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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 29.11.2020

29.11.2020 09:21

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Das Wochenede mit Simone

nun ich kann nicht ganz verstehen was das Problem an dieser Story ist! wenn man es nicht lesen will sollte man es bleiben lassen! Ok es sind viele lange Teile! Um aber den Sinn des ganzen zu verstehen kann ich kaum etwas weglassen! Mir geht es darum BDSM aus einer anderen Sicht betrachten zu können, anderen Personen den Mut zu geben mehr als normalen Sex zu versuchen! Das geht nicht in 5 Worten!
Es gibt noch 1 Teil von diesem Wochenende! der wird lange sein und das Wochenende abschließen! Ich werde dann ne Pause einlegen!

Teil 3

„Auf, auf, ihr Faulpelze. Es gibt Mittagessen." Ich kämpfte mich mühsam aus meinem Schlummer und hob widerwillig den Kopf von Simones Brust. Auch Simone grummelte nur vor sich hin, erhob sich dann aber doch. Nach dem ersten Schritt stöhnte sie auf und fasste sich prüfend in den Schritt.

Ich grinste still vor mich hin. An mich würde sie noch wenig denken.

„Boah, man wird doch alt. Irgendwie ist alles viel schneller wund als früher", nörgelte sie vor sich hin, nachdem sie Meister einen fragenden Blick zugeworfen hatte und der uns beiden bedeutet hatte, dass wir ihm schlicht folgen sollten ohne in den Sklavinnenmodus zu gehen.

„Dafür gibt es jetzt viele Vitamine und so."

Er hatte auf der Terrasse den Tisch gedeckt und man konnte die Tischplatte kaum erkennen, so viele Schalen und Schüsseln mit frisch geschnittenem Gemüse, Salat, Obst, Körnen und Nüssen bedeckten die Fläche. Da hatte er wenig Lust uns zu füttern, schon klar.

„Sieht furchtbar gesund aus.", murmelte ich. Eigentlich hätte ich einen Napf bevorzugt, aus dem ich einfach hätte futtern können. „Und nach Arbeit."

„Die Jugend von heute, echt nix mehr mit euch los.", kam es von Simone.

„Wer kann denn hier kaum noch geradeaus laufen?", frotzelte ich zurück.

„Und wer wird gleich nicht mehr sitzen können weil ihr wegen vorlauter Bemerkungen der Hintern versohlt wurde?", kam es von dem maskulinen Teil der Seniorengruppe zurück. Allmählich musste ich umdenken. Wenn mir eine solche Bemerkung laut rausrutschen würde, hätte ich vermutlich keinen angenehmen Nachmittag. Also hielt ich die Klappe und sammelte mir meinen Imbiss zusammen, schüttete kräftig Olivenöl und Balsamico drüber und begann zu futtern. Gesund war es ja und lecker eigentlich auch, vor allem bei der Hitze. Sogar die Musik war im Gegensatz zu der morgendlichen Attacke auszuhalten.

„Alles durcheinander, Truckfighters, Black Space Riders, Kadavar und so."

Wieder Namen die mir nichts sagten. Aber klang gar nicht so schlimm, was ich auch zugab.

Simone nickte. „Stoner und Retro hält sie also aus. Es besteht doch noch Hoffnung, was, alter Mann?"

Er machte eine zweifelnde Handbewegung und wieder wechselten die beiden einen Blick, der irgendwo zwischen verschwörerisch und Bollywood-Flirtszene lag. So scharf der Sex mit Simone war, kam ich mir in diesen Ruhephasen doch vor wie das dritte Rad am Wagen. Die beiden teilten Gefühle füreinander, wie sie zwischen mir und meinem Bullen nie entstehen würden. Eher wirkten sie wie ein altes Ehepaar und in diesem Moment war mir danach, Jens anzurufen und mich abholen zu lassen. Mit der ihm eigenen Intuition schien er meine Stimmung zu spüren und zog mich zu sich herüber und auf seinen Schoß. Dort hielt er mir sein Phone mit einem geöffneten Foto vor die Nase.

„Das hatte ich vorhin Jens geschickt. Hast du dir noch gar nicht angesehen."

Beim Anblick des Bildes rieb ich unwillkürlich den Hintern an seinen Beinen. Perfekt. Er hatte es von schräg oben über Simones Kopf aufgenommen, die sich gerade mitten in einem Orgasmus befand. Meine Hände zwirbelten heftig an ihren langgezogenen Nippeln und dahinter erkannte man meinen brennenden Blick, während die untere Hälfte meines Gesichts tief zwischen ihren Schamlippen steckte. Das schräg einfallende Licht betonte jede Kurve ihres Körpers, das Spiel von Licht und Schatten fing die Atmosphäre eindrucksvoll ein. Sofort brandete die Erinnerung an meinen Rausch wieder auf und seine Hand auf meinem Schenkel trug das ihre dazu bei, dass ich mich wieder willkommener fühlte. Inkludiert sozusagen. Ich machte einladend die Beine für ihn breit, in der Hoffnung, dort auch bald etwas inkludieren zu können und seine Fingerspitzen streichelten die Innenseite meines Oberschenkels.
„Oberklasse. Wenn er sich dazu nur einmal einen runterholt, ist er ein Superheld."

„Denke ich auch. Das kannst du in Ruhe im Urlaub mit ihm diskutieren."

„Bis dahin dauert es ja noch. Was machen wir bis dahin?"

Bevor er antworten konnte hob Simone die Hand. „Wenn ich an dieser Stelle die weiße Flagge schwenken dürfte? Das Mädchen auf deinem Schoß hat es ziemlich gut drauf."

„Glaubst du wirklich, du kannst den ganzen Vormittag nur faul in den Seilen rumhängen oder dich auf dem Rücken ausruhen?" Er legte das Phone auf den Tisch und knetete sanft meine Brust. Seine andere Hand war mit meinem Schenkel fertig und neckte die Spitze meines Kitzlers, was mich japsend zucken lies. „Vorschlag zur Güte: ich sorge dafür, dass dieses nimmersatte Luder hier auf ihre Kosten kommt, bevor ich sie morgen darin erinnere, warum eine Sklavin sich nicht sofort alle möglichen Freiheiten herausnehmen sollte, sobald man die Leine lockerer lässt. Willst du mich dabei unterstützen oder soll ich dich derweil lieber wegsperren?"

Simone begriff, dass die Andeutung mit den herausgenommenen Freiheiten durchaus auch ihr galt und glitt von ihrem Stuhl aus direkt unter den Tisch. Ich lauerte und beobachtete, wie sie an seinen Füßen ankam und die hingebungsvoll leckte.

„Entschuldige bitte, Meister. Darf diese alte Fotze dir dabei helfen, dein knackiges junges Bückstück zu benutzen? Bitte?"

Und schon hatte er wieder nasse Finger und ich fast einen Orgasmus als er mir den Finger ins Loch schob. Der aber viel zu schnell wieder verschwand und sich von meinem Saft glänzend zu Simone streckte. Ihr Kopf schoss hoch und sie lutschte lustvoll seinen Finger sauber.

„Danke.", kam es undeutlich von unten.

————

Simone hob den Kopf und sein Schwanz glitt gut geschmiert aus ihrer Kehle. Ich senkte mein Becken und ihre Hand half ihm, direkt an meinem freudig pochenden Arschloch anzusetzen. Ich sah in sein Gesicht und beobachtete, wie sein Mund sich zu einem lustvollen Stöhnen öffnete, als ich die ersten Zentimeter nahm und sein Schwanz mir den Schließmuskel weitete. Dieser süße, scharfe Schmerz am Anfang, der sich fast unmittelbar in Ekstase wandelte und mir nach vorn in die Möse zog. Ich kostete die Momente aus, bis er gefangen unter mir lag, seinen Schwanz bis zum Anschlag in mir versenkt. Seine hinter dem Kopf verschränkten Hände lösten sich voneinander, griffen nach mir und strichen von meiner Taille empor zu meinen Brüsten. Ich bewegte meinen Po in kleinen Kreisen und massierte ihm die Schwanzwurzel. Das Gefühl seines fetten Schwengels in meinem Arsch war grandios und ich musste mich schwer zurückhalten, um ihn nicht sofort hemmungslos zu reiten.

Simones Brüste legten sich weich an meinen Rücken und ihre Hände gesellten sich zu seinen, zwirbelten mir die Nippel die zwischen seinen zupackenden Fingern herausragten.

„Das ist... ihr macht mich verrückt."

„Du magst seinen Schwanz in deinem kleinen Nuttenarsch", raunte mir Simone ins Ohr und zwickte mich härter.

„Jaaaaaaaaaa."

„Tropft es dir schön aus der Fotze, wenn ich dir die Zitzen so bearbeite? Das bekommst du zu Hause nicht geboten, oder?"

„Nein.", röchelte ich. „Da darf Jens ja auch gar nicht."

„An deinen Titten spielen?"

„Quatsch, in meinen Arsch." Der versuchte, sich auf seinem Schwanz zu ficken, was Simone aber verhinderte, indem sie mich an den Nippeln unten hielt.

„Ihren Arsch habe ich mir reserviert.", sagte Meister und drückte meine armen Titten ebenfalls fester.

„Ja, der gehört nur dir, Daddy."

„Daddy! Wie niedlich.", meldete sich Simone wieder. „Eine ganz putzige, arschgeile Jungsau haben wir hier. Dein armer Gatte darf da nicht mehr dran? Vielleicht sollte ich morgen ein paar Stündchen früher abreisen und ihm auf dem Weg einen Besuch abstatten. Ihn ein wenig trösten, hmm?" Mir wurde eiskalt und ich verkrampfte spürbar genug, um ihr ein gehässiges Lächeln zu entlocken. „Oooooh, habe ich da einen wunden Punkt getroffen?"

„Jens gehört mir. Der darf an keine andere Frau dran."

„Nicht mal an mich? Wo wir uns so gut verstehen?" Eine ihrer Hände wanderte zu meinem Kitzler und begann damit, ihn leicht und gleichmäßig zu streicheln. „Überleg doch mal: wäre es nicht aufregend, wenn du neben ihm auf der Couch sitzt und er die ganze Zeit nur mich anstarrt, den Blick nicht von meinen Titten wegbekommt."

„Gar nicht!" Ich biss die Zähne zusammen und nahm mir vor, der Verlockung ihrer Finger standzuhalten.

„Wenn du zusehen müsstest, wie ihm die Augen aus dem Kopf fallen wenn ich mir das Hemdchen von den Schultern streife und der Stoff nur noch an meinen Nippeln hängt, bevor er ganz herab rutscht?"

„Hör auf damit."

Hilfesuchend sah ich zu meinem Meister der aber keinerlei Anstalten machte, der Teufelin in meinem Rücken Einhalt zu gebieten. Jetzt gesellte sich auch noch ihre zweite Hand dazu, faltete mich auf und legte meinen Kitzler richtig frei. Was ihre andere Hand hemmungslos ausnutzte. Obwohl ihre Worte mich komplett gegen den Strich bürsteten reagierte mein Körper heftig auf ihre gekonnten Liebkosungen.

„Gönnst du ihm das nicht? Hast doch selber so begeistert an meinen Titten gelutscht."

„Das...ist...was...anderes, verdammt nochmal."

Sein Schwanz in meinem Arsch, seine Hände an meinen Brüsten und ihre unendlich geschickten Finger an meinem Kitzler ließen mir keine Chance. Ich lief praktisch aus und mein Becken begann von allein seinen Ständer zu ficken. Was ihre Brüste an meinem Rücken in Bewegung brachte und mich an ihre hypnotische Wirkung erinnerte. Und daran, wie gebannt Jens sie bei ihrem ersten Anblick angestarrt hatte.

„Wie es scheint, verträgt das Küken ihre eigene Medizin nicht. Das untreue Ehefötzchen hat Angst, dass ihr Mann zu mir kriecht und vor ihren Augen meine geilen, riesigen Titten anbetet. Dass er sie nicht mehr beachtet, wenn ich ihm den Ständer aus der Hose fische und ihm erlaube, ihn zwischen meine Brüste zu stecken. Wenn sie zuhören muss, wie er mir sagt, dass sie viel geiler sind als die kleinen Dinger, von seiner Eheschlampe."

Das durfte mich nicht geil machen. Das konnte ich nicht scharf finden. Unmöglich. Simone hatte mein Kopfkino in Gang gebracht und ich wand mich innerlich bei der viel zu plastischen Vorstellung davon, wie Jens ihre Titten fickte. Warum rammte ich meinen Hintern wie besessen auf den Schwanz meines Meisters, während dieses Biest vollkommen unerwünschte Bilder in meinen Kopf schickte? Es gab kein Entkommen, weder vor ihren Worten noch vor ihren Händen, die mein triefendes Fötzchen gnadenlos verfolgten.

Ich war so schwach.

„Mit den Fotos, die ihr ihm geschickt habt, hat er doch bestimmt schon auf meine Titten abgespritzt. Fühlst du dich nicht wohl bei dem Gedanken? Immerhin würde ich dich zuschauen lassen. Du dürftest dir sogar die Hand ins Höschen schieben und dir deinen Minipimmel wichsen. So ungefähr." Sie nahm meinen Kitzler zwischen die Finger und rieb ihn der Länge nach wie einen Schwanz. Was mich sofort überreizte und winseln lies.

Hilflos.

„Sag nichts. Du würdest zuschauen. Du würdest deine nasse Fotze reiben. Dein Saft würde eure Couch einsauen, wenn er mir verspricht, nur noch für meine wundervollen, überlegenen Brüste hart zu werden."

„Nein."

Entsetzt.

Über mich selbst.

Ich war erstarrt, bebte am ganzen Körper, mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, mein Kitzler tanzte unter ihrem Finger.

Geil. Schwach. Hilflos. Fassungslos. Geil. Vor allem geil.

Ihre Hand schneller und schneller. Mein Schoß verkrampfte, wollte explodieren.

Ausgeliefert.

„Wenn er gelobt, nur noch für echte Frauen zu kommen und mir dabei seine riesige Ladung quer über die Euter jagt, Schwall auf Schwall hart aus ihm raus schießt, dann, du kleines, devotes Fickmädchen, würdest du mit ihm kommen. Abspritzen. LOS, DU SAU!"

Ich tat es. Von seinen starken Händen aufrecht gehalten, von ihren wichsenden Fingern gezwungen und, verdammt ja, von den Bildern in meinem Kopf über die Klippe gestoßen. Den Urschrei, den ich dabei ausstieß, würde ich später auf der Aufnahme zum ersten Mal wahrnehmen. Der saftige Schwall, der mir aus der Fotze schoss, spritzte mir von seinem Bauch wieder entgegen, aber ich schaffte es nicht einmal den Blick zu senken, um mir dieses Schauspiel anzuschauen. Ich war ein einziger angespannter Muskel der nichts tun konnte als sich in seinem Orgasmus zu verlieren.

Als ich die Ausläufer erreichte schluchzte ich auf und hätte hemmungslos angefangen zu heulen, wenn Simone nicht ihre Arme zärtlich um mich gelegt hätte und mir sagte: „Du bist toll, du bist sexy, dein Jens gehört ganz dir. Aber wir hoffen, dir dabei behilflich gewesen zu sein, die Erregung deines Mannes in solchen Situationen, besser zu verstehen."

„Was?"

Mein Meister zwinkerte mir zu. „Zum Glück hast du dein Safeword nicht benutzt. Sonst wäre die Lektion ins Leere gelaufen. Bestenfalls."

„Ihr hattet das..."

„Wir haben uns gedacht: schauen wir mal, wie sie reagiert.", sagte Simone. „So schön wie du dabei abgegangen bist, hatte ich keinen Anlass aufzuhören. Kein Grund sich zu schämen. Schmutzige Fantasien sind doch fein. Die hier bleibt garantiert unter uns. Außer du willst deinem Schatz doch mal was Gutes tun."

„Du fieses Luder, du." stieß ich mit nur teilweise gespielter Empörung hervor.

KLATSCH!

Mein Kopf flog zur Seite und dröhnte kurz. Erschrocken starrte ich seine bereits wieder erhobene Hand an.

„Werd jetzt nicht frech. Kümmere dich lieber darum, dass mein Schwanz auch zu seinem Recht kommt."

Ein prüfender Druck des entsprechenden Muskels bestätigte mir, dass er tatsächlich noch genauso hart wie zuvor in mir aufragte. Was man so alles verdrängen kann.

Simone flüsterte mir ins Ohr: „Ich leck ihm die Eier, dann bekommst du ihn schneller gemolken."

Testweise hob ich mein Becken. „Warum sollte ich das wollen? Rotz lieber ordentlich auf seinen Schwanz, damit ich ihn besser ficken kann."

„Arschgeile Schlampe."

„Sei still und spuck. Oder...", und dann sagten drei Stimmen im Chor: „...kannst du das auch nicht?"

Woraufhin sich die gesamte Spannung in mir löste und ich lachend zusammenbrach. Das tat gut. Bis er genug hatte, mich flach auf den Bauch legte und meinen Arsch von hinten nahm, mich sein Gewicht spüren lies und mir den Atem nicht nur mit seinen harten Stößen nahm. Das tat auch gut. Sehr gut sogar.

————

Tief im Innersten hatte mich die Vorstellung davon, wie Jens es mit Simone trieb schon ziemlich verstört, aber ich kam kaum zum Nachdenken. Entweder wir fickten, kochten gemeinsam das Abendessen, quatschten über Simones bevorstehende Tour oder wir fickten mal wieder. Zum Einschlafen schickten wir Jens noch ein Bild das Simone geschossen hatte, während ich es auf dem Bauch liegend in den Arsch besorgt bekommen hatte, das Gesicht zur Kamera gedreht, der Mund ein riesiges O.

An diesem Abend schliefen wir alle gemeinsam im Bett und ich konnte mir gut vorstellen, wem es gefiel, zwischen zwei willigen Weibern eingekuschelt zu schlafen obwohl es so warm war. Ich war in Sekunden eingeschlafen und wurde nach gefühlten Momenten von diesen ekelhaft früh aufstehenden Menschen geweckt.

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Samstag, 28.11.2020

28.11.2020 09:19

Was macht es für einen Sinn, wenn einer dieses Storyboard mit seinen ewig langen Beiträgen zumüllt?

Und nicht jeder steht sich auf diese Art von Mehrsamkeit!

Nur fuer Mitglieder
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Donnerstag, 26.11.2020

26.11.2020 15:33

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold das Wochenende

nun es ist ein ausgiebiges langes Wochenende! Ich teile es, hier:

Teil 2

Als ich wieder zu mir kam konnte ich beobachten, wie Meister Simone die Arme auf dem Rücken fesselte, die Unterarme aneinander gelegt, die Hände am jeweils anderen Ellbogen fixiert. Wieder und wieder wickelte sich das Seil um ihre Tätowierungen, bis sie kaum noch zu sehen waren. In meinem traumartigen Zustand schien es wie ein uraltes Ritual, was auch an der andächtigen Konzentration lag, mit der er zu Werke ging, und dem entrückten Stöhnen Simones, die jede seiner Berührungen offensichtlich genoss. Als er den letzten Knoten prüfte und sich zufrieden aufrichtete bemerkte ich, dass auch ihre Fußgelenke an ihre Oberschenkel gebunden waren. Simone würde sich nie im Leben aus diesen Fesseln befreien, geschweige denn weglaufen können. Das Ausmaß des Vertrauens und der Hilflosigkeit das dieser Akt beinhaltete wurde mir seltsamerweise erst jetzt wirklich bewusst, als ich es bei einer anderen direkt vor mir sah.

Wir beide vertrauten ihm und er würde diese Gabe auch niemals missbrauchen, da war ich mir sicher. Es war gut.

„Bist du wieder bei uns." Mit diesen Worten trat er auf mich zu und ging neben mir in die Hocke. Seine Hand strich über mein Haar und ich schlug die Augen ganz auf.

„Ja. Und glücklich. Das war..."

„Pssst. Alles was du jetzt sagen kannst, trifft es eh nicht, oder?"

„Nein, wahrscheinlich nicht."

„Dann lass uns lieber zu den praktischen Dingen im Leben übergehen. Wir haben noch etwas zu erledigen. Vermutlich etwas mittlerweile sehr Dringendes."

Ich schüttelte den Kopf und verstand nicht, was er meinte. Dafür erntete ich einen strengen Blick.

„OK, dafür wird es eine Strafe geben. Eine schmerzhafte, damit du es dir merkst."

„Was, wie, ich weiss überhaupt nicht..."

„Hat eine fremdfickende Sau die ihren Ehemann vergisst deiner Meinung nach keine Strafe verdient?"

Ach du... verdammt, Scheiße, warum passierte mir das dauernd?

„Doch hat sie. Danke, für den Hinweis und dass sie sich so gut um das dumme, gleichgültige Ficktier kümmern, Herr. Und an ihrer Stelle an ihren Mann denken." Was würde da auf mich zukommen? Egal, verdient hatte ich es allemal.

„Sehr schön. Darum kümmern wir uns Sonntag. Komm erst einmal her." Er hielt mir sein Phone hin, auf dessen Display ein Foto zu sehen war auf dem ich mit Simone auf dem Boden knutschte und ihre Brüste begrapschte. Scharf. Er wechselte das Bild und diesmal war es eine Nahaufnahme von meinem Gesicht, wie ich total entrückt und entzückt Simones Nippel ansaugte. Perfekt.

„Welches sollen wir ihm schicken? Du darfst auswählen."

„Muss ich? Die sind beide perfekt für einen spontanen Samenerguss geeignet."

„Da wird sie schon wieder kokett, die Kleine. Ich muss die Zügel deutlich fester anziehen, damit du mir nicht aus dem Ruder läufst."

Ich gab ihm den ‚Blick' und hauchte ein: „Gerne.", zu ihm auf. Dann kam mir ein Gedanke und ich beschloss, einen Versuch zu wagen. „Du hast doch gesagt, dass er nur wichsen darf, wenn er ein Bild bekommt. Aber dass er eben auch innerhalb einer Viertelstunde Vollzug melden muss." Ich sah meinen Meister verschmitzt an. „Wenn du ihm also das zweite Bild in dem Moment schickst, in dem er seinen ersten Orgasmus bestätigt, dann müsste er doch sofort wieder loslegen, vor allem weil er ja nicht weiß, wann und vor allem wie oft er noch eins bekommt. Zwei von den drei garantierten Bildern wären dann ja schon weg."

Damit erntete ich eine hochgezogene Augenbraue und ein anerkennendes Grinsen.

„Julia, Julia, in dir steckt viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Jedenfalls macht es dir enormen Spaß, deinen Jens auf Trab zu halten, auch wenn du ihn nicht immer auf dem Schirm hast."

Ich nickte nur. Das Schulterzucken schenkte ich mir besser.

„Also gut: Nummer Eins geht auf die Reise. Wir notieren die Zeit..."

————

Wir vertrieben uns die Wartezeit damit, nackt auf der Couch zu kuscheln, während Simone auf dem Boden vor uns mit ihren Fesseln kämpfte. Jens gönnte mir allerdings keine sonderlich lange Pause. Der Druck auf dem Kessel musste dringend raus und so erreichte uns seine Antwort schon nach sagenhaften acht Minuten. Ich stellte mir Jens Reaktion vor als das zweite Bild auf die Reise ging und kicherte.

Meinen kleinen Triumph und die Vorstellung von dem was Jens gerade tat, durfte ich leider nicht sehr lange auskosten.

„Es wird Zeit, dass ich hier nicht der einzige bin der die ganze Arbeit macht." Er zog meinen Kopf an seine Brust und deutete auf seinen Nippel, den ich sofort zärtlich leckte. „Komm her Simone, zeig der Schlampe, wie man vernünftig einen Schwanz lutscht."

Mühsam ruckelte sich Simone auf den Knien zwischen seine gespreizten Schenkel und beugte sich vor. Sah anstrengend aus, aber gut trainiert war sie ja. Was gar nicht angestrengt wirkte war die Art mit der sie seinen halb erigierten Schwanz in ihren Mund gleiten liess bis sich ihre Nase auf seinem Schambein platt drückte. Meine Zunge rotierte um seinen Nippel und ich beobachtete fasziniert wie Simone die Stellung hielt und nur kleine Bewegungen ihres Kopfes verrieten, dass größere Dinge im Gange waren. Erste Würgegeräusche konnte sie nun nicht mehr unterdrücken und ich stellte mir vor, wie sein Schwengel in ihrer Kehle wuchs und zu voller Größe anschwoll während mein Bulle unter unseren gemeinsamen Liebkosungen wohlig seufzte. Dann begann sie leicht zu zucken und verlor die ersten Zentimeter an Boden. Der Rotz lief ihr aus den Nase und ihre Augen tränten, aber sie blieb tapfer bis nichts mehr ging und sie zum Luft holen auftauchen musste. Sein Schwanz sprang stahlhart aus ihrem Mund und klatschte hart auf seinen Bauch bevor er sich wieder steil aufrichtete. Simone holte einmal tief Luft und begann sich sabbernd von seinen Eiern hochzulecken bis sie seine Eichel in den Mund bekam und ihn sich langsam aber sicher wieder in ihre Kehle schob.

Ganz rein. Und wieder fast raus. Und wieder rein. Sie fickte ihn, fickte ihn gemächlich und gründlich mit ihrer Kehle. Das einzige Anzeichen für Ungemach war ein kurzes Würgen wenn sie mit der Nase seinen Bauch berührte und sich wieder auf den Rückweg begab. Sie gönnte sich immer nur kurze Atempausen, in denen sie ihm hingebungsvoll die Eier leckte und genau wie ich immer wieder den Hals verrenkte um mit ihrer Zunge zu seinem Arsch zu gleiten. Schon bald ging es wieder in ihrem Maul weiter. Sie machte Liebe mit seinem Schwanz, betete ihn an, löste dabei fast nie ihren Blick von seinem Gesicht und schenkte ihm Blicke, die mehr als hingebungsvoll waren.
Da musste ich mich klar geschlagen geben. Ich konnte mir nicht vorstellen es zu einer solchen Meisterschaft im Schwanzlutschen bringen zu können, egal wie viel ich übte. Ich konnte nur gebannt zuschauen, die Nippel meines Meisters verwöhnen und war so neidisch, dass ich nicht einmal seine Hand richtig geniessen konnte die mir den Arsch knetete und mir dabei die trotz allem schmatzende Möse aufzog.

Nach einer gefühlten Ewigkeit verschwand seine Hand von meinem Hintern und er griff sich Simones Kopf mit beiden Händen. Was ich nun erlebte, übertraf alles, was ich mir jemals hätte vorstellen können. Der Begriff ‚Kehlenfick' bekam eine komplett neue Bedeutung für mich. Ab dem Moment, in dem er das Tempo bestimmte, hatte Simone ihren Würgereiz nicht mehr im Griff und Rotz und Sabber liefen in Strömen, während er ihren Mund stieß, als würde er ihre Fotze benutzen. Simone wand sich in ihren Fesseln, hatte aber keinerlei Chance ihm zu entkommen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir bei dieser Demonstration von Macht und Hilflosigkeit zwischen die Beine griff und den Kitzler wichste, als gäbe es kein Morgen.

Meister und ich kamen gleichzeitig.

Hatte mir schließlich niemand verboten.

Während Simone sein Sperma in ihren knallroten Kopf gepumpt bekam, lutschte ich wie blöde an seinem Nippel und mein Fotzensaft flog gegen meine Schenkel, so wild rieb ich mich, bis ich nur noch schreiend die Beine zusammenpressen konnte und mein Kopf an seiner Brust abwärts rutschte bis ich bei Simones japsendem Mund ankam, die gerade das erste Mal nach Luft schnappen konnte.

Wir sahen uns an, ihr wirrer Blick fokussierte mich allmählich und ich grinste sie an.

„Wow!", war alles was mir einfiel und sie schaffte es beinahe, ebenfalls zu grinsen. Ich sah ihre Tränen, den Sabber auf ihrem verschmierten Gesicht, ahnte Sperma in ihrem Mund.

Ich küsste sie.

Sie küsste mich.

Wir küssten uns.

————

Allmählich waren wir alle ziemlich erschöpft und nachdem Simones Beine von den Seilen befreit waren gingen wir Gassi, ja alle beide, und dann ins Schlafzimmer. Ihre Arme waren nach wie vor auf dem Rücken gefesselt und sie stellte sich auf seinen Befehl hin gehorsam mit der Nase zur Wand in eine Ecke. Eher mit ihren Titten zur Wand, was verdammt heiss wirkte, so wie sich sich halb platt drückten.

„Julia, du hast die Ehre und darfst dir deinen Käfig zuerst aussuchen." Erst jetzt bemerkte ich zwei recht große aber niedrige Käfige, in denen dünnen Matratzen und einige dünne Laken lagen. Darin würde ich mich zwar bequem ausstrecken können, die Höhe reichte allerdings nur aus, um gerade eben hineinkriechen zu können. Eigentlich war es egal welchen ich nahm, also ging ich auf die Knie und kroch in den, der mir am nächsten war.

„Du möchtest schon rein? Na gut.", sagte er und verschloss die Tür hinter mir.

„Was? Aber..."

„Psst. Denken bekommt dir nicht, schon vergessen?" Er grinste mich an und ich fragte mich, ob ich tatsächlich früher als geplant eingeschlossen war oder ob dies wieder nur einer seiner Hirnficks war. Das Ergebnis war in jedem Fall, dass ich frustriert im Käfig lag und zusehen musste wie er Simone aufs Bett zog und heftig mit ihr rummachte.

Ihre riesigen Brüste liebkoste, knetete, kniff, an den Nippeln langzog, schlug, an ihnen lutschte hineinbiss, so lange bis er wieder voll in Fahrt war und damit begann, sie scheinbar endlos zu ficken. Von vorne, von hinten, von unten und von oben. In die Fotze. In den Arsch. Ich war in der Rolle der Zuschauerin gefangen und wunderte mich darüber, was Jens nur so geil an der Vorstellung fand zu beobachten, wie ich von einem anderen Kerl genommen wurde. Ich wollte mitmachen! Ich wollte Simone aus dem Bett werfen und selbst von meinem Bullen gestoßen werden! Nach einer Weile wollte ich anscheinend aber auch an meinen Nippeln spielen und kurz darauf wollte ich mir in meine verblüffend nasse Möse greifen und mir, zwei, drei Finger reinschieben während ich mit dem Handgelenk über meinen steil aufgerichteten Kitzler rieb. Ich wollte kommen. Ich kam.

Hatte mir immer noch niemand verboten.

Sah schon scharf aus wie er Simone von hinten nahm, ihren Oberkörper an den Fesseln anhob und ihre Titten bei jedem seiner Stöße schaukelten und aneinander klatschten. Sie schrie so geil mit ihrer sexy Stimme und sein tiefes Grunzen drang tief in meinen Bauch.

Auf der Seite liegend fickte ich mir den Arsch mit dem Finger und kam noch einmal.

Als mein Bulle sich stöhnend in ihren Hintern rammte und endlich seine Ladung in sie hineinjagte kam ich schon wieder.

In der folgenden Stille schlief ich zufrieden ein.

————

Klappernde Geräusche weckten mich, aber es war nicht meine Käfigtür die geöffnet wurde. Schlaftrunken beobachtete ich, wie Simone aus ihrem Käfig kroch und sich Richtung Dusche bewegte. Ich nutzte die Gelegenheit um noch einmal einzudösen bis sich auch mein Gefängnis öffnete. Leise murrend befreite ich mich von den Laken und kroch heraus. Er überraschte mich damit, dass seine starken Hände mich aufrichteten und er mich in den Arm nahm und drückte.

„Guten Morgen. Warst eine ganz Brave gestern. Ich hätte erwartet, dass du dich nicht so kommentarlos zur Zuschauerin degradieren lässt."

„Es war ja klar, dass ich nur die zweite Geige spiele bis sie weg ist.", gab ich zähneknirschend zu und schwelgte dabei in seiner Aufmerksamkeit.

„Ja, aber oft sind Vorsätze und die eigentliche Tat zwei ganz unterschiedliche Dinge. Ich bin sehr stolz auf mein Ficktierchen."

„Danke." Ich schmiegte mich an seinen frisch geduschten Körper und sog seinen Geruch auf. „Und danke für Simone."

„Hmmm?"

„Das war das erste Mal, dass mich eine Frau so berührt hat, dass ich eine Frau berührt habe, meine Güte, ich habe an ihren Titten gelutscht und es war soooooooo geil." Ich legte den Kopf in den Nacken und sah ihn an. „Simone ist klasse. Zuerst habe ich mir echt ins Hemd gemacht aber mittlerweile weiss ich, dass ich mir selbst keine perfektere Partnerin für diese Premiere hätte aussuchen können. Ihr habt das beide makellos inszeniert. Eure Kommentare, ihre erste Berührung, alles war wundervoll."

„Willst du mehr von ihr?"

„Oh ja!" Und wie ich das wollte. Ich streichelte seinen baumelnden Schwanz. „Ich will auch mehr von dir, aber sie ist Sonntag fort und ich bin immer noch hier."

„In der Tat." Er grinste mich auf seine vertraute Art an aber hinter seinem Lächeln lag Melancholie. Da war doch was zwischen den beiden, das weit über eine kurze Fickbeziehung hinaus ging. „In deinem Mantra erwähnst du noch das eine oder andere, das noch nicht abgearbeitet ist."

Mit dieser Bemerkung stoppte er meine Analyse wirkungsvoll. In der Kühle des Morgens und mit einigermassen befriedigter Muschi kam die Nervosität bei diesem Gedanken mit Macht zurück. Er spürte meine Unruhe und drückte mich an sich.

„Keine Sorge, bis es soweit ist haben wir dich wieder schön läufig und hemmungslos."

„Das ist gut. Ich will es ja, es ist nur auch ein wenig fremd, trotz allem." Was mich irritierte war nicht die Sorge, dass er dieses Versprechen nicht halten würde. Sein Gebrauch des Wortes ‚wir' entzündete dummerweise wieder meine Eifersucht. Da war garantiert mehr dahinter, auch wenn es niemand zugab.

„Dann hüpf unter die Dusche. Ich habe beschlossen, dass wir in Ruhe gemeinsam frühstücken bevor die heutigen Spiele beginnen."

————

Ich konnte den Lärm bereits unter der Dusche wahrnehmen, wirklich ohrenbetäubend wurde er aber erst, als ich durch das Wohnzimmer zur Küche ging.

„Was ist das für ein furchtbarer Krach?", schrie ich fast, sobald ich die beiden in Sichtweite hatte.

Simone rief etwas das wie: „Revocation", klang und Meister ergänzte „Existence is futile."

„Klingt genauso.", brummte ich und griff nach der mir angebotenen Tasse Kaffee.

„Ist klasse zum Wachwerden."

„Ist klasse zum vor den Zug werfen.", erwiderte ich und erntete empörte Blicke. Immerhin drehte Simone die Lautstärke per Tablet marginal runter.

„Was hörst du denn so?", fragte sie mich.

„Na, so den üblichen Kram, Mark Forster, Tim Bendzko und so. Musik halt."

Simone sah meine Bullen an. „So eine lässt du ins Haus? Die Frau ist pervers."

„Noch viel perverser als ich ahnen konnte." Er schüttelte sich. „Ist ja so, als ob man sich freiwillig nackt durch die Brombeerhecke zwängt und dann mit Essig einreibt. Nur halt fürs Hirn."

„Das ist ja alles schön und gut, aber wenn ihr das laufen lasst bin ich vermutlich den ganzen Tag trocken wie Dörrobst. Ist ja gruselig."

Simone kam auf mich zu und und küßte mich. Hart und mit sehr viel Zunge. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Taille von einem Korsett aus Leder hart geschnürt war das sich unter meinen Händen sehr, sehr sexy anfühlte. Noch mehr Kurven. Ihre anderen Kurven schmiegten sich an meine nackten Brüste und für einige Momente nahm ich nichts anderes mehr wahr als Simone.

Als wir uns voneinander lösten sah sie mich an und fasste prüfend in meinen Schritt. „Glaub ich nicht.", sagte sie und tänzelte von mir weg. Demonstrativ lutschte sie sich meinen Saft von den Fingern. „Lecker Frühstück."

Sie griff nach dem Tablet und wechselte die Musik. Auch nicht viel besser, klang aber nicht mehr gar so nach Herzrhythmusstörung.

„‚Shades of Black' lasse ich als Kompromiss gelten. Wenn du es ruhig angehen lassen willst. Ist instrumental. Da schreit auch niemand mehr unser zartes Häschen an, so früh am Morgen.", neckte sie mich und deutete auf den Frühstückstisch.

————

Zum Aufwärmen jagte er uns in den Garten und liess uns Stöckchen apportieren. Keine ganz neue Idee, aber immerhin ein Wettbewerb bei dem ich gegenüber Simone endlich einmal glänzen konnte. Die ersten zwei Mal erreichte sie das Stöckchen noch gleichzeitig mit mir und wir balgten uns darum. Danach waren ihr verstärkt ihre Brüste im Weg, die wild schwangen und gegen ihre Arme und aneinander klatschten, wenn sie bei meinem Tempo mithalten wollte. So geriet sie immer weiter auf die Verliererstrasse und ich war die einzige von uns beiden, die das Stöckchen zurückbrachte und sich ein: „Brav.", von meinem Meister abholen durfte, während sie nur mühsam hinterherhecheln konnte. Das Korsett half ihr vermutlich auch nicht wirklich.

Ihm war doch klar, dass dieser Wettbewerb komplett unfair war? Wobei Fairness bei dieser Art Spiel nicht das bestimmende Prinzip war, sondern eher die Erreichung seiner Ziele. Welche das waren wurde klar, als ich bereits mit dem Kopf auf seinem Knie auf Simone wartete, die endlich keuchend und nass geschwitzt zu mir aufschloss.

„Simone, Simone, doch eher Lasttier als Rennpferd, was?" Der Blick den er sich dafür einfing hätte bei einem normalen Mann alles verschrumpeln lassen. An ihm tropfte er schlicht ab. Er klopfte Simone mit dem Stöckchen auf den Kopf und sie verstand den zarten Hinweis. Demütig senkte sie den Blick und nahm eine Haltung an, die ihre vorstechenden Merkmale schön zur Geltung brachte. „Eindeutige Gewinnerin ist Julia. Überlegen wir uns die Belohnung besser drinnen, wird Zeit, dass ihr aus der Sonne kommt."

Er legte uns die Leinen wieder an die Halsbänder und führte uns durch das Tonstudio in seine Folterkammer. Dort angekommen zog er mich auf die Füße und gab mir das Zeichen, stumm zu bleiben. Simone blieb auf allen Vieren. Ihr Hintern wölbte sich herrlich rund unter dem schwarzen Korsett hervor und die Verlockung, einmal auszuprobieren wie es sich anfühlte wenn man dort mit der flachen Hand zuschlug, war groß. Der einzige Nachteil an dem Korsett war, dass ich immer noch nicht das gesamte Kunstwerk, das von ihren Armen über Rücken und Po zu ihren Beinen lief, in seiner Gänze bewundern konnte, sondern bisher immer nur Ausschnitte zu sehen bekommen hatte.

Vollkommen unerwartet wurde ich von meinem Halsband befreit und mein Meister bot mir den Griff von Simones Leine an.

„Willst du sie haben?"

Ich schaute ratlos erst seine Hand mit der Leine und dann ihn an.

„Was? Wieso?"

„Du hast unser kleines Spiel gewonnen. Also biete ich dir Simone bis zum Mittag als Preis an." Er nahm eine Reitgerte von ihrer Halterung und strich mit der Spitze über Simones Rücken. „Falls du denkst, dass ich sie damit bestrafen würde, nun, das liegt allein in deiner Hand. Wenn ich sie nicht total missverstanden habe, geniesst sie es, sich einer starken Frau zu unterwerfen und wenn ich sehe wie gut du deinen Mann im Griff hast, kannst du das durchaus sein."

Er ging zum Bett und machte es sich am Kopfende in Beobachterposition bequem.

„Tu mit ihr was du willst. Wenn du Hilfe oder Ratschläge brauchst, frag mich einfach." Er nahm eine bereitstehende Flasche Wasser, rückte ein Kissen zurecht und lehnte sich endgültig zurück. „Wenn du lieber von ihr dominiert werden möchtest, wird Simone sicherlich genauso eifrig deine lesbische Dressur übernehmen. Dabei wäre ich allerdings vorsichtig. Enttäuschte Subs können manchmal ein wenig gehässig werden."

„Warum bist du dir so sicher, dass ich jetzt nicht enttäuscht bin?", fragte ich und stemmte die Hände in die Hüften. Die Situation überforderte mich gerade, so verlockend Simones Körper auch war.

„Weil ich dir die Wahl lasse. Dominant oder devot, du entscheidest und bekommst was du willst. Mit ihr. Ich bin seit Dienstag im Dauereinsatz und erwarte jetzt einfach eine gute Show von euch beiden Hübschen."

Dreck!

Was sollte ich tun? Dominant konnte ich zu Hause sein wann immer mir danach war, schließlich frass mir Jens derzeit aus der Hand. Hierher kam ich doch, um benutzt zu werden, um für meinen Bullen zu kriechen und meine Löcher hinzuhalten. Schon, es war die perfekte Gelegenheit, mein erstes Bi-Wochenende in meinem eigenen Tempo fortzuführen und in Ruhe auszukundschaften, wie weit ich gehen wollte und konnte. Andererseits geilte es mich ja besonders auf, zu meinem Glück gezwungen zu werden.

Minutenlang stand ich da und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Simone rührte sich nicht und harrte ergeben der Dinge, die da kamen. Meinem Meister wurde es allerdings bald zu bunt. Anstatt mich ungeduldig anzumeckern, klopfte er aber nur gelassen neben sich auf die Matratze und ich eilte zu ihm. Er nahm mich in den Arm und drehte sich halb zu mir um.

„Zu schwierig für das kleine Lehrerinnen-Hirn?"

Ich nickte stumm.

„Schade, denn aus der Nummer lasse ich dich nicht mehr raus. Lass uns einfach gemeinsam überlegen." Seine freie Hand strich meinen Schenkel hinauf zu meinem Bauch und ich spreizte vergeblich meine Beine. Sicherheitshalber liess ich sie, wo sie waren. Vielleicht änderte er seine Meinung ja noch. Erst einmal spielte er an meinem Nippel, umkreiste ihn erst und zupfte ihn dann zart, nachdem er sich voll aufgerichtete hatte. „Schau sie dir an!"

Ich tat wie mir geheißen. Simone kniete seitlich zu uns und ich konnte ihr kurviges Profil in all seiner Pracht bewundern.

„Schau dir ihre riesigen Titten an, wie sie da so schwer baumeln. Auf die du bestimmt zumindest ein bisschen neidisch bist. Willst du nicht hören, wie sie schreit, wenn du sie dir schön grob vornimmst? Sie vorher abbindest, ihr Klammern auf die zarte Haut setzt?" Sehr langsam begann seine Hand ihre Reise von meiner Brust, über meinen Bauch und wieder knapp an meiner Möse vorbei. „Oder willst du sie lieber über dir aufragen sehen und danach betteln sie lutschen zu dürfen, während ihre Peitsche über deinen Arsch tanzt?"

„Bitte!" Wieder hatte seine Hand auf ihrer Reise meine Schamlippen nur um Millimeter verpasst und ich streckte bebend mein Becken in die Höhe bis mein Hintern sich von den Laken löste.

„Willst du stramm gefesselt daliegen und hilflos zusehen wie ihre Möse sich auf dein Gesicht senkt und dir in den aufgezwungenen Mund pisst oder willst du lieber selbst ihr Gesicht reiten und dich dabei auf ihren Titten abstützen?"

Seine Worte und seine Hand machten mich wahnsinnig. Ich japste nur noch und war kaum noch fähig zu denken. Das sollte mir helfen eine Entscheidung zu treffen? Alles war so geil, ich war so nass, seine Nähe tat so gut, seine gemeinen Spiele trafen mich mitten ins Herz.

„Vielleicht hilft es ja, wenn ich dir sage, dass sie heute morgen mehr als eine Andeutung gemacht hat, dass sie gerne vor dir kriechen würde. Es macht sie total an, vor der fremdfickenden Sklavensau die niedrigste Dienerin zu sein."

„Wirklich wahr?", stiess ich japsend hervor und versuchte seine Hand dazu zu bringen wenigstens einmal meine Fotze zu berühren. Er ahnte leider jede meiner Bewegungen voraus und spürte wahrscheinlich, dass ein Druck an der richtigen Stelle gereicht hätte um mich kommen zu lassen.

„Nichts als die reine Wahrheit. Sie würde deine devote Seite mit Finesse bedienen, keine Frage. Aber genauso steht es ausser Frage, dass sie gerade nichts mehr erhofft, als dass du gleich zu ihr gehst, ihr in den Arsch trittst und sie dominierst."

„Diese Frau, mit diesem Mundwerk? Sie steckt mich doch in jeder anderen Lebenslage locker in die Tasche." Diesmal strich eine Fingerspitze aussen an meinen Schamlippen entlang. Nicht genug, gerade eben nicht genug! Mein Arsch zuckte verzweifelt.

„In jedem Fall, wann immer sie will. Du bist aber raffiniert genug, um ihr hier und jetzt eine perfekte Herrin zu sein. Deine Behandlung bekommst du von mir noch. Ich habe deine Strafe nicht vergessen. Deine Strafe dafür, dass du dauernd deinen Mann vergisst, wie jetzt auch schon wieder. An diese Strafe wirst du dich auch im Urlaub noch erinnern."

Er packte einen meiner Nippel und zwang mich daran in eine sitzende Position.

„Ist ja vielleicht auch noch ein Aspekt. Welche Art Foto wird deinem Mann nachher seinen Mittagsorgasmus ermöglichen? Was würde ihn geiler machen? Welchen Film darf er sehen, wenn euch im Urlaub danach ist?" Er deutete auf die im Raum verteilten Kameras. „Entscheide dich jetzt."

Schon hatten mich seine starken Hände vom Bett geschoben und ich stand vor Erregung zitternd da, den Blick auf Simone geheftet. Auf keinen Fall würde ich es ertragen können wenn sie mich jetzt auch noch hinhalten würde. Ich brauchte einen Orgasmus und ich brauchte ihn bald. Wenn die Sau es so wollte... Jens würde es lieben.

Vier entschlossene Schritte brachten mich zu Simone und ich betrachtete ihren unterwürfig präsentierten Po. Kaum stand ich dort, senkte sie ihren Oberkörper tiefer und ging von den Händen auf die Ellbogen. Ihre Nippel strichen über den Boden und ihr Arsch ragte hoffnungsvoll empor. Mit dieser einfachen Geste wischte sie jeden meiner Zweifel über ihre bevorzugte Rolle endgültig beiseite. Ich trat hinter sie und ihre Rosette und ihre feucht glänzende Möse schienen zu pulsieren und mich zu sich zu rufen.

Eigentlich hatte ich gedacht, mein erstes lesbisches Erlebnis bereits gehabt zu haben. Nun wurde mir bewußt, dass ich lediglich mit ihr geknutscht und an ihren Nippeln gelutscht hatte, während Meister mich mit seinen Händen zum Orgasmus gebracht hatte.

Eine fremde Möse hatte ich immer noch nicht berührt.

Ich ging hinter ihr in die Hocke und stützte mich auf ihrem Hintern ab. Wie oft hatte ich in Pornos auf Muschis gestarrt, wenn mich eine meiner seltenen, aber umso ausschweifenderen lesbischen Fantasien beschäftigt hatte. Vor meinen Augen war jetzt das wahre Leben, heiß, geschwollen, offensichtlich begierig darauf, berührt zu werden. Ich knetete ihren Po und nahm meinen Mut zusammen. Sie hatte eine hübsche Möse mit dicken Schamlippen, die sich prall zwischen ihren Schenkeln präsentierte. Ihr Kitzler war nicht zu sehen, aber es konnte ja auch nicht jede dort so ausgestattet sein wie ich.

Ich grinste in mich hinein. Sie mochte ja die dickeren Titten haben. Ich hatte definitiv den größeren Schwanz! Meine Hände glitten immer weiter und kurz bevor sie sich in der Mitte trafen, stoppte ich. Mit den Daumen auf den Ansätzen ihrer Schenkel zog ich ihr Fleisch nach aussen und spreizte alles was sie hatte. Mit einem unanständig feuchten Geräusch lösten sich ihre Lippen voneinander und präsentierten mir das zarte Innere ihrer Möse.
Das sah immer noch gut aus.

Ich beugte mich vor und hauchte einen Kuss auf das obere Ende ihrer Ritze. Simone seufzte zufrieden und ich liess den nächsten Kuss ein wenig tiefer folgen, diesmal schon fester und feuchter. Nach dem nächsten Schmatz war ich ihrer Rosette gefährlich nah, aber ob ich meinem Meister oder Simone den Arsch leckte lief doch eigentlich auf das Gleiche heraus, oder?

Also leckte ich leicht über ihren sensiblen Muskel. Hörte ein überraschtes Quicken und sah, wie ihre Öffnung sich regte. Steckte meine Zungenspitze ein Stückchen hinein. Fickte ihren Arsch ein wenig. Simones Stimme wechselte zu einem tiefen Grunzen und der Geruch ihrer Fotze füllte meine Sinne.

Verlockend. Leider noch nicht verlockend genug um meine letzte Hürde einzureissen und mich dazu zu bringen, mit der Zunge tiefer zu gleiten. ‚Später.', versprach ich mir und richtete mich wieder auf.

Dann hieb ich Simone mit der flachen Hand auf den Arsch so hart ich konnte. Wieder und wieder und wieder bis ihr geiles Grunzen in kleine Schreie überging und sie Probleme damit bekam, gehorsam in Position zu bleiben. Verdammt! DAS war geil! Ob Jens darauf auch stehen würde? Egal, erst einmal war diese großmäulige Schlampe hier dran, die sich unter meinen Schlägen die Nippel auf dem Boden wund rieb und zwischen deren Schreie sich nach und nach bettelnde Worte mischten.

Sie gehörte mir. Ich hatte die Macht, ich war stark, ich war ihre Herrscherin, ihr Körper gehörte mir, ihre Möse war mein und ich nahm mir ein Herz und griff genau dort zu.

Ja!

Ich griff in hemmungslose Begierde, flutschte mit dem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen die ihn heiß und nass umschlossen, mich freudig aufnahmen, während meine restlichen Finger sich um ihr Geschlecht schlossen und genüsslich zudrückten.

War doch gar nicht so schlimm. War sogar geil. War viel geiler als ich es mir jemals hätte vorstellen können, vor allem mit der musikalischen Untermalung die Simones heiseres Keuchen mir bot. Meine Fingerspitze fand ihren Kitzler und ich bespielte ihn, während ich das Gefühl ihrer saftigen Möse in meiner Hand, in mich aufsaugte. Mein Daumen lag auf ihrem Schließmuskel, der unter seinem Druck pumpte, und darum zu betteln schien, dass ich ihn krumm machte und ihn ihr hineindrückte.

Welcher Cocktail von Chemikalien auch immer gerade mein Hirn flutete, weiß ich nicht, aber er brachte mir ein High wie selten zuvor. Ich nutzte die Flughöhe, nahm meinen Finger von ihrem Kitzler und schob ihr einen, zwei, drei Finger in ihre Fotze, bis sie gequält aufschrie obwohl ihr Becken sich meiner Hand nach wie vor entgegen drängte. Das Gefühl um meine Finger war so vertraut und doch so fremd. Das Fleisch um meine Finger pochte, zog sich zusammen, drückte mich, nur um sich im nächsten Moment zu weiten, als ob es nach mehr schreien würde.

Ich hatte ein Handpüppchen und das Handpüppchen war Simone, die mir so viel Respekt eingeflößt hatte, vor der ich mich gefürchtet hatte, die ich so beeindruckend und erotisch fand. Die jetzt jede Bewegung meiner Finger mit lüsternem Jaulen kommentierte und mit der ich tun und lassen konnte, was ich wollte. Scheiß was auf meine devote Seite!

Mit diesem Gedanken erinnerte ich mich wieder an meine eigene Begierde und war verblüfft, dass ich die Sehnsucht meiner eigenen Möse über die Faszination der letzten Minuten völlig verdrängt hatte. Dafür kehrte dieses Bewusstsein jetzt mit Macht zurück. Grunzend zog ich meine Hand aus Simone, stiess ihren Arsch seitwärts, drehte sie auf den Rücken und kletterte auf ihr Gesicht.

Das Blitzen in ihren Augen und ihr weit aufgerissenes Maul sagten alles und ich drückte hemmungslos Fotze und Arsch auf ihr Gesicht, achtete kaum auf ihre Zunge, rieb mich auf ihr, knetete meinen Kitzler auf ihrer Nase, rieb ihn über ihre Stirn, machte die Reise zurück, weiter, steckte ihn ihr ins Maul und schrie unkontrolliert als sie ihn hart zu lutschen begann.

Jens leckte mich gut und gerne, aber ihn so hemmungslos zu benutzen hatte ich mich noch nie getraut. JA! JaJaJaJa... Mein Blick fiel aufs Bett, auf den harten Schwanz der dort gemächlich gewichst wurde, während mein Bulle uns vergnügt zuschaute und auf seinem Phone Fotos schoss.

„Fick mich!", schrie ich ihn an, nicht mehr in der Lage meine Stimme zu kontrollieren. Schweißnass ritt ich Simones Gesicht, schob mich jetzt aber weit vor, bis ich ihre Zungenspitze an meinem Arschloch spüren konnte. „Komm her und fick mich. Bitte." Ich fürchte, mein Bitten klang nicht sonderlich unterwürfig und er schaute mich amüsiert an.

„Meinst du nicht, dass du da unten genug Unterhaltung hast?"

„Geleckt werde ich auch zu Hause gut." Was stimmte, aber natürlich kein Vergleich war. Ich wollte einfach diesen fetten Schwengel in meiner Fotze. Ich wollte: „Fick mich direkt über ihren Augen. Fick mich und pump mir dein Sperma in die Fotze. Ich will, dass sie es aus mir heraus leckt, saugt, lutscht. Wenn Jens dir dabei nicht meinen Saft von den Eiern lecken darf, dann will ich, dass es diese alte Sklavensau hier tut."

Spürte ich da gerade Zähne? War wahrscheinlich Einbildung, schon bohrte sich Simones Zunge wieder in meinen Po, den ich leicht anhob, um ihr Luft zum Atmen zu gönnen. Jedenfalls hatten meine Worte eine Reaktion provoziert, auch bei ihm. Sein dicker Schwanz war so hart, dass er beim Gehen kaum schaukelte und mir lief tatsächlich der Sabber aus dem Mund als er mich erreichte.

„Dreh dich um."

Blitzartig wendete ich und beugte mich über Simones Titten nach vorne. Mein Blick fiel zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ts, Ts, Ts! Ich nahm ihre wild reibende Hand und zog sie von ihrer Fotze weg, die sich mir so in all ihrer geröteten Pracht darbot.

Sah schon lecker aus. Roch auch gut. Die Eichel an meiner Möse, in meiner Möse, der Schwanz in mir, die Eier die mit seinem rücksichtslos harten Stoß gegen meinen Bauch klatschen, lenkten mich allerdings ab. Sehr sogar. Ich kam nicht bei diesem ersten Stoß, damit das mal klar ist. Er benötigte drei Stöße dafür und er hatte Hilfe von Simones Finger an meinem Kitzler. Das war nicht fair. Es war himmelschreiend und einfach hinreißend unfair.

Als ich aufhörte zu schreien, steckte ich fast mit der Nase in Simones Fotze und hob gerade noch rechtzeitig den Kopf. Die Versuchung mich einfach ins nasse Glück zu stürzen war fast übermenschlich groß, aber nein, das würde ich mir aufheben. Der Schlampe würde ich zeigen, was eine wirklich begabte Zunge zu tun im Stande war. Erst einmal konzentrierte ich mich auf den harten Schwanz, der mich weiter gründlich und hart stieß, und mich damit von Wolke zu Wolke jagte und mir den Kopf komplett leer vögelte.

————

„Hast du die Klammern zur Hand, die du mir auf letzte Woche auf die Nippel geklemmt hast? Die mit den Gewichten?"

Simone hing vor mir in ihren Fesseln, die Arme stramm zur Decke gezogen und die Beine weit gespreizt, so dass nichts von ihr sich meinem Zugriff verweigern konnte. Sabberbläschen schoben sich immer wieder um den fetten Gummiknebel in ihrem Mund und ihre Titten waren inzwischen komplett eingenässt. So glänzten sie schön, wenn ich ihre fetten Dinger knetete und den Sabber über sie verteilte. Dass es noch kräftiger schmerzte, wenn man auf nasse Haut schlug, schien auch zu stimmen. Oder sie war mittlerweile extrem empfindlich durch meine unablässige Beschäftigung mit ihren schweren Brüsten, die sich irre geil in meinen Händen anfühlten.

Ich rieb kurz ihren Kitzler und hatte sie in Sekunden von ‚erbärmlich winselnd' wieder bei ‚knapp vor dem Orgasmus sabbernd'. Natürlich hatte ich sie immer noch nicht kommen lassen und ich wollte gar nicht so genau wissen, wie übersensibel sie mittlerweile an dieser Stelle war. Sensibel genug jedenfalls, dass zwei oder drei leichte Berührungen ausreichten, um sie bis auf die Kante zu schicken.

Mein Meister stand neben mir und gab mir zwei fremd wirkende Klammern. „Hätte ich schon, aber mit dem Anfängerkram brauchst du ihr nicht kommen. Nimm die hier."

Ich inspizierte die Klammern und sah, dass die Kanten deutlich schärfer aussahen als die, mit denen ich meine erste Erfahrung dieser Art gemacht hatte. Man musste auch ganz ordentlich drücken, um sie überhaupt zu öffnen. Kurz überlegte ich, sie mir testweise selbst auf einen Nippel zu setzen, aber Meister erkannte meine Gedanken sofort.

„Warte. Du bekommst sie morgen von mir. Versprochen."

„Aber nicht brechen, das Versprechen.", hauchte ich ein wenig ängstlich.

„Ich bin gespannt, ob du morgen auch noch so eifrig der Sache bist. Lange kannst du sie nicht drauflassen. Aber sie sind wirkungsvoll, vertrau mir."

Simones Blick war wild, als ich mich zu ihr wandte und einen ihrer Nippel vorpresste, um die Klammer anzusetzen. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass ich die korrekte Stelle hatte, sah ich ihr in die Augen und lockerte meinen Griff um die Hebel.

Wirkungsvoll war gar kein Ausdruck.

Ihr Kitzler zuckte unter meinen Fingern. Ich leckte ihre Tränen auf.

Morgen.

Bei mir.

————

Wir lagen auf dem Bett und er zeigte mir das Foto, das er für Jens ausgesucht hatte. Wow! War das ich? Er hatte den Moment ausgesucht, in dem ich Simones Gesicht ritt, zu ihm aufschaute und nach seinem Schwanz verlangte. Die Haare hingen mir wirr ins Gesicht und mein Blick wirkte besessen, besser kann ich es nicht beschreiben. Der Hunger in meinen Augen gemeinsam mit meiner aggressiven Miene hatte eine Wirkung, die ich mir nie zugetraut hätte. Meine Haut glänzte schweißnass und meine Nippel dominierten meine Brüste dunkel und steinhart.

„Wenn er sich dazu mal nicht öfter einen runterholt.", kommentierte ich.

„Wie du daheim deine Hausordnung durchsetzt ist allein deine Sache. Gefällt es dir?"

„Aber Hallo. Schick es ab. Dann kannst du mir Simone so fixieren, dass ich mir endlich ihre Muschi zu Gemüte führen kann."

Wenige Klicks später war mein Bild auf dem Weg zu Jens und Meister legte das Phone weg. „Keine Hemmungen mehr?"

„Ganz im Gegenteil. Ich wollte schon eintauchen als du mich über ihr gefickt hast. Jetzt will ich sie schmecken und ihr zeigen, dass sie keine Chance gegen meine Zunge hat. Wie lange habe ich noch Zeit?"

„Eine Stunde sollte noch drin sein."

„Das müsste reichen. Wenn du dich jetzt beeilst."

Kopfschüttelnd stand er auf und löste Simones Fesseln. Sie sackte in seine Arme und er trug sie zum Bett, wo er sie mit routinierten Handgriffen fixierte. Ihre Hände wurden zu den seitlichen Pfosten am Kopfende gezogen, dann knickte er sie in der Mitte ein und zog ihre Füße zu zwei Ringen, die oberhalb der Handfesseln in der Wand eingelassen waren. Durch zwei Ringe an den Seiten ihres Korsetts zog er Seile, die er am Fußende befestigte, so dass Simone sich nicht zum Kopfende ziehen konnte. Kein Entkommen, die Schenkel weit gespreizt, und soweit über ihren Kopf gezogen, wie es das Korsett zuließ. Er achtete darauf, dass der Rand des Korsetts nicht zu hart in ihren Bauch kniff, sanft war er aber trotzdem nicht gerade. Durch die erzwungene Körperhaltung war ihr Po leicht angehoben und Möse und Arsch waren perfekt präsentiert und mir hilflos ausgeliefert. Ich nahm ein paar Kissen und positionierte sie so, dass ich es gemütlich hatte und all ihre empfindlichen Stellen bequem mit der Zunge erreichen konnte.

„Nimm ihr den Knebel raus. Jetzt wird es lustig."

„Schon erledigt. Über deinen Kommandoton sprechen wir dann morgen ganz in Ruhe."

Ich schmachtete ihn an. „Entschuldigung, Meister."

„Tu nicht so." Er lachte und tätschelte mir den Kopf. „Ich bin mir noch nicht so sicher, ob Jens mir das, was ich hier aus dir mache, wirklich danken wird."

„Da werde ich ihm keine Wahl lassen, denke ich." Ich achtete kaum noch auf unser Gespräch.

Vor mir lag meine erste Möse, verzweifelt geil und wunderschön. Meine Zunge glitt über meine Lippen und dann über ihre Rosette. Diesmal glitt sie höher, überwand den schmalen Steg und erreichte den zarten Rand ihrer Muschi. Glitt hinüber, hinein, schleckte durch ihr Loch, zog sich wieder zurück. Simones frustriertes Wimmern war mir egal. Ich schmeckte zum ersten Mal fremden Fotzensaft. Ihr aufgeregter Leib hatte mir eine ordentliche Portion beschert, die ich mir auf der Zunge zergehen lies, deren Aroma mir durch den Rachen in die Nase stieg und mich komplett ausfüllte und berauschte.

Wahnsinn. Lecker. Es schmeckte nach mehr. Viel mehr. Ich fuhr die Zunge aus, legte sie flach auf ihre Schamlippen und leckte der Länge nach zu ihrem Kitzler, der sich mir begeistert entgegenstreckte, während sich ihr Fleisch eifrig für mich öffnete. Dann glitt ich wieder nach unten und zeigte ihr, wie tief meine Zunge in sie eindringen konnte. Wenn ich ihre stammelnden Laute richtig deutete, hatte ich das abgebrühte Mädel mal so richtig überrascht und meine umhertanzende Zungenspitze brachte sie so richtig auf Touren. Ich atmete tief ein und tauchte meine Nase in ihr nasses Fleisch, bis sie ihren Kitzler fand. Drei oder vier kreisende Bewegungen und es war um Simone geschehen. Ihr Bauch zuckte vor meinen Augen und ihre Brüste wogten weiter oben herrlich hin und her während sie an ihren Fesseln riss und schrie. War das scharf, wie sich ihre Muskeln um meine Zunge zusammenzogen. Mit beiden Händen hielt ich ihre Hüften gepackt und saugte mich an. Ihre Möse flutete meinen Mund mit ihrem Saft, kein Spritzen, aber ein stetiger und kräftiger Fluss, den ich hungrig in mich aufnahm, schluckte, am liebsten gegurgelt hätte.

Ich liebe es halt, meine Partner mit der Zunge wahnsinnig zu machen. Ich hatte mein erstes sexuelles Selbstbewusstsein aus den Reaktionen meiner frühen Freunde auf meine Zunge in ihrem Mund gewonnen und damals hatte etwas in meinem Kopf ernsthaft ‚Klick' gemacht. Jetzt, als Simones Fotze unter meinen Liebkosungen zuckte und ihre wilden Schreie an meine Ohren drangen, konnte ich fast fühlen, wie wieder neue Schaltungen entstanden. Das hier würde definitiv nicht die letzte Möse sein, die ich in meinem Leben leckte, da würde Jens noch einige Bonbons präsentiert bekommen, auch wenn ich ihn selbst nie an meine Partnerinnen lassen würde.

Fotzensaft war genauso geil wie Sperma auf der Zunge, nur viel leckerer, so würzig, aromatisch, köstlich. OK, ich hatte noch eine knappe Stunde. Mal sehen, wann Simone anfangen würde, um Gnade zu betteln.

————

Zugegeben, meine Zunge musste sich erst einmal wieder an das Gefühl gewöhnen, sich innerhalb meines Mundes zu befinden und ich hatte den Verdacht, dass ich an sehr ungewohnter Stelle einen Muskelkater bekommen würde, aber es war die Sache sowas von wert gewesen. Durch ihre ersten paar Orgasmen hindurch, hatte Simone mich angefeuert, Lobeshymnen auf meine Zunge gesungen und allen Göttinnen dafür gedankt, mich zwischen ihren Beinen zu haben. Ich hatte auf diesem Olymp ganz oben gesessen. Dann hatte es immer mehr Stimulation gebraucht, den nächsten und wieder nächsten Orgasmus aus ihr herauszulocken, zuerst mit den Händen an ihren geschundenen Nippeln, dann mit dem einen oder anderen Finger in ihrem Hintern und später auch in ihrem Fötzchen. Bis sie kaum noch in der Lage gewesen war zu zucken, vollkommen fertig in den Seilen hing und bei jeder Berührung meiner Zunge gequält protestiert hatte. Ihr Safewort, dass Meister mir nach unserem Fick ins Ohr geflüstert hatte, hatte sie allerdings nicht benutzt und ich war so im Tunnel, dass ich immer weitergemacht hätte, wenn nicht seine Hand meinen Kopf sanft aber bestimmt in die Höhe gezogen hätte. Zwei Mal hatte ich es mir währenddessen selbst besorgt, trotzdem war ich immer noch wild und wuschig. Dachte ich.

Erst als ich neben ihr auf den Rücken rollte und meine überanstrengte Zunge einfuhr wurde mir bewusst, wie erschöpft ich selber war. Simones Beine schlugen schwer auf dem Bett auf und sie lockerte kurz ihre Muskeln, bevor sie sich zu mir umdrehte und mich mit wilden Augen anschaute. Im ersten Moment dachte ich sie wollte mich würgen oder schlagen, doch schon drang aus ihrem Mund ein leidenschaftliches: „Danke! Ich hab's ihm ja nicht glauben wollen, aber deine Zunge..." Sie packte meinen Kopf und küsste mich. Ich öffnete ergeben meinen Mund und lies sie machen. Lange hielt sie auch nicht mehr durch. Mit aneinander geschmiegten, verschwitzten Leibern dösten wir schnell ein. Meister sagte: „Ich habe Jens noch ein Bild gegönnt. Schau es dir nachher einfach an.", aber das bekam ich nur noch im Halbschlaf mit.

Nur fuer Mitglieder
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Mittwoch, 25.11.2020

25.11.2020 09:18

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold das Wochenende

so bitte sehr! Das Wochenende mit beiden Frauen beginnt! Ich werde dies mit abwechselnden Ansichten vom Alten und von Julias Sicht schreiben! Bin gespannt ob es euch gefällt!

Teil 1:

„Bis demnächst, Julia."

„Bis demnächst, Simone."

Ich legte das Phone beiseite und sah Simone fragend an.

„Die hast du wirklich gut im Griff. Klingt süß." Mit weit gespreizten Armen und Beinen hing Simone aufrecht in ihren Fesseln, die Zehenspitzen gerade noch eben den Boden berührend. Ich knetete ihren wirklich knackigen Arsch und wunderte mich zum wiederholten Male, wie unglaublich fit sie ihren Körper gehalten hatte. Da war kaum ein Gramm Fett und wenn, dann an den richtigen Stellen. Gute Gene, klar, aber auch eine Menge Arbeit. Ihre Brüste lagen schwer auf ihrem Körper, aber das hatten sie immer schon getan. Jede hatte die Größe ihres Kopfes und wie sie so mit nach oben gestreckten Armen dastand, wirkten sie fast noch wie früher. „Man konnte sie sogar wichsen hören, so nass war die Kleine."

„Freust du dich auf sie?"

„Oh, ja."

„Wenn sie ihre Scheu überwindet, dann bekommst du die längste und geschickteste Zunge, die ich bisher erlebt habe."

„Vorsicht, da habe ich über die Jahre einige ernsthafte Konkurrenz kennengelernt."

Es lag mir auf der Zunge den Frauennamen zu nennen, der auf dem gleichen Bein verewigt war wie mein Spitzname, aber das hätte ihr gezeigt, dass ich den ebenfalls bemerkt hatte. Irgendetwas in mir verhinderte es, dieses Thema zu diskutieren. Eine gründliche Inspektion während unserer Spiele an diesem Tag hatte zwei weitere Namen auf Simones anderem Bein offenbart. Ein Frauenname und einer, der alles bedeuten konnte, inclusive einem außerirdischen Besucher.

„Wir werden sehen. Oder auch nicht." Ich ging zu der Hakenleiste, auf der meine Schlagwerkzeuge aufgereiht hingen. „Heute ist Mittwoch. Wenn Julia am Freitagabend kommt fände ich es besser, wenn ihr euch erst einmal kennenlernt ohne dass du ihr sofort deine nackten Monstertitten präsentierst."

„Was soll ich tun? Sie mir so lange auf den Rücken werfen?"

Ich starrte die Wand an und unterdrückte mühsam mein Lachen. Und nein: sie würde kein Kompliment dafür bekommen, wie fest ihre Titten noch waren.

„Ich meinte lediglich, dass ich dich am Freitagmittag erst einmal freilasse und du sie bekleidet begrüßt, während sie natürlich nackt ist. Bauen wir ein wenig Spannung auf. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass du bis dahin gefälligst dein freches Maul unter Kontrolle hältst." Ich nahm einen schweren Lederriemen vom Haken. „Ich werde alt. Ich vergesse immer wieder, ob du auf wuchtige Hiebe stehst oder mehr darauf, wenn es schön scharf beißt." Eine dünne, gemeine Peitsche fand ebenfalls ihren Weg in meine Hand. „Ich befürchte, ich werde es neu herausfinden müssen."

Als ich mich umdrehte hatte Simone den Blick gesenkt und kaute erwartungsvoll auf ihrer Unterlippe. So sexy.

————

„Drei Tage sind schon eine harte Nummer", sagte Simone als sie am Freitag aus der Dusche trat und sich die Dreadlocks frottierte. Dann klebte sie plötzlich, nass wie sie war an mir und küsste mich leidenschaftlich. „Eine wahnsinnig geile harte Nummer."

Ich glitt mit den Händen über die feuchte, kühle Haut ihrer Taille. „Du bist noch nicht durch. Das wird wieder härter bis Samstagabend."

„Kein Problem." „Sie sah mich verschmitzt an. „Du hast eine Menge dazugelernt. Vor allem bist du, tja, ‚feinfühliger' geworden trifft es in diesem Zusammenhang nicht wirklich, aber du weißt, was ich meine."

„Ich bereite immer gerne Freude, mit welchen Methoden auch immer."

„Deswegen funktioniert das mit dir ja so außerordentlich gut."

Der Blick wurde ziemlich lang, bis wir uns beide aus der plötzlich beängstigend zärtlichen Stimmung rissen.

„In zwei Stunden kommt Julia. Willst du noch was Essen?"

„So richtig, im Sitzen, mit Besteck, wie ein richtiger Mensch?" Sie blickte sinnierend an die Decke. „Naaaaaa, gut. Überredet."

————

JULIA

Ich starrte in den Spiegel und zupfte verzweifelt an meinen Haaren herum. Konnten die nicht ein bisschen schneller wachsen? Es würde mindestens noch einige Wochen dauern, bis man daraus eine schicke Frisur zaubern konnte. So musste weiterhin das Gel herhalten. So schlecht sah ich damit auch gar nicht aus, wenn ich das mal so sagen darf.

Egal, es wurde Zeit. Ich schlüpfte in ein leichtes Kleid, das ich sowieso vor der Ankunft wieder ausziehen würde und spürte, wie sich meine Nippel bei der Vorstellung steil aufrichteten.

Jens wartete schon an der Tür auf mich. Der Knabe war mindestens so scharf darauf mich abzuliefern wie ich selbst. Himmel, was waren wir beide notgeil. Immer wieder hatten wir uns dabei erwischt, wie wir uns mit der Hand zwischen die Beine fuhren und immer wieder hatten wir uns in den vergangenen Tagen beherrscht. Was nach fast zwei Wochen Dauersex schon eine Herausforderung gewesen war und es hatte uns beide in einen Zustand versetzt, den ich kaum beschreiben kann.

Es brauchte nicht einmal mehr eine Berührung. Es reichte schon aus, wenn Jens mich auf die richtige Art anschaute, um mir die Säfte in den Schoß zu jagen und mich beben zu lassen. Umgekehrt funktionierte es genauso gut und wir hatten uns einen Spaß daraus gemacht gegenseitig auszutesten, mit welchen Blicken, Andeutungen oder Gesten wir den anderen zur wohligen Verzweiflung treiben konnten.

So ein bisschen fremdbestimmt konnte manchmal ganz spannend sein. Mittlerweile wollten wir allerdings nur noch kommen und ich freute mich auf meinen Meister und Jens sich auf seine Hand. Auf die Vorstellung, wie ich es mit einer anderen Frau trieb.

Ich war mir meiner Sache nicht mehr so sicher wie zuvor. Zwar war die Vorstellung von lesbischem Sex nach wie vor extrem erregend, die Realität flößte mir aber deutlich mehr Respekt ein als sämtliche SadoMaso-Spiele.

‚Alles kann, nichts muss.', hatte er gesagt. Da konnte ich eigentlich ganz gelassen an die Sache herangehen, oder? Der Angstschweiß auf meiner Stirn sprach eine andere Sprache.

„Willst du, dass wir hierbleiben?" Jens hielt die Türklinke schon in der Hand, meinte die Frage aber durchaus ernst. „Ich könnte dich aufs Bett werfen, dir das Kleid hochschlagen und dich lecken, bis du keine Chance mehr hast. Dann hättest du eine gute Ausrede."

Ich sah ihn an und wusste wieder einmal, warum ich ihn liebte.

„Dein Angebot ehrt dich, Geliebter, aber: Nein." Ich küsste ihn und gab ihm dabei eine leichte Kopfnuss. „Es gilt wie gehabt das Prinzip: da ist die Gelegenheit für mich, eine heimliche Fantasie auszuleben und wenn ich die nicht nutze werde ich mich ewig fragen, ob ich nicht etwas Tolles verpasst habe. Vielleicht passiert ja auch gar nichts und ich muss nur leidend zuschauen, wie er es mit ihr treibt."

„Klau mir nicht meine Rolle. Ich würde gerne zuschauen. Ich meine bei dir und ihm."

„Nicht auch bei mir und einer anderen Frau?" Ich sah ihn skeptisch an.

„Ich fürchte, da wäre die Verlockung arg groß, mich dazuzulegen."

„Dann müsste ich dich halt festbinden, damit du uns zwei Schönheiten nicht stören kannst. Wo kämen wir denn hin, wenn du plötzlich an fremde Fötzchen dürftest." Ich klebte fast an ihm und knabberte an seinem Ohr.

„Julia? Wenn du mich noch fahrtauglich brauchst, sollten wir jetzt sofort losgehen."

„Ooooooohhh, na gut." Ich lies von ihm ab, allerdings nicht ohne kurz mit dem Handrücken an seiner Hose und seinem mörderischen Ständer entlang zu gleiten. Auf dem Weg in den Flur schwenkte ich verführerisch meinen Hintern und schaute ihn über die Schulter an. „Kommst du?"

————

Während der Fahrt genoss ich die Klimaanlage unseres Wagens und hielt die meiste Zeit den Mund. Zu sehr war ich in Gedanken bei dem, was da auf mich zukam. Als ich Jens davon erzählt hatte war er natürlich Feuer und Flamme gewesen und selbst das Keuschheitsgebot für uns beide hatte seine Begeisterung nicht merklich abkühlen können. Trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil er alles nur aus der Ferne erleben durfte, auch wenn ich schon der Meinung war, dass ich ihm während der Woche reichlich Ausgleich dafür bot. Kurz bevor wir unser Ziel erreichten gebot ich ihm, kurz anzuhalten.

„Nächstes Wochenende sind wir ja schon in der Bretagne..." Weiter kam ich gar nicht bevor Jens mich unterbrach.

„Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Sollen wir das stornieren?"

Ich konnte ihn nur noch entgeistert anstarren. „Bist du bescheuert? Auf den Urlaub freuen wir uns doch schon das ganze Jahr." Ich drehte den Blick zur Wagendecke und musste mich erst einmal beruhigen. „Abgesehen davon habe ich ihm das auch schon angekündigt. Er hat mich sogar ermutigt, mit dir allein in Urlaub zu fahren. Was ich meine ist Folgendes: wo wir so ein schönes abgelegenes Häuschen gemietet haben, werde ich mich ganz und gar um deine Lust kümmern, so wie du sie von mir willst." Schon wieder wollte er mich unterbrechen. „Sei einfach ruhig und hör zu."

„Ja, Fräulein Julia.", sagte er halb im Scherz.

„Schon besser. Du hast vorhin erwähnt, dass du gerne zuschauen würdest. Ich fände es auch geil, aber darauf werden wir noch warten müssen, wenn ich ihn richtig einschätze. Aber wenn ich ihn darum bitte, lässt er bestimmt dieses Wochenende wieder die Kameras laufen. Was denkst du über zwei einsame Wochen an einer rauen Küste deren Wind deine Schreie verweht, nur du und ich, einige geile Filme von deiner missbrauchten Ehefrau und unserem vielen neuen Spielzeug, hmmm?"

Seine Augen glänzten. „Verdammt viel."

„Wenn du brav bist, darfst du zwischendurch auch mal über mich herfallen und deiner strengen Herrin zeigen, wo der Hammer hängt."

„Julia?"

„Ja."

„Das gleiche Problem wie vorhin." Er deutete auf seinen Schoß, in dem sich der Stoff der Hose ganz arg spannte. „Ich freu mich wahnsinnig drauf, aber können wir das besprechen, nachdem der Druck raus ist?"

Ich grinste ihn an und er bekam einen dicken Schmatz auf die Nase.

„Klar. Jetzt lieferst du deine Frau erst einmal bei ihrem Stecher ab und entspannst dich zu Hause mit einer Tube Gleitgel."

Fast hatte ich den Eindruck, er würde mich im nächsten Moment aus dem Auto zerren und an Ort und Stelle durchficken. Nach einigen Sekunden entspannte er sich marginal und startete den Motor wieder.

„Genau das. Und zwar mit dem größten Vergnügen. Vor allem wird auf dem neuen Film auch die andere Frau drauf sein, oder?"

Wären wir nicht schon wieder in Bewegung gewesen hätte er einen ernsthaften Hieb auf die Schulter bekommen. Was wurde der Bursche plötzlich so frech?

„Die kann er bestimmt verpixeln. Das machen die doch in den japanischen Pornos mit den Mösen auch."

Jetzt grinsten wir beide.

Die Zufahrt kam in Sicht.

————

Während ich mir im Auto mühsam das Kleid über den Kopf zog vernahm ich von Jens ein: „Ach du Schande." Nachdem ich den Stoff vorsichtig über meinen Kopf bugsiert hatte ohne die ‚Frisur' zu ruinieren und einen Blick durch die Windschutzscheibe warf, verstand ich sofort was er meinte.

Vor dem Haus standen zwei Menschen.

Der Bulle.

Ein Wesen aus einer anderen Welt.

Im ersten Moment registrierte ich nur die Schlaglichter: Dreadlocks, Tattoos und Brüste. Vor allem Brüste. Nein, eigentlich vor allem Tattoos. Und Dreadlocks. Auf den zweiten Blick viel beunruhigender war ihre Körpersprache. So wie sie dastand, hätte ich bei einer abendlichen Begegnung auf der Straße spontan den Bürgersteig gewechselt. Konnte das tatsächlich eine Freundin aus alten Tagen sein? Diese Frau wirkte fit wie ein Turnschuh. Schlank und muskulös, wenn ich die Bewegungen unter all den Bildern auf ihren Armen und den Beinen richtig deutete.

Ihre ganze Erscheinung war wie aus einer anderen Welt. Selbst die rebellischsten Schüler an unserem braven Gymnasium waren Meilen von dem entfernt was sie da zur Schau trug, und das tat sie mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit und Selbstsicherheit.

„Glaubst du, die sind echt?", brach es aus Jens hervor und ich schlug ihm aufs Bein. Fest.

„Guck da nicht hin!" Das brachte mir natürlich nur ein lautes Lachen ein.

„Ich denke schon, so wie sie bei jedem Schritt unter dem hautengen Hemdchen hüpfen, trotz BH."

„Ich habe gesagt, du sollst woanders hinschauen." Was Jens jetzt auch tat. Er schaute nämlich mich an und das mit extrem amüsiertem Blick.

„Mal im Ernst, Julia. Ich schwanke gerade zwischen heftigem Neid darüber, dass du da, wenn du willst dran darfst und größter Belustigung über dein Verhalten. Neidisch? Eifersüchtig?"

Ich hätte ihn in diesem Moment erwürgen können. Die Frau war ein Knaller. Ich war hin und her gerissen zwischen der Vorstellung vor ihr zu knien und mich bettelnd an ihr empor zu lecken, und dem Drang, mich in der hintersten Ecke vor ihr zu verstecken. Dabei hatte ich sie bisher nur aus der Sicherheit des Wagens ein paar Schritte gehen sehen! Obwohl die Windschutzscheibe bestimmt spiegelte hatte ich das Gefühl, als würde sie mich mit ihrem provozierenden Blick fixieren und im Geiste schon auseinandernehmen. Diese Frau kroch für irgendjemanden? Ich kannte die Wirkung meines Meisters und konnte es doch kaum glauben.

„Neidisch vielleicht.", gab ich zu. „Eifersüchtig ganz bestimmt. Wie hältst du das nur dauernd aus?"

„Ich denke jetzt ist nicht der Ort und die Zeit für Psychoanalyse."

Wo er ja mal Recht hatte...

Mir gingen diese ganzen Cuckold-Stories und Filme durch den Kopf, in denen der Gehörnte einen winzigen Schniedel hat und der Bulle mit einem geradezu übermenschlichem Gehänge ausgestattet ist. Was glauben eigentlich alle, wie sich eine normal gebaute Frau fühlt, die mit solchen Prachttitten konfrontiert wird? Die im Gegensatz zu einem Schwanz auch in Alltagssituationen immer deutlich sichtbar sind und bei denen sie sich sicher sein kann, dass der Blick ihres eigenen Mannes magnetisch von ihnen angezogen wird. Wenn die damit Gesegnete auch sonst gut aussieht, einen knackigen Arsch und eine schlanke Taille hat, bist du einfach nur eine chancenlose graue Maus. Zumindest fühlt es sich erst einmal so an.

„Steigen wir jetzt aus oder kneifst du?"

„Nichts da. Auf ins Gefecht." Das wollten wir doch mal sehen. Das Kleid flog auf die Rückbank und ich öffnete die Tür. Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass Jens ebenfalls ausstieg. Was wollte er länger auskosten: den süßen Schmerz der Erniedrigung wenn der Bulle mich in Empfang nahm oder den Anblick dieses exotischen Weibchens?

Mein Meister schlenderte gemütlich auf uns zu und bedeutete der Frau, Simone, erinnerte ich mich, am Haus zu warten. Bei uns angekommen legte er seinen Arm um meine Taille und die Hand auf meinen Po. Seine Nähe und die besitzergreifende Berührung machten mich sofort wieder scharf und fast vergaß ich die beiden anderen Personen um uns herum. Fast.

„Hallo, meine Schöne. Warst du also brav, das freut mich." Ich schmiegte mich an ihn und genoss seine Anerkennung.

„War nicht einfach." Ich hob meinen Blick zu ihm und lächelte. „Aber auf eine eigene Art auch wahnsinnig geil."

Sein Grinsen bekam etwas Lüsternes und ich bemerkte, dass ich ganz von alleine begonnen hatte, meine blanke Möse an seinem Bein zu reiben. Ich warf einen Blick zu Jens. Immerhin schien ihn dieses Schauspiel mehr zu faszinieren als die fremde Frau. Ich rieb mich noch inniger an meinem Bullen und meine Nippel schrubbten fast schon schmerzhaft über den Stoff seines T-Shirts. So aufgeheizt wie ich war, hätte ich sofort kommen können und die Tatsache, dass Jens mich dabei beobachtete machte alles noch heißer. Ich musste doch bald noch einmal fragen, ob wir ihn nicht zuschauen lassen konnten.

Meister nahm mein Verhalten wohlwollend zur Kenntnis und wandte sich dann an Jens.

„Was hält dich auf? Brauchst du noch eine Erlaubnis für irgendwas?", fragte er ein wenig hämisch.

Jens wurde knallrot und bekam einen Hustenanfall. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte brachte er immerhin ein: „Nein, ich denke nicht. Ich sollte wohl fahren, was?", hervor.

„Warte noch. Julia, hast du ihm erlaubt zu wichsen wann er will?"

Ich lies kurz unsere letzten Gespräche Revue passieren. „Ich denke schon, ja, ist wohl so."

„Kleiner Vorschlag von mir, um die Spannung zu steigern und damit nicht heute Abend schon alle Taschentücher aufgebraucht sind."

Das brachte mich zum Kichern und Jens tat mir fast leid. Der eifrige Ausdruck in seinen Augen zeigte mir aber, dass ich mir kaum Sorgen machen musste. Er saugte begierig alles auf, was aus dem Mund meines Bullen kam. So wie ich alles aufsaugen wollte, was aus seinem Schwanz kam. Herrje, war ich überdreht.

„Julia hat mir geschrieben, dass du über die ausgebliebenen Fotos am vergangenen Wochenende enttäuscht warst." Er hob eine Hand um Jens' Einwand im Keim zu ersticken. „Kein Vorwurf. Hätten wir dran denken können. Warum spielen wir es diesmal nicht andersherum? Ich verspreche dir, dass du Fotos bekommst. Mehr als drei, höchstens zehn. Wie es sich ergibt. Dafür darfst du nur dann deinen Schwanz berühren und abspritzen, sobald du ein Foto bekommst, zu jedem Bild ein Mal. Du musst sofort anfangen, sobald das Bild eintrifft und hast fünfzehn Minuten Zeit um uns Vollzug zu melden. Sonst verfällt die Gelegenheit. Ob du schläfst oder beim Einkaufen bist ist völlig egal dabei."

„Das ist...," stammelte Jens und ich war mir sicher, mittlerweile das komplette Hosenbein meines Meisters mit Fotzensaft eingenässt zu haben.

„Muss nicht sein, ist nur ein Vorschlag, um die Sache für dich weniger vorhersehbar und aufregender zu machen. Wenn du nicht willst..."

„Nein, doch, klar will ich. Super. Ich musste nur erst einmal die Idee verdauen. Äääääh, habe ich eine Chance, heute noch eins zu bekommen?"

Himmel, war mein Man süß. Er war mindestens so notgeil wie ich und wollte sich doch beherrschen, notfalls sogar bis morgen. Die ganze Situation war vollkommen surreal und jagte mich emotional in den siebten Himmel. Ich wollte kommen. Ich wollte von meinem Bullen genommen werden. Ich wollte Jens den schönsten Urlaub seines Lebens bescheren.

„Na gut, versprochen.", sagte mein Bulle lachend und nahm mich enger in den Arm. „Aber jetzt schieb deinen Hintern vom Grundstück, damit ich mich mit meinen beiden Stuten vergnügen kann."
Ach so, da war ja noch was. Beziehungsweise jemand.

Ich lauerte an seiner Brust vorbei zum Haus und sah Simone, die lässig dastand und das Schauspiel amüsiert beobachtete. Wenn ich an ihr vorbei und nicht bis Sonntag nur die zweite Geige spielen wollte, würde ich mich ziemlich ins Zeug legen müssen. Ich war schon so weit auf die Knie zu gehen und meine Zunge an seinen Stiefeln ins Spiel zu bringen, da wurde der Griff um meine Taille bestimmender und zwang mich, auf den Füßen zu bleiben.

„In deine natürliche Position kommst du noch schnell genug. Erst einmal begrüßt du brav meinen Ehrengast." Damit schob er mich sanft, aber bestimmt in Richtung Haus. Wie Jens vom Hof fuhr nahm ich kaum noch wahr.

Umso näher wir Simone kamen, je weicher wurden mir die Knie. Als wir sie erreichten stellte ich fest, dass sie einen halben Kopf kleiner war als ich. Trotzdem fühlte ich mich, als ob ich zu ihr aufschauen müsste. Das lag nicht einmal daran, dass sie bekleidet und ich nackt war. Dieser Zustand war auf diesem Grundstück vollkommen natürlich für mich und vermutlich hätte ich mich nur halb so unsicher gefühlt, wenn an ihrer Stelle ein halbes Dutzend Männer mit harten Schwänzen auf mich gewartet hätte.

Aus ihrem verblüffend hübschen Gesicht schauten mich beängstigend strahlende, stahlgraue Augen an. Ob das Kontaktlinsen waren? Trotz der vielen Tattoos konnte ich mir nicht vorstellen, dass an dieser Frau irgendetwas Fake war. Sie strahlte vollkommene Selbstsicherheit aus, schien komplett in sich zu ruhen und irgendwie fühlte ich, dass man von ihr nie etwas anderes als die unverblümte Wahrheit hören würde. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich beim Näherkommen etliche Piercings in ihrem Gesicht offenbaren würden, aber außer einer langen Linie Ohrstecker, die sich am Rand ihres Ohrs entlang reihten, war da nichts.

Während wir auf sie zugegangen waren hatte sie mich ungeniert von oben bis unten gemustert und ich glaubte, eine sehr bestimmte Art von Hunger in ihrem Blick zu erkennen.

Hilfe! Hört mich jemand?

„Hallo, Simone. Schön dich zu sehen.", startete ich einen zögerlichen Versuch.

„Ebenfalls, Schätzchen. Geile fette Nippel hast du."

Oh.

————

Wo war ich hier bloß reingeraten? Sollten die sich wirklich seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen haben? Meister und Simone wirkten wie ein altes Ehepaar, so blind verstanden sich die beiden. Wenn man den wenigen Bemerkungen zu dem Thema glauben konnte, hatten sie einige Jahre gut und intensiv zusammen gearbeitet und diverse wilde Abenteuer erlebt, trotzdem mochte ich kaum glauben wie die zwei sich mit kleinen Gesten und Blicken Signale gaben und entsprechend reagierten. Die waren fast besser eingespielt als Jens und ich.

In dieser ersten Stunde hatte ich auch noch keine Spur von Unterwürfigkeit an ihr feststellen können, eher im Gegenteil. Was hatte die Frau eine Schnauze am Leib. Auf die meisten Bemerkungen ihrerseits fiel mir einfach keine schlagfertige Antwort ein und so blieb ich grundsätzlich das stumme Mäuschen, das dem ihm dargebotenen Schauspiel nur staunend folgen konnte.

Sie ließen mich nicht einmal links liegen, ganz im Gegenteil. Immer wieder berührte mein Meister mich und hielt mich mit gekonnten Bewegungen und Worten schön läufig. Als er überprüfte, ob ich mir meine Positionen seit dem vergangenen Wochenende gut gemerkt hatte und ich mich in den demütigen und entblößenden Posen darbot gab Simone ihre typischen derben Kommentare ab und heizte mich damit ehrlicherweise noch mehr auf.

Publikum war geil!

Die beiden diskutierten mich wie eine Ware, als wäre ich als Person gar nicht anwesend. Simones Wortwahl bei der Kommentierung meines Körpers und meiner Gehorsamkeit hatten mich nach kürzester Zeit knapp vor einem reinen Kopforgasmus. Für die süß brennende Scham die mich so scharf machte war Simone wie Benzin ins Feuer und jede ihrer Bemerkungen schoss wie eine Flamme durch mein Hirn.

Plötzlich war sie mir auch körperlich nah, hockte neben mir auf dem Boden, wo ich auf Knien und Ellbogen auf weitere Anweisungen wartete, Hände und Füße angehoben, schmerzhaft angespannt und triefend nass.

Wie ein Windhauch strichen ihre Fingerspitzen meine Wirbelsäule entlang und egal wie kräftig ich den Rücken auch durchdrückte, ich konnte ihrer Berührung nicht entkommen.

Sie machte das gut.

Es fühlte sich schön an.

Ich schnurrte.

Als ihre Finger kurz vor dem Erreichen meiner Ritze verschwanden reckte ich den Arsch bettelnd empor und seufzte laut und, ja, auch leicht verzweifelt.

Ich hatte drei Tage Enthaltsamkeit hinter mir. Hatte denn niemand Mitleid? Wollte ich wirklich welches?

„Gefällt das der kleinen Sau?"

„Das war schön."

„Kein Problem mit einer Frauenhand?"

„Gar nicht." Ganz und gar nicht. Ihre Berührung war magisch gewesen.

„Kein Vorbehalte gegenüber älteren Damen?"

Jetzt konnte ich ein Prusten nicht unterdrücken. Zum einen wegen der ‚Dame' und zum anderen weil: „Du bist strammer als die meisten meiner Schülerinnen."

„Dankeschön. Soll ich es noch mal machen?"

„Ja, bitte."

Ihre Berührung begann ganz oben am Nacken und bewegte sich in Superzeitlupe Richtung Po.

„Scheinst ja einen Schlag weg zu haben, bei den kleinen Mädchen.", sagte Simone, offensichtlich zu meinem Meister. „Die hier hast du jedenfalls im Eiltempo ordentlich hörig gemacht."

„Da brauchte es nicht viel. So viel Sehnsucht und aufgestaute Geilheit, sie ist mir praktisch wie reifes Obst in den Schoß gefallen."

„Ihr Pfläumchen ist überreif, das kann ich bis hier riechen."

Simones Finger hatte die Mitte meines Rückens erreicht und ich zitterte nicht nur wegen der anstrengenden Körperhaltung. Ich wagte es nicht, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen, aus Angst, ihre sanfte Folter zu unterbrechen.

„Von hier aus kann man sie tropfen sehen und das meine ich wörtlich.", bemerkte mein Meister.

Wundervolle Hitze breitete sich auf meinen ganzen Körper aus, unter ihrer Berührung und den Worten der beiden. Würde sie diesmal weiter streicheln, bis zu meinem Arsch, vielleicht sogar so weit, dass ihr mein Saft über die Finger rinnen würde?

Nein, tat sie nicht. Mein frustrierter Aufschrei als ihre Fingerspitzen kurz vor meiner Rosette verschwanden klang selbst in meinen Ohren laut. Direkt danach lag sie neben mir auf dem Boden, ihr Gesicht dicht an meinem Arm und ihr stahlgrauer Blick bohrte sich in mein Hirn. Die Anspannung in ihrem Gesicht zauberte etliche kleine Fältchen auf ihre Haut, die Simone aber nur noch interessanter und attraktiver machten. Verdammt, war die sexy!

„Süße, du bist so reif, dich muss man jetzt pflücken." Mit dem letzten Wort packte ihre Hand meinen Nacken und sie zog meinen Mund auf ihre weichen, vollen Lippen, die sich öffneten damit ihre Zunge sich an meine Lippen pressen konnte, zwischen meine Lippen, zwischen meine Zähne, in meinen Mund, so sanft, so fordernd, so heiß, so ungewohnt, so neu, so wild, so unwiderstehlich, dass nach Sekunden jede Hürde bei mir fiel, ich ihr meine Zunge ins Maul schob, ihr verblüfftes Stöhnen als Anlass dazu nahm sie ihr fast in den Hals zu schieben, ihren Mund zu erkunden, mit der Zungenspitze über ihren Gaumen, um ihre Zähne, in ihre Wangen zu streichen und dafür ein wunderbar ekstatisches Stöhnen zu ernten. Wurde sie doch schwach, wenn man sich Mühe gab. HA!

Ihre Hände glitten mittlerweile gierig über meinen Körper, strichen mir über Taille und Po, und als sie sich eine meiner baumelnden Brüste griff, fasste ich mir mit energischer Unterstützung meiner flutenden Möse ein Herz und berührte meine erste fremde weibliche Brust. Packte sie, nein, griff hinein, knetete, drückte, wollte sie aus dem dämlichen BH haben, griff mit beiden Händen zu. Ich genoss. Und wenn schon, denn schon, wie bekam ich Dinger nur nackt? Verdammt war das kompliziert. OK, Jungs, ich gebe es zu: BHs nerven. Und unter Vorbehalt noch etwas: dicke Titten sind geil! Jedenfalls waren sie es in diesem Moment, in dem ich wie im Rausch über meine erste Partnerin herfiel und an ihren Klamotten zerrte während sie vermutlich fast in meinem Sabber ertrank, da ich nicht davon lassen konnte, ihr den Rachen auszuschlecken.

Dann griff eine Hand in mein Haar und unterbrach unser leidenschaftliches Spiel rüde.

„Auseinander! Ich denke, das Eis ist gebrochen. Was mich durchaus freut, aber euren Spaß müsst ihr euch noch verdienen. Sitz! Alle beide!"

Mit fiebrigem Blick sahen Simone und ich uns in die Augen, während bei ihr der gleiche Automatismus abzulaufen schien wie bei mir und schon bald hockten wir uns heftig atmend gegenüber. Dann ertönte wieder die Stimme unseres Herrchens und mir gefielen seine Worte sehr.

„Da unsere Kleine einen recht überraschenden Enthusiasmus für deine Titten entwickelt hat, solltest du sie ihr ordentlich präsentieren."

Ohne den Blick von mir abzuwenden zerrte Simone sich in Windeseile ihr Hemdchen vom Leib. Mit dem Verschluss ihres BHs nahm sie sich mehr Zeit und mir war klar, dass sie mir eine Show bieten wollte. Extrem langsam lockerte sich das Gewebe um ihre Brüste und es kam im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung in die Sache. Gar nicht so viel Abwärtsbewegung wie ich angenommen hatte, das Luder, doch vom Stoff befreit schwangen ihre dicken Dinge nach außen, bis sie schwer und voll vor ihrem Brustkorb schaukelten.

Neid! NeidNeidNeid. Und Lust.

Ihre Nippel waren auch nicht übel. Heller als meine, aber mit großen Höfen und ordentlich dicken Spitzen, die mir wahnsinnig lutschbar erschienen.

Echt jetzt?

In der Tat. Ich lechzte gerade danach, einer anderen Frau die Nippel zu lecken, zu lernen wie sie sich anfühlten, wenn ich sie tief in mein Maul sog. Wie einfach das war! Ich verblüffte mich selbst mit der Erkenntnis. Ein Knoten in mir löste sich, hatte sich gelöst bei diesem ersten Kuss, und ich fand in mir keinerlei Hemmung mehr, es mit dieser Frau zu treiben.

Blieb nur noch die Frage, ob mein Meister es mir erlauben würde.

„Gefallen sie dir?", kam die Frage von hoch oben.

„Jaaaaaaaaaaaaaaa! Die sind so..."

„Groß?", kam die leicht spöttische Hilfestellung.

„Nein. Ja, klar." Ich sabberte fast und musste erst einmal schlucken. „Und so verblüffend...monochrom." Denn obwohl Arme und Beine komplett tätowiert waren und ich auch auf ihren Hüften Bilder erkennen konnte waren ihre Brüste und ihr Bauch komplett blanke Leinwände. Was sie auf eine bizarre Art noch stärker zu betonen schien.

„Ich fand immer, dass die beiden Schätzchen durchaus auch so genug Aufmerksamkeit erregen. Oder findest du sie nicht verlockend, so wie sie sind?", raunte Simone verführerisch. Sie war anscheinend noch nicht komplett im Sklavinnenmodus angekommen.

„Ich würde gerade nichts lieber tun, als mich auf sie zu stürzen und sie so lange zu lecken, lutschen, kneten, bis du um Gnade flehst." Wenn er ihr so viel Spielraum lies...

Einem scharfen Zischen folgte ein feuriger Streifen aus Schmerz der sich über meinen Hintern zog. Ich winselte und senkte den Kopf als Geste des Gehorsams. Einen Moment später folgten ähnliche Geräusche von meinem Gegenüber.

„Bevor wir hier mitten in der Love Story steckenbleiben wollte ich nur kurz klären, wer hier das Sagen hat und zwar, wenn ich mich recht erinnere, weil ihr das beide mögt."

„Ja, Meister."

Hatten wir das im Chor gesagt? Ich hob kurz den Blick und sah, dass es Simone genauso amüsierte wie mich.

„Du möchtest also gerne an Simones große, prächtige Titten?"

„Ooooooooh jaaaaaaa. Bitte Meister."

„Überzeug mich. Die Kamera läuft. Ich wette, bei der Vorführung läuft deinem Mann von ganz allein der Saft aus dem Schwanz."

Meine Güte, Jens hatte ich inzwischen bereits wieder komplett ausgeblendet. Ich musste mich echt mal zusammenreißen. Später.

„Bitte, Meister, lass dein Bückstück an diesen herrlichen Brüsten lecken. Mein Sklavenmaul will diese fetten Nippel lutschen, ich möchte ihr Gewicht spüren, wenn sie sie mir aufs Gesicht drückt, mir den Atem nimmt." Seine Hand fasste meinen Nacken und schob mich immer näher an die Objekte meiner Begierde, bis ich mir sicher war, dass Simone meinen heißen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Dann stoppte er mich. So nah! „Bitte, bitte, bitte, ich möchte so gern, sie sind so schön, so geil, so mächtig, so..."

Er lockerte seinen Griff und erlaubte mir die letzten fehlende Zentimeter bis zum Glück. Ich fuhr die Zunge aus und schleckte einmal kräftig über ihren Nippel. Das Gefühl auf meiner Zunge, als sie über die hart erigierte Zitze rieb war nicht von dieser Welt. Wäre ich nicht so gierig gewesen, hätte ich stundenlang damit weitermachen können, so gradlinig schoss das mir Gefühl vom Mund aus zwischen die Schenkel. Ich spitzte die Lippen und konzentrierte mich auf die Empfindungen, die sie mir schenkte, während ich ihren Nippel genüsslich in meinen Mund sog, tiefer und tiefer. Das wollte ich nie wieder vergessen. Die Geräusche, die Simone dabei von sich gab auch nicht.

Plötzlich war eine Hand auf meinem Arsch, schob sich zu meiner Fotze, Finger in meiner Nässe, auf meinem Kitzler, sein Daumen in meinem Loch, eine andere Hand an meiner Rosette, ein Finger schob sich hinein, beide Löcher sanft gefickt, die Lippen massiert, den Kitzler gerieben, Simones Hand an meinem Kopf, ihr Nippel in meinem Mund, ihre Brust auf meinem Gesicht, immer fester, mir den Atem nehmend, ihre Brust war meine Welt, eine Hand an meinem Nippel, was war das alles, wo war ich, was passierte hier und dann explodierte all die aufgestaute Energie und ihr Nippel erstickte meinen Schrei und seine Hände fassten fester zu, fickten, rieben härter und ich kam und vier Hände hielten mich, drückten mich, ließen mich kommen und kommen und kommen...

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Montag, 23.11.2020

23.11.2020 22:15

Ein anderer Club, eine andere Zeit

Es ist schon eine Weile her, ich stand kurz vor dem Sprung in mein fünftes Studiensemester und hatte seit 6 Wochen einen neuen Freund. Eines Abends kamen wir aus irgendeinem Grund auf das Thema swingen zu sprechen. Mein Freund erzählte mir von einem seiner Bekannten, der angeblich diese Leidenschaft für sich entdeckt hatte und seitdem seinen „Verbrauch“ an Damenbekanntschaften phänomenal steigern konnte.

Ich hörte die meiste Zeit nur zu, machte nur ab und an ein paar süffisante Bemerkungen oder grinste still vor mich hin. Irgendwann schien es ihm auf die Nerven zu gehen, denn er fragte mich „Interessiert dich überhaupt, was ich da erzähle?“ Ich antwortete „Doch sehr, aber Du musst nicht alles glauben, was dein Freund da so von sich gibt. Ganz so einfach läuft es in den Swingerclubs nicht ab.“ Verblüfft erkundigte er sich „Woher willst Du das wissen?“ „Weil ich schon ein paar Mal in derartige Clubs eingeladen war.“ Ungläubiges Staunen, aufgesperrter Mund, so reagierte er auf diese Offenbarung. Dann „Ah geh, dös is a Schmarren!“ Mein knappes „Nein!“ machte ihn nachdenklich. „Und Du hast dich da auch von anderen Burschen schnackseln lassen?“ „Manchmal, aber das ist keine Pflicht. Man kann sich auch nur mit seinem Partner amüsieren und andere dürfen allenfalls zuschauen.“ Er grummelte in seinen nicht vorhandenen Bart und wechselte das Gesprächsthema.

Vielleicht zwei Wochen später, wir hatten grad intensiven Sex hinter uns, lagen nackt auf dem Bett und pafften unsere „Zigaretten danach“ als er ganz unvermittelt fragte „Würdest Du auch mit mir in so einen Club gehen?“ Im ersten Moment, kapierte ich gar nicht was er meinte, bis mir schlagartig die Erinnerung an unser fast vergessenes Gespräch kam. „In einen Swinger, meinst Du?“ „Ja.“ Ich lachte „Ja, wenn Du so neugierig bist, probieren wir’s halt aus!“

Am nächsten Tag, es war ein Donnerstag, schaute ich ins Internet und informierte mich über die Wiener Clubszene. Ein Club, ihr kennt ihn alle, hatte zu der Zeit noch Pärchenabende an einem Donnerstag im Programm, was mir geeigneter erschien als andere Parties mit Herrenüberschuss. Mein Freund staunte nicht schlecht als ich seinen Wunsch so rasch in die Tat umsetzen wollte und noch mehr als ich ihm mein Outfit für den Abend vorstellte, ein hautenges, sehr kurzes, halbtransparentes Fetzerl Stoff, dass man eher als Negligé denn als Kleid bezeichnen konnte. „Und was soll ich anziehen?“ fragte er mich. Ich grinste und meinte „Oben rum ist egal, aber unter der Hose solltest Du einen deiner geileren Slips anziehen“

Als wir kurz nach 22 Uhr am Club ankamen, das Auto geparkt hatten und vor der Eingangstür standen, war diese überraschenderweise nur angelehnt und nicht verschlossen. Wir verzichteten daher darauf die Klingel zu benutzen und sind eingetreten. Die Garderobe war unbesetzt, etwas zaghaft gingen wir weiter und standen dann vor dem Bartresen. Der Herr hinter dem Tresen blickte uns erstaunt an und ich erklärte schnell die Sache mit der unverschlossenen Tür. Keine Ahnung, ob ihm dies peinlich war oder nicht, er überspielte es und hieß uns herzlich willkommen. Ob er es vergessen hatte oder es als „Wiedergutmachung“ zu verstehen war – er führte uns zurück zur Garderobe, so dass wir unsere Jacken bzw. ich meinen Mantel ablegen konnte und fragte nicht nach dem Eintrittsgeld.

Als wir an die Bar zurückkehrten, ich jetzt nur noch mit meinen sexy Kleid und meinen hochhackigen Schuhen bekleidet, ertönten aus einer Ecke anerkennende Pfiffe und einer der Herren äußerte sich lauthals „Da schau mal her, sollen wir dich gleich hier am Tisch ficken?“ Mein Freund fand das gar nicht so lustig, baute sich in Kampfhaltung vor mir auf und war kurz davor sich auf den vorlauten Schreihals zu stürzen. Nur dem sofortigen Eingreifen des Barkeepers war es zu verdanken, dass unser Clubbesuch nicht schon endete bevor er überhaupt so richtig begonnen hatte.

Vorsichtshalber nahmen wir danach aber an der Bar Platz, um weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen. Es dauerte vielleicht eine viertel Stund bis sich ein Paar, das vorher an einem der Tische gesessen hatte, zu uns an die Bar gesellte und uns einrahmte. Er pflanzte sich rechts neben mich, sie links neben meinen Freund. Wir kamen ins Plaudern. Mein Freund war zwar nicht so begeistert, da die Dame neben ihm nicht unbedingt in sein Beuteschema fiel, etwas zu alt und etwas zu füllig für seinen Geschmack. Aber sie war nicht aufdringlich und dazu eine lustige Unterhalterin. So gelang es ihr meinen Freund in Beschlag zu nehmen und abzulenken. Es fiel ihm daher nicht auf, dass der Herr rechts neben mir mich auf ganz andere Weise zu unterhalten begann. Eine seiner Hände erkundete zunächst meinen linken Oberschenkel vom Knie an Richtung Dreieck, glitt dann nach oben um kurz meine Brust zu testen, um sich dann aber wieder mit meinem Oberschenkel zu beschäftigen. Aus ersten Streicheleinheiten an den Innenseiten meiner Oberschenkel, wurde der eine oder andere feste Griff, der mich zusammenzucken liess, so fordernd zeigte er sein Interesse an mir.

Da ich ihn gewähren ließ, packte er eigenhändig seinen Schwanz aus seinen Shorts aus und bot ihn mir zum Massieren an. Es war ein ziemliches Prachtstück, ich bereits ziemlich heiss, also warum nicht. Während wir oberhalb des Tresens weiterhin den Erzählungen seiner Partnerin lauschten, an den richtigen Stellen mitlachten, spielten wir unterhalb des Tresens Katz und Maus miteinander. Ich brachte seinen Luststab in Höchstform, seine Finger in meiner Muschi mich zum Tropfen.


Das konnte natürlich nicht allzu lange gut gehen, da er sehr rasch meinen sensibelsten Punkt gefunden hatte. Ich wurde geiler und geiler und verlor zunehmend die Kontrolle über mich. Trotzdem, ich hätte mich vielleicht rechtzeitig bremsen müssen, anstatt urplötzlich seiner Aufforderung zu folgen von meinem Hocker zu rutschen und ihm den Schwanz zu blasen. Ich war in voller Action als mit einem Mal das Geplauder hinter mir verstummte. Das musste der Moment gewesen sein, in dem mein Freund bemerkt hatte, was da hinter seinem Rücken vorging. Ich ließ mich jedoch nicht stören, der prächtige Schwengel in meinem Mund war zu herausfordernd und das pralle Gehänge in meiner Hand versprach eine saftige Belohnung.

Sein Besitzer hatte jegliche Zurückhaltung abgelegt, seine Hände um meinen Kopf gelegt und bestimmte so den Rhythmus und die Tiefe seiner Stöße. Irgendjemand musste mir meinen Hocker unter den Bauch geschoben haben, so dass ich es von da an etwas bequemer hatte und irgendwer hatte sich an meinen Titten vergriffen, die frei nach unten baumelten. Sie aus meinem zarten Hauch von Kleid auszupacken, war ein leichtes Spiel gewesen.

Ich bekam keine Zeit zum Nachdenken, vorn wurde mein Mund brutal gefickt, in der Mitte meine Titten als Knetmasse verwendet und hinten verschaffte sich ein zweiter Schwanz Einlass in meine vor Erregung klitschnasse Muschi. Inständig hoffte ich in einer klaren Sekunde es wäre der meines Freundes, obwohl mir eigentlich hätte auffallen können, dass der Stil wie ich gerammelt wurde nicht der seine war und er mir sicher auch nicht gleich einen Daumen ins Poloch gezwängt hätte.

Aber zu solch klugen Schlüssen kam ich gar nicht. Zu erregend war es auf diese unkonventionelle Art und Weise gefickt zu werden, den hämmernden Schwengel in meiner Vagina zu spüren, den brutal rammelnden in Mund und Kehle und nicht zuletzt die Hände, die zwar nicht grad sanft mit meinen Titten umgingen, aber irgendwie passte auch das. Ich hatte meinen Freund "vergessen" und gab mich voll dem hin, was da mit mir passierte.

Nichts dauert ewig, auch der geilste Fick nicht. Ich hatte vermutlich die ganze Bar mit meinem Stöhnen unterhalten und die ungeteilte Aufmerksamkeit der anderen Gäste geweckt, aber letztendlich kam es wie es kommen musste, eine reichliche Portion Samen landete in meinem Mund, die andere nicht weniger satte auf meinen Pobacken, von wo sie sich große Teile unverzüglich über meine Beine auf den Weg nach unten machten.

Der Samen im Mund war geschluckt, dem der an meinen Beinen herunter drippelte schenkte ich keine Beachtung. Als ich mich nach meinem Freund umdrehte, war sein Hocker leer. Nachdem mein fragender Blick von der Dame, die noch immer auf ihrem Hocker saß, eingefangen wurde, zuckte sie nur mit den Schultern und sagte „Dein Spezi hat sich schon ganz am Anfang aussi begeben.“

Ich wusste nicht, sollte ich jetzt lachen oder weinen. Der Barkeeper schob mir einen weiteren Cocktail der gleichen Art wie ich ihn zuvor schon getrunken hatte über den Tresen und tröstete mich: „Geht aufs Haus, und mach dir nichts draus, der kommt schon wieder!“ Ungeachtet meines samenverschmierten Pos setzte ich mich auf meinen Hocker. Ich verzichtete darauf meinen Busen wieder einzupacken, einer der Träger meines Kleidchens hing nur noch am seidenen Faden und hätte es eh nicht überstanden. So wurde aus dem Kleid ein Gürtel. Der Barkeeper, ein charmanter und unterhaltsamer Bursche mit dem gut zu plaudern und womöglich auch noch so manch anderes anzufangen war, nahm meinen Anblick wohlwollend zu Kenntnis ohne dabei aber permanent auf meine Ttten zu starren. Als er den Tresen jedoch für einen Moment verlassen musste, meldete sich aus dem Hintergrund erneut der Schreihals „Na was ist nun, kommst jetzt rüber und lässt dich durchficken?“

Das war mir eindeutig zu plump und einfältig. Mit einem leichten Bedauern verließ ich den Club und machte mich auf den Heimweg. Meinen Freund habe ich danach nur noch 1x gesehen, als er seine Sachen abgeholt hat. Nicht, dass er nicht hätte bleiben wollen, aber einen Mann, der mich so schnell im Stich lässt, brauchte ich nun wirklich nicht.

Nur fuer Mitglieder
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23.11.2020 10:10

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Vorbereitung

Nun kommt die Vorbereitung auf das Wochenende mit Simone! Es beschreibt den Ablauf bis zum Anfang!

„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit."

Wie normal und selbstverständlich diese Sätze bereits klangen als ich am nächsten Morgen mein Mantra beendete. Allerdings leicht heiser. So unbeherrscht wie gestern Nacht hatte ich Jens nie zuvor erlebt und mein Hals hatte mehr gelitten als unter dem mit Bedacht durchgeführten Kehlenfick meines Meisters am Samstag. Es könnte natürlich auch sein, dass mein späteres Gestöhne unter Jens' eifriger Zunge noch dazu beigetragen hatten.

Das Mantra machte mich immer noch heiß, aber Jens hatte mich mit seinem Mund nur wenige Stunden vorher derart fertig gemacht, dass ich erstmals nicht den sofortigen Drang verspürte zu masturbieren. Ich würde meine komplette verbliebene Energie sowieso für einen Termin mit meiner ‚Lieblingsmutter' benötigen, die so laut Gesprächsbedarf angemeldet hatte, dass ich um dieses Gespräch nicht herumkam. Keine Ahnung was sie noch wollte, das Schuljahr war eh gelaufen.

Mittags war der Tag für mich dann gelaufen. Mit wie vielen sinnlosen Diskussionen wollte diese Zicke mir noch die Zeit stehlen? Ich war auf hundertachtzig und überlegte, womit ich mich wieder beruhigen konnte. Bei dem Gespräch in der Schule war ich äußerlich ruhig und sachlich geblieben. Hoffte ich zumindest. Auf der Heimfahrt hatte ich dann so ziemlich jeden anderen Autofahrer, jede rote Ampel und so manches dämliche Werbeplakat aufs Übelste beschimpft und beleidigt. So richtig befriedigend war alles nicht gewesen.

Im Bad kam mir der Gedanke, dass vielleicht ein wenig eheliche Grausamkeit gegenüber Jens heute Abend helfen würde. Diese Lösung verflüchtige sich allerdings direkt wieder, als ich in der Küche einen Blick auf unseren Terminkalender warf und bemerkte, dass wir mit Freunden zum Essen verabredet waren.

Aaaaaaaargh!

War aber wahrscheinlich besser so. Bisher hatten wir es beide geschafft, beruflichen Ärger nicht mit nach Hause zu schleppen und in unserem Sexleben hatte der am allerwenigsten etwas zu suchen. Seufzend schnappte ich mir einen Lappen. Es war dringend nötig, wieder einmal zu wischen. In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich nachdenklich stehen. Es wäre doch viel praktischer, erst mit dem Dildo zu üben und danach die ganze Sauerei wegzuwischen.

...

Abends im Bett verblüffte ich Jens mit meiner Entscheidung, dass wir ruhig mal wieder einen Abend ohne Sex haben könnten.

„Ernsthaft?"

„Jawohl. Du bist so viel folgsamer, wenn man dich geil hält und einen Tag wirst du das für mich schon aushalten. Denk ja an dein Wichsverbot."

„Natürlich. Nur noch mit Erlaubnis, Fräulein Julia."

„In der Tat." Hatte er gedacht, mich so rumzukriegen. Pustekuchen.

„Du hast auch keine Lust?", forschte Jens berechtigterweise nach. „Fühlst du dich nicht wohl?"

„Ach. Doch." Ich räkelte mich auf dem Bett und zeigte ihm, was er heute nicht bekommen würde. „Im Gegensatz zu einem bestimmten Cucki hier kann ich mich aber beherrschen. Es könnte natürlich sein...", sagte ich und nahm mein Buch, „...dass die drei, vier Orgasmen heute mittag mir eine Spur Erleichterung verschafft haben."

Ich steckte entschlossen meine Nase ins Buch und ignorierte alle Proteste.

Hihi!

————

Zu meiner Verwunderung hatte Jens selbst am Mittwoch noch nicht nach dem Strapon gefragt. Hatte ihn der Mut verlassen oder überlies er einfach mir die Initiative? Auch wenn ich selbst ziemlich neugierig auf unsere Premiere war beschloss ich, erst einmal abzuwarten, bis sich ganz natürlich eine passende Situation ergab. Die Gefahr, dass wir sonst beide dabei völlig verkrampften und es versauten war hoch, wie bei jedem ersten Mal. Von einem Schwanz gestoßen zu werden war eine andere Nummer als ein Finger im Po, selbst wenn der Schwanz nur aus Gummi war.

Mein Meister war auch der Meinung, dass ich es ruhig angehen sollte. Immer wieder textete ich mit ihm und hielt ihn über die Entwicklungen bei uns auf dem Laufenden. Sein nächster Text riss mich aus den Vorbereitungen für einen gemütlichen Fernsehabend.

‚Ruf mich an!'

Gerade hatte ich mein Glas Wein vom Balkon ins Wohnzimmer getragen und war aus meinem Kleid geschlüpft, so dass ich nur noch in Slip und Hemdchen dastand. Natürlich war es heiß in der Wohnung aber es hatte den nützlichen Nebeneffekt, dass Jens seine Augen kaum von meinem Körper lösen konnte. Er saß auf der Couch und ich sah ihm an, dass er gerade nichts anderes im Sinn hatte, als um eine Wichserlaubnis zu bitten. Mindestens.

Ich zeigte ihm die Nachricht.

„Sorry, Schatz. Der hier geht vor." Ich kniete mich neben ihn aufs Polster und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. „Oder nicht?"

„Doch, natürlich." Die Beule in seinen locker sitzenden Shorts unterstrich den Wahrheitsgehalt seiner Antwort, indem sie noch weiterwuchs.

Ich hörte schon das Rufzeichen im Hörer.

„Hallo Julia."

„Guten Abend, Meister." Unwillkürlich straffte sich mein Rücken und Jens gaffte meine vorgestreckten Titten direkt vor seiner Nase an. Ein kurzer Klaps verscheuchte seine vorwitzige Hand von seinem Ständer, den er sich durch die Hose kneten wollte.

„Alles gut bei euch, wenn ich deine Nachrichten richtig deute, oder?"

„Besser denn je."

„Ist Jens bei dir?"

„Der sitzt neben mir auf der Couch. Mit einem prächtigen Ständer in der Hose."

„Nur weil du mich anrufst?"

„Auch. Er könnte natürlich leicht vorgeglüht sein, weil ich hier nur im dünnsten Stöffchen herumhüpfe und er seit Montag nicht mehr durfte."

Ich hörte ein amüsiertes Schnauben. „Hast du denn vor, ihn heute zu erlösen?"

„Weiss noch nicht. Mal schauen." Jens ahnte, worum es gerade ging und warf mir einen entrüsteten Blick zu.

„Du wirst schon wissen, wie du ihn handzahm hältst. Genieße die Zeit. Wer weiß, ob ich das Kommando in dieser Hinsicht nicht doch bald komplett übernehme."

„Oh." Meine Nippel wurden so hart, dass sie mir den feuchten Stoff von den Höfen zupften. „Das wäre... spannend."

„Wäre es das?", klang es leicht spöttisch aus dem Hörer.

„Mein Verstand zögert. Mein Körper jubelt laut."

„Steh auf und zieh dich aus. Zehn Sekunden."

Der Tempowechsel überraschte mich, trotzdem stand ich kurz später nackt im Zimmer und hielt das Phone wieder ans Ohr.

„Bereit, Meister."

„Schau nach, wie nass du bist."

Das war natürlich nicht nötig, aber ich verstand die Intention. Jens Blick wurde starr als er beobachtete, wie ich mir in die Möse griff und ein nasses Schmatzen durch den Raum hallte.

„Sehr, sehr nass, Meister."

„Wichs in Ruhe weiter. Die Antwort auf die Frage, die gleich kommt, wird dir nicht leicht fallen. Komm mir nicht mit Fairness, ich will, dass dein kleines Köpfchen vernebelt ist, während du darüber nachdenkst. Ach ja, von deiner Antwort wird übrigens abhängen, ob ihr beide für den Rest der Woche kommen dürft oder nicht."

„Hilfe!" Meine Finger schwammen in meinem Saft und ich schob mir glatt drei Finger ins Loch.

„Bekommst du nicht. Hier geht es nur um dich. Du möchtest am Wochenende wieder zu mir kommen. Richtig?"

„Oh ja, oh ja. Nichts lieber als das Meister."

„Keine Auszeit mit Jens, lieber an beiden Tagen als nur an einem."

„Schon Freitagabend wenn du mich lässt."

„Tja, ich habe hier ein Terminproblem."

„Bitte nicht! Entschuldigung, Meister. Dein Bückstück wollte nicht aufmüpfig werden."

„Alles ist gut. Es ist nur so, dass heute Mittag überraschend eine sehr liebe Freundin aus früheren Tagen bei mir aufgetaucht ist. Eine Freundin mit gewissen Bedürfnissen, die ich nur zu gerne erfülle. Wir haben uns ewig nicht gesehen und da sie danach wieder für drei Monate beruflich im Ausland ist, kann ich sie natürlich schlecht sofort wieder vom Hof jagen."

Ich muss zugeben, dass mir die Hand bei seinen Worten doch kurz stockte. So fühlte sich also richtige Eifersucht an. Jens hatte mir nie Anlass dazu gegeben und es war heftig, wie brutal dieses fast verdrängte Gefühl aus Jugendtagen wieder zuschlug.

Stöhnte da im Hintergrund eine Frau oder bekam ich wieder eines seiner Hörspiele vorgeführt?

„Abgesehen davon ist Simone hier ziemlich, na ja, nennen wir es gebunden." Ein lautes Klatschen und ein spitzer Schrei drangen über die Leitung. Das klang live. Obwohl ich immer noch kein Wort herausbrachte und mein Hirn gefroren schien, nahm meine Hand wieder behutsam ihre Bewegungen auf. „Simone, sag Julia ‚Hallo'."

„Hallo, Julia. Du hast es gut mit so einem Meister.", erklang eine leicht heisere Frauenstimme aus dem Hörer, die sofort danach schmerzhaft kreischte.

„Du sollst keine Romane erzählen, sondern Hallo sagen. Julia, möchtest du Simone nicht auch begrüßen?"

Ich räusperte mich und schaffte ein recht jämmerlich klingendes: „Hallo, Simone."

„Sehr gut. Ihr zwei würdet euch bestimmt gut vertragen. Wichst du noch?"

„Ja.", musste ich zugeben. Meine Hand war bereits voll in Fahrt.

„Brave Julia. Zu meiner Frage: möchtest du das komplette Wochenende hier verbringen, obwohl du meine Aufmerksamkeit mit Simone bis Sonntagmorgen teilen musst? Simone ist in der Sache sehr aufgeschlossen. Als Alternative kann ich dir den Sonntag ab elf Uhr anbieten."

Was? Was bedeutete aufgeschlossen? Ach du Scheiße! Mein Mantra. Meine überbordende Fantasie, meine lesbische Neugier, warum konnte ich nur mein Maul nicht halten? Bedeutete es überhaupt das, was ich gerade dachte, befürchtete, erhoffte? Oder würde ich nur passiv zuschauen müssen, wie er mit ihr spielte und dabei wortwörtlich im eigenen Saft kochen. Würden wir ihn gemeinsam bedienen, lecken, lutschen? War sie überhaupt hübsch? Eine ‚Freundin aus alten Tagen' konnte bei seinem Alter eine Menge bedeuten. Was sollte ich bloß sagen. Würde er mich verstehen können, über dem Lärm den meine Finger in meiner Möse veranstalteten?

Der Kinofilm in meinem Kopf hatte Überlänge und lief doch in Sekundenschnelle ab. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Hypergeile Ideen wechselten sich blitzartig mit ekelhaften Horrorszenarien ab, aber auch die konnten nicht verhindern, dass ich mich langsam krümmte und unter der Wucht meiner Lust auf die Knie sank. Sein nächster Satz machte alles wieder ganz einfach. Wie so oft.

„In dieser Beziehung gilt: alles kann, nichts muss."
Klick!

„Ja. Ich komme. Freitagabend. Freitagmittag."

„Du kommst Freitagabend, aber nicht jetzt. Nimm die Finger von meiner Fotze. SOFORT!"

Hätte er nicht so energisch nachgesetzt, ich hätte gar nicht begriffen was er gesagt hatte. So riss ich mit letztem Willen meine Hand aus meinem Schritt und schluchzte tatsächlich dabei auf.

„Ja, Meister." Keuchend richtete ich mich auf, schweißgebadet und ein Anblick für die Götter, wenn ich Jens' Blick korrekt deutete, den ich langsam wieder wahrnahm.

„Ich hatte ja gesagt, dass eure Orgasmen für den Rest der Woche von deiner Antwort abhängen. Ich will dich am Freitag so notgeil und sabbernd hier ankommen sehen, dass sich eine Schleimspur durch den Wald zieht. Deinen Jens hast du doch im Griff, nehme ich an?"

„Klar. Das ist der einfache Teil."

„Gutes Mädchen. Dein Fotzentraining darfst du aussetzen, sonst passiert zu leicht ein Unfall. Das wollen wir nicht, oder?"

„Auf keinen Fall, Meister."

„Solltest du in der Zwischenzeit, einen Orgasmus haben, egal aus welchem Grund, wirst du erst am Sonntag zu mir kommen. Ich baue auf deine Ehrlichkeit."

„Absolut. Das wird nicht passieren." Wenn ich nicht spontan durch reine Gedankenkraft explodierte. Im Augenblick war die Möglichkeit gar nicht so gering. „Ich fülle gleich die Badewanne mit Eiswürfeln."

„Das ist mein Mädchen.", kam es belustigt zurück. „Falls Jens ungehorsam wird, beeinträchtigt das dein Wochenende nicht, aber wir würden ihn bestrafen müssen, und zwar so, dass er es spürt."

„Ja, Meister."

„Dann bis Freitag. Ich freue mich auf dich. Simone, verabschiede dich von Julia."

„Bis demnächst, Julia." ‚Was für eine Stimme. Wie sie wohl aussah?'

„Bis demnächst, Simone."

In der Tat.

Jens sah mich fragend an. Er hatte nicht mithören können, aber meine kurze Konversation mit Simone hatte einen Pulk von Fragezeichen über seinem Kopf kreisen lassen.

„Komm mit. Das kann ich dir nur unter der eiskalten Dusche erklären."

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23.11.2020 09:06

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold "Simone"

Noch einmal zur Wiederholung, da ich einige Nachrichten/Kommentare bekommen habe, die dies nötig erscheinen lassen: dies ist eine fantastische Geschichte und sie spielt in einer idealisierten Welt ohne Covid-19, sexuell übertragbare Krankheiten und ungewollte Schwangerschaften. In dieser Geschichte werden keine Kinder vorkommen und auch keine gezeugt. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Ich werde in einem Teil dieses Kapitels die Perspektive wechseln, da mir dort Julias Sicht der Dinge spannender erscheint und ich den Lesefluss nicht wieder durch getrennte Teile unterbrechen wollte. Es kommt ja eine Mitspielerin dazu! Da es ja mitten in der Woche ist und Julia schon das Wochenende beim Bullen sein möchte, werde ich ihren Teil gleich beifügen um somit den Verlauf so gut es geht ablaufen zu lassen!

Zunächst einmal beginnen wir aber mit des Bullen Sicht der Dinge. Und werden später auch damit enden.

————

DER BULLE

Die kleine Sau schaffte es doch immer wieder, mich scharf zu machen. Wenn es nach meinem Schwanz gegangen wäre, hätte ich sie hierbehalten, doch mit dem letzten Stück verbliebenen Verstandes hatte ich mich dann doch zusammengerissen.

War besser so. Ich schaute noch zu, wie Jens den Wagen wendete und vom Grundstück fuhr, dann wandte ich mich wieder dem Haus zu. So voll wie meine Wochenenden derzeit waren, kam ich kaum noch zum Aufräumen. Ich überlegte, ob ich mir den Luxus leisten sollte, meinen privaten Bereich einfach einmal von dem Putzteam reinigen zu lassen, dass meine Gästezimmer und das Studio übernahmen. Die waren aber am Freitag gerade erst da gewesen, um hinter der Band aufzuräumen. Ganz normal bezahlte Dienstleister übrigens. Meine Putzsklavin kümmerte sich nur um das Spielzimmer, für den Rest wollte ich sie nicht ausnutzen, das hätte allen Beteiligten nur den Spaß an der Sache verdorben.

Damit alle Beteiligten unserer Dreiecksbeziehung weiter Spaß hatten, musste ich Julias Enthusiasmus ein wenig bremsen. Es war nicht so, dass ich sie nicht weiter hart rannehmen wollte. Ihre Sehnsucht danach hatte sie schließlich an diesem Wochenende beeindruckend demonstriert. Da ging in der Tat noch viel mehr. Ihr Wunsch danach, mich jeden Tag zu sehen, ging aber weit über das Gewünschte hinaus. Sowohl für mich, schließlich hatte ich bei aller Zuneigung zu ihr auch noch andere Dinge zu erledigen, als auch für Jens, wie ich vermutete. Sollten die zwei Turteltäubchen sich über die Woche mal schön miteinander vergnügen. Deshalb hatte ich auch die Bedingung mit dem Ehebett eingebaut. Es sollte mich schon sehr wundern, wenn die beiden sich dazu durchringen würden. Falls doch: wer war ich schon, einen solchen Wunsch auszuschlagen, wenn sie ihn in Ruhe gemeinsam gefasst hatten. Blieb zu hoffen, dass Julia ihren Jens nicht derart um den Finger wickelte, dass der gar nicht mehr wusste, wie ihm geschah.

Ich dehnte und streckte mich, um die verspannten Muskeln in meinen Schultern zu lockern. Nach dem Putzen war definitiv Training angesagt.

Aber was war die Maus abgegangen. Der Schlussorgasmus bei dem Jens uns unterstützt hatte, war der Hammer gewesen und auch vorher hatte sie mir so einige unvergessliche Momente beschert. Die Art, wie sich das Hündchen auf meinem Stiefel einen runtergeholt hatte... Putzen. Ich musste putzen. Schön laut die Musik an, irgendwas Derbes, und dann ran an den Schmutz. Sonst säße der alte Mann gleich doch noch wichsend im Gartenstuhl.

————

Der Montag tröpfelte so vor sich hin. Eine kurze Aufnahmesession mit lokalen Musikern, die Abends das eigene Bett bevorzugten und eine Menge Bürokram, Rechnungen, Bank, der komplette Dreck, den einem keiner abnimmt.

Dann klingelte mein Telefon und ich vernahm eine Stimme, die ich mindestens fünfzehn Jahre nicht mehr gehört hatte.

„Hi, Simone hier."

Ratterratterratter. Manchmal hatte ich das Gefühl, mein Hirn würde noch mit Karteikarten arbeiten, vor allem dann, wenn es Erinnerungen aus prähistorischer Zeit ohne Internet und Smartphones hervorkramen sollte.

Doch, ich kannte nur eine Simone. Jedenfalls nur eine Simone mit einer derartigen Telefonsex-Stimme. Damals in den Achtzigern, als ich Bands noch live abgemischt hatte, waren wir gemeinsam einige Male kreuz und quer durch Europa gezogen. Fast jeden Abend eine andere Stadt, ein anderes Hotelzimmer und zumindest zeitweise immer mal wieder ein Hotelzimmer mit Simone.

Die mit den Titten. So wurde sie zumindest von den nicht Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand genannt. Bis eine der Gelegenheiten kam, an denen es ihr jemand ins Gesicht sagte. Simones Herangehensweise bei solchen Anlässen handfest zu nennen wäre eine extrem höfliche Beschreibung. Wie ein so schlankes Wesen, mit ziemlich großen Titten, schon wahr, ausgewachsene Roadies und Techniker zur Not nicht nur verbal zur Schnecke machen konnte, war immer wieder eindrucksvoll gewesen.

Nachdem ich sesshaft geworden war hatten wir zwar gelegentlich noch Kontakt gehabt, aber das hatte sich über die Jahre auch verloren.

„Hallo? Jemand zu Hause? Nimm mal den Finger aus dem Arsch und sag was."

Jau, definitiv Simone.

„Hallo. Sorry. Ist ja nicht zu glauben. Dass du noch an mich denkst."

„Mich hast du ja anscheinend vergessen, sonst hättest du nicht so lange überlegen müssen, wer dich anruft."

„Wie könnte ich! Du gehörst so was von zu meinem Leben. Hatte nur gerade einen massiven Erinnerungsflash."

Einen ganzen Roman hätte ich draus machen können. Simone und ich hatten uns immer hervorragend verstanden, konnten die gleichen Leute in der Crew nicht leiden und hatten eine sehr ähnliche Herangehensweise an Probleme, getreu dem Motto: Die Kuh musste vom Eis, egal wie. Hauptsache ist, dass das Publikum nichts merkt. Idioten die lamentierten oder zuerst darauf achteten, dass jemand anderes den schwarzen Peter hatte, verachteten wir beide gleichermaßen. Simone war nur diejenige, die diesen Knallern wesentlich aggressiver ihre Meinung sagte. Ein absolut fairer Mensch mit dem Herz auf der Zunge.

Auf der zweiten gemeinsamen Tour hingen wir irgendwo an der Bar ab und nach dem dritten Bier hatte sie sich zu mir gebeugt und mir zugeflüstert, dass sie immer mal wieder die Schnauze so voll davon habe, dauernd die starke Schwester geben zu müssen. Ob ich nicht Lust hätte, wo doch morgen Pause wäre, einmal ihre schwachen Seiten auszukundschaften. Ich war völlig verblüfft darüber gewesen, wie sehr sie mir offenbar vertraute, denn wir hatten bisher nur Zeit auf der Straße miteinander verbracht und für mich war sie schlicht der beste Kumpel auf der Tour gewesen und sonst nichts. Manche Gelegenheiten bot das Leben aber nur einmal und so hatte ich mich schnellstens zusammengerissen und sie ruhig gefragt, was sie braucht.

Simones Ansage war so klar gewesen, wie ich es von ihr gewohnt gewesen war. Nur der Inhalt passte nicht zu dem Bild, das ich von ihr gehabt hatte. Vorher. Nachher war es eine Beziehung geworden, die genauso kumpelhaft weiterlief wie zuvor, außer in den drei oder vier Nächten pro Tour, an denen sie schwach sein wollte. Was hatten ihre Titten herrlich geschaukelt, wenn sie vor mir gekrochen war.

„Ist er denn gut, der Flash?"

„Ich sage nichts ohne meinen Rechtsbeistand und einen Bodyguard. Sonst stehst du gleich vor meiner Tür und machst mich für meine lüsternen Gedanken zur Sau."

Das schallende Lachen ihrer rauchigen Stimme zwang mich, den Hörer ein Stück vom Ohr zu entfernen.

„Schön, dass du so flott zum Thema kommst. Das hatte ich nämlich vor, also, vor deiner Tür zu stehen. Mit etwas Glück darf ich ja vielleicht sogar reinkommen."

„Immer. Wann?" Da gab es ja gar keine Frage. Auf jeden Fall war ein fröhlicher Abend drin, in dessen Verlauf wir uns gründlich in Nostalgie wälzen konnten.

„Morgen früh? Glaub es oder glaub es nicht, vor ein paar Abenden bist du mir beim Glas Wein wieder eingefallen und ich habe mal DuckDuckGo gestartet. Und siehe da, ich bin gar nicht weit weg von dir und habe ein paar Tage Luft, bevor es am Sonntag wieder auf Tour geht."

„Du machst den Mist immer noch?"

„Natürlich mache ich den Mist immer noch. Um es mit dem unsterblichen Lemmy zu sagen: ‚Denk immer dran, ich kann doch gar nichts anderes.', beendeten wir den Satz im Chor.

Dreck, wir wurden alt.

„Simone, meine Tür steht immer für dich offen. Welche Schandtaten du auch vorhaben magst, für dich bin ich immer da."

„Jetzt werde mal bloß nicht rührselig, du alter Sack. Hauptsache dein Kaffee ist gut. Soll ich Brötchen mitbringen?"

Ich beschrieb ihr den Weg, der an meinen Lieblingsbäcker vorbeiführte.

————

‚Heiligs Blechle', wie der Schwabe so schön sagt. Wie Simone aus ihrem betagten Volvo-Panzer stieg hätte man meinen können, sie hätte sich zwischendrin für zehn oder zwanzig Jahre einfrieren lassen. Ihr Körper wirkte jedenfalls noch immer genauso aufsehenerregend wie früher, zumindest in der knallengen Jeans und den in einem Torpedo-BH aufgebockten Titten unter dem extrem körpernahen Hemdchen, dessen Knopflöcher sich an gewissen Stellen unter dem Druck arg dehnten. Da war aber jemand auf Attacke getrimmt. Wenn sie bei meinem Bäcker Brötchen geholt hatte, wusste ich genau, worüber der Vorort die kommenden Tage sprechen würde. Einige neue Tattoos schienen dazugekommen zu sein. Jedenfalls waren ihre Arme bis zu den nackten Schultern ein einziges Kunstwerk. Schlanke, feste, kräftige Arme, immer noch. Gut, sie war ein wenig jünger als ich, aber nichts, was einen entscheidenden Unterschied ausmachen würde.

Lachend kam sie auf mich zu und wir fielen uns in die Arme. Ich hatte fast ein Tränchen im Auge vor Rührung. Simone stoppte dieses Gefühl gewohnt gekonnt.

„Mensch, klasse. Ich hatte schon befürchtet, ich muss jetzt einer fetten Sau um den Hals fallen. Hast dich ja halbwegs gut gehalten."

„Na, vielen Dank, schätze ich. Du bekommst mit den richtigen Klamotten aber auch noch alles vernünftig in Form gepresst."

Damit klatschte mir die Brötchentüte ins Gesicht und eine Faust knuffte meinen Bauch.

„Geh da jetzt rein und mach Kaffee. Oder kannst du das auch nicht?", kommandierte sie.

Dreißig Sekunden und wir waren in unserem alten Rhythmus. Irre.

Den Tag verbrachten wir natürlich damit, uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und stellten fest, dass es uns beiden hervorragend ging im Leben. Es gab Momente, in denen wir doch abdrifteten und uns wehmütig an alte Zeiten erinnerten, aber das drehte Simone immer wieder ab.

„Es gibt so viel Neues zu erleben, was soll man dem alten Scheiß nachjammern? Wenn wir heute Spaß haben, dann kann früher gar nicht besser gewesen sein. Apropos Spaß: was macht denn so das Liebesleben?"

Also erzählte ich ihr von meinen losen Convenience-Beziehungen. Julia erwähnte ich erst, als ich doch nicht umhin konnte, auf eine ihrer Nachrichten zu lauern und ich meine Unhöflichkeit erklären musste.

Damit gelang es mir, Simone doch einmal zu überraschen.

„Scheiße, da schwelgst du in Jugenderinnerungen, machst auf weisen, alten Mann, und gleichzeitig hast du so ein hemmungslos benutzbares Küken am Start? Das dir von ihrem Macker auch noch frei Haus geliefert wird?" Sie sackte auf ihrem Stuhl zurück und sah mich fassungslos an. „Was willst du denn noch? Besser geht es ja wohl kaum."

„Ist komplizierter als man denkt."

„Ach ja?" Jetzt beugte sie sich energisch vor, die Arme auf der Tischplatte. Die Titten auch. Hatte ich ihre Titten schon erwähnt? „Dann erzähl doch mal, du gramgebeugter Mann!"

Aus der Nummer kam ich kaum wieder raus. Da Simone nicht in der Gegend lebte und auch bald wieder verschwunden sein würde, bekam sie nun einige Einzelheiten zu hören. Sie sah die Angelegenheit wesentlich gelassener als ich.

„Du machst das schon. Klingt doch alles ganz vernünftig. Du bringst ihnen die Bude in Schwung und vergnügst dich dabei königlich. Darfst dir halt nur den Kopf nicht verdrehen lassen. Wenn es gefährlich wird, ruf mich einfach an, ich rück ihn dir schon wieder zurecht." Mit den letzten Worten reckte sie sich und ich bekam schon Angst, dass sie ihre Torpedos gleich abschießen würde. „Wo wir gerade davon sprechen, dass man dir mal klar die Meinung sagen sollte: hast du da vorhin ein SM-Spielzimmer erwähnt? Das du mir bei deiner Burgführung unterschlagen hast?"

„Puuuuh. Der Gedanke war ja da. Ich wollte nicht, dass du denkst... na ja, du weißt schon, was. Bei unserer Geschichte."

„Booaaah, bin ich jetzt das kleine Mädchen, das man beschützen muss?", quiekte sie in Kinderstimme, die bei ihr schwer nach Nina Hagen in Bestform klang. „Abgesehen davon: vielleicht ist das ja der eine Teil der Vergangenheit, bei dem ich einem Revival gegenüber gar nicht abgeneigt wäre."

„Na dann zeig ich dir halt auch noch das Verlies."

„Aber flott, der Herr."

————

„Hmmmmmm." Simones Hand prüfte die Deckenhalterungen und ihre Muskeln spannten sich unter der Last, mit der sie an den Ketten zog. „Gar nicht übel."

Sie drehte sich um und lehnte sich mit dem Hintern an einen Tisch. Ihre Haltung verführerisch zu nennen wäre dasselbe gewesen, als hätte man ein Metall-Konzert einfach nur ‚Laut' genannt. Simone trug dauernd einen sehr herausfordernd wirkenden Gesichtsausdruck, mit dem sie die meisten Leute verunsicherte, weil man nie genau wusste, ob sie einen gerade anbaggerte oder ob sie im Angriffsmodus war. Momentan war ich mir vergleichsweise sicher, dass hier was gehen konnte.

„Vorhin wollte ich dich eigentlich nur ein wenig necken. Wo wir jetzt hier drin sind, ist die Verlockung doch heftiger als gedacht. Obwohl ich nicht mehr ganz so oft Hirnis zusammenstauchen muss, da mir meinen Ruf in der Branche nach all den Jahren vorauseilt, pflege ich meine schwache Seite hin und wieder doch gerne. Es fällt mir zwar leichter, eine passende Frau dafür zu finden, weil ich die meisten Typen nicht ernst nehmen kann... " Sie stieß sich vom Tisch ab und kam so nah zu mir, dass die Spitzen ihrer Brüste mich berührten. „,...aber ich habe einige schöne Erinnerungen an unsere Nächte im Hotel. Genau gesagt machen die mich gerade arg wuschig und wir haben schließlich eine Menge Zeit, bevor ich wieder auf Tour muss."

„Morgen ist frei."

„Genau!"

Es knisterte. Es funkte.

„Zeit genug, um nachzuschauen, ob deine Euter immer noch was taugen." Mit einer Hand glitt ich über den festen BH und drückte zu, als ich die Spitze erreichte.

„Zeit genug um festzustellen, ob es der alte, sesshafte Sack noch draufhat.", zischte sie unter dem plötzlichen Schmerz.

„Bis Sonntag hast du Zeit?"

„Wir müssen ja nicht die ganze Zeit spielen."

„Na komm, wie oft haben wir uns im Hotel ausgemalt, wie geil es wäre, wenn wir mehr Zeit und Spielzeug hätten." Ich breitete die Arme aus. „Voilà!"

„Ich erinnere mich. Da war es aber nur Träumerei."

„Schiss?"

„Fick dich. Auaaaaaaa!" Mit einer Hand zog ich ihren Kopf am Haar in den Nacken. Hart. Mit der anderen Hand hielt ich sie an ihrer Brust aufrecht.

„Hier gibt es kein Frühstücksbuffet. Dafür gibt es strenge Behandlung nach Maß."

„Komisches Hotel."

Ich gab ihr ein wenig Raum. „Willst du oder nicht? Ich mache keine halben Sachen mehr im Leben."

„Hast du doch nie. Und so verblüfft ich bin, das jemals zu dir zu sagen: Ja, ich will."

Wir grinsten uns an. Einen hatte Simone aber noch.

„Was ist denn mit deinem jungen Häschen? Ich dachte, die wäre fürs Wochenende eingeplant."

„Soll sie selbst entscheiden, ob sie dazukommt. Ich will jetzt dich. Wenn ich dich gerade korrekt verstanden habe, bist du doch nicht völlig abgeneigt, oder?"

„Wenn sie so süß und knackig ist, wie du sagst, könnte ich Spaß dran haben."

„Sie ist so süß und knackig, und außerdem lesbische Jungfrau. Neugierig halt. Da würde ich nichts zwingen wollen. Aber wenn sie schon ihre Unschuld verliert, könnte ich mir dafür keine bessere vorstellen als dich."

„Uuuuuh, Komplimente!" Sie fächelte sich mit der Hand Luft zu. „ Bring sie her und ich werde sehen, ob ich sie aus der Deckung locken kann. Da wäre sie nicht die Erste."

„Sehr gut." Ich zerrte sie an den Haaren zu einem Pfosten und legte ihr ein schweres Halsband aus Stahl an.

„Na endlich fängt das hier mal an. Ich wollte mich schon beim Chef über den lahmen Service beschweren."

„Langsam aber gründlich, liebe Simone. Denk nur ja nicht, ich hätte vergessen, wie ich dein loses Mundwerk dazu bringen kann, eine andere Melodie zu singen. Abgesehen davon haben wir hier nicht nur viel mehr Zeit und viel mehr Spielzeug; dich hört auch niemand schreien."

„Oh, oh!"

Das Halsband schloss ich mit einem schweren Vorhängeschloss an einen Ring an dem Pfosten und zwar in einer Höhe die sie dazu zwang, sich ein gutes Stück zu bücken, die es ihr aber nicht erlauben würde sich zu setzen oder hinzuknien. Eine so gebückte Haltung trieb jede Sklavin nach einer gewissen Zeit zur Verzweiflung, ganz egal, wie fit sie war. Irgendwann flehten die Muskeln nach Erlösung und jede neue Haltung, die für Momente Erleichterung versprach, erwies sich nur zu bald als ebenso quälerisch wie die vorhergehende.

„Vor allem haben wir diesmal Zeit und ich weiß, wie man sie zielführend einsetzt." Ich beugte mich vor und brachte mein Gesicht dicht an ihres. „Ich hatte Jahre, um zu lernen und meinen Stil zu perfektionieren. Und so sehr die Simone mit der großen Klappe mir gefällt, freue ich mich doch wahnsinnig auf ein paar Tage mit der schwachen Version."

„Dann leg dich mal ins Zeug."

„Muss ich gar nicht." Ich küsste Simone und richtete mich wieder auf. „Alles wird wie von selbst geschehen, wirst du schon sehen. Das ist doch das Schöne." Ich ging zur Tür und drehte mich dort noch einmal kurz um. „Ach ja, wenn ich zurückkomme, ist meine Sklavin nackt. Bis später." Dann löschte ich das Licht und schloss die Tür hinter mir.

Eine gute Schallisolierung war etwas Feines. Von Simones Trirade zu der sie ansetzte, hörte ich nur die ersten paar Wörter.

————

Tür auf, Licht an. Simone starrte mich an und wirkte leidlich mitgenommen.

„Bitte, dass hier ist echt brutal. Mir tut alles weh. Ich mache was du willst, ehrlich, aber lass mich hier raus. Bitte?"

„Du redest zu viel. Und du bist nicht nackt."

Licht aus, Tür zu.

————

Tür auf.

Abwarten.

Kein Ton, bis auf ein erleichtertes Schnaufen.

Licht an.

„Geht doch."

Warum wohl hatte ich Simone so vorgebeugt fixiert? Damit ich den Anblick ihrer riesigen Titten in Ruhe genießen konnte, nachdem sie sich aus ihrem Panzer geschält hatte. Noch behinderten allerdings ihre Arme meine Sicht, da sie mit den Händen wie besessen an dem stählernen Band um ihren Hals nestelte. Den Wust ihrer Dreadlocks hatte sie heute erfreulicherweise zu einem komplizierten Knoten auf ihrem Hinterkopf geformt. Würde nicht lange halten, sobald es ernst wurde.

„Arme auf den Rücken." Langsam aber ohne zu zögern gehorchte Simone und ihre schweren Brüste schwangen verlockend vor ihr. Ich trat näher heran und kickte ihre Klamotten beiseite, die den Boden um ihre Füße bedeckten.

„Anstrengend?"

Sie nickte hektisch und sah mich verzagt an.

Ich legte meine Hände unter ihre Titten und hob sie prüfend an. Immer noch recht fest. Ich war gespannt, wie sie sich formen würden, wenn sie aufrecht stand. Aber dazu später.

„Möchtest Du dass ich dich losmache?"

Diesmal war ihr Nicken noch energischer und sie verzog schmerzhaft das Gesicht, als das Stahlband ihre Bewegung bremste.

„Mal sehen, ob du es dir verdienen kannst." Ich zog mir einen Stuhl heran und machte es mir gemütlich. „Wichs dir die Fotze. Wenn du mir schön schleimige Finger zeigen kannst, überlege ich es mir vielleicht."

————

So ging es weiter. Lang und schmutzig, so wie sie es liebte. Simone fiel, fiel immer tiefer in ihre Verzweiflung und ihre Geilheit, bis ich genug hatte und ein winselndes, schutzsuchendes Mädchen auf meinem Schwanz reiten und kommen ließ.
Simone war immer noch der Hammer.

————

Am kommenden Morgen rieb ich mir den Schlaf aus den Augen und schaute Simone nachdenklich an. Das Laken hatte sie fast vollständig von sich geworfen und so konnte ich die ausgiebigen Tattoos bewundern, die mittlerweile neben ihren Armen ihren gesamten Rücken bedeckten, um sich dann über Teile ihres Pos zu ihren wieder stark tätowierten Beinen zu winden. Wilde psychedelische Muster waren mit Pflanzenmotiven vermischt aus denen einen immer wieder, fast unauffällig, fantastische Fratzen anstarrten. Sie war schon ein Gesamtkunstwerk, das musste selbst ich nicht tätowierter Banause anerkennen. An einem Detail auf ihrem Oberschenkel blieb mein Blick immer wieder hängen, bis ich begriff, dass inmitten der Muster Buchstaben versteckt waren. Mir wurde ganz anders. Da stand mein Name. Nicht irgendein Vorname, den auch ein anderer hätte tragen können, sondern mein mir mittlerweile peinlicher Spitzname aus Tour Tagen.

Ach du Scheiße. Ich suchte nach weiteren Namen, die sich dort irgendwo verstecken mochten, aber zumindest der sichtbare Teil ihres Körpers offenbarte lediglich noch einen Frauennamen. Das sollte ich mir einmal in Ruhe anschauen, wenn ich sie komplett betrachten konnte.

Langsam regte sich auch Leben in Simones geschundenem Leib und sie schlug die Augen auf.

„Guten Morgen, Sonnenschein."

„Was ist denn hier los?" Sie stützte sich auf einen Ellbogen und starrte noch schlaftrunken ins Zimmer. „ Was mache ich in deinem verdammten Bett?"

„Ich dachte, du könntest die Erholung vertragen und war mir nicht sicher, ob du es wirklich durchziehen willst."

„Was denn, zu viel versprochen? Ich dachte, du machst keine halben Sachen mehr, du Weichei." Sie streckte sich und ihre Brüste schaukelten und wogten, dass es eine Freude war. „Enttäusch mich bloß nicht."

Na dann.

Bei ihrem nächsten Gähnen bekam sie den Knebel ins Maul gedrückt und ich schloss die Bänder um ihre Handgelenke wieder auf dem Rücken zusammen.

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23.11.2020 06:15

Meine Geschichten

Hallo liebe Community,

wer sich für meine Geschichten interessiert, schaut bitte ab sofort in mein Tagebuch.

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Freitag, 20.11.2020

20.11.2020 08:45

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Auswirkung der Ausbildung

dies ist die Woche nach ihrer Ausbildung, die Zwischenzeit bis zum nächsten Wochenende. Wie sich BDSM auf die Beziehung auswirken kann!

Am nächsten Morgen verschliefen wir und alles war furchtbar hektisch. Ich warf einen bedauernden Blick zu Razor, der als Blickfang auf meinem Nachttisch thronte und fühlte mich tatsächlich schuldig dafür, dass keine Zeit für mein Mantra blieb. Ich war tatsächlich so bekloppt, an einer roten Ampel damit anzufangen es aufzusagen, aber mir schoss so heftig der Saft ein, dass ich es unmöglich in arbeitsfähigem Zustand in die Schule geschafft hätte, wenn überhaupt.

Dafür erledigte ich es sofort, nachdem ich nach Hause gekommen war und machte direkt mit meinem Dildotraining weiter. Maul und Fotze. Zur Strafe für meine Nachlässigkeit am Morgen, verbot ich mir einen Orgasmus und schickte meinem Meister eine entsprechende Nachricht. So weit war es schon gekommen. Erst nachdem ich seine amüsierte Antwort erhalten hatte, begann ich damit, über mein Verhalten nachzudenken.

Zwei Wochenenden. Zwei Wochenende hatten ausgereicht, mich dahin zu bringen, dass ich mich selbst disziplinierte, mich an seinen Maßstäben ausrichtete, mir dauernd Gedanken darüber machte, ob er mein Verhalten in bestimmten Situationen billigen würde. Das Schlimmste an der Sache war, dass es sich Richtig anfühlte. Mir war bewusst, dass ich eigentlich eine Auszeit nehmen sollte, um alles in Ruhe zu durchdenken. Im selben Moment, in dem mir dieser Gedanke kam, durchfuhr mich eine Verlustangst, wie ich sie nicht einmal erlebt hatte, als ich aufgehört hatte zu rauchen.

Ich war süchtig.

Ich wollte keine Gelegenheit auslassen, wollte so viel von dieser Affäre mitnehmen, wie mir das Leben erlauben würde. Ob es schädlich für meine Gesundheit sein würde, war mir schnuppe. Jens erlebte es genau wie ich, vermutlich noch schlimmer, also würde keiner von uns beiden erkennen, ob wir in unser Verderben liefen, wenn wir nicht verdammt aufpassten.

Bis dahin blieb uns aber noch Zeit, hoffte ich zumindest. Ich drehte mich in unserer Wohnung um mich selbst. So kurz vor den Ferien hatte ich nichts mehr zu korrigieren, nichts mehr vorzubereiten. Ich beschloss, so frisch zu kochen, wie mein Meister es anscheinend meistens tat. Was er mir da gefüttert hatte war schon leckerer gewesen als das übliche Tiefkühlgemüse zum Schnitzel oder irgendwelches Takeaway. Gesünder allemal auch.

Danach würde ich dann hübsch zurechtgemacht in unserem Schlafzimmer warten.

Auf Jens.

————

„Das war echt lecker." Jens tupfte sich mit der zurechtgelegten Stoffserviette die Lippen ab.

„Danke. Ich habe mir auch viel Zeit genommen. Alles frisch." Ich verriet ihm nicht, woher ich die Idee gehabt hatte. Dafür war jetzt nicht die Stimmung. Auch wenn ich später noch auf das Thema zu sprechen kommen musste. „Nachtisch habe ich auch noch."

„Was ist denn in dich gefahren?", fragte Jens und lächelte.

„Nicht das, was du anscheinend wieder denkst. Vielleicht lässt sich nachher da ja noch etwas machen." Ich stellte ihm den Teller mit dem Dessert hin. „Iss in Ruhe deinen Nachtisch und in einer halben Stunde kommst du ins Schlafzimmer. OK?"

„Was immer du befiehlst, Gebieterin." Er probierte einen Löffel und verzog entzückt das Gesicht. „Hmmmmmmm, Wahnsinn."

Ich schenkte ihm mein sonnigstes Lächeln und verdrückte mich ins Bad. Einmal kurz durch die Dusche gehuscht, ein wenig MakeUp, eine Menge tiefroten Lippenstift, dann schlich ich mich ins Schlafzimmer und schlüpfte in die bereitgelegten Dessous. Strumpfhalter, dunkle Seidenstrümpfe mit Naht, die roten Pumps an die Füße. Der Halbschalen-BH hob meine Titten schön an und meine Nippel ragten stolz und frei in die Höhe. Das Höschen war ein durchsichtiger Hauch von Nichts und war im Nu noch durchsichtiger, als es sich auf meine feuchte Muschi legte. Die Sachen hatte ich in dunkler Vergangenheit gekauft und nie getragen. Nun war ihr Moment gekommen.

Wehe wenn Jens nicht mindestens genau so begeistert schauen würde wie beim Nachtisch.

Schon hörte ich Schritte im Flur und drapierte mich verführerisch auf dem Bett. Die Tür öffnete sich und mein Anblick lies Jens im Türrahmen erstarren.

„Was ist? Traust du dich nicht?"

„Ist das wirklich alles für mich?"

„Siehst du hier sonst noch jemanden?" Allmählich wurde es mir zu bunt hier.

„Ich habe wirklich nicht unseren Hochzeitstag vergessen, oder so?" Er grinste und immerhin kam jetzt Bewegung in die Sache. Beim nächsten Schritt zog er sich schon das T-Shirt über den Kopf und bevor er das Bett erreicht hatte, war seine Hose zu Boden gesunken. Eine ordentliche Beule in der Unterhose zeigte sich auch.

„Dann würdest du bereits Bekanntschaft mit dem Nudelholz machen und nicht hiermit." Ich spreizte die Schenkel und demonstrierte ihm, wie dringend er erwartet wurde.

Jens stürzte sich aufs Bett und senkte seine Lippen auf die Innenseite meines Oberschenkels. „Da bekomme ich so ein schönes Geschenk, einfach so."

„Nicht einfach so, sondern weil du ein beeindruckender Mann bist. Und weil ich weiß, wie schön du mein Fötzchen verwöhnen kannst."

Das brachte mir einen Schauer von Küssen ein, der sich immer bedrohlicher meiner Möse näherte. Wenn sein Mund einmal dort ankam, hätte ich keine Chance mehr und das war nicht mein Plan. „Komm hier hoch und küss mich, Wilder."

Selbstverständlich konnte er den Verlockungen meiner Nippel nicht widerstehen und legte erst einmal einen Stop bei ihnen ein. RRRrrrrrrrrrrrrrr. Nach einigen Minuten hatte ich ihn aus seiner Unterhose befreit und mir das Höschen beiseite gezogen.

„Fick mich!"

„Schon?" Völlig unberechtigt war seine Frage nicht, sonst stand ich eher auf ausgedehntes Vorspiel. Momentan war ich in einem Zustand, in dem mir die vergangenen paar Minuten schon zu lange vorkamen.

„Scheiß was aufs Vorspiel. Fick mich. Schön langsam und genüsslich." Ich zog mir die Knie zu den Ohren, na ja, so weit wie es ging, aber der Effekt war deutlich genug. Mehr brauchte es nicht und sein Schwanz drückte mir die Schamlippen auseinander, um sich in einem langen Stoß in mir zu versenken. „Jaaaaaaaa. Bleib so. Nur einen Moment. Soo gut."

„ So gut. So perfekt."

„Fick mich schön in Ruhe durch."

„Ich fürchte, da bist du inzwischen was anderes gewohnt."

„Still!" Ich legte einen Finger auf seine Lippen. „Davon will ich jetzt nichts hören. Später, vielleicht. Jetzt will ich das Jens mich fickt und niemand anders. Auch nicht im Kopf."

„Nur wir beide, was?"

„Ganz genau." Sein Becken kam in Bewegung und er fickte behutsam los.

„Ich werde mein Bestes geben. Versprechen kann ich aber nichts. Du bist so megageil."

Um ihn zu bestätigen drückte ich einmal kräftig mit der Möse zu.

„Himmel, tu das nicht wieder."

Ich leckte mir über die Lippen und packte seine Hüften, fickte zurück.

„Was denn?", tat ich unschuldig. Und tat es wieder.

„BITTE!" Seine Stöße beschleunigten, aber er schaute schon ganz verzweifelt.

„Bitte wer?" Ich lockerte meinen Griff an seinen Hüften und seinem Schwanz. So schlapp wie mein Meister behauptet hatte war meine Fotze wohl doch nicht.

„Bitte... Fräulein Julia?"

„Genau richtig. Fräulein Julia erwartet einen ordentlich Fick von ihrem Jens und den bekommt sie auch, oder?"
„Ja, natürlich, Fräulein Julia."

Bemerkenswert! Unsere Machtspiele machten ihn noch schärfer und doch schien es ihn gleichzeitig zu entspannen. Seine Stöße fielen in einen kräftigen, gleichmäßigen Rhythmus und mir wurde ganz anders. Wie von allein klappten meine Schenkel noch weiter auf.

„Wehe mein Ficksklave spritzt zu früh. Verstanden?" Mit einer Hand griff ich zwischen unseren Körpern nach unten und drückte seine Eier.

„Ja, Fräulein Julia." Seine Bewegungen wurden trotz des kräftigen Griffs an seinen Hoden immer enthusiastischer. Ging doch. Von da an reichte gelegentlich ein warnender und wahrscheinlich auch schmerzhafter Druck an seinem Gehänge aus, um ihn richtig auf Trab zu halten. Was hielt der Kerl auf einmal durch! Ich jauchzte und jaulte unter seinen immer kräftigeren Stößen. Dann war der Punkt erreicht an dem mir alles egal war, ich meine Hand von seinen Eiern nahm und mir stattdessen den Kitzler wichste bis ich wunderbar hart kam und meine Fotze seinem Schwanz mit ihrem Todesgriff den Rest gab. Unser Chor unterhielt wahrscheinlich die halbe Nachbarschaft, die solche Geräusche aus unserem Schlafzimmer nun wirklich nicht gewohnt war.

Als Jens auf mir zusammenbrach ertrug ich sein Gewicht gerne und strich ihm liebevoll über den Rücken.

„Braver Jens."

„Immer gern zu Diensten, Fräulein Julia." Der Stolz in seiner Stimme war kaum zu überhören und ich knuffte ihn zärtlich.

„Habe ich da unten noch genug für eine eventuelle Familienplanung übriggelassen?" Mir kamen gerade Zweifel, ob ich ihn nicht doch arg heftig geknetet hatte.

„Die Experten beraten noch. Gerade tut mir alles weh." Er hob den Kopf und grinste mich schief an. „Tut aber gut weh. Und es war erfolgreich, oder?"

„Und wie! Aber lass mich gleich mal nachschauen."

„Bitte sehr, Frau Doktor." Mit diesen Worten wälzte er sich von mir runter und spreizte die Schenkel. „Aber bitte ganz behutsam."

Ich machte mir ein Bild von der Lage und befand, dass ein wenig Desinfektionsspray nicht schaden konnte. An der Wurzel hatten meine Fingernägel in Richtung Po doch zwei ordentliche Furchen gezogen. Da würde er morgen noch an mich denken. Mindestens. Nachdem ich ihn verarztet hatte lagen wir schlaff nebeneinander.

„Versteh mich nicht falsch, aber eine Frage in Sachen Bulle würde ich gerne noch besprechen."

Jens schreckte aus seinem beginnenden Schlummer hoch.

„Jetzt?"

„Gerade jetzt. Wo die leise Hoffnung besteht, dass dein Schwanz nicht schon wieder dein Denken bestimmt."

„Okayyyyy?", kam es zögerlich.

„Du hast schon im Auto gesessen, da haben wir überlegt, also besser gesagt hat er angeboten, mich diese Woche vielleicht abends hier zu besuchen."

Nach einem kurzen Moment fragte Jens: „Was ist daran so schlimm? Freust du dich nicht darüber? Ich fände es toll, selbst mit schlaffem Schwanz."

„Es gab so die eine oder andere Bedingung."

„Die wären."

„Erstens, dass du während seines Besuchs spazieren gehst und zweitens, dass ich hier auf ihn warte. Hier in diesem Bett. Wenn er kommt, dann fickt er mich in unserem Bett und nirgends sonst. Es ist aber voll und ganz unsere Entscheidung. Besser gesagt: deine. Er kommt nur her, wenn du ihn anrufst und einlädst."

Das brachte Jens ans Nachdenken.

„Bist du mir böse, wenn ich damit gerne noch warten würde?"

„Natürlich nicht. Warum meinst du, frage ich dich jetzt? Ich will eine ehrliche Antwort. Wenn ich deine garantierte Zustimmung gewollt hätte, hätte ich dich im endgeilen Zustand gefragt und dir nicht eher erlaubt zu kommen, bis ich ein ‚Ja' gehört hätte."

Jens drehte sich zu mir und umarmte mich.

„Ich hätte keine Chance gehabt."

„Stimmt."

„Danke, Julia. Du bist die Beste."

„Gern geschehen. Ich liebe dich, nur dich. Darf ich fragen, warum du es nicht willst? Ich will es nicht diskutieren, nur verstehen, woran es liegt."

„Das hier ist, na ja, es ist unser intimster Bereich. Wenn jemand, egal wer, hier eindringt, habe ich Sorge, dass wir es nie wieder los werden, es uns ewig begleitet, selbst wenn wir es nur so wie gerade eben allein..."

„Pssssst. Begriffen! Alles ist gut. So ähnlich habe ich mich ja auch gefühlt. Aber sonst bist du nicht eifersüchtig auf ihn? Ich meine, er belegt mich ganz schön mit Beschlag an den Wochenenden."

„Nicht eifersüchtig? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie eifersüchtig ich bin."

„Wie schaffst du es dann..."

„Keine Ahnung. Doch, habe ich schon. Ich schaffe es, weil er dich so glücklich macht. Hast du dich in der vergangenen Woche mal im Spiegel angeschaut? Du wärst verblüfft, wenn du dich von außen betrachten könntest. Der Hammer. Außerdem bringt er dich dazu, mit mir die geilsten Sachen zu machen, mich völlig aus den Socken zu hauen mit den Spielen, die du neuerdings mit mir treibst."

„Ist das so?"

„Fische nicht nach Komplimenten. Schau uns an und du siehst, wie heftig du mich anmachst. Wie wahnwitzig unser Sex seitdem ist." Er malte mit den Fingern kleine Muster auf meinen Bauch und sprach ruhig weiter. „Am ersten Wochenende dachte ich ja noch, das würde wie mit den beiden Versuchen vorher: irgendein Typ, mit dem du eine Nacht verbringst und der dann Vergangenheit ist. Da fand ich es einfach geil, weil meine Fantasien in Erfüllung gehen ohne Konsequenzen zu haben. Obwohl ich natürlich bemerkt habe, dass du ganz anders auf ihn abfährst hätte ich nie damit gerechnet, wie sehr er einschlägt. Wie tief er dich beeindruckt. Wozu er dich bringen kann habe ich erst heute Mittag wirklich begriffen. Das mit den Hündchenspielen fand ich schon extrem."

„Hör auf. Sonst werde ich wieder läufig."

„Echt?"

„Ja, echt, du Dummkopf. Glaubst du, er würde solche Dinge mit mir treiben, wenn ich nicht die ganze Zeit begeistert bei der Sache wäre? Das sind genau die Dinge, von denen ich träume, wenn ich mir die Fotze reibe. Ich träume von noch viel ‚schlimmeren' Dingen, deutlich perverseren Erniedrigungen, härteren Behandlungen. Das muss dir doch spätestens seit meinem Mantra klar sein."

„Schon, aber das sind halt nur Worte. Dich dann so zu erleben, ist eine andere Nummer. Noch härter?"

„Ja. Noch viel härter. Kein Vorwurf. Ich war mir völlig darüber im Klaren, dass ich keinen dominanten Macho heirate, der mich wie sein gefügiges Weibchen behandelt. Wollte ich nicht, will ich immer noch nicht. Ich will dich, meinen Jens. Gleichzeitig öffnet er bei mir alle Pforten. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, mich einfach gehen lassen zu können, alle meine geheimen Wünsche offenbaren zu können, ohne dafür verurteilt oder schräg angesehen zu werden."

„Würde ich doch nie."

„Du hast keine Ahnung. So wie ich sie von deinen Strapon-Gelüsten nicht hatte. Wenn du mir die vor ein paar Wochen bereits gestanden hättest, dann hätte ich dich mindestens schräg angesehen, so ehrlich bin ich. Wenn ich dich mit Halsband und Leine in der Hand gebeten hätte, mich nackt im Wald Gassi zu führen, wie hättest du reagiert?"

„OK, OK, ich geb's ja zu."

„Braver Jens." Ich sah ihn ernst an. „Es macht dich geil, eifersüchtig zu sein."

„Nein. Ja. Es ist furchtbar und gleichzeitig macht es meine Lust noch intensiver. Du fährst so sehr auf ihn ab, dass ich Angst habe, dich zu verlieren, wenn du zu ihm gehst. Umso fabelhafter fühle ich mich, wenn du wieder mit mir nach Hause kommst."

„So schlimm?"

„So schlimm. Und so gut. Komm bloß nicht auf die Idee, Rücksicht auf mich zu nehmen." Da war es wieder, sein lüsternes Grinsen.

„Wenn du willst, mache ich ein Wochenende Pause und wir unternehmen alleine etwas."

„Das willst du nicht wirklich. Genieße deinen Rausch." Er küsste mich hart. „Ich genieße ihn doch auch. Ich melde mich schon, wenn ich nicht mehr kann."

„Versprochen?"

„Versprochen."

„Danke. Danke, dass du mir meinen Bullen gönnst."

„Von ganzem Herzen. Nur in diesem Zimmer möchte ich ihn vorerst noch nicht haben."

„Noch?"

„Wer weiß."

Ich zwinkerte ihm zu. „Ein Teil von ihm ist doch sozusagen schon hier."

Jens sah mich verständnislos an und erst mein Fingerzeig zu dem Hundedildo auf dem Nachttisch brachte Aufklärung für ihn.

„Oh. Stimmt."

„Schlimm? Soll er in die Schublade?"

Oha! Da war er wieder, dieser Blick. Da war er auch wieder, sein anschwellender Schwanz.

„Den sollst du doch anschauen, wenn du dein Mantra aufsagst."

„Stimmt schon." Ich ahnte, worauf er hinauswollte. Eifersucht hin, Eifersucht her, frisch gefickt oder nicht, Jens blieb Jens.

„Das hast du heute Abend noch gar nicht aufgesagt."

„Nein."

„Böse Julia." Seine Augen funkelten. Schob er mich gerade mit der Hand in Richtung Bettkante? Konnte ja wohl nicht wahr sein. Meine Entrüstung ging aber in dem Ziehen in meinem Schritt und dem Pochen meiner Nippel unter und schon glitt ich auf den Boden vor dem Bett.

Frisch gefickt oder nicht, Julia blieb offenbar auch Julia.

„Brave Julia.", kam es vom Bett und ich störte mich nicht daran, dass es nicht die Stimme meines Meisters war. Diese beiden Wörter hatten es mir ernsthaft angetan. Bevor ich in Position ging wandte ich mich noch einmal an Jens.

„Vorschlag meinerseits: du beherrscht dich während ich mein Mantra aufsage und wenn ich fertig bin, fickst du mein Maul so hart du dich traust und so lange oder so kurz wie es dir gefällt. Und zur Strafe dafür, dass du mich als Wichshilfe benutzt, musst du mich dann ausgiebig lecken, bis ich abwinke."

„Klingt nach einem Plan, Süße."

Ich brachte mich in Position und war bereits gespannt, wie rücksichtslos sein Maulfick ausfallen würde. Hart genug um mich dabei in Schwierigkeiten zu bringen war Jens jedenfalls.

„Ich bin eine dumme, fremdfickende Ehefotze."

Jens schaute mich verliebt an. Ich fokussierte mich auf den Dildo.

„Ich bin ein Stück Fickfleisch."

————

„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit."

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Donnerstag, 19.11.2020

19.11.2020 21:25

Mein wahrer Liebhaber!

Vor einer Zeit hatte er mich angeschrieben, mit einer sehr interessante Mail. So was habe ich bis dato noch nie gelesen bzw bekommen. Als würde er all meine Fantasien wissen. Das ich ihm mit einer dem entsprechende Mail beantworte.

Dies ging so weit, dass wir uns noch am selben Abend vor einem Club trafen, und waren uns von Anfang an einig, was der Begriff "Sex" angeht.

Als wir gemeinsam drinnen waren, war es als stand die Zeit still und alles um uns wurde zur Nebensache.

Es prickelte von der erste Minute zwischen uns beide, und bei jeder Annäherung von ihm, wurde es für mich Stück um Stück leidenschaftlicher, so sehr das ich kaum noch einen klaren Gedanken bekam.

Da machte er den richtigen Vorschlag, und kurz darauf waren wir in seiner Wohnung.

Endlich dachte ich mir, jetzt kann ich ihm vernaschen. Denkste! Er umgarnte mich mit seiner Art, das ich schwach wurde, und mich fallen ließ.

So hatte mich noch kein Mann verführt, als war alles davor nur einfallsloser Sex, ohne eine Bedeutung für mich.

Er hingegen nahm sich unendlich viel Zeit, um meine Leidenschaft zu fördern, und was für ein Liebhaber er war.

Nur eines blieb ungesprochen. Denn erst am Tag danach, als ich wieder alleine war, da wollte ich ihm fragen, wann wir uns wieder sehen werden. Aber das bleibt wohl ungefragt bzw nicht beantwortet.

Mein Resümee von den Abend, nehme ich für eine sehr lange Zeit mit. Vielleicht in ferner Zukunft werde ich ihm wieder sehen, meinen wahren und einzigen Liebhaber.

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19.11.2020 18:12

Club Abend (2)

Der Tag nach dem letzten Clubbesuch begann anstrengend, ich fühlte mich nach dem Aufwachen noch ziemlich zerschlagen. Meinen Partner ging es leider noch übler, seine Verkühlung hatte sich eher verschlechtert als verbessert. Sein Verbrauch an Papiertaschentüchern war enorm angestiegen, so dass letztendlich Küchenpapier als Zwischenlösung herhalten musste bis Nachschub und Medikamente beschafft waren.

Da es Samstag war und das Wetter ganz ausgezeichnet, beschlossen meine Freundin und ich den Nachmittag für einen Einkaufsbummel ganz in Ruhe und Muße ohne durch nervös wartende Partnerbegleitung zu nutzen. Wir sorgten für gebührend Umsatz in diversen Boutiquen und Schuhgeschäften und waren erst am frühen Abend wieder im Heim unserer Freunde. Einkaufen macht auf eine gewisse Art glücklich und meine Lebensgeister waren wieder voll erwacht.

Als meine Freundin vorschlug den Abend und die Nacht mit einem weiteren Clubbesuch abzurunden, zögerte ich zunächst. Erst als mein Partner mehr krächzte als sprach „Geht nur, mit mir ist heut eh nichts anzufangen.“, sagte ich zu, allerdings mit der Bedingung, dass wir diesen Abend ins „L’Overside“, einen unserer Lieblingsclubs, gehen. Der Samstag ist dort eigentlich ein reiner Pärchenabend, aber für Solodamen wird schon mal ein Auge zugedrückt, zumal wenn man dort bekannt ist.
Kurz nach 23 Uhr trafen wir zu Dritt im Club ein. Wie erwartet, gab es beim Einlass keinerlei Probleme.

Wir mussten uns schon ein wenig umschauen noch freie Plätze in einer der Sitzecken zu ergattern. Als wir eine fanden in der bereits zwei Paare im etwas gesetzteren Alter saßen, die Herren geschätzt in der zweiten Hälfte der 50er, die Damen ein paar Jahre jünger, fragten wir, ob wir uns zu ihnen gesellen dürften. „Ce serait un plaisir pour nous!“ – es wäre uns ein Vergnügen, lautete die Antwort, die auch ich ohne Übersetzungshilfe verstand. Wir kamen sofort mit ihnen ins Gespräch, d.h. ich durfte erst einmal mit Hilfe meiner Freundin erklären, was eine Österreicherin in einen Pariser Club verschlug. Als der DJ eines meiner Lieblingslieder anspielte, erlöste meine Freundin mich aus dem „Verhör“ indem sie mich auf die Tanzfläche zog.

Nach einer Weile entwickelte sich ein reges Bäumchen-wechsel-dich unter den Tanzenden. Mal hatte ich plötzlich einen Tanzpartner, mal sogar zwei zugleich und alle erwiesen sich als äußerst kontaktfreudig, fanden vor allen meinen Po einer Erkundung wert. Das hat man nun davon ein hautenges, ultrakurzes Kleid zu tragen!

Ein besonderes Auge hatte jedoch eine athletisch wirkende Dame auf mich geworfen, die resolut alle Herren verscheuchte und mit mir in den Nahkampf überging. Engumschlungen tanzten wir miteinander, wobei sie mich mehr und mehr an den Rand der Tanzfläche schob, bis eine Balustrade, die die Tanzfläche an dieser Stelle begrenzte, unseren Weg stoppte. Bis wir dort angekommen waren, hatte sie den Saum meines Kleids schon bis zu den Hüften geliftet und da ich keinen Slip trug, meinen Po komplett freigelegt. Als es nun nicht mehr weiter ging, fuhr sie mit einer Hand zwischen meine Beine und startete mit ihren Fingern eine recht ungestüme Attacke auf meine Klit. Gleichzeitig begannen wir uns zu küssen. Unbewusst hatte ich mein linkes Bein hochgehoben und angewinkelt. Sie hielt es sofort in dieser Position fest, ich schlang ihr meine Arme um den Nacken um etwas mehr Halt zu finden.

Es war höchst erregend sie in dieser Position zu küssen und dabei von ihr gefingert zu werden, auch wenn sie es ziemlich grob und dominant tat. Die unsanfte Behandlung verzögerte, dass ich, wie sonst gewohnt, sehr rasch zu einem Höhepunkt kam, verhindern konnte sie es aber nicht. Als ich vor Lust stöhnend den Kuss abbrach, verlängerte sie meinen Orgasmus bis ich kaum noch auf meinem einen Bein stehen konnte. Dann, ohne Vorwarnung brach sie ab, drehte sich um und verschwand. Es muss ziemlich deppert ausgesehen haben, wie ich da mit geliftetem Kleid, unverständigem Blick und etwas wackelig auf den Beinen an der Balustrade lehnte. Es dauerte einige Sekunden bis ich mir ein Lächeln auf die Lippen zwang, mein Kleid zurecht zupfte und dann immer noch lächelnd in unserer Sitzecke stolzierte.

Meine Freundin und ihr Mann waren nicht anwesend, wahrscheinlich hatte es sie in einen der Darkrooms gezogen. Ich saß neben Marie, die bei meiner Ankunft ihren Gatten fortgeschickt hatte. Die Freundin von Marie, die ein wenig Englisch sprach, erklärte „Henri, besorgt neue Getränke.“ Das war eine prima Idee, denn einen Drink konnte ich nach dem grad Erlebten gut gebrauchen. Marie fragte mich etwas. Ich blickte hilfesuchend zu ihrer Freundin, da ich nichts verstanden hatte. Die übersetzte mir „Marie fragt, ob Du Lust hättest mit ihr und ihrem Mann etwas später einen der Darkrooms zu besuchen? Wenn Du es wünscht, würde ihr Mann auch nur zuschauen.“

Ich schätzte Maries Alter auf [nur für Mitglieder] sie war das was landläufig als vollschlank bezeichnet wird, sah jedoch sehr gepflegt und jünger aus und nannte einen beindruckenden Busen ihr Eigen. Henri war ein schlanker, grauhaariger Endfünfziger und ohne Zweifel sehr charmant. Ich zögerte nicht lang mit meiner Antwort und sagte „Ja gern – und Henri braucht sich nicht aufs Zuschauen beschränken!“ Kaum hatte die Freundin übersetzt, beugte Marie sich zu mir und gab mir ein Busserl auf die Wange. Kurz darauf lag ihre Hand auf meinem Knie und verließ diesen Ort nur, wenn sie mir sanft den Oberschenkel streichelte. Das Henri mit den Getränken eintraf bemerkte ich erst mit Verzögerung, denn da waren Marie und ich schon eifrig am Küssen.

Eine gute Viertelstunde später spazierten wir zu Dritt zu den Darkrooms. Henri führte uns in einen Salon in dem sich auf einem Podest eine Liegefläche befand, die an allen Seiten von einem Gitter umschlossen war. Ich kannte diesen Platz natürlich von meinen früheren Besuchen. Wir würden hier, wenn wir es so wollten, unsere Dreisamkeit genießen können, aber es hätte auch die Möglichkeit bestanden weitere Mitspieler/-innen aus dem Kreis potentieller Zuschauer einzuladen. Danach stand uns aber nicht der Sinn.

Kaum hatten Marie und ich uns gegenseitig aus den Kleidern geholfen und diese in einer Ecke des Käfigs deponiert, da lag ich auch schon auf dem Rücken, Maries Kopf zwischen meinen Beinen. Henri sass noch vollbekleidet neben mir und begann sanft meinen Busen zu streicheln. Maries Zunge glitt spielerisch über die Innenseiten meiner Oberschenkel, stoppte aber stets vor meinem magischen Dreieck. Sie musste wohl aus der Show auf der Tanzfläche gelernt haben wie rasch ich zu erregen war und so einen Quickie wollte sie ganz offensichtlich nicht. Ich war ihr dankbar dafür, denn das was sie mit ihrer Zunge auf meiner Haut erzeugte war ein wohliges Gefühl kontrollierter Erregung und einfach schön, unterstützt noch von den sanften Händen Henris, der sich nicht wie so viele andere als purer Busenzerquetscher entpuppte.

Als ich durch meine steigende Erregung zunehmend unruhiger wurde, war dies für Marie das Zeichen mir die Gelegenheit einzuräumen mich bei ihr zu revanchieren. Sie drehte sich um und legte sich seitlich neben mich. Wir konnten uns nun gegenseitig die Muschis lecken. Marie war intimrasiert trug ein flottes Dreieck, das auch einer Blinden die Richtung zu ihrer Liebeshöhle gewiesen hätte. Ihre Schamlippen waren groß und prall, ebenso wie ihr Kitzler, den ich rasch eroberte und der sich herrlich lutschen ließ. Mir war nicht klar, ob sie überrascht war über meine Direktheit, aber ganz gewiss nahm sie es mit Wohlgefallen auf. So kam es, dass wir mit einem Mal nicht mehr nebeneinander, sondern sie auf mir lag. Ich spürte ihre prallen Brüste auf meinem Körper. Sie rutschte soweit nach oben bis ihre Muschi direkt über meinem Gesicht schwebte und ich durch ihre gespreizten Schenkel einen optimalen Zugang zu ihrer Liebeshöhle hatte.

Ich schleckte sie aus, lutschte an ihrem Kitzler, massierte ihn mit meiner Zunge – es machte mir nichts aus das ihre Liebessäfte über mein Gesicht und in meinen Mund strömten. Henri hatte unterdessen meine Beine angehoben und gespreizt, mir die Schuhe ausgezogen. Mal lutschte er an meinen Zehen, mal strich seine Zunge über meine Waden. Maries Zunge steckte derweil in meiner Liebeshöhle. Geschickt vermied sie es allzu lang mit meiner Lustperle zu spielen, sie hatte sofort oder intuitiv herausgefunden, da diese mein wunder Punkt war.

Es stellte sich heraus, dass Marie in diesem Spiel unter Frauen eine weitaus bessere und größere Erfahrung als ich hatte und es perfekt verstand mich ständig unter Hochspannung zu halten, diese aber nicht aber mit einem Höhepunkt zu krönen. Meine Versuche ihr einen zu verschaffen, wehrte sie geschickt ab indem sie immer wenn ich glaubte kurz vor einem Erfolg zu stehen, einfach ein Stück mit ihrem Po vorrückte und ich dann statt ihrer Muschi den Eingang ein paar Zentimeter weiter hinten zu lecken bekam. Im Gegenzug landete einer ihrer Finger an meiner Rosette und bahnte sich langsam aber stetig seinen Weg hindurch. Auch als sich zum ersten, ein zweiter gesellte ahnte ich noch nicht, was da vorbereitet wurde, sondern leckte weiterhin mit großer Leidenschaft mal das eine, mal das andere Loch, das sie mir präsentierte.

Überrascht war ich erst, als die Finger aus meinem Po verschwanden und sich etwas anderes dort breit und lang machte, offenbar das beste Stück von Henri. Henri‘s Luststab war nun kein übergroßes Exemplar, dafür aber ein sehr fleißiges. Marie konnte sicher ziemlich genau abschätzen wie lang Henri seine Fleißarbeit durchhalten konnte. Jedenfalls bot sie mir nach einer ziemlichen Weile ihren Kitzler und ihre Lustperle an und zog nicht mehr zurück, als meine Bemühungen sie so richtig in Wallung brachten. Statt mit ihrer Zunge umschmeichelte sie jetzt mit ihren Fingern meine Lustperle und so trieben wir uns gegenseitig in die so lang ersehnten Höhepunkte. Marie und ich kamen fast gleichzeitig, Henri gönnte sich noch ein klein wenig mehr Zeit und spritze mir dann aber eine ansehnliche Portion Samen auf den Bauch. Marie bot mir auf einem Finger eine Kostprobe dar und ich nahm sie an. So teilten wir uns Henri’s Liebesgabe, Marie schleckte auch die letzten Tropfen von meinem Bauch.

Kaum war dies erledigt, lag Marie halb auf mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich nutze dabei die Gelegenheit ihre Brüste nicht nur auf meinen Körper zu spüren, sondern zumindest die eine auch mal in die Hand zu nehmen. Sie war groß, schwer aber noch erstaunlich fest für ihr Alter. Als wir uns endlich voneinander lösten, war Henri bereits wieder perfekt gekleidet und reichte uns unsere Kleider und mir auch meine Schuhe.

Ich war in dieser Nacht noch ein weiteres Mal in einem der Darkrooms, mit einem schwarzen Herrn, diesen Luxus konnte ich mir nicht verkneifen. Aber obwohl der Herr sich alle Mühe gegeben hatte mich nach allen Regeln der Kunst zu befriedigen, und zwar durchaus mit Erfolg und sehr ausdauernd, war das schönste Erlebnis, das mit Marie und Henri. Wir haben, was ich sonst nie mache, unsere Telefonnummern getauscht. Das für dieses Jahr geplante Wiedersehen am Sylvesterabend im Club, gemeinsam mit meinem Partner, muss aus bekannten Gründen höchstwahrscheinlich leider auf einen Termin im kommenden Jahr verschoben werden.

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19.11.2020 12:11

Längeren Wunsch heute umgesetzt

Habe mir heute Zeit genommen und seit langem wieder einmal selbst Wuchtln gemacht. Für diejenigen aus unserem 10. Bundesland, Deutschland, Wuchtln sind ein Hefegebäck ähnlich Eurer Dampfnudel jedoch mit Powidl drinnen. Jetzt fragt Ihr Euch was ist Powidl. Powidl ist ein stark eingekochtes und Einreduziertes Zwetschkenmus.

Der Teig, ein Germteig, ist supertoll gelungen. Warm, weich und leicht knetbar. Wie eine
Frauenbrust, allerdings süss mit Zitratzitrone und Tonkabohne.

Aktuell kühlen sie gerade aus und unsere Vorfreude steigert sich.

Wenn ich sie esse werde ich an Euch Schleckermäulchen denken.

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Mittwoch, 18.11.2020

18.11.2020 09:55

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee

Nun kommt die Fortsetzung der Geschichte von Julia! Wir beginnen mit der Heimkehr! Ich werde die Geschichten nun etwas kürzer halten damit ihr nicht so lange an einem Teil zu lesen habt! Ich hoffe es geilt euch auf und freue mich über eure Kommentare!


Unsere Wohnungstür schloss sich hinter uns und ich hoffte, mich wieder halbwegs im Griff zu haben. Es fiel mir nicht leicht, mich aus diesem devoten Rausch zu befreien nachdem ich mich nun über sechsunddreißig Stunden hineingesteigert und ihn so lustvoll genossen hatte.

Ich riss mich zusammen und atmete tief durch. Was den genau gegenteiligen Effekt von dem erzielte was ich angestrebt hatte, da meine wunden Nippel am Stoff meiner Bluse rieben und mich an all die süßen Torturen erinnerten.

„Ich gehe duschen.", verkündete ich und schickte ein schroffes: „Allein!", hinterher, als Jens die Tasche fallen lies und mir folgen wollte. Sein verletzter Blick brachte mich dazu, ihn noch einmal kurz in den Arm zu nehmen. „Danach können wir reden."

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte warf ich einen prüfenden Blick in den Spiegel. Ich sah viel weniger mitgenommen aus, als ich gedacht hatte. Nur meine Knie waren ordentlich gerötet und ich beschoss, am nächsten Tag ein langes Kleid zu tragen.

Ich zog mir ein leichtes Nachthemd über und ging zu Jens ins Wohnzimmer.

„Da hat es aber jemand nötig, was?", fragte ich grinsend als ich ihn mit steil aufragendem Schwengel nackt auf der Couch sitzen sah. Immerhin wichste er ihn sich nicht schon.

„Was glaubst du denn! Ich bin seit gestern Abend auf Nulldiät und dann diese Show. Es zieht mir ernsthaft in den Eiern."

„Warst du wirklich brav?" Ich fiel schwer in die Kissen neben ihm und zog ihn am Ohr.

„Autsch. Klar war ich brav. Das ist doch der Reiz dabei." Er sah mir tief in die Augen. „Auch wenn es verdammt hart war."

„Aber mein tapferer Held hat durchgehalten." Ich zog mir seinen Kopf heran und küsste ihn zur Belohnung. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie sein Ständer fröhlich dabei auf und ab wippte. Geil. Als ich meine Zunge wieder aus seinem Mund löste japste Jens nur noch.

„Du küsst wie keine andere, Julia."

„Ich weiß. Das schätzt mein Meister auch sehr." Wieder wippte sein Schwanz. Schon praktisch, so ein kleiner Verräter. „Hast du es beim ersten Mal genauso gemacht, wie ich es gesagt habe?"

„Ganz genau so.", stöhnte er und wurde doch rot dabei.

„Schön auf dem Weg angehalten und mit runtergelassenen Hosen einen Baum vollgespritzt?"

„Ich war kaum außer Sicht. Du hast heiß ausgesehen, gefesselt und hilflos. Du bist so schön."

„Ja, bin ich. Hat nicht lange gebraucht, was?"

„Keine Minute fürchte ich."

Ich kicherte bei der Vorstellung, wie mein Mann mitten im Wald stand und sich entsaftete, fühlte mich nicht einmal gehässig dabei. „Es gefällt dir also immer noch, mich bei einem anderen Mann abzugeben, von dem du weißt, dass er mich benutzt wie die billigste Hure?"

„Bitte, Julia." Er deutete auf seinen Ständer, auf dessen Spitze es bereits feucht glänzte.

„Ich schätze, das heißt ‚JA'. Hoffentlich hast du deinen Einschlaf-Orgasmus länger genießen können."

„Ziemlich lange. Ich hatte ja gehofft... daß..."

„Raus damit!", forderte ich ihn auf.

„Dass ihr mir vielleicht noch ein geiles Bild schickt."

Oha! Daran hätte ich vielleicht denken können. Wenn ich bei klarem Verstand gewesen wäre und überhaupt nur einen einzigen Gedanken an Jens verschwendet hätte. Nun fühlte ich mich doch ein wenig schuldig, wollte es Jens aber auf keinen Fall zeigen.

„Tjaaaaaaaa, wir können doch nicht dauernd Bonbons an kleine Jungs verteilen. Abgesehen davon, schränkt es doch nur dein Kopfkino ein. Woran hast du denn gedacht, als du endlich abgespritzt hast, hmmm?"
Jetzt wollte Jens nicht raus mit der Sprache, aber gegen mich hatte er keine Chance. Ich kratzte sanft einen seiner Nippel und schleckte mich an seinem Hals entlang bis zu seinem Ohrläppchen.

„Komm schon, erzähl deinem missbrauchten Frauchen, woran du gedacht hast, als du dir die Soße auf den Bauch geschossen hast."

„Wie er... wie er dich in den Arsch fickt. Wie du gefesselt vor ihm liegst und er dich mit seinem fetten Schwanz vergewaltigt und du bettelst und ich muss jetzt aufhören sonst..."

Lief doch in der Tat ein feiner Faden Sperma an seinem Schwanz herunter. Die Not war noch viel größer als ich angenommen hatte. Wunderbar. Mal sehen, wie wir das noch schlimmer machen konnten.

„Da muss ich dich enttäuschen. Meinen Arsch hat er erst heute Morgen gefickt und fesseln muss er mich dafür schon gar nicht. Meine Arschfotze halte ich ihm eifrig von ganz alleine hin." Ein kleiner Kniff in seinen Nippel, dann stand ich auf und ging in den Flur, wo er die Sporttasche hatte fallen lassen. Mit einem satten Geräusch knallte ich sie auf unseren Esstisch und zog betont langsam den Reißverschluss auf.

„Apropos Analverkehr: Schau mal, was er uns eingepackt hat." Stück für Stück zog ich das Strapon-Geschirr und die verschiedenen Dildohalterungen heraus. Jens Mund stand offen und seine Augen wurden immer größer als ich einen dazu gehörenden Gummischwanz nach dem anderen aus der Tasche zog. Schön der Größe nach. Das Einsteigermodell nahm er noch gelassen zu Kenntnis, bei der nächstgrößeren Nummer schaute er schon unruhig und als ich den sechsten und zugegebenermaßen ziemlich beängstigenden Dödel präsentierte war seine Besorgnis deutlich zu erkennen. Bei dem Teil wäre ich allerdings auch erst einmal kreischend ins Klo geflüchtet und hätte mich eingeschlossen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das Ding in irgendjemanden hineinpassen sollte, aber es war hervorragend dazu geeignet, die Spannung zu erhöhen. Sollte er ruhig ein bisschen zittern.

„Das was wir bestellt haben, taugt seiner Meinung nach nichts, deshalb gab es die Profiversion als Geschenk des Hauses. Er kümmert sich gut um uns, oder?" Ich lehnte mich zurück und fixierte Jens mit den Augen der Jägerin. „Außerdem hat er mir Tipps gegeben, wie ich so richtig schön gemeine geile Spiele mit dir spielen kann, bevor und während du es von mir besorgt bekommst."

„Oh Mann."

„Machst du dir Sorgen, Süßer?"

„Ein wenig schon."

„Er weiß sehr genau, wie man Sklaven mittels ihrer Geilheit manipuliert." Ich stand auf und saß Sekunden später rittlings auf seinem Schoß. Ich packte mir seinen Nacken und zwang Jens, mir in die Augen zu sehen. „Ich werde dich in den siebten Himmel ficken. Deinen Arsch und dein Hirn. Das willst du doch."

„Und wie. Julia...?"

„Psssst. Ich will es auch. ICH! Und das wirst du auch zu spüren bekommen."

„Ich liebe dich." Jens schlang seine Arme um mich und drückte mich an sich.

„Ich liebe dich auch.", flüsterte ich lächelnd in sein Ohr. „Du wirst für mich schreien, Geliebter."

Viel dringender war aber in diesem Augenblick, dass ich von seinem Schoß herunterkam. Wenn ich seine Körpersprache richtig verstand würde sein zwischen unseren Bäuchen eingeklemmter Schwanz mir sonst gleich das frische Nachthemd einsauen. Dass er genau auf diese Möglichkeit gehofft hatte, verriet mir sein Blick, als ich genauso schnell wieder von seinem Schoß verschwand, wie ich dort aufgetaucht war.

„Heute wird das aber nichts mehr. Schau dir meine wunden Knie an. Nein, im Stehen gibt das auch nichts, brauchst du gar nicht erst zu fragen. Ich hatte ein Irre anstrengendes Wochenende. Er hat mich viel mehr gescheucht als beim ersten Mal." Ich streckte die Hände zur Decke und räkelte mich wohlig. „Gewöhn dich besser dran. Wenn der Bulle am Werk war, ist an dem Tag nichts mehr für dich übrig." Ich zog einen Schmollmund und tat entrüstet. „Wie sich meinen geschundenen Nippel fühlen, dürftest du ja wohl am besten wissen."

„Bitte, Julia. Es tut mir echt leid.", brach es aus Jens hervor. „Er hat mir gesagt, dass ich es tun soll und..."

„Gehorchst du so gerne meinem Bullen?" Ich hielt meine beleidigte Fassade aufrecht, aber innerlich jubelte ich dabei. Das machte Spaß!

„Julia, du warst so geil, ich dachte, du brauchst es. Er hat gesagt..."

„Still!" Ich ging von beleidigt zu herablassend über. „In die Hocke! Vor der Couch. JETZT!"

Ohne Zögern glitt mein nackter Mann von den Polstern und sah mich gespannt an. Ich trat dicht vor ihn, ragte über ihm auf. Wenn ich seinen Blick korrekt deutete, wirkte ich noch viel beeindruckender als ich gehofft hatte.

„Mach Männchen!" Jawohl. Zack, war er in Position. Er hechelte zwar nicht, aber immerhin. Sein Schwanz stand stahlhart zwischen seinen gespreizten Schenkeln und ich wusste nur zu gut, wie er sich fühlte. Wundervoll, schwach, weich, rattengeil. Genau wie ich in dieser Haltung, wenn der Richtige vor mir stand. Ich setzte mich hinter ihm auf die Couch und griff um ihn herum an seine Nippel. Schön steif streckten sie sich meinen Fingernägeln entgegen.

„Das gefällt dir. Sehr schön." Langsam und deftig drehte ich ihm die Spitzen bis ich sie rau aus meinem Griff gleiten lies. Ich wusste exakt, wie scharf das brannte. Und noch einmal. „Willst du wichsen? Dir endlich den Saft aus den Eiern pumpen, mein kleiner Wichssklave?"

„Ja! Bitte, Julia!" Wie niedlich er seinen Arsch schwang. Kleine, nutzlose Stöße, mit denen er nur die Luft ficken konnte.

„Keine Sorge, du darfst gleich. Dann hast du eine Minute bis du dir gefälligst eine richtig fette Ladung in die freie Hand spritzt, Wenn es da nicht überläuft, glaube ich dir kein Wort davon, dass du brav gewesen bist. Dann gibt es zur Strafe die ganze Woche nichts für dich."

„Ich war brav. Ganz bestimmt."

„Sehr gut, dann sollte das ja kein Problem sein. Willst du deinen Saft für mich rauswichsen? Willst du deiner fremdgefickten untreuen Schlampe zeigen, wie sehr du es genießt?"

„Ja, ja, ja." Jetzt hechelte er doch, wenn auch nicht bewusst.

„Ich will, dass du die ganze Soße hinterher aufleckst. Und schluckst. Wenn was runtertropft, leckst du es vom Boden auf."

„Ja."

„Ja was? Sag es mir." Ich kniff seine Nippel besonders hart. „Das macht mich soooooo heiß!"

„Ich will für dich wichsen. Ich will für dich spritzen. Ich will es für dich schlucken."

„Guuuut. Für wen willst du es schlucken?"

„Für Fräulein Julia." Immerhin, soviel Resthirn arbeitete noch.

„Und warum?"

„Weil ich so geil bin, Fräulein Julia. Weil es sie geil macht, Fräulein Julia."

„Und warum noch?" So einfach würde er mir nicht davonkommen.

„Was? Bitte, Ich weiß nicht...?"

„Fang an zu wichsen und ich erklär es dir. Eine Minute ab jetzt." Seine Hände schossen abwärts und begannen hektisch ihr Werk. „Damit du dich an den Geschmack gewöhnst." Meine linke Hand löste sich von seiner Brust und schob sich zu seinem Hintern. „Damit du keine Hemmungen hast, wenn du mir das Bullensperma aus den Löchern schlürfst." Einen Zentimeter schaffte es mein Mittelfinger trocken in seinen Arsch. „Damit ich dich immer weiter zum perfekten Cucki abrichten kann. Damit du süchtig nach dem Geschmack wirst und immer mehr willst, eine gierige Spermaschlampe wirst, genau wie ich, wenn mein Meister es mir in den Schlund pumpt."

Im nächsten Moment hielt ich ein röhrendes, zitterndes, spritzendes Stück Mann in den Armen, das sich mit Macht gegen mich drückte und fast nach hinten umwarf.

Wow!

Ein Blick über seine Schulter brachte nun mich dazu die Augen verblüfft aufzureißen. Überlaufen war gar keine Beschreibung! Sein Saft war mit einem ersten heftigen Strahl quer über den Couchtisch geklatscht und es kam immer noch mehr als genug um seine Handfläche, sein Handgelenk, seine Finger zu bedecken und saftig zu Boden zu rinnen.

Was für ein Hammer. Am liebsten hätte ich mich selbst kopfüber ins Vergnügen gestürzt, aber den Genuss dieser stolzen Ladung wollte ich ihm nicht nehmen. Zumal der harte erste Strahl es bis zu meinem Trainingsdildo geschafft hatte, der nach wie vor den Tisch zierte. Meine komplette Möse zog sich bei der Vorstellung zusammen, wie Jens daran herumlutschte.

‚Aus, Julia, aus!', verbot ich mir diesen Gedanken. Das wollte hier niemand. Außer mir. ‚Böse Julia.'

Wollen wir doch erst einmal sehen, ob er immer noch so begeistert gehorchen würde, nachdem der Druck von den Eiern war. Ich knabberte an seinem Ohrläppchen und kreist mit der Fingerspitze sanft in seinem Hintern.

„Zeig es mir. Ich bin fast noch einmal gekommen, als du mir letzten Sonntag im Auto seinen Saft vom Gesicht geschleckt hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie nass meine Fotze wird, wenn du dir die Ladung gleich brav ins Maul stopfst."

Jens starrte die dicke Lache in seiner Hand an. Ich tauchte eine Fingerspitze in sein Sperma und rührte ein wenig um. Dann hob ich den Finger und strich ihm sanft die Lippen ein.

„Lutsch, du geile Schlampe!" Seine Lippen öffneten sich unter meinem sanften Druck und ich schob ihm meinen Finger in den Mund. „Mach mich glücklich. Zeig mir wie du diese fette Ladung Sperma schluckst." Ich wiederholte das Spiel diesmal mit zwei Fingern. Jens lutschte. Jens schluckte. Jens spürte das Zittern meines Körpers. „Komm schon, die ganz Ladung. Schlürf es dir aus der Hand."

Mit dem Mut der Verzweiflung hob Jens seine Hand und schüttete sich die verbliebene Ladung in den Mund. Da meine Finger dort jetzt nicht mehr gebraucht wurden, griff ich ihm zwischen die Schenkel und massierte ihm sanft die Eier. Das half ihm ganz gewaltig. Ein kräftiger Schluck und sofort leckte seine Zunge eifrig seine Finger sauber.

„Verdammt, macht mich das geil." Meine Hand glitt über seinen immer noch halb erigierten Schwanz und ich meinte, bereits wieder Leben zu spüren.

„Mich doch auch.", keuchte Jens zwischendrin und lutschte sich selbst die Finger. „Danke, Fräulein Julia."

„Wofür denn?" Er wurde tatsächlich wieder hart. Fühlte sich gut an, sein eifriger Schwengel.

„Für Ihre Hilfe. Für Ihre Strenge."

„Gefällt es dir so gut? Wenn ich dich hart rannehme und dir nichts durchgehen lasse?"

„So, so sehr."

„Obwohl du mich heute Nachmittag noch so völlig anders erlebt hast?", hauchte ich ihm ins Ohr. Sehr zart glitt sein Schwanz durch meine Hand.

„Dann weißt du doch genau, wie ich mich dabei fühle, wenn du..."

„Ja, das weiß ich. Deswegen habe ich ja so einen Spaß dabei, dir ebenfalls diese Gefühle zu schenken. Fühlt sich wunderbar an, hmmm?"

„Und wie."

„Es ist viel einfacher für mich, so wie es gerade läuft. Einen starken, strengen Meister, der mich benutzt und abrichtet, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann. Einen liebevollen Mann, der zu Hause für mich da ist und ja, ich gebe zu, an dem ich seine devote Seite immer mehr schätze."

„Echt?"

„Na ja, du spritzt zwar immer noch verdammt schnell ab...", sagte ich während sein Ständer einsatzbereit in meiner Hand lag, „...aber immerhin bist du deutlich flotter wieder startklar." Weder meine Worte noch mein gehässiges, freches Kichern konnte seiner Erektion etwas anhaben.

„Habe ich schon erwähnt, was für eine fantastische Frau du bist?"

„Nicht, dass ich wüsste. Tu dir keinen Zwang an."

„Du bist fantastisch, Julia. Grandios, die tollste, beste Frau, die ich mir wünschen kann. Ohne dich würde ich verkümmern und absterben."

‚Mmmmmmmmhhhhhh, sooooo süüüüüüß!'

„Das geht mir genau so, Jens. Ohne dich will ich nicht leben." So langsam reichte es mir nun aber mit den Liebesschwüren. Vor allem, weil sie seinem Ständer nicht guttaten. Gehirne sind schon seltsame Dinger. „Glaub aber ja nicht, dass du dich so vor der Sauerei drücken kannst, die du da auf dem Tisch und dem Boden angerichtet hast. Das leckst du alles noch weg, und zwar bevor es eingetrocknet ist."

„Ja, Fräulein Julia." Na also, ging doch. Hierarchie und Erektion waren in Sekunden wiederhergestellt.

„Wehe, ich schmecke da noch was von deiner Soße, wenn ich morgen mit meinem Dildo übe."

Jens sank auf alle Viere und leckte den Boden sauber. Hatte ich wirklich gedacht, ich hätte für dieses Wochenende genug gehabt? Verdammt, da war schon ein Fleck auf der Couch! Ich stand auf und beobachtete Jens, der mit dem Boden fertig schien und sich den nassen Pfützen auf der Tischplatte widmete. Der Dildo wirkte irgendwie erwartungsvoll. Als würde er mich rufen. Ich umrundete den Tisch und verschob den Gummischwanz zu einer Ecke, damit ich mich darauf niederlassen konnte. Nicht gerade bequem, aber so hatte ich einen hervorragenden Blick auf meinen Mann, der sich entlang seiner Spermaspur auf den Schwanz in meiner Möse zubewegte. Halb über den Tisch gelegt würde es für ihn noch viel unbequemer werden, wenn er sich den Dildo entlang zu meinem Kitzler schlecken musste. Aber da ging leider kein Weg dran vorbei.

‚Böse Julia!'

Oh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

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Freitag, 13.11.2020

13.11.2020 08:45

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 5

Wenn schon bei der bisherigen Geschichte klar war, dass man tunlichst die Lektüre mit Teil 1 beginnt, gilt es an dieser Stelle besonders. Wer hier einsteigt, begreift wenig bis überhaupt nichts von der Dynamik, die zwischen den Protagonisten abläuft und zudem schließt die Handlung nahtlos an Teil 4 mit der Ausbildung an, nur eben mit einem Wechsel der Perspektive vom Bullen zu Julia.

Teil 5:

War das wirklich noch ich? Dieses läufige, gehorsame Ding, das sich nicht aus dem Käfig traute obwohl die Tür nicht abgeschlossen war? Das nichts mehr wollte als sich diesen perversen Hundepimmel vom Tisch zu schnappen und ihn sich in die Fotze zu drücken? Oder in den Arsch?

Was war es geil in den Arsch gefickt zu werden! Ich hasste diesen Käfig. Ich hasste ihn, weil ER mir wieder den Plug rausziehen musste, damit ich reinpasse. Ich liebte den Käfig, weil er mir meine Grenzen aufzeigte und weil er mir Sicherheit gab. Die Sicherheit, dass ich, wenn ich brav hier drin hocken blieb, später diesen Schwanz bekommen würde. Noch einmal kommen durfte, während ich in seiner Macht war, er direkten Zugriff hatte, bitte, bitte.

Was hatte ich mich vor diesem Hundeding geekelt als er es mir gezeigt hatte. Wie gierig hatte ich ihn mir nur Stunden später selbst ins Loch geschoben, wie notgeil, ausgehungert, immer noch, immer wieder. Tropfnass für diesen Kerl, für seine Stärke, für die Selbstverständlichkeit mit der er mich als Sklavin behandelte, als willenloses Ding, als Tier.

Keine Diskussionen, keine missbilligenden Blicke, keine Fragen, nichts was ich erklären musste, nichts für das ich mich rechtfertigen musste. Er tat einfach das, was er angekündigt hatte, was ich mir wünschte, traf jede meiner verdammten Wichsfantasien und legte immer noch einen drauf. Tat Dinge, vor denen ich erst zurückschreckte und nach denen meine verräterische Möse nur zu bald schon mit heißem Pochen verlangte.

‚Wo blieben die denn so lange?' Herr, war ich geil! Nur gut, dass er mir die Hände ans Halsband gefesselt hatte, sonst wären sie schon längst zwischen meinen Beinen am Werk, auch so als Faust. So gefangen konnte ich brav bleiben. Mir meine Belohnung verdienen. ‚Brave Julia.', würde er sagen. ‚Brave Julia' klang so gut. Die brave Julia würde den Gummischwengel ficken dürfen. Oder sogar IHN? Nein, er hatte für heute genug. Hatte er gesagt. Konnte ich ihn noch einmal heiß machen? Konnte ich mir noch einmal seinen pochenden, heißen, Sperma sprühenden Schwanz verdienen? Wahrscheinlich nicht. Die brave Julia würde den Hundepenis bekommen. Würde sie doch, oder? Ich wurde langsam aber sicher wahnsinnig.

‚Bitte, bitte, fass mich noch einmal an, bevor ich nach Hause muss! Lass mich deine Kraft spüren! Nimm dir meinen Körper und lass mich so Ehrfurcht gebietend kommen, wie nur du es kannst. Ich krieche für dich im Dreck, ich lecke dir die Stiefel, verdammt war das heiß gewesen sich an deinem Stiefel zu rubbeln, ich lecke deinen Arsch, deine Achseln, alles, immer überall, wenn du mich nur weiter mit dieser unendlichen Lust füllst.'

Ich fragte mich, ob Jens Probleme machte. ‚Wehe dir, Bürschchen! Ich will diesen Kerl. Ich brauche ihn. Zu Hause kannst du mich haben, kann ich dich haben, aber jetzt und hier will meine Fotze diesen herrlichen Mann. Ich habe dich bemerkt, keine Angst. Aber nur als Schemen, hinter seiner Präsenz. Selbst als du mir in die Fotze gefasst hast. Die war eh nur für ihn nass. Hat dir aber gefallen, wie ich aus dem Napf geschleckt habe, oder? Hast mir doch auch auf den Arsch gestarrt, auf meinen wedelnden Schwanz als ich apportiert habe! '

Was machten die so lange?

Jens würde mir das doch nicht versauen? Niemals, dafür liebte er mich zu sehr. ‚Und ich liebe ihn. Denk daran, Julia. Erinnere dich daran, obwohl dieser Bulle dir den Verstand raubt, obwohl du nichts mehr willst als auf sein Zeichen hin die Beine für ihn breit zu machen. Nicht nur die Beine! Den Arsch, das Maul für seinen Herrenschwanz hinzuhalten.'

‚Da! Stimmen! Sie kommen. Sie lachen! ER lacht! Das ist gut, oder? Das muss doch bedeuten, dass er gnädig gestimmt ist. Oder wird er nur mit mir spielen, sich an meiner Verzweiflung erfreuen, mich hängen lassen, mich so nach Hause schicken, dass unser Autositz für immer nach Fotzensaft stinken wird? Das kann er nicht machen. Doch, kann er und das weiß ich ganz genau. Er kann alles mit mir tun was er will und das macht mir plötzlich Angst und das lässt mich gerade fast von allein abspritzen.' Abspritzen! Auch eine Sache, die ich vorher nicht erlebt hatte. Für die ich mich geschämt hätte. Vergangenheit. Die Zukunft verspricht ungehemmte Ekstase.

‚Da. Sie sind hier. ER ist hier.'

Mein Meister und Jens kamen in Sicht. Hätte ich nicht in dem Käfig gehockt, ich wäre freudig hechelnd auf sie zugestürzt, hätte mit dem Schwanz gewedelt und versucht, an meinem Meister hochzuspringen. Von den Knien aus.

Die Käfigtür öffnete sich und der Zug an der Leine gebot mir, meine Zuflucht zu verlassen. Die Hände ans Halsband gebunden blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Hintern vorwärts zu rutschen und dabei meine verspannten Muskeln zu ignorieren. Ob ich eine Schleimspur hinterließ? Vermutlich, es fühlte sich jedenfalls so an. ‚Gib mir diesen Gummipimmel! Bitte!', schrie ich innerlich.

„Wird Zeit, dass ihr zwei Süßen nach Hause kommt.", vernahm ich Meisters Stimme.

‚WAS?' Ich sah zu ihm auf und jaulte. Rieb meinen Kopf an seinem Bein und deutete immer wieder auf den Tisch.

„Oha! Mir scheint, da möchte jemand noch nicht gehen.", ertönte seine tiefe Stimme über mir. „Was meinst du, Jens? Sollen wir ihr eine Belohnung gönnen?"

„Verdient hat sie auf jeden Fall eine. Sie war doch total folgsam.", sagte Jens. Oh, wie ich ihn in diesem Moment liebte.

„Na dann, mach mal Männchen, das kannst du doch so schön."

Eilig brachte ich meine Füße unter meinen Hintern und hockte mich mühsam hin. Meine Hände waren durch die Fesselung eh schon da, wo sie hingehörten. Mein Mund öffnete sich wie von allein und ich ließ meine Zunge weit raushängen. Fragt mich nicht, warum mich das so scharf macht. Diese Geste ist so erniedrigend und demonstriert Unterwürfigkeit wie kaum eine andere für mich. Außerdem habe ich eine tolle, lange Zunge, auf die noch jeder abgefahren ist.

Meister weiß sie auch sehr zu schätzen.

Meister nahm den Dildo vom Tisch. Ich hechelte heftiger und stieß zwischendrin winselnde Laute aus. Das konnte ich gut. Jens schaute, als würde er mich nicht erkennen. Blödmann! Ich winselte lauter.

Meister hockte sich neben mich. Seine Hand an meinem Hintern war so heiß, schob sofort einen Finger in meinen Arsch, machte mich jauchzend. Mit der anderen Hand, ja genau, mit der anderen Hand schob er von vorne den Dildo unter meine Möse. Da war er schon, klopfte an meinen Kitzler, ich wollte mehr, wand den Arsch, bekam die Spitze zwischen die Schamlippen, ins Loch, tiefer, weiter.

„Wuff! WUFF!" Was hatte er aus mir gemacht? Ich bellte wie selbstverständlich und meine eigenen tierischen Laute machten mich immer willenloser. Immer schärfer. Immer ungehemmter.

Der Dildo schien unter mir auf dem Boden zu stehen und mich ohne fremde Hilfe zu pfählen. Sehen konnte ich es natürlich nicht, aber seine Hand war frei und seine Fingerspitzen glitten wie Federn über meinen ach so geschwollenen Kitzler, der so hart vorragte wie nur möglich.

„Aaaaaaaaraarraarararraaraaaaooooagh!" Nicht mehr fähig zu bellen, nicht mehr fähig zu denken drängte ich meine Fotze vor, wollte seine Finger härter spüren, aber der Finger, nein mindestens schon zwei Finger in meinem Arsch hielten mich zurück. Kneteten mir den Schließmuskel, fickten mich, drückten von innen gegen den Dildo in meiner Möse, rieben mir das zarte Gewebe zwischen meinen Ficklöchern.

Rausch! Ich wusste nicht mehr, ob ich Lachen oder Weinen wollte, wusste kaum noch, wo ich war. Das einzige was ich wusste war, dass ich unbedingt, ganz ganz dringend jetzt sofort seine Finger... und da waren sie auch schon! Nahmen meine Klit zwischen die Fingerspitzen und wichsten sie zart, wie einen kleinen Schwanz.

Ich grunzte, ich schrie, ich jaulte! Hätte er mich nicht mit seinem Körper gestützt, ich wäre längst umgefallen. So blieb ich wo ich war, fickte mich auf dem Dildo so gut ich konnte und genoss es, so wundervoll bespielt zu werden.

‚Reib fester, reib fester, bitte, bitte, bitte, reibfesterreibfesterreibfester...!', betete ich in meinem Kopf, während aus meinem Mund nur noch der Sabber lief. Mein Meister tat mir den Gefallen nicht.

Stattdessen hörte ich wie er Jens herbeirief. Begriff überhaupt nicht worum es ging, hörte nur Geräusche, eine kurze Diskussion anscheinend.

Dann packten vertraute Finger meine Nippel. Die Stimme meines Meisters ertönte wieder und die vertrauten Finger kniffen und verdrehten meine Nippel ungewohnt grausam. Ich riss die Augen auf und starrte durch einen Tränenschleier - seit wann heulte ich? - in das Gesicht von Jens. Das Gesicht meines lieben Mannes, der schaute, als sähe er gerade ein Naturwunder und als höre er Engelschöre dabei.

Ich röchelte ihm ins Gesicht.

Er kniff härter zu, drehte, zog sie mir dabei lang, meine empfindlichen Zitzen.

Mein Meister wichste meinen Kitzler fester, schob mir einen weiteren Finger in den Arsch. Alles war geil, alles tat weh, alles dehnte sich und zog sich dabei zusammen...

Mein Hirn verdampfte. Die Arme des Meister pressten sich an meinen Körper ohne dass seine Hände ihre Arbeit unterbrachen, gaben mir Halt während ich fiel. Und schrie. Und kam. Und kam. Und kam.

...

Jemand musste mich auf das Polster gelegt haben. Jedenfalls lag ich dort, als meine Umgebung langsam wieder Formen für mich annahm. Geräusche begannen Sinn zu ergeben, formten sich zu Wörtern, schoben sich zu Sätzen zusammen.

„Hier, noch eine Cola. Das war gutes Teamwork, mein Lieber. Du weißt auch, was deine Stute braucht."

„Mein Herr, so hart habe ich ihr die Nippel noch nie... ich hätte es fast nicht durchgezogen."

‚Memme.', dachte ich spontan, schimpfte mich aber direkt dafür aus.

„Hast du aber und nur das zählt. Zum Wohl."

‚Hat er, stimmt, und zwar ordentlich.', schoss es mir durch den Kopf und ich bemerkte, wie wund meine Nippel sich fühlten. Ich hatte auch Durst, mochte mich aber noch nicht bewegen. Ich lag gut so, auf der Seite zusammengerollt. Alles war warm und weich und gut. Perfekt.

„Zum Wohl."

Das saßen meine Männer einträchtig beieinander und prosteten sich zu, während ihr devotes Weibchen vollständig befriedigt mit wunden Löchern und Nippeln vor ihnen lag. Ging es noch besser? Wohl kaum.

„Ein richtiges Klasseweibchen hast du dir da geangelt. Die wird mir noch viel Freude bereiten. Das was du heute gesehen hast war erst der Anfang, vertrau mir. In der kleinen Sau steckt noch viel mehr."

‚Klug ist er auch noch, mein Meister.', dachte ich und hätte fast gekichert, beherrschte mich aber, weil ich den Zauber der Situation für mich nicht zerstören wollte.

„Meinst du? Das wirkte heute schon verdammt weit weg von allem, was ich mich jemals getraut hätte. Weit weg von allem, was ich ihr zugetraut hätte."

Genau das war ja bisher das Problem gewesen, aber Jens würde lernen. Wollte lernen. Meister wusste was Julia brauchte und Jens schien all das hier tatsächlich zu akzeptieren. Er gönnte mir meine Ekstase mit diesem anderen Kerl. War ich glücklich, oder was? Wie sollte ich es gleich schaffen mich noch einmal für Jens aufzuraffen, damit der auch auf seine Kosten kam? War ich nicht bescheuert, mir diese Frage zu stellen?

Denken war doof und ich schlummerte lieber noch einmal kurz ein, während ich möglichst unbemerkt meine feuchten Schenkel aneinander rieb. Sollten die beiden ruhig quatschen.

————

Meister begleitete uns zu unserem Auto und drückte Jens eine Sporttasche in die Hand, die nicht ganz leicht schien.

„Nicht lauern, das gehört alles Julia. Was du davon zu sehen bekommst entscheidet nur sie."

Ich grinste ihn breit an und hauchte ein: „Danke.", in die Luft, die warm über meinen immer noch nackten Körper strich.

Er sah mich an und strich mir über die Wange. „Gern geschehen. Razor habe ich dir auch eingepackt. Stell ihn auf deinen Nachttisch und schau ihn an, während du dein Mantra aufsagst."

Der Gedanke trieb einen heißen Schauer über meine Haut. Schon wieder hatte ich etwas, auf das ich mich freuen konnte.

„Aber für deine Fotzenübungen benutzt du den Dildo, mit dem du auch deine Kehle trainierst. Wenn du mir Razor spielen willst, rufst du mich vorher an."

„Natürlich, Meister." Ich trat näher an ihn heran. „Du tust mir so gut."

„Du mir auch. Du machst einen schmutzigen alten Mann sehr glücklich, Kleines."

„Daddy!" Ich stand plötzlich sehr, sehr dicht vor ihm und er verstand mein Verlangen. Er legte seine Arme um mich und wir versanken in einem langen, innigen Kuss. Ich könnte ununterbrochen an ihm und in ihm herumlecken. Meine Zunge war nicht nur lang, sondern auch sehr gerne im Einsatz.

Seine Hände glitten über meinen Rücken nach unten, packten meinen Arsch und hoben mich auf seine Höhe. Himmel! Er spreizte mir die Arschbacken so schön dabei, dehnte mir den Anus und sofort glaubte ich, einen Finger, den Plug, seinen Schwanz in meinem Arsch zu brauchen. Ich bohrte meine Nägel in seine massiven Muskeln und stöhnte in seinen Mund.

Hinter mir schlug eine Autotür zu. Jens schien doch ungeduldig zu werden. Es kostete mich enorme Überwindung, meinen Mund von dem meines Meisters zu lösen und ich konnte einen Schmollmund nicht unterdrücken, als seine Hände meinen Hintern freigaben. Er hatte diese Wirkung auf mich. Ich wollte immer wieder zu ihm zurück, am liebsten sofort. Obwohl wir uns noch nicht einmal getrennt hatten, juckte meine Möse bereits wieder für ihn.

„Hast du nächstes Wochenende Zeit für mich?", fragte ich hoffnungsvoll.

„Sehr wahrscheinlich schon. Braucht ihr nicht mehr Freizeit miteinander?" Sein Kopf deutete auf Jens, der tatsächlich im Auto saß.

„Kann sein. Aber ich wäre unausstehlich, weil ich dauernd an dich denken würde. Es käme mir wie Zeitverschwendung vor."

„Pass mal bloß gut auf deine Ehe auf."

„Diese Ehe blüht unter deiner Pflege auf wie nie zuvor." Ich riss mich zusammen. „Aber ich weiß, was du meinst. Zurzeit besteht aber noch keine Gefahr, da musst du jetzt einmal mir vertrauen. Jens schiebt mich ja praktisch die Tür raus, wenn es in deine Richtung geht."

Das gefiel ihm, war ja klar.

„Am liebsten würde ich dich jeden Tag sehen." Ups, das schien ihm nicht mehr zu gefallen.

„Dann wären wir bald das Ehepaar und Jens nur noch dein Chauffeur. Lass mal lieber. Aaaaaaber..."

„Ja?"

„Da dein Mann sich in der Tat darauf zu freuen scheint, eine frisch besamte Julia ausschlürfen zu dürfen..."

‚Tut er das? Hat er dir das gesagt? Wow!', dachte ich und war gespannt auf den nächsten Teil des Satzes.

„... und er richtig tapfer mitgespielt hat, könnte ich mich eventuell zu einem Hausbesuch in dieser Woche hinreißen lassen."

„Oh ja! Wann?"

„Eventuell! Wann ich will, oder?"

„Klar." Ich hüpfte tatsächlich auf und ab wie ein kleines Kind. Wie albern war das denn? Egal!

„Aber wenn ich zu dir komme, dann werde ich dich auf eurem Ehebett ficken. Nicht auf der Couch, nicht auf dem Küchentisch, sondern in eurem Bett. Dann will ich, dass Jens mich an der Tür begrüßt, sich für einen Spaziergang verabschiedet und du schön zurechtgemacht auf eurem Ehebett auf mich wartest. Nach meinem Besuch dürft ihr dann auf unseren nassen Flecken die Nacht verbringen. Auf allem, was Jens nicht wegleckte jedenfalls."

Das brachte mich auf den Boden zurück. Klar, ich war nass und hätte mich sofort für ihn auf die Motorhaube geworfen, aber das war schon eine heftige Nummer.

„Überlegt es euch. Beide. Falls ihr meint, dass ihr so weit seid, soll Jens mir euer OK signalisieren. Nicht du. Jens."

Ich schluckte schwer und nickte. Dann saß ich im Auto und Jens fuhr den Waldweg entlang, der vom Haus wegführte. Wie ich ins Auto gekommen war hatte ich gar nicht mitbekommen, so sehr war ich mit dem Gedanken beschäftigt gewesen.

Nun denn, Zeit in den Hafen der Ehe zurückzukehren und meinem tapferen Jens dabei zu helfen seinen Samenstau zu beheben. Falls er denn brav gewesen war. Für mich galt die klare Ansage die Rolle zu wechseln und die Hosen wieder anzuziehen. Letzteres im wahrsten Sinn des Wortes. Ich griff auf der Rückbank nach meinen Klamotten.

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7

Donnerstag, 12.11.2020

12.11.2020 15:08

Club Abend

Mein Partner und ich waren wieder einmal in Paris, zu Besuch bei unseren dortigen Freunden. Am zweiten Abend wollten wir eigentlich zu viert in einen Club. Leider musste mein Partner sich aber ausklinken, da er sich verkühlt hatte und seinen Schnupfen lieber auskurieren wollte anstatt sich als Bakterienschleuder zu profilieren. So bin ich mit den beiden Freunden allein losgezogen. Die haben die Gelegenheit genutzt und mich in einen neuen Club geführt, der erst seit knapp einem Jahr existierte und angeblich als Geheimtip für Hardcore-Swinger galt.

Wir sind durch halb Paris gekurvt und am Ende in einer Gegend gelandet, die mir bis dahin völlig unbekannt war. Der Club war von außen nicht als solcher zu erkennen. Der Eingang fiel nur auf durch die beleuchtete Hausnummer und die kaum erkennbare Kamera, die versteckt in einer der Ziffern angebracht war. Nachdem wir geläutet hatten, dauerte es einen Moment bis die Tür sich öffnete und wir in einen Vorraum treten konnten. Erst als sich die Außentür automatisch geschlossen hatte, öffnete sich die zweite Tür und wir betraten den Empfangsraum des Clubs. Ich war überrascht wie nobel hier alles ausschaute. Genau wie in den anderen Clubs die ich kenne, mussten wir unsere Garderobe inklusive unserer Handtaschen abgeben, um dann von einer sexy gekleideten Empfangsdame an die eigentliche Rezeption geführt zu werden. Hier wurden uns die Regeln des Clubs erklärt, wobei ich aufgrund meiner mangelhaften Französisch Kenntnisse so gut wie nichts verstand.

Das wichtigste übersetzten mir meine Freunde wie folgt: Bei diesem Club handelte es sich nicht um einen Pärchenclub, sondern wie sie es nannten um einen 1+2 Club. Dies bedeutet, ein weiblicher Gast muss von zwei männlichen Gästen begleitet werden. Für Gäste wie uns, die dieser Regel nicht entsprachen, standen männliche Zusatzbegleiter zur Verfügung. Das waren Herren, die auf eine Situation wie die unsere hofften und sich in einer Wartelounge aufhielten. Weiterhin mussten wir uns entscheiden, auf welchen Level wir am Treiben im Club teilnehmen wollten. Zur Auswahl standen: Die Art des gewünschten GV und die maximale Anzahl der gewünschten GV-Partner für die Damen. Die Damen, die sich für den höchsten Level, gleichbedeutend mit ohne Einschränkungen, entschieden, bekamen ein gelbes Armband, das mit 5 Sternchen besetzt war. Falls eine Dame nur Oral- und Vaginalsex erleben wollte gab es ein rotes Armband mit Sternchen, die die Anzahl der gewünschten gleichzeitigen Sexpartner anzeigte, wobei hier auch 5 Sternchen keine Begrenzung der Anzahl Männer anzeigten. Die Armbänder der Herren waren grundsätzlich schwarz und ohne Sternchen. Zusätzlich war an den Armbändern ein winziger USB-Stick befestigt. Diesen benötigte man zur Identifikation, wenn an der Bar Getränke bestellt wurden und am Ende für die Abrechnung der Bestellungen.

Meine Freundin entschied sich für uns beide für gelbe Armbänder mit 5 Sternchen. Das bedeutete gleichzeitig Reduzierung des Eintritts bzw. des Mitgliedbeitrags auf einen eher symbolischen Betrag von insgesamt 30 Euro für uns drei. Nachdem diese Formalitäten erledigt waren, führte uns die Empfangsdame einen Gang entlang bis vor ein Fenster, das uns Einblick in die Wartelounge der Leih-Herren gewährte. Wie meine Freundin übersetzte konnten wir die Herren sehen, umgekehrt war es aber nicht der Fall. In der Lounge hielten sich zu dieser Zeit 5 Herren auf, alle piekfein gekleidet in Anzug oder Kombination und Krawatten. Altersmäßig schätzte ich sie von Mitte 20 bis Mitte 50 und es waren vier weiße und ein dunkelhäutiger Herr. Einer der weißen Herren war offensichtlich der Älteste und im Gegensatz zu den anderen ohne jegliches Kopfhaar, dafür aber mit Bauch und offensichtlich sehr groß. Ich wählte den schwarzen und einen südländisch wirkenden sehr feschen weißen Herrn. Meine Freundin wählte den großen Glatzkopf. Als wir dann in den Bar- und Diskobereich des Clubs geführt wurden, traten fast gleichzeitig unsere Auserwählten durch eine andere Tür ein und wir machten uns bekannt. Gemeinsam suchten wir uns eine Sitzecke, was gar nicht so einfach war, denn der Club war sehr gut besucht.

Der Glatzkopf war wirklich ein echter Brocken, bestimmt drei Köpfe grösser als ich und er setzte sich nicht etwa neben meine Freundin wie ich es erwartet hätte, sondern rechts neben mich. Zu meiner linken saß der Schwarze und meine Freundin wurde von ihrem Partner und dem feschen Südländer eingerahmt. Zum Glück hatte ich mit meinen beiden Herren keine Verständigungsschwierigkeiten. Beide sprachen gut Englisch und der Glatzkopf versuchte sich sogar in Deutsch (Relikte aus seiner Militärzeit wie er erklärte). Die Herren besorgten die Getränke und nach der dritten Runde waren alle Hemmungen, sofern die überhaupt vorhanden waren, beseitigt und wir plauderten munter durcheinander. Meine Freundin schleppte mich in einen der Waschräume ab, damit wir letzte Vorbereitungen für den Ernst der Dinge treffen konnte. Ich war etwas überrascht als sie mir einen gelben Drops in die Hand drückte (sah aus wie ein Smartie). Als ich fragte, wofür das gut sei, meinte sie nur „zur Steigerung des sexuellen Empfindens“. Nachdem sie sich selbst so einen Drops eingeworfen hatte, überwand ich meine Skepsis und tat es ihr gleich.

Die erste Wirkung des Drops verspürte ich vielleicht 10 Minuten später. Ich saß wieder zwischen meinen beiden Herren und beide hatten begonnen mit ihren Händen meine Beine zu erkunden. Schon bei diesen Streicheleinheiten wurde mir stetig heißer und Erregung baute sich auf. Ich leistete daher keinen Widerstand als mir die Spaghetti-Träger meines Kleids heruntergestreift wurden und ich plötzlich oben ohne zwischen meinen Kavalieren saß. Die beiden teilten sich brüderlich meine Brüste und begannen mich abwechselnd zu küssen. Es dauerte danach nicht mehr lang, bis sich die Finger einer Hand an meinem Slip zu Gange machten, ihn zur Seite schoben und der erste sich Einlass verschaffte. Fast ein wenig enttäuscht war ich, als meine Freundin das Spiel unterbrach kurz bevor ich vor einem Höhepunkt stand. Sie meinte, es wäre Zeit sich in einen der Darkrooms zu begeben.

In diesem Club lief es anders ab als in den mir bisher bekannten. Vor den Darkrooms gab es einen Raum, in der man seine Anziehsachen deponierte in Boxen, wegen möglicher Verletzungsgefahren auch die High Heels. Im Tausch bekamen Damen wie Herren simple Stoffschuhe und nichts außer diesen trug man in den Darkrooms. Das hatte natürlich den Vorteil, dass man in den Darkrooms nach der Action nicht unnötig nach seinen Slips, BH’s oder Schuhen suchen musste. Meine Begleiter kannten sich in den Darkrooms offenbar bestens aus, denn zielstrebig zogen sie mich an den nackten Körpern der anderen Gäste vorbei bis in einen Raum, indem ein Fickpodest in passender Höhe stand und das erstaunlicherweise grad unbesetzt war. Als ich mich nach meiner Freundin umblickte, war diese nicht mehr zu sehen. Dafür lag ich Sekunden später auf dem Podest, der glatzköpfige Brocken hatte meine Beine gespreizt und sich sofort mit seiner Zunge in meiner Muschi vergraben. Ich war im Nu wieder auf 180. Meine Klit war derart sensibel und reagierte so spontan auf die Zunge, dass ich gar nicht wusste wie mir geschah. Ich stöhnte mit weit geöffnetem Mund bis mir der Schwarze seinen Schwanz hinein steckte und dieser als Schalldämpfer zu arbeiten begann. Er erkundete meinen Mund zunächst recht verhalten um dann aber konsequent auszutesten, wie ich auf sein Vordringen reagierte. Als er bemerkte wie gut ich mit seinem immer größer werdenden Schwengel zurechtkam, hörte ich wie durch Watte ein begeistertes „Ohlala, très bien“. Und damit begann für mich ein Erlebnis, das ich nicht vergessen sollte.

Der Schwarze rammelte meinen Mund und meine Kehle als wäre es meine Vagina. Dazu drückte er mir manchmal den Hals oder zerrte an meinen Brüsten. Der Brocken fickte mich derweil in die Muschi. Ich spürte, dass auch sein Schwanz nicht von schlechten Eltern war. Als die beiden nach einer Weile die Positionen tauschten, sah ich zum ersten Mal die Zuschauer, die sich um uns herum aufgebaut hatten. Die begnügten sich aber nicht mit dem Zuschauen. Ich spürte unzählige Hände auf meinem Körper, an den Beinen, auf meinen Brüsten. Einer hatte mir einen meiner Stoffschuhe ausgezogen um an meinen Zehen zu lutschen. Der Brocken scheuchte einige der Hände weg und pflanzte sich auf meinen Busen. Seine Hände umfassten meinen Kopf und zogen ihn vor, zwangen mich ihn weiterhin zu blasen. Da er mit seinen angewinkelten Beinen meine Arme an meinen Körper presste, hatte ich dem wenig entgegen zu setzen. Dadurch, dass er sich mal mehr, mal weniger fest auf meinen Busen setzte kontrollierte er auch meine Atmung. Er trieb dieses Spiel mit einer ungeheuren Ausdauer, der Schwarze hatte sich längst auf meinem Bauch erleichtert und irgendjemand aus dem Publikum hatte seinen Platz übernommen. Ich schrieb es der Wirkung des gelben Drops zu, dass mich das alles gar nicht störte und es in einem Zustand der Ekstase über mich ergehen ließ.

Auch als der Brocken mir endlich seinen Samen in den Munsch geschossen hatte und von mir runter geklettert war, machte ich keine Anstalten das Fickpodest zu verlassen. Eigentlich gab man mir auch gar keine Gelegenheit es zu versuchen, denn sofort übernahmen es zwei andere meinen Mund zu penetrieren, einer von links, der andere von rechts, immer schön abwechselnd. Plötzlich wurde ich angehoben, jemand legte sich unter mich, zwängte seinen Schwengel in mein Poloch. Kaum war er dort versunken, folgte ein zweiter in meine Vagina. Irgendwer leckte an meinen Beinen, ein anderer versuchte eine meiner Brüste in sich zu saugen, ein weiterer verdrehte den Nippel meiner anderen Brust. Meine Hände wurden zu Schwänzen geführt, die ich automatisch zu massieren begann.

Ich war wie im Rausch und benahm mich auch so, ließ mich willenlos von jedem ficken, der sich über mich hermachte, schwebte dabei auf Wolke 7 völlig aufgelöst in einem Gefühl aus purer Lust und Geilheit. Immer wieder bekam ich Samen zu schlucken, wie viele Schüsse auf meinem Bauch, Busen oder den Beinen landeten – keine Ahnung, ich habe es nie herausgefunden.

Gerettet hatte mich letztendlich der Freund meiner Freundin, allerdings auch erst nachdem er sich selbst noch das Vergnügen mit mir gegönnt hatte. Als er mir vom Podest geholfen hatte, wäre ich ohne seine Unterstützung sicher nicht auf den Beinen geblieben. Minutenlang hatte er nach meinem zweiten Stoffschuh gesucht, bevor er mich zu den Waschräumen führte. Als ich mich dort angekommen im Spiegel sah, hatte ich mich kaum wiedererkannt. Mein Gesicht war knallrot, die Wimperntusche, total verlaufen, das Make-up verschmiert. Im Gesicht, auf dem Körper Spermareste, Druckspuren an den Oberarmen und den Brüsten. Ich sah aus wie ein Zombie. Ich hatte sehr lange unter der Dusche gestanden, die anderen Frauen, die in den Waschraum kamen, sahen mich mit einer Mischung aus Bewunderung und Mitleid an. Eine von ihnen sprach mich an, ich hatte sie nicht verstanden, wollte mich aber auch gar nicht unterhalten.

Als ich nach dem Duschen in der Darkroom-Garderobe mein Kleid, Slip und meine Schuhe abholte, war ich noch immer so fertig, dass ich Schwierigkeiten hatte mein Kleid anzuziehen. Im Diskoraum warteten meine Freunde auf mich. Zu meiner Erleichterung sah auch meine Freundin arg mitgenommen aus, nur dem Freund, dem ging es bestens. Im Nachhinein habe ich dann erfahren, dass ich über drei Stunden im Darkroom war – das hat mir für diese Nacht auch völlig gereicht. Wir sind kurz darauf aufgebrochen.

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18

12.11.2020 14:49

Hingabe der kulinarischen Lust

Corona-Wahnsinn, Wirtschaftseinbruch, Terror,...
Es ist zum Kotzen, darum pfeife ich heute drauf und ergebe mich meiner kulinarischen Lust.
Ich hau mir 3 Käsekrainer mit Ketchup und mindestens 2 Bier rein.
Zur Krönung hoble ich mir weiße Trüffel drüber.

Das entspannt auch !!

EHRLICH!!

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4

12.11.2020 08:32

Der KG - wie verlauft bei uns ein geiler Mittwoch Vormittag

Wie wir beide bereits schon sagten, COVID verschafft uns auch schwere Tage. Da die Kinder nicht in die Schule können, sind unsere Möglichkeiten sehr begrenzt. Unsere Geilheit wird dadurch aber nicht geringer. Also habe ich mich mit Annabelle heute an ihrem Geschaftsausflug zu einem online Date in einem Hotelzimmer verabredet. Ich verspatete mich ein wenig auch wegen geschäftlichen Telefonaten. Sie war so brav und geduldig, hat auf mich gewartet, gekleidet in sexy high heels und in einer meinen Seidenpyjamas.

Sie lief sofort ein paar Runden für mich im Zimmer, ich dürfte durch Video zuschauen. Sie läuft inzwischen sehr sexy und sissymassig. Sie sagte, sie habe für mich eine Überraschung und zeigte mir ihr Fötzchen unter dem nachtblauen Seidenhöschen und ich sah an ihr einen von mir so lang erwünschten Keuschheitsgürtel. Sie beichtete mir, dass sie den schon am Morgen angelegt hatte und zeigte mir, wie unglaublich ihre Fotze tropfte. Das ist bisher noch nie passiert. Ihre Schenkel und auch der Zimmerboden waren voller Safte und glänzten sichtbar. Ich war sprachlos vor Geilheit.

Ich befahl ihr das sie ihn erst nach einer halben Stunde abnehmen dürfe und forderte sie auf für mich in jeglicher Posen Bilder zu schiessen. Das ist so extrem gelaufen das ich seitdem nicht von der Wirkung der Bilder loskomme. Ich muss sie seit dem immer wieder anschauen. Ich verspreche es Euch wir werden auch einige mit Euch teilen.

Ich muss zugeben ich habe gute Arbeit als Erzieherin geleistet und sie ist auch eine sehr geschickte Schülerin. Die Bilder sind der Hammer. Und sie hatte wahrend des ganzen Photoshootings das Maul gestopft, natürlich auf meine Anweisungen mit meinen schmutzigen Sportsocken. Das erregt meine süße Annabelle ziemlich.

Da ich aber auch meinen Lieblingstätigkeiten nachgehen wollte, habe ich nach einer Stunde den KG ablegen lassen und den KG von ihr auch auslecken lassen. Wenn ich das selber nicht tun könnte, dann soll sie wenigstens ihren Spass daran haben. Und so kamen wir zu meinen abgetragenen Schuhen. Ihr musst wissen dass das meine Lieblingspervesitat ist. Annabelle meine Schuhe lecken, kauen und ficken zu lassen. Ab und zu bringe ich sie auch dazu, beim kauen für mich zu bellen wie ein Hündchen, weil mich das so sehr anmacht.

Also habe ich ihr befohlen die Sohlen von meinen Turnschuhen zu kauen. Sie machte mir wundervolle Videoaufnahmen davon, wie sie kaut und bellt. Das alles nackt nur mit High heels bekleidet. Nach einer weile wechselten wir dann zu meinen geliebten, komplett abgetragenen high heels. Schön voll mit früherer Wichse von annabelle, das sie in den letzten zwei Jahren fast alle meine Schuhe vollgespritzt hat.

Als ich gespürt habe das sie bereit fürs Abspritzen ist bat ich sie hinzuknien, ihre Fotze nur mit 2 Finger anfassen zu dürfen und so für mich genau in die Kamera zu spritzen. Ohhhhh mein Gott war das geil. Ich kann in diesen Momenten alles fühlen was sie auch fühlt. Das sie fast vor Geilheit platzt, ihre Scham, ihre Erniedrigung und Lust und dann die Erleichterung und wie ihr Atem sich ändert.

Und wir beide gingen wieder an die Arbeit :))))

Julia

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2

Dienstag, 10.11.2020

10.11.2020 10:15

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Teil 4

hier ist der letzte Teil vom Alten erzählt! Den Schluss überlasse ich diesmal Julia!
Da es überhaupt die Geschichte einer Ausbildung ist, wird nicht nur übers ficken erzählt sondern auch die Zusammenhänge!

Teil 4

Ich kochte uns allen Kaffee. Julia bekam ihren mit viel kalter Milch in ihrem Trinknapf serviert und ich befreite sie von dem Knebel, der von reichlich Sabber begleitet aus ihrem Mund glitt. Was machte Jens für Augen, als er die Form des Knebels bemerkte. Kaum hatte ich ihr die restliche Spucke vom Mund gewischt senkte sie auch schon den Kopf und schleckte laut und mit weit ausgestreckter Zunge den Kaffee auf.

Sie machte eine richtige Show draus! Ich wusste schließlich, wie sie normalerweise aus ihrem Napf trank. Das hier war eine ganz spezielle Aufführung, um Jens zu demonstrieren, wie sehr sie in ihrer Rolle aufging. Einerseits hätte ich natürlich ärgerlich darüber sein sollen, wie sehr sie sich für ihn ins Zeug legte, während ich noch die Zügel in der Hand hielt. Andererseits passte in mancher Hinsicht eben kein Blatt zwischen die beiden und ich schmunzelte in mich hinein, während ich Jens Reaktion beobachtete. Die beiden waren manchmal einfach zu putzig.

Als es weiter Richtung Garten ging stürzte Jens seinen Kaffee, den er komplett vergessen hatte, schnell in einem Zug herunter. Wenn ihm dieses Schauspiel schon so den Verstand raubte, wie würde er gleich erst schauen, wenn Julia mir den Kauknochen apportierte?

Wie ich bald sah, stand ihm schlicht der Mund dabei offen. Sonderlich intelligent wirkte er gerade nicht. Zeit für ein wenig gepflegte Konversation.

„Einen geilen Arsch hat sie, deine Kleine. Schaut es nicht herrlich aus, wie sie ihn so schwenkt?"

„Was? Oh, ja, absolut."

„Wenn man genau hinschaut kann man sogar sehen, wie schön nass ihre Fotze glänzt, selbst auf die Entfernung noch. Der Sau tropft es wirklich dauernd aus ihrem Loch, vor allem wenn ihr Arschloch bearbeitet wird."

„Hmm?"

„Der Schwanz? Mit dem Plug in ihrem Po?" War er wirklich so blöd? Immerhin begriff er jetzt, beschränkte sich aber darauf, als Antwort eine knallrote Birne zu bekommen.

„Was ist? Gefällt dir der Gedanke? Soll ich ihr einen für dich mitgeben?"

„Oh, nein, Nein, wirklich nicht."

Dachte er echt, er könnte mir etwas vormachen? Jetzt lachte ich innerlich laut auf. Er wusste ja nicht, was Julia mir erzählt hatte. Genauso wenig wie von meinem anderen Geschenk das in einer Tasche auf ihn wartete, die ich ihr mitgeben würde.

„Schau, sie dreht um. Ihre Titten schaukeln so neckisch. Sind ja nicht besonders groß, aber schon verdammt geil. Was ist, gefallen dir ihre Brüste etwa nicht?", fragte ich, als er stumm blieb.

„Doch klar. Sie sind toll."

Ich brachte ihn schön aus dem Gleichgewicht. Mehr als drei Wörter bekam er nicht mehr in einem Satz unter. Julia erreichte uns schnaubend und präsentierte mir den Knochen. Als ich ihn nahm senkte sie den Kopf und rieb ihre Wange an meinem Knie. Die Geräusche, die sie dabei von sich gab waren eindeutig. Oh ja, Julia hatte Spaß an dieser Vorführung. Ich warf den Knochen noch einmal weit weg und sie schoss wie ein geölter Blitz hinterher.

„Sie ist so eifrig. So hungrig. Deine Maus macht schneller die Beine breit, als du ‚Ficken' sagen kannst. Langsam aber sicher bekommt sie sogar eine Ahnung davon, wie man ordentlich einen Schwanz lutscht."

Jens wand sich so herrlich, ich hätte noch stundenlang weiter machen können. Ich wollte Julia allerdings nicht noch einen so anstrengenden Tag zumuten und würde das Apportier-Spielchen kurzhalten. Es ging um das Prinzip. Darum, dass Jens begriff, wie gut ich seine Frau im Griff hatte.

Julia wirkte fast enttäuscht, als ich das Spiel nach kurzer Zeit beendete. Konnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass es diesmal nicht sofort eine Belohnung gab. Tja, das Leben kann schon grausam sein.

Während ich sie ihre Positionen durchgehen ließ, zuerst der Reihe nach, dann auf Zuruf durcheinander gewürfelter Zahlen, taute Jens allmählich auf und schien sich an die bizarre Situation zu gewöhnen. Erst bei meiner nächsten Frage an ihn verkrampfte er wieder.

„Wenn du willst, kann ich ihr befehlen, auch zu Hause so folgsam zu sein. Was ist, Lust auf eine demütige Haussklavin für diese Woche?"

Plötzlich wieder stumm, schüttelte Jens nur den Kopf.

Ich sah ihn an.

Zeit für ein Gespräch unter Männern.

————

Julia hob brav die Hände, als ich ihre Fesseln wieder an das Halsband schloss, damit sie nicht an sich herumspielen konnte, während ich mich in Ruhe mit Jens unterhielt. Ich schob sie sanft in den Käfig und lehnte die Tür nur an.

„Wuff."

Ich lächelte sie an und stellte den Hundedildo mit der unausgesprochenen Verlockung einer möglichen Belohnung auf den Terrassentisch. Ihre Augen fixierten den Gummischwanz mit der Intensität eines Raubtiers beim Anblick saftiger Beute. Dann bedeutete ich Jens, mir ins Haus zu folgen. Ich stellte ihm eine Flasche seines Zuckerwassers auf den Tisch und goss mir selbst ein Glas Rotwein ein.

„Wie geht es dir damit, deine Frau so zu sehen?"

„Gut. Echt gut. Sie sieht so... zufrieden aus. Glücklich." Sobald Julia aus dem Bild war wurde er deutlich lockerer.

„Dir macht es nichts aus, dass nicht du der Grund für ihre Zufriedenheit bist? So gar nicht?"

„Puuuh. Schwer zu erklären." Er nahm einen Schluck aus der Flasche und legte dann den Kopf in den Nacken. Nach einigen Sekunden des Nachdenkens sah er mich direkt an. „Ich habe mir das immer so gewünscht. Als Wichsfantasie. Wenn wir Sex hatten konnte ich an fast nichts anderes denken und habe auch immer wieder davon gesprochen. Habe Julia ermutigt, bedrängt, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Was ich nie in Betracht gezogen habe ist, dass sie selbst so darauf abfahren könnte, sobald sie den Richtigen trifft. Versteh mich nicht falsch, ich gönne ihr jeden Moment."

Er beugte sich vor und legte die Arme auf die Tischplatte.

„Wenn du dir etwas so oft vorgestellt hast wie ich, dann kristallisiert sich auf Dauer ein bestimmtes Skript heraus, eine Art Idealvorstellung darüber, wie es perfekt ablaufen würde. Was du mit ihr machst, ist vollkommen anders. Daran muss ich mich ehrlicherweise erst gewöhnen." Er räusperte sich. „Zugegeben, durch den Moment der Überraschung den du ins Spiel bringst wird alles noch schärfer. Was ich bisher von dem mitbekommen habe, was du mit ihr tust, ist der Hammer."

„Die Filme hat sie dir noch nicht gezeigt, oder?"

„Nein. Nein, hat sie nicht."

„So hast du noch einige geile Überraschungen vor dir."

„Ich hatte in dieser Woche schon so viele davon, ich kann mir gerne einige aufheben." Die Erinnerung ließ ihn lächeln.

„Hattest du eine gute Woche."

„Oh Mann, und wie. Jeden Tag gab es Situationen, vor denen ich zuerst erschreckt bin und die mich im nächsten Augenblick noch schärfer gemacht haben. Aber weißt du, was das Beste ist?"

Ich hob nur fragend die Augenbrauen.

„Julia. Julia ist wie ausgewechselt. Früher war sie reserviert, hat mitgespielt, weil sie mir einen Gefallen tun wollte. Wie ich mittlerweile gelernt habe, hat das unserer Beziehung eher geschadet als genutzt. Ich war wie ein Vampir, der ihr mit seinen Wünschen die Energie ausgesaugt hat. Ihre eigenen Lüste habe ich überhaupt nicht richtig wahrgenommen. Seit sie dich hat... Mann, sie ist ausgeglichen, sie ist locker, sie.. ich kann ihr alles sagen, ohne dass sie sich bedrängt fühlt, weil sie von dir bekommt, was sie braucht. Zu Hause wird sie immer dominanter, seitdem sie hier ihre andere Seite ausleben kann."

„Und das gefällt dir."

„Das ist wie ein Traum. Ich bin nur noch geil. Genau wie Julia."

„Du magst es, wenn sie das Ruder übernimmt?"

Jens nickte kräftig.

„Trotzdem macht es dich geil, sie so extrem unterwürfig zu sehen."

Nun wand er sich doch ein wenig bevor er den Mund aufbekam.

„Ist ja nicht wegen mir."

„Genau." Ich wechselte das Tempo. „Was denkst du, wenn ich ihr in ihrem jetzigen Zustand sagen würde, sie solle hierbleiben, wie würde sie reagieren?"

Jens schluckte schwer.

„Keine Ahnung."

„Oh doch, die hast du." Jetzt beugte ich mich vor und brachte mein Gesicht so nahe wie möglich an seins. „Ich könnte sie dir einfach so wegnehmen. Julia ist in einem derartigen Rausch, dass ich sie mit den richtigen Worten und Taten schnellstens soweit hätte, dass sie bei mir bleiben würde. Sie würde dich nach Hause schicken und jeden Tag nach der Schule zu mir zurückkommen. Während sie bei der Arbeit meinen Plug im Arsch hätte und dauernd an mich denken würde. In zwei Wochen sind Sommerferien und ich hätte sie sechs Wochen nur für mich. Vertrau mir, ich weiß, wie ich ein Weibchen hörig mache. Ich würde sie so auf Trab halten, ihr jeden Tag so viele neue Erfahrungen schenken, dass sie gar keine Energie mehr hätte auch nur einen Gedanken an ihren kleinen Jens zu verschwenden. Bis sie nur noch die Haushure für mich und meine Gäste ist, die jedem ihre Löcher hinhält, egal, wer oder was da kommt."

Jens sprang auf, stemmte die Fäuste auf den Tisch und schrie fast: „Das will ich aber nicht und das wirst du auch nicht tun!"

Endlich hatte ich ihn so weit. Immerhin. Auch wenn er wieder einmal eindrücklich demonstrierte, dass er keinerlei Gefahr darstellte, selbst wenn er energisch wurde. Wer sich gegenüber seinem Gegner mit dem halben Gewicht auf den Tisch stützt, bettelt einfach nur nach einer gebrochenen Nase.

Ich hob beschwichtigend die Hände.

„Geht doch. Jens, mal im Ernst, wenn ich das wirklich wollte, würde ich es dir nicht gemütlich in meiner Küche ankündigen. Dann wärst du schon lange wieder auf der Fahrt nach Hause. Allein." Ich stand auf und ging zu ihm. Legte ihm die Hand auf die Schulter und drückte ihn auf seinen Stuhl. „Ich wollte einfach nur sehen, ob du zumindest ein wenig Eier in der Hose hast."

Ich legte meine Hand um seinen Nacken und packte kräftig zu. „Julia wirkt mir nicht so, als habe sie sich absichtlich ein schwaches Männchen ausgesucht, damit sie mit ihm machen kann, was sie will. Sonst hättest du nicht so lange um ihre Abenteuer betteln müssen. Also pass gefälligst auf, dass dir die Sache nicht entgleitet und sie plötzlich in dir nur noch ein armes Würstchen sieht, das die Mühe nicht mehr wert ist. Manchmal reichen ein paar Kleinigkeiten, die sich aufaddieren."

Ich drückte seinen Kopf herunter, bis seine Wange sich auf der Tischplatte rieb. Meine Güte, der Kerl hatte die Muskulatur eines Kopfsalats!

„Hey!", entfuhr ihm ein halbherziger Protest.

„Still. Was glaubst du, warum wir diese Unterhaltung hier führen und nicht draußen, vor ihren Augen? Du bist gefälligst weiter ihre starke Schulter in der Not, ihr Fels in der Brandung, wenn sie mies drauf ist. Ihr Vertrauter, ihr liebender Ehemann, von mir aus ihr Sklave im Bett, aber bitte niemals eine arme Wurst, vor der sie die Achtung verliert. Versprochen?"

„Versprochen.", ächzte er unter dem Druck meines Arms.

„Wenn es nach mir geht, wird sie dich niemals so sehen. Ich liebe es, mit ihr zu spielen. Ich genieße es, Macht über euch beide auszuüben. Was ich nicht liebe, ist der Gedanke, dass ihr euch nach dieser Episode trennt. Denn eine Episode wird es bleiben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ob für Wochen oder Monate oder vielleicht ein Jahr kann ich nicht sagen. Aber es wird vorübergehen. Danach bist du gefälligst immer noch ihr Mann, mit dem sie glücklich ist. Versau es nicht."

„Werde ich nicht." Jens gab sich keine Mühe mehr, sich aus meinem Griff zu befreien. Ich ging in die Hocke und kam ihm so nah, dass er meinen Atem spüren konnte.

„Ich verstehe das Prinzip von Dominanz und Unterwerfung nur zu gut. Nach all den Jahren verstehe ich, dass es ein Genuss sein kann, sich diesem Gefühl der Schwäche hinzugeben. Keine Verantwortung tragen zu müssen, Spielball zu sein, der ganz nach dem Willen eines anderen Menschen Ekstase oder Qual erlebt. Ich verstehe, dass du dich nach einer dominanten Julia sehnst, die dir genau dieses Gefühl gibt. Genieße es, aber hege dieses Gefühl gut ein und erlaube ihm nicht, deine komplette Existenz zu übernehmen."

„Wirklich nicht. Versprochen!" Wie ähnlich er Julia werden konnte. Sein Tonfall näherte sich immer weiter dem seiner Frau an, wenn sie läufig wurde. Ich wollte gar nicht zu genau wissen, was gerade in seiner Hose vorging.

„Eine Szene wie diese hier wird sie nicht von mir sehen. Wie ihr Mann sich mir unterwirft, meine Stärke erlebt und anerkennt. Aber du wirst dich daran erinnern, wenn ich sie mir nehme, wenn sie mit mir allein ist, wenn ich sie vor deinen Augen anfasse." Ich ließ ihn frei und tätschelte seine Wange. „Ich denke, das gefällt dir, hmm?"

Stille. Wen wollte er täuschen? Jens hatte sich keinen Millimeter gerührt seit ich seinen Nacken losgelassen hatte und aufgestanden war.

„Keine Sorge. Ich werde euch weiter geben, was ihr braucht. Ich werde Julia kontrollieren und durch sie auch Einfluss auf dich ausüben. Ihr werdet Freiräume haben, aber ihr werdet auch Zeiten haben, in denen ihr nur das tut, was ich anordne. Ihr Arsch gehört mir und das gilt so lange ihr mich machen lasst. Wahrscheinlich werde ich dir auch andere Teile von ihr nehmen, zumindest zeitweise, und ich erwarte konsequenten Gehorsam. Weißt du, warum ich das tue?"

Jens fiel keine Antwort ein und er hob nur leicht den Kopf, um mich anzusehen.

„Weil es mich geil macht. Und weil es euch geil macht. Weil Julia sich nach dieser Art Kontrolle sehnt und weil dein Schwänzchen dauernd in die Hose tröpfelt, wenn ich es tue. Sag es ruhig, falls ich falsch liege."

Stille.

„Wir müssen nur alle verdammt aufpassen, dass wir die Grenze nicht überschreiten, wenn wir sie erreichen. Sonst bist du sie los."

Von Jens kam kein Ton. Aber er hatte den selben Welpenblick drauf wie seine Frau. War ja fast schon peinlich.

„Sehr schön. Also: wer ist das Beta-Männlein?"

„Ich.", stöhnte Jens.

„Wer steht trotzdem seinen Mann im Leben und kümmert sich um Julia?"

„Ich."

„Wer beugt sich meinem Willen, überlässt mir seine Frau und wird geil davon?"

„Ich."

„Sitz endlich gerade!"
Seufzend gehorchte Jens. Ich setzte mich wieder ihm gegenüber und lächelte ihn an.

„Du hast sie geküsst, nachdem sie letzte Woche hier die Tür raus ist, hast ihr meinen Saft vom Gesicht geleckt."

Jens versuchte gar nicht erst, es zu leugnen.

„War es so gut, wie du es dir erhofft hattest?"

„Besser." Mit hochrotem Kopf griff er nach der Cola.

„Falls sie es dir noch nicht gesagt hat: für Julia war es auch ein Knaller. Freust du dich schon drauf, ihr das erste Mal mein frisches Sperma aus der Fotze schlürfen zu dürfen?"

Nach dieser Frage hatte ich Sorge, dass sein Kopf sich spontan selbst entzünden würde. Und wie er sich drauf freute! Und dafür schämte! Daher lachte ich die Frage weg und wechselte das Thema. Es wurde Zeit, ihm ein wenig Luft zum Atmen zu lassen.

„Als du sie gestern Morgen abgeliefert hast, hatte ich fast den Eindruck, dass du einen Rückzieher machen wolltest."

„Absolut nicht. Wieso?"

„Du kamst so zögernd hinterhergeschlichen und dann hast du ihr noch einmal die Kopfhörer abgenommen...?"

„Ach das! Nein, darum ging es nicht dabei." So wie er jetzt schaute, konnte ich meine Neugier nicht mehr unterdrücken.

„Worum dann?"

„Boooaaaahhh." Jens kämpfte ernsthaft mit sich und zuckte heftig, als ich meine Hand energisch auf die Tischplatte schlug. „Ist ja schon gut. Du hattest uns doch verboten am Freitag... na du weißt schon. Da ich so blöd gewesen war, ihr an dem Mantra-Abend zu versprechen mit ihr keusch zu bleiben und mich am nächsten Morgen nicht beherrschen konnte, hat sie mir am Donnerstag Abend meinen letzten Orgasmus verboten. Als Ausgleich sozusagen."

„Ja, und?"

„Und sie hat mir verboten, mir heimlich einen runterzuholen. Ab jetzt. Für immer. Hat gesagt, dass ich nur noch wichsen darf, wenn sie es erlaubt und dass ich es von jetzt an immer vor ihren Augen machen muss."

Langsam dämmerte mir, wohin der Hase lief.

„Also war ich gestern Morgen seit Donnerstag Abend keusch und habe sie abgeliefert und war danach ja allein und da habe ich sie gefragt, ob ich trotzdem..."

Ich lachte schallend und schlug mir tatsächlich auf den Schenkel. Was für ein Weib! Deshalb hatte sie so schmutzig gegrinst.

„Da sieht man mal wieder, wie man eine Situation missverstehen kann. Herrlich. Und? Durftest du?"

„Zwei hat sie mir erlaubt. Beim ersten Mal sollte ich hier im Wald einen Baum vollspritzen. Den Zweiten durfte ich mir vor dem Einschlafen gönnen."

Ich stand auf und ging zur Tür.

„Du weißt schon, dass deine Frau wirklich einmalig ist, oder? Komm, kümmern wir uns um das Herzchen."

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Montag, 09.11.2020

09.11.2020 15:17

Date in Nylons

Annabelle war an dem Tag sehr erschöpft von den vielen Besprechungen, wir könnten uns aber endlich in ein Wellnesshotel schleichen und unsere sexuelle Fantasien ein bisschen ausleben. Ich wollte sie nicht bedrangen, ich wollte also das sie zuerst ausschaltet und dann in dem Kopf ganz meine ist. Ich habe mich eher zum Abendessen schick gemacht. Echte Nylons mit schwarzer Spitze in Farbe beige, passende erotische Strümpfehalter und Unterwasche und ein enges schwarzes Kleid. Ihr habe ich halterlose Nylons angezogen unter ihrem Anzug. Ich sah schon an ihrem Lächeln wie sie das anturnt. Zum Abendessen gabs nur feines und natürlich Champagne. Wir haben uns über jegliche welterschütternde Sachen unterhalten und dann zog ich meine Raummeter high heels aus und überreichte es ihr zum riechen. Ich kann diesen Gesichtsausdruck nie richtig beschreiben, aber ihr musst euch ein Gesicht mit voll leuchtenden Augen und voller Hingabe vorstellen, so besessen ist sie von meinem Duft. Ich habe ihr meine Füsse zum massieren rübergereicht und habe ihr dünnes noch schlaffes Schwänzchen, das wir eigentlich als Fotze bezeichnen, mit meinen Füssen gestreichelt. Ihr Schwanzchen war zwar leicht erregt von der Situation und von der ihr getragenen nylons, aber noch nicht hart genug. Sie reichte mir ihre Füße mit nylons auch rüber. So könnte der Kellner ihre rotlackierte Zehen bemerken, was uns zum kichern brachte. Wir gingen also ins Zimmer wo ich ihr dem Befehl gab sich auszuziehen und nur die nylons anzulassen. Ich tat das selbe, lies aber meine Unterwasche an und setzte mich auf ihr Gesicht um mich ausgiebig lecken zu lassen. Sie leckte mich durch den Slip stark und schnell und ich bewegte mich immer mehr auf ihrem Gesicht sitzend als würde ich ihr Gesicht ficken wollen. Kurz vor dem Orgasmus setzte ich mich auf ihr inzwischen harter aber immer noch nicht vollständig geharteten mit pinkem Penisring bekleidete Fotze und leitete ihn bis zum Höhepunkt. Erschöpft warf ich mich auf meinen Rücken und nahm das kleine Schwanzchen zwischen meine Füsse die sie wortwörtlich vergöttert. Ich verwöhnte Annabelle so eine weile lang, dann habe ich ihr erlaubt fertig zu wichsen. Sie war so nett und spritzte all ihre Wichse in mein grosses Maul.... ein wundervoller Abend...

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09.11.2020 10:49

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 3

so wir kommen langsam zum Ende ihres Wochenendes. Da aber auch ihr Cuckold dabei ist dauert es etwas, deshalb teile ich es in kürzere Teile! Viel Spaß (Geilheit) beim lesen!

Teil 3

Es war bereits später Nachmittag als wir uns nach einem Nickerchen endlich aufraffen konnten. Ich wusch meine Sklavin unter der Dusche gründlich ab und leinte sie dann in einer Ecke der Küche an, wo sie mir bei der Zubereitung unseres Abendessens zuschaute.

Um mir dabei die Zeit zu vertreiben, ließ ich Julia von ihrer Woche berichten. Von dem Kick, den es ihr gegeben hatte, als Jens ihr im Auto mein Sperma vom Gesicht geleckt hatte. Davon, wie er ihr seine heimliche Sehnsucht gestanden hatte, von ihr mit einem Strapon gefickt zu werden. Wie viel leichter sie sich damit tat, seine unterwürfige Seite zu akzeptieren und selbst Lust daraus zu ziehen, seitdem ich im Spiel war. Wie leicht und dauererotisiert sie sich seit unserer ersten Begegnung fühlte. Sie erzählte mir von ihren Sorgen, die sie sich wegen des gebrochenen Versprechens gemacht hatte, von der irrinnigen Lust, die sie bei der Zusammenstellung des Mantras erlebt hatte. Auch davon, wie schön hart Jens sie an dem Tag nach ihrer ersten Keuschheitsphase gevögelt hatte.

Weiter kamen wir nicht, aber ich wusste auch so, wo der Hase lang lief und außerdem war das Essen fertig. Ab nun galt für Julia wieder ihr Stillegebot und das würde sich auch nicht mehr ändern, bis ich sie Jens vorführen würde. Julia kniete neben meinem Stuhl und sah mich so verliebt an, während ich sie fütterte, dass mir ganz heiß und kalt wurde. Auf was hatte ich mich hier eingelassen?

Nach dem Essen kümmerte ich mich darum, dass Julia sich nicht langweilen würde, bevor ich es mir in meinem Lieblingssessel bequem machte, um mir endlich einmal ‚Lemmy' anzuschauen. Ihre Hände hatte ich bereits befreit, als wir nach unserem Fick langsam wegdösten. Jetzt bekam sie ein Kissen für ihre Knie und eines für ihre Ellbogen, die ich neben meinen Sessel platzierte. Als Fußstütze wollte ich sie heute aus dem einfachen Grund noch nicht benutzen, dass ich sie weiter auf kleiner Flamme kochen wollte. Also war ihr gehorsam präsentierter Arsch und damit auch ihre Möse genau dort, wohin meine Hand fiel, wenn ich sie von der Sessellehne rutschen ließ.

So konnte ich, wann immer es mir danach war bequem an ihrer Rosette spielen und ihr die Schamlippen streicheln und massieren. Mir war ziemlich oft danach. Als ich zur Halbzeit der Doku pinkeln ging, war Julia bereits wieder kurz vor ihrem nächsten Orgasmus. In der zweiten Hälfte würde ich mich ein wenig mehr auf sie konzentrieren und schauen, wie viele Edges sie ertrug, ohne mich bei dem Film zu stören. Was ihr natürlich das Betthupferl versaut hätte.

Julia hielt durch. Alle Achtung, auch wenn ich den Ton des Films immer lauter drehen musste, um über ihr dauerndes Stöhnen und Winseln noch etwas verstehen zu können. Dafür bekam sie die volle Drohung Motörhead in angemessener Lautstärke. Wenn ich ihren Musikgeschmack korrekt einschätzte, lag es vermutlich nur daran, dass sie nicht einfach ohne Erlaubnis kam.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer führte ich sie noch einmal Gassi. Inzwischen fiel es ihr schon leichter, vor meinen Augen ins Gras zu pissen. Neben meinem Bett wartete ein weich gepolstertes Hundekörbchen auf Julia, groß genug für einen Bernhardiner oder Dobermann.

Julia warf mir einen verunsicherten Blick zu.

„Tiere gehören nicht auf die Möbel und schon gar nicht ins Bett. Ab ins Körbchen!" Ich nahm den Hundedildo von der Kommode und zeigte ihn ihr. „Schau mal, was für einen lieben Bettgefährten du bekommst, wenn du brav bist. Razor und du, ihr habt euch noch gar nicht richtig kennengelernt. Möchtest du mit ihm spielen?"

„WUFF!"

Und schwups, hockte sie in ihrem Körbchen und schaute mich erwartungsvoll an. Hechelnd. Ich warf den Dildo auf das Polster, legte mich ins Bett und löschte das Licht.

„Du darfst einmal kommen, damit du schön schlafen kannst. Mir ist egal, wie lange du dafür brauchst, aber mehr als ein Orgasmus ist nicht erlaubt."

Ich schloss die Augen und bekam eine erquickliche Nachtmusik, die sich aus Julias unterdrücktem Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen ihrer Möse zusammensetzte, während sie sich mit dem Dildo bearbeitete.

Fast hätte sie meinen Schwanz damit wieder zum Herren meines Willens gemacht. Aber obwohl Lemmy Kilmister ein klasse Typ gewesen war, in Stimmung für Sex brachte er einen wirklich nicht. Ich würde mich morgen zu Genüge an Julia gütlich tun.

————

Noch bevor mein früh gestellter Wecker in Aktion treten konnte, wurde ich von einer Pfote geweckt, die vorsichtig an mein Bein stupste. Ich bin nicht leicht zu wecken, aber das drängende Winseln das damit einherging drang dann doch durch meine Verteidigungslinien.

Mit verschwommenem Blick sah ich, wie Julia neben dem Bett hockte und ziemlich dringend wirkende Bewegungen mit ihrem Arsch vollzog.

„Muss mein Tierchen Gassi?", brachte ich mühsam hervor.

„Wuff!"

Sah dringend aus. Klang dringend. Dann sollte der Tag wohl beginnen.

Der Punkt an der Sache der mich so bereitwillig aufstehen lies war die Tatsache, dass nichts Julia daran gehindert hätte sich im angrenzenden Bad zu erleichtern. Die süße Maus ging derart in unserem Spiel auf, dass ich gar nicht anders konnte, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Nun denn, Leine eingehakt, ab auf die Wiese und schon schoss ihr harter Strahl mit Macht aus ihr hervor. Ich machte es mir einfach und pinkelte direkt dazu.

Dann gab es erst einmal viel frisches Obst und Kaffee. Viel Kaffee. Auf Betriebstemperatur angekommen betrachtete ich Julia nachdenklich dabei, wie sie die letzten Reste aus ihrem Napf schleckte. Ihre Knie mussten sie langsam umbringen, es war also an der Zeit, sie ein wenig aufstehen zu lassen oder auf dem Rücken zu trainieren.

Was war dafür besser geeignet, als sie ihre Positionen lernen zu lassen?

————

„Für den Fall, dass wir einmal nicht allein sind, sondern unter die Leute gehen, übst du jetzt, wie du dich dabei verhältst." Ihr leicht panischer Blick amüsierte mich, ich beruhigte sie aber gleich ein wenig. „Natürlich wirst du dabei nicht nackt sein." Julia entspannte sich. „Trotzdem erwarte ich, dass du dich dabei so benimmst, wie es sich für ein Ficktierchen gehört. Steh gerade. Hände auf den Rücken. Nein, einfach über dem Po. Wenn du nicht trinkst oder isst, sind die Hände immer dort. Richtig gerade, wir wollen doch, dass die Ware immer perfekt präsentiert wird. Den Bauch rein, die Tittchen schön nach vorne. Wunderbar. Der Kopf bleibt hoch erhoben, der Blick gesenkt. Geh ein paar Schritte. Gut. So sieht es völlig harmlos aus, außer für diejenigen, die einen Blick dafür haben. Üb das noch ein paar Minuten, bis es richtig sitzt. Die Details klären wir je nach Gesellschaft."

Julia wusste noch nichts von ihrem Glück, aber so, wie sie auf ihre Scham abfuhr würde ich es ihr nicht verwehren wollen, irgendwann an einer meiner seltenen aber umso ausschweifenderen Partys für den handverlesenen inneren Kreis meiner Szene teilzunehmen. Noch war sie weit davon entfernt, aber mit einer schönen Haube, die ihren Kopf verhüllte und sie unkenntlich machte... nun, wir würden sehen, ob unsere Affäre dafür lange genug anhalten würde.

Weiter ging es mit den intimeren Positionen, in denen sie sich mir präsentierte, sich unterwarf und anbot. Im Stehen, im Knien, auf dem Rücken. Immer wieder und wieder, bis ich mir leidlich sicher war, dass sie sich an die Positionen selbst und die dazugehörigen Nummern erinnern würde. Jens sollte später schließlich Ergebnisse sehen.

Julia war inzwischen wieder schweißgebadet und ich war unendlich geil. Ihr Körper war einfach eine Wucht. Ihre prallen, dicken Nippel und ihre volle Möse hatten es mir sehr angetan und die Art in der sie mir begeistert jeden ihrer Körperteile darbot verfehlte ihr Wirkung nicht.

Ich führte sie auf die Terrasse und nahm den Gartenschlauch zur Hand. Julia wirkte fast enttäuscht, dass es nur eine kurze Dusche wurde, war aber sofort Feuer und Flamme als sie meinen Befehl hörte.

„Ab mit dir auf das Polster da und Nummer Sieben."

Momente später war sie auf dem Kissen, reckte mit gespreizten Beinen ihren Arsch in die Höhe und presste dabei die Titten auf das Polster, die Arme seitwärts auf den Boden gestreckt. Schön gelenkig war sie, die Haltung bereitete ihr kein Problem.

Ich öffnete die Hose und ging hinter ihr auf die Knie. Mit den Händen strich ich über ihre fest gespannten Hüften und zog dann ihre Arschbacken das letzte kleine Stück weiter auseinander. Ihre Schamlippen öffnete sich schmatzend dabei.

„Wuff!"

Bei dem Geräusch mit dem ich mir in die Hand spuckte pulsierte ihr zarter Anus hoffnungsfroh.

————

Wie ich jetzt lernte, reichte ein reiner Arschfick doch nicht aus, um Julia kommen zu lassen. Beim ersten Mal waren vermutlich die neuen Empfindungen und der Hirnfick dafür verantwortlich gewesen. Oder gehörten die Fesseln mit zu dem explosiven Mix? Egal. So war es aus meiner Sicht noch viel besser. Julia liebte es, meinen Schwanz im Arsch zu spüren, kam aber immer nur bis knapp vor ihren Orgasmus. Dauer-Edging! Eine feine Sache.

Kurz hatte ich darüber nachgedacht, zum Ende zu kommen, ohne dass sie ihre Befriedigung fand, entschied mich dann aber dagegen. Zu den verweigerten und ruinierten Orgasmen würden wir noch früh genug kommen. Erst einmal ging es darum, ihr alle Begegnungen mit mir als eine Abfolge phantastischer Orgasmen und dauernder Lust einzupflanzen. Sobald das wirklich gelernt war, konnte ich immer noch damit beginnen, sie über den Entzug dieser Belohnungen zu kontrollieren.

Also fasste ich an meinem Schwanz vorbei kurz zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler während ich die Massage ihres Schließmuskels an meiner Eichel genoss. Es brauchte nur wenige Bewegungen bis ihr Saft heiß in meine Handfläche schoss und ich mich wieder meinem eigenen Vergnügen widmen und mich spritzend tief in ihr versenken konnte.

Nachdem wir uns wieder berappelt hatten gönnte ich Julia noch eine Ruhepause. In knapp zwei Stunden würde Jens kommen und dann würde sie noch eine ereignisreiche Zeit erleben.

Ich machte uns einen kleinen Imbiss und als der nur noch Geschichte war, kam mir eine Idee.

„Dir hat es gefallen, gefesselt zu sein, als ich deinen Arsch genommen habe, oder?"

„Wuff."

„Ich hätte größte Lust, dich schön verschnürt auf Jens warten zu lassen. Wäre doch eine nette Überraschung für ihn."

„Wuff." Julia ging von den Knien auf alle Viere und schaukelte mit ihrem Po. Da war doch noch was!

„Oh, du Armes. Dir fehlt ja dein Schwanz. So kannst du gar nicht richtig zeigen, wenn dir etwas gefällt."

Julia schaffte es, ihr Bellen ganz traurig und bedrückt klingen zu lassen. Da konnte ich helfen. Ich lies sie mit der Nase zur Wand in der Ecke knien und besorgte die notwendigen Utensilien.

Den flauschigen Schwanz vom Vortag ersetzte ich dieses Mal mit einem festen Exemplar aus Gummi das schwarz und aufwärts geschwungen aus ihrem Hintern ragte. Im ersten Moment schaute Julia enttäuscht, aber nur bis sie bemerkte, dass zum einen der Plug ein wenig dicker und länger war und zum anderen durch das unsichtbare Bleigewicht in der Spitze des Schwanzes ihren Anus massierte sobald sie sich bewegte. Vor allem, wenn sie mit dem Schwanz wedelte.

Da war es wieder, dieses schmutzige Grinsen. Das sich verwandelte, als ich ihr im Spiegel zeigte, wie sie damit aussah. Nämlich nicht mehr wie ein süßes, verspieltes Tierchen. Man konnte beobachten, wie die Erkenntnis darüber, um wie viel erniedrigender dieser Schwanz wirkte in ihr Hirn drang. Synchron mit der stärker werdenden Röte ihres Gesichts reckte sich ihr Arsch empor und ich glaubte riechen zu können, wie ihr der Saft in die Fotze schoss.

Ihre Fäustlinge akzeptierte sie mit stoischer Miene. Heute kamen aber die Fußstrecker dazu, deren enge Futterale bei dem Versuch aufzustehen verhindern würden, dass sie anders als auf den Zehenspitzen würde gehen können. Soweit zur Grundausstattung, die sie für den Rest des Tages tragen würde.

Als nächstes kam das Futteral für ihre Arme an die Reihe. Gelenkig war sie in der Tat und ich schaffte es, ihre Ellbogen sehr nah aneinander zu bringen, bevor es ihr sichtbar unangenehm würde. Da es ihre erste Begegnung mit dieser Art der Fesselung war, lockerte ich die Schnürung wieder ein Stück. Es würde noch unangenehm genug in ihren Schultern ziehen. Eine schöne Spreizstange zwischen ihre Füße und sie war eigentlich bereit für den finalen Akt.

Auch in meinem Wohnzimmer waren stabile Haken in der Decke verankert, die jeder für sich das Gewicht eines Menschen tragen konnten, solange es sich nicht um einen Sumoringer handelte. Zwei Seile reichten aus, um Julia zu demonstrieren, wie hilflos und verzweifelt man in wenigen Minuten werden konnte.

Das eine Seil zog ihre Füße an der Spreizstange leicht nach oben, bis ihr Gewicht nur noch auf ihren Knien ruhte. Das andere Seil tat das Gleiche mit ihren Händen, was ihr die Schultern unangenehm verdrehte und ihren Körper dazu brachte, noch ein wenig weiter nach vorne zu kippen. Der praktische Zusatzeffekt war, dass sie nicht mehr mit den Fäusten an ihrem Schwanz spielen konnte, was sie praktisch ununterbrochen getan hatte, seit ihre Arme auf dem Rücken fixiert waren.

„Wuff.", kam es recht kläglich aus ihrem Mäulchen. Ich ging vor ihr in die Hocke und streichelte ihre Wange.

„Falls du doch irgendwann auf die Idee kommen solltest, ungehorsam zu werden, um meine Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist dies hier nur eine Andeutung von dem, was ich dir mit ein paar geschickten Fesselungen antun kann. Das geht noch sehr viel härter. Nach einer gewissen Zeit wirst du dir wünschen, du hättest nie darum gebeten, hier zu sein." Ich sah auf meine Uhr. „Jens kommt in einer halben Stunde. Wie wäre es, wenn ich deine Füße erst einmal absenke und du mir mit deinem Mund zeigst, wie dankbar du mir dafür bist."

„Wuff!"

„Gut." Ich lockerte das Seil, stellte mich vor sie und lies meinen Schwanz vor ihrem Gesicht baumeln. „Lutsch."

Julia musste ihren Hals strecken, um meine Eichel in ihren Mund saugen zu können. Sie tat es mit ihrer üblichen Begeisterung und im Nu hatte sie mich hart. Ihre Schultern entlockten ihr immer wieder ein schmerzerfülltes Winseln wenn sie sich nach mir recken musste, was sie aber nicht davon abhielt, eifrig weiter zu lutschen. Was mich wiederum immer geiler machte. Ich tat ihr nicht den Gefallen, mir ihren Kopf zu packen und ihren Mund zu ficken. Sie durfte diesmal die ganze Arbeit tun und das nicht ohne Grund.

Mit dem Mut der Verzweiflung warf sie sich nach vorn, um mehr von meinem Schwanz ins Maul zu bekommen und verrenkte sich ohne Rücksicht auf Verluste. Wundervoll. Ich behielt die Uhr im Blick und nach fünfzehn Minuten legte ich dann doch eine Hand auf ihren Hinterkopf und schob sie weiter auf meinen Ständer. Julia verließen langsam die Kräfte. Ich ging davon aus, dass diese Lektion gelernt war und pumpte ihr genüsslich mein Sperma in den Hals.

Noch zehn Minuten. Jens würde garantiert überpünktlich sein und tatsächlich hörte ich einen Motor vor dem Haus. Ich packte meinen Schwanz wieder ein und zog beide Seile deutlich strammer.

Julia schrie auf.

„Na, na. Du willst mir doch jetzt nicht schlappmachen, so kurz vor dem Ziel." Ich nahm den Penisknebel vom Tisch, schob ihn ihr ins Maul und verschloss die Riemen hinter ihrem Kopf. Zwei nicht zu scharfe Nippelklemmen, die ihre Nippel festdrückten und an denen zwei kleine Gewichte baumelten vervollständigten das Ensemble und zogen ihre Titten spitz nach unten. Durch ihren vorgebeugten Körper schaukelte alles schön frei.

Julias weit aufgerissene Augen signalisierten mir, dass es langsam an ihre Grenzen ging.
„Ruhig, mein Engel. Du spielst noch lange nicht in der ersten Liga und das ist mir auch bewusst. Jens ist schon vor der Tür und die paar Minuten hältst du doch durch, oder? Für deine beiden Männer?"

Sie verdrückte ein kleines Tränchen und nickte leicht.

„Mpf."

„Brav. Und erinnere dich daran: wenn ich dich bestrafen will, geht es immer noch härter. Oder sehr viel länger. Oder beides."

„Mpf. Mungf."

Ich ging zur Tür und bereitete mich mental auf Jens vor.

————

„Hallo, mein Freund."

Jens schien überrascht von meiner Wortwahl. Da ich seine Frau mit seiner Erlaubnis fickte, wusste ich aber nicht, warum ich ihn nicht so bezeichnen sollte. Schließlich vertraute er mir das Wertvollste in seinem Leben an.

„Hallo." Er wirkte steif und leicht eingeschüchtert. Sein Blick suchte das Haus hinter mir ab, offenbar auf der Suche nach Julia. Ich umarmte ihn und klopfte ihm auf die Schulter.

„Julia kann gerade nicht aus dem Haus. Du wirst gleich sehen warum. Deine süße Maus lernt eine sehr wichtige Lektion, daher sollten wir uns ein paar Minuten Zeit lassen."

„Was für eine Lektion?"

„Niemals Ungehorsam einzusetzen, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, als ihr zusteht."

„Was?"

„Egal, wirst du noch begreifen. Bevor wir da reingehen und ich dir die Ergebnisse unseres Wochenendes präsentiere, muss dir aber absolut klar sein, dass Julia all das freiwillig tut. Der Zwang, den ich ausübe, ist von ihr erwünscht. Vielleicht nicht immer das spezifische Mittel das ich gerade einsetze, aber das Gefühl der Hilflosigkeit."

„Ich weiß."

„Du kannst es dir vorstellen, aber die Realität ist immer intensiver. Das war es auch schon, als du sie vergangenes Wochenende abgeholt hast, oder?"

„Stimmt." Jens war mein Arm um seine Schulter sichtbar unangenehm, sehr gut.

„Wenn wir reingehen, bist du nur der Zuschauer. Du protestierst nicht, du diskutierst nichts, du schaust einfach nur zu und genießt. Sonst versaust du es. Für mich und für Julia. Also schluck alle Einwände, die du meinst haben zu müssen, einfach runter und spiel mit. Versprochen?"

„Ja. Versprochen. Du machst Julia so scharf, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie plötzlich anders denkt."

„Schlaues Bürschchen. Dann mal los, erlösen wir das Bückstück von seinen Qualen."

Mein Arm blieb fest um Jens' Schulter als ich ihn ins Haus führte. Wie sich herausstellte, war das auch dringend nötig. Hätte ich ihn nicht fest im Griff gehabt, hätte er sich sofort auf Julia gestürzt, um seine gequälte Geliebte zu befreien. So bremste ihn mein harter Griff in seine Muskeln und ihm entfuhr nur ein lautes: „Oh, mein Gott!"

Julias Anblick löste bei mir schon wieder den Beginn einer Erektion aus. Ihr Blick war pure Hoffnung und Freude. Wenn Jens nicht alles verzögerte, konnte ich diese Hoffnung sogar bald erfüllen.

„Was hast du mit ihr gemacht?"

„Nichts, was ihr Schaden könnte. Jedenfalls nicht, wenn man sie nicht zu lange so hält. Wenn du nicht glaubst, dass die Sau es genießt, schau nach." Ich nahm den Arm weg und schob ihn die ersten Schritte zu Julia hin.

„Was meinst du?"

„Fass ihr einfach an die Fotze und schau nach."

Zögernd ging Jens auf seine Frau zu und ging vor ihr in die Hocke. Selten sah man so viele Gefühle in so kurzer Zeit über Gesichter huschen.

„Das willst du...?"

„Nicht fragen. Zufassen!", unterbrach ich ihn rüde.

Jens gab sich einen Ruck und strich mit der Hand über ihre Schamlippen. Was er spürte verblüffte ihn deutlich und schon griff er ihr beherzt in die Möse. Seine Finger drangen widerstandslos in sie ein und pressten ein Stöhnen hinter dem Knebel hervor.

„Nass wie nie!", stieß Jens atemlos hervor.

„Vielleicht nicht bei dir. Aber ja, sie tropft ganz ordentlich, wie ich gesehen habe." Ich stellte mich hinter Julia und löste den ersten Knoten. „Überzeugt?"

„Ist kaum zu verleugnen."

„Dann mach Platz, damit ich sie losmachen kann."

Er sprang auf und entfernte sich einige Schritte weit. Dabei löste er seinen Blick keinen Moment von Julia. Und die nicht von ihm. Zeit, sie wieder auf ihren Meister zu fokussieren. Die Seile fielen zu Boden und mit einem erleichterten Seufzen senkte Julia die Arme, die ich zügig aus dem Futteral befreite.

Jens stand der Mund bei dem Anblick seiner Frau offen, die versuchte, sich die verkrampften Armmuskeln mit den Fäusten zu massieren. Ich löste derweil die Spreizstange und zog Julia zu mir nach hinten. Meine Hände an den Nippelklammern brachten mir ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

„Das könnte jetzt ein wenig, nun sagen wir, pochen." Mit einer schnellen Bewegung öffnete ich die Klammern, lies sie zu Boden fallen und packte Julias Arme, die sie schützend auf ihre gequälten Nippel drücken wollte. „Nein. Fühle es. Koste es aus. Für mich." Ihr Körper bebte in meinem Griff und ihr Rücken rieb sich Halt suchend an meiner Brust. Nach einer Weile bewegte ich meine Hände zu ihren Brüsten und hob sie sanft an. „Schau, wie schön sie anschwellen. Diesen beiden Schönheiten werde ich bald schon stundenlang meine Zeit opfern."

Durch den Knebel drang ein tiefes Knurren und ich wusste, dass ich sie wieder bei mir hatte.

„Gefällt das meinem Ficktierchen?"

„Ungf!"

„Dann bleib so schön brav und dieses Gefühl wird niemals aufhören."

„UNGGGG!"

Sanft knetete ich ihre steil aufragenden Nippel und war mir sicher, dass ich damit noch mehr Nässe zwischen die Schenkel pumpte.

„Lass uns überprüfen, ob du auch alles gut gelernt hast." Ich hakte die Leine an ihr Halsband und stand auf. „Komm in den Garten. Spielen wir." Weder Julia noch ich beachteten Jens. Der würde wohl kaum zurückbleiben.

Auf halbem Weg nach draußen fiel mir etwas ein. „Was bin ich nur für ein Gastgeber! Möchtest du einen Kaffee, Jens?"

Mühsam löste er seine Blick von Julias Arsch. Die hin und her schwingende Spitze ihres Schwanzes schien ihn hypnotisiert zu haben.

„Äh, na ja..."

„Ich brauche jedenfalls einen. Komm mit." Es bedurfte eigentlich keiner Aufforderung, da er Julia nicht mehr aus den Augen verlieren wollte, die mir brav an der Leine folgte.

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Sonntag, 08.11.2020

08.11.2020 20:06

Mistress Julia‘s Sissy Annabelle

Wir sind ein hübsches, gepflegtes und sehr offenes Pärchen, suchen nichts und niemand, wollen aber unsere Erlebnisse hier mit Gleichgesinnten teilen

Es ist zwecklos uns Angebote zu unterbreiten, wenn wir unsere Meinung ändern sollten uns jemand mit einbeziehen wollen, lassen wir es euch wissen bzw. suchen wir konkret

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Donnerstag, 05.11.2020

05.11.2020 08:18

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold die Ausbildung Teil 2

wenn jemand die Geschichte als erstes liest, sollte doch ganz am Anfang beginnen! Es fehlt sonst der zusammenhang der erfundenen Story!

Teil 2:
Im Schatten der Terrasse hatte ich Julia ein Kissen auf den Boden geworfen, auf dem sie knien konnte. Zuvor hatte ich ihr gestattet, sich noch weiter an meinem Stiefel zu reiben und sie dabei fortwährend für ihren Eifer und ihren Gehorsam gelobt. So hatte sie sich, nur geringfügig langsamer, zu einem zweiten Orgasmus gebracht, wobei sie meine zwirbelnden Finger an ihren sensiblen Nippeln unterstützt hatten. Ihre dankbaren Blicke und die Tatsache, dass sie keine Aufforderung benötigt hatte, um mir trotz ihres Zustands den Stiefel gründlich mit ihrer Zunge zu reinigen, hatten mir bewiesen, wie glücklich sie mit meiner Behandlung war.

Das Wasser, das in einem Napf auf der Terrasse für sie bereitstand hatte sie ungestüm aufgesogen. Jetzt kniete sie mit einem zutiefst zufriedenen Gesichtsausdruck neben mir und sah dabei sehr mitteilungsbedürftig aus. Immer wieder hob sie ihren gesenkten Kopf leicht an und warf mir fragende Blicke zu.

„Möchtest du sprechen?"

„Wuff."

„In Ordnung. Aber fasse dich kurz."

Julia holte tief Luft und begann mit heiserer Stimme: „Alles, was du bisher mit mir gemacht hast war grausam, entwürdigend und so unendlich wundervoll geil. Ich wusste, dass meine Scham mich scharf macht, aber das hat gerade alles übertroffen. Danke." Sie küsste mein Knie. „Danke." Sie küsste meine Hand. „Danke. Hör bitte niemals damit auf."

Sie wartete auf mein Nicken, bevor sie den letzten Satz fast flüsterte: „Du solltest diese Sau ruhig noch härter anfassen und demütigen."

Tief durchatmen. Das Drehbuch straffen. Wir würden Jens viel weitreichendere Ergebnisse präsentieren können, als ich vermutet hatte. Julia ertrug die Realität nicht nur, sie wurde von ihr noch angestachelt!

„Ich werde über deine Wünsche nachdenken. Aber erst einmal muss sich das Hündchen ausruhen." Ich schloss breite Lederbänder um ihre Handgelenke, die ich mit kurzen Ketten an ihrem Halsband befestigte und mit kleinen Vorhängeschlössern sicherte. In ihrer Ruhephase sollte sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, an sich herumzuspielen. Den Käfig am Rand der Terrasse hatte Julia in der Aufregung bisher noch nicht bemerkt und sie schaute überrascht auf, als ich die Tür öffnete und ihr befahl hineinzukriechen. Dieser Käfig war kleiner als der, den sie im Keller erlebt hatte und sie musste auf dem Po sitzend ihre Beine weit anziehen, damit ich die Tür hinter ihr schließen konnte. Von ihrem Plug befreite ich sie vorher. Ihr hübscher Schwanz wäre sonst nur ruiniert worden.

Auf Kopfhöhe befestigte ich eine Wasserflasche mit einem Trinksauger zwischen den Käfigstangen, die sie bequem ohne Hände benutzen konnte. Sie musste nur festsaugen, weil ich das Loch sehr klein gelassen hatte. Ein sichtbarer Schauer lief über ihre Haut.

Sie schämte sich.

Ihre Scham machte sie an.

Unendliche Möglichkeiten.

„Warte gefälligst aufs Gassi gehen. Wehe du pinkelst den Käfig voll. Vertrau mir, es gibt Strafen die dir garantiert keine Lust gewähren."

Mit diesen Worten verließ ich sie und ging los, um in meinem Spielzimmer nach einigen Utensilien zu suchen, die ich ihr eigentlich erst später antun wollte.

————

Der Geruch, der mir entgegenschlug als ich meine Stiefel auszog, brachte mich dazu duschen zu gehen, bevor ich mich wieder mit Julia beschäftigte. Man konnte es auch übertreiben.

Nackt wie ich war nahm ich die bereitgelegten Spielzeuge und ging auf die Terrasse. Der Boden des Käfigs schien trocken zu sein. Sehr gut. Keine Versuche mich zu provozieren, keine Versuche, das Geschehen zu lenken. Julia saß ergeben in ihrem Gefängnis und lächelte als ich aus dem Haus trat. Allerdings schaute sie mir dabei nicht ins Gesicht.

„Meine Augen sind hier oben."

Sie zeigte keinerlei Schuldbewusstsein als sie den Blick langsam von meiner Mitte hob. Ich legte meine Fracht auf dem Tisch ab und öffnete den Käfig. Langsam und ächzend arbeitete Julia sich aus ihrer verkrampften Haltung und dem Käfig heraus. Ich gönnte ihr die Zeit, die sie benötigte, um sich einmal auf dem Boden auszustrecken und ihre Muskeln zu dehnen. Auf alle Viere ging sie nach kurzer Zeit von ganz alleine. Den Napf mit dem kleingeschnittenen Obst, den ich ebenfalls für sie vorbereitet hatte, fraß sie zügig leer und schenkte mir einen dankbaren Blick.

Ich hakte die Leine an ihr Halsband und führte sie an den Rand der Wiese.

„Mach schon, heb das Bein und lass es raus."

Julia erstarrte, rührte sich keinen Millimeter. Scham war schon ein interessantes Phänomen. Die eine Situation war vielleicht nur etwas peinlich, die nächste Situation konnte wie in Julias Fall die Erregung steigern, aber schon die nächste traf einen Punkt, den man nicht glaubte, überschreiten zu können.

„Ich habe Besseres zu tun, als darauf zu warten, dass du endlich pisst, also fang endlich an. Wir haben noch viel vor und glaub ja nicht, dass ich dir später noch eine Pause dafür gönne."

Wie in Zeitlupe hob sich Julias Schenkel und sie balancierte sich behutsam aus.

Ich wartete.

Sie atmete laut und tief, lief knallrot an.

Nichts geschah.

„Drei!"

Ein sehr leises Winseln.

„Zwei" Ein Hieb mit dem Ende der Leine quer über ihren Hintern brachte das gewünschte Ergebnis und ersparte mir den weiteren Countdown. Ein harter Strahl schoss aus ihrem Schritt und ihre Erleichterung wurde von einem lauten Stöhnen untermalt.

„Geht doch."

Während noch die letzten Tropfen fielen zog ich sie schon wieder an der Leine hinter mir her und befahl ihr, am Rand der Terrasse auf mich zu warten. Es war ihr zwar ungemein schwer gefallen diesen so intimen Akt unter so erniedrigenden Bedingungen auszuführen, aber wenn mich nicht alles täuschte, wiegte sie ihren Hintern bereits wieder verlockend hin und her.

Bevor ich sie mit ins Innere des Hauses nahm wollte ich sie aber schön sauber haben. Ich öffnete das Ventil des bereitliegenden Gartenschlauches und wartete, bis das von der Sonne erhitzte Wasser verbraucht war und das eiskalte Nass aus dem Brunnen folgte.

Julia spannte ihren Körper als sich der Strahl näherte und ertrug die Prozedur stoisch, auch wenn sie das eine oder andere Quicken und Grunzen nicht unterdrücken konnte. Sagte ich stoisch? Der Wasserstrahl traf ihre Möse und im nächsten Moment drückten sich ihre Titten auf die Bodenplatten während ihr Arsch hoch in der Luft blieb und sie mir ihr Geschlecht entgegenstreckte so gut sie nur konnte.

Ich nahm die Einladung an und geilte sie mit dem festen Wasserstrahl noch ein wenig auf, ließ ihn von ihren Schamlippen über ihren Anus streichen und bewegte ihn dann in kleinen Kreisen wieder abwärts.

Den Gartenschlauch lies ich erst fallen als ich befürchten musste, dass sie bald selbst wieder abspritzen würde.

„Kriech vor den Stuhl und mach Männchen."

Sie gehorchte umgehend und ich beobachtete wie sie sich, wie zuvor auf dem Rasen, eben nicht hinkniete, wie es wohl die meisten Neulinge getan hätten, sondern sich mit weit gespreizten Knien hinhockte bevor sie die Hände an die Schultern hob. Sie hatte sich garantiert reichlich japanische Petplay-Filme angesehen.

Ich setzte mich vor sie, gab ihr zwei feste Schaumstoffrollen und bewegte ihre Finger, bis ihre Hände um die Rollen zu Fäusten geballt waren. Ihre Augen wurden groß, als ich die engen, innen gepolsterten Lederfutterale über ihre Fäuste schob und stramm festzog.

„Haustiere brauchen keine Finger."

„Wuff!" Ihr Lachen wirkte wie Begeisterung mit einem gehörigen Schuss Verunsicherung. Genau der Effekt, den ich erreichen wollte. Auf dem Tisch lagen auch noch die passenden Riemen und Polster mit den man ihre Unter- an den Oberarmen fixieren konnte, genau wie die Waden an ihre Oberschenkel, so dass sie gezwungen sein würde, sich auf Ellbogen und Knien zu bewegen.

Für ihre nächste Aufgabe wäre das allerdings nur hinderlich und ich hatte vor, diesen Teil ausführlich zu genießen.

„Es wird Zeit, dass nicht nur ich die ganze Arbeit habe. Komm mit." Ihren entrüsteten Blick ignorierend führte ich Julia direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf dem Bett gemütlich und klopfte mit der Hand neben mir auf die Matratze. Julia hüpfte fast auf das Bett und sah mich erwartungsvoll an.

„Es wäre eine Schande, deine talentierte Zunge den ganzen Tag faulenzen zu lassen. So schön lang und kräftig. Du hast die perfekte Zunge für eine Lecksklavin. Wo du anfängst ist mir egal, aber ich erwarte, sie von oben bis unten zu spüren. An den Nippeln darfst du dich ein wenig aufhalten und wenn du irgendwann bei meinen Eiern angekommen bist, entscheide ich, ob und welche Belohnung du verdient hast." Damit entspannte ich mich und schloss die Augen. Julia küsste jede meiner Fingerspitzen, bevor ihre Zunge in Aktion trat.

Das Gefühl einer Zunge auf meiner Haut erregt mich immens. Dabei geht es nicht einmal so sehr um den Akt der Unterwerfung, obwohl es immer ein Kick ist, wenn eine Frau vor mir kauert und meine Zehen leckt. Nein, das zarte, feuchte Gefühl lässt mich total entspannen und nach einer gewissen Zeit kommt wie von allein Leben in meinen Schwanz, selbst wenn der dienstbare Mund noch weit von ihm entfernt ist. Das Beste an dem Zustand, in den mich ein geduldiger Mund bringen kann, ist, dass ich zwar erregt aber nicht aufgeregt werde. Habe ich erst einmal die richtige Ebene der Entspannung erreicht, kann ich praktisch ewig mit einer Erektion herum liegen an der sich meine Partnerin mit Lust und Laune abarbeiten kann.

Julias Mund war absolut dienstbereit und ihre Zunge geschickt und ausdauernd wie keine andere zuvor. Nach meinen Armen arbeitete sie sich von meinen Füßen die Beine entlang, umging meinen Schwanz und leckte sich ausgiebig über meinen Bauch zu meinen Nippeln. Dass ich es dort besonders mochte hatte ich ihr ja gesagt und natürlich lies das Biest mich warten und sparte sie sich als letzte Station vor meinen Eiern auf. Julia arbeitete nicht einfach eine Aufgabe ab, sondern sie machte sich Gedanken, auf welche Weise sie meine Erwartung und damit meine Lust steigern konnte. Bei meinen Nippeln angekommen steigerte sie die Intensität ihrer Bemühungen und ich versetzte ihr einen leichten Klaps auf den Kopf.

„Lutschen hat dir niemand erlaubt. Nur lecken." Ihre Zungenspitze umkreiste mit Druck meinen Nippel und ich belohnte sie mit einem zufriedenen Brummen.

Sie nahm sich Zeit. Viel Zeit. Als ihre Zungenspitze irgendwann das erste Mal über meinen Sack strich, verlief die Richtung abwärts. Ich verstand es als Hinweis und ihre Zunge glitt in der Tat eifrig in Richtung Anus, als ich meine Beine anhob um ihr den Weg zu erleichtern.

Ihre Zunge war wirklich lang und offenbar immer noch nicht erschöpft. Ich beschloss, ihren Zungenfick noch eine Weile zu genießen und ihr den Dienst an meinen Eiern zu erlassen. Mein Schwanz war schon seit langem hart. Ein kurzer Blick auf die Uhr neben dem Bett zeigte mir, dass schon fast vierzig Minuten vergangen waren. Da machten ein paar Minuten mehr auch nichts mehr aus.

„Massier mir den Schwanz mit deiner Fotze." Geschmeidig schoss Julia in die Höhe und hatte sich in Windeseile über mir in Position gebracht. Schon spürte ich die feuchte Hitze ihrer Schamlippen an meiner Eichel. „Schön langsam."

Sie konnte ihre Hände zwar nicht wie gewohnt benutzen, ein kleiner Schubs mit ihrer ledernen Faust genügte aber, um meinen Schwanz an die richtige Stelle zu bringen. Gemächlich senkte sie ihr Becken und ihr nasses Fleisch umschloss meinen Schwanz. Ich stimmte in ihr wohliges Seufzen ein, während mein Ständer sie immer tiefer ausfüllte. Als ich endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, legte ich eine Hand auf ihren Schenkel und verhinderte, dass sie ihren Hintern wieder hob.

„Massieren habe ich gesagt. Bleib einfach sitzen und zeig mir, was deine Muskeln leisten können."

Das war eine Übung, die Julia erst lernen musste. Sie war zwar süß und begierig darauf zu dienen, eine gut ausgebildete Hure war sie deshalb noch lange nicht. Ihre Muskeln zogen sich um meinen Ständer zusammen und nach einer Zeit fand sie einen Rhythmus in dem ihre Möse angenehm um mich pulsierte und immer wieder drückte. Trotzdem...

„Das habe ich schon deutlich besser erlebt. Im Vergleich zu deiner sonstigen Fitness ist deine Möse reichlich schlapp. Noch eine Sache, die du dringend üben musst, auch wenn deine Kehle immerhin Fortschritte macht."

Ich kniff ihr hart in den Bauch und erzielte umgehend den gewünschten Effekt. Kräftiger ging es mit der richtigen Motivation schon einmal. Julias Blick wirkte verzweifelt und ich sah, dass ihr Verlangen zu sprechen sie fast platzen ließ.

„Sag schon was du auf dem Herzen hast."

„Ich will üben. Ich werde üben.", keuchte sie und ihr Blick wurde feurig. „Für dich werde ich üben, bis ich dir den Schwanz mit der Fotze abschrauben kann."

Ihren Humor verlor Julia jedenfalls nicht so schnell und ich lies ihr die kleine Frechheit durchgehen.

„Da bin ich aber mal gespannt, du freches Hündchen. Hast du auch eine Idee, wie du mir bis dahin vernünftig dienen willst?"

„Kneif mich nochmal."

„Hmmm?"

„Kneif mich, schlag mich, tu alles, was meine Fotze zucken lässt." Sie verzog trotz ihrer Worte ängstlich das Gesicht als ich mit einer Hand über den weichen Schwung ihrer Hüfte zu ihrer Taille glitt. Schon die Vorahnung brachte einen gewissen Effekt. Mein Blick glitt über ihren Körper und suchte nach den schönsten Stellen. Julia plapperte derweil weiter. Ein komplett stummer Vormittag hatte einiges auflaufen lassen. „Benutz deine Wichshilfe. Mach dir dein Schwanzfutteral so eng wie es dir gefällt."

Ihre Titten wirkten von unten betrachtet noch geiler als sonst. Die perfekt gewölbten Unterseiten schwangen sich herrlich zu ihren dicken, dunkeln Nippeln auf und ihre Brüste wirkten spitzer und noch frecher.

„Ich bin nur... Auuuu!"

Der Schlag meiner flachen Hand auf die Seite ihrer Brust traf sie ohne Vorwarnung. Wie wunderbar schnell und straff sie wieder in ihre ursprüngliche Form hüpfte und sich dem nächsten Hieb entgegenzustrecken schien. Die Kraft der Jugend war schon verlockend und ich konnte einfach nicht widerstehen. Damit sich niemand ungerecht behandelt fühlte, bekam ihre andere Brust gleich auch einen schallenden Schlag.

Julia fing sich schnell wieder und vollendete keuchend den begonnenen Satz: „Ich bin nur nützlich, wenn ein Schwanz mich benutzt."

Klatsch. Wieder die andere Titte.

„Ich bin ein Spermabehälter."

Klatsch. Schön abwechselnd.

Ihre Möse arbeitete jetzt bereits zwischen den Hieben kräftig an meinem Schwanz. Ganz still halten konnte sie ihren Arsch dabei nicht mehr.

„Ooooh... Ich bin eine perverse, abartige Drecksau."

Der herrliche Anblick ihrer unter meiner Hand hüpfenden Titten waren schon Weltklasse und jetzt bekam ich zusätzlich ein Best-Off ihres Mantra aufgeführt! Mein Schwanz reckte sich noch ein wenig mehr. Julia bemerkte es, wie mir ihr zufriedenes Lächeln bewies.

Klatsch! Diesmal von oben.

„Aaauuuuaaaa! Ich existiere nur für das Vergnügen meines Meisters."

Klatsch. Ich schlug nicht einmal besonders hart zu, trotzdem röteten sich ihre Brüste bereits und Julias Keuchen wechselte die Tonart.

„Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft."

Klatsch!

„Oaaaaaajjaaaaaaa! Ich akzeptiere jeden Schmerz."

„Da wird die Sau geil, wenn man ihr die Titten weichklopft. Was für eine perverse Schlampe."

Klatsch!

„Ja, Meister. Ich bin ein Stück Fickfleisch."

Das war nicht wegzudiskutieren. Ihr Arsch vibrierte und aus ihrer Fotze lief es mir heiß und nass die Eier runter.

Klatsch!

„Ja. Ein Ficktierchen, dass sich bestimmt schon oft vorgestellt hat Männchen zu machen, so gekonnt war das vorhin."

Klatsch. Klatsch. Ein wenig leichter, ein wenig schneller.

„Ich liebe es, erniedrigt zu werden." Fast hätte sie dabei ein Grinsen zustande bekommen, wenn sie nicht so mit Stöhnen und Sabbern beschäftigt gewesen wäre.

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Julia kam richtig in Fahrt. Mit der schnelleren Frequenz meiner Schläge beschleunigten sich auch die kleinen Bewegungen ihres Beckens. Mittlerweile schlug ich nicht mehr fest zu, aber auch ohne den Schmerz war sie total auf die Vorgaben meiner Hand fixiert.
„Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden."

„Ich bin doch dabei. Wir sind gerade bei der Belohnung für deine guten Leckdienste. Oder empfindest du es nicht als Belohnung?"

Jetzt lachte sie doch kurz auf.

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Doch. Ich bin glücklich, wenn ich meine Beine für einen Schwanz breit machen darf."

„Was sagt ein braves Bückstück dann?"

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Klatsch!

„Danke. Danke, Meister." Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. „Danke, dass diese Sau sich Ihren herrlichen Schwengel in ihr Schlampenloch stecken darf." Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. „Danke, dass Sie Ihre Zeit für so eine abartige Fotze opfern." Ihr Arsch beschrieb präzise kleine Kreise und natürlich rieb sie ihren fetten Kitzler dabei über mein Schambein. Julias straffe junge Möse massierte meinen Schwanz jetzt äußerst ordentlich.

„Danke, dass, oh, mein... Meister, darf diese glückliche Drecksau...?"

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Willst du schon wieder einen Orgasmus?", fragte ich mit gespielter Empörung.

„Danke, oh, bitte, Ihr Ficktier ist soooooo läufig, Meister."

„Du hattest vorhin erst zwei Stück!" Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch.

„Danke. Ja. Bitte. Das ist alles so... der Käfig, der Schlauch, Ihr Körper, so stark, so geil zu lecken, so schön, Ihnen zu dienen, bitte, bitte, bitte..."

Ihr Fötzchen flutete und wahrscheinlich gab es für sie eh keinen Weg zurück mehr, wenn ich sie nicht sofort von mir zog und auf den Boden warf. Was ich nicht vorhatte. Sollte ich es ihr erlauben oder gönnte ich mir den Spaß einer späteren Bestrafung für ihr ‚Vergehen'?

„Bittebittebittebittebitteeeee, bitte, Bitte, Bitte, BITTE!" Ihre Stimme sank von ‚bettelndem kleinen Mädchen' auf die Tonlage eines brünstigen Bullen herab. Julia war wirklich nur noch Tier. So gut!

„Zeig's mir! Zeig mir wie gut es der Ehehure auf einem fremden Schwanz gefällt. Zeig mir, was Jens noch nie gesehen hat. Spritz für mich ab, du untreues Bückstück." Mit meine letzten Worten packte ich mir ihre beiden Brüste, quetschte sie in meinen Händen und hielt ihren Körper daran auf mir, während sie zuckend und schreiend auf mir kam und, diesmal wortwörtlich, abspritzte. Diese herrliche Sauerei riss mich fast mit und ich musste mich mit aller Macht dagegen wehren.

Ich schaffte es nur gerade eben durchzuhalten, bis die Spannung aus ihrem Körper wich, die prallen Bälle in meinen Händen wieder zu weichen Brüsten wurden und sie auf mir zusammensacken wollte. Nichts da.

Eine leichte Ohrfeige holte Julia aus ihrer Trance.

„Ich habe dir erlaubt zu kommen. Ich habe nichts davon gesagt, dass damit deine Arbeit getan ist."

Sie sah mich leicht ungläubig an. Dann fühlte sie in sich hinein und fand bestätigt, dass mein Schwanz noch genauso hart wie zuvor in ihr ruhte. Ihr Lächeln wirkte zwar angestrengt, aber sie nahm ihre Arbeit behutsam wieder auf.

Diesmal gestattete ich es Julia ihren ganzen Körper einzusetzen und sie glitt auf meinem Ständer auf und ab, kreiste und zuckte mit allem was sie hatte. Nach zehn Minuten begann Julia, nach meinen Sperma zu betteln. Langsam, aber sicher wurden ihr auch ihre erzwungenen Fäuste immer mehr zum Hindernis und ohne die Möglichkeit sich vernünftig abstützen und festhalten zu können, wurden ihre Fickdienste immer anstrengender für sie.

Wie süß sie mir davon erzählte, wie perfekt mein Schwanz und wie süchtig sie nach meinem herrlichen Saft war. „Ich bin Ihr Spermabehälter, Meister. Bitte erfüllen Sie ihre Stute mit Sinn und pumpen mir Ihren Saft ins Hurenloch. Nur dafür bin ich doch da. Nur dafür bin ich gut."

Nach zwanzig Minuten und mit dem Eindruck, dass sie nicht mehr lange so weitermachen konnte löste ich meine mentale Blockade und erlaubte mir das letzte Quäntchen Erregung das mich über die Grenze tragen würde. Ich packte mir ihre Hüften und hielt sie fest während ich sie von unten stieß und dann hart und lange kam. Fast schien es mir, als würde Julia noch einmal ohne Erlaubnis dabei kommen. Bloß war es mir vollkommen egal.

Ich nahm sie fest in die Arme und wir lagen tief atmend und zufrieden da. Nach einiger Zeit glitt mein Schwanz mit einem extrem nassen Schmatzen aus ihrer Möse und wir grinsten beide bei dem Gefühl, mit dem unsere Säfte sich aus ihr ergossen.

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Montag, 02.11.2020

02.11.2020 14:19

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold ihre Ausbildung Teil 1

nun beginnt das 2. Wochenende und ihre Ausbildung zum Ficktier! Eigentlich hat sie dem Meister bereits alles in ihrem selbst gestalteten Mantra mitgeteilt! Es spielt natürlich dann auch etwas Pet Play in der Story mit. Es ist klar das dies nicht jedem gefällt, aber es gibt auch immer wieder etwas Besonderes daran!
Es beginnt mit den Gedanken nach den ersten Tagen:

In meinem Kopf spielten sich die Szenen des Wochenendes immer wieder ab. Julia war eine wundervolle Überraschung gewesen, aber der Teufel wusste, wie die Geschichte weitergehen würde.

Vor allem Jens konnte ich nicht wirklich einschätzen. Bisher war er der eifrigste Cuckold gewesen, hatte zu allem Ja und Amen gesagt und mir seine Liebste quasi aufgedrängt. Wie lange es anhalten würde und wie er sich fühlen und verhalten würde, sobald der erste Rausch verflogen war, konnte ich nur erraten.

Das Einzige was ich sicher wusste war, dass ich mir seine Frau wieder nehmen wollte. Immer mehr von ihr. Was für eine enthusiastische sehnsüchtige Hure! Ich wollte sie in meinem Zwinger haben, ihr alles geben, wovon sie immer fantasiert hatte, jeden ihrer schmutzigen Gedanken mit ihr durchspielen und mit ihr Ausloten, wo die Realität ihr Grenzen setzte. Diese spezielle junge Frau hatte es mir extrem angetan.

Kein seelischer Ballast aus Jahrzehnten, den jede und jeder über Mitte Dreißig zwangsläufig mit sich rumschleppt. Soweit ich es erkennen konnte, waren da auch keine Traumata aus Kindheitstagen oder Pubertät, die sie verarbeiten wollte. Jedenfalls keine erheblichen Schäden, dafür habe ich im Laufe der Zeit eine Nase entwickelt. So hoffe ich zumindest. Nein, Julia schien ganz gerade heraus eine junge Frau mit zu vielen schmutzigen Fantasien, die darauf drängten, ausgelebt zu werden.

Ihre Reaktion auf den Gyno-Stuhl hatte in mir sofort einen Film ablaufen lassen, in dem sie schreiend und bettelnd gegen die starken Lederriemen ankämpfte, die sie dort festhielten. Dem Drang, sie umgehend dort zu fixieren und loszulegen hatte ich glücklicherweise standgehalten. Sie war ein süßes, junges Ding, das man behutsam an die extremeren Bereiche heranführen musste. Die man aber umso weitertreiben konnte, da war ich mir sicher. Lediglich Jens war ein Unsicherheitsfaktor.

Sei's drum. Kommt Zeit, kommt Rat.

————
Als am Montag Abend das Selfie der beiden eintraf, war es genau das was ich nach einem nervigen Tag brauchte. Der entspannte Teil der Woche hatte jedenfalls noch nicht begonnen.
Meine eigenen Gefühle wurden von Julia und Jens aufs Feinste gestreichelt. Hatte sich das Mädchen tatsächlich Sorgen darüber gemacht, versagt zu haben. Sie war so wild darauf, wieder zu mir zu kommen, dass ich aufpassen musste, nicht doch gottähnliche Allüren zu entwickeln. Ich schmunzelte in mich hinein.

Wie sehr die beiden auf alles abfuhren, was ich mir für sie ausdachte, war schon eine Freude. Zwei so eifrige Spielgefährten fand man nicht so leicht und auch wenn ich an Jens keinerlei sexuelles Interesse hatte, so gehörte er doch fest zu Julia und spielte eine erhebliche Rolle in ihrer Sexualität. Auch wenn er sich gern in der schwachen Rolle sah, war er ein entscheidender Faktor in meiner Beziehung zu ihr und sie würde wahrscheinlich ihr eigenes Verlangen sofort für ihn opfern, wenn er aussteigen wollte. So zumindest Stand heute.

Die Tatsache, dass ein Ehemann mir so begeistert dabei half, mir seine Frau hörig zu machen, geilte mich schon ziemlich auf. Vielleicht würde ich ihn irgendwann doch einmal zusehen lassen, einfach nur, um seine Reaktion dabei zu beobachten. Noch sah ich aber keinen Anlass dafür, ihm diese Belohnung zukommen zu lassen. Ein paar Bonbons wollte ich mir für den Zeitpunkt aufbewahren, an dem er vielleicht doch einmal kalte Füße bekommen würde.

Was noch eine Weile dauern würde, so enthusiastisch wie er bei der Sache war. War die Selfie-Botschaft sogar von ihm gekommen. Interessant.

In jedem Fall war ich mir sicher, dass sie beide heute Abend eine Menge Spaß dabei haben würden, sich Julias Mantra auszudenken.

————

Hatte ich irgendwann davon gefaselt, dass Julia behutsam an die extremeren Spielarten herangeführt werden musste? Ihr Mantra das sie mir gerade geschickt hatte, sprach eine vollkommen andere Sprache. Ich spielte ihren Text meiner Diktiersoftware vor und druckte es mir nach einigen Korrekturen schön groß aus.

Über dem Schreibtisch in meinem privaten Arbeitszimmer würde es sich gut machen, während ich darüber sinnierte, welche Teile ich am kommenden Wochenende verstärkt aufgreifen und mit welchem Tempo ich vorgehen würde.

Einige Minuten saß ich gedankenversunken vor dem Ausdruck und versuchte mir vorzustellen, was bei der Kreation dieses Meisterwerks durch Julias Kopf gegangen war. Ich konnte mir an allen fünf Fingern abzählen, dass einige Dinge vollkommenes Neuland für sie sein würden. Da kam die blanke Abenteuerlust bei ihr zum Vorschein.

Was für eine Frau! Gerade hatte sie mich fast so weit, dass ich mir in Gedanken an sie einen runtergeholt hätte. Nichts da, mein Schatz. Wenn das so weiterging, würde ich allerdings spätestens Morgen für ein wenig Druckausgleich sorgen müssen. Ich kannte ein oder zwei Frauen, die sich über einen abendlichen Besuch meinerseits immer freuten.

————

Am Abend des nächsten Tages legte ich nachdenklich mein Telefon beiseite. War es wirklich möglich, dass die beiden mir so schnell derart aus der Hand fraßen? Julia hatte gerade am Telefon mein Keuschheitsgebot für Freitag nicht einmal diskutiert und wenn ich sie richtig verstanden hatte, war sie auch heute so lange folgsam geblieben, wie ich es angeordnet hatte.

Anscheinend hatte ich das Sexleben der beiden so auf Fahrt gebracht, dass sie ziemlich allem zustimmen würden, was ich anordnete. Was ja gut war. Die Frage war nur, wie Jens reagieren würde, falls ich ihm langsam aber sicher ein Privileg nach dem anderen wegnahm. Die Möglichkeit hatte ich, da war ich mir fast sicher. Wenn ich es schön behutsam und schleichend anging und Julia wirklich all die Gelüste in sich trug, die sie in ihrem Mantra aufgezählt hatte, würde das kein Problem darstellen.

Ich hatte mich inzwischen zumindest ansatzweise in das Thema Cuckolding eingelesen, nachdem ihr Mantra klar impliziert hatte, dass die Affäre weiter bestehen würde. Über die Jahre habe ich eine ungefähre Idee davon bekommen, wie devote Frauen ticken, zumindest soweit es überhaupt möglich ist. Natürlich ist jede Persönlichkeit anders aufgebaut und benötigt eine individuelle Herangehensweise. Einige Konstanten und grundlegende Wesensarten sind aber oft gegeben und ich habe genug Erfahrung und Empathie, um „live" agieren zu können.

Was im Kopf eine Cuckolds vorging war mir deutlich fremder und bisher auch immer herzlich gleichgültig gewesen. Immerhin hatte ich online einige recht realistisch wirkende Diskussionen des Themas gefunden. Eine der Konstanten, oder zumindest ein sehr populärer Aspekt, schien die Keuschhaltung des Cucks zu sein. Der Zustand in den ihn dieser Entzug und die dadurch erzeugte dauerhaft hohe Erotisierung brachte, hielt ihn bei der Stange und machte ihn folgsam. OK, den Aspekt der Notgeilheit verstand ich. Ich wusste schließlich genau, warum ich Julia über die Woche zwei Mal ihre Orgasmen verboten hatte. Bei einem Cuckold, der über einen langen Zeitraum keusch gehalten wurde, ergab sich wiederum das Problem emotionaler Einbrüche, wenn einer seiner seltenen Orgasmen die Euphorie der dauerhaften Erregung zerstörte.

Ich war hin- und hergerissen. Jens funktionierte offenbar auch ohne Keuschhaltung, war von Grund auf so devot und so begeistert von der Idee des Cuckolding an sich, dass es dieser zusätzlichen Motivation nicht bedurfte. Trotzdem war ich überzeugt davon, dass es ihn ‚begeistern' würde, wenn Julia sich ihm auf meine Anweisung hin nicht mehr geben würde, zumindest für begrenzte Zeiträume. War Julia stark genug, ihn zu stützen, wenn er dann zwischendurch von seine Highs runterkam? Vermutlich schon, sicher konnte ich mir aber nicht sein, dafür kannte ich sie noch nicht gut genug. Hatte sie überhaupt das Verlangen danach? Schließlich war sie vorher nur eine sehr zurückhaltende Mitspielerin bei seinem Fetisch gewesen. Auch wenn sie bei mir umso enthusiastischer schien. Was passierte, wenn sie ihre Achtung vor ihm verlor, falls er sich immer mehr in seine Schwäche hineinsteigerte?

Die Versuchung, meine Macht über Julia indirekt auch auf ihn auszudehnen, war unglaublich verlockend. Ich schreckte aber noch vor dem Schaden zurück, den ich möglicherweise damit anrichten konnte. Verdammt. Mir wurde klar, wie einfach und gradlinig meine Beziehungen bisher gewesen waren. So eine Dreiecksbeziehung stellte vollkommen neue Herausforderungen. Oder wurde ich im Alter zu nachdenklich?

Meine eigene Geilheit hatte sich schon immer zu einem erheblichen Teil von der Lust genährt, die ich meinen Gespielinnen ermöglichen konnte. Je geiler die Frau, umso geiler wurde ich. Was ich über das Telefon mitbekommen hatte, steigerte sich Julias Lust gerade immens durch meinen Einfluss. Auch ihr Liebesleben mit Jens ging durch die Decke und sie wurde immer offener, akzeptierte seine ‚Schwächen' mehr als zuvor. Würde ich also ihre Lust dadurch steigern, dass ich Jens stärker kontrollierte und Stück für Stück aus dem Spiel nahm? Oder würde ich damit den Effekt zerstören?

AAAAAaaaaaaaaaargh!

War der Dreck kompliziert. Ich beschloss, die Sache weiter nach Gefühl zu spielen und kleine Testraketen in dieser Hinsicht zu starten. Mal schauen, was die nächsten Wochen so brachten.

Julia könnte ich in der Zeit fest emotional an mich binden, so gierig wie sie nach meiner Aufmerksamkeit verlangte. Sollte ich so egoistisch sein? Ich würde verdammt aufpassen müssen, dass ich nicht versehentlich eine Ehe zerstörte. Das war wirklich das Letzte, was ich tun wollte. Verlockend war es trotzdem. Julia war eine sehr spannende junge Frau.

Vielleicht erlag ich aber auch nur den feuchten Träumen eines alten Mannes und die ganze Blase würde schon dieses Wochenende platzen, falls Julia feststellte, dass ihr ‚Pet Play' doch kein so großes Vergnügen bereitete.

Ich würde bald genug erleben, wie sie sich nach ihrem ersten Härtetest fühlen würde. Für mich wurde es Zeit Druck abzubauen und einen klaren Kopf zu bekommen. Ich wählte eine Nummer in der Stadt.

„Kanzlei Sanders, wie kann ich ihnen helfen?"

„Indem du noch ein wenig an deinem Schreibtisch bleibst und alles vorbereitet ist."

„Oh. Ja. Ja, natürlich." Sie hatte wie üblich nicht mit meinem Anruf gerechnet, deshalb ermahnte ich sie nicht wegen ihres Zögerns. Sie wusste auch so schon, was sie falsch gemacht hatte. „Es tut mir leid. Sehr, sehr gerne. Wann wirst du hier sein?"

„Bald."

„Ich bin bereit."

Ich beendete die Verbindung. Das angenehme an der lieben Rechtsanwältin Sanders war, dass sie jederzeit willig war und genau wusste, was ich von ihr erwartete. Genauso wie ich wusste, was sie von mir erwartete. Ich zog meine Lederkluft und die schweren Bikerstiefel an und fuhr zu der hochanständigen Mittvierzigerin, die jeden Abend spät arbeitete und deren Sexualleben aus einem Kerl bestand, der gelegentlich in ihre Kanzlei eindrang und sie vergewaltigte oder der so tat als hätte sie ihn falsch beraten und sie dafür bezahlen ließ. In diesem Moment würde sie ihrer Assistentin spontan einen der seltenen freien Abende gönnen und sich ganz besonders zugeknöpft kleiden.

Es war eine reine Convenience-Beziehung, die zu Beginn intensiver gewesen war, im Laufe der Jahre aber zu einer sehr lockeren und unregelmäßigen Abfolge von abendlichen Begegnungen in ihrem Büro mutiert war. Ich erinnerte mich an sie, wenn ich keine Lust hatte, Zeit mit irgendwelchem Vorgeplänkel zu verschwenden und ihr genügte es eindeutig, alle paar Wochen brutal durchgefickt und ein wenig bestraft zu werden, um danach mit zerrissenen Kleidern und wundem Leib auf dem Boden ihrer Kanzlei zurückzubleiben. Für mehr hatte sie laut eigener Aussage weder Lust noch Zeit und ich kratzte sie an präzise der Stelle, an der es sie regelmäßig juckte.

Leute gibt's!

————

Früh am Samstag Morgen hatte ich Julia eine Nachricht geschickt, die sie anwies, wirklich komplett nackt bei mir zu erscheinen. Kein Make-Up, keine Schuhe, kein Schmuck. Ich war gespannt, ob sie ihren Ehering als Schmuck betrachtete. Falls ja, gäbe es garantiert einen Extra-Kick für beide, wenn sie ihn ablegte. Falls nicht, würde ich ihn ihr durchgehen lassen. Sonst hatte ich alles für Julias Aufenthalt bei mir vorbereitet. Auf dem Boden vor meiner Haustür warteten zwei kleine Polster auf Julias Knie, die so weit voneinander entfernt am Boden fixiert waren, dass sie die Beine weit würde spreizen müssen, um ihre Position zu halten. An einem Haken an der Wand baumelte ein Paar Handschellen mit dem Hinweis ‚Hinter dem Rücken'. Der selbe Haken trug Bluetooth-Kopfhörer mit exzellentem Noise-Cancelling.

Von meinem Arbeitszimmer aus beobachtete ich über die Außenkameras, wie Julia und Jens in ihrem Wagen eintrafen. Sie schien es kaum erwarten zu können und war schon nackt als sie aus dem Auto stieg. Eifriges Mädchen. Sehr brav.

Freudig erregt eilte sie auf die Haustür zu. Jens folgte bedächtiger und es schien fast, als bekäme er beim Anblick der Handschellen nun doch erste Zweifel. Meine Textnachricht, die ich ihnen vor wenigen Minuten geschickt hatte, war eindeutig gewesen: ‚Knie auf die Polster, Gesicht zur Tür, Handschellen an, Kopfhörer aufsetzen und warten.'

Jens war die Angelegenheit scheinbar unheimlich. Bevor er bei seiner Liebsten angekommen war, hatte die aber schon die Kopfhörer aufgesetzt und schloss bereits die Handschellen um ihre Handgelenke. Er legte eine Hand auf ihre Schulter, konnte sie aber nur verfolgen, während Julia auf die Knie sank und sich auf den Polstern niederlies. Sie beachtete ihn überhaupt nicht mehr.

Hmmm? Hatte sich in den letzten beiden Tagen etwas entwickelt das uns den Spaß verderben könnte?

Jens redete eindringlich auf Julia ein, bis er begriff, dass die ihn durch die Kopfhörer, die bisher nur weißes Rauschen von sich gaben, kaum verstehen konnte. Ich hätte das Mikrophon der Kamera einschalten können, beschloss aber, ihnen diesen Moment der Privatsphäre zu gönnen. Ich würde das Mäuschen noch früh genug in meinen Fängen haben, Jens hin oder her. Julias Körpersprache war eindeutig.

Mittlerweile hatte Jens ihr die Kopfhörer abgenommen und schien noch Diskussionsbedarf zu haben. Julia antwortete mit ihrem dreckigsten Grinsen und einigen kurzen Sätzen, die ausreichten, um Jens zum Lächeln zu bringen. Bevor er zustimmend nickte und ihr die Kopfhörer wieder aufsetzte, gab es noch einen heftigen und langgezogenen Zungenkuss zum Abschied.

Wie süß.

Wesentlich forscheren Schrittes kehrte Jens zum Wagen zurück und warf nur noch einen schmachtenden Blick zu seiner Frau, bevor er den Wagen wendete und verschwand.

Sie hatte ihn im Griff. Hervorragend.

Ich kochte mir einen Kaffee und aß in Ruhe ein Stück Erdbeertorte. Dabei erfreute sich mein Auge an Julias nacktem Körper, der sich auf der Suche nach einer bequemeren Haltung immer wieder erregend bewegte. Nachdem ich mir sicher war, dass Julia nicht einmal mit dem Gedanken spielte zwischendurch zur Erleichterung aufzustehen, sondern entschlossen war alles zu tun was ich von ihr verlangte, begann ich mit der Show. Das Mikrophon stand in seinem Stativ auf meinem Schreibtisch und ich konnte bequem von meinem Stuhl aus ihre Reaktionen auf dem Monitor beobachten.

„Julia, kleine Julia. Nun kniest du nackt und hilflos vor meinem Haus. Jens ist fort und wird auch vor morgen garantiert nicht zurückkommen. Wahrscheinlich hat er schon irgendwo am Weg angehalten und wichst seinen armen, einsamen Schwengel. Während sein läufiges Weibchen darauf wartet, von einem fremden Mann, benutzt, erniedrigt und hörig gemacht zu werden."

Julia war beim Klang meiner Stimme zusammengezuckt, aber noch bevor ich den ersten Satz beendet hatte, entspannte sich ihr Gesicht wieder. Ganz im Gegensatz zu ihrem Körper, den sie aufrichtete und alles vorstreckte, was sie zu bieten hatte.

„Macht dich der Gedanke scharf? Oder stößt er dich ab? Egal, was es ist, du hast keine Möglichkeit auch nur das Geringste daran zu ändern. Du bekommst ein schönes Dressurwochenende. Wann das anfängt? Sobald ich Zeit für dich habe. In der Zwischenzeit solltest du dir einige Regeln merken. Diese Regeln gelten bis zu dem Zeitpunkt, an dem du wieder in eurem Wagen sitzt. Vielleicht auch noch ein wenig länger, je nachdem, wie weit wir kommen."
„Regel Nummer 1 lautet: Du sprichst nicht, ohne von mir ausdrücklich dazu aufgefordert worden zu sein. Du bist ein Tier. Ein Tier, das ab sofort bedingungslos jede Anweisung befolgt. Keine Diskussionen, kein Zögern. Ich werde jeden Fehler bestrafen."

„Regel Nummer Zwei lautet: Du bleibst auf den Knien, auf allen Vieren oder auf dem Rücken. Tiere gehen nicht aufrecht. Das war es auch schon. Ich will dein kleines Hirn nicht überlasten, während deine Fotze so tropft."

„Es ist ganz einfach: Du kriechst, du bist stumm, du gehorchst. Ist es nicht schön, wenn einem das Leben so leicht gemacht wird?"

Dann spielte ich ihr die Tonspur der Aufnahme ein, auf der ich ihr den Hintern versohlt hatte, inklusive ihres heftigen Orgasmus im Anschluss.

„Alles kann so leicht sein, Julia. Gehorche einfach und dein Leben ist gut. Gehorche nicht und... nun ja"

Ich hatte unglaublich viele Aufnahmen von wirklich schmerzgeilen Frauen, die in meiner Folterkammer geschrien, gewinselt, um Gnade gebettelt und geweint hatten. Sie alle waren freiwillig dort gewesen, weil sie gesucht hatten was ich geben konnte und hatten ein Safeword gehabt das ich natürlich immer beachtet hätte. Das hörte man den Aufnahmen allerdings nicht an. Und, wie soll ich sagen, sie waren alle von hervorragender Klangqualität, professionell aufgenommen und nachbearbeitet.

In den kommenden fünf Minuten lauschte Julia einem akustischen Best-Of der vergangenen Jahre. Mal verzog sie dabei das Gesicht vor Schreck und Angst, mal hatte ich den Eindruck, dass ihr gefiel was sie hörte. Die Wechsel in ihrer Mimik gingen dabei so schnell vonstatten, dass ich sie nicht eindeutig bestimmten Szenarien auf der Aufnahme zuordnen konnte. Für meine Zwecke reichte es aus, dass ich sie aus der Balance gebracht hatte.

„Ich möchte dir nicht wehtun, Julia. Wir können die ganze Zeit damit verbringen, meine süßen, erniedrigenden Spiele zu spielen und dir wundervolle Tricks und Kunststücke für willige Ficktierchen beizubringen. Aber ich werde dir wehtun, wenn du mich dazu zwingst, ohne auch nur darüber nachzudenken. Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir den Moment, an dem ich mich an deinen Schmerzen labe, gerne noch eine Weile aufbewahren. Vielleicht bist du in ein paar Wochen so weit, vielleicht erst später. Heute bist du es noch nicht, vertrau mir. Also versuche nicht, mich zu provozieren. Es kann so schön sein, wenn du folgsam bist. Für uns beide."

Als nächstes folgte die Tonspur ihrer analen Entjungferung, ergänzt durch einige vokale Höhepunkte unseres nachmittäglichen Dauerficks.

Ich gönnte mir in der Zwischenzeit noch ein Glas Wasser und schlenderte gemächlich in Richtung Haustür.

Ich öffnete die Tür und wurde von einem Blick begrüßt, der unterwürfiger und eifriger nicht sein konnte. Julias Augen waren weit aufgerissen und ihr Welpenblick bettelte nach allem, nur nicht nach Freiheit oder Milde.

Kaum griff ich mit einer Hand an meine Gürtelschnalle, riss sie ihren Mund auf und streckte ihre lange Zunge vor, soweit es ging. Vor mir kniete ein erbarmungswürdig bettelndes Weib, das leise winselte und sich immer weiter vorbeugte, während ich meine Hose öffnete.

Instant-Erektion.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Enge der Hose und im selben Moment, in dem meine Eichel sichtbar wurde, versuchte Julia schon mit ihrem Maul danach zu schnappen.

Nichts da!

Mit einer Hand hob ich meinen Ständer an und schwenkte ihn dicht vor ihrem Gesicht. Gerade eben nicht nah genug. Herrlich, wie sie sich reckte und streckte. Noch besser war, dass sie mit den Knien brav auf den Polstern blieb. Sie hatte das Spiel begriffen und deutete mein Lächeln ganz korrekt. Immer lauter winselnd ging sie dazu über, mit der Zungenspitze nach meinem Schwanz zu betteln. Das Geräusch das sie ausstieß als ich ihr zur Belohnung für ihre Mühen mit der Eichel auf ihre ausgestreckte Zunge klopfte klang fast schon nach Orgasmus.

Also tat ich es wieder.

Und wieder.

Fester.

Julia hechelte und genoss.

Während der vergangenen acht Tage hatte ihre Sexualität einen immensen Wandel erlebt und ihre Gedanken waren die gesamte Woche fast ausschließlich um dieses Thema gekreist. Das war am Freitag wohl kaum anders gewesen, trotzdem schien sie das Keuschheitsgebot beachtet zu haben, sonst wäre sie nicht derart aufgeheizt von ein wenig Hörspiel und dem Anblick meines Schwanzes.

Wir sahen uns an und selbstverständlich erkannte Julia, wie sehr sie gerade mein Ego streichelte. Ein kurzes, schelmisches Blitzen ihrer Augen verriet sie, bevor sie wieder komplett in ihre devote Rolle fiel.

Ich hob meinen Schwanz komplett aus ihrer Reichweite und trat einen Schritt vor. Keine Sekunde später fühlte es sich an, als schlänge sie ihre Zunge um meine Eier und diesmal stöhnte ich selbst laut in die stille Waldluft.

Sie konnte mich nicht hören. Was Julia hörte waren wieder die Schreie von Frauen unter meiner Knute, ruhigere Passagen und leiser als die vorherigen, trotzdem war akustisch für sie alles andere ausgeblendet. Die Geräuschkulisse verringerte ihre Geilheit in keiner Weise, ganz im Gegenteil wie es schien.

Es wurde Zeit meine eigene Gier zu stillen und zu überprüfen, ob sie gut mit ihrem Dildo trainiert hatte. Julia hielt ihr Mäulchen schön weit geöffnet als ich ihr meine Eier entzog und die Eichel an ihren Lippen ansetzte. Eine Hand legte ich auf Julias Hinterkopf, die andere griff unter ihr Kinn und fixierte ihren Kopf endgültig in meinen Händen.

Ich schob meinen Schwanz in ihr Maul. Nicht zu schnell, aber unerbittlich, bis ich das erste Würgen spürte. Zog ihn zurück bis ihre Lippen über mein Frenum glitten. Wieder hinein, ein wenig weiter diesmal. Wieder und wieder, immer ein winziges Stück tiefer.

Bis ihre Augen tränten.

Bis ihr der Rotz aus der Nase lief.

Bis Spucke und Schleim um meinen Ständer herum an meinen Bauch und meine Eier klatschten, sobald ich ihr genug Raum dafür lies.

Bis sie hustend und würgend vor mir kauerte wenn ich ihr eine kurze Pause zum Luft holen gönnte. Ihre Knie befanden sich jetzt nicht mehr auf den Polstern. Darum ging es nicht mehr. Worum es ging war, dass sie unverzüglich den Kopf hob und mir ihren offenen Mund darbot, wann immer ich ihr Kinn mit der Stiefelspitz anhob.

Ich erlaubte ihr einen letzten röchelnden Atemzug und machte mich wieder daran, ihr Maul zu benutzen. Die Kopfhörer baumelten mittlerweile um Julias Nacken und so konnte sie meine ermutigenden Worte verstehen während ich unnachgiebig Druck aufbaute.

„Braves Ficktier. Lass es zu. Gib mir deine Kehle." Was für ein wunderbarer Anblick mir ihr Rücken und ihr Arsch boten. All ihre Muskeln arbeiteten, alles zuckte und verdrehte sich unter den unvermeidbaren Fluchtimpulsen ihres Hirns. „Ich will dein Maul genauso ficken können wie deine Fotze und deinen Arsch. Gute Ficktiere sind rundum benutzbar."

Ein kurzer Rückzug, hektisches Husten und Röcheln, und wieder hinein. „Locker. Streck den Hals. Gut, guuuuuut." Da war der Widerstand gebrochen und meine Eichel schob sich den entscheidenden Zentimeter tiefer hinein. Dieses Gefühl war und ist unvergleichlich. Julias Körper war plötzlich stockstill und leichte Panik erfüllte ihre Augen. Ein kleines Stück tiefer. Jetzt kam das Würgen zurück.

Weiter würde ich heute nicht gehen. Ihr fehlten noch einige Zentimeter, aber sie wusste jetzt, dass es funktionieren konnte. In dem Moment der Erleichterung als ich ihre Kehle kurz wieder freigab, blitzte sogar etwas wie Stolz in ihren Augen auf.

Kurz. Bis ich mich wieder hineinschob und den Eingang ihrer Kehle bedächtig und stetig mit der Eichel bearbeitete. Ich liebe es nass und schmutzig!

Habe ich schon erwähnt, dass die Geräusche einer Frau, die mir aus Hingabe ihren Schlund anbietet, obwohl sie dabei meint an meinem Schwanz ersticken zu müssen, so ziemlich das erotischste Geräusch der Welt für mich ist? Wahrscheinlich schon.

Ich genoss es.

Genoss das Gefühl.

Genoss ihr gieriges Ansaugen von Luft, wann immer ich es zuließ.

Ihr Mund schloss sich für keinen Augenblick, Julia versuchte nicht einmal ernsthaft sich aus dem Griff meiner Hände zu befreien bis ich ihr mein Sperma mit einem lauten Brüllen in den Hals jagte, während ihr Kopf nun doch aus meinen Händen zu fliehen versuchte.

Nachdem ich gekommen war, sackte Julia vor mir auf den Boden und würgte noch eine Weile.

„Das war brav und sehr tapfer. Langsam begreifst du hoffentlich, was mit dem Begriff Dreilochhure wirklich gemeint ist, oder? Dein Arsch ist nicht deine größte Sorge."

Julia brachte ein Nicken zu Stande, obwohl sie immer noch hustete.

„Aber du schaffst das. Du willst es doch schaffen, hmm?"

Wieder dieses Nicken. Erinnerte sie sich tatsächlich in diesem Augenblick an ihr Sprechverbot oder bekam sie schlicht kein Wort heraus?

„Du kannst das. Der Anfang ist gemacht. Wenn wir regelmäßig üben, wirst du ein perfektes Bückstück, da bin ich mir sicher." Ich streichelte ihre Schulter. Allmählich beruhigte sich ihr Körper. „Ruh dich jetzt einen Moment aus und trink etwas." Ich griff durch die offene Haustür und nahm den bereitgestellten Wassernapf. „Sei weiter so schön brav und warte genau hier auf mich. Dann bringe ich dir gleich einige schöne Spiele bei."

Meine Hand auf ihrer Pobacke brachte sie dazu, unwillkürlich die Schenkel zu spreizen und ich legte meine Hand von hinten um ihre geschwollene Möse. Reif und nass. Ein letztes Husten ging nahtlos in wohliges Stöhnen über, als ich sanft ihre Schamlippen knetete.

„Wenn du das nächste Spiel auch so tapfer meisterst, könntest du dir sogar eine Belohnung verdient haben."

Julias Antwort bestand aus einem Grunzen und dem heftigen Nicken ihres Kopfes. Mit den Fingerspitzen glitt ich über ihren Kitzler und dann tief zwischen ihren Schamlippen hindurch. Wie schön sie ihr Fötzchen rausstreckte.

So verließ ich sie und schloss die Haustür hinter mir.

————

Als ich zurückkehrte fand ich sie auf der Seite liegend, die Knie leicht angezogen. Sofort versuchte sie sich auf die Knie zu kämpfen und ich befreite flink ihre Hände von den Handschellen, um es ihr leichter zu machen.

Ich schaute genauer hin: kein Ehering. Wo der wohl lag?

Ich nahm das breite Halsband, das ich beiseite gelegt hatte, und bemerkte zufrieden, wie Julia ihren Hals reckte und mich erwartungsvoll anschaute. Sie bebte leicht unter der Berührung des Leders und schnurrte, als es sich fest um ihren Hals legte. Ich hakte die Leine ein und führte sie durch das Haus und über die hintere Terrasse. Bevor es auf die die große Wiese ging, auf der sie eine ganze Weile herumtollen würde, gab es noch eine Sache zu erledigen. So gerne ich mit den Schmerzen anderer spielte, war das Letzte was ich brauchte eine Sklavin mit Sonnenbrand. Vor meiner Tür hatte sie im Schatten gekniet, von jetzt an würde sie der prallen Sommersonne ausgesetzt sein. Ich nahm die Flasche Sonnencreme und rieb Julia ein. Langsam und sorgfältig.

Bereits beim ersten Arm setzte ihr Schnurren wieder ein und hielt scheinbar pausenlos an, während ich mich über Schultern und Rücken zu ihrem Po vorarbeitete. Julia hatte einen schönen, geraden Rücken, ihre klar definierten, schlanken Muskeln fühlten sich gut unter meinen Händen an. Jedes mal wenn ich einen verkrampften Strang lockerte, sackte sie fast unter mir zusammen und stöhnte wohlig. Danach widmete ich allen Stellen, die normalerweise niemals Sonnenlicht ausgesetzt waren besondere Aufmerksamkeit, was darin mündete, dass ihr süßer Anus gierig zuckte und ich aufpassen musste, ihr keinen Orgasmus zu erlauben während ich mich ihren Schamlippen widmete. Dort war sie auch so schon extrem cremig. Schenkel, Waden und Füße massierte ich ihr dann genauso, wie ich es vorher mit ihrem Rücken getan hatte. Schließlich hatte Julia eine ganze Weile vor der Tür gekniet und für die folgenden Spiele wollte ich sie locker und geschmeidig machen. Als ich zum Abschluss Bauch und Brüste behandelte wand sie sich nur noch und streckte mir alles vor, was sie hatte. Ihre Titten füllten meine Hand wundervoll aus, wie sie so frei unter ihr schwangen.

Ich dauerndes Schnurren ließ mich darüber nachdenken, ob ich sie als Kätzchen halten sollte. Aber Katzen sind notorisch schlecht zu dressieren und ich hatte anderes im Sinn.

Ich nahm die Leine und vernahm ein letztes, diesmal enttäuscht klingendes Seufzen, bevor sie folgsam hinter mir her auf die Wiese kroch. Dort hatte ich einen Tisch und einen Stuhl für mich platziert, auf den ich mich setzte. Julia konnte aus ihrer Perspektive nicht sehen, was sich in der Kiste befand, die auf dem Tisch für sie bereitstand.

„Sitz!"

Gehorsam hockte sie sich hin und lehnte sich auf ihre durchgedrückten Arme vor. Hatte sich da jemand gedanklich vorbereitet?

„Braves Mädchen. Mach Männchen."

Keine Sekunde später richtete sie den Oberkörper auf, winkelte die Arme an und ließ ihre Hände lose auf Höhe ihrer Schultern baumeln. Ohne eine weitere Anweisung öffnete Julia ihren Mund, streckte ihre Zunge vor und hechelte.

Oh Mann. Wieder einmal hatte ich sie unterschätzt.

„Was haben wir denn da für ein glückliches Hündchen. Ganz brav." Das eine oder andere Ass hatte ich schließlich noch im Ärmel. „Bevor ich dir unser nächstes Spiel erkläre, möchte ich, dass du dir noch etwas merkst. Wenn ich dir eine einfache Frage stellen, dann darfst du mir deine Zustimmung mitteilen, indem du einmal bellst. Hast du das verstanden?"

„Wuff."

Niedlich.

„Gut. Dann zeige ich dir jetzt, worum es geht."

Julia wirkte kurz verwirrt. Sie hatte logischerweise erwartet, dass ich ihr eine zweite Antwortmöglichkeit für eine Verneinung geben würde. Aber wo kämen wir da denn hin.

„Vorher aber...", sagte ich und griff in die Kiste, „...bekommst du noch etwas Schönes von mir.

Zuerst begriff Julia nicht, was das etwa vierzig Zentimeter lange und große fluffige Ding war, das ich aus der Kiste nahm. Erst als ich ihr den Plug am Ende zeigte leuchtete die Erkenntnis in ihren Augen auf.

„Wuff!"

Sie hatte sich schon halb umgedreht, als sie zögerte und mich fragend ansah.

Ich winkte sie zurück und näherte den Plug ihrem Mund. Es war die reine Freude, dabei zuzusehen, wie begeistert sie den Gummipfropfen lutschte und vollsabberte.

„Jetzt präsentiere mir deine Hintern, damit ich dir dein Geschenk geben kann."

Sanft setzte ich die Spitze des Plugs an ihren Anus und gab selbst noch Spucke hinzu, bevor ich ihn behutsam in ihren Arsch schob. Als die dickste Stelle ihren Schließmuskel weitete hörte ich ein gequältes Grunzen, dem aber unmittelbar ein wohliges Stöhnen folgte als der Plug sich verjüngte und in ihrem Arsch festsetzte.

Fasziniert beobachtete ich, wie ein dicker, weiß glänzender Tropfen Fotzenschleim aus ihrer Möse quoll und sich langsam zu einem dünnen Faden formte, während er zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf das Gras sank.

Julia hatte Spaß. Ich war gespannt, wie lange ihre Begeisterung anhalten würde.

„Schau wie gut dir dein Schwanz steht, kleines Ficktier."

Julia warf einen Blick über ihre Schulter und lächelte begeistert bei dem Anblick. Dann begann sie auszuprobieren, wie sie am besten mit dem Schwanz wedeln konnte und schwenkte ihren prallen Arsch hin und her. Ich lehnte mich zurück und genoss sowohl den Anblick als auch ihre offensichtliche Lust an diesem Spiel. Das Gefühl, mit dem die weiche Oberfläche des baumelnden Schwanzes über ihre Schenkel strich brachte sie zum Kichern.

„Gefällt dir das Gefühl?"

„Wuff!"

„Dann habe ich hier noch etwas für dich. Du darf jetzt wählen." Wollten wir doch einmal sehen, wie weit ihr Hang zur Erniedrigung ging.

„Was möchtest du lieber apportieren?" Zuerst zeigte ich ihr den Kauknochen aus Rinderhaut. Erhältlich in der Zoohandlung ihrer Wahl. Julia lächelte unsicher, bevor ihr Blick zu der Kiste zuckte. Kluges Kind. Es war ja klar, dass ich mir die deftigere Variante noch aufhob.

Wer jemals durch den Online-Katalog eines gut sortierten Anbieters für Sexspielzeug gewühlt hat, ist vielleicht schon auf die exotischeren Varianten von Dildos gestoßen, die dort neben den Nachbildungen von menschlichen Schwänzen angeboten werden. ‚Razor the Doberman' war eines der feineren Exemplare seiner Gattung und ja, Nomen est Omen. Er hatte zwar nicht die komplett realistische Farbgebung - was ich wiederum zu schräg finde - aber die Form war eindeutig genug, um auch Julia erkennen zu lassen, um was es sich handelte.

Da sie es apportieren sollte, hatte ich eine der kleineren Varianten ausgewählt. Trotzdem schrak sie zuerst zurück und sah mich fast entsetzt fragend an.

„Nun, was wäre passender? Abgesehen davon habe ich damit schon verblüffend positive Reaktionen bei der Damenwelt hervorgerufen."

Julia wagte zumindest einen genaueren Blick und ich konnte es hinter ihren Augen arbeiten sehen. Sie war in Versuchung, schnappte dann aber doch nach dem Kauknochen.

Auch gut. Ich legte den Hundedildo gut sichtbar auf den Tisch, schwang den Knochen spielerisch vor ihrer Nase und warf ihn dann in hohem Bogen über die Wiese. Julias Blick folgte seiner Flugbahn, noch rührte sie sich aber nicht.

„Hopp, hopp! Hol das Stöckchen!"

Es war ein intensiver Blickwechsel, wenn auch ein kurzer. Julia erkannte meine Unzufriedenheit über ihr Zögern und erinnerte sich wahrscheinlich rechtzeitig genug an die Schreie der Frauen und die unmissverständliche Warnung in meinem kleinen Hörspiel. Sie senkte den Blick, fiel auf alle Viere und kroch los.

Ich lehnte mich zurück und genoss den Anblick ihres knackigen Hinterns, der ihren Schwanz mit seinen kräftigen Schwüngen hin und her wedeln ließ. Ich griff nach der Wasserflasche neben mir. Der gemütliche Teil konnte beginnen.

Auf dem Rückweg beobachtet ich ihre schaukelnden Brüste, immer wieder verdeckt von ihren Armen, deren Muskeln schön arbeiteten. Wunderbar. Mein Schwanz räkelte sich in meiner Hose.

Julia erreichte mich wieder, hob den Kopf und präsentierte mir ihren Knochen mit hoffnungsvollem Blick. Ich tätschelte ihren Kopf und strich einige aufmüpfige Strähnen ihres zurückgegelten Haares wieder in Form.

„Brav. Ganz brav."

Ich zog den Knochen zwischen ihren Zähnen hervor und warf ihn diesmal in eine andere Richtung.

Sie hatte doch nicht wirklich geglaubt, dass ich es bei diesem einen Wurf lassen würde, oder? Diesmal spurte sich flotter und machte sich ohne Umschweife auf den Weg. Ich liebte den Anblick ihres Arschs.

„Ein bisschen flotter. Hopp, hopp! Sonst dauert das ja ewig hier!" Würde es natürlich sowieso, aber, na ja...

Fünfzehn Minuten später war Julia schweißgebadet und mit der Welt am Ende. Meine Anfeuerungsrufe zeigten nur noch bedingt Wirkung und mittlerweile hechelte sie ohne jede Schauspielerei wenn ich ihr den Knochen aus dem Maul nahm. Ich tröpfelte ein wenig Wasser in ihren gierig aufgesperrten Mund und warf den Knochen ein letztes Mal.

Ich ging davon aus, dass diese Reise ihr den Rest geben würde und sollte Recht behalten. Immer wieder knickten ihre Arme ein und sie musste mehrmals anhalten, um ihre Muskeln wieder unter Kontrolle zu bekommen. Nachdem sie mich erreicht hatte, fiel der Knochen nur noch aus ihrem Mund auf den Boden. Ich hob ihn auf und warf ihn ein paarmal in die Luft und fing ihn wieder auf. Als ich so tat, als wolle ich ihn noch einmal werfen, traf mich ein herzzerreißender Blick und Julia schossen die Tränen in die Augen. Sie wollte also immer noch gehorchen, war nur nicht mehr in der Lage für einen einzigen Meter.

Ich lächelte sie an und legte den Knochen auf den Tisch.

„Tapferes Mädchen." Ich streichelte ihr Haar und glitt weiter, über die schweißnasse Haut ihres Halses, tiefer zu ihren Brüsten, bei denen ich einen kleinen Stopp einlegte, um dann über ihren immer noch pumpenden Bauch zwischen ihre Beine zu greifen. Die Nässe an ihrer Möse war nur noch Schweiß.

Herrvorragend. Julia hatte funktioniert, obwohl ihre Geilheit ihr bei den Strapazen vergangen war. Hat nicht mehr wegen ihrer Erregung gehorcht, sondern nur noch, um mir Vergnügen zu bereiten. Bei ihr war mehr im Spiel als nur ein wenig Neugier auf perverse Spielchen. Ein Teil ihres Denkens war bereits darauf getrimmt, mir zu gehorchen. War da doch etwas in ihrer Vergangenheit von dem niemand außer ihr wusste oder hatte sie sich mit ihren jahrelangen Gedanken beim Masturbieren selbst schon so weit konditioniert? Egal, erst einmal zählte für mich das Ergebnis.
Die Sache mit der fehlenden Erregung konnte ich jedenfalls schnell wieder in Ordnung bringen.

„Ein sehr braves Ficktierchen habe ich hier." Mit sanften Bewegungen knetete ich ihre Schamlippen. „Und gehorsame Tiere bekommen auch eine Belohnung. Möchtest du eine Belohnung?"

„Wuff! Wuff!" Der Schweiß auf ihrer Haut trocknete allmählich und wurde klebrig, aber schon gab es wieder frische Schmierung aus ihrer Fotze. Es reichte, einmal mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen zu gleiten um sie zu öffnen und schon konnte ich aus dem Vollen schöpfen.

Mit zitternden Muskeln spreizte Julia ihre Schenkel weiter und bot mir ihre Fotze so gut wie möglich dar. Ich nahm mit der freien Hand den Dildo und rieb ihn ihr durch die Spalte.

„Fühlt sich besser an, als er aussieht, hmm."

„Wuff!" Heftiges Nicken ihres Kopfes, heftiges Zucken ihres Beckens.

„Weil du so tapfer durchgehalten hast, darfst du noch einmal wählen. Ich kann dich mit ‚Razor' ficken, bis dir seine fette Schwellung am Ende ordentlich die Möse dehnt. Oder...,", legte ich eine kleine Kunstpause ein, „...wir heben ihn uns für später auf und du reibst dich wie ein Hündchen an meinem Bein bis du richtig schön abspritzt." Ich hob mahnend den Finger. „Bedenke eines dabei: wohin du deinen Schleim auch schmierst, du wirst ihn danach gründlich ablecken."

„Ooooooaaaahhhhhhh." Julia schaute mich ängstlich an, unsicher, ob dieser lustvolle Laut in meinen Augen als Sprechen galt. Tat er natürlich nicht. Schließlich glitt ich mit dem Dildo ununterbrochen über ihren Kitzler und schob ihn immer wieder ein oder zwei Zentimeter in ihre schmatzende Möse um sie auf Trab zu halten.

„Meine Ficktierchen machen immer hinter sich sauber. Außer sie wollen jemandem, den sie liebhaben, etwas schön Schmutziges mit nach Hause bringen. Aber da wir davon noch weeeeiit entfernt sind..."

Bei der Erinnerung an Jens leuchteten ihre Augen kurz auf. Dann fokussierte sie sich wieder auf mich und legte eine Hand auf mein Bein. Lächelnd hob ich die Hand mit dem Dildo, schlug die Beine übereinander und brachte meinen Stiefel zwischen ihre Schenkel. Die erste Berührung des Leders lies ihren Mund aufklappen und ich schob ihr Razors Spitze in den Schlund.

„Schön sauberlecken. Ganz ein Braves haben wir hier. Ein ganz ein braves Ficktierchen."

Ich hielt mein Bein still und wartete ab, bis Julia sich in Bewegung setzte. Und wie sie das tat! Sekunden später rieb sie ihre Möse mit Macht über das glatte Leder und begann, hemmungslos zu keuchen und zu stöhnen. In Anbetracht der Möglichkeit, dass sie diese Wahl treffen würde, hatte ich bewusst auf Schnürstiefel verzichtet. Die glatte Variante war leider ziemlich dick und ich fragte mich, ob Julia mir wieder so begeistert die Füße lecken würde, nachdem ich sie ausgezogen hatte.

Vorerst egal. Ihre Augen glänzten vor Lust und Vergnügen. Sämtliche Strapazen schienen vergessen und ihr Körper schwang sich noch einmal zu Höchstleistungen auf. Sie packte mein Bein mit beiden Pfoten und klammerte sich an mich, während die Zuckungen ihres Beckens immer weiter die Frequenz erhöhten. Ich zog den Dildo aus ihrem Mund, der auch ohne seinen Zwang weit geöffnet blieb. Wieder begann sie zu hecheln und ich bekam den schweren Verdacht, dass ich gerade doch einfach nur eine Fantasie bediente, die sie schon beim Masturbieren verfolgt hatte. Was für fabelhafte Abgründe taten sich da auf!

„Komm für mich. Zeig Herrchen, wie sehr du es liebst."

„WUFF!"

Wenn sie ihren Schritt noch härter auf meinen Stiefel pressen würde, wäre mein Fuß gleich ab. Meine Wade wurde wie von stählernen Krallen gehalten und ihr Becken vollführte nur noch kleine kreisende Bewegungen, mit denen sie ihren Kitzler auf dem Leder wund rieb.

Dann erstarrte sie, das Relief ihrer Muskeln trat so scharf hervor, dass es Schatten auf ihren Körper warf und ein wahrhaft tierischer Schrei schallte über die Wiese. Ich griff mir ihr Kinn und wir sahen uns in die Augen.

Tief.

Sehr tief.

Ich würde aufpassen müssen.

Auf mich.

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02.11.2020 10:27

der Alte die Ehefotze und ihr Cuckold Julias Resümee Teil 4

So der letzte Teil von ihrem Resümee mit dem Auftrag fürs kommende Wochenende!

„Du klingst nicht so, als wärst du länger als unbedingt nötig keusch geblieben."

„Hey, immerhin habe ich gewartet, bis Jens nach Hause gekommen ist."

„Und?"

„Dann hat er mich nach allen Regeln der Kunst durchgefickt."

„Kann er das also doch."

„Wenn ihn jemand richtig motiviert. Du, zum Beispiel."

„Ich fühle mich geehrt."

„Mach dir mal keine Sorgen. Das war toll, aber auf Dauer hält er das nicht durch. Er hat mich vorhin schon darum gebeten, wieder das Kommando zu übernehmen."

„Ich mache mir keine Sorgen. Wenn ich das richtig verstehe, habe ich ordentlich Leben bei euch in die Bude gebracht."

„So kann man sagen."

„Und dein Mantra hast du brav aufgesagt."

„Mmmh. Heute morgen auch."

„Und bevor du heute ins Bett gehst?"

„Ja, ich fürchte, da werde ich es auch aufsagen. Drei Mal."

„Du fürchtest?"

„Dann kann ich bestimmt nicht einschlafen."

„Armes Hascherl. Hör zu: mit dem Job werde ich am Freitag im Laufe des Tages fertig sein. Jens liefert dich am Samstag Morgen um neun Uhr nackt hier vor der Tür ab und nimmt all deine Sachen mit."

Ich hechelte fast.

„Ja."

„Er darf am Sonntag gegen Mittag zurückkommen, dann führen wir ihm in Ruhe vor, was du in der Zeit gelernt hast."

„Darf er zuschauen?" Das wäre der Hammer für ihn. Ob ich das schon so gut fände, war mir nicht wirklich klar.

„Nicht bei unseren Spielen. Soweit seid ihr noch nicht. Du hast so süß aus dem Napf gefressen und so eifrig Füße geleckt, dass ich an diesem Wochenende ausloten will, wie weit dein Hang zur Erniedrigung geht. Wie weit man dich in dieser Hinsicht dressieren kann. Dein Mantra war in dieser Hinsicht ja ganz aufschlussreich. Nicht nur in dieser Hinsicht übrigens. Ein oder zwei Details haben mich schon überrascht."

Mich selbst ja auch! Als ich es heute Morgen wieder aufgesagt hatte, war ich teilweise sogar über mich selbst erschreckt. Aber auch nicht so sehr, dass ich mich nicht gleich wieder nach der Behandlung meines Bullen gesehnt hätte. Warum wanderte meine Hand jetzt bereits wieder abwärts?

„Das Ergebnis darf Jens dann begutachten. Oder hat er sich das nicht verdient?"

„Doch, doch, hat er." Die Vorstellung, als willenloses Ficktier vorgeführt zu werden, allein der Gedanke an die Scham dabei, machte mich wuschig wie blöde.

„Samstag. Punkt neun Uhr. Ach so, eins noch: den Freitag bleibst du keusch. Da euch das Prinzip offensichtlich gut gefallen hat, setzen wir noch einen drauf: Jens bleibt es auch. Freitag darf er dir nicht bei deinem Mantra zusehen. Er darf dich nicht einmal nackt sehen. Nicht unter der Dusche, nicht beim Umziehen, gar nicht. Keine Brust, keinen Po, schon gar keine Muschi. Dich natürlich nicht anfassen oder sonst wie berühren. Er darf dich erst wieder nackt sehen, wenn er dich bei mir abliefert."

„Das ist soooo..."

„Mh?"

„So grausam! So geil! Nicht einmal kuscheln?"

„Gar nichts. Schaffst du das?"

„Für dich alles, mein teuflischer Daddy."

„Dann schlaf gleich schön unruhig und träum von mir."

„Bestimmt. Bis Samstag."

„Bis Samstag."

————

Am Donnerstag war uns beiden klar, dass wir diesen Tag nach Kräften auskosten sollten, wenn wir den Freitag keusch bleiben mussten. Wir hatten diese Entscheidung meines Bullen nicht einmal diskutiert. Jens hatte sie sogar mit einem freudigen Glitzern in den Augen zur Kenntnis genommen. Jedenfalls starteten wir am Donnerstag schon entsprechend in den Tag. Ich hatte den Wecker extra eine halbe Stunde früher gestellt, damit ich es mir nach meinem Mantra noch schön mit dem Dildo besorgen konnte, während Jens zu diesem Anblick onanierte. Wie in den alten Tagen. Nur besser.

Als ich mich vor unser Ehebett kniete lag Jens gemütlich in den Kissen und bearbeitete seine Erektion. Direkt vor meinen Augen.

„Geh da weg."

„Warum denn?", fragte er erstaunt.

„Weil ich das hier für meinen Bullen mache und nicht für dich. Ich möchte dabei nur an ihn und seinen mächtigen Schwengel denken und dabei störst du."

Jens krabbelte murrend vom Bett und stellte sich hinter mich an die Tür. Er tat so als würde er schmollen, aber ich sah ihm an, dass er jedes meiner Worte genossen hatte. Ist es nicht herrlich, wenn man sich als Ehepaar so gut versteht? Ein heißer Schauer glitt über meine Haut.

Ich war schon beim ersten Satz klatschnass. Bei der zweiten Wiederholung zitterten meinen Schenkel und die zwischen den Schulterblättern aneinander gepressten Handflächen waren schweißgebadet. Mit dem letzten Wort griff ich mir den bereitgelegten Dildo, lies mich auf der Stelle hintenüberfallen und stopfte ihn mir mit einem heftigen Schub in mein Schlampenloch.

Jens kniete sich über mir auf das Bett und wichste seinen inzwischen fast dunkelroten Ständer wie verrückt.

Ich rammte mir den Gummischwanz in den Leib als würde ich vergewaltigt.

Jens rieb und keuchte laut.

Wir starrten uns an, verloren uns in unseren Blicken und unserer Lust.

Jens schrie und schon schlug ein heißer Strahl Sperma auf meine nackte Haut. Auf meine Titten. Der nächste Strahl schaffte es ‚nur' noch bis zu meinem Bauch.

Ich berührte nur kurz meinen Kitzler und kam soooooooo gut.

————

Am Abend küßte sich Jens gerade langsam von meinem Hals zu meinen Brüsten, als eine Erinnerung hochkam.

„Eigentlich darfst du heute Abend schon nicht mehr kommen."

„WAS?" Er fuhr hoch und hinterließ eine kühle Spur seiner Spucke auf meinem Schlüsselbein.

„Du hattest mir doch versprochen, gestern Morgen mit mir keusch zu bleiben. Trotzdem hast du während meines ersten Mantras abgespritzt. Der Orgasmus war also geklaut. Den will ich jetzt zurück."

„Julia, bitte. Ich konnte einfach nicht anders. Du warst so schön und so wundervoll erregend und..."

„Ts, ts, ts. Hat es dich gekümmert, wie geil ich war?"

„Natürlich."

„Hat es nicht. Das würde ich ja auch verstehen, wenn du vorher nicht so große Töne gespuckt hättest." Ich zog sein Gesicht ganz nah zu mir. „Dafür wirst du jetzt bezahlen."

„Aber dann darf ich nicht mehr, bis ich dich zu ihm bringe. Das ist unendlich lang!"

„Unsinn. Wir hatten früher manchmal wochenlang keinen Sex."

„Das war früher. Da waren wir nicht so aufgeheizt wie jetzt. Außerdem..."

„Außerdem hat sich mein Cucki dauernd heimlich einen von der Palme gewedelt. Ich weiß. Damit ist jetzt Schluss. Für immer. Wenn du Druck hast und wichsen willst, dann fragst du mich ab jetzt gefälligst und tust es vor meinen Augen. Falls ich es gestatte."

„Oh, Julia!", winselte er.

„Wie heißt das?"

‚Na? Na? Na?'

„Fräulein Julia."

„Mein braves Wichserlein." Ich griff an seinem Ständer vorbei nach seinen Eiern und drückte sie. Sanft. Für den Anfang.

„Du willst doch, dass deine Frau streunen geht."

„Ja."

Fester. Er begriff den Ernst seiner Lage.

„Ja, Fräulein Julia."

„Du willst, dass mich ein strenger Meister zu seinem Fickstück abrichtet."

„Ja, Fräulein Julia."

Trotzdem noch ein wenig fester. Das brachte ihn zum Schwitzen.

„Willst, dass ich wundgefickt und nach fremdem Sperma stinkend wieder bei dir abgeladen werde."

„Ja, Fräulein Julia.", quiekte es nur noch.

„Und was ist ein braver Cucki, der von seiner Frau all seine perversen Fantasien erfüllt bekommt?"

„Dankbar, Fräulein Julia. Dankbar und gehorsam."

‚Ooooooohh, jaaaaaaa.' Daran konnte ich mich gewöhnen.

„Wichst nur noch vor meinen Augen und nur, falls sich es gestatte."

„Jaaaaaauuuugh..." Ich lies ihm die Respektlosigkeit noch einmal durchgehen.

„Heute gestatte ich es nicht. Heute kommt der Cucki nicht."

„Ja, Fräulein Julia."

Wie sehr er es liebte! Ich sah es in seinen Augen. Und an seinem immer noch steil aufragenden Schwanz, gekrönt von einem ersten, glänzenden Tropfen.

„Weil er zu viel versprochen und dann nicht gehalten hat."

„Ja."

Ich lockerte meinen Griff und deutete auf den Boden vor der Couch.

„Ahnst, du, was mein Wichssklave heute tun darf?

„Ich hoffe es sehr, Fräulein Julia.", sagte er und grinste dabei bereits wieder lüstern.

„Fräulein Julia wird jetzt ganz in Ruhe nach einem schönen Strapon suchen, mit dem sie dich demnächst nach allen Regeln der Kunst durchreiten wird. Währenddessen hast du die Ehre, meine Muschi mit deinem Maul verwöhnen zu dürfen."

Ich griff nach unserem Tablet und sah sein heftiges Nicken nur noch aus dem Augenwinkel. Dann tauchte sein Gesicht bereits zwischen meine Schenkel, die ich gerne für ihn spreizte.

Jens hat die fleißigste Zunge, die ich je kennengelernt habe und er kennt meine Möse in- und auswendig. Niemand außer ihm weiß so genau, wie man meine fette Klitoris verwöhnen muss, wie man sie so weit wie nur möglich aus ihrem Versteck lockt, wann sie geleckt und wann sie gelutscht werden will. Wann sie die Reibung seiner Nase fühlen will, während er mir den Saft aus dem Loch schlürft.

Übung macht den Meister und Jens hatte noch nie eine Gelegenheit zum Training ausgelassen. Ich tat erst einmal nur so, als würde ich durch die einschlägigen Shops surfen. Ein oder zwei Orgasmen später würde ich mich viel besser konzentrieren können.

Ich hatte nicht vor Schlafen zu gehen, bevor er mich nicht trockengeleckt hatte. Dann könnte ich vielleicht auch mein Mantra aufsagen, ohne danach wieder kurz vor dem Nervenzusammenbruch zu stehen.

‚Viel Erfolg, Süßer.'

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Der Freitag war, man könnte sagen, feucht und angespannt. Für mein Morgenmantra schickte ich Jens in die Küche um Frühstück zu machen, was er in diesem Fall dankbar annahm. Der Druck in seinen Eiern schien ausnahmsweise einmal noch schlimmer zu sein, als das Jucken meiner Möse.

Der Schultag verging ziemlich entspannt und für den Nachmittag vergrub ich mich in einen Berg von Klausuren, die in der kommenden Woche korrigiert sein sollten, wenn ich mit gutem Gewissen meinen Job machen wollte. Wenn es etwas Unerotisches gab, dann das. Garantiert besser als jede kalte Dusche.

Abends gingen wir zum Essen in ein Restaurant. Unter Menschen konnten wir uns schlecht in einem Anfall von Gier die Kleider vom Leib reißen und losficken. Wir blieben so lange, bis der Kellner uns recht eindringlich danach fragte, ob wir vielleicht doch langsam zahlen mochten.

Wir unterhielten uns zwar über die unterschiedlichsten Themen, waren aber beide in Gedanken bei dem einen, weltbeherrschenden Thema: morgen früh im Wald.

Auf dem Heimweg nahm Jens mich kurz in den Arm und sagte: „Ich schlafe lieber auf der Couch. Sonst kann ich für nichts garantieren. Spätestens wenn du dich vors Bett kniest..."

„Das ist gut."

Nach einer weiteren Minute Spaziergang blieben wir beide plötzlich stehen und schauten uns an.

„Ist das nicht...?"

„Irre?"

„Fantastisch?"

„Wahnsinn?"

„Sollen wir es stoppen?"

„Bist du bekloppt?"

„Du willst es genauso sehr wie ich, oder?

„Oooooh, ja!"

Wir liefen fast nach Hause. Jens schnappte sich die Decke von seinem Bett und schleppte sie auf die Couch, dann stellten wir sämtliche Wecker und Phones, damit wir am kommenden Morgen bloß nicht verschliefen. Ein letztes braves Küsschen und schon schloss ich die Schlafzimmertür hinter mir, zog mich aus und kniete mich hin.

Ach so, ihr kennt mein Mantra ja noch gar nicht. Das Mantra, mit dem ich mich jeden Morgen und Abend zur Verzweiflung treibe. Dessen Inhalte umso normaler und selbstverständlicher in meinen Ohren klingen, je öfter ich sie aufsage. Nach denen ich mich ganz weich und schwach und unterwürfig fühle. Die mich so unendlich geil machen und mit Sehnsucht nach meinem Bullen erfüllen.
Neugierig?

Na gut. Hier ist es. Lauscht meiner Stimme, während ich nackt vor dem Bett knie und mir so sehr wünsche, dass es schon morgen früh wäre.

Nun denn:

Ich bin eine dumme, fremdfickende Ehefotze.

Ich bin ein Stück Fickfleisch.

Ich bin nur nützlich, wenn ein Schwanz mich benutzt.

Ich bestehe nur aus drei Löchern und einem Paar Titten.

Meine Fotze, mein Arsch und mein Maul können jederzeit benutzt werden und ich werde immer darum betteln.

Nichts ist für mich wichtiger, als gehorsam, unterwürfig und dankbar zu sein.

Ich bin ein Spermabehälter.

Ich bin eine perverse, abartige Drecksau.

Ich existiere nur für das Vergnügen meines Meisters.

Ich werde jeden Befehl meines Meisters befolgen, weil ich eine dumme Schlampe bin, die nicht weiß, was gut für sie ist.

Ich bin nichts weiter als ein Ficktier, dem man seinen Platz zeigen muss.

Ich brauche eine harte Hand, die mich dressiert und bestraft.

Ich verdiene jede Strafe.

Ich akzeptiere jeden Schmerz, wenn es meinem Meister Vergnügen bereitet.

Ich liebe es, erniedrigt zu werden.

Ich liebe es, auf allen Vieren zu kriechen. Aufrechter Gang ist für Menschen, nicht für Ficktiere.

Ich bin glücklich, wenn ich gehorchen darf.

Ich bin glücklich, wenn ich meine Beine für einen Schwanz bereit machen darf.

Ich bin glücklich, wenn ich Sperma schlucken darf.

Ich bin glücklich, wenn mich mein Meister in den Arsch fickt.

Mein Maul ist nicht zum Sprechen da.

Mein Maul ist dazu da um zu winseln, nach Schwänzen zu betteln und um zu schreien, wenn mein Meister mich bestraft.

Mein Maul lutscht Schwänze und leckt Füße, Ärsche, Eier und Fotzen.

Mein Maul schluckt Sperma, Schweiß, Spucke, Fotzensaft und Pisse.

Bitte richte mich ab und hilf mir, eine bessere Sklavin zu werden.

Diese Sau dankt ihrem Meister für jede Sekunde seiner Aufmerksamkeit.

Und wieder von vorn. Mag eine von euch mitmachen? Sprecht mir einfach nur nach und ihr werdet spüren, wie gut es tut.

Nur fuer Mitglieder
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Sonntag, 01.11.2020

01.11.2020 19:32

Ihr fragt Euch warum ...

Warum diese Platform nicht geeignet ist um Unbekannte zu treffen...

Well let me tell you this Story, and before considering to write me "but I am different" ... yes .. of course

Ich knüpfe Kontakt mit einem Pärchen, das mich anschreibt, sie würde mich gerne kennen lernen

Wir finden eine Möglichkeit uns kennen zu lernen und alles scheint "in Ordnung" ...
Dann Regierungstechnisch eine beue Auflage. Auch wenn sie das vereinbarte Treffen nicht beeinflusst, frage ich nach, ob es eh bei besagtem Treffen bleibt...

Mein Profil wird zwar besucht, aber keine Nachricht weder positiv noch negativ ....
Alle meine innere Daemonen sagen bereits "uhhh, Finger weg" ... egal, einen unterhaltsamen lustigen Nachmittag später fahre ich zum vereinbarten Treffpunkt...

Okay Spoiler, mittlerweile sind 30 Minuten vergangen ohne einer Nachricht von wegen "Sorry der Hamster hat liebeskummer" oder Kurz selbst hat es uns persönlich verboten (und nein, hier geht es nicht um Politik, also setzt den Namen Deiner Wahl ein wenn Dich das stört)
Sitz ich hier in einem "wirklich" überteuerten Bar und denke mir, ausser dem Namen hat der Cocktail den ich bestellt hab mit der richtigen Rezeptur nicht viel gemeinsam ...

Und ihr fragt Euch immer noch, warum ich/wir uns nur zu unseren Konditionen treffen wollen ... weil wenn auch nicht ersichtlich, wir immer noch genug Eier in der Hose haben um zu unseren Wort zu stehen...

Gerade eben wurde "mich kennen zu lernen" 100% schwieriger ...

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