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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 25.08.2022

25.08.2022 21:22

Nachbarin

da ich sex magbin und meine kolleginen keine zeit oder lust hatten läutete ich bei meiner nachbarin gegenüber
sie ist 30 sehr sexy und gerade wieder single
ich sagte ihr das mir langweilig wäre und ich entzug hätte und ob sie nicht lust auf nen one night hätte
ich erwartete eigentlich ne ohrfeige staunte aber nicht schlecht als sie mich am hosenbund schnappte mir die hose runter riss und anfing meinen schwanz zu blasen
ich schob sie langsam in ihre wohnung zurück und schloss die tür hinter mir
ich habe 2mal abgespritzt und sie besamt
danach haben wir mit pausen die ganze nacht gefickt sie war einfach herlich
beim morgen kaffee um 5 redeten wir noch eine weile
sie erzählte das sie eine kleine schlampe wäre und daher probleme mit beziehungen jätte
ich erzählte von meiner sexsucht und daher keine beziehung swolle da ich nicht treu sein könne

wir treffen uns jetzt regelmässig ficken oder reden
wir haben eine echt schöne zeit

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25.08.2022 14:34

Privater FKK See

War am privaten FKK See Ennstal …
Bin über den Teich zu einer Hütte geschwommen…Der Freund (durchtrainiert)der blonden Lady war da…
Haben mich eingeladen raufzukommen… ein paar Spritzer getrunken … dann hat sie mir einen geblasen…
Dann hab ich sie von hinten gefickt… er seinen Schwanz in ihrem Mund…
Dann haben wir gemeinsam abgespritzt… ich in der Muschi!!! Er in ihren Mund….
Megageil!!!! Geile Grüße Ricardo

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Dienstag, 23.08.2022

23.08.2022 12:06

Die Party (3)

Ich sass an der Bar und unterhielt mich mit unserem Freund Klaus als der Barkeeper sich über den Tresen beugte und den Postboten spielte: „ Disculpe, señora, Sergio le pide que vaya a su mesa.“ Ich schaute den Barkeeper verblüfft an und entgegnete nur „What?“ Er begann von vorn: „Excuse me Madam, Sergio is asking you to move to his table.“ Klaus wollte etwas entgegnen, ich konnte ihn grad noch stoppen und antwortete selbst. „Please tell Mr. Sergio that he is welcome to come to the bar if he would like to make my acquaintance." Es schien mir als würde der Barkeeper schlucken, aber er sagte nichts mehr und verschwand aus meinem Blickfeld.

Es dauerte keine zwei Minuten, da räusperte sich jemand hinter mir. Ich blickte mich um und musste meinen Kopf erst einmal in den Nacken legen. Hinter mir stand eine bestimmt zwei Meter hohe Fleisch- und Muskelmasse, die fast wie eine Reinkarnation des seligen Bud Spencer ausschaute. Unwillkürlich suchte ich hinter ihm nach Terence Hill, aber natürlich vergeblich. Aus dem dunklen Vollbart erklang eine Stimme: „You are English? I’m Sergio.“ Als ich ihm eröffnete nicht English sondern Austrian zu sein, setzte er fort: „Ich spreche auch Deutsch. Darf ich dich (kurze Pause), ich meine, dich und deinen Begleiter an meinen Tisch einladen?“ Ich schaute kurz zu Klaus. Jetzt, nachdem die Einladung auch für ihn galt, schaute er nicht mehr ganz so finster drein. Klaus bemerkte meinen Blick und nickte, also nahmen wir die Einladung an.

An Sergios Tisch tummelten sich bereits zwei Damen, die eine erkannte ich sofort wieder: Es war die dunkle Schönheit, der ich bereits in der „Cámara rústica“ die Muschi geleckt hatte. Sie und eine kaum weniger kurvenreich ausgestattete Brunette nahmen auf ein Zeichen Sergios Klaus in die Mitte, was diesem sichtlich gefiel. Sergio platzierte mich im rechten Dritten des halbrunden Sofa, ganz außen. Ich musste winzig ausschauen neben seinem massigen Körper. Wohl damit er mich nicht versehentlich über die Kannte stieß legte er sofort seinen rechten Arm um meine Schultern und seine Pranke bemächtigte sich zur zusätzlichen Absicherung meiner rechten Brust. Upps, dachte ich, viel Zeit gedenkt der Herr nicht zu verlieren, tat aber so als hätte ich es gar nicht bemerkt. Mein Freund Klaus reagierte nicht schüchtern, umarmte gleich seine beiden Damen und betätschelte zum Ausgleich zwei Brüste.

Mein Aufenthalt in dieser Runde sollte nicht allzu lang andauern. Nach kurzem Smalltalk fragte Sergio mich, ob wir es verantworten könnten meinen Begleiter für ein Weilchen seinen Damen zu überlassen. Ich überlegte blitzschnell, ob ich es verkraften würde mich nach meinen bisherigen Erlebnissen im Gewölbe nun auch noch von diesem Riesen ficken zu lassen. Meine Hemmschwelle war nach den diversen Mai Tais allerdings so niedrig, dass ich bereit war das Risiko einzugehen. Kaum hatte ich meine Zustimmung erkennen lassen, stand Sergio auf und zog mich wie einen Satelliten hinter sich her bis in einen Raum, der von einem Bett beherrscht wurde, auf dem es locker auch zwei oder drei Paare hätten treiben können. Ich bekam mit, dass Sergio hinter mir die Tür schloss und zudem auch verriegelte.

Als ich vor dem Bett stoppte und mich zu ihm umdrehte, wurde mir heiß als er mir eröffnete auf Sex der härteren Art zu stehen. Seine Frage, ob ich etwas dagegen einzuwenden hätte, war allenfalls rhetorisch gemeint und so erschient ein Grinsen in seinem vollbärtigen Gesicht nachdem ich zaghaft den Kopf schüttelte und er dies als mein Einverständnis interpretierte. Seine nächsten Worte „Dann zieh dich aus und fang an“ waren für lange Zeit die letzten, die er mit mir wechselte.

Kaum war ich aus meinem Kleid geschlüpft, drückte Sergio mich aufs Bett. Er selbst hatte grad mal seinen Schwengel ausgepackt, den er mir zum Blasen in den Mund schob. Der war da noch schlaff aber durchaus vielversprechend. Und er wuchs mit rapider Geschwindigkeit. Der erste Härtetest erfolgte, als Sergio mir seine Lanze in die Kehle zwang und sich dort nach seinem Gutdünken austobte bis mir mein Speichel übers Kinn auf die Brüste tropfte. Ich bekam Mühe mich nicht selbst zu ertränken.

Als ich einmal fast qualvoll nach Luft schnappte, packte er mich an den Haaren und schleuderte mich regelrecht auf das Bett. Im nächsten Moment war er über mir, klappte meine Beine hoch und drückte sie neben meinen Körper. Jetzt entdeckte ich die verspiegelte Decke über dem Bett und konnte kurz verfolgen, was er plante. Sein massiger Körper schwebte über mir und dann drang er in mich ein. Sein Gewicht drückte mich in die Matratze, ich schrie auf als seine Eichel Sekunden später an meinen Gebärmuttereingang klopfte.

Aber das war nur der Anfang. Ohne Erbarmen penetrierte er meine Liebeshöhle mit brutaler Gewalt. Ich schwankte zwischen Panik und Lust, die sich trotz dieser rauen Behandlung einstellte und mich immer und immer wieder in fast ebenso brutale Höhepunkte zwang. Meine Hoffnung, dass irgendjemand meine Schreie hören, die Tür aufbrechen und mich erlösen würde, wurde enttäuscht.

Als er sich nach einer Ewigkeit in mir und unter Gebrüll ergoss und sich dann nach etlichen weiteren Stößen aus mir zurückzog, lag ich am ganzen Körper zuckend und wimmernd auf der Matratze. Seine letzten Worte „Josie hat nicht zu viel versprochen, Du hast tatsächlich eine sensationelle Fickpfotze!“ hörte ich wie durch eine Nebelwand. Wie ich später erfuhr war „Josie“ die schwarze Lady aus der „Cámara rústica“.

Ich lag noch immer auf dem Bett als Klaus in das Zimmer stürmte, wohl böses ahnend. Ich konnte ihn nur mit Mühe zurückhalten nicht sofort wieder zu verschwinden, um wie er es ausdrückte „dem Affen die Fresse zu polieren“. Mein desolater Zustand und meine Tränen, deren Spuren auf meinen Wangen zu sehen waren, hielten ihn letztendlich davon ab.

Ich war total glücklich als er mich in seine Arme nahm, seinen Zorn unterdrückte. Er tröstete mich so lieb, da konnte und wollte ich mich nur mit einem Zungenkuss nach dem anderen bedanken. Obwohl sein bestes Stück in der Hose erwachte, beließ er es dabei mir hauptsächlich den Rücken zu streicheln und nur eher flüchtig auch mal meinen Busen einzubeziehen.

Eine dreiviertel Stunde später verließen wir die Party, die ich wohl noch lange mit gemischten Gefühlen in Erinnerung behalten werde.

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Freitag, 19.08.2022

19.08.2022 21:16

Die Party (2)

Ich entschloss mich wieder am Partygeschehen teilzunehmen und machte mich auf die Suche nach meiner Gruppe. Ich kam jedoch nur bis in den Clubbing-Bereich und wurde dort sofort von den dort Tanzenden vereinnahmt. Nun gut, ein bisserl Bewegung konnte nicht schaden, die Musik traf zudem meinen Geschmack. Schlimmer noch als in einer Disco wurde hier die Tanzfläche zur idealen Kontaktanbahnung genutzt. Immer wieder rieben sich sowohl männliche als auch weibliche Körper an meinem und etliche Hände erkundeten meine Rundungen.

Irgendwann hatte ich das Gefühl aus dem Zentrum der Tanzfläche langsam aber sicher in einen Randbereich gedrängt zu werden. Tatsächlich stand ich kurz darauf mit dem Rücken an einer Balustrade und vor mir ein sexy Maderl mit einer kastanienroten Löwenmähne, dass seine beachtlichen Airbags gegen meine presste während wir uns gegenseitig die Münder ausschleckten. Wir waren so erregt, dass wir uns hastig gegenseitig unsere Kleidersäume bis über die Popos lifteten und uns zu fingern begannen. Es dauerte nicht lang bis wir uns die ersehnte Befriedigung verschafft hatten und beschlossen unsere neue Freundschaft an der Bar zu besiegeln.

Bei zwei Mai Tais gestand sie, mich bei meinem Auftritt in der „Cámara rústica“ beobachtet zu haben. Auf meine neckische Frage, ob ihr gefallen hätte was man dort mit mir angestellt hatte, lachte sie verschmitzt, lobte ausschweifend aber meine Belastungsfähigkeit. Und dann kam die Überraschung: Sie erklärte, sie würde gern noch einmal mit mir in die Cámara gehen – allerdings in die andere Abteilung. Meinen Einwand, dass ich mich als Domina nicht eignen würde, wischte sie weg mit der Aussage, dass dies ohnehin nicht meine Aufgabe sein würde.

Ich saugte grübelnd durch den Strohhalm an meinen Mai Tai, die Vorstellung als Streifenhörnchen den Rest der Nacht verbringen zu müssen behagte mir nicht sonderlich. Sie schien meine Gedanken zu erraten und versuchte mich mit den Worten zu überzeugen, dass sie nicht vor hätte meinen Luxuskörper zu verunstalten, außer ein paar Rötungen hätte ich nichts zu befürchten. Es bedurfte noch eines zweiten Mai Tai, der meine restlichen Bedenken wegspülte.

Bereits auf dem Weg in die „Cámara rústica“ schwante mir, dass ich auf die zweite Motivationsdosis besser hätte verzichten sollen, denn ich fühlte mich mit einem Mal so seltsam befreit und beschwingt, musste mich zusammenreißen nicht ständig zu kichern. Meine Domina führte mich in die Fetischisten-Abteilung, suchte sich von den an der Wand hängenden Bestrafungswerkzeugen eine in ein kleines Paddel auslaufende Gerte und einen Flogger mit kurzem Griff und wer weiß wie vielen Lederstreifen aus. Ich versuchte derweil aus meinem Kleidchen zu steigen ohne dabei die Balance zu verlieren.

Sie führte mich zu einem Balken über den ich mich vornüberbeugen musste, meine Arme wurden noch vorn gestreckt an den Handgelenken mit Manschetten fixiert, die wiederum mit Ketten an der Wand der Kammer befestigt waren. Meine Fußgelenke wurden zu meiner Überraschung nirgendwo fixiert. Ich stand also zunächst mit geschlossenen Beinen vor dem Balken und ließ mich von ihm stützen. Meine Gebieterin strich mir mit ihren Fingernägeln über den Rücken, ein Schauer durchfuhr mich.

Da setzte es den ersten Schlag mit dem Flogger auf meinen Po. Obwohl der nicht sonderlich kräftig ausfiel, schrie ich auf. „Aber, aber“, hörte ich sie sagen. Beim nächsten Schlag auf meine Oberschenkel unterdrückte ich jegliche Laute. Nach und nach spürte ich die Streifen des Floggers auf der gesamten rückseitigen Fläche meines Körpers, von den Beinen, wieder über den Po bis hoch zu meinem Rücken. Mehr als ein leises „Ah“ bei jedem Treffer gönnte ich mir nicht. Ein moderates Schmerzgefühl entstand eher durch die Wiederholungen als durch die Härte der Schläge. Das änderte sich erst, als nach dem Bauch floggern der erste Treffer auf meinen Brüsten einschlug. Da wurde ich deutlich lauter und erhielt zur Belohnung gleich noch zwei weitere Schläge, die zudem heftiger ausfielen.

Bevor ich jedoch in den Jammer-Status verfallen konnte, kam das Kommando „Spreiz die Beine“. Die nächsten Treffer landeten auf den Innenseiten meiner Oberschenkel und als ich mich zu winden begann, musste mein Po wieder herhalten. Eigentlich hätten jetzt meine Bedenken in Sachen Streifenhörnchen zurückkehren müssen, obwohl ich keinen übermäßigen Schmerz verspürte, sondern inzwischen erstaunlich erregt war durch ihre Behandlung.

Fast enttäuscht reagierte ich als plötzlich keine weiteren Schläge folgten, den Grund konnte ich nicht erkennen, bis das kleine Paddel der Gerte auf meine Schamlippen klatschte. Da schrie ich als hätte sie mir eine Nadel in die Pobacken gepiekt. Nach zwei weiteren Klatschern eroberte jedoch nicht das Paddel meine Muschi, sondern ganz ohne Zweifel ein Dildo! Meine Domina hatte sich einen Strap-on-Gürtel umgelegt und fickte mich mit immer kräftiger werdenden Stößen in meine Lustgrotte. Das Paddel lag nur noch als Deko auf meinem Rücken bis es irgendwann herunterfiel.

In mein Stöhnen mischten sich nach kurzer Zeit spitze Aufschreie meiner Domina, die sich in einen regelrechten Rammel-Rausch steigerte, während sich in meinem Hirn alles drehte und ich einen Orga nach dem anderen durcheilte. In einem klaren Moment presste ich raus „Ich will dich lecken, bitte!“ Sie befreite mich tatsächlich aus meiner Fickstellung, aber bevor ich zum Lecken kam, stopfte sie mir zunächst den von meinen Liebessäften glänzenden Dildo in den Mund. Ich war heilfroh ihn nur lutschen zu müssen, denn einen Kehlenfick hätte ich in diesem Moment wohl nicht ausgehalten.

Mein Leckangebot konnte ich dankenswerter Weise im Liegen auf einer Bank ausführen. Sie hatte sich über mein Gesicht gepflanzt, so dass wir uns auch gegenseitig die Brüste massieren konnten. Wenn ich ihre ausfließenden Liebessäfte als Messlatte nehmen durfte, musste ich sehr gut geleckt haben und zudem mit dem gewünschten Erfolg. Ihre Lustschreie waren gewiss in der gesamten „Cámara rústica“ zu vernehmen. Auf dem Weg in die Waschräume klatschte sie mir mehrfach mit der Hand auf den Po, noch immer voll begeistert.

Später an der Bar tauschten wir unsere Kontaktdaten – wer weiß, vielleicht sieht man sich einmal wieder. Ihr Versprechen, dass mir nicht mehr als ein paar Rötungen, vor allem auf dem Popo, am nächsten Tag von dieser Begegnung bleiben würden hatte sie übrigens gehalten.

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25

19.08.2022 20:04

Saunabesuch

Vorgeschichte ..... sehe gerne zu wenn meine Frau mit anderen Männern auf Teufel komm raus flörtete .....und wahnsinnig Geil macht es mich ihr beim Sex mit anderen Männern zuzusehen.
Es war mal wieder Sauna Tag. Es war nur ein älterer Herr drinnen. Wir setzten uns ihm gegenüber. Er betrachtete meine Süsse ..sah ihr auf die Titten. Ihr entgingen seine Blicke nicht ..sie reckte ihre Brüste nach vor und ihre Brustwarzen wurden schon hart. Sie strich mit den Fingern über die Warzen. Sie spreizte ihre Beine und lies ihn ihre blanke Fotze sehen. er nahm seine steifen Schwanz in die Hand und wichste ihn genussvoll. Ich winkte ihn zu uns. So stand er mit hartem Schwanz vor meiner Frau ..sein Schwanz in Kopfhöhe von ihr. Ihr Mund schloss sich um seinen Schwanz und sie begann ihn gierig zu saugen. Seine Hände griffen ihn ihre Haare und er begann ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester rammte er ihn in ihren Mund. Er spritzte ihr seinen Saft tief in ihren Rachen und sie schluckte alles brav runter.
Hab geglaubt das war es ...denkste .... Er sah mich an und sagte ....ich würde deine geile Schlampe gerne so richtig durchficken. Na was kann mir schöneres passieren [nur für Mitglieder]

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19.08.2022 08:40

Banana-Split

Ich sitze in einem Eiscafé und genieße grad einen leckeren Banana-Split.

Plötzlich werde ich von der Seite angesprochen: „Hallo!“

Ich blicke auf. Neben mir steht eine Blondine, die schüchtern an einer halb geschälten Banane lutscht.

Ich frage: „Ja bitte?“

Sie: „Bist Du nicht die Tussi, die sich so gern von Opas ficken lässt?“

Ich: „Und wenn es so sein sollte, was stört dich daran?“

Sie: „Na ja, die stinken doch alle wie alte Socken. Ich ficke nur Männer zwischen 27 und 35!“

Ich: „Aha. Kommt das oft vor?“

Sie mit traurigem Blick: „Hhm, eigentlich nie. Die wollen mit mir nichts zu tun haben, stehen anscheinend alle auf Milfs oder andere Macs.“

Ich lächle und konzentriere mich wieder auf meinen Banana-Split.

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Donnerstag, 18.08.2022

18.08.2022 21:49

Ein Date im Hotel mit ungewöhnlichem Ausgang

Wir haben ein Treffen vereinbart und trafen uns im Hotel. Auf dem Weg dorthin trug ich natürlich bereits Strapse und einen Minirock, oben eine Corsage. Er hat sich die roten High Heels gewünscht, daher trug ich diese natürlich auch. Mit dabei mein kleiner Reisekoffer, wo ich meine Toys und Reservedessous mit habe falls ihm im Laufe unseres Dates doch etwas anderes besser gefallen sollte.

Im Hotel angekommen schrieb ich ihm, in welches Zimmer ich kommen soll. Ich wartete in der Lobby und sah mich etwas um als die Antwort kam: "212". Also machte ich mich auf den Weg in den zweiten Stock und suchte dort sein Zimmer.

Als ich angekommen war, war die Türe nur angelehnt. Ich klopfte artig leise und trat ein. Im Zimmer war alles abgedunkelt, ich konnte kaum etwas sehen. Ich schloß die Türe hinter mir und stellte meinen Koffer neben dem Türe ab. Als ich näher ans Bett trat, lag er im Bett mit prallem Schwanz und sagte zu mir "du weißt was du zu tun hast". Ich kam näher und begann seinen Schwanz tief zu blasen. Nach ein paar Minuten wollte er mich einmal sehen und befahl mir mich zu zeigen.

Er öffnete den Vorhang einen Spalt und musterte mich. "Was hast du denn da im Koffer mitgebracht" fragte er mich als er ihn sah und ging auf den Koffer zu. "Ich habe meinem Herrn sein Spielzeug für die Nutte vorbeigebracht" antworte ich und sah wie er den Koffer öffnete. "Ah, sehr gut, dann können wir ja beginnen" sagte er und begann die ersten Teile herauszuholen.

Er legte die Teile nach und nach auf den Tisch im Zimmer und seine Freude stieg sichtlich. Die Nippelklemmen musste er mir natürlich sofort anlegen, das Halsband hat er auch bereitgelegt, also ging ich auf die Knie damit er es mir standesgemäß anlegen konnte. Nun steckte er mir den Analplug noch sanft rein und du forderte mich auf mich aufs Bett zu legen, er wollte mich lecken. Also legte ich mich hin und er begann mich zu lecken als ob es kein Morgen gäbe.

Da er noch dazu an meinem Halsband zog, kam ich recht bald und hinterließ eine kleine Pfütze auf dem Bett. Das nutze er gleich aus und steckte mir seinen Schwanz in meine Muschi und fickte mich heftig wie ein Stier, spankte mich dabei und zog an den Nippelklemmen.

Dann drehte er mich um, zog den Analplug raus und steckte mir seinen feuchten Schwanz langsam in mein enges Arschloch. Ich stöhnte auf und er wurde langsam schneller bis er mich auch hier so heftig fickst dass ich nicht anders kann wieder zu kommen und spritzte dabei ab. Er war auch kurz vor dem kommen und befahl mir mich hinzuknien, seine Eier zu lecken. Also machte ich das gehorsam und er wichste seinen Schwanz noch ein paar Augenblicke bevor er mir seinen heißen Samen unter lautem Stöhnen direkt ins Gesicht und meinen Mund spritzte. Ich schluckte seinen Saft genüsslich und machte mein Gesicht noch sauber damit nichts verschwendet wird.

Ich ging noch waschen als es plötzlich an der Türe klopfte. Er sagte noch kurz "du wirst jetzt noch etwas Geld verdienen" als er zur Tür ging. Draussen standen zwei Männer, er bat sie herein. Die vereinbarte Gage übergaben sie ihm und er befahl mir die Herren gebührend zu begrüßen. Also begrüßte ich die Herren mit einem Küsschen und sie nahmen mich gleich in die Mitte und griffen mich aus. Als sie bemerkten dass ich noch komplett nass war, wurde die Beule in ihrer Hose immer größer. Ich massierte die Beulen ein wenig und sie griffen mich so heftig aus, dass ich auf die Knie ging und ihre Hosen öffnete.

Es präsentierten sich mir zwei groß gebaute, rasierte Herren, einer trug sogar einen Cockring was mich sehr anmacht. Ich blies beide schön saftig und er befahl mir auf dem Bett weiter zu blasen. Einer der Herren legte sich hin und ließ sich blasen als ich plötzlich den zweiten in meiner Muschi spürte. So gefiel mir das und ich wurde hart in meine nasse Muschi gefickt während ich seinen Kumpel blies.

Natürlich war mein Date auch nicht untätig und kontrollierte kritisch ob ich eh alles ordentlich mache, wichste seinen Schwanz nebenbei und lies mich ab und zu auch blasen und wichsen. Jetzt nahm auch der zweite Herr ein Kondom und sagte mir ich solle auf ihm reiten, gesagt getan saß ich auf ihm und ritt seinen Schwanz ab. Es dauerte nicht lange bis sich der andere von hinten näherte. Er zieht meinen Plug aus dem Arsch und setzte seinen Schwanz an. Seine fette pralle Eichel presste sich in meinen Arsch und ich spürte wie er immer tiefer glitt. Nicht lange darauf ficken mich beide hart im Sandwich ab.

Das ließ sich mein Date natürlich nicht entgehen und stellte sich vor mir aufs Bett und befahl mir seinen Schwanz tief zu nehmen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, wurde im Sandwich in Muschi und Po gefickt und nun auch noch in den Mund gefickt. Ein Traum, der wenige Minuten später durch zwei Spermafontänen in meinem Mund endete.

Die beiden Herren legten noch mal 50€ für die Mundvollendung mit schlucken auf den Tisch und verschwanden wieder. Nun war mein Date noch an der Reihe und da ich gerade noch geil war fickte er meinen Arsch bis auch du er sich tief in meinem Arsch entlud. Was für ein Tag dachte ich und wir genossen die Zeit noch ein wenig im Whirlpool.

(leider bislang nur eine Fantasie)

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18.08.2022 20:15

Reiturlaub

Meine Frau wollte schon immer Reiten lernen. Also buchten wir einen Urlaub auf einen Reiterhof. Sie nahm Unterricht, und ich spazierte auf dem Gelände herum.
Am späten Nachmittag wollte ich Sie abholen, also ging ich in den Stall. Zuerst sah ich niemanden, hörte aber Stimmen hinten im Stall. ich ging den Stimmen nach und was ich sah machte mich Sprachlos. Meine Süsse mit dem Oberkörper über einem Heuballen die Hose und der Slip zu ihren Füssen ..... und ein fremder Mann fickte Sie von hinten. sie stöhnte und keuchte unter seinen Stössen. Zuerst wollte ich dazwischen gehn aber der Anblick machte mich ganz schön geil. Also schaute ich ihnen heimlich zu. Der Kerl hämmerte seinen Schwanz ihn ihre Fotze. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus und wichste ihn. Meine Frau wurde immer lauter ..sie schrie sich zu einem Orgasmus und auch er brüllte auf und spritze ihr die Fotze voll. Ich wichste meinen Schwanz wie ein Irrer und spritze ab. Schnell zog ich mich zurück und warteteim Hof auf Sie.
Bin gespannt ob Sie mir etwas sagt [nur für Mitglieder] vielleicht werde ich Sie ja darauf ansprechen [nur für Mitglieder]



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18.08.2022 16:15

Vergewaltigungsspiel der geilen art

Wir gingen ins Hotel,natürlich nicht zum Schachspielen,das war klar.ich sollte mich überraschen lassen.beim eintreten drückte er mich plötzlich über den Tisch,und versetzte mir ein paar Schläge auf meinen po.ich war schockiert und gleichzeitig geil erregt.er befahl mir mich auszuziehen und mit weit gespreizten Beinen aufs Bett zu legen.er spreitze meine Schamlippen,nahm das paddle,und begann meine klit zu spanken.zuerst leicht,dann stärker bis ich Stopp rief.als Belohnung saugte er an meinen harten nippeln.er sagte Knie dich hin und drang vorsichtig in meinen engen Po ein,er spritzte bald in mir ab.ein Schlag auf meinen Po und der Befehl halt still.sein Ns strömte tief in meinen engen Po...

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Mittwoch, 17.08.2022

17.08.2022 16:21

Die Party (I)

Ursprünglich hatten wir geplant auf Mallorca einen Swinger-Club zu besuchen. Was wir nicht wussten war, dass von den beiden offiziellen Clubs der eine zurzeit noch wegen Umbauarbeiten geschlossen war und der zweite kein allzu gutes Renommée hatte. Ein guter Freund, dessen Finca wir nutzen durften, war unsere Rettung. Dank seiner Empfehlung erhielten wir eine Einladung zu einer, wie er meinte, sehr exklusiven privaten Swingerparty.

Wir nahmen in Kauf, dass auf dieser Party mit leichtem Herrenüberschuss zu rechnen war. Angeblich waren dort auch immer mal ein paar Promis zu Gast, obwohl ich, wenn es an diesem Abend so war, keinen erkannt hab. Dafür gab es viel attraktive weibliche Konkurrenz, was insbesondere unsere Herren wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Die männlichen Gäste repräsentierten alles: Von jung und knackig bis hin zu halb verwelkten Oldies. Einer der Greisen, der mich vom Gesicht her an Keith Richard von den Rolling Stones erinnerte, nur gänzlich ohne Kopfhaar, hatte mich schon ziemlich zu Anfang gegen eine seiner beiden Gespielinnen eingetauscht und sich dann eine geschlagene Stunde lang von mir den Schwanz lutschen lassen – ohne eine einzige Unterbrechung. Damit ich bei Laune blieb, wurde die 2-te Gespielin verdonnert sich um meine Muschi zu kümmern. Das war der deutlich angenehmere Teil der Action aber ich war dennoch heilfroh als „Keith“ mich endlich auf seinen Stab beorderte und in meiner Liebesgrotte dann doch noch zum Abschluss kam.

Ich hatte mich an der Bar mit zwei leckeren Cocktail gerade halbwegs erholt, als mein lieber Gatte auftauchte und mir unbedingt die „Cámara rústica“ im Kellergewölbe zeigen wollte. Die Cámara entpuppte sich als ein weitläufiges BDSM-Refugium, unterteilt in einen Bereich für die Masochisten und einen für die Fesselungsfetischisten. Da ich so früh am Abend noch keine Lust hatte meinen Körper mit Striemen aller Art verziert zu bekommen, bestand ich auf die vermeintlich softere Abteilung.

Die Spielgeräte waren auf mehrere Kavernen verteilt, die sich um die größte zentrale Kaverne reihten. Im Zentrum der großen Kaverne wartete ein imposanter Pranger auf Folterwillige. Ich hatte so eine Konstruktion zuvor noch nie gesehen. Auf der einen Seite musste man stehend und vornüber gebeugt seinen Kopf und seine Hände durch die Löcher des Fixierbretts stecken, als Stützhilfe für den Bauch gab es nur noch einen in der Höhe verstellbaren gepolsterten Balken. Auf der anderen Seite gab es ein Podest auf dem man liegen konnte und von der Decke baumelten Ketten, die, wie ich vermutete, zur Fixierung von nach oben gestreckten Beinen dienten. Der Kopf würde sicher auf der anderen Seite des Fixierbretts landen und frei zugänglich sein. Was mit den Armen passierte konnte ich so schnell nicht erkennen.

In den kleineren Kavernen standen bzw. hingen Instrumente wie ein Ficktisch, eine Liebesschaukel, ein Bock und in der letzten eine Art Kreuz, wobei man sich das Kreuz denken musste, denn die Fixierungspunkte für Hand- bzw. Fußgelenke waren im Boden bzw. in der Decke der Kammer verankert. Der Vorteil war sicher, dass man oder frau so von beiden Seiten gleichzeitig zugänglich waren.

Wie dies in der Praxis funktionierte konnten wir gleich bewundern. Ein dunkelfarbenes Maderl mit schwarzer Löwenmähne wurde von drei Herren und einer Frau umlagert, die alle versuchten einen Fetzen Haut von ihr zu erobern. Die beste Position hatte der hinter ihr stehende Gigolo, der seinen Schwanz in einem ihrer Löcher haben musste. Die Frau leckte sie von vorn und die beiden Herren teilten sich ihre prachtvollen Brüste.

Wir schauten dem Quartett eine Weile zu. Mein Gatte stand dabei hinter mit, spielte gedankenverloren mit meinen Brüsten und rieb seine Latte an meinem Po. Der Gigolo ließ uns dabei nicht aus den Augen, bis er anscheinend einen Entschluss fasste. Er sagte etwas zur leckenden Dame, die darauf hin ihre Tätigkeit unterbrach, sich zu mir drehte und eine Geste machte, die unschwer als eine Einladung an mich zu verstehen war ihren Job zu übernehmen. Ich zögerte, schon wieder nur lecken hatte ich eigentlich nicht im Sinn gehabt. Aber mein Gatte flüsterte mir ins Ohr „Geh ruhig, da kommt sicher noch mehr.“

Ich gab mir einen Ruck und löste die Leckdame ab, bekam grad noch mit, dass sie meine Position vor meinem Gatten einnahm. Sekunden später leckte ich nicht nur die Klitoris der schwarzen Schönheit, sondern auch den Schwanz des Gigolos, der zwischen ihren Schamlippen ein und ausfuhr. Der schlaue Bursche änderte schon nach kurzer Zeit seine Taktik und bediente fortan nicht nur die Möse seines ersten Opfers, sondern regelmäßig auch meinen Mund. Ein durchaus neckisches Spiel, das mir zu gefallen begann.

Ich habe keine Ahnung wie lange mein Göttergatte diesem Schauspiel beiwohnte. Als sich der Gigolo plötzlich komplett sowohl aus der schwarzen Schönheit als auch mir zurückzog und ich mich daraufhin umblickte, waren er und die andere Dame jedenfalls verschwunden. Viel Zeit zum Nachdenken wurde mir nicht gewährt. Die drei Herren zogen mich in die große Kaverne. Die Schwarze blieb hängen wo sie hing, aber nicht lang allein. Mich stellten sie in den Pranger und eh ich mich versah hatte ich den Schwengel des Gigolos in meiner Liebeshöhle und den Schwengel eines der beiden anderen Herren im Mund. Der dritte begann mit meinen frei baumelnden Brüsten Billard zu spielen.

Dass dies kein schneller Akt werden würde wurde mir klar, als die Herren begannen regelmäßig ihre Positionen zu tauschen. Ebenso klar wurde mir, dass sie es auf alle drei Löcher abgesehen hatten nachdem der erste Daumen meinen Hintereingang erkundete. Es blieb kein Geheimnis, dass mir der Akt im Pranger große Lust bereitete. Ich konnte und wollte meine Emotionen nicht unterdrücken und ich verlieh ihnen so gut es der fleischliche Knebel in Mund und Kehle erlaubte Ausdruck.

Ich blieb nicht lang die Einzige, die die Gewölbe mit ihren Lustgeräuschen beschallte. In mindestens zwei weiteren Kavernen wurde gefickt. Zu allem Überfluss entwickelte sich ein Transitverkehr zwischen den Kavernen. Sehen konnte ich stets nur wer sich meines Munds bediente und das waren nicht nur die drei Herren, die mich in den Pranger gesteckt hatten. Auf der anderen Seite, dürfte sich eine ähnlich Entwicklung ereignet haben. Welche Akrobaten es geschafft bzw. wie sie es geschafft hatten mich von hinten doppelt zu penetrieren? Keine Ahnung, aber es geschah und es blieb kein Einzelfall. Zum Glück waren nicht alle Herren bis auf zwei oder drei mit außergewöhnlich monströsen Peni gesegnet, aber gerade die Ausnahmen demonstrierten mir mit höchster Intensität ihr Leistungsvermögen und trieben mich in wunderbare Ekstasen.

Mir ist unbekannt geblieben, wie viele verschiedene Herren insgesamt sich meiner bedienten, gerade noch zählen konnte ich die, die sich in meinem Mund erleichterten, immerhin fünf. Als man mich auf die andere Seite des Prangers verlagern wollte, verweigerte ich mich. Hauptgrund war, dass ich, kaum aus der ersten Position befreit, auf meinen wackeligen Beinen nicht einmal mehr stehen konnte und prompt krass auf meinen Po geplumpst bin, bevor mich jemand halten konnte. Ein Paar half mir bis in die Waschräume, die ich auch die nächste halbe Stunde nicht verließ. Das Duschen hatte mich etwas wiederbelebt, aber was ich noch dringender benötigte, war ein vitalisierender (alkoholfreier) Cocktail.

Ich holte mir meinen Cocktail an der Bar ab, begab mich mit ihm in den Außenbereich, pflanzte mich in einen bequemen Sessel und blickte in den sternenklaren Himmel.

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Montag, 08.08.2022

08.08.2022 21:40

Sommertraum

Wir haben uns zufällig bei einem Spaziergang kennengelernt; ich hab Dich auf ein Glas Sekt eingeladen; die Hitze hat eine Schweißperle in Deinem Dekoltee verschwinden lassen; ich konnte es beobachten, Du hast meinen Blick darauf wahrgenommen; dann hast Du Deine Beine übereinander geschlagen und mir für einen kurzen Blick gezeigt, dass Du kein Höschen trägst.

Jetzt steht mir der Schweiß auf der Stirn; Du hast gemerkt, dass ich habe bemerkt; wir lächeln uns an; Du fragst ganz ungeniert, ob ich es Dir mit der Zinge machen möchte, was ich natürlich nicht ablehne; wir nehmen beide den letzten Schluck Sekt und organisieren ein Taxi.

Du ladest mich zu Dir nach Hause ein; schon im Taxi nimmst Du meine Hand und legst Sie zwischen Deine Beine; zaghaft beginne ich Deine intimste Stelle zu steicheln und merke, wie Dir ein Tropfen Deines Liebessaftes an der Innenseite Deines Oberschenkels hinunter läuft; ich kann es gar nicht erwarten Deinen Nektar auf meiner Zunge zu spüren; Du unterdrückst Deinen Stöhnen und Seufzen, um den Taxifahrer nicht aufmerksam zu machen; dann haben wir das Ziel erreicht; hastig und erregt öffnedt Du die Eingangstüre; der Aufzug wartet schon; an die Wand gelehnt; streckst Du mir Dein Becken entgegen und ich dringe mit meinem Mittelfinger in Deine Muschi ein; für ein paar Sekunden massiere ich sanft Deinen G-Punkt, Du stöhnst laut auf, der Aufzug stoppt; noch wenige Schritte und ich spüre den Saft auf meinen Lippen.

Du öffnest Deine Wohnungstüre, nimmst mich bei der Hand und führst mich auf den Balkon, dort nimmst Du auf einen Sessel Platz und spreizt die Beine; endlich kann ich alles sehen, riechen und schmecken, ein Traum. ich knie mich nieder und beginne Deine Vagina zärtlich zu lecken; Dein Saft schmeckt atemberaubend. mein Mittelfinger massiert die Innenseite Deiner Muschi, meine Zunge streichelt Deinen Kitzler, ich sauge auch vorsichtig daran; du beginnst Dein Becken zu kreisen, während du mir immer mehr Deines köstlichen Saftes zu schmecken gibst; herrlich, diese warme wohlschmeckende Körperflüssigkeit verkosten zu dürfen; du ziehst auch jetzt Dein Kleid aus, WAHNSINN denke ich mir; zwei wundervoll geformte Brüste; während ich Dich lecke und fingere, zwierbelt meine andere Hand Deine Brustwarzen; sie sind steinhart; ich hebe melnen Kopf und züngle an Deinen Nippeln, während ich weiterhin meknen Finger in Deiner Muschi habe; auch meine Hose platzt gleich, wegen der Härte meines "kleinen" Freundes; wir geben uns einen intensiven Zungenkuss, und du öffnest meine Hose; er blobbt heraus, hart wie Mahagoni; während wir uns küssen und mein Fknger intensiver Deine Liebeskrote bearbeitet, wixt Du meinen Zauberstab; krawutzi kaputzi, ist das geil; ich muss mich beherrschen um nicht gleich meinen weißen Saft auf Deinen Bauch zu spritzen, deswegen begebe ich mich wieder zwischen Deine Beine und lecke auf Teufel komm raus.

Dein Kitzler zwischein meinen Finger ist gewachsen, meine Zunge dringt in deine warme Grotte; mein Schwengel pulsiert, Dein Seufzen und stöhnen wird lauter und intensiver; ja komm, gib mir jeden Tropfen Deines Elixiers, flüstere ich; ich süre wie Du bebst, wie Deine zauberhafte Muschi vibriert; tief grabe ich keinen Kopf in Deinen Schritt; ich habe Deinen ganzen Saft auf meinen Lippen und um den Mund herum verschmiert; klitschnass zwischen den Beinen, mit hoch roten Gesicht schliesst Du Deine Beine und gehst vir mir in die Knie; du ziehst mir meine Hise runter, öffnest Deine Lippen und dann bin ich aufgewacht

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Samstag, 06.08.2022

06.08.2022 08:57

für joe321

Michael ist verschwunden. Wir haben uns nie mehr gehört. Immer wieder haben wir uns getroffen. Jahrelang. Michael war bi. Das war sein großes Geheimnis. Meinetwegen. Michael war besonders. Er hat nicht einfach abgespritzt. Sondern seinen Samen in der Gegend verteilt wie ein Gardena Rasensprenger. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Und er war ein bisschen sadistisch. Auf jeden Fall ziemlich rücksichtslos, wenn es um seinen Spass ging. Und er war immer für seinen Spass zu haben. Was musste ich alles mitmachen… Ich erinnere mich gut an diesen Nachmittag im KL 10. Ich hatte die Anweisung bekommen mit Heels und Halterlosen an der Bar zu erscheinen. Heels und Halterlose. Sonst nichts. Ich bin ja wirklich nicht gschamig. Aber da hat selbst mir das Herz geklopft. Und da saß er dann. Mit einem Bier. In seinem smarten Anzug. Irgendwas mit Immobilien, wenn ich mich richtig erinnere.

Bei den Umkleidekabinen war mir sofort ein junger Mann aufgefallen. Sehr trainiert. Südländisch. Rasierte Glatze. Er war bei meinem Anblick ziemlich nervös geworden. Egal. Ich hatte einen Auftrag. Musste ja erst mal antreten! Also bin ich beim ihm vorbeigestöckelt mit meinem raffiniertesten Hüftschwung. Und warf ihm einen Blick zu. Der sagte: später. Aber da wusste ich es noch nicht. Wie ich mein Versprechen halten würde…

Michael musterte mich von oben bis unten. Es waren nur zwei andere Männer an der Bar. „Wieder mal nuttig drauf, oder wie?!“ Oje. Er war schon in dieser Stimmung. Beschämt senkte ich meinen Blick. Wusste nicht was ich antworten sollte. Stand ein bisschen verloren da. „Beug dich nach vorne!“ Das war keine Einladung. Ich lehnte mich mit den Ellbogen an die Bar. Sodass ich meinen Arsch gut präsentieren konnte. Und schon hatte ich links und rechts eine mit der flachen Hand sitzen. Mein Arsch brannte. Ich musste schlucken. Mein Mund war aber trocken. „Bist schon feucht?!“ Ich war unendlich froh, dass ich vorsorglich bereits jede Menge Gleitmittel ins Loch geführt hatte. „Ganz feucht…“ sagte ich leise. Er fasste mir zwischen die Beine und bohrte zwei Fingern in mich. Ich schloss die Augen. Konzentrierte mich. „Feucht?! Du bist ja waschelnass!“ Wie ich es machte - es war immer irgendwas falsch. „Entschuldigung.“ sagte ich leise. Er steckte mir die Finger wieder rein und schob mich hoch. Stand dabei auf. „Gemma!“ Er schob mich in Richtung der hinteren Räume. Dirigierte mich mit den Fingern im Loch nach hinten. Wetzte mein Loch dabei wie nur er es konnte. Ich stöckelte seitlich vor ihm voraus und versuchte noch immer irgendwie erotisch zu gehen. Das war recht schwierig. 



Hinten angekommen traute ich meinen Augen nicht. Der schöne Bursche war splitternackt und saß vor einem Porno. Er hatte einen richtig steifen Schwanz. Sein schöner Körper war komplett rasiert. Das mag ich eigentlich gar nicht. Aber er war einfach makellos. Wie eine Skulptur. Als hätten sie es vorher schon vereinbart führte Michael mich zu ihm. Er sah mich herrisch an. Ich kniete mich brav hin. Der Bursche stand auf und ich hatte seinen Ständer praktisch schon vor meinem Gesicht. Ich schaute Michael an. „Blas, du Schlampe!“ herrschte er mich an. Ich schaute mich hilflos um. Die beiden Männer von der Bar standen auch schon da. Einer der beiden schaute mich an als ob ich nicht ganz dicht wäre. Und er hatte ja völlig recht. Ich war ja nicht zum schauen da. Da hatte ich auch bereits eine Ohrfeige von Michael. „Blas!“ Ich schaute hoch zu dem schönen Burschen. Er grinste mich verschmitzt an. Ich glaube ich war so zögerlich, weil er so schön war. Zackbumm. Da hatte ich schon die nächste eingefangen. Sanft liess ich mir seinen Schwanz ins Maul gleiten. Er schmeckte salzig nach Vorsaft. Gut. Mhh. Michael kam nun hinter mich und schob mir die Finger rein. Es konnten keine zwei sein. Es fühlte sich eindeutig nach mehr an. Mein Fickloch weitete sich unverzüglich. Meine Kehle gurgelte an dem schönen Schwanz. ich wurde immer geiler. „Gratis Schwanzlutschen für alle!“ sagte Michael zu den anderen Männern. Sie kamen näher. Beide hatten die Hosen schon offen. Der schöne Bursche nahm meinen Kopf und führte ihn zum ersten Mann. Ich setzte an. Also Schwanz Nummer zwei… Langsam versank ich in diesem Strudel. Bald würde der Punkt kommen wo es kein Zurück mehr gab. Ich rang um meine Selbstkontrolle. Und gab auf. Versank in meiner Lust. Wie ein Sturzback kam nun der Rausch über mich. Es machte keinen Sinn mehr. „Nur nicht kommen!“ war mein letzter klarer Gedanke. Dann spülte ich mich fort. Nun musste ich alle meine Sünden abbüßen. Wo ich nichts verbrochen hatte. Zur Belohnung hat mich Michael dann immer mit seinem Sperma abgeduscht. Als Letzter. Hat er sein Revier markiert. So waren diese Treffen mit Michael. Ich habe keine Ahnung was mit ihm passiert ist. Vermisse ihn.

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Dienstag, 02.08.2022

02.08.2022 13:34

FKK See

Eine Lady mit goldenem Intimschmuck geht
aufreizend vorbei… Ich folge ihr… da kommt ihr Mann
nach… zwischen den parkenden Auto bläst sie mir einen… Ihr geiler Mann sieht zu…
Dann steck ich ihr meinen harten Schanz von
hinten rein und ficke sie vor den Augen ihres
geilen Mannes… Als Abschluss spritze ich ihr die volle
Ladung in die Muschi .., Ihr Mann leckt ihr die Finger ab…. einfach megageil.. aber wirklich passiert Ricardo

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Montag, 01.08.2022

01.08.2022 16:49

Urlaubsbekanntschaften 2

Zwei Tage später, wir waren noch immer in Calvi, war ich allein in der Stadt um mir ein Kleid in einer Boutique abzuholen, das man extra für mich in meiner Größe bestellt hatte. Mit meiner Neuerwerbung war ich auf dem Rückweg zum Hafen, als an einer Kreuzung ein Motorradfahrer mit einer Art Notbremsung direkt vor mir stoppte und den Weg über die Straße versperrte. Das Wort „Idiot“ hatte meine Lippen bereits verlassen als er das Visier seines Helms hochklappte und ich das strahlende Lächeln meines Jet Ski Piloten erblickte.

Während nun andere Passanten die Beschimpfung des Burschen übernahmen, versuchte er mich zu überzeugen, seine Einladung auf ein Getränk anzunehmen. Ich war unschlüssig, aber um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen, stieg ich hinter ihm aufs Motorrad und erntete hierfür begeisterte Pfiffe einiger Herren, da mein kurzer Rock nun wirklich nicht Motorrad tauglich war und so weit hochrutschte, weiter ging es beim besten Willen nicht mehr.

Er fuhr mit mir nur ein paar Straßen weiter, allerdings in der entgegengesetzten zum Hafen. Vor einem Straßenlokal stoppten wir, setzen und dort im hinterem Bereich an einen kleinen Tisch. Er rückte gleich hautnah an mich heran und kaum hatten wir unsere Bestellung aufgegeben schlang er einen Arm um mich und seine Finger spielten im Ausschnitt meines Tops. Meine zaghaften Versuche ihn davon abzuhalten ignorierte er konsequent und auch als der Ober unsere Getränke servierte gab er die Brust, die seine rechte Hand inzwischen fest im Griff hatte nicht frei. Der Ober zeigte keine Reaktion, ich blickte ihn aber auch nur einmal kurz an und dann an ihm vorbei als gäbe es ihn überhaupt nicht. Dass er seinen Spaß hatte zuzuschauen wie mein Kavalier meine Brust walkte, während er seelenruhig die Getränke auf unseren Tisch stellte, konnte ich mir auch ohne Blickkontakt vorstellen.

Es ist eigentlich nicht mein Ding so öffentlich zur Schau gestellt zu werden, aber warum auch immer – es hatte mich erregt und so fern der Heimat trat meine Animosität in den Hintergrund. Also ließ ich meinen Verführer spielen, öffnete sogar meine Beine einen Spalt breit als seine Hand die Region eine Etage tiefer zu erkunden begann. Ich erntete ein „Ohlala“, als er feststellte, dass ich keinen Slip unter dem Rock trug und er mit einem Finger in meine sicher schon feuchte Muschi eindringen konnte. Ich hielt mich krampfhaft an meinem Glas fest und saugte durch den Strohhalm meinen Eiskaffee, um so zu verhindern, dass ich außer den Schlürf Geräuschen auch noch andere Töne von mir gab.
Auf Dauer konnte dies aber nicht gut gehen. Zu dieser Erkenntnis musste auch mein fescher Franzose gekommen sein. Zwischen zwei Küssen fragte er mich, wieviel Zeit ich hätte. Bevor er mir wieder seine Zunge in den Mund stopfen konnte hauchte ich „Vielleicht noch eine Stunde“.

Der nächste Kuss fiel aus, dafür legte er den Obolus für unsere Getränke auf den Tisch, stand auf und zog mich hinter sich her zu seinem Motorrad. Ein paar Straßenzüge weiter bog er in den Hof eines kleinen Hauses ein und stoppte erst in der auf dem Hof befindlichen Garage. Eine Minute später lag er unter mir und ich ritt seinen prachtvollen Schwanz – mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Ich hatte im Rausch der Lust meine Augen geschlossen massierte mir selbst meine entblößten Brüste.

Irgendwie kam ich mir plötzlich beobachtet vor. Als ich die Augen öffnete durchfuhr mich ein Schrecken. In der geöffneten Garagentür stand ein alter Mann und schien fassungslos auf das Schauspiel in seiner Garage zu starren. Da ich aufgehört hatte zu reiten, wurde auch mein Liebhaber auf unseren Besuch aufmerksam. Dem auf Französisch geführten Rededuell zwischen ihm und dem alten Mann konnte ich nicht folgen. Zwischendurch erfuhr ich lediglich, dass sich um den Onkel meines Lovers handeln würde und dann, als die beiden sich offenbar einig geworden war „Wir lassen ihn einfach mitspielen, dann ist alles in Ordnung.“

Auf dir Idee zumindest mein Einverständnis einzuholen kam er gar nicht erst, anscheinend setzte er voraus, dass das Alter eines Mannes für mich keine Rolle spielt und vertraute auf sein Glück mich richtig eingeschätzt zu haben. Ich sagte auch nichts, sondern setzte mein Becken wieder in Bewegung um den Ritt fortzusetzen, während der alte Mann langsam auf mich zuschritt und dabei am Gürtel und Bund seiner Hose nestelte. Als er in Reichweite vor mir stand, befand sich seine Hose auf Höhe seiner Kniekehlen und ich brauchte ihm nur noch die Unterhose herunter zu ziehen. Da prangte er dann vor meinem Gesicht, ein bereits halb erigierter Schwanz, der aus einem grauweißem Busch hervorgewachsen war und selbst auch mit reichlich Haar gesegnet war.

Egal, dachte ich mir, Augen zu und durch – ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund auf und begann sofort mit der Arbeit, leckte und saugte an seinem Schaft, schob schließlich die Vorhaut mit meinen Lippen zurück um mit meiner Zunge die Eichel verwöhnen zu können. Dabei hob und senkte ich unermüdlich mein Becken auf der imposanten Lanze in meiner Liebeshöhle.

Ich war positiv überrascht wie gut sich der Schwanz in meinem Mund entwickelte, mein Rachen reichte inzwischen nicht mehr aus ihn in ganzer Länge aufzunehmen. Mein Lustpegel hatte derweil zudem ein Niveau erreicht, dass alle Hemmschwellen, falls diese überhaupt bestanden hatten, überwunden waren. Ich arbeitete mich am Stab des alten Herrn soweit vor, bis die Eichel bereits zur Gänze in meiner Speiseröhre pulsierte und nach weiteren ein oder zwei Zentimetern tiefer, meine Nasenspitze sich im grauweißen Busch vergrub.

Der Herr Onkel hatte bis dahin wie eine Statue bewegungslos vor mir gestanden, jetzt aber umfassten seine Hände meinen Kopf, fixierten ihn. Er übernahm Initiative und fickte mich in den Hals. Als ich einmal zu wild ritt und der Phallus aus meiner Vagina glitt, landete er beim Wiedereintritt nicht an gleicher Stelle, sondern ein kleines Stück weiter hinten. Ob dies Zufall oder Absicht war? Mein durch den Mundknebel unterdrückter Aufschrei ob dieses unvorbereiteten Vorstoßes entlockte meinem jungen Lover nur ein kurzes „Sorry“. So ganz ehrlich kann dies nicht gemeint gewesen sein, denn er packte mich an den Hüften, drückte mich auf seinem Schwengel bis dieser in ganzer Länge in der neuen Höhle steckte.

Der Alte wollte wissen, was passiert sei. Die Antwort des Neffen „Je l'encule“ (ich ficke sie in den Arsch) verstand ich, so viel Französisch hatte ich durch meine Clubbesuche schon gelernt. Ebenso wie die Antwort des Alten „Mon Dieu!“

Es dauerte noch einige Minuten, dann kam mein junger Kavalier in meinem Darm und gab dies lautstark kund. Da sein Onkel noch keine Anstalten machte zu kommen, blieb ich auf ihm sitzen und kämpfte weiter mit dem Schwengel in meinem Hals. Der alte Herr stellte eine Frage an seinen Neffen. Das einzige Wort, das ich verstand, war „cul“. Der brave Neffe ließ mich aber nicht lange im Unklaren. „Der Onkel fragt, ob er dich auch in den Arsch ficken darf?“ Die Wahl noch mehr Schamhaare zwischen meinen Zähnen zu speichern oder ein schnelleres Ende in meinem Hintern fiel mir relativ leicht. Ich hob die rechte Hand mit Daumen nach oben als Zeichen meiner Zustimmung.

Der Alte zog sich aus meinem Mund zurück, ich stieg vom Neffen und präsentierte dem alten Herrn in Doggy-Stellung mein Hinterteil. Dieses Mal schmerzte nichts als er in mich eindrang, man hörte nur das Klatschen, wenn meine Pobacken gegen den Körper des Onkels prallten und mein lustvolles Stöhnen. Meine Hoffnung auf ein schnelles Ende hingegen erfüllten sich nicht. Wie ein Roboter knallte mich der alte Herr, ich war bereits schweißgebadet, nicht nur von der stickigen Hitze in der Garage, sondern auch durch die bemerkenswerte Ausdauer des alten Herrn. Mit Schrecken sah ich wie die Schlange des Neffen sich wieder zu verfestigen begann. Er spielte mit ihr, indem er sie mir mal auf den Kopf, mal gegen die Wangen stupste.

Ich rechnete damit in aller Kürze nicht mehr nur mit seinem Schwengel gewatscht zu werden, sondern diesen im Hals zu spüren als mich der Onkel erlöste und sich mit ähnlichem Lärm wie sein Neffe in mir erleichterte. Ich ließ mich danach sofort auf den Bauch fallen und blieb erschöpft auf der Decke liegen, die uns als Unterlage gedient hatte.

Eine Dusche gab es in der Garage nicht, also blieb nur der Gartenschlauch im Hof, denn so verschwitzt wie ich war konnte ich auf gar keinen Fall zu unserem Boot zurück. Anfangs war es kein Problem, denn das Wasser, das sich noch im Schlauch befunden hatte, war von der Sonne auf eine angenehme Temperatur erwärmt worden, hielt aber nicht ewig vor. So machten sich die Beiden einen Spaß daraus mich nach einer Weile mit deutlich kühlerem Wasser über den Hof zu hetzen. Es ist also wahr: In Männern jeglichem Alters steckt immer noch ein bisserl Kind.

Meine geplante Stunde hatte ich bereits deutlich überzogen. Mein Franzose, ganz Kavalier, transportierte mich nach den Wasserspielen auf direktem und schnellstem Weg zum Yachthafen und bekam dafür zum Abschied noch ein extra langes und intensives Busserl. Meine Neugier zum Alter seines Onkels befriedigte er in aller letzter Sekunde: "Soixante-sept". Mein zufriedenes Lächeln bekam er nicht mehr mit, so eilig brauste er von dannen.

Die letzten hundert Meter zu unserem Liegeplatz legte ich per pedes zurück, entfernte dabei die letzten Härchen, die sich noch zwischen meinen Zähnen befanden, in der Hoffnung keines vergessen zu haben.

Am nächsten Morgen verließen wir Calvi in Richtung Süden - Onkel und Neffe dürften mir noch eine Weile in guter Erinnerung bleiben.

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Sonntag, 31.07.2022

31.07.2022 15:26

Ein geiles erlebnis

Ich war mit einem Mann im Hotel,der vorgab ein Masseur zu sein.er meinte,tu was ich sage,lass dich fallen,sei offen und du wirst den geilsten Höhepunkt erleben.im Hotelzimmer angekommen,stand er hinter mir,und umfasste meine brüste ,und spielte mit ihnen,was mich schon geil machte.plotzlich setzte er sich aufs Bett,legte mich über sein Knie und versohlte mir den po.ich war überrascht,jedoch genoss ich die Klapse und meine muschi würde feucht.nun zogen wir uns aus ,er spreitzte weit meine Beine,nahm ein Paddle,mit den Fingern spreizte er meine schamlippen.ich hatte Angst, gleichzeitig würde ich geil.das Paddle klatschte zuerst sanft,dann fester auf meine klit.es Tat ein wenig weh,zugleich wurde ich geiler.er sagte ich soll mich auf den Bauch legen.er goss Öl über meinen Rücken und meine pospalte.sanft massierte er meinen Rücken,sein Schwanz ruhte an meiner Spalte und ich merkte er wurde hart.er schob ihn in meine muschi,bewegte sich aber nicht.auf einmal spürte ich es warm und nass.er pisste in meine muschi,ich war knapp vorm explodieren.er drehte mich zur Seite,legte sich hinter mich,und ganz langsam drang er in meinen engen Po ein.dabei massierte er meinen gespankten kitzler.er kam tief in mir,ich explodierte endlich.er blieb ihn mir ,bis er nochmal ns in meinen Po spendete.das war der Wahnsinn!!

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Donnerstag, 28.07.2022

28.07.2022 17:58

meine urlaubsgeschichte

seit einiger zeit hatte ich eine rundreise in spanien gebucht die immer wieder verschoben wurde.mitte mai war es dann soweit ich bekam meine unterlagen und an einen freitag ging es los.am flughafen ceckte ich ein und ab gings nach spanien.im flugzeug sass ich neben zwei männerfeindlichen frauen die keine 5 wörter mit mir redeten.am flughafen in spanien angekommen suchte ich unseren reiseleiter der auch schnell gefunden war.es stand schon eine grosse gruppe und ich sah mich um.lauter paare oder damen die mit einer freundin reisten.na das kann heiter werden dachte ich da sah ich noch eine dame durch den ausgang kommen.hoffentlich kam sie zu uns und so war es auch dann.sehr zierlich gelbes sommerkleid sandalen gebräuntes gesicht und strahlent blaue augen.ohrringe kette und ring die genau zu ihre augen passten was mir noch auffiel waren ihre grossen brüste ihr alter schätzte ich auf 55 oder 60 jahre.entlich waren wir alle zusammen und gingen zu unseren bus.da der bus voll war bekam ich einen sitzplatz neben ihr.war mir recht so konnte ich sie gleich kennenlernen.wir stellten uns vor sie hiess anni und sie erzählte das ihr mann mit den sie viel gereist ist vor 6 jahren gestorben ist und sie seit dieser zeit entweder mit einer freundin oder solo wie jetzt gereist ist.nach einer rundfahrt dur die stadt wurden wir ins hotel gebracht und bezogen unsere zimmer.meines war im zweiten stock das von anni zwei türen weiter.da wir solo reisten beschlossen anni und ich gemeinsam frühstücken und abendessen gehen.auch bei unseren ausflügen wollten wir zusammen sein und im buss sassen wir sowieso zusammen.ich duschte und ging vors hotel.es gab schon viele touristen lokale und über der strasse war der strand.ich trank etwas und ging zurück ins hotel.es war schon zeit fürs abendessen und als ich den saal betrat sah ich anni schon sitzen.sie winke mir und ich setzte mich zu ihr am tisch.das essen war sehr gut und wir tranken noch zwei glässer wein.ich mag noch zum strand kommst du mit.gerne sagte ich.also raus über die strasse und zum strand.wir sassen auf eine der vielen liege und unterhielten uns tranken danach noch etwas und ab ging es in unser hotel und brav auf unsere zimmer.ich klopfe bei dir wen ich frühstücken gehe.samstag gab es unsere erste besichtigung und wir kamen spät mit dem bus.wir konnten uns gerade noch umziehen zum essen.beim abendessen sagte uns die reiseleitung unseren plan für sontag.es war ein ruhetag und wir hatten freizeit.ich möchte morgen an den strand kommst du mit?ja klar möchte ich das .ich werde uns liegen für morgen reservieren.sontag klopfte sie an meine türe und es ging zum frühstück sie hatte eine weisse hose ein pinkenes top weissen hut und eine grosse badetasche.ich gehe gleich zum stand du kommst nach?ja ich packe nur meine badetasche.am strand angekommen sah ich sie schon sitzen erste reihe drei meter bis zum wasser.ich zog meine liege neben ihre und sah das erste mal ihre figur.nicht schlecht dachte ich.der bunte bikini passte ihr sehr gut.nach einiger zeit stand sie auf kommst du mit ins wasser?wir waren etwa 15 minuten im wasser.zurück auf unseren liegen hängte sie sich ein grosses badetuch um ich ziehe mir einen trockenen bikini an öffnete die schnalle vom bh und schlüpfte aus ihren slip nam ein zweites handtuch und trocknete ihre haare.dabei verutschte das handtuch und ich sah verstohlen ihre brüste.ich staunte nicht schlecht ihre brüste waren lang fast bis zu den oberschenkel mit grossen vorhöfen und warzen wie kinderschnuller richtige schlauchtitten.wie unabsichtlich machte sie die beine etwas breit und so konnte ich einen blick auf ihre fut machen und wieder bekam ich grosse augen.ihre möse war voll behaart ihr rechter futlappen war lange und der linke nicht mal ein viertel so lange.sie zog einen trockenen bikini an und hängte die tücher über die lehne.hatte sie meine blicke gesehe?der ganze tag verging wie im fluge wir packten unsere badetaschen und gingen ins hotel.umziehen und zum abendessen einige gläser rotwein und hinaus ins nachtleben.bei der ersten bar war gerade sankriatime 1liter 5 euro.wir tranken einige gläser und einige cocktail und unsere gespräche wurden immer schlüpfiger.sie erzählte mir das sie auf einer reise einen mann kennen gelernt hatte den sie stundenlang wichsen und blasen musste bis er halbwegs steif war aber schon spritzte als er noch nicht in ihrer möse war und ich das ich ihre tutteln und behaarte feige gesehen habe.habe ich gesehen und hat es dich geil gemacht?ja klar und staunte nicht schlecht als sie mir ihr alter sagte.sie war nicht 55 oder 60 nein sie war 72 jahre.sie legte mir ihre hand auf den schwanz bis der kellner neue gläser brachte.kurz vor mitternacht gingen wir etwas angeheitert ins hotel.im lift nahm sie meine hand.oben angekommen folgte sie mir ohne wiederstand auf mein zimmer.da es sehr warm war gingen wir auf den balkon.ich sah noch was die zimmerbar zu bieten hatte zog mein t-sirt aus und die nachtischlampe ein.mit zwei gläsern wodka mit saft ging ich zurück auf den balkon.wir sassen uns gegenüber und sie nahm wieder meine hand und wir tranken einen schluck.ich nahm ihre zweite hand und zog sie zu mir.wir küssten uns das erste mal lang und heftig.sie hielt sich an den lehnen an und ich öffnete ihren zipp an ihren kleid das auf den boden fiel.sie hatte schwarze unterwäsche an.der verschluss vom bh war auch bald offen und ihre langen brüste fielen an meine brust.noch immer küssten wir uns.komm gehen wir zum bett zog ihren slip aus und legte sich hin auch ich machte das und legte mich zwischen ihre beine.immer wieder küssten wir uns.ich wollte zu ihrer fotze um sie zu lecken.sie hielt meinen kopf bitte nicht ich bin nicht geduscht.also wieder nach oben und mal mit den fingern spüren wie ihre fut ist.mein finger war nass setzte meine eichel an ihre schleimige fut und drückte.aber wie sehr ich mich bemühte mehr als die eichel ging nicht rein.warte lege dich auf den rücken.als ich am rücken lag setzte sie sich über meinen schwanz nahm ihn mit der hand und mit leichten rittbewegungen führte sie in sich ein.ein paar rittbewegungen und schon war er bis zu eiersack in ihr.ihre bewegungen wurden immer schneller und auch das stönen und keuchen.auf und ab hüpfte sie und auch ihre schlauchtutteln.plötzlich zogen sich ihre futmuskeln zusammen ein kurzer hoher schrei und schon spritzte es stossartig aus ihrer fut.mein schwanz eier und bauch war nass.minutenlang sass sie so ich hätte er dir sagen sollen bist du jetzt böse.nein ist doch geil.sie stand von meinen schwanz auf und kniete sich hin und streckte mir ihren kleinen arsch und haarige feige entgegen.geil wie ich war setzte ich meine dicke eichel an ihr arschloch.nicht hier das tut mir weh also ein paar zentimeter nach unten ein ruck und ich war in ihr nahm ihre langen tutteln wie zügeln und hielt sie fest.immer fester waren meine stosse wieder stönte sie und langsam merkte ich das es kommt.noch ein fester stoss wobei meine eier an sie klatschte und ich spritzte eine feste ladung in diese nasse schleimige fotze.einige zeit blieben wir in dieser stellung bis ich merkte mein schwanz wird schlapp und zog ihn heraus gefolgt von einigen futschas.tut mir leid aber du hast so viel luft in mich gepumpt.komm gehen wir duschen zogen noch das nasse leintuch ab und gingen ins bad.das lauwarme wasser tat gut als sie sagte komm versuche den duschkopf abzuschrauben.es ging und ein leichter strahl kam aus den schlauch.kannst du mich waschen?ich nahm mein duschgel und seifte sie ein.ihre langen tutteln ihren bauch die futhaare.auch innen gehört sie gereinigt sagte sie.ich nahm vier finger und wusch innen ihre fut.sie gab mir den schlauch und sagte und jetzt spüle sie.ein paar zentimeter schob ich ihr den schlauch in die fotze.und jetzt ich nahm mein duschgel und wusch mich bei meinen schwanz angekommen zog sie die vorhaut vorsichtig zurück und wusch meine eichel weiter meine arschbacken und plötzlich hatte ich ihren mittelfinger im arschloch.ich zuckte leicht zu sammen aber als sie keinen wiederstand spürte fing sie mich zu ficken an.war echt ein geiles gefühl das erste mal einen frauenfinger im loch zu haben.als sie sah das ich wieder geil wurde zug sie den finger raus und den schlauch rein.herrlich dieses lauwarme wasser.wir trockneten uns ab kann ich bei dir schlafen?ich stellte den wecker von meinen handy sie kuschelte sich an mich und schon waren wir eingeschlafen.als mein handy läutete stand sie auf suchte ihr kleid bh slip und handtasche und schlich aus den zimmer.die zeit bis donnerstag verging leider zu schnell und bei abendessen wurde uns der plan für freitag gesagt.frühstück 7 uhr 9 uhr abfahrt zum flughafen.noch 2 gläser rotwein und schon gingen wir zum lift.ich werde mich duschen und danach meinen koffer packen du auch?und lächelte mich an.im zimmer duschen rasieren und kaum war ich mit den zähneputzen fertig klopfte es.ich band ein badetuch um meine hüften öffnete die türe und anni schlüpfte herein.schnell war sie auf auf den knien riss das badetuch herunter uns stopfte sich meinen schlaffen schwanz gierig in den mund der schnell gross und steif wurde.ich streifte ihre träger vom kleid herunter und das kleid zu boden dieses mal war sie nackt darunter.zog sie bei den schultern hoch und schob sie richtung bett.sie legte sich so das sie gut zu meinen schwanz kam und ich zu ihrer fotze.sofort hatte sie wieder meinen schwanz im mund saugte versuchte mit der zungenspitze in meinen eichelschlitz zu fahren zog an meinen eiern.toll wie sie das machte.zuerst leckte ich an ihren futlappen zog sie auseinander und fuhr ihr tief mit der zunge in ihren fickkanal.ihr zucken wurde stärker und auch ihr stönen.ich saugte an ihren kitzler nahm ihn leicht zwischen den zähnen und leckte.ich steigerte es bis wieder der kurze spitze schrei kam und schon wieder spritzte es aus ihrer fotze.gut das ich die augen geschlossen hatte es spritzte alles in mein gesicht und lief über kinn und hals.minutenlang lagen wir so bis sie wieder zum lutschen anfing.nach einiger zeit spürte ich das es mir kam,ich spritze jetzt sie hielt meinen schwanz still im mund und ich spritzte in kurzen stössen meinen saft in ihr maul.noch immer hatte sie meinen schwanz im mund solange bis er schlaff wurde.sie stand auf und ging ins bad.ich hörte kurz das wasser und sie kam zurück.ich konnte den saft noch nie schlucken und setzte sich zu mir auf den bettrand.ich würde gerne bei dir schlafen aber ich muss noch meinen koffer packen küsste mich schlüpfte in ihr kleid und schon war sie draussen.ich zog noch das nasse leintuch ab und ging schlafen.am nächsten tag ging es zu flughafen tranken noch einen kaffe.wieder sass ich neben den zwei damen die dieses mal kein wort mit mir sprachen hatten wohl etwas gehört.in wien angekommen holten wir unsere koffer und gingen zum ausgang.sie nahm einen zettel mit ihrer telefonnummer.ruf mich an ich liebe dich.ich muss meinen zug erreichen und weg war sie.mein freund brachte mich zu meinen auto und ich fuhr richtung st pölten.es ist jetzt schon einige zeit her und ich habe nicht angerufen und denke ich werde es auch nicht tun werde mich aber immer errinnern an meine geile urlaubsbekanntschaft

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Sonntag, 24.07.2022

24.07.2022 14:38

So ist es vorgestern real geschehen….gleiche Geschichte auch in unserem Tagebuch

Vor der Pandemie schafften wir es regelmäßig das LS zu besuchen. In einem monatlichen Rhythmus konnten wir dort GB Annoncen schalten. Während und danach schafften wir es nichtmal unsere Siegel zu verlängern.
Am Freitag war es wieder so weit. Keine Arbeit und alle anderen Verpflichtungen abgesagt, ging es mittags los auf die MaHü.
Lena hatte wieder mal ein unmoralisches Angebot bekommen. Mit einem fremden Herrn auf Shopping Tour.
Während ich in einem Restaurant saß, kam die Nachricht, dass sie im Spartacus fündig geworden ist und sie noch ins Pornokino gehen. Also ich mein Getränk fast ausgetrunken hatte, kam ein Bild per sms ohne jeglichen Kommentar….es war Lena darauf zu sehen. Hier gibt es einen Teil des Bildes unter Spartacus! Den Teil über dem Mund haben wir aus Diskretionsgründen abgeschnitten….aber auch dort war sie komplett mit Sperma bedeckt.
Wir hatten uns dann 20min später beim Gerngross getroffen, sie war sichtlich befriedigt und gab mir einen Kuss. Sie schmeckte und roch noch immer extrem nach fremden Sperma.
Das hat auch einen Grund: seit kurzem lassen wir jegliche Art von Tüchern weg. Das heißt, wenn sie Sex Haltung die Herren auf sie spritzen, hat sie die Wahl, es zu schlucken oder auf ihr kleben zu lassen…..auch wenn wir danach noch irgendwo hingehen…. Ich mag es, wenn wir in einem Restaurant sitzen und ihre Haare sind verklebt, oder in ihrem Gesicht sind weiße Krusten, oder eindeutige Flecken im Dekolleté….Lena wiederum lässt sich sehr gerne in den Mund spritzen…..daher ist es von Vorteil, wenn sie mit sehr vielen Herren Sex hat. Dann haben wir alle was davon.
Nach dem kleinen Mittagsbummel fuhren wir in die Lobau. Mittels Anzeige im Erotikforum kam ein junger, gut aussehender Herr mit seinem Auto, brachte uns zur Dechantlacke und hatte natürlich Sex mit Lena.
Bis zum Abend hatte sie dann insgesamt 4 verschiedene Schwänze.
Dann ging es endlich ins Leswing.
Herrlich….zwei nette Bardamen, eine Handvoll hübscher Ladies und ca 20-30 Herren, von denen Lena 2 ausschied.
Ihr Glück, dass die Damen relativ inaktiv waren, oder nur mit ihren Partnern Sex hatten, daher konnte sie aus den vollen schöpfen.
Ohne explizit eine Einladung auszusprechen, ging es nach unten. Gleich nach der Treppe rechts auf die Lederschaukel und die Beine breit fixiert. Eine Augenmaske wurde aufgesetzt, damit es beim bukkake nicht ins Auge geht. Und los ging es. Einer der beiden Herren, die Lena nicht ranlassen wollte kam nicht, der andere (ca 80Jahre) wurde höflich des Raumes verwiesen.
Alle anderen durften. Es war durchgehend immer ein Schwanz in ihrem Mund, Muschi und jeder Hand.
Es dauerte ca 1Stunde und es waren ca 15-16 Herren, die alle fickten und fast alle auf ihr Gesicht oder in den Mund spritzten.
Einige Ladungen gingen auf ihre Brüste. Ein nettes Pärchen fiel zum Schluss auch noch über sie her, wo die Dame sehr viel von ihren Brüsten leckte. Von den ca 10 Ladungen in ihren Mund blieb leider nicht viel übrig, da Lena die Schwänze immer sauber lutscht….den Rest hat die hübsche Dame abgeleckt.
Nach der Stunde war Lena schon ziemlich wund gefickt und verlangte nach einer Pause.
Da es noch den einen oder anderen neu gekommenen Herrn gab, schnappte sie sich noch 2 stramme Ficker und ging zu den gloryholes. Ich wies die Herren unten ein und achtete darauf, dass die beiden ihre Gummis verwendeten. Sie blies natürlich JEDEN Schwanz, der durch die Löcher gesteckt wurde. Ich wollte auch das Vergnügen und bin aus dem Raum, um meinen Schwanz durch ein Loch zu stecken.
Auf der anderen Seite dann eine Überraschung….der 80 jährige Herr lies sich vergnüglich seinen Schwanz blasen….naja, Lena war es sichtlich egal, wer hinter der Wand stand.
Nach ca 20-30 Minuten machten wir dann Schluss und gingen nochmals in die Bar. Lena hatte ca 20 verschiedene Schwänze bekommen und ihre vagina war ziemlich beansprucht.
Sie hat davon geschwärmt, wieviele verschiedene Sorten Eiweiß sie geschmeckt hat und meinte für nichts mehr fähig zu sein. Bis sich ein attraktiver Deutscher neben sie setzte. Er war traurig, dass er bei Lena nicht an die Reihe kam…..naja Pech. Er saß neben ihr und zeigte ihr seinen Schwanz….der war seeeeehr groß….tja, wer Lena kennt, weiß, wie es ausging. Sie blies ihm gleich an der Bar und dann verschwanden die beiden in einem Zimmer…..da war ich dann nichtmehr dabei…..ich bezahlte in der Zwischenzeit und als sie kam, war wieder kein Sperma im Gesicht…..obwohl sie meinte, dass er viel spritzen konnte……das war der geile Abend am vergangenen Freitag! Vielen Dank an all die Schwänze!

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Mittwoch, 20.07.2022

20.07.2022 23:52

Das Dienstmädchen

Ich habe unser Dienstmädchen Daniela vom Bahnhof abgeholt und ihr schon angedeutet, dass es heute unangenehm für sie werden könnte. Sie tut als wüsste sie von nichts und ich ignoriere ihr Gejammer. Ich sperre die Tür von unserer Hotelsuite auf. Bald wird sie erfahren, dass wir sie erwischt haben. Mein Mann ist bereits da und erwartet uns. Er herrscht sie an, sie solle ich vor ihn hinstellen. Ich setze mich neben meinen Mann aufs Sofa.
„Wir wissen, was Du getan hast. Wenn du alles zugibst, wird Deine Strafe umso milder ausfallen!“

„---“
„Antworte! Sonst werde ich böse!“
„Ich weiß von nichts“
„Zieh dich aus, dummes Ding“
„Was, ausziehen?“
„Ziehe Dir die Bluse aus!“ Sie macht es zögerlich.
„Und jetzt den Rock!“
„nein, bitte nicht…“ weigert sie sich.
„Runter mit dem Rock!“...sie beginnt zu weinen.
„Zieh den Rock aus! Sonst kannst du gleich Deine Sachen packen und wir schicken Dich weg“
„Nein bitte…“ Sie öffnet sehr zaghaft den Reißverschluss und lässt unter leisem Schluchzen langsam den Rock herunter gleiten.
„Aaaaha...was ist denn das für ein Slip? Der passt Dir ja nicht einmal“

Es ist einer von meinen Slips. Sie hat ihn einfach genommen, statt ihn nach dem Handwaschen in meine Wäschelade zu legen und ihre eigenen billigen Dienstmädchen Baumwollschlüpfer zu tragen.

Jetzt weiß ich, wohin meine teuren Slips alle verschwunden sind!

„Hast du eine Idee, was du zur Wiedergutmachung tun könntest?“

„Ich könnte…wie ich schon einmal...also…“ weint sie. Sie traut sich nicht, so etwas auszusprechen…

„Du könntest, z.B. mein Geschlecht…“ hilft mein Mann ihr auf die Sprünge.
„Ja...ja, das könnte ich.“ Sie sieht sich in der Hoffnung auf eine Lösung der Problems „ich könnte es...in den Mund...“

„na dann los, Du Schlampe, nimm ihn in dem Mund!“ herrsche ich das Mädel an.

Sie stellt sich ziemlich ungeschickt an, mein Mann wirft mir einen genervten Blick zu.

„Brauchst du erst den Popsch versohlt, damit Du ordentlich blasen kannst?“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Die braucht was Ordentliches. Gib mir den Gürtel!“


Wie soll es weitergehen?
Hast du Lust, so ein Rollenspiel zu erleben?
Wir, 2 frivole Damen, würden es gerne mit einem großzügigen Gentleman auch real ausleben.

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20.07.2022 17:41

Urlaubsbekanntschaften

Wir befanden uns mit unserem Segler in der Bucht von Calvi auf Korsika. Unsere Männer hatten an diesem Tag beschlossen auf Fischfang zu gehen. Dazu hatten eine meiner beiden Freundinnen und ich keine Lust, also ließen wir uns am Vormittag an Land setzen, um die Zeit für ein wenig Sight Seeing zu nutzen. Geplant hatten wir eigentlich eine Tour zur Zitadelle, aber angesichts der hohen Temperatur von fast 38°C erschien uns dies doch als zu anstrengend. Also haben wir umdisponiert und lieber einen Spaziergang durch die Altstadt gemacht. Jetzt saßen wir in einem Café am Yachthafen und bewunderten von hier aus die auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht auf einem Felsen residierende Zitadelle.

Meine Freundin beugte sich zu mir über den Tisch. „Du, ich glaub schräg hinter dir sitzen die drei Vollpfosten, die uns gestern fast mit ihren Jet Skis über den Haufen gefahren hätten.“ Sie wollte noch ergänzen „Nicht umdrehen“, aber da war es schon zu spät. Ich hatte mich bereits zu ihnen gewendet und starrte sie mit bösem Blick an. Alle drei Burschen hatten ihre Stühle so platziert, dass sie uns mit ihren Blicken auffressen konnten und grinsten nun unverschämt zu uns hinüber.

Eine Minute später, ich war bereits wieder im Gespräch mit meiner Freundin, tauchte einer der Herren an unserem Tisch auf und sprach uns auf Französisch an. Ich zuckte nur mit den Schultern und erwiderte: „We don’t speak French.“ So schnell gab er aber nicht auf. Auf Englisch wiederholte er „I suppose my friends and me have an embarrassing incident to apologize to the ladies for yesterday afternoon." „Right, ghost riders like you should go to a jet ski driving school before they let you ride one of these.", konterte meine Freundin frech.

Aus dieser kurzen Konfrontation entwickelte sich, ohne dass wir es beabsichtigt hätten, eine stetig freundlicher werdende Konversation, zu der sich auch die beiden anderen Herren gesellten. Am Ende stand eine Einladung zu einer gemeinsamen Jet Ski Tour. Meine Freundin Marie und ich berieten uns kurz und kamen zu dem Entschluss, warum eigentlich nicht – immer noch besser als in der Hitze zu schmelzen. Unter unseren kurzen Röcken bzw., oben herum trugen wir eh nur unsere Bikinis.

Schon der Weg zum Standort der Jet Skis war spannend. Wir legten ihn auf den Motorrädern der drei Herren zurück. Zwei von ihnen spürten dabei bereits unsere “Airbags“ im Rücken, der dritte durfte nur den Anblick genießen, wir wie uns an seinen Kumpanen festklammerten. Alles was an Kleidung nicht benötigt wurde, verschwand in den Stauräumen der Motorräder, in unserem Fall waren es die Röcke, die Schuhe und unsere Wertsachen.

Auf den Jet Skis hielt ich meinem Fahrer die Treue und setzte mich brav hinter ihn, Marie wurde dem dritten Herrn zugeteilt, der bislang noch nicht in den Vorzug eines engeren Körperkontakts gekommen war. Die Jet Skis waren sehr gut motorisiert, das hatten wir am Vortag schon erlebt, aber es war doch noch etwas anderes auf diesen Raketen zu sitzen als nur beinahe von ihnen überfahren zu werden. Wie eine Klette klebte ich am nackten Oberkörper meines Piloten, wenn wir über die leichte Dünung sprangen.

Wir hatten die halbe Bucht überquert als wir mitten auf dem Wasser stoppten. Mein Kavalier wendete sich zu mir und fragte „You wanna try to drive?“ Klar, wollte ich gern das Steuer übernehmen, es ist ja nicht so, dass ich noch nie im Leben einen Jet Ski gelenkt hätte. Er übernahm es um mich herum zu klettern als wir die Plätze tauschten. Als Marie es sah, verlangte sie für sich dasselbe Vergnügen. Kaum war sie bereit, rief sie mir fröhlich zu „Komm, denen zeigen wir’s jetzt.“

Und ab ging die Post, hatten die Burschen eben noch geglaubt wir wären ahnungslos, wurden sie nun eines Besseren belehrt. Hinter mir hörte ich immer wieder begeisterte „Wow, wow“ Rufe – also besonders ängstlich war der Bursche nicht. „Go straight ahead, but not too close to the shore, there are some underwater rocks.“ Auch in anderen Dingen bewies er Mut. Hatte er sich zu Beginn nur um meine Taille geklammert, wanderten seine Hände plötzlich Zentimeter um Zentimeter höher bis seine Finger mein Bikini-Oberteil erreichten und es Schwupps nach oben schoben, so dass fortan meine Brüste seine Haltegriffe bildeten. An meinem verlängerten Rücken spürte ich kurz darauf eine Schwellung, von der ich mir ganz genau vorstellen konnte was es war.

Mein geiler Hintermann dirigierte mich um eine Landspitze herum und bat mich jetzt etwas langsamer zu fahren. Wir fuhren in Richtung Ufer und nachdem wir einen Felsen umkurvt hatten, entdeckte ich dahinter einen schmalen Streifen Strand. „Go to the beach, please“, folgte die nächste Instruktion. Jetzt wäre die letzte Gelegenheit gewesen, umzukehren und wieder Richtung Meer zu fahren – aber ich entschied mich für den Strand.

Wenige Minuten später lagen wir am Strand, also ich meine Marie und ich lagen, mein Kavalier hing seitlich zwischen mir, mein eines Bein auf seiner Schulter, sein Schwanz in meiner Liebeshöhle, diese heftig penetrierend. Mir spiegelbildlich gegenüber lag Marie in der gleichen Position und wurde von ihrem Burschen genagelt. Der dritte Herr pendelte zwischen uns beiden hin und her, stopfte mal ihr, mal mir seinen Schwengel in den Mund.

Er brauchte etwas Zeit um sich zu entscheiden wem von uns er als erstes sein bestes Stück in den Hintern schieben wollte. Dass die Wahl letztendlich auf mich viel, hatte ich meinem Herrn zu verdanken, der sich unter mich gewälzt hatte und mich auf seinem Prachtstück reiten ließ. Da bot sich die Gelegenheit nunmehr auch meinen Hintereingang zu nutzen quasi an. Marie und ich stöhnten um die Wette, die Herren sprachen mit einem Mal nur noch Französisch. Das wenige, das ich verstand, weil ich es schon oft in meinen Pariser Lieblingsclubs gehört hatte, deutete darauf hin, dass man unsere Qualitäten beurteilte und welche Positionen sie noch ausprobieren wollten.

Sie hatten noch einiges an Ideen, von im Stehen an einen Felsen gelehnt und abwechselnd von den Herren vaginal und/oder anal gehämmert zu werden bis hin zu Ficken im flachen Wasser um sich gleichzeitig vom Strandsand zu befreien. Eine Übung folgte auf die nächste. Brauchten sie Erholung oder Wiederaufbauhilfe knieten Marie und ich vor ihnen im Sand und lutschten Schwänze, jede jeden und keinen weniger lange als den anderen.

Als Marie und ich einmal in der 69er Position aufeinander lagen, konnten wir uns gegenseitig die Muschis lecken und aus nächster Nähe beobachten, wie die Schwänze der Herren mal in dieses, mal in jenes unserer unteren Eingänge einfuhren. Ganz zu Anfang waren wir gefragt worden, in welche Löcher sie ihren Samen spritzen dürften. Marie und ich hatten uns ohne zu zögern für den Mund entschieden. Meistens hielten sie sich an diese Vorgabe, aber nicht immer hatte es funktioniert. Entweder weil sie nicht schnell genug waren, oder mehr oder weniger absichtlich zu lange gewartet hatten, um noch einen Positionswechsel vornehmen zu können.

Wenn es nach den Burschen gegangen wäre, hätten wir auch die Nacht noch an diesem kleinen Strand verbringen können, aber so weit ging unser Abenteuerdrang dann doch nicht. Mein Pilot fragte mich gar nicht, ob ich wieder lenken wollte, er zwängte mir diesen Platz fast schon aufs. Klar, so konnte er sich den Weg über die Bucht wieder an meinen Brüsten festhalten, was er auch bis auf den letzten Meter tat.

Unser Ausflug endete im selben Café, in dem die Kavaliere uns aufgelesen hatten.

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Dienstag, 19.07.2022

19.07.2022 00:28

Die Sklavin, Stunde 13

Ich betrat die Hotelbar, sie folgte mir, und als Herr Tonsen mich erblickte, sprang er sofort auf um mich freudig.....


Der Rest ist in meinem Tagebuch. Dort kann ich mir aussuchen wer mitliest und kommentiert..;)

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Sonntag, 17.07.2022

17.07.2022 11:29

Die Sklavin, Stunde 12

Entspannt genoss ich ihre Zunge und ihre Lippen an meinem Schwanz. in 20 Minuten sollte ihr Herr sie wieder abholen. Also erhob ich mich, ging ins Bad und wies sie an, mitzukommen. Denn noch eine Lektion stand für sie an.....

Im Bad wies ich sie an, in die große Dusche zu gehen, ein Stück Seil hatte ich vorsorglich mitgenommen, mit dem ich ihre Hände an der Halterung des Duschkopfes fest machte. Ihr flacher Bauch und ihre Brüste kamen so noch besser zur Geltung. "Spreiz deine Beine!", befahl ich, und sie gehorchte. Nochmal fasste ich an ihre Grotte und ließ sie danach meine Hand ablecken. Immer noch kamen die Spermareste und ihr Mösensaft aus ihrem Loch. "Wie ich gehört habe, lässt du dich auch regelmäßig von deinem Herrn anpissen?", fragte ich sie. Sie wurde verlegen und antwortete mit einem leisen "ja". "Nun, bei mir ist das etwas anders! Ich weiß, dass es eine leichte Übung ist, sich anpinkeln zu lassen. Schwieriger ist es schon, wenn man jemand anderen anpissen soll und diesem "Jemand" aber unterworfen sein möchte. Für mich ist es nicht erniedrigend, angepisst zu werden. Es ist die Erniedrigung, wenn man beim Pissen beobachtet wird. Also: Piss für mich!, sagte ich und stellte mich so nah an sie, dass mein Schwanz ihre Schamlippen berührte. Sie bemühte sich redlich, aber sie bekam nicht einen Tropfen aus ihrem Schoss. "Du willst mir also keinen einzigen Tropfen spendieren? Gut, dreh dich um!", herrschte ich sie an.

Ich holte mir einen Weidenstock aus meiner Reisetasche und kehrte zu ihr zurück. "Mal sehen, ob nicht ein Dutzend etwas nachhelfen können, um dich umzustimmen! Zähl mit!", war mein Befehl. Schon zischte es und der erste Hieb klatschte auch ihren geilen Arsch. "Eins!", presste sie durch ihre fast geschlossenen Lippen, denn ich hatte voll durchgezogen. "Zwei!", schrie sie beinahe, denn wieder hatte ich sie nicht geschont. In dieser Tonart ging es weiter, bis die zwölf erreicht war. "Dreh dich wieder um.", sagte ich. Sie wandte sich wieder zu mir, ihr Makeup war verlaufen, von den Tränen, die ihre Wangen herunterliefen. Ich stellte mich wieder nahe an sie, streichelte mit einer Hand mit den Fingerrücken über ihre Wange und wischte eine Träne weg. "Willst du jetzt gehorchen und mir deinen goldenen Saft zeigen?", sprach ich ruhig, fast schon väterlich. "Ja Herr.", sagte sie leise, schloss ihre Augen und versuchte es nochmal auf meinen mittlerweilen wieder harten Schwanz zu pissen. Zögerlich, zuerst nur ein paar Tropfen kamen zwischen ihren Schamlippen zum Vorschein und liefen langsam über meinen Schwanz. "So ist es brav, mach weiter!“, versuchte ich sie zu animieren. Langsam wurde der Strahl stärker und so setzte ich mich vor sie und genoss ihre Erfrischung auf meiner Haut. Als sie sich entleert hatte, leckte ich ihr über die Fotze, sie hatte erst jetzt bemerkt, dass ich nicht mehr vor ihr stand , sondern saß. Eine Mischung von Verlegenheit, Stolz und Überraschung war in ihrem Gesicht zu lesen.

Ich band sie los, drückte sie auf die Knie und ließ sie nochmal blasen. aber nur kurz, denn sie sollte mit ihrer Zunge über meinen Bauch, meine Brust und meinen Hals lecken und ihren Saft kosten. Dann steckte ich ihr meine Zunge in den Mund und küsste sie. Aber einmal sollte es noch sein: Ich drehte sie herum, setzte meinen Schwengel an ihrem Hintereingang an und drang langsam in sie ein, nachdem ich ihr Loch mit Gleitgel behandelt hatte. Ein paar kräftige Stöße und ich pumpte ihr auch diese Öffnung mit meinem Saft voll. Sie kam dabei abermals, was ich ihr aber zuvor verboten hatte. Sofort fasste ich von hinten an ihre Brustwarzen und kniff so fest zusammen wie ich konnte. Ein spitzer Schrei und danach ein leises Wimmern war von ihr zu hören. "Ich habe dir keinen weiteren Orgasmus gestattet, wenn ich mich richtig erinnere!" sagte ich. "Verzeihung Herr, ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich bitte darum bestraft zu werden.", bettelte sie. Das sollte sie haben, dachte ich bei mir. "Zuerst wirst du mich waschen, Schlampe!", wies ich sie an. Sie tat, wie ihr befohlen, seifte mich ein, wusch mich und trocknete mich anschliessend ab. "Mach dich bereit für deinen Herrn!", sprach ich und verliess das Bad. Kaum, dass ich den Bademantel übergezogen hatte, läutete das Telefon. Ich nahm den Hörer ab, es war die Rezeption: "Ein Herr Tonsen möchte sie sprechen.". Ich ließ von der Rezeptionistin ausrichten, er möge an der Hotelbar auf mich warten. Ich kleidete mich an, schaute nach der Sklavin, die auch wieder fertig adjustiert war. Ihr Makeup, ihre Haare, ihre Kleidung waren wieder ordnungsgemäß, ich überprüfte noch mit einem Griff zwischen ihre Schenkel, ob sie auch den Slip weggelassen hatte.

"Du hast noch eine Bestrafung offen!", erinnerte ich sie, "Hol das Ei aus der Schale!". Sie tat, was ich sagte kam mit den Ei zurück und überreichte es mir kniend mit ausgestreckten Armen. Ich fasste ihr an ihr Kinn, zog sie hoch und schob ihr das Ei in ihren Mund. Gut befeuchtet steckte ich es anschliessend in ihr Möse. DAS war natürlich keine Strafe, die Klammern, die ich an ihren Schamlippen befestigte und die Kette dazwischen, die ich mit der Schnur des Ei's verband schon... "Wehe, es fällt heraus!", warnte ich, "In dreißig Minuten darfst du es entfernen und die Klammern abnehmen." Und so durfte sie mir folgen, natürlich habe ich nicht vergessen, die Fernbedienung zu drücken und das Vibro-Ei zu aktivieren.

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Mittwoch, 13.07.2022

13.07.2022 18:06

Die Fahrt in den Urlaub

Am Tag unserer Abreise war das Wetter war schön, es hatte schon am Morgen um die 18°C und es sollte den Tag über noch wärmer werden. Entsprechend luftig hatte ich mich gekleidet. Trug oben nur ein bauchfreies Top, dessen Ausschnitt die Hälfte meiner Titten locker allen Interessierten präsentierte. Dazu hatte ich mich in einen sehr kurzen, engen Minirock gezwängt, der im Sitzen so weit nach oben rutschte, dass bei gespreizten meine Beinen meine glatte Muschi frei lag.

Wir hatten ausgelost, wer mit wem aus unserer 6er Gruppe auf dem ersten Fahrtabschnitt zusammenfahren sollte. Ich erwischte ausgerechnet die 2er Gruppe. Als ich zu unserem Freund in den Wagen stieg, hatte er mein sexy Outfit mit einem einzigen Blick erfasst und wenn ich mich nicht sehr täuschte, bekam er postwendend einen Ständer. Kaum waren wir abgefahren lag seine rechte Hand auf meinem linken Bein und hielt diesen Platz fortan auch besetzt. Bis wir aus Wien heraus und endlich auf der Südautobahn Richtung Graz fuhren, durften wir uns bei jedem Ampelstopp anzügliche Bemerkungen von allen Autofahrern anhören, die in ihrem Fahrzeug eine ähnlich hohe Sitzposition genossen.

Zweieinhalb Stunden später lag die Hand schon längst nicht mehr nur auf meinem Bein, sondern hatte sich bis in mein magisches Dreieck vorarbeitet. Der Zeigefinger spielte an meiner Klit und er fuhr aufgrund dieser Ablenkung unbewusst immer langsamer. Den zweiten Wagen mit meinem Gatten und den anderen Freunden und Freundinnen hatte wir da längst aus den Augen verloren. Der Freund fuhr so langsam, dass wir schon ständig von LKW’s überholt worden waren. Einer dieser LKW bog kurz darauf auf einen Parkplatz ab. Der Freund sagte „Ich folge ihm, ein kurzes Päuschen könnte auch uns nicht schaden.“ Statt ein Stück entfernt von diesem LKW stoppen, hielt er direkt hinter ihm. Ich hielt nach unserem zweiten Wagen Ausschau, aber der war nirgendwo zu entdecken.

Kaum hatte er den Motor ausgeschaltet, tauchte der Trucker am Heck seines Fahrzeugs auf, starrte uns kurz an, zwängte sich dann zwischen unserem SUV und seinem Laster durch. Kaum 3m von uns entfernt und mit dem Rücken zu uns gewandt, startete er Vorbereitungen seine Notdurft in die Büsche zu verrichten. Der Freund stieg aus, stellte sich neben den Trucker und Sekunden später pissten beide gemeinsam den armen Busch vor ihnen an. Die beiden sprachen dabei miteinander, über was konnte ich nicht verstehen, da im Autoradio die Musik grad durch eine überlaute Verkehrsdurchsage unterbrochen wurde.

Der Freund und der Trucker hatten ihr Geschäft abgeschlossen und drehten sich nahezu gleichzeitig um. Sofort fiel mir auf, dass bei beiden noch immer die Schwänze aus den Hosenschlitzen hingen. Der Freund trat zwei, drei Schritte auf unseren Wagen zu und verkündete: "Der Trucker hat sich beklagt, dass wir ihn durch unsere langsame Fahrerei behindert hätten. Ich finde, Du solltest ihn dafür entschädigen“ Ich war perplex, kein Ton kam über meine Lippen, obwohl ich ihn geöffnet hatte und ungläubig von einem zu anderen blickte. „Nun, komm schon, steig aus und zier dich nicht. Ich finde, ein kleiner Blowjob als Wiedergutmachung wär schon ganz angemessen.“

Ich zeigte mich folgsam, die beiden zogen mich ein paar Schritte hinter den Auflieger des LKW, der Freund stellte sich hinter mich, drückte meinen Oberkörper nach vorn bis mein Kopf vorm Schwanz des Truckers schwebte, der sich vor mir aufgebaut hatte und mir seinen Schwengel vor die Nase hielt. Ich schloss die Augen und nahm das Teil in den Mund. Als erstes schmeckte ich die Pippi, die da kurz zuvor noch ausgetreten war. Gleichzeitig wuchs der Schwanz aber mit atemberaubender Geschwindigkeit als ich an der prallen Eichel zu saugen begann. Der Trucker nahm meinen Kopf zwischen seine Pranken und begann seinen Schwengel tiefer in meinen Mund zu rammen.

Ich stöhnte das erste Mal auf, als der Freund mir von hinten seinen Schwanz in die Muschi einführte und gleich darauf einen Daumen in mein Poloch presste. Jetzt kam ich auf Touren und aus dem einmaligen wurde ein Dauerstöhnen. Ein Glück, dass die beiden mich so fest zwischen sich eingeklemmt hatten und ich nicht umfallen konnte. Als die Stöße der beiden immer heftiger wurden, sah der Freund sich genötigt mein Poloch freizugeben, um mich mit beiden Händen an den Hüften zu packen. Der Schwanz des Truckers hatte eine Länge erreicht, die es ihm ermöglichte in meine Kehle einzudringen. Um zu prüfen, wie tief sein Ding in meinen Hals eindrang, hatte er eine Hand um meinen Hals gelegt. Dem Freund war dies natürlich auch nicht entgangen, er fragte den Trucker, ob er mit meinem Service zufrieden wäre. Mehr als ein Grunzen brachte der als Antwort nicht zu Stande.

Der Freund schien unter dem größeren Samenstau gelitten zu haben, denn er spritzte als erster ab und füllte meine Vagina. Der Trucker hämmerte meinen Hals noch einige Minuten länger, bis er dann seine Ladung in meine Speiseröhre sprudeln ließ. Als die beiden mich freigaben bat ich den Freund, mir aus dem Handschuhfach ein paar der Reinigungstücher zu holen, die ich dort gesehen hatte.

Ich verschwand mit den Reinigungstüchern in den Büschen, zum einen um meine eigene Blase zu leeren und zum anderen um meine Beine von dem an ihnen heruntergelaufenen Sperma zu befreien. Als ich wieder an unserem Wagen auftauchte waren Trucker und LKW bereits verschwunden.

Bis zur Grenze nach Slowenien hatte ich nach diesem Intermezzo meine Ruhe. Als ich dort unseren zweiten Wagen entdeckte hatte ich kurz die Hoffnung, meinen Platz mit einer der Freundinnen tauschen zu können, aber beide lehnten es als zu früh ab.

Immerhin durfte ich jetzt ans Steuer und versuchte bis zu unserem ersten Etappenziel in Italien den Anschluss zu halten, was ich im Nachhinein als Meisterleistung empfand, denn die Finger der linken Hand des Freundes werkelten die ganze Zeit über nicht nur auf, sondern immer wieder auch zwischen meinen Beinen.

Gott sei Dank wurde dies kein Thema in den Verkehrsnachrichten.

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Montag, 11.07.2022

11.07.2022 14:03

Shortform 4

Sie haben mich auf den Bauch gedreht, bevor sie mich wieder in der Fesselung fixiert haben. So sind zwar meine Nippel vor einer erneuten Tortur durch die Nippelsauger geschützt, aber auf ihnen liegen zu müssen ist auch nicht so ohne.

Damit es mir nicht zu angenehm wird, setzt sich einer der Assistenten auf meinen Rücken und stopft mir etwas ins Poloch. Ich weiß nicht was es ist, auch nicht als er beginnt mich mit dem Objekt zu ficken. Ich beginne unter ihm zu stöhnen. Kurz vor unserem nächsten Ziel, zieht er es aus meinem Darm, schält die Banane und füttert mich mit ihr.

Bevor sich die Türen des Transporter öffnen, werden mir die Augen verbunden. Ich werde über eine Stiege in ein Kellergeschoss geführt. Auch ohne es sehen zu können wird mir dort sofort klar, dass ich an einen Pranger gebunden werde.

Als mir die Augenbinde abgenommen wird, steht vor mir ein schwarzgekleideter, maskierter Kerl. In seiner rechten Hand eine mehrschwänzige Peitsche. Er schreitet um mich herum, ich sehe ihn nicht mehr. Dafür spüre ich als nächstes den ersten Schlag mit der Peitsche auf meinem Po. Ich schreie auf vor Schmerz.

Systematisch folgen weitere Schläge, nicht nur auf meinen Po, sondern auch auf und zwischen meine Beine. Durch einen Tränenschleier sehe ich wie sich auch meine Entführer mit Paddeln und Floggern bewaffnet haben und den Kerkermeister unterstützen, indem sie meinen Rücken, meinen Bauch und meine Brüste spanken. Ich bilde mir ein, dass meine Haut bereits in Fetzen an mir hängt, als die Folter endlich aufhört und sie starten meinen geschundenen Körper zu ficken. Immer und immer wieder.

Schmerz und Lust durchfluten meinen Körper gleichzeitig, ich falle in eine Art Lustkoma, verliere jeden Bezug auf Zeit und Raum. Und dann wird alles dunkel um mich.

Als ich die Augen öffne, blinzle ich wieder in die Sonne, die allerdings bedeutend tiefer steht als beim letzten Mal. Wie von einer Tarantel gestochen setze ich mich auf. Ich bin wieder an meinem Strand, in einiger Entfernung liegen, sitzen andere Sonnenhungrige.

Ich blicke an mir herab. Meine Nippel sind weder geschwollen noch sind meine Brüste durch Striemen verunstaltet, genauso wenig mein übriger Körper.

Ich seufze erleichtert und nehme mir vor nie wieder beim Sonnenbaden einzuschlafen.

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11.07.2022 13:08

Shortform 3

Bis zum nächsten Halt dauerte es eine Weile. Meine Bewacher nutzen die Zeit zu abwechselnden Tittenficks und auch meine Liebeshöhle bleibt nicht ungenutzt. Als ich einmal zaghaft protestiere, setzen sie sofort die Nippelsauger wieder an und ich beschränke mich fortan auf lustvolles Stöhnen.

Wir haben unser nächstes Ziel erreicht. Die Türen des Transporters werden geöffnet, als erstes erblicke ich einen Reifenstapel und das grinsende Gesicht eines südländischen aussehenden Herren mit leicht verschmierten Gesicht. Wir sind offenbar in einer Werkstatt. Die Nippelsauger werden mir abgenommen und ich werde aus meiner Fesselung befreit, bleibe aber auf der Matratze liegen.

Der Zeremonienmeister und seine drei Assistenten halten sich von allem was ihre weißen Gewänder beschmutzen könnte fern als die Werkstatt-Crew die Erlaubnis bekommt mich „auszuladen“. „Ihr habt eine Stunde Zeit sie nach belieben zu ficken, nutzt sie gut!“

Das lassen sich die vier Burschen der Werkstatt-Crew nicht zweimal sagen, sie schleppen mich zu einem der Reifenstapel und fallen über mich her. Einer legt sich unter mich, rammt mir seinen Pfahl in die bereits gut geschmierte Vagina, ein zweiter nimmt sich meinen Hintereingang vor. Oh mein Gott, warum hat ausgerechnet der so einen riesigen Schwanz, schießt es mir durch meine Gedanken. Die beiden weiteren teilen sich meinen Mund, penetrieren ihn abwechselnd bis tief in meine Kehle.

Kräftige Hände umfassen meine Brüste, beginnen sie regelrecht zu melken. Sie wechseln sich ständig ab, mal liege ich auf oder zwischen Ihnen, mal heben sie mich hoch und ficken mich im Stehen. Ihre schmutzigen Hände haben meinen Busen, Bauch und wohl auch meinen Po mit allerlei Streifen verziert. Einer hebt mich hoch, dreht mich um so dass ich kopfüber seinen Schwanz lutschen muss während er mir mit Zunge und drei Tage Bart durch die Möse führt. Nach einer Weile reicht er mich an seine Kollegen weiter, die dasselbe Spiel mit mir treiben.

Ich werde an ein Gestell gebunden, vorübergebeugt, werden von hinten in den Po gefickt. Bei jedem Stoß klatschen meine Brüste gegeneinander bis sie endlich jemand fest hält und mir seinen Schwanz in den Mund steckt. Dafür klatscht mir nun der Hintermann mit seinen Händen auf die Pobacken. Erneut wechseln sie sich ab, bis jeder jedes meiner Löcher benutzt hat. „Dürfen wir in ihr Abspritzen?“, möchte einer der eifrigen Werkstättler wissen. „Ihr dürft nicht nur – sie erwartet es von euch“, klärt der Zeremonienmeister auf.

Drei der Burschen wählen meine unteren Löcher, nur der, der mich bei unserer Ankunft schon angegrinst hat, entscheidet sich für meinen Mund. Mit einem Wasserschlauch werde ich anschließend abgespritzt. Wasser allein genügt nicht um den Schmutz von meinem Körper zu entfernen, also seifen mich fleißige Hände auch noch ein. Nun klappt es besser, aber warum man den starken Strahl so lange auf meine Spalte richten muss, entzieht sich meiner Kenntnis. Immerhin, meine Klit reagiert durchaus positiv auf die Wassermassage.

Tropfnass werde ich wieder auf die Matratze im Transporter gelegt. Die Tour geht weiter.

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11.07.2022 09:46

Shortform 2

Wieder liege ich am Strand, warte insgeheim auf die 16 David H. Kopien. Es passiert lange Zeit nicht, ich muss eingedöst sein.

Ich höre Stimmen, öffne die Augen und blinzle in den Sonnenschein. Wage erkenne ich vier Gestalten in langen weißen Gewändern. Huch, denke ich, sind das Scheichs, oder Mönche, oder Repräsentanten des Ku-Klux-Klans?

Sie fragen sich, ob ich ein geeignetes Objekt wäre? Anscheinend fällt die Entscheidung zu meinen Gunsten aus. Ein Netz wird über mich geworfen, ein Tuch über mein Gesicht gepresst.

Als ich wieder aufwache liege ich auf einer Matratze in einem fahrenden Transporter, an Hand- und Fußgelenken gefesselt, die Beine gespreizt. Eine der Gestalten fragt mich, ob ich zurück an den Strand möchte? Freilich möchte ich es, aber zuvor soll ich für meine Entführer ein paar Sklavinnen-Dienste ausführen. Ob ich damit einverstanden sei, will man wissen.

Es sind ja nur vier und keine sechzehn, also stimme ich leichtfertiger Weise zu. Dann höre ich nur noch „OK, dann bereiten wir sie mal vor!“ und habe im nächsten Moment einen Schwanz im Mund und gleich zwei in meiner Vagina. Während der Transporter über eine Straße mit unzähligen Schlaglöchern hoppelt, löchern mich die drei Unbekannten.

Einer fummelt an meinen Brüsten, aber nur um zwei Nippelsauger anzusetzen. Kaum sitzen sie und das Vakuum zerrt an meinen Nippeln, bekomme ich einen Orgasmus. Die Schlaglöcher werden weniger die Gestalten beraten, wohin sie mit ihrem Samen sollen. Man entscheidet sich für meinen Mund, einer nach dem anderen spritzt in ihn hinein. Ich darf erst schlucken, nachdem auch der dritte seine Portion abgeliefert hat.

Der Transporter stoppt. Ich blicke in Richtung meiner Brüste, sehe wie geschwollen meine Nippel inzwischen sind. Man bindet mich los, entfernt die Nippelsauger. Wir befinden uns offenbar auf einem Parkplatz in einer Waldgegend. Ich werde zwischen zwei Bäumchen gefesselt.

„Sie sie vorbereitet, schick die erste Gruppe“, höre ich den Zeremonienmeister anordnen. Moment mal, von was für einer Gruppe spricht er? Ich versuche nach hinten zu blicken, sehe aus den Augenwinkeln wie fünf stämmige Männer einem der weiß gekleideten folgen. „Ihr könnt ihren Arsch und ihre Titten benutzen.“ Und an mich gerichtet: „Das magst Du doch, nicht wahr?“ Damit ich auch ja keine falsche Antwort gebe, zieht er dabei an meinen geschwollenen Nippeln. Mein lautes „Aaaah“ interpretiert er als ja.

Ein Herr nach dem anderen stößt mir seinen Schwengel in den Darm, manche benutzen meine Brüste dabei nur als Knetmasse, andere nutzen zusätzlich den Nippeltrick, um mich besonders laut stöhnen zu hören. Auf die erste Gruppe folgt eine zweite, es sind aber nur drei Interessenten. Der Zeremonienmeister verlangt Aufklärung. Sein Assistent kontert: „Mehr als acht LKW passen nun mal nicht auf diesen Parkplatz.“

Eine halbe Stunde später und mit acht Samenladungen in meinem Darm werde ich von meinen Fesseln befreit und lande wieder im Transporter. Ein anderer lenkt diesen jetzt, denn der bisherige Fahrer hat nicht Besseres zu tun als mir sofort seinen Schwanz in den Mund zu stopfen. Während ich genüsslich an seinem Prachtstück lecke und sauge frage ich mich, was mich wohl bei unserem nächsten Halt erwarten würde.

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