SCM Apartments
1098 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 27.03.2021

27.03.2021 19:20

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

Nur fuer Mitglieder
17

Mittwoch, 24.03.2021

24.03.2021 11:21

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold der nächste Tag

so nun nachdem Jens am Vortag den Herren spielte, übernimmt Fräulein Julia das Kommando! Ich freue mich über Kommentare die das zu7sammenhängende der beiden Story erfassen!

Fräulein Julia:
Ich lehnte mich zurück, leckte mir einen Rest Eidotter von den Lippen und beobachtete Jens, der gerade nackt und mit der Tasche in der Hand Richtung Wohnzimmer verschwand. Sein halb erigierter Schwanz wippte eifrig vor ihm her, doch ich fragte mich, ob ich bei Auswahl der ‚Bekleidung' für ihn nicht doch ein wenig zu übereifrig gewesen war. Tja, das würde ich ja gleich feststellen.
Bevor ich Angst vor der eigenen Courage bekommen konnte, stand ich selbst auf und ging zum Kleiderschrank. Eine vorsichtige Prüfung der Schäden hatte ergeben, dass meine Muschi heute ein wenig Erholung brauchen würde, so leid mir das auch tat. Vielleicht würde sich das später im Rausch der Lust, falls es denn einen gab, noch relativieren, aber erst einmal würde ich es vorsichtig angehen lassen. Das Strap-On-Geschirr auf dem nackten Körper zu tragen kam jedenfalls nicht infrage. Also schlüpfte ich in ein Höschen plus schützender Einlage und suchte meine schwarze Jeans heraus, die mir saß wie eine zweite Haut. Dann ging ich auf die Suche nach Relikten vergangener Tage. Vor ein paar Jahren hatte uns einmal der Teufel geritten und wir hatten uns ein kleines Motorrad gekauft, auch mit der Motivation, dass wir beide, warum auch immer, den passenden Führerschein besaßen. Die Maschine hatte nach nur einer Saison eine glückliche Käuferin gefunden, aber die Stiefel mussten noch irgendwo sein. Ich wurde in der hintersten Ecke unseres Kleiderschranks fündig und nach einigen kurzen Reinigungsarbeiten glänzte das schwarze Leder in all seiner Pracht. Ich schlüpfte hinein, zog die Reißverschlüsse hoch und schloss die Schnallen. Füße und Waden von den schweren Lederstiefeln umhüllt, der Po in schwarzen Stoff gegossen, fehlte nur noch ein ebenfalls hautenges und schwarzes Trägerhemdchen und, wo waren sie denn nur, ah da, die schwarzen fingerlosen Lederhandschuhe, die ich mir mal fürs Fahrradfahren gekauft hatte.
Ein Blick in den Spiegel offenbarte mir eine streng wirkende Gestalt deren Wirkung eigentlich nur durch die strubbligen Haare gemindert wurde. Ich gelte sie mir so an den Kopf, wie ich es am Anfang für meinen Bullen getan hatte, trug knallroten Lippenstift auf und voilà: wenn diese Erscheinung nicht bei jedem devoten Wesen augenblicklich zu Hitzewallungen führte, dann wusste ich es auch nicht mehr. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich wurde gerade scharf von meinem eigenen Anblick. Was für hübsche Zelte meine Nippel in den Stoff des Hemdchens modellierten.
Da war ich mal gespannt wie es Jens gefallen würde. Immerhin war er in der Zwischenzeit nicht im Türrahmen aufgetaucht und hatte mir vorwurfsvoll sein von mir zusammengestelltes Kostüm vor die Füße geworfen. Ob er schon in Position war? So wie ich hier herumgewuselt hatte, musste er schon lange mit meinem Erscheinen gerechnet haben. Wahrscheinlich taten ihm schon die Knie weh. Ich beschloss, ihn nicht mehr lange hinzuhalten und stieg in das Geschirr. Der eingespannte Gummischwanz hatte ein ordentliches Kaliber, nichts monströses aber schon mit kräftigem Umfang. Wenn ich die Hand darum legte, musste ich sofort an den Schwanz des Bullen denken und ja, das kam schon hin. Sobald er so richtig in Fahrt war.
Ha, den dicksten Schwanz mit der größten Standhaftigkeit würde immer ich haben, wenn ich wollte. Ich prüfte noch einmal, ob alles richtig saß und ob meine wunden Stellen ausreichend geschützt waren, sobald das Teil in Bewegung kam. Als ich die Checkliste durch hatte, atmete ich einmal tief durch, warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel - Wow! - und trat in den Flur.
Meine Schritte waren durch die Stiefel schwer und laut, Warnung genug für Jens, sich in Positur zu werfen, falls er es noch nicht war. Ich trat durch die Tür und saugte den Anblick in mich auf, den mein Mann mir bot. Auf Knien und Ellenbogen streckte er mir seinen Po entgegen, das Ende des Plugs deutlich durch den hauchzarten Stoff des schwarzen Spitzenhöschens schimmernd, in das sich sein zwischen den gespreizten Schenkeln gut sichtbarer Schwanz presste. Schön hart und wenn ich mich nicht täuschte, verriet da schon ein feuchter Fleck seine Begeisterung für unser Spiel. Ob er den Penisring angelegt hatte, konnte ich nicht genau erkennen, falls nicht hätte es mich aber sehr gewundert. Die Lederbänder an Hand- und Fußgelenken wirkten auch schön eng angelegt. Nur dass sich diese Bänder nicht um nackte Haut legten, sondern im Fall seiner Füße um dunkle Seidenstrümpfe, die von den Strapsen stramm nach oben gezogen wurden. Praktisch, dass er nicht viel größer als ich und recht schmal gebaut war. An seinen Händen trug er bis weit über die Unterarme reichende Spitzenhandschuhe, die von einem meiner früheren Karnevalskostüme stammten und die durch ihre Elastizität auch seine größeren Hände aushielten.
Sogar den Push-Up-BH hatte er angezogen, obwohl dessen Träger von seinem Rücken doch arg strapaziert wurden. Da wusste ich schon, was er noch so zu Weihnachten bekommen würde.
Jens rührte sich nicht und wartete ergeben auf sein Schicksal. Ich stand genauso regungslos im Türrahmen und analysierte in Ruhe meine Gefühle. Mein Ehemann kniete in Reizwäsche vor mir auf dem Boden und sehnte sich danach, von mir erniedrigt, herumkommandiert und in den Arsch gefickt zu werden. Was empfand ich wirklich dabei? Was fühlte die Julia, die sich in ihren Vorstellungen immer an rücksichtslose, brutale Kerle klammerte und ihnen Untertan war. Der bei dem Gedanken an eine harte Hand, die ihr zeigte wo es langging, der Schritt flutete. Wirkte er lächerlich auf mich? Schwach? Kümmerlich? In keiner Weise.
Ich erkannte so viel von mir selbst in ihm wieder, wusste genau um die Gefühle, die jetzt durch ihn hindurch tobten, um die unwiderstehliche, suchterzeugende Lust, die ihn dazu brachte, sich so preiszugeben. Kannte die Angst dabei und auch das riesige Vertrauen in den Partner, das nötig war, um diese Angst zu überwinden. Nicht die Angst vor dem Schmerz oder der Demütigung, denn die waren es doch, die dem ganzen diese unvergleichliche Würze gaben. Nein, die Angst, nicht mehr ernst genommen zu werden, als Persönlichkeit zu verblassen und unter die Räder zu kommen, das war die wahre Furcht einflößende Kraft. Ich kannte sie nur zu gut. Was der Bulle bei meinem Anblick empfand, war auf lange Sicht egal. Falls Jens mich nicht mehr achten würde, wäre das mein Todesstoß.
Jens vertraute mir so, so sehr. Vertraute darauf, dass ich nach meinen Eskapaden mit dem Bullen immer wieder liebend zu ihm zurückkehrte. Vertraute mir genug, um mir seine schwächsten Seiten zu zeigen, in der festen Überzeugung, dass ich ihm das niemals im Leben übelnehmen oder gegen ihn benutzen würde. Vertraute mir nach wie vor, dass ich ihn im sonstigen Leben als die starke Persönlichkeit anerkannte, die er war. Auch, wenn ich das mit meinen hysterischen Zweifeln fast verbockt hätte. Nie mehr würde ich einen solchen Fehler machen.
Wenn es erbärmlich war, wie er so vor mir kniete, dann war ich es mindestens genauso, bei meinem Bullen, und gestern auch bei ihm. Dann waren wir es mit Begeisterung gemeinsam und würden es auch immer sein. Wer das nicht verstand, konnte sich getrost mit seiner Meinung gehackt legen, denn gemeinsam waren wir stark, in unserer Sexualität und in unserem Leben. Ich schwor mir, dass daran niemals etwas würde rütteln können. All die Abenteuer mit meinem Bullen, all die Spiele von Dominanz und Unterwerfung, zwischen ihm, Jens und mir, erdeten unsere Ehe nur noch stärker und schweißten uns untrennbar zusammen. Keine Geheimnisse, keine versteckten Frustrationen, keine unerfüllten Wünsche. Wir lieferten uns einander auf Gedeih und Verderb aus und es war wundervoll.
Herr, wie ich Jens liebte.
Den Jens, dem meine gedankenverlorene Auszeit nun doch zu lang zu dauern schien, der den Kopf hob und einen Blick über die Schulter wagte.
„Oh mein Gott! Julia, du... das...!"
„Still, Bitch!" Zeit sich tatkräftig um die Wünsche meines Gatten zu kümmern, statt träumend herumzutrödeln. „Augen Richtung Boden!"
Es gelang mir, genauso zu klingen, wie ich aussah. Streng, gemein und böse. Meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Jens zuckte wie unter einem Schlag zusammen und gehorchte augenblicklich.
„Wag es ja nicht, mich anzustarren, bevor ich es dir erlaube." Mit schweren Schritten trat ich dicht hinter ihn, hob einen Fuß und tippte an seinen tatsächlich schon feuchten Schwanz. „Sonst wirst du es bereuen, Schlampe."
„Ja, Fräulein Julia."
Wie ein Fräulein fühlte ich mich zwar gerade nicht, aber es klang einfach zu gut, um es für diese Gelegenheit zu ändern. Auch wenn ich eher wirkte wie eine lesbische Zuhälterin, falls es so etwas gab. Ich wollte gerade loslegen, da fiel mein Blick auf die Urlaubstasche, aus der Jens sich gestern bedient hatte. Wenn er das durfte, konnte ich ja zumindest einmal überprüfen, was für ihn so bereitlag, auch wenn mein Start-Skript eigentlich schon stand. Im Vorbeigehen drückte ich seinen Kopf tiefer. Er folgte, hielt dann still.
Am Tisch angelangt, öffnete ich den für mich bestimmten Teil und inspizierte den Inhalt. Oha! Ein ganzes Universum von Möglichkeiten lag vor mir, wobei einige Bestandteile sich von selbst erklärten, während andere mir ihre Funktion noch vorenthielten. Das war viel zu viel, um es jetzt noch in das heutige Spiel zu integrieren. Kichern musste ich allerdings bei dem Päckchen mit den Strapsen und Strümpfen. Tja, darauf war ich auch alleine gekommen. Gerade als ich mich wieder abwenden wollte, bemerkte ich ganz unten den dunklen, ledrig glänzenden Stab und wühlte ihn hervor. Perfekt! Die schlanke Gerte mit der breiten Lederschlaufe am Ende war der Zwilling des Instruments, mit dem mein Bulle Jens Nippel bearbeitet hatte. Sie war also nicht nur die Krönung für mein Ensemble, sondern würde auch psychologisch Wunder wirken.
Ich schlüpfte mit der Hand durch die Halteschlaufe und schlug mit der Spitze gegen meinen Stiefel als ich auf Jens zuging. Rief mich zur Ordnung. Bloß nicht wie ein billiges Domina-Klischee wirken.
Der Verlockung, mit der Spitze über Jens Rücken zu gleiten und ihm den Befehl zu geben, seiner Herrin die Stiefel zu lecken, konnte ich trotzdem nicht widerstehen. Genauso wenig wie der kleinen Testreihe von Hieben, mit denen ich prüfte, ab welcher Härte seine Zunge sich von dem glatten Leder meines Stiefels löste, der bereits zur Hälfte nass glänzte.
„Leck gefälligst weiter." Zwei weitere Schläge brachten seinen Hintern dazu, sich äußerst anregend zu winden, und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht einfach weiterzumachen. Den gewünschten Tonfall bekam ich jedenfalls perfekt hin, nur hörte ich mich im Geiste bereits: „Ruf... Mich... An!", sagen, und kam nur knapp an einem Lachflash vorbei.
„Gefallen dir meine Stiefel?"
„Sehr, Fräulein Julia."
„Möchtest du mich ganz ansehen dürfen? Macht dich mein Anblick geil?"
„Wie nichts anderes auf der Welt." Schon wollte er den Kopf heben und ich musste ihn mit einem leichten Klaps mit der Gerte auf den Hinterkopf stoppen. Schon praktisch, so ein Teil. Ich machte einen kleinen Schritt rückwärts bevor ich in die Hocke ging, sonst hätte er gleich auch noch den Dildo auf den Kopf bekommen. So tauchte das dicke Ding mit seiner wulstigen Eichel direkt vor seiner Nase auf.
„Möchte mein Süßer noch etwas anderes lecken? Vielleicht sogar dran lutschen?"
„Ja, Fräulein Julia." Jens atmete schwer und hob seinen Blick nicht von meinem Schwanz.
„Sag es mir." Ich strich mit der Hand über seinen Rücken und fuhr dabei langsam die Krallen aus.
„Ich möchte bitte ihren Schwanz lutschen."
„So, so. Du gierige Schlampe! Willst du ihn dir tief ins Maul schieben, ihn richtig schön nass und schleimig machen, damit er besser in deine Arschfotze gleiten kann?"
„Ohhh, ja. Bitte!"
„Nichts mehr übrig von dem starken Mann der gestern Abend hier war, hmm?"
„Nein, Fräulein Julia."
„Du hast das sehr, sehr gut gemacht." Ich kraulte ihm den Nacken. „Hast deine Rolle perfekt gespielt, mir exakt das gegeben, was ich gebraucht habe."
„Danke."
„Aber es ist nicht das, was du sein willst."
„Ganz und gar nicht."
„Leck an der Eichel. Zart und liebevoll. Demonstrier mir, wie sehr du meinen Schwanz willst." Jens tat wie ihm geheißen und ich beobachtete fasziniert, wie seine Zungenspitze sich erst fast verschämt der Schwanzspitze näherte, bevor er seiner Gier freien Lauf ließ und sie kreisend umrundete. „Zeig mir, dass du eine eifrige Hure bist. Verdien dir die schönen Sachen, die Strapse, das süße Höschen. Die gefallen dir doch?"
„Jaaaaaa!" Wie gut, dass man dieses Wort auch mit ausgestreckter Zunge artikulieren konnte.
„Gut. Denn mir gefällt es, hier zu Hause die Hosen anzuhaben, wenn es ins Bett geht. Ich liebe es, dich zur Verzweiflung zu treiben, dich aufzugeilen, bis du nur noch Wachs in meinen Händen bist." Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und schob ihm den Strap-On in den Mund. Nicht zu weit für den Anfang, er musste den Kiefer schon weit genug spreizen, um die voluminöse Spitze überhaupt aufzunehmen und ich meinte, dass Ziehen in meinen Kiefermuskeln ebenfalls spüren zu können.
„Das Höschen steht deinem süßen Hurenarsch übrigens ausgezeichnet. Mit den Strapsen drumherum ist das wirklich sexy. Ich hätte garantiert keine Mühe, jede Menge Freier für meine Stricherin zu finden." Seinen Protestversuch erstickte ich mit einem leichten Stoß im Keim. „Still. Wenn du nicht spurst, kann ich auch anders. Tu gefälligst nicht so, als würde dein Fötzchen nicht bei dem Gedanken aufblühen, die halbe Nacht durchgeritten zu werden."
„Mmmpfff!" Da lief ihm schon der Sabber aus den Mundwinkeln.
„Die Maulfotze ist zum Lutschen da, nicht zum Sprechen. Verstanden?"
Jens nickte und verstärkte seine Bemühungen.
„Wusste ich's doch. Wenn man es dir in einfachen Worten erklärt, versteht es sogar so ein notgeiles Luder wie du." Zur Betonung bekam er noch einige Hiebe auf den Po und ich nutzte seinen Schrei, um ihm den Dildo noch den einen oder anderen Zentimeter tiefer hineinzustopfen. Jetzt begann er zu kämpfen und ich ergötze mich daran, wie sein Rücken sich wölbte und sein Hintern zuckte. Ich griff seine Ohren, fickte sein Maul mit langsamen, immer tieferen Stößen, bis ich fühlte, dass er genug hatte. Während er noch mit Röcheln und Sabbern beschäftigt war glitt ich an seine Seite und knetete seine Schenkel, arbeite mich langsam an ihnen empor, bis ich seine Eier durch das Höschen packen konnte. Umgehend genoss ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Entkommen konnten sie mir nicht, denn der Ring lag wie gewünscht stramm um seine Eier und die Schwanzwurzel.
„Wer hat hier das Sagen?"
„Sie... krchhh... Sie, Fräulein Julia."
„Und wem gefällt das?"
„Mir. Mir gefällt das sogar sehr."
„Wem?" Ich verstärkte den Druck meiner Hand nur ein wenig. Die Drohung reichte aus.
„Ihrer willigen Hure. Ihrem Diener."
Zu Belohnung massierte ich ihm die Eier sanft.
„Meinem Lecksklaven?"
„Ja!"
„Meinem Spermaschlucker?"
„Oh ja!"
Ich befreite seine Eier von meinem Griff und strich über seinen Schwanz, der nicht im Geringsten an Spannkraft verloren hatte. Quälend langsam verteilte ich den nassen Fleck an seiner Spitze und das Gefühl, mit dem ich seine Eichel durch den zarten, nassen Stoff liebkoste, ließ ihn wohlig winseln.
„Das ist aber mal ein harter Kitzler. Möchte mein Mädchen gefickt werden?" Hey, er konnte seinen Arsch noch weiter vorstrecken!
„Ja! Bitte!"
Ich kniete mich hinter ihn. Das emotionale High das ich jedes mal bekam, wenn ich ihm zu diesem Zweck das Höschen runterzog, ließ sich auch dieses Mal nicht bitten. Diesmal aber nur so weit, dass es gerade reichte, um ihn zu vögeln. Sein Saft sollte sich schön in dem Stoff sammeln, der ihm bei jedem Stoß die Eichel reizen würde. Vorsichtig ließ ich zwei Finger unter die Basis des Plugs gleiten und zog ihn unerbittlich aus ihm heraus. Nicht gerade klein, aber kein Vergleich zu dem, was gleich in ihn fahren würde.
„Dann wollen wir es mal nicht zu lange warten lassen." Den Plug hatte er sich mit reichlich Gleitmittel hineingezwungen und ich rotierte mit der Spitze des Dildos an seiner Rosette, bis sie schön nass glänzte. „Wo die Kleine doch so brav war." Immer wieder stupste ich leicht hinein, einen, vielleicht zwei Zentimeter, bevor ich mich wieder zurückzog. Schön langsam weiten, damit ich danach ordentlich zustoßen konnte. „Wenn meine Sklavensau weiß, wo ihr Platz ist..." Einen weiteren Zentimeter, fast bis zur kräftigsten Stelle der Eichel. „... und dort auch brav bleibt..." Fast war ich ganz drin.
„Ja, Fräulein Julia", schrie Jens fast bettelnd.
„... dann gibt es auch eine schöne, große Belohnung." Mit diesen Worten nahm ich die letzte Hürde und schob ihm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch!
„Jaaaaaaaaaaaaaaaooooohhohhhhh!"
Da wurde ihm das Höschen erst so richtig nass. Seine Hüften fest im Griff gönnte ich ihm einen Moment, um sich an den Umfang zu gewöhnen. Dan begann ich, ihn langsam und genüsslich zu stoßen. Langsam hinaus, langsam hinein, langsam hinaus, ein wenig schneller hinein. Ich zog es hin, behielt das Tempo auf dem Weg heraus bei und beschleunigte immer mehr, wenn ich ihm den Dildo hineinschob, bis ich endlich so weit war, mich vollkommen hemmungslos in ihn hineinzurammen. Dabei nahm ich mir seine BH-Träger als Zügel, was ihn abgehen ließ wie eine Rakete.
Jetzt klang er auch wie ein Mädchen, so hoch wurde sein Stöhnen und Betteln.
„Meine süße Hure liebt es in den Arsch gefickt zu werden."
„Ja, bitte, bitte, bitte!" Sein Kopf lag seitlich auf dem Boden und er hatte seinen Speichel nicht mehr unter Kontrolle, den er großzügig mit der Wange über den Boden rieb. Ein kurzer Kontrollgriff bestätigte mir, dass in seinem Höschen mittlerweile eine mindestens genauso große Pfütze stand.
„Hast du meinen fetten Prügel in deiner Möse sehr vermisst, hmmmm?"
„Ja, bitte, fick mich. Fick mich härterrrrrrrrraaaa...!"
Das konnte er haben. Diese Nummer machte mich so scharf, und ich verfluchte mittlerweile die dicke Einlage, die ich mir zum Schutz vorgelegt hatte. So hart ich ihn auch stieß, es machte mich zwar geiler und geiler, reichte aber nicht aus, um mich kommen zu lassen.
„Keine Sorge, den bekommst du wieder öfter. Es ist herrlich, dich so zuzureiten."
„Danke. Oooohhhhh, jaaaaaaaaaaa, bitte, bitte, darf Ihre Schlampe abspritzen, Fräulein Julia?"
„Was denn, einfach so? Einen Arschorgasmus?"
„Auch. Das Höschen, es reibt so, Sie haben meinen Schwanz verschoben und jetzt trifft es genauuuuuu... bitte?!"
Das klang dringend.
„Wirst du auch immer gut spuren?"
„Ja!"
„Alles tun, was deine Julia dir befiehlt?"
„Jaaaaaaa. Bitte!"
„Ich hoffe für dich, dass das keine leeren Versprechungen sind." Ich packte mir seinen Nacken, stieg regelrecht über ihn drüber und ließ mich mit jedem Stoß auf ihn fallen. „Spritz ab, Hurenmädchen. Boy-Bitch. Arschgeile Sau."
Unter mir krümmte sich ein zuckendes Etwas das nie gehörte Geräusche ausstieß als ich unter ihn griff und mir seinen stahlharten Prügel griff.
„Dankeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhaaaaaauuuuuu..."
Der Stoff erlaubte es seiner riesigen Ladung nicht zu entkommen und ich knetete ihm die übersensible Eichel mit dieser Creme, bis er um Gnade winselte. Und noch um einiges länger, während ich schwer auf ihm lag und sein Hintern langsam unter mir zusammensackte. Auch als meine Hand schon unter unseren Körpern auf den Boden gepresst wurde, bekam ich noch etwas Reibung hin, gewährte ihm keine Erlösung. Dafür wand er sich viel zu aufregend unter mir.
————
Nach einer erschöpften Pause gingen wir es ruhiger an, was aber nicht bedeutete, dass ich ihn aus meinen Klauen entließ. Nachdem er sein Höschen sauber lutschen durfte, stand er ihm sogar wieder und ich nutzte die Gelegenheit um ganz methodisch sein Hirn zu ficken. Dabei durfte er mir jetzt gründlich die Stiefel lecken, auf die er extrem abfuhr. Wie auf meinen gesamten bösen Biker-Look, wie er es nannte. Fast war ich schon dabei, über ein paar Tattoos auf meinen Oberarmen nachzudenken.
Was zeigte, in welchem Zustand ich selbst war. Unbefriedigt und vielfach knapp an der Klippe vorbei gesegelt, verhinderte nur die Einlage, dass meine Jeans zwischen den Schenkeln noch dunkler war als sie es eh schon war. Ich war zwar überzeugt, dass meine Muschi Jens' Zunge durchaus vertragen könnte, wollte aber den Zauber, den mein Outfit erzeugte nicht brechen. Also saß ich immer noch vollständig bekleidet und mit hartem Schwanz ausgestattet auf der Couch.
Jens hatte ich mittlerweile von dem zwickenden BH befreit. Strümpfe und Strapse trug er noch. Ich fand ihn irgendwie scharf so, vor allem, weil es ihn in einen Zustand versetzte, der es mir absolut leicht machte, ihn folgsam zu halten.
War jetzt der Zeitpunkt? Sollte ich es wagen, meine letzte geheime Fantasie anzusprechen oder würde es die Stimmung töten? Ach was, jetzt oder nie. Angedeutet wurde es ja auch schon einmal. Hatte Jens das nur als Spinnerei abgetan oder scheute er vor dem Thema so sehr zurück? Ich würde, nein, ich wollte es herausfinden.
Ich befahl Jens, aufrecht vor mir zu knien und mich anzusehen.
„Es gibt da noch eine Sache...", begann ich und warf einen Blick auf seine prächtige Erektion. Mein Gradmesser für seine Gefühle war einsatzbereit.
„Ja?", fragte er vorsichtig. Mein Tonfall war jetzt wohl ein gänzlich anderer als zuvor, auch wenn ich das gar nicht beabsichtigt hatte.
„Erinnerst du dich noch an den Abend im Garten. Mit dem Bullen und Carl?"
„Wie könnte ich das vergessen. Ein Traum."
„Fand ich auch." Ich kitzelte kurz seinen Nippel und lächelte ihn zärtlich an. „Wir haben ja auch reichlich darüber gesprochen. Nur ein Thema kam dabei nie zur Sprache. Mein letztes schmutziges Geheimnis. Die eine Sache, von der ich unerklärlicherweise in letzter Zeit rattenscharf werde, und von der ich dir noch nicht erzählt habe. Die der Bulle angesprochen hat und die du umkommentiert gelassen hast."
„Und die wäre?" Sein Schwanz verlor etwas an Spannkraft und ich wichste ihn kurz hart, bevor ich zur Sache kam.
„Es hätte mich in der Tat unendlich erregt, wenn du Carl den Schwanz gelutscht hättest." Waren das Schweißtropfen, die da urplötzlich auf seiner Stirn standen? „Damit hättest du mich komplett aus dem Wasser geschossen." Ich legte ihm beruhigend eine Hand auf den Kopf. „Psssssst. Das heißt doch nicht, dass du es für mich tun musst. Ich will nur, dass du weißt, was in meinem perversen Köpfchen vor sich geht."
„OK." Ein Blick aus dem Augenwinkel zeigte mir die Flagge auf halbmast. Immerhin lag sie noch nicht zusammengefaltet im Schrank. Mal sehen, ob ich da wieder eine Aufwärtsbewegung starten konnte.
„Als ich dich vorhin gefickt habe, na ja, da hatte ich diesen kurzen Flash, dass der Bulle in den Raum kommt, dir seinen Schwengel ins stöhnende Maul stopft und wir dich gemeinsam luftdicht machen."
„Oh." Immer noch Halbmast. Ich berührte Jens nicht, wollte sehen, wie das Kopfkino wirkte. Alles andere wäre geschummelt.
„Nur ganz kurz, aber es war heftig. Was mich aber noch viiiieeel rattiger macht, ist die Vorstellung, wie du nicht nur mich sauber leckst..."
„Julia! Bitte!" Das klang leicht verzweifelt, aber ganz offensichtlich nicht, weil ihn der Gedanke ekelte. Seine hübsch geschwollene Eichel hob sich wieder in die Höhe.
„...sondern ihm meinen Saft vom Schwanz lutscht, nachdem er mich benutzt hat. Pssssst. Still, du musst nichts sagen. Nur noch ein oder zwei Details, dann weißt du endgültig alles."
Jens nickte und er sollte nur nicht glauben, dass ich nicht sah, wie sein Schwanz die Bewegung nachverfolgte.
„Ich würde schon kommen bevor er mich berührt, wenn du ihn nicht nur darum bitten würdest, mich zu ficken, sondern ihn auch für mich hart lutscht. Wenn ich hören würde, wie du darum bettelst."
„Julia, das kann ich..."
„Musst du ja auch nicht. Aber zumindest weißt du jetzt, was ab und zu im Kopf von deinem Frauchen herumspukt." Ich sah unverhohlen nach unten. „Jetzt mal ganz ehrlich: ich würde schwören, dass es dir heimlich auch schon in den Sinn gekommen ist, wenn du dir allein einen runtergeholt hast. Oder was bedeutet das hier?" Ich tippte an seinen Ständer, der mich aufgeregt mit seinem feuchten Auge anstarrte.
„Vorgestellt. Ja, schon." Was? Er hatte es zugegeben. Es war raus. „Das ist aber doch was völlig anderes, als es auch tatsächlich zu tun, oder?"
„Absolut, meine geliebter, starker Mann. Und das meine ich völlig ernst." Ich streichelte ihm über den Bauch, um seinen Schwanz herum und kraulte ihm die Eier. „Aber alles, was wir uns vorstellen, was uns in der Fantasie geil macht, erzählen wir einander auch, oder? Damit es keine Enttäuschungen mehr gibt und wir uns wirklich kennen." Ich wurde offensiver und drückte den Penisring zusammen. „Du hast mich im Urlaub doch auch mit der Vorstellung, meiner verhasstesten Schülermutter auf dem Schulfest die Fotze zu lutschen dran gekriegt. Ich würde behaupten, dass das niemals Realität wird, auch wenn ich bei deinen Worten ausgelaufen bin."
„Stimmt." Hatte ich ihn doch wieder zum Lächeln gebracht. Seine Muskeln entspannten sich sichtlich und sein Schwengel blieb schön hart in meiner Hand, mit der ich ihn sanft wichste.
„Also: verrätst du Fräulein Julia, woran du beim Wichsen gedacht hast?" Ich brachte auch meine zweite Hand zum Einsatz, mit der ich ihm erst über die Spitze rieb und dann die Eier massierte.
„Alles."
„Was alles? Erzähl es mir. Sag mir, was für eine perfekte Hure ich hier vor mir habe." Seine Augen glänzten. „Wovon wird meinem Mädchen der Kitzler so hart, hmmm?" Er bekam meinen besten Blick, halb süßes Kind, halb spöttische Herrin. Der war neu, ich hatte ihn ausgiebig vorm Spiegel geübt, und er zeigte unmittelbar Wirkung.
„Dass ich ihn sauber lecke, lutsche. Mich dabei bedanke, dass er dich so wundervoll befriedigt."
„RRRRRRrrrrrrrrrrrr. Vergisst du auch seine Eier nicht? So, wie mir sein fetter Prügel den Saft rausdrückt, sind die auch immer gebadet."
„Natürlich nicht. Kein Tropfen deines würzigen Mösensafts wird verschwendet."
„Guuuuuuuut, so gefällt mir das. Ich würde die Finger nicht aus der Möse lassen können, wenn ich euch so sehen würde." Ich nahm ein wenig Druck aus meinen Händen und aus meinen Worten. „Ich bin so stolz auf dich. Dass du es mir gestehst. Dass du mir deine extremsten demütigenden Fantasien preisgibst. Ich liebe dich und ich will, dass du mit mir glücklich bist. Du sollst alles bekommen, was du brauchst, nicht heimlich, versteckt, verschämt, sondern mit mir, von mir. Was davon Realität wird und was ein feuchter Traum bleibt, entscheidest du allein."
„Mein Gott, Julia, du bist unglaublich."
„Göttin, wenn schon, aber übertreibt mal nicht. Erzähl lieber weiter. Woran hast du dich noch aufgegeilt?" Meine Hände nahmen wieder Fahrt auf und ich kannte meinen Mann gut genug, um zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern würde, wenn ich so weitermachte.
„Dass ich...", er schluckte schwer und überwand sich doch. „... ihm die Stiefel lecke und ihm anbiete, seinen Schwanz für dich vorzubereiten. Darum bitte, deinen Arsch lecken zu dürfen, damit er für seinen Schwanz bereit ist, nachdem ich den nass gelutscht habe."
„Er hat aber auch ein geiles Gerät, oder?"
„Ja, hat er, verdammt, Julia." Er versuchte vor meinen emsigen Händen zu fliehen.
„Nichts da, halt still. Meine Spermasau wird jetzt für mich spritzen. Es stellt sich nur noch eine Frage.", sagte ich und ging einen Hauch vom Gas. „Nämlich, ob ich dir dabei einen Gummischwanz ins Maul schiebe oder ob du lieber hier dran lutschen möchtest." Ich griff kurz nach oben, zog einen Träger meines Hemdchens herab und legte eine vor Erregung glühende Brust frei. Jens stürzte sich wie ein Verhungernder auf meinen Nippel und saugte ihn mit solcher Kraft, dass ich kurz aufschrie. Da galt jetzt: Zähne zusammenbeißen und durch. Meine Hände legten einen Zahn zu, kombinierten exakt die Bewegungen, mit denen ich ihn auch in normalen Zeiten in kürzester Zeit zum Höhepunkt bringen konnte.
„Komm schon, saug meinen Nippel. Zeig mir, wozu dein Blasmaul in der Lage ist, Schwanzlutscher. Zeig mir, was für eine begnadete Hure du wärst. Ich liebe dich, du dreckiges, unendlich wundervolles Luder."
Schmerz schoss durch meine Brust als Jens mir seinen Saft über die Hände, über die Hose, ans Hemd spritzte und dabei lustvoll die Zähne in mein Fleisch schlug. Irgendwie schaffte ich es, ihm nicht im Reflex Schwanz und Eier zu zerquetschen, wichste gleichmäßig weiter, ritt es mit ihm aus und keuchte mindestens genauso erleichtert wie er, als es vorbei war.
Jens' Kopf lag lange auf meinem Schenkel und wir kamen nur langsam wieder zur Besinnung.
„Julia..."
„Ruhig." Ich wollte jetzt noch nichts hören, wollte nicht, dass irgendetwas dieses warme Brummen in meinem Leib unterbrach, die Lust störte, die unbefriedigt in mir köchelte. Ich deutete auf die unzähligen Spritzer auf meiner Kleidung und, wie ich jetzt bemerkte, auf meinem Strap-On. „Nachdem du deine Sauerei hier beseitigt hast, darfst du mich von dem Geschirr und den Klamotten befreien und mit beweisen, dass es sich lohnt, sich so viel Arbeit mit dir zu machen."
Ich schob ihm zwei Finger in sein Grinsen und drückte seine Zunge, die er mir eifrig darbot. Mit der Hand führte ihn zu meinem Schenkel, wo er seine Arbeit aufnahm.
„Ich liebe dich, Julia."
„Ich liebe dich auch. Wie nichts anderes auf der Welt. Da ist noch ein Spritzer. Du bist die Sonne meines Lebens und ich will dafür sorgen, dass du immer für mich strahlst."
„Wir beide."
„Das einzige, was zählt. Zusammen."
„Mmmmmmhhhh."
„Da ist auch noch was. Beeil dich lieber, sonst dreh ich gleich den Dildo einfach um und besorge es mir selbst."
Schleckschleckschleckschleck...
————
Nach zwei oder drei Orgasmen schwenkte mein wundes Fleisch die weiße Fahne, da konnte Jens sich so geschickt anstellen, wie er wollte. Aber meine Güte konnte der Mann mich lecken. Wir schlüpften aus unseren Kostümen, machten einen Spaziergang, bei dem wir einen ausgiebigen Stopp an der Eisdiele einlegten, und schauten uns für den Rest des Tages faul auf der Couch die Augen viereckig.
Zwar hatten wir an der frischen Luft ein wenig über die Szene des Vormittags gesprochen, aber uns beiden war nicht so sehr nach Manöverkritik gewesen. Wir hatten lieber in dem Nachglühen unserer tiefen Befriedigung und unserer Nähe gebadet. Abends im Bett wollte ich es ich genauer wissen.
„Wie ist das eigentlich? Der Gedanke an den Schwanz des Meisters macht dich geil, klar, aber sonst findest du Schwänze nicht sexy?"
Jens nahm die Frage so, wie sie gemeint war. Nicht vorwurfsvoll oder drängend sondern einfach, weil ich neugierig war.
„Ach, jetzt mal im Ernst, einen Schwanz an und für sich findet doch so ziemlich jeder Mann geil. Zumindest mal den eigenen. Wenn er hart ist, fühlt er sich gut an in der Hand und er sieht auch scharf aus, wenn er schön aufragt. Finde ich jedenfalls. Oder nicht?"
„Klar, aber mich darfst du da nicht fragen. Ich bin parteiisch."
„Pffffft." Er streckte mir kurz die Zunge raus. „Es sieht auch geil aus, wenn der Typ in einem Porno einen ordentlichen Riemen hat und die Frau damit fickt. Das eigentliche Problem ist, dass an dem Schwanz eben noch dieses riesige Anhängsel dran ist. Der Typ selbst halt. Schwänze sind geil. Männer machen mich nicht an."

Nur fuer Mitglieder
10

Dienstag, 23.03.2021

23.03.2021 20:49

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Annis und meiner Einladung den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen kamen alle nach was uns freute.
Nun war es genau ein Jahr als ich Anni und auch Shoona kennengelernt hatte und sowas sollte doch irgendwie gefeiert werden!
Es ging bereits in den Nachmittag und wir hatten allesamt schon einen mords Hunger.
Anni hatte sich im letzten Jahre sehr verändert...zum einem äußerlich aber noch viel mehr sah man ihr die neugewonnene Lebensfreude an.
Was ihr mehr und mehr Spaß machte war kochen...und um ehrlich zu sein hab ich mir durch ihre tägliche Kocherei schon ein kleines Wohlstandsbaucherl angefuttert.
Anni hat schon am Donnerstag eine riesige Ladung Schnitzl paniert und so gab es das Typische Sonntagsessen...quasi das „1er-Menü“!
Leberknödelsuppe, Wiener mit Kartoffelsalat und dann ein gemischtes Eis mit viel Schlag

Alle halfen mit und so dauerte es nicht lange bis wir alle versammelt am Tisch saßen und uns den Wamst vollschlugen
Es sollte dann noch einen Kaffee im Wohnzimmer geben. Zuvor brauchten wir aber noch ein Schnapserl zum verdauen. Aus dem einen wurden zwei und dann drei...
Die Stimmung wurde wieder lockerer als Shoona plötzlich aufstand...zur Couch ging und sich fallen lies. Mit den Worten...“glaub ich leg mich dazu“ ging Anni zu ihr und kuschelte sich an Shoona

Ich trank mit Tami noch einen Schnaps am Balkon während sich Gerald und Mike um den dringend nötigen Kaffee kümmerten

Tami erweckte die Erinnerung an unsere gemeinsame Nacht in der wir uns nicht berührten und wie geil sie es fand...manche Leser werden sich an die Geschichte und das Geheimnis dieser Nacht erinnern! ;-)
Na toll dachte ich mir, grad dachte ich mir dass ich mal nicht geil bin und da kommt sie damit daher.

Endlich war der Kaffee fertig uns so hatte ich Gelegenheit um auf andere Gedanken zu kommen...dachte ich zumindest denn Mike fand Würfel die aber nicht von 1-6 nummeriert sind sonder spezielle Würfel, einer mit Orten, ein zweiter mit Aktivitäten und der Dritte mit Körperteilen so würfelte er mal los. Küche-Lecken-Schwanz war auf den oberen Feldern zu lesen. Als er diese Worte laut aussprach sprangen Anni und Shoona förmlich auf, waren sofort neugierig und wollten wissen um was es geht.
Mike drückte seiner Tami die Würfel in die Hand und die würfelte Couch-Küssen-Mund...und Zack küsste sie Mike. Jetzt wollte Shoona würfeln. Bei ihr war Bad-Wichsen-Muschi zu lesen...“wer kommt zusehen“ fragte sie Blitzartig
Gerald fielen fast die Augen raus als Shoona ihn an der Hand nahm und ihn ins Bad zerrte. Sie machte ihre Muschi frei setzte sich an den Rand der Wanne und wichste sich für einige Sekunden. Gerald machte sofort seine Hose auf...sein massiver Schwanz war schon gut durchblutet als Shoona ihn anlachte und sagte...“jetzt würfelst du“
Tisch-Füße-Lecken erwürfelte er. Tami setzte sich auf den Couchtisch und streckte ihm ihre kleinen Füße entgegen. Etwas zögerlich leckte er sie dann aber doch weil er kein Spielverderber sein wollte
Jetzt sollte ich würfeln...gab sie aber an Anni weiter die erwürfelte...Boden-Fingern-Hintern. Sie legte sich tatsächlich auf den Boden zog ihre Hose ein Stück runter und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen...ich feuchtete meine Finger an und schob ihr vorsichtig einen Finger in ihren engen Anus.
Blooooop!!! Ein lauter Knall...Mike hat eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geschnappt und den den Korken quer durchs Zimmer geschossen.

Nach dem Schreck war endgültig ich dran...ich sagte aber...was auch rauskommt es müssen alle machen und ich würfelte
Bett-Wichsen-Brüste...Tami begann sofort zu grinsen. Sie wusste was kommt

Die Damen machten sich oben rum frei als sie ins Schlafzimmer gingen und setzten sich nebeneinander aufs Bett...wir Männer gingen ihnen nach und machten mal unsere Hosen auf...Tami packte mich an meinen Schwanz und sagte „bleib gleich da“...“gerne“ erwiderte ich. Mike baute sich vor Shoona auf und Gerald streckte seinen Schwanz Anni entgegen. Er war sichtlich nervös...mit solch einem Wochenende hatte er wohl nie gerechnet
Und so ging die Große Wichserei los.
Shonna meinte...“wer als erster Abspritzt darf mich demnächst mal zum Essen einladen“. Tami darauf „und wer die größte Menge spritzt darf mich dann lecken“
„Und der Verlierer?“ wollte ich wissen...“der muss nackt die Küche putzen!“ rief Anni wohlwissend dass es wohl mich treffen wird

Die Ladys präsentierten uns ihre Oberweiten...lutschten an ihren Fingern und wichsten sich auch ein wenig um uns aufzugeilen ...sie hatten sichtlich ihren Spaß dran. „Woohhhhh“ erschallte es und Gerald schoss ab...und dass auch noch in einer derartigen Menge dass Anni aussah als hätten wir alle drei auf sie gespritzt...wo hat der die Menge her???
Mike war der Nächste...aber so sehr er sich auch bemühte...die Menge die der junge Gerald absonderte war nicht zu topen.
Und so konnte ich mir den Rest eigentlich sparen. Tami kniff etwas enttäuscht die Augen zusammen und meinte „Schade...dann muss ich dir wohl helfen die Küche zu putzen!“

„Musst du nicht...bin ja der einzige Verlierer“ sagte ich...Tami darauf „geht ja schneller...außerdem macht es Spaß nackig zu putzen!“
So gingen Tami und ich in die Küche während die anderen sich ins Wohnzimmer setzten.
Tami machte mich ständig geil...nicht nur weil sie mir wo und wie sie nur konnte an den Schwanz griff...unabsichtlich klarerweise sondern auch mit ihren leisen Worten wie „ich will dein Sperma auf meinem Arsch“ oder „ich freue mich darauf dir bald mal wieder deinen letzten Tropfen auszusaugen“
Ich war kurz vorm durchdrehen

Nach ca einer halben Stunde Qualen waren wir mit der Küche endlich fertig. Ich zog mich an und wollte nur mehr ein Glas Sekt und einen ruhigen Abend verbringen. Gerald stand auf und sagte „danke, ich muss nun dringend los“
„Warum denn?“ wollten Anni und Shoona wissen...“du musst deine Wette noch einlösen“
Sehr charmant und höflich erwiderte er „ich würde noch zu gerne Spaß mit euch tollen und sexy Damen einen angenehmen Abend haben aber ich muss nun los, es ist schon sehr spät geworden und ich habe noch einen weiten Weg vor mir“
Dann griff sich Shoona ihn und die beiden verschwanden im Bad. Als die beiden nach knapp 3 Minuten wieder rauskamen grinsten sie beide und Shoona sagte „wir haben einen Deal“

Jetzt hatte es auch Shoona es plötzlich eilig...“ich teile mir mit ihm ein Taxi!“ „Tami und Anni...ich schicke euch dann eine SMS über den Deal...würd mich freuen wenn’s euch passt!“
Zack und sie waren zur Tür raus.
Jetzt standen wir da wie blöd als ich die Initiative ergriff und sagte „so...es ist immer noch warm und ich brauche frische Luft und Abkühlung. Gehen wir doch runter um Teich und springen rein. Dann mache ich uns noch einen Cocktails und ab ins Bett...ihr beiden könnt gerne über Nacht bleiben!“
„Joooo...super“! Sagte Tami und auch Mike war von der Idee sofort zu begeistern

Also...wir schnappten uns Handtücher und gingen runter...als die drei da vor mir standen...Anni einfach schön und erotisch, Tami süß und sexy wie immer und Mike...a geiler Typ der einfach auf mich wirkt. War voll und ganz zufrieden und genoss das baden mit ihnen im Teich irrsinnig...die fast unauffälligen Berührungen und Blicke inklusive. Es war eine schöne erotische Stimmung zu spüren.
Zurück in der Wohnung machte ich uns die Cocktails und noch a paar Snacks.
Wir hatten einen noch schönen Abend...dann stand ich auf und ging mal unter die Dusche. Danach die beiden Mädels und später Mike.
Ich lag schon im Bett als Anni unter meine Decke schlüpfte und sich zu mir legte...nebeneinander Bacherl an Bauchal...sie legte ein Bein über mich und wollte meinen Schwanz zum einschlafen in ihr spüren...und so drang ich in sie ein. Tami schmiegte sich an Annis Rücken und streichelte sie zart...und ihre kleinen zarten Hände wanderten auch über meinen Körper als ich Anni langsam fickte. Nun war auch Mike da der sich hinter mich legte und sofort konnte ich seinen wieder erregten Schwanz spüren...vorsichtig wollte er in mich eindringen. Es dauerte ein wenig bis es ihm gelang und dieses Gefühl in Anni zu stecken und Mike zu spüren brachte mich ohne mich nun zu bewegen zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus Anni den Tami sofort in den Mund nahm und mir wie vorhergesagt jeden Tropfen aus mir saugte...dann leckte sie Anni leidenschaftlich bis auch Anni mit leisem aber intensiven Stöhnen kam. Ich gab mich Mike noch ein wenig hin der aufgrund des Schauspiels unser beiden Damen auch kurz davor war zu kommen.
Er richtete sich ein wenig auf und Tami lies ihn in ihren Händen kommen.
Ein sehr intimer und geiler Sonntag bzw Wochenende gingen zu Ende.
Wir lagen nun da...es viel kein Wort als plötzlich aus dem Nichts Tamis und Annis Handy schepperten...sie hatten eine Nachricht von Shoona. Beide saßen sie nun mit dem Handy in der Hand und weit aufgerissenen Augen da. Keine Ahnung was Shoona ihnen geschrieben hat und auch die mitgeschickten Bilder konnte ich ohne Brille auf die Schnelle nicht erkennen. Jedenfalls kicherten die beiden vor sich hin und schrieben mit Shoona hin und her.
Natürlich wollten Mike und ich wissen was es so witziges gibt aber Anni meinte nur „wirst bald sehen wenn wir uns wieder mit Shoona treffen“
Und da es keinen Sinn macht wenn Anni sagt sie sagt nix nachzufragen nahm ich sie einfach in den Arm sowie auch Tami ihren Mike. Noch ein wenig geplaudere bis wir alle vier einschliefen und zumindest ich mit dem Gefühl total befriedigt und happy zu sein

Aber auch mit der Frage im Hinterkopf...was war da jetzt wieder mit Shoona???

Nur fuer Mitglieder
9

23.03.2021 11:48

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Entwicklung des Paares

Liebe Community, es ist lange her das ich diese Story veröffentlicht habe! da sich sehr viel getan hat, eine Zusammenfassung des Urlaubes und der ersten Wochen mit dem Bullen nachher vielleicht Zuviel wären, hier mal eine Sicht von Julia über die Entwicklung eines Cuckoldpaares! Es ergibt sich daraus eine bestimmte Sicht und es würde mich freuen diese in Kommentaren zu lesen! Natürlich folgt dann noch der folgende Tag vom Cuckold! Wir wollen ja Gleichberechtigung!
Viel Spass beim lesen und hoffentlich beim Verstehen!

Julia:
Ich legte mir gerade zurecht, wie ich die Spiele eröffnen sollte, da summte mein Telefon. Eigentlich hatte ich gerade gar keine Lust, warf aber trotzdem einen kurzen Blick aufs Display.
Der Bulle.
Hmmmm.
„Willst du nicht antworten?", fragte Jens, der ebenfalls gesehen hatte, wer der Anrufer war. Ihm schien jede Ablenkung recht zu sein und ich sah, wie er unauffällig versuchte die Nippelklemmen vom Tisch zu schieben während ich abgelenkt war. Ich klopfte ihm auf die Hand, nahm dann aber doch mein Phone zur Hand.
„Hallo." Ich sank in die Polster zurück und zog Jens mit mir bevor er noch mehr Unsinn versuchen würde. Der würde mir heute nicht aus den Fängen gleiten.
„Hallo, meine Schöne. Geht es euch gut?"
„Doch, ja. Kann man so sagen."
„Habt ihr gut wieder zueinander gefunden."
„Und wie." Ich kicherte und drückte Jens Schulter. „Lange und heftig."
„Das ist schön. Keine negativen Nachbeben von gestern?"
„Nachbeben gab es jede Menge. Aber nur von der sehr angenehmen Sorte." Meine Stimme wurde bei der Erinnerung ganz rau und ich ließ den Blick über meine Dildo Sammlung gleiten. „Gleich bebt es hier wieder, dass die Fensterscheiben wackeln." Anscheinend kannte mein Bulle mich inzwischen so gut, dass er an meiner Stimme zwischen meinen Personas unterscheiden konnte.
„Ah, Fräulein Julia macht sich bereit. Ist die bisher noch nicht in Aktion getreten?", fragte er nach.
„Bis jetzt noch nicht, dauert aber nicht mehr lange." Ich rieb Jens über die Hose und knetete das in mein Höschen verpackte Paket darunter.
„Na, ich weiß nicht. Die Dame war ganz schön aktiv. Vielleicht sollten wir ihr noch ein wenig Pause gönnen."
„Wieso?" Ich zog einen Schmollmund, den er natürlich nicht sehen konnte.
„Weil ich der Meinung bin, dass es gut für dich ist. Reicht das schon nicht mehr?"
Ich schluckte. Doch, das reichte erschreckenderweise aus. Zögernd legte Fräulein Julia ihre metaphorische Reitgerte beiseite und verließ den Raum. Die kleine Julia saß bange auf der Couch. Was hatte er vor?
„Falls du noch nicht nackt bist, zieh dich aus und stell dich nackt in die Mitte des Raums. Aber vorher gib mir Jens."
„Ja, Meister."
Obwohl ich nicht die geringste Ahnung hatte, was auf mich zukam, reichte ich Jens das Phone und gehorchte folgsam den Anweisungen. Was auch immer es sein würde, es würde hier und jetzt geschehen, zwischen Jens und mir.
Die Klammern, die Jens vorhin noch verschwinden lassen wollte, sahen gar nicht mehr so verlockend aus und in meinen Nippeln zog es ängstlich.
Während ich mich auszog und nackt darbot, lauschte ich Jens' Seite des Gesprächs.
„Ja."
„Es war der Hammer."
„Nein, nein, nein. Jederzeit. Wieder mal völlig anders als erwartet und höllisch geil."
„Danke."
„Ja! Haben wir. Habe ich." Jens lachte und ich ahnte, bei welchem Teil die beiden nun angekommen waren.
„Na jaaaaaa, jedenfalls hat sie am Schluss um Gnade gebettelt." Alles klar. Er schummelte ja nicht mal, das hatte ich sehr ernsthaft getan. Trotzdem würde er es noch bereuen. Mal sehen, wer das nächste Mal um Gnade betteln würde.
„Der Kick schlechthin." Dann glitt sein Blick zum Couchtisch und den darauf arrangierten Spielzeugen.
„Eigentlich hatten wir was anderes vor." Er lauschte auf eine Frage. „Schon, du weißt doch, wie ich drauf abfahre." Wieder eine Pause. „Ja, bis morgen sollte ich mich beherrschen können."
Während mein Bulle weitersprach breitete sich ein Lächeln auf Jens' Gesicht aus, das nichts Gutes für mich verhieß. Er lehnte sich in der Couch zurück und betrachtete mich mit einem Blick, den ich so noch nie bei ihm gesehen hatte.
„Das sollte machbar sein." Wo hatte er denn den Machoblick her?
„Welche Tasche?... Oh, die steht im Kleiderschrank, glaube ich. ... Nö, wir hatten auch so Spaß genug. ... Echt? Ich wette, das hat sie nicht gewusst."
Was? Was hatte ich nicht gewusst? Welche Tasche? Die ‚Notfall'-Tasche aus dem Urlaub? Was war damit? Sie stand in der Tat auf dem Boden unseres Kleiderschranks, ohne dass ich jemals einen Blick hineingeworfen hatte.
„Ich geh sie holen. Moment. Ja, mach ich."
Im Vorbeigehen drehte mich Jens so, dass ich vor die zugezogenen Gardinen schaute und vom Rest des Raums nicht mehr viel sehen konnte. Außer natürlich, wenn ich beschloss nicht zu spuren, was mir aber in keinem Moment in den Sinn kam. Was auch immer gleich passieren würde, es würde neu, unvorhersehbar und geil sein. Auf die eine oder andere Art.
Jens kam zurück und ich hörte, wie er die schwere Tasche auf den Esstisch stellte. Dann das Geräusch des Reisverschlusses.
„Tatsächlich. ‚Für Sie' und ‚Für ihn'. Welche soll ich jetzt...? ... OK ... Oha, das sieht aber spannend aus."
Meine Muskeln spannten sich unwillkürlich an. Gleichzeitig spürte ich, wie mein Kitzler immer mehr anschwoll und sich prall aufrichtete. Spannend! Spannend war gut. Oder?
Jedes Geräusch, mit dem ein Gegenstand hörbar auf den Tisch gelegt wurde, brachte mich tiefer in einen ängstlich geilen Zustand, den ich sonst nur erfuhr, wenn ich bei meinem Bullen war. Was würde mein sanfter Jens bloß gleich mit mir treiben? Wie weit würde ihn der Bulle bringen? Das Auspacken und die Erklärungen des Bullen zogen sich ganz schön hin während ich im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Saft schmorte.
Kurz kamen mir unsere Nachbarn in den Sinn, verschwanden aber umgehend wieder als ich spürte, wie Jens auf mich zukam.
„Mach ich schnell. Ich leg dich eben beiseite."
Schweres, steifes Leder legte sich um meinen Hals und umschloss ihn eng. Viel breiter, als ich es gewohnt war, kniff mir die Kante in die zarte Haut unter meinem Kinn und zwang mich, den Kopf erhoben zu halten. Ein Mechanismus klickte. Gänsehaut breitete sich vom Hals über meinen gesamten Körper aus. Dann waren meine Handgelenke dran und ich konnte sehen, dass die Riemen aus unnötig dickem Leder bestanden, das eine brutale Aura ausstrahlte. Kleine Vorhängeschlösser fixierten sie für mich unentrinnbar. Wow! Ähnliche Bänder legten sich um meine Oberarme, direkt über den Ellbogen und kurz darauf lagen meine Unterarme auf dem Rücken aneinander und die Handgelenke waren am jeweils anderen Unterarm befestigt.
Jens konnte es sich nicht verkneifen, meine wehrlos ausgelieferten Brüste zu drücken, bevor er sich an die Fußgelenke machte. Dann griff er wieder zum Phone.
„Erledigt. Was nun?" Da klang einiges an Eifer in seiner Stimme. War das jetzt gut oder schlecht? Ich wusste immer noch nicht, was ich wirklich von der Situation halten sollte, so geil sie mich auch machte. Innerhalb kürzester Zeit war ich von der Strap-On schwingenden Domina in Spe zur hilflosen Sklavin geworden, eine Rolle die ich in diesen vier Wänden noch niemals zuvor ernsthaft gespielt hatte, außer bei Jens wohlmeinenden aber erfolglosen Versuchen, mir in dieser Hinsicht einen Gefallen zu tun. Ich atmete tief durch. Das änderte sich wohl gerade. Dagegen unternehmen konnte ich nichts mehr, also beschloss ich, lieber weiter zu lauschen, anstatt mir nutzlose Gedanken zu machen.
„Nein. Nein, das geht nicht. Wir wohnen zwar unterm Dach und haben ein paar freiliegende Balken unter der Decke, aber die liegen oben fest an und Haken haben wir da auch keine. ... Da hast du recht, nächster Stopp: Baumarkt. .... Ja, ja, ich werde auch in den Genuss kommen. Hoffentlich." Ich konnte sein Grinsen hören. Dann riss er sich wieder zusammen. „Der Couchtisch ist breit und hat einen stabilen Stahlrahmen, doch, doch. Die Glasplatte ist angeblich auch unendlich gehärtet und mit einem zusätzlichen Zwergenzauber versehen oder so... OK."
Wieder legte er das Phone weg und kam zu mir. Jens führte mich bis ich vor dem Couchtisch stand, spreizte mir die Beine und schloss meine Fußgelenke weit auseinander an die stabilen Füße des schweren Möbels. So weit auseinander, dass es mir in den Sehnen zog und mir die Luft den nassen Schritt kühlen konnte. Mit dem Rücken zur Couch und dem Tisch konnte ich nun unseren Esstisch sehen und versuchte zu erahnen, was noch auf mich zukommen würde. Blöd nur, dass Jens alle weiteren Utensilien hinter der großen Tasche verborgen hatte. Bis auf den fetten Penisknebel, den er mir ohne Zögern zwischen die Zähne zwang und hinter meinem Kopf fixierte.
„Unnghh!"
Er tätschelte mir den Po und küsste meine Nase.
„Smile!"
Witzbold!
Er machte ein Photo von mir und verschickte es.
„Ja, da hast du recht. Steht ihr wirklich gut. ... Das schönste Weib der Welt." Er rumorte hinter der Tasche herum und bemerkte meinen dankbaren Augenaufschlag nicht einmal, dieser Banause.
„Das Ding? Heftig schwer, sieht gar nicht danach aus. Verstehe. Oha!" Er wog einen Dildo in der Hand, der zum Ende hin ziemlich dick wurde und dessen Basis seltsam aussah. Jens Blick wanderte von dem Gummidödel zu mir und sein Blick drückte Vorbehalte aus.
„Ja." Er drehte und wendete das Teil in der Hand.
„Ja, schon." Dann spielte er an der Basis herum und ich begriff, warum es dort so ungewohnt geformt war. „Aber arg stramm." Er drückte auf eine vorstehende Stelle und entlang des unteren Teils spreizte sich eine kurze Portion des Dildos ab. Eine kurze Portion mit Zähnen. Klammern! Am Ende eines Dildos. Am Ende eines sehr schweren Dildos mit schlanker Spitze und richtig dickem Ende.
Mir wurde mulmig. Im Spielzimmer meines Bullen war ich ja auf alles gefasst und sehnte mich schließlich auch nach dem Schmerz, wenn ich zu ihm kroch. Hier, in meinem Wohnzimmer und sozusagen auf nüchternen Magen...
Jens Zögern hatte ein Ende. „Du hast ja recht. Und ja, ich achte darauf." Langsam aber entschlossen kam er auf mich zu und demonstrierte mir noch einmal aus der Nähe die beiden seitlichen Quälgeister des Dildos, die so aussahen, als ob sie es ernst meinten. Auch wenn sie recht breit waren und so den Druck verteilen würden, ahnte ich böses.
Zuerst kam mal das Gute. Jens setzte an und der Phallus drang in mich ein wie ein heißes Messer in Butter bis er tief in mir ruhte. Jens gönnte mir meinen wohligen Moment und brachte mich sogar mit seiner Zungenspitze an meinem Kitzler auf den halben Weg zu einem Orgasmus.
Das hier erregte mich viel mehr als gut für mich sein konnte.
Dann zog er den Dildo ein kleines Stück heraus, spannte eine Schamlippe auf, dann die andere - ich fühlte wie sie zwischen Korpus und Klammern glitten - schob den Dildo wieder so weit in mich hinein wie irgend möglich... und ließ die Falle zuschnappen.
Auauauauauauauauauaa, das kniff, das zwiebelte, das brannte, tief atmen, es war auszuhalten, das ging schon, man gewöhnt sich dran, da hatte ich schon Schlimmeres erlebt, OK, OK, OK, ich atmete noch einmal tief und schnaubte zufrieden darüber, dass ich die erste Welle weggeatmet hatte.
Bis Jens den Dildo freigab und ich erfuhr, wie schwer er wirklich war und direkt darauf das scharfe Zerren an meinen Schamlippen meine Möse zucken und so unfreiwillig versuchen ließ, den hinterhältig geformten Dildo herauszupressen.
„Ggggnnnnnnnnannhiiiinnngggggggggg!"
Locker lassen! Grade stehen! Bloß keinen Druck ausüben! Auauauauaua! Entspannen war die Devise, aber wie bloß? Während ich mit dem Teufel in meinem Leib kämpfte, der mir die Zähne in die Schamlippen geschlagen hatte und scheinbar verbissen seinen Kopf schüttelte, konferierte Jens wieder mit meinem Meister.
„Wirkungsvoll, in der Tat. Bei mir zieht sich selbst alles zusammen." Er lachte, das Schwein! „Ihre Premiere damit? Zu viel der Ehre, mein Herr."
Ich hatte nicht bemerkt, dass er sich hinter mir auf die Couch gesetzt hatte bis er meinen Po kommentierte und anscheinend einige Bilder machte.
„Ihr Arsch sieht super aus. Sie versucht stillzuhalten, schafft es aber nicht so ganz. Der zuckt immer wieder wunderhübsch. Ja.... Ja... ja, mache ich. Bis dann. Und danke."
Das Gespräch war beendet und endlich kam Jens zu mir und nahm mich sanft in den Arm. Ich wimmerte durch den Knebel, was ihn aber nicht zu beeindrucken schien. Seine Hände strichen mir zärtlich über Rücken und Po, und sein Mund war ganz nah an meinem Ohr, als er mir zuflüsterte: „Entspannung ist das A und O bei dieser Tortur, sagt er." Er kicherte. „Aber kaum machbar. Ich wage kaum, mir auszumalen, was du dir als Antwort auf das hier ausdenkst. Was es nur umso schärfer macht."
Diese Gedanken hatten die gleiche Wirkung auf mich, was ich sofort bereute, da nur der harte Biss der Klammern verhinderte, dass der Dildo aus mir herausschoss. Er fasste mir zwischen die Beine und verschaffte mir momentan Erleichterung als er den Dildo leicht anhob und sein Handballen über meinen Kitzler glitt.
„Mein größtes Verlangen ist es, dir Lust zu verschaffen. Und da diese Rolle dir so sehr liegt, werde ich heute Abend nach Anleitung unseres Bullen alles, aber auch alles tun, um dich in den sexuellen Wahnsinn zu treiben." Seine Hand verschwand und der Schmerz kehrte zurück. „Da ich dafür all meine Kraft brauchen werde, schaue ich erst einmal, was mit dem restlichen Nachtisch ist. Bleib schön brav hier stehen." Seine Fingerspitze klopfte auf meinen Kitzler und ließ mich vor Schmerz und Lust gleichzeitig jaulen. „Bin gleich wieder da."
————
Bei allen Göttern, wie lange denn noch? Konnte man im Himmel und in der Hölle zugleich sein?
Ich hatte gedacht, Jens würde ewig mit dem Nachtisch zubringen, bis er wieder zu mir gekommen war und mich mit diesen grausam weichen Pinseln bearbeitet hatte. An den Nippeln zuerst, zarte Kreise über die Höfe, dann immer und immer wieder über die Spitzen, bis ich dachte, dem Zusammenbruch nahe zu sein. Wenn ich allerdings geglaubt hatte, dass er mir damit bereits die Fotze in Bewegung gebracht hätte, war ich nicht auf die erste Berührung der weichen Haare an meinem Kitzler gefasst gewesen. Drumherum. Über die Spitze. Weg. Drumherum. Über die Spitze. Wieder über die Spitze.
Ohne den Knebel hätten unsere Nachbarn sicherlich längst das Überfallkommando gerufen, was mir aber erst viel, viel später überhaupt in den Sinn kam. Vielleicht waren sie ja auch schon von unseren vorherigen Aktivitäten abgehärtet.
Dann verschwand der Pinsel. Blieb weg. Ich winselte dankbar, dann hörte ich das Summen.
Nein! Nein, das konnte er nicht tun. So grausam war mein Jens nicht. Niemals. Etwas Kleines, extrem hochfrequentes berührte meinen Kitzler und jagte mich fast augenblicklich durch die Decke.
Das: „Komm für mich, du Sau!", von Jens hätte es nicht gebraucht. Nicht konnte mich mehr aufhalten. Der hinter dem Schmerz lauernde Orgasmus bahnte sich seinen Weg, kam wie eine Springflut, rasend, gewaltig, übermächtig.
Er war da.
Ich kam.
Der Vibrator verschwand.
Die Klammern öffneten sich.
Schmerz.
Leere, der Dildo verschwunden.
Orgasmus.
Allein.
Zucken.
Vom Knebel erstickte Schreie.
Es hörte nicht auf.
Jens hielt mich im Arm.
Stütze mich.
Gönnte meiner Fotze keine Berührung.
Ich kam.
Ritt es aus.
Weiter und weiter klammerte sich meine Möse ans Nichts, rieb sich mein Kitzler an der Luft, kaute ich auf dem Gummipimmel in meinem Maul. Jens drückte mich an sich, knetete meinen verzweifelt kreisenden Arsch und hielt doch sein Becken von mir weg.
Es schien gar nicht aufhören zu wollen, mein völlig überreizter Körper schrie nach einer erlösenden Berührung, nur einer einzigen, die mir Erleichterung brachte, das letzte Zucken, den letzten Schub aus mir herausnahm.
Sie kam nicht.
Jens war konsequent. Stark. Grausam.
Ich liebte ihn so sehr und hätte ihn gleichzeitig in Stücke hacken können.
Großartig! Die nächste Überraschung wartete schon auf mich, als er mich langsam hinab drückte und mir bedeutete, mich auf den Tisch zu setzen, vor dem ich eine gefühlte Ewigkeit gestanden und gelitten hatte. Meine Füße befreite er nicht, sodass es einige Versuche brauchte, bis ich meinen Hintern einigermaßen vernünftig senken konnte. Bis etwas gegen meine Hintern stieß, etwas sehr gut geschmiertes und ich gar nicht verhindern konnte, dass es nach einem schnellen justierenden Handgriff von Jens in meinen Anus drang und ich mich selbst auf meinem Übungsdildo pfählte, wie ich später feststellte. Den er auf eines der übrig gebliebenen Regalbretter unseres Kleiderschranks gepfropft hatte, damit nicht doch noch ein Glasunfall meinen süßen Po zerhäckseln würde.
„Sondererlaubnis. Keine Sorge, mein Schwanz hat da nach wie vor nichts verloren. Aber da wir beide dachten, dass dein Fötzchen jetzt keine Berührung verträgt..."
Dafür erntete er einen hasserfüllten Blick von mir, der ihn aber nur zum Lachen brachte. Verdammt, meine Möse sehnte sich nach nichts anderem als Berührung und der Druck der Tischplatte auf ihren unteren Rand nützte aber mal so gar nichts, um mein scheinbar völlig ungestilltes Verlangen zu erfüllen.
„Ist schon heftig, so ein ruinierter Orgasmus, oder?"
Konnte man so sagen! Ich begriff und sah ihn drängend an. Kam da jetzt noch was oder wollte er mich tatsächlich so sitzen lassen?
Seine Hände nestelten hinter meinem Kopf und ich wurde von dem Knebel befreit.
„Lass uns reden, meine Liebste."
Reden? Ich bewegte vorsichtig den Kiefer, um meine Muskeln dort wieder beweglich zu bekommen. Wollte er mir nicht lieber den Schwanz ins Maul stopfen?
„Reden?", wiederholte ich laut, als ich mich wieder traute, Laute zu Wörtern zu formen.
„Jepp. Reden." Jens setzte sich im Schneidersitz vor mir auf den Boden, was im Vergleich zu meiner Sitzhaltung, bei der mir die Schenkel zogen und die Kanten des Tischs sich in meine Muskeln gruben, sehr bequem aussah. Der Dildo im Arsch war dabei eher noch der angenehmere Teil.
Jens sah mich liebevoll an und strich mir über die Wange.
„Ich denke, so geht es."
„So geht was?", fragte ich.
„Dir Erleichterung zu verschaffen, wenn du zu großen Bullenentzug hast. Ab und zu den strengen Meister zu spielen." Er hob mahnend den Finger. „Wenn es nicht zu oft vorkommt."
„Echt? Woher kommt der Sinneswandel?" Die Schmerzen in meinen Beinen, die verkrampften Rückenmuskeln, das alles war mit gleichgültig. Jetzt wollte ich auch reden.
„Da kommt vieles zusammen, glaube ich. Einmal habe ich live erlebt, wie du bei deinem Bullen abgehst, auch bei den Hieben auf den Arsch und so, dass du dabei eher noch geiler wirst. Ich meine, man kann ja immer viel erzählen und auch so ein Film ist aufschlussreich. Es ist trotzdem etwas vollkommen anderes, dabei zu sein." Seine Hand strich über meinen Arm, dann über meinen Schenkel. „Und solange ich dich nicht schlagen muss, na ja, mir war schon klar, dass der Klammerdildo gemein beißt, aber ich empfinde es nicht so schlimm, wenn ich dich dabei aufgeilen kann und nur pure, wenn auch verzweifelte, Lust sehe. Du bist so schön, Julia."
„Dankeschön", hauchte ich und dachte doch dabei nur daran, ob er seine Hand nicht zu meiner Muschi bewegen könnte, wenn er schon die ganze Zeit meinen Schenkel streichelte. „Das war echt ein Hammer gerade."
„Es ist noch nicht vorbei, Julia."
„Nicht?" Bangen und Hoffen hielten sich die Waage und wenn der Pflock im Arsch mich nicht fixiert hätte, wäre ich unruhig hin und her gerutscht.
„Nein. Ich meine, Ehre, wem Ehre gebührt, ich bin hier nur mit Leidenschaft ausführendes Organ, der Masterplan stammt von unserem Bullen. Ohne den hier anscheinend kaum noch etwas geht." Jetzt seufzte er kurz, dann stahl sich wieder ein Funkeln in seine Augen. „Aber ich bin ja lernfähig."
„Das will ich doch wohl hoffen, hochverehrter Gatte."
„Ah. Gut, dass du das erwähnst. Da ich mich in meiner Lehrlingszeit noch an den Ausbildungsplan des Meisters halten werde und der beinhaltet, dass du mir von Zeit zu Zeit deine grenzenlose Ehrerbietung erweist, um unsere Ehe stabil und sicher zu erhalten, werden wir genau diesen Teil gleich üben."
Oha! Was hielt dieser verblüffende Abend denn noch für mich bereit? Hier geschahen gerade zwar Zeichen und Wunder, aber es ging mit arg großen Schritten voran. Den grausamen Jens von vorhin würde ich mir ja gerne von Zeit zu Zeit gönnen, aber ein wenig die Zügel in der Hand halten wollte ich zu Hause schon noch. Dafür machte mir dieser neue Teil unserer Beziehung nämlich viel zu viel Spaß. Ich setzte schon zu einer Antwort an, als Jens mich schon wieder unterbrach.
„Oder möchtest du abbrechen und ohne richtigen Orgasmus ins Bett? Höre ich irgendetwas über Nachtschattengewächse?"
Ich war sprachlos. Nicht nur ob seiner Worte, sondern auch wegen seines ungewohnten Gesichtsausdrucks, der durchaus streng und herrisch zu nennen war. Wo hatte er den denn geliehen? Sinnloserweise überprüfte ich den Halt meiner Armfesseln, die natürlich nicht nachgaben, und überdachte meine Situation. Die Aussicht auf einen Orgasmus spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Wenn ich jetzt abbrach, wäre es mit Jens Begeisterung dafür, ab und zu den Dominus zu geben, vermutlich aus und vorbei. Und so sehr ich auch vorhatte, meine dominante Rolle in unserer Beziehung noch auszubauen, wusste ich doch, dass es uns guttun würde, wenn die Möglichkeit eines Rollentauschs vorhanden war. Wem konnte ich schließlich mehr vertrauen als Jens, auch wenn der unter der Anleitung meines Meisters garantiert ein teuflischer Foltermeister sein würde? So einer Nummer wie mit Serge wäre damit ebenfalls ein Riegel vorgeschoben. Was wollte ich eigentlich noch? Perfekter ging es eigentlich nicht, auch wenn ich dafür heute Abend noch würde leiden müssen.
Oder nicht doch eher dürfen?
Ich betrachtete Jens, seinen Schwanz, der halb regiert auf seinen Knöcheln ruhte, dann wieder sein Gesicht, das mich vollkommen ruhig und ernsthaft ansah. Doch! Tatsächlich wurde mir bei der Vorstellung, dass er mich heute Abend noch weiter behandeln würde, die Möse wieder unruhig und die Nippel arg hart.
„Auf keinen Fall, mein Herr." Meister und Daddy waren für den Bullen reserviert. Mal sehen, wo ich bei Jens enden würde.
„Ich wusste, dass du vernünftig sein würdest." Er erhob sich verblüffend fließend aus dem Schneidersitz und brachte seinen Schwanz auf meine Augenhöhe. „Brave Ficksau." Ich hatte den Mund schon erwartungsvoll geöffnet, da traf mich seine flache Hand auf der Wange. „Nicht so voreilig. So weit ist es noch lange nicht."
Er hatte mir eine Ohrfeige gegeben! Na gut, eher einen Klaps, vor allem im Vergleich zu dem was der Bulle austeilte, aber trotzdem. Die Symbolik war klar und deutlich und kam so unerwartet, dass ich laut japste und augenblicklich auslief. Und damit meine ich bestimmt keine Tränen. Die schossen mir erst in die Augen, als er mir die eigentlich für ihn gedachten Nippelklemmen auf die Zitzen setzte und die schwere Verbindungskette losließ.
„Auuuuuu."
„Wie heißt das?"
„Danke, Herr?", stieß ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. Die Teile waren böse!
„Mir war doch so."
Ein fremder, arroganter und herrischer Mann drehte sich um und verschwand in der Küche. Ich sehnte mich nach seiner Rückkehr und seiner Grausamkeit.
————
„Wird das heute noch was?"
„Ja, Herr. Entschuldigung, Herr." Vielleicht. Hoffentlich. Wenn ich ehrlich war, bekam ich langsam Zweifel. Aber das konnte, durfte nicht sein. Ich durfte jetzt nicht versagen, durfte Jens nicht enttäuschen, so mühsam es auch war.
Nach einer scheinbar endlosen Kaffeepause in der Küche, während der meine Nippel quälend zwischen dem Stahl der Klammern pochten, hatte er meine Füße von den Tischbeinen befreit und mich aufstehen lassen. Hatte mich in den Arm genommen und an sich gedrückt, nachdem er die Klammern gelöst hatte. So konnte ich mein Schluchzen an seiner Schulter ersticken und meine armen Nippel Hilfe suchend an seine Brust drücken. Wenn ich gedacht hatte, dass das Schlimmste nun vorbei gewesen wäre, hatte ich mich gehörig getäuscht.
Bald darauf fand ich mich auf dem Bauch liegend auf dem Boden wieder und mit zwei Ketten waren die Bänder an meinen Fußknöcheln schnellstens mit meinem Halsband verbunden. Nicht, dass meine Unterschenkel übermäßig stark eingeknickt worden wären, aber es reichte, um mir ein Aufstehen unmöglich zu machen und mich mit den auf dem Rücken verschränkten Armen flach auf dem Boden zu halten. Nicht einmal auf die Knie kam ich so.
Jens hatte dann einen Sessel ans andere Ende des Zimmers geschoben, es sich dort gemütlich gemacht und mich aufgefordert, ihm die Füße zu lecken.
Nichts lieber als das. Wenn die drei oder vier Meter bis zu ihm nicht so unendlich weit gewesen wären. Der Versuch, mich mit den Knien über den Boden zu schieben, war von der Reibung an meinen überempfindlichen Nippeln zunichte gemacht worden. Mich die ersten Meter seitlich zu ihm zu rollen wurde durch meine angezogenen Füße fast unmöglich, klappte aber dennoch ein paar Mal. Langsam, sehr langsam und mühsam. Auf der Seite liegend bekam ich kaum Halt mit den Beinen, um mich weiter zu robben. Auf dem Rücken liegend war es auch nicht viel besser, zumal meine Arme dann im Weg waren und mir der Rücken schmerzte. Dreckdreckdreckdreck.
Einiges hatte ich trotzdem geschafft und mittlerweile trennten mich vielleicht noch fünfzig Zentimeter von meinem ersehnten Ziel. Jens wackelte neckend mit den Zehen.
„Das hätten wir schon früher machen sollen. Du glaubst gar nicht, wie scharf es aussieht, wenn du immer wieder den Arsch und die Titten so rausstreckst. Irre. Du bist so ein geiles Weib."
„Danke, Herr."
„An dein Schnauben und Stöhnen kann man sich auch fast gewöhnen." Er schob seinen Fuß ein wenig vor, gab mir Hoffnung, ein wenig Erleichterung. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie er sich gemütlich den Schwanz rieb. Ich aktivierte meine letzten Reserven und eroberte mit einem energischen Schub satte zwanzig Zentimeter auf einmal.
Davon musste ich mich allerdings erst einmal erholen und als ich schwer schnaubend und keuchend auf der Seite lag, tauchte plötzlich Jens' Fuß vor meinem Gesicht auf. Wie eine Verdurstende beim Anblick einer Oase warf ich mich vorwärts und schleckte ihm ehrlich dankbar über den Spann. Erfolg!
„Brave Julia."
„Danke, Herr. Danke, danke, danke." Weiterlecken, bloß nicht entkommen lassen. Da lag ich, devot den Fuß meines sonst so sanften Ehemanns leckend, vollkommen erschöpft, vollkommen nass von Schweiß und Fotzensaft, ein dankbares, läufiges Eheweibchen. So einfach ging das? Offenbar schon.
Ich wollte dienen, gehorsam sein, meinem Mann Lust bereiten. Immer wieder schielte ich nach oben, beobachtete, wie er seinen hart aufragenden Schwanz rieb, geilte mich an der leichten Bewegung seiner Hoden auf. Meine Zunge glitt zwischen seine Zehen und brachte mich genau dahin, wo ich hin wollte, jetzt und hier hingehörte.
Kurz entzog mir Jens seinen Fuß und ich jaulte auf, drehte mein Gesicht nach oben, streckte gierig die Zunge aus. Als er mit der Fußsohle von der Hacke bis zur Spitze über meine Zunge strich, sie mir plattgedrückte, wie einen Fußabtreter benutzte, gab er mir damit den Rest.
Nicht einmal vor dem Traualtar war ich so sehr Seins gewesen, auf eine Art, die ich mir bei ihm nie erhofft hatte. Und er sagte sogar schon wieder das Zauberwort, das mich ach so schwach machte.
„Brav. Ganz brave Julia."
Ich war im Rausch, war frei, war schwach und nass, ganz unterlegenes Weibchen, wollte weiter seine Füße anbeten, Jens zeigen wie sehr ich mich nach ihm sehnte, ihn liebte, ihn anbetete. Eine Schrecksekunde kam, als er mir seinen Fuß schon wieder entzog, aber fast sofort schob sich sein Becken aus dem Sessel, senkte sich zu mir herab und seine Eier legten sich satt auf meine Zunge. Sein wohliges Stöhnen unter den Liebkosungen meines Mundes war wie die süßeste Musik für mich. Ich lockte und neckte bis er sich weiter senkte, mir seinen Arsch gönnte, den ich umspielte, in ihn eindrang, hart und fordernd leckte. Seine Eier klopften gegen mein Kinn, so hart wichste er sich den Schwanz und ich wollte, dass er abspritzte, mich benutzte, ohne Rücksicht auf mich seiner Lust frönte, seiner Dienerin die Genugtuung seines Orgasmus gab.
Ich zuckte unter dem Aufschlag des ersten heißen Strahls auf meinem Bauch und gab mein letztes, stöhnte und grunzte mit ihm, wand mich, spreizte die Schenkel um ihm unsere gemeinsame Ekstase zu demonstrieren und erhielt zur Belohnung eine Spermadusche wie aus dem Springbrunnen.
Obwohl dem nicht so war, fühlte ich mich, als wäre ich mit ihm gekommen und aalte mich in dem sanften Nachglühen unserer Leidenschaft. Minuten verstrichen, bis Jens sich aufrappelte und erst einmal wieder schwer in den Sessel sank. Ich verübelte es ihm nicht und harrte der Dinge, die da noch kommen würden. Oder auch nicht. In diesen Augenblicken war es mir völlig egal.
Nur die Armfesseln wäre ich so langsam gerne wieder los geworden. Jens verstand meine vorsichtigen Zeichen sofort, löste bald die Ketten und Schlösser von den Riemen und gab mir die Zeit, mir die Muskeln zu kneten und zu strecken. Dann zog er die Zügel wieder an.
„Knie dich vor mir hin. Beine breit, Hände in den Nacken." Nur zu gerne folgte ich seinen Befehlen und präsentierte ihm meine vollgekleisterte Vorderseite. Er beugte sich vor bis sein Gesicht nah an meinem war und ich gezwungen war, zu ihm aufzuschauen. Wie gut das tat.
„Du warst die perfekte kleine Sklavin heute Abend."
„Danke, mein Herr. Ihre Fotze hat es genossen, Ihnen dienen zu dürfen. Dieses Stück Fickfleisch hat es genossen, Ihre Füße und Ihren Arsch lecken zu dürfen. Danke, dass Sie mich mit Ihrem Sperma bedeckt haben."
Das zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Ich sah ihm an, dass er sich damit abmühte, in seiner Rolle zu bleiben und rechnete es ihm hoch an, dass er es schaffte.
„Ich denke, das gehorsame Bückstück hat sich eine Belohnung verdient." Mit diesen Worten griff er mir zwischen die Beine, packte meine Möse und schien alle sensiblen Stellen gleichzeitig zu erwischen. Die Stiche in den von den Klammern wunden Stelen wurden fast sofort von dem wonnigen Gefühl weggewischt, das seine kundige Hand im Rest meines Geschlechts auslöste, in das zwei Finger mühelos eindrangen, während die seitlichen Finger meine Schamlippen drückten und an den Fickfingern kneteten. Oh ja, wenn er etwas wusste, dann wie er meine Fotze bearbeiten musste, um mir größtmöglichen Genuss zu bereiten. Da konnte ihm auch der Bulle nichts vormachen. Sein Handballen drückte und rieb meinen stolzen Kitzler dabei mit perfekter Präzision und in Sekunden war ich nur noch geiles Fleisch.
„Mein geliebtes, fremdfickendes Dreckstück."
Mein Mund klappte auf und er ließ tatsächlich eine Ladung Spucke zu mir hinab, die mir wie Lava über die Zunge in den Schlund rann und mein Hirn entzündete. Mir war keine Antwort mehr möglich und er schien auch keine zu erwarten.
„Machst die Beine so gerne breit für den fremden Schwanz, reißt dir selber die Arschbacken auseinander, weil du in deinen Hurenarsch gefickt werden willst, sehnst dich nach jedem Tropfen Sperma, den man in dein versautes Maul spritzt."
Mehr, ich wollte mehr, ich wollte, dass es niemals endet, aber natürlich tat es das, viel zu früh, weil seine Hand, seine Worte, sein Blick, seine Spucke, sein trocknendes Sperma auf meiner Haut, all das, mich total abschossen.
„Du bist das perfekteste Wesen der Welt für mich."
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh." Ich zuckte. Einmal. Ein zweites Mal. Dann flogen meine Hände von meinem Nacken zu seinem, suchten Halt, fanden Halt, ohne den ich vor ihm zusammengebrochen wäre, so hart kam ich auf seiner Hand, so reichlich rann mein Saft um seine Finger, tropfte auf unseren Boden, regnete im Schwall herab und ich schrie und schrie und schrie.
Bis ich nicht mehr konnte, Jens seine Arme um mich legte und zu sich hinauf auf den Sessel zog, mich auf den Schoss nahm und wiegte, dabei leise beruhigende Brummlaute von sich gebend. Fast hätte ich am Daumen gelutscht, so warm und weich und sicher fühlte ich mich.
————
Dummerweise holte uns die Realität viel zu bald in Form von gleichzeitigem Durst und Harndrang wieder ein. Murrend erhob ich mich von Jens Schoss und wurde mit einem letzten kräftigen Klaps auf den Po und dem Befehl Getränke zu holen aus meiner Sklavinnen-Rolle entlassen.
Oioioi. Nach der vergangenen Woche hatte der heutige Abend definitiv meine Reserven angegriffen und ich humpelte mehr zum Bad, als dass ich lief. Nachdem ich mich erleichtert hatte, betrachtete ich meinen geschundenen Leib im Spiegel, von den Striemen auf meinen Schenkeln, über meine knallrot geschwollenen Schamlippen, bis hin zu den selbst für meine Verhältnisse extrem dunklen und empfindlichen Brustwarzen, deren Spitzen nach wie vor jeden Luftzug als kleine Folter empfanden. Dabei roch ich wie ein Hafenbordell nach der Schiffsparade. Mir selbst einen trotzig stolzen Blick zuwerfend drehte ich mich um und kehrte genau so wie ich war zu Jens zurück. Sollte er doch sehen, was er angerichtet hatte. Ein Meisterwerk verdiente schließlich Bewunderung. Der Meinung war er natürlich auch und machte einige Fotos, von denen er zwei dem Bullen schickte.
Angeber!
Grins.
Später huschte ich dann doch noch unter der Dusche durch und legte einige Dinge für den Sonntag zurecht. Jens hatte mir einen perfekten Abend beschert und es vollbracht, mich mit der Entdeckung völlig unbekannter Seiten an ihm wirklich tief in den Subspace zu schicken. Meine Unterwerfung war in keinem Augenblick gespielt gewesen, der Süße hatte mich tatsächlich voll erwischt und es formvollendet durchgezogen.
Trotzdem vermutete ich schwer, dass Jens tief im Herzen Jens bleiben und über einen Rücktausch der Rollen nur zu glücklich wäre. Wie ich selbst, ehrlich gesagt, ebenfalls. Dafür machte mein folgsamer Lustsklave mir mittlerweile einfach viel zu viel Freude.
Im Bett aneinander gekuschelt, dankte ich ihm zum wiederholten Male.
„Es war überraschend scharf für mich. Auch, wenn ich zwischendrin ab und an fast schwach geworden wäre."
„Umso glücklicher bin ich, dass du hart geblieben bist."
„Stimmt." Ich spürte sein Grinsen mehr als ich es im Dämmerlicht erahnen konnte. „Aber als du dich so mühselig über den Boden gerobbt hast, hatte ich schon Mitleid. Und das, obwohl es wirklich heiß aussah."
„Hast du davon auch Bilder gemacht?"
„Und einen Film. Das muss man in Bewegung erleben."
Mein Finger umkreiste zärtlich seine Brustwarze. „Darf ich den sehen?", fragte ich mit meiner niedlichsten Stimme. Jetzt konnte man sein Grinsen deutlich sehen.
„Tauschen wir?"
„Du Biest."
„Ha! So haben wir zumindest super früh unsere Weihnachtsgeschenke."
Es war immer noch Sommer! „Monster."
„Ungeduldige Zicke."
„Sei froh, dass mir die Kraft fehlt dich zu verhauen."
„Hmmmm. Glaubst du, die ist morgen wieder da?"
„Mag da jemand nicht dauerhaft den starken Mann spielen.", neckte ich ihn.
„Das weißt du doch genau."
„Mmmh. Aber es ist gut zu wissen, dass du es kannst, wenn die Not groß ist. Dass du mich wieder auf Kurs bringen kannst, wenn ich aus dem Ruder laufe. Meinst du, du schaffst das auch ohne Anleitung vom Bullen?"
„Ein paar Übungsstunden sollte ich zur Sicherheit noch nehmen. Allein schon aus Sicherheitsaspekten. Er hat mir genau erklärt, wobei ich bei allem achten muss, damit nichts Schlimmes passieren kann. Und er erteilt mir ja auch gerne Unterricht, wie es ausschaut." Er hielt kurz inne. „So schwer ist es vom Prinzip her eigentlich auch gar nicht."
Ich sah ihn verwundert an. „Meinst du nicht?"
„Na, schließlich schaffst es ja selbst du ganz ordentlich." Bevor ich ihn hauen konnte, fuhr er schnell fort. „Ich meine, ich muss mir doch nur vorstellen, was ich in deiner Lage wollen würde. Was Scham- und Erniedrigungs-Fantasien angeht, bin ich schließlich ausgewiesener Experte. Nur bei allem was Fesselungen und Schmerz angeht brauche ich Anleitung."
„Hast ja recht. Weißt du was: für einen so eifrigen Schüler werde ich morgen all meine Reserven angreifen, um ihm das zu geben, was er braucht."
„Danke."
„Freu dich mal nicht zu früh. Wir schlafen erstmal schön aus. Dann werde ich mit Frühstück im Bett verwöhnt und wenn wir damit durch sind, schnappst du dir die Sachen, die da vorn in der Tasche auf dem Stuhl sind, gehst ins Wohnzimmer und ziehst alles, und ich meine alles, was dort liegt, an. Wenn ich eintrete ist mein Sklave auf allen Vieren und präsentiert mir seine eifrige Arschfotze. So weit, so klar?"
„Vollkommen." Seine Stimme klang heiser und ich lächelte in mich hinein. War doch gar nicht schwer, das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
„Vorher wird auch nicht gelauert."
„Nein, Fräulein Julia." Besser und besser.
„Wollen wir doch mal sehen, ob wir morgen auf deine Grenzen bei Scham und Erniedrigung stoßen, Herr Experte. Ich werde mir alle Mühe geben."
„Danke, Fräulein Julia."
Mmmmmmh. Ich bekam das Beste aus beiden Welten und das zur Not sogar alles von meinem Liebsten. Ich war ein Glückskind. Eine Sache war da allerdings noch. Ich würgte seinen wieder zu vollem Leben erwachten Ständer und ermahnte Jens: „Davon lässt du gefälligst die Finger, bis ich es dir erlaube. Heb dir das für morgen auf. Du wirst es bitter brauchen."
Was selbstverständlich seine Erektion nur noch stärker anschwellen ließ.
„Ja, Fräulein Julia."
„Brav. Gute Nacht, Jens."
„Gute Nacht, Julia, Liebste."
Dann wurde es dunkel.

Nur fuer Mitglieder
8

Donnerstag, 18.03.2021

18.03.2021 12:04

Back to the 90‘s

Back to the 90‘s


Gestern verschlug es mich in eine Gegend in der ich so Mitte der 90‘iger des Öfteren unterwegs war. Wie es der Zufall so will treffe ich auf einem Parkplatz eines Supermarktes eine alte Schulfreundin. Wir plaudern so oberflächlich herum als sie von einer Freundin erzählt die es aufgrund der Schließungen grad sehr schwer mit ihrem kleinen Café hat. Als dann noch ihr seltener Vorname und ihr Spitzname fällt schießen mir Erinnerungen ein. Ich habe Ende 1995 ein damals 19 jähriges Mädel kennengelernt. Zu dieser Zeit hat sie noch in eben besagten Café nebenbei an den Wochenenden gekellnert das ihr nun...aus welchen Gründen auch immer ihr gehört.
Damals war ich mit Freunden abends in diesem Lokal...in den 90‘igern hatte es abends und nachts offen...jetzt nur noch tagsüber.

Ich war mit Freunden dort und wir feierten sozusagen einige nahe zusammenliegende Geburtstage auf einen Sitz.
Ich war zuvor auch schon einige Male dort und die kleine blonde Aushilfskellnerin hat mir von Anfang an gefallen war aber immer viel zu schüchtern um sie mal anzuflirten. Nüchtern sind wir ja schüchtern! Ansonsten war ich oft zu besoffen. An diesem Abend aber war zunächst außer unserer Runde erst nicht viel los und so hatte sie Zeit sich auch mal zu uns zu setzten. Zu fortgeschrittener Stunde wurde da wie so oft die Karaokemaschine angeworfen.

Normalerweise mach ich sowas ja nicht...damals nicht und heutzutage scho gleich gar nicht
Jetzt wars aber so dass ich mit ihr a wenig was getrunken hatte und wir echt nett flirteten...und i war echt aufgeregt mit Dauersteifen in der Hose. War grad erst 19 und recht unerfahren...und so kommt es eben dazu bei jeder kleinen Berührung erregt zu sein.
Schließlich ließ ich mich doch überreden und wir sangen gemeinsam einen Song „Tonight“ von Tina Turner und David Bowie.
Zum Glück kannte ich den Text auswendig und bin zweisprachig aufgewachsen...somit musste ich den Text nicht ablesen...zum einen keine Brille mit und zum anderen auch kein Aug um auf den Monitor zu sehen.
Mei Herzal hat ganz schön gepumpert. Und...keine Ahnung was da war aber wir haben es wohl super gemacht. Inzwischen war die Bude echt voll und unser Publikum johlte und klatsche nach dem Song echt lange.
Während des Songs gibt es ja ein Saxophonsolo...und währenddessen küsste mich die kleine einfach. Glaub spätestens da hat sie meinen schon seit langen harten Schwanz gespürt. Der nebenbei bemerkt scho kurz vorm explodieren war.
Keine 5 Minuten später waren wir mal kurz im Hinterhof des Lokales. Einfach mal durchschnaufen. Die Luft drinnen war zum schneiden. Bei dieser Gelegenheit haben wir a paar Kisten mit Leerflaschen mitgenommen um sie in die Kammer zu bringen und Nachschub zu holen. In der Kammer angekommen schmusten wir sofort los. Ihre festen jungen Brüste passten perfekt in meine Hände...und die Brüste knetete ich junger Depp so gut ich es eben damals konnte. Ich lehnte mich gegen die Gefriertruhe und zog die Süße nahe an mich ran die nun dabei war meinen Schwanz auf an die frische Luft zu holen. In meinen Shorts war scho a recht großes Freudenlackerl zusammengekommen. Hatte zum damaligen Zeitpunkt noch nicht oft einen geblasen bekommen aber dieser Blowjob ist mir bis heute in Erinnerung. Ich war schon so geladen das es keine 3 Minuten gedauert hat bis ich abspritzte...und in einer Menge die ich bis dato noch nie gespritzt hatte! Und genau zu diesem Zeitpunkt geht die Tür zur Kammer auf...der Chef des Hauses. Ich dachte jetzt wird’s scheppern und er schmeißt uns raus aber er sagte nur „wenn’s scho schnacksln wollts dann gehts in die Kuchl...do is a Couch, do is jo vü zu koit außerdem wortn die Leit auf die Trankl und Eiswirfl!“...dabei lachte er auch recht hemisch.
Ich zog mir die Hose wieder hoch und meine blonde Versuchung hat sich mal mein Sperma von der Hand gewaschen und vom Boden aufgewischt, ahhhha, da wars. Hatte beim abspritzen die Augen zu...tja, sowas wie schlucken usw war bei uns jungen noch sehr selten.
Dann sind wir wieder rein. Sie ging direkt zum Chef und ich musste mich mal an meinen Platz setzten und was trinken. Dabei sah ich wie die kleine mit dem Chef sprach der lachend den Kopf schüttelte. „Grins net so deppat!“ sagte mein Kumpel der recht besoffen mir gegenüber saß. „Fohr ma in Club umi?“ fragte war. Bevor ich antworten konnte war mein Blondie wieder da...setzte sich zu mir und schnaufte mal durch.
„Wolfi will in den Club rüber...kommst auch mit?“ In dem Moment setzte sich Woflis Bruder Franzl der damals 23 Jahre alt war zu uns...Franzl ist bis heute einer der irrsten und wildesten Typen die ich je kennengelernt habe. Nicht nur das er bei Ironman Bewerben startete, Fallschirmspringer war und auch sonst immer am Limit lebt...und all das ohne Alkohol. Hab ihn nur bei seiner Hochzeit und bei seinem 30 Geburtstag mit einem Glas Sekt gesehen...sonst nie. Ganz im Gegensatz zu seinem Bruder...der soft quasi für ihn mit. Franzl sagte leise zu mir „glaub nicht das es gut ist wennst mit in den Club kommst...ihr Freund is drüben!“
Ohhh...auf diese Frage ist sie mir ausgewichen. Dann war meine Info die ich 2-3 Wochen zuvor bekam wohl richtig.
Franzl meinte aber...wenn wir wollen schmeißt er uns unterwegs raus. Wir könnten ja in seinem Zimmer schlafen oder sonst was. Er würde dann zu seiner Freundin zhaus fahren. Wolfi und Franzl wohnten noch in einem riesigen Haus bei Ihren Eltern die ich auch schon einige Jahre kannte.
Eine halbe Stunde später war das Lokal leer und die ganze Partie mitsamt Chef auf den Weg in den Club...außer meine Kleine Süße und ich...wir waren auf dem Weg...Tja, zu Schnackseln!!!
Ich war total aufgeregt und hatte wieder einen steifen als wir im Auto begannen herumzuschmussen.
Franzl gab uns einen Schlüssel den wir aber nicht brauchten den als ich versuchte aufzusperren machte deren Vater scho die Tür auf. „Wo san die Buam?“ wollte er wissen. „In den Club weitergefahren. Wir wollten nicht mehr und Franzl meinte sein Bett bleibt heute frei weil er später bei Moni schläft“
„Ok...frische Zahnbürstl san im Kastl“
Ich bedanke mich und wir verschwanden im Zimmer...“und die Gummi liegen am Franzl sein Schreibtisch“ rief uns sein Vater noch mit einem lachen nach.
Na super...war es so offensichtlich?
Ich musste mich mal dringend frisch machen als ich dann ins Zimmer zurückgekommen bin lag sie da...sie hatte nur noch einen einen blauen String an. Bis auf die kleine Leuchte am Schreibtisch war es dunkel aber dennoch konnte ich alles gut erkennen. Das hübscheste Mädel mit der ich in meinen Jungen Jahren im Bett war.
Ich zog mich bis auf die Shorts aus und legte mich zu ihr. Sofort schmusten wir und befummelten uns...ich kitzelte an ihrem Kitzler herum...sicher noch etwas ungeschickt. Aber ich versuchte mein bestes. Dann zog sie mir die Shorts aus und auch ihre...“magst mich lecken?“
Na klar...und ob ich wollte...und wie damals grad in Mode sind war hatte sie sich einen Landingstrip rasiert...der nicht nur geil aussah sondern mich auch noch geiler machte. Ich hatte keine Ahnung was ich da tat und ich befolgte auch nur zwei kleine Tipps die aber wohl sehr gut. Sie zog meinen Kopf einige Male hoch und sagte „hui...warte sonst komm ich zu früh“
Dann legte sie mich auf den Rücken und nahm nochmal meinen pochenden Lümmel tief in den Mund...und auch ich musste sie abstoppen ansonsten wäre es mir auch wieder gekommen. Kurz darauf war es dann soweit und sie griff nach den Gummis. „Oh...es gibt sogar mehrere Geschmacksrichtungen...welche willst denn? Kirsche, Erdbeere oder Banane?“
„Nicht so wichtig antwortete ich...dir muss es ja schmecken!“ und wir mussten beide lachen. An alle Damen die diese Geschichte nun lesen...sorry aber mal ernsthaft...einem Mann ist es völlig egal ob der Gummi jetzt nach Kirsche, Banane, ranzigen Käse oder Baumrinde schmeckt...aber Respekt vor allen die sowas kosten!
Und...nach einigem gefummel und gewürge beim auspacken und drüberziehen...schwupps scho war mein Lümmel verhüllt...schick in pink! Vielleicht hat sowas Christo auch animiert ein paar Jahre später den Reichstag in Berlin zu verhüllen.
Mit einem genüsslichen „mmhhhmmmm“ kostete die Süße mal dran. Dann verzog sie ihr Gesicht ein wenig und sagt „pahhh grauslich“!
Was meine Vermutung bestätigte...denn wenn es so schmeckt wie es roch konnte es nicht gut sein...aber nun ging es um etwas anderes.

Langsam und vorsichtig legte ich mich auf sie zwischen ihre gespreizten Beine. Weiß heute noch wie sich ihre sanfte Haut anfühlte...so manche Erinnerungen bleiben wohl für immer.
Sie griff nach meinem Schwanz und ich drang in sie ein. Herrlich...so eng! Nach ein paar zaghaften sanften Stößen sagte sie „jetzt gehts ein wenig schneller und fester“
Und so machte ich es auch. Hab sie gefickt so gut ich es mit meinen jungen Jahren und der wenigen Erfahrung nur konnte. Zu meiner Überraschung gab es auch einige Stellungswechsel
Als sie zwischen den Stellungswechseln an meinen Schwanz griff und ihn a bissl wichste knisterte und quietschte der Gummi und ich hoffte nur dass das Klumpat auch dicht ist
Als ich sie dann von hinten genommen habe gab es bald drauf kein Halten mehr und ich spritzte ab. Wow! „Bist gekommen?“ fragte sie
„Jo...und zwar richtig!“
„Leck mich nochmal“ forderte sie mich auf und drehte sich wieder auf den Rücken
Ihre zarte Muschi schmeckte von dem widerlichen Zeug aus dem wohl „Hello Kitty“ oder sowas produziert wird aber damals war es mir total egal. Ich leckte sie noch eine Weile und schob ihr auch noch einen Finger rein und dann kam sie auch schon. Mit ihren Oberschenkeln presste sie förmlich meinen Kopf zusammen und riss an meinen Haaren...scheint als hab ich da was richtig gemacht!
Dann hab ich mir mal den Gummi quietschend abgestreift...Knoten rein und neben das Bett geworfen.
Wir sind gleich darauf gemeinsam unter die Decke gekrochen als sie sagte „Gabi hatte recht...lecken kannst echt gut...und du hältst auch lange durch!“
„Was? Woher kennst du meine Ex?“
„Vom Club...sie ist ja jetzt mit einem Kellner zusammen“...“sie meinte auch es sei schade dass ihr Schluss gemacht habt aber es besser sei wenn sie dann in Wien studiert“
Als ich auf die Uhr blickte...ja, persönlicher Rekord zu der Zeit...knapp eine Stunde hielt ich durch. Auch dank des Gummis der meine Eichel taub machte! :-)))
Na Bravo dachte ich mir...aber was soll’s ich hatte meinen ersten richtigen One Night Stand denn wir tauschten nichtmal Telefonnummern aus.
Wir haben noch a wenig geredet bis wir einschliefen. Als es ein paar Stunden später an der Tür klopfte und Franzl im Zimmer stand fragte er neckisch...
„Seits fertig?“ und deutete auf den Gummi am Boden
Wir machten langsam die Augen auf und zogen uns an.
Franzl machte uns sogar noch ein kleines Frühstück. Danach gab es noch Küsse zum Abschied bevor sich unsere Wege trennten
Wir sahen uns auch noch öfters und hatten einen guten Draht zueinander, verloren uns dann aber aus den Augen als sie dann auch loszog um zu studieren.

Schon komisch an was man sich so durch ein einziges Stichwort oder Namen erinnert
Aja...aufmerksamen Leserinnen mag aufgefallen sein das ich ihren Namen nicht erwähnte.
Sie wurde nach ihrer Ur-Oma Mütterlicherseits benannt ihre um ein Jahr älter Schwester nach der Ur-Oma Väterlicherseits und die heißt Ludmila-Brunhilde(mit der ich ein paar Jahre später mal ein besonders Erlebnis hatte, eine Geschichte für sich/ kaum sexuell aber irre witzig und skurril, vielleicht passt es ja mal für eine Erzählung) ...und so ähnlich hieß auch meine wie ich sie in sehr schöner Erinnerung behalte „süßer blonder Engel“
Glaub ich muss sobald die Cafés wieder offen haben dürfen mal vorbeisehen!

Nur fuer Mitglieder
8

Donnerstag, 11.03.2021

11.03.2021 15:09

Das Kleid

Du hattest den Job seit einer Woche und es gefiel dir. Gut du musstest die Kleidung für Bedienstete tragen, aber auch die waren in einer gewissen Hinsicht sexy, kurz geschnittenes, schwarzes Kleid, eine Schürze, eigentlich ein Klassiker. Dein Chef war zuvorkommend, distinguiert und hatte eine erotische Aura etwas unerreichbares, das ihn umgab.

An diesem Tag waren alle weiblichen Kräfte, ihr ward doch eine beträchtliche Gruppe an Haushaltsangestellten, furchtbar aufgeregt. Es wurde getuschelt und geflüstert. Die Köpfe der Mädchen steckten zusammen, sie unterhielten sich, leise, nervös, sobald jemand der älteren Bediensteten auftauchte stoben sie auseinander und verrichteten wieder ihre Arbeit. Du hattest keine Ahnung was diese Nervosität hervorgerufen hatte, zu kurz war die Zeit, die du hier verbracht hattest um Bekanntschaften zu machen, geschweige denn Freundschaften.

Du wusstest nur das einmal pro Woche die weiblichen Angestellten antreten mussten und der Hausherr sprach Belobigungen aus oder Tadel, so wurde es dir vermittelt. Gut dieser Tag war Heute, aber warum eine solche Routinesache diese Reaktionen zeitigte war dir nicht klar.

Es kam die Stunde der Visite, ihr musstet im schönen, komfortablen Ritterzimmer antreten. 15 Frauen, jüngeren bis mittleren Alters. Eine Reihe an schwarzen, kurzen Kleidern und weißen Schürzen. Es wurde Haltung angenommen, nicht zu militärisch, jedoch korrekt, du beobachtetest die anderen, es war schließlich dein erstes Mal, und erkanntest genau das fiebrige Flackern in ihren Augen.

Der Moment war soweit, dein Chef betrat den Raum. Groß, athletischer Körperbau, der durch seine sportliche Kleidung betont wurde und wieder wurde dir diese erotische Aura bewusst. Du wusstest nicht was es war, jedoch fülltest du dich hingezogen auf eine körperlich, sinnliche Weise. Die Art wie er ging, seine Hände, seine muskulösen Unterarme, die leichte Adern zierten, der Olive-braune Teint seiner Haut, und der Geruch von diesem Mann der das Zimmer zu füllen schien, sobald er eingetreten war. Diese Mischung war es, die dich kurzfristig innerlich erschauern ließ. Er Schritt langsam die Reihe ab, kein Wort fiel , er begutachtete jede Angestellte, aber du fandest auf eine nicht unangenehme Weise, ganz im Gegenteil, du hattest das Gefühl die Mädchen sehnten sich nach seinen Blicken, streckten ihren Busen heraus, wollten ihm zeigen was sie anzubieten hatten.

Er näherte sich, die Wegstrecke zu dir wurde kürzer und kürzer und du konntest innerlich beobachten wie du aufgeregter und, es fiel dir sofort auf erregter wurdest. Du konntest spüren wie das Ziehen in deinem Körper begann, du kanntest es nur zu gut, wenn du feucht wurdest, deine Schamlippen sich zu füllen begannen und geschmeidig zu werden.

Nun stand er vor dir, sah dich an, blieb stehen und er lächelte. Es war das erste Mal, dass du ihn mit diesen sanften Gesichtszügen sehen konntest. Er nahm dich bei deinem Oberarm und übte einen sanften Druck aus, sodass du aus der Reihe hervortreten musstest.

Dies war ganz offensichtlich ein Signal, alle Mädchen drehten sich zur Seite und verließen in einer Reihe den Raum. Verwirrung setzte ein über dieses seltsame Schauspiel, aber du ließt gewähren und warst nun alleine mit diesem prachtvollen Mann. Er nahm wieder deinen Oberarm, kein Wort wurde gesprochen und durch die leichte Kraft schob er dich zu einer Tür, die sich automatisch öffnete.

Es war dunkel in diesem Raum, Kerzenlicht erleuchtete ihn auf ein Minimum, es entstand eine weiche, angenehme Atmosphäre. Das einzige Utensil, dass dieser Raum zu bieten hatte war eine Art Bett jedoch ohne Überzug, die Matratze war aus dunklem, braun-rotem Leder, der Rahmen eine massive Holzkonstruktion.

Seine Hände führten dich zu diesem Interieur, du konntest dich endlich anlehnen, seit dem Moment als er dich das erste mal fasste pochte es in dir, deine Knie schienen nachgeben zu wollen, dein ganzer Körper war am beben. Der Druck seiner Hände war bestimmt und so voll sexueller Energie, dass dir der Gedanke an Widerspruch nicht eine Sekunde in den Sinn kam.

Du stütztest Dich mit deinen Händen auf die Lehne des Betts, konntest spüren wie dein Rock sich leicht hochschob und da der Schnitt kurz und nicht für solche Stellungen gedacht war, schob er sich soweit hinauf, dass mit Sicherheit deine Strümpfe und dein Höschen zu sehen sein musste.

Du hattest bis jetzt keine Ahnung, dass es dir diese Form von Genuss brachte von einem Mann beobachtet zu werden. Unwillkürlich begannst du dein Becken sanft zu kreisen. Es war als wäre es das natürlichste auf der Welt, dass du tun konntest, als folgtest du einer inneren Eingebung, einem Strom aus Energie. Seine Hände berührten deinen Rücken, deine Wirbelsäule entlang. Sie waren voll sensibler Kraft, es war als würden sie deine inneres aufwühlen. Sie kamen zu deinem Hinterteil, strichen darüber einen kurzen Moment dein Höschen, folgten dann deinen Beinen, deine Schenkelinnenseiten entlang, langsam und genussvoll, jeden Zentimeter deines Körpers auskostend.

Dann ging es wieder aufwärts, du konntest nicht mehr an dich halten, begannst leicht zu seufzen, es war dir im ersten Moment peinlich, plötzlich die Stille des Raums zerschnitten von deiner Stimme zu hören.

Er fand die Stelle die er suchte ganz offenbar, blieb bei deinem Höschen stehen und begann den Rhythmus deines kreisenden Beckens aufzunehmen. Seine langen und männlichen Hände verschmolzen mit deiner Lust, jeden Winkel deiner Möse stimulierte er gekonnt und voll Hingabe. Deine Unterwäsche musste vollkommen durchnässt sein. Du wolltest ihn ganz spüren, tief in dir, hattest nur mehr den einen Gedanken, seinen Schwanz.

Er hielt an und du merktest, das er sich seiner Kleider entledigte, du konntest es nicht sehen aber ganz offensichtlich zog er sein Hemd aus, und jetzt du konntest hören, seine Hose, sie fiel. Du warst gespannt, würdest du ihn sehen können, in seiner Nacktheit, den Mann der dir so ein Vergnügen bereitete.

Langsam drehte er dich um und da stand er, du hattest viel erwartet aber nicht diesen umwerfenden Anblick, die Realität holte die Fantasie ein.

Er nutzte seine Zeit augenscheinlich für Sport und körperliche Betätigung, seine Schultern waren breit, insgesamt machte er einen sehnigen und unheimlich kraftvollen Eindruck ohne Muskelberge, die viele junge Männer für erstrebenswert hielten.

Seine Brust war schön geformt und ging in einen durch Bewegung geprägten Bauch über. Er war etwas behaart nicht viel ein leichter Hauch an Schwarz wies auf den Weg hinab.

Und da war er, sein Schwanz hart und wunderschön, genauso wie sein „Besitzer“ von sehniger Art. Es war unglaublich aber seine Unterarme waren seinem Schwanz in einer mysteriösen Art ähnlich, beide muskulös, mit Adern verziert.

Du wolltest ihn anfassen, ihn berühren, fühlte er sich so an wie du es dir vorstelltest aber aus diesem Ansinnen sollte nichts werden. Dein Chef dreht dich wieder in die Ausgangsposition zurück, er nahm dein Becken mit beiden Händen und schob es zu sich, in dieser langsamen, bestimmten Art an die du dich jetzt schon gewohnt hattest und die du gewährend zuließt.

Er schob deinen Slip herunter bis zu deinen Füßen, befreite dich von dieser unnötigen Utensilie. Gespannt wartetest du würde er dich sofort nehmen, obwohl die Vernunft sagte es doch noch etwas zuwarten zu lassen, wollte dein Körper nichts sehnlicher als das.

Jetzt konntest du ihn spüren, seine Spitze setzte an, langsam schob er sich in dich, deine Muschi war feucht und passte sich wunderbar an. Es kam dir vor wie eine Ewigkeit, dieser Schwanz hörte nicht auf tiefer in dich zu kommen. Es war wundervoll, erfüllend, er dehnte dich so, dass du glaubtest schon beim eindringen kommen zu müssen. Ein Berg an Intensität und orgiastischer Energie, deine Geilheit wuchs mit jedem Zentimeter Fleisches an.


Er bewegte sich im ersten Moment vorsichtig vor und zurück, richtet sich ein in dir, hielt kurz einen Moment inne und spannte ganz offensichtlich seine Kraft an, du konntest ihn so gut spüren, jede Ader seines Geschlechts schien genau an den richtigen stellen in der Möse zu liegen und sie noch intensiver zu stimulieren. Plötzlich ein tiefer fester Stoss, oh Gott, du glaubtest es müsse dir sofort kommen, er berührte dich im Innern, wie du es noch nie erlebt hattest. Laut schriest du auf vor Lust, du musstest, konntest es nicht zurückhalten, deine Hände suchten etwas um sich festzuhalten, sie griffen zurück und bekamen seine Arme zu fassen. Wieder einer dieser festen Stöße, er hatte dein Hinterteil fest in der Hand und du seine Unterarme, verkralltest dich mit unglaublicher Kraft, dein Bauch spannte sich an, es war unfassbar war dieser Mann dir antat. Du schienst nur mehr aus Sex und Geilheit zu bestehen, und aus diesem diabolischen Schwanz.

Er merkte offensichtlich, dass du nicht mehr lange an dir halten konntest und legte eine Pause ein, hielt inne und zog nach diesem kurzen Moment seinen Schwanz aus dir zurück. Er drehte dich um und ihr konntet euch in die Augen sehen. Sein Gesicht war konzentriert, strahlte eine Form von Ruhe aus, er wusste was und wie er es tat, war sich seiner sexuellen Kraft bewusst.

Er kam diesen einen Schritt auf dich zu und begann deinen Hals zu küssen, zart, seine Zunge wanderte mit seinen Lippen über Stellen die dir sofort angenehme Schauer über den Rücken liefen ließen. Er nahm deine Brüste in die Hände, stimulierte sie gekonnt, spielte auch mit der Zunge an ihnen, dein Vorhof, deine Brustwarzen. Dann hob er dich auf, ja er trug dich als wäre die Schwerkraft nur eine theoretisches Konzept verrückter Physiker. Er schien ohne Anstrengung dein Gewicht vom Boden zu heben, seine Schritte waren zielgerichtet und sanft lies er dich rückwärts auf dem Bett nieder. Er richtete sich auf, nahm deine Kniekehlen in seine Hände und spreizte deine Beine. Trotzdem du ihn nicht kanntest, hattest du das Gefühl diesem Mann alles zeigen zu können, er hatte jetzt einen Blick auf deine sensibelste Stelle, die feucht und bereit glänzen musste. Er nahm seinen Schwanz in die Hand er war steif und bereit, auch auf seiner Spitze befand sich ein Tropfen wollüstigen Willens. Er setzte an und wieder dieses Gefühl gespalten zu werden aber diesmal konntest du zusehen, du sahst wie sich dieser Penis mit dir vereinigte, sahst und spürtest es. Er verschwand immer tiefer in dir, geführt durch deine Nässe war es kein Problem ihn aufzunehmen. Wieder war das Gefühl da sofort kommen zu müssen, noch nie warst du so ausgefüllt. Wieder dein schweres Seufzen, das je tiefer er kam zu einem lauten Aufseufzen wurde und, es war als würdest du dir selbst zuhören, sich zu einem „oh Gott“ steigerte. Wie gerne wolltest du ihm sagen, dass er dich ficken sollte, wie ein Gott der körperlichen Liebe seine Nymphe, dich weit zu spreizen und mit seinem Zauberpfahl aufzuwühlen...

Nur fuer Mitglieder
8

Dienstag, 09.03.2021

09.03.2021 13:39

Sport-Party—Shoona’s „Bestrafung“! Und die Siegerehrung

Nach dem Cat-Fight Turnier
„Bestrafung“!

Shoona beschrieb es mit „gelegentlich von Ficks unterbrochen“
Hmmmm?
Grad Shoona war es die an diesem Tag nicht zu bändigen war. Sie hat alles sozusagen voll „ausgekostet“ und ich gönnte es ihr sie war einfach Dauergeil!!! Sie erzählte dass sie derzeit sehr beschäftigt ist bzw. war und nun endlich wieder alles in der Spur ist und sie schon so richtig darauf hin gefiebert hat. Zum einen konnte sie sich so richtig auspowern und ihre Aggressionen auslassen und zum anderen...naja, sie hatte da eben die Gelegenheit sozusagen einem ungewöhnlich Hobby nachzugehen und zum darüberstreuen weiß ich ja gut dass sie sexuell mit Anni und Susi gut zusammenpasst.
Anni war so richtig anzusehen wieviel Spaß es ihr gemacht hat mal wieder was neues zu versuchen und dass ich sie ein wenig trainiert habe hat ja auch Früchte getragen.
Susi...eine Frau mit Rasse und Klasse. Habe mich gefreut sie wieder mal zu sehen. Sie war sichtlich von der Nacht zuvor gezeichnet aber echt gut drauf.
Birgit war die „große“ Unbekannte für mich...im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sie nicht grad im Killer-Modus war war sie echt sympathisch und auf ihre eigene Art auch sexy.

Als Susi mit Birgit eine Fisting-Show zum Abschluss des Abend hingelegt hat, Shoona hat mich dabei rücklings geritten hat, damit auch sie die Show der beiden sehen konnte und ich dabei meinen Schwanz tief in ihrem knackigen Arsch hatte...in dem ich dann auch abspritzen durfte...war auch Anni mit einem Vibrator an Shoona’s Muschi dran. Shoona’s Orgasmus war wohl auch noch am Parkplatz zu hören!
Dabei sollte es gar nicht soweit kommen!!! Denn...
Als die Ladys erschöpft von ihren Kämpfen waren wollte ich sie einfach nur ein wenig eincremen und massieren. Denn obwohl sie trotz der wilden Fights aufgepasst hatten, hatten sie dann doch einige Kratzer von ihren Fingernägeln abbekommen und auch a paar blaue Flecken waren zu sehen. Aber das leichte Pflegen der Damen nahm dann eine recht mitreißende Eigendynamik an der ich mich gerne anschloss.
Jetzt war auch ich fertig und erledigt...hatte mich Shoona nun abermals zum Abspritzen gebracht.

Endlich zhaus im Bett angekommen schlief ich mit dicken Eiern und geradezu tauben Schwanz ein
Geil wars!
Als mich Anni mit einen schönen Frühstück weckte konnte ich nicht anders und bedanke mich bei ihr mit einem „französischen Kompliment“!
Als ich dann in die Küche schaute...und auch den Rest der Wohnung...na Bumm! Da wird Shoona sich freuen...die ja als Bestrafung für den letzten Platz im Catfight-Turnier meine Wohnung putzen musste! Das sah ja aus!!! Da hat Anni ganze Arbeit geleistet ihre Wohnung auf die sie so stolz ist so zu verunstalten

Kurz darauf klingelte es auch schon an der Tür...Susi und Birgit sind gekommen und lachten gleich richtig los als sie die Wohnung sahen!
Birgit und Susi durften sich ihre „Bestrafung“ selbst aussuchen
Die Siegerin sollte als Geschenk ja eigentlich einen Gang-Bang bekommen aber Anni hatte einen anderen sehr interessanten Wunsch...aber dazu gleich mehr.
Die Damen tranken mal einen Sekt und ich einen erstklassigen Rotwein

Wir waren schon gut in Stimmung als Shoona endlich auftauchte. Anni sprang sofort auf...Shoona war mit ihren geilen Arsch noch nicht ganz zur Tür rein als Anni ihr eine Maske aufsetzte...nur je ein Loch fürs Näschen und den Mund...in die Maske war sowas wie eine Schlafbrille eingenäht und so konnte Shoona nix sehen...also scho gar net wie die Bude aussah
Geile Idee meiner Kleinen

Anni geleitete Shoona zum Tisch...dann half sie ihr ein wenig beim trinken usw...ich empfand es irgendwie aufregend. Shonna musste uns da völlig vertrauen
Es half ihr sicher dass sie uns alle kannte und wusste wir würden keine Grenzen überschreiten...auch wenn diese Grenzen sehr weit waren.
Und nun sollte es dann aber auch losgehen.
Als erstes wurden Shoona aber noch die Hände hinterm Rücken verbunden und sie wurde nackt mit gespreizten Beinen auf den großen Sessel ins Wohnzimmer gesetzt
Als erstes waren Susi und Birgit dran. Das Zauberwort hieß Wachs!
Birgit lag in voller Pracht nackt vor der Couch am Parkett und Susi stand mit brennender Kerze in einem sehr engen Latexkleid über ihr. Die ersten Wachstropfen trafen Birgits Nippel perfekt...dann weiter ihrem Bauch entlang bis zu ihrer Muschi. Kurz davor stoppte Susi und ließ ihr das heisse Wachs über ihre Oberschenkel laufen. Anni flüsterte Shoona ab und zu in Ohr was grad passieren würde.
Dann kamen große Klemmen zum Einsatz...je eine an ihren Nippeln und weiters kleinere an ihren Schamlippen an denen kleine Häklein waren. Birgit musste nun aufstehen und Susi goss ihr noch einiges an Wachs über ihren sehr üppigen Arsch. Birgit musste nun die Hände hinterm Kopf verschränken. Susi hängte Birgit vorsichtig Gewichte auf die Klemmen an den Nippeln. Birgits große und hängenden Titten wurden nun sehr gut strapaziert aber diese verzog keine Miene. Als Susi ihr dann kleine Gewichte an den Haken der Klemmen an ihrer mächtigen Fotze hängte biss sie sich dann aber doch auf die Lippen. Interessant zu sehen wie die sonst sehr dominante Birgit sich Susi hingab. Nun musste Birgit noch 10 Kniebeugen machen bei der sie bei jeder Kniebeuge noch drei Schläge mit der Reitgerte auf ihren prallen Arsch bekam bevor sie sich wieder aufrichten durfte.
Birgit wusste wohl was da auf sie zukam. Und Susi war ganz Profi...so wie ich sie auch kannte.
Sie nahm danach Birgit die Gewichte und Klemmen ab und als die Worte „du bist frei“ von Susi fielen schnaufte Birgit laut durch stellte sich plötzlich verkehrt vor Anni auf...beugte sich vor und steckte sich quasi Annis Hand selbst tief in ihre feuerrote und triefende Fotze. Dazu wichste sie sich wie wild...es dauerte keine Minute als sie abspritze. Erst auf den Boden...also noch mehr für Shoona zu wischen und einen zweiten Schwall direkt über Shoona.
Wow! Die Nummer hat selbst mich sehr überrascht. Hatte wieder dieses Bedürfnis mich Susi mal so richtig hinzugeben.
Nun war Susi dran...und die wurde von mir sozusagen „beschenkt“!
Auf sie wartete eine leichte Aufgabe!
Ich nahm meinen Laptop und rief Tami und Mike über Skype an! Also...Camsex war angesagt! Und wow war es geil! Susi streifte nun endlich ihr Kleid ab...toller Körper dachte ich wieder bei mir!
Tami und Mike leckten, bliesen und fickten zumeist mit viel Gelächter während Susi es sich selbst machte...Der Dirty-Talk dabei, der Fick von Tami und Mike sowie Susis geile Selbstbefriedigung machte uns alle geil! Anni half Susi ein wenig und leckte sie zwischendurch. Welch ein geiler Anblick. Glaube Susi hat sich über die beiden gefreut...wenn auch nur online hatten sie offensichtlich ihren Spaß! Shonna tat mir ein wenig leid und so lies ich ihr zumindest für wenige Sekunden zusehen bevor ich Susi über ihre Titten wichste. Birgit lag noch erschöpft auf der Couch und trank einen kräftigen Schluck Sekt direkt aus der Flasche. Den Schluck der noch in der Flasche war schüttete sie Shonna über die Brüste und leckte alles genussvoll ab.
Nächste Aufgabe erledigt! Ich hatte Tami und Mike schon vor einigen Tagen gefragt ob sie mitmachen wollen aber da sie beruflich nicht konnten kam ich auf diese Idee. Glaub die hat alle etwas überrascht.
Aber ich sollte Tami und Mike sowie auch die beiden Trannys aus Amsterdam dann auf einer Messe bald treffen. Und da alle vier bei mir bzw Anni übernachteten...eine irre Geschichte für sich die bald mal kommt.
So...aber nun war Anni dran. Den Gang-Bang wollte sie nicht zumal Mike nicht konnte und ein anderes Paar dass wir kannten grad in einer Krise steckte...und ganz neue wollte sie nicht. Und wenn ich ehrlich bin...ich auch nicht.
Aber ihre Idee war auch super!
Ihr hat das Training...also das Ringen so gut gefallen das sie folgendes vorschlug...ich will euer „lebendes Menü“ sein...und wenn ihr alle satt seid reiben wir uns alle mit Sprühsahne, Schokolade und Öl ein und machen eine Richtige SAUERREI!!!
Sie war die Siegerin und durfte es sich aussuchen...also bitte!
Also.....wir zogen das Bett ab...legten ein Latexleintuch aus und Anni lag nun darauf
Nun befreiten wir mal Shonna von ihrer Maske. Als sie alles erblickte stand da ein riesiges Fragezeichen in ihrem Gesicht. Mit so einer Aktion hat sie wohl nicht gerechnet.
Sie war geradezu schüchtern! Komisch sie so zu sehen.
Erst wurde Anni mit Erdbeeren, Kiwis, Bananen, Trauben und noch vielen anderen Früchten bestückt. Ich freute mich drauf eine Banane in ihre geile Muschi zu stecken und sie Bissen für Bissen aus ihrer Pussy zu naschen während die Damen ihren Körper „vernaschten“!
Der zweite Gang war eine Mischung aus Maki, Sushi , gebackenen Bananen mit Honig usw. dazu gab es Wein und Sekt im Überfluss. Und nun kam die Nachspeise!!!
Schokolade, Sahne und und und...
Es war eine riesiger Matsch und Gatsch in dem wir fünf uns gegenseitig eingerieben haben...uns massierten, leckten, fingerten und fickten wie die blöden! Und grad mir als einzigen Mann blieben keine Wünsche offen. Drei Zungen auf meiner Eichel...eine an meinem Anus!!! Eine der Damen saugte wilder als die andere...insgesamt 12 Löcher die ich alle ficken durfte!!!
Auch mein Arsch wurde speziell von Susi auch mal kurz mit einem Strap-on penetriert. Auf Annis Finger in mir steh ich sowieso...aber jetzt schnappte auch sie sich mal den Strap von Susi. Maaahhhh...i steh auf des Madl und dass sie dass alles mitmacht! Aber nicht nur deswegen! Es war quasi wie im Himmel und ich der einzige Pimmel!!!
Die Damen leckten und fingerten sich ich fickte und konnte mein Glück kaum fassen.
Alle vier Damen lagen dann im Kreis mit den Köpfen aneinander vor mir und ich spritze wieder ab. Jede leckte mich dann sauber.
Ich sprang dann mal mit Anni unter die Dusche...sie konnte nicht aufhören zu lachen und betonte immer wieder wie viel Spaß ihr es gemacht hat...und der Sex in letzter Zeit mit mir und ihren Freundinnen! Birgit kam auch gleich dazu und so ging es mit der Seife nahezu gleich weiter als zuvor im Bett. Auch Birgit sah ich nun das erste mal lachen!
Susi und Shoona unterhielten sich ein wenig aber ich konnte nicht ganz verstehen über was...aber da Shoona nun fast lächelte nahm sie ihr sicher ein wenig ihrer Nervosität die man ihr über die letzten Stunden anmerken konnte.
Dann ging Shoona unter die Dusche...als sie rauskam hängte Anni ihr eine Dienstmädchen Schürze um...stellte ihr einen Eimer heißes Wasser, Putzmittel und Putztücher hin. Und schon kroch Shonna auf allen Vieren durchs Wohnzimmer und wischte mal erst die SAUERREI im Schlafzimmer auf und dann Birgits Lackerl im Wohnzimmer. Dann kam Susi aus dem Bad...nun mit einem Lederoverall und legte Shoona ein Lederers Halsband um mit den Worten „wenn du es nicht richtig machst kommst du an die Leine und zusätzlich bekommst du es noch mit der Gerte auf den Arsch!“

In jeder Ecke des Wohnzimmers saß nun jemand und Susi gab strickte Kommandos wo was zu putzen sei. Sie hielt ihr den Dreck unter die Nase und ihre Worte waren hart...teils erniedrigend! Die sonst so selbstbewusste Shoona wurde immer kleiner und ihr Gesicht zunehmend etwas trauriger. Während sie putze musste sie uns alle nebenbei auch noch sexuell befriedigen während sie dann auch noch von Susi an die Leine genommen wurde. Unnötig zu sagen dass Shoona machen konnte was sie wollte aber sie es Susi nicht recht machen würde. Shoona‘s geiler Hintern war schon sehr rot als sie vor verkehrt vor mir kniete ich ihr den Arsch leckte und ihr drei Finger in die Muschi steckte. Sie zuckte schon ein wenig, lies die G-Punkt Massage aber dennoch tapfer über sich ergehen die Susi mir aufgetragen hatte. Ein Orgasmus wurde ihr verboten ansonsten musste sie mit weiteren Konsequenzen rechnen. Zeitgleich musste Shoona den Couchtisch putzen und kurz an Birgits Zehen lutschen als Birgit ihre Füße auf dem Tisch ablegte. Glaub das mochte sie gar nicht.

Dann zog sie Shoona ein letztes Mal in die Mitte des Wohnzimmers nahm ihr das Halsband ab...half ihr auf...nahm sie fest in den Arm und gab ihr einen dicken Kuss! „Bravurös erledigt!!!“ sagte Susi ihr mit einem mitreisenden Lächeln und Shoona sah man die Erleichterung an. sie konnte nun das erste mal an diesem Tag auch lachen. Ich zollte ihr echt Respekt ab für alles was sie die letzten 24 Stunden über sich ergehen lassen musste.
Außerdem wusste sie nicht dass noch eine Überraschung auf sie und und ihre Mitstreiterinnen wartete.
Ich bat die Damen sich anzuziehen und rief 2 Taxis. „Wohin fahren wir denn?“ wollten alle fast im Chor wissen
„Sag ich noch nicht...Geduld! Aber seit versichert es wird etwas schönes...es hat nichts mit Sex zu tun und ich glaub ihr wünscht es euch alles zumindest ein wenig!“
Ich schaute in vier verdutze Gesichter und musste lachen.
Am Abend zuvor, nach den Kämpfen haben die Damen über schöne Kleider und Fotosessions gesprochen. Und so habe ich noch während sie geplaudert hatten eine Bekannte angerufen die eine schöne Boutique mit Abendkleidern und echt schönen Roben usw hatte und einige auch selbst designt hat. Kleider wie man sie zb nur am Opernball findet
Und für mich war auch noch ein Smoking dabei!
I steh drauf auch mal Anzug oder eben Smoking zu tragen...es gibt ja kaum Gelegenheiten dazu
Die Damen staunten nicht schlecht als sie wie Prinzessinnen eingekleidet wurden und auch an eine Stylistin habe ich gedacht. A bissl Mädchen und Prinzessin wird wohl jede Frau für immer sein ;-)
Egal wie dominant oder erwachsen sie sind!
Dann ging es auch schon weiter in einen prunkvollen Ballsaal indem ein Fotoshooting stattfinden sollte

Anni war bezaubernd....ganz in rot
Einfach bildhübsch! Bekam fast weiche Knie
Vielleicht kaufe ich ihr dieses Kleid für eine passende Gelegenheit.


Susi schlicht und sehr elegant...ein wahrer Blickfang, eine sehr attraktive Frau


Shoona...ganz in weiß...wirkte sehr glamourös und erhaben. Und da schau her...sie strahlt übers ganze Gesicht!


Und Birgit...auch sie sah echt gut in ihrem Kleid aus. Auch wenn es grade für sie sehr ungewohnt war. Aber ich glaube auch sie hatte ihren Spaß

Es entstanden traumhafte Bilder! Alle zusammen...jede allein oder bunt gemischt
Auch ein paar sehr erotische wurden gemacht. Akt...net nackt. Diese Bilder wollten die Damen. Diese Bilder wurden wunderschön und stilvoll....einfach sehr erotisch! Kompliment an die Damen. Aber auch an den Fotografen der sein Handwerk verstand und uns fünf kreativ und gekonnt in Szene setzte. War und bin immer noch davon begeistern was da entstanden ist. Und ein totaler Gegensatz was in den letzten Stunden passiert ist.
Ein wenig wehmütig mussten die Damen dann ihre Kleider wieder abgeben...aber nicht die Erinnerungen an die letzten wilden, kreativen, aufregenden und überaus geilen knapp 30 Stunden. Und eine Kleinigkeit sollte grade Shoona noch nach den Qualen bekommen...
Anni und ich luden sie zum Fallschirmspringen ein!!!
Bin mal neugierig was da passiert!

Nur fuer Mitglieder
7

Donnerstag, 04.03.2021

04.03.2021 20:57

„A wüde Humml“

A wüde Humml


Es war im Sommer 2013 als es mich aus beruflichen Gründen für einige Tage nach Villach verschlug. Der Zufall wollte es dass ich schon am Sonntag anreiste um mich mit einem Bekannten zu treffen der mich unbedingt zum Villacher Kirchtag mitschleppen wollte.
Jeder der schon mal da war weiß was da los ist.
Kurz nachdem ich meine Sachen im Hotel verstaute stand auch schon mein Bekannter vorm Hotel.

Es dauerte nicht lange...denke es war so gegen 16 Uhr als ich mein drittes Bier in der Birn hatte.
Mein Bekannter...Didi hieß er...is kein Kind von Traurigkeit und redet sowieso jeden oder besser gesagt jede an und auch meine Zunge wurde immer lockerer. Irgendwo im Getümmel trafen wir auf eine Runde Mädels oder besser gesagt Damen. Ich war damals grad 36 geworden...die Damen waren gut und gerne 15-20 Jahre älter. Didi...auch so um die 50 fühlte sich wie der Hahn im Korb und spielte den Big Spender. Eine Runde Schnaps und Bier um die nächste. Er schien bei einer der Damen Erfolg zu haben. Hab grad noch so am Rande mitbekommen wie er mit einer schmuste und plötzlich waren die verschwunden. Jetzt stand ich da ganz allein und dass dürfte bei einer den Mutterinstinkt geweckt haben. Sie wurde immer anhänglicher und schließlich schmusten auch wir umadum. Ihr Name war Rosi...rote Haare und alles am richtigen Fleck. Sprich mit Kurven wo sie sein sollten. Eine sehr muntere und lustige Madame. Wir fanden raus dass wir am selben Tag Geburtstag haben und so musste da drauf noch was getrunken werden...war ja erst genau eine Woche her das wir Geburtstag hatten. Ich hatte meinen 36 und sie ihren 50. den sah man ihr aber eigentlich nicht an. Also auch schon zuvor nicht als ich noch nüchtern war.
Auch wenn ich jetzt so richtig voll war oder vielleicht auch deswegen wurde ich recht geil....aber dennoch wollte ich lieber zurück ins Hotel und meinen Rausch ausschlafen. Hatte meinen Termin zwar erst um 14 Uhr aber ich wollte zuvor noch einiges vorbereiten.
Rosi bat mich sie nach Hause zu begleiten und da es nicht weit weg und auf halben Weg zum Hotel war willigte ich ein.
Eigentlich wollte ich ja auf keinen Fall mit zu ihr rauf kommen aber als sie mich auf einen Kaffee einlud und ich echt sehr dringend mal...na ihr wisst scho, ging ich eben mit. Und erst wars echt ruhig und angenehm...wir tranken einen Kaffee und blödeln herum bis sie wieder an mir herumspielte. Maaahhhh....Zack und meine Hose war offen. Sie drückt mich gegen das Küchenkastl und hat mir so richtig geil einen geblasen. Ich versuchte sie mehrmals zu stoppen aber die Kombination aus ihrer Lust mir einen zu blasen und meiner steigenden Geilheit tat dass ihre. Leise sagte ich zu ihr...“ich will dich jetzt ficken“. Sie zog sich aus...ein toller Körper. Dann sagte sie...“ficken is net, hab einen Freund“
„Aha“ erwiderte ich „aber blasen geht?“... „eigentlich net aber...Egal. Will dass jetzt!“
Und so ließ ich sie Gewehren.
Immer wieder stand sie auf...wir schmusten herum und ich massierte mit meinem Schwanz ihre Muschi. Es dauerte echt net lange ich „durfte“ so wie sie es ausdrückte auf ihre großen Brüste spritzen. Bin echt geil gekommen. Habe dabei die Zeit völlig verloren...es war nun schon 3 Uhr vorbei und ich hab mich dann auch noch auf ein...ok zwei Schlummertrunk eingelassen. Rosi zog sich einen Morgenmantel über
Es war echt geil mit ihr und ich habe mich am Mittwoch Abend wieder getroffen. Es war da eine sehr heisse Atmosphäre zu spüren auch wenn da sonst nix mehr lief.
Aber der Hammer sollte mich erst am nächsten Tag treffen.
Es war schon fast Mittag als ich von meinem Vollrausch erwachte als mein Handy schepperte...“Termin auf 16 Uhr verschoben“...yessss!!!!!
Ausgiebig geduscht machte ich mich an meine Arbeit und versuchte ein wenig zu essen. Aber auch wenn der Termin verschoben wurde war es mir deutlich anzusehen dass ich nicht ganz fit war.
Kurz vor 16 Uhr war ich dann bei meinem Termin...ich wurde von einer Sekretärin in einen Konferenzraum gebracht und bekam einen irre guten Kaffee. Den habe ich auch gebraucht.
Kurz darauf hörte ich eine Frauenstimme...eine sehr laute und auffällige Stimme...“bummmm“ und die Tür zum Konferenzraum wurde mit Schwung aufgetreten dass sie hinten an der Wand fest einschlug. Danach flog eine große Tasche auf den Tisch und hinterher drei große und volle Ordner. Sauber dachte ich mir...was war dass jetzt??? Zum Glück hatte ich meinen Kaffee in der Hand denn mein Glas Wasser ist durch den großen Wummmmms umgefallen.
Erst jetzt sah ich auf und blickte in zwei tiefgrüne Augen. Kennt ihr sowas...die Person ist meterweit weg aber man hat das Gefühl nur wenige Zentimeter weg zu sein...so nah sah ich in ihre Augen.
„Jo servas...wenigstens is ana scho do owa da Rest is sicher a scho vor da Tür“
Und drei Minuten später waren alle da. Ich war immer noch...net wirklich geschockt aber doch sehr beeindruckt vom Auftritt dieser Frau.

So gegen 18 Uhr machten wir mal a Pause...ich ging raus und rauchte mal eine als sie nachkam. Schnell waren wir dann auch schon beim DU.
Ihr Name war Iris. Während dem Termin bzw dem Gespräch war sie freundlich und zurückhaltend aber nun wieder echt frech und witzig. Und so war das Eis zwischen uns gebrochen.
Gegen 21 Uhr war das ganze endlich vorbei. Ich wollte nur noch etwas essen und ins Bett. Und so auch Iris. Sie wohnte im selben Hotel wie ich und so gingen wir gemeinsam los und fanden endlich was essbares...Kebap und Pommes. Nicht genau was ich wollte aber ok.
Vor dem Hotel gab es noch zwei Lokale und so kam was kommen musste weil es sich eben so gehört...ich lud sie noch auf einen Cocktail ein
Noch ein Glas Wein hinterher und scho wurde es lustig. Iris war echt a „wüde Humml“
Nicht nur ihre grünen Augen waren bemerkenswert sondern auch ihr ganzes Auftreten. Lange schwarze Haare...ca 170cm groß...ohne ihre High Heels...und dazu eine recht gute Figur
Leicht angeheitert machten wir uns die ersten Komplimente.
Sie musste am Mittwoch mittag wieder zurück nach Wien
Für heute waren wir beide echt fertig und müde. So verabschiedeten wir uns gaaaanz brav und gingen jeder in sein Zimmer. So a leichtes Kitzeln war zu spüren aber wir blieben auf Distanz. Ich sah mir noch einen Film an...bei dem ich einschlief. So gegen 2 Uhr bin ich mal aufgewacht und sah auf mein Handy. Eine Nachricht Iris...“gehen wir morgen Abend wieder gemeinsam essen?“
Ein wenig überrascht über diese Nachricht schrieb ich „klar...aber diesmal bezahle ich!“
Es dauerte keine 2 Minuten als die Antwort kam „super...aber jetzt schlafen wir. Komm sonst noch auf blöde Gedanken!“

„Hatte ich heut scho“ war meine Antwort darauf
„Zum Glück für dich bin ich gut erzogen“ war ihre Reaktion darauf
„Warum?“ wollte ich wissen
Iris darauf...“vielleicht erfährst es noch!...ab ins Bett mit uns!“

Und da ich ja oft spontan schreibe schrieb ich zurück...„klar...welche Zimmernummer hast?“

Langes schweigen.....als gegen 7 Uhr die Antwort kam...“319...hol mich um 7:30 zum Frühstück ab“

Klopf, klopf, klopf!...um Punkt 07:30 und schon ging die Tür auf. Wow! Sie sah heute früh noch besser aus.
Also ab zum Frühstück...nach a wenig herumreden und dann sagte sie „freu mich auf heute Abend aber kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Sicher“ antwortete ich
„Kannst du mir später beim Meeting nicht in die Augen sehen...du machst mich nervös!“

„Ich mache dich nervös?“ musste ich sie lachend fragen
„Jo!“...“musste mich gestern schon zusammenreißen...es passiert mir sehr selten aber bei dir seit langen wieder!“

„Klar sagte ich“...“aber jetzt sollten wir los“
Wir fuhren mit einem Auto und kaum angekommen auch schon die erste Meldung...“na wie ist sie? Franzl wollte scho drauf wetten ob du sie fickst!“
„Wir sind im gleichen Hotel...deswegen nur mit einem Auto!“
„Wir haben euch gestern in der Stadt gesehen“
„Na und...waren nur essen!“
Und scho ging das Meeting los. Iris und ich gingen uns so gut es ging aus dem Weg bzw. sahen uns kaum an...zumindest nicht wenn der andere hersah. Aber ich wurde geiler und geiler...mein Kopfkino ging ständig von alleine los

Und so a steifer im Anzug ist schwer zu verbergen. Konnte mich kaum konzentrieren.
Endlich ging es dem Ende zu. Am Weg zum Hotel sprachen wir kaum bis Iris sagte...ich lege mich kurz hin und warte um 20 Uhr an der Bar...da nehmen wir mal einen Aperitif bevor wir essen gehen. Und so geschah es auch. Schnell war es 23 Uhr und wir haben noch immer nix gegessen. Was tun? Klar...Pizza auf Zimmer bestellen.
Wir hatten beide schon einen kleinen sitzen und waren echt gut drauf. Die Flasche Wein die wir mit aufs Zimmer nahmen war auch schnell leer. Endlich kam der Typ mit der Pizza.

Wir lagen da am Bett und aßen unsre Pizza. Dabei ein alter Film und jede Menge Spaß. Als ich gegessen hatte legte ich mich flach hin....Iris sah mir in die Augen...knöpfte mir das Hemd auf und knabberte leicht an meinen Nippeln.

Sie küsste sehr leidenschaftlich und gut.
Während dieser Küsse zogen wir uns nach und nach gegenseitig aus.
Als sie dann nackt war verschwand sie mal schnell im Bad, auf meine Frage was sie vor habe bekam ich zunächst keine Antwort aber ich sah sie. Gleitcreme aus dem Bad schwarze High Heels sowie ein weiterer Polster aus dem Schrank.
Sie warf den Polster auf Bett und stand nun vor mir...ein geiler Anblick. Ich lag schon nackt im Bett und verdeckte meinen schon steifen Schwanz nicht.
Als sie da vor mir stand und ihre großen Brüste massierte sagte sie...“darauf hab ich gewartet“
Dann legte sie sich neben mich...nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam...sehr langsam. Mich hat es da schon fast zerrissen. Sie übernahm total das Kommando. Als sie meinen harten Lümmel nun in den Mund nahm dachte ich erst es würde es würde zart und langsam weitergehen...aber es kam anders.
Sie wurde immer wilder bis wir seitlich liegend im 69 waren. Ihre nasse Pussy war nur seitlich neben ihren Schamlippen rasiert...ansonsten war da ein recht dichter Busch.
Ihre Schamlippen selbst waren groß aber nicht zu groß. Ihr Klit war klar erkennbar und wohl schon einiges gewohnt da ich sie richtig hart lecken und wichsen konnte bzw sollte.
Nach einiger Zeit legte sie zwei Polster unter ihren prallen Arsch damit ich sie bequem kniend ficken konnte...und außerdem kann man Schwanz so gut an ihrem G-Punkt drücken.
Und so fickte ich sie mit kurzen und festen Stößen die immer schneller wurden. Sie knetete dabei ihre Titten richtig fest. Nun legte sie ihre Beine auf meine Schultern. Ich zog sie fest an mich fickte sie weiter aber nicht für lange. Sie drehte sich um...und ich sollte sie nun von hinten nehmen was ich gerne tat. Ihr sinnlicher weiblicher Arsch war ein geiler Anblick für sich und brachte mich noch ein Stück weit wilder in Fahrt. Mittendrin griff sie nach der Gleitcreme. Erst dachte ich sie wollte in Arsch gefickt werden aber nein...sie hatte auf was anderes Lust. „Schmier deine Hand gut ein und schieb sie mir rein!“ forderte sie mich auf. „Hast du schon mal eine Frau gefistet?“
„Ja...auch wenn’s schon lange her ist!“
Ich cremte sie ein...fickte ihre Pussy erst mit drei Fingern...dann mit vier. Als ich dann die ganze Hand drin hatte Schrie sie auf und wollte es noch fester. Und so fistete ich sie fester bis sie verlangte ein paar Fotos von meiner Hand in ihrer Muschi zu machen. Mir gelangen ein paar echt geile Bilder als sie verlangte ihr kleines Arschloch zu lecken. Wusste nimma wie mir geschieht. Ich leckte aber ihrem engen Loch. Dann begann ich ihr immer mehr ihren Hintern zu versohlen...der wurde immer roter und fühlte sich schon richtig heiss an. Mal fickte ich sie in ihre Muschi dann schob ich ihr wieder meine Hand tief und weit in ihre offene Pussy.
„Stopp“ rief sie...“leg dich hin!“
Ich legte mich hin und sie stieg über mich. Sie nahm meinen Schwanz...wichste ihn und sagte „jetzt stecke ich mir dein Ding in den Arsch“
Und so hockte sie nun über mir...sank langsam nach unten und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein geiles Gefühl! Sie ritt mich und wichste sich dabei. Und wieder machte ich einige Fotos davon. „Spritz mir in den Arsch!“ verlangte sie und tatsächlich konnte ich mich nicht mehr lange halten. Ich hielt ihren Arsch fest und stieß fest zu....kurz darauf spritzte ich meine Ladung in ihren Arsch ab. Sie legte sich zurück und wollte sehen wie mein Sperma aus ihrem Hintern rinnt. Also nehme ich das Handy und mache ein kurzes Video davon. Ich lasse meinen Saft in meine Hand laufen die sie dann genüsslich ableckt bevor ich sie wieder fiste und ihren G-Punkt hart und schnell bearbeite. Sie macht die Augen zu, massiert ihr Brüste sehr fest drückt ihre Muschi noch fester gegen meine Hand und spritzt einen kleinen Schwall quer übers Bett. Einfach nur geil.
Langsam lies ich mit dem Druck in ihrer Pussy nach und auch sie entspannte sich bevor sie nochmal einen kleinen Spritzer machte. Dann mussten wir beide lachen...mit dem zweiten Spritzer haben wir beide nicht gerechnet...zumal er auch in meinem Gesicht landete als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine legen wollte.

„Weißt was jetzt geil wäre? Eine Badewanne aber ich hab in dem Zimmer nur eine Dusche“
„Ich habe eine Wanne“ erwiderte ich
Es dauerte keine 10 Sekunden als Iris im Bademantel und ihren High Heels durchs Hotel in mein Zimmer lief. Ich notdürftig bekleidet hinter ihr nach. In meinem Zimmer angekommen liesen wir mal Wasser ein.
Es schäumte richtig gut auf und hatte die perfekte Temperatur. Ich stieg schon mal langsam rein. Iris lies ihren Bademantel fallen und nun sah ich sie kurze Zeit im hellen Licht und nicht wie zuvor im kleinen und schwachen Licht einer Lampe vom Schreibtisch
Fand sie einfach toll...nicht nur ihren Körper sondern sie als Frau. Sie ist eine wie man sie echt nur sehr selten trifft. Ich musterte sie von oben bis unten. Bevor sie in die Wanne stieg, Zack Licht aus...nur noch das Licht im Zimmer war an.....und so passte es auch super. Schnell machte sich eine wohlige Atmosphäre breit. Sie legte ihre Füße auf meine Brust und ich streichelte ihre Wadln und Oberschenkel. Wir plauderten leise und angeregt über geschehenes und merkten schnell...dies Nacht ist noch nicht vorüber.
Iris spreizte nun ein wenig wenig ihre Beine...stellte links und rechts ihre Füße auf den Rand der Wanne und sah mir tief in die Augen. Diese Frau hat einen so derartig fesselnden Blick dass es mir jedes Mal den Puls hochschnellen lässt. Zeitlich ergriff sie meinen Schwanz...sie hat sicher schon vorhin gemerkt dass er wieder steif ist. Sie massierte mit dem Daumen meine Eichel und meinen Schaft. Dachte ich spritze gleich wieder ab und ich lies es sie wissen....es kostete ihr aber nur ein Lächeln.
Nun wollte sie von mir dass ich mich zur Seite drehe...und so tat ich es. Sie stieg aus der Wanne oder besser gesagt setzte sie sich auf den Rand der Wanne. Sie nahm das Duschgel in die Hand und seifte meinen Rücken und Arsch gründlich ein...auch zwischen meinen Backen. Es fühlte sich echt sehr gut an. „Komm raus“ forderte sie mich auf. Also stand ich auf und wir trockneten uns gegenseitig ab.
Wir waren jetzt wieder so richtig heiss aufeinander. Noch im Bad begannen wir uns gegenseitig zu wichsen...dann schnappte ich ihr rechtes Bein...stellte es auf die Wanne...kniete mich hin und leckte ihre wieder nasse Muschi bis sie mich an den Haaren hoch zog. Dann ging sie in die Knie und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund....wichste mich wieder und leckte an meinen Eiern. Es fühlte sich einfach geil an.
Wir wechselten ins Zimmer wo sie mich rücklings aufs Bett warf. Nachdem sie meinen Schwanz noch ein wenig geblasen hatte hob sie meine Oberschenkel an und spreizte meine Arschbacken auseinander. Was kommt jetzt? Dachte ich....aaaahhhhhh und schon spürte ich ihre Zunge an meinem Loch. Das kleine Wilde Luder!!!
„Ich hab sowas noch nie mit jemanden gemacht mit dem ich das erste mal im Bett bin“ sagte sie
Ich konnte nix sagen und genoss es einfach.
Ich rückte auf ihren Wunsch hin in die Mitte des Bettes. Ich sollte meine Beine weiter angewinkelt lassen. Sie stand nun über mir...langsam ging sie in die Knie und steckte sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Wie ich später erfahren habe heißt die Stellung Amazon-Position (für alle die sie nicht kennen https://de.xhamster.com/videos/amazon-position-compilation [nur für Mitglieder]
Es sieht also fast so aus als ob die Frau den Mann fickt...und ist einfach mords geil! Kann es nur sehr empfehlen!
„Spritz ab, Spritz ab....ich will deinen Saft in meinen Mund!“ sagte sie immer wieder
„Aaaahhhh...jetzt!!!“ rief ich. Iris sprang von mir und wichste sich mein warmes Sperma in ihren Mund. Dies war damals einer der intensivsten Orgasmen die Ich hatte. Sir schluckte echt jeden Tropfen und leckte noch lange meinen Schwanz bis er sich entspannt hängen lies.
Brauchte jetzt mal einen Moment zum durchatmen. Iris legte sich rücklings neben mich. Kurz darauf kniete ich mich neben sie und wichste ihren Kitzler...dann schob ich ihr zwei Finger rein und begann sie immer härter damit zu ficken...auch einen Dritten schob ich dazu. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren Hals. Aaahhh...ok! Vorsichtig aber bestimmt würgte ich sie während ich sie mit der anderen Hand massiv fickte...sie zappelte wie wild und forderte mich auf „schneller, schneller...ich komme!“
Ich ich legte nochmal nach. So hart und schnell ich konnte rammelte ich sie mit meiner Hand. Sie riss meine Hand von ihrem Hals und schrie laut
„Fuuuuuuck!!!!!“ schrie sie und ihr ganzer Körper verkrampfte geradezu. Wow...echt intensiv!
Sie keuchte wie wild...nur langsam beruhigte sie sich und ihre Atmung wurde wieder flacher...und dann machte sich ein Lächeln über ihrem feschen Gesichterl breit.
Schnell kroch sie unter die Decke...zog mich an sie und legte ein Bein über mich. Wir sahen uns an und küssten uns...nun aber sehr zart und langsam. „Duuu...darf ich bei dir schlafen? Glaub ich habe meine Schlüsselkarte im Zimmer vergessen!“
Ich sah sie an und nickte einfach. Ich wollte diesen Moment festhalten...und keine 5 Minuten später sind wir so umschlungen eingeschlafen.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging mein Wecker ab. Aus war die Nacht...leider!
„Danke dass ich hier schlafen durfte!“
Ich griff nach meiner Hose und gab ihr ihre Karte
„Hab sie schnell mitgenommen!“ und lachte
„Aber ich wollte einfach die Nacht ganz mit dir verbringen!“
Sie haute mir eine auf meinen Arsch und sagte „gute Idee!“
Der Blick den sie dabei hatte...Priceless!
Jetzt mussten wir aber leider los und trafen uns wieder am Frühstückstisch. Wir redeten kaum...Sahen uns nur an und lächelten.
So verbrachten wir den Tag wieder beruflich...aber so sehr wie wir es auch versuchten zu vertuschen...glaub jeder hat bemerkt das da letzte Nacht zwischen uns was war.
Am Abend fuhr sie wieder zhaus....ich hatte noch einen weiteren Tag hier vor mir
Sie schickte mir in den nächsten Tagen immer mal Fotos und Videos...von ihr alleine...und auch von unserer Nacht. Wir hielten uns sozusagen geil aufeinander...aber leider kam es nie wieder zum Sex mit ihr....auch wenn wir über Wochen immer wieder versuchten uns zu treffen.
Langsam verlief sich alles...2x trafen wir uns im Jahr darauf noch beruflich haben uns super verstanden aber da wir da dann beide jemanden kennenlernten...

Aber die Erinnerung bleibt...sowie alles Fotos und Videos die ich bis heute noch habe
Einfach a geile Erinnerung an eine „wüde Humml“ und tolle Frau

Nur fuer Mitglieder
10

Dienstag, 02.03.2021

02.03.2021 14:30

Taoistische Sexuallehre oder "Sexuelles Kung-Fu" — und wie habe ich es mir zu Nutze gemacht!

“Die männliche Sexualität ist fälschlicherweise auf das zwangsläufig enttäuschende Ziel der Ejakulation (des “Abspritzens”) ausgerichtet, anstatt den orgastischen Prozess des Liebesakts zu erschließen”



Nach einem Vorspiel - weil das die Frauen heutzutage erwarten - geht es schnurstracks in Richtung des üblichen Reinraus-Spiels bis zur Ejakulation. Und dabei muss “Mann” natürlich möglichst lange durchhalten - das ist manchmal Stress pur. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen den Sex sehr unbewusst, manchmal sogar eher mechanisch, erleben und ausführen. Wahre Intimität und Nähe entsteht aber durch Aufmerksamkeit, Öffnung und sich aufeinander einlassen.



Die taoistische Sexuallehre unterscheidet beim Mann vier verschiedene Erregungsniveaus. Die erste Stufe wird als "Festigkeit" bezeichnet. Bei sexueller Erregung füllt sich das Schwellgewebe des Penis mit Blut und er beginnt sich zu bewegen und aufzurichten. Im zweiten Stadium des "Anschwellens" wird er fest aber noch nicht hart - zumindest nicht hart genug, um eindringen zu können. Im dritten Stadium, der “Härte”, ist er aufgerichtet und hart und der Mann befindet sich auf einem hohen Erregungslevel. Im vierten Stadium, der “Hitze”, ist der Penis steif, steinhart und heiß. Die Hoden ziehen sich in den Körper zurück und der "Point of no return" steht kurz bevor.



Genau das muss Mann verinnerlichen. Solange er sich nicht über das dritte Stadium hinwegbewegt, ist er „safe“ und kann das Liebesspiel zur Freude seiner Partnerinnen beliebig lange ausdehnen.



Wichtig alleine ist es, dass der Erregungslevel der Frau stetig anwächst und niemals abflacht.


Ich habe mir das komplett verinnerlicht und verwende oft Mao´s Sexpraktik (ja, ihr lest richtig, Mao der Chinesische Führer).



Schon beim Vorspiel kann man einiges lustvolles an die Frau „bringen“. Ich zum Beispiel liebe es als Verlängerung des Vorspiels meinen erregten Penis ((fest aber noch nicht hart) wie einen kleinen Knüppel zu verwenden und ihn in der Hand haltend immer leicht auf die Pussy zu „klopfen“, mit der Eichel den Kitzler zu reizen und auch die Schamlippen auseinander zu streichen.



Wenn ich merke, dass die Frau naß vor Erregung ist, nehme ich mein härter werdendes Glied und „versuche“ es vorsichtig in ihre Pussy einzuführen, jedoch nur scheinbar, denn ich lasse meine Eichel bewußt nur wenige Millimeter vordringen.



Dann klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz wieder die Klit und die Schamlippen ….. bis ich schließlich gaaaanz langsam, einige Zentinmeter in das nasser werdende Loch gleite. Ich halte inne und bewege mich nicht. Ich ziehe meinen Schwanz wieder zurück. 


Wieder klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz …….



Wenn ich die Frau lustvoll und tief atmen höre wieder hole ich mein langsames Eindringen, diesmal tiefer, fast bis zum Anschlag und ziehe ihn gleich wieder heraus.



Mit Geduld und auch selbst steigernder Erregung wieder hole ich das mehrere Male. Rein, wieder raus, klopfen und so, wieder rein (aber langsam und sanft) …… bis ich bemerke, dass die Lust der Frau ins unermessliche gestiegen ist. Dann stoße ich fest zu! Mit Nachdruck, so dass sie mich intensiv und sehr tief spüren kann.



Ich beginne sie zuerst langsam, dann schneller zu ficken, vagiere das Tempo, lasse sie nicht zum ruhig Atmen kommen. Manchmal ziehe ich mich zurück, dann bin ich wieder heftiger, jedenfalls habe ich mich selbst auf einen Level gebracht, wo ich ohne nachzudenken meinen Orgasmus in den Hintergrund gedrängt habe.



So schaffe ich es den weiblichen Orgasmus in „Sichtwite“ zu bringen und passe nun mein Tempo, meinen Rhythmus und die Intensität meiner Bewegungen und Stöße so an, dass es der Frau schließlich unaufhaltsam kommt.



Dass somit noch lange kein Ende des Liebesspiels in Sicht ist, liegt in der Lust und der Art der Frau. Ich jedenfalls freue mich stets auf das nach kurzer Pause wieder entflammen der weiblichen Gier.


Nur fuer Mitglieder
2

02.03.2021 12:49

Deepthroat Blasen und Reiten ist meine Leidenschaft.

Meine Kehle wurde gestern von einen Deepthroat- Meister verwöhnt, erst war sein Freund (der es auch mal versuchen wollte dran, der ziemlich schnell in meiner Kehle gekommen ist, weil es ihn so Geil gemacht hat) danach waren wir wieder alleine und er hat er mich gekonnt in meine Kehle gefickt (dazu muss ich sagen, das er einen 20 cm Schwanz hat) bei unseren ersten Treffen vor einiger Zeit hatte ich damit noch größere Probleme, doch dieses mal habe ich es mit einen Spray (und Training), der die Kehle etwas unempfindlicher macht schon sehr lange durchgehalten.
Dann hat er mir seinen Samen von mehreren Tagen in meine Kehle gespendet, das war ein wirklich gelungener und Geiler Abend, leider findet man dafür kaum Männer die das Aktiv erleben wollen.
Aber das aufweiten meiner Kehle spüre ich immer noch etwas, und das erinnert mich an den geilen Abend.

Nur fuer Mitglieder
1

Freitag, 26.02.2021

26.02.2021 14:44

Das Mittel

Das Mittel

Schön langsam hattest du dich an die Hitze gewöhnt, sie war anders als bei uns, rauchiger, dicker mit Feuchtigkeit angereicherte Luft.
3 Jahre warst du nun in Afrika und dieser Ort der dir vormals so fremd vorgekommen war hatte sich als deine zweite Heimat etabliert. Die Leute waren freundlich, zuvorkommende in ihren Traditionen verhaftete Menschen. Dein Job als Archäologin hatte sich als sehr spannend herausgestellt und Du warst rundum ausgeglichen.
Auch sexuell konntest Du nicht klagen, die Liebhaber die Du hattest, meist schwarze junge Männer verstanden ihr Handwerk.
Entgegen den herkömmlichen Vorurteilen fandest du sie nicht schlechter oder besser im Bett, sie hatten keine größeren oder kleineren Penisse, sie machten es einfach anders, alles was sie taten kam aus der Körpermitte. Du bewundertest die Frauen beim gehen, es schien als ob sie ihre Füße kaum bewegten sondern mit dem Becken gingen, genau so war es bei dem Männern und ihrer Art mit Dir zu schlafen. Ihre Bewegungen waren rund, kamen kreisförmig in Dich und verstanden es Dich ganz auszufüllen.
Den Mann den Du im Moment besitzen wolltest hieß Wole, er war ein schlanker hochgewachsener Afrikaner, der zu eurem Team gestoßen war und seinen Job als wissenschaftlicher Berater der Regierung sehr gut machte. Er war sympathisch, ruhiger Natur, hochintelligent und Du hattest schon einige gute Gespräche mit ihm. Ein Detail das dich sehr neugierig machte war seine Verbundenheit zu den alten Riten seiner Kultur, einer Tradition die die sexuelle Lust der Frau als spirituelle Kraft ansah und bei Frauen im Zustand der Erregung ein Nähe zu den Göttern erkannte. Du warst dir sicher, das auch Wole gefallen an dir gefunden hatte und du spürtest die Lust die in der Luft hing wenn er mit dir alleine zu arbeiten hatte.
Die Verabredung war unter dem Vorwand beruflicher Dinge getroffen worden aber es war dir klar, dass wenn nicht heute etwas passieren , du an deiner Intuition zweifeln müsstest.
Er war gut gekleidet und strahlte eine eigentümliche, erotisierende Aura aus als er deine kleine Wohnung im Stadtzentrum betrat.
Es wurde später und die Arbeit kam gut voran, du wolltest Tee aus der Küche holen und merktest wie er dir folgte, sich knapp hinter dich stellte, plötzlich war da das Gefühl seiner Lippen auf deinem Hals, ja endlich es war so weit, dein Herz begann heftig zu schlagen und das Gefühl deiner nachgebenden Knien, das dir so gut bekannt war setzte ein. Langsam drehte er dich um, stand frontal vor dir. Eure Küsse wurden wilder und ausgelassener, er nahm dich, hob dich auf und trug dich in dein Schlafzimmer. Sein Hemd war schnell aufgeknöpft und du sahst seine Brust, die ausgeformt uns schön war. Wenige Momente später ward ihr nackt. Sein Penis stand im halbsteifen Zustand von ihm ab, der Anblick erregte Dich, seine Vorhaut war halb zurückgezogen. Leichte Adern waren auf dem Schaft zu entdecken, der dich bald nehmen sollte. Wole wand sich von Dir ab und hatte plötzlich etwas in der hand das wie ein Tube mit Creme aussah. Er benetzte seine Fingerspritzen mit einer braunen, halbfesten Salbe kam zu dir und sagte du solltest es genießen. Du hattest eigentlich das Gefühl protestieren zu müssen, aber es war zu spät. Er strich dir das Elexier über deine Möse, rieb sie damit ein, umrahmte deine Klitoris damit, langsam und mit gefühlvollen Bewegungen erforschte er den gesamten Schambereich. Die Innenseiten deiner Schamlippen, den Eingang zu deiner Möse, er drang aber nicht in dich ein sondern verteilte nur das Mittel behutsam. Es begann anfänglich ein bisschen zu brennen dieses Gefühl wich bald einer unheimlichen Wärme es begann deine Klitoris einzuschnüren als würde tausend kleine Zungen sie stimulieren.
Dieses Gefühl zog sich in das innere Deines Körpers, es zog und pumpte, der einzige Gedanke den Du noch fassen konntest war der ausgefüllt zu werden, Du brauchtest und dachtest nur mehr an einen Schwanz. Es war überwältigend, die Lust in ihrer reinsten Form.
Wole beobachtete Dich, er wusste was in Dir vorging für ihn was es etwas nahezu heiliges, er betrachtete sich nun als dein Diener. „Komm nimm mich endlich“ Dein Becken richtete sich wie von alleine auf, Du zeigtest ihm alles, strecktest ihm Deine Lustgrotte, die so feucht war entgegen. Er nahm seinen Penis in die Hand, schob seine Vorhaut zurück und begann in Dich einzudringen, tief und ganz an Dich gedrückt schob er sich in dich. Es war als würde dich jemand an einer Stelle kratzen, die schon eine Ewigkeit kitzelt und juckt.
Er begann sich zu bewegen, langsam und mit viel Gefühl fickte er dich, küsste deine Beine dabei, deine Brüste. Er legte sich auf den Rücken um Dich machen zu lassen, es war wunderbar Du konntest das Tempo bestimmen jene Stellen die so furchtbar geil waren durch seinen Schwanz stimulieren genau wie Du es wolltest. Sein dickes Glied tanzte in Dir mit runden Bewegungen massiertest Du deine Klitoris an seinem Körper. Deine Schamlippen waren angeschwollen und weich, sie schmiegten sich an den schönen Schaft seines Penis, Du beobachtest wie er in Dich drang und wieder herausging. Wole hob Dich auf er spreizte Deine Beine nahm seinen Schwanz in die Hand und begann damit deine empfindlichste Stelle zu massieren dann steckte er sein Glied wieder in Dich. Er nahm Deine Beine und hielt sie parallel in die Höhe so das Deine Möse noch enger wurde und Du glaubtest sein Rohr würde Dich sprengen. Seine Bewegungen wurden schneller, sein stöhnen war unüberhörbar laut und stachelte deine eigene Geilheit noch an, er stieß fester und erreichte Punkte in dir, die du noch nicht gekannte hattest. Seine Hoden klatschten auf deinen Hintern es war so geil dieses Geräusch zu hören und wenn Du nicht so eine gute Erziehung genossen hättest und es nicht deinem Typ entsprechen würde Du hättest gerne hinausgeschrieen „fick mich, komm...ja, fick mich“. Wie eine Welle kündigte sich dein Orgasmus an, als ob Du hilflos mitgerissen würdest, von der Wucht überrascht überflutete dich das Gefühl das ziehen in deiner Möse erreichte seinen Höhepunkt und du spürtest seinen warmen strahl, der sich gleichzeitig mit dir ergoss...

Nur fuer Mitglieder
1

26.02.2021 13:08

Das Fest

Der Kies knirschte unter deinen Schritten. Es war gar nicht so einfach das Gleichgewicht zu halten mit den hochhackigen Schuhen, die du dir extra für diesen Anlass angezogen hattest. Dein Mann verriegelte das Auto und kam von der anderen Seite zu dir. Es war schon viele Autos auf dem Platz vor dem Haus, obwohl diese Beschreibung diesem Prachtbau wohl nicht ganz gerecht wurde. Es war vielmehr eine Villa, zwei gewundene Stiegenaufgänge bildeten den Zugang zum Eingangsportal. Das ganze glich mehr einer Meierei oder einem Kursalon, denn einem Haus in dem tatsächlich Menschen jeden Tag ihren Alltag verrichten.
Die Autos bildeten ein Spalier, es waren teure, edle Wagen, eine Ansammlung der neuesten Luxusmodelle. Die Villa war hell erleuchtet und als ihr euch die Treppen nach oben bewegtet kamst du dir vor wie in einem James Bond Film. Dein Mann im klassischen schwarzen Anzug, und du in deinem neu erstandenen schwarzen Kleid, das einiges offenbarte ohne vulgär zu sein. Ein klassischer Butler, wieder wie aus einem Film in die Realität gekommen öffnete euch das Tor und ihr konntet das erste Mal die Musik und die Stimmung im inneren erahnen. Sascha, der Arbeitskollege deines Mannes und der Gastgeber kam auf euch zu, begrüßte euch herzlich und führte euch in die Gesellschaft dieses Festes ein, dass noch erstaunliche Wendungen nehmen sollte...
Der Abend hatte seinen Verlauf genommen, es wurde Champagner getrunken, am reichhaltigen Buffet genascht und Small-talk betrieben, als der Gastgeber das Mikrophon auf der Bühne ergriff und die Aufforderung an seine Besucher richtete sich nach Männern und Frauen sortierend aufzustellen. Die weiblichen Gäste sollten die linke Seite des Zimmers fühlen, die Männer die rechte. Du verstandest zwar nicht wozu das ganze gut sein sollte, da sich jedoch alle darin hielten konntest du schlecht Widerspruch erheben.
Als das Ganze vollbracht war öffneten sich die großen Flügeltüren zu einem Nebentrakt und es betraten drei männliche schwarze Männer in Anzug den Raum. Große, stattliche Typen, die nach Security guards aussahen. Zur gleichen Zeit als dein Blick auf ihnen ruhte, waren auch drei weibliche, ganz offensichtlich Angestellte im Raum erschienen und näherten sich der Gruppe der Männer. Die drei Männer teilten sich auf richteten ihre Aufmerksamkeit auf die Gruppe der Frauen, inspizierten und begannen einzelne Frauen zu selektieren. Sie zeigten dabei keine emotionale Regung, nahmen die Frauen bei ihrer Hand und führten sie aus der Gruppe. Einer der Kerle näherte sich dir, betrachtete dich, seine Bewegung war eindeutig du solltest heraustreten. Da du keine Spielverderberin sein wolltest, einen kurzen Blick zu deinem Mann gerichtet hattest, der dich nicht ansah sondern in eine anscheinend unterhaltsame Flüsterei mit dem neben ihm stehenden Mann verstrickt war, kamst du der Aufforderung nach. Nachdem eine kleine Gruppe Frauen von den anderen getrennt im Raum standen wurden sie durch kurze Anweisungen dazu bewegt gemeinsam den Raum zu verlassen. Schön langsam wurde dir die Sache ein wenig unheimlich, aber die Neugier überwog also befolgtest du alles was dir aufgetragen wurde. Du begannst dich kurz an eine der Frauen zu wenden, die so wie du durch das Haus gelotst wurden, wozu dieses Spiel was hatte es für einen Sinn. Sie sah dich kurz fragend an, musterte dich, „..du wirst es lieben“.
Du wurdest mit den anderen, angeführt von einem der Schwarzen durch einen mit dunkelrotem Samt tapezierten Gang immer tiefer in das Haus geführt. Treppen die nach unten führten, tiefer, in ein Kellerabteil, ausgeleuchtet mit Kerzen.
Eine Tür öffnete sich weiter vorne und ihr betratet einem Raum, der einer Umkleidekabine in einem Theater glich. Du warst wohl die Einzige die dieses Spiel noch nie mitgemacht hatte, denn alle Frauen begannen wie in Trance ihre Kleidung abzulegen.
Du betrachtetest das Schauspiel, als einer der Männer mit versteinerter Miene zu dir trat und dich aufforderte es den anderen gleich zu tun. Da du so überwältigt warst von dieser Energie der Frauen, überlegtest du nicht lange. Dein Kleid rutschte wie von selbst herunter und da es Sommer war und du selten Unterwäsche trugst, warst du im selben Augenblick nackt.
Es waren ausnehmend hübsche Frauen mit schönen Körpern, aber das war dir schon davor aufgefallen. Ihr wurdet in einer Reihe aufgestellt, einer der Männer sprach etwas in ein an seinem Anzug angebrachtes kleines Mikrophon und öffnete die Tür zu einem Nebenraum. Eine nach der anderen tratet ihr ein. Der Raum war dunkel nur durch ein diffuses Licht von der Decke erleuchtet, das eher die Schatten hervorhob. In der Mitte des Raumes stand ein Möbelstück das einem Tisch in entfernter Weise glich und was dir auch sofort auffiel, eine der Wände war durch eine Glasscheibe mit einem anderen dunklen Zimmer verbunden.
Ihr wurdet wieder in einer Reihe aufgestellt. Du warst erregt, das konntest du sowohl in deiner Bauchgrube als auch zwischen deinen Beinen spüren, die Anwesenheit der anderen Frauen gab dir ein Gefühl der Sicherheit und deine und ihre Nacktheit fühlte sich sinnlich an und ließ dich einen kurzen Moment schwerer atmen.
Der Raum durch die Glasscheibe wurde plötzlich von einem grellen, durch Neonlampen erzeugten Licht erhellt. Die Anordnung war nun zu erkennen, und war ähnlich einem Raum den du aus Polizeifilmen kanntest bei denen Verhören abgehalten wurden oder Gegenüberstellungen stattfanden, nur dass anscheinend beide Seiten durchlässige Sicht hatten.
Die Männer der Frauen, das wusstest du, und auch dein Mann betraten das gegenüberliegende Zimmer. Sie waren nicht nackt, sondern wie schon bei dem Fest in Anzug und Hemd. Dein Mann sah dich und reagierte in keiner Weise. Er hatte einen ernsten nicht sorgenvollen sondern gespannten Gesichtsausdruck. Sie stellten sich ebenfalls in einer Reihe auf und konnten somit euch und das ganze Geschehnis perfekt überblicken.
Die Männer der Security hatten sich im hinteren Teil des Zimmers aufgestellt als sich abermals eine Tür öffnete. Ein Raunen ging durch die Frauen, du konntest es neben dir beben spüren, die Aufregung steigerte sich. Einer Frau entglitt ein leises gehauchtes seufzen.
Es betrat ein einzelner Mann das Zimmer. Langsam, mehr gleitend denn gehend näherte er sich euch. Er ging eure Reihe von hinten ab. Seine Schritte wirkten kraftvoll und in dem Moment da er an deiner Rückseite vorbeikam konntest du eine unglaubliche Energie spüren. Es zog zwischen deinen Beinen, deine Bauchmuskulatur spannte sich unwillkürlich an, es war ein gemischtes Gefühl aus Spannung und Entspannung. Dein Beckenboden wurde weich, während sich deine Hände irgendetwas suchen wollten um sich fest zu halten.
Jetzt kam er um euch herum und du konntest ihn das erste Mal richtig sehen. Er war groß, sicher ein Meter neunzig, hatten den Körper eines Athleten, eines Boxers, nicht zu viele Muskeln, die oft lächerlich wirkten wie du fandest, sondern einen sehnigen breiten Brustkorb, breite Schultern und starke Arme. Seine Gang wirkte kraftvoll und tanzend zugleich. Er bewegte sich wie eine Raubkatze. Er entsprach in keinster Weise dem metrosexuellen Idealbild dieser Zeit, sondern war wie ein Relikt aus einer anderen Ära. Sein Gesicht war nicht hübsch, sondern kantig und grob, aber er hatte eine unglaubliche sexuelle Aura. Als er an deiner Vorderseite vorbeiging konntest du seinen Geruch wahrnehmen der intensiv und herb war, nach Sex roch und nach wildem Tier. Sein Blick war durch Zielstrebigkeit gezeichnet, er war ernst, wie ein Tiger auf der Beutesuche. Und jetzt erst bemerktest du, dass auch er gänzlich nackt war.
Du konntest ihn betrachten, und es raubte dir den Atem, er hatte einen unglaublich schönen Schwanz. Groß und ausdrucksstark stand er, ihn leicht erregtem Zustand von ihm ab, doch in keinster Weise ganz steif, war er bereits in diesem Zustand in etwa so groß wie der Penis deines Mannes. Er war ein Abbild seines Trägers, wirkte animalisch und kraftvoll, von geradem Schnitt, mit einer etwas größeren Eichel. Sein Schaft war geädert und versorgte dieses herrliche Glied mit Energie.
Er Schritt an dir vorüber, blieb kurz danach stehen und drehte sich um, kam näher zu dir, du konntest seinen Körper so intensiv riechen das dir beinahe schwindlig wurde. Er beugte sich zu dir herab und begann an deinem Hals sanft zu riechen, seine Nasenspitze berührte dich, auch sein restlicher Körper schien dich zu umfangen. Er berührte dich unwillentlich und du hättest nur deine Hände ein klein wenig ausstrecken brauchen und hättest seinen Schwanz berühren können. Er nahm dich und stellte dich aus der Reihe der Frauen heraus, du wusstest nicht was das genau zu bedeuten hatte, richtetest einen kurzen Blick zu deinem Mann, der dich genau beobachtete ohne jedoch eine Miene zu verziehen, auch seine Körperhaltung verriet keinerlei Gedanken oder Emotionen.
Der Mann nahm dich an deinem Oberarm mit sanfter Gewalt. Dazu brauchte er jedoch kaum Kraft ausüben, seine Hände umfassten deine Arme wie ein geschlossener Schraubstock. Du warst wie paralysiert, unglaublich geil, konntest die Nässe zwischen deinen Beinen spüren, deine Schamlippen waren mit Sicherheit geschwollen und groß, bereit für alles was kommen mochte. Er ging mit dir zu diesem Tisch und du bemerktest dass auch sein Schwanz sich aufgerichtet hatte. Du hattest so einen Penis noch nie leibhaftig gesehen, diese Kraft, diese sehnige Größe und Dicke. Ganz anders als du es dir immer vorgestellt hattest beängstigte dich dieser Anblick jedoch nicht, sondern im Gegenteil es brachte ein Gefühl der Gier mit sich.
Er hob dich kurz an und legte dich auf den Tisch. Das Material dieses Möbelstücks fühlte sich angenehm auf deiner Haut an, es war warm und glatt, schien gepolstert zu sein ohne nachzugeben.
Seine Hände streiften an deinen Schenkelinnenseiten entlang und mit dieser Berührung spreizte er zugleich deine Beine. Du lagst nun für alle sichtbar, nass und erregt, geschwollen und gespannt da, dein Becken kreiste innerlich, es war, als würde es ein Eigenleben führen, es wollte mehr, konnte nicht mehr stoppen, jegliche Scham und Vernunft über Bord geworfen. Er stand nun vor dir, auch sein Gesichtsausdruck strahlte den Willen aus dich zu nehmen, es war eine Mischung aus Konzentration und er suchte auch den Kontakt zu dir, er wollte dich prüfen ob du bereit warst.
Ein kurzer Blick zu deinem Mann verriet dir, das auch er erregt war dich so zu sehen, es war keine Eifersucht in seinen Augen sondern unbedingte Geilheit.
Er kam näher zu dir, du konntest bereits die Wärme seines Glieds spüren, er beugte sich zu dir begann sanft deinen Hals zu küssen, deinen Oberkörper, deine Brüste, er saugte daran, mit genau diesem ambivalenten Gefühl aus Kraft und Sanftheit. Seine Hände fassten deinen Bauch, der sich einzog, jede Berührung war wie eine kleine Explosion an der Stelle an der sie stattfand. Er richtete sich gänzlich auf und du wusstest, dass es jetzt soweit war. Er begann langsam seinen Schwanz anzusetzen, Seine Eichel bahnte sich den Weg zu dir, sie spaltete deine Schamlippen und begann sich tiefer in dich zu versenken. Es war als würdest du das erste Mal mit einem Mann schlafen, du hattest keinerlei schmerzen, jedoch spürtest du ihn so intensiv und genau wie selten einen Mann zuvor. Zentimeter für Zentimeter kam er tiefer in dich, es wollte nie enden, dein innerstes wurde alleine durch diesen Akt so aufgewühlt, dass du laut aufstöhnen musstest. Dein Becken richtete sich unwillkürlich nach oben, dein ganzer Körper spannte sich, bestand nur mehr aus Muskulatur und diesem Schwanz in dir.
Nun war er gänzlich in dir bis zum Anschlag, tief, du konntest ihn mit jeder Faser spüren, deine Schamlippen schmiegten sich um seinen Schaft an, du riskiertes einen kurzen Blick nach unten und es war ein wunderschöner Anblick dich so zu sehen. Deine Muschi war weit gespreizt, sie dehnte sich um diesen Penis aufzunehmen, ein überwältigendes Gefühl des überwältigt sein überkam dich. Langsam begann er sich zu bewegen ohne seinen Schwanz aus dir heraus zubewegen, reine kreisende Bewegungen seines Beckens, die Punkte in dir trafen, die du noch nie gespürt hattest. Er nahm deine Beine bei den Füßen und legte sie sich um seine Schultern. Der erste Stoß, brachte dich vollkommen aus der Fassung, du wolltest schreien, dich festkrallen, dich auflösen und wieder zusammen setzen. Deine Hände suchten etwas um sich anzuhalten. Er fing an weitere feste Stöße in dich kommen zu lassen, nicht schnell, immer wieder wartete er dazwischen und bewegte nur sein Becken in dir. Dein Kopf bewegte sich hin und her, jeder Stoß war elektrische Energie die durch dich floss.
Jetzt wurde er schneller, er fickte dich unbarmherzig, ja und es war ficken sein Schwanz ritt in dir, wühlte dich auf und du konntest bereits nach ein paar Sekunden spüren wie sich dein erster Orgasmus in Wellen ankündigte und über dich kam wie ein Brecher. Du wolltest dich noch weiter spreizen, drücktest deine Becken, deine Klitoris an sein Schambein, er spürte sofort was du wolltest und rieb damit deine geschwollene und sensible Muschi. Es war ein Orgasmus der, du kanntest dich sofort in einen zweiten übergehen würde. Und so war es auch er setzte sein tun fort und du kamst mit unglaublicher Energie ein zweites und drittes Mal. Deine Schreie erfüllten den Raum...du konntest spüren, dass dein Mann genießend und beobachtend bei dir war und dir jede Sekunde deines kleinen Abenteuers gönnte...


Nur fuer Mitglieder
6

Mittwoch, 24.02.2021

24.02.2021 23:32

+++“Shoona“ - Das Große Interview!+++

+++Shoona-Das Große Interview!+++

Naturboy76: „Hallo Shoona, freut mich, dass ich dieses Interview mit dir führen darf.
Zuallererst...welchen Stellenwert hat Sex für dich?“

Shoona: „Sex ist seit meiner Jugendzeit ein fester Bestandteil meines Lebens, ein Ausdruck meiner Lebensfreiheit und Lebenslust."


Naturboy76: „Leben und Lust...gehört auch unweigerlich zusammen...das eine geht ohne das andere nicht....zumindest für! Lebst du dein Leben derzeit nach deinen Vorstellungen?“

Shoona: "Soweit dies in der aktuellen Situation möglich ist schon. Aber Reisen, Clubbesuche oder größere Parties müssen warten."


Naturboy76: „Wie unterscheidet sich die Shoona von ihren ersten sexuellen Schritten zu der Shoona die wir hier aus den Geschichten kennen?“

Shoona: "Wie Tag und Nacht. Als Jugendliche hab ich wohl annähernd die gleichen Erfahrungen gemacht wie die meisten hier in der Community. Mit Beginn meiner Studienzeit startete auch meine "sexuelle Revolution", gefördert durch Freund- und Liebschaften mit Frauen und Männern aus unterschiedlichen Kulturkreisen und anderen Altersgruppen, sprich insbesondere älteren Herrschaften."

Naturboy76: Also Hoffnung für mich! ?“Wenn du an dein erstes Mal denkst...mit welchen Gedanken blickst du daran zurück?“

Shoona: „Wie wohl allen Frauen ist auch mir "das erste Mal" sehr gut in Erinnerung geblieben. Mein "Erster" war drei Jahre älter als ich und zu seinen besonderen Vorzügen gehörte, dass er bereits Führerschein und Auto sein eigen nannte, aber nur wenig Vorsprung in Sachen sexueller Erfahrung. Hab ihn trotzdem in guter Erinnerung behalten."


Naturboy76: seinen ersten Sex vergisst man wohl nie...kann mich da auch noch gut erinnern. War völlig fertig mit den Nerven „Wenn ich mich an meine ersten Orgasmen erinnere wusste ich ja eigentlich ja gar net was da grad passiert. Wie kamst du zu deinen ersten? Hast du mit Freundinnen darüber gesprochen, ob die schon einen hatten?

Shoona: "Mit meinen Freundinnen hab ich schon über Orgasmen gesprochen, bevor überhaupt nur eine von uns wusste was man darunter versteht. Als wir es genau wissen wollten, haben wir es halt einmal miteinander probiert und es war wunderschön!"


Naturboy76: „Du bist hier ja sehr aktiv, was motiviert dich deine Geschichten hier mit uns zu teilen?“

Shoona: „In erster Linie die wunderbare Idee der Clubleitung das Storyboard für die Mitglieder der Community einzurichten.“

Naturboy76: „Erregen dich die Geschichten beim schreiben...und welche erregten dich beim lesen des Storyboards?“

Shoona: „Selbstverständlich erregt es mich eigene Geschichten zu schreiben, weil ich mich in diesem Moment in sie hinein versetze und versuche meine Gefühle zu schildern. Ich lese auch gern die Geschichten anderer User und Userinnen, manche sind sehr gut und lassen das viel zitierte Kopfkino beginnen zu arbeiten. Andere gefallen mir weniger gut - aus unterschiedlichen Gründen. Aber das ist normal und auch meine Geschichten werden nicht immer allen gut oder überhaupt gefallen.“

Naturboy76: „Hat dich eine Geschichte von dir oder die du gelesen hast schon mal dazu inspiriert sie in die Tat umzusetzen?“

Shoona: „Viele meiner Geschichten beruhen auf Erlebten. Natürlich ist das dann in eine literarische Form gebracht und manchmal auch komprimiert worden. Die eine oder andere Geschichte wird sicher auch eine Inspiration sein das Geschriebene in die Tat umzusetzen, sobald dies wieder möglich ist.“

Naturboy76: „Nun wissen wir ja aus Deinen Geschichten, dass du beiden Geschlechtern nicht abgeneigt bist...welche Konstellationen magst du besonders?

Shoona: "Männer reizen mich noch immer einen Tick mehr. Aber wenn ich mich zwischen einem Mann und einer Frau entscheiden müsste, würde ich beide gleichzeitig nehmen, sofern mir beide gleichgut gefallen. Auch sonst mag ich es mit anderen gemeinsam Sex zu haben, ob auf Parties oder im Club. Dreier oder Vierer sind herzlich will kommen. Ich habe das Glück, dass mein Partner und ich hier den gleichen Leidenschaften frönen"

Naturboy76: „Und wie waren deine ersten Erfahrungen mit Frauen?...Wo lag der besondere Reiz daran?“

Shoona: "Wie schon gesagt, sehr positiv. Der Vorteil bei Frauen ist, sie müssen nicht lange suchen oder fragen was frau gern hat - sie wissens halt schon von Natur aus."


Naturboy76:Wenn ich mich an meine ersten gleichgeschlechtlichen Erfahrungen erinnere kann ich es nur bestätigen „Irgendwann fiel mal das Wort erotischer Catfight...magst du uns mehr darüber erzählen?
Welche guten und schlechten Erfahrungen hast du damit gemacht und wie dürfen sich die Leser diese Fights vorstellen?

Shoona: "Haha, ja, das ist ein etwas verrücktes Hobby von mir. Seinen Ursprung hat es gefunden bei einem "Schlammringkampf" zu dem mich ein Ex-Freund mal in einer Disko verleitet hatte. Ich hab den verloren und bin von meiner Gegnerin schon nach kurzer Zeit meines Bikinis beraubt und dann nur noch "sexuell belästigt" worden. Komischerweise hatte es mich ungewöhnlich stark erregt, so dass ich mich noch heute gelegentlich zu Catfights hinreissen lasse, vorzugsweise aber nicht mehr im Schlamm. Die guten Erfahrungen: Die sexuelle Erregung, die schlechte: Ich verliere fast immer. Macht mir aber nichts aus."

Naturboy76: „Ich hatte vor wenigen Jahren mal das Vergnügen Sex mit einer recht prominenten Dame zu haben. Hast du in dieser Richtung Erfahrungen? Und...würdest du damit vor deinen Freunden/innen prahlen oder eher still und heimlich genießen um niemanden in Verlegenheit zu bringen?“

Shoona: „Ich habe schon oft das Vergügen mit Prominenten gehabt, im In- und vor allem auch im Ausland. Damit geprahlt habe ich nie und werde es auch nie. Auch wenn man's kaum glauben mag, nackt und beim Sex unterscheiden sich Prominente in keiner Weise von "Normal"- Bürgern und Bürgerinnen.“

Naturboy76: „ Shoona...wir haben hier ja schon eine große Story aus unser beiden Blickwinkel erzählt. Wie waren denn die Reaktionen bei dir darauf?“

Shoona: „Haha, gut waren die Reaktionen. Hätten wir sonst diese gemeinsame Aktion durchgeführt?“

Naturboy76: „Haben sich daraus schon andere dauerhafte Kontakte entwickelt?“

Shoona: „Der eine oder andere schon.“

Naturboy76: „Was muss ein Mann für dich haben und was darf er gar nicht? Bzw. was turnt dich an und was völlig ab?“

Shoona: Er muss charmant sein und von sich aus wissen, was er darf und wo die Grenze ist, bzw. es so geschickt herausfinden, dass es keiner Ermahnung bedarf. Was mich völlig abturnt, sind Männer die Gewalt gegen Frauen ausüben, sie absichtlich verletzen, ausnutzen oder abhängig machen wollen."


Naturboy76: „Ich würde gerne mal wissen...in so einsamen Stunden...relaxt du da eher oder bist du dann aktiv und musst mal raus, dich bewegen oder so... oder lieber gemütlich auf die Couch?“

Shoona: „Da ich in einer festen Partnerschaft lebe, gibt es für mich kaum einsame Stunden. Wenn wir uns "bewegen" wollen oder möchten, klappt dies stets sehr spontan und unabhängig von der Örtlichkeit.“


Naturboy76: „Schon mal an einem öffentlichen Ort beim Sex oder Selbstbefriedigung erwischt worden?“

Shoona: "Freilich, am Strand oder auch mal im Auto. Allerdings nur von Voyeuren, nicht von Hütern der öffentlichen Ordnung.


Naturboy76: „In welchen Situation denkst du gerne und oft an Sex...und nutzt du Gelegenheit dann auch um dann gerne mal selbst zu „entspannen“?

Shoona: „Meist auf Reisen oder beim Autofahren im Stau stehend. Eine sehr gute Gelegentheit zum selbst entspannen statt sich zweckloser Weise aufzuregen“

Naturboy76: „Wie stehst du zu Spielzeug?“

Shoona: „Ich besitze eine umfangreiche Kollektion an Spielzeugen.“


Naturboy76: „Welches magst du besonders?“

Shonna: "Das wechselt. Aktuell ist ein Dildo mit Abspritzfunktion mein Liebling, schön mit Pina Colada gefüllt eine doppelt anregendes Erlebnis!"



Naturboy76: „Sehr ausgefallenes Spielzeug...Kaufst du online oder im Shop?...was kannst du unseren Leser/innen denn empfehlen?“

Shoona: „Ich kaufe in den letzten Jahren meist online, ausser vielleicht Kleidung. Da gibt es, vor allem in Paris, wunderbare kleine Boutiqen, in denen ich mich stundenlang aufhalten kann, sehr zum Schaden meiner Kreditkarte.“

Naturboy76: „ Männer sind bei Spielzeug ja oft skeptisch weil sie denken sie bringen es nicht. Ich sehe es anders...“alles her was Spaß macht“! Und ja...ich mag auch anales Spielzeug an und in mir. Viele Männer denken ja da an schwul oder so...ich kann aus meiner Erfahrung sagen dass es nur die Reize stärk und immer super ist. Aber Geschmäcker und Vorlieben sind eben verschieden...sowas macht den guten Sex erst richtig aus.
Was, als Frau,und welcher Geschmack unterscheidet dich von anderen Frauen?


Shoona: "Sexspielzeug ist ja meist nur eine Ergänzung zum zwischenmenschlichen Sex. Ich denke, dass es sowohl Frauen als auch Männer gleichermassen reizt. Ich nutze es oft und gern, wie so viele Frauen und auch Männer. Was mich von anderen Frauen unerscheidet? Alles, denn jede Frau ist individuell und eine eigene Persönlichkeit. Gilt übrigens auch für Männer!"


Naturboy76: „Wenn du mal durch dir Straßen der Stadt schlenderst werden sicher auch viele Blicke auf dich geworfen. Wie gehst du mit ihnen um?“

Shoona: "Ich ignoriere sie."

Naturboy76: „Wenn du mal von einem Mann angesprochen wirst...was empfindest du noch als nett und sympathisch oder was als einfach plump und blöd?“

Shoona: "Wie soll ich das beantworten? Die blöden Sprüche find ich blöd, ignorier sie oder konter mit einem gleichwertig blöden, aber abwehrenden Spruch, auf die netten reagiert ich eventuell mit einem Lächeln."


Naturboy76: „Welche war die kreativste Anmanche wo du einfach nicht böse sein konntest oder die gar zum Sex führte der eigentlich so gar nicht dein Typ ist?“

Shoona: " Diese Frage beantworte ich dir, sobald ich jemanden getroffen hab, der sooo kreativ sein kann!"


Naturboy76: „Welchen sexuellen Wunsch würdest du dir gerne mal erfüllen oder hast dir erfüllt?“

Shoona: „Die Antworten auf diese Fragen kannst Du leicht meinen Geschichten entnehmen."


Naturboy76: „Im laufe der letzten Jahre machte ich bezüglich Dates so einiges mit. Wie lief dein lustigstes oder skurrilstes Date ab? Und auf welches könntest du rückblickend völlig verzichten?“

Shoona: "Ich hatte vor einigen Jahren mal ein Date mit einem Paar aus der Community. Dies endete damit, dass mich die Frau des Mannes fürchterlich verprügelt hat, als dieser deutlich mehr Interesse an mir zeigte als an ihr. Das schlimmste war jedoch, dass er dabei auch noch tatenlos zugeschaut und sich selbst befriedigt hatte."


Naturboy76: „ Da hätte sie ihn wohl ihn verprügeln müssen...so hatte er wohl die Show seines Lebens! Wie sieht es in punkto Treue aus? Glaube wir sehen es ja ähnlich dass es körperliche Treue kaum gibt bzw. geben sollte. Aber wie ist es mit der emotionalen?

Shoona: "Wenn ich zur emotionalen Treue nicht fähig wäre, wäre ich nicht schon seit 6 Jahren glücklich verheiratet."


Naturboy76: „An welche Sexpartner/innen denkst du gerne zurück und was machte es so besonders das du immer noch gerne daran denkst?


Shoona: "Oh, da gibt es so einige, an die ich mich gern erinnere, aber nicht nur weil sie so sensationelle Sexakrobaten waren."


Naturboy76: „Sondern?“


Shoona: "Man hat ja nicht ununterbrochen Sex miteinander, sondern wünschenswerter Weise auch andere gemeinsame Interessen. Die einen fahren gern Motorrad, die anderen segeln gern oder sind Musikfreunde. Ich war einige Zeit mit jemanden befreundet, der aktiv Musik gemacht hat und zwar genau die, die ich gern hatte und noch heute mag."


Naturboy76: „Viele User und Leser haben eine Vorliebe für BDSM...wie sehen deine Erfahrungen damit aus? Kostete es dich viel Überwindung diesen Schritt zu wagen?“


Shoona: "Wenn man von Fesselspielchen oder Poklatschern absieht, war BDSM lange eine Spielart, die ich abgelehnt hab. Lag vielleicht daran, dass ich mir die falschen Videoclips angesehen hab, in denen Frauen aufs unsäglichste gequält und verunstaltet wurden. Meine Einstellung hat sich mittlerweile wesentlich verändert nachdem ich hier im Forum einen Herrn kennengelernt habe, mit dem ich zunächst total über Kreuz lag, bis wir in einen zivilisierten Gedankenaustausch gekommen sind. Ich bin darüber sehr froh, denn er hat mich auf eine Weise an dieses Thema herangeführt, die mich sehr inspiriert hat."


Naturboy76: „ ich habe diesbezüglich ja eigentlich kaum live-Erfahrungen...bin aber durchaus neugierig gemacht worden...Was würdest du jemanden wie mir dazu raten?“

Shoona: "Wenn Du eine Aufgabe als "Sklave" suchst könnte ich dich vielleicht empfehlen. :-) "


Naturboy76: „Shoona...ich möchte zum Abschluss noch einen Quicky der anderen Art mit dir machen
Ich gebe dir einen Begriff und sagt’s mir das erste Wort dass dir dazu einfällt


Naturboy76...Analsex
Shoona: Ein interessante Variante.
Naturboy76...Rotwein
Shoona: "Mag ich gern."
Naturboy76...Schloss
Shoona: Tami, Anni & Co.(kleine Anmerkung dazu,-für alle die es nicht gelesen haben...“Big-bi-Story“ Teil 16,17 und 18, auch aus der Sicht von Shoona zu lesen...ging echt wild ab!)
Naturboy76...Schuhe
Shoona: Kann ich nie dran vorbei gehen.
Naturboy76:Keuschheit
Shoona : Was ist das?


Naturboy76: „ Shoona ich möchte dir für deine Zeit und deine Antworten danken. Bin mir sicher, dass du wieder einige Leser neugierig auf dich gemacht hast...mir hat es jedenfalls Spaß gemacht! Willst du unseren Lesern noch etwas mitgeben?“

Shoona: "Ja, das Motto aus meinem Profil: Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf (Buddha)"


Zum Schluss noch....
Ich will mich nun auch bei allen Leser/innen bedanken und solltet ihr eine Idee oder Vorschläge haben worüber ihr gerne mehr erfahren wollt oder auch konstruktive Kritik loswerden wollt dann freuen Shoona und ich uns auf Nachrichten von euch per PN oder Mail

Hoffe ihr hattet Spaß beim lesen

Nur fuer Mitglieder
9

24.02.2021 17:20

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

——————————————————————-

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

Nach Anni‘s Frage...
Ich nickte nur und gab ihr einen kleinen Kuss
Anni schickte mich nun ins Schlafzimmer und ich solle am Sessel Platz nehmen. Und so tat ich es auch
Vor der Tür sprachen die beiden kurz miteinander und betraten dann Hand in Hand das Zimmer
„Happy Birthday, welcome to your lesbian show!“ sagte Sahra und gab mir ein kleines Busserl auf die Wange
Dann nahm sie zuerst ihre Brille ab und öffnete ihre Haare. Na da schau her...die ist ja wirklich hübsch. Anni und Sahra küssten sich nun zärtlich und ich konnte die Stimmung in diesem Zimmer gut spüren. Nach und nach zogen die beiden sich gegenseitig aus. Sahra hatte unter ihren saloppen Klamotten eine echt gute Figur versteckt...dazu ein großes Tattoo das den ganzen Rücken nun Schultern bis zum Popschal einnahm...auch am Bauch hatte sie ein kleines.
Anni musterte sie von unten bis oben und begann sie zu streicheln. Sahra stellte ein Bein aufs Bett und lies sich von Anni ihren kleinen Kitzler ertasten. Anni sah man ihre Erregung immer mehr an. Sie küssten sich...knabberten an ihren Nippeln...streichelten sich ständig bis Anni in die Knie ging Sahra‘s Schamlippen mit ihrer Zunge quasi streichelte. Sahra schnaufte kurz durch...griff sich zwischen die Beine an ihre blanke Pussy, hielt ihre Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander und hielt Anni‘s Kopf fest...dann drückte sie Anni sanft mit ihrem Mund gegen ihre nun glänzende Muschi. Anni bearbeitete Sahras kleinen Klit nun mit der Zunge.
Dann verlagerten sie das Geschehen ins Bett. Legten sich nahe aneinander und küssten sich...dabei wanderten ihre Hände über den ganzen Körper der anderen bis Anni sich langsam nach hinten fallen lies und von Sahre vom kleinen Zeh bis zu den Ohren wunderschön abgeleckt und gestreichelt worden.
Ich hatte verständlicher weise schon einen irre harten Schwanz...aber ich durfte ja nichtmal selbst vor ihren Augen Hand anlegen!!!
Die beiden machten unbeirrt weiter und nun war Sahras Kopf zwischen Annis Beinen. Sie stöhnte so sanft und zart...ihre schônen Brüste wogten im ruhigen Rhythmus ihrer Atmung
Ein traumhaftes Bild
Nach und nach wurden die beiden immer ekstatischer
Einerseits wollte ich den beiden noch zu gerne zusehen andererseits dachte ich aber es wäre gut zu gehen. So stand ich auf...sagte leise „wartet mal“...setzte mich zu Anni und sagte ihr leise ins Ohr...“ genieße diesen Moment will euch nicht ablenken und stören“
Anni sah mir in die Augen und küsste mich kurz. Sahra sah erst leicht misstrauisch da sie dachte ich missachte die Regeln aber als ich aufstand erzählte Anni ihr das ich sie allein lassen würde und sie nun ungestört seien.
Ich verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter mir.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und sah leise fern. Wenn ich schon nicht dabei war so wollte ich zumindest ein wenig lauschen. Und dass alleine brachte mein Kopfkino in Schwung.
Nach zwischenzeitlichen lauterem Stöhnen wurde es wieder ruhig bis es wieder losging.
Mein Schwanz war kurz vorm explodieren und ich konnte nicht anders und musste mich von meinem Druck befreien...und dass ging schnell! Mein Sperma floss schon vor meinem Orgasmus in großen Mengen aus mir und mit etwas Druck spritze ich quer durchs Zimmer
Na super...sollte die sauerei schnell wegmachen bevor die beiden aus dem Zimmer kommen.
Und grad als ich fertig war und mich wieder setzte kam Sahra aus dem Zimmer...ging zu mir und sagte „Danke für diese schöne Gelegenheit!“
Sie war immer noch nackt. Sexy Hintern dachte ich mir als sie sich wieder umdrehte. Ich vergönnte Anni den Spaß und die kam lächelnd zu mir und setzte sich gegenüber hin.
„Alles ok“ fragte ich
„Ja alles super!“...“sie ist super!“ lies mich Anni wissen
Ich grinste nur und warf ihr einen Kussmund zu

Sahra ging nachdem sie im Bad war wieder ins Zimmer als Anni aufstand und mich bei der Hand nahm. „Ich schlafe in der Mitte!“ sagte sie mit einem Zwinkern
Und so lagen wir drei da im Bett
Meine Fantasien spielten verrückt aber noch ca einer halben Stunde konnte auch ich endlich einschlafen...die Mädels sind schon zusammengekuschelt vor einiger Zeit eingeschlafen

Als ich auf die Uhr sah war es fast 6 Uhr früh und Anni kam ganz nah zu mir...griff nach meinem Schwanz der sofort hart wurde. Langsam und sehr leise legte sie sich auf mich und ihre nasse Muschi glitt über meinen harten und pochenden Schwanz
Sie bewegte sich nur sehr langsam auf mir...hatte einen Finger auf ihrem Kitzler
Wir gaben keinen Mux von uns...auch nicht als wir beide gekommen sind
Anni haute mir die Fingernägel ihrer linken Hand fest in Schulter und biss mir in die Brust...das war quasi mein Stichwort und ich spritze in ihr ab
Wow war dass intim und geil! Trotz oder grad weil Sahra neben uns in aller Ruhe schlief.
Anni lag noch eine Zeit auf mir...mein Sperma ran langsam aus ihrer Muschi und Anni von mir runter. Und so schliefen wir ein.
So gegen 9 Uhr wurde ich wach und bekam grad noch mit wie Sahra die Wohnung verließ und sich von Anni verabschiedete. Und Sahra sollte auch eine Freundin von Anni werden...sie besuchte uns sogar mal bei uns und ein weiteres Mal trafen wir sie mit Kim und Kelly in Köln auf einer Messe
Ich freute mich für sie!

Anni kam dann zu mir ins Bett zurück...schlüpfte unter meine Decke. Wir sahen uns an...küssten uns und waren für einen Moment nicht auf dieser Welt.
Leider mussten wir bald aus der Wohnung und zum Flughafen da wir am Abend zurückfliegen würden
Die Zeit zwischendurch nutzen wir nochmal ausgiebig zum shoppen dass wir doch tatsächlich einen zweiten großen Koffer kaufen mussten. Auch weil ich sehr viel kaufte.

Nur fuer Mitglieder
7

Dienstag, 23.02.2021

23.02.2021 21:34

Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)

————————————————————————-

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)


Nachdem Anni zur Pause aufrief ging ich mal mit einem Handtuch herum auf den Balkon und Anni kam nach. „Was meinst?“ ....“zu der Überraschung und letzter Nacht?...du bist irre! Sagte ich und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Damit habe ich absolut nicht gerechnet...und ja es war so richtig geil!“ entgegnete ich ihr und fuhr fort...“ macht Lust auf mehr...aber lass es uns als was besonderes behalten!“
„Klar“ sagte Anni und küsste meine Stirn

Anni: „Geil?“
Ich: „Jo geil!“...“Kelly!“ rief ich rein...“are you horny?“
Kelly: „ absolutely!“
Kim: „me too!“

Und schon waren wir im zurück im Zimmer
Kim und Kelly haben sich nun von uns beiden abwechselnd einen blasen lassen und wieder harte Prügel.
Anni legte sich auf den Rücken und Kelly begann erst zaghaft aber dann gesteigert sie zu bumsen
Kim cremte meinen Schwanz und ihren Arsch ein legte sich zurück, hob die Beine an und dann bumste ich sie in der Missionarstellung in ihren geilen Arsch. Nebenbei fummelten wir gegenseitig an uns. Ich war wieder voll auf Touren!
Ich fickte Kim so richtig durch und es machte Spaß...ihr enger Anus umschloss meinen Schwanz perfekt!
Dann ein Wechsel...Kim und Kelly landeten im 69iger und ich konnte Anni‘s Muschi beim ficken gut spüren. Neben uns setzte sich Kelly auf Kim‘s Schwanz und wichste sich dabei um ihr ihren Saft über ihren Körper zu spritzen aber da bekam sie von Anni quasi ein verbot und sie solle damit warten
Anni schob mich von sich und hob ihre Beine weiter an damit ihr zartes Arschloch direkt vor meiner Pochenden Eichel war...“fick meinen Arsch...aber bitte vorsichtig, spüre es von gestern Nacht noch!“
Vorsichtig drang ich in ihren Arsch und begann sie langsam in der Missionarstellung anal zu ficken...was für ein geiles Gefühl!
Nun stand Kelly auf und hielt uns ihren prallen Lümmel hin...Anni und ich formten aus unseren Lippen und Zungen sowas wie eine Pussy und Kelly fickte uns beide sozusagen in den Mund. Kim stand nun hinter mir...und schon merkte ich wie mir die Gleitcreme zwischen meine Arschbacken floss...und mit einem Finger mein Anus auf ihren Schwanz vorbereitet wurde.
Und zack...schon war er drin und sowie er drin war hätte ich abspritzen können so geladen ich bereits wieder!
Anni begann sich nun nebenbei zu wichsen und wurde wieder gut laut!
Kim zog ihren Schwanz aus mir und lies sich nun auch von Anni und mir einen blasen während plötzlich Kelly hinter mir stand und Zack hatte ich nun auch ihren Schwanz in mir.
Kurz darauf kroch Anni unter mir weg und drehte sich um ...nun lag sie völlig flach am Bauch und lies sich von Kim anal nehmen
Geil es so zu sehen
Aber nicht für lange...denn ihr Anus brauchte eine Pause
Sie legte Kim auf den Rücken und setzte sich mit ihrer nassen Muschi rücklings auf sie...“Steck mir deinen Schwanz auch in meine Pussy rein“ forderte sie mich auf.
Ahhh war das geil! Alles flutschte nur so! Anni hatte nun Kim‘s und meinen Schwanz tief in ihrer Muschi und ich merkte...ich kann’s nicht mehr lange halten...zusätzlich hatte Kelly meinen Hintern auch wieder in Arbeit. Bis sie plötzlich hinter mir wegsprang sich seitlich zu uns kniete und uns alle drei mit einen riesigen Schwall Sperma vollspritzte
Anni wichste ihr den letzten Tropfen raus. Dann leckte und lutschte ich nochmal Kelly‘s geilen Lümmel bis sie begann Annis Muschi zu wichsen.
Und nun wurde sie richtig laut! „Scheisse...du Geile Sau“ schrie sie...gefolgt von irgendwas ukrainischen und wieder „Du Sau!“ und noch lauter...Kim und ich fickten auf Teufel komm raus und Kelly wichste Anni weiter...unter einem lauten „Scheeeeeiiiiiiiissssseeeeeee.....aaaahhhhhhhhjh!“...“fickt mich...fickt mich...fickt mich!“ spritzten Kim und ich gleichzeitig in Anni ab und Anni selbst zerriss es beinahe bei ihrem Orgasmus und zappelte wie ein Fisch am Land bis wir vier uns in alle Richtungen fallen ließen.
Anni floss unser Sperma aus ihrer geschwollenen Pussy das Kelly ihr bis zum letzten Tropfen ab und aus ihrer Muschi leckte
Halleluja!!!!!
Zu zweit gleichzeitig zu einem Orgasmus zu kommen ist schon selten aber gleich zu dritt?!
Ich war fix und fertig
Glaub wir alle vier waren voll auf befriedigt!
Wir lagen noch lange einfach so da und schnauften wie blöd!

Dann fiel mir etwas ein und so stand ich auf...holte eine Flasche Champus...lies den Korken knallen...spritze und schüttete ich einiges über die drei. Schließlich hatte ich heute ja Geburtstag!!!
Wir leckten uns den Champus gegenseitig von unsren Körpern und tranken den Rest aus der Flasche!
Aber langsam wurde es Zeit von den beiden Abschied zu nehmen...aber nicht für lange denn Anni und ich hatten die beiden für heute Nacht eingeladen.
Sie machten sich also etwas zurecht und verließen die Wohnung mit einem Lachen
„See you later“ schrie Kelly durchs Treppenhaus
„Bis später!“ rief ich hinterher

Dann legte ich mich mal für gut eine Stunde in eine heisse Badewanne und Anni legte sich nach einer ausgiebigen Dusche nochmal eine Stunde hin und schlief wie ein Engerl...ok, ein gut geficktes Engerl!!!

Den Nachmittag gingen wir ruhig an...brachten die ganze Wohnung wieder in Schuss und hatten dann auch noch gut Zeit zum kuscheln.
Wir wollten uns dann mit Kim und Kelly um 22 Uhr vor einer Bar treffen...die wollten noch eine Freundin mitbringen...eine weibliche!

Wir haben a wenig gegessen, uns schick gemacht und gingen los.
Anni sah wieder spitze aus. Lange dunkle Hose die ihren knackigen Hintern schön betonte. Ein enges Top ohne BH und darüber eine Lederjacke...heisssssss!!!!!!
Kim und Kelly...was soll ich sagen...hammermässig!!! Beide super gestylt und sehr auffällig. Und neben ihnen...Sahra. Die Freundin die sie mitbrachten. Sahra war etwas kleiner als Anni...Jeans, Sneaker, T-Shirt und einfach eine Weste darüber...dazu hatte sie eine riesige Brille auf ihrem kleinen Naserl, ihre langen brauen Haare zu einem dicken Knödel am Kopf zusammengebunden...ganz das Gegenteil von Kim und Kelly aber sehr sympathisch. Wir gingen in diese Bar an der ein Tisch für uns reserviert war. Kim und Kelly fielen in dieser zwar auf...waren aber nicht die einzigen Tranny‘s in dieser Bar. Ich unterhielt mich blendend mit ihnen und wir hatten richtig Spaß. Sahra und Anni waren gleich mal in ein Gespräche vertieft und hatten sofort einen sehr guten Draht zueinander.
Ich freute mich für Anni wieder jemanden zum quatschten gefunden zu haben. Eines kristallisierte sich aber schnell heraus...Sahra war lesbisch und hatte mit Männern zumindest sexuell gar nix am Hut. Aber ok...hatte für diese Nacht mit nix mehr gerechnet außer mal wieder ausgelassen feiern zu gehen.
Die Zeit verflog viel zu schnell und so zogen wir weiter in einen Club. Anni und Sahra klebten förmlich aneinander als ob sie schon jahrelang Freundinnen wären und hielten zwischendurch auch mal Händchen...was bahnt sich denn da an?
In dem Club ging richtig die Post ab. Kim und Kelly kannten fast jeden da drin und schnell wurden sie nun völlig abgefüllt und lallten nur noch dahin
So kam es dass die beiden sich gegen 3 Uhr früh verabschiedeten. Und dass sowas von herzlich! Wir tauschten Daten aus und ich verfolge die beiden nun auf Instagram usw.
Die beiden sind sensationell! Und wirklich tolle Menschen. Einige Wochen später machten sie selbst eine kleine Bar/Club auf die es sich zum Thema gemacht hat anderen Transsexuellen und auch allen anderen sowas wie ein Heim zu bieten in dem sie sein konnten wer und was sie wollen. Sie gingen mit ihnen shoppen, machten Schminkkurse und unterstützten alle die es wollten in allen Lebenslagen...bin jedes Mal auf neue begeistert wie es angenommen wird und welche Freude sie verbreiten
Sie kommen auch immer wieder mal auf Erotikmessen nach Österreich wo Anni und ich sie noch einige Male trafen...und wir hatten immer tolle Nächte...besonders die als die bei uns für zwei Nächte wohnten und wir Tami und Mike einluden. Aber dass vielleicht ein anderes mal!

Jetzt saß ich da also neben Anni und Sahra die sich immer näher kamen...aber ganz alleine war ich auch nicht. Immer wieder kam ich mal mit jemanden zum plaudern. Aber langsam wurden wir dann doch a bissl müde.
Anni: „ du...fahren wir zurück?
Ich: „ ja gerne...freu mich a schon aufs Bett“
Anni: „ ich nehm Sahra mit wenn’s ok ist“
Ich: „ sicher“

Und schon waren wir im Taxi und einige Minuten später in der Wohnung

Ich zog mich sofort aus...schlupfte in einen Bademantel und genoss ein wenig Ruhe auf der Couch
Sahra war ein nettes Mädel...wenn man dass mit 27 noch so sagen darf.
Nach ein paar Minuten verschwand Sahra mal ins Bad und Anni kam zu mir.
Sie sagte : „ ich hab ihr von der letzten Nacht erzählt und sie fand heute wäre es dafür Zeit das auch meine kleine Vorliebe ausgelebt wird!“
Ich: „ du meinst sie will mit dir schlafen?“
Anni: „ja...und ich würde auch zu gerne mit ihr schlafen!“
Ich : „ ach Anni, was sollte ich dagegen haben freu mich ja für dich außerdem...du hast mir schon unvergessliche Momente beschert und die letzten 30 Stunden waren sowieso Irrsinn“
Anni: „ aber sie will mich alleine...aber ich habe ihr etwas vorgeschlagen und wenn du dich an die Regeln hältst darfst du zumindest zusehen“
„Na da bin ich neugierig“ sagte ich darauf
Anni: „ Ok...du musst angezogen bleiben, kein selber machen oder sonst was. Angreifen ist sowieso völlig tabu...wäre dass ok für dich?“


Tja....wie Ist der Rest dieser Nacht und der letzte Tag in Amsterdam wohl verlaufen?
Das gibt es im 6ten und letzten Teil
——————————————————————-

Nur fuer Mitglieder
9

Sonntag, 21.02.2021

21.02.2021 19:14

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


Als wir dann wieder etwas bei Kräften waren gingen wir nach und nach ins Bad und machten uns frisch bis wir allesamt wieder im Wohnzimmer versammelt waren.
Mir tat mein Arsch zwar noch ein wenig weh aber ich konnte mir gut vorstellen meinen Arsch in dieser Nacht oder zumindest morgen nochmal gefickt zu bekommen.

Anni war super...sie kümmerte sich um unser aller wohl und hatte ständig ihr unverwechselbares Lächeln im Gesicht. Sie ist echt ein ganz eigener Typ Frau!
Und dass sagte ich ihr auch. Der Kuss dazu war ehrlich und leidenschaftlich...traumhaft!

Na da schau her...wir haben ja noch was gscheits zu rauchen...und so ging ein kleiner Glücksbringer herum und der Wein schmeckte auch super.
Wir hörten wieder etwas Musik und plauderten eine lange Zeit über alles mögliche

Nun bekamen wir alle Hunger und bestellten uns Burger mit Pommes.....in völlig übertriebenen Mengen !
Kelly öffnete nackt dem Lieferanten und bat ihn ins Esszimmer wo der Rest von uns nackig wartete.
Ein Bild für Götter...zum einen wie wir da saßen zum anderen der leicht blöde und verwunderte Gesichtsausdruck des Lieferanten!

Ein wenig verlegen wirkte der Junge schon aber nachdem wir ihm versichert haben ihn nicht sexuell zu belästigen und nach einem saftigen...sehr saftigen Trinkgeld entlockte es dem jungen Mann dann doch ein Lachen. Ich sagte noch „jetzt hast du sicher eine gute Geschichte zu erzählen!“ aber er verstand mich wohl kaum.
Wir stopften uns die Burgen und Pommes geradezu rein bis wir fast platzten!

Wir waren alle 4 fix und fertig! Die Wohnung sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Aber alles egal...wir waren einfach gut und geil drauf...und sehr befriedigt!!!

Ab ging es ins Schalfzimmer...und alle rein ins Bett! Es hat glaube ich keine 5 Minuten gedauert bis wir alle eingeschlafen sind.

So gegen 10 Uhr bin ich als erster erwacht...mit einem mordstrum Steifen!
Langsam und vorsichtig kroch ich aus dem Bett um niemanden zu wecken. Brauchte mal ein großes Glas Wasser und a Cig. Dann sah ich mir das Chaos in der Küche und im Esszimmer an. Ich begann mal aufzuräumen und machte schon eine große Kanne Kaffee für uns alle.
Langsam legte sich auch meine Morgenlatte wieder schlafen was ich sehr begrüßte. Und mein Kater schnurrte so gut wie gar nicht...also ich hatte so gut wie nix und war fast völlig fit.

Als ich fast fertig war stand Anni plötzlich vor mir und wir umarmten uns innig. Ihre sehr warme und weiche Haut hat es mir von der ersten Berührung weg angetan. Es war immer schön sie so im Arm zu halten. Wir setzten uns kurz und besprachen was wir heute machen wollten...und wir hatten eine echt sehr gute Idee. Aber später mehr

Wir machten nochmal klar Schiff und deckten zum Frühstück auf.
Es dauerte nicht lange bis Kim und Kelly wach wurden und sich zu uns setzten.
Alle nur mit einem Handtuch übern Arsch genossen wir in Ruhe unser Frühstück.
Kim und Kelly sahen auch ohne Schminke und dem TamTam echt gut aus. Hätte ich so nicht erwartet
Und das Gelächter ging schon wieder los. Neckische und freche Scherze über alles und jeden. Es ging sozusagen nahtlos mit der guten Stimmung der Nacht zuvor weiter.
Anni holte nun ihr Handy aus dem Schlafzimmer und wir sahen uns mal an was wir letzte Nacht so „getrieben“ hatten
Und ja...es ging die Nacht zuvor echt rund und wir hatten so richtig Spaß uns dass alles anzusehen. Und ja...alle vier wurden wir schon ein wenig scharf. Kim fiel dann natürlich rein zufällig ihr Löffel aus der Hand...und zwar soooo weit das er zwischen meinen Beinen lag...und da tauchte sie dann auch wieder auf und zog mir mein Handtuch weg. Sie hatte ja schon meinen wieder harten Schwanz erkannt. Sie leckte vorsichtig an meinen Eiern und sagte „Eier zum Frühstück müssen einfach sein!“ ....“And Sausage to!“ legte Kelly nach...stand auf um ihren Lümmel Anni zum Frühstück anzubieten die das Angebot überrascht aber dankend annahm. Wie Kim mir einen geblasen hat und ich Anni zusah wie sie an Kelly‘s Schwanz saugte und ihn wichste frühstückte ich in aller Ruhe weiter.
Aber nicht lange denn Kelly und Kim wechselten die Plätze und so kam Kelly zu mir deren bereits sehr harten Schwanz ich weiter geblasen hab und Anni wurde nun von Kim geleckt was ihr die Möglichkeit gab auch mal an ihrem Kaffee zu nippen und ihre frisch aufgebackenen Weckerl mit Marmelade zu essen. Wir sahen uns dabei in Augen und mussten lachen.
„Stopp“ rief Anni...“lasst uns zu Ende frühstücken!“...“ich drehe hier noch völlig durch!“
Leicht verdutzt setzten sich die beiden wieder an ihren Platz. Anni dann „ ich will euch drei nochmal so richtig...ganz in Ruhe. Bin jetzt schon wieder so dermaßen geil!“
Dann grinsten die beiden doch.

So darf ein Tag starten!
Und was der Tag und die Nacht noch brachte erzähle ich euch in Teil 5

————————————————————————-

Nur fuer Mitglieder
8

Mittwoch, 17.02.2021

17.02.2021 04:53

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 2 und Teil 3) - Weil es so lange gedauert hat

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil2)


In Amsterdam besuchten wir Bars, Restaurants und ja auch die guten Shops aber auch a wenig Sightseeing war drin und wir waren echt gut drauf...hatten bei allem richtig gut Spaß! Am dritten Tag dann sagte Anni... „heute wartet noch eine Besondere Überraschung auf dich...aber dafür müssen wir uns jetzt gut stylen!“ dabei schwenkte sie symbolisch einen Rasierer mit einem neckischen Grinsen. Zuerst rasierte ich sie blitzeblank bis auf einen kleinen dünnen Landigstrip. Auch ihre Rosette wurde gründlich auf Vordermann gebracht. Bei dem Anblick als sie kniend ihren süßen Arsch nach hinten streckte musste ich mal ihre kleines Rosettenloch lecken...und ja es war nicht das kleinste Stoppelchen zu spüren. Ich richtete mich auf und wollte sie nur mal kurz in den Arsch ficken aber sie drehte sich blitzschnell um und meinte nur ich solle nix verschwenden...sie braucht mich heute Nacht in Höchstform. Schade...aber ich musste mich eben noch gedulden. Dann war ich dran. Sie rasierte mich schon recht routiniert an meinen Eiern und meinen Schwanz bis sie mich dann umdrehte um auch meinen Hintern und meinen Anus richtig gut Blank zu machen. Auch sie machte den Zungentest an meiner Rosette und cremte sie ein wenig ein. Ich war schon so dermaßen geil dass ich beinahe freihändig abgespritzt hätte als sie mir ihren Finger ein wenig reinschob. Schnell zog sie ihn wieder raus. „Jetzt nicht...zieh dich an. Müssen was einkaufen gehen und dann kochen. Wir bekommen Gäste!“
„Gäste?“ fragte ich nach...“wen denn?“
Nur nur kurz drauf...“sag ich nicht...ist eine Überraschung!“

Na toll dachte ich...bin e schon so geil. Aber wer sollte kommen? Shoona? Tami und Mike? Vielleicht sogar Susi?
Würde mich freuen aber es kam gaaaanz anders! Ich war sprachlos

Gegen 20 Uhr tippte sie auf ihrem Handy herum, beantwortete eine Nachricht und kurz drauf schepperte es auch schon an der Tür. Anni lief freudig hin und öffnete. „Ich freu mich dass es geklappt hat!“
In gebrochen deutsch sagte eine Stimme „ik mia auch!“
Hmmm? Wer dass wohl ist? Wohl kaum jemand den ich kannte als ich die zweite stimme hörte „ I‘m Kelly!“
Was? Noch jemand? Fragte ich mich leise selbst
Neugierig drehte ich meinen Kopf aus der Küche Richtung Wohnungstür aber ich konnte nix sehen...da Anni schon da stand und die Tür zur Küche schloss...„Warte kurz...ich hole dich gleich raus“ sagte sie noch
So das Essen war nun fertig. Draußen ein wenig Geplauder zumeist auf englisch aber genaueres hab ich es durch die Tür nicht verstanden

Dann kam Anni in die Küche...Schnappte sich eine Flasche Wein und mich an der Hand
„Komm...ich will dir jemanden vorstellen“

Langsam ging ich ihr hinten nach und als ich dann im Esszimmer stand war ich mehr als Paff!!!
Da standen zwei...wie soll ich sagen...hammergeile Frauen oder besser gesagt supersexy Trannys. Und glaubt mir...man sah es erst am zweiten oder besser gesagt dritten Blick bei seeeehr genauem hinsehen
Ich war wirklich sprachlos...brachte kaum ein „Hi“ heraus
Anni schenkte uns Wein ein...mein Glas bis oben hin voll. Ich nahm es zitternd an und schüttete es mir auf ex in den Rachen. Dass hab ich jetzt gebraucht. Ich musste mich mal setzten während Anni in die Küche ging und das Essen anrichtete.
Nach dem ersten Luft holen nahm das Gespräch aber auch schnell Fahrt auf.
Anni sagte „das ist Kim und ihre Freundin Kelly“
„Kim kenne ich seit seit ca 2 Jahren als sie mal in Wien auf einer Messe war und wir hatten über Instagram immer Kontakt“...sie erzählte dass sie wusste dass Kim seit einiger Zeit hier in Amsterdam lebt. Kelly sei sozusagen eine „Zugabe“ ...sie kam erst vor wenigen Wochen aus Brasilien
Kim war sehr groß...sicher 185cm...ohne Schuhe. Sie hatte lange blonde Haare, tolle Beine und wirklich sexy mit ihren ich würde mal sagen faustgroßen Tittchen
Kelly war etwas kleiner...braungebrannt, tiefe, große und dunkle Augen, lange schwarze Haare, und einen üppigen Arsch, dazu recht große Brüste.
Beide hatten ein sehr feminines und hübsches Gesicht. War echt sehr beeindruckt!
War noch immer etwas nervös aber nach einigen Glaserln Wein legte es sich.
Dann zogen wir in das große Wohnzimmer um. Ich saß neben Kim auf der einen Couch und Anni mit Kelly auf der Couch gegenüber. Zur Feier des Tages vergönnten wir uns alle echt gute und äußerst wirksame Cookies. Ihr wisst was ich meine. Das Lachen nahm kein Ende. Dann stand ich mal auf und ging zu Anni. „Danke Schnucki!“...sie mochte es sehr wenn ich sie so nannte „das ist der skurrilste Urlaub und Geburtstag den ich bislang erlebt habe“ und dann sagte ich das erste mal zu ihr und überhaupt seit Jahren...“ich liebe dich!“.....nichtmal zu „V“ habe ich es gesagt. Auch wenn ich sie irre gern hatte so war über die Monate nun die Bindung zu Anni viel tiefer geworden als ich es mir jemals erträumt hätte.
Überhaupt habe ich es erst das zweite mal in meinem Leben gesagt...das erste mal lag schon fast 15 Jahre zurück

Aber zurück zu Anni. Sie sprang einfach auf und umarmte mich innig...sah mir in die Augen...streichelte mein Gesicht und sagte „ich dich auch...bin schon neugierig ob du es jetzt nur so sagst oder es auch mal in einer anderen Situation!“

Es wurde über jeden Blödsinn gelacht und wie Brasilianer/innen eben so sind begann Kelly schließlich zu tanzen und Anni gleich mit. Ich tanze ja eigentlich nicht...konnte aber betörend von den drei Ladys net anders und machte mit.
Kim saß noch auf der Couch und winkte mich zu ihr.
Ich habe mich neben sie gesetzt, sie legte ihre langen Beine auf meinen Schoß und lehnte sich weit zurück. Wir beobachteten Anni und Kelly bei ihrem Tanz. Anni sah wahnsinnig gut aus. Ihre neue Frisur stand ihr super. Dazu trug sie ein weinrotes Kostüm dass sie am Vortrag in einer Boutique zu einem super Preis ergatterte. Es passte perfekt auf auf ihren schönen Körper den sie immer richtig fit hielt. Der Rock war eng und knielang...unter dem perfekt sitzenden Blazer trug sie.....nix! Dazu passende hohe Pumps. Wow! Kelly hatte hatte lange sehr enge Jeans an in denen man durch gute Positionierung nicht erkennen konnte das sie einen Schwanz hatte. Darüber eine schwarze weit offene Bluse mit goldenen Kragen und Manschetten ...darunter einen schwarzen Push up-Bh mit Spitze dazu goldene Ballarinas. Muss zugeben...sie war scho echt geil. Kim trug einen schwarzen Minirock und weiße Stiefletten...ein langes weißes Top mit Spagettiträger , fast so lang wie ihr Minirock und einen glänzenden weißen BH
Ihren passenden dünnen Mantel hatte sie schon ausgezogen

Kelly tanzte hinter Anni und zog sie immer wieder an sich und deute an sie von hinten tanzend zu nehmen was Anni sichtlich gefiel.
Ich wurde vom Wein, den guuuten Cookies und nicht zuletzt durch die immer heißere Stimmung immer lockerer.
Kim stand nun auf...zog ihren Rock hoch...setzte sich auf mich und begann langsam mein Hemd zu öffnen und dabei streichelte und küsste sie meinen Körper. Glaube sie hat schnell bemerkt dass ich schon einen richtig harten Lümmel hatte und machte mir die Hose auf um meinen Schwanz an die frische Luft zu lassen. Sie küsste mich wild und begann meinen Schwanz zart aber bestimmt zu wichsen.
Wusste da schon nicht wie mir geschieht!
Schwupps...schon flog meine Hose und ich saß nackt da. Auch Anni begann Kelly tanzend auszuziehen bis auch sie fast nackt da stand...nur noch ihre Schuhe und ihren Bh hat sie anbehalten. Kelly war gut bestückt...und ich bekam Lust ihren noch schlaffen Pimmel in den Mund zu nehmen. Dann kam Kelly auch schon zu mir und Anni setzte sich auf einen Stuhl neben uns. „Machst nicht mit?“ fragte ich sie und sie antwortete „das ist dein Geburtstagsgeschenk...wenn’s passt und ich geil werde vielleicht später...Genieß es, du hast es dir verdient!“
Bevor ich etwas sagen konnte verlor auch schon Kim ihren Rock und ihr Höschen...na bumm! Dass nenne ich mal einen Schwanz. Fast so wie der von Mike fiel mir ein. Lange und schnurgerade. Fast zeitgleich steckten mir die beiden ihre Schwänze in den Mund und ich versuchte mein bestes als ich den beiden ihre Schwänze hartgeblasen hatte.
Anni saß daneben...schlug ihre Beine übereinander und zog mit einem sehr lasziven Blick an ihrer Zigarette.
Und sah sich dass alles sehr genau an!

So nahm die Aktion ihren Lauf
Also...lest den dritten Teil wenn ihr erfahren wollt wie es weitergeht!


————————————————————————-

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 3)


Ich hatte nun also die Schwänze der beiden fest im Griff und wichste den einen als ich den anderen blies und umgekehrt!
Ich selbst hatte auch schon einen irre pochenden Pimmel.
Anni griff nun in ihre Tasche und begann mit ihrem Handy Fotos von der Aktion zu machen
Dann drehten mich die beiden um und ich kniete auf der Couch mit meinem rausgestreckten Hintern zu den beiden. Ich wurde nach allen Regeln der Kunst von hinten verwöhnt. Kelly leckte an meinen Eiern und wichste mich kniend während Kim meine Rosette leckte und begann sie mit einem Finger ein wenig zu dehnen.
Mann war ich geil!!!
Anni stand auf und reichte den beiden eine Tube Gleitcreme und schon hat Kim mein Arschloch und ihren Schwanz schon gut eingecremt. Ich konnte es kaum erwarten ihren harten Prügel in mir zu spüren während Kelly unter mir lag und meinen Schwanz tief in ihren Rachen aufnahm.
Ich spürte nun Kim‘s Schwanz an meiner schon erwartungsvollen Rosette.
Kim verstärkte den Druck und langsam glitt ihr geiler Schwanz in meinen Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zumal auch Kelly wusste wie man einen Schwanz bläst und einen Mann geil hält. Und Anni filmte das ganze nun auch!!!
Ihr Gesicht verriet mir dass sie wirklich großen Gefallen daran fand.

Auch Anni zog sich nun unten rum aus...schob ihr kleines nasses Höschen zur Seite und präsentierte mir ihre geile Pussy! Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Muschi und leckte dann ihren Saft vom Finger. Mmahhhhh
Es war einfach nur immer wieder wunderschön anzusehen wenn sie sowas tat.
Mein Arsch war nun schon ein wenig zugeritten und Kim konnte mich nun gut und rhythmisch ficken. Hielt es kaum noch aus und in dem Moment wo ich dachte ich komme stoppten die beiden...sie wussten echt was sie da anstellten und meinen Orgasmus noch weiter hinauszögern konnten.
Kelly setzte sich hin als Anni aufstand ihr den Schwanz hart wichste und mit Gleitcreme einschmierte. Anni forderte mich nun auf mich rücklings auf Kelly‘s Schwanz zu setzten und alles wurde mit Fotos und Videos festgehalten...Kelly’s Schwanz war merklich dicker als der von Kim aber nicht ganz so lange. Er passte in dem Moment perfekt in meinen Arsch. Kim baute sich nun direkt vor meinem Gesicht auf. Zum einen schob ich mein Becken vor und zurück...Kelly steckte so tief es ging in mir und es fühlte sich sensationell an. Ich zog Kim an mich...packte sie mit einer Hand am Hintern und mit der anderen an den Eiern...dabei nahm ich ihren Schwanz so weit es ging in meinen Mund.
Kim sagte nach kurzer Zeit stöhnend...“mu spritze!“...“deine Arsch so enge...deine Mund so gut mache!“

Dann sprang Anni dazwischen „warte!“ und sie kniete sich zu Kim‘s Schwanz...diese spritzte ihr in den Mund und mir eine Ladung auf die Brust. Anni und ich lutschten noch ein wenig an Kim‘s Lümmel die sich dann umdrehte und sich ihren Anus von mir und Anni lecken lies...sie tropfte sich etwas Gleitcreme darauf und setzte sich nun auch auf meinen Schwanz.
Ich saß auf Kelly‘s Schwanz...ihren harten und dicken Knüppel im meinem Arsch und nun war mein Schwanz zugleich auch in Kim‘s geilen Hintern!
Ja gehts noch geiler?
Anni übernahm das Kommando und schickte uns in eines der beiden Schlafzimmer. Dort angekommen zog sie sich aus
Dann setzte sie sich aufs Bett und wir drei standen vor ihr. Wechselnd wichste und blies sie unsere Schwänze.
Ich hielt nun einige Zeit auf des Geschehens auf Video fest als sie sich aufs Bett legte.
Anni sagte „willst du sehen wie mich beide zugleich ficken?“
Ich reichte ihr wortlos die Creme und Anni schmierte sich einen Patzen auf ihr zartes Arschlöcherl. Sie setzte sich auf Kelly und deren Schwanz verschwand völlig in Annis nasser Muschi. Kim‘s Lümmel bekam auch wieder Leben in sich sogleich steckte sie in Annis Hintern.
Ich ging um die drei herum und machte einige Fotos und filmte sie bei ihrem tun und die drei hatten sichtlich ihren Spaß...bumsten Anni gut durch und ich sah ihr an wie es ihr gefiel.

Dann wechselten sie die Stellung. Anni hockte über Kelly und sank langsam nach unten und nahm Kelly‘s massiven Prügel in ihren kleinen Hintern auf. Nachdem sie ihn kurz geritten hat setzte sie sich nun ganz darauf...sie lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine weit auseinander von sich. Kim kniete sich vor sie hin und bevor Kim Anni fickte musste ich diesen geilen Schwanz einfach noch ein wenig blasen. Dann war er auf wirklich wieder mords hart. Kim steckte Anni ihren langen Pimmel bis zum Abschlag rein. Jetzt fickten die beiden Ladys meine kleine Süße ordentlich durch. Ich stand auf und filmte alles aus der totalen. Es sah sowas von wahnsinnig geil aus!
Anni wollte nun auch dass ich mich zu ihr stelle...schließlich habe sie ja auch noch ein drittes Loch dass gestopft werden muss.


Die beiden rammelten wie die wilden aber Anni war mit meinem Schwanz im Mund kaum zu hören als sie vor Lust und wohl auch mit einem Lustschmerz aufschreien wollte.
Dass alles so zu sehen...all dass was bislang in dieser Nacht geschah und Annis wildes saugen an meinem Schwanz führte mich in Extase und ich spritze ab... in Anni‘s Mund...dann wichste ich den Rest auf die Tittis von Kim und Anni die mir dann noch meinen Schwanz leckten und sich gegenseitig den Rest von meinem Sperma aus ihrem Gesicht und Brüsten leckten.

Die arme Kelly lag da unten und verlangte auch noch meinen Schwanz...den sie gekonnt in ihren Mund nahm und freihändig noch ein wenig verwöhnte bis ich einfach umfiel
Anni stieg nun von Kelly...ich raffte mich auf und habe Kelly‘s Lümmel tief und fest geblasen. Sie nahm mich dann am Kopf und rief „i‘m coming, i‘m coming!“
Ich wichste sie ab und lies sie abspritzen bevor Anni und Kim sich über ihren Saft hermachten der auf Kelly’s Bauch und meiner Hand war. Unter einem stöhnen verlor Kelly dann völlig ihre Körperspannung und lag mit allen Vieren ausgestreckt und nun schlaffen Pimmel einfach so da.
Und alles hatten wir auf Video bzw Bildern festgehalten.
Kelly und ich setzten uns nebeneinander ans Kopfende des Bettes und sahen Kim dabei zu wie sie Anni in der Missionarstellung durchfickte. Anni umschlung sie mit ihren Beinen und da sie nun gut stöhnen konnte tat sie es auch...laut!
Ich wusste dass wenn Anni gut in Fahrt ist laut werden kann aber Kelly und Kim waren da durchaus überrascht
Anni wollte nun von hinten gefickt und zugleich von mir geleckt werden...dem kam ich natürlich sofort nach...so lagen wir da in der 69iger und Kim fickte sie gekonnt von hinten. Anni‘s Körper begann mehr und mehr zu zucken bis sie unter lautem Schreien einen richtig intensiven Orgasmus hatte.
Sofort sprang sie auf, setzte sich auf den Schreibtischstuhl und hielt sich mit beiden Händen an ihrer Muschi. Dann sackte sie leicht in sich zusammen und atmete tief durch.
Aaaaalter dachte ich mir...was is da los???

So wie wir waren legten wir uns gemeinsam eng umschlungen aufs Bett...Anni und ich kuschelten eng...die beiden Ladys jeweils eine hinter uns
Wow war dass intim und schön!

Und ließen wir uns alle mal durchschnaufen und wieder klare Gedanken fassen bis.....

Das werdet ihr im vierten Teil erfahren

————————————————————————

Nur fuer Mitglieder
10

Donnerstag, 11.02.2021

11.02.2021 10:26

Swingerclub besuch

Besuch in swingerclub mit einer Freundin
Meine Herrin und Ich setzten unseren Rundgang fort und kamen in einem Rondell an in dessen Mitte ein Springbrunnen stand. Kreisförmig gingen von diesem Ort kleine Kabinen ab, die Spielwiesen alle mit Kunstleder bezogen. An diesem Springbrunnen lungerten ca. 12 fick geile Kerle jeden Alters rum. Ich ging Conny von hinten an den Arsch und tätschelte ihn…..na du Hure, los jetzt …geh in eine Kabine leg dich auf den Bauch und streck deinen Boyarsch in die Höhe, irgend einer wird dich dann wohl gleich ficken. Und es dauerte nicht lange, zwei Typen, der eine ca. 45 der andere 20 gingen in seine Kabine, der Ältere küsste seine Rosette und leckte sie feucht. Der Andere stopfte ihm seinen Prügel in den Mund und forderte ihn auf die Sahne raus zu blasen. Ich gesellte mich dazu und hockte mich neben dem Jüngling der Conny’s Mundfotze fickte. Los fickt die Schlampe die ist geil drauf . Pump die Sau voll. Der ältere an seinem Arsch rammelte ihn wie ein Berserker. Ja du Schlampe, hab ich zu viel versprochen …hier wirst du heute Abend mal richtig geknackt. Sperma im Überfluss für dich. Der Jüngling schob seinen Schwanz bis in Conny’s kehle und fickte sie mit kurzen und festen Stößen. Conny würgte schon. Muss er kotzen oder was hat er ? Ist egal sagte ich pump ihn alles rein, der braucht das so. Der Ältere der seinen Arsch wie ein wilder fickte röhrte auf einmal wie ein Hirsch und entlud sich in Conny’s Boy Arsch. Und der Jüngere war jetzt auch soweit, er rotze seine Ladung voll in Conny’s Kehle ab. Ich war jetzt vom wichsen auch soweit und wollte es auch nicht länger zurück halten, packte Conny’s Hinterkopf und schob meinen fetten Schwanz in seine voll gefickte und verschleimte Mundfotze. Ich drückte ab und ergoss mich mit fünf fetten Schüben in seinem Mund, schlucks du Hurensau. war jetzt reif und brauchte mehr

Nur fuer Mitglieder
2

Mittwoch, 10.02.2021

10.02.2021 06:01

Mein aller erster Swingerclubbesuch!

Vor einiger Zeit hatte mich ein sehr guter Bekannter besucht. Meinte zu mir, lass uns doch mal in einem Swingerclub gehen! Ich war damit einverstanden.

Somit haben wir uns in Partnerlook angezogen. Fuhren zu einen der Clubs hin. Beim betreten wurde ich sehr nervös, das ich rötlich im Gesicht wurde. Dafür habe ich mich ein bisschen scheniert.
Naja, doch zum Glück hatte mich mein Bekannter gut zu geredet und mir einen guten Tipp gesagt. Er sagte: "Die wollen schauen, und haben so eine geile, sexy Frau sehr selten gesehen. Du brauchst keine Angst haben, ich pass auf dich auf."

Wir wurden sehr herzlich von einer Kellnerin begrüßt, und erklärte uns den Weg zur Garderobe hin.
Da haben wir beide bis aufs sehr sexy Outfit hergerichtet und gingen zur Bar hin.

Bei einem Getränk haben wir uns unterhalten und schauten uns etwas um. Da bemerkten wir, dass immer wieder die Männer zu uns schauten.

Mein Bekannter flüsterte mir ins Ohr:"Die wollen mit dir Sex haben." Da wurde ich sehr rot im Gesicht. Das ich mich etwas unwohl fühlte. Und flüsterte meinen Bekannten ins Ohr:"Können wir bitte gehen?" Er zu mir:"Etwas später, jetzt schaun wir den Club an."

Da sind wir uns die Räume angeschaut und uns sind die Solomänner nach gegangen. Auch als wir zur Bar zurück gingen.
Dies haben wir nach einem Getränk wiederholt.

Doch dann haben wir den Club verlassen, fuhren zu mir. Hier haben wir eine sehr geile Nacht erlebt, und am nächsten Tag noch eine geile Nummer gehabt. Bis er sich wieder bei mir verabschiedet hatte.

Mein Resümee zu diesem Abend. Ich werde vermutlich wieder in einen Club gehen, und das nur mit einer Begleitung.

Lg eures Sexygirl30

Nur fuer Mitglieder
7

Samstag, 06.02.2021

06.02.2021 12:07

Ein schöner aufregender 3er

Es handelt sich im eine wahre Begebenheit. die Namen wurden geändert. Freue mich über nette feedbacks.

Mary ist sehr sportlich, braune haare, ich hatte schon andere 3er ..ffm mit ihr. Ich kenne sie schon etliche jahre.Zwischenzeitlch, habe ich ein blondes engelchen kennengelernt.
Die idee begann zu wachsen Mary und ich verführen Moni. Ich sendete Moni ein paar Fotos von Mary und grundrisse meines wunschszenarios, und sie willigte ein.
Mary besuchte mich, es war schon ziemlich knapp, sie brachte eine augnbinde zum schlafen mit, sie zog sich auch gleich aus. bis auf die Unterwäsche. Ihre augn sahen mich gross an, wer kommt nun, was soll ich machn..... kurz noch instruiert, und es läutete schon an der tür. Mary geh ins bad ich hol dich dann.
ich öffne die Tür moni strahlt mich an, sie hat ein luftiges kleid an, blondes lockiges Haar, kleidergr. 36, und ca 70-75b. Küsschen links rechts, schau hier die Augnmaske. Mit einen lächln, verbindet sie ihre Augen. ich führe Sie ins wohnzimmer, mary kommt auch aus dem Bad. Ich stelle mich hinter Moni, halte ihre hände am Rückn, mary ist vor ihr. Mary zögert noch, ich streichle über ihre oberarme und deute ihr, sie soll es auch tun. Zaghaft beginnt Sie, moni geniesst es förmlich, die Gänsehaut ist spürbar. Mary küsst sie und die Zungen beginnen ein Spiel, und Mary kommt in fahrt, das kleid rutscht auch gleich von den schultern. Sie hat noch die Stöcklschuhe an, die zieht sie aus und ich entferne schuhe und kleid vom boden. Nun sind beide vor mir in unterwäsche. Ich beobachte das küssen und spiele nunabwechslnd mit ihren zungen. Sie geniessen es förmlich. Nun muss der Bh runter, ich öffne ihn. Marys augn strahlen, vor ihr sind zarte brüste, ganz leicht hängend, zarte nippel, steif durch die erregung, sie deutet mir...wau voll schön... und schon liebkost sie diese Knospen... wir führen nun moni ins schlafzimmer legen sie aufs bett, die zwei küssen Sich, moni will nun mary sehn und entfernt die Augnmaske, die twei beginnen ein geiles lesbnspiel, und wechsln nun zu mir. Als ob sie sich ewig kennen, mein schwanz wird abwechslnd routieniert hichgebladen, 4 hände streichln über meinen Körper. Ich will nun Monis muschi schleckn, ab in die 69 und los gehts. Kurz greif ich ihren kopf und führ ihren mund bis zum Anschlag was sie willenlos zulässt. Nun kann ich mich der maus welche vor mir liegt, die fleischigen Schamlippen, ich knette diesen kleinen Arsch, das schöne poloch. Was macht mary, sie kniet danebn zieht die arschbackn auseinander und liebkost ihr Poloch, welch ein Luder..... muss leider nun los, wollt ihr eine Fortsetzung?

Nur fuer Mitglieder
8

06.02.2021 04:28

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Ich war nun schon einige Monate mit Anni zusammen und alles lief super. Anni blühte von Woche zu Woche mehr auf was auch mich immer mehr happy machte. Als sie dann einen echt tollen Job in meiner Nähe fand zog sie auch bei mir ein. Die super Wohnung in Wien die ihr ihr Ex Toni-Burli überlassen hat hat sie dann auch schnell verkauft. Ich wollte sie eher vermieten aber sie wollte diese unbedingt loswerden und was soll ich sagen...die Angebote für diese Wohnung wurden echt unverschämt hoch...die Interessenten überboten sich gegenseitig bis zu einem Punkt bis der schon echt grenzwertig war. Ich gönnte Anni jeden Cent davon!
Glaub Toni-Burli hätte durchgedreht wenn er gewusst hätte welchen Preis die Wohnung erzielte. Allein dass wäre schon ein Genugtuung gewesen sein deppertes Gesicht zu sehen!

Anni wurde immer natürlicher...sie lachte ständig und nebenbei brachte ich ihr auch mal einen gescheiten Dialekt bei. Es hört echt witzig an wenn sie „he Oida bist deppat?“ im Dialekt mit ihrem ukrainischen Akzent sagte. Sie wurde auch immer hübscher...sie trug ihre Haare nun kürzer. Nur noch dezent geschminkt und nicht mehr nur in Gucci & co gekleidet. Klar trug sie auch mal Sexy Kleider usw aber nur noch wenn wir Schick ausgegangen sind oder zu entsprechenden Anlässen. Wir hatten täglich Spaß konnten aber auch einfach nur stundenlang reden und kuscheln . Wir hatten eine immer tiefere Bindung...konnten und wollten auch nicht mehr ohne einander und begannen mehr und mehr eine gemeinsame Zukunft zu planen.
Was aber nicht zu kurz kam war der Sex. Im Gegenteil wir experimentierten viel und in allen Fassetten. Auch a wenig Richtung SM...nach Stimmung mal ich devot oder dominant und dann mal umgekehrt. Will mochten auch den Kitzel! So waren wir mal shoppen...ich ging auf einen Kaffee als sie mich aus einem Shop aus anrief und sagte sie wüsste was besonderes. Ich bin zum Laden und als sie mich sah schupste sie mich förmlich in eine Umkleide. Dort zog sie ihre Jeans und Höschen ein wenig runter. Erst sollte ich sie von hinten ein wenig ficken...dann drehte sie sich um und wollte dass ich in ihr Höschen wichse und spritze. Wow! Danach zog sie ihr Höschen hoch und ging raus. Glaub so mancher hat mitbekommen was wir da angestellt haben.
Was ihr auch immer mehr gefiel war es sie ausgibst erst mit mehreren Fingern und Dildo und später, nach einigen Wochen mit der ganzen Hand zu „verwöhnen“!

Sie meinte...“ich habe soooo viel nachzuholen und noch soooo viel Dinge die ich sexuell erleben will!!!“... „es war schrecklich jahrelang immer nur dieses gefühllose geficke ständig wie Dreck und eine missratene Hure behandelt zu werden“
„Bei dir fühle ich mich wie eine richtige Frau!“
Glaube sowas ist eines der schönsten Komplimente die eine Frau einen Mann machen kann
Und mir war es immer wichtig dass sie sich in allem entfalten konnte und sich da auch verwirklichen.
Das einzige dass wir aus ihrem „alten Leben“ noch beibehielten war dass wir ab und an in einen Club gingen oder uns eben auch mal mit Tami und Mike trafen bzw kombinierten wir ab und an beides. Zum einen wollte sie so wie ich auch mal ihre Bi-Seite ausleben zum anderen mochten wir die Atmosphäre in einem Club sowie das sehen und gesehen werden.

Was wir dann auch bald Mal für uns entdeckt haben war was besonderes...damit hätte ich so nicht gerechnet. Eines Tages kam sie mal ins Bad und sah wie ich mir meine Eier und Pimmel rasierte. Sie sah mir kurz zu, lächelte und fragte „soll ich helfen?“
Ich lachte erst nur und Anni ging wieder raus.
Später fragte ich sie „würde es dir wirklich gefallen?“...“würd dir gerne mal deine kleine Muschi rasieren“ fügte ich an. Und so kam es dass wir uns immer mal wieder gegenseitig rasierten und waxten...Schwanz, Muschi und Arsch...mit Rosette...eben alles!
Mal haben wir es auch einige Wochen stehen lassen bis Anni dann schon einen schönen Buschen um ihre geile Pussy hatte.

Und so kam es das sie mir zum Geburtstag eine Überraschung schenkte...das einzige was ich dafür wissen sollte war einfach...“Du darfst dir deine Haare vom Schwanz und Eier usw nicht rasieren!“
Die wir beide e schon mehrere Wochen wacheren ließen
Dann ging sie ins Schlafzimmer und kam mit einem Koffer wieder raus...und in der anderen Hand zwei Flug-Tickets

„Wow...was hast du denn vor?“ wollte ich wissen
Wir fliegen weg...Shoppen und auf ein Abenteuer!
„Aha“ sagte ich verdutzt „und wohin?“
„Geht dich nix an...siehst dann am Flughafen!“
Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und erzählte mir dass heute was in der Post war...“ich bin nun endgültig geschieden!“ schrie sie voller Freude! Und jetzt wird es Zeit dir ein Geschenk zu machen dass du so schnell nicht mehr vergisst und mich so zu bedanken für all dass was du die letzten Monate für mich getan hast!

In dem kleinen Koffer war wirklich kaum was drin...den als ich ihn nur kurze Zeit später ins Auto schmiss war der um vieles leichter als erwartet.
Am Flughafen angekommen...durch alle Checks durch und zum Fluggate...juhuuuu auf nach Amsterdam! Geil [nur für Mitglieder]

Und was soll ich euch sagen...Anni hat an alles gedacht. In Amsterdam angekommen gingen wir mal was essen nachdem wir eine top Wohnung im Zentrum bezogen hatten. „Hier sind wir ungestört!“
Ich freute mich zum einen riesig über die Überraschung...ohne zu wissen was sie noch so alles geplant hatte...und zum anderen dass Anni so super drauf war...ein ganz anderer Mensch als noch eineinhalb Jahre zuvor im Schloss auf der Swinger-Party

Die nächsten Tage sollten auch noch richtig aktiongeladen sein!

Aber dazu mehr in Teil 2

Nur fuer Mitglieder
4

Donnerstag, 04.02.2021

04.02.2021 19:13

Anni, Shoona und...wie sich der Kreis schließt

Anni, Shoona und...wie sich der Kreis schließt


Ich war jetzt nun wieder einige Zeit Single und hatte momentan auch keine großen Ambitionen es zu ändern. Hier und da mal ein Date aber nicht mehr. Beruflich war ich mehr als gut ausgelastet und so kam es dass es mich auch immer wieder für einige Tage nach Wien verschlagen hat. Einige Wochen zuvor hatte ich mal Anni angeschrieben und zu Shoona hatte ich zwischendurch auch immer wieder Kontakt...und so bekam ich auch mit dass Shoona und Anni nun regen Kontakt hatten und sich auch öfters mal getroffen. Und so hatte ich die Idee nach meinen Terminen 2-3 Tage anzuhängen und wenn es passt mich mit den beiden mal zu treffen. Natürlich ganz ohne Hintergedanken.

Ich verbrachte nun also einige Tage beruflich in Wien als ich von Anni einen Anruf erhielt...erst freute ich mich drauf aber sie weinte ins Telefon und erzählte mir dass Toni-Burli sie rausgeschmissen hatte und sie nun bei Shonna sei da sie sonst eigentlich kaum jemanden kennt. Ihre sogenannten Freunde waren eigentlich nur Leut von Toni und sonst hat er sie ja oft eingesperrt. Toni sagte sie solle morgen Vormittag zu ihm ins Büro kommen...aus dem Haus hat er sie ausgesperrt. Was war jetzt wieder los?
Ok...ich hab mich am nächsten Tag dann mit Anni und Shonna getroffen...leider nicht freudig zum plaudern. An Toni‘s Firma angekommen sind Shoona und ich rein...Anni hatte Angst und wollte im Auto warten. War schon gespannt was mich da erwarten würde. Toni hat uns schon erwartet und bat uns ins Büro. Sofort legte er los...“a do Schau her...hot‘s glei ihrn neichn Stecha gschickt?!“
„Nein...bin zufällig da und“...
Aber Toni unterbrach mich
“I loss mi von dera entgültig scheiden. Mia Wurscht mit wem de umadumbumst!...Aber i hoit mi an den Ehevatrog“
Der besagte...in der Trennungszeit stehe Anni eine seiner Wohnungen zur Verfügung außerdem eine Einmalzahlung usw
Und so knallte Toni eine Mappe hin darin waren 25000€ und ein Schriftstück über 5000€ jeden Monat. Zudem Schlüssel für die besagte Wohnung. Dann sagte er noch energisch „ und den neichn Q3 den i ihra grod kauft hob kauns a hom...i pass in des klane Scheißheisl e net eini“...“außerdem wenn ma gechiedn san kaun sie sie de Wohnung behoitn und olle Monat bekommts dann a no an sauban Potzn Göd...wie gsogt...i hoit mi aun den Vatrog!“
„Aussadem fick i scho längst a aundare. Bin froh wenn i den Traumpl los bin!“
„Und jetzt schleichts eich!“
Ich dachte mich streift a Bus! Verabschiedete mich und sagte nochmal dass ich zufällig hier war. Toni sah mich nun grantig an. Dann drehte ich mich um aber Shoona schloss die Tür und blieb noch kurz bei ihm. Was sie wohl noch wollte?
Schließlich kam auch sie ins Auto zurück...wir erzählten Anni alles
Mit dem Geld sollte sie mal neu starten usw und außerdem lässt er alles was sie im Haus hat in den nächsten Tagen von einer Spedition schicken...Kleidung, persönliche Dinge, Schmuck, Handtaschen usw...was sicher auch alles samt einen mords Wert hatte.
Er war typisch in seinen Aussagen aber nicht geizig oder was alles andere anging.
Wir sind dann schnell nahe der Innenstadt an der Wohnung angekommen. Wow...eine echte Luxuswohnung unterm Dach. Alles vom Feinsten! Hat ihm wohl sicher auch eine Große Stange Geld gekostet. Die Wohnung war überraschenderweise total modern eingerichtet und sehr geschmackvoll und stylisch. Wohl von einem Innenausstatter. Anni sagte das sie von dieser Wohnung nix wusste. Shoona ging in die Küche die auch alles hatte...vom kleinsten Gaberl über Töpfe, Teller bis zum Herd war alles da. Komischerweise war Sekt im Kühlschrank und noch etwas machte mich stutzig. Aber gleich mehr
Anni sank auf die Couch im Wohnzimmer und weinte. Ich versuchte sie zu beruhigen. Sie meinte nur „ich hab ihm nie was böses getan...warum hat er mich jahrelang so schlecht behandelt?“ „ich meine er kaufte ständig teures Zeug und dafür bin ich auch dankbar...aber er war nie lieb zu mir!“
Ich meinte dass er einfach so ein Typ ist aber vielleicht ist es ja gut wie es jetzt ist und mit den Möglichkeiten...also Absicherung die sie nun hatte könne sie ja voll neu durchstarten.
Wir redeten noch lange...Shoona aber sehr still. Ich glaub sie wusste dass ich etwas ahnte.
Anni ging dann ins Bad um sich frisch zu machen. Ich wollte die beiden auf den Schock zu Mittagessen einladen. Als Anni im Bad war fragte ich Shoona...“stimmt’s...du bist die neu oder? Schon damals im Schloss kanntet ihr euch...deswegen kam er gleich 2 x unverhofft daher als er dich so mir nix dir nix gefickt hat usw...und auch der Dreier als du überraschenderweise mit Anni aufgetaucht bist! Habe mich schon gefragt wie du mit Anni in Kontakt gekommen bist ...außerdem hast du ja nichtmal auf den Zettel mit der Adresse der Wohnung gesehen und bist direkt hergefahren. Und der Sekt im Kühlschrank...hier war wohl euer Liebesnest oder?

Shoona sah mich lange an und nickte nur...leise sagte sie „komm übermorgen zur Villa...wir erklären dir alles!“...dann sagte sie mir noch einige persönliche Dinge
„Aber glaub mir...so wie du glaubst ist es nicht!“
War erst ganz schön sauer aber ich willigte ein da ich neugierig war was sie zu sagen haben.
Shoona lies sich entschuldigen da sie noch was vor habe usw.
Jaja...war wohl besser um die Stimmung zu beruhigen dachte ich mir!

Jetzt war ich mit Anni allein in der Wohnung und langsam beruhigte sie sich.
„Ich wusste er hat was mit Shoona“ legte sie los...“hab es auch zuletzt mitbekommen als ich halb im Koma war und die beiden direkt neben mir gefickt hatten“.
„Aber dass sie mich jetzt von einen Tag zum nächsten rausschmeißen und Shoona trotzdem noch quasi so tut als sei eine Freundin...schon arg!“
Ich sagte nur „Shoona erzählte mir dass sie dich wirklich mag...und es so auch net kommen sah. Sie hofft dass nach einigen Wochen Ruhe, ihr euch wieder sehen könnt usw...richtig unter Frauen miteinander reden!“ und...“sie hat mir versichert ihn nur Geschäftlich zu kennen und die Nummer im Schloss und zuletzt einfach so passiert seien!“
Anni sah mich einfach nur traurig an und meinte...“ich weiß...hab es durch die Tür alles gehört“ ... „aber weißt“...legte sie nach...„bis Susi mit der ich mich selten treffe war oder ist Shoona die einzige Freundin...kenne ja kaum jemanden!“
...“hat sie die von unserem wilden Dreier zuletzt erzählt? Shoona, Susi und ich!?...es war echt geil!“
„Es wird alles werden...es braucht eben Zeit!“ erwiderte ich
„Schon arg dass meine einzigen Freundinnen Frauen sind mit denen ich Sex hatte bevor ich ihren Namen kannte!“

Darauf mussten wir beide lachen und gingen mal was essen. Danach shoppen...sie kaufte was gut genug für Tonis Geld war...sie brauchte ja auch einiges für die nächsten Tage bis ihre Sachen eintrafen. Ich genoss es ihren sexy Körper in allen umkleiden der Shopping mal begutachten zu dürfen...echt sexy die kleine! Braun gebrannt, gut trainiert und a mitreißendes lachen!
Langsam taute sie auf!

Wieder in der Wohnung fielen wir uns sofort in die Arme...“net heute...du handelst ja in der Emotion!“
„Depp...bin seit Anfang an geil auf dich!“ schmiss sie mir entgegen
Und so hatten wir echt wilden und ausgiebigst Sex...unter der Dusch, auf der Couch, in der Wanne usw
Wir meinten wenn er scho so a Liebesnest hat soll es auch benutzt werden...auch wenn’s anfangs nur quasi als Rache war.
Und dann zeigte sich Anni äußerlich völlig anders...sehr dezent geschminkt, etwas legerer als sonst usw...auch die Wochen danach änderte sich Anni zunehmend sehr zu ihrem Gunsten. Sie zeigte dass sie natürlich hübsch war und bei weiten nicht gekünstelt und so über drüber gestylt usw wie Toni sie haben wollte aber ihr Gemüt wurde anders, keine Unterdrückung mehr, keine totale Kontrolle mehr...und was soll ich sagen...sie gefiel mir von Tag zu besser...näherten uns immer mehr und mehr an...körperlich sowieso aber nun auch emotional
Hab nun etwas vorgegriffen...ja, Anni und ich haben und ineinander verliebt...und eine echt schöne Zeit vor uns. Sie fand auch bald einen tollen Job in meiner Nähe. Was ich damals nicht wusste...sie hatte in Kiew studiert. Und...naja, trafen und treffen uns seit dieser Zeit oft mit Tami und Mike...und da passieren immer wieder heiße Geschichten. Werd euch davon sicher was erzählen!

Aber erstmal will ich noch erzählen was am übernächsten Tag passiert ist

Ich komme also an einem Samstag Morgen an die Villa...an der Tür werde ich bereits von Shoona’s erwartet.
„Na dann bin ich mal gespannt was ihr mir zu sagen habt!“ grummelte ich bereits angefressen

Shonna ging sofort in vollen „ja ich kenne Toni schon länger!“ aber nicht so wie du glaubst
„Ja...wir kennen uns aber es ist nie mehr gewesen als die Dinge die alle kennen oder auch du dabei warst!“...“aber die Sache ist die“ fuhr sie fort...“ich arbeite auch nebenbei für ihn...oder besser gesagt meine Kanzlei...Deswegen wusste ich auch von der Wohnung aber ich bin nicht die Neue!“...“sowas würde mir im Traum nicht einfallen!!!!!“...“und ich bestehe darauf dass bei Terminen auch immer noch jemand dabei ist...somit vermeide ich es dass er mir an die Wäsche geht“
„Aha...aber warum hast Anni nix gesagt wenn du ja alles weißt?“ hakte ich nach...“weil es mich im Prinzip ja nichts angeht und ich da nicht reinpfuschen wollte...du weißt ja wie er ist!“
Dann ging Shoona voraus ins Esszimmer wo Toni-Burli mit der Tattoo-Lady vom Schloss saß und gemütlich Schampus zum Frühstück soff!
„He Oida, wos tuast du do?“
„Shonna bat mich zu kommen“ antwortete ich
„Wos foitn dia ei den zum herhuin?“ schrie er sie an
Bevor Shonna was sagen konnte schoss ich ihn an „jetzt beruhig dich..wir können auch respektvoll und normal miteinander reden!“
„Du sogst ma in meim Haus net wie i mit dera red...und de Oide hot zum tuan wos i sog!“...“i zohl dera a an Haufn dafia!“ dabei schlug er mit der Faust massiv auf den Tisch
Volldepp...dachte ich bei mir
Shonna verließ das Zimmer
„Worauf hab ich mich da eingelassen?“ dachte sie laut nach
„Was is?“ wollte ich wissen
„Besser wenn du es nicht weißt“ erwiderte sie

„Glaubst mir jetzt zumindest dass nicht ich die Neue bin...sondern es einfach nur Zufall ist?“

„Ja...aber happy bin ich damit trotzdem nicht!“
„Fahre wieder zu Anni...kommst mit und redest mit ihr?“ Fragte ich
„Komm später nach...muss noch was besorgen und will unbedingt was erledigen!“
Dann drehte sie sich um ging zu Toni und sagte ihm „wollte ihm nur beweisen das nicht ich der Grund bin!“

„Jo Jo...hauts eich iwa di Heisa...wü eich heit neama sehn!“...“und du kummst am Montog in da fruah in mei Büro...gibt wos zum tuan!“
„Und da Anni kaunst sogn...sie kriagt ois wias im Vatrog is...owa i wü ihra nimma sehn

Dann sah er seine „neue tätowierte Errungenschaft“ an und befahl ihr
„Und du blost ma jetzt an!“
Die zögerte nicht...aber dass mussten wir uns nicht ansehen und sind zur Tür raus
Dann trafen wir uns bei Anni sie grinsend in der Küche stand und kochte
Shonna sah sie an...“komm mit!“ und ab sind sie ins Schlafzimmer und überließen mir das kochen
Nach über einer halben Stunde kamen die wieder raus...beide leicht verweint aber mit einem Grinsen im Gesicht
Anni nur kurz ganz leise zu mir...“sie hat mir einiges erzählt...hoffe ich kann ihr glauben“...“zumindest hat es so geklungen und Tränen lügen ja nicht!“

Hoffentlich wird das Wochenende nun doch noch schön dachte ich bei mir

„Glaub meinen Job also besser gesagt die Geschäfts Verbindung mit ihm bin ich gleich mal los!“ sagte Shonna etwas geknickt...“es wird immer schlimmer mit dem, kein normales Wort mehr geschweige denn mal Lob oder sonst was“
„Aber egal...ich finde mir schon neue Klienten...und auch ohne ihn läuft es gut...er glaubt eben oft dass er mächtiger und größer ist als er es in Wirklichkeit ist!“
Danach kehrte Waters Ruhe ein und die Anspannung viel von allen ab

Danach haben wir gemeinsam gegessen und paar Flaschen geköpft
Hatten alle drei einen feien Spitz als Anni grinste und sagte...“wisst ihr noch im Schloss“...“fand es voll geil wie du Shoona gefickt hast und ihr uns beobachtet habt wie Tami mich in den Wahnsinn trieb“....“und wie du mich geleckt hast wie ich auf seinem Schwanz gesessen bin!“
„Klar war es nur Sex...aber ich denk heut noch gerne dran!“
„Könnt mir gut vorstellen mal eine Nacht alleine mit euch zu verbringen“
Shoonas sofort „also ich kann e nimma fahren!“ und fahren lachte
Ich drauf „und ich bleib sowieso bis Montag!“...lehnte mich zurück und sah den beiden Damen zu wie sich küssten...

Und was dann geschah...

Nur fuer Mitglieder
6

04.02.2021 11:24

Shoona‘s Reifeprüfung – neue Horizonte (5) – geschrieben vom Master_der_Lust und Shoona

nun wir kommen zum Schluss von Shoonas Reifeprüfung, und beginnen mit Madame!

Madame: Der Herr nahm den Kopf des Sklaven und drückte ihm seinen Schwanz ins Maul! Er fickte ihn ganz tief in die Kehle, während er weiter mit der Peitsche schlug! Man sah wie es den Sklaven erregte! Sein Penis schien den Käfig sprengen zu wollen! Ein Dildo in seinem Arsch der sich, da Madame Shoona mit 2 Dildos fickte, immer wieder rein und raus bewegte, und der lange große Schwanz des Herren in seinem Mund erzeugte die Lusttropfen am der Spitze seines eingesperrten Phallus! Er leckte und zog den letzten Tropfen des Saftes aus dem Penis des Herren als er diesen in seinem Hals entleerte! Die Lady drückte ganz fest den Kopf von Sklavin Daneena auf ihre Fotze und malträtierte immer härter den noch nicht gezeichneten Rücken und Hintern der Sklavin!
Die Schreie erregten die Lady immer mehr, sie schlug immer härter und kam mit einem lautstarken Orgasmus!
Madame brach mehr oder weniger ab als sie merkte das Sklavin Shoona weg war! Sie öffnete sofort ihre Gurte und befahl Daneena erst den Sklaven und dann Shoona vom Bock zu befreien! Sie sollten sie auf das Sofa legen! Madame begleitete ihre beiden Freunde zum Ausgang, kehrte aber rasch zurück um nach der benommenen Sklavin zu sehen! Madame machte Schluss und sagte das es für heute zu Ende sei! Sie sollen sich duschen und Shoona hatte ihren Dienst bei Madame beendet! Madame würde läuten wenn sie kommen soll!
Shoona: Als ich Madames lobende Worte hörte, musste ein seliges Lächeln über mein Gesicht geflogen sein. Mein erster Gedanke war, dass sicher auch der Meister mit mir zufrieden sein würde, sobald Madame ihm berichtet haben würde. Ich schaute mich nach dem Paar um. „Sie sind schon gegangen“, flüsterte Daneena mir ins Ohr, die erraten hatte, wem mein suchender Blick galt. „Komm, wir bringen dich unter die Dusche.“ Der Sklave und Daneena nahmen mich in ihre Mitte und führten mich in den Waschraum. Sie mussten mich halten, ich konnte kaum gehen. Die strenge Fesselung meiner weit gespreizten Beinen, die Riesendildos in meinen Löchern, das hart gefickt werden, die Peitsche - alles tat weh! Ich kam mir vor als wäre ich einen 100km Marathon gelaufen.
Im Badzimmer sah ich erst, wie sehr Daneena zugerichtet war: Ihr ganzer schöner Körper war übersäht von Striemen! Das mein Rücken und mein Po nicht viel besser ausschaute, konnte ich erst im Spiegel sehen und dann der Sklave – auch er hatte sein Fett abbekommen! Als wir so gegenseitig unsere „Kampfspuren“ bewunderten, mussten wir plötzlich lachen – es war zugleich ein fröhliches wie auch schmerzhaftes Lachen. Der Sklave sagte „kommt unter die Dusche“ und seifte uns gemeinsam sehr vorsichtig ein. Daneena und ich standen zunächst Rücken an Rücken, so dass der Sklave uns gleichzeitig bedienen konnte. Unsere Titten schienen sehr schmutzig zu sein und bedurften anscheinend einer sehr intensiven Pflege, die er sanft, ausdauernd aber mit sehr, sehr viel Gefühl vornahm. Ab und zu berührte sein Schwanz unsere Oberschenkel, blieb aber friedlich. Als der Sklave unsere Muschis erreichte, wurde es gefährlich, denn jede noch so kleine Berührung schmerzte mir.
Bei mir war er dann auch sehr vorsichtig oder vielleicht hatte er wieder eine bestimmte Seife, die mir helfen sollte? Bei Daneena ertönten schon bald Lustlaute dazu, er muss hier sehr intensiv gereinigt haben! Der Sklave bat uns schließlich uns umzudrehen. Daneena und ich standen jetzt Brust an Brust und nutzten die Zeit, die der Sklave benötigte uns hinten zu reinigen, für lange und innige Küsse. Wir zuckten gleichzeitig zusammen als seine Finger zwischen unsere Pobacken fuhren und er es natürlich nicht unterlassen konnte unsere Rosetten sehr sorgfältig, aber auch sehr vorsichtig, einzuseifen. Als wir darauf nicht in der vielleicht von ihm erhofften Weise reagierten, nahm er sich seufzend unserer Beine und Füße an.
Daneena und ich küssten uns immer noch als er die Dusche wieder anstellte und als kleine Boshaftigkeit den Temperaturregler für einige Sekunden von Warm auf Kalt umstellte. Dass er auch darunter leiden musste beeindruckte ihn weniger als die Flüche, die Daneena ihm entgegen schleuderte. Aber es war ein Spass und wir lachten und alberten noch ein paar Minuten unter der Dusche, die nun von uns Dreien mal auf Kalt mal auf Warm gestellt wurde. Ich fühlte mich wieder besser und küsste nun auch den Sklaven um mich für diese Reinigung zu bedanken. Als ich hier wie durch Zufall seinen Schwanz berührte, bemerkte ich, dass dieser wieder zu einer stattlichen Größe gewachsen war und dachte mir, warum denn nicht!
Ich blickte Daneena schelmisch an und fragte „Wollen wir?“ Sie verstand, was ich damit ausdrücken wollte und gab dem Sklaven die Anweisung „Hände hoch und stillstehen!“ Wir knieten uns vor den Sklaven, Daneena stülpte ihren Mund über seinen Schwengel, ich versuchte seine Hoden zu lutschen, was aber erst klappte, als ich mich umgedreht unter ihn gesetzt hatte. Sofort machte sich wieder mein schmerzender Po bemerkbar. Ich war daher heilfroh als Daneena mir nach einer Weile anbot die Positionen zu tauschen. Daneena fühlte sich bemüßigt ihn zu ermahnen „Gib Bescheid, wenn Du abspritzen musst, wir wollen uns deinen Samen teilen!“ Bis es soweit war, dauerte es jedoch noch eine ganze Zeit. Ich genoss es, den herrlichen Schwanz des Sklaven in meinem Mund und einmal auch kurz in der Kehle zu spüren. Aber darauf legte es der Sklave gar nicht an, er wollte meine Zunge an seiner Eichel spüren und wie meine Lippen seinen Schaft liebkosten.
Als er plötzlich keuchte „Jetzt, lang ich’s nicht mehr halten!“, kroch Daneena unter ihm hervor und hockte sich neben mich. Gemeinsam wichsten wir seinen Stab, unsere geöffneten Münder direkt vor seiner pulsierenden Eichel. Daneena erwischte den ersten Schuss, der zweite, und sicher nicht kleinere, landete in meinem Rachen. Ich schluckte seinen Samen, leckte mir auch noch den Klecks von meinen Lippen ab. Abwechselnd lutschten und saugten wir danach an seinem Phallus, kämpften um jeden Tropfen, den er noch herauspressen konnte.
Nachdem das Duschen länger als geplant gedauert hatte, beeilten wir uns mit dem gegenseitigen Abtrocknen ebenso wie mit dem Eincremen unserer malträtierten Körper. Wir schlüpften dann in die im Waschraum bereit gelegten kurzen Bademäntel. Daneena führte mich in mein Zimmer, den Sklaven verabschiedeten wir fürs Erste mit zwei Küssen.
„Was nun?“ fragte ich Daneena. „Wir warten darauf, dass Madame nach uns läutet.“ Da dies jederzeit geschehen konnte, wagten wir es nicht, intimere Aktionen zu starten. Aber uns zu küssen, das ließen wir uns nicht nehmen!

Der Meister: Madame erzählte mir von Shoona und dem was mit ihr gearbeitet wurde! „Ich merkte in ihren Augen, dass sie etwas Angst und Respekt vor mir hatte,“ sagte Madame „aber sie hat sich hingegeben alles gemacht was ich von ihr wollte!“ Als sie erwähnte, dass sie die Session wegen vollständigem K.O. meiner Sklavin beendete, hatte ich Bedenken wegen dem körperlichen und seelischen Zustand!

Dies wurde aber von Madame durch einen Blick auf die Cam, wo man die beiden Sklavinnen beim Küssen sah, sofort entkräftet! Sie sagte lächelnd, die Sklaven haben keine Ahnung, dass sie immer weiß was sie gerade machen, holte den Sklaven und sagte zu mir: „Du magst jetzt sicher einen Kaffee! Ich werde euch dann gleich alleine lassen, und mich um die Strafe meiner Sklavin kümmern!“

Ich saß mit dem Rücken zur Tür. Ich hörte dir Schritte meiner Sklavin Shoona, diese kamen ins Stocken, leichtes Klingen des Geschirrs am Tablett, sie hatte nicht erwartet, dass ich hier sein könnte! Ich war gespannt ob und wie sie ihre Freude nun ausdrücken wird! Als sie beim Tisch war, stand Madame auf und sagte: „Dein Meister holt dich ab!“ strich ihr über den Kopf und die Haare „Du hast eine brave Sklavin mein Freund!“ und ging!

Shoona: Der Sklave kam herein, störte Daneenas und meine traute Zweisamkeit. Er sagte: „Shoona soll Madame Kaffee bringen, du Daneena sollst in den Kerker gehen und auf deine Strafe warten!“ Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung, Daneena flüsterte mir ins Ohr „Wir bleiben in Kontakt, ja?“
„Versprochen“, flüsterte ich zurück.

Der Sklave hatte in der Pantry den Kaffee vorbereitet, ich nahm das Tablett und fragte: „Wo darf ich Madame servieren?“ „Geh den Gang entlang ganz am Ende die letzte Tür auf der rechten Seite. Ich ging noch immer ein wenig unrund auf meinen Schuhen, so richtig elegant und sexy war es wohl nicht, der Kaffeelöffel klapperte im Takt meiner Schritte auf einem Untersetzteller.

Ich trat ins Zimmer von Madame ein, die Tür war nur halb geöffnet Madame hatte mich gesehen und winkte mich herein. Als ich die Tür vorsichtig etwas weiter aufschob, hockte da mein Meister, den Rücken zu mir gewandt. Vor Freude hätte ich fast den Kaffee vom Tablett rutschen lassen. Madame sagte zu mir „Dein Meister holt dich ab!“, und zum Meister „Du hast eine brave Sklavin, mein Freund.“ Dann stand sie auf und verließ den Raum.

Ich servierte dem Meister seinen Kaffee und stand in der vorgeschrieben Haltung vor ihm, den Blick gesenkt. Der Meister sagte: „Madame hat mir berichtet, dass Du dich recht gut gehalten hast und vor allem folgsam warst.“
„Ja, Meister, ich habe mur große Mühe gegeben.“ „Du hast allerdings nebenbei auch noch dein Vergnügen mit dem Sklaven gesucht und zudem Madames Sklavin verführt!“

Ich schwieg betreten, ja, ich hatte beides getan – es war mir zwar nicht ausdrücklich erlaubt, aber auch nicht verboten worden. Zum Meister sagte ich: „Wenn dies Verfehlungen waren bitte ich darum bestraft zu werden, sowie es Daneena auch grad ergeht.“

„Nun, es waren Verfehlungen, aber deine Strafe wird eine andere sein und sie wird nicht heute erfolgen. Welcher deiner Eingänge ist am wenigsten wund?“
Die letzte Frage überraschte mich, aber ich antwortete sofort und wahrheitsgemäß: „Mund und Kehle, Meister.“ „Ich erlaube dir, meinen Schwanz mit deinem Mund und deiner Kehle zu verwöhnen, als Belohnung für deinen würdigen Auftritt, bist du bereit hierzu?“

„Meister, ja, es mach mir eine große Freude mich bei dir auf diese Weise bedanken zu dürfen!“ Im nächsten Moment, kniete ich bereits vor dem Meister, sein prächtiger Phallus war blitzschnell ausgepackt und in meinem Mund versenkt. Der Meister überließ es allein mir Tempo und Tiefe des Einbringens zu bestimmen. So beschenkte ich mich mit einem der längsten, innigsten und liebevollsten Blowjobs, die ich seit langer Zeit hatte und der Meister krönte ihn mit einer gewaltigen Ladung seines Samen, den ich noch eine Weile in meinem Rachen hielt, bevor ich ihn endgültig schluckte

Der Meister setzte mich auf seinen Schoss, nahm mich fest in den Arm. Sanft streichelte er mein Haar, fuhr mit der einer Hand an den Konturen meines Körpers hinab, legte sie am Ende auf mein linkes Knie. Mein Kopf ruhte auf seiner Schulter und mit geschlossenen Augen träumte ich – von Daneena.

Der Meister: Sie stand, wie es sich gehörte, vor mir! Auf meine Fragen antwortete sie am Anfang rasch, aber als ich ihr sagte was ich alles wusste wurde sie etwas verlegen, stellte sich aber sofort bereit Strafen zu empfangen! Doch dafür wäre es zu früh gewesen! Darum gab ich ihr nur die Möglichkeit mir ihre Dankbarkeit auszudrücken, was sie mit ihrem Lutschmaul hingebungsvoll machte!
Ich zog sie hoch auf meinen Schoß und streichelte sie. Da merkte ich wie sie ihre Anspannungen verlor, sich eng an mich schmiegte und sie sich richtig wohl fühlte! Nach einer Weile sagte ich: „komme meine Sklavin, wir gehen!“ standen auf und gingen!
Ich hielt sie, denn nun begann alles in ihr zu schmerzen! Der ganze Druck, die Anspannungen und Aufregungen waren weg! Ihr Schritt wurde unsicher. Als wir in die kühle Abendluft traten kippte sie fast um! Ich nahm sie einfach auf die Arme und trug sie zu meinem Auto um sie heimzubringen! Ihre Augen glänzten feucht und stellten wortlos die Frage: Warum!
Bei ihr angekommen sagte ich nur mehr: „ruh dich aus meine kleine Sklavin, es ist schön deine Hingabe zu genießen!“ Man sah das sie eigentlich schon wissen wollte, wann es weiter gehen würde, aber sie traute sich nur mehr zu sagen: „Ich danke euch mein Meister!“

Nur fuer Mitglieder
9

04.02.2021 10:03

Allein mit Tami-dürfen wir dass?

Allein mit Tami-dürfen wir dass?

Es war Donnerstagabend...hatte ein paar sehr lange Tage hinter uns gönnte mir den Luxus mir den Freitag frei zu nehmen. Zum einen sollte ich am Sonntag Besuch bekommen und sollte mal meine Bude auf Vordermann bringen und zum anderen musste ich am Montag beruflich für ein paar Tage nach Wien. Und so lag ich auf der Couch kurz vorm einschlafen als ich einen Anruf bekam.
Zu meiner Überraschung war es Tami...hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mit ihr gerechnet.

„Du sag mal...kannst du morgen spontan sein?“
„Worum geht es denn?“ wollte ich genauer wissen.
Sie erzählte mir dass sie und Mike eigentlich von Freitag bis Dienstag ein Thermenhotel gebucht haben er aber beruflich morgen doch net kann und erst am Samstag Abend kommen würde. „Warum gönnst dir nicht eine Zeit allein oder fragst eine Freundin?“
„Na du kannst blöd fragen. Allein is es mir zu fad und außerdem wollt ich mal wieder mit dir plaudern. Hab von Mike gehört dass es mit „V“ nun endgültig vorbei ist und ich glaub du kannst Ablenkung gebrauchen!“
Fand es im ersten Moment voll nett von ihr und lies es sie auch wissen dennoch warf ich ein „glaubst es is a gute Idee wenn wir da den ganzen Tag nackig sind und Mike ist nicht dabei?“
Sie lachte laut auf und sagte „naja...wird sicher eine Herausforderung! Aber mal im Ernst...will nicht allein beim Abendessen oder Frühstück sitzen oder von so notgeilen Wipferl abgegraben werden!“...“also...kommst?“
„Klar...wäre ich sowieso. Tut mir sicher gut a bissl rauszukommen und wir haben uns ja auch schon a Zeiterl nicht mehr gesehen, freu mich!“

Und so trafen wir uns am nächsten Tag gleich direkt im Hotel...Tami hat das Zimmer schon bezogen. Ich kam rein und....aaahhhh was soll ich sagen...ich finde die kleine einfach zuckersüß
Wir begrüßten uns herzlich. Sie schlug dann vor gleich in den Thermenbereich des Hotels zu gehen und dann zum Abendessen. „Jop...so moch ma des!“ willigte ich ein.
Und was machte der kleine sexy Gauner da...zieht sich einfach nackig aus und steht da so vor mir...ich seh sie an und bekomme Blutdruck!
„Mach weiter! Will in die Sauna und in den Pool!“
Ich drehte mich um und zog mich aus...sie musste ja nicht gleich sehen dass ich dast schon einen Steifen hab. Und so gingen wir los...suchten uns einen Platz und dann auch gleich mal in die Sauna. Drei Aufgüsse später erzählte ich ihr wie es mit „V“ gelaufen ist und dass ich scho recht fertig bin. Wie Tami da so lag...schossen mir die Erinnerungen von den Dingen durch den Kopf was ich mit ihr sexuell schon alles erlebt hatte. Wenn ihr all meine „BIG-Bi Story“ gelesen habt wisst ihr genau was ich meine. Ich war irgendwie weggetreten und im Gedanken als sie mich anschuppste und sagte dass es Zeit fürs Abendessen wird. Wir zogen uns an genossen ein tolles Menü mit allem Zipp und Zapp. Der Wein tat langsam seine Wirkung und wir hatten echt Spaß. So gegen 21 Uhr gingen wir aufs Zimmer. Ich hatte unterwegs noch ein paar Flaschen Wein und Snacks besorgt über die wir uns nun bei einem gemütlichen Fernsehabend hermachen wollten.
Wir schmissen uns aufs Bett...angezogen natürlich! Ich ging dann mal unter sie Dusch als der Film zu Ende war. Musste mich a wenig frisch machen als es net lange dauerte bis Tami nackt vor mir im Bad stand. „Tami...was machst du da? Du weißt wir dürfen nicht!“
„Reg dich ab...hast mich heut ja schon den ganzen Tag nackt gesehen!“
Ich darauf wieder „Ja...und das macht es nicht leichter...hatte seit Wochen keinen Sex und du weißt genau wie scharf du mich machst!“
Sie grinste nur uns sagte „komm her und creme mir meinen Rücken ein...das Chlor im Pool ist net gut für meine Haut!“
Na super...dass auch noch
Ich zog mir meinen Bademantel über und cremte sie vorsichtig ein. Ihre ansonsten makellose und zarte Haut war wirklich sehr gerötet.
Dann gingen wir ins Bett...schauten noch fern und plauderten ein wenig. Dann sahen wir uns tief in die Augen und ich schmolz fast dahin...von allein streichelte meine Hand über ihr Gesicht. „Danke“ sagte ich...“nix zu danken“...“aber warum streichelst du mich?“...“Ohhh sorry war ganz unbewusst!“
„Macht nix“ meinte sie...“mir gefällt es ja!“
Glaub wir haben da grad das gleiche empfunden. Dann wurde sie frech und hob meine Decke an...“na schau, geil bist ja auch!“
„Heeeee...was soll dass?“
Sie drauf...“ich bin ja auch grad in Stimmung mit dir Sex zu haben. Aber du weißt ja...alleine gibts nix!“
„Ich weiß und es ist auch gut so“
Ich drehte mich auf den Rücken und sah weiter fern. Tami setzte sich auf...legte ihr Decke zwischen ihre Beine und bedeckte eines ihrer knackigen Tittchen mit einem Zipfl der Decke...auf die andere legte sie ihre Hand. Ich sah sie an und dachte nur...wow is die kleine sexy. Aber ich durfte nicht noch geiler auf sie werden. Kann ja notfalls mal ins Bad und mir...na ihr wisst schon. Dann fragte sie „hast dir in einem Hotel schon mal einen Porno angesehen?“
„Nein...bislang nicht...und wir sollten es auch jetzt nicht!“ aber dass schien sie nicht zu interessieren und suchte sich einen aus. Na super!
Dann sah sie mich an und meinte...“den Regeln nach dürfen wir uns zwar nicht intim berühren und scho gar net ficken...aber wir könnten uns ja dabei zusehen wie wir es uns machen!“
„Eine Grauzone...meinst nicht?“
Und so merkte ich wie sie eine ihre kleinen Brüste massierte und mit der anderen unter der Decke begann sich zarte Muschj zu streicheln. Dabei sah sie wie im Film eine Frau doppelt penetriert wurde und sagte „auf sowas steh ich auch...nur schon sehr lange her!“
„Gleich werd ich deppat“ sagte ich energisch. In dem Moment schmiss sie die Decke von sich und wichste ihren Kitzler massiv...fickte sich such immer wieder mit den Fingern. Ein zu geiler Anblick...“komm, mach mit!“
Und ich machte mit...ich begann mir neben ihr einen runterzuholen und dachte daran wie geil es war sie zu ficken...sie zu lecken und all dass andere was wir schon gemacht haben. Aber diesmal war Mike nicht dabei und somit war es gegen ihre Regeln Sex mit einem anderen zu haben wenn der Partner nicht dabei ist.
Ich kniete mich nun neben sie und beobachtete dieses Schauspiel sehr genau. Ich musste mich sehr zusammenreißen sie nicht zu lecken oder gar zu bespringen. Wir wichsten uns jeder für sich aber dennoch wars als ob wir ficken würden! Wahnsinn! „Mir kommt’s!“ sagte sie leise, stöhnte dabei leise und rekelte sich nun wilder am Bett
„Spritzt du gleich?“...“wenn ja dann bitte auf mich...zufällig eben“ dabei grinste sie...ich rückte etwas näher an sie heran und ergoss meinen Samen über ihre Tittchen. „Mmmhhhmmmmm...geil“ stöhnte sie und hielt kurz den Atem an als auch sie zu ihrem Orgasmus kam...ihr Oberkörper bebte und ihre Beine zuckten. Ein kurzes aber intensives „aaahhh“ und heftiges Atmen...bis sie sich wieder beruhigte
Mit einem Grinsen im Gesicht rieb sie sich mein Sperma ein und lutschte dann ihre Finger ab...als ob sie mir dabei einen blasen würde.

Was für a geiles Erlebnis sagten wir quasi im Chor. Entspannt legten wir uns zurück. Es war ruhig geworden. „Hab dir gar net richtig zusehen können“ meinte sie
„Also wennst Lust hast...gerne nochmal!“
Ich schaute sie nur ungläubig an.
Was war da grad los?

Wir sahen uns noch irgendeinen Blödsinn an...dann ging sie mal duschen.
Als sie von der Dusche zurückgekommen ist war ich so gut wie eingeschlafen
Sie deckte mich zu und legte sich nah zu mir.
Am nächsten Morgen betrachte ich sie. A ganz besonders Frau!
Nach dem Frühstück ging es ab in die Therme...als wir einen Platz gefunden hatten und sie ihr Handtuch auslegte hielt sie mir ihren geilen Posch und kleine Muschi direkt vors Gesicht...“nur schauen!“ und lachte hämisch
„Ja,ja...du mich auch!“ und warf ihr einen Schlapfn an den Hintern
Wir hatten einen tollen Tag...kurz bevor ich wieder zhaus fuhr und sie zurück zum Hotel musste wo Mike bald ankam hauchte sie „ich will dich am liebsten jetzt ficken...komm mal wieder vorbei! Will dich!“

Ich sagte nix und nickte nur. Und bald sollte sich unser Wunsch auf spezielle Art erfüllen...aber dass erfährt ihr ein anderes mal

Nur fuer Mitglieder
8

Mittwoch, 03.02.2021

03.02.2021 13:57

„V“...und wie es mit ihr weiterging...so schön es mit ihr...

„V“...und wie es mit ihr weiterging...so schön es mit ihr...




Es war fast wie im Märchen mit „V“. Ich war so richtig schön verknallt...ja auch verliebt und auch sie lies mich täglich spüren und zeigte mir was sie für mich empfand.
Aus beruflichen Gründen kam es zwar schon mal vor dass wir uns mal eine Woche nicht sahen aber es war schon ok so.
Schließlich stieg dann die Vorfreude und wir haben jeden Tag den wir miteinander verbrachten genutzt. Wir haben sehr viel unternommen und immer richtig Aktion und Spaß gehabt. Aber uns auch immer wieder ruhige und intime Momente gegönnt. Kurz um...es war einfach schön und ich konnte mir nix besseres vorstellen. „V“ war immer für mich da und ich auch für sie. Alles lief perfekt

Und was soll ich sagen...sexuell war es einfach der Hammer!!!
Sie wusste in jedem Moment was ich wollte ich konnte mich super auf ihre Gelüste und Bedürfnisse einstellen und sie auch umsetzten.
Sahen wir uns ein paar Tage nicht gab es heiße Telefonate, Bilder und Nachrichten...wir hielten unsere Beziehung immer in Schwung!
Und es lief alles mehr als super!
Als kleines Beispiel mal...
Eines Nachts packten wir einfach einer spontanen Eingebung nach ein paar Sachen und flogen einfach nach Nizza.
Wie wir dort ankamen sind wir direkt in unser Apartment dass wir online gebucht haben und es war ein Traum!!!
Zwar ein Stück vom Strand entfernt aber dafür lag es auf einem Hügel und wir hatten einen herrlichen Blick über die ganze Stadt. In der unteren Etage war war eine sehr moderne und stylische Wohnküche mit riesigem Panoramafenster...eine Wendeltreppe führte in die obere Etage und man stand sozusagen mitten im Schlafzimmer. Ein großes und sehr bequemes Bett zentral in der Mitte des Raumes...daneben eine Wanne mit Whirlpool. Dann noch eine gemütliche kleine Terrasse direkt vorm Bett und auch von da ein atemberaubender Blick. Das Badezimmer hatte eine Dusche in der man wohl auch zu viert Platz gehabt hätte. Rundum einfach der perfekte Platz für einen spontanen Liebesurlaub!

Und so vergeudeten wir obwohl wir recht müde waren keine Zeit...ab unter die Dusche und frisch machen. Dachte ich zumindest. Wie wir unter der Dusche standen konnte ich einfach nicht anders und drückte „V“ an die Wand...hob ihr linkes Bein an und steckte ihr meinen schon erregten Schwanz in sie. „Ich dachte schon du brauchst eine Extraeinladung“ scherzte sie und wir hatten mörderisch geilen Sex...erst unter Dusche und dann am Bett. Eigentlich fickten wir die nächsten Tage quer durch die Wohnung. Auch auf der uneinsehbaren Terrasse ging es zur Sache. Aber jetzt erstmal nur am Bett.
Wer meine Storys alle gelesen hat weiß ja auch so in etwas wie „V“ aussieht...was für eine bomben Frau sie ist!!
Wir waren nun schon einige Monate zusammen aber ich fand sie jedes Mal aufs neue einfach nur geil!
Ich fickte sie also leidenschaftlich am Bett...ihre Beine verschränkte sie hinter meinem Rücken und drückte mich fest an sich. „Komm in mir“ „ich will es spüren“ forderte sie...und ich fickte sie noch intensiver. Es war immer wahnsinnig wenn ich einen Orgasmus mit ihr hatte.
Kurz darauf spritze ich in ihr ab...ihr Lächeln und der Glanz in ihren Augen...diese Frau verdrehte mir völlig den Kopf! Dieser Moment war sehr intim und verweilten noch lange in dieser Position mit Küssen und Liebkosungen...herrlich!
In den nächsten drei Tagen haben wir so richtig die Sau rausgelassen. Wir waren in tollen und schicken Cafés und Restaurants...auch im Umland sahen wir uns um und bei jeder Gelegenheit hatten wir Sex in allen Varianten. Mal ein Blowjob im Mietwagen...dann leckte ich sie versteckt im Treppenhaus eines Mehrparteienhauses...sind da einfach rein als wir sahen dass die Tür offen stand. Wie schon gesagt...diese Frau lies keine Wünsche offen. Wir hatten beim Frühstück Sex...da wollte sie einfach etwas von meinem warmen Saft zu ihrem Kaffee usw. Auch im Whirlpool waren wir zu Gange. Sie kam auch immer mehr auf Touren wenn ich sie anal fickte...forderte es sogar immer öfters von sich aus. Spielzeug hatten wir stets dabei und es kam oft zum Einsatz.
Nizza ist einfach eine schöne Stadt und fad wäre es uns sicher auch nicht geworden wenn wir 2 Wochen geblieben wären
In der Nacht bevor wir wieder nach Hause flogen bekam ich von „V“ eine wundervolle Massage mit allem drum und dran! Ja Happy ending!
Danach verwöhnte ich sie nach allen Regeln der Kunst und während dieser Nacht hatten wir mehrmals...oder eigentlich fast durchgehend Sex sodass wir quasi bis zum Morgen durchgemacht hatten bevor wir wieder zhaus mussten. Ich wohnte nun schon quasi bei „V“ und so schliefen wir uns erstmal aus wie wir zhaus angekommen sind. Dann ging eine Woche durchs Land. Eines Abend haben wir gemeinsam gekocht als sie plötzlich sagte...“ich soll beruflich ganz nach München gehen und dort die Zweigstelle übernehmen!“

„Was?“...dachte ich höre nicht richtig! Ich war geschockt. Wir redeten die ganze Nacht...einerseits wollte ich ihr beruflich nichts in den Weg legen...anderseits sie auf keinen Fall verlieren!! Ich war einfach traurig und niedergeschlagen. Aber wir wollten es dennoch versuchen...Wochenenden wenn möglich, Feiertage usw. und nie länger als 10 Tage getrennt...und es klappte auch eine Zeit gut bis...ihr Vater gesundheitlich sehr angeschlagen war Und noch dazu „V“ weit mehr Aufgaben hatte als zuvor gedacht
Sie umgab sich auch gerne mit wie man so sagt Besserverdienern in München, Salzburg und Wien, nicht die ganz prominente Schickeria aber eben doch gehobene Gesellschaft...ich ging ab und an auch gerne auf solche Events mit. Sie war immer stilvoll und sexy gekleidet und ich im schicken Anzug...ich mochte es schon bin dann aber auch der Typ der sich auch gerne mal „einfachen Leuten“ trifft und mit Leberkässemmel und Dosenbier am Würschtlstand steht

Es vergingen oft bis zu 3 Wochen bis wir uns wieder sahen und alles verflachte. Wir trafen uns noch 1x und hatten sozusagen zum Abschied nochmal wunderschönen und intimen Sex...und wir wussten beim verabschieden beide dass es wohl das Ende unsere viel zu kurzen aber irrsinnig intensiven und schönen Beziehung war. Mir war es beruflich und privat einfach nicht möglich mit ihr nach München zu gehen. Zumal ich auch mit einem Freund selbst eine kleine Firma neben meinen regulären Job aufbaute.
Hatte echt mein Herz an sie verloren...und ich empfinde immer noch stark für sie
Oft telefonierten wir auch noch...aber jedes Mal endete es in Tränen...ewig schade um diese Beziehung
Und so war ich länger echt down als plötzlich mal mein Handy klingelte...
Was danach kam lest ihr bald in der Story


„Allein mit Tami-dürfen wie dass?“

Nur fuer Mitglieder
6
<< Zurück
6
Weiter >>