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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 24.09.2022

24.09.2022 15:58

Mein erstes Mal oder wie ich zu einem Schwanzmädchen wurde

Nur ein paar Häuser weiter wohnte Bernhard, 56 Jahre alt, hatte einen kleinen Bauch, sonst aber sehr gepflegt. Seit 3 Jahren war er geschieden und lebte nun alleine. Schon seit einiger Zeit besuchte ich ihn regelmäßig, um in seinem Pool zu schwimmen, um ihm manchmal im Garten auszuhelfen oder einfach nur um zu reden.

Als ich eines Abends bei ihm war und wir über den Alltag sprachen. Ich erzählte ihm, dass ich zu Hause immer wieder Ärger hatte, dass es mit meinen Freunden nicht so gut laufe. Er hörte mir geduldig, wie immer, zu und gab mir viele gute Ratschläge. Im verlaufe des Abends fragte er mich auch, wieso ich keine Freundin hätte und ob ich vielleicht auch deshalb frustriert sei. Ich erzählte ihm zögernd, dass ich zwar schon gerne eine Beziehung hätte, jedoch nicht genau wisse welche Art von Beziehung. Er sah mich fragend an und ich erzählte ihm doch, dass ich auch schon von Männern geträumt hätte, glaube, eine devote Ader zu haben und gerne experimentieren würde. Bernhard fragte nach, was das für Experimente seien und ich schilderte ihm meine Lust, wenn ich mich anal verwöhnte. Seine Augen fingen immer mehr an zu glänzen und ich merkte, dass er sichtlich erfreut darüber war, was ich ihm erzählte.

Je mehr ich sprach umso stärker wurde sein verlangen, mich zu berühren und zu streicheln. Er zog mir mein Hemd aus, schob seine Hand in meine Hose, ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Ich merkte, dass er eine Erektion hatte und auch ich streichelte nun seinen Schritt, fasste seinen Penis und beugte mich zwischen seine Beine, um sein Glied in den Mund zu nehmen. Ich wusste nicht genau, wie ich es machen sollte und doch schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen harten Schwanz mit meinen Lippen umfasste und an seiner Eichel saugte.

Sein stöhnen wurde lauter und als ich ihn anblickte und ein zucken in seinem Körper bewegte, öffnete ich meinen Mund über seiner warmen Eichel. Mit einem keuchen kam er zum Orgasmus und spritze mir sein Sperma in den Mund. Es schmeckte sehr speziell, doch es hinderte mich nicht daran, seinen Samen zu schlucken. Ich musste lächeln und er streichelte mir zu frieden über den Kopf. „ kaum zu glauben, dass du noch nie vorher geblasen hast…“

Ein wenig stolz betrachtete ich nun seinen Schwanz und wusste, dass ich es immer wieder machen wollte.

Nach diesem Erlebnis trafen wir uns immer wieder, sprachen noch manchmal zusammen, jedoch wurde sein Penis immer wichtiger bei unseren Treffen und ich hatte solch eine große Lust dabei, dass auch ich gerne mal dabei abspritzte.

Schon sehr bald waren wir uns auch in den Rollen einig, er als dominanter Partner und ich als sein unterwürfiger Lustknabe.
Seine Lust wurde immer größer, er schien wieder sexuell aufzuleben und ich genoss es einfach. Wir kamen auch immer näher an mein Anales Verlangen hin, in dem er mir gerne mal die Rosette streichelte, während ich ihm einen blies, oder er mir auch schon mal ein oder zwei Finger in meinen Anus einführte.

Irgendwann führte er mich unter die Dusche, wo ich mich, vor seinen Augen, am ganzen Körper rasieren musste. Er schien sichtlich erregt und schon bald half er mir, mich einzuseifen, mich zu rasieren und dabei drang er immer wieder mit seiner Hand zwischen meine Pobacken. Er schien zufrieden und ich erwiderte sein lächeln, bis er langsam den Duschkopf über meinen Rücken hinweg zu meinem Arsch wandern ließ, bis ich ihn deutlich an meiner Rosette spürte. Der lauwarme Wasserstrahl drang in mich ein und mich durchschoss sofort eine Geilheit, bückte mich vorne über, entspannte mich und genoss seine Finger und das Wasser, die in mich drangen. Dabei überkam es mich und ich stöhnte lauter und heftiger, bis ich schließlich abspritzte. Ich dachte, es sei zu ende und wollte nach dem Handtuch greifen, doch er drückte mich zurück in die gebückte Haltung und befahl mir, das Wasser in mir auszudrücken. Natürlich folgte ich seinen Anweisungen und es war eine wunderbare Erfahrung zu spüren, wie der ganze druck in mir nach und nach schwächer wurde.

Ein Klaps auf meinen Hintern war die Belohnung und ich durfte mich abtrocknen.

Nach diesem Erlebnis trafen wir uns immer wieder, wo er mich duschte, ich ihm seinen Schwanz aussaugte und wir uns so verwöhnten, bis er auch mal während dem ich duschte, seinen Schwengel auspackte, zu mir ins Bad stieg und statt die Finger, ihn selbst in mich drückte. Es schmerzte zu anfangs sehr, doch es ließ wie beim Spülen nach und erst während dem ich bemerkte, wie er in mich stieß und mich vögelte, ich auch realisierte, dass ich das erste Mal gefickt wurde. Ich könnte jetzt nicht mehr sagen, wie lange es ging, doch ich merkte, dass er in mir gekommen war, seinen Schwanz samt gefülltem Kondom aus mir zog, das Gummi mit aller Vorsicht abstreifte und es mir langsam in meinen Mund steckte, wo ich den Saft aussaugte und schluckte.

Ab diesem Moment war der Oralsex nur noch das Vorspiel oder der Finish und immer wieder fickte er mich auf der Couch oder auch unter der Dusche. Als wir dann mal auf mein Verlangen auch ins Schlafzimmer ging, weil er mich darüber aufgeklärt hatte, dass es auch andere Stellungen geben würde als Doggy und es auf dem Bett einfacher sei, wurde ich ins Reiten eingeführt, die Löffelchenstellung, aber auch in den 69er, wo er mit Fingern und auch Spielzeug meinen Anus bearbeitet und ich brav seinen Penis lutschte, saugte und massierte.

Als er einmal einen Gummi im Bad suchte erkundete ich sein Schlafzimmer, öffnete die Schränke und stellte erstaunt fest, dass noch viele Kleider seiner Exfrau vorhanden waren. Als er mit dem Kondom in der Hand zurückkehrte und mich beim durchstöbern der Schränke ertappte, war er zunächst ein wenig aufgeregt, beruhigte sich aber schnell wieder, als ich ihn über seinen Unterwäsche-Fetisch ausfragte. Gelassen zeigte er mir, was ihm gefiel, wie halterlose Strapsen, die passenden Halter, Korsagen, Bh’s, Strings, Negligés und Highheels.

Ahnungslos nahm ich eine Korsage aus dem Schrank, betrachtete sie und automatisch legte ich sie mir auf den Bauch. Ich bemerkte gar nicht, dass ich gerade Damenunterwäsche an mir geprüft hatte und er bemerkte, dass mir so was auch stehen würde. Ich erschrak und wollte sie zurück legen, doch er hielt mich ab und fragte mich, ob ich sie nicht für ihn anziehen würde. Ich war unsicher und doch legte ich sie mir um. Er verschloss sie hinter meinem Rücken und erstaunt stellte ich fest, dass es eine wunderschöne Taille formte. Er zog mir den Slip aus, suchte einen passenden String heraus, fand auch Strapsen und ich zog mich um. Er lag auf dem Bett, betrachtete mich und pfiff.

Ich fühlte mich irgendwie nicht ganz wohl, jedoch bemerkte ich genau so schnell, wie erregt er bei meinem Anblick war. Ich stieg zu ihm ins Bett, ließ mich streicheln und küssen und ich wurde immer heißer in diesem Outfit. Ich massierte ihm den Schwanz kräftig, ließ ihn meine Nippel saugen und küssen, seine Hände strichen über meine Nylon-Beine zu meinem Glied das er ein wenig knetete, zog den Stringtanga über meinen kahlen Penis und meine rechte Arschbacke, ließ seine Finger meine Rosette mit Gleitcreme einreiben, stieß dabei heftig mit dem Mittelfinger in meine Pofotze und schließlich setzte ich mich auf seinen harten Schwanz nieder. Ich ließ mein Becken langsam kreisen, fühlte seinen Schwanz immer härter und er gieriger werden, bis ich ihn fasste und mir langsam in mein Arschloch schob. Ich ritt anfangs nur langsam und vorsichtig, da es noch ein wenig zog, jedoch bemerkte ich, dass ich mich daran gewöhnt hätte und ich immer weiter wurde, je öfter ich gefickt wurde.

Er griff an meine Brüste, die nicht von der Korsage bedeckt wurden und knetete sie wie die einer Frau. Ich stöhnte auf und merkte, wie sein Schwanz immer tiefer in mich drang. Reflexartig zog ich meinen Anus zusammen und merkte, wie er dabei aufstöhnte. Bernhard wurde lauter und heftiger, stieß immer mit dem Becken nach, sobald ich mich absenkte und ich fühlte seinen prallen und heißen Schwanz tief in mir! „Oh Gott!“ stöhnte ich auf und auch er packte mich hart an den Hüften und mit einem harten und langen Stoß, fühle ich, wie er sich in mir entlud, seinen Samen in meinen Arsch pumpte und ich in diesem Moment auf seinen Bauch spritzte.

Wir beide waren erschöpft, ich sank langsam auf ihm zusammen, merkte, wie sein Penis aus meinem Hintern rutschte und verschiedenste Flüssigkeiten zwischen meinen Pobacken trieften. Er lächelte mich an, zeigte mit einem Finger auf meinen eigenen Saft auf seinem Bauch und ich verstand sofort, dass ich ihn auflecken sollte. Ich genoss es sehr, meinen Samen auf seinem leicht behaarten Bauch aufzusaugen und auch sein Glied wieder zu säubern, wo noch immer tropfenweise Sperma austrat.

Bernhard strich mir durchs Haar. "Ich werde dir noch eine Perücke besorgen...rotbraune Locken würden dir gut stehen...ich bin sehr zufrieden mit dir, mein süsses Schwanzmädchen"

Seit diesem Moment lag immer, wenn ich ihn besuchte, sexy Dessous auf der Couch bereit und er wartete im Schlafzimmer auf sein, geiles und williges Schwanzmädchen.

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Donnerstag, 22.09.2022

22.09.2022 20:22

Im Swingerclub - III

Die Spielwiese im Darkroom ist zwar freier aber nicht komplett frei – ein Paar tummelt sich noch drauf. Ein Herr mit mächtigem Wohlstandsbauch rammelt ein zartes Maderl mit blondem Kurzhaarschnitt in der Missionar-Stellung und zerquetscht ihr dabei noch mit seinen Pranken die Brüste. Aber der Platz neben den beiden reicht für unser Trio gut aus.

Ich werde gebeten mich in der Doggy-Stellung auf die Matte zu begeben mit dem Kopf in Richtung Rand der Spielwiese. So kann der Bursche mit dem kleineren Schwanz diesen wieder in meinen Mund und Hals versenken, während der Ü20 sich hinter mich kniet und seinen Riesen in meine Liebeshöhle einfahren lässt. Er beeilt sich damit nicht, aber jeder Zentimeter entlockt mir ein gedämpftes Stöhnen.

Meine Nase stupst immer wieder an das Schambein des vor mir stehenden Burschen als der beginnt meinen Hals zu penetrieren. Er kann es nicht abwarten bis sein Partner seinen Phallus ganz, oder soweit er halt passt, in meiner Liebeshöhle vergraben hat. Als es bei mir nicht mehr weitergeht, hätte ich gern gesehen wieviel Schwanz noch übriggeblieben ist. Ein bis zwei Zentimeter mussten es wohl sein, so heftig wie die Eichel bei jeden seiner jetzt einsetzenden Stöße an meinen Gebärmuttermund klopft.

Es dauert etliche Sekunden bis die beiden einen halbwegs synchronen Rhythmus gefunden haben, mein Lustgestöhne übertönt gefühlt das der neben mir liegenden Dame bei weiten. Die Hände meines Hintermann liegen auf meinen Hüften, schieben mich vor und zurück auf seiner Lanze. Der Vordermann greift mir ins Haar und praktiziert gleiches mit meinem Kopf. Wellen der Lust durchströmen meinen Körper und schneller als erwartet erlebe ich den ersten Höhepunkt.

Ich weiß nicht einmal, ob die beiden Herren es überhaupt mitbekommen haben, denn an ihren Aktivitäten ändert sich nichts. Stattdessen spüre ich mit einem Mal eine Zunge, die über meine linke Brust streicht und sie zu lecken beginnt. Der Zunge folgt eine Hand, die nach meiner Brust greift. Es ist eine kleine Hand, also vermute ich, dass sie dem Maderl gehört, das neben mir liegt. Sie zieht an meiner Brust, presst sie dann bis sie mit ihren Lippen den Nippel erreichen kann. Sie saugt an ihm, massiert ihn gleichzeitig mit ihrer flinken Zunge. Ich bekomme meinen nächsten Höhepunkt.

Über meinen Kopf hinweg beginnen Verhandlungen über einen Damentausch. Offenbar hat der Herr mit dem Wohlstandsbauch meinem Mundakrobaten angeboten ihm seine Dame zum Vögeln zu überlassen, wenn er dafür in meinen Mund darf. Nun, das hatte ich nicht geplant, war aber inzwischen zu sehr in Ekstase durch den Riesen in meiner Vagina, dass ich den Tausch klaglos hinnehme. Immerhin entlastet es meine Nase, die von da an nirgendwo mehr gegenstupst, da zuvor schon meine Stirn gegen den Unterbauch meines neuen Vordermanns prallt. Dessen dicker Schwanz kann auch nur noch meinen Rachen füllen, zu mehr reicht es nicht.

Als ob es der Veränderungen nicht schon genug sind, steckt mir der Ü20 jetzt auch noch einen Daumen in meinen Hintereingang. Zu meinem Stöhnen gesellen sich in immer kürzeren Abständen spitze Schreie, ergänzt durch Keuchen und Stöhnen der Dame unter mir, die meine Brust aber keineswegs frei gib, sondern sich an ihr immer fester festzusaugen scheint. Meine Arme können mich kaum noch tragen, als der Dicke vor mir endlich in meinem Mund ejakuliert und mich seinen Samen schlucken lässt. Kaum hat er sich aus meinem Mund zurückgezogen, lass ich mich auch meine Unterarme fallen. Meine Brust drückt so stark auf das Gesicht der Dame unter mir, dass sie wohl keine oder kaum noch Luft bekommt und mir mit der freien Hand auf den Rücken klopft.

OK, ersticken möchte ich sie nicht, aber da sie sich unter meine Brust gelegt hat und nicht ich mich auf sie drauf lasse ich sie auch nicht aus, soll sie meine Brust ruhig weiter spüren und gern auch noch die andere, damit ich nicht mit nur einseitig geschwollenen Nippeln durch weite Nacht laufen muss. Sie scheint meinen guten Willen zu erkennen und nimmt das Angebot sich auch um meine rechte Brust zu kümmern an. Ich räume ich dafür genug Raum zu Atmen ein. Eine echte Win-Win, oder genauer gesagt Lust-Lust-Situation. Ich glaube regelrecht zu fühlen, wie auch der rechte Nippel von Sekunde zu Sekunde praller und praller wird.

Mein Ü20er hat in der Zwischenzeit auch seinen zweiten Daumen in meinem Hintereingang. Ich befürchte bereits noch Schlimmeres als er plötzlich von seiner eigenen Geilheit übermannt wird und ein Abspritzen nicht mehr verhindern kann. Da er weder mich noch seinen Partner um das Vergnügen mit dem Blondschopf unter mir bringen möchte, stößt er mich weiter, wenn auch mit verminderter Intensität. Lange wird es eh nicht mehr dauern, da wie ich sehen kann, sein Partner ebenfalls kurz vor dem Vollzug steht.

Es wird auch höchste Eisenbahn, denn die nächsten Paare drängen bereits in den Darkroom und vor einer weiteren Runde möchte ich nicht nur in die Waschräume, sondern auch auf ein Erfrischungsgetränk an die Bar. Eine Minute später ist es soweit, der Blondschopf wird abgefüllt. Die Herren ziehen sich zurück. Irgendwie schaffe ich es mich vom Blondschopf zu lösen und von der Spielwiese zu krabbeln.

Wie ein betrunkener Seemann schwanke ich durch Umstehenden, lasse mich von nichts und niemanden ablenken, bis die Tür zum Damen-Waschraum hinter mir zugefallen ist.

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22.09.2022 11:05

Im Swingerclub - II

Auf dem Weg in den von meinen Entführern gewählten Darkroom passieren wir einen Vorraum in dem an der einen Wand ein Andreaskreuz und vor der Wand gegenüber ein Dildo-Stuhl auf Nutzung warten. Mein Blick saugt sich kurz am Dildo auf dem Stuhl fest, denn der dort angebrachte Plastikschwengel erfordert schon etwas Mut zum auf sich pflanzen.

Dieser Blick scheint meinen beiden Burschen nicht entgangenen zu sein, denn als wir feststellen, dass die Spielwiese im Darkroom bereits von drei Paaren belegt ist, schlagen die Burschen vor, die Wartezeit auf ein freies Plätzchen im Vorraum zu verbringen. Mir ist es ganz recht, also kehren wir in den Vorraum zurück.

Ohne mich zu fragen steuern die Herren mit mir den Dildo-Stuhl an. Ich versuche das Format des Dildos zu schätzen indem ich ihn in Gedanken mit meinen heimischen Exemplaren vergleiche, komme zu dem Ergebnis, dass er sicher so seine 18x5cm haben sollte. OK, den packst Du rede ich mir innerlich gut zu.

Bevor ich mich behutsam auf dem Dildo niederlasse, streifen die beiden Herren noch das Oberteil meines Kleids herunter, so dass es nur noch wie ein Gürtel um meine Taille hängt. Langsam aber sicher dringt der Dildo in meine Liebeshöhle ein. Ich kann ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, beginne bereits mich auf ihm auf und ab zu bewegen, noch bevor er in ganzer Länge in mir drinnen steckt.

Die Burschen stehen vor mir, beobachten jede meiner Bewegungen und packen dabei ihre Schwänze aus. Bei dem einen, dessen Prachtstück ich schon beim Tanzen als beachtenswert eingeschätzt hatte, müssen meine Augen geglänzt haben. Der Bursche ist wirklich enorm gut gebaut! Als ich meine beiden Hände um seinen Schwengel lege, schaut noch immer mindestens ein Drittel heraus. Mit ihm musste ich einen der sagenhaften Ü20-Träger erwischt haben! Sein Mitstreiter kann da nicht mithalten, obwohl sein bestes Stück auch noch über dem Durchschnitt misst.

Ich halte mich an beiden Phalli fest und beginne sie abwechselnd zu blasen, bewege mich dabei weiter auf dem Dildo, der inzwischen in voller Länge in meiner Vagina steckt. Meine Erregung treibt mich voran, ich unterstütze mein Blasen durch kräftige Handarbeit. Meine Zunge und meine Lippen umschmeicheln die prallen Eicheln meiner beiden Kavaliere. Ich erlaube dem Ü20er seine Versuche tiefer in meinen Rachen vorzustoßen.

Als seine Eichel in meine Kehle eindringt verliere ich meine Multitasking Fähigkeit und sitze nur noch bewegungslos auf dem Dildo. Zu groß ist die Herausforderung dieses endlos lange Teil in meinen Hals gleiten zu lassen. Ganz schaffe ich es auch nicht, ich drücke ihn zurück. Er ist klug genug es nicht erzwingen zu wollen, zieht sich zurück und überlässt mich seinem Partner.

Der möchte jetzt auch in meine Kehle und bei ihm packe ich es ihn so weit eindringen zu lassen wie es halt geht und kann dabei sogar wieder auf dem Dildo reiten, zumindest solange bis mich ein Orgasmus überwältigt. Statt dieses Wechselspiel mit mir auf dem Dildo-Stuhl fortzusetzen, verkündet der Ü20er, es wäre jetzt Platz auf der Spielwiese im Darkroom.

Die Burschen helfen mir vom Dildo-Stuhl da meine Beine etwas zittrig geworden sind und geleiten mich in Richtung Spielwiese.

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24

Mittwoch, 21.09.2022

21.09.2022 10:24

Im Swingerclub - I


Ich bin in einem meiner Lieblingsclubs, es ist noch relativ früh in dieser Nacht. In der Disco wird getanzt, ich mittendrin unter den Tanzenden.

Es wird enger um mich herum, zwei Herren nehmen mich in die Zange. Hände streichen vorn und hinten über meinen Körper. Einer, oder sind es beide, zupfen langsam aber sicher den Saum meines Kleids Stück für Stück ein wenig höher. Meine zaghaften Versuche dies zu unterbinden stelle ich ein als der vor mir tanzende Herr mich mit einer Kuss-Attacke überrascht.

Während seine Zunge mit der meinigen spielt und er mir ergänzend mit einer Hand an die Brust greift, nutzt der Hintermann die Gelegenheit den Saum meines Kleids endgültig bis über meinen Po zu liften. Sofort danach presst er sein steifes Glied gegen meinen nun entblößten Po.

Aus dem Tanz ist inzwischen nur noch eine minimale Bewegung geworden. Dem Küsser ist es trotz der Enge zwischen uns gelungen eine meiner Brüste aus dem Dekolleté zu zerren und sie fest in den Griff zu nehmen. Ich revanchiere mich, zwänge eine Hand zwischen unsere Körper und ertaste die Beule in seiner Hose. Oh, denke ich mir, dass fühlt sich ja sehr vielversprechend an.

In einer Kusspause fragt er mich, ob ich Lust auf einen der Darkrooms hätte. Ich denke nicht lange nach, sondern signalisiere meine Zustimmung. Die beiden Herren kennen sich entweder oder sie haben sich abgestimmt, jedenfalls packen sie mich bei den Händen und ab geht’s in Richtung der Darkrooms.

Auf dem Weg dorthin überlege ich, was wohl auf mich zukommen mag.

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Montag, 19.09.2022

19.09.2022 15:10

Geiles Spanken

Ein guter Freund und Spielpartner besuchte mich in meiner Arbeit.Beim eintreten sperrte er gleich die Türe zu.Er setzte sich auf einen bequemen ledersessel.ich stand zwischen seinen Beinen,er Zog mir mein Shirt aus,holte meine brüste aus dem BH und saugte lange an meinen Nippeln.ich stöhnte auf ,er zog mich über sein Knie und seine Hand schlug gefühlte 50 Mal auf meinen Po,der Gott sei dank noch in der Jean steckte.er befahl mir,mich auszuziehen und über den Tisch zu beugen.Er drückte mich nieder,und fickte mich hart durch.Ich spürte seinen Saft,der tief in mich strömte.wieder begann er meinen Po zu Spanken,und blieb dabei tief in mir,bis ein heißer Strahl goldenen Saftes meine muschi uberschwemmte

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Samstag, 17.09.2022

17.09.2022 12:03

Meine Frau bekam ein Verlockendes Angebot .

Wir sind ein sexuelle sehr Offenes Paar ,ich habe meine Treffen mit Männern und das Gleiche gilt für sie ,ab und an auch zu dritt oder Viert . Nur da sie auch einen Obolus erwartet sind die Dreier Seltenheit .Nun Gut Folgendes ist passiert . Sie bekam über ein Kontaktforum ein sehr verlockendes Angebot ,nämlich sie sollte auf eine Wald Parkplatz sich mit einem Herren Treffen er wolle sie auf der dortigen Wiese nackt ficken . Nur sie hat ja keinen FS und so überlegten wir wie ich sie dort Hinbringen konnte ohne zu Stören . Kurt taten wir Folgendes ich brachte sie ganz in die Nähe und sie machtes sich mit in Ausflugkleidung dann zu Fus zu dem Platz wo der Freier schon wartet . Ich schlich hinter her ,denn ich wollte auch in den Genuss des Schauspiel werden . Nun Gut ,als sie am Besagten Platz ankam war noch niemand da so wartet sie auf eine Stein sitzend ob er kommt . Ich hatte mich in einem Gebüsch es Gemütlich gemacht und spielt schon in freudiger Erwartung was da zu sehen würde sein .Nach einigen Minuten kam ein Wagen heran ,hielt an und es entstieg ein Elegant Gekleideter Herr dem Wagen und siehe da er hatte seinen Penis schon bereit aus der Hose Ragend .So Tauschten sie die Plätze denn er wollt ihr zusehen wie sich auszog .Während Dessen wichste er sein mächtiges Nudel und als sie dann nackt vor ihn stand kam es ihm schon zu ersten Mal er spritzte ihr seine Spermaladung genau in den Schritt und forderte sie auf sich dann auf sein Gesucht zu setzen denn er wollte seinen Gabe selber auslecken .
Er legte sich dabei ins Gras und sie setzte sich auf sein Gesucht .r Murmelt darunter hervor " Komm nimm ihn in den Mund und blas ihn auf für den ersten Fick . Sie beugte ihren Kopf hinunter und begann schmatzend das Gemächt abzuschlecken und dann den Eichelkopf zwischen die Lippen zu nehmen und siehe da er begann sogleich wieder steif zu werden .Er Grunzte sehr aufgeregt zwischen seinem schlecken hervor " Gut machst du das du geile Nutte und klatschte dabei auf ihre Pobacken . Nun war ich auch schon fast fertig und spritzte einmal ab und ließ meine Sperma auf den Waldboden fallen .
Nichts Ahnend das ich nicht der einzige Zuseher war ,denn jetzt bemerkt ich erst das in einem nahen andern Gebüsch sich auch wer an der Darbietung ergötzte . Da ich beim Abspritzen leis Stöhnet hat er mich erblickt und sogleich kam er auf leisen Fuße zu mir und flüsterte mir zu du bist auch ein geiler Spanner .komm blas mir einen das ich endlich auch zu Spritzen kommen . Ich ließ mich nicht zweimal Bitten und tat ihm den Gefallen . Währen ich seinen Beidl lutschte schaute ich immer wieder zu den Zwei hinüber . Jetzt hatte er sie Doggy genommen mit Hochroter Birne und zitternden Beinen nahm seine ganz Kraft zusammen um nicht umzufallen denn er fickt sie und das mit Unkontrollierter Geilheit . Nun bekam ich den ersten Spermaschwall in meinen Mund und da ich nicht achtgab schluckte ich den warmen Pudding ähnlichen Saft hinunter .Wir waren nun auch erschöpft wie der Freier meiner Frau . der musste auch Rasten ,dabei kramte er in seiner Hosentasche nach seine Börse um sie zu Bezahlen legt noch einen Schein dazu und sagte lass und pause machen ich kann bald noch mal aber da musst du auf ir reiten geht das ." Ich sah sie nur zustimmend nicken .
Nun mein Mitstreiter hatte seine Penis auch wieder in Form gebracht und meinte so nebenbei ich solle mich bücken er wolle mich ficken . Das war nun Freude pur für mich und nahm diese Seltene Gelegenheit wahr und schon hatte ich mich dazu Bereit gemacht versenkte er schon seinen Schwanz in meinem Poloch und mit festen Stößen ließ er sein Rohr im mir rein und raus fahren ,mich überkam eine sehr intensive Geilheit und ich denke ich bekam dabei sicher zwei geile erschütternde Anal Orgasmen . Lautes Schreien und Grunzen stöhnen ließ uns sogleich in die Richtung der Beiden zu sehen und siehe da meine Frau ritt auf der Stangen ganz enthemmt mit hüpfenden Titten auf seiner Stange und er hatte schon einmal abgespritzt das Zeigte sich das es aus ihrer Fotze herausquoll und bei jeden aufsetzten es klatschte als ob sie in eine Wasserpfütze sich setzte . Nun merkte ich in ihrem Gesichts Ausdruck das sie ihrem Orgasmus sehr nahe kam . Sie kommt selten zu einem richtigen Orgasmus und wenn dann so mächtig das sie jede Hemmung verliert dabei und nicht gerade leise ist und das konnte man jetzt Hören Sie schrie formlich die Lust aus sich heraus " Komm du geile sau spritz noch einmal mache es mir komm streng dich an und dabei Krallte sie sich an des Mannes Brust fest ,Laut kamen ihr dabei zwei Furze und dann sah man das es ihr Kam sie setzte sich fest auf den Schanz nieder bewegte nur ihr Becken und es rann nur so aus ihre Möse heraus wie ein Kleines Bächlein . Nach dem sie Fertig war nahm sie ihre Kleider zog sich an und mit einem Innigen Kuss verabschiedete sie sich um zu unsern Wagen Zurück zu gehen . Ich hatte mich auch schon dahin begeben und so fuhren wir beide zufrieden nach Hause

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Donnerstag, 15.09.2022

15.09.2022 10:30

Die Sauna

Kürzlich war ich mit einer Freundin zum Squash spielen. Es war nicht allzu viel Betrieb, nur im Court neben dem unseren bekämpften sich zwei Herren und ärgerten sich des Öfteren lautstark, wenn einem von ihnen mal ein Return misslang. Auch wenn dies auf die Dauer etwas nervig war, grinsten meine Freundin und ich uns jedes Mal an über diesen sinnlosen Ausbruch an übersteigertem Ehrgeiz. In den Spielpausen, die die Herren einlegten, saßen sie zu zumeist vor unserem Court und schauten dem Spiel meiner Freundin und mir zu. Ich weiß nicht, ob der Grund war noch etwas von uns lernen zu wollen, oder ob sie die reine Optik genossen.

Als eine ihrer Spielpausen zufällig mit einer der unseren zusammentraf, sprach uns der eine der Herren an: „Ihr beiden seid sehr gut, spielt ihr in einem Verein?“ Meine von Natur aus vorlaute Freundin antwortete prompt: „Nein, aber ihr offenbar auch nicht.“ „Wieso?“, reagierte der Herr verblüfft. „Naja, Vereinsspieler würden niemals so einen Lärm während des Spiels machen!“ Zack, da hatten die beiden ihr Fett für ihre nervige Schimpferei bekommen. Sie überspielten es mit einem Lachen und entschuldigten sich für ihre „Ruhestörung“. Es entwickelte sich ein Gespräch, das mit der Frage endete, ob wir nicht Lust hätten für ein Spiel die Partner zu tauschen. Ich hatte eigentlich keine Lust, aber meine Freundin war in Fahrt und wollte sich diesen Spaß nicht entgehen lassen.

Beide Herren waren uns von der Physis her weit überlegen, aber Squashspieler wissen, dass Muckis überhaupt nicht helfen, wenn es an der Technik und am richtigen Stellungsspiel mangelt. Das Gefährlichste an diesem Mann vs. Frau Kontest war es daher für mich und meine Freundin darauf zu achten nicht von den gegnerischen Rackets getroffen zu werden – unsere Spiele gewannen wir locker und deutlich und hatten dabei die Herren ziemlich ins Schwitzen und aus der Puste gebracht.

Da unsere gebuchte Spielzeit abgelaufen war, verabschiedeten wir uns in Richtung Umkleide und Dusche. Unter Dusche fragte meine Freundin, ob ich noch Zeit für die Sauna hätte. Das war der Fall und so lagen wir kurz darauf auf den oberen Bänken der Sauna, die wir zu diesem Zeitpunkt ganz für uns allein hatten. Unsere traute Zweisamkeit dauerte jedoch nicht allzu lang an. War es Zufall oder Absicht, als sich die Tür öffnete und unsere kurzzeitigen Squash Partner höflich fragten, ob sie eintreten dürften. Nun, verwehren hätten wir es ihnen ohnehin nicht können, da die Saunanutzung allen Squasher*innen zustand, folglich antworteten wir fast im Chor „Freilich“.

Da meine Freundin und ich nackert auf unseren Handtüchern lagen, bemühten sich die Herren gar nicht erst sich ihre Handtücher um die Hüften zu schlingen, sondern setzen sich eine Etage tiefer einfach nur drauf. Ich hatte nicht darauf geachtet, konnte mir aber vorstellen, wie sie uns seit ihrem Eintreffen musterten und sich wilde Gedanken machten. Erst als meine Freundin mir an die Schulter tippte und ich meinen Kopf zur Seite drehte, erkannte ich wie wild diese Gedanken sein mussten. Beide Herren hatten prächtige Ständer und arbeiteten unverhohlen an deren weiteren Verfestigung.

Einer der Herren bemerkte unsere Blicke und bemerkte süffisant: „Wenn die Damen Interesse haben – wir stehen gern zur Verfügung.“ Ich verzog das Gesicht und wendete meinen Blick kommentarlos wieder ab. Eine Weile später wurde meine Aufmerksamkeit erneut geweckt. Hinter meinem Kopf hatte sich einiges getan. Statt meiner Freundin saß nun auf der obersten Bank ihr Squash Partner. Sie kniete vor ihm auf der unteren Bank und hatte seinen Schwanz im Mund, während mein Squash Partner hinter ihr stand und sie offenbar bereits penetrierte. Wie von einer Tarantel gestochen setzte ich mich auf, rückte ein Stückchen vom Geschehen ab.

Meine Augen von dem Schauspiel abwenden konnte ich jedoch nicht, zumal meine Freundin nun auch noch zu stöhnen begann. Abwechselnd schaute ich von ihren im Takt der Penetrationsstöße schwingenden Brüsten zu ihrem Kopf, der fest zwischen die Oberschenkel des neben mir sitzenden Herrn gepresst wurde. Dessen Schwengel musste wer weiß wie tief in ihrem Hals stecken. Diese für mich ungewohnte Rolle der Voyeurin war neu. Zu meinen Entsetzen erregte mich, was ich sah und ich begann ganz unbewusst an meiner Muschi zu spielen. Als der Herr neben mir daraufhin eine Hand auf meinen Oberschenkel legte, schob ich sie sofort wieder weg. Nein, hineinziehen lassen in diese Action wollte ich mich nicht.

So rückte ich noch ein Stückchen weiter weg vom Geschehen und schaute zu, wie meine Freundin sich von den beiden Herren vernaschen ließ. Ihr Gestöhne und Gequieke erfüllte die Sauna und steigerte sich noch als ihr Hintermann sich nun offenbar ihres Hintereingangs annahm. In meiner sicheren Entfernung, wagte ich es nun meine rechte Hand in meiner Liebeshöhle verschwinden zu lassen und mit der anderen meine Brüste zu massieren. Der Herr, der mit seinen Schwengel unverändert ihren Hals penetrierte ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen.

Es bedurfte keines Aufgusses um den Schweiß aller in Strömen fließen zu lassen. Auch ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, bildete mir jedoch ein, dass es eh im Lärm, den meine Freundin produzierte, untergehen würde. Dem Grinsen ihres Halsfickers nach zu urteilen, war dies jedoch nicht der Fall. Meinen Höhepunkt bekam ich als meine Freundin sich vom Schwengel im Hals befreien konnte und sich fortan nach einer kurzen Klettertour von den beiden im Sandwich nehmen ließ.

Nach meinem Orgasmus hätte ich die Sauna am liebsten verlassen, wollte aber meine Freundin nicht alleine lassen. So spielte ich ein bisserl weiter an mir inspiriert von dem Schauspiel, dass die drei mir boten. Die Herren wetteiferten darum, wer sich an ihren Brüsten vergreifen durfte während sie auf den beiden Schwänzen ritt und ihren Lustschreien nach zu urteilen einem Orgasmus immer näherkam. Der Herr in ihrem Po gab als erster auf und entlud sich in ihr. Sein Gesicht war knallrot als er sich aus ihr zurückzog und fluchtartig die Sauna verließ.

Ich fürchtete schon, dies würde meine Freundin um den gewünschten Erfolg bringen, aber der zweite Herr kämpfte tapfer weiter, obwohl die Anstrengung ihm bereits sichtbar zu schaffen machte. Meine Freundin hatte nunmehr das Kommando übernommen und regelte Tempo und Tiefe seiner Stöße. Das Ergebnis blieb nicht lange aus. Nahezu gleichzeitig mit ihrem Orgasmus erleichterte sich Herr Nummer 2 in den Tiefen ihrer Liebeshöhle. Nachdem sie von ihm heruntergestiegen war und sich neben mich setzte, verabschiedete sie ihn mit den Worten „Ficken, könnt ihr schon ein bisserl besser als squashen!“ Mit einem schiefen Grinsen im Gesicht entfleuchte er aus der Sauna.

Bevor wir wenige Minuten später ebenfalls den Saunagang beendeten, musste ich mir noch den Vorwurf gefallen lassen: „Hättest mitgemacht, dann säßen wir längst an der Bar und hätten weniger schwitzen müssen!“

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Mittwoch, 07.09.2022

07.09.2022 12:53

Unverhofft

Ich sitze an einem sonnig-warmen Tag nach Dienstschluss in einem Straßencafé auf der Mariahilfer Straße, nuckle gelegentlich an meinem Eiskaffee und studiere ansonsten das in der Trafik erworbene Modejournal.

Plötzlich räuspert sich jemand neben mir. „Du, entschuldige bitte, dürft ich dich was fragen?“, etwas schüchtern blickt ein fescher Bursche, vielleicht Anfang 30, auf mich herunter. „Ja, bitte?“, antworte ich kurz angebunden, da ich eine der üblichen Anmachen erwarte. „Der, also mein, Papa glaubt dich zu kennen. Kann es sein, dass Du auf diesem Foto zu sehen bist?“ Gleichzeitig hält er mir sein Smartphone vor die Nase auf dem ganz unzweifelhaft eins meiner Fotos aus einer meiner Galerien aus dem Le Swing Forum prangt. Es zeigt mich zwar nur im Halbprofil, aber ich trage an diesem Tag nicht nur dasselbe Top, sondern auch noch dieselbe Sonnenbrille! Leugnen hilft mir also nicht weiter. Ich starre auf mein Foto, dann in die Richtung des Papas, der mir lächelnd zuwinkt.

„Wie heißt dein Papa?“, diese Prüfung wollte ich mir nicht nehmen lassen. Der Bursche neben mir nennt prompt nicht nur den Namen, sondern zusätzlich auch den Nick seines Papas – beides passt. Papa ist Mitte 60 und ich kenne ihn virtuell als einen meiner größten Bewunderer. „Ja, ich bin’s“, bestätige ich. Ein Lächeln erscheint im Gesicht des Burschen, der sich als Michael vorstellt und fragt, ob ich nicht Lust hätte an den Tisch von ihm und Papa überzusiedeln. Ich willige ein.

Papa strahlt als ich seinem Bub folge, steht auf und begrüßt mich mit zwei Wangen Busserl. „Hätte nie damit gerechnet dich so überraschend einmal treffen zu können!“ Schnell entwickelt sich eine lebhafte Unterhaltung in der nicht nur meine kürzlichen Urlaubserlebnisse, sondern auch mein aktuelles Faible für Bananen zur Sprache kommen. Michaels glänzende Augen wandern stetig auf und ab, von meinen Lippen zu meinem Busen und retour. Zugleich spüre ich sein Knie an meinem Knie.

Ganz spontan fragt er: „Du hättest jetzt nicht zufällig Lust auf eine dieser wunderbaren Bananen, oder?“ „Hab keine dabei“, antworte ich leichtfertig. Michael: „OK, ich frage anders. Wenn jetzt Bananen verfügbar wären – hättest Du Lust auf eine?“ Ich falle drauf rein und erwidere: „Vielleicht?“ Das ist das Stichwort für Michael. „Bin gleich wieder zurück“, höre ich noch und blicke leicht verstört hinter ihm her. „Ich hoffe, Du nimmst es meinem Bub nicht übel, manchmal ist er halt etwas hyperaktiv.“, erklärt mir sein Papa lächelnd. Ich lächle zurück und verdränge zunächst einmal alle Gedanken an Bananen.

Mitten in unserer Unterhaltung, wir diskutieren grad die schrecklichen Auswüchse, die sich manche User derzeit im Forum leisten, taucht Michael auf, fröhlich einen Einkaufsbeutel von Billa Plus schwenkend. Kaum sitzt er wieder neben mir gewährt er mir einen Blick in den Einkaufsbeutel. Drei echt große Bananen, leuchtend gelb, tummeln sich dort. „Na was sagst, sind die nicht prächtig?“, möchte Michael wissen. „Sehr verlockend“, gebe ich zu. Wir setzen unsere Unterhaltung noch eine Weile fort, sie wird zunehmend erotischer. Der hyperaktive Michael streichelt inzwischen mit einer Hand mein Knie und lässt sie auch schon mal ein wenig höher gleiten. Ich lasse ihn gewähren und genieße die aufkommende Erregung.

Als sich meine Beine spreizen und mein zweites Knie Kontakt mit dem vom Papa aufnimmt, landet auch eine Hand von ihm auf meinem Oberschenkel, so dass ich fortan doppeltes Vergnügen habe. Wieder übernimmt Michael die Initiative. „Probieren wir sie aus?“, möchte er wissen. Ich überlege nicht lang: „OK, aber wo?“ Bevor Michael antworten kann, schlägt sein Papa vor: „Vielleicht im Spartakus, das ist nur ein paar Schritte entfernt.“ Fünf Minuten später brechen wir auf.

Die erste Idee war im Spartakus eine der Video-Kabinen zu nutzen, aber dann entdeckt Michael einen Sling. „Der ist doch viel bequemer und vielseitiger!“ „Stimmt“, lautet meine kurze Antwort. Ich ziehe mich aus und lege mich auf den Sling. Michael kniet zwischen meinen Beinen und beginnt sofort meine Muschi zu lecken. Ich helfe auf der anderen Seite Papas bestem Stück aus der Hose und nehme es sofort in den Mund. Dort beginn es prompt zu wachsen und meinen Rachen auszufüllen. Ich stöhne auf als Michael die erste Banane in meine Liebeshöhle einführt. Er macht es langsam und sehr einfühlsam, ich spüre jeden Zentimeter. Tiefer und tiefer schiebt Michael die Banane vor. „Das reicht“, ermahnt ihn Papa, „den Stängel musst net auch noch einführen!“. „Wollt ich eh nicht“, beschwichtigt Michael.

Nein, Michael hat in der Tat anderes vor. Er lässt die Banane jetzt in meiner Liebeshöhle vor und zurück gleiten, wechselt geschickt die Tempi. Mal schneller, dann wieder wie in Zeitlupe. Ich stöhne jetzt permanent, hauptsächlich durch die Nase, denn Papas Prachtstück erkundet inzwischen meine Kehle. „Wow, man kann sehen wie tief Du in ihren Hals eindringst!“ kommentiert Michael begeistert. Michael spielt mit einem Finger an meinem Anus, versucht auch diesen Eingang vorzubereiten. Die Liebessäfte meiner Muschi dienen als willkommenes Gleitmittel. Erst 2, dann 3 Finger machen in meinem Hintereingang der Banane in meiner Vagina Konkurrenz.

Ich komme das erste Mal als eine zweite Banane die Finger in meinem Po ablöst. Voller Lust und Begierde walke ich mir eigenhändig die Brüste, bis Papas Hände sich an ihnen festhalten möchten. Die Banane in meiner Vagina ist aufgeplatzt, lässt sich nicht mehr ganz hineinschieben. Michael zieht sie heraus, verreibt den Bananenbrei auf meiner Muschi. Ich erwarte jede Sekunde die dritte Banane, aber das was da plötzlich in meine Liebeshöhle eindringt ist keine Banane, sondern ein menschliches Werkzeug. Ich hoffe, es gehört Michael und nicht etwa einem der Zuschauer, die wir bekommen haben. Sehen kann ich sie zwar nicht, aber das Stimmengemurmel lässt keinen anderen Schluss zu.

Das Prachtstück des Seniors läuft in meiner Kehle zur Höchstform auf. Die anerkennenden Worte von Michael haben ihn motiviert es an der tiefsten Stelle in meinem Hals immer wieder so lang als möglich verweilen zu lassen und dann auch einmal die Hand auf die Ausbeulung zu legen. Ich genieße, was die beiden mit mir anstellen und beglückwünsche mich innerlich zu meinem Entschluss ihnen ins Spartakus gefolgt zu sein, Zuschauer hin oder her, sie interessieren mich in diesem Moment nicht.

Als Papa in meinem Mund kommt, ich seinen Samen schlucke und er sich erst zurückzieht nachdem der letzte Tropfen gespendet ist, sehe ich meine Vermutung bestätigt. Fünf Herren stehen um uns herum und wichsen ihre Schwänze. Einer von ihnen fragt, ob es erlaubt wäre auf meinem Körper zu spritzen. Papa fragt mich und zwischen meinem Gestöhne presse ich heraus: „Ja, aber nicht ins Gesicht!“.
Während sich ein Wichser nach dem anderen auf meinem Bauch oder Busen erleichtert, mancher seinen Samen noch großflächig auf meinen Brüsten verreibt, rammelt Michael mich unverdrossen weiter. Kaum ist die zweite Banane in meinem Po ruiniert, kommt dort die dritte Banane zum Einsatz. Einer der Zuschauer schnappt sich die demolierte zweite Banane und futtert den verzehrbaren Teil vor den Augen aller auf.

Michael stöhnt, noch lauter als ich, und spritzt dann in mir ab. Zwei, drei Schübe seinem Zucken nach zu urteilen. Shit, denke ich, warum hat er kein Kondom benutzt? Sein Papa muss meinen entsetzten Gesichtsausdruck gesehen und richtig interpretiert haben. Er beugt sich zu mir herunter: „Du brauchst keine Angst zu haben. Mein Sohn arbeitet als Arzt im AKH und ist, ich garantiere dafür, ohne jeden Zweifel gesund.“

Ich versuche ein Lächeln, lasse mir aus dem Sling helfen und verschwinde mit meinen Klamotten auf die Toilette. Als ich so gut wie möglich gereinigt und angezogen wieder erscheine, entschuldigt sich Michael auch noch persönlich für seine spontane Aktion und versichert mir ebenfalls, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche. „Du hättest mich zumindest vorher fragen können!“, so ganz ohne Schuldgefühle wollte ich ihn nicht davonkommen lassen. Michael schaut mich so geknickt an, dass ich Lachen muss und ihm mit einem fetten Busserl aus seiner Depression heraushelfe.

Wir verabschieden uns vor dem Spartakus. Mir hat dieser Zufallstreff sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Bananen, nein, auch die beiden Phalli waren nicht nur erste Sahne sondern spendeten zudem diese leckere Köstlichkeit.

Wer weiß, vielleicht trifft man sich einmal wieder.

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07.09.2022 12:50

Eine Nacht mit Franz

Die Nacht mit Franz

Vor 4 Jahren hatte ich eine wundervolle Freundschaft-plus mit einem sehr geilen Mann. Franz.
Hier möchte ich euch nur von einer tollen nacht erzählen

Eines Tages meldet er sich Tagsüber telefonisch bei mir: "Mein Liebes, heute bin ich so geil auf Sabine, Schau das du heute abend vorbei kommen kannst. Und vergiss deine sexy Dessous nicht."

Nach dem Anruf ging ich unter die Dusche. Erst säuberte ich meinen Darm ausgiebig. Dann dusche ich und zog mich an. Ich wählte schwarze halterlose Strümpfe aus, dazu French Knickers aus Satin mit Spitze an den Beinausschnitten, einen weißen Trainings-BH und ein kurzes Unterhemdchen aus weißem Satin mit Spitze an den Brüsten. In meine Pomuschi versenkte ich noch einen Schmuckplug (Rosebud), da ich wusste das Franz keinen kleinen hatte. Darüber kamen meine normalen Männerklamotten und mich auf den Weg zu Franz.

Als ich bei Franz angekommen war und er mich in sein Haus gelassen hatte, herrschte sofort eine knisternde erotische Stimmung zwischen uns beiden. Er meinte: „Weißt du, ich hatte gehofft, dass du wieder bei mir vorbei kommst. Aber es passiert ja oft, dass irgendetwas dazwischenkommt.“ Dann umarmte er mich und küsste mich zärtlich. Aus dem zärtlichen Kuss wurde sehr schnell ein verlangender, tiefer und inniger Kuss. Unsere Körper schmiegten sich aneinander und er presste seinen Schoß gegen meinen. Wie war das geil, zu spüren, dass er schon eine schöne Beule in der Hose hatte.

Wir lösten uns voneinander und ich erklärte ihm, dass ich mich etwas frisch machen wollte. Er sagte: „Du kannst wieder das Zimmer und das Bad wie beim letzten Mal benutzen. Wenn du fertig bist, habe ich uns inzwischen auch etwas zu trinken eingeschenkt. Ich freu mich schon.“ Worauf ich ihm leicht auf seine Beule im Schoß drückte, antwortete ich: Oh ja mein Geiler. Ich seh es.“ Lächelnd wandte ich mich ab und ging zum Umziehen. In dem Zimmer angekommen, räumte ich meine Reisetasche aus und ging nochmal ins Bad. Bei einer ausgiebigen erfrischenden Dusche reinigte ich meinen Lustkanal noch einmal nach. Den mit Gleitgel neu eingeschmierten Plug steckte ich allerdings wieder rein und er flutschte fast wie von selbst tief in meinen Darm.

Dann schminkte ich mich dezent und setze mir meine Schwarze Kurzhaar-Perücke auf. Für einen geilen Fick hatte ich genau die richtigen Dessous dabei. Ich legte einen schwarzen Strapsgürtel um meine Taille. Ich rollte mir schwarze Nylons die Beine hoch und klipste sie an den Haltern an. Eine kurze Kontrolle: ja, die Strümpfe saßen. Als nächstes kam mein schwarzer BH dran. Es war ein Unterbrust-BH, der meine Nippel völlig frei ließ. Ein raffinierter durchsichtiger schwarzer Slip vervollständigte mein Outfit. Schon beim Anlegen der aufreizenden Wäsche war meine Schwanzclit zum Leben erwacht und beulte den Slip beachtlich aus. Es war die reine Vorfreude auf geilen Sex und befreiendes Abspritzen.

Nach einem letzten kontrollierenden Blick in den Spiegel ging ich ins Wohnzimmer. Aber Franz war nicht dort. Als ich ihn rief, antwortete er aus dem Schlafzimmer. Beim Betreten des Zimmers sah ich Franz nackt auf dem Bett liegen. Er hatte seine Beine etwas gespreizt und wichste langsam seinen Schwanz, der wie ein Pfahl in die Höhe ragte. Als er mich in meinen Dessous sah, sagte er, dass ich unheimlich heiß und geil aussehe. Ich fragte zurück: „Und? Bringt dich das vielleicht auch auf eine Idee?“

Ich krabbelte zu ihm aufs Bett und legte mich halb auf seine Brust. Unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss, der unsere Lust und unser Begehren ausdrückte. Unsere Zungen spielten miteinander und wir streichelten uns gegenseitig. Als wir unseren Kuss atemlos unterbrachen, sagte Franz: „Wir haben den ganzen Abend und die ganze Nacht. Sabine, für dich hab ich eine Viagra geschluckt, denn ich will die Nacht mit dir auskosten und dich so lang und so oft nehmen, wie ich es schaffe.“

Nach diesen Worten drückte er mich auf den Rücken und kletterte so über mich, dass wir in der 69er Stellung auf dem Bett lagen. Seine feuchte, glänzende Eichel war genau über meinem Gesicht. Franz senkte seinen Kopf und nahm meine Clit in den Mund. Herrlich, wie wunderbar sich das anfühlte. Seine Zunge umkreiste meine Eichel und er saugte dabei leicht. Ich legte meine Hände über seinen Po und drückte ihn nach unten. Sein steifer und Vorsaft tropfender Schwanz verschwand in meiner Mundvotze. Jetzt saugten und bliesen wir uns gegenseitig und nur unser Stöhnen und das Schmatzen unserer Münder an unseren steifen, geilen Schwänzen war zu hören.

Wir saugten und bliesen uns, unsere Zungen reizten die Unterseiten unserer Schäfte dabei und unsere Hände liebkosten und streichelten jede Stelle unserer Körper, die wir in dieser Stellung erreichen konnten. Dabei ließen wir auch unsere Hodensäcke mit den (noch) prall gefüllten Eiern nicht aus. Es ist geil, einen rasierten Sack mit der Zunge zu reizen und die Eier soweit es geht, in den Mund zu nehmen und zu verwöhnen. Während wir uns also gegenseitig mit unseren Mündern verwöhnten, zog Franz den Rosebud aus meiner Povotze. Schmatzend glitt der Plug heraus und ich hatte plötzlich ein Gefühl der Leere in meinem Darm. Aber dann spürte ich den mit Speichel befeuchteten Finger von Franz an meiner leicht offenstehenden Rosette. Langsam führte er ihn in meinen Lustkanal ein und fand auch sehr schnell meine Prostata. Was für ein unheimlich geiles Gefühl. Es verstärkte meine Lust und ich stöhnte laut auf.

Als Franz schließlich drei Finger in meinem Po hatte und mich damit zusätzlich zum Blasen fickte, war ich für seinen Schwanz bereit. Franz brachte mich in die Doggy-Position. Jetzt war ich auf Händen und Knien auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt. Meine Votze war frei für ihn zugänglich und er machte sofort Gebrauch davon. Eine gehörige Portion Gleitgel landete auf meiner Rosette und er verteilte es an und in meinem Eingang. Dann nahm er die Tube, führte sie ein klein wenig in meine Votze ein und spritzte eine große Portion in meinen Fickkanal. Auch seinen Schwanz vergaß er nicht. Als ich den Kopf zu ihm drehte, sah ich, wie er ihn mit Gel einschmierte. Feucht, glitschig und glänzend zielte er auf mich.

Er nahm sich noch die Zeit, den Slip auszuziehen und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. Mein Loch lag aufreizend und frei vor seinen Blicken und vor seinem stoßbereiten Schwanz. Jetzt spürte ich seine Eichel an meiner zuckenden Rosette. Gleich würde es soweit sein: Franz dringt in mich ein, pfählt mich auf seinen Schwanz und fickt mich, wie das geile Schwanzmädchen, das ich ja auch war. Langsam schiebt er sein Becken nach vorne, er drückt seinen Schwanz in mich. Ich zucke kurz zusammen, aber er gleitet langsam und unaufhaltsam durch meinen Schließmuskel bis zum Anschlag in mich hinein. Was für ein wunderbares Gefühl, so geil ausgefüllt zu sein.

Franz verharrt einige Momente regungslos. Sein Schwanz ist tief in mir und ich glaube, das Pulsen seines Ständers spüren zu können. Ich wimmere vor Lust und presse meinen Po gegen Franz Schoß. „Ich brauch dich. Stoß mich. Fick mich gut. Ich bin deine Stute, dein geiles Schwanzmäderl“. Franz zog seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch seine Eichel in mir steckt. Dann schob er ihn wieder langsam und bis zum Anschlag in mich hinein. Dies wiederholte er einige Male und verschaffte mir wahnsinnig geile Gefühle. Dann beschleunigte er seinen Takt und fickte mich schneller. Ich war so geil, dass ich nur noch Votze war. Nachdem er mich so einige Minuten hergenommen hatte, langte er mit einer Hand um mich herum und wichste meine Clit im Takt seiner Stöße. Sie hatte durch das Eindringen in meine Arschvotze etwas an Steifheit verloren, richtete sich allerdings durch das geile Wichsen schnell wieder auf.

So fickte er mich eine ganze Weile und ich spürte, dass ich mich schon jetzt meinem Höhepunkt näherte. Franz merkte dies und wichste mich nur noch ganz leicht. Aber auch damit hörte er auf, zog seinen Schwanz aus mir und dirigierte mich auf den Rücken. Als ich so lag, schob er mir ein Kissen unter den Hintern. Ich spreizte meine nylonbestrumpften Beine weit zur Seite. Dann zog ich die Knie an. Meine Arme waren unter den Knien eingehakt und ich zog meine Oberschenkel bis auf meine Brust. Dadurch hob sich mein Hintern an und mein Fickloch lag offen vor ihm. Franz rutschte zwischen meine Schenkel und bohrte seinen Schwanz mit einem Stoß in mich. Der Schmerz war nur kurz und leicht. Es war geil, sehen zu können, wie sich sein Becken senkte und sein Schwanz in meiner Votze versank.

Während er mich mit wuchtigen Stößen laut schnaufend und vor Lust fickte, ließ ich meine Beine los und verschränkte sie hinter seinem Rücken. So drückte ich ihn noch tiefer in mich. Ich genoss diesen geilen Fick hemmungslos und wurde ziemlich laut dabei. Jedes Mal, wenn er mit seiner prallen Eichel über meine Prostata schrubbte, reizte er mich da und ich spürte, wie ich unaufhörlich auf meinen Orgasmus zusteuerte. Meine Mädchensahne begann langsam aufzusteigen. Ich spornte Franz an: ”Schatz, mir kommt´s gleich. Fick mich, ich will deinen Saft“. Er beugte sich über mich und küsste mich, während er mich weiter nagelte. Er keuchte: „Deine enge Votze macht mich geil. Melk mich mit deiner Votze, du geiles Stück“.

Und dann geschah es: durch die Reizung meiner Prostata lief meine Sahne aus meiner Clit. Als Franz das sah, beschleunigte er seine Stöße und nach kurzer Zeit war auch er soweit. Er stöhnte auf und stieß seinen Schwanz ganz tief in meine Lustgrotte. Seine Eier klatschten gegen meinen Damm und Po. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz würde noch praller und dann fing er zu pumpen an. Ich feuerte ihn an: „Jaahhh, spritz mich voll du geiler Hengst. Besame meine Votze. Gib mir deinen Saft. Ich will deine Sahne.” Der Wunsch von mir ging in Erfüllung. Ich fühlte, wie er in mir abspritzte. Mindestens 6 Schübe Sperma füllten meinen Darm. Ich konnte die Wärme seines Saftes in mir spüren und war einfach nur glücklich und geil.

Franz sank auf mich. Er war atemlos und schwitzte von diesem herrlich geilen Fick. Mein vorher abgespritztes Sperma benetzte seinen Bauch. Er küsste mich zärtlich und liebevoll und flüsterte: „Meine geile Geliebte, das war wunderbar. Du hast mich so geil gemacht und ich habe deine geile Votze mit meiner Sahne gefüllt. Danke mein Schatz.“ Sein Schwanz steckte noch immer steif in meiner Lustgrotte und wurde nur unmerklich kleiner. Er zog ihn aus mir heraus und legte sich neben mich.

Danach streichelte er meinen Körper. Er fing an den Innenseiten meiner Schenkel an, wobei das Nylon meiner Strümpfe aufreizend knisterte. Es fühlte sich wirklich gut an. Dann fuhren seine Finger die Strumpfränder entlang, glitten über die nackte Haut zwischen Strumpfrändern und meiner Leiste, über meinen Mädchenschwanz bis zu meinen Brüsten. Seine mit meinem Sperma benetzten Finger streichelten meine Nippel, die sich über diese Behandlung so freuten, dass sie steif aufragten. Aber auch ich war nicht untätig und erwiderte seine Zärtlichkeiten.

Als ich zu seinem Schwanz hinunter langte, merkte ich, dass er immer noch halb steif war. Er drängte mir seinen Unterleib entgegen. Ich verstand, was er wollte und wichste seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er war wieder bereit. Jetzt drehte mich Franz so zur Seite, dass ich mit dem Rücken zu ihm lag. Auch er drehte sich zur Seite, dass ich seinen Schwanz an meinem Po spürte. Mein rechtes Bein hatte ich ausgestreckt und das linke nach vorne angewinkelt.

Franz schob sein Becken nach vorn und drang wieder in mich ein. Sein Schwanz glitt wie von selbst in meine spermagefüllte Votze. Er begann mich wieder zu ficken und bei jedem Stoß schmatzte das Sperma in meiner Votze. Wir stöhnten beide vor Lust. Oh wie war das geil. Wieder konnte ich das Gefühl des ausgefüllt Seins genießen. Während Franz mich immer schneller nagelte, zwirbelte er von Hinten mit einer Hand meine Brustwarzen. Ich wurde immer geiler und erwiderte seine Fickstöße. Das ging eine ganze Zeitlang so und wir waren beide wie im Rausch. Ich wimmerte, stöhnte, keuchte vor Lust und auch Franz ging es nicht anders. Der Raum war erfüllt von unserer ungezügelten Geilheit.

Dann zog Franz seinen Schwanz aus meiner Votze. Er legte sich auf den Rücken und wollte, dass ich mich mit dem Gesicht ihm zugewandt, auf seinen steifen, hoch aufragenden und spermabedeckten Schwanz setze. Er forderte mich auf: „Steck dir meinen steifen Schwanz in deine Votze. Setz dich drauf, damit ich ganz tief in dir bin und reite uns bis wir wieder spritzen“. Ich brauchte keine weitere Aufforderung mehr. Schließlich würde er mich jetzt wieder ficken. Ich kniete ich mich über ihn. Meine steife Schwanzclit zeigte auf ihn. Als ich mein Becken etwas senkte, konnte ich seinen prallen, stehenden Schwanz an meiner Furche spüren. Mit einer Hand umfasste ich seinen Ständer und setzte ihn an meine Rosette an. Was für ein geiles Gefühl das war. Zu spüren, wie die pralle und vom Gleitgel glitschige Eichel an meiner Lusthöhle anklopfte. Ich bewegte meinen Po hin und her, um den richtigen Winkel zum Eindringen in meine Pussy zu finden. Da ich mein Loch entspannte, lief etwas Sperma von der vorherigen Besamung aus meiner Votze und machte die Eichel noch feuchter. Dann senkte ich mein Becken noch weiter und spießte mich selbst auf diesen herrlichen Liebeskonchen auf.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, zu spüren, wie sein Schwanz mit einem Schmatzen in mich glitt und meinen Schließmuskel durchdrang. Meine Votze, mit seinem vorher in mich gepumpten Samen, brauchte kein Gleitgel mehr. Mit einem geilen Aufstöhnen ließ ich mich langsam auf dem geilen Rohr hinabgleiten bis es nicht mehr tiefer in meinen Darm eindringen konnte. Ich saß jetzt auf ihm, fühlte mich völlig ausgefüllt und begann mein Becken langsam auf dem Fickschwanz zu kreisen.

Franz stöhnte vor Lust und ich kündigte ihm an: „Du hast mich so geil gemacht, dass ich nicht mehr aufhören will mit dir zu ficken. Ich kann jeden Zentimeter in meiner Stutenvotze spüren und ich will dich reiten, dich mit meiner Votze melken bis du wieder deine Sahne in mich spritzt“.

Während ich dies sagte, streichelte Franz mit den Händen meine Brustwarzen. Was für ein wahnsinnig geiles Gefühl. Ich schob mein Becken auf vor und zurück, den Schwanz ganz in mir. Franz streichelte meine Nylonschenkel, fuhr mit den Händen an meinen Strumpfsäumen entlang und fing an, meine Schwanzclit zu wichsen Diese Zärtlichkeiten und der Schwanz tief in mir ließen mich vor Wollust erschauern. Franz hielt mich jetzt mit beiden Händen an der Hüfte fest und ich setzte mich aufrecht auf seinen Schoß. Dann begann ich, ihn langsam zu reiten. Mein Schoß bewegte sich auf und ab. Wenn ich oben war, steckte nur noch seine Eichel in meiner Möse und wenn ich mich wieder nach unten gleiten ließ, war er ganz tief in mir. Während ich ihn so ritt, streichelte und knetete ich meine aus dem BH hervorragenden Nippel.

Wir fanden schnell einen gemeinsamen Takt: ich ritt auf seinem Schwanz und er wichste im gleichen Takt meine Schwanzclit. Mein Vorsaft tropfte auf seinen Bauch und meine Fickbewegungen erzeugten ein schmatzendes Geräusch an meiner Votze. Mit der Zeit wurde das Auf und Ab auf seinem Schwanz etwas mühselig für mich. Also blieb ich auf ihm sitzen und fickte seinen Schwanz nur durch mein Hin- und Hergleiten meines Beckens auf seinem Schamhügel.

Mit der Zeit wurden unsere Bewegungen immer schneller und heftiger. Franz stieß mit jetzt entgegen. Oh, was für ein geiles Gefühl mir der Stängel in meiner Po-Muschi verschaffte. Dieses herrliche Ficken mit Franz war einzigartig geil. Während ich jetzt wie wild auf seinem Schwanz ritt und er meine Clit wichste, fühlte ich meinen Orgasmus kommen. Mein Samen stieg aus meinen Eiern hoch und ich spritzte mit einem lauten Aufschrei der Lust unkontrolliert alles auf seinen Bauch und über seine Brust. Dabei kniff ich den Schließmuskel meiner Votze immer wieder zusammen und molk auch ihn zum Höhepunkt.

Ich spürte, wie er seinen Ficksaft mit einem lauten Aufstöhnen tief in meine Votze spritze und meinen Darm mit dem heißen Saft füllte. Das fühlte sich so gut an, dass ich nur noch keuchen konnte. Franz spritzte so viel Sperma in mich, dass es aus meiner Möse tropfte und an seinem halb herausgezogenen Schaft entlanglief.

Ich sank Franz auf die Brust und wir küssten uns leidenschaftlich. Sein Schwanz steckte immer noch halb in mir und es dauerte etwas, bis er schlaff wurde und aus mir herausglitt, wobei auch ein Schwall seines Liebessafts aus meiner offenen Votze herauslief und zwischen seinen Schenkeln ins Bettlaken tropfte.

Ich lag dann seitlich neben Franz und er streichelte und liebkoste mich, bis ich vor Befriedigung und Erschöpfung einschlief.

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Dienstag, 06.09.2022

06.09.2022 13:46

Anaaaal

Meine Frau und ich leben es uns gegenseitig während dem lecken und Blasen mit Dildos den Arsch zu ficken. Allerdings beginnen wir bzw. in der Dusche beim Vorspülen meines Hinterns. Hierbei sollte man sich Zeit lassen denn ich v hatte die Peinlichkeit das ich mir zu wenig Zeit genommen habe und die mir dann meine Beine auf den Bauch drückte und mir nach den sie mich mit ihrer Zunge nassleckte und mir ihren Dildo in meinen Arsch drückte drückte ich jede Menge Wasser raus... das timen wir jetzt besser. Meine Frau steht leider nicht so drauf ist aber eigentlich immer sauber, die lebt das Gefühl wenn das Sperma raus läuft.
Also brennen tut es eher beim ersten eindringen von über 5cm also bei mir aber da das zum Vorspiel gehört Dich trief nass zu lecken und beim Fingern sind wir beide meist schon so nass da das reicht. Aber wir verwenden trotzdem Melkfett, versucht es mit Ringelblume ... riecht echt schön.
Ich bin eh schon meist Bretthart durchs Blasen aber wenn der erste Schmerz weggestöhnt ist krieg ich 45 vm rein, Meine Frau ich Liebe Ihren süßen Saft wenn ich sie lecke und fnger, meist Situationen die ein wenig wenn ich an ihren Kerker sie und zart rein beiße ... absolut geil ist das die einfach alles in Ihren Arsch bekommt, wie versuchen es meine Faust in Ihren Arsch zu bekommen aber das fügt ihr zu tollen Schmerz zu. Als sie mir unerwartet ihre Faust reindrückte war es zuviel für mich nicht da rein aber das raus. Aber wie gesagt gut lecken und vorfingern reinigen und Melkfett oder Vaseline reicht. Eigentlich alle öligen Lebensmitteln eignen sich.
Wir haben uns jetzt einen 1,20 m langen Doppeldildo gekauft... Meine Frau lebt es ihn Arsch und Fötzchen gleichzeitig ... ich Liebe es auch den Dich im Arsch wenn ich sie ficke. Sie ist kein Typ für einen dreier aber so ist es genial.
Wir lieben es auch beim Einkaufen das richtige Gemüse zu kaufen, und wenn unser Kind Mittags im Bett ist, wixxen wir vor einander... es ist schon fast eine Herausforderung aber ich bekomme ihre größe was in ihren Arsch passt nicht rein...
Vielleicht gibt es Frauen die unser Spiel teilen. Denn sie will es gerne mal mit einer Frau probieren ... ich hatte eine Freundin eingeladen aber da war sie zu beschämt sie zu fragen, was mir leid tat, hatte mich darauf gefreut und hatte schon ihren 5cm Plug im Arsch zum Spannung lösen, dann kann es nicht dazu, und ich musste selber Hand anlegen... und keine hats gesehen...

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Samstag, 03.09.2022

03.09.2022 14:25

Mein erstes Mal...

Mein erstes Mal. Mit dem User huene. Ist schon eine zeitlang her. Bleibt aber unvergesslich. Schon die Kurznachrichten waren so aufregend. Er beschrieb sich selbst als dominant. Seine Größe hat mich zusätzlich überzeugt… So vereinbarten wir ein Treffen bei mir. Es fühlte sich gut und richtig an. Auf die Frage wie ich ihn erwarten solle, bekam ich nicht die Antwort die ich erwartet hatte. „Du wirst strippen für mich.“ Das war seine kurze Anleitung. Meine Güte. Ich war sofort irrsinnig aufgeregt. Stimmte aber zu. Suchte mir einen Song aus. Ich hatte ja noch nie gestrippt für jemanden! Der Song war schnell gefunden. Lasziv. Smooth. Perfekt für einen Hüftschwung (https://www.youtube.com/watch?v=jYu8HthTGjo). Ich begann zu üben. Suchte mir die Kleidung aus. Was anziehen? Wann ausziehen? Jeans. Jeansjacke. Unterleiberl und Jockstraps. Obwohl ich ja eigentlich keine Unterwäsche trage… Also begann ich zu üben. Barfuß. Es waren noch 3 Stunden Zeit. Wir hatten uns noch nie gesehen. Würde dieser 2 Meter Mann sich für mich interessieren? Würde er überhaupt kommen? Ich spielte das Lied und wiegte mich im Takt. Ich war über mich selbst überrascht. Es gelang mir erstaunlich gut mich erotisch zu bewegen. Ich versuchte mir die Jeans runter zu ziehen. Sollte ich mich umdrehen und ihm meinen nackten Arsch gleich präsentieren? Mein Schwanz war steif bei dem Gedanken. Ich musste mich beherrschen. Ich wollte ihm einen würdigen Tanz anbieten. Und so übte und übte ich. Und dazwischen machte ich es mir mit einem Dildo um mich zu beruhigen…



Als es läutete blieb mir fast das Herz stehen. Ich war wahnsinnig aufgeregt. Mein Loch war nass. Meine Lippen trocken. Ich rannte zur Tasche um mir noch schnell die Lippen einzucremen. Er kam herein und sah sich kurz um. Ich hatte einen speziellen Stuhl für ihn vorbereitet. Fast wie ein Thron. „Huene“ ist wirklich sehr groß. Und setzte sich recht breitbeinig hin. Wie eine Herrschaft! Er musterte mich. Wir unterhielten uns nicht. „Tanz!“ war sein einziges Wort. Ich schaltete die Musik ein. Nach dem kurzen Intro atmete ich tief ein und streifte die Wirklichkeit ab. Ich begann in das Spiel einzutauchen. Streifte jegliche Hemmung noch vor meiner Kleidung ab. Ganz langsam begann ich ein Liebesspiel. Umwarb ihn mit meinen Blicken und meinen Hüften. Lasziv streifte ich mir die Jeans tiefer. Drehte mich um. Liess die Hose so gekonnt ich konnte weiter runter rutschen. Er schaute mir mit regloser Miene zu. Ich konnte sein Gesicht nicht lesen. Würde er aufstehen und gehen? Oder gefiel ich ihm? Ich schaute auf seine Hose. Breitbeinig wie er da saß, starrte ich auf seine Beule. Fixierte sie. Die sah nach wie vor groß, aber völlig unverändert aus. Ich zog mich langsam aus. Als ich schließlich splitternackt tanzte war ich bereits ganz oben auf der Welle. Völlig enthemmt. Das war noch viel besser als nackt die Türe zu öffnen! Und so ging ich langsam auf den Boden und kroch auf allen Vieren im Takt der Musik auf ihn zu. Wiegte meinen Arsch. Mein halbharter Schwanz baumelte zwischen meinen Beinen. Und als ich ihn erreicht hatte legte ich ganz vorsichtig meine Wange auf seinen Schritt. Schmiegte mich an ihn. Sah zu ihm hoch. Er schaute mich an und nickte kurz. Ich vergrub mein Gesicht in seinem Hosenschritt und atmete ein. Es roch sehr gut. Ich war glücklich zu spüren wie sein halbharter Schwanz leicht zuckte. Und öffnete vorsichtig seine Hose und versuchte….

Plötzlich fasste er mit seinen großen Händen meine Nippel! Zog mich daran hoch. Ein Lustschmerz durchfuhr mich wild. „Habe ich dir erlaubt mir die Hose aufzumachen?!“ Ich zögerte. War das Spiel oder plötzlich Ernst? Worauf hatte ich mich da eigentlich eingelassen? Ich sagte ganz leise: „Nein. Entschuldigung…“ Er gab mir eine Ohrfeige. „Vielleicht möchtest du mich vorher fragen ob du meinen Schwanz haben darfst?!“ Ich entschuldigte mich und setzte meinen unschuldigsten Blick auf. Atmete auf. Alles gut. „Darf ich bitte Ihren Schwanz aus der Hose holen? Darf ich bitte Ihren Zepter mit meinen Lippen berühren?" Die Spannung in seinen Armen liess nach. Er liess mich gewähren. Und dann holte ich sein Riesenteil aus der Hose. Ich war so neugierig ob die XXL Selbstbeschreibung im Profil mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Oh ja! Das tat sie! Ich war so beeindruckt. Mein Ehrgeiz war entfacht. Ja, ich würde diesen Zepter vollständig den Hals runter kriegen. Koste es was es wolle. Ich hatte ja schon ein paar Schwänze in meinem Leben gesehen. Bzw. geblasen. Aber das war überraschend. Ich wollte es gut machen. ich streichelte und leckte den Riesenschwanz nun immer gieriger. Küsste ihn zärtlich. Er liess es zu. Und so fing ich an zu blasen. Ich wollte ihm beweisen, dass ich es konnte. Dass andere vor mir es vielleicht nicht geschafft hatten. Dass ich es aber konnte. Und langsam versank sein Zepter in meiner Kehle. Ich musste meinen Reflex maximal kontrollieren. Arbeitete mich vor. Während er meine Titten trainierte… Was danach kam? So viel mehr als ich mir jemals erwartet hätte…. Mein Arsch brannte wie Feuer noch Stunden danach. Am nächsten Tag trug ich stolz die Male auf der Brust. Meine Titten waren zart blau. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas beim ersten Treffen erleben darf. Es war wie ein Rausch. Ich habe seinen Schwanz bereits bei diesem Treffen bekommen. Bis zum Limit. Wir haben uns seitdem immer wieder getroffen. Ich habe viel dazu gelernt. Verdanke ihm viel. Anale Orgasmen in Reihenfolge zum Beispiel. Das kannte ich davor überhaupt nicht. Er hat sehr kräftige und geschickte Finger. Und bald werden wir uns wieder sehen… Ich freue mich schon sehr darauf!

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Freitag, 02.09.2022

02.09.2022 22:19

Luuuust

Wir mögen es sehr, manchmal nur unsere Genitale aneinander zu reiben. Sie liegt mit gespreitzen offenen Beinen da, ich sitze dazwischen, unter ihren Oberschenkeln, sodaß ich mit meinem Schwanz an ihre Fotze komme. Ich stecke ihn nicht rein, sondern ziehe ihn nur durch ihre Spalte. Boah, sie liebt das und ich auch. Es macht uns beide wahnsinnig. Ich sage ihr immer, daß ich in der ersten Reihe sitze dabei, weil ich alles sehen kann und sie nicht.
Mein Penis ist total rot und erregt bei dem Anblick ihrer heissen, geschwollenen Fotze, die total ausläuft vor Geilheit und Lust. Wir machen das eine ganze Zeit, dann zieht sie ihre Lippen auseinander, ihr Kitzler kommt hervor, das sieht so geil aus. Ich denke dabei Fotze und Schwanz gehören wirklich zusammen, wir wollen uns total haben, eines unserer leidenschaftlichsten Liebesspiele! Ist das schön die Lustperlen an meiner Eichel an ihrem Kitzler abzureiben. Das fühlt sich sooo guuut an! Sie schreit ihren Orgasmus heraus, wenn sie fühlt wie mein Samen gegen ihre süße frauliche Lustperle spritzt. Das ist ein Anblick...es riecht auch noch so schön nach Möse, Schwanz und geilen Sex.

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Dienstag, 30.08.2022

30.08.2022 15:32

Die Generalprobe

Drei meiner besten Freunde aus dem Forum fragten mich, ob ich nicht Lust hätte eine „Generalprobe“ für einen Banana-Gangbang zu zelebrieren. Nun, eigentlich hatte ich dies nicht geplant aber da bei der starken Konkurrenz bei der anstehenden Wahl ja keineswegs mit der besten Platzierung gerechnet werden kann, konnte es auch nicht schaden sich dieses Vergnügen zu leisten. Also dachte ich mir, nicht lange herum debattieren, sondern einfach machen.

Die Burschen kamen bestens präpariert zur Generalprobe. Ich war versucht zu fragen, wie lange sie gesucht hatten, um zwölf so große Exemplare prächtiger Bananen aufzutreiben, die sie mir stolz präsentierten.

Freund A eröffnete den Reigen und bat mich: „Strippen, bitte!“. Ich musste lachen und tanzte vor den Dreien auf dem Rasen und entledigte mich nach und nach meiner ohnehin spärlichen Bekleidung. Kaum war ich nackert, da lag ich auch schon auf der Sonnenliege, die Beine weit gespreizt. Freund B wollte sofort zur Tat schreiten und die erste Banane in meine Liebesgrotte stecken. „Warte“, bat ich ihn, „gibt mir ein bisserl Zeit zur Vorbereitung.“

Während ich meine Muschi zu fingern begann, schob mit Freund C eine Banane in den Mund. „Dort bist Du ja sicher bereits feucht“, kommentierte er diesen Vorstoß. Ich lutschte an der (ungeschälten) Banane, die er Stück für Stück tiefer in meinen Rachen drückte. Gleichzeitig spürte ich, wie meine Finger stetig leichter und besser geschmiert in meine Vagina eindrangen und meine Erregung exponentiell anstieg.

Freund B rief fast schon empört „He, he, nimm die Hand aus deiner Muschi, dass hier wird kein Fisting, sondern einen Bananen-Gangbang!“ Fast hätte ich mich verschluckt, denn im gleichen Moment als B seine erste Banane in meine Vagina schubste, erreichte die Spitze der Banane in meinem Rachen den Eingang meiner Speiseröhre und drang in sie ein. Ich hörte noch wie Freund A Freund C aufforderte sie soweit einzuführen bis nur noch der Stängel aus meinem Mund ragte, da bekam ich meinen ersten Höhepunkt.

„Wow“, wunderte sich Freund B, „das ging aber rasch, hab doch grad erst angefangen!“ „Laber nicht, sondern leg lieber einen Schlag zu. Da geht sicher noch mehr!“ Freund A war ungeduldig geworden, wollte endlich auch mit seinen Bananen ins Geschehen eingreifen. „Heb deine Beine hoch und halte sie fest!“, kommandierte er. Leichter gesagt als getan, mit einer Banane im Hals und einer zweiten, die nun in meiner Liebeshöhle wild vor und zurück flutschte, benötigte ich zwei Versuche um beide Beine in die gewünschte Position zu bringen.

Freund A zwängte mir seine erste Banane mit gebotener Vorsicht in meinen Hintereingang. Fast hätte ich beim Durchdringungsschmerz die Banane in meinem Hals in zwei Teile gebissen. Freund C schien etwas bemerkt zu haben, zog mir die Banane aus dem Hals und checkte sie auf ihre weitere Tauglichkeit. Endlich konnte ich meine Lust auch einmal akustisch frei und ungedämpft kundtun.

Auf der anderen Seite ertönte Unmut. „Eh, Du Grobian, Du hast meine Banane zerquetscht!“, beschwerte sich Freund B bei Freund A. „Nö, hab ich nicht, die ist wahrscheinlich gekommen. Lass mal sehen!“ Freund B: Tatsächlich, schaut euch den Brei an!“ „Verreiben und die nächste rein!“, schlug C vor. Er selbst traute seiner ersten Banane nun doch keinen weiteren Einsatz in meinem Hals zu, schälte sie daher kurzerhand. Ein Stückchen schob er mir zum Verkosten in den Mund, den Rest zerdrückte er in seinen Händen und verrieb den Bananenmatsch auf meinen Brüsten.

Die nächste Banane, die das Ende ihrer Stabilität ankündigte, war die in meinem Hintern. Bevor aber alles verloren war, zog Freund A sie heraus, schälte sie halb und stopfte das geschälte Ende vorsichtig noch einmal rein und drehte sie dabei sanft. Als er sie schließlich endgültig rauszog, bat er C mit ihm den Platz zu tauschen. „Mach mal weiter, ich glaube Shoona-Schätzchen könnte eine Stärkung gebrauchen.“ Was er damit meinte erfuhr ich Sekunden später: Er fütterte mich mit der Banane, die eben noch in meinem Hintern gewerkelt hatte! Auf mein „Du bist gemein!“, zwischen zwei Happen, entgegnete er nur: „Schatzerl, eine Generalprobe ist immer auch ein Härtetest, also zier dich bitte nicht!“.

Die Freunde B und C eigneten sich diese Meinung an und schoben mir nun gleich zwei Bananen in meine Liebeshöhle. A fragte: „Braucht ihr noch eine dritte fürs Arschloch?“. „Nur her damit“, antworte Freund B prompt. Ich konnte meine Beine nicht mehr unter Kontrolle halten. Gerade noch rechtzeitig bevor meine Füße in den Gesichtern von B und C landeten, packte A zu und fixierte sie mit kräftigen Druck auf der Liege neben meinem Kopf. Mein Po ragte nun in perfekter Position nach oben und drei Bananen trieben mich vor sich her.

Soviel Lust und Geilheit hatte ich mir bei meinen Eigenexperimenten mit Bananen noch nie verschaffen können. Ich ließ mich komplett fallen und genoss diesen bislang ungewöhnlichsten Gangbang meines Lebens. Dass die drei Bananen am Ende als Brei in meinen unteren Löchern endeten, erweckte in mir kein Mitleid. Auch nicht, dass ich meine drei Freunde aufforderte den Brei von dort mittels Zungenakrobatik wieder zu entfernen.

Mein Dank gilt A, B und C, dass sie diese Aufgabe mit Bravour erledigten! :-D

PS.: Schade, dass aus dem großen Banana-GB nun nichts geworden ist. Aber ich freue mich natürlich über die phänomenale Wertschätzung, die dieses so vielseitig verwendbare Obst in der Community gefunden hat! :-)

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Sonntag, 28.08.2022

28.08.2022 14:51

Gehe gern arbeiten.... :-)

Habe ein Verhältnis mit einer verheirateten Arbeitskollegin. Brauche nur ihre Brüste streicheln, schon ist sie klitschnass, fingere ich sie zwischen den Beinen, spritzen pulsartig kleine Mengen von Flüssigkeit aus ihr raus. Drücke ich ihre Brüste heftiger, ficke sie in schnellen Tempo mit zwei Fingern und rede ihr ein,dass sie gleich noch von einem weiteren Mann gefickt werden wird, verspritzt sie Unmengen von heißer, klarer Flüssigkeit. Soviel, dass sie alles unter sich überschwemmt. Es kommen bestimmt mengenmässig mehrere Kaffeetassen an Flüssigkeit. Dabei tritt sie regelrecht weg und stammelt völlig sinnlosen Zeug. Sie sagt, sie kommt nur bei mir so heftig, bei ihrem Mann wird sie nur feucht, auch früher sei sie nie so stark gekommen.

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Freitag, 26.08.2022

26.08.2022 10:12

Kollegin

Mit 19 Jahren nach meiner Lehrzeit wechselte ich gezwungenermaßen die Firma. Dort wurde ich als Junger Facharbeiter einer Maschine zugewiesen auf der ich arbeiten sollte. In der Nähe der Maschine befand sich auch die Ausbildungsstelle der Lehrlinge. Es waren 2 ein Bursche und ein Mädl.
Nach kurzer Zeit kam ich mit dem Mädl ins Gespräch, da sie sich meine Maschine anschauen sollte.
Wir merkten gleich das wir dem Thema Erotik sehr offen gegenüber standen. So wurde schnell klar das wir uns auf ein Abenteuer einlassen.
Ich lud sie zu mir ein damit wir uns näher kennenlernen konnten und auch gemeinsam uns der Erotik hingeben können.
Da wir beide noch sehr Jung und unerfahren waren merkten wir schnell das reden und Ausführung zwei verschiedene paar Schuhe waren.
So saßen wir beide angespannt bei einem Glas Limo auf der Couch und wussten nicht genau wie.?
Sie sagte dann komm steht auf und zeig mir Mal was du in deiner Hose hast! Gesagt getan stand ich auf und fing an mich auszuziehen. Ganz ausgezogen und voller Aufregung stand auch mein bestes Stück wie eine 1. Dann setze ich mich neben Ihr und sagte daß sie jetzt dann sei.
Ohne zu zögern stand sie vor mir und zog sich aus. T-Shirt, Hose, BH da konnte ich erst sehen welche schöne und Große Oberweite sie hat. Ich starrte sie Vor Aufregung regelrecht an. Musterte ihren Körper von oben bis unten da fiel mir auf das durch ihren knappen gelben String ein Piercing blitzt. Ich fragte sie ob ich ihr Piercing sehen darf. Sie trat vor mich sodass ich ihr das Höschen zur Seite schieben konnte und sie mir ihr Piercing präsentierte.
Wir saßen nun beide mit gespreizten Beinen auf der Couch. Ihre Hände massierten mein bestes Stück und ich spielte mit ihren Intimpiercing.
Sie griff schnell in ihre Tasche holte ein Kondom heraus streifte es mir über warf mich zurück auf die Couch. Sie hockte sich hin und fing an mich zu Reiten. Ich genoß diesen Anblick ihrer Brüste die zu ihren Bewegungen auf und ab hüpften. Sie stöhnte vor Lust und würde immer wilder, bis ihr ganzer Körper zuckte. Sie legte sich neben mich und zog mir den Gummi ab und sagte sie würde ihn gerne probieren wie er schmeckt. Ich kniete mich zu ihrem Kopf und da nahm sie ihn schon in den Mund. Es dauerte nicht lange da schrie ich ich komme. Sie ließ mich auf ihre Titten spritzen.

Ein sehr schönes Erlebnis in meinen jungen Jahren.

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Donnerstag, 25.08.2022

25.08.2022 21:22

Nachbarin

da ich sex magbin und meine kolleginen keine zeit oder lust hatten läutete ich bei meiner nachbarin gegenüber
sie ist 30 sehr sexy und gerade wieder single
ich sagte ihr das mir langweilig wäre und ich entzug hätte und ob sie nicht lust auf nen one night hätte
ich erwartete eigentlich ne ohrfeige staunte aber nicht schlecht als sie mich am hosenbund schnappte mir die hose runter riss und anfing meinen schwanz zu blasen
ich schob sie langsam in ihre wohnung zurück und schloss die tür hinter mir
ich habe 2mal abgespritzt und sie besamt
danach haben wir mit pausen die ganze nacht gefickt sie war einfach herlich
beim morgen kaffee um 5 redeten wir noch eine weile
sie erzählte das sie eine kleine schlampe wäre und daher probleme mit beziehungen jätte
ich erzählte von meiner sexsucht und daher keine beziehung swolle da ich nicht treu sein könne

wir treffen uns jetzt regelmässig ficken oder reden
wir haben eine echt schöne zeit

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25.08.2022 14:34

Privater FKK See

War am privaten FKK See Ennstal …
Bin über den Teich zu einer Hütte geschwommen…Der Freund (durchtrainiert)der blonden Lady war da…
Haben mich eingeladen raufzukommen… ein paar Spritzer getrunken … dann hat sie mir einen geblasen…
Dann hab ich sie von hinten gefickt… er seinen Schwanz in ihrem Mund…
Dann haben wir gemeinsam abgespritzt… ich in der Muschi!!! Er in ihren Mund….
Megageil!!!! Geile Grüße Ricardo

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Dienstag, 23.08.2022

23.08.2022 12:06

Die Party (3)

Ich sass an der Bar und unterhielt mich mit unserem Freund Klaus als der Barkeeper sich über den Tresen beugte und den Postboten spielte: „ Disculpe, señora, Sergio le pide que vaya a su mesa.“ Ich schaute den Barkeeper verblüfft an und entgegnete nur „What?“ Er begann von vorn: „Excuse me Madam, Sergio is asking you to move to his table.“ Klaus wollte etwas entgegnen, ich konnte ihn grad noch stoppen und antwortete selbst. „Please tell Mr. Sergio that he is welcome to come to the bar if he would like to make my acquaintance." Es schien mir als würde der Barkeeper schlucken, aber er sagte nichts mehr und verschwand aus meinem Blickfeld.

Es dauerte keine zwei Minuten, da räusperte sich jemand hinter mir. Ich blickte mich um und musste meinen Kopf erst einmal in den Nacken legen. Hinter mir stand eine bestimmt zwei Meter hohe Fleisch- und Muskelmasse, die fast wie eine Reinkarnation des seligen Bud Spencer ausschaute. Unwillkürlich suchte ich hinter ihm nach Terence Hill, aber natürlich vergeblich. Aus dem dunklen Vollbart erklang eine Stimme: „You are English? I’m Sergio.“ Als ich ihm eröffnete nicht English sondern Austrian zu sein, setzte er fort: „Ich spreche auch Deutsch. Darf ich dich (kurze Pause), ich meine, dich und deinen Begleiter an meinen Tisch einladen?“ Ich schaute kurz zu Klaus. Jetzt, nachdem die Einladung auch für ihn galt, schaute er nicht mehr ganz so finster drein. Klaus bemerkte meinen Blick und nickte, also nahmen wir die Einladung an.

An Sergios Tisch tummelten sich bereits zwei Damen, die eine erkannte ich sofort wieder: Es war die dunkle Schönheit, der ich bereits in der „Cámara rústica“ die Muschi geleckt hatte. Sie und eine kaum weniger kurvenreich ausgestattete Brunette nahmen auf ein Zeichen Sergios Klaus in die Mitte, was diesem sichtlich gefiel. Sergio platzierte mich im rechten Dritten des halbrunden Sofa, ganz außen. Ich musste winzig ausschauen neben seinem massigen Körper. Wohl damit er mich nicht versehentlich über die Kannte stieß legte er sofort seinen rechten Arm um meine Schultern und seine Pranke bemächtigte sich zur zusätzlichen Absicherung meiner rechten Brust. Upps, dachte ich, viel Zeit gedenkt der Herr nicht zu verlieren, tat aber so als hätte ich es gar nicht bemerkt. Mein Freund Klaus reagierte nicht schüchtern, umarmte gleich seine beiden Damen und betätschelte zum Ausgleich zwei Brüste.

Mein Aufenthalt in dieser Runde sollte nicht allzu lang andauern. Nach kurzem Smalltalk fragte Sergio mich, ob wir es verantworten könnten meinen Begleiter für ein Weilchen seinen Damen zu überlassen. Ich überlegte blitzschnell, ob ich es verkraften würde mich nach meinen bisherigen Erlebnissen im Gewölbe nun auch noch von diesem Riesen ficken zu lassen. Meine Hemmschwelle war nach den diversen Mai Tais allerdings so niedrig, dass ich bereit war das Risiko einzugehen. Kaum hatte ich meine Zustimmung erkennen lassen, stand Sergio auf und zog mich wie einen Satelliten hinter sich her bis in einen Raum, der von einem Bett beherrscht wurde, auf dem es locker auch zwei oder drei Paare hätten treiben können. Ich bekam mit, dass Sergio hinter mir die Tür schloss und zudem auch verriegelte.

Als ich vor dem Bett stoppte und mich zu ihm umdrehte, wurde mir heiß als er mir eröffnete auf Sex der härteren Art zu stehen. Seine Frage, ob ich etwas dagegen einzuwenden hätte, war allenfalls rhetorisch gemeint und so erschient ein Grinsen in seinem vollbärtigen Gesicht nachdem ich zaghaft den Kopf schüttelte und er dies als mein Einverständnis interpretierte. Seine nächsten Worte „Dann zieh dich aus und fang an“ waren für lange Zeit die letzten, die er mit mir wechselte.

Kaum war ich aus meinem Kleid geschlüpft, drückte Sergio mich aufs Bett. Er selbst hatte grad mal seinen Schwengel ausgepackt, den er mir zum Blasen in den Mund schob. Der war da noch schlaff aber durchaus vielversprechend. Und er wuchs mit rapider Geschwindigkeit. Der erste Härtetest erfolgte, als Sergio mir seine Lanze in die Kehle zwang und sich dort nach seinem Gutdünken austobte bis mir mein Speichel übers Kinn auf die Brüste tropfte. Ich bekam Mühe mich nicht selbst zu ertränken.

Als ich einmal fast qualvoll nach Luft schnappte, packte er mich an den Haaren und schleuderte mich regelrecht auf das Bett. Im nächsten Moment war er über mir, klappte meine Beine hoch und drückte sie neben meinen Körper. Jetzt entdeckte ich die verspiegelte Decke über dem Bett und konnte kurz verfolgen, was er plante. Sein massiger Körper schwebte über mir und dann drang er in mich ein. Sein Gewicht drückte mich in die Matratze, ich schrie auf als seine Eichel Sekunden später an meinen Gebärmuttereingang klopfte.

Aber das war nur der Anfang. Ohne Erbarmen penetrierte er meine Liebeshöhle mit brutaler Gewalt. Ich schwankte zwischen Panik und Lust, die sich trotz dieser rauen Behandlung einstellte und mich immer und immer wieder in fast ebenso brutale Höhepunkte zwang. Meine Hoffnung, dass irgendjemand meine Schreie hören, die Tür aufbrechen und mich erlösen würde, wurde enttäuscht.

Als er sich nach einer Ewigkeit in mir und unter Gebrüll ergoss und sich dann nach etlichen weiteren Stößen aus mir zurückzog, lag ich am ganzen Körper zuckend und wimmernd auf der Matratze. Seine letzten Worte „Josie hat nicht zu viel versprochen, Du hast tatsächlich eine sensationelle Fickpfotze!“ hörte ich wie durch eine Nebelwand. Wie ich später erfuhr war „Josie“ die schwarze Lady aus der „Cámara rústica“.

Ich lag noch immer auf dem Bett als Klaus in das Zimmer stürmte, wohl böses ahnend. Ich konnte ihn nur mit Mühe zurückhalten nicht sofort wieder zu verschwinden, um wie er es ausdrückte „dem Affen die Fresse zu polieren“. Mein desolater Zustand und meine Tränen, deren Spuren auf meinen Wangen zu sehen waren, hielten ihn letztendlich davon ab.

Ich war total glücklich als er mich in seine Arme nahm, seinen Zorn unterdrückte. Er tröstete mich so lieb, da konnte und wollte ich mich nur mit einem Zungenkuss nach dem anderen bedanken. Obwohl sein bestes Stück in der Hose erwachte, beließ er es dabei mir hauptsächlich den Rücken zu streicheln und nur eher flüchtig auch mal meinen Busen einzubeziehen.

Eine dreiviertel Stunde später verließen wir die Party, die ich wohl noch lange mit gemischten Gefühlen in Erinnerung behalten werde.

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Freitag, 19.08.2022

19.08.2022 21:16

Die Party (2)

Ich entschloss mich wieder am Partygeschehen teilzunehmen und machte mich auf die Suche nach meiner Gruppe. Ich kam jedoch nur bis in den Clubbing-Bereich und wurde dort sofort von den dort Tanzenden vereinnahmt. Nun gut, ein bisserl Bewegung konnte nicht schaden, die Musik traf zudem meinen Geschmack. Schlimmer noch als in einer Disco wurde hier die Tanzfläche zur idealen Kontaktanbahnung genutzt. Immer wieder rieben sich sowohl männliche als auch weibliche Körper an meinem und etliche Hände erkundeten meine Rundungen.

Irgendwann hatte ich das Gefühl aus dem Zentrum der Tanzfläche langsam aber sicher in einen Randbereich gedrängt zu werden. Tatsächlich stand ich kurz darauf mit dem Rücken an einer Balustrade und vor mir ein sexy Maderl mit einer kastanienroten Löwenmähne, dass seine beachtlichen Airbags gegen meine presste während wir uns gegenseitig die Münder ausschleckten. Wir waren so erregt, dass wir uns hastig gegenseitig unsere Kleidersäume bis über die Popos lifteten und uns zu fingern begannen. Es dauerte nicht lang bis wir uns die ersehnte Befriedigung verschafft hatten und beschlossen unsere neue Freundschaft an der Bar zu besiegeln.

Bei zwei Mai Tais gestand sie, mich bei meinem Auftritt in der „Cámara rústica“ beobachtet zu haben. Auf meine neckische Frage, ob ihr gefallen hätte was man dort mit mir angestellt hatte, lachte sie verschmitzt, lobte ausschweifend aber meine Belastungsfähigkeit. Und dann kam die Überraschung: Sie erklärte, sie würde gern noch einmal mit mir in die Cámara gehen – allerdings in die andere Abteilung. Meinen Einwand, dass ich mich als Domina nicht eignen würde, wischte sie weg mit der Aussage, dass dies ohnehin nicht meine Aufgabe sein würde.

Ich saugte grübelnd durch den Strohhalm an meinen Mai Tai, die Vorstellung als Streifenhörnchen den Rest der Nacht verbringen zu müssen behagte mir nicht sonderlich. Sie schien meine Gedanken zu erraten und versuchte mich mit den Worten zu überzeugen, dass sie nicht vor hätte meinen Luxuskörper zu verunstalten, außer ein paar Rötungen hätte ich nichts zu befürchten. Es bedurfte noch eines zweiten Mai Tai, der meine restlichen Bedenken wegspülte.

Bereits auf dem Weg in die „Cámara rústica“ schwante mir, dass ich auf die zweite Motivationsdosis besser hätte verzichten sollen, denn ich fühlte mich mit einem Mal so seltsam befreit und beschwingt, musste mich zusammenreißen nicht ständig zu kichern. Meine Domina führte mich in die Fetischisten-Abteilung, suchte sich von den an der Wand hängenden Bestrafungswerkzeugen eine in ein kleines Paddel auslaufende Gerte und einen Flogger mit kurzem Griff und wer weiß wie vielen Lederstreifen aus. Ich versuchte derweil aus meinem Kleidchen zu steigen ohne dabei die Balance zu verlieren.

Sie führte mich zu einem Balken über den ich mich vornüberbeugen musste, meine Arme wurden noch vorn gestreckt an den Handgelenken mit Manschetten fixiert, die wiederum mit Ketten an der Wand der Kammer befestigt waren. Meine Fußgelenke wurden zu meiner Überraschung nirgendwo fixiert. Ich stand also zunächst mit geschlossenen Beinen vor dem Balken und ließ mich von ihm stützen. Meine Gebieterin strich mir mit ihren Fingernägeln über den Rücken, ein Schauer durchfuhr mich.

Da setzte es den ersten Schlag mit dem Flogger auf meinen Po. Obwohl der nicht sonderlich kräftig ausfiel, schrie ich auf. „Aber, aber“, hörte ich sie sagen. Beim nächsten Schlag auf meine Oberschenkel unterdrückte ich jegliche Laute. Nach und nach spürte ich die Streifen des Floggers auf der gesamten rückseitigen Fläche meines Körpers, von den Beinen, wieder über den Po bis hoch zu meinem Rücken. Mehr als ein leises „Ah“ bei jedem Treffer gönnte ich mir nicht. Ein moderates Schmerzgefühl entstand eher durch die Wiederholungen als durch die Härte der Schläge. Das änderte sich erst, als nach dem Bauch floggern der erste Treffer auf meinen Brüsten einschlug. Da wurde ich deutlich lauter und erhielt zur Belohnung gleich noch zwei weitere Schläge, die zudem heftiger ausfielen.

Bevor ich jedoch in den Jammer-Status verfallen konnte, kam das Kommando „Spreiz die Beine“. Die nächsten Treffer landeten auf den Innenseiten meiner Oberschenkel und als ich mich zu winden begann, musste mein Po wieder herhalten. Eigentlich hätten jetzt meine Bedenken in Sachen Streifenhörnchen zurückkehren müssen, obwohl ich keinen übermäßigen Schmerz verspürte, sondern inzwischen erstaunlich erregt war durch ihre Behandlung.

Fast enttäuscht reagierte ich als plötzlich keine weiteren Schläge folgten, den Grund konnte ich nicht erkennen, bis das kleine Paddel der Gerte auf meine Schamlippen klatschte. Da schrie ich als hätte sie mir eine Nadel in die Pobacken gepiekt. Nach zwei weiteren Klatschern eroberte jedoch nicht das Paddel meine Muschi, sondern ganz ohne Zweifel ein Dildo! Meine Domina hatte sich einen Strap-on-Gürtel umgelegt und fickte mich mit immer kräftiger werdenden Stößen in meine Lustgrotte. Das Paddel lag nur noch als Deko auf meinem Rücken bis es irgendwann herunterfiel.

In mein Stöhnen mischten sich nach kurzer Zeit spitze Aufschreie meiner Domina, die sich in einen regelrechten Rammel-Rausch steigerte, während sich in meinem Hirn alles drehte und ich einen Orga nach dem anderen durcheilte. In einem klaren Moment presste ich raus „Ich will dich lecken, bitte!“ Sie befreite mich tatsächlich aus meiner Fickstellung, aber bevor ich zum Lecken kam, stopfte sie mir zunächst den von meinen Liebessäften glänzenden Dildo in den Mund. Ich war heilfroh ihn nur lutschen zu müssen, denn einen Kehlenfick hätte ich in diesem Moment wohl nicht ausgehalten.

Mein Leckangebot konnte ich dankenswerter Weise im Liegen auf einer Bank ausführen. Sie hatte sich über mein Gesicht gepflanzt, so dass wir uns auch gegenseitig die Brüste massieren konnten. Wenn ich ihre ausfließenden Liebessäfte als Messlatte nehmen durfte, musste ich sehr gut geleckt haben und zudem mit dem gewünschten Erfolg. Ihre Lustschreie waren gewiss in der gesamten „Cámara rústica“ zu vernehmen. Auf dem Weg in die Waschräume klatschte sie mir mehrfach mit der Hand auf den Po, noch immer voll begeistert.

Später an der Bar tauschten wir unsere Kontaktdaten – wer weiß, vielleicht sieht man sich einmal wieder. Ihr Versprechen, dass mir nicht mehr als ein paar Rötungen, vor allem auf dem Popo, am nächsten Tag von dieser Begegnung bleiben würden hatte sie übrigens gehalten.

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19.08.2022 20:04

Saunabesuch

Vorgeschichte ..... sehe gerne zu wenn meine Frau mit anderen Männern auf Teufel komm raus flörtete .....und wahnsinnig Geil macht es mich ihr beim Sex mit anderen Männern zuzusehen.
Es war mal wieder Sauna Tag. Es war nur ein älterer Herr drinnen. Wir setzten uns ihm gegenüber. Er betrachtete meine Süsse ..sah ihr auf die Titten. Ihr entgingen seine Blicke nicht ..sie reckte ihre Brüste nach vor und ihre Brustwarzen wurden schon hart. Sie strich mit den Fingern über die Warzen. Sie spreizte ihre Beine und lies ihn ihre blanke Fotze sehen. er nahm seine steifen Schwanz in die Hand und wichste ihn genussvoll. Ich winkte ihn zu uns. So stand er mit hartem Schwanz vor meiner Frau ..sein Schwanz in Kopfhöhe von ihr. Ihr Mund schloss sich um seinen Schwanz und sie begann ihn gierig zu saugen. Seine Hände griffen ihn ihre Haare und er begann ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester rammte er ihn in ihren Mund. Er spritzte ihr seinen Saft tief in ihren Rachen und sie schluckte alles brav runter.
Hab geglaubt das war es ...denkste .... Er sah mich an und sagte ....ich würde deine geile Schlampe gerne so richtig durchficken. Na was kann mir schöneres passieren [nur für Mitglieder]

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19.08.2022 08:40

Banana-Split

Ich sitze in einem Eiscafé und genieße grad einen leckeren Banana-Split.

Plötzlich werde ich von der Seite angesprochen: „Hallo!“

Ich blicke auf. Neben mir steht eine Blondine, die schüchtern an einer halb geschälten Banane lutscht.

Ich frage: „Ja bitte?“

Sie: „Bist Du nicht die Tussi, die sich so gern von Opas ficken lässt?“

Ich: „Und wenn es so sein sollte, was stört dich daran?“

Sie: „Na ja, die stinken doch alle wie alte Socken. Ich ficke nur Männer zwischen 27 und 35!“

Ich: „Aha. Kommt das oft vor?“

Sie mit traurigem Blick: „Hhm, eigentlich nie. Die wollen mit mir nichts zu tun haben, stehen anscheinend alle auf Milfs oder andere Macs.“

Ich lächle und konzentriere mich wieder auf meinen Banana-Split.

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Donnerstag, 18.08.2022

18.08.2022 21:49

Ein Date im Hotel mit ungewöhnlichem Ausgang

Wir haben ein Treffen vereinbart und trafen uns im Hotel. Auf dem Weg dorthin trug ich natürlich bereits Strapse und einen Minirock, oben eine Corsage. Er hat sich die roten High Heels gewünscht, daher trug ich diese natürlich auch. Mit dabei mein kleiner Reisekoffer, wo ich meine Toys und Reservedessous mit habe falls ihm im Laufe unseres Dates doch etwas anderes besser gefallen sollte.

Im Hotel angekommen schrieb ich ihm, in welches Zimmer ich kommen soll. Ich wartete in der Lobby und sah mich etwas um als die Antwort kam: "212". Also machte ich mich auf den Weg in den zweiten Stock und suchte dort sein Zimmer.

Als ich angekommen war, war die Türe nur angelehnt. Ich klopfte artig leise und trat ein. Im Zimmer war alles abgedunkelt, ich konnte kaum etwas sehen. Ich schloß die Türe hinter mir und stellte meinen Koffer neben dem Türe ab. Als ich näher ans Bett trat, lag er im Bett mit prallem Schwanz und sagte zu mir "du weißt was du zu tun hast". Ich kam näher und begann seinen Schwanz tief zu blasen. Nach ein paar Minuten wollte er mich einmal sehen und befahl mir mich zu zeigen.

Er öffnete den Vorhang einen Spalt und musterte mich. "Was hast du denn da im Koffer mitgebracht" fragte er mich als er ihn sah und ging auf den Koffer zu. "Ich habe meinem Herrn sein Spielzeug für die Nutte vorbeigebracht" antworte ich und sah wie er den Koffer öffnete. "Ah, sehr gut, dann können wir ja beginnen" sagte er und begann die ersten Teile herauszuholen.

Er legte die Teile nach und nach auf den Tisch im Zimmer und seine Freude stieg sichtlich. Die Nippelklemmen musste er mir natürlich sofort anlegen, das Halsband hat er auch bereitgelegt, also ging ich auf die Knie damit er es mir standesgemäß anlegen konnte. Nun steckte er mir den Analplug noch sanft rein und du forderte mich auf mich aufs Bett zu legen, er wollte mich lecken. Also legte ich mich hin und er begann mich zu lecken als ob es kein Morgen gäbe.

Da er noch dazu an meinem Halsband zog, kam ich recht bald und hinterließ eine kleine Pfütze auf dem Bett. Das nutze er gleich aus und steckte mir seinen Schwanz in meine Muschi und fickte mich heftig wie ein Stier, spankte mich dabei und zog an den Nippelklemmen.

Dann drehte er mich um, zog den Analplug raus und steckte mir seinen feuchten Schwanz langsam in mein enges Arschloch. Ich stöhnte auf und er wurde langsam schneller bis er mich auch hier so heftig fickst dass ich nicht anders kann wieder zu kommen und spritzte dabei ab. Er war auch kurz vor dem kommen und befahl mir mich hinzuknien, seine Eier zu lecken. Also machte ich das gehorsam und er wichste seinen Schwanz noch ein paar Augenblicke bevor er mir seinen heißen Samen unter lautem Stöhnen direkt ins Gesicht und meinen Mund spritzte. Ich schluckte seinen Saft genüsslich und machte mein Gesicht noch sauber damit nichts verschwendet wird.

Ich ging noch waschen als es plötzlich an der Türe klopfte. Er sagte noch kurz "du wirst jetzt noch etwas Geld verdienen" als er zur Tür ging. Draussen standen zwei Männer, er bat sie herein. Die vereinbarte Gage übergaben sie ihm und er befahl mir die Herren gebührend zu begrüßen. Also begrüßte ich die Herren mit einem Küsschen und sie nahmen mich gleich in die Mitte und griffen mich aus. Als sie bemerkten dass ich noch komplett nass war, wurde die Beule in ihrer Hose immer größer. Ich massierte die Beulen ein wenig und sie griffen mich so heftig aus, dass ich auf die Knie ging und ihre Hosen öffnete.

Es präsentierten sich mir zwei groß gebaute, rasierte Herren, einer trug sogar einen Cockring was mich sehr anmacht. Ich blies beide schön saftig und er befahl mir auf dem Bett weiter zu blasen. Einer der Herren legte sich hin und ließ sich blasen als ich plötzlich den zweiten in meiner Muschi spürte. So gefiel mir das und ich wurde hart in meine nasse Muschi gefickt während ich seinen Kumpel blies.

Natürlich war mein Date auch nicht untätig und kontrollierte kritisch ob ich eh alles ordentlich mache, wichste seinen Schwanz nebenbei und lies mich ab und zu auch blasen und wichsen. Jetzt nahm auch der zweite Herr ein Kondom und sagte mir ich solle auf ihm reiten, gesagt getan saß ich auf ihm und ritt seinen Schwanz ab. Es dauerte nicht lange bis sich der andere von hinten näherte. Er zieht meinen Plug aus dem Arsch und setzte seinen Schwanz an. Seine fette pralle Eichel presste sich in meinen Arsch und ich spürte wie er immer tiefer glitt. Nicht lange darauf ficken mich beide hart im Sandwich ab.

Das ließ sich mein Date natürlich nicht entgehen und stellte sich vor mir aufs Bett und befahl mir seinen Schwanz tief zu nehmen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, wurde im Sandwich in Muschi und Po gefickt und nun auch noch in den Mund gefickt. Ein Traum, der wenige Minuten später durch zwei Spermafontänen in meinem Mund endete.

Die beiden Herren legten noch mal 50€ für die Mundvollendung mit schlucken auf den Tisch und verschwanden wieder. Nun war mein Date noch an der Reihe und da ich gerade noch geil war fickte er meinen Arsch bis auch du er sich tief in meinem Arsch entlud. Was für ein Tag dachte ich und wir genossen die Zeit noch ein wenig im Whirlpool.

(leider bislang nur eine Fantasie)

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15

18.08.2022 20:15

Reiturlaub

Meine Frau wollte schon immer Reiten lernen. Also buchten wir einen Urlaub auf einen Reiterhof. Sie nahm Unterricht, und ich spazierte auf dem Gelände herum.
Am späten Nachmittag wollte ich Sie abholen, also ging ich in den Stall. Zuerst sah ich niemanden, hörte aber Stimmen hinten im Stall. ich ging den Stimmen nach und was ich sah machte mich Sprachlos. Meine Süsse mit dem Oberkörper über einem Heuballen die Hose und der Slip zu ihren Füssen ..... und ein fremder Mann fickte Sie von hinten. sie stöhnte und keuchte unter seinen Stössen. Zuerst wollte ich dazwischen gehn aber der Anblick machte mich ganz schön geil. Also schaute ich ihnen heimlich zu. Der Kerl hämmerte seinen Schwanz ihn ihre Fotze. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus und wichste ihn. Meine Frau wurde immer lauter ..sie schrie sich zu einem Orgasmus und auch er brüllte auf und spritze ihr die Fotze voll. Ich wichste meinen Schwanz wie ein Irrer und spritze ab. Schnell zog ich mich zurück und warteteim Hof auf Sie.
Bin gespannt ob Sie mir etwas sagt [nur für Mitglieder] vielleicht werde ich Sie ja darauf ansprechen [nur für Mitglieder]



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10

18.08.2022 16:15

Vergewaltigungsspiel der geilen art

Wir gingen ins Hotel,natürlich nicht zum Schachspielen,das war klar.ich sollte mich überraschen lassen.beim eintreten drückte er mich plötzlich über den Tisch,und versetzte mir ein paar Schläge auf meinen po.ich war schockiert und gleichzeitig geil erregt.er befahl mir mich auszuziehen und mit weit gespreizten Beinen aufs Bett zu legen.er spreitze meine Schamlippen,nahm das paddle,und begann meine klit zu spanken.zuerst leicht,dann stärker bis ich Stopp rief.als Belohnung saugte er an meinen harten nippeln.er sagte Knie dich hin und drang vorsichtig in meinen engen Po ein,er spritzte bald in mir ab.ein Schlag auf meinen Po und der Befehl halt still.sein Ns strömte tief in meinen engen Po...

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5

Mittwoch, 17.08.2022

17.08.2022 16:21

Die Party (I)

Ursprünglich hatten wir geplant auf Mallorca einen Swinger-Club zu besuchen. Was wir nicht wussten war, dass von den beiden offiziellen Clubs der eine zurzeit noch wegen Umbauarbeiten geschlossen war und der zweite kein allzu gutes Renommée hatte. Ein guter Freund, dessen Finca wir nutzen durften, war unsere Rettung. Dank seiner Empfehlung erhielten wir eine Einladung zu einer, wie er meinte, sehr exklusiven privaten Swingerparty.

Wir nahmen in Kauf, dass auf dieser Party mit leichtem Herrenüberschuss zu rechnen war. Angeblich waren dort auch immer mal ein paar Promis zu Gast, obwohl ich, wenn es an diesem Abend so war, keinen erkannt hab. Dafür gab es viel attraktive weibliche Konkurrenz, was insbesondere unsere Herren wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Die männlichen Gäste repräsentierten alles: Von jung und knackig bis hin zu halb verwelkten Oldies. Einer der Greisen, der mich vom Gesicht her an Keith Richard von den Rolling Stones erinnerte, nur gänzlich ohne Kopfhaar, hatte mich schon ziemlich zu Anfang gegen eine seiner beiden Gespielinnen eingetauscht und sich dann eine geschlagene Stunde lang von mir den Schwanz lutschen lassen – ohne eine einzige Unterbrechung. Damit ich bei Laune blieb, wurde die 2-te Gespielin verdonnert sich um meine Muschi zu kümmern. Das war der deutlich angenehmere Teil der Action aber ich war dennoch heilfroh als „Keith“ mich endlich auf seinen Stab beorderte und in meiner Liebesgrotte dann doch noch zum Abschluss kam.

Ich hatte mich an der Bar mit zwei leckeren Cocktail gerade halbwegs erholt, als mein lieber Gatte auftauchte und mir unbedingt die „Cámara rústica“ im Kellergewölbe zeigen wollte. Die Cámara entpuppte sich als ein weitläufiges BDSM-Refugium, unterteilt in einen Bereich für die Masochisten und einen für die Fesselungsfetischisten. Da ich so früh am Abend noch keine Lust hatte meinen Körper mit Striemen aller Art verziert zu bekommen, bestand ich auf die vermeintlich softere Abteilung.

Die Spielgeräte waren auf mehrere Kavernen verteilt, die sich um die größte zentrale Kaverne reihten. Im Zentrum der großen Kaverne wartete ein imposanter Pranger auf Folterwillige. Ich hatte so eine Konstruktion zuvor noch nie gesehen. Auf der einen Seite musste man stehend und vornüber gebeugt seinen Kopf und seine Hände durch die Löcher des Fixierbretts stecken, als Stützhilfe für den Bauch gab es nur noch einen in der Höhe verstellbaren gepolsterten Balken. Auf der anderen Seite gab es ein Podest auf dem man liegen konnte und von der Decke baumelten Ketten, die, wie ich vermutete, zur Fixierung von nach oben gestreckten Beinen dienten. Der Kopf würde sicher auf der anderen Seite des Fixierbretts landen und frei zugänglich sein. Was mit den Armen passierte konnte ich so schnell nicht erkennen.

In den kleineren Kavernen standen bzw. hingen Instrumente wie ein Ficktisch, eine Liebesschaukel, ein Bock und in der letzten eine Art Kreuz, wobei man sich das Kreuz denken musste, denn die Fixierungspunkte für Hand- bzw. Fußgelenke waren im Boden bzw. in der Decke der Kammer verankert. Der Vorteil war sicher, dass man oder frau so von beiden Seiten gleichzeitig zugänglich waren.

Wie dies in der Praxis funktionierte konnten wir gleich bewundern. Ein dunkelfarbenes Maderl mit schwarzer Löwenmähne wurde von drei Herren und einer Frau umlagert, die alle versuchten einen Fetzen Haut von ihr zu erobern. Die beste Position hatte der hinter ihr stehende Gigolo, der seinen Schwanz in einem ihrer Löcher haben musste. Die Frau leckte sie von vorn und die beiden Herren teilten sich ihre prachtvollen Brüste.

Wir schauten dem Quartett eine Weile zu. Mein Gatte stand dabei hinter mit, spielte gedankenverloren mit meinen Brüsten und rieb seine Latte an meinem Po. Der Gigolo ließ uns dabei nicht aus den Augen, bis er anscheinend einen Entschluss fasste. Er sagte etwas zur leckenden Dame, die darauf hin ihre Tätigkeit unterbrach, sich zu mir drehte und eine Geste machte, die unschwer als eine Einladung an mich zu verstehen war ihren Job zu übernehmen. Ich zögerte, schon wieder nur lecken hatte ich eigentlich nicht im Sinn gehabt. Aber mein Gatte flüsterte mir ins Ohr „Geh ruhig, da kommt sicher noch mehr.“

Ich gab mir einen Ruck und löste die Leckdame ab, bekam grad noch mit, dass sie meine Position vor meinem Gatten einnahm. Sekunden später leckte ich nicht nur die Klitoris der schwarzen Schönheit, sondern auch den Schwanz des Gigolos, der zwischen ihren Schamlippen ein und ausfuhr. Der schlaue Bursche änderte schon nach kurzer Zeit seine Taktik und bediente fortan nicht nur die Möse seines ersten Opfers, sondern regelmäßig auch meinen Mund. Ein durchaus neckisches Spiel, das mir zu gefallen begann.

Ich habe keine Ahnung wie lange mein Göttergatte diesem Schauspiel beiwohnte. Als sich der Gigolo plötzlich komplett sowohl aus der schwarzen Schönheit als auch mir zurückzog und ich mich daraufhin umblickte, waren er und die andere Dame jedenfalls verschwunden. Viel Zeit zum Nachdenken wurde mir nicht gewährt. Die drei Herren zogen mich in die große Kaverne. Die Schwarze blieb hängen wo sie hing, aber nicht lang allein. Mich stellten sie in den Pranger und eh ich mich versah hatte ich den Schwengel des Gigolos in meiner Liebeshöhle und den Schwengel eines der beiden anderen Herren im Mund. Der dritte begann mit meinen frei baumelnden Brüsten Billard zu spielen.

Dass dies kein schneller Akt werden würde wurde mir klar, als die Herren begannen regelmäßig ihre Positionen zu tauschen. Ebenso klar wurde mir, dass sie es auf alle drei Löcher abgesehen hatten nachdem der erste Daumen meinen Hintereingang erkundete. Es blieb kein Geheimnis, dass mir der Akt im Pranger große Lust bereitete. Ich konnte und wollte meine Emotionen nicht unterdrücken und ich verlieh ihnen so gut es der fleischliche Knebel in Mund und Kehle erlaubte Ausdruck.

Ich blieb nicht lang die Einzige, die die Gewölbe mit ihren Lustgeräuschen beschallte. In mindestens zwei weiteren Kavernen wurde gefickt. Zu allem Überfluss entwickelte sich ein Transitverkehr zwischen den Kavernen. Sehen konnte ich stets nur wer sich meines Munds bediente und das waren nicht nur die drei Herren, die mich in den Pranger gesteckt hatten. Auf der anderen Seite, dürfte sich eine ähnlich Entwicklung ereignet haben. Welche Akrobaten es geschafft bzw. wie sie es geschafft hatten mich von hinten doppelt zu penetrieren? Keine Ahnung, aber es geschah und es blieb kein Einzelfall. Zum Glück waren nicht alle Herren bis auf zwei oder drei mit außergewöhnlich monströsen Peni gesegnet, aber gerade die Ausnahmen demonstrierten mir mit höchster Intensität ihr Leistungsvermögen und trieben mich in wunderbare Ekstasen.

Mir ist unbekannt geblieben, wie viele verschiedene Herren insgesamt sich meiner bedienten, gerade noch zählen konnte ich die, die sich in meinem Mund erleichterten, immerhin fünf. Als man mich auf die andere Seite des Prangers verlagern wollte, verweigerte ich mich. Hauptgrund war, dass ich, kaum aus der ersten Position befreit, auf meinen wackeligen Beinen nicht einmal mehr stehen konnte und prompt krass auf meinen Po geplumpst bin, bevor mich jemand halten konnte. Ein Paar half mir bis in die Waschräume, die ich auch die nächste halbe Stunde nicht verließ. Das Duschen hatte mich etwas wiederbelebt, aber was ich noch dringender benötigte, war ein vitalisierender (alkoholfreier) Cocktail.

Ich holte mir meinen Cocktail an der Bar ab, begab mich mit ihm in den Außenbereich, pflanzte mich in einen bequemen Sessel und blickte in den sternenklaren Himmel.

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