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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Freitag, 25.09.2020

25.09.2020 00:57

orgasmus der erste

ich habe wenig zeit. diese wenige verfügbare möchte ich aufregend er- und mich ausleben. das gestaltet sich zunehmend schwierig, weil einerseits generell die männer immer softiger, oder besser gesagt langweiliger werden, und andererseits es immer weniger lokale mit uneinsehbaren ecken oder dunklem ambiente gibt.

durch einen tipp einer leidensgenossin fand ich eine vielversprechende bar, fast leer wegen der wirklich späten stunde, aber - wie sich herausstellte - mit männern, die noch wissen was sie wollen ohne lange herumzueiern.

nach kaum 3 minuten an der bar stand ein mann neben mir und stieß mit mir an.
"alleine?"
"ja."
"einsam?"
"noch" blinzelte ich zurück
"passt."
nahm mich an der hand und führte mich zu seinem freund an einen stehtisch.

"darf ich vorstellen: manuella."
"nein, dana" korrigierte ich.
"na, manuella passt schon," kam zurück. er musterte mich von oben bis unten
"ja, eine echte manuella."
"ja? was ist eine echte manuella?"
"die kombination aus einem hinreißend verführerischen lächeln, geile titten und ein stutenarsch.
so präsentiert, dass man weiß, sie weiß es genau," ergänzte der zweite frech, der mich an der hüfte nahm und umdrehte.

unabsichtlich absichtlich schob ich meinen als stutenarsch titulierten dem ersteren zu, der schon etwas frech aber durchaus elegant seinen schoß daran schmiegte.

"schampus?"
"gerne!"

wir stießen zu dritt an. der angedeutete freundschaftskuss wurde von paul gleich frech zu einem zungenkuss umfunktioniert und mein powärmer, der sich als günter vorgestellt hatte, schob meinen kurzen rock etwas höher und packte anständig zu.

ziemlich forsch - schnell, aber sehr gekonnt-elegant von den beiden. ich öffnete leicht die beine, um zustimmung zu signalisieren. das nutze mein geiler küsser sofort aus und massierte mir den prallen schamhügel.

das gefühl war echt geil, aber es mischte sich etwas unbehagen hinein. vielleicht ging das doch zu weit in einem öffentlichen lokal. mein fragender blick wurde vom barmann augenblinzelnd abgefangen, und er versperrte die eingangstür.

einerseits war ich erleichtert, andererseits schlich sich ein gefühl des ausgeliefertseins ein. aber brachte der barkeeper mit einem wirklich gewinnendem lächeln eine neue flasche schampus und ich begann seine lüsternen blicke richtig zu genießen. ich stellte mich provokant vorgebeugt an den stehtisch, sodass mein dekolleté anscheinend starke sehnsüchte auslöste, denn das "geile euter", wie er es nannte, wurde gleich mal von ihm ausgepackt und stramm durchgeknetet.

oh ja, ich stehe auf kräftige fordernde hände; vor allem aber auf hände, die gekonnt die grenzen hinauszuschieben wissen. ich spürte, wie günter von hinten meine pobacken öffnete und hörte paul "sagte doch, dass ist ein geiler arsch und eine noch geilere fotze"
"guck mal, georg" wurde der tittenspieler nach hinten beordert. er schob mir gewandt einen finger in den arsch.

"schampus" fragte paul galant und präsentierte mir die neue flasche.
"ja gerne, den brauch ich jetzt" wurde mir aber anders als gedacht ausgelegt, denn er schob sie mir vorsichtig aber zügig in meine saftige muschi.
zum abschluss klopfte er kurz auf den flaschenboden, was den schampus zum aufschäumen und überquellen brachte - und mir den ersten von vielen orgasmen ...

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Mittwoch, 23.09.2020

23.09.2020 16:02

Es ist nie zu spät (oder: wie unsere schönste Zeit begann)

Was für eine Überraschung!
 
all die Jahre unserer sehr harmonischen und liebevollen Ehe hatte ich Phantasien, Visionen, Wünsche und Träume über meine süße Kleine, intim mit irgendeinem anderen Partner in (fast) allen vorstellbaren Situationen zu erleben.
Sie ist eine zierliche, sehr feminine Person, freundlich und liebevoll, und mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihre Figur ist absolut wohlproportioniert, alles am rechten Platz, und in genau richtigem Maß.
Wir haben öfters darüber geredet, (immer von mir initiiert, sie redet nie darüber). Sie hat es nie grundsätzlich abgelehnt und ich wollte sie nicht drängen, so hat sich eigentlich nie die Gelegenheit ergeben.....bis neulich...
 
Wir spazierten auf ein Glasl in die Innenstadt und fanden uns in einem Bar/Caffee wieder, aus der sinnliche Klänge und Volksgemurmel drangen, es war um 19 Uhr schon gesteckt voll, (happy hour), so daß wir gerade noch den Stehtisch ganz hinten beim Eingang zu den Toiletten ergattern konnten. Beim 2. Drink kam ein Bursche (etwa 35) suchenden Blickes durchs Lokal und fragte, ob er sich zu uns stellen dürfe, er warte auf seine Frau, danach würde er uns nicht mehr stören. Wir luden ihn freundlich ein, tranken und redeten und quatschten und tranken, bis ich mal für kleine Mädchen mußte. Beim Händewaschen erhaschte ich (zufällig) im Spiegel einen Blick auf den Rücken meiner Kleinen und unseren Tischgenossen im Profil und bemerkte, wie sich die Hüften meiner Frau sich langsam und sehr sinnlich im Takt mit seinem Arm bewegten, der, ich traute meinen Augen nicht, etwa in Hüfthöhe im Wickelrock meiner Frau verschwand.
 
Mein Schwanz wurde sofort steinhart als mir klar wurde, daß meine schüchterne Süße dabei war, sich fingerficken zu lassen!!!!
 
Ein Blick in Ihre Augen sagte mir, daß sie es nicht nur genoss, sondern kurz vor dem Orgasmus war, sie stellte ihren rechten Fuß sogar auf auf die Fußraste des Tisches, was ihm noch besseren Zugriff zu ihrer Muschel gab. Lächelnd bemerkte ich, wie er immer wieder seine Finger leckte, wenn er sein Glas hob. Ich hätte stundenlang zuschauen können, musste aber Platz machen für andere Gäste und stellte mich daher am Tisch auf die rechte Seite meiner Frau, so daß diese zwischen uns stand.
Der Bursche hatte bei meiner Rückkehr verschreckt seine Hand zurückgezogen, war jetzt aber schon wieder unter ihrem Rock und ich schaute diskret weg, jede ihrer Bewegungen und Seufzer genießend, mir in der Hosentasche Billard spielend. Ich überlegte gerade, ob ich Ihr meinen Steifen von hinten reinschieben sollte, als die junge Frau erschien, dunkelhaarig, fesch und blendend aufgelegt, so daß wir beschlossen, gemeinsam Essen zu gehen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls kann ich garantieren, dass ich schon im Aufzug unsres Wohnhauses den Kopf zwischen den Schenkeln meiner kleinen geilen Frau hatte und sehr erstaunt war, daß sie kein Höschen anhatte.  
 

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Montag, 21.09.2020

21.09.2020 09:31

Fifty Shades of..... (Teil2)

Ich löste ihre Hände von der Decke, strich über ihren Körper mit den Fingern, berührte zärtlich ihre noch von den Klammern empfindlichen Nippel! Sie zuckte aber ich merkte schon wieder ihre Geilheit! Sie drängte sich an mich, spürte meinen harten Schwanz und fing an mit ihren Fingern den Eingang durch meine schwarze Latexhose zu finden! Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie! Es schien als hätte sie darauf gewartet! Unsere Zungen spielten miteinander!

Ihre Hände hatten den Eingang zu meinem Penis gefunden und sie begann ihn zu liebkosen, es war an der Zeit das sich die Sub bei ihrem Meister für die erste Lust bedankte! Ich drückte sie auf die Knie und sie begann meinen Schwanz in ihrem Lutschmaul zu versenken!

Er war so unerwartet zärtlich, liebkoste mich, obwohl meine Rolle als Sub doch verlangte mich bedingungslos unterzuordnen. Ich drängte mich unwillkürlich an ihn und spürte sofort seine Erektion. Ohlala, ich mache in geil! Sofort versuchte ich die Beule, die ich so deutlich an meinem Leib spürte näher zu erkunden, mit meinen Händen zu verwöhnen. Plötzlich spürte ich die Lippen des Meisters und seine Zunge, die unmissverständlich Einlass in meinen Mund forderte. Nur zu gern gab ich diesem Begehren nach, denn küssen ist weitere meiner Schwachstellen. Ich küsse für mein Leben gern und wenn ich auf einen guten Küsser treffe, werde ich auch ganz schnell schwach. Der Meister war ein sehr guter Küsser und unsere Zungen lieferten sich ein leidenschaftliches Duell. Ich wurde so aufgeregt, dass ich einige Zeit benötigte mit meinen Händen das Prachtstück des Meisters aus seiner hautengen Hose zu befreien. Es war ein wirklich bemerkenswertes Exemplar, ich konnte beide Hände um seinen Schaft legen und trotzdem musste oben noch die gesamte Eichel zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger hervorlugen! Zu gern hätte ich es in Augenschein genommen, aber da ich noch immer die Augenbinde trug, wäre es eh nicht möglich gewesen.

Als der Meister mich auf die Knie zwang war ich mehr als dankbar seinen Luststab auf andere Weise erforschen zu dürfen. Willig öffnete ich meinen Mund, nahm aber zunächst nur die pralle, wohlgeformte Eichel in ihn auf. Meine Zunge spielte mit ihr, leckte um sie herum, übte mal sanften Druck auf ihre Spitze aus. Ich hatte das Gefühl als würde sie in meinem Mund noch stärker anschwellen und ab und zu beginnen zu pulsieren.

Der Meister hatte seine Hände um meinen Kopf gelegt und begann einen leichten Druck auszuüben. Ich wertete dies als Zeichen, dass er tiefer in meinen Rachen eindringen wollte. Das war für mich die Gelegenheit ihm meine Dankbarkeit für die Lust und Befriedigung, die er mir bereits geschenkt hatte zu erfüllen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete ich mich an seinem Phallus vor, der immer tiefer und tiefer in meinem Rachen verschwand. Als wollte der Meister mich testen gab er meinen Kopf frei. Unverdrossen arbeitete ich mich weiter vor. Die Eichel trat in meine Kehle ein, mit einem kleinen Ruck nahm ich die letzten Zentimeter auf, meine Nase drückte jetzt gegen des Meisters Schambein und mit der Zunge versuchte ich seine Hoden zu erreichen. „Wahnsinn!“ war das einzige was ich vom Meister hörte, der jetzt wieder meinen Kopf umfasste, um dann ganz unvermittelt begann meine Kehle regelrecht zu pfählen. Dabei wechselte er sehr geschickt Tempo und Intensität seiner Stöße, prüfte immer wieder mit einer Hand wie tief sein Phallus in meinen Hals vorgestoßen war.

Als seine Stöße hektischer und weniger kontrolliert erfolgten, hoffte ich, nein ich wünschte mir regelrecht, dass er mir bald seinen Samen schenken würde. So gern würde ich den Geschmack auf meiner Zunge spüren kosten, ihn bis auf den letzten Tropfen schlucken!
Sie war eine leidenschaftliche sehr gute Bläserin! Sehr selten, das man das man eine fand die es beherrschte ihr Lutschmaul so gut einzusetzen! Ich hatte das Gefühl dass sie schon darum bettelte meinen Saft schlucken zu dürfen, aber noch nicht! Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und dann drehte ich sie rasch und energisch um. Sie drückte sofort ihren süßen Hintern gegen meinen harten Penis, rieb ihn als ob sie ihn gerne in ihr spüren würde. Ich gleitete mit meinen Fingern von den Oberschenkeln nach oben, Berührte ihre Vagina was sofort ein Stöhnen der Lust hervorlockte, über den Bauch weiter entlang ihrer wohlgeformten Brüste, berührte ihre harten Nippel, den Hals, die Wangen und streifte die Augenbinde ab! Sie sollte sehen wo sie war! Ihre Bewegung mit dem geilen Hintern hörte abrupt auf! Wahrscheinlich überlegte sie was wohl der Meister mit ihr tun würde, ob sie ans Andreaskreuz gefesselt, oder am Pranger benutzt oder gar in den Käfig gesperrt werden würde!
Ich nahm sie im Nacken und drückte sie auf einen kleinen Strafbock nieder. Ihre Hände wurden mit den Manschetten an Ösen der Beine des Bocks und ihre Füße, schön gespreizt mit Riemen an diesen befestigt! Wieder fuhr ich an den Innenseiten des Oberschenkels mit den Fingern hinauf und berührte Ihre Vagina und zog ganz langsam das Vibroei, welches immer noch in ihr war, ganz langsam aus ihrer nassen Spalte!
Da konnte ich nicht anders, ich griff mit einer Hand in ihre langen Haare, zog den Kopf zurück und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in ihre völlig nasse Fotze! Es genügten ein paar Stöße und schon schrie sie wieder einen Orgasmus heraus! Ich zog meinen Schwanz sofort heraus, hatte immer noch ihre Haare in der Hand und versenkte den Harten Schwanz sofort in ihrem Lutschmaul damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte! Ich steckte ihn ihr ganz tief in den Hals und sagte: „Du hast dir soeben deine nächste Starfe verdient! Du hast nicht gefragt ob du einen Orgasmus haben darfst!“
Der Meister hatte meinen heimlichen Wunsch nicht erfüllt, jedenfalls nicht sofort. Aber dafür nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte mich erstmals in dem Verlies, in dem wir uns befanden umschauen. Hatte ich mich eben noch an seinem Phallus mit meinem nackten Po gerieben, so erstarrte ich nun für einen Moment. Ja, das Verlies war hervorragend ausgestattet, allein in diesem Raum könnte man sich eine ganze Nacht aufhalten ohne dass Langeweile aufkommen würde! Bis auf den Käfig gefiel mir eigentlich alles, was ich auf den ersten Blick erkennen konnte. Der Meister wählte für mich einen Strafbock aus und kaum war ich gefesselt, bekam ich dann doch meine Belohnung. Er zog das Vibroei heraus und stieß mir ganz überraschend seinen mächtigen Schwengel in meine Vagina! Es waren tiefe, harte Stöße und ich bekam sofort einen Höhepunkt. Er wechselte sofort danach in meine Kehle und stieß sie genauso kompromisslos hart und tief wie zuvor meine Liebeshöhle. Und trotzdem eine Strafe? Klar, ich hatte gegen die Regel verstoßen, fand es aber dennoch ungerecht dafür bestraft zu werden, da der Meister mir doch gar keine Wahl gelassen hatte. Zum Glück war ich klug genug, meine Gedanken nicht laut zu äußern.
Nun holte ich einen Analhaken, liebkoste mit ihrem eigenen Saft ihren Hintereingang und setzte den Haken langsam an. Ja sie war mehr als bereit dafür, drängte sich entgegen, entspannte sich und der Haken rutschte wieder mit Gestöhne der Lust tief in ihren Darm! Nun nahm ich ein dünnes Seil, band ihr Haar zu einem Pferdeschwarz und fixierte das Seil mit ein paar Schleifen damit es sich nicht lösen konnte. Dann wieder ihren Kopf in den Nacken und band das Seil am Analhaken fest! Ich genoss diesen Anblick! Mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bock gefesselt, den Kopf im Nacken am Analhaken fixiert, die Titten frei nach vorne und die harten Nippel waren ein tolles Bild!
Was er mir dann in meinen Darm schob war mir anfangs nicht ganz klar, es fühlte sich kühl und hart an, war aber kein Dildo, aber als es immer tiefer in meinen Darm eindrang stöhnte ich doch. So langsam dämmerte mir, dass ich so ein Instrument schon einmal in einem Erotikshop gesehen hatte, Gewissheit bekam ich als der Haken mit meinem zu einen Pferdeschwanz zusammengerafften Haar verbunden wurde und ich mit jeder Bewegung meines Kopfes an ihm zog. Und mein Kopf bewegte sich ständig, denn der Meister hatte mir seinen Schwengel wieder in Mund und Kehle gesteckt und fickte mich in einem immer schneller werdenden Tempo. Über den Haken in meinem Po besorgte ich es mir selbst, von vorn tat es der Meister und dazu klatschte immer und immer wieder ein Mini-Paddel auf meine Pobacken.
Ich nahm nun eine Gerte aber mit einer breiten Lederklappe, man wollte ja keine Striemen erzeugen! Als ich vor ihr stand wollte sie den Kopf nach vorne strecken um mit ihrem Blasmaul meinen Schwanz zu erreichen, langsam näherte ich mich und dann versenkte ich meinen Penis wieder tief in ihrem Lutschmaul! Ich zog die Gerte über ihren hochgereckten süßen Hintern und ein Schrei vor Schmerz und Lust wurde von meinem Schwanz in ihrem Hals erstickt! Durch ihre Bewegungen mit dem Kopf rutschte der Haken immer wieder ein klein wenig zurück und wieder rein, sie fickte sich regelecht selbst in ihren analen Eingang! Jetzt war es soweit, ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Maulfotze bis ich ihr, unter ihren Lust und Schmerzschreien, mein Sperma ganz tief in den Hals spritzte! Sie schluckte alles brav und gierig hinunter, leckte meinen Schwanz schön sauber!
Durch den wild in meine Kehle hämmernden Schwanz drangen mein Stöhnen eher als Röcheln, meine Schmerzensschreie jedoch noch sehr deutlich durch und dazu begann mir mein Speichel in Bächen übers Kinn zu rinnen. Der Lustpfahl des Meisters begann zu pulsieren ja und dann spritzte er tief in meiner Kehle ab. Ich spürte seinen Samen in meiner Speiseröhre und ein seltsames Gücksgefühl durchströmte mich. Als er sich langsam aus meiner Kehle zurückzog leckte und lutsche ich seinen Schwanz, saugte noch einmal an seiner Eichel als könnte dort noch ein Nachschlag verborgen sein.
Nun nahm ich einen großen Vibrator und sagte:“ jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Er hatte einen großen Aufsatz der nicht in ihre Spalte glitt sondern seine Vibrationen direkt an ihre Klit vermittelte, auf höchster Stufe eingeschaltet und sie Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus! Riss an ihren Fesseln!
Und dann der Vibrator, ich tippte sofort auf einen Magic, denn einen solchen besitze ich auch, den Haken noch im Darm, den Vibrator auf Höchsttouren an meiner Klit. Es dauerte nur Sekunden bis ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam und wie wild, aber vergeblich, an meinen Fesseln zerrte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, meine Lust und Ekstase wurde fast schon schmerzhaft als der Meister mich erlöste. Er befreite mich von Haken und Fesseln und trug mich auf eine Liege, die ich in diesem Moment auf eigenen Beinen wohl niemals erreicht hätte. Wieder war es sehr schön und angenehm von seinen jetzt sanften Händen gestreichelt und beruhigt zu werden.
Ich schaltete wieder ab, löste gleich das Seil vom Haken und ihr Kopf sank hinunter, ich öffnete alle Karabiner, nahm sie vorsichtig vom Bock herunter und trug sie auf eine Liege wo ich sie vorsichtig hinlegte! Wieder dieses „Schsch meine Kleine!“ wieder streichelte ich sie zärtlich am ganzen Körper bis ihre Zuckungen vor Erregung aufhörten!
Ich lag mit geschlossenen Augen auf der Liege und je ruhiger ich wurde, umso wilder wurden meine Gedanken was als nächstes folgen könnte? Würde er mich auch von anderen benutzen lassen, Sklaven, Doms oder gar Dominas? Mir war klar, ich würde ihm gehorchen, auch wenn\'s ein wenig härter werden würde als ursprünglich abgesprochen!
Sie wurde ruhiger, aber doch merkte ich das sie noch mehr wollte und auch beim erstem mal mehr vertragen würde! Na dann,……

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Sonntag, 20.09.2020

20.09.2020 17:36

;-)

Hallo liebe Mädls, ich hätte Lust auf eine Freundschaft, die auch sexuelle geile gemeinsame Aktivitäten beinhaltet. Ich bin ein Luder und suche eine weibliche Komplizin ;-) ... gemeinsam etwas unternehmen, sexuelle Lust & Gier ausleben...? Unbedingt wird eine Frau für einen FFM mit meinem
Partner gesucht...na, jemand Lust uns/mich kennenzulernen? Meldet Euch, würde mich/uns sehr freuen.
Paarprofil: bonobos

Ps: jeder Solomann der sich jetzt meldet, wird sofort geblockt & verbaut sich die Chance uns zu treffen, wenn wir mal Männer suchen!

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Montag, 31.08.2020

31.08.2020 15:25

Meine Sub ihr Geschenk Teil 4

Ich hielt meine Sub in den Armen und merkte das sie noch nicht genug hatte! Sie wollte noch mehr! Deshalb fragte ich sie: Gibt es noch einen Wunsch den du hast? Sie sah mich an kaute auf ihren Lippen und kam ganz nah an mein Ohr und fragte: Darf ich ihn auch mal ficken? Ich lächelte aber natürlich darfst du! Mal sehen ob ich was finde!
Der Sklave lag immer noch gefesselt am Boden, trotz Ring war der Schwanz halb schlaff und das Kondom mit seinem Saft gefüllt!
In der Kammer fand ich leider keinen Strapon, mal sehen ob ich woanders einen finde! In der Zwischenzeit sagte ich ihr das sie ihn losbinden und ihm das er auch den Ring und die Hodenbänder entfernen soll. Außerdem soll er sich und alles andere reinigen! Meiner Sub gab ich noch Hand und Fußmanschetten die sie ihm anlegen soll!
Als ich zurückkam war er wieder auf den Knien die Hände bereits mit den Manschetten am Rücken fixiert und meine Sub ließ sich wieder von ihm lecken! Sie genoss dieses Spiel!
Also sie sah was ich in der Hand hatte, kam sie sofort zu mir, ich gab ihn ihr und ging zum Sklaven, zog ihn hoch und befestigte ihn am Bock so dass er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert war.
So du Sklave hast dir noch eine Strafe verdient! Du wirst nun von ihr gefickt werden!
Seine Antwort war nur: Ja mein Herr ich bitte um die Strafe!
Ich habe einen besonderen Umschnalldildo gefunden: einen doppelten! Da würde sie auch etwas davon haben!
Schön eingecremt der Dildo wurde er ihr umgeschnallt, als ich ihr den Teil in ihre schon wieder nasse Fotze schob und die Schnallen festzog fing sie schon wieder an vor Geilheit zu stöhnen! Dann ging sie zum Sklaven und schob ihm den Dildo in sein schön freiliegendes Loch! schön langsam stieß sie ihn rein! immer wieder ein wenig zurück, da bewegte sich auch der Teil in ihrer Fotze! Sie war so nass das ihr Saft schon innen runterrann! Ich lockerte noch eine Schnalle damit der Dildo in ihr sich auch mehr bewegen konnte und dann sah ich es mir an!
Ein wunderbarer Anblick: ein auf dem Bock fixierter Sklave dessen Schwanz und Eier an der Kante des Bockes gequetscht jeden Stoß der Sub mit dem Dildo in seinen Arsch auffingen! Ein Gestöhne und Gejammere gleichzeitig man hörte! Der Dildo ganz langsam Stoß für Stoß tiefer bei ihm eindrang! als es nur mehr ein paar cm waren stieß sie plötzlich voll den ganzen Dildo in seinen Darm und der Sklave schrie! Sie zog den Dildo langsam wieder raus und begann von vorne!
Da konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich nahm mir eine Gerte und begann abwechselnd meine Sub und den Sklaven mit Schlägen in ihrer Geilheit zu unterstützen!
Sie hatte mit dem langsamen tempo aufgehört! Stieß nur mehr rein raus, knetete selbst ihre geilen Titten! Der Sklave nur mehr Danke Madame Danke Madame
um das abzustellen drückte ich ihm meinen harten Schwanz in seine Maulfotze und nun wurde er an beiden zur Verfügung stehenden Löchern gefickt! Ich ergriff die Nippel meiner Sub und zog sie zu mir, da fing sie immer lauter an zu stöhnen gleich würde sie kommen! Ich fickte den Sklaven immer schneller in sein Maul als sie ihren nächsten vollen Orgasmus hatte! sie kippte nach vor auf den Sklaven das war so geil das es auch bei mir so weit war und ich entlud mich in die Maulfotze des Sklaven!

Das war die Session mit dem Geschenk für meine Sub!

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Sonntag, 30.08.2020

30.08.2020 12:46

Meine Sub ihr Geschenk Teil 3

Da hing er nun! Arme und Beine weit gespreizt und sein Schwanz halb erigiert. Sie sah mich fragend an, da sagte ich zu ihr: Er gehört dir, mach mit ihm was dir Lust bereitet, aber nichts was auf dem Zettel stand was nicht sein darf!
Nun dann will ich diesen Schwanz in meiner Fotze spüren aber er darf nicht kommen!
Wie sie das sagte, wie eine Herrin, als ob sie nie anders gewesen wäre! Sie ging zu ihm, strich mit ihren Fingern von seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen mit den Fingernägeln leicht, langsam immer tiefer und man sah sofort wie er wieder erregt wurde, sein Schwanz war schnell wieder hart! Also sie mit den Fingernägel über seinen Schaft strich, seine Eichel in die Hand nahm hörte man ein erstes Stöhnen vor Lust von ihm! Sie ergriff mit der anderen Hand seine Eier und drückte sie fester, das hörte man den nächsten Wehlaut und wieder sanft über seinen Schwanz! Ich ging zu ihr und gab ihr einen Penisring und ein Band und sagte hiermit binde seine Eier ab, und dort in der Nische sind Kondome wenn du ihn ficken willst! Sie zog ihm den Ring auf den harten voll erigierten Schwanz, beim abbinden der Eier half ich ihr.
Da sagte ich zu ihm: Du hast gehört was sie will? Ja Herr habe ich! Du wirst dich daran halten nicht zu kommen? Ja Herr ich werde es versuchen! Ich nahm seine schon leicht gefärbten Hoden fest in die Hand und fragte Was wirst du? Er unter Wehlauten Verzeihung Herr ja ich werde mich daran halten und nicht kommen! Sie hatte ihm nun doch ein Kondom übergezogen, ein Saft eines Sklaven in der Fotze war nicht gewünscht!
Wie sahen das Werk an, den Sklaven wie er gefesselt war, sein Schwanz hart und schön stand, seine Hoden schon dunkel von dem Band! Ich küsste sie berührte ihren Körper streichelte ihre harten Nippel und ihre nasse Fotze, sie versuchte gleichzeitig meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien, was ich auch zuließ! Sofort ging sie in die Knie und begann mit voller Hingabe meinen Schwanz zu blasen! Doch nach kurzen zog ich sie wieder hoch und sagte: Nun fick ihn doch!
Das tat sie! Ging zu ihm, bückte sich leicht, zog mit beiden Händen ihre Fotze schön auseinander sie sah mich an und ließ sich ganz langsam auf den Schwanz Sklaven gleiten! Ich sah wie sehr sie das erregte, sie ließ den Schaft wieder fast aus ihrer nassen Fotze gleiten und rammte mit voller härte zurück damit er wieder tief in ihr steckte! Wieder langsam heraus und wieder hart hinein!
Es war wunderbar geil das so zu sehen, da fing sie an mit ihren Händen an ihren Titten zu reiben, leckte mit ihren Zunge an ihren Lippen und sagte: Bitte Herr darf ich euren Schwanz in meiner Maulfotze spüren? Darum ließ ich mich nun nicht zweimal bitten! Sie war auf einem besonderen Trip der Lust!
Sie hatte nun zwei Schwänze einen in ihrer Fotze und einen In ihrer Maulfotze! Wie selbstverständlich legte sie ihre Arme auf den Rücken welche ich sofort mit meiner Hand fixierte! Nun bestimmte ich das tempo mit einer Hand an ihrem Kopf zog ich sie vor und zurück! Der Sklave stöhnte sie stöhnte und ja auch mich erregte das! Plötzlich fing sie an zu zucken und schrie den nächsten Orgasmus heraus obwohl mein Schwanz tief in ihrem Rachen steckte!
Ich zog sie hoch und wartete bis ihre letzten Zuckungen zu Ende gingen, immer noch hatte sie den Schwanz des Sklaven in ihrer Fotze! Ich fragte sie nur: Willst du mehr? Ja bitte mein Herr!
Da zog ich sie vom Schwanz des Sklaven runter, tatsächlich er hat durchgehalten, braver Sklave, löste seine Fesseln am Kreuz und befahl im sich auf den Boden zu legen! Es gab dort Ringe an den ich ihn wieder fesselte. Der Schwanz stand schön, die Hoden waren blau, ein wunderbarer Anblick eines Sklaven!
Ich sagte zu meiner Sub: nun reite ihn! Und das tat sie, setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn! Sie wurde immer schneller, da trat ich wieder vor sie und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze! Wieder begann ihr Körper zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an, gleichzeitig fing auch der Sklave an zu betteln ob er doch kommen dürfte er kann nicht mehr, ja auch bei mir war es soweit und als sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie pumpte ich ihr meinen Saft ins Maul! Ich ließ auch meinen Schwanz so lange in ihr bis die Zuckungen nachließen damit sie nicht schlucken konnte! Deshalb sagte ich auch zu ihr, nicht schlucken, lass den Saft langsam auf den Sklaven runter, dieser soll ihn schlucken als Strafe das er auch ohne Erlaubnis gekommen ist! Und er tat es!
Braver Sklave und eine wunderbare Sub die ihr erstes Mal auch die andere Seite der Erotik zu erleben genossen hat!

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Samstag, 29.08.2020

29.08.2020 18:55

meine Sub Ihr Geschenk Teil 2

Es war eine Zeit vergangen, immer wieder schrieben wir, immer wieder entschuldigte sie sich für ihr Verhalten das letzte mal aber nun war es wieder soweit!
Ich hatte ihr gesagt wann sie wo zu sein hat und was sie tragen sollte! Sie wartete pünktlich am Treffpunkt. Sie trug das hautenge Kleid mit den beiden tiefen Ausschnitten, der hintere endete Kurz über ihrem süßen Hintern! Der vordere bedeckte nur wenig ihre wunderschönen festen Titten!
Das einzige was ich nach dem Kuss zu ihr sagte war: komm meine kleine Sub wir fahren wohin, ich möchte dir etwas schenken!
Sie saß neben mir, wollte immer fragen was doch sie traute sich nicht!
Wir waren schon ein wenig außerhalb standen vor einem großen Haus. Nun wollte ich ihr sagen was ich ihr heute schenke!
Meine kleine Sub hier findet heute ein Sklavenmarkt statt! Aber nicht du wirst die Sklavin sein! Es werden hier welche zur Benutzung angeboten und du darfst dir einen aussuchen! Ich werde dabei sein auf dich aufpassen und dir helfen das zu machen was du willst! Du kannst dir ja vorstellen das es dein neuer Chef ist! Noch kannst du sagen Nein!
Ihr Blick ihr Gesicht war so wundervoll das ich nur lächeln konnte! Dann kam es: Ja mein Herr ich will es!

Dann Komm meine Kleine, wir sind schon spät!

Am Eingang wurden wir von einem Diener der nur einen Lendenschurz trug empfangen und in den Saal geleitet. Mitten im Saal waren an einem großen Holzgestell 8 Sklaven und 2 Sklavinnen vollkommen nackt, Hände über dem Kopf, angebunden! Einige Herren und Damen betrachteten die ausgestellten Stücke sehr genau und unterhielten sich bei einem Glas Wein!
Die Madame, die das veranstaltet, kannte ich schon lange. Sie war aber noch nicht anwesend.
Ich führte mein Kleine zu den Sklaven und sagte: Betrachte sie genau, du kannst dir einen aussuchen, dann darfst du in einem der Zimmer mit ihm machen was du willst! Natürlich gibt es bestimmte Vorgaben und ich werde immer bei dir sein!
Ich merkte wie sie immer nervöser wurde doch auch wie ihre Geilheit stieg! Ihre Nippel zeichneten sich schon deutlich ab, ihre Zunge streicht immer wieder über ihre Lippen, ihre Augen glänzten vor Freude! Sie fragte mich ob sie die Sklaven jetzt schon berühren durfte. Natürlich sagte ich, untersuche sie, du siehst bei jedem liegt ein Zettel mit den Sachen was mit ihm gemacht werden darf und was nicht! Daran muss man sich halten!
Da in diesem Moment die Madame des Hauses kam, sagte ich zu ihr: Schau dir die Sklaven an, bin gleich wieder da! und ging zur Madame um ein paar Worte zu wechseln!
Als ich wieder zurück kam, sah ich meiner Sub zu wie sie gerade einen Sklaven betrachtete der einen ordentlichen Schwanz hatte geschätzt 22/6, dann ging sie zum nächsten auch gut gebaut aber im allgemeinen etwas kleiner und nicht so muskulös wie der andere!
Ich fragte sie und welcher gefällt dir? Ihre Blicke gleitenden von einem zum anderen und blieben auf den beiden hängen! Ich merkte irgendwie in ihrem Blick das sie den großen gerne möchte aber zu viel Angst hat. Vielleicht ob sie den großen Schwanz in ihre Fotze bekommt. Sie lehnte sich an mich und sagte: mein Herr ich wünsche mir den da und wendete ihren Blick auf den kleineren!
Gut sagte ich, mal sehen wen wir bekommen!
Die Madame begann beschrieb nochmals jeden vor dem Gebot und begann mit den Sklavinnen! Die den meine Sub aussuchte war der vorletzte und ich erhielt den Zuschlag zu meinem Gebot! Der letzte der muskulöse blieb bei Madame!
Unser Sklave wurde losgebunden, bekam mit Handschellen die Hände auf den rücken gefesselt, und wurde uns mit der Leine fixiert am Halsband, mit den Schlüsseln für die Handschellen, übergeben! Dabei wurde auch die Augenbinde des Sklaven entfernt denn sie durften nicht sehen wer sie begutachtet hatte! Als er sah das meine Sub mit ihrem scharfen Kleid die Leine in der Hand hielt bekam er sofort einen harten Schwanz!
Ich nahm meine Sub um die Hüfte wie ein Paar und wir gingen, den Sklaven hinter uns, in eine der ausgestatteten Kammern!
Er musste sich in die Mitte stellen und zusehen wie ich ganz langsam meiner Sub das Kleid von den Schultern streifte! Man sah wie er einen roten Kopf vor Erregung bekam aber nichts tun konnte, er hatte einen hammerharten Schwanz und musste nun auf die Knien gehen!
Nun sagte ich zu meiner Sub: mach mit ihm was du willst, du kannst dich gerne lecken lassen, stell dir vor das ist dein unangenehmer Chef der dir Befriedigung verschaffen muss!
Ja das tat sie! Sie ging zu ihm stellte eines ihrer beine auf einen Hocker damit ihre eh schon nasse Fotze ganz frei lag und sagte zu ihm: Leck mich ordentlich du Bastard!
Solche Schimpfwörter verwendet eine Sub! Das zeigte wieviel Hass sie auf ihren Chef hatte!
Ja er begann und ihr gefiel es! Das merkte ich sofort! Ich nahm mir einen Flogger und eine Gerte und trat von hinten heran! Als ich das erste mal mit dem Flogger durchzog ertönte sofort ein leichter Schrei, gedämft durch die Fotze und seine Zunge wurde noch schneller! Meine Schläge wurden härter und sie fing an zu stöhnen, hatte schon seinen Kopf in beiden Händen und drückte ihn fest an ihre Fotze! Da fragte ich sie, willst du das er lauter wird? Das er dich noch intensiver leckt? Ja mein Herr! Ich gab ihr die Gerte und sagte: Hier schlag deinen Chef, sag ihm das er dich besser lecken soll!
Und sie zog durch! Ein erstickter Schrei und der erste Striemen war ersichtlich! Bei ihr kündigte sich der erste Orgasmus an! Sie drückte mit einer Hand den Kopf des Sklaven an ihre Fotze und mit der anderen nutzte sie die Gerte! Ich ging hinter sie, flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre Titten, ihre harten Nippel und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus!
Sie hat den Sklaven los und die Gerte fallen gelassen! Ich drückte sie an mich und fragte: gefällt es dir? Ja mein Herr, Danke! Und schmiegte sich an mich!
Aber aber, sagte ich, dieser Schlappschwanz wurde noch zu wenig bestraft! Ich zog den Sklaven hoch und fesselte ihn ans Andreaskreuz!

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29.08.2020 16:45

Meine Sub Ihr Geschenk Teil 1

Meine Story enthält BDSM und haben reale Hintergründe die, gebe ich zu, ich entsprechend ausschmücke! Also wenn jemand diese Seite Erotik nicht versteht bitte hier aufhören mit lesen! Ich freue mich über Kommentare vor allem wenn sie konstruktiv sind!

Vorspann warum es zum Geschenk kam:

Es war wieder soweit! Treffen vereinbart und ich wartete in der Kammer auf sie! Alles vorbereitet, ich hatte auch ein besonders Spielzeug für sie parat gelegt!

Ich hörte wie sie die enge Treppe herabstieg. Die Tür ging auf und ich empfing sie mit den Worten: Komm zu mir meine kleine Sub! Sie senkte sofort den Blick und kam. Als sie vor mir stand sagte sie: Ich gehöre euch mein Herr! Da streichte ich zärtlich über ihr Haar, langsam über ihren Körper, sie hatte nur das Kleid und die Pumps an! Sie hat brav gelernt! Ich ging langsam um sie herum. Als ich wieder vor ihr stand hob ich ihr Kinn an um ihr in die Augen zu sehen, sie hatte den Kopf bis zu diesem Moment gesenkt! Wie ich in ihre Augen sah merkte ich das irgend etwas nicht passte! Es schien als wäre sie den Tränen nahe, ihr Gesichtsausdruck war wie ich ihn noch nie gesehen hatte!
Da fragte ich sie: was ist los meine Kleine! Was ist passiert? Sie konnte meinem Blick nicht länger standhalten und fing zu weinen an, die einzigen Worte die ich verstand waren: verzeiht mein Herr es hat nichts mit euch zu tun!
Ich nahm sie in die Arme und sagte komm meine Kleine, erzähl mir was dich bedrückt!
Wir setzten uns auf die Couch, die Session war schon vor Beginn beendet! Es war besser ihr zuzuhören und für sie da zu sein!
Sie schmiegte sich an mich und dann fing sie an.
Es gab Probleme in der Arbeit, ein neuer Abteilungsleiter der ihr und Kolleginnen zu nahe trat und wenn man das nicht annahm er ihnen noch mehr und unangenehme Aufgaben zuteilte, ihr Mann zu Hause half ihr nicht das einzige was er sagte war "du hast dir den Job ausgesucht!" Sie konnte nicht mehr "abschalten" Angst überhaupt den Job zu verlieren usw...
Ich habe ihr nur zugehört, streichelte nur sanft über ihr langes Haar. Es war klar das ich im Moment nicht mehr tun konnte als zuzuhören! Sie brauchte wen mit dem sie darüber reden konnte! Als sie ruhiger wurde fragte sie: "Was meinst DU dazu?" Plötzlich erschrak sie und sie sagte: Verzeihung mein Herr, was meint Ihr? Meine Antwort war: Es gibt heute keine Session! Also keine Anrede mehr als Herr! Ich werde dir nur meine Meinung sagen und vielleicht eine Idee die dir helfen könnte!
Sie war vollkommen überrascht darüber aber egal, wir machten uns eine Flasche Wien auf und saßen in der Kammer und redeten!

Fortsetzung Teil 2

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29.08.2020 05:52

Ein geiler nachmittag im kl10

fuhr an einem nachmittag ins KL10, wie immer war ich voller Erwartung für die kommenden 2-3 stunden, ich ging in die Garderobe um meine Strumpfmaske und Strumpfhose anzuziehen beim Rückweg sah ich einen mann an einem tisch stehen der mit seinem schwanz spielte und ein viedeo schaute ich schaute auf seinen schwanz der eine beachtliche größe hatte er bemerkte natürlich dass ich auf seinen schwanz staarte beim vorbeigehen berührte ich seinen schwanz leich mit den fingern und ging weiter, er folgte mir ich ging in die Kabine 8 in der mitte und dunkelte den raum etwas ab, er wartete inzwischen draussen, ich legte mich auf die bank mit gesicht zur türe und lies die türe einen spalt offfen, ich hielt meine Hand durch den Türspalt und spürte sofort seinen harten schwanz, ich zog ihn leicht aber bestimmt zur tür herrein, es war ziemlich dunkel aber ich konnte trotzdem seinen herrlichen schwanz direkt vor meinem gesicht spüren und sehen ooohh jaa wie geil, ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und konnte es gar nicht erwarten diesen prachtschwanz in meinem lutschmaul zu spüren, ich leckte noch leicht an seinen eiern und plötzlich nahm er mich mit einer Hand bei meinen haaren und steckte mir mit einem harten stoß seinen schwanz tief ins maul ooh jaa urgeil
und er sagte, komm du schwanzlutscher mach dein maul auf du sau er machte ein paar heftige stösse bis ich keine luft mehr bekamm und ich schon würgen mußte aber das gefiehl ihm und er sagte, ja so is richtig das brauchst du geile sau, sag dass es dir gefällt und ich mußte ihm mit ja antworten, plötzlich nach einer weile stoppte er mich und sagte du bist ein guter bläser aber kannst du auch gut lecken du drecksau er wartete nicht auf meine antwort und drehte sich um und bückte sich und ich war mit meiner nase direkt vor seinem großen festen arsch komm und Leck mein arschloch du Sau ich möchte deine zunge spüren, ich leckte sein etwas versautes arschloch und wixte meinen schwanz und ich wurde immer geiler, plötzlich drehte er sich um und steckte mir seinen harten schwanz tief ins Maul ja du geile sau jetzt bekommst du deine Belohnung und ich spürte wie sein schwanz pulsierte und zuckte und ich spürte seinen heißen Saft im Maul ich saugte ihn alles ab dabei wixte ich meinen schwanz und kam fast gleichzeitig mit ihm, geil geil

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29.08.2020 05:50

Sex mit meiner Exfrau auf dem Autobahnparkplatz Leobersdorf

Ist schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

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Mittwoch, 26.08.2020

26.08.2020 15:55

Meine Fantasie

Wir treffen uns.

Du sitzt mir gegenüber.

Lüstern sehen wir uns an.

Du stehst auf, küsst mich, spreizst meine Beine und kniest dich vor mich hin, legst deinen Kopf zwischen meine Beine und beginnst, ausgiebig meine Klit zu lecken. Du küsst mich an meiner Muschi und meiner großen Klit, merkst wie ich immer erregter und geiler werde.

Deine Zunge leckt und liebkost meine Klit, so dass ich vor Erregung richtig Gänsehaut bekomme und meine Nippel ganz hart werden.

Ich stöhne leise.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus und verlange nach deinem Stab.

Voller Erregung reiße ich dir die Kleider vom Leib.

Schubse dich aufs Sofa und knie mich vor dich hin.

Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und ziehe deine Vorhaut zurück.

Hauche einen Kuss auf deine Eichel.

Lecke einmal sanft darüber. Sehe dich gierig an.

Quälend langsam nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund. Sauge sanft daran. Beginne, deinen Luststab zu blasen. Lecke immer wieder über deine Eichel.

Oh, wie mich das anmacht, dich so stöhnen zu hören.

Meine Hand gleitet an deine Eier, die ich sanft massiere.

Nehme deinen Schwanz aus meinem Mund und lecke über deine Eier hoch zu deinem Schwanz. Lecke ihn wie ein Eis.

Nehme ihn wieder in den Mund und sauge immer gieriger daran.

Dein Schwanz ist ganz hart vor Erregung und du willst nun endlich loslegen.

Ich sehe auf, beuge mich vor und stütze mich auf dem Sofa ab.

Du stellst dich hinter mich, nimmst deinen harten Schwanz in die Hand und gleitest mit ihm immer wieder über meine Pobacken und meiner feuchten Arschspalte.

Ich bin ganz schön nass und halte es nicht mehr aus.

Langsam schiebst du deine Eichel in meine Arschfotze und ich glühe vor Erregung, doch du lässt mich noch ein wenig zappeln, ziehst ihn langsam wieder raus. Geil und lüstern stöhne ich: "Du machst mich wahnsinnig!“

Stöhne laut auf, als du mir immer wieder mit deinem Schwanz über meine Arschfotze streichelst. “Fick mich, Oh bitte, Fick mich endlich!“, flehe ich und schreie vor Lust auf, als du ihn endlich wieder in mich schiebst.

Wie in weiche Butter gleitet er in meine feuchte Arschfotze. Rein und wieder raus bis zur Eichelspitze. Meine Muschi massiert dabei deinen harten Schaft. Du steigerst das Tempo und stößt ihn fester und tiefer bis zum Anschlag in mich. Ich stöhne vor Geilheit und keuche. Hart fickst du mich nun, gibst mir einen leichten Klapser auf den Hintern.

Dieser leichte Klapser auf den Hintern macht mich nur noch wilder.

Oh Baby, ich werde immer wilder, fordernder und hemmungsloser.

Verliere den Verstand. Dieses klatschende Geräusch Deiner Eier liebe ich und es macht mich immer feuchter. Laut stöhne ich vor Lust. Will dich immer fester.

Plötzlich sage ich Stop.

Sage dir, dass du dich auf das Sofa setzen sollst. Setze mich auf dich und lasse deinen harten, nassen Schwanz mit einem harten Stoß in mich gleiten. Immer wilder beginne ich dich zu reiten. Schneller und schneller. Streichle dir dabei über den Oberkörper.

Oh Gott, ich komme gleich. Ja, jaa, jaaaa.

Dieses Gefühl sich wie eine Frau zu fühlen, ist so unbeschreiblich. Ich will immer mehr. Hart und heftig komme ich. Doch ich will mehr, fordere dich auf, mit mir zu machen, was du willst.

Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Legst mich aufs Sofa, hebst meine Beine auf deine Schultern und setzt deine Eichel an meine glühende geweitete Muschi.

Flehend stöhne ich: “Fick mich!! Oh bitte! Nimm mich!“

Erregte Ungeduld macht sich in mir breit. Da stößt du heftig zu, spießt mich förmlich auf.

Schreiend stöhne ich auf. Wild fickst du mich.

Gierig verlange ich nach deiner Zunge.

Küssend fickst du mich immer wilder. Ja, da rollt der nächste Orgasmus an.

Auch dein Schwanz beginnt zu zucken.

Voller Extase kommen wir gemeinsam und deine heiße Sahne ergießt sich in meiner Pomuschi.

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2

26.08.2020 13:02

Eine geile Erfahrung als TV

Ich war vor gut zwei Jahren als TV zu einer privaten Fetischparty eingeladen.

Also fuhr ich schon komplett gestylt (Selbsthalter, Ministring und darüber ein schwarzes fast völlig durchsichtiges Minikleidchen welches eigentlich viel zu kurz war) mit dem Auto hin und hatte einen langen Staubmantel an, um mein Outfit darunter zu verbergen.

Eine rothaarige Perücke und schwarze Pumps komplettierten mein Outfit.

Als ich in die Lokation eintreten wollte, öffnete mir eine Domina. Nachdem ich meinen Mantel abgelegt hatte, sah Sie mich an und meinte lapidar, dass ich nur ohne den String, welcher in dem durchsichtigen Minikleid ja deutlich zu sehen war, eintreten dürfe.
Unmissverständlich streckte Sie Ihre Hand aus und verlangte von mir, den String hier und sofort auszuziehen.

Also zog ich den String vor Ihren strengen Augen aus und gab ihn Ihr. Nun rächte sich mein allzu kurzes Kleidchen, hinten schauten meine Pobacken zur hälfte heraus und vorne war bei jeder Bewegung mein Schwanz zu sehen. Insgesamt war ich durch das durchscheinende Material, je nach Lichtverhältnissen so gut wie nackt.

Nachdem ich einige der Gäste begrüsst hatte und anderen vorgestellt worden war, wobei es mehr ein Vorführen war, ich musste mich wiederholt langsam im Kreis drehen, damit alle Zeit hatten, mich ganz genau zu betrachten.

Dann forderte mich die Domina auf mich in einen bereitstehenden Gyn Stuhl zu setzen, um welchen sich schon eine Gruppe von Zusehern gebildet hatte.
Da lag ich nun, mit bis zum Bauchnabel hochgerutschtem Kleidchen und weit gespreizten Beinen. Die Zuseher verlangten nun, dass ich mir selbst einen Ständer verschaffen solle, was ich nach einigem Zögern dann auch tat. Als sich der Erfolg meiner Bemühungen nach und nach einstellte, wurde dies ungeniert und positiv kommentiert.
Zu meiner Überraschung befahl dann die Domina einer der anwesenden Zofen mir einen zu blasen, was diese zum Gaudium der Umstehenden auch genüsslich tat, ohne Ihre Hände dabei zu benützen. Sie wechselte sogar immer wieder die Seite, um allen umstehenden den Anblick meines immer wieder in Ihrem Mund verschwindenden Schwanzes, zu ermöglichen.
Als ich schließlich unter lautem Gestöhne in den Gummi spritze, war ich so geil und schamlos, dass ich völlig vergaß und es mir auch egal war, dass ich von allen Umstehenden genüsslich beobachtet wurde.

Ein paar Drinks später wurde ich in die Mitte eines Raumes geführt und aufgefordert nieder zu knien.
Plötzlich wurde ein völlig nackter Sklave in den Raum geführt und genau vor mir hingestellt. Sein Glied hing direkt vor meinem Gesicht und ich wurde aufgefordert Ihm einen Ständer zu massieren, was ich unter strenger Beobachtung von allen Gästen auch tat, bis sein Schwanz aufrecht und prall vor mir stand.

Dann kam eine Zofe, stülpte dem Sklaven einen Gummi über seinen wunderbar prall stehenden Schwanz und die Domina befahl mir dem Sklaven den Ständer zu lutschen.

Kurz darauf begann einige der Zuseher mich von hinten auszugreifen und irgendwer schob mir einen schmalen Siliondildo in den Arsch und begann mich langsam damit zu ficken.

Langsam spürte ich die ansteigende Erregung des Sklaven indem sein Schwanz noch härter wurde und dann auch zu pulsieren begann. Durch das beständige ausgreifen und die Situation von allen beobachtet zu werden wurde ich auch immer geiler, was natürlich auch der Sklave bemerkte.

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und begann mich zwar vorsichtig aber bestimmt in mein Maul zu ficken...als ich seine orgasmischen Zuckungen bemerkte hielt er mich fest und entlud sich in den Gummi, bis sein Orgasmus abgeklungen war.
Als ich seinen schlaff zu werdenden Schwanz aus meinem Mund entliess, hatte ich noch immer einen Ständer und die Domina befahl mir nun mich selber zu wichsen und zwar so, dass alle umstehenden es gut sehen konnten wie ich dann abspritzte.

Rückwirkend betrachtet bin ich doch etwas überrumpelt worden, aber als meine Geilheit anstieg begann es mir doch sehr zu gefallen, vor aller Augen einen Schwanz bis zum Orgasmus zu lutschen und beim selbst besorgten Orgasmus neugierig beobachtet zu werden....

Ich hoffe es hat auch einigen von Euch gefallen und geil gemacht....

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6

Freitag, 21.08.2020

21.08.2020 08:45

Begegnung der besonderen Art

Alles begann mit einem harmlosen schreiben, und den darauf folgenden Fototausch. Wir gefielen uns, und verstanden hatten wir uns so und so. Also besprechen wir ein Szenario, welches wir dann tatsächlich umsetzen konnten.

Wir haben uns beim H&M "getroffen". Während sie sich Kleider aussuchte, hielten wir Blickkontakt. Ich war ca. 10 Meter von ihr entfernt. Sie nahm ein Kleid, welches ihr gefiel, und wartete auf meine Reaktion. Ein Nicken meinerseits bestärkte sie in ihrem Vorhaben. Schließlich ging sie mit 3 Kleidern in die Umkleide. Ich ging ihr nach, und wartete in einem Abstand bei der Kabine. Sie ließ einen Spalt offen, und probierte die Kleider in jeder erdenklichen Pose. Es war sehr verrucht. Sie zeigte sich mir, ohne dass ich sie berühren konnte. Sie hat es sichtlich genossen. Ihre Nippel waren schön hart.
Sie trug nur einen String. Ab dem 2. Kleid ließ sie auch diesen langsam zu Boden fallen. Manchmal spreizte sie absichtlich die Beine, dann wiederum drehte sie sich um und bückte sich aufreizend. Ich musste dabei auch darauf achten, dass sie sonst niemand sehen konnte.
In meiner Hose wurde es schon ziemlich eng. Am liebsten wäre ich zu ihr in die Kabine. Aber ich wusste ja, dass wir danach alleine sein werden. Als sie mit der Anprobe fertig war, steckte sie demonstrativ ihren String in die Handtasche und streifte sich ihr eigenes Kleid wieder über.
Ihre harten Nippel zeichneten sich unter dem Kleid deutlich ab. Sie ging an mir vorbei und grinste. Ich ging ihr bis zu ihrem Auto nach. Dann kam ich mit meinem Auto zu ihr, und sie fuhr los. Wir fuhren zu einem See und parkten uns dort ein.

Sie ging vor, und ich in einem Abstand hinterher. An einem einsamen Plätzchen angekommen zog sie sich aus, und legte sich auf die mitgebrachte Decke. Sie begann sich zu massieren. Langsam streichelte sie ihre Brüste, und dann ihre Möse. Ich stand, leicht sichtbar, bei einem Gebüsch. Zog mich aus, und nahm meinen Schwanz in die Hand.
Sie "erwischte" mich und stellte mich zur Rede. Was ich mir nicht einbilde, und so Sachen. Da ich aber nur provokant grinste, war sie der Meinung, mich bestrafen zu müssen. Sie meinte ich solle auf die Knie gehen. Dann stellte sie ein Bein auf meine Schulter. Ihre herrliche Spalte war jetzt direkt über meinem Kopf. Sie meinte Strafe muss sein, und begann zu pissen. Na das war vielleicht eine Strafe ggg
Ich hatte meinen Mund geschlossen. Sie hielt inne, und meinte dass ich sie jetzt lecken soll. Während dem lecken ließ sie es wieder laufen. Und ich musste alles aufnehmen. Es machte sie total geil.
Ich leckte ihre Möse wieder "trocken" und sie begann an meinem Schwanz zu reiben. Sie kam zu mir runter und begann ihn langsam zu blasen. Und wow, sie konnte wirklich blasen :-)
Ich nahm den zuvor bereitgelegten Dildo und schob ihn ihr langsam in ihre Spalte. Während sie an meinem Sxhwanz saugte, fickte ich sie mit ihrem Dildo.
Wir waren beide so geil, dass es gar nicht lange brauchte, und wir spritzten beide ab.
Sie leckte meinen Schwanz sauber, zog sich langsam an, und hauchte mir beim gehen ein leises Dankeschön ins Ohr.

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Donnerstag, 20.08.2020

20.08.2020 20:06

Frage:

Habt Ihr denn wirklich noch NIXX erlebt, was Ihr hier schreiben könntet oder sind tatsächlich ca. 80% der User hier des Schreibens nicht mächtig??!

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Montag, 17.08.2020

17.08.2020 18:58

Swingerclub

Ich und meine Maus, wir gehen gerne in den Swingerclub!!
Hier ist eines unserer schönen Erlebnisse niedergeschrieben!
(wahre Geschichte)

Es ist ein ganz normaler Freitag und unser Nachwuchs ist das Erste Mal bei den Großeltern.
Ich frage meine Frau, ob wir nach einiger Zeit mal wieder in einen Swingerclub gehen wollen, in welchen wir in der Vergangenheit schon einige schöne Stunden erlebt haben!
Doch aufgrund des Nachwuchses ist es terminlich nicht immer so einfach!!
Sie willigt ein!!
Ich bin den ganzen Tag (Samstag) schon recht angespannt und erregt, was wohl alles an diesem Abend passieren wird!
Zu Hause richten wir uns passend für den Club in Graz her.
Sie(f. 30),richtet sich ordentlich her mit halterlosen und einem geilen Höschen, hohe Schuhe.
Ich habe mir ebenfalls eine nette Short aus Leder besorgt, um etwas gekleidet zu sein!
Wir fahren mit dem Taxi in den Club.
Treten die Stufen hinab und werden von der Eingangsdame sehr freundlich begüßt.
Sie zeigt uns die Örtlichkeiten und wir ziehen uns anschließend in der Garderobe um.
Mit uns ein deutlich älteres Pärchen.
Mir gefällt es, wenn meine Dame etwas näher betrachtet wird und genau dies war auch der Fall.
Die Damen betrachteten sich gegenseitig und auch der Herr warf genaue Blicke in Richtung meiner Birgit!!
Wir gehen an die Bar...
Es ist ein sehr schöner Club und deswegen verachten wir auch nicht 1-2 Gläser Prosecco an der Bar!!
Wir unterhalten uns beideitig recht gut und beobachten auch die neu ankommenden Pärchen welche sich nach und nach einfinden!!
Der Club ist bereits gut gefüllt!!
Doch nur an der Bar stehen ist auch nicht das gelbe vom Ei und so sehe ich mich nach einem Sitzplatz um und entdecke auch einen, an dem bereits ein Pärchen um die 55 sitzt.
Wir fragen freundlich ob noch Platz sei und es wird freundlich bejaht.
Wir plauderten um so manch alltägliches und auch manch eindeutigeres!
Aber so recht traute sich der Mann des Paares noch nicht, Birgit genauer zu begutachten!!!
Ich ermutigte Ihn ein wenig, indem ich seine Hand auf dem Schenkel meiner Freundin plazierte.
Ich bin ein sehr passiver Part und mich erfreute es mehr und mehr, je weiter er sich an dem Schenkel meiner Frau vorwagte!!
Ich blieb bei seiner Frau komlett passiv!!
Eigenlich, war mein Plan für diesen Abend, Birgit an dem großen Tisch festzuschnallen und einige Männer sich an Ihr vergehen zu lassen!!
Ich ging also mit Ansage, daß Sie sitzen bleiben sollten in den hinteren dunklen Bereich, um alles vorzubereiten.
Aus dem Dunkel konnte ich erkennen, daß er sich bereits an Birgit vergnügte und Sie auch nichts dagegen erwiederte... Sie ließ sich so manches gefallen!!
Die 3 saßen alleine am Tisch und er bearbeitete mittlerweil mehr oder weniger auffällig Ihre kleine Möse.
Seine Frau saß gaanz ruhig daneben und beobachtete das Ganze!
Endlich konnte ich den Tisch im Dunkel vorbereiten und meine Kleine aus dem Barbereich abholen!
ER war schon ein klein wenig an Ihr zugange aber SIE saß noch immer nur daneben um zu beobachten!
Ich sah dann, wie Er meine Maus bewegte, in den dunkleren Bereich zu kommen....
Sie kamen zu mir in die Kammer und augenblicklich wurde Birgit fixiert!!
Augenblicklich waren auch 3 Männer zur Stelle, welche Sie ausgiebig im Stehen mit Ihren Händen begutachteten!!
Sie waren überall und Birgit begann auch augenblicklich zu stöhnen und sich unter den Händen zu winden!
Der ältere Herr von vorhin führte sofort 2-3 Finger in sie ein, so genau konnte ich das nicht sehen, doch meiner Dame gefiehl es Ihrer Reaktion zu folge sehr gut!!
Seine Frau schritt auch ein und begann recht heftig, einige Finger in sie einzuführen!!
So kannte ich meine Birgit gar nicht!!!
Ein Pärchen fingert sie gemeinsam und sie genießt es augenscheinlich!!
Ich stehe dahinter...
Weitere 2 Männer betreten den Raum und beginnen Sie am ganzen Körper abzugreifen!!
Der ältere Herr fingert Sie mittlerweile so hart, daß Ihr Stöhnen laut hörbar ist und auch die anderen Herren greifen Sie gut ab!!
Sie wird immer geiler!!!
Sie ist richtig in der Mitte zwischen 3Männern und 1er Frau und beginnt nun zu wichsen!!
Jeder der hinhält wird gewichst!!
Sie wird immer geiler und beginnt nun auch zu blasen!
Immer mehr Hände kommen!! Ich deute auf einen Herren, welcher xxlBesitzer ist, sie jetzt zu nehmen und er versteht mich sofort!!
So ein geiles Spiel habe ich an meiner Frau noch niemals beobachten können!!
Sie wird so dermassen von dem großen Schwanz gefickt und von 6Händen begehrt, daß sie an Ihrem Orgasmus kommplett Ihre Stiefel nass macht!!!!
Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt, wie eine Frau squirtet, aber an diesem Abend war es soweit!
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Clubbesuch!!!!

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Montag, 27.07.2020

27.07.2020 09:47

Meine Sub Teil 2

Nun da sie wieder ruhig geworden war und sich an mich schmiegte, näherte ich mich mit meinen Händen wieder ihren erotischen Zonen. Berührte wieder ihre geilen Titten und ihre Nippel wurden sofort wieder hart! Ihre Fotze war nass sie spreizte die Beine und begann schon wieder zu stöhnen.
Ich stand auf, zog auch sie hoch, küsste sie und drängte sie rückwärts zum Gyn Stuhl auf den ich sie ohne Worte hochhob und sie sich hinlegen musste!
Sie legte sofort ihre langen Beine auf die Halterungen und lag geil vor mir! Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte!
Ich streichte mit meinen Fingern über ihren ganzen Körper, wenn ich nahe an ihre Fotze kam drängte sie sich mit ihrem Becken meiner Hand entgegen, sie bettelte wirklich um mehr!
Nun fing ich an sie zu fixieren! Ihre Hände seitlich am Stuhl, leicht abgewinkelt damit sie sich nicht mehr mit dem Oberkörper bewegen konnte. Die Fußgelenke fest auf den Halterungen der Beine. Jetzt spreizte ich diese soweit es ging um ihre rinnende Fotze schön frei zu legen! Da ja die Beine nun im rechten Winkel lagen aber sie mit den Knien ja noch nach innen konnte, legte ich noch ein Seil über ihre Oberschenkel und zog diese nach außen und befestigte diese so fest wie möglich an den Stangen des Stuhls!
Sie konnte sich nicht mehr bewegen! ich inspizierte ihre nasse Fotze berührte immer wieder diese Klit und sie stöhnte immer lauter! Wieder ging ich um sie herum, berührte sie zärtlich, streichelte sie, zwirbelte ihre harten Nippel, küsste sie, sie versuchte sich mir immer mehr entgegen zu drängen konnte es aber nicht! Ich setzte ihr wieder harte Klammern auf die Nippel aber ihr AHH wurde sofort durch ihr Gestöhne der Lust beseitigt!
Ich widmete mich wieder ihrer nassen Fotze und setzte auch an diese leichte Klammern, zog diese zur Seite und befestigte mit dünnen Schnüren an den Seilen an ihren Oberschenkeln! Nun lag ihre Klit, ihr kleiner Punkt der Lust ganz frei und mit der leichtesten Berührung mit den Fingerspitzen kam schon die Bitte: Mein Herr bitte lasst mich kommen" über ihre Lippen! Nein! Noch nicht!
Ich nahm ein Nadelrad und begann damit über ihren Körper zu fahren, mal härter mal weicher, als ich ganz leicht über ihre Klit glitt, ertönte ein Schrei des Schmerzes und dann gleich versuchte sie ihr Becken zu heben um mehr zu spüren! Da wusste ich, egal was ich konnte mit ihr alles machen! Sie war auf eine Welle der Lust und des Schmerzes mit der Bitte mehr von beiden zu erhalten!
Mit dem Flogger fing ich an über ihren Körper zu gleiten, mal ein Schlag mal nur die Riemen streicheln, mal hart mal wieder sanft! Sie bebte sie schrie, sie konnte ihre Orgasmen nicht mehr unter Kontrolle halten!
da ihr Kopf an der Kante des Stuhls lag und somit nach hinten hing, konnte ich sie richtig schön in ihre Maulfotze ficken! Als ich meinen Schwanz rausholte öffnete sie sofort ihr Maul und versuchte an meinem Schwanz zu saugen, doch ich ließ sie nur die Spitze erreichen. ich beugte mich vor strich über ihre geilen Titten und nahm dann rasch die Klammern von ihren Nippel und zwirbelte diese! Ihren Schrei erstickte ich sofort mit meinem harten Schwanz den ich ihr tief in ihre Maulfotze schob! Sie begann sofort daran zu saugen und ich fickte sie immer härter!
Ich hatte einen Dildo und einen großen Massage Vib bereit gelegt! Den Dildo schob ich ihr in ihre nasse Fotze und ihr Lustschrei ertönte obwohl sie meinen Schwanz tief in ihrer Maulfotze hatte! Ihr Blasen an meinem Schwanz wurde noch intensiver!
Es war wieder soweit! Mit einer Hand nahm ich den Dildo und fickte sie damit in ihre nasse Fotze, mit der anderen Hand nahm ich den Vib schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre immer noch schön von den Klammern frei gelegte Klit! Gleichzeitig fickte ich sie hart in ihre Maulfotze, drängte ihren Kopf mit meinem Becken so hart an die Kante des Stuhls das sie sich weder wehren noch befreien konnte! Ihre Lustschreie wurden somit von meinem harten Schwanz erstickt
Mein Schwanz fing an zu pochen und ich spritzte ihr meinen Saft in ihren Hals!
Den Dildo raus aus ihrer Fotze, den Vib ausgeschaltet aber meinen Schwanz ließ ich noch in ihrer Maulfotze bis sie anfing ihn schön sauber zu lecken! Während sie das tat begann ich die Klammern an ihrer Fotze vorsichtig zu lösen und streichelte sanft ihren Körper! Immer noch zuckte sie vor Erregung aber es beruhigte sich langsam und ich löste alle Seile und nahm sie in die Arme! Eng schmiegte sie sich wieder an mich und hauchte ein "Danke Mein Herr" in mein Ohr!

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Donnerstag, 23.07.2020

23.07.2020 15:04

Radausflug im Glitzerhöschen auf der nördlichen Donauinsel

Ich habe mich, als kleine Pause zwischendurch, im FKK Bereich der nördlichen Donauinsel auf einer Bank niedergelassen, jedoch ohne mein geiles Glitzerhöschen auszuziehen.
Durch den Silikonring waren die Konturen meines Schwanzes und der Hoden, in dem knappen Höschen sehr deutlich zu erkennen.
Es dauerte nicht sehr lange und ich wurde ganz freundlich gefragt, aus welchem Material denn mein in vielen Farben glitzerndes Höschen sei. Da ich kein Stoffexperte bin antwortete ich, dass dies wohl am einfachsten durch Befühlen des Stoffes herauszufinden sei.

Dieses Befühlen des Materiales ging langsam in ein Streicheln und dann sanftes Ausgreifen über, was wiederum bei mir deutlich Wirkung zeigte. Das ohnehin knapp geschnittene Höschen wurde mir sichtbar zu klein, wobei der Hodenring aus weichem Silikon auch seine figurfördernde Wirkung hatte.

Als seine Hände bereits mehr unter meinem Höschen auf meiner Haut waren und nicht mehr am Material, zog er es ganz langsam herunter und legte so meinen Arsch und Schwanz frei.
Nun wurden meine Arschbacken, die Hoden und natürlich mein Ständer ausgiebig befühlt und dann, mangels eines mitgebrachten Gummis, schön sanft gestreichelt. Als sich mein Höhepunkt ankündigte und ich ein Hohlkreuz machte, wobei sich mein Arsch von der Sitzfläche hob, fuhr ein Finger zwischen meine Arschbacken und endete in meinem Loch, was mich schließlich sehr rasch zum Orgasmus brachte.
Da dieser Radausflug so gut geklappt hat, werde ich diesen kommendes WE (so das Wetter mitspielt) wiederholen.

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Mittwoch, 22.07.2020

22.07.2020 16:46

Meine Sub

Es waren ein paar Wochen vergangen, eine Sub braucht einfach die Zeit nach dem Anfang! Es war ihre Entscheidung! Da kam eine Nachricht: Mein Herr ich gehöre euch, spielt mit mir! Danke eure Sub!
Nun da lässt sich ein Dom nicht 2 mal bitten! Die Antwort war einfach: Freut mich meine Kleine! Komm am Mittwoch um 18 Uhr zur Kammer!
Ich hatte alles vorbereitet und wartete vor dem Haus auf sie. Sie kam pünktlich aber als sie mich sah wurden ihre Schritte langsamer, wahrscheinlich hat sie gedacht ich erwarte sie wieder in der Kammer. Sie kam bereits wie das letzte mal, ein kurzes enges Kleid und hochhackige Pumps. Einfach ein geiler Anblick schon von weitem!
Als sie vor mir stand, Blick am Boden, hastiges atmen, aber es kam ein leises: Guten Abend mein Herr über ihre schönen Lippen. ich hob sanft ihr Kinn und blickte ihr tief in ihre schönen Augen! Ich streichte über ihr langes Haar und sagte: es freut mich meine Kleine Sub das du brav bist! und küsste sie! dabei strich ich mit der Hand über ihren Rücken bis zu ihrem geilen süßen Arsch hinunter, dabei merkte ich das sie weder einen BH noch einen Slip trug! Sehr brav sie hatte es sich gemerkt!
Ich winkte einem Taxi und sagte zu ihr wie nebenbei: Komm wir gehen eine Kleinigkeit essen!
Ihre Augen würden überrascht groß sie wusste ja nicht was passieren wird, versuchte ihr kurzes Kleid noch etwas runter zu ziehen aber brachte kein Wort heraus.
Im Taxi dann nahm ich ein Vib Ei aus meiner Tasche hielt es an ihren Mund und sagte: Schön abschlecken! Dann drückte ich ihre Beine etwas auseinander setzte das Ei an ihre Fotze und drückte es langsam rein!
Sie wusste im Moment nicht was passierte! Und der Taxler hätte beinahe einen Unfall gebaut!
Am Restaurant angekommen nahm ich sie beim Arm und wir gingen rein, setzten uns etwas in eine Ecke denn es war ein schönes gutes und etwas dunkel gehaltenes Lokal!
Wir haben nur einen Wein und einen kleinen Salatteller bestellt, es ging ja nicht ums Essen!
Beim ersten Schluck drückte ich auf die Fernbedienung des Eis und sie verschluckte sich beinah, ließ fast das Glas fallen! Ich sagte nur: ganz ruhig, wehe du bekommst einen Orgasmus oder lässt dir von anderen Gästen deine Lust anmerken! als Antwort kam wieder nur ein leises Ja mein Herr!
Natürlich unterhielten wir uns ein wenig aber immer wieder schaltete ich das Ei ein und wieder aus! Es sah toll aus wenn sie immer wieder dabei erschrak und schnell versuchte sich nichts anmerken zu lassen! Ab und zu griff ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Fotze ihre Klit, sie war schon ganz nass! Man sah die ihre Erregung auch an ihren Nippel die sich durch das Kleid schön abzeichneten! Bevor wir gingen schaltete ich wieder ein drückte fest auf ihre Fotze und da kam plötzlich ein Stöhnen wo ich dann sagte: Habe ich dir nicht befohlen es nicht anmerken zu lassen?!
Verzeiht mein Herr darf ich bitte kommen?
Nein auf keinen Fall, wir gehen!
Sie erschrak bei meinem Ton und das holte sie wieder etwas runter, aber im Taxi merkte ich schon wieder wie sie immer erregter Wurde! Sie schmiegte sich an mich und hauchte nur ein Bitte mein Herr! Da nahm ich 2 Klammern aus meiner Tasche, zog einfach ihr Kleid etwas runter um ihre geilen Titten freizulegen und setzte die Klammern auf ihre harten Nippel! 2 etwas lautere AH kamen aus ihrem Mund!
Gut das wir bei einer roten Ampel standen, der Taxler sah nur in den Spiegel!
Kleid wieder hoch das man die Klammern aber schön durch sah!
Wir kamen wieder zum Haus und da schaltete ich das Ei wieder aus, war doch mal genug vor allem das Gehen über die steile enge Treppe in den Keller war sonst gefährlich!
Also wir endlich vor der Tür in die Kammer standen, zog ich das Kleid hoch und zog ihr das Ei aus der nassen Fotze, es rann eigentlich schon ihr Saft über die Oberschenkel hinunter!
In der Kammer streifte ich ihr das Kleid hinunter, entfernte die Klammern, dabei war es ein leiser Schrei bei dem entfernen der Klammern vor allem weil ich sie dann schön rieb!
Sie war schon so geil, so scharf das ich nun alles mit ihr machen konnte! Noch schnell das Halsband. ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Raum. wieder stellte ich sie unter den Flaschenzug aber diesmal fesselte ich ihre Hände fest auf den Rücken damit sie diese kaum mehr bewegen konnte, dann die Titten schön abgebunden. am Rücken bei den Seilen einen Haken fixiert und nun musste sie sich vorbeugen bis sie in rechtem Winkel stand und ich das Seil mit Haken fixierte damit sie nicht nach vor fallen konnte jetzt noch ein Seil vom Ring am Halsband am Boden fixiert und sie konnte weder fallen noch sich aufrichten!
Ich zog ihren Kopf zurück, blickte ihr wieder in ihre wundschönen Augen und küsste sie, gleichzeitig berührte ich ihre strammen Titten, die Nippel dann runter zu ihrer nassen Fotze ich spielte richtig mit ihrer Lust!
Wieder wurde ihr Atem schneller ihre Erregung immer mehr, da hörte ich wieder auf, und spreizte ihre Beine soweit es ging! So hing sie vor mir fest fixiert, wehrlos und alle Löcher bereit! Nun war es soweit! Ich steckte ihr einen ordentlichen Vibrator in ihre nasse Fotze was sie mit einen Schrei und "Bitte mehr mein Herr" quittierte! Ich befestigte den Vib und schaltete ihn ein was wieder einen Lustschrei erzeugte!
Nun kam ein lautes: Bitte mein Herr, darf ich kommen"
ich hatte meinen harten Schwanz rausgeholt drückte ihn in ihre Maulfotze und sagte: Ja du darfst nun so oft kommen wie du willst! Solange bis du meinen Schwanz leergesaugt hast! Und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze!
Ich sah wie sie zuckte, versuchte sich zu wehren, vor Lust gebeutelt wurde, ihre Lustschreie wurden von meinem Harten Schwanz beinahe erstickt! Sie war in ihrer Lust gefangen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich sie immer härter fickte und ihr dann meinen Saft tief in ihren Hals spritzte!
Erst jetzt schaltet ich den Vib aus und befreite sie von allen Fesseln! Da sie nicht mehr stehen konnte und beinahe zusammenbrach trug ich sie auf die Couch und streichelte sie bis das Zittern ihres vor Lust gebeutelten Körpers verschwand und sie wieder ruhig wurde!

Mal überlegen, schenke ich ihr eine 2. Runde?

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Montag, 20.07.2020

20.07.2020 23:43

Wiedersehen in der Lobau

Wir waren nach langer Zeit wieder mal in der Lobau,

weil wir wegen einem Arztbesuch in Wien sein mussten. Die Temperaturen sollten auf 36 Grad steigen. 


Der Tag war herrlich und wir sehr oft im Wasser und schwammen einige Mal zur anderen Seite.


Um 16 Uhr Uhr gab es im Lokal nebenan Happy Hour und wir gingen auf einen Sangria oder zwei. Ich trank zu schnell und dann musste ich dauernd lachen. 


Da kam  Thorsten, ein Exfreund, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte in unsere Richtung.  Doch dann bogen er ab und wollte hinunter zum Wasser gehen. Ich winkte und rief seinen Namen bis er mich sah. 

Er änderte die Richtung und kam zu uns. Als ich fragte wohin er wollte, meinte er, dass er sich einen schönen Platz suchen wollte. 

Das könnte er später auch noch, sagte ich ihm und bat Thorsten bei uns Platz zu nehmen. Ich stellte ihm meinen Freund vor und wir unterhielten uns über alles Mögliche.  Auch über das Thema Outdoorsex. Wie oft Thorsten und ich schon davon gesprochen hatten, es endlich wieder mal zu tun. Das war noch vor der Zeit mit meinem Freund. 


Aber jetzt waren wir da und das Wetter superwarm, meinte ich. Die Männer sahen sich an und waren damit einverstanden. Wir mussten aber die Dunkelheit abwarten. Also gingen wir noch ins Wasser. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Ich sah Thorsten an und fragte ob er schon geil wäre.


" Das bin ich immer!" und griff mir zwischen die Beine. 

Lachend schwamm ich zu meinem Freund und griff dem auf den Schwanz. 

Wir alberten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter. 


Wie Halbwüchsige benahmen wir uns. Herrlich! Nachdem es immer noch hell war gingen wir  auf einen Kaffee .


Thorsten kannte eine Stelle mit Tisch und Bänke, ideal für unser Vorhaben. Allerdings gab es einige Spanner, aber damit musste man hier rechnen. Ich bestellte mir noch einen Sangria, der wirkte auf mich aphrotisierend.


Endlich war es soweit und ich angeheitert und sehr lustig drauf.

Mein Freund forderte mich öfters auf, leiser zu sein. Da waren wir auch schon an unserem Ziel angelangt. 


Ich breitete die Decke auf den Tisch aus und setzte mich darauf. Mein Freund sah mich an und fragte, ob ich das Kleid anbehalten wollte. Da hob ich meine Arme und wartete darauf, dass es jemand auszog.


Thorsten machte mir den Gefallen, aber nicht ohne meine Titten zu kneten.

Es war so dunkel, dass man nicht sehen konnte, was sich rundherum abspielte. Man hörte nur Äste knacken und so manches tiefe Atmen. 


Mein Freund drückte mich auf den Tisch und stürzte sich auf meine Muschi wobei sich meine Beine wie von selbst öffneten.

Die Wirkung vom Sangria, sagte ich grinsend. 


Thorsten hatte sich auch seiner Kleidung entledigt und kniete sich auf die Bank und hielt mir seinen Longdong ins Gesicht. Ich öffnete den Mund und schob ihn hinein, nicht ganz denn 19 cm sind zu lange.


Ich küsste seine Eichel liebevoll.Meine Zungenspitze bohrte sich ganz wenig in seine Öffnung und strich auch über das Fädchen auf der Rückseite seines Steifen. Fest saugte ich den Kopf des Schwanzes ein und zog gleichzeitig die Vorhaut ganz zurück.


Fester wollte er es und dass ich hinein beißen sollte, verlangte er. Alle seine Wünsche erfüllte ich und dann wieder bis zum Rachen. Mein Mund war so ausgefüllt, dass ich zeitweise kaum Luft bekam.


Währenddessen leckte mich mein Freund leidenschaftlich und zog an meinen Schamlippen die sich bereits vergrößert hatten. Seine Finger wanderten auch zu den harten Brustwarzen .


Wir hörten immer mehr Geräusche um uns herum, doch man sah nur Umrisse oder gar nichts. Aber das machte das Ganze noch prickelnde und geiler.


Thorsten beugte sich auch zu meiner Brust und biss hinein, nicht ganz stark, aber genug, dass ich es zwischen den Beinen spürte. 


Bis er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund zog und meinem Freund was ins Ohr flüsterte. Dieser ließ ab von mir und der andere zog ein Kondom über und stellte sich zwischen meine Beine, zog mich bis zum Rand des Tisches, legte sich meine Beine auf die Schultern und schob den Longdong mit viel Feingefühl in meine nasse Lusthöle. 


Mein Freund küsste mich und spielte mit den harten Nippeln während ich seinen Prügel wichste.


Wir hörten Stöhnen rund um uns.

Ein Mann feuerte Thorsten an, dass er es mir ordentlich geben sollte. Er stieß kräftig zu, während ich eine Hand fest beim Schwanz  nahm, dass er ihn nicht so tief hinein schieben konnte.


Immer fester fickte er mich, schön langsam passte sich meine Muschi dem Harten an und er reizte meinen Kitzler.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nah und spürte, dass ich wieder spritzen würde, da kam es ihm. Ganz fest klatschte es auf meiner Klit und  such ich spritze los. 


Thorsten konnte sich gerade  noch wegdrehen, da schoss die Fontäne steil heraus. Er kannte das bei mir noch nicht und war begeistert.  Mit der Hand griff er hin und es gefiel ihm.Da beugte er sich hinunter und leckte mich bis ich fast trocken war , das erreichte den nächsten Orgasmus und wieder spritzte ich und er ließ es in seinen Mund rinnen.


Auch mein Freund hatte den Mund geöffnet und versuchte was von der Flüssigkeit abzubekommen.  Da hörte ich eine bekannte Stimme, die meinte uns zu kennen und das man sie gefälligst durchlassen sollten.

So erfuhren wir, dass wir einige Spechtler hatten. 


"Hallo, wir kennen uns doch.!" sagte sie.

Wir sahen alle in Richtung der Stimme da erschien eine Frau, besser gesagt eine Transe wie wir gleich sehen sollten und kam auf uns zu.


Ich erkannte sie sofort, die ehemalige Bekannte, die mein Freund und ich zuletzt im Swinger gesehen hatten.

Auch Thorsten kannte sie, denn die beiden waren mal bei mir in der Wohnung und wir hatten einen Dreier. 


"Ui, hab ich euch jetzt gestört?" entschuldigte sie sich.  

Als wir ihr versicherten, dass wir schon fertig waren ausser meinem Freund, fragte sie ihn, ob sie ihn hernehmen dürfe.

Natürlich! Und sie lutschte schon seinen geilen Kruppi bis er ihr den Mund mit seinem Sperma vollfüllte.


"Kinder ! Das war toll. Aber jetzt bin ich durstig, gehen wir was trinken?"fragte sie.

Wir plauderten bis zur Sperrstunde über Vergangenes und Neuem.

Alle waren sich einig, bei nächster Gelegenheit dort weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten.



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Samstag, 18.07.2020

18.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten Ende


Als wir nach dem Frühstück ins Zimmer kamen, lagen am Boden die Kopien unserer Reiseunterlagen. Wir dachten, dass es unter anderem die Abreisezeiten betraf und dem war auch so. Allerdings sollten wir nicht nach Wien sondern nach München und von dort müssten wir einen Zug nach Wien nehmen. Wir lasen es noch einmal, weil wir es nicht glauben konnten. Erbost wollten wir sofort den einheimischen Reiseleiter verständigen, doch da fiel uns ein, dass für solche Sachen nur eine Hotline zur Verfügung stand.

Sofort rief ich dort an und war endlos in einer Warteschleife. Erbost vom langen Warten und dem Grund warum ich dort anrief , war ich nicht sehr freundlich zu der Angestellte die abhob .
Als ich ihr alles erzählt hatte und ich darauf bestand nach Wien zu fliegen erklärte sie mir zuerst, dass wir über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, der in Konkurs gegangen war. Das läuft nämlich so: Wenn du bei einem Reisebüro online buchst, dann suchen die bei einer Pauschalreise die billigsten Flüge und Hotels von anderen Reiseveranstaltern. Und der ging gerade in Konkurs und wir wurden von der Fluglinie mit der wir auch gekommen waren, nicht mehr mitgenommen. Die einzige Lösung für uns nach Wien zu kommen, war ein Flug am nächsten Morgen um 6 Uhr, also 2 Tage früher. Den nahmen wir und sie erledigte alles weiter und schickte auch die Unterlagen.
Das hieß einen Transfer brauchten wir noch, den uns dann der hiesige, unsympathische Reiseleiter besorgte.

Also packte ich unsere Koffer und wir gingen hinunter zum Strand und erzählten den Beiden unsere Misere. Die waren genauso fassungslos wie wir. Da denkst du , du hast bei A gebucht und in wirklichkeit bist du bei B gelandet

Wir waren über das abrupte Ende unseres Urlaubs alle traurig. Nachdem der Transfer schon um 3 Uhr kommen sollte, legten wir uns nach dem letzten Abendessen nieder. Und wieder eine Verabschiedung. Aber kein Nummernaustausch, denn Urlaub ist Urlaub und Daheim ist Daheim, erklärte uns Manfred.

Natürlich konnten wir um diese Zeit noch nicht schlafen, daher ergriff ich mir den Schwanz von Martin und liebkoste ihn. Der sprang natürlich sofort an und wurde sehr steif. Martin sagte, dass er mich zuerst verwöhnen wolle. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Er massierte und streichelte meinen ganzen Körper. Bei den erogenen Zonen blieb er länger und mein Körper begann zu zittern. Mein Freund nahm das Gleitöl und massierte meinen Po inklusive Anus. Dann rutschte er ab und landete in meiner Muschi und schob mir einen Finger nach dem anderen von hinten in die Lusthöhle. Er versuchte, die ganze Hand einzuführen, aber das ging bei mir nicht, also begnügte er sich mit den vier Fingern.

Ich stöhnte und jammerte schon sehr , als er mich umdrehte. Auch hier massierte er zuerst meine Vorderseite. Die Brustwarzen nahm er in den Mund, biss zärtlich hinein und zog daran. Wieder bekam ich Gänsehaut als er meine Perle erreichte und diese mit der Zunge umkreiste, rubbelte und sie in den Mund einsaugte. Meine Lenden bewegten sich immer höher zu ihm und er drückte mich wieder zurück. Seine Finger verschwanden wieder in der Höhle , bis ich ihn bat, dass er mich endlich ordentlich bumsen sollte.

Das machte er dann und ließ es ordentlich klatschen.
"Schneller und fester!" bat ich aber er tat mir nicht, worum ich gebeten hatte.
Ich versuchte mit meinem Becken das Tempo anzugeben, da stieß er zu , soweit es ging und wieder und wieder. Martin fickte uns in einen langen Orgasmus . Dann waren wir soweit und konnten schlafen.

Der Wecker läutete um 2;30 und bis wir unten standen war es fast 3 Uhr. Unser Flug sollte um 6 Uhr gehen. Der Transfer kam erst im letzten Moment und wir waren schon sehr nervös.
Am Flughafen befanden sich kaum Leute und als wir unsere Pässe abgegeben hatten , suchte der Angestellte im PC eine Weile herum und rief einen Kollegen , der uns dann erklärte, dass wir nicht auf der Liste standen. Wir fielen aus allen Wolken. Als das Checkin vorbei war, sagte man uns nur sie müssten unsere Reiseagentur erreichen.Die öffneten erst um 9 Uhr und unser Flug war ohne uns nach Wien unterwegs.

Nach einem nicht enden wollenden Tag,durften wir endlich um 17:30 nach Wien fliegen. Aber was wir dort alles erlebt hatten, bis wir endlich im Flieger sassen war ein Wahnsinn. Zuhause angekommen war uns klar, so schön es dort durch die Leute, die wir kennen gelernt hatten war, würde uns Ägypten nicht mehr so schnell sehen.

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Freitag, 17.07.2020

17.07.2020 23:43

Urlaub in Ägypten 11

Der Transfer kam pünktlich um Margit und Peter abzuholen. Auch mit ihnen hatten wir Nummern ausgetauscht und wenn sie Mal nach Wien kämen, sollten sie sich melden.
Wir winkten noch hinterher und es tat mir leid, dass wir in der Früh zu müde waren, für Sex mit den Beiden. Es war wirklich interessant und geil, wieder einmal mit einer Frau zu spielen.Wer weiß, wann mir das wieder passieren würde.

Manfred suchte uns schon und stellte seinen Bruder Markus vor. Auch ihm ging es wieder gut und wir marschierten zu unseren Liegen. Markus erzählte, dass er beim Anblick vom Meer sehr enttäuscht war, so wie wir. Aber das Beste war, dass es zwei Hotels weiter ganz anders aussah. Da hatten wir leider Pech, aber sonst war die Anlage wirklich sehr schön.

Markus war 54 , Manfred 58 und beide gefielen mir sehr gut. Martin fand sie auch sehr interessant. Wir konnten uns über Gott und die Welt mit ihnen unterhalten und es wurde nie fad.Als wir dann das Thema Sex in die Mangel nahmen, bekamen alle Männer einen Steifen. Mit mir kann man über alles, was das angeht sprechen, da bin ich sehr offen.

Und so kam es, dass wir auch von unseren Erlebnissen mit Margit und Peter erzählten.
Das wollten sie genauer wissen. Danach informierten sie uns, dass auch bei ihnen Interesse dafür bestand.

Der Gedanke mit 3 Männern als einzige Frau Sex zu haben, beängstigte mich schon ein bisschen. Noch dazu, wo Manfred SM Praktiken bevorzugte. War ja nicht unbedingt abgeneigt, aber wer weiß was da auf mich zukommen würde.

Martin war schon sehr gespannt und ich natürlich auch. Nach dem Abendessen holten wie uns noch Cocktails und begaben uns wieder zu dem Cafe mit den Wasserpfeiffen.

Manfred hatte seine eigene Mischung dabei . Naiv wie ich war, fragte ich welcher Geschmack das war. Markus nahm sich eine mit intensiven Geruch um den süßlichen von der seines Bruder abzulenken..
Der Ältere wollte unbedingt, dass ich bei seiner ShiSha probieren sollte. Zu zwei Züge liess ich mich überreden. Es schmeckte genauso grauslich wie beim ersten Versuch.

Nach einiger Zeit wurde mir komisch. Ständig lachte ich und ich fühlte mich so leicht. Da dämmerte es endlich. Wir waren alle high als wir unser Zimmer betraten.

Manfred übernahm sofort das Kommando und befahl den anderen mich zu entkleiden. Mir war alles Recht.
Ich sollte mich auf den Bauch legen.

Und schon hörte ich seine Hand auf meinen Po klatschen.
"Aua!" rief ich erschrocken.
"Ruhig, sonst werden es viele!" drohte er mir.
Martin befahl er, mir ebenfalls auf den Prachtarsch, wie ihn Manfred bezeichnete ,zu schlagen. Er wollte sowas normalerweise nicht, aber jetzt gefiel es ihm und er ließ seine flache Hand auf die Pobacke sausen.

Danach küsste er sie und ließ Markus ran. Der schlug zu und streichelte darüber . Das machte er 3Mal.
Dann schrie ich :"Aus!"
Trotz der Schmerzen ,hatte es mich erregt. Ich wünschte mir, von allen betatscht zu werden. Und dieser Wunsch ging sogleich in Erfüllung.

Ich musste in die Doggystellung gehen , Martin kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Steifen in den Mund.
Markus legte sich unter mich und spielte mit den Titten.

Manfred schob mir seine Zunge in meine Höhle während er mit einem Finger um meinen Anus kreiste.
Auch das hatte seine Wirkung und ich stöhnte laut.

Ein Rascheln ließ mich den Kopf nach hinten drehen, nachdem ich den Schwanz von meinem Freund rausgezogen hatte, und sah , dass er sich einen Gummi anlegte und den Prügel in die Muschi schob .

Martin drehte den Kopf wieder zu ihm und wollte den Harten in meinen Mund eintauchen, als Markus herauf kam und meinte, dass er dran käme. Also leckte ich seine Eichel und den von meinem Freund nahm ich in die Hand und wichste fest.

Der Steife in meinem Mund war dicker und bohrte sich in meinen Rachen, dass mir fast das Essen hoch gekommen war. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und er begriffen, dass er nicht so weit hinein konnte.

Manfred fickte mich immer härter bis er zu meinem Poloch wechseln wollte.
Da bat ich ihn mich vorher zu dehnen, was er mit zwei und dann drei Fingern machte.
Es war trotzdem eine Prozedur, bis die Eichel endlich drinnen war. Ich schwitzte Blut und der Dicke im Mund ließ mich kaum atmen. Immerwieder wurde es eng im Hals und ich hatte das Gefühl zu ersticken.

Markus zog ihn endlich wieder heraus und ich nahm ihn in die Hand und wichste. Einer links, einer rechts
und Manfred in meinem Prachtarsch.
Im Rhythmus wie ich gefickt wurde, befriedigte ich Martin und Markus mit den Händen.

Manfred Griff zusätzlich zu meiner Klit und rubbelte daran bis ich laut stöhnend
einen Höhepunkt bekam und meine Hände ganz fest zudrücken. Martin schrie auf! Ups das war zu stark, dachte ich und machte sanfter weiter.

Mittlerweile war auch Fredi so weit, explodierte und schoss sein Sperma in den Gummi und zog ihn, als er sich ausgetobt hatte ,aus meinem Arsch.

Er legte mich auf das Bett und fragte die beiden Anderen, ob sie einen Sandwiches machen wollten.
Das war genau das, was ich noch nie erlebt hatte und schon immer wollte .

Martin legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ritt eine Weile während er meine harten Nippel zwirbelte.
"Beug dich ganz hinunter," wurde mir befohlen. Da spürte ich, wie jemand zwei Finger in mein bereits ausgedehntes Poloch schob und mich so fickte.

Martin küsste mich und ich bumste ihn weiter, bis sich Markus hinter mich begab und seine mit Gummi bestückte Latte langsam in den Arsch schob. Ich war total ausgefüllt . Im selben Tempo bewegten sie ihre Schwänze in mir.
Es war komisch aber auch geil,dass ich schon nach einigen Bewegungen zum Höhepunkt kam und ich mich total verkrampfte, dass sie sich auch nicht bewegen konnten. Kaum lösten sich meine Muskeln da kam auch Markus und er drückte dabei so fest hinein, dass es schon weh tat.

Er zog seinen Schwanz heraus und mein Freund wollte mich von vorne fertig ficken. Es dauerte noch eine ganze Weile und er war nicht weniger laut als ich.

Als alles zu Ende war, überlegte ich, ob ich nochmals so genommen werden wollte. Ich kam zu dem Schluss , dass es zwar geil war, aber ich doch lieber nur von einem gefickt werden wollte.

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Mittwoch, 15.07.2020

15.07.2020 15:22

Urlaub in Ägypten 10

In der Früh hatte ich das Bedürfnis alles anders zu machen, als die letzten Tage und ging in den Pool, auf den man von unserem Balkon sah.

Das Wasser war sehr kalt und wurde auch nach einigen Tempos nicht besser. Wenn das Meer nicht so weit draußen wäre, .....aber das war so. Also blieb ich noch kurz im Pool und ging wieder aufs Zimmer.

Peter kam gerade heraus und berichtete, dass Margit Durchfall hatte. Ich erzählte ihm von einem Medikament, dass mir ein lieber Gast empfohlen hatte.
Es hieß ANTINAL und war in der Apotheke zu bekommen. Er wollte es gleich besorgen und bat für ihn auch einen Platz am Frühstückstisch zu reservieren.

Martin war noch im Traumland und ich kniete mich neben seine Bettseite, hob die Decke und steckte den Kopf darunter.
Genau, wo der schlappe Schwanz lag.
Ich hob ihn hoch und schob den weichen Junior in meinen Mund und siehe da, er wurde größer. Ein Zeichen, dass Martin wach wurde.

Mein Freund hob die Decke weg und meinte, dass er so jeden Tag geweckt werden wollte.
Ich lachte und sagte keck: "Träum weiter,Schatz!"

Nachdem der Schwanz sehr hart war, setzte ich mich auf Ihn und machte einen Morgenritt.
" Ohhh jaa" kam es immer wieder über seine Lippen.
Als er die Führung übernehmen wollte stoppte ich und machte klar, wer das Tempo angab.

Die Geilheit ließ mich immer schneller reiten bis Martin unter mir, seinen Liebessaft in meine Lusthöhle schoss.
Er stöhnte und windete sich unter mir bis er sich schön langsam beruhigte.

Doch ich wurde immer wilder und stimuliert meine Perle zusätzlich bis auch ich kam. Laut lebte ich meinen Orgasmus aus.
Danach legte ich mich neben Martin und der griff zu meiner Klit und spielte daran, bis der nächste und nächste Höhepunkt meinen Körper überrollte.

Er wollte immer noch weiter machen, aber ich bettelte um ein Ende. Martin küsste mich und begab sich ins Bad.
Als ich wissen wollte, ob er urinieren gehe und er es bejahte, bat ich ihn zu warten.

Schnell huschte ich zu ihm, stellte mich in die Wanne und forderte ihn auf, mich anzupinkeln. Sein Druck war so stark, dass es auch auf ihn zurückspritzte.
"Du hast wohl gefallen daran gefunden!" meinte er grinsend.

Nachdem wir geduscht und angezogen waren,begaben wir uns zum Frühstücksraum. Erst jetzt erzählte ich , dass es Margit mit dem Darm erwischt hatte.

Peter kam erst,als wir fertig waren und gehen wollten.
"Ihr lässt mich aber nicht alleine frühstücken " sagte er schmollend und somit blieben wir bei ihm.

Wir verbrachten den Tag am Pool, damit der Nachbar nicht soweit gehen musste um nach Margit zu sehen.
Mit den besagten Tabletten ging es ihr am letzten Abend wieder gut.

Zufällig trafen wir den Gast, der
mir das Medikament empfahl.
Er war alleine unterwegs, weil sein Bruder auch krank im Zimmer lag.
Manfred war auch aus Wien und ging so wie wir hie und da swingen.

Wir plauderten die halbe Nacht , probierten einige Cocktails, außer die mit Milch. Ich rauchte meine erste Shisha und wusste das es auch die letzte war.
Als wir aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, weil schon seit einiger Zeit Sperrstunde war, ging bereits die Sonne auf.

Margit war traurig, weil sie zum letzten Mal Sex mit uns haben wollte, aber es sollte nicht sein. Die beiden würden um 12 Uhr abgeholt werden und mussten schnell noch ein bisschen schlafen.


Manfred hatte noch eine Woche und wir 3 Tage Urlaub. Zeit genug noch um sich näher kennenzulernen, meinte er.
Auch wir begaben uns in die Zimmern und wollten uns dann am Strand wieder treffen.

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Dienstag, 14.07.2020

14.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten 9

Hans nahm mich in den Arm und küßte mich. Er beteuerte, dass es das schönste Abschiedsgeschenk für ihn wär, dass ich die Nacht bei ihm verbringen würde. Irgendwie wurde mir komisch, als er das erwähnte und ich fragte mich, ob das Martin gegenüber fair wäre. Aber umgekehrt hatte er mir sein okay dazu gegeben.

Der Mann ließ mir keine Zeit mehr zu überlegen, denn er zog mir die paar Sachen aus, die ich an hatte und ich ließ es geschehen. Seine Blicke bewegten sich über meinen ganzen Körper, denn er drehte mich im Kreis. Ich spürte förmlich, dass er bei meinem Po angelangt war, der nicht gerade klein war. Als er mich darauf küsste, konnte ich mich endlich fallen lassen.

Mit seinen Lippen tastet er sich hinauf zu meinem Nacken, biss kurz hinein und strich mir zärtlich über die Haare. Wir sahen uns tief in die Augen und er er erklärte mir, dass es ihm leid tat, dass wir so weit entfernt wohnten. Mir nicht, denn wo sollte das dann Enden, dachte ich.

Wir schmusten eine Weile, während er meine Perle streichelte und ich seinen Schwanz. Martin kam mir immer wieder in den Sinn und Hans merkte das natürlich. Er ließ mich los und sagte, dass er sehr traurig sei, weil es nun doch nicht so kam, wie er es sich gewunschen hatte, aber da meine Gedanken nicht bei ihm waren, wären das nur halbe Sachen. Er machte gerne Nägel mit Köpfe, doch das war bei mir nicht mehr möglich.

Hans zog mich wieder an, etwas, dass ich noch bei keinem Mann erlebte und bat mich zu gehen. Er reichte mir die Hand und sagte:
"Ich wünsche mir, dass ich mal so eine Frau wie dich kennen lerne.
Du hast das Okay deines Mannes und schaffst es trotzdem nicht, ihn für eine Nacht aus deinen Gedanken zu verbannen.
Lass ihn schön grüßen und sage, dass ich ihn beneide. Gute Nacht"

Er hielt mir die Türe auf und gab mir links und rechts ein Busserl.
Ich wußte nicht, ob ich froh sein sollte, wie es gekommen war, oder traurig, weil ich auch gerne geblieben wäre.
Doch als ich das strahlende Gesicht von Martin sah, als er öffnete, wußte ich, dass es richtig war und fiel ihm in die Arme.

Beim Frühstück waren wir wieder alle anwesend und hatten Spass wie immer.
Hans sollte erst um 20:30 abeholt werden und um 12 mußte er aus dem Zimmer. Wir nahmen seine Koffer zu uns und dort konnte er sich, wenn es Zeit war, duschen und fertig machen.

Sie spielten nochmals Volleyball und wir gingen zur Gymnastik. Margit fragte mich wie die Nacht war. Als ich erzählte, dass ich bei Martin geschlafen hatte war sie sprachlos. Und wann ich ins Zimmer gegangen sei, wollte sie auch noch wissen.
"Margit, ich war nur kurz noch bei Hans. Ich musste ständig an Martin denken und das ging so nicht." erzählte ich ihr.
"So eine Chance hätte ich nicht ungenützt gelassen. " erwiderte sie und schütttelte den Kopf.

Nach dem Mittagessen gingen wir alle auf die Zimmer. Hans war sehr müde weil er in der Nacht nicht gut geschlafen hatte und wir brauchten zu Mittag immer unsere Siesta. Also landeten wir 3 in dem großen Bett und schliefen.
Ich lag ohne Gewand und Decke auf dem Rücken, als ich was angenehmes an meiner Perle spürte. Es war Hans und ich grinste ihm zu.

Er ließ sich auch nicht stören, als Martin munter wurde und meine Brüste in Beschlag nahm. Ohjaaa, das war geil. Die Spitze der Zunge bohrte sich in die Lusthöhle soweit hinein, wie es nur ging. Ich zitterte vor Erregung. Mein Freund biss mich in die Warzen, nicht etwa leicht, nein, so wie ich es gerne hatte.
Meine Hand suchte seinen Harten und ergriff ihn fest. Mein Becken hob sich immer mehr und in dem Rytmus bewegte ich die Vorhaut.

Die Lusthöhle war schön nass, als Hans sich den Gummi anlegte. Vorher ließ er Gleitgel auf seine Finger trofpen und bohrte einen nach dem anderen in mein Poloch. Er dehnte mich ordentlich und schob dann ganz vorsichtig die Eichel hinein. Nachdem ich wirklich sehr geil war, tat mir das gut und ich
ließ locker. Der Prügel wurde geschoben und nicht gestoßen, so wie ich das beim ersten Arschfick erwartete.

Es tat nur mehr gut und ich drückte immer dagegen. Hans wurde ein bisschen schneller und ich fiel in einen Orgasmus, den ich noch nicht kannte. Er zog seinen Schwanz heraus und küßte mich, als ich lauter wurde, damit man mich nicht im ganzen Stock hören konnte.

Ich wichste Martins Prügel, bis es auch aus ihm heraussprudelte und mir auf die Brust spritzte.
Hans nahm einen neuen Gummi und deutete, dass er in meine Muschi möchte.

Breitbeinig ließ ich ihn zwischen meine Beine und er drang nun auch noch in dieses Loch ein. Hier aber hart und fest, dass es nur so klatschte.
Hans hatte dann auch einen Höhepunkt und versuchte, seine Emotionen zu zügel, als ich wieder kam und es wie eine Fontäne aus mir heraus schoß.

Ich konnte nur daran denken, dass das Bett wieder nass war. Den beiden gefiel es. Hans klopfte auf die Klit und es kam noch mehr. Er öffnete den Mund und legte ihn um die Perle um den Saft zu trinken.
Das kitzelte und die Flüßigkeit hatte ihr Ende.

Nachdem wir auf das andere Bett ausgewichen waren, lagen wir ziemlich eng beeinander und hielten uns fest.
"Jetzt habe ich doch noch bekommen, was ich wollte. Zwar keine Nacht, aber einen wunderschönen Abschluß." sagte Hans fröhlich.
Das stimmte und wir gingen dann zu dritt unter die Dusche um uns gegenseitig zu reinigen.

Es war schon 16:30 da zahlte es sich nicht mehr aus für den Strand . Also gingen wir an die Bar und tranken Cocktails. Hans und Martin tauschten Nummern aus und hofften, sich noch irgendwann über den Weg zu laufen.
Margit und Peter suchten uns schon, dann gab es für Hans, das letzte Abendmahl.

Ich hatte Tränen in den Augen bei der Verabschiedung, denn er war mir doch schon ein bisschen ans Herz gewachsen. Er drückte mich fest an sich, gab mir einen schnellen Kuß, umarmte noch die anderen und stieg in den Bus.
"In zwei Tagen geht es uns auch so!" sagte Margit melancholisch.
Die Nachbarn wollten noch zu uns kommen, aber wir blockten ab.



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14.07.2020 11:03

Besuch eines Leswing-Users

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

Freuen uns auf Kommentare dazu!

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Montag, 13.07.2020

13.07.2020 20:39

Urlaub in Ägypten 8

Was wir in Bezug auf NS bis jetzt gekannt hatten, betraf nur Martin und mich. Ein bisschen im Wasser anpinkeln und das wars auch schon. Also fanden wir das ganz interessant.

Als wir den Abend Revue passieren ließen bekamen wir wieder Gefühle und mein Freund einen Ständer.
"Willst du noch einen Quickie?" fragte er mich erwartungsvoll. Eigentlich war ich schon sehr müde, aber auch ich war wuschig, somit küssten wir uns und schon war der Harte in mir. Schnell erreichten wir den Höhepunkt und stöhnten dieses Mal sehr laut, damit die Nachbarn auch was davon hätten.
"Weißt du eigentlich dass wir seit Monaten nicht mehr so viel Sex hatten, wie in den letzten Tagen?" "Ja, aber wir können gerne so weitermachen, auch wenn wir wieder in Wien sind!" schlug er gleich vor. Typisch Mann! Reicht man ihnen den kleinen Finger wollen sie die ganze Hand.

Ich hatte nur kurz geschlafen, da mußte ich dringend zum WC. Mist, es war Durchfall und mir wurde auch übel. Keine Ahnung wie lange ich am Örtchen verbrachte, als es an der Tür klopfte."Schatz, bist du fertig, ich muß auch ganz dringend!" flüsterte Martin an der Türe. Schnell verließ ich das Bad, in dem auch die WC-SChüssel war ."Aber bitte mach schnell, ich glaub, ich muß schon wieder. " rief ich hinein.
Es war fürchterlich, wir hatten beide Verdauungsprobleme und nur ein WC. Ich zog mir schnell was über und lief zur Lobby, wo ich schon mal war. Aber es war nicht unseres, also beeilte ich mich , dass ich schnell wieder nach oben kam.
Martin saß am Bett und war fertig. Mir ging es schon besser, aber ihn hatte es schlimm erwischt, denn er verbrachte die ganze Nacht im Bad. Ich war mir sicher, dass ich für solche Fälle Tabletten eingesteckt hatte, aber wo waren sie. Alles hatte ich schon am Bett liegen, als ich auf etwas drauf gestiegen war. Das war das gesuchte Medikament. Sofort nahm ich 2 Stück und sagte Martin, dass ich was gegen Durchfall in der Hand hätte.
Es dauerte eine Weile, bis er seinen Kopf durch die Türe streckte und die Tabletten entgegen nahm. Gleich darauf hörte ich ihn zum WC laufen.

Ich war gerade beim Einschlafen, als er sich zu mir in das Bett legte."Geht es wieder?" fragte ich und er nickte.
"Hast du die Tabletten genommen?" wieder bewege er den Kopf. Ich machte ihm noch klar, falls er wieder gehen müsste, sollte er auch noch eine der Pillen nehmen. Dann schlief er erschöpft ein und ich auch danach.

Martin weckte mich und wollte wissen, wo denn die Medizin sei. Es hatte ihn wirklich sehr stark erwischt, während es mir schon viel besser ging. Ich gab ihn gleich noch 2 Stück und er war wieder weg.
Mein Schlaf war wie weggewischt und ich setzte mich mit meinem Handy hinaus auf den Balkon. Die Vorhänge bei den Nachbarn waren zu und auch bei Hans sah ich kein Licht.
Da fiel mir wieder ein, dass Martin in solchen Zuständen immer auch einen Schub bekam, er hatte seit Jahren MS. Das wirkte sich dann so aus, dass er ganz weiche Knie hatte und sich ganz schlecht fühlte.
Hoffentlich passiert das nicht, war mein Wunsch ans Universum. Da blendete mich was im Gesicht. Die Sonne nicht, denn dafür war es noch zu früh. Schon wieder! Da ging mein Gesicht in die Richtung von der es kam. Genau im richtigen Moment um zu sehen, dass Hans am Balkon stand und mit einer Taschenlampe, die scheinbar sehr stark leuchtete, auf mich zielte.

Er winkte mir und es kam ein Whatsapp.
"Kannst nicht schlafen?"
"Nein, wir haben Verdauungsprobleme.""Ich hab gute Tabletten, soll ich sie dir bringen?""Die hab ich selbst, danke.""Ich geh wieder ins Bett!" schrieb ich noch, und ging hinein. Bevor er vielleicht auf dumme Gedanken käme.
Martin schlief tief und fest und ich versuchte selbiges. Ein Klopfen an der  Türe. weckte uns. Bis ich endlich wußte, wo ich war, wurde es schon stärker."Komme schon!" rief ich und suchte was zum Überziehen.
Margit, Peter und Hans standen vor der Türe."Wie geht es euch!" fragte Margit besorgt."Mir schon wieder besser,bei Martin kann ich es erst sagen, wenn er munter ist.!"
"Sollen wir dir was vom Frühstück mitnehmen?"wollte Hans wissen.
"Nein danke, wir haben Tee und Zwieback, das wird für heute reichen.""Schade, dass es euch so schlecht geht. Aber wovon?" fragte er.
Ja, das hatte ich mich auch schon gefragt, denn wir hatten alle das Selbe gegessen. Allerdings hatten wir einen Cocktail mit Milch, vielleicht von dem?überlegte ich.
"Seid nicht böse, aber ich muß mich wieder hinlegen." entschuldigte ich mich und schloß die Türe. Martin sah mich an und fragte, wie es mir gehe.Er selbst sah sehr blass aus.
"Wie geht es dir?" wollte ich wissen."Ich muß mal." antwortete er und ging schnell in Richtung Bad."Aber es war nur der Urin, der raus wollte. Doch er war sehr schwach .
Ich kochte uns einen schwarzen Tee und holte den Zwieback, den wir essen sollten. Mir war nicht danach. Aber mein Freund hatte hunger und es ging ihm schon recht gut. Darüber war ich sehr froh.Diesen Tag verbrachten wir im Zimmer und erholten uns von der Nacht.Zeitweise saß ich am Balkon und schaute, ob ich einen von den Dreien sah.

Eine Nachricht von Margit, wie es uns geht, konnte ich mit:"Danke, wird schon wieder!" beantworten."Nachtmahl wie immer?" fragte Hans."Nein, heute noch nicht."."Schade, dass ist mein letzter Abend. Morgen in der Nacht fliege ich zurück."
Das tat mir auch leid, aber es ging nicht. Martin ging es schon sehr gut und er wollte essen gehen, was ich ihm sofort ausgeredet hatte. Als ich ihm erzählte, dass Hans seinen letzten Abend hatte, wollte er, dass ich den mit Margit, Peter und Hans verbringen sollte.

Zuerst meinte ich gleich, dass ich ohne ihn nicht gehen wollte. Doch nach einigen hin und her, hatte er mich soweit, dass ich Margit schrieb, wo sie seien. Sie saßen im Cafe, wo es die Shisha gab. Martin küsste mich nochmals und sagte, dass ich, wenn ich will bei Hans übernachten könnte. Diese Aussage zeigte mir wieder, wie tolerant er war. Ich hätte ihm niemals so einen Vorschlag gemacht. Aber ob ich ihn annahm oder nicht, würde der Abend zeigen.

Ich hoffe, dass ich dich wach bekomme!" sagte ich vor dem Gehen.
"Deshalb habe ich dir ja den Vorschlag gemacht und jetzt geh endlich."Er schob mich regelrecht bei der Türe hinaus. Schnell begab ich mich zu dem Cafe, wo alle 3 schon so eine Pfeiffe rauchten.
Da ich extreme Nichtraucherin war, wollte ich nicht davon anziehen.Der Geruch war nicht unangenehm, aber das wars auch schon.


Wir unterhielten uns wieder sehr gut und waren traurig, dass Hans seinen letzten Abend hatte. Den müßten wir so lange hinaus zögern , wie es nur geht. Peter meinte, dass wir ja noch ein letztes Mal miteinander ins Zimmer gehen könnten. Es war natürlich schade, dass Martin nicht dabei sein konnte.
Als ich ihnen dann auch noch von dem OKAY meines Partners erzählte, gab es kein Halten mehr und wir gingen zu Hans. Er hatte auch ein Doppelzimmer also Platz genug.

Eigentlich hätten die Nachbarn zu ihnen ins Zimmer gehen könne, denn wir wollten alleine sein. Aber wie hätten wir ihnen das sagen sollen .Also machten wir es so, dass Peter mich und Hans Margit zum Spielgefährten nahmen.
Sie genoss es in vollen Zügen und ich hatte auch meinen Spass mit Peter. Er küsste besonders gut und streichelte mich sehr lange bis er mich mit der Zunge  erfreute.
Hie und da, sahen wir zu den anderen, aber nur kurz, denn wir hatten mit uns selbst genug zu tun.

Da fragte ich Hans, ob er vielleicht Gleitgel dabei hätte.Ich bat Peter, sich auf den Rücken zu legen und nahm viel von dem Gel in meine Hand und vermischte es, bevor ich seinen Schwanz angriff. Zuerst schob ich die Vorhaut ganz zurück und rieb leicht mit der Handinnenfläche über die Eichel, was ihn erzittern ließ. Als ich fragte, ob ich aufhören sollte, sagte er "Nein, bitte nicht!" Lächelnd machte ich weiter. Meine Hände nahmen die Hoden und zogen sie mit der Vorhaut nach oben und wieder zurück. Es rutschte alles so schön. Meine Finger verschränkte ich und ließ so den steifen Schwanz durch die Enge gleiten. Peter jaulte und ich wußte, dass er Wachs in meinen Händen war. 

Die Technik, die ich mir angeeignet hatte, begeisterte bis jetzt noch jeden Mann. Immer wieder ließ ich ihn durch die Finger gleiten und zuletzt setzte ich auch noch meine Zunge ein. Sie umkreiste die Eichel bis zu dem Häutchen, dass besondere Aufmerksamkeit bekam. Wenn ich darüber leckte, stellte sich der Schwanz noch mehr auf.

Peter stoppte mich und sagte, dass er mich auch noch ficken wollte.
Na gut, dachte ich mir und ließ mich von ihm mit Gummi ordentlich durchbumsen. Er zog ihn immer wieder bis zur Eichel und stieß mich so um ihn dann wieder ganz hinein zu schieben. Das hatte was und ich wurde immer geiler, bis ich mit stöhnen und jammern in den Orgasmus ging. Es war ein langer, der fast kein Ende nahm. Peter flüsterte mir danach zu, dass er sowas noch nicht erlebt hatte.

Margit und Hans waren schon vorher fertig und hatten den Schluß mit Wohlwollen beobachtet. Es war schon fast 4 Uhr, als wir gehen wollten. Ich hatte Hans nichts davon gesagt, dass ich bleiben könnte, als er meine Hand hielt und mich bat, nicht zu gehen. Als ich erzählte, dass ich von meinem Freund das Sanctus dafür hatte, verabschiedeten wir die Beiden und schlossen die Türe.

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