Club Underground
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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Samstag, 04.04.2020

04.04.2020 22:03

GELÜST UND BILDUNG ODER SuCk My DuCk !

Schmatz Schmatz [nur für Mitglieder] Yeeah [nur für Mitglieder] Schmatz [nur für Mitglieder] Yeeah, suck it [nur für Mitglieder] Yeeah suck My Duck......
Yeeah suck My Big Duck, ha ? Yeeah [nur für Mitglieder] Schmatz [nur für Mitglieder] Hust Hust....
Was´n los ? Hust Hust Räusper......Ähem.....
Dick ! Was ? Es heißt´´Suck my Dick´! Nicht Duck. Dick!
Und? Naja..... Duck heißt Ente !
Ach ja ? Lassen wir grad den Studenten raushängen ?!! Halts Maul und Blas !....Mmpfh [nur für Mitglieder]
Schmatz schmatz [nur für Mitglieder] Yeeah put that Dick Duck in my Maus ! ...Prust......Hust !!!!
Sorry das geht nicht. Ich hatte nun mal Fremdsprachen im Leistungskurs !
Wenn du schon Pornofilmslang labern musst, dann bitte auf Deutsch, sonst muss ich lachen......
Krieg ich hier grad irgendwelsche blöden Sprüche dass ich kein Abitur hab oder was ?!
Nein......Genau das find ich ja geil an Dir!
Deutsch labern! Bin isch Goethe oder was ?!
Nein, Du bist nicht Goethe. Keine Sorge.....
Hauptsache geil Labern! Von zu viel Superschlau krieg isch nämlich grad´n Schlaffen Herr Doktor !

Pas De Probleme Je Vais Sucer Ton Canard !

Was ?????! Schon gut [nur für Mitglieder] schmatz.....schmatz.......schmatz......

Nur fuer Mitglieder

04.04.2020 21:22

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 3

Beim Ausparken bevor ich zurückschob, wollte ich die rechte Hand auf den Beifahrerlehne geben und berührte ganz leicht ihre Schulter, wobei sie mich erschrocken anstarrte und meinte, was soll das Herr Kollege, wir sind zwar jetzt per Du, aber von berühren war nicht die Rede! Wobei ich meinte, keine Sorge mit Absicht würde ich dies nie machen, sorry. Mit diesem Satz hat sie wohl nicht gerechnet und ich konnte bemerken, dass sie ein wenig sauer und ein wenig nervös war, denn sie drehte ihr Handy im Kreis.
Nach einer Weile war sie wieder ansprechbar und wir unterhielten uns natürlich, wie könnte es anders sein, über die Arbeit. Dabei bemerkte ich, dass sie wirklich ein Riesen Fachwissen hat. Auch wollte sie mir das Geld für die Raststation geben, denn sie wollte ja Bezahlen, was ich aber nicht annahm. Sie fragte mich, ob sie ihr Handy in die Mittelkonsole legen dürfe, wobei ich bemerkte, sie dürfen alles, fast alles und lächelte. Nein, danke kam aus ihrem Mund und legte ihr Handy in die Konsole. Das die Zeit vergeht unterhielten wir uns über Belangloses und auch da dachte sie, dass sie immer Recht haben müsse. Irgendwann hörte ich ein vibrieren und als ich zu dem Handy von Gerda sah, hatte sie da ein WhatsApp bekommen, wo geschrieben war „Schon angekommen und wie sieht es aus mit euch“? So schnell konnte ich gar nicht schauen und sie nahm das Handy und meinte, das geht dich nichts an! Ok meinte ich! Sie schrieb leicht nervös zurück und blickte immer leicht zu mir rüber. Endlich die Abfahrt und laut Navi nur noch 10 min. schön, gleich haben wir es geschafft meinte ich. Auch Gerda nahm es gelassen hin, kaum hatte ich mich eingeparkt stieg sie aus und rief dann jemanden an, wobei sie aber weiter von mir weg ging. Sie redete mit Händen und Füßen und als sie wieder zurückkam, hörte ich nur wie sie sagte „Das geht nicht!“ und legte wieder auf. Natürlich war ich neugierig, aber wenn ich jetzt Frage, bekomm ich wieder eine blöde Antwort und dies wollte ich mir ersparen.
An der Rezeption angekommen meinte der Portier Frau und Herr? „Nein, Nein“ sagte Gerda wir sind nicht miteinander verheiratet! Wobei ich meinte „zum Glück nicht“! Also wenn Blicke töten könnten, hätte ich müssen sofort umfallen und der Portier quittierte dies mit einem Lachen. Nachdem er Ausweise verlangte, gab ich ihm meinen Führerschein und Gerda gab ihn ihren Personalausweis, wobei er mich mit dem Foto kontrollierte scannte er diesen ein und gab ihn mir wieder. Bei Gerda fing er dann etwas zu lächeln an und ich konnte dann nicht anders als ich sagte „Ja früher war ich schön und heute ist nur mehr das Bild schön“, also dies hätte ich mir sparen können. Denn sie meinte „Was ist los mit dir, bist du Wahnsinnig oder wie“! War nur Spaß, meinte ich, wobei sie nur HAHA sagte. Er sagte uns noch was für Möglichkeiten wir hier haben und kurz darauf kamen auch schon die Pagen, die uns halfen, die Koffer auf das Zimmer zu bringen. Gerda hatte das Zimmer neben mir im obersten Stock. Mein Zimmer war sehr schön und das mit Balkon, als ich die Balkontür öffnete überwältigte mich der Ausblick, denn ich konnte den See sehen, Super. Aber auch im Nebenzimmer ging die Tür auf, es war Gerda und wir staunten beide den die Aussicht war wirklich Wahnsinn. Zwei Zimmer und ein großer Balkon, toll, was habe ich verbrochen! Sie hatte ein Einzelzimmer und ich ein Doppelzimmer mit einen Doppelbett, als sie dies sah, hatte sie sich ein wenig aufgeregt und als ich ihr Anbot zu tauschen, meinte sie „nein“ und ging in ihr Zimmer.
Schaltete mein Notebook ein, denn dieser braucht ja eine Weile und räumte meine Sachen in den Kasten, verstaute die Trolleys womit ich mich dann schon ein wenig heimisch fühlte. Ein kurzer Test des Bettes, etwas hart, aber ok, kippte die Balkontür zog mich aus und ging mich duschen. Ich zog mich danach wieder an und ging wieder auf den Balkon, wobei die Tür zu Gerda geschlossen war. Ich klopfte an, doch keiner meldete sich. Ok, dachte ich und ging zur vorderen Tür wo sich ebenfalls keiner meldete, auch gut dachte ich mir. Als ich sie anrufen wollte, bemerkte ich das ich ja keine Nummer von ihr hatte, daher holte ich aus meinem Zimmer ein Blatt Papier, schrieb meine Nummer darauf mit Namen und schob diesen unten durch die Tür. Daher beschloss ich eine Runde durch das Hotel zu gehen, um mir alles anzusehen, feines Hallenbad, schöne Duschen, modernen Fitnessraum, zwei Sauna Räume mit extra Duschen etc. alles da, was das Herz begehrt. Ich erkundigte mich noch, wann Frühstück, Mittagessen und Abendmahl ist bei einer sehr reizenden Dame des Hotels. Als sie mich fragte ob ich hier Urlaub mache, sagte ich hier das ich zu einem Seminar gekommen bin, das morgen anfängt. Sie meinte, dass ich den Gang entlang zu den Seminarräumen käme, denn dort sind schon einige Teilnehmer. Als ich den Raum betrat, waren schon einige anwesend, darunter auch Gerda die sich gerade mit zwei Damen unterhielt und als sie mich sah, schüttelte sie den Kopf und meinte „Das habe ich mir gedacht, dass du wieder zu spät kommst und stellte mich den Damen vor“, es waren Kolleginnen, Gabi aus Mödling und Kerstin aus Hollabrunn. Natürlich lächelten die beiden und meinten, dann können wir uns ja du sagen, natürlich sagte ich. Alle anderen waren zwar auch wegen dem Seminar hier, aber nicht von unserer Firma.
Da es Zeit war, um Essen zu gehen, haben wir uns gleich zu viert einen Tisch für die kommenden Wochen reserviert. Gabi war die blonde mit sehr kurzem Haar und die mit dem langen schwarzen Haar war Kerstin und vermutlich alle zwei jünger als Gerda. Das stimmte mich wieder positiv, denn jetzt kann ich mir die drei Wochen schon besser vorstellen. Wir unterhielten uns blendet aber auch Gerda was mich etwas überraschte. Wir tranken ein paar Gläser Wein und so gegen 20.30 Uhr sagte ich, dass ich auf das Zimmer gehen werden denn morgen muss ich früh raus, denn ich möchte in der Natur ein wenig laufen gehen. Gabi fragte wann, wo ich bemerkte „ja so gegen 06.30“, sie meinte, ob sie stören würde, was ich mit nein Quittierte. Also dann bis morgen früh beim Eingang, sagte gute Nacht und ging. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon, genoss die Luft und die Aussicht und danach drehte ich den Fernseher auf, kippte die Balkontür, duschte mich und legte mich ins Bett. Als ich kurz vorm Einschlafen war, hörte ich nur Gerda telefonieren, wie sie sagte „Das geht nicht, er ist jünger, mein Kollege und verheiratet ist er auch“! Was meint sie damit, dachte ich mir und als ich so beim Dösen war, bekam ich eine WhatsApp Nachricht wo stand „Danke für die Nummer, Gerda“. Ich war zu faul, um zurück zu schreiben und schlief ein.
Als sich früh morgens der Wecker bemerkbar machte, stand ich auf, machte mich im Bad frisch, zog mir meine Sportsachen an, schrieb Gerda noch „Bitte gerne“ und ging runter wo auch schon Gabi wartete und mir lächelnd Guten Morgen wünschte. Wir starteten unseren Lauf, nicht schnell, aber doch anständig und lief lieber hinter ihr, denn somit hatte ich den kleinen, zierlichen hintern vor mir als Ziel. Als wir zurückkamen, stand Gerda am Balkon und telefonierte, wir winkten ihr, sie drehte sich um und tat so als hätte sie uns nicht gesehen. Beim Frühstück meinte sie nur bevor die beiden anderen kamen „Danke für das Aufwecken früh morgens“, aber Bitte antwortete ich ihr.
Beim Seminar setzten wir uns alle vier zusammen und war sehr interessant was wir da hörten, jedoch den ganzen Tag sitzen und zuhören, kann auch anstrengend sein. Um 16 Uhr war der erste Tag vorbei wo Gabi, Kerstin und ich noch vor dem Abendessen ins Fitness Center gingen. Gerda ging schwimmen und wollte sich mit uns nicht wirklich anstrengen. Beim Abendessen beschlossen die Damen, sich bei uns am Balkon zusammenzusetzen. Da ging ich noch schnell zum Portier und fragte ihn, wo ich noch um diese Zeit einen Wein bekommen würde und etwas zum Knappern. Er sagte, komm mit und wir gingen in den Keller, ich nahm vier Flaschen Wein, Knabbergebäck, Weingläser etc. und den Korb borgte er mir auch. Viel Spaß sagte er noch!
Im Zimmer angekommen gab ich die Weinflaschen in den Kühlschrank und stellte das Knabbergebäck auf den Tisch, der am Balkon war und ging duschen.
Herrlich dachte ich mir unter der Dusche, als plötzlich jemand an der Tür klopfte und meinte „Komm wo bleibst du“, ich sagte komm schon, Shit dachte ich mir, habe ich die Balkontür offengelassen? Trocknete mich ab, machte die Tür auf und die Damen saßen schon am Balkon und hatten ihren Spaß. Ich nahm das nächst passende aus dem Kasten und zog mich an. Als ich raus kam hatten die Damen eine Flasche Sekt am Tisch stehen und vier Gläser, Kerstin und Gabi sagten, komm lass uns anstoßen auf den schönen Abend und auf unsere Freundschaft, was ich nicht verwehren konnte. Alle drei hatten ein sehr luftiges Kleid an und sehr kurzgehalten. Wir prosteten zu und tranken, wobei ich dann noch eine Flasche Wein holte und die Gläser. Irgendwann waren wir bei der dritten Flasche Wein, ein Rotwein, der besonders gut sein sollte. Kerstin hat die Gläser ausgewaschen und Gabi machte dann die Gläser voll. Gerda sagte sie hätte schon genug, ein Blick auf die Uhr zeigte schon 22 Uhr. Komm ein Glas noch und der Schmäh lief weiter. Kerstin meinte ihr zwei habt Platz genug und im Notfall könnten wir ja bei euch schlafen! Gerda verdrehte die Augen, wir lachten standen auf und prosteten uns wieder zu, wobei ich Spaß halber meinte „Trinken wir auf unseren vierer im Bett“ Gabi und Kerstin lachten und schrien, ja warum nicht! Gerda sah mich an und sagte „Bin ja keine Nutte und meinte zu mir, dass ich ein Arroganter Arsch sei“ und schüttete mir das Glas Rotwein ins Gesicht. Gabi und Kerstin holten mir ein Handtuch und Gerda ging in ihr Zimmer. Beide sagten gute Nacht und sind gegangen. Ich ging ins Badezimmer und machte mich sauber und als ich so in den Spiegel sah, dachte ich mir jetzt reicht es. Ging über den Balkon zu Gerda, wo die Tür nur angelehnt war, als sie mich sah sagte sie „raus“ ich ging weiter, ich bemerkte das sie nervös wurde, immer wieder sagte sie „Bitte geh jetzt“, aber ich ging weiter und irgendwann konnte sie nicht mehr zurück, weil sie an der Eingangstür mit den Rücken anstand. Sie holte die rechte Hand aus und wollte auf mich zuschlagen, ich kam ihr dazwischen und hielt sie an beiden Händen fest. Durch das hin und her grätschte sie ihre Beine, wobei das Kleid nach oben rutschte und ich ihren, diesmal gelben Slip sehen konnte. Natürlich stellte ich mich zwischen ihre Beine, ihre Hände presste ich an die Eingangstür, jetzt sah sie mich mit großen Augen an und bekam kein Wort mehr raus. Was war das jetzt sagte ich, sie meinte sehr leise, Bitte gehe jetzt! Tränen kamen aus ihren Augen und neigte ihren Kopf nach unten. Ich merkte wie ihre Kraft sich zu wehren nach lies, mit der rechten Hand hob ich ihren Kopf und als sie mir in die Augen sah, kam ich ihr immer mehr mit meinen Lippen entgegen, bis wir Lippen an Lippen waren. Sie war Mittlerweile fast Kraftlos, ich lies ihren Kopf aus und glitt mit der Hand an ihre Brust, sie wehrte sich nicht mehr und ich küsste sie, was sie am Anfang ein wenig ablehnte, aber dennoch leckte ich ihr über die Lippen, wobei sie ihre leicht öffnete und zaghaft ihre Zunge meine berührte. Mit der anderen Hand glitt ich langsam an ihren Körper hinunter bis zu ihren Oberschenkel, sie zuckte leicht zurück, lies es aber geschehen und ich tastete mich weiter rauf, wobei ich dann auf ihren Slip stoß, sie atmete sehr tief und durch ihre intensiven Küsse auf einmal ihrerseits entnahm ich es das es ihr gefiel. Ihre Brustwarzen wurden immer größer, ihre Küsse immer mehr und ihr Becken kreiste immer mehr. Ich fasste dann etwas fester zu in ihrem Schritt, sodass sie ein Stück rauf kam, hörte auf sie zu küssen, nahm sie am Hals und streckte sie zu mir, ich sagte komm sag es und küsste sie wieder, mit der anderen Hand war ich zwischen ihren Beinen und drückte da ein wenig. Ich sagte „entschuldige dich für das was du getan hast“, sie weigerte sich und dennoch stöhnte sie, als ich ihr in den Slip fuhr ging sie voll ab, sie war kaum zu halten bis ich ihr sagte, wenn du dich nicht gleich entschuldigst bin ich weg. Sie nahm mich im Nacken zog mich zu ihr runter und sagte zaghaft „Entschuldigung“, daraufhin küsste ich sie und ohne nachzudenken war sie dabei und machte voll mit, aber plötzlich stieß sie mich weg und meinte „Bitte, das ist nie passiert ja, ich bin verheiratet und darf das nicht“! Ich nahm sie noch einmal, küsste sie und sagte “, wenn du gefickt werden möchtest, dann sage es“! Sie sagte kein Wort, ich drehte mich um und ging, zurück in meinem Zimmer, kippte ich wieder die Tür, legte mich ins Bett und dachte mir, dass die alte geiler ist als ich vermutete und das reifere Frauen schon eine andere Leidenschaft haben und schlief ein.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von nikon800 (63)

Sehr nett berichtet .....



04.04.2020 20:52

Ein genusvolles Wiedersehen .... Fortsetzung

.... nach einer gefühlten Ewigkeit war der Reissverschluss ihres kleides ganz geöffnet, die spur meiner lippen und zungenspitze war entlang ihrer wirbelsäule klar erkennbar, B stöhnte genussvoll, das kleid rutschte entlang ihrer herrlichen Beine nach unten. Ihr wollgeformter himmlischer Hintern bot sich mir genussvoll dar. meine Augen glitten lustvoll über ihre vor Ewartung leicht vibrierenden Pobacken.

Meine Lippen saugten sich abwechselnd an den herrlichen Packen fest. Die glatte, weiche und doch feste haut schmeckte einfach wundervoll. B stützte sich etwas fester an den Tisch ab um mir Ihren prachtvollen Hintern noch besser präsentieren zu können.

Meine Hände streichelten ganz sanft die Innenseite ihrer zitterenden Oberschenkel während meine lippen und meine zungenspitze ganz langsam und genussvoll durch ihr Pospalte weiter nach unten glitten. Ich spürte sofort ihre unglaubliche Nässe als meine Zungenspitze den Ansatz ihrer herrlich duftenden Lippen erreichte. B stöhnte laut auf und presste mir ihren Prachtarsch entgegen als meine Zungenspitze das erstemal genussvoll und unendlich langsam durch ihre gliternden, feuchten, vibrierenden Lippen glitt. I ch spürte B´s Lust und Geilheit die sich auf meiner Zungenspitze ausbreitete [nur für Mitglieder]

Nur fuer Mitglieder
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04.04.2020 17:29

Ich denke das könnte mir gefallen – Teil 4

Zuerst gingen wir gleich einmal zu den Duschen, wo wir auf Wolfgang trafen der bereit fertig war und sich abtrocknete. „Na, habt ihr euch verlaufen?. „Wir hatten noch etwas zu besprechen“, antwortete Edith. Während wir duschten besorgte Wolfgang uns etwas zu trinken. Wir machten es uns wieder bequem und beobachteten die Neuankömmlinge. 2 Paare und eine Frau solo die sich angeregt mit den beiden Männern an der Bar unterhielt. Wir witzelten herum, und fragten und ob die drei auch bald mal nach oben verschwinden. „ich wünsche ihr das sie mindestens genau so viel Spaß hat wie ich, heute mit euch“ sagte Edith und lächelte uns lüstern an. „Keine Sorge ein wenig Ruhe gönne ich euch noch, wer weiß wann ich wieder in den Genuss komme von 2 Männern verwöhnt zu werden. Nicht wahr!“ und blickte dabei zu mir hinüber. "Also an mir liegt es nicht“ antwortete ich. „So spontan und schnell entschlossen kenne ich dich gar nicht“ meinte Wolfgang. Seitdem Herbert weggezogen ist, das war vermutlich jener Mann mit dem sie sich vorher immer getroffen hatten, hast du jeden abgelehnt. „Tja, ich bin halt wählerisch aber wenn´s passt, und lachte. Also ich würde es jedenfalls begrüßen wenn wir uns wieder sehen würden, meint Wolfgang. „Na bitte, dann hätten wir das auch geklärt“, stand auf meinte “jetzt werden wir uns einen Aufguss gönnen“. In der Saune machten wir es uns bequem, und chillten ein wenig. Wolfgang verließ als erster die Sauna und stellte sich unter die Dusche. „Wir werden ihn zu unseren Spielzeug machen, er mag es wenn ich ihn sage was er zu tun hat.“ Meinte sie. „Und du solltest auch aktiv mit machen, du musst mir nur ein Zeichen geben, damit ich ihn entsprechend vorbereiten kann für dich. Dann stiegen wir zu Wolfgang unter die Dusche. Wieder im Zimmer angekommen zogen wir uns aus, Edith machte es sich bequem, ich setze mich neben sie und gerade als Wolfgang ebenfalls aufs Bett wollte. „Was machst du da, habe ich dich hergebeten. Er trat wieder zurück. Ich verstand, das Spiel hatte somit begonnen. Sie zwinkerte mir zu, ich begann sie zu streicheln, ihr Gesicht, ihre Brüste. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Sie öffnete ihre Beine und ich begann sie zu lecken. „dreh dich eine Stück zu Seite, wir
wollen ihm den Anblick gönnen wie du mich verwöhnst“, flüsterte sie. Wir räkelten uns vor seinen Augen und er verbannt zuzusehen. Es machte ihn sichtlich an, denn legte bereits Hand. Da sagte sie schroff. „Habe ich dir erlaubt zu wischen“. Er ließ wieder ab, und sah weiter gebannt zu wie wir uns aufgeilten. Ich fragte mich wie es wohl weiter geht. Na, was möchtest du gerne mit ihm anstellen, waren ihre nächsten Worte. Wir blickten beide zu ihm hinüber. In seinem Gesicht war u erkennen, dass es ihm Spaß macht und er offensichtlich für alles bereit war. Ich überlegte kurz und meinte, ,eigentlich könnte er mir meine Eier lecken und legte mich mit offenen Beinen aufs Bett. „Du hast gehört was unser Gast will“, sagte sie. Er kroch auf das Bett, kniete sich vor mir hin und Griff nach meinem Schwanz. „Du sollst seine Eier lecken und nicht seinen Schwanz massieren, ermahnte sie ihn und zog seine Hand von meinem Schwanz und er begann. Er leckte eine Weile ganz vorsichtig saugte sich an und ließ mich einfach zurückfallen und genoss es. Sie kam wieder zu mir und küsste mich, während ich ihre Spalte suchte um einen Finger darin verschwinden zu lassen. Die Atmosphäre war wieder unbeschreiblich. Ich flüsterte, „Er soll mir einen blasen. Sie richtete sich auf. Das hast du gut gemacht jetzt darfst du ihn in den Mund nehmen. Sofort nahm er meine Eichel in seinen Mund auf saugte sich fest . "Moment, schön langsam, sagte ich, Griff nach seinem Kopf. Somit konnte ich über das Tempo und die tiefe bestimmen. „ Ich sehe schon er beginnt bereits auf dich zu hören, braver Junge“. Meinte sie, „dann kann ich euch ja für einen Moment allein lassen“. Sie stand auf Griff in ihre Tasche, holte ihre Utensilien heraus. Ich war schon sehr erregt. Sie hatte Gleitgel und ihren Dildo hergerichtet. Sie begann seine Rosette mit Gleitgel zu versehen und begann ihn zu massieren. Er stöhnte auf. Eigentlich würde ich gerne sehen was da hinten passiert. Ich schlüpfte unter ihm weg und sagte Moment, das muss ich sehen. Ich setze mich neben Edith. Sie schob ihm einen Finger in den Anus und begann ihn zu dehnen. Sein Atem verriet wie sehr er gefallen daran hatte. Ich wollte auch etwas dazu beitragen und Griff nach seinen Eiern und begann sie zu massieren. Er zuckte kurz, war wohl nicht darauf vorbereitet das ich mich auch mitmische, legte aber dann seinen Kopf und Schulter ab, so dass wir noch mehr Platz hatten. Er ist soweit, flüsterte sie, nahm den Dildo und setzte an. Vorsichtig führte sie ihn in den Arsch ihres Freundes. Er stöhnte kurz auf. Sie hielt zuerst noch ein wenig inne, bevor sie ihn zu ficken begann. Jetzt wurde er richtig verrückt, das war unüberhörbar. Mich machte das so geil und wollte mich nur noch entleeren. Da sagte Edith zu mir. Komm jetzt ficken wir ihn in beide Löcher. Den Gedanken konnte ich sofort etwas abgewinnen begab mich wieder vor zu seinem Kopf. Dreh dich auf den Rücken , befahl sie Wolfgang. Ich setzte mich Hintern seinen kopf und schob ihn meinen Schwanz in den Mund. Sie musste noch einmal neu ansetzen und als sie wieder bereit war haben wir im nahezu gleichmäßigen Rhythmus begonnen ihn zu ficken. Ich hielt das nicht lange durch uns spritzte ihm alles in den Mund. Während sie in ihren Bewegungen für mein dafür halten schon sehr heftig waren, Ihm hatte es aber offensichtlich gefallen. Er hatte längst schon damit begonnen zu wichsen und spritze auch gleich darauf ab. Zufrieden mit ihrem Ergebnis ließ sie auch von ihm ab und legte sich lächelnd auf Wolfgangs Bauch.
Erschöpft lagen wir da und in ich versuchte zu verstehen was da heute abgelaufen ist. Ich der bisher nie etwas mit einem Mann hatte. Naja fast nichts hatte, denn einmal habe ich mich von einen Mann überreden lassen das wir uns gegenseitig einen wichsten, liegt jetzt da mit einem Paar. Ich habe heute einen Mann seine Eier geleckt, ich habe mich von ihm anspritzen lassen. Ich hatte sogar seinen Schwanz im Mund und habe auch seinen Mund zu meiner Befriedigung benutzt. Wen mich vor ein paar Stunden jemand gefragt hätte ob ich mir vorstellen könnte das zu tun, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Jetzt sehe das plötzlich ganz anders aus. Wie kann das sein, überlegte ich und suchte nach antworten. In diesem Moment rollt sich Edith zum mir herüber, gibt mir einen Zungenkuss und meinte, „sind wir nicht ein perfektes Trio“. Wolfgang drehte sich zur Seite, gab ihr einen Klaps auf dem Po und sagte “Du hattest den richtigen Riecher Schatz, ich kann dir nur beipflichten“. Da hast du deine Antwort, dachte ich. Die beiden sind der Grund dass ich mich so gehen habe lassen. „Ja“, sagte ich „wir sind wirklich ein tolles Team, das sollten wir unbedingt beibehalten“. Befriedigt und mit dem Wissen das wir uns wieder sehen werden, verließen wir das Zimmer und begaben uns unter die Dusche. An der Bar tranken wir noch etwas zusammen, tauschten unsere Telefonnummern aus und nahmen uns vor sich am nächsten Mittwoch wieder zu sehen. Danach traten wir gemeinsam den Heimweg an. Edith hatte ihren Wagen direkt vor dem Lokal stehen. Wolfgang stand um die Ecke und ich ging zum Bahnhof.

Auf bald 😉

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Freitag, 03.04.2020

03.04.2020 21:42

Schon lange her - Weiter gehts 9

Am Montag sollt ich zu Chris kommen. Wir hatten uns für 17 Uhr verabredet. Er wartete schon sehnsüchtig auf mich. Wir küsstem uns gleich bei der Türe ganz intensiv und drückten unsere Geschlechtsorgane aneinander. Komm mit mir hinein da ist es bequemer. Aber zuerst gab es belegte Brötchen und einen Asti. Dieses Getränk machte mich immer wuschig.
Wir sprachen über den Geburtstag seines Onkels , und dass er mich gerne dabei gehabt hätte. Ich war ihm sehr abgegangen und er musste sich befriedigen, weil er ständig an den Sex mit mir dachte. Das machte mich schon stolz und wir griffen uns die ganze Zeit aus, bis ich ihm sein Leiberl auszog und auch meines. Ich hatte keinen BH und auch keinen Slip unter meinem Rock. als er das sah, stand der Schwanz noch mehr. Seine Brustwarzen waren ganz hart und auch meine stellten sich schon auf.
Nachdem wir endlich beide nackt waren, gingen wir ins Schlafzimmer. Den Asti nahmen wir mit. Ich bat Chris, sich auf den Rücken zu legen und nahm einen Schluck von dem Getränk. Schluckte ihn aber nicht sondern schob den Schwanz zum prickelnden Asti in meinen Mund. Das gefiel ihm und er wollte mehr. Chris wollte das auch machen und nahm einen Mund voll und nahm einen Warze. Nachdem ich bei meiner Brust überhaupt nicht empfindlich war, spürte ich nichts. "Trink ihn aus meinem Nabel." schlug ich ihm vor , und das kitzelte. Ich machte ihn den Vorschlafg wieder zu wechseln und er war nicht abgeneigt. Nachdem ich genug hatte, erzählte ich ihm, von einer Pysiotherapeutin, die auch als Kabarettistin auftrat und einmal erzählte, dass man sich eine geschälte Gurke in die Muschi schieben sollte und eine Weile drinnen lassen, das soll einen angenemen Geruch hinterlassen.

Das hatte ich am Nachmittag ausprobiert und natürlich auch gleich gerubbelt und mich mit dem geilen Stück gefickt. Das erzählte ich Chris und bat ihn, zwischen meine Beine zu rutschen und zu riechen. ER meinte, dass es ein guter Duft sei. "Du must auch mit den Fingern hinein fahren und dann riechen. " bat ich ihn. Wir hielten uns beide die Finge an die Nase und leckten jeweils einen ab. Natürlich musste er auch mit der Zunge auf Tauchstation gehen um zu eruieren, ob die Gurke wirklich was gebracht hatte. Er war so begeistert, dass er ganicht aufhören wollte mich mit der Zunge zu ficken.
"Nimm den Asti und lass ihn von meiner Perle hinunter laufen und dann lecke ihn weg. " bat ich ihn.
"Deine Ideen sind heute sehr geil." sagte er mit leuchtenden Augen.

Als ich genug aufgegeilt war, bat ich ihn, seinen Harten in meiner Lusthöhle zu versenken. Natürlich war er sofort dabei und ich wollte diese Mal eine andere Stellung. Dazu brauchten wir den Küchentisch. Christian zog meinen Körper ganz zum Rand. Er stand davor und legte meine Beine auf seine Schultern. Dann begann er mich ganz toll zu ficken. Mit einem Finger rubbelte ich an meiner Knospe und mit der anderen zwirbelte ich eine Warze von ihm und das machte uns beide noch heisser. Plötzlich zog er denSchwanz raus und beugte sich zu meiner Muschi die er wiede leckte, bis ich endlich gebumst werden wollte, denn es war gleich so weit. Der Höhepunkt war wieder ein voller ERfolg und sehr laut. Chris war noch nicht so weit und fickte mich weiter, während ich spürte, dass es gleich wieder so weit sein würde und in dem Moment kamm es auch ihm. Ich hielt ihn ganz fest, weil es mich so schüttelte . Langsam flachte alles ab und ich nahm meine Beine von seinen Schultern und er half mir vom Tisch hinunter. Wir gingen ins Schlafzimmer ins Bett. Über meine Schenkel zog sich die Spur vom Sperma, welches Chris mir weg leckte. Wir lagen in der Löffelstellung und er hatte meine Brust in seiner Hand während ich kurz weg schlief.

Als ich nach cirka einer halben Stunde wieder munter wurde, spürte ich was hartes an meinem Po. Er drückte mich richtig, so steif war er schon wieder. "Na hallo, was haben wir denn da?" sagte ich . "Wir scherzten eine Weile herum . Dann hob ich das Bein und er stiess ihn von der Seite in meine immer noch tröpfelnden Höhle und vögelte mich so. Ich drückte ihn mein Becken fest entgegen und er knetete auch meine Brust. "So hab ich noch nie gebumst!" erzählte er mir begeistert.
Es dauerte ziemlich lange und auf Dauer auch ein bisschen unbequem , also drehte ich mich auf den Bauch und wir machten so weiter. Die Stösse wurden immer schneller und dann rief er:" Ich komme !" und schoß mir die ganze Ladung hinein. Erschöpft ließ er sich auf mich, bis er zu schwer wurde und ich ihn hinunter warf.

"So, ich gehe jetzt Duschen, sagte ich und verließ den Raum." "Warte ich komme mit." hörte ich beim hinaus gehen." Wir liessen die Badewanne ein und setzten uns in diese. Das gefiel uns besser.

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Kommentar von sehnsucht55 (64)

Ja, das sind wir...zu beneiden


Kommentar von joki (67)

Das würde ich doch auch gern mit dir erleben!!!


Kommentar von joki (67)

Das würde ich doch auch gern mit dir erleben!!!


Kommentar von joki (67)


Kommentar von joki (67)

Seid ja beide zu beneiden!



03.04.2020 20:24

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 2

Ich fuhr nachhause und verstaute den Zettel der Unangenehmen Nonne im Auto. Als mich ein Bekannter anrief, ob ich mit ihm heute Abend ausgehen würde, da konnte ich nicht nein sagen. Daher legte ich mich noch eine Weile ins Wohnzimmer wobei ich dann einschlief. Wie ich munter geworden bin, machte ich mir noch was zu essen, danach ging ich duschen und fuhr dann zu meinem Freund. Wir gingen in unser Stammlokal und es war sehr gemütlich. Zu später Stunde kamen dann zwei wirklich, fesche junge Damen herein, fixierten meinen Freund, denn sie kannten sich. Er stellte mich ihnen vor und wir unterhielten uns über alles und nichts, aber als ich mein Dilemma erzählte da war auf einmal wieder der Spaß da, aber nur für die drei, denn ich konnte da nicht mehr lachen und fühlte mich schon eher verarscht. Als dies die eine Blonde merkte kam sie näher, versuchte auf mich einzureden und lehnte sich an mich. Im Moment war ich froh darüber, aber das Husarenstück wartet noch auf mich ab morgen. Irgendwann war es dann so spät, dass wir nachhause wollten aber durch den Alkohol konnte ich nicht mehr fahren. Aber auch nicht mein Freund, da die Damen nichts getrunken haben, bot sich die Blonde an mit meinem Auto zu fahren, wenn ich es wollte. Erst Liesen wir meinen Freund aussteigen und dann fuhren wir zu mir. Ich dachte mir noch, puh das wäre jetzt was die beiden, aber der Schein trügt. Als wir das Auto abstellten, bedankten sich die beiden, gaben mir einen Kuss und verschwanden. Super, so einen Abend habe ich noch gebraucht. Ging in meine Wohnung und schlief dann sofort ein.
Als ich munter wurde traf mich fast der Schlag [nur für Mitglieder] Uhr Shit!!!! Das Kopfweh war auch nicht gerade das was ich jetzt brauchte. Ich erledigte noch meine Einkäufe und ein Treffen mit meinen Kindern war ja auch angesagt. Ich genieße die Zeit mit meinen Kindern und wir unternehmen auch viel miteinander, sofern es mir beruflich ausgeht. Auch verstehe ich mich mit meiner Ex Frau, aber durch die Scheidung sind wir halt nur mehr wie Freunde und das ist schon was Wert, denke ich einmal. Als ich die Kinder nachhause brachte, unterhielten wir uns noch eine Weile mit meiner Ex, aber was mir bevorsteht habe ich nicht erwähnt. Als ich in meiner Wohnung war, war es schon wieder spät 21.30 Uhr. Ich schaltete den Fernseher ein und schlief sehr bald ein.
Gegen 8 Uhr wurde ich munter, kein Kopfweh schön dafür aber einen Hunger wie ein Kämpfer. Machte mir mein Frühstück und einen starken Kaffee, als ich die Terrassentür öffnete war es sehr angenehm, war ja Anfang Mai und ich frühstückte auf der Terrasse. Irgendwann kam der komische Gedanke wieder hoch, weil ich ja noch diese Muse abholen muss und mit der drei Wochen verbringen soll. Sämtliche Gedanken hatte ich im Kopf, aber nur nicht ihre Telefonnummer, damit ich ihr sagen könnte, dass sie mit der Eisenbahn fahren solle. Der Tag ist gelaufen, wie geht es weiter, was passiert diese Woche, bekomm ich diesen Job, Bootet sie mich aus, was passiert? Ich hatte Sorgen wie es wirklich weitergeht, wenn ich nachgebe habe ich verloren und wenn ich mich wäre, dann mit Sicherheit. Soll ich mir eine andere Arbeit suchen, was soll ich tun? Tausende Gedanken umkreisten mich und keiner ist da der mir hilft, der mir zuredet! Einfach alles Scheisse! Das ganze Gejammere half mir nichts und selbst die Zeit war gegen mich. Ich ging ins Bad und machte mich frisch, wobei ich mich nicht nur im Gesicht rasierte. Nach der Dusche als ich mich abtrocknete sah ich so in den Spiegel und tat mir selbst leid. Aber umso länger ich in den Spiegel sah, umso mehr war ich der Überzeugung, dass ich diese Frau nur mit Fleiß an der Arbeit, bzw. muss ich ihr Bewusster gegenübertreten, um mir von ihr, Distanz zu schaffen, um bestehen zu können! Mein Chef sagte ja, du schaffst das schon. Mit frischem Mute und Tatendrang packte ich meine zwei Trolleys und räumte noch die Wohnung auf, denn wenn ich nachhause komme, muss alles passen. Ich ging noch einmal eine Runde, ob ich auch alles eingepackt hatte und als ich im Schlafzimmer war sah ich meinen kleinen Spielekoffer, den ich auch mitnahm, denn sicher ist sicher.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es schon wieder nach 11 Uhr ist, somit verstaute ich alles in meinem PKW, die Sakkos natürlich schön aufgehängt hintern Fahrersitz. Bevor ich die alte Schraube holte fuhr ich noch etwas essen. Danach ging es zu ihr! Da ich keinen Parkplatz fand, musste ich im Kreis fahren, wobei ich dann prompt vor der besagten Adresse einen Parkplatz fand. Bevor ich läutete noch ein Blick auf die Uhr, Shit 13.10 Uhr, aber egal und läutete bei Familie R., kurz darauf meldete sich eine männliche Stimme, mein erster Gedanke (die ist verheiratet?) und als ich meinen Namen sagte ging auch schon die Tür auf.
Als ich im zweiten Stock vom Lift ausstieg war die Tür schon offen, wo mich ein sehr netter freundlicher älterer Mann empfing. Wir gingen ins Esszimmer wo er mir etwas zu trinken anbot und zugleich seine Frau rief und meinte, Schatz dein Kollege ist schon da. Als sie zwischen der Tür stand war das erste von ihr, Eh klar wieder zu spät, bevor sie mich noch begrüßte. Ich sah verdutzt ihren Mann an wobei er nur meinte, sie ist halt so direkt. Ich nickte und meinte, ich weiß. Sie war wie immer sehr elegant gekleidet mit ihrem schwarzen Kleid. Wir unterhielten uns ein wenig als sie dann meinte, aber jetzt müssen wir aber los. Er ging ins Wohnzimmer und holte drei große und zwei kleinere Trolleys. Ich traute meinen Augen nicht und meinte, wollen sie auswandern? Sie hingegen sagte, dass geht sie gar nichts an oder haben sie ein kleines Auto? Er lächelte nur. Da ich kein Unmensch bin, holte ich zwei Trolleys und wollte bei ihr vorbei als sie sich gerade ihre Heels anziehen wollte, dabei kam ich mit meiner Hand an ihren Hinterteil an und als ich mich Entschuldigen wollte, sagte sie forsch, na geht’s noch!! Der Lift war auch nicht der größte, drei Menschen, fünf Trolleys, Wau geil und wir standen so dicht neben einander wie noch nie zuvor und ansehen konnte sie mich auch nicht.
Als wir bei meinem Auto waren starrte sie mich schon komisch an, war es das Auto, oder was? Sie meinte wieder als ich den Kofferraum umschlichten musste, eh klar Pünktlichkeit kennt er nicht, aber einen BMW fahren! Ihr Mann meinte nur, dass er sehr schön sei. Alles verstaut verabschiedete ich mich bei ihrem Mann und stieg ein. Er küsste sie und stieg ebenfalls ein, noch ein kurzer wink und wir fuhren los. Als ich bei der ersten Ampel anhalten musste, sah ich so auf die Knie von ihr, denn durch das Sitzen ist ihr das Kleid etwas über die Knie gerutscht. Sie meinte nur, was ist passt was nicht und sehen sie lieber auf die Straße. Wobei ich meinte, dachte ich wurde geblendet! Kein Wort mehr von ihr und nach ca. 20 min. waren wir endlich auf der Autobahn und ja, da darf man ja schneller fahren und stieg natürlich auf das Gaspedal. Sie sah immer so komisch zu mir rüber, presste ihre Beine zusammen und hielt sich am Haltebügel bei der Tür an. Irgendwann schrie sie, was 150! Wollen sie mich entführen, wobei ich meinte mit Sicherheit nicht! Totales Schweigen war angesagt, aber die leise Musik stimmte mich richtig an und somit war für mich alles gelaufen. Madame neben mir bekam ein paar sms und oder WhatsApp die sie immer wieder mit verneintem Kopfschütteln beantwortete und kurz zu mir rüber sah.
Nach knappe 1,5 Std. fahrt, fuhr ich die nächste Raststätte runter, sie sah mich an und meinte ob ich Tanken müsse! Nein, brauche eine Pause und vielleicht müssen sie auch PiPi, puh das hätte ich mir ersparen können als sie meinte, wie reden sie mit mir denn! Parkte mich ein und meinte, sitzen bleiben oder mitkommen und stieg aus. Ich stand dann ein paar Meter neben dem Auto als sie doch noch die Tür öffnete und unter dem Austeigen meinte, ein Kavalier sind sie mit Sicherheit nicht!
Wobei ich bemerkte, wie sie ihren rechten Fuß aus dem Auto gab, einen sehr regen Einblick zwischen ihre Beine bekam. Sie trug Halterlose Strümpfe bis fasst zu ihrem roten Slip, die alte Nonne! Wir tranken beide einen Kaffee zur Aufmunterung und irgendwie konnte ich es mir nicht verkneifen, dass ich sagte “Bei diesen Kurs sind wahrscheinlich alle oder die meisten per Du“, dazu meinte sie „mag sein und das ist ihr Problem“? Ja, stimmt geht uns nichts an Frau R.!
Sieh sah mich an und wurde förmlich nervös, wobei dann ihr Telefon wieder klingelte. Während dem Gespräch, bekam ich nicht viel mit, denn sie sagte nicht viel, außer ja und nein und du weißt das dies nicht geht! Ok, dachte ich und deutete den Kellner zum Bezahlen. Als sie dies merkte sagte sie Baba und legte auf. Als der Kellner kam, wollte sie bezahlen, jedoch hatte sie ihre Handtasche im Auto vergessen, dass war ihr dann sichtlich peinlich. Ich bezahlte und als ich aufstehen wollte, hielt sie meine Hand und sagte „ich bin die Gerda und wir sollten uns doch Du sagen als Kollegen“, ich nickte und sagte, gerne bin Matthias. Beim raus gehen besuchten wir beide die Toiletten, wobei ich ihr ein paar Münzen gab, was sie wie ich entnommen habe, nicht gerne annahm.
Wie ich zum Auto ging, rief mich eines meiner Kinder an und es war wie immer ein nettes Gespräch und als ich sagte, ok wenn ich im Hotel bin, dann überweise ich dir diese Summe und Bussi Baba. Ich drückte ab und gerade jetzt stand Gerda neben mir und meinte, na war das ein Control Anruf! Ich meinte, nein ist schon ok.
Beim PKW angekommen drückte ich auf Öffnen und ging zur Beifahrertür, öffnete diese und meinte Bitte Gerda! Sie schaute und meinte danke Matthias, beim Einsteigen passte ich sehr gut auf und sah wieder diesen kleinen roten Slip. Als ich ums Auto ging dachte ich, dass ich doch keine Fata Morgana sah.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von xxxfi (34 + 30)

Bitte bitte bitte SCHNELL den nächsten Teil :)))


Kommentar von alexs83 (36)

geil bitte bald mehr


Kommentar von franky335 (49)

Sehr interessant.. Freu auf die weiteren Vorkommnisse



03.04.2020 00:07

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 3


Unten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Während ich uns etwas an der Bar zu trinken bestellte, ging Edith zum Buffet um uns ein paar Brötchen zur Stärkung zu besorgen. Als sie zurück zum Tisch begab, sprach sie einer der beiden Männer an der Bar an, ob sie sich zu uns setzen dürften. Sie drehte sich um und sagte nur „Danke, ich bin bedient.“ Lächelte zu uns rüber und begab sich mit betont aufreizenden Gang auf uns zu. „So ein Luder“ sagte Wolfgang. Die weiß genau wie sie die Männer verrückt machen kann. Dabei lässt sie normalerweise nicht so schnell jemanden an sich ran.“ Den Eindruck hatte ich nachdem, so wie wir uns heute kennen gelernt hatten, überhaupt nicht. „da habe ich wohl richtig Glück gehabt“ sagte ich. „Ja, wir waren früher auch schon mal zu dritt unterwegs, aber seit er vor etwa einem Jahr ins Ausland gezogen ist lief da nichts mehr. Wir sind da sehr wählerisch. „Danke, für die Ehre“ antwortete ich und lächelte. Na was gibt’s denn da zu grinsen wollte Edith wissen während sie sich zwischen uns nieder setzte. „Ach nicht so wichtig“ antwortete Wolfgang und nahm sich ein Brötchen. „Stärkt euch nur ordentlich“ sagte sie „ihr werdet eure Kraft heute noch brauchen“ und lachte auf und überreichte mir ebenfalls ein Brötchen. Wir unterhielten uns ganz köstlich und irgendwann kamen wir auf das Thema Bisexualität zu sprechen und wie ich damit umgehe. Das ich bisher noch nie in dieser Richtung unterwegs war verblüffte die beiden gleichermaßen und er fragte „Was war dann das vorhin?“ Das ist leicht zu beantworten. Ihr habt mich so in euren Bann gezogen, da konnte ich nicht anders. Und umso mehr ich darüber nachdenke, was da abgelaufen ist, umso mehr finde ich gefallen daran und bereue nichts davon. Die beiden grinste vor sich hin. „Na dann“ sagte Edith „lass uns doch weiter machen“, stand auf, nahm ihre Tasche und machte sich auf dem Weg. Ich wollte gerade aufstehen da spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. „Warte“ sagte er ,“Sie will sich noch hübsch machen für uns" und schob seine Hand zwischen meine Beine. Wie wenn es das selbstverständlichste der Welt wäre öffnete ich meine Beine, und ließ ihn gewähren. Schnell war es auch sichtbar, dass mir seine Berührungen nicht gleichgültig waren. Ein Blick auf seine Hose verriet mir das auch er Spaß daran hatte. Gerade wollte ich zu ihm rüber greifen, da meinte er, dass es Zeit ist zu gehen. Ich war beinahe traurig, dass er es nicht zuließ ihn zu berühren. Aber vielleicht war das auch von ihm gewollt, vielleicht will er mich dadurch nur reizen, dachte ich. Oben angekommen erwartete uns Edith bereit auf dem Bett kniend. Sie hatte sich umgezogen. Ein mehr als kurzes rotes Spitzenkleid mit tiefem Ausschnitt verhüllte ihren Körper. Neben ihr lag ein Dildo, Gleitcreme und Gummis. Alles griffbereit, dachte ich. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, hob sie hoch und meinet nur „Bitte meine Herren, für jeden eine“. Ohne zu zögern packten wir ihre Brüste aus und massierten ihre Brustwarzen. Das gefiel ihr sichtlich, denn ihre Knospen wurden richtig hart. Meine rechte Hand suchte den Weg zu ihren Po, um gleich weiter zu wandern in Richtung Spalte. Doch was war das, sie saß auf einem Sitzdildo. Jetzt machten auch ihre wippenden Bewegungen Sinn. „Sorry“ aber da ist jetzt kein Platz für euch. Und jetzt möchte ich euch wichsen sehen. Also raus aus der Wäsche und los. Während sie sich aufsetzte, ihren Dildo entfernte um sich mit weit gespreizten Beinen einen Dildo einführte standen wir bereits nackt vorm Bett. Wir mussten uns vor ihren Beinen hinknien. Wolfgang nahm seinen Schwanz in die Hand und begann. „Nein, so nicht mein Schatz“ sagte sie zu Wolfgang „so nicht“. Er rückte näher zu mir hinüber und griff nach meinen Schwanz. „es geht ja“, sagte sie „und, was ist mit dir?“ Ich griff nach Wolfgangs Schwanz und begann ihn ebenfalls zu wichsen. „Sehr gut und jetzt zeigt mal was ihr könnt, macht eure Edith glücklich“. Während sie beteuerte wie sehr ihr das gefiel, schob sie sich ihren Dildo immer tiefer und schneller in sich rein. So schwer es mir auch fiel wollte ich mich auf meine Aufgabe konzentrieren. Abwechselnd massierte ich seine Eier und seinen Schwanz, ich spürte wie er in meiner Hand immer größer und härter wurde. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Doch auch Wolfgangs Arbeit zeigte Wirkung, Meine Eichel war schon ganz nass und ich spürte die Erregung in mir. Ich dachte nur ich muss mich irgendwie ablenken, ich will noch nicht kommen, ich will dieses Speil noch lange genießen. Ich blickte zu Edith hinüber, sie penetrierte sich unaufhörlich und tief. Stöhnte dabei und beteuerte immer wieder welche Freude wir ihr gerade bereiteten. Dann ging alles sehr schnell, sie winkte mich zu sich. Während ich mich zu ihr hindrehte, leget sie ihren Dido auf die Seite, nahm meinen Kopf und presste meinen Mund auf ihre Spalte. Mit einem leisen Aufschrei spritzte sie mir ins Gesicht. Ich leckte und versuchte alles von diesen herrlich warmen Saft in mir auf zu nehmen. Ich war wie besessen und leckte wie verrückt. Sie hatte sich wieder etwas gefangen, griff wieder nach ihrem Dildo und bat uns weiter zu machen. Ich drehte mich wieder zu Wolfgang hin und sah wie er auch schon schwer atmend seinen Schwanz rubbelte. Meine Erregung hatte sich zum Glück etwas gelegt. Dennoch war ich wie benommen von dieser geilen Atmosphäre. Ich löste Wolfgang ab und nahm mich seiner Erektion an. Ich war wie benebelt und wollte es jetzt wohl genau wissen. Ich wurde immer schneller in meiner Bewegung und war bereits nur mehr wenige Zentimeter mit meinem Mund von seiner Eichel entfernt, als ich spürte wie sich seine Eier zusammenzogen und er mir ins Gesicht spritzte. Ich nahm ihn meinem Mund auf und leckte ihn sein klebriges Sperma von der Eichel ab. Edith war in diesen Moment wie ausgeblendet. Erst als sie wieder Atem anhielt wusste ich was jetzt kommt. Wolfgang rutschte schnell zu ihr hinüber und nahm den nächsten Orgasmus von ihr auf. Ich saß daneben und sah zu wie er seine Dusche abbekam. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte nur noch abspritzen. Irgendwie hat Edith das mitbekommen, sie schob Wolfgang zu Seite und sagte „komm her und fick mich“. Ich wollte gerade zu einem Gummi greifen, als sie ich sagen höre „Nein, ich will deinen Saft in mir spüren, komm schnell komm.“ Sie war so feucht dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Ich wollte gerade ansetzen sie zu ficken, da spürte ich wie sich ihre Scheidenwände verkrampften und spürte ich auch schon ihren Saft. Unsere Oberschenkel waren total nass. Gleich darauf noch ein Schwall. Ich spürte wie sich ihr Krampf löste und meinen Schwanz wieder frei gab. Ich drehte sie auf die Seite hob ihren Fuß an und drang von hinten wieder in sie ein. Wolfgang legte sich zu Edith. Sie küssten sich intensiv, während ich mich in ihr entleerte. Erschöpft von dem wilden treiben blieben wir einige Minuten so liegen.
Wolfgang stand als erstes auf, zog sich an, wandte sich uns zu „Ich muss mal, wir sehen uns unten“ und verließ das Zimmer. Jetzt bewegte sich auch Edith, sie drehte sich zu mir hinüber und küsste mich. Etwas perplex aber erfreut erwiderte ich ihren Kuss. „Danke, es war seit langem wieder einmal ein gelungener Nachmittag“. „Ich habe zu danken, ihr habt mir gezeigt wie herrlich es zu dritt sein kann. Und vor allem habe ich heute sehr viel dazugelernt.“ Wir standen auf und zogen uns an. An der Tür drehte sie sich noch einmal. Ich würde meinem Schatz heute noch eine ganz besondere Freude bereiten. Nachdem sie nicht weitersprach hakte ich nach“ und, was soll das sein". Das möchte ich jetzt noch nicht verraten, aber ich brauche dich dazu. Hast du noch Zeit. Ich hatte keine Ahnung wie spät es eigentlich inzwischen war, sagte aber spontan „Ja“.

Teil 4 in kürze 😉 [nur für Mitglieder]

Nur fuer Mitglieder
11

Donnerstag, 02.04.2020

02.04.2020 20:44

Ein genusvolles Wiedersehen ....

B und ich hatten vor Jahren eine längere sehr intensive erotische und genussvolle Zeit. Wir hatten uns schon ein paar Jahre nicht mehr gesehen und ich war sichtlich gespannt auf das Wieder…(sehen)
Meine Hand zittere leicht vor Aufregung als sie die Klingel betätigte und ich das schon sehr vermisste Knacken der Gegensprechanlage hörte. Sie stand bereits an der leicht geöffneten Wohnungstür und wie selbstverständlich umarmten wir uns
Meine Hand landet dabei wie zufällig auf B´s Hintern. Und ich bemerkte, dass sie unter dem Kleid bis auf die Nylons nackt war. B´s Augen funkeln, sie hat meine Hand an ihrem immer noch sehr festen Arsch deutlich gespürt. B geht vor mir den Gang in die Küche voraus und präsentiert mir durch den schwarzen Stoff des Kleides gnadenlos ihre erregenden Kurven. Meine Augen wandern an ihrem Körper entlang und sie weiss sehr genau das ich sie beobachte.
In meiner Hose hat sich bereits ein prächtige Beule ausgebildet. Ich nehme B in die Arme und ziehe sie an den großen Küchentisch. „He, was….“ versucht sie halbherzig und mit koketten Lachen zu protestieren.
Sie dreht sich aufreizend in Richtung Tisch und beugt ihren Oberkörper nach vorne, die Hände dabei auf die Tischplatte abgestützt. Ihr heisser verlockender Knackarsch zeichnet sich unter ihrem Kleid deutlich ab. Ich trete hinter sie. Sie dreht den Kopf und schaut mich an, unsere Augen verschmelzen kurz. Sanft aber bestimmt drücke ich ihren Oberkörper mit einer Hand auf ihrem Rücken nach unten, bis sie ihre prächtigen Brüste das Holz des Tisches berühren. Wegen ihrer hohen Schuhe steht ihr knackiger Arsch geil in die Höhe. Ich greife ihr Kleid am unteren Saum und ziehe es langsam nach oben. Meine Augen gleiten über ihre herrlichen Beine. Meine Hände gleiten über die dünnen schwarzen Nylons und ich spüre das leichte Zittern auf ihrer Haut als meine Hände über ihre Oberschenkel langsam nach oben gleiten. Meine rechte Hand ist zwischen B´s Beinen angekommen. Streicheln weiterhin sanft über ihre Schenkel während sie ihre Beine unter meinen Berührungen immer weiter öffnet.
Mein Finger gleiten sanft über ihre glitzernden feuchten Lippen, sie ist bereits nass und ich spüre ihren herrlichen Saft der über meine Fingerspitzen läuft. Ich küsse sanft ihren Nacken und meine Lippen und Zungenspitze gleiten an ihren Rücken entlang langsam nach unten während sie den Reissverschluss ihres Kleides folgen den ich ganz langsam und genussvoll immer weiter öffne ……….

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von just4sex (56)

sehr geil begonnen... bitte weiterschreiben ????



02.04.2020 17:38

MaKeLlOs

Du bist schön und einzigartig!
Vielleicht wird das für dich heute die Nacht der Nächte!
Es macht keinen Sinn, am Fenster zu stehen
und auf den Sonnenaufgang zu warten.
Glaub mir, die Dinge von denen du träumst, musst du dir erkämpfen.
Von nichts kommt nichts!

Abwarten hat keinen Zweck!
Mach dich auf die Socken und geh in die Stadt. OK?!

Dein Leben braucht einen neuen Sinn!
immer nur arbeiten bringt’s nicht.
Gott hat dir vieles mitgegeben,
nutz deine Chance und lass dich von der Musik leiten.

Es muss doch einen Weg geben, irgendwie in’s Rampenlicht zu treten!
Nicht erst morgen, heute!
Vielleicht sogar schon heute Nacht!
Also schwing dich auf die Hufe!

Du bist schön und das weißt du.
Versauere hier nicht, denk dran: Du bist der Star,
hier in dieser kleinen Stadt der Miesmacher,
die vom Leben keine Ahnung haben.

Manchmal zieht’s dich runter und frisst dich auf.
Manchmal glaubst du, dein Schädel platzt.
Aber das gibt sich mit der Zeit!

Mache dich auf den Weg und spiele auf Risiko.
Nur so schaffst du den Sprung auf die Sonnenseite.
Ich bin überzeugt, du wirst es, kein Mauerblümchen bleiben
dass von allen nur verarscht wird.

Du hast das Zeug dazu! Bist schön, also nutze deine Chance.
Vielleicht klappt’s ja schon heute Abend !
Hör auf meine Worte, lass dich überzeugen!
Hier gehst du vor die Hunde.
Beweg deinen Hintern und warte nicht auf das Wunder, dass es nicht gibt!

Nur fuer Mitglieder
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02.04.2020 14:54

Schon lange her-Weiter gehts 8

Am nächsten Morgen nahm ich mein Rad und fuhr eine Runde um den See, dabei kaufte ich mir beim Bäcker Weckerln für das Früstück. Ich brachte nur das Gebäck zum Mobilheim und fuhr wieter vor zum See. Das Wasser war ein Traum, noch keine Menschen im Wasser. Glas klar, man sah bis zum Boden auch noch weiter draußen. Ich schwam cirka bis zur Mitte und dann wieder zurück. Bei den Duschen blieb ich dann stehen und reinigte mich. Und dann kam der Kaffe. Dieses Programm machte ich öfter, nur wenn der Wind zu stark blies, dann ging es nicht.

Nachdem ich aufgeräumt hatte, holte ich meinen Kippsessel hervor, nahm meine Leselektüre und mein Handy und machte es mir bequem. Christian hatte schon angerufen, sah ich und drückte seine Nummer. "Hallo Schatz!" Hab ich dich geweckt?"fragte er.
"Da musst du schon früher anrufen um mich aufwecken zu können." antwortete ich . Dann er zählte ich was ich alles schon gemacht hatte. Er staunte nicht schlecht. "Du gehst mir ab!" sagte er schmeichelnd. " Du wolltest ja nicht mit!" kam von mir.
"Du wießt warum. ERstens ist das mein Lieblingsonkel und zweitens hat er seinen 80er. Da muß ich dabei sein". entschuldigte er sich. "Passt schon!" sagte ich und lenkte das GEspräch auf ein anderes Thema.

Ich schwärmte vom See und erzählte, dass ich obenohne da lag. "Mach das nicht!" bat er mich. "Meine Hose bewegt sich schon, übrigens immer wenn ich an dich denke und das ist oft, am Tag." bat er mich. Das machte mich schon stolz. Und ich legte noch was drauf um ihn aufzugeilen. Aber lange ging es nicht, denn er mußte zu seinen Eltern , die ihn dann mitnahmen.
"Wir hören uns am Abend." sagte er , schickte mir noch einen Kuss und beendete das Gespräch.

Als ich nachdachte was ich heute tun würde, kam die Antwort in der Person meines Bruders herein spaziert. "Hallo Geli!" rief er mir zu. "Wie gehts?" "Super" sagte ich und erzählte von meinem erfüllten Morgen.
"Hättest mich mitgenommen." meinte er, aber auf die Idee war ich nicht gekommen. Wieder redeten wir Stunden lang über seine Frau, aber auch von Chris.
Ich machte uns einen guten Salat und danach fuhren wir zum See um uns abzukühlen. Nachdem es Sonntag war und wir 30 Grad hatten, war auf der Liegewiese kaum noch ein Platz. Wir gingen im Slalom um nach vorne zu gelangen, aber dafür nützten wir es gleich aus und schwammen hinüber. Dort ruhten wir uns in der Sonne aus, bis wir wieder zurück kehrten.

Als wir zurück zum Grund unterwegs waren trafen wir einen meiner Neffen, der uns auf einen Kaffe einlud. Da konnten wir natürlich nicht ablehnen. Dort sprach er nicht viel von seiner Frau, weil mein Neffe mit ihrer Tochter verheeiratet war und da vollte er sich vor ihr nicht auslassen. Das war gut, so kamen wir auch mal zu anderen Gesprächen.

Der Sonntag neigte sich dem Ende zu und wir mußten heim fahren. Eigentlich ich nicht, denn ich ging seit ein paar Tagen nicht mehr arbeiten , aber ich wollte mich ja mit Christian treffen.

Nur fuer Mitglieder
3

02.04.2020 12:17

Massage 5

Caroline dreht den Dampf ganz auf und nahm neben mir Platz.. Ich nahm sie in den Arm und wir kuschelten.. Die wohlige Wärme war sehr angenehm. Danach wünschen wir uns nochmal und wir küssten uns.. Danach nahm sie mich wieder bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer.. Wir tranken etwas und plauderten.. Wir lagen so halb auf der großen Couch und waren in eine kuschelige Decke eingepackt.. Und unterhielten uns über das geschehene und wir wussten beide dass wir so etwas wiederholen mussten.. Wir hatten eine Ebene gefunden.. Massage und mehr.. Eng umschlungen sind wir dann nochmals eingeschlafen.. Zwei Stunden später trennten sich unsere Wege und ich verabschiedete mich mit einem Kuss und drückte sie fest an mich..
Wir trafen uns noch einige Male.. Und was da geschah ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

Nur fuer Mitglieder
3

02.04.2020 10:23

Neue Geschichte

Meine neue Geschichte begann
Vor Ca 2. Monaten, als ich
Angelina kennenlernte.
Wir hatten unseren ersten,
Gemeinsamen Hausbesuch, es war
Einfach sehr gut. Wir passen sehr gut zusammen, und seitdem sind wir
The Best Golden Hands of Vienna.
Morgen mehr.

Nur fuer Mitglieder
9

02.04.2020 02:34

Chef Teil 1

Ich hab nach einer Arbeit gesucht und eines Tages sagte mein Bekannter das er einen Freund hat der in NÖ ein Gasthaus hat und wenn ich will könnte ich dort arbeiten! Er hat sich einen Termin ausgemacht und ich fuhr alleine hin! Ich kam in das Lokal und sah ein paar Männer Karten spielen bis einer gefragt hat wem ich suche? Ich habe gesagt den Chef ! Plötzlich drehte sich einer um ich muss so dumm geschaut haben , er grinste mich nur an und meinte du kommst von meinem Freund ich konnte nur nicken denn er sah verdammt gut aus! Paar Tage später fing ich dort an und ich wusste das er verheiratet ist! Die Wochen vergingen und eines Abends habe ich noch alles weg geräumt alle anderen waren inzwischen weg nur mein Chef und ich waren noch da! Ich musste in den ersten Stock weil wir uns dort immer umgezogen haben! Ich hab mir gerade meine Arbeitskleidung ausgezogen als ich plötzlich spürte das hinter mir jemand ist! Ich drehte mich um und mein Chef stand hinter mir und meinte ob er mir helfen kann! Ich bekam kein Wort heraus er kam näher nahm mich und fing langsam an mich zu küssen! Mein Herz raste wie wild und mir wurde heiß! Er nahm mich bei der Hand und wir gingen in ein Nebenzimmer wo ein Bett stand und wo ein paar Kerzen brannten und er fragte mich ob ich das will oder ob ich wieder gehen will! Ich hab nur gesagt auch wenn es nur vielleicht ein einmaliges Erlebnis ist ich will! Es war so leidenschaftlich wir haben uns geküsst berührt oral verwöhnt und dann hatten wir Sex und haben gleichzeitig den Höhepunkt erreicht! Es war wirklich ein schönes Erlebnis! Die Affäre ging dann noch weiter aber das erzähle ich euch das nächste Mal! LG ANGEL

Nur fuer Mitglieder
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Mittwoch, 01.04.2020

01.04.2020 23:05

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 2


Ich muss gestehen ich war mehr als aufgeregt, was nun passieren würde. Zuerst stellte sich die beiden einmal vor. Edith und Wolfgang. Sie sind seit 2 Jahren als Paar unterwegs aber beide jeweils gebunden mit jemanden anderen. Wir plauderten noch ein wenig während wir Edith, die wir in die Mitte genommen hatten, streichelten. Wolfgang massierte ihre Brüste während ich ihre Beine streichelte. Dabei kam ich, rein zufällig, immer in die Nähe ihres Intimbereiches, was ihr auch gefiel und mit einem kurzem Zucken bestätigte. Sie genoss es sichtlich von 2 Männern verführt zu werden. Sie drückte sich immer mehr ihren Männern entgegen und stöhnte bereits ganz sanft. Ein Blick zu Wolfgang zeigte mir, dass auch er zumindest genau so scharf war wie ich, denn wir hatten beide bereits einen Ständer. „so es reicht“ sagte Edith plötzlich, „Du“ dabei zeigte sie auf mich, „legst dich jetzt in die Mitte der Spielwiese“. Ich tat wie befohlen und gleich darauf kniete sie sich über mich und presste mir ihre feuchte Grotte auf die Lippen. Sofort begann ich sie zu lecken, Sie schmeckte einfach wunderbar. „ja das gefällt mir“ stöhnte sie, beugte sich hinunter ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Wolfgang kniete sich so zu Edith hin, sodass sie nun auch seinen Schwanz mit dem Mund erreichen konnte, was sie sogleich auch machte. Ich war erleichtert, dass sie sich jetzt ihm widmete denn lange hätte ich das nicht mehr durchgehalten. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Liebesgrotte, knabberte an ihren Kitzler, dass hat ihr den nächsten Seufzer entlockte. Ihr Atem wurde immer schwerer, dann fuhr sie hoch, sagte nur „yes“ und ich spürte ihren warmen Saft über die Lippen rinnen. Ich selbst war ebenfalls kurz vorm platzen, die geringste Berührung hätte bei mir zum Orgasmus geführt. In dem Moment dachte ich sie kann Gedanken lesen, denn sie lies von uns beiden ab und sagte nur „auch ihr sollt euren Orgasmus haben“, forderte Wolfgang auf sie zu ficken und alles rein zu spritzen. Ich lag nach wie vor unter ihr, sah wie Wolfgang sich hinter Edith hinkniete und in sie eindrang. Das alles direkt über mein Gesicht. Es war unbeschreiblich zu sehen wie er immer wieder in Ediths Möse hin und her gleitet. Beim nächsten Mal hielt er ganz tief Inne, wahrscheinlich war er kurz vorm Orgasmus denn er stöhnte bereits schwer. Falsch gedacht denn erdrückte Edith weiter runter sodass er seine Eier direkt auf meinen Mund pressen konnte. Ich weiß nicht warum aber ich öffnete meinen Mund und saugte mich fest an seinen glattrasierten Eiern. Er zuckte kurz und meinte nur „Schatz der Junge weiß was mir gefällt“ und begann sich nach 2 kurzen aber heftigen Stößen zu entladen. Ich fand es einfach nur geil. In diesen Moment zog er sich aus Edith zurück, sein Schwanz landete in meinem Gesicht, sein Saft tropfte aus Edith heraus. Ohne nachzudenken nahm ich den Saft auf, leckte Edith sauber und wäre es das selbstverständlichste der Welt auch seinen Schwanz. Ich war wie im Trance und dachte nicht darüber nach was da gerade geschieht. Ich bemerkte zwar das Edith sich bewegte, wusste aber nicht was sie vorhat. Sie suchte offensichtlich etwas in ihrer Tasche. „So meinen Herren, Rollentauch“ Zuerst verstand ich noch nicht was sie meinte, aber als sich Wolfgang hinlegte, Edith sich über ihn kniete und sie mir einen Gummi reichte war alles klar. Ich stülpte mir den Gummi über kniete mich hinter Edith und setzte an. Sie war ohnehin schon mehr als feucht sodass ich sofort loslegte. Ich bewegte mich ganz langsam da ich mich fast nicht mehr zurück halten konnte aber noch lange nicht aufhören wollte. Beinahe hätte ich vergessen dass darunter ja noch Wolfgang lag. Er ließ nicht lange auf sich warten, Zuerst spürte ich seinen Atem dann seine Zunge wie sie meine Eier massiert. Das war so geil dass ich mich nicht länger halten konnte und stieß einige Male heftig zu. Edith sagte nur „fester, tiefer“ um gleich darauf ihren nächsten Orgasmus zu haben, und ich entleerte mich. Ich hatte einen unbeschreiblichen Orgasmus, meine Knie zitterten. Als wir uns wieder eine wenig unter Kontrolle hatten bemerkte ich dass mich Wolfgang immer noch mit seiner Zunge massierte. Ich dachte kurz darüber nach was da gerade abläuft, da leckt mich ein Mann und ich muss gestehen es bereitet mir auch Freude. Aber es blieb mir keine Zeit lange darüber nachzudenken. Wolfgang griff nach meinem Schwanz holte ihn aus Edith heraus, entfernte den Gummi und lutschte meinen Schwanz sauber. Er machte das mit einer unbeschreiblichen Hingabe und ich fand immer mehr Gefallen daran. Edith hatte indessen ihre Position verlassen, bedankte sich bei mir mit einem Kuss auf die Wange und einem Zungenkuss bei Wolfgang. „Danke, und jetzt brauche ich etwas zu trinken“. Sie schlüpfte in ihr Kleid und trieb uns an aufzustehen. Wolfgang streifte nochmal über meinen Schwanz und sagte nur „wenn die Chefin ruft müssen wir gehorchen“.

Und bald geht´s weiter 😉

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von mikemike (46)

Sehr sehr anregende Geschichte, genau von sowas träume ich schon lange. Freue mich schon auf die Fortsetzung :)



01.04.2020 23:04

Vollkommene Kapitulation

Die Aktion mit Lars hatten wir schon vor Wochen in die Wege geleitet. „Ich verbringe“, hatte er uns geschrieben, „demnächst eine Nacht in einem Hotel in eurer Stadt und würde mich freuen, euch zu treffen.“ In der Tat verfügte Lars über beeindruckende Referenzen: „Zuverlässig, standfest, ein Teamplayer. Es war eine geniale Session.“ – „Ein wundervoller, smarter, ausdauernder Partner. Schwer, von ihm freiwillig runter zu gehen.“ – „Der verfickt beste, intensivste und potenteste Mann, auf dem Frau je geritten ist – bis zur totalen Befriedigung und Erschöpfung.“ Und noch viele mehr.

Auch er selbst schien sich seiner Qualitäten mehr als sicher zu sein. „Intensiv, potent und gut gebaut“ zu sein, nahm er für sich in Anspruch, dazu noch „niveauvoll, attraktiv und intelligent.“ Er suche eine Frau oder ein Paar mit ähnlichen Eigenschaften. Keine Frage, dass wir ihn haben wollten, wenn es sich nur irgendwie einrichten ließ.

Rita war die Erregung anzusehen. Ich prüfte ihre Muschi. Sie war nass. Lars war ein schlanker, drahtiger Mann, ...

(In voller Länge steht die Story in meinem Tagebuch. Enjoy!)

Nur fuer Mitglieder

01.04.2020 22:59

Der Voyeur ...

Es ist eine alte Gewohnheit: mit dem Kaffeebecher in der einen Hand setzt er sich auf den Stuhl am Fenster, lässt mit der anderen Hand die Kamera langsam über die Hausfront gegenüber wandern und schaut auf den Monitor, ob es etwas Interessantes zu sehen gibt. Aber jetzt am Vormittag ist da selten etwas Spannendes. Wie gesagt - alte Gewohnheit. Plötzlich aber nimmt er eine Bewegung wahr, schwenkt zurück.


"Warum ist die denn heute zuhause?" murmelt er im Selbstgespräch, während er die Kamera scharf stellt und spürt, wie schlagartig seine Erregung da ist. Seine Hose wird so schnell eng, dass er den Kaffee abstellen muss, um den Reißverschluss zu öffnen. Seine Hand beginnt zu wichsen, während er auf das Bild starrt, dass sich vor seinen Augen befindet.


Dieses geile Stück hat schon wieder einen neuen Lover und treibt es auf dem Tisch, direkt am Fenster, wo ihr praktisch jeder zusehen kann, wenn er die entsprechende Kamera oder einen Feldstecher hat.


Er reibt seinen Schwanz, während er weiter beobachtet, wie sie sich zurücklehnt, wie der Mann zwischen ihren Beinen langsam zustößt. Ihr offener Mund verrät ihm, dass sie stöhnt oder schreit.


"Ich möchte dich hören, du Luder, möchte dein Stöhnen hören, wenn es dir besorgt wird!" Er merkt, wie gegenüber die Bewegungen schneller werden, seine Hand folgt dem Rhythmus, er hört sich selber keuchen, unterdrückt stöhnen, kann seinen Blick nicht abwenden.


Und da: sie schaut ihn direkt an, als sie sich aufbäumt, blickt genau in die Kamera und ein Lächeln huscht über ihr Gesicht.


Sein Saft klatscht auf den Boden. Er kann den Blick nicht lösen. Hat das Gefühl sie schaut ihn an und als sie dann noch die Hand hebt und kurz winkt, weiß er: Diese Show war speziell für mich.

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01.04.2020 20:01

Ein Abend zu dritt

Vor Jahren traf ich mich sporadisch mit zwei verschiedenen Männern. Beide waren gute Liebhaber und auch bi. Miki lebte seine Vorlieben in diversen Clubs aus und Thomas traute sich noch nicht einem Mann zu nähern.
Eines Tages war Michael bei mir und schilderte seine bi Erlebnisse , da fiel mit Thomas ein und erzählte ihm dass er einfach zu schüchtern war und ich fragte ihn ob er sich eventuell lmit ihm und mir treffen würde. Mike war gleich dabei und ich rief Tom an. Aber er hob wieder einmal nicht ab.

Wir beide wollten uns in 3 Tagen wieder treffen. Beim verabschieden, gab er mir einen intensiven Kuß und ging. Sofort probierte ich Thomas anzurufen, aber leider nicht. Also schrieb ich ihm eine Nachricht. Zuerst schimpfte ich ihn, wieso er mein Gespräch nicht annahm und erzählte ihm von Miki. Plötzlich läutete es und er war dran. "Wann treffen wir ihn?" fragte er. Ich erzählte alles und er wollte auf jedem Fall dabei sein. "Aber bitte, sag nicht wieder ab, so wie beim Swinger. Es gibt keine zweite Chance." drohte ich.
Er versprach mir pünktlich vor meiner Tür zu stehen.

Michael war der erste. ER gab mir einen Kuß und betrachtete meine Dessous und meinte, dass ich sehr erotisch aussah. Darüber freute ich mich sehr. Wir machten eine Flasche Prosecco auf und prosteten uns zu auf einen gelungenen Abend. Ich warnte ihn gleich, dass Thomas nicht viel sprach. "Mach dir keine Sorgen, sagte er zu mir und küsste mich wieder." Um Punkt 18 Uhr läutete er und stand auch gleich vor meiner Wohnungstür. Auch er küsste mich und bewunderte mein Aussehen.
Ich stellte die beiden vor und Michael verwickelte ihn gleich in ein Gespräch. <ich konnte es nicht glauben. Thomas sprach....sogar sehr viel.

Wir sassen auf der Couch , ich in der Mitte. Da spüre ich,wie eine Hand zwischen meine Beine krabbelte. Auch Tom schob seine Hand zwischen meine Beine. Es war wie ein Wettkampf. Wer würde als erster in meiner Lusthöhle sein.
Es war Thomas, der einen Finger in meine noch trockene Muschi schob. Michael hatte sich eine meiner Brüste geschnappt und knabberte an meiner Warze. In den Slips von den beiden tat sich auch schon was und ich griff hinein und spielte mich . Da stand Miki auf und entledigte sich seiner Hose und Thomas folgte ihm. Ich lasse mich zurückfallen und wartete darauf, dass es noch mehr gäbe, da griff Miki über mich und nahm den Schwanz von Thomas in die Hand. "Wow, ein geiles Gerät!" sagte er beindruckt. Tom war zuerst erschrocken, aber dann grinste er.
Michael zug die Vorhaut ganz zurück und betrachtete die pralle Eichel. "ob die in meinen Mund geht?" fragte er sich selbst.
"Sicher !" sagte Thomas. "Angelika hat ihn auch reingebracht." Miki nahm die Eichel in den Mund und lutschte daran."
"GEil!" sagte er und schob den Harten immer weiter hinein. Tom stöhnte leise. Er lies sich auch auf die Couch fallen. Ich kraxelte weg von den Beiden, so konnten sie besser agieren. Michael legte sich zwischen seine Beine und merkte, dass der Schwanz noch größer wurde. ER schob ihn sich wieder hinein, während ich in einer Ecke saß und interessiert zusah. Der Harte wird tief in den Schlund eingeführt und dann fickte ihn Tom. Nach einer Weile hielt Michael ihn an und legte sich neben ihn, denn er wollte auch. Thomas schob sich den Schwanz von Miki auch tief in den Rachen und der andere vögelte hinein.

Sie waren beide in ihrem Element bis Michael das ganze wieder beendete." Geh auf alle viere!" forderte er Tom auf.
Ich hatte begonnen, mich mit meiner Muschi zu spielen. Ein Finger rubbelte an der Klit und der zweite fickte mein Loch.
Beide schauten geil zu mir. Thomas ging in die Doggystellung, genau so, dass er mich sehen konnte. Das gefiel auch Miki.Ich nahm einen Gummi und reichte ihn Michael. Er nahm mein Gleitöl und ließ es genau auf den Anus rinnen, sehr viel. Dann setzte er an und merkte, dass das Loch noch zu eng war, also Schob er einen Finger und danach noch zwei in den Anus und dehnte ihn so. Endlich war er so weit. Jetzt war es keine Sache die Eichel hineine zu bekommen. Ich merkte an Thomas seinem Gesicht, dass es am Anfang unangenehm war, aber seine Züge lösten sich weil Michael nur schob und nicht stieß. Ich wurde so geil, dass ich immer schneller in meinen Bewegungen wurde. Michael hatte mich auch einmal in den After gefickt und das war nach einer Weile sehr angenehm . Daher beneidete ich Thomas ein bisschen. Ich legte mich unter ihm, so dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Das gab ihm den Rest und er spritzte knapp an mir vorbei, denn ich hatte ihn rechtzeitig herausgezogen. Michael war noch nicht gekommen. Er wechselte den Gummi und dann wurde ich genommen, es war herrlich.

Da ich ja schon vorgearbeitet hatte, war es nicht mehr weit und ich kam wie Orkan. Wie immer war ich sehr laut und dann erreichte auch Miki seinen Orgasmus. Wir lagen kreuz und quer auf der Couch und jeder streichelte jemanden.

Danach verließen mich die beiden gemeinsam.

Thomas bedankte sich dann per SMS und Miki schrieb mir, dass es ein geiler Abend war und nach Wiederholung rief.

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Kommentar von sehnsucht55 (64)

Das stimmt


Kommentar von speedo_bi (65)

Ein bisserl bi schadet nie - das habe ich leider erst relativ spät "gelernt" - oder soll ich sagen: zugelassen?



01.04.2020 17:10

Poolparty Fortsetzung

Nachdem wir die Frauen einige Zeit oral cerwöhnt haben, beschlossen wir einen Wechsel . Wir Männer setzen uns auf fezn Beckenrand und unsete Frauen schnappten sich unsere Schwänze und begannen sie mit ihren Lippen zu verwöhnen. Auch dann natürlich mehr. Sie bliesen uns die Schwänze um die Wette.
Sie versuchten es uns zum Höhepunkt zu bringen und wer als erster kam musste als dann beim Liebesspiel zusehen.

Fortsetzung wird Folgen

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1

01.04.2020 16:25

Ein harter Weg im beruflichen Leben!

Ich bin Angestellter einer bekannten Firma und Mittlerweile habe ich bereits eine Inventurnummer bei uns in der Filiale, aber es macht immer noch Spaß wie am ersten Tag.
Ich war damals 41 Jahre und durch Familie mit zwei Kinder und Hausbau sehr darauf bedacht meiner Arbeit nach zu gehen, damit wir ein schönes glückliches Leben führen können. Daher wurde mein Stress in der Arbeit sowie auch zuhause immer mehr, da ich immer weniger Zeit für meine Familie aufbringen konnte.
Als ich dann noch begann in ein Fitness Center zu gehen, um körperlich fit zu bleiben, reichte es meiner Frau und forderte die Scheidung. Was auch nach ein paar Monaten vollzogen wurde. In der Zwischenzeit musste ich ausziehen und die Wohnungssuche begann. Nun geschieden, Haus verloren, Alimente für zwei Kinder, Miete für die Wohnung und sonst noch einiges an Kosten. Irgendwie wollte ich kündigen, da ich voll vor dem Neuanfang stand, doch mein Chef sah das anders und meinte das ich dies schaffen werde, denn er würde sowieso in zwei Jahren in Rente gehen und er könne sich vorstellen, dass ich die Filiale übernehme! Das stimmte mich positiv und jetzt stürzte ich mit noch mehr in meine Arbeit, wobei ich dann auch nicht mehr am Schalter war, sondern mein eigenes Büro bekam.
Da die Banken irgendwie dann ins Basteln anfingen und die eine oder andere Filiale schließen wollten, sowie dann auch die Mitarbeiter aufteilen wollten fing das Desaster an. Denn unsere Filiale sollte bleiben und die im 4. Bezirk sollte geschlossen werden. Dort war Frau R. genau wie ich im Aufbau und Einschulung für den Filialleiter Posten. Jetzt wurde es eng, denn Frau R. war eine resolute Frau, bei den Kollegen nicht sehr berühmt da sie eher eine Dominante, Herrschsüchtige Person war aber Banktechnisch perfekt und sehr angesehen. Ich kannte sie nur von Erzählungen und dies nur im negativen Sinn, super dachte ich, jetzt hast du die Arschkarte gezogen und suchte das Gespräch mit meinen Vorgesetzten. Der aber nur lächelte und meinte das dies noch besser kommen würde, denn ich müsse mit Frau R. auf Schulung fahren! Ich meinte nur was das solle, die alte ist 56 Jahre und da investiert die Bank noch in sie, obwohl sie Filialen Abbauen. Mein Chef meinte, du machst das schon und lasse dich von der alten Jungfer nicht unterkriegen.
Gesagt getan, bekam ich eine Stunde später von unserer Hauptfiliale ein Mail, dass meine Schulung kommende Woche beginne und ich sollte mich mit Frau R. in Verbindung setzen, denn eventuell könnten wir ja gemeinsam zur Schulung nach Klagenfurt ins Sporthotel fahren! Natürlich im Anhang Frau R. wie könnte es besser sein und das drei Wochen! Sauer wie ich war schaltete ich den PC aus und ging nach Hause.
Nicht einmal für das Fitness Studio hatte ich Biss, zuhause machte ich mir mein Abendessen, Duschte und trank noch eine Flasche Rotwein als Frust.
Am nächsten Tag als ich in die Filiale kam, hatte ich am Vortag von 17.03 Uhr – 18.15 Uhr, elf Anrufe am Festnetz wobei ich in einem Mail entnahm „ Habe sie gestern noch versucht zu erreichen, aber vermutlich hatten sie was Besseres zu tun, bitte melden sie sich, sobald es ihnen möglich ist“! Absender Frau R.!! Was habe ich verbrochen, um mit dieser alten eine Schulung zu machen, die mir meine Karriere zerstören könnte!
Um Punkt 08.00 rief ich sie an, sie meldete sich sehr förmlich mit unseren Spruchsatz und als sie erfuhr wer ich bin, meinte sie „der Herr hat auch einmal Zeit, schön“ und da ich ein förmlich ruhiger Mensch bin, war ich freundlich, obwohl mir die Eier bis in den Hals stiegen. Eigentlich machte sie es mit mir aus, dass sie mit mir mitfahren möchte oder könnte, sonst müsse sie mit ÖBB fahren. Sie war sehr bestimmend und ich stimmte ihr zu das ich kein Problem hätte, wenn sie mit mir mitfahren würde. Darauf meinte sie auch gleich wieder, dass wir uns einmal kennen lernen sollten, um alles besprechen zu können, wann wir dann fahren etc., wobei sie auch gleich meinte das wir uns um 14 Uhr in einem Café treffen sollten, da sie vermutlich auch noch einkaufen müsse. Hallo, was ist mit der, bin ich ihr Lakai, dachte ich mir und stimmte wieder zu. Spinne ich jetzt, dachte ich.
Sie sagte mir die Adresse des Cafés wo sie sich mit mir treffen möchte und legte ganz einfach auf! Dies erzählte ich meinen Chef, der nur lachte und meinte Alles gute Kollege, jetzt weist du warum sie keiner möchte und sie auch keiner akzeptiert, außer unsere Chef Etage! Wir sehen uns in drei Wochen und halt die Ohren steif. Ich machte noch ein paar Arbeiten, die erledigt werden mussten, checkte noch die Aktien und übergab das ganze dann meinen Kollegen, der sich auf meine kosten recht amüsierte. Ich nahm mein Notebook, meinen Aktenkoffer und ging, wobei mir dann noch alle schönen Tage wünschten mit einem Lachen im Gesicht. Ich fuhr dann erst einmal was essen, telefonierte noch mit Bekannten und als ich auf die Uhr sah war es bereits 13.45 Uhr, bezahlte rasch und fuhr dann zum Café. Wie es so schön ist um diese Zeit war reger verkehr und als ich mich einparkte musste ich noch einmal meinen Kollegen anrufen, denn ich weis ja nicht einmal wie die Hexe aussieht. Er beschrieb sie mir als alte, strenge Nonne mit rötlichen Schulterlangen Haaren und die Brille ist immer zu ihrer Kleidung passend.
Als ich das Café betrat, ging ich langsam einmal durch um zu sehen wo sie ist und irgendwann sah ich eine Frau von hinten mit rötlichen Haaren die telefonierte und immer auf die Uhr sah. Ich blieb bei ihr stehen wobei ich nur hörte wie sie ins Telefon sagte „Pünktlichkeit ist nicht seine Stärke „sagte Tschüss und drückte ab. Als sieh mich sah, starrte sie mich verdutzt an und meinte „sie sind sicher der motorische zu spät kommer“. Ich sprach sie mit den Namen an als sie sagte das sie es sei, setzte ich mich gegenüber von ihr und meinte, dass ich nicht immer zu spät komme, aber manchmal ist es sicher besser.
Ganz verstand sie es nicht aber ja, ist halt so. Irgendwie hatte sie schon alles geplant und ich kam nicht wirklich dazu meine Meinung zu sagen. Als sie mir sagte, dass sie am Sonntag schon um 13 Uhr fahren möchte, wollte ich ihr erklären, dass wir bis 22 Uhr anreisen können. Dies war ihr vollkommen egal, denn sie wolle sich ja auch noch was ansehen am Sonntag. Ich meinte nur das wir ca. 3 Stunden fahren würden, aber es war so wie sie sagte. Nach ca. 1 Stunde hatte sie alles mit mir geklärt und als ich ihr sagte, dass dies ein Super Hotel wäre mit Hallenbad, Sauna, Wellness, Fitness etc. und wir da so einiges vor uns haben, meinte sie nur. „Mit Ihnen gehe ich nirgendwo hin und schon gar nicht in die Sauna“! Sie schrieb mir ihre Adresse auf, wo ich sie abholen kann am Sonntag und schob mir diesen Zettel rüber. Als wir das Lokal Verliesen, verabschiedete ich mich und wollte ihr die Hand geben, wobei ich in einem Atemzug meinte, aber in eine Klosterschule fahren wir auch nicht! Sie zückte ihre Hand zurück, drehte sich um und meinte bis Sonntag. Wie ich ihr so nach sah, dachte ich mir, womit habe ich das eigentlich verdient und irgendwie war sie gar nicht so hässlich und für ihr Alter war sie sehr gepflegt und hatte auch noch eine schlanke Figur [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder] [nur für Mitglieder]

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Kommentar von franky335 (49)

Da bin ich gespannt wie es weitergeht..



01.04.2020 14:59

Das andere Kennenlernen

Eine Frau und ein Mann verabreden sich zu einem blind date. Wie der Name schon sagt, haben sie sich noch nie gesehen, nur mehrmals miteinander telefoniert.
Sie beschließen, sich auf eine ungewöhnliche Art zu treffen und verabreden sich in einem verdunkelten Zimmer. Zeit und Ort werden beschlossen und während er nackt im bett liegend auf sie wartet, betritt sie etwas aufgeregt, aber sehr neugierig und erwartungsvoll den völlig verdunkelten Raum.
Wie zuvor ausgemacht wechseln die beiden kein Wort. Sie beginnt sich langsam auszuziehen. Durch die völlige Dunkelheit sind für beide nur verschwommene Umrisse zu erkennen und die absolute Ruhe verleit dem Raum eine besondere Schwüle.
Nachdem sie sich all ihrer Kleider entledigt hat steigt sie zu ihm ins bett und die beiden beginnen sich zu küssen und liebkosen. Mit ihren Fingern ertasten sie den jeweils anderen Körper den sie ja zuvor noch nie gesehen hatten. Noch immer ist es stockdunkel im Raum und zu hören ist nur ein leises Stöhnen der beiden. Die Luft knistert vor Erotik. Ihr Spiel wird heftiger und er führt seine Erkundungsreise jetzt auch mit Lippen und Zunge fort. Nach einiger Zeit des Vorspiels können sich die beiden nicht mehr halten und lieben sich wild und hemmungslos.
Nachdem beide völlig geschafft aber überglücklich ineinander verharren knipst er ein Licht an und zum ersten mal können sie ihre Gesichter erkennen. Bei beiden legt sich sofort ein breites Lächeln über ihre Gesichter, denn sofort wissen sie, nicht nur ein fantastisch erotisches Erlebnis miteinander geteilt zu haben, sonder sich auch auf Anhieb gegenseitig sympathisch zu sein. Sie küssen sich und stellen sich bei einem Glas Sekt vor. Nachdem sie nun doch einiges voneinander wissen und ihre Körper schon etwas abgekühlt sind ziehen sie sich in das noch nicht ganz ausgekühlte Bett zurück und ………..

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01.04.2020 13:06

Ständer im Wind – eine Bikerstory

Motorradfahren... ist an sich schon eine sinnliche Sache, kann aber noch gesteigert werden.. Da es in nächster Zeit nur im Kopf passieren soll, möge dies euer Kopfkino noch ein wenig anheizen....

Ich gehöre ja nicht gerade zur Fraktion der Gebückten, wenn ich mit dem Motorrad fahre – diese Rennflitzer sind mir ein Graus – unsere brave Triumph Bonneville ist kein Ausbund an Leistung und läuft mit dem großen Vorderrad auch lieber geradeaus als um die Ecke (was aber bei starkem Wind auch für stoische Ruhe im Geläuf sorgt, auch nicht unangenehm)- und die Konstrukteure gaben ihr eine Sitzposition mit auf den Weg, welche aufrecht und sehr kommod ist. Ja, mit meinen langen Armen kann ich mich sogar leicht zurücklehnen, wenn mir danach ist… und da kam mir unlängst eine Idee….
Es war ein heißer Tag, ich fuhr am späten Nachmittag Richtung Wien, um dort ein bekanntes FKK-Gelände zu besuchen – mit dem Radl hast keine Parkplatzprobleme und für´s Gewand gibt´s ein Topcase… Und als ich so fuhr und die wirklich heiße Luft an mir spürte – und in Gedanken ein wenig in Vorfreude ob der baldigen Nacktheit schwelgte – hatte das auch eine Auswirkung auf meinen Schwanz – er schwoll an und drückte gegen die Hose, ich trug der Einfachheit halber nichts unter der Jean. Da ritt mich der Schalk – und ich knöpfte den Hosenschlitz auf – der warme Wind blies nun auch auf diese Körperregion und sorgte für einen weiteren Hormonschub.
In der letzten Zeit hatte ich in einem Erotikportal einige wirklich unglaubliche Exhoibitionisten-Szenen gesehen – was sich manche trauen, ist schon grenzwertig (und die Probleme haben sie sicher nie gefilmt..ggg) , aber diese Bilder waren in meinem Kopf, unter anderem auch ein Motorradfahrer, der seinen – ziemlich großen Schwanz – vor sich am Tank hat und aus einem Auto gefilmt wird…. Mit der heutigen Handy-Kultur ist das ja ein Klax, wenn man sich mit so einem Gerät auskennt.. Ich tu es nicht, zugegeben..
Die Hose war schon mal offfen, ich schmurgelte so mit ca 100 am rechten Streifen dahin – und langte mal kurz ins Innere – ok, der Schwanz war ziemlich hart, verstärkt noch durch den Metallring, der Eier und Schwanz umfaßte und den ich bei FKK immer trage – sorgt für bessere Optik und mehr Blicke..ggg Ich nahm meine Eichel und zog sie raus… ins Freie – das Windgefühl war einfach berauschend – ich drückte die umgebende Hose hinunter und verschaffte so auch meinem Schaft die nötige Freiheit an der Luft… Um auch die Eier rauszulassen, hätte ich anhalten müssen – das wollte ich doch nicht, ich riskiere nicht gerne zu viel – und wenn alles draussen ist, ist es nicht rasch mit einer Hand verstaut. Aber auch so war das Kopfkino auf Hochtouren und der Schwanz stand beinhart senkrecht nach oben – ich half ihm noch durch leichtes zurücklehnen zu mehr Exposition. Nun war ich sicher, dass jeder und jede, die Vorbeifuhr und rüberschaute, das zumindest kurz sehen konnte. Ich blieb also für ein Motorradl relativ langsam und kontrollierte im linken Spiegel, was so kam.. ok, kaum jemand schaute rüber, auch die Beifahrer sahen nach vorne – und bei mir hätten sie ja wirklich genau von der Seite schauen müssen… Bei zweien war ich mir nicht sicher – sie sahen zwar rüber, aber nicht schräg genug. Aber alleine das Gefühl! Den Ständer so allen Blicken rein theoretisch auszusetzen, war gigantisch..
Ich mußte nichts zutun, der blieb einfach steif stehen durch die Luftstimmulation und die Kopferregung. Dann kam die Stadtgrenze, der Verkehr wurde dichter Richtung Baustelle vor der Donau –und natürlich fuhren jetzt alle ca gleich schnell. Nun war ich gespannt.. der erste, wo ich mir sicher war, war ein junger Mann in einem polnischen Auto, den es plötzlich richtig den Kopf herumriß – er hatte wohl im vorbeifahren etwas gesehen – und konnte es nicht glauben..
Ich ließ – entgegen meinem ursprünglichen Plan – den Schwanz auch im Baustellenbereich herraußen – war ich mutiger oder geiler geworden? Schätze, beides wirkte zusammen. So wird wohl auch der LKW-Fahrer, neben dem ich langsam dahinfuhr, diesen Ständer gesehen haben – auch wenn meiner lange nicht so groß ist wie der in dem Video…. Und daher auch nicht so überdeutlich zu sehen war – aber ein paar Leuten fiel es sicher auf.. Dann runter von der Schnellstraße Richtung Lobau – klar, eine Ampel, die rot ist.. ich fahr in der zweiten Spur langsam vor, aber niemand sah nach links – eigentlich schade…….. es wurde grün, ich zog vorne weg – und dann ein paar Kilometer weiter war dann das Ziel auf einem Parkplatz erreicht. Bis dahin war nicht viel möglich, da die Straße ja einspurig ist – und auch die Sackgasse zur Dechantlacke war unbevölkert. Am Parkplatz zog ich rasch ein, da ein Mann gerade sein Kind nebst Schlauchboot etc. verstaute – und Kinder sind kein Thema, die sind tabu! Egal, wie geil man selbst ist – das darf man nie vergessen, man kann Leben auf diese Art ruinieren…
Ich verstaute dann mein Gewand im Topcase, die Familie war abgefahren und ich stand nackt neben der Maschine – zog mir für den Weg vom Parklplatz in das Gelände einen kleinen Beutelstring an – anatomisch geformt – aber ich war eben nicht nackt,,,ggg Kann sich keiner aufregen.. weiter drinnen zog ich dann wieder blank und wanderte ein wenig umher, ehe ich zu meinem Stammplatz ging und dort mein Lager aufschlug. Ca drei relativ ereignislose Stunden später brach ich dann zu einer langen Runde durch das Gelände auf – es war schon nach 21h , nach wie vor hell und eine so herrliche Luft – ich wandere gerne nackt umher, das war ein echter Genuß! Und Gelsen waren dort interessanterweise kein Thema...
Vor meiner Abfahrt hatte ich gelesen, dass Freitag abends am Konstantinhügel in Wien 2 immer etwas los sein kann – die Zeit paßte, in der Lobau hatte sich ungewöhnlicherweise nichts ergeben (alle mir bekannten Platzerln waren menschenleer.. trotz des herrlichen Wetters…) und ich zog mich wieder um. Da es noch sehr warm war, blieb die Jacke für die kurze innerstädtische Tour im Koffer, die Hose wurde geöffnet – und der Schwanz wieder in den Wind gestellt.. diesmal war er nicht gleich steif, aber das behob der Fahrtwind von selbst.. Vor der Ampel wiede etwas langsam neben anderen gerollt, auf der Autobahnbrücke dann detto, ist ja grad Megabaustelle – und dann Richtung Prater abgefahren – sind nur ein paar Kilometer. Da die weitere Gegend für Fahrzeuge gesperrt ist, stand mir dann noch ein längerer Fußmarsch bevor – daher zog ich mich um – die lange Hose wurde neben dem Motorrad stehend gegen eine kurze ausgetauscht – ziemlich kurz, da weit hochgerollt und vorne geknöpft – ich ließ zwei offen, genug Rückhalt, aber nicht ganz zu.
Dann der Weg in der starken Dämmerung zum Konstantinhügel – ich wußte ungefähr, wo das war, hatte ihn aber noch nie besucht – daher mußte ich mir den Weg auch erst suchen.. hatte sicher nicht die beste Route, wie ich dann feststelte, als ich dort war – um ca 22h.. ich ging mal langsam den Hügel hoch – und hängte meinen Schwanz raus – nur ein Netzleiberl und die Baumwollshort, die lässig an den Hüften hing.. der Sommer ist schon eine geile Zeit! Da es schon sehr finster war, konnte meine blanke Luststange nur aus der Nähe gesehen werden, das machte mich sicher, dass es nur Interessierte sehen konnten – und wirkich, es trieben sich ein paar Männer dort rum. Ich ließ durch mein Auftreten ja keinen Zweifel daran, dass mir nicht nach Konversation der Sinn stand.. und ein gut gebauter, schlanker Mann, etwas jünger wohl als ich, trat näher heran und griff sich meinen Schwanz – der dies sofort mit freudigem Zucken registrierte und sich anschickte, ganz steif zu werden-halbwegs war er´s ohnehin. Ich befreite den Schwanz meines Gegenübers aus seiner mißlichen Lage in einer geschlossenen Hose – und dann rieben wir uns aneinander und gegenseitig.. war sehr geil, diesen Schwanz in meiner Hand wachsen zu fühlen. Aber ich wollte mehr, ich sauge gerne – und daher gingen wir zu einer nahen Parkbank – ich zog ihn am Schwanz hinter mir her..gg Da lernten wir dann die Kehrseite des Sommers kennen – da wir an einem Platz verharrten, hatten die Stechmücken leichtes Spiel und schaften es bald, die Erregung schwinden zu lassen – da kannst dich nicht konzentrieren, wenn du pausenlos irgendwo hinklatschst…Wir gaben´s dann auch auf, es war sinnlos, leider… Aber ich war jetzt geil wie Oskar, wie man sagt.. stundenlang Kopfkino und Nacktheit, gepaart mit den realen Erlebnissen – ich mußte einfach den Druck in den Eiern ablassen!! Wenn es draußen nicht geht, dann eben drinnen – ich war ja nicht weit vom Club Papillon entfernt – eine Bi-Sauna in Wien 9. Freitag Abend um ca 23h, da mußte doch noch was gehen! Ich also zurückgepilgert zum Motorrad – ein dunkler Weg, der mich immer wieder an den Sack greifen ließ… und dort zog ich mich gar nicht um, einfach den Helm auf und mit Leiberl und Minishort die paar Kilometer rüber zum 9. Bezirk. Natürlich zog ich , nachdem ich den Parkplatz hinter mir gelassen hatte, wieder den Schwanz aus der Hose – nun im Stadtverkehr, allerdings bei Dunkelheit. Aber es war mehrspurig, es gab Ampelstops – das ist sicher ein paar Leuten aufgefallen, dass aus dem Stoff etwas rausragte, was man normal nicht zu sehen bekam… Ich war immer mutiger geworden und lehnte mich beim Ampelstop sogar zurück, was natürlich die Sichtbarkeit verbesserte…. Ein paar spätabendliche Fußgänger sahen das sicher! Beim Club angekommen, machte ich wieder auf züchtig – neben dem Haustor ist ein Gastgarten, welcher voll war – und drinnen war ich später ohnehin nackt. Erstmal unter die Dusche und sowohl Schweiß als auch Insektenreste abspülen (:-) dann ins Lokal.. Es waren nur wenige anwesend – und die offensichtlich nach ihrem Wunschprogramm schon zum gemütlichen Plausch übergegangen! Das gibt´s doch nicht – es kam auch niemand mehr, sehr ungewöhnlich für diesen Club und die Zeit, ich hab ihn an Freitagen auch schon gerammelt voll erlebt… Schade, ich gab gegen Mitternacht auf und machte mich auf den Heimweg – wenn´s nicht sein soll…ggg Aber das gönnte ich mir – ab den ersten Seitengassen fuhr ich wieder wie gehabt – mit freiliegendem Schwanz in der lauen Nachtluft – das war sooo geil! Ich hab nie gedacht, dass das so erregend sein könnte, nur den Wind schnell über die Nervenenden in der Penishaut streichen zu spüren! Nach der Donauquerung gab´s wieder ein paar Ampeln – und ich stand immer mal links, mal rechts neben anderen Fahrzeugen – leicht zurückgelehnt und einmal konnte ich es so einrichten, dass eine aparte BMW-Fahrerin es sehen mußte! Sie bog dann leider bald ab, sonst hätte ich das Spiel an der nächsten Ampel wiederholt.. wer weiß, ob sie nicht auch einen langen Tag hinter sich hatte und Lust gehabt hätte….
Schon auf der Donaubrücke hatte ich , da kaum Verkehr war, die ruhige Fahrt genützt und mit der linken Hand gewixt, das tat ich nach der Stadtgrenze erneut.. man stelle sich das vor, du fährst gemütlich auf dem Motorrad sitzend durch die laue Nacht, hast kaum was an und wixt deinen zuckenden Schwanz… Bei der letzten möglichen roten Ampel blieb das einzige Auto, welches auch dort unterwegs war, hinter und nicht neben mir stehen - schade eigentlich :-)…

Auf der Autobahn selbst fuhr ich dann fort, meine Luststange zu reiben und genoß die Abendluft bei relativ langsamer fahrweise, welche so warm war wie ein normaler Sommertag unter Tags.. Aber natürlich gab es nix mehr zu berichten – sehen konnte das niemand, alles war dunkel… und gespritzt hab ich mit Rücksicht auf die Kleidung nicht…
Ich denke , dieses Erlebnis werde ich mal in eine Phantasiegeschichte umschreiben – es kann sich daraus ja auch rein theoretisch eine sexuelle Spielerei mit Partnern ergeben, wenn man auf die richtigen Leute trifft – es sind mehr geil, wenn sie unterwegs sind, als man gemeinhin glaubt! Nur sieht man es nicht so deutlich wie bei mir an diesem Sommertag….
Und jetzt hätte ich gerne ein paar Kommentare von vielleicht sogar ähnlichen Erlebnissen…. Oder hat jemand vielleicht sogar Handy-Bilder ähnlichen Inhalts? Das hab ich nicht geschafft, Wollte ja keinen Sturz bauen… aber mit Beifahrer wäre es leicht möglich! Und vielleicht geb ich nächstes Mal sogar auch die Bälle mit raus – das fällt dann sicher auf, Metallringe glänzen ja..ggg

PS : Das mit den Bällen hab ich bald daruaf gemacht - und was soll ich sagen - es war nur geil!

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Kommentar von kliterus_rex (46)

Echt geil deine Geschichten, da wird mein Schwanz immer ganz hart!



01.04.2020 12:23

GeIsTeRsTaDt

Vielleicht war das alles zu viel
zuviel was ein Mann ertragen kann
Alles scheint sich in nichts aufzulösen
Früher oder später früher oder später

Du bist alles auf was ich vertrauen kann
Mit Blick auf die dunkelsten Tage
als alle wegrannten
wir werden hierbleiben
ich weiß Du fürchtest Dich heute Nacht
Ich werde niemals von Deiner Seite weichen

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt



Wenn die Welt immer mehr erkaltet
werde ich Dein Schutz sein
Lass uns einfach einander festhalten
Wenn hier alles alles zusammenfällt
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt

Sag mir wie es nur soweit kommen konnte
dass jeder nur sein Eigenes im Blick hat
Alles geht zur Hölle
aber wir bleiben stark wir halten durch

Diese Welt hat sich in Staub verwandelt
alles was wir noch haben ist die Liebe
Es könnte aber auch bei uns beginnen
Lass uns ein neues Lied singen und etwas aufbauen


ich weiß Du fürchtest Dich heute Nacht

Ich werde niemals von Deiner Seite weichen

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt


Ich weiß es wird sich alles zu Guten für uns wenden
weil wir niemals alleine sind
in dieser verrückten Welt
Selbst ohne jegliches Licht
werden wir glänzen wie Gold
in dieser verrückten Welt

Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt
Wenn hier alles alles zusammenfällt
bin ich Dein Feuer wenn das Licht ausgeht
Wenn dann überhaupt niemand mehr da ist
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt

Wenn die Welt immer mehr erkaltet
werde ich Dein Schutz sein
Lass uns einfach einander festhalten
Wenn hier alles alles zusammenfällt
sind wir zwei Seelen in einer Geisterstadt


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01.04.2020 12:16

Poolparty

Es war ein heißer Sommertag und einige Bekannte waren zum Grillen gekommen. Anfangs wurde geplaudert und getrunken. Der Alkohol verfehlte seine Wirkung nicht. Wir waren ich und Sonja sowie zwei Pärchen.

Da es sehr heiß war, kam die Idee schwimmen zu gehn. Da aber für das keiner etwas mithatte wurde kurzerhand entschieden nackt ins Wasser zu gehn. Alle entledigten sich ihrer Kleidung.

Nach der ersten Abkühlung setzten sich die Mädls am Beckenrand. Wir Männer sahen uns an und grinsten. Wir gingen zu den Mädls spreizten ihre Beine und begannen sie zu lecken. Zuerst waren sie überrascht jedoch genossen sie es sehr.

Wie es weitergeht soll eure Fantasie entscheiden

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01.04.2020 01:47

Thermen Wochenende

Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir und ein Bekannter hat mich am Freitag angerufen und gemeint ob ich nicht über's Wochenende mit ihm in eine Therme fahren will! Er hatte einen Freund der eine Therme bei Graz hatte! Er holte mich ab und wir fuhren los! Es war schon gegen 22h als wir ankamen! Sein Freund hat uns schon erwartet! Er war sehr nett und er begrüßte mich wie wenn wir uns schon lange kennen! Er meinte wir sollen die Sachen rauf bringen und dann runter kommen er hat noch was zum Essen für uns! Wir haben gut gegessen und auch ein wenig getrunken! Schön langsam spürte ich den Wein! Mein Bekannter meinte dann das er auf's Zimmer geht weil er sehr müde ist, aber wenn ich will kann ich ruhig noch bleiben! Ich komme eh dann bald habe ich gesagt! Sein Freund meinte nur ob ich eine kleine Führung haben möchte! Ja sehr gerne!! Er nahm mich bei der Hand und zeigte mir die Schwimmhalle den Fitnessbereich und dann die Sauna und Eukalyptus Raum! Wirklich sehr toll! Er stand hinter mir und ich spürte im Nacken seinen Atem! Du riechst so gut hauchte er mir ins Ohr! Ich spürte Gänsehaut pur! Ich drehte mich um und ich fing ihm zu küssen an! Plötzlich sagte er, habt ihr eine Beziehung du und mein Freund! Ich antwortete nur , dann wäre ich sicher mit ihm auf's Zimmer gegangen! Wir gingen in einen Ruheraum wo wir uns anfingen gegenseitig aus zu ziehen! Ich spürte ein prickeln und ich konnte es kaum erwarten ihm zu spüren! Auf einer ganz großen Liege ließen wir uns dann fallen! Ich spürte seine Küsse und seine Hände überall! Ich will d
as du es genießt hat er nur gemeint! Ich habe meine Augen geschlossen und habe es genossen! Er schob mir zuerst einen Finger und dann noch einen in meine Feuchte Spalte und dann fing er auch noch dazu an mich zu lecken! Ich spürte das ich es nicht mehr lange aushalte! Ich sagte ich komme gleich! Er hauchte nur ja bitte komm und gib mir alles! Es war ein super toller Orgasmus! Langsam kam er hoch und ich spürte seinen Schwanz wie hart er schon war! Ich werde dich jetzt ficken meinte er! Er drang ganz vorsichtig in mich ein, ganz langsam fing er an und dann wurde er schneller bis er meinte Baby ich kann es nicht mehr halten du machst mich so geil! Ja komm spritz ich will dich spüren! Er küsste mich und sagte ich komme jaaaaa! Es war wunderschön! Dann sind wir noch eine ganze Weile gelegen! Wir gingen dann noch gemeinsam duschen und dann ging ich in mein Zimmer und er zu sich! Als ich rein kam fragte mich mein Bekannter ob alles in Ordnung sei! Ich sagte nur alles ok schlaf schön weiter! Mit einem Lächeln im Gesicht bin ich dann eingeschlafen!

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Dienstag, 31.03.2020

31.03.2020 23:20

Massage 4

Eng umschlungen. Wärme und Geborgenheit umgibt uns.. Uch werde wach.. Ein erotischer Geruch.. Öl.. Schweiß.. Liebessafte.. Ich genieße diesen Duft.. Ich überlege grad was passiert war.. Sehr viel Körperlichkeit.. Mmhhh.. Kopfkino geht an.. Ohhh.. Auch Caroline wird wach.. Sie lächelt mich an.. Küsst mich.
"Dusche"?? Fragt sie mich.. Und ich stimme zu obwohl der Duft schon was hat..
Wir stehen auf und Caroline führt mich ins Bad..
Das glich fast einer Thermenoase.. Eine Große Schneckendusche mit Möglichkeiten sich auch zu setzten.. Mit Düsen in der Wand für Dampf.. Warme Beleuchtung.. Traumhaft..
Sie führt mich hinein in die Dusche.. Platziert mich in die Mitte und dreht das Wasser auf.. Mit dem Schlauch regelt sie die Wärme um gleich auf die Deckendusche zu wechseln.. Die Temperatur war perfekt.. Beim beobachten von Carolines tun wurde ich wieder erregt ihre Siluette zu sehen ihre erotische Gestalt.. Sie stellte sich eng an mich und ließen uns das Wasser über unsere Körper prasseln.. Angenehm warm.. Alsgleich Caroline dann die dampfdüsen aktiviert hat m dann die Dusche abzustellen.. Die angenehme Wärme blieb.. Die Luft undurchsichtiger.. Ich dachte nur.. Was kommt da jetzt..
Ich spürte ihren Körper an mir den sie zuvor mit Waschgel eingeseift hatte und fing an mich überall damit zu benetzen.. Und das mit ihrem Körper.. Ich rieb sie zeitgleich auch ein und verteilte es gleichmäßig auf ihrem Körper.. Jeden Zentimeter.. Rrrr.. Um meinen Schwanz kümmerte sie sich besonders der schon wieder stand.. Ohhh sie konnte so gefühlvoll mit ihren Händen sein.. Aber hier gab es dann noch eine Steigerung.. Denn sie ging in die Knie und nahm ihn mit Genuß in den Mund.. Ohhh wow.. Unheimlich geil wie sie noch dazu mit ihrer Zunge umgehen konnte.. Ihre Hände an meinen Pobacken und mit leichten Druck dirigierte sie mich mal tiefer und wieder raus zu gleiten.. Mein stöhnen verriet ihr dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte und ließ von mir ab und kam wieder ho h um mich innig zu küssen... Ich revanchierte mich damit ebenfalls in die Knie zu gehen.. Ich drückte sie leicht gegen die Duschwand damit sie einen sicheren Stand hatte.. Nahm ein Bein über meine Schulter sodass ich ihr rosa muschi gut stimulieren konnte.. Ich leckte sie.. Ich sagte an ihrem Kitzler hin und wieder schob ich einen Finger rein... Ohhh sie schmeckt soo geil.. Ich nahm ihr stöhnen und das wippen wahr und spürte durch ihren austrezende n Muschisaft dass sie gleich soweit war.. Und steckte einen weiteren Finger in ihr Loch und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und dann kam sie wieder sehr laut und sehr nass und dabei saugte ich weiter an ihr. Sie zuckte mehrmals.. Wobei ich sie mit jedem zucken in die Knie sank und ich sie mehr und mehr stützen musste.... Nach einigen Sekunden der Erholung sagte sie : "Na warte das Zahl ich dir heim.. Jetzt saug ich dich aus!! Ohh jaaa.." ich bitte darum " kams aus mir.. Sie griff nach mir und platziert mich auf die Bank und fing sofort zu saugen.. Und nahm ihn ganz tief in sich.. Sie machte dies so herrlich dass ich nicht anders konnte und ihr in den Mund spritzte.. Dabei kam mir der Gedanke dass sie es mir heimzahlt.. Und sie sagt einfach weiter.. Ich genoss und fühlte mich wie eine ausgepresste Zitrone.. Als meinerseits das zucken nachliess ließ sie auch ab von meinem Schwanz...
Was danach geschieht ist eine andere Geschichte..
LG Fränky

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