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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 23.09.2021

23.09.2021 21:26

Wieder mal eine neue Geschichte

in meinem Profil, im Tagebuch.

Viel Spaß beim Lesen.

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4

Montag, 13.09.2021

13.09.2021 14:14

Ein Bericht von einem Sklaven aus vergangenen Zeiten

Es ist schon einige Zeit her und da hat der Sklave dieses Beitrag verfasst von unserer Session .... ein Dank geht an den Verfasser mit dem Nicknamen bigding ..... leider treffen wir uns seit längerer Zeit nicht mehr.... weil es aus einer privaten Situation wenn nicht mehr geht was ich völlig akzeptiere und auch völlig in Ordnung ist aber euch ich möchte ich an diesem Erlebnis mit dran teilnehmen lassen die gerne sowas lesen:

Nach langer Zeit war es wieder einmal soweit, meine wundervolle Herrin Lady Sandra befahl mich zu ihr! Wir trafen uns auf einem Parkplatz. Nachdem ich sofort demütig vor meiner Herrin niederkniete, gingen wir gemeinsam zu einem geheimen Platz an der Donau. Bei einer Bank, die so verwuchert ist, dass man sie fast nicht findet, sollte ich mich ausziehen. Davor pflückte ich bereits auf Anordnung meiner Herrin einige Brennessel und band sie zu einem Buschen. Die waren für mich bestimmt. Als ich nackt war, befahl mir meine Herrin, mich über die Bank zu beugen. Sie strich erst vorsichtig mit den Brennesseln über meinen Arsch, meinen Rücken und zwischen die Beine. Dann begann sie, damit auf mich einzuschlagen und steckte mir immer wieder die Brennnessel zwischen die Beine, um meine Eier und meinen Schwanz damit zu "behandeln". Leider muss ich gestehen, dass es sich schlimmer anhört, als es tatsächlich war. Auf Grund der Trockenheit hatten selbst die jungen Brennessel zu wenig Saft um wirklich richtig brennen zu können. Trotzdem war es eine geile Situation für mich. Nachdem meine Herrin noch Fotos von mir gemacht hatte, befahl sie mir, nun ihre herrlichen Brüste mit meinen Händen zu bearbeiten. Ich knetete ihre Titten und ihre Nippel so gut ich konnte, und offensichtlich gefiel es meiner Herrin. Nun musste ich mich wieder über die Bank beugen. Da die Brennessel ihre volle Wirkung nicht entfalten konnten, ließ mich meine Herrin nun ihr Peitsche spüren. Sie schlug mich damit so intensiv, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Sie verschonte weder meinen Rücken, noch meinen Arsch, peitsche meine Eier und meinen Schwanz bis sich die ersten blauen Flecken abzeichneten. Mein dreckiges Sklavengemächt war total rot und brannte von den Peitschenhieben. Anschließend ging sie mit mir, ich war nackt - sie in ihrem tollen Lederoutfit, zu einer kleinen Bucht an der Donau, dort durfte ich ihr meinen mitgebrachten Sekt einschenken. Wir tranken gemeinsam einige Gläser und rauchten eine Zigarette um zu chillen und uns zu erholen. Währenddessen wir plauderten, spazierte hinter uns ein ebenfalls nackter Mann vorbei und fragte, ob wir vielleicht ein Pärchen gesehen hätten. Offensichtlich wurde er versetzt. Da es meiner Herrin gefiel, mich noch einmal so richtig auszupeitschen, befahl sie mir nun, mich an eine alten Baumstumpf zu lehnen und ihr dabei meinen Arsch entgegen zu halten. Mit Freude erfüllte ich ihren Befehl. Ich konnte es kaum erwarten, wieder ihre Peitsche zu spüren. Nie hätte ich gedacht, wie wahnsinnig geil so eine Behandlung sein könnte. Nun, Lady Sandra schlug wieder zu. Und wie...! Es war wirklich intensiv, ich stöhnte lauthals vor Schmerz und vor Geilheit. Vor allem die Hiebe auf meine Eier und meinen Schwanz waren der Wahnsinn! Nun befahl mir meine Herrin, mich umzudrehen. Ich stand vor ihr, und sie hieb mit ihrer Peitsche auf meinen dreckigen Sklavenschwanz ein, von links,von rechts und von oben herab... er war feuerrot und brannte unbeschreiblich. Aber es war einfach geil! Offensichtlich hat es auch meine Herrin genossen, mich so zu behandeln. Als sie der Meinung war, dass es reicht, setzten wir uns wieder und unterhielten uns bei Sekt und Zigaretten. Da kam plötzlich dieser Mann von vorher wieder zu uns, und fragte, ob er sich zu uns setzen dürfte. Lady Sandra gab ihr OK und ich bot ihm ein Glas Sekt an, das er bereitwillig trank. Meine Herrin unterhielt sich mit ihm, und mir fiel sofort sein prächtiger Schwanz auf, der Anfangs noch ordentlich in die Höhe ragte. Offensichtlich hatte er uns beobachtet und es dürfte ihm gefallen haben... Ich erlaubte mir, zu bemerken, dass ich gerne diesen Schwanz blasen würde. Er schaute etwas überrascht, aber da meine Herrin es sofort erlaubte, stimmte er zu. Ich hatte schon so lange keinen Schwanz mehr im Mund, und seine dicke Eichel sah so verlockend aus... Aber meine Herrin befahl mir, wenn ich schon Blase, dann müßte ich auch alles schlucken! Diesen Befehl erfüllte ich mit Vergnügen. Nun machte ich mich über diesen Prachtschwanz her. Ich lutschte und leckte, so gut ich nur konnte. Zwischendurch saugte ich auch an seinen Eiern, und es gefiel meinem Unbekannten offensichtlich sehr. Währenddessen ich ihn dem Orgasmus entgegen blies bearbeitete er die verlockenden Brüste meiner Herrin. Solange, bis sie ihm Einhalt gebot! Leider musste sich Lady Sandra schon wieder verabschieden. Sie überließ uns beide unserer Geilheit...! Nachdem ich den Schwanz des Überraschungsgastes noch einige Zeit mit Mund und Händen bearbeitete, kam er schließlich in meinem Mund und ich saugte ihn bis zum letzten Tropfen leer. Selbst als noch ein bisschen Sperma aus die Eichel quoll, leckte ich auch das noch sauber. Anschließend unterhielten wir uns ein wenig, und ich erzählte von meiner Beziehung zu meiner Herrin. Das Ganze hat ihn ziemlich neugierig gemacht, und es würde mich nicht wundern, wenn er sich nun auch nach so einer Herrin sehnen würde. Nachdem ich den Platz noch sauber gemacht habe, alle Zigarettenstummel eingesammelt waren und ich mich wieder angezogen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich versuchte meiner Herrin ein paar Dankesworte zu simsen, aber meine Hände zitterten so, dass ich fast nicht schreiben konnte. Es war eine verdammt geile Session an einem wunderschönen Tag.

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9

Samstag, 11.09.2021

11.09.2021 14:58

Mein liebster fick Buddy

Hatte Zeit, nahm sich Zeit und kam.

Als er bei der Tür reinkam, war ich grad aus der Dusche raus. Ich ging zu ihm und bemerkte das sich zwei freuten mich zu sehen..

Küsse, Umarmung und Haut spüren.. Auf die Couch ein wenig reden und streicheln... War aber nicht lange. Gleich ins Spielzimmer!

Er meinte wir fisten das heute mal schön auf.. Lach zuerst die Königs Klasse.
Ein Irrglaube das die Fotze weit wird.. Ich finde eher sie schwillt an und wird besser durchblutet somit auch empfindlicher. Ich Red natürlich nur von meiner "Süßen".

Er fingert mich und lässt mich kommen... Presst die Finger rein, ich sag schmieren.. Ggg er meinte das es auch ohne geht und ich es ja so brauche... Blöder Kerl!
"wir wissen ja wie es geht", steht auf, holt das gleit gel und schmiert mich ein.


Seine Finger suchen sich den Weg.. Meine Beine öffnen sich und ich entspanne mich.. Somit komme ich in den Himmel der glücklichen...

Sein fisten ist Meisterklasse, kann natürlich auch daran liegen, daß wir brav üben... Sfg

Ich lieg neben ihm, meine Hand auf seinem schwanz - wixend.
Dreh mich Löffelchen zu ihm und er fickt mich. Meine Orgasmen kommen regelmäßig, er weiß was er tut.
Er beißt mich, fickt mich dann am Bauch liegend.. Dann sitz ich auf ihm und reite auf seinen Lümmel .
Leider :-) hab ich Schweinderl (so nannte er mich) es dann beim Orgasmus nicht mehr halten können und hab pipi gemacht.. Eh nur a bissl :-).

Ich knie doggy, Er kommt hinter mich und setzt seinen schwanz an meiner Rose an. Ganz vorsichtig und langsam, ein Strom Schlag durchzieht mich... Mein Körper zittert leicht, Ich halte kurz die Luft an, und schon fickt er mich richtig durch.. Wieder komme ich zu meinen geliebten Orgasmen..
Ich bitte und bettle.. Dauernd.. Darf nicht laut sein, er hält meinen Mund zu. Spankt meinen Arsch und küsst mich...

Noch immer steht sein Schwanz, sein ficken ist nahezu olympisch!!! Wir schwitzen, ich rieche reinen Sex. Seinen schweren Atem an meinem Ohr.

Er will unter die Dusche.. Dort fickt er mich wieder in den Arsch... Und dann kommt er, gewaltig, mächtig, endlich!!!!

Ich lehne mich an ihn, das warme Wasser kommt von oben.. Und es ist gut so!!!

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Freitag, 10.09.2021

10.09.2021 21:47

Zwei Spritzfreudige geile Schweine in Grimsing

Erst hatte ich den Auftrag in LS RV zu schreiben wer mir auf die Titten spritzen will...... wir haben uns für einige entschieden aber um die Pointe zu nehmen letztendlich sind natürlich nur zwei gekommen alle anderen haben natürlich nur wieder große Töne gespuckt.... ich verstehe die Männer her nicht ..... aber egal

Wir fuhren nach Grimsing

Rainer hatte Lust das ich meine titten zum anpritzen präsentieren sollte....

Ich war wie immer sehr nervös...fickrig und nass.....mein fotzensaft machte mein Höschen nass....

Wir warteten nicht lange und 2 Männer waren gekommen......ich kniete mich hin...und zeigte ihnen meine nackten dicken grossen Euter......
Und die beiden wichsten ihren schwanz .....
Ich beschimfte sie und bespuckte auf ihre Schwänze....
Rainer griff mir zwischen die Beine...und ich musste abspritzen ...das machte mich rasend vor geilheit...und die beiden Männer auch...die ihren geilen Saft auf meine titten spritzen...
Danach wusch ich meine titten in der Donau.......ich war geil...und danach durfte ich endlich meinen Sir reiten....und ich spritze ihn dabei nass..stöhnte ...schrie....bis er mir endlich seinen geilen Saft in die fotze spritzte....
Geil..geil...geil....
Danke Sir

ANMERKUNG:
Ein besonderes Lob geht die beiden spritzfreudigen Männer die wirklich eine geile Ladung auf meine Titten gelassen haben.... Bilder sind hier in der Galerie es waren einmal der geile man mit seinem Schwanz und seinem "Nicknamen Leckfreund" und der andere geile Mann mit dem wir auch in Zukunft noch ein paar andere Dinge machen hat den "Nicknamen Chillzeit

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10.09.2021 21:44

Sklave den Arsch versohlt meine Titten von Joghurt befreien lassen

Wir haben uns am Mittwoch verabredet bei bombastischen Wetter in Grimsing.....

Das nichtsnutzige Sklaven Schwein ist ganz brav gekommen .... pünktlich so wie wir ihn kennen.. und dieses Mal war ein klares Ziel sein Arsch ein bisschen besser zu versohlen wie beim letzten Mal..... ich gehöre zu der Gattung der Dominas die es genießt Schritt für Schritt den Sklaven kennenzulernen .... und eben nicht gleich das volle Programm zu schenken ..... grins......
...Das geile ist das er gut was verträgt auch seine Arschbacken ansonsten ist er ein Schisshase . Der traut sich ja nicht mal dass ich ihn ein bisschen China Öl auf die Eichelspitze reibe dabei tut das so gut wenn die Männer dann jammern...... was auch süß gewesen ist dass er ein paarmal um Gnade gebeten hat.....

Er war angekettet an einem Baum direkt an der Donau.... der sogenannten Badebucht......
Und dort hab ich ihn den Arsch ausgepeitscht. Und verschiedene andere Schlaginstrumente benutzt um eine herrliche Rötung auf seinen Arsch zu bringen [nur für Mitglieder] wir hatten einige Zuschauer .. . Ich glaube acht oder neun Männer Betonung Zuschauer sie trauten sich nichts echt traurig.....

Rainer hat mir dann meine Titten mit Joghurt eingeschmiert ..... sogar dafür waren die Zuschauer zu feige das zu machen.....

Der sklave kam in den Genuss seinen Kopf zwischen meine Titten zustecken und mich sauber lecken zu müssen......

Für mich ein geiles Gefühl. .....

Tja....und die anderen Details verrate ich euch nicht....

Es war prickelnd und einzigartig. ..die Natur. ...die Zuschauer....alles zusammen..ist einfach irre geil ....

Und die Gewissheit. ..das mich mein Sir danach immer tierisch geil durchfickt.....
Ich hoffe auf einen warmen September noch...

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Donnerstag, 09.09.2021

09.09.2021 15:40

PR Seebenstein

Jemand Lust
auf Reales

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Montag, 06.09.2021

06.09.2021 20:59

Das erste Mal - mit Frau im Leswing

"Wo warst du so lange?"
"In der Arbeit, wieso?"
"Warst du nicht. Lüg mich nicht an."
Ertappt. Ich war früher vom Büro weg und noch ins Le Swing gegangen. Das machte ich hin und wieder gerne. Gemütlich auf ein oder zwei Biere im Bar Bereich sitzen und alles rundum vergessen. Das eine oder andere Mal war auch viel los und es hatte sich was in den hinteren Räumen ergeben. Ob es ein Pärchen war, wo ich mitmachen durfte oder vielleicht auch nur zusehen und mir dabei einen runterholte oder es sich was mit einem männlichen Gast ergeben hatte, es tat gut. Manchmal blieb es aber auch nur beim Getränk oder einem Plauscherl mit jemanden anderen. Ich genoss die Besuche und ging dann auch entspannter nach Hause zu meinem geliebten Weibchen. Wir lieben uns und haben auch unseren regelmäßigen und guten Sex. Doch ich würde sie nie hierher mitnehmen. Dazu war sie zu anständig und über meine Bi-Neigung wäre sie auch auch sicherlich entsetzt. Doch nun hatte sie mich erwischt, dass ich ihr nicht alles erzählt hatte, zumindest von meinen Besuchen in meinem geheimen Lieblingslokal.
"Betrügst du mich?"
"Nein!", zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Ich empfand diese Abenteuer hier nicht als Betrug, im Gegenteil, es bereicherte meine Fantasien und somit unser Sexualleben.
"Wo warst du dann?"
Ich zögerte.
"Ich war noch auf ein Bier", was ja nicht gelogen war.
"Und erzählst du mir dann, dass du arbeiten warst? Warum lügst du?"
Sie hatte recht. Und ich fand, dass noch mehr Lügen alles nur schlechter machte. So setzten wir uns hin und ich erzählte alles. Vom Lokal, was sich dort so abspielte, dass es einen gemütlich Barbereich gibt, aber auch die hinteren Räume. Sie hörte fasziniert zu. Zuerst glaubte ich Entsetzen in ihr zu sehen. Doch dann wurden sie immer neugieriger. Nachdem ich fertig gebeichtet hatte, saßen wir still am Tisch. Nach einer Weile fragte sie:
"Warum nimmst du mich nicht mit?"
Nun war ich entsetzt von ihrer Reaktion. "Du bist meine Frau. Du bist zu anständig. Das gehört sich nicht." Mit diesen Worten beendeten wir unser Gespräch und gingen ins Bett. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, meinte sie: "Ich möchte mit dir heute ins Leswing gehen. Was soll ich da anziehen?" Noch zögerte ich, doch es reizte mich total, wobei ich nicht wusste, ob es ihr wirklich gefallen würde. Wir berieten noch und entschieden dann, das sie ein kurzes schwarzes Kleid anzieht und die halterlosen Strümpfe raussucht. Wir treffen uns dann an der Ecke Wallensteinstr.
Pünktlich um 17.00 kam sie. Sie hatte sich wirklich rausgeputzt. An der Kassa wollte ich schon, wie gewöhnt, bezahlen, doch aus Paar hatten wir ja freien Eintritt. Wir bestellten zuerst zwei weiße Spritzer und suchten uns einen Platz in der Ecke, wo man trotzdem einen guten Überblick hatte. Es war nicht viel los, gerade mal zwei Männer waren hier. Wir prosteten uns zu. Neugierig blickte sie sich um und beobachtete alles. Nach einer Weile meinte sie:
"Und wenn wir wollen, können wir jetzt nach hinten gehen und Sex haben." Ihr war es unangenehm. Sie hatte lauter gesprochen, als sie ursprünglich wollte und die anderen hatte es sicher gehört. Ich griff ihr auf den Oberschenkel: " Ja sicher, wenn du willst auch hier." Sie glaubte, ich scherzte, doch beim ersten Mal wollte ich sie auch nicht zu sehr schockieren. Nachdem sie sich mit einem zweiten Glas etwas Mut angetrunken hatte, machten wir uns auf den Weg, um das Lokal zu inspizieren. Es war ungewöhnlich, mit der eigenen Frau jetzt durch die Gänge zu gehen. Sie blickte in jedes Zimmer rein, gleich links der schmale Raum, mit dem Bock, daneben gleich ein größeres Zimmer mit TV und gemütlichen Sitzbänken. Erstaunt blieb sie vor dem Andreaskreuz stehen und streichelte über das Holz. Ich nahm sie um die Hüfte und strich das Kleid in die Höhe. Hinter uns waren schon die Männer und beobachteten uns. Mit der Hand fuhr ich in ihr Höschen und spürte, dass sie im Schritt ganz nass war. Es war ihr irgendwie unangenehm und doch fand sie es auch geil, wie sie mir nachher erzählte. Wir machten uns weiter auf den Weg, die Stufen hinunter. Und wir blieben auch bei meinem Lieblingsraum stehen. Die große Liege, mit den vielen Gucklöchern und auch dem Kämmerchen, wo die Spanner zusehen konnten gefiel mir immer schon am besten. Und auch ihr. Wir gingen rein und legten uns mal hin. Zuerst schmusten wir mal, wobei meine Hände sich auf die Reise machten. Gekonnt zog ich ihr Höschen und streichelte ihre schöne glatte Möse, die schon mehr als feucht war. Meine Hose drohte schon bald zu platzen. Ich lies sie so halbnackt da liegen und begann meine Hosen auszuziehen. Währenddessen blickte sie sich wieder um. Am Fernseher lief ein schöner Dreier. Doch ihr fiel auch auf, dass in den dunklen Löchern um uns schon die Schwänze der anderen Männer reingesteckt wurden. Sofort streichte sie ihr Kleid runter und wollte schon aufstehen. Ich packte sie aber an den Schultern und meinte nur:
"Du wolltest hierher. Das gehört dazu. Ich werde dich jetzt ficken, während uns die Männer da zusehen." Sie war fast in Schockstarre, doch lies sie es geschehen. Ich drehte sie um, damit sie vor mir kniete. Ihr Blick war auf die Glory Hole gerichtet. Ich kniete mich hinter sie und begann in sie einzudringen. So verharrten wir kurz, damit alle schön sehen konnten, dass mein Schwanz in ihrer Fotze steckte. Dann fickte ich sie. Ich brauchte nicht viel zu tun. Sie war so geil von der Situation. Während ich immer fester stieß, rutschte sie immer weiter vor. Nun war ihr Gesicht direkt vor einem schönen großen Schwanz, der in dem Loch durchgesteckt wurde. Und noch einmal stieß ich zu und da schnappte sie nach vor und hatte ihn im Mund. Es war geil, mein liebe, gute Frau, hier so öffentlich zu ficken, während andere zusahen. Und nun blies sie einem Fremden noch den Schwanz. Das war zu geil für mich und schon spritzte ich ihr bald meinen Saft in die Fotze und auch den Rest auf ihren Arsch. Doch sie hörte nicht auf und besorgte dem anderen Schwanz weiter einen Blow Job, den er so schnell nicht vergessen wird. Bevor er abspritzte, sagte er es ihr und sie wichste ihn und spritzte sich alles auf ihre Brüste.

Mit hochrotem Kopf drehte sie sich zu mir um. Ich reichte ihr Tücher zum Abwischen.
"Ich weiß, das hat sich nicht gehört", sagte sie nur. Ich küsste sie nur und wir zogen uns an.
An der Bar bestellten wir uns noch was zu Trinken und sie meinte nur:
"Nimmst du mich das nächste Mal auch wieder mal mit, auch wenn ich ein schlimmes Mädchen bin?"
Ich lächelte nur und freute mich schon, wenn wir wieder kommen.

Die Geschichte ist vielleicht wahr oder auch nicht alles ... oder sie vielleicht wird sie auch demnächst umgesetzt - wer weiß.

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Mittwoch, 01.09.2021

01.09.2021 19:05

was ich nicht wusste....

Gleich mal vorweg, ich danke den gangbanggents für die regelmäßig erscheinende Kritik. Vielleicht könnt ihr euch den Grundsatz aneignen: loben öffentlich, kritisieren persönlich. Die meisten wollen einfach nur eine erotische Geschichte lesen.

In diesem Sinne schreib ich auch mal wieder eine. Auch diesmal werde ich weder Korrekturlesen noch ständig die Großschreibung korrigieren. Wenn die Fehler jemanden zu viel sind, tut es mir leid.

Also diesmal wieder eine Geschichte, die ich tatsächlich so erlebt hab. Naja, ist viele Jahre her und manches hab ich vergessen, manches lass ich einfach weg und an anderes erinnere ich mich vielleicht falsch. Sollten aber die Beteiligten das hier lesen, meldet euch doch bitte mal wieder. ;-)

Es war damals ein schon kühler Herbsttag. Es war Samstag nachmittag und ich hatte nichts vor. Also nahm ich meinen Computer und "ging ins LS". Ich war noch nicht lange Online, da schrieb mich eine Frau an. Wir schrieben eine Zeit lang hin und her, bis sie mich fragte, ob ich spontan sei. Sie möchte, dass ich sie jetzt gleich besuchen komme. Naja, sie hatte ein hübsches Bild im Profil, war lustig und sehr sympathisch. Also schnell Nummern getauscht, mich fertig gemacht und zur angegebenen Adresse gefahren. Diese war im Süden von Wien. Ich läutete bei der angegebenen Türnummer eines Mehrparteienhauses. Die Türe summte und nach wenigen Stockwerken stand ich vor einer angelehnten Türe.

Ich ging hinein und im schummrigen Licht konnte ich recht wenig erkennen. Aber es schien eine typische kleine Pendlerwohnung zu sein. Kaum persönliches, wenig Einrichtung, fast ein wenig lieblos. Aber OK wenn man nur zum Arbeiten in der Gegend ist.

Da höre ich das leise rascheln von Wäsche aus dem Zimmer hinter der halboffenen Türe vor mir. Langsam ging ich weiter und das erste das ich sehen konnte war, wie sich jemand auf dem Bett räkelte. Im schwachen Licht zeichnete sich der Körper ab, den ich auf dem Foto im Profil gesehen hatte. Die Rundungen der Hüfte, die sich im schwachen Licht abzeichnenden Brüste, die leichte Decke verdeckt nur einen kleinen Teil des wunderbaren Körpers. Wortlos hebt die Fremde ihr Bein und streckt es nach mir. Ich greife nach ihr, streiche die Wade entlang bis zu ihrem Knie. Die Muskeln und Sehnen zeichnen ein anmutiges Muster im Licht. Ihre samtene Haut schimmert.

Längst spüre ich wie sich mein Penis regt. Dieses aufregende Bild, das Bein, der Duft nach frisch geduschter Haut. Ich ging näher und kniete mich auf das Bett. Ihren halbverdeckten Hintern hatte ich nun direkt vor mir. Sie war vollkommen nackt. Nur streichelte ich auch ihren Oberschenkel bis zu der kleinen Falte, die ihren strammen runden Hintern beginnen lässt. Oberhalb dieser wunderschönen Backen, hatte sie zwei kleine Grübchen. Ich zog das Laken nun ganz von ihr und da lag sie nackt vor mir auf dem Bauch. Ein betörender Duft war im Raum. Aber sie bewegte sich nicht. Naja, nur wenig. Sie bewegte ihr Becken so, als ob sie vor Geilheit und Erwartung nicht ruhig bleiben konnte.

Gerade wollte ich mir mein Shirt ausziehen, da hörte ich ein Geräusch. Es kam aber nicht von ihr. Es kam von weiter hinten im Raum. Aber dort war nur ein Kasten. Also zog ich nun mein Shirt aus, öffnete meine Hose, in welcher mein Schwanz schon kaum Platz hatte. Gerade als ich aufstehen wollte, um meine Hose auszuziehen, hörte ich wieder ein Geräusch.

Diesmal aber so deutlich, es schien aus einem Kasten in der Ecke zu kommen. Ich wollte ja nicht von einem Unbekannten überrascht, fotografiert oder gefilmt werden. Also sprang ich auf und nach zwei Schritten war ich an dem Schrank. Drinnen Stand ein Mann und der sah mich erschrocken an. Ich schnappte seine Hand und zog ihn mit einem schnellen Griff aus dem Kasten. Er fiel unerwarteterweise längs neben das Bett auf dem noch immer die nackte Fremde lag.

Diese schritt nun ein und erklärte mir, dass er ihr Mann wäre. Der Kerl lag vor mir und jetzt sah ich erst, dass seine Hose bis zu den Knien ausgezogen war und er mit beiden Händen versucht seinen Ständer zu verdecken.

Da war mir natürlich schlagartig klar worum es hier geht. Auch die Frau merkte, dass ich die Situation nun verstand und winkte mich verführerisch zu ihr. Ihrem Mann zischelte sie noch zu, er soll genau da liegen bleiben.

Ich stieg zu ihr aufs Bett und sie begann nun meine Hose aus zu ziehen. Kurz darauf war ich nackt vor ihr und sie fing an meinen kleinen zu liebkosen. Von der Aktion hat er sich schnell erholt und schon funkelten ihre Augen. Sie wollte meinen Harten nun genauer sehen und ich sollte mich hinstellen. So stand ich am Bett und mein harter Schwanz zuckte vor ihrem Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand und leckte aufregend den ganzen Schaft entlang, spielte kurz mit der Zunge an der Eichel und schob ganz langsam ihre Lippen drüber. Langsam immer tiefer. Ich spürte ihre Wärme und Feuchte auf meinem Penis.

Da blickte ich seitlich neben dem Bett auf ihren Mann. Er hatte seinen Schwanz in der Hand und Wichste schnell. Ihm schien zu gefallen, was seine Frau machte. Auch sie sah seine Erregung und, ohne meinen Schwanz auch nur kurz aus dem Mund zu lassen, rutschte sie mit ihrem Hintern so weit über die Kante des Bettes, dass er ihre Spalte lecken konnte. Das dürfte er auch recht gut machen, denn ihr saugen und wichsen an meinem Schwanz wurde immer intensiver. Kaum dachte ich, dass sie aber ganz schön abgelenkt wird, stöhnte sie laut auf und hatte einen Orgasmus. Meinen Schwanz quetschte sie in ihrer Hand dabei so fest, dass ich schon Angst hatte, sie macht ihn kaputt.

Noch halb im Orasmus sah sie mich an und hauchte mir ein: "Fick mich jetzt" zu. Ich stieg aus dem Bett und hinter sie. Ihr Mann lag unter ihr und ich kniete mich mit einem Knie über seinen Kopf. Da nahm er meinen Schwanz und führte ihn an sie Spalte seiner Frau. Er zog meine Eichel noch mehrmals durch ihre vorgenässte Muschi und wichste dabei gekonnt. Dann, genau zum richtigen Zeitpunkt schob sie ihren Hintern auf meinen Stab. Ich blieb nur ruhig stehen und sie fickte sich mit meinem Schwanz. Unglaublich wie schön feucht sie war. Ihr Mann hatte gute Vorarbeit geleistet. Nach mehreren gierigen Stößen, wurde sie ruhiger und ich konnte sie nun Ficken. Erst langsam und dann immer härter und bis zum Anschlag. Da merkte ich ein kratzen an den Eiern. Ihr Mann leckte ihren Kitzler während ich sie fickte. Schnell kündigte sich bei ihr wieder ein Orgasmus an. Ich spürte genau wie ihre Muschi zuckte.

Ich zog mich aus ihr zurück und sie legte sich gleich auf ihren Mann und begann mit ihm zu schmusen. Ich wollte die beiden nicht stören, aber sie reckte dabei ihren Hintern so weit in die Höhe, dass ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecken musste. Während die beiden weiter schmusten fickte ich sie wieder. Dabei knetete ich ihren wunderbaren Hintern und stieß sie immer Härter. Sie stöhnte ihrem Mann in den Kuss und war immer mehr abgelenkt. Nun schauten sie sich nur noch tief in die Augen, währen ich meinen Schwanz tief in sie stieß. Ihr Mann spielte zur gleichen Zeit an ihrem Kitzler. Schon wieder wurde ihr Stöhnen heftiger und ein weiterer Orgasmus kündigte sich an. Schon explodierte sie wieder, sie zuckte und presst ihren Hintern gegen mein Becken. Dabei pulsierte wieder ihre Muschi so geil, dass auch ich spürte, wie mein Orgasmus kam. Doch plötzlich drehte sie sich um, setzte sich zwischen die beine ihres am Rücken liegenden Mannes und wichste mit großen Augen meinen Schwanz vor ihrer Brust.

Ich konnte und wollte es so nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meine Ladungen auf die Brust. Ihr Busen war vollkommen nass von meinem Saft. Auch ihre Hand war voll und sie leckte und kostete mein Sperma. Dann drehte sie sich wieder zu ihrem Mann und sie Küssten sich wieder. Es war ein sehr inniger Kuss und ich spürte, dass meine Zeit gekommen war. Ich schnappte meine Sachen, ging aus dem Schlafzimmer, zog mich dort schnell an und ging aus der Wohnung.

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Sonntag, 29.08.2021

29.08.2021 19:02

Ein versauter

Gentleman..

Er hat mich hier angeschrieben.. War dabei nett respektvoll und höflich. Sein Profil allerdings sprach andere Worte.

Ich war ein wenig skeptisch, welchen Teil von Ihm ich davon treffen würde . Er wartete in einem Restaurant auf mich.
Ich kam in halterlosen, Rock, Bluse und Pumps . Wir redeten er machte mir Komplimente und hatte seine Hand ständig auf meinem Oberschenkel. Er trug eine Hose mit Knöpfen und einen Ledergürtel.
Hab mich wohl gefühlt. Na dann : ab ins Zimmer!

Dort zog ich mich bis auf die halterlosen aus. Und kniete mich mich vor ihm.. Hosen-Knopf auf, Gürtel um meinen Hals, seinen Schwanz raus und brav tief schlucken.. sofort aufs Bett, Plug raus und Schwanz rein in den Arsch...

Ficken, fisten, küssen, spritzen. Dazwischen rauchen und was trinken...
kein Duschen die ganze Nacht, wozu auch, wäre gleich wieder alles versaut...

Zusammengefasst möchte ich behaupten das Ich schon lange NICHT mehr so gut gevögelt wurde wie von dem Herrn. Sehr ANAL fixiert, sehr viele Orgasmen.. und unglaublich gut unterhalten hab ich mich auch noch.
Volles-geiles Programm.
Ich fuhr am Morgen mit einem Lächeln nachhause. Ich denke jetzt noch an seine Faust und seinen Schwanz in mir.. ein wahrer Genuss ..

Ich bin doch ein Glücksmädchen..
Oder wie er meinte: ein süßes geiles Luder...

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29.08.2021 09:53

Dart spielen

Hallo an die Dart begeisterten Frauen 🚺und Paare, wer hat Lust?

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Freitag, 27.08.2021

27.08.2021 21:08

Fake Armselig und bemitleidenswert

Stellen sie sich vor, es gibt ein User/Userin was im Altesheim Wohnt, und keine Familie hat weil ihre Caraktar und Persönlichkeit für keinen Auszuhalten ist, und seine/Ihre Familie diese Person schon als Tod abgeschrieben haben.

Stellen sie sich vor diesen User/Userin ist soooooo fad das sie in einem Erotischen Plattform 2-3 Fake Profle hat, und ihr einzige Aufgabe daran besteht andere Menschen nach ihre Neigungen Fetische zu kritisieren, eine Person die versucht andere klein zu bekommen weil sie mit sich selbst nicht zufrieden ist (Wahrscheinlich das Alter) und dabei so Armselig ist das sie nicht merkt das sie sich vor der ganzen Plattform selbst klein und erbärmlich macht, diese Person muss echt keine sonstigen beschäftigungen im Leben haben.

Eine Person deren Fake Profile gelöscht werden und SIE mit ihren gleichen Fotos ein anderes Fake Profil erstellt , also sehr intelegent ist sie/er auch:)

Liebe User/ Liebe Userinen solchen Menschen sollte Mann nicht ernst nehmen, der Herr hat sie schon genaug bestraft das sie so sind wie sie sind, höchstens mitleid haben und weiter hin hier spaß haben, egal welche sexuelle Orentierung oder Fetische Mann hat, denn dafür ist diese Plattform hier, und nicht von Menschen die andere wegen ihre Neigungen kritisieren. Dank dran wenn einer euch wegen euren neigungen auslacht: Der oder die jenige lacht sich im wahrheit selbst aus, und das ist sein kleine Horizont, oft glauben solche Menschen das andere Menschen auch so ein beschränkten Horzizont haben.

Also Voll gass geben spaß haben, und spaß bremsen aus dem altes Hei ohh aus dem Fenster werfen ;) :)

Achja wer Rechtschreib fehler findet darf sie behalten oder selbst ausbessern:)


Anmerkung der Redaktion: Die vorstehende Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig, ungewollt und haben keinen realen Hintergrund.

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Donnerstag, 26.08.2021

26.08.2021 11:19

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.

Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.

Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden. Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.

Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.

Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.

Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.

Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.

Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin. Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.

Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging. „Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.

Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.

Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose. „Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten. „Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.

„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?

Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.

„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.

Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.

Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.

Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.

Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.

Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.

Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.

Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.

Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.

Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.

Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.

Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.

Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.

Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.

Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.

Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.

Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.

Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.

Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.

Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.

Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.

„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.

Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.

Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.

Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.

Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.

„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.

Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.

Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.

In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.

„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimtes Loch rein.

Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.

Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend.

Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.

Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.

Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.


Copyright? Unbekannt, irgendwer wird es schon haben.

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Mittwoch, 25.08.2021

25.08.2021 00:22

Lach - für EUCH alle



» VERSTEHEN: Mit dem Wissen über Ihr eigenes inneres Kind wird es Ihnen auch leichter fallen, andere Menschen zu verstehen. Ihr Gegenüber mag ein Arschloch sein. Aber Arschlöcher haben eben auch innere Arschlochkinder. «

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2

Freitag, 20.08.2021

20.08.2021 07:37

Kindergarten!

Kann jetzt doch nicht sein?
Zuerst wird Moodboard abgestellt, weil beleidende Kommentare und stacheleien gab, und jetzt geht es hier los.
Wir lesen fast nie, die Story's, haben jetzt mal reingeschaut. Und was lesen wir? Das Gezänge geht auch hier weiter!
Unglaublich! Manchen Menschen müssen wirklich ein langweiliges Leben haben!
In der Anonymität im Internet, macht es leicht möglich, dass viele zu Rambo's werden! ;) ggg
Da haben alle große Eier! :D
Und da es immer solche starken Unruhe Stifter gibt, sollten die Betreiber eigens einen Admin einstellen, der solche Kommentare, die andere Beleidigen oder Mobben, gleich löschen, und bei Wiederholung, das Profil löschen!
Traurig, aber geht anscheinend nicht anders!

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37

Donnerstag, 19.08.2021

19.08.2021 08:18

Peehole

Oder wie ich es Ausdrücke : pipi Loch

Er kam relativ unerwartet, Er ist für des 4. Loch verantwortlich, ich möchte es fickbar bekommen.
Vorgabe : 4cm..
Tja, mal sehen..
Zuerst mal ein wenig schmusen. Die Freude des Wiedersehens ist echt und tatsächlich mit Freundschaft zu vergleichen.
Ich lutsche ihm mal seinen Schwanz, das kann ich ja, und ich schau mal das er seinen Orgasmus hat.
Reden, lachen, dann kniet er schon auf dem Bett und hat Gleitgel bei der Hand.

Er fingert mich mal und bereitet mich auf seine Faust vor, ich soll mich ja dabei entspannen :-). "Leck mich am Arsch" denk ich so bei mir , ich steh einfach drauf. Und er steht drauf das ich so breitflächig zu begeistern bin.

Und so fickt er mich ordentlich mit seiner Faust und ich spritz ihn mal an. Tatsächlich!

Ich bat ihn um ein zweites Mal und bekam es..
Zittern, beben. Küssen und festhalten..

Ich zieh meine Schamlipppen an den Ringen auseinander und präsentiere ihm mein pipi Loch.. Er steckt den kleinen Finger rein. Dann den Ring Finger und arbeitet sich so durch...
Hehe.. Und dann.. Setz er den Daumen an und schaut mir in die Augen dabei... Wie ich reagiere..
Und ich pack es nicht. Schiebt er mir doch glatt den Daumen bis Anschlag rein. Nein ging nicht ohne Probleme, aber auch ohne Schmerzen oder Unbehagen (die Harnröhre ist ja ein Muskel). So schiebt Er mir auch noch seine 4 Finger in die fotze und fickt mich so richtig durch. Es läuft in beiderlei Hinsicht, könnte man so sagen .

Also!!!!! : es gibt Orgasmen und dann gibt's SOLCHE Orgasmen.
Brutale tiefe unbeschreibliche abartig geile, süchtig machende Gefühle.. Und so hab ich auch reagiert. Hab mich dagegen gepresst und bin wahnsinnig geworden.

Und er hatte seine Freude daran.. Merkbar..

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35

Mittwoch, 18.08.2021

18.08.2021 06:53

Wieder mal eine neue Geschichte

von mir. Wie schon gewohnt, steht sie in meinem Tagebuch.

Viel Vergnügen beim Lesen :)

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Freitag, 13.08.2021

13.08.2021 15:04

Ausgeliefert

Sie hat mir ihren Namen nicht genannt. Madame soll ich sie nennen. „Und seit wann bist du im Forum von Le Swing?“ fragte Madame. Der Kellner setzte sacht, aber mit der gebotenen Eile die zwei Tassen Melange auf den Tisch. Er hatte die Frage von Madame hoffentlich nicht gehört. Es ist viel zu tun heute im Café Landtmann. „Seit fünf Jahren“ antwortete ich mit unterdrückter Lautstärke, „habe ein paar Kontakte, aber es hat sich keiner so entwickelt wie ich es hoffte“, ergänzte ich rasch.

Madame war etwa 50, vielleicht auch etwas älter. Ihre eher schmächtige Figur und ihr blasser Teint ließen sie jünger, aber nicht unerfahren wirken. Madame wusste genau was sie wollte. Ihre Strenge drückte sie mit der Bestimmtheit ihrer Worte aus. Fasziniert folgte ich ihrer Stimme und den satt rot geschminkten Lippen. Ich ertappte mich bei dem Gedanken zu überlegen, ob ihr Schamhaar von gleicher wunderbar rotblonder Farbe wäre, wie ihr Haar.

„Ob Du eine Freundin hast; beantworte doch meine Frage“, ihre lauter strenger Tonfall ließ mich aus meinem Gedanken aufschrecken. „Nein, habe ich zurzeit nicht“, sagte ich wahrheitsgemäß. „Das ist gut, ich möchte jemanden, der mir jederzeit zu Verfügung sein kann.“ Ein erregender Gedanke, mitten in der Hitze der Stadt eine SMS mit den klaren Worten 'In einer Stunde bist du im Apartment, ich habe Lust', zu erhalten.

Es war Nachmittag, das Café mit TouristInnen und Einheimischen gefüllt. Worte der Nachbartische formten sich zu einem Klangteppich mit Sinngehalt. Es erregte mich, andere könnten unser Gespräch belauschen. „Und deine Erfahrungen und Fantasien im SM Bereich? Erzähl ein wenig von dir!“ „Es sind mehr Fantasien denn Erfahrungen“ flüsterte ich.

„Sprich lauter, ich verstehe dich kaum“. „Es sind mehr Fantasien denn Erfahrungen“ wiederholte ich deutlich lauter. „Als Leckdiener habe ich schon Erfahrungen gemacht. In meiner Fantasie wünsche ich mir auch verbal und psychisch erniedrigt zu werden, sich nackt vor einer Dame zu präsentieren und ihr zu Diensten zu sein.“

Madame ließ es sich kaum anmerken, aber sie lächelte ein wenig. Es erregte mich von ihr in der Öffentlichkeit befragt zu werden. „Und was erwartest du von einem Date mit mir?“, fragte sie. „Als Ihr Diener habe ich keine Wünsche zu haben. Ich möchte allen Ihren Befehlen immer gerecht werden. Ich habe sehr wenige Tabus, manche bin ich bereit zu brechen.“

„Eine gute Antwort, aus einem Date könnte etwas werden“, hauchte sie. „Den nächsten Schritt entscheidest du. Wenn du Klarheit hast, ruf mich an. Meine Nummer hast du bereits.“ Kurz berührte ihr Fuß meinen Knöchel. Ein Markieren ihres Eigentums? „Ich muss gehen, ich warte auf deine Entscheidung“, sie gab mir die Hand und ließ mich, wie schon bei der Begrüßung, ihre langen, rot lackierten Fingernägel bewundern. Nur der kaum spürbare Händedruck hinterließ einen leisen Zweifel an ihrem Auftreten als Madame.

Nach dem dritten Mal läuten nahm sie ab. „Ich bin bereit“ flüsterte ich. „Sehr gut, ich schicke dir eine Adresse, dort gehst du hin und rufst mich wieder an.“ Etwa 30 Minuten später stand ich vor dem Genossenschaftsbau, dessen Adresse mit der SMS geschickt wurde. Wieder hob Madame nach drei Mal läuten ab. „Gehe Richtung stadteinwärts und nimm die erste Gasse links. Am Ende der Gasse zur rechten Seite, das weiße Haus. Warte dort bis ich dir die Türnummer sende.“ Grußlos legte sie auf.

Steil stieg die Gasse flankiert von Villen der Gründerzeit an. Am Ende der Sackgasse ein weißer Bau im Bauhaus Stil – selten in dieser Stadt, denke ich mir. Zurückgesetzt mit breitem Vorgarten ist die Gasse dennoch von den schlichten schnörkellosen Fenstern gut einsehbar. Sie beobachtet mich, schießt es durch mein Hirn, Hitze durchströmt meinen Nacken. Eine SMS: „Türnummer 5 im 2. Stock. Sie ist angelehnt, tritt in den Vorraum und warte.“

Eine Tür öffnete sich und Madame, in einem luftigen kaum über die Knie reichenden Sommerrock, begleitet von einem Hauch herb-süßer Düfte, betrat den Vorraum. Sie reichte mir eine Augenbinde, befahl in nicht übertriebenen strengen Ton, sie umzubinden. Dunkelheit, ihre Stimme, ihr Duft – die auf diese Wahrnehmungen beschränkte Situation ließ meinen Gedanken freien Raum.

Ein etwas in die Jahre gekommener Parkettboden ächzte knackend unter meinen Schritten. Madame führte mich weiter in den Raum. „Bleib hier. Zieh dich aus!“ Langsam begann ich Schuhe, Hose – auf einem Bein balancierend, hilflos der Schwerkraft und Dunkelheit ausgeliefert – auszuziehen. Erst als sie mit dunkler, strenger Stimme mich anhielt auch den Slip auszuziehen, fühlte ich ein Ausgeliefert sein, was eine wohlige Erregtheit in mir aufsteigen ließ.

An den Fußspitzen fühlte ich eine sanft zu den Knöcheln, das Schienbein sich hinauf tastende Spitze einer Gerte oder eines biegsamen Bambusstabes. Ein plötzlicher Hieb auf die Oberschenkel befehligte meine Beine zu spreizen und so auszuharren. Das Knarren des Parketts entflammte meine Gedanken – sie zieht sich aus, lässt ihren leichten Rock zu Boden gleiten, entledigt sich ihres Slips – sie wird mich benutzen, es erregt mich …

Ein heftiger Schlag ließ meinen Penis erschlaffen. Schmerz – nichts als Schmerz … „Na was denn, schon erregt! Das haben wir dir nicht gestattet!“

Hatte sie „wir“ gesagt? Waren da noch andere im Raum. Noch niemals im Leben fühlte ich mich so erniedrigt. Mit der Plötzlichkeit eines einschlagenden Blitzes kehrte wieder Erregtheit in meinen Unterleib, es lief mir heiß und kalt durch den Körper. Angst machte sich in mir breit. Menschen, Frauen, Männer, Paare … Augen die auf mich gerichtet waren … meine Hilflosigkeit zur Schau gestellt … vorgeführt von Madame …

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18

Sonntag, 08.08.2021

08.08.2021 17:46

Blasen und Lecken

Welches Paar würde gerne geleckt und auch geblasen werden?

Denn ich liebe es ein steifen Rohr im Mund zu haben, und dann vielleicht eine saftige Muschi nebenbei zu lecken.


LG

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3

Mittwoch, 04.08.2021

04.08.2021 18:48

Die Dienstreise....

Es war später Herbst. Bei der Anreise waren die ganze zeit die Straßen nass, es war keine Sonne zu sehen und die Kälte war trotz molliger Temperaturen im Auto zu spüren. Es war mühsam, die Sicht war schlecht und der Scheibenwischer hatte Mühe den Dreck und das Wasser von der Scheibe fern zu halten. Ich war schon am Vortag meines Termines angereist. Im Hotel angekommen, bezog ich mein Zimmer und ging was essen. Nach dem Essen spazierte ich noch durch die leeren Gänge des Hotels. Da merkte ich eine offene Türe bei einer Suit. Neugierig schaute ich durch den spalt. Es schien als ob sie unbelegt war, also ging ich hinein. Ich stand in einem großen Salon mit einer tollen Couch, schönen Bildern und einem grundsätzlich tollen Ausblick über die Stadt. Durch das nasskalte Wetter konnte man von den vielen Lichtern draußen kaum was sehen. Durch eine große doppelflügelige Schiebetüre kam man in den Schlafraum. Mitten darin stand ein wunderbar einladendes riesiges Bett. Links davon, war eine Öffnung durch die man ins Bad gelangte. Dabei ging man die Raumhohen Glasfenster entlang. Im Bad entdeckte ich einen Whirlpool, der so ausgerichtet war, dass man beim Baden durch die Fenster sehen kann. All die Räume waren in spärliches aber stimmungsvolles Licht getaucht. Dem Whirlpool konnte ich einfach nicht Wiederstehen. Ich drehte das Wasser auf und fühlte den warmen strahl. Ich bin nochmal zum Salon, um zu schauen ob da wirklich niemand war. Aber so spät am Abend checkt doch niemand mehr ein. Also wieder zurück ins Schlafzimmer und schnell aus der Wäsche geschlüpft. Nack ging ich ins Badezimmer und schlüpfte in den heißen Whirlpool. Ich drehte die Massagedüsen auf und war begeistert. Der Pool passte genau. Die Wasserstrahlen in Kombination mit dem heißen Wasser waren unglaublich entspannend und genau das richtige bei deinem bescheidenen Wetter. So genoss ich beides, in Kombination mit dem Ausblick, bis ich Geräusche hörte. Erschrocken drehte ich die Massage ab. Nun waren dumpf Stimmen zu hören. Ich blieb starr und lauschend wo ich war. Ist ja zu peinlich, wenn man in einem fremden Zimmer erwischt wird. Aber die Stimmen verstummten, jedoch war gut hörbar, das nun jemand im Schlafzimmer war. Die beiden waren offensichtlich miteinander beschäftigt. Ich konnte ihre Küsse schmatzen hören und wie sie sich gegenseitig auszogen, das klappern einer Gürtelschnalle, das werfen eines Kleidungsstückes.... Mir war das unglaublich peinlich. Ich war nackt, im fremden Zimmer und die Bewohner hatten gerade ahnungslos Sex neben mir. So leise es nur irgendwie ging, kletterte ich aus dem Wasser, trocknete mich halbwegs mit einem Handtuch ab und schlich mich Richtung des Durchganges. Ich schaute um die Ecke und war fasziniert. Mit dem Rücken zu mir stand eine Frau. Sie hatte sehr lange vollkommen schwarze Haare. Die spitzen der Haare gingen bis zu ihren Hintern. Dort hing gerade noch ein nichts von einem Rock, den ihr Partner gerade langsam über ihren süßen Hintern schob. Dieser wurde nun nur noch von einem dunkelroten String umrandet. Sie kickte ihren Rock mit ihrer Fußspitze in eine Ecke. Der Mann vor ihr war, soweit ich das sehen konnte schon völlig nackt. Er starrte mit einem Lächeln auf ihre Brüste. Sie bewegte sich lasziv und unglaublich elegant. Sie stecke nun einen Finger, seitlich in ihren String und schob ihn langsam nach unten. Dabei bückte sie sich und ich konnte sehen wie sich ihre spalte zu mir öffnete. Dieser Anblick von ihrer runden haarlosen Muschi, die sich öffnet und ihr rosernes inneres offenbart, darüber ihr kleines Po-Loch. Ich starrte und konnte mich keinen Zentimeter bewegen.
Hätte ich aber besser machen sollen. Da sie sich gebückt hat, konnte der Mann mich nun direkt sehen. Aber in meiner starre merkte ich das nicht. Er flüsterte ihr was ins Ohr und plötzlich drehte sie isch um, sah mir direkt in die Augen und kam auf mich zu. Ihr Gang war derart faszinierend und sexy, dass ich trotz dem ich erwischt worden war, noch immer völlig starr stehen blieb. ich konnte nichtmal das starren abstellen. Wie sich die Haut ihrer Hüfte bewegte, und um ihren Schamhügel das Licht mit dem Schatten abwechselte war atemberaubend. Obwohl sie nur drei Schritte von mir entfernt war, kann ich schwören, sie ist ewig auf mich zu gekommen, wie in Zeitlupe. Kurz vor mir, blickte sie mir streng in die Augen und ging unvermutet auf die Knie. Mit einer fließenden Bewegung und der Eleganz eines Tanzes, tippte sie mir auf meiner pralle Eichel. Ich hatte nicht bemerkt, dass mein Schwanz vollkommen prall war. Vorne an der Spitze bildete sich ein Tropfen "Vorfreude" den sie nun auf ihrem Finger hatte und diesen, mit einem lasziven Augenaufschlag in den Mund nahm. Dabei blickte sie mich mit ihren großen Augen an. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten soll. Noch bevor ich auch nur eine kleine Bewegung machte, schwang sie ihre langen Haare herum, und in einer fließenden Bewegung stand sie auf. Ihr Hintern war dabei nur knapp an meinem Schwanz. Sie ging wieder zu ihrem Partner der noch immer auf dem Bett saß, beugt sich zu ihm wobei sie mir wieder ihren hintern so offen präsentierte und flüsterte ihm ins ohr. In dem Moment merkte ich, dass weitere Freudetropfen aus meiner Spitze liefen. Sie drehte ihren kopf zu mir und deutete mit dem selben Finger, mit dem sie soeben an meiner Eichel war, in die Ecke des Zimmers. Dort war ein großer, bequemer Ohrensessel. Diese Anweisung verstand ich sofort. Schnell setzte ich mich auf dem Sessel. Meinen harten Schwanz nahm ich sofort in meine Hand und bewegte sie. Da hörte ich ein sanftes: tz tz, begleitet von einem ausgestreckten Zeigefinger. Sie wollte wohl nicht das ich mich selbst angreife. Also legte ich beide Hände auf die Armlehnen.
Nun ging sie mit ihrem Kopf noch tiefer. Ich konnte durch ihre Beine hindurch sehen, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Sie Saugte ihn richtig ein und sein Harter Verschwand völlig in ihrem Mund. Sie Bewegte ihren Kopf erst langsam und dann immer schneller auf und ab. Sein Stöhnen verriet mir, dass es sich wohl sehr gut anfühlte. Immer wieder, während dem Blasen, griff sie sich selbst zwischen ihre Beine, drückte mal ihren Kitzler oder rieb daran, dann steckt sie zwei Finger in ihre Muschi. Immer wieder streichelte Sie auch ihren Po. Ich wollte schon aufstehen und sie Lecken. Ich bin mir sicher, diese Spalte schmeckt nach geballter Lust. Zu gerne würde ich meine Zunge in ihr Loch stecken und sie damit ficken. Aber, ich hatte den Eindruck das ich das noch nicht soll. Die Frau hat das im Griff. Es passiert was sie will oder gar nichts. Auch fühlte ich mich noch immer wie ein ertappter Eindringling. Nun Stand sie Auf, nahm den Mann an der Hand und beide kamen zu mir. Ich freute mich, nun diesen Körper auch berühren zu dürfen, aber da hatte ich plötzlich wieder den mahnenden Finger vor meinen Augen. Also blieb ich Sitzen und meine Hände auf den Lehnen. Sie Beugte sich zu mir, eine Hand links und die andere Recht an den Sessel und streckte ihm ihren genialen Arsch entgegen. Ich konnte sehen, wie seine Eichel die weichen Schamlippen teilte und erst ein paar mal auf und ab rutschte. Dann setzte er an und langsam glitt sein Schwanz in sie. Währen dessen sah ich ihr in die Augen. Ich konnte ihre Erregung sehen. Wie sich die Pupillen weiteten, die Augen öffneten und sie diese dann wieder langsam schloss. Es muss ein tolles Gefühl für sie sein. Sie öffnete ihren Mund und Stöhnte im Takt seiner Stöße. Ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren, ihre Haare Berührten sogar meinen nassen Schwanz. immer wenn sie bei den Stößen die sie von hinten bekam, ihren Kopf bewegte, glitten auch ihre Haare über meine Schwanzspitze und so spürte ich quasi jeden Stoß mit. Das Stöhnen wurde wilder und hin und wieder stieß sie kleine spitze Schreie aus. Dann Kniete sie sich auf den kleinen Platz auf dem Sessel zwischen meinen Beinen. Ihre Knie berührten meine Eier und ich spürte ihre Glatte weiche Haut. Alleine für diese Berührung war ich schon total Dankbar. Ich beobachtete wie sie, fast absichtlich ganz zwischen meine geöffneten beine rutschte. Wie sehr hatte ich mir in dem Moment gewünscht, sie nun auch ficken zu können. Oder einfach nur diesen so geil stöhnenden Mund zu küssen, Einfach mal die Haut ihres Rückens zu streicheln, Ihre Brust zu fühlen,.... egal was. Aber ich durfte nur still sitzen. Dann drehte sie sich um. Der Schwanz des Mannes rutschte aus ihr und ich sah wie er völlig nass war. Sie drückte nun mit ihren geilen Hintern mein Becken so weit zurück, bis sie zwischen meinen Beinen sitzen konnte. Dann lehnte sie sich zurück und ihr Partner drang so in sie ein. Sie lag nun auf meinem Bauch. Ich spürte nun endlich mehr von diesem heißen Körper. Sie lag mit ihrem Rücken nun auf meinem Harten Schwanz und musste diesen sicher deutlich spüren. Der mann hatte gleichzeitig eine Hand auf ihrem Po und mit der anderen spielte er an ihrem Kitzler. Nun dauerte es nicht lang und ich spürte, wie sie immer wilder wurde. Sie lies sich nun nicht nur ficken sondern sie presste mit jedem Stoß ihr Becken gegen seinen Schwanz. Nun legte sie ihre beiden Hände auf meine Schenkel, zwischen denen sie ja sitzt. Ihre Fingernägel bohrten sich immer fester in meine Haut. Es war aufregen und schon recht schmerzvoll, aber niemals hätte ich jetzt unterbrechen wollen. Dann schrie sie stöhnend und sich windend ihren Orgasmus raus. Sie hatte sich nicht unter Kontrolle und warf sich auf mir hin und her. Ihr Partner verhinderte, dass sie von Sessel rutschte dadurch, dass er seinen Schwanz tief in sie stieß. Das wiederum verhinderte ein abebben ihres Orgasmusses. Immer wieder überrollte sie eine neue Welle. Auch ihrem Partner dürfte das unglaublich anturnen, er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr auf den Bauch.
Kurz danach rutschte sie vom Sessel und lies sich davor auf den Boden fallen. Ihr Partner küsste sie noch innig, stand auf und ging ins Badezimmer.
Ich starrte auf diese wunderschöne Frau, die nackt und befriedigt vor mit lag, nass vom seinem Sperma war und zu mir hoch sah. mein schwanz stand hart und noch unbefriedigt vor ihr. sie griff hoch zu ihm umfasste ihn mit ihrer eleganten Hand und wichste langsam. In mir war so viel druck aufgestaut, dass ich sofort spürte, wie mein schwanz zu zucken begann. Nach nur wenigen wichsbewegungen spritzte ich mehrere Schübe von meinem Saft, der sich mit dem anderen auf ihrer Brust und ihrem Bauch verteilte. Ich konnte nicht glauben, dass ich so schnell kommen konnte. Aber so überraschend der orgasmus auch war, so intensiv war er. Zum Glück bin ich gesessen, meine Beine hätten sicher nachgegeben.
Kaum kam ich wieder halbwegs zu mir, sag ich auch schon wieder ihren berühmten Finger. Diesmal aber, deutete er nur stumm zum Ausgang. Enttäuscht aber dennoch befriedigt schnappte ich meine Sachen und ging schnell aus der Suit.

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25

Montag, 02.08.2021

02.08.2021 14:47

Urlaubstraum...

...die Sonne brennt heiß und sogar auf dem Wasser ist die Hitze hast unerträglich.
Ich bin mit meinem Kajak auf dem kroatischen Meer unterwegs und habe mein Zelt dabei. ich mag es, einfach dort zu bleiben, wo man seine ruhe hat und die Einsamkeit genießen kann. da sehe ich eine einsame kleine Bucht. also steure ich mein Kajak dort hin und hinter einer kleinen einfahrt, öffnet sich eine felsige bucht. auf den Felsen jedoch, nur ein wenig über dem Meeresspiegel ist ein kleines Plateau auf dem mein Zelt gut platz hat. perfekt
ich lege an, vertaue mein boot und bring all meine Sachen auf den Felsen. oben stell ich mein Zelt auf, pumpe dir Luftmatratze auf und mach mir meinen kleinen platz, in den letzten Sonnenstrahlen schön gemütlich. ich machte ein kleines Feuer, wofür gerade noch platz vor dem Zelt war.
die sonne ist schon so gut wie untergegangen und es wird schon langsam finster, da höre ich jemanden. gerade paddelt ein weiteres boot in meine eroberte kleine bucht. in dem angekommenen Kanu sehe ich zwei Personen. sie rufen mir zu, ob auf meinem Felsen noch platz ist. sie sollen doch erstmal rauf kommen. es war wohl ein wenig platz, aber mein Zelt war so groß, dass sicher kein zweites platz hat und ohne Zelt hat man sicher keine ruhe vor den Insekten.
die beiden waren sehr sympathisch und ich konnte mir im schwachen licht die beiden ein wenig ansehen. er war ein sportlicher 40´er, dem man ansehen konnte, dass er seinen Körper pflegte. sie war eine quierlige kleine, vielleicht 150cm groß, mit einer sehr zierlichen Figur. beide sehr nett und so oder so, konnten sie jetzt nicht mehr raus aufs Meer. also schlug ich vor, dass wir uns mein Zelt teilen könnten. ich stellte mir vor, dass sich die beiden ihre Matratzen einfach neben meine ins Zelt legen und so könnten wir alle drei halbwegs gemütlich liegen. die beiden nahmen meinen Vorschlag dankend an. also setzten wir uns noch auf den kleinen platz vor dem feuer zusammen. wir redeten noch über ihre tourpläne, woher sie kommen und jede menge smalltalk. es war sehr lustig und entspannt. irgendwann wurde carmen müde und wollte schon schlafen. Eric und ich blieben noch am Feuer und unterhielten uns weiter. aber, wie es untern Männern halt so ist, wurde auch das Thema Frauen irgendwann angesprochen. wir tauschten so manche Erfahrung aus, was man hin und wieder in so einsamen buchten erlebt, oder sieht. auch das wir beide auch FKK mögen. Eric erzählt auch, dass sie in der letzten nach auf einem Campingplatz waren, wo im Nebenzelt zwei Männer miteinander sex hatten. ich fragte ihn ob es nicht aufregend war die beiden zu hören und er lachte laut. er sagt, dass er gleich die schon schlafende carmen von hinten genommen hat. sie wusste beim aufwachen nicht warum sie so nass war. wir lachten herzhaft und plauderten weiter.
aber irgendwann wurden wir doch auch müde. also zogen wir uns schon vor dem Zelt die Badesachen, die wir noch vom tag anhatten aus und wollten uns was bequemes zum schlafen anziehen. ich sah seinen nackten Körper im schein des Feuers. seine muskulösen beine und natürlich seinen penis. ein schöner Anblick, und irgendwie standen wir uns plötzlich gegenüber und begutachteten uns gegenseitig und ungeniert. auch ihm dürfte gefallen was er sah denn ich merkte wie sich sein kleiner freund anschwoll. auch ich spürte wie sich mein Blut sammelte und ich spürte die geilheit in mir wachsen. Eric grinste mich an und schlüpfte aber plötzlich ins Zelt. ich war ein wenig enttäuscht. irgendwie hätte ich mir jetzt gewünscht, dass er mich angreift. naja, also schlüpfte auch ich in das Zelt. drinnen lagen beide nicht auf ihren Matratzen sondern auf meiner die für drei sicherlich ein wenig zu klein war. ich wusste ja, dass Eric nackt war. aber als ich mich hinlegte, sah ich, dass carmen in der Mitte der Matratze lag. sie war auch völlig nackt. es war also unmöglich mich neben sie zu legen, ohne sie zu berühren. aber sie schlief völlig fest und tief. ich legte mich neben sie und spürte ihren kleinen Körper. mein kleiner freund wollte absolut nicht schlafen. er stand nun prall. kein wunder, ich spürte zu viel heiße haut. carmen lag mit dem rücken zu mir und ich spürte ihren hintern auf meiner Hüfte. ich machte keine Bewegung um nichts falsches zu machen. da merkte ich, dass Eric seine Freundin streichelte. dieses Geräusch, wenn er ihre sanfte haut berührt ist unglaublich elektrisierend. aber er streichelte nicht nur ihre Hüfte. seine Hand kam immer weiter zu mir, bis er bald meinen Schwanz in der Hand hatte. da wollte ich auch seinen spüren. ich griff über carmen nach ihm und streichelte auch ihn. ich war mittlerweile so hart und kleine Lusttropfen bildeten sich auf meiner Eichel. Eric beugte sich über seine Freundin und nahm meinen Schwengel in den Mund. er kaufte meine Erregung ein und spielte dabei mit meinen eiern. ich streichelte seinen po und wichste genussvoll seinen harten schwanz. ich spürte schnell, wie mir der Saft aufstieg. Eric nahm ihn aus dem Mund und führte meinen schwanz zum hintern seiner Freundin. er zog ihn durch ihre warme spalte und wichste dabei so aufregend, dass ich explodierte. ich spritze meinen ganzen Saft zwischen die Schenkel seiner Freundin. Eric kam im selben Moment und spritze seiner Freundin auf die süßen brüste. carmen bewegte sich nicht, sie schlief tief und fest.
nun legten wir uns auch wieder hin und schliefen bald alle drei.
an morgen wurde ich schon früh wach. ich lag Löffelchen mit carmen und mein penis zwischen ihren Schenkeln. das gleich beim aufwachen zu spüren war schon irre geil. aber schuldbewusst, carmen weiß ja nichts von unserem spiel am Abend, stand ich auf und setzten mich vors Zelt um aus den Sachen die ich dabei hatte ein frühstück zu machen. da hörte ich aus dem Zelt, wie die beiden wach wurden. carmen sagte sowas wie "schon wieder...du hättest mich wecken können.....hat er nichts bemerkt.....was.......oh echt......tuschel tuschel. nun ich hoffte, das Eric ihr nicht gleich erzählt, dass sie auch von meinem Saft so klebrig ist.
dann kam carmen aus dem Zelt. nackt wie sie war und mit einem verführerischen lächeln auf dem Gesicht. sie gab mir einen kleinen guten morgen küss und sprang ins Wasser. ich war davon mehr als überrascht und starrte ihr noch nach, da stand Eric schon neben mir. wir lächelten uns verschworen an und schauten dann gemeinsam carmen beim schwimmen zu.
ein wenig später nahm ich die Matratze aus dem Zelt, damit wir darauf frühstücken können. das Zelt zerlegte ich und so war für uns drei ein schöner platz in der Morgensonne. carmen kam zu uns und wir frühstückten gemeinsam. völlig aus dem nichts, fragte mich carmen plötzlich, ob es mich stört, wenn sie nun auch was haben will. ich wusste nicht genau was sie meint, aber da sie sofort danach meinen Schwanz in der Hand hatte und mit ihre Zunge fordernd in den Mund schob, war mir alles schnell klar. wir küssten uns wild und ich streichelte ihren ganzen Körper. Eric war auch schon hinter carmen und streichelte sie von hinten. dann nahm sie seinen schon harten Schwanz und zog ihn zu sich. sie lutschte und saugte genüsslich. dabei setzte sie sich auf mich. mein schwanz rutschte durch ihre spalte. ich spürte wie sie sich an ihm rieb. da nahm sie Erics schwanz aus dem Mund und küsste mich wieder. Erics schwanz war zwischen uns und wir leckten nun beide an ihm. er fickte unsere Lippen und Münder. da rutscht carmen noch ein stück zurück und steckte sich selbst meinen harten schwanz rein. diese wunderbare wärme und feuchte war unglaublich geil. sie grinste mich an und sagte: jetzt spürst du mich auch, wenn ich munter bin. dabei drückte sie ihren süßen hintern auf meinen schwanz. Eric spielte währenddessen mit ihrem anus. er steckte seine Finger rein. erst nur einen dann immer mehr. carmen machte das offensichtlich völlig geil. er weitet sie und kurz darauf, setzte er seinen harten bei ihr an. carmen sah mir in die äugen und ich konnte ihre lust genau sehen, als er seinen Schwanz langsam immer tiefer in ihren arsch schob. ich spürte wie eng es wurde. sein Schwanz war nun neben meinem und ich spürte jede Bewegung von ihm. so verharrten wir drei. carmen bewegte sich als erste. sie kreiste ihr Becken, hob und senkte sich langsam auf den beiden schwänzen. sie fing an sich selbst in beide Löcher zu ficken. langsam wurden die Bewegungen schneller, sie stöhnte und keuchte so intensiv. alleine das war schon so geil. dabei auch noch zu spüren, wie sie sich die beiden schwänze tief in ihr berührten war schon unglaublich geil. ich spürte, wie Eric noch ein wenig dazu stößt. er schwoll an und ich spürte schon sein zucken. auch carmen zuckte. sie verdrehte die äugen und ich konnte ihre Fingernägel auf meiner brust spüren. die beiden kamen gleichzeitig auf mir. ich konnte den orgasmus von beiden so deutlich spüren, dass auch ich es nicht mehr aushielt. ich spürte wie ich mich verspannte und spritzte auch meinen Saft tief in sie. so blieben wir noch eine zeit lang aufeinander liegen. dann zog Eric sich aus Carmen zurück. carmen rutschte ein wenig höher und auch mein schwanz rutschte aus ihr. da spürte ich, wie mein bauch ganz nass wurde. Eric´s und mein Saft lief aus carmen heraus und auf meinen Bauch. carmen rutschte nun auf dem Saft hin und her. sie rieb sich an meinem Bauch und spielte auch mit ihren fingern an ihrer spalte. dann setzte sie sich auf und verteilte auch noch alles auf meiner brust. dabei rutschte sie weiterhin auf mir rum. sie lehnte sich nach hinten und spielte weiter an sich. unglaublich schnell stöhnte sie schon wieder völlig erregt. sie fickte sich nun selbst auf mir und plötzlich spritzte sie mir ins Gesicht. sie kam auf mir und unsere säfte vermischten sich miteinander.
danach rutschte sie von mir und legte sich neben mich. sie gab mir einen kuss, sprang auf und ins Wasser. Eric und ich folgten ihr....

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Sonntag, 01.08.2021

01.08.2021 09:30

Da steckt..

mehr dahinter, definitiv..

Sein erster Satz an mich : bist du wirklich so ein geiles luder? Wenn ja, sowas hab ich in noch keinem Forum getroffen..

Wir haben ein wenig geschrieben. Dann meinte Ich er soll vorbei kommen. Er ist aus oö. Das Profil grad mal ein paar Tage alt. Hab eh nicht damit gerechnet.

Sagte ihm das ich auf der Terrasse nackt auf ihn warte.

Und er kam tatsächlich.
Hat mich nur mit den Fingern bearbeitet, nicht gefickt. Hab ordentlich gespritzt. Seinen schwanz durfte ich schon lutschen.

Ich erkenne an Ihm : sehr dominante Züge, auch die Härte eines Sadisten. Die Kontrolle seinerseits. Höflichkeit die durch dringt und einer Lady gebührt. Bewunderung vl sogar den Gedanken das es das (mich) gar nicht geben kann. Angemessen versaut.. Lächel

Bin gespannt was das noch wird.. Da geht viel, denke ich!

Sein letzter Satz : danke das du mir die Gelegenheit gegeben hast dich kennenzulernen.

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Samstag, 31.07.2021

31.07.2021 22:44

Die fabelhafte Welt der Martha

Der Versuch einer Fortsetzung von "Bruno", oder wie ich die Antithese erfand ...
[nur für Mitglieder]

Trotzdem sie ihn erwartet hat, kann sie ihrem gehauchten „Ohh“ kaum Einhalt bieten. Und nur für einen kleinen Moment kommen ihr Zweifel an ihrem Tun. Doch Martha fasst sich noch im selben Augenblick, in dem sie an Flucht dachte.

Sie kennt ihn als unbeständigen und wenig selbstsicheren Menschen, einer der vom Abenteuer träumt, dabei aber lieber zwei Schritte zurück, als einen nach vor tut. Wenn er sich nun die Augenbinde unter der Qual der Ungewissheit abnimmt? Nicht die Neugier würde ihn sein Gegenüber sehen lassen wollen, nein, es wäre seine Furcht, dass die Begegnung für ihn ein unauflösliches Rätsel bleiben würde und er nie mehr aufrechten Blicks zum Frühstückstisch erscheinen könne.

Doch Martha hatte vorgesorgt. Seine Handgelenke ließen sich alleine durch sanfte Andeutungen einer Berührung führen; widerstandslos, bis das Klicken der metallenen Handschellen ihre beinahe schon angetretene Flucht vergessen macht, und sie – da war sie das Gegenteil von ihm – zwei Schritte weiter nach vorne an ihr Ziel bringt.

Im Legen falscher Fährte und streuen von Indizien, die alleine der Beschäftigung seiner Unruhe und Zweifel dienen, ist sie Meisterin. Seine Verunsicherung erregt sie. Noch mehr erregt sie der Gedanke, ihre Donnerstagsbekanntschaft, ein blonder kräftiger Jüngling, vor im knieend zu sehen, während er unter falschen Vorstellungen einem neuen Höhepunkt seines Lebens entgegenstrebt.

Leise gesellt sich der blonde junge Mann aus dem Badezimmer zu ihnen, lässt sich vor ihm auf den Boden nieder und erwartet mit einem Blick, der eher an Lüsternheit, als an Unterwerfung erinnert, die Anweisungen seiner Madam.

Martha verstand so an dem Gast anzustreifen und mit Berührungen zu spielen, dass er der Welt jenseits seiner Augenbinde vertraut und Erregung verspürt. Sie weiß, mit ihrem Liebeshonig befeuchtete Finger würden seinen Geruchssinn zum Explodieren bringen. So ist es bei allen Männern die sie an Donnerstagen empfängt.

Ihr Nicken gibt dem Jüngling das Freizeichen zu tun weshalb er eingeladen wurde und dem Gast das zu verschaffen, das ihm sein Zögern bislang verwehrte.

Und wie ein eingespieltes Team, beginnt der Jüngling die empfindlichen Stellen zu berühren, während sie ihre Finger tief eintaucht, um neuerlich mit ihrem Duft seine Sinne und Vorstellungen in ihre phantastische Welt zu entführen, eine Welt der Verführung wider Willen …

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Donnerstag, 29.07.2021

29.07.2021 23:08

Der Tag für Bruno

Prolog: Die Geschichte habe ich bei Joyclub Dez. 2020 veröffentlicht und hoffe, dass niemand etwas gegen eine Zweitveröffentlichung in diesem Forum hat.
[nur für Mitglieder]

Für Bruno war wieder sein Tag gekommen. Seit vielen Jahren bereitete er sich in der Adventzeit eine Freude. Sein eigenes Weihnachtsgeschenk. Jahr aus Jahr ein in der Stadtbibliothek Bücher ausgeben, älteren Damen bei der Auswahl eines Liebesromans aushelfen, StudentInnen in die Fachabteilungen führen, Bücher wieder an den Platz zurückstellen. Da darf man sich schon seine heimlichen Wünsche erfüllen, einmal im Jahr, so sein Credo.

An Donnerstagen bleibt er auch gerne einmal etwas länger an seinem Arbeitsplatz, als es seine Dienstverpflichtung erfordern würde. Dann setzt er sich in die Abteilung „Erotische Literatur“, blättert in teuren Spezialausgaben oder billigen Taschenbüchern. So lernte er Fanny Hill, Josefine Mutzenbacher, Justine, aber auch Teleny kennen. Sie lehren ihn von der anderen Welt, die er zu erforschen gedenkt.

Sein Geheimnis aus der Bücherei teilt er mit Martha nicht. Seine Frau hat ihre eigenen Geheimnisse, die sie jeden Donnerstag mit ihren Freundinnen – er kannte nicht einmal deren Namen – bei ihren ausgedehnten Ausflügen in die Shopping Malls der Stadt teilt.

Da passiert es öfters, dass sie sogar nach ihm heimkommt. Die Lippen auffälliger als sonst geschminkt – „Ich kann ja mit meinen Freundinnen nicht wie eine graue Maus zum Einkaufen gehen“, sagt sie immer. Noch bevor sie die Wohnungstür aufsperrt, meinte er ihr Parfum, Chanel N°5 zu riechen. Er kennt sich nicht bei Parfums aus, aber dieses erkennt er. Und ihre hohen Absätze kündigen dann bereits im langen Gang des Genossenschaftsbaus ihr Kommen an: clack – clack, clack, immer mit einer kleinen Pause. Mit hohen Absätzen gehen hat sie nie richtig gelernt.

Heute ist also wieder sein Tag. Sie hat Bruno ihren Namen nicht genannt. Madame M. soll er sie nennen. Ein Blind-Date. Im Online-Forum preist Madame M. ihre Kunst der leichten und sehr strengen Erziehung an. Der „Spesenersatz“, wie er es sieht, ist zwar nicht wenig, aber Weihnachten steht vor der Tür. Einen Seidenschal, den er sich noch besorgen musste um den Deal mit Madame einzugehen, und den er sich etwas kosten ließ, kann er immer noch als Weihnachtsgeschenk seiner Frau überreichen und so Ausgaben für ein Geschenk ersparen.

Pünktlich zu Dienstschluss erhält er die SMS. ‚Hotel Orient. Tür 14. Tritt mit verbunden Augen ein und erfülle meine Wünsche.‘ „Meine? Schreibt sie meine?“ Sein Herz pocht. Ist Madame womöglich echt veranlagt? Eine Domina von Natur aus?

30 Minuten später steht Bruno vor dem Eingang zum Hotel, drückt die schwere Eisentür auf, steigt die drei Stufen hoch, vorbei an der Portierloge, nickt freundlich mit den Worten „ich werde oben erwartet“, und um möglichst niemanden zu begegnen, schreitet er sachte den Gang des alten Traditionshotels entlang. Zimmer [nur für Mitglieder] Da, die Tür 14. Es läuft ihm heiß über den Nacken, seine Mundhöhle ist trocken.

Vorsichtig – als sich niemand meldet, etwas lauter – klopft er an der Tür. Sachte öffnet er sie und tritt wie verlangt mit verbundenen Augen ein. Da ist nur Stille. Doch im Bad scheint sich jemand zurecht zu machen. Eine Tür öffnet sich. Für den Bruchteil einer Sekunde meint er ein überraschtes „Ohh“ auszumachen. Der Bruchteil der Sekunde dehnt sich in die Ewigkeit und der Geruch einer für Bruno rasch identifizierten Parfummarke eilt dem Klang hoher Absätze einher: clack – clack, clack, clack – clack, clack …

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Dienstag, 27.07.2021

27.07.2021 08:51

Sommerabend

Die Freundin um die es geht ist zwar real, aber die Situation ist nur ausgedacht:

….wir sind zusammen in der Lobau. Nicht vorne, sondern mitten im Wald bei der dechantlacke. Heute ist es ja schön heiß aber es ist trotzdem nicht so voll hier. Du warst schon mehrmals im See Baden und ich konnte deinen schönen Körper beobachten. Es wird Abend und so langsam gehen alle heim. Wenige Meter neben uns liegt noch ein Pärchen, dass so wie wir beide, wohl noch den Abend hier im Wald verbringen will. Beide sehen sympathisch aus und auch recht hübsch. Irgendwann geht die Sonne unter und die Dämmerung kommt. Es ist angenehm warm und durch den See hat es eine tolle Luft. Komisch, dass nicht mehr Leute um diese Zeit hier sind. Es ist wunderschön die letzten Sonnenstrahlen zu sehen, das leuchten des Himmels und dabei nackt nebeneinander zu liegen. Du liegst in meinem arm und kuschelst dich an mich. Dabei streichel ich deinen Körper. Ich spüre deine brust, wie sie sich an mich schmiegt. Ich spüre, wie du dein Becken bewegst, wenn ich mit den Fingern sanft über deinen po Ansatz streichel und höre wie deine Atmung heftiger wird. Die Position und das streicheln hat dich wohl erregt. Das wiederum erregt mich….oder möglicherweise liegt es daran, dass du meinen Bauch streichelst. Diese Erregung lässt meinen penis anschwellen. Anfangs nur ein wenig aber dann immer mehr, bis er nicht mehr liegen bleibt und sich langsam aufstellt. Du greifst nach ihm und beginnst langsam ihn zu streicheln.
Da erschrecke ich und blicke um uns. Aber nur das eine Pärchen ist noch in der Nähe. Durch die aufkommende Dunkelheit kann man die beiden kaum sehen, aber man kann sehen, dass die beiden auch nicht untätig sind. Sie sitzt rittlings auf ihm und sie küssen sich intensiv. Dabei streichelt er ihren Rücken und immer wieder mal ihre Brüste.
Ich mache dich darauf aufmerksam, aber du hast die beiden längst selbst bemerkt. Also küsse ich dich auch und lasse meine Hände deinen schönen Körper erkunden. Ich streichel deinen po hinunter und danach die Innenseite deiner Schenkel wieder hinauf. Dein Stöhnen und da du deine Schenkel für mich öffnest, ist für mich Zeichen, dass du meine Hand auch auf deiner Spalte spüren möchtest. Aber ich spiele mit dir und berühre sie nicht. Fast wie zufällig berühre ich dich überall, nur nicht dort, wo das Zentrum ist. Ich drücke dich auf den Rücken, ich will deine Brust küssen, mit den nippel spielen, deinen Bauch kosten und deinen Venushügel hinunter die wunderbar zarte Haut spüren. Bis zu der Stelle, wo deine Haut anfängt in diese aufregende Spalte über zu gehen worin sich deine feuchte, deine Wärme und dein Geruch sammelt. Da verharre ich ein paar Sekunden, nur um dich noch mehr zu reizen und dann fahre ich mit meiner Zunge direkt hinein. Ich dringe immer weiter vor, spüre deine klitoris, berühre sie und spiele mit ihr. Ich nehme sie zwischen die Lippen und sauge an ihr. Dann lecke ich an beiden Seiten deiner scham. Es ist feucht und voll mit deinem aufregenden Geruch. Du bewegst dein Becken vor geilheit und drückst meinen Kopf fest an dich. Ich spiele mit meiner Zunge an deinem Damm und an deinem hinteren kleinen Loch. Ich weiß ja, dass du da auch sehr empfänglich für Liebkosungen bist und die Bewegungen deines Beckens verraten mir, dass es dir gefällt.
Dann ziehe ich eine Spur sanfter küsse zurück über deinen Bauch, über deine Brüste, deinem Hals zu deinem Mund. Du kannst noch deinen eigenen Geruch an mir schmecken. Wir küssen uns zärtlich, meine Hände streicheln wieder deinen po und deine suchen meinen harten. Du umfasst ihn und bewegst deine Hand auf und ab. Ein wunderbares Gefühl. Nun drückst du mich auf den Rücken. Dabei drehst du meinen Kopf so, dass ich die beiden anderen sehe.
Sie sitzt verkehrt auf seinem Gesicht und hat dabei seinen penis im Mund. Sie saugt, wichst und streichelt ihn voller Hingabe, während er seine Zunge immer wieder tief in ihr Loch steckt und ihre pobacken weit auseinander zieht.

Während ich das Geschehen beobachte hast du angefangen an meinem penis zu saugen und ihn zu wichsen. Die pralle Eichel, die zarte glatte Haut, das kleine empfindliche Bändchen an der Unterseite. Überall war deine Zunge und umspielt meinen prallen Schwanz. Nun schmeckst du, meine feuchte und kannst mich intensiv riechen. Ich drück deinen Kopf auf mich um möglichst viel davon zu spüren. Der warme Mund auf mir fühlt sich unglaublich geil an. Dabei streichelt du meine hoden.
Dann küsst du auch langsam wieder bis zu mir herauf. Du legst dich auf mich und mein harter, von dir nasser Schwanz steht nur knapp vor deiner Spalte. Jetzt drehe ich deinen Kopf so, dass du die beiden anderen siehst. Dort liegt sie jetzt auf dem Rücken, er zwischen ihren Beinen auf ihr und setzt gerade an um in sie ein zu dringen. Da spürst du, wie auch ich in dich eindringe. Fast gleichzeitig, gleich langsam, gleich intensiv. Ihr beide stöhnt gleichzeitig auf und lasst gleichzeitig dieses Gefühl des eindringenden penises wirken. Auch das andere Pärchen beobachtet uns dabei. Fast gleichzeitig gleiten unsere beiden Schwänze rein und raus. Dann küssen wir uns wieder. Ich spiele mit deinen nippeln, drücke sie mal sanft und dann wieder fester. Ich kann nicht genug bekommen von deinen Brüsten. Dann drehen wir uns auf die Seite. Nun kann ich ganz tief in dich eindringen währen ich dich gleichzeitig ansehen kann. Dein Stöhnen ist so intensiv und so erregend. Ich spüre, wie sehr deine Säfte meinen penis nass machen. Ich greife mit meinen Fingern dazu die auch gleich schön nass sind. Damit spiele ich wieder an deinem po. Bald ist alles schön nass. Mein Finger taucht immer mal wieder in deinen po und ich spüre meinen penis durch den dünnen Steg. Ich sehe in deine Augen und stoße ganz fief. Du drückst dein Becken gegen meines und wir bewegen uns im gemeinsamen Taumel. Eine gleitende Bewegung zusammen. Dann drehst du dich um. Ich hab nun deinen wunderbaren po vor mir. Fast wie von selbst gleitet mein schwanz wieder in dich. Bei jedem Stoß kann drücken sich die schönen Runden backen gegen meinen Bauch. Auch mein penis wird durch diese Stellung so unglaublich gut massiert, dass ich merke wie es in mir aufsteigt. In dem Moment bemerke ich, dass das andere Pärchen in gleicher Position zu uns liegt. Alle vier konnten wir uns nun ansehen. Auch die beiden anderen nähern sich merklich dem Höhepunkt. Dann ein lautes Stöhnen und aufbäumen. Die beiden kommen direkt vor unseren Augen. Kurz darauf komme auch ich und du spürst, wie er in dir zuckt. Du selbst hast deine Finger dort, wo du weißt, dass du schnell explodierst und so kommen wir alle vier.
Wir küssen uns noch völlig außer Atem. Als wir uns von einander lösen, waren die beiden andern plötzlich weg und wir waren alleine. So sind wir noch genau so liegen geblieben, ich noch in dir und fest umschlungen. Es war einfach ein wunderbarer Sommerabend. ☺️

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Montag, 26.07.2021

26.07.2021 12:57

unerwartet....oder vielleicht auch nicht ;-)

Es war Sommer und ein lauer, angenehm heißer Abend kündigt sich an. Ein guter Freund, der nur eine Ortschaft weiter wohnt, war zu Besuch. Wir sitzen gemeinsam im Whirlpool auf der Terrasse, schauten der sonne beim untergehen zu, tranken was und quatschen über alles mögliche.
Da rief eine gute Freundin von mir an. wir hatte vor vielen jahren eine kurze Beziehung miteinander, sind aber draufgekommen, dass wir als freunde gut funktionieren, als Beziehung nicht. Ihr ist fad, sagte sie am Telefon und meint, sie sitzt schon im auto und kommt zu mir. Bevor ich noch was dagegen sagen konnte, hat sie schon aufgelegt. Genau das ist es, warum Beziehung mit ihr so schwierig ist. man, das ist doch unhöflich und egoistisch. Aber da sie meine Antwort nicht abgewartet hat, muss sie halt damit leben, dass ich schon besuch hab. Andererseits stört das ja auch nicht besonders, da wir ja eh nichts vor haben.
Es dauert auch nicht lange, und wir hören sie im Haus. Das erinnert mich daran, dass ich den code meiner Türe ändern muss.... ;-) Sie hat sich eine Flasche wein geholt, Gläser dazu und kommt nun auf die Terrasse. Wir begrüßten sie und ich stelle die beiden einander vor. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass man in meinem Whirlpool nackt sitzt. Isabell, von mir nur Isi genannt und Markus sind sich augenscheinlich schnell sympathisch. Markus hat ein absolut gewinnendes Wesen. Er ist Unternehmer und von daher schon gewöhnt sich selbst zu verkaufen. Seine Ausstrahlung und Charisma, werden durch seinen schlanken und durchaus ansehnlichen Körper betont. Auch Isi ist eine Augenweide. Sie hat den süßesten hintern den man sich vorstellen kann und zusammen mit ihren kleinen immer perfekt in Szene gesetzten brüsten, mach das alles ein supersexy bild. Beide haben aber unglaublich fesselnde dunkle, ja fast schwarze Augen. Jetzt, wo ich beide so vor mir sehe, fällt es mir selbst das erste mal auf.
Isi, die kleine Plaudertasche, sitzt schon auf dem Rand des Pools und nach einiger Zeit schreckt sie auf, dreht sich und schimpft halb gespielt entrüstet, dass nun ihr rock nass ist. Bevor wir beide noch eine anzügliche Bemerkung fallen lassen können, streift sie ihren Rock ab und lässt ihn fallen. wir beide können das starren nicht verhindern. Zu sexy ist der Anblick. Isi aber zieht unbeirrt ein Kleidungsstück nach dem anderen vor uns aus während sie meine, dass sie jetzt auch ins Wasser kommen will.
Ich hab diesen tollen Körper ja schon oft nackt gesehen und gespürt, und so konnt ich auch Markus beobachten. Seine Reaktion auf diesen Strip vor unseren Augen war nicht zu Übersehen. Immerhin haben wir keinen Sprudel an, um uns in Ruhe unterhalten zu können. Durch die Poolbeleuchtung kann man genau sehen, wie sich sein kleiner Freund freut und immer mehr anwächst.
Isi genoss das Schauspiel und ich bin mir sicher, sie sieht genau wie Markus reagiert. Aber genau das ist ihr Ding. Sie reizt gerne und hat auch die besten Werkzeuge dazu. Nackt, wie wir selber steigt sie nun in den Pool, langsamer als notwendig und von unseren gierenden Blicken begleitet setzt sie sich zwischen uns. Nun war auch meine Erregung deutlich zu sehen. Ich kenne Isi zu sehr um genau zu wissen, dass sie irre Lust darauf hat uns beide zu vernaschen.Ihre dunklen Augen glitzern und ich spüre sogar in dem heißen Wasser die Hitze die von ihrem Körper aus geht. Die Berührungen und das Zufällige Angreifen im Wasser, immer direkter und immer unversteckter. Für mich völlig überraschend dreht sich Isi zum mir, greift mir auf den längst hart gewordenen Penis und küsst mich. Sie ist dabei wild und ungestüm. Sie ist eine Frau die sich das holt, was sie gerade will. Kaum hab ich den Schreck von dem Überfall halbwegs verdaut, dreht sie sich zu Markus und küsst auch ihn mit vollem Einsatz. Meinen Schwanz lässt sie dabei nicht los. Ich bin mir sicher sie hat auch seinen bereits gegriffen. Markus ist nicht weniger erschrocken und gleichzeitig erfreut. Ich fing an ihre Brüste zu streicheln und schmiegte mich an ihren Rücken. Markus seinerseits genoss ihre Hand auf seinem Schwanz sehr und stöhnte während dem Küssen schon sehr erregt.
Ich wollte das ganze aus dem Pool verlagern. Gleich daneben, stehen meine beiden Sonnenliegen. Beinahe ohne mit dem Küssen aufzuhören bewegte ich bei beiden sicher aus dem Pool und auf die Liege. Kaum dort angelangt, drückte Isi den Markus auf die Liege und fing an sich langsam über seine Brust zu seinem Bauch und dann zu seinem Schwanz zu küssen. Ich konnte in der Zeit ihren schönen Rücken und ihren hintern Streicheln. Ihre Haut war so sanft und noch vom Wasser ganz nass. Sie glitzerte in dem Licht der Gartenlaternen. Isi nahm den harten Penis in ihren Mund und fing an ihn zu lecken. Sie umspielte seinen Schaft und Bewegte gleichzeitig ihre Hand. Ich Legte mich seitlich neben die beiden und könnt so direkt in Isi´s Spalte. Sie roch so verführerisch und Geil, dass ich mich nicht lange mit verspielten Lecken aufhört, sondern meine Zunge tief in ihr nasses loch steckte. Ich kostete ihren Saft und hatte dabei meine Hände auf ihrem Po. Damit zog ich ihre Backen ganz weit auseinander um so noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei spüret ich, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm und aufregend wichste. Ich leckte und nahm auch meine Finger dazu um sie immer mehr zu spüren. Gleichzeitig spürte ich auch, wir sie meinen harten Schwanz ganz tief aufnahm. Sie saugte und und verwöhnte meinen Ständer wie bisher noch nie. Ich konnte mich fast nicht beherrschen und musst immer mal aufhören sie zu verwöhnen, weil das so geil war. Trotzdem wird sie immer unruhiger, richtet sie sich auf und presst ihre Spalte ganz fest auf mein Gesicht. Sie Sitzt nun auf mir und reibt sich an mir. Dabei kommt sie laut und ich spüre ihre Zuckungen und Anspannungen.
Trotzdem hört das verwöhnen an meinem Schwanz nicht auf. Da war es mir klar. Nicht sie verwöhnt mich sondern Markus. Isi lässt sich seitlich von meinem Gesicht fallen und grinst mich an mit einem Leuchten in den Augen, dass sie immer nach dem Orgasmus hat. Ich liebe diesen Blick. Wild, erschöpft, glücklich und erregt zu gleich. Wir küssen uns und ich spüre und schmecke den Geschmack von Sperma. Jetzt sehe ich, dass ihr Gesicht ganz nass ist. Markus ist offensichtlich noch vor ihr gekommen. Erregt von der Vorstellung konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich spürte wie es in mir aufstieg, wie mein Schwanz noch praller wird und dann Explodierte ich. Markus lies kurz davor meinen Kolben aus dem Mund und ich Spritzte mir selbst alles auf die Brust und den Bauch. Während ich noch nach Luft rangte, verschmierten vier Hände alles auf mir. Wir blieben einfach gleich so liegen wie wir waren. Haut an Haut und voll von den gegenseitigen Säften.

Nach einer weile, gingen wir duschen und schlüpften in die Bademäntel. Ist hatte schon wieder diesen Blick, der einen Bettvorleger erregte und Wasser hart werden lies. Sie nahm uns beide an der Hand und zog uns ins Haus. Auf der Couch, fing sie an, ganz wild mit Markus zu schmusen. Nun wollte ich mich revanchieren und schnappte mir seinen Schwanz. Er war nur halbsteif und ich leckte an ihm. ich konnte ihn ganz in den Mund nehmen und dabei mit seinen Eiern spielen. Schnell wurde er in meinem Mund größer und hart. Eine schöne Belohnung und Bestätigung für mich. ich saugte und wichste zugleich. Isi setzte sich auf Markus und rutschte immer weiter zu seinem Schwanz. Sie wollte ihn nun spüren. Da ich ihre Spalte schon so schön vor mir hatte, leckte ich auch sie nochmal. Dabei spielte ich auch mit ihrem süßen Poloch. Sie drückte sich bei jeder Bewegung fester in die Liebkosungen. Ich zog den Harten von Markus nun mehrmals durch ihre Spalte. Dabei benetzte er sich mit ihrem leckeren Saft. Ich konnte nicht anders als den Saft immer wieder von seinem Schwanz zu saugen. Dann wollte ich sehen, wie er in dieser duftenden Lustgrotte verschwindet. Ich setzt ihn an und Isi drückte schnell ihre Muschi drauf. Sie Stöhnte auf und ich konnte genau sehen wie beide kurz verharrten um diese Gefühl der Wärme und des ersten Eindringen zu genießen. Dann fing Isi an ihn zu reiten. Sie bewegte ihren tollen Hintern immer schneller. Ich weiß nur zu gut, dass sie dabei zwar irre geil wird, aber nicht kommt. Ich liebe es aber, wenn ich ihr beim Orgasmus entweder in die Augen sehen kann, oder direkt in ihre nasse Muschi. Sie ritt so wild auf Markus rum, dass ich ihm ansehen konnte, dass er nicht mehr lang durchhalten können wird. Da drückte ich Isi nach vorne. Markus rutschte aus ihr und ich steckte gleich meinen Harten schwanz rein. Sie war so schön nass und vorgefickt, dass ich gleich richtig zustoßen konnte. Markus drehte sich unter uns und leckte nun Isi´s Kitzler. Das dürfte ihr besser gefallen, als die übliche Variante, wo sie sich selbst den kleinen Knopf reibt. Sie fickt nun mehr mich als ich sie. Markus macht es sehr gut und Isi hatte einen unglaublich intensiven Orgasmus. Sie schrie, presste ihr loch wie üblich beim kommen an die Zunge und gleichzeitig an meinen Schwanz.
Markus und ich ließen ihr ein wenig zeit um wieder zu sich zu kommen. Noch halb atemlos bat sie uns nun auch zu kommen. Markus drang wieder in sie ein. Er lag auf ihr und sie spreizte ihre beine weit. Ich konnte so ihr kleines poloch sehen und da sie schon völlig durchgenässt war, war auch dieses schön geschmiert. Also setzte ich an und drückte langsam zu. Isi wurde schon wieder völlig wild. Markus und mein Finger fickten sie nun im gleichen Takt. Ich spürte seine Harte Eichel immer wieder an mir vorbei, in ihr anderes Loch stoßen. Er spürte sicher auch meinen Finger und die Zusätzliche Enge. Mit der zweiten Hand spielte ich mit seinen Eiern oder drückte seinen Hintern auf Isi, um seine Stöße zu unterstützen. Dann hörte ich Markus aufstöhnen und spürte wie er noch mal fester zustößt. Ich konnte seine Kontraktionen genau spüren und sag wie er es genoss. Er pumpte sein Sperma in Isi. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaub auch Isi ist gerade nochmal gekommen. Beide drehten sich auf die Seite, dadurch lag ich hinter Isi. Ich setzte meinen Schwanz bei ihrem Loch an, in dem noch Markus dirnnen war. Ich konnte zusätzlich zu Markus eindringen und fing an Isi zu ficken. Markus und Isi sahen sich nun tief in die Augen. Langsam und mit jedem Stoß von mir, rutschte Markus immer weiter aus Isi. Aber er blieb ganz nah bei ihr liegen und Streichelte sie. Ich konnte nun bei jedem Stoß ihre wunderbaren Pobbacken spüren. Langsam und gleichmäßig fickte ich sie. Dabei spürte ich auch, wie nun Markus sich zu ihrem Po vortastete und langsam tief in ihr Loch eindrang. Isi war schnell wieder das gierige Mädchen, das es einfach will. Ihr schweißnasser rücken vor mir, ihr stöhnen und die nasse und überquellende Muschi lassen mir keine Chance. Ich wollte nun auch in ihr explodieren. Ich stieß fest zu, und spritzte auch meinen Saft nun in sie. Isi war schon so aufgegeilt, dass ihr diese Stöße reichten um auch nochmal zu kommen. Markus hatte nun das vergnügen, ihr dabei in ihre Augen schauen zu dürfen.
Dann küssten sie sich innig. Isi drehte sich zu mir und wir küssten uns auch mit einer Intensität, dass ich fast nochmal hart geworden bin. So lagen wir noch eine zeit lang, eng umschlungen und gegenseitig streichelnd zusammen.

Leider schon ein paar Jahre her

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