Liebe Gäste,

Wir fahren langsam wieder alles hoch

Das KL10 in der Favoritenstrasse ist ab 1. Juli wieder geöffnet

Freitag ist unser beliebter Bi und Transentag von 13 Uhr bis 1 Uhr

Jeden 3. Samstag ist das U1 mit dem Pärchentag wieder offen, die übrigen Samstage bleiben vorübergehend geschlossen.


Das Kino Labyrinth im 20 Bezirk in der Hannovergasse sperrt ab Mittwoch 8. Juli wieder auf.

Montag - Freitag von 11 Uhr bis 20 Uhr

Da der Sommer jetzt endlich ankommt, haben wir uns entschlossen den Garten für euch zu öffnen zum Entzücken der Raucher .

Gartenbetrieb von 11 Uhr bis 20 Uhr


Le Swing sperrt ab Freitag den 10. Juli wieder auf.
Hier fahren wir erst langsam hoch. Vorerst nur Freitag und Samstag ab 21 Uhr wieder offen.
Auch an diesen Abenden haben wir den Garten zum Chillen und Rauchen geöffnet.

Wir freuen uns euch wieder zu sehen
SCM Apartments
wieder geöffnet!
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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 03.07.2020

03.07.2020 14:40

Semesterferien 8

Bevor Andrea und ich erneut unter die Dusche hüpften, wollte Serena von uns wissen, wie uns unsere bisherigen Abenteuer im Club denn gefallen hätten und wir überhaupt Lust auf weitere hätten. Ich war mir nicht sicher, ob eine negative Antwort überhaupt einen Einfluss auf den weiteren Verlauf des Abends genommen hätte, aber da sowohl Andrea als auch ich ihr ohne vorherige Abstimmung sofort bestätigten, nie zuvor auf so einer geilen Party gewesen zu sein und selbstverständlich heiß wie Feuer auf weitere Abenteuer wären, lächelte sie uns zufrieden an und schickte uns mit einem „Then hurry up!“ unter die Dusche. Dort erzählte Andrea mir, dass nachdem die beiden Hakennasen sie abgefüllt hatten, der vollbärtige Fettsack plötzlich aufgetaucht war und sie gegen die Blonde und die Rothaarige getauscht hätte. Und, als ob ich es nicht bereits wüsste, ergänzte „Auf dich ist er auch noch scharf!“

Zurück im Ankleideraum cremten wir uns inzwischen routiniert ein. Serena reichte uns anschließend aber zwei neue Kleidchen - die Farben blieben gleich, aber die Säume der Kleid endeten jetzt zwei handbreit unter unseren Popos, dafür gab es rechts und links v-förmige Schlitze bis ans Ende unserer Beine, so dass Vorder- und Hinterteil wie Lendenschurze wirkten und unsere Beine in voller Länge frei geben würden, sobald wir uns irgendwo hinsetzten. Das Dekolleté fiel nicht mehr ganz so tief aus. Dieser Makel wurde aber mehr als ausgeglichen, da unsere Brüste nur noch im Bereich der Nippel durch einen dreieckigen Fetzen Stoff bekleidet waren und links und rechts davon zur Schau gestellt wurden. Die Spitzen der Dreiecke wurden durch einen Spaghetti förmigen Neckholder in Position gehalten, unsere Rücken blieben unverändert frei. Auf dem Weg in die Partyräume erklärte Serena uns, dass sie uns nun einigen der prominenteren Freunde Malcolms vorstellen würde, wir aber falls wir jemanden zu erkennen glaubten uns dies nicht anmerken lassen sollten. Auf dem Weg zu diesen Prominenten mussten wir auch den Saal mit dem Würfel durchqueren. Ich blieb vor Überraschung abrupt stehen: Der Würfel war nicht mehr verhüllt, sondern man konnte in ihn hineinblicken! Auf dem Bett turnten zwei braungebrannte Bodybuilder und ein von Natur aus gut gebräuntes dunkelhäutiges Supermodel herum und penetrierten sie von vorn und hinten. „Ach du Scheisse“, entfleuchte es Andrea, „war das bei unserem Auftritt auch so?“ Serena grinste nur und zog uns weiter.

Sie führte uns in einen Raum, über dessen Eingang ein ovales Schild mit dem in verschnörkelter Schrift angebrachten Hinweis „Cigar Room“ prangte. Wie sich erwies konnte dort aber alles geraucht werden, „cigars, cigarettes and even joints“ wie Serena lachend erklärte. Sie führte uns zu einer Sitzecke, aus der uns die erwartungsfrohen Blicke, dreier Herren musterten, der vierte saß mit dem Rücken zu uns gewandt, kam mir aber irgendwie bekannt vor. Einer der drei anderen war jedoch der langhaarige Gitarrist, was mein Herz sofort höher schlagen ließ. Der Schock folgte wenige Sekunden später: Der mit dem Rücken zu uns gewandte entpuppte sich als unser spezieller Freund, den vollbärtigen Fettsack, der mich auch umgehend zu sich winkte. Als ich zögerte, schubste mich Serena leicht von hinten und verlangte unmissverständlich „Go!“ Andrea hatte das Glück, das ich mir erhofft hatte, Serena führte sie zu „meinem“ Gitarristen! Kaum hatte ich neben dem Fetten Platz genommen, landete eine seiner fleischigen Hände auf meinen Oberschenkel und mit der anderen winkte er eins der Serviermädchen heran. Ich benötigte etwas härteres als die bisherigen Fruchtsäfte und bestellte mir einen Campari-Orangensaft, er wählte einen schottischen Whisky.

Uns gegenüber drehte mein Gitarrist ganz offen zwei Joints, einen für sich, einen für Andrea. Um liebsten hätte ich ihm zugerufen, bitte auch einen für mich, obwohl ich allenfalls gelegentlich dem Laster Rauchen frönte. Da der Fette bereits alles über meine Herkunft wusste, drehte sich unser Gespräch ausschließlich um Sex, das heißt, es war eher ein Frage-Antwort-Spiel in dem ich auf Fragen wie „You like cock sucking?“ oder „You like double penetrations?“ immer nur mit „Yes“ oder „Of course“ antworten konnte. Nicht nur die Fragen, sondern auch die Hand auf und zwischen meinen Oberschenkeln verleiteten mich, meinen Cocktail schneller zu trinken als es angebracht war, woraufhin er mir prompt einen zweiten bestellte. Nachdem er alle Sexpraktiken, von denen er ja schon wusste, dass sie zu meinem Repertoire gehörten, abgefragt und eine bejahende Antwort erhalten hatte, wurden seine Fragen noch spezieller. „You ever have been gangbanged?“ Ich entgegnete wahrheitswidrig „No.“ „You would like to try it?“ Ich rang mir ein “May be” ab. Das schien ihm zu genügen. Er wartete noch ab, bis ich mir den zweiten Campari-O einverleibt hatte, wuchtete erst sich und dann mich hoch und sprach „Let’s go!“ Auf dem Weg aus dem „Cigar Room“ tippte er diversen Herren auf die Schulter und ich warf einen letzten wehmütigen Blick auf Andrea und den Gitarristen, mit dem sie sich sehr gut angefreundet zu haben schien.

Es ging durch einen langen Gang. Hinter mir hörte ich Stimmen und Fußgetrappel, wagte aber nicht mich umzublicken. Als der Fette eine Tür öffnete und mir diese grinsend aufhielt betrat ich einen Raum, der mich sofort an einen Pferdestall erinnerte. Höchstwahrscheinlich hatte er zu früheren Zeiten auch diesem Zweck gedient, erhalten geblieben waren aus dieser Zeit jedoch nur noch die Boxen, jeweils drei zur linken und zur rechten Seite. Alles andere war im Stile eines Kellergemäuers umgebaut worden. Die Boxen beherbergten jetzt statt rassiger Pferde, unterschiedliche Gerätschaften zur Lusterzeugung. In der Box zu meiner Rechten wurde eine asiatische Schönheit von zwei stiernackigen weißen Herren an einer Art Andreaskreuz hängend von vorn und hinten bedient, in der Box zu meiner Linken wurde ein Fickbock von vier Gentlemen belagert, von der Dame sah ich nur die zappelnden Beine. Der Fettsack nahm Kurs auf die letzte Box auf der rechten Seite und dort stand ein nostalgisch gestylter Pranger, offenbar beidseitig benutzbar. Neben und hinter mir erschienen fünf weitere Herren, diejenigen denen er bei Verlassen des „Cigar Rooms“ auf die Schulter getippt hatte..

„Well, Honey, dress off and let’s have some fun!“ Im Anschluss an den eigentlichen Pranger gab es eine Bank, die in der Länge der Größe der jeweiligen Opfer angepasst werden konnte. Anscheinend hatte das letzte meine Körpergröße gehabt, denn ich passte perfekt drauf. Ich lag auf dem Rücken, Kopf und Arme durch die Löcher der Prangerbretter fixiert, auf der anderen Seite wurde ich mit einem Gurt über dem Bauch auf der Bank gesichert, bekam Fußfesseln angelegt und dann wurden meine Beine noch oben und auseinander gezogen. Vier der Herren verteilten sich zu beiden Seiten der Bank. Der fünfte sah zunächst nur zu wie der Fettsack begann meinen Mund zu penetrieren. Als wäre dies ein Startzeichen gewesen glitten ab diesem Moment viele Hände über meinen Körper, Busen, Po, Beine wurden erkundet, mal sanft gestreichelt, mal mit festen Griff auf die Probe gestellt. Mein Kopf hing hinten über und ich konnte so gut wie nichts sehen, als der Fette so tief es sein mittelgroßer Schwengel halt erlaubte meinen Mund fickte. In Erregung geriet ich allerdings erst, als sich die ersten Finger für meine unteren Löcher interessierten, mich auf Touren brachten und letztlich Platz für die ersten Schwänze machten. Von da an ging die Post ab, denn sie wechselten sich ständig ab, nicht nur in persona, sondern auch bei den Eingängen.

Der Fettsack überließ meinen Mund dem wartenden Herren und gesellte sich zu den anderen. Mein neuer Oralpartner war um einiges besser bestückt als sein Vorgänger und brachte mich auch gleich in Schwierigkeiten, als er seinen Pfahl extrem lang in der Tiefe meiner Kehle verharren ließ, ihn erst in letzter Sekunde heraus zog um ihn nach einer winzigen Pause wieder bis zum Anschlag zu versenken. Ich verlor jedes Zeitgefühl, bekam ab und zu einmal einen Höhepunkt, aber ein wirkliches Hochgefühl stellte sich bei mir nicht ein. Auffällig war nur, dass wenn mal jemand abspritzen musste, dies regelmäßig auf meinen Brüsten oder in meinem Mund geschah. Anscheinend war „Schlammschieben“ in den unteren Löchern nicht so ihr Ding. Nur ein einziger besamte zum Ende der Pranger-Session meine Vagina – der Fettsack! Als ich befreit von der Bank absteigen konnte, tat ich es aus guter Erfahrung her sehr vorsichtig, denn ich wollte auf keinen Fall dem Fettsack vor die Füße fallen. An der Rückwand der Box standen auf einem Regal drei Körbe mit der Aufschrift „Cleaning towels, „Dry towels“ und „Waste box“. Bei den „Cleaning towels“ handelte es sich um überdimensional große Reinigungstücher,
die nicht nur reinigten, sondern auch noch angenehm dufteten. So konnte ich unter den wachsamen Augen des Fetten zumindest meinen Körper von den reichlichen Samenspenden befreien.

So gereinigt und wieder in mein Kleid geschlüpft zog er mich hinter sich her, nach den sechs Schwänzen, die mich genagelt hatten, war es mir gar nicht so leicht seinem Tempo auf meinen High Heels zu folgen. Alle Boxen, die wir auf dem Weg hinaus passierten waren belegt, aber es blieb mir keine Zeit als mehr als nur einen kurzen Blick auf die darin stattfindende Action zu werfen. Es ging zurück in den „Cigar room“, in dem sich weniger Leute aufhielten als bei meinem ersten Besuch, auch Andrea und mein Gitarrist waren verschwunden. Der Fette bestellte im Vorübergehen zwei Drinks, für mich wieder einen Campari-O, allerdings mit dem Zusatz „special“. Ob ich überhaupt einen Drink wollte interessierte ihn nicht. Er wählte für uns eine Sitzgelegenheit in der hintersten Ecke des „Cigar rooms“ und tat das, womit ich schon viel früher gerechnet hatte: Er zog mich halb über seinen Fettwanst und begann mich zu küssen. Sein Vollbart presste sich auf mein Gesicht, seine Zunge sich in meinen Mund. Da er einen Arm um mich geschlungen hatte, blieb ihm nur die Hand des anderen für zusätzliche Aktivitäten. Er nutze sie zunächst um meine einzig im zugängliche Brust freizulegen und kräftig zu kneten, ließ sie aber schon bald zwischen meine Beine gleiten. Der vordere „Lendenschurz“ meines Kleides war schnell beiseitegelegt und so gab es nichts, was das Eindringen seiner Finger in meine Vagina hätte verhindern können. Immerhin hatte dies für ihn und mich den Vorteil, dass ich erregt wurde und unsere Küsse nicht mehr so einseitig aktiv blieben, sondern von mir mit wachsender Leidenschaft erwidert wurden.

Irgendwann hatte der Fette herausgefunden, dass er mit einem Finger erfolgreicher sein konnte als mit zweien und als dieser eine Finger endlich meine Liebesperle gefunden hatte, vergaß ich auch meine letzten Ressentiments und gab mich ihm vollends hin. Er verschaffte mir ein halbes Dutzend Höhepunkte und als er mich aufforderte „Suck my dick!“ tat ich es ohne jeglichen Widerwillen, rutschte von ihm runter zwischen seine Beine, packte seinen bereits erigierten „Dick“ aus und begann ihn zu lutschen, während er sich über mir eine Zigarre in den Mund steckte und genüsslich zu paffen begann. Obwohl ich es wirklich mit allen mir bekannten Tricks versuchte, schaffte ich es lange nicht den prallen Schwanz in meinem Mund zur Ejakulation zu bewegen. Erst als ich zur Abwechslung mal seine Hoden in den Mund und seinen Schwengel gleichzeitig in die Hand nahm, wurde er zunehmend unruhiger. Aha, dachte ich mir, so könnte es klappen. Und so war es denn auch. Nach einigen Minuten spürte ich, wie sein Körper sich immer mehr verspannte und schaffte es in letzter Sekunde seine geschwollene Eichel wieder in den Mund zu nehmen. So landete sein Samen nicht in meinem Haar, sondern genau dort wo er ihn auch hinhaben wollte – in meinem Rachen. Brav schluckte ich ihn und liebkoste noch eine Weile seine Eichel mit meiner Zunge.

Nachdem ich wieder neben ihm saß, entdeckte ich die halb gerauchte Zigarre erloschen in einem Aschenbecher. Er war so zuvorkommend sie nicht sofort weiter zu rauchen, sondern mir meinen Cocktail zu reichen, der bis dahin unberührt auf dem Beistelltisch wartete. Beim ersten Nippen erkannte ich, was der Zusatz „special“ bei der Bestellung bedeutet hatte, der Anteil Barcardi war zu Lasten des Orangensafts erhöht worden. In Erinnerung an Malcolms Ermahnung nicht zu schnell betrunken zu werden, versuchte ich daher mich so lang wie nur möglich an diesem Drink festzuhalten. Das Verhalten des Fetten hatte sich nach diesem Blowjob erstaunlich gewandelt. Er hielt mich zwar wieder im Arm und streichelte gelegentlich mit der anderen Hand über meine Beine oder meinen Busen, jetzt aber zärtlicher und nicht mehr so gierig wie zuvor. Auch unsere Unterhaltung war eine andere, er erzählte von sich und gab einige lustige Anekdoten von sich, ich konnte es kaum glauben wie er sich so rasch wandeln konnte. Hin und wieder küssten wir uns spontan und diese Küsse waren wirklich schön. Ich war daher fast enttäuscht als Serena auftauchte und mich bat ihr zu folgen.

Wir gingen schnurstracks in den Ankleideraum und den anschließenden Waschraum. Dort fanden wir Andrea, den Kopf über einer Kloschüssel und gestützt von einem der Barmädchen. Ihr Kleid hing auf halbmast und immer wieder musste sie sich übergeben. „She is completely stoned“, klärte Serena mich auf. Und das war offensichtlich nicht alles. Auf Andreas Oberarmen entdeckte ich große gelbblaue Flecken und auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel schienen demoliert zu sein. „What happened?“ fragte ich Serena. Die räumte ein es nicht genau zu wissen, da sie selbst in Action gewesen war und man sie daher nicht sofort gefunden hatte. Aber es hing wohl mit dem Gitarristen zusammen, der irgendwie ausgeflippt und inzwischen auch nicht mehr im Club war. Serena schlug mit leichtem Bedauern in der Stimme vor, Andrea, sobald sie „transportfähig“ war, und mich nach Hause bringen zu lassen. Angesichts des Elends, das da vor dem Klo kniete, sicher ein weiser Vorschlag.

Ich wollte mich umziehen, aber Serena sagte „Not necessary, you can keep your dress and even the other one you dressed before!“ So endete unser erster Clubabend anders als erwartet, für mich durchaus positiv, auf Andreas Beurteilung musste ich bis zum nächsten Tag warten, denn sie schlief während der gesamten Rückfahrt und wachte nicht einmal auf als unser Chauffeur sie auf ihr Zimmer trug.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von micro (25)

Echt geile Geschichte, da passt alles. Hoffe, die Semesterferien dauern noch eine Weile an!




Donnerstag, 02.07.2020

02.07.2020 22:13

Urlaub in Ägypten

Das ist eine fiktive Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden und etwaige Ähnlichkeiten sind nicht BEABSICHTIGT. Weiters sind ALLE RECHTE vorbehalten.


 Mitte Oktober beschlossen mein Freund Martin und ich, nach einem kalten und nassen Herbst, nach Ägypten zu fliegen.Das Hotel, welches wir wollten war ausgebucht, also suchten wir im Reisebüro mit nach einer Unterkunft,  die noch frei war. Wir wollten Anfang November fliegen und da war schon vieles vergeben.Endlich fanden wir, was uns gefiel und unserer Vorstellung entsprach. 

Am 1.November ging es los. 14 Tage Sonne, Wärme, Sand und Meer.Überglücklich saßen wir im Flugzeug. Die Zeit verging schnell und wir mussten uns  schon wieder anschnallen. 
Als wir im Hotel angekommen waren, dunkelte es schon und wir sahen nicht viel von der Anlage. Nach dem einchecken brachte uns ein Wagen zu unseren Block und dem Zimmer.
Es war sehr groß und schön, mit zwei Einzelbetten. Das änderten wir am nächsten Tag.
Vom Balkon sahen wir auf einen Pool, und solche Blocks in dem wir auch waren. Kein Meer und auch kein Restaurant. Unser Zimmer befand sich im 1.Stock.
Nachdem uns schon der Hunger plagte,  gingen wir mal hinunter und überlegten, in welche Richtung das Hauptrestaurant sein konnte. 
Auf der anderen Seite sahen wir jemanden gehen, dem wir folgten, mit der Hoffnung, dass er auch zum Restaurant gehen würde. Dem war auch so.
Nachdem es schon spät war, fanden wir jede Menge freie Plätze und setzten uns auf die Terrasse. Das Essen riss uns nicht vom Hocker und die Auswahl war auch nicht groß. Gestärkt und müde traten wir den Heimweg an und wussten nicht,  wo wir gehen mussten. Nachdem der Wagen uns nicht auf direktem Weg zu unserem Zimmer gebracht hatte war es jetzt doppelt so schwer. Die Beleuchtung ließ auch zu wünschen übrig.
Wir irrten eine Weile herum bis wir endlich dort waren,  wo wir hin wollten.Im Zimmer angekommen räumte ich die Koffer aus. Martin duschte und legte sich aufs Bett.
Ein- und Auspacken war immer meine Sache. Als ich endlich fertig war, schlief mein Freund tief und fest.Schnell ging ich auch noch duschen und setzte mich noch kurz  auf den Balkon.Es war schon Mitternacht, als ich einschlief. 

Ein leichter Druck weckte mich auf.Es waren die Lippen von Martin ,die mich küssten und der mir ins Ohr flüsternd einen guten Morgen wünschte.
Als ich die Augen öffnete, schien die Sonne schon sehr warm auf mich. Es war schon spät und für das Frühstück,  mussten wir uns beeilen. 
Wir belegten einen Tisch wieder draußen im Schatten,  denn es war schon heiß. Das Frühstück war sehr gut und viel Auswahl. Als wir fertig waren, räumten sie schon die Tische ab.
Am Weg zu unserem Zimmer sah ich, dass es überall Wegweiser gab, die wir am Vorabend nicht wahrgenommen hatten. Also gab es kein Problem ,wenn wir wo hin wollten.

Wir schnappten unsere Badesachen und suchten uns ein Plätzchen,  wo es auch teilweise schattig war. Als wir das Meer sahen, waren wir sehr enttäuscht,  denn es war Ebbe und man musste über einen langen Steg gehen um im Wasser schwimmen zu können.  Dem war auch bei Flut so, wie wir später feststellen mussten. 
Die Liegen waren jeweils von halbrunden Korb Zäunen umgeben, die auch ein bisschen als Windschutz dienten.
Wir machten unsere erste Besichtigungstour und stellten fest, dass es in der Anlage 8 Pools gab.Und vom Hauptgebäude bis zum Meer befand sich ein langes,   schmales Becken , das dem Nil nachempfunden sein sollte, sah sehr schön aus.
Am Strand gab es drei Lokale, bei denen man  auch Mittagessen konnte.Nachdem das Meer, nur  so weit draußen zum Schwimmen war, gingen wir eher selten  hinein. 
Nach dem Essen begaben wir uns auf das Zimmer. Martin war schon den ganzen Vormittag wuschig. Bei jeder Gelegenheit griff er mich an.
Oben entledigte er sich sofort seiner Badehose und ging unter die Dusche.Das machte ich danach ebenso.  Mit erwartungsvoll Blick sah er mich an,  als ich rein kam.
Er hatte schon die Betten zusammen geschoben und wartete auf mich.Ich legte mich auf den Rücken. Martin küsste mich zärtlich,  leckte am Rande von meinem Ohr, biss leicht in den Hals und spielte mit einer Brustwarze. Sein Ständer stieß mich auffordernd an meinem Oberschenkel. 
Doch ich reagierte nicht und ließ mich verwöhnen. Seine Lippen bewegten sich zu meinem Nabel und weiter zum Venushügel. 
Wieder bekam ich einen Stoss und nahm den Harten endlich in die Hand. Martin stöhnte vor Freude. Er war mittlerweile bei meiner Perle angekommen, die er liebevoll leckte und daran saugte.
Da entkam mir ein Stöhnen. Es war unbeschreiblich, dieses Gefühl, wenn er die Klit in seinen Mund zog und daran knabbert. 
Plötzlich hörten wir leises Stöhnen, das immer lauter und heftiger wurde. Unsere Nachbarn hatten die gleiche Idee wie wir und waren nicht leise. 
Das geilte uns noch mehr auf und ich wichste den Prügel immer schneller.Bis Martin meine Hand anhielt und mir zeigte, wie er es gerne hätte. 
Seine Zunge rutschte zwischen den Schamlippen bis zur Lusthöhle, wo er sie so weit wie möglich hinein schob und mich  fickte.
Ich holte ihn nach einer Weile wieder zum Kitzler wo er weiter machte, bis auch ich laut kam. Martin leckte so lange weiter, bis ich ihn bat mich zu ficken.
Sein Schwanz in mir war Geilheit pur.Nur langsam bewegte er ihn und massierte auch meine Perle . Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern  konnte, bis ich wieder einen Höhepunkt haben würde. 
Aber was neu war , ein Gefühl, als müsste ich urinieren. Und genau als der Orgasmus kam, schoss auch eine Flüssigkeit aus mir heraus, die alles nass machte. Immer und immer wieder, ich konnte es nicht beeinflussen.   
Martin hatte mittlerweile meine Muschi verlassen und beobachtete den Springbrunnen während er an meiner Klit rubbelte bis es aus war. Ich konnte es nicht fassen! Das erste Mal, dass mir sowas passiert war.
Ich wollte das Bett trockenlegen und kniete darauf, als ich spürte, dass mein Freund mir den Schwanz hinein schob und mich fickte, bis auch ihm ein lauter Höhepunkt ereilte.
Wir hielten noch Siesta und machten uns danach fertig für den Strand. Als wir  das Zimmer verließen, öffnete sich die Nachbarstüre. Irgendwie waren wir alle verlegen bis die Frau uns anlächelte ,wir uns auf deutsch grüßten und jeder in eine andere Richtung ging.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von chris15 (57)

Nette Geschichte und squirten macht immer Freude


Kommentar von taucher1957 (62)

Das hab ich in Ägypten öfter erlebt von meinen Nachbarn




Mittwoch, 01.07.2020

01.07.2020 16:17

Semesterferien 7

Als „Mama Cass“ sich ihrer Bekleidung entledigte war ich echt schockiert, eine so unförmige Masse aus Fleisch und Fett hatte ich zuvor noch nicht zu sehen bekommen. Kaum hatte ich mein Kleid ausgezogen lag sie rücklings auf dem Bett und forderte mich auf „Come over, Blondie, kiss my pussy!“ Als sie ihre massigen Schenkel öffnete, war ich zum einen überrascht nicht in einen haarigen Dschungel zu blicken, sie war bis auf ein Dreieck auf dem Schamhügel rasiert, aber die wie wulstige Lappen wirkenden Schamlippen waren nicht sonderlich Appetit anregend. Vorsichtig legte ich mich zwischen ihre wie Gebirge neben mir aufragenden Beine und begann sie zu lecken. Ihr Gatte musste sich inzwischen ebenfalls auf das Bett gelegt haben, denn er gab Andrea die Anweisung „Suck my dick!“, eine Aufgabe, die Andrea sicher leichter fallen würde. So eingekeilt zwischen den feisten Schenkeln von „Mama Cass“ konnte ich sie nur mit meinem Mund, meiner Zunge und eventuell noch meiner Nasenspitze befriedigen.

Ich hatte mein Gesicht nahezu in ihrer Muschi begraben um mit meiner Zunge in die Tiefen ihrer Lusthöhle eindringen zu können und bekam von dem Geschehen rechts neben uns so gut wie nichts mit. Mein Gesicht war bereits klitschnass von ihrem Saft woraus ich schloss, dass sie mit meinen Bemühungen zufrieden und erregt war. Ihr Kitzler war auf eine beachtlich Größe angeschwollen, ich konnte in nicht nur lecken, sondern ihn auch in den Mundnehmen, an ihm saugen und gleichzeitig mit der Zunge verwöhnen. Dumpf hörte ich ihr lustvolles Stöhnen. Dabei musste ich etwas anderes überhört haben, da sie mir plötzlich ins Haar griff, meinen Kopf hoch zog und mich anfauchte „Turn around, I told you!“ Ich war verwirrt, da ich diesen Wunsch in der Tat nicht mitbekommen hatte, und verstand nicht sofort, was genau sie von mir erwartete. Ungeduldig warf sie mich über ihr rechtes Bein. Nun lag ich auf dem Rücken. Bevor sie über mich klettern konnte, erhaschte ich einen kurzen Blick auf Andrea und den Gatten. Andrea lag in der 69er Position unter ihm, er hatte ihr seinen Arsch auf Gesicht gedrückt, ließ sich offenbar rimmen und eine seiner Hände war in Andreas Muschi verschwunden.

Mehr konnte ich in der Kürze nicht erkennen, denn in diesem Moment versuchte „Mama Cass“ mich mit ihren Fett- und Fleischmassen zu erdrücken. Sie legte sich auf mich, ihre nasse Riesenmuschi direkt vor meinem Gesicht, ihr eigenes anscheinend vor meiner, denn eine Zunge drängte sich in meine Spalte. Ich brauchte einen Augenblick um mich an das auf mir lastende Gewicht zu gewönnen und die aufkommende Panik wegen meiner Atemnot zu bekämpfen. „Mama Cass“ schien dies nicht zu bemerken, leckte eifrig in meiner Spalte und drückte meine Beine auseinander, um es bequemer zu haben. Die Wirkung blieb nicht aus, mir wurde noch heißer als es mir unter den wabbelnden Fettquallen eh schon geworden war. Erst als ich einen halbwegs ausreichenden Atemrhythmus gefunden hatte, setzte meine Zunge ihre Tätigkeit an ihrer Klitoris fort. Ich konnte es kaum glauben, aber es war so, meine Erregung stieg von Minute zu Minute und verdrängte meine Angst lebendig begraben zu sein. Lecken konnte die fette Mama jedenfalls ganz ausgezeichnet und den richtigen Punkt hatte sie auch schnell gefunden. Ich nahm in Kauf, dass mir ihr Liebessaft die Augen und das ganze Gesicht verkleisterte und konzentrierte mich auf ihre pralle Liebesperle. Den Wettbewerb, wer wen zuerst in einen Orgasmus trieb verlor ich zwar, aber es war eine sehr angenehme Niederlage, zumal ich mich kurz darauf revanchieren konnte.

Ich war dennoch heilfroh, als sie mich nach vollzogenem Akt von ihrem Körper befreite und wir nebeneinander liegend das Finale ihres Gatten beobachteten. Andrea lag auf dem Bauch, er hatte sich ihre langen Haare um eine Hand gewickelt und Kopf und Oberkörper nach hinten oben gezogen, während er sie vehement in den Po fickte. Andrea schrie und stöhnte unter ihm und dieser rauen Behandlung. Mir fiel erst jetzt auf, dass sich unser Bett offenbar ganz langsam drehte, wie ein Karussell auf Schleichfahrt.. Aus welchem Grund sollte ich erst einige Zeit später erfahren. Während wir den beiden zuschauten spielte „Mama Cass“ mit meinen Brüsten und auch ich konnte mir nicht verkneifen ihre mehr als doppelt so großen Brüste zu testen. Sie waren weich wie Pudding aber unglaublich schwer und ich überlegte grad, ob meine 30 Jahre später auch so sein würden als ein urweltliches Grunzen des Gatten seinen Samenerguss in Andreas Darm untermalte. Er ließ sich anschließend auf ihren Rücken fallen und blieb auf ihr liegen, flüsterte Andrea in Ohr. Wir sahen sie lächeln, wussten aber nicht, warum.

Ich hatte damit gerechnet, dass die Show nun in neuen Konstellationen weiter gehen würde, denn es galt ja das „open end“. Zu meiner und Andreas Verwunderung begann aber das Paar damit sich anzukleiden und sich mit einem „Thank you“ durch die Tür im Boden zu verabschieden. Andrea und ich blieben auf dem Bett und starrten uns verblüfft an. „Was war das denn?“, fragte Andrea. Als dann Serena durch die Tür lugte, uns zwei Bademäntel zuwarf und uns mit den Worten „Take your dresses and get out of here!“ kapierten wir das „open end“ wohl sowohl als länger als auch als kürzer zu interpretieren war. Wir zogen uns die Bademäntel an, schnappten uns unsere Kleider und folgten Serena. Als ich auf dem Weg durch den Saal einen Blick zurück warf, war der Würfel wie ich es in Erinnerung hatte mit roten Tüchern verhüllt.

Serena führte uns in den Ankleideraum und durch eine Tür in einen Waschraum. „Take a shower and come back to the dressing room!“, lautete Serena’s Anweisung. Frisch geduscht startete dasselbe Prozedere wie zu Beginn, eincremen, schminken und zurück in unsere Kleidchen. Serena führte uns durch mehrere Räume bis wir in einem etwas kleineren ankamen, der mit diversen Sofas ausgestattet und deutlich schummeriger beleuchtet war. Auf den Sofas lümmelten sich vielleicht ein Dutzend Leute, Männlein wie Weiblein, von denen einige schon sehr eindeutig miteinander beschäftigt waren. Mit einem lockeren „Hey guys, some more lovely girls“, verteilte sie mich und Andrea auf zwei der Sofas. Ich landete auf einem, auf dem sich zwei schwarze Gentlemen über meine Gesellschaft freuten, der eine so sehr, dass er mich gleich auf seinen Schoss zog. Andrea hatte das Glück zwei osteuropäisch ausschauende Herren mit nahezu identischen Hakennasen erfreuen zu dürfen.

Der Gentleman, auf dessen Schoss ich saß, fackelte nicht lang. Mit einer Hand griff er an meine linke Brust, packte sie aus und zwang mir gleichzeitig seine Zunge in den Mund. Sein Sitzpartner legte sich mein linkes Bein über seine Oberschenkel. Mit einer Hand hielt er es dort fest, die andere schickte er auf Erkundungstour. Die begann zwar an der Wade, es deutete sich aber an, dass sie bald zu wandern anfangen würde. Ich hatte einen Arm um die Schultern meines Herr gelegt, erwiderte seinen Kuss nicht ganz so begeistert wir er, denn er schmeckte nach einer Mischung aus Zigarrenrauch und Alkohol und auf Zigarren stand ich nun mal gar nicht, er hatte meinen Busen nunmehr komplett vom Stoff befreit und knetete ihn mit beiden Händen. Ich zuckte zusammen als die Finger seines Partner meine Muschi erreichten und sich einer sofort in meine Spalte bohrte. Dort drehte er ihn so lang bis ich feucht geworden war, was bei mir nie lang dauert, um mein Loch erst mit einem, dann mit zwei Fingern zu penetrieren. Die Finger in meiner Liebeshöhle gefielen mir besser als die Zunge in meinem Mund, denn erstens musste ich sie nicht schmecken und zweitens waren sie erstaunlich lang.

Nachdem was ich beim Eintritt in diesen Raum gesehen hatte, war mir klar, dass das Fingern und Küssen nur ein Vorspiel sein würde, zumal als ich an der Seite meines Oberschenkel den ansteigenden Druck einer Beule spüren konnte. Es war jedoch nicht die Beule mit der ich als nächstes Bekanntschaft machen sollte, sondern der Schaft meines Fingerers, der auch leichter frei zu legen war. In Kooperation verpflanzten die beiden Schwarzen mich von einem Schoss auf den anderen und ein praller, schwarzer Schwanz vor in meine gut vorbereitete Muschi ein. Für einen kurzen Moment konnte ich mich umblicken und sah Andrea in ganz ähnlicher Position aber rücklings auf einem der beiden Hakennäsigen reiten. Ihr Kleid hing auf Halbmast, da die Schleife des Neckholders gelöst war, ihre Titten waren fest im Griff ihres Fickers, die zweite Hakennase bereitete sich grad vor ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Genau dies passierte mir mit der Beule, die ich bereits gespürt hatte. Der Inhalt war ausgepackt, sein Besitzer hatte sich auf die Rückenlehne des Sofas gesetzt und presste meinen Kopf auf seinen Phallus. Ich hatte schon immer davon geträumt, mal von zwei geilen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, aber nicht davon, dass dies ausgerechnet vor einem größeren Publikum geschehen würde.

„Try her butt hole“ hörte ich eine Stimme. Ich kapierte nicht gleich, wem diese Aufforderung galt, da der Schwanz des Mundfickers sich grad in der Tiefe meiner Kehle befand und auch keine Anstalten machte, diese spontan zu verlassen. Nach einer Reihe kräftiger Stöße zog er sich aber dann doch zurück. Der eine Schwarze kletterte von der Rücklehne herunter, der andere rutschte ein Stückchen auf der Sitzfläche vor und so erlebte ich meinen ersten schwarzen Doppeldecker. Zwei stramme schwarze Schwänze nur durch ein dünnes Häutchen getrennt trieben mich gut harmonierend in ein Gefühlschaos. Ich gab völlig unverständliche Laute von mir, bekam wie selbstverständlich meine Höhepunkte, und konnte gar nicht genug bekommen. Ich versuchte meinen Vordermann zu küssen, worauf der allerdings gar keinen Wert legte, da er viel lieber mit meinen hüpfenden Brüsten spielen und deren Anblick genießen wollte. Ok, dann eben nicht, dachte ich mir und probierte etwas anderes. Ich versuchte mit meinem Becken die Gerammel der beiden zu unterstützen. Das gefiel beiden und wie eine Schlange wand ich mich auf den in mir steckenden Pfählen. „We come inside, okay?“ fragte mein Hintermann.
Kaum hatte ich mein „Yes, please“ gestöhnt, spritzte er auch schon in meinen Darm. Für ein „outside“ wäre es wahrscheinlich eh zu spät gewesen. Sein kongenialer Partner füllte kurz darauf meine Vagina ab. Bevor sie sich aus mir zurück zogen bewaffneten sie mich mit einer Ladung Servietten und baten „Try not to spill the cum to our couch!“. Es war gar nicht so leicht diesen Wunsch zu erfüllen, da eine ganze Menge „Cum“ meinen Körper verlassen wollte, aber da sie für ausreichend Nachschub an Servietten sorgten ist es mir im Großen und Ganzen wohl gelungen.

Als ich anschließend zwischen den beiden saß, beide meine Oberschenkel und meine noch nicht wieder verstauten Brüste streichelten hielt ich nach Andrea Ausschau. Bei den beiden Hakennasen entdeckte ich sie nicht, die beschäftigten sich inzwischen mit einer Blondinne mit Babyface und irre langem Haar und einem rothaarigem Wuschelkopf. Als ich in die andere Richtung blickte traute ich erst meinen Augen nicht und glaubte an eine Verwechslung. Kaum drei Meter entfernt fickte der der dickbäuchige, vollbärtige Bursche, den wir an der Bar kennengelernt hatte ein Maderl, dass ich nur an ihrem langen kastanienbraunen Haar als Andrea identifizieren konnte. Sie lag rücklings auf einem der Sofas, den Po hoch gereckt, die Knie neben ihrem Kopf und der Fette schwebte halb über und hämmerte ihr seinen Schwanz im großer Gewalt immer wie in eins ihrer Löcher, in welches war von meiner Position aus nicht zu erkennen. Trotz des schummerigen Lichts war zu erkennen, dass der sichtbare Teil seines Gesichts noch roter war als in der Bar und Schweißtropfe aus seinem Vollbart wie Regen auf Andrea prasselten. Andreas Lustgestöhne, sofern sie denn stöhnte, ging in der allgemeinen Geräuschkulisse unter.
„That’s your girlfriend?“, fragte mich einer meiner Gentlemen. „Yes“, erwiderte ich knapp. Und er darauf „Pretty tough slut!“ Bestimmt eine viertel Stunde lang schauten wir den beiden zu und mir wurde Angst und Bang um Andrea, die die ganze Zeit über in unveränderter Position gehämmert wurde bis er endlich in einem ihrer Löcher anspritze.

Ich hatte mir fest vorgenommen sofort zu ihr zu eilen, sobald der Fettsack sie freigegeben hatte, aber da kam mir Serena zuvor, die das Ganze wohl auch unbemerkt von mir beobachtet haben musste. Als der Fettsack den Raum verließ grinste er zu mir herüber und machte ein Handzeichen, mit dem er möglicherweise ausdrücken wollte, dass ich auch noch auf seinem Speiseplan stand. Serena kümmerte sich um Andrea und als die sich gefangen hatte, standen mit einem Mal zwei Schönheiten vor meinem Sofa und blickten mich herausfordernd an. „Time for a change“, gab die eine von sich. Ich gab meinen Platz frei und auf einen Wink von Serena folgte ich Andrea und ihr. Es ging, wie konnte es anders sein, mal wieder in den Dressing Room.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von shoona (31)

@ettienne: Ich kann nicht feststellen, dass ich mich jemals in einem aggressiven oder herablassenden Ton zu einer bestimmten Geschichte geäußert haben soll. Diese Unterstellung weise ich daher zurück.


Kommentar von shoona (31)

@master_der_lust: Vielen Dank für deinen Kommentar- ich stimme dir in fast allen Punkten zu und gelobe mich zukünftig mit kritischen Kommentaren so weit wie möglich zurück zu halten. Eines möchte ich aber noch bemerken: Ich habe von niemandem eine Geschichte fortgeführt, sondern eigene Ideen in Worte gefasst und mich allenfalls gleicher Namen bedient.


Kommentar von master_der_lust (44)

Liebe Leute, ich glaube jeder hat seine Einstellung zum ganzen! Ich finde die Geschichten die shoona schreibt sehr gut! Was mir nicht gefällt ist das sie die Geschichten von sehnsucht55 so weiterführte, wobei ich zugebe das auch mir diese Story nicht gefallen hat! Aber wie gesagt jedem das seine! Lassen wir sie Kirche im Dorf und jedem seine art Geschichte schreiben die er will! Jeder dem es gefällt kann es lesen und jedem den so eine art Story nicht gefällt hat keine Verpflichtung es zu lesen oder in den Schmutz zu ziehen! Machen wir doch das wozu wir hier sind:spass an der Lust und Erotik zu haben!


Kommentar von ettienne (61)

Shoona, deine Geschichten habe ich nur kommentiert, weil du dich zu einer Story hier immer wieder in einem herablassenden und aggressiven Ton geäußert hast. Meine Meinung über diese Geschichte habe ich hier nie geäußert. Die meisten Geschichten, vor allem die längeren, "überfliege" ich sowieso nur. Da ich dich und auch die anderen Schreiber hier nicht kenne, gilt auch vice versa, sind mir Einschätzungen meiner Person egal. Damit möchte und werde ich auch meine Kommentare hier beenden und wünsche allen Geschichtenerzählern noch viel Spaß und Erfolg.


Kommentar von shoona (31)

@ettienne: Wenn das alles selbsterlebte Geschichten sind, würde man es literarisch als Biografie einstufen. Ob es so ist oder auch nicht überlasse ich dem Wunschdenken meiner Leserschaft. PS.: Vor Neid zerfressen erscheinst Du mir allerdings eh schon. Alles Gute und viel Spaß beim Lesen aller noch folgenden Geschichten.


Kommentar von ettienne (61)

Micro, na wenn das lauter selbst erlebte Geschichten sind, frisst mich natürlich der Neid. Die Frage ist, wie das dann literarisch einzustufen ist?


Kommentar von micro (25)

Der Ettienne ärgert sich nur, weil er zu solch exklusiven Clubs nie und nimmer Zutritt erlangt. Lol.


Kommentar von shoona (31)

Vielen Dank, und tut mir leid, dass in der Geschichte kein Platz für Christian oder Bia war. :-)))


Kommentar von ettienne (61)

Wirklich eine richtige realitätsnahe Sexstory, frei von jeder Erotik.



01.07.2020 16:11

Meine Geschichten

Seit ich hier eingestiegen bin, schreibe ich meine Geschichten.
Und ich formuliere sie, wie ICH WILL!

Wenn ich etwas lese, das mir nicht gefällt, dann höre ich auf.
Aber hier gibt es seit kurzem welche, die immer weiterlesen nur um ihren Kommentare anzubringen, um zu zeigen wie gut sie doch sind, wenn sie Andere herunter machen können. Benötigt ihr MICH um SELBST gut dazustehen?
Hut ab, das ist Stärke.


Ausgelutscht,fad und peinlich das sind eure Wahrnehmungen!

GSD SEHEN DAS MEINE FANS ANDERS
Auch wenn meine Wortwahl nicht so ausgeprägt ist und ich Fehler mache.

Das musste ich los werden.
Und Natürlich schreibe ich weiter!






Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von samuel1968 (56)

also dann mach bitte weiter, ich finde, daß jeder Beitrag in diesem Forum doch ganz fein ist. Es geht hier beileibe nicht darum, wer, was und wie schreibt, sondern darum, daß für jeden Geschmack was dabei ist. Und daher finde ich es gut, wenn Jeder was beitragen kann und sich vor Allem die Mühe macht. Vielleicht mag es ja so sein, das auch mal was kopiert wird, aber hier ist es mittlerweile eine ganz nette Sammlung verschiedenster Geschichten, Chraktere und Schreibweisen. Was da so Alles in einem Jahr zusammenkommt, findet man wohl dann kaum mehr wo anders in der Vielfalt.


Kommentar von micro (25)

Ausgelutscht,fad und peinlich das sind eure Wahrnehmungen! Klar ist das meine Meinung, warum sollte ich lügen?


Kommentar von shoona (31)

Liebe W. - ich benötige dich gewiss nicht um gut dazustehen, dass schaff ich schon ganz allein und ohne fremde Hilfe. Ich kenne auch niemanden, der dich vom Schreiben abhalten oder es gar verhindern könnte. Es liegt doch ganz bei dir, wie realitätsnah, auf- oder erregend Du deine Geschichten gestaltest. Für deine Handvoll Fans ist es womöglich egal, wenn es andere belustigt, muss man aber auch stark genug sein deren mehr oder weniger lustige Kommentare auszuhalten. So ist das Leben halt auch.




Dienstag, 30.06.2020

30.06.2020 17:30

Semesterferien 6

Als Andrea kurz vor Mitternacht heimkehrte lauschte sie mit großem Interesse meinem Bericht, während ich ihr behilflich war, ihren Rücken mit der speziellen Pflegecreme zu versorgen. Ihre Striemen waren zu meiner Überraschung bereits sehr weit abgeklungen, so dass berechtigte Hoffnung bestand, dass sie am nächsten Abend kaum oder allenfalls nur noch sehr zart zu erkennen sein würden. Da es so viel zu erzählen gab, teilten wir uns in dieser Nacht ihr Bett, hatten aber keinen Sex, wenn man von den vielen Küssen einmal absieht, auf die wir nicht verzichten konnten und wollten. Unsere gemeinsame Frühschicht am Samstag im Restaurant verlief wie im Fluge und schon auf dem Heimweg sprachen wir über nichts anderes als den bevorstehenden Abend im Club.

Als uns Serena um 20:30 Uhr abholte waren wir aufgeregt und nervös wie noch nie. „Lampenfieber“, konstatierte Andrea ziemlich treffend. Dank der „Wundercreme“ waren ihre Striemen tatsächlich so gut wie verschwunden und sie in entsprechend guter, abenteuerlustiger Laune. Wir staunten nicht schlecht als wir in die noble Limo einstiegen, in die uns Serena loste. Wir verließen London in Richtung Süden und es dauerte fast eine Stunde bis unser Fahrer schließlich in einen „Private Way“ abbog und nach einigen 100 Metern auf dem Parkplatz eines prächtigen Landhauses stoppte. Wenn man den Wert der dort bereits abgestellten Luxusautos hochrechnet hätte, wäre Serenas Aussage der Club würde ausschließend von Mitgliedern der Upper Class besucht allein schon dadurch bestätigt worden. Da wir ja noch mit einem angemessenen Outfit ausgestattet werden sollten, betraten wir das herrschaftliche Haus nicht durch den Haupt- sondern durch einen Nebeneingang. Das „Ankleidezimmer“ hätte jeder Boutique zur Ehre gereicht und, wenn wir gedurft hätten, uns stundenlang zum Stöbern motiviert. Aber daraus wurde natürlich nichts. Serena führte uns schnurstracks zu zwei Schneiderpuppen, die die für uns vorgesehen Kleider präsentierten. Beide Kleider waren bis auf die Farbe identisch, hatten einen extrem tiefen Ausschnitt vorn, der mit einem Neckholder in Position gehalten werden sollte und waren hinten rückenfrei bis fast zum Steißbein und endeten vielleicht drei Finger breit unterhalb unserer Popos. Für mich war das Kleid in knallroter und für Andrea das in schwarzer Farbe vorgesehen.

Aber bevor es ans Anziehen ging, mussten wir uns erst einmal ausziehen. Serena reihte uns zwei Töpfchen mit einer Creme mit der wir unsere Körper von Kopf bis Fuß, ausgenommen unsere Brüste, eincremen durften. Andrea und ich halfen uns gegenseitig, Serena stand nur daneben und korrigierte, falls ein Fleckchen Haut keine oder wenig Creme abbekam. Schon beim Auftragen der Creme zeigte sich eine leichte Tönung und ein matter Glanz auf unserer Haut. Das Cremen unserer Brüste übernahm Serena persönlich. Die Flächen, die das Dekolleté nicht abdecken würde pinselte sie mit derselben Creme, die auch wir schon verwendet hatten, für die verbliebene Restfläche mixte sie die Creme mit einer klaren Flüssigkeit bevor sie sie auftrug. Bevor wir fragen konnten erklärte sie „Durch den Zusatz haftet der Stoff eurer Kleider an euren Titten, so dass die nicht schon bei jeder unbedachten Bewegung aus dem Dekolleté fallen. Hält zwar nicht ewig, aber für den Anfang ist es sehr praktisch!“ Wir stiegen von oben in die Kleidchen ein und Serena justierte den Ausschnitt exakt so, dass der Stoff des Kleides haarscharf noch unsere Nippel bedeckte aber ansonsten exakt auf den entsprechend präparierten Flächen auflag. Als sie den Neckholder hinter unseren Hälsen mit einem Schleifchen verknotete formte das Dekolleté unsere Busen derartig geil, dass es Andrea und mich nahezu gleichzeitig zu einem „Wow“ animierte.

Als wir sie erwartungsvoll anblickten, grinste sie und sagte „Jetzt gibt es nur noch die Schuhe. Wollt ihr in euren Farben bleiben oder sie für die Schuhe tauschen?“ Ich war für Farbe tauschen und Andrea stimmte zu. Wir trugen beide Schuhgröße 36 oder 4.0, wie wir es Serena in die UK-Größe übersetzen, was sie aber mit einem abschätzigen „I know that“ quittierte. So war es nicht verwunderlich, dass genau diese Schuhgröße für High Heels in den passenden Farben auch verfügbar waren. Ich schlüpfte in die Schwarzen, Andrea in die Roten und wir spazierten eine Weile umher, um ein Gefühl für die winzige Auflagefläche der Absätze zu bekommen. Im bodenlangen Spiegel bewunderten wir unsere Beine, die dank der hohen Absätze noch länger wirkten als sie eh schon waren. Jetzt war es an der Zeit für Serena sich umzuziehen. Sie hatte ein glitzerndes Pailletten-Kleid ausgewählt, dass einen ähnlich tiefen Ausschnitt wie unsere Kleider aufwies und ebenfalls rückenfrei war. Im Unterschied zu uns zog sie einen formenden Slip an, der ihren Schwanz zumindest im relaxten Zustand so gut wie unsichtbar machte. Auch ihre Schuhgröße [nur für Mitglieder] wich deutlich von der unsrigen ab, nicht aber die Höhe ihrer Absätze. Bevor wir uns ins Partygeschehen stürzten, kredenzte Serena noch jeder von uns ein Gläschen Champagner. Andrea und ich waren wahnsinnig aufgeregt, Serena eher erregt, weil sie bei unserem Anblick ganz bestimmte Gefühle bekam und uns am liebsten sofort vernascht hätte.

Da wir auf Abholung harren mussten, folgte dem ersten Glas noch ein zweites von dem wirklich sehr leckeren Champagner. Dann öffnete sich eine Tür und herein trat Malcolm. Ich starrte ihn verblüfft an, denn er war kaum wieder zu erkennen. Sein riesiger Körper steckte in einem garantiert maßgeschneiderten schwarzen Smoking, darunter ein weißes Hemd mit dezenter grauer Fliege um den Hals. Kein einziges Goldkettchen war zu entdecken, nur die Tattoos auf seinem blanken Schädel hatte er nicht verdecken können. Ich hauchte Andrea ins Ohr „Das ist Malcolm!“. Andrea leckte sich nur einmal kurz über ihre frisch geschminkten Lippen, blieb aber sprachlos. Malcolm begrüßte uns mit einem einsilbigen „Hi“, spazierte um uns herum und ließ dem „Hi“ dann noch ein „Brilliant“ folgen. Serena ging voraus, Andrea und ich durften uns, sobald wir das Ankleidezimmer verlassen hatten, bei Malcolm einhaken. So promenierte er mit uns durch die Räume des Herrenhauses, nickt mal recht, mal links einigen Gästen zu und genoss die Aufmerksamkeit, die ihm und seinen „Babes“ bei der Besichtigungstour zu Teil wurde. Wir lernten bei diesem Rundgang zumindest schon optisch einen Großteil der Gäste kennen. Sie rekrutierten sich aus allen Altersstufen von ab 20 bis sicher in die 70er. Unter einem der langhaarigeren Gäste glaubte ich den Gitarristen einer meiner Lieblingsbands zu erkennen, ein anderer sah aus wie ein bekannter Schauspieler. Ich wollte Malcolm schon fragen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag, fand es dann aber doch nicht so angebracht. Auch die Weiblichkeit war in ausreichendem Maß und in allen Generationen vertreten. Unter den Jüngeren gab es viele, die unsere Konkurrenz gewiss nicht zu fürchten hatten und ihre Vorzüge auch nicht weniger freizügig präsentierten als Andrea und ich es taten. Aber es gab unter den älteren Damen diverse, die ihre Körper, mit Ausnahme einiger mit Megabusen gesegneter, vorzugsweise großflächig verhüllten.

Malcolm stellte uns am Ende seiner Tour in einem Saal ab, der außer mit einem langen Bartresen mit diversen Sitzinseln ausgestattet war, die größten Teils jedoch belegt waren. Blieb uns als nur der Bartresen und die davor stehenden Barhocker, von denen es noch zwei unbesetzte gab übrig. Malcolm ordnete an „Have some drinks, but not get pissed and not leave this place. I’ll pick you up here pretty soon!” Getreu seiner Anweisung bestellten wir uns alkoholfreie Fruchtcocktails und schwangen uns auf die Barhocker. Angesichts unserer extrem kurzen Kleidchen und der fehlenden Unterwäsche war es gar nicht so leicht eine schickliche Sitzposition einzunehmen und auch aufrecht zu halten. Wir wurden sofort von unseren jeweiligen Sitznachbarn in eine Plauderei verwickelt. Ich hatte Pech, mein direkter Nachbar war ein dickbauchiger Mitfünfziger, über dessen rotes Gesicht in unregelmäßigen Abständen Schweißperlen in seinen rothaarigen Vollbart rannen. Andrea hatte es mit einem deutlich fescheren Burschen aus der Langhaar-Fraktion zu tun. Da wir weder von Serena, die uns irgendwann abhandengekommen war, noch von Malcolm Verhaltensinstruktionen bekommen hatten, wusste ich nicht so recht, ob ich die immer öfter auf meinen Oberschenkeln ruhende Hand des fetten Vollbärtigen tolerieren oder abwehren sollte. Da er die Hand aber nur auflegte und sonst nichts versuchte, entschied ich mich fürs tolerieren.

Nachdem sich unserer Gesprächsthema aber nach dem Ausfragen zu meiner Herkunft zunehmend auf Komplimente zu meiner Schönheit und sich dann ganz konkret über meine „hot legs“ auf meine „sensational tits“ fokussierte, die er zumindest im Geiste schon aus meinem Dekolleté ausgepackt zu haben schien, wurde mir doch allmählich mulmig. Mir fiel daher ein Stein vom Herzen als Serena auftauchte und vor allem mich aus meiner Klemme befreite. Serena nahm uns ins Schlepptau und führte uns in einen größeren Saal. In dessen Zentrum stand auf einer erhöhten Plattform ein mit roten Tüchern verhüllter Würfel mit vielleicht 4m Seitenlänge, der schon beim ersten Durchgang durch diesen Saal meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Vor diesem Würfel waren an einer Seite jetzt mehrere Drehscheiben aufgebaut. Malcolm stand mit einem Mikrofon in der Hand daneben und winkte uns zu sich. Bei ihm eingetroffen rahmten er und Serena uns ein, die bislang laufende Musik verstummte. Aller Aufmerksamkeit richtete sich auf Malcolm. Der stellte Andrea und mich zunächst als „Most prettiest „Krauts“ ever“ vor, so als wäre unser schönes Österreich zum zweiten Mal von den Piefkes heim ins Reich geführt worden. Dann erklärte er, dass sich ja jede/jeder an der Teilnahme zum „Special Event“ interessierte Gast in die ausgelegte Liste eingetragen hätte und nun ausgelost werden würde, wer denn das Event gewinnen würde. Er deutete auf die erste Drehscheibe, die in drei unterschiedliche Farbbereiche, rot, weiß und blau aufgeteilt war, die zusätzlich die Buchstaben M, F und C zeigten. Malcolm erklärte, obwohl sicher alle außer Andrea und ich die Bedeutung kannten: „Blue stands for Male, Red for Female and White for Couple.“ Als erstes sollte also festgelegt werden aus welcher Gruppe der/die Gewinner resultieren könnten. „Goddess of luck“ war, wie konnte es anders sein, Serena. Die versetzte die Scheibe schwungvoll in Drehung und Andrea ich und alle anderen die freie Sicht auf die rotierende Scheibe hatten, warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Umdrehung der Scheib wurde stetig langsamer und kurz bevor sie zum Stillstand kam, gab es noch berechtigte Hoffnung auf „Blue“ bis die Scheibe mit einem letzten Zucken sich noch um Millimeter weiter bewegte und der Zeiger auf das weiße Feld deutete. Also es würde ein Paar gewinnen.

Malcom gab die Sicht auf die nächste Drehscheibe frei. Diese war in insgesamt 6 Farbfelder unterteilt, von denen 5 gleich groß waren, das 6-te aber nur ein sehr schmales Dreieck bildete. Wieder erklärte Malcom: „This is the age choice: White for the 20yo to 30yo, yellow for the 31yo to the 40yo, green for the 41yo to the 50yo, red for the 51 to the 60yo, blue for the 61yo to the 70yo plus and black for all of you.” Serena setzte die Scheibe in Schwung und erneute erste fast Totenstille, als die Drehung sich mehr und mehr verlangsamte erstes Gemurmel, und dann Jubel von denen die der roten Gruppe, d.h. den [nur für Mitglieder] jährigen angehörten.

Zum Abschluss wendete sich Malcom der dritten Drehscheibe zu. Auf dieser gab es wie nur 3 gleich große Farbfelder Grün + die Zahl 1,5, Rot + die Zahl 3 und Gelb mit der Beschriftung „Open end“! Auf die Erklärung hätte Malcom auch gut und gern verzichten können, gemeint waren 1,5 Stunden, 3 Stunden und ohne zeitliche Begrenzung. Serena drehte und ich mach es kurz – der Zeiger landete über „Open end“. Malcom bat nun alle Mitglieder der roten Gruppe vorzutreten. Es bahnten sich insgesamt 5 Paare den Weg, nur eins davon war schlank, rank und attraktive zu nennen. Serena reichte Malcom einen Fußball großen Würfel. Maximal sollte gewürfelt werden, das Paar oder die Paare mit der jeweils niedrigsten Zahl schied aus dem Rennen aus. Das waren nach der ersten Runde schon gleich zwei Paare, die jeweils nur eine 1 zu Stande gebracht hatten und somit das Auswahlverfahren beschleunigten.
Das attraktivste Paar schied leider in der zweiten Runde aus, so dass die Entscheidung zwischeneinem Paar, deren weiblicher Part mich sehr stark an die verstorbene Mama Cass von den Mamas & Papas erinnerte, und dem ältesten Paar der roten Gruppe. Ich drückte die Daumen für das ältere Paar, was aber nichts nützte, denn „Mama Cass“ legte gleich eine „6“ vor gegen die die „4“ des anderen Paars keine Chance hatte.

Obwohl Andrea und mir schon längst bewusst geworden war, was von den „prettiest Krauts ever“ erwartet wurde, machte es Malcolm jetzt amtlich als er „Mama Cass“ und ihrem Gatten eine „fucking good time“ wünschte. Mir und Andrea erklärte er ganz unverblümt, dass er von uns erwarte dem Gewinnerpaar den geilsten Sex ihres Lebens zu bescheren. So wie er mich und Andrea dabei anschaute, versprachen wir unser Bestes zu geben. In den Würfel gelangten wir von unten durch eine Falltür, die grad eben noch von „Mama Cass“ passierbar war. Im Würfel befand sich nicht mehr als ein riesiges rundes Bett, ein in einer Ecke freistehendes WC und im Boden eingelassen eine Getränkebar. Alle 4 Wände waren verspiegelt nur das „Dach“ wurde von einem Gitter in Metallic Effekt gebildet. Was Andrea und ich zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass wir von innen zwar gegen die Spiegel blicken, wir umgekehrt aber für alle außen befindlichen wie in einem Glashaus zu sehen waren.

Andrea flüsterte mir auf Deutsch zu „Das hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt“. Weder sie noch ich ahnten zu diesem Zeitpunkt, was noch auf uns zukommen sollte.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von gerhard4050 (57)

Tolles Setting ... lässt nichts zu wünschen übrig ... noch viele Folgen hoffe ich zu lesen ...


Kommentar von sylviafranz (59 + 59)

fantastisch geschrieben, spannender als ein Krimi,


Kommentar von sylviafranz (59 + 59)

fantastisch geschrieben, spannender als ein Krimi,




Montag, 29.06.2020

29.06.2020 21:04

Semesterferien 5

Am nächsten Morgen wurden wir um 8.00 Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Unser Chef aus dem Restaurant rief an und fragte, ob eine von uns beiden die erste Schicht übernehmen könnte, da sich eine unserer beiden Kolleginnen krank gemeldet hätte. Andrea schaute mich fragend an und ich verstand, dass sie sich mit ihren vielen Striemen noch nicht so toll fühlte. Also nickte ich ihr nur zu und meldete mich freiwillig. Es war an diesem Freitag mehr Betrieb als üblich und ich und die andere Kollegin waren ordentlich am Laufen. Nach der Hälfte meiner Dienstzeit erinnerte mich meine Vagina an die Strapazen die ihr der Monsterdildo verschafft hatte und ich hatte zunehmend Probleme mich mit den vollgepackten Serviertabletts unfallfrei durch die Tischreihen zu schlängeln. Ich war daher heilfroh, als Andrea bereits eineinhalb Stunden vor Beginn ihres Dienstes auftauchte, ganz ungewohnt in einem langen Rock und mit hochgeschlossener Bluse und mir anbot, mich vorzeitig abzulösen. Ich nahm ihr Angebot dankend an, zog mich um und machte mich auf den Heimweg.

Als ich den Doppeldecker an unserer Station verließ rannte ich direkt Serena in die Arme. Ob das ein Zufall war? Serena tat jedenfalls so als sie meinte „What a surprise! I didn't expect to see you at this hour. Shouldn't you be at work now?” Bevor ich ihr erklären konnte, was der Grund war, knutschte sie mich zunächst einmal gründlich ab. Meine Erklärung nahm sie anschließend ohne sichtbare Verwunderung zur Kenntnis. „Bist Du in Eile, oder hast Du Zeit mich in einen Pub hier ganz in der Nähe zu begleiten?“, fragte sie mich. In Eile war ich nicht und bei dem Gedanken die nächsten Stunden allein zu sein bis Andrea heimkehrte, stimmte ich zu. Sie hakte sich bei mir ein und so trippelten bis zur nächsten Straßenecke, bogen rechts ab und nach gut 50m in den Pub. Serena zog mich in die hinterste Ecke, wo wir uns auf eine rechtwinklige Bank setzen vor der ein rundes, einbeiniges Tischlein auf die Getränke wartete. Einen Waiter gab es nicht, man musste sich die Drinks persönlich an der Bar abholen. Serena organisierte zwei Barcardi-Cola für uns. Unter dem Tisch war so wenig Platz, dass unsere Knie ständig in engem Kontakt blieben und mein rechtes zudem Streicheleinheiten von Serenas linker Hand erhielt.

Wir plauderten über den gestrigen Abend, wobei Serena alles über mein Erlebnis mit Helen, ich aber nicht ein Wort über Serenas Dressur meiner Freundin Andrea erfuhr. Gerade als ich eine Chance sah sie auszufragen, trat ein Typ an unseren Tisch bei dessen Anblick es mir die Sprache verschlug. Ein bestimmt 2m großer, muskelbepackter schwarzer Riese, die Arme und selbst seine Glatze mit Tattoes übersäht. Um seinen Stiernacken baumelten drei Goldkettchen in unterschiedlichen Längen. „Darf ich vorstellen“ fragte Serena, „das ist Malcolm.“ Malcolm zeigte zwei Reihen strahlend weiß blitzender Zähne und als Serena mich als ihre Freundin von „Overseas“ vorstellte, reichte er mir seine rechte Pranke, in der mein Händchen komplett verschwand. Zum Glück drückte er nicht zu, sondern ließ meine Hand eher durch seine gleiten. Vom Nebentisch schnappte er sich einen Stuhl - der Bursche, der auf diesem zuvor noch gesessen hatte, gab ihn ohne jeglichen Protest frei.

Die nächsten Minuten schwärmte Serena unverblümt von mir und Andrea und was für geile Bräute wir doch wären. Ganz ohne Scham und ohne darauf Rücksicht zu nehmen wie peinlich mir die Schilderungen unserer körperlichen Vorzüge und unserer sexuellen Freizügigkeit sein könnte, berichtete sie von unseren bisherigen Treffen. Der schwarze Muskelmann taxierte mich dabei von oben bis unten, wobei sein Blick sich immer wieder an meinem Busen festsaugte, obwohl dieser halbwegs züchtig bedeckt war. Als Serena endlich mit ihren blumigen Schilderungen zu einem Ende kam und Malcolm lächelnd und mit blitzenden Augen anhimmelte, erbarmte dieser sich zu einem „Sounds that you’re pretty good fucking bitches!“ Ich weiß nicht was mich dazu bewegt hatte mit „of course“ –natürlich- zu antworten. Sein „Okay, let’s have a trial!“ versetzte mich jedoch in eine kleine Schockstarre. Während Serena sich fast gleichzeitig mit Malcolm erhob blieb ich wie angewachsen auf der Bank sitzen. Das half mir aber nicht. Serena trat einen Schritt auf mich zu, ergriff meine Hand und zog mich mit einem „Come on!“ hoch und hinter sich her. Ich fühlte mich wie ein Schaf auf dem Weg zur Opferbank, leistete jedoch keinen Widerstand.

Wir durchquerten den Pub und ich glaubte die Blicke der andern Gäste auf meinem Körper zu spüren. Ganz gewiss wusste jeder von Ihnen aus welchem Grund Serena und ich hinter dem schwarzen Hünen her zockelten und wirklich jeder Gast wich ihm respektvoll aus, sodass es mir fast wie ein Spalier vorkam, das sich auf dem Weg von unserem Tisch bis zu einer Tür bildete, auf dem ein Schild „Private“ allen Ungebetenen Einhalt gebot. Die Tür öffnete sich wie durch Zauberhand, ohne dass Malcolm sie überhaupt berührt hatte. Dahinter befand sich ein kurzer Gang und eine weitere Tür, die sich erst öffnete nachdem sich die erste wieder geschlossen hatte. Eine Wand des Raums dahinter war mit einer Reihe Bildschirme bedeckt, auf denen der ganze Pub inklusive der Waschräume zu überblicken war, ebenso wie der Eingangsbereich und ein Stück der Straße. Drei wenig vertrauenerweckende Schwarze, deren Statur auch auf andere Aufgaben als nur Fernzusehen schließen ließ, überwachten die Monitore. Wir mussten den Raum schnellen Schrittes durchqueren und gelangten durch eine weitere Tür in Malcolms Heiligtum.

Den Platz auf der rechten Seite nahm ein protziger Schreibtisch ein, den in der Mitte ein Flachbildschirm zierte. Was auf diesem zusehen war, blieb geheim. In der linken Hälfte des Raums erblickte ich ein riesiges gepolstertes, lederüberzogenes Bett, dass mich sofort an die Spielwiese eines Swingerclubs erinnerte und wohl auch als so eine fungierte, denn dorthin führte unser Weg. Malcolm nickte nur und Serena sagte zu mir „Dress off!“ Da mir eh keine andere Wahl bleiben würde, zögerte ich keine Sekunde und war in kürzester Zeit nackig. Serena verkrümmelte sich in eine Ecke des Raum und während ich ihr noch nachschaute, musste Malcolm seinen Schwanz freigelegt haben, denn der baumelte vor meinem Gesicht nachdem ich auf den Rand der Spielwiese Platz genommen hatte. „Mama mia“ dachte ich, als ich dieses schon in schlaffen Zustand beeindruckend große Teil bewunderte.
Da mir klar war, was Malcom von mir erwartete machte ich mich sofort an die Arbeit und nahm den hängenden Schwanz in eine Hand und in den Mund. Nach den vielen Vorschusslorbeeren, die Serena bereits verteilt hatte, wollte ich diesen natürlich gerecht werden. Ich verwöhnte Malcolms Schwanz ausschließlich mit Lippen, Mund und Zunge und verzichtete darauf ihn mit meiner Hand zu wichsen. Von oben hörte ich ein zufriedenes Grunzen. Die massive Eichel befreite sich wie von selbst aus ihrer Schutzhülle und umso intensiver ich an ihr leckte, sie mit meiner Zunge umschmeichele und immer wieder einmal an ihr saugte, umso schneller wuchs der Schwanz - in Länge und im Durchmesser. Ich konnte beide Hände nebeneinander um den Schaft legen und trotzdem blieb gut die Hälfte des Pfahls unbedeckt und reichte so bis an mein Halszäpfen. Wenn ich nur mit einer Hand Malcoms Pfahl los lassen würde, wäre der Weg in meine Speiseröhre frei.

Wieder wartete ich nicht bis Malcom mich aufforderte, eine Hand von seinem Phallus zu entfernen, sondern nahm die hintere aus eigenen Stücken beiseite und drückte meinen Kopf nach vorn. So hatte ich es unter Kontrolle mit welcher Geschwindigkeit sein Riese in meine Kehle eindringen konnte, was bei seinem Hammer ganz sicher ein Vorteil und daher höchst angeraten war. Malcolm stand wie ein Fels vor mir und es schien ihm zu Gefallen, dass ich die Initiative übernommen hatte und mich langsam aber stetig an seinem Schwengel vorarbeitete. Ein erneutes Grunzen ertönte als ich auch die andere Hand wegnahm und gleichzeitig noch einen Zentimeter vorrückte. Für die verbleibenden Zentimeter benötigte ich vielleicht noch eine weitere Minute, aber dann hatte ich auch die geschafft und Serena quittierte es mit einem „Wow! Great!“. Nun aber erwachte der Fels vor mir zu Leben und der Riesenlümmel in meinem Hals begann mich zu penetrieren. In Sekundenschnelle begann ich zu triefen und mein Speichel floss in Strömen über mein Kinn auf den flauschigen Bodenbelag. Malcolm scherte sich nicht die Bohne darum, sehr wahrscheinlich war ich nicht die erste die seinen Bodenbelag auf diese Weise beanspruchte.

Ich war überrascht als er sich aus meinem Mund und Kehle zurückzog, mich wie eine Feder hoch hob und mich stehend auf seinen Schwengel pflanzte. Der fuhr in einem Zug in meine Liebeshöhle und stieß bis an meinen Gebärmuttermund vor. Jetzt war es an mir zu stöhnen, was ich auch lauthals und ungehemmt tat, als er mich auf seinem Lustpfahl reiten ließ. Ich klammerte mich um seinen Stiernacken, seine muskelbepackten Arme rahmten meinen Oberkörper ein. Ich war nur noch ein Spielball für ihn, jetzt dirigierte er mit welcher Geschwindigkeit und Härte er meine Vagina auf die Probe stellte. Da mein Körpergewicht für seine Kräfte anscheinend kein Gewicht darstellte teste er alle Facetten von ruhig und sanft bis hart und heftig. Ich war in einen Taumel der Lust gefallen, schrie, stöhnte, versuchte auch mal beides gleichzeitig und wurde immer wieder von Orgasmen durchgeschüttelt. Ich hätte mir so sehr gewünscht, seinen Samen in mich spritzen zu fühlen, aber da gab es ja noch ein drittes Loch zu erkunden.

So hob er mich irgendwann einfach an, warf mich in einer Drehbewegung hoch, um mich noch in der Luft aufzufangen und mich in kniender Position auf der Spielwiese abzusetzen. Er nahm keinerlei Rücksicht auf mich als er seinen Hammer durch meine Rosette zwängte, meinen Aufschrei ignorierte er. Immerhin drang er anschließend gemächlich immer tiefer in meinen Darm ein bis es tiefer nicht ging. „Really very narrow this back door hole“, kommentierte Malcolm anerkennend, um unverzüglich sein Vagina erprobtes Testprogramm in meinem Darm fortzuführen. Ich war nur noch am Schreien, niemand konnte mehr unterscheiden, ob es vor Lust oder vor Angst erstochen zu werden geschah. Ich am allerwenigsten. Wenn Malcolm meine Hüften nicht in einen festen Griff genommen hätte, hätte ich längst platt auf der Spielwiese gelegen. Ich weiß nicht, ob es seine Absicht war oder er es einfach nicht verhindern konnte – jedenfalls schoss er mir unvermittelt seinen Samen in den Darm und gab erstmals auch so etwas wie einen Lustschrei von sich. Er rammelte noch eine ganze Weile weiter, bis er mir endlich seinen noch immer voll erigierten Hammer zum sauber lecken darbot. Da er ist bis dahin versäumt hatte, prüfte er nun auch noch die Festigkeit meiner Brüste und walkte sie in Anbetracht seiner Bärenkräfte noch relativ sanft durch, auch wenn es gefühlt anders war. Sein Schwanz war längst pikobello gereinigt als er meine Titten mit zwei letzten sanften Klapsen ebenfalls als brauchbar qualifizierte.

Da Malcom sich für diese ganze Aktion nicht die Spur entkleidet hatte, war sein Schwanz dann schnell wieder eingepackt. Ich hatte in meinem Zustand mehr Schwierigkeiten halbwegs elegant meine Kleidung wieder anzulegen. Serena hatte die ganze Zeit nur die Beobachterin gespielt, machte aber genau wie Malcolm einen sehr zufriedenen Eindruck. Er hatte sich inzwischen hinter seinen Schreibtisch verbarrikadiert und blickte nur einmal kurz auf als er Serena fragte „Her girlfriend is of same good quality?“. Als Serena dies eifrig bestätigte lautete seine Antwort „Ok, then we will see you all in the club tomorrow night.“ Er musste er auf einen verborgenen Knopf gedrückt haben, denn die Tür zu seinem Refugium öffnete sich und einer der Schwarzen aus dem Vorraum bedeute mir und Serena, dass die Audienz beendet war und wir zu verschwinden hatten. So saßen Serena und ich kurz darauf wieder an unserem Tisch, der obwohl der Pub inzwischen proppe voll war, einsam und verlassen auf uns gewartet hatte.

Auch wenn ich mich am liebsten sofort auf den Heimweg gemacht hätte, war ich doch ganz froh vorher noch ein wenig ausruhen zu können, denn den Weg von der Tür mit dem „Private“ Schild bis zu unserem Tisch hatte ich wie auf Eiern gehend zurückgelegt. Das Grinsen einiger Gäste, die anscheinend eine Idee hatten, weshalb ich mich so unrund bewegte, hatte mir die Röte ins Gesicht getrieben. Niemand jedoch traute sich auch nur die kleinste dumme Bemerkung zu machen. Zu meiner Überraschung servierte uns der Barmann höchstpersönlich zwei weitere Barcardi-Cola und drehte ab, bevor Serena oder ich Anstalten machen konnten, die Drinks zu bezahlen. In der nächsten Stunde erklärte mir Serena, dass es sich bei dem Club, den wir am kommenden Abend besuchen würden um einen höchst exklusiven Privatclub handeln würde, zudem nur ausgewählte Mitglieder Zutritt hätten, und dass diese sich aus London’s High Society rekrutieren würden. Als ich sie fragte, welches Outfit denn in so einem exklusiven Club erwartet würde, sagte sie lachend „Darüber macht dir keine Gedanken, das wird euch zur Verfügung gestellt werden. Ich hole euch rechtzeitig ab, und ihr könnt euch überraschen lassen!“

Auf dem Heimweg zu unserer Wohnung dachte ich an nichts anderes als an diese Überraschung und wie wohl Andrea reagieren würde, wenn ich ihr von meiner „Vorarbeit“ für diese Überraschung berichten würde.

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Kommentar von ladylucia (58)

scheußlich, derart mit einer Frau umzugehen, klingt nach rammeln und rubbeln und wieder wegschicken


Kommentar von chris127 (64)

Shona, einfach toll, ich liebe Deine lebendigen Schilderungen, man glaubt sich mitten drin!




Sonntag, 28.06.2020

28.06.2020 15:35

Mit großem Bedauern muss ich feststellen, dass...

Liebe Besucher meines Profils!

Mit großem Bedauern muss ich feststellen, dass dieses Forum mehr und mehr zu etwas verkommt, was leider !! gänzlich in eine falsche Richtung tendiert und mit Sicherheit die ursprüngliche Bedeutung verloren hat, nämlich erotische private Kontakte zu knüpfen, sich respektvoll und wertschätzend auszutauschen und in Folge (sofern beiderseits erwünscht/goutiert) auch REALEN Sex zu erleben.

Der Großteil der hier angemeldeten User erweckt daher den Eindruck, sich weder der oben beschriebenen Tatsache bewusst zu sein, noch ernsthaftes Interesse an REALEN Sextreffen zu hegen.

Wie sonst kann es sein, dass dieses Forum sich mittlerweile fast ausschließlich nur noch als peinlich anmutendes Zeitvertreib-, Cyberwichs-, Denunzierungs- und Beleidigungs-, Fotosammler- und was das schlimmste ist, als absolutes FAKER-Umfeld präsentiert?

Bis hier jemand tatsächlich ein REALES Date vereinbart und auch seriös EINHÄLT, fließt die Donau wohl stromaufwärts!

Einmal mehr also empfinde ich es als sehr schade, wie sehr es hier bergab geht.

Für meinen Teil habe ich daher beschlossen, meine REALEN Kontakte ausschließlich auf Outdoor-Treffen an einschlägig bekannten Orten (z.B. Lobau etc.) wo ich sicher sein kann, auch tatsächlich Sex zu haben, zu beschränken.

DORT HABE ICH MIT 1000%-IGER SICHERHEIT REALEN SEX !!!

Sollte dennoch jemand von Euch dabei sein, der meine Einleitung hier anders sieht und bereit ist, das Gegenteil zu beweisen: MOST WELCOME!

Ich freue mich auf Deine/Eure Entgegnung:-)

Weitere Details (meine Vorlieben/Fakten betreffend) ...siehe mein Profil!

Stilvolle Grüße
Eure TV- Lady :-)

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von suffragette (58)

Sollte dieser Beitrag nicht eher ins Rendezvous? Ich fürchte hier werden ihn nicht allzuviele sehen, weil LeserInnen eher eine Randgruppe sind ;-)


Kommentar von speedo_bi (65)

Ich darf dann aber annehmen, dass du in der Lobau nicht die Schuhe mit den schönen Absätzen vom Profilbild trägst? :-) Ich bin auch öfters mal dort - es wäre fein, da zu wissen, wo du wann anwesend bist! Erleichtert die Koordination..... LG !




Samstag, 27.06.2020

27.06.2020 01:07

Evelyne – Twilight zone? Teil 5 Finale

Still saßen wir im Taxi. Unser Fahrer versuchte Laune in die nach mitternächtliche Stunde zu bringen: „Und, gefunden was Sie gesucht haben?“ Evelyne nickte stumm. In der Weite zogen vereinsamte Lichter von Gehöften vorbei. Ich blickte Evelyne an, sie erwiderte meinen Blick fragend. Mein verschwitztes Hemd klebte von der fast bis ins Morgengrauen durchtanzten Nacht an mir. „Tom hat jetzt zum Schluss tolle Stimmung rein gebracht. Ganz mein Stil.“ unterbrach ich die Stille „Er ist ein guter Unterhalter. Du hast dich mit Rosie auch ganz gut verstanden.“ lächelte sie mich mit wissenden Blick an, fasste mich an der Hand und drückte sie. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr, war einmal etwas ganz anderes“ sagte ich leise. Ich musste an Rosie denken, an den Duft ihrer Intimität, den Geschmack ihrer Schenkel und an die mir unbekannte, erregend liebkosende Zunge.

„So, wir sind da!“, unser Fahrer riss mich aus meinen Gedanken an Rosie und das Glory Hole. „Noch viel Vergnügen und gute Nacht“ rief er uns nach und lachte. Evelyne schlug die Wagentür hinter sich zu und ging voraus. Noch einmal das Ritual, unser Ritual. Die Treppe hinauf, sie mit provozierenden Gang, ich hinter ihr, ihren Schritt erkundend. „War sie es?“ der Gedanken ließ mich nicht ruhen. Kaum im Zimmer, stürzte ich wortlos ins Bad, riss mein feuchtes, nach Zigarettenrauch stinkendes Hemd vom Körper, fiel fast gegen die Duschwand im Versuch auf einem Bein balancierend die Jean auszuziehen, und schaffte es gerade noch den Klosettdeckel aufzuklappen, ehe meine Blase sich Erleichterung verschaffen konnte. „Sind die Gläser im Bad?“, Evelynes Stimme war plötzlich dicht hinter mir, „wir haben ja noch eine Flasche Blaufränkisch.“ Sie hielt kurz inne. „Wenn man mit einem weiblichen Wesen das Bad gemeinsam nutzt, pinkelt der Mann nicht im Stehen, oder wohnst du immer noch in einer Studenten WG?“ lachte sie und schlug mit ihrer flachen Hand auf meinen Po. Meinen kurzen Aufschrei nahm sie als Einladung für einen zweiten Schlag auf die andere Pobacke. „Clothed Female Naked Man“ schoss es mir durch das Hirn. Evelyne machte keine Anstalt das Bad zu verlassen. „Und, wolltest du nicht duschen? Beeil dich, ich muss auch für kleine Mädchen.“ Es waren nur Worte, aber mein Puls reagierte und ließ mein Glied in Sekundenschnelle anschwellen. Nach dem Handtuch greifend stürzte ich in die Dusche, ließ heißes Wasser auf meine Brust prasseln um das aufreizende Geräusch ihres strömenden Nass nicht zu hören. Als ich mich erregt umdrehte, bereit alle Schranken fallen zu lassen, hatte sie das Bad wieder verlassen gehabt.

Das Licht war gedimmt. Der Mond hatte es heute weniger eilig seine Runden zu drehen, und so warf er in diesem Moment sein Licht auf das Bett und die angewinkelten Schenkel Evelynes. Ich stellte mir in diesem Augenblick eine laszive, dunkle Stimme vor:
Candy came from out on the island
In the backroom, she was everybody's darlin'
But she never lost her head
Even when she was givin' head

War es sie gewesen? War es seine, Toms Zunge gewesen? Evelyne prostete mir zu. „Auf den heutigen Tag!“ Wir sahen uns im Halbdunkel an und ich meinte zu spüren, dass wir in diesem Moment an dasselbe dachten. „Alle Kreter träumen. Ich bin ein Kreter.“ sagte ich, das dunkle, kräftige Rot des Weines abschätzend. „Du kannst dein Philosophieren nicht lassen“ lachte Evelyne auf. „Ich suche nur nach Beweisen“ erwiderte ich, „wie kann ich mir sicher sein momentan nicht zu träumen?“ Der Wein ließ mich meine Worte unbekümmert aussprechen: „Wie kann ich je wissen, wessen Zunge …“ „Psssst, sag nichts. Mach die Augen zu.“ Sie nahm mein Glas aus der Hand und drückte mich auf das Bett. Ausgestreckt lag ich neben Evelyne, blickte zur Decke. Sie setzte sich auf. Ihr Rücken war im Mondlicht in sanftes Weiß getaucht. Das Saxophon ließ eine lasziv, sanfte Tonwolke von ihren Schultern zu den Hüften hinabschweben. Sie hob einen Schenkel an, ließ ihn über meine Brust auf die andere Seite gleiten. Mit geübten Griff öffnete sie den BH und warf ihn von sich. Der rote Slip aus feinem glänzenden Satin senkte sich langsam auf mein Gesicht und ohne mich zu berühren, kreiste er im Takt zu meinen Klängen. Finger umfassten meinen Penis, glitten den Schaft vorsichtig auf und ab, suchten die Penisspitze und massierten mit den Fingernägeln die Kuppe. Anfangs vorsichtig, dann fordernd, setzte sie sich auf mein Gesicht. Ich atmete tief, sog ihre Geilheit in mich auf. Sie ließ mir keinen Atem, mit tiefen Zügen inhalierte ich die weibliche Lust und Ekstase, roch den Duft ihrer dampfenden, vibrierenden Schenkel. Ich griff an meinen Penis, sie stieß meine Hand weg, erhob sich und entstieg ihrem Slip. Mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt, stand Evelyne über mir. Langsam presste sie einen Fuß auf mein Glied, und begann mich in geübten Rhythmus zu massieren. Sie fasste sich zwischen die Beine, drang in sich ein und verschaffte sich etwas Erleichterung. Mit beiden Händen umgriff ich ihre Fußgelenke, fuhr ihre Haut zart berührend über die kräftigen Waden hinauf zu den weichen Schenkeln, umfasste die festen Pobacken und zog sie mit sanften Druck auseinander. Sie genoss es sich im Mondlicht zu präsentieren, ihre intimsten Stellen den Augen anderer auszusetzen. Ein gepresstes „Ahhhhh“ entkam ihren Lippen und ließ ihre Beine erzittern. Langsam ließ sie sich auf mich nieder.

Aufrecht mit dem Rücken zu mir sitzend, presste sie ihre geschwollenen vom Liebesdurst feuchten Schamlippen auf mein Gesicht, ließ mich an ihrem satt duftenden Loch riechen, zog langsam ihr Becken nach vor und ihre triefende Fotze über meinen Mund, forderte mich auf aus ihr zu trinken, zu saugen und stülpte ihr weit geöffnetes Poloch über mich. Kaum dass ich mich an ihr satt gerochen hatte und ihre Inneres schmecken konnte, bewegte sie das Becken wieder zurück. Ihr Rhythmus wurde immer schneller, heftiger, feuchter. Dann plötzlich hielt sie inne, ihre Vulva zuckte, die Schenkel bebten leicht. Langsam bewegte sie ihren Körper nach unten zu meine Brust und das Becken, hockte sich auf und spießte sich meinen zuckenden Penis in ihre Lustgrotte. Eine pulsierende Hitze umarmte mein Glied, ergoss Flüssigkeit über ihn, immer tiefer pfählte sie sich auf ihn, um ihn wieder freizugeben und von neuem sich gefühlvoll auf ihn niederzulassen. Ich spürte das Zucken, mein Erguss war nahe. Sie sprang auf, kniete sich neben mich und setzte mit ihrer Zunge zum letzten Kapitel an. Ein erster heißer Vulkan entkam mir, schüttete Tropfen klebriger Lava in ihren Mund, sie saugte immer weiter. Kniend mit weit gespreizten Schenkeln, ließ sich mich in ihre tiefen, nach Lust gierenden Löcher blicken. Der Anblick auf ihre rosarot, fein geformte Herrlichkeit ließ mich mein heißes Lava in ihren Mund spritzen. Ermattung legte sich über mich. Evelyne lag neben mir, atmete schnell und tief. Sie griff sich zwischen die Beine, schöpfte ihren klebrigen, süßen Honig mit den Fingern aus ihrer Grotte und leckte sich die Finger, fasste sich erneut zwischen die Schenkel, benässte ihre Finger aufs Neue und ließ mich riechen, ließ mich sie schmecken. Die Augenlider fielen mir zu, bereit für den nie endenden Traum. Die Welt sank auf mich ein, und ich in ihr.

Epilog:
Während der Heimfahrt sprachen wir über meine Arbeit als Freischaffender, über meine Pläne nach Berlin zu gehen und über ihre Tochter aus erster Ehe. Über den vergangenen Abend kein Wort, keine Geste. Unablässig prasselte der Regen gegen die Windschutzscheibe, dicke Wasserperlen bahnte sich mit dem Fahrtwind, der Erdanziehung trotzend, ihren Weg nach oben. Erst bei der Einfahrt in Wien drängten die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch die Wolkendecke. Ich wollte mich meiner Wohnungsschlüssel vergewissern, griff in das Außenfach des Rucksacks und fühlte ein Stückchen Stoff aus feinem Satin. In diesem Moment trafen sich unsere Blicke. Ein kaum merkbares Lächeln umspielte ihren Mund, ihre Augenlider senkten sich zustimmend. Ich kannte nun auch die Farbe des Stück Stoffes, das ich in den Fingern spürte, und hielt es fest wie einen Traum.

Empfehlung für LiebhaberInnen von Russ Meyer Filmen: der in Teil 3 zitierte Film „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ (dt. Die Satansweiber von Tittfield , USA [nur für Mitglieder] ist auch auf Youtube zu finden.

Playlist zitierter Songs:
Wolfgang Ambros: Du schwarzer Afghane [nur für Mitglieder] Rolling Stones: Let's Spend The Night Together 1967, Brown Sugar 1971, Sympathy for the Devil [nur für Mitglieder] Frank Zappa: Dirty Love [nur für Mitglieder] Lou Reed: Walk on the Wild Side 1972.

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Kommentar von shoona (31)

Schade, dass die Geschichte mit der Tante schon beendet scheint, es sei denn die beiden finden eine Gusto auf Wiederholung. Never say never.....




Donnerstag, 25.06.2020

25.06.2020 22:10

Semesterferien 4

Als ich das Bad verließ hörte ich bereits vermischt mit den Klängen von Pink Floyds „Interstellar Overdrive“ Andreas Lustschreie in unterschiedlicher Tonhöhe und Lautstärke. Als ich ins Wohnzimmer trat lag Andrea auf dem Rücken auf dem Boden vor den Sofas, die Beine und den Po hochgestreckt. Helen hatte eine Hand tief in Andreas Darm versenkt, in der anderen hielt sie einen Vibrator, der auf Hochtouren an Andreas Klitoris summte. Serena hockte in umgedrehter Cowgirl Position mal auf Andreas Titten, mal mit ihrem Hintern über Andreas Gesicht, wobei sie in dieser Position immer wieder forderte „Kiss my butt – leck meinen Arsch“ – einer Aufforderung, der Andrea gern folgte. Gleichzeitig hielt Serena Andreas Beine an den Fußgelenken fest, so dass deren zappelnde Füße nicht in Helens Gesicht landen konnte und klemmte mit den Unterschenkel Andreas Arme auf den Boden. So konnte diese bestenfalls mit den Unterarmen und Händen wackeln, was sie auch ziemlich ekstatisch tat.

Als Serena mich erblickte, rief sie „Komm, hilf uns!“ und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung der ledernen Klatsche mit der ich bereits am Vorabend Bekanntschaft gemacht hatte. Ich nahm diese etwas zögerlich in die Hand und blickte Serena fragend an. „Fang auf Andreas Oberschenkel an!“ ordnete sie an und drückte dabei Andreas Bein auseinander. Ich setzte einen ersten Hieb eine Handbreit oberhalb der Kniekehle. „Nicht so zaghaft, ein Stückchen höher und etwas mehr Richtung der Innenseite!“ wies Serena mich an. „Autsch!“ schrie Andrea als mein zweiter Hieb genau dort landete wo Serena ihn sehen wollte und auch fester ausgeführt war. „Shut up!“ kommentierte Serena und pflanzte ihren Hintern auf Andreas Gesicht. Schlag um Schlag setzte ich nun auf Andreas zarte Haut und lief einmal um sie herum als sie mein Werk mit immer mehr roten Streifen dekorierte um auch den anderen Oberschenkel nicht zu vernachlässigen. Serena hatte im wahrsten Sinn alle Hände voll zu tun, Andreas Beine unter Kontrolle zu behalten. Andrea wand sich unter ihr wie eine Schlange, hatte aber keine Chance sich aus ihrer Lage zu befreien, zumal sie immer wieder von Helens Vibrator und deren Hand in ihrem Arsch in multiple Orgasmen getrieben wurde.

Während ich meine arme Freundin mit einer gewissen Lust und Freude züchtigte, fiel mein Blick auch immer wieder auf Serenas Schwanz, der gewaltig am Aufblühen war. Oh, wie gern hätte ich ihn in den Mund oder lieber noch in einem meiner unteren Löcher aufgenommen. Serena hatte meine Blicke natürlich bemerkt, schüttelte aber den Kopf, da sie etwas anderes vorhatte, nämlich ihren Riesen in Andreas Kehle zu versenken. Als sie diesen Plan in die Tat umsetze und ich sah, wie sich der schwarze Pfahl in Andreas Hals abzeichnete, konnte ich es mir nicht verkneifen, eine Hand auf Andreas Hals zu legen und die Bewegungen zu ertasten. „Hit her tits!“ fuhr Serena mich an, da ich meine ursprüngliche Aufgabe eingestellt hatte. Nun, das war nicht ganz so einfach, denn Andreas Titten konnte ich allenfalls seitlich treffen da für einen Schlag von oben ihre Beine den Weg versperrten. So lag mein erster Versuch noch ziemlich daneben und ich erntete einen missbilligenden Blick Serenas. Der zweite Schlag saß schon besser und Serena gab mir zur Belohnung ein flüchtiges Küsschen. Zu meiner leichten Verwunderung schien Andrea die brutale Behandlung, der sie von uns dreien unterworfen wurde, mehr und mehr zu genießen. Ich konnte keine Anzeichen von Widerstand erkennen, und die Lustgeräusche, die sie produzierte bewiesen, dass sie sich der Wollust und den ausgelösten Emotionen komplett ergeben hatte.

Helen stellte ihre Arbeit an Andreas Muschi und Po nach einem Zuruf von Serena mit einem Mal ein. Da Serena einen mir nicht entzifferbaren Slang verwendet hatte, wusste ich nicht sofort was das zu bedeuten hatte. Serena wies mich an Helens Position zu übernehmen und gab die Order „Schleck sie aus – fang mit ihrem Arschloch an!“ Dank Helens Handarbeit war dieses noch weit geöffnet war, so konnte ich mit meiner Zunge so tief wie noch nie zuvor in Andreas dunkle Höhle einfahren. Da mein Haar Serena die Aussicht auf meine Tätigkeit versperrte ließ sie es von Helen mit einem Gummiband zu einem Pferdeschwanz fixieren. „Ja gut so!“ lobte mich Serena, „Du darfst jetzt auch an ihrem Kitzler saugen – aber dabei nicht das Arschloch vergessen!“ So wechselte ich ständig hin und her und verschaffte meiner Freundin weitere Höhepunkte. Helen musste sich zwischenzeitlich ihren Strap On umgeschnallt haben und da sich mein Hinterteil geradezu herausfordernd anbot, penetrierte sie meine Vagina und klatschte zusätzlich mit ihren Händen meine Pobacken. Die dürften schon nach kurzer Zeit die gleiche knallrote Farbe wie Andreas Oberschenkel angenommen haben.

Andrea genoss auf der einen Seite meine eifrig schleckende Zunge, bekam auf der anderen jedoch zunehmend Schwierigkeiten mit Serenas beachtlichen Schwengel. Keine große Überraschung, denn so lang andauernd und so fest hatte sie gewiss noch nie jemand die Kehle gefickt. Ihr Speichel rann in Bächen aus ihren Mundwinkeln und neben ihrem Kopf bildeten sich keine Seen. Sie musste zudem seit kurzem ihre Beine selbst an den Fußgelenken hoch halten, da Serena ihr mit den Händen die Titten walkte. Ab und zu entglitt ein Bein Andreas Händen und knallte dann auf meinen Rücken, blöderweise meist auf die gleichen Stellen. Serena wiederum hatte das Problem und gleichzeitig die Freude nicht abspritzen zu können. Nicht verwunderlich da es ja nicht lang her war, seit ihrer letzten Samenspende im Bad. Ich schien noch die wenigsten Probleme zu haben. Der Dildo in meiner Muschi trieb mich zwar fast in den Wahn, motivierte mich anderseits auch unheimlich meine Zunge in bislang völlig unbekannte Regionen von Andreas Arschloch zu treiben. Es war aber Serena die den Schlussakkord einleitete als sie ihren Schwengel immer brutaler in Andreas Kehle trieb bis ein triumphales, fast männliches Stöhnen ihre Ejakulation einleitete. Für mich war es das Zeichen Andreas Perle aufzusuchen und ihr mit all meiner Erfahrung ebenfalls zum Orgasmus zu verhelfen.

Andrea lag wie ein zerbrochener Engel auf dem Boden. Ihre langes Haar umrahmte wie ein Fächer ihren Kopf, aber auf ihrem klitschnassen Gesicht leuchte ein strahlendes Lächeln. „Oh mein Gott“, sagte sie auf Deutsch, „was für ein genialer Fick! Den werde ich mein Leben lang nicht vergessen!“ Ich half ihr auf und wir wankten mehr als wir gingen ins Bad. Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, deutete sie auf ihre roten Oberschenkel und ihre leicht lädierten Brüste. „Das hab ich ja wohl dir zu verdanken!“ Ich drehte mich um, wie auf meinen Po und antworte „Auch ich hab mein Teil abbekommen!“
„Ha, das hast Du dir auch redlich verdient!“, erwiderte sie grinsend. Und dann „Los lass uns eine wenig Eile an den Tag legen, bin sooo gespannt, was als nächste folgt!“

Als wir ins Wohnzimmer zurück kehrten warten zwei frische Cocktails auf uns. Ich hatte sofort das Gefühl, dass die alkoholische Komponente nun eindeutig überwiegte, was mich aber nicht daran hinderte das Glas sofort bis zur Hälfte zu leeren. Wir hatten die gleiche Sitzordnung wie zu Beginn eingenommen, Helen hatte einen Arm um meine Schultern gelegt und mich hautnah an sich heran gezogen. Als Serena die Musikanlage neu bestückte und aus den Boxen Sinead O’Connors „Nothing compares 2 U“ erklang, wollte sie mit mir tanzen. Der Tanz war mehr eine Umklammerung, unsere Brüste gegeneinander gequetscht schwankten wir uns kaum von der Stelle bewegend vom rechten aufs linke Bein und zurück. Ich hatte meine Hände um ihre Taille, bzw. die Speckwurst die bei ihr als solche fungierte gelegt, sie hatte mit ihren Händen meine Pobacken fest im Griff und begann dann auch noch mich in einen nicht enden wollenden Kuss zu zwingen. Ich war eigentlich ganz froh, dass sie so stabil gebaut war, der Alkohol zeigte Wirkung, ich schlang ihr meine Arme um den Hals und hing wie ein nasser Sack an ihr. Als Serena und Andrea für einen Augenblick in mein Gesichtsfeld gerieten sah ich, dass auch bei ihnen kein Blatt Papier zwischen ihre Körper passen würde. Auch die zwei küssten sich ohne Unterlass.

Helen drängte mich mit einigem Nachdruck in Richtung einer Tür, dann hinaus auf einen Flur und in einen Raum, der ja wohl das eheliche Schlafgemach war. Es gab dort ein extra breites Bett auf dem nur einige Kissen lagen und nach einem Schubser dann auch ich. Helen zerrte mich in die Mitte des Betts und hantierte dann hinter meinem Kopf. Ehe ich mich versah, hatte sie mir an beiden Handgelenken Manschetten angelegt und mit Bändern meine Arme und Hände schräg nach hinten fixiert. Das gleiche Spiel wieder holte sie mit meinen Fußgelenken, wobei sie beim Straffziehen der Bänder meine Beine extrem weit spreizte. Als nächstes zwängte sie mir einen Mundknebel in den Rachen. Der Ball war so groß, dass er grad noch so in meinen Mund passte. Zum Glück hatte er Luftlöcher, so dass ich zum Atmen nicht nur auf meine Nase angewiesen war. Den Abschluss bildeten Nippelklemmen, die sie nach dem Ansetzen über zwei Kettchen mit Ösen am Mundknebel verband und zwar so, dass die Kettchen unter Spannung standen und selbst dann noch an meinen Nippeln zerren würden, wenn es mir möglich gewesen wär auf jede Bewegung zu verzichten.

Helen turnte zwischen meine Beine. Jede ihrer Bewegungen auf der Matratze übertrug sich auf meinen Körper und die Nippeltortur nahm ihren Lauf. Sie schleckte meine Muschi, ich wurde geil und meine Nippel immer praller. Durch den löchrigen Knebelball tönte eine Mischung aus Wimmern und Lustgestöhn. Unter einem der Kissen war ein riesiger Dildo versteckt – ich hatte so ein Monsterteil noch nie gesehen und schon gar nicht in meinem Körper gespürt. Ja, ich bezweifelte, dass dieses Teil überhaupt in meine enge Vagina passen würde. Aber genau dahinein sollte es! Obwohl meine Möse schon mehr als feucht war, cremte Helen den Monsterdildo noch mit einem Gleitgel ein. Als sie ihn am Eingang meiner Liebesgrotte ansetzte schloss ich die Augen, ich konnte da einfach nicht mehr hinschauen. Helen erhöhte den Druck auf den Dildo und langsam schob sich die Eichel des Monsters in meine Vagina. Ich schrie auf, d.h. ich wollte aufschreien aber der Ball in meinem Mund verhinderte es. Ich hatte das Gefühl ich würde unten auseinander gerissen. Ich versuchte „It’s too big!“ zu artikulieren, aber brachte keinen einzigen verständlichen Laut zu Stande. Helen grinste mich an, sie konnte sich wahrscheinlich denken, was ich sagen wollte. Sie gab mir Zeit mich an den Druck an meinen Scheidenwänden zu gewöhnen. Fast tröstend klang ihre Stimme als sie mir erklärte „Don’t worry, Babe. If your babies can get out there this cock easily can go in!” Ich dachte kurz, über was spricht sie? Ich hatte noch keine Babys und auch nicht vor welche zu bekommen! Aber in einem behielt sie Recht – ich gewöhnte mich an den Druck und als sie den Dildo sanft Zentimeter um Zentimeter tiefer einführte verlor ich meine Angst reagierte mit meinem Körper den ich zu drehen versuchte. Die Nippelklemmen und meine geschwollenen Nippel erinnerten mich postwendend, dass ich dies lieber unterlassen sollte. Als sie nach langen Minuten das Monster bis zum Anschlag, also den Plastikeiern eingeführt hatte, bebte ich am ganzen Körper und war schweißüberströmt. Wieder gab Helen mir eine kurze Pause, um mich dann mit dem Monster zu ficken! Ich sah sofort Sterne, alles begann sich in meinem Kopf zu drehen, mein Atem ging immer schneller und trotz Knebel im Mund machte ich einen ziemlichen Lärm. Ich bekam einen der heftigsten Orgasmen, die ich je in meinem Leben hatte und der die Schmerzen an meinen Nippel wie eine lästige Fliege zur Seite wischte. Auf den ersten Höhepunkt folgten weitere, ich stand kurz vor einer Ohnmacht als Helen einhielt und das Monster langsam heraus zog bis er mit einem fiesen Geräusch meine Vagina verließ. Ich zitterte am ganzen Körper, die Muskeln in meinen Beine zuckten unkontrolliert und war komplett außer Atem. Helen befreite mich von Nippelklemmen du Mundknebel, aber ich blieb weiterhin ans Bett gefesselt. „Well done!“ lobte Helen mich, setzte sich auf meinen Bauch und fragte „Du erinnerst Dich an das, was Du gestern mir und Serena versprochen hast?“ Ich benötige einige Sekunden bis begriff, worauf sie anspielte.“ „Ja, natürlich:“ antwortete ich. „Say it, say it loud!“ forderte sie. „I wanna be your slave! “Again!” “I wanna be your slave, for sure!” ergänzte ich. “Okay, then you have to lick my pussy now until I come!” Sprachs und setzte sich über mein Gesicht. Mir war klar, dass ich mein Bestes geben musste, um einer Bestrafung zu entgehen. Inbrünstig leckte ich ihre triefende Fotze, nahm in Kauf, dass mir ihr Muschisaft das ganze Gesicht verschleimte. Mir war völlig wurscht, dass ihre Fotze nicht annähernd so schön und lecker war wie die meiner lieben Freundin Andrea und auch keinesfalls so gut roch. Ich machte meine Sache so gut, dass Helen richtig geil in Wallung kam und urplötzlich in mein Gesicht spritzte. Innerlich lachte ich und dachte mir in diesem Moment ‚Hoffentlich hat sie dafür Sorge getragen, dass der ganze Saft nicht in ihrer Matratze landet‘. Aber eigentlich war mir das auch wurscht!

Ich war heilfroh, als sie mich von meinen Fesseln befreite. Als ich vom Bett aufstehen wollte, versagten meine Beine, meine Knie knickten ein und ich klatschte neben dem Bett auf einen Schafsfell-Vorleger. Beim zweiten Versuch griff Helena mir unter die Arme und half mir. Wir gingen im Schlafzimmer einige Schritte auf und ab bis ich mir sicher war, allein zurecht zu kommen. Ich wollte unbedingt ins Wohnzimmer um zu erfahren wie es Andrea ergangen war. In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich so abrupt stehen, dass Helen auf mich auflief. Ich weiß nicht, ob Helen diesen Anblick erwartet hatte, bei mir war es jedenfalls nicht der Fall. Andrea kniete vor Serena und bemühte sich deren Pippi zu schlucken. Da sie mir den Rücken zukehrte, sah ich aber auch die Unzahl an roten Striemen die ihren Rücken zierten, und die waren garantiert nicht von der Lederklatsche produziert worden, die wir beide schon kennengelernt hatten. Ich vermutete, dass die Striemen nicht nur auf ihrem Rücken, sondern auch noch eine oder gar zwei Etagen tiefer zu finden sein würden. Ich sollte mich nicht getäuscht haben. Es gab die Striemen natürlich auch auf ihrem Po, hinten und seitlich innen auf ihren Oberschenkeln und als Andrea sich umdrehte auch auf ihrem Bauch und ihren Brüsten! Ich hielt mir vor Schreck die Hand vor dem Mund um jetzt nicht irgendetwas unbedachtes zu sagen.

Andrea, und das machte mich fassungslos, strahlte uns an wie ein Honigkuchenpferd, und sagte „Da seid ihr ja endlich – ich hab noch Lust auf zwei Ladungen Pippi. Könnt ihr, wollt ihr?“ Helen spurtete fast in ihre Küche um den Trichter zu holen. Sie war auch die erste, die Andrea mit einer gewaltigen Portion Natursekt abfüllte. Das was mein Körper anschließend in der Lage war um Andreas Durst zu löschen, floss eher spärlich. Andrea erklärte mir anschließend ganz stolz und auf Deutsch „Ich bin jetzt Sklavin!“, kleine Pause, „Genau wie Du!“ Helen war erneut in ihrer Küche verschwunden, kam aber ohne Trichter, dafür mit einer Flasche echten Schaumweins zurück.

Die Gläser waren schnell gefüllt und erstaunlicherweise durften erstmals Andrea und ich gemeinsam auf einem der Sofas sitzen, sodass Helen und Serena uns nun schräg gegenüber saßen. Serena sagte „Wir würden euch gern am Wochenende in einen unserer Lieblingsclubs mitnehmen. Würde euch das gefallen?“ Andrea preschte forsch voran „Aber ganz sicher doch, nicht wahr Shoona?“ Was bliebt mir anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Wie wär’s denn am Samstag?“, wieder konnte Andrea sich nicht zurück halten. „Wir könnten morgen unseren Chef bezirzen uns für die erste Schicht einzuteilen und zweitens sehe ich bis dahin auch wieder etwas besser aus.“ Na hoffentlich, dachte ich bei mir, sagte aber nichts. „Samstag ist perfekt“, meldete sich Sirena, „ihr hättest nach der Arbeit auch Zeit zum Entspannen, denn vor 22 Uhr brauchen wir gar nicht losziehen.“ Ich fühlte mich verpflichtet auch einen Beitrag zu leisten und meinte „OK, dann Samstag Abend.“ Wir teilten den Rest Schampus noch schwesterlich untereinander auf und brachen dann auf. Serena begleitete uns bis vor das Haus. „Last euch auf dem Heimweg nicht von den Hooligans anmachen, die sich hier Nachts gern rumtreiben. Sollte euch jemand anquatschen, sagt nichts außer „Greetings from Malcom“ – dann werden sie euch definitiv nicht belästigen!“

Wir trafen glücklicherweise weder Hooligans noch sonst einen Passanten, rätselten ab die ganze Zeit über wer oder was wohl hinter den Zauberworten „Greetings from Malcom“ stecken könnte. In unserem trauten Heim angekommen, wollte ich unbedingt erfahren, was denn zwischen ihr und Serena gelaufen war, aber Andrea wimmelte mich ab und bestand darauf schlafen zu gehen. „Unsere Geschichten können wir uns morgen erzählen – ich verspreche dir, dann vergeht der Tag wie im Fluge“, waren ihre letzten Worte vor und nach dem Gute-Nacht-Küsschen.

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Kommentar von shoona (31)

Vielen Dank, hab mir gedacht, dass einige von euch auch gern mal wieder eine richtige Sexstory lesen möchten ohne gleich in Mitleid ausbrechen zu müssen. :)))


Kommentar von chris127 (64)

Einfach genial und absolut aufregend! Ich liebe es, wenn Ihr Euren Orgasmus raus schreit. Als auch NS schlucken. Danke Shoona


Kommentar von gerhard4050 (57)

Da geht's an's Eing'machte. Fast kein Raum für Romantik ggg. Und Pink Floyd, der Trip lohnt sich immer




Mittwoch, 24.06.2020

24.06.2020 21:24

Semesterferien 3

Am nächsten Morgen überraschte mich Andrea mit einem bereits vorbereiteten Frühstück. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber sie erklärte mir freudestrahlend, wir hätten heute gemeinsam die erste Schicht, da sie mit einer Kollegin getauscht hatte, die tagsüber Zeit für einen Behördengang benötigte. Umso besser dachte ich mir, dann kann ich sie ja schon jetzt auf die Abendplanung vorbereiten. So erzählte ich ihr wie ich gestern auf dem Heimweg vor dem Klamottenladen zufällig auf Serena getroffen war und von deren Einladung zu einer kleinen Party unter Frauen bei Helen, die ganz in unserer Nähe wohnen sollte. Andrea reagierte überaus positiv, grinste mich aber schelmisch an und meinte „Na ja, zumindest ein halber Mann wird ja zum Glück dabei sein!“ Ich grinste lächelnd zurück und sagte nur „Und zwar einer, der so manchen ganzen Mann locker in den Schatten stellen kann!“

Den ganzen Tag über war unser Hauptgesprächsthema, wenn wir neben der Arbeit im Restaurant mal Zeit für einen Plausch hatten, die bevorstehende Party am Abend und wie wir uns wohl mit Serena und Helen vergnügen würden. Ich hatte Serena in einer Pause angerufen, unser Kommen zugesagt und auf deren Frage, ob Andrea von unserer gestrigen Party und meiner „Dressur“ wüsste, wahrheitsgemäß mit nein geantwortet. Serena lobte mich für meinen Gehorsam und forderte mich auf, mit Andrea so früh als möglich zu erscheinen. Ich sagte ihr, sie und Helen könnten uns ab ca. 18.30h erwarten, eher würden wir es nicht einrichten können. Nach Dienstschluss und während der Heimfahrt im Doppeldecker-Bus sprachen Andrea und ich ausschließlich von der bevorstehenden Party. Wir trugen jetzt nicht mehr unsere konservative Servierdamen-Kleidung, sondern beide kurze Röcke und fetzige T-Shirts. Andrea konnte es nicht lassen mir immer wieder zwischen die Beine zu fassen, manchmal bis hinauf zu meinem magischen Dreieck. Sie war ganz offensichtlich schon sehr geil und ihre Aktivitäten erzeugten das gleiche Gefühl bei mir, nur deutlich stärker. Dass sich einige der anderen Fahrgäste hierüber amüsierten, störte weder sie noch mich.

Um Zeit zu sparen, gingen wir daheim angekommen gleich gemeinsam unter die Dusche. Ob dies wirklich zu einer Zeitersparnis geführt hatte durfte angezweifelt werden, da wir uns gegenseitig einseiften und sicher intensiver und länger als es nötig gewesen wär. Aber ich konnte es nicht vergessen, wie sie mich im Bus aufgegeilt hatte und revanchierte mich nun, indem ich nicht nur ihre festen, großen Brüste sehr gründlich wusch, sondern natürlich auch ihre enge Muschi. Eine echte Revanche war es allerdings nicht, da sie mir postwendend denselben Dienst erwies. Zum krönenden Abschluss optimierten wir, uns gegenseitig helfend, unsere Intimfrisuren und entfernten jedes noch so kleine Härchen, das stören könnte. Als wir endlich ausgehbereit waren, trugen wir beide nur unsere kürzesten Röckchen, Mini-Tops, die grad mal unsere Brüste bedeckten und alles was zwischen Top und Rock lag zur Ansicht frei gaben. Andrea hatte ihr glattes kastanienbraunes und bis über die Schulterblätter reichendes Haar durch einen Mittelscheitel geteilt und sah großartig aus – ich war voller innerer Vorfreude auf ihre bevorstehende Dressur zu meiner Ko-Sklavin. Der Weg von uns zu Helens Heim war allerdings ein kleines Spießrutenlaufen, den wir bekamen außer bewundernden Pfiffen auch diverse unsittliche Angebote zu hören.

Unsere intensive Vorbereitung auf die Party hatte zudem länger gedauert als geplant und so verspäteten wir uns um fast eine Stunde. Meine Befürchtung einen Rüffel von Serena zu erhalten bestätigte sich jedoch nicht. Helen, die uns die Tür öffnete sah gut geschminkt wieder wie eine Enddreißigerin aus. Sie hatte sich in ein Kleid gezwängt, das sicher eine Nummer zu klein war, zumal das Dekolleté ihren Riesenbusen kaum halten konnte und ihn noch größer aussehen ließ als er eh schon war. Serena trug wieder ein schwarzes Latex-Kleid mit sehr freizügigem Ausschnitt, das Mittelteil unterhalb des Dekolletés durch einen Reißverschluss zusammen gehalten und endend in einen kurzen Faltenrock. Auf Strümpfe hatte sie verzichtet, waren bei ihren langen und wohlgeformten Beinen eh nicht notwendig. Unsere Gastgeberinnen begrüßten uns mit Zungenküssen, was jeden noch so latenten Zweifel über die beabsichtigte Natur der Party beseitigte. Aber ich wusste ja eh ganz genau das Action angesagt sein würde und Andrea gierte nach Sex, letztendlich hatten wir den ganzen Tag lang über nichts anderes gesprochen.

Als wir in Helens Wohnzimmer traten sah ich, dass die beiden es ein wenig umgeräumt hatten. Die beiden Sofas, ein Dreisitzer und ein Zweisitzer standen nicht mehr einander gegenüber, sondern im rechten Winkeln zueinander. Der große Couchtisch war verschwunden, dafür standen neben und zwischen den Sofas Beistelltische und im Raum verteilt drei Lederhocker in unterschiedlichen Größen. Der größte von ihnen sah aus wie ein Fickbock mit zu kurzen Beinen. So gab es auch reichlich Platz vor den Sofas. Eine an einer Wand stehende Anrichte war zur Bar umfunktioniert worden auf der bereits die Begrüßungsgetränke auf uns warteten. Helen reichte mir und Andrea die für uns vorbereiteten Getränke mit den Worten „Ratet mal, was es ist.“ Andrea nippte, bekam große Augen und rief aus „Wow – das ist ein „Screaming Orgasm“, jede Wette!“ Nachdem ich ebenfalls probiert hatte stimmte ich zu und ergänzte „Aber was für einer, da sind die Orgasmen ja schon vorprogrammiert!“ Damit meinte ich den Anteil der alkoholischen Komponente des Cocktails, denn dass er höher war als der im Kneipen-Cocktail spürte ich sofort.
Serena drehte die Lautstärke der Musikanlage höher und zu den Klängen von Bob Marley & den Wailers zog sie Andrea auf das Zweisitzer-Sofa. Helen und mir blieb nur die Wahl des Dreisitzers übrig und kaum hatten wir unsere Gläser auf einem der Beistelltische abgestellt fiel sie über mich her.

Ich kam gar nicht erst zum Sitzen, sondern lag gleich halb unter ihr. Ohne lange zu fackeln, griff sie mir zwischen die Beine und attackierte meine Muschi. Jetzt rächte sich, dass Andrea und ich beschlossen hatten auf Slips zu verzichten. So traf Helens Hand auf keinerlei Widerstand als sie erst zwei Finger in meine Spalte einführte und vielleicht, weil es so leicht ging, dann gleich die ganze Hand! Ich war total perplex – wir waren noch nicht einmal 10 Minuten bei den beiden und ich lag schon flach und wurde von Helen gefistet! Und das auch noch in einer so genialen Weise, dass ich zu „I shot the sheriff“ stöhnte als wäre ich tödlich getroffen worden. Ich hatte die Augen geschlossen, mir selbst an die Brüste gegriffen, angefangen sie zu walken, und so gar nicht mit bekommen, was Serena und Andrea trieben. Daher war ich etwas überrascht als ich neben mir Serenas Stimme hörte. „Setz dich auf das Gesicht deiner Freundin, lass dich lecken und blas mir den Schwanz!“ Und dann quetschte sich Andrea auch schon rittlings über meinen Kopf, drückte mir ihre Muschi ins Gesicht und nahm wohl auch Serenas Schwanz in den Mund – sehen konnte ich es nicht. Selbstverständlich begann ich Andrea zu lecken und zwar genauso wie ich wusste, dass sie es liebt. Für einen Moment schoss mir durch den Kopf, dass es doch eigentlich Andrea war, die zur Sklavin dressiert werden sollte und nicht ich! Aber bevor ich diesen Gedanken weiterführen konnte, erwischte mich ein gewaltiger Orgasmus und ich sah erstmal nur Sterne und explodierende Farben in meinem Köpfchen.

Was anschließend geschah brachte mich völlig durcheinander. Andrea schnallte sich Helens Strap On um, Serena legte sich auf den Boden, rammte mir ihren steifen Schwengel in den Darm, mein Schmerzlaut wurde komplett ignoriert, Andrea führte den Dildo des Strap Ons in meine Muschi ein und zu guter Letzt pflanzte Helen ihren breiten Arsch über mein Gesicht um sich ausschlecken zu lassen. Ihr zu enges Kleid hatte sie zuvor ausgezogen, sonst wäre es bei dieser leicht akrobatischen Nummer sicher aus den Nähten geplatzt. Alle meine Pläne, die ich mir in Gedanken schon für die Dressur von Andrea gemacht hatte waren zu diesem Zeitpunkt zerstoben. Nicht Andrea, sondern ich wurde grad von drei hochgradig geilen und wollüstigen Ladies auseinander genommen und zum Lustobjekt degradiert. Und das Schlimmste oder Schönste –je nach Standpunkt- war: Es machte Andrea tierischen Spaß die ihr von Serena aufgetragene Aufgabe zu zelebrieren. Die beiden stimmten sich immer wieder ab, änderten den Rhythmus ihrer Stöße. Nach und nach vergaß Andrea offenbar, dass ich es war, die sie auf Betreiben der beiden anderen Damen immer härter und brutaler mit dem Strap On fickte. Ich konnte nicht einmal protestieren, denn Helen von oben und Serena von unten drückten mein Gesicht so straff an Helens triefende Möse, dass ich kaum zum Atmen kam. Nur dumpf konnte ich hören, dass Andrea sich regelrecht in einen Rausch fickte und jeden ihrer Stöße in meine arme Vagina mit einem „Ha!“ untermalte. Sie hätte es wohl noch unendlich lange durchgehalten, aber Serenas Schwanz war menschlich und verlangte dann doch nach Erlösung und Erleichterung.

Nachdem sie in meinem Darm gekommen war, hoffte ich auf eine Pause. Aber nichts da, Helen zog mich an den Haaren hoch und zwang mich zum kleinen Fickbock. Ich musste mir mit den eigenen Händen, die Brüste zusammendrücken, damit ich auch schön auf diesen zu liegen kam. Kurze Kontrolle, dann saß Helen auf meinem Rücken und wir quetschen gemeinsam meinen Busen platt. Serena forderte Andrea auf mir doch bitte in den Arsch zu ficken, solang dieser Eingang noch so gut geschmiert sei. Andrea folgte dieser Einladung ohne zu zögern und ebenso der, mir mit den Händen die Pobacken zu klatschen. Serena griff mir mit einer Hand ins Haar und zog meinen Kopf und stopfte mir ihren zu der Zeit nur noch halb erigierten Schwengel in den Mund. Helen thronte einfach nur auf meinem Rücken und hielt meine Arme fest, damit ich mit diesen nicht in der Luft rudern konnte. So geil es war, und so viele Orgasmen mir Andrea auch schenkte, es kam der Zeitpunkt an dem ich es nicht mehr aushalten konnte und die erste Gelegenheit nutzte „Mercy please mercy – I can’t stand it anymore“ mehr zu flüstern als es laut auszusprechen. Serena hatte mich verstanden, ließ mich aber noch ein oder zwei Minuten leiden, bevor sie mich fragte „Are you ready for a great golden shower?“ Bevor ich überhaupt antworten konnte hörte ich den überraschten Ausruf Andreas „Oh wow, das wär ja riesig, ich muss eh ganz dringend mal!“ Ich bewertete diese Aussage in diesem Moment nicht besonders, denn ich hätte auch einen Ozean an Pippi ausgeschlürft nur um mich für ein Weilchen ausruhen zu dürfen.

Nachdem Helen von mir herunter gestiegen war, blieb ich einfach auf dem Bock liegen. Serena hatte meinen Mund frei gegeben und war dabei die CDs nach einer neuen Musik zu durchforsten. Nur Andrea fickte mich noch immer gedankenverloren mit ihrem Strap On, jetzt aber auf eine Weise die ich von ihr kannte und die absolut nichts mehr mit dem brutalen Gerammel von zuvor zu tun hatte. Ja, so gefiel es mir und zu meinem eigenen Erstaunen wurde ich wieder geil. Auch als Andrea mir wieder Klatscher auf die Pobacken versetzte, steigerte dies meine aufsteigende Erregung. Serena musste von dieser Entwicklung überrascht worden sein, aber sie hielt Helen zurück, die den Trichter in der Hand auf Vollzug der Pippi-Spende drängte (sie hatte es wohl auch eilig). Andrea legte sich auf meinen Rücken, ich fühlte ihre prallen Brüste auf meiner Haut. Gleichzeitig versetzte sie ihr Becken in kreisende Bewegungen, die in Kombination mit ihren sanften Stößen in meinen Darm ein wahres Feuerwerk an Emotionen frei legten. Mein Stöhnen entsprang jetzt purer Lust, kein Hauch von Schmerz war mehr vorhanden. Andrea musste sich ebenfalls an die vielen Nächte in denen wir dieses lustvolle Spiel schon getrieben hatten erinnert haben und führte mich immer weiter und mit Geduld zu dem Punkt, an dem das Universum erneut in mir zu explodieren schien. Als es soweit war, stammelte ich nur noch immer wieder „I love you, oh, I so love!“

Aber auch dieser Liebesschwur half mir nicht die mir auferlegte Strafe zu vermeiden. Es war gar Andrea, die aufgrund ihrer Dringlichkeit, als erste den Trichter füllen durfte, gefolgt von Helen mit der absolut größten Portion und zum Abschluss Serena, die auf den Trichter verzichtete und mir ihren Saft in wohlproportionierten Schüben direkt in den Mund spendete. Anschließend musste ich erst einmal dringend aufs Klo. Ich hatte überlegt, die ganze geschluckte Pippi wieder herauszuwürgen. Aber als ich vor der Kloschüssel kniete konnte ich mich doch nicht überwinden mir die Finger in den Hals zu stecken und dann klopfte es auch noch an der Tür. In der Erwartung dort Andrea vorzufinden öffnete ich sie, erblickte aber Serena, die sich blitzschnell zu mir hinein drängte. „Ich glaub, Du bist ein wenig enttäuscht über den Beginn unserer Party“ behauptete sie. Ich wollte vehement protestieren aber sie legte mir ihre Hand über den Mund. „Mach dir keine Gedanken, es bleibt dabei – wir dressieren ab jetzt deine süße Freundin und drehen den Spieß für sie um. Sie liegt bereits unter Helen, lässt sich artig fisten und schlabbert an Helens Fotze. Mach nicht so lang und komm uns unterstützen!“ Dann umarmte sie mich und aneinander gedrängt verloren wir uns in einem Zweikampf unserer Zungen, bei dem sie klar die Oberhand gewann und mein Rachen Ort des Geschehens wurde. Ich konnte nicht anders, meine rechte Hand suchte ihren Schwanz und wichste ihn bis er prall und hart gegen meinen Unterleib drückte.

Da endlich gab Serena meinen Mund frei, drehte mich um und zwang mich vor der Kloschüssel auf die Knie. Ich stütze mich mit den Händen auf den Rand der Kloschüssel während Serena meine Vagina penetrierte. Immer aufgeregter und wilder wurde sie, bündelte meine Haare zu einem Pferdeschwanz, den sie sich um die Hand wickelte, um dann meinen Kopf in die Kloschüssel zu drücken bis mein Gesicht nur noch Millimeter über deren Grund schwebte. Der Geruch des Hygienesteins reizte meine Nase, ich rechnete jeden Moment damit, dass sie die Spülung betätigen würde. Aber das hätte Haare waschen bedeutet und meine Verweildauer im Bad nur verlängert. So begnügte sie sich damit in meiner Vagina zu kommen und nach einigen zusätzlichen Stößen, dass auslaufende Sperma auf meinen Schamlippen und den Innenflächen meiner Oberschenkel zu verteilen.

Nachdem wir uns getrennt hatten, gab sie mir einen Klaps auf den Po, wusch sich ihre Hände und mit einer letzten Bemerkung „Übrigens, ich liebe deinen Arsch, insbesondere wenn er so herrlich rot leuchtet!“ verschwand sie aus dem Bad. Die Bemerkung zu meinem Po machte mich darauf aufmerksam, dass er in der Tat leicht schmerzte und als ich ihn kunstvoll verrenkt im Spiegel bewundern konnte, war ich verblüfft, dass er bei der Röte nicht viel schlimmer weh tat.

Die voran gegangene Bemerkung, Andrea läge bereits unter Helen, trieb mich dann wirklich an mich so schnell wie möglich zu renovieren, denn diese Action wollte ich auf gar keinen Fall verpassen.

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Kommentar von shoona (31)

Ganz sicher! :-)))


Kommentar von gerhard4050 (57)

Ob Bob Marley das so gemeint hat? fg




Dienstag, 23.06.2020

23.06.2020 17:25

Evelyne – Twilight zone? Teil 4

Dampfend lag die Luft über der Tanzfläche. Einer Muse der Klänge gleich bewegte sich die junge Frau vor dem Plattenteller zu den Rhythmen. Ihr groovig schwarzer Hosenanzug zitierte eine andere Popkultur. Trotzdem, eine Hand für den Geschmack des Publikums hatte sie. „Tom wird nach ihr auflegen“, Rosie stieß mich mit dem Ellbogen an und zeigte auf sie. „Evelyne, Tom!“ schoss es mir durch den Kopf, wo sind sie?“ Doch schon schob mich Rosie auf die Tanzfläche, öffnete – nein riss mir das Hemd vorne auf – und hieß mich mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf den Boden zu knien. In langsamen Schritten, auf mich zeigend, tanzte sie um mich, steppte mit ihren hochhackigen roten Lackstiefeln wie eine Diva des Tangos. Niemand nahm Notiz von uns. Nur ein mit ungeübten Bewegungen miteinander tanzendes Paar beobachtete unentwegt unseren Tanz. Rosie wollte mehr. Sie wollte die ungeteilte Aufmerksamkeit aller. Ich musste schmunzeln, die Kristallkugel setzte zum Flug über unsere Köpfe an und schoss ein farbenfrohes Feuerwerk auf die Menge. „Beam me up, Scotty! “ lachte ich in mich hinein. Niemand schien den Angriff zu bemerken. Über mir stand eine Amazone, einen Stiefel auf meiner Schulter. Sie drückte mich zu Boden, ich wollte aufspringen. „Die Congas, die Congas“ schrie ich aus mir heraus, als diese ansetzten, und gequälte Schreie aus dem Dickicht des Urwaldes auf die Tanzenden eindrang: „Ai .. ai .. ai“ „Ich muss sie tanzen!“ Das Dope begann zu wirken. „Please allow me to introduce myself“. Alles begann sich noch heftiger zu bewegen, schüttelte sich im Rhythmus. Rosie stand fast unbeweglich zwischen den Ausflippenden, ich kniet vor ihr. Sie zog mein Gesicht an sich. Ihr Becken schwang sich mit dem Takt des Basses. Frauen und Männer standen um uns, stießen Orgasmen imitierende Laute aus, klatschten im Takt. Vor ihr kniend ließ sie mich das Leder in ihrem Schritt lecken.

Die Kristallkugel hatte ihren Flug beendet und drehte sich wieder, als hätte sie nie etwas anderes getan. Die fast unerträgliche Unübersichtlichkeit verschwand, der Flash war vorüber.
Give me your dirty love
like you might surrender
to some dragon in your dreams (s. Anm. am Ende)

Rosie stützte meinen Arm als ich mich taumelnd erhob. Es war still. Ein Klangteppich von Stimmen, Lachen und klirrenden Gläsern lag über den Gästen. Jemand hatte Geburtstag, Gläser wurden gehoben, Glückwünsche ausgesprochen, eine kurze Rede voller derber Zweideutigkeiten gehalten. Es war eine bunte Gesellschaft. Nur die sexuellen Begierden und die Klänge des Rocks hielt sie zusammen. Die Musik setzte wieder ein. Softrock erinnerte das Publikum an den eigentlichen Grund ihres Kommens.

„Kleine Führung durch die Hinterzimmer?“ raunte mir Rosie zu. Ich hatte meine fünf Sinne wieder beisammen. „Eine Sauna wäre fein“ grinste ich meine Amazone an. Hinter dem Durchgang des Herzens lag ein breiter, langer, in violettes Licht getauchter Gang. Erotische Figuren aus gepressten Kunststoff in verschiedenen, dem Kamasutra nachgeahmten Stellungen, begleiteten die Ankömmlinge. Nachdrucke von Schieles erotischen Zeichnungen und Fotos, denen künstlerisches Wollen nicht abgesprochen werden kann, hingen eher konzeptlos an den Wänden. Offene Durchgänge erlaubten Blicke in die Zimmer. Eines war auch verschließbar. „Hier mein Favorit“, im Vorbeigehen zeigte sie auf einen Raum, in dessen Inneren ich die Spielgeräte des lokalen Schlossers zu erkennen dachte. Ein Andreaskreuz, von der Decke abgehängte Ketten und Seile auf Rollen, ein flaches Gestell einem Bett ähnlich. Der lustvolle Gedanke, von Rosie und Evelyne hier zum Spielen aufgefordert zu werden, reizte mich, und meine Lendengegend schien aufzuwachen. „Nur einmal so einen Club gesehen zu haben“ dachte ich bei mir und musste innerlich etwas lachen. „Ich ziehe die Sauna momentan vor“ erwiderte ich Rosie die schon ums Eck gebogen war und einem der Kästchen für die Gäste zueilte. „Handtücher sind da drüben, die Duschen dort hinten.“ Die Tür der Sauna ging eben auf. Heraus kam ein Paar. „Ist jetzt mehr Platz, ihr könnt rein“ lachten sie uns an.

Nackt nur das Handtuch umgebunden wartete ich, meinen Blick auf Rosie geheftet. Schon längst, eigentlich als wir ihr und Tom am Eingang erstmals begegneten, versuchte ich mir eine Vorstellung zu machen, ob sie sich rasiert oder nicht, von der Farbe ihrer Schamhaare und Schamlippen, von der Form ihrer Vulva. Ich tat das manchmal, bei der Kassiererin im Supermarkt, der Flugbegleiterin oder der Ordinationsassistentin. „Du siehst mich nur an wenn ich es dir sage!“ Das „Ich“ betonte sie und zog es in die Länge. Sie riss mir das Handtuch weg, und musterte meinen Genitalbereich. „Frisch rasiert. Du weißt was sich gehört.“ Rosie hatte sich ihrer Stiefel entledigt und stand in ihrer schwarzen engen, bis knapp über die Knöchel reichenden Lederhose mit gespreizten Beinen vor mir. Langsam schnürte sie sich die Riemen des Oberteils auf. Ihr praller Busen drängte nach draußen. Der Anblick der steil aufstehenden Brustwarzen erregte mich. „Und du fasst dich nicht an, ehe ich es dir gestatte!“ Ihre drohende Gebärde erregte mich nur noch mehr. Kaum dass ich ihren Körper anzusehen wagte. Langsam, ganz langsam öffnete sie die Hose und schob sie herunter. „Knie dich vor mich, sieh mich an, schau dir meine Fotze an!“ Ihre Wortwahl war erregend. Augenblicklich versteifte sich mein Glied. Nicht das kleinste Schamhärchen zeigte sich auf ihrem Venushügel und dort, wo die Schamlippen sich wieder vereinigten um zwischen den Schenkeln zu verschwinden. Perlen der Hitze versammelten sich an ihren Oberschenkeln und vereinigten sich zu einem reißenden Strom, der bis zu den Waden herablief und mich mitriss.

Die Sauna war geräumig. Die in L-Form angeordneten zweireihigen Sitzbänke boten genug Platz für eine Fußballmannschaft, „für ein Damenfußballteam“ ergänzte ich im Gedanken und musste grinsen. Zwei Paare, scheinbar einander bekannt, saßen im Eck. Am Ende der Längsseite ein untersetzter, schüchtern um sich sehender Mittvierziger. „Hallo in die Runde“ begrüßten wir die Saunierenden. „Hallo, seid willkommen!“ kam es von den zwei Paaren zurück. Während die Männer mit sichtbaren Interesse Rosie begutachteten, schielten die Frauen auf mein deutlich erregtes Glied. Ich machte einen Blick auf den Temperaturanzeiger und nickte Rosie zu, nachdem wir uns auf einen freien Platz auf der oberen Reihe niedergelassen hatten. Niemand sprach ein Wort, die Temperatur stieg leicht an. „In Finnland tanzt man nach der Sauna Tango. Die Finnen sind bekannt für ihren Tango“, sagte ich in die Runde, um ein Gespräch in Gang zu bringen. „Die nehmen auch eine Dose Lapin Kulta mit hinein, die Männer.“ Das Männchen am anderen Ende der Bank sah mich unbeweglich an, wie ein Statist bei Kaurismäki. „Die trinken tatsächlich in der Sauna drinnen ein Bier. Und alle lassen sich mit einem Birkenzweig auf den Hoden schlagen.“, letzteres war erfunden. Sehr wahrscheinlich, dass es diese Finnen gibt, aber um in der Clubsauna ein adäquates Thema anzusprechen, gab ich das zu wissen vor. „Mach mir den Finnen!“ befahl mir Rosie nach einer kurzen Pause vor allen Anwesenden und deutete mir auf der Bank unter ihr Platz zu nehmen. Das Blut schoss mir in den Kopf, was in der vom rötlich gedimmten Licht kaum jemand sehen konnte. Die anderen grinsten, nur der Mann am Bankende blickte aufmerksam, ohne eine Miene zu verziehen, zu uns. „Knie dich auf die Bank und schau mich an!“. Dabei spreizte sie ihre Beine weit, sodass auch das jetzt erregt blickende Männchen erwachte. Rosie zeigte auf ihn, „Du dort, mach uns einen Aufguss!“ Ungeschickt sprang er auf und noch ungeschickter schüttete er mit dem vollen Holzlöffel Wasser auf die heißen Steine. Ein erfrischender Geruch von Nadelgehölz stieg auf, vermischte sich mit dem erdrückenden heißen Dampf und dem Schnalzen des feuchten Handtuches, das Rosie einige Male auf mich niedergehen ließ. Sie rutschte an die Kante der Holzbank packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen ihren offenen Schoss. „Die Finnen müssen auch an den Fotzen der Saunadamen saugen!“ hörte ich sie zischen. Die Kommentare der anderen Saunagäste hörte ich schon nicht mehr. Ihre Schenkeln schmeckten salzig von der Hitze der Sauna, süßlicher Duft streifte meine Nase. Meine Zunge ertastete Rosies feste Schamlippen, ihre Schenkel weiteten sich und gaben mir den Weg in ihre dampfende Höhle frei. Das Männchen im Eck rieb an seinem Penis, der hoch erhoben sich reckte und Staunen in der aufgeheizten Saunarunde hervorrief.

Rosie zielte den harten, eiskalten Strahl des Duschschlauches auf mich, ließ ihn langsam vom Rücken hinunter zu meinen Pobacken und zwischen die Schenkel klatschen. „Umdrehen!“, der Wasserstrahl traf mich mit voller Wucht an der Brust, umspielte die Brustwarzen und begann zu meinem Glied und den Hoden vorzudringen. Ein kalter Schmerz durchfuhr mich. Ich zuckte. Rosie war unerbittlich. Es bereitete ihr Lust mit meinem Schmerz zu spielen. Nur der Gedanke, den eiskalten, harten Wasserstrahl ihr zwischen die gespreizten Beine, ihre Arme oben fixiert, zu spritzen und sie vor den Saunagästen zum Orgasmus zu zwingen, ließ mich den Schmerz vergessen und bereitete mir Wärme zwischen den Beinen.

„Deiner Begleiterin scheint es hier zu gefallen“, schmunzelte Rosie mich an als wir den Saunabereich verließen. Ihr seltenes Lächeln gab mir Halt und Vertrauen. „Wo ist sie?“, Evelyne hatte ich ganz vergessen. „Ich glaube ich weiß wo sie ist. Tom ist sicher bei ihr.“, sie deutete mit einer Kopfbewegung in die Richtung des blauen Zimmers, das durch zwei Türen begehbar war. „Toms Lieblingsecke, ich wette, er wird ihr das Spiel vorstellen.“ Rosie schob mich durch eine der Türen. Der kleine enge Raum war spärlich beleuchtet. An der Wand zum anderen Teil des Zimmers waren drei Löcher ausgeschnitten und mit weichem Material verkleidet. „Glory Holes“ dachte ich mir. Vor vielen Jahren machte ich beim Trampen in Südfrankreich erstmals Bekanntschaft damit. Bis heute weiß ich nicht ob es die Bardame in dem heruntergekommenen Truckstop war oder der Fahrer der mich mitnahm. Hier war oberhalb in Augenhöhe ein kleines, dunkles Glasfenster eingesetzt. In ungleichen Abständen blitzte in einen der Räume ein Stroboskop auf. Durch die als Spiegelwand ausgeführten Rückseiten der kleinen Räume, konnte man so für Bruchteile von Sekunden die Person gegenüber sehen, durch die Kürze des Lichtblitzes aber nur erahnen. Rosie entkleidete mich, schob Jean und Slip bis zum Boden herunter. Ihre eng anliegende Lederhose schmiegte sich an mich. Sie zwang mich meinen Penis durch eines der Löcher zu stecken. „Schauen wir mal, ob da drüben schon wer wartet“ raunte sie mir ins Ohr. Ihr heißer Atem ließ mir die Gänsehaut laufen. „Stell deinen Fuß hier drauf“, sie schob einen kleinen Hocker zu mir. Ich nahm ein schnalzendes Geräusch wahr. Rosie hatte sich einen Latexhandschuh über die rechte Hand übergestreift. „Und schon wer auf der anderen Seite?“ fragte sie lachend, wenn nicht, dann ….“ langsam tastete sich ihre Hand an meinen Anus heran, umkreiste gekonnt die Öffnung und drehte langsam ihren Zeigefinger hinein. Ich stöhnte auf, ein angenehmer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Sachte ertaste ihr Finger mein Inneres. Mein Glied begann sich zu versteifen und pulsierte. Plötzlich unvermutet ein kurzer Lichtblitz. Durch das dunkle Glas sah ich für den Bruchteil einer Sekunde zwei Körper im Raum gegenüber, eine Frau und einen Mann. Die Frau kniete vor einem Loch, es musste meines sein. Hinter ihr ein Mann, Tom? Er fasste der Frau von hinten zwischen die Beine und versuchte in sie einzudringen. Eine Hand griff nach meinen Penis, und streichelte den Schaft, zog langsam die Vorhaut zurück. Das warmer feuchte Gefühl einer kreisenden Zunge … Rosie drang immer tiefer in mich ein. Ein Blitz … eine Frau in reifen Alter, gewelltes braunes Haar, soweit ich es in der kurzen Zeit erkennen konnte … dann wieder das Saugen einer unbekannten Zunge. Ich stellte mir vor es wäre Evelyne, sie kniend, die Hand von Tom dringt von hinten in ihre nasse, heiße Fotze. Die Zunge kreiste immer schneller … vor mir taucht übergroß Evelyns Möse auf, weit gespreizt die Beine, aus ihrem Innersten tropft Flüssigkeit … ich fange sie mit den Lippen auf … plötzlich musste ich kommen … der Gedanke an … ich konnte es nicht fassen … wer war auf der anderen Seite? „Schade dass ich meinen Strapon nicht hier habe. Du fühlst dich gut an“ säuselte mir Rosie ins Ohr. Sie hatte den Verschluss ihrer Lederhose heruntergezogen, nahm meine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, zwängte sie zu ihrem Fotzenloch und rieb sich daran. Als sie meine Hand wieder freigab, zog ich sie nass von ihrem warmen Liebessaft zurück, führte sie an meine Nase und Mund. Rosies Geruch kann ich seither nicht vergessen.

Anm.: Backing vocals Tina Turner. Albumcover Over-Nite Sensation 1973.

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Kommentar von samuel1968 (56)

Gefällt mir sehr gut, klingt auch sehr realistisch.. :-)


Kommentar von shoona (31)

Da bin ich mir 100pro sicher - freu mich schon drauf!


Kommentar von gerhard4050 (57)

@shoona, ich schreib mein Möglichstes fg


Kommentar von shoona (31)

Na Du machst es aber spannend! Hoffe sehr, dass Du Tante Evelyne nicht nur dem Tom überlässt, zumal sie doch auch einem flotten Dreier nicht abgeneigt schien.



23.06.2020 16:05

Semesterferien - 2

Es war am Mittwoch nach unserem Kneipenabend – ich war im Restaurant für die erste Schicht eingeteilt worden und hatte Feierabend, Andrea war in der zweiten Schicht und würde erst in gut 4 Stunden Dienstschluss haben. Auf dem Heimweg machte ich einen Stopp in einem Klamottenladen, in dessen Auslage ich ein paar extrem sexy Kleider und Tops entdeckt hatte. Da ich genau wusste was ich kaufen wollte, war ich mit meinem Einkauf für meine Verhältnisse überraschend schnell fertig und stürzte mit einem fröhlichen „Bye bye“ und einen letzten Blick auf die süße Verkäuferin aus dem Laden ohne so recht auf meinen Weg zu achten. Prompt kollidierte ich auf dem Gehweg mit einer Passantin. Als diese sich umdrehte, verwandelte sich ihr zunächst empörter Gesichtsausdruck in ein breites Lächeln. „Hi Shoona, hast Du vergessen, dass wir in England Linksverkehr haben?“ Ich verschluckte die meisten der entschuldigenden Worte, die mir auf der Zunge lagen und antwortete freudig überrascht: „Hi Serena, na das ist ja ein Ding! Ich war shoppen und in Gedanken noch bei der Verkäuferin. Sorry übrigens, dass ich dich fast umgerannt hätte!“ „No problem“ erwiderte Serena um mich dann erst einmal zu umarmen und mir einen herzhaften Kuss auf die Lippen zu pflanzen.


Wir kamen ins Plaudern und Serena erzählte mir, dass sie auf den Weg zu Helen sei, die derzeit ein Dasein als Strohwitwe führe, da ihr Ehemann auf einer Öl-Bohrinseln arbeite und erst in 2 Monaten seinen nächsten Heimaturlaub erhielte. Als ich erwähnte, dass Andrea erst gegen Mitternacht heimkehren würde schlug Serena vor, ich können sie doch zu Helen begleiten, statt mich allein in unserer kleinen Wohnung zu langweilen. Ich musste blitzschnell überlegen, denn mir war natürlich sofort klar, dass es sich bei diesem Angebot um kein uneigennütziges handelte. Serena und Helen würden mich sicher vernaschen wollen, war ich hierzu bereit? Eine Hitzewelle durchströmte meinen Körper als mir in Sekundenbruchteilen die Erinnerungen an den Kneipenabend und den irren Sex mit Serena durch den Kopf schossen. Serena geisterte seit dem Wochenende ständig durch meine Gedanken, ihre heißen Küsse, ihre vollen, schweren Brüste und dazu der geniale Schwanz von beachtlicher Größe, der Geruch ihrer seidigen schwarzen Haut – ich hatte mich regelrecht in sie verliebt. Ich glaub, ich war ein wenig im Gesicht errötet als ich ihr zaghaft antwortete „Ich komme gern mit, wenn es Helen nicht stört.“ „Da mach dir mal keine Sorgen, Babe, Helen spricht seit Tagen nur noch von dir und deiner geilen Freundin!“


So spazierten wir gemeinsam zu Helen. Die wohnte nur ein paar Straßen entfernt von meinem eigenen Domizil, was im nach hinein erklärte, warum wir uns in der Kneipe überhaupt hatten treffen können. Es war eines dieser typischen englischen Reihenhäuser, die man oft in Ealing antrifft. In einem ganz ähnlichen, hatten Andrea und ich auch unsere zwei Zimmer zur Untermiete gefunden. Serena läutete an der Haustür. Es dauerte bis diese sich öffnete und Helen uns mit verschlafenen Gesichtsausdruck, wuseligen Haaren und nur mit einem kurzen Morgenmantel bekleidet einließ. So ungeschminkt wie ich sie erstmals sah, wurde unzweifelhaft klar, dass Helen sicher schon Mitte der 40er war, was mir kurz darauf auch bestätigt wurde, sie war 46. Nachdem wir nun schon einmal dabei waren unsere Lebensalter zu outen, fragte Serena mich, für wie alt ich sie schätzen würde.“28“, sagte ich spontan und wurde prompt mit einem Zungenkuss belohnt. Als sie meinen Mund wieder frei gab lächelte sie und sagte „Pack 10 Jahre drauf und Du liegst richtig!“ Hm, damit hatte ich nicht gerechnet, denn Serena hatte in der Tat noch das Aussehen einer unter 30-jährigen. Somit war ich mit meinen 21 Jahren, okay, ich würde in wenigen Monaten meinen 22-ten Geburtstag feiern, aber das absolute Küken in unserer Runde. Bevor ich darüber lange nachdenken konnte, schlug Helen vor „Kommt, lasst uns keine Zeit vertrödeln – ficken wir!“ Gleichzeitig entledigte sie sich ihres Morgenmantels und präsentierte ihren splitternackten, vollschlanken Körper. An ihre großen Titten und ihr ausladendendes Hinterteil konnte ich mich noch sehr gut erinnern, an den kleinen Rettungsring um ihre Hüften und das Bäuchlein aber nicht. Aber auch hier blieb mir keine Zeit zum Nachdenken, denn in Windeseile hatten Serena und Helen mich in Gemeinschaftsarbeit entkleidet und auch Serena war ratzfatz nackig. Ihr Schwanz war bereits voll erigiert und mir liefern bei seinem Anblick erste Schauer aufkommender Erregung durch den Körper.


„Nimm meine Eier in den Mund!“, forderte Serena mich auf. Ich sank auf die Knie und tat was mir befohlen war. „Ja, gut so, nimm sie komplett in den Mund, leck und saug sie!“ Ich folgte ihrem Wunsch und sah, dass Helen sich neben mich kniete und Serenas Schwengel in den Mund nahm und mir von hinten eine Hand zwischen meine Beine zwängte. Zielgenau suchten ihre Finger mein Poloch, massierten kurz meine Rosette und dann drängte sich auch schon der erste Finger in die dunkle Höhle. Ja, Helen verschwendete wirklich keine Zeit. Finger um Finger bahnte sich Einlass bis mit Ausnahme des Daumens alle in meinem Darm steckten und mich fickten. Ich kämpfte derweil mit Serenas Eiern, bis Helen den Schwanz freigab, Serena mir ihre Eier entzog und stattdessen ihren Schwengel in meinen Rachen rammte. Sie griff mir ins Haar und bestimmte fortan das Tempo mit dem sie meinen Mund und meine Kehle fickte. Sie tat es immer härter und mein Speichel floss alsbald in Strömen. Für einen Moment gab Helen mein Poloch frei. Es dauerte aber nur so lang wie sie brauchte sich ihren Strap On umzuschnallen und dann mit dem fetten Dildo mein Poloch zu penetrieren. Ich war so hochgradig erregt, dass ich kurz darauf einen Orgasmus bekam. Durch den Nebel der Lust glaubte ich hören zu können wie Helen zu Serena sagte „Die Kleine ist so geil, wir ficken sie jetzt bis sie alle viere von sich streckt und zu unserer Lustsklavin wird!“ Die Antwort von Serena bekam ich nicht mit, da sie mir in diesem Moment eine beachtliche Menge Samen in den Rachen spritzte und ich meine ganze Konzentration benötigte ihn zu schlucken ohne mich daran zu verschlucken.


Das Serena mit dem Vorschlag Helens einverstanden war, blieb jedoch kein Geheimnis. Helen zog sich aus meinem Hintern zurück und mich rücklings auf den Boden. Kaum lag ich, setzte sie sich mit ihrem ausladenden Hintern über mein Gesicht, presste ihre triefende Möse auf meinen Mund und ganz automatisch begann ich sie auszuschlecken. Serena drückte meine Beine auseinander und ihre lange Zunge drang in meine Muschi ein, fand sofort meine Liebesperle. Da bedurfte es nur Sekunden um mich wieder in die reinste Wollust zu stürzen. Als Serena zusätzlich ihre schlanke Hand in meine Vagina einführte um mich zu fisten, war es vollends um mich geschehen. Mal zappelte ich mit meinen Armen, mal versuchte ich Helen an die Titten zu greifen. Mein Gesicht war klitschnass von ihrem Liebessaft, meine Zunge wanderte zwischen ihrer Möse und ihrer Rosette hin und her und Serenas Zunge und Hand trieben mich von einem Höhepunkt in den nächsten. Die beiden ließen nicht ab mich unter Hochspannung zu halten. Gelegentlich liftete Helen ihren Hintern und die beiden nutzen die Gelegenheit mich zu fragen „Gefällt es dir?“ oder „Willst Du mehr?“ – meine Antwort war stets ein gestöhntes „Yes please, yes!“ Helen hatte inzwischen begonnen meine Brüste zu bearbeiten. Abwechselnd nahm sie die rechte oder linke zwischen ihre Hände und drückte sie am Ansatz fest zusammen, so dass sie wie aufgeblasene Luftballons abstehen mussten – so hatte noch nie jemand meinen Busen behandelt! Serena hörte auf mich zu fisten, ihr Schwanz war wieder in ganzer Pracht erwacht und hämmerte jetzt meine Vagina. Meine Beine ragten in die Höhe lehnten sich an ihre Brüste. Ich hatte es aufgegeben meine Höhepunkte zu zählen, ließ mich einfach treiben von den Experimenten dieser beiden Frauen, die natürlich genau wussten, welche Punkte und Regionen meines Körpers anzusprechen waren um mich in diesem Taumel der Lust gefangen zu halten


„Bist Du bereit dich uns völlig und ohne Tabus hinzugeben?“, hörte ich Serena fragen. Was für eine seltsame Frage, dachte ich mir in einer Sekunde, natürlich war ich bereit, ich tat es doch schon längst! Dennoch, sie wollte es von mir bestätigt bekommen, hätte sie sonst die Frage wiederholt? „Ja! Ja ich will es!“ keuchte ich mehr als ich diese Worte aussprach. Helen setzte nach „Wirst Du unsere Sklavin sein?“ Ich zögerte nicht mit meiner Antwort „Ja, ich will, hört nicht auf, bitte!“ Das war es offensichtlich, was die zwei hören wollten. Serena verstärkte ihre Anstrengungen und rammte ihren Schwengel immer schneller, härter und tiefer in meine Vagina. Ich war nur noch am Stöhnen und Schreien, konnte kaum noch Helens Fotze ausschlecken. Die wiederum war trotzdem begeistert, umklammerte jetzt meine Brüste, knetete und walkte sie, dass es mir einen leichten Schmerz bereitete und rief Serena immer wieder zu „Spritz sie voll, spritz sie voll!“ Und Serena spritze mich voll, ihr pulsierender Schwanz gab in mehreren Schüben ihren Samen frei und füllte meine Liebesgrotte ab. Helen erhob ich von meinem Gesicht und verschwand aus meinem Blickfeld. Serena hatte nach ihrer Ejakulation ihren Schwengel in meiner Vagina gelassen und schob ihn nun langsam hin und her. Ich lag völlig erschöpft auf dem Rücken und lauschte den quatschenden Geräuschen, die ihr Schwanz in meiner Muschi erzeugte. Er war noch immer fest und ich konnte ihn gut spüren. Ach wie gern hätte ich ihn jetzt in meinen Mund genommen und den Mix aus Serenas Samen und meinen Liebessäften gekostet.


Aber Serena und Helen hatten einen anderen Plan für mich. Helen tauchte wieder auf und hielt einen großen Trichter in einer Hand. „Setz dich auf und Kopf in den Nacken!“ befahl Serena. Ich befolgte die Anweisung. „Mund auf“, sagte Helen und stopfte mir den Auslauf des Trichters hinein. „Wir pissen dir jetzt in den Mund und wünschen, dass Du jeden Tropfen schluckst. Solltest Du unseren kostbaren Saft verkleckern wirst Du bestraft, verstanden?“ Ich konnte nur leicht nicken. Serena baute sich als erste vor mir auf und legte auch sofort los. Obwohl ich sofort zu schlucken begann, füllte sich der Trichter über die Hälfte auf, bis ich den richtigen Schluckrhythmus gefunden hatte. Es gelang mir die erste Aufgabe ohne Beanstandung zu erledigen. Helen stand für die Fortsetzung bereit. Ich musste mich etwas weiter zurücklehnen, damit sie die beste Position über dem Trichter einnehmen konnte. Sicher war es für sie nicht ganz so einfach genau zu zielen, obwohl die Trichteröffnung schon recht groß war. Vielleicht landete deshalb ihr erster Spritzer über den Trichterrand hinaus in meinem Haar. Weil ich zuckte, konnte ich nicht sofort richtig schlucken und ein weiterer Spritzer rann an meinem Kinn herunter. Danach klappte alles einwandfrei und ich schluckte auch ihre Portion. Ich glaubte daher, meine Aufgabe erfüllt zu haben, wurde aber eines besseren belehrt.


„Du hast einmal gekleckert und musst bestraft werden!“ sprach Serena. „Aber“, wollte ich einwenden, doch Serena sagte „Kein aber, dreh dich um und legt dich über den Hocker!“ Nicht weit entfernt von mir stand ein lederbezogener Sitzhocker. Ich legte mich bäuchlings darauf, so dass ich den beiden meinen Po präsentierte. Helen verschwand kurz in einem anderen Zimmer und kehrte mit einer ledernen Klatsche an einem kurzen Stiel zurück. „Was meinst Du, jede 10 Schläge?“, fragte sie Serena. „Ja, das sollte für heute genügen, fang Du an.“ Und an mich gewandt „Du sagst nach jedem Schlag Danke. Vergisst Du es, zählt der Schlag nicht und wird wiederholt!“ Helen legte los. Schon beim ersten Treffer auf meine Pobacken schrie ich „Au!“ statt Danke. Der Schlag zählte also nicht! Bei den folgenden war ich achtsamer, auch als Helen noch einen Tick kräftiger zu schlug. Mein Po brannte nach den 11 Schlägen bereits wie Feuer und musste knallrot angelaufen sein. Serena konnte dies im Gegensatz zu mir sehen und machte mir daraufhin ein Angebot. „Ich erlasse dir 4 Schläge, wenn ich dir dafür die verbleibenden 6 auf die Titten geben darf, was meinst Du dazu?“ Ich überlegte. „Na komm schon!“ lockte mich Serena. „Okay, einverstanden“, hörte ich mich zu meiner eigenen Verwunderung sagen. „Auf die Knie und Arme in die Luft gestreckt!“, war ihre nächste Anweisung. Helen stellte sich hinter mich und hielt mich an den nach oben gestreckten Händen fest. Serena kalkulierte den richtigen Abstand und dann traf mich der erste Schlag seitlich auf der linken Brust. Wieder wollte ich vor Schmerz schreien, brachte dann aber doch ein gequältes „Danke“ zu Stande. Der nächste Schlag traf mich seitlich auf der rechten Brust. Die Schläge 3 und 4 führte Serena von unten aus und Nummer 5 und 6 setzt sie direkt von vorn auf meine Brüste und nahm dabei auch meine Nippel in Mitleidenschaft. Ich hatte mit den Tränen zu kämpfen mich aber jedes Mal zu einem „Danke“ durchbeißen können.


Meine Tapferkeit wurde belohnt. Helen und Serena nahmen mich in die Mitte und es entwickelte sich eine wahre Kussorgie zwischen uns Dreien, die mich meine Schmerzen schnell vergessen ließen. Es war schon spät geworden und ich musste aufbrechen. Bevor ich ging verpflichtete Serena mich jedoch Andrea nichts von unserem Treffen zu erzählen sie aber am nächsten Abend zu einem weiteren Date mitzubringen. „Morgen werden wir dann deine süße Freundin verführen und Du darfst bei ihrem Training mithelfen – wir haben noch viel mit euch vor!“ erklärte sie mit einem Zwinkern in den Augen. Ich gestehe, diesem Angebot konnte ich nicht widerstehen!

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Kommentar von chris127 (64)

Shoona, wie immer herrlich geil. Bin schon sehr gespannt auf die Verführung von Andrea


Kommentar von gerhard4050 (57)

Na hoffentlich haben die zwei nicht zuviel Cafe und Alkohol vorher getrunken :-)



23.06.2020 08:13

Fast schon zu gut, um wahr zu sein...

aber lest es selbst. Wenn ich mal nicht beim Lesen aufhören kann, dann heißt das: verdammt gut geschrieben.
Eine Geschichte voll Erotik, gespickt mit einer Schreibweise, die keiner weiteren Verbesserung bedarf und das Leben
geschrieben haben mag. Wer kein Gefühlsverächter ist und zudem Motorräder mag, dem sei die Geschichte des
folgenden Links wärmstens empfohlen.
https://www.erotischesexgeschichten.club/mein-geiles-erlebnis-mit-einer-reifen-frau/#comment-15597

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Kommentar von gerhard4050 (57)

Wenn da nicht die despektierlich Wortwahl über japanische Frauen wäre, gäbe ich die Bestnote.


Kommentar von samuel1968 (56)

horseman...Da wäre Urheberrechtsschutz zu erwähnen und die nicht mindere Tatsache, daß der Text hier die zulässige Lnäge deutlich überschreiten würde. Ich brauchte Stunden, um das zu lesen. Zudem soll dem Verfasser der Geschichte die nötige Ehre zuteil werden (Kommentare dort)


Kommentar von horseman_21x5 (33)

Mach es doch einfach wie die shoona: kopier den Text von der Seite in dieses Forum




Montag, 22.06.2020

22.06.2020 17:23

Semesterferien

Ich war 21 Jahre und hatte grad mein 6-tes Semester an der Uni hinter mir. In den Semesterferien wollte ich mit meiner Kommilitonin und Freundin Andrea, 22 Jahre alt, nach London, um dort in den Semesterferien Arbeit zu finden. Wir hatten Glück und wurden in einem lokalen Restaurant, das vor allem bei deutschen Touristen sehr beliebt war, als Serviererinnen eingestellt. Am Ende der zweiten Woche hatte uns der Besitzer uns für den Freitagabend frei gegeben. Wir beschlossen, am Abend in die Clubbing Szene einzusteigen und zu gehen und uns mal wieder so richtig auszutoben.

Wir wählten beide sehr kurze Kleider, halterlose Strümpfe und High-Heels, verzichteten aber auf Höschen und BHs. Als wir zur Tür hinausgingen, sagte ich zu Andrea "Wir sehen aus wie ein richtiges Paar geiler Fotzen!" Daraufhin drückte Andrea mich gegen die Wand und begann mich zu küssen und drückte ihre Zunge tief in meinen Mund, während ihre Hand sich unter mein Kleid schiebt, um meine rasierte Muschi zu fingern. „Ach du meine Güte, deine Fotze ist ja schon klatschnass! Lass uns einen Zahn zulegen und ein paar geile Typen aufreißen", sagte Andrea.

Wir gingen zuerst in eine Kneipe gar nicht so weit weg von unserer Wohnung, um ein paar Cocktails zu trinken, da es dort schon sehr früh eine Happy Hour gab. Die Kneipe war dennoch ziemlich leer, abgesehen von einer Gruppe von 6 Männern und 2 Mädchen in der Ecke. Andrea und ich begaben uns an die Bar, setzten uns auf die Hocker, wobei unsere Kleidersäume weit hoch rutschten, und nicht nur unsere Strumpfoberteile sondern auch noch eine Handbreit nackte Oberschenkel zeigten. Eine der Frauen, ein atemberaubendes schwarzes Mädchen, kam zu uns und sagte: "Hey Mädchen, meine Freunde wollen euch einen Drink spendieren und würden sich freuen, wenn ihr euch zu uns gesellt. Was möchtet ihr trinken?" Andrea sagte "Wir wollen beide den „Screaming Orgasm“, wer weiß, vielleicht erleben wir später ja auch noch einen!". Das schwarze Mädchen antwortete "Ich bin sicher, wir können euch in beiden Punkten weiter helfen" und lächelte uns mit diabolischem Blick an.

Wir spazierten zur Gruppe ihrer Freunde, das schwarze Mädchen bestellte unsere Drinks und gab der Bardame, was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten [nur für Mitglieder] Pfund in bar. "Das sollte dich heute Abend für deine Einnahmen und ein großes Trinkgeld entschädigen. Jetzt sei ein Schatz und schließ die Tür ab und stelle das Private Party-Schild aus. Dann kannst du heute Abend bei einer verdammt geilen Party mit machen!" sagte Serena, die schwarze Schönheit. Joanna, die polnisch stämmige Bardame trug ein französisches Dienstmädchen-Outfit mit schwarzen Nahtstrümpfen und Stöckelschuhen und war, da ihre Einnahmen gesichert waren, sofort einverstanden. Sie tat, was ihr Serena aufgetragen hatte und schloss sich unserer Gruppe mit weiteren Getränken an, einschließlich einer Flasche Champagner.

Serena stand mit einem Mal hinter mir und ließ ihre Hände über mein Kleid gleiten, packte meine Titten und kniff mir fest in die Brustwarzen. "Was machst Du?", rief ich verblüfft. Serena antwortete, dass sie mich ficken wolle, als wäre ich noch nie zuvor gefickt worden. Gleichzeitig packten drei der Burschen Andrea und drückten sie auf die Knie, zogen ihre Schwänze blank und wechselten sich ab, Andrea ihre Schwänze in den Mund zu rammen bis hinein in die Kehle, so dass sie zu würgen begann. Die zweite Frau aus der Gruppe, eine ca. vierzigjährige MILF namens Helen, wurde von den verbleibenden drei Männern sehr unsanft behandelt. Sie rissen ihre Bluse auf, legten ihre großen Titten frei, schoben ihren Rock hoch, enthüllten ihre rasierte Fotze. Zwei der Burschen nahmen sie sofort im Sandwich, anal und vaginal, der dritte fickte sie in den Mund.

Ich schaute ehrfürchtig auf das Schauspiel vor mir und fragte mich, was sie mit mir machen würden. Serena begann mich leidenschaftlich zu küssen, zog mir dann mein Kleid aus, so dass mir nur meine Halterlosen und die High Heels blieben. Mit nackten Brüsten und entblößter Muschi stand ich vor ihr. Serena beugte sich vornüber, lutschte an meinen Titten und biss mir in die Brustwarzen. Dann spreizte sie meine Beine und leckte mit ihrer langen Zunge meine bereits feuchte Muschi, während sie mit einem Finger mein Poloch fickte. Zuerst ein Finger, dann zwei und dann drei, um den Schließmuskel immer weiter zu öffnen.

Ich war es gewohnt, die Aufmerksamkeit eines anderen Mädchens auf mich zu ziehen, schon in meiner Schulzeit hatte ich die Freuden der lesbischen Liebe entdeckt und auch mit Andrea trieb ich es immer wieder seit wir uns vor drei Jahren kennengelernt hatten. Ich beschloss daher, bei Serena den Spieß umzudrehen. Ich öffnete den vorn angebrachten Reißverschluss von Serenas engem schwarzen Latexkleid, um ihre wunderschönen schwarzen Titten und prallen Nippel zu enthüllen. Dann öffnete ich den Rest des Kleides, das aufsprang und ihre Latexstrümpfe und den Slip freilegte. Ich zog den Slip herunter um an ihre Fotze zu gelangen, und erblickte zu meiner Überraschung einen Schwanz! Serena war eine Shemale! Serena sagte zu mir mit einem Lächeln: "Gefällt dir was du siehst? Wurdest du jemals von einem Mädchen mit einem Schwanz gefickt?"

Bevor ich antworten konnte, drückte Serena mich auf die Knie und zwang mich, ihren jetzt sehr steifen und stetig anschwellenden Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Inzwischen hatte Joanna, die Bardame, einen Strap On in Helens Tasche gefunden und schnallte sich ihn um. Sie kniete sich hinter mich auf und presste den schwarzen Lederschwanz durch meinen Schließmuskel, vergrub ihn tief in meinem Darm und begann mein Arschloch so hart und schnell wie möglich zu rammeln. Ich konnte kaum glauben, dass ich von zwei Frauen gefickt wurde. Rasend schnell befand ich dann in der umgekehrten Cowgirl-Position, wobei Joanna immer noch meinen Arsch und Serena meine Fotze fickte. Dann plötzlich nahm Serena ihren Schwanz aus meiner Fotze und drängte ihn zusätzlich zum Strap On in meinen Darm! Ich schrie vor Schmerz, da mein Arschloch noch nie zwei Schwänze gleichzeitig beherbergt hatte und das auch noch ohne Gleitmittelmittel. Der Schmerz linderte sich nach einer Weile und wurde durch die angenehme Erfahrung eines analen Orgasmus nach dem anderen ersetzt. Ich glaubte, gestorben in den Himmel gekommen zu sein, als die Wellen der Lust durch meinen Körper tobten.

Dann wurde Serena von Joanna mit dem Strap On in den Arsch gefickt, während ich ihren Schwanz lutschte, bis Serena in meinen Mund und über mein Gesicht spritzte. Serena forderte mich auf, mit offenem Mund zu knien, da sie und Joanna noch etwas Besonderes für mich hätten. Beide geben mir nacheinander eine unerwartete Delikatesse zum Kosten, d.h. sie pissten mir direkt in meinen Mund. Serena gab mir den Befehl "Schluck es runter, du verdammte Fotze". Ich tat, was mir befohlen wurde. Noch nie hatte ich Pisse getrunken und es fühlte sich heiß in meinem Rachen an, als ich den Saft schluckte.

In der Zwischenzeit waren sowohl Andrea als auch Helen in jedes ihrer Ficklöcher bedient worden. Andrea genau wie ich in einem umgekehrten Cowgirl mit zwei Schwänzen in ihrem Arsch und einem in ihrer Fotze. Helen bekam gar einen dreifachen Anal mit drei Schwänzen im Arsch. Wie sie das aushalten konnte, habe ich nie verstanden. Ich ging zu Andrea hinüber. "Nun, liebes Schatzerl, ich wusste nicht, dass du so eine verdammt geile Fotze sein könntest. Ich möchte mitmachen“. Der Bursche, der sich um Andreas Muschi gekümmert hatte, gab diesen Eingang frei, und ich führte stattdessen meine Hand in Andreas Vagina ein, die ich dann auch noch zur Faust ballte als sie bis übers Handgelenk in ihrer Muschi verschwunden war. Ich konnte die beiden Schwänze spüren, die noch immer in Andreas Darm werkelten. Andreas lautes Lustgeschrei wurde gedämpft als ihr der vorherige Muschi-Ficker seinen Schwengel in den Mund stopfte. Es dauerte nicht lang bis er seinen Samen in ihren Rachen entlud, sich aber weiterhin den Schwanz lutschen ließ. Der Grund wurde mir nach einer Weile klar – nach dem Samen folgte seine Pisse. So wurde auch Andrea zur NS-Nymphe.

Nachdem wir nun beide diese neue Erfahrung gemacht hatten, leisteten wir keinerlei Widerstand als Andreas Anal-Ficker ihren Samen und anschließend ihre Pisse gerecht auf uns beide verteilten, sich dazu noch den Spaß gönnten uns auch in die Gesichter und auf die Brüste zu pissen. Ich kam vor Andrea auf die Idee, hockte mich blitzschnell über ihr Gesicht und verkündete: "Du kannst auch meine Pisse haben!“ setzte mein Vorhaben prompt um und spendete meine Pippi in Andreas Mund. Meine „Strafe“ folgte auf dem Fuß. Erst teilte Helen mit mir den Samen dreier Schwänze, den sie in ihrem Mund angesammelt hatte und dann spülte sie auch noch nach, indem sie mir in den Mund und aufs Gesicht pisste.

Serena und Joanna hatten sich derweil miteinander beschäftigt. Einige Minute lang fickte Serena Joannas Fotze und Arschloch mit ihrem prächtigen Schwanz. In den nächsten Minuten fickte Joanna Serena mit ihrem Strap On in den Arsch. Als Joanna einmal Serenas Arsch fistete, während sie gleichzeitig Serenas Schwanz lutschte, explodierte diese und eine Menge Sperma strömte in Joannas Mund. Die beiden hielten sich anschließend an das inzwischen zur Regel geworden Ritual und pissten sich gegenseitig in die Münder.

Wir fickten anschließend in wechselnden Konstellationen. So kam auch ich in den Genuss von drei Schwänzen gleichzeitig penetriert zu werden, zwei in der Vagina, einen im Darm. Die Burschen pissten uns abwechselnd in die Münder, mussten aber auch selbst immer wieder den NS von mir, Andrea oder Joanna schlucken. Mit mir erlaubten die Herren sich dann noch den Gag mir eine Champagnerdusche direkt in meine Vagina zu verpassen. Ein irres Gefühl.

Andrea und ich krochen schließlich um 3 Uhr morgens aus der Kneipe. Wir schafften es, grad noch so auf die Füße zu kommen und barfuß nach Hause zu taumeln. Auf unseren High Heels hätten wir es nicht geschafft. Als wir am späten Vormittag aufwachten waren insbesondere unsere Polöcher und Kehlen sehr wund und unsere Körper fühlten sich an, als wären sie aus den Trümmern eines eingestürzten Hochhauses geborgen worden. Aber wir waren höchst zufrieden und bestätigten uns gegenseitig: "Wir hatten letzte Nacht wirklich die beste Zeit aller Zeiten, kein Bedauern, keine Scham, aber jede Menge neuer Erfahrungen."

Wir konnten es kaum bis zum nächsten freien Freitagabend abwarten, denn wir wollten unsere neuen Freunde unbedingt ein weiteres Mal treffen, wobei mir vor allem Serena nicht aus den Gedanken ging.

>Bei Interesse schreib ich gern auch die Erlebnisse des nächsten Treffens nieder.<

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Kommentar von blacky62 (57)

freue mich schon auf das nächste treffen ......


Kommentar von herbert68 (71)

Schließe mich Chris vollinhaltlich an! ;-)


Kommentar von chris127 (64)

Liebe Shoona, bitte weiter schreiben! Außerdem ist es sehr geil, die Pisse direkt von einer Fotze zu schlucken. Und von einer Shemale gefickt zu werden. Traumhaft!


Kommentar von gerhard4050 (57)

Nix wie nach London .... London Calling ... thump up




Freitag, 19.06.2020

19.06.2020 19:01

Kirchensex (weil's grad so bliebt ist)

Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Sünden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wollüstig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie Heiß mich das gemacht hat. Ich erzählte, wie ich eines morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Hände auf die Schultern und schob die Spagettiträger meines hauchdünnen Sommerkleides herunter. Es rutsche und blieb an meinen steif gewordenen Nippeln hängen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meine Möse schlagartig heiß und feucht. Er erstickte mein begieriges Stöhnen mit einem Kuss und Stoß mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Möse lecken und sich tief in meinen Schoss versenken würde. Das machte mich so dermaßen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknöpfte und seinen riesigen, steifen Prügel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar Mal darüber, während er mir den Slip von den Beinen riss. Er hob mich auf den Esstisch und stieß seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, während er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam.

Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spüren konnte, wie er mich überall ausfüllte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fühlte. Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom Beichten schon erregt, aber diese unerwartete Reaktion des Pfarrers ließ ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drückte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stieß so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung umso deutlicher anmerkte. Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu für ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees, nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkörper noch so wenig, dass ihn der Sex doppelt erregte. Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust. Mit meiner Hand führte ich seine und knetete fest meine Brüste. Er keuchte. Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zum Anschlag.

Er muss scheinbar auf ähnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drückte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schließlich seine ganze Faust drin war. Ich hätte nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen würde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknüppel schon die Kutte anhob, machte meine Fotze so tierisch nass und meinen Körper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen hätte verschlingen können. Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Körper zittern. Er zog langsam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Körper. Und dann spürte ich, dass es jetzt geschehen würde. Er drückte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Körper eng an meinen, so dass mein Rücken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Ich wollte schreien:” Fick mich! Bitte!”, doch er hielt mir den Mund zu. Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung.

Ich sah seinen Konflikt. Sein nasser Körper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, männlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stöhnte er tief auf und dann …endlich … stieß er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickprügel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen wäre. Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand ächzte und knarrte. Er stieß so schnell und hart zu. So rasend schnell. Ich rutschte immer höher. Er kam mir nach. Mein Körper spürte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl er mich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiß, in sanften mächtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen würden. Und ich fühlte, dass er auch nicht mehr weit war. Er knetete immer verlangender meine Brüste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …! Ja, dann stöhnte er laut auf, stieß zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht über meinem Busen. Ich spürte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiß in mich spritzte. Dieses Gefühl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, dass die ganze Kirche davon widerhallte!

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und gab mir noch einen Kuss. Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen

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Kommentar von samuel1968 (56)

na da sag ich mal: der Pfarrer kommt mir bekannt vor..grins..Deine Geschichte gefällt mir. Mal schauen, wieviel Frauen ab jetzt in die Kirche beichten kommen. ggg


Kommentar von krimiandi (53)

Heilig, heilig, heilig - bist du nicht gerade


Kommentar von chris127 (64)

Shoona, das ist Dir wieder geil gelungen. Wie Du selbst bist? Jedenfalls mag ich Deine Art! LG


Kommentar von gerhard4050 (57)

... in der Hetero-Welt scheint zu gelten: Priester sind für Frauen das, was Nonnen für Männer sind ... :-)



19.06.2020 14:42

Eindruck ihn mein erstes Bdsm Treffen.



Es kam der Tag an dem wir uns zum ersten Mal trafen zum spielen, ich war leicht nervös. Die Stunden vergingen ich wurde immer aufgeregter. Ich fing an mich herzurichten. Die Nervosität sah man dann schon sehr. Als wir wegfuhren wurde mir schlecht. In Wien angekommen haben wir auf Joe gewartet. Meine Freundin sprach zu mir: beruhige dich ein bisschen bin ja da für dich und wen wir uns heute nur zum reden treffen. Joe kam und wir gingen in die Wohnung. Mein Herz pochte wie verrückt. War mir nicht sicher ob ich das wirklich probieren will. Er gab jeder von uns subsal ein kleines Geschenk. Ich schaute ihn an und dachte warum bekomm ich eines? Treffen uns ja nur für dieses eine Spiel. Er sagte mir noch wenn es dann soweit ist soll dir Lydia helfen es anzulegen. Dann fangen wir an. Tranken noch 2-3 Kaffee, Joe ging kurz aus dem Raum, da sagte ich zu Lydia "ich kann mich mit dem Halsband nicht anfreunden." Sie sagte ganz sanft und leise probier es aus wenn es nicht geht sagst du es ihm. Er versteht es sicher. Sie half mir das Halsband anzulegen. Mein Herz klopfte dann noch schneller und lauter. Musste dann nicht lange warten. Er gab mir eine Augenbinde rauf und fing an mich mit Seilen an meine Schultern zu berühren. Mir lief eine Gänsehaut auf und meine Hände wurden ganz kalt. Er band mir mit dem Seil meine Brüste ab und führte mich in das Spielzimmer. Lydia war immer an meiner Seite und berührte mich als er mich zum Bock gebrachte. Sie streichelte mir über die Hand als ermir mit dem Rohrstock einen leichten Schlag auf den Arsch verpasste. Er setzt noch einen leichten Schlag wo ich mir dachte oh mein Gott das tut gut. Er setzte einen festen Schlag und noch einen leichteren. Dann kam Stille auf. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Dachte mir was passiet wie geht es weiter. Er streichelte mir über den Rücken und fragte mit leiser Stimme ob eh alles okay ist. Ich antwortet mit ja. Dann schlug er einmal mit der Hand sanft auf meinen Arsch, nochmal etwas stärker und wieder sanfter. Er fragt mich wieder leise ob alles okay ist. Ja kam von mir. Dann kam noch ein sanfter Schlag auf den Arsch und gleich darauf ein ganz harter, den spürte ich nach 4 Tage noch. Aber es war kein auweh Schlag sondern ein ich will mehr Schlag! Er nam mich vom Bock runter und band mich mit den Händen über den Kopf fest. Er berührte meinen ganzen Körper sanft und gab mir das Gefühl "dein Körper ist schön, sei stolz auf ihn". Lydia streichelte mir auch über meinen Körper und sie Küsste mich.
Also ich zum Orgasmus kam fing sie mich auf. Joe band mich los und sie hielt mich fest und drückte mich. Dann kam er von hinten und drückte uns beide fest. Joe führte mich zum Bett und sagte leg dich zurück. Beide streichelte wieder meinen Körper. Ich hörte ein Geräusch. Es war mir nicht klar wo ich es hintun soll. Nach der Zeit spürte ich es heiß und kalt zugleich. Es war was ganz neues für meinen Körper. Mir wurde bewußt das es Wachs und Eis ist. Es gefiel mir sehr. Schwebte auf Wolke Sieben. Als sich mein Körper ein bisschen beruhigt hatte sagte Joe zu mir "dann wir gehen wir mal eine rauchen". Beide schauten mich während dem Rauchen an und meinten ihr geht es gut, das Freute beide sehr.Zweites mal spielen:
Joe sagte zu mir leg dich zurück. Er band mir mit dem Seil Hände und Füße zusammen. Lydia verband mir mit einem Schal die Augen. Beide streichelten wieder meinen Körper. Joe streichelte mich mit der Gerte über die Brust und schlug leicht zu, und dann immer fester. Da war mir klar das ich mehr will. Er schlug wieder leichter hin und dann wieder fester und nochmal fester. Dann war es auf einmal still. Er fragte mich wieder ob alles okay ist. Dann kam wieder Stille auf. Ich spürte auf meinem Körper auch was neues. Es war der Flogger. Er streichelte mir sanft über dem Körper und schlug leicht zu. Dann wieder fester. Er schlug mir leicht zwischen meine gespreitzten Beine und fragte mich ob alles okay ist. Ich brachte kein Wort raus aber mein Körper bebte. Er schlug fester zu und wieder sanfter. Lydia war immer an meiner Seite und half ihm. Als wir fertig waren nahmen sie mich beide in die Arme. Da wußte ich sie lassen mich nicht alleine. Sie brachten mich in eine Welt was ich nicht kannte. Die ich aber kennen lernen wollte. Sie fragten beide wie es mir geht. Ich sagte nur ich bin im siebten Himmel. Es war für mich eine sehr schöne Einführung. Bereue keine Minute. Auch wenn Tage später noch die Gedanken bei diesem schönen Abend die Geilheit in mir auslöst.

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Kommentar von chris127 (64)

Neugierde32 macht sehr neugierig! Danke, toll erzählt.




Donnerstag, 18.06.2020

18.06.2020 16:28

Evelyne – Twilight zone? Teil 3

Die Sonne begann sich hinter dem Wald zu senken. Aus den kniehohen Gräsern drang unermüdlich das zirpende Liebeswerben der Grillen. „Wären da noch Zypressen und Pinien, man könnte meinezn am Mittelmeer zu sein“, dachte ich laut vor mich hin. „Deinen Sonnenbrand wie am Mittelmeer hast du schon“ lachte Evelyne, und erhob sich mit gekonnt athletischem Schwung aus dem Indianersitz. „Dort drüben ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Lass uns zurückgehen, ich möchte nicht vom Gewitter überrascht werden.“ Sie stand direkt neben mir und rüttelte mich auffordernd mit ihrem Fuß. Ich schloss die Augenlider, lauschte dem Zirpen und wollte ihren Fuß spüren, ihn einladen meinen Körper zu erkunden. „Komm schon, es donnert bereits.“ Sie drückte etwas heftiger gegen meinen untersten Wirbel, und ließ die Fußsohle mit der Leichtigkeit eines Windhauchs über meine Pobacken wandern. Unter mir spürte ich anschwellende Erregung. „Na komm doch, willst du ewig hier bleiben?“, sie gab mir einen Klaps auf meinen Po. Das Pochen meiner Erregung unter mir ließ sich nicht abwenden, es steigerte sich. Ich fühlte ihre Blicke fordernd auf mich gerichtet. Mit einem Ruck drehte ich mich auf den Rücken, stellte meine zuckende Schwellung bloß. Evelyne machte keine Anstalten sich abzuwenden. Sie genoss die Hilflosigkeit in der ich mich befand. Und ich spürte, wie mich dieser Augenblick erregte. Mir fehlte der Mut mich vor ihren Augen anzufassen, vor ihr die Augen zu schließen und mit langsamer Bewegung meine Vorhaut zurückzuziehen. Ich öffnete die Augen und blickte sie an. Evelyne hatte sich schon angezogen und schob sich den kurzen Rock zurecht. Mein Blick fiel auf meinen aufragenden Penis. Kaum merklich hatte ein wenig klebrige Flüssigkeit den Weg nach draußen gefunden und das Handtuch merkbar befeuchtet. Evelyne bückte sich, drückte meine Hand und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das bekommen wir schon hin. Das Zimmermädchen wird es nicht merken.“

Jetzt am Nachmittag befand sich der Weg in der vollen Sonne. Unsere Schritte ließen den Kies staubend knirschen. Kein Luftzug der Erleichterung in der aufgeheizten Landschaft bot. Evelynes Mobiltelefon unterbrach die Stille. „Ja, Hallo Robert.“ … „Die Werkstatt macht erst Montag wieder auf. Gegen Abend werde ich zurück sein.“ … „Wir sind gerade am Heimweg von einem kleinen Spaziergang. Es ist sehr heiß hier.“ … „Ja, wir kommen eh ganz gut miteinander aus“, sie sah mich dabei an und zwinkerte mir zu. „Richte ich aus. Servus, dann bis Montag.“ „ Einen schönen Gruß von deinem Onkel und wir sollen uns nicht streiten.“ Sie grinste mich dabei mit ihrer Art an, die bei mir jedes Mal einen sanften Hauch Erotik hinterließ. Dabei fielen mir erstmals ihre mit gekonnter Linie gezogenen Lidschatten auf, die ihren fordernden Blicken Nachdruck verlieh. Ich ließ mich etwas zurückfallen um Evelyne den Vortritt an einer etwas engeren Stelle des Weges zu lassen. Dankend ging sie voran. Ihre breiten Hüften hoben sich auffällig bei jedem Schritt. „Die athletischen Unterschenkel sind dem oftmaligen tragen hoher Absätze geschuldet.“ dachte ich bei mir, und fühlte wieder ein Bedürfnis nach Erleichterung, bei dem Gedanken, wie sie mit gespreizten Beinen, nur in Stiefeln mit hohen Absätzen bekleidet, über mir steht. „Du bist so nachdenklich, sprichst kein Wort“, sie schien meine Gedanken lesen zu können und verwirrte mich aufs Neue.

Im Gasthof war es still. Die meisten Gästen waren von ihren Tagesausflügen noch nicht zurück. An der Rezeption lagen vereinzelte Prospekte. Evelyne blätterte in einer der Broschüre, sah zu mir und erinnerte mich wieder der Hitze zwischen meinen Schenkeln: „Vielleicht findet sich hier in der Nähe so einen Club.“ „Unwahrscheinlich“, dachte ich bei mir, „Hier am Land kaum.“ Als hätte sie meine Gedanken wieder einmal gelesen, lachte sie kurz auf: „Du wirst doch keinen Rückzieher machen, enttäusche mich nicht!“ Unser Ritual beim Hochsteigen der Treppe zum Zimmer wiederholte sich. Sachte und mit leichtem Schritt nahm Evelyne Stufe für Stufe. Und als wollte sie ihrem Ansinnen einen Swingerclub zu besuchen Nachdruck verleihen, betonte sie ihre Hüftschwünge. Diesmal fiel mir der lange Reißverschluss auf einer Seite des Rockes auf. Er hatte sich zur Hälfte geöffnet und gab mir den Blick auf ihre langen festen Oberschenkel frei. Der Rock war zudem hochgerutscht und ließ bei jeder Stufe ihr schwarzes enges Höschen im Schritt erkennen. „Sie schwitzt in dieser Hitze in ihrem Höschen“, dachte ich mir, ohne es zu wollen. Wie so oft bemächtigten sich meiner solche Gedanken zunehmend; ich war ihnen ausgeliefert.

„Magst du uns nicht ein Eis von unten aus dem Restaurant holen? Schau, vielleicht haben sie einen Calippo Lime oder Erdbeer“ Als ich mit einem Calippo wieder ins Zimmer kam, saß sie auf dem schattigen Balkon. Ihre Bluse hatte sie gewaschen und flatterte feucht im Wind. Sie trug jetzt einen roten BH, das Handtuch um den Unterleib gebunden. „Du solltest auch dein Hemd schnell durchdrücken, damit es am Abend trocken ist.“ Ich drückte ihr das Eis in die Hand, verschwand im Bad und kam mit dem gewaschenen Hemd zurück. „Damit du dich mit mir nicht genieren musst“, lachte ich und hing das Hemd über die Leine. Ohne ein Wort zu sagen musterte sie mich. Stück für Stück quetschte sie das Eis aus der Tüte um daran genussvoll zu lecken. „Magst du auch einmal lecken?“, und kaum hatte sie gefragt, fingen wir gleichzeitig zu grinsen an. Die Frivolität der Worte ließ unsere Assoziationen im Gleichklang tanzen. „Es gibt schon einen; keine 20 km von hier“, sie warf mir die Broschüre zu. „Ein Taxi wird man hier wohl rufen können.“ „Samstags Roaring Sixties Nacht für Paare und Singles“ stand da. „Ab 20 Uhr Buffet“ „ Da könnten wir auch unseren Hunger stillen, was meinst du?“ Ich nickte zögernd, was es ihr tatsächlich ernst einen Swingerclub mit mir zu besuchen? Mein Herz begann zu pochen, wohlige Erregtheit stieg in mir auf. Ihr am Korbsessel aufgestelltes Bein wippte im Takt einer imaginären Musik, das Handtuch verlor seinen Halt und fiel zu Boden. Evelyne hatte keinen Slip an. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Takt ihrer Gedanken hin. Die Welt um sich vergessend, offenbarte sie mir die offenliegende Quelle ihres betörenden Duftes. Wortlos und erregt stand ich auf und ging ins Badezimmer.

„Steht dir doch prächtig“, scherzt sie, als ich geduscht, und nur mit dem neu gekauften Slip bekleidet, vor ihr stand. Und kaum hatte sie dies ausgesprochen, mussten wir erneut grinsen. Evelyne konnte ihre frivolen Gedanken und Assoziationen auf das Äußerste ausreizen. Alleine meine Ungewissheit darüber, ob es meine Wunschvorstellung war, sie so reden zu hören, oder ob es tatsächlich bewusste Provokation ihrerseits war, hinderte mich die Frivolitäten mitzuspielen. „Lass uns eine Flasche Wein aufmachen“, sagte sie, „wir brauchen heute nicht selbst fahren. Da kann man schon ein Gläschen trinken ohne Angst haben zu müssen, in ein Planquadrat zu kommen.“ „Und es lockert die Zunge und enthemmt.“ ergänzte sie, eine Steilvorlage für ein zweideutiges Lächeln. „Ich habe gelesen, dass zu viel Alkoholkonsum in solchen Clubs nicht goutiert wird.“ sagte ich. Wenn wir zurück kommen, können wir immer noch den Rest trinken und es uns gemütlich machen. Ich will ehrlicherweise mir so einen Club nur einmal im Leben ansehen, mehr nicht.“ „Wir werden sehen, lass uns einmal abwarten“, widersprach sie mir.

Allmählich verschwand die Sonne hinter der ansteigenden Hügelkette im Westen und hinterließ ein sanftes, goldenes Glänzen um ihr Haar. „Weißt du,“, sagte sie plötzlich in einem ernsten, entschuldigenden Tonfall, der in dieser Situation nicht wie der ihre klang; „heute am Badeteich, das mit dem Burschen. Es hat mich sehr erregt. Nicht der Bursche selbst, sondern der Gedanke, dass man begehrt wird. Dass dein Körper andere erregt. Es ist ein Spiel deines Körpers, deiner Gesten: sie können den anderen dirigieren, können ihn beherrschen. Ich habe es sehr genossen.“ „Ich muss dir gestehen, ich habe die Szene auch genossen.“ gestand ich. „Ich weiß, konnte ich ja sehen.“ antwortete sie, und das Lachen über unsere geheimen Frivolitäten war zurückgekehrt.

„Und Sie wollen sicher in diesen Club? Er ist ein wenig verrufen in der Gegend, müssen Sie wissen.“, versuchte uns der Taxifahrer aufzuklären. „Mein Schwager hat eine Schlosserei hier. Er hat dort ganz spezielle … wie soll ich das sagen … Spielgeräte gebaut. Mit Schnallen und Ketten. Sie wissen was ich meine?“ lachte er etwas verlegen. Evelyne und ich sahen uns an und mussten ebenfalls verhalten lachen. „Wir wissen es, deswegen fahren wir hin.“ sagte Evelyne keck und rückte etwas mehr zu Mitte der Hinterbank des Taxis. Ihre Beine stellte sie etwas hoch und spreizte sie weit genug, um dem Fahrer im Rückspiegel Einblick zwischen die Schenkel zu gewähren. Ich glaubte ihre Hand dabei ertappt zu haben, unter einem ihrer Oberschenkel hindurch sich angefasst zu haben. Der Fahrer konnte seinen Blick kaum vom Rückspiegel lassen, den er etwas justiert hatte. Teilnahmslos blickte Evelyne aus dem Seitenfenster, ihre Finger unter den Slip ruhend. Plötzlich räusperte sich der Fahrer, sie blickte auf und dann zu mir. Ihr Blick wollte meine Zustimmung für ihre frivole Sitzposition einheimsen. Nach etwa 20 Minuten waren wir an der Adresse. „Haben Sie eine Karte, wir würden Sie anrufen wenn wir wieder abgeholt werden wollen.“ „Alles klar, rufen Sie an. Und viel Vergnügen!“ rief er uns nach.

Der Club war von einer hohen Natursteinmauer umgeben und lag an der Landstraße außerhalb eines Ortsgebietes. Der Innenhof bot das Flair südlicher Patios. Ein tropisches Arrangement an Pflanzen, ein kleiner Springbrunnen und ein paar Stehtische luden die Ankommenden zu einer angenehmen Atmosphäre ein. Eine dunkle Glastüre wies den Weg in die Clubräumlichkeiten. Ein Paar stand an einem Tisch nahe dem Eingang. Ein mir wohlbekannter Duft streifte meine Erinnerung an die frühen Studiensemester an der Uni. „Du rot`s Libaneserl, schlog deine Tschinell`n “ warf ich grinsend und singend dem Paar entgegen. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Mittellange Haare, legere Jean, seine Begleitung in rockigem Lederoutfit. Er lachte zurück, hielt mir den Joint hin und sagte: „Tom, ich bin der Tom. Meine Freundin Rosie. Zum ersten Mal hier?“ „Gerhard, freut mich. Das ist Evelyne. Ja, wir sind das erste Mal hier, eher zufällig.“ „Zufall gibt’s keinen. Da muss auch ein Wollen dabei sein.“ erwiderte Rosie. Wir lachten.„Die Leute hier sind OK. Kommen meistens aus Graz, sogar aus Kärnten. War früher eine Disco, aber die ist pleite gegangen. Der Club hat vor drei Jahren geöffnet. An manchen Tagen leg ich hier auf, wenn eher Rockiges angesagt ist, wie heute ab Mitternacht.“ erklärte uns Tom. „Klingt gut, wir bleiben schon noch eine Weile hier. Vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Evelyne hatte Tom mit ihren Blicken dabei auffallend lang fixiert; er erwiderte den langen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Eingang.

Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Unschlüssig blieben wir an der unbesetzten Garderobe stehen. „Bin schon da. Hallo, grüß euch!“, eine Damen kam auf uns zu. „Das erste Mal hier?“ „Ja, zum ersten Mal“ sagte Evelyne. „Ich bin die Vera. Paare zahlen bei uns 50 Euro, das Buffet ist inkludiert. Die Sauna wird ab 20 Uhr beheizt. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.“ Sie lächelte uns kokett an, „Ach ja, wie im normalen Leben gilt auch in diesem Club: ein Nein ist ein Nein. Aber nur Mut, wir beißen hier nicht.“ Evelyne sah mich an, und ich sie. Ein einvernehmliches Nicken schloss unseren geheimen Pakt. Wir waren bereit uns in das Innere des Lasters zu begeben.

Die Bar und der Tanzbereich strahlten den nostalgischen Charme einer 70er Jahre Disco aus. An den Wänden gegenüber der Bar befand sich eine weiche, durchaus zum Verweilen einladende, Sitzlandschaften aus orangen Kunststoff. Wie aus einer anderen Welt drehte sich die Kristallkugel über der noch leeren Tanzfläche. Nach Tanzenden suchend, wirbelten Scheinwerfer farbiges Licht gegen Wände und Boden. Aus den Lautsprechern drang der Rhythmus der Sixties in den Saal.

I'm high, but I try, try, try
Let's spend the night together
Now I need you more than ever
Let's spend the night together now ...

„Passt doch“ nickte ich Evelyne zu, „wie eine Zeitreise.“ Hinter der Bar langweilten sich zwei Bardamen. Ein Barkeeper war gerade mit dem Abzählen von Flaschen beschäftigt. Seine Statur ließ auch einen Rauswerfer in ihm vermuten. „Für Ordnung ist jedenfalls gesorgt“ dachte ich mir. Neben der Bar führte eine offene Doppeltür zu einem kleinen Raum für das Buffet. Am Ende der Bar umschloss ein großes Herz aus Kunststoff einen offenen Durchgang der zur Sauna und zu jenen Bereichen führte, für welche der Schwager unseres Taxifahrers wohl die Spielgeräte gebaut haben musste. „Und alles abgecheckt?“, Tom stand plötzlich hinter Evelyne und umschlang kumpelhaft ihre Schulter. „Ist noch nicht viel los. Aber gegen 22 Uhr findest du hier an Samstagen keinen Platz mehr.“ „Und erst wenn er auflegt, dann ist fullhouse.“, ergänzte Rosie, die sich meinen Arm geschnappt und bei mir eingehängt hatte. „Das Zeug hat was“, dachte ich mir, als mich Rosies Augen mit dem untrüglichen Zeichen von bekifft sein ansahen. Und irgendwie merkte ich es auch. Die Züge die mir Tom zuvor reichte, ließen den fahlen Charme der ehemaligen 70er-Disco als ein Fest von tanzenden Farben und Klängen erscheinen.

Evelyne war verschwunden, mit ihr Tom. „Die holen sich nur was vom Buffet“ sagte Rosie, als sie meine suchenden Blicke sah. „Lass uns an die Bar gehen, wir stören die nur“ lachte sie schelmisch. Rosie war nicht der Typ der oft lachte. Ihre enge Lederkleidung und die mit Lederriemen am Rücken eng geschnürten großen Brüste, betonten ihre dominante Erscheinung. Wenn ihr die roten Haarstriemen ins Gesicht fielen, und die mit schwarzem Lippenstift hart nachgezogenen Lippen zum Sprechen ansetzten, kamen mir die Frauen aus „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“ in den Sinn. „Russ Meyer“, sagte ich zu ihr „du hättest dir eine Rolle bei ihm verdient.“ Sie sah mich fragend an, „oder bei Bukowskis Dirty Old Man“ ergänzte ich. „Nein, lieber eines dieser Satansweiber“ erwiderte Rosie. Unsere Rollen waren für diesen Abend verteilt.

„Seid ihr ein Paar?“, Rosie schlürfte an ihrem Caipirinha und blickte mich aus den Augenwinkeln an. „Wir sind ...“, ich stockte, „wir sind befreundet.“ Mit der Frau meines Onkels in diesen Club zu gehen, nein, das wollte ich nicht erklären müssen. „Und ihr habt schon einmal etwas miteinander gehabt?“ Rosies Direktheit entmachtete mein Selbstvertrauen. „Nein, natürlich nicht“ antwortete ich. Durchschaute sie unsere Andeutungen die wir während unseres Ausfluges kultiviert hatten? „Hör doch auf, das sieht man doch wie ihr zwei miteinander umgeht. Eure Gesten sind wie ein offenes Buch.“ Sie rutschte ihren Barhocker etwas näher um sich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln aufzustützen. „Lust auf einen Rundgang durch die hinteren Zimmer, wenn dann mehr Leute da sind?“ Sie kniff mir mit ihren schwarz lackierten Fingernägel in den Schenkel, ließ sie weiter hinauf wandern und legte die flache Hand zwischen meine Beine. Sie ließ nur eine Antwort zu. Unsicher sah ich auf. An der Bar waren nun fast alle Hocker besetzt, auf der Sitzlandschaft saßen mehrere Paare, manche leger in Jeans, die Damen in leichten Kleidern. Nur zwei jüngere Paare waren in aufregend engem sexy Outfit bekleidet. „Magst noch einen draußen rauchen gehen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie vom Barhocker und zog mich an der Hand hinter sich her ins Freie. Rosie gab mir Feuer. Unsere Gesichter berührten sich fast, ihr Nacken trug den schweren Duft von Patchouli zu mir, unsere Körper hüllten sich in die Wolke des abziehenden Rauches. Geschmack von Verderbtheit und Wollust verblieb auf meinen Lippen. Aus dem Inneren des Höhle drangen Micks Stimme und Keiths Akkorde zu uns:

Brown sugar, how come you taste so good? Uh huh
Brown sugar, just like a young girl should, uh huh.

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Kommentar von gerhard4050 (57)

@shoona sicher... anything goes... aber eh den Bowie und nicht den Hasselhoff, oder? ggg


Kommentar von shoona (31)

Wie wäre es denn noch mit den Spice Girls? Die könnten sich ja im Rahmen einer Tournee in den Club verirrt haben, mit David im Schlepptau. :-)))


Kommentar von gerhard4050 (57)

Leute, was noch alles ... vor lauter rocken und dopen, kommt´s ja nicht zum poppen ... :-) :-) :-)


Kommentar von taucher1957 (62)

Oba, geile Story und Sex im Club bei Mick's Angie und danach Jumpin Jack flash


Kommentar von shoona (31)

Ok, hab ich missverstanden, sorry. Vielleicht findest Du ja auch noch Platz für Jimi, Led Zep oder etwas aktueller Nirvana und Bono & Co. :-)


Kommentar von gerhard4050 (57)

@shoona ich meinte nur zu dieser Zeit reichten Guitar, Bass, Drums and Vocal für die Bands im Allgemeinen ... in Teil 4 wird Tina auch kurz auftauchen :-)


Kommentar von shoona (31)

Das Eric Clapton damals Bass und Drums gespielt haben soll, dürfte vielen neu sein, denn dass haben in den Bands in denen er gespielt hat stets andere übernommen zB Ginger Baker, Jack Bruce). An der (Lead-)Gitarre und als Vokalist ist er jedoch auch heute noch Spitze. Tina Turner (80) hingegen hat sich schon vor Jahren aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen - leider, aber auch verständlich.


Kommentar von gerhard4050 (57)

@samuel1968, Eric Clapton sollte noch munter sein ... damals Guitar, Bass, Drums and Vocal ... that it`s ... Hey hey, my my Rock and roll can never die ... du SOLLST nicht weiterschreiben, du MUSST ...


Kommentar von samuel1968 (56)

Gefällt mir sehr gut, aber jetzt wirds spannend. Bitte nicht aufhören. Ich sollt ja auch weiter mit der Nonne und Pfarrer machen..gg ja die Stones, ich hab mich immer wieder gewundert, dass die solang durchhalten, bei der Lebensweise. Dürften ja doch auch Einiges richtig gemacht haben.. allem voran die Musik. Eigentlich nur mehr Tina Turner aus der gleichen Epoche im Geschäft. Viele andere wirklich gute mussten ja schon ins Gras beissen.


Kommentar von shoona (31)

Deine Fortsetzung ist super geschrieben, man merkt, Du kennst dich aus in Swinger Clubs. Dazu noch Stones Fan - sehr gut! Bin schon sehr gespannt auf Teil 4!


Kommentar von mostviertler_1 (36)

Supa Geschichte bin neugierig wie es weiter geht


Kommentar von sehnsucht55 (64)

Toll, weiter so...ich mag diese Atmosphäre im Swinger



18.06.2020 14:33

Kurzgeschichte - Teil 12

Sie: Oh Stefan, Du bist der Wahnsinn, dein Monster bringt mich um den Verstand!
Er: Da geht ja nicht viel verloren!
Er: Chris, lass das!
Sie: Christian, Du machst es auch ganz prima! Versuch es jetzt mal in meinem geilen Arsch!
Er: Ich versuch‘s ja schon die ganze Zeit, aber es ist so dunkel hier!
Er und sie: Hahahahaha!
Er: Ihr seid doof! Hab‘s doch schon gefunden.
Sie: Aaaash, ja, passt!
Er: Bia, ich komm gleich, dieses Mal in den Darm?
Sie: Jaaaaa
Er: Aaaaah
Er und sie: Wir gehen schon mal an die Bar, bis später.
Sie: Schau Stefan, da kommen Christian und seine Eroberung!
Er: Wow, da hat er aber einen guten Fang gemacht - eine Ü60.
Sie: Immerhin hat sie ziemlich große Titten.
Er: Noch 2 Wodka-Martini bitte.
Sie: Chris, stimmt es eigentlich, dass Etienne in die Südsee auswandern will, wenn er alt und grau geworden ist?
Er: Ja, aber da gibt es ein Problem.
Sie: Echt? Welches denn?
Er: Es gibt dort ein Einreiseverbot für Pensionisten mit zu kleinen Schwänzen!
Sie: Hahaha, ja das packt er sicher nicht.
Er: Bleibt nur der Baggersee!
Alle: Hahahahahaha.......

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Kommentar von gerhard4050 (57)

Der Heilige Antel spitzt schon da oben seinen Bleistift zum Drehbuch ... ;-)



18.06.2020 13:39

Letzte KG - Seychellen

Sa: Nimmst du mich mit, wenn du wieder auf die Seychellen fährst?
Sh: Ja gerne, aber ich habe inzwischen von einer noch besseren Destination gehört.
Sa: Wo denn?
Sh: Auf einer kleinen Südseeinsel treffen sich jedes Jahr im Dezember alle 70+ Südseeinsulaner mit [nur für Mitglieder] Schwänzen.
Sa: Das ist ja großartig! Wie viele kommen da?
Sh: Bis jetzt keiner, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sa: Also dann, auf in die Südsee!

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18.06.2020 08:18

Kurzgeschichte - Teil 11

Sie: Was machen wir als nächstes?
Er: Swinger-Club?
Sie: Super Idee!
Er: Nehmen wir Christian mit?
Sie: Muss das sein?
Er: Ja, er ist mein bester Freund.
Sie: OK, von mir aus.
Er: Ich ruf ihn an – er hat jetzt so einen Koffer, Handy nennt er es.
Sie: Handy, was ist das?
Er: Wart’s ab – kommen in 20 Jahren in die Geschäfte.
Sie: OK, nun ruf schon an.
Er: (telefoniert)
Sie: Und? Kommt er mit?
Er: Ja.
Sie: Gut, dann lass uns aufbrechen!
Er: Servus Chris!
Sie: Hi Christian, wieder erholt?
Er: Servus Stefan, hallo Bia!
Sie: Nun schau nicht so belämmert, wird schon werden Christian!
Er: Gibt bestimmt tolle Frauen im Club, Bia.
Sie: Warst Du schon mal in diesem Club?
Er: Ja, vor kurzem..
Sie: Mit wem?
Er: Mit einem Engel.
Sie, Er (Stefan): Hahahahahahaha! Der war gut!
Er (Chris): Ihr seid doof!
Er: Chris, Bia – nun streitet euch nicht, wir wollen doch Spaß haben beim Ficken!
Sie: Ich möchte zuerst was trinken!
Er: Drei Wodka-Martini, geschüttelt nicht gerührt, bitte!
Sie: Eh schaut mal, ist das da drüben nicht Etienne?
Er: Nein Bia, auf keinen Fall, der hat doch einen viel zu langen Schwanz – fast 10cm, nicht wahr Chris?
Er: Ja stimmt Stefan, ich glaub der Etienne hat nicht einmal 8cm, wenn sein Kleiner steht.
Sie: Kein Wunder, er ist ja erst 16. Ich will jetzt ficken!
Er: Gehen wir in den Dark Room, Chris kommst mit?
Er: Wenn’s sein muss.
Sie: Oh, das ist aber dunkel hier!
Er: Dann sieht man wenigstens nicht, wenn Chris rot wird.
Sie: Her mit euren Schwänzen, ich will euch blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Hallo, ist hier jemand?
Er, er, sie: Ja, ja, ja.
Sie (unbekannte Stimme): Darf ich mich zu euch gesellen?
Er: Auf jeden Fall, kannst gleich dem Chris einen blasen!
Sie (unbekannte Stimme): Gern, wer ist Chris?
Er: Ich.
Sie: Los Stefan, fick mich!
Er: Ja Bia, so wie vorhin?
Sie: Ja, genauso! Aber auch in die Muschi, die ist jetzt schon klitschnass!
Sie (unbekannte Stimme): Chris, willst Du mich jetzt auch ficken?
Er: Ja gern
Sie (unbekannte Stimme): Dann fang an!

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Mittwoch, 17.06.2020

17.06.2020 20:37

KG: Seychellen bis Wien

Sa: Wo gibt's die besten Ficker?

Sh: Auf den Seychellen. Am besten du suchst dir ein Brüderpaar 70+, noch besser 80+!

Sa: .. und was ist mit Fr. in Wien?

Sh: Wird noch besser, in 20 Jahren ….

usw


...

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17.06.2020 18:08

Kurzgeschichte - Teil 10

Er: Servus Bia
Sie: Hi Stefan
Er: Ficken?
Sie: Ja, anal!
Er: Kein Problem!
Sie: Vorher lutschen?
Er: Gern!
Sie: (Lutscht)
Er: Uuuh, klasse!
Sie: Wow, der wird ja riesig!
Er: XXL!
Sie: Fantastisch!
Er: Bist Du bereit?
Sie: Einmal in die Kehle, ganz tief bitte!
Er: Sollst Du haben!
Sie: krkpookrkrkookrk …..
Er: Fester?
Sie: krkpookrkrkookrk ….. (+nickt mit Kopf)
Er: Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!
Er: Jetzt anal?
Sie: (Nickt)
Er: Beug dich vornüber!
Sie: Aber langsam, bitte!
Er: OK.
Sie: Aaah!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wow, so eng!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Schneller, härter?
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Schlampe!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich mach dich fertig!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Oh, Du bist so geil!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Ich greif dir an die Titten!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Knete sie dir feste durch!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Wohin willst Du meinen Samen? Arsch oder Goschen?
Sie: Aaaaaaaaah! Goschen! Aaaaaaaaah!
Er: OK, Endspurt!
Sie: Aaaaaaaaah!
Er: Dreh dich um, rasch!
Er: Goschen auf!
Er: Aaaaaaaaah!
Er: Du geile Fick-Schlampe!
Sie: Du geiler Fick Hengst, bist nicht so ein Loser wie der Christian!

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Kommentar von chris127 (64)

Geil, diese Bia will es wissen. Und Christian ist der Blödmann.



17.06.2020 13:36

Kurzgeschichte- Teil 9

Er: Willst Du noch mal?
Sie: Freilich!
Er: Ich brauche aber 1 Stunde.
Sie: Wofür?
Er: Bis er wieder steht.
Sie: Dann geh ich so lang zu Stefan.
Er: Warum?
Sie: Stefan kann immer!
Er: Warum bin ich nur so deppert?
Sie: Keine Ahnung.

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Dienstag, 16.06.2020

16.06.2020 16:47

Kurzgeschichte - Teil 8

Er: Aaaah
Sie: Shit
Er: Wieso?
Sie: Was ist mit anal?
Er: Oh shit.
Sie: Genau!

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16.06.2020 16:41

Kurzgeschichte - Teil 7

Er: Ach bleib doch noch!
Sie: Fick lieber weiter!
Er: Mach ich doch.
Sie: Naja.
Er: Willst du anal?
Sie: Logo, hast das schon vergessen?
Er: Hm.

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Kommentar von shoona (31)

Auf das Stadium der Reife folgt die Fäulnis.


Kommentar von helmut51 (68)

Richtig! Kurzgeschichten benötigen Reife.


Kommentar von shoona (31)

Liegt am Alter. :-)


Kommentar von helmut51 (68)

Jetzt wird's mühsam



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