

„Bittebittebitte, darf die Sau kommen?"

„Nein!", lachte ich halb. „Denkst du wirklich, ich mache es dir so leicht? Bist du der Meinung, dass ein Weibchen mit so lächerlichen Titten überhaupt einen Orgasmus verdient hat?"

„Neeeiiiiiiiin. Meister! Bitte. Ich kann es nicht aufhalten. Bitte."

Alles war so einfach, wenn man die mentalen Knöpfe mit der direkten Verdrahtung zur Möse einmal gefunden hatte. Ich schaltete den Sybian ab und Julia sackte erleichtert in sich zusammen.

„Danke, Meister. Diese Fotze hätte sich nicht mehr beherrschen können."

„Gern geschehen. Konzentrieren wir uns vorerst auf deine zumindest einigermaßen hervorragenden Körperteile."

„Ja, Meister. Danke, Meister." Julia schielte abwärts und schien erst jetzt wahrzunehmen, wie unangenehm die dauernde Reibung der Borsten war.

„Nichts zu danken."

Drei Bürsten mit immer steiferen Borsten später heulte Julia derart herzerweichend, dass ich ein Einsehen hatte. Ich pustete testweise über das dunkel geschwollen Fleisch und erntete einen ängstlichen Aufschrei dafür. Sehr gut.

„Ist ja gut, Kleines. Damit sind wir fertig."

Ohne Worte schaute Julia mich dankbar an. Ich griff wieder nach der ersten Bürste.

„Ich muss mich schließlich noch um die andere Seite kümmern."

„Bitteeeeeeeeeeeeeeee..."

Damit sie mir durchhielt, gönnte ich ihrer Möse und ihrem Arsch wieder ein wenig Stimulation und beobachtete amüsiert ihr Dilemma. Ihr fast unbehandelter Nippel sagte ihr, dass er gerade ein sehr geiles Gefühl erlebte und ihr Gehirn warnte sie schreiend vor dem, was ihm bevorstand. Trotzdem konnte sie ihre Lust nicht beherrschen und begann leicht auf ihrem Sitz zu zucken.

„Dich werde ich wirklich gründlich abrichten. Bis du mir aufs Wort gehorchst. Wo auch immer, wann auch immer."

„Ja." Sie sabberte beim Sprechen und schluckte erst einmal fest. „Danke, Meister."

„Du bist schon ein sehr braves Hündchen. Ein eifriges Ficktier mit einem begnadeten Leckmaul." Sie labte sich an meinem Lob und streckte tatsächlich wieder ihre Brust vor. „Hat dir deine erste Fotze gut geschmeckt?"

„Himmlisch, Meister."

„Du lutscht und leckst gerne, hmmm?"

„Sehr, Meister. Es macht mich scharf."

„Möchtest du mehr Fotzen lecken?"

„Ja."

„Willst du meine Lecksklavin sein? Willst du mein Sperma aus fremden Fotzen schlürfen?"

„Ja." Ihre Augen wurden wild und es sah so aus, als würde sie gerne sofort damit beginnen. Jetzt leckte ihre Zunge sogar die Luft vor ihr! Mein Ständer schmerzte in der Hose.

„In mancher Hinsicht bist du Jens ganz schön ähnlich."

„Nein... oh, verdammt... bitte..." Hätte sie nicht schon einen hochroten Kopf gehabt, nun hätte sie geleuchtet wie eine Ampel, und ich sah mich gezwungen, die Maschine niedriger einzustellen. Ich tauschte die Bürsten und sie winselte ängstlich.

„Wenn du eins bist, Julia, dann ist es niedlich. So süß, du wirkst so rechtschaffen und unschuldig. Bis man dich auf den Knien hat und dir einen Schwanz hinhält. Oder eine Fotze. Oder ein paar richtige Titten. Dann fällt die Maske und die läufige Ehefotze kommt zum Vorschein."

Ihr Blick war gesenkt aber ihr Kopf nickte kräftig in das Ledergeschirr.

„Da nun leider keine andere Fotze hier ist, möchte die kleine Julia vielleicht mein Sperma direkt aus meinem Schwanz lutschen?"

„Oh, ja. Bitte!" Sofort blickten ihre großen Augen mich erwartungsvoll an.

„Lass mich noch in Ruhe meine Arbeit hier zu Ende bringen, dann darfst du dich austoben."

Die Bürste tat ihr Werk.

Julia bettelte. Nicht um Gnade. Um meinen Schwanz. In ihrem Maul. Lange und ausgiebig. So lange und ausgiebig wie die Bürsten ihr Werk taten. Heiser und mit tränenden Augen. Verzweifelt, kreischend, zuckend. Ihr Safeword, daß ich heute Morgen noch einmal abgefragt hatte, kam nicht dabei vor.

„Tapferes Mädchen.", sagte ich, streichelte ihre Wange und legte die letzte Bürste auf den Tisch. „Brave Julia."

Sie hatte keine Worte mehr, nur noch ein sabberndes Stöhnen und ihren wundervoll devoten Blick.

„Gleich darfst du dran." Ich lies die Hosen fallen und von diesem Moment an klebte ihr Blick an meinem steinharten Schwanz der freudig aus den Kleidern sprang. Bis ich die Klammern vom Tisch nahm. „Weißt du noch, wie neugierig du gestern warst, bevor du die hier auf Simones Nippel geklemmt hast? Tja, ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen und jetzt darfst auch du sie spüren."

Ich setze die Klammern gleichzeitig an und schloss sie langsam, aber gnadenlos. Julia stieß die Luft in einem stummen Schrei hervor und ihr weit aufgerissener Mund schien nur so auf meinen Schwanz zu warten.

„Wirkungsvoll, nicht wahr? Da habe ich nicht zu viel versprochen." Ich löste ihr Kopfgeschirr von dem nach oben führenden Seil und schob ihr meinen Ständer in den Schlund. „Die sollte man allerdings nicht zu lange tragen, also trödle nicht rum."

Nur gut, dass ich so unglaublich geil war, dass ich sie nicht lange warten lassen würde. Es würde ihr auch so wie eine Ewigkeit vorkommen. Dementsprechend legte sie sich auch ins Zeug, versuchte sich meinen Schwanz mit derselben Hemmungslosigkeit in den Rachen zu schieben, wie sie es bei Simone gesehen hatte und bereute es sofort. Würgend und hustend brachte sie die Gewichte an ihren Klammern kräftig ins Schwingen.

„Geh es ruhig und gründlich an. Ich werde es dir nicht zu schwer machen."

Julias tränenverschmierter Blick schwankte zwischen Dankbarkeit und frustrierter Wut. Bevor sie eine unüberlegte Bemerkung machen konnte griff ich mir die Lederriemen um ihren Kopf und schob ihr die Eichel in das japsende Maul. Ich fickte sie bedächtig, bis sie wieder in Schwung war und überließ mich dann ihrem geschickten Mund. Sie kam nicht so weit wie ich es mir gewünscht hätte, glich das aber locker durch ihre Begeisterung für oralen Sex aus.

Wundervoll heiß und nass arbeiteten ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Ständer und fast wäre ich auf diesem geilen Plateau verblieben, das mir fast beliebig langen Genuss ermöglichte. Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, dass ihre Nippel bald erneute Durchblutung benötigen würden und lies mich weiter aufsteigen.

„Brave Lutschmaus. Willst du meinen Saft in deinem Maul?"

„Mmh!"

„Gut." Wieder griffen meine Hände zu und fixierten ihren Kopf, während ich ihre Bemühungen mit eigenen Bewegungen unterstützte und genüsslich ihren Kopf fickte. In dem Moment, in dem ich spürte, wie meine heiße Soße aufstieg schob ich ihn ihr so tief es ging rein und schoss es ihr fast direkt in den Hals. Julias verzweifeltes Zucken versüßte mir den Orgasmus und ich spritzte scheinbar endlos in ihr ab.

„Bitte, Meister, bittebitte.", ertönte es im gleichen Augenblick, in dem ich meinen langsam weich werdenden Schwanz aus ihrem Mund zog. Ich ging vor ihr in die Hocke und nahm die Steuerung des Sybian.

„Bitte, was?"

„Die Klammern?", kam es kleinlaut aus ihr heraus. Ich drehte den Sybian hoch.

„Nur die Klammern?" Noch kräftiger.

„Oooooooorgasmus...auch...kommen...bitte?"

„Wer will kommen?" Noch höher. Ich war selbst immer wieder überrascht, wie viel Gas man mit dem Ding geben konnte.

„DeineSaudeinFicktierdeinBückstückdeineSklavinoooooooohhhhhhhhhhdieFremdfickerindeinFickfleisch,deinedevote Foooooooooooooooooooooootzeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaa...!"

Während ihres Sermons hatte ich genickt und in der Sekunde in der sie über die Klippe ging, öffnete ich die Klammern. Ruinierte ihr den Orgasmus. Hatte ich vorher gedacht. Ich würde sie später fragen müssen, ob sie es gar nicht wahrgenommen, ihr Orgasmus alles überdeckt hatte oder ob der Schmerz sie noch höher hinausgeschossen hatte. Von außen konnte ich es nicht erkennen. Ich sah nur fast entsetzt aufgerissene Augen, einen eisern gespannten Körper und eine plätschernde Flut die sich über den Sybian und auf den Boden ergoss. Ihr Brüllen tat sogar meinen abgehärteten Ohren weh und ich knetete vorsichtig Leben in ihre Nippel, was sie sofort die nächste Welle reiten lies. Zwischendrin diese unvergesslichen Momente in denen jede ihrer Sehnen, jeder Muskel hervorzutreten schien, ihr Bauch ein Loch und ihre Titten zwei pralle Bälle auf ihrer Brust, unterbrochen von heftigen Konvulsionen, die ihre Fesseln knacken ließen.

Zeit für Fotos. Eine schnelle Auswahl. Senden.

Was für eine herrliche Sauerei. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert. Und wenn meine Partnerin in ihrer Lust jegliche Kontrolle über ihren Körper verliert.

Ich regelte die Vibrationen herunter und gönnte ihr einige Atemzüge lang eine Pause.

„Meine devote Fotze?"

„Jaaaaaaaaaa.", quiekte sie bevor meine Drehung des Reglers sie hilflos zucken lies.

„Vergiss das nie."

„Niemals. Darf ich...?"

„So oft du willst. Und noch öfter."

„Dankeeeeeeeeeeee..."

„Gerne."

So ging es weiter. Orgasmus. Atempause. Orgasmus. Atempause. Immer weiter. Bis ich zusätzlich ihre wunden Nippel reizte und die nächsten zwei aus ihr heraus zwang. Atempause. Rauf und runter mit den Vibrationen und Rotationen. Eine Partnerin hatte mir einmal gesagt, dass es sich irgendwann angefühlt hätte, als stecke ein Mixer in ihrem Arsch und genauso wirkte Julia auch allmählich. Ein leichter Druck auf ihren Kitzler, der ihn fester auf den Sybian drückte und ich erntete die nächsten Orgasmen.
„Bittteeeeeeeeeeeeeee. Ich kann nicht mehr.", stieß Julia mühsam hervor.

„Aber du wolltest doch so unbedingt kommen."

„Bin ich doch."

„Dann sei nicht so undankbar. Ich schaue dir gerne dabei zu."

Hatte sie geahnt, dass da noch ein paar Drehzahlen übrig waren? Offensichtlich nicht.

„Brave Julia. Nur noch ein zwei oder drei. Komm schon."

„Da ist nichts mehr. Bitte, Meister. Ich bin alle. Fertig. Ich...oooohhhhhh."

Einer ging doch noch, dann hatte ich ein Einsehen und regelte alles runter.

„Danke." Sie riss erschrocken die Augen auf, als ich so tat als wolle ich noch einmal aufdrehen und sackte erschöpft in sich zusammen als sie meine Täuschung durchschaute. Kurz fixierte ich ihren Kopf wieder mit den Riemen und machte ein Foto von ihrem kraftlosen Körper und ihrem vollkommen schlaffen Gesicht. Schickte es Jens. Dann befreite ich sie und trug sie zum Bett, auf dem sie sich seufzend einrollte.

Da hatte sie die Rechnung allerdings ohne den Wirt gemacht. Ihre Orgasmus-Olympiade hatte mich auf Touren gebracht und ich sah keinen Grund, warum ich frustriert zurückbleiben sollte, wenn sie sich später in den Urlaub verabschiedete. Ich kniete mich hinter sie, hob ihr Becken an und schob ihr ohne Umschweife den Schwanz in die Fotze.

„Was...?"

„Wer ist das Stück Fickfleisch?"

„Ich.", kam es trotz aller Verzweiflung wie aus der Pistole geschossen.

„Wer ist nur nützlich, wenn ein Schwanz sie benutzt?"

„Ich."

„Wessen Löcher können jederzeit benutzt werden? Und wer wird immer darum betteln?" Es war ja nicht so, dass ich ihr Mantra nicht auch kennen würde.

„Meine. Alle Löcher. Bitte benutzt deine Löcher wie du willst, Meister." Sie versuchte zwar eine gewisse Begeisterung in ihre Worte zu legen, war dazu aber viel zu weit von jeder Lust entfernt.

„Bettel ordentlich."

„Bitte ficken sie mich. Bitte spritzen sie mich voll. Diese Sklavensau ist nur glücklich, wenn ihr Sperma in sie hineinpumpt."

„Brave Julia. Langsam bekommst du eine Ahnung davon, was es bedeuten könnte, wirklich ‚benutzt' zu werden. Im Käfig zu warten, während ich eine andere ficke. Deine Löcher auf Abruf bereit zu halten. Die Beine breit zu machen, wenn du selbst keine Lust mehr hast."

Ihr Stöhnen bestand nur noch aus automatischen Reaktionen ihres Körpers unter meinen Stößen, mit denen ich sie rücksichtslos bearbeitete. Ein kleines Glitzern in ihren Augen tauchte aber bereits wieder auf.

„Eine Ahnung, Meister."

„Ist die Vorstellung immer noch so verlockend?"

Julia drehte den Kopf und sah mich geradeaus an. „Benutz mich. Benutz mich, wann immer und wo immer du willst. So oft du willst. Teil mich, benutz mich, demütige mich." Sie spannte ihre Möse an und schaffte es so gerade eben, nicht das Gesicht dabei zu verziehen. „Du kannst mit mir machen, was du willst. Ich vertraue dir. Die Wochenenden bei dir sind das Schärfste, was ich jemals erlebt habe. Wie ein heißer Traum. Meine Löcher sind immer für dich da, wenn du mich rufst."

„Gutes Mädchen." Ich fasste eine ihrer Brüste und bei der Berührung ihres Nippels winselte sie dann doch. „Du wirst noch ein paar Tage an dieses Wochenende denken."

„Ich werde noch einige Jahrzehnte an dieses Wochenende denken. Glaubst du, das kann ich vergessen? So guuuuuut! Aua."

Ich konnte diesen Nippeln einfach nicht widerstehen.

„Danke, dass du diese Drecksau benutzt. Danke, dass ich dein Sperma schlucken darf. Danke, dass du mich für dich schreien lässt, kriechen lässt." Ihre Fotze packte mich immer fester. Das hatte sie entweder gut geübt oder sie hatte noch ein letztes kleines Glühen ihrer Lust entfachen können. „Danke, dass du für mich an Jens denkst, wenn ich alles um mich herum vergesse. Danke, dass du mich alles andere vergessen lässt."

Wundervoll. Ich konnte noch ewig so weitermachen.

————

Ich hatte Julia ein wenig Schlaf gegönnt und sie erst geweckt als es langsam Zeit wurde sie auf den Heimweg zu schicken. Jens bekam eine entsprechende Nachricht, diesmal ohne Foto, denn schließlich sollte er sich auf den Weg machen.

„Ich fürchte, ich werde dich vermissen.", flüsterte Julia in mein Ohr. Wir saßen vor dem Haus und sie kuschelte sich nackt auf meinen Schoß, die Arme um mich geschlungen.

„Du wirst dir die Zeit schon vertreiben. Kümmere dich um eure Ehe und hab Spaß mit Jens. Den habt ihr ja wohl reichlich, auch ohne mich."

„Schon. Aber nicht ohne deine, nun ja, Denkanstöße."

„Von dem was ich mitbekommen denke ich, dass ihr auch ohne mich klarkommt. Ich habt eine Menge aufzuarbeiten. Hast du eigentlich den StrapOn schon ausprobiert?"

„Nö. Aber der ist garantiert im Reisegepäck. Wie so einiges andere auch." Sie kicherte. „Wo du es so sagst: mir schießen gerade eine ganze Menge Ideen durch den Kopf, mit denen wir uns vergnügen können."

„Kann ich mir vorstellen. Bei Simone warst du einfallsreich genug."

„Das war so geil. Simone ist fantastisch."

„Ich hätte sie ganz gerne eher real."

„Du willst, dass sie zurückkommt."

„Sehr.", gestand ich und spürte die Wahrheit im ganzen Körper.

„Was wird dann aus uns? Ich meine, wenn sie wirklich dauernd hier ist."

Ich nahm ihr Kinn in die Hand und schaute ihr in die Augen. „Für den Fall der Fälle hat sie mir ausdrücklich verboten, die scharfen Bräute wegzuschicken. Könnte durchaus sein, dass sie damit auch dich meinte."

„Trotz meiner Minititten?", kokettierte sie.

„Soooo klein sind sie nun auch wieder nicht."

„Wie Jens' Schwanz."

„Na! So groß nun auch wieder nicht." Ich nahm vorsichtig eine ihrer Brüste in die Hand und drückte sie.

„Aua. Du bist gemein."

„Ja."

„Du geilst mich auf damit." Sie schleckte mit der Zunge durch mein Ohr.

„Aus!" Ich gab ihr einen Klaps auf die Titte und schob sie von meinem Schoß. Ihren Protest erstickte ich im Keim und hielt die bereitgelegten Pflaster hoch. „Lass uns lieber deine Nippel verarzten. Sonst gehst du gleich freiwillig nackt bei euch ins Haus."

„Vor allen Nachbarn."

„Genau."

„Die alle sehen würden, was für eine Schlampe ich bin."

„Wirst du wirklich schon wieder heiß?"

„Ich fürchte schon." Sie schmunzelte verträumt. „Du bringst mich in einen Zustand, in dem ich echt versucht bin, es zu tun."

„Dann lass uns lieber schnell arbeiten. Präsentiere deine Titten." Julia gehorchte sofort und ich klebte ihre Nippel ab, damit sie keiner Reibung ausgesetzt sein würden. „Ich habe auch noch eine zweite Tasche gepackt. Ihr fahrt doch mit dem Auto, oder?"

„Klar." Sie erblickte die Sporttasche die für sie bereitstand und wollte sofort lauern.

„Stopp. Lass sie zu. Leg sie einfach hinten ins Auto, vergiss sie dort und nimm dir zum Auspacken in Frankreich einen ruhigen Moment ohne Jens. Wenn du sie vergisst, umso besser, dann lässt du sie zu und bewahrst dir die Überraschung für später auf."

„Du bist süß. Danke schön."

„Süß? Anscheinend möchtest du noch ein paar Striemen auf dem Arsch. Sei froh, dass dein Mann sich beeilt hat. Da kommt er schon."

„Schade."

Ich stöhnte gespielt theatralisch auf. „Du bekommst einfach nicht genug, oder?"

„Von dir? Niemals."

„Große Worte. Und jetzt will ich nichts mehr hören. Verschwinde. Ab ins Auto zu Jens. Keine Szene jetzt." Ich hob den Finger. „Wenn ihr zurück seid, erwarte ich euch beide hier zum Rapport."

„Beide?"

„Du hast mich schon verstanden. Und jetzt ab mit dir."

Ich schaute ihrem schwingenden Hintern nach bis sie ihn ins Auto schob. Dann drehte ich mich um und ging ins Haus.

Allein.

Keine Frau weit und breit.

Momentan kam es mir paradiesisch vor. Ich war gespannt, wie lange das Gefühl halten würde.

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