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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 01.05.2021

01.05.2021 07:29

Quarantäne Gschicht 2.0

Er hatte Zeit für mich..

Es wird immer vertrauter und offener mit Ihm.. Saugeil

Er kam von der Arbeit und wir waren beide noch nicht geduscht, aber zuerst auf die Couch da machten wir mal ein wenig rum . Naja er hatte logisch schon einen Steifen, das liebe ich ja so an Ihm..

Er hat mich gestreichelt und gehalten. A bissl ausgegriffen. Und seinen schwanz in meine Spalte gelegt.

Aber jetzt Dusche, echt!!!

Wir haben uns eingecremt und berührt. Mein Kopf lag auf seiner Brust und und das Wasser ran auf uns runter..
Er hat mich GEWIXT, ich Ihn aber natürlich bin ich gleich gekommen.

Er hat gleich in meinen Arsch gewollt. Wo, wenn nicht unter der Dusche geht das den unvorbereitet am besten?
Ich kam natürlich wieder, böse geile Bitch!
Es scheint Ihm ein persönliches Muss zu sein mich kommen zu lassen. Wechsel..

Er hatte sich mit den Händen an die Dusch Wand gestellt. Ich seifte seinen Arsch ein, auch sein Loch, er reagierte positiv, also ein Zeichen dafür : Ich kann weiter machen.
Hab also meinen Daumen ganz langsam in seine Rosette gesteckt und ihn ein wenig bewegt. Mit Zeige und Ring - Finger hab ich seinen Damm massiert. Die andere Hand hat seinen Schwanz gewixt.

Sehr erregend. Er meinte ob ich da etwa a Faust drinnen habe und das er sich gleich ankackt ( tja Jungs, so geht's uns auch, reine Gewohnheit gg) , aber er vertraut mir. Und ich zeigte ihm den Daumen, der war sauber. Alles gut..

Er meinte ich darf nimmer wixen da er kommen würde.
Ich sagte Ihm, daß Ich noch nie gesehen habe wie Er abspritzt (meist steckt er ja in Mir) und ich es gerne sehen würde. Somit ließ er mich weitermachen. Auch mal schön anzusehen..

Hab ihn eingeseift und gewaschen. Wir küssten uns.

War a geile Stunde unter der Dusche.

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Donnerstag, 29.04.2021

29.04.2021 05:51

Chatroom

Ein offener Chatroom, für alle User wäre cool.

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19

Sonntag, 25.04.2021

25.04.2021 19:51

Quarantäne Gschicht

Er meinte das er so ein Wesen noch nie getroffen hätte. Lächel, ok könnte sein...

Ich war in halterlosen, Heels, Mini Kleid (war mein Business Outfit, ich musste nur noch meinen Slip ausziehen) ... Er kam rein und Wir küssten uns...Ich spürte seine Aufregung .Er wollte das ich bei der Begrüßung eine rauche und Ihm dann in den Mund spucke.

Er meinte ich soll mein Kleid ausziehen und mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen.. Er streichelte über meinen Rücken und meine Arschbacken küsste mich auf dieselben .. Kniet sich hin.. Spreizt meine Backen, riecht an mir und leckt zart über meine Rose....

Er bittet mich aufs Bett.. Ich liege am Rücken... Er legt sich zwischen meine Beine und beginnt meine Fotze zu küssen und zu lecken.. Ich meine meinen gesamten Schritt... Jeden cm, die Leisten, die Schamlipppen, den Schamhügel . Zart und intensiv...Mein Pipi Loch wird auch gereizt und stimuliert.
Ich sollte noch erwähnen das Ich eine volle blase habe.

Er fingerlt Mich.. Steckt seine Hand in mein Weib und fickt mich, aber so richtig mit Anlauf und Punkt Landung .

Als ich komme und anfange zu pressen , zieht er seine Hand raus, ggg, sooowas ist kein abspritzen mehr sondern a kleiner Staudamm der geöffnet wird. Er schaufelt meinen Saft, der sich unter meinem Arsch sammelt auf meine fotze und reibt mich ein...

Dann möchte er das ich mich auf sein Gesicht setzte ... Und so macht er weiter.. Leckt um sein Leben.. Ich bedecke seine Atemwege mir meinem Fleisch... Reibe mich an ihm und komme immer wieder... Gleichzeitig wixe ich seinen Schwanz bis er kommt.. Hab sein sperma in meiner Hand und verreibe es dann auf meinem Fleisch, er soll es sauber lecken, tat er auch...

Er ging noch duschen. Aber jetzt frag ich mich, warum hat Er das Shampoo vergessen? Duschgel steht da, aber wo verdammt nochmal ist des Shampoo?

PS: Bitte keine Kommentare von Frauen die laut Ihrem Profil unter 33 Jahre alt sind. Meine Erfahrung sagt mir, das deren reale Erfahrung gleich Null ist.

PPS: Falls dennoch kommentiert wird : tja, Ich entschuldige nicht!

Siehe PS... gg :-)

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17

Samstag, 24.04.2021

24.04.2021 06:02

A besondere Gschicht

Mit Save Wort.
Ampelsystem


Ich kann es nicht in Worte fassen.. Es waren zwei Männer... Äußerst dominante, mit Hirn.. Beim Sex, wahre Mistkerle, dennoch ganz verschieden.

Der erste kam.. Ich hab Ihn noch nie gesehen, aber schon viel geschrieben mit Ihm, über Jahre.

Ich sollte auf ihn so warten wie Ich es möchte. Er wollte das ich eine Augenbinde trage.

So war ich nackt, mit Metal Plug. Mit den Händen zur Wand gestellt.


Er kam rein, redete mit mir.. Begutachtet mich.. Ist freudig überrascht wegen dem Plug und greift mich aus.

Der Plan ist das er mich benutzt so wie es Mir gefällt, ich Ihn aber nicht sehen werde, er nach ca einer Stunde, mich dem Zweiten übergibt und Uns dann allein läßt. Ich soll folgsam und brav sein. Dann wird mir das gegeben was ich möchte...

Also.. Da ich nichts sah kann ich nur vermuten.. Sein Ziel an mir war es mich zu Orgasmen zu führen. Mit und ohne Gefühle zeigen meinerseits .. Er will meine Lust spüren.. Fickt mich nur einmal mit seinem Schwanz, Ich darf ihn nicht anfassen.. Aber ich spüre alles sehr Intensiv.. Immer soll sagen wann ich komme. Er will mich spritzen sehen.
Er redet sehr viel mit mir. Das mag ich!! Fragt immer wie es mir geht.. Ob ich die Codewörter eh noch weiß.

Er macht sich Gedanken.. Das ist gut. Bespielt mich gekonnt. Führt mir alles mögliche ein : Faust, Dildo, Pump Dildo, Anal Schlange, Finger, legt die Womanizer an und quält mich gekonnt ..
Nach jedem Orgasmus legt er oder ich die Hand, wie er sagt, auf meine Yoni.. Ich soll sie beschützen... Mich wieder beruhigen..
Der Abschluß war das er mir in meinen offenen Mund spritze.. Ich durfte seine Eichel nur mit der Zunge berühren.

Er fragte mich ob ich seinen FREUND noch sehen möchte? Ich sagte ja. Ob ich noch kann? Ja kann noch, Habara ich bin warm grennt wie a Dieselmotor!!! Her damit!!!

So ging er aus dem Zimmer.. Ich sollte derweil ein wenig sauber machen und dann wieder die Augenbinde aufsetzen. Wieder zur Wand...

Sie kamen rein. Er erzählte Ihm Details und das Ich brav und gehorsam bin, sagte noch ein paar Infos zu Mir und verließ uns.

Der Zweite sprach mit mir.. Streichelte über meine Haut.. Drehte mich zu ihm um und berührt mich überall. Brrr
Dann drückt Er mich auf die Knie und lässt mich blasen. Ja sein großer Schwanz wollte tief in mein Maul, und konnte auch..

Es folgte : ficken in jedes Loch. Fisten ganz oder fast in jedes Loch. Spucke von ihm und küssen. Kizler wixen.. Und wieder ficken..
Dann nimmt er mir die Augenbinde hab. Und sieht mich lächelnd an..

Verdammt, der Bulle sieht auch noch gut aus.. Ich bin bereit ins Gefecht zu ziehen.. Und so wird es eines der besten sexuellem Massaker die ich je erlebt habe...
Mit Lächeln und kämpfen . Sehr vielen Orgasmen, Ich Spritze wie ein Brunnen. Er besorgt es mir..
Behandelt mich beim Sex so wie Er mich dabei nannte : Hure, Schlampe. Beim zittern und erholen bin ich sein Mädchen, Süße.
Und als er ging nannte er mich : Prinzessin.

Er versohlte meinen Arsch.. Lutsche an meinen Titten. Und würgt mich. Alles mit Respekt (dazwischen) lach.

Dieser Mann kann es... Fordert mich extrem.. Setzt seine Lust unter meine.
Wenn ich geil bin, bekommt er alles was Er braucht und will..

Und ich bringe ihn zum Schwitzen.. Ah wie ich es liebe... Zu sehen wie Sie sich körperlich anstrengen . Ich lecke seinen Schweiß von der Stirn, sofort schmust er mit mir..
Seine spucke in meinen offenen Mund und gleich seine Zunge rein...
Hemmungslose Lust Befriedigung. So ist es perfekt.

Keine 20min nachdem er ging, schlief Ich ein. Vermutlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich war fertig...

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18

Freitag, 23.04.2021

23.04.2021 17:06

sex

Wer hätte heute Lust auf sex

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2

Dienstag, 20.04.2021

20.04.2021 06:32

A Gschicht

Mein lieblings fick Buddy ist am Weg zu mir.
Ich war schon duschen, ja mit Dusch Schlauch, das alleine macht mich schon fickrig. Hab auf Ihn gewartet. Es ist sooo einfach mit Ihm, er hat immer einen Harten wenn er zur Türe reinkommt. Love IT.

Hab mich gleich aufs Bett gekniet. Heute wollte ich nur durchgefickt werden, falsches denken meinerseits!!!

Er entwickelt sich immer mehr zum Dom. Forderte mich auf zu Ihm zu kommen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Kette daran festgemacht. Er meinte ich solle doch auf die Knie runter.
Dann eine Maulsperre rein in mein Goscherl. Er steckt seinen harten in das Loch und fickt mich ganz langsam. Und der Sabber rinnt brav heraus..
War a saugeiles Gefühl für mich. Gefällt mir. Er hat mich mit den Handfesseln an der Decke festgemacht. Und mich mit einem Dildo angefickt. Bis mir der erste Orgasmus runterrinnt. Die kleine sieben schwänzige auf meinem Arsch ausprobiert...

Es gefällt mir mit Ihm. Ich mag es wie Er mit Mir redet. Er hat mich losgemacht und aufs Bett legen lassen. Dann nahm er Gleitgel und wollte mich fisten. Fotze wehrt sich, zu wenig willig, gg. Rauf auf die Gute (Mich) und Missionar ficken. Ich liebe diese Stellung,100% Mann auf mir..

Danach gings, das fisten. Und wie. Er arbeitet genau und präzise. Ich musste leise sein, hab ja immer die Klappe offen. Sehr schwer für mich aber er steht drauf, mich ständig mit "psst" daran zu erinnern...

Er liebt es wenn zwischendurch, während den Pausen, sein Schwanz gewixt wird. Und so lagen wir da. Wixenderweise.

Dann, TELEFON Notfall, das wars...

Hab ihm dann noch im stehen einen runtergeholt, soviel Zeit muss sein!!
Naja hätte gut werden können!!! Aber sowas von....

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11

Montag, 19.04.2021

19.04.2021 05:52

A handfeste Gschicht

Ich war im Bademantel.. Er kam zu mir. Hab mich vor Ihm ausgezogen und aufs Bett gekniet.. Er streichelte meinen Arsch. Ein paar Schläge drauf. Und schon fingert Er mich ordentlich durch.. Hatte nach 4 min schon zwei sichtbare Orgasmen.

Er geht weg von mir und holt Gleitgel, verreibt es in meiner Spalte und steckt mir seine Faust in die Fut. Verdammt nochmal, Er nimmt mir fast die Luft, wie geil ist das denn!! Ein Bein von Ihm steht am Bett das andere am Boden. Seine linker Arm umfasst meine Hüften. Die rechte Hand fickt mich. Ich strecke Ihm brav den Arsch durch - öffne ihm alles. Er fistet mich hart und gut bis ich Ihn , emanzipiert wie ich bin, anspritze .. Sensationell!!

Seine 18,9 cm hab Ich ganz tief in meine rechte Röhre geschluckt und gelutscht, an seinen Eiern gesaugt und natürlich auch seinen Arsch geleckt .
Ich musste/ wollte Sein Ding unbedingt in meiner Rose spüren. Er setzt seinen harten an meine Rose, drückt dagegen und fickt mich ordentlich durch . Und brachte mich erneut zum Orgasmus.

Er steht drauf wenn Ich Ihn mit der Hand fertig wixe und Er auf meinen Bauch spritzen kann.

Tja, der Tag kann kommen, ich bin sowas von bereit :-)!


PS: Guter Sex ist es meist dann, wenn das Leintuch gewechselt werden muss...

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24

Sonntag, 18.04.2021

18.04.2021 07:21

A ungewöhnliche Gschicht

Tätowierer gesucht für was Spezielles!!! Im Rendezvous hier von mir aufgegeben.
Einer hat sich gemeldet.. Alles war besprochen, drei Tage vorher sagte Er ab, ohne Ersatz Termin. Tja, Er meinte es wäre ein persönlicher Grund.

Was ist das spezielle? Ich will nackt, mit Anal Pump Plug, bei ihm im Studio tätowiert werden. Er kann über mich frei verfügen (falls er geil werden sollte) aber Er muss dabei angezogen bleiben..

Tja.. Und dann viel mir doch einer einer ein.. Nicht hier auf Leswing. Ich schrieb ihn über Facebook an, fragte vorsichtig ob er für a vermutlich, für ihn, geile Geschichte dabei wäre?
Er meinte klar ist Er immer. Ich schilderte ihm meine Wünsche und seine Frage war nur : ob ich Stiefel auch hätte. Lach ja hab ich...

Und das beste war, ich sollte am selben Tag noch kommen.. Also los!!!
Ich fuhr zu ihm. Im Mini Wollkleid, halterlosen und ich war hübsch und fickrig geil.

Er meinte das er seit Stunden einen Steifen hätte. Ich zog mich im Studio vor ihm aus, die Stiefel an und hab ihm gleich oral geholfen, seinen Druck abzulassen.
Saugeil, nackt zu sein in der Umgebung und der Situation. So kniete ich dann auf der Liege, ich konnte mich im Spiegel sehen. Wurde dich glatt geil auf mich selber.

Er wollte mir den Plug einsetzten. Hat mich mit den Handschuhen und Vaseline zum orgasmus gefingert. Hab brav ein Lakerl gemacht. Dann massiert er meine Rose und setzt mir den Plug und pumpt ihn auf.
Er tätowiert mich an zwei Stellen. Zwischendurch pump ich den Plug auf und lass wieder Luft raus und pump wieder auf.
Als wir fertig waren und wieder im Besprechungsraum sind meinte er : zwei Blow Jobs in Zukunft, wenn ich will und er sagte sofort drauf : einer wäre noch offen.
Ich meinte er könne mich auch ficken. Er sagt : bück dich über die Couch!
Lach.. Ich find das super..

Ich steh auf das unkomplizierte Spiel.. Win Win für beide...

Gehoben? Gelbes Ding rein geschoben.. Aha


Und falls ein Kommentar drunter steht, gleich zwei von mir :

1. Das Glück der Unwissenden
2. Wie a Wäschetrockner: Klappe auf - warme Luft - Klappe zu

Eines davon wird schon passen...

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15

Samstag, 17.04.2021

17.04.2021 07:51

Guten Morgen Gschicht

" scheiß auf gehoben, runter auf den Boden"

Er wollte mich nackt mit Mantel, Augenmaske und Plug, draußen im Garten.. Wir schreiben schon länger also war er mir nicht ganz fremd .

Er kam berührte mich, griff mich aus und sprach mit mir.
Dann meinte er ob die Terrassen Tür offen sei, als ich ja sagte, griff er nach meinem noch im arsch steckenden Plug und dirigierte mich so ins Haus. Habara, Joystick hat gleich a ganz andere Bedeutung!!!

Drinnen zog er mir den Mantel über meine Schultern und meinte ich soll mich nach vorne beugen.. Dann fickt er mich mit seinen Fingern zum Orgasmus.

Ich hab immer noch die Augenmaske auf als ich seine Aufforderung hörte : geh doch bitte runter auf den Boden!

Ich gleich auf allen 4en, leider falsch nur auf die Knie. Er kam vor mein Gesicht, ich hörte den Reißverschluss und öffnete meinen Mund.. Wieder falsch, lach.
er meinte : wo willst das Sperma denn hin?
Tja aus gegebenen Anlass : meinen Mund bitte.

Und so spritzt er mir a echt gewaltige Ladung ins Gesicht.. Er meinte: nächstes Mal bekommst meinen Schwanz ganz und mehr Zeit.

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13

Mittwoch, 14.04.2021

14.04.2021 12:50

Kurze Gschicht..

Ich sitz auf dem Esszimmer Sessel der Geruch von Sperma strömt in meine Nase.

Vorhin war Er da :
Ich wartete bereits hinter der Couch, Beine gespreitzt, Oberkörper auf der Lehne.. Ein Handtuch am Boden und der Womanizer an der Klit.
Einen orgasmus hatte Ich schon, der nächste war im kommen..

Er zog sich aus, kam hinter mich, griff in meine Fotze und meinte: oh sie tropft schon. Zieht meine Arsch backen auseinander und steckt mir seinen harten in mein Weib...dieselbe fickt er mir ordentlich .
Fuck, ich komm schon wieder.. Meine Finger und der Womanizer sind nass. Ich spür es an meinen Beinen runter laufen. Sein Schwanz ist bis Anschlag in mir, seine Hände packen mich fest an den Hüften.
Er vögelt er mich bis es Ihm kommt...
Spritzt mir sein Sperma in mein Weib, lässt ab von mir und zieht sich an.

Er legt den symbolischen 20€ Schein auf meinen Arsch und geht...

Ja ganz richtig , solche Quicky's passieren öfter mit Ihm!

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13

Dienstag, 13.04.2021

13.04.2021 01:22

Nette bewährte Gschicht

Kurze WhatsApp vorher : heut wird gefickt !!!

Na das ist a Ansage.. Und Ich weiß was mich erwartet..
A guter intensiver Fick. Ich kenn Ihn, Er kommt fast wöchentlich um mir das Hirn rauszuhämmern. Grundsätzlich bin Ich immer nackt, auch bei Erst - Dates, erleichtert alles was folgt ungemein :-)!

Nur diesmal dachte ich : überrascht Ihn halt!!
Und so hatte ich ein Kleid an. Das Oberteil aus Spitze. Der Rock aus Lack. Sehr kurz, meine Arsch backen und Ringe blitzen raus. Dazu meine Lack Stiefel.

Er kam rein, der Schwanz war, durch die Hose sichtbar, hart, und sagte : fesch bist!
Des genügt.. Wir haben uns geküsst.
Er ging noch duschen.. Ich stand in der Badezimmer Tür und beobachte Ihn.. Alleine schon der bullig massige Körper. Und natürlich das Wissen das er es mir besorgen wird.. Machte mich irre.

Gleich mit Ihm aufs Bett.. Er hat mich mit seinem Körper niedergedrückt und mit dem dildo gefickt... Bis es mir schwallend kam.

Ich lutsche seinen Pracht Schwanz, immer mit Cockring gebändigt!
Lecke seinen Rosette und küsse seinen Arsch . Bitte
draufsitzen und reiten. Ich liebe es wenn ich mich mit Ihm aufspiesen kann, leider nur kurz, denn
er meinte er will nach hinten, so hätte Er keine Kontrolle über mich . Und so fickt er mich doggy, seine Hände fest um meine Hüften, in meine fotze und gleich drauf drückt er mich auf den Bauch um sich in meinen Arsch zu bohren.

Wir schwitzen beide.. Er beißt in meine Schulter. Beißt in meinen Hals und ich erleide wieder den bittersüßen Schmerz.
Unter meinem zittern rollte er sich von mir runter, wir liegen nebeneinander und ich wixe ihn.. Er liebt es. Und mach ich es Ihm bis Er kommt..
(S)Ein animalisches brummendes tiefes geiles aufbäumendes kommen..

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21

Montag, 12.04.2021

12.04.2021 05:03

Nette ( vormittags) Gschicht

" Ich möchte das Du Dir den Womanizer anlegst, Ich möchte das Du kommst, dann 5 Minuten wartest und wieder kommst. Das ganze machst Du 7 mal. Auch squirten."
Schrieb Er..

Nun das tat Ich.. Ich brauchte zwischen 20-40 Sekunden mit dem Scheiß Womanizer um zu kommen!!

Es war unheimlich, das ziehen im Unterleib hörte überhaupt nicht auf, Ich konnte Mich und meinen Körper gar nicht beruhigen. Und so war ich mitten drinnen in einem neuen Projekt!
Ich lag also nackt auf der Couch. Ich hab Feuer gemacht, es war wohlig warm.
Die Stoppuhr neben mir, ich war entspannt, geil und erregt gleichzeitig. Lächelte, ok es war eher ein grinsen, ich machte meine Beine breit und genoss.
Manchmal presste Ich zusammen, manchmal ließ ich locker.
Ich spürte den Druck und die Lust. Das ziehen im Unterleib, das unkontrollierte zucken und pumpen der Yoni. Achja : und atmen, das verdammte Atmen nicht vergessen!

Die Geilheit zu spüren und zu riechen, meinen Fotzen Saft wie er meine Spalte Richtung Rose(tte) rinnt. Beim 4. Orgasmus winde ich mich schon, fange an als ganzes zu zittern.

Sagenhaftes Erlebnis.

PS : eine lächelnde Schlampe ist eine gute Schlampe..

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Sonntag, 11.04.2021

11.04.2021 05:21

Nette (kurze) Gschicht

Vorhin schrieb Er: Ich kann gleich wegfahren brauche 15 min. Also gerade mal Zeit, für mich, zum Duschen.
Roten plug im Arsch und die Lack Stiefel an.. So stand ich bei der Couch überlegte noch wie Ich Ihn erwarten soll, schon ging die Türe auf...

Er kam rein.. Stattlich.. Fesch... Zieht sich aus, sieht mich an und grinst .. Und ich stell mich gerade hin.. Er greift mich an und aus und meint : die Stiefel stehen Dir!

Er steht seitlich an mir wixt meinen kizler und fingert meine fotze..

Fickt mich in dieselbe ein paar Klapse auf meinen Arsch und kommt.. Dann bringt er mich noch zum spritzen...
Sowas ist ja grundsätzlich eh geil und tut ja auch sehr gut..

Aaaaaber ich wäre nach sowas, sowas von bereit für so a gemütliches Massaker...

Fazit : Quicky sind nur an Hauch besser als Selbstbefriedigung. Wie gesagt an Hauch.

Oder anders ausgedrückt : Quicky's sind wie a Porno im Radio?!? :-)

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Freitag, 09.04.2021

09.04.2021 10:07

Nette Gschicht!!

Ich hatte einen anregenden Chat. Ich bat ihn ob ich seine Stimme hören könne wenn ich es mir selber mache. Er rief an.

Ich lag auf dem Bett mit der latex Unterlage und machte für ihn die Beine breit..

Seine Stimme ein Traum.. Ein Herr, versaut wenn es sein soll.. Und genau das wollte ich, ein Glücksgriff.!!!

Ich setzt den Womanizer an.. Und hör ihm zu.

Oh wie deutlich gibt er mir zu verstehen was und wie er mich ficken lassen würde. Welche Schwänze sich wie an mir austoben. Wie tief sie mein Maul ficken während er mich an den Haaren hält.. Ich komme.. Sehr laut.. Ich Schrei es ins Telefon. Er sagt : Ja komm du Geiles Luder!!! Er redet und redet auf mich ein, ich versteh die Hälfte nicht aber alleine der Tonfall bringt mich zum durchdrehen. Und erneut komme ich und jammere. Es rinnt an meinen Fingern runter.

Ich merke welch Freude er hat. Ich merke Er hat Erfahrung mit naturgeilen Weibern. Und das bringt mich wiederum zum grinsen.
Lässt mich nur mehr fühlen und kommen!!

Oh fuck, ich bettle ihn an mich zu ficken.. Flehe darum. Ich Knie auf dem Bett.. Drücke meinen Arsch weit raus und spüre die kalte Luft an meiner Fotze . Alleine durch das pumpen und zusammenziehen meiner Becken Muskeln spritz ich erneut..

Sein Lachen ist dreckig aber nicht respektlos. Genau das will ich.
Während ich das schreibe, sitz ich auf einem Leder Sessel. Spüre die Nässe, das brennen vom gestrigen fisten ( war ein anderer Mann) und die Lust aufsteigen...

Jemand sollte mich echt ficken!!! So richtig, mein ich.

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Mittwoch, 07.04.2021

07.04.2021 05:58

Nette Gschicht

Ich war arbeiten, ein Bekannter war da und hat mich kurz besucht. Wir haben eine geraucht und ein wenig geredet. Ich meinte dann ich sollte wieder was tun .
Er : was machst nach der Arbeit, schaust noch vorbei?
Ich: ja schick mir deinen Standort per WhatsApp.

Dienstschluss. Ich fahr zu ihm. Wie gesagt, kenne ihn eigentlich schon ewig. Null Gedanken darauf verschwendet das da Sex drinnen wäre.
Kaffee, reden über früher, lachen.

Auf einmal nimmt er meine Hand und küsst mich! Na bumm, ich gleich auf 150 .

Er greift mir unter mein Shirt. Ich sag ihm das ich wirklich ungeduscht bin und verschleimt weil ich den ganzen Tag geplugged (kostete ihm ein Lächeln) war in der Arbeit. Aber ich ihm seinen Schwanz schon gern blasen würde. Gott sei Dank hat er selbstlos ja gesagt.

Und sofort ist der Teufel nackt und liegt bequem auf der Couch. Ich mach meinen Oberkörper frei und zeig ihm meine titties..
Und so lutsch ich ihm seinen Freund, eh wie es sich gehört.. Ohne Hände, sehr schleimig und brav gaaaanz tief rein (zur Magen Schleim Bildung).

Irgendwann meinte er : egal sitz auf! Und ich grinse nur, geil war ich ja ...

Also ausziehen.. Drauf auf des gute Stück... Schmierung ist ja genug da.. Und dann : Yippie Yippie Yeah


Musste trocken kommen. Man will ja keine Flecken haben . War aber a geiler fick. Er hat mir gezeigt wies geht. Und das ers drauf hat .
Nachher!!!! ging ich duschen.

Fazit : Ich war noch nie nach dem Sex sauberer als vorher!

Hab bei ihm geschlafen, eng. In der Früh weckte uns der Wecker und des erste war seine Hand die meine nahm und Richtung Schwanz zog, der schon mit der Morgenlatte winkte .
Hab ihn gewixt und geblasen. Währenddessen steckte er seine Finger in meine süße.

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Montag, 05.04.2021

05.04.2021 18:00

???

Ich lernte auf einem Datingportal einen netten Mann kennen! Wir haben sehr lange nur geschrieben! Bis wir uns dann eines Tages verabredeten! Ich war damals Kellnerin in einem Bierlokal er hat gemeint das er nach der Firma zu mir kommt und sollte ich ihm in Natur auch gefallen dann bestellt er sich einen doppelten Wodka! Ich war schon ganz Nervös und er kam bei der Türe rein und er sah mich kam zu mir zur Bar und flüsterte mir ins Ohr:" Gib mir bitte einen 3 fachen Wodka"! Du bist noch schöner wie auf den Fotos meinte er! Er ist dann bis zur Sperrstunde geblieben und wir waren dann schon ganz alleine! Ich habe schon alles geputzt gehabt und auch schon die Abrechnung gemacht! Er hat nur gemeint : " Wo warst du so lange du hübsche Frau"! Ich fühlte mich wie eine Prinzessin! Er lud mich für den nächsten Tag in ein schönes Restaurant zum Essen ein! Er holte mich von zu Hause ab wir fuhren dann Richtung 19ten Bezirk ! Während der Fahrt habe ich ihm die ganze Zeit beobachtet er war wirklich ein heißer Typ! Dort angekommen stieg er aus dem Wagen aus und öffnete mir die Autotüre und half mir aus dem Wagen! Ich stand vor ihm und er lächelte! Ich weiß nicht was plötzlich in mich gefahren ist, ich nahm sein Gesicht und küsste ihm ! Ich öffnete wieder meine Augen und meinte: sorry mir war danach! Er sagte nur, das selbe wollte ich auch machen! Wir gingen dann in das Restaurant viele Blicke trafen uns und die Kellner begrüßten ihm ganz höflich sogar der Chef kam und sagte der Tisch wie immer ist für Sie reserviert! OK dachte ich er geht hier sehr oft her und wahrscheinlich immer in Damenbegleitung! Na ja wird halt ein schöner Abend mit einer hoffentlich schönen Nacht dachte ich mir! Als wir uns die Karte durchlasen fragte er mich was ich mir denke? Ich habe nur gelächelt und gemeint das er sicher schon sehr oft hier war! Er hat nur gemeint , ob ich es ihm glaube oder nicht nach seiner Frau die ihm verlassen hat wegen einem Anderen bin ich seit paar Jahren wieder die erste Frau die er in dieses Lokal mitnimmt! Wir tranken eine gute Flasche Wein und das Essen war auch sehr gut! Er fragte mich ob ich noch eine Nachspeise will? Ja antwortete ich! Ich will Dich! Ich glaube es war der Wein! Plötzlich spürte ich etwas zwischen meine Beine, es war sein Fuß ich wurde ganz nervös! Er sagte leise ich soll mein Höschen ausziehen! Was? habe ich gefragt? Das geht nicht vor den Leuten hier! Oh doch es geht lass es dir nicht anmerken! Oh mein Gott dachte ich wie mache ich das ohne das es Jemand merkt! Es dauerte eine Weile und ich hatte es geschafft! Ich hob es auf so das es Niemand bemerkte und hatte es in der Hand und ich gab es ihm unbemerkt! Er roch daran unbemerkt und meinte nur schmeckst du auch so wie es duftet? ich sagte das musst du schon herausfinden! Er bezahlte die Rechnung und wir gingen Richtung Auto! Im Auto angekommen lehnte er sich zu mir rüber küsste mich ganz leidenschaftlich und plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen! Mein Körper fing zu beben an! Leise meinte er wir sollten von hier weg fahren ! Ich nickte nur! Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren und wir kamen genau bis zur Eingangstür er sperrte auf zerrte mich vorsichtig rein und schon im Vorzimmer fingen wir uns an gegenseitig aus zu ziehen! wir küssten uns wild! in seiner Küche hatte er einen riesigen Glastisch wo er mich rauf setzte und mich küsste und er langsam mit seinem Kopf abwärts ging und plötzlich zwischen meine Beine war und mich anfing zu lecken! Wahnsinn ! Er meinte nur dazwischen das ich sehr gut schmecke! Ich spürte wie mein Herzschlag immer heftiger wurde! Er schob mir einen Finger rein und leckte mich! Ich hielt es nicht mehr aus er merkte es und meinte nur komm Baby gib mir deinen Saft ich will alles von dir! Paar. Minuten später war es so weit ich hatte einen super tollen Orgasmus! Ich richtete mich auf umarmte ihm und habe nur gemeint das er ein Wahnsinn ist! Er half mir vom Tisch runter nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer! Ich verwöhnte ihm Oral und es dauerte nicht lange und ich habe seinen ganzen Saft genossen! So durfte ich es noch nie erleben sagte er! Er meinte, Baby lass mich heute Nacht nicht alleine! Wir haben dann noch bis es schon dämmerte geredet! Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen! Wir waren dann fast 2 Jahre zusammen! Es war wirklich eine schöne Zeit wenn wir alleine waren aber meine Kinder waren dann nach einer Zeit ein Problem für Ihm! Und für keinen Mann auf der Welt würde ich meine Kinder im Stich lassen! Trotz allem hatte ich eine schöne Zeit mit ihm!

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14

05.04.2021 06:16

Nette Gschicht..

Treffen wir uns nach der Arbeit noch auf ein Red Bull?

Ich schrieb Ihm ja, und fuhr zum Hofer - Parkplatz. Er war schon dort. Wir redeten, fast wie gute Freunde, und schmusen ein wenig. Eine rauchen , ein wenig lachen, meine Hand an seinem Schwanz.
Er nimmt mich am Nacken zieht mich zu sich, küsst mich innig und wixt meinen Kitzler durch die Hose bis ich komme. Hose ist nass, ekelhaft versaut, ich rieche Mich.

Ich hab seinen Schwanz in der Hand und wixe Ihn. Wieder nimmt er meinen Kopf und zieht ihn diesmal Richtung denselben. Ich brauch nur mehr ein wenig dran lutschen und er kommt in meinem grinsenden Mund. Ich lecke Ihn sauber und schmus wieder mit Ihm. Seine Hand auf meinen Titten. Wir verabschieden uns.

Mit nasser Hose fahr ich Heim, lächle nein grinse vor mich hin..
So ein Erlebnis im Auto hatte ich schon ewig nicht mehr!
Ich komm mir vor wie mit 17.. Erinnerungen werden wieder wach. Ich höre die laute Musik, den Bass, rieche den Alkohol und hab das Party-Gefühl wieder von damals.

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Samstag, 27.03.2021

27.03.2021 19:20

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

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Mittwoch, 24.03.2021

24.03.2021 11:21

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold der nächste Tag

so nun nachdem Jens am Vortag den Herren spielte, übernimmt Fräulein Julia das Kommando! Ich freue mich über Kommentare die das zu7sammenhängende der beiden Story erfassen!

Fräulein Julia:
Ich lehnte mich zurück, leckte mir einen Rest Eidotter von den Lippen und beobachtete Jens, der gerade nackt und mit der Tasche in der Hand Richtung Wohnzimmer verschwand. Sein halb erigierter Schwanz wippte eifrig vor ihm her, doch ich fragte mich, ob ich bei Auswahl der ‚Bekleidung' für ihn nicht doch ein wenig zu übereifrig gewesen war. Tja, das würde ich ja gleich feststellen.
Bevor ich Angst vor der eigenen Courage bekommen konnte, stand ich selbst auf und ging zum Kleiderschrank. Eine vorsichtige Prüfung der Schäden hatte ergeben, dass meine Muschi heute ein wenig Erholung brauchen würde, so leid mir das auch tat. Vielleicht würde sich das später im Rausch der Lust, falls es denn einen gab, noch relativieren, aber erst einmal würde ich es vorsichtig angehen lassen. Das Strap-On-Geschirr auf dem nackten Körper zu tragen kam jedenfalls nicht infrage. Also schlüpfte ich in ein Höschen plus schützender Einlage und suchte meine schwarze Jeans heraus, die mir saß wie eine zweite Haut. Dann ging ich auf die Suche nach Relikten vergangener Tage. Vor ein paar Jahren hatte uns einmal der Teufel geritten und wir hatten uns ein kleines Motorrad gekauft, auch mit der Motivation, dass wir beide, warum auch immer, den passenden Führerschein besaßen. Die Maschine hatte nach nur einer Saison eine glückliche Käuferin gefunden, aber die Stiefel mussten noch irgendwo sein. Ich wurde in der hintersten Ecke unseres Kleiderschranks fündig und nach einigen kurzen Reinigungsarbeiten glänzte das schwarze Leder in all seiner Pracht. Ich schlüpfte hinein, zog die Reißverschlüsse hoch und schloss die Schnallen. Füße und Waden von den schweren Lederstiefeln umhüllt, der Po in schwarzen Stoff gegossen, fehlte nur noch ein ebenfalls hautenges und schwarzes Trägerhemdchen und, wo waren sie denn nur, ah da, die schwarzen fingerlosen Lederhandschuhe, die ich mir mal fürs Fahrradfahren gekauft hatte.
Ein Blick in den Spiegel offenbarte mir eine streng wirkende Gestalt deren Wirkung eigentlich nur durch die strubbligen Haare gemindert wurde. Ich gelte sie mir so an den Kopf, wie ich es am Anfang für meinen Bullen getan hatte, trug knallroten Lippenstift auf und voilà: wenn diese Erscheinung nicht bei jedem devoten Wesen augenblicklich zu Hitzewallungen führte, dann wusste ich es auch nicht mehr. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich wurde gerade scharf von meinem eigenen Anblick. Was für hübsche Zelte meine Nippel in den Stoff des Hemdchens modellierten.
Da war ich mal gespannt wie es Jens gefallen würde. Immerhin war er in der Zwischenzeit nicht im Türrahmen aufgetaucht und hatte mir vorwurfsvoll sein von mir zusammengestelltes Kostüm vor die Füße geworfen. Ob er schon in Position war? So wie ich hier herumgewuselt hatte, musste er schon lange mit meinem Erscheinen gerechnet haben. Wahrscheinlich taten ihm schon die Knie weh. Ich beschloss, ihn nicht mehr lange hinzuhalten und stieg in das Geschirr. Der eingespannte Gummischwanz hatte ein ordentliches Kaliber, nichts monströses aber schon mit kräftigem Umfang. Wenn ich die Hand darum legte, musste ich sofort an den Schwanz des Bullen denken und ja, das kam schon hin. Sobald er so richtig in Fahrt war.
Ha, den dicksten Schwanz mit der größten Standhaftigkeit würde immer ich haben, wenn ich wollte. Ich prüfte noch einmal, ob alles richtig saß und ob meine wunden Stellen ausreichend geschützt waren, sobald das Teil in Bewegung kam. Als ich die Checkliste durch hatte, atmete ich einmal tief durch, warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel - Wow! - und trat in den Flur.
Meine Schritte waren durch die Stiefel schwer und laut, Warnung genug für Jens, sich in Positur zu werfen, falls er es noch nicht war. Ich trat durch die Tür und saugte den Anblick in mich auf, den mein Mann mir bot. Auf Knien und Ellenbogen streckte er mir seinen Po entgegen, das Ende des Plugs deutlich durch den hauchzarten Stoff des schwarzen Spitzenhöschens schimmernd, in das sich sein zwischen den gespreizten Schenkeln gut sichtbarer Schwanz presste. Schön hart und wenn ich mich nicht täuschte, verriet da schon ein feuchter Fleck seine Begeisterung für unser Spiel. Ob er den Penisring angelegt hatte, konnte ich nicht genau erkennen, falls nicht hätte es mich aber sehr gewundert. Die Lederbänder an Hand- und Fußgelenken wirkten auch schön eng angelegt. Nur dass sich diese Bänder nicht um nackte Haut legten, sondern im Fall seiner Füße um dunkle Seidenstrümpfe, die von den Strapsen stramm nach oben gezogen wurden. Praktisch, dass er nicht viel größer als ich und recht schmal gebaut war. An seinen Händen trug er bis weit über die Unterarme reichende Spitzenhandschuhe, die von einem meiner früheren Karnevalskostüme stammten und die durch ihre Elastizität auch seine größeren Hände aushielten.
Sogar den Push-Up-BH hatte er angezogen, obwohl dessen Träger von seinem Rücken doch arg strapaziert wurden. Da wusste ich schon, was er noch so zu Weihnachten bekommen würde.
Jens rührte sich nicht und wartete ergeben auf sein Schicksal. Ich stand genauso regungslos im Türrahmen und analysierte in Ruhe meine Gefühle. Mein Ehemann kniete in Reizwäsche vor mir auf dem Boden und sehnte sich danach, von mir erniedrigt, herumkommandiert und in den Arsch gefickt zu werden. Was empfand ich wirklich dabei? Was fühlte die Julia, die sich in ihren Vorstellungen immer an rücksichtslose, brutale Kerle klammerte und ihnen Untertan war. Der bei dem Gedanken an eine harte Hand, die ihr zeigte wo es langging, der Schritt flutete. Wirkte er lächerlich auf mich? Schwach? Kümmerlich? In keiner Weise.
Ich erkannte so viel von mir selbst in ihm wieder, wusste genau um die Gefühle, die jetzt durch ihn hindurch tobten, um die unwiderstehliche, suchterzeugende Lust, die ihn dazu brachte, sich so preiszugeben. Kannte die Angst dabei und auch das riesige Vertrauen in den Partner, das nötig war, um diese Angst zu überwinden. Nicht die Angst vor dem Schmerz oder der Demütigung, denn die waren es doch, die dem ganzen diese unvergleichliche Würze gaben. Nein, die Angst, nicht mehr ernst genommen zu werden, als Persönlichkeit zu verblassen und unter die Räder zu kommen, das war die wahre Furcht einflößende Kraft. Ich kannte sie nur zu gut. Was der Bulle bei meinem Anblick empfand, war auf lange Sicht egal. Falls Jens mich nicht mehr achten würde, wäre das mein Todesstoß.
Jens vertraute mir so, so sehr. Vertraute darauf, dass ich nach meinen Eskapaden mit dem Bullen immer wieder liebend zu ihm zurückkehrte. Vertraute mir genug, um mir seine schwächsten Seiten zu zeigen, in der festen Überzeugung, dass ich ihm das niemals im Leben übelnehmen oder gegen ihn benutzen würde. Vertraute mir nach wie vor, dass ich ihn im sonstigen Leben als die starke Persönlichkeit anerkannte, die er war. Auch, wenn ich das mit meinen hysterischen Zweifeln fast verbockt hätte. Nie mehr würde ich einen solchen Fehler machen.
Wenn es erbärmlich war, wie er so vor mir kniete, dann war ich es mindestens genauso, bei meinem Bullen, und gestern auch bei ihm. Dann waren wir es mit Begeisterung gemeinsam und würden es auch immer sein. Wer das nicht verstand, konnte sich getrost mit seiner Meinung gehackt legen, denn gemeinsam waren wir stark, in unserer Sexualität und in unserem Leben. Ich schwor mir, dass daran niemals etwas würde rütteln können. All die Abenteuer mit meinem Bullen, all die Spiele von Dominanz und Unterwerfung, zwischen ihm, Jens und mir, erdeten unsere Ehe nur noch stärker und schweißten uns untrennbar zusammen. Keine Geheimnisse, keine versteckten Frustrationen, keine unerfüllten Wünsche. Wir lieferten uns einander auf Gedeih und Verderb aus und es war wundervoll.
Herr, wie ich Jens liebte.
Den Jens, dem meine gedankenverlorene Auszeit nun doch zu lang zu dauern schien, der den Kopf hob und einen Blick über die Schulter wagte.
„Oh mein Gott! Julia, du... das...!"
„Still, Bitch!" Zeit sich tatkräftig um die Wünsche meines Gatten zu kümmern, statt träumend herumzutrödeln. „Augen Richtung Boden!"
Es gelang mir, genauso zu klingen, wie ich aussah. Streng, gemein und böse. Meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Jens zuckte wie unter einem Schlag zusammen und gehorchte augenblicklich.
„Wag es ja nicht, mich anzustarren, bevor ich es dir erlaube." Mit schweren Schritten trat ich dicht hinter ihn, hob einen Fuß und tippte an seinen tatsächlich schon feuchten Schwanz. „Sonst wirst du es bereuen, Schlampe."
„Ja, Fräulein Julia."
Wie ein Fräulein fühlte ich mich zwar gerade nicht, aber es klang einfach zu gut, um es für diese Gelegenheit zu ändern. Auch wenn ich eher wirkte wie eine lesbische Zuhälterin, falls es so etwas gab. Ich wollte gerade loslegen, da fiel mein Blick auf die Urlaubstasche, aus der Jens sich gestern bedient hatte. Wenn er das durfte, konnte ich ja zumindest einmal überprüfen, was für ihn so bereitlag, auch wenn mein Start-Skript eigentlich schon stand. Im Vorbeigehen drückte ich seinen Kopf tiefer. Er folgte, hielt dann still.
Am Tisch angelangt, öffnete ich den für mich bestimmten Teil und inspizierte den Inhalt. Oha! Ein ganzes Universum von Möglichkeiten lag vor mir, wobei einige Bestandteile sich von selbst erklärten, während andere mir ihre Funktion noch vorenthielten. Das war viel zu viel, um es jetzt noch in das heutige Spiel zu integrieren. Kichern musste ich allerdings bei dem Päckchen mit den Strapsen und Strümpfen. Tja, darauf war ich auch alleine gekommen. Gerade als ich mich wieder abwenden wollte, bemerkte ich ganz unten den dunklen, ledrig glänzenden Stab und wühlte ihn hervor. Perfekt! Die schlanke Gerte mit der breiten Lederschlaufe am Ende war der Zwilling des Instruments, mit dem mein Bulle Jens Nippel bearbeitet hatte. Sie war also nicht nur die Krönung für mein Ensemble, sondern würde auch psychologisch Wunder wirken.
Ich schlüpfte mit der Hand durch die Halteschlaufe und schlug mit der Spitze gegen meinen Stiefel als ich auf Jens zuging. Rief mich zur Ordnung. Bloß nicht wie ein billiges Domina-Klischee wirken.
Der Verlockung, mit der Spitze über Jens Rücken zu gleiten und ihm den Befehl zu geben, seiner Herrin die Stiefel zu lecken, konnte ich trotzdem nicht widerstehen. Genauso wenig wie der kleinen Testreihe von Hieben, mit denen ich prüfte, ab welcher Härte seine Zunge sich von dem glatten Leder meines Stiefels löste, der bereits zur Hälfte nass glänzte.
„Leck gefälligst weiter." Zwei weitere Schläge brachten seinen Hintern dazu, sich äußerst anregend zu winden, und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht einfach weiterzumachen. Den gewünschten Tonfall bekam ich jedenfalls perfekt hin, nur hörte ich mich im Geiste bereits: „Ruf... Mich... An!", sagen, und kam nur knapp an einem Lachflash vorbei.
„Gefallen dir meine Stiefel?"
„Sehr, Fräulein Julia."
„Möchtest du mich ganz ansehen dürfen? Macht dich mein Anblick geil?"
„Wie nichts anderes auf der Welt." Schon wollte er den Kopf heben und ich musste ihn mit einem leichten Klaps mit der Gerte auf den Hinterkopf stoppen. Schon praktisch, so ein Teil. Ich machte einen kleinen Schritt rückwärts bevor ich in die Hocke ging, sonst hätte er gleich auch noch den Dildo auf den Kopf bekommen. So tauchte das dicke Ding mit seiner wulstigen Eichel direkt vor seiner Nase auf.
„Möchte mein Süßer noch etwas anderes lecken? Vielleicht sogar dran lutschen?"
„Ja, Fräulein Julia." Jens atmete schwer und hob seinen Blick nicht von meinem Schwanz.
„Sag es mir." Ich strich mit der Hand über seinen Rücken und fuhr dabei langsam die Krallen aus.
„Ich möchte bitte ihren Schwanz lutschen."
„So, so. Du gierige Schlampe! Willst du ihn dir tief ins Maul schieben, ihn richtig schön nass und schleimig machen, damit er besser in deine Arschfotze gleiten kann?"
„Ohhh, ja. Bitte!"
„Nichts mehr übrig von dem starken Mann der gestern Abend hier war, hmm?"
„Nein, Fräulein Julia."
„Du hast das sehr, sehr gut gemacht." Ich kraulte ihm den Nacken. „Hast deine Rolle perfekt gespielt, mir exakt das gegeben, was ich gebraucht habe."
„Danke."
„Aber es ist nicht das, was du sein willst."
„Ganz und gar nicht."
„Leck an der Eichel. Zart und liebevoll. Demonstrier mir, wie sehr du meinen Schwanz willst." Jens tat wie ihm geheißen und ich beobachtete fasziniert, wie seine Zungenspitze sich erst fast verschämt der Schwanzspitze näherte, bevor er seiner Gier freien Lauf ließ und sie kreisend umrundete. „Zeig mir, dass du eine eifrige Hure bist. Verdien dir die schönen Sachen, die Strapse, das süße Höschen. Die gefallen dir doch?"
„Jaaaaaa!" Wie gut, dass man dieses Wort auch mit ausgestreckter Zunge artikulieren konnte.
„Gut. Denn mir gefällt es, hier zu Hause die Hosen anzuhaben, wenn es ins Bett geht. Ich liebe es, dich zur Verzweiflung zu treiben, dich aufzugeilen, bis du nur noch Wachs in meinen Händen bist." Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und schob ihm den Strap-On in den Mund. Nicht zu weit für den Anfang, er musste den Kiefer schon weit genug spreizen, um die voluminöse Spitze überhaupt aufzunehmen und ich meinte, dass Ziehen in meinen Kiefermuskeln ebenfalls spüren zu können.
„Das Höschen steht deinem süßen Hurenarsch übrigens ausgezeichnet. Mit den Strapsen drumherum ist das wirklich sexy. Ich hätte garantiert keine Mühe, jede Menge Freier für meine Stricherin zu finden." Seinen Protestversuch erstickte ich mit einem leichten Stoß im Keim. „Still. Wenn du nicht spurst, kann ich auch anders. Tu gefälligst nicht so, als würde dein Fötzchen nicht bei dem Gedanken aufblühen, die halbe Nacht durchgeritten zu werden."
„Mmmpfff!" Da lief ihm schon der Sabber aus den Mundwinkeln.
„Die Maulfotze ist zum Lutschen da, nicht zum Sprechen. Verstanden?"
Jens nickte und verstärkte seine Bemühungen.
„Wusste ich's doch. Wenn man es dir in einfachen Worten erklärt, versteht es sogar so ein notgeiles Luder wie du." Zur Betonung bekam er noch einige Hiebe auf den Po und ich nutzte seinen Schrei, um ihm den Dildo noch den einen oder anderen Zentimeter tiefer hineinzustopfen. Jetzt begann er zu kämpfen und ich ergötze mich daran, wie sein Rücken sich wölbte und sein Hintern zuckte. Ich griff seine Ohren, fickte sein Maul mit langsamen, immer tieferen Stößen, bis ich fühlte, dass er genug hatte. Während er noch mit Röcheln und Sabbern beschäftigt war glitt ich an seine Seite und knetete seine Schenkel, arbeite mich langsam an ihnen empor, bis ich seine Eier durch das Höschen packen konnte. Umgehend genoss ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Entkommen konnten sie mir nicht, denn der Ring lag wie gewünscht stramm um seine Eier und die Schwanzwurzel.
„Wer hat hier das Sagen?"
„Sie... krchhh... Sie, Fräulein Julia."
„Und wem gefällt das?"
„Mir. Mir gefällt das sogar sehr."
„Wem?" Ich verstärkte den Druck meiner Hand nur ein wenig. Die Drohung reichte aus.
„Ihrer willigen Hure. Ihrem Diener."
Zu Belohnung massierte ich ihm die Eier sanft.
„Meinem Lecksklaven?"
„Ja!"
„Meinem Spermaschlucker?"
„Oh ja!"
Ich befreite seine Eier von meinem Griff und strich über seinen Schwanz, der nicht im Geringsten an Spannkraft verloren hatte. Quälend langsam verteilte ich den nassen Fleck an seiner Spitze und das Gefühl, mit dem ich seine Eichel durch den zarten, nassen Stoff liebkoste, ließ ihn wohlig winseln.
„Das ist aber mal ein harter Kitzler. Möchte mein Mädchen gefickt werden?" Hey, er konnte seinen Arsch noch weiter vorstrecken!
„Ja! Bitte!"
Ich kniete mich hinter ihn. Das emotionale High das ich jedes mal bekam, wenn ich ihm zu diesem Zweck das Höschen runterzog, ließ sich auch dieses Mal nicht bitten. Diesmal aber nur so weit, dass es gerade reichte, um ihn zu vögeln. Sein Saft sollte sich schön in dem Stoff sammeln, der ihm bei jedem Stoß die Eichel reizen würde. Vorsichtig ließ ich zwei Finger unter die Basis des Plugs gleiten und zog ihn unerbittlich aus ihm heraus. Nicht gerade klein, aber kein Vergleich zu dem, was gleich in ihn fahren würde.
„Dann wollen wir es mal nicht zu lange warten lassen." Den Plug hatte er sich mit reichlich Gleitmittel hineingezwungen und ich rotierte mit der Spitze des Dildos an seiner Rosette, bis sie schön nass glänzte. „Wo die Kleine doch so brav war." Immer wieder stupste ich leicht hinein, einen, vielleicht zwei Zentimeter, bevor ich mich wieder zurückzog. Schön langsam weiten, damit ich danach ordentlich zustoßen konnte. „Wenn meine Sklavensau weiß, wo ihr Platz ist..." Einen weiteren Zentimeter, fast bis zur kräftigsten Stelle der Eichel. „... und dort auch brav bleibt..." Fast war ich ganz drin.
„Ja, Fräulein Julia", schrie Jens fast bettelnd.
„... dann gibt es auch eine schöne, große Belohnung." Mit diesen Worten nahm ich die letzte Hürde und schob ihm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch!
„Jaaaaaaaaaaaaaaaooooohhohhhhh!"
Da wurde ihm das Höschen erst so richtig nass. Seine Hüften fest im Griff gönnte ich ihm einen Moment, um sich an den Umfang zu gewöhnen. Dan begann ich, ihn langsam und genüsslich zu stoßen. Langsam hinaus, langsam hinein, langsam hinaus, ein wenig schneller hinein. Ich zog es hin, behielt das Tempo auf dem Weg heraus bei und beschleunigte immer mehr, wenn ich ihm den Dildo hineinschob, bis ich endlich so weit war, mich vollkommen hemmungslos in ihn hineinzurammen. Dabei nahm ich mir seine BH-Träger als Zügel, was ihn abgehen ließ wie eine Rakete.
Jetzt klang er auch wie ein Mädchen, so hoch wurde sein Stöhnen und Betteln.
„Meine süße Hure liebt es in den Arsch gefickt zu werden."
„Ja, bitte, bitte, bitte!" Sein Kopf lag seitlich auf dem Boden und er hatte seinen Speichel nicht mehr unter Kontrolle, den er großzügig mit der Wange über den Boden rieb. Ein kurzer Kontrollgriff bestätigte mir, dass in seinem Höschen mittlerweile eine mindestens genauso große Pfütze stand.
„Hast du meinen fetten Prügel in deiner Möse sehr vermisst, hmmmm?"
„Ja, bitte, fick mich. Fick mich härterrrrrrrrraaaa...!"
Das konnte er haben. Diese Nummer machte mich so scharf, und ich verfluchte mittlerweile die dicke Einlage, die ich mir zum Schutz vorgelegt hatte. So hart ich ihn auch stieß, es machte mich zwar geiler und geiler, reichte aber nicht aus, um mich kommen zu lassen.
„Keine Sorge, den bekommst du wieder öfter. Es ist herrlich, dich so zuzureiten."
„Danke. Oooohhhhh, jaaaaaaaaaaa, bitte, bitte, darf Ihre Schlampe abspritzen, Fräulein Julia?"
„Was denn, einfach so? Einen Arschorgasmus?"
„Auch. Das Höschen, es reibt so, Sie haben meinen Schwanz verschoben und jetzt trifft es genauuuuuu... bitte?!"
Das klang dringend.
„Wirst du auch immer gut spuren?"
„Ja!"
„Alles tun, was deine Julia dir befiehlt?"
„Jaaaaaaa. Bitte!"
„Ich hoffe für dich, dass das keine leeren Versprechungen sind." Ich packte mir seinen Nacken, stieg regelrecht über ihn drüber und ließ mich mit jedem Stoß auf ihn fallen. „Spritz ab, Hurenmädchen. Boy-Bitch. Arschgeile Sau."
Unter mir krümmte sich ein zuckendes Etwas das nie gehörte Geräusche ausstieß als ich unter ihn griff und mir seinen stahlharten Prügel griff.
„Dankeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhaaaaaauuuuuu..."
Der Stoff erlaubte es seiner riesigen Ladung nicht zu entkommen und ich knetete ihm die übersensible Eichel mit dieser Creme, bis er um Gnade winselte. Und noch um einiges länger, während ich schwer auf ihm lag und sein Hintern langsam unter mir zusammensackte. Auch als meine Hand schon unter unseren Körpern auf den Boden gepresst wurde, bekam ich noch etwas Reibung hin, gewährte ihm keine Erlösung. Dafür wand er sich viel zu aufregend unter mir.
————
Nach einer erschöpften Pause gingen wir es ruhiger an, was aber nicht bedeutete, dass ich ihn aus meinen Klauen entließ. Nachdem er sein Höschen sauber lutschen durfte, stand er ihm sogar wieder und ich nutzte die Gelegenheit um ganz methodisch sein Hirn zu ficken. Dabei durfte er mir jetzt gründlich die Stiefel lecken, auf die er extrem abfuhr. Wie auf meinen gesamten bösen Biker-Look, wie er es nannte. Fast war ich schon dabei, über ein paar Tattoos auf meinen Oberarmen nachzudenken.
Was zeigte, in welchem Zustand ich selbst war. Unbefriedigt und vielfach knapp an der Klippe vorbei gesegelt, verhinderte nur die Einlage, dass meine Jeans zwischen den Schenkeln noch dunkler war als sie es eh schon war. Ich war zwar überzeugt, dass meine Muschi Jens' Zunge durchaus vertragen könnte, wollte aber den Zauber, den mein Outfit erzeugte nicht brechen. Also saß ich immer noch vollständig bekleidet und mit hartem Schwanz ausgestattet auf der Couch.
Jens hatte ich mittlerweile von dem zwickenden BH befreit. Strümpfe und Strapse trug er noch. Ich fand ihn irgendwie scharf so, vor allem, weil es ihn in einen Zustand versetzte, der es mir absolut leicht machte, ihn folgsam zu halten.
War jetzt der Zeitpunkt? Sollte ich es wagen, meine letzte geheime Fantasie anzusprechen oder würde es die Stimmung töten? Ach was, jetzt oder nie. Angedeutet wurde es ja auch schon einmal. Hatte Jens das nur als Spinnerei abgetan oder scheute er vor dem Thema so sehr zurück? Ich würde, nein, ich wollte es herausfinden.
Ich befahl Jens, aufrecht vor mir zu knien und mich anzusehen.
„Es gibt da noch eine Sache...", begann ich und warf einen Blick auf seine prächtige Erektion. Mein Gradmesser für seine Gefühle war einsatzbereit.
„Ja?", fragte er vorsichtig. Mein Tonfall war jetzt wohl ein gänzlich anderer als zuvor, auch wenn ich das gar nicht beabsichtigt hatte.
„Erinnerst du dich noch an den Abend im Garten. Mit dem Bullen und Carl?"
„Wie könnte ich das vergessen. Ein Traum."
„Fand ich auch." Ich kitzelte kurz seinen Nippel und lächelte ihn zärtlich an. „Wir haben ja auch reichlich darüber gesprochen. Nur ein Thema kam dabei nie zur Sprache. Mein letztes schmutziges Geheimnis. Die eine Sache, von der ich unerklärlicherweise in letzter Zeit rattenscharf werde, und von der ich dir noch nicht erzählt habe. Die der Bulle angesprochen hat und die du umkommentiert gelassen hast."
„Und die wäre?" Sein Schwanz verlor etwas an Spannkraft und ich wichste ihn kurz hart, bevor ich zur Sache kam.
„Es hätte mich in der Tat unendlich erregt, wenn du Carl den Schwanz gelutscht hättest." Waren das Schweißtropfen, die da urplötzlich auf seiner Stirn standen? „Damit hättest du mich komplett aus dem Wasser geschossen." Ich legte ihm beruhigend eine Hand auf den Kopf. „Psssssst. Das heißt doch nicht, dass du es für mich tun musst. Ich will nur, dass du weißt, was in meinem perversen Köpfchen vor sich geht."
„OK." Ein Blick aus dem Augenwinkel zeigte mir die Flagge auf halbmast. Immerhin lag sie noch nicht zusammengefaltet im Schrank. Mal sehen, ob ich da wieder eine Aufwärtsbewegung starten konnte.
„Als ich dich vorhin gefickt habe, na ja, da hatte ich diesen kurzen Flash, dass der Bulle in den Raum kommt, dir seinen Schwengel ins stöhnende Maul stopft und wir dich gemeinsam luftdicht machen."
„Oh." Immer noch Halbmast. Ich berührte Jens nicht, wollte sehen, wie das Kopfkino wirkte. Alles andere wäre geschummelt.
„Nur ganz kurz, aber es war heftig. Was mich aber noch viiiieeel rattiger macht, ist die Vorstellung, wie du nicht nur mich sauber leckst..."
„Julia! Bitte!" Das klang leicht verzweifelt, aber ganz offensichtlich nicht, weil ihn der Gedanke ekelte. Seine hübsch geschwollene Eichel hob sich wieder in die Höhe.
„...sondern ihm meinen Saft vom Schwanz lutscht, nachdem er mich benutzt hat. Pssssst. Still, du musst nichts sagen. Nur noch ein oder zwei Details, dann weißt du endgültig alles."
Jens nickte und er sollte nur nicht glauben, dass ich nicht sah, wie sein Schwanz die Bewegung nachverfolgte.
„Ich würde schon kommen bevor er mich berührt, wenn du ihn nicht nur darum bitten würdest, mich zu ficken, sondern ihn auch für mich hart lutscht. Wenn ich hören würde, wie du darum bettelst."
„Julia, das kann ich..."
„Musst du ja auch nicht. Aber zumindest weißt du jetzt, was ab und zu im Kopf von deinem Frauchen herumspukt." Ich sah unverhohlen nach unten. „Jetzt mal ganz ehrlich: ich würde schwören, dass es dir heimlich auch schon in den Sinn gekommen ist, wenn du dir allein einen runtergeholt hast. Oder was bedeutet das hier?" Ich tippte an seinen Ständer, der mich aufgeregt mit seinem feuchten Auge anstarrte.
„Vorgestellt. Ja, schon." Was? Er hatte es zugegeben. Es war raus. „Das ist aber doch was völlig anderes, als es auch tatsächlich zu tun, oder?"
„Absolut, meine geliebter, starker Mann. Und das meine ich völlig ernst." Ich streichelte ihm über den Bauch, um seinen Schwanz herum und kraulte ihm die Eier. „Aber alles, was wir uns vorstellen, was uns in der Fantasie geil macht, erzählen wir einander auch, oder? Damit es keine Enttäuschungen mehr gibt und wir uns wirklich kennen." Ich wurde offensiver und drückte den Penisring zusammen. „Du hast mich im Urlaub doch auch mit der Vorstellung, meiner verhasstesten Schülermutter auf dem Schulfest die Fotze zu lutschen dran gekriegt. Ich würde behaupten, dass das niemals Realität wird, auch wenn ich bei deinen Worten ausgelaufen bin."
„Stimmt." Hatte ich ihn doch wieder zum Lächeln gebracht. Seine Muskeln entspannten sich sichtlich und sein Schwengel blieb schön hart in meiner Hand, mit der ich ihn sanft wichste.
„Also: verrätst du Fräulein Julia, woran du beim Wichsen gedacht hast?" Ich brachte auch meine zweite Hand zum Einsatz, mit der ich ihm erst über die Spitze rieb und dann die Eier massierte.
„Alles."
„Was alles? Erzähl es mir. Sag mir, was für eine perfekte Hure ich hier vor mir habe." Seine Augen glänzten. „Wovon wird meinem Mädchen der Kitzler so hart, hmmm?" Er bekam meinen besten Blick, halb süßes Kind, halb spöttische Herrin. Der war neu, ich hatte ihn ausgiebig vorm Spiegel geübt, und er zeigte unmittelbar Wirkung.
„Dass ich ihn sauber lecke, lutsche. Mich dabei bedanke, dass er dich so wundervoll befriedigt."
„RRRRRRrrrrrrrrrrrr. Vergisst du auch seine Eier nicht? So, wie mir sein fetter Prügel den Saft rausdrückt, sind die auch immer gebadet."
„Natürlich nicht. Kein Tropfen deines würzigen Mösensafts wird verschwendet."
„Guuuuuuuut, so gefällt mir das. Ich würde die Finger nicht aus der Möse lassen können, wenn ich euch so sehen würde." Ich nahm ein wenig Druck aus meinen Händen und aus meinen Worten. „Ich bin so stolz auf dich. Dass du es mir gestehst. Dass du mir deine extremsten demütigenden Fantasien preisgibst. Ich liebe dich und ich will, dass du mit mir glücklich bist. Du sollst alles bekommen, was du brauchst, nicht heimlich, versteckt, verschämt, sondern mit mir, von mir. Was davon Realität wird und was ein feuchter Traum bleibt, entscheidest du allein."
„Mein Gott, Julia, du bist unglaublich."
„Göttin, wenn schon, aber übertreibt mal nicht. Erzähl lieber weiter. Woran hast du dich noch aufgegeilt?" Meine Hände nahmen wieder Fahrt auf und ich kannte meinen Mann gut genug, um zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern würde, wenn ich so weitermachte.
„Dass ich...", er schluckte schwer und überwand sich doch. „... ihm die Stiefel lecke und ihm anbiete, seinen Schwanz für dich vorzubereiten. Darum bitte, deinen Arsch lecken zu dürfen, damit er für seinen Schwanz bereit ist, nachdem ich den nass gelutscht habe."
„Er hat aber auch ein geiles Gerät, oder?"
„Ja, hat er, verdammt, Julia." Er versuchte vor meinen emsigen Händen zu fliehen.
„Nichts da, halt still. Meine Spermasau wird jetzt für mich spritzen. Es stellt sich nur noch eine Frage.", sagte ich und ging einen Hauch vom Gas. „Nämlich, ob ich dir dabei einen Gummischwanz ins Maul schiebe oder ob du lieber hier dran lutschen möchtest." Ich griff kurz nach oben, zog einen Träger meines Hemdchens herab und legte eine vor Erregung glühende Brust frei. Jens stürzte sich wie ein Verhungernder auf meinen Nippel und saugte ihn mit solcher Kraft, dass ich kurz aufschrie. Da galt jetzt: Zähne zusammenbeißen und durch. Meine Hände legten einen Zahn zu, kombinierten exakt die Bewegungen, mit denen ich ihn auch in normalen Zeiten in kürzester Zeit zum Höhepunkt bringen konnte.
„Komm schon, saug meinen Nippel. Zeig mir, wozu dein Blasmaul in der Lage ist, Schwanzlutscher. Zeig mir, was für eine begnadete Hure du wärst. Ich liebe dich, du dreckiges, unendlich wundervolles Luder."
Schmerz schoss durch meine Brust als Jens mir seinen Saft über die Hände, über die Hose, ans Hemd spritzte und dabei lustvoll die Zähne in mein Fleisch schlug. Irgendwie schaffte ich es, ihm nicht im Reflex Schwanz und Eier zu zerquetschen, wichste gleichmäßig weiter, ritt es mit ihm aus und keuchte mindestens genauso erleichtert wie er, als es vorbei war.
Jens' Kopf lag lange auf meinem Schenkel und wir kamen nur langsam wieder zur Besinnung.
„Julia..."
„Ruhig." Ich wollte jetzt noch nichts hören, wollte nicht, dass irgendetwas dieses warme Brummen in meinem Leib unterbrach, die Lust störte, die unbefriedigt in mir köchelte. Ich deutete auf die unzähligen Spritzer auf meiner Kleidung und, wie ich jetzt bemerkte, auf meinem Strap-On. „Nachdem du deine Sauerei hier beseitigt hast, darfst du mich von dem Geschirr und den Klamotten befreien und mit beweisen, dass es sich lohnt, sich so viel Arbeit mit dir zu machen."
Ich schob ihm zwei Finger in sein Grinsen und drückte seine Zunge, die er mir eifrig darbot. Mit der Hand führte ihn zu meinem Schenkel, wo er seine Arbeit aufnahm.
„Ich liebe dich, Julia."
„Ich liebe dich auch. Wie nichts anderes auf der Welt. Da ist noch ein Spritzer. Du bist die Sonne meines Lebens und ich will dafür sorgen, dass du immer für mich strahlst."
„Wir beide."
„Das einzige, was zählt. Zusammen."
„Mmmmmmhhhh."
„Da ist auch noch was. Beeil dich lieber, sonst dreh ich gleich den Dildo einfach um und besorge es mir selbst."
Schleckschleckschleckschleck...
————
Nach zwei oder drei Orgasmen schwenkte mein wundes Fleisch die weiße Fahne, da konnte Jens sich so geschickt anstellen, wie er wollte. Aber meine Güte konnte der Mann mich lecken. Wir schlüpften aus unseren Kostümen, machten einen Spaziergang, bei dem wir einen ausgiebigen Stopp an der Eisdiele einlegten, und schauten uns für den Rest des Tages faul auf der Couch die Augen viereckig.
Zwar hatten wir an der frischen Luft ein wenig über die Szene des Vormittags gesprochen, aber uns beiden war nicht so sehr nach Manöverkritik gewesen. Wir hatten lieber in dem Nachglühen unserer tiefen Befriedigung und unserer Nähe gebadet. Abends im Bett wollte ich es ich genauer wissen.
„Wie ist das eigentlich? Der Gedanke an den Schwanz des Meisters macht dich geil, klar, aber sonst findest du Schwänze nicht sexy?"
Jens nahm die Frage so, wie sie gemeint war. Nicht vorwurfsvoll oder drängend sondern einfach, weil ich neugierig war.
„Ach, jetzt mal im Ernst, einen Schwanz an und für sich findet doch so ziemlich jeder Mann geil. Zumindest mal den eigenen. Wenn er hart ist, fühlt er sich gut an in der Hand und er sieht auch scharf aus, wenn er schön aufragt. Finde ich jedenfalls. Oder nicht?"
„Klar, aber mich darfst du da nicht fragen. Ich bin parteiisch."
„Pffffft." Er streckte mir kurz die Zunge raus. „Es sieht auch geil aus, wenn der Typ in einem Porno einen ordentlichen Riemen hat und die Frau damit fickt. Das eigentliche Problem ist, dass an dem Schwanz eben noch dieses riesige Anhängsel dran ist. Der Typ selbst halt. Schwänze sind geil. Männer machen mich nicht an."

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Dienstag, 23.03.2021

23.03.2021 20:49

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Annis und meiner Einladung den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen kamen alle nach was uns freute.
Nun war es genau ein Jahr als ich Anni und auch Shoona kennengelernt hatte und sowas sollte doch irgendwie gefeiert werden!
Es ging bereits in den Nachmittag und wir hatten allesamt schon einen mords Hunger.
Anni hatte sich im letzten Jahre sehr verändert...zum einem äußerlich aber noch viel mehr sah man ihr die neugewonnene Lebensfreude an.
Was ihr mehr und mehr Spaß machte war kochen...und um ehrlich zu sein hab ich mir durch ihre tägliche Kocherei schon ein kleines Wohlstandsbaucherl angefuttert.
Anni hat schon am Donnerstag eine riesige Ladung Schnitzl paniert und so gab es das Typische Sonntagsessen...quasi das „1er-Menü“!
Leberknödelsuppe, Wiener mit Kartoffelsalat und dann ein gemischtes Eis mit viel Schlag

Alle halfen mit und so dauerte es nicht lange bis wir alle versammelt am Tisch saßen und uns den Wamst vollschlugen
Es sollte dann noch einen Kaffee im Wohnzimmer geben. Zuvor brauchten wir aber noch ein Schnapserl zum verdauen. Aus dem einen wurden zwei und dann drei...
Die Stimmung wurde wieder lockerer als Shoona plötzlich aufstand...zur Couch ging und sich fallen lies. Mit den Worten...“glaub ich leg mich dazu“ ging Anni zu ihr und kuschelte sich an Shoona

Ich trank mit Tami noch einen Schnaps am Balkon während sich Gerald und Mike um den dringend nötigen Kaffee kümmerten

Tami erweckte die Erinnerung an unsere gemeinsame Nacht in der wir uns nicht berührten und wie geil sie es fand...manche Leser werden sich an die Geschichte und das Geheimnis dieser Nacht erinnern! ;-)
Na toll dachte ich mir, grad dachte ich mir dass ich mal nicht geil bin und da kommt sie damit daher.

Endlich war der Kaffee fertig uns so hatte ich Gelegenheit um auf andere Gedanken zu kommen...dachte ich zumindest denn Mike fand Würfel die aber nicht von 1-6 nummeriert sind sonder spezielle Würfel, einer mit Orten, ein zweiter mit Aktivitäten und der Dritte mit Körperteilen so würfelte er mal los. Küche-Lecken-Schwanz war auf den oberen Feldern zu lesen. Als er diese Worte laut aussprach sprangen Anni und Shoona förmlich auf, waren sofort neugierig und wollten wissen um was es geht.
Mike drückte seiner Tami die Würfel in die Hand und die würfelte Couch-Küssen-Mund...und Zack küsste sie Mike. Jetzt wollte Shoona würfeln. Bei ihr war Bad-Wichsen-Muschi zu lesen...“wer kommt zusehen“ fragte sie Blitzartig
Gerald fielen fast die Augen raus als Shoona ihn an der Hand nahm und ihn ins Bad zerrte. Sie machte ihre Muschi frei setzte sich an den Rand der Wanne und wichste sich für einige Sekunden. Gerald machte sofort seine Hose auf...sein massiver Schwanz war schon gut durchblutet als Shoona ihn anlachte und sagte...“jetzt würfelst du“
Tisch-Füße-Lecken erwürfelte er. Tami setzte sich auf den Couchtisch und streckte ihm ihre kleinen Füße entgegen. Etwas zögerlich leckte er sie dann aber doch weil er kein Spielverderber sein wollte
Jetzt sollte ich würfeln...gab sie aber an Anni weiter die erwürfelte...Boden-Fingern-Hintern. Sie legte sich tatsächlich auf den Boden zog ihre Hose ein Stück runter und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen...ich feuchtete meine Finger an und schob ihr vorsichtig einen Finger in ihren engen Anus.
Blooooop!!! Ein lauter Knall...Mike hat eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geschnappt und den den Korken quer durchs Zimmer geschossen.

Nach dem Schreck war endgültig ich dran...ich sagte aber...was auch rauskommt es müssen alle machen und ich würfelte
Bett-Wichsen-Brüste...Tami begann sofort zu grinsen. Sie wusste was kommt

Die Damen machten sich oben rum frei als sie ins Schlafzimmer gingen und setzten sich nebeneinander aufs Bett...wir Männer gingen ihnen nach und machten mal unsere Hosen auf...Tami packte mich an meinen Schwanz und sagte „bleib gleich da“...“gerne“ erwiderte ich. Mike baute sich vor Shoona auf und Gerald streckte seinen Schwanz Anni entgegen. Er war sichtlich nervös...mit solch einem Wochenende hatte er wohl nie gerechnet
Und so ging die Große Wichserei los.
Shonna meinte...“wer als erster Abspritzt darf mich demnächst mal zum Essen einladen“. Tami darauf „und wer die größte Menge spritzt darf mich dann lecken“
„Und der Verlierer?“ wollte ich wissen...“der muss nackt die Küche putzen!“ rief Anni wohlwissend dass es wohl mich treffen wird

Die Ladys präsentierten uns ihre Oberweiten...lutschten an ihren Fingern und wichsten sich auch ein wenig um uns aufzugeilen ...sie hatten sichtlich ihren Spaß dran. „Woohhhhh“ erschallte es und Gerald schoss ab...und dass auch noch in einer derartigen Menge dass Anni aussah als hätten wir alle drei auf sie gespritzt...wo hat der die Menge her???
Mike war der Nächste...aber so sehr er sich auch bemühte...die Menge die der junge Gerald absonderte war nicht zu topen.
Und so konnte ich mir den Rest eigentlich sparen. Tami kniff etwas enttäuscht die Augen zusammen und meinte „Schade...dann muss ich dir wohl helfen die Küche zu putzen!“

„Musst du nicht...bin ja der einzige Verlierer“ sagte ich...Tami darauf „geht ja schneller...außerdem macht es Spaß nackig zu putzen!“
So gingen Tami und ich in die Küche während die anderen sich ins Wohnzimmer setzten.
Tami machte mich ständig geil...nicht nur weil sie mir wo und wie sie nur konnte an den Schwanz griff...unabsichtlich klarerweise sondern auch mit ihren leisen Worten wie „ich will dein Sperma auf meinem Arsch“ oder „ich freue mich darauf dir bald mal wieder deinen letzten Tropfen auszusaugen“
Ich war kurz vorm durchdrehen

Nach ca einer halben Stunde Qualen waren wir mit der Küche endlich fertig. Ich zog mich an und wollte nur mehr ein Glas Sekt und einen ruhigen Abend verbringen. Gerald stand auf und sagte „danke, ich muss nun dringend los“
„Warum denn?“ wollten Anni und Shoona wissen...“du musst deine Wette noch einlösen“
Sehr charmant und höflich erwiderte er „ich würde noch zu gerne Spaß mit euch tollen und sexy Damen einen angenehmen Abend haben aber ich muss nun los, es ist schon sehr spät geworden und ich habe noch einen weiten Weg vor mir“
Dann griff sich Shoona ihn und die beiden verschwanden im Bad. Als die beiden nach knapp 3 Minuten wieder rauskamen grinsten sie beide und Shoona sagte „wir haben einen Deal“

Jetzt hatte es auch Shoona es plötzlich eilig...“ich teile mir mit ihm ein Taxi!“ „Tami und Anni...ich schicke euch dann eine SMS über den Deal...würd mich freuen wenn’s euch passt!“
Zack und sie waren zur Tür raus.
Jetzt standen wir da wie blöd als ich die Initiative ergriff und sagte „so...es ist immer noch warm und ich brauche frische Luft und Abkühlung. Gehen wir doch runter um Teich und springen rein. Dann mache ich uns noch einen Cocktails und ab ins Bett...ihr beiden könnt gerne über Nacht bleiben!“
„Joooo...super“! Sagte Tami und auch Mike war von der Idee sofort zu begeistern

Also...wir schnappten uns Handtücher und gingen runter...als die drei da vor mir standen...Anni einfach schön und erotisch, Tami süß und sexy wie immer und Mike...a geiler Typ der einfach auf mich wirkt. War voll und ganz zufrieden und genoss das baden mit ihnen im Teich irrsinnig...die fast unauffälligen Berührungen und Blicke inklusive. Es war eine schöne erotische Stimmung zu spüren.
Zurück in der Wohnung machte ich uns die Cocktails und noch a paar Snacks.
Wir hatten einen noch schönen Abend...dann stand ich auf und ging mal unter die Dusche. Danach die beiden Mädels und später Mike.
Ich lag schon im Bett als Anni unter meine Decke schlüpfte und sich zu mir legte...nebeneinander Bacherl an Bauchal...sie legte ein Bein über mich und wollte meinen Schwanz zum einschlafen in ihr spüren...und so drang ich in sie ein. Tami schmiegte sich an Annis Rücken und streichelte sie zart...und ihre kleinen zarten Hände wanderten auch über meinen Körper als ich Anni langsam fickte. Nun war auch Mike da der sich hinter mich legte und sofort konnte ich seinen wieder erregten Schwanz spüren...vorsichtig wollte er in mich eindringen. Es dauerte ein wenig bis es ihm gelang und dieses Gefühl in Anni zu stecken und Mike zu spüren brachte mich ohne mich nun zu bewegen zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus Anni den Tami sofort in den Mund nahm und mir wie vorhergesagt jeden Tropfen aus mir saugte...dann leckte sie Anni leidenschaftlich bis auch Anni mit leisem aber intensiven Stöhnen kam. Ich gab mich Mike noch ein wenig hin der aufgrund des Schauspiels unser beiden Damen auch kurz davor war zu kommen.
Er richtete sich ein wenig auf und Tami lies ihn in ihren Händen kommen.
Ein sehr intimer und geiler Sonntag bzw Wochenende gingen zu Ende.
Wir lagen nun da...es viel kein Wort als plötzlich aus dem Nichts Tamis und Annis Handy schepperten...sie hatten eine Nachricht von Shoona. Beide saßen sie nun mit dem Handy in der Hand und weit aufgerissenen Augen da. Keine Ahnung was Shoona ihnen geschrieben hat und auch die mitgeschickten Bilder konnte ich ohne Brille auf die Schnelle nicht erkennen. Jedenfalls kicherten die beiden vor sich hin und schrieben mit Shoona hin und her.
Natürlich wollten Mike und ich wissen was es so witziges gibt aber Anni meinte nur „wirst bald sehen wenn wir uns wieder mit Shoona treffen“
Und da es keinen Sinn macht wenn Anni sagt sie sagt nix nachzufragen nahm ich sie einfach in den Arm sowie auch Tami ihren Mike. Noch ein wenig geplaudere bis wir alle vier einschliefen und zumindest ich mit dem Gefühl total befriedigt und happy zu sein

Aber auch mit der Frage im Hinterkopf...was war da jetzt wieder mit Shoona???

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23.03.2021 11:48

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Entwicklung des Paares

Liebe Community, es ist lange her das ich diese Story veröffentlicht habe! da sich sehr viel getan hat, eine Zusammenfassung des Urlaubes und der ersten Wochen mit dem Bullen nachher vielleicht Zuviel wären, hier mal eine Sicht von Julia über die Entwicklung eines Cuckoldpaares! Es ergibt sich daraus eine bestimmte Sicht und es würde mich freuen diese in Kommentaren zu lesen! Natürlich folgt dann noch der folgende Tag vom Cuckold! Wir wollen ja Gleichberechtigung!
Viel Spass beim lesen und hoffentlich beim Verstehen!

Julia:
Ich legte mir gerade zurecht, wie ich die Spiele eröffnen sollte, da summte mein Telefon. Eigentlich hatte ich gerade gar keine Lust, warf aber trotzdem einen kurzen Blick aufs Display.
Der Bulle.
Hmmmm.
„Willst du nicht antworten?", fragte Jens, der ebenfalls gesehen hatte, wer der Anrufer war. Ihm schien jede Ablenkung recht zu sein und ich sah, wie er unauffällig versuchte die Nippelklemmen vom Tisch zu schieben während ich abgelenkt war. Ich klopfte ihm auf die Hand, nahm dann aber doch mein Phone zur Hand.
„Hallo." Ich sank in die Polster zurück und zog Jens mit mir bevor er noch mehr Unsinn versuchen würde. Der würde mir heute nicht aus den Fängen gleiten.
„Hallo, meine Schöne. Geht es euch gut?"
„Doch, ja. Kann man so sagen."
„Habt ihr gut wieder zueinander gefunden."
„Und wie." Ich kicherte und drückte Jens Schulter. „Lange und heftig."
„Das ist schön. Keine negativen Nachbeben von gestern?"
„Nachbeben gab es jede Menge. Aber nur von der sehr angenehmen Sorte." Meine Stimme wurde bei der Erinnerung ganz rau und ich ließ den Blick über meine Dildo Sammlung gleiten. „Gleich bebt es hier wieder, dass die Fensterscheiben wackeln." Anscheinend kannte mein Bulle mich inzwischen so gut, dass er an meiner Stimme zwischen meinen Personas unterscheiden konnte.
„Ah, Fräulein Julia macht sich bereit. Ist die bisher noch nicht in Aktion getreten?", fragte er nach.
„Bis jetzt noch nicht, dauert aber nicht mehr lange." Ich rieb Jens über die Hose und knetete das in mein Höschen verpackte Paket darunter.
„Na, ich weiß nicht. Die Dame war ganz schön aktiv. Vielleicht sollten wir ihr noch ein wenig Pause gönnen."
„Wieso?" Ich zog einen Schmollmund, den er natürlich nicht sehen konnte.
„Weil ich der Meinung bin, dass es gut für dich ist. Reicht das schon nicht mehr?"
Ich schluckte. Doch, das reichte erschreckenderweise aus. Zögernd legte Fräulein Julia ihre metaphorische Reitgerte beiseite und verließ den Raum. Die kleine Julia saß bange auf der Couch. Was hatte er vor?
„Falls du noch nicht nackt bist, zieh dich aus und stell dich nackt in die Mitte des Raums. Aber vorher gib mir Jens."
„Ja, Meister."
Obwohl ich nicht die geringste Ahnung hatte, was auf mich zukam, reichte ich Jens das Phone und gehorchte folgsam den Anweisungen. Was auch immer es sein würde, es würde hier und jetzt geschehen, zwischen Jens und mir.
Die Klammern, die Jens vorhin noch verschwinden lassen wollte, sahen gar nicht mehr so verlockend aus und in meinen Nippeln zog es ängstlich.
Während ich mich auszog und nackt darbot, lauschte ich Jens' Seite des Gesprächs.
„Ja."
„Es war der Hammer."
„Nein, nein, nein. Jederzeit. Wieder mal völlig anders als erwartet und höllisch geil."
„Danke."
„Ja! Haben wir. Habe ich." Jens lachte und ich ahnte, bei welchem Teil die beiden nun angekommen waren.
„Na jaaaaaa, jedenfalls hat sie am Schluss um Gnade gebettelt." Alles klar. Er schummelte ja nicht mal, das hatte ich sehr ernsthaft getan. Trotzdem würde er es noch bereuen. Mal sehen, wer das nächste Mal um Gnade betteln würde.
„Der Kick schlechthin." Dann glitt sein Blick zum Couchtisch und den darauf arrangierten Spielzeugen.
„Eigentlich hatten wir was anderes vor." Er lauschte auf eine Frage. „Schon, du weißt doch, wie ich drauf abfahre." Wieder eine Pause. „Ja, bis morgen sollte ich mich beherrschen können."
Während mein Bulle weitersprach breitete sich ein Lächeln auf Jens' Gesicht aus, das nichts Gutes für mich verhieß. Er lehnte sich in der Couch zurück und betrachtete mich mit einem Blick, den ich so noch nie bei ihm gesehen hatte.
„Das sollte machbar sein." Wo hatte er denn den Machoblick her?
„Welche Tasche?... Oh, die steht im Kleiderschrank, glaube ich. ... Nö, wir hatten auch so Spaß genug. ... Echt? Ich wette, das hat sie nicht gewusst."
Was? Was hatte ich nicht gewusst? Welche Tasche? Die ‚Notfall'-Tasche aus dem Urlaub? Was war damit? Sie stand in der Tat auf dem Boden unseres Kleiderschranks, ohne dass ich jemals einen Blick hineingeworfen hatte.
„Ich geh sie holen. Moment. Ja, mach ich."
Im Vorbeigehen drehte mich Jens so, dass ich vor die zugezogenen Gardinen schaute und vom Rest des Raums nicht mehr viel sehen konnte. Außer natürlich, wenn ich beschloss nicht zu spuren, was mir aber in keinem Moment in den Sinn kam. Was auch immer gleich passieren würde, es würde neu, unvorhersehbar und geil sein. Auf die eine oder andere Art.
Jens kam zurück und ich hörte, wie er die schwere Tasche auf den Esstisch stellte. Dann das Geräusch des Reisverschlusses.
„Tatsächlich. ‚Für Sie' und ‚Für ihn'. Welche soll ich jetzt...? ... OK ... Oha, das sieht aber spannend aus."
Meine Muskeln spannten sich unwillkürlich an. Gleichzeitig spürte ich, wie mein Kitzler immer mehr anschwoll und sich prall aufrichtete. Spannend! Spannend war gut. Oder?
Jedes Geräusch, mit dem ein Gegenstand hörbar auf den Tisch gelegt wurde, brachte mich tiefer in einen ängstlich geilen Zustand, den ich sonst nur erfuhr, wenn ich bei meinem Bullen war. Was würde mein sanfter Jens bloß gleich mit mir treiben? Wie weit würde ihn der Bulle bringen? Das Auspacken und die Erklärungen des Bullen zogen sich ganz schön hin während ich im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Saft schmorte.
Kurz kamen mir unsere Nachbarn in den Sinn, verschwanden aber umgehend wieder als ich spürte, wie Jens auf mich zukam.
„Mach ich schnell. Ich leg dich eben beiseite."
Schweres, steifes Leder legte sich um meinen Hals und umschloss ihn eng. Viel breiter, als ich es gewohnt war, kniff mir die Kante in die zarte Haut unter meinem Kinn und zwang mich, den Kopf erhoben zu halten. Ein Mechanismus klickte. Gänsehaut breitete sich vom Hals über meinen gesamten Körper aus. Dann waren meine Handgelenke dran und ich konnte sehen, dass die Riemen aus unnötig dickem Leder bestanden, das eine brutale Aura ausstrahlte. Kleine Vorhängeschlösser fixierten sie für mich unentrinnbar. Wow! Ähnliche Bänder legten sich um meine Oberarme, direkt über den Ellbogen und kurz darauf lagen meine Unterarme auf dem Rücken aneinander und die Handgelenke waren am jeweils anderen Unterarm befestigt.
Jens konnte es sich nicht verkneifen, meine wehrlos ausgelieferten Brüste zu drücken, bevor er sich an die Fußgelenke machte. Dann griff er wieder zum Phone.
„Erledigt. Was nun?" Da klang einiges an Eifer in seiner Stimme. War das jetzt gut oder schlecht? Ich wusste immer noch nicht, was ich wirklich von der Situation halten sollte, so geil sie mich auch machte. Innerhalb kürzester Zeit war ich von der Strap-On schwingenden Domina in Spe zur hilflosen Sklavin geworden, eine Rolle die ich in diesen vier Wänden noch niemals zuvor ernsthaft gespielt hatte, außer bei Jens wohlmeinenden aber erfolglosen Versuchen, mir in dieser Hinsicht einen Gefallen zu tun. Ich atmete tief durch. Das änderte sich wohl gerade. Dagegen unternehmen konnte ich nichts mehr, also beschloss ich, lieber weiter zu lauschen, anstatt mir nutzlose Gedanken zu machen.
„Nein. Nein, das geht nicht. Wir wohnen zwar unterm Dach und haben ein paar freiliegende Balken unter der Decke, aber die liegen oben fest an und Haken haben wir da auch keine. ... Da hast du recht, nächster Stopp: Baumarkt. .... Ja, ja, ich werde auch in den Genuss kommen. Hoffentlich." Ich konnte sein Grinsen hören. Dann riss er sich wieder zusammen. „Der Couchtisch ist breit und hat einen stabilen Stahlrahmen, doch, doch. Die Glasplatte ist angeblich auch unendlich gehärtet und mit einem zusätzlichen Zwergenzauber versehen oder so... OK."
Wieder legte er das Phone weg und kam zu mir. Jens führte mich bis ich vor dem Couchtisch stand, spreizte mir die Beine und schloss meine Fußgelenke weit auseinander an die stabilen Füße des schweren Möbels. So weit auseinander, dass es mir in den Sehnen zog und mir die Luft den nassen Schritt kühlen konnte. Mit dem Rücken zur Couch und dem Tisch konnte ich nun unseren Esstisch sehen und versuchte zu erahnen, was noch auf mich zukommen würde. Blöd nur, dass Jens alle weiteren Utensilien hinter der großen Tasche verborgen hatte. Bis auf den fetten Penisknebel, den er mir ohne Zögern zwischen die Zähne zwang und hinter meinem Kopf fixierte.
„Unnghh!"
Er tätschelte mir den Po und küsste meine Nase.
„Smile!"
Witzbold!
Er machte ein Photo von mir und verschickte es.
„Ja, da hast du recht. Steht ihr wirklich gut. ... Das schönste Weib der Welt." Er rumorte hinter der Tasche herum und bemerkte meinen dankbaren Augenaufschlag nicht einmal, dieser Banause.
„Das Ding? Heftig schwer, sieht gar nicht danach aus. Verstehe. Oha!" Er wog einen Dildo in der Hand, der zum Ende hin ziemlich dick wurde und dessen Basis seltsam aussah. Jens Blick wanderte von dem Gummidödel zu mir und sein Blick drückte Vorbehalte aus.
„Ja." Er drehte und wendete das Teil in der Hand.
„Ja, schon." Dann spielte er an der Basis herum und ich begriff, warum es dort so ungewohnt geformt war. „Aber arg stramm." Er drückte auf eine vorstehende Stelle und entlang des unteren Teils spreizte sich eine kurze Portion des Dildos ab. Eine kurze Portion mit Zähnen. Klammern! Am Ende eines Dildos. Am Ende eines sehr schweren Dildos mit schlanker Spitze und richtig dickem Ende.
Mir wurde mulmig. Im Spielzimmer meines Bullen war ich ja auf alles gefasst und sehnte mich schließlich auch nach dem Schmerz, wenn ich zu ihm kroch. Hier, in meinem Wohnzimmer und sozusagen auf nüchternen Magen...
Jens Zögern hatte ein Ende. „Du hast ja recht. Und ja, ich achte darauf." Langsam aber entschlossen kam er auf mich zu und demonstrierte mir noch einmal aus der Nähe die beiden seitlichen Quälgeister des Dildos, die so aussahen, als ob sie es ernst meinten. Auch wenn sie recht breit waren und so den Druck verteilen würden, ahnte ich böses.
Zuerst kam mal das Gute. Jens setzte an und der Phallus drang in mich ein wie ein heißes Messer in Butter bis er tief in mir ruhte. Jens gönnte mir meinen wohligen Moment und brachte mich sogar mit seiner Zungenspitze an meinem Kitzler auf den halben Weg zu einem Orgasmus.
Das hier erregte mich viel mehr als gut für mich sein konnte.
Dann zog er den Dildo ein kleines Stück heraus, spannte eine Schamlippe auf, dann die andere - ich fühlte wie sie zwischen Korpus und Klammern glitten - schob den Dildo wieder so weit in mich hinein wie irgend möglich... und ließ die Falle zuschnappen.
Auauauauauauauauauaa, das kniff, das zwiebelte, das brannte, tief atmen, es war auszuhalten, das ging schon, man gewöhnt sich dran, da hatte ich schon Schlimmeres erlebt, OK, OK, OK, ich atmete noch einmal tief und schnaubte zufrieden darüber, dass ich die erste Welle weggeatmet hatte.
Bis Jens den Dildo freigab und ich erfuhr, wie schwer er wirklich war und direkt darauf das scharfe Zerren an meinen Schamlippen meine Möse zucken und so unfreiwillig versuchen ließ, den hinterhältig geformten Dildo herauszupressen.
„Ggggnnnnnnnnannhiiiinnngggggggggg!"
Locker lassen! Grade stehen! Bloß keinen Druck ausüben! Auauauauaua! Entspannen war die Devise, aber wie bloß? Während ich mit dem Teufel in meinem Leib kämpfte, der mir die Zähne in die Schamlippen geschlagen hatte und scheinbar verbissen seinen Kopf schüttelte, konferierte Jens wieder mit meinem Meister.
„Wirkungsvoll, in der Tat. Bei mir zieht sich selbst alles zusammen." Er lachte, das Schwein! „Ihre Premiere damit? Zu viel der Ehre, mein Herr."
Ich hatte nicht bemerkt, dass er sich hinter mir auf die Couch gesetzt hatte bis er meinen Po kommentierte und anscheinend einige Bilder machte.
„Ihr Arsch sieht super aus. Sie versucht stillzuhalten, schafft es aber nicht so ganz. Der zuckt immer wieder wunderhübsch. Ja.... Ja... ja, mache ich. Bis dann. Und danke."
Das Gespräch war beendet und endlich kam Jens zu mir und nahm mich sanft in den Arm. Ich wimmerte durch den Knebel, was ihn aber nicht zu beeindrucken schien. Seine Hände strichen mir zärtlich über Rücken und Po, und sein Mund war ganz nah an meinem Ohr, als er mir zuflüsterte: „Entspannung ist das A und O bei dieser Tortur, sagt er." Er kicherte. „Aber kaum machbar. Ich wage kaum, mir auszumalen, was du dir als Antwort auf das hier ausdenkst. Was es nur umso schärfer macht."
Diese Gedanken hatten die gleiche Wirkung auf mich, was ich sofort bereute, da nur der harte Biss der Klammern verhinderte, dass der Dildo aus mir herausschoss. Er fasste mir zwischen die Beine und verschaffte mir momentan Erleichterung als er den Dildo leicht anhob und sein Handballen über meinen Kitzler glitt.
„Mein größtes Verlangen ist es, dir Lust zu verschaffen. Und da diese Rolle dir so sehr liegt, werde ich heute Abend nach Anleitung unseres Bullen alles, aber auch alles tun, um dich in den sexuellen Wahnsinn zu treiben." Seine Hand verschwand und der Schmerz kehrte zurück. „Da ich dafür all meine Kraft brauchen werde, schaue ich erst einmal, was mit dem restlichen Nachtisch ist. Bleib schön brav hier stehen." Seine Fingerspitze klopfte auf meinen Kitzler und ließ mich vor Schmerz und Lust gleichzeitig jaulen. „Bin gleich wieder da."
————
Bei allen Göttern, wie lange denn noch? Konnte man im Himmel und in der Hölle zugleich sein?
Ich hatte gedacht, Jens würde ewig mit dem Nachtisch zubringen, bis er wieder zu mir gekommen war und mich mit diesen grausam weichen Pinseln bearbeitet hatte. An den Nippeln zuerst, zarte Kreise über die Höfe, dann immer und immer wieder über die Spitzen, bis ich dachte, dem Zusammenbruch nahe zu sein. Wenn ich allerdings geglaubt hatte, dass er mir damit bereits die Fotze in Bewegung gebracht hätte, war ich nicht auf die erste Berührung der weichen Haare an meinem Kitzler gefasst gewesen. Drumherum. Über die Spitze. Weg. Drumherum. Über die Spitze. Wieder über die Spitze.
Ohne den Knebel hätten unsere Nachbarn sicherlich längst das Überfallkommando gerufen, was mir aber erst viel, viel später überhaupt in den Sinn kam. Vielleicht waren sie ja auch schon von unseren vorherigen Aktivitäten abgehärtet.
Dann verschwand der Pinsel. Blieb weg. Ich winselte dankbar, dann hörte ich das Summen.
Nein! Nein, das konnte er nicht tun. So grausam war mein Jens nicht. Niemals. Etwas Kleines, extrem hochfrequentes berührte meinen Kitzler und jagte mich fast augenblicklich durch die Decke.
Das: „Komm für mich, du Sau!", von Jens hätte es nicht gebraucht. Nicht konnte mich mehr aufhalten. Der hinter dem Schmerz lauernde Orgasmus bahnte sich seinen Weg, kam wie eine Springflut, rasend, gewaltig, übermächtig.
Er war da.
Ich kam.
Der Vibrator verschwand.
Die Klammern öffneten sich.
Schmerz.
Leere, der Dildo verschwunden.
Orgasmus.
Allein.
Zucken.
Vom Knebel erstickte Schreie.
Es hörte nicht auf.
Jens hielt mich im Arm.
Stütze mich.
Gönnte meiner Fotze keine Berührung.
Ich kam.
Ritt es aus.
Weiter und weiter klammerte sich meine Möse ans Nichts, rieb sich mein Kitzler an der Luft, kaute ich auf dem Gummipimmel in meinem Maul. Jens drückte mich an sich, knetete meinen verzweifelt kreisenden Arsch und hielt doch sein Becken von mir weg.
Es schien gar nicht aufhören zu wollen, mein völlig überreizter Körper schrie nach einer erlösenden Berührung, nur einer einzigen, die mir Erleichterung brachte, das letzte Zucken, den letzten Schub aus mir herausnahm.
Sie kam nicht.
Jens war konsequent. Stark. Grausam.
Ich liebte ihn so sehr und hätte ihn gleichzeitig in Stücke hacken können.
Großartig! Die nächste Überraschung wartete schon auf mich, als er mich langsam hinab drückte und mir bedeutete, mich auf den Tisch zu setzen, vor dem ich eine gefühlte Ewigkeit gestanden und gelitten hatte. Meine Füße befreite er nicht, sodass es einige Versuche brauchte, bis ich meinen Hintern einigermaßen vernünftig senken konnte. Bis etwas gegen meine Hintern stieß, etwas sehr gut geschmiertes und ich gar nicht verhindern konnte, dass es nach einem schnellen justierenden Handgriff von Jens in meinen Anus drang und ich mich selbst auf meinem Übungsdildo pfählte, wie ich später feststellte. Den er auf eines der übrig gebliebenen Regalbretter unseres Kleiderschranks gepfropft hatte, damit nicht doch noch ein Glasunfall meinen süßen Po zerhäckseln würde.
„Sondererlaubnis. Keine Sorge, mein Schwanz hat da nach wie vor nichts verloren. Aber da wir beide dachten, dass dein Fötzchen jetzt keine Berührung verträgt..."
Dafür erntete er einen hasserfüllten Blick von mir, der ihn aber nur zum Lachen brachte. Verdammt, meine Möse sehnte sich nach nichts anderem als Berührung und der Druck der Tischplatte auf ihren unteren Rand nützte aber mal so gar nichts, um mein scheinbar völlig ungestilltes Verlangen zu erfüllen.
„Ist schon heftig, so ein ruinierter Orgasmus, oder?"
Konnte man so sagen! Ich begriff und sah ihn drängend an. Kam da jetzt noch was oder wollte er mich tatsächlich so sitzen lassen?
Seine Hände nestelten hinter meinem Kopf und ich wurde von dem Knebel befreit.
„Lass uns reden, meine Liebste."
Reden? Ich bewegte vorsichtig den Kiefer, um meine Muskeln dort wieder beweglich zu bekommen. Wollte er mir nicht lieber den Schwanz ins Maul stopfen?
„Reden?", wiederholte ich laut, als ich mich wieder traute, Laute zu Wörtern zu formen.
„Jepp. Reden." Jens setzte sich im Schneidersitz vor mir auf den Boden, was im Vergleich zu meiner Sitzhaltung, bei der mir die Schenkel zogen und die Kanten des Tischs sich in meine Muskeln gruben, sehr bequem aussah. Der Dildo im Arsch war dabei eher noch der angenehmere Teil.
Jens sah mich liebevoll an und strich mir über die Wange.
„Ich denke, so geht es."
„So geht was?", fragte ich.
„Dir Erleichterung zu verschaffen, wenn du zu großen Bullenentzug hast. Ab und zu den strengen Meister zu spielen." Er hob mahnend den Finger. „Wenn es nicht zu oft vorkommt."
„Echt? Woher kommt der Sinneswandel?" Die Schmerzen in meinen Beinen, die verkrampften Rückenmuskeln, das alles war mit gleichgültig. Jetzt wollte ich auch reden.
„Da kommt vieles zusammen, glaube ich. Einmal habe ich live erlebt, wie du bei deinem Bullen abgehst, auch bei den Hieben auf den Arsch und so, dass du dabei eher noch geiler wirst. Ich meine, man kann ja immer viel erzählen und auch so ein Film ist aufschlussreich. Es ist trotzdem etwas vollkommen anderes, dabei zu sein." Seine Hand strich über meinen Arm, dann über meinen Schenkel. „Und solange ich dich nicht schlagen muss, na ja, mir war schon klar, dass der Klammerdildo gemein beißt, aber ich empfinde es nicht so schlimm, wenn ich dich dabei aufgeilen kann und nur pure, wenn auch verzweifelte, Lust sehe. Du bist so schön, Julia."
„Dankeschön", hauchte ich und dachte doch dabei nur daran, ob er seine Hand nicht zu meiner Muschi bewegen könnte, wenn er schon die ganze Zeit meinen Schenkel streichelte. „Das war echt ein Hammer gerade."
„Es ist noch nicht vorbei, Julia."
„Nicht?" Bangen und Hoffen hielten sich die Waage und wenn der Pflock im Arsch mich nicht fixiert hätte, wäre ich unruhig hin und her gerutscht.
„Nein. Ich meine, Ehre, wem Ehre gebührt, ich bin hier nur mit Leidenschaft ausführendes Organ, der Masterplan stammt von unserem Bullen. Ohne den hier anscheinend kaum noch etwas geht." Jetzt seufzte er kurz, dann stahl sich wieder ein Funkeln in seine Augen. „Aber ich bin ja lernfähig."
„Das will ich doch wohl hoffen, hochverehrter Gatte."
„Ah. Gut, dass du das erwähnst. Da ich mich in meiner Lehrlingszeit noch an den Ausbildungsplan des Meisters halten werde und der beinhaltet, dass du mir von Zeit zu Zeit deine grenzenlose Ehrerbietung erweist, um unsere Ehe stabil und sicher zu erhalten, werden wir genau diesen Teil gleich üben."
Oha! Was hielt dieser verblüffende Abend denn noch für mich bereit? Hier geschahen gerade zwar Zeichen und Wunder, aber es ging mit arg großen Schritten voran. Den grausamen Jens von vorhin würde ich mir ja gerne von Zeit zu Zeit gönnen, aber ein wenig die Zügel in der Hand halten wollte ich zu Hause schon noch. Dafür machte mir dieser neue Teil unserer Beziehung nämlich viel zu viel Spaß. Ich setzte schon zu einer Antwort an, als Jens mich schon wieder unterbrach.
„Oder möchtest du abbrechen und ohne richtigen Orgasmus ins Bett? Höre ich irgendetwas über Nachtschattengewächse?"
Ich war sprachlos. Nicht nur ob seiner Worte, sondern auch wegen seines ungewohnten Gesichtsausdrucks, der durchaus streng und herrisch zu nennen war. Wo hatte er den denn geliehen? Sinnloserweise überprüfte ich den Halt meiner Armfesseln, die natürlich nicht nachgaben, und überdachte meine Situation. Die Aussicht auf einen Orgasmus spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Wenn ich jetzt abbrach, wäre es mit Jens Begeisterung dafür, ab und zu den Dominus zu geben, vermutlich aus und vorbei. Und so sehr ich auch vorhatte, meine dominante Rolle in unserer Beziehung noch auszubauen, wusste ich doch, dass es uns guttun würde, wenn die Möglichkeit eines Rollentauschs vorhanden war. Wem konnte ich schließlich mehr vertrauen als Jens, auch wenn der unter der Anleitung meines Meisters garantiert ein teuflischer Foltermeister sein würde? So einer Nummer wie mit Serge wäre damit ebenfalls ein Riegel vorgeschoben. Was wollte ich eigentlich noch? Perfekter ging es eigentlich nicht, auch wenn ich dafür heute Abend noch würde leiden müssen.
Oder nicht doch eher dürfen?
Ich betrachtete Jens, seinen Schwanz, der halb regiert auf seinen Knöcheln ruhte, dann wieder sein Gesicht, das mich vollkommen ruhig und ernsthaft ansah. Doch! Tatsächlich wurde mir bei der Vorstellung, dass er mich heute Abend noch weiter behandeln würde, die Möse wieder unruhig und die Nippel arg hart.
„Auf keinen Fall, mein Herr." Meister und Daddy waren für den Bullen reserviert. Mal sehen, wo ich bei Jens enden würde.
„Ich wusste, dass du vernünftig sein würdest." Er erhob sich verblüffend fließend aus dem Schneidersitz und brachte seinen Schwanz auf meine Augenhöhe. „Brave Ficksau." Ich hatte den Mund schon erwartungsvoll geöffnet, da traf mich seine flache Hand auf der Wange. „Nicht so voreilig. So weit ist es noch lange nicht."
Er hatte mir eine Ohrfeige gegeben! Na gut, eher einen Klaps, vor allem im Vergleich zu dem was der Bulle austeilte, aber trotzdem. Die Symbolik war klar und deutlich und kam so unerwartet, dass ich laut japste und augenblicklich auslief. Und damit meine ich bestimmt keine Tränen. Die schossen mir erst in die Augen, als er mir die eigentlich für ihn gedachten Nippelklemmen auf die Zitzen setzte und die schwere Verbindungskette losließ.
„Auuuuuu."
„Wie heißt das?"
„Danke, Herr?", stieß ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. Die Teile waren böse!
„Mir war doch so."
Ein fremder, arroganter und herrischer Mann drehte sich um und verschwand in der Küche. Ich sehnte mich nach seiner Rückkehr und seiner Grausamkeit.
————
„Wird das heute noch was?"
„Ja, Herr. Entschuldigung, Herr." Vielleicht. Hoffentlich. Wenn ich ehrlich war, bekam ich langsam Zweifel. Aber das konnte, durfte nicht sein. Ich durfte jetzt nicht versagen, durfte Jens nicht enttäuschen, so mühsam es auch war.
Nach einer scheinbar endlosen Kaffeepause in der Küche, während der meine Nippel quälend zwischen dem Stahl der Klammern pochten, hatte er meine Füße von den Tischbeinen befreit und mich aufstehen lassen. Hatte mich in den Arm genommen und an sich gedrückt, nachdem er die Klammern gelöst hatte. So konnte ich mein Schluchzen an seiner Schulter ersticken und meine armen Nippel Hilfe suchend an seine Brust drücken. Wenn ich gedacht hatte, dass das Schlimmste nun vorbei gewesen wäre, hatte ich mich gehörig getäuscht.
Bald darauf fand ich mich auf dem Bauch liegend auf dem Boden wieder und mit zwei Ketten waren die Bänder an meinen Fußknöcheln schnellstens mit meinem Halsband verbunden. Nicht, dass meine Unterschenkel übermäßig stark eingeknickt worden wären, aber es reichte, um mir ein Aufstehen unmöglich zu machen und mich mit den auf dem Rücken verschränkten Armen flach auf dem Boden zu halten. Nicht einmal auf die Knie kam ich so.
Jens hatte dann einen Sessel ans andere Ende des Zimmers geschoben, es sich dort gemütlich gemacht und mich aufgefordert, ihm die Füße zu lecken.
Nichts lieber als das. Wenn die drei oder vier Meter bis zu ihm nicht so unendlich weit gewesen wären. Der Versuch, mich mit den Knien über den Boden zu schieben, war von der Reibung an meinen überempfindlichen Nippeln zunichte gemacht worden. Mich die ersten Meter seitlich zu ihm zu rollen wurde durch meine angezogenen Füße fast unmöglich, klappte aber dennoch ein paar Mal. Langsam, sehr langsam und mühsam. Auf der Seite liegend bekam ich kaum Halt mit den Beinen, um mich weiter zu robben. Auf dem Rücken liegend war es auch nicht viel besser, zumal meine Arme dann im Weg waren und mir der Rücken schmerzte. Dreckdreckdreckdreck.
Einiges hatte ich trotzdem geschafft und mittlerweile trennten mich vielleicht noch fünfzig Zentimeter von meinem ersehnten Ziel. Jens wackelte neckend mit den Zehen.
„Das hätten wir schon früher machen sollen. Du glaubst gar nicht, wie scharf es aussieht, wenn du immer wieder den Arsch und die Titten so rausstreckst. Irre. Du bist so ein geiles Weib."
„Danke, Herr."
„An dein Schnauben und Stöhnen kann man sich auch fast gewöhnen." Er schob seinen Fuß ein wenig vor, gab mir Hoffnung, ein wenig Erleichterung. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie er sich gemütlich den Schwanz rieb. Ich aktivierte meine letzten Reserven und eroberte mit einem energischen Schub satte zwanzig Zentimeter auf einmal.
Davon musste ich mich allerdings erst einmal erholen und als ich schwer schnaubend und keuchend auf der Seite lag, tauchte plötzlich Jens' Fuß vor meinem Gesicht auf. Wie eine Verdurstende beim Anblick einer Oase warf ich mich vorwärts und schleckte ihm ehrlich dankbar über den Spann. Erfolg!
„Brave Julia."
„Danke, Herr. Danke, danke, danke." Weiterlecken, bloß nicht entkommen lassen. Da lag ich, devot den Fuß meines sonst so sanften Ehemanns leckend, vollkommen erschöpft, vollkommen nass von Schweiß und Fotzensaft, ein dankbares, läufiges Eheweibchen. So einfach ging das? Offenbar schon.
Ich wollte dienen, gehorsam sein, meinem Mann Lust bereiten. Immer wieder schielte ich nach oben, beobachtete, wie er seinen hart aufragenden Schwanz rieb, geilte mich an der leichten Bewegung seiner Hoden auf. Meine Zunge glitt zwischen seine Zehen und brachte mich genau dahin, wo ich hin wollte, jetzt und hier hingehörte.
Kurz entzog mir Jens seinen Fuß und ich jaulte auf, drehte mein Gesicht nach oben, streckte gierig die Zunge aus. Als er mit der Fußsohle von der Hacke bis zur Spitze über meine Zunge strich, sie mir plattgedrückte, wie einen Fußabtreter benutzte, gab er mir damit den Rest.
Nicht einmal vor dem Traualtar war ich so sehr Seins gewesen, auf eine Art, die ich mir bei ihm nie erhofft hatte. Und er sagte sogar schon wieder das Zauberwort, das mich ach so schwach machte.
„Brav. Ganz brave Julia."
Ich war im Rausch, war frei, war schwach und nass, ganz unterlegenes Weibchen, wollte weiter seine Füße anbeten, Jens zeigen wie sehr ich mich nach ihm sehnte, ihn liebte, ihn anbetete. Eine Schrecksekunde kam, als er mir seinen Fuß schon wieder entzog, aber fast sofort schob sich sein Becken aus dem Sessel, senkte sich zu mir herab und seine Eier legten sich satt auf meine Zunge. Sein wohliges Stöhnen unter den Liebkosungen meines Mundes war wie die süßeste Musik für mich. Ich lockte und neckte bis er sich weiter senkte, mir seinen Arsch gönnte, den ich umspielte, in ihn eindrang, hart und fordernd leckte. Seine Eier klopften gegen mein Kinn, so hart wichste er sich den Schwanz und ich wollte, dass er abspritzte, mich benutzte, ohne Rücksicht auf mich seiner Lust frönte, seiner Dienerin die Genugtuung seines Orgasmus gab.
Ich zuckte unter dem Aufschlag des ersten heißen Strahls auf meinem Bauch und gab mein letztes, stöhnte und grunzte mit ihm, wand mich, spreizte die Schenkel um ihm unsere gemeinsame Ekstase zu demonstrieren und erhielt zur Belohnung eine Spermadusche wie aus dem Springbrunnen.
Obwohl dem nicht so war, fühlte ich mich, als wäre ich mit ihm gekommen und aalte mich in dem sanften Nachglühen unserer Leidenschaft. Minuten verstrichen, bis Jens sich aufrappelte und erst einmal wieder schwer in den Sessel sank. Ich verübelte es ihm nicht und harrte der Dinge, die da noch kommen würden. Oder auch nicht. In diesen Augenblicken war es mir völlig egal.
Nur die Armfesseln wäre ich so langsam gerne wieder los geworden. Jens verstand meine vorsichtigen Zeichen sofort, löste bald die Ketten und Schlösser von den Riemen und gab mir die Zeit, mir die Muskeln zu kneten und zu strecken. Dann zog er die Zügel wieder an.
„Knie dich vor mir hin. Beine breit, Hände in den Nacken." Nur zu gerne folgte ich seinen Befehlen und präsentierte ihm meine vollgekleisterte Vorderseite. Er beugte sich vor bis sein Gesicht nah an meinem war und ich gezwungen war, zu ihm aufzuschauen. Wie gut das tat.
„Du warst die perfekte kleine Sklavin heute Abend."
„Danke, mein Herr. Ihre Fotze hat es genossen, Ihnen dienen zu dürfen. Dieses Stück Fickfleisch hat es genossen, Ihre Füße und Ihren Arsch lecken zu dürfen. Danke, dass Sie mich mit Ihrem Sperma bedeckt haben."
Das zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Ich sah ihm an, dass er sich damit abmühte, in seiner Rolle zu bleiben und rechnete es ihm hoch an, dass er es schaffte.
„Ich denke, das gehorsame Bückstück hat sich eine Belohnung verdient." Mit diesen Worten griff er mir zwischen die Beine, packte meine Möse und schien alle sensiblen Stellen gleichzeitig zu erwischen. Die Stiche in den von den Klammern wunden Stelen wurden fast sofort von dem wonnigen Gefühl weggewischt, das seine kundige Hand im Rest meines Geschlechts auslöste, in das zwei Finger mühelos eindrangen, während die seitlichen Finger meine Schamlippen drückten und an den Fickfingern kneteten. Oh ja, wenn er etwas wusste, dann wie er meine Fotze bearbeiten musste, um mir größtmöglichen Genuss zu bereiten. Da konnte ihm auch der Bulle nichts vormachen. Sein Handballen drückte und rieb meinen stolzen Kitzler dabei mit perfekter Präzision und in Sekunden war ich nur noch geiles Fleisch.
„Mein geliebtes, fremdfickendes Dreckstück."
Mein Mund klappte auf und er ließ tatsächlich eine Ladung Spucke zu mir hinab, die mir wie Lava über die Zunge in den Schlund rann und mein Hirn entzündete. Mir war keine Antwort mehr möglich und er schien auch keine zu erwarten.
„Machst die Beine so gerne breit für den fremden Schwanz, reißt dir selber die Arschbacken auseinander, weil du in deinen Hurenarsch gefickt werden willst, sehnst dich nach jedem Tropfen Sperma, den man in dein versautes Maul spritzt."
Mehr, ich wollte mehr, ich wollte, dass es niemals endet, aber natürlich tat es das, viel zu früh, weil seine Hand, seine Worte, sein Blick, seine Spucke, sein trocknendes Sperma auf meiner Haut, all das, mich total abschossen.
„Du bist das perfekteste Wesen der Welt für mich."
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh." Ich zuckte. Einmal. Ein zweites Mal. Dann flogen meine Hände von meinem Nacken zu seinem, suchten Halt, fanden Halt, ohne den ich vor ihm zusammengebrochen wäre, so hart kam ich auf seiner Hand, so reichlich rann mein Saft um seine Finger, tropfte auf unseren Boden, regnete im Schwall herab und ich schrie und schrie und schrie.
Bis ich nicht mehr konnte, Jens seine Arme um mich legte und zu sich hinauf auf den Sessel zog, mich auf den Schoss nahm und wiegte, dabei leise beruhigende Brummlaute von sich gebend. Fast hätte ich am Daumen gelutscht, so warm und weich und sicher fühlte ich mich.
————
Dummerweise holte uns die Realität viel zu bald in Form von gleichzeitigem Durst und Harndrang wieder ein. Murrend erhob ich mich von Jens Schoss und wurde mit einem letzten kräftigen Klaps auf den Po und dem Befehl Getränke zu holen aus meiner Sklavinnen-Rolle entlassen.
Oioioi. Nach der vergangenen Woche hatte der heutige Abend definitiv meine Reserven angegriffen und ich humpelte mehr zum Bad, als dass ich lief. Nachdem ich mich erleichtert hatte, betrachtete ich meinen geschundenen Leib im Spiegel, von den Striemen auf meinen Schenkeln, über meine knallrot geschwollenen Schamlippen, bis hin zu den selbst für meine Verhältnisse extrem dunklen und empfindlichen Brustwarzen, deren Spitzen nach wie vor jeden Luftzug als kleine Folter empfanden. Dabei roch ich wie ein Hafenbordell nach der Schiffsparade. Mir selbst einen trotzig stolzen Blick zuwerfend drehte ich mich um und kehrte genau so wie ich war zu Jens zurück. Sollte er doch sehen, was er angerichtet hatte. Ein Meisterwerk verdiente schließlich Bewunderung. Der Meinung war er natürlich auch und machte einige Fotos, von denen er zwei dem Bullen schickte.
Angeber!
Grins.
Später huschte ich dann doch noch unter der Dusche durch und legte einige Dinge für den Sonntag zurecht. Jens hatte mir einen perfekten Abend beschert und es vollbracht, mich mit der Entdeckung völlig unbekannter Seiten an ihm wirklich tief in den Subspace zu schicken. Meine Unterwerfung war in keinem Augenblick gespielt gewesen, der Süße hatte mich tatsächlich voll erwischt und es formvollendet durchgezogen.
Trotzdem vermutete ich schwer, dass Jens tief im Herzen Jens bleiben und über einen Rücktausch der Rollen nur zu glücklich wäre. Wie ich selbst, ehrlich gesagt, ebenfalls. Dafür machte mein folgsamer Lustsklave mir mittlerweile einfach viel zu viel Freude.
Im Bett aneinander gekuschelt, dankte ich ihm zum wiederholten Male.
„Es war überraschend scharf für mich. Auch, wenn ich zwischendrin ab und an fast schwach geworden wäre."
„Umso glücklicher bin ich, dass du hart geblieben bist."
„Stimmt." Ich spürte sein Grinsen mehr als ich es im Dämmerlicht erahnen konnte. „Aber als du dich so mühselig über den Boden gerobbt hast, hatte ich schon Mitleid. Und das, obwohl es wirklich heiß aussah."
„Hast du davon auch Bilder gemacht?"
„Und einen Film. Das muss man in Bewegung erleben."
Mein Finger umkreiste zärtlich seine Brustwarze. „Darf ich den sehen?", fragte ich mit meiner niedlichsten Stimme. Jetzt konnte man sein Grinsen deutlich sehen.
„Tauschen wir?"
„Du Biest."
„Ha! So haben wir zumindest super früh unsere Weihnachtsgeschenke."
Es war immer noch Sommer! „Monster."
„Ungeduldige Zicke."
„Sei froh, dass mir die Kraft fehlt dich zu verhauen."
„Hmmmm. Glaubst du, die ist morgen wieder da?"
„Mag da jemand nicht dauerhaft den starken Mann spielen.", neckte ich ihn.
„Das weißt du doch genau."
„Mmmh. Aber es ist gut zu wissen, dass du es kannst, wenn die Not groß ist. Dass du mich wieder auf Kurs bringen kannst, wenn ich aus dem Ruder laufe. Meinst du, du schaffst das auch ohne Anleitung vom Bullen?"
„Ein paar Übungsstunden sollte ich zur Sicherheit noch nehmen. Allein schon aus Sicherheitsaspekten. Er hat mir genau erklärt, wobei ich bei allem achten muss, damit nichts Schlimmes passieren kann. Und er erteilt mir ja auch gerne Unterricht, wie es ausschaut." Er hielt kurz inne. „So schwer ist es vom Prinzip her eigentlich auch gar nicht."
Ich sah ihn verwundert an. „Meinst du nicht?"
„Na, schließlich schaffst es ja selbst du ganz ordentlich." Bevor ich ihn hauen konnte, fuhr er schnell fort. „Ich meine, ich muss mir doch nur vorstellen, was ich in deiner Lage wollen würde. Was Scham- und Erniedrigungs-Fantasien angeht, bin ich schließlich ausgewiesener Experte. Nur bei allem was Fesselungen und Schmerz angeht brauche ich Anleitung."
„Hast ja recht. Weißt du was: für einen so eifrigen Schüler werde ich morgen all meine Reserven angreifen, um ihm das zu geben, was er braucht."
„Danke."
„Freu dich mal nicht zu früh. Wir schlafen erstmal schön aus. Dann werde ich mit Frühstück im Bett verwöhnt und wenn wir damit durch sind, schnappst du dir die Sachen, die da vorn in der Tasche auf dem Stuhl sind, gehst ins Wohnzimmer und ziehst alles, und ich meine alles, was dort liegt, an. Wenn ich eintrete ist mein Sklave auf allen Vieren und präsentiert mir seine eifrige Arschfotze. So weit, so klar?"
„Vollkommen." Seine Stimme klang heiser und ich lächelte in mich hinein. War doch gar nicht schwer, das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
„Vorher wird auch nicht gelauert."
„Nein, Fräulein Julia." Besser und besser.
„Wollen wir doch mal sehen, ob wir morgen auf deine Grenzen bei Scham und Erniedrigung stoßen, Herr Experte. Ich werde mir alle Mühe geben."
„Danke, Fräulein Julia."
Mmmmmmh. Ich bekam das Beste aus beiden Welten und das zur Not sogar alles von meinem Liebsten. Ich war ein Glückskind. Eine Sache war da allerdings noch. Ich würgte seinen wieder zu vollem Leben erwachten Ständer und ermahnte Jens: „Davon lässt du gefälligst die Finger, bis ich es dir erlaube. Heb dir das für morgen auf. Du wirst es bitter brauchen."
Was selbstverständlich seine Erektion nur noch stärker anschwellen ließ.
„Ja, Fräulein Julia."
„Brav. Gute Nacht, Jens."
„Gute Nacht, Julia, Liebste."
Dann wurde es dunkel.

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Donnerstag, 18.03.2021

18.03.2021 12:04

Back to the 90‘s

Back to the 90‘s


Gestern verschlug es mich in eine Gegend in der ich so Mitte der 90‘iger des Öfteren unterwegs war. Wie es der Zufall so will treffe ich auf einem Parkplatz eines Supermarktes eine alte Schulfreundin. Wir plaudern so oberflächlich herum als sie von einer Freundin erzählt die es aufgrund der Schließungen grad sehr schwer mit ihrem kleinen Café hat. Als dann noch ihr seltener Vorname und ihr Spitzname fällt schießen mir Erinnerungen ein. Ich habe Ende 1995 ein damals 19 jähriges Mädel kennengelernt. Zu dieser Zeit hat sie noch in eben besagten Café nebenbei an den Wochenenden gekellnert das ihr nun...aus welchen Gründen auch immer ihr gehört.
Damals war ich mit Freunden abends in diesem Lokal...in den 90‘igern hatte es abends und nachts offen...jetzt nur noch tagsüber.

Ich war mit Freunden dort und wir feierten sozusagen einige nahe zusammenliegende Geburtstage auf einen Sitz.
Ich war zuvor auch schon einige Male dort und die kleine blonde Aushilfskellnerin hat mir von Anfang an gefallen war aber immer viel zu schüchtern um sie mal anzuflirten. Nüchtern sind wir ja schüchtern! Ansonsten war ich oft zu besoffen. An diesem Abend aber war zunächst außer unserer Runde erst nicht viel los und so hatte sie Zeit sich auch mal zu uns zu setzten. Zu fortgeschrittener Stunde wurde da wie so oft die Karaokemaschine angeworfen.

Normalerweise mach ich sowas ja nicht...damals nicht und heutzutage scho gleich gar nicht
Jetzt wars aber so dass ich mit ihr a wenig was getrunken hatte und wir echt nett flirteten...und i war echt aufgeregt mit Dauersteifen in der Hose. War grad erst 19 und recht unerfahren...und so kommt es eben dazu bei jeder kleinen Berührung erregt zu sein.
Schließlich ließ ich mich doch überreden und wir sangen gemeinsam einen Song „Tonight“ von Tina Turner und David Bowie.
Zum Glück kannte ich den Text auswendig und bin zweisprachig aufgewachsen...somit musste ich den Text nicht ablesen...zum einen keine Brille mit und zum anderen auch kein Aug um auf den Monitor zu sehen.
Mei Herzal hat ganz schön gepumpert. Und...keine Ahnung was da war aber wir haben es wohl super gemacht. Inzwischen war die Bude echt voll und unser Publikum johlte und klatsche nach dem Song echt lange.
Während des Songs gibt es ja ein Saxophonsolo...und währenddessen küsste mich die kleine einfach. Glaub spätestens da hat sie meinen schon seit langen harten Schwanz gespürt. Der nebenbei bemerkt scho kurz vorm explodieren war.
Keine 5 Minuten später waren wir mal kurz im Hinterhof des Lokales. Einfach mal durchschnaufen. Die Luft drinnen war zum schneiden. Bei dieser Gelegenheit haben wir a paar Kisten mit Leerflaschen mitgenommen um sie in die Kammer zu bringen und Nachschub zu holen. In der Kammer angekommen schmusten wir sofort los. Ihre festen jungen Brüste passten perfekt in meine Hände...und die Brüste knetete ich junger Depp so gut ich es eben damals konnte. Ich lehnte mich gegen die Gefriertruhe und zog die Süße nahe an mich ran die nun dabei war meinen Schwanz auf an die frische Luft zu holen. In meinen Shorts war scho a recht großes Freudenlackerl zusammengekommen. Hatte zum damaligen Zeitpunkt noch nicht oft einen geblasen bekommen aber dieser Blowjob ist mir bis heute in Erinnerung. Ich war schon so geladen das es keine 3 Minuten gedauert hat bis ich abspritzte...und in einer Menge die ich bis dato noch nie gespritzt hatte! Und genau zu diesem Zeitpunkt geht die Tür zur Kammer auf...der Chef des Hauses. Ich dachte jetzt wird’s scheppern und er schmeißt uns raus aber er sagte nur „wenn’s scho schnacksln wollts dann gehts in die Kuchl...do is a Couch, do is jo vü zu koit außerdem wortn die Leit auf die Trankl und Eiswirfl!“...dabei lachte er auch recht hemisch.
Ich zog mir die Hose wieder hoch und meine blonde Versuchung hat sich mal mein Sperma von der Hand gewaschen und vom Boden aufgewischt, ahhhha, da wars. Hatte beim abspritzen die Augen zu...tja, sowas wie schlucken usw war bei uns jungen noch sehr selten.
Dann sind wir wieder rein. Sie ging direkt zum Chef und ich musste mich mal an meinen Platz setzten und was trinken. Dabei sah ich wie die kleine mit dem Chef sprach der lachend den Kopf schüttelte. „Grins net so deppat!“ sagte mein Kumpel der recht besoffen mir gegenüber saß. „Fohr ma in Club umi?“ fragte war. Bevor ich antworten konnte war mein Blondie wieder da...setzte sich zu mir und schnaufte mal durch.
„Wolfi will in den Club rüber...kommst auch mit?“ In dem Moment setzte sich Woflis Bruder Franzl der damals 23 Jahre alt war zu uns...Franzl ist bis heute einer der irrsten und wildesten Typen die ich je kennengelernt habe. Nicht nur das er bei Ironman Bewerben startete, Fallschirmspringer war und auch sonst immer am Limit lebt...und all das ohne Alkohol. Hab ihn nur bei seiner Hochzeit und bei seinem 30 Geburtstag mit einem Glas Sekt gesehen...sonst nie. Ganz im Gegensatz zu seinem Bruder...der soft quasi für ihn mit. Franzl sagte leise zu mir „glaub nicht das es gut ist wennst mit in den Club kommst...ihr Freund is drüben!“
Ohhh...auf diese Frage ist sie mir ausgewichen. Dann war meine Info die ich 2-3 Wochen zuvor bekam wohl richtig.
Franzl meinte aber...wenn wir wollen schmeißt er uns unterwegs raus. Wir könnten ja in seinem Zimmer schlafen oder sonst was. Er würde dann zu seiner Freundin zhaus fahren. Wolfi und Franzl wohnten noch in einem riesigen Haus bei Ihren Eltern die ich auch schon einige Jahre kannte.
Eine halbe Stunde später war das Lokal leer und die ganze Partie mitsamt Chef auf den Weg in den Club...außer meine Kleine Süße und ich...wir waren auf dem Weg...Tja, zu Schnackseln!!!
Ich war total aufgeregt und hatte wieder einen steifen als wir im Auto begannen herumzuschmussen.
Franzl gab uns einen Schlüssel den wir aber nicht brauchten den als ich versuchte aufzusperren machte deren Vater scho die Tür auf. „Wo san die Buam?“ wollte er wissen. „In den Club weitergefahren. Wir wollten nicht mehr und Franzl meinte sein Bett bleibt heute frei weil er später bei Moni schläft“
„Ok...frische Zahnbürstl san im Kastl“
Ich bedanke mich und wir verschwanden im Zimmer...“und die Gummi liegen am Franzl sein Schreibtisch“ rief uns sein Vater noch mit einem lachen nach.
Na super...war es so offensichtlich?
Ich musste mich mal dringend frisch machen als ich dann ins Zimmer zurückgekommen bin lag sie da...sie hatte nur noch einen einen blauen String an. Bis auf die kleine Leuchte am Schreibtisch war es dunkel aber dennoch konnte ich alles gut erkennen. Das hübscheste Mädel mit der ich in meinen Jungen Jahren im Bett war.
Ich zog mich bis auf die Shorts aus und legte mich zu ihr. Sofort schmusten wir und befummelten uns...ich kitzelte an ihrem Kitzler herum...sicher noch etwas ungeschickt. Aber ich versuchte mein bestes. Dann zog sie mir die Shorts aus und auch ihre...“magst mich lecken?“
Na klar...und ob ich wollte...und wie damals grad in Mode sind war hatte sie sich einen Landingstrip rasiert...der nicht nur geil aussah sondern mich auch noch geiler machte. Ich hatte keine Ahnung was ich da tat und ich befolgte auch nur zwei kleine Tipps die aber wohl sehr gut. Sie zog meinen Kopf einige Male hoch und sagte „hui...warte sonst komm ich zu früh“
Dann legte sie mich auf den Rücken und nahm nochmal meinen pochenden Lümmel tief in den Mund...und auch ich musste sie abstoppen ansonsten wäre es mir auch wieder gekommen. Kurz darauf war es dann soweit und sie griff nach den Gummis. „Oh...es gibt sogar mehrere Geschmacksrichtungen...welche willst denn? Kirsche, Erdbeere oder Banane?“
„Nicht so wichtig antwortete ich...dir muss es ja schmecken!“ und wir mussten beide lachen. An alle Damen die diese Geschichte nun lesen...sorry aber mal ernsthaft...einem Mann ist es völlig egal ob der Gummi jetzt nach Kirsche, Banane, ranzigen Käse oder Baumrinde schmeckt...aber Respekt vor allen die sowas kosten!
Und...nach einigem gefummel und gewürge beim auspacken und drüberziehen...schwupps scho war mein Lümmel verhüllt...schick in pink! Vielleicht hat sowas Christo auch animiert ein paar Jahre später den Reichstag in Berlin zu verhüllen.
Mit einem genüsslichen „mmhhhmmmm“ kostete die Süße mal dran. Dann verzog sie ihr Gesicht ein wenig und sagt „pahhh grauslich“!
Was meine Vermutung bestätigte...denn wenn es so schmeckt wie es roch konnte es nicht gut sein...aber nun ging es um etwas anderes.

Langsam und vorsichtig legte ich mich auf sie zwischen ihre gespreizten Beine. Weiß heute noch wie sich ihre sanfte Haut anfühlte...so manche Erinnerungen bleiben wohl für immer.
Sie griff nach meinem Schwanz und ich drang in sie ein. Herrlich...so eng! Nach ein paar zaghaften sanften Stößen sagte sie „jetzt gehts ein wenig schneller und fester“
Und so machte ich es auch. Hab sie gefickt so gut ich es mit meinen jungen Jahren und der wenigen Erfahrung nur konnte. Zu meiner Überraschung gab es auch einige Stellungswechsel
Als sie zwischen den Stellungswechseln an meinen Schwanz griff und ihn a bissl wichste knisterte und quietschte der Gummi und ich hoffte nur dass das Klumpat auch dicht ist
Als ich sie dann von hinten genommen habe gab es bald drauf kein Halten mehr und ich spritzte ab. Wow! „Bist gekommen?“ fragte sie
„Jo...und zwar richtig!“
„Leck mich nochmal“ forderte sie mich auf und drehte sich wieder auf den Rücken
Ihre zarte Muschi schmeckte von dem widerlichen Zeug aus dem wohl „Hello Kitty“ oder sowas produziert wird aber damals war es mir total egal. Ich leckte sie noch eine Weile und schob ihr auch noch einen Finger rein und dann kam sie auch schon. Mit ihren Oberschenkeln presste sie förmlich meinen Kopf zusammen und riss an meinen Haaren...scheint als hab ich da was richtig gemacht!
Dann hab ich mir mal den Gummi quietschend abgestreift...Knoten rein und neben das Bett geworfen.
Wir sind gleich darauf gemeinsam unter die Decke gekrochen als sie sagte „Gabi hatte recht...lecken kannst echt gut...und du hältst auch lange durch!“
„Was? Woher kennst du meine Ex?“
„Vom Club...sie ist ja jetzt mit einem Kellner zusammen“...“sie meinte auch es sei schade dass ihr Schluss gemacht habt aber es besser sei wenn sie dann in Wien studiert“
Als ich auf die Uhr blickte...ja, persönlicher Rekord zu der Zeit...knapp eine Stunde hielt ich durch. Auch dank des Gummis der meine Eichel taub machte! :-)))
Na Bravo dachte ich mir...aber was soll’s ich hatte meinen ersten richtigen One Night Stand denn wir tauschten nichtmal Telefonnummern aus.
Wir haben noch a wenig geredet bis wir einschliefen. Als es ein paar Stunden später an der Tür klopfte und Franzl im Zimmer stand fragte er neckisch...
„Seits fertig?“ und deutete auf den Gummi am Boden
Wir machten langsam die Augen auf und zogen uns an.
Franzl machte uns sogar noch ein kleines Frühstück. Danach gab es noch Küsse zum Abschied bevor sich unsere Wege trennten
Wir sahen uns auch noch öfters und hatten einen guten Draht zueinander, verloren uns dann aber aus den Augen als sie dann auch loszog um zu studieren.

Schon komisch an was man sich so durch ein einziges Stichwort oder Namen erinnert
Aja...aufmerksamen Leserinnen mag aufgefallen sein das ich ihren Namen nicht erwähnte.
Sie wurde nach ihrer Ur-Oma Mütterlicherseits benannt ihre um ein Jahr älter Schwester nach der Ur-Oma Väterlicherseits und die heißt Ludmila-Brunhilde(mit der ich ein paar Jahre später mal ein besonders Erlebnis hatte, eine Geschichte für sich/ kaum sexuell aber irre witzig und skurril, vielleicht passt es ja mal für eine Erzählung) ...und so ähnlich hieß auch meine wie ich sie in sehr schöner Erinnerung behalte „süßer blonder Engel“
Glaub ich muss sobald die Cafés wieder offen haben dürfen mal vorbeisehen!

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Donnerstag, 11.03.2021

11.03.2021 15:09

Das Kleid

Du hattest den Job seit einer Woche und es gefiel dir. Gut du musstest die Kleidung für Bedienstete tragen, aber auch die waren in einer gewissen Hinsicht sexy, kurz geschnittenes, schwarzes Kleid, eine Schürze, eigentlich ein Klassiker. Dein Chef war zuvorkommend, distinguiert und hatte eine erotische Aura etwas unerreichbares, das ihn umgab.

An diesem Tag waren alle weiblichen Kräfte, ihr ward doch eine beträchtliche Gruppe an Haushaltsangestellten, furchtbar aufgeregt. Es wurde getuschelt und geflüstert. Die Köpfe der Mädchen steckten zusammen, sie unterhielten sich, leise, nervös, sobald jemand der älteren Bediensteten auftauchte stoben sie auseinander und verrichteten wieder ihre Arbeit. Du hattest keine Ahnung was diese Nervosität hervorgerufen hatte, zu kurz war die Zeit, die du hier verbracht hattest um Bekanntschaften zu machen, geschweige denn Freundschaften.

Du wusstest nur das einmal pro Woche die weiblichen Angestellten antreten mussten und der Hausherr sprach Belobigungen aus oder Tadel, so wurde es dir vermittelt. Gut dieser Tag war Heute, aber warum eine solche Routinesache diese Reaktionen zeitigte war dir nicht klar.

Es kam die Stunde der Visite, ihr musstet im schönen, komfortablen Ritterzimmer antreten. 15 Frauen, jüngeren bis mittleren Alters. Eine Reihe an schwarzen, kurzen Kleidern und weißen Schürzen. Es wurde Haltung angenommen, nicht zu militärisch, jedoch korrekt, du beobachtetest die anderen, es war schließlich dein erstes Mal, und erkanntest genau das fiebrige Flackern in ihren Augen.

Der Moment war soweit, dein Chef betrat den Raum. Groß, athletischer Körperbau, der durch seine sportliche Kleidung betont wurde und wieder wurde dir diese erotische Aura bewusst. Du wusstest nicht was es war, jedoch fülltest du dich hingezogen auf eine körperlich, sinnliche Weise. Die Art wie er ging, seine Hände, seine muskulösen Unterarme, die leichte Adern zierten, der Olive-braune Teint seiner Haut, und der Geruch von diesem Mann der das Zimmer zu füllen schien, sobald er eingetreten war. Diese Mischung war es, die dich kurzfristig innerlich erschauern ließ. Er Schritt langsam die Reihe ab, kein Wort fiel , er begutachtete jede Angestellte, aber du fandest auf eine nicht unangenehme Weise, ganz im Gegenteil, du hattest das Gefühl die Mädchen sehnten sich nach seinen Blicken, streckten ihren Busen heraus, wollten ihm zeigen was sie anzubieten hatten.

Er näherte sich, die Wegstrecke zu dir wurde kürzer und kürzer und du konntest innerlich beobachten wie du aufgeregter und, es fiel dir sofort auf erregter wurdest. Du konntest spüren wie das Ziehen in deinem Körper begann, du kanntest es nur zu gut, wenn du feucht wurdest, deine Schamlippen sich zu füllen begannen und geschmeidig zu werden.

Nun stand er vor dir, sah dich an, blieb stehen und er lächelte. Es war das erste Mal, dass du ihn mit diesen sanften Gesichtszügen sehen konntest. Er nahm dich bei deinem Oberarm und übte einen sanften Druck aus, sodass du aus der Reihe hervortreten musstest.

Dies war ganz offensichtlich ein Signal, alle Mädchen drehten sich zur Seite und verließen in einer Reihe den Raum. Verwirrung setzte ein über dieses seltsame Schauspiel, aber du ließt gewähren und warst nun alleine mit diesem prachtvollen Mann. Er nahm wieder deinen Oberarm, kein Wort wurde gesprochen und durch die leichte Kraft schob er dich zu einer Tür, die sich automatisch öffnete.

Es war dunkel in diesem Raum, Kerzenlicht erleuchtete ihn auf ein Minimum, es entstand eine weiche, angenehme Atmosphäre. Das einzige Utensil, dass dieser Raum zu bieten hatte war eine Art Bett jedoch ohne Überzug, die Matratze war aus dunklem, braun-rotem Leder, der Rahmen eine massive Holzkonstruktion.

Seine Hände führten dich zu diesem Interieur, du konntest dich endlich anlehnen, seit dem Moment als er dich das erste mal fasste pochte es in dir, deine Knie schienen nachgeben zu wollen, dein ganzer Körper war am beben. Der Druck seiner Hände war bestimmt und so voll sexueller Energie, dass dir der Gedanke an Widerspruch nicht eine Sekunde in den Sinn kam.

Du stütztest Dich mit deinen Händen auf die Lehne des Betts, konntest spüren wie dein Rock sich leicht hochschob und da der Schnitt kurz und nicht für solche Stellungen gedacht war, schob er sich soweit hinauf, dass mit Sicherheit deine Strümpfe und dein Höschen zu sehen sein musste.

Du hattest bis jetzt keine Ahnung, dass es dir diese Form von Genuss brachte von einem Mann beobachtet zu werden. Unwillkürlich begannst du dein Becken sanft zu kreisen. Es war als wäre es das natürlichste auf der Welt, dass du tun konntest, als folgtest du einer inneren Eingebung, einem Strom aus Energie. Seine Hände berührten deinen Rücken, deine Wirbelsäule entlang. Sie waren voll sensibler Kraft, es war als würden sie deine inneres aufwühlen. Sie kamen zu deinem Hinterteil, strichen darüber einen kurzen Moment dein Höschen, folgten dann deinen Beinen, deine Schenkelinnenseiten entlang, langsam und genussvoll, jeden Zentimeter deines Körpers auskostend.

Dann ging es wieder aufwärts, du konntest nicht mehr an dich halten, begannst leicht zu seufzen, es war dir im ersten Moment peinlich, plötzlich die Stille des Raums zerschnitten von deiner Stimme zu hören.

Er fand die Stelle die er suchte ganz offenbar, blieb bei deinem Höschen stehen und begann den Rhythmus deines kreisenden Beckens aufzunehmen. Seine langen und männlichen Hände verschmolzen mit deiner Lust, jeden Winkel deiner Möse stimulierte er gekonnt und voll Hingabe. Deine Unterwäsche musste vollkommen durchnässt sein. Du wolltest ihn ganz spüren, tief in dir, hattest nur mehr den einen Gedanken, seinen Schwanz.

Er hielt an und du merktest, das er sich seiner Kleider entledigte, du konntest es nicht sehen aber ganz offensichtlich zog er sein Hemd aus, und jetzt du konntest hören, seine Hose, sie fiel. Du warst gespannt, würdest du ihn sehen können, in seiner Nacktheit, den Mann der dir so ein Vergnügen bereitete.

Langsam drehte er dich um und da stand er, du hattest viel erwartet aber nicht diesen umwerfenden Anblick, die Realität holte die Fantasie ein.

Er nutzte seine Zeit augenscheinlich für Sport und körperliche Betätigung, seine Schultern waren breit, insgesamt machte er einen sehnigen und unheimlich kraftvollen Eindruck ohne Muskelberge, die viele junge Männer für erstrebenswert hielten.

Seine Brust war schön geformt und ging in einen durch Bewegung geprägten Bauch über. Er war etwas behaart nicht viel ein leichter Hauch an Schwarz wies auf den Weg hinab.

Und da war er, sein Schwanz hart und wunderschön, genauso wie sein „Besitzer“ von sehniger Art. Es war unglaublich aber seine Unterarme waren seinem Schwanz in einer mysteriösen Art ähnlich, beide muskulös, mit Adern verziert.

Du wolltest ihn anfassen, ihn berühren, fühlte er sich so an wie du es dir vorstelltest aber aus diesem Ansinnen sollte nichts werden. Dein Chef dreht dich wieder in die Ausgangsposition zurück, er nahm dein Becken mit beiden Händen und schob es zu sich, in dieser langsamen, bestimmten Art an die du dich jetzt schon gewohnt hattest und die du gewährend zuließt.

Er schob deinen Slip herunter bis zu deinen Füßen, befreite dich von dieser unnötigen Utensilie. Gespannt wartetest du würde er dich sofort nehmen, obwohl die Vernunft sagte es doch noch etwas zuwarten zu lassen, wollte dein Körper nichts sehnlicher als das.

Jetzt konntest du ihn spüren, seine Spitze setzte an, langsam schob er sich in dich, deine Muschi war feucht und passte sich wunderbar an. Es kam dir vor wie eine Ewigkeit, dieser Schwanz hörte nicht auf tiefer in dich zu kommen. Es war wundervoll, erfüllend, er dehnte dich so, dass du glaubtest schon beim eindringen kommen zu müssen. Ein Berg an Intensität und orgiastischer Energie, deine Geilheit wuchs mit jedem Zentimeter Fleisches an.


Er bewegte sich im ersten Moment vorsichtig vor und zurück, richtet sich ein in dir, hielt kurz einen Moment inne und spannte ganz offensichtlich seine Kraft an, du konntest ihn so gut spüren, jede Ader seines Geschlechts schien genau an den richtigen stellen in der Möse zu liegen und sie noch intensiver zu stimulieren. Plötzlich ein tiefer fester Stoss, oh Gott, du glaubtest es müsse dir sofort kommen, er berührte dich im Innern, wie du es noch nie erlebt hattest. Laut schriest du auf vor Lust, du musstest, konntest es nicht zurückhalten, deine Hände suchten etwas um sich festzuhalten, sie griffen zurück und bekamen seine Arme zu fassen. Wieder einer dieser festen Stöße, er hatte dein Hinterteil fest in der Hand und du seine Unterarme, verkralltest dich mit unglaublicher Kraft, dein Bauch spannte sich an, es war unfassbar war dieser Mann dir antat. Du schienst nur mehr aus Sex und Geilheit zu bestehen, und aus diesem diabolischen Schwanz.

Er merkte offensichtlich, dass du nicht mehr lange an dir halten konntest und legte eine Pause ein, hielt inne und zog nach diesem kurzen Moment seinen Schwanz aus dir zurück. Er drehte dich um und ihr konntet euch in die Augen sehen. Sein Gesicht war konzentriert, strahlte eine Form von Ruhe aus, er wusste was und wie er es tat, war sich seiner sexuellen Kraft bewusst.

Er kam diesen einen Schritt auf dich zu und begann deinen Hals zu küssen, zart, seine Zunge wanderte mit seinen Lippen über Stellen die dir sofort angenehme Schauer über den Rücken liefen ließen. Er nahm deine Brüste in die Hände, stimulierte sie gekonnt, spielte auch mit der Zunge an ihnen, dein Vorhof, deine Brustwarzen. Dann hob er dich auf, ja er trug dich als wäre die Schwerkraft nur eine theoretisches Konzept verrückter Physiker. Er schien ohne Anstrengung dein Gewicht vom Boden zu heben, seine Schritte waren zielgerichtet und sanft lies er dich rückwärts auf dem Bett nieder. Er richtete sich auf, nahm deine Kniekehlen in seine Hände und spreizte deine Beine. Trotzdem du ihn nicht kanntest, hattest du das Gefühl diesem Mann alles zeigen zu können, er hatte jetzt einen Blick auf deine sensibelste Stelle, die feucht und bereit glänzen musste. Er nahm seinen Schwanz in die Hand er war steif und bereit, auch auf seiner Spitze befand sich ein Tropfen wollüstigen Willens. Er setzte an und wieder dieses Gefühl gespalten zu werden aber diesmal konntest du zusehen, du sahst wie sich dieser Penis mit dir vereinigte, sahst und spürtest es. Er verschwand immer tiefer in dir, geführt durch deine Nässe war es kein Problem ihn aufzunehmen. Wieder war das Gefühl da sofort kommen zu müssen, noch nie warst du so ausgefüllt. Wieder dein schweres Seufzen, das je tiefer er kam zu einem lauten Aufseufzen wurde und, es war als würdest du dir selbst zuhören, sich zu einem „oh Gott“ steigerte. Wie gerne wolltest du ihm sagen, dass er dich ficken sollte, wie ein Gott der körperlichen Liebe seine Nymphe, dich weit zu spreizen und mit seinem Zauberpfahl aufzuwühlen...

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Dienstag, 09.03.2021

09.03.2021 13:39

Sport-Party—Shoona’s „Bestrafung“! Und die Siegerehrung

Nach dem Cat-Fight Turnier
„Bestrafung“!

Shoona beschrieb es mit „gelegentlich von Ficks unterbrochen“
Hmmmm?
Grad Shoona war es die an diesem Tag nicht zu bändigen war. Sie hat alles sozusagen voll „ausgekostet“ und ich gönnte es ihr sie war einfach Dauergeil!!! Sie erzählte dass sie derzeit sehr beschäftigt ist bzw. war und nun endlich wieder alles in der Spur ist und sie schon so richtig darauf hin gefiebert hat. Zum einen konnte sie sich so richtig auspowern und ihre Aggressionen auslassen und zum anderen...naja, sie hatte da eben die Gelegenheit sozusagen einem ungewöhnlich Hobby nachzugehen und zum darüberstreuen weiß ich ja gut dass sie sexuell mit Anni und Susi gut zusammenpasst.
Anni war so richtig anzusehen wieviel Spaß es ihr gemacht hat mal wieder was neues zu versuchen und dass ich sie ein wenig trainiert habe hat ja auch Früchte getragen.
Susi...eine Frau mit Rasse und Klasse. Habe mich gefreut sie wieder mal zu sehen. Sie war sichtlich von der Nacht zuvor gezeichnet aber echt gut drauf.
Birgit war die „große“ Unbekannte für mich...im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sie nicht grad im Killer-Modus war war sie echt sympathisch und auf ihre eigene Art auch sexy.

Als Susi mit Birgit eine Fisting-Show zum Abschluss des Abend hingelegt hat, Shoona hat mich dabei rücklings geritten hat, damit auch sie die Show der beiden sehen konnte und ich dabei meinen Schwanz tief in ihrem knackigen Arsch hatte...in dem ich dann auch abspritzen durfte...war auch Anni mit einem Vibrator an Shoona’s Muschi dran. Shoona’s Orgasmus war wohl auch noch am Parkplatz zu hören!
Dabei sollte es gar nicht soweit kommen!!! Denn...
Als die Ladys erschöpft von ihren Kämpfen waren wollte ich sie einfach nur ein wenig eincremen und massieren. Denn obwohl sie trotz der wilden Fights aufgepasst hatten, hatten sie dann doch einige Kratzer von ihren Fingernägeln abbekommen und auch a paar blaue Flecken waren zu sehen. Aber das leichte Pflegen der Damen nahm dann eine recht mitreißende Eigendynamik an der ich mich gerne anschloss.
Jetzt war auch ich fertig und erledigt...hatte mich Shoona nun abermals zum Abspritzen gebracht.

Endlich zhaus im Bett angekommen schlief ich mit dicken Eiern und geradezu tauben Schwanz ein
Geil wars!
Als mich Anni mit einen schönen Frühstück weckte konnte ich nicht anders und bedanke mich bei ihr mit einem „französischen Kompliment“!
Als ich dann in die Küche schaute...und auch den Rest der Wohnung...na Bumm! Da wird Shoona sich freuen...die ja als Bestrafung für den letzten Platz im Catfight-Turnier meine Wohnung putzen musste! Das sah ja aus!!! Da hat Anni ganze Arbeit geleistet ihre Wohnung auf die sie so stolz ist so zu verunstalten

Kurz darauf klingelte es auch schon an der Tür...Susi und Birgit sind gekommen und lachten gleich richtig los als sie die Wohnung sahen!
Birgit und Susi durften sich ihre „Bestrafung“ selbst aussuchen
Die Siegerin sollte als Geschenk ja eigentlich einen Gang-Bang bekommen aber Anni hatte einen anderen sehr interessanten Wunsch...aber dazu gleich mehr.
Die Damen tranken mal einen Sekt und ich einen erstklassigen Rotwein

Wir waren schon gut in Stimmung als Shoona endlich auftauchte. Anni sprang sofort auf...Shoona war mit ihren geilen Arsch noch nicht ganz zur Tür rein als Anni ihr eine Maske aufsetzte...nur je ein Loch fürs Näschen und den Mund...in die Maske war sowas wie eine Schlafbrille eingenäht und so konnte Shoona nix sehen...also scho gar net wie die Bude aussah
Geile Idee meiner Kleinen

Anni geleitete Shoona zum Tisch...dann half sie ihr ein wenig beim trinken usw...ich empfand es irgendwie aufregend. Shonna musste uns da völlig vertrauen
Es half ihr sicher dass sie uns alle kannte und wusste wir würden keine Grenzen überschreiten...auch wenn diese Grenzen sehr weit waren.
Und nun sollte es dann aber auch losgehen.
Als erstes wurden Shoona aber noch die Hände hinterm Rücken verbunden und sie wurde nackt mit gespreizten Beinen auf den großen Sessel ins Wohnzimmer gesetzt
Als erstes waren Susi und Birgit dran. Das Zauberwort hieß Wachs!
Birgit lag in voller Pracht nackt vor der Couch am Parkett und Susi stand mit brennender Kerze in einem sehr engen Latexkleid über ihr. Die ersten Wachstropfen trafen Birgits Nippel perfekt...dann weiter ihrem Bauch entlang bis zu ihrer Muschi. Kurz davor stoppte Susi und ließ ihr das heisse Wachs über ihre Oberschenkel laufen. Anni flüsterte Shoona ab und zu in Ohr was grad passieren würde.
Dann kamen große Klemmen zum Einsatz...je eine an ihren Nippeln und weiters kleinere an ihren Schamlippen an denen kleine Häklein waren. Birgit musste nun aufstehen und Susi goss ihr noch einiges an Wachs über ihren sehr üppigen Arsch. Birgit musste nun die Hände hinterm Kopf verschränken. Susi hängte Birgit vorsichtig Gewichte auf die Klemmen an den Nippeln. Birgits große und hängenden Titten wurden nun sehr gut strapaziert aber diese verzog keine Miene. Als Susi ihr dann kleine Gewichte an den Haken der Klemmen an ihrer mächtigen Fotze hängte biss sie sich dann aber doch auf die Lippen. Interessant zu sehen wie die sonst sehr dominante Birgit sich Susi hingab. Nun musste Birgit noch 10 Kniebeugen machen bei der sie bei jeder Kniebeuge noch drei Schläge mit der Reitgerte auf ihren prallen Arsch bekam bevor sie sich wieder aufrichten durfte.
Birgit wusste wohl was da auf sie zukam. Und Susi war ganz Profi...so wie ich sie auch kannte.
Sie nahm danach Birgit die Gewichte und Klemmen ab und als die Worte „du bist frei“ von Susi fielen schnaufte Birgit laut durch stellte sich plötzlich verkehrt vor Anni auf...beugte sich vor und steckte sich quasi Annis Hand selbst tief in ihre feuerrote und triefende Fotze. Dazu wichste sie sich wie wild...es dauerte keine Minute als sie abspritze. Erst auf den Boden...also noch mehr für Shoona zu wischen und einen zweiten Schwall direkt über Shoona.
Wow! Die Nummer hat selbst mich sehr überrascht. Hatte wieder dieses Bedürfnis mich Susi mal so richtig hinzugeben.
Nun war Susi dran...und die wurde von mir sozusagen „beschenkt“!
Auf sie wartete eine leichte Aufgabe!
Ich nahm meinen Laptop und rief Tami und Mike über Skype an! Also...Camsex war angesagt! Und wow war es geil! Susi streifte nun endlich ihr Kleid ab...toller Körper dachte ich wieder bei mir!
Tami und Mike leckten, bliesen und fickten zumeist mit viel Gelächter während Susi es sich selbst machte...Der Dirty-Talk dabei, der Fick von Tami und Mike sowie Susis geile Selbstbefriedigung machte uns alle geil! Anni half Susi ein wenig und leckte sie zwischendurch. Welch ein geiler Anblick. Glaube Susi hat sich über die beiden gefreut...wenn auch nur online hatten sie offensichtlich ihren Spaß! Shonna tat mir ein wenig leid und so lies ich ihr zumindest für wenige Sekunden zusehen bevor ich Susi über ihre Titten wichste. Birgit lag noch erschöpft auf der Couch und trank einen kräftigen Schluck Sekt direkt aus der Flasche. Den Schluck der noch in der Flasche war schüttete sie Shonna über die Brüste und leckte alles genussvoll ab.
Nächste Aufgabe erledigt! Ich hatte Tami und Mike schon vor einigen Tagen gefragt ob sie mitmachen wollen aber da sie beruflich nicht konnten kam ich auf diese Idee. Glaub die hat alle etwas überrascht.
Aber ich sollte Tami und Mike sowie auch die beiden Trannys aus Amsterdam dann auf einer Messe bald treffen. Und da alle vier bei mir bzw Anni übernachteten...eine irre Geschichte für sich die bald mal kommt.
So...aber nun war Anni dran. Den Gang-Bang wollte sie nicht zumal Mike nicht konnte und ein anderes Paar dass wir kannten grad in einer Krise steckte...und ganz neue wollte sie nicht. Und wenn ich ehrlich bin...ich auch nicht.
Aber ihre Idee war auch super!
Ihr hat das Training...also das Ringen so gut gefallen das sie folgendes vorschlug...ich will euer „lebendes Menü“ sein...und wenn ihr alle satt seid reiben wir uns alle mit Sprühsahne, Schokolade und Öl ein und machen eine Richtige SAUERREI!!!
Sie war die Siegerin und durfte es sich aussuchen...also bitte!
Also.....wir zogen das Bett ab...legten ein Latexleintuch aus und Anni lag nun darauf
Nun befreiten wir mal Shonna von ihrer Maske. Als sie alles erblickte stand da ein riesiges Fragezeichen in ihrem Gesicht. Mit so einer Aktion hat sie wohl nicht gerechnet.
Sie war geradezu schüchtern! Komisch sie so zu sehen.
Erst wurde Anni mit Erdbeeren, Kiwis, Bananen, Trauben und noch vielen anderen Früchten bestückt. Ich freute mich drauf eine Banane in ihre geile Muschi zu stecken und sie Bissen für Bissen aus ihrer Pussy zu naschen während die Damen ihren Körper „vernaschten“!
Der zweite Gang war eine Mischung aus Maki, Sushi , gebackenen Bananen mit Honig usw. dazu gab es Wein und Sekt im Überfluss. Und nun kam die Nachspeise!!!
Schokolade, Sahne und und und...
Es war eine riesiger Matsch und Gatsch in dem wir fünf uns gegenseitig eingerieben haben...uns massierten, leckten, fingerten und fickten wie die blöden! Und grad mir als einzigen Mann blieben keine Wünsche offen. Drei Zungen auf meiner Eichel...eine an meinem Anus!!! Eine der Damen saugte wilder als die andere...insgesamt 12 Löcher die ich alle ficken durfte!!!
Auch mein Arsch wurde speziell von Susi auch mal kurz mit einem Strap-on penetriert. Auf Annis Finger in mir steh ich sowieso...aber jetzt schnappte auch sie sich mal den Strap von Susi. Maaahhhh...i steh auf des Madl und dass sie dass alles mitmacht! Aber nicht nur deswegen! Es war quasi wie im Himmel und ich der einzige Pimmel!!!
Die Damen leckten und fingerten sich ich fickte und konnte mein Glück kaum fassen.
Alle vier Damen lagen dann im Kreis mit den Köpfen aneinander vor mir und ich spritze wieder ab. Jede leckte mich dann sauber.
Ich sprang dann mal mit Anni unter die Dusche...sie konnte nicht aufhören zu lachen und betonte immer wieder wie viel Spaß ihr es gemacht hat...und der Sex in letzter Zeit mit mir und ihren Freundinnen! Birgit kam auch gleich dazu und so ging es mit der Seife nahezu gleich weiter als zuvor im Bett. Auch Birgit sah ich nun das erste mal lachen!
Susi und Shoona unterhielten sich ein wenig aber ich konnte nicht ganz verstehen über was...aber da Shoona nun fast lächelte nahm sie ihr sicher ein wenig ihrer Nervosität die man ihr über die letzten Stunden anmerken konnte.
Dann ging Shoona unter die Dusche...als sie rauskam hängte Anni ihr eine Dienstmädchen Schürze um...stellte ihr einen Eimer heißes Wasser, Putzmittel und Putztücher hin. Und schon kroch Shonna auf allen Vieren durchs Wohnzimmer und wischte mal erst die SAUERREI im Schlafzimmer auf und dann Birgits Lackerl im Wohnzimmer. Dann kam Susi aus dem Bad...nun mit einem Lederoverall und legte Shoona ein Lederers Halsband um mit den Worten „wenn du es nicht richtig machst kommst du an die Leine und zusätzlich bekommst du es noch mit der Gerte auf den Arsch!“

In jeder Ecke des Wohnzimmers saß nun jemand und Susi gab strickte Kommandos wo was zu putzen sei. Sie hielt ihr den Dreck unter die Nase und ihre Worte waren hart...teils erniedrigend! Die sonst so selbstbewusste Shoona wurde immer kleiner und ihr Gesicht zunehmend etwas trauriger. Während sie putze musste sie uns alle nebenbei auch noch sexuell befriedigen während sie dann auch noch von Susi an die Leine genommen wurde. Unnötig zu sagen dass Shoona machen konnte was sie wollte aber sie es Susi nicht recht machen würde. Shoona‘s geiler Hintern war schon sehr rot als sie vor verkehrt vor mir kniete ich ihr den Arsch leckte und ihr drei Finger in die Muschi steckte. Sie zuckte schon ein wenig, lies die G-Punkt Massage aber dennoch tapfer über sich ergehen die Susi mir aufgetragen hatte. Ein Orgasmus wurde ihr verboten ansonsten musste sie mit weiteren Konsequenzen rechnen. Zeitgleich musste Shoona den Couchtisch putzen und kurz an Birgits Zehen lutschen als Birgit ihre Füße auf dem Tisch ablegte. Glaub das mochte sie gar nicht.

Dann zog sie Shoona ein letztes Mal in die Mitte des Wohnzimmers nahm ihr das Halsband ab...half ihr auf...nahm sie fest in den Arm und gab ihr einen dicken Kuss! „Bravurös erledigt!!!“ sagte Susi ihr mit einem mitreisenden Lächeln und Shoona sah man die Erleichterung an. sie konnte nun das erste mal an diesem Tag auch lachen. Ich zollte ihr echt Respekt ab für alles was sie die letzten 24 Stunden über sich ergehen lassen musste.
Außerdem wusste sie nicht dass noch eine Überraschung auf sie und und ihre Mitstreiterinnen wartete.
Ich bat die Damen sich anzuziehen und rief 2 Taxis. „Wohin fahren wir denn?“ wollten alle fast im Chor wissen
„Sag ich noch nicht...Geduld! Aber seit versichert es wird etwas schönes...es hat nichts mit Sex zu tun und ich glaub ihr wünscht es euch alles zumindest ein wenig!“
Ich schaute in vier verdutze Gesichter und musste lachen.
Am Abend zuvor, nach den Kämpfen haben die Damen über schöne Kleider und Fotosessions gesprochen. Und so habe ich noch während sie geplaudert hatten eine Bekannte angerufen die eine schöne Boutique mit Abendkleidern und echt schönen Roben usw hatte und einige auch selbst designt hat. Kleider wie man sie zb nur am Opernball findet
Und für mich war auch noch ein Smoking dabei!
I steh drauf auch mal Anzug oder eben Smoking zu tragen...es gibt ja kaum Gelegenheiten dazu
Die Damen staunten nicht schlecht als sie wie Prinzessinnen eingekleidet wurden und auch an eine Stylistin habe ich gedacht. A bissl Mädchen und Prinzessin wird wohl jede Frau für immer sein ;-)
Egal wie dominant oder erwachsen sie sind!
Dann ging es auch schon weiter in einen prunkvollen Ballsaal indem ein Fotoshooting stattfinden sollte

Anni war bezaubernd....ganz in rot
Einfach bildhübsch! Bekam fast weiche Knie
Vielleicht kaufe ich ihr dieses Kleid für eine passende Gelegenheit.


Susi schlicht und sehr elegant...ein wahrer Blickfang, eine sehr attraktive Frau


Shoona...ganz in weiß...wirkte sehr glamourös und erhaben. Und da schau her...sie strahlt übers ganze Gesicht!


Und Birgit...auch sie sah echt gut in ihrem Kleid aus. Auch wenn es grade für sie sehr ungewohnt war. Aber ich glaube auch sie hatte ihren Spaß

Es entstanden traumhafte Bilder! Alle zusammen...jede allein oder bunt gemischt
Auch ein paar sehr erotische wurden gemacht. Akt...net nackt. Diese Bilder wollten die Damen. Diese Bilder wurden wunderschön und stilvoll....einfach sehr erotisch! Kompliment an die Damen. Aber auch an den Fotografen der sein Handwerk verstand und uns fünf kreativ und gekonnt in Szene setzte. War und bin immer noch davon begeistern was da entstanden ist. Und ein totaler Gegensatz was in den letzten Stunden passiert ist.
Ein wenig wehmütig mussten die Damen dann ihre Kleider wieder abgeben...aber nicht die Erinnerungen an die letzten wilden, kreativen, aufregenden und überaus geilen knapp 30 Stunden. Und eine Kleinigkeit sollte grade Shoona noch nach den Qualen bekommen...
Anni und ich luden sie zum Fallschirmspringen ein!!!
Bin mal neugierig was da passiert!

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Donnerstag, 04.03.2021

04.03.2021 20:57

„A wüde Humml“

A wüde Humml


Es war im Sommer 2013 als es mich aus beruflichen Gründen für einige Tage nach Villach verschlug. Der Zufall wollte es dass ich schon am Sonntag anreiste um mich mit einem Bekannten zu treffen der mich unbedingt zum Villacher Kirchtag mitschleppen wollte.
Jeder der schon mal da war weiß was da los ist.
Kurz nachdem ich meine Sachen im Hotel verstaute stand auch schon mein Bekannter vorm Hotel.

Es dauerte nicht lange...denke es war so gegen 16 Uhr als ich mein drittes Bier in der Birn hatte.
Mein Bekannter...Didi hieß er...is kein Kind von Traurigkeit und redet sowieso jeden oder besser gesagt jede an und auch meine Zunge wurde immer lockerer. Irgendwo im Getümmel trafen wir auf eine Runde Mädels oder besser gesagt Damen. Ich war damals grad 36 geworden...die Damen waren gut und gerne 15-20 Jahre älter. Didi...auch so um die 50 fühlte sich wie der Hahn im Korb und spielte den Big Spender. Eine Runde Schnaps und Bier um die nächste. Er schien bei einer der Damen Erfolg zu haben. Hab grad noch so am Rande mitbekommen wie er mit einer schmuste und plötzlich waren die verschwunden. Jetzt stand ich da ganz allein und dass dürfte bei einer den Mutterinstinkt geweckt haben. Sie wurde immer anhänglicher und schließlich schmusten auch wir umadum. Ihr Name war Rosi...rote Haare und alles am richtigen Fleck. Sprich mit Kurven wo sie sein sollten. Eine sehr muntere und lustige Madame. Wir fanden raus dass wir am selben Tag Geburtstag haben und so musste da drauf noch was getrunken werden...war ja erst genau eine Woche her das wir Geburtstag hatten. Ich hatte meinen 36 und sie ihren 50. den sah man ihr aber eigentlich nicht an. Also auch schon zuvor nicht als ich noch nüchtern war.
Auch wenn ich jetzt so richtig voll war oder vielleicht auch deswegen wurde ich recht geil....aber dennoch wollte ich lieber zurück ins Hotel und meinen Rausch ausschlafen. Hatte meinen Termin zwar erst um 14 Uhr aber ich wollte zuvor noch einiges vorbereiten.
Rosi bat mich sie nach Hause zu begleiten und da es nicht weit weg und auf halben Weg zum Hotel war willigte ich ein.
Eigentlich wollte ich ja auf keinen Fall mit zu ihr rauf kommen aber als sie mich auf einen Kaffee einlud und ich echt sehr dringend mal...na ihr wisst scho, ging ich eben mit. Und erst wars echt ruhig und angenehm...wir tranken einen Kaffee und blödeln herum bis sie wieder an mir herumspielte. Maaahhhh....Zack und meine Hose war offen. Sie drückt mich gegen das Küchenkastl und hat mir so richtig geil einen geblasen. Ich versuchte sie mehrmals zu stoppen aber die Kombination aus ihrer Lust mir einen zu blasen und meiner steigenden Geilheit tat dass ihre. Leise sagte ich zu ihr...“ich will dich jetzt ficken“. Sie zog sich aus...ein toller Körper. Dann sagte sie...“ficken is net, hab einen Freund“
„Aha“ erwiderte ich „aber blasen geht?“... „eigentlich net aber...Egal. Will dass jetzt!“
Und so ließ ich sie Gewehren.
Immer wieder stand sie auf...wir schmusten herum und ich massierte mit meinem Schwanz ihre Muschi. Es dauerte echt net lange ich „durfte“ so wie sie es ausdrückte auf ihre großen Brüste spritzen. Bin echt geil gekommen. Habe dabei die Zeit völlig verloren...es war nun schon 3 Uhr vorbei und ich hab mich dann auch noch auf ein...ok zwei Schlummertrunk eingelassen. Rosi zog sich einen Morgenmantel über
Es war echt geil mit ihr und ich habe mich am Mittwoch Abend wieder getroffen. Es war da eine sehr heisse Atmosphäre zu spüren auch wenn da sonst nix mehr lief.
Aber der Hammer sollte mich erst am nächsten Tag treffen.
Es war schon fast Mittag als ich von meinem Vollrausch erwachte als mein Handy schepperte...“Termin auf 16 Uhr verschoben“...yessss!!!!!
Ausgiebig geduscht machte ich mich an meine Arbeit und versuchte ein wenig zu essen. Aber auch wenn der Termin verschoben wurde war es mir deutlich anzusehen dass ich nicht ganz fit war.
Kurz vor 16 Uhr war ich dann bei meinem Termin...ich wurde von einer Sekretärin in einen Konferenzraum gebracht und bekam einen irre guten Kaffee. Den habe ich auch gebraucht.
Kurz darauf hörte ich eine Frauenstimme...eine sehr laute und auffällige Stimme...“bummmm“ und die Tür zum Konferenzraum wurde mit Schwung aufgetreten dass sie hinten an der Wand fest einschlug. Danach flog eine große Tasche auf den Tisch und hinterher drei große und volle Ordner. Sauber dachte ich mir...was war dass jetzt??? Zum Glück hatte ich meinen Kaffee in der Hand denn mein Glas Wasser ist durch den großen Wummmmms umgefallen.
Erst jetzt sah ich auf und blickte in zwei tiefgrüne Augen. Kennt ihr sowas...die Person ist meterweit weg aber man hat das Gefühl nur wenige Zentimeter weg zu sein...so nah sah ich in ihre Augen.
„Jo servas...wenigstens is ana scho do owa da Rest is sicher a scho vor da Tür“
Und drei Minuten später waren alle da. Ich war immer noch...net wirklich geschockt aber doch sehr beeindruckt vom Auftritt dieser Frau.

So gegen 18 Uhr machten wir mal a Pause...ich ging raus und rauchte mal eine als sie nachkam. Schnell waren wir dann auch schon beim DU.
Ihr Name war Iris. Während dem Termin bzw dem Gespräch war sie freundlich und zurückhaltend aber nun wieder echt frech und witzig. Und so war das Eis zwischen uns gebrochen.
Gegen 21 Uhr war das ganze endlich vorbei. Ich wollte nur noch etwas essen und ins Bett. Und so auch Iris. Sie wohnte im selben Hotel wie ich und so gingen wir gemeinsam los und fanden endlich was essbares...Kebap und Pommes. Nicht genau was ich wollte aber ok.
Vor dem Hotel gab es noch zwei Lokale und so kam was kommen musste weil es sich eben so gehört...ich lud sie noch auf einen Cocktail ein
Noch ein Glas Wein hinterher und scho wurde es lustig. Iris war echt a „wüde Humml“
Nicht nur ihre grünen Augen waren bemerkenswert sondern auch ihr ganzes Auftreten. Lange schwarze Haare...ca 170cm groß...ohne ihre High Heels...und dazu eine recht gute Figur
Leicht angeheitert machten wir uns die ersten Komplimente.
Sie musste am Mittwoch mittag wieder zurück nach Wien
Für heute waren wir beide echt fertig und müde. So verabschiedeten wir uns gaaaanz brav und gingen jeder in sein Zimmer. So a leichtes Kitzeln war zu spüren aber wir blieben auf Distanz. Ich sah mir noch einen Film an...bei dem ich einschlief. So gegen 2 Uhr bin ich mal aufgewacht und sah auf mein Handy. Eine Nachricht Iris...“gehen wir morgen Abend wieder gemeinsam essen?“
Ein wenig überrascht über diese Nachricht schrieb ich „klar...aber diesmal bezahle ich!“
Es dauerte keine 2 Minuten als die Antwort kam „super...aber jetzt schlafen wir. Komm sonst noch auf blöde Gedanken!“

„Hatte ich heut scho“ war meine Antwort darauf
„Zum Glück für dich bin ich gut erzogen“ war ihre Reaktion darauf
„Warum?“ wollte ich wissen
Iris darauf...“vielleicht erfährst es noch!...ab ins Bett mit uns!“

Und da ich ja oft spontan schreibe schrieb ich zurück...„klar...welche Zimmernummer hast?“

Langes schweigen.....als gegen 7 Uhr die Antwort kam...“319...hol mich um 7:30 zum Frühstück ab“

Klopf, klopf, klopf!...um Punkt 07:30 und schon ging die Tür auf. Wow! Sie sah heute früh noch besser aus.
Also ab zum Frühstück...nach a wenig herumreden und dann sagte sie „freu mich auf heute Abend aber kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Sicher“ antwortete ich
„Kannst du mir später beim Meeting nicht in die Augen sehen...du machst mich nervös!“

„Ich mache dich nervös?“ musste ich sie lachend fragen
„Jo!“...“musste mich gestern schon zusammenreißen...es passiert mir sehr selten aber bei dir seit langen wieder!“

„Klar sagte ich“...“aber jetzt sollten wir los“
Wir fuhren mit einem Auto und kaum angekommen auch schon die erste Meldung...“na wie ist sie? Franzl wollte scho drauf wetten ob du sie fickst!“
„Wir sind im gleichen Hotel...deswegen nur mit einem Auto!“
„Wir haben euch gestern in der Stadt gesehen“
„Na und...waren nur essen!“
Und scho ging das Meeting los. Iris und ich gingen uns so gut es ging aus dem Weg bzw. sahen uns kaum an...zumindest nicht wenn der andere hersah. Aber ich wurde geiler und geiler...mein Kopfkino ging ständig von alleine los

Und so a steifer im Anzug ist schwer zu verbergen. Konnte mich kaum konzentrieren.
Endlich ging es dem Ende zu. Am Weg zum Hotel sprachen wir kaum bis Iris sagte...ich lege mich kurz hin und warte um 20 Uhr an der Bar...da nehmen wir mal einen Aperitif bevor wir essen gehen. Und so geschah es auch. Schnell war es 23 Uhr und wir haben noch immer nix gegessen. Was tun? Klar...Pizza auf Zimmer bestellen.
Wir hatten beide schon einen kleinen sitzen und waren echt gut drauf. Die Flasche Wein die wir mit aufs Zimmer nahmen war auch schnell leer. Endlich kam der Typ mit der Pizza.

Wir lagen da am Bett und aßen unsre Pizza. Dabei ein alter Film und jede Menge Spaß. Als ich gegessen hatte legte ich mich flach hin....Iris sah mir in die Augen...knöpfte mir das Hemd auf und knabberte leicht an meinen Nippeln.

Sie küsste sehr leidenschaftlich und gut.
Während dieser Küsse zogen wir uns nach und nach gegenseitig aus.
Als sie dann nackt war verschwand sie mal schnell im Bad, auf meine Frage was sie vor habe bekam ich zunächst keine Antwort aber ich sah sie. Gleitcreme aus dem Bad schwarze High Heels sowie ein weiterer Polster aus dem Schrank.
Sie warf den Polster auf Bett und stand nun vor mir...ein geiler Anblick. Ich lag schon nackt im Bett und verdeckte meinen schon steifen Schwanz nicht.
Als sie da vor mir stand und ihre großen Brüste massierte sagte sie...“darauf hab ich gewartet“
Dann legte sie sich neben mich...nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam...sehr langsam. Mich hat es da schon fast zerrissen. Sie übernahm total das Kommando. Als sie meinen harten Lümmel nun in den Mund nahm dachte ich erst es würde es würde zart und langsam weitergehen...aber es kam anders.
Sie wurde immer wilder bis wir seitlich liegend im 69 waren. Ihre nasse Pussy war nur seitlich neben ihren Schamlippen rasiert...ansonsten war da ein recht dichter Busch.
Ihre Schamlippen selbst waren groß aber nicht zu groß. Ihr Klit war klar erkennbar und wohl schon einiges gewohnt da ich sie richtig hart lecken und wichsen konnte bzw sollte.
Nach einiger Zeit legte sie zwei Polster unter ihren prallen Arsch damit ich sie bequem kniend ficken konnte...und außerdem kann man Schwanz so gut an ihrem G-Punkt drücken.
Und so fickte ich sie mit kurzen und festen Stößen die immer schneller wurden. Sie knetete dabei ihre Titten richtig fest. Nun legte sie ihre Beine auf meine Schultern. Ich zog sie fest an mich fickte sie weiter aber nicht für lange. Sie drehte sich um...und ich sollte sie nun von hinten nehmen was ich gerne tat. Ihr sinnlicher weiblicher Arsch war ein geiler Anblick für sich und brachte mich noch ein Stück weit wilder in Fahrt. Mittendrin griff sie nach der Gleitcreme. Erst dachte ich sie wollte in Arsch gefickt werden aber nein...sie hatte auf was anderes Lust. „Schmier deine Hand gut ein und schieb sie mir rein!“ forderte sie mich auf. „Hast du schon mal eine Frau gefistet?“
„Ja...auch wenn’s schon lange her ist!“
Ich cremte sie ein...fickte ihre Pussy erst mit drei Fingern...dann mit vier. Als ich dann die ganze Hand drin hatte Schrie sie auf und wollte es noch fester. Und so fistete ich sie fester bis sie verlangte ein paar Fotos von meiner Hand in ihrer Muschi zu machen. Mir gelangen ein paar echt geile Bilder als sie verlangte ihr kleines Arschloch zu lecken. Wusste nimma wie mir geschieht. Ich leckte aber ihrem engen Loch. Dann begann ich ihr immer mehr ihren Hintern zu versohlen...der wurde immer roter und fühlte sich schon richtig heiss an. Mal fickte ich sie in ihre Muschi dann schob ich ihr wieder meine Hand tief und weit in ihre offene Pussy.
„Stopp“ rief sie...“leg dich hin!“
Ich legte mich hin und sie stieg über mich. Sie nahm meinen Schwanz...wichste ihn und sagte „jetzt stecke ich mir dein Ding in den Arsch“
Und so hockte sie nun über mir...sank langsam nach unten und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein geiles Gefühl! Sie ritt mich und wichste sich dabei. Und wieder machte ich einige Fotos davon. „Spritz mir in den Arsch!“ verlangte sie und tatsächlich konnte ich mich nicht mehr lange halten. Ich hielt ihren Arsch fest und stieß fest zu....kurz darauf spritzte ich meine Ladung in ihren Arsch ab. Sie legte sich zurück und wollte sehen wie mein Sperma aus ihrem Hintern rinnt. Also nehme ich das Handy und mache ein kurzes Video davon. Ich lasse meinen Saft in meine Hand laufen die sie dann genüsslich ableckt bevor ich sie wieder fiste und ihren G-Punkt hart und schnell bearbeite. Sie macht die Augen zu, massiert ihr Brüste sehr fest drückt ihre Muschi noch fester gegen meine Hand und spritzt einen kleinen Schwall quer übers Bett. Einfach nur geil.
Langsam lies ich mit dem Druck in ihrer Pussy nach und auch sie entspannte sich bevor sie nochmal einen kleinen Spritzer machte. Dann mussten wir beide lachen...mit dem zweiten Spritzer haben wir beide nicht gerechnet...zumal er auch in meinem Gesicht landete als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine legen wollte.

„Weißt was jetzt geil wäre? Eine Badewanne aber ich hab in dem Zimmer nur eine Dusche“
„Ich habe eine Wanne“ erwiderte ich
Es dauerte keine 10 Sekunden als Iris im Bademantel und ihren High Heels durchs Hotel in mein Zimmer lief. Ich notdürftig bekleidet hinter ihr nach. In meinem Zimmer angekommen liesen wir mal Wasser ein.
Es schäumte richtig gut auf und hatte die perfekte Temperatur. Ich stieg schon mal langsam rein. Iris lies ihren Bademantel fallen und nun sah ich sie kurze Zeit im hellen Licht und nicht wie zuvor im kleinen und schwachen Licht einer Lampe vom Schreibtisch
Fand sie einfach toll...nicht nur ihren Körper sondern sie als Frau. Sie ist eine wie man sie echt nur sehr selten trifft. Ich musterte sie von oben bis unten. Bevor sie in die Wanne stieg, Zack Licht aus...nur noch das Licht im Zimmer war an.....und so passte es auch super. Schnell machte sich eine wohlige Atmosphäre breit. Sie legte ihre Füße auf meine Brust und ich streichelte ihre Wadln und Oberschenkel. Wir plauderten leise und angeregt über geschehenes und merkten schnell...dies Nacht ist noch nicht vorüber.
Iris spreizte nun ein wenig wenig ihre Beine...stellte links und rechts ihre Füße auf den Rand der Wanne und sah mir tief in die Augen. Diese Frau hat einen so derartig fesselnden Blick dass es mir jedes Mal den Puls hochschnellen lässt. Zeitlich ergriff sie meinen Schwanz...sie hat sicher schon vorhin gemerkt dass er wieder steif ist. Sie massierte mit dem Daumen meine Eichel und meinen Schaft. Dachte ich spritze gleich wieder ab und ich lies es sie wissen....es kostete ihr aber nur ein Lächeln.
Nun wollte sie von mir dass ich mich zur Seite drehe...und so tat ich es. Sie stieg aus der Wanne oder besser gesagt setzte sie sich auf den Rand der Wanne. Sie nahm das Duschgel in die Hand und seifte meinen Rücken und Arsch gründlich ein...auch zwischen meinen Backen. Es fühlte sich echt sehr gut an. „Komm raus“ forderte sie mich auf. Also stand ich auf und wir trockneten uns gegenseitig ab.
Wir waren jetzt wieder so richtig heiss aufeinander. Noch im Bad begannen wir uns gegenseitig zu wichsen...dann schnappte ich ihr rechtes Bein...stellte es auf die Wanne...kniete mich hin und leckte ihre wieder nasse Muschi bis sie mich an den Haaren hoch zog. Dann ging sie in die Knie und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund....wichste mich wieder und leckte an meinen Eiern. Es fühlte sich einfach geil an.
Wir wechselten ins Zimmer wo sie mich rücklings aufs Bett warf. Nachdem sie meinen Schwanz noch ein wenig geblasen hatte hob sie meine Oberschenkel an und spreizte meine Arschbacken auseinander. Was kommt jetzt? Dachte ich....aaaahhhhhh und schon spürte ich ihre Zunge an meinem Loch. Das kleine Wilde Luder!!!
„Ich hab sowas noch nie mit jemanden gemacht mit dem ich das erste mal im Bett bin“ sagte sie
Ich konnte nix sagen und genoss es einfach.
Ich rückte auf ihren Wunsch hin in die Mitte des Bettes. Ich sollte meine Beine weiter angewinkelt lassen. Sie stand nun über mir...langsam ging sie in die Knie und steckte sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Wie ich später erfahren habe heißt die Stellung Amazon-Position (für alle die sie nicht kennen https://de.xhamster.com/videos/amazon-position-compilation [nur für Mitglieder]
Es sieht also fast so aus als ob die Frau den Mann fickt...und ist einfach mords geil! Kann es nur sehr empfehlen!
„Spritz ab, Spritz ab....ich will deinen Saft in meinen Mund!“ sagte sie immer wieder
„Aaaahhhh...jetzt!!!“ rief ich. Iris sprang von mir und wichste sich mein warmes Sperma in ihren Mund. Dies war damals einer der intensivsten Orgasmen die Ich hatte. Sir schluckte echt jeden Tropfen und leckte noch lange meinen Schwanz bis er sich entspannt hängen lies.
Brauchte jetzt mal einen Moment zum durchatmen. Iris legte sich rücklings neben mich. Kurz darauf kniete ich mich neben sie und wichste ihren Kitzler...dann schob ich ihr zwei Finger rein und begann sie immer härter damit zu ficken...auch einen Dritten schob ich dazu. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren Hals. Aaahhh...ok! Vorsichtig aber bestimmt würgte ich sie während ich sie mit der anderen Hand massiv fickte...sie zappelte wie wild und forderte mich auf „schneller, schneller...ich komme!“
Ich ich legte nochmal nach. So hart und schnell ich konnte rammelte ich sie mit meiner Hand. Sie riss meine Hand von ihrem Hals und schrie laut
„Fuuuuuuck!!!!!“ schrie sie und ihr ganzer Körper verkrampfte geradezu. Wow...echt intensiv!
Sie keuchte wie wild...nur langsam beruhigte sie sich und ihre Atmung wurde wieder flacher...und dann machte sich ein Lächeln über ihrem feschen Gesichterl breit.
Schnell kroch sie unter die Decke...zog mich an sie und legte ein Bein über mich. Wir sahen uns an und küssten uns...nun aber sehr zart und langsam. „Duuu...darf ich bei dir schlafen? Glaub ich habe meine Schlüsselkarte im Zimmer vergessen!“
Ich sah sie an und nickte einfach. Ich wollte diesen Moment festhalten...und keine 5 Minuten später sind wir so umschlungen eingeschlafen.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging mein Wecker ab. Aus war die Nacht...leider!
„Danke dass ich hier schlafen durfte!“
Ich griff nach meiner Hose und gab ihr ihre Karte
„Hab sie schnell mitgenommen!“ und lachte
„Aber ich wollte einfach die Nacht ganz mit dir verbringen!“
Sie haute mir eine auf meinen Arsch und sagte „gute Idee!“
Der Blick den sie dabei hatte...Priceless!
Jetzt mussten wir aber leider los und trafen uns wieder am Frühstückstisch. Wir redeten kaum...Sahen uns nur an und lächelten.
So verbrachten wir den Tag wieder beruflich...aber so sehr wie wir es auch versuchten zu vertuschen...glaub jeder hat bemerkt das da letzte Nacht zwischen uns was war.
Am Abend fuhr sie wieder zhaus....ich hatte noch einen weiteren Tag hier vor mir
Sie schickte mir in den nächsten Tagen immer mal Fotos und Videos...von ihr alleine...und auch von unserer Nacht. Wir hielten uns sozusagen geil aufeinander...aber leider kam es nie wieder zum Sex mit ihr....auch wenn wir über Wochen immer wieder versuchten uns zu treffen.
Langsam verlief sich alles...2x trafen wir uns im Jahr darauf noch beruflich haben uns super verstanden aber da wir da dann beide jemanden kennenlernten...

Aber die Erinnerung bleibt...sowie alles Fotos und Videos die ich bis heute noch habe
Einfach a geile Erinnerung an eine „wüde Humml“ und tolle Frau

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