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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 04.03.2021

04.03.2021 20:57

„A wüde Humml“

A wüde Humml


Es war im Sommer 2013 als es mich aus beruflichen Gründen für einige Tage nach Villach verschlug. Der Zufall wollte es dass ich schon am Sonntag anreiste um mich mit einem Bekannten zu treffen der mich unbedingt zum Villacher Kirchtag mitschleppen wollte.
Jeder der schon mal da war weiß was da los ist.
Kurz nachdem ich meine Sachen im Hotel verstaute stand auch schon mein Bekannter vorm Hotel.

Es dauerte nicht lange...denke es war so gegen 16 Uhr als ich mein drittes Bier in der Birn hatte.
Mein Bekannter...Didi hieß er...is kein Kind von Traurigkeit und redet sowieso jeden oder besser gesagt jede an und auch meine Zunge wurde immer lockerer. Irgendwo im Getümmel trafen wir auf eine Runde Mädels oder besser gesagt Damen. Ich war damals grad 36 geworden...die Damen waren gut und gerne 15-20 Jahre älter. Didi...auch so um die 50 fühlte sich wie der Hahn im Korb und spielte den Big Spender. Eine Runde Schnaps und Bier um die nächste. Er schien bei einer der Damen Erfolg zu haben. Hab grad noch so am Rande mitbekommen wie er mit einer schmuste und plötzlich waren die verschwunden. Jetzt stand ich da ganz allein und dass dürfte bei einer den Mutterinstinkt geweckt haben. Sie wurde immer anhänglicher und schließlich schmusten auch wir umadum. Ihr Name war Rosi...rote Haare und alles am richtigen Fleck. Sprich mit Kurven wo sie sein sollten. Eine sehr muntere und lustige Madame. Wir fanden raus dass wir am selben Tag Geburtstag haben und so musste da drauf noch was getrunken werden...war ja erst genau eine Woche her das wir Geburtstag hatten. Ich hatte meinen 36 und sie ihren 50. den sah man ihr aber eigentlich nicht an. Also auch schon zuvor nicht als ich noch nüchtern war.
Auch wenn ich jetzt so richtig voll war oder vielleicht auch deswegen wurde ich recht geil....aber dennoch wollte ich lieber zurück ins Hotel und meinen Rausch ausschlafen. Hatte meinen Termin zwar erst um 14 Uhr aber ich wollte zuvor noch einiges vorbereiten.
Rosi bat mich sie nach Hause zu begleiten und da es nicht weit weg und auf halben Weg zum Hotel war willigte ich ein.
Eigentlich wollte ich ja auf keinen Fall mit zu ihr rauf kommen aber als sie mich auf einen Kaffee einlud und ich echt sehr dringend mal...na ihr wisst scho, ging ich eben mit. Und erst wars echt ruhig und angenehm...wir tranken einen Kaffee und blödeln herum bis sie wieder an mir herumspielte. Maaahhhh....Zack und meine Hose war offen. Sie drückt mich gegen das Küchenkastl und hat mir so richtig geil einen geblasen. Ich versuchte sie mehrmals zu stoppen aber die Kombination aus ihrer Lust mir einen zu blasen und meiner steigenden Geilheit tat dass ihre. Leise sagte ich zu ihr...“ich will dich jetzt ficken“. Sie zog sich aus...ein toller Körper. Dann sagte sie...“ficken is net, hab einen Freund“
„Aha“ erwiderte ich „aber blasen geht?“... „eigentlich net aber...Egal. Will dass jetzt!“
Und so ließ ich sie Gewehren.
Immer wieder stand sie auf...wir schmusten herum und ich massierte mit meinem Schwanz ihre Muschi. Es dauerte echt net lange ich „durfte“ so wie sie es ausdrückte auf ihre großen Brüste spritzen. Bin echt geil gekommen. Habe dabei die Zeit völlig verloren...es war nun schon 3 Uhr vorbei und ich hab mich dann auch noch auf ein...ok zwei Schlummertrunk eingelassen. Rosi zog sich einen Morgenmantel über
Es war echt geil mit ihr und ich habe mich am Mittwoch Abend wieder getroffen. Es war da eine sehr heisse Atmosphäre zu spüren auch wenn da sonst nix mehr lief.
Aber der Hammer sollte mich erst am nächsten Tag treffen.
Es war schon fast Mittag als ich von meinem Vollrausch erwachte als mein Handy schepperte...“Termin auf 16 Uhr verschoben“...yessss!!!!!
Ausgiebig geduscht machte ich mich an meine Arbeit und versuchte ein wenig zu essen. Aber auch wenn der Termin verschoben wurde war es mir deutlich anzusehen dass ich nicht ganz fit war.
Kurz vor 16 Uhr war ich dann bei meinem Termin...ich wurde von einer Sekretärin in einen Konferenzraum gebracht und bekam einen irre guten Kaffee. Den habe ich auch gebraucht.
Kurz darauf hörte ich eine Frauenstimme...eine sehr laute und auffällige Stimme...“bummmm“ und die Tür zum Konferenzraum wurde mit Schwung aufgetreten dass sie hinten an der Wand fest einschlug. Danach flog eine große Tasche auf den Tisch und hinterher drei große und volle Ordner. Sauber dachte ich mir...was war dass jetzt??? Zum Glück hatte ich meinen Kaffee in der Hand denn mein Glas Wasser ist durch den großen Wummmmms umgefallen.
Erst jetzt sah ich auf und blickte in zwei tiefgrüne Augen. Kennt ihr sowas...die Person ist meterweit weg aber man hat das Gefühl nur wenige Zentimeter weg zu sein...so nah sah ich in ihre Augen.
„Jo servas...wenigstens is ana scho do owa da Rest is sicher a scho vor da Tür“
Und drei Minuten später waren alle da. Ich war immer noch...net wirklich geschockt aber doch sehr beeindruckt vom Auftritt dieser Frau.

So gegen 18 Uhr machten wir mal a Pause...ich ging raus und rauchte mal eine als sie nachkam. Schnell waren wir dann auch schon beim DU.
Ihr Name war Iris. Während dem Termin bzw dem Gespräch war sie freundlich und zurückhaltend aber nun wieder echt frech und witzig. Und so war das Eis zwischen uns gebrochen.
Gegen 21 Uhr war das ganze endlich vorbei. Ich wollte nur noch etwas essen und ins Bett. Und so auch Iris. Sie wohnte im selben Hotel wie ich und so gingen wir gemeinsam los und fanden endlich was essbares...Kebap und Pommes. Nicht genau was ich wollte aber ok.
Vor dem Hotel gab es noch zwei Lokale und so kam was kommen musste weil es sich eben so gehört...ich lud sie noch auf einen Cocktail ein
Noch ein Glas Wein hinterher und scho wurde es lustig. Iris war echt a „wüde Humml“
Nicht nur ihre grünen Augen waren bemerkenswert sondern auch ihr ganzes Auftreten. Lange schwarze Haare...ca 170cm groß...ohne ihre High Heels...und dazu eine recht gute Figur
Leicht angeheitert machten wir uns die ersten Komplimente.
Sie musste am Mittwoch mittag wieder zurück nach Wien
Für heute waren wir beide echt fertig und müde. So verabschiedeten wir uns gaaaanz brav und gingen jeder in sein Zimmer. So a leichtes Kitzeln war zu spüren aber wir blieben auf Distanz. Ich sah mir noch einen Film an...bei dem ich einschlief. So gegen 2 Uhr bin ich mal aufgewacht und sah auf mein Handy. Eine Nachricht Iris...“gehen wir morgen Abend wieder gemeinsam essen?“
Ein wenig überrascht über diese Nachricht schrieb ich „klar...aber diesmal bezahle ich!“
Es dauerte keine 2 Minuten als die Antwort kam „super...aber jetzt schlafen wir. Komm sonst noch auf blöde Gedanken!“

„Hatte ich heut scho“ war meine Antwort darauf
„Zum Glück für dich bin ich gut erzogen“ war ihre Reaktion darauf
„Warum?“ wollte ich wissen
Iris darauf...“vielleicht erfährst es noch!...ab ins Bett mit uns!“

Und da ich ja oft spontan schreibe schrieb ich zurück...„klar...welche Zimmernummer hast?“

Langes schweigen.....als gegen 7 Uhr die Antwort kam...“319...hol mich um 7:30 zum Frühstück ab“

Klopf, klopf, klopf!...um Punkt 07:30 und schon ging die Tür auf. Wow! Sie sah heute früh noch besser aus.
Also ab zum Frühstück...nach a wenig herumreden und dann sagte sie „freu mich auf heute Abend aber kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Sicher“ antwortete ich
„Kannst du mir später beim Meeting nicht in die Augen sehen...du machst mich nervös!“

„Ich mache dich nervös?“ musste ich sie lachend fragen
„Jo!“...“musste mich gestern schon zusammenreißen...es passiert mir sehr selten aber bei dir seit langen wieder!“

„Klar sagte ich“...“aber jetzt sollten wir los“
Wir fuhren mit einem Auto und kaum angekommen auch schon die erste Meldung...“na wie ist sie? Franzl wollte scho drauf wetten ob du sie fickst!“
„Wir sind im gleichen Hotel...deswegen nur mit einem Auto!“
„Wir haben euch gestern in der Stadt gesehen“
„Na und...waren nur essen!“
Und scho ging das Meeting los. Iris und ich gingen uns so gut es ging aus dem Weg bzw. sahen uns kaum an...zumindest nicht wenn der andere hersah. Aber ich wurde geiler und geiler...mein Kopfkino ging ständig von alleine los

Und so a steifer im Anzug ist schwer zu verbergen. Konnte mich kaum konzentrieren.
Endlich ging es dem Ende zu. Am Weg zum Hotel sprachen wir kaum bis Iris sagte...ich lege mich kurz hin und warte um 20 Uhr an der Bar...da nehmen wir mal einen Aperitif bevor wir essen gehen. Und so geschah es auch. Schnell war es 23 Uhr und wir haben noch immer nix gegessen. Was tun? Klar...Pizza auf Zimmer bestellen.
Wir hatten beide schon einen kleinen sitzen und waren echt gut drauf. Die Flasche Wein die wir mit aufs Zimmer nahmen war auch schnell leer. Endlich kam der Typ mit der Pizza.

Wir lagen da am Bett und aßen unsre Pizza. Dabei ein alter Film und jede Menge Spaß. Als ich gegessen hatte legte ich mich flach hin....Iris sah mir in die Augen...knöpfte mir das Hemd auf und knabberte leicht an meinen Nippeln.

Sie küsste sehr leidenschaftlich und gut.
Während dieser Küsse zogen wir uns nach und nach gegenseitig aus.
Als sie dann nackt war verschwand sie mal schnell im Bad, auf meine Frage was sie vor habe bekam ich zunächst keine Antwort aber ich sah sie. Gleitcreme aus dem Bad schwarze High Heels sowie ein weiterer Polster aus dem Schrank.
Sie warf den Polster auf Bett und stand nun vor mir...ein geiler Anblick. Ich lag schon nackt im Bett und verdeckte meinen schon steifen Schwanz nicht.
Als sie da vor mir stand und ihre großen Brüste massierte sagte sie...“darauf hab ich gewartet“
Dann legte sie sich neben mich...nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam...sehr langsam. Mich hat es da schon fast zerrissen. Sie übernahm total das Kommando. Als sie meinen harten Lümmel nun in den Mund nahm dachte ich erst es würde es würde zart und langsam weitergehen...aber es kam anders.
Sie wurde immer wilder bis wir seitlich liegend im 69 waren. Ihre nasse Pussy war nur seitlich neben ihren Schamlippen rasiert...ansonsten war da ein recht dichter Busch.
Ihre Schamlippen selbst waren groß aber nicht zu groß. Ihr Klit war klar erkennbar und wohl schon einiges gewohnt da ich sie richtig hart lecken und wichsen konnte bzw sollte.
Nach einiger Zeit legte sie zwei Polster unter ihren prallen Arsch damit ich sie bequem kniend ficken konnte...und außerdem kann man Schwanz so gut an ihrem G-Punkt drücken.
Und so fickte ich sie mit kurzen und festen Stößen die immer schneller wurden. Sie knetete dabei ihre Titten richtig fest. Nun legte sie ihre Beine auf meine Schultern. Ich zog sie fest an mich fickte sie weiter aber nicht für lange. Sie drehte sich um...und ich sollte sie nun von hinten nehmen was ich gerne tat. Ihr sinnlicher weiblicher Arsch war ein geiler Anblick für sich und brachte mich noch ein Stück weit wilder in Fahrt. Mittendrin griff sie nach der Gleitcreme. Erst dachte ich sie wollte in Arsch gefickt werden aber nein...sie hatte auf was anderes Lust. „Schmier deine Hand gut ein und schieb sie mir rein!“ forderte sie mich auf. „Hast du schon mal eine Frau gefistet?“
„Ja...auch wenn’s schon lange her ist!“
Ich cremte sie ein...fickte ihre Pussy erst mit drei Fingern...dann mit vier. Als ich dann die ganze Hand drin hatte Schrie sie auf und wollte es noch fester. Und so fistete ich sie fester bis sie verlangte ein paar Fotos von meiner Hand in ihrer Muschi zu machen. Mir gelangen ein paar echt geile Bilder als sie verlangte ihr kleines Arschloch zu lecken. Wusste nimma wie mir geschieht. Ich leckte aber ihrem engen Loch. Dann begann ich ihr immer mehr ihren Hintern zu versohlen...der wurde immer roter und fühlte sich schon richtig heiss an. Mal fickte ich sie in ihre Muschi dann schob ich ihr wieder meine Hand tief und weit in ihre offene Pussy.
„Stopp“ rief sie...“leg dich hin!“
Ich legte mich hin und sie stieg über mich. Sie nahm meinen Schwanz...wichste ihn und sagte „jetzt stecke ich mir dein Ding in den Arsch“
Und so hockte sie nun über mir...sank langsam nach unten und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein geiles Gefühl! Sie ritt mich und wichste sich dabei. Und wieder machte ich einige Fotos davon. „Spritz mir in den Arsch!“ verlangte sie und tatsächlich konnte ich mich nicht mehr lange halten. Ich hielt ihren Arsch fest und stieß fest zu....kurz darauf spritzte ich meine Ladung in ihren Arsch ab. Sie legte sich zurück und wollte sehen wie mein Sperma aus ihrem Hintern rinnt. Also nehme ich das Handy und mache ein kurzes Video davon. Ich lasse meinen Saft in meine Hand laufen die sie dann genüsslich ableckt bevor ich sie wieder fiste und ihren G-Punkt hart und schnell bearbeite. Sie macht die Augen zu, massiert ihr Brüste sehr fest drückt ihre Muschi noch fester gegen meine Hand und spritzt einen kleinen Schwall quer übers Bett. Einfach nur geil.
Langsam lies ich mit dem Druck in ihrer Pussy nach und auch sie entspannte sich bevor sie nochmal einen kleinen Spritzer machte. Dann mussten wir beide lachen...mit dem zweiten Spritzer haben wir beide nicht gerechnet...zumal er auch in meinem Gesicht landete als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine legen wollte.

„Weißt was jetzt geil wäre? Eine Badewanne aber ich hab in dem Zimmer nur eine Dusche“
„Ich habe eine Wanne“ erwiderte ich
Es dauerte keine 10 Sekunden als Iris im Bademantel und ihren High Heels durchs Hotel in mein Zimmer lief. Ich notdürftig bekleidet hinter ihr nach. In meinem Zimmer angekommen liesen wir mal Wasser ein.
Es schäumte richtig gut auf und hatte die perfekte Temperatur. Ich stieg schon mal langsam rein. Iris lies ihren Bademantel fallen und nun sah ich sie kurze Zeit im hellen Licht und nicht wie zuvor im kleinen und schwachen Licht einer Lampe vom Schreibtisch
Fand sie einfach toll...nicht nur ihren Körper sondern sie als Frau. Sie ist eine wie man sie echt nur sehr selten trifft. Ich musterte sie von oben bis unten. Bevor sie in die Wanne stieg, Zack Licht aus...nur noch das Licht im Zimmer war an.....und so passte es auch super. Schnell machte sich eine wohlige Atmosphäre breit. Sie legte ihre Füße auf meine Brust und ich streichelte ihre Wadln und Oberschenkel. Wir plauderten leise und angeregt über geschehenes und merkten schnell...dies Nacht ist noch nicht vorüber.
Iris spreizte nun ein wenig wenig ihre Beine...stellte links und rechts ihre Füße auf den Rand der Wanne und sah mir tief in die Augen. Diese Frau hat einen so derartig fesselnden Blick dass es mir jedes Mal den Puls hochschnellen lässt. Zeitlich ergriff sie meinen Schwanz...sie hat sicher schon vorhin gemerkt dass er wieder steif ist. Sie massierte mit dem Daumen meine Eichel und meinen Schaft. Dachte ich spritze gleich wieder ab und ich lies es sie wissen....es kostete ihr aber nur ein Lächeln.
Nun wollte sie von mir dass ich mich zur Seite drehe...und so tat ich es. Sie stieg aus der Wanne oder besser gesagt setzte sie sich auf den Rand der Wanne. Sie nahm das Duschgel in die Hand und seifte meinen Rücken und Arsch gründlich ein...auch zwischen meinen Backen. Es fühlte sich echt sehr gut an. „Komm raus“ forderte sie mich auf. Also stand ich auf und wir trockneten uns gegenseitig ab.
Wir waren jetzt wieder so richtig heiss aufeinander. Noch im Bad begannen wir uns gegenseitig zu wichsen...dann schnappte ich ihr rechtes Bein...stellte es auf die Wanne...kniete mich hin und leckte ihre wieder nasse Muschi bis sie mich an den Haaren hoch zog. Dann ging sie in die Knie und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund....wichste mich wieder und leckte an meinen Eiern. Es fühlte sich einfach geil an.
Wir wechselten ins Zimmer wo sie mich rücklings aufs Bett warf. Nachdem sie meinen Schwanz noch ein wenig geblasen hatte hob sie meine Oberschenkel an und spreizte meine Arschbacken auseinander. Was kommt jetzt? Dachte ich....aaaahhhhhh und schon spürte ich ihre Zunge an meinem Loch. Das kleine Wilde Luder!!!
„Ich hab sowas noch nie mit jemanden gemacht mit dem ich das erste mal im Bett bin“ sagte sie
Ich konnte nix sagen und genoss es einfach.
Ich rückte auf ihren Wunsch hin in die Mitte des Bettes. Ich sollte meine Beine weiter angewinkelt lassen. Sie stand nun über mir...langsam ging sie in die Knie und steckte sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Wie ich später erfahren habe heißt die Stellung Amazon-Position (für alle die sie nicht kennen https://de.xhamster.com/videos/amazon-position-compilation [nur für Mitglieder]
Es sieht also fast so aus als ob die Frau den Mann fickt...und ist einfach mords geil! Kann es nur sehr empfehlen!
„Spritz ab, Spritz ab....ich will deinen Saft in meinen Mund!“ sagte sie immer wieder
„Aaaahhhh...jetzt!!!“ rief ich. Iris sprang von mir und wichste sich mein warmes Sperma in ihren Mund. Dies war damals einer der intensivsten Orgasmen die Ich hatte. Sir schluckte echt jeden Tropfen und leckte noch lange meinen Schwanz bis er sich entspannt hängen lies.
Brauchte jetzt mal einen Moment zum durchatmen. Iris legte sich rücklings neben mich. Kurz darauf kniete ich mich neben sie und wichste ihren Kitzler...dann schob ich ihr zwei Finger rein und begann sie immer härter damit zu ficken...auch einen Dritten schob ich dazu. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren Hals. Aaahhh...ok! Vorsichtig aber bestimmt würgte ich sie während ich sie mit der anderen Hand massiv fickte...sie zappelte wie wild und forderte mich auf „schneller, schneller...ich komme!“
Ich ich legte nochmal nach. So hart und schnell ich konnte rammelte ich sie mit meiner Hand. Sie riss meine Hand von ihrem Hals und schrie laut
„Fuuuuuuck!!!!!“ schrie sie und ihr ganzer Körper verkrampfte geradezu. Wow...echt intensiv!
Sie keuchte wie wild...nur langsam beruhigte sie sich und ihre Atmung wurde wieder flacher...und dann machte sich ein Lächeln über ihrem feschen Gesichterl breit.
Schnell kroch sie unter die Decke...zog mich an sie und legte ein Bein über mich. Wir sahen uns an und küssten uns...nun aber sehr zart und langsam. „Duuu...darf ich bei dir schlafen? Glaub ich habe meine Schlüsselkarte im Zimmer vergessen!“
Ich sah sie an und nickte einfach. Ich wollte diesen Moment festhalten...und keine 5 Minuten später sind wir so umschlungen eingeschlafen.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging mein Wecker ab. Aus war die Nacht...leider!
„Danke dass ich hier schlafen durfte!“
Ich griff nach meiner Hose und gab ihr ihre Karte
„Hab sie schnell mitgenommen!“ und lachte
„Aber ich wollte einfach die Nacht ganz mit dir verbringen!“
Sie haute mir eine auf meinen Arsch und sagte „gute Idee!“
Der Blick den sie dabei hatte...Priceless!
Jetzt mussten wir aber leider los und trafen uns wieder am Frühstückstisch. Wir redeten kaum...Sahen uns nur an und lächelten.
So verbrachten wir den Tag wieder beruflich...aber so sehr wie wir es auch versuchten zu vertuschen...glaub jeder hat bemerkt das da letzte Nacht zwischen uns was war.
Am Abend fuhr sie wieder zhaus....ich hatte noch einen weiteren Tag hier vor mir
Sie schickte mir in den nächsten Tagen immer mal Fotos und Videos...von ihr alleine...und auch von unserer Nacht. Wir hielten uns sozusagen geil aufeinander...aber leider kam es nie wieder zum Sex mit ihr....auch wenn wir über Wochen immer wieder versuchten uns zu treffen.
Langsam verlief sich alles...2x trafen wir uns im Jahr darauf noch beruflich haben uns super verstanden aber da wir da dann beide jemanden kennenlernten...

Aber die Erinnerung bleibt...sowie alles Fotos und Videos die ich bis heute noch habe
Einfach a geile Erinnerung an eine „wüde Humml“ und tolle Frau

Nur fuer Mitglieder
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Dienstag, 02.03.2021

02.03.2021 16:00

Die Ehenutte

Die nachfolgende Geschichte wurde ausnahmsweise mal nicht von mir geschrieben, sondern aus dem Internet "geklaut" - als Reminiszenz an alle Cuckold-Fans, die ihre Bilder/Gifs ja auch aus dieser Quelle beziehen. :-)


Als ich in das luxuriöse Wohnzimmer meines eigenen Hauses geführt wurde, konnte ich noch immer nicht glauben, was ich mit eigenen Augen sah. Sie lag ausgestreckt in meinem Armsessel, nackt, die Beine auf die Lehnen gespreizt. Ich schluckte, doch weiter gab es nichts, was ich tun konnte, denn meine Oberarme waren fest im Griff zweier schwarzer Männer, die gut einen Kopf größer waren als ich. So starrte ich sie an, ihr Blick begegnete dem meinen, ruhig, ohne die geringste Scham.

Ich ließ die letzten Wochen noch einmal Revue passieren, die mich in diese missliche Lage gebracht hatten. Gut, ich hatte versucht, ihn zu betrügen, aber nun hatte er fällige Wechsel in der Hand, die mein gesamtes Vermögen um ein Mehrfaches überstiegen, und seine Bedingungen waren klar gewesen. Das hier, oder ich würde alles verlieren. Und das schlimmste war: sie, meine schöne junge Frau, war nicht einmal entrüstet gewesen. Nachdem ich es über mich gebracht hatte, sie darum zu bitten, hatte ich nur so etwas wie Belustigung in ihrem Blick gesehen. "Klar", hatte sie gesagt, "in der Ehe muss man zusammenhalten. Manchmal fällt das schwerer, manchmal leichter". Damit hatte sie mich an jenem Abend allein gelassen und war seitdem aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ausgezogen, was ich angesichts meiner Position wohl oder über hinnehmen hatte müssen.

Er betrat den Raum, einen hellen Morgenmantel über seine muskulösen Schultern gebreitet. Sein schwarzer Körper glänzte ölig, der Mantel war nicht gebunden, er machte sich nicht die Mühe, seinen großen Schwanz zu verbergen. Er wandte sich mir zu: "Dir ist klar, was zu tun ist?". Ich nickte. "Ich erkläre es noch einmal, damit du es auch gut verstehst. Meine Jungs hier werden jetzt mit deiner schönen weißen Frau spielen. Du wirst dabei zusehen, und damit ich auch sehe, dass dich das geil macht, wirst du dich dabei wichsen. Wenn du damit fertig bist, wirst du weitere Instruktionen erhalten."

Weitere schwarze Männer betraten den Raum, vollkommen nackt. Einer meiner Wächter öffnete wie beiläufig den Bund meiner Hose und zog sie mir samt Slip bis zu den Knien hinunter. Das Hemd raffte er mir hinauf, die Krawatte ließ er mir umgebunden. Erst jetzt begriff ich, was er da von mir verlangte. Schweißperlen erschienen auf meiner Stirn, als ich einen weiteren Mann mit einer Videokamera bemerkte. Ich setzte zu einem Protest an, doch er bedeutete mir nur beiläufig, besser zu schweigen, und stellte sich neben mich. Ich fühlte seine Hand auf meiner Schulter liegen.

Meine Frau schenkte mir ein spöttisches Lächeln und ließ völlig entspannt zu, dass sich die vier schwarzen Kerle an ihr zu schaffen machten. Zwei an den Armen, die sie lässig über den Kopf zurückreichte, zwei an ihren weit gespreizten Beinen. Sie schloss genießerisch die Augen, als die schwarzen Hände sachte über ihre sehr weiße, seidige Haut glitten, und ich konnte schon sehen, wie sich ihre kleinen rosigen Nippel zu versteifen begannen.

Unwillkürlich fühlte ich, wie auch mein Schwanz heftig reagierte. Er, mein Peiniger, bemerkte es nicht, er war sichtlich gefangen im Anblick des Schauspiels, das ihm dargeboten wurde. Die Männer hatten sich inzwischen zu ihren Brüsten und Schamlippen vorgearbeitet und liebkosten sie mit sachten, zärtlichen Bewegungen. Sie hatte die Augen wieder geöffnet und sah zu mir herüber, abwesend, lüstern, in ihren erotischen Gefühlen versunken. Der Anblick trieb die Tränen in meine Augen, denn das laszive Räkeln hatte nicht das Geringste mit dem braven biederen Sex zu tun, den sie mir im ehelichen Bett bisher geboten hatte. Sie war vor einigen Jahren als Jungfrau in die Ehe mit mir gegangen, und tausend neue Fragen schossen mir durch den Kopf, während ich die Szenerie mit einer Mischung aus Abscheu und wachsender Erregung betrachtete.

Einer der beiden, die an ihrem Kopfende standen, richtete sich auf und trat dich an sie heran, sein riesiger steifer Schwanz nur Zentimeter von ihren Lippen. "Blas ihn", vernahm ich die sonore Stimme neben mir. Sie zögerte nicht im Geringsten, sondern ließ den großen schwarzen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten und begann ihn hingebungsvoll zu saugen. Dabei sah sie mir genau ins Gesicht, bevor sie ihre Blicke kurz auf meinem steifen Schwanz ruhen ließ, der es in Punkto Größe mit keinem der Anwesenden auch nur annähernd aufnehmen konnte.

So wie sie blies, konnte es nicht lange dauern. Der Schwarze krümmte sich, stöhnte laut auf und ejakulierte in ihren Mund. Nach dem ersten Stoß zog er sich gerade so weit zurück, dass sein restliches Sperma sich in ihr Gesicht ergoss und Mund, Nase, Augen und Kinn besudelte. Er trat von ihr zurück, gab ihr jedoch keine Gelegenheit, sich abzuwischen, denn er und sein Kollege hielten ihre Arme sachte, aber bestimmt hinter ihrem Kopf. In Ruhe konnte ich beobachten, wie sie schuckte und würgte und mit der Zunge versuchte, ihre Nase wieder einigermaßen frei zu bekommen. Ich konnte meine Augen nicht von diesem Anblick lassen, und der Blick, den sie mir zusandte, brannte mich mitten ins Herz.

Seelenruhig trat nun der zweite nah an sie, von der anderen Seite, und das Schauspiel wiederholte sich. Er spritzte so heftig ab, dass sein Sperma über ihr Kinn heruntertropfte und in kleinen Rinnsalen bis zu ihrem Busen lief, wo es eine glänzende Spur hinterließ, die langsam antrocknete. Meine Frau atmete heftig, versuchte nicht mehr, ihre Erregung zu verbergen.

"Du kannst jetzt anfangen". Wie ein Peitschenschlag trafen mich diese Worte. Einer der Wächter gab meine rechte Hand frei, und mechanisch begann ich meinen steifen Schwanz zu reiben. Derweil machten sich die verbleibenden beiden an ihr zu schaffen. Sie legten ihre Schwänze in ihre Hände, einer links, einer rechts, und willig begann sie die beiden zu wichsen, gab mir damit den Takt vor. Abwechselnd ließ sie ihre Zunge über die Eicheln fahren, die nur Zentimeter vor ihrem Gesicht zuckten und bebten, während die anderen beiden ihre Hände über ihre Oberschenkel gleiten ließen, sie noch weiter auseinander drängten und ihre glatte Muschi weit aufspreizten, in der man die Nässe ihrer Erregung schon mehr als deutlich glänzen sehen konnte. Nur kurz verstellte der Kameramann die Sicht, der ungerührt einige Nahaufnahmen von der Szenerie zu machen schien, bevor er sein Objektiv wieder auf mich richtete. "Sie werden erst aufhören, wenn du fertig bist", raunte mein Peiniger mir zu.

Ich war wie in Trance, vergaß die Umgebung rund um mich, schloss die Augen und konzentrierte mich auf meinen Schwanz. Schließlich gelang es mir zu ejakulieren, und ich fühlte, wie meine klebrige Hand wieder vom Wächter in Gewahrsam genommen wurde. Als ich die Augen wieder öffnete, hatten sich die vier von meiner Frau zurückgezogen, hielten nur locker ihre Arme und Beine fixiert, präsentierten mir ihren Körper, der mittlerweile vom Ansatz ihres dunklen, vollen Haares bis zum Nabel mit Sperma bedeckt war.

Sie lächelte mir zu, in ihren Augen lag dieses gewisse Strahlen, das sie für die besonderen Momente in ihrem Leben reserviert hatte. Genoss sie es, mich hier so gedemütigt zu sehen? War das die Erfüllung ihrer sexuellen Träume?

Seine Stimme riss mich jäh aus meinen Gedanken: "Du wirst mich jetzt bitten, ihr es so zu besorgen, wie du" - er griff mit einer Hand ungeniert an meinen Schwanz - "es nie zuwege bringen wirst". Die Worte ließen mich zusammenzucken. Die Kamera war unbarmherzig auf mich gerichtet, und sie - ja sie, das war das größte Problem. Ihre Augen ließen mich deutlich erkennen, was sie wollte, worauf sie wartete.

"Ich ..." stammelte ich. Er wartete einfach. "Ich bitte Sie, ihr es so zu besorgen, wie ich es nie zuwege bringen werde". Tränen der Wut und Scham liefen meine Wangen herunter. "Hast du das?", fragte er den Kameramann, der kurz nickte. Die vier Kerle ließen von ihr ab , meine beiden Wächter führten mich jetzt nah zu ihr hin, seitlich neben ihre gespreizten Beine. Sie bewegte sich nicht, verharrte regungslos in der Position, in der sie vollkommen geöffnet vor ihm lag. Er ließ seinen Morgenmantel von seinen Schultern gleiten, trat zwischen ihre Beine und setzte seinen steifen Schwanz an ihre Schamlippen. "Ich werde jetzt gehen, wenn du es wünscht", sagte er zu ihr. Doch sie blickte ihm ins Gesicht, es waren die ersten Worte, die sie sprach. "Fick mich" sagte sie laut, klar und deutlich, ohne die geringste Spur einer Unsicherheit.

Es traf mich wie ein Keulenschlag, als er das erste Mal zustieß. Die Wächter packten mich fester, als ich versuchte, mich aus ihrem Griff zu befreien. Ohnmächtig musste ich zusehen, wie er ruhig und konzentriert zustieß, immer wieder, wie sie seinen Rhythmus aufnahm, ihm ihr Becken entgegendrängte. Sein Blick ruhte auf ihr, sie unterwarf sich vollkommen seinem Willen, wand sich unter seiner Führung. Seine Hände ergriffen ihre Brüste, begannen ihre Nippel zu kneten, während er sie ruhig und gleichmäßig stieß. Drei, vier, fünf ihrer Orgasmen zählte ich, bevor er sein Tempo ein wenig erhöhte und sich unter lautem Stöhnen tief in sie ergoss. Heftig atmend ließ er sie zurück, als er sich von ihr zurückzog, sie blieb einfach liegen, ihre glatte Muschi glänzte von seinem Sperma, das langsam auslief und auf die Tapezierung meines Sessels tropfte.

Doch das wurde sehr rasch zur Nebensache. "Mach sie sauber", befahl er mir, während er seinen Morgenmantel wieder überstreifte, und die Art, wie mich die beiden Wächter zwischen ihren Beinen auf die Knie stießen, machte unmissverständlich klar, wie er es meinte. Der intensive Geruch ihrer Vereinigung füllte meine Nase, meinen Mund, meinen Kopf, als ich meine Lippen und meine Zunge an den Ort brachte, den er gerade für sich in Besitz genommen hatte. Mechanisch begann ich zu lecken und zu schlucken, irgendwann setzte mein Verstand aus, ich kam erst wieder zu mir, als mich die beiden Wächter zu einem Sofa brachten und dort achtlos fallen ließen. Die Hosen hatte ich immer noch über die Knie geschoben, ich hatte nicht die Kraft, mich wieder richtig anzuziehen.

In der Zwischenzeit trat er zu ihr, lächelte und sagte: "Es war mir ein Vergnügen, Mylady". Mit einer Verbeugung reichte er ihr die Wechsel und das Videoband aus der Kamera. "Ganz meinerseits", antwortete sie, noch immer nackt. "Nicht schlecht für einen guten Fick", sagte sie mit einem beiläufigen Blick auf das Bündel in ihrer Hand, "Sie werden diese großzügige Geste nicht bereuen." Sie erhob sich - "Sie finden den Weg?" - zog sich einen Morgenmantel über, küsste ihn im Vorbeigehen auf den Mund und schickte sich an, den Raum zu verlassen. Als sie an mir vorbeikam, streichelte sie mir sachte über die Wange. "Das war es doch, worum du mich gebeten hast, Liebling?". Ich nickte zaghaft, blickte ihr wortlos nach.

Als ich mir später allein ausmalte, was wohl noch kommen würde, begann ich unwillkürlich wieder zu wichsen.

Nur fuer Mitglieder
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02.03.2021 14:30

Taoistische Sexuallehre oder "Sexuelles Kung-Fu" — und wie habe ich es mir zu Nutze gemacht!

“Die männliche Sexualität ist fälschlicherweise auf das zwangsläufig enttäuschende Ziel der Ejakulation (des “Abspritzens”) ausgerichtet, anstatt den orgastischen Prozess des Liebesakts zu erschließen”



Nach einem Vorspiel - weil das die Frauen heutzutage erwarten - geht es schnurstracks in Richtung des üblichen Reinraus-Spiels bis zur Ejakulation. Und dabei muss “Mann” natürlich möglichst lange durchhalten - das ist manchmal Stress pur. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen den Sex sehr unbewusst, manchmal sogar eher mechanisch, erleben und ausführen. Wahre Intimität und Nähe entsteht aber durch Aufmerksamkeit, Öffnung und sich aufeinander einlassen.



Die taoistische Sexuallehre unterscheidet beim Mann vier verschiedene Erregungsniveaus. Die erste Stufe wird als "Festigkeit" bezeichnet. Bei sexueller Erregung füllt sich das Schwellgewebe des Penis mit Blut und er beginnt sich zu bewegen und aufzurichten. Im zweiten Stadium des "Anschwellens" wird er fest aber noch nicht hart - zumindest nicht hart genug, um eindringen zu können. Im dritten Stadium, der “Härte”, ist er aufgerichtet und hart und der Mann befindet sich auf einem hohen Erregungslevel. Im vierten Stadium, der “Hitze”, ist der Penis steif, steinhart und heiß. Die Hoden ziehen sich in den Körper zurück und der "Point of no return" steht kurz bevor.



Genau das muss Mann verinnerlichen. Solange er sich nicht über das dritte Stadium hinwegbewegt, ist er „safe“ und kann das Liebesspiel zur Freude seiner Partnerinnen beliebig lange ausdehnen.



Wichtig alleine ist es, dass der Erregungslevel der Frau stetig anwächst und niemals abflacht.


Ich habe mir das komplett verinnerlicht und verwende oft Mao´s Sexpraktik (ja, ihr lest richtig, Mao der Chinesische Führer).



Schon beim Vorspiel kann man einiges lustvolles an die Frau „bringen“. Ich zum Beispiel liebe es als Verlängerung des Vorspiels meinen erregten Penis ((fest aber noch nicht hart) wie einen kleinen Knüppel zu verwenden und ihn in der Hand haltend immer leicht auf die Pussy zu „klopfen“, mit der Eichel den Kitzler zu reizen und auch die Schamlippen auseinander zu streichen.



Wenn ich merke, dass die Frau naß vor Erregung ist, nehme ich mein härter werdendes Glied und „versuche“ es vorsichtig in ihre Pussy einzuführen, jedoch nur scheinbar, denn ich lasse meine Eichel bewußt nur wenige Millimeter vordringen.



Dann klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz wieder die Klit und die Schamlippen ….. bis ich schließlich gaaaanz langsam, einige Zentinmeter in das nasser werdende Loch gleite. Ich halte inne und bewege mich nicht. Ich ziehe meinen Schwanz wieder zurück. 


Wieder klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz …….



Wenn ich die Frau lustvoll und tief atmen höre wieder hole ich mein langsames Eindringen, diesmal tiefer, fast bis zum Anschlag und ziehe ihn gleich wieder heraus.



Mit Geduld und auch selbst steigernder Erregung wieder hole ich das mehrere Male. Rein, wieder raus, klopfen und so, wieder rein (aber langsam und sanft) …… bis ich bemerke, dass die Lust der Frau ins unermessliche gestiegen ist. Dann stoße ich fest zu! Mit Nachdruck, so dass sie mich intensiv und sehr tief spüren kann.



Ich beginne sie zuerst langsam, dann schneller zu ficken, vagiere das Tempo, lasse sie nicht zum ruhig Atmen kommen. Manchmal ziehe ich mich zurück, dann bin ich wieder heftiger, jedenfalls habe ich mich selbst auf einen Level gebracht, wo ich ohne nachzudenken meinen Orgasmus in den Hintergrund gedrängt habe.



So schaffe ich es den weiblichen Orgasmus in „Sichtwite“ zu bringen und passe nun mein Tempo, meinen Rhythmus und die Intensität meiner Bewegungen und Stöße so an, dass es der Frau schließlich unaufhaltsam kommt.



Dass somit noch lange kein Ende des Liebesspiels in Sicht ist, liegt in der Lust und der Art der Frau. Ich jedenfalls freue mich stets auf das nach kurzer Pause wieder entflammen der weiblichen Gier.


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02.03.2021 12:49

Deepthroat Blasen und Reiten ist meine Leidenschaft.

Meine Kehle wurde gestern von einen Deepthroat- Meister verwöhnt, erst war sein Freund (der es auch mal versuchen wollte dran, der ziemlich schnell in meiner Kehle gekommen ist, weil es ihn so Geil gemacht hat) danach waren wir wieder alleine und er hat er mich gekonnt in meine Kehle gefickt (dazu muss ich sagen, das er einen 20 cm Schwanz hat) bei unseren ersten Treffen vor einiger Zeit hatte ich damit noch größere Probleme, doch dieses mal habe ich es mit einen Spray (und Training), der die Kehle etwas unempfindlicher macht schon sehr lange durchgehalten.
Dann hat er mir seinen Samen von mehreren Tagen in meine Kehle gespendet, das war ein wirklich gelungener und Geiler Abend, leider findet man dafür kaum Männer die das Aktiv erleben wollen.
Aber das aufweiten meiner Kehle spüre ich immer noch etwas, und das erinnert mich an den geilen Abend.

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Samstag, 27.02.2021

27.02.2021 20:17

Naturboy76 - Das Interview

Nachdem ich dem Naturboy76 gern ein Interview gegeben hatte, konnte ich natürlich meine Neugier und mein Interesse an einem Gegen-Interview nicht verheimlichen. Naturboy76, ich nenne ihn fortan "Nature", ließ sich nicht lumpen. Hier das Ergebnis:


Shoona:
Nature, zunächst einmal Danke für deine Bereitschaft auch ein paar deiner Geheimnisse zu lüften. Wir wissen von dir, dass Du genau wie ich, Interesse an beiden Geschlechtern hast. Während es bei Frauen meist als "normal" und "erfreulich" hingenommen wird, trifft die Bi-Sexualität von Männern in der Gesellschaft oft noch aus Ressentiments. Wann in deinem Leben, hast Du deine Neigung zu Männern entdeckt?

Naturboy76:
Dazu müsste ich weit ausholen...wäre fast ein Interview für sich. Aber kurz...ein Lokal in meiner Nähe. War da oft auf einen Schlummertrunk um 4-5 Uhr früh. Besonders mit einem Mann um die 50...Ich war damals Anfang 30 und einer Tranny verstand ich mich sehr gut. Und so begann ich neugierig zu werden wie es wohl sein mag...klar, die beiden flirteten mich wie wild an aber das erste mal war es so dass es mir nicht unangenehm war. Bald darauf hatte ich dann mal online meine Fühler ausstreckt um meine ersten Erfahrungen zu sammeln.....sollte ja völlig anonym bleiben. War nicht so leicht jemanden zu finden bei dem ich mich wohl fühlte und meine ersten Versuche starten konnte und wollte

Shoona:
Hat dir deine Neigung zu Männern jemals Probleme verschafft? Und falls ja, wie bist Du damit umgegangen?

Naturboy76:
Bislang nicht...achte ja schon darauf mit wem ich mich wo und wie einlasse. Es waren ja auch nicht viele und zumeist eben Bi Männer die selbst nicht wollten dass es bekannt wird dass sie auch gerne mal blasen oder gar mehr.

Shoona:
Wenn Du Männer küsst - spürst Du dabei einen Unterschied zum Küssen von Frauen?

Naturboy76:
Männer küsse ich nicht
Und wenn es mal einer versucht sind die zumeist eher brutal.

Shoona: Du glaubst also, dass Männer Männer anders küssen als Frauen? Sind wir Frauen unter uns da tatsächlich zärtlicher?

Naturboy76:
Eine Frau in den Arm zu nehmen...ihre warme weiche Haut zu spüren...dabei ein tiefer Blick in die Augen...das erste berühren der Lippen...
Soll ich noch weiter ausführen? ;-)
Küsse unheimlich gerne...Frauen!

Shoona:
Wenn ich mich an unsere erste Begegnung im Schloss erinnere: Es gab da eine Situation, in der der schreckliche Gatte von Anni mir direkt vor deinen Augen seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte. Wie hättest Du reagiert, wenn er versucht hätte ihn auch in deinen Mund zu stopfen?

Naturboy76:
Soweit hätte ich es gar nicht kommen lassen. Wenn’s nach mir gegangen wäre hätte ich ihn sowieso weggeschickt bevor er zu nahe gekommen wäre...ging aber alles sehr schnell und alles hab ich aus meiner Position nicht mitbekommen ;-)

Shoona:
Nochmal zum Schloss: Welche Stellung oder welche Aktion die Du mit mir hattest, hat dir am besten gefallen? Kannst Du auch kurz beschreiben warum?

Naturboy76:
Unsere erste Annäherung mit den Erdbeeren war scho irre geil. Die Situation mit dir und Mike...macht mich heute noch heiß...besonders wenn ich da an all die Zuseher denke die wir hatten und der Abend weiter verlief. Und dich vaginal und auch anal zu spüren...mit oder ohne Mikes Schwanz im anderen Loch...sag ich mal so salopp...ist sehr intensiv. Du warst ja echt irre nass und voll in sexueller Rage...auf gut deutsch „einfach geil mit dir“!
Von der Stellung...habe dich am intensivsten gespürt als ich dich zuerst am Tisch genommen hatte...da hat für mich einfach alles gepasst.

Shoona:
Seitdem Anni ihren schrecklichen Gatten verlassen hat, seid ihr ein Paar. Aus deinen Geschichten wissen wir, dass Du auch gern einmal zuschaust, wie sie von anderen Frauen, Männern oder Transgendern beglückt wird. Ich war während eines Thailand-Urlaubs mal 2 Wochen mit einem "Ladyboy" zusammen, an dem, solang er angezogen war, kaum etwas männliches zu erkennen war. Ich fand es total aufregend in ihm zugleich Mann und Frau gefunden zu haben und war sehr verliebt in ihn. Wenn Du die Gelegenheit hättest mir einmal beim Sex zuzuschauen, in welcher Konstellation wäre es dir am liebsten?

Naturboy76:
Es ist nicht so dass ich sage...ich will dir zusehen wie du von anderen gefickt wirst. So etwas ergibt sich. Du weißt ja wie ich Anni kennenlernte. Auch sie hat ja ihre Vorlieben. Wenn sie Lust auf eine Frau hat zb.
Aber die Regel...keiner macht etwas alleine wird eingehalten.
Dürfte ich dir zusehen so denke ich....hmmmmm?
Glaub da gibts verschiedene...aber wenn du dich alleine einer Frau hingibst oder einfach mal einem wilden 4er...dein „Catfight“ hat mich neugierig gemacht

Shoona:
Es ist so, dass ich bei meinen Catfights in der Regel die Verliererin bin: Glaubst Du, dass es sich erregen würde zu sehen, wie mich eine andere Frau dominiert, mich ein wenig oder auch mal ein bisschen mehr leiden lässt und mich dabei auch noch meiner spärlichen Kampfbekleidung beraubt?

Naturboy76:
Wenn es jemanden Spaß macht was er da gerade tut dann übermittelt er es zumeist auch auf dessen Zuseher. So glaube ich schon dass es mir Spaß machen kann. Sollten es mal auf einen Versuch ankommen lassen ;-)
Erotik und Sex sind so vielseitig und es ist immer aufregend neues zu sehen und zu erleben und dabei herauszufinden wie man selbst darauf reagiert

Shoona:
Du meinst, ich sollte mich mal in einem Catfight mit Anni messen? Was würdest Du empfinden, zu sehen wie ich mich in ihrer Beinschere winde, vergeblich versuche mich zu befreien und in höchster Not japse und stöhne, oder sie mir ihre hübschen Beine um den Hals schlingt, mir ihre Muschi ins Gesicht drückt und mich zwingt sie zu lecken, während sie meine Brüste walkt?

Naturboy76:
Stelle mir gerade vor wie es aussehen würde...auch wenn ich glaube das Anni nicht der Typ dazu wäre...aber ganz sicher Susi!
Oder gleich zu dritt? Bekomm da grad a wenig Kopfkino und Blutdruck!!!
Glaub dafür würde ich sogar Eintritt bezahlen :-)))

Shoona:
Haha, auch ich bin nicht unbedingt der Typ dazu, würd ich sonst ständig verlieren? Aber die Idee Susi mit einzubeziehen, wäre nicht schlecht. Vielleicht ein Wettbewerb unter uns Frauen,jede gegen jede, und Du darfst den Schiedsrichter spielen?

Naturboy76:
Sicher...Ordnung muss sein! Wenn’s sein muss geh ich auch dazwischen!


Shoona: Bei meinen Catfights hat die Unterlegene meist eine Auflage zu erfüllen, z.B. sich von der Gewinnerin oder von den Zuschauern vögeln zu lassen. Welche Aufgabe würdest Du dir für die Zweit- und Drittplatzierte ausdenken?

Naturboy76:
Hab da sicher wo noch ein Dienstmädchenschürzerl zhaus. Frühjahrsputz steht ja auch an!


Shoona:
Du hattest mich in deinem Interview zum Thema BDSM befragt.Wenn Du dich mit diesem Thema anfreunden kannst, welche Rolle wäre dir am Liebsten? Dies des Doms oder die des devoten Sklaven?

Naturboy76:
Sklave hört sich sehr hart an. Ich würde aber schon gerne wissen wie es sich anfühlt sich mal zu unterwerfen. Vielleicht am Kreuz...Dinge nach und nach steigern bis ich meine Grenzen kenne...dass würde mich schon mal reizen.
Am dominanten Ende war ich ja schon ab und zu mal. Nehme auch diese Rolle gerne mal ein.

Shoona:
Wenn Du der Dom deiner süssen Anni wärst, welche Bestrafungen zur Steigerung ihrer Lust würdest Du ihr auferlegen wollen? Und als nächstes: Wie würdest Du sie belohnen, wenn sie alle ihre auferlegten Strafen in vollem Einverständnis und mit Lust erfüllt?

Naturboy76:
Bestrafung zur Steigerung der Lust...schwierige Frage. Glaube da bräuchte ich deine kreative Hilfe
Belohnung...was sie schon immer wollte, eine 6-händige Massage mit literweise Öl. Dabei die Augen verbunden. Irgendwo zb in einem Wald. Sie nicht weiß wer sie da massiert usw.

Shoona: Ich bin erst neu in der BDSM- Welt, verzeih daher meine unklare Ausdrucksweise. Mit Bestrafung meine ich die Erzeugung luststeigernden Schmerzes, also z.B. mit Floggern, Peitschen, Gerten etc.. Würdest Du Anni gern mal mit einer Peitsche, Gerte oder ähnlichem den Po, Beine, Rücken, Bauch oder Busen "behandeln"? Damit Du mich nicht falsch verstehst: Ich meine nicht um sie zu quälen, sondern allenfalls um eine Kombination aus erträglichem Schmerz und Lust zu erreichen.

Naturboy76:
Also die mag es ab und an wenn man etwas fester an ihren Nippeln saugt und auch knabber...auch Klammern haben wir schon versucht bzw kommen mal zum Einsatz. Mal ein Schlag auf den Hintern kann im richtigen Moment gut sein
Peitsche usw...mag sie nur sehr leicht.
Aber wer weiß zu was du sie führen könntest

Shoona:
Wie ist deine Einstellung zu Fesselspielen?

Naturboy76:
Meinst du Richtiges Bondage? Damit habe ich leider keine Erfahrung.
Mal eine Frau an Bett zu fesseln, ihr die Augen verbinden, auch mal härter anzufassen, ihr so kleine Spuren am Hintern und Schenkel mitzugeben damit sie noch einige Tage was davon hat...gerne mal wieder
Auch ich würde mich mal als passiver Teil zur Verfügung stellen

Shoona: Nein ich meine nicht unbedingt richtiges Bondage. Es gibt im Handel ja diverse Variationen an Fesselsets, mit denen man nicht nur im Bett spielen kann. Oder auch die Möglichkeit sich mal in der Natur z.B. zwischen 2 Bäume fesseln zu lassen. Stell dir vor, Du hättest mich zwischen zwei Bäume gefesselt und während Du mich grad von hinten nimmst tauchen weitere interessierte Mitspieler auf. Würdest Du mich ihnen anbieten, vorausgesetzt ich protestiere nicht?

Naturboy76:
Es gibt in meiner Gegend einen Wald an denen sich schon so einiges abspielt. Schwulentreffs, Voyeure, Dwt die sich austoben usw. Viele preisen es an und suchen auch mal Mitspieler...andere erregt es zu beobachten Also wenn da „zufällig“ jemand auftaucht käme es auf deren Verhalten an. Ich würde ganz klar weiter den Ton angeben. Vielleicht dürften sie es sich selbst machen während sie zusehen...ansonsten würde wohl die Stimmung in der Situation ebenfalls Regie mitführen.

Shoona: Nature, Du weichst aus. Dann eben konkreter: Wenn es sich bei den "Zufälligen" um eine Gruppe von 5 Herren handelt, die konkret fragen, ob sie mitmachen dürfen, ich nicht protestiere - würdest Du sie zum Mitmachen einladen?

Naturboy76:
Die Herren dürften dich eventuell als Wichsvorlage benutzen und die ihren warmen Saft über deinen Sex Hintern spritzen. Vielleicht würde ich dem größten Schwanz erlauben dich tief in den Mund zu Dicken!


Shoona:
Wärst Du bei Fesselspielen lieber der aktive oder der passive Part?

Naturboy76:
Siehe Antwort oben.
Wichtig wäre mir dass ich der anderen Person im wahrsten Sinne blind vertrauen kann

Shoona:
Wie ist deine Einstellung zu Rollenspielen? Falls Du so etwas magst, welches Rollenspiel könntest Du dir für mich vorstellen?

Naturboy76:
Kaum gemacht...bin da aber guten Ideen nicht abgeneigt.
So der typische Polizist, Bauarbeiter usw wäre mir ehrlich gesagt zu blöd
Aber wenn’s eine echt gute Idee ist...würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen.

Shoona:
Mein lieber Nature, das ist eine sehr vage Antwort. Ich wollte wissen welche gute Idee DU hättest! :-)

Naturboy76:
Es gab mal eine Situation in der ich mich mit jemanden verabredete mit der ich a paar Tage zuvor einen Ons hatte. Sie war mit einer Freundin und einem Paar unterwegs. Hatten uns schon Tage zuvor telefonisch sowie in Wort und Bild aufgeteilt. Wir taten so als ob wir uns nicht kennen und ich sie in diesem Moment aufreißen würde. Weiters gab ich mich Produzent von Musikvideos usw aus.
Dass hatte echt Spaß gemacht

Dich könnte ich mir sehr gut als die Frau vom Chef vorstellen. Die zb auch mal Krankenbesuche macht wenn sich jemand krank meldet.

Shoona:
Und die sich dann anstelle des Patienten ein "Zäpfchen" einführen lässt? :-)

Naturboy76:
Wohl nicht nur ein Zäpfchen

Shoona:
Was stehst Du zu Gruppensex? Hast Du schon mal an einer Orgie teilgenommen, auf der es zwei Dutzend oder mehr Männer und Frauen es gleichzeitig und wild durcheinander auf einer riesigen Spielwiese oder im Freien miteinander getrieben haben?

Naturboy76:
In Ungarn auf dieser privaten Party war es ja schon so ähnlich...ja! Könnte mir sowas gut vorstellen. Und wenn’s im Freien is...würde dem ganzen sicher einen zusätzlichen Reiz verleihen

Shoona:
Stell dir vor Du und Anni trefft zufällig auf einer Party ihren Ex-Mann, den Burli-Toni. Du warst nur kurz auf der Toilette und siehst als Du zurückkehrst wie Anni von ihrem Ex in den Hintern gefickt wird und vorn lustvoll den Schwanz eines "sehr reifen" Herrn lutscht, der allerdings euer Gastgeber ist. Wie würdest Du reagieren?

Naturboy76:
Sowas würde nie passieren.
Sind wir aber in Clubs hat jeder seine Freiheiten.

Shoona: Aber wenn es nun doch passiert, auch wenn Du es dir nur schwer vorstellen kannst, z.B in einem Club - wie glaubst Du, dass Du reagieren würdest?

Naturboy76:
Es würde massive Konsequenzen geben

Shoona:
Kannst Du eifersüchtig sein?

Naturboy76:
Wenn man jemanden echt gerne hat ist man auch eifersüchtig. Die frage ist eben auf welche Weise und wie intensiv
Würde meine Partnerin hinter meinem Rücken Fremdgehen würde es mich sehr verletzten.


Shoona:
Manche Frauen, u.a. auch ich, mögen es mit verbundenen Augen gefickt zu werden, also nicht zu wissen, von wem sie grad genommen werden. Würde es dir gefallen, mit verbundenen Augen der Lustspender für mehrere Frauen zu sein ohne zu wissen, wem Du da alles Freude bereitet hast?

Naturboy76:
In Darkrooms kam es ja schon zu ähnlichen Situationen...auch mit Susi.
Ja...könnte ich schon
Auch könnte ich mir sehr gut vorstellen dich mal mit verbunden Augen vor mir zu haben

Shoona:
Stell dir vor, wir zwei wären gemeinsam auf Urlaub in Afrika. In Rahmen einer Safari, werden Du und ich von einer Horde schwarzer Männer entführt. Die Schwarzen bieten an uns unversehrt frei zu lassen, wenn ich mich freiwillig von ihnen ficken lasse. Ich stimme zu. Würde es dich erregen zuzuschauen, wie mich einer nach dem anderen oder auch gemeinsam mit anderen bis zur völligen Erschöpfung durchknallt, eventuell gar fordern mitwirken zu dürfen, oder würdest Du aus Mitleid darum bitten, dass dir die Augen verbunden werden?

Naturboy76:
Na du hast Fantasien! Sowas wäre eine absolute Ausnahmesituation...absolut keine Ahnung!
Wie wäre es wenn es umgekehrt wäre?
Shoona: Du meinst, wenn die schwarze Horde dich durchknallen wollte? Na, ich würde dir natürlich zur Hilfe eilen und dir die Hälfte der Burschen abnehmen!

Shoona:
Denkst Du noch oft an die Nacht im Schloss und würdest Du dort (mit Anni) noch einmal an einer Party teilnehmen wollen?

Naturboy76:
Sicher...käme aber auch darauf an wer da sonst so alles dabei wäre.
Shoona: Haha, da weiß man vorher ja nie so genau – ich wusste es seinerzeit auch nicht

Zum Abschluss möchte ich dich ebenfalls zu einem Quickie der speziellen Art einladen. Bitte beschreibe, was dir zu den folgenden Stichworten einfällt:

Shoona: Hobby
Naturboy76: Dart, Poker, malen

Shoona: Natur
Naturboy: wandere gerne

Shoona: Minirock
Naturboy76: der Grund meines ersten Autounfalles

Shoona: Freundschaft
Naturboy76: wichtig...gibt es aber wenige

Shoona: Einsame Insel
Naturboy76: kurzzeitig gerne, Langzeitig langweilig

Shoona: Shoona
Naturboy76: wilde Fantasien

Lieber Naturboy, ich danke dir sehr für deine (fast immer) sehr offenen Antworten! 😊
Falls jemand Fragen hat an den Naturboy oder an mich – bitte fragen. Jede höfliche Frage, wird auch höflich beantwortet werden!

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27.02.2021 01:10

Mein Freund Tom und sein Astralkörper

Es ist mal wieder einer dieser Freitage, die Tom das Aufstehen so schwer machen. Der Wecker hat geweckt, aber Tom bleibt liegen, der Halbschlaf übermannt ihn.

Plötzlich ein Gefühl, was passiert da in seiner Körpermitte? Tom blinzelt nach vorn, sieht nur einen blonden Haarschopf, der sich auf und ab bewegt. Gleichzeitig meldet sich sein kleiner Tom, der im Gegensatz zum Rest schon steht und nun mächtiger und mächtiger wird.

Lippen gleiten an ihm auf und ab, eine zarte Zunge umspielt das Köpfchen des kleinen Tom - er sendet wohlige Signale an das Großhirn. Dieses antwortet sofort: Nicht bewegen, wachsen. Ich sende mal einen Erkundungstropfen.

Der erste Kundschafter meldet sich: Alles klar, keine Gefahr. Lippen und Zunge erkannt, gehören einer wohlbekannten Dame. Befehl an die Hände: Kopf der Dame ergreifen und unterstützen, kräftige auf und ab Bewegung veranlassen!

Die Hände reagieren sofort. Die Dame gibt erste Geräusche von sich. Großhirn meldet sich: Stimmlage erkannt, bestätige Identifizierung der Dame. Tempo erhöhen!

Der kleine Tom ist inzwischen ein ziemlich großer kleiner Tom geworden. Der Rest von Tom’s Körper verfolgt das Geschehen mit wachsender Erregung.

Plötzlich: Hallo, hallo, hier die Samenstränge. Wir sind am überlaufen, können die Schleuse nicht länger dicht halten. Auf plötzlichen Druckverlust vorbereiten!

Zwei Sekunden später Toms Mund und Stimmbänder: Aaaahhhhh!

Warnung des Rachens der blonden Dame: Achtung Tsunami, alle festhalten!
Speiseröhre: gurgel gurgel.
Der Magen hocherfreut: Hey super, endlich wieder was zu tun!

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Freitag, 26.02.2021

26.02.2021 14:44

Das Mittel

Das Mittel

Schön langsam hattest du dich an die Hitze gewöhnt, sie war anders als bei uns, rauchiger, dicker mit Feuchtigkeit angereicherte Luft.
3 Jahre warst du nun in Afrika und dieser Ort der dir vormals so fremd vorgekommen war hatte sich als deine zweite Heimat etabliert. Die Leute waren freundlich, zuvorkommende in ihren Traditionen verhaftete Menschen. Dein Job als Archäologin hatte sich als sehr spannend herausgestellt und Du warst rundum ausgeglichen.
Auch sexuell konntest Du nicht klagen, die Liebhaber die Du hattest, meist schwarze junge Männer verstanden ihr Handwerk.
Entgegen den herkömmlichen Vorurteilen fandest du sie nicht schlechter oder besser im Bett, sie hatten keine größeren oder kleineren Penisse, sie machten es einfach anders, alles was sie taten kam aus der Körpermitte. Du bewundertest die Frauen beim gehen, es schien als ob sie ihre Füße kaum bewegten sondern mit dem Becken gingen, genau so war es bei dem Männern und ihrer Art mit Dir zu schlafen. Ihre Bewegungen waren rund, kamen kreisförmig in Dich und verstanden es Dich ganz auszufüllen.
Den Mann den Du im Moment besitzen wolltest hieß Wole, er war ein schlanker hochgewachsener Afrikaner, der zu eurem Team gestoßen war und seinen Job als wissenschaftlicher Berater der Regierung sehr gut machte. Er war sympathisch, ruhiger Natur, hochintelligent und Du hattest schon einige gute Gespräche mit ihm. Ein Detail das dich sehr neugierig machte war seine Verbundenheit zu den alten Riten seiner Kultur, einer Tradition die die sexuelle Lust der Frau als spirituelle Kraft ansah und bei Frauen im Zustand der Erregung ein Nähe zu den Göttern erkannte. Du warst dir sicher, das auch Wole gefallen an dir gefunden hatte und du spürtest die Lust die in der Luft hing wenn er mit dir alleine zu arbeiten hatte.
Die Verabredung war unter dem Vorwand beruflicher Dinge getroffen worden aber es war dir klar, dass wenn nicht heute etwas passieren , du an deiner Intuition zweifeln müsstest.
Er war gut gekleidet und strahlte eine eigentümliche, erotisierende Aura aus als er deine kleine Wohnung im Stadtzentrum betrat.
Es wurde später und die Arbeit kam gut voran, du wolltest Tee aus der Küche holen und merktest wie er dir folgte, sich knapp hinter dich stellte, plötzlich war da das Gefühl seiner Lippen auf deinem Hals, ja endlich es war so weit, dein Herz begann heftig zu schlagen und das Gefühl deiner nachgebenden Knien, das dir so gut bekannt war setzte ein. Langsam drehte er dich um, stand frontal vor dir. Eure Küsse wurden wilder und ausgelassener, er nahm dich, hob dich auf und trug dich in dein Schlafzimmer. Sein Hemd war schnell aufgeknöpft und du sahst seine Brust, die ausgeformt uns schön war. Wenige Momente später ward ihr nackt. Sein Penis stand im halbsteifen Zustand von ihm ab, der Anblick erregte Dich, seine Vorhaut war halb zurückgezogen. Leichte Adern waren auf dem Schaft zu entdecken, der dich bald nehmen sollte. Wole wand sich von Dir ab und hatte plötzlich etwas in der hand das wie ein Tube mit Creme aussah. Er benetzte seine Fingerspritzen mit einer braunen, halbfesten Salbe kam zu dir und sagte du solltest es genießen. Du hattest eigentlich das Gefühl protestieren zu müssen, aber es war zu spät. Er strich dir das Elexier über deine Möse, rieb sie damit ein, umrahmte deine Klitoris damit, langsam und mit gefühlvollen Bewegungen erforschte er den gesamten Schambereich. Die Innenseiten deiner Schamlippen, den Eingang zu deiner Möse, er drang aber nicht in dich ein sondern verteilte nur das Mittel behutsam. Es begann anfänglich ein bisschen zu brennen dieses Gefühl wich bald einer unheimlichen Wärme es begann deine Klitoris einzuschnüren als würde tausend kleine Zungen sie stimulieren.
Dieses Gefühl zog sich in das innere Deines Körpers, es zog und pumpte, der einzige Gedanke den Du noch fassen konntest war der ausgefüllt zu werden, Du brauchtest und dachtest nur mehr an einen Schwanz. Es war überwältigend, die Lust in ihrer reinsten Form.
Wole beobachtete Dich, er wusste was in Dir vorging für ihn was es etwas nahezu heiliges, er betrachtete sich nun als dein Diener. „Komm nimm mich endlich“ Dein Becken richtete sich wie von alleine auf, Du zeigtest ihm alles, strecktest ihm Deine Lustgrotte, die so feucht war entgegen. Er nahm seinen Penis in die Hand, schob seine Vorhaut zurück und begann in Dich einzudringen, tief und ganz an Dich gedrückt schob er sich in dich. Es war als würde dich jemand an einer Stelle kratzen, die schon eine Ewigkeit kitzelt und juckt.
Er begann sich zu bewegen, langsam und mit viel Gefühl fickte er dich, küsste deine Beine dabei, deine Brüste. Er legte sich auf den Rücken um Dich machen zu lassen, es war wunderbar Du konntest das Tempo bestimmen jene Stellen die so furchtbar geil waren durch seinen Schwanz stimulieren genau wie Du es wolltest. Sein dickes Glied tanzte in Dir mit runden Bewegungen massiertest Du deine Klitoris an seinem Körper. Deine Schamlippen waren angeschwollen und weich, sie schmiegten sich an den schönen Schaft seines Penis, Du beobachtest wie er in Dich drang und wieder herausging. Wole hob Dich auf er spreizte Deine Beine nahm seinen Schwanz in die Hand und begann damit deine empfindlichste Stelle zu massieren dann steckte er sein Glied wieder in Dich. Er nahm Deine Beine und hielt sie parallel in die Höhe so das Deine Möse noch enger wurde und Du glaubtest sein Rohr würde Dich sprengen. Seine Bewegungen wurden schneller, sein stöhnen war unüberhörbar laut und stachelte deine eigene Geilheit noch an, er stieß fester und erreichte Punkte in dir, die du noch nicht gekannte hattest. Seine Hoden klatschten auf deinen Hintern es war so geil dieses Geräusch zu hören und wenn Du nicht so eine gute Erziehung genossen hättest und es nicht deinem Typ entsprechen würde Du hättest gerne hinausgeschrieen „fick mich, komm...ja, fick mich“. Wie eine Welle kündigte sich dein Orgasmus an, als ob Du hilflos mitgerissen würdest, von der Wucht überrascht überflutete dich das Gefühl das ziehen in deiner Möse erreichte seinen Höhepunkt und du spürtest seinen warmen strahl, der sich gleichzeitig mit dir ergoss...

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26.02.2021 13:08

Das Fest

Der Kies knirschte unter deinen Schritten. Es war gar nicht so einfach das Gleichgewicht zu halten mit den hochhackigen Schuhen, die du dir extra für diesen Anlass angezogen hattest. Dein Mann verriegelte das Auto und kam von der anderen Seite zu dir. Es war schon viele Autos auf dem Platz vor dem Haus, obwohl diese Beschreibung diesem Prachtbau wohl nicht ganz gerecht wurde. Es war vielmehr eine Villa, zwei gewundene Stiegenaufgänge bildeten den Zugang zum Eingangsportal. Das ganze glich mehr einer Meierei oder einem Kursalon, denn einem Haus in dem tatsächlich Menschen jeden Tag ihren Alltag verrichten.
Die Autos bildeten ein Spalier, es waren teure, edle Wagen, eine Ansammlung der neuesten Luxusmodelle. Die Villa war hell erleuchtet und als ihr euch die Treppen nach oben bewegtet kamst du dir vor wie in einem James Bond Film. Dein Mann im klassischen schwarzen Anzug, und du in deinem neu erstandenen schwarzen Kleid, das einiges offenbarte ohne vulgär zu sein. Ein klassischer Butler, wieder wie aus einem Film in die Realität gekommen öffnete euch das Tor und ihr konntet das erste Mal die Musik und die Stimmung im inneren erahnen. Sascha, der Arbeitskollege deines Mannes und der Gastgeber kam auf euch zu, begrüßte euch herzlich und führte euch in die Gesellschaft dieses Festes ein, dass noch erstaunliche Wendungen nehmen sollte...
Der Abend hatte seinen Verlauf genommen, es wurde Champagner getrunken, am reichhaltigen Buffet genascht und Small-talk betrieben, als der Gastgeber das Mikrophon auf der Bühne ergriff und die Aufforderung an seine Besucher richtete sich nach Männern und Frauen sortierend aufzustellen. Die weiblichen Gäste sollten die linke Seite des Zimmers fühlen, die Männer die rechte. Du verstandest zwar nicht wozu das ganze gut sein sollte, da sich jedoch alle darin hielten konntest du schlecht Widerspruch erheben.
Als das Ganze vollbracht war öffneten sich die großen Flügeltüren zu einem Nebentrakt und es betraten drei männliche schwarze Männer in Anzug den Raum. Große, stattliche Typen, die nach Security guards aussahen. Zur gleichen Zeit als dein Blick auf ihnen ruhte, waren auch drei weibliche, ganz offensichtlich Angestellte im Raum erschienen und näherten sich der Gruppe der Männer. Die drei Männer teilten sich auf richteten ihre Aufmerksamkeit auf die Gruppe der Frauen, inspizierten und begannen einzelne Frauen zu selektieren. Sie zeigten dabei keine emotionale Regung, nahmen die Frauen bei ihrer Hand und führten sie aus der Gruppe. Einer der Kerle näherte sich dir, betrachtete dich, seine Bewegung war eindeutig du solltest heraustreten. Da du keine Spielverderberin sein wolltest, einen kurzen Blick zu deinem Mann gerichtet hattest, der dich nicht ansah sondern in eine anscheinend unterhaltsame Flüsterei mit dem neben ihm stehenden Mann verstrickt war, kamst du der Aufforderung nach. Nachdem eine kleine Gruppe Frauen von den anderen getrennt im Raum standen wurden sie durch kurze Anweisungen dazu bewegt gemeinsam den Raum zu verlassen. Schön langsam wurde dir die Sache ein wenig unheimlich, aber die Neugier überwog also befolgtest du alles was dir aufgetragen wurde. Du begannst dich kurz an eine der Frauen zu wenden, die so wie du durch das Haus gelotst wurden, wozu dieses Spiel was hatte es für einen Sinn. Sie sah dich kurz fragend an, musterte dich, „..du wirst es lieben“.
Du wurdest mit den anderen, angeführt von einem der Schwarzen durch einen mit dunkelrotem Samt tapezierten Gang immer tiefer in das Haus geführt. Treppen die nach unten führten, tiefer, in ein Kellerabteil, ausgeleuchtet mit Kerzen.
Eine Tür öffnete sich weiter vorne und ihr betratet einem Raum, der einer Umkleidekabine in einem Theater glich. Du warst wohl die Einzige die dieses Spiel noch nie mitgemacht hatte, denn alle Frauen begannen wie in Trance ihre Kleidung abzulegen.
Du betrachtetest das Schauspiel, als einer der Männer mit versteinerter Miene zu dir trat und dich aufforderte es den anderen gleich zu tun. Da du so überwältigt warst von dieser Energie der Frauen, überlegtest du nicht lange. Dein Kleid rutschte wie von selbst herunter und da es Sommer war und du selten Unterwäsche trugst, warst du im selben Augenblick nackt.
Es waren ausnehmend hübsche Frauen mit schönen Körpern, aber das war dir schon davor aufgefallen. Ihr wurdet in einer Reihe aufgestellt, einer der Männer sprach etwas in ein an seinem Anzug angebrachtes kleines Mikrophon und öffnete die Tür zu einem Nebenraum. Eine nach der anderen tratet ihr ein. Der Raum war dunkel nur durch ein diffuses Licht von der Decke erleuchtet, das eher die Schatten hervorhob. In der Mitte des Raumes stand ein Möbelstück das einem Tisch in entfernter Weise glich und was dir auch sofort auffiel, eine der Wände war durch eine Glasscheibe mit einem anderen dunklen Zimmer verbunden.
Ihr wurdet wieder in einer Reihe aufgestellt. Du warst erregt, das konntest du sowohl in deiner Bauchgrube als auch zwischen deinen Beinen spüren, die Anwesenheit der anderen Frauen gab dir ein Gefühl der Sicherheit und deine und ihre Nacktheit fühlte sich sinnlich an und ließ dich einen kurzen Moment schwerer atmen.
Der Raum durch die Glasscheibe wurde plötzlich von einem grellen, durch Neonlampen erzeugten Licht erhellt. Die Anordnung war nun zu erkennen, und war ähnlich einem Raum den du aus Polizeifilmen kanntest bei denen Verhören abgehalten wurden oder Gegenüberstellungen stattfanden, nur dass anscheinend beide Seiten durchlässige Sicht hatten.
Die Männer der Frauen, das wusstest du, und auch dein Mann betraten das gegenüberliegende Zimmer. Sie waren nicht nackt, sondern wie schon bei dem Fest in Anzug und Hemd. Dein Mann sah dich und reagierte in keiner Weise. Er hatte einen ernsten nicht sorgenvollen sondern gespannten Gesichtsausdruck. Sie stellten sich ebenfalls in einer Reihe auf und konnten somit euch und das ganze Geschehnis perfekt überblicken.
Die Männer der Security hatten sich im hinteren Teil des Zimmers aufgestellt als sich abermals eine Tür öffnete. Ein Raunen ging durch die Frauen, du konntest es neben dir beben spüren, die Aufregung steigerte sich. Einer Frau entglitt ein leises gehauchtes seufzen.
Es betrat ein einzelner Mann das Zimmer. Langsam, mehr gleitend denn gehend näherte er sich euch. Er ging eure Reihe von hinten ab. Seine Schritte wirkten kraftvoll und in dem Moment da er an deiner Rückseite vorbeikam konntest du eine unglaubliche Energie spüren. Es zog zwischen deinen Beinen, deine Bauchmuskulatur spannte sich unwillkürlich an, es war ein gemischtes Gefühl aus Spannung und Entspannung. Dein Beckenboden wurde weich, während sich deine Hände irgendetwas suchen wollten um sich fest zu halten.
Jetzt kam er um euch herum und du konntest ihn das erste Mal richtig sehen. Er war groß, sicher ein Meter neunzig, hatten den Körper eines Athleten, eines Boxers, nicht zu viele Muskeln, die oft lächerlich wirkten wie du fandest, sondern einen sehnigen breiten Brustkorb, breite Schultern und starke Arme. Seine Gang wirkte kraftvoll und tanzend zugleich. Er bewegte sich wie eine Raubkatze. Er entsprach in keinster Weise dem metrosexuellen Idealbild dieser Zeit, sondern war wie ein Relikt aus einer anderen Ära. Sein Gesicht war nicht hübsch, sondern kantig und grob, aber er hatte eine unglaubliche sexuelle Aura. Als er an deiner Vorderseite vorbeiging konntest du seinen Geruch wahrnehmen der intensiv und herb war, nach Sex roch und nach wildem Tier. Sein Blick war durch Zielstrebigkeit gezeichnet, er war ernst, wie ein Tiger auf der Beutesuche. Und jetzt erst bemerktest du, dass auch er gänzlich nackt war.
Du konntest ihn betrachten, und es raubte dir den Atem, er hatte einen unglaublich schönen Schwanz. Groß und ausdrucksstark stand er, ihn leicht erregtem Zustand von ihm ab, doch in keinster Weise ganz steif, war er bereits in diesem Zustand in etwa so groß wie der Penis deines Mannes. Er war ein Abbild seines Trägers, wirkte animalisch und kraftvoll, von geradem Schnitt, mit einer etwas größeren Eichel. Sein Schaft war geädert und versorgte dieses herrliche Glied mit Energie.
Er Schritt an dir vorüber, blieb kurz danach stehen und drehte sich um, kam näher zu dir, du konntest seinen Körper so intensiv riechen das dir beinahe schwindlig wurde. Er beugte sich zu dir herab und begann an deinem Hals sanft zu riechen, seine Nasenspitze berührte dich, auch sein restlicher Körper schien dich zu umfangen. Er berührte dich unwillentlich und du hättest nur deine Hände ein klein wenig ausstrecken brauchen und hättest seinen Schwanz berühren können. Er nahm dich und stellte dich aus der Reihe der Frauen heraus, du wusstest nicht was das genau zu bedeuten hatte, richtetest einen kurzen Blick zu deinem Mann, der dich genau beobachtete ohne jedoch eine Miene zu verziehen, auch seine Körperhaltung verriet keinerlei Gedanken oder Emotionen.
Der Mann nahm dich an deinem Oberarm mit sanfter Gewalt. Dazu brauchte er jedoch kaum Kraft ausüben, seine Hände umfassten deine Arme wie ein geschlossener Schraubstock. Du warst wie paralysiert, unglaublich geil, konntest die Nässe zwischen deinen Beinen spüren, deine Schamlippen waren mit Sicherheit geschwollen und groß, bereit für alles was kommen mochte. Er ging mit dir zu diesem Tisch und du bemerktest dass auch sein Schwanz sich aufgerichtet hatte. Du hattest so einen Penis noch nie leibhaftig gesehen, diese Kraft, diese sehnige Größe und Dicke. Ganz anders als du es dir immer vorgestellt hattest beängstigte dich dieser Anblick jedoch nicht, sondern im Gegenteil es brachte ein Gefühl der Gier mit sich.
Er hob dich kurz an und legte dich auf den Tisch. Das Material dieses Möbelstücks fühlte sich angenehm auf deiner Haut an, es war warm und glatt, schien gepolstert zu sein ohne nachzugeben.
Seine Hände streiften an deinen Schenkelinnenseiten entlang und mit dieser Berührung spreizte er zugleich deine Beine. Du lagst nun für alle sichtbar, nass und erregt, geschwollen und gespannt da, dein Becken kreiste innerlich, es war, als würde es ein Eigenleben führen, es wollte mehr, konnte nicht mehr stoppen, jegliche Scham und Vernunft über Bord geworfen. Er stand nun vor dir, auch sein Gesichtsausdruck strahlte den Willen aus dich zu nehmen, es war eine Mischung aus Konzentration und er suchte auch den Kontakt zu dir, er wollte dich prüfen ob du bereit warst.
Ein kurzer Blick zu deinem Mann verriet dir, das auch er erregt war dich so zu sehen, es war keine Eifersucht in seinen Augen sondern unbedingte Geilheit.
Er kam näher zu dir, du konntest bereits die Wärme seines Glieds spüren, er beugte sich zu dir begann sanft deinen Hals zu küssen, deinen Oberkörper, deine Brüste, er saugte daran, mit genau diesem ambivalenten Gefühl aus Kraft und Sanftheit. Seine Hände fassten deinen Bauch, der sich einzog, jede Berührung war wie eine kleine Explosion an der Stelle an der sie stattfand. Er richtete sich gänzlich auf und du wusstest, dass es jetzt soweit war. Er begann langsam seinen Schwanz anzusetzen, Seine Eichel bahnte sich den Weg zu dir, sie spaltete deine Schamlippen und begann sich tiefer in dich zu versenken. Es war als würdest du das erste Mal mit einem Mann schlafen, du hattest keinerlei schmerzen, jedoch spürtest du ihn so intensiv und genau wie selten einen Mann zuvor. Zentimeter für Zentimeter kam er tiefer in dich, es wollte nie enden, dein innerstes wurde alleine durch diesen Akt so aufgewühlt, dass du laut aufstöhnen musstest. Dein Becken richtete sich unwillkürlich nach oben, dein ganzer Körper spannte sich, bestand nur mehr aus Muskulatur und diesem Schwanz in dir.
Nun war er gänzlich in dir bis zum Anschlag, tief, du konntest ihn mit jeder Faser spüren, deine Schamlippen schmiegten sich um seinen Schaft an, du riskiertes einen kurzen Blick nach unten und es war ein wunderschöner Anblick dich so zu sehen. Deine Muschi war weit gespreizt, sie dehnte sich um diesen Penis aufzunehmen, ein überwältigendes Gefühl des überwältigt sein überkam dich. Langsam begann er sich zu bewegen ohne seinen Schwanz aus dir heraus zubewegen, reine kreisende Bewegungen seines Beckens, die Punkte in dir trafen, die du noch nie gespürt hattest. Er nahm deine Beine bei den Füßen und legte sie sich um seine Schultern. Der erste Stoß, brachte dich vollkommen aus der Fassung, du wolltest schreien, dich festkrallen, dich auflösen und wieder zusammen setzen. Deine Hände suchten etwas um sich anzuhalten. Er fing an weitere feste Stöße in dich kommen zu lassen, nicht schnell, immer wieder wartete er dazwischen und bewegte nur sein Becken in dir. Dein Kopf bewegte sich hin und her, jeder Stoß war elektrische Energie die durch dich floss.
Jetzt wurde er schneller, er fickte dich unbarmherzig, ja und es war ficken sein Schwanz ritt in dir, wühlte dich auf und du konntest bereits nach ein paar Sekunden spüren wie sich dein erster Orgasmus in Wellen ankündigte und über dich kam wie ein Brecher. Du wolltest dich noch weiter spreizen, drücktest deine Becken, deine Klitoris an sein Schambein, er spürte sofort was du wolltest und rieb damit deine geschwollene und sensible Muschi. Es war ein Orgasmus der, du kanntest dich sofort in einen zweiten übergehen würde. Und so war es auch er setzte sein tun fort und du kamst mit unglaublicher Energie ein zweites und drittes Mal. Deine Schreie erfüllten den Raum...du konntest spüren, dass dein Mann genießend und beobachtend bei dir war und dir jede Sekunde deines kleinen Abenteuers gönnte...


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Mittwoch, 24.02.2021

24.02.2021 23:32

+++“Shoona“ - Das Große Interview!+++

+++Shoona-Das Große Interview!+++

Naturboy76: „Hallo Shoona, freut mich, dass ich dieses Interview mit dir führen darf.
Zuallererst...welchen Stellenwert hat Sex für dich?“

Shoona: „Sex ist seit meiner Jugendzeit ein fester Bestandteil meines Lebens, ein Ausdruck meiner Lebensfreiheit und Lebenslust."


Naturboy76: „Leben und Lust...gehört auch unweigerlich zusammen...das eine geht ohne das andere nicht....zumindest für! Lebst du dein Leben derzeit nach deinen Vorstellungen?“

Shoona: "Soweit dies in der aktuellen Situation möglich ist schon. Aber Reisen, Clubbesuche oder größere Parties müssen warten."


Naturboy76: „Wie unterscheidet sich die Shoona von ihren ersten sexuellen Schritten zu der Shoona die wir hier aus den Geschichten kennen?“

Shoona: "Wie Tag und Nacht. Als Jugendliche hab ich wohl annähernd die gleichen Erfahrungen gemacht wie die meisten hier in der Community. Mit Beginn meiner Studienzeit startete auch meine "sexuelle Revolution", gefördert durch Freund- und Liebschaften mit Frauen und Männern aus unterschiedlichen Kulturkreisen und anderen Altersgruppen, sprich insbesondere älteren Herrschaften."

Naturboy76: Also Hoffnung für mich! ?“Wenn du an dein erstes Mal denkst...mit welchen Gedanken blickst du daran zurück?“

Shoona: „Wie wohl allen Frauen ist auch mir "das erste Mal" sehr gut in Erinnerung geblieben. Mein "Erster" war drei Jahre älter als ich und zu seinen besonderen Vorzügen gehörte, dass er bereits Führerschein und Auto sein eigen nannte, aber nur wenig Vorsprung in Sachen sexueller Erfahrung. Hab ihn trotzdem in guter Erinnerung behalten."


Naturboy76: seinen ersten Sex vergisst man wohl nie...kann mich da auch noch gut erinnern. War völlig fertig mit den Nerven „Wenn ich mich an meine ersten Orgasmen erinnere wusste ich ja eigentlich ja gar net was da grad passiert. Wie kamst du zu deinen ersten? Hast du mit Freundinnen darüber gesprochen, ob die schon einen hatten?

Shoona: "Mit meinen Freundinnen hab ich schon über Orgasmen gesprochen, bevor überhaupt nur eine von uns wusste was man darunter versteht. Als wir es genau wissen wollten, haben wir es halt einmal miteinander probiert und es war wunderschön!"


Naturboy76: „Du bist hier ja sehr aktiv, was motiviert dich deine Geschichten hier mit uns zu teilen?“

Shoona: „In erster Linie die wunderbare Idee der Clubleitung das Storyboard für die Mitglieder der Community einzurichten.“

Naturboy76: „Erregen dich die Geschichten beim schreiben...und welche erregten dich beim lesen des Storyboards?“

Shoona: „Selbstverständlich erregt es mich eigene Geschichten zu schreiben, weil ich mich in diesem Moment in sie hinein versetze und versuche meine Gefühle zu schildern. Ich lese auch gern die Geschichten anderer User und Userinnen, manche sind sehr gut und lassen das viel zitierte Kopfkino beginnen zu arbeiten. Andere gefallen mir weniger gut - aus unterschiedlichen Gründen. Aber das ist normal und auch meine Geschichten werden nicht immer allen gut oder überhaupt gefallen.“

Naturboy76: „Hat dich eine Geschichte von dir oder die du gelesen hast schon mal dazu inspiriert sie in die Tat umzusetzen?“

Shoona: „Viele meiner Geschichten beruhen auf Erlebten. Natürlich ist das dann in eine literarische Form gebracht und manchmal auch komprimiert worden. Die eine oder andere Geschichte wird sicher auch eine Inspiration sein das Geschriebene in die Tat umzusetzen, sobald dies wieder möglich ist.“

Naturboy76: „Nun wissen wir ja aus Deinen Geschichten, dass du beiden Geschlechtern nicht abgeneigt bist...welche Konstellationen magst du besonders?

Shoona: "Männer reizen mich noch immer einen Tick mehr. Aber wenn ich mich zwischen einem Mann und einer Frau entscheiden müsste, würde ich beide gleichzeitig nehmen, sofern mir beide gleichgut gefallen. Auch sonst mag ich es mit anderen gemeinsam Sex zu haben, ob auf Parties oder im Club. Dreier oder Vierer sind herzlich will kommen. Ich habe das Glück, dass mein Partner und ich hier den gleichen Leidenschaften frönen"

Naturboy76: „Und wie waren deine ersten Erfahrungen mit Frauen?...Wo lag der besondere Reiz daran?“

Shoona: "Wie schon gesagt, sehr positiv. Der Vorteil bei Frauen ist, sie müssen nicht lange suchen oder fragen was frau gern hat - sie wissens halt schon von Natur aus."


Naturboy76:Wenn ich mich an meine ersten gleichgeschlechtlichen Erfahrungen erinnere kann ich es nur bestätigen „Irgendwann fiel mal das Wort erotischer Catfight...magst du uns mehr darüber erzählen?
Welche guten und schlechten Erfahrungen hast du damit gemacht und wie dürfen sich die Leser diese Fights vorstellen?

Shoona: "Haha, ja, das ist ein etwas verrücktes Hobby von mir. Seinen Ursprung hat es gefunden bei einem "Schlammringkampf" zu dem mich ein Ex-Freund mal in einer Disko verleitet hatte. Ich hab den verloren und bin von meiner Gegnerin schon nach kurzer Zeit meines Bikinis beraubt und dann nur noch "sexuell belästigt" worden. Komischerweise hatte es mich ungewöhnlich stark erregt, so dass ich mich noch heute gelegentlich zu Catfights hinreissen lasse, vorzugsweise aber nicht mehr im Schlamm. Die guten Erfahrungen: Die sexuelle Erregung, die schlechte: Ich verliere fast immer. Macht mir aber nichts aus."

Naturboy76: „Ich hatte vor wenigen Jahren mal das Vergnügen Sex mit einer recht prominenten Dame zu haben. Hast du in dieser Richtung Erfahrungen? Und...würdest du damit vor deinen Freunden/innen prahlen oder eher still und heimlich genießen um niemanden in Verlegenheit zu bringen?“

Shoona: „Ich habe schon oft das Vergügen mit Prominenten gehabt, im In- und vor allem auch im Ausland. Damit geprahlt habe ich nie und werde es auch nie. Auch wenn man's kaum glauben mag, nackt und beim Sex unterscheiden sich Prominente in keiner Weise von "Normal"- Bürgern und Bürgerinnen.“

Naturboy76: „ Shoona...wir haben hier ja schon eine große Story aus unser beiden Blickwinkel erzählt. Wie waren denn die Reaktionen bei dir darauf?“

Shoona: „Haha, gut waren die Reaktionen. Hätten wir sonst diese gemeinsame Aktion durchgeführt?“

Naturboy76: „Haben sich daraus schon andere dauerhafte Kontakte entwickelt?“

Shoona: „Der eine oder andere schon.“

Naturboy76: „Was muss ein Mann für dich haben und was darf er gar nicht? Bzw. was turnt dich an und was völlig ab?“

Shoona: Er muss charmant sein und von sich aus wissen, was er darf und wo die Grenze ist, bzw. es so geschickt herausfinden, dass es keiner Ermahnung bedarf. Was mich völlig abturnt, sind Männer die Gewalt gegen Frauen ausüben, sie absichtlich verletzen, ausnutzen oder abhängig machen wollen."


Naturboy76: „Ich würde gerne mal wissen...in so einsamen Stunden...relaxt du da eher oder bist du dann aktiv und musst mal raus, dich bewegen oder so... oder lieber gemütlich auf die Couch?“

Shoona: „Da ich in einer festen Partnerschaft lebe, gibt es für mich kaum einsame Stunden. Wenn wir uns "bewegen" wollen oder möchten, klappt dies stets sehr spontan und unabhängig von der Örtlichkeit.“


Naturboy76: „Schon mal an einem öffentlichen Ort beim Sex oder Selbstbefriedigung erwischt worden?“

Shoona: "Freilich, am Strand oder auch mal im Auto. Allerdings nur von Voyeuren, nicht von Hütern der öffentlichen Ordnung.


Naturboy76: „In welchen Situation denkst du gerne und oft an Sex...und nutzt du Gelegenheit dann auch um dann gerne mal selbst zu „entspannen“?

Shoona: „Meist auf Reisen oder beim Autofahren im Stau stehend. Eine sehr gute Gelegentheit zum selbst entspannen statt sich zweckloser Weise aufzuregen“

Naturboy76: „Wie stehst du zu Spielzeug?“

Shoona: „Ich besitze eine umfangreiche Kollektion an Spielzeugen.“


Naturboy76: „Welches magst du besonders?“

Shonna: "Das wechselt. Aktuell ist ein Dildo mit Abspritzfunktion mein Liebling, schön mit Pina Colada gefüllt eine doppelt anregendes Erlebnis!"



Naturboy76: „Sehr ausgefallenes Spielzeug...Kaufst du online oder im Shop?...was kannst du unseren Leser/innen denn empfehlen?“

Shoona: „Ich kaufe in den letzten Jahren meist online, ausser vielleicht Kleidung. Da gibt es, vor allem in Paris, wunderbare kleine Boutiqen, in denen ich mich stundenlang aufhalten kann, sehr zum Schaden meiner Kreditkarte.“

Naturboy76: „ Männer sind bei Spielzeug ja oft skeptisch weil sie denken sie bringen es nicht. Ich sehe es anders...“alles her was Spaß macht“! Und ja...ich mag auch anales Spielzeug an und in mir. Viele Männer denken ja da an schwul oder so...ich kann aus meiner Erfahrung sagen dass es nur die Reize stärk und immer super ist. Aber Geschmäcker und Vorlieben sind eben verschieden...sowas macht den guten Sex erst richtig aus.
Was, als Frau,und welcher Geschmack unterscheidet dich von anderen Frauen?


Shoona: "Sexspielzeug ist ja meist nur eine Ergänzung zum zwischenmenschlichen Sex. Ich denke, dass es sowohl Frauen als auch Männer gleichermassen reizt. Ich nutze es oft und gern, wie so viele Frauen und auch Männer. Was mich von anderen Frauen unerscheidet? Alles, denn jede Frau ist individuell und eine eigene Persönlichkeit. Gilt übrigens auch für Männer!"


Naturboy76: „Wenn du mal durch dir Straßen der Stadt schlenderst werden sicher auch viele Blicke auf dich geworfen. Wie gehst du mit ihnen um?“

Shoona: "Ich ignoriere sie."

Naturboy76: „Wenn du mal von einem Mann angesprochen wirst...was empfindest du noch als nett und sympathisch oder was als einfach plump und blöd?“

Shoona: "Wie soll ich das beantworten? Die blöden Sprüche find ich blöd, ignorier sie oder konter mit einem gleichwertig blöden, aber abwehrenden Spruch, auf die netten reagiert ich eventuell mit einem Lächeln."


Naturboy76: „Welche war die kreativste Anmanche wo du einfach nicht böse sein konntest oder die gar zum Sex führte der eigentlich so gar nicht dein Typ ist?“

Shoona: " Diese Frage beantworte ich dir, sobald ich jemanden getroffen hab, der sooo kreativ sein kann!"


Naturboy76: „Welchen sexuellen Wunsch würdest du dir gerne mal erfüllen oder hast dir erfüllt?“

Shoona: „Die Antworten auf diese Fragen kannst Du leicht meinen Geschichten entnehmen."


Naturboy76: „Im laufe der letzten Jahre machte ich bezüglich Dates so einiges mit. Wie lief dein lustigstes oder skurrilstes Date ab? Und auf welches könntest du rückblickend völlig verzichten?“

Shoona: "Ich hatte vor einigen Jahren mal ein Date mit einem Paar aus der Community. Dies endete damit, dass mich die Frau des Mannes fürchterlich verprügelt hat, als dieser deutlich mehr Interesse an mir zeigte als an ihr. Das schlimmste war jedoch, dass er dabei auch noch tatenlos zugeschaut und sich selbst befriedigt hatte."


Naturboy76: „ Da hätte sie ihn wohl ihn verprügeln müssen...so hatte er wohl die Show seines Lebens! Wie sieht es in punkto Treue aus? Glaube wir sehen es ja ähnlich dass es körperliche Treue kaum gibt bzw. geben sollte. Aber wie ist es mit der emotionalen?

Shoona: "Wenn ich zur emotionalen Treue nicht fähig wäre, wäre ich nicht schon seit 6 Jahren glücklich verheiratet."


Naturboy76: „An welche Sexpartner/innen denkst du gerne zurück und was machte es so besonders das du immer noch gerne daran denkst?


Shoona: "Oh, da gibt es so einige, an die ich mich gern erinnere, aber nicht nur weil sie so sensationelle Sexakrobaten waren."


Naturboy76: „Sondern?“


Shoona: "Man hat ja nicht ununterbrochen Sex miteinander, sondern wünschenswerter Weise auch andere gemeinsame Interessen. Die einen fahren gern Motorrad, die anderen segeln gern oder sind Musikfreunde. Ich war einige Zeit mit jemanden befreundet, der aktiv Musik gemacht hat und zwar genau die, die ich gern hatte und noch heute mag."


Naturboy76: „Viele User und Leser haben eine Vorliebe für BDSM...wie sehen deine Erfahrungen damit aus? Kostete es dich viel Überwindung diesen Schritt zu wagen?“


Shoona: "Wenn man von Fesselspielchen oder Poklatschern absieht, war BDSM lange eine Spielart, die ich abgelehnt hab. Lag vielleicht daran, dass ich mir die falschen Videoclips angesehen hab, in denen Frauen aufs unsäglichste gequält und verunstaltet wurden. Meine Einstellung hat sich mittlerweile wesentlich verändert nachdem ich hier im Forum einen Herrn kennengelernt habe, mit dem ich zunächst total über Kreuz lag, bis wir in einen zivilisierten Gedankenaustausch gekommen sind. Ich bin darüber sehr froh, denn er hat mich auf eine Weise an dieses Thema herangeführt, die mich sehr inspiriert hat."


Naturboy76: „ ich habe diesbezüglich ja eigentlich kaum live-Erfahrungen...bin aber durchaus neugierig gemacht worden...Was würdest du jemanden wie mir dazu raten?“

Shoona: "Wenn Du eine Aufgabe als "Sklave" suchst könnte ich dich vielleicht empfehlen. :-) "


Naturboy76: „Shoona...ich möchte zum Abschluss noch einen Quicky der anderen Art mit dir machen
Ich gebe dir einen Begriff und sagt’s mir das erste Wort dass dir dazu einfällt


Naturboy76...Analsex
Shoona: Ein interessante Variante.
Naturboy76...Rotwein
Shoona: "Mag ich gern."
Naturboy76...Schloss
Shoona: Tami, Anni & Co.(kleine Anmerkung dazu,-für alle die es nicht gelesen haben...“Big-bi-Story“ Teil 16,17 und 18, auch aus der Sicht von Shoona zu lesen...ging echt wild ab!)
Naturboy76...Schuhe
Shoona: Kann ich nie dran vorbei gehen.
Naturboy76:Keuschheit
Shoona : Was ist das?


Naturboy76: „ Shoona ich möchte dir für deine Zeit und deine Antworten danken. Bin mir sicher, dass du wieder einige Leser neugierig auf dich gemacht hast...mir hat es jedenfalls Spaß gemacht! Willst du unseren Lesern noch etwas mitgeben?“

Shoona: "Ja, das Motto aus meinem Profil: Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf (Buddha)"


Zum Schluss noch....
Ich will mich nun auch bei allen Leser/innen bedanken und solltet ihr eine Idee oder Vorschläge haben worüber ihr gerne mehr erfahren wollt oder auch konstruktive Kritik loswerden wollt dann freuen Shoona und ich uns auf Nachrichten von euch per PN oder Mail

Hoffe ihr hattet Spaß beim lesen

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24.02.2021 17:20

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

Nach Anni‘s Frage...
Ich nickte nur und gab ihr einen kleinen Kuss
Anni schickte mich nun ins Schlafzimmer und ich solle am Sessel Platz nehmen. Und so tat ich es auch
Vor der Tür sprachen die beiden kurz miteinander und betraten dann Hand in Hand das Zimmer
„Happy Birthday, welcome to your lesbian show!“ sagte Sahra und gab mir ein kleines Busserl auf die Wange
Dann nahm sie zuerst ihre Brille ab und öffnete ihre Haare. Na da schau her...die ist ja wirklich hübsch. Anni und Sahra küssten sich nun zärtlich und ich konnte die Stimmung in diesem Zimmer gut spüren. Nach und nach zogen die beiden sich gegenseitig aus. Sahra hatte unter ihren saloppen Klamotten eine echt gute Figur versteckt...dazu ein großes Tattoo das den ganzen Rücken nun Schultern bis zum Popschal einnahm...auch am Bauch hatte sie ein kleines.
Anni musterte sie von unten bis oben und begann sie zu streicheln. Sahra stellte ein Bein aufs Bett und lies sich von Anni ihren kleinen Kitzler ertasten. Anni sah man ihre Erregung immer mehr an. Sie küssten sich...knabberten an ihren Nippeln...streichelten sich ständig bis Anni in die Knie ging Sahra‘s Schamlippen mit ihrer Zunge quasi streichelte. Sahra schnaufte kurz durch...griff sich zwischen die Beine an ihre blanke Pussy, hielt ihre Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander und hielt Anni‘s Kopf fest...dann drückte sie Anni sanft mit ihrem Mund gegen ihre nun glänzende Muschi. Anni bearbeitete Sahras kleinen Klit nun mit der Zunge.
Dann verlagerten sie das Geschehen ins Bett. Legten sich nahe aneinander und küssten sich...dabei wanderten ihre Hände über den ganzen Körper der anderen bis Anni sich langsam nach hinten fallen lies und von Sahre vom kleinen Zeh bis zu den Ohren wunderschön abgeleckt und gestreichelt worden.
Ich hatte verständlicher weise schon einen irre harten Schwanz...aber ich durfte ja nichtmal selbst vor ihren Augen Hand anlegen!!!
Die beiden machten unbeirrt weiter und nun war Sahras Kopf zwischen Annis Beinen. Sie stöhnte so sanft und zart...ihre schônen Brüste wogten im ruhigen Rhythmus ihrer Atmung
Ein traumhaftes Bild
Nach und nach wurden die beiden immer ekstatischer
Einerseits wollte ich den beiden noch zu gerne zusehen andererseits dachte ich aber es wäre gut zu gehen. So stand ich auf...sagte leise „wartet mal“...setzte mich zu Anni und sagte ihr leise ins Ohr...“ genieße diesen Moment will euch nicht ablenken und stören“
Anni sah mir in die Augen und küsste mich kurz. Sahra sah erst leicht misstrauisch da sie dachte ich missachte die Regeln aber als ich aufstand erzählte Anni ihr das ich sie allein lassen würde und sie nun ungestört seien.
Ich verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter mir.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und sah leise fern. Wenn ich schon nicht dabei war so wollte ich zumindest ein wenig lauschen. Und dass alleine brachte mein Kopfkino in Schwung.
Nach zwischenzeitlichen lauterem Stöhnen wurde es wieder ruhig bis es wieder losging.
Mein Schwanz war kurz vorm explodieren und ich konnte nicht anders und musste mich von meinem Druck befreien...und dass ging schnell! Mein Sperma floss schon vor meinem Orgasmus in großen Mengen aus mir und mit etwas Druck spritze ich quer durchs Zimmer
Na super...sollte die sauerei schnell wegmachen bevor die beiden aus dem Zimmer kommen.
Und grad als ich fertig war und mich wieder setzte kam Sahra aus dem Zimmer...ging zu mir und sagte „Danke für diese schöne Gelegenheit!“
Sie war immer noch nackt. Sexy Hintern dachte ich mir als sie sich wieder umdrehte. Ich vergönnte Anni den Spaß und die kam lächelnd zu mir und setzte sich gegenüber hin.
„Alles ok“ fragte ich
„Ja alles super!“...“sie ist super!“ lies mich Anni wissen
Ich grinste nur und warf ihr einen Kussmund zu

Sahra ging nachdem sie im Bad war wieder ins Zimmer als Anni aufstand und mich bei der Hand nahm. „Ich schlafe in der Mitte!“ sagte sie mit einem Zwinkern
Und so lagen wir drei da im Bett
Meine Fantasien spielten verrückt aber noch ca einer halben Stunde konnte auch ich endlich einschlafen...die Mädels sind schon zusammengekuschelt vor einiger Zeit eingeschlafen

Als ich auf die Uhr sah war es fast 6 Uhr früh und Anni kam ganz nah zu mir...griff nach meinem Schwanz der sofort hart wurde. Langsam und sehr leise legte sie sich auf mich und ihre nasse Muschi glitt über meinen harten und pochenden Schwanz
Sie bewegte sich nur sehr langsam auf mir...hatte einen Finger auf ihrem Kitzler
Wir gaben keinen Mux von uns...auch nicht als wir beide gekommen sind
Anni haute mir die Fingernägel ihrer linken Hand fest in Schulter und biss mir in die Brust...das war quasi mein Stichwort und ich spritze in ihr ab
Wow war dass intim und geil! Trotz oder grad weil Sahra neben uns in aller Ruhe schlief.
Anni lag noch eine Zeit auf mir...mein Sperma ran langsam aus ihrer Muschi und Anni von mir runter. Und so schliefen wir ein.
So gegen 9 Uhr wurde ich wach und bekam grad noch mit wie Sahra die Wohnung verließ und sich von Anni verabschiedete. Und Sahra sollte auch eine Freundin von Anni werden...sie besuchte uns sogar mal bei uns und ein weiteres Mal trafen wir sie mit Kim und Kelly in Köln auf einer Messe
Ich freute mich für sie!

Anni kam dann zu mir ins Bett zurück...schlüpfte unter meine Decke. Wir sahen uns an...küssten uns und waren für einen Moment nicht auf dieser Welt.
Leider mussten wir bald aus der Wohnung und zum Flughafen da wir am Abend zurückfliegen würden
Die Zeit zwischendurch nutzen wir nochmal ausgiebig zum shoppen dass wir doch tatsächlich einen zweiten großen Koffer kaufen mussten. Auch weil ich sehr viel kaufte.

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Dienstag, 23.02.2021

23.02.2021 21:34

Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)

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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)


Nachdem Anni zur Pause aufrief ging ich mal mit einem Handtuch herum auf den Balkon und Anni kam nach. „Was meinst?“ ....“zu der Überraschung und letzter Nacht?...du bist irre! Sagte ich und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Damit habe ich absolut nicht gerechnet...und ja es war so richtig geil!“ entgegnete ich ihr und fuhr fort...“ macht Lust auf mehr...aber lass es uns als was besonderes behalten!“
„Klar“ sagte Anni und küsste meine Stirn

Anni: „Geil?“
Ich: „Jo geil!“...“Kelly!“ rief ich rein...“are you horny?“
Kelly: „ absolutely!“
Kim: „me too!“

Und schon waren wir im zurück im Zimmer
Kim und Kelly haben sich nun von uns beiden abwechselnd einen blasen lassen und wieder harte Prügel.
Anni legte sich auf den Rücken und Kelly begann erst zaghaft aber dann gesteigert sie zu bumsen
Kim cremte meinen Schwanz und ihren Arsch ein legte sich zurück, hob die Beine an und dann bumste ich sie in der Missionarstellung in ihren geilen Arsch. Nebenbei fummelten wir gegenseitig an uns. Ich war wieder voll auf Touren!
Ich fickte Kim so richtig durch und es machte Spaß...ihr enger Anus umschloss meinen Schwanz perfekt!
Dann ein Wechsel...Kim und Kelly landeten im 69iger und ich konnte Anni‘s Muschi beim ficken gut spüren. Neben uns setzte sich Kelly auf Kim‘s Schwanz und wichste sich dabei um ihr ihren Saft über ihren Körper zu spritzen aber da bekam sie von Anni quasi ein verbot und sie solle damit warten
Anni schob mich von sich und hob ihre Beine weiter an damit ihr zartes Arschloch direkt vor meiner Pochenden Eichel war...“fick meinen Arsch...aber bitte vorsichtig, spüre es von gestern Nacht noch!“
Vorsichtig drang ich in ihren Arsch und begann sie langsam in der Missionarstellung anal zu ficken...was für ein geiles Gefühl!
Nun stand Kelly auf und hielt uns ihren prallen Lümmel hin...Anni und ich formten aus unseren Lippen und Zungen sowas wie eine Pussy und Kelly fickte uns beide sozusagen in den Mund. Kim stand nun hinter mir...und schon merkte ich wie mir die Gleitcreme zwischen meine Arschbacken floss...und mit einem Finger mein Anus auf ihren Schwanz vorbereitet wurde.
Und zack...schon war er drin und sowie er drin war hätte ich abspritzen können so geladen ich bereits wieder!
Anni begann sich nun nebenbei zu wichsen und wurde wieder gut laut!
Kim zog ihren Schwanz aus mir und lies sich nun auch von Anni und mir einen blasen während plötzlich Kelly hinter mir stand und Zack hatte ich nun auch ihren Schwanz in mir.
Kurz darauf kroch Anni unter mir weg und drehte sich um ...nun lag sie völlig flach am Bauch und lies sich von Kim anal nehmen
Geil es so zu sehen
Aber nicht für lange...denn ihr Anus brauchte eine Pause
Sie legte Kim auf den Rücken und setzte sich mit ihrer nassen Muschi rücklings auf sie...“Steck mir deinen Schwanz auch in meine Pussy rein“ forderte sie mich auf.
Ahhh war das geil! Alles flutschte nur so! Anni hatte nun Kim‘s und meinen Schwanz tief in ihrer Muschi und ich merkte...ich kann’s nicht mehr lange halten...zusätzlich hatte Kelly meinen Hintern auch wieder in Arbeit. Bis sie plötzlich hinter mir wegsprang sich seitlich zu uns kniete und uns alle drei mit einen riesigen Schwall Sperma vollspritzte
Anni wichste ihr den letzten Tropfen raus. Dann leckte und lutschte ich nochmal Kelly‘s geilen Lümmel bis sie begann Annis Muschi zu wichsen.
Und nun wurde sie richtig laut! „Scheisse...du Geile Sau“ schrie sie...gefolgt von irgendwas ukrainischen und wieder „Du Sau!“ und noch lauter...Kim und ich fickten auf Teufel komm raus und Kelly wichste Anni weiter...unter einem lauten „Scheeeeeiiiiiiiissssseeeeeee.....aaaahhhhhhhhjh!“...“fickt mich...fickt mich...fickt mich!“ spritzten Kim und ich gleichzeitig in Anni ab und Anni selbst zerriss es beinahe bei ihrem Orgasmus und zappelte wie ein Fisch am Land bis wir vier uns in alle Richtungen fallen ließen.
Anni floss unser Sperma aus ihrer geschwollenen Pussy das Kelly ihr bis zum letzten Tropfen ab und aus ihrer Muschi leckte
Halleluja!!!!!
Zu zweit gleichzeitig zu einem Orgasmus zu kommen ist schon selten aber gleich zu dritt?!
Ich war fix und fertig
Glaub wir alle vier waren voll auf befriedigt!
Wir lagen noch lange einfach so da und schnauften wie blöd!

Dann fiel mir etwas ein und so stand ich auf...holte eine Flasche Champus...lies den Korken knallen...spritze und schüttete ich einiges über die drei. Schließlich hatte ich heute ja Geburtstag!!!
Wir leckten uns den Champus gegenseitig von unsren Körpern und tranken den Rest aus der Flasche!
Aber langsam wurde es Zeit von den beiden Abschied zu nehmen...aber nicht für lange denn Anni und ich hatten die beiden für heute Nacht eingeladen.
Sie machten sich also etwas zurecht und verließen die Wohnung mit einem Lachen
„See you later“ schrie Kelly durchs Treppenhaus
„Bis später!“ rief ich hinterher

Dann legte ich mich mal für gut eine Stunde in eine heisse Badewanne und Anni legte sich nach einer ausgiebigen Dusche nochmal eine Stunde hin und schlief wie ein Engerl...ok, ein gut geficktes Engerl!!!

Den Nachmittag gingen wir ruhig an...brachten die ganze Wohnung wieder in Schuss und hatten dann auch noch gut Zeit zum kuscheln.
Wir wollten uns dann mit Kim und Kelly um 22 Uhr vor einer Bar treffen...die wollten noch eine Freundin mitbringen...eine weibliche!

Wir haben a wenig gegessen, uns schick gemacht und gingen los.
Anni sah wieder spitze aus. Lange dunkle Hose die ihren knackigen Hintern schön betonte. Ein enges Top ohne BH und darüber eine Lederjacke...heisssssss!!!!!!
Kim und Kelly...was soll ich sagen...hammermässig!!! Beide super gestylt und sehr auffällig. Und neben ihnen...Sahra. Die Freundin die sie mitbrachten. Sahra war etwas kleiner als Anni...Jeans, Sneaker, T-Shirt und einfach eine Weste darüber...dazu hatte sie eine riesige Brille auf ihrem kleinen Naserl, ihre langen brauen Haare zu einem dicken Knödel am Kopf zusammengebunden...ganz das Gegenteil von Kim und Kelly aber sehr sympathisch. Wir gingen in diese Bar an der ein Tisch für uns reserviert war. Kim und Kelly fielen in dieser zwar auf...waren aber nicht die einzigen Tranny‘s in dieser Bar. Ich unterhielt mich blendend mit ihnen und wir hatten richtig Spaß. Sahra und Anni waren gleich mal in ein Gespräche vertieft und hatten sofort einen sehr guten Draht zueinander.
Ich freute mich für Anni wieder jemanden zum quatschten gefunden zu haben. Eines kristallisierte sich aber schnell heraus...Sahra war lesbisch und hatte mit Männern zumindest sexuell gar nix am Hut. Aber ok...hatte für diese Nacht mit nix mehr gerechnet außer mal wieder ausgelassen feiern zu gehen.
Die Zeit verflog viel zu schnell und so zogen wir weiter in einen Club. Anni und Sahra klebten förmlich aneinander als ob sie schon jahrelang Freundinnen wären und hielten zwischendurch auch mal Händchen...was bahnt sich denn da an?
In dem Club ging richtig die Post ab. Kim und Kelly kannten fast jeden da drin und schnell wurden sie nun völlig abgefüllt und lallten nur noch dahin
So kam es dass die beiden sich gegen 3 Uhr früh verabschiedeten. Und dass sowas von herzlich! Wir tauschten Daten aus und ich verfolge die beiden nun auf Instagram usw.
Die beiden sind sensationell! Und wirklich tolle Menschen. Einige Wochen später machten sie selbst eine kleine Bar/Club auf die es sich zum Thema gemacht hat anderen Transsexuellen und auch allen anderen sowas wie ein Heim zu bieten in dem sie sein konnten wer und was sie wollen. Sie gingen mit ihnen shoppen, machten Schminkkurse und unterstützten alle die es wollten in allen Lebenslagen...bin jedes Mal auf neue begeistert wie es angenommen wird und welche Freude sie verbreiten
Sie kommen auch immer wieder mal auf Erotikmessen nach Österreich wo Anni und ich sie noch einige Male trafen...und wir hatten immer tolle Nächte...besonders die als die bei uns für zwei Nächte wohnten und wir Tami und Mike einluden. Aber dass vielleicht ein anderes mal!

Jetzt saß ich da also neben Anni und Sahra die sich immer näher kamen...aber ganz alleine war ich auch nicht. Immer wieder kam ich mal mit jemanden zum plaudern. Aber langsam wurden wir dann doch a bissl müde.
Anni: „ du...fahren wir zurück?
Ich: „ ja gerne...freu mich a schon aufs Bett“
Anni: „ ich nehm Sahra mit wenn’s ok ist“
Ich: „ sicher“

Und schon waren wir im Taxi und einige Minuten später in der Wohnung

Ich zog mich sofort aus...schlupfte in einen Bademantel und genoss ein wenig Ruhe auf der Couch
Sahra war ein nettes Mädel...wenn man dass mit 27 noch so sagen darf.
Nach ein paar Minuten verschwand Sahra mal ins Bad und Anni kam zu mir.
Sie sagte : „ ich hab ihr von der letzten Nacht erzählt und sie fand heute wäre es dafür Zeit das auch meine kleine Vorliebe ausgelebt wird!“
Ich: „ du meinst sie will mit dir schlafen?“
Anni: „ja...und ich würde auch zu gerne mit ihr schlafen!“
Ich : „ ach Anni, was sollte ich dagegen haben freu mich ja für dich außerdem...du hast mir schon unvergessliche Momente beschert und die letzten 30 Stunden waren sowieso Irrsinn“
Anni: „ aber sie will mich alleine...aber ich habe ihr etwas vorgeschlagen und wenn du dich an die Regeln hältst darfst du zumindest zusehen“
„Na da bin ich neugierig“ sagte ich darauf
Anni: „ Ok...du musst angezogen bleiben, kein selber machen oder sonst was. Angreifen ist sowieso völlig tabu...wäre dass ok für dich?“


Tja....wie Ist der Rest dieser Nacht und der letzte Tag in Amsterdam wohl verlaufen?
Das gibt es im 6ten und letzten Teil
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Sonntag, 21.02.2021

21.02.2021 19:14

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


Als wir dann wieder etwas bei Kräften waren gingen wir nach und nach ins Bad und machten uns frisch bis wir allesamt wieder im Wohnzimmer versammelt waren.
Mir tat mein Arsch zwar noch ein wenig weh aber ich konnte mir gut vorstellen meinen Arsch in dieser Nacht oder zumindest morgen nochmal gefickt zu bekommen.

Anni war super...sie kümmerte sich um unser aller wohl und hatte ständig ihr unverwechselbares Lächeln im Gesicht. Sie ist echt ein ganz eigener Typ Frau!
Und dass sagte ich ihr auch. Der Kuss dazu war ehrlich und leidenschaftlich...traumhaft!

Na da schau her...wir haben ja noch was gscheits zu rauchen...und so ging ein kleiner Glücksbringer herum und der Wein schmeckte auch super.
Wir hörten wieder etwas Musik und plauderten eine lange Zeit über alles mögliche

Nun bekamen wir alle Hunger und bestellten uns Burger mit Pommes.....in völlig übertriebenen Mengen !
Kelly öffnete nackt dem Lieferanten und bat ihn ins Esszimmer wo der Rest von uns nackig wartete.
Ein Bild für Götter...zum einen wie wir da saßen zum anderen der leicht blöde und verwunderte Gesichtsausdruck des Lieferanten!

Ein wenig verlegen wirkte der Junge schon aber nachdem wir ihm versichert haben ihn nicht sexuell zu belästigen und nach einem saftigen...sehr saftigen Trinkgeld entlockte es dem jungen Mann dann doch ein Lachen. Ich sagte noch „jetzt hast du sicher eine gute Geschichte zu erzählen!“ aber er verstand mich wohl kaum.
Wir stopften uns die Burgen und Pommes geradezu rein bis wir fast platzten!

Wir waren alle 4 fix und fertig! Die Wohnung sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Aber alles egal...wir waren einfach gut und geil drauf...und sehr befriedigt!!!

Ab ging es ins Schalfzimmer...und alle rein ins Bett! Es hat glaube ich keine 5 Minuten gedauert bis wir alle eingeschlafen sind.

So gegen 10 Uhr bin ich als erster erwacht...mit einem mordstrum Steifen!
Langsam und vorsichtig kroch ich aus dem Bett um niemanden zu wecken. Brauchte mal ein großes Glas Wasser und a Cig. Dann sah ich mir das Chaos in der Küche und im Esszimmer an. Ich begann mal aufzuräumen und machte schon eine große Kanne Kaffee für uns alle.
Langsam legte sich auch meine Morgenlatte wieder schlafen was ich sehr begrüßte. Und mein Kater schnurrte so gut wie gar nicht...also ich hatte so gut wie nix und war fast völlig fit.

Als ich fast fertig war stand Anni plötzlich vor mir und wir umarmten uns innig. Ihre sehr warme und weiche Haut hat es mir von der ersten Berührung weg angetan. Es war immer schön sie so im Arm zu halten. Wir setzten uns kurz und besprachen was wir heute machen wollten...und wir hatten eine echt sehr gute Idee. Aber später mehr

Wir machten nochmal klar Schiff und deckten zum Frühstück auf.
Es dauerte nicht lange bis Kim und Kelly wach wurden und sich zu uns setzten.
Alle nur mit einem Handtuch übern Arsch genossen wir in Ruhe unser Frühstück.
Kim und Kelly sahen auch ohne Schminke und dem TamTam echt gut aus. Hätte ich so nicht erwartet
Und das Gelächter ging schon wieder los. Neckische und freche Scherze über alles und jeden. Es ging sozusagen nahtlos mit der guten Stimmung der Nacht zuvor weiter.
Anni holte nun ihr Handy aus dem Schlafzimmer und wir sahen uns mal an was wir letzte Nacht so „getrieben“ hatten
Und ja...es ging die Nacht zuvor echt rund und wir hatten so richtig Spaß uns dass alles anzusehen. Und ja...alle vier wurden wir schon ein wenig scharf. Kim fiel dann natürlich rein zufällig ihr Löffel aus der Hand...und zwar soooo weit das er zwischen meinen Beinen lag...und da tauchte sie dann auch wieder auf und zog mir mein Handtuch weg. Sie hatte ja schon meinen wieder harten Schwanz erkannt. Sie leckte vorsichtig an meinen Eiern und sagte „Eier zum Frühstück müssen einfach sein!“ ....“And Sausage to!“ legte Kelly nach...stand auf um ihren Lümmel Anni zum Frühstück anzubieten die das Angebot überrascht aber dankend annahm. Wie Kim mir einen geblasen hat und ich Anni zusah wie sie an Kelly‘s Schwanz saugte und ihn wichste frühstückte ich in aller Ruhe weiter.
Aber nicht lange denn Kelly und Kim wechselten die Plätze und so kam Kelly zu mir deren bereits sehr harten Schwanz ich weiter geblasen hab und Anni wurde nun von Kim geleckt was ihr die Möglichkeit gab auch mal an ihrem Kaffee zu nippen und ihre frisch aufgebackenen Weckerl mit Marmelade zu essen. Wir sahen uns dabei in Augen und mussten lachen.
„Stopp“ rief Anni...“lasst uns zu Ende frühstücken!“...“ich drehe hier noch völlig durch!“
Leicht verdutzt setzten sich die beiden wieder an ihren Platz. Anni dann „ ich will euch drei nochmal so richtig...ganz in Ruhe. Bin jetzt schon wieder so dermaßen geil!“
Dann grinsten die beiden doch.

So darf ein Tag starten!
Und was der Tag und die Nacht noch brachte erzähle ich euch in Teil 5

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Samstag, 20.02.2021

20.02.2021 18:42

Thegambler oder die Geschichte des “Kleinen Arschlochs” (3)

An einem finsteren Tag traut sich Thegambler für ein Sekündchen aus seinem Asyl. Voller Freude studiert er seine Umwelt, sein kleines Schwanzerl wird sofort groß und hart, er staunt: Volle 2x1cm! So groß war er schon lang nicht mehr.

Lauthals beginnt er zu singen:

"Oh wie gut, dass niemand weiß, das ich Rumpelstilchen heiß."

Doch dann fällt ihm siedend heiss ein:
Ganz Österreich weiß inzwischen, das Rumpelstilchen ein geiler alter Mann unbestimmten Alters ist.

Ja ja, dra di net um, der Kommissar geht rum!

Und ruckizucki entflieht das Gamblechen wieder ins sichere Asyl. Schade, zu mehr Text reichte dieser kurze Auftritt nicht.

:-D

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Mittwoch, 17.02.2021

17.02.2021 18:31

Kopfkino

Ich sah deine Bilder und mein Kopfkino ging an. Ich schloss die Augen und stelle mir vor, wie es wäre dein BH zu sein. In Gedanken stellte mich hinter Dich, lege meine Hände sanft um deine Brüste und hebe sie leicht an. Natürlich habe ich dabei einen Hintergedanken - langsam beginne ich deine Brust zu massieren und du genießt es. Du legst deinen Kopf in den Nacken und schließt deine Augen. Deine Hand begibt sich tastend auf die Suche nach meinem Schwanz der vor lauter Lust auf dich schon hart und prall ist. Du Massierst meinen Schwanz von der Eichel bis zum Schaft. Es ist schon lange her, das er so hart war. Ich lege dich auf mein Bett winkel dir deine Beine an und sinke vor dir auf die Knie. Ich fange an dich zu lecken während meine linken Hand weiter deine Brust massiert. Du genießt es merklich und merke wie dein gieriges Fötzchen immer nasser wird und anfängt zu zucken. Je nasser du wirst um so fester lecke und sauge ich, Dein leises lustvolles Stöhnen wird immer lauter bis du deine Lust mit „ich Komme, Ich Komme, Ja Ich Komme“ herausschreist. Deine Möse ist so nass, trotzdem lecke ich dich weiter. Jetzt nehme ich meine rechte Hand um deine nasse Möse zu fingern. Dann geht es ganz schnell, du bäumst dich vor Lust auf und kommst zum zweiten mal.Es wahr leicht, sie wahr ja nass, zu nass. Jetzt bist Du dran sag ich zu dir, komm fick mich. Ach verdammt, es war nur ein Traum oder?

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17.02.2021 14:21

Susis Party (2)

Als ich aus dem Bad ins Wohnzimmer zurückkehrte sass Birgit auf dem Sofa, sprang aber sofort auf als sie mich sah. Sie war jetzt genau wie ich komplett nackig. Ohne ihr Kleid hatte ihr Körper die Figur eines weiblichen Buddha angenommen. Sie umarmte mich, presste mich an ihren wirklich sehr gut gepolsterten Körper und bedankte sich zwischen ihren Küssen unaufhörlich für den grandiosen Orgasmus, den ich ihr kurz zuvor bereitet hatte. Da jeglicher Widerstand eh zwecklos gewesen wär, liess ich mich von ihr zum Sofa zerren und nahm dieses Mal auf ihrem Schoss Platz. Sie rückte dabei soweit von der Rückenlehne ab, bis ich meine Beine um ihre Körpermitte schlingen konnte. Wieder begann eine Kussorgie. Eine Weile gelang es mir die Federführung zu übernehmen, bis Birgit meinen Kopf mit ihren Händen fixierte und schließlich im wilden Tanz unserer Zungen die Oberhoheit gewann.

Erlöst wurde ich durch Susi, die wohl eine Weile zugeschaut haben musste bevor sie sich räusperte und fragte: „Darf ich die Liebenden unterbrechen und euch ins Spielzimmer bitten, es ist jetzt alles vorbereitet!“ Birgit reagierte prompt und stand auf, ich hing da noch wie ein Klammeraffe vor ihr, was sie aber kaum behinderte. Sie griff stützend unter meine Pobacken und trug mich so unter dem Gekicher von Susi ins Spielzimmer. Erst dort stellte sich mich ab. Als ich mich umdrehte sah ich direkt vor mir einen in der Mitte des Zimmers einen Hocker mit halbrund gewölbten Oberteil auf dem in der Mitte ein fetter Dildo in die Höhe ragte. „Dies ist mein bester Freund – ein Sybian. Ich bin sicher, er wird dir sehr viel Freude bescheren!“, klangen Susis Worte in meinen Ohren. Oh weia, dachte ich mir, ich hatte natürlich schon mal von dieser Art Fickmaschinen gehört, aber noch nie mit einer Bekanntschaft gemacht. Susi und Birgit legten mir eine Kombination aus Oberschenkel- und Handfesseln an, was mir die Bewegungsfreiheit meiner Arme nahm. Der Dildo auf dem Sybian war mit Gleitgel präpariert, so dass er problemlos in meine Vagina glitt als ich mich vorsichtig auf ihn niederliess. Mit 18cm Länge und einem Durchmesser von 5cm füllte er meine enge Liebeshöhle prächtig aus. „Bitte öffne deinen Mund“, bat mich Susi. Kaum hatte ich es getan, stopfte sie mir einen großen Knebelball hinein und fixierte ihn mit dem Halteband an meinem Kopf. Ich hatte aufgrund der Größe des Knebels meinen Mund sehr weit aufsperren müssen, stellte aber zu meiner Erleichterung fest, dass der Ball Atemlöcher besass. „Jetzt noch die Nippelsauger und dann kann der wilde Ritt beginnen!“ Dies war wohl eher an Birgit als an mich gerichtet, denn beide setzten je einen der Sauger an meinen Nippeln an und pumpten dann gleichzeitig die Luft ab. Leicht in Panik beobachtete ich, wie meine Nippel postwendend anschwollen.

In diesem Moment spürte ich wie der Dildo in meiner Vagina zu vibrieren begann, erst zart, dann zunehmend stärker. Mir wurde sofort heiss. Ich sah, dass Susi ein Kontrollpult in der Hand hielt und auf einen weiteren Knopf drückte. Der Dildo in mir begann zu stossen. Meinen Versuch mich etwas vom Sybian zu erheben unterdrückte Birgit – sie stützte sich leicht auf meine Schultern und ich konnte mich um keinen Millimeter erheben. Jetzt begann der Dildo auch noch in mir zu rotieren, ich verlor die Kontrolle, Wellen der Lust durchfluteten meinen Körper, ich stöhnte oder krächzte vielmehr durch den Mundknebel, zerrte an meinen Fesseln. Es kann nur wenige Minuten gedauert haben bis ich in einen Orgasmus trieb, der einfach nicht enden wollte. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass Susi die Nippelsauger entfernt hatte. Erst als der erste Schlag mit einem kleinen Flogger auf meinen hoch sensibilisierten Nippeln landete, wurde ich aus meinem Orgasmus gerissen. Susi spankte meine Nippel und Titten, fünf, sechs Schläge auf jeden, ich schrie vor Schmerz aber auch vor Lust. Dann eine Pause, der Dildo des Sybians jagte mich in den nächsten Orgasmus. Susi musste mich dabei fest im Blick behalten haben, als ich es kaum noch aushielt, spankte sie erneut meine Brüste und riss mich so aus dem Höhepunkt. Insgesamt drei Mal wiederholte sie dieses Spiel. Erst beim vierten Mal endete mein Orgasmus, als der Dildo mir plötzlich gefühlt einen Liter Flüssigkeit in die Vagina spritzte und diese dann auch gleichzeitig wieder hinaus presste. „1a frische Kaffeesahne“, klärte Susi mich auf, als sie und Birgit mich vom Sybian hoben.

Von Fesseln und Knebel befreit lag ich auf einer Matte neben dem Sybian als Susi zu Birgit sagte „Sie gehört dir – amüsier dich!“ In der nächsten Sekunde lag Birgit in der 69er Position auf mir drauf, schleckte an meiner Muschi, aus der noch immer ein Gemisch aus Kaffeesahne und Liebessaft rann, ich leckte Birgits Fotze. Birgit amüsierte sich mit mir, sie liess sich nicht nur die Fotze schlecken, sondern auch das zweite Loch kurz dahinter. Irgendwann änderte sie ihre Position, ich knetete ihre Monstertitten, saugte an ihren Nippeln. Sie wollte von mir hören, wie geil ich es finde von ihr gefickt zu werden. Ich tat ihr den Gefallen und sagte Dinge, die mir sonst nie über die Lippen kommen. Und auch als sie mich fragte „Möchtest Du, dass ich dich in den Arsch ficke?“, stöhnte ich ein „Ja, bitte!“ Birgit schnallte sich einen Strapongürtel um, ich traute mich nicht zu schauen, was für ein Dildo an diesem hing, hatte mich in die Doggy-Stellung begeben. Es war ein großer Dildo, wie mir der Schmerz bestätigte als er den Schliessmuskel meines Afters überwand. Ich schrie vor Lust, Birgit vor Begeisterung über den Erfolg ihrer Aktion, uns beiden lief der Schweiss in Strömen. Zum Glück war Birgit keine Maschine, als ihr die Kraft ausging fiel sie fast auf meinen Rücken und ich klatschte mit Bauch und Busen auf die Matte, trug Birgits Gewicht die nächsten Minuten schwer atmend und in einer sich stetig vergrössernden Schweisslache liegend. Nachdem sie mich freigegeben hatte, kroch ich auf allen vieren ins Bad, setzte mich unter die Dusche. Während der Duschstrahl auf mich herabprasselte, lief in meinem Kopf bei geschlossenen Augen stets der gleiche Film ab: Wie war es nur möglich, dass dieser Sybian, diese Fickmaschine, mich so wahnsinnig hatte in Ekstase bringen können?

Susi schaute nach einer ganzen Weile ins Bad, fragte ob alles in Ordnung sei? Erst da raffte ich mich auf mich hinzustellen und mit meiner Reinigung zu beginnen. Als ich zu den beiden ins Wohnzimmer kam, hatte ich mir ein Badetuch um den Körper geschlungen. Susi empfing mich mit einem Glas Schampus, zur Stärkung wie sie meinte. Ich trank es nur zur Hälfte aus, bedankte mich bei beiden für diese irre Session und liess mich nicht überreden, doch noch zu bleiben. Susis Frage „Sehen wir uns wieder?“, beantwortete ich jedoch lächelnd „Davon darfst Du ganz sicher ausgehen!“

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17.02.2021 04:53

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 2 und Teil 3) - Weil es so lange gedauert hat

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil2)


In Amsterdam besuchten wir Bars, Restaurants und ja auch die guten Shops aber auch a wenig Sightseeing war drin und wir waren echt gut drauf...hatten bei allem richtig gut Spaß! Am dritten Tag dann sagte Anni... „heute wartet noch eine Besondere Überraschung auf dich...aber dafür müssen wir uns jetzt gut stylen!“ dabei schwenkte sie symbolisch einen Rasierer mit einem neckischen Grinsen. Zuerst rasierte ich sie blitzeblank bis auf einen kleinen dünnen Landigstrip. Auch ihre Rosette wurde gründlich auf Vordermann gebracht. Bei dem Anblick als sie kniend ihren süßen Arsch nach hinten streckte musste ich mal ihre kleines Rosettenloch lecken...und ja es war nicht das kleinste Stoppelchen zu spüren. Ich richtete mich auf und wollte sie nur mal kurz in den Arsch ficken aber sie drehte sich blitzschnell um und meinte nur ich solle nix verschwenden...sie braucht mich heute Nacht in Höchstform. Schade...aber ich musste mich eben noch gedulden. Dann war ich dran. Sie rasierte mich schon recht routiniert an meinen Eiern und meinen Schwanz bis sie mich dann umdrehte um auch meinen Hintern und meinen Anus richtig gut Blank zu machen. Auch sie machte den Zungentest an meiner Rosette und cremte sie ein wenig ein. Ich war schon so dermaßen geil dass ich beinahe freihändig abgespritzt hätte als sie mir ihren Finger ein wenig reinschob. Schnell zog sie ihn wieder raus. „Jetzt nicht...zieh dich an. Müssen was einkaufen gehen und dann kochen. Wir bekommen Gäste!“
„Gäste?“ fragte ich nach...“wen denn?“
Nur nur kurz drauf...“sag ich nicht...ist eine Überraschung!“

Na toll dachte ich...bin e schon so geil. Aber wer sollte kommen? Shoona? Tami und Mike? Vielleicht sogar Susi?
Würde mich freuen aber es kam gaaaanz anders! Ich war sprachlos

Gegen 20 Uhr tippte sie auf ihrem Handy herum, beantwortete eine Nachricht und kurz drauf schepperte es auch schon an der Tür. Anni lief freudig hin und öffnete. „Ich freu mich dass es geklappt hat!“
In gebrochen deutsch sagte eine Stimme „ik mia auch!“
Hmmm? Wer dass wohl ist? Wohl kaum jemand den ich kannte als ich die zweite stimme hörte „ I‘m Kelly!“
Was? Noch jemand? Fragte ich mich leise selbst
Neugierig drehte ich meinen Kopf aus der Küche Richtung Wohnungstür aber ich konnte nix sehen...da Anni schon da stand und die Tür zur Küche schloss...„Warte kurz...ich hole dich gleich raus“ sagte sie noch
So das Essen war nun fertig. Draußen ein wenig Geplauder zumeist auf englisch aber genaueres hab ich es durch die Tür nicht verstanden

Dann kam Anni in die Küche...Schnappte sich eine Flasche Wein und mich an der Hand
„Komm...ich will dir jemanden vorstellen“

Langsam ging ich ihr hinten nach und als ich dann im Esszimmer stand war ich mehr als Paff!!!
Da standen zwei...wie soll ich sagen...hammergeile Frauen oder besser gesagt supersexy Trannys. Und glaubt mir...man sah es erst am zweiten oder besser gesagt dritten Blick bei seeeehr genauem hinsehen
Ich war wirklich sprachlos...brachte kaum ein „Hi“ heraus
Anni schenkte uns Wein ein...mein Glas bis oben hin voll. Ich nahm es zitternd an und schüttete es mir auf ex in den Rachen. Dass hab ich jetzt gebraucht. Ich musste mich mal setzten während Anni in die Küche ging und das Essen anrichtete.
Nach dem ersten Luft holen nahm das Gespräch aber auch schnell Fahrt auf.
Anni sagte „das ist Kim und ihre Freundin Kelly“
„Kim kenne ich seit seit ca 2 Jahren als sie mal in Wien auf einer Messe war und wir hatten über Instagram immer Kontakt“...sie erzählte dass sie wusste dass Kim seit einiger Zeit hier in Amsterdam lebt. Kelly sei sozusagen eine „Zugabe“ ...sie kam erst vor wenigen Wochen aus Brasilien
Kim war sehr groß...sicher 185cm...ohne Schuhe. Sie hatte lange blonde Haare, tolle Beine und wirklich sexy mit ihren ich würde mal sagen faustgroßen Tittchen
Kelly war etwas kleiner...braungebrannt, tiefe, große und dunkle Augen, lange schwarze Haare, und einen üppigen Arsch, dazu recht große Brüste.
Beide hatten ein sehr feminines und hübsches Gesicht. War echt sehr beeindruckt!
War noch immer etwas nervös aber nach einigen Glaserln Wein legte es sich.
Dann zogen wir in das große Wohnzimmer um. Ich saß neben Kim auf der einen Couch und Anni mit Kelly auf der Couch gegenüber. Zur Feier des Tages vergönnten wir uns alle echt gute und äußerst wirksame Cookies. Ihr wisst was ich meine. Das Lachen nahm kein Ende. Dann stand ich mal auf und ging zu Anni. „Danke Schnucki!“...sie mochte es sehr wenn ich sie so nannte „das ist der skurrilste Urlaub und Geburtstag den ich bislang erlebt habe“ und dann sagte ich das erste mal zu ihr und überhaupt seit Jahren...“ich liebe dich!“.....nichtmal zu „V“ habe ich es gesagt. Auch wenn ich sie irre gern hatte so war über die Monate nun die Bindung zu Anni viel tiefer geworden als ich es mir jemals erträumt hätte.
Überhaupt habe ich es erst das zweite mal in meinem Leben gesagt...das erste mal lag schon fast 15 Jahre zurück

Aber zurück zu Anni. Sie sprang einfach auf und umarmte mich innig...sah mir in die Augen...streichelte mein Gesicht und sagte „ich dich auch...bin schon neugierig ob du es jetzt nur so sagst oder es auch mal in einer anderen Situation!“

Es wurde über jeden Blödsinn gelacht und wie Brasilianer/innen eben so sind begann Kelly schließlich zu tanzen und Anni gleich mit. Ich tanze ja eigentlich nicht...konnte aber betörend von den drei Ladys net anders und machte mit.
Kim saß noch auf der Couch und winkte mich zu ihr.
Ich habe mich neben sie gesetzt, sie legte ihre langen Beine auf meinen Schoß und lehnte sich weit zurück. Wir beobachteten Anni und Kelly bei ihrem Tanz. Anni sah wahnsinnig gut aus. Ihre neue Frisur stand ihr super. Dazu trug sie ein weinrotes Kostüm dass sie am Vortrag in einer Boutique zu einem super Preis ergatterte. Es passte perfekt auf auf ihren schönen Körper den sie immer richtig fit hielt. Der Rock war eng und knielang...unter dem perfekt sitzenden Blazer trug sie.....nix! Dazu passende hohe Pumps. Wow! Kelly hatte hatte lange sehr enge Jeans an in denen man durch gute Positionierung nicht erkennen konnte das sie einen Schwanz hatte. Darüber eine schwarze weit offene Bluse mit goldenen Kragen und Manschetten ...darunter einen schwarzen Push up-Bh mit Spitze dazu goldene Ballarinas. Muss zugeben...sie war scho echt geil. Kim trug einen schwarzen Minirock und weiße Stiefletten...ein langes weißes Top mit Spagettiträger , fast so lang wie ihr Minirock und einen glänzenden weißen BH
Ihren passenden dünnen Mantel hatte sie schon ausgezogen

Kelly tanzte hinter Anni und zog sie immer wieder an sich und deute an sie von hinten tanzend zu nehmen was Anni sichtlich gefiel.
Ich wurde vom Wein, den guuuten Cookies und nicht zuletzt durch die immer heißere Stimmung immer lockerer.
Kim stand nun auf...zog ihren Rock hoch...setzte sich auf mich und begann langsam mein Hemd zu öffnen und dabei streichelte und küsste sie meinen Körper. Glaube sie hat schnell bemerkt dass ich schon einen richtig harten Lümmel hatte und machte mir die Hose auf um meinen Schwanz an die frische Luft zu lassen. Sie küsste mich wild und begann meinen Schwanz zart aber bestimmt zu wichsen.
Wusste da schon nicht wie mir geschieht!
Schwupps...schon flog meine Hose und ich saß nackt da. Auch Anni begann Kelly tanzend auszuziehen bis auch sie fast nackt da stand...nur noch ihre Schuhe und ihren Bh hat sie anbehalten. Kelly war gut bestückt...und ich bekam Lust ihren noch schlaffen Pimmel in den Mund zu nehmen. Dann kam Kelly auch schon zu mir und Anni setzte sich auf einen Stuhl neben uns. „Machst nicht mit?“ fragte ich sie und sie antwortete „das ist dein Geburtstagsgeschenk...wenn’s passt und ich geil werde vielleicht später...Genieß es, du hast es dir verdient!“
Bevor ich etwas sagen konnte verlor auch schon Kim ihren Rock und ihr Höschen...na bumm! Dass nenne ich mal einen Schwanz. Fast so wie der von Mike fiel mir ein. Lange und schnurgerade. Fast zeitgleich steckten mir die beiden ihre Schwänze in den Mund und ich versuchte mein bestes als ich den beiden ihre Schwänze hartgeblasen hatte.
Anni saß daneben...schlug ihre Beine übereinander und zog mit einem sehr lasziven Blick an ihrer Zigarette.
Und sah sich dass alles sehr genau an!

So nahm die Aktion ihren Lauf
Also...lest den dritten Teil wenn ihr erfahren wollt wie es weitergeht!


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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 3)


Ich hatte nun also die Schwänze der beiden fest im Griff und wichste den einen als ich den anderen blies und umgekehrt!
Ich selbst hatte auch schon einen irre pochenden Pimmel.
Anni griff nun in ihre Tasche und begann mit ihrem Handy Fotos von der Aktion zu machen
Dann drehten mich die beiden um und ich kniete auf der Couch mit meinem rausgestreckten Hintern zu den beiden. Ich wurde nach allen Regeln der Kunst von hinten verwöhnt. Kelly leckte an meinen Eiern und wichste mich kniend während Kim meine Rosette leckte und begann sie mit einem Finger ein wenig zu dehnen.
Mann war ich geil!!!
Anni stand auf und reichte den beiden eine Tube Gleitcreme und schon hat Kim mein Arschloch und ihren Schwanz schon gut eingecremt. Ich konnte es kaum erwarten ihren harten Prügel in mir zu spüren während Kelly unter mir lag und meinen Schwanz tief in ihren Rachen aufnahm.
Ich spürte nun Kim‘s Schwanz an meiner schon erwartungsvollen Rosette.
Kim verstärkte den Druck und langsam glitt ihr geiler Schwanz in meinen Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zumal auch Kelly wusste wie man einen Schwanz bläst und einen Mann geil hält. Und Anni filmte das ganze nun auch!!!
Ihr Gesicht verriet mir dass sie wirklich großen Gefallen daran fand.

Auch Anni zog sich nun unten rum aus...schob ihr kleines nasses Höschen zur Seite und präsentierte mir ihre geile Pussy! Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Muschi und leckte dann ihren Saft vom Finger. Mmahhhhh
Es war einfach nur immer wieder wunderschön anzusehen wenn sie sowas tat.
Mein Arsch war nun schon ein wenig zugeritten und Kim konnte mich nun gut und rhythmisch ficken. Hielt es kaum noch aus und in dem Moment wo ich dachte ich komme stoppten die beiden...sie wussten echt was sie da anstellten und meinen Orgasmus noch weiter hinauszögern konnten.
Kelly setzte sich hin als Anni aufstand ihr den Schwanz hart wichste und mit Gleitcreme einschmierte. Anni forderte mich nun auf mich rücklings auf Kelly‘s Schwanz zu setzten und alles wurde mit Fotos und Videos festgehalten...Kelly’s Schwanz war merklich dicker als der von Kim aber nicht ganz so lange. Er passte in dem Moment perfekt in meinen Arsch. Kim baute sich nun direkt vor meinem Gesicht auf. Zum einen schob ich mein Becken vor und zurück...Kelly steckte so tief es ging in mir und es fühlte sich sensationell an. Ich zog Kim an mich...packte sie mit einer Hand am Hintern und mit der anderen an den Eiern...dabei nahm ich ihren Schwanz so weit es ging in meinen Mund.
Kim sagte nach kurzer Zeit stöhnend...“mu spritze!“...“deine Arsch so enge...deine Mund so gut mache!“

Dann sprang Anni dazwischen „warte!“ und sie kniete sich zu Kim‘s Schwanz...diese spritzte ihr in den Mund und mir eine Ladung auf die Brust. Anni und ich lutschten noch ein wenig an Kim‘s Lümmel die sich dann umdrehte und sich ihren Anus von mir und Anni lecken lies...sie tropfte sich etwas Gleitcreme darauf und setzte sich nun auch auf meinen Schwanz.
Ich saß auf Kelly‘s Schwanz...ihren harten und dicken Knüppel im meinem Arsch und nun war mein Schwanz zugleich auch in Kim‘s geilen Hintern!
Ja gehts noch geiler?
Anni übernahm das Kommando und schickte uns in eines der beiden Schlafzimmer. Dort angekommen zog sie sich aus
Dann setzte sie sich aufs Bett und wir drei standen vor ihr. Wechselnd wichste und blies sie unsere Schwänze.
Ich hielt nun einige Zeit auf des Geschehens auf Video fest als sie sich aufs Bett legte.
Anni sagte „willst du sehen wie mich beide zugleich ficken?“
Ich reichte ihr wortlos die Creme und Anni schmierte sich einen Patzen auf ihr zartes Arschlöcherl. Sie setzte sich auf Kelly und deren Schwanz verschwand völlig in Annis nasser Muschi. Kim‘s Lümmel bekam auch wieder Leben in sich sogleich steckte sie in Annis Hintern.
Ich ging um die drei herum und machte einige Fotos und filmte sie bei ihrem tun und die drei hatten sichtlich ihren Spaß...bumsten Anni gut durch und ich sah ihr an wie es ihr gefiel.

Dann wechselten sie die Stellung. Anni hockte über Kelly und sank langsam nach unten und nahm Kelly‘s massiven Prügel in ihren kleinen Hintern auf. Nachdem sie ihn kurz geritten hat setzte sie sich nun ganz darauf...sie lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine weit auseinander von sich. Kim kniete sich vor sie hin und bevor Kim Anni fickte musste ich diesen geilen Schwanz einfach noch ein wenig blasen. Dann war er auf wirklich wieder mords hart. Kim steckte Anni ihren langen Pimmel bis zum Abschlag rein. Jetzt fickten die beiden Ladys meine kleine Süße ordentlich durch. Ich stand auf und filmte alles aus der totalen. Es sah sowas von wahnsinnig geil aus!
Anni wollte nun auch dass ich mich zu ihr stelle...schließlich habe sie ja auch noch ein drittes Loch dass gestopft werden muss.


Die beiden rammelten wie die wilden aber Anni war mit meinem Schwanz im Mund kaum zu hören als sie vor Lust und wohl auch mit einem Lustschmerz aufschreien wollte.
Dass alles so zu sehen...all dass was bislang in dieser Nacht geschah und Annis wildes saugen an meinem Schwanz führte mich in Extase und ich spritze ab... in Anni‘s Mund...dann wichste ich den Rest auf die Tittis von Kim und Anni die mir dann noch meinen Schwanz leckten und sich gegenseitig den Rest von meinem Sperma aus ihrem Gesicht und Brüsten leckten.

Die arme Kelly lag da unten und verlangte auch noch meinen Schwanz...den sie gekonnt in ihren Mund nahm und freihändig noch ein wenig verwöhnte bis ich einfach umfiel
Anni stieg nun von Kelly...ich raffte mich auf und habe Kelly‘s Lümmel tief und fest geblasen. Sie nahm mich dann am Kopf und rief „i‘m coming, i‘m coming!“
Ich wichste sie ab und lies sie abspritzen bevor Anni und Kim sich über ihren Saft hermachten der auf Kelly’s Bauch und meiner Hand war. Unter einem stöhnen verlor Kelly dann völlig ihre Körperspannung und lag mit allen Vieren ausgestreckt und nun schlaffen Pimmel einfach so da.
Und alles hatten wir auf Video bzw Bildern festgehalten.
Kelly und ich setzten uns nebeneinander ans Kopfende des Bettes und sahen Kim dabei zu wie sie Anni in der Missionarstellung durchfickte. Anni umschlung sie mit ihren Beinen und da sie nun gut stöhnen konnte tat sie es auch...laut!
Ich wusste dass wenn Anni gut in Fahrt ist laut werden kann aber Kelly und Kim waren da durchaus überrascht
Anni wollte nun von hinten gefickt und zugleich von mir geleckt werden...dem kam ich natürlich sofort nach...so lagen wir da in der 69iger und Kim fickte sie gekonnt von hinten. Anni‘s Körper begann mehr und mehr zu zucken bis sie unter lautem Schreien einen richtig intensiven Orgasmus hatte.
Sofort sprang sie auf, setzte sich auf den Schreibtischstuhl und hielt sich mit beiden Händen an ihrer Muschi. Dann sackte sie leicht in sich zusammen und atmete tief durch.
Aaaaalter dachte ich mir...was is da los???

So wie wir waren legten wir uns gemeinsam eng umschlungen aufs Bett...Anni und ich kuschelten eng...die beiden Ladys jeweils eine hinter uns
Wow war dass intim und schön!

Und ließen wir uns alle mal durchschnaufen und wieder klare Gedanken fassen bis.....

Das werdet ihr im vierten Teil erfahren

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Dienstag, 16.02.2021

16.02.2021 10:41

Susis Party

Susis Anruf kam überraschend aber nicht unerwartet. „Alles klar bei dir?“, lautete ihre erste Frage, „Kann mich nicht beklagen!“, meine Antwort. „Wie schaut’s aus, Lust mal wieder vorbei zu schauen? Falls ja, dann versuch ich nach unserem Gespräch mal die Anni zu erreichen.“ „Haha, die Anni kannst Du momentan vergessen, bei ihr ist die große Liebe ausgebrochen – ich hätte aber dennoch Lust!“ Susi war verblüfft „Wer ist denn der Glückliche?“ „Dein Bekannter, der Naturbursche!“ Susi: „Wer bitte?“ „Na, Du erinnerst dich doch sicher an den Burschen mit dem wir im Schloss so viel Spass hatten.“ „Ach der T., sag es doch gleich. Tja, das ist Glück und Pech für Anni zugleich. Wenn Du magst, lade ich eine meiner Freundinnen ein, dann wären wir wieder zu dritt.“ „Okay, gern, hätte nichts dagegen einzuwenden.“ „Was wär dir denn lieber, eher schlank oder darfs auch ein üppigeres Modell sein, eher jünger oder geht auch schon etwas reifer?“ „Das überlasse ich ganz dir, Hauptsache sie ist nett und sympathisch.“ „Nun, da wüsste ich eine, die sowohl nett, aber auch streng ist, glaube, diese Freundin könnte gut zu dir passen.“
„Ich lasse mich gern überraschen“, entgegnete ich mutig. Es folgte noch ein wenig Small Talk und wir dann vereinbarten einen Termin.

Ich hatte beschlossen, dieses Mal nicht selbst zu fahren, sondern ein Taxi zu nehmen. So brauchte ich mich nicht wie beim letzen Mal auf überwiegend nichtalkoholische Getränke beschränken, musste mich dafür aber für An- und Abfahrt halbwegs gesittet kleiden. Mein hautenges Top, durch dessen dünnen Stoff sich meine Nippel deutlich abzeichneten, sowie der der tiefe U-Ausschnitt, der viel Busen zeigte, veranlasste den dunkelhäutigen Taxler erstens seinen Rückspiegel zu verstellen und zweitens diesem dann mehr Aufmerksamkeit zu widmen als dem Verkehr vor uns. Als dies fast zu einem Auffahrunfall geführt hätte, fauchte ich ihn an, den Spiegel in die ordnungsgemäße Position zu bringen und seine Augen fortan strikt nach vorn zu richten. Da er nach der Ankunft vor Susis Heim beim Zahlen erneut nur auf meine Titten starrte gab’s kein Trinkgeld, das hatte er sich durch sein Glotzen schon verdient.

Susi musste meine Ankunft bereits durchs Fenster beobachtet haben, öffnete die Haustür bevor ich läuten konnte. Großes Küsschen zur Begrüßung und dann sofort in ihr Wohnzimmer. Auf dem Sofa sass ihre Freundin, die sofort aufstand als sie mich erblickte. Im ersten Moment erinnerte sie mich an jemanden, den ich aus der Leswing Community kannte, ähnliche Gesichtszüge, langes gelocktes braunes Haar und ziemlich kurvig. Als sie stand wurden die Unterschiede aber deutlich, denn Susis Freundin war nicht nur einen ganzen Kopf größer als ich, sie war auch deutlich älter, ich schätzte sie so in den 50ern, auch wenn man es ihr nicht unbedingt ansah. „Shoona, das ist Birgit, Birgit, darf ich dir Shoona vorstellen!“, so machte Susi uns bekannt. Birgit und ich begrüßten uns mit Wangenküsschen. Birgit trug ein schwarzes Kleid, dessen tief ausgeschnittenes Oberteil aus halbtransparenten und mit Ornamenten verzierter Stoff ihre massiven Brüste nur mit Mühe in Zaum halten konnte, der untere Teil lief glockenförmig auseinander, war erstaunlich kurz und bedeckte nur notdürftig ihre prallen Oberschenkel, wohingegen die Waden fast schon schlank zu nennen waren. Susi platzierte mich neben Birgit und setzte sich auf die kurze Seite des Ecksofas. „Gute Idee, nicht mit dem eigenen Wagen zu kommen“, attestierte Susi und schenkte in die bereits wartenden Gläser ein. Wir begannen zu plaudern und nach dem dritten Glas Schampus waren wir in gehobener Stimmung. Susi erhob sich „Ich muss noch ein paar Vorbereitungen treffen, ihr könnt euch gern schon etwas amüsieren!“

Was Susi damit meinte, wurde mir im nächsten Moment klar. Auch Birgit stand auf. Aber nur um sich auf meinen Schoss zu setzen! Umgekehrt wäre es wahrscheinlich praktischer gewesen, aber so sass die größere und deutlich schwere Birgit auf mir drauf und begann mich zu küssen. Ich musste dazu meinen Kopf nach hinten neigen bis er auf der hohen Rückenlehne des Sofas Halt fand. Birgits Körper drückte dabei so fest auf meinen, dass ich kaum Luft zum Atmen bekam. Ihre langen Haare fielen wie ein Vorhang neben meinem Kopf und so schleckten wir uns gegenseitig die Münder aus. Birgits Küsse wurden immer intensiver, eine ihrer Hände zwängte sich zwischen unsere Körper, suchte eine meiner Brüste. Auch wenn sich die Handfläche auf meine Brust presste, war das eigentliche Ziel der Nippel, den sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zu zwirbeln begann. Sie machte es so gut und geschickt, dass mir im Zusammenspiel mit ihrer Zunge in meinem Mund stetig heisser. Meine Hände streichelten über ihren ausladenden Po, der sich unter ihrem Rock als unbehost präsentierte. Es gelang mir allerdings nicht bis in ihre erogenen Zonen vorzustossen. Umgekehrt war Birgit sehr erfolgreich den Nippel meiner Brust prall und hart zu zwirbeln und mir die ersten Lustlaute zu entlocken. Bevor sie sich auf den Nippel meiner anderen Brust stürzte, packte sie eine ihrer Monstertitten aus und bat mich ihren Nippel mit Mund du Zunge zu verwöhnen. Dazu lehnte sich sich soweit zurück, dass ich ihre Brust mit beiden Händen ergreifen und an meine Lippen führen konnte. Der Nippel war im Normalzustand bereits größer und praller als meiner nach Birgits Zwirbelkunst. Wie ein Baby begann ich an Birgits Nippel zu nuckeln, ihn gleichzeitig mit meiner Zunge zu bespielen. Ganz automatisch hatte ich begonnen ihre Titte mit meinen Händen zu kneten. Sie war riesig, aber relativ weich, so dass die Finger meiner Hände regelrecht in ihr versanken.

So ganz zufrieden schien Birgit mit meinen Bemühungen nicht zu sein, denn plötzlich änderte sie ihree Meinung, wollte nun doch lieber eine Etage tiefer geleckt werden. Da dies für mich die Chance war, sie von meinem Schoss herunter zu bekommen stimmte ich sofort begeistert zu. Da die Sitzfläche des Sofas nicht breit genug war um es auch für Birgit bequem zu machen, legten wir uns kurzerhand auf den Teppich vor dem Sofa, d.h. Birgit legte mich auf den Rücken und pflanzte sich über meinen Kopf. Ihr Glockenrock bildete ein kleines Zelt über ihm. Eingeklemmt zwischen ihren fetten Oberschenkeln suchte sich meine Zunge den Weg zwischen die fleischigen Schamlippen und hinein in Birgits Lusthöhle. Birgit schien dies zu gefallen, denn sehr rasch begannen ihre Liebessäfte zu fliessen und ich musste immer wieder schlucken, um Sonjas Teppich vor allzu großen Flecken zu bewahren. Überrascht wurde ich, als mir unvermittelt etwas in meine Vagina gestopft wurde. Da es ganz in ihr verschwand, konnte es nur ein Liebesei sein, allerdings ein sehr großes Exemplar. Und natürlich konnte es auch vibrieren, wie ich als nächstes feststellen konnte. Auf alles was vibriert, vor allem wenn’s an den richtigen Stellen passiert, reagiere ich stets sehr rasch. Mein Atem wurde heftiger, ich musste schon sehr darauf achten mich nicht an Birgits Liebessaft zu verschlucken, und meine Beine begannen zu zappeln. Letzteres stellte Birgit umgehend ab, indem sie mich an den Fussgelenken ergriff und meine Beine nach oben zog. Diese Maßnahme wiederum ermöglichte es Susi, die ganz sicher schon für das Vib-Ei verantwortlich war, auch mein zweites Loch zu stopfen. Hierfür wählte sie einen Dildo, der zwar lang, aber nicht übermäßig stark im Durchmesser war. Gut mit Gel versorgt, liess sich der kleine Schmerz während des Eindringens ertragen, zumal ich eh schon so erregt war, dass die Lust alles zu übertönen begann. Damit Birgit nicht ständig meine Beine hochhalten musste legte Susi mir als erstes Beinfesseln an, wobei meine Waden an meinen Oberschenkeln fixiert wurden und dann meine Handgelenke an meinen Fussgelenken, keine sehr bequeme Stellung für mich.

An den Dildo in meinem Darm hatte ich mich gerade gewöhnt als Susi diesen auch mit einem Tape so fixierte, dass er nicht herausrutschen konnte. Den Sinn dieser Maßnahme verstand ich, als der Dildo mit einem Mal begann zu vibrieren und zugleich Stossbewegungen auszuführen! Sowohl Dildo als auch Vib-Ei schienen eine Automatikfunktion zu besitzen – so wurden meine unteren Liebeshöhlen vollautomatisch gefickt, und das mit beachtlichen Erfolg, während ich mit meinem Gesicht vergraben zwischen zwei feisten Oberschenkeln lustvall und gierig die Fotze von Birgit ausschleckte. Ich hatte bereits zwei Höhepunkte bekommen, Birgit über meinem Gesicht sogar von drei, aber Susi reichte es noch nicht dieses Spiel zu beenden, es fehlte ihr noch das passende Finale. Ihre Idee war so simpel wie folgerichtig. Sie hatte gesehen, was die beiden Vibros in meinen Liebeshöhlen ausrichten konnten, da würde ein weiterer Vibrator speziell zur Stimilation meiner Liebesperle sicher nicht schaden. Kaum hatte sie ihn dort angesetzt, zog und zerrte ich an meinen Fesseln, ohne mich befreien zu können. Ich konnte Birgit nicht mehr lecken, versuchte zu schreien, ging aber auch nicht so richtig. Birgit über mir wurde immer aufgeregter, ruschte mit ihrer Fotze auf meinem Gesicht herum, begann dabei sich selbst zu fingern. Susi musste die Automatik sowohl beim Vib-Ei als auch beim Dildo in meinem Darm aus und volle Power eingeschaltet haben. Als sie gleiches auch beim Vibrator an meiner Klit tat gab es kein Halten mehr, ich schrie nur noch und squirtete! So etwas passiert mir höchst selten und schon gar nicht bei rein mechanischer Stimmulation. Über mir hörte ich plötzlich Birgit: „Oh mein Gott, so geil, ich kann’s net mehr halten!“ Was sie nicht mehr halten konnte, sollte ich Sekunden später erfahren. Sie presste ihre Muschi auf meinen Mund und dann – dann liess sie ihre Pippi laufen! Ich war so überrascht, mein Rachen war zum Überlaufen im Nu voll, ich hatte keine andere Wahl als zu schlucken, kam damit aber kaum hinterher, so dass eine gehörige Portion auch über mein Gesicht lief und in Susis schönem Teppich versickerte.

Susi trug es mit Fassung. Ich eilte ins Bad und überliess es den beiden Freundinnen, das größte Malheur so gut als möglich zu beseitigen. Während ich mich reinigte, waren meine Gedanken bereits bei dem was noch folgen könnte…..

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Donnerstag, 11.02.2021

11.02.2021 10:26

Swingerclub besuch

Besuch in swingerclub mit einer Freundin
Meine Herrin und Ich setzten unseren Rundgang fort und kamen in einem Rondell an in dessen Mitte ein Springbrunnen stand. Kreisförmig gingen von diesem Ort kleine Kabinen ab, die Spielwiesen alle mit Kunstleder bezogen. An diesem Springbrunnen lungerten ca. 12 fick geile Kerle jeden Alters rum. Ich ging Conny von hinten an den Arsch und tätschelte ihn…..na du Hure, los jetzt …geh in eine Kabine leg dich auf den Bauch und streck deinen Boyarsch in die Höhe, irgend einer wird dich dann wohl gleich ficken. Und es dauerte nicht lange, zwei Typen, der eine ca. 45 der andere 20 gingen in seine Kabine, der Ältere küsste seine Rosette und leckte sie feucht. Der Andere stopfte ihm seinen Prügel in den Mund und forderte ihn auf die Sahne raus zu blasen. Ich gesellte mich dazu und hockte mich neben dem Jüngling der Conny’s Mundfotze fickte. Los fickt die Schlampe die ist geil drauf . Pump die Sau voll. Der ältere an seinem Arsch rammelte ihn wie ein Berserker. Ja du Schlampe, hab ich zu viel versprochen …hier wirst du heute Abend mal richtig geknackt. Sperma im Überfluss für dich. Der Jüngling schob seinen Schwanz bis in Conny’s kehle und fickte sie mit kurzen und festen Stößen. Conny würgte schon. Muss er kotzen oder was hat er ? Ist egal sagte ich pump ihn alles rein, der braucht das so. Der Ältere der seinen Arsch wie ein wilder fickte röhrte auf einmal wie ein Hirsch und entlud sich in Conny’s Boy Arsch. Und der Jüngere war jetzt auch soweit, er rotze seine Ladung voll in Conny’s Kehle ab. Ich war jetzt vom wichsen auch soweit und wollte es auch nicht länger zurück halten, packte Conny’s Hinterkopf und schob meinen fetten Schwanz in seine voll gefickte und verschleimte Mundfotze. Ich drückte ab und ergoss mich mit fünf fetten Schüben in seinem Mund, schlucks du Hurensau. war jetzt reif und brauchte mehr

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Mittwoch, 10.02.2021

10.02.2021 06:01

Mein aller erster Swingerclubbesuch!

Vor einiger Zeit hatte mich ein sehr guter Bekannter besucht. Meinte zu mir, lass uns doch mal in einem Swingerclub gehen! Ich war damit einverstanden.

Somit haben wir uns in Partnerlook angezogen. Fuhren zu einen der Clubs hin. Beim betreten wurde ich sehr nervös, das ich rötlich im Gesicht wurde. Dafür habe ich mich ein bisschen scheniert.
Naja, doch zum Glück hatte mich mein Bekannter gut zu geredet und mir einen guten Tipp gesagt. Er sagte: "Die wollen schauen, und haben so eine geile, sexy Frau sehr selten gesehen. Du brauchst keine Angst haben, ich pass auf dich auf."

Wir wurden sehr herzlich von einer Kellnerin begrüßt, und erklärte uns den Weg zur Garderobe hin.
Da haben wir beide bis aufs sehr sexy Outfit hergerichtet und gingen zur Bar hin.

Bei einem Getränk haben wir uns unterhalten und schauten uns etwas um. Da bemerkten wir, dass immer wieder die Männer zu uns schauten.

Mein Bekannter flüsterte mir ins Ohr:"Die wollen mit dir Sex haben." Da wurde ich sehr rot im Gesicht. Das ich mich etwas unwohl fühlte. Und flüsterte meinen Bekannten ins Ohr:"Können wir bitte gehen?" Er zu mir:"Etwas später, jetzt schaun wir den Club an."

Da sind wir uns die Räume angeschaut und uns sind die Solomänner nach gegangen. Auch als wir zur Bar zurück gingen.
Dies haben wir nach einem Getränk wiederholt.

Doch dann haben wir den Club verlassen, fuhren zu mir. Hier haben wir eine sehr geile Nacht erlebt, und am nächsten Tag noch eine geile Nummer gehabt. Bis er sich wieder bei mir verabschiedet hatte.

Mein Resümee zu diesem Abend. Ich werde vermutlich wieder in einen Club gehen, und das nur mit einer Begleitung.

Lg eures Sexygirl30

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Dienstag, 09.02.2021

09.02.2021 07:25

Für Fans und solche

die es noch werden wollen: es gibt eine neue Geschichte in meinem Tagebuch.

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Montag, 08.02.2021

08.02.2021 13:30

Thegambler oder die Geschichte des “Kleinen Arschlochs” (2)

Das Löschen der entlarvenden Kommentare zu meinen Mobbings-Posts gegen die blonde Schlampe war schnell erledigt, bei einem Profi-Troll wie mir gehört dies zur alltäglichen Routine. Kaum war ich wieder in meinem Versteck „Der User hat sein Profil deaktiviert“ verschwunden bemerkte ich erst jetzt wie feucht es um meinen Schwanz und meine Eier geworden war. Was war passiert? Ich musste in meinem Traum gesquirtet haben, oder wie es bei einem Mann heißt: Ich hatte mir in die Hose gepisst! Nun, für mich ist das kein Problem, ich war schon als Kind ein Bettnässer und kenne dieses wohlige Gefühl nur zu gut.

Egal, ich wollte zurück in meinen Traum und döste prompt wieder ein. Alles war wie vorher, die blonde Schlampe lag jetzt auf dem Rücken, ihr von meinen Samen geschwollener Bauch bildete einen regelrechten Hügel. Ich setzte mich kurzerhand mit meinem Arsch auf ihre Titten, walkte sie mit meinen schlaffen Arschbacken so richtig schön durch. Als sie zu stöhnen begann, presste ich mit beiden Händen so kräftig ich konnte auf ihren geschwollenen Bauch. Wie der Strahl aus einem Feuerwehrschlauch spritzte mein Samen aus ihr heraus, zwei Meter weit direkt auf die Wand mit den Bildern aus meiner Pornogalerie, die den einzigen Schmuck in meiner Troll-Hütte bilden. Mein Kleinhirn (ein funktionierendes Großhirn hab ich leider nicht) sendete unverzüglich ein Signal an meine Grapefruit-Eier: Samen Produktion beschleunigen, der Nachschub wird dringend benötigt!

Mein zum Monsterschwanz mutiertes kleines Wursterl drängte sich erneut ins Fickmaul der blonden Schlampe. Ich konnte nicht umhin, sie für ihre Fähigkeit ihn in ihrer Kehle aufzunehmen zu bewundern. Eine Mikrosekunde lang dachte ich, eigentlich ist sie doch ganz nett und so deppert wie ich es bin ist sie auch nicht - bis das Böse in mir diesen Blitzgedanken wegwischte als wäre er nur ein lästiger Popel aus meiner Nase. Mein Kleinhirn befahl meiner Zunge: Leck sie! Ich presste meinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Beine. Aus ihrer Fotze rann noch immer ein Rinnsal meines Samens. Ich schleckte ihn ab. Der Geschmacksnerv meldete sich protestierend: Wo zum Teufel kommt dieser eklige Geschmack her? Halts Maul, antwortete das Kleinhirn, es ist unser Samen. Zu was besserem sind unsere verfluchten Samenstränge einfach nicht in der Lage! Leichter Protest der Samenstränge: Aber, ich geb mir doch Mühe! Was kann ich dafür, dass unser Magen nur mit Junk-Food gefüttert wird?

Ruhe im Karton, meldete sich der Monsterschwanz, ich werde der blonde Schlampe jetzt den ganzen Vorrat an Samen in den Magen pumpen. Gesagt, getan. Fast fünf Minuten lang pumpte ich Liter um Liter in den Magen der blonden Schlampe, erneut wuchs ihr Bäuchlein, bildete einen Berg als sei sie hochgradig schwanger. Mein Kleinhirn wurde übermütig: Umdrehen und draufsetzen! Mein Arsch übernahm das Kommando und führte den Befehl aus und das Chaos begann. Aus dem weitgeöffneten Fickmaul der blonden Schlampe schoss mein echt eklig schmeckender Samen direkt in mein dämliches Gesicht. Eine Weile konnte ich mich noch an den geilen Titten der blonden Schlampe festklammern, aber dann wurde der Druck zu stark und schleuderte mich gegen meine Pornowand, wie eine breitgeschlagene Motte klebte ich zwischen Schwänzen, unrasierten Fotzen, kleinen Arschlöchern und was sonst noch so auf meinen Lieblingsbildern zu sehen war.

Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden. Ich muss mit dem Stuhl umgekippt sein. Ein Blick auf meine mittlere Körperregion beruhigte mich. Nichts passiert, alles in Ordnung. Der Schwanz war wieder ein Wursterl, dahinter hingen kaum zu sehen meine grad mal kirschgroßen Hoden.
Wow, dachte ich, die blonde Schlampe ist wirklich einzigartig, was die selbst bei einem Kerlchen wie mir bewegen kann! Schnell mal nachschauen, ob sie so lieb war mir ein paar neue Nachrichten zu senden.

Hiermit verabschiedet sich euer "Kleines Arschloch" erst einmal - der Boden ist ihm zu heiss geworden. Es wird sicher nicht lange dauern bis sich ein würdiger Nachfolger findet, reichlich Bodensatz ist nach wie vor vorhanden. Servus ihr lieben Liebenden. :-D

Kleines Update: Das "Kleine Arschloch" ist in der Versenkung verschwunden, sein Schöpfer jedoch weiterhin aktiv, denn so schnell gibt ein geiler Mann natürlich nicht auf - immerhin ist er ein Experte (IT), auch wenn seine Fakes leicht zu durchschauen sind. Dafür ist er aber ein Spitzenverleumder, gibt Stoff für viele weitere spannende Geschichten.....

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Sonntag, 07.02.2021

07.02.2021 19:38

Thegambler oder die Geschichte des “Kleinen Arschlochs”

….ich bin auf der Flucht, habe daher nicht viel Zeit, muss mich immer wieder in mein Versteck begeben, die Sheriffs von meiner Fährte ablenken.

Ihr fragt euch wer ich bin, der so panisch reagiert, also gut ich erzähl‘s euch. In meinem Business braucht man viele Namen, mein aktueller ist „thegambler“, aber ich war auch schon mal geil, oder alt, oder beides gemeinsam, und manchmal wechsle ich sogar das Geschlecht.

Ich habe viele Berufe, arbeite mal als IT-Experte oder als Abteilungsleiter, bin aber auch gern Pensionist oder einfach nur arbeitslos. Eine gute Tarnung gehört nun einmal dazu, wenn man sich erfolgreich als Troll durchsetzen will – die Konkurrenz ist groß, denn das Böse ist immer und überall.

Aber was ist nun die Ursache meiner Probleme? Es ist diese blonde Schlampe, die sich partout nicht von jedem, der sie dazu auffordert, ficken lassen will! Eine Unverschämtheit, für so ein alteingesessenes Forum, das für viele frustrierte Vertreter der Gattung notgeiler Mann, der letzte Rettungsanker ist. Klar, eigentlich ist es eine Plattform für sogenannte „Swinger“, also eine Einrichtung, die gleichgesinnten Paaren eine Möglichkeit bietet in angenehmen Ambiente für einige Stunden die Partner zu wechseln, sich beim Sex zuschauen zu lassen oder auch mal Konstellationen auszuprobieren, die im normalen Alltagsleben nicht auf der Tagesordnung stehen. Darüber hinaus bietet die Community auch Solodamen – und Herren die Möglichkeit Kontakte zu realisieren, entweder im Club oder auch zunächst nur in Schriftform. Störend für Menschen wie mich, den Gambler, ist der Grundsatz „alles darf, nichts muss“ oder so kluge Worte wie „ein Nein ist ein Nein“. Wo kommen wir denn hin, wenn jede Frau einem Mann ein „Nein“ entgegenschleudern darf. Jahrhunderte lang war der Mann derjenige, der anzusagen hat wo es lang geht, das Weib sei dem Manne untertan, kann man schon in biblischen Werken nachlesen!

Und dann kommt da diese blonde Schlampe, ein engelsgleiches Wesen, gutaussehend, jung und mit einem Körper, der einer Vielzahl von Männern das Wasser in Mund, das Blut in Kopf und Schwellkörper strömen lässt – und lässt Typen wie mich und viele Gleichgesinnte einfach nicht an sich ran!

Nächtelang geistert sie durch meine Träume, und in diesen lässt sie sich natürlich von mir ficken. Ich spüre förmlich wie sich mein leider etwas zu klein geratener Schwanz zu einem Monsterteil verwandelt, ich ihr dieses in ihr Fickmaul ramme und sie an ihm leckt und saugt bis ich es ihr gnadenlos tief in die Kehle ramme, dabei ihr verzweifeltes Röcheln höre. Erst wenn ihr Engelsgesicht über und über mit ihrem eigenen Schleim bedeckt ist, ich ihr eine Kostprobe meines Samens in die Speiseröhre gespritzt habe, tausche ich ihr Fickmaul gegen ihre geile Fotze. Wie es sich gehört ist, diese bereits triefend nass und wartet nur auf meinen prallen Schwengel.

Mit tiefen Stössen dringe ich in sie ein, spiele Billard in ihrer engen Vagina, die obergeilen Titten der Schlampe dienen mir als Punching Balls. Sie schreit und stöhnt vor Lust, kreischt immer wieder „Gamble mit mir, du bist der größte Ficker aller Zeiten!”

Ich spüle ihre Lusthöhle mit einer weiteren Ladung meines schier unerschöpflichen Samens. Meine Eier, inzwischen so groß wie Grapefruits, kurbeln die Produktion des Nachschubs an, schließlich ist da noch eine weitere Höhle zu fluten. Ich dreh sie um, ja, so passt es, der Herr wird seine Hündin jetzt in den Arsch ficken. Dankbar nimmt sie mein stahlhartes Mörderteil auf, es bohrt sich in ihre Gedärme. Nach einer halben Stunde, ja in meinen Träumen bin ich so ein genialer Rammler, spritze ich sie voll. Mit einer Hand teste ich ihren Bauch, eben noch straff und flach, ist er jetzt rund und prall, aufgebläht durch meine Samenflut.

Grad als ich sie fragen will, warum sie mich denn nicht schon eher hat haben wollen, knalle ich mit dem Kopf auf die Tischplatte, schrecke aus meinen Wahnsinnstraum. Eine Hand an der sich entwickelnden schmerzhaften Beule, blinzle ich auf den Bildschirm vor mir. Ach du Scheiße, schon wieder hat die blonde Schlampe meine Posts im Moodboard mit entlarvenden Kommentaren disqualifiziert. Jetzt schnell raus aus der Deckung, blitzartig löschen und ganz schnell wieder in Sicherheit bringen, bevor die Sheriffs mich erwischen.

Scheisse, warum muss die Beule an meinem Hohlkopf so schmerzen?

Fortsetzung folgt sobald die Luft wieder rein ist…

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Samstag, 06.02.2021

06.02.2021 12:07

Ein schöner aufregender 3er

Es handelt sich im eine wahre Begebenheit. die Namen wurden geändert. Freue mich über nette feedbacks.

Mary ist sehr sportlich, braune haare, ich hatte schon andere 3er ..ffm mit ihr. Ich kenne sie schon etliche jahre.Zwischenzeitlch, habe ich ein blondes engelchen kennengelernt.
Die idee begann zu wachsen Mary und ich verführen Moni. Ich sendete Moni ein paar Fotos von Mary und grundrisse meines wunschszenarios, und sie willigte ein.
Mary besuchte mich, es war schon ziemlich knapp, sie brachte eine augnbinde zum schlafen mit, sie zog sich auch gleich aus. bis auf die Unterwäsche. Ihre augn sahen mich gross an, wer kommt nun, was soll ich machn..... kurz noch instruiert, und es läutete schon an der tür. Mary geh ins bad ich hol dich dann.
ich öffne die Tür moni strahlt mich an, sie hat ein luftiges kleid an, blondes lockiges Haar, kleidergr. 36, und ca 70-75b. Küsschen links rechts, schau hier die Augnmaske. Mit einen lächln, verbindet sie ihre Augen. ich führe Sie ins wohnzimmer, mary kommt auch aus dem Bad. Ich stelle mich hinter Moni, halte ihre hände am Rückn, mary ist vor ihr. Mary zögert noch, ich streichle über ihre oberarme und deute ihr, sie soll es auch tun. Zaghaft beginnt Sie, moni geniesst es förmlich, die Gänsehaut ist spürbar. Mary küsst sie und die Zungen beginnen ein Spiel, und Mary kommt in fahrt, das kleid rutscht auch gleich von den schultern. Sie hat noch die Stöcklschuhe an, die zieht sie aus und ich entferne schuhe und kleid vom boden. Nun sind beide vor mir in unterwäsche. Ich beobachte das küssen und spiele nunabwechslnd mit ihren zungen. Sie geniessen es förmlich. Nun muss der Bh runter, ich öffne ihn. Marys augn strahlen, vor ihr sind zarte brüste, ganz leicht hängend, zarte nippel, steif durch die erregung, sie deutet mir...wau voll schön... und schon liebkost sie diese Knospen... wir führen nun moni ins schlafzimmer legen sie aufs bett, die zwei küssen Sich, moni will nun mary sehn und entfernt die Augnmaske, die twei beginnen ein geiles lesbnspiel, und wechsln nun zu mir. Als ob sie sich ewig kennen, mein schwanz wird abwechslnd routieniert hichgebladen, 4 hände streichln über meinen Körper. Ich will nun Monis muschi schleckn, ab in die 69 und los gehts. Kurz greif ich ihren kopf und führ ihren mund bis zum Anschlag was sie willenlos zulässt. Nun kann ich mich der maus welche vor mir liegt, die fleischigen Schamlippen, ich knette diesen kleinen Arsch, das schöne poloch. Was macht mary, sie kniet danebn zieht die arschbackn auseinander und liebkost ihr Poloch, welch ein Luder..... muss leider nun los, wollt ihr eine Fortsetzung?

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06.02.2021 04:28

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Ich war nun schon einige Monate mit Anni zusammen und alles lief super. Anni blühte von Woche zu Woche mehr auf was auch mich immer mehr happy machte. Als sie dann einen echt tollen Job in meiner Nähe fand zog sie auch bei mir ein. Die super Wohnung in Wien die ihr ihr Ex Toni-Burli überlassen hat hat sie dann auch schnell verkauft. Ich wollte sie eher vermieten aber sie wollte diese unbedingt loswerden und was soll ich sagen...die Angebote für diese Wohnung wurden echt unverschämt hoch...die Interessenten überboten sich gegenseitig bis zu einem Punkt bis der schon echt grenzwertig war. Ich gönnte Anni jeden Cent davon!
Glaub Toni-Burli hätte durchgedreht wenn er gewusst hätte welchen Preis die Wohnung erzielte. Allein dass wäre schon ein Genugtuung gewesen sein deppertes Gesicht zu sehen!

Anni wurde immer natürlicher...sie lachte ständig und nebenbei brachte ich ihr auch mal einen gescheiten Dialekt bei. Es hört echt witzig an wenn sie „he Oida bist deppat?“ im Dialekt mit ihrem ukrainischen Akzent sagte. Sie wurde auch immer hübscher...sie trug ihre Haare nun kürzer. Nur noch dezent geschminkt und nicht mehr nur in Gucci & co gekleidet. Klar trug sie auch mal Sexy Kleider usw aber nur noch wenn wir Schick ausgegangen sind oder zu entsprechenden Anlässen. Wir hatten täglich Spaß konnten aber auch einfach nur stundenlang reden und kuscheln . Wir hatten eine immer tiefere Bindung...konnten und wollten auch nicht mehr ohne einander und begannen mehr und mehr eine gemeinsame Zukunft zu planen.
Was aber nicht zu kurz kam war der Sex. Im Gegenteil wir experimentierten viel und in allen Fassetten. Auch a wenig Richtung SM...nach Stimmung mal ich devot oder dominant und dann mal umgekehrt. Will mochten auch den Kitzel! So waren wir mal shoppen...ich ging auf einen Kaffee als sie mich aus einem Shop aus anrief und sagte sie wüsste was besonderes. Ich bin zum Laden und als sie mich sah schupste sie mich förmlich in eine Umkleide. Dort zog sie ihre Jeans und Höschen ein wenig runter. Erst sollte ich sie von hinten ein wenig ficken...dann drehte sie sich um und wollte dass ich in ihr Höschen wichse und spritze. Wow! Danach zog sie ihr Höschen hoch und ging raus. Glaub so mancher hat mitbekommen was wir da angestellt haben.
Was ihr auch immer mehr gefiel war es sie ausgibst erst mit mehreren Fingern und Dildo und später, nach einigen Wochen mit der ganzen Hand zu „verwöhnen“!

Sie meinte...“ich habe soooo viel nachzuholen und noch soooo viel Dinge die ich sexuell erleben will!!!“... „es war schrecklich jahrelang immer nur dieses gefühllose geficke ständig wie Dreck und eine missratene Hure behandelt zu werden“
„Bei dir fühle ich mich wie eine richtige Frau!“
Glaube sowas ist eines der schönsten Komplimente die eine Frau einen Mann machen kann
Und mir war es immer wichtig dass sie sich in allem entfalten konnte und sich da auch verwirklichen.
Das einzige dass wir aus ihrem „alten Leben“ noch beibehielten war dass wir ab und an in einen Club gingen oder uns eben auch mal mit Tami und Mike trafen bzw kombinierten wir ab und an beides. Zum einen wollte sie so wie ich auch mal ihre Bi-Seite ausleben zum anderen mochten wir die Atmosphäre in einem Club sowie das sehen und gesehen werden.

Was wir dann auch bald Mal für uns entdeckt haben war was besonderes...damit hätte ich so nicht gerechnet. Eines Tages kam sie mal ins Bad und sah wie ich mir meine Eier und Pimmel rasierte. Sie sah mir kurz zu, lächelte und fragte „soll ich helfen?“
Ich lachte erst nur und Anni ging wieder raus.
Später fragte ich sie „würde es dir wirklich gefallen?“...“würd dir gerne mal deine kleine Muschi rasieren“ fügte ich an. Und so kam es dass wir uns immer mal wieder gegenseitig rasierten und waxten...Schwanz, Muschi und Arsch...mit Rosette...eben alles!
Mal haben wir es auch einige Wochen stehen lassen bis Anni dann schon einen schönen Buschen um ihre geile Pussy hatte.

Und so kam es das sie mir zum Geburtstag eine Überraschung schenkte...das einzige was ich dafür wissen sollte war einfach...“Du darfst dir deine Haare vom Schwanz und Eier usw nicht rasieren!“
Die wir beide e schon mehrere Wochen wacheren ließen
Dann ging sie ins Schlafzimmer und kam mit einem Koffer wieder raus...und in der anderen Hand zwei Flug-Tickets

„Wow...was hast du denn vor?“ wollte ich wissen
Wir fliegen weg...Shoppen und auf ein Abenteuer!
„Aha“ sagte ich verdutzt „und wohin?“
„Geht dich nix an...siehst dann am Flughafen!“
Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und erzählte mir dass heute was in der Post war...“ich bin nun endgültig geschieden!“ schrie sie voller Freude! Und jetzt wird es Zeit dir ein Geschenk zu machen dass du so schnell nicht mehr vergisst und mich so zu bedanken für all dass was du die letzten Monate für mich getan hast!

In dem kleinen Koffer war wirklich kaum was drin...den als ich ihn nur kurze Zeit später ins Auto schmiss war der um vieles leichter als erwartet.
Am Flughafen angekommen...durch alle Checks durch und zum Fluggate...juhuuuu auf nach Amsterdam! Geil [nur für Mitglieder]

Und was soll ich euch sagen...Anni hat an alles gedacht. In Amsterdam angekommen gingen wir mal was essen nachdem wir eine top Wohnung im Zentrum bezogen hatten. „Hier sind wir ungestört!“
Ich freute mich zum einen riesig über die Überraschung...ohne zu wissen was sie noch so alles geplant hatte...und zum anderen dass Anni so super drauf war...ein ganz anderer Mensch als noch eineinhalb Jahre zuvor im Schloss auf der Swinger-Party

Die nächsten Tage sollten auch noch richtig aktiongeladen sein!

Aber dazu mehr in Teil 2

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Freitag, 05.02.2021

05.02.2021 09:29

Anni, Shoona...und wie der Kreis sich schließt

Der Kurier traf ein, ich übergab ihm den Umschlag, die Abrechnung würde über unsere Kanzlei erfolgen, die bei diesem Kurierdienst ein fester Kunde war. Etwas wehmütig blickte ich dem Boten hinterher, bis er in sein Fahrzeug stieg und davonfuhr.

Toni-Burli tauchte hinter mir auf als ich die Tür zuklappen ließ. „Komm Süsse, wir haben noch einiges vorzubereiten. In Kürze werden einige meiner Freunde eintreffen und Du wirst eine der besten Ficks deines Lebens haben. Damit Du mir keine Trickserei vorwerfen kannst, wirst Du die ganze Zeit über eine Gesichtsmaske tragen. Nur dein Mund, den werden wir brauchen und deine Augen werden unbedeckt sein. Ich habe die Maske vorbereitet, Anprobe erfolgt jetzt.“

Er führte mich in den Wohnbereich, dort wartete die Tattoolady und schwenkte mit einem triumphierenden Grinsen die Maske. Diese bedeckte tatsächlich mein ganzes Gesicht, vom Kinn bis zum Haaransatz, spannte aber über der Nase und verzerrte die Mundöffnung. „Hm“, meinte Toni-Burli, „wir werden wohl noch ein kleines Loch für dein Näschen schneiden müssen, sonst wird das Loch für den Mund zu groß, versuchen wir es erstmal mit einem Längsschnitt und oben und unten mit zwei kürzeren Parallelschnitten.“ Mit einem Filzstift markierte er die Schnittstellen. Die Tattoolady übernahme die Schneiderarbeit. Erneutes Anpassen und siehe da, die Maske saß perpekt. Sie hielten mir einen Spiegel vor die Augen und ich konnte prüfen, dass auch von meiner Nase nur der Nasenrücken und die Nasenspitze zu sehen war. Über mein so bedecktes Gesicht würde mich niemand an diesem identifizieren können. Toni-Burli fragte trotzdem: „Einverstanden, mit der Maske?“ Ich presste ein kurzes „Ja“ hervor.

Toni-Burli klatsche in die Hände. „Dann los, zieh dich aus. Bis die ersten eintreffen möchte meine Gspusi noch ein wenig Spaß mit dir haben!“ Sie zog ihr kurzes Kleidchen, dass sie sich übergeworfen hatte bis über ihre Hüfen hoch, pflanzte sich neben Toni-Burli aufs Sofa und spreizte ihre Beine, präsentierte so ihre nackte Fotze. „Los, beeil dich mit dem Ausziehen und dann leck mich, Schlampe!“ Ich unterdrückte jegliche Bemerkung, zog mich aus und kniete mich zwischen ihre Beine. Das letzte was ich sah, war das Toni ihre Titten entblößte und beide mit seinen großen Händen fest in den Griff nahm. Meine Zunge gilt in ihre Spalte und suchte ihren Kitzler. Sie kam schnell auf Touren wurde feucht. Je länger ich an ihren Kitzler leckte, dann an ihm saugte um so fester drückte sie mein Gesicht an ihre Fotze.

Die Tattoolady kam ins Stöhnen, belegte mich zusätzlich mit allerlei schmutzigen Ausdrücken, die ich aus Gründen des Jugendschutzes hier nicht wiederholen möchte. Als sie ihren Höhepunkt bekam, schrie sie auf. Einen Moment später folgte „Wow, was für eine geile Sau!“ Auch Toni-Burli war begeister, wies die Tattoolady aber nur an: „Räum den Couchtisch leer und pack ein Handtuch drüber.“ Kaum war dies erledigt, sagte er zu mir: „Leg dich drauf, auf den Rücken.“, und zu seiner Gspusi, „Du fickst ihr die Fotze, ich ihre Goschen!“ Kaum lag ich auf dem Tisch, zwang mir Toni seinen Schwanz in den Mund, die Gspusi, stopfte mir ihre Finger in die Vagina, einen nach dem anderen. Ich ahnte, was sie plante. Toni-Burli fickte zu Beginn nur meinen Mund, griff mir zusätzlich an die Titten und begann diese zu kneten. Als er sich nicht verkneifen konnte festzustellen „Tja, die hat etwas mehr Holz vor der Hütten“, rammte die Gspusi mir aus Verärgerung ihre ganze Hand bis übers Gelenk in die Vagina und startete ein heftiges Fisting. Mein Schreien und Stöhnen war nur gedämpft zu hören und wurde von gelegentlichem Röcheln abgelöst, als Tonis Schwengel in meine Kehle vorstieß. Ich wedelte wild mit den Armen bis Toni meine Hände an die Kanten des Couchtischs führte und erklärte „Kannst dich hieran festhalten, bevor Du dir versehentlich die Arme brichst.“

Die Tattoolady machte mit mir dasselbe, was ich vorher bei ihr geschafft hatte, sie trieb mich in einen Höhepunkt. Toni-Burli bekam das natürlich mit, forderte seine Gspusi auf „Mach noch nen Augenblick weiter, bin auch gleich soweit!“ Sie machte weiter, aber eher lustlos, was Toni jedoch nicht davon abhielt, mir in die Kehle zu spritzen. Im gleichen Augenblick läutete es an der Tür. „Kruzitürken“, fluchte Toni, „5 Minuten später hätte auch noch gepasst!“ Zu seiner Gspusi „Ab ins Bad mit euch, die Maske net vergessen und in 10 Minuten seid ihr wieder hier!“ Die Tattoolady zerrte mich förmlich vom Tisch hinter sich her und schleifte mich ins Bad, während Toni in Richtung Eingangstür brüllte “Moment, bin gleich da!“

Im Bad flaumte die Gspusi mich an „Du hast es gehört, mach deine Fotze sauber, aber zack zack, wenn ich bitten darf!“ Ich ließ mich auf keine Diskussion ein, und duschte in aller Rue meine Muschi. „Schau mich an!“ fetzte sie mich an. Ich war so dumm und tat es, prompt versetzte sie mir eine Watschen. „Zack, zack hab ich gesagt, du dumme Kuh!“ Ich presste meine Lippen zusammen, am liebsten hätte ich ihr in diesem Moment, das Gesicht zerkratzt. Ich liess es bleiben, aber wenn Blicke töten könnten, wäre sie im Bad verstorben. Ich stellte die Dusche ab und trocknete mich so gut wie möglich ab. Die Gspusi legte mir die Maske an, verbarg die Haltebänder unter meinem Haar. Wir verliessen das Bad just in dem Moment als es erneut läutete. Sie hielt mich zurück, warte ab bis Toni-Burli die nächsten Gäste eingelassen hatte. Als sie mich in den Wohnraum führte blickten mir inklusive Toni sieben Herren entgegen. Bei meinem Anblick begannen sechs von ihnen wild durcheinander zu reden. Am deutlichsten verstand ich einen der Herren, der wohl gesagt hatte „Da schau her, der Toni hat ja sogar noch untertrieben, was für ein geiler Body!“

Toni verschaffte sich Gehör: „Es fehlen noch drei, aber ich denk wir fangen schon mal an. Bildet einen Kreis, Schwänze raus und bereit zum Blaskonzert!“ De Herren benötigten keine zweite Aufforderung, bildeten einen Halbkreis. Die Gspusi gab mir einen Stoß in den Rücken und dann das Kommando „Auf die Knie und dann von links nach rechts!“ Die Gspusi stand hinter mir, hatte offenbar eine Fliegenklatsche gefunden, die sie mit jedes Mal über den Po zog wenn ich zum nächsten Herrn wechseln sollte. Ich war bei Nummer vier angekommen, als auch die drei Nachzügler eintrafen und sich auf Tonis Geheiß sofort am rechten Ende des Halbkreises anstellten. Toni selbst verzichtete darauf sich anzustellen, spielte noch den großzügigen Gastgeber. Als ich Nummer neun bedient hatte schlug Toni vor: „Ich denke wir ficken sie in der ersten Runde jeweils zu zweit, einer in die Goschen, einer ins eins der unteren Löcher, welches könnt ihr euch aussuchen. Eine Bitte, spritzt ihr zu Beginn nur in die Goschen, damit wir net schon nach den ersten Minuten Schlamm schieben müssen!“ Allgemeines Gelächter erklang. „Passt schon, Toni, wir machen das ja net zum ersten Mal!“

Zwei Herren trugen den Couchtisch, auf dem noch immer das Handtuch lag in die Mitte des Raums. Ich musste mich wieder rücklings darauflegen. Ein Herr eroberte meine Vagina, der zweite meinen Mund, die anderen quetschten sich um den Couchtisch und begann mich zu betatschen. Bevorzugtes Ziel waren meine Titten, aber auch meine Beine, die nach oben gehoben wurden fanden Interessenten. Die Herren schienen tatsächlich über einige Erfahrung zu verfügen, denn ohne große Worte wechselten sie sich beim Ficken regelmäßig ab, so kamen alle in den Genuss mich ficken zu können ohne Gefahr zu laufen vorzeitig abzuspritzen. Da mir stets zwei ihre Schwänze zum Wichsen in die Hände drückten, war auch stets ein steifer Schwengel verfügbar.

Ich hingegen hatte Dauerbetrieb, meine Hormone spielten mit, ich geriet schnell in Erregung und wurde dort auch gehalten, meine Liebessäfte flossen in Strömen. Nachdem der Erste meinen Liebessaft als Gleitmittel für einen Vorstoss in meinen Darm genutzt hatte, wurde auch dieser fortan regelmäßig bedient. Es blieb nicht aus, ich bekam die ersten Höhepunkte. Toni war begeistert. „Hab‘s euch doch gesagt, die Schlampe geht ab wie ne Rakete. Net nachlassen Burschen, die kann was vertragen!“ Die Tattoolady machte sich bemerkbar „Wenn’s jemanden pressiert, hier steht eine Schale bereit, bevor ihr in die Landschaft spritzt, nehmt bitte die Schale, schlucken kann sie auch später noch!“ Es sollte nicht lang dauern, bis die Schale begann sich zu bewähren. Es dauerte über eine Stunde bis Toni beschloss mir eine Pause einzuräumen.

Er servierte seinen Gästen Getränke, die Gspusi füllte den Inhalt der Schale in ein Glas, das gut zur Hälfte den Samencocktail aufnahm. Alle Augen richteten sich auf mich als der Befehl erklang „Schlucken!“ und ich das Glas leerte. Toni war so gnädig mich zu fragen „Was möchtest Du trinken?“ „Einen Saft bitte“, krächzte ich. Die Gspusi reichte mir einen Orangensaft.

Es war schon erstaunlich, dass sowohl Toni als auch die Gspusi sich in Anwesenheit ihrer Gäste mir gegenüber einer gewissen Höflichkeit bemüßigten und allzu derbe Bemerkungen unterließen, wenn man mal von Ausdrücken wie „geile Schlampe“ , „Fotze“ oder „Ficksau“ absah, die zum allgemeinen Sprachgebrauch dieser Gesellschaft zu gehören schienen.

Toni blickte auf seine Uhr und meinte „Zeit für die nächste Runde, was haltet ihr von DP, auch ein härteres DT könnte net schaden?“ „Helmut, was ist mit dir, mit deinem Monsterrohr gibt’s den idealen Untermann?“ Auch ich richtete meinen Blick auf Helmut, der wahrlich den größten Schwanz von allen trug und der mich auch als erster in einen meinen vielen Höhepunkte getrieben hatte. Helmut war bereit, der Couchtisch schnell wieder an seinen ursprünglichen Platz gerückt und die Gespusi breitete gleich zwei neue Handtücher in der Mitte des Raums aus. Ich wartete nicht auf eine Anweisung von Toni oder der Gspusi, stellte mich breitbeinig über Helmut und senkte mein Becken vorsichtig auf seine Pfahl ab, den er freundlicherweise auch noch in die perfekte Position drückte. Ein Stöhnen entfleuchte meinem Mund als sich sein Schwanz immer tiefer in meiner Vagina vergrub. Er hob meinen Po ein paar Mal mit seinen Händen an, so dass ich auf ihm ritt, mein Stöhnen verstärkte sich. Dann griff er an meine Titten und zog meinen Oberkörper an ihnen nach unten. Der nächste Herr machte sich bereit in meine Darm einzudringen. Da sich meine Rosette während der Pause wieder geschlossen hatte, befeuchtete er seinen Schwengel und ich war ihm innerlich dankbar, dass er nicht versuchte mit Gewalt meinen Schließmuskel zu durchdringen. Seine Eichel drückte gegen ihn und er verstärkte den Druck behutsam, so hielt sich mein Schmerz in Grenzen als er den Durchbruch schließlich schaffte. Er verharrte kurz, bevor er mit zwei, drei weiteren Stössen in die Tiefe meines Darms vordrang. Ich stöhnte jetzt wirklich laut und unter meiner Maske lief mir der Schweiß über die Wangen. Es war Toni-Burli, der mir seinen Schwanz in den Mund stopfte und den anderen zeigte, was er unter einem „härteren DT“ verstand. Nach kürzester Zeit fing ich an zu sabbern und bekleckerte damit auch den armen Untermann.

Toni-Burli zeigte sich als guter Gastgeber, nach ein paar Minuten durfte der nächste meine Kehle penetrieren. Mein Darmficker zog sich plötzlich zurück, verlangte nach der Schale. Kein Wunder, dass er es in meiner engen Analhöhle nicht so slang durchstehen konnte, zumal in unmittelbarer Nähe von Helmuts Riesenteil. Helmut überstand noch zwei weitere Analficker, dann ejakulierte er mit Wumms in meiner Vagina, für einen Rückzug hatte er keine Gelegenheit. Toni-Burli höchst persönlich übernahm seinen Platz, das schmatzende Geräusch als sein Schwanz eindrang und einen Teil von Helmuts Samen herauspresste, quittierten einige der Herren mit Applaus. Hatte Helmut meine Brüste lediglich fest im Griff gehabt, knetete Toni sie brutal durch, für die anderen war es sicher kaum zu erkennen, mir bereitete es jedoch Schmerz und Toni schien es mit Absicht zu tun. Tränen verwässerten meine Augen, niemand konnte es sehen. In meiner Not, krallte ich meine Fingernägel in Tonis Oberarme, aber er zeigte keine Reaktion. Das Einzige was mich würde retten können, war Toni zum Abspritzen zu bringen. Ich nahm alle Kraft zusammen und begann die Rammelbewegungen meiner DP-ler zu unterstützten. Der Erfolg stellte sich schnell ein, der Darmficker kam im Darm! Enttäuscht, wollte ich meine Bemühungen einstellen, als urplötzlich auch Toni kam und dies mit seinem typischen Grunzen kundtat. Als wenn dies eine Kettenreaktion ausgelöst hatte, spritzte mir der Dritte in den Mund. Stolz schluckte ich seinen Samen und dachte an die Geschichte des tapferen Schneiderleins, die meine Großmutter mir so oft vorgelesen hatte. Drei auf einen Schlag, auch nicht so schlecht!

Toni läutete die nächste Pause ein, ich musste erneut, das gesammelte Sperma schlucken, es war weniger als beim ersten Mal, aber immerhin.

Ich hockte allein auf den beiden Handtüchern, die Herren tranken und rauchten. Mein Blick fiel auf die Digitaluhr der Stereoanlage, die nicht weit von mir entfernt stand. Die Anzeige sprang grad von 15.15h auf 15.16h. Toni musste meinem Blich gefolgt sein und blickte seinerseits auf seine Armbanduhr. Für eine komplette dritte Runde, in der alle Herren ausreichend lang zum Zuge kommen würden, dürfte die verbleibende Zeit nicht reichen, denn es war vereinbart, dass ich spätestens um 16:00h sein Haus verlassen durfte und ich hatte mir wenigstens eine halbe Stunde ausbedungen in der ich duschen und mich halbwegs wiederherstellen konnte. Ich konnte förmlich mitfühlen, wie es in Tonis Hirn zu arbeiten begann.

Toni stand auf und klopfte mit einen Teelöffel an sein Glas. „Meine Freunde, ich bitte um eure Aufmerksamkeit. Wie ihr wisst, hat unbekannte Schönheit von ihren großzügigem Gatten nur eine begrenzte Ausgangszeit genehmigt bekommen und wir wollen doch nicht, dass sie zu spät heimkommt und ihre ehelichen Pflichten vernachlässigt.“ Ich kochte innerlich vor Wut über seine Unverschämtheit, war froh eine Maske zu tragen, sonst hätte man mir meinen Zorn sicher vom Gesicht ablesen können. Toni fuhr fort „Ich schlage daher vor wir verabschieden uns jetzt von ihr und schenken ihr als letzte Gabe eine gemeinsame Dusche! Bitte mir zu folgen!“ Auf seinen Wink hin packte die Gspusi mich an den Haaren und zog mich auf allen vieren krabbelnd hinter sich her ins Bad. Dort scheuchte sie mich in die mitten im Bad freistehende Badewanne. Toni eröffnete den Reigen, er stand leicht schräg vor mir und pisste mit erst auf die Brüste, dann mitten auf meine Maske und den Rest in mein Haar. Von der anderen Seite kam der nächste Stahl, wieder auf meine Brüste und den Bauch. Nach und nach entleerten sich die Herren, die meisten auf meinen Körper, mein Gesicht bzw. die Maske nahm sich niemand mehr als Ziel. Als ich glaubte alles wäre vorbei hatte ich nicht mit der Gspusi gerechnet. Sie war still und heimlich hinter mir auf den Rand der Badewanne geklettert und pisste mir ihren Strahl direkt auf den Kopf von wo sich ihre Pippi in mein Haar verteilte. Da sie anscheinen den Abfluss hinter mir geschlossen hatte, sass ich in einem kleinen Pippisee, der sich aufgestaut hatte.

Die Herren verliessen das Bad, die Gspusi schloss die Tür hinter dem letzten. „So, Du kannst die Maske abnehmen, es wir dich niemand stören. Deine Klamotten liegen auf dem Waschtisch, Shampoo und Handtücher findest Du hinter dir. Sieh zu, dass du nicht das ganze Bad unter Wasser setzt, wenn Du dich jetzt duscht. Wenn Du fertig bist, schleich dich, brauchst dich net noch verabschieden kommen!“ Ich nahm meine Maske erst ab, nachdem sie das Bad verlassen hatte, liess meinen Tränen erst einmal freien Lauf. Dann stieg ich aus der Badewann, ging hinüber zur Dusche. Auf den Fliesen hinterließen meine Füsse feuchte Pippiabdrücke, was mir völlig wurscht war. Ich duschte schnell aber gründlich, wusch mein Haar und hinterließ eine Handbreit neben den Pippi-Fußabdrücken eine weitere in Richtung Handtuchhalter. Vermutlich würden beide Spuren von der Fußbodenheizung weggetrocknet sein noch bevor ich das Bad verlassen würde. Den Pippisee in der Badewanne ließ ich stehen, kleine Rache an der Gspusi. Ich föhnte mein Haar, bediente mich an Gsupis Kosmetika und als ich mich im Spiegel betrachte, sah ich angezogen besser aus als ich erwartet hatte. Nur meine Liebesorgane erinnerten mich überdeutlich an das, was mir in den letzten Stunden widerfahren war.

Die Tattoolady hatte zwar verkündet ich könnte unbesorgt, das Haus verlassen, aber ich dachte mir ein wenig Vorsicht wäre doch angebracht. So kramte ich aus meiner Handtasche eine medizinische Gesichtsmaske und setzte darüber noch eine riesige Sonnenbrille auf, die natürlich sofort von innen beschlug. Kleines Sichtfenster frei gewischt, tastete ich mich in Richtung Ausgangstür, die ich mit Schwung hinter mir ins Schloss knallen liess. Mein Auto hatte ich zwei Strassen weiter geparkt. Auf den Weg dorthin schaute ich in jedes abgestellte Auto, und prüfte ob in diesen eventuell jemand wartete um meinen Weg zu verfolgen.

Aber niemand war zu entdecken. Ich ging trotzdem zunächst einmal an meinem Auto vorbei und betrat einen Supermarkt. Ich erledigte ein paar Einkäufe, kaufte eine zusätzliche Einkaufstüte. In die packte ich meine Jacke, band mein Haar zu einem Pferdeschwanz, den ich dann noch auf ein Stummelschwänzen verkürzte. Bevor ich den Markt verließ verstaute ich auch noch Handtasche, Sonnenbrille und Gesichtsmaske in der Einkaufstüte und tat dann so als wäre ich eine geplagte Hausfrau, die sich mit ihren schweren Einkaufstaschen bis zu ihrem Auto abmühte. Wahrscheinlich war die ganze Mühe umsonst gewesen, denn niemand verfolgte oder beobachtete mich, aber immerhin ich fühlte mich sicher und war erleichtert.

Als ich die Gegend des Toni-Burli verlassen hatte und mich im Verkehrsstrom treiben liess, wurde meine Stimmung zunehmend besser. Also auf zu Anni und ihrem Naturfreund – die beiden würden sich sicher über die Erledigung des Toni-Problems genauso sehr freuen wie ich es tat.

Als ich bei Anni eintraf, war sie bereits am Kochen, der Duft zog in meine Nase und ich bekam einen Heißhunger. Zwei Gläschen Sperma hatten diesen nicht stillen können. Aber erstmal schnappte ich mir Anni, nachdem der Naturbursche geschworen hatte er wäre ein Meisterkoch und würde nichts anbrennen lassen.

Im Schlafzimmer gab ich Anni ausführlich Bericht, dass wichtigste, die Nachricht über die von Toni-Burli unterzeichneten Dokumente als erstes, anschließend eine Kurzform des Gangbang-Deals, den ich in Kauf genommen hatte. Anni fing an zu weinen, ich konnte meine Tränen auch nicht zurückhalten. Schließlich nahm ich sie in den Arm, küsste ihr die Tränen weg und sagte: „Anni, lass uns nicht mehr traurig sein, ich hätte so oder so etwas gegen den Toni unternehmen müssen nach diesem Pech ihn im Schloss getroffen zu haben. Hätte ich es nicht getan, hätte es mein Gatte getan. Auf meine Art war es schneller und ohne öffentlichen Skandal. Mein Problem ist beseitigt und deine Probleme sind es mit ziemlicher Sicherheit auch. Also Tränen weg, Lachen raus und lass und heute noch ein wenig feiern. Ich gebe draußen für den Naturburschen noch eine kurze Erklärung, die Details können wir später erzählen, für heute hab ich genug von schlechten Stories.“ Anni fand ihr Lächeln zurück: „Du bist so lieb, bin froh dich kennengelernt zu haben!“ Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn, dann ganz schnell noch einen intensiveren auf den Mund. Händchenhaltend kehrten wir zum Naturburschen zurück.

Ich gab ihm eine kurze Erklärung, die alles und nichts sagte. Die Fröhlichkeit von Anni wischte alles beiseite und in Nullkommanichts sprachen wir wieder über unser Lieblingsthema: Sex. Es sollte noch ein lustiger Abend und eine ereignisreiche Nacht werden. Es wurde gegessen, getrunken, viel gelacht. Anni war wie verwandelt und ihr Heisshunger auf den Naturburschen T. wurde immer offensichtlicher. Umgekehrt schien es nicht anders zu sein und ich dachte bei mir - das könnte ein interessantes Paar werden.

Mein Bedarf an aktiven Sex war für diesen Tag eh schon gedeckt, also erklärte ich: "Ihr beiden Turteltauben, die Nacht gehört euch, denke ihr werdet gut zurecht kommen. Ich verzieh mich ins Gästezimmer und möchte euch vor dem Frühstück nicht wiedersehen!" Den doppelten Protest wehrte ich mit Küssen für beide gekonnt ab und begab mich nach einem kurzen Stopover im Bad in de Heia.

Mein letzter Gedanke galt dennoch Anni und dem Naturburschen, denn da bahnte sich etwas an von dem sicher noch zu lesen sein wird.

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