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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 12.10.2022

12.10.2022 14:44

Mutig sein

Ist eine Fantasie und keine Erzählung von realen Erlebnissen.

Wir beide sind ein wenig nervös. Das erste Mal, das wir so etwas machen. Wir haben uns etwas
Fesches angezogen, nicht zu sehr aufgetarkel, aber auch keine Couch-Uniform.
Bevor wir losgegangen sind, haben wir uns noch ein Gläschen Muttrunk zu uns genommen.
Nun stehen wir vor dem Haus. Unser Herzen schlagen und wir halten uns an den Händen.
"Wir schauen mal wie es so ist und es wenn es nicht passt, können wir jederzeit gehen."

Wir läuten an der Gegensprechanlage bei der Nummer, welche uns gegeben wurde.
Mein Herz und ich haben ein anderes nettes Paar über das Internet kennen gelernt. Wir wollten
mal unseren Horizont und unsere Fantasien ein wenig ausleben. Und schauen ob das Reale genauso
geil ist, wie die Vorstellung. Da meine Freundin und ich in der Richtung noch keine
Erfahrungen gemachten haben, waren wir sehr genau beim unserem Auswahlprozess.
Wir wollten ein anderes Pärchen finden, welches sympathisch ist und auch schon Erfahrung hat.
Unser Wunsch war zwei nette Menschen zu finden, welche empathisch unserer Schüchternheit sind
und uns begleiten zu neuen sexuellen Erfahrungen.
Wir trafen die Zwei auch schon mal in einem Cafehaus und wir fanden einander sympathisch und
sexuell anziehend. Obwohl das Treffen fein war und wir uns alle prächtig unterhalten haben,
lief mehr noch nicht. Doch wir machten uns gleich ein weiteren Termin aus. Diesmal bei
Ihnen Zuhause.
Wir kommunizierten viel und sprachen miteinander, was wir wollen und was nicht.

"Erster Stock" sprach eine Stimme und gleich darauf folgte der Buzzer des Türöffners.
Wir stiegen empor und mit jeder Stufe wurden ich aufgeregter.
In der Tür stand das Paar und lächelte uns an. Sie waren beide etwas älter als wir. So Ende 30,
Anfang 40. Er war gut gebaut, aber kein durchtrainierter Schwarzenegger. Etwa so groß wie ich,
kurze schwarze Haare. Sie war etwas kleiner als mein Herz, hatte kürzere rote Haare.
"Kommt herein"
Wir gingen in die Wohnung. Umarmten uns gegenseitig und sagen uns Hallo. Small Talk Phrasen
wie "Habt ihr eh gleich hergefunden?" und "schön kälter als letzte Woche" wurden gesprochen.
Ich überreichte eine Flasche Wein. Er nahm sie dankend entgegen und kühlte sie ein
während uns unsere Gastgeberin in das Wohnzimmer führte.
Die Wohnung schaute gemütlich aus. Es war sehr heimelig und wir machten es uns bequem auf
der Couch. Es war eine große Couch mit einem Eck.
Wir schienen sichtlich nervös zu sein. Das merkten die Beiden und deshalb sprachen sie uns gut
zu. "Alles gut. Wir sind ganz entspannt hier. Es gibt keinen Grund nervös zu sein,
wir beißen nicht." "Nur wenn es erwünscht ist." Wir lächelten. So begann der Abend und desto
mehr Zeit verging desto wohler fühlten wir uns. Sicherlich spielte der Wein auch eine Rolle,
aber auch die Zwei waren super toll.
"Ihr seit echt nett und danke, das ihr uns da nicht pushed"
"Naja gibt ja keinen Grund und manchmal dauert es ein wenig. Wir finden euch auch sympathisch.
Und wir finden euch scharf." Bei dem Wort "scharf" erinnerten wir uns, warum wir eigentlich
hier sind. "Danke. Wir finden euch auch scharf"
Das Pärchen schaute sich an, steht auf und ging zu uns hin. Sie reichten ihre Hände zum Aufstehen.
Wir stand wie in Trance auf. Wir stand ganz dicht aneinander. Sanft begannen sie uns zu streicheln.
Einfach mal zart an den Armen. "Wollte ihr mehr?"

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Mittwoch, 05.10.2022

05.10.2022 19:44

Teil 3, es war einmal ein Vorstellungsgespräch

So schnell hatte sich die Situation also geändert, mein Rock war zur Gänze nach oben geschoben, willig spreizte ich meine Beine für seine flotten Finger und der Herr GF rutschte auf deinem Sitz interessiert näher und sich dies genauer anzusehen.
Bald spürte ich auch, dass ich ein Abspritzen nicht mehr zurückhalten konnte, so gut wurde meine Fotze bearbeitet, es war einfach himmlisch, wie die Finger immer wieder tief in meine triefendnasse Muschi versanken u drinnen gekrümmt gegen meinen G- Punkt drückten. So konnte ich mich auch nicht mehr halten, stöhnte immer lauter u schrie dabei; ich muss abspritzen! Nun geschah etwas sehr merkwürdiges, der Gf der Firma hockte sich vor mich und fing mit geschickten Mund meine Fontäne auf, er schluckte jeden Tropfen meines Saftes während ich bereits den nächsten Orgasmus erlebte, da die Finger einfach nicht mehr aufhörten meine Pussy zu bearbeiten. Der Junge Mann legte eine kurze Pause ein, die ich dazu nutze um einen Schluck Wasser zu trinken, das Schreien hatte dann doch meine Kehle ausgetrocknet. Er hingegen zog sein Jacket u Hemd aus u präsentierte mir erwartungsgemäß seinen top gestählten Körper, der Brustkorb war aufgepumpt, die Schultern breit u stark u die Arme geformt, da wäre David neidisch geworden bei dem Anblick!
ich wollte gerade seine Schultern angreifen um über die Muskeln zu streichen, als mich der Gf zurück auf die Couch warf u seine Nase tief in meine Fotze versank. Der junge Mann hielt meine Beine weit auseinander u ermöglichte somit seinem Chef vollsten Zugang zu meiner Lustgrotte. Mit Souveränität umstreichelte seine Zunge meine inneren Schamlippen, knabberte an meiner Clit, nur um wieder über den gesamten Bereich zu schlecken. Die flinke Zunge des Chefs kamen was das Tempo betraf sehr wohl an die wunderbaren Finger seines Angestellten heran. Somit lies mein nächster Orgasmus nicht lang auf sich warten u ich spritze die nächste Ladung in den Mund meines vielleicht zukünftigen Chefs? Diente dieser Geschmacks- u Geruchstest einer weiteren Auswahl? Brachte mich meine Muschi nun eine Runde weiter oder würde man mir diese Überschwemmung später vorwerfen? lange hatte ich nicht Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, da die Herren bereits den nächsten Gang einlegten; so hatte ich plötzlich den prallen Schwanz des Jungen Mannes im Mund, gierig nahm ich diesen in mir auf, ich wollte ihm gerne zeigen , wie tief ich mein Maul aufreißen kann, meine Würgegeräusche spornten ihn anschließend noch mehr an, sodass mir links u rechts die Spucke aus dem Mund lief. Tränen kamen mir in die Augen, jedoch wollte u konnte ich nicht aufhören dieser Schwanz tat einfach zu gut in meiner Kehle. Und so kam es bald zur nächsten Spritzfontäne, diese wurde jedoch nicht von GF verschluckt, da er damit beschäftigt war sich ein Komdom über seinen riesigen Schwanz drüber zu ziehen. Gespannt beobachtete ich aus dem Augenwinkel, ob das Kondom dieser Pracht überhaupt Stand hielt, aber tatsächlich, es ließ sich komplett über seinen Schwanz ziehen. Mit einem Ruck wurde ich auf meinen Rücken gelegt, sodass mein Mund weiter gefickt wurde, jedoch schon mit der Gf seinen Schwanz in meine schon gierige Fotze. Noch nie hatte mich jemand so komplett ausgefüllt, ich kam zuckend sofort, mein Muschisaft lief seitlich heraus. Nun begann der Gf mich mit tiefen Stößen zu ficken, immer wieder zog er seinen Schwanz beinahe komplett heraus, nur um in wieder tief u fest hineinzustoßen, wäre mein Mund nicht ausgefüllt mit dem anderen Schwanz so hätte ich die ärgsten Schreie von mir gegeben! Nun passten die beiden Herren ihre Stöße aneinander an, sodass ich immer zwischen den beiden Schwänzen hin und her gestoßen wurde! ganz kurz dachte ich an mein heut morgen sorgsam aufgetragenes MakeUp, welches bestimmt komplett zerronnen ist, aber es fühlte sich einfach zu gut an! Es war die Erfüllung meiner Phantasie, beinahe dachte ich zu träumen ! der junge Mann, der meinen Mund fickte packte nun mit gekonnter Hand an meine Brüste u holte beide raus aus dem Bh, willig sprangen meine Titten mit prall geschwollenen Nippeln heraus u wurden gleich von seinen Händen grob bearbeitet.
inzwischen nahm das Tempo des Gf zu u seine aggressive Hüfte peitschte immer kräftiger gegen mein williges Becken. Immer wieder musste ich Schreie unterdrücken um den Schwanz in meinem Mund nicht zu vernachlässigen, bis plötzlich sowohl der Gf alsauch sein junger Angestellter zum Orgasmus kamen u mir einerseits eine Ladung Sperma in den Mund floss, andererseits die andere Ladung auf den Bauch geschossen wurde! Nun lag ich da mit gespreizten Beinen, pochender Muschi, dick angeschwollenener Klitoris, das Sperma lief mir über den Bauch, die Strümpfe hatten diesen Fick nicht unbeschadet überstanden, die Ladung im Mund konnte ich gar nicht komplett schlucken ob der großen Menge und meine Brüste quollen aus dem Bh oben raus. Galant halfen mir beide Herren nach oben u boten mir Tücher an, um mich frisch zu machen. Während ich mir nun den Mund u äusserst sanft die grob gefickte Muschi abwischte, merkte ich wie mir ständig eine Frage gestellt wurde. Ich berichte mich zu konzentrieren und bemerkte , wie mich meine beiden Gesprächspartner komplett angezogen mit fragenden Augen ansahen; Haben Sie noch Fragen an uns? verdutzt sah ich an mir herunter u bemerkte, auch ich war komplett angezogen, meine Strümpfe waren unbeschädigt, meine Brüste sittsam bedeckt, mein Rock nach wie vor in der Mitte der Oberschenkel, einzig u allein meine Muschi pochte u tropfte, als wäre all dies wirklich geschehen. Und mit Erschrecken bemerkte ich, dass ich tatsächlich eine Hand unter dem Rock zwischen meinen Beinen hatte. Mit Grinsen im Gesicht versuchten beide Herren das Gespräch aufrecht zu halten , jedoch sah ich wie sich der Gf seine Lippen leckte, als hätte er was köstliches getrunken.

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05.10.2022 14:06

Teil 2; das Vorstellungsgespräch

Nun saß ich also da, in meiner misslichen Lage, versuchte mich auf das Gespräch zu konzentrieren u gleichzeitig ärgerte ich mich über mich selber. Wieso hab ich mir nur nicht die Zeit genommen einen Slip anzuziehen?
Während des angenehmen Smalltalks mit den üblichen Fragen, ob ich gut hergefunden hatte usw, versuchte ich immer weiter nach vorne zu rutschen um meinen Rock unauffällig weiter richtig Knie zu ziehen, dies gelang mir so überhaupt nicht; das Material der Couch lies mich immer wieder nach hinten rutschen u dabei entblößte sich jedes Mal etwas mehr meiner Oberschenkel! ich entschied mich nun einfach sitzen zu bleiben und meine Beine einfach übereinander zu schlagen. So besser!
Nun konnte ich den Augenkontakt zu meinen Gesprächspartnern halten u ihre Fragen beantworten. Dankend nahm ich einen Schluck vom mir angebotenen Wasser u überschlug dabei die Beine in die andere Richtung. Mir gefiel das beschriebene Arbeitsklima sehr gut u ich konnte mir gut vorstellen meinen Beitrag in diesem Team zu leisten. Nach den üblichen Fragen zu meinen Stärken u Schwächen u Gehaltsvorstellungen, hielt der GF plötzlich inne, warf seinem Angestellten einen verschwörerischen Blick zu u sagte trocken; „Frau Müller, dies klingt alles in der Tat sehr gut, eine Frage zu Ihrer Persönlichkeit hätte ich noch; rennen Sie immer ohne Unterwäsche herum?“ Vor Schreck fiel mir beinahe das Wasserglas aus der Hand, erschrocken warf ich dem jungen Angestellten einen fragenden Blick zu, dieser nickte nur u mir wurde schlagartig bewusst, dass ich den beiden Herren das ganze Gespräch über vollsten Blick auf meine frisch gewaxte Muschi geboten hatte. Das Überschlagen des Beine änderte nichts an der Perspektive, sie hatten es die gesamte Zeit über bemerkt. Ohhh weh wie peinlich für mich, wie kommt man den elegant aus so einer prekären Situation?
Ich versuchte möglichst eloquent darauf zu antworten; nun meine Vagina ist ebenso neugierig u wissbegierig wie ich! kaum hatte ich diesen Satz gesagt, bereute ich es bereits!! Wie kann man nur in einem Vorstellungsgespräch Intime Körperteile ansprechen, so was Deppartes auch. In manchen Situationen wäre Mund halten wirklich besser. Umso mehr überraschte mich nun die Reaktion des Gf; er lobte mich für meine Offenheit u meinte mit dieser Einstellung würde ich sehr gut in sein Team passen! er würde gerne von mir wissen, ob ich zu einer kleinen Demonstration meiner Teamfähigkeit bereit wäre. erleichtert bejahte ich dies u fragte nach, was ich tun könnte um meine Bereitschaft zu zeigen. „ Lassen Sie uns nur tun, meine Liebe, wir werden Sie nun einem Test unterziehen, dafür ersuche ich sie ihren Rock noch etwas höher zu ziehen u ihre Beine leicht zu spreizen, so wie sie es sich schon die gesamte Zeit über bequem machen wollten.“ Ertappt folgte ich der Anweisung. Auf ein Zeichen seines Chefs, setzte sich der junge Mann nun neben mich, sofort spürte ich ein Kribbeln, als seine breite Schulter mich berührte. Höflich fragte er : „Darf ich?“ und auf mein Nicken griff er mir von oben zwischen die Beine, teilte meine Schamlippen mit seinen langen Fingern u schob seinen Daumen in meine bereits feuchte Spalte. Der Gf fragte ihn gleich danach; „feucht u leicht zugänglich?“ der Mann neben mir bestätigte dies u begann nun seinen Finger in mir zu krümmen, schob einen zweiten rein u wurde immer schneller. Ich konnte nicht glauben, wie die Situation von Businessmeeting sich so schnell zur Muschi Show ändern konnte, spürte jedoch bereits meinen Saft zwischen den Beinen herausrinnen. Leugnen war zwecklos, meine triefend nasse Muschi verriet meine Lust an diesem Spiel….

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Dienstag, 04.10.2022

04.10.2022 09:26

Das Vorstellungsgespräch

Ausgeschrieben war die Assistenz der Geschäftsführung mit fliessenden Französischkenntnissen u hohem Belastungspotential. Beide Attribute dachte ich zu erfüllen, ich sollte jedoch bald eines besseren belehrt werden!
Das 1. Gespräch fand in einem nüchternen Büroraum einer Consulting Firma statt.
Anwesend zur Befragung waren der Geschäftsführer und einer seiner Angestellten, dieser wurde mir kurz vorgestellt. Es handelte sich dabei um einen äußerst attraktiven blonden Mann Ende 20, der mich augenblicklich nervös machte. Es fiel mir schwer seinen Blickkontakt zu halten. Seine blitzblauen Augen scannten meinen Körper u schienen mich mit einem Röntgenblick auszuziehen.
Natürlich hatte ich mich extra schick für diesen Termin gemacht; ich trug meinen engen schwarzen Rock, der mir sittsam bis zu den Knien ging u nur mittels langem Schlitz hinten Bewegungsfreiheit gab.
Darunter trug ich meine halterlosen Strümpfe. Ich hatte mich heute für mittlere Stöckelschuhe entschieden, mit einer konservativen Höhe von 7cm. Gerade hoch genug um die Wade schön zu strecken u den den Po etwas anzuheben, jedoch komfortabler zu gehen . Für den Oberkörper trug ich meinen Lieblingsspitzen Bh in einem mitternachtsblauen Ton. Angesichts der warmen Temperaturen entschied ich mich lediglich für ein Blusengilet drüber, welches mit 2 Knöpfen geschlossen und mittels Bindegürtel schön meine schlanke Taille betont.
Nach der Begrüßung wurde ich an den Platz gebeten , wir saßen zu Dritt um einen Couchtisch, wobei die beiden Herren sehr galant an Hockern Platz nahmen u mir den Platz auf der Couch überliessen. Ich setze mich hin u wollte dabei natürlich darauf achten, dass meine Rock nicht zu weit nach oben rutschte, dies misslang mir jedoch gewaltig, da ich so tief in die Couch einsunk u mein enger Rock bis zur Mitte der Oberschenkel hinauf rutschte. Dies brachte mich in die prekäre Lage, meine Beine fest zusammen halten zu müssen, hatte ich bereits erwähnt, dass ich heute keinen Slip trug?

Fortsetzung erwünscht? Let me know in the Comments… xx

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04.10.2022 08:31

Mein absoluter Lebenstraum

Mein absoluter Lebenstraum wäre ne Beziehung zu Mutter und Tochter, beide schlank, Tochter im erlaubten Alter. Kein 3er!!!

Die beiden sollten wissen was läuft!

Stehe auf den Office-Look (Rock und Nylonstrumpfhosen) Schwarze Strumpfhose darunter weißes Höschen,
gute Einsichten (beim Bücken usw.)

Hebe gerne was auf, was eine der beiden unter den Tisch wirft.
Wenn eine der beiden kein Höschen trägt dann warte ich geduldig auf weitere Anweisungen.

Streichle gerne beim Stiegensteigen zwischen den Schenkeln, Champagner bei Kerzenlicht, zusammen Duschen, lasse auf meiner Zunge reiten bis mir der Saft über meine Wangen läuft, Doggy (wenn möglich AO) Sektfrühstück

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Samstag, 01.10.2022

01.10.2022 02:00

Blasdate

Welcher Kerl hat jetzt Lust auf ein spontanes Blasdate. Nähe St. Pölten. Genaueres per PN.

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Freitag, 30.09.2022

30.09.2022 05:54

Fantasie

wir verabreden uns in einem Hotel....,Du bereitest dich vor,....Du entscheidest dich für kurzen Rock mit Bluse, Corsage mit Strapsen und Strümpfe,

....du bist vor mir da..... schickst mir per sms die zimmer nummer und erwartest mich mit verbundenen Augen, ...bist total aufgeregt, noch ein letzter Blick in den Spiegel, bevor du die seidene Augenbinde aufsetzt,.....und dann wartest du auf mein klopfen,....was ganz heftig klopft ist dein Herz,

.....und endlich....die Sekunden fühlen sich wie Stunden an,....mein klopfen, ich öffne die Tür,

....und ergreife deine Hand, du hörst das erste mal meine Stimme, "hallo , wie sehr hab ich mich auf diesen Augenblick gefreut"......,

du Hauchst vor Aufregung nur ein hallo,.....ich führe dich, du kannst nichts sehen, drücke dich gegen die Wand, mein erster Kuss in den Nacken lässt dich erschauern,

.....du zitterst leicht, ... ich küsse deinen nacken, spiele mit deinen ohrläpchen, meine hände streichel über deine arme nach unten, packen deine hüften und pressen dich fest an mich,

... dü spürst meine erregung, willst dich umdrehen, doch meine hände gleiten nach oben, unter deine bluse, fassen nach deine brüsten, ... ich spiele mit den harten, vorsteheden nippel,... massier deine brüste,

..langsam drehe ich dich um, presse meinen schenkel, zwischen deine beine, reibe in an dir,... du spürst wie erregt ich bin,

...ich flüstere dir ins ohr:..du bist so schön, du bist so heiß, ich begehre dich, ich bin geil nach dir!!

... ich knöpfe langsam dein bluse auf, meine lippen wander über deinen hals zu deinen harten nippel,.. meine zunge spielt mit ihnen, ich sauge daran,

.. dabei gleiten meine hände über deinen hintern, pressen dich an mich,.... während ich an deinen nippeln sauge, streicheln meine hände über deinen po, deine schenkel, wandern nach vorne, über die innenseite deiner schenkel nach oben,

.. du zitterst vor erregung, langgezogen tiefe seufzer kommen aus deinem mund,... ich spüre kurz, daß du schon sehr naß bist, packe kurz zu, stecke einen finger ganz tief rein, dein stöhnen wird lauter, ein spitzer schrei, aber ich ziehe meine finger, meine hand sofort wieder weg,

.. langsam und unter zärtlichen küssen schiebe ich dich zum bett,.... ein kurzer stoß, und du liegst auf dem bett, öffnest weit deine bein,... mit aufgestellten, weit gespreitzten beinen liegst du vor mir, ich sehe deine heiße, feuchte, geile muschi vor mir,

.. ich knie mich kurz hin, um langsam einmal über deine muschi zu lecken, du zuckst, du stöhnst in der erwartung nach mehr ,

,.... ich lecke über deinen damm zu der süßen kleinen rosette,..lecke auch sie kurz, massiere sie leicht mit einem finger, tupfe kurz und leicht hinein,.. dein zittern, dein stöhnen wird intensiver, lauter, flehender,

..... ich entferne mich wieder, richte mich auf,... nehme deine hände und ziehe dich wieder hoch.... zitternd und bebend vor lust stehst du vor mir, weist nicht was kommt,... jetzt darfst du mein hemd öffnen, an meiner brust graulen, meinen gürtel öffnen,...spüren wie erregt und geil ich nach dir bin,

..... langsam drücke ich dich runter, in die knie, ... du hast noch immer das seidentuch über deinen augen, siehst meine erregung nicht, kannst sie nur ahnen,... ..ich lege meine hand in deinen nacken, drücke deinen kopf nach vor,... deine lippen öfnen sich geil und gierig,... aber du darfst nur mal über die eichel lecken, den schaft entlang,... jetzt, jetzt schiebe ich dir den luststab ganz in den mund, so tief es geht, du saugst an ihm,spielst mit deiner zunge rund um ihn,

... doch ich entziehe ihn dir wieder, ziehe dich in die höhe, richte dich auf, packe deine pobacken fest und drücke dich an mich, wieder spürst du, wie erregt und geil ich bin,.. ich flüstere dir ins ohr...ich begehre dich, spürst du wie geil ich nach dir bin?

... du: dann nimm mich! bitte, bitte nimm mich!.....

... so stöhnst du mir entgegen mit zittriger stimme,.... ich lege dich wieder auf das bett, bleibe vor dir stehen,.... zeig mir deine lust, öffne deine beine weit,

... du kommst meinen aufforderungen willig und geil nach, spreizt deine beine,

.... ich streichle die innenseite deiner schenkel, hoch bis zu deiner muschi,.. der saft ist schon auf der haut zu spüren,

... ich streichle aber links und rechts an deiner muschi vorbei, hoch zu deinem hügel,.. sanft massiere ich deinen venus hügel, streiche kurz in die spalte bis zu deinem lustknopf, massiere leicht den kitzler,

... dein verlangen ist schon sehr groß, dein stöhnen schon lauter, dein zittern immer stärker,

..bitte, bitte nimm mich, bitte mach es mir,.. kommt über deine lippen,...

..wieder streichle ich über Deinen Bauch, hin zu Muschi,...streichle Deinen Kitzler,...stecke 2 Finger tief in Deine geile Fickfut,.....

...stoße ein paar mal tief hinein, nur um sie dann wieder komplett raus zu ziehen,..

..ich streichle über den Damm, zur Rosette.... ich massiere zärtlich die geile Arschrosette,..

..du wimmerst, hebst mir Deinen Arsch entgegen,....ich spüre, Du willst es haben,.....so schiebe ich einen Finger tief in Deinen Arsch,..

...Du stöhnst mehr, hebst dich,...ich merke, Du magst das.... so beginne ich, Deinen Arsch intensiver zu verwöhnen,....

..den Arsch mit meinen Fingern zu ficken,..... Du wirst immer geiler,.... ich sage zu Dir,..Du bist sooo schön, Du bist soo geil,....

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Donnerstag, 29.09.2022

29.09.2022 18:11

Im Swingerclub -IV

Da mein Partner an unserem Tisch nicht aufzufinden ist, beschließe ich meinen Drink an der Bar zunehmen. Es dauert nicht lang, da bekomme ich Gesellschaft – es ist der korpulente Herr der mir im Darkroom seinen Samen in den Mund gespendet hatte.

Wir kommen ins Gespräch und er erweist sich zu meiner Überraschung als charmanter Plauderer. Nach einer Weile fragt er mich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm noch einmal in einen der Darkrooms zu gehen, es gäbe da einen der von innen abschließbar sei, so dass wir dort allein und ungestört wären.

Ich antworte nicht sofort, nuckle weiter an meinem Cocktail und schau ab und zu einmal in Richtung unserer Sitzecke um zu prüfen, ob mein Partner dort auftaucht. Der aber scheint sich sonst wo prächtig zu amüsieren und lässt sich nicht blicken. Also beschließe ich das Angebot meines alten und neuen Kavaliers anzunehmen.

Er nimmt mich an die Hand und bahnt uns mit seinem massigen Körper den Weg zu der von ihm vorgeschlagenen Solo-Kammer. Wir haben Glück – sie ist frei und wir können sie in Beschlag nehmen. Als er die Tür hinter uns verschließt bemerke ich, dass wir sicher ungestört aber vermutlich nicht unbeobachtet bleiben werden. Durch ein Bullauge kann man von außen verfolgen, was sich innen so abspielt und die Liegefläche dürfte voll im Blickfeld sein.

Er hilft mir aus meinem Kleid und legt selbst auch sämtliche seiner Kleidungsstücke ab. Er bittet mich in Rückenlage auf die Liegefläche, spreizt dort meine Beine und presst sein Gesicht zwischen meine Oberschenkel. Einen Moment später spüre ich seine Zunge, die meine Schamlippen teilt und sofort den Weg zu meiner Lustperle sucht und findet.

Oh, er macht es gut, die erste Hitzewelle steigt durch meinen Körper und ich beginne heftiger zu atmen. Er lässt sich Zeit, saugt an meiner Liebesknospe und steigert meine Erregung. Als ich lauter werde, stopft er mir zwei Finger zur Unterstützung seiner Zunge in meine Liebeshöhle. Ich packe meine Beine an den Kniekehlen und hebe sie an. So hat er mehr Platz. Er nutzt ihn aus seine Finger mit dem Eingang etwas weiter hinten spielen zu lassen, verwöhnt aber weiterhin auch meine Lustperle.

Als ein Finger meinen Schließmuskel überwindet beginne ich richtig laut zu stöhnen. Er grunzt zufrieden und treib mich vor sich her. Es scheint ihm großes Vergnügen zu bereiten mich so abgehen zu lassen. Ich warte sehnsüchtig darauf seinen Stab in mir zu spüren. Der ist zwar nicht extrem lang aber ich erinnere noch sehr gut welchen beachtlichen Durchmesser er hat.

Aber er hat es unverändert nicht eilig. Ihm scheint bewusst zu sein, dass er mir den ersten Höhepunkt locker auch durch seine Zungentechnik bescheren kann. Als dieser eintritt leckt er weiter und verlängert ihn auf diese Weise.

Jetzt bittet er mich, mich umzudrehen. Er möchte mich von hinten nehmen. Ich hocke zu Beginn auf allen Vieren vor ihm. Aber sobald er seinen Stopfen in meine Liebeshöhle eingeführt hat, zieht er mich vorn hoch, packt mich an den Brüsten. Ich spüre seinen Bauch an meinem durchgedrückten Rücken, seinen fetten Schwengel tief in mir drin. Ich versuchte seine Stöße mit meinem Vagina Muskel zu unterstützen. Es ist sehr eng in meiner Liebeshöhle und er beginnt nun ebenfalls zu stöhnen.

Er scheint nicht damit gerechnet zu haben wie eng ich gebaut bin, denn seine Erregung steigt schneller an als er es möglicherweise geplant hat. Bei mir ist es allerdings ganz genauso. Fast gleichzeitig kommen wir. Er zieht sich aus mir zurück, dreht mich um und wirf mich fast auf die Liegefläche. Im nächsten Moment sitzt er auf meinen Bauch und massiert seinen Schwengel mit meinen Brüsten.

Er kann nicht sehen was er mit meinen Brüsten anstellt, dazu versperrt ihm sein Bauch die Sicht. Aber seine Absicht ist auch so klar – er möchte ein zweites Mal auf meinen Busen oder vielleicht sogar in meinem Gesicht kommen. Ich helfe ihm und übernehme die Massage seines Schwanzes mit meinen Brüsten. Er greift hinter sich und versucht mit einer Hand an meine Muschi zu gelangen. Das klappt aber nicht, also streichelt er nur meine Beine.

Nach einer Weile rutscht er auf meinem Körper immer weiter vor, er will in meinen Mund. Oh, wenn er nur nicht so verdammt schwer wäre, dann ginge es viel leichter. Bevor ich etwas sagen kann, hat er selbst bemerkt, dass ich kaum noch Luft bekomme und hebt seinen Hintern etwas an. Der presst zwar noch immer auf meinen Busen, aber nunmehr erträglich.

Ich nehme seinen Schwengel in den Mund, lasse meine Zunge um die pralle Eichel spielen. Ich schmecke noch die Samenreste seiner ersten Ejakulation. Über mir wölbt sich sein mächtiger Bauch, ich schließe die Augen um mich nicht ablenken zu lassen, versuche mich zu erinnern wie ich es geschafft hatte ihn bei unserer ersten Begegnung im anderen Darkroom zum Abspritzen zu bringen.

Aber was immer ich auch versuche, es beschleunigt den Akt nicht, er dauert länger und länger. Ein letzter Trick kommt mir in den Sinn. Ich bedeute ihm seinen Po noch höher zu liften, so dass ich eine Hand unter ihn schieben kann. Ich massiere ihm kurz die Hoden, dann folgt die entscheidende Attacke. Ich drücke ihm meinen Daumen in den Anus. Er stöhnt auf, röhrt wie ein Hirsch. Sekunden später spritzt er mir in den Mund.

Wir liegen noch einige Minuten nebeneinander auf der Liegefläche, er streichelt meine Brüste, ich seinen Bauch. Dann geleitet er mich zu den Waschräumen. Zum Abschied schenke ich ihm noch ein Küsschen.

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29.09.2022 16:05

Lustspiel Graz

Chef beim Eingang: Dich Scheisstyp lass ich nicht rein… unbegründete Beschimpfung… ein Wahnsinn…
eine Frechheit…. Ricardo

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Dienstag, 27.09.2022

27.09.2022 13:29

Mein erstes Mal oder wie ich zu einem Schwanzmädchen wurde

Nur ein paar Häuser weiter wohnte Bernhard, 56 Jahre alt, hatte einen kleinen Bauch, sonst aber sehr gepflegt. Seit 3 Jahren war er geschieden und lebte nun alleine. Schon seit einiger Zeit besuchte ich ihn regelmäßig, um in seinem Pool zu schwimmen, um ihm manchmal im Garten auszuhelfen oder einfach nur um zu reden.

Als ich eines Abends bei ihm war und wir über den Alltag sprachen. Ich erzählte ihm, dass ich zu Hause immer wieder Ärger hatte, dass es mit meinen Freunden nicht so gut laufe. Er hörte mir geduldig, wie immer, zu und gab mir viele gute Ratschläge. Im verlaufe des Abends fragte er mich auch, wieso ich keine Freundin hätte und ob ich vielleicht auch deshalb frustriert sei. Ich erzählte ihm zögernd, dass ich zwar schon gerne eine Beziehung hätte, jedoch nicht genau wisse welche Art von Beziehung. Er sah mich fragend an und ich erzählte ihm doch, dass ich auch schon von Männern geträumt hätte, glaube, eine devote Ader zu haben und gerne experimentieren würde. Bernhard fragte nach, was das für Experimente seien und ich schilderte ihm meine Lust, wenn ich mich anal verwöhnte. Seine Augen fingen immer mehr an zu glänzen und ich merkte, dass er sichtlich erfreut darüber war, was ich ihm erzählte.

Je mehr ich sprach umso stärker wurde sein verlangen, mich zu berühren und zu streicheln. Er zog mir mein Hemd aus, schob seine Hand in meine Hose, ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Ich merkte, dass er eine Erektion hatte und auch ich streichelte nun seinen Schritt, fasste seinen Penis und beugte mich zwischen seine Beine, um sein Glied in den Mund zu nehmen. Ich wusste nicht genau, wie ich es machen sollte und doch schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen harten Schwanz mit meinen Lippen umfasste und an seiner Eichel saugte.

Sein stöhnen wurde lauter und als ich ihn anblickte und ein zucken in seinem Körper bewegte, öffnete ich meinen Mund über seiner warmen Eichel. Mit einem keuchen kam er zum Orgasmus und spritze mir sein Sperma in den Mund. Es schmeckte sehr speziell, doch es hinderte mich nicht daran, seinen Samen zu schlucken. Ich musste lächeln und er streichelte mir zu frieden über den Kopf. „ kaum zu glauben, dass du noch nie vorher geblasen hast…“

Ein wenig stolz betrachtete ich nun seinen Schwanz und wusste, dass ich es immer wieder machen wollte.

Nach diesem Erlebnis trafen wir uns immer wieder, sprachen noch manchmal zusammen, jedoch wurde sein Penis immer wichtiger bei unseren Treffen und ich hatte solch eine große Lust dabei, dass auch ich gerne mal dabei abspritzte.

Schon sehr bald waren wir uns auch in den Rollen einig, er als dominanter Partner und ich als sein unterwürfiger Lustknabe.
Seine Lust wurde immer größer, er schien wieder sexuell aufzuleben und ich genoss es einfach. Wir kamen auch immer näher an mein Anales Verlangen hin, in dem er mir gerne mal die Rosette streichelte, während ich ihm einen blies, oder er mir auch schon mal ein oder zwei Finger in meinen Anus einführte.

Irgendwann führte er mich unter die Dusche, wo ich mich, vor seinen Augen, am ganzen Körper rasieren musste. Er schien sichtlich erregt und schon bald half er mir, mich einzuseifen, mich zu rasieren und dabei drang er immer wieder mit seiner Hand zwischen meine Pobacken. Er schien zufrieden und ich erwiderte sein lächeln, bis er langsam den Duschkopf über meinen Rücken hinweg zu meinem Arsch wandern ließ, bis ich ihn deutlich an meiner Rosette spürte. Der lauwarme Wasserstrahl drang in mich ein und mich durchschoss sofort eine Geilheit, bückte mich vorne über, entspannte mich und genoss seine Finger und das Wasser, die in mich drangen. Dabei überkam es mich und ich stöhnte lauter und heftiger, bis ich schließlich abspritzte. Ich dachte, es sei zu ende und wollte nach dem Handtuch greifen, doch er drückte mich zurück in die gebückte Haltung und befahl mir, das Wasser in mir auszudrücken. Natürlich folgte ich seinen Anweisungen und es war eine wunderbare Erfahrung zu spüren, wie der ganze druck in mir nach und nach schwächer wurde.

Ein Klaps auf meinen Hintern war die Belohnung und ich durfte mich abtrocknen.

Nach diesem Erlebnis trafen wir uns immer wieder, wo er mich duschte, ich ihm seinen Schwanz aussaugte und wir uns so verwöhnten, bis er auch mal während dem ich duschte, seinen Schwengel auspackte, zu mir ins Bad stieg und statt die Finger, ihn selbst in mich drückte. Es schmerzte zu anfangs sehr, doch es ließ wie beim Spülen nach und erst während dem ich bemerkte, wie er in mich stieß und mich vögelte, ich auch realisierte, dass ich das erste Mal gefickt wurde. Ich könnte jetzt nicht mehr sagen, wie lange es ging, doch ich merkte, dass er in mir gekommen war, seinen Schwanz samt gefülltem Kondom aus mir zog, das Gummi mit aller Vorsicht abstreifte und es mir langsam in meinen Mund steckte, wo ich den Saft aussaugte und schluckte.

Ab diesem Moment war der Oralsex nur noch das Vorspiel oder der Finish und immer wieder fickte er mich auf der Couch oder auch unter der Dusche. Als wir dann mal auf mein Verlangen auch ins Schlafzimmer ging, weil er mich darüber aufgeklärt hatte, dass es auch andere Stellungen geben würde als Doggy und es auf dem Bett einfacher sei, wurde ich ins Reiten eingeführt, die Löffelchenstellung, aber auch in den 69er, wo er mit Fingern und auch Spielzeug meinen Anus bearbeitet und ich brav seinen Penis lutschte, saugte und massierte.

Als er einmal einen Gummi im Bad suchte erkundete ich sein Schlafzimmer, öffnete die Schränke und stellte erstaunt fest, dass noch viele Kleider seiner Exfrau vorhanden waren. Als er mit dem Kondom in der Hand zurückkehrte und mich beim durchstöbern der Schränke ertappte, war er zunächst ein wenig aufgeregt, beruhigte sich aber schnell wieder, als ich ihn über seinen Unterwäsche-Fetisch ausfragte. Gelassen zeigte er mir, was ihm gefiel, wie halterlose Strapsen, die passenden Halter, Korsagen, Bh’s, Strings, Negligés und Highheels.

Ahnungslos nahm ich eine Korsage aus dem Schrank, betrachtete sie und automatisch legte ich sie mir auf den Bauch. Ich bemerkte gar nicht, dass ich gerade Damenunterwäsche an mir geprüft hatte und er bemerkte, dass mir so was auch stehen würde. Ich erschrak und wollte sie zurück legen, doch er hielt mich ab und fragte mich, ob ich sie nicht für ihn anziehen würde. Ich war unsicher und doch legte ich sie mir um. Er verschloss sie hinter meinem Rücken und erstaunt stellte ich fest, dass es eine wunderschöne Taille formte. Er zog mir den Slip aus, suchte einen passenden String heraus, fand auch Strapsen und ich zog mich um. Er lag auf dem Bett, betrachtete mich und pfiff.

Ich fühlte mich irgendwie nicht ganz wohl, jedoch bemerkte ich genau so schnell, wie erregt er bei meinem Anblick war. Ich stieg zu ihm ins Bett, ließ mich streicheln und küssen und ich wurde immer heißer in diesem Outfit. Ich massierte ihm den Schwanz kräftig, ließ ihn meine Nippel saugen und küssen, seine Hände strichen über meine Nylon-Beine zu meinem Glied das er ein wenig knetete, zog den Stringtanga über meinen kahlen Penis und meine rechte Arschbacke, ließ seine Finger meine Rosette mit Gleitcreme einreiben, stieß dabei heftig mit dem Mittelfinger in meine Pofotze und schließlich setzte ich mich auf seinen harten Schwanz nieder. Ich ließ mein Becken langsam kreisen, fühlte seinen Schwanz immer härter und er gieriger werden, bis ich ihn fasste und mir langsam in mein Arschloch schob. Ich ritt anfangs nur langsam und vorsichtig, da es noch ein wenig zog, jedoch bemerkte ich, dass ich mich daran gewöhnt hätte und ich immer weiter wurde, je öfter ich gefickt wurde.

Er griff an meine Brüste, die nicht von der Korsage bedeckt wurden und knetete sie wie die einer Frau. Ich stöhnte auf und merkte, wie sein Schwanz immer tiefer in mich drang. Reflexartig zog ich meinen Anus zusammen und merkte, wie er dabei aufstöhnte. Bernhard wurde lauter und heftiger, stieß immer mit dem Becken nach, sobald ich mich absenkte und ich fühlte seinen prallen und heißen Schwanz tief in mir! „Oh Gott!“ stöhnte ich auf und auch er packte mich hart an den Hüften und mit einem harten und langen Stoß, fühle ich, wie er sich in mir entlud, seinen Samen in meinen Arsch pumpte und ich in diesem Moment auf seinen Bauch spritzte.

Wir beide waren erschöpft, ich sank langsam auf ihm zusammen, merkte, wie sein Penis aus meinem Hintern rutschte und verschiedenste Flüssigkeiten zwischen meinen Pobacken trieften. Er lächelte mich an, zeigte mit einem Finger auf meinen eigenen Saft auf seinem Bauch und ich verstand sofort, dass ich ihn auflecken sollte. Ich genoss es sehr, meinen Samen auf seinem leicht behaarten Bauch aufzusaugen und auch sein Glied wieder zu säubern, wo noch immer tropfenweise Sperma austrat.

Bernhard strich mir durchs Haar. "Ich werde dir noch eine Perücke besorgen...rotbraune Locken würden dir gut stehen...ich bin sehr zufrieden mit dir, mein süsses Schwanzmädchen"

Seit diesem Moment lag immer, wenn ich ihn besuchte, sexy Dessous auf der Couch bereit und er wartete im Schlafzimmer auf sein, geiles und williges Schwanzmädchen.

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Montag, 26.09.2022

26.09.2022 09:53

Erstes Date mit reifer Dame

Erstes Treffen mit einer Dame Mitte 60 in einem Cafe.
Ich habe sie über eine Datingplattform kennen gelernt. Wir sitzen in einer ruhigen Ecke, plaudern, sind uns sympathisch!

Da entschuldigt sie sich kurz, als sie zurück kommt, setzt sie sich neben mich, nimmt meine Hand, legt sie auf ihren Oberschenkel, unter ihren Rock,

sanft streichle ich ihren Oberschenkel, spüre, dass sie nur Strümpfe trägt, .. als ich ihre nackte Haut berühre, öffnen sich ihre Schenkel, ich kann weiter rauf streicheln,

da spüre ich, warum sie sich entschuldigt hat, sie hat ihr Höschen ausgezogen,

als ich leicht ihre, schon feuchte Muschi berühre, beugt sie sich zu mir, und flüstert mir ins Ohr,.... ja, komm, steck einen Finger rein, machs mir bitte...

...dieser Aufforderung komme ich gerne nach .. sie öffnet ihre Schenkel, und ich schiebe 2 Finger langsam ganz tief in ihre feuchte Muschi.

...schnell presst sie ihre Beine wieder zusammen.... so,dass ich nicht mehr raus kann und mit meinen Fingern drinnen wühlen muss….

wir küssen uns leidenschaftlich, unsere Zungen umschlingen sich, spielen mit einander

…meine andere Hand wandert zu ihrem Busen, streichelt die Warzen, zupft, zwirbelt an ihnen,.

sie stöhnt in meinen Mund....ja, bitte nicht aufhören, bitte....

...es wird heiß, sehr heiß…komm! sagt sie...ich will dich spüren, nimm mich... bitte benutz mich.... bitte laß mich dein Lust spüren, bitte...

..wir trinken unseren Kaffee aus, ich bezahle und schnell machen wir uns auf den Weg zu meinem Auto

....im Lift zur Tiefgarage Parkdeck 2, ist Zeit uns wieder zu küssen.... ohne Vorwarnung hebe ich ihren Rock und stoße wieder zwei Finger in ihre tropfnasse Muschi,

fick sie mit den Fingern bis der Lift hält,....das Parkdeck ist leer, kein Mensch da,...

auf dem Weg zum Auto habe ich die ganze Zeit, meine Hand unter ihrem Rock, ihre Pobacken in der Hand, massiere sie, packe kräftig zu,

......meine Auto steht in einer Nische, verdeckt durch einen Lieferwagen,....dort angekommen drücke ich sie auf die Motorhaube, ihr Hintern reckt sich mir geil entgegen,...

ich gehe in die Hocke, hebe ihren Rock und lecke durch diese klatschnasse Spalte,.... lecke ihren Kitzler, lecke ihre Rosette, sie stöhnt,sie wimmert, bitte, bitte, bitte,

....ich erhebe mich und schon ramme ich ihr meine harten, steifen Schwanz in ihre geile Muschi,....

...ja,ja,ja .... sie schreit fast vor Geilheit und Lust, ich greife nach vorne unter ihre Bluse, packe ihre geilen Tritten, zupfe und ziehe an den Warzen,

...ich ficke sie, was mein strammer Schwanz hergibt.... sie ist außer Rand und Band,....doch nur ein paar heftige, tiefe Stöße.....

ich zieh ihn wieder raus, dreh sie um....mit weit gespreizten Beinen liegt sie nun auf der Motorhaube vor mir...ich steh vor ihr...halte meinen steifen Schwanz in der Hand, wichse...während sie mir ihre Lustgrote zeigt, die Schamlippen weit auseinander zieht, so daß die Lustperle neugierig hervorschaut

,...sie streichelt die Perle, steckt zwei Finger in ihre Muschi,....ja, ja, zeig es mir,...fick dich mit deinen Fingern, stöhne ich,...ich schau zu und wichse.

..dann halte ich es nicht mehr aus...ich muß diese Muschi lecken, meine Zunge gleitet durch die Spalte,...sie spielt mit dem Kitzler, leckt ihn, saugt an ihm,

..gib mir deinen Schwanz, stöhnt sie,..und ich stecke ihn wieder tief rein,...ficke, ficke,... sie spritz mir ihren Muschisaft entgegen, ...kommt mit einer Heftigkeit, die auch mich bald zum Spritzen bringt,.

als sie merkt, daß es auch bei mir bald soweit ist, geht sie in die Hocke,..... bitte darf ich deinen Saft haben, bitte spritz mir in den Mund und auf meine geilen Titten,... bitte [nur für Mitglieder] nachdem ich ihre geilen Titten voll gespritzt habe,...darf sie meinen Schwanz sauber lecken.....

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Donnerstag, 22.09.2022

22.09.2022 20:22

Im Swingerclub - III

Die Spielwiese im Darkroom ist zwar freier aber nicht komplett frei – ein Paar tummelt sich noch drauf. Ein Herr mit mächtigem Wohlstandsbauch rammelt ein zartes Maderl mit blondem Kurzhaarschnitt in der Missionar-Stellung und zerquetscht ihr dabei noch mit seinen Pranken die Brüste. Aber der Platz neben den beiden reicht für unser Trio gut aus.

Ich werde gebeten mich in der Doggy-Stellung auf die Matte zu begeben mit dem Kopf in Richtung Rand der Spielwiese. So kann der Bursche mit dem kleineren Schwanz diesen wieder in meinen Mund und Hals versenken, während der Ü20 sich hinter mich kniet und seinen Riesen in meine Liebeshöhle einfahren lässt. Er beeilt sich damit nicht, aber jeder Zentimeter entlockt mir ein gedämpftes Stöhnen.

Meine Nase stupst immer wieder an das Schambein des vor mir stehenden Burschen als der beginnt meinen Hals zu penetrieren. Er kann es nicht abwarten bis sein Partner seinen Phallus ganz, oder soweit er halt passt, in meiner Liebeshöhle vergraben hat. Als es bei mir nicht mehr weitergeht, hätte ich gern gesehen wieviel Schwanz noch übriggeblieben ist. Ein bis zwei Zentimeter mussten es wohl sein, so heftig wie die Eichel bei jeden seiner jetzt einsetzenden Stöße an meinen Gebärmuttermund klopft.

Es dauert etliche Sekunden bis die beiden einen halbwegs synchronen Rhythmus gefunden haben, mein Lustgestöhne übertönt gefühlt das der neben mir liegenden Dame bei weiten. Die Hände meines Hintermann liegen auf meinen Hüften, schieben mich vor und zurück auf seiner Lanze. Der Vordermann greift mir ins Haar und praktiziert gleiches mit meinem Kopf. Wellen der Lust durchströmen meinen Körper und schneller als erwartet erlebe ich den ersten Höhepunkt.

Ich weiß nicht einmal, ob die beiden Herren es überhaupt mitbekommen haben, denn an ihren Aktivitäten ändert sich nichts. Stattdessen spüre ich mit einem Mal eine Zunge, die über meine linke Brust streicht und sie zu lecken beginnt. Der Zunge folgt eine Hand, die nach meiner Brust greift. Es ist eine kleine Hand, also vermute ich, dass sie dem Maderl gehört, das neben mir liegt. Sie zieht an meiner Brust, presst sie dann bis sie mit ihren Lippen den Nippel erreichen kann. Sie saugt an ihm, massiert ihn gleichzeitig mit ihrer flinken Zunge. Ich bekomme meinen nächsten Höhepunkt.

Über meinen Kopf hinweg beginnen Verhandlungen über einen Damentausch. Offenbar hat der Herr mit dem Wohlstandsbauch meinem Mundakrobaten angeboten ihm seine Dame zum Vögeln zu überlassen, wenn er dafür in meinen Mund darf. Nun, das hatte ich nicht geplant, war aber inzwischen zu sehr in Ekstase durch den Riesen in meiner Vagina, dass ich den Tausch klaglos hinnehme. Immerhin entlastet es meine Nase, die von da an nirgendwo mehr gegenstupst, da zuvor schon meine Stirn gegen den Unterbauch meines neuen Vordermanns prallt. Dessen dicker Schwanz kann auch nur noch meinen Rachen füllen, zu mehr reicht es nicht.

Als ob es der Veränderungen nicht schon genug sind, steckt mir der Ü20 jetzt auch noch einen Daumen in meinen Hintereingang. Zu meinem Stöhnen gesellen sich in immer kürzeren Abständen spitze Schreie, ergänzt durch Keuchen und Stöhnen der Dame unter mir, die meine Brust aber keineswegs frei gib, sondern sich an ihr immer fester festzusaugen scheint. Meine Arme können mich kaum noch tragen, als der Dicke vor mir endlich in meinem Mund ejakuliert und mich seinen Samen schlucken lässt. Kaum hat er sich aus meinem Mund zurückgezogen, lass ich mich auch meine Unterarme fallen. Meine Brust drückt so stark auf das Gesicht der Dame unter mir, dass sie wohl keine oder kaum noch Luft bekommt und mir mit der freien Hand auf den Rücken klopft.

OK, ersticken möchte ich sie nicht, aber da sie sich unter meine Brust gelegt hat und nicht ich mich auf sie drauf lasse ich sie auch nicht aus, soll sie meine Brust ruhig weiter spüren und gern auch noch die andere, damit ich nicht mit nur einseitig geschwollenen Nippeln durch weite Nacht laufen muss. Sie scheint meinen guten Willen zu erkennen und nimmt das Angebot sich auch um meine rechte Brust zu kümmern an. Ich räume ich dafür genug Raum zu Atmen ein. Eine echte Win-Win, oder genauer gesagt Lust-Lust-Situation. Ich glaube regelrecht zu fühlen, wie auch der rechte Nippel von Sekunde zu Sekunde praller und praller wird.

Mein Ü20er hat in der Zwischenzeit auch seinen zweiten Daumen in meinem Hintereingang. Ich befürchte bereits noch Schlimmeres als er plötzlich von seiner eigenen Geilheit übermannt wird und ein Abspritzen nicht mehr verhindern kann. Da er weder mich noch seinen Partner um das Vergnügen mit dem Blondschopf unter mir bringen möchte, stößt er mich weiter, wenn auch mit verminderter Intensität. Lange wird es eh nicht mehr dauern, da wie ich sehen kann, sein Partner ebenfalls kurz vor dem Vollzug steht.

Es wird auch höchste Eisenbahn, denn die nächsten Paare drängen bereits in den Darkroom und vor einer weiteren Runde möchte ich nicht nur in die Waschräume, sondern auch auf ein Erfrischungsgetränk an die Bar. Eine Minute später ist es soweit, der Blondschopf wird abgefüllt. Die Herren ziehen sich zurück. Irgendwie schaffe ich es mich vom Blondschopf zu lösen und von der Spielwiese zu krabbeln.

Wie ein betrunkener Seemann schwanke ich durch die Umstehenden, lasse mich von nichts und niemanden ablenken, bis die Tür zum Damen-Waschraum hinter mir zugefallen ist.

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22.09.2022 11:05

Im Swingerclub - II

Auf dem Weg in den von meinen Entführern gewählten Darkroom passieren wir einen Vorraum in dem an der einen Wand ein Andreaskreuz und vor der Wand gegenüber ein Dildo-Stuhl auf Nutzung warten. Mein Blick saugt sich kurz am Dildo auf dem Stuhl fest, denn der dort angebrachte Plastikschwengel erfordert schon etwas Mut zum auf sich pflanzen.

Dieser Blick scheint meinen beiden Burschen nicht entgangenen zu sein, denn als wir feststellen, dass die Spielwiese im Darkroom bereits von drei Paaren belegt ist, schlagen die Burschen vor, die Wartezeit auf ein freies Plätzchen im Vorraum zu verbringen. Mir ist es ganz recht, also kehren wir in den Vorraum zurück.

Ohne mich zu fragen steuern die Herren mit mir den Dildo-Stuhl an. Ich versuche das Format des Dildos zu schätzen indem ich ihn in Gedanken mit meinen heimischen Exemplaren vergleiche, komme zu dem Ergebnis, dass er sicher so seine 18x5cm haben sollte. OK, den packst Du rede ich mir innerlich gut zu.

Bevor ich mich behutsam auf dem Dildo niederlasse, streifen die beiden Herren noch das Oberteil meines Kleids herunter, so dass es nur noch wie ein Gürtel um meine Taille hängt. Langsam aber sicher dringt der Dildo in meine Liebeshöhle ein. Ich kann ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, beginne bereits mich auf ihm auf und ab zu bewegen, noch bevor er in ganzer Länge in mir drinnen steckt.

Die Burschen stehen vor mir, beobachten jede meiner Bewegungen und packen dabei ihre Schwänze aus. Bei dem einen, dessen Prachtstück ich schon beim Tanzen als beachtenswert eingeschätzt hatte, müssen meine Augen geglänzt haben. Der Bursche ist wirklich enorm gut gebaut! Als ich meine beiden Hände um seinen Schwengel lege, schaut noch immer mindestens ein Drittel heraus. Mit ihm musste ich einen der sagenhaften Ü20-Träger erwischt haben! Sein Mitstreiter kann da nicht mithalten, obwohl sein bestes Stück auch noch über dem Durchschnitt misst.

Ich halte mich an beiden Phalli fest und beginne sie abwechselnd zu blasen, bewege mich dabei weiter auf dem Dildo, der inzwischen in voller Länge in meiner Vagina steckt. Meine Erregung treibt mich voran, ich unterstütze mein Blasen durch kräftige Handarbeit. Meine Zunge und meine Lippen umschmeicheln die prallen Eicheln meiner beiden Kavaliere. Ich erlaube dem Ü20er seine Versuche tiefer in meinen Rachen vorzustoßen.

Als seine Eichel in meine Kehle eindringt verliere ich meine Multitasking Fähigkeit und sitze nur noch bewegungslos auf dem Dildo. Zu groß ist die Herausforderung dieses endlos lange Teil in meinen Hals gleiten zu lassen. Ganz schaffe ich es auch nicht, ich drücke ihn zurück. Er ist klug genug es nicht erzwingen zu wollen, zieht sich zurück und überlässt mich seinem Partner.

Der möchte jetzt auch in meine Kehle und bei ihm packe ich es ihn so weit eindringen zu lassen wie es halt geht und kann dabei sogar wieder auf dem Dildo reiten, zumindest solange bis mich ein Orgasmus überwältigt. Statt dieses Wechselspiel mit mir auf dem Dildo-Stuhl fortzusetzen, verkündet der Ü20er, es wäre jetzt Platz auf der Spielwiese im Darkroom.

Die Burschen helfen mir vom Dildo-Stuhl da meine Beine etwas zittrig geworden sind und geleiten mich in Richtung Spielwiese.

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Mittwoch, 21.09.2022

21.09.2022 10:24

Im Swingerclub - I


Ich bin in einem meiner Lieblingsclubs, es ist noch relativ früh in dieser Nacht. In der Disco wird getanzt, ich mittendrin unter den Tanzenden.

Es wird enger um mich herum, zwei Herren nehmen mich in die Zange. Hände streichen vorn und hinten über meinen Körper. Einer, oder sind es beide, zupfen langsam aber sicher den Saum meines Kleids Stück für Stück ein wenig höher. Meine zaghaften Versuche dies zu unterbinden stelle ich ein als der vor mir tanzende Herr mich mit einer Kuss-Attacke überrascht.

Während seine Zunge mit der meinigen spielt und er mir ergänzend mit einer Hand an die Brust greift, nutzt der Hintermann die Gelegenheit den Saum meines Kleids endgültig bis über meinen Po zu liften. Sofort danach presst er sein steifes Glied gegen meinen nun entblößten Po.

Aus dem Tanz ist inzwischen nur noch eine minimale Bewegung geworden. Dem Küsser ist es trotz der Enge zwischen uns gelungen eine meiner Brüste aus dem Dekolleté zu zerren und sie fest in den Griff zu nehmen. Ich revanchiere mich, zwänge eine Hand zwischen unsere Körper und ertaste die Beule in seiner Hose. Oh, denke ich mir, dass fühlt sich ja sehr vielversprechend an.

In einer Kusspause fragt er mich, ob ich Lust auf einen der Darkrooms hätte. Ich denke nicht lange nach, sondern signalisiere meine Zustimmung. Die beiden Herren kennen sich entweder oder sie haben sich abgestimmt, jedenfalls packen sie mich bei den Händen und ab geht’s in Richtung der Darkrooms.

Auf dem Weg dorthin überlege ich, was wohl auf mich zukommen mag.

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Montag, 19.09.2022

19.09.2022 15:10

Geiles Spanken

Ein guter Freund und Spielpartner besuchte mich in meiner Arbeit.Beim eintreten sperrte er gleich die Türe zu.Er setzte sich auf einen bequemen ledersessel.ich stand zwischen seinen Beinen,er Zog mir mein Shirt aus,holte meine brüste aus dem BH und saugte lange an meinen Nippeln.ich stöhnte auf ,er zog mich über sein Knie und seine Hand schlug gefühlte 50 Mal auf meinen Po,der Gott sei dank noch in der Jean steckte.er befahl mir,mich auszuziehen und über den Tisch zu beugen.Er drückte mich nieder,und fickte mich hart durch.Ich spürte seinen Saft,der tief in mich strömte.wieder begann er meinen Po zu Spanken,und blieb dabei tief in mir,bis ein heißer Strahl goldenen Saftes meine muschi uberschwemmte

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Samstag, 17.09.2022

17.09.2022 12:03

Meine Frau bekam ein Verlockendes Angebot .

Wir sind ein sexuelle sehr Offenes Paar ,ich habe meine Treffen mit Männern und das Gleiche gilt für sie ,ab und an auch zu dritt oder Viert . Nur da sie auch einen Obolus erwartet sind die Dreier Seltenheit .Nun Gut Folgendes ist passiert . Sie bekam über ein Kontaktforum ein sehr verlockendes Angebot ,nämlich sie sollte auf eine Wald Parkplatz sich mit einem Herren Treffen er wolle sie auf der dortigen Wiese nackt ficken . Nur sie hat ja keinen FS und so überlegten wir wie ich sie dort Hinbringen konnte ohne zu Stören . Kurt taten wir Folgendes ich brachte sie ganz in die Nähe und sie machtes sich mit in Ausflugkleidung dann zu Fus zu dem Platz wo der Freier schon wartet . Ich schlich hinter her ,denn ich wollte auch in den Genuss des Schauspiel werden . Nun Gut ,als sie am Besagten Platz ankam war noch niemand da so wartet sie auf eine Stein sitzend ob er kommt . Ich hatte mich in einem Gebüsch es Gemütlich gemacht und spielt schon in freudiger Erwartung was da zu sehen würde sein .Nach einigen Minuten kam ein Wagen heran ,hielt an und es entstieg ein Elegant Gekleideter Herr dem Wagen und siehe da er hatte seinen Penis schon bereit aus der Hose Ragend .So Tauschten sie die Plätze denn er wollt ihr zusehen wie sich auszog .Während Dessen wichste er sein mächtiges Nudel und als sie dann nackt vor ihn stand kam es ihm schon zu ersten Mal er spritzte ihr seine Spermaladung genau in den Schritt und forderte sie auf sich dann auf sein Gesucht zu setzen denn er wollte seinen Gabe selber auslecken .
Er legte sich dabei ins Gras und sie setzte sich auf sein Gesucht .r Murmelt darunter hervor " Komm nimm ihn in den Mund und blas ihn auf für den ersten Fick . Sie beugte ihren Kopf hinunter und begann schmatzend das Gemächt abzuschlecken und dann den Eichelkopf zwischen die Lippen zu nehmen und siehe da er begann sogleich wieder steif zu werden .Er Grunzte sehr aufgeregt zwischen seinem schlecken hervor " Gut machst du das du geile Nutte und klatschte dabei auf ihre Pobacken . Nun war ich auch schon fast fertig und spritzte einmal ab und ließ meine Sperma auf den Waldboden fallen .
Nichts Ahnend das ich nicht der einzige Zuseher war ,denn jetzt bemerkt ich erst das in einem nahen andern Gebüsch sich auch wer an der Darbietung ergötzte . Da ich beim Abspritzen leis Stöhnet hat er mich erblickt und sogleich kam er auf leisen Fuße zu mir und flüsterte mir zu du bist auch ein geiler Spanner .komm blas mir einen das ich endlich auch zu Spritzen kommen . Ich ließ mich nicht zweimal Bitten und tat ihm den Gefallen . Währen ich seinen Beidl lutschte schaute ich immer wieder zu den Zwei hinüber . Jetzt hatte er sie Doggy genommen mit Hochroter Birne und zitternden Beinen nahm seine ganz Kraft zusammen um nicht umzufallen denn er fickt sie und das mit Unkontrollierter Geilheit . Nun bekam ich den ersten Spermaschwall in meinen Mund und da ich nicht achtgab schluckte ich den warmen Pudding ähnlichen Saft hinunter .Wir waren nun auch erschöpft wie der Freier meiner Frau . der musste auch Rasten ,dabei kramte er in seiner Hosentasche nach seine Börse um sie zu Bezahlen legt noch einen Schein dazu und sagte lass und pause machen ich kann bald noch mal aber da musst du auf ir reiten geht das ." Ich sah sie nur zustimmend nicken .
Nun mein Mitstreiter hatte seine Penis auch wieder in Form gebracht und meinte so nebenbei ich solle mich bücken er wolle mich ficken . Das war nun Freude pur für mich und nahm diese Seltene Gelegenheit wahr und schon hatte ich mich dazu Bereit gemacht versenkte er schon seinen Schwanz in meinem Poloch und mit festen Stößen ließ er sein Rohr im mir rein und raus fahren ,mich überkam eine sehr intensive Geilheit und ich denke ich bekam dabei sicher zwei geile erschütternde Anal Orgasmen . Lautes Schreien und Grunzen stöhnen ließ uns sogleich in die Richtung der Beiden zu sehen und siehe da meine Frau ritt auf der Stangen ganz enthemmt mit hüpfenden Titten auf seiner Stange und er hatte schon einmal abgespritzt das Zeigte sich das es aus ihrer Fotze herausquoll und bei jeden aufsetzten es klatschte als ob sie in eine Wasserpfütze sich setzte . Nun merkte ich in ihrem Gesichts Ausdruck das sie ihrem Orgasmus sehr nahe kam . Sie kommt selten zu einem richtigen Orgasmus und wenn dann so mächtig das sie jede Hemmung verliert dabei und nicht gerade leise ist und das konnte man jetzt Hören Sie schrie formlich die Lust aus sich heraus " Komm du geile sau spritz noch einmal mache es mir komm streng dich an und dabei Krallte sie sich an des Mannes Brust fest ,Laut kamen ihr dabei zwei Furze und dann sah man das es ihr Kam sie setzte sich fest auf den Schanz nieder bewegte nur ihr Becken und es rann nur so aus ihre Möse heraus wie ein Kleines Bächlein . Nach dem sie Fertig war nahm sie ihre Kleider zog sich an und mit einem Innigen Kuss verabschiedete sie sich um zu unsern Wagen Zurück zu gehen . Ich hatte mich auch schon dahin begeben und so fuhren wir beide zufrieden nach Hause

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Donnerstag, 15.09.2022

15.09.2022 10:30

Die Sauna

Kürzlich war ich mit einer Freundin zum Squash spielen. Es war nicht allzu viel Betrieb, nur im Court neben dem unseren bekämpften sich zwei Herren und ärgerten sich des Öfteren lautstark, wenn einem von ihnen mal ein Return misslang. Auch wenn dies auf die Dauer etwas nervig war, grinsten meine Freundin und ich uns jedes Mal an über diesen sinnlosen Ausbruch an übersteigertem Ehrgeiz. In den Spielpausen, die die Herren einlegten, saßen sie zu zumeist vor unserem Court und schauten dem Spiel meiner Freundin und mir zu. Ich weiß nicht, ob der Grund war noch etwas von uns lernen zu wollen, oder ob sie die reine Optik genossen.

Als eine ihrer Spielpausen zufällig mit einer der unseren zusammentraf, sprach uns der eine der Herren an: „Ihr beiden seid sehr gut, spielt ihr in einem Verein?“ Meine von Natur aus vorlaute Freundin antwortete prompt: „Nein, aber ihr offenbar auch nicht.“ „Wieso?“, reagierte der Herr verblüfft. „Naja, Vereinsspieler würden niemals so einen Lärm während des Spiels machen!“ Zack, da hatten die beiden ihr Fett für ihre nervige Schimpferei bekommen. Sie überspielten es mit einem Lachen und entschuldigten sich für ihre „Ruhestörung“. Es entwickelte sich ein Gespräch, das mit der Frage endete, ob wir nicht Lust hätten für ein Spiel die Partner zu tauschen. Ich hatte eigentlich keine Lust, aber meine Freundin war in Fahrt und wollte sich diesen Spaß nicht entgehen lassen.

Beide Herren waren uns von der Physis her weit überlegen, aber Squashspieler wissen, dass Muckis überhaupt nicht helfen, wenn es an der Technik und am richtigen Stellungsspiel mangelt. Das Gefährlichste an diesem Mann vs. Frau Kontest war es daher für mich und meine Freundin darauf zu achten nicht von den gegnerischen Rackets getroffen zu werden – unsere Spiele gewannen wir locker und deutlich und hatten dabei die Herren ziemlich ins Schwitzen und aus der Puste gebracht.

Da unsere gebuchte Spielzeit abgelaufen war, verabschiedeten wir uns in Richtung Umkleide und Dusche. Unter Dusche fragte meine Freundin, ob ich noch Zeit für die Sauna hätte. Das war der Fall und so lagen wir kurz darauf auf den oberen Bänken der Sauna, die wir zu diesem Zeitpunkt ganz für uns allein hatten. Unsere traute Zweisamkeit dauerte jedoch nicht allzu lang an. War es Zufall oder Absicht, als sich die Tür öffnete und unsere kurzzeitigen Squash Partner höflich fragten, ob sie eintreten dürften. Nun, verwehren hätten wir es ihnen ohnehin nicht können, da die Saunanutzung allen Squasher*innen zustand, folglich antworteten wir fast im Chor „Freilich“.

Da meine Freundin und ich nackert auf unseren Handtüchern lagen, bemühten sich die Herren gar nicht erst sich ihre Handtücher um die Hüften zu schlingen, sondern setzen sich eine Etage tiefer einfach nur drauf. Ich hatte nicht darauf geachtet, konnte mir aber vorstellen, wie sie uns seit ihrem Eintreffen musterten und sich wilde Gedanken machten. Erst als meine Freundin mir an die Schulter tippte und ich meinen Kopf zur Seite drehte, erkannte ich wie wild diese Gedanken sein mussten. Beide Herren hatten prächtige Ständer und arbeiteten unverhohlen an deren weiteren Verfestigung.

Einer der Herren bemerkte unsere Blicke und bemerkte süffisant: „Wenn die Damen Interesse haben – wir stehen gern zur Verfügung.“ Ich verzog das Gesicht und wendete meinen Blick kommentarlos wieder ab. Eine Weile später wurde meine Aufmerksamkeit erneut geweckt. Hinter meinem Kopf hatte sich einiges getan. Statt meiner Freundin saß nun auf der obersten Bank ihr Squash Partner. Sie kniete vor ihm auf der unteren Bank und hatte seinen Schwanz im Mund, während mein Squash Partner hinter ihr stand und sie offenbar bereits penetrierte. Wie von einer Tarantel gestochen setzte ich mich auf, rückte ein Stückchen vom Geschehen ab.

Meine Augen von dem Schauspiel abwenden konnte ich jedoch nicht, zumal meine Freundin nun auch noch zu stöhnen begann. Abwechselnd schaute ich von ihren im Takt der Penetrationsstöße schwingenden Brüsten zu ihrem Kopf, der fest zwischen die Oberschenkel des neben mir sitzenden Herrn gepresst wurde. Dessen Schwengel musste wer weiß wie tief in ihrem Hals stecken. Diese für mich ungewohnte Rolle der Voyeurin war neu. Zu meinen Entsetzen erregte mich, was ich sah und ich begann ganz unbewusst an meiner Muschi zu spielen. Als der Herr neben mir daraufhin eine Hand auf meinen Oberschenkel legte, schob ich sie sofort wieder weg. Nein, hineinziehen lassen in diese Action wollte ich mich nicht.

So rückte ich noch ein Stückchen weiter weg vom Geschehen und schaute zu, wie meine Freundin sich von den beiden Herren vernaschen ließ. Ihr Gestöhne und Gequieke erfüllte die Sauna und steigerte sich noch als ihr Hintermann sich nun offenbar ihres Hintereingangs annahm. In meiner sicheren Entfernung, wagte ich es nun meine rechte Hand in meiner Liebeshöhle verschwinden zu lassen und mit der anderen meine Brüste zu massieren. Der Herr, der mit seinen Schwengel unverändert ihren Hals penetrierte ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen.

Es bedurfte keines Aufgusses um den Schweiß aller in Strömen fließen zu lassen. Auch ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, bildete mir jedoch ein, dass es eh im Lärm, den meine Freundin produzierte, untergehen würde. Dem Grinsen ihres Halsfickers nach zu urteilen, war dies jedoch nicht der Fall. Meinen Höhepunkt bekam ich als meine Freundin sich vom Schwengel im Hals befreien konnte und sich fortan nach einer kurzen Klettertour von den beiden im Sandwich nehmen ließ.

Nach meinem Orgasmus hätte ich die Sauna am liebsten verlassen, wollte aber meine Freundin nicht alleine lassen. So spielte ich ein bisserl weiter an mir inspiriert von dem Schauspiel, dass die drei mir boten. Die Herren wetteiferten darum, wer sich an ihren Brüsten vergreifen durfte während sie auf den beiden Schwänzen ritt und ihren Lustschreien nach zu urteilen einem Orgasmus immer näherkam. Der Herr in ihrem Po gab als erster auf und entlud sich in ihr. Sein Gesicht war knallrot als er sich aus ihr zurückzog und fluchtartig die Sauna verließ.

Ich fürchtete schon, dies würde meine Freundin um den gewünschten Erfolg bringen, aber der zweite Herr kämpfte tapfer weiter, obwohl die Anstrengung ihm bereits sichtbar zu schaffen machte. Meine Freundin hatte nunmehr das Kommando übernommen und regelte Tempo und Tiefe seiner Stöße. Das Ergebnis blieb nicht lange aus. Nahezu gleichzeitig mit ihrem Orgasmus erleichterte sich Herr Nummer 2 in den Tiefen ihrer Liebeshöhle. Nachdem sie von ihm heruntergestiegen war und sich neben mich setzte, verabschiedete sie ihn mit den Worten „Ficken, könnt ihr schon ein bisserl besser als squashen!“ Mit einem schiefen Grinsen im Gesicht entfleuchte er aus der Sauna.

Bevor wir wenige Minuten später ebenfalls den Saunagang beendeten, musste ich mir noch den Vorwurf gefallen lassen: „Hättest mitgemacht, dann säßen wir längst an der Bar und hätten weniger schwitzen müssen!“

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Mittwoch, 07.09.2022

07.09.2022 12:53

Unverhofft

Ich sitze an einem sonnig-warmen Tag nach Dienstschluss in einem Straßencafé auf der Mariahilfer Straße, nuckle gelegentlich an meinem Eiskaffee und studiere ansonsten das in der Trafik erworbene Modejournal.

Plötzlich räuspert sich jemand neben mir. „Du, entschuldige bitte, dürft ich dich was fragen?“, etwas schüchtern blickt ein fescher Bursche, vielleicht Anfang 30, auf mich herunter. „Ja, bitte?“, antworte ich kurz angebunden, da ich eine der üblichen Anmachen erwarte. „Der, also mein, Papa glaubt dich zu kennen. Kann es sein, dass Du auf diesem Foto zu sehen bist?“ Gleichzeitig hält er mir sein Smartphone vor die Nase auf dem ganz unzweifelhaft eins meiner Fotos aus einer meiner Galerien aus dem Le Swing Forum prangt. Es zeigt mich zwar nur im Halbprofil, aber ich trage an diesem Tag nicht nur dasselbe Top, sondern auch noch dieselbe Sonnenbrille! Leugnen hilft mir also nicht weiter. Ich starre auf mein Foto, dann in die Richtung des Papas, der mir lächelnd zuwinkt.

„Wie heißt dein Papa?“, diese Prüfung wollte ich mir nicht nehmen lassen. Der Bursche neben mir nennt prompt nicht nur den Namen, sondern zusätzlich auch den Nick seines Papas – beides passt. Papa ist Mitte 60 und ich kenne ihn virtuell als einen meiner größten Bewunderer. „Ja, ich bin’s“, bestätige ich. Ein Lächeln erscheint im Gesicht des Burschen, der sich als Michael vorstellt und fragt, ob ich nicht Lust hätte an den Tisch von ihm und Papa überzusiedeln. Ich willige ein.

Papa strahlt als ich seinem Bub folge, steht auf und begrüßt mich mit zwei Wangen Busserl. „Hätte nie damit gerechnet dich so überraschend einmal treffen zu können!“ Schnell entwickelt sich eine lebhafte Unterhaltung in der nicht nur meine kürzlichen Urlaubserlebnisse, sondern auch mein aktuelles Faible für Bananen zur Sprache kommen. Michaels glänzende Augen wandern stetig auf und ab, von meinen Lippen zu meinem Busen und retour. Zugleich spüre ich sein Knie an meinem Knie.

Ganz spontan fragt er: „Du hättest jetzt nicht zufällig Lust auf eine dieser wunderbaren Bananen, oder?“ „Hab keine dabei“, antworte ich leichtfertig. Michael: „OK, ich frage anders. Wenn jetzt Bananen verfügbar wären – hättest Du Lust auf eine?“ Ich falle drauf rein und erwidere: „Vielleicht?“ Das ist das Stichwort für Michael. „Bin gleich wieder zurück“, höre ich noch und blicke leicht verstört hinter ihm her. „Ich hoffe, Du nimmst es meinem Bub nicht übel, manchmal ist er halt etwas hyperaktiv.“, erklärt mir sein Papa lächelnd. Ich lächle zurück und verdränge zunächst einmal alle Gedanken an Bananen.

Mitten in unserer Unterhaltung, wir diskutieren grad die schrecklichen Auswüchse, die sich manche User derzeit im Forum leisten, taucht Michael auf, fröhlich einen Einkaufsbeutel von Billa Plus schwenkend. Kaum sitzt er wieder neben mir gewährt er mir einen Blick in den Einkaufsbeutel. Drei echt große Bananen, leuchtend gelb, tummeln sich dort. „Na was sagst, sind die nicht prächtig?“, möchte Michael wissen. „Sehr verlockend“, gebe ich zu. Wir setzen unsere Unterhaltung noch eine Weile fort, sie wird zunehmend erotischer. Der hyperaktive Michael streichelt inzwischen mit einer Hand mein Knie und lässt sie auch schon mal ein wenig höher gleiten. Ich lasse ihn gewähren und genieße die aufkommende Erregung.

Als sich meine Beine spreizen und mein zweites Knie Kontakt mit dem vom Papa aufnimmt, landet auch eine Hand von ihm auf meinem Oberschenkel, so dass ich fortan doppeltes Vergnügen habe. Wieder übernimmt Michael die Initiative. „Probieren wir sie aus?“, möchte er wissen. Ich überlege nicht lang: „OK, aber wo?“ Bevor Michael antworten kann, schlägt sein Papa vor: „Vielleicht im Spartakus, das ist nur ein paar Schritte entfernt.“ Fünf Minuten später brechen wir auf.

Die erste Idee war im Spartakus eine der Video-Kabinen zu nutzen, aber dann entdeckt Michael einen Sling. „Der ist doch viel bequemer und vielseitiger!“ „Stimmt“, lautet meine kurze Antwort. Ich ziehe mich aus und lege mich auf den Sling. Michael kniet zwischen meinen Beinen und beginnt sofort meine Muschi zu lecken. Ich helfe auf der anderen Seite Papas bestem Stück aus der Hose und nehme es sofort in den Mund. Dort beginn es prompt zu wachsen und meinen Rachen auszufüllen. Ich stöhne auf als Michael die erste Banane in meine Liebeshöhle einführt. Er macht es langsam und sehr einfühlsam, ich spüre jeden Zentimeter. Tiefer und tiefer schiebt Michael die Banane vor. „Das reicht“, ermahnt ihn Papa, „den Stängel musst net auch noch einführen!“. „Wollt ich eh nicht“, beschwichtigt Michael.

Nein, Michael hat in der Tat anderes vor. Er lässt die Banane jetzt in meiner Liebeshöhle vor und zurück gleiten, wechselt geschickt die Tempi. Mal schneller, dann wieder wie in Zeitlupe. Ich stöhne jetzt permanent, hauptsächlich durch die Nase, denn Papas Prachtstück erkundet inzwischen meine Kehle. „Wow, man kann sehen wie tief Du in ihren Hals eindringst!“ kommentiert Michael begeistert. Michael spielt mit einem Finger an meinem Anus, versucht auch diesen Eingang vorzubereiten. Die Liebessäfte meiner Muschi dienen als willkommenes Gleitmittel. Erst 2, dann 3 Finger machen in meinem Hintereingang der Banane in meiner Vagina Konkurrenz.

Ich komme das erste Mal als eine zweite Banane die Finger in meinem Po ablöst. Voller Lust und Begierde walke ich mir eigenhändig die Brüste, bis Papas Hände sich an ihnen festhalten möchten. Die Banane in meiner Vagina ist aufgeplatzt, lässt sich nicht mehr ganz hineinschieben. Michael zieht sie heraus, verreibt den Bananenbrei auf meiner Muschi. Ich erwarte jede Sekunde die dritte Banane, aber das was da plötzlich in meine Liebeshöhle eindringt ist keine Banane, sondern ein menschliches Werkzeug. Ich hoffe, es gehört Michael und nicht etwa einem der Zuschauer, die wir bekommen haben. Sehen kann ich sie zwar nicht, aber das Stimmengemurmel lässt keinen anderen Schluss zu.

Das Prachtstück des Seniors läuft in meiner Kehle zur Höchstform auf. Die anerkennenden Worte von Michael haben ihn motiviert es an der tiefsten Stelle in meinem Hals immer wieder so lang als möglich verweilen zu lassen und dann auch einmal die Hand auf die Ausbeulung zu legen. Ich genieße, was die beiden mit mir anstellen und beglückwünsche mich innerlich zu meinem Entschluss ihnen ins Spartakus gefolgt zu sein, Zuschauer hin oder her, sie interessieren mich in diesem Moment nicht.

Als Papa in meinem Mund kommt, ich seinen Samen schlucke und er sich erst zurückzieht nachdem der letzte Tropfen gespendet ist, sehe ich meine Vermutung bestätigt. Fünf Herren stehen um uns herum und wichsen ihre Schwänze. Einer von ihnen fragt, ob es erlaubt wäre auf meinem Körper zu spritzen. Papa fragt mich und zwischen meinem Gestöhne presse ich heraus: „Ja, aber nicht ins Gesicht!“.
Während sich ein Wichser nach dem anderen auf meinem Bauch oder Busen erleichtert, mancher seinen Samen noch großflächig auf meinen Brüsten verreibt, rammelt Michael mich unverdrossen weiter. Kaum ist die zweite Banane in meinem Po ruiniert, kommt dort die dritte Banane zum Einsatz. Einer der Zuschauer schnappt sich die demolierte zweite Banane und futtert den verzehrbaren Teil vor den Augen aller auf.

Michael stöhnt, noch lauter als ich, und spritzt dann in mir ab. Zwei, drei Schübe seinem Zucken nach zu urteilen. Shit, denke ich, warum hat er kein Kondom benutzt? Sein Papa muss meinen entsetzten Gesichtsausdruck gesehen und richtig interpretiert haben. Er beugt sich zu mir herunter: „Du brauchst keine Angst zu haben. Mein Sohn arbeitet als Arzt im AKH und ist, ich garantiere dafür, ohne jeden Zweifel gesund.“

Ich versuche ein Lächeln, lasse mir aus dem Sling helfen und verschwinde mit meinen Klamotten auf die Toilette. Als ich so gut wie möglich gereinigt und angezogen wieder erscheine, entschuldigt sich Michael auch noch persönlich für seine spontane Aktion und versichert mir ebenfalls, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche. „Du hättest mich zumindest vorher fragen können!“, so ganz ohne Schuldgefühle wollte ich ihn nicht davonkommen lassen. Michael schaut mich so geknickt an, dass ich Lachen muss und ihm mit einem fetten Busserl aus seiner Depression heraushelfe.

Wir verabschieden uns vor dem Spartakus. Mir hat dieser Zufallstreff sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Bananen, nein, auch die beiden Phalli waren nicht nur erste Sahne sondern spendeten zudem diese leckere Köstlichkeit.

Wer weiß, vielleicht trifft man sich einmal wieder.

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07.09.2022 12:50

Eine Nacht mit Franz

Die Nacht mit Franz

Vor 4 Jahren hatte ich eine wundervolle Freundschaft-plus mit einem sehr geilen Mann. Franz.
Hier möchte ich euch nur von einer tollen nacht erzählen

Eines Tages meldet er sich Tagsüber telefonisch bei mir: "Mein Liebes, heute bin ich so geil auf Sabine, Schau das du heute abend vorbei kommen kannst. Und vergiss deine sexy Dessous nicht."

Nach dem Anruf ging ich unter die Dusche. Erst säuberte ich meinen Darm ausgiebig. Dann dusche ich und zog mich an. Ich wählte schwarze halterlose Strümpfe aus, dazu French Knickers aus Satin mit Spitze an den Beinausschnitten, einen weißen Trainings-BH und ein kurzes Unterhemdchen aus weißem Satin mit Spitze an den Brüsten. In meine Pomuschi versenkte ich noch einen Schmuckplug (Rosebud), da ich wusste das Franz keinen kleinen hatte. Darüber kamen meine normalen Männerklamotten und mich auf den Weg zu Franz.

Als ich bei Franz angekommen war und er mich in sein Haus gelassen hatte, herrschte sofort eine knisternde erotische Stimmung zwischen uns beiden. Er meinte: „Weißt du, ich hatte gehofft, dass du wieder bei mir vorbei kommst. Aber es passiert ja oft, dass irgendetwas dazwischenkommt.“ Dann umarmte er mich und küsste mich zärtlich. Aus dem zärtlichen Kuss wurde sehr schnell ein verlangender, tiefer und inniger Kuss. Unsere Körper schmiegten sich aneinander und er presste seinen Schoß gegen meinen. Wie war das geil, zu spüren, dass er schon eine schöne Beule in der Hose hatte.

Wir lösten uns voneinander und ich erklärte ihm, dass ich mich etwas frisch machen wollte. Er sagte: „Du kannst wieder das Zimmer und das Bad wie beim letzten Mal benutzen. Wenn du fertig bist, habe ich uns inzwischen auch etwas zu trinken eingeschenkt. Ich freu mich schon.“ Worauf ich ihm leicht auf seine Beule im Schoß drückte, antwortete ich: Oh ja mein Geiler. Ich seh es.“ Lächelnd wandte ich mich ab und ging zum Umziehen. In dem Zimmer angekommen, räumte ich meine Reisetasche aus und ging nochmal ins Bad. Bei einer ausgiebigen erfrischenden Dusche reinigte ich meinen Lustkanal noch einmal nach. Den mit Gleitgel neu eingeschmierten Plug steckte ich allerdings wieder rein und er flutschte fast wie von selbst tief in meinen Darm.

Dann schminkte ich mich dezent und setze mir meine Schwarze Kurzhaar-Perücke auf. Für einen geilen Fick hatte ich genau die richtigen Dessous dabei. Ich legte einen schwarzen Strapsgürtel um meine Taille. Ich rollte mir schwarze Nylons die Beine hoch und klipste sie an den Haltern an. Eine kurze Kontrolle: ja, die Strümpfe saßen. Als nächstes kam mein schwarzer BH dran. Es war ein Unterbrust-BH, der meine Nippel völlig frei ließ. Ein raffinierter durchsichtiger schwarzer Slip vervollständigte mein Outfit. Schon beim Anlegen der aufreizenden Wäsche war meine Schwanzclit zum Leben erwacht und beulte den Slip beachtlich aus. Es war die reine Vorfreude auf geilen Sex und befreiendes Abspritzen.

Nach einem letzten kontrollierenden Blick in den Spiegel ging ich ins Wohnzimmer. Aber Franz war nicht dort. Als ich ihn rief, antwortete er aus dem Schlafzimmer. Beim Betreten des Zimmers sah ich Franz nackt auf dem Bett liegen. Er hatte seine Beine etwas gespreizt und wichste langsam seinen Schwanz, der wie ein Pfahl in die Höhe ragte. Als er mich in meinen Dessous sah, sagte er, dass ich unheimlich heiß und geil aussehe. Ich fragte zurück: „Und? Bringt dich das vielleicht auch auf eine Idee?“

Ich krabbelte zu ihm aufs Bett und legte mich halb auf seine Brust. Unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss, der unsere Lust und unser Begehren ausdrückte. Unsere Zungen spielten miteinander und wir streichelten uns gegenseitig. Als wir unseren Kuss atemlos unterbrachen, sagte Franz: „Wir haben den ganzen Abend und die ganze Nacht. Sabine, für dich hab ich eine Viagra geschluckt, denn ich will die Nacht mit dir auskosten und dich so lang und so oft nehmen, wie ich es schaffe.“

Nach diesen Worten drückte er mich auf den Rücken und kletterte so über mich, dass wir in der 69er Stellung auf dem Bett lagen. Seine feuchte, glänzende Eichel war genau über meinem Gesicht. Franz senkte seinen Kopf und nahm meine Clit in den Mund. Herrlich, wie wunderbar sich das anfühlte. Seine Zunge umkreiste meine Eichel und er saugte dabei leicht. Ich legte meine Hände über seinen Po und drückte ihn nach unten. Sein steifer und Vorsaft tropfender Schwanz verschwand in meiner Mundvotze. Jetzt saugten und bliesen wir uns gegenseitig und nur unser Stöhnen und das Schmatzen unserer Münder an unseren steifen, geilen Schwänzen war zu hören.

Wir saugten und bliesen uns, unsere Zungen reizten die Unterseiten unserer Schäfte dabei und unsere Hände liebkosten und streichelten jede Stelle unserer Körper, die wir in dieser Stellung erreichen konnten. Dabei ließen wir auch unsere Hodensäcke mit den (noch) prall gefüllten Eiern nicht aus. Es ist geil, einen rasierten Sack mit der Zunge zu reizen und die Eier soweit es geht, in den Mund zu nehmen und zu verwöhnen. Während wir uns also gegenseitig mit unseren Mündern verwöhnten, zog Franz den Rosebud aus meiner Povotze. Schmatzend glitt der Plug heraus und ich hatte plötzlich ein Gefühl der Leere in meinem Darm. Aber dann spürte ich den mit Speichel befeuchteten Finger von Franz an meiner leicht offenstehenden Rosette. Langsam führte er ihn in meinen Lustkanal ein und fand auch sehr schnell meine Prostata. Was für ein unheimlich geiles Gefühl. Es verstärkte meine Lust und ich stöhnte laut auf.

Als Franz schließlich drei Finger in meinem Po hatte und mich damit zusätzlich zum Blasen fickte, war ich für seinen Schwanz bereit. Franz brachte mich in die Doggy-Position. Jetzt war ich auf Händen und Knien auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt. Meine Votze war frei für ihn zugänglich und er machte sofort Gebrauch davon. Eine gehörige Portion Gleitgel landete auf meiner Rosette und er verteilte es an und in meinem Eingang. Dann nahm er die Tube, führte sie ein klein wenig in meine Votze ein und spritzte eine große Portion in meinen Fickkanal. Auch seinen Schwanz vergaß er nicht. Als ich den Kopf zu ihm drehte, sah ich, wie er ihn mit Gel einschmierte. Feucht, glitschig und glänzend zielte er auf mich.

Er nahm sich noch die Zeit, den Slip auszuziehen und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. Mein Loch lag aufreizend und frei vor seinen Blicken und vor seinem stoßbereiten Schwanz. Jetzt spürte ich seine Eichel an meiner zuckenden Rosette. Gleich würde es soweit sein: Franz dringt in mich ein, pfählt mich auf seinen Schwanz und fickt mich, wie das geile Schwanzmädchen, das ich ja auch war. Langsam schiebt er sein Becken nach vorne, er drückt seinen Schwanz in mich. Ich zucke kurz zusammen, aber er gleitet langsam und unaufhaltsam durch meinen Schließmuskel bis zum Anschlag in mich hinein. Was für ein wunderbares Gefühl, so geil ausgefüllt zu sein.

Franz verharrt einige Momente regungslos. Sein Schwanz ist tief in mir und ich glaube, das Pulsen seines Ständers spüren zu können. Ich wimmere vor Lust und presse meinen Po gegen Franz Schoß. „Ich brauch dich. Stoß mich. Fick mich gut. Ich bin deine Stute, dein geiles Schwanzmäderl“. Franz zog seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch seine Eichel in mir steckt. Dann schob er ihn wieder langsam und bis zum Anschlag in mich hinein. Dies wiederholte er einige Male und verschaffte mir wahnsinnig geile Gefühle. Dann beschleunigte er seinen Takt und fickte mich schneller. Ich war so geil, dass ich nur noch Votze war. Nachdem er mich so einige Minuten hergenommen hatte, langte er mit einer Hand um mich herum und wichste meine Clit im Takt seiner Stöße. Sie hatte durch das Eindringen in meine Arschvotze etwas an Steifheit verloren, richtete sich allerdings durch das geile Wichsen schnell wieder auf.

So fickte er mich eine ganze Weile und ich spürte, dass ich mich schon jetzt meinem Höhepunkt näherte. Franz merkte dies und wichste mich nur noch ganz leicht. Aber auch damit hörte er auf, zog seinen Schwanz aus mir und dirigierte mich auf den Rücken. Als ich so lag, schob er mir ein Kissen unter den Hintern. Ich spreizte meine nylonbestrumpften Beine weit zur Seite. Dann zog ich die Knie an. Meine Arme waren unter den Knien eingehakt und ich zog meine Oberschenkel bis auf meine Brust. Dadurch hob sich mein Hintern an und mein Fickloch lag offen vor ihm. Franz rutschte zwischen meine Schenkel und bohrte seinen Schwanz mit einem Stoß in mich. Der Schmerz war nur kurz und leicht. Es war geil, sehen zu können, wie sich sein Becken senkte und sein Schwanz in meiner Votze versank.

Während er mich mit wuchtigen Stößen laut schnaufend und vor Lust fickte, ließ ich meine Beine los und verschränkte sie hinter seinem Rücken. So drückte ich ihn noch tiefer in mich. Ich genoss diesen geilen Fick hemmungslos und wurde ziemlich laut dabei. Jedes Mal, wenn er mit seiner prallen Eichel über meine Prostata schrubbte, reizte er mich da und ich spürte, wie ich unaufhörlich auf meinen Orgasmus zusteuerte. Meine Mädchensahne begann langsam aufzusteigen. Ich spornte Franz an: ”Schatz, mir kommt´s gleich. Fick mich, ich will deinen Saft“. Er beugte sich über mich und küsste mich, während er mich weiter nagelte. Er keuchte: „Deine enge Votze macht mich geil. Melk mich mit deiner Votze, du geiles Stück“.

Und dann geschah es: durch die Reizung meiner Prostata lief meine Sahne aus meiner Clit. Als Franz das sah, beschleunigte er seine Stöße und nach kurzer Zeit war auch er soweit. Er stöhnte auf und stieß seinen Schwanz ganz tief in meine Lustgrotte. Seine Eier klatschten gegen meinen Damm und Po. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz würde noch praller und dann fing er zu pumpen an. Ich feuerte ihn an: „Jaahhh, spritz mich voll du geiler Hengst. Besame meine Votze. Gib mir deinen Saft. Ich will deine Sahne.” Der Wunsch von mir ging in Erfüllung. Ich fühlte, wie er in mir abspritzte. Mindestens 6 Schübe Sperma füllten meinen Darm. Ich konnte die Wärme seines Saftes in mir spüren und war einfach nur glücklich und geil.

Franz sank auf mich. Er war atemlos und schwitzte von diesem herrlich geilen Fick. Mein vorher abgespritztes Sperma benetzte seinen Bauch. Er küsste mich zärtlich und liebevoll und flüsterte: „Meine geile Geliebte, das war wunderbar. Du hast mich so geil gemacht und ich habe deine geile Votze mit meiner Sahne gefüllt. Danke mein Schatz.“ Sein Schwanz steckte noch immer steif in meiner Lustgrotte und wurde nur unmerklich kleiner. Er zog ihn aus mir heraus und legte sich neben mich.

Danach streichelte er meinen Körper. Er fing an den Innenseiten meiner Schenkel an, wobei das Nylon meiner Strümpfe aufreizend knisterte. Es fühlte sich wirklich gut an. Dann fuhren seine Finger die Strumpfränder entlang, glitten über die nackte Haut zwischen Strumpfrändern und meiner Leiste, über meinen Mädchenschwanz bis zu meinen Brüsten. Seine mit meinem Sperma benetzten Finger streichelten meine Nippel, die sich über diese Behandlung so freuten, dass sie steif aufragten. Aber auch ich war nicht untätig und erwiderte seine Zärtlichkeiten.

Als ich zu seinem Schwanz hinunter langte, merkte ich, dass er immer noch halb steif war. Er drängte mir seinen Unterleib entgegen. Ich verstand, was er wollte und wichste seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er war wieder bereit. Jetzt drehte mich Franz so zur Seite, dass ich mit dem Rücken zu ihm lag. Auch er drehte sich zur Seite, dass ich seinen Schwanz an meinem Po spürte. Mein rechtes Bein hatte ich ausgestreckt und das linke nach vorne angewinkelt.

Franz schob sein Becken nach vorn und drang wieder in mich ein. Sein Schwanz glitt wie von selbst in meine spermagefüllte Votze. Er begann mich wieder zu ficken und bei jedem Stoß schmatzte das Sperma in meiner Votze. Wir stöhnten beide vor Lust. Oh wie war das geil. Wieder konnte ich das Gefühl des ausgefüllt Seins genießen. Während Franz mich immer schneller nagelte, zwirbelte er von Hinten mit einer Hand meine Brustwarzen. Ich wurde immer geiler und erwiderte seine Fickstöße. Das ging eine ganze Zeitlang so und wir waren beide wie im Rausch. Ich wimmerte, stöhnte, keuchte vor Lust und auch Franz ging es nicht anders. Der Raum war erfüllt von unserer ungezügelten Geilheit.

Dann zog Franz seinen Schwanz aus meiner Votze. Er legte sich auf den Rücken und wollte, dass ich mich mit dem Gesicht ihm zugewandt, auf seinen steifen, hoch aufragenden und spermabedeckten Schwanz setze. Er forderte mich auf: „Steck dir meinen steifen Schwanz in deine Votze. Setz dich drauf, damit ich ganz tief in dir bin und reite uns bis wir wieder spritzen“. Ich brauchte keine weitere Aufforderung mehr. Schließlich würde er mich jetzt wieder ficken. Ich kniete ich mich über ihn. Meine steife Schwanzclit zeigte auf ihn. Als ich mein Becken etwas senkte, konnte ich seinen prallen, stehenden Schwanz an meiner Furche spüren. Mit einer Hand umfasste ich seinen Ständer und setzte ihn an meine Rosette an. Was für ein geiles Gefühl das war. Zu spüren, wie die pralle und vom Gleitgel glitschige Eichel an meiner Lusthöhle anklopfte. Ich bewegte meinen Po hin und her, um den richtigen Winkel zum Eindringen in meine Pussy zu finden. Da ich mein Loch entspannte, lief etwas Sperma von der vorherigen Besamung aus meiner Votze und machte die Eichel noch feuchter. Dann senkte ich mein Becken noch weiter und spießte mich selbst auf diesen herrlichen Liebeskonchen auf.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, zu spüren, wie sein Schwanz mit einem Schmatzen in mich glitt und meinen Schließmuskel durchdrang. Meine Votze, mit seinem vorher in mich gepumpten Samen, brauchte kein Gleitgel mehr. Mit einem geilen Aufstöhnen ließ ich mich langsam auf dem geilen Rohr hinabgleiten bis es nicht mehr tiefer in meinen Darm eindringen konnte. Ich saß jetzt auf ihm, fühlte mich völlig ausgefüllt und begann mein Becken langsam auf dem Fickschwanz zu kreisen.

Franz stöhnte vor Lust und ich kündigte ihm an: „Du hast mich so geil gemacht, dass ich nicht mehr aufhören will mit dir zu ficken. Ich kann jeden Zentimeter in meiner Stutenvotze spüren und ich will dich reiten, dich mit meiner Votze melken bis du wieder deine Sahne in mich spritzt“.

Während ich dies sagte, streichelte Franz mit den Händen meine Brustwarzen. Was für ein wahnsinnig geiles Gefühl. Ich schob mein Becken auf vor und zurück, den Schwanz ganz in mir. Franz streichelte meine Nylonschenkel, fuhr mit den Händen an meinen Strumpfsäumen entlang und fing an, meine Schwanzclit zu wichsen Diese Zärtlichkeiten und der Schwanz tief in mir ließen mich vor Wollust erschauern. Franz hielt mich jetzt mit beiden Händen an der Hüfte fest und ich setzte mich aufrecht auf seinen Schoß. Dann begann ich, ihn langsam zu reiten. Mein Schoß bewegte sich auf und ab. Wenn ich oben war, steckte nur noch seine Eichel in meiner Möse und wenn ich mich wieder nach unten gleiten ließ, war er ganz tief in mir. Während ich ihn so ritt, streichelte und knetete ich meine aus dem BH hervorragenden Nippel.

Wir fanden schnell einen gemeinsamen Takt: ich ritt auf seinem Schwanz und er wichste im gleichen Takt meine Schwanzclit. Mein Vorsaft tropfte auf seinen Bauch und meine Fickbewegungen erzeugten ein schmatzendes Geräusch an meiner Votze. Mit der Zeit wurde das Auf und Ab auf seinem Schwanz etwas mühselig für mich. Also blieb ich auf ihm sitzen und fickte seinen Schwanz nur durch mein Hin- und Hergleiten meines Beckens auf seinem Schamhügel.

Mit der Zeit wurden unsere Bewegungen immer schneller und heftiger. Franz stieß mit jetzt entgegen. Oh, was für ein geiles Gefühl mir der Stängel in meiner Po-Muschi verschaffte. Dieses herrliche Ficken mit Franz war einzigartig geil. Während ich jetzt wie wild auf seinem Schwanz ritt und er meine Clit wichste, fühlte ich meinen Orgasmus kommen. Mein Samen stieg aus meinen Eiern hoch und ich spritzte mit einem lauten Aufschrei der Lust unkontrolliert alles auf seinen Bauch und über seine Brust. Dabei kniff ich den Schließmuskel meiner Votze immer wieder zusammen und molk auch ihn zum Höhepunkt.

Ich spürte, wie er seinen Ficksaft mit einem lauten Aufstöhnen tief in meine Votze spritze und meinen Darm mit dem heißen Saft füllte. Das fühlte sich so gut an, dass ich nur noch keuchen konnte. Franz spritzte so viel Sperma in mich, dass es aus meiner Möse tropfte und an seinem halb herausgezogenen Schaft entlanglief.

Ich sank Franz auf die Brust und wir küssten uns leidenschaftlich. Sein Schwanz steckte immer noch halb in mir und es dauerte etwas, bis er schlaff wurde und aus mir herausglitt, wobei auch ein Schwall seines Liebessafts aus meiner offenen Votze herauslief und zwischen seinen Schenkeln ins Bettlaken tropfte.

Ich lag dann seitlich neben Franz und er streichelte und liebkoste mich, bis ich vor Befriedigung und Erschöpfung einschlief.

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Dienstag, 06.09.2022

06.09.2022 13:46

Anaaaal

Meine Frau und ich leben es uns gegenseitig während dem lecken und Blasen mit Dildos den Arsch zu ficken. Allerdings beginnen wir bzw. in der Dusche beim Vorspülen meines Hinterns. Hierbei sollte man sich Zeit lassen denn ich v hatte die Peinlichkeit das ich mir zu wenig Zeit genommen habe und die mir dann meine Beine auf den Bauch drückte und mir nach den sie mich mit ihrer Zunge nassleckte und mir ihren Dildo in meinen Arsch drückte drückte ich jede Menge Wasser raus... das timen wir jetzt besser. Meine Frau steht leider nicht so drauf ist aber eigentlich immer sauber, die lebt das Gefühl wenn das Sperma raus läuft.
Also brennen tut es eher beim ersten eindringen von über 5cm also bei mir aber da das zum Vorspiel gehört Dich trief nass zu lecken und beim Fingern sind wir beide meist schon so nass da das reicht. Aber wir verwenden trotzdem Melkfett, versucht es mit Ringelblume ... riecht echt schön.
Ich bin eh schon meist Bretthart durchs Blasen aber wenn der erste Schmerz weggestöhnt ist krieg ich 45 vm rein, Meine Frau ich Liebe Ihren süßen Saft wenn ich sie lecke und fnger, meist Situationen die ein wenig wenn ich an ihren Kerker sie und zart rein beiße ... absolut geil ist das die einfach alles in Ihren Arsch bekommt, wie versuchen es meine Faust in Ihren Arsch zu bekommen aber das fügt ihr zu tollen Schmerz zu. Als sie mir unerwartet ihre Faust reindrückte war es zuviel für mich nicht da rein aber das raus. Aber wie gesagt gut lecken und vorfingern reinigen und Melkfett oder Vaseline reicht. Eigentlich alle öligen Lebensmitteln eignen sich.
Wir haben uns jetzt einen 1,20 m langen Doppeldildo gekauft... Meine Frau lebt es ihn Arsch und Fötzchen gleichzeitig ... ich Liebe es auch den Dich im Arsch wenn ich sie ficke. Sie ist kein Typ für einen dreier aber so ist es genial.
Wir lieben es auch beim Einkaufen das richtige Gemüse zu kaufen, und wenn unser Kind Mittags im Bett ist, wixxen wir vor einander... es ist schon fast eine Herausforderung aber ich bekomme ihre größe was in ihren Arsch passt nicht rein...
Vielleicht gibt es Frauen die unser Spiel teilen. Denn sie will es gerne mal mit einer Frau probieren ... ich hatte eine Freundin eingeladen aber da war sie zu beschämt sie zu fragen, was mir leid tat, hatte mich darauf gefreut und hatte schon ihren 5cm Plug im Arsch zum Spannung lösen, dann kann es nicht dazu, und ich musste selber Hand anlegen... und keine hats gesehen...

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Samstag, 03.09.2022

03.09.2022 14:25

Mein erstes Mal...

Mein erstes Mal. Mit dem User huene. Ist schon eine zeitlang her. Bleibt aber unvergesslich. Schon die Kurznachrichten waren so aufregend. Er beschrieb sich selbst als dominant. Seine Größe hat mich zusätzlich überzeugt… So vereinbarten wir ein Treffen bei mir. Es fühlte sich gut und richtig an. Auf die Frage wie ich ihn erwarten solle, bekam ich nicht die Antwort die ich erwartet hatte. „Du wirst strippen für mich.“ Das war seine kurze Anleitung. Meine Güte. Ich war sofort irrsinnig aufgeregt. Stimmte aber zu. Suchte mir einen Song aus. Ich hatte ja noch nie gestrippt für jemanden! Der Song war schnell gefunden. Lasziv. Smooth. Perfekt für einen Hüftschwung (https://www.youtube.com/watch?v=jYu8HthTGjo). Ich begann zu üben. Suchte mir die Kleidung aus. Was anziehen? Wann ausziehen? Jeans. Jeansjacke. Unterleiberl und Jockstraps. Obwohl ich ja eigentlich keine Unterwäsche trage… Also begann ich zu üben. Barfuß. Es waren noch 3 Stunden Zeit. Wir hatten uns noch nie gesehen. Würde dieser 2 Meter Mann sich für mich interessieren? Würde er überhaupt kommen? Ich spielte das Lied und wiegte mich im Takt. Ich war über mich selbst überrascht. Es gelang mir erstaunlich gut mich erotisch zu bewegen. Ich versuchte mir die Jeans runter zu ziehen. Sollte ich mich umdrehen und ihm meinen nackten Arsch gleich präsentieren? Mein Schwanz war steif bei dem Gedanken. Ich musste mich beherrschen. Ich wollte ihm einen würdigen Tanz anbieten. Und so übte und übte ich. Und dazwischen machte ich es mir mit einem Dildo um mich zu beruhigen…



Als es läutete blieb mir fast das Herz stehen. Ich war wahnsinnig aufgeregt. Mein Loch war nass. Meine Lippen trocken. Ich rannte zur Tasche um mir noch schnell die Lippen einzucremen. Er kam herein und sah sich kurz um. Ich hatte einen speziellen Stuhl für ihn vorbereitet. Fast wie ein Thron. „Huene“ ist wirklich sehr groß. Und setzte sich recht breitbeinig hin. Wie eine Herrschaft! Er musterte mich. Wir unterhielten uns nicht. „Tanz!“ war sein einziges Wort. Ich schaltete die Musik ein. Nach dem kurzen Intro atmete ich tief ein und streifte die Wirklichkeit ab. Ich begann in das Spiel einzutauchen. Streifte jegliche Hemmung noch vor meiner Kleidung ab. Ganz langsam begann ich ein Liebesspiel. Umwarb ihn mit meinen Blicken und meinen Hüften. Lasziv streifte ich mir die Jeans tiefer. Drehte mich um. Liess die Hose so gekonnt ich konnte weiter runter rutschen. Er schaute mir mit regloser Miene zu. Ich konnte sein Gesicht nicht lesen. Würde er aufstehen und gehen? Oder gefiel ich ihm? Ich schaute auf seine Hose. Breitbeinig wie er da saß, starrte ich auf seine Beule. Fixierte sie. Die sah nach wie vor groß, aber völlig unverändert aus. Ich zog mich langsam aus. Als ich schließlich splitternackt tanzte war ich bereits ganz oben auf der Welle. Völlig enthemmt. Das war noch viel besser als nackt die Türe zu öffnen! Und so ging ich langsam auf den Boden und kroch auf allen Vieren im Takt der Musik auf ihn zu. Wiegte meinen Arsch. Mein halbharter Schwanz baumelte zwischen meinen Beinen. Und als ich ihn erreicht hatte legte ich ganz vorsichtig meine Wange auf seinen Schritt. Schmiegte mich an ihn. Sah zu ihm hoch. Er schaute mich an und nickte kurz. Ich vergrub mein Gesicht in seinem Hosenschritt und atmete ein. Es roch sehr gut. Ich war glücklich zu spüren wie sein halbharter Schwanz leicht zuckte. Und öffnete vorsichtig seine Hose und versuchte….

Plötzlich fasste er mit seinen großen Händen meine Nippel! Zog mich daran hoch. Ein Lustschmerz durchfuhr mich wild. „Habe ich dir erlaubt mir die Hose aufzumachen?!“ Ich zögerte. War das Spiel oder plötzlich Ernst? Worauf hatte ich mich da eigentlich eingelassen? Ich sagte ganz leise: „Nein. Entschuldigung…“ Er gab mir eine Ohrfeige. „Vielleicht möchtest du mich vorher fragen ob du meinen Schwanz haben darfst?!“ Ich entschuldigte mich und setzte meinen unschuldigsten Blick auf. Atmete auf. Alles gut. „Darf ich bitte Ihren Schwanz aus der Hose holen? Darf ich bitte Ihren Zepter mit meinen Lippen berühren?" Die Spannung in seinen Armen liess nach. Er liess mich gewähren. Und dann holte ich sein Riesenteil aus der Hose. Ich war so neugierig ob die XXL Selbstbeschreibung im Profil mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Oh ja! Das tat sie! Ich war so beeindruckt. Mein Ehrgeiz war entfacht. Ja, ich würde diesen Zepter vollständig den Hals runter kriegen. Koste es was es wolle. Ich hatte ja schon ein paar Schwänze in meinem Leben gesehen. Bzw. geblasen. Aber das war überraschend. Ich wollte es gut machen. ich streichelte und leckte den Riesenschwanz nun immer gieriger. Küsste ihn zärtlich. Er liess es zu. Und so fing ich an zu blasen. Ich wollte ihm beweisen, dass ich es konnte. Dass andere vor mir es vielleicht nicht geschafft hatten. Dass ich es aber konnte. Und langsam versank sein Zepter in meiner Kehle. Ich musste meinen Reflex maximal kontrollieren. Arbeitete mich vor. Während er meine Titten trainierte… Was danach kam? So viel mehr als ich mir jemals erwartet hätte…. Mein Arsch brannte wie Feuer noch Stunden danach. Am nächsten Tag trug ich stolz die Male auf der Brust. Meine Titten waren zart blau. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas beim ersten Treffen erleben darf. Es war wie ein Rausch. Ich habe seinen Schwanz bereits bei diesem Treffen bekommen. Bis zum Limit. Wir haben uns seitdem immer wieder getroffen. Ich habe viel dazu gelernt. Verdanke ihm viel. Anale Orgasmen in Reihenfolge zum Beispiel. Das kannte ich davor überhaupt nicht. Er hat sehr kräftige und geschickte Finger. Und bald werden wir uns wieder sehen… Ich freue mich schon sehr darauf!

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Freitag, 02.09.2022

02.09.2022 22:19

Luuuust

Wir mögen es sehr, manchmal nur unsere Genitale aneinander zu reiben. Sie liegt mit gespreitzen offenen Beinen da, ich sitze dazwischen, unter ihren Oberschenkeln, sodaß ich mit meinem Schwanz an ihre Fotze komme. Ich stecke ihn nicht rein, sondern ziehe ihn nur durch ihre Spalte. Boah, sie liebt das und ich auch. Es macht uns beide wahnsinnig. Ich sage ihr immer, daß ich in der ersten Reihe sitze dabei, weil ich alles sehen kann und sie nicht.
Mein Penis ist total rot und erregt bei dem Anblick ihrer heissen, geschwollenen Fotze, die total ausläuft vor Geilheit und Lust. Wir machen das eine ganze Zeit, dann zieht sie ihre Lippen auseinander, ihr Kitzler kommt hervor, das sieht so geil aus. Ich denke dabei Fotze und Schwanz gehören wirklich zusammen, wir wollen uns total haben, eines unserer leidenschaftlichsten Liebesspiele! Ist das schön die Lustperlen an meiner Eichel an ihrem Kitzler abzureiben. Das fühlt sich sooo guuut an! Sie schreit ihren Orgasmus heraus, wenn sie fühlt wie mein Samen gegen ihre süße frauliche Lustperle spritzt. Das ist ein Anblick...es riecht auch noch so schön nach Möse, Schwanz und geilen Sex.

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Dienstag, 30.08.2022

30.08.2022 15:32

Die Generalprobe

Drei meiner besten Freunde aus dem Forum fragten mich, ob ich nicht Lust hätte eine „Generalprobe“ für einen Banana-Gangbang zu zelebrieren. Nun, eigentlich hatte ich dies nicht geplant aber da bei der starken Konkurrenz bei der anstehenden Wahl ja keineswegs mit der besten Platzierung gerechnet werden kann, konnte es auch nicht schaden sich dieses Vergnügen zu leisten. Also dachte ich mir, nicht lange herum debattieren, sondern einfach machen.

Die Burschen kamen bestens präpariert zur Generalprobe. Ich war versucht zu fragen, wie lange sie gesucht hatten, um zwölf so große Exemplare prächtiger Bananen aufzutreiben, die sie mir stolz präsentierten.

Freund A eröffnete den Reigen und bat mich: „Strippen, bitte!“. Ich musste lachen und tanzte vor den Dreien auf dem Rasen und entledigte mich nach und nach meiner ohnehin spärlichen Bekleidung. Kaum war ich nackert, da lag ich auch schon auf der Sonnenliege, die Beine weit gespreizt. Freund B wollte sofort zur Tat schreiten und die erste Banane in meine Liebesgrotte stecken. „Warte“, bat ich ihn, „gibt mir ein bisserl Zeit zur Vorbereitung.“

Während ich meine Muschi zu fingern begann, schob mit Freund C eine Banane in den Mund. „Dort bist Du ja sicher bereits feucht“, kommentierte er diesen Vorstoß. Ich lutschte an der (ungeschälten) Banane, die er Stück für Stück tiefer in meinen Rachen drückte. Gleichzeitig spürte ich, wie meine Finger stetig leichter und besser geschmiert in meine Vagina eindrangen und meine Erregung exponentiell anstieg.

Freund B rief fast schon empört „He, he, nimm die Hand aus deiner Muschi, dass hier wird kein Fisting, sondern einen Bananen-Gangbang!“ Fast hätte ich mich verschluckt, denn im gleichen Moment als B seine erste Banane in meine Vagina schubste, erreichte die Spitze der Banane in meinem Rachen den Eingang meiner Speiseröhre und drang in sie ein. Ich hörte noch wie Freund A Freund C aufforderte sie soweit einzuführen bis nur noch der Stängel aus meinem Mund ragte, da bekam ich meinen ersten Höhepunkt.

„Wow“, wunderte sich Freund B, „das ging aber rasch, hab doch grad erst angefangen!“ „Laber nicht, sondern leg lieber einen Schlag zu. Da geht sicher noch mehr!“ Freund A war ungeduldig geworden, wollte endlich auch mit seinen Bananen ins Geschehen eingreifen. „Heb deine Beine hoch und halte sie fest!“, kommandierte er. Leichter gesagt als getan, mit einer Banane im Hals und einer zweiten, die nun in meiner Liebeshöhle wild vor und zurück flutschte, benötigte ich zwei Versuche um beide Beine in die gewünschte Position zu bringen.

Freund A zwängte mir seine erste Banane mit gebotener Vorsicht in meinen Hintereingang. Fast hätte ich beim Durchdringungsschmerz die Banane in meinem Hals in zwei Teile gebissen. Freund C schien etwas bemerkt zu haben, zog mir die Banane aus dem Hals und checkte sie auf ihre weitere Tauglichkeit. Endlich konnte ich meine Lust auch einmal akustisch frei und ungedämpft kundtun.

Auf der anderen Seite ertönte Unmut. „Eh, Du Grobian, Du hast meine Banane zerquetscht!“, beschwerte sich Freund B bei Freund A. „Nö, hab ich nicht, die ist wahrscheinlich gekommen. Lass mal sehen!“ Freund B: Tatsächlich, schaut euch den Brei an!“ „Verreiben und die nächste rein!“, schlug C vor. Er selbst traute seiner ersten Banane nun doch keinen weiteren Einsatz in meinem Hals zu, schälte sie daher kurzerhand. Ein Stückchen schob er mir zum Verkosten in den Mund, den Rest zerdrückte er in seinen Händen und verrieb den Bananenmatsch auf meinen Brüsten.

Die nächste Banane, die das Ende ihrer Stabilität ankündigte, war die in meinem Hintern. Bevor aber alles verloren war, zog Freund A sie heraus, schälte sie halb und stopfte das geschälte Ende vorsichtig noch einmal rein und drehte sie dabei sanft. Als er sie schließlich endgültig rauszog, bat er C mit ihm den Platz zu tauschen. „Mach mal weiter, ich glaube Shoona-Schätzchen könnte eine Stärkung gebrauchen.“ Was er damit meinte erfuhr ich Sekunden später: Er fütterte mich mit der Banane, die eben noch in meinem Hintern gewerkelt hatte! Auf mein „Du bist gemein!“, zwischen zwei Happen, entgegnete er nur: „Schatzerl, eine Generalprobe ist immer auch ein Härtetest, also zier dich bitte nicht!“.

Die Freunde B und C eigneten sich diese Meinung an und schoben mir nun gleich zwei Bananen in meine Liebeshöhle. A fragte: „Braucht ihr noch eine dritte fürs Arschloch?“. „Nur her damit“, antworte Freund B prompt. Ich konnte meine Beine nicht mehr unter Kontrolle halten. Gerade noch rechtzeitig bevor meine Füße in den Gesichtern von B und C landeten, packte A zu und fixierte sie mit kräftigen Druck auf der Liege neben meinem Kopf. Mein Po ragte nun in perfekter Position nach oben und drei Bananen trieben mich vor sich her.

Soviel Lust und Geilheit hatte ich mir bei meinen Eigenexperimenten mit Bananen noch nie verschaffen können. Ich ließ mich komplett fallen und genoss diesen bislang ungewöhnlichsten Gangbang meines Lebens. Dass die drei Bananen am Ende als Brei in meinen unteren Löchern endeten, erweckte in mir kein Mitleid. Auch nicht, dass ich meine drei Freunde aufforderte den Brei von dort mittels Zungenakrobatik wieder zu entfernen.

Mein Dank gilt A, B und C, dass sie diese Aufgabe mit Bravour erledigten! :-D

PS.: Schade, dass aus dem großen Banana-GB nun nichts geworden ist. Aber ich freue mich natürlich über die phänomenale Wertschätzung, die dieses so vielseitig verwendbare Obst in der Community gefunden hat! :-)

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Sonntag, 28.08.2022

28.08.2022 14:51

Gehe gern arbeiten.... :-)

Habe ein Verhältnis mit einer verheirateten Arbeitskollegin. Brauche nur ihre Brüste streicheln, schon ist sie klitschnass, fingere ich sie zwischen den Beinen, spritzen pulsartig kleine Mengen von Flüssigkeit aus ihr raus. Drücke ich ihre Brüste heftiger, ficke sie in schnellen Tempo mit zwei Fingern und rede ihr ein,dass sie gleich noch von einem weiteren Mann gefickt werden wird, verspritzt sie Unmengen von heißer, klarer Flüssigkeit. Soviel, dass sie alles unter sich überschwemmt. Es kommen bestimmt mengenmässig mehrere Kaffeetassen an Flüssigkeit. Dabei tritt sie regelrecht weg und stammelt völlig sinnlosen Zeug. Sie sagt, sie kommt nur bei mir so heftig, bei ihrem Mann wird sie nur feucht, auch früher sei sie nie so stark gekommen.

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Freitag, 26.08.2022

26.08.2022 10:12

Kollegin

Mit 19 Jahren nach meiner Lehrzeit wechselte ich gezwungenermaßen die Firma. Dort wurde ich als Junger Facharbeiter einer Maschine zugewiesen auf der ich arbeiten sollte. In der Nähe der Maschine befand sich auch die Ausbildungsstelle der Lehrlinge. Es waren 2 ein Bursche und ein Mädl.
Nach kurzer Zeit kam ich mit dem Mädl ins Gespräch, da sie sich meine Maschine anschauen sollte.
Wir merkten gleich das wir dem Thema Erotik sehr offen gegenüber standen. So wurde schnell klar das wir uns auf ein Abenteuer einlassen.
Ich lud sie zu mir ein damit wir uns näher kennenlernen konnten und auch gemeinsam uns der Erotik hingeben können.
Da wir beide noch sehr Jung und unerfahren waren merkten wir schnell das reden und Ausführung zwei verschiedene paar Schuhe waren.
So saßen wir beide angespannt bei einem Glas Limo auf der Couch und wussten nicht genau wie.?
Sie sagte dann komm steht auf und zeig mir Mal was du in deiner Hose hast! Gesagt getan stand ich auf und fing an mich auszuziehen. Ganz ausgezogen und voller Aufregung stand auch mein bestes Stück wie eine 1. Dann setze ich mich neben Ihr und sagte daß sie jetzt dann sei.
Ohne zu zögern stand sie vor mir und zog sich aus. T-Shirt, Hose, BH da konnte ich erst sehen welche schöne und Große Oberweite sie hat. Ich starrte sie Vor Aufregung regelrecht an. Musterte ihren Körper von oben bis unten da fiel mir auf das durch ihren knappen gelben String ein Piercing blitzt. Ich fragte sie ob ich ihr Piercing sehen darf. Sie trat vor mich sodass ich ihr das Höschen zur Seite schieben konnte und sie mir ihr Piercing präsentierte.
Wir saßen nun beide mit gespreizten Beinen auf der Couch. Ihre Hände massierten mein bestes Stück und ich spielte mit ihren Intimpiercing.
Sie griff schnell in ihre Tasche holte ein Kondom heraus streifte es mir über warf mich zurück auf die Couch. Sie hockte sich hin und fing an mich zu Reiten. Ich genoß diesen Anblick ihrer Brüste die zu ihren Bewegungen auf und ab hüpften. Sie stöhnte vor Lust und würde immer wilder, bis ihr ganzer Körper zuckte. Sie legte sich neben mich und zog mir den Gummi ab und sagte sie würde ihn gerne probieren wie er schmeckt. Ich kniete mich zu ihrem Kopf und da nahm sie ihn schon in den Mund. Es dauerte nicht lange da schrie ich ich komme. Sie ließ mich auf ihre Titten spritzen.

Ein sehr schönes Erlebnis in meinen jungen Jahren.

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