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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 19.11.2020

19.11.2020 21:25

Mein wahrer Liebhaber!

Vor einer Zeit hatte er mich angeschrieben, mit einer sehr interessante Mail. So was habe ich bis dato noch nie gelesen bzw bekommen. Als würde er all meine Fantasien wissen. Das ich ihm mit einer dem entsprechende Mail beantworte.

Dies ging so weit, dass wir uns noch am selben Abend vor einem Club trafen, und waren uns von Anfang an einig, was der Begriff "Sex" angeht.

Als wir gemeinsam drinnen waren, war es als stand die Zeit still und alles um uns wurde zur Nebensache.

Es prickelte von der erste Minute zwischen uns beide, und bei jeder Annäherung von ihm, wurde es für mich Stück um Stück leidenschaftlicher, so sehr das ich kaum noch einen klaren Gedanken bekam.

Da machte er den richtigen Vorschlag, und kurz darauf waren wir in seiner Wohnung.

Endlich dachte ich mir, jetzt kann ich ihm vernaschen. Denkste! Er umgarnte mich mit seiner Art, das ich schwach wurde, und mich fallen ließ.

So hatte mich noch kein Mann verführt, als war alles davor nur einfallsloser Sex, ohne eine Bedeutung für mich.

Er hingegen nahm sich unendlich viel Zeit, um meine Leidenschaft zu fördern, und was für ein Liebhaber er war.

Nur eines blieb ungesprochen. Denn erst am Tag danach, als ich wieder alleine war, da wollte ich ihm fragen, wann wir uns wieder sehen werden. Aber das bleibt wohl ungefragt bzw nicht beantwortet.

Mein Resümee von den Abend, nehme ich für eine sehr lange Zeit mit. Vielleicht in ferner Zukunft werde ich ihm wieder sehen, meinen wahren und einzigen Liebhaber.

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Mittwoch, 18.11.2020

18.11.2020 09:55

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee

Nun kommt die Fortsetzung der Geschichte von Julia! Wir beginnen mit der Heimkehr! Ich werde die Geschichten nun etwas kürzer halten damit ihr nicht so lange an einem Teil zu lesen habt! Ich hoffe es geilt euch auf und freue mich über eure Kommentare!


Unsere Wohnungstür schloss sich hinter uns und ich hoffte, mich wieder halbwegs im Griff zu haben. Es fiel mir nicht leicht, mich aus diesem devoten Rausch zu befreien nachdem ich mich nun über sechsunddreißig Stunden hineingesteigert und ihn so lustvoll genossen hatte.

Ich riss mich zusammen und atmete tief durch. Was den genau gegenteiligen Effekt von dem erzielte was ich angestrebt hatte, da meine wunden Nippel am Stoff meiner Bluse rieben und mich an all die süßen Torturen erinnerten.

„Ich gehe duschen.", verkündete ich und schickte ein schroffes: „Allein!", hinterher, als Jens die Tasche fallen lies und mir folgen wollte. Sein verletzter Blick brachte mich dazu, ihn noch einmal kurz in den Arm zu nehmen. „Danach können wir reden."

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte warf ich einen prüfenden Blick in den Spiegel. Ich sah viel weniger mitgenommen aus, als ich gedacht hatte. Nur meine Knie waren ordentlich gerötet und ich beschoss, am nächsten Tag ein langes Kleid zu tragen.

Ich zog mir ein leichtes Nachthemd über und ging zu Jens ins Wohnzimmer.

„Da hat es aber jemand nötig, was?", fragte ich grinsend als ich ihn mit steil aufragendem Schwengel nackt auf der Couch sitzen sah. Immerhin wichste er ihn sich nicht schon.

„Was glaubst du denn! Ich bin seit gestern Abend auf Nulldiät und dann diese Show. Es zieht mir ernsthaft in den Eiern."

„Warst du wirklich brav?" Ich fiel schwer in die Kissen neben ihm und zog ihn am Ohr.

„Autsch. Klar war ich brav. Das ist doch der Reiz dabei." Er sah mir tief in die Augen. „Auch wenn es verdammt hart war."

„Aber mein tapferer Held hat durchgehalten." Ich zog mir seinen Kopf heran und küsste ihn zur Belohnung. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie sein Ständer fröhlich dabei auf und ab wippte. Geil. Als ich meine Zunge wieder aus seinem Mund löste japste Jens nur noch.

„Du küsst wie keine andere, Julia."

„Ich weiß. Das schätzt mein Meister auch sehr." Wieder wippte sein Schwanz. Schon praktisch, so ein kleiner Verräter. „Hast du es beim ersten Mal genauso gemacht, wie ich es gesagt habe?"

„Ganz genau so.", stöhnte er und wurde doch rot dabei.

„Schön auf dem Weg angehalten und mit runtergelassenen Hosen einen Baum vollgespritzt?"

„Ich war kaum außer Sicht. Du hast heiß ausgesehen, gefesselt und hilflos. Du bist so schön."

„Ja, bin ich. Hat nicht lange gebraucht, was?"

„Keine Minute fürchte ich."

Ich kicherte bei der Vorstellung, wie mein Mann mitten im Wald stand und sich entsaftete, fühlte mich nicht einmal gehässig dabei. „Es gefällt dir also immer noch, mich bei einem anderen Mann abzugeben, von dem du weißt, dass er mich benutzt wie die billigste Hure?"

„Bitte, Julia." Er deutete auf seinen Ständer, auf dessen Spitze es bereits feucht glänzte.

„Ich schätze, das heißt ‚JA'. Hoffentlich hast du deinen Einschlaf-Orgasmus länger genießen können."

„Ziemlich lange. Ich hatte ja gehofft... daß..."

„Raus damit!", forderte ich ihn auf.

„Dass ihr mir vielleicht noch ein geiles Bild schickt."

Oha! Daran hätte ich vielleicht denken können. Wenn ich bei klarem Verstand gewesen wäre und überhaupt nur einen einzigen Gedanken an Jens verschwendet hätte. Nun fühlte ich mich doch ein wenig schuldig, wollte es Jens aber auf keinen Fall zeigen.

„Tjaaaaaaaa, wir können doch nicht dauernd Bonbons an kleine Jungs verteilen. Abgesehen davon, schränkt es doch nur dein Kopfkino ein. Woran hast du denn gedacht, als du endlich abgespritzt hast, hmmm?"
Jetzt wollte Jens nicht raus mit der Sprache, aber gegen mich hatte er keine Chance. Ich kratzte sanft einen seiner Nippel und schleckte mich an seinem Hals entlang bis zu seinem Ohrläppchen.

„Komm schon, erzähl deinem missbrauchten Frauchen, woran du gedacht hast, als du dir die Soße auf den Bauch geschossen hast."

„Wie er... wie er dich in den Arsch fickt. Wie du gefesselt vor ihm liegst und er dich mit seinem fetten Schwanz vergewaltigt und du bettelst und ich muss jetzt aufhören sonst..."

Lief doch in der Tat ein feiner Faden Sperma an seinem Schwanz herunter. Die Not war noch viel größer als ich angenommen hatte. Wunderbar. Mal sehen, wie wir das noch schlimmer machen konnten.

„Da muss ich dich enttäuschen. Meinen Arsch hat er erst heute Morgen gefickt und fesseln muss er mich dafür schon gar nicht. Meine Arschfotze halte ich ihm eifrig von ganz alleine hin." Ein kleiner Kniff in seinen Nippel, dann stand ich auf und ging in den Flur, wo er die Sporttasche hatte fallen lassen. Mit einem satten Geräusch knallte ich sie auf unseren Esstisch und zog betont langsam den Reißverschluss auf.

„Apropos Analverkehr: Schau mal, was er uns eingepackt hat." Stück für Stück zog ich das Strapon-Geschirr und die verschiedenen Dildohalterungen heraus. Jens Mund stand offen und seine Augen wurden immer größer als ich einen dazu gehörenden Gummischwanz nach dem anderen aus der Tasche zog. Schön der Größe nach. Das Einsteigermodell nahm er noch gelassen zu Kenntnis, bei der nächstgrößeren Nummer schaute er schon unruhig und als ich den sechsten und zugegebenermaßen ziemlich beängstigenden Dödel präsentierte war seine Besorgnis deutlich zu erkennen. Bei dem Teil wäre ich allerdings auch erst einmal kreischend ins Klo geflüchtet und hätte mich eingeschlossen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das Ding in irgendjemanden hineinpassen sollte, aber es war hervorragend dazu geeignet, die Spannung zu erhöhen. Sollte er ruhig ein bisschen zittern.

„Das was wir bestellt haben, taugt seiner Meinung nach nichts, deshalb gab es die Profiversion als Geschenk des Hauses. Er kümmert sich gut um uns, oder?" Ich lehnte mich zurück und fixierte Jens mit den Augen der Jägerin. „Außerdem hat er mir Tipps gegeben, wie ich so richtig schön gemeine geile Spiele mit dir spielen kann, bevor und während du es von mir besorgt bekommst."

„Oh Mann."

„Machst du dir Sorgen, Süßer?"

„Ein wenig schon."

„Er weiß sehr genau, wie man Sklaven mittels ihrer Geilheit manipuliert." Ich stand auf und saß Sekunden später rittlings auf seinem Schoß. Ich packte mir seinen Nacken und zwang Jens, mir in die Augen zu sehen. „Ich werde dich in den siebten Himmel ficken. Deinen Arsch und dein Hirn. Das willst du doch."

„Und wie. Julia...?"

„Psssst. Ich will es auch. ICH! Und das wirst du auch zu spüren bekommen."

„Ich liebe dich." Jens schlang seine Arme um mich und drückte mich an sich.

„Ich liebe dich auch.", flüsterte ich lächelnd in sein Ohr. „Du wirst für mich schreien, Geliebter."

Viel dringender war aber in diesem Augenblick, dass ich von seinem Schoß herunterkam. Wenn ich seine Körpersprache richtig verstand würde sein zwischen unseren Bäuchen eingeklemmter Schwanz mir sonst gleich das frische Nachthemd einsauen. Dass er genau auf diese Möglichkeit gehofft hatte, verriet mir sein Blick, als ich genauso schnell wieder von seinem Schoß verschwand, wie ich dort aufgetaucht war.

„Heute wird das aber nichts mehr. Schau dir meine wunden Knie an. Nein, im Stehen gibt das auch nichts, brauchst du gar nicht erst zu fragen. Ich hatte ein Irre anstrengendes Wochenende. Er hat mich viel mehr gescheucht als beim ersten Mal." Ich streckte die Hände zur Decke und räkelte mich wohlig. „Gewöhn dich besser dran. Wenn der Bulle am Werk war, ist an dem Tag nichts mehr für dich übrig." Ich zog einen Schmollmund und tat entrüstet. „Wie sich meinen geschundenen Nippel fühlen, dürftest du ja wohl am besten wissen."

„Bitte, Julia. Es tut mir echt leid.", brach es aus Jens hervor. „Er hat mir gesagt, dass ich es tun soll und..."

„Gehorchst du so gerne meinem Bullen?" Ich hielt meine beleidigte Fassade aufrecht, aber innerlich jubelte ich dabei. Das machte Spaß!

„Julia, du warst so geil, ich dachte, du brauchst es. Er hat gesagt..."

„Still!" Ich ging von beleidigt zu herablassend über. „In die Hocke! Vor der Couch. JETZT!"

Ohne Zögern glitt mein nackter Mann von den Polstern und sah mich gespannt an. Ich trat dicht vor ihn, ragte über ihm auf. Wenn ich seinen Blick korrekt deutete, wirkte ich noch viel beeindruckender als ich gehofft hatte.

„Mach Männchen!" Jawohl. Zack, war er in Position. Er hechelte zwar nicht, aber immerhin. Sein Schwanz stand stahlhart zwischen seinen gespreizten Schenkeln und ich wusste nur zu gut, wie er sich fühlte. Wundervoll, schwach, weich, rattengeil. Genau wie ich in dieser Haltung, wenn der Richtige vor mir stand. Ich setzte mich hinter ihm auf die Couch und griff um ihn herum an seine Nippel. Schön steif streckten sie sich meinen Fingernägeln entgegen.

„Das gefällt dir. Sehr schön." Langsam und deftig drehte ich ihm die Spitzen bis ich sie rau aus meinem Griff gleiten lies. Ich wusste exakt, wie scharf das brannte. Und noch einmal. „Willst du wichsen? Dir endlich den Saft aus den Eiern pumpen, mein kleiner Wichssklave?"

„Ja! Bitte, Julia!" Wie niedlich er seinen Arsch schwang. Kleine, nutzlose Stöße, mit denen er nur die Luft ficken konnte.

„Keine Sorge, du darfst gleich. Dann hast du eine Minute bis du dir gefälligst eine richtig fette Ladung in die freie Hand spritzt, Wenn es da nicht überläuft, glaube ich dir kein Wort davon, dass du brav gewesen bist. Dann gibt es zur Strafe die ganze Woche nichts für dich."

„Ich war brav. Ganz bestimmt."

„Sehr gut, dann sollte das ja kein Problem sein. Willst du deinen Saft für mich rauswichsen? Willst du deiner fremdgefickten untreuen Schlampe zeigen, wie sehr du es genießt?"

„Ja, ja, ja." Jetzt hechelte er doch, wenn auch nicht bewusst.

„Ich will, dass du die ganze Soße hinterher aufleckst. Und schluckst. Wenn was runtertropft, leckst du es vom Boden auf."

„Ja."

„Ja was? Sag es mir." Ich kniff seine Nippel besonders hart. „Das macht mich soooooo heiß!"

„Ich will für dich wichsen. Ich will für dich spritzen. Ich will es für dich schlucken."

„Guuuut. Für wen willst du es schlucken?"

„Für Fräulein Julia." Immerhin, soviel Resthirn arbeitete noch.

„Und warum?"

„Weil ich so geil bin, Fräulein Julia. Weil es sie geil macht, Fräulein Julia."

„Und warum noch?" So einfach würde er mir nicht davonkommen.

„Was? Bitte, Ich weiß nicht...?"

„Fang an zu wichsen und ich erklär es dir. Eine Minute ab jetzt." Seine Hände schossen abwärts und begannen hektisch ihr Werk. „Damit du dich an den Geschmack gewöhnst." Meine linke Hand löste sich von seiner Brust und schob sich zu seinem Hintern. „Damit du keine Hemmungen hast, wenn du mir das Bullensperma aus den Löchern schlürfst." Einen Zentimeter schaffte es mein Mittelfinger trocken in seinen Arsch. „Damit ich dich immer weiter zum perfekten Cucki abrichten kann. Damit du süchtig nach dem Geschmack wirst und immer mehr willst, eine gierige Spermaschlampe wirst, genau wie ich, wenn mein Meister es mir in den Schlund pumpt."

Im nächsten Moment hielt ich ein röhrendes, zitterndes, spritzendes Stück Mann in den Armen, das sich mit Macht gegen mich drückte und fast nach hinten umwarf.

Wow!

Ein Blick über seine Schulter brachte nun mich dazu die Augen verblüfft aufzureißen. Überlaufen war gar keine Beschreibung! Sein Saft war mit einem ersten heftigen Strahl quer über den Couchtisch geklatscht und es kam immer noch mehr als genug um seine Handfläche, sein Handgelenk, seine Finger zu bedecken und saftig zu Boden zu rinnen.

Was für ein Hammer. Am liebsten hätte ich mich selbst kopfüber ins Vergnügen gestürzt, aber den Genuss dieser stolzen Ladung wollte ich ihm nicht nehmen. Zumal der harte erste Strahl es bis zu meinem Trainingsdildo geschafft hatte, der nach wie vor den Tisch zierte. Meine komplette Möse zog sich bei der Vorstellung zusammen, wie Jens daran herumlutschte.

‚Aus, Julia, aus!', verbot ich mir diesen Gedanken. Das wollte hier niemand. Außer mir. ‚Böse Julia.'

Wollen wir doch erst einmal sehen, ob er immer noch so begeistert gehorchen würde, nachdem der Druck von den Eiern war. Ich knabberte an seinem Ohrläppchen und kreist mit der Fingerspitze sanft in seinem Hintern.

„Zeig es mir. Ich bin fast noch einmal gekommen, als du mir letzten Sonntag im Auto seinen Saft vom Gesicht geschleckt hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie nass meine Fotze wird, wenn du dir die Ladung gleich brav ins Maul stopfst."

Jens starrte die dicke Lache in seiner Hand an. Ich tauchte eine Fingerspitze in sein Sperma und rührte ein wenig um. Dann hob ich den Finger und strich ihm sanft die Lippen ein.

„Lutsch, du geile Schlampe!" Seine Lippen öffneten sich unter meinem sanften Druck und ich schob ihm meinen Finger in den Mund. „Mach mich glücklich. Zeig mir wie du diese fette Ladung Sperma schluckst." Ich wiederholte das Spiel diesmal mit zwei Fingern. Jens lutschte. Jens schluckte. Jens spürte das Zittern meines Körpers. „Komm schon, die ganz Ladung. Schlürf es dir aus der Hand."

Mit dem Mut der Verzweiflung hob Jens seine Hand und schüttete sich die verbliebene Ladung in den Mund. Da meine Finger dort jetzt nicht mehr gebraucht wurden, griff ich ihm zwischen die Schenkel und massierte ihm sanft die Eier. Das half ihm ganz gewaltig. Ein kräftiger Schluck und sofort leckte seine Zunge eifrig seine Finger sauber.

„Verdammt, macht mich das geil." Meine Hand glitt über seinen immer noch halb erigierten Schwanz und ich meinte, bereits wieder Leben zu spüren.

„Mich doch auch.", keuchte Jens zwischendrin und lutschte sich selbst die Finger. „Danke, Fräulein Julia."

„Wofür denn?" Er wurde tatsächlich wieder hart. Fühlte sich gut an, sein eifriger Schwengel.

„Für Ihre Hilfe. Für Ihre Strenge."

„Gefällt es dir so gut? Wenn ich dich hart rannehme und dir nichts durchgehen lasse?"

„So, so sehr."

„Obwohl du mich heute Nachmittag noch so völlig anders erlebt hast?", hauchte ich ihm ins Ohr. Sehr zart glitt sein Schwanz durch meine Hand.

„Dann weißt du doch genau, wie ich mich dabei fühle, wenn du..."

„Ja, das weiß ich. Deswegen habe ich ja so einen Spaß dabei, dir ebenfalls diese Gefühle zu schenken. Fühlt sich wunderbar an, hmmm?"

„Und wie."

„Es ist viel einfacher für mich, so wie es gerade läuft. Einen starken, strengen Meister, der mich benutzt und abrichtet, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann. Einen liebevollen Mann, der zu Hause für mich da ist und ja, ich gebe zu, an dem ich seine devote Seite immer mehr schätze."

„Echt?"

„Na ja, du spritzt zwar immer noch verdammt schnell ab...", sagte ich während sein Ständer einsatzbereit in meiner Hand lag, „...aber immerhin bist du deutlich flotter wieder startklar." Weder meine Worte noch mein gehässiges, freches Kichern konnte seiner Erektion etwas anhaben.

„Habe ich schon erwähnt, was für eine fantastische Frau du bist?"

„Nicht, dass ich wüsste. Tu dir keinen Zwang an."

„Du bist fantastisch, Julia. Grandios, die tollste, beste Frau, die ich mir wünschen kann. Ohne dich würde ich verkümmern und absterben."

‚Mmmmmmmmhhhhhh, sooooo süüüüüüß!'

„Das geht mir genau so, Jens. Ohne dich will ich nicht leben." So langsam reichte es mir nun aber mit den Liebesschwüren. Vor allem, weil sie seinem Ständer nicht guttaten. Gehirne sind schon seltsame Dinger. „Glaub aber ja nicht, dass du dich so vor der Sauerei drücken kannst, die du da auf dem Tisch und dem Boden angerichtet hast. Das leckst du alles noch weg, und zwar bevor es eingetrocknet ist."

„Ja, Fräulein Julia." Na also, ging doch. Hierarchie und Erektion waren in Sekunden wiederhergestellt.

„Wehe, ich schmecke da noch was von deiner Soße, wenn ich morgen mit meinem Dildo übe."

Jens sank auf alle Viere und leckte den Boden sauber. Hatte ich wirklich gedacht, ich hätte für dieses Wochenende genug gehabt? Verdammt, da war schon ein Fleck auf der Couch! Ich stand auf und beobachtete Jens, der mit dem Boden fertig schien und sich den nassen Pfützen auf der Tischplatte widmete. Der Dildo wirkte irgendwie erwartungsvoll. Als würde er mich rufen. Ich umrundete den Tisch und verschob den Gummischwanz zu einer Ecke, damit ich mich darauf niederlassen konnte. Nicht gerade bequem, aber so hatte ich einen hervorragenden Blick auf meinen Mann, der sich entlang seiner Spermaspur auf den Schwanz in meiner Möse zubewegte. Halb über den Tisch gelegt würde es für ihn noch viel unbequemer werden, wenn er sich den Dildo entlang zu meinem Kitzler schlecken musste. Aber da ging leider kein Weg dran vorbei.

‚Böse Julia!'

Oh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

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Freitag, 13.11.2020

13.11.2020 08:45

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 5

Wenn schon bei der bisherigen Geschichte klar war, dass man tunlichst die Lektüre mit Teil 1 beginnt, gilt es an dieser Stelle besonders. Wer hier einsteigt, begreift wenig bis überhaupt nichts von der Dynamik, die zwischen den Protagonisten abläuft und zudem schließt die Handlung nahtlos an Teil 4 mit der Ausbildung an, nur eben mit einem Wechsel der Perspektive vom Bullen zu Julia.

Teil 5:

War das wirklich noch ich? Dieses läufige, gehorsame Ding, das sich nicht aus dem Käfig traute obwohl die Tür nicht abgeschlossen war? Das nichts mehr wollte als sich diesen perversen Hundepimmel vom Tisch zu schnappen und ihn sich in die Fotze zu drücken? Oder in den Arsch?

Was war es geil in den Arsch gefickt zu werden! Ich hasste diesen Käfig. Ich hasste ihn, weil ER mir wieder den Plug rausziehen musste, damit ich reinpasse. Ich liebte den Käfig, weil er mir meine Grenzen aufzeigte und weil er mir Sicherheit gab. Die Sicherheit, dass ich, wenn ich brav hier drin hocken blieb, später diesen Schwanz bekommen würde. Noch einmal kommen durfte, während ich in seiner Macht war, er direkten Zugriff hatte, bitte, bitte.

Was hatte ich mich vor diesem Hundeding geekelt als er es mir gezeigt hatte. Wie gierig hatte ich ihn mir nur Stunden später selbst ins Loch geschoben, wie notgeil, ausgehungert, immer noch, immer wieder. Tropfnass für diesen Kerl, für seine Stärke, für die Selbstverständlichkeit mit der er mich als Sklavin behandelte, als willenloses Ding, als Tier.

Keine Diskussionen, keine missbilligenden Blicke, keine Fragen, nichts was ich erklären musste, nichts für das ich mich rechtfertigen musste. Er tat einfach das, was er angekündigt hatte, was ich mir wünschte, traf jede meiner verdammten Wichsfantasien und legte immer noch einen drauf. Tat Dinge, vor denen ich erst zurückschreckte und nach denen meine verräterische Möse nur zu bald schon mit heißem Pochen verlangte.

‚Wo blieben die denn so lange?' Herr, war ich geil! Nur gut, dass er mir die Hände ans Halsband gefesselt hatte, sonst wären sie schon längst zwischen meinen Beinen am Werk, auch so als Faust. So gefangen konnte ich brav bleiben. Mir meine Belohnung verdienen. ‚Brave Julia.', würde er sagen. ‚Brave Julia' klang so gut. Die brave Julia würde den Gummischwengel ficken dürfen. Oder sogar IHN? Nein, er hatte für heute genug. Hatte er gesagt. Konnte ich ihn noch einmal heiß machen? Konnte ich mir noch einmal seinen pochenden, heißen, Sperma sprühenden Schwanz verdienen? Wahrscheinlich nicht. Die brave Julia würde den Hundepenis bekommen. Würde sie doch, oder? Ich wurde langsam aber sicher wahnsinnig.

‚Bitte, bitte, fass mich noch einmal an, bevor ich nach Hause muss! Lass mich deine Kraft spüren! Nimm dir meinen Körper und lass mich so Ehrfurcht gebietend kommen, wie nur du es kannst. Ich krieche für dich im Dreck, ich lecke dir die Stiefel, verdammt war das heiß gewesen sich an deinem Stiefel zu rubbeln, ich lecke deinen Arsch, deine Achseln, alles, immer überall, wenn du mich nur weiter mit dieser unendlichen Lust füllst.'

Ich fragte mich, ob Jens Probleme machte. ‚Wehe dir, Bürschchen! Ich will diesen Kerl. Ich brauche ihn. Zu Hause kannst du mich haben, kann ich dich haben, aber jetzt und hier will meine Fotze diesen herrlichen Mann. Ich habe dich bemerkt, keine Angst. Aber nur als Schemen, hinter seiner Präsenz. Selbst als du mir in die Fotze gefasst hast. Die war eh nur für ihn nass. Hat dir aber gefallen, wie ich aus dem Napf geschleckt habe, oder? Hast mir doch auch auf den Arsch gestarrt, auf meinen wedelnden Schwanz als ich apportiert habe! '

Was machten die so lange?

Jens würde mir das doch nicht versauen? Niemals, dafür liebte er mich zu sehr. ‚Und ich liebe ihn. Denk daran, Julia. Erinnere dich daran, obwohl dieser Bulle dir den Verstand raubt, obwohl du nichts mehr willst als auf sein Zeichen hin die Beine für ihn breit zu machen. Nicht nur die Beine! Den Arsch, das Maul für seinen Herrenschwanz hinzuhalten.'

‚Da! Stimmen! Sie kommen. Sie lachen! ER lacht! Das ist gut, oder? Das muss doch bedeuten, dass er gnädig gestimmt ist. Oder wird er nur mit mir spielen, sich an meiner Verzweiflung erfreuen, mich hängen lassen, mich so nach Hause schicken, dass unser Autositz für immer nach Fotzensaft stinken wird? Das kann er nicht machen. Doch, kann er und das weiß ich ganz genau. Er kann alles mit mir tun was er will und das macht mir plötzlich Angst und das lässt mich gerade fast von allein abspritzen.' Abspritzen! Auch eine Sache, die ich vorher nicht erlebt hatte. Für die ich mich geschämt hätte. Vergangenheit. Die Zukunft verspricht ungehemmte Ekstase.

‚Da. Sie sind hier. ER ist hier.'

Mein Meister und Jens kamen in Sicht. Hätte ich nicht in dem Käfig gehockt, ich wäre freudig hechelnd auf sie zugestürzt, hätte mit dem Schwanz gewedelt und versucht, an meinem Meister hochzuspringen. Von den Knien aus.

Die Käfigtür öffnete sich und der Zug an der Leine gebot mir, meine Zuflucht zu verlassen. Die Hände ans Halsband gebunden blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Hintern vorwärts zu rutschen und dabei meine verspannten Muskeln zu ignorieren. Ob ich eine Schleimspur hinterließ? Vermutlich, es fühlte sich jedenfalls so an. ‚Gib mir diesen Gummipimmel! Bitte!', schrie ich innerlich.

„Wird Zeit, dass ihr zwei Süßen nach Hause kommt.", vernahm ich Meisters Stimme.

‚WAS?' Ich sah zu ihm auf und jaulte. Rieb meinen Kopf an seinem Bein und deutete immer wieder auf den Tisch.

„Oha! Mir scheint, da möchte jemand noch nicht gehen.", ertönte seine tiefe Stimme über mir. „Was meinst du, Jens? Sollen wir ihr eine Belohnung gönnen?"

„Verdient hat sie auf jeden Fall eine. Sie war doch total folgsam.", sagte Jens. Oh, wie ich ihn in diesem Moment liebte.

„Na dann, mach mal Männchen, das kannst du doch so schön."

Eilig brachte ich meine Füße unter meinen Hintern und hockte mich mühsam hin. Meine Hände waren durch die Fesselung eh schon da, wo sie hingehörten. Mein Mund öffnete sich wie von allein und ich ließ meine Zunge weit raushängen. Fragt mich nicht, warum mich das so scharf macht. Diese Geste ist so erniedrigend und demonstriert Unterwürfigkeit wie kaum eine andere für mich. Außerdem habe ich eine tolle, lange Zunge, auf die noch jeder abgefahren ist.

Meister weiß sie auch sehr zu schätzen.

Meister nahm den Dildo vom Tisch. Ich hechelte heftiger und stieß zwischendrin winselnde Laute aus. Das konnte ich gut. Jens schaute, als würde er mich nicht erkennen. Blödmann! Ich winselte lauter.

Meister hockte sich neben mich. Seine Hand an meinem Hintern war so heiß, schob sofort einen Finger in meinen Arsch, machte mich jauchzend. Mit der anderen Hand, ja genau, mit der anderen Hand schob er von vorne den Dildo unter meine Möse. Da war er schon, klopfte an meinen Kitzler, ich wollte mehr, wand den Arsch, bekam die Spitze zwischen die Schamlippen, ins Loch, tiefer, weiter.

„Wuff! WUFF!" Was hatte er aus mir gemacht? Ich bellte wie selbstverständlich und meine eigenen tierischen Laute machten mich immer willenloser. Immer schärfer. Immer ungehemmter.

Der Dildo schien unter mir auf dem Boden zu stehen und mich ohne fremde Hilfe zu pfählen. Sehen konnte ich es natürlich nicht, aber seine Hand war frei und seine Fingerspitzen glitten wie Federn über meinen ach so geschwollenen Kitzler, der so hart vorragte wie nur möglich.

„Aaaaaaaaraarraarararraaraaaaooooagh!" Nicht mehr fähig zu bellen, nicht mehr fähig zu denken drängte ich meine Fotze vor, wollte seine Finger härter spüren, aber der Finger, nein mindestens schon zwei Finger in meinem Arsch hielten mich zurück. Kneteten mir den Schließmuskel, fickten mich, drückten von innen gegen den Dildo in meiner Möse, rieben mir das zarte Gewebe zwischen meinen Ficklöchern.

Rausch! Ich wusste nicht mehr, ob ich Lachen oder Weinen wollte, wusste kaum noch, wo ich war. Das einzige was ich wusste war, dass ich unbedingt, ganz ganz dringend jetzt sofort seine Finger... und da waren sie auch schon! Nahmen meine Klit zwischen die Fingerspitzen und wichsten sie zart, wie einen kleinen Schwanz.

Ich grunzte, ich schrie, ich jaulte! Hätte er mich nicht mit seinem Körper gestützt, ich wäre längst umgefallen. So blieb ich wo ich war, fickte mich auf dem Dildo so gut ich konnte und genoss es, so wundervoll bespielt zu werden.

‚Reib fester, reib fester, bitte, bitte, bitte, reibfesterreibfesterreibfester...!', betete ich in meinem Kopf, während aus meinem Mund nur noch der Sabber lief. Mein Meister tat mir den Gefallen nicht.

Stattdessen hörte ich wie er Jens herbeirief. Begriff überhaupt nicht worum es ging, hörte nur Geräusche, eine kurze Diskussion anscheinend.

Dann packten vertraute Finger meine Nippel. Die Stimme meines Meisters ertönte wieder und die vertrauten Finger kniffen und verdrehten meine Nippel ungewohnt grausam. Ich riss die Augen auf und starrte durch einen Tränenschleier - seit wann heulte ich? - in das Gesicht von Jens. Das Gesicht meines lieben Mannes, der schaute, als sähe er gerade ein Naturwunder und als höre er Engelschöre dabei.

Ich röchelte ihm ins Gesicht.

Er kniff härter zu, drehte, zog sie mir dabei lang, meine empfindlichen Zitzen.

Mein Meister wichste meinen Kitzler fester, schob mir einen weiteren Finger in den Arsch. Alles war geil, alles tat weh, alles dehnte sich und zog sich dabei zusammen...

Mein Hirn verdampfte. Die Arme des Meister pressten sich an meinen Körper ohne dass seine Hände ihre Arbeit unterbrachen, gaben mir Halt während ich fiel. Und schrie. Und kam. Und kam. Und kam.

...

Jemand musste mich auf das Polster gelegt haben. Jedenfalls lag ich dort, als meine Umgebung langsam wieder Formen für mich annahm. Geräusche begannen Sinn zu ergeben, formten sich zu Wörtern, schoben sich zu Sätzen zusammen.

„Hier, noch eine Cola. Das war gutes Teamwork, mein Lieber. Du weißt auch, was deine Stute braucht."

„Mein Herr, so hart habe ich ihr die Nippel noch nie... ich hätte es fast nicht durchgezogen."

‚Memme.', dachte ich spontan, schimpfte mich aber direkt dafür aus.

„Hast du aber und nur das zählt. Zum Wohl."

‚Hat er, stimmt, und zwar ordentlich.', schoss es mir durch den Kopf und ich bemerkte, wie wund meine Nippel sich fühlten. Ich hatte auch Durst, mochte mich aber noch nicht bewegen. Ich lag gut so, auf der Seite zusammengerollt. Alles war warm und weich und gut. Perfekt.

„Zum Wohl."

Das saßen meine Männer einträchtig beieinander und prosteten sich zu, während ihr devotes Weibchen vollständig befriedigt mit wunden Löchern und Nippeln vor ihnen lag. Ging es noch besser? Wohl kaum.

„Ein richtiges Klasseweibchen hast du dir da geangelt. Die wird mir noch viel Freude bereiten. Das was du heute gesehen hast war erst der Anfang, vertrau mir. In der kleinen Sau steckt noch viel mehr."

‚Klug ist er auch noch, mein Meister.', dachte ich und hätte fast gekichert, beherrschte mich aber, weil ich den Zauber der Situation für mich nicht zerstören wollte.

„Meinst du? Das wirkte heute schon verdammt weit weg von allem, was ich mich jemals getraut hätte. Weit weg von allem, was ich ihr zugetraut hätte."

Genau das war ja bisher das Problem gewesen, aber Jens würde lernen. Wollte lernen. Meister wusste was Julia brauchte und Jens schien all das hier tatsächlich zu akzeptieren. Er gönnte mir meine Ekstase mit diesem anderen Kerl. War ich glücklich, oder was? Wie sollte ich es gleich schaffen mich noch einmal für Jens aufzuraffen, damit der auch auf seine Kosten kam? War ich nicht bescheuert, mir diese Frage zu stellen?

Denken war doof und ich schlummerte lieber noch einmal kurz ein, während ich möglichst unbemerkt meine feuchten Schenkel aneinander rieb. Sollten die beiden ruhig quatschen.

————

Meister begleitete uns zu unserem Auto und drückte Jens eine Sporttasche in die Hand, die nicht ganz leicht schien.

„Nicht lauern, das gehört alles Julia. Was du davon zu sehen bekommst entscheidet nur sie."

Ich grinste ihn breit an und hauchte ein: „Danke.", in die Luft, die warm über meinen immer noch nackten Körper strich.

Er sah mich an und strich mir über die Wange. „Gern geschehen. Razor habe ich dir auch eingepackt. Stell ihn auf deinen Nachttisch und schau ihn an, während du dein Mantra aufsagst."

Der Gedanke trieb einen heißen Schauer über meine Haut. Schon wieder hatte ich etwas, auf das ich mich freuen konnte.

„Aber für deine Fotzenübungen benutzt du den Dildo, mit dem du auch deine Kehle trainierst. Wenn du mir Razor spielen willst, rufst du mich vorher an."

„Natürlich, Meister." Ich trat näher an ihn heran. „Du tust mir so gut."

„Du mir auch. Du machst einen schmutzigen alten Mann sehr glücklich, Kleines."

„Daddy!" Ich stand plötzlich sehr, sehr dicht vor ihm und er verstand mein Verlangen. Er legte seine Arme um mich und wir versanken in einem langen, innigen Kuss. Ich könnte ununterbrochen an ihm und in ihm herumlecken. Meine Zunge war nicht nur lang, sondern auch sehr gerne im Einsatz.

Seine Hände glitten über meinen Rücken nach unten, packten meinen Arsch und hoben mich auf seine Höhe. Himmel! Er spreizte mir die Arschbacken so schön dabei, dehnte mir den Anus und sofort glaubte ich, einen Finger, den Plug, seinen Schwanz in meinem Arsch zu brauchen. Ich bohrte meine Nägel in seine massiven Muskeln und stöhnte in seinen Mund.

Hinter mir schlug eine Autotür zu. Jens schien doch ungeduldig zu werden. Es kostete mich enorme Überwindung, meinen Mund von dem meines Meisters zu lösen und ich konnte einen Schmollmund nicht unterdrücken, als seine Hände meinen Hintern freigaben. Er hatte diese Wirkung auf mich. Ich wollte immer wieder zu ihm zurück, am liebsten sofort. Obwohl wir uns noch nicht einmal getrennt hatten, juckte meine Möse bereits wieder für ihn.

„Hast du nächstes Wochenende Zeit für mich?", fragte ich hoffnungsvoll.

„Sehr wahrscheinlich schon. Braucht ihr nicht mehr Freizeit miteinander?" Sein Kopf deutete auf Jens, der tatsächlich im Auto saß.

„Kann sein. Aber ich wäre unausstehlich, weil ich dauernd an dich denken würde. Es käme mir wie Zeitverschwendung vor."

„Pass mal bloß gut auf deine Ehe auf."

„Diese Ehe blüht unter deiner Pflege auf wie nie zuvor." Ich riss mich zusammen. „Aber ich weiß, was du meinst. Zurzeit besteht aber noch keine Gefahr, da musst du jetzt einmal mir vertrauen. Jens schiebt mich ja praktisch die Tür raus, wenn es in deine Richtung geht."

Das gefiel ihm, war ja klar.

„Am liebsten würde ich dich jeden Tag sehen." Ups, das schien ihm nicht mehr zu gefallen.

„Dann wären wir bald das Ehepaar und Jens nur noch dein Chauffeur. Lass mal lieber. Aaaaaaber..."

„Ja?"

„Da dein Mann sich in der Tat darauf zu freuen scheint, eine frisch besamte Julia ausschlürfen zu dürfen..."

‚Tut er das? Hat er dir das gesagt? Wow!', dachte ich und war gespannt auf den nächsten Teil des Satzes.

„... und er richtig tapfer mitgespielt hat, könnte ich mich eventuell zu einem Hausbesuch in dieser Woche hinreißen lassen."

„Oh ja! Wann?"

„Eventuell! Wann ich will, oder?"

„Klar." Ich hüpfte tatsächlich auf und ab wie ein kleines Kind. Wie albern war das denn? Egal!

„Aber wenn ich zu dir komme, dann werde ich dich auf eurem Ehebett ficken. Nicht auf der Couch, nicht auf dem Küchentisch, sondern in eurem Bett. Dann will ich, dass Jens mich an der Tür begrüßt, sich für einen Spaziergang verabschiedet und du schön zurechtgemacht auf eurem Ehebett auf mich wartest. Nach meinem Besuch dürft ihr dann auf unseren nassen Flecken die Nacht verbringen. Auf allem, was Jens nicht wegleckte jedenfalls."

Das brachte mich auf den Boden zurück. Klar, ich war nass und hätte mich sofort für ihn auf die Motorhaube geworfen, aber das war schon eine heftige Nummer.

„Überlegt es euch. Beide. Falls ihr meint, dass ihr so weit seid, soll Jens mir euer OK signalisieren. Nicht du. Jens."

Ich schluckte schwer und nickte. Dann saß ich im Auto und Jens fuhr den Waldweg entlang, der vom Haus wegführte. Wie ich ins Auto gekommen war hatte ich gar nicht mitbekommen, so sehr war ich mit dem Gedanken beschäftigt gewesen.

Nun denn, Zeit in den Hafen der Ehe zurückzukehren und meinem tapferen Jens dabei zu helfen seinen Samenstau zu beheben. Falls er denn brav gewesen war. Für mich galt die klare Ansage die Rolle zu wechseln und die Hosen wieder anzuziehen. Letzteres im wahrsten Sinn des Wortes. Ich griff auf der Rückbank nach meinen Klamotten.

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7

Donnerstag, 12.11.2020

12.11.2020 08:32

Der KG - wie verlauft bei uns ein geiler Mittwoch Vormittag

Wie wir beide bereits schon sagten, COVID verschafft uns auch schwere Tage. Da die Kinder nicht in die Schule können, sind unsere Möglichkeiten sehr begrenzt. Unsere Geilheit wird dadurch aber nicht geringer. Also habe ich mich mit Annabelle heute an ihrem Geschaftsausflug zu einem online Date in einem Hotelzimmer verabredet. Ich verspatete mich ein wenig auch wegen geschäftlichen Telefonaten. Sie war so brav und geduldig, hat auf mich gewartet, gekleidet in sexy high heels und in einer meinen Seidenpyjamas.

Sie lief sofort ein paar Runden für mich im Zimmer, ich dürfte durch Video zuschauen. Sie läuft inzwischen sehr sexy und sissymassig. Sie sagte, sie habe für mich eine Überraschung und zeigte mir ihr Fötzchen unter dem nachtblauen Seidenhöschen und ich sah an ihr einen von mir so lang erwünschten Keuschheitsgürtel. Sie beichtete mir, dass sie den schon am Morgen angelegt hatte und zeigte mir, wie unglaublich ihre Fotze tropfte. Das ist bisher noch nie passiert. Ihre Schenkel und auch der Zimmerboden waren voller Safte und glänzten sichtbar. Ich war sprachlos vor Geilheit.

Ich befahl ihr das sie ihn erst nach einer halben Stunde abnehmen dürfe und forderte sie auf für mich in jeglicher Posen Bilder zu schiessen. Das ist so extrem gelaufen das ich seitdem nicht von der Wirkung der Bilder loskomme. Ich muss sie seit dem immer wieder anschauen. Ich verspreche es Euch wir werden auch einige mit Euch teilen.

Ich muss zugeben ich habe gute Arbeit als Erzieherin geleistet und sie ist auch eine sehr geschickte Schülerin. Die Bilder sind der Hammer. Und sie hatte wahrend des ganzen Photoshootings das Maul gestopft, natürlich auf meine Anweisungen mit meinen schmutzigen Sportsocken. Das erregt meine süße Annabelle ziemlich.

Da ich aber auch meinen Lieblingstätigkeiten nachgehen wollte, habe ich nach einer Stunde den KG ablegen lassen und den KG von ihr auch auslecken lassen. Wenn ich das selber nicht tun könnte, dann soll sie wenigstens ihren Spass daran haben. Und so kamen wir zu meinen abgetragenen Schuhen. Ihr musst wissen dass das meine Lieblingspervesitat ist. Annabelle meine Schuhe lecken, kauen und ficken zu lassen. Ab und zu bringe ich sie auch dazu, beim kauen für mich zu bellen wie ein Hündchen, weil mich das so sehr anmacht.

Also habe ich ihr befohlen die Sohlen von meinen Turnschuhen zu kauen. Sie machte mir wundervolle Videoaufnahmen davon, wie sie kaut und bellt. Das alles nackt nur mit High heels bekleidet. Nach einer weile wechselten wir dann zu meinen geliebten, komplett abgetragenen high heels. Schön voll mit früherer Wichse von annabelle, das sie in den letzten zwei Jahren fast alle meine Schuhe vollgespritzt hat.

Als ich gespürt habe das sie bereit fürs Abspritzen ist bat ich sie hinzuknien, ihre Fotze nur mit 2 Finger anfassen zu dürfen und so für mich genau in die Kamera zu spritzen. Ohhhhh mein Gott war das geil. Ich kann in diesen Momenten alles fühlen was sie auch fühlt. Das sie fast vor Geilheit platzt, ihre Scham, ihre Erniedrigung und Lust und dann die Erleichterung und wie ihr Atem sich ändert.

Und wir beide gingen wieder an die Arbeit :))))

Julia

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2

Dienstag, 10.11.2020

10.11.2020 10:15

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Teil 4

hier ist der letzte Teil vom Alten erzählt! Den Schluss überlasse ich diesmal Julia!
Da es überhaupt die Geschichte einer Ausbildung ist, wird nicht nur übers ficken erzählt sondern auch die Zusammenhänge!

Teil 4

Ich kochte uns allen Kaffee. Julia bekam ihren mit viel kalter Milch in ihrem Trinknapf serviert und ich befreite sie von dem Knebel, der von reichlich Sabber begleitet aus ihrem Mund glitt. Was machte Jens für Augen, als er die Form des Knebels bemerkte. Kaum hatte ich ihr die restliche Spucke vom Mund gewischt senkte sie auch schon den Kopf und schleckte laut und mit weit ausgestreckter Zunge den Kaffee auf.

Sie machte eine richtige Show draus! Ich wusste schließlich, wie sie normalerweise aus ihrem Napf trank. Das hier war eine ganz spezielle Aufführung, um Jens zu demonstrieren, wie sehr sie in ihrer Rolle aufging. Einerseits hätte ich natürlich ärgerlich darüber sein sollen, wie sehr sie sich für ihn ins Zeug legte, während ich noch die Zügel in der Hand hielt. Andererseits passte in mancher Hinsicht eben kein Blatt zwischen die beiden und ich schmunzelte in mich hinein, während ich Jens Reaktion beobachtete. Die beiden waren manchmal einfach zu putzig.

Als es weiter Richtung Garten ging stürzte Jens seinen Kaffee, den er komplett vergessen hatte, schnell in einem Zug herunter. Wenn ihm dieses Schauspiel schon so den Verstand raubte, wie würde er gleich erst schauen, wenn Julia mir den Kauknochen apportierte?

Wie ich bald sah, stand ihm schlicht der Mund dabei offen. Sonderlich intelligent wirkte er gerade nicht. Zeit für ein wenig gepflegte Konversation.

„Einen geilen Arsch hat sie, deine Kleine. Schaut es nicht herrlich aus, wie sie ihn so schwenkt?"

„Was? Oh, ja, absolut."

„Wenn man genau hinschaut kann man sogar sehen, wie schön nass ihre Fotze glänzt, selbst auf die Entfernung noch. Der Sau tropft es wirklich dauernd aus ihrem Loch, vor allem wenn ihr Arschloch bearbeitet wird."

„Hmm?"

„Der Schwanz? Mit dem Plug in ihrem Po?" War er wirklich so blöd? Immerhin begriff er jetzt, beschränkte sich aber darauf, als Antwort eine knallrote Birne zu bekommen.

„Was ist? Gefällt dir der Gedanke? Soll ich ihr einen für dich mitgeben?"

„Oh, nein, Nein, wirklich nicht."

Dachte er echt, er könnte mir etwas vormachen? Jetzt lachte ich innerlich laut auf. Er wusste ja nicht, was Julia mir erzählt hatte. Genauso wenig wie von meinem anderen Geschenk das in einer Tasche auf ihn wartete, die ich ihr mitgeben würde.

„Schau, sie dreht um. Ihre Titten schaukeln so neckisch. Sind ja nicht besonders groß, aber schon verdammt geil. Was ist, gefallen dir ihre Brüste etwa nicht?", fragte ich, als er stumm blieb.

„Doch klar. Sie sind toll."

Ich brachte ihn schön aus dem Gleichgewicht. Mehr als drei Wörter bekam er nicht mehr in einem Satz unter. Julia erreichte uns schnaubend und präsentierte mir den Knochen. Als ich ihn nahm senkte sie den Kopf und rieb ihre Wange an meinem Knie. Die Geräusche, die sie dabei von sich gab waren eindeutig. Oh ja, Julia hatte Spaß an dieser Vorführung. Ich warf den Knochen noch einmal weit weg und sie schoss wie ein geölter Blitz hinterher.

„Sie ist so eifrig. So hungrig. Deine Maus macht schneller die Beine breit, als du ‚Ficken' sagen kannst. Langsam aber sicher bekommt sie sogar eine Ahnung davon, wie man ordentlich einen Schwanz lutscht."

Jens wand sich so herrlich, ich hätte noch stundenlang weiter machen können. Ich wollte Julia allerdings nicht noch einen so anstrengenden Tag zumuten und würde das Apportier-Spielchen kurzhalten. Es ging um das Prinzip. Darum, dass Jens begriff, wie gut ich seine Frau im Griff hatte.

Julia wirkte fast enttäuscht, als ich das Spiel nach kurzer Zeit beendete. Konnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass es diesmal nicht sofort eine Belohnung gab. Tja, das Leben kann schon grausam sein.

Während ich sie ihre Positionen durchgehen ließ, zuerst der Reihe nach, dann auf Zuruf durcheinander gewürfelter Zahlen, taute Jens allmählich auf und schien sich an die bizarre Situation zu gewöhnen. Erst bei meiner nächsten Frage an ihn verkrampfte er wieder.

„Wenn du willst, kann ich ihr befehlen, auch zu Hause so folgsam zu sein. Was ist, Lust auf eine demütige Haussklavin für diese Woche?"

Plötzlich wieder stumm, schüttelte Jens nur den Kopf.

Ich sah ihn an.

Zeit für ein Gespräch unter Männern.

————

Julia hob brav die Hände, als ich ihre Fesseln wieder an das Halsband schloss, damit sie nicht an sich herumspielen konnte, während ich mich in Ruhe mit Jens unterhielt. Ich schob sie sanft in den Käfig und lehnte die Tür nur an.

„Wuff."

Ich lächelte sie an und stellte den Hundedildo mit der unausgesprochenen Verlockung einer möglichen Belohnung auf den Terrassentisch. Ihre Augen fixierten den Gummischwanz mit der Intensität eines Raubtiers beim Anblick saftiger Beute. Dann bedeutete ich Jens, mir ins Haus zu folgen. Ich stellte ihm eine Flasche seines Zuckerwassers auf den Tisch und goss mir selbst ein Glas Rotwein ein.

„Wie geht es dir damit, deine Frau so zu sehen?"

„Gut. Echt gut. Sie sieht so... zufrieden aus. Glücklich." Sobald Julia aus dem Bild war wurde er deutlich lockerer.

„Dir macht es nichts aus, dass nicht du der Grund für ihre Zufriedenheit bist? So gar nicht?"

„Puuuh. Schwer zu erklären." Er nahm einen Schluck aus der Flasche und legte dann den Kopf in den Nacken. Nach einigen Sekunden des Nachdenkens sah er mich direkt an. „Ich habe mir das immer so gewünscht. Als Wichsfantasie. Wenn wir Sex hatten konnte ich an fast nichts anderes denken und habe auch immer wieder davon gesprochen. Habe Julia ermutigt, bedrängt, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Was ich nie in Betracht gezogen habe ist, dass sie selbst so darauf abfahren könnte, sobald sie den Richtigen trifft. Versteh mich nicht falsch, ich gönne ihr jeden Moment."

Er beugte sich vor und legte die Arme auf die Tischplatte.

„Wenn du dir etwas so oft vorgestellt hast wie ich, dann kristallisiert sich auf Dauer ein bestimmtes Skript heraus, eine Art Idealvorstellung darüber, wie es perfekt ablaufen würde. Was du mit ihr machst, ist vollkommen anders. Daran muss ich mich ehrlicherweise erst gewöhnen." Er räusperte sich. „Zugegeben, durch den Moment der Überraschung den du ins Spiel bringst wird alles noch schärfer. Was ich bisher von dem mitbekommen habe, was du mit ihr tust, ist der Hammer."

„Die Filme hat sie dir noch nicht gezeigt, oder?"

„Nein. Nein, hat sie nicht."

„So hast du noch einige geile Überraschungen vor dir."

„Ich hatte in dieser Woche schon so viele davon, ich kann mir gerne einige aufheben." Die Erinnerung ließ ihn lächeln.

„Hattest du eine gute Woche."

„Oh Mann, und wie. Jeden Tag gab es Situationen, vor denen ich zuerst erschreckt bin und die mich im nächsten Augenblick noch schärfer gemacht haben. Aber weißt du, was das Beste ist?"

Ich hob nur fragend die Augenbrauen.

„Julia. Julia ist wie ausgewechselt. Früher war sie reserviert, hat mitgespielt, weil sie mir einen Gefallen tun wollte. Wie ich mittlerweile gelernt habe, hat das unserer Beziehung eher geschadet als genutzt. Ich war wie ein Vampir, der ihr mit seinen Wünschen die Energie ausgesaugt hat. Ihre eigenen Lüste habe ich überhaupt nicht richtig wahrgenommen. Seit sie dich hat... Mann, sie ist ausgeglichen, sie ist locker, sie.. ich kann ihr alles sagen, ohne dass sie sich bedrängt fühlt, weil sie von dir bekommt, was sie braucht. Zu Hause wird sie immer dominanter, seitdem sie hier ihre andere Seite ausleben kann."

„Und das gefällt dir."

„Das ist wie ein Traum. Ich bin nur noch geil. Genau wie Julia."

„Du magst es, wenn sie das Ruder übernimmt?"

Jens nickte kräftig.

„Trotzdem macht es dich geil, sie so extrem unterwürfig zu sehen."

Nun wand er sich doch ein wenig bevor er den Mund aufbekam.

„Ist ja nicht wegen mir."

„Genau." Ich wechselte das Tempo. „Was denkst du, wenn ich ihr in ihrem jetzigen Zustand sagen würde, sie solle hierbleiben, wie würde sie reagieren?"

Jens schluckte schwer.

„Keine Ahnung."

„Oh doch, die hast du." Jetzt beugte ich mich vor und brachte mein Gesicht so nahe wie möglich an seins. „Ich könnte sie dir einfach so wegnehmen. Julia ist in einem derartigen Rausch, dass ich sie mit den richtigen Worten und Taten schnellstens soweit hätte, dass sie bei mir bleiben würde. Sie würde dich nach Hause schicken und jeden Tag nach der Schule zu mir zurückkommen. Während sie bei der Arbeit meinen Plug im Arsch hätte und dauernd an mich denken würde. In zwei Wochen sind Sommerferien und ich hätte sie sechs Wochen nur für mich. Vertrau mir, ich weiß, wie ich ein Weibchen hörig mache. Ich würde sie so auf Trab halten, ihr jeden Tag so viele neue Erfahrungen schenken, dass sie gar keine Energie mehr hätte auch nur einen Gedanken an ihren kleinen Jens zu verschwenden. Bis sie nur noch die Haushure für mich und meine Gäste ist, die jedem ihre Löcher hinhält, egal, wer oder was da kommt."

Jens sprang auf, stemmte die Fäuste auf den Tisch und schrie fast: „Das will ich aber nicht und das wirst du auch nicht tun!"

Endlich hatte ich ihn so weit. Immerhin. Auch wenn er wieder einmal eindrücklich demonstrierte, dass er keinerlei Gefahr darstellte, selbst wenn er energisch wurde. Wer sich gegenüber seinem Gegner mit dem halben Gewicht auf den Tisch stützt, bettelt einfach nur nach einer gebrochenen Nase.

Ich hob beschwichtigend die Hände.

„Geht doch. Jens, mal im Ernst, wenn ich das wirklich wollte, würde ich es dir nicht gemütlich in meiner Küche ankündigen. Dann wärst du schon lange wieder auf der Fahrt nach Hause. Allein." Ich stand auf und ging zu ihm. Legte ihm die Hand auf die Schulter und drückte ihn auf seinen Stuhl. „Ich wollte einfach nur sehen, ob du zumindest ein wenig Eier in der Hose hast."

Ich legte meine Hand um seinen Nacken und packte kräftig zu. „Julia wirkt mir nicht so, als habe sie sich absichtlich ein schwaches Männchen ausgesucht, damit sie mit ihm machen kann, was sie will. Sonst hättest du nicht so lange um ihre Abenteuer betteln müssen. Also pass gefälligst auf, dass dir die Sache nicht entgleitet und sie plötzlich in dir nur noch ein armes Würstchen sieht, das die Mühe nicht mehr wert ist. Manchmal reichen ein paar Kleinigkeiten, die sich aufaddieren."

Ich drückte seinen Kopf herunter, bis seine Wange sich auf der Tischplatte rieb. Meine Güte, der Kerl hatte die Muskulatur eines Kopfsalats!

„Hey!", entfuhr ihm ein halbherziger Protest.

„Still. Was glaubst du, warum wir diese Unterhaltung hier führen und nicht draußen, vor ihren Augen? Du bist gefälligst weiter ihre starke Schulter in der Not, ihr Fels in der Brandung, wenn sie mies drauf ist. Ihr Vertrauter, ihr liebender Ehemann, von mir aus ihr Sklave im Bett, aber bitte niemals eine arme Wurst, vor der sie die Achtung verliert. Versprochen?"

„Versprochen.", ächzte er unter dem Druck meines Arms.

„Wenn es nach mir geht, wird sie dich niemals so sehen. Ich liebe es, mit ihr zu spielen. Ich genieße es, Macht über euch beide auszuüben. Was ich nicht liebe, ist der Gedanke, dass ihr euch nach dieser Episode trennt. Denn eine Episode wird es bleiben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ob für Wochen oder Monate oder vielleicht ein Jahr kann ich nicht sagen. Aber es wird vorübergehen. Danach bist du gefälligst immer noch ihr Mann, mit dem sie glücklich ist. Versau es nicht."

„Werde ich nicht." Jens gab sich keine Mühe mehr, sich aus meinem Griff zu befreien. Ich ging in die Hocke und kam ihm so nah, dass er meinen Atem spüren konnte.

„Ich verstehe das Prinzip von Dominanz und Unterwerfung nur zu gut. Nach all den Jahren verstehe ich, dass es ein Genuss sein kann, sich diesem Gefühl der Schwäche hinzugeben. Keine Verantwortung tragen zu müssen, Spielball zu sein, der ganz nach dem Willen eines anderen Menschen Ekstase oder Qual erlebt. Ich verstehe, dass du dich nach einer dominanten Julia sehnst, die dir genau dieses Gefühl gibt. Genieße es, aber hege dieses Gefühl gut ein und erlaube ihm nicht, deine komplette Existenz zu übernehmen."

„Wirklich nicht. Versprochen!" Wie ähnlich er Julia werden konnte. Sein Tonfall näherte sich immer weiter dem seiner Frau an, wenn sie läufig wurde. Ich wollte gar nicht zu genau wissen, was gerade in seiner Hose vorging.

„Eine Szene wie diese hier wird sie nicht von mir sehen. Wie ihr Mann sich mir unterwirft, meine Stärke erlebt und anerkennt. Aber du wirst dich daran erinnern, wenn ich sie mir nehme, wenn sie mit mir allein ist, wenn ich sie vor deinen Augen anfasse." Ich ließ ihn frei und tätschelte seine Wange. „Ich denke, das gefällt dir, hmm?"

Stille. Wen wollte er täuschen? Jens hatte sich keinen Millimeter gerührt seit ich seinen Nacken losgelassen hatte und aufgestanden war.

„Keine Sorge. Ich werde euch weiter geben, was ihr braucht. Ich werde Julia kontrollieren und durch sie auch Einfluss auf dich ausüben. Ihr werdet Freiräume haben, aber ihr werdet auch Zeiten haben, in denen ihr nur das tut, was ich anordne. Ihr Arsch gehört mir und das gilt so lange ihr mich machen lasst. Wahrscheinlich werde ich dir auch andere Teile von ihr nehmen, zumindest zeitweise, und ich erwarte konsequenten Gehorsam. Weißt du, warum ich das tue?"

Jens fiel keine Antwort ein und er hob nur leicht den Kopf, um mich anzusehen.

„Weil es mich geil macht. Und weil es euch geil macht. Weil Julia sich nach dieser Art Kontrolle sehnt und weil dein Schwänzchen dauernd in die Hose tröpfelt, wenn ich es tue. Sag es ruhig, falls ich falsch liege."

Stille.

„Wir müssen nur alle verdammt aufpassen, dass wir die Grenze nicht überschreiten, wenn wir sie erreichen. Sonst bist du sie los."

Von Jens kam kein Ton. Aber er hatte den selben Welpenblick drauf wie seine Frau. War ja fast schon peinlich.

„Sehr schön. Also: wer ist das Beta-Männlein?"

„Ich.", stöhnte Jens.

„Wer steht trotzdem seinen Mann im Leben und kümmert sich um Julia?"

„Ich."

„Wer beugt sich meinem Willen, überlässt mir seine Frau und wird geil davon?"

„Ich."

„Sitz endlich gerade!"
Seufzend gehorchte Jens. Ich setzte mich wieder ihm gegenüber und lächelte ihn an.

„Du hast sie geküsst, nachdem sie letzte Woche hier die Tür raus ist, hast ihr meinen Saft vom Gesicht geleckt."

Jens versuchte gar nicht erst, es zu leugnen.

„War es so gut, wie du es dir erhofft hattest?"

„Besser." Mit hochrotem Kopf griff er nach der Cola.

„Falls sie es dir noch nicht gesagt hat: für Julia war es auch ein Knaller. Freust du dich schon drauf, ihr das erste Mal mein frisches Sperma aus der Fotze schlürfen zu dürfen?"

Nach dieser Frage hatte ich Sorge, dass sein Kopf sich spontan selbst entzünden würde. Und wie er sich drauf freute! Und dafür schämte! Daher lachte ich die Frage weg und wechselte das Thema. Es wurde Zeit, ihm ein wenig Luft zum Atmen zu lassen.

„Als du sie gestern Morgen abgeliefert hast, hatte ich fast den Eindruck, dass du einen Rückzieher machen wolltest."

„Absolut nicht. Wieso?"

„Du kamst so zögernd hinterhergeschlichen und dann hast du ihr noch einmal die Kopfhörer abgenommen...?"

„Ach das! Nein, darum ging es nicht dabei." So wie er jetzt schaute, konnte ich meine Neugier nicht mehr unterdrücken.

„Worum dann?"

„Boooaaaahhh." Jens kämpfte ernsthaft mit sich und zuckte heftig, als ich meine Hand energisch auf die Tischplatte schlug. „Ist ja schon gut. Du hattest uns doch verboten am Freitag... na du weißt schon. Da ich so blöd gewesen war, ihr an dem Mantra-Abend zu versprechen mit ihr keusch zu bleiben und mich am nächsten Morgen nicht beherrschen konnte, hat sie mir am Donnerstag Abend meinen letzten Orgasmus verboten. Als Ausgleich sozusagen."

„Ja, und?"

„Und sie hat mir verboten, mir heimlich einen runterzuholen. Ab jetzt. Für immer. Hat gesagt, dass ich nur noch wichsen darf, wenn sie es erlaubt und dass ich es von jetzt an immer vor ihren Augen machen muss."

Langsam dämmerte mir, wohin der Hase lief.

„Also war ich gestern Morgen seit Donnerstag Abend keusch und habe sie abgeliefert und war danach ja allein und da habe ich sie gefragt, ob ich trotzdem..."

Ich lachte schallend und schlug mir tatsächlich auf den Schenkel. Was für ein Weib! Deshalb hatte sie so schmutzig gegrinst.

„Da sieht man mal wieder, wie man eine Situation missverstehen kann. Herrlich. Und? Durftest du?"

„Zwei hat sie mir erlaubt. Beim ersten Mal sollte ich hier im Wald einen Baum vollspritzen. Den Zweiten durfte ich mir vor dem Einschlafen gönnen."

Ich stand auf und ging zur Tür.

„Du weißt schon, dass deine Frau wirklich einmalig ist, oder? Komm, kümmern wir uns um das Herzchen."

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Montag, 09.11.2020

09.11.2020 15:17

Date in Nylons

Annabelle war an dem Tag sehr erschöpft von den vielen Besprechungen, wir könnten uns aber endlich in ein Wellnesshotel schleichen und unsere sexuelle Fantasien ein bisschen ausleben. Ich wollte sie nicht bedrangen, ich wollte also das sie zuerst ausschaltet und dann in dem Kopf ganz meine ist. Ich habe mich eher zum Abendessen schick gemacht. Echte Nylons mit schwarzer Spitze in Farbe beige, passende erotische Strümpfehalter und Unterwasche und ein enges schwarzes Kleid. Ihr habe ich halterlose Nylons angezogen unter ihrem Anzug. Ich sah schon an ihrem Lächeln wie sie das anturnt. Zum Abendessen gabs nur feines und natürlich Champagne. Wir haben uns über jegliche welterschütternde Sachen unterhalten und dann zog ich meine Raummeter high heels aus und überreichte es ihr zum riechen. Ich kann diesen Gesichtsausdruck nie richtig beschreiben, aber ihr musst euch ein Gesicht mit voll leuchtenden Augen und voller Hingabe vorstellen, so besessen ist sie von meinem Duft. Ich habe ihr meine Füsse zum massieren rübergereicht und habe ihr dünnes noch schlaffes Schwänzchen, das wir eigentlich als Fotze bezeichnen, mit meinen Füssen gestreichelt. Ihr Schwanzchen war zwar leicht erregt von der Situation und von der ihr getragenen nylons, aber noch nicht hart genug. Sie reichte mir ihre Füße mit nylons auch rüber. So könnte der Kellner ihre rotlackierte Zehen bemerken, was uns zum kichern brachte. Wir gingen also ins Zimmer wo ich ihr dem Befehl gab sich auszuziehen und nur die nylons anzulassen. Ich tat das selbe, lies aber meine Unterwasche an und setzte mich auf ihr Gesicht um mich ausgiebig lecken zu lassen. Sie leckte mich durch den Slip stark und schnell und ich bewegte mich immer mehr auf ihrem Gesicht sitzend als würde ich ihr Gesicht ficken wollen. Kurz vor dem Orgasmus setzte ich mich auf ihr inzwischen harter aber immer noch nicht vollständig geharteten mit pinkem Penisring bekleidete Fotze und leitete ihn bis zum Höhepunkt. Erschöpft warf ich mich auf meinen Rücken und nahm das kleine Schwanzchen zwischen meine Füsse die sie wortwörtlich vergöttert. Ich verwöhnte Annabelle so eine weile lang, dann habe ich ihr erlaubt fertig zu wichsen. Sie war so nett und spritzte all ihre Wichse in mein grosses Maul.... ein wundervoller Abend...

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09.11.2020 10:49

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 3

so wir kommen langsam zum Ende ihres Wochenendes. Da aber auch ihr Cuckold dabei ist dauert es etwas, deshalb teile ich es in kürzere Teile! Viel Spaß (Geilheit) beim lesen!

Teil 3

Es war bereits später Nachmittag als wir uns nach einem Nickerchen endlich aufraffen konnten. Ich wusch meine Sklavin unter der Dusche gründlich ab und leinte sie dann in einer Ecke der Küche an, wo sie mir bei der Zubereitung unseres Abendessens zuschaute.

Um mir dabei die Zeit zu vertreiben, ließ ich Julia von ihrer Woche berichten. Von dem Kick, den es ihr gegeben hatte, als Jens ihr im Auto mein Sperma vom Gesicht geleckt hatte. Davon, wie er ihr seine heimliche Sehnsucht gestanden hatte, von ihr mit einem Strapon gefickt zu werden. Wie viel leichter sie sich damit tat, seine unterwürfige Seite zu akzeptieren und selbst Lust daraus zu ziehen, seitdem ich im Spiel war. Wie leicht und dauererotisiert sie sich seit unserer ersten Begegnung fühlte. Sie erzählte mir von ihren Sorgen, die sie sich wegen des gebrochenen Versprechens gemacht hatte, von der irrinnigen Lust, die sie bei der Zusammenstellung des Mantras erlebt hatte. Auch davon, wie schön hart Jens sie an dem Tag nach ihrer ersten Keuschheitsphase gevögelt hatte.

Weiter kamen wir nicht, aber ich wusste auch so, wo der Hase lang lief und außerdem war das Essen fertig. Ab nun galt für Julia wieder ihr Stillegebot und das würde sich auch nicht mehr ändern, bis ich sie Jens vorführen würde. Julia kniete neben meinem Stuhl und sah mich so verliebt an, während ich sie fütterte, dass mir ganz heiß und kalt wurde. Auf was hatte ich mich hier eingelassen?

Nach dem Essen kümmerte ich mich darum, dass Julia sich nicht langweilen würde, bevor ich es mir in meinem Lieblingssessel bequem machte, um mir endlich einmal ‚Lemmy' anzuschauen. Ihre Hände hatte ich bereits befreit, als wir nach unserem Fick langsam wegdösten. Jetzt bekam sie ein Kissen für ihre Knie und eines für ihre Ellbogen, die ich neben meinen Sessel platzierte. Als Fußstütze wollte ich sie heute aus dem einfachen Grund noch nicht benutzen, dass ich sie weiter auf kleiner Flamme kochen wollte. Also war ihr gehorsam präsentierter Arsch und damit auch ihre Möse genau dort, wohin meine Hand fiel, wenn ich sie von der Sessellehne rutschen ließ.

So konnte ich, wann immer es mir danach war bequem an ihrer Rosette spielen und ihr die Schamlippen streicheln und massieren. Mir war ziemlich oft danach. Als ich zur Halbzeit der Doku pinkeln ging, war Julia bereits wieder kurz vor ihrem nächsten Orgasmus. In der zweiten Hälfte würde ich mich ein wenig mehr auf sie konzentrieren und schauen, wie viele Edges sie ertrug, ohne mich bei dem Film zu stören. Was ihr natürlich das Betthupferl versaut hätte.

Julia hielt durch. Alle Achtung, auch wenn ich den Ton des Films immer lauter drehen musste, um über ihr dauerndes Stöhnen und Winseln noch etwas verstehen zu können. Dafür bekam sie die volle Drohung Motörhead in angemessener Lautstärke. Wenn ich ihren Musikgeschmack korrekt einschätzte, lag es vermutlich nur daran, dass sie nicht einfach ohne Erlaubnis kam.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer führte ich sie noch einmal Gassi. Inzwischen fiel es ihr schon leichter, vor meinen Augen ins Gras zu pissen. Neben meinem Bett wartete ein weich gepolstertes Hundekörbchen auf Julia, groß genug für einen Bernhardiner oder Dobermann.

Julia warf mir einen verunsicherten Blick zu.

„Tiere gehören nicht auf die Möbel und schon gar nicht ins Bett. Ab ins Körbchen!" Ich nahm den Hundedildo von der Kommode und zeigte ihn ihr. „Schau mal, was für einen lieben Bettgefährten du bekommst, wenn du brav bist. Razor und du, ihr habt euch noch gar nicht richtig kennengelernt. Möchtest du mit ihm spielen?"

„WUFF!"

Und schwups, hockte sie in ihrem Körbchen und schaute mich erwartungsvoll an. Hechelnd. Ich warf den Dildo auf das Polster, legte mich ins Bett und löschte das Licht.

„Du darfst einmal kommen, damit du schön schlafen kannst. Mir ist egal, wie lange du dafür brauchst, aber mehr als ein Orgasmus ist nicht erlaubt."

Ich schloss die Augen und bekam eine erquickliche Nachtmusik, die sich aus Julias unterdrücktem Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen ihrer Möse zusammensetzte, während sie sich mit dem Dildo bearbeitete.

Fast hätte sie meinen Schwanz damit wieder zum Herren meines Willens gemacht. Aber obwohl Lemmy Kilmister ein klasse Typ gewesen war, in Stimmung für Sex brachte er einen wirklich nicht. Ich würde mich morgen zu Genüge an Julia gütlich tun.

————

Noch bevor mein früh gestellter Wecker in Aktion treten konnte, wurde ich von einer Pfote geweckt, die vorsichtig an mein Bein stupste. Ich bin nicht leicht zu wecken, aber das drängende Winseln das damit einherging drang dann doch durch meine Verteidigungslinien.

Mit verschwommenem Blick sah ich, wie Julia neben dem Bett hockte und ziemlich dringend wirkende Bewegungen mit ihrem Arsch vollzog.

„Muss mein Tierchen Gassi?", brachte ich mühsam hervor.

„Wuff!"

Sah dringend aus. Klang dringend. Dann sollte der Tag wohl beginnen.

Der Punkt an der Sache der mich so bereitwillig aufstehen lies war die Tatsache, dass nichts Julia daran gehindert hätte sich im angrenzenden Bad zu erleichtern. Die süße Maus ging derart in unserem Spiel auf, dass ich gar nicht anders konnte, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Nun denn, Leine eingehakt, ab auf die Wiese und schon schoss ihr harter Strahl mit Macht aus ihr hervor. Ich machte es mir einfach und pinkelte direkt dazu.

Dann gab es erst einmal viel frisches Obst und Kaffee. Viel Kaffee. Auf Betriebstemperatur angekommen betrachtete ich Julia nachdenklich dabei, wie sie die letzten Reste aus ihrem Napf schleckte. Ihre Knie mussten sie langsam umbringen, es war also an der Zeit, sie ein wenig aufstehen zu lassen oder auf dem Rücken zu trainieren.

Was war dafür besser geeignet, als sie ihre Positionen lernen zu lassen?

————

„Für den Fall, dass wir einmal nicht allein sind, sondern unter die Leute gehen, übst du jetzt, wie du dich dabei verhältst." Ihr leicht panischer Blick amüsierte mich, ich beruhigte sie aber gleich ein wenig. „Natürlich wirst du dabei nicht nackt sein." Julia entspannte sich. „Trotzdem erwarte ich, dass du dich dabei so benimmst, wie es sich für ein Ficktierchen gehört. Steh gerade. Hände auf den Rücken. Nein, einfach über dem Po. Wenn du nicht trinkst oder isst, sind die Hände immer dort. Richtig gerade, wir wollen doch, dass die Ware immer perfekt präsentiert wird. Den Bauch rein, die Tittchen schön nach vorne. Wunderbar. Der Kopf bleibt hoch erhoben, der Blick gesenkt. Geh ein paar Schritte. Gut. So sieht es völlig harmlos aus, außer für diejenigen, die einen Blick dafür haben. Üb das noch ein paar Minuten, bis es richtig sitzt. Die Details klären wir je nach Gesellschaft."

Julia wusste noch nichts von ihrem Glück, aber so, wie sie auf ihre Scham abfuhr würde ich es ihr nicht verwehren wollen, irgendwann an einer meiner seltenen aber umso ausschweifenderen Partys für den handverlesenen inneren Kreis meiner Szene teilzunehmen. Noch war sie weit davon entfernt, aber mit einer schönen Haube, die ihren Kopf verhüllte und sie unkenntlich machte... nun, wir würden sehen, ob unsere Affäre dafür lange genug anhalten würde.

Weiter ging es mit den intimeren Positionen, in denen sie sich mir präsentierte, sich unterwarf und anbot. Im Stehen, im Knien, auf dem Rücken. Immer wieder und wieder, bis ich mir leidlich sicher war, dass sie sich an die Positionen selbst und die dazugehörigen Nummern erinnern würde. Jens sollte später schließlich Ergebnisse sehen.

Julia war inzwischen wieder schweißgebadet und ich war unendlich geil. Ihr Körper war einfach eine Wucht. Ihre prallen, dicken Nippel und ihre volle Möse hatten es mir sehr angetan und die Art in der sie mir begeistert jeden ihrer Körperteile darbot verfehlte ihr Wirkung nicht.

Ich führte sie auf die Terrasse und nahm den Gartenschlauch zur Hand. Julia wirkte fast enttäuscht, dass es nur eine kurze Dusche wurde, war aber sofort Feuer und Flamme als sie meinen Befehl hörte.

„Ab mit dir auf das Polster da und Nummer Sieben."

Momente später war sie auf dem Kissen, reckte mit gespreizten Beinen ihren Arsch in die Höhe und presste dabei die Titten auf das Polster, die Arme seitwärts auf den Boden gestreckt. Schön gelenkig war sie, die Haltung bereitete ihr kein Problem.

Ich öffnete die Hose und ging hinter ihr auf die Knie. Mit den Händen strich ich über ihre fest gespannten Hüften und zog dann ihre Arschbacken das letzte kleine Stück weiter auseinander. Ihre Schamlippen öffnete sich schmatzend dabei.

„Wuff!"

Bei dem Geräusch mit dem ich mir in die Hand spuckte pulsierte ihr zarter Anus hoffnungsfroh.

————

Wie ich jetzt lernte, reichte ein reiner Arschfick doch nicht aus, um Julia kommen zu lassen. Beim ersten Mal waren vermutlich die neuen Empfindungen und der Hirnfick dafür verantwortlich gewesen. Oder gehörten die Fesseln mit zu dem explosiven Mix? Egal. So war es aus meiner Sicht noch viel besser. Julia liebte es, meinen Schwanz im Arsch zu spüren, kam aber immer nur bis knapp vor ihren Orgasmus. Dauer-Edging! Eine feine Sache.

Kurz hatte ich darüber nachgedacht, zum Ende zu kommen, ohne dass sie ihre Befriedigung fand, entschied mich dann aber dagegen. Zu den verweigerten und ruinierten Orgasmen würden wir noch früh genug kommen. Erst einmal ging es darum, ihr alle Begegnungen mit mir als eine Abfolge phantastischer Orgasmen und dauernder Lust einzupflanzen. Sobald das wirklich gelernt war, konnte ich immer noch damit beginnen, sie über den Entzug dieser Belohnungen zu kontrollieren.

Also fasste ich an meinem Schwanz vorbei kurz zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler während ich die Massage ihres Schließmuskels an meiner Eichel genoss. Es brauchte nur wenige Bewegungen bis ihr Saft heiß in meine Handfläche schoss und ich mich wieder meinem eigenen Vergnügen widmen und mich spritzend tief in ihr versenken konnte.

Nachdem wir uns wieder berappelt hatten gönnte ich Julia noch eine Ruhepause. In knapp zwei Stunden würde Jens kommen und dann würde sie noch eine ereignisreiche Zeit erleben.

Ich machte uns einen kleinen Imbiss und als der nur noch Geschichte war, kam mir eine Idee.

„Dir hat es gefallen, gefesselt zu sein, als ich deinen Arsch genommen habe, oder?"

„Wuff."

„Ich hätte größte Lust, dich schön verschnürt auf Jens warten zu lassen. Wäre doch eine nette Überraschung für ihn."

„Wuff." Julia ging von den Knien auf alle Viere und schaukelte mit ihrem Po. Da war doch noch was!

„Oh, du Armes. Dir fehlt ja dein Schwanz. So kannst du gar nicht richtig zeigen, wenn dir etwas gefällt."

Julia schaffte es, ihr Bellen ganz traurig und bedrückt klingen zu lassen. Da konnte ich helfen. Ich lies sie mit der Nase zur Wand in der Ecke knien und besorgte die notwendigen Utensilien.

Den flauschigen Schwanz vom Vortag ersetzte ich dieses Mal mit einem festen Exemplar aus Gummi das schwarz und aufwärts geschwungen aus ihrem Hintern ragte. Im ersten Moment schaute Julia enttäuscht, aber nur bis sie bemerkte, dass zum einen der Plug ein wenig dicker und länger war und zum anderen durch das unsichtbare Bleigewicht in der Spitze des Schwanzes ihren Anus massierte sobald sie sich bewegte. Vor allem, wenn sie mit dem Schwanz wedelte.

Da war es wieder, dieses schmutzige Grinsen. Das sich verwandelte, als ich ihr im Spiegel zeigte, wie sie damit aussah. Nämlich nicht mehr wie ein süßes, verspieltes Tierchen. Man konnte beobachten, wie die Erkenntnis darüber, um wie viel erniedrigender dieser Schwanz wirkte in ihr Hirn drang. Synchron mit der stärker werdenden Röte ihres Gesichts reckte sich ihr Arsch empor und ich glaubte riechen zu können, wie ihr der Saft in die Fotze schoss.

Ihre Fäustlinge akzeptierte sie mit stoischer Miene. Heute kamen aber die Fußstrecker dazu, deren enge Futterale bei dem Versuch aufzustehen verhindern würden, dass sie anders als auf den Zehenspitzen würde gehen können. Soweit zur Grundausstattung, die sie für den Rest des Tages tragen würde.

Als nächstes kam das Futteral für ihre Arme an die Reihe. Gelenkig war sie in der Tat und ich schaffte es, ihre Ellbogen sehr nah aneinander zu bringen, bevor es ihr sichtbar unangenehm würde. Da es ihre erste Begegnung mit dieser Art der Fesselung war, lockerte ich die Schnürung wieder ein Stück. Es würde noch unangenehm genug in ihren Schultern ziehen. Eine schöne Spreizstange zwischen ihre Füße und sie war eigentlich bereit für den finalen Akt.

Auch in meinem Wohnzimmer waren stabile Haken in der Decke verankert, die jeder für sich das Gewicht eines Menschen tragen konnten, solange es sich nicht um einen Sumoringer handelte. Zwei Seile reichten aus, um Julia zu demonstrieren, wie hilflos und verzweifelt man in wenigen Minuten werden konnte.

Das eine Seil zog ihre Füße an der Spreizstange leicht nach oben, bis ihr Gewicht nur noch auf ihren Knien ruhte. Das andere Seil tat das Gleiche mit ihren Händen, was ihr die Schultern unangenehm verdrehte und ihren Körper dazu brachte, noch ein wenig weiter nach vorne zu kippen. Der praktische Zusatzeffekt war, dass sie nicht mehr mit den Fäusten an ihrem Schwanz spielen konnte, was sie praktisch ununterbrochen getan hatte, seit ihre Arme auf dem Rücken fixiert waren.

„Wuff.", kam es recht kläglich aus ihrem Mäulchen. Ich ging vor ihr in die Hocke und streichelte ihre Wange.

„Falls du doch irgendwann auf die Idee kommen solltest, ungehorsam zu werden, um meine Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist dies hier nur eine Andeutung von dem, was ich dir mit ein paar geschickten Fesselungen antun kann. Das geht noch sehr viel härter. Nach einer gewissen Zeit wirst du dir wünschen, du hättest nie darum gebeten, hier zu sein." Ich sah auf meine Uhr. „Jens kommt in einer halben Stunde. Wie wäre es, wenn ich deine Füße erst einmal absenke und du mir mit deinem Mund zeigst, wie dankbar du mir dafür bist."

„Wuff!"

„Gut." Ich lockerte das Seil, stellte mich vor sie und lies meinen Schwanz vor ihrem Gesicht baumeln. „Lutsch."

Julia musste ihren Hals strecken, um meine Eichel in ihren Mund saugen zu können. Sie tat es mit ihrer üblichen Begeisterung und im Nu hatte sie mich hart. Ihre Schultern entlockten ihr immer wieder ein schmerzerfülltes Winseln wenn sie sich nach mir recken musste, was sie aber nicht davon abhielt, eifrig weiter zu lutschen. Was mich wiederum immer geiler machte. Ich tat ihr nicht den Gefallen, mir ihren Kopf zu packen und ihren Mund zu ficken. Sie durfte diesmal die ganze Arbeit tun und das nicht ohne Grund.

Mit dem Mut der Verzweiflung warf sie sich nach vorn, um mehr von meinem Schwanz ins Maul zu bekommen und verrenkte sich ohne Rücksicht auf Verluste. Wundervoll. Ich behielt die Uhr im Blick und nach fünfzehn Minuten legte ich dann doch eine Hand auf ihren Hinterkopf und schob sie weiter auf meinen Ständer. Julia verließen langsam die Kräfte. Ich ging davon aus, dass diese Lektion gelernt war und pumpte ihr genüsslich mein Sperma in den Hals.

Noch zehn Minuten. Jens würde garantiert überpünktlich sein und tatsächlich hörte ich einen Motor vor dem Haus. Ich packte meinen Schwanz wieder ein und zog beide Seile deutlich strammer.

Julia schrie auf.

„Na, na. Du willst mir doch jetzt nicht schlappmachen, so kurz vor dem Ziel." Ich nahm den Penisknebel vom Tisch, schob ihn ihr ins Maul und verschloss die Riemen hinter ihrem Kopf. Zwei nicht zu scharfe Nippelklemmen, die ihre Nippel festdrückten und an denen zwei kleine Gewichte baumelten vervollständigten das Ensemble und zogen ihre Titten spitz nach unten. Durch ihren vorgebeugten Körper schaukelte alles schön frei.

Julias weit aufgerissene Augen signalisierten mir, dass es langsam an ihre Grenzen ging.
„Ruhig, mein Engel. Du spielst noch lange nicht in der ersten Liga und das ist mir auch bewusst. Jens ist schon vor der Tür und die paar Minuten hältst du doch durch, oder? Für deine beiden Männer?"

Sie verdrückte ein kleines Tränchen und nickte leicht.

„Mpf."

„Brav. Und erinnere dich daran: wenn ich dich bestrafen will, geht es immer noch härter. Oder sehr viel länger. Oder beides."

„Mpf. Mungf."

Ich ging zur Tür und bereitete mich mental auf Jens vor.

————

„Hallo, mein Freund."

Jens schien überrascht von meiner Wortwahl. Da ich seine Frau mit seiner Erlaubnis fickte, wusste ich aber nicht, warum ich ihn nicht so bezeichnen sollte. Schließlich vertraute er mir das Wertvollste in seinem Leben an.

„Hallo." Er wirkte steif und leicht eingeschüchtert. Sein Blick suchte das Haus hinter mir ab, offenbar auf der Suche nach Julia. Ich umarmte ihn und klopfte ihm auf die Schulter.

„Julia kann gerade nicht aus dem Haus. Du wirst gleich sehen warum. Deine süße Maus lernt eine sehr wichtige Lektion, daher sollten wir uns ein paar Minuten Zeit lassen."

„Was für eine Lektion?"

„Niemals Ungehorsam einzusetzen, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, als ihr zusteht."

„Was?"

„Egal, wirst du noch begreifen. Bevor wir da reingehen und ich dir die Ergebnisse unseres Wochenendes präsentiere, muss dir aber absolut klar sein, dass Julia all das freiwillig tut. Der Zwang, den ich ausübe, ist von ihr erwünscht. Vielleicht nicht immer das spezifische Mittel das ich gerade einsetze, aber das Gefühl der Hilflosigkeit."

„Ich weiß."

„Du kannst es dir vorstellen, aber die Realität ist immer intensiver. Das war es auch schon, als du sie vergangenes Wochenende abgeholt hast, oder?"

„Stimmt." Jens war mein Arm um seine Schulter sichtbar unangenehm, sehr gut.

„Wenn wir reingehen, bist du nur der Zuschauer. Du protestierst nicht, du diskutierst nichts, du schaust einfach nur zu und genießt. Sonst versaust du es. Für mich und für Julia. Also schluck alle Einwände, die du meinst haben zu müssen, einfach runter und spiel mit. Versprochen?"

„Ja. Versprochen. Du machst Julia so scharf, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie plötzlich anders denkt."

„Schlaues Bürschchen. Dann mal los, erlösen wir das Bückstück von seinen Qualen."

Mein Arm blieb fest um Jens' Schulter als ich ihn ins Haus führte. Wie sich herausstellte, war das auch dringend nötig. Hätte ich ihn nicht fest im Griff gehabt, hätte er sich sofort auf Julia gestürzt, um seine gequälte Geliebte zu befreien. So bremste ihn mein harter Griff in seine Muskeln und ihm entfuhr nur ein lautes: „Oh, mein Gott!"

Julias Anblick löste bei mir schon wieder den Beginn einer Erektion aus. Ihr Blick war pure Hoffnung und Freude. Wenn Jens nicht alles verzögerte, konnte ich diese Hoffnung sogar bald erfüllen.

„Was hast du mit ihr gemacht?"

„Nichts, was ihr Schaden könnte. Jedenfalls nicht, wenn man sie nicht zu lange so hält. Wenn du nicht glaubst, dass die Sau es genießt, schau nach." Ich nahm den Arm weg und schob ihn die ersten Schritte zu Julia hin.

„Was meinst du?"

„Fass ihr einfach an die Fotze und schau nach."

Zögernd ging Jens auf seine Frau zu und ging vor ihr in die Hocke. Selten sah man so viele Gefühle in so kurzer Zeit über Gesichter huschen.

„Das willst du...?"

„Nicht fragen. Zufassen!", unterbrach ich ihn rüde.

Jens gab sich einen Ruck und strich mit der Hand über ihre Schamlippen. Was er spürte verblüffte ihn deutlich und schon griff er ihr beherzt in die Möse. Seine Finger drangen widerstandslos in sie ein und pressten ein Stöhnen hinter dem Knebel hervor.

„Nass wie nie!", stieß Jens atemlos hervor.

„Vielleicht nicht bei dir. Aber ja, sie tropft ganz ordentlich, wie ich gesehen habe." Ich stellte mich hinter Julia und löste den ersten Knoten. „Überzeugt?"

„Ist kaum zu verleugnen."

„Dann mach Platz, damit ich sie losmachen kann."

Er sprang auf und entfernte sich einige Schritte weit. Dabei löste er seinen Blick keinen Moment von Julia. Und die nicht von ihm. Zeit, sie wieder auf ihren Meister zu fokussieren. Die Seile fielen zu Boden und mit einem erleichterten Seufzen senkte Julia die Arme, die ich zügig aus dem Futteral befreite.

Jens stand der Mund bei dem Anblick seiner Frau offen, die versuchte, sich die verkrampften Armmuskeln mit den Fäusten zu massieren. Ich löste derweil die Spreizstange und zog Julia zu mir nach hinten. Meine Hände an den Nippelklammern brachten mir ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

„Das könnte jetzt ein wenig, nun sagen wir, pochen." Mit einer schnellen Bewegung öffnete ich die Klammern, lies sie zu Boden fallen und packte Julias Arme, die sie schützend auf ihre gequälten Nippel drücken wollte. „Nein. Fühle es. Koste es aus. Für mich." Ihr Körper bebte in meinem Griff und ihr Rücken rieb sich Halt suchend an meiner Brust. Nach einer Weile bewegte ich meine Hände zu ihren Brüsten und hob sie sanft an. „Schau, wie schön sie anschwellen. Diesen beiden Schönheiten werde ich bald schon stundenlang meine Zeit opfern."

Durch den Knebel drang ein tiefes Knurren und ich wusste, dass ich sie wieder bei mir hatte.

„Gefällt das meinem Ficktierchen?"

„Ungf!"

„Dann bleib so schön brav und dieses Gefühl wird niemals aufhören."

„UNGGGG!"

Sanft knetete ich ihre steil aufragenden Nippel und war mir sicher, dass ich damit noch mehr Nässe zwischen die Schenkel pumpte.

„Lass uns überprüfen, ob du auch alles gut gelernt hast." Ich hakte die Leine an ihr Halsband und stand auf. „Komm in den Garten. Spielen wir." Weder Julia noch ich beachteten Jens. Der würde wohl kaum zurückbleiben.

Auf halbem Weg nach draußen fiel mir etwas ein. „Was bin ich nur für ein Gastgeber! Möchtest du einen Kaffee, Jens?"

Mühsam löste er seine Blick von Julias Arsch. Die hin und her schwingende Spitze ihres Schwanzes schien ihn hypnotisiert zu haben.

„Äh, na ja..."

„Ich brauche jedenfalls einen. Komm mit." Es bedurfte eigentlich keiner Aufforderung, da er Julia nicht mehr aus den Augen verlieren wollte, die mir brav an der Leine folgte.

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Sonntag, 08.11.2020

08.11.2020 20:06

Mistress Julia‘s Sissy Annabelle

Wir sind ein hübsches, gepflegtes und sehr offenes Pärchen, suchen nichts und niemand, wollen aber unsere Erlebnisse hier mit Gleichgesinnten teilen

Es ist zwecklos uns Angebote zu unterbreiten, wenn wir unsere Meinung ändern sollten uns jemand mit einbeziehen wollen, lassen wir es euch wissen bzw. suchen wir konkret

Nur fuer Mitglieder
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Donnerstag, 05.11.2020

05.11.2020 08:18

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 2

wenn jemand die Geschichte als erstes liest, sollte doch ganz am Anfang beginnen! Es fehlt sonst der zusammenhang der erfundenen Story!

Teil 2:
Im Schatten der Terrasse hatte ich Julia ein Kissen auf den Boden geworfen, auf dem sie knien konnte. Zuvor hatte ich ihr gestattet, sich noch weiter an meinem Stiefel zu reiben und sie dabei fortwährend für ihren Eifer und ihren Gehorsam gelobt. So hatte sie sich, nur geringfügig langsamer, zu einem zweiten Orgasmus gebracht, wobei sie meine zwirbelnden Finger an ihren sensiblen Nippeln unterstützt hatten. Ihre dankbaren Blicke und die Tatsache, dass sie keine Aufforderung benötigt hatte, um mir trotz ihres Zustands den Stiefel gründlich mit ihrer Zunge zu reinigen, hatten mir bewiesen, wie glücklich sie mit meiner Behandlung war.

Das Wasser, das in einem Napf auf der Terrasse für sie bereitstand hatte sie ungestüm aufgesogen. Jetzt kniete sie mit einem zutiefst zufriedenen Gesichtsausdruck neben mir und sah dabei sehr mitteilungsbedürftig aus. Immer wieder hob sie ihren gesenkten Kopf leicht an und warf mir fragende Blicke zu.

„Möchtest du sprechen?"

„Wuff."

„In Ordnung. Aber fasse dich kurz."

Julia holte tief Luft und begann mit heiserer Stimme: „Alles, was du bisher mit mir gemacht hast war grausam, entwürdigend und so unendlich wundervoll geil. Ich wusste, dass meine Scham mich scharf macht, aber das hat gerade alles übertroffen. Danke." Sie küsste mein Knie. „Danke." Sie küsste meine Hand. „Danke. Hör bitte niemals damit auf."

Sie wartete auf mein Nicken, bevor sie den letzten Satz fast flüsterte: „Du solltest diese Sau ruhig noch härter anfassen und demütigen."

Tief durchatmen. Das Drehbuch straffen. Wir würden Jens viel weitreichendere Ergebnisse präsentieren können, als ich vermutet hatte. Julia ertrug die Realität nicht nur, sie wurde von ihr noch angestachelt!

„Ich werde über deine Wünsche nachdenken. Aber erst einmal muss sich das Hündchen ausruhen." Ich schloss breite Lederbänder um ihre Handgelenke, die ich mit kurzen Ketten an ihrem Halsband befestigte und mit kleinen Vorhängeschlössern sicherte. In ihrer Ruhephase sollte sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, an sich herumzuspielen. Den Käfig am Rand der Terrasse hatte Julia in der Aufregung bisher noch nicht bemerkt und sie schaute überrascht auf, als ich die Tür öffnete und ihr befahl hineinzukriechen. Dieser Käfig war kleiner als der, den sie im Keller erlebt hatte und sie musste auf dem Po sitzend ihre Beine weit anziehen, damit ich die Tür hinter ihr schließen konnte. Von ihrem Plug befreite ich sie vorher. Ihr hübscher Schwanz wäre sonst nur ruiniert worden.

Auf Kopfhöhe befestigte ich eine Wasserflasche mit einem Trinksauger zwischen den Käfigstangen, die sie bequem ohne Hände benutzen konnte. Sie musste nur festsaugen, weil ich das Loch sehr klein gelassen hatte. Ein sichtbarer Schauer lief über ihre Haut.

Sie schämte sich.

Ihre Scham machte sie an.

Unendliche Möglichkeiten.

„Warte gefälligst aufs Gassi gehen. Wehe du pinkelst den Käfig voll. Vertrau mir, es gibt Strafen die dir garantiert keine Lust gewähren."

Mit diesen Worten verließ ich sie und ging los, um in meinem Spielzimmer nach einigen Utensilien zu suchen, die ich ihr eigentlich erst später antun wollte.

————

Der Geruch, der mir entgegenschlug als ich meine Stiefel auszog, brachte mich dazu duschen zu gehen, bevor ich mich wieder mit Julia beschäftigte. Man konnte es auch übertreiben.

Nackt wie ich war nahm ich die bereitgelegten Spielzeuge und ging auf die Terrasse. Der Boden des Käfigs schien trocken zu sein. Sehr gut. Keine Versuche mich zu provozieren, keine Versuche, das Geschehen zu lenken. Julia saß ergeben in ihrem Gefängnis und lächelte als ich aus dem Haus trat. Allerdings schaute sie mir dabei nicht ins Gesicht.

„Meine Augen sind hier oben."

Sie zeigte keinerlei Schuldbewusstsein als sie den Blick langsam von meiner Mitte hob. Ich legte meine Fracht auf dem Tisch ab und öffnete den Käfig. Langsam und ächzend arbeitete Julia sich aus ihrer verkrampften Haltung und dem Käfig heraus. Ich gönnte ihr die Zeit, die sie benötigte, um sich einmal auf dem Boden auszustrecken und ihre Muskeln zu dehnen. Auf alle Viere ging sie nach kurzer Zeit von ganz alleine. Den Napf mit dem kleingeschnittenen Obst, den ich ebenfalls für sie vorbereitet hatte, fraß sie zügig leer und schenkte mir einen dankbaren Blick.

Ich hakte die Leine an ihr Halsband und führte sie an den Rand der Wiese.

„Mach schon, heb das Bein und lass es raus."

Julia erstarrte, rührte sich keinen Millimeter. Scham war schon ein interessantes Phänomen. Die eine Situation war vielleicht nur etwas peinlich, die nächste Situation konnte wie in Julias Fall die Erregung steigern, aber schon die nächste traf einen Punkt, den man nicht glaubte, überschreiten zu können.

„Ich habe Besseres zu tun, als darauf zu warten, dass du endlich pisst, also fang endlich an. Wir haben noch viel vor und glaub ja nicht, dass ich dir später noch eine Pause dafür gönne."

Wie in Zeitlupe hob sich Julias Schenkel und sie balancierte sich behutsam aus.

Ich wartete.

Sie atmete laut und tief, lief knallrot an.

Nichts geschah.

„Drei!"

Ein sehr leises Winseln.

„Zwei" Ein Hieb mit dem Ende der Leine quer über ihren Hintern brachte das gewünschte Ergebnis und ersparte mir den weiteren Countdown. Ein harter Strahl schoss aus ihrem Schritt und ihre Erleichterung wurde von einem lauten Stöhnen untermalt.

„Geht doch."

Während noch die letzten Tropfen fielen zog ich sie schon wieder an der Leine hinter mir her und befahl ihr, am Rand der Terrasse auf mich zu warten. Es war ihr zwar ungemein schwer gefallen diesen so intimen Akt unter so erniedrigenden Bedingungen auszuführen, aber wenn mich nicht alles täuschte, wiegte sie ihren Hintern bereits wieder verlockend hin und her.

Bevor ich sie mit ins Innere des Hauses nahm wollte ich sie aber schön sauber haben. Ich öffnete das Ventil des bereitliegenden Gartenschlauches und wartete, bis das von der Sonne erhitzte Wasser verbraucht war und das eiskalte Nass aus dem Brunnen folgte.

Julia spannte ihren Körper als sich der Strahl näherte und ertrug die Prozedur stoisch, auch wenn sie das eine oder andere Quicken und Grunzen nicht unterdrücken konnte. Sagte ich stoisch? Der Wasserstrahl traf ihre Möse und im nächsten Moment drückten sich ihre Titten auf die Bodenplatten während ihr Arsch hoch in der Luft blieb und sie mir ihr Geschlecht entgegenstreckte so gut sie nur konnte.

Ich nahm die Einladung an und geilte sie mit dem festen Wasserstrahl noch ein wenig auf, ließ ihn von ihren Schamlippen über ihren Anus streichen und bewegte ihn dann in kleinen Kreisen wieder abwärts.

Den Gartenschlauch lies ich erst fallen als ich befürchten musste, dass sie bald selbst wieder abspritzen würde.

„Kriech vor den Stuhl und mach Männchen."

Sie gehorchte umgehend und ich beobachtete wie sie sich, wie zuvor auf dem Rasen, eben nicht hinkniete, wie es wohl die meisten Neulinge getan hätten, sondern sich mit weit gespreizten Knien hinhockte bevor sie die Hände an die Schultern hob. Sie hatte sich garantiert reichlich japanische Petplay-Filme angesehen.

Ich setzte mich vor sie, gab ihr zwei feste Schaumstoffrollen und bewegte ihre Finger, bis ihre Hände um die Rollen zu Fäusten geballt waren. Ihre Augen wurden groß, als ich die engen, innen gepolsterten Lederfutterale über ihre Fäuste schob und stramm festzog.

„Haustiere brauchen keine Finger."

„Wuff!" Ihr Lachen wirkte wie Begeisterung mit einem gehörigen Schuss Verunsicherung. Genau der Effekt, den ich erreichen wollte. Auf dem Tisch lagen auch noch die passenden Riemen und Polster mit den man ihre Unter- an den Oberarmen fixieren konnte, genau wie die Waden an ihre Oberschenkel, so dass sie gezwungen sein würde, sich auf Ellbogen und Knien zu bewegen.

Für ihre nächste Aufgabe wäre das allerdings nur hinderlich und ich hatte vor, diesen Teil ausführlich zu genießen.

„Es wird Zeit, dass nicht nur ich die ganze Arbeit habe. Komm mit." Ihren entrüsteten Blick ignorierend führte ich Julia direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf dem Bett gemütlich und klopfte mit der Hand neben mir auf die Matratze. Julia hüpfte fast auf das Bett und sah mich erwartungsvoll an.

„Es wäre eine Schande, deine talentierte Zunge den ganzen Tag faulenzen zu lassen. So schön lang und kräftig. Du hast die perfekte Zunge für eine Lecksklavin. Wo du anfängst ist mir egal, aber ich erwarte, sie von oben bis unten zu spüren. An den Nippeln darfst du dich ein wenig aufhalten und wenn du irgendwann bei meinen Eiern angekommen bist, entscheide ich, ob und welche Belohnung du verdient hast." Damit entspannte ich mich und schloss die Augen. Julia küsste jede meiner Fingerspitzen, bevor ihre Zunge in Aktion trat.

Das Gefühl einer Zunge auf meiner Haut erregt mich immens. Dabei geht es nicht einmal so sehr um den Akt der Unterwerfung, obwohl es immer ein Kick ist, wenn eine Frau vor mir kauert und meine Zehen leckt. Nein, das zarte, feuchte Gefühl lässt mich total entspannen und nach einer gewissen Zeit kommt wie von allein Leben in meinen Schwanz, selbst wenn der dienstbare Mund noch weit von ihm entfernt ist. Das Beste an dem Zustand, in den mich ein geduldiger Mund bringen kann, ist, dass ich zwar erregt aber nicht aufgeregt werde. Habe ich erst einmal die richtige Ebene der Entspannung erreicht, kann ich praktisch ewig mit einer Erektion herum liegen an der sich meine Partnerin mit Lust und Laune abarbeiten kann.

Julias Mund war absolut dienstbereit und ihre Zunge geschickt und ausdauernd wie keine andere zuvor. Nach meinen Armen arbeitete sie sich von meinen Füßen die Beine entlang, umging meinen Schwanz und leckte sich ausgiebig über meinen Bauch zu meinen Nippeln. Dass ich es dort besonders mochte hatte ich ihr ja gesagt und natürlich lies das Biest mich warten und sparte sie sich als letzte Station vor meinen Eiern auf. Julia arbeitete nicht einfach eine Aufgabe ab, sondern sie machte sich Gedanken, auf welche Weise sie meine Erwartung und damit meine Lust steigern konnte. Bei meinen Nippeln angekommen steigerte sie die Intensität ihrer Bemühungen und ich versetzte ihr einen leichten Klaps auf den Kopf.

„Lutschen hat dir niemand erlaubt. Nur lecken." Ihre Zungenspitze umkreiste mit Druck meinen Nippel und ich belohnte sie mit einem zufriedenen Brummen.

Sie nahm sich Zeit. Viel Zeit. Als ihre Zungenspitze irgendwann das erste Mal über meinen Sack strich, verlief die Richtung abwärts. Ich verstand es als Hinweis und ihre Zunge glitt in der Tat eifrig in Richtung Anus, als ich meine Beine anhob um ihr den Weg zu erleichtern.

Ihre Zunge war wirklich lang und offenbar immer noch nicht erschöpft. Ich beschloss, ihren Zungenfick noch eine Weile zu genießen und ihr den Dienst an meinen Eiern zu erlassen. Mein Schwanz war schon seit langem hart. Ein kurzer Blick auf die Uhr neben dem Bett zeigte mir, dass schon fast vierzig Minuten vergangen waren. Da machten ein paar Minuten mehr auch nichts mehr aus.

„Massier mir den Schwanz mit deiner Fotze." Geschmeidig schoss Julia in die Höhe und hatte sich in Windeseile über mir in Position gebracht. Schon spürte ich die feuchte Hitze ihrer Schamlippen an meiner Eichel. „Schön langsam."

Sie konnte ihre Hände zwar nicht wie gewohnt benutzen, ein kleiner Schubs mit ihrer ledernen Faust genügte aber, um meinen Schwanz an die richtige Stelle zu bringen. Gemächlich senkte sie ihr Becken und ihr nasses Fleisch umschloss meinen Schwanz. Ich stimmte in ihr wohliges Seufzen ein, während mein Ständer sie immer tiefer ausfüllte. Als ich endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, legte ich eine Hand auf ihren Schenkel und verhinderte, dass sie ihren Hintern wieder hob.

„Massieren habe ich gesagt. Bleib einfach sitzen und zeig mir, was deine Muskeln leisten können."

Das war eine Übung, die Julia erst lernen musste. Sie war zwar süß und begierig darauf zu dienen, eine gut ausgebildete Hure war sie deshalb noch lange nicht. Ihre Muskeln zogen sich um meinen Ständer zusammen und nach einer Zeit fand sie einen Rhythmus in dem ihre Möse angenehm um mich pulsierte und immer wieder drückte. Trotzdem...

„Das habe ich schon deutlich besser erlebt. Im Vergleich zu deiner sonstigen Fitness ist deine Möse reichlich schlapp. Noch eine Sache, die du dringend üben musst, auch wenn deine Kehle immerhin Fortschritte macht."

Ich kniff ihr hart in den Bauch und erzielte umgehend den gewünschten Effekt. Kräftiger ging es mit der richtigen Motivation schon einmal. Julias Blick wirkte verzweifelt und ich sah, dass ihr Verlangen zu sprechen sie fast platzen ließ.

„Sag schon was du auf dem Herzen hast."

„Ich will üben. Ich werde üben.", keuchte sie und ihr Blick wurde feurig. „Für dich werde ich üben, bis ich dir den Schwanz mit der Fotze abschrauben kann."

Ihren Humor verlor Julia jedenfalls nicht so schnell und ich lies ihr die kleine Frechheit durchgehen.

„Da bin ich aber mal gespannt, du freches Hündchen. Hast du auch eine Idee, wie du mir bis dahin vernünftig dienen willst?"

„Kneif mich nochmal."

„Hmmm?"

„Kneif mich, schlag mich, tu alles, was meine Fotze zucken lässt." Sie verzog trotz ihrer Worte ängstlich das Gesicht als ich mit einer Hand über den weichen Schwung ihrer Hüfte zu ihrer Taille glitt. Schon die Vorahnung brachte einen gewissen Effekt. Mein Blick glitt über ihren Körper und suchte nach den schönsten Stellen. Julia plapperte derweil weiter. Ein komplett stummer Vormittag hatte einiges auflaufen lassen. „Benutz deine Wichshilfe. Mach dir dein Schwanzfutteral so eng wie es dir gefällt."

Ihre Titten wirkten von unten betrachtet noch geiler als sonst. Die perfekt gewölbten Unterseiten schwangen sich herrlich zu ihren dicken, dunkeln Nippeln auf und ihre Brüste wirkten spitzer und noch frecher.

„Ich bin nur... Auuuu!"

Der Schlag meiner flachen Hand auf die Seite ihrer Brust traf sie ohne Vorwarnung. Wie wunderbar schnell und straff sie wieder in ihre ursprüngliche Form hüpfte und sich dem nächsten Hieb entgegenzustrecken schien. Die Kraft der Jugend war schon verlockend und ich konnte einfach nicht widerstehen. Damit sich niemand ungerecht behandelt fühlte, bekam ihre andere Brust gleich auch einen schallenden Schlag.

Julia fing sich schnell wieder und vollendete keuchend den begonnenen Satz: „Ich bin nur nützlich, wenn ein Schwanz mich benutzt."

Klatsch. Wieder die andere Titte.

„Ich bin ein Spermabehälter."

Klatsch. Schön abwechselnd.

Ihre Möse arbeitete jetzt bereits zwischen den Hieben kräftig an meinem Schwanz. Ganz still halten konnte sie ihren Arsch dabei nicht mehr.

„Ooooh... Ich bin eine perverse, abartige Drecksau."

Der herrliche Anblick ihrer unter meiner Hand hüpfenden Titten waren schon Weltklasse und jetzt bekam ich zusätzlich ein Best-Off ihres Mantra aufgeführt! Mein Schwanz reckte sich noch ein wenig mehr. Julia bemerkte es, wie mir ihr zufriedenes Lächeln bewies.

Klatsch! Diesmal von oben.

„Aaauuuuaaaa! Ich existiere nur für das Vergnügen meines Meisters."

Klatsch. Ich schlug nicht einmal besonders hart zu, trotzdem röteten sich ihre Brüste bereits und Julias Keuchen wechselte die Tonart.

„Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft."

Klatsch!

„Oaaaaaajjaaaaaaa! Ich akzeptiere jeden Schmerz."

„Da wird die Sau geil, wenn man ihr die Titten weichklopft. Was für eine perverse Schlampe."

Klatsch!

„Ja, Meister. Ich bin ein Stück Fickfleisch."

Das war nicht wegzudiskutieren. Ihr Arsch vibrierte und aus ihrer Fotze lief es mir heiß und nass die Eier runter.

Klatsch!

„Ja. Ein Ficktierchen, dass sich bestimmt schon oft vorgestellt hat Männchen zu machen, so gekonnt war das vorhin."

Klatsch. Klatsch. Ein wenig leichter, ein wenig schneller.

„Ich liebe es, erniedrigt zu werden." Fast hätte sie dabei ein Grinsen zustande bekommen, wenn sie nicht so mit Stöhnen und Sabbern beschäftigt gewesen wäre.

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Julia kam richtig in Fahrt. Mit der schnelleren Frequenz meiner Schläge beschleunigten sich auch die kleinen Bewegungen ihres Beckens. Mittlerweile schlug ich nicht mehr fest zu, aber auch ohne den Schmerz war sie total auf die Vorgaben meiner Hand fixiert.
„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden."

„Ich bin doch dabei. Wir sind gerade bei der Belohnung für deine guten Leckdienste. Oder empfindest du es nicht als Belohnung?"

Jetzt lachte sie doch kurz auf.

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Doch. Ich bin glücklich, wenn ich meine Beine für einen Schwanz breit machen darf."

„Was sagt ein braves Bückstück dann?"

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Klatsch!

„Danke. Danke, Meister." Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. „Danke, dass diese Sau sich Ihren herrlichen Schwengel in ihr Schlampenloch stecken darf." Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. „Danke, dass Sie Ihre Zeit für so eine abartige Fotze opfern." Ihr Arsch beschrieb präzise kleine Kreise und natürlich rieb sie ihren fetten Kitzler dabei über mein Schambein. Julias straffe junge Möse massierte meinen Schwanz jetzt äußerst ordentlich.

„Danke, dass, oh, mein... Meister, darf diese glückliche Drecksau...?"

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Willst du schon wieder einen Orgasmus?", fragte ich mit gespielter Empörung.

„Danke, oh, bitte, Ihr Ficktier ist soooooo läufig, Meister."

„Du hattest vorhin erst zwei Stück!" Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Danke. Ja. Bitte. Das ist alles so... der Käfig, der Schlauch, Ihr Körper, so stark, so geil zu lecken, so schön, Ihnen zu dienen, bitte, bitte, bitte..."

Ihr Fötzchen flutete und wahrscheinlich gab es für sie eh keinen Weg zurück mehr, wenn ich sie nicht sofort von mir zog und auf den Boden warf. Was ich nicht vorhatte. Sollte ich es ihr erlauben oder gönnte ich mir den Spaß einer späteren Bestrafung für ihr ‚Vergehen'?

„Bittebittebittebittebitteeeee, bitte, Bitte, Bitte, BITTE!" Ihre Stimme sank von ‚bettelndem kleinen Mädchen' auf die Tonlage eines brünstigen Bullen herab. Julia war wirklich nur noch Tier. So gut!

„Zeig's mir! Zeig mir wie gut es der Ehehure auf einem fremden Schwanz gefällt. Zeig mir, was Jens noch nie gesehen hat. Spritz für mich ab, du untreues Bückstück." Mit meine letzten Worten packte ich mir ihre beiden Brüste, quetschte sie in meinen Händen und hielt ihren Körper daran auf mir, während sie zuckend und schreiend auf mir kam und, diesmal wortwörtlich, abspritzte. Diese herrliche Sauerei riss mich fast mit und ich musste mich mit aller Macht dagegen wehren.

Ich schaffte es nur gerade eben durchzuhalten, bis die Spannung aus ihrem Körper wich, die prallen Bälle in meinen Händen wieder zu weichen Brüsten wurden und sie auf mir zusammensacken wollte. Nichts da.

Eine leichte Ohrfeige holte Julia aus ihrer Trance.

„Ich habe dir erlaubt zu kommen. Ich habe nichts davon gesagt, dass damit deine Arbeit getan ist."

Sie sah mich leicht ungläubig an. Dann fühlte sie in sich hinein und fand bestätigt, dass mein Schwanz noch genauso hart wie zuvor in ihr ruhte. Ihr Lächeln wirkte zwar angestrengt, aber sie nahm ihre Arbeit behutsam wieder auf.

Diesmal gestattete ich es Julia ihren ganzen Körper einzusetzen und sie glitt auf meinem Ständer auf und ab, kreiste und zuckte mit allem was sie hatte. Nach zehn Minuten begann Julia, nach meinen Sperma zu betteln. Langsam, aber sicher wurden ihr auch ihre erzwungenen Fäuste immer mehr zum Hindernis und ohne die Möglichkeit sich vernünftig abstützen und festhalten zu können, wurden ihre Fickdienste immer anstrengender für sie.

Wie süß sie mir davon erzählte, wie perfekt mein Schwanz und wie süchtig sie nach meinem herrlichen Saft war. „Ich bin Ihr Spermabehälter, Meister. Bitte erfüllen Sie ihre Stute mit Sinn und pumpen mir Ihren Saft ins Hurenloch. Nur dafür bin ich doch da. Nur dafür bin ich gut."

Nach zwanzig Minuten und mit dem Eindruck, dass sie nicht mehr lange so weitermachen konnte löste ich meine mentale Blockade und erlaubte mir das letzte Quäntchen Erregung das mich über die Grenze tragen würde. Ich packte mir ihre Hüften und hielt sie fest während ich sie von unten stieß und dann hart und lange kam. Fast schien es mir, als würde Julia noch einmal ohne Erlaubnis dabei kommen. Bloß war es mir vollkommen egal.

Ich nahm sie fest in die Arme und wir lagen tief atmend und zufrieden da. Nach einiger Zeit glitt mein Schwanz mit einem extrem nassen Schmatzen aus ihrer Möse und wir grinsten beide bei dem Gefühl, mit dem unsere Säfte sich aus ihr ergossen.

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Montag, 02.11.2020

02.11.2020 14:19

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold ihre Ausbildung Teil 1

nun beginnt das 2. Wochenende und ihre Ausbildung zum Ficktier! Eigentlich hat sie dem Meister bereits alles in ihrem selbst gestalteten Mantra mitgeteilt! Es spielt natürlich dann auch etwas Pet Play in der Story mit. Es ist klar das dies nicht jedem gefällt, aber es gibt auch immer wieder etwas Besonderes daran!
Es beginnt mit den Gedanken nach den ersten Tagen:

In meinem Kopf spielten sich die Szenen des Wochenendes immer wieder ab. Julia war eine wundervolle Überraschung gewesen, aber der Teufel wusste, wie die Geschichte weitergehen würde.

Vor allem Jens konnte ich nicht wirklich einschätzen. Bisher war er der eifrigste Cuckold gewesen, hatte zu allem Ja und Amen gesagt und mir seine Liebste quasi aufgedrängt. Wie lange es anhalten würde und wie er sich fühlen und verhalten würde, sobald der erste Rausch verflogen war, konnte ich nur erraten.

Das Einzige was ich sicher wusste war, dass ich mir seine Frau wieder nehmen wollte. Immer mehr von ihr. Was für eine enthusiastische sehnsüchtige Hure! Ich wollte sie in meinem Zwinger haben, ihr alles geben, wovon sie immer fantasiert hatte, jeden ihrer schmutzigen Gedanken mit ihr durchspielen und mit ihr Ausloten, wo die Realität ihr Grenzen setzte. Diese spezielle junge Frau hatte es mir extrem angetan.

Kein seelischer Ballast aus Jahrzehnten, den jede und jeder über Mitte Dreißig zwangsläufig mit sich rumschleppt. Soweit ich es erkennen konnte, waren da auch keine Traumata aus Kindheitstagen oder Pubertät, die sie verarbeiten wollte. Jedenfalls keine erheblichen Schäden, dafür habe ich im Laufe der Zeit eine Nase entwickelt. So hoffe ich zumindest. Nein, Julia schien ganz gerade heraus eine junge Frau mit zu vielen schmutzigen Fantasien, die darauf drängten, ausgelebt zu werden.

Ihre Reaktion auf den Gyno-Stuhl hatte in mir sofort einen Film ablaufen lassen, in dem sie schreiend und bettelnd gegen die starken Lederriemen ankämpfte, die sie dort festhielten. Dem Drang, sie umgehend dort zu fixieren und loszulegen hatte ich glücklicherweise standgehalten. Sie war ein süßes, junges Ding, das man behutsam an die extremeren Bereiche heranführen musste. Die man aber umso weitertreiben konnte, da war ich mir sicher. Lediglich Jens war ein Unsicherheitsfaktor.

Sei's drum. Kommt Zeit, kommt Rat.

————
Als am Montag Abend das Selfie der beiden eintraf, war es genau das was ich nach einem nervigen Tag brauchte. Der entspannte Teil der Woche hatte jedenfalls noch nicht begonnen.
Meine eigenen Gefühle wurden von Julia und Jens aufs Feinste gestreichelt. Hatte sich das Mädchen tatsächlich Sorgen darüber gemacht, versagt zu haben. Sie war so wild darauf, wieder zu mir zu kommen, dass ich aufpassen musste, nicht doch gottähnliche Allüren zu entwickeln. Ich schmunzelte in mich hinein.

Wie sehr die beiden auf alles abfuhren, was ich mir für sie ausdachte, war schon eine Freude. Zwei so eifrige Spielgefährten fand man nicht so leicht und auch wenn ich an Jens keinerlei sexuelles Interesse hatte, so gehörte er doch fest zu Julia und spielte eine erhebliche Rolle in ihrer Sexualität. Auch wenn er sich gern in der schwachen Rolle sah, war er ein entscheidender Faktor in meiner Beziehung zu ihr und sie würde wahrscheinlich ihr eigenes Verlangen sofort für ihn opfern, wenn er aussteigen wollte. So zumindest Stand heute.

Die Tatsache, dass ein Ehemann mir so begeistert dabei half, mir seine Frau hörig zu machen, geilte mich schon ziemlich auf. Vielleicht würde ich ihn irgendwann doch einmal zusehen lassen, einfach nur, um seine Reaktion dabei zu beobachten. Noch sah ich aber keinen Anlass dafür, ihm diese Belohnung zukommen zu lassen. Ein paar Bonbons wollte ich mir für den Zeitpunkt aufbewahren, an dem er vielleicht doch einmal kalte Füße bekommen würde.

Was noch eine Weile dauern würde, so enthusiastisch wie er bei der Sache war. War die Selfie-Botschaft sogar von ihm gekommen. Interessant.

In jedem Fall war ich mir sicher, dass sie beide heute Abend eine Menge Spaß dabei haben würden, sich Julias Mantra auszudenken.

————

Hatte ich irgendwann davon gefaselt, dass Julia behutsam an die extremeren Spielarten herangeführt werden musste? Ihr Mantra das sie mir gerade geschickt hatte, sprach eine vollkommen andere Sprache. Ich spielte ihren Text meiner Diktiersoftware vor und druckte es mir nach einigen Korrekturen schön groß aus.

Über dem Schreibtisch in meinem privaten Arbeitszimmer würde es sich gut machen, während ich darüber sinnierte, welche Teile ich am kommenden Wochenende verstärkt aufgreifen und mit welchem Tempo ich vorgehen würde.

Einige Minuten saß ich gedankenversunken vor dem Ausdruck und versuchte mir vorzustellen, was bei der Kreation dieses Meisterwerks durch Julias Kopf gegangen war. Ich konnte mir an allen fünf Fingern abzählen, dass einige Dinge vollkommenes Neuland für sie sein würden. Da kam die blanke Abenteuerlust bei ihr zum Vorschein.

Was für eine Frau! Gerade hatte sie mich fast so weit, dass ich mir in Gedanken an sie einen runtergeholt hätte. Nichts da, mein Schatz. Wenn das so weiterging, würde ich allerdings spätestens Morgen für ein wenig Druckausgleich sorgen müssen. Ich kannte ein oder zwei Frauen, die sich über einen abendlichen Besuch meinerseits immer freuten.

————

Am Abend des nächsten Tages legte ich nachdenklich mein Telefon beiseite. War es wirklich möglich, dass die beiden mir so schnell derart aus der Hand fraßen? Julia hatte gerade am Telefon mein Keuschheitsgebot für Freitag nicht einmal diskutiert und wenn ich sie richtig verstanden hatte, war sie auch heute so lange folgsam geblieben, wie ich es angeordnet hatte.

Anscheinend hatte ich das Sexleben der beiden so auf Fahrt gebracht, dass sie ziemlich allem zustimmen würden, was ich anordnete. Was ja gut war. Die Frage war nur, wie Jens reagieren würde, falls ich ihm langsam aber sicher ein Privileg nach dem anderen wegnahm. Die Möglichkeit hatte ich, da war ich mir fast sicher. Wenn ich es schön behutsam und schleichend anging und Julia wirklich all die Gelüste in sich trug, die sie in ihrem Mantra aufgezählt hatte, würde das kein Problem darstellen.

Ich hatte mich inzwischen zumindest ansatzweise in das Thema Cuckolding eingelesen, nachdem ihr Mantra klar impliziert hatte, dass die Affäre weiter bestehen würde. Über die Jahre habe ich eine ungefähre Idee davon bekommen, wie devote Frauen ticken, zumindest soweit es überhaupt möglich ist. Natürlich ist jede Persönlichkeit anders aufgebaut und benötigt eine individuelle Herangehensweise. Einige Konstanten und grundlegende Wesensarten sind aber oft gegeben und ich habe genug Erfahrung und Empathie, um „live" agieren zu können.

Was im Kopf eine Cuckolds vorging war mir deutlich fremder und bisher auch immer herzlich gleichgültig gewesen. Immerhin hatte ich online einige recht realistisch wirkende Diskussionen des Themas gefunden. Eine der Konstanten, oder zumindest ein sehr populärer Aspekt, schien die Keuschhaltung des Cucks zu sein. Der Zustand in den ihn dieser Entzug und die dadurch erzeugte dauerhaft hohe Erotisierung brachte, hielt ihn bei der Stange und machte ihn folgsam. OK, den Aspekt der Notgeilheit verstand ich. Ich wusste schließlich genau, warum ich Julia über die Woche zwei Mal ihre Orgasmen verboten hatte. Bei einem Cuckold, der über einen langen Zeitraum keusch gehalten wurde, ergab sich wiederum das Problem emotionaler Einbrüche, wenn einer seiner seltenen Orgasmen die Euphorie der dauerhaften Erregung zerstörte.

Ich war hin- und hergerissen. Jens funktionierte offenbar auch ohne Keuschhaltung, war von Grund auf so devot und so begeistert von der Idee des Cuckolding an sich, dass es dieser zusätzlichen Motivation nicht bedurfte. Trotzdem war ich überzeugt davon, dass es ihn ‚begeistern' würde, wenn Julia sich ihm auf meine Anweisung hin nicht mehr geben würde, zumindest für begrenzte Zeiträume. War Julia stark genug, ihn zu stützen, wenn er dann zwischendurch von seine Highs runterkam? Vermutlich schon, sicher konnte ich mir aber nicht sein, dafür kannte ich sie noch nicht gut genug. Hatte sie überhaupt das Verlangen danach? Schließlich war sie vorher nur eine sehr zurückhaltende Mitspielerin bei seinem Fetisch gewesen. Auch wenn sie bei mir umso enthusiastischer schien. Was passierte, wenn sie ihre Achtung vor ihm verlor, falls er sich immer mehr in seine Schwäche hineinsteigerte?

Die Versuchung, meine Macht über Julia indirekt auch auf ihn auszudehnen, war unglaublich verlockend. Ich schreckte aber noch vor dem Schaden zurück, den ich möglicherweise damit anrichten konnte. Verdammt. Mir wurde klar, wie einfach und gradlinig meine Beziehungen bisher gewesen waren. So eine Dreiecksbeziehung stellte vollkommen neue Herausforderungen. Oder wurde ich im Alter zu nachdenklich?

Meine eigene Geilheit hatte sich schon immer zu einem erheblichen Teil von der Lust genährt, die ich meinen Gespielinnen ermöglichen konnte. Je geiler die Frau, umso geiler wurde ich. Was ich über das Telefon mitbekommen hatte, steigerte sich Julias Lust gerade immens durch meinen Einfluss. Auch ihr Liebesleben mit Jens ging durch die Decke und sie wurde immer offener, akzeptierte seine ‚Schwächen' mehr als zuvor. Würde ich also ihre Lust dadurch steigern, dass ich Jens stärker kontrollierte und Stück für Stück aus dem Spiel nahm? Oder würde ich damit den Effekt zerstören?

AAAAAaaaaaaaaaargh!

War der Dreck kompliziert. Ich beschloss, die Sache weiter nach Gefühl zu spielen und kleine Testraketen in dieser Hinsicht zu starten. Mal schauen, was die nächsten Wochen so brachten.

Julia könnte ich in der Zeit fest emotional an mich binden, so gierig wie sie nach meiner Aufmerksamkeit verlangte. Sollte ich so egoistisch sein? Ich würde verdammt aufpassen müssen, dass ich nicht versehentlich eine Ehe zerstörte. Das war wirklich das Letzte, was ich tun wollte. Verlockend war es trotzdem. Julia war eine sehr spannende junge Frau.

Vielleicht erlag ich aber auch nur den feuchten Träumen eines alten Mannes und die ganze Blase würde schon dieses Wochenende platzen, falls Julia feststellte, dass ihr ‚Pet Play' doch kein so großes Vergnügen bereitete.

Ich würde bald genug erleben, wie sie sich nach ihrem ersten Härtetest fühlen würde. Für mich wurde es Zeit Druck abzubauen und einen klaren Kopf zu bekommen. Ich wählte eine Nummer in der Stadt.

„Kanzlei Sanders, wie kann ich ihnen helfen?"

„Indem du noch ein wenig an deinem Schreibtisch bleibst und alles vorbereitet ist."

„Oh. Ja. Ja, natürlich." Sie hatte wie üblich nicht mit meinem Anruf gerechnet, deshalb ermahnte ich sie nicht wegen ihres Zögerns. Sie wusste auch so schon, was sie falsch gemacht hatte. „Es tut mir leid. Sehr, sehr gerne. Wann wirst du hier sein?"

„Bald."

„Ich bin bereit."

Ich beendete die Verbindung. Das angenehme an der lieben Rechtsanwältin Sanders war, dass sie jederzeit willig war und genau wusste, was ich von ihr erwartete. Genauso wie ich wusste, was sie von mir erwartete. Ich zog meine Lederkluft und die schweren Bikerstiefel an und fuhr zu der hochanständigen Mittvierzigerin, die jeden Abend spät arbeitete und deren Sexualleben aus einem Kerl bestand, der gelegentlich in ihre Kanzlei eindrang und sie vergewaltigte oder der so tat als hätte sie ihn falsch beraten und sie dafür bezahlen ließ. In diesem Moment würde sie ihrer Assistentin spontan einen der seltenen freien Abende gönnen und sich ganz besonders zugeknöpft kleiden.

Es war eine reine Convenience-Beziehung, die zu Beginn intensiver gewesen war, im Laufe der Jahre aber zu einer sehr lockeren und unregelmäßigen Abfolge von abendlichen Begegnungen in ihrem Büro mutiert war. Ich erinnerte mich an sie, wenn ich keine Lust hatte, Zeit mit irgendwelchem Vorgeplänkel zu verschwenden und ihr genügte es eindeutig, alle paar Wochen brutal durchgefickt und ein wenig bestraft zu werden, um danach mit zerrissenen Kleidern und wundem Leib auf dem Boden ihrer Kanzlei zurückzubleiben. Für mehr hatte sie laut eigener Aussage weder Lust noch Zeit und ich kratzte sie an präzise der Stelle, an der es sie regelmäßig juckte.

Leute gibt's!

————

Früh am Samstag Morgen hatte ich Julia eine Nachricht geschickt, die sie anwies, wirklich komplett nackt bei mir zu erscheinen. Kein Make-Up, keine Schuhe, kein Schmuck. Ich war gespannt, ob sie ihren Ehering als Schmuck betrachtete. Falls ja, gäbe es garantiert einen Extra-Kick für beide, wenn sie ihn ablegte. Falls nicht, würde ich ihn ihr durchgehen lassen. Sonst hatte ich alles für Julias Aufenthalt bei mir vorbereitet. Auf dem Boden vor meiner Haustür warteten zwei kleine Polster auf Julias Knie, die so weit voneinander entfernt am Boden fixiert waren, dass sie die Beine weit würde spreizen müssen, um ihre Position zu halten. An einem Haken an der Wand baumelte ein Paar Handschellen mit dem Hinweis ‚Hinter dem Rücken'. Der selbe Haken trug Bluetooth-Kopfhörer mit exzellentem Noise-Cancelling.

Von meinem Arbeitszimmer aus beobachtete ich über die Außenkameras, wie Julia und Jens in ihrem Wagen eintrafen. Sie schien es kaum erwarten zu können und war schon nackt als sie aus dem Auto stieg. Eifriges Mädchen. Sehr brav.

Freudig erregt eilte sie auf die Haustür zu. Jens folgte bedächtiger und es schien fast, als bekäme er beim Anblick der Handschellen nun doch erste Zweifel. Meine Textnachricht, die ich ihnen vor wenigen Minuten geschickt hatte, war eindeutig gewesen: ‚Knie auf die Polster, Gesicht zur Tür, Handschellen an, Kopfhörer aufsetzen und warten.'

Jens war die Angelegenheit scheinbar unheimlich. Bevor er bei seiner Liebsten angekommen war, hatte die aber schon die Kopfhörer aufgesetzt und schloss bereits die Handschellen um ihre Handgelenke. Er legte eine Hand auf ihre Schulter, konnte sie aber nur verfolgen, während Julia auf die Knie sank und sich auf den Polstern niederlies. Sie beachtete ihn überhaupt nicht mehr.

Hmmm? Hatte sich in den letzten beiden Tagen etwas entwickelt das uns den Spaß verderben könnte?

Jens redete eindringlich auf Julia ein, bis er begriff, dass die ihn durch die Kopfhörer, die bisher nur weißes Rauschen von sich gaben, kaum verstehen konnte. Ich hätte das Mikrophon der Kamera einschalten können, beschloss aber, ihnen diesen Moment der Privatsphäre zu gönnen. Ich würde das Mäuschen noch früh genug in meinen Fängen haben, Jens hin oder her. Julias Körpersprache war eindeutig.

Mittlerweile hatte Jens ihr die Kopfhörer abgenommen und schien noch Diskussionsbedarf zu haben. Julia antwortete mit ihrem dreckigsten Grinsen und einigen kurzen Sätzen, die ausreichten, um Jens zum Lächeln zu bringen. Bevor er zustimmend nickte und ihr die Kopfhörer wieder aufsetzte, gab es noch einen heftigen und langgezogenen Zungenkuss zum Abschied.

Wie süß.

Wesentlich forscheren Schrittes kehrte Jens zum Wagen zurück und warf nur noch einen schmachtenden Blick zu seiner Frau, bevor er den Wagen wendete und verschwand.

Sie hatte ihn im Griff. Hervorragend.

Ich kochte mir einen Kaffee und aß in Ruhe ein Stück Erdbeertorte. Dabei erfreute sich mein Auge an Julias nacktem Körper, der sich auf der Suche nach einer bequemeren Haltung immer wieder erregend bewegte. Nachdem ich mir sicher war, dass Julia nicht einmal mit dem Gedanken spielte zwischendurch zur Erleichterung aufzustehen, sondern entschlossen war alles zu tun was ich von ihr verlangte, begann ich mit der Show. Das Mikrophon stand in seinem Stativ auf meinem Schreibtisch und ich konnte bequem von meinem Stuhl aus ihre Reaktionen auf dem Monitor beobachten.

„Julia, kleine Julia. Nun kniest du nackt und hilflos vor meinem Haus. Jens ist fort und wird auch vor morgen garantiert nicht zurückkommen. Wahrscheinlich hat er schon irgendwo am Weg angehalten und wichst seinen armen, einsamen Schwengel. Während sein läufiges Weibchen darauf wartet, von einem fremden Mann, benutzt, erniedrigt und hörig gemacht zu werden."

Julia war beim Klang meiner Stimme zusammengezuckt, aber noch bevor ich den ersten Satz beendet hatte, entspannte sich ihr Gesicht wieder. Ganz im Gegensatz zu ihrem Körper, den sie aufrichtete und alles vorstreckte, was sie zu bieten hatte.

„Macht dich der Gedanke scharf? Oder stößt er dich ab? Egal, was es ist, du hast keine Möglichkeit auch nur das Geringste daran zu ändern. Du bekommst ein schönes Dressurwochenende. Wann das anfängt? Sobald ich Zeit für dich habe. In der Zwischenzeit solltest du dir einige Regeln merken. Diese Regeln gelten bis zu dem Zeitpunkt, an dem du wieder in eurem Wagen sitzt. Vielleicht auch noch ein wenig länger, je nachdem, wie weit wir kommen."
„Regel Nummer 1 lautet: Du sprichst nicht, ohne von mir ausdrücklich dazu aufgefordert worden zu sein. Du bist ein Tier. Ein Tier, das ab sofort bedingungslos jede Anweisung befolgt. Keine Diskussionen, kein Zögern. Ich werde jeden Fehler bestrafen."

„Regel Nummer Zwei lautet: Du bleibst auf den Knien, auf allen Vieren oder auf dem Rücken. Tiere gehen nicht aufrecht. Das war es auch schon. Ich will dein kleines Hirn nicht überlasten, während deine Fotze so tropft."

„Es ist ganz einfach: Du kriechst, du bist stumm, du gehorchst. Ist es nicht schön, wenn einem das Leben so leicht gemacht wird?"

Dann spielte ich ihr die Tonspur der Aufnahme ein, auf der ich ihr den Hintern versohlt hatte, inklusive ihres heftigen Orgasmus im Anschluss.

„Alles kann so leicht sein, Julia. Gehorche einfach und dein Leben ist gut. Gehorche nicht und... nun ja"

Ich hatte unglaublich viele Aufnahmen von wirklich schmerzgeilen Frauen, die in meiner Folterkammer geschrien, gewinselt, um Gnade gebettelt und geweint hatten. Sie alle waren freiwillig dort gewesen, weil sie gesucht hatten was ich geben konnte und hatten ein Safeword gehabt das ich natürlich immer beachtet hätte. Das hörte man den Aufnahmen allerdings nicht an. Und, wie soll ich sagen, sie waren alle von hervorragender Klangqualität, professionell aufgenommen und nachbearbeitet.

In den kommenden fünf Minuten lauschte Julia einem akustischen Best-Of der vergangenen Jahre. Mal verzog sie dabei das Gesicht vor Schreck und Angst, mal hatte ich den Eindruck, dass ihr gefiel was sie hörte. Die Wechsel in ihrer Mimik gingen dabei so schnell vonstatten, dass ich sie nicht eindeutig bestimmten Szenarien auf der Aufnahme zuordnen konnte. Für meine Zwecke reichte es aus, dass ich sie aus der Balance gebracht hatte.

„Ich möchte dir nicht wehtun, Julia. Wir können die ganze Zeit damit verbringen, meine süßen, erniedrigenden Spiele zu spielen und dir wundervolle Tricks und Kunststücke für willige Ficktierchen beizubringen. Aber ich werde dir wehtun, wenn du mich dazu zwingst, ohne auch nur darüber nachzudenken. Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir den Moment, an dem ich mich an deinen Schmerzen labe, gerne noch eine Weile aufbewahren. Vielleicht bist du in ein paar Wochen so weit, vielleicht erst später. Heute bist du es noch nicht, vertrau mir. Also versuche nicht, mich zu provozieren. Es kann so schön sein, wenn du folgsam bist. Für uns beide."

Als nächstes folgte die Tonspur ihrer analen Entjungferung, ergänzt durch einige vokale Höhepunkte unseres nachmittäglichen Dauerficks.

Ich gönnte mir in der Zwischenzeit noch ein Glas Wasser und schlenderte gemächlich in Richtung Haustür.

Ich öffnete die Tür und wurde von einem Blick begrüßt, der unterwürfiger und eifriger nicht sein konnte. Julias Augen waren weit aufgerissen und ihr Welpenblick bettelte nach allem, nur nicht nach Freiheit oder Milde.

Kaum griff ich mit einer Hand an meine Gürtelschnalle, riss sie ihren Mund auf und streckte ihre lange Zunge vor, soweit es ging. Vor mir kniete ein erbarmungswürdig bettelndes Weib, das leise winselte und sich immer weiter vorbeugte, während ich meine Hose öffnete.

Instant-Erektion.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Enge der Hose und im selben Moment, in dem meine Eichel sichtbar wurde, versuchte Julia schon mit ihrem Maul danach zu schnappen.

Nichts da!

Mit einer Hand hob ich meinen Ständer an und schwenkte ihn dicht vor ihrem Gesicht. Gerade eben nicht nah genug. Herrlich, wie sie sich reckte und streckte. Noch besser war, dass sie mit den Knien brav auf den Polstern blieb. Sie hatte das Spiel begriffen und deutete mein Lächeln ganz korrekt. Immer lauter winselnd ging sie dazu über, mit der Zungenspitze nach meinem Schwanz zu betteln. Das Geräusch das sie ausstieß als ich ihr zur Belohnung für ihre Mühen mit der Eichel auf ihre ausgestreckte Zunge klopfte klang fast schon nach Orgasmus.

Also tat ich es wieder.

Und wieder.

Fester.

Julia hechelte und genoss.

Während der vergangenen acht Tage hatte ihre Sexualität einen immensen Wandel erlebt und ihre Gedanken waren die gesamte Woche fast ausschließlich um dieses Thema gekreist. Das war am Freitag wohl kaum anders gewesen, trotzdem schien sie das Keuschheitsgebot beachtet zu haben, sonst wäre sie nicht derart aufgeheizt von ein wenig Hörspiel und dem Anblick meines Schwanzes.

Wir sahen uns an und selbstverständlich erkannte Julia, wie sehr sie gerade mein Ego streichelte. Ein kurzes, schelmisches Blitzen ihrer Augen verriet sie, bevor sie wieder komplett in ihre devote Rolle fiel.

Ich hob meinen Schwanz komplett aus ihrer Reichweite und trat einen Schritt vor. Keine Sekunde später fühlte es sich an, als schlänge sie ihre Zunge um meine Eier und diesmal stöhnte ich selbst laut in die stille Waldluft.

Sie konnte mich nicht hören. Was Julia hörte waren wieder die Schreie von Frauen unter meiner Knute, ruhigere Passagen und leiser als die vorherigen, trotzdem war akustisch für sie alles andere ausgeblendet. Die Geräuschkulisse verringerte ihre Geilheit in keiner Weise, ganz im Gegenteil wie es schien.

Es wurde Zeit meine eigene Gier zu stillen und zu überprüfen, ob sie gut mit ihrem Dildo trainiert hatte. Julia hielt ihr Mäulchen schön weit geöffnet als ich ihr meine Eier entzog und die Eichel an ihren Lippen ansetzte. Eine Hand legte ich auf Julias Hinterkopf, die andere griff unter ihr Kinn und fixierte ihren Kopf endgültig in meinen Händen.

Ich schob meinen Schwanz in ihr Maul. Nicht zu schnell, aber unerbittlich, bis ich das erste Würgen spürte. Zog ihn zurück bis ihre Lippen über mein Frenum glitten. Wieder hinein, ein wenig weiter diesmal. Wieder und wieder, immer ein winziges Stück tiefer.

Bis ihre Augen tränten.

Bis ihr der Rotz aus der Nase lief.

Bis Spucke und Schleim um meinen Ständer herum an meinen Bauch und meine Eier klatschten, sobald ich ihr genug Raum dafür lies.

Bis sie hustend und würgend vor mir kauerte wenn ich ihr eine kurze Pause zum Luft holen gönnte. Ihre Knie befanden sich jetzt nicht mehr auf den Polstern. Darum ging es nicht mehr. Worum es ging war, dass sie unverzüglich den Kopf hob und mir ihren offenen Mund darbot, wann immer ich ihr Kinn mit der Stiefelspitz anhob.

Ich erlaubte ihr einen letzten röchelnden Atemzug und machte mich wieder daran, ihr Maul zu benutzen. Die Kopfhörer baumelten mittlerweile um Julias Nacken und so konnte sie meine ermutigenden Worte verstehen während ich unnachgiebig Druck aufbaute.

„Braves Ficktier. Lass es zu. Gib mir deine Kehle." Was für ein wunderbarer Anblick mir ihr Rücken und ihr Arsch boten. All ihre Muskeln arbeiteten, alles zuckte und verdrehte sich unter den unvermeidbaren Fluchtimpulsen ihres Hirns. „Ich will dein Maul genauso ficken können wie deine Fotze und deinen Arsch. Gute Ficktiere sind rundum benutzbar."

Ein kurzer Rückzug, hektisches Husten und Röcheln, und wieder hinein. „Locker. Streck den Hals. Gut, guuuuuut." Da war der Widerstand gebrochen und meine Eichel schob sich den entscheidenden Zentimeter tiefer hinein. Dieses Gefühl war und ist unvergleichlich. Julias Körper war plötzlich stockstill und leichte Panik erfüllte ihre Augen. Ein kleines Stück tiefer. Jetzt kam das Würgen zurück.

Weiter würde ich heute nicht gehen. Ihr fehlten noch einige Zentimeter, aber sie wusste jetzt, dass es funktionieren konnte. In dem Moment der Erleichterung als ich ihre Kehle kurz wieder freigab, blitzte sogar etwas wie Stolz in ihren Augen auf.

Kurz. Bis ich mich wieder hineinschob und den Eingang ihrer Kehle bedächtig und stetig mit der Eichel bearbeitete. Ich liebe es nass und schmutzig!

Habe ich schon erwähnt, dass die Geräusche einer Frau, die mir aus Hingabe ihren Schlund anbietet, obwohl sie dabei meint an meinem Schwanz ersticken zu müssen, so ziemlich das erotischste Geräusch der Welt für mich ist? Wahrscheinlich schon.

Ich genoss es.

Genoss das Gefühl.

Genoss ihr gieriges Ansaugen von Luft, wann immer ich es zuließ.

Ihr Mund schloss sich für keinen Augenblick, Julia versuchte nicht einmal ernsthaft sich aus dem Griff meiner Hände zu befreien bis ich ihr mein Sperma mit einem lauten Brüllen in den Hals jagte, während ihr Kopf nun doch aus meinen Händen zu fliehen versuchte.

Nachdem ich gekommen war, sackte Julia vor mir auf den Boden und würgte noch eine Weile.

„Das war brav und sehr tapfer. Langsam begreifst du hoffentlich, was mit dem Begriff Dreilochhure wirklich gemeint ist, oder? Dein Arsch ist nicht deine größte Sorge."

Julia brachte ein Nicken zu Stande, obwohl sie immer noch hustete.

„Aber du schaffst das. Du willst es doch schaffen, hmm?"

Wieder dieses Nicken. Erinnerte sie sich tatsächlich in diesem Augenblick an ihr Sprechverbot oder bekam sie schlicht kein Wort heraus?

„Du kannst das. Der Anfang ist gemacht. Wenn wir regelmäßig üben, wirst du ein perfektes Bückstück, da bin ich mir sicher." Ich streichelte ihre Schulter. Allmählich beruhigte sich ihr Körper. „Ruh dich jetzt einen Moment aus und trink etwas." Ich griff durch die offene Haustür und nahm den bereitgestellten Wassernapf. „Sei weiter so schön brav und warte genau hier auf mich. Dann bringe ich dir gleich einige schöne Spiele bei."

Meine Hand auf ihrer Pobacke brachte sie dazu, unwillkürlich die Schenkel zu spreizen und ich legte meine Hand von hinten um ihre geschwollene Möse. Reif und nass. Ein letztes Husten ging nahtlos in wohliges Stöhnen über, als ich sanft ihre Schamlippen knetete.

„Wenn du das nächste Spiel auch so tapfer meisterst, könntest du dir sogar eine Belohnung verdient haben."

Julias Antwort bestand aus einem Grunzen und dem heftigen Nicken ihres Kopfes. Mit den Fingerspitzen glitt ich über ihren Kitzler und dann tief zwischen ihren Schamlippen hindurch. Wie schön sie ihr Fötzchen rausstreckte.

So verließ ich sie und schloss die Haustür hinter mir.

————

Als ich zurückkehrte fand ich sie auf der Seite liegend, die Knie leicht angezogen. Sofort versuchte sie sich auf die Knie zu kämpfen und ich befreite flink ihre Hände von den Handschellen, um es ihr leichter zu machen.

Ich schaute genauer hin: kein Ehering. Wo der wohl lag?

Ich nahm das breite Halsband, das ich beiseite gelegt hatte, und bemerkte zufrieden, wie Julia ihren Hals reckte und mich erwartungsvoll anschaute. Sie bebte leicht unter der Berührung des Leders und schnurrte, als es sich fest um ihren Hals legte. Ich hakte die Leine ein und führte sie durch das Haus und über die hintere Terrasse. Bevor es auf die die große Wiese ging, auf der sie eine ganze Weile herumtollen würde, gab es noch eine Sache zu erledigen. So gerne ich mit den Schmerzen anderer spielte, war das Letzte was ich brauchte eine Sklavin mit Sonnenbrand. Vor meiner Tür hatte sie im Schatten gekniet, von jetzt an würde sie der prallen Sommersonne ausgesetzt sein. Ich nahm die Flasche Sonnencreme und rieb Julia ein. Langsam und sorgfältig.

Bereits beim ersten Arm setzte ihr Schnurren wieder ein und hielt scheinbar pausenlos an, während ich mich über Schultern und Rücken zu ihrem Po vorarbeitete. Julia hatte einen schönen, geraden Rücken, ihre klar definierten, schlanken Muskeln fühlten sich gut unter meinen Händen an. Jedes mal wenn ich einen verkrampften Strang lockerte, sackte sie fast unter mir zusammen und stöhnte wohlig. Danach widmete ich allen Stellen, die normalerweise niemals Sonnenlicht ausgesetzt waren besondere Aufmerksamkeit, was darin mündete, dass ihr süßer Anus gierig zuckte und ich aufpassen musste, ihr keinen Orgasmus zu erlauben während ich mich ihren Schamlippen widmete. Dort war sie auch so schon extrem cremig. Schenkel, Waden und Füße massierte ich ihr dann genauso, wie ich es vorher mit ihrem Rücken getan hatte. Schließlich hatte Julia eine ganze Weile vor der Tür gekniet und für die folgenden Spiele wollte ich sie locker und geschmeidig machen. Als ich zum Abschluss Bauch und Brüste behandelte wand sie sich nur noch und streckte mir alles vor, was sie hatte. Ihre Titten füllten meine Hand wundervoll aus, wie sie so frei unter ihr schwangen.

Ich dauerndes Schnurren ließ mich darüber nachdenken, ob ich sie als Kätzchen halten sollte. Aber Katzen sind notorisch schlecht zu dressieren und ich hatte anderes im Sinn.

Ich nahm die Leine und vernahm ein letztes, diesmal enttäuscht klingendes Seufzen, bevor sie folgsam hinter mir her auf die Wiese kroch. Dort hatte ich einen Tisch und einen Stuhl für mich platziert, auf den ich mich setzte. Julia konnte aus ihrer Perspektive nicht sehen, was sich in der Kiste befand, die auf dem Tisch für sie bereitstand.

„Sitz!"

Gehorsam hockte sie sich hin und lehnte sich auf ihre durchgedrückten Arme vor. Hatte sich da jemand gedanklich vorbereitet?

„Braves Mädchen. Mach Männchen."

Keine Sekunde später richtete sie den Oberkörper auf, winkelte die Arme an und ließ ihre Hände lose auf Höhe ihrer Schultern baumeln. Ohne eine weitere Anweisung öffnete Julia ihren Mund, streckte ihre Zunge vor und hechelte.

Oh Mann. Wieder einmal hatte ich sie unterschätzt.

„Was haben wir denn da für ein glückliches Hündchen. Ganz brav." Das eine oder andere Ass hatte ich schließlich noch im Ärmel. „Bevor ich dir unser nächstes Spiel erkläre, möchte ich, dass du dir noch etwas merkst. Wenn ich dir eine einfache Frage stellen, dann darfst du mir deine Zustimmung mitteilen, indem du einmal bellst. Hast du das verstanden?"

„Wuff."

Niedlich.

„Gut. Dann zeige ich dir jetzt, worum es geht."

Julia wirkte kurz verwirrt. Sie hatte logischerweise erwartet, dass ich ihr eine zweite Antwortmöglichkeit für eine Verneinung geben würde. Aber wo kämen wir da denn hin.

„Vorher aber...", sagte ich und griff in die Kiste, „...bekommst du noch etwas Schönes von mir.

Zuerst begriff Julia nicht, was das etwa vierzig Zentimeter lange und große fluffige Ding war, das ich aus der Kiste nahm. Erst als ich ihr den Plug am Ende zeigte leuchtete die Erkenntnis in ihren Augen auf.

„Wuff!"

Sie hatte sich schon halb umgedreht, als sie zögerte und mich fragend ansah.

Ich winkte sie zurück und näherte den Plug ihrem Mund. Es war die reine Freude, dabei zuzusehen, wie begeistert sie den Gummipfropfen lutschte und vollsabberte.

„Jetzt präsentiere mir deine Hintern, damit ich dir dein Geschenk geben kann."

Sanft setzte ich die Spitze des Plugs an ihren Anus und gab selbst noch Spucke hinzu, bevor ich ihn behutsam in ihren Arsch schob. Als die dickste Stelle ihren Schließmuskel weitete hörte ich ein gequältes Grunzen, dem aber unmittelbar ein wohliges Stöhnen folgte als der Plug sich verjüngte und in ihrem Arsch festsetzte.

Fasziniert beobachtete ich, wie ein dicker, weiß glänzender Tropfen Fotzenschleim aus ihrer Möse quoll und sich langsam zu einem dünnen Faden formte, während er zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf das Gras sank.

Julia hatte Spaß. Ich war gespannt, wie lange ihre Begeisterung anhalten würde.

„Schau wie gut dir dein Schwanz steht, kleines Ficktier."

Julia warf einen Blick über ihre Schulter und lächelte begeistert bei dem Anblick. Dann begann sie auszuprobieren, wie sie am besten mit dem Schwanz wedeln konnte und schwenkte ihren prallen Arsch hin und her. Ich lehnte mich zurück und genoss sowohl den Anblick als auch ihre offensichtliche Lust an diesem Spiel. Das Gefühl, mit dem die weiche Oberfläche des baumelnden Schwanzes über ihre Schenkel strich brachte sie zum Kichern.

„Gefällt dir das Gefühl?"

„Wuff!"

„Dann habe ich hier noch etwas für dich. Du darf jetzt wählen." Wollten wir doch einmal sehen, wie weit ihr Hang zur Erniedrigung ging.

„Was möchtest du lieber apportieren?" Zuerst zeigte ich ihr den Kauknochen aus Rinderhaut. Erhältlich in der Zoohandlung ihrer Wahl. Julia lächelte unsicher, bevor ihr Blick zu der Kiste zuckte. Kluges Kind. Es war ja klar, dass ich mir die deftigere Variante noch aufhob.

Wer jemals durch den Online-Katalog eines gut sortierten Anbieters für Sexspielzeug gewühlt hat, ist vielleicht schon auf die exotischeren Varianten von Dildos gestoßen, die dort neben den Nachbildungen von menschlichen Schwänzen angeboten werden. ‚Razor the Doberman' war eines der feineren Exemplare seiner Gattung und ja, Nomen est Omen. Er hatte zwar nicht die komplett realistische Farbgebung - was ich wiederum zu schräg finde - aber die Form war eindeutig genug, um auch Julia erkennen zu lassen, um was es sich handelte.

Da sie es apportieren sollte, hatte ich eine der kleineren Varianten ausgewählt. Trotzdem schrak sie zuerst zurück und sah mich fast entsetzt fragend an.

„Nun, was wäre passender? Abgesehen davon habe ich damit schon verblüffend positive Reaktionen bei der Damenwelt hervorgerufen."

Julia wagte zumindest einen genaueren Blick und ich konnte es hinter ihren Augen arbeiten sehen. Sie war in Versuchung, schnappte dann aber doch nach dem Kauknochen.

Auch gut. Ich legte den Hundedildo gut sichtbar auf den Tisch, schwang den Knochen spielerisch vor ihrer Nase und warf ihn dann in hohem Bogen über die Wiese. Julias Blick folgte seiner Flugbahn, noch rührte sie sich aber nicht.

„Hopp, hopp! Hol das Stöckchen!"

Es war ein intensiver Blickwechsel, wenn auch ein kurzer. Julia erkannte meine Unzufriedenheit über ihr Zögern und erinnerte sich wahrscheinlich rechtzeitig genug an die Schreie der Frauen und die unmissverständliche Warnung in meinem kleinen Hörspiel. Sie senkte den Blick, fiel auf alle Viere und kroch los.

Ich lehnte mich zurück und genoss den Anblick ihres knackigen Hinterns, der ihren Schwanz mit seinen kräftigen Schwüngen hin und her wedeln ließ. Ich griff nach der Wasserflasche neben mir. Der gemütliche Teil konnte beginnen.

Auf dem Rückweg beobachtet ich ihre schaukelnden Brüste, immer wieder verdeckt von ihren Armen, deren Muskeln schön arbeiteten. Wunderbar. Mein Schwanz räkelte sich in meiner Hose.

Julia erreichte mich wieder, hob den Kopf und präsentierte mir ihren Knochen mit hoffnungsvollem Blick. Ich tätschelte ihren Kopf und strich einige aufmüpfige Strähnen ihres zurückgegelten Haares wieder in Form.

„Brav. Ganz brav."

Ich zog den Knochen zwischen ihren Zähnen hervor und warf ihn diesmal in eine andere Richtung.

Sie hatte doch nicht wirklich geglaubt, dass ich es bei diesem einen Wurf lassen würde, oder? Diesmal spurte sich flotter und machte sich ohne Umschweife auf den Weg. Ich liebte den Anblick ihres Arschs.

„Ein bisschen flotter. Hopp, hopp! Sonst dauert das ja ewig hier!" Würde es natürlich sowieso, aber, na ja...

Fünfzehn Minuten später war Julia schweißgebadet und mit der Welt am Ende. Meine Anfeuerungsrufe zeigten nur noch bedingt Wirkung und mittlerweile hechelte sie ohne jede Schauspielerei wenn ich ihr den Knochen aus dem Maul nahm. Ich tröpfelte ein wenig Wasser in ihren gierig aufgesperrten Mund und warf den Knochen ein letztes Mal.

Ich ging davon aus, dass diese Reise ihr den Rest geben würde und sollte Recht behalten. Immer wieder knickten ihre Arme ein und sie musste mehrmals anhalten, um ihre Muskeln wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nachdem sie mich erreicht hatte, fiel der Knochen nur noch aus ihrem Mund auf den Boden. Ich hob ihn auf und warf ihn ein paarmal in die Luft und fing ihn wieder auf. Als ich so tat, als wolle ich ihn noch einmal werfen, traf mich ein herzzerreißender Blick und Julia schossen die Tränen in die Augen. Sie wollte also immer noch gehorchen, war nur nicht mehr in der Lage für einen einzigen Meter.

Ich lächelte sie an und legte den Knochen auf den Tisch.

„Tapferes Mädchen." Ich streichelte ihr Haar und glitt weiter, über die schweißnasse Haut ihres Halses, tiefer zu ihren Brüsten, bei denen ich einen kleinen Stopp einlegte, um dann über ihren immer noch pumpenden Bauch zwischen ihre Beine zu greifen. Die Nässe an ihrer Möse war nur noch Schweiß.

Herrvorragend. Julia hatte funktioniert, obwohl ihre Geilheit ihr bei den Strapazen vergangen war. Hat nicht mehr wegen ihrer Erregung gehorcht, sondern nur noch, um mir Vergnügen zu bereiten. Bei ihr war mehr im Spiel als nur ein wenig Neugier auf perverse Spielchen. Ein Teil ihres Denkens war bereits darauf getrimmt, mir zu gehorchen. War da doch etwas in ihrer Vergangenheit von dem niemand außer ihr wusste oder hatte sie sich mit ihren jahrelangen Gedanken beim Masturbieren selbst schon so weit konditioniert? Egal, erst einmal zählte für mich das Ergebnis.
Die Sache mit der fehlenden Erregung konnte ich jedenfalls schnell wieder in Ordnung bringen.

„Ein sehr braves Ficktierchen habe ich hier." Mit sanften Bewegungen knetete ich ihre Schamlippen. „Und gehorsame Tiere bekommen auch eine Belohnung. Möchtest du eine Belohnung?"

„Wuff! Wuff!" Der Schweiß auf ihrer Haut trocknete allmählich und wurde klebrig, aber schon gab es wieder frische Schmierung aus ihrer Fotze. Es reichte, einmal mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen zu gleiten um sie zu öffnen und schon konnte ich aus dem Vollen schöpfen.

Mit zitternden Muskeln spreizte Julia ihre Schenkel weiter und bot mir ihre Fotze so gut wie möglich dar. Ich nahm mit der freien Hand den Dildo und rieb ihn ihr durch die Spalte.

„Fühlt sich besser an, als er aussieht, hmm."

„Wuff!" Heftiges Nicken ihres Kopfes, heftiges Zucken ihres Beckens.

„Weil du so tapfer durchgehalten hast, darfst du noch einmal wählen. Ich kann dich mit ‚Razor' ficken, bis dir seine fette Schwellung am Ende ordentlich die Möse dehnt. Oder...,", legte ich eine kleine Kunstpause ein, „...wir heben ihn uns für später auf und du reibst dich wie ein Hündchen an meinem Bein bis du richtig schön abspritzt." Ich hob mahnend den Finger. „Bedenke eines dabei: wohin du deinen Schleim auch schmierst, du wirst ihn danach gründlich ablecken."

„Ooooooaaaahhhhhhh." Julia schaute mich ängstlich an, unsicher, ob dieser lustvolle Laut in meinen Augen als Sprechen galt. Tat er natürlich nicht. Schließlich glitt ich mit dem Dildo ununterbrochen über ihren Kitzler und schob ihn immer wieder ein oder zwei Zentimeter in ihre schmatzende Möse um sie auf Trab zu halten.

„Meine Ficktierchen machen immer hinter sich sauber. Außer sie wollen jemandem, den sie liebhaben, etwas schön Schmutziges mit nach Hause bringen. Aber da wir davon noch weeeeiit entfernt sind..."

Bei der Erinnerung an Jens leuchteten ihre Augen kurz auf. Dann fokussierte sie sich wieder auf mich und legte eine Hand auf mein Bein. Lächelnd hob ich die Hand mit dem Dildo, schlug die Beine übereinander und brachte meinen Stiefel zwischen ihre Schenkel. Die erste Berührung des Leders lies ihren Mund aufklappen und ich schob ihr Razors Spitze in den Schlund.

„Schön sauberlecken. Ganz ein Braves haben wir hier. Ein ganz ein braves Ficktierchen."

Ich hielt mein Bein still und wartete ab, bis Julia sich in Bewegung setzte. Und wie sie das tat! Sekunden später rieb sie ihre Möse mit Macht über das glatte Leder und begann, hemmungslos zu keuchen und zu stöhnen. In Anbetracht der Möglichkeit, dass sie diese Wahl treffen würde, hatte ich bewusst auf Schnürstiefel verzichtet. Die glatte Variante war leider ziemlich dick und ich fragte mich, ob Julia mir wieder so begeistert die Füße lecken würde, nachdem ich sie ausgezogen hatte.

Vorerst egal. Ihre Augen glänzten vor Lust und Vergnügen. Sämtliche Strapazen schienen vergessen und ihr Körper schwang sich noch einmal zu Höchstleistungen auf. Sie packte mein Bein mit beiden Pfoten und klammerte sich an mich, während die Zuckungen ihres Beckens immer weiter die Frequenz erhöhten. Ich zog den Dildo aus ihrem Mund, der auch ohne seinen Zwang weit geöffnet blieb. Wieder begann sie zu hecheln und ich bekam den schweren Verdacht, dass ich gerade doch einfach nur eine Fantasie bediente, die sie schon beim Masturbieren verfolgt hatte. Was für fabelhafte Abgründe taten sich da auf!

„Komm für mich. Zeig Herrchen, wie sehr du es liebst."

„WUFF!"

Wenn sie ihren Schritt noch härter auf meinen Stiefel pressen würde, wäre mein Fuß gleich ab. Meine Wade wurde wie von stählernen Krallen gehalten und ihr Becken vollführte nur noch kleine kreisende Bewegungen, mit denen sie ihren Kitzler auf dem Leder wund rieb.

Dann erstarrte sie, das Relief ihrer Muskeln trat so scharf hervor, dass es Schatten auf ihren Körper warf und ein wahrhaft tierischer Schrei schallte über die Wiese. Ich griff mir ihr Kinn und wir sahen uns in die Augen.

Tief.

Sehr tief.

Ich würde aufpassen müssen.

Auf mich.

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11

02.11.2020 10:27

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 4

So der letzte Teil von ihrem Resümee mit dem Auftrag fürs kommende Wochenende!

„Du klingst nicht so, als wärst du länger als unbedingt nötig keusch geblieben."

„Hey, immerhin habe ich gewartet, bis Jens nach Hause gekommen ist."

„Und?"

„Dann hat er mich nach allen Regeln der Kunst durchgefickt."

„Kann er das also doch."

„Wenn ihn jemand richtig motiviert. Du, zum Beispiel."

„Ich fühle mich geehrt."

„Mach dir mal keine Sorgen. Das war toll, aber auf Dauer hält er das nicht durch. Er hat mich vorhin schon darum gebeten, wieder das Kommando zu übernehmen."

„Ich mache mir keine Sorgen. Wenn ich das richtig verstehe, habe ich ordentlich Leben bei euch in die Bude gebracht."

„So kann man sagen."

„Und dein Mantra hast du brav aufgesagt."

„Mmmh. Heute morgen auch."

„Und bevor du heute ins Bett gehst?"

„Ja, ich fürchte, da werde ich es auch aufsagen. Drei Mal."

„Du fürchtest?"

„Dann kann ich bestimmt nicht einschlafen."

„Armes Hascherl. Hör zu: mit dem Job werde ich am Freitag im Laufe des Tages fertig sein. Jens liefert dich am Samstag Morgen um neun Uhr nackt hier vor der Tür ab und nimmt all deine Sachen mit."

Ich hechelte fast.

„Ja."

„Er darf am Sonntag gegen Mittag zurückkommen, dann führen wir ihm in Ruhe vor, was du in der Zeit gelernt hast."

„Darf er zuschauen?" Das wäre der Hammer für ihn. Ob ich das schon so gut fände, war mir nicht wirklich klar.

„Nicht bei unseren Spielen. Soweit seid ihr noch nicht. Du hast so süß aus dem Napf gefressen und so eifrig Füße geleckt, dass ich an diesem Wochenende ausloten will, wie weit dein Hang zur Erniedrigung geht. Wie weit man dich in dieser Hinsicht dressieren kann. Dein Mantra war in dieser Hinsicht ja ganz aufschlussreich. Nicht nur in dieser Hinsicht übrigens. Ein oder zwei Details haben mich schon überrascht."

Mich selbst ja auch! Als ich es heute Morgen wieder aufgesagt hatte, war ich teilweise sogar über mich selbst erschreckt. Aber auch nicht so sehr, dass ich mich nicht gleich wieder nach der Behandlung meines Bullen gesehnt hätte. Warum wanderte meine Hand jetzt bereits wieder abwärts?

„Das Ergebnis darf Jens dann begutachten. Oder hat er sich das nicht verdient?"

„Doch, doch, hat er." Die Vorstellung, als willenloses Ficktier vorgeführt zu werden, allein der Gedanke an die Scham dabei, machte mich wuschig wie blöde.

„Samstag. Punkt neun Uhr. Ach so, eins noch: den Freitag bleibst du keusch. Da euch das Prinzip offensichtlich gut gefallen hat, setzen wir noch einen drauf: Jens bleibt es auch. Freitag darf er dir nicht bei deinem Mantra zusehen. Er darf dich nicht einmal nackt sehen. Nicht unter der Dusche, nicht beim Umziehen, gar nicht. Keine Brust, keinen Po, schon gar keine Muschi. Dich natürlich nicht anfassen oder sonst wie berühren. Er darf dich erst wieder nackt sehen, wenn er dich bei mir abliefert."

„Das ist soooo..."

„Mh?"

„So grausam! So geil! Nicht einmal kuscheln?"

„Gar nichts. Schaffst du das?"

„Für dich alles, mein teuflischer Daddy."

„Dann schlaf gleich schön unruhig und träum von mir."

„Bestimmt. Bis Samstag."

„Bis Samstag."

————

Am Donnerstag war uns beiden klar, dass wir diesen Tag nach Kräften auskosten sollten, wenn wir den Freitag keusch bleiben mussten. Wir hatten diese Entscheidung meines Bullen nicht einmal diskutiert. Jens hatte sie sogar mit einem freudigen Glitzern in den Augen zur Kenntnis genommen. Jedenfalls starteten wir am Donnerstag schon entsprechend in den Tag. Ich hatte den Wecker extra eine halbe Stunde früher gestellt, damit ich es mir nach meinem Mantra noch schön mit dem Dildo besorgen konnte, während Jens zu diesem Anblick onanierte. Wie in den alten Tagen. Nur besser.

Als ich mich vor unser Ehebett kniete lag Jens gemütlich in den Kissen und bearbeitete seine Erektion. Direkt vor meinen Augen.

„Geh da weg."

„Warum denn?", fragte er erstaunt.

„Weil ich das hier für meinen Bullen mache und nicht für dich. Ich möchte dabei nur an ihn und seinen mächtigen Schwengel denken und dabei störst du."

Jens krabbelte murrend vom Bett und stellte sich hinter mich an die Tür. Er tat so als würde er schmollen, aber ich sah ihm an, dass er jedes meiner Worte genossen hatte. Ist es nicht herrlich, wenn man sich als Ehepaar so gut versteht? Ein heißer Schauer glitt über meine Haut.

Ich war schon beim ersten Satz klatschnass. Bei der zweiten Wiederholung zitterten meinen Schenkel und die zwischen den Schulterblättern aneinander gepressten Handflächen waren schweißgebadet. Mit dem letzten Wort griff ich mir den bereitgelegten Dildo, lies mich auf der Stelle hintenüberfallen und stopfte ihn mir mit einem heftigen Schub in mein Schlampenloch.

Jens kniete sich über mir auf das Bett und wichste seinen inzwischen fast dunkelroten Ständer wie verrückt.

Ich rammte mir den Gummischwanz in den Leib als würde ich vergewaltigt.

Jens rieb und keuchte laut.

Wir starrten uns an, verloren uns in unseren Blicken und unserer Lust.

Jens schrie und schon schlug ein heißer Strahl Sperma auf meine nackte Haut. Auf meine Titten. Der nächste Strahl schaffte es ‚nur' noch bis zu meinem Bauch.

Ich berührte nur kurz meinen Kitzler und kam soooooooo gut.

————

Am Abend küßte sich Jens gerade langsam von meinem Hals zu meinen Brüsten, als eine Erinnerung hochkam.

„Eigentlich darfst du heute Abend schon nicht mehr kommen."

„WAS?" Er fuhr hoch und hinterließ eine kühle Spur seiner Spucke auf meinem Schlüsselbein.

„Du hattest mir doch versprochen, gestern Morgen mit mir keusch zu bleiben. Trotzdem hast du während meines ersten Mantras abgespritzt. Der Orgasmus war also geklaut. Den will ich jetzt zurück."

„Julia, bitte. Ich konnte einfach nicht anders. Du warst so schön und so wundervoll erregend und..."

„Ts, ts, ts. Hat es dich gekümmert, wie geil ich war?"

„Natürlich."

„Hat es nicht. Das würde ich ja auch verstehen, wenn du vorher nicht so große Töne gespuckt hättest." Ich zog sein Gesicht ganz nah zu mir. „Dafür wirst du jetzt bezahlen."

„Aber dann darf ich nicht mehr, bis ich dich zu ihm bringe. Das ist unendlich lang!"

„Unsinn. Wir hatten früher manchmal wochenlang keinen Sex."

„Das war früher. Da waren wir nicht so aufgeheizt wie jetzt. Außerdem..."

„Außerdem hat sich mein Cucki dauernd heimlich einen von der Palme gewedelt. Ich weiß. Damit ist jetzt Schluss. Für immer. Wenn du Druck hast und wichsen willst, dann fragst du mich ab jetzt gefälligst und tust es vor meinen Augen. Falls ich es gestatte."

„Oh, Julia!", winselte er.

„Wie heißt das?"

‚Na? Na? Na?'

„Fräulein Julia."

„Mein braves Wichserlein." Ich griff an seinem Ständer vorbei nach seinen Eiern und drückte sie. Sanft. Für den Anfang.

„Du willst doch, dass deine Frau streunen geht."

„Ja."

Fester. Er begriff den Ernst seiner Lage.

„Ja, Fräulein Julia."

„Du willst, dass mich ein strenger Meister zu seinem Fickstück abrichtet."

„Ja, Fräulein Julia."

Trotzdem noch ein wenig fester. Das brachte ihn zum Schwitzen.

„Willst, dass ich wundgefickt und nach fremdem Sperma stinkend wieder bei dir abgeladen werde."

„Ja, Fräulein Julia.", quiekte es nur noch.

„Und was ist ein braver Cucki, der von seiner Frau all seine perversen Fantasien erfüllt bekommt?"

„Dankbar, Fräulein Julia. Dankbar und gehorsam."

‚Ooooooohh, jaaaaaaa.' Daran konnte ich mich gewöhnen.

„Wichst nur noch vor meinen Augen und nur, falls sich es gestatte."

„Jaaaaaauuuugh..." Ich lies ihm die Respektlosigkeit noch einmal durchgehen.

„Heute gestatte ich es nicht. Heute kommt der Cucki nicht."

„Ja, Fräulein Julia."

Wie sehr er es liebte! Ich sah es in seinen Augen. Und an seinem immer noch steil aufragenden Schwanz, gekrönt von einem ersten, glänzenden Tropfen.

„Weil er zu viel versprochen und dann nicht gehalten hat."

„Ja."

Ich lockerte meinen Griff und deutete auf den Boden vor der Couch.

„Ahnst, du, was mein Wichssklave heute tun darf?

„Ich hoffe es sehr, Fräulein Julia.", sagte er und grinste dabei bereits wieder lüstern.

„Fräulein Julia wird jetzt ganz in Ruhe nach einem schönen Strapon suchen, mit dem sie dich demnächst nach allen Regeln der Kunst durchreiten wird. Währenddessen hast du die Ehre, meine Muschi mit deinem Maul verwöhnen zu dürfen."

Ich griff nach unserem Tablet und sah sein heftiges Nicken nur noch aus dem Augenwinkel. Dann tauchte sein Gesicht bereits zwischen meine Schenkel, die ich gerne für ihn spreizte.

Jens hat die fleißigste Zunge, die ich je kennengelernt habe und er kennt meine Möse in- und auswendig. Niemand außer ihm weiß so genau, wie man meine fette Klitoris verwöhnen muss, wie man sie so weit wie nur möglich aus ihrem Versteck lockt, wann sie geleckt und wann sie gelutscht werden will. Wann sie die Reibung seiner Nase fühlen will, während er mir den Saft aus dem Loch schlürft.

Übung macht den Meister und Jens hatte noch nie eine Gelegenheit zum Training ausgelassen. Ich tat erst einmal nur so, als würde ich durch die einschlägigen Shops surfen. Ein oder zwei Orgasmen später würde ich mich viel besser konzentrieren können.

Ich hatte nicht vor Schlafen zu gehen, bevor er mich nicht trockengeleckt hatte. Dann könnte ich vielleicht auch mein Mantra aufsagen, ohne danach wieder kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen.

‚Viel Erfolg, Süßer.'

————

Der Freitag war, man könnte sagen, feucht und angespannt. Für mein Morgenmantra schickte ich Jens in die Küche um Frühstück zu machen, was er in diesem Fall dankbar annahm. Der Druck in seinen Eiern schien ausnahmsweise einmal noch schlimmer zu sein, als das Jucken meiner Möse.

Der Schultag verging ziemlich entspannt und für den Nachmittag vergrub ich mich in einen Berg von Klausuren, die in der kommenden Woche korrigiert sein sollten, wenn ich mit gutem Gewissen meinen Job machen wollte. Wenn es etwas Unerotisches gab, dann das. Garantiert besser als jede kalte Dusche.

Abends gingen wir zum Essen in ein Restaurant. Unter Menschen konnten wir uns schlecht in einem Anfall von Gier die Kleider vom Leib reißen und losficken. Wir blieben so lange, bis der Kellner uns recht eindringlich danach fragte, ob wir vielleicht doch langsam zahlen mochten.

Wir unterhielten uns zwar über die unterschiedlichsten Themen, waren aber beide in Gedanken bei dem einen, weltbeherrschenden Thema: morgen früh im Wald.

Auf dem Heimweg nahm Jens mich kurz in den Arm und sagte: „Ich schlafe lieber auf der Couch. Sonst kann ich für nichts garantieren. Spätestens wenn du dich vors Bett kniest..."

„Das ist gut."

Nach einer weiteren Minute Spaziergang blieben wir beide plötzlich stehen und schauten uns an.

„Ist das nicht...?"

„Irre?"

„Fantastisch?"

„Wahnsinn?"

„Sollen wir es stoppen?"

„Bist du bekloppt?"

„Du willst es genauso sehr wie ich, oder?

„Oooooh, ja!"

Wir liefen fast nach Hause. Jens schnappte sich die Decke von seinem Bett und schleppte sie auf die Couch, dann stellten wir sämtliche Wecker und Phones, damit wir am kommenden Morgen bloß nicht verschliefen. Ein letztes braves Küsschen und schon schloss ich die Schlafzimmertür hinter mir, zog mich aus und kniete mich hin.

Ach so, ihr kennt mein Mantra ja noch gar nicht. Das Mantra, mit dem ich mich jeden Morgen und Abend zur Verzweiflung treibe. Dessen Inhalte umso normaler und selbstverständlicher in meinen Ohren klingen, je öfter ich sie aufsage. Nach denen ich mich ganz weich und schwach und unterwürfig fühle. Die mich so unendlich geil machen und mit Sehnsucht nach meinem Bullen erfüllen.
Neugierig?

Na gut. Hier ist es. Lauscht meiner Stimme, während ich nackt vor dem Bett knie und mir so sehr wünsche, dass es schon morgen früh wäre.

Nun denn:

Ich bin eine dumme, fremdfickende Ehefotze.

Ich bin ein Stück Fickfleisch.

Ich bin nur nützlich, wenn ein Schwanz mich benutzt.

Ich bestehe nur aus drei Löchern und einem Paar Titten.

Meine Fotze, mein Arsch und mein Maul können jederzeit benutzt werden und ich werde immer darum betteln.

Nichts ist für mich wichtiger, als gehorsam, unterwürfig und dankbar zu sein.

Ich bin ein Spermabehälter.

Ich bin eine perverse, abartige Drecksau.

Ich existiere nur für das Vergnügen meines Meisters.

Ich werde jeden Befehl meines Meisters befolgen, weil ich eine dumme Schlampe bin, die nicht weiß, was gut für sie ist.

Ich bin nichts weiter als ein Ficktier, dem man seinen Platz zeigen muss.

Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft.

Ich verdiene jede Strafe.

Ich akzeptiere jeden Schmerz, wenn es meinem Meister Vergnügen bereitet.

Ich liebe es, erniedrigt zu werden.

Ich liebe es, auf allen Vieren zu kriechen. Aufrechter Gang ist für Menschen, nicht für Ficktiere.

Ich bin glücklich, wenn ich gehorchen darf.

Ich bin glücklich, wenn ich meine Beine für einen Schwanz bereit machen darf.

Ich bin glücklich, wenn ich Sperma schlucken darf.

Ich bin glücklich, wenn mich mein Meister in den Arsch fickt.

Mein Maul ist nicht zum Sprechen da.

Mein Maul ist dazu da um zu winseln, nach Schwänzen zu betteln und um zu schreien, wenn mein Meister mich bestraft.

Mein Maul lutscht Schwänze und leckt Füße, Ärsche, Eier und Fotzen.

Mein Maul schluckt Sperma, Schweiß, Spucke, Fotzensaft und Pisse.

Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit.

Und wieder von vorn. Mag eine von euch mitmachen? Sprecht mir einfach nur nach und ihr werdet spüren, wie gut es tut.

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5

Sonntag, 01.11.2020

01.11.2020 07:53

Partnertausch light

Hallo Leute,
Wir sind ein Paar, er Hetero und ich Bi.
Wir sind auf der Suche nach einem netten Paar die ein bisschen Abwechslung will.Wir sind sehr gepflegt und sehr entspannt.
LG J & R

Nur fuer Mitglieder
4

Freitag, 30.10.2020

30.10.2020 09:13

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 3

Ja meine lieben, der vorletzte Teil von Julias Resümee, mal sehen ob ihr versteht was es mit den beiden anstellt! Wenn es jemand zum ersten mal liest, bitte wirklich beim ersten Teil mit dem Alten und dem Anfang zu lesen beginnen, es fehlt sonst der Zusammenhang der Story!

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen warf ich einen leicht nervösen Blick auf mein Phone und tatsächlich war sehr spät am Abend noch eine Antwort auf unsere Dankesnachricht eingetroffen.

‚Erfreulich, wenn das Bückstück und der Cuck auch noch gute Manieren haben.'

Das war es auch schon. Na gut, ein Smiley hing noch dran.

Ein Teil von mir war erleichtert, dass er nicht nach meinen Aufgaben gefragt hatte. Der viel größere Teil starrte enttäuscht auf den kargen Satz und suchte vergeblich nach weiteren Bemerkungen. Nichts. Nichts in der Art von: Hat mir auch Spaß gemacht.'. Keine Frage danach, wann ich wieder zu ihm wollte. Nicht einmal eine Andeutung über ein nächstes Treffen.

Wenn ich nicht schon spät genug dran gewesen wäre, hätte ich ihm vermutlich genau in diesem Sinne geantwortet. War wahrscheinlich besser so. Sonst hätte ich während des Unterrichts dauernd nervös nach einer Antwort geschaut. Wenn die dann auch noch negativ gewesen wäre...

So brachte ich einen einigermaßen entspannten Unterrichtstag hinter mich und korrigierte am Nachmittag einen Stapel Klausuren. Bevor ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt hatte, war aber der Trainingsdildo zum Einsatz gekommen. Ich hatte einfach nicht widerstehen können. Der Gedanke daran juckte sozusagen die ganze Zeit in meinem Hinterkopf, also wurde der Saugnapf auf den Glastisch im Wohnzimmer gepfropft und die geile Julia kniete davor, beugte sich vornüber und blies ihn ausgiebig.

Das war gut. Viel schärfer als gedacht! Nach kurzer Zeit nahm ich die Hände von der Tischkante und legte sie auf den Rücken. So zwangen mich meine ermüdenden Muskeln langsam immer fester auf den Gummischwanz und ich konnte mir vorstellen, wie Daddy mich dazu zwang, immer heftiger an dem Ding zu würgen. ‚Daddy', oder doch besser ‚Herr' oder ‚Meister'? Darüber musste ich noch nachdenken. ‚Daddy' hatte sich gut angefühlt aber im Nachhinein kam ich mir dabei seltsam vor. Mit meinem Papa hatte ich nie Probleme gehabt und er war auch immer im positiven Sinne für mich da. Vielleicht doch besser ‚Meister'? Erstmal egal.

Nach kurzer Zeit war die Glasplatte um den Dildo von einer riesigen Pfütze Sabber bedeckt und ich machte ein Selfie mit dem Dildo im Maul und der triefenden Soße, die daran herunterlief.

Ich schickte es noch nicht ab. Ein kurzer Blick auf das Foto zeigte mir eine perfekte Hure, die mit Hingabe ihre Pflicht tat. Wie geil! Mein Kitzler pochte in der engen Jeans und ich griff mir zwischen die Beine. Nein, es wäre immer noch klüger auf den Abend und auf Jens liebevolle Zunge zu warten. Den Dildo lies ich, wo er war, damit Jens ihn sofort sah, wenn er heim kam. Die Sauerei drumherum würde auch noch eingetrocknet eine deutliche Sprache sprechen. Hoffentlich würden wir überhaupt zum Essen kommen.

————

„Oh, da war aber jemand fleißig."

Ich ging von der Küche ins Wohnzimmer und umarmte Jens, der noch mit der Tasche in der Hand vor dem Dildo stand.

„Ja. Und gekocht habe ich auch noch."

Er grinste mich an und erwiderte meine Umarmung. „Was du so alles wegschaffst."

„Jau!" Ich nickte in Richtung Gummischwanz. „Willst du auch mal?"

Fast dachte ich, Jens würde mitmachen.

„Ich denke, ich passe für heute."

„Dann komm, lass uns essen.", sagte ich und zog ihn an der Hand in die Küche. Schade. Das hätte bestimmt scharf ausgesehen.

Ich blieb keuchend stehen und hielt mich kurz am Türrahmen fest. Wie aus dem Nichts kam eine Vision, wie Jens vor meinem Bullen kniet und ihm den Schwanz lutscht. Das haute mich fast um. In jedem Fall nässte es mein Höschen in Sekunden.

„Was ist los. Geht's dir nicht gut?", fragte Jens sofort besorgt.

„Alles gut. Schon OK." Ich schob ihn zum Küchentisch und ging zum Herd. Eine Fantasie dieser Art hatte ich noch nie gehabt, aber sie hatte offensichtlich irgendwo geschlummert, nur um nun umso heftiger einzuschlagen. Shit! Damit konnte ich Jens nicht kommen. Und mein Bulle stand auch nicht auf Männer, wenn ich alles richtig verstanden hatte.

Warum fand ich das so geil? Gewaltsam schob ich den Gedanken beiseite und schnappte mir den Topf mit der Nudelsoße.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Zuerst war da noch dieses andere Problem.

Der Küchentisch war abgeräumt, die Geschirrspülmaschine tat ihren Dienst und wir waren beim Kaffee angekommen.

„Ist dir was eingefallen?"

Jens wusste sofort, wovon ich sprach.

„Nicht so wirklich. Dir?"

„Nö."

„Ruf ihn einfach an."

„Ich weiß nicht. Was soll ich ihm dann sagen?" Wie fing man ein solches Gespräch an? ‚Hey, du, ich habe dir das Blaue vom Himmel versprochen, bin aber eine zu große Memme um es durchzuziehen.'? Da konnte ich auch gleich sagen, dass es mir doch nicht so ernst war mit unserer Beziehung.

„Schatz, der Typ hat doch auch schon einige Kilometer auf dem Tacho. Der weiß doch, dass nicht alles so läuft, wie man es sich im Eifer des Gefechts erträumt. Ich garantiere dir, das kommt besser an, als wenn du ewig rumeierst und ihm dann mir einer lahmen Entschuldigung kommst."

„Puuuuh. Wahrscheinlich schon." Ich tippte mit dem Finger in der kleinen Pfütze Kaffee herum, die sich um die Tasse gebildet hatte.

„Es ist doch auch nur dieses eine Detail. Zu allem anderen was du ihm versprochen hast stehst du doch, oder?" Dazu zwickte er mir spielerisch den Nippel durch mein dünnes Hemdchen. Hatte ich schon erwähnt, dass der Sommer verdammt heiß war? Ich zuckte nicht weg und Jens verstand den Hinweis. Zwirbelte ihn mir schön fest und brachte mich in Stimmung. Wahrscheinlich hatte er recht und ich sollte es so tun.
Jens setzte nach: „Vielleicht fällt ihm ja auch ein guter Ersatz ein. Ich hätte jedenfalls nichts gegen eine geile Show jeden Morgen, bei der du nackt auf den Knien bist."

„Obwohl ich es für einen anderen tue." Er knetete meinen Nippel jetzt sanfter.

„Besonders, weil du es für einen anderen tust."

Ich seufzte. „Perverser!"

„Schlampe!"

„Wichsender Cucki."

„Billiges Bückstück."

Wir grinsten beide und seine Hand an meiner Brust wurde drängender. Wenn ich das laufen lies, würde ich nicht mehr zum Telefonieren kommen. Ich schob seine Hand beiseite und stand auf.

„Finger weg. Erstmal ist mein Bulle dran. Du wartest gefälligst, wie es sich gehört."

Hmmmm, dieses Blitzen in seinen Augen.

„Jawohl, Fräulein Julia."

Ha! Hatte ihm schon gut gefallen, dem Lümmel.

————

„JA?"

„Oh, Hi, Julia hier."

„Julia! Schön." Klang aber gar nicht so.

„Störe ich?"

„Sozusa..." Der Rest seiner Worte ging in irgendeinem höllischen Lärm unter, der eine ganze Weile anhielt, bis er anscheinend eine Tür erreicht hatte, die ausreichend Schutz bot, nachdem sie hinter ihm zugefallen war. „...hörst du mich jetzt?"

„Was um Himmels Willen war das für ein Lärm?"

Ein Moment der Stille.

„Schnucki, wenn du mich nur angerufen hast, um deinen offensichtlich fehlgeleiteten Musikgeschmack zu diskutieren, ist jetzt wirklich nicht die Zeit dafür."

„Das war Musik?"

Ein tiefes Seufzen antwortete mir.

„Du hast Recht, unsere Beziehung hat einfach keine Zukunft. Das Alter, die kulturellen Vorlieben, all das bildet einfach eine unüberwindbare Kluft..."

„Hey, bitte, das meinte ich nicht...", rief ich panisch in den Hörer. In meinem angespannten Zustand war ich für Ironie nicht zugänglich. Was mir natürlich ein schallendes Lachen am anderen Ende der Leitung einbrachte.

„Babe!" Das eine Wort sagte alles. Ich ohrfeigte mich in Gedanken selbst.

„Hast du Zeit für mich?"

„Wenn du in einer halben Stunde hier bist, könnte ich dich, sagen wir, zwanzig Minuten lang zwischenschieben, außer du hast kein Problem damit wenn die Jungs hier mitmachen, dann würden wir..."

„BITTE! Kannst du ernst bleiben? Bitte bitte?"

„Schon gut. War einfach zu verlockend. Außerdem ginge es mit den meisten von den Typen hier wirklich. Denk mal drüber nach, wohin die Reise noch gehen soll. Zurück zum Thema: Was gibt es?"

„Können wir ein wenig in Ruhe sprechen? Es liegt mir was auf dem Herzen."

„Moment... Ja... Ich rufe dich in einer Stunde an, dann sollten wir hier in jedem Fall durch sein. OK?"

„Super."

„Dann kann ich mich ganz auf dich konzentrieren. Bis dahin bin ich auch von der schrägen Stimmung runter und bin wieder in der Lage ernsthaft zu reden."

„Ich warte. Meister." Ja, fühlte sich gut an auf der Zunge.

„Aaaah. Jemand macht sich Gedanken. Das ist fein. Aber immer beachten: zu viel davon kann das beste Stück Fickfleisch verderben."

Verbindung weg.

Dieses A...

————

„Hallo Meister."

„Hallo Julia. Alles gut bei euch?"

„Ja, ja, wunderbar. Sonst hätten wir dir doch nicht das Foto gestern geschickt." Ich zwinkerte Jens zu, der neben mir auf der Couch saß und mich im Arm hielt.

„Das war niedlich, in der Tat. Aber irgendetwas muss dir ja am Herzen liegen, sonst würdest du es nicht so dringend machen. Also: ich sitze bequem in meinem Lesezimmer, die Tür ist zu und alles anderen wissen, dass sie hier nur stören dürfen, wenn das Gebäude in Flammen steht. Lass hören."

Ich hatte den Beginn dieses Gesprächs während der vergangenen Stunde tausendmal durchdacht und mich dabei natürlich auch gefragt, wieso ich mir eigentlich solche Sorgen machte. Rational betrachtet konnte es mir völlig gleichgültig sein, was dieser praktisch Fremde von mir erwartete. Er wollte mit größter Wahrscheinlichkeit genauso gerne wieder mit mir ficken, wie ich mit ihm. Trotzdem, ich halte normalerweise meine Versprechen. Immer. Und die Entwicklung der letzten Tage hatte meine Beziehung mit Jens auf eine neue Ebene gehoben. Alles wirkte viel einfacher und entspannter. Kein Gehampel mehr darüber, ob ich ihm den Gefallen tat, seine Fantasien mit ihm durchzuspielen. Keine Frustration auf meiner Seite darüber, dass ich keinen energischen Mann hatte, der mich einfach hart durchzog. Wir waren beide dauernd erregt und happy dabei. Wie lange Das anhalten würde, konnten wir beide nicht sagen, aber im Moment schwebten wir auf Wolke Sieben. Wer uns auf diese Flughöhe gebracht hatte stand außer Frage und deshalb war mir das hier wichtiger als fast alles andere.

Ich atmete tief durch und gab mir einen Ruck.

„Ich habe nicht gebetet."

So! Es war raus.

„Gar nicht? Nicht einmal probiert?" Seine Stimme klang völlig gelassen und ruhig. Da war keinerlei Vorwurf in seiner Stimme, trotzdem wand ich mich innerlich.

„Nein, gar nicht." In meinen Ohren klang ich fast ein wenig patzig, deswegen lies ich schnell ein: „Es tut mir sehr, sehr leid, Meister.", folgen.

Stille. War er sauer oder wollte er mich nur zappeln lassen?

„Und warum nicht? Sag es einfach, wie es ist."

„Ich käme mir albern dabei vor. Ich meine, ich bete dich an, ich bete deinen Schwanz an, du bist der beste Ficker, ich knie vor dir nieder, ich krieche für dich durch den Dreck. Aber in dieser Form, als Gebet, ich weiß nicht, es klang so geil, sonst hätte ich es auch nicht gesagt, aber hier zu Hause, bei dem Gedanken es so zu machen... ich käme mir nur lächerlich vor. Da ist nichts Geiles mehr dabei."

Stille.

„Und das macht dir Angst. Angst, dass ich dich nicht mehr haben will, weil du dein Versprechen nicht hältst. Weil du nicht zu mir betest" Seine Stimme hatte immer noch einen geschäftsmäßigen Tonfall, so als ob er das Für und Wider bei einem Autokauf diskutieren würde. Ich hatte keine Chance auf einen Anhaltspunkt dafür, was er gerade dachte, was mir den Schweiß auf die Stirn trieb.

„Ja, Meister."

Ein Räuspern drang aus der Leitung, dann ein Laut, den ich unter anderen Umständen als ein unterdrücktes Lachen gedeutet hätte. Als er weitersprach, war seine Stimme immer noch ruhig, transportierte aber immerhin eine ordentliche Portion Wärme.

„Julia, Julia. Eine wie dich findet man nicht oft. Hast du wirklich... nein, anders: dein Angebot hat mir natürlich geschmeichelt. Das ist tatsächlich noch keiner vor dir eingefallen. Ich mag mich ja auch in manchen Momenten gottähnlich fühlen, wenn zum Beispiel eine junge Frau mich so anbetet, weiß aber genauso gut, dass dem nicht so ist. Eher im Gegenteil. Genauso selbstverständlich habe ich dein Versprechen als das erkannt, was es ist: ein Gedanke, der dem Tageslicht nicht standhalten wird."

Allmählich wich die Spannung aus meinen Schultern und ich sackte in Jens Arm zusammen.

„Das ist, puuuh, ich habe mir richtig Sorgen gemacht."

„Das war nicht zu verkennen. Und das solltest du auch immer noch."

„Wieso?"

„Einerseits habe ich nicht wirklich erwartet, dass du die Sache mit den Gebeten so durchziehst. Andererseits hast du ein Versprechen gebrochen. War für eine Sorte Meister wäre ich, wenn ich dir das durchgehen lassen würde?"

Jetzt wand ich mich auf eine ganz andere Art und Weise, und erntete dafür einen wissenden Blick meines breit lächelnden Mannes.

„Die Weichei-Sorte. Aus der Gruppe der Möchte gerne."

Schallendes Lachen aus dem Hörer.

„Mädchen, Mädchen, du könntest den ganzen Aufwand wirklich mal wert sein. Kann es sein, dass du darauf hoffst, dass mir ein adäquater Ersatz einfällt, der dich morgens und abends schön nass macht?"

„Und Jens einen Ständer aufzwingt."

„Ich darf also davon ausgehen, dass an eurem Ende der Leitung zwei menschliche Wesen sehr darauf erpicht sind, dass ich ihnen weiter meine Zeit opfere?"

„Oh ja."

„Bis auf diese eine Sache gibt es bisher nichts, was du bereust, was du nicht wieder tun würdest?"

Ich wartete einen Moment und tat so, als müsste ich darüber nachdenken.

„Ich würde alles mit Freuden genauso wieder tun, Meister."

„Das gilt auch für Jens?"

„Absolut."

„Ist er bei dir?"

„Er sitzt neben mir."

„Kann er uns hören?"

„Noch nicht. Soll ich...?"

„Eine Sache noch: hast du zumindest dein Lutschmaul trainiert?"

„Gestern habe ich nur Jens einen geblasen. Danach hat er dir ja das Foto geschickt."

„War er das, so, so. Hat er denn eine halbe Stunde durchgehalten?"

„Natürlich nicht." Jetzt kicherte ich und sah Jens dabei an, der natürlich genau erfasst hatte, was die Frage gewesen war. Ein prüfender Griff an seine Hose bewies mir, dass es ihn nicht unglücklich machte. Mmmmmh, schön hart! „Aber heute habe ich fleißig geübt. Direkt nachdem ich aus der Schule kam, Daddy."

„Daddy, hmm?"

„Na ja, es passte gerade so gut."

„Stimmt, bleiben wir bei der Anrede flexibel. Je nachdem in welcher Stimmung du bist, gibt mir das auch gute Hinweise. Heute warst du also brav, Kleines?"

„Der halbe Tisch war vollgesabbert, Daddy."

„Dann hast du es richtig gemacht. Weiter so. Und jetzt stell auf Lautsprecher."

„Ist erledigt."

„Hallo, Jens. Dir geht es auch gut mit der Sache?"

„Fantastisch. Wir hatten den besten Sex seit ewig, obwohl ich sie nicht einmal..."

„Du hast meine Stute nicht gefickt? Wolltest sie nicht zurückerobern?"

Du meine Güte, was wurde Jens gerade rot im Gesicht. Sooooooo süß.

„Nein. Nein, wollte ich nicht."

„Ich habe gehört, für manche wäre das der beste Teil."

„Für mich nicht, nein."

„Sei es, wie es sei. Kannst du dir vorstellen, für heute Abend einmal der Mann im Haus zu sein?"

„Wieso?", fragte Jens sehr vorsichtig. Die Frage schien ihm unheimlich zu sein. Mir kribbelte die Haut dabei.

„Weil die kleine Julia unartig war und zumindest ein wenig Strafe verdient hat. Keine Sorge, du sollst ihr nicht wehtun."

„OK?"

„Du magst den Gedanken, dass deine Frau nackt vor dem Bett kniet, dabei an mich denkt und das auch laut kundtut, oder?"

„Und wie!" Jens rückte sich den Schwanz in der Hose zurecht und richtete seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Stimme meines Meisters. Unseres Meisters, wie es aussah.

„Sehr schön. Wenn dieses Gespräch beendet ist, wird sie sich genauso hinknien, wie sie es mir versprochen hat. Schön die Beine breit und die Tittchen vorgestreckt, Hände auf dem Rücken. Dann wirst du, lieber Jens, auf die Suche gehen. Die Suchbegriffe lauten ‚Slut Mantra' und ‚Slave Mantra'. Ein paar gute davon gibt es auf Soundcloud, anderes findet sich auf den einschlägigen Pornofilmseiten."

Ich zog mich einfach schon aus, während Jens ihm noch lauschte. Spieleabend für Julia! Yeah! Schlampen-Mantra klang gut!

„Die hört ihr euch an während sie so kniet. Es passt nicht alles zu ihr, aber ich möchte, dass ihr gemeinsam ein schönes eigenes Mantra für Julia zusammenstellt, bei dem ihr unweigerlich die Fotze tropft und dir der Schwanz schön steht, wenn du ihr zuhörst."

Oh ja, oh ja! Ich wurde jetzt schon ganz kribbelig.

„Diese Aufgabe bringt ihr heute Abend zu Ende, egal wie spät es wird. Dann sagt Julia das Ergebnis einmal für mich auf und ihr schickt mir die Aufnahme. Du passt gut auf, dass sie sich nicht ans Fötzchen fasst oder versucht, sich an irgendetwas zu reiben."

Was? Verdammte Scheiße! Das konnte er nicht verlangen!

„Doch, Julia. Genauso. Ich weiß, was du gerade denkst, aber das ist deine Strafe. Kein Orgasmus für ungezogene Mädchen. Heute nicht und auch morgen früh nicht, wenn du dein Mantra das erste Mal richtig aufsagst. Dreimal hintereinander."

„Das schaffe ich niemals."

„Julia! Willst du mir sagen, dass du eine so einfache Strafe nicht akzeptierst? Dass du bei der ersten Kleinigkeit, die deinen läufigen Gedanken widerspricht, kneifst, und die ganze Geschichte beenden willst?"

„NEIN! Nein, will ich nicht, Daddy."

„Du schaffst das."

„Ja, Daddy."

„Du nimmst dir deinen Orgasmus heute nicht selbst, sondern du schenkst ihn mir. Den von morgen früh auch."

„Ja, Daddy." Ich stand nackt in meinem Wohnzimmer und hätte schon von diesem Gespräch fast kommen können. Wie sollte ich das nur ertragen? Konnte Jens mir nicht einfach den Hintern versohlen oder so?

„Braves Mädchen. Und Jens?"

„Ja?"

„Wenn ihr fertig seid, darf sie dir nochmal den Schwanz lutschen."

Ich beobachtete, wie Jens seinen Mut zusammennahm.

„Äh, das hatte ich gestern schon. Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, endlich ihr Fötzchen lecken zu dürfen. Bisher war sie dafür noch zu wund..."

„Julia hat eine außergewöhnlich schöne Fotze, nicht wahr?"

„Du verstehst, was ich meine. Meister"

Hilfe. Musste Jens mich noch heftiger aufgeilen? Meister. Er hatte ihn...

„So fleischige, pralle Schamlippen. Und ihr riesiger Kitzler fühlt sich toll zwischen den Lippen an."

„Genau." Jens Stimme kippte fast und er rieb sich den Schwanz durch die Hose.

„Verstehe ich. Leck sie später ruhig. Wenn du ihr das antun willst. Weil auch dann gilt: kein Orgasmus für die ungezogene Julia.

Ich schaute an mir herab und tatsächlich: eine dünne, nasse Spur glitt an meinen Schenkeln herunter. Meine Knie gaben nach und schon war mein Gesicht auf Höhe von Jens' Schritt. Ich verdrehte die Arme und demonstrierte meinem Ehemann, welche Stellung der Meister gemeint hatte.

„Das wird hart. Nicht nur für Julia. Aber ja, genau so machen wir es. Genau wie du es willst." Jetzt grinste Jens schmutzig und man hörte es seiner Stimme auch an. „Ich fürchte, wir müssen aufhören zu sprechen. Die Schlampe ist auf den Knien und streckt ihre Titten raus wie nie. Wenn ich nicht aufpasse, reibt sie sich noch am Teppich."

„Dann mal viel Spaß, ihr beiden Turteltäubchen. Denkt an die Aufnahme. Und ruft mich morgen an, dann bekommt sie einen neuem Termin bei mir."

‚Ich bekomme einen neuen Termin?', dachte ich. ‚Wie beim Arzt? Für Doktorspiele in diesem Stuhl?' Herrgott, ich musste aufhören, mich selbst noch weiter anzustacheln. Sonst bräuchte ich mich bald an nichts mehr reiben, um zu kommen.

„Machen wir. Und...Danke. Ganz, ganz großen Dank."

„Gern geschehen."

————

Ich war ein Wrack. Ein triefendes, schwitzendes Häufchen Geilheit, dessen Nervenenden in Flammen standen und dessen gesamter Körper vibrierte. Es fühlte sich an, als könne man mich als Vibrator benutzen.

Die unbequeme Armhaltung hatte ich nach einigen Minuten aufgegeben, trotzdem schmerzten die Muskeln meiner Arme, so sehr verkrampfte ich sie bei den Bemühungen, mir nicht nach vorn zwischen die Beine zu greifen. Mein Hintern war wund, so sehr packte ich immer wieder mit den Händen zu.

Jens passte auch gut auf. Selbst wenn eine Hand sich nur in Richtung Hüfte schlich, war er sofort da und rückte sie wieder nach hinten. Was war der auf einmal so konsequent und unnachgiebig?

In manchen Momenten hätte ich fast losgeheult, so aufgedreht und verwirrt war ich. All diese Frauen, die sich selbst erniedrigten, die das aussprachen, was sich im dunklen Teil meiner Seele angesammelt hatte. Natürlich waren wir über Querverweise auch zu anderen Filmen gekommen, hatten den einen oder anderen Seitenblick auf verlockende Titel gewagt. Frauen, die wichsend dem Feminismus abschworen. Sklavinnen, die von ihrem Meister befragt wurden und so unglaublich geile und perverse Dinge von sich gaben.

Ich hatte mir in der Vergangenheit den einen oder anderen SM-Film reingezogen, aber zu diesen Filmen war ich nie vorgestoßen. Eigentlich passierte ja auch nichts. Es waren nur Worte. Aber was für welche und zum Teil mit was für einer erotischen Wucht.

Ich war gerade auf dem Weg genau dorthin und fühlte mich emotional völlig durch den Wolf gedreht. Das Skript, das wir zusammenstellten wurde immer ausführlicher und wilder. Bei klarem Verstand hätte es nicht die Hälfte der Formulierungen in meinen Text geschafft. Benebelt von Glückshormonen wie ich war, stürzte ich mich, je länger es dauerte, umso mehr auf Aussagen, die noch erniedrigender und noch schärfer waren.

In gewissem Sinne war es ja auch so etwas wie eine, na ja, keine Frage, wie eine Wunschliste. Ich war das sprichwörtliche Mädchen im Spielzeugladen, das in der riesigen Auswahl untergeht und immer weiter wild nach dem nächsten schönen, glänzenden Ding greift.

Jens hatte zu Bedenken gegeben, dass ich mein Mantra immer dreimal aufsagen musste und es deswegen nicht epische Ausmaße annehmen sollte. Also kürzten wir und ihr habt einen Versuch, um darauf zu kommen, welche Sätze drin blieben. Genau!

Endlich waren wir so weit. Es war immer noch recht lang, aber ich wollte einfach nichts mehr wegstreichen.

„Das muss jetzt passen. Wie findest du es?"

„Willst du wirklich alles so lassen? Auch die Teile, die... Mensch, ich wusste gar nicht, dass du von solchen Dingen fantasierst."

„Zu pervers für dich? Du hast mir auch nie von deinen Strapon-Gelüsten erzählt."

„Nein. Ein paar Sachen sind... so scharf. Ich habe nur nicht geahnt, dass so was in dir schlummert."

„Wenn man mich dazu zwingt, stelle ich es mir super erregend vor. Vielleicht werde ich es noch bereuen, aber das bin ich dann selber schuld. Und habe es zumindest mal ausprobiert."

„Das mit dem Fremdficken musst du aber nicht drin lassen."

„Das möchte ich aber dabei haben. Für mich, nicht für dich. Bis zur vergangenen Woche habe ich bei der Sache hauptsächlich deshalb mitgespielt, weil ich dir deine Wünsche erfüllen wollte. Seit diesem Wochenende tue ich es auch für mich. Vor allem für mich, wenn ich ehrlich sein soll. Damit solltest du besser klarkommen. Du hast mich auf den Weg gebracht und den will ich jetzt so weit gehen, wie ich kann."

„Die ich rief, die Geister, hmm?"

„Wirst du nun nicht mehr los.", erwiderte ich grinsend.

„In die Ecke, Besen, Besen! Seids..."

„Nichts da. Der alte Meister ist in diesem Fall klar auf meiner Seite. Außerdem meinst du es nicht wirklich ernst. Also, soll ich es so aufsagen?

„Julia, das hier ist das perverseste, versauteste und ja, das geilste, das ich jemals aus deinem Mund gehört habe. Ich sehe ja, wie du dich fühlst, aber glaub mir: wenn du das jetzt am Stück aufsagst, muss ich selber aufpassen, nicht in die Hose zu spritzen."

„Klingt, als wäre es gut genug.", schnurrte ich. Dann zog ich eine Schnute. „Du darfst ja kommen."

„Tue ich aber nicht."

„Echt?

„Geteiltes Leid ist halbes Leid."

„Geteiltes Leid bedeutet zwei Leute, die sich die halbe Nacht unruhig durch unser Bett wälzen."

„Ich will das mit dir durchziehen. Ich will spüren wie du dich fühlst. Wenn Julia unartig war, gibt es für Jens auch nichts."

Ich glaube, ich schmachtete ihn ganz furchterregend an. Zu viel für ihn. Jens hielt mir schnell mein Phone vor die Nase. „Leg die Hände wieder auf dem Rücken aneinander, so wie am Anfang. Dann klingt es nochmal besser. Man hört die Anstrengung. Go!" Sein Finger tippte auf die Aufnahmetaste.

Ich sagte meinen Text auf.

————

Jens, dieses Schwein.

Verräter!

Was hatte der gestern für Solidaritätsschwüre von sich gegeben.

Nur, um dann plötzlich bei der dritten Wiederholung meines Morgenmantras wichsend vor mir zu stehen und mich derart mit seiner Ladung Sperma einzusauen, dass ich gleich nochmal unter die Dusche hüpfen konnte.

Hatte mich einfach von oben bis unten vollgespritzt, das Schwein. War gekommen wie eine Fontäne und hatte mich allein im Regen stehen gelassen.

Wer stand dann später auf dem Weg zur Arbeit noch im Drogeriemarkt und kaufte sich Slipeinlagen in nie gekannten Dimensionen? Natürlich ich. Sonst hätte ich mich aber auch nicht in die Schule getraut, so dauererregt wie ich war. Konnte eine Möse tatsächlich dauerhaft soviel Saft produzieren, ohne dass man verdurstete?

Ich war so weit, dass ich ein Stöhnen unterdrücken musste, wenn ich mich nach dem Pinkeln abwischte. Selbst meine weiteste Hose konnte nicht verhindern, das meine so verflucht große Klitoris sich bei jeder falschen Bewegung, bei jedem Übereinanderschlagen der Beine, sofort angesprochen fühlte.

Der konnte was erleben, wenn er nach Hause kam. Meiner Stimmung war er heute morgen aus dem Weg gegangen, indem er bereits verschwunden war, als ich aus der Dusche kam.
Bis ich wieder zu Hause war kochte ich allerdings nur noch auf kleiner Flamme, was auch daran liegen konnte, dass noch eine Mutter angerufen hatte, die sich über meine Bewertung ihres lieben Sprösslings beschweren wollte. Fast wäre mir der Satz dabei herausgerutscht, der mir bei dieser Frau schon so oft auf der Zunge gelegen hatte: ‚Nein, ihr Sohn ist nicht hochbegabt. Sie selbst sind nur sehr, sehr dumm.'

Hatte ich natürlich nicht gesagt. Der Frust darüber hatte zumindest dabei geholfen, mich ein wenig abzukühlen.

Jetzt, am Nachmittag konnte ich über Jens Verhalten schon ein wenig Schmunzeln. Irgendwie war es ja sogar richtig machohaft von ihm gewesen und schließlich beschwerte ich mich doch sonst stetig über den Mangel an eben dieser Art Verhalten bei ihm.

Ob er das in den Abend hinüberretten konnte?

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass das Orgasmusverbot nur bis heute morgen gegolten hatte. Theoretisch konnte ich mir also jetzt meinen kräftigsten Gummidödel aus der Schublade holen, den großen Schwarzen zum Beispiel, auf den Jens so abfuhr, und mich damit bis zur Bewusstlosigkeit vögeln.

Geschähe ihm Recht!

Oder aber...

Kurz bevor Jens zu Hause ankam, stand ich nackt im Wohnzimmer, lediglich die High-Heels von Sonntag an den Füßen, und schrieb ihm eine Nachricht.

'Wehe, wenn dein Schwanz nicht einsatzbereit ist, sobald du zur Tür reinkommst. UND DAS MEINE ICH ERNST!'

Als Antwort kam nur ein Smiley. Noch eine Veränderung zum Guten. Früher wäre eine ellenlange Frage zurückgekommen. Heute wusste er genau, in welchem Zustand ich war und die Ursache dafür brachte auch ihn automatisch in Stimmung.

Meine Titten drückten sich auf die Platte des Esstischs und ich klammerte mich mit den Händen an der gegenüberliegenden Kante fest. Die hohen Absätze sorgten dafür, dass mein Arsch trotz meiner weit gespreizten Schenkel ein wenig über der Tischplatte war und richtig schön prall in die Höhe ragte. Ich kannte das Geräusch der Schritte, mit denen Jens die Treppe hochlief und dabei mit seinem Schlüsselbund klimperte in- und auswendig.

Der Schlüssel glitt ins Schloss. Ich wand meinen Hintern.

Die Tür ging auf und ich spürte tatsächlich den leichten Luftzug auf meiner nassen Möse.

‚Kommschonkommschonkommschon.'

Schritte im Flur.

Die Schritte stoppten.

Stille.

Etwas schlug schwer auf dem Boden auf. Offensichtlich nicht Jens, sondern nur seine Tasche, denn im nächsten Moment grub sich schon sein Gesicht zwischen meine Arschbacken und seine gierige Zunge schleckte der Länge nach durch meine Spalte, hoch zur Rosette und wieder zurück. Jetzt bohrte sich seine Nase in meinen Anus während er gierig schleckte.

Göttlich!

Aber nicht das, was ich jetzt wollte.

„Wenn du mir nicht in den nächsten zehn Sekunden den Schwanz in die Fotze bohrst, reiß ich ihn dir ab und besorge es mir selbst damit."

„Oh." Hinter mir entwickelte Jens hektische Aktivität, versuchte anscheinend noch im Aufstehen, sich die Hose auszuziehen, verhedderte sich natürlich und hätte es fast geschafft, den Moment zu meucheln.

Fast.

Dann packten mich ungewohnt grobe Hände an den Hüften und sein stahlharter Schwengel steckte urplötzlich bis zum Anschlag in mir.

Ich schrie.

Jens stieß zu.

Wieder.

Wieder.

Wieder.

Ich kam.

Jajajajajajajajajajaja.

Meine Füße strampelten in der Luft und ich konnte mich nur mit aller Macht an der Tischkante festklammern während ich unter Jens zuckte und schrie, der mich mit seinem Schwanz auf den Tisch nagelte. Irgendwann war die Welle über mich weggeschwappt und Jens vögelte mich immer noch heftig durch.

‚Diesmal bin ich zu früh gekommen.' Woher der Gedanke kam war mir ein Rätsel, aber er brachte mich kurz zum Lachen. Was früher zum unmittelbaren Abbruch der Tätigkeiten geführt hätte, spornte Jens heute an.

„Was gibt's zu Lachen, notgeiles Bückstück?"

„Nichts. Fick mich einfach weiter."

Was er tat. Nicht mehr lange, dafür umso heftiger. Seine Finger gruben sich rücksichtslos in die Überreste der leichten Blutergüsse auf meinem Arsch und der Schmerz, sein noch stärker anschwellender Schwanz, der mir seinen Saft in die Möse pumpte, so tief drin wie selten zuvor, zusammen mit seinem Urschrei, rissen mich noch einmal mit und ich krampfte meine Fotze um seinen pochenden Schwengel.

Jens taumelte von mir weg und lies sich in einen Sessel fallen. Ich blieb wo ich war. Wartete.

„Aber Hallo!"

„Kann man so sagen."

„Merkst du, wie dir unsere Soße aus der Möse tropft?"

„Ein wenig. Jetzt kann ich es hören." Schwere Tropfen, die auf den Boden klatschten.

Ein kurzer Seitenblick auf die Uhr zeigte mir, dass die gesamte Aktion nur einige Minuten gedauert hatte. An Intensität und Gefühlen war da locker eine Stunde drin gewesen.

Zweimal. Ich war zweimal auf dem Schwanz meines Mannes gekommen. Wahnsinn. Lag das an seiner Motivation oder an meiner erzwungenen Enthaltsamkeit? Vermutlich war es die Mischung. Egal. Das Ergebnis war jedenfalls der Hammer.

Warum sollte man eigentlich aufhören, wenn es gerade am Schönsten war? Wer weiß denn schon, was noch so alles passiert.

„Warum sitzt du dann auf deinem faulen Hintern und lässt es zu? Beweg dich hierher und schleck es auf."

„Mit dem größten Vergnügen."

Jens legte die Hände diesmal sanft auf meine Po und spreizte mich so weit wie möglich auf, bevor er mit der Zunge erst einmal die nassen Rinnsale von meinen Schenkeln leckte und sich den Hauptpreis ein wenig aufsparte. Dann zwängte sich sein Körper zwischen meine Schenkel, damit er mit weit geöffnetem Mund unter meine Spalte kam und ungehemmt schlemmen konnte. Oh ja, lutschen und lecken konnte er schon immer gut.

„Das ist aber nicht nur Sperma, was hier alles vollsaut. Du hast mal mindestens einen genauso großen Anteil."

„Lecker?"

„Wie im Paradies."

Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!

Eine halbe Stunde später hatte ich ihn wieder hartgelutscht und dazu motiviert, es seiner streunenden Hure auf unserem Ehebett noch einmal zu besorgen.

Locker eine Viertelstunde machte ich auf dem Rücken die Beine für ihn breit. Wir sahen uns verliebt in die Augen während er mich unermüdlich in wechselndem Tempo stieß, wir uns gegenseitig die Nippel zwirbelten und uns Liebesschwüre zuflüsterten. Ich kam sogar noch zweimal, diesmal mit der Hand am Kitzler, bevor er über mir zuckte und stöhnte.

„Das war der Hammer. Du bist so anders.", flüsterte ich ein wenig später in sein Ohr, nachdem er sich ächzend von mir runter gewälzt hatte. „Gestern Abend warst du schon so schön streng. Und dann heute morgen..." Da war doch noch was! Ich hieb ihm mit voller Wucht die Faust auf die Schulter."

„Auaaaaaaaaa. Verdammt, was war das denn jetzt?"

„Das war für heute morgen, du Schwein."

„Gerade hast du noch gesagt, es hätte dir gefallen."

„Im Nachhinein schon. Heute morgen hätte ich dich dafür erwürgen können, dass du mich in meinem Leid allein gelassen hast."

„Nicht dafür, dass ich dich vollgespritzt habe."

„Nöööööööööö. Das war ziemlich heiß. Was es in der Situation für mich aber noch Schlimmer gemacht hat. Aber wie du mich gerade gevögelt hast, war schon verdammt gut. So lang und hart."

Ich drehte mich auf die Seite und stützte meinen Kopf auf eine Hand. „Warum bist du nicht öfter so?"

„Weil... ich sage ja nicht, dass das heute für mich nicht super toll war. Es war herrlich, dich so zu vögeln. Aber das bin nun mal nicht ich. Nicht dauerhaft. Schlimm?"

„Nicht mehr. Ich lerne so manches in den letzten Tagen. Über dich, aber auch über mich selbst. Woran lag es denn heute?" Ich strich mit der Hand über seine Brust und gab ihm einen kurzen Kuss.

„Haust du mich auch nicht wieder?"

„Quatsch. Sag schon."

Jens richtete sich hin und setzte ein Pokerface auf.

„Nun, junge Frau, wir waren im Auftrag des Bullen unterwegs."

Sekunden später balgten wir uns prustend durchs Bett. Viel gehauen habe ich ihn dabei nicht. Ganz bestimmt nicht. Na gut, vielleicht ein wenig. Wenn es das war, brauchte ich meinen Bullen noch viel dringender, als ich bisher gedacht hatte.

Als wir uns endgültig verausgabt hatten, erinnerten wir uns daran, dass ich ja noch einen Anruf zu machen hatte. Ich war schon halb aus dem Bett, als Jens mich kurz festhielt.

„Danach gehen wir online shoppen?"

„Wonach denn?"

„Du weißt doch. Strapon?"

Ich grinste ihn an. „Genug von der Hengstrolle?" Meine Hand packte sein Haar und ich schob mich an ihn heran, bis meine Titten sein Gesicht berührten. "Lieber wieder die Stute sein?"

„Oh, Julia."

„Schauen wir mal." Sein bereits wieder erwachender Schwanz bekam einen spielerischen Klaps von mir. „Jetzt ist erst mal mein Bulle dran."

„Ja, Fräulein Julia."

Klang nach einem Thema, an das ich mich trotz allem gewöhnen konnte.

————

Nur fuer Mitglieder
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Donnerstag, 29.10.2020

29.10.2020 10:59

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 2

wie gesagt ich muss es auf mehrere Teile hier veröffentlichen! Es zeigt sich aber dadurch die Entwicklung, so etwas kommt nicht an einem Tag mit einer langen Story!

Tag 2:

Die Erinnerung an den folgenden Arbeitstag sind nur noch verschwommen vorhanden. Ein paar Bemerkungen im Lehrerzimmer darüber, dass ich so anders als sonst wirkte. Eine Frage vom Co-Rektor, ob ich in Ordnung wäre. Ich schob ein viel zu aktives Wochenende und einen Sturz auf meinen Allerwertesten vor und beruhigte die Gemüter einigermaßen erfolgreich.

Ich tat Buße für meine Ausschweifungen, soviel war mal klar. Den kompletten Tag auf den Füßen zu verbringen war ich nicht gewohnt und es brauchte einige schmerzhafte Momente, bis ich mir endlich abgewöhnte, mich mit dem Po an die Kante meines Tisches zu lehnen. Außerdem hätte ich nicht gedacht, wie verkrampft meine Waden sein könnten, nachdem ich ja nur recht kurze Zeit auf diesen elend hohen Absätzen herumstolziert war.

Auf dem Heimweg bremste ich beim Drogeriemarkt ab und versorgte mich mit allen erfolgversprechend wirkenden Salben und Ölen. Bis Jens nach Hause kam, hatte ich mich gepflegt und winkte ihm mit der Karte vom Lieferservice als er die Wohnung betrat. Er nickte nur und bestellte ‚das Übliche', bevor er unter der Dusche verschwand.

Das Klingeln des Lieferdienstes riss mich aus dem Schlummer, in den ich auf der Couch gefallen war. Ich war so müde. Die wichtigen Dinge würden wir nach dem Essen besprechen müssen.

Vor allem eine Sache war mir im Nachhinein unheimlich, aber Jens beruhigte mich sobald ich es ansprach.

Wir waren nach dem Essen mittlerweile auf der Couch angekommen. Jens saß in einer Ecke und ich hatte mich auf die Seite gelegt, den Kopf gemütlich in seinem Schoß. Er streichelte sanft mein Haar und sprach weiter.

„Es war... ich weiß gar nicht wie ich es nennen soll. Deine Nachrichten, die waren... das Tüpfelchen auf dem i? Auf der Party habe ich eh schon vor dir gewusst, dass du auf ihn abfährst."

„Quatsch.", versuchte ich abzuwehren.

„Schnucki, ich kenne dich so genau. Du hast alle Signale auf Grün gestellt, von Anfang an. Deswegen habe ich mich auch so schnell verzogen. Weil ich gehofft hatte, dass es dieses Mal klappt."

„So sehr mochte ich ihn da noch gar nicht"

„Natürlich nicht. Du musst es ja am besten wissen. Hat ja auch noch locker eine Stunde gedauert. Er hat es ja vielleicht auch erst später gemerkt, aber für mich hättest du auch nackt auf und ab hüpfen und: ‚Fick mich!', rufen können."

„Echt so schlimm?" Grinsen musste ich nun doch.

„Schlimm? Für mich war es scharf."

„Mmmmhhh."

„So konnte ich mich schon mal wappnen, obwohl ich nicht damit gerechnet hätte, dass es sooooo schnell zur Sache gehen würde. Die Nummer auf dem Parkplatz war... als hättest du mich zum Mond geschossen."

„Habe ich doch. Zumindest deinen Schwanz. Hast du dir echt keine Sorgen gemacht?"

„Als ihr erst einmal außer Sicht wart schon. Die erste Lust verraucht und so. Dann habe ich als Erstes seinen Namen gegoogelt und die Website seines Studios gefunden, mit Foto von ihm und allem. Da wusste ich zumindest, dass der Teil echt war."

‚Aaaaaaaarghhh!', schrie ich innerlich. Was hatte ich mir deswegen Angst einjagen lassen.

„Das war süß. Und schlau von dir.", lobte ich ihn. Dann kam mir ein Gedanke. „Aber nicht schlau genug, um seine Adresse auf Maps anzuschauen, damit du den Weg findest?"

Jetzt war es an Jens, einen roten Kopf zu bekommen.

„Tjaaaaaa... ich fürchte, bis dahin war ich beruhigt genug, dass mein Schwanz wieder mein Gehirn ausschalten konnte."

„Und dann?"

„Dann habe ich gewartet. An mir rumgespielt. Ferngesehen. Meinen Schwanz massiert." Er räusperte sich. „Als er mir die Bilder geschickt hat, habe ich dann...ähm... nicht mehr ferngesehen."

Ich lachte und rieb meine Wange an seinem Schwanz, der unter mir immer härter wurde.

„Dein Video kam genau zum richtigen Zeitpunkt, als sich doch dunkle Gedanken einschlichen." Sein Schwanz drückte sich hart in meine Wange und bewies mir, dass er die Wahrheit sagte. „Es war so scharf. Erst ganz lieb und dann so gemein. Aber ich konnte genau sehen, dass du eine tolle Zeit hast. Und trotzdem an mich gedacht hast." Langsam wurde es mir auf seinem Ständer unbequem. Ich drehte mich, bis mein Gesicht in seine Richtung zeigte und fischte ihn aus seiner Schlafanzughose, die er nach der Dusche angezogen hatte.

„Zwischendurch." Wie schön ihn dieses eine Wort in meiner Hand pochen ließ.

„Du hat so heiß ausgesehen, dein Blick, deine Stimme, genauso, wie ich dich immer sehen wollte. So..."

„Frisch gefickt?" Hmmmm, kam da schon das erste Tröpfchen?

„Ja."

„Gut zugeritten?" Definitiv, mein Süßer war feucht.

„Hilfe!"

„Benutzt?" Ich lockerte den Griff meiner Hand und leckte die glänzende Perle von der Spitze seiner Eichel.

„Julia, bitte!"

Ich leckte zart weiter. Jens hatte einen schönen Schwanz. Gut, nach den vergangenen Erfahrungen wirkte er schlank in meiner Hand, aber wenn er so hart war wie gerade jetzt, stand er meinem Bullen in der Länge nicht wirklich nach. Im Verhältnis zu seinem schlanken und, nennen wir es ruhig so, wie es ist, schmächtigen Körper wirkte er gerade richtig mächtig. Wenn er bei dem Härtegrad nur nicht so schnell abspritzen würde und ein wenig energischer mit mir umgehen würde...

Ach was. Er war ein toller, liebevoller Mann mit einem sexy Körper, der mir meinen Spaß mit dem Typ Mann gönnte, der mich richtig abgehen ließ. Was konnte es Schöneres geben? Unkomplizierteres, ja. Aber etwas geileres? Ganz bestimmt nicht.

„Psssst. Lass mich machen." Ich tauchte zu seinen Eiern ab und badete sie mit meiner Zunge. Schön zarte Haut, die ich gründlich vollsabberte und verwöhnte. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen arbeitete ich mich zu seiner Eichel hoch und nahm ihn dann ganz langsam in den Mund. Weiter. Und weiter. Eine Erinnerung poppte auf und ich entließ ihn kurz. „Meinst du das gilt schon als Training oder muss ich es mit dem Dildo machen?"

Ein verräterisches Zucken durchfuhr ihn und ich nahm auch die Hand von seiner Wurzel, sonst wäre der Dildo unumgänglich geworden.

Als sein Atem sich beruhigt hatte, brachte Jens mühsam ein: „Sollte OK sein.", hervor. „Sonst muss er dich halt für deinen Fehler bestrafen."

„Ich werde ihn fragen. Hinterher." Ich warf ihm meinen ‚Blick' zu und zwinkerte. „Du musst aber die halbe Stunden durchhalten. Sonst muss ich dich bestrafen."

Jens Kopf sackte nach hinten gegen die Wand und ich hörte nur noch seinen Atem. Sollte er es nur mit QiGong versuchen!

Neun Minuten später sprühte er mir stöhnend seinen Saft ins Maul. Sein Rekord, und er hätte vermutlich sogar länger durchgehalten, wenn ich nicht meinen eigenen Rekord gebrochen und es geschafft hätte, ihn ein kleines Stück in meine Kehle eindringen zu lassen. Kurz nur, aber mein zuckendes Würgen um seine Eichel hatte ihn die letzte Beherrschung gekostet.

Go, Julia, Go!

.......

„Willst du gar nicht?", fragte Jens mich später zweifelnd.

„Ich hatte in den vergangenen zwei Tagen mehr Sex als in dem halben Jahr vorher. Wenn du heute versuchst, mir irgendetwas in die Muschi zu schieben, schreie ich." Ich schaute ihn verlegen an. „Dein Mäuschen ist soooo wund überall. Doll schlimm?"

„Nicht wirklich. Ich möchte nur nicht, dass du zu kurz kommst."

Mein schallendes Lachen gefiel ihm gar nicht, also drückte ich ihn und sagte: „Zu kurz komme ICH ganz bestimmt nicht mehr."

„Erzählst du mir ein bisschen was? Ich könnte dich ganz vorsichtig dabei lecken."

„Tjaaaaa. Ich habe da einen ganz hilfreichen Tipp von meinem Bullen bekommen, der da lautet: gib ihm nur Details, wenn du ihn aufgeilen willst und zwar immer nur eins pro Nummer. So hält es schön lange."

„Ist das dein Ernst?"

Oh, oh, jetzt war Schmollen angesagt. Professionelles Schmollen, das aus der Tiefe kam. Die Überlegung, ob hier die dominante Julia übernehmen sollte, blitzte kurz in mir auf, ich verwarf den Gedanken aber sofort wieder.

„Gestern habe ich dir erzählt, wie schön er meinen Arsch gevögelt hat. Mir ist rausgerutscht, dass ich dabei gefesselt war. Und ich habe dir ein Foto gezeigt." Ich klimperte mit den Wimpern. „Reicht das wirklich noch nicht?"

Der Ausdruck auf seinem Gesicht lies mich beschwichtigend die Hand heben.

Alles klar.

Genug war genug.

„OK, ich gebe dir einen groben Abriss von dem was gelaufen ist. Denk trotzdem darüber nach, ob ich die Details nicht doch aufbewahren soll. Wenn dich dabei etwas scharf macht, kommen wir doch nicht dazu, die Sache in Ruhe durchzusprechen und es gibt den einen oder anderen Punkt, bei dem ich deinen Rat brauche. Einverstanden?"

Jens beruhigte sich wieder und legte seinen Arm um meine Schulter.

„Dann leg mal los."

Also berichtete ich ihm. Von der Autofahrt und dem warnenden Psychospiel, dass er mit mir getrieben hatte. Dass er auf einem Safeword bestanden hatte. Davon, wie wir es beide nicht mehr abwarten konnten und er mich auf der eigentlich viel zu heißen Motorhaube gefickt hatte. Wie geil es war. So weit waren wir eigentlich ja schon, nachdem er gestern das Ergebnis auf dem Foto gesehen hatte. Danach berichtete ich in sehr breiten Zügen davon, wie mein Hintern in seinen jetzigen Zustand geraten war. Wie er mich gefesselt und anal entjungfert hatte. Wie lange wir es getrieben hatten.

Dabei hielt ich ständig locker meine Hand in seinem Schoß. Wann immer ich eine Regung in seiner Hose spürte, brach ich ab und versprach ihm mehr Details an einem späteren Abend. So funktionierte es glücklicherweise für ihn, was gut war, denn für den letzten Teil, das eine Detail, das mich wirklich quälte, wollte ich seine Meinung während er bei klarem Verstand war.

Die Gebete.

Als ich ihm von meinem Versprechen darüber berichtete, schaute er mich das erste Mal fassungslos an.

„Was hast du dir denn dabei gedacht?"

„Von Denken konnte dabei keine Rede sein." Ich nahm meine Hand aus seinem Schoß, sicher, dass dort erst einmal Ruhe war. „In dem Moment schien es vollkommen logisch. Zwangsläufig." Ich räusperte mich. „Könnte sein, dass ich da ein winziges Stück übers Ziel hinausgeschossen bin."

„Einen Hauch, sozusagen.", kam es trocken von Jens.

„Jetzt nimm das bitte ernst."

„Könnte mir nicht Ernster sein. Vielleicht hätte ich es ja auch erregend gefunden, wenn du es mir gestern Nacht im Eifer des Gefechts berichtet hättest. Aber jetzt...puuuuuh. Willst du das durchziehen? Ich sage ja gar nichts, wenn du jeden Tag an ihn denkst oder ihm eine geile Nachricht schickst. Aber das finde ich, na ja, irgendwie auch albern neben allem anderen. Wir haben beide noch nie zu irgendeinem Gott gebetet. Warum solltest du bei ihm damit anfangen?"

„Weil ich einen Beweis dafür habe, dass es ihn gibt!", grinste ich.

„Julia! Bitte! Genau das meine ich mit Albern. Ich dachte, du wolltest das ernsthaft besprechen."

Ich atmete sehr, sehr tief durch. „Will ich ja auch. Aber: ich will ihn weiter ficken und du willst, dass er mich weiter fickt. So weit sind wir uns einig."

„Schon, ja. Sehr."

„Das mit den Gebeten war so etwas wie ein, na ja, Alleinstellungsmerkmal, etwas Neues, das noch keine vor mir angeboten hatte. Es gefiel ihm. Und obwohl ich mir dabei absolut lächerlich und blödsinnig vorkommen würde, habe ich gleichzeitig Angst, dass er keine Lust mehr auf mich hat, wenn ich es nicht für ihn tue. Er ist ja teuflisch gut, aber ein Gott wohl kaum."

Ich kuschelte mich an Jens.

„Baby, er fickt mich so gut. Er ist so schön streng und er hat mir so viele Dinge angedroht, die mich so läufig machen, dass ich am liebsten gleich wieder zu ihm kriechen würde, damit er immer weitermacht. Sei mir bitte nicht böse."

„Deswegen niemals." Er nahm meine Hand und drückte sie beruhigend. „Dafür ist er ja da. Ich will ja sehen, wie du zu ihm kriechst. Ich will sehen, wie du dich für ihn schön machst, will sehen, wie sehr du dich auf ihn freust, wie es dich wild macht."

„Was soll ich, also deiner Meinung nach, tun?"

„Na, das jedenfalls nicht. Wenn es dir so gegen den Strich geht, uns beiden, dann wird es die Beziehung schneller killen, als es uns lieb wäre. Meinst du denn, er erwartet jetzt schon einen Beweis?"

„Ich glaube, er erwartet gar keinen Beweis. Wie ich ihn einschätze erwartet er, dass ich meine Versprechen halte. So einfach ist das. Ich schleudere ja eh schon. Ein halbe Stunde Kehlentraining war der kurze Blowjob bei dir ja nicht gerade."

„Ouch. Der saß." Immerhin lachte Jens jetzt. „Lass uns einfach noch eine Nacht darüber schlafen. Uns fällt bestimmt ein Ersatz ein, der ihn zufriedenstellt. Wo du dir eh schon eine Strafe verdient hast, kommt es auf den Tag auch nicht mehr an."

Seine Hand legte sich auf meine Brust und er massierte sie in Gedanken. „Ich will doch, dass mein Mädchen streng erzogen und immer ordentlich gevögelt wird."

„Du willst doch, dass ich streune und dir genüsslich den Schwanz wichsen, während du auf die Rückkehr deiner spermagefüllten Ehenutte wartest."

„So lange sie immer zurückkommt."

Ich drückte seine Hand auf meine Brust und hielt sie fest.

„Immer. Absolut immer, das ist mein großes, heiliges Versprechen."

„Das ist gut. So gut."

„Ich weiß nur nicht immer genau in welchem Zustand."

Ich erlebte einen der seltenen Momente, in dem Jens mir wehtat. Den ersten Moment, in dem er mir mit Absicht wehtat. Meine Brust in seiner Hand bereute meine Worte jedenfalls bitterlich.

„Ist ja schon gut. Ich gebe auf. Ich bleibe ernst."

„Gut." Ein tiefes Seufzen, dann hatte er sich wieder gefangen. Grinste sogar wieder. „Weißt du, eine Sache können wir ja schon einmal tun, um ihn milde zu stimmen."

„Und was?"

„Es ist offensichtlich, dass er dir gut tut. Dass er unserer Beziehung gut tut. Da ist es doch nur angemessen, wenn wir uns kurz bedanken." Er schnappte sich mein Phone vom Tisch. „Selfie-Zeit!"

Wir grinsten beide gemeinsam in die Kamera, bis wir ein schönes Bild von uns hatten und Jens tippte dann: ‚Danke, dass du dich so perfekt um dieses sehr glückliche Luder gekümmert hast. Wir denken dauernd an dich.', als Nachricht dazu, bevor er es abschickte.

Ich lächelte ihn an. „Echt jetzt?"

„Ehre, wem Ehre gebührt."

„Lass uns heute früh schlafen. Bevor du fragst: ich hätte Lust auf deine Zunge, fühle mich aber selbst dafür zu wund. Und brauche mindestens zehn Stunden Schlaf sonst unterrichte ich morgen StandUp-Koma."

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Dienstag, 27.10.2020

27.10.2020 13:58

BDSM

Möchte gerne bei einer session zuschauen oder auch mitmachen dürfen ist hier jemand im Forum der in der nächsten Zeit eine Vorführung plant. Und mich dabei zusehen oder mitmachen läßt

Nur fuer Mitglieder
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27.10.2020 09:19

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee

Liebe Community, auch eine Sub hat ihre Meinung zu sagen und das mache ich hiermit! Ich werde auch das in mehreren Teilen machen, da es sonst zu viel Text für eine Story wäre! Es dauert ja eine Woche bis zum nächsten ausgiebigen Treffen mit dem Bullen also lassen wir den beiden die Zeit sich zu finden!

Teil 1

Tief durchatmen. Die Tür hinter mir fiel ins Schloss und das satte Geräusch lies mich allein mit den Geräuschen des Waldes um mich herum. Ein sanfter Luftzug kühlte meine Haut und intensivierte das feuchte Gefühl seines Spermas auf meinem Gesicht und meinen Brüsten. Es klebte auch in meinem Haar und es kostete mich ein Menge Beherrschung, nicht mit den Fingern hinein zu greifen.

Nein! Genau so würde ich jetzt zu meinem Mann ins Auto steigen. Zu meinem Mann, der brav hinter dem Steuer saß und gehorsam die Anweisungen des Bullen befolgte, der mich gerade frisch besamt hatte. Der herbe Geschmack seines Spermas füllte immer noch meinen Mund. Ein klein wenig bewahrte ich unter meiner Zunge auf, weil ich Jens nicht enttäuschen wollte, falls er gleich wirklich den Mumm aufbrachte, mich zu küssen. Also los, bevor es komplett verwässerte.

Gleich. Nur einen Moment noch.

Was konnte der Kerl spritzen! Jedes mal wenn ich gedacht hatte, dass da nur noch ein Tröpfchen kommen dürfte, hatte er mir wieder eine satte Ladung in die Fotze oder in den Mund gepumpt. Nie wieder würde ich so einen alten Sack unterschätzen.

Dieser spezielle alte Sack hatte mir gerade das heißeste Wochenende meines Lebens beschert. Mein Bulle. Mein Daddy. Mein Meister? Ich war mir immer noch nicht sicher, was er ganz genau für mich sein würde. Ich war mir nur sicher, dass ich wieder zu ihm gehen würde. Bettelnd und kriechend wenn nötig.

Ein Schauer durchfuhr mich. Waren das noch Nachbeben oder wurde ich tatsächlich schon wieder scharf? Ich würde nicht kriechen, weil ich es muss, ich würde zu ihm kriechen, weil es mich erregte. Weil er mir mit seiner strengen Art genau die Gefühle bescherte, die ich jahrelang vermisst hatte.

Was war ich herrlich wund im Schritt. Nicht nur da. Es juckte mich tatsächlich schon wieder. War das noch ich? Welche Art von Gehirnwäsche war da im Gange? Bis auf ein paar kleine Abenteuer als Teen war ich immer das brave Mädchen gewesen. Ein gutes Abi gemacht, fleißig studiert, nicht einmal an der Uni hatte ich mich gehen lassen. Dann hatte ich Jens kennengelernt. Mich kopfüber in ihn verliebt, in den klugen, aufmerksamen, witzigen Jens. Liebte ihn immer noch von ganzem Herzen. Bei der Hochzeit hatte ich mit dem Wunsch nach hemmungslosem perversen Sex abgeschlossen, außer natürlich in meinem Kopf. Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Sex. Das hatte ich mir zumindest eingeredet. Jens war ja auch Labsal für meine Seele, eine feste Schulter, die immer für mich da war. Außer im Bett.

Ich grinste dreckig. Heute Abend würde er Höchstleistung bringen. Steinhart würde sein Schwengel sein. Weil ich meinem Liebsten seinen innigsten Traum erfüllt hatte. Na gut, erst einmal hatte ich meine eigenen, lange unterdrückten Fantasien ausgelebt. Aber vom Feinsten. Erinnerungen an die letzten Stunden tauchten auf und sofort war da der Impuls, mich umzudrehen und wieder zu ihm zu gehen.

Stopp, Julia!

Das alles hatte ich nur erleben dürfen, weil ich so einen tollen Mann mit so perversen Lüsten gefunden hatte. Jens war jetzt dran. Das hatte er sich redlich verdient. Schließlich hätte niemand damit rechnen können, dass ich auf der Party diesen Meisterstecher treffe. Und doch hatte Jens nicht gezögert, hatte keinen Einwand geäußert und mich einfach ziehen lassen. Mich praktisch losgeschickt.

Ich zupfte mir den lächerlichen Nuttenrock zurecht und ging mit langsamen, schwingenden Schritten auf unseren Wagen zu. Meine Nippel waren so hart, jede Bewegung unter dem Top zog mir durch die Titten und direkt zwischen die Beine. Waren meine Schenkel echt schon wieder feucht? Was war ich nur für eine Sau. Herrlich!

OK. Rollenwechsel! So oft hatte mir Jens erzählt was er sich wünschte, während ich ihm den Schwanz gewichst hatte oder ihn dabei beobachtete, wenn er es sich selbst machen ‚musste' und ich ihn nur verächtlich dabei angeschaut hatte. Wie oft hatte er schon in hohem Bogen abgespritzt, bei der Vorstellung der Situation, die jetzt bevorstand.

Ich wusste genau, was mein Liebster brauchte. Wir hatten es in Rollenspielen schon viel zu oft durchexerziert. Jetzt war es real.

Lässig öffnete ich die Beifahrertür und glitt in den Sitz.

„Aua! Scheiße! Oh verdammt."

Der Schmerz, der durch meinen geschundenen, weichgeklopften Po schoss, als ich auf der festen Kante des Sitzes aufschlug, versaute gerade die ganze Nummer. Die Tränen schossen mir in die Augen, aber nicht wegen der Schmerzen.

„Was ist, Schatz?" Jens war sofort besorgt für mich da, der Süße, vergaß augenblicklich seine eigenen Bedürfnisse, weil er sich Sorgen um mich machte. Scheiße! Ich musste mich zusammenreißen.

Innerlich die Zähne zusammenbeißend drehte ich mich zu ihm und brachte ein Lächeln zustande.

„Ist OK." Sanft streichelte ich seine Wange. „Daddy musste nur streng zu seiner ungezogenen Schlampe sein."

Jawohl, da hatte ich ihn wieder bei mir.

„Mein armer Hintern wird sich noch ein paar Tage an ihn erinnern. Aber der gehört ab jetzt eh nur noch ihm, das weißt du ja."

„Ja."

Wachs in meinen Händen.

Mein Hasi war so scharf, dass er gerade noch über Grunzlaute hinauskam. Noch! Ich strich mit der Hand tiefer und kratzte durch das Hemd einen seiner Nippel, der sich artig aufrichtete. Da hatte er es genauso gern wie ich.

Eigentlich hatte ich vorgehabt ihn endgültig zur Verzweiflung zu treiben und ihn während des Heimwegs noch leiden zu lassen. Wenn ich unfallfrei nach Hause kommen wollte, wäre das allerdings keine kluge Wahl, wie ich jetzt erkannte.

Nun denn. Nach meinem perfekten Wochenende würde es also hier und jetzt den perfekten Moment für meinen Ehemann geben.

„Du erinnerst dich auch noch an mein Versprechen, oder?"

„Oh, ja." Er wirkte, als würde er gleich in Ohnmacht fallen.

„Dann zeig deiner Frau, ob du nur ein Träumer bist oder ob du genug Mumm in den Knochen hast, die Realität zu ertragen."

„Ja." Hilfe, der Arme hechelte fast.

„Denn es wird noch oft Realität sein. Ganz oft. So lange und so oft, wie er das will."

Grunz.

Ha!

„Wir haben endlich den idealen Bullen für deine Ehefrau gefunden. Er hat mich mit seinem fetten Herrenschwanz so gründlich durchgeritten, du kannst es dir gar nicht vorstellen."

„Uh."

„Siehst du, wie schön er mich vollgespritzt hat?"

Tonloses Nicken.

„Der Typ ist wie ein Feuerwehrschlauch. Ich habe schon gar keine Ahnung mehr, seine wievielte Ladung das heute war."

Langsam, ach so langsam glitt ich mit der Hand tiefer und strich über seinen Bauch. Dann drehte ich den Kopf und hielt ihm die Wange hin, auf der ein ordentlicher Batzen Sperma gelandet war.

„Küsschen?"

Würde er? Würdeerwürdeerwürdeer? Er würde. JAJAJAJAJAJAJAJAJAJA!

Ich schrie fast, als Jens' Lippen meine Haut berührten, ganz zaghaft zuerst, dann fester, entschlossener. Dann leckte er über meine Wange, schmeckte das Bullensperma, ließ mich tatsächlich noch einmal kommen, löste durch diesen winzigen Reiz auf meiner Haut eine grandiose Explosion in meinem Hirn aus.

Jetzt grunzte ich. Kurz. Noch einmal. Aber nur ganz kurz. Bestimmt.

„Küss mich. Schleck mir das Maul aus, mit dem deine Nutte ihm gerade noch die Eier geleert hat."

Jens fiel über mich her, packte meinen Nacken und schob mir seine Zunge brutal in den Mund. Im selben Atemzug griff ich mir seinen steinharten Prügel durch die Hose und knetete ihn energisch. Mit der Zunge schob ich ihm so viel von meinem Sabber und dem Restsperma ins Maul, wie es nur möglich war. Keine Finesse, kein Hinhalten mehr.

Ich wollte Ergebnisse.

Die bekam ich. Sein Leib verkrampfte sich, er schrie in meinen Mund und sein Schwanz spuckte so lange und hart seine Soße in den Stoff, dass meine Handfläche komplett eingenässt wurde.

WOW!

Nach diesen verkrampften ersten Versuchen, endlich genau das Erlebnis, das wir uns dabei erhofft hatten.

Langsam kamen wir von unserem High runter und starrten uns völlig vernarrt ineinander an.

„Liebst du mich noch?"

Jens war verblüfft.

„Mehr denn je."

„Ich liebe dich auch. Mehr denn je. Aber ich werde mich weiter von ihm ficken lassen."

„Ja, bitte."

Ich schnurrte ihn an, erinnerte mich dann aber, dass am nächsten Morgen eine Horde Schüler auf mich wartete und wurde energisch.

„Dein Wunsch sei gewährt. Jetzt fahr mich nach Hause, ich brauche Erholung." Einen hatte ich noch. „Ich zeig dir auch noch ein anderes Bild, dazu darfst du dir zum Einschlafen noch einen runterholen. Alles andere muss bis morgen warten."

————

Frisch geduscht lagen wir nackt auf dem Bett und spielten Löffelchen. In der Sommerhitze klebte ich natürlich bereits wieder feucht an Jens' Rücken, trotzdem genoss ich seine Nähe und das Gefühl seines Körpers.

Während der Heimfahrt war mein High langsam abgeklungen und immer wieder war ein heftiges Gefühl der Scham durch mich gefahren, wenn ich mich an mein Verhalten in einzelnen Momenten erinnert hatte.

Ich hätte keinen Augenblick missen wollen. Trotzdem war ich selbst verblüfft darüber, wie hemmungslos ich zur Sache gegangen war. Hatte ich ihm wirklich die Füße geleckt? Und die Zunge in den Hintern geschoben? War ich echt so abgegangen, als er mir ins Gesicht gerotzt hatte?

Das war alles so geil und teilweise so peinlich zugleich!

Und was ich alles gesagt hatte! Zu meinem Schwanzgott beten! Ging es noch dämlicher? Warum zuckte meine Möse, während ich mich selber ausschimpfte?

Für diese Art der Analyse war aber heute Abend nicht der Zeitpunkt. Jens war immer noch im Flow und nachdem er so tapfer ausgeharrt hatte, wollte ich ihm jeden Moment gönnen. Außerdem würde ich gerade jetzt wahrscheinlich ein tolles Erlebnis zerreden.

Zärtlich streichelte ich seine Hüfte und beobachtete die Bewegung seines Arms mit dem er gemächlich seinen Schwanz massierte und in Erinnerungen schwelgte, an denen er mich immer wieder mit Bemerkungen teilhaben lies.

„Als du dich an ihn geschmiegt hast und er deinen Arsch das erste Mal angefasst hat, das sah so geil aus. Nur schade, dass ich dein Gesicht dabei nicht sehen konnte."

Ich nahm den Hinweis auf, schob meine Hand zwischen uns und packte mir seinen Hintern.

„War auch geil. Ich war sofort läufig." Jens streckte mir seinen Hintern entgegen und ich massierte ihm besitzergreifend die Arschbacke, was er mit einem wohligen Stöhnen belohnte. „Er hat ganz schön große Hände. Ordentlich Muskeln auch. Letzte Woche hätte ich ja noch gesagt, dass ich darauf gar nicht so stehe, aber das fühlt sich schon verdammt scharf an, wenn man sich dran festklammert. Vielleicht solltest du doch mal mit dem Training anfangen."

„Dafür hast du doch jetzt ihn."

Mit dieser Bemerkung verblüffte er mich trotz allem. Ich hatte gedacht es wäre schlau, wenn ich ihm einen Weg aus dieser Ecke lassen würde, aber da hatte ich wohl schief gelegen.

„Willst gar nicht mein starker Jens sein, hmmm?" Ich glitt mit der Hand in Richtung Ritze und strich mit den Fingerspitzen leicht über seinen Anus. Jens streckte den Po tatsächlich noch weiter raus, die kleine Sau.

Innerlich grinste ich mir selber zu. Es hatte mich immer genervt, dass er im Bett so passiv war. Jetzt, wo ich bekommen hatte was ich brauchte, fiel es mir viel leichter damit umzugehen. Es fühlte sich fast so an, als könnte es mir sogar Spaß machen, ab und zu eine dominantere Rolle einzunehmen, so lange ich meinen eigenen Appetit auf Unterwürfigkeit und Schwäche woanders stillen konnte.

Er murmelte etwas Unverständliches.

„Was war das?"

„Sonst schon. Nur im Bett nicht."

„Ich weiß. Und das darfst du. So wie jetzt ist es gut. Lass dich fallen, Liebster. Deine Julia hat gerade alles was sie braucht und das sollst du auch bekommen." Wieder schlich sich mein Finger an seinen Anus an, aber diesmal schob ich ihn ein Stückchen in sein schweißnasses Loch. Jens grunzte. "Das fühlt sich gut an, nicht wahr?"

„OH ja!"

„Was glaubst du, wie sich erst seine pralle Eichel an meinem Arsch angefühlt hat."

„Gut?"

„Ha!", lachte ich laut. „Es war der Hammer. Ich hing da in meinen Fesseln..."

„Was? Fesseln?" Ich packte seinen Po fester, damit er sich nicht zu mir umdrehte.

„Später. Morgen. Vielleicht. Jetzt denk einfach nur daran, wie sich ein dickes Teil an deinem Loch reibt, hart und zart zugleich."

„Lieber nicht."

„Oh, so weit geht die Liebe nicht? Aber meinen Finger magst du, was?" Ich massierte sanft seinen Schließmuskel, machte ihn ein wenig locker. Sein Stöhnen und die intensivere Bewegung seines Arms waren Zustimmung genug. Ich griff mir kurz in die Möse und sorgte dafür, dass meine Finger schön glitschig waren. Dann ging es wieder hinein in meinen Schatz, diesmal bis zum zweiten Gelenk. Rein und raus, schön gleichmäßig. „Das nächste Mal nehme ich vielleicht einen von meinen Dildos."

Wieder hörte ich nur ein verschämtes Murmeln. Ich zog meinen Finger raus und gab ihm einen festen Klaps auf den Hintern.

„Sprich gefälligst deutlich. Sag deiner Julia, was du brauchst. Bist doch sonst nicht so." Dunkel erinnerte ich mich an die Geräusche hinter mir, als ich es in den Arsch bekommen hatte und rotzte mir reichlich in die Hand, bevor ich mir Jens Po wieder vornahm. Besser. Deutlich besser. Ohne Probleme bis zum Anschlag.

„Einen Strapon?", keuchte Jens nun klar und laut.

Ich schleckte an seinem Ohr und flüsterte: „So einen Umschnallschwanz für dich?" Wie scharf er mir seinen Arsch rausstreckte, in dem mein Finger jetzt so mühelos ein- und ausging, dass ich mit etwas mehr Spucke den zweiten dazu nahm.

„Ja. Oh ja. Genau so, das ist sooo gut."

„Einen echten Schwanz willst du nicht. Aber spüren wie es ist, von hinten genommen zu werden, Hände an deinen Hüften, die dich halten, ein dickes Rohr, dass dich aufbohrt, das ist es, oder?"

„Jaaaaaaaaaa."

Ich hielt inne und stoppte seinen Arm.

„Warum hast du mir das nie gesagt? Du hast doch sonst sämtliche Sehnsüchte vor mir ausgebreitet."

„Weil... ich dachte, das mit dem fremdficken wäre schon reichlich. Wenn ich dich auch noch damit nerven würde... falls du das nicht magst,... dann wäre ich..."

„Stimmt wahrscheinlich. Hätte gestimmt, bis gestern. Aber weißt du was?" Ich deutete ihm an, dass er wieder wichsen sollte und glitt in sein erwartungsvolles Loch.

„Du hattest all die Zeit vollkommen recht. Ich hole mir woanders, was ich brauche und bin sofort viel ausgeglichener. Viel verständnisvoller. Eher bereit, dir zu geben, was du brauchst." Mit der freien Hand packte ich in sein Haar und zog seinen Kopf in den Nacken. „Was so ein Wochenende verändern kann, oder, meine kleine Nutte?"

„Ja. Danke."

„Ich hoffe, du weißt, was du dir eingebrockt hast. Zumindest im Moment bereitet es mir so richtig Freude, meinem Schnuckel sein Arschfötzchen zu dehnen."

„Hör bitte nicht auf."

Mir kam ein ganz schräger Gedanke. Mal sehen, ob es funktionierte.

„Das heißt: ‚Bitte Fräulein Julia'."

„Bittebittebitte, Fräulein Julia."

Verdammt, war das Klasse!

„Gib gefälligst Gas da vorne. Schön im gleichen Rhythmus mit meinen Fingern. Na los. Schneller und schneller. Das gefällt meiner kleinen Drecksau, jaaaaaa. Los, spritz deine Sahne aufs Bett. Spritz für Fräulein Julia. Du darfst auch alles sauber lecken."

Jens wand sich derart, ich musste ihn richtig mit der Hand verfolgen, um ihm weiter den Arsch verwöhnen zu können. Irgendwann war er auf dem Rücken angekommen und ich kniete halb zwischen seinen Schenkeln, was mir eine herrliche Aussicht auf seine Hand bot, die man kaum noch erkennen konnte, so schnell flog sie über seinen Schwengel. Da konnten meine Fickfinger nicht mehr mithalten, aber das zählte schon nicht mehr. Mit einem spitzen Schrei reckte Jens sein Becken hoch und sein Sperma schoss in einem eleganten Bogen in die Luft, um dann mit einem satten Geräusch auf seine Brust zu klatschen.

Na ja, dann eben nicht aufs Bett.

Das Gefühl der Kontrolle, dass ich über seinen Hintern auf ihn ausübte, hatte schon was. Wie schön sich seine Rosette um meine Finger krampfte. Das könnte ich mir als Abwechslung durchaus vorstellen. Man soll ja auf die Vielfalt achten.

Eine Verschnaufpause und ein Bier später war es eigentlich an der Zeit für meinen dringend benötigten Schönheitsschlaf. Nur, dass Jens immer noch nicht genug hatte. Und natürlich neugierig war.

„Wolltest du mir nicht noch ein Foto zeigen?"

Mit einer schlaffen Bewegung winkte ich ab. „Ich glaub's ja nicht. Dir fällt noch der Schwanz ab. Wie oft hast du jetzt dieses Wochenende abgespritzt?"

„Keine Ahnung.", tat Jens mit einem stolzen Grinsen kund. „Oft. Da fällt einmal mehr gar nicht mehr auf."

„Oder einmal weniger. Lass uns jetzt schlafen."

„Ach, komm schon. Gib dir einen Ruck."

Offenbar war es mit meiner Dominanz in unserer Beziehung doch nicht so weit her, wie ich vorhin gedacht hatte. Sonst würde er nicht so nerven. Obwohl ich völlig fertig mit der Welt war, raffte ich mich noch einmal auf. Versprochen war versprochen.

Ich stand auf und holte mein Phone.

„Ab auf den Rücken mit dir und mach die Beine breit."

Jens folgte freudig meiner Anweisung.

„Mach schon, Hand ans Gerät. Das geht jetzt besser flott und danach wird geschlafen."

„Ja, ja."

Ich hüpfte aufs Bett und kniete mich über seine Brust, so dass er von unten meine Titten bewundern konnte. Hinter meinem Rücken spürte ich, wie seine Hand ihre Arbeit aufnahm.

Ich scrollte durch die Bilder in der Galerie. Nahm mir Zeit.

„Bitte, Julia."

„Ruhig. Ich will sicher sein, dass ich das Schönste aussuche."

Da. Das war gut. Das dritte Bild in der Serie von der Motorhaube. Da sah man schon richtig gut, wie mir das Sperma aus der Fotze lief und ich hob gerade leicht den Kopf und zeigte mein vor Ekstase heulendes Gesicht. Wow. Ich war schon scharf so!

In aller Ruhe drehte ich das Display zu Jens und beobachtete ihn dabei genau. Was im nächsten Augenblick mit seinen Augen passierte brachte mich dazu, spontan meine Möse an seiner Brust zu reiben.

„Oh, Julia!"

„Gefällt es dir? Gefalle ich dir so?"

„Fantastisch. Du bist die schönste Frau der Welt."

„Ist es so, wie du es dir ausgemalt hast?"

„Besser. Viel besser!"

„Dann spritz jetzt für mich. Schau genau hin. Sieh, wie sein Sperma aus meiner frisch gefickten, geschwollenen Fotze läuft. Zeig mir, wie sehr dir gefällt, dass ich einen fähigen Stecher gefunden habe. Zeig mir, wie sehr du willst, dass er mich wieder und wieder zureitet."

Mittlerweile verteilte ich auch eine ordentliche Portion Mösensaft auf seinem Bauch. Zu mehr war ich aber nicht mehr in der Lage.

„Ja." Sein Bauch spannte sich unter mir. „Fick mit ihm. So oft du willst. Julia, ich werde dich ewig lieeebeeeeeeeeeeeeeeeeeeen!"
Ich sank vornüber während sein Sperma noch auf meinen Po klatschte. Beeindruckend, mir inzwischen aber völlig egal.

„Ich liebe dich auch. Für immer. Aber jetzt muss die schönste Frau der Welt schlafen." Damit rollte ich mich seitwärts von ihm ab.

„Ja. Gute Nacht."

„Gute Nacht."

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Freitag, 23.10.2020

23.10.2020 09:42

Der Alte, die Ehefotze und der Cuckold der Anfang Teil 3

so das ist der dritte Teil und Abschluss des Beginnes einer fantasievollen Dreiecksgeschichte die allein auf fiktiven Gedanken beruht! Da es Diskussion darüber gibt sage ich nochmal das diese Story nicht alleine von mir ist! Es gibt auch andere Plattformen wo es Geschichten gibt! Nur muss ich diese überarbeiten um auch einen persönlichen Flair von mir beifügen. Auch gewisse Ansichten, Formulierungen die nicht meiner Vorstellungsmöglichkeiten entsprechen, verändern!
Wie gesagt am besten bei Teil 1 beginnen zu lesen!
Es folgen dann auch die Ansichten von Julia!

Teil 3
Nach einer ausgiebigen Dusche und einem Imbiss setzte ich mich an den Videotisch im Studio und sichtete das Material unserer Analsession. Der erste Zusammenschnitt war zwar nicht die Krone der Schöpfung, aber allemal gut genug, um sie auf einen Stick zu kopieren, den ich Julia heute Abend mitgeben würde. Das Entscheidende waren sowieso ihre Worte und der Sound war natürlich perfekt, jedes Wort glasklar, jeder Schrei in all seiner Dynamik eingefangen. Wenn ich etwas konnte...

Danach kopierte ich noch den Film und die Fotos von ihrem Phone dazu. Ob sie das alles Jens zeigte war mir gleichgültig. Egal wohin das hier alles führte, Julia würde sich garantiert selbst noch oft dazu ihren Kitzler wichsen.

Noch während der Kopierbalken über den Bildschirm lief ging ich wieder ins Haus und bereitete Julia eine schöne Schüssel Müsli mit frischem Obst zu. Die Kleine hatte bestimmt Hunger und benötigte jede Menge Energie für den Nachmittag.

Natürlich hatte ich während meiner Arbeit immer wieder einen Blick zu ihr geworfen. Einige der Kameras funktionierten auch im fast Dunklen gut. Was war sie erschrocken, als ich ihr über Lautsprecher befohlen hatte, ihre schmutzigen Pfoten von ihrer Fotze zu nehmen. Allzu unwohl fühlte sie sich jedenfalls nicht.

Sie sah mich erwartungsvoll an, als ich den Raum betrat und freute sich über das Müsli. Ich stellte die Schüssel dicht vor den Käfig und öffnete eine Luke in der unteren Hälfte der Käfigtür. Erst als ich ihre Hände wegschlug, mit denen sie die Schüssel in den Käfig ziehen wollte, begriff sie und sah mich vermeintlich verschämt an. Der Schleier der Scham war allerdings viel zu dünn, um die Lust dahinter zu verbergen. Sehr, sehr langsam senkte sie Blick und Kopf, dann steckte sie den Mund in die Masse und schnappte sich ihren ersten Bissen auf allen Vieren. Über den Geruch des Obstes konnte ich deutlich das Aroma ihrer Möse wahrnehmen.

„Du bist mein Ficktier, du frisst wie ein Ficktier."

Ich bekam nur ein Grunzen zur Antwort, viel zu sehr war sie mit Kauen und Schlucken beschäftigt. Immerhin klang es zustimmend. Die Süße leckte sogar die Schüssel aus und leckte ihre Finger sauber, nachdem ich ihr erlaubt hatte, sich damit die Reste vom Gesicht zu wischen. Dann war sie eine Weile damit beschäftigt, ihr Wasser aus der zweiten Schüssel zu schlecken. Offensichtlich gefiel ihr dieses Spiel immer besser.

„Braves Ficktier. Satt?"

„Mmh." Sie nickte und sah mich zufrieden an.

„Dann lass mal hören." Ich öffnete das Schloss und die Tür, bedeutete ihr aber, noch in dem Käfig zu bleiben, während ich es mir in einem Sessel bequem machte.

Julia schüttelte kurz den Kopf und räusperte sich.

„Ich tue das hier für mich. Und für Jens." Sie zögerte, sammelte sich innerlich. Manchmal ist es schwierig, Wahrheiten, die man eigentlich lange begriffen und auch in Teilen schon ausgesprochen hat, in ihrer Gesamtheit einem Fremden preiszugeben. Oder auch nur, sie sich selber derart vor Augen zu führen. „Aber nicht, weil ich hoffe, dass er plötzlich energisch und dominant wird. Das war er nie und er wird es auch nie werden. Das wusste ich schon, bevor er mir seine Cuckold-Fantasien offenbart hat." Sie hob den Kopf und sah mich an. Ließ den Blick nicht mehr von mir, während sie weitersprach. „Ich liebe ihn, weil er perfekt für mich ist. Er ist liebevoll, aufmerksam, intelligent, wir haben den selben Sinn für Humor, wir mögen die gleiche Musik, können uns meist auf einen Film einigen. Ich liebe ihn einfach. So wie er ist." Ihr Blick wurde fast aggressiv. „Dass er mich nie so ficken kann, wie ich es brauche, wusste ich auch vorher. Das war der Kompromiss, den ich eingegangen bin, bewusst eingegangen bin, weil ich mir sicher bin, dass ich nie einen besseren Mann fürs Leben finden werde."

Auf meinen Fingerzeig kroch sie langsam aus dem Käfig und auf mich zu.

„Als er mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, neben ihm auch mit anderen Kerlen zu ficken, bin ich erst erschrocken. Dann habe ich es als das erkannt, was es ist: eine tolle Chance. Wenn wir es richtig anfangen. Ja, klar, manchmal nervt er mich damit, in kleinen Momenten hasse ich, dass er in dieser Hinsicht so ein Waschlappen ist. Sonst ist er gar nicht so, setzt sich überall ordentlich durch. Deshalb waren meine Textnachrichten vielleicht auch ein wenig gehässig." Sie erreichte mich und legte ihr Kinn auf mein Knie. Grinste mich breit an. „Vielleicht waren sie aber auch noch gar nicht gehässig genug. Ich bin soooo gespannt, wann er das erste Mal die weiße Fahne hisst."

„Und wenn er es tut?"

„Dann mache ich den winzig kleinen Schritt zurück und koche ihn auf für ihn größtmöglicher Flamme weiter gar." Ihr gehässig-geiler Gesichtsausdruck hätte sich auch hervorragend in einem Femdom-Film gemacht. „Man bekommt mich nicht alleine. Dieses schlaffe, willenlose Anhängsel wird immer da sein und soll, nein muss, auch seine Lust bekommen." Wieder wechselte sie die Person und fiel in ihre devote Rolle. „Und das machst du bisher perfekt. Nach den ersten beiden Versuchen hatte ich das alles schon als Spinnerei abgetan, ein Hirngespinst, das in der Realität niemals funktionieren kann. Bis ich dich getroffen habe. Und gedacht habe: OK, der eine Versuch noch. Wenn er mitspielt probiere ich es nochmal."

Julia schob ihren Kopf zwischen meine Schenkel und rieb sich mit der Wange behutsam aufwärts. Ich machte ihr gerne Platz.

„Und wie du mitgespielt hast. Als wenn du das Drehbuch gekannt hättest. Nein, besser, du hast so viele Überraschungen drauf. Was du da am Auto mit uns gemacht hast, was du mich hast machen lassen. Der Hammer! Das wäre uns nie selbst eingefallen."

An ihrem Ziel angekommen, leckte sie mir durch die Hose über den Schwanz.

„Erst zwei verkrampfte Ficks in Hotelzimmern, Frustration pur, und dann du und auch noch das hier." Mit einem Rucken Ihres Kopfs deutete sie auf den Raum mit all seinen Spielzeugen.

Julia vergrub ihr Gesicht in meinem Schritt und knetete mir den Schwanz mit ihrer Nase. Ihre Stimme klang gedämpft von unten hervor.

„Das ist wie aus meinen feuchten Träumen. Du fickst wie ein Gott, du hast einen Schwanz wie ein Gott, du hast die schmutzigen Gedanken eines Teufels." Ihr Gesicht tauchte wieder auf und ihre Augen leuchteten. „Du tust Dinge, du kündigst Dinge an die du noch mit mir tun willst, die immer noch eine Schippe auf das drauflegen, was ich mir beim Masturbieren vorgestellt habe. Du machst mich unendlich geil. Im nächsten Moment habe ich wieder Angst vor dem, was du mit mir tun wirst. Dann tropft es mir wieder aus der Fotze. Kurz später könnte ich schreiend weglaufen, wie nach den ersten Ohrfeigen, ich dachte, ich hasse das und dann tust du irgend etwas, das es wieder scharf macht. Du machst mich unendlich läufig, du machst mir Angst, auch Angst vor mir selbst, wozu du mich treiben kannst und trotzdem fühle ich mich sicher bei dir. Wahrscheinlich auch wegen der Lektion im Auto, das mit der Adresse."

Ihre Hände griffen nach meinem Gürtel und sie sah mich fragend an. Ich nickte und mit wenigen geschickten Handbewegungen hatte sie meine Hose ausgezogen und ihre Wange an meinen noch ruhenden Schwanz geschmiegt.

„Ist eh egal. Du bist mein geiler Traum. Den will ich weiter leben und mir ist gerade vollkommen Latte, was es mich kostet. Du bist perfekt für mich. Perfekt für Jens. Sei mein Fickgott, mein Daddy, mein Zuchtmeister. Besitze meinen Körper, meinen Geist." Sie stockte, unsicher, ob sie es wagen sollte. „Meine Liebe bekommst du nicht, die gehört nur Jens. Alles andere kannst du haben. Ich komme, wenn du rufst. Ich tue, was du befiehlst. Zeig mir wozu all deine Spielzeuge und Folterinstrumente hier gut sind. Tu, wonach dir gerade ist, hör nicht auf mich, behandle mich wie dein Eigentum, ein Ding das du benutzt."

So langsam verschaffte sie mir wieder eine Erektion, mit ihren Worten und mit den zarten Fingern an meinem Sack.

„Bitte, Daddy. Tust du das für uns? Machst du unsere Träume wahr? Ich bin auch immer brav und meine Löcher sind immer nass für dich."

„Lass mich nachdenken.", sagte ich gespielt gelangweilt und schlug mit meinem halb erigierten Schwanz auf ihre Wange bis sie begriff und ihn in ihren Mund saugte.

„Du brauchst es verdammt dringend."

„Mmmmhh!" Ihr Maul ruckte zustimmend über meinen Ständer.

„Du wirst dir immer alle Mühe geben."

Julia demonstrierte es mir, indem sie ihre Zunge an meinem Schwanz vorbei ausstreckte und langsam leckend wieder einzog. Ein netter Trick, der leider nicht mehr funktionieren würde, sobald ich wieder voll in Fahrt war. Vielleicht doch, mit ein wenig Übung.

„Du gehorchst."

„Mmmmh."

„Jens ist sofort abgemeldet, wenn ich es befehle."

„Mmmmmmhhh!" Ihre Augen bekamen einen dringenden Ausdruck.

„Zeig mir, wie nass dein Schlampenloch ist."

Julia begriff sofort, kletterte an mir empor und lies sich auf meinem Schwanz nieder. Ich glitt in sie wie in weiche Butter. Weiche Butter in einem immer noch verdammt engen Futteral. Diese Jugend.

„Sehr schön. Du meinst, du bist die Mühe wert?"

„Bestimmt. Du bekommst keine eifrigere Dienerin."

Ich packte ihre Hüften fest und stoppte ihre Bewegungen.

„Baby, zweimal die Woche kommt eine Frau hierher, die den ganzen Raum und alle Spielzeuge kostenlos putzt und wienert, in der stillen Hoffnung, dass ich ab und an Zeit für sie finde und sie für ihre eingebildeten Unzulänglichkeiten bestrafe. Was ich maximal einmal im Monat tue. DAS ist Eifer."

Julia fragte sich offenbar, ob sie mir das Glauben sollte.

„Hey, sie ist nicht die Schönste, aber sie ist die vollkommene Mischung aus Putzfimmel und Schmerzgeilheit. Oder siehst du hier irgendwo ein Stäubchen?"

Julia begriff, dass ich keine Märchen erzählte und ihre Möse krampfte sich um meinen mittlerweile harten Schwanz. Ich zwirbelte ihre frechen Nippel, um das Gefühl zu verlängern.

„Ich werde ganz doll..."

„Die Idee mit dem Gebet gefällt mir allerdings.", unterbrach ich sie und erlaubte ihrem Becken wieder, seine kreisenden Bewegungen aufzunehmen.

Julia lächelte glücklich.

„Das mach ich auch. Versprochen. Jeden Abend und jeden Morgen. Nackt." Ihr Becken zuckte in kurzen Stößen, womit sie mir tatsächlich ein Keuchen entlockte. „Auf den Knien."

„Aber die Hände legst du auf dem Rücken aneinander. Zwischen den Schulterblättern. Schließlich betest du zu dem Gott der Lust."

Sie benötigte einen Moment um zu begreifen was ich meinte und ihre Fickbewegungen stockten, während sie ihre Arme auf den Rücken drehte und verrenkte. Im Spiegel hinter ihr konnte ich sehen, dass sie es genau richtig hinbekam.

Herrlich, wie ihre Titten mir so entgegen ragten. Julia verstand genau.

„Auf den Knien. Mit präsentierten Titten. Die Knie gespreizt. Nass. Darf nicht an mir spielen, nur an meinen Gott denken, zu meinem Schwanzgott beten, hoffen, dass er mich bald zu sich nimmt und benutzt."

„So kann das was werden." Ich packte ihre Brüste und quetschte sie hart in meinen Händen. So schön fest und prall. „Ich mag die Art wie du denkst."

„Danke." Ihr Atem wurde immer schwerer, die Haut zwischen ihren Brüsten war gerötet.

„Deine Orgasmen werden auch mir gehören. Noch darfst du kommen. Irgendwann wirst du meine Erlaubnis dazu brauchen."

„Oh ja, das ist gut, Daddy."

Ich erlaubte mir ein fieses Grinsen. Ihr Fotze war ein gut geölter Schraubstock mit dem sie meinen Schwanz knetete.

„Und wenn es mir gefällt, nehme ich sie dir ganz weg."

„Oh Gott, verdammt, bitte...bitte das nicht?" Zum Schluss kippte ihre Stimme in die Obertöne. Das stand also nicht auf ihrer Agenda? Oder doch? Ich würde es noch herausfinden.

„Wie es mir gefällt, erinnerst du dich?"

„Ja. Oh bitte, ja, Daddy."

„Dann genieße die Zeit, in der du noch darfst und komm für mich, mein Püppchen."

Julia war fit und ihre Bewegungen nahmen rasant Fahrt auf. Wie besessen hob sie ihren Hintern, um sich im nächsten Moment quasi auf meinen Schwanz fallen zu lassen. Wieder und wieder.

„Meine hübsche Marionette. Die ersten Fäden sind schon dran und ich weiß genau, an welche Stellen die nächsten kommen. Bis du nur noch für mich tanzt."

Im nächsten Augenblick umklammerte ich einen zuckenden, schreienden Leib, dessen Fotzensaft mir über die Eier spülte, wenn ihre krampfende Fotze mir nicht gerade fast den Schwanz zerquetschte.

————

Ich trug sie zum Bett und wir verbrachten den größten Teil des Nachmittags damit, dass ich sie von vorne, hinten, oben und unten fickte, mir den Schwanz lutschen lies, während ich ihre Fotze und ihren Arsch mit Dildos und Vibratoren bearbeitete und mich an ihren unzähligen Orgasmen, ihren Treueschwüren, ihrem Betteln labte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich selbst gekommen bin, aber Julia war in der Tat sehr eifrig und einfallsreich, sowohl was das Entsaften meiner Eier anging, als auch dabei, meinen Schwanz wieder in Fahrt zu bringen.

Irgendwann lagen wir nur noch japsend nebeneinander und starrten an die Decke.

„Jetzt gibt es zumindest ordentlich was zu tun für deine Putzschlampe."

„Sei gefälligst nett zum Personal. Der einzige zertifizierte Sadist in diesem Haus bin immer noch ich." Ich wälzte mich auf die Seite und pickte mit dem Finger in ihren Bauch. „Da hat sich offensichtlich eine Menge aufgestaut, bei der kleinen Lehrerinnenfotze."

„Da ist aber auch eine Menge Stehvermögen bei dem alten Perversen hier." Ihr Lachen erstarb, als ich ihr zeigt, wie tief man einen Fingerspitze in einen Bauch drücken kann.

„Du bist nicht zum Scherzen hier, sondern nur als Spielzeug. Wenn du auch noch witzig wirst und mit mir lachst, was kommt dann als nächstes? Dass wir die gleichen Bücher lesen?"

Sie begriff worauf ich hinauswollte und sie verlor den gequälten und verletzten Gesichtsausdruck.

„Danke. Danke, Daddy."

„Gern geschehen. Wo wir gerade beide an deinen Schlappschwanz denken: willst du ihn anrufen, um ihm den Weg zu erklären oder willst du ihn leiden lassen?"

„Lass ihn suchen." Da war etwas Dunkles in ihren Augen. „Ich will nicht weg hier."

„Papperlapapp. Glaubst du, ich kann die ganze Woche meine Zeit mit dir vergeuden? Es gibt auch noch andere Aufgaben und, ja, auch noch andere Frauen in meinem Leben."

Ich raffte mich auf und zog sie ebenfalls vom Bett. „Abgesehen davon, warten morgen eine Menge wissbegierige Schüler auf deine Weisheiten. Also ab unter die Dusche. Danach proben wir die Show, die dein Alter bekommt, wenn er endlich hergefunden hat."

Sofort blitzte wieder der Schalk in Julias Augen.

„Eine Show?"

„Eher eine Demonstration deiner Ergebenheit und deines festen Willens, von jetzt an zu mir zu kriechen, sobald ich rufe. Vielleicht fallen uns ja noch ein paar Gemeinheiten für euer zukünftiges Eheleben ein. Obwohl ich es da lieber behutsam angehen möchte." Ich nahm sie in den Arm und drückte genüsslich ihre Arschbacken. „Langsam aber gründlich ist die Devise bei jedem guten Hirnfick."

„Oh ja."

————

Ich begutachtete mein Werk. Ein wenig Garderobe hatte ich für eine bereitwillige Schlampe immer vorrätig und die Klamotten in denen sie zu mir gekommen war, waren mir viel zu brav.

Es hatte eine Weile gedauert, bis Julia sich an die mörderisch hohen Absätze der Schuhe gewöhnt hatte. Mittlerweile stand sie sicher und konnte damit sogar einige Meter recht ansehnlich gehen. Ihre langen Beine brachten die Schuhe jedenfalls hervorragend zur Geltung, vor allem weil der knallrote winzige Stretchrock direkt unter ihrem strammen Arsch endete. Wenn sie ihn frisch heruntergezogen hatte. Sobald sie auch nur einen Schritt tat, präsentierte sich ihre blanke Möse sofort.

Das winzige, ziemlich transparente Top endete knapp unter ihren Brüsten und hob sie dabei leicht an, so dass sie zwar beim Gehen noch schön wippten, ihre dicken Nippel aber noch vorwitziger hervorragten als sonst.

Die Haare lagen wieder mit viel frischem Gel versehen eng an ihrem Kopf und ich betrachtete sie prüfend.

„Wegen deiner Haare..."

„Ja?"

„Lass dir eine vernünftige Frisur schneiden oder lass sie erst einmal so und gel sie dir, bevor du zu mir kommst. Auf jeden Fall lässt du sie wachsen. Ich wette, mit Zöpfen an den Seiten gibst du noch ein viel provozierenderes Luder ab."

Sie lächelte erleichtert. Dann verschmitzt.

„Gerne."

Ihr Mund, fett und knallrot geschminkt, beherrschte ihr Gesicht, besonders wenn sie so breit lachte wie jetzt. Sie hatte bei ihrem gesamten MakeUp nicht gespart und wirkte jetzt genau so, wie ich sie ihrem Mann präsentieren wollte. Ein nettes Foto unter der Laterne und man könnte es mit dem Titel „Azubine auf dem Straßenstrich" ausstellen.

Ihr Telefon gab das Geräusch eines uralten Wählscheibentelefons von sich. Um Himmels Willen, das war vor zwanzig Jahren mal originell gewesen. Für sehr kurze Zeit.

„Wenn es Hasi ist, dann antworte lieber. Sonst ruft er noch die Polizei."

Julia schnappte sich ihr Telefon und flötete ein fröhliches: „Jens, Hasilein, wo bleibst du denn?...Ach so?...Echt?" Sie warf mir ein überwältigendes Grinsen zu. „Warte ich geb dich mal weiter, ich war viel zu geil, um auf den Weg zu achten."

„Puuh, Gottseidank, ich dachte schon...", stöhnte es mir aus dem Hörer entgegen.

„Lasst es euch eine Lehre sein, ihr naiven Schäfchen. Und jetzt beweg deinen mickrigen Leib hierher."

Nachdem Jens mir beschrieben hatte, was er gerade sah, erklärte ich ihm den Weg. Mann, hatte der sich verirrt.

Nachdem die Verbindung tot war, gab ich Julia den USB-Stick. „Hier ist alles drauf, die Aufnahmen von deinem Phone und unsere Session von heute vormittag. So eine Entjungferung sollte man für die Nachwelt festhalten, nicht wahr?"

Julia sagte kein Wort, als sie den Stick entgegennahm.

„Falls du in einer dunklen Ecke noch irgendwelche Erpressungsfantasien gelagert hast, dann sag es mir. Ansonsten verspreche ich hoch und heilig, dass niemals jemand außer uns beiden diese Aufnahmen sehen wird, es sei denn, du zeigst sie her."

„Schon gut. Ich vertrau dir ja. Und für Jens ist das auch..."

„Das würde ich mir noch einmal überlegen."

Sie sah mich ratlos an.

„Ich glaube, für ihn liegt auch viel Spannung darin, eben nicht zu wissen, was wir hier so genau getrieben haben. Warum du so wild auf mich bist." Ich nahm sie in die Arme und fixierte ihren Blick. „Arbeite erst einmal mit Andeutungen. Bis er deiner Meinung nach genug gebettelt hat. Dann gibst du nach und nach Details preis. Ein kleines, neues, erregendes Detail, zu dem er schön kommen kann. Und vielleicht, aber nur vielleicht, schenkst du ihm einen der Filme zu Weihnachten oder zum Geburtstag."

„Du bist ein Teufel. Ich weiß aber nicht, ob ich an mich halten kann."

„Dann sollte ich es dir wieder wegnehmen. Stell dir einfach vor, wie du ihn immer wieder aufgeilen kannst, mit geringstem Aufwand, weil er uns immer hinterherhinken wird. Wenn er einen Film erst einmal hat, wird er ihn sich so oft reinziehen, dass er sich irgendwann abnutzt. Bewahre das Mysterium und du kannst allein aus diesem Stick Monate herausholen."

Sie verstand langsam worauf ich hinauswollte und nickte bedächtig. Ich sah, wie es ihrem Kopf arbeitete.

„Ich kenne ihn nicht so gut, aber wenn ich einen Tipp geben darf: wenn er sich den ersten Film endlich ansehen darf, befiehl ihm, sich nackt auszuziehen, vor dem Bildschirm auf den Boden zu knien und beobachte ihn dabei. Beobachte wie hart er wird. Wie er sich windet. Falls du ihn wirklich gut unter Kontrolle hast, verbiete ihm, sich dabei anzufassen. Und ganz gegen Ende, wenn er frustriert und bettelnd vor sich hintropft, greifst du dir seinen Schwanz, holst ihm mit ein paar Handbewegungen den Saft raus und lässt ihn sofort wieder los sobald der erste Strahl kommt."

„Duuuuuuuu?"

„Ja?"

„Darf ich mal kurz einen Lappen nehmen und mir den Saft von den Schenkeln wischen?"

„Aber nein! Wozu treibe ich denn den ganzen Aufwand? Zeig ihm heute Abend vielleicht nur als kleines Betthupferl die Fotos, die ich auf der Motorhaube von dir gemacht habe. Frisch gefickt bist du nämlich ganz bezaubernd."
Ich hörte einen Wagen auf den Hof fahren. Mit einer Handbewegung bedeutete ich Julia, zu bleiben wo sie war und ging zur Tür. Dort angekommen, drehte ich mich noch einmal zu ihr um.

„Stell dich da vorne in die Ecke. Nein, Gesicht zur Wand, dichter ran, gut, Hände auf den Rücken. Sehr hübsch. Zeigen wir ihm, wie brav du sein kannst. Rühr dich nicht von der Stelle, bis ich es sage. Auch dann: du berührst ihn nicht, bevor ich es erlaube. Kein Küsschen, keine Umarmung, nichts."

„Versprochen, Daddy."

Ich sah sie prüfend an. „Ist das mit dem ‚Daddy' dein letztes Wort? Wie ein richtiges ‚Kleines' wirkst du mir eigentlich nicht. Aber das klären wir, wenn wir mehr Zeit zum Reden haben. Für jetzt wird es funktionieren."

————

Jens stieg gerade aus dem Wagen, als ich aus der Tür trat. Er hatte neben meinem Wagen geparkt und sein Blick fiel auf Julias Höschen, dass wundersamer Weise an Ort und Stelle geblieben war. Der Anblick lies ihn erstarren. Ob aus Lust oder doch aus Empörung würde ich gleich herausfinden. Das Letzte was ich brauchte, war ein Typ der festgestellt hatte, dass seine Wunschträume in der Realität bitter schmeckten und der seiner Frau gleich mit Vorwürfen oder Beschimpfungen kommen würde.

Sein Blick war an dem winzigen Stück Stoff festgeschweißt und er achtete kaum auf mich während ich mich näherte.

„Nimm es ruhig. Ich fürchte nur, es ist inzwischen gründlich gelüftet." Erschrocken zuckte sein Gesicht zu mir und Verlegenheit breitete sich auf seinen Zügen aus.

„Na ja, wenn es da seit gestern hängt..." Seine Hand zuckte trotzdem Richtung Höschen. Es kostete ihn eine Menge Selbstbeherrschung, nicht gierig danach zu grabschen.

Nein, aggressiv würde er nicht werden. Ganz im Gegenteil schien es eher so, als benötigte er einen Schubs, um über seinen eigenen Schatten zu springen. So sehr er gestern auf dem Parkplatz aus sich herausgegangen war, so verschämt wirkte er nun.

„Keine Scheu. Ist doch ein schönes Souvenir. Rahmt es euch ein, so wie es ist, und hängt es euch übers Bett."

Mein Vorschlag brachte ein Grinsen bei ihm hervor und er wurde etwas lockerer. Behutsam nahm er das Höschen zwischen seine Fingerspitzen und hob es an.

Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. Er war nicht kräftiger gebaut als seine Frau und besaß die Muskulatur des klassischen Schreibtischtäters. Kein Wunder, dass Julia immer wieder die Hände über meine Muskeln hatte gleiten lassen. Klar, ich war einen guten Kopf größer und hatte schon von Natur aus die kräftigeren Gene mitbekommen als er, aber ich tat auch eine Menge dafür, fit zu bleiben. Ein kurzer, fester Druck demonstrierte ihm, wie leicht ich ihn unschädlich machen konnte, falls es nötig würde. Abgesehen davon vermutete ich stark, dass er es erotischer fand, wenn seine Frau von einem Kerl genommen wurde, der ihm körperlich in jeder Hinsicht klar überlegen war.

„Alles OK mit dir?"

„Ja, klar. Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, aber das kann doch unmöglich jemand ohne ortskundigen Führer finden, oder?"

„Natürlich nicht. Das ist doch der halbe Spaß." Meine Hand packte seinen Nacken und ich drang jetzt endgültig in seine private Sphäre ein. „Das ist doch das Entscheidende, oder. Dass Julia und ich Spaß haben?"

Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie viel nonverbale Kommunikation in wenigen Momenten selbst zwischen zwei Menschen ausgetauscht werden kann, die sich kaum kennen. Ein Augenblick der Spannung und schon gab er nach.

„Natürlich. Absolut."

So nah wie wir beieinander standen, zwang ich ihn, den Kopf in den Nacken zu legen, wenn er mich ansehen wollte.

„Keine Reue? Kein Rückzieher? Keine Szene, wenn wir gleich zu Julia gehen?"

„Nein. Ganz bestimmt nicht. Diese Nacht war... und heute...danke für die Fotos.", brach es plötzlich hervor und er grinste nun richtig schmutzig.

„Schön drauf abgespritzt?"

Er nickte und senkte doch den Blick. Sehr gut.

„Braver Junge. Du bekommst auch noch mehr. Reichlich und gut. Deine Süße gefällt mir außerordentlich und verdammt, was hat sie es nötig! Ich habe schon viele ausgehungerte, notgeile Weiber getroffen, aber bei ihr war das ja wie nach ein paar Jahren allein auf der Insel. Wie kann man sein Mädchen nur so vernachlässigen?"

Ich stoppte seine Antwort im Ansatz indem ich die Hand hob, die nicht seinen verschwitzten Nacken hielt.

„Ich werde mich darum kümmern. Sie will, dass ich mich darum kümmere. Sie bettelt danach." Ich legte ihm beide Hände auf die Wangen und hielt sein Gesicht fest auf mich gerichtet. „Also versau es nicht, wenn du weißt, was gut für dich ist, Hasi."

„Habe ich nicht vor!" Endlich bekam sein Blick etwas Entschlossenes. Ging doch und zwar genau in meinem Sinne.

„Dann gehen wir mal rein und schauen, ob mein neues Bückstück schön gehorsam war."

Den Arm um seine Schultern gelegt, führte ich ihn ins Haus.

„Ganz schön groß die Bude."

„Sehr aufmerksam. Merkt nicht jeder." Was stimmte, so breit wie der eine oder andere Musiker hier eintraf. Bis sie sich völlig zugedröhnt verlaufen hatten. Jens nahm die Bemerkung aber schon so auf, wie sie gemeint war und wand sich vor Verlegenheit.

„Sorry. Ist ja gut."

Ich lachte und drückte ihn an mich wie meinen besten Kumpel. „Ihr seid beide einfach viel zu einfach zu haben. Wie habt ihr es eigentlich bisher so durchs Leben geschafft?"

Er setzte zu einer Antwort an, aber in dem Moment betraten wir das Zimmer, in dem Julia wie befohlen in der Ecke wartete. Der Rock war schon ihren halben Hintern hinauf gewandert. So ganz still gestanden hatte sie jedenfalls nicht und gerade versuchte sie, den Saum möglichst unauffällig wieder ein wenig nach unten zu zupfen, um die deutlichen Spuren ihres Spankings zu verbergen..

Jens blieb stocksteif stehen und bekam Stilaugen beim Anblick seiner Angebeteten.

„Setz dich. Was zu trinken?"

Gehorsam zog er sich einen Stuhl herbei. „Gerne. Cola? Ich muss ja noch fahren."

Ich schnippte mit dem Finger. „Julia, hol deinem Mann eine Cola."

„Sofort, Daddy."

Geschmeidig löste sich Julia aus ihrer Ecke und verschwand Richtung Küche. Ohne auf den hohen Absätzen zu wanken und vor allem, ohne Jens auch nur einmal anzuschauen, der nur gebannt ihrem weich schwingenden Arsch nachstierte. Er brachte kein Wort hervor bis er wieder das Geräusch ihrer Schritte vernahm. Was war sie für ein Luder.

„Oh Mann!", war sein nicht sonderlich geistreicher Kommentar. Ich wählte einen Stuhl auf der gegenüberliegenden Seite des großen Esstischs, einige Schritte von ihm entfernt und beobachtete Julia als sie ihm mit gesenktem Blick die Cola aus dem Bandkühlschrank hinstellte. Ich selbst rühre diese Zuckerbrühe nicht an. Wenn ich mich schon vergiften will, dann zumindest mit Stil.

Mit einem liebreizenden: „Bitte sehr.", stellte sie die Flasche vor ihm ab und orientierte sich augenblicklich wieder zu mir. Kam auf meine Geste hin fröhlich zu mir getrippelt und nahm auf meinem Schoß Platz.

Küsste mich. Leidenschaftlich und lange. Ich sah ein, dass es jetzt um die Show für Ihren Mann ging und sie machte das zugegebenermaßen sehr gut. Die Show und den Kuss. Ich spielte also mit und genoss ihre vollen Lippen und ihre überaus gierige Zunge. Ein prüfender Griff zwischen ihre Schenkel bescherte mir eine nasse Handfläche und ein heftiges Stöhnen von Julia und von Jens.

Was ein Spaß. Ich machte mir zwar nichts aus Männern, kostete aber das Erfolgsgefühl, zwei ‚Partnern' gleichzeitig Lust zu verschaffen, gerne aus. Solange er schön passiv und fügsam blieb.

Ich zog Julias Kopf am Ohr von mir weg, spielte aber mit der anderen Hand weiter an ihrem Fötzchen. Sie keuchte und wollte ihren Kopf an meiner Schulter verbergen. Nichts da! Ich zwang sie, ihren Mann anzusehen, während sich ihre Schenkel immer weiter für mich spreizten.

„Siehst du, was ich meine?", fragte ich Jens. „Die Sau ist so notgeil, das bekommst du mit ein paar Tagen Gangbang nicht weggefickt." Diese Bemerkung bescherte mir einen kräftigen Schwall Saft aus Julias Möse und ein fast begeistert wirkendes Keuchen von Jens. Julia lehnte mittlerweile mit dem Rücken an meiner Brust und spreizte ihre Beine hemmungslos. Der Rock war nur noch ein schmaler Gürtel um ihre Hüften und ihre geschwollenen Schamlippen füllten meine Handfläche aufs Feinste. Ich schob einen Finger in ihr triefendes Loch und rieb mit dem Handballen über ihren steil aufragenden Kitzler. Julias Kopf fiel nach hinten auf meine Schulter und ihr Schoß drängte sich gierig in meine Hand.

So wie Jens auf dem Stuhl hin- und her rutschte, quälte ihn seine Erregung nun auch.

„Macht es dich scharf, wenn du deine Süße so siehst?"

„Verdammt. Ja!" Er griff sich in den Schritt und rückte etwas zurecht. Ich grinste und entlockte Julia das nächste Seufzen.

„Sieht gut aus, wenn sie endlich einmal richtig aufgegeilt wird, oder?"

„Ja." Er versuchte nicht einmal mehr, seine Erregung zu verbergen und nahm auch seine Hand nicht mehr von seinem Schwanz. Die Röte war ihm mit Macht ins Gesicht geschossen und man sah ihm den inneren Zwiespalt auch an. Eine Situation real vor Augen, zu denen er sich in Gedanken schon so oft einen runtergeholt hatte, war er in keiner Weise noch Herr seiner selbst.

Ich hob Julias Kopf, bis sie ihn ansah.

„Hasi gefällt, was er sieht. Wir haben nichts anderes erwartet, oder?"

Sie stieß ein :„Nein.", zwischen ihrem Stöhnen hervor. Ich drosselte das Tempo ein wenig, damit sie zu ganzen Sätzen im Stande war.

„Sag ihm, was du bist."

„Ich bin sein Bückstück, Jens. Seine Dreilochhure. Bei ihm bin ich nur ein Ficktier. Ich gehorche, und wenn ich Glück habe, darf ich seinen riesigen, göttlichen Herrenschwanz anbeten."

Ich nahm meine Hand aus Julias Schritt und stopfte ihre meine Finger ins Maul, die sie sofort eifrig sauberlutschte. Ich wandte mich an Jens.

„Zeig ihr, wie geil es dich macht."

„Was?"

„Steh auf und hol deinen Schwanz raus. Mach schon. Zeig deiner Ehehure, wie sehr du sie noch liebst."

Tatsächlich befolgte er meine Anweisung, langsam und zögerlich zwar, aber nach kurzer Zeit stand er mit runtergelassenen Hosen vor uns. Sein Schwanz stand im rechten Winkel von ihm ab, dunkel und schon ganz feucht an der Spitze.

Ich wandte mich wieder an Julia. „Na, na, sooooo klein ist er ja nun auch wieder nicht. Eigentlich ganz ordentlich, sein Teil."

„Deiner ist besser." Ich tauchte wieder in die Nässe ihres Schoßes ein und genoss das nasse Schmatzen, das von dort unten zu uns allen drang. „Viel besser." Als sie fortfuhr starrte sie ihren Mann direkt an. „Und du fickst mich viel ausdauernder! Und öfter. Und härter. Und in den Arsch."

Hätte ich meine Hand nicht augenblicklich zurückgezogen, wäre sie mir im nächsten Moment gekommen.

„Stimmt." Neugierig betrachtete ich den wippenden Ständer mir gegenüber. Ich hätte wetten könne, dass er mit ihr abgespritzt hätte. Berührungsfrei. „Da ist eine Sache, die wir klarstellen sollten. Sag du es ihm."

„Mein Arsch gehört jetzt ihm, Schatz. Aus und vorbei für dich. Du hast dich nie getraut und er hat ihn sich genommen. Also besitzt er ihn jetzt." Ich spürte eine leichte Unsicherheit, die sich bei diesen Sätzen in ihre Stimme geschlichen hatte. Ganz sicher war sie sich seiner Reaktion auf diese Ankündigung wohl doch nicht. „Er hat meinen Arsch geweitet und zugeritten, und ich bin nur von seinem fetten Schwanz im Arsch gekommen."

Julias Sorge war grundlos. Jens traute sich nicht, seinen Schwanz anzufassen und knetete sich stattdessen die Eier durch, so sehr erregte ihn unser Spiel.

„Also? Verstanden?", schaltete ich mich ein.

„Absolut. An Julias Hintern darfst nur noch du. Mein Schwanz hat da nicht zu suchen."

Wie erwähnt, fast schon zu leicht. Aber die Reise war ja noch lang. Wir hatten kaum die Testfahrt durch die Bucht hinter uns und der Ozean lag noch komplett vor uns.

„Wenn ihre Rosette arg wund gevögelt ist, darfst du ihr gerne mit der Zunge Linderung verschaffen. Aber nicht mehr. Und jetzt pack deinen lächerlichen Ständer wieder ein, bevor du mir alles einsaust, du tropfender Wicht."

Eigentlich hatte ich sie jetzt auf die Reise schicken wollen, auch weil ich davon ausgegangen war, dass ich für heute genug hatte. Mittlerweile war ich selbst wieder hart und es kam ja wohl kaum in Frage, dass ich es mir später selbst besorgte. Wer in diesem Raum der Wichser war, stand einwandfrei fest.

„Zeit, dass ihr nach Hause kommt. Eine Sache wäre da allerdings noch." Mit einem Bühnenflüstern raunte ich in Julias Ohr: „Erinnerst du dich noch, was du ihm auf dem Parkplatz versprochen hast?"

Sie benötigte einen Augenblick, dann zogen sich ihre Mundwinkel fast zu den Ohren.

„Jaaaaaaaaaaaaaaa."

„Da es ihm gestern offensichtlich so gut gefallen hat, solltest du dein Versprechen halten. Nicht, dass er enttäuscht ist."

Ohne ein Wort glitt Julia vom Stuhl auf die Knie und ihre geschickten Hände öffneten meine Hose.

Jens erinnerte sich ebenfalls nur zu gut an ihr Versprechen und hatte ernste Probleme, seinen Ständer in der Hose zu verstauen.

„Nimm dir ihre Tasche und warte im Auto. Keine Widerworte." Ich stöhnte, als sie sich meinen Schwanz in den Mund schob. „In der Tasche ist ein Dildo. Achte darauf, dass die Drecksau jeden Tag eine halbe Stunde damit ihre Kehle trainiert. Sie ist zwar mit Begeisterung bei der Sache, aber in der Hinsicht fehlt ihr sehr viel Übung." Was Julia dazu antrieb, den nächsten Zentimeter meines Schwanzes zu erobern und die Luft mit zauberhaft würgenden Lauten zu füllen.

„RAUS JETZT!", schrie ich ihn an und endlich löste er seinen Blick, drehte sich um und rannte fast aus der Tür.

Gut. Das würde jetzt dauern. Was gut für sein Kopfkino war.

Ich würde Julia eine Weile arbeiten lassen, damit es eine ordentliche Ladung gab. Den ersten Schuss natürlich in ihr Mäulchen, dann ein paar Spritzer über ihr Gesicht, ihre Haare, vielleicht noch auf die Titten.

Julia schien meine Gedanken zu lesen. Kurz löste sie ihren Mund von meinem Schwanz und keuchte: „Markiere ordentlich dein Revier, Daddy." Dann nahm sie ihre Arbeit wieder auf.

Die gestrige Abschiedsszene mit Jens spielte noch einmal vor meinem inneren Auge ab. ‚Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm.'

In der Tat.

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Mittwoch, 21.10.2020

21.10.2020 14:26

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 2

nun hier der nächste Teil! Wenn jemand nicht den ersten gelesen hat bitte dies tun sonst fehlt der Zusammenhang! Es stimmt nicht von mir geschrieben! Ich habe es nur überarbeitet und angepasst!

Teil 2
Nicht nur war ihr süßer Hintern ein wundervoller Anblick während sie in der Küche hantierte, sie konnte sogar ein perfektes Omelette zubereiten. Dafür bekam sie sogar etwas davon ab.

Mit nicht sonderlich subtilen Hinweisen, wie etwa der Bemerkung, dass ich ihr schönes Halsband gestern gar nicht richtig benutzt hätte, hatte sie mich dazu gebracht, es ihr nach der Dusche wieder anzulegen, diesmal komplett mit Leine. Gut, wieder einmal gab sie von unten die Anweisungen, aber da wir bevor unser Spiel begonnen hatte nicht wirklich ihre Vorlieben und Grenzen diskutiert hatten und auch jetzt keine Zeit damit vergeuden wollten, musste ich wohl damit leben, während ich mich auf sie einstellte. Ich hatte genug Erfahrung damit, wie man ein solches Verhalten im Laufe der Zeit korrigierte.

Jedenfalls kniete sie nun zufrieden auf einem Kissen neben meinem Stuhl und bedankte sich brav für jeden Happen, mit dem ich sie fütterte. Julia war nach dem Aufwachen verblüffend schnell wieder in ihre Rolle gefallen. Wie oft hatte ich schon bei solchen Gelegenheiten den Psychologen spielen müssen, wenn am Morgen danach die Scham über das eigene Verhalten im Rausch der Lust aufkam. Besonders bei den neugierigen Frischlingen in der Szene.

Julia fühlte sich wohl, wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. Selbst als sie nach dem Einschalten ihres Phones Jens' 16 Anrufe in Abwesenheit entdeckt hatte, benötigte sie nur einen Moment des Überlegens, bevor sie ärgerlich eine knappe Textnachricht schickte.

‚Du hast so lange darum gebettelt, jetzt nerv nicht, wenn du es endlich bekommst. Du spielst erst heute Abend wieder eine Rolle in meinem Leben.'

An Entschlossenheit fehlte es ihr jedenfalls nicht. Auf meinen skeptischen Blick hin, schickte sie doch noch ein kurzes: ‚Liebe dich trotzdem.', hinterher.

Der einzige Moment des Zögerns war aufgetaucht, als ich ihr eine Tube mit extra starkem Haargel gereicht und ihr befohlen hatte, die Haare schön glatt und fest nach hinten an den Kopf zu kleben.

„Echt so schlimm?", hatte sie verstört gefragt.

„Aber hallo. Wenn du beim nächsten Mal nicht mit einer vernünftigen Frisur bei mir auftauchst, scher ich sie dir ab."

Dazu wusste sie ausnahmsweise einmal keine Antwort und kämpfte offenbar damit, ob ich das wirklich ernst meinte.

Mein nachgeschobenes: „Außerdem stört es meine Sicht, wenn ich deine hübsches Mäulchen ficke.", hatte ihr verschmitztes Lächeln schnell wieder zurückgebracht.

Nachdem sie das dreckige Geschirr auf den Knien zum Geschirrspüler gebracht hatte, nahm sie das Ende ihrer Leine in den Mund, kroch zu mir und machte Männchen.

Ich nahm erst einmal ihre verlockend präsentierten Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie nicht zu zart, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihre Lider flatterten und sie drückte ihre Brüste weiter vor.

„Du hast wirklich vorwitzige Zitzen. Irgendwann werde ich mir ein paar Stunden Zeit nur für diese beiden nehmen." Meine Worte erzeugten ein leises Beben in ihrem Körper und ich bekam einen lüsternen Blick vom Feinsten, durchzogen von einem Hauch von Angst. Genau wie ich es mochte.

„Heute ist aber zuerst deine jungfräuliche Rosette an der Reihe." Ich nahm die Leine aus ihrem Mund. „Oder hat nur dein Mann dich da noch nicht genommen?"

„Einer, aber das ist laaaaaange her. Jens hat es einmal versucht, nach meinem ersten ‚Aua' abgebrochen und sich dann den halben Abend lang entschuldigt."

„Ich halte es für sehr sicher, dass du heute nicht enttäuscht wirst, Kleines."

„Auch nicht wenn ich kratze, beiße, spucke und Zeter und Mordio schreie?"

Ich lachte nur.

„Versprochen?"

Meine Ohrfeige riss ihren Kopf zu Seite. Ich packte ihr Kinn und zwang es wieder nach vorne. Zog mit der anderen Hand die Leine stramm.

„Ich habe dir bisher eine Menge durchgehen lassen, weil wir uns noch nicht wirklich gut kennen. Das hört jetzt auf, Fräulein. Ich kann wesentlich mehr austeilen, als du einstecken kannst, also leg es nicht darauf an, dass ich mit der Brechstange arbeite. Ab jetzt hören deine Versuche mir Anweisungen zu geben auf."

Ich knallte ihr noch eine.

„Du spurst ab jetzt und nimmst, was ich dir gebe."

Die nächste, diesmal mit der anderen Hand.

„Ja, Daddy."

Noch eine Ohrfeige.

„Ich gehorche doch, Daddy!"

Noch eine. Es war Zeit, dass sie lernte auch Dinge zu ertragen, die nicht auf ihrem Fahrplan standen.

Noch eine Ohrfeige.

„Ich weiß. Aber das macht mir Spaß."

Noch eine, etwas leichter diesmal.

„Und wozu ist meine Fotze hier?"

„Damit du Spaß mit mir hast, Daddy." Dumm war sie selbst jetzt nicht.

Noch eine. Fester.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Damit du mich ficken kannst?"

Ihre Wange nahm langsam eine schöne Rötung an. Zeit, sich mehr um die andere Seite zu kümmern. Dummerweise musste sie morgen wieder arbeiten. Aber ein wenig Spaß gönnte ich mir noch.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Aber, Daddy...?"

Klatsch.

„Warum bist du hier?"

Ein Blitzen in ihren Augen, Verwirrung.

Klatsch.

„Damit...bitte..."

Klatsch.

„Damit ich Gehorsam lerne!"

„Schon näher." Sanft strich ich mit der Hand über ihre Wange bevor sie die nächste verpasst bekam.

„Damit du mich dressieren kannst."

„Sehr gut." Ich beendete mein Spiel mit den Ohrfeigen, allerdings nur, weil ich sie nicht mit dick geschwollenen Wangen zur Arbeit schicken wollte. Es machte sie nämlich an, auch wenn sie es sich noch nicht eingestehen wollte. Zur Untermauerung griff ich zwischen ihre Beine und glitt mit zwei Fingern in ihre butterzarte Möse.

„So lange, bis du nicht mehr selber zu denken versuchst."

„Ja."

„So lange bis du auf ein Fingerschnippen angekrochen kommst und alles tust, was ich verlange. Immer. Überall."

„Ja, bitte." Ihr Becken geriet in Bewegung, versuchte meine Finger zu ficken, die still in ihr verharrten.

„So lange, bis du nass wirst wenn ich auch nur in den Raum komme, wenn du nur meinen Namen hörst."

„Ooooh, ja! Bitte!" Das bezog sich mit Sicherheit auch auf meine Hand in ihrem Schoß. Aber ich lies sie nicht, ging jede ihrer Bewegungen mit, so dass sie keinerlei Reibung zustande brachte.

„Ein echtes Ficktier werde ich aus dir machen. Drei Löcher und ein paar Titten. Willenlos und läufig."

„Jajajajajajajajaoohhhhhh..." Enttäuscht zuckte ihre Möse meinen verschwindenden Fingern hinterher, die ich ihr ins Maul steckte und die sie sofort sauberschleckte.

„Ich sehe, wir verstehen uns. Was meinst du, wie stolz Jens auf dich ist, wenn er das perfekte Bückstück zur Frau hat." Ich stand auf und zog an der Leine. „Komm. Ich weiß wie neugierig du darauf bist mein Spielzimmer zu sehen."

Das rhythmische Geräusch ihrer Hände und Knie auf dem Boden war Musik in meinen Ohren.

————

Das einstöckige Nebengebäude mit dem Tonstudio war groß, größer als ich es sinnvoll mit dem Eingangsbereich, dem Freizeitraum, den einzelnen Probekabinen und dem Studio selbst füllen konnte. Hinten im Flur gab es eine Tür, die in den hinteren Teil des Gebäudes führte, eine Tür durch die so gut wie keiner von den Musikern und Technikern je gegangen war, immer fest verschlossen von mir höchstpersönlich. Na ja, da war diese Bassisten einer Prog-Metal-Band... aber das ist eine andere Geschichte.

Ich öffnete die Tür und bedeutete Julia, vor mir in den riesigen Raum zu treten, der nur durch die verschiedenen Gerätschaften in verschiedene Bereiche unterteilt war. Die gegenüberliegende Wand wurde von einem riesigen Bett dominiert, eher eine Spielwiese aus sechs Matratzen, die ich speziell angefertigt hatte, und die natürlich auch so einige Besonderheiten auswies. Über die Jahre hatte ich immer wieder in diesen Raum investiert, mittlerweile hätte er jedem professionellen BDSM-Studio zur Ehre gereicht.

Nach dem ersten Meter stoppte der schnucklige Hintern vor mir und Julia versuchte, all die verschiedenen Dinge in sich aufzunehmen. Bei einigen rätselte sie wahrscheinlich erst einmal, wozu sie gut waren.

„Sieh dich ruhig um. Du darfst auch aufstehen."

Ich setzte mich in einen der Sessel und beobachtete, wie Julia durch den Raum streifte. Verängstigt wirkte sie keinesfalls, eher wie ein Kind im Spielzeugladen. Immer wieder glitten ihre Hände prüfend über Oberflächen, testeten die Stabilität der Käfige, der Stangen und Gerüste. Dann ging sie dazu über, Peitschen, Paddel, Stöcke und Gerten von ihren Haken zu nehmen und zu inspizieren. Mit einem der Tischtennisschläger-artigen Paddel hieb sie sich einmal prüfend auf den Schenkel und stieß eine Grunzlaut aus.

„Wow, das zieht ganz ordentlich!" Der Blick mit dem sie mich ansah war vorsichtig herausfordernd.

„Du hast keine Ahnung. So weit wollte ich mit dir zum Start auch noch nicht gehen. Aber wenn du neugierig bist, leg ein paar auf den Tisch neben dir und ich zeige dir zumindest noch die Unterschiede."

Ihr innerer Kampf war deutlich sichtbar, dann hängte sie das Paddel wieder an seinen Haken und sah mich schuldbewusst an.

„Kein Problem. Du wirst wiederkommen und vertrau mir, du wirst sie alle kennenlernen."

„Oh." Ich sah ihr Zittern während sie den Blick noch einmal die lange Reihe der Schlagwerkzeuge entlang gleiten lies. Dann grinste sie leicht und flüsterte: „Ja!"

Jetzt fiel ihr Blick in eine der versteckteren Ecken des Raums.

„Ach du... ist das ein Gynäkologen-Stuhl?" Noch während sie fragte schritt sie eilig darauf zu.

„Mit einigen sehr interessanten Modifikationen und selten in Schwarz anzutreffen, aber ja, klar."

Ich konnte ihr ansehen, dass sie am Liebsten sofort auf den Stuhl gehüpft wäre, blieb aber stumm.

„Ich weiß, ich soll nicht selber...", begann sie zaghaft, nahm mein Lächeln aber bereitwillig als Zeichen der Zustimmung dazu, weiterzusprechen. „Der macht mich nass. Ich meine, ich habe noch nie, da war nie etwas, nur, nur dass ich es mir schon so oft vorgestellt habe in so einem Teil missbraucht zu werden, dass ich mich schon kaum noch zum Frauenarzt traue, auch wenn ich natürlich eine Ärztin habe, aber trotzdem, das ist so eine meiner ganz heimlichen Wichsfantasien, davon weiß nicht einmal Jens was und irgendwie werde ich immer ganz kribbelig..."

Ich ging zu ihr und legte einen Finger auf ihre Lippen. Den sie sofort küsste und leckte. War die Kleine scharf!

„Dann hast du ja etwas, worauf du dich bei deinem nächsten Besuch freuen kannst. Oder bei deinem übernächsten. Schauen wir erst einmal, wann du dir eine Belohnung verdient hast. Eine Sache: du darfst niemals darum bitten, sonst sitzt du da nie drin. Verstanden?"

„Ja, Daddy." Ihr Blick sank zu Boden ohne dass ihr Maul von meinen Fingern abließ.

„Weißt du noch, was ich dazu gesagt habe, was ich mit deinen Nippeln machen will?"

Ihre Augen hoben sich zu meinen und sie nickte, lutschte fest und tief an zwei Fingern.

„Deine pralle Fotze und vor allem dein Riesenkitzler schreien auch danach." Ich deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. „Der perfekte Ort dafür."

Julia blieb stumm, ihr Nicken ging weiter und weiter.. Sie schluckte schwer und traute anscheinend ihrer Stimme nicht.

Ihr Blick in diesem Moment war der sehnsuchtsvollste, den sie mir bisher geschenkt hatte.

„Da stecken aber eine Menge aufgestaute Gedanken in dir. Hoffentlich erschrickt dich die Realität nicht." Ich lachte. „Doch wird sie garantiert. Fluchtgedanken?"

Ihr Kopf flog energisch von Seite zu Seite. Ich nahm sie in die Arme und drückte sie fest an mich.

„Schade, mir wäre gerade danach, dich einzufangen und deinen Widerstand zu brechen. Du machst es mir fast zu leicht." Ich hob sie hoch, trug sie durch den Raum und warf sie über einen kräftigen runden Balken, der ungefähr in Bauchhöhe zwischen zwei senkrechten Trägern montiert war. „Schauen wir mal, wie leicht dein Arsch zu haben ist."

Ich packte ihre Hände und fesselte sie an einen Ring, der genau unter dem Balken im Boden verankert war. Dann zog ich ihre Füße zu den Trägern und fixierte sie mit weit gespreizten Beinen. Ich Gewicht lag jetzt fast komplett auf ihrem Bauch, aber die Höhe des Balkens war auch nicht für ihren Komfort eingestellt, sondern dafür, mir eine perfekte Fickposition zu bieten.

„Kannst du atmen?"

„Es geht. Ist OK, Daddy." Ihre Stimme schaltete weiter in den Sklavenmodus. Ich ging hinter ihr in die Hocke und sah ihr umgedrehtes Gesicht, das schon eine gesunde Röte aufwies.

„Hat dich schonmal jemand gefesselt?"

„Nur so ein bisschen, Hände auf den Rücken beim Ficken. Da hätte ich aber immer rausgekonnt."

„Hier kannst du nicht raus. Wie fühlt es sich an?"

„Schmerzhaft. Geil. Ein bisschen gruselig?"

„Guuuut." Ich stand auf, spreizte ihr die Arschbacken so weit es ging und rotzte auf ihre dunkelrosa Rosette. Mit der Fingerspitze strich ich leicht über ihre Öffnung, verteilte die Feuchtigkeit, massierte sanft ihren Muskel, immer wieder, bis sie die Anspannung verlor und meine Fingerspitze widerstandslos in sie hinein gleiten konnte.

Von unten belohnte mich ein wohliges Seufzen.

Immer wieder nachfeuchtend arbeitet ich mich langsam weiter vor, bis mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte und ich ihn bequem in ihr bewegen konnte. Als ich im Handgelenk rotierte und ihr mit dem Finger den Schließmuskel massierte, verstärkte sich das wohlige Brummen, das mittlerweile fast ununterbrochen aus ihrer Brust drang.

Mit dem zweiten Finger kämpfte sie schon mehr, aber bevor sie den nicht vertrug, brauchte ich mit meinem Schwanz erst gar nicht anfangen.

„Jens hat nie deinen Arsch gefickt?"

„Neiiiiiiiinnnnnnnnnnn."

„Dann wird er es auch in Zukunft nicht. Wenn ich jetzt deinen Hintern ficke, gehört er mir. Da hat Hasi nichts mehr zu suchen."

„Oooohhhhh." Ihr Hintern zuckte unter meiner Behandlung und meinen Worten so weit es irgendwie möglich war.

„Verstehst du das?"

„Jaaaa." Immer leichter konnten meine Finger sie ficken und wenn ich nicht einer optischen Täuschung erlag, rann ein glänzender Faden Saft aus ihrer Fotze. Spucke war es jedenfalls nicht.

„Wenn ich deinen Arsch ficke, ist er für deinen Mann verboten. Absolut tabu."

„Jaaaaaaa!"

„Willst du, dass ich deinen Arsch ficke?"

„Ja!" Kein Zweifel, ihre Möse pumpte und zuckte wie besessen. „Nimm dir meinen Arsch. Besitz ihn. Nimm ihn Jens weg. Steck mir deinen Herrenprügel in den Hintern und er gehört nur dir. Für immer. Bittebittebitte."

Nur noch mit den Fingerspitzen massierte ich ihr Loch, weitete es immer noch ein wenig mehr, sorgte für Entspannung. Währenddessen rotzte ich mir reichlich in die Hand und sorgte dafür, das mein Schwanz ordentlich glitschig war.

„Verräterische, kleine Ehehure."

„Oh, mein Gott! Ja!"

„Daddy reicht völlig aus, aber wenn du so willst."

Das brachte sie für einen Moment aus dem Konzept. Ich nutzte den Moment, zog die Finger weg und schob im selben Moment meine Eichel die ersten Zentimeter in sie hinein.

Julia kreischte und japste.

„Wartewartewartewartebittebitteeauuaaaaastopbitteeeee..."

Ich hielt kurz inne, aber nur um das Gefühl zu genießen, mit dem ihr panischer Schließmuskel mich an genau der richtigen Stelle massierte. Dann gab es mehr Spucke und die nächsten Zentimeter für Julia.

„Nicht doch. Du wirst jetzt den Schwanz deines Gottes spüren, kleine Julia, und er wird deine Welt erfüllen."

„Raaaaaaaghhh."

„Vor allem wird er dich füllen, bis zum Anschlag." Auf halber Strecke gönnte ich ihr eine kleine Pause und arbeitete mich immer wieder leicht vor und zurück. So hatte sie eine Chance, sich daran zu gewöhnen. Ich wollte ja nichts kaputtmachen. Aufhören kam allerdings gar nicht in Frage. Wie oft hatte ich Geschichten von Frauen darüber erzählt bekommen, wie enttäuscht sie gewesen waren, wenn ein Kerl es nicht geschafft hatte sie zu entjungfern, in welchem Loch auch immer. Sie selbst hatte es mir über Jens erzählt.

‚Die Geister die ich weckte...'

Ich spürte, wie ihr Muskel sich ein wenig entspannte, spuckte, und schob ihr die zweite Hälfte in einer zügigen Bewegung in ihren Arsch.

Julias verzweifelter Schrei war herrlich. Nur dass ihre Fotze sie verriet, die meinen Sack praktisch badete, als er jetzt endlich schwer gegen sie klatschte. Die Muskeln unter meinen Händen zuckten unkontrolliert, die um meine Schwanzwurzel gaben ihren Kampf spürbar auf. Nun denn.

Ich fickte sie zuerst langsam und mit halben Stößen, so lange, bis aus ihren Schreien ein Winseln, aus dem Winseln ein Stöhnen und aus dem Stöhnen hemmungslose Laute der Lust geworden waren. Dann zog ich weiter zurück, genoss das Gefühl ihres Schließmuskels am Rand meiner Eichel.

„Dein Arsch gehört mir, du untreue Schlampe. Dein Jens darf nicht einmal mehr davon träumen."

Testweise zog ich den Schwanz ganz aus ihr heraus, um dann fast ohne Gegenwehr sofort wieder zustoßen zu können. Einige Wiederholungen später wurde jede dieser Aktionen von einem begeisterten Keuchen begleitet.

„Ja, nur dir. Diese Drecksau will nur deinen herrlichen Prügel in ihrem Nuttenarsch. Fick mich, bis ich meinen Mann nicht mehr spüre. Dein Schwanz ist mein Gott. Du bist mein Gott, mein Fickgott, oh verdammt, ist das geil, dasistsooogeilsogeilsogeil."

Ihr von der gestrigen Tracht Prügel gezeichneter Hintern in meinen Händen, ihr enger Anus um meinen Schwanz und ihr jetzt unaufhörlicher Strom von Worten hoben mich auf Wolke Sieben. Besser ging es nicht. Mein Schwanz war steinhart und ich hatte das Plateau erreicht, auf dem ich jederzeit hätte abspritzen können, aber diesen letzten Rest Selbstbeherrschung erhalten hatte, durch den ich ewig so weitermachen konnte.

„Die kleine Julia mag es, von alten Männern in ihren Arsch gefickt zu werden.", rief ich laut.

„Jaaaaaaa! Sie liebt es. Die kleine Julia braucht dicke, fette Herrenschwänze in ihrer Fotze und in ihrem Arsch und in ihrem Maul. Oh, mein Gott! Ja! Ja! Ja!" Ihre Laute fielen in den Rhythmus meiner Stöße und wenn mich nicht alles täuschte...

„Ja! Ja! Hör! Nicht! Auf! BITTEEEEEEEEEEeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, haauuuuuuuggggg!"

Wären die Fesseln nicht gewesen, ihr Orgasmus hätte sie mir vom Schwanz gerissen. Fasziniert beobachtete ich, wie die Muskeln ihrer Schenkel und ihres Rückens reliefartig vortraten. Die Lederriemen um ihre Gelenke knarrten unter der Last und ich konnte unter meinen Händen nur noch hart pochende Muskeln spüren.

Sie konnte nur von analen Reizen kommen! Und das hatte ernsthaft noch keiner vor mir herausgefunden? Fast hätte mich dieser Gedanke mit ihr kommen lassen. Der Hormoncocktail der durch mein Hirn flutete war aber viel zu gut, als dass ich schon hätte aufhören wollen, also ritt ich meine eigene Welle weiter.

Für eine Weile lies ich es dabei etwas ruhiger angehen, während ihr stetiges, leises: „DankedankedankedankeDaddydaswarderHammerDaddymachdassdasnieaufhörtDaddyfickdeinekleineSaudankedankedanke.", meinen Schwanz auf Höchstleistung hielt. In ein paar Minuten würde das wieder in Schreie und Winseln übergehen. Das kannte ich schon.

Julia war jedoch aus einem anderen Holz geschnitzt als viele ihrer Geschlechtsgenossinnen. Für eine überraschend lange Zeit ritt sie die Welle mit mir, keuchte immer wieder ruckartig, so als wolle sie noch einmal kommen, schaffte es anscheinend aber nie so ganz. Ich genoss einfach das Gefühl ihres frischen Hinterns und ihren Enthusiasmus. Als ihr geschundenes Fleisch und ihr Magen sie langsam aber sicher doch von ihrem High herunterbrachten, war sie immerhin schlau genug, nicht um Gnade zu betteln. Solchen Worten und Lauten konnte ich nämlich stundenlang genüsslich und geil zuhören, so viel hatte sie begriffen. Sie kam von allein auf die klügere Variante.

„Gib mir dein Sperma. Bitte, Daddy. Pump deine kleine Sau richtig schön voll. Gib mir noch einen Einlauf, aber diesmal nicht aus der Flasche." Das Reinigungsritual heute Morgen hatte ihr nicht gefallen. Mittlerweile wusste sie, wie nötig es gewesen war.

„Du willst meinen Saft?" Es zog mir eh schon viel zu lange in den Eiern. Ein wenig betteln wollte ich bloß schon noch hören.

„Bitte! Spritz es mir rein. Markiere dein Revier." Wenn ich mich wirklich einmal in Ruhe mit ihr beschäftigen wollte, würde ich sie ernsthaft knebeln müssen. Sie hatte so eine Art mit Worten umzugehen... „Besitz meinen Arsch. Besitz mich. Sei mein Gott. Ich werde jeden Abend zu deinem Schwanz beten. Jeden Morgen auch wenn du willst. Ich werde mich vor mein Bett knien und mein ganz persönliches Gebet für meinen Götterschwanz aufsagen, jeden Tag, den du mich nicht ficken kannst."
Das war neu.

Das war scharf!

Ich hatte schon Frauen ihr Schlampenmantra aufsagen lassen, immer und immer wieder. Das hier hatte einen ganz neuen Dreh.

„Auch wenn dein Jens dabei ist?" Ich machte jetzt kürzere Stöße, glitt nur noch mit der Eichel durch ihren Schließmuskel, um den größtmöglichen Reiz zu erreichen. Wie ich dieses Weib vollspritzen wollte.

„Besonders wenn Jens dabei ist. Von mir aus kann er dazu wichsen, von mir aus kann er dazu heulen, ist mir egal."

„Ich vermute, irgendwann macht er beides gleichzeitig."

„Au jaaaaaaaaa." Ich konnte ihr Grinsen hören und ging in den Endspurt über, der ihr das Lachen aus dem Gesicht wischte. Mit harten tiefen Stößen rammte ich ihren Körper in den Balken, nahm ihr den Atem, schneller und schneller und härter, bis es mir wie ein Blitz durch den Kopf hämmerte und ich tief in ihr meine Ladung rauspumpte. Das letzte zusätzliche Anschwellen meines Schwanzes entlockte Julia einen schönen spitzen Schrei, der mir meinen Orgasmus noch versüßte.

Als ich wieder zu Sinnen kam starrte ich zuerst verblüfft auf die Tropfen, die auf Julias Rücken fielen, bis mir klar wurde, das mir der Schweiß in Strömen aus den Haaren über die Stirn lief und eifrig auf ihre wunde Haut tropfte. Mein Schwanz wollte zwar nur ungern ihr herrlich enges Loch verlassen, aber ich stemmte mich mit einem Stöhnen von ihr weg und tat einen Schritt zurück. Was für ein Anblick ihr Hintern und ihre pralle, tropfende Fotze doch bot. Gut, dass in diesem Raum etliche Kameras jedes Geschehen aus unzähligen Blickwinkeln aufzeichneten. Ihr Kopf war allerdings derart rot, dass ich mich beeilte, ihre Hände und Füße zu befreien und ihr langsam in eine aufrechte Position zu helfen.

Dann führte ich sie zu dem größeren Käfig, drückte sie zu der Öffnung hinunter und schob sie hinein. Im ersten Moment schien Julia nicht zu begreifen, was mit ihr geschah, betastete die dünne Matratze, griff in das Gitter. Das Geräusch der sich schließenden Tür schreckte sie aus ihren Gedanken und sie fuhr zu mir herum. Ein wenig zu spät, denn da schnappte schon das Vorhängeschloss zu.

„Was....?"

„Psssssst. Schon vergessen? Du gehörst mir. Zumindest schon einmal dein Arsch. Mit der Zeit wird es immer mehr von dir werden. Stück für Stück, langsam und unaufhaltsam. Das verspreche ich dir. Du bist wie dafür gemacht, immer weiter dressiert zu werden. Du gefällst mir. Als wärst du dafür gezüchtet worden." Ich lachte. „Du musst mich mal deiner Mama vorstellen, wenn die noch ansehnlich ist. Irgendwoher musst du es ja haben."

Julia starrte mich entgeistert an.

„Es ist mir vollkommen egal, wie geil du vorhin warst. An dein Versprechen werde ich dich binden. Dein Hintern gehört mir. Ich benutze dich wann es mir gefällt, wo es mir gefällt und wie es mir gefällt. Gerade gefällt es mir, dass du in deinem Käfig hockst und ich derweil ein paar andere Dinge erledige. Während ich das tue, habe ich eine kleine Aufgabe für dich. Denk nach! Wir hatten die Frage gestern schon kurz, aber denk noch einmal ernsthaft darüber nach, ob du dieses Spiel wirklich nur treibst, weil es dich selbst scharf macht oder ob du es nicht vielleicht auch deshalb spielst, weil du im Stillen hoffst, dass es Jens zu viel wird und er dich endlich richtig nimmt, um dich zurückzuerobern." Ihr Gesicht war ganz nah am Gitter und ich strich ihr mit den Fingern über ihre schweißnasse Wange. „Nicht, dass ich dich dann vom Haken lassen würde. Dein Gott erwartet einfach, dass deine Gebete von Herzen kommen."

Dann ging ich schnellen Schrittes zur Tür, löschte das Licht und lies sie allein.

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Dienstag, 20.10.2020

20.10.2020 12:09

MMF Date

Welches Paar oder schlanke leicht devote Solo Lady hat Lust sich einen Mann ins Schlafzimmer zu holen? Ich stehe total drauf einem Paar bei seinem Liebesspiel zusehen zu dürfen oder auch aktiv mitzumachen.

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20.10.2020 09:33

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 1

Ich bekam den Tipp für eine Geschichte! Ich habe sie etwas überarbeitet und dachte ihr solltet sie auch genießen! Ja sie ist sehr ausführlich geschrieben und es würde mich freuen wenn Antworten kommen!


„Magst du mich ficken?"

Obwohl Julias Frage völlig aus dem Blauen heraus kam, war ich mir sicher, dass ich keine Miene verzog und einfach nur mein amüsiertes Lächeln beibehielt. Zumindest meine Augen mussten allerdings kurz meine Verblüffung verraten haben, so viel konnte ich aus ihrer Reaktion lesen. Keine verschämtes Senken ihres Blicks, keine verlegene Röte in ihrem Gesicht.

Julia stand lässig vor mir und schaute mich an, als ob sie mich danach gefragt hätte, ob ich noch etwas trinken möchte. Innerlich war ich verblüfft wie selten zuvor. Wir kannten uns vielleicht zwei Stunden. Sie hatte mir am Buffet fast den Teller aus der Hand gestoßen und meine ersten Worte zu ihr waren nicht unbedingt die freundlichsten gewesen. Danach hatte ich ihr trotzdem die letzte Portion Schokoladenkuchen kampflos überlassen und mit jedem Satz und jedem Blick, den ich dabei nicht allzu heimlich über ihren Körper gleiten lies, stieg meine Laune darüber, mit diesem schnuckligen Weib zu plaudern.

Sie war verdammt witzig, traf genau meine Art schrägen Humor und schlau war sie auch. In dem Sinne schlau, dass sie Dinge zu Ende dachte, viele Dinge, zur aktuellen Politik, zu unserer Gesellschaft. Selten hatte ich jemanden kennengelernt, der sich erstens so viele Gedanken machte und diese zweitens so sauber artikulieren konnte. OK, sie war Lehrerin, wie ich irgendwann gelernt hatte, aber diese Berufsgruppe war meiner bisherigen Erfahrung nach nicht gerade dazu prädestiniert, eine Ahnung vom wirklichen Leben zu haben. Wir waren nicht einmal immer einer Meinung, es machte einfach Spaß mit ihr ein wenig mentales Sparring zu betreiben.

Schnucklig war sie auch noch, wesentlich schnuckliger, als mir auf den ersten flüchtigen Blick aufgefallen war. Schlank, gut über 1,70 in ihren flachen Schuhen. Keine Aufsehen erregenden Brüste, aber genug, um meine Hände mehr als zu füllen. Wenn das nicht ein gut gemachter Push Up war, wonach es mir aber nicht aussah. Einen knackigen Arsch über ihren langen Beinen hatte sie auch. Die Haare, na gut, dunkel, leicht lockig, aber von einer Frisur konnte keine Rede sein, jedenfalls nicht in dem Sinne wie ich es verstand. Sie fielen einfach an ihrem klugen Kopf herab und endeten kurz über ihren Schultern. Für DSDS konnte sie sich so nicht bewerben. Umso besser. Schöne, gerade Schultern, sportliche Muskeln deuteten sich unter dem Stoff ihrer leichten Bluse an. Für sie würden vielleicht keine tausend Schiffe in See stechen, aber in der Schlange an der Eisdiele würde sie schon eine Menge wohlwollende Blicke ernten.

Vielleicht war es auch einfach die Tatsache das ihr Intellekt mich anmachte, aber ihr eigentlich nicht sonderlich schönes Gesicht wurde immer attraktiver. Die Lippen waren in der Tat so schön prall und voll, dass ich mir schon den einen oder anderen Gedanken darüber gemacht hatte, wie sie sich bei einem Kuss anfühlen würden. Oder wenn sie an meinem Schwanz lutschten.

Ja, die Anziehungskraft war da, war von Anfang an präsent gewesen, auf beiden Seiten, offensichtlich. Für mich war es trotz alledem einfach nur ein netter Flirt und ein spannendes Geplänkel gewesen, ohne jeden Gedanken, na ja, jedenfalls ohne jede Absicht, dass daraus irgendetwas Sexuelles werden könnte. Schon gar nicht so schnell.

Zum einen war sie rund zwanzig Jahre jünger als ich mit meinen Ende vierzig. Zugegeben, gerade in den letzten Jahren war da die eine oder andere junge Frau aufgetaucht, die ich tatkräftig bei der Aufarbeitung ihrer „Daddy-Issues" unterstützen durfte. Julia hatte ich aber bisher nicht in dieser Kategorie verortet.

Zum anderen war da noch ihr Ehemann, der auch irgendwo auf der Feier herumstreunte, sich aber bis auf eine kurzes Hallo nicht in unsere Unterhaltung eingemischt hatte und mit einem Grinsen in der Menge verschwunden war. Er war nicht gerade der Typ, vor dem ich Angst gehabt hätte, eher so ein dürrer Bücherwurm, aber eigentlich vergriff ich mich nicht an fremdem Eigentum.

Trotzdem gab es natürlich nur eine Antwort.

„Nichts lieber als das. Du bist in mehr als einer Hinsicht sexy wie die Hölle." Ich war gespannt, wohin das Ganze führen würde. Auf einen kurzen heimlichen Fick hinter der Hecke hatte ich keine Lust. Ein späteres Treffen irgendwo umso mehr. Wenn ich mir dieses junge Reh schon zu Gemüte führen durfte, dann würde ich es ganz sicher von vorne bis hinten auskosten. „Aber auch verdammt jung für mich."

Das zauberte eine spöttisches Lächeln auf ihr Gesicht.

„Machst du dir Sorgen, dass du mich nicht schaffst?" Was für ein Luder! Ihre Körperhaltung wurde immer herausfordernder und bevor ich auch nur zu einer Antwort ansetzen konnte, schob sie sich ein Stück näher an mich heran und sagte leise: „Ich bringe dich schon zu Höchstleistungen, mach dir da keine Gedanken. Ich stehe auf schmutzige alte Männer. Willst du das sein, ein schmutziger alter Mann für die junge, willige Lehrerin?"

Jetzt wurde es mir ein wenig zu bunt. Es wurde Zeit, dieses Weibchen ein wenig in ihre Schranken zu weisen. Ich griff mir ihr Kinn, ohne einen Gedanken an die umstehenden Leute zu verschwenden und zwang sie, zu mir aufzusehen.

„Das bin ich schon lange, nicht nur für dich. Ich befürchte, du machst dir keine Vorstellung davon, was für Spiele der kultivierte ältere Herr, mit dem du die ganze Zeit flirtest, schon getrieben hat. Wenn du einen perversen geilen Sack suchst, bist du bei mir genau richtig."

In keinem Moment versuchte Julia, sich meinem Griff zu entziehen, eher schien sie die harte Hand an ihrem Hals zu genießen. Der Blick ihrer Augen wurde samtweich und ich war mir sicher, dass gerade ihr Höschen ernsthaft feucht wurde. Ich war vielleicht nicht mehr ganz so straff wie ein Jüngling, aber wenn ich etwas hatte, dann war es Erfahrung mit der Begierde von Frauen.

Es war mir immer ein Bedürfnis gewesen, die Knöpfe bei einer Frau zu finden, deren Druck sie alles andere vergessen lies und ihr die größtmögliche Ekstase bescherte. Mein einziger Fehler dabei war höchstens, dass ich dann nur sehr schwer aufhören konnte, diese Knöpfe immer und immer wieder zu drücken, meine Technik auf diesem speziellen Instrument immer mehr zu verfeinern. Was verblüffend wenige Frauen dauerhaft ertragen konnten. Wahrscheinlich, weil ich auf devote Frauen stand, entsprechende Erfahrung in vielen Varianten dieser Spielart hatte und sie nach und nach offenbar auch immer mehr anzog, ohne dauernd aktiv danach zu suchen. Wahrscheinlich sandte man irgendwann die entsprechenden Signale aus, ohne sich dessen immer bewusst zu sein. Frauen jedenfalls, die irgendwann Angst vor sich selbst bekamen. Gelegentlich zog auch ich die Reißleine, wenn sie mehr wollten, als selbst ich in dieser Richtung bereit war zu geben oder wenn ich das Gefühl hatte, eine von ihnen auf einem Selbstzerstörungstrip zu begleiten. Aber mein Arsenal, sowohl an Erfahrung als auch an Ausrüstung war ziemlich ansehnlich.

Eine Bewegung hinter ihr lies mich kurz den Blick heben und ich sah ihren Mann auf der anderen Seite des Raumes, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Eine Kleinigkeit wäre da allerdings noch, bevor ich dich mitnehme und ausführlich benutze." Die Wahl des letzten Wortes erzeugte genau die Reaktion bei ihr, die ich erhofft hatte. Ihr Körper versteifte sich, nur ein wenig, aber genug, dass ich es bemerkte, und ihre Lippen wurden schlaff, klafften feucht auf. Das Mäuschen war extrem fickbereit. „Ich sehe da hinten jemanden stehen, dem du vermutlich mal an irgendeinem Altar ewige Treue geschworen hast."

„Ja, habe ich." Sie drängte sich plötzlich so nah an mich heran, dass ich ihr Kinn los lies und meine Hand wie von selbst auf ihre Hüfte fiel. Schön fest und rund unter ihrem Rock. „Und irgendwann hat er mir dann gestanden, dass er es schärfer fände, wenn ich es damit nicht so ernst nähme."

Daher wehte also der Wind. Ich sah zu ihrem Gatten, lies meine Hand auf Julias Hintern gleiten und packte genüsslich zu. Sofort klebte ihr Becken an mir und die kleine Sau rieb ihre Möse an meinem Bein. Kurz aber unmissverständlich. Ich beobachtete derweil genau die Mimik ihres Mannes und fand weder Wut noch Empörung. Eher das Gegenteil. Als hätte er meinen Blick gespürt, löste er seine Augen vom meiner Hand, die ganz unverhohlen ihren strammen Arsch massierte und traf meine Blick. Der Kerl war genauso geil wie seine Alte, keine Frage. Als ob es dessen noch bedurft hätte nickte er mir kurz zu bevor er den Blick wieder zu dem für ihn anscheinend so erregenden Spektakel senkte.

Hmm, so ein devoter Ehemann gab dem ganzen tatsächlich noch mehr Würze. Außerdem hatte es den Vorteil, dass es mir jede Hemmung dabei nahm, mir seine Frau nehmen. Eine Sache war da allerdings noch, allein damit ich wusste, woran ich hier wirklich war.

„Und wie intensiv ist euer „Sexleben" so? Wie oft machst du die Beine für fremde Männer breit? Kennt dich schon die halbe Stadt oder probiert ihr noch rum."

Damit erntete ich nun doch einen entrüsteten Blick. Wie süß!

„Was denkst du denn von mir!" Fast hätte sie sich von mir gelöst, aber ein warnender, harter Griff an ihren Arsch lies sie sofort innehalten. Braves Mädchen.

„Was soll ich denn denken? Wir reden nett auf einer Feier und nach ein paar Stunden machst du mich plötzlich an wie eine notgeile Schlampe. Na komm schon, wie oft hat er dir schon das wunde Fötzchen geleckt, wenn du von der Straße zurückgekommen bist."

Großer roter Knopf Nummer 1. Mit einem kleinen Keuchen drängte sie ihren Arsch in meine Hand.

„Noch nie. Ich meine, das noch nie." Sie kicherte. „Leider. Das fände ich nämlich verdammt scharf." Jetzt schmiegte sie sich der Länge nach an mich und bedeutete mir, auch die zweite Hand auf ihren Hintern zu legen. Da mochte sie es gern. Gut. „Zwei Mal haben wir es ausprobiert bisher. Über Internetportale ausgesiebt, dann ein paar Mal mit den möglichen Kandidaten getroffen, bis wir uns irgendwann auf einen geeinigt hatten. Alles völlig verkrampft, ein riesiges Getöse für zwei halbwegs nette Ficks in einem Hotelzimmer."

Sie löste sich von mir, aber nicht so als wolle sie, dass das Spiel aufhört.

„Komm, ich brauch noch was zu trinken." Wir gingen ein Stück, erleichterten einen Kellner um zwei Drinks und verzogen uns in den Garten des Restaurants. Schönstes Sommerwetter, aber schon wieder so heiß, dass viele der Gäste lieber im klimagekühlten Inneren blieben. So standen wir nebeneinander mit dem Rücken zum Gebäude und schauten in die Bäume.

„Das war alles ein derartiges Theater. Kann auch daran gelegen haben, dass er die Kerle mit ausgesucht hat. So waren es halt nie meine absoluten Favoriten, halt nur brauchbare Kompromisse." Ich legte meinen Arm um ihre Taille und sie schnurrte. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass er dabei nichts mehr zu sagen hat. Den nächsten Mann, der mich so richtig anmacht, den frage ich einfach. Und das bist du."

„Weil du ältere Männer magst."

„Hmmmm, vielleicht.", kokettierte sie.

„Weil du einen älteren Mann willst, der autoritär sein kann. Der dich nicht verurteilt, wenn du deine heimlichen, vermeintlich perversen Fantasien ausleben möchtest."

Jetzt gab es keinen Kommentar mehr zu ihrem leisen Brummen, das tief aus ihrer Brust drang.

„Süße, was immer du brauchst, du sollst es haben. Na ja, solange keine Kinder, Tiere, Superhelden oder Clowns dabei vorkommen."

Das brachte sie kurz zum Kichern, hinderte sie aber nicht daran, sich wieder enger in meinen Arm zu drängen.

„Darf ich mir etwas wünschen?"

„Klar. Aber nur vorher. Das Kommando hier habe ich."

„Grrrrrrr, schon erfüllt."

„So schlau und so devot dabei? So gierig nach Erniedrigung und Strenge?" Ich nahm sie enger in den Arm und lies meine Hand zu ihrem Bauch gleiten. Die Muskeln unter meiner Hand zuckten verlockend.

„Bei dem richtigen Kerl. Ja. Mit Genuss!"

„Und dein Mann ist nicht der richtige Kerl."

„Er ist genau der richtige Kerl für so ziemlich alles andere. Außer für wirklich geilen, schmutzigen, gemeinen Sex. Den bekomme ich nur von der Sorte Mann, mit dem ich keine ernsthafte Beziehung aushalten würde, fürchte ich." Julia sah mich etwas verlegen an, der erste Blick dieser Art von ihr. „Ich meine, nichts..."

„Psssst. Keine Sorge, das kenne ich schon. Das Drama meines Lebens." Ich schob meine Hand etwas tiefer auf ihrem Bauch. „Ich gleiche dieses traurige Loch im meinem Dasein einfach damit aus, dass ich mir hin und wieder ein kleines Ficktierchen abrichte."

Oh ja, auf diese Art Worte reagierte sie deutlich. ‚Benutzen', ‚Abrichten', da sprang offensichtlich ihr Kopfkino an.

„Dein Mann ist also so ein lieber, fürsorglicher Kerl. Der seine Frau glücklich sehen will. Dem sein Schwänzchen steht, wenn er seine Frau so richtig glücklich mit einem anderen sieht."

Sie tat so, als ob sie schmollen würde, während ihr Schoß sich nach meinen Fingerspitzen reckte.

„So klein ist der gar nicht. In der Hinsicht kann er gut mithalten. Er ist nur, na ja, er hat... verdammt, er geht nur dann so richtig ab, wenn ich ihm erzähle, wie ich es mit einem anderen treibe. Wie der mich hart rannimmt. Einfach nur fickt und rumkommandiert und mich völlig fertig macht." Sie seufzte tief und von Herzen. „Wenn ich nicht langsam einen finde, der das richtig kann, treibt er mich damit noch zur Verzweiflung."

Ich schmunzelte. „Wenn ich jetzt also Halsband und Leine aus der Tasche ziehen und dir vor seinen Augen anlegen würde..."

„Dann hätte er einen Ständer vom Feinsten in der Hose."

„Und wenn ich dich hier übers Knie legen, dir den Rock hochschieben und dir den frechen Arsch versohlen würde, dich dabei fingere bis du kommst..."

Julia grinste breit und ihr Arsch wand sich in der Luft.

„Dann würde er sich in die Hose spritzen."

„Also tust du das nur für ihn? Oder willst du es auch wirklich selbst?"

Sie dreht sich zu mir und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an.

„Hast du eine Ahnung, wie nass meine Fotze gerade ist? Wenn wir nicht bald mit dem Reden aufhören, muss ich gleich mal für kleine Mädchen und mir das Höschen auswringen. Nachdem ich es mir selbst besorgt habe. Was ich sonst schon viel zu oft tun muss."

Jetzt war es an mir laut zu lachen. Dabei lies ich kurz den Blick über die Terrasse schweifen und natürlich erblickte ich ihn an einem der Fenster, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Du willst einfach nur gefickt werden?"

„Ja. Dringend!"

„Benutzt, als ob ich mir eine Hure gekauft hätte?"

„Ja!"

„Du wirst aufs Wort gehorchen? Alles tun, was ich von dir verlange? Dein Strafe akzeptieren, wenn du nicht spurst?"

„Ja, ja, JA!" Einer der seltensten Anblicke und einer der erregendsten überhaupt: eine schöne Frau, die ohne jede Berührung offensichtlich kurz vorm Orgasmus stand. Ihre Nippel drängten sich wie in Stein gemeißelt dick und hart in den Stoff ihrer Bluse, genau wie mein eigener Schwanz in den Stoff meiner Hose.

„Dann nehme ich dich gleich mit zu mir. Mindestens bis morgen. Jetzt zeig mir erst einmal ob du überhaupt küssen kannst."

Im nächsten Moment klebte sie an mir und demonstrierte eindrucksvoll, dass ihre vollen Lippen mehr als hielten, was sie versprachen. Ihre Zunge drängte gierig in meinen Mund und schleckte über meinen Gaumen. Was für ein langes, fettes Teil. Ich hatte so einige Freundinnen, die mit Freuden für Stunden ihr Gesicht reiten würden. Mein Schwanz und mein Hintern freuten sich auch schon auf ihr Mäulchen.

Wieder griff ich mir ihren Arsch und versenkte mich in das Gefühl des Kusses, genoss den straffen jungen Körper in meinen Armen. Manchmal verteilte das Leben doch unerwartet erfreuliche Geschenke.

So wie sie sich dabei an mir rieb, bestand allerdings die akute Gefahr, dass wir beide hier frühzeitig vor Publikum abspritzen würden, was nicht in meinem Sinn war. Der erste Grund war offensichtlich, der zweite Grund war, dass ich sie nicht aus ihrem dauergeilen Zustand gleiten lassen wollte. Nachher würde mir dieses Wild dann doch noch durch die Lappen gehen.

Mit einem harten Griff in ihr Haar zwang ich ihren Mund von meinem und sah sie schwer atmend an.

„Das könnte sich glatt lohnen mit dir."

„Das will ich doch schwer meinen.", sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte zum nächsten Kuss an.

„Nichts da. Den nächsten gibt es erst, wenn du nackt zu mir gekrochen bist und mir darum bettelnd die Füße geleckt hast."

Die Vorstellung entlockte ihr ein Keuchen, aber ihr Blick wandelte sich in Sekunden von der ersten Entrüstung zurück zu blanker Lust.

„Scheiße, ich wusste, du wirst der Richtige sein."

„Wir werden sehen. Jetzt ruf deinen Mann her."

„Was? Warum?"

Du willst dich doch wohl nicht davor drücken, dich zu verabschieden, bevor du für die Nacht verschwindest. Ts, ts, ts. Böses Mädchen!"

„Jaaaaaaaaaaa, bin ich." Sie legte ihre Hände auf meine Brust und knetete meine Muskeln. „Aber du bist stark genug, um mich zu zähmen, oder?"

„Ja. Außerdem bin ich klug genug, noch einmal für ein paar Minuten meinen Verstand einzuschalten und Vernunft walten zu lassen."

Dafür erntete ich nur einen fragenden Blick.

„Du willst nicht wirklich mit einem Fremden wegfahren, dessen Namen du nicht kennst und dein Mann will das auch nicht ernsthaft. Und das Letzte was ich will ist, das bei der Sache irgendwer dann doch in Panik gerät. Vor allem will ich, dass du dich letztendlich auch noch sicher fühlst, nachdem die erste Lust verraucht ist und dein Dienst bei mir anstrengend wird."

Diese Andeutung löste offenbar zwiespältige Gefühle aus, allerdings mit einem ordentlichen Anteil Erregung. Was würde ich für eine Spaß mit dieser Maus haben.

„Also wird er gleich meinen Namen und meine Adresse bekommen." Ich griff mir ihren Nacken und lies meine freie Hand über einen ihrer frechen Nippel gleiten. „Wenn er mir seine Ehehure zur Benutzung übergibt."

Da war es wieder, dieses wilde Flackern in ihren Augen.

„Ja. Das ist gut."

„Den Spaß wirst du ihm doch wohl noch gönnen. Dann hat er ein paar richtig geile Erinnerungen, für die einsame Nacht zu Hause."

„Verdammt, ja!"

„Ihm ist schon klar, das du dabei nach einer strengen Hand suchst?"

„Natürlich." Oh, dieses Grinsen! „Das ist doch das Gute. Es macht ihn völlig kirre."

Sie öffnete ihre Handtasche und fischte nach ihrem Phone.

„Brauchst du nicht. Dreh dich einfach um und wink ihn rüber. Er schaut uns die ganze Zeit schon zu."

Ohne Zögern wandte sie sich zum Restaurant um und erblickte nach kurzem Suchen ihren Mann, dem sie wild zuwinkte und ihm bedeutete sich zu uns zu gesellen. Er zierte sich nicht allzu lange, kam aber nur mit langsamen, zögerlichen Schritten auf uns zu, offensichtlich einen heftigen inneren Kampf ausfechtend.

Ich nahm Julias Hand und führte sie langsam zu der Pforte, die direkt vom Garten auf den Parkplatz führte. Für das was jetzt kam, brauchten wir auf keinen Fall Zuhörer.

An meinem Wagen angekommen, drehten wir uns zu ihm um und warteten bis er uns erreicht hatte.
„Hallo.", kam es zögerlich aus ihm heraus.

„Hallo. Du hast eine wirklich süße Braut, mein Freund."

Sein Blick wanderte verlegen hin und her, bis er an meiner Hand auf Julias Taille hängenblieb.

„Ja, danke."

„Deren läufiges Fötzchen du anscheinend arg vernachlässigst."

Er räusperte sich und bracht nur ein gekrächztes: „Na ja, ich..."

Weiter lies ich ihn nicht kommen.

„Sei still. Ich werde Julia jetzt mit zu mir nach Hause nehmen." Er nahm meine angebotene Karte. „Dahin kommst du morgen Abend. Wenn du vorher dort auftauchst, wird sie meinen Ärger zu spüren bekommen." Das notgeile Wesen in meinem Arm begann sich leicht zu winden. Es wirkte aber nicht, als ob sie mir entkommen wollte, ganz im Gegenteil. „Falls die Show bisher nur heiße Luft war, kannst du sie einfach wieder mitnehmen. Wenn sie was taugt, besprechen wir bei der Gelegenheit ihre weitere Erziehung und die Zeiten, die sie mit mir verbringen wird."

Niemand kann die nonverbale Kommunikation wirklich lesen, die zwischen einem miteinander vertrauten Paar abläuft. Die Verblüffung, die Empörung, die Begeisterung, die Lust und noch so einige andere Emotionen in seinem Gesicht wären aber für jeden aufmerksamen Beobachter leicht zu entziffern gewesen.

Natürlich kämpften beide ein wenig damit, dass ich anscheinend überhaupt nicht in Betracht zog, dass sie irgendeinen Einfluss auf die Entscheidung haben könnten. Mittlerweile konnte ich die Situation aber gut genug einschätzen und es dauerte nicht lange, bis ihre Lust und die Aussicht auf die Erfüllung ihrer heimlichen Fantasien sie zustimmen ließen.

Ich griff von hinten hart in Julias Haar und zwang sie zu einer aufrechten Haltung. Unter dem aufmerksamen Blick ihres Mannes glitt ich mit der Hand über ihr Gesicht und schob zwei Finger tief in ihren stöhnenden Mund. Dabei beobachtete ich ihn genau.

„Ich werde deine Frau ficken. Ich werde ihr den Schwanz in den Rachen schieben und ihr Maul genauso benutzen wie ihre Fotze und ihren Arsch." Julia röchelte und sabberte lustvoll um meine Finger. Die Sau drängte sogar ihre Zunge vor und schleckte an ihnen herum.

Ihr Mann stand mit starrem Blick einfach nur da.

Julias Mäulchen blieb offen stehen als meine Hand verschwand und tiefer zu ihren Brüsten glitt, von denen ich eine fest knetete.

„Das ist in Ordnung für dich."

Es war eigentlich keine Frage, trotzdem rang er sich ein: „Ja.", ab.

„Es macht dich geil."

„Ja."

Ich lies meine Hand tiefer wandern, hob Julias Rock hoch und schob die Hand in ihr zartes Höschen. Blanke samtige Haut und eine triefende Spalte begrüßten mich freudig.

„Dann bitte mich gefälligst darum. Bitte mich darum, das mit ihr zu tun, wozu du nicht in der Lage bist. Das, was du dir lieber nur vorstellst, während du dir den Schwanz melkst."

Sein Blick wanderte zu Boden und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Hatte ich überzogen? Er würde doch jetzt wohl nicht versuchen, hier den Helden zu spielen und seine Liebste zu retten? Meine kurze Sorge war unbegründet. Er nahm nur Anlauf. Dann brach der Damm und seine aufgestauten Gedanken schossen aus ihm hervor.

„Bitte ficken Sie meine Frau. Ficken sie ihr Maul, ihre Fotze, ihren Arsch, den ich noch nie hatte."

‚Na schau mal an!', dachte ich.

„Bitte benutzen Sie sie, wie eine Nutte, machen Sie sie fertig, machen sie hörig, bis sie nur noch ein läufiges Tier ist. Bis sie nur noch an ihren Schwanz denkt, ihn anbetet, ihn verehrt..."

Ich hob meine Hand und bedeutete ihm, dass es genug war. Zum einen wäre mir Julia sonst an Ort und Stelle gekommen, zum anderen waren die Fronten klar genug und ich wollte endlich loslegen.

Ich sah ihr tief in die Augen. „Ist das OK für dich?"

„Oh ja, oh ja, oh ja. Bitte nicht aufhören."

„Und für ihn ist es auch OK?"

Sie starrte mich ungläubig an. „Was willst du denn noch alles? Ich will nicht mehr länger reden. Ich will gefickt werden!"

„Schau nach."

„Hä?"

„Schau nach, ob er so geil ist wie er tut." Ich zwinkerte ihr zu. Wenn ich ihn richtig einschätzte, war das für ihn das Sahnehäubchen auf seinem Erniedrigungstrip und wenn er schon sein heißes Weib so eifrig hergab, wollte ich ihm das noch gönnen.

Julia kapierte endlich, was ich wollte und zwinkerte zurück. Ein Schritt, ein Griff, und sie hielt die offensichtliche Erektion ihres Mannes in ihrer schlanken Hand. Das Geräusch aus seinem Mund lag irgendwo zwischen Winseln und Aufschrei. Julia grinste mich breit an und hob fragend ihre Augenbrauen. Ich nickte leicht.

Ohne seinen Schwanz loszulassen presste sie ihren Mund auf seinen und die beiden verschmolzen zu einem heftigen Kuss. Langsam begann Julia, ihm den Schwanz durch die Hose zu wichsen. Als er immer heftiger keuchte und versuchte, ihre Hand wegzuschieben, beendete sie den Kuss und gab ihm mit ihren nächsten Worten den Rest.

„Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm."

Damit spritzte er ab, schoss eine beeindruckende Ladung in seine Hose, die einen ordentlich sichtbaren Fleck bekam. Da war aber mal viel aufgestaute Energie im Spiel.

Was für ein raffiniertes Biest diese Frau sein konnte, wenn sie wollte. Sein Keuchen war kaum verklungen, da hatte sie schon die Beifahrertür geöffnet und war in mein Auto geglitten. Ich folgte ihr schnell, bevor es sich jemand anders überlegte.

„Dann bis morgen. Wichs nicht ganz so viel, vielleicht lass ich dich ja doch noch einmal an sie ran."

Ich schloss die Tür und lies den Motor an. Während ich aus der Parklücke rangierte, beugte sich Julia zu mir und raunte: „Wow! Das war der perfekte Hirnfick für ihn. Und für mich. Danke!"

Sie hauchte mir tatsächlich ein Küsschen auf die Wange. War ich plötzlich der nette Opa? Ich stoppte kurz, schob ihr meine Zunge ins Maul und küsste sie hart, bevor ich endgültig losfuhr.

„Du weißt aber auch sehr genau, wie du ihn spielen musst. Ihr liebt euch schon sehr."

„Meinst du?" Oh, oh, hatte ich da verborgene Zweifel geweckt.

„Absolut. Das erlebst du nicht mit einem Paar, das einander egal ist. Da fickt immer mal wieder jemand fremd, aber du findest nicht diese Hingabe und Leidenschaft. Hat richtig Spaß gemacht, bei dem zuzuschauen, was ihr da gerade aufgeführt habt. Ihr seid wie ein perfekt eingespieltes Ensemble nach tausenden Proben. OK, die Kostüm- und die Generalprobe habt ihr vergeigt, aber jetzt schauen wir doch mal, dass wir eine perfekte Premiere und vielleicht auch eine erfolgreiche Saison hinlegen. Euch hat einfach nur der richtige Regisseur gefehlt."

„Himmel, süß kannst du auch noch sein."

Ich warf ihr einen strengen Seitenblick zu. „Ja, aber das vergisst du mal ganz schnell wieder. Mach lieber das Handschuhfach auf."

Sie folgte meiner Anweisung und starrte verblüfft auf das schwarze Lederhalsband.

„OOOhhhhhh."

„Leg es dir an. Ein bisschen flott." Es war Zeit, die Zügel anzuziehen.

Julia nahm das Halsband und lies es für einen Moment andächtig durch ihre Finger gleiten, schätzte das Gewicht und die Härte ein. Dann legte sie es um Ihren Hals und begann es zu schließen.

„So fest, dass du es richtig spürst, aber nicht so eng dass es dich würgt. Da muss noch ein Schwanz in deine Kehle passen."

Ihr Atem wurde schwer. „Das habe ich noch nie..."

„Still. Es werden einige Dinge geschehen, die du noch nie getan hast. Oder die jemand mit dir getan hat, das verspreche ich dir. Ab jetzt wird nicht mehr diskutiert, die Rollen haben wir zu Genüge geklärt."

„Ja. Entschuldigung."

„Ein letztes Mal. Das nächste Zögern, der nächste Einwand und wir werden herausfinden, wie geil es dich in der Realität macht, wenn man dir den Hintern striemt. Da sind auch Bänder für deine Hand und Fußgelenke in der Seitenablage. Noch ein falsches Wort und ich habe hier einen Knebel für dein vorwitziges Maul."

„Ja. Natürlich."

„Gut. Hier im Auto lässt du das Höschen noch an, sonst schmierst du mir den ganzen Sitz voll. Wenn wir bei mir angekommen sind, lässt du es einfach auf dem Weg liegen."

„Ja." Julia stöhnte das Wort nur noch. Es war fast zu einfach.

„Aber deine Haare. Jetzt mal im Ernst, dafür müssen wir uns wirklich etwas einfallen lassen. Auf Sauerkraut stehe ich nicht."

Sie sah mich empört an. Blieb still. Hinter der vorgeblichen Entrüstung brannte das Feuer heller als zuvor. Kein gelegentliches Flackern mehr, sondern ein beständiger Brand.

Einen harten Schwanz? Konnte sie haben. Einen gründlichen Hirnfick? Aber mit Vergnügen.
So rollte ich vergnügt die Landstraße entlang, neben mir eine vor Lust benebelte junge Frau, die mir völlig unverhofft in den Schoß gefallen war. Julias Hände hatte ich mittlerweile an die Nackenstütze gefesselt. Sie hatte einfach viel zu oft versucht, an ihrer Möse zu spielen. Natürlich war das nichts, aus dem sie sich nicht ganz einfach hätte befreien können, aber darum ging es auch nicht. Sie wollte ja gar nicht befreit werden. Außerdem schien sie mir kaum zu einem klaren Gedanken fähig und wäre nie darauf gekommen, dass man eine Nackenstütze einfach aus dem Sitz ziehen kann.

Julia war mittlerweile ein nasses, winselndes Wrack. Jedes Mal, wenn ich meine Hand über die glatte Haut ihres Schenkels aufwärts gleiten lies, spreizte sie die Beine so weit es der Wagen zuließ und ihr Stöhnen füllte wundervoll die Luft. Noch mehr genoss ich allerdings ihr frustriertes Wimmern, wenn ich meine Hand in dem Moment entfernte, in dem mein Finger gerade eben ihr Höschen berührte. Jedes einzelne Mal.

Es war eine längere Fahrt, zugegeben. Ich wohnte sehr bewusst sehr ländlich, mitten im Wald, in einem Haus das weit und breit keine Nachbarn hatte. Es hatte ewig gedauert, ein Objekt in einer solchen Lage zu finden, bei dem man auch noch einen ordentlichen Breitbandanschluss und Mobilfunkempfang hatte. Konnte etwas mit dem Anwesen des MdBs zu tun haben, das noch zwei Kilometer weiter entfernt von der Stadt lag oder nicht. Eher schon.

Jedenfalls hatte sich die Suche gelohnt. Das Haus war grandios und in dieser Lage für einen absolut günstigen Preis zu haben gewesen. Hier konnte ich so viel Lärm machen wie ich wollte. Zum einen mit meinem Tonstudio und zum anderen mit den Frauen, die ihren Weg in meine strengen Hände fanden. Wenn sich nicht gerade eine Band für Aufnahmen bei mir einquartiert hatte (ja, das Haus war so groß), konnte ich hier völlig hemmungslos agieren.

Als wir über immer schmalere Feldwege fuhren, erwachte Julia ein wenig aus ihrer Ekstase.

„Das findet Jens morgen nie im Leben."

„Natürlich nicht." Ich schmunzelte. Ich beschloss, noch einen draufzusetzen, auch wenn es vielleicht gemein war. So, wie die beiden an die Sache herangingen, wollte ich sichergehen, dass die Lektion auch saß. „Woher willst du überhaupt wissen, ob das meine eigene Visitenkarte war, die ich ihm gegeben habe?"

„Was?!" Ihr Kopf fuhr zu mir herum und ich bemerkte, wie ihre Armmuskeln sich bei dem Versuch spannten, aus den Fesseln zu gleiten.

„Wirklich, ihr seid furchtbar dumm und naiv. Geil und gedankenlos. Wäre doch durchaus möglich, dass kein Mensch auf dieser Wohltätigkeitsfeier mich kannte. Wäre durchaus möglich, dass dein lieber Jens morgen wie blöd durch die Innenstadt gurkt und dann an einer Tür klingelt, hinter der keine Julia ist. Durchaus möglich, dass das hier gar nicht mein Auto ist."

Ich hielt einfach mitten auf dem Weg an und wandte mich ihr zu. Sie starrte mich nur entsetzt an.

„Könnte doch durchaus sein, dass dies hier der Alptraum eures Lebens wird." Ihre Unterlippe bebte jetzt und ich sah ein Glitzern in ihren Augen. Wenn die ersten Tränen flossen sollte ich mit dem Spiel aufhören. Die Lektion war hoffentlich gelernt. Ich konnte ziemlich überzeugend gruselig wirken, wenn ich mir Mühe gab, das hatte man mir oft genug bestätigt.

Lange Sekunden verstrichen, bis Julia plötzlich panisch nach Luft schnappte.

„Sei froh, dass dem nicht so ist. Denkt einfach nur daran, wenn euch irgendwann einmal wieder der Hafer sticht. Seid! Verdammt! Noch! Einmal! Vorsichtiger!"

Himmel, da lief ja sogar schon der Rotz aus der Nase. Julia schluchzte heftig und sah mich durch tränennasse Augen an. Dagegen hatte ich ein Mittel. Meine Hand glitt zwischen ihre Bein und packte ihre geschwollen Möse. Fest. Knetete sie durch. Entlockte ihr ein Röcheln.

„Überlegt euch ein paar Sicherheitsroutinen. Die automatisch ablaufen, wenn deine Fotze wieder deinen Verstand ausgeschaltet hat."

So langsam kam Julia aus dem Panikmodus und ihr Gehirn signalisierte ihr, dass die Gefahr vorbei war. Ihre Möse sagte ihr, dass sie sich wunderbar fühlte. Allmählich wich die Angst in ihren Augen einer tiefen Dankbarkeit.

„Oh Gott! Danke."

„Danke für die Lektion oder danke dafür, dass ich dir dein Pfläumchen massiere?"

„Beides. Verdammt, nein, die Warnung natürlich. Du hast ja recht. Hör bitte trotzdem nicht auf... ooooch!"

„Letzte Warnung. Keine Widerworte, keine Proteste. Betteln ist zur Zeit noch OK." Grinsend legte ich den Gang ein und fuhr weiter.

„Darf ich was sagen?", kam es immer noch kleinlaut vom Beifahrersitz.

„Hmmm." Ich nickte.

„Eine Sekunde länger und ich hätte dir den Sitz vollgepisst." Es lag kein Vorwurf in Julias Stimme, ganz im Gegenteil.

„War ich so gut? Trotz des Konjunktivs?"

„Oh ja!"

„Dann freu dich über die wertvolle Lektion und darüber, dass du nicht die nächsten Stunden damit verbringen musst, meinen Sitz wieder sauber zu lecken."

„Oh Shit!" Ich konnte ihren fassungslosen Blick spüren und behielt meine steinerne Mine bei. „Das meinst du ernst, oder?"

„Absolut. Abrichten erfordert immer Konsequenz. Wenn ich dir so eine Sauerei durchgehen lassen würde, kämen wir nie voran." Und das stimmte. Ich hätte es sie tun lassen. Nicht stundenlang. Nur so lange, bis auch diese Lektion gelernt war, bis sie sich mit ihrem Gehorsam abfand.

Ich nahm die letzte Abzweigung und wartete auf Julias Reaktion.

„Du?", kam es zaghaft.

„Ja?"

„Darf ich dich Daddy nennen?"

————

Wir saßen noch im Auto vor meinem Haus. Ich lies Julia einen Moment, um das Ganze in sich aufzunehmen.

„Scheiße, das ist groß."

„Ist es wohl."

„Und du lebst hier ganz allein?"

„Meistens. Na ja, oft. Ich arbeite hier auch und das bedeutet, dass hier teilweise eine ganze Menge Verrückter ihr Unwesen treiben. Im positiven Sinne." Ich strich ihr über die Schulter. Ihre Arme hatte ich mittlerweile von der Nackenstütze befreit. „Die nächsten Wochenenden steht nichts an."

„Ooookkaaaaayyyyyyyy." Sie drängte sich an meine Hand, offensichtlich erpicht darauf aus dem Auto zu kommen.

„Zwei Dinge noch. Erstens: denk dir ein Wort aus, an das du dich gut erinnern kannst und das man auch noch am Rhythmus erkennen kann, wenn dein Mund gut gefüllt ist."

„Was? Wieso?"

Jetzt musste ich doch kurz genervt die Augen verdrehen.

„Ich dachte du hättest so viele schmutzige Gedanken über strenge Herren. Und erzähl mir nicht, dass du dir nie Stories oder Filme zum Thema reinziehst. Safewort?"

„Oh, ja, klar, dumm von mir. Puuuhhh... Tomate?"

„Klingt brauchbar. Tomate ist es. Noch einmal kurz zurück zum Thema von vorhin. Jens wird riesige Probleme dabei haben dieses Haus zu finden. Navis haben kaum eine Chance. Er wird im Kreis fahren, er wird sich durchfragen müssen, er wird wahnsinnig werden. Das ist die eine Entscheidung, die ich dir an diesem Wochenende überlassen werde. Die, ob du ihn morgen nachmittag anrufst und ihm den Weg erklärst oder ob du ihn in die Verzweiflung treibst. Schau einfach, wie du dich fühlst."

Sie grinste wie Garfield in der Lasagneküche. „Du hast soooo tolle fiese Gedanken." Sie wagte es nicht zu fragen, aber ihren Blick hatte sie dem letzten Welpen im Tierheim geklaut. Sie wollte endlich gefickt werden.

„Gemach, gemach, Kleines. Daddy hat so viele fiese Spiele für dich. Erinnerst du dich noch, was eigentlich als Preis für den nächsten Kuss angesetzt war?"

„Oh ja!", keuchte sie.

„Dann versuch schon einmal zu erahnen, was du tun musst, um dir meinen Schwanz zu verdienen."

Herrlich, wie ihre Nippel in Sekunden in den Waffenmodus schalteten und sich scharf in den Stoff ihrer Bluse bohrten. Sie sabberte fast.

„Und jetzt raus aus dem Wagen. Dein Höschen kannst du aufs Dach legen. Da sieht es Jens gleich als Erstes."

Julia stand schon neben der Motorhaube und hatte ihr Höschen abgelegt bevor ich auch nur ganz ausgestiegen war. Süß sah sie aus, mit ihrem eifrigen Hundeblick, eine Hand noch immer am Saum ihres Rocks, dessen Stoff sie vor ihrem Bauch gerafft hatte.

Glaubte sie, mich mit dem Anblick ihrer feucht glänzenden Möse aus der Reserve locken zu können? Tja, ehrlich gesagt war ich mindestens genauso gierig darauf zu ficken, wie sie selbst. Es zog mir im Schritt wie selten zuvor, während ich um den Wagen herum zu ihr ging.

„Ich warte schon so lange auf deinen Schwanz. Bitte, bitte, nur ein schneller Fick. Ich bin auch ganz doll brav, Daddy. Ich mache alles, was du sagst." Ihre Stimme bebte und noch während sie sprach sank sie auf die Knie, beugte sich vor und begann dann vollkommen hemmungslos, meine Schuhe abzulecken. Ihren Rock hatte sie dabei komplett über ihre Hüften gehoben und der Anblick ihres hochgereckten jungen Hinterns hatte mich fast so weit, dass ich in die Hose gespritzt hätte. Ich hob den Blick und starrte auf das Tor des Studioanbaus, das dringend gestrichen werden musste. ‚Blau, oder doch wieder weiß?', versuchte ich mich in Gedanken abzulenken, aber den geilen sabbernden Lauten ihres unterwürfigen Mäulchens konnte ich mich dadurch auch nicht entziehen. Ich konnte es ja mal auf die blasierte Art versuchen.

„Julia, Kleines, wir kennen uns jetzt sagenhafte...", ich sah auf meine Uhr, „...na ja, sagen wir vier oder fünf Stunden. Das ist selbst für ein junges Ding wie dich keine Ewigkeit."

Sie verharrte in ihrer aufreizenden Stellung, drehte aber ihren Kopf und von dort unten traf mich ein Blick, wie ich ihn schon lange nicht mehr bekommen hatte.

„Ich warte schon seit Jahren auf deinen Schwanz. Ich wusste nur bis vor ein paar Stunden noch nicht, dass du es bist, den ich brauche."

Oh.

Nennt es Schwäche, aber damit hatte sie mich. Ich griff mir ihr Haar, zog sie hart nach oben und schob ihren nackten Arsch auf die Motorhaube. Sofort lies sie sich nach hinten auf ihre Ellbogen fallen, hob ihre Knie und spreizte ihre Schenkel für mich. Weit.

Ich hatte Mühe damit die Hose zu öffnen und meinen schmerzhaft harten Schwanz zu befreien, während ich mich an dem Anblick ihrer geschwollenen Fotze labte. Sie wirkte noch praller und größer, als ich geahnt hatte, nachdem ich ihr auf dem Parkplatz die Hand ins Höschen geschoben hatte. Herrlich fleischige Schamlippen, voll und fest, frisch und glänzend, zwischen denen einen bemerkenswert dicker Kitzler stolz aufragte. Ihr geschwollenes Fleisch glitzerte nass in der Sonne, und aus ihrem leicht aufklaffenden Loch drang ein stetiger kleiner Strom geilen Schleims. Ich hatte den Inbegriff der Begierde vor mir und musste mich extrem beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht in einem Ruck bis zum Anschlag hineinzuschieben.

Nein. Das hier wollte ich auskosten. Ein kleiner Schritt nach vorn und meine Eichel legte sich auf ihre Schamlippen, glitt mit seinem Gewicht mühelos dazwischen. Nasse Hitze umschloss die Spitze meines Schwanzes und sehr langsam schob ich wieder nach oben, bis ich an ihren Kitzler stieß. Es war ein verblüffend geiles Gefühl dieses kräftige, mindestens zwei Zentimeter lange Organ zu spüren und Julia stieß ein ungewohnt tiefes Stöhnen aus, als ich meinen Schwanz der Länge nach über die sensible Spitze gleiten lies. Auf dem Rückweg riss sie erschreckt die Augen auf und ich hob ihn sofort ein wenig an, weil ich mir sicher war, dass sie sonst bereits abgespritzt hätte.

Das war etwas, das ich noch zu Genüge ausprobieren würde. Eine so große und empfindliche Klitoris hatte ich noch nicht gehabt und mir kamen schon jetzt tausend Ideen für geile, gemeine Experimente, die ich mit ihr durchführen würde. Nur nicht jetzt. Jetzt setzte ich meine Eichel an ihr Loch und schob mich so langsam wie ich es fertig brachte in mein neuestes Fickstück. So heiß, so nass...

„So eng!"

„So dick!", keuchte es zurück.

Jeder Millimeter war ein Fest. Ihre junge Fotze war so bereit wie möglich und gab doch nur widerwillig Boden preis, klammerte sich an meinen Schwanz, der das Gefühl hatte sich den Weg Stück für Stück erobern zu müssen.

Als meine Eier sich endlich fest an ihren Arsch schmiegten hielt ich inne und sah in ihr knallrotes Gesicht. Julia stand der Schweiß auf der Stirn. Sie glühte überall, vor mir, um mich herum.

„Dicker als dein Jens?"

„Und wie, Daddy."

„Besser als dein Jenschen?"

„Viel besser. Bitte, fick mich, Daddy."

„Dreckige, kleine Nutte. Lässt dich lieber von einem Fremden ficken, als von deinem Ehemann."

„JA!" Ihre Augen sagten mir, dass sie mehr wollte. Nicht nur von meinem Schwanz.

„Was für eine läufige, notgeile Schlampe." Ich spukte ihr ins Gesicht und ihre Fotze zuckte, packte meinen Schwanz härter, als ich es für möglich gehalten hätte.

„Oh ja, das bin ich. Hnnnggghhhh oooooohhhh!"

Langsam zog ich meinen Schwanz zurück, mittlerweile wieder Herr meiner Sinne, jedenfalls so weit, dass ich mir zutraute, nicht zu schnell zu spritzen. Dann gönnte ich ihr den ersten harten Stoß.

„AAAAghhhh."

Wir starrten uns an während ich mich wieder langsam zurückzog, ihn diesmal so weit herauszog bis die Muskeln an ihrem Eingang mir nur noch die Spitze massierten.

„Bitte, Daddy."

Der nächste Stoß."

„Fick mich durch, bitte, tu worum er gebettelt hat."

Der nächste.

„Mach mich süchtig nach deinem Schwengel."

Wieder.

„Dehn mich mit deinem dicken Ding...ungh..."

Und wieder.

„Oooooohhhhhhh...Ruinier mein Nuttenloch für ihn."

Und wieder.

Schneller und noch schneller. Wir fielen in einen harten Rhythmus, waren nur noch rammelnde Tiere, während die Worte nur so aus ihr herausströmten. Dieses Mädchen mochte ihre Kopfspiele mindestens genauso wie den Sex selbst. Das mein Bauch immer wieder über ihren fetten Kitzler rieb tat offensichtlich sein Übriges.

„Zeig mir wo's langgeht...jaaaaaaa...benutz mich...auunnnn...richte mich ab, mach mich hörig..." Julia wurde immer lauter, schrie ihre Sätze in den Wald und konnte doch nicht das nasse Schmatzen ihre Möse übertönen wenn ich meinen Schwanz in sie hineintrieb. „Ich mache alles, was du willst, alles, alles, alles, Oh GOTT! Spritz mich voll, pump dein Sperma in mein Drecksloch, nimm mich, besitz mich." Plötzlich verkrampfte ihr gesamter Körper. Hatten ihre Brüste bisher noch unter meinen Stößen gewippt, schienen plötzlich nur noch zwei harte Bälle in ihre Bluse zu sitzen, gekrönt von ihren wahnwitzig spitzen Nippeln.

„Gib's mir, ich will deinen Geruch tragen, damit jeder weiß, wem ich gehöreaaaaaaaaaaahhhhhhh..." Eine Ohrfeige lies sie innehalten und eine zweite Ladung Spucke in ihren aufgerissenen Mund trieben sie endgültig über die Kante.

Sie riss mich mit. Ihre nasse Möse schloss sich wie ein Schraubstock um meinen eh kaum noch beherrschbaren Schwanz und der erste Strahl den ich in ihren Körper pumpte war wie ein Schlag in die Eier. Fast lies mich der Schmerz innehalten, aber dafür war das hier einfach zu wundervoll. Wieder und wieder schoss mein Sperma in sie und jedes Mal wenn ich innehalten wollte, um einen Moment in Ruhe auszukosten, erhob sich sofort wieder der Drang noch einmal zuzustoßen.

Es dauerte eine herrliche Ewigkeit.

Langsam kam ich wieder zu mir und hatte ein heftig schluchzendes Mädchen vor mir liegen. Im ersten Moment glaubte ich, ein ernsthaftes Problem von Reue nach der Tat vor mir zu haben, bis mein Gehirn die Worte, die da zwischen den Schluchzern hervordrangen entschlüsseln konnte.

„Dankedankedankedanke, das war, danke, danke, lass das nie aufhören, ohmeingott, daskannnicht, dankedankedanke."

Mein Schwanz glitt mit einem unglaublichen Geräusch aus ihrem Körper. Schnell schnappte ich mir ihr Handy und schoss einige Fotos von ihrem herrlichen, verrenkten Leib, wie sie da so offensichtlich frisch gefickt auf der Motorhaube lag und der erste dicke Schwall Sperma langsam aus ihrer aufklaffenden Fotze quoll.

Ihre Litanei hörte nicht auf, genauso wenig wie ihr Schluchzen. Nun denn! Ich nahm sie in die Arme und hob sie sanft von dem harten Blech. Sofort klammerte sie sich an mich und ich trug sie, dabei beständig beruhigende Laute von mir gebend, ins Haus. Definitiv Zeit für ein wenig ernsthaftes Kuscheln und ein Glas kühle Limonade.

Was für ein Fang. Was für eine verzweifelt heiße Frau. Wundervoll. Das war besser, als ich es mir auch nur erträumt hätte und ich würde selbst ein wenig Zeit brauchen, um von diesem High runterzukommen und wieder in die Rolle zu finden, die sie von mir erwartete.

Julia ging mir unter die Haut. Ich würde mich beherrschen müssen. Dabei beherrschen, nicht aus der Rolle zu fallen. Und dabei, sie mir nicht einfach zu nehmen und zumindest für absehbare Zeit aus einem geilen Cuckold einen verlassenen Ehemann zu machen.

OOOOOOOOoooooommmmmmmmmmmmmm...
Ich machte uns beiden eine Tasse Kaffee und lies Julia ein wenig Zeit, um sich zu sortieren. Während wir den Kaffee tranken hatte sie sich auf der Couch fest an mich geschmiegt, halb sitzend, halb liegend. Mit einem tiefen Seufzen stellte sie die Tasse auf den Tisch und drehte sich zu mir um.

„Das war...", weiter lies ich sie nicht kommen und schnitt ihr das Wort ab.

„Ich weiß. Die Latte liegt jetzt hoch." Ich erlaubte mir ein kurzes Grinsen und ein Zwinkern, bevor ich wieder in meine strenge Rolle fiel. „Aber es wird Zeit, die Ware endlich einmal in Ruhe zu begutachten. Steh auf und zieh dich aus."

Nach einem winzigen Zögern ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre bewundernde Miene verwandelte sich in Anspannung. Sie wand sich in einer fließenden Bewegung aus meinen Armen und erhob sich. Ihre Hände flogen zu den Knöpfen ihrer Bluse und nach einem ersten nervösen Nesteln fielen ihre Finger in ihre gewohnte Routine. Sekunden später glitten ihre Arme aus dem Stoff und die Bluse flog in hohem Bogen zu einem nahestehenden Sessel. Der Rock folgte schnell.

Nur noch ihr BH fehlte, durch dessen dünnen Stoff ich ihre dunklen Nippel erkennen konnte. Ihre Brüste wippten verlockend, während sie sich die Träger von den Schultern strich und erst dann den Verschluss öffnete.

Was für ein hübsches Paar, das da für mich aus den prall gefüllten B-Körbchen hüpfte. Die jugendliche Spannkraft zeigte erste, kleine Zeichen der Ermüdung, was ihren straffen Titten einen hocherotischen Schwung verlieh, der ihre Nippel vorwitzig nach oben deuten lies. Und die hatten nicht zu viel versprochen, als sie sich immer wieder so wild in den Stoff gepresst hatten. Fast überproportional dick, ragten sie steil hervor, umgeben von großen Höfen, die neben ihrer sonst hellen Haut sehr dunkel wirkten. Was für ein Weib! Auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar, war sie nackt ein prachtvoller Anblick. Was die vollen Lippen ihres Mundes andeuteten war zwischen ihren Schenkeln noch viel ausgeprägter und ihr fetter Kitzler, der auch wenn sie nicht voll erregt war immer noch deutlich sichtbar zwischen den fleischigen Lippen hervorragte, hatte zwei passende Schwestern auf den Spitzen ihrer Brüste. Ein schlankes, großes Weib, das erst nackt offenbarte, wie perfekt es für Sex gemacht war.

Ich unterdrückte mühsam ein zufriedenes Seufzen und deutete ihr an, sich umzudrehen. Ihr Knackarsch war fest und rund, ohne die kleinste Falte oder auch nur eine Andeutung von Orangenhaut. Ein praller Pfirsich der sich verlockend unter ihrer schlanken Taille wölbte. Muss ich noch erwähnen, dass ihre Beine perfekt zu alldem passten? Was doch manchmal überraschendes zum Vorschein kam, wenn man ein Geschenk auspackte. Das hatte ich auch schon anders herum erlebt.

„Bück dich, die Beine gestreckt, die Hände an die Füße." Meiner Meinung nach kam ein hübscher Arsch erst richtig zu Geltung, wenn er bedingungslos vorgestreckt wurde. Wieder griff ich mir ihr Phone und machte einige Bilder.

„Beine breit."

Noch einige Schnappschüsse mehr von diesem herrlichen Anblick, dann prüfte ich den Speicherplatz, platzierte das Phone so auf dem Tisch, dass es ihren Körper gut einfing und startete die Videofunktion bevor ich aufstand. Julia hielt ihre Position und wartete ergeben auf meine nächsten Anweisungen. Als ich hinter ihr stand strich ich mit einer Hand sanft über ihre zarte Haut und packte dann fest ihre Hüften.

„Braves Bückstück."

„Dankeschön.", schnurrte sie und wand ihren Hintern genüsslich.

„Fühlst du dich gut?"

„Fantastisch, Daddy."

„Oder willst du nach Hause, nachdem das erste Jucken jetzt gestillt ist?"

„NEIN! Bloß nicht."

„Willst du nicht zu deinem Liebsten?"

„Nein."

„Gefällt es dir hier besser."

„Ja, Daddy."

„Und warum?"

„Weil ich hier viel besser gefickt werde."

„Schlampe." Mit diesem Wort hob ich ein Hand und knallte sie ihr auf die Arschbacke. Hart. Hätte meine andere Hand sie nicht stabilisiert, Julia wäre vornüber gefallen. So blieb sie, wie sie war, nahm nicht einmal die Hände von den Füßen. Als hätte sie darauf gewartet, gehofft. Einen kleinen Aufschrei konnte sie trotzdem nicht unterdrücken. „Gefällt dir mein Schwanz besser, als der von Jens?"

„Viel besser, Daddy."

Klatsch!

„Deiner ist viel dicker." Sie kicherte. „Und vielleicht auch etwas länger.", fügte sie in spielerischem Tonfall hinzu.

Klatsch.

„Aua. Und du fickst mich länger."

Du meine Güte. Ich hatte vorhin für meine Verhältnisse verdammt früh abgespritzt. Darum musste ich mir also so gar keine Sorgen machen.

„Gefällt es dir also wirklich, dich fremdficken zu lassen. Einfach die Löcher hinzuhalten und benutzt zu werden."

„Unbedingt."

„Das werden wir sehen. Genau so wird es nämlich geschehen. Ohne Bedingungen."

Klatsch.

„Auuuu!" Langsam schlich sich ein schmollender Unterton in ihre Stimme.

KLATSCH!

„Aua! Bitte."

„Meinst du, das hier täte weh?"

Klatsch!

„Jaaaaaaaa."

Klatsch! Noch immer rührte sie sich kaum und hielt mir weiter brav ihren Arsch hin.

„Was bekomme ich denn dann erst zu hören, wenn du ungezogen warst und ich das nicht nur ein bisschen zum Spaß mache? Wenn ich das Stöckchen oder die Peitschen nehmen muss?"

Ein kurzer Moment, dann drückte sie die leicht eingesackten Knie wieder komplett durch und atmete einmal tief.

„Ist doch egal."

„Hmmm?"

„Kümmere dich nicht drum." Klatsch. „Sorg einfach dafür, dass dein Stück Fickfleisch spurt." Klatsch! „Scheißegal, was aus dem dummen Maul kommt." KLATSCH! „Aua!" KLATSCH! „Ich brauch' es so. Schon so lange!"

Also zog ich es durch. Wartete nicht auf ihre nächste Ladung Endorphin, sondern zog hart und gleichmäßig durch, so lange, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte, zappelte, so lange bis sie über meinem Unterarm, der vor ihrem Bauch lag, zusammensackte. Legte sie mir im Sessel sitzend übers Knie und machte weiter, bis ihr Betteln wortlos wurde, ihre Tränen flossen und ihre Körper diesmal von echten Schluchzern durchgeschüttelt wurde. So lange, bis ihre Grenze erreicht war. Hätte ich so etwas nicht schon so verdammt oft gemacht, ich wäre wahrscheinlich viel zu früh weich geworden oder maßlos über das Ziel hinausgeschossen.

So passte ich den Moment so gut wie möglich ab, griff ihr zwischen die Schenkel, schob ihr den Daumen in die nasse Fotze und knetete mit allen Fingern ihre Schamlippen und diesen maßlos dicken Kitzler durch. Mit der Linken knetete ich ihre wunden Arschbacken und streute nur hin und wieder einen spielerischen Klaps ein. Julia benötigte keine zwei Minuten bis sie schreiend und spritzend auf meiner Hand kam, was mir ein triefend nasses Hosenbein und eine schmerzhafte Erektion bescherte.

Etwas sanfter streichelte ich ihr überempfindliches Pfläumchen weiter und gönnte ihr noch den einen oder anderen kleinen Nachbrenner. Gut, in Wahrheit gönnte ich mir noch ein wenig das Gefühl dieser maßlos geschwollenen und patschnassen Fotze in meiner Hand. Ein prüfender Blick zeigte mir, dass ich mich in der Aufregung tatsächlich in den richtigen Sessel gesetzt hatte, damit die Kamera das Schauspiel weiter aufnehmen konnte. Gut, dass sie eine von der Sorte war, die sich ein Phone mit so viel Speicherplatz kaufte, wie sie ihn normalerweise nie im Leben brauchen konnte. Auf diese Art würde sie eine nette Erinnerung haben und Jens eine schöne Wichsvorlage.

Ich sollte nur langsam aufpassen, dass sie mir nicht zu viel von unten toppte. Eine kleine Pause, dann würde ich mir überlegen, ob ich als nächstes ihre Kehle trainieren oder mir ihren Arsch nehmen würde. Es wurde langsam spät, ein Loch würde ich mir wohl doch für den kommenden Tag aufheben.

„Runter auf den Boden, auf alle Viere, du schleimiges Vieh." Nicht zu unsanft schob ich sie von meinem Bein und schob sie in die Position, die ich haben wollte. „Hast mir komplett die Hose vollgespritzt. Drecksau." Ich drückte ihren Kopf nach unten bis sie begriff und auf die Ellbogen sank. Ihr Hintern strahlte mir dunkelrot entgegen. Das würde morgen nicht hübsch aussehen und sie würde noch einige Tage etwas davon haben. Tja, unterrichten konnte sie auch im Stehen und Jens war mir im Moment vollkommen egal.

Julia schien in Trance und es gab auch kein Anzeichen dafür, dass sie bald daraus auftauchen wollte. Da hatte sich ganz klar viel zu viel schmutzige Fantasie aufgestaut. Immerhin gefiel es ihr auch im realen Leben wirklich gut. Ich stoppte die Aufnahme und bemerkte, dass ich doch einiges woanders sichern musste, wenn ich noch mehr Aufnahmen machen wollte. Wozu hatte ich schließlich einen Rechner, der noch nie im Leben irgendwo online angeschlossen war.

————

Nachdem ich mich in aller Ruhe ausgezogen hatte, holte ich mir noch etwas zu trinken und lies mich wieder in dem Sessel nieder, vor dem Julia gehorsam auf allen Vieren wartete. Völlig still kniete sie da, drehte nicht einmal ihr Gesicht zu mir, als ich mich setzte.

„So, du faules Luder, Zeit dass du auch einmal Einsatz zeigst. Beweis mir, dass dein Maul noch für etwas anderes als dumme Sprüche gut ist."

Nun sah sie doch zu mir und ihre Augen leuchteten auf, als ihr Blick auf meinen halb erigierten Schwanz viel, der schwer zwischen meinen Schenkeln lag. Sofort wandte sie sich um und wollte zu ihm. Ich stoppte sie mit einer Ohrfeige, die sie verwirrt zurücklies.

„Du fängst gefälligst ganz unten an. Wenn ich damit zufrieden bin, darfst du dich langsam hocharbeiten."

Julia begriff sofort und senkte ihren Kopf zu meinen Füßen, die sie eifrig und äußerst gründlich mit Küssen bedeckte. Sie schien den Moment zu spüren, in dem ich genug davon hatte und brachte ihre lange Zunge ins Spiel, schleckte mir über den Spann, um die Knöchel herum und glitt ohne Zögern zu meiner Fußsohle als ich den Fuß leicht anhob. Wenn ich ihren schweren Atem und die wohligen Geräusche die sie dabei von sich gab richtig deutete, genoss sie dieses Spiel mindestens so sehr wie ich. Sicher war ich mir, als sie ihre Zunge ohne Anweisung zwischen meine Zehen schob, jeden Zwischenraum akribisch leckte und dann begann, an meinen Zehen zu lutschen.

„Das macht meiner kleinen Hure Spaß, hmmm? Gut machst du das. Schleck dich jetzt langsam am Bein hoch." Das brachte mir ein zufriedenes Lächeln ein und ihr eifriges Mäulchen trat umgehend seine Reise an. Das richtige Tempo traf sie auch genau, gerade schnell genug, dass es nicht hastig wirkte und langsam genug, um die Spannung zu halten und mich fast ungeduldig werden zu lassen. Aber eben nur fast. Als sie an der Mitte meiner Oberschenkel angekommen war hob ich meinen Schwanz an und deutete auf meine Eier.

„Leck!"

Julia machte einen kleinen Satz nach vorn und sofort legte sich ihre Zunge heiß und nass auf meinen Sack. Entweder sie hatte das schon tausendmal gemacht oder sie war ein Naturtalent, jedenfalls wurden meine Eier gerade professionell von allen Seiten bearbeitet. Ihre außerordentlich große Zunge half ihr natürlich dabei, aber meine Güte, war dieses Weib mit Begeisterung bei der Sache. Ich rückte ein klein wenig vor und sofort schoss ihre Zungenspitze tiefer und spielte liebevoll an meinem Anus.

Ich konnte ein wohliges Stöhnen nicht mehr unterdrücken, was sofort noch intensivere Bemühungen meiner Lecksklavin auslöste.

„Braves Mädchen."

Ich griff mir doch noch einmal ihr Phone und zeigte es ihr.

„Sollen wir ein hübsches Bild für Jens machen?" Ich legte ihr meinen mittlerweile harten Schwanz auf Nase und Stirn. „So vielleicht?"

Sie hätte gar nicht zu nicken brauchen, so erregt leuchteten ihre Augen auf, die an meinem Schwengel vorbeischielten. Ihre Zunge wühlte sich in mich hinein und sie grunzte wohlig zwischen meine Arschbacken.

Ich spreizte die Schenkel weiter und schoss einige Fotos. Ja, da gab es keine Zweifel an dem, was Julia gerade trieb.

„Soll ich es ihm schicken oder willst du es ihm zeigen wenn ihr zu Hause seid."

Julia löste ihre Zunge von mir und rieb genüsslich ihr Gesicht an meinem Schwanz während sie sprach: „Schick es ihm. Jetzt. Bitte. Oh mein Gott, ist das geil."

„Vor allem, weil es ihn auch geil macht."

„Ja, ganz genau." Sie grinste und setzte ihre Zunge wieder an meine Eier, saugte eins nach dem anderen sanft in ihren Mund und leckte sich dann zart zur Schwanzwurzel.

„Weil wir beide wissen, wie wild er sich gleich sein Schwänzchen wichst und zu diesem Bild abspritzen wird."

„Jaaaaaaaaaaaa!" Mit weit aufgerissenem Mund leckte sie meinen Schwanz der Länge nach ab. Kaum war sie an der Spitze angekommen, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und stülpte mir ihr Maul über die Eichel.

„Während ich dir zeige wie es ist, von einem echten Schwanz ins Maul gefickt zu werden."

„Nngghhhhhh...chhhrz..krg..." Mit hartem Druck auf ihren Kopf testete ich aus, wie weit ich ihn ihr ohne zu viel Widerstand reinschieben konnte. Sie schaffte immerhin gut ein Drittel, bevor die ersten Würgegeräusche kamen. Der Klang der Engel. Ich liebe diese Geräusche von einer unterwürfigen Frau, vor allem wenn sie mich dabei halb panisch und halb gierig anstarrt. Ich schoss noch ein Foto, nachdem der erste Schwall Sabber deutlich sichtbar über meinen Ständer floss.

„Gönnen wir ihm ein zweites Bild. Ich wette, er hat dich noch nie so schön gesehen. Ich schreib ihm was Nettes dazu und du gibst dir in der Zwischenzeit mal Mühe. Das ist ja lächerlich, was du hier ablieferst."

So abgedroschen es klingen mag: sie wollte es. Und wie sie es wollte. Kaum hatte ich meine Hand aus ihrem Haar gelöst und zu tippen begonnen, schob sie sich schon mit dem Mut der Verzweiflung meinen Schwanz in den Mund und arbeitete sich Millimeter um Millimeter weiter vor.

Ich suchte mir Jens Nummer aus den Kontakten. ‚Hasi', du meine Güte. Da ein Bild an dem Kontakt hing war ich mir zumindest sicher, dass es nicht irgendeine ihrer Freundinnen war.

‚Ich habe selten eine so notgeile Leckschlampe erlebt, Hasi. Zeit, dass es ihr mal jemand so besorgt, wie sie es braucht.', war mein Text zu dem ersten Foto.

Das Foto, auf dem mein Schwanz sie würgte bekam ein: ‚Das üben wir, bis sie es endlich kann. Du darfst jetzt abspritzen.'

Ich warf das Phone neben mir auf die Couch und genoss endlich mit voller Aufmerksamkeit Julias Bemühungen. Entweder wusste sie es instinktiv oder sie hatte es in ihren Fantasien oft durchdacht: keine Hände, keine Zähne, sabbernder Mund pur, genau wie ich es liebte. Ein kurzer Blick nach ganz unten bestätigte mir allerdings meinen Verdacht.

„Nimm die Finger aus der Fotze, dumme Sau. Konzentrier dich gefälligst auf mich." Wieder begegnete mir eine süße Mischung aus Gehorsam und Verzweiflung in Julias Augen. Ihre Hände waren aber schneller hinter ihrem Rücken verschränkt, als ich schauen konnte. Da war definitiv eine Menge Homeschooling mittels Pornhub und Co im Spiel.

Ich seufzte gespielt und sah sie tadelnd an, während sie sich wieder an meinem Schwanz abmühte. Immerhin näherte sie sich der Hälfte, was auch nicht jede ohne weiteres schaffte, aber sie musste ja nicht alles wissen.

„Da steht uns aber noch eine Menge Arbeit bevor." Ich legte die Hände seitlich an ihren Kopf und packte ihre Ohren. „Das übst du ab jetzt täglich, den passenden Dildo gebe ich dir mit. Fürs Erste machst du jetzt einfach das Maul auf und bist tapfer. Wenn du schon nicht blasen kannst, taugst du vielleicht zumindest als Wichshilfe."

Keine Frage, sie liebte ihren Hirnfick, lies alles willenlos mit sich geschehen. Ich nahm mir Zeit und genoss die Reise. Ihr Sabbern, das Zucken ihres Körpers, der verzweifelt versuchte, dem Würgereiz zu entkommen wenn ich wieder ein Stück mehr von ihr eroberte, die Tränen, der Rotz, der ihr irgendwann aus der Nase quoll, ihr verzweifeltes Japsen, wenn ich sie Luft holen lies, den immer gehorsam aufgerissenen Mund, höchstens für ein kurzes Husten geschlossen, für ein Schlucken, dann aber sofort wieder willfährig präsentiert. Mit hochrotem Kopf lies sie mich gewähren, kam aber langsam definitiv an ihre Grenzen. Ich lies mental locker und erlaubte meinem Schwanz das Kommando zu übernehmen.

„Du darfst dir die Fotze wichsen. Wehe du kommst ohne Erlaubnis, dann verbringst du die Nacht im Kellerloch."

Wunderbar, zu ihrem Zucken und Röcheln gesellte sich jetzt noch ein tiefer brummender Ton, der immer wieder tief aus ihrem Brustkorb emporstieg.

Ich lies mich gehen und kam. Spritzte ihr meine fette Ladung ins Maul, hielt ihren Kopf hart, fickte nicht mehr, genoss das Zucken ihres Mundes um meinen hart pumpenden Schwengel. Lies es mit einigen langsamen Bewegungen gemächlich ausklingen.

Ich blickte nach unten und sah, wie ihre Hand immer wieder wie wild ihren Kitzler rieb, aber auch immer wieder los lies, weiter rieb, los lies. Wie viele Edges sie wohl schon geritten hatte? Wundervoll.

„Du darfst kommen. Zeig mir, wie du es dir selbst machst." Mit der freien Hand griff sie sich einen ihrer Nippel, quetschte ihn und zog ihn lang. Sehr lang. Drehte hart. Da hätte ich mich viel zu vorsichtig herangetastet. Gut zu wissen.

„Braves Mädchen." Ich zog meine Eichel zurück, die sie immer noch zwischen den Lippen hielt. „Willst du mein braves Mädchen sein?"

„Ja!" Man konnte ihr Hand kaum noch erkennen, so schnell rieb sie sich.

„Dann mache ich morgen eine richtige Dreilochhure aus dir. Dich dressiere ich mir, genau wie ich es will."

„Ja. Danke. Danke. Danke! Bitte." Ihr Hirn hörte endgültig auf zu funktionieren, gleich kam die Klippe.

„Spritz für mich. Zeig mir wie sehr du meine strenge Hand brauchst."

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...." Ein letztes leichtes Spreizen der Schenkel, dann packte sie der Orgasmus, ihre Schenkel pressten sich um ihre Hand, ihre ganzer Körper rollte sich unter Wucht zusammen, streckte sich, krümmte sich wieder und so wanderte sie schreiend locker zwei Meter von mir weg über den Boden, bis sie keuchend zur Kugel zusammengerollt liegenblieb.

————

Langsam entspannte sich Julias Körper und mit einem Stöhnen streckte sie ihre verspannten Muskeln. Dann wandte sie ihren Blick zu mir und blickte mich fast ängstlich an. Sorgte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte oder hatte sie schlicht Angst, dass ich noch mehr von ihr verlangen würde?

Egal. Die Frau war fertig und ich brauchte heute auch nicht unbedingt noch mehr. Schließlich hatten wir noch den kompletten Sonntag vor uns und für einige der Dinge, die ich mit ihr vorhatte, wollte ich sie bei vollem Bewusstsein.

Ich ging zu ihr und reichte ihr die Hand. Nachdem ich sie auf die Füße gezogen hatte, griff ich um ihre schlanke Taille und trug sie mehr oder weniger zur Couch.

„Komm zu mir, mein tapferes Mädchen." Gemeinsam sackten wir in die Polster und sie vergrub eng

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Freitag, 16.10.2020

16.10.2020 13:45

50 Shades of... die Vollendung (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Sie wurde wieder ruhig. Es stieg das Verlangen in ihr einen Schwanz in sich zu spüren. Sie sah immer wieder zum Sklaven, der noch immer am Kreuz hing. Doch noch nicht! Das sollte heute der Abschluss sein!
Ich stand auf und legte sie aufs Sofa und sagte nur: „Einen Moment meine Kleine.“ Ging zum Sklaven, löste seine Fixierung und sagte ihm leise was er zu holen hatte! Nun holte ich meine Kleine, stellte sie wieder in die Mitte des Raumes und ging um sie herum. Man sah die Striemen, die ich zärtlich mit meinen Fingern berührte, strich über ihre Brüste, ihre harten Nippel und küsste sie! Sofort spürte ich wieder das Verlangen nach mehr von ihr! Die Intensität unserer Zungen spiegelten die Lust beider!
Ich hob sie hoch und legte sie auf eine Liege. Die Beine außen fixiert damit ihre Spalte schön frei lag. Die Hände an den Ösen der Liege bei den Hüften. Dann ein Seil durch die Achseln und bei den anderen Ösen am Kopfende fixiert. Wieder ohne die Möglichkeiten einer größeren Bewegung fixiert. Nun entfernte ich endlich das VibEi aus ihrer Fotze, vielleicht hatte sie gehofft ich würde es wieder einschalten. Ihren Kopf fixierte ich mit einem Tuch am Kopfteil der Liege damit sie nicht sehen konnte was passieren wird. Ich hatte gerade Kerzen angezündet als der Sklave wieder kam und mir einen Behälter mit Eiswürfeln überreichte.

„Nun meine Kleine wirst du Wärme, Kälte und Lust verspüren!“ Zum Sklaven sagte ich: „Leck ihre Fotze, du darfst ihr auch Finger in ihre nasse Spalte stecken, aber nicht zu viel!“ Sofort beugte er sich über meine Kleine und begann sie intensiv zu lecken! Sie versuchte ihr Becken zu heben um sich seiner Zunge entgegen zu drängen, war aber zu fest gefesselt. Ich nahm einen Eiswürfel und ließ die ersten Tropfen zwischen ihre Brüste fallen, dann kreiste ich mit dem Würfel über ihre rechte Brust und der Nippel verhärtete sich! Durch das Lecken des Sklaven wurde ihr Stöhnen lauter und es kündigte sich schon wieder ein Orgasmus an. Da nahm ich die Kerze und ließ das heiße Wachs auf ihren kalten Nippel tropfen! Ein Schrei, sie wollte den Kopf und den Oberkörper heben was natürlich nicht ging! Nun spielte ich das gleiche mit der linken Brust!
Wieder dieses Wechselspiel mit Kälte und Hitze! Das Lecken des Sklaven, der mittlerweile 2 oder 3 Finger in ihr versenkt hatte, trieb sie wieder zur Lust! Ich arbeitete mich langsam in Richtung Spalte vor, verzierte ihren Körper abwechselnd mit Eis und dann mit heißem Wachs!

Sh: Als der Meister den Sklaven vom Kreuz befreite und mit ihm flüsterte erwachte in mir die Hoffnung, dass die beiden mich jetzt ficken würde. Statt dessen entfernte sich der Sklave und der Meister stellte mich wieder in die Mitte der Kammer. Er berührte mich. Er küsste mich! Mit der gleichen Leidenschaft und Intensität wie jedes mal. Ich musste mich zusammenreißen nicht an seine Hose zu greifen, seinen herrlichen Stab auszupacken. Vorsichtshalber parkte ich meine Hände auf meinem Po und gab mich ganz und gar seinem Kuss hin, bis er mich hoch hob und auf einer Liege platzierte. Wieder wurde ich fixiert, so dass ich mich nicht bewege konnte. Als er das Vibroei aus meiner Vagina entfernte, ich hatte mich schon so daran gewöhnt und fast vergessen, das ich es noch in mir trug, kam erneut Hoffnung auf, dass er mich jetzt nehmen würde,
Aber er fixierte jetzt auch noch meinen Kopf mit einem Tuch, das mir gleichzeitig die Augen verdeckte. Als der Meister sage ich würde jetzt Wärme, Kälte und Lust verspüren, kam ich nicht drauf, was er damit ausdrücken wollte, zumal der Sklave anscheinend wieder aufgetaucht war und die Erlaubnis bekam mich zu lecken und zu fingern.

Der Sklave folgte diesem Befehl augenblicklich und im nächsten Moment spürte ich sowohl seine Zunge als auch den ersten Finger in meiner Spalte. So wie der Sklave mit seiner Zunge sofort den richtigen Punkt fand und meine Lustperle stimulierte, war klar, wie sehr er diesen Moment herbei gesehnt haben musste. Ich versuchte ihn zu unterstützen, aber konnte mich keinen Zentimeter bewegen! Aber er war auch so auf einem guten Weg und entlockte mir ein erstes Stöhnen. Dann topfte es kalt zwischen meine Brüste, Sekunden später kreiste auf dem Nippel meiner rechte Brust ein Eiswürfel! Mein Nippel reagierte sofort und verhärtete sich. Dann ein Schmerz, etwas Heißes tropfte auf meinen Nippel – ich schrie auf vor Schmerz und Überraschung! Ich wollte den Kopf heben, um zu schauen. Aber erstens konnte ich ihn nicht heben und zweitens hätte ich eh nichts sehen können. Jetzt kreiste der Eiswürfel auf dem linken Nippel. Obwohl ich damit rechnete, dass die Kälte wieder durch das Heiße abgelöst werden würde, konnte ich einen erneuten Aufschrei nicht verhindern. Der Meister wiederholte dieses Spiel, wechselte von einem Nippel zum anderen. Der Sklave hatte inzwischen drei Finger in meiner Vagina und penetrierte sie langsam und so tief wie es ihm möglich war ohne dass seine Zunge meine Lustperle vernachlässigte. Lustgestöhne, Schmerzschreie vermengten sich, waren kaum noch voneinander zu unterscheiden. Der Meister verlagerte das Spiel Eis – heißes Wachs (nur das konnte es sein) von meinen Titten langsam aber stetig in Richtung meiner Spalte. Meine Brüste, mein Bauch mussten bereits über und über von Wachsflecken bedeckt sein. Wo würde dieses Spiel enden?

MdL: Meine Kleine war schon wieder in der Lust gefangen! Um sie jetzt noch einmal nahe an den Gipfel zu bringen, holte ich nochmal den Dildo und gebot den Sklaven ihr diesen in den Anus zu schieben! Ich merkte, er hätte lieber seinen Schwanz dazu verwendet, aber noch nicht! Als er den Gummischwanz ansetzte und langsam in ihr Loch hineinbohrte schrie sie vor Lust! Was noch aus ihrem Mund kam war: „Bitte fickt mich endlich, bitte Meister fick mich!“ Doch im Gegenteil! Ich blies die Kerze aus, der Eiswürfel war schon zerronnen und nahm den Flogger! Der Sklave zog den Dildo langsam raus und stieß dann wieder hart zu, gleichzeitig spielte er mit seiner Zunge an ihrer Klit. Durch diesen intensiven Stoß in ihren Darm spannte sie den ganzen Körper an und schrie wieder vor Lust, ich holte aus und zog mit dem Flogger durch! Der nächste Schrei vor Schmerz ertönte! Wieder hatte ich sie dort wo ich sie haben wollte: Der Welle von Lust und Schmerz! Sie versuchte sich zu bewegen, sich loszureißen brachte aber kaum Bewegung zustande. Immer wieder ein harter Schlag um das Wachs von ihrem Körper zu entfernen und der Sklave arbeitet brav und fleißig mit seiner Zunge, seinen Fingern in ihrer Fotze und dem Dildo in ihrem Arsch! Erst als das letzte Wachs durch die Schläge entfernt war, hörte ich auf und gebot dem Sklaven auch den Dildo zu entfernen! Er zog sich zurück und wartete sehnsüchtig auf die weitere Aufgabe! Wieder entfernte ich die Fesseln und nahm sie in die Arme! Aber nicht lange denn ich wollte ihr noch geben was sie sich am meisten wünschte!

Sh: Ich spürte das Wachs, das mittlerweile meine Brüste, meinen Bauch hin bis zum Schamhügel wie eine zweite Haut bedecken musste. Als der Sklave für einen Moment seine Finger aus meiner Muschi herausnahm, glaubte ich es wär soweit und ich könnte endlich einen echten Schwanz in mir spüren. Aber nein, statt dessen zwängte er den Dildo, der gefühlt ein XL-Format haben musste in meinen Darm! Obwohl er es langsam und mit Gefühl tat, konnte ich einen Schrei nicht unterdrücken. Immer tiefer führte er ihn ein, zog ihn kurz zurück um dann um ihn dann umso härter noch ein Stückchen tiefer zu versenken. Als der Sklave zusätzlich wieder mit seiner Zunge meine Klit leckte versuchte ich erneut mich vor Lust und Geilheit auf der Liege zu winden -ohne Erfolg! Der Meister begann mit dem Flogger das Wachs von meinem Körper abzuschlagen, was sich wohl als nicht ganz so leicht erwies, denn seine Schläge wurden härter. Allein um meine Titten vom Wachs zu befreien benötigte er gefühlt eine halbe Ewigkeit, immer und immer wieder klatschten die Stränge des Floggers auf meine Prachtstücke. Wenn der Sklave mich nicht mittels Dildo, seiner Zunge und dann auch noch mit zwei Fingern in meiner Muschi in höchste Wollust getrieben hätte und ich einen Orgasmus nach dem anderen durchlebte, ich weiß nicht, wie ich die vielen Floggerschläge verkraftet hätte. Aber die geniale Kombination aus beiden half mir und verschaffte mir so ein bislang einmaliges Erlebnis. Fast war ich ein wenig enttäuscht als anscheinend auch der letzte Flecken Wachs von meinem Körper entfernt war und der Meister dem Sklaven befahl den Dildo aus meinem Darm zu entfernen und sich zurück zu ziehen. Der Meister befreite mich von meinen Fesseln und nahm mich wie gewohnt in seine Arme, fragte mich, ob es mir gut gehe und ob es mir gefallen hätte. „Ja Meister,“ bestätigte ich ihm, „es war wunderschön!“

MdL: Auf Ihre Worte sagte ich nur „Komm“ und befestigte sie wieder kniend in der Hündchenstellung auf dem Bock! Diesmal aber nicht so bewegungslos gefesselt, sondern nur Arme und Beine abgewinkelt mit den Gurten festgeschnallt. Auf ihrem Rücken und ihrem süßen Arsch sah man schöne Striemen, nicht zu tief gezeichnet aber doch schön zu sehen. In 2 Tagen würde man nichts mehr davon bemerken! Ich strich mit der Hand darüber, liebkoste sie, berührte ihre Fotze und sofort drängte sie sich dagegen, wollte etwas in ihr spüren! Es war nun soweit ihr zu geben was sie verlangte! Gleichzeitig sollte es auch Belohnung für den braven Sklaven sein! Ich winkte ihn zu mir und legte ihm noch einen Umschnalldildo in ordentlicher Größe an! Meine Kleine konnte nichts davon sehen, da er ja hinter ihr stand! Um auch ihren After schön belastbar zu machen verteilte ich ein paar Tropfen Öl darauf.

Dann ging ich zu ihrem Kopf, kniete mich vor sie hob ihr Kinn und sagte: „Es freut mich, dass du dich heute so bemüht hast meine Anordnungen zu befolgen! Du bekommst nun als Geschenk was du dir gewünscht hast: Du wirst jetzt gefickt“ Daraufhin stand ich auf, holte meinen harten Schwanz aus der Hose und steckte ihn in ihr Lutschmaul mit welchem sie schon gierig darauf wartete! Als er tief in ihrem Hals steckte, nickte ich dem Sklaven zu und er tat worauf er schon die ganze Zeit wartete. Er führte beide Schwänze langsam in ihre beiden vorbereiteten Löcher ein!
Als sie merkte, dass sie gleich in alle Löcher gleichzeitig penetriert wurde, versuchte sie wieder sich zu befreien, vergeblich, fing immer mehr zu stöhnen an, was gerade noch mit meinem Schwanz in ihrem Hals möglich war! Als der Sklave mit beiden Schwänzen zur Hälfte in ihrem Darm und ihrer Fotze war, stieß er zu und ihr Schrei wurde durch meinen Schwanz gedämpft!

Nun begann ein richtiges Fick Rodeo! Er wurde immer schneller und härter! Ich stieß immer heftiger in ihre Maulfotze und sie schrie vor Lust so laut es ging! Dann war es soweit, der Sklave stöhnte auf und entlud seinen Saft tief in ihrer Spalte! Stieß noch ein paarmal hart zu und verteilte dadurch seinen Saft, der bereits aus der Fotze rann, auf den Oberschenkel meiner kleinen Sub! Auch bei mir war es fast zu gleichen Zeit soweit und ich pumpte mein Sperma tief in ihren Hals. Sie brach zusammen und lag bewegungslos auf dem Bock! Langsam befreite ich sie von allem! Der Sklave leckte noch seinen eigenen Saft von ihren Oberschenkel, dann befahl ich ihm ihr das Kleid zu bringen! Ich nahm sie vom Bock trug sie zum Sofa. Hielt sie in den Armen und streichelte sie. Ich brauchte nichts sagen, sie einfach nur halten, sie an mich drücken und liebkosen!

Sh: Als der Meister mich aufforderte ihm zum Fickbock zu folgen, wagte ich einen Blick auf meinen Busen und Bauch. Oh je, ich würde in den nächsten Tagen sicher nur hochgeschlossen zur Arbeit oder in die Öffentlichkeit gehen. Striemen kreuz und quer verzierten Titten und Bauch. Vermutlich sah es auf meinem Rücken, Po und den Beinen ganz ähnlich aus. Darüber machte ich mir aber in diesem Moment keine Gedanken, denn der Meister hatte mir die Erfüllung meines Wunsches angekündigt. Kaum war ich wieder auf dem Fickbock fixiert, dieses Mal aber mit etwas Bewegungsfreiraum, packte der Meister seinen Luststab aus und stieß in mir sofort tief in die Kehle. Noch während ich mit dieser überraschend tiefen Mundpenetration kämpfte, drängten sich von der anderen Seite gleich zwei fette Schwänze in meine beiden Löcher! Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht befreien. Wollte ich eigentlich auch gar nicht, denn als jetzt Meister und Sklave gleichzeitig begannen mich mit aller Kraft wie ein bockiges Pferd zuzureiten, war ich in meinem Element. Lust ,Leidenschaft vielleicht auch Gier umnebelten meinen Verstand und trieben mich in ekstatische Höhepunkte. Ich schrie, stöhnte, keuchte, was immer auch der prächtige Schwanz in meinem Hals zuließ. Meister und Sklave versuchten sich an Intensität und Ausdauer zu übertreffen und das der Sklave über eine bemerkenswerte Standfestigkeit verfügte, hatte ich ja bereits erfahren können.

Dennoch spritzte der Sklave mir als erster eine Unmenge Samen in meine Vagina, so viel, dass er mit den folgenden Stößen einen Großteil wieder heraus presste und sein Samen an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlief. Wenige Augenblick später kam auch der Meister. Sein Samen strömte gleich durch meine Speiseröhre in Richtung Magen. Als er seine Lanze aus meinen Hals zog, klappte ich auf dem Bock zusammen. Ja, die Beiden hatten mich in der Tat zugeritten wie kaum jemand zuvor! Der Sklave schleckte, nachdem auch er sich aus mir zurückgezogen hatte noch seinen Samen von meinen Schenkeln. Jedes Mal wenn seine Zunge über meine Haut glitt, zuckten meine Beine ob der Berührung. Der Meister befreite mich vom Bock und wies den Sklaven an nach meinem Kleid zu schauen. Dann trug er mich zum Sofa und eng an ihn geschmiegt, genoss seine Hände, die mich zärtlich streichelten, und seine Zunge, die sich immer wieder mit meiner zu liebevollen Küssen vereinigte. „Meister,“ sagte ich, „ich danke dir für diese außergewöhnliche Erfahrung, die so schön war, wie ich es mir zuvor nicht im Traum hätte vorstellen können. Solltest du mich für würdig halten, dir auch in Zukunft als Sub dienen zu dürfen - ich bin bereit!“

Meine Antwort darauf war nur: "Gut meine kleine liebe Sub, wir werden sehen!"

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Mittwoch, 07.10.2020

07.10.2020 18:00

Sexualität und Mann sein

Sexualität und Mann sein. Wow. Gelesen und für lesenswert empfunden 🙏🏻 wunderbare Zeilen. Danke

Sexualität kann in verschiedenster Form erlebt werden. Ich selber durfte in dieser Hinsicht auch meine Erfahrungen sammeln. Ich kenne das gesamte Spektrum. Vom Sex aus grenzenloser Geilheit, bis hin zur Sexualität als spirituelle Erfahrung.
Lange Zeit erlebte ich meine Sexualität als ein Teil der Beziehung zu einer Frau, welcher Verbindung schafft aber auch wie selbstverständlich einfach dazu gehört. Ich liebte den Sex, die Geilheit, das steigern der Lust, die Orgasmen. Was ich vor allem auch immer machte: ICH FOKUSSIERTE MICH AUF DIE FRAU! Damit meine ich, ich schaute dass ihr die Sexualität mit mir gefiel, machte alles dafür. Für mich war es das grösste, der Frau einen Höhepunkt nach dem anderen zu ermöglichen, ihr Lachen und ihre Verliebtheit zu sehen. Da ich der Meinung war, ich täte alles für die Frau hatte ich das Gefühl der Selbstlosigkeit. Heute weiss ich, dass es genau umgekehrt herum war. Ich war egoistisch ohne Ende. Aber darauf komme ich noch.
Die Sexualität war für mich meistens unbefriedigend. Ich hätte 5 mal am Tag Sex haben können, auch das hätte mich nicht mehr befriedigt. Nach dem Orgasmus fühlte ich mich meist leer und wollte den Ort des Geschehens so schnell als möglich verlassen. Natürlich machte ich das nicht physisch, aber gedanklich. Ich „beamte“ mich woanders hin. Viele Männer mit denen ich rede kennen das. Die Raucher gehen rauchen, viele gehen zur Toilette und benützen das als Vorwand aus der Situation herauszutreten, das Handy wird gezückt, „ich gehe mal schnell etwas trinken“... etc. Auch die Frauen kennen das. Sie stehen ebenfalls gerne auf, waschen sich die Genitalien, den ganzen Dreck und Schmutz von vorhin weg und verabschieden sich so schnell als möglich aus der Situation.
Wenn ihr das kennt, Mann oder Frau, lohnt es sich, da mal genauer hinzuschauen. Und eure Sexualität zu überdenken.
Nochmals zurück zum Fokussieren auf die Frau und meiner zurechtgelegten Selbstlosigkeit: Natürlich wurde mir irgendwann klar, dass ich die Frauen nur benütze um meinen Selbstwert zu steigern, meine fast nicht existente Selbstsicherheit zu übertünchen, meine massive Unterversorgung an Liebe damit zu beheben. Ich war in vielerlei Hinsicht ein Fass ohne Boden, das auch nicht abgedichtet werden konnte. Die Liebe, die Selbstsicherheit den eigenen Selbstwert konnte ich nur temporär aus diesen Situationen beziehen. Alles hielt nie lange. Konnte gar nicht. Also musste „Neues“ erlebt werden und das Rad drehte sich von neuem. Mit derselben Partnerin oder einer neuen.

Auch als Mann solltest Du irgendwann erwachsen werden 😂🙃 .

Verantwortung für Dich und Dein Handeln übernehmen. Reflektieren was Du tust, Dir selber Liebe schenken, erkennen wer Du wirklich bist, zu Dir und Deiner männlichen Kraft stehen und Dein volles Potential leben. Das Wichtigste ist aber: Ins FÜHLEN kommen. Ohne dass Du dich selber fühlst, wirst Du den nächsten Schritt nicht machen können und auch nie richtig Deine Liebe leben können.

Heute weiss ich, dass Liebe und Sexualität nicht getrennt sind. Und es geht in der heutigen Zeit darum, die Menschen wieder daran zu erinnern was Sexualität zwischen Mann und Frau ist und bedeutet. Eine heilige Sexualität zusammen zu erfahren.

Sexualität für den Mann heisst, der Frau einen sicheren Raum zu geben. Damit sie sich fallen lassen und sich Dir schenken kann. Der Frau mit Deiner ganzen Präsenz zu begegnen, bei Dir zu sein in Deiner ganzen Stärke und Kraft. Schau ihr in die Augen! Aber bleib bei Dir. Halte für sie einfach den Raum offen damit etwas entstehen kann.
Sei absichtslos. Es ist nicht wichtig zum Orgasmus zu kommen. Die Vereinigung als solches ist befriedigender als alles andere. Wenn Du dich ganz auf Deine Frau einlassen kannst, schaukeln sich die Energien vielfach so hoch, sodass ihr einen gemeinsamen Höhepunkt erlebt.
Fokussiere Dich auf Deine Gefühle. Spüre die Energie der Frau.
Es geht nicht um Reibung mit Deinem Penis. Null und gar nicht. Am besten spürst Du dich wenn Du einfach nur voll präsent und ruhend im Schossraum der Frau bist. Abwartend und offen für alles was gerade sein darf. Und wenn Reibung gerade angesagt ist, dann ist es auch in Ordnung.
Grundsätzlich ist es aber so, wie mehr Du in die Aktion kommst, desto schlechter kannst Du dich aufs Fühlen, die Absichtslosigkeit und die Offenheit wohin es Euch gerade treibt, einlassen. Und falls die Frau zum Orgasmus kommt, sich fallen lassen und sich Dir schenken kann, dann sammle diese Energie auf. Integriere sie. Die Energie besteht aus reiner Liebe. Die Frau ist in ihrem innersten Kern reine Liebe. Darum geht es. Die Frau will sich Dir schenken. Und dann, bleibe in dieser innigen Vereinigung. Lasse die Energien fliessen. Lasse es Zucken, Vibrieren, Pulsieren und Geschehen. In dieser Zeit passiert der ganze Energietransfer und beidseitige HEILUNG.
Wenn Du das so einmal erleben durftest lieber Mann, dann weißt Du, dass Du angekommen bist. Angekommen in der Heiligkeit der Sexualität. Es kann sein, dass Du spontan in Tränen ausbrichst. Dann weißt Du, dass in dem Moment alte Wunden geheilt werden dürfen.
Zutiefst berührend und erfüllend. Du wirst tief im Innersten Deiner Seele berührt werden und genau das wünsche ich Dir von Herzen.
Die Zeit ist reif für eine Sexualität die vor langer langer Zeit schon einmal gelebt wurde. In einer Zeit in der Mann und Frau, Hand in Hand sich gegenseitig helfen und heilen konnten.

Geschrieben von Reto-Arun
Reto Stadler

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16

Montag, 05.10.2020

05.10.2020 15:49

Neulich im Lieblingsclub !!!

Vor kurzen lernte ich einen Herren kennen, der wie mir scheint mein Tagebuch gelesen hat ( wie kann man nur )und daher weiß wie ich ticke und was ich benötige.
Er gab er mir den Befehl nicht mehr zu onanieren auch nicht in der höchsten Geilheit, ich musste es im Versprechen. Ich dachte das werde ich nie hinbekommen, ich wand mich in meinem Bett aber ich überstand die Nacht. Am Morgen befahl er mir mich in meinem Lieblingsclub den anwesenden Herren lasziv anzubieten, aber das war die Krux, ich durfte nicht ejakulieren und schon gar nicht Hand an mich legen :-o
Wieso ich mich anderen Männern anbieten soll eröffnete er mir direkt und ungeschönt. Er wusste wenn ich abgespritzt habe ekelte ich mich vor mir und meinen Treiben, darum durfte ich nicht ejakulieren. Er hat ein unheimliches Monster in der Hose das ich mit Genuss lecke und sauge und das versuchte er schon einige male in meine Rosette zu schieben nur diese war zu eng, darum schickte er mich in den Club um mich dehnen zu lassen.
Nun, als folgsame Schlampe machte ich eben was mir aufgetragen wird und gehe in meinen Lieblingsclub machte mich hübsch und hielt nach Schwänzen Ausschau welch ich gerade noch verkraften konnte. Meine Hoffnung verschwand als ich die Geräte um mich sah, aber Befehl ist eben Befehl darum hoffte ich dass es nicht allzu schmerzt wenn die mich in die Mangel nehmen.
Nachdem ich meine Absichten auf eindeutige Art an die Anwesenden deponierte ging ich Richtung Spielwiese.
Ich merkte schnell dass ich verfolgt wurde es waren vier Männer, nach einen schnellen Blick erkannte ich die Herren. Sie saßen an der Bar als ich aufstand, und trugen mächtige Werkzeuge zwischen den Beinen was ich mit erfahrenen Blick erkennen konnte.
Ich merkte schon an der Bar das sie mich musterten und ein Auge auf mich warfen, aber alle vier ? Nun mein Outfit war ja auch gewagt, ich trug ein Spaghetti-Trägern-Top welche meine Nippel sehr gut zur Geltung brachte, mit einem sehr kurzen Mini, halterlose Strümpfen und Stiefel bis an die Oberschenkel, alles in schwarz.
Aber da ich eine Affinität zu BDSM habe unterstrich ich das mit einem Halsband an dem Nippelklemmen sowie eine Leine und der Ring, sie wissen schon welche ;-)
Nun die Herren folgten mir und holten mich ein. Einer ergriff die Leine und zog mich an sich, ohne Widerstand lies ich ihn gewähren was er mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In der Zwischenzeit spürte ich eine Hand an meinem Arsch der meine strammen Backen zärtlich massierte, freudig und vor Erregung zitternd steckte ich im meinen Arsch entgegen was unwillkürlich ein vorbeugen meines Oberkörpers mit sich brachte das würde von dem Herren welcher die Leine noch immer in seinen Händen hielt, als willkommene Geste verstand mich an der Leine in Richtung seines riesigen Schwanzes zu dirigieren. Was mir in meiner aufkommenden maßlosen Geilheit sehr wortwörtlich entgegen kam.
Seine Eichel erschien mir riesig. Die beiden Männer die bisher noch untätig dabei standen ergriffen beide je eine Hand von mir und führten sie zu ihren Schwänzen, mir entkam ein geiles "wau", ihre Schwänze waren um nichts kleiner als der, der vor meinem Mund schwebte und den ich mit meinen Lippen nicht erreichen konnte ohne die Schwänze der beiden los zu lassen. Diese klemmten mir ohne Rücksicht meine Nippelklemmen an die Nippel, ein leiser Aufschrei meinerseits bestätigte die Fachgerechte Positionierung der Klemmen, wurde aber sofort von dem mächtigen Schwanz erstickt welcher sich ohne zu zögern bis in meinen Rachen schob, er begann sofort zu pumpen und zu ficken so dass ich nicht schreien konnte als ich plötzlich einen mächtigen Schwanz an meiner Arschmöse spürte der Einlass begerte, zum Glück hatte ich mir schon vorher etwas Gleitcreme in meine Arschmöschen geschmiert, nun kam ein schmerzhafter Zug mit den Nippelklemmen und abwechselnd schallende Klapps auf meine Arschbacken so dass ich die Schmerzen an meiner Rosette fast vergaß und mich dem eindringenden Schwanz entgegen stemmte.
Von Zeit zu Zeit ließ mich der Schwanz in meinem Mund Luft schnappen sonst wäre ich ohnmächtig geworden, so ging es einige Zeit, ich muss anmerken bis her hat noch keiner mit meinem Kitzler gespielt und trotzdem wahr ich ständig knapp vor dem abspritzen aber jedes mal wenn es beinahe passiert wäre bekam ich einen Klapps auf die Hoden welcher mich auf den Boden zurück holte.
Ich schwebte zwischen Himmel und Erde hin und her bis ein lautes Stöhnen der beiden Herren welche in mir waren ankündigt das sie mich von vorne und hinten gleichzeitig zu befüllen drohten, ich hatte keine Möglichkeit ihnen zu entkommen der Zug an meinen Titten und die Klappse auf meinen Arsch feuerten die Herren dermaßen an dass sie gleichzeitig in mich spritzten später sah ich dass der Schwanz in meinem Arsch einen Gummi über gezogen hatte.
Ich musste den letzten Tropfen aus dem Schwanz vor mir saugen eher lies der Zug an meinen Nippeln nicht nach. Ich war dermaßen geil dass ich an die Schwänze der beiden anderen kommen wollte, aber die Leine spannte sich und zog mich so geil wie ich war in Richtung Bar. Dort angekommen durfte ich etwas trinken um das restliche Sperma in meiner Kehle hinunter zu spülen.
Nun wurde ich im Barraum von Tisch zu Tisch geführt und musste mich ausgreifen lassen und meine Rosette zeigen indem ich meine Arschbacken mit meinen Händen auseinander ziehen musste, das eigenartigste war dabei dass ich immer geiler wurde. Als ich an den Tisch eines älteren Pärchen geführt wurde ergriff die Dame meine Nippelklemmen und zog mich an ihre Möse welche ich mit schnalzender Zunge lecken musste was ich mit großer Freude tat.
Nun ging es Schlag auf Schlag, ich wurde von einem zum anderen gereicht und fand mich wieder mal auf einem Barhocker fixiert.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesen Tag von vorne oder von hinten gefickt wurde, nur eines dürfte wie eine stille Übereinkunft aller gewesen sein ICH DURFTE NICHT SPRITZEN !!!
Ich ging nach hause und wälzte mich im Bett in den Schlaf und sehnte mich nach genau dem was ich eben erleben durfte !!!
Ich war glücklich das ich meinem Herren gehorsam war und wer weis ob nicht er hinter dieser Action stand und mich nur prüfen wollte !!!
Eure geile Schlampe MARION O.

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7

05.10.2020 15:40

Mein Training um meiner Herrin zu gefallen !

Nach ewigen suchen nach einer dominanten Persönlichkeit welcher ich dienen darf, wurde ich gefunden ;-) Eine wunderbare Femdom der ich mit Haut und Haaren verfallen bin. Ihr Lieblingsvergnügen ist, sich von mir die Möse lecken zu lassen nachdem sie mit ihren Freund gefickt hat. Was ich natürlich mit größter Freude mache. Das Problem ist aber, wenn sie keine Lust hat sich ficken zu lassen, muss ich diesen mächtigen Schwanz befriedigen da dieses Monster nicht in meine Arschmöse passt, bleibt mir nur saugen und lutschen und nur unter Androhung von Bestrafung gelingt es mir seinen Saft zu Schlucken, was die Herren nicht erfreut, sie möchte dass ich richtig geil auf das Schlucken von Sperma werde und lässt mich daher nicht abspritzen da sie herausgefunden hat, dass ich dann richtig geil auf Schwänze werde und nicht genug Sperma bekommen kann ;-) Um das zu üben gehe ich des öfteren in Clubs um Schwänze zu saugen und um gefickt zu werden da ich weiß, dass es meine Herrin stolz macht !!!!!
Eure geile Schlampe Marion O die sich darauf freut ordentlich zugeritten zu werden ;-)

Nur fuer Mitglieder
1

05.10.2020 15:38

Bericht meines Club Besuches !

Leider bin ich 15 Min. verspätet zu der der Angekündigten Uhrzeit im Club angekommen,
wahrscheinlich eine innerer Veranlagung um bestraft zu werden ;-)
Nachdem ich mich umgezogen habe, ich wage es noch immer nicht mich mit einem Fummel auf die Straße zu gehen :(
setzte ich mich an die gut besuchte Bar und zwar so dass man unter meinem Hemdchen den steifen Kitzler sehen konnte.
Während ich verträumt dem treiben im TV zuschaute spürte ich wie sich links und rechts von meinem Hocker die Knieehe der
beiden Herren meinen Schenkeln näherten und sie berührten.
Als die Herren merkten dass ich keinen Ausweichversuch unternahm, griff mir der eine auf den bestrumpften Schenkel und
schmeichelte meinem geilen Outfit wehrend der andere mir ganz plötzlich an die Nippel griff um sie zu streicheln und zu drücken.
Wer mich kennt weiß wie ich darauf reagiere, es war aus und vorbei mit der Beherrschung, ich fixierte ihre Schwänze abwechseln
und gab den Herren zu verstehen dass ich einem Blowjop nicht abgeneigt war.
Sie zogen mich an meinem Halsband in den vorderen Raum dort schmissen sie mich auf das Bett und banden mir mit
der Kette welche ich als Schmuck um den Hals am Halsband trage, die Hände auf den Rücken.
Ich war total wehrlos und konnte nicht mal meinen eigenen Kitzler erreichen.
Der eine Kerl kniete sich hinter mich so das er meinen Kopf zwischen seinen Knieehen hatte und versenkte seinen Schwanz in
meinem Saugmaul wehrend der andere meine Nippel wie verrückt zu saugen und zu kneifen begann.
Meine Reaktion darauf war dass mein Kitzler beinhart wurde und zu zerspringen drohte, ich war so nass und geil und erwartete jeden Moment dass mir ein Schwanz in meine Arschmöse getrieben wird.
Den Schwanz in meinen Maul saugte und lutschte ich wie verrückt, manchmal zog er in heraus um ihn mir danach noch tiefer in meine Kehle zu drücken und immer wieder musste ich im seine Hoden lecken und saugen.
Nur kam dadurch seine Arschmöse immer näher an meine Saugfotze was ich so nicht akzeptieren wollte und Versuche unternahm aus dem Schraubstock der aus seinen Knieehen und seinem Arsch bestand zu entkommen, nur blieb es beim Versuch, meinen Kitzler der leer in der Luft schwebte versuchte ich mit meinen Schenkeln zu fangen um in an den Innenseiten der Schenkel zu reiben was eigentlich kontraproduktiv ist um mein Verlangen nach einem dicken Schwanz in meiner geile Arschmöse zu stillen, nun verlagert der Herr über mir sein Gewicht so dass ich nicht mehr atmen konnte da er mit seinem, ich muss zugeben, sehr geilen Arsch mein Luftzufuhr sperrte.
Einige Klappse auf meine Hoden, was eine schmerzliche Reaktion hervor rief und das Ergeben in die Situation erbrachte. Ich ließ meine Zunge um seine Arschmöse kreisen was ihn ein geiles Stönen endlockte, als Belohnung wurden meine Nippel mit sehr viel Hingabe Behandelt was mich nahe dem Wahnsinn trieb, wieder und wieder trieb er mir seinen Rimen in meine Kehle und plötzlich spuckte das Ding in meinem Mund, ich hatte große Mühe nichts zu Schlucken, ich drehte meinen Kopf so dass das meiste aus meinem Mund ran.
Das wurde mit einigen nicht feinen Klatschern auf meinen Arsch und der Bemerkung "die Schlampe will nicht schlucken" quittiert.
Woraufhin sich die beiden Herren entfernten, leider lag ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken und lies es über mich ergehen dass sich nun die Zuschauer über mich her machten, nur leider ohne System.
Ich spürte überall Hände und Schwänze nur nicht in meiner Arschmöse :(
Noch geiler als ich kam musste ich wieder nach Hause gehen.
Daheim konnte ich nicht einschlafen vor Geilheit, besann mich aber meines Herren Gebote !
In der Hoffnung meine 15 Plug Übungen bringen mich zum spritzen.
Ich ritt den Plug mit meiner Arschfotze wie eine Verrückte, außer dass ich beim reiten des Plug's beinahe wahnsinnig vor Geilheit wurde, passierte nichts :(
Vielleicht kann ich gar nicht mehr spritzen weil ich die Devote Schlampe die ich bin so verinnerlicht habe dass mein Körper die dadurch entstehende Erregung immer und immer wieder genießen möchte ?
Trotzdem bin ich stolz den Befehlen meines Herren nicht zuwider gehandelt zu habe und verbleibe mit geilen (rolligen) Grüßen ihre
PP Sissy Schlampe !!!

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