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P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 25.10.2022

25.10.2022 16:28

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend - Teil 5

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Den Teil 5 veröffentliche zwar unter meinem Namen, die Ehre der schriftstellerischen Leistung dieses Kapitels gehört jedoch ausschließlich meinem kongenialen Co-Autor, dem User ROGO11, bei dem ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für seine Inspirationen bedanken möchte.


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Nastie nahm die Pause dankend an und sie entschuldigte ihre vorübergehende Abwesenheit aus dem Salon mit einem verschmitzten Lächeln und der Ankündigung „Ich bin gleich wieder zurück, ich mach mich nur ein wenig frisch“, nahm Ihre feuerroten Heels in die Hand, die sie kurz zuvor abgelegt hatte und ging erhobenen Hauptes Richtung Toilette. Romeo sah ihr nach und genoss den Anblick ihrer wohlgeformten Beine – ein unschuldiges Bild, dass aber bei genauerer Betrachtung nicht mehr so unschuldig wirkte, denn der Lichteinfall der Stehlampe ließ Jeans Spermaspuren an Nasties Beinen erkennen. Als ob Nastie Romeos Blicke gespürt hätte, nahm sie ihre noch freie Hand und drückte die Innenseite auf ihren Anus damit nicht noch mehr von Jeans Liebessaft ihre Beine verzierte.

Auf dem Weg zur Toilette dachte Nastie über die Worte des Gastgebers nach, dessen Namen sie immer noch nicht kannte und wunderte sich, warum Romeo bis dato noch nicht in das Geschehen eingegriffen hatte, abgesehen davon, dass er sie am Sofa gefesselt hatte, ihr den Hintern versohlt und mit seinen Fingern ihr den ersten Orgasmus des heutigen Abends beschert hatte. Wie auch immer, Nastie verdrängte ihre Gedanken über Romeo und seine Verhaltensweise, denn für sie war es bereits ein Abend, den sie so schnell nicht vergessen würde.

Während Nastie sich auffrischte, kamen die Herren im Salon langsam wieder zu Ihren Sinnen und hielten unisono fest was für ein gelungener Abend dies doch war, sogar Chris hatte seinen erlittenen Verlust bereits weggesteckt. Der Gastgeber öffnete zur Feier eine besonders alte und exklusive Flasche Whiskey und die Herren prosteten sich gegenseitig zu und befanden, dass dieser Abend einer Fortsetzung würdig war.

Für Jean war es an der Zeit sich zu verabschieden, denn er hatte nur noch ein paar Stunden Schlaf und Ruhe bevor seine fordernde Tätigkeit im Hotel nach dem Rechten zu sehen wieder losging. Er fand den Weg zur Tür selbst, klopfte kurz an die Tür des Badezimmers, um Nastie Bescheid zu geben. In ihrer kecken und frechen, aber dennoch sehr liebevollen Art sagte sie nur „Ja, ja ich komme hier schon allein zu Recht und muss ja nicht nach Hause gebracht werden. Ich bin ja jetzt mobil“. Jean verabschiedete sich mit einem „Wir sehen uns Übermorgen im Hotel“ und verschwand in die
Finsternis der Nacht.

Chris und der Gastgeber ließen Romeo allein im Salon, da sie noch eine Kleinigkeit zu besprechen hatten „Ich lasse Euch Sushi bringen, falls Ihr eine Stärkung zu Euch nehmen wollt – es ist ganz frisch und ich ließ es extra vom Unkai (dem besten Japaner in der Stadt) liefern“. Romeo nickte, denn ein kleiner Happen konnte nicht schaden – die Nacht hatte ja noch ein paar Stunden zu bieten. Wenig später war der Couchtisch im Salon mit frischem delikatem Sushi, Sashimi & Makis gedeckt – stillvoll dekoriert mit eingelegtem Ingwer und Wasabi Paste. Die Soja Sauce war in kleinen Porzellanschalen angerichtet und feine Stäbchen aus Holz lagen parat.

Genau zu diesem Zeitpunkt kam Nastie zurück von ihrer kurzen Erfrischungspause und erfreute sich des Anblicks des exklusiv gedeckten Couchtischs. Romeo saß am Ledersofa und las ein Magazin, das er aber sofort beiseitelegte als er Nastie bemerkte. „Ein Gentleman alter Schule erhebt sich, wenn eine Dame den Raum betritt“ gab der ansonsten eher wortkarge Romeo von sich. Nastie blickte erneut zu ihm auf, ein Deja Vu der Vorstellungsrunde um im selben Moment ihre Heels, die sie immer noch in der Hand trug auf den Boden zu stellen und in eben diese reinzuschlüpfen.

Sie tat dies allerdings recht langsam und bückte sich dabei mit ihrem Po in Richtung Romeo, um Ihn mit diesem einzigartigen Anblick zu beglücken. „Klatsch“ machte es und ein brennender Schmerz fuhr durch Nasties Haut am Po als Romeos Hand eben diesen mit Schwung traf gefolgt von einem kurzen „Mmmhhh...“ aus Nasties Mund. Beinahe verlor sie das Gleichgewicht durch die Wucht des Schlags, jedoch mit einem kleinen Ausfallschritt nach vorn hatte sie ihr Gleichgewicht wieder gefunden.

„Hungrig?“ fragte sie Romeo, der immer noch stand während Nastie sich ihm wieder zu wand. „Einen kleinen Happen könnte ich schon vertragen“ entgegnete Nastie ein wenig schüchtern. „Dann nimm Platz und leiste mir Gesellschaft “, befahl Romeo und deutete mit seiner Hand auf die Stelle am Sofa neben ihm. Nastie ließ sich auf dem ihr zugewiesenen Platz nieder. Die körperliche Nähe begann sie ein wenig in Erregung zu versetzen und Nastie wusste, ohne dass Romeo ein Wort sagen musste, sie weitere Anweisungen von ihm erhalten würde. Ihr nackter zarter Oberschenkel berührte Romeos deutlich größeren. Romeo legte seine Hand an Nasties Hals, wo er diese mit einem sanften Griff positionierte.

Er näherte seinen Kopf dem ihren und Nastie öffnete instinktiv ihre Lippen ein wenig in Erwartung eines intensiven Zungenkusses. Ihre Lippen waren nur noch durch etwa 2 cm Salonluft getrennt als Romeo innehielt, Nastie tief mit seinen blauen Augen in die Ihren sah, kurz innehielt und seinen Kopf langsam seitlich vorbei mit seinem Mund Richtung Nasties Ohr bewegte. Nastie spürte seinen warmen Atem der über ihre Lippen, ihre rechte Wange bis hin zu ihrem rechten Ohr strich. Romeos rechte Wange berührte ihre linke Wange leicht und er hauchte ihr ins Ohr. „Ich habe den ganzen Abend geduldig auf diesen Augenblick gewartet!“

Nastie war ein wenig verwundert, hatte sie Romeo doch zuvor ein wenig anders kennengelernt und nun wirkte das fast schon kitschig romantisch. Auf einmal biss Romeo ihr in das rechte Ohr, packte Nastie stärker am Hals um sie in die Lehne des Sofas zu drücken. Dem kurzen Bissschmerz am Ohr folge ein von ihm erzwungener tiefer Zungenkuss, wobei seine große Hand immer noch an ihrer Kehle verweilte und Druck ausübte. Es war die Mischung aus Kraft und gleichzeitig Gefühl ihr nicht die Luft zu nehmen, wenngleich sie Schwierigkeiten hatte überhaupt Luft zu bekommen aufgrund seiner intensiven Küsse.

Da war es wieder, dieses Wechselbad zwischen leichten Schmerz und warmer angenehmer körperlicher Nähe. Der Grat zwischen erotischer Zärtlichkeit und Schmerz ist ein sehr schmaler, jedoch genoss Nastie in diesem Moment genau diese Intensität, die immer wieder durch Zuneigung im Einklang war – von bracher Gewalt, wie bei so manchem Hotelgast, war keine Spur. Noch ein letzter inniger Kuss bevor Romeos Gesicht Richtung ihrer linken Brust wanderte, ihren Nippel kurz anleckte bevor er wieder zubiss. Ein ähnlicher kurzer Schmerz wie zuvor an ihrem Ohrläppchen ereilte Nastie nun an ihrem linken Nippel, die vor Erregung ganz steif wurden.

Romeo blickte kurz auf in Nasties Augen, die immer noch wie versteinert am Sofa saß, bevor sein Kopf zielstrebig zwischen ihre Beine wanderte, um sich dort ihrer mittlerweile feuchten Pussy zu widmen. Er schob Nastie am Sofa zurecht, seine Hand war nun nicht mehr an Nasties Hals, sondern er spreizte Nasties Beine mit seinen kraftvollen Armen, die Nastie zwischen ihren Hüften und ihren Knien hielten. Als seine Zunge ihre Klitoris berührte kam Nastie ein raunender Seufzer der Erregung über die Lippen. Sie versuchte ihren Schoß gegen Romeos Gesicht zu pressen um noch intensiver ihre Pussy verwöhnt zu bekommen, doch Romeos Griff an ihren Beinen machten dies nicht möglich und so ließ sie mit sich Geschehen was das Regiebuch von Romeo vorsah.

Es dauerte allerdings nicht lange und seine Lippen und Zunge waren fest gepresst an Nasties Pussy, ihre Schamlippen öffneten sich und ihre zartrosa Perle war vor Erregung angeschwollen. Romeos Zunge war unglaublich tief in Nasties Pussy vorgedrungen und es schien als schmecke ihm die fleischliche Lust in Form von Nasties Pussy so sehr, dass ein schmatzendes und schlürfendes Geräusch dabei entstand.

Im nächsten Moment hob Romeo seinen Kopf wieder hoch, hielt kurz inne und sah Nastie wieder tief in die Augen, bevor er ihr erneut einen tiefen Zungenkuss aufzwang gefolgt von einem Schlag mit seiner flachen Hand auf Nasties Pussy. Nicht die gleiche Intensität wie die Schläge auf ihren Po, aber doch spürbar. Romeo setzte sich wieder neben Nastie, die mit ihren offenen Schenkeln halb am Sofa lag. Rome nahm ihre Hände und legte sie übers Nasties Kopf, wo er sie verschränkte. „Schaffst Du es Deine Arme in dieser Position zu halten, oder soll ich die Seile holen?“ Nastie überlegte kurz und stammelte vor sich hin, weil sie so erregt war, dass ihr die richtigen Worte nicht gleich einfielen. „Shhh“ erwiderte Romeo mit strengerem Ton „Wenn ich Dich etwas frage hast Du nur zu antworten auf die Frage – Wir betreiben hier keine Konversation“ und runzelte dabei ein paar Falten des Ärgers an seiner Stirn. „Ja, habe ich verstanden“ antwortet Nastie unterwürfig. „Und?“ erwiderte Romeo „Soll ich die Frage wiederholen?“ – „Nein“ antwortet Nastie mit dem Nachsatz „Ich werde meine Arme in dieser Position halten bist Du mir erneut Anweisungen gibst“ – „Braves Mädchen“ ertönte es aus Romeos Mund mit einer zarten, fast freundlichen Stimmlage. Nastie mochte dieses Spiel zwischen Strenge und zärtlicher Leidenschaft.

Romeo widmete sich jetzt den Stäbchen, die am Tisch lagen, nahm ein Paar und fügte sie mit einem Gummiband an den Enden zusammen. Nachdem das erste Paar fertig war, griff er zum zweiten und letztendlich präparierte er ein drittes Paar Stäbchen ebenso. Nastie sah all dies aus nächster Nähe mit ihren Armen verschränkt hinter dem Kopf und weit gespreizten Beinen. Romeo wandte sich Nastie zu sah ihr wieder tief in die Augen und hauchte ihr zu „Ich werde dich jetzt füttern – Du hast jedoch genau in dieser Position zu bleiben. Ist das klar?“ Nastie nickte gefolgt von einem lauten Klatsch, der entstand als Romeos Hand ein zweites Mal auf Nasties Pussy landete. Nastie blickte erschrocken hoch und wusste sofort was zu tun ist „Ja das ist klar“, sagte sie.

Romeo nahm das erste Paar Stäbchen, das er mit 2 Gummiringen an den jeweiligen Enden zusammengebunden hatte und zog es in der Mitte der Stäbchen auseinander, um es dann sogleich über Nasties linken Nippel zu befestigen. Als er seine Hände von den Stäbchen nahm, spürte Nastie einen intensiven Schmerz an ihrem linken Nippel, der nicht nachließ. „Warte einen Moment“, signalisierte Romeo Nastie „Du wirst Dich gleich daran gewöhnen“ Nastie wimmerte zwar aber ertrug den permanenten Schmerz, während Romeo die gleiche Prozedur an ihrem rechten Nippel fortsetzte. Wieder dieser plötzliche und anhaltende Schmerz, nun an Nasties rechtem Nippel und sie begann sich ein wenig am Sofa vor Schmerz zu winden bis sie bemerkte, dass der linke Nippel nicht mehr die Schmerz Intensität hatte als gerade eben noch. Nastie hatte eine Vorahnung, wozu nun das 3. Paar Stäbchen gedacht war, und sie sollte Recht behalten, wie sich innerhalb weniger Momente herausstellen sollte.

Romeo nahm das Dritte und letzte Paar der präparierten Stäbchen und bettete Nasties Klitoris zwischen die Stäbchen. Erneut ein intensiver und stechender Schmerz, diesmal direkt im Zentrum von Nastie Schoß. Sie musste hecheln und war jetzt ganz nahe an ihrem ertragbaren Limit. Nastie bekam eine leichte Schnappatmung, während Romeo sich über sie beugte, um sie mit leidenschaftlich Zungenküssen zu beruhigen. Nastie sprach darauf an und nun war sie wieder an dem Punkt angekommen, wo sie dieses Spiel zwischen Schmerz und Zärtlichkeiten verrückt machte. Sie hatte nun eine Phase erreicht, wo klares Denken nicht mehr möglich war weshalb Romeo Nastie nun mit Zärtlichkeiten am ganzen Körper bediente. Intensive Zungenküsse, gefühlvolles Streicheln ihrer samtweichen Haut und immer wiederkehrende Zungenküsse auf und in ihre Pussy ließen in Nastie das Gefühl entstehen als hätte man ein Feuer in ihr entfacht.

Nastie lag da - ihre Lustperle war in der Zwischenzeit noch weiter angeschwollen, der zartrosa Farbton wurde mittlerweile durch einen eher bläulichen Ton ersetzt. Nasties Becken zitterte leicht vor Erregung als Romeo fürsorglich ein Stück California Roll in Nasties Mund schob um den Geschmack des besten Sushis in der Stadt zu genießen. Romeo fütterte Nastie weiter mit den am Tisch befindlichen Köstlichkeiten während Nastie mittlerweile kaum noch Schmerzen empfand. Romeo beugte sich wieder über Nastie um ihr diesmal ins rechte Ohr zu hauchen. „Ich denke es ist Zeit für das Dessert“, um ihr in weiterer Folge die Stäbchen an Klitoris und Nippeln zu entfernen, was noch einmal ein kurzes Schmerzgefühl bei Nastie erzeugte.

Als Nastie wieder stäbchenbefreit und schmerzbefreit am Sofa saß, sah sie nun Romeo tief in die Augen als er sie lobte „Du warst sehr tapfer“, gefolgt von unheimlich lustvollen Zungenküssen als er seine langen Arme um Nastie legte und sie an seinen Köper presste. Nastie war nun fast an ihrem Höhepunkt angelangt ohne noch seinen Schwanz berührt bzw. in sich zu haben und erwiderte seine Küsse und riss ihm sein Hemd vom Körper, so dass ein paar Knöpfe durch den Raum flogen bevor sie sich seiner Gürtelschnalle und Hose widmete.

Kurze Zeit später lagen sie eng umschlungen am Ledersofa und pressten ihre Körper aneinander. Romeos Schwanz war steinhart, er hatte nicht die Dimension von Chris, jedoch durchaus über dem Durchschnitt liegend. Nastie und Romeo küssten sich weiter, fielen gemeinsam vom Sofa vor lauter Geilheit. Dies setzte ihrem wilden Treiben kein Ende, im Gegenteil es ging am Boden liegend munter weiter als Romeo in Nasties feucht Pussy eindrang und seinen Schwanz tief in Ihrer Lusthöhle versenkte.

Nastie schrie auf vor lauter Lust und Begierde und stöhnte in einer Lautstärke wie den ganzen Abend noch nicht. Sie spürte, wie Romeos Schwanz in ihrem nassen Lustloch immer größer wurde. Sie rutschten ineinander verschlungen fast quer durch den ganzen Salon am Boden liegend. Einmal war Romeo oben auf und hämmerte seinen Schwanz in Nasties schon ein wenig in Mitleidenschaft gebrachte Pussy – ein andermal ritt Nastie Romeo am Rücken liegen rittlings mit ihrem Kopf weit in den Nacken gebeugt, während Romeo ihre wohlgeformten Brüste knetete. Beide waren kurz vor ihrem Höhepunkt als Romeo Nastie wieder tief in die Augen sah um Ihr mitzuteilen „Ich will Dich in dein enges Poloch ficken und meinen Schwanz in Dir entleeren“ Allein diese Worte hatten Nastie fast zum Orgasmus gebracht.

Bereitwillig begab Nastie sich auf den Fauteuil. Ihre Beine kamen jeweils an den Armlehnen kniend zur Ruhe, wobei sie Romeo ihren Arsch in voller Pracht entgegenstreckte. Die Höhe von Nasties Arsch war optimal so auf die Schwanzhöhe von Romeo abgestimmt und es dauerte nicht lang, bis er zuerst behutsam und in Folge immer tiefer und härter in sie eindrang. Nastie stützte sich mit ihrem rechten Arm an der Rückenlehne ab, um dem Druck, der von hinten entstand, gegenzuhalten. Nasties linke Hand landete auf ihrer immer noch geschwollenen Klitoris um daran zu spielen.

Ein paar Augenblicke später entlud Romeo seinen Liebessaft in Nasties Darm, die kurz darauf einen Orgasmus mit einem lauten Schrei hatte, der die Wände der Villa zu beben brachte. Sowohl Nastie als auch Romeo waren schweißgebadet und außer Atem, hielten in dieser Position aber noch inne. Romeos Schwanz pulsierte in Nasties Arsch, er pumpte weiter sein Sperma in Nastie Darm. Er beugte sich vor, um Nastie erneut zu küssen, bevor er ihr schelmisch zuflüsterte: „Das war genau die Art von Romantik, die gerne habe“. Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus Nasties Arsch, aus dem zugleich Romeos Sperma auf das feine Leder tropfte.

Romeo half Nastie, deren Knie schlotterten, auf und setzte sich mit Ihr am Sofa nieder und öffnete Ihren Zopf damit er Ihr durch ihre blonde Mähne streichen konnte, während er zärtlich Ihren Hals küsste. So verweilten sich noch ein paar Minuten, beide ein wenig erschöpft von dem sehr intensiven Liebespiel. Nastie legte ihren Kopf an Romeos breite Brust und entspannte sich. Plötzlich öffnete sich die Tür zum Nebenzimmer und Chris betrat den Salon mit den Worten: „Es ist schon spät“, gefolgt von „Nastie, Du setzt mich doch bei mir zu Hause ab wie versprochen?“, was allerdings eine rein rhetorische Frage war. Romeo sah Nastie und bemerkte: „Stimmt, dass hast Du Ihm versprochen und der arme Kerl besitzt ja jetzt kein Auto mehr meine liebe Nastie.“ Nastie blickte kurz auf zu Chris mit den Worten „Ja, klar Chris - gib mir noch 10 Minuten und ich fahre Dich heim“, um dann noch einmal ihren Kopf mit einem tiefen Seufzer an Romeos Brust abzulegen.

Romeo wiederum erwiderte zu Nastie „Ich glaube Du solltest noch mal das Bad aufsuchen, schließlich willst Du Dir Deine Ledersitze in Deinem neuen Auto nicht gleich versauen“ gefolgt von einem schelmischen grinsenden Nachsatz „Dein Kleid behalte ich!“


Fortsetzung folgt.

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25.10.2022 14:17

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend - Teil 4

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In diesem Kapitel startet mein kongenialer Co-Autor und Poker-As, der User „rogo11“ die Fortsetzung:

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Um wieder ein wenig Ruhe einkehren zu lassen schlug der Gastgeber vor, dass alle Beteiligten sich in Salon zurückziehen um bei einer guten Zigarre und einem Glas Whiskey Abstand zum Pokerspiel zu gewinnen und den Abend bzw. die Nacht gemütlich ausklingen zu lassen. Einzig Chris wollte nach Hause, jedoch ging das schwerlich, da er ja kein Auto mehr hatte, gab es nur die Möglichkeit ein Taxi zu rufen oder auszuharren und Romeo beim Wort nehmen, dass Nastie ihn zu Hause abliefern werde. Der Gedanke mit Nastie im sportlichen Zweisitzer zu seiner Villa in Döbling chauffiert zu werden stimmte Ihn aber dann doch recht schnell um, und auch er entschied sich zu bleiben.

Nastie war immer noch nur mit ihrem Kostüm aus halterlosen Strümpfen und feuerroten Heels bekleidet – inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt, denn Romeo verwahrte Nasties Kleid als klei-ne persönliche Siegestrophäe und machte keine Anstalten dieses ihr wieder auszuhändigen. Din anderen Herren genossen vorzüglich den Anblick der sehr leicht bekleideten Nastie and hatten so ihre Mühe ihr in die Augen zu sehen, wenn sie sich mit Ihr unterhielten.

Im Salon war ein gedämpftes Licht, der Rauch von ein paar Zigarren erzeugte dabei eine ganz besondere Stimmung und Duftnote. Im Hintergrund tönte leise angenehmer Jazz. Romeo, Jean und der Gastgeber hatten es sich am braunen Ledersofa bzw. dem dazugehörigen Fauteuil niedergelassen und waren in ein Gespräch verwickelt. Nastie sah wie Chris alleine am Fenster stand und mit einem leeren Blick durch das Fenster in die Nacht starrte. Er tat ihr irgendwie leid, aber Schuldgefühle hatte sie absolut keine.

Nastie versuchte Chris ein wenig aufzumuntern indem sie zu ihm rüber stöckelte, ihn kurz an seinem Arm anfasste und ihm zu hauchte „Keine Sorge Chris, ich fahre Dich schon nach Hause“, schließlich war sie ja nun stolze Besitzerin eines PS starken Boliden. Was wohl ihre Dienstmädchen Kolleginnen im Hotel oder der Hotel Direktor sagen würden zu ihrem neuen fahrbaren Untersatz. Aber wenn es etwas gab was Nastie konnte dann war es das Leben zu genießen, und in diesem Moment genoss sie es in vollen Zügen. Chris wiederum war erstaunt von Nasties Angebot, aber er nahm es sofort an ohne zu zögern.

Nasties Arm berührte Chris Arm noch immer, was dieser als Einladung für mehr ansah. Ohne zu zögern wanderte seine Hand an Nasties rechten Nippel und begann damit zu spielen – ein wenig gekniffen, gedreht und die ganze Brust geknetet, was als Folge eine Ausbeulung in seiner slim fit Anzughose hatte und Nastie natürlich sofort auffiel. Ihre Hand wanderte von seinem Arm in seinen Schritt, um zu ertasten, was ihre Augen erspähten.

In der Tat, Chris Schwanz war riesig, dass konnte Nastie schon durch den dünnen Stoff seiner Anzughose ertasten. Nastie zögerte nicht lange und ging in die Hocke, öffnete Chris die Hose und nahm seinen Riesenschwanz in den Mund um ihn ausgiebig und sehr intensiv zu verwöhnen. Sein Ding war so riesig, dass sie Angst bekam er könnte ihren Kiefer luxieren Aber es wäre ja nicht Nastie, wenn sie mit solchen Situationen nicht umgehen könnte. Ihr Speichelfluss wurde sofort angeregt, damit Chris Riesenschwanz besser geschiert in ihren Mund und Rachen vordringen konnte.

Nastie war ein wenig überrascht, wie zurückhaltend Chris war. Also befreite sie ihren Mund von seinem Schwanz und forderte ihn auf „Ich will, dass Du mich hart in meinen Mund fickst“, um so-gleich wieder ihre roten Lippen um den Riesenlümmel zu legen. Eigentlich war das gar nicht ihre Art, denn sie genießt lieber eine unterwürfige und devote Rolle, wo sie es gewohnt ist, benutzt zu werden. Chris ließ sich nicht zweimal bitten und folgte Nasties Aufforderung, die diese im nächsten Moment gleich wieder bereute. Chris nahm als Unterstützung seine Hände, die er an Nasties Hinterkopf platzierte, um sie druckvoll auf seinem Schwanz nach vor- und zurück gleiten zu lassen. Ein Schmatzen und Würgen wurden die akustische Begleiterscheinung dazu, die an Intensität gewann und die sanfte Musik im Hintergrund übertönte. Mittlerweile nahmen die 3 Herren am Couchtisch das Geschehen am Fenster neben der Bar wahr und sahen dabei zu wie Nastie Chris Riesenschwanz verschlang.

Chris stöhnte dabei immer lauter und war jetzt so richtig in Fahrt, dass er Nastie an ihren Haaren zu sich hochzog was Nastie ein lautes „Ahhh..“ entlockte. Chris fackelte nicht lange rum, drehte Nastie von sich weg, so dass sie mit ihren Armen Halt an einem der Barhocker vor ihr fand. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und drang in Nasties Pussy ein. Obwohl Nastie im Zustand höchster Erregung sehr schnell Nässe in ihrer Liebeshöhle entwickelt, war Chris Schwanz einfach so riesig, dass es ein wenig schmerzhaft für Nastie war, zumal Chris unbeirrt immer härter zustieß und seiner Lust freien Lauf ließ ohne Rücksicht auf Verluste.

Nastie wimmerte und stöhnte und Chris fickte sie heftiger und heftiger. Dabei produzierte Nasties Pussy so viel Feuchtigkeit, dass der anfängliche Schmerz großem Lustgewinn wich. Jean sah im Fauteuil sitzend dem Treiben zu und beschloss am Geschehen teilzunehmen. Er hatte die Vorahnung, dass Nastie nicht mit ihm den Heimweg antreten würde, da sie ja seit heute Abend stolze Porsche Besitzerin war. Zielstrebig ging er an die Bar, setzte sich auf den Barhocker, an dem Nastie ihre Arme abstützte, und öffnete seinen Hosenstall um Nastie seinen harten Schwanz entgegenzustrecken. Ihre Arme legte sie stattdessen an Jeans Hüften auf, und mit Jeans Schwanz hatte sie ja bereits multiple orale Bekanntschaft gemacht. Es klatsche im Rhythmus: Chris Schwanz in Nasties Pussy gefolgt von einem dumpfen Stöhnen während sie Jeans Schwanz blies. Dieser war auch nicht der kleinste, aber im Vergleich zu Chris Riesending problemlos bis zum Anschlag aufzunehmen.


Das Treiben an der Bar ging so eine Weile dahin, bis auch der Gastgeber sich nun entschloss Nastie, Chris und Jean an der Bar Gesellschaft zu leisten. Wortlos entblößte er seinen Schwanz als er sich neben Jean positionierte. Er fing an in rhythmischen vor und zurück Bewegungen vor Nasties Augen seinen Schwanz zu massieren. Dieser Anblick hatte eine magische Anziehungskraft für Nastie und sie beobachtete aus nächster Nähe wie der Schwanz des Seniors Stück für Stück größer wurde, während sie weiter brav Jeans Schwanz mit ihren Lippen bearbeitete, und der Chirurg sie genüsslich von hinten mit seinem Riesending hämmerte. Vor Nasties Augen wuchs der Schwanz des älteren Herrn zu einer beachtlichen Größe an, was ihr selbstverständlich gefiel.

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Shoonas Part beginnt:

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Nastie beschloss auch diesen reifen Phallus verkosten zu wollen, der vielleicht nur halb so lang wie der von Chris war, dafür aber nahezu den gleichen Durchmesser erreichte. Sie wechselte nunmehr stetig von einem Schwanz zum anderen. Chris brüllte in einem Moment auf. Nach einem letzten harten Stoß in Nasties Liebeshöhle überschwemmte er diese mit seinem Samen, pumpte dabei heftig weiter bis er sicher sein konnte auch ihre Gebärmutter geflutet zu haben. Es war Chris in diesem Augenblick völlig egal, ob Nastie verhütete oder nicht, die Befriedigung sie bis zum Limit abgefüllt zu haben überwog jegliche Bedenken. Nastie wurde von einem unheimlich intensiven Orgasmus durchgeschüttelt. Sie schrie ihre Lust mit mehreren spitzen Schreien nur so heraus.

Kaum hatte Chris sich aus Nastie zurückgezogen, sah Jean seine Chance den Platz von Chris zu übernehmen. Den aus ihrer Spalte quellenden Samen nutzte Jean als Gleitmittel um in Nasties Anus einzudringen. Ihr kurzer Aufschrei, als sein Schwanz den Schließmuskel durchdrang, ging in ihrem allgemeinen Stöhnen unter. Der Gastgeber war nunmehr alleiniger Besitzer von Nasties Mund und Kehle. Da sie durch die heftigen Stöße Jeans ohnehin ständig auf seinen Schwanz geschubst wurde, beugte er sich leicht vor und griff mit seinen Händen nach Nasties Brüsten. Ein „Exzellent“ entfuhr seinen Lippen als er deren feste Griffigkeit spürte und sie sofort kräftig zu kneten begann.

Nasties Beine begannen zu zittern. Der harte Fick von Chris und seinem Riesenschwengel und nun das Prachtstück von Jean in ihrem Po forderten ihren Tribut. Der Gastgeber schlug Jean vor es Nastie zumindest etwas leichter zu machen, indem sie sich auf die Knie begeben durfte und deutete dabei in Richtung des Fauteuils. Ohne Nastie in Mund oder Po freizugeben, bewegten sich alle drei mit Trippelschrittchen zum Fauteuil. Erst dort angekommen, gab der Gastgeber Nastie kurz frei, setzte sich auf den Sessel und verstellte mit schnellem Griff die Rückenlehne so, dass er eine halb liegende Position einnehmen konnte.

Nastie, inzwischen auf den Knien mit Jean, der wie ein Affe hinter ihr klemmte und unermüdlich ihren Darm penetrierte, wollte sich wieder des Pfahls des Seniors bemächtigen. Der hatte jedoch anderes im Sinn. Weit zurückgelehnt im Fauteuil zog er seine Beine an und präsentierte Nastie seinen Hintern. Nastie verstand nur zu gut, was der Senior von ihr erwartete. Keine Sekunde zögerte sie und fuhr mit ihrer Zunge von der Rosette bis hinauf zum Schwanz und leckte stetig auf und ab. Ihre Zungenspitze verweilte immer länger an der Rosette des Seniors, aber um ihn zu reizen, nahm sie bei ihren kurzen Ausflügen zum Schwanz auch immer wieder die Hoden in den Mund, leckte und saugte an ihnen. Das der Senior dort, wie auch weiter hinten nicht intimrasiert war nahm sie in Kauf.

Das es Nastie nicht gelang mit ihrer Zungenspitze den Schließmuskel zu überwinden schien den Gastgeber nicht zu stören, es bereitete ihm unüberhörbar vollste Befriedigung ihre Zunge an seiner Rosette zu spüren, die Nasties Zunge nun dauerhaft in Beschlag nahm. Er selbst übernahm es mit einer Hand seinen Zauberstab in Höchstform zu halten. Nastie, die ihre ersten Erfahrungen mit Rimming erst gemacht hatte, seit sie in den „Exclusive Suites arbeitete, fand an dieser Sexpraxis immer größeren Gefallen. Wenn man dem nahezu unverständlichem Gemurmel des Gastgebers irgendetwas entnehmen konnte, dann dass er Nastie für ein Naturtalent hielt.

Jean hatte staunend zur Kenntnis nehmen müssen mit welcher Inbrunst und Leidenschaft diese den alten Herrn leckte. Es schien sie selbst zu erregen, was sie mit ihren Zungenfertigkeiten beim Senior auslöste. Jean hatte sich der Situation angepasst und rammelt Nastie nicht mehr so wild, sondern ließ stattdessen seinen Schwengel langsam so tief wie es dieser hergab in Nasties Darm vordringen, zog ihn genauso langsam zurück bis nur noch seine Eichel in ihrem After steckte um dann wieder vor zugleiten. Zu seiner Überraschung reagierte Nastie auf diese Variante sehr viel intensiver als auf das vorherige Power-Rammeln. Jean erging es ganz ähnlich, denn so kam er viel bewusster in den Genuss der engen Höhle. Um sich selbst abzulenken und nicht vorzeitig zu ejakulieren, machte er dort weiter, womit Romeo in der Spielpause Nastie schon in Verzückung gesetzt hatte: Er klatschte mit seinen Händen auf Nasties Pobacken, deren Röte seiner Meinung nach schon am Abklingen war.

Eine ganze Weile konnte Jean sich so im Spiel halten, bis der Senior verkündete: „Nastie, komm, nimm bitte meinen Schwanz in den Mund. Rasch, ich komme gleich!“ Es war in der Tat höchste Eile geboten, denn kaum hatte Nastie ihre Lippen über die Eichel des Seniors gestülpt, da floss auch schon sein Samen in ihren Mund. „Zeig ihn mir, bevor Du ihn schluckst“, bat der Gastgeber. Artig erfüllte sie dem Senior den Wunsch. „Doch noch so viel“, beglückwünschte dieser sich selbst. Im selben Moment als Nastie den Samen schluckte, kam auch Jean tief in ihrem Darm, begleitete seinen Abschluss noch mit zwei sehr kräftigen Klatschern auf Nasties Po. Durch ihren Höhepunkt, den Jean sich seinen Künsten zuschrieb, kam das empörte „Aua“ Nasties mit etwas Verzögerung, war aber sehr berechtigt. „Tschuldigung“, versuchte Jean Nastie zu besänftigen als er sich behutsam aus ihr zurückzog.

„Ich schlage vor, wir gewähren Nastie eine kleine Pause und dann gehört sie dir, mein lieber Romeo. Ich glaube Du Schelm überlegst schon die ganze Zeit wie Du uns“, dabei blickte er zu Chris und Jean, „doch noch den Schneid abkaufen kannst!“ – der Gastgeber hatte nicht vergessen, wem sie letztendlich das Vergnügen mit Nastie zu verdanken hatten und da durfte Romeo natürlich auf gar keinen Fall unbelohnt ausgehen.

Nastie, deren Körper noch unter den Nachwirkungen ihrer letzten Höhepunkte litt, vernahm die Worte mit einer Mischung aus Hoffen und Bangen. Wenn Romeo die letzte Runde noch toppen würde, müsste anschließend wohl nicht sie Chris heimführen, sondern eher wohl Chris sie!

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Sonntag, 23.10.2022

23.10.2022 20:10

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend - Teil 3

Als Romeo, Jean mit Nastie ins Poker-Zimmer zurückkehrten achtete sie darauf, dass ihr Kleid den Po akkurat bedeckte. Musste ja nicht gleich jeder mitbekommen, in welcher Farbe der nur glänzte. Romeo forderte sie auf, sich einen Stuhl zu nehmen und sich neben ihn zu setzen. Jean quittierte es mit dem Hochziehen einer Augenbraue. Durch Nasties Fehlverhalten hatte sich Romeos zuvor stattlicher Chip-Stapel drastisch reduziert. Er würde viel Geschick und Spielglück benötigen seinen Verlust wieder wettzumachen, oder auch nur bei den Einsätzen mithalten zu können.

Der Herr Doktor auf der anderen Seite des Tisches konnte seine Schadenfreude kaum verbergen. Mit einem Dauergrinsen im Gesicht fixierte er Nasties Dekolleté als könnte von ihrem wogenden Busen ablesen, mit welchem Blatt Romeo ausgestattet war. Dem Gastgeber und Senior der Runde war dies nicht entgangen und er schien das Verhalten des Chirurgen als ein wenig unsportlich zu empfinden. „Meine Herren“, sprach er, „ich glaube wir sind uns alle einig, dass unser geschätzter Romeo in der letzten Runde unverschuldet einem kleinen Nachteil ausgesetzt war. Ich denke wir sollten ihm, und vorausgesetzt unsere charmante Nastie ist damit einverstanden, die Möglichkeit einräumen, diesen Nachteil wieder gutzumachen.“

Aller Augen richteten sich auf den Senior. „Und wie stellst Du dir das vor?“, wollte Romeo wissen. Insgeheim ahnte er schon welche Idee den Herrn Gastgeber umtrieb, denn der konnte sich am ehesten vorstellen, was sich in der Spielpause im Nebenzimmer ereignet hatte. „Nun ja, mein Vorschlag wäre, dass, wenn die anderen Herren zustimmen, wir Dir einen Kredit in Höhe deines Verlustes aus dem letzten Spiel einräumen und Fräulein Nastie für diesen als Pfand eintritt, solltest Du ihn widererwarten verspielen.“

Nastie schluckte und blickte verwirrt in die Runde. Wenn sie es richtig verstanden hatte, hätte sie in ihrer Funktion als Pfand im schlimmsten Fall den Herren der Poker-Runde genau den „Service“ zu bieten, der auch im Hotel den Gästen der „Exclusive Lounge“ zustand. Ihr Blick suchte den Jeans. Beide schauten sich fest in die Augen bis Jean mit einem leichten Nicken andeutete, dass er mit diesem Vorschlag einverstanden wäre. Bevor sie eine Antwort formulieren konnte, hörte sie Romeo sagen „Nein, das können wir unmöglich von Nastie fordern. Ich bin sehr wohl in der Lage mir weitere Chips zu kaufen und es Bedarf dafür auch keines Kredits!“

Nastie sprang spontan auf und wandte sich dem Senior zu. „Ich finde Ihren Vorschlag ganz ausgezeichnet und auch sehr gerecht. Danke, dass sie mir die Möglichkeit einräumen meinen Fauxpas wiedergutzumachen. Ich nehme den Vorschlag an!“ Fast erleichtert nach diesen Worten nahm sie wieder Platz, flüsterte Romeo dabei mit vorgehaltener Hand zu „Lass es uns so machen, bitte, ich habe damit absolut kein Problem.“ Romeo gab sich geschlagen. „Gut, wenn alle anderen auch zustimmen, bin ich einverstanden.“ Es wunderte ihn nicht, dass niemand aus der Pokerrunde einen Widerspruch einlegte.

Es war ausgerechnet Jean, der den Deal mit den Worten abschloss: „Wie wär’s denn, wenn Nastie ihr Einverständnis mit dem Ablegen ihres Kleids bestätigt?“ Wortlos stand Nastie erneut auf, schlüpfte aus ihrem Kleid und legte es akkurat gefaltet auf den Tisch.


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Ab hier übernimmt wieder mein kongenialer Co-Autor und Poker-As, der User „rogo11“ alias Romeo, bei dem ich mich an dieser Stelle auch für die fachliche Beratung recht herzlich bedanken möchte.

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Der Anblick von Nastie in ihren halterlosen Strümpfen und ihren feuerroten Heels, die farblich perfekt zu ihren beiden immer noch glühenden Pobacken passten, erzeugten sowohl beim Senior Gastgeber als auch bei dem leicht selbstgefälligen Herrn Chirurg ein Schlucken. Alle hatten schon zuvor nach Nastie in ihrer sehr aufreizenden Adjustierung gelechzt, aber nun stand sie da vor ihnen mit Ihrer unbeschreiblichen Schönheit, ihrem elegant geformten Busen der genau die richtige Größe hatte und perfekt mit den restlichen Proportionen ihres Körpers harmonierte. Nasties zartrosa & haarlose Pussy, die sie bei einem kurzen Besuch der Toilette oberflächlich gereinigt hatte nachdem sie Romeos Finger ja förmlich zum Überlaufen gebracht hatten.

Einzig Jean & Romeo wirkten ein wenig souveräner aufgrund der einschlägigen Erfahrung, die die beiden bereits mit Nastie erleben durften. Selbstbewusst ging Romeo auf das am Tisch befindliche Kleid zu, nahm es auf und legte es neben die verbliebenen Chips, die sich noch in seinem Besitz befanden und sagte in die Runde „Das ist ja wohl nun der richtige Platz dafür“ während die anderen Spielteilnehmer wortlos nickten, was sogleich Zustimmung bedeutete.

Romeo fuhr gleich weiter fort: „Gentlemen, wir sind doch hergekommen, um Poker zu spielen, also lasst uns fortfahren“. Romeo wusste, dass sein Weg zurück ins Spiel nur über die Psychologie führen konnte, denn seine Chips waren im Vergleich zu denen der anderen Mitspieler gering und im Poker kann man ja als Chipleader seine Gegner auch mit schlechter Hand abziehen (wie ein Bully).

Die Herren saßen nun wieder am Tisch und die Karten wurden verteilt. Nastie wurde stehend zwischen Jean und Romeo platziert und sie verschränkte ihre Arme brav hinter ihrem Rücken um den Anblick ihrer wohlgeformten, vollen Brüste Richtung Chris und dem älteren aber durchaus gutaussehenden Gastgeber Preis zu geben. Die Tischkannte war in etwa auf der Höhe, so dass man gerade noch Nasties Klitoris Knospe sehen konnte, was bei Chris zu einigen Schweißtropfen auf seiner Stirn führte. Romeo hatte dies taktisch gewählt, denn er selbst nahm Nasties fantastischen Körper nur aus dem Augenwinkel wahr, und daher war es für ihn leichter seinen Fokus zu bewahren. Chris war ein guter und erfolgreicher Chirurg, eine Koryphäe im Bereich der Unfallchirurgie, vermögen, aber auch ein wenig mit einem überdimensionalen Ego ausgestattet. Er bediente das Klischee des gutaussehenden Porsche fahrenden Arztes, der so ziemlich jede fesche Kranken- & OP Schwester aus seiner Abteilung mit ins Bett nahm.

Die ersten Runden liefen an, Romeo spielte sehr zurückhaltend und stieg auch bei klein dotierten Runden mit akzeptablen Karten in seinen Händen aus, während Chris mit seinen Chips um sich warf und in jeder Runde mitspielte, ohne dabei allzu viel Erfolg zu haben. So schrumpfte die Anzahl seiner vor ihm liegenden Chips stetig und es hatte den Anschein, dass er durch Nasties Anblick ein wenig geblendet war, und das Schrumpfen seines vor ihm liegenden Chip Pots nicht registrierte. Romeo erfreute sich daran, dass seine Strategie zurück ins Spiel zu kommen aufgehen zu schien. Mittlerweile hatte er es auch geschafft die eine oder andere Runde unspektakulär, um nicht zu sagen fast unbemerkt, zu gewinnen. Chris saß nach wie vor als Chipleader am Tisch, Jean war nicht ganz bei der Sache, denn Nastie spukte in allen möglichen Fantasie Konstrukten in seinem Kopf herum. Es war abzusehen, dass er als erster aus der Runde ausscheiden würde, was ihn aber nicht sonderlich störte. Chris war nun verbissen und fast ein wenig zerfressen vom Ehrgeiz gewinnen zu wollen – speziell im Anblick einer hübschen nackten Frau – er war es nicht gewohnt zu verlieren. Der ältere Herr, zugleich Gastgeber, war nun fast gleichauf mit Romeo was die Chips betraf – einzig Chis hatte hier noch den Vorteil.

Ein paar Runden später, Jean war inzwischen aus dem Spiel und widmete sich ganz den optischen Inspirationen Nasties, die immer noch brav mit verschränkten Armen am Rücken zwischen ihm und Romeo stand, kam es zu einer entscheidenden Situation, die im Nachgang für sehr viel Gesprächsstoff sorgen sollte. Romeo hatte die Position des Dealers inne – eine strategisch günstige Position, da man alle anderen Spieler beobachten konnte wie sie Ihre Karten aufnehmen und dann dementsprechend ihren Spieleinsatz gestalten. Chris war der erste der seinen Einsatz formulierte und ein „All In“ selbstbewusst herausbrüllte. Romeo beobachtete Chris sehr genau und war sich ziemlich sicher, dass seine Hand eine bessere war – aber er überlegte noch was der ältere Herr nun tun würde. Der Senior war sehr schwierig zu lesen und hatte ein richtiges Pokerface. Nach langem Überlegen erwiderte mit einem gelassenen „Call“, was so viel bedeutete, dass er ebenso all in war, aber aufgrund dessen, dass er weniger Chips besaß, im Falle des Gewinns der Runde Chris immer noch im Spiel wäre – allerdings mit einem erheblichen Aderlass seinerseits.

Romeo überlegte - es war nun eine Situation, wo man entweder blufft oder mit einem klaren Fold die Runde verlässt. Er ließ sich Zeit. Chris wurde ungeduldig und forderte eine Entscheidung, wurde aber zugleich vom Gastgeber gemaßregelt, dass dies nicht Gentlemen like sei. Nach einer längeren Nachdenkpause kam Romeos kurzes aber jedoch trockenes – „Okay – All In was meine Chips betrifft“. Dies war ein Manöver, um Chris zu provozieren, der in der Sekunde ein wenig cholerisch schrie „Das geht so nicht – All in bedeutet auch das Kleid“, und er meinte damit die hübsche Nastie.

Der Gastgeber hielt sich bedeckt und es kam ihm nur ein summendes „Hmmmm ….“ über die Lippen. Romeo hingegen hatte Chris jetzt da, wo er ihn haben wollte. Er wusste, dass er eine bessere Hand hatte, allerdings konnte er den Gastgeber immer noch nicht einschätzen was das Spiel betraf. Mit stoischer Gelassenheit sagte er: „Mein lieber Chris, ich gebe Dir prinzipiell Recht, was Du jedoch nicht ganz richtig beurteilst ist folgendes“, und fuhr fort mit „dieses Kleid als Einsatz ist mehr wert als die Chips die Du noch besitzt!“ Der Gastgeber zog seine linke Augenbraue hoch und murmelte „Da hat er recht mein lieber Chris“, während er genüsslich in Richtung Nastie lächelte. Chris war nun schon ein wenig sauer und sagte „Na gut, wie stellst Du Dir das vor?“ Romeo erwiderte: „Ich bin bereit All In mit dem Kleid zu gehen, wenn Du Deinen Einsatz erhöhst.“ Chris war nun völlig angepisst stand auf, griff in seine Hosentasche und holte seinen Autoschlüssel heraus, legte ihn mit dem Porsche Emblem nach oben auf den Tisch und sagte nur selbstgefällig „Das dürfte dann ja wohl reichen!“.

Jean wurde plötzlich aus seiner Fantasterei Nastie betreffend mit einem Schlag zurück in die Realität geholt und sagte ein wenig unsicher: „Ihr spinnt doch alle miteinander“. Romeo nahm seine Hand legte sie kurz auf Jeans Schulter mit den Worten „Da hast Du nicht ganz unrecht mein Lieber, aber nun haben wir einen ultimativen Showdown.“ Nastie verfolgte das Ganze mit aller Aufmerksamkeit. Das Aufschaukeln und der Konflikt erregten sie aber auch gleichzeitig, da so nackt am Tisch stehend als Objekt der Begierde. Ihr war auch bewusst, dass einer der drei Herren (Chris, Romeo oder der Gastgeber) wohl nun über sie als Spieleinsatz verfügen könnte. Sie hatte eigentlich keine wirkliche Präferenz, obgleich die Angeberei von Chris sie am wenigsten beeindruckte, andererseits sah er aber sehr gut aus. Dies galt aber in mindestens gleichem Maß für Romeo und den Senior, der trotz seines fortgeschrittenen Alters durch sein dezent vorgetragenes Interesses an ihr ein Kribbeln in ihrem Bauch erzeugte. Somit war für sie jeglicher Ausgang der Runde denkbar.

Der Moment der Wahrheit, Chris legte sein Blatt siegessicher auf den Tisch. 3 Buben, ein Ass und eine 10. Der sonst sehr zurückhaltende Gastgeber juchzte kurz auf und sagte „Oje mein lieber Herr Doktor, heute hast Du mehr Glück in der Liebe, mein Bester“, lehnte sich zurück und warf sein Blatt aus dem Handgelenk auf den Tisch begleitet mit den Worten: „Full House, 2 Asse und 3 mal die 7“ Chris Blick versteinerte, denn er hasste es zu verlieren. Er wandte sich sofort Romeo zu, schließlich waren ja das Kleid – alias Nastie – und Chris Porsche keine unwesentlichen Details. Der Gastgeber hatte sich aus der „Kleid & Porsche Wette“ herausgehalten. Romeo, noch immer mit seiner stoischen Gelassenheit, wandte seinen Blick Richtung Gastgeber und sagte: „Mein Lieber, ich gratuliere Dir zum Gewinn des Chip Pots!“ Chris unterbrach ungeduldig mit einem „Na bitte, immerhin …“, woraufhin Romeo nun Chris unterbrach und sagte: „Nicht so schnell, lieber Herr Doktor“, während er langsam Karte um Karte auf den Tisch legte, begleitet von den Worten „ [nur für Mitglieder] eine kleine Straße, die schlägt Deine Triplets!“

Nun war es amtlich – der Pot wanderte zum Gastgeber. Nastie verstand zugleich den Grund, warum der ältere Herr so exklusiv & luxuriös residierte. Der Porsche wanderte an Romeo, der den Schlüssel nahm und in Richtung Chris sagte „Ich will Dein Auto eigentlich gar nicht“, kurz inne hielt um wie folgt fortzufahren: „Ich würde es für angemessen empfinden das Auto an die liebe Nastie zu übertragen, schließlich hat sich die gute ja als Wetteinsatz zur Verfügung gestellt und das sollten wir doch auch gebührend honorieren.“ Jean und der Gastgeber nickten sofort zustimmend in der Hoffnung dadurch im Anschluss an eine Orgie mit Nastie zu kommen, die offensichtlich von ihrem Gewinn angetan war. „Moment, …“, intervenierte Chris, wurde aber gleichzeitig vom Gastgeber unterbrochen: „Chris, Spielschulden sind Ehrenschulden – also hör‘ endlich auf und ertrage deinen Verlust wie ein richtiger Mann!“ Diese Worte hatten Gewicht und mit einem kurzen Seufzer stimmte Chis dann zu, während Nastie noch nicht realisiert hatte, was soeben passiert war.

Romeo konnte es nicht lassen und sagte noch süffisant hinten nach: „Mein lieber Chris, ich bin mir sicher Nastie bringt Dich auch nach Hause, wenn Du Dich ihr gegenüber wie ein Gentleman verhältst.“, gefolgt von einen lausbubenhaften Grinser auf seinen Lippen und den Worten „Das Kleid habe ich beschlossen zu behalten meine liebe Nastie, aber ich denke Du wirst das verkraften“ und zwinkerte ihr dabei zu.

Nasties, die nun endlich kapiert hatte welches Glück ihr grad widerfahren war, stemmte ihre Händen in ihre Taille. „Meine Herren, auch ich habe eine Ehrenschuld zu begleichen. Bitte verfügen Sie über mich – ich bin zu allem bereit. Lassen Sie ihren Fantasien freien Lauf!“ An Romeo gerichtet: „Über das Kleid reden wir noch!“ So wie sie nach diesen Worten lasziv mit der Zunge über ihre Lippen fuhr, ließ Romeo erahnen, dass es nur bei Worten nicht bleiben würde.

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23.10.2022 13:44

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend, Teil 2

Nastie bemerkte Jeans lüsternen Blick, stupste ihn in die Seite. „Nun komm schon, ich dachte wir hätten es eilig“, zerstörte Nastie dessen Fantasien, „Du kommst schon noch zu deinem Vergnügen. Wir wollen doch deine Freunde nicht warten lassen!“ „Was ist mit deinem inzwischen erkalteten Cappu?“ „Lass ihn stehen. Den wärm ich mir auf, wenn ich wieder daheim bin!“

Während der Fahrt zum Domizil des Freundes im Dreizehnten versuchte Jean Nastie das Pokerspiel zu erklären. Seine Hände ließ er dieses Mal brav am Lenkrad, da er befürchtete andernfalls doch noch vom rechten Weg abzukommen. Nastie versuchte sich die Werte der Karten und die höchste bis zur niedrigsten Kombination zu merken. Als Jean sie einmal abfragte, gab sie jedoch prompt eine falsche Antwort. „Nein Nastie, Poker ist nicht Skat. Beim Poker lautet die Rangfolge der Karten Pik-Herz-Karo-Kreuz und nicht Kreuz-Pik-Herz- Karo! Am besten Du schaust uns am Anfang erst einmal über die Schultern, bevor Du in die Runde einsteigst. Nicht, dass Du deine Unschuld schneller als geplant verlierst.“

Endlich fuhr Jean auf die Auffahrt eines schmucken Anwesens und klemmte sich hinter die beiden dort schon parkenden Autos. „Wow, dein Freund wohnt nicht so hässlich, wie mir scheint“, konnte Nastie sich nicht verkneifen. „Der hatte auch schon ein paar Jahrzehnte mehr Zeit daran zu arbeiten“, entgegnete Jean schulterzuckend. Oh, dachte sich Nastie, ein älterer Herr bereichert die Runde. So war es, ein braungerannter Mittsechziger öffnete die Tür und begrüßte Nastie und Jean. Galant half er ihr aus dem Mantel. Seine Verblüffung über Nasties Outfit verbarg er in einem Kompliment. „Mein lieber Jean, wenn deine Begleitung immer so attraktiv wie diese junge Dame ausschaut, darfst Du dich gern des Öfteren verspäten.“

Der Gastgeber führte die beiden ins Pokerzimmer und stellte sie den bereits anwesenden Gästen vor. Der Herr zur rechten ist unser Chris. Falls sich jemand beim Kartengeben einen Finger bricht, keine Sorge, Chris ist Chirurg und wird in umgehend fachgerecht wieder richten. Zur linken haben wir unseren Romeo. Er trägt nicht nur diesen schönen Namen, dem Vernehmen nach ist er auch einer. Die Schönheit neben mir hört auf den Namen Nastie und sie wird es uns schwer machen unsere Poker Faces zu bewahren. Unseren Jean brauche ich nicht vorzustellen, er und seine Laster sind uns wohl bekannt.“

Chris und Romeo standen zur Begrüßung Nasties auf. Bei Romeo musste Nastie trotz ihrer High Heels den Kopf in den Nacken legen. Immer höher schraubte er seinen athletischen Körper in die Höhe. „Tut mir leid, nur 1,98 um die vollen zwei Meter zu erreichen bedarf es der Unterstützung durch die Absätze meiner Schuhe“, entschuldigte er sich grinsend bei Nastie. Die strahlte ihn von unter her an und meinte nur „Größe hat mich schon immer beeindruckt, kein Grund sich zu entschuldigen.“ Jean, musste bei Nasties Antwort grinsen, er verstand was Nastie mit „Größe“ so alles definierte.

Wie Jean es schon im Auto vorgeschlagen hatte, schaute Nasties anfangs den Herren über die Schultern und auf deren Blätter. Auffallend oft hielt sie sich dabei hinter Romeo auf. Als der in einer Runde nur noch den Chirurgen als Kontrahenten hatte und im Pot die Chips sich schon stapelten, ließ Romeo sie in seine Karten schauen. „Wow,“ flüsterte sie in Romeos Ohr, „ist dies ein Royal Flash?“ Nastie hatte nicht bemerkt, dass Chris auf der gegenüberliegenden Seite des Tischs kurz sein Poker Face verlor und seine Mundwinkel leicht zuckten. Er hatte vermutlich Nasties Flüstern nicht verstehen können, konnte es aber wohl von ihren Lippen ablesen. Chris erhöhte noch einmal seinen Einsatz, zog damit mit Romeo gleich und verlangte „Will sehen“.

Romeo, dem das Zucken von Chris‘ Mundwinkeln nicht entgangen war deckte sein Blatt dennoch zuversichtlich auf – er präsentierte tatsächlich einen Royal Flash der dritthöchsten Kombination, also Karo 10-B-D-K-As. Chris grinste und legte seinen Royal Flash Herz 10-B-D-K-As auf den Tisch. Romeo behielt die Contenance, flüsterte nun jedoch seinerseits Nastie ins Ohr „Meine Liebe, auch wenn Sie mir ungewollt das Spiel verdorben haben, jetzt schulden Sie mir was.“ Nastie stieg das Blut in den Kopf, sie fühlte sich schuldig. Hastig flüsterte sie zurück „Verzeihung, es tut mir unendlich leid. Natürlich, entscheiden Sie wie ich’s wieder gut machen kann. Es war wirklich außerordentlich dumm von mir!“

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Die folgende Beschreibung zu Nasties Wiedergutmachung (Teil 1) stammt aus der Feder meines kongenialen Co-Autors, dem User „rogo11“ und darf hier mit seiner freundlichen Genehmigung publiziert werden.

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Das Spiel war vorbei und Romeo grübelte nicht lange über den soeben erlebten Verlust nach, hatte er doch schon wieder ganz neue Gedanken, die durch seinen Kopf geisterten. Da kam es ihm ganz recht, dass der Gastgeber zu einer längeren Unterbrechung gebeten hatte, um ein paar persönliche Dinge zu klären. Romeo hatte ein – nein beide Augen auf Nastie geworfen. Ihr Anblick und vor allem ihr Style erregte Ihn und die Tatsache, dass sie sich sehr unterwürfig um Verzeihung gebeten hat und Wiedergutmachung anbot, brachte ihn in Spiellaune.

Nur diesmal sollte es kein Kartenspiel werden, Romeo dachte da mehr an eine subtilere Spielvariante. Er stand von seinem Stuhl auf, schritt an Nastie heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich werde jetzt ein Spiel mit Dir wagen – die Regeln sind ganz einfach und schnell erklärt“ sagte er während Nastie zu ihm aufsah und doch sehr an Wiedergutmachung interessiert war.

Romeo sagte in einem autoritären Ton mit sanfter Stimme zu Nastie: „Folge mir nach nebenan, lege Dein Kleid ab und warte auf weitere Instruktionen. Du sprichst nur wenn Du etwas gefragt wirst“ und deutete mit seiner Hand in Richtung einer verschlossenen Tür. Nastie hatte schon einiges erlebt, aber dass jemand so dreist ihr befiehlt, ihr Kleid abzulegen konnte sie nicht ganz einordnen und da war dann ja auch noch Jean der die ganze Situation ein wenig hilflos beobachtete ihr aber mit den Augen ein Zeichen gab das Richtung der besagten Tür wies.

Als Nastie die Türschwelle in den benachbarten Raum betrat fand sie sich in einem sehr großen Salon wieder. Eingerichtet mit einem braunen stilvollen Ledersofa mit dazugehörigem Fauteuil, ein Couchtisch aus Glas und in der Ecke eine kleine Bar sortiert mit exklusiven Single-Malt Whiskeys und einer feinen Auswahl an kubanischen Zigarren.

„Dein Kleid“ forderte Romeo sie auf und meinte damit, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist es abzulegen. Ein wenig zögerlich begann Nastie ihr Kleid abzulegen und stand nun im Eva Kostüm da - einzig ihre feuerroten High Heels und ihre halterlosen Strümpfe kleideten ihren Köper. Romeo nickte zustimmend und schritt auf Nastie zu und hielt in seiner Hand etwas schwarzes tuchartiges. Er positionierte sich hinter Nastie und begann Nastie die Augen abzudecken mit einem schwarzen lichtundurchlässigen Seidentuch, dass er ihr sanft über die Augen streifte und dann mit einem heftigen Ruck an ihrem Hinterkopf zusammengebunden hat.

So stand sie nun da um konnte nur noch die Geräusche in Ihrer unmittelbaren Umgebung wahrnehmen. Romeo wandte sich wieder von Nastie ab und sie vernahm seine Schritte Richtung der Bar in der Ecke, wo es nach einer kurzen Ruhephase so klang als würde Romeo ein Glas mit einer Flüssigkeit befüllen und es klang auch so als würde er irgendetwas hervorkramen, wessen Geräusch für Nastie nicht zuordenbar war.

Als die Kramerei ein Ende hatte vernahm Nastie am Geräusch der Schritte, dass Romeo sich wieder Ihr näherte und ein Luftzug, den sie auf Ihrer nackten Haut empfing signalisierte Ihr dass Romeo ganz dicht bei Ihr stand. Er packte Nastie an den Händen zog ihre Arme nach hinten und wickelte ein Seil um ihre Handgelenke welches er verknotete und das Seil weiter um ihre Unterarme und Oberarme wickelte und immer wieder mit Haftreibungsknoten setzte, welche das Seil in Position hielten. Ein kurzes und gefälliges „So“ vernahm Nastie als Anzeichen dafür, dass die Seilakrobatik an Ihren Armen nun vorbei war. Ihre Arme waren hinter Ihrem Rücken ästhetisch anspruchsvoll immobilisiert. Jeglicher Versuch ihrerseits ihre Arme aus der Position zu bringen war mit einem leichten Schmerz verbunden. Romeo packte Nastie an ihren Schultern und leitete sie zur Ledercouch, wo er sie absetzte. Das kühle Leder auf Nasties Po war ein wenig unangenehm aber sie erahnte, dass Romeo noch weitere Unannehmlichkeiten für sie geplant hatte, die sie in kürze erfahren dürfte.

Romeo begann nun sich Nasties Beinen zu widmen. Er legte an beiden Knöcheln jeweils ein Seil an und knüpfte ein Futomomo Muster an beiden Beinen. Dies ist eine Beinfesselung wo der Unterschenkel an den Oberschenkel gefesselt wird. Nasti lag nun seitlich da wie ein Maikäfer der seine Flugtauglichkeit verloren hatte. Die Beinfesselung erlaubte Romeo auch einen tiefen Einblick in Nastis Schoss und ihrer zartrosa schimmernden Pussy. Ein Anblick den jeder Mann genießt. Nastie war nun völlig immobilisiert – an Beinen und Armen. Romeo hob Nastie in Position sodass sie nun wie eine Hündin auf dem Ledersofa kniete, ihre Arme am Rücken gefesselt – ihr Po in die Höhe gestreckt. Nastis Kopf legte Romeo auf die Rückenlehne des Sofas.

Romeo wandte sich nun wieder Nastie zu und sagte Ihr, dass er sie nun für ihre Indiskretion während des Pokerspiels mit Schlägen auf Ihren blanken Po bestrafen würde. Für jeden Chip den er dadurch verloren hatte gab es einen Schlag und Nastie hatte die Aufgabe jeden Schlag laut mitzuzählen. Klatsch – ein heftiger Schlag mit flacher Hand landet auf Nastis Po, welches ein stumpfes „Aua“ von Nastie zu Folge hat. Romeo ermahnte Nastie, dass sie laut mitzählen muss – das ist das Einzige was er aus ihrem Mund hören will. Klatsch – der nächste Schlag auf Nasties linke Pobacke wird mit einem gedämpften „Eins“ von Nastie erwidert. „Klatsch“ „Zwei“ und so geht das Spiel weiter und weiter. Bei 23 brennt die Haut an Nasties Po schon ziemlich und beide Pobacken sind schon rot gefärbt.

Nastie beginnt deshalb auch schon ein wenig zu wimmern als Romeo ihr mitteilt. „Ich will, dass Deine Pobacken denselben Farbton wie Deine Heels haben, welche ja bekanntlich feuerrot waren. Nastie hatte aber keine Ahnung wie rot ihr Po schon von den Schlägen mit Romeos blanken Händen waren – sie verspürte nur den leicht brennenden Schmerz, aber zeitgleich wurde sie dadurch auch ein wenig erregt, wodurch ihre zartrosa Pussy einen kleinen Feuchtigkeitsschimmer entwickelte.

Dies blieb Romeo nicht verborgen, da seine Blicke fokussiert auf Nasties Lustspalte gerichtet waren. Natürlich hatte dies auch zur Folge, dass Romeos Erregung mit jedem Schlag zunahm und er nun den Rhythmus der Schläge ein wenig änderte. Ein Schlag war gefolgt von einem Streicheln über Nasties Po – sehr liebevoll. Zuckerbrot und Peitsche eben. Das war genau nach Nasties Geschmack, die zwar reinen Schmerz nicht so toll fand aber in Kombination mit Zärtlichkeiten ein Wechselbad der Gefühle auslösten.

Romeo kam bei seinen Streicheleinheiten immer näher an Nasties inzwischen triefend nasse Pussy und begann ihre Vulva zu streicheln, einen Finger in sie einzuführen, ein zweiter folgte und patsch ein dezenter Schlag auf Nasties Pussy. So ging das Spiel schlag um Schlag voran. Nastie hatte Schwierigkeiten bei diesem Wechselbad von Schmerz und Erregung konzentriert mitzuzählen.

Aus Nasties Mund waren Stöhnen, seufzen und Zahlen zu hören. Die Zahlen hörten sich an wie wenn sie rausgepresst wurden vor Schmerz, das Stöhnen und seufzen klang als würde sie es in vollen Zügen genießen. Romeo ließ nicht locker und begann nun mit Nasties Arsch zu spielen, mit einem Finger beginnend, dann zwei, dann drei wobei Nastie kurz aufschrie, und ihr ganzer Po zuckte. Romeo machte weiter mit einer Hand an und in Nasties Pussy die andere spielte mit Nasties kleinem süßen Arsch. Diese Form des Spiels gefiel Nastie ungemein und war nun an einem Punkt angekommen, wo sie sich völlig fallen ließ und bereit für all die Perversitäten war die sich in Romeos Kopf ansammelten. Nasties Pussy war mittlerweile so nass und gut geschmiert, dass sie gar nicht mehr merkte wie viele Finger sich darin befanden. Das akustische Ambiente im Salon bestand aus dem schmatzenden Geräusch von Romeos Fingern die Nasties Pussy bearbeiteten, dem mittlerweile recht lauten Stöhnen und dem Geräusch, dass dabei entstand wenn Romeos flache Hand mit Schwung auf Ihre Pobacken klatschte. Das Mitzählen hatte Nastie mittlerweile aufgegeben da es ihr vor lauter Geilheit nicht mehr möglich klare Gedanken zu fassen und sie sich nun in dem Stadium befand wo Romeos Schläge auf Ihren blanken Arsch ihre Erregung und Lust steigerten.

Zur eben beschriebenen Akustik gesellte sich nun ein Geräusch, welches entsteht, wenn eine Tür langsam und zaghaft geöffnet wird. Es war die Salon Tür, welche zum Pokerzimmer führte und Romeo seinen Blick von Nasties appetitlicher Pussy kurz abwendete, erspähte er Jeans Kopf, welcher durch den viertel geöffneten Türspalt erblickte.

Jeans Blick wirkte ein wenig überrascht als er Nastie ohne Kleid, gefesselt und mit verbundenen Augen am Sofa erblickte während Romeo sich genüsslich mit ihren Lustöffnungen beschäftigte. „Komm rein und schließe die Tür hinter Dir“ sagte Romeo zu Jean in einem höflichen, aber doch ein wenig bestimmten Befehlston. Jean ließ sich selbstverständlich nicht zweimal bitten und folgte Romeos Aufforderung und begab sich flotten Schrittes Richtung Ledercouch wo ihm beim Anblick von Nasties roten Pobacken und ihrer mittlerweile triefend nassen zartrosa Pussy der Mund offenblieb. Romeo deutete Jean Jean eine Geste zu – Zeigefinger über den Mund – was so viel bedeutete „Kein Wort“.

Nastie war in einem tranceähnlichen Zustand und nahm nur peripher wahr, dass nun wohl eine zusätzliche Person mit Ihr und Romeo im Salon verweilte. Sie konnte allerdings nicht zuordnen, dass es sich um Jean handelte.

Jean, der seit diesem einen Augenblick in Nasties Wohnung, als er den Pokerabend absagen wollte, nichts anderes im Kopf hatte als mit Nastie sich sexuell zu vergnügen, trat an den Rückenteil des Ledersofas heran wo Nasties Kopf rastete und vor Lust, Schmerz und Geilheit hechelte. Ohne ein Wort zu verlieren oder sich zu erkennen zu geben, öffnete er seinen Hosenstall und holte seinen steifen Schwanz heraus, um in sogleich tief in Nasties Mund zu schieben. Nastie war so überrascht, schließlich konnte sie ja durch die Augenbinde keine visuellen Signale verarbeiten, dass sie dies mit einem tiefen Würgereflex quittierte, aber Jean ließ ihr keine Möglichkeit, um Luft zu holen in dem er Nastis Hinterkopf mit seinen Händen packte und fest gegen sein Becken drückte, sodass ein paar weitere Würgereflexe folgten. Nach einer gefühlten Ewigkeit für Nastie zeigte Jean ein wenig Erbarmen und gestand Nastie zu tief Luft zu holen bevor er sie wieder mit seiner vollen Pracht in ihrem Mund & Kehle vögelte.

Romeo fand Gefallen an dem, was sich unmittelbar vor seinen Augen abspielte und intensivierte die Handarbeit an Nastis Lustportalen. Mit einem lauten Schrei kam Nastie just in demselben Moment als Jean ein wenig nachlässig wurde Druck auf Nasties Hinterkopf auszuüben, und so war Nasties Mund weit geöffnet und ihr Lustschrei brachte fast die Wände zu beben. Der Grund, warum Jean nachlässig mit seinen Händen war, war dass er ebenso kurz vor dem Orgasmus stand und mit einem starken Schwall sein Sperma in Nasties immer noch offenen Mund entlud. Dies erzeugte bei Nastie sowohl einen Würgereflex als auch einen Schluckreflex, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Jedoch packte Jean Nastie zugleich am zum Zopf gebunden Haar, um Nastie seinen Schwanz nochmals tief in den Rachen zu schieben, damit sie ihn sauber lecken konnte. Dabei entlockte es aus Romeos Mund ein „Braves Mädchen“ gefolgt von einem finalen Klaps auf Nasties gerötete Pobacken.

Nastie war nun aus ihrem tranceartigen Zustand wieder in der Realität angekommen und erkannte nun, dass es sich wohl um Jeans Schwanz handelte, der sich gerade in Ihr entladen hatte, da sie sein Gejapse nach ihren oralen Verwöhn Künsten ja schon kannte.

Romeo nahm Nastie nun die Augenbinde ab und sie erblinzelte Jeans zufriedenen und befriedigten Gesichtsausdruck während Romeo die Seile lockerte und Nastie wieder Mobilität gewährte gefolgt von den Worten „Ich denke die Pokerrunde wird gleich ihren Fortgang nehmen“. Nastie zitterte am ganzen Körper und musste sich von Romeo und Jean assistieren lassen um wieder in ihr Kleid schlüpfen zu können.

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23.10.2022 13:28

Die kleine aber feine Party - Teil 2


Ich saß also am Tisch und nippte die letzten Tropfen meines Espresso’s und war eigentlich schon darauf eingestellt Vera’s & Maximilians Appartement zu verlassen als Maximilian mich fragte ob ich noch ein Glas Wein möchte. Ich zögerte kurz mit meiner Antwort und sagte: „Ihr seid bestimmt müde und ich will euch euern Schlaf nicht rauben, schließlich ist es nach Mitternacht und wir müssen alle morgen Früh wieder zur Arbeit“. Es hatte fast den Anschein, als ob Maximilian mir gar nicht zugehört hat und schenkte mir ein Glas Wein ein und stellte es mir an den Tisch.

Okay, überredet dachte ich mir und mein Blick schweifte Richtung Vera die meinen Blick erwiderte und mir dabei wieder dieses laszive Lächeln schenkte. „Mein Gott bist Du süß“ sagte ich laut und Maximilian stimmte mir zu. Vera erhob sich vom Sofa und stellte sich seitlich neben mich. Sie hatte kein Höschen an und ihr perfekt getrimmtes Schamhaar Dreieck lachte mich an und ihre glatt rasierten Schamlippen zogen meine Zunge wie ein Magnet an. Sie platzierte ihr linkes Bein auf meinem Stuhl zwischen meinen Beinen. So konnte ich noch besser an ihre Vulva mit meiner Zunge und Mund gelangen, während Max am Tisch vis-a-vis den Anblick genoss und irgendetwas in meine Richtung von sich gab, aber ich habe es nicht gehört oder wollte es in dem Moment nicht hören. Vielmehr galt meine ganze Aufmerksamkeit Veras Schoss mit ihrer zarten und lüsternen Pussy.

Mein Schwanz wurde innerhalb weniger Sekunden wieder steinhart und Vera sah die Beule in meiner Hose. Sie nahm ihr Bein vom Stuhl, legte ihren Zeigefinger auf meine Oberlippe und hauchte mir ein: „Komm“ entgegen und begab sich Richtung Schlafzimmer mit nicht unterbrochenen Blickkontakt zu mir. Nun nahm ich auch Maximilians Stimme wieder wahr der nur sagte: „Laß Dir Deinen schönen Schwanz von ihr blasen“. Es kommt so gut wie nie vor, dass mir Männer Komplimente bezüglich meines besten Stücks machen, allerdings kann ich auch eine gewisse Eitelkeit nicht abstreiten und nahm das Kompliment dankend an und folgte Vera in Richtung Schlafzimmer.

Auf dem Weg in Schlafgemach, begann ich meine Gürtelschnalle zu öffnen und als ich im Schlafzimmer angekommen war, saß Vera am Bettrand mit gespreizten Beinen und ihr Mund war in Richtung Hosenstall positioniert. Mit einem kurzen Ruck zog sie meine Hose inklusive Unterhose runter zu meinen Knien und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Ich genoss dieses Gefühl von ihren Lippen und feuchten Mund und wie sie meinen Schwanz bearbeitete. Sanft mit der Zungenspitze spielend an der Eichel bis hin zu einem Deep Throat als würde sie meinen Schwanz verschlucken wollen. Ich ergriff dabei ihren Hinterkopf mit meinen Händen, um ihren Kopf gegen mein Becken zu drücken und wurde dabei immer wilder. Ich vernahm immer wieder ihren Würgereflex, aber sie machte unermüdlich weiter. Immer wieder spielte sie mit der Zungenspitze an meiner Eichel und blickte zu mir hoch. Ich liebe diesen Anblick der völligen Hingabe. Ich stieß sie auf das Bett entledigte mich den Rest meiner Kleider zog ein Kondom über und nahm sie in der Missionar Stellung, um ihr möglichst nah zu sein und intensive Zungenküsse mit ihr auszutauschen. Maximilian hatte sich inzwischen hinter uns positioniert und sah mit Genuss dem wilden Treiben zu. Hin und wieder gab er ein „Ist das geil“ und „fick sie“ von sich. Es dauerte nicht lange und ich kam schon wieder – Schnellspritzer Nummer 2 hauchte ich ihr zu und sie quittierte es mit einem Lächeln. Ihr Ausdruck sagte aber gleichzeitig aus, dass sie noch nicht genug hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und entledigte mich des Kondoms als Maximilian im Adamskostüm an meine Stelle trat und begann Vera übergangslos zu ficken. Nun gab ich ein „ist das geil“ und „fick sie“ von mir und Vera schloss ihre Augen und genoss Maximilians Schwanz, der sie penetrierte. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden und begann Vera wieder intensiv zu küssen, während ihr Mann es ihr besorgte.

Nun war Vera richtig in Fahrt, ich spürte, wie Ihre Hand sich zu meinem halb erschlafften Schwanz vortastete und sie begann ihn mit ihrer Hand wieder hart zu machen was nicht lange dauerte. Kurz darauf kniete ich mich vor ihr Gesicht, so dass sie am Rücken liegend meinen Schwanz wieder in den Mund nehmen konnte, während Maximilian sie immer heftiger fickte. Er schrie lauthals: „Ahhh, ich spritz dir rein du geiles Luder“ Ich sah zu und genoss, immerhin bin ich ja auch ein wenig voyeuristisch veranlagt.

Auch Maximilian kam dann recht schnell in seiner Frau und stöhnte und grunzte weiter vor sich hin. Aus Veras Pussy triefte Maximilians Sperma heraus, was ihr sichtlich gefallen hat. Unermüdlich blies sie meinen Schwanz weiter und ich begann wieder ihren Kopf mit meinen Händen gegen mein Becken zu pressen – immer stärker und intensiver – vereinzelt nahm ich ihre Würgereflexe wahr aber die Geilheit in uns beiden war so groß, dass wir dem keine Beachtung schenkten. Maximilian hatte sich jetzt neben uns positioniert und wiederum genoss den Anblick, den er vorfand. Wir waren wie ein Perpeetum Mobile, denn wenn einer Vera fickte oder Oral verwöhnt wurde der andere bei dem Anblick immer geiler und so entwickelte sich eine Dynamik, wie ich sie selten zuvor erleben durfte.

Vera lag noch immer auf dem Rücken und verzückte mich mit ihren oralen Fertigkeiten während Maximilian ihre Pussy mit seiner Zunge bearbeitete. Dieses Szenario erregte uns alle 3 gleicher maßen und Vera kam mit einem gedämpften Lustschrei. Selten habe ich eine Frau erlebt, die so unersättlich sein kann. Vera kam erneut und mit jedem Mal hatte es den Anschein, dass sie noch mehr wollte. In meinem linken Bein kündigte sich ein Krampf an und so nahm ich Veras Mund von meinem Schwanz, um meine Beine auszustrecken und mich auf den Rücken zu legen. Vera erhob sich und begann sich auf mich und meinen Schwanz zu setzen. Sie glitt mit ihrer feuchten Pussy auf meinem Schwanz hinab – die Geilheit war inzwischen so fortgeschritten, dass weder Vera noch ich mich um ein Kondom bemühte. Ihre zarte, enge und saftige Pussy, ohne einer dünnen Gummischicht auf meinem Schwan zu spüren fühlte sich noch geiler an.

Maximilian sah uns beiden zu und war schon wieder so geil und murmelte etwas von Sandwich und ehe ich mich versah, spürte ich seinen Schwanz, der in Veras Arsch steckte und Druck via Veras Pussy auf meinen Schwanz erzeugte. Doppelte Penetration ist für mich die ultimative Form der Geilheit, wo allerdings alles passen muss und es ist nicht immer leicht die richtigen Partner dafür zu finden (sowohl Mann als auch Frau). Maximilian begann ihren zarten geilen Arsch mit harten Stößen zu ficken und ich tat das gleiche am Rücken liegend in Veras Pussy. Ich konnte dabei auch Ihren Gesichtsausdruck sehen, der ein unbeschreiblichen Ausdruck an Geilheit innehatte. Ihr lautes Stöhnen und immer wiederkehrendes „ ist das schön – so schön“ raubten mir meinen Verstand. Ich konnte und wollte mich nicht mehr zurückhalten und schrie laut „Ich komme“ und entlud meinen Saft in Veras heiße Pussy während Maximilian sie immer noch hart in den Arsch fickte und Vera ankündigte: „Ich spritz dir gleich alles tief in den Arsch du geiles Luder“. Mein Schwanz steckte immer noch in Veras Pussy fest und nun packte ich Vera an ihren Hüften und drückte sie fest gegen Maximilians Becken im Takt bei jedem Stoß. Es schien den beiden so zu gefallen, dass sie immer lauter wurden, und endete mit einem Schrei von Maximilian als er sein ganzes Sperma in Veras Arsch pumpte. Mein Blick war immer noch auf Veras Gesicht fokussiert und sie hatte diesen Ausdruck der totalen Befriedigung. Maximilian zog seinen Schwanz aus Veras Arsch und stöhnte nur noch vor sich hin. Ich fühlte das warme Sperma, welches aus Veras Arsch und ihrer Pussy quoll und auf meinen Schwanz tropfte. Ich strich ihr sanft durch ihr Haar und begann sie zärtlich zu küssen gefolgt von einem „Du bist echt eine Granate – ich habe selten so viel Geilheit erlebt“ Sie nahm mein Kompliment dankend an während Maximilian mit der flachen Hand auf Veras heißen Latina Arsch klatschte und ein „Baby du bist die Beste“ von sich gab.

Wir lagen alle drei nun am Bett, Vera in der Mitte flankiert von Maximilian und mir. Wir begannen sie zärtlich zu streicheln am ganzen Körper, was sie sichtlich genoß. Ich konnte meine Blicke nicht von ihr nehmen während Maximilian die ersten Anzeichen von Müdigkeit durchblicken ließ und mit geschlossenen Augen neben uns lag. Ich unterhielt mich ein wenig mit Vera, während ich sie weiter am ganzen Körper streichelte. Als sie sich ein wenig anders am Bett positionierte, um eine bequemere Position für sie einzunehmen streckte sie mir absichtlich oder unabsichtlich ihren Arsch entgegen in Richtung meines erschlafften Schwanzes. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz begann sich zu erhärten. Ich sagte noch zu Vera halb im Spaß „Hört das denn nie auf?“. Sie warf mir einen Blick über die Schulter zu und da war wieder ihr laszives Lächeln und auf einmal steckte mein steinharter Schwanz in ihrem Arsch der wunderbar durch Sperma geschmiert war. Eigentlich konnte ich nicht mehr aber der Anblick ihres verdammt geilen Arschs zog mich in ihren Bann und ich begann immer fester Vera in den Arsch zu ficken, bis ich mich erneut in ihr entlud. Total erschöpft drehte ich mich zur Seite und schnaufte durch. Das Geklatsche hat auch Maximilian wieder in seiner Geilheit geweckt und mit einem „ich fick Dich auch nochmal in den Arsch“ packte er sie in Doggy Position und besorgte es ihr nochmals so richtig hart ohne erbarmen. Ich lag nur noch am Rücken und hatte keine Energie mehr, genoss aber den Anblick der mich ereilte. Kurze Zeit später kam Maximilian mit einem „ Ich spritz Dir alles in den Arsch – das ist so geil“.

Erschöpft lagen wir nun alle drei nebeneinander- befriedigt und zufrieden.

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23.10.2022 09:25

Dienstmädchen Nastie und der Pokerabend, Teil 1

Nasti wurde vom entsetzlichen Geräusch des Weckers ihres Smartphones aus dem Schlaf gerissen, unaufhörlich penetrierte der gellende Signalton einer Alarmsirene ihre Ohren. Am liebsten hätte sie nach ihrem Telefon gegriffen und es aus dem Fenster geworfen. Aber zum einen wären dabei entweder die Fensterscheibe oder ihr iPhone zerbrochen und zum anderen lag es außerhalb ihrer Reichweite auf dem Schminktisch in ihrem Schlafzimmer. Eine Vorsichtsmaßnahme, die sie genau aus diesem Grund getroffen hatte. Folglich, ohne aus dem Bett zu steigen kein Ende des Lärms.

Nastie raffte sich auf, krabbelte aus ihrem kuscheligen Bett und schaltete die Sirene aus und schaute auf die Zeitanzeige: 16:30h – Zeit zum Aufstehen. Volle neun Stunden hatte sie wie ein Stein und absolut traumlos geschlafen. Jetzt hieß es sputen, denn Jean würde mit Sicherheit keine Sekunde später als 17h anrufen. Vorsichtshalber nahm Nastie ihr iPhone mit ins Bad, wo sie sich eine schnelle Dusche gönnen wollte. Sie hatte sich nicht getäuscht. Grad hatte sie sich ihr Badehandtuch um den Körper geschlungen um sich abzutrocknen, als sich ihr iPhone meldete.

Es war natürlich Jean, dem sofort hervorsprudelte: „Hi Nastie, hast Du es dir überlegt? Kommst Di mit?“ Nastie musste grinsen als sie antwortete: „Ja, ich bin dabei. Wann kannst Du mich abholen?“. „Sofort, ich steh bereits vor deiner Tür.“ Damit hatte Nastie nicht gerechnet. „Ich bin eben aus der Dusche, ungestylt und ungeschminkt. Ein bisserl musst Du dich noch gedulden.“ Jean antwortete unbeeindruckt: „Okay kein Problem, aber äh, ich steh direkt vor deiner Wohnungstür!“ Ach herrje, auch das noch, dachte Nastie, so lang kann ich ihn dort nicht stehen lassen. „Na gut, warte, ich lass dich ein!“

Sie öffnete Jean die Tür, er musterte als erstes ihr Badehandtuch, das Nastie grad einmal bis über den Po reichte. „Nun komm schon rein, müssen ja nicht gleich die Nachbarn mitbekommen, dass ich halbnackt Herrenbesuch empfange!“, pflaumte sie ihn an. Deutlich freundlicher dann aber: „Magst uns in der Küche einen Kaffee, Espresso oder Cappuccino zubereiten? Mit dem Automaten kommst sicher zurecht. Für mich einen Cappu bitte.“ Nach diesen Worten deutete Nastie mit einer Hand in Richtung der Küche und verschwand selbst in der entgegengesetzten in ihr Schlafzimmer.

Zu dumm, dachte sie, für eine aufwendige Haargestaltung fehlte die Zeit, also sollte sich die Männerwelt mit einem Zopf begnügen. Auf Wimpern tuschen verzichtete sie ganz, ein leichter Lidschatten musste reichen. Schnell noch eine feine Gesichtscreme, die Lippen angemalt und fertig war sie in absoluter Rekordzeit. Nun aber das Problem – was sollte sie anziehen? Sie beschied, die Qual der Wahl sollte Jean übernehmen. Kurz entschlossen zog sie drei ihrer Lieblingskleider aus dem Kleiderschrank. Alle drei waren ultrakurz und mit tiefen Dekolletés, diese jedoch in verschiedenen Formen.

So bewaffnet stolzierte sie splitternackt in die Küche. Jean fiel fast seine Kaffeetasse aus den Händen als er sie in ihrem Evaskostüm mit den drei Kleidern überm Arm erblickte. „Welches Kleid hättest Du gern?“, konfrontierte sie Jean. Der bat Nastie eins nach dem anderen vor ihren Körper zu halten. Jean entschied sich spontan für das schwarze Kleid. Auf beiden Seiten hatte dieses einen handbreiten Ausschnitt, der vom unteren Saum bis unter den Brustbereich leiterartig von zwölf vielleicht 15mm breiten Stoffstreifen zusammengehalten wurde zwischen denen jede Menge Haut zu sehen sein würden. Kaum denkbar, dass man unter diesem offenherzigen Kleid noch Unterwäsche tragen konnte, nicht einmal einen String. Der tiefe runde Ausschnitt des Dekolletés dürfte kaum die Hälfte von Nasties vollen Brüsten verstecken. Das Oberteil des Kleids bestand aus zur Mitte hin gerundeten Dreiecken die durch einen dünnen Neckholder gehalten wurden. So dürfte auch der Rückenausschnitt gewiss bis über die Schulterblätter reichen.

„Gute Wahl“, lobte Nastie Jean, „dieses Kleid war auch mein Favorit. Bin gleich wieder da.“ Zurück im Schlafzimmer schlüpfte Nastie in das kleine Schwarze, ergänzte ihr Outfit durch schwarze, hauchzarte 20DN Halterlose, die am Oberschenkel zart gemustert waren und in einer 9cm breiten Spitze endeten. Den Clou setzten ihre feuerroten High Heels mit 12cm hohen Stiletto Absätzen. Für den Weg zur Pokerrunde schnappte sie sich noch ihren leichten Mantel mit Camouflage Print, der in der Länge perfekt mit der ihres Kleids harmonierte, sowie eine ihrer schwarzen Handtäschchen. Für alle Fälle stopfte sie dort noch Lippenstift, Puder und einige sonstige unnötige Utensilien hinein, die nun einmal in eine Damenhandtasche gehörten.

Frohgemut stöckelte Nastie in die Küche und verkündete: „Ich bin fertig, wir können aufbrechen!“ Jean starrte Nasti fassungslos an. So herausgeputzt hatte er Nastie bislang noch nie zu Gesicht bekommen. Die von seiner Hirnanhangsdrüse ausgeschütteten Endorphine veranlassten seinen Schwanz zu sofortigem Wachstum. Eine Sekunde lang überlegte er die Poker-Party abzusagen, Nastie sofort wieder auszuziehen und hemmungslos durchzuvögeln.

Aber würde Nastie hiermit einverstanden sein?

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Freitag, 21.10.2022

21.10.2022 18:06

Der gründliche Check Up des Stubenmädchens

Zur Einstimmung wird die Lektüre der Teile 1 u 2 von Das Neue Dienstmädchen empfohlen;)
Bitte einfach runterscrollen bis zum Original, bevor ein Troll meine Idee aufgegriffen hat u nun Darmdehnungsberichte daraus gemacht hat.

Los Gehts:
Da stand Anastasia nun auf der Leiter mit leicht gespreizten Beinen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, hielt sich an der oberen Sprosse fest u wusste nicht ganz was ihr geschah. Der Auftrag hatte „nur“ gelautet die Vorhangschiene im Büro des Hoteldirektors abzustauben, dies hat sie mit Freude erfüllt. Sie liebt es dieses Hotel zu pflegen u einen wichtigen Beitrag zum Glanz des Hauses leisten zu können.
Nun befand sie sich oben auf der Leiter, versuchte ihren Stand nicht zu verlieren u spürte immer noch die Hände des Hoteldirektors über ihre Strumpfnähte wandern, einfach immer höher rauf bis zu dem Pobacken. Sie war froh sich die Nähte an ihren schlanken wunderschönen Beinen ordentlich gerichtet zu haben, gleichmäßig verliefen diese schön parallel an der Beinrückseite entlang. Was kontrollierte er da nur so genau? immer intensiver spürte sie die großen starken Hände ihres Chefs bis er beide Hände auf ihrem Gesäß pausierte.
Ihr kurzer Rock bedeckte den Po mit zur Hälfte u ihr weißes Spitzenhöschen war bestimmt sichtbar für den Mann unter ihr.
„Herr Direktor, bitte was machen Sie mit mir?“ Entfuhr es ihr leise. Liebes Fräulein, Sie wissen doch, dass mir die Gesundheit u körperliche Fitness meines Personals am Herzen liegt, daher möchte ich Sie einigen Tests unterziehen, die teilweise etwas unangenehm für sie sein könnten. Wären Sie dennoch dazu bereit? während er sprach streichelte er Anastasias Pobacken u packte immer wieder zu. Ich möchte meinen Job gerne behalten, also Ja, ich stelle mich allen Prüfungen u will mein bestes geben dabei!
Sehr gut Fräulein, nichts anderes habe ich von Ihnen erwartet. Nun dann starten wir gleich, spreizen Sie ihre Beine soweit es geht !
Immer noch auf der Leiter stehend gehorchte sie u wartete angespannt auf die nächste Anweisung. Der Herr Direktor war jedoch noch nicht fertig mit der Überprüfung ihres Gesäßes. Immer wieder ließ er seine Hände kreisend über beide Backen bewegen.
Packte zu u schien einfach nicht loslassen zu können.. Gut sehr gut, Sie haben wirklich einen wohlgeformten Po, das ist sehr gut, er kommt ideal unter dem kurzen Rock zur Geltung. Wie gefällt Ihnen der Rock u diese Schürze? Ja sehr gutes Material Hr Direktor, nur ist es zu kurz, beim Roomservice ist wirklich oft mein Höschen sichtbar u ich bemerke die Blicke wenn die Gäste sich im Zimmer aufhalten. Aha sehr interessant, nun die Länge der Röcke ist von mir so bestimmt worden. Erzählen Sie mir, wie sie sich fühlen wenn sie die Blicke spüren ? Anastasia zögerte etwas, konnte sie tatsächlich berichten was dies manchmal mit ihr machte?
„Ja wissen Sie, es passiert dann oft, dass ich feucht werde zwischen den Beinen, mit dir das äußerst peinlich, da dann ein feuchter Fleck durchscheint am Höschen“ gestand sie ihm schließlich. Aha, sehr interessant, zeigen sie mir bitte jz die Unterseite ihres Höschen!
Aber Hr Direktor, das ist mir zu intim, da kann ich nicht ! Vertrauen Sie mir junges Fräulein, es handelt sich um reinst professionelles Interesse meinerseits, sie sind bei mir in besten Händen. Ich möchte so viel wie möglich über mein Personal erfahren. Schließlich wurde mir nur Gutes von ihnen zugetragen, dies wollen Sie mir bestimmt bestätigen. Also gut, Anastasia gehorchte u streckte ihm den Schamteil ihres Höschens entgegen, wenn er doch endlich ihren Po wieder freigeben würde… sie verspürte ein immer angenehmeres Kribbeln im ganzen Körper u konnte somit einige Tröpfchen im Slip nicht mehr zurück halten. Natürlich entgingen diese den strengen Augen des Direktors nicht u er legte gleich seine Finger an diese Stelle. Aha, Ja ich sehe es genau, sie entwickeln also bereits eine Nässe an ihrer Vulva Ja? Ohne eine Antwort abzuwarten drückte er seine Nase an die feuchte stelle ihreres Slips, machte einen tiefen Atemzug u schleckte sogleich mit deiner Zunge über den Stoff. Als sofortige Reaktion vergrößerte sich der Fleck u ein leichtes Stöhnen entfuhr ihrem Mund. Sehr gute Reaktionsfähigkeit! Bravo FrlAnastasia. Da werde ich mir gleich notieren. Er ginge zum Schreibtisch u schrieb etwas auf einen Bogen u schien ein paar Kästchen anzukreuzen. Zu gern hätte Anastasia gewusst , was da zu lesen war. Aber er kam gleich wieder retour u forderte sie endlich auf von der Leiter zu steigen. Wieder reichte er ihr seine Hand u half ihr dabei. Nun werden wir zu den nächsten Tests kommen, dafür ziehen Sie mir ihr Höschen aus u legen sich auf meinen Schreibtisch! erschrocken glaubte Anastasia sich verhört zu haben, u stand nur erstarrt da, wusste nicht wirklich wie sie nun reagieren sollte. „Hab ich sie nun verschreckt? Nein das wollte ich wirklich nicht , ich rufe meine Sekretärin Fr Schneider herein, damit sie sehen, sie haben wirklich nichts zu befürchten hier. Es handelt sich um routinemäßige Kontrollen, denen sich alle weiblichen Mitarbeiter des Hauses unterziehen müssen. Mit diesen Worten ging er zur Tür u rief seine Vorzimmer Dame herein. Artig sprang diese gleich auf u schien sehr erfreut über diese Einladung zu sein, da ihr Gesicht strahlte u ein unübersehbares Lächeln auf ihren Lippen war. Bitte helfen Sie gleich Frl Anastasia aus ihrem Höschen. Die Uniform bleibt an! Sofort kniete sie sich zu den Beinen des verdutzten Stubenmädchen u half ihr aus dem Slip zu steigen. Den Slip mit dem feuchten Mittelteil legte sie vor dem Direktor auf den Tisch u dirigierte Anastasia ebenfalls dorthin. Dankeschön Fr Schneider, was täte ich mir ohne Sie! So nun zu Ihnen Frl Anastasia, legen Sie sich auf den Rücken u spreizen Sie ihre Beine. Bitte Hr Direktor, ich kann das nicht, klagte Anastasia, das ist mir zu intim. Sie sehen ja dann alles von mir…
Ja ganz genau liebes Fräulein, ihr Körper wird nun einer genauen Umtersuchung unterzogen. Seien Sie ganz unbesorgt, es handelt sich um einen regulären Check Up. Auch Fr Schneider wurde von mir gründlich überprüft, nicht wahr? Die Sekretärin nickte u senkte leicht beschämt den Blick zu Boden, half aber Anastasia dabei es sich am Tisch bequem zu machen, sie legte einen der Zierpölster unter ihren Kopf u öffnete ihr dann ganz vorsichtig ihre Beine. So lag Anastasia nun am Rücken auf dem Tisch im Büro des Direktors, hatte die Füße aufgestellt, da sie immer noch ihre Heels trug , nur der Rockteil wurde nun angehoben u Fr Schneider hielt ihre Knie in die Höhe. Der Direktor setzte sich seine Brille wieder auf, die er anscheinend bei der Duftprobe angenommen hatte u legte blaue Latexhandschuhe an. Beim Schnalzen der Handschuhe durchfuhr ein Zittern Anastasia, was würde nun mit ihr geschehen? warum war dieser Test notwendig in so einer intimen Art, würde sie diesen Bestehen? Fr Schneider stand nun neben dem Tisch u hielt die Knie des Stubenmädchens weiterhin auseinander, der Hoteldirektor setzte sich nun genau vor Anastasias Vulva u öffnete ihre Schamlippen mit seinen Fingern. Bitte lassen Sie ihre Knie nach außen fallen, lautete seine nächste Anweisung. Fr Schneider bitte nennen Sie mir die nächsten Punkte am Beuteilungsbogen..
„ das wäre Reaktionsfähigkeit durch Berührung“

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21.10.2022 11:32

Kleine Fantasie XI in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Jean führte Nastie heim. Als sie in seinem Wagen die Tiefgarage des Hotels verließen, blinzelten beide erst einmal in die aufgehende Sonne. Es war kaum Verkehr an diesem frühen Sonntagmorgen, umso unverständlicher, dass es selbst auf den Hauptstraßen keine „grüne Welle“ gab und nahezu jede Verkehrsampel auf „rot“ sprang, kaum dass sie sich dieser näherten.

Jean war dies keineswegs lästig, hatte er doch sofort nach Ausfahrt aus der Garage seine rechte Hand auf Nasties linkem Oberschenkel geparkt, den deren hochgerutschter Mini-Rock so einladend freigegeben hatte. Nastie hatte sich ihre Rückenlehne ein ganzes Stück nach hinten verstellt, so dass sie auf dem Beifahrersitz fast schon eine liegende Position eingenommen hatte. Sie genoss die streichelnde Hand zwischen ihren Schenkeln, hielt die Augen geschlossen und ließ vor ihrem inneren Auge noch einmal die Geschehnisse der Nacht Revue passieren.

Jean, der immer wieder einen Blick auf Nasties Busen warf, der sich im Rhythmus ihrer Atemzüge auf und ab bewegte, wurde noch mutiger und strich mit zwei Fingern über Nasties Vulva. Überrascht verweilten seine Fingerspitzen dort – Nastie trug unter ihrem Rock keinen Slip! Na wenn dass keine Einladung ist, dachte er sich. Sanft drückte er zwei Finger zwischen Nasties Schamlippen, spürte umgehend die Feuchtigkeit, die sich dort bereits gebildet hatte. Mit einem Finger suchte er Nasties Lustperle und startete sein Spiel.

Jean glaubte seinen Augen nicht trauen zu können als er bemerkte, wie Nastie einen Knopf nach dem anderen an ihrer Bluse öffnete. Fast hätte er die nächste rote Ampel überfahren. Kaum hatte Nastie ihre Brüste freigelegt, ergriff sie abwechselnd mal die eine, mal die und schob sie hoch bis sie an ihren Nippeln knabbern konnte. Oh mein Gott, wie soll ein normaler Mann da noch ein Fahrzeug lenken können? Jean begann zu schwitzen, Nastie zu stöhnen. An der übernächsten roten Ampel bekam Nastie ihren Orgasmus.

Anstatt sich von diesem zu erholen, stellte Nastie ihre Rückenlehne aufrecht, beugte sich hinüber zu Jean und begann an dessen Hosenbund zu nesteln. Dies erwies sich als schwieriger als gedacht, denn ohne den Hosengürtel zu lösen, gab es kein Vorankommen. Nastie erwies sich als hartnäckig, gab den Kampf nicht auf bis Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluss geöffnet waren. Die Spitze Jeans erigiertem Schwanz lugte bereits aus seinem Slip hervor. „Haben wir es noch weit?“, wollte Nastie wissen. „Nun ja, eigentlich nicht. Ich fahre schon das zweite Mal um deinen Block.“, erwiderte Jean. „Haha, dann kennst dich inzwischen aus und wirst dich bei den nächsten Runden sicher nicht mehr verfahren!“, waren Nasties vorerst letzte Worte.

Während Nastie mit Hand und Mund Jeans Riesen verwöhnte, dreht dieser eine Runde nach der nächsten, sich immer wieder versichernd, dass ihn kein Polizeiauto verfolgte, deren Besatzung ihn wegen fortgesetztem, unnötigem Kreisen hätte stoppen können. Da die rechte Konzentration zu bewahren viel ihm zunehmend schwerer, denn was Nasties Zunge mit seiner pulsieren Eichel anstellte, wie sie an ihr saugte und nun auch noch seine Hoden massierte, brachte ihn fast um den Verstand.

Jean hatte es aufgegeben, die Runden zu zählen, die er bereits gedreht hatte. Kurz nachdem er zum x-ten Mal das Stiegenhaus zu Nasties Wohnung passierte, explodierte sein Schwanz und er ergoss sich in Nasties Mund. Durch ihre Nase erklang immer wieder ein "Mhmm" als sie Jeans Samen schluckte. Den Rest der Runde war Nastie vollauf damit beschäftigt jedes noch so kleine Samenfädchen von seinem Stab zu lecken, so dass dieser wie neu glänzte als Jean schließlich vor ihrem Hauseingang einparkte.

Nastie gab Jeans Zauberstab mit einem Seufzer, der ein bisserl nach Enttäuschung klang, frei. Sie knüpfte ihre Bluse so weit wie nötig zu, beugte sich noch einmal zu Jean und schenkte ihm ein schmatzendes Busserl. „Vielen Dank für die Taxifahrt, ich muss jetzt dringend ins Bett und ein paar Stunden schlafen.“ Nastie stieg aus dem Wagen, aber bevor sie die Tür zuschlug, steckte sie noch einmal ihr Köpfchen hinein. „Was machst Du heut am Abend?“ Mist, dachte Jean, diese Frage brachte ihn in Verlegenheit.

„Äh, ich bin mit drei Freunden zu einer Poker-Runde verabredet, die kann ich so kurzfristig kaum absagen.“ Jean hasste sich in diesem Moment, keine bessere Auskunft geben zu können, vor allem als er sah, wie ein Schatten der Enttäuschung über Nasties Gesicht fiel. Blitzschnell kam ihm ein Gedanke. Noch bevor Nastie die Tür schließen konnte rief er: „ABER, vielleicht hast Du ja Lust mich zu begleiten? Entweder als Fünfte in der Spielrunde, oder falls dir das zu fad ist, vielleicht als Poker-Einsatz?“ Nastie konnte ein Lachen nicht unterdrücken. „Okay, ich denke drüber nach. Ruf mich am späten Nachmittag an, aber bitte nicht vor 17h.“

Hastig tauschten Jean und Nastie noch ihre Telefonnummern aus. Dann verschwand Nastie im Stiegenhaus, während Jean bestimmt noch zwei Minuten parkte, um sich über sein Glück zu freuen. Er war sich ziemlich sicher, dass sein nachmittäglicher Anruf nicht vergeblich sein würde.

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Donnerstag, 20.10.2022

20.10.2022 22:36

Die kleine aber feine Party - Teil 1

Es war ein Dienstag und ich erhielt eine mystische Einladung für eine „kinky“ Party an ebenselbigen Abend. Ich hatte nicht lange überlegt und einfach aus dem Bauch heraus zugesagt. Die Party sollte um 22:00 Uhr starten. Die Location kam via Messenger. Ich kannte weder Veranstalter noch die anderen Partygäste.

Um Punkt 22:00 Uhr läutete ich an der zuvor erhaltenen Adresse. Es handelte sich um ein Wiener Jahrhundertwende-Haus und die Party stieg im 4. Stock – ohne Lift versteht sich. Naja, nehmen wir es halt sportlich dachte ich mir.

Im 4. Und letzten Stock angekommen empfing mich auch schon der Gastgeber – ein gut 2 m großer, gut gekleideter und attraktiver Mann – ein Gespräch auf Augenhöhe im wahrsten Sinne des Wortes (ohne jedoch arrogant oder selbstverliebt wirken zu wollen).

Im Apartment angekommen und nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde mit den bereits anwesenden Gästen erspähte ich die Gastgeberin, die einzig anwesende Frau. Sie saß etwas abseits auf dem Sofa in einem sehr sexy roten & figurbetonten Kleid. Sie wirkte fast ein wenig schüchtern oder als ob ihr die Situation nicht ganz geheuer wäre. Ich sah mich um, alle anderen Männer inkl. meiner Wenigkeit standen im Raum verteilt – manche schwiegen und vermieden Augenkontakt. Der Gastgeber bemühte sich und gab sein Bestes um das Eis zu brechen und sorgte für Stimmung was ihm auch gelang. Wir waren in Summe 5 Männer und eine Frau - ich dachte mir: „Aha, ein privates Gangbang Event.“
Vera, so hieß die Frau von Maximilian (dem Gastgeber) legte ein wenig von Ihrer anfänglichen Zurückhaltung ab und begab sich unter die immer noch herumstehenden Männer. Die Luft begann ein wenig zu knistern und ein Hauch Erotik schwebte plötzlich mit ihr durch den Raum. Als sie an mir vorbei ging, sah sie mir kurz in die Augen und schenkte mir ein verruchtes Lächeln. Kurz darauf schnappe Maximilian seine Eva und führte sie in das nebenan befindliche Schlafzimmer, wo er anfing sie zu begrapschen und wild zu küssen. Ich hatte den besten Platz da ich locker am Türstock lehnte und nur meinen Kopf ein wenig drehen musste.

Es wurde wilder, er schubste sie auf das Bett, schob ihr Kleid hoch und begann ihre Pussy schmatzend zu lecken. Ihr gefiel das offensichtlich und sie begann vor Lust zu stöhnen. Ich fand den Anblick heiß, denn es spielte sich eine sehr heiße, sehr ästhetische, sehr geile Szenerie direkt vor mir ab. Ohne zu zögern, beschloss ich mich meiner Kleidung zu entledigen und mich ebenso auf das Bett zu begeben – mein mittlerweile erigierter Schwanz fand sich sehr schnell in Veras Mund. Ein 2ter anwesender Gast gesellte sich zu uns auf das Bett und Vera blies abwechselnd seinen und meinen Schwanz. Mittlerweile war keine Spur von Schüchternheit bei Vera mehr zu erkennen. Sie faszinierte mich auf mehreren Ebenen. Sie war sehr attraktiv, toll gekleidet (was von ihrer Kleidung noch am Körper war) und wirkte so erhaben und gleichzeitig schwanzgierig und versaut. Ich dachte mir bevor die anderen Männer, die immer noch ein wenig zaghaft im Raum standen, aktiv eingreifen, will ich der erste sein der in Ihre wunderbare Pussy mit meinem Schwanz eindringt. Maximilian stand neben dem Bett und genoss den Anblick seiner Partnerin und feuerte mich an in Vera einzudringen. Mein steinharter Schwanz wurde förmlich in ihre nasse Pussy eingesogen. Ich legte zärtlich los, wurde aber sehr rasch schneller und wilder. Vera gefiel das und sie widmete sich dem Schwanz von dem Typen dessen Namen ich vergaß. Ein Anblick wie in einem gut gemachten ästhetischen Porno – nur noch viel besser, weil eben real und nicht mit Darstellern. Vera beherrschte ihre Beckenbodenmuskeln wie ich es selten zuvor erlebt hatte. Ich hatte den Eindruck sie will mit mir spielen und mich zwingen, dass ich meinen Schwanz in Ihr entlade, was auch wenig später mit einem Lustschrei von uns beiden in einem gewaltigen Orgasmus endete. Eigentlich verfüge ich über mehr Ausdauer und Durchhaltevermögen, aber Vera genoss es mich mit ihrer pulsierenden Pussy zum Schnellspritzer zu machen. Ich zog meinen Schwanz aus Ihr heraus, entsorgte das Kondom und ging in die Küche, um einen Schluck Wein zu nehmen. Maximilian grinste mir in Gesicht und sagte: „Ich finde es schön, wie Du Dich in Ihr vergnügt hast und fand es sehr geil wie Du Vera gefickt hast.“

Ich begab mich wieder in das Schlafzimmer, um meine dort verstreute Kleidung aufzusammeln. Dort angekommen merkte ich, dass sich mittlerweile alle Männer mit Vera am Bett befanden, es war ein wildes Durcheinander. Vera blies abwechselnd 2 Schwänze, während sie der dritte von hinten hart mit seinem beachtlich großen Schwanz fickte. Erst jetzt sah ich wie geil Ihr Arsch geformt war – ein richtig schöner heißer Latino Arsch. Als ich dann auch noch einen kleinen Analplug in ihrem Arsch erspähte sagte ich zu mir in Gedanken „Was für ein geiles Luder, sie sieht so unschuldig aus und hat es faustdick hinter den Ohren“. Ich begann meine Hose und mein Hemd wieder anzuziehen und begab mich wieder in das Zimmer nebenan. Das Geklatsche und Gestöhne im Nebenzimmer wurde immer heftiger während ich die stilvollen Bilder an der Wand bewunderte. Eigentlich wollte ich sofort wieder zurück, um in eine 2. Runde mit Vera einzusteigen, da ich großes Interesse an ihrem wunderbar proportionierten Arsch hatte. Dazu kam es dann nicht, denn Maximilian hat mich in ein sehr interessantes Gespräch verwickelt und somit verblieb ich im Wohnzimmer, wobei meine Blicke immer wieder das wilde Treiben im Schlafzimmer erspähten.

Es dauerte nicht lange und die unersättliche Vera brachte innerhalb kürzester Zeit einen nach dem anderen Partygast zum Abspritzen. Als dann der Letze seine Ladung in Vera reinspritzte, verließen die ersten beiden Partygäste die Party. Kurz darauf kam Vera auch wieder zu uns setzte sich wieder auf ihren angestammten Platz am Sofa – leicht bekleidet. Ich war immer noch in dem Gespräch mit Maximilian verwickelt und dachte „zu blöd aber auch dass die Party vorbei ist, ich hätte gerne noch eine 2. Runde mit Vera genossen“. Ich war kurz davor die Party zu verlassen, als mir der Gastgeber noch einen Espresso anbot und Vera mittlerweile an unserem Gespräch intensiv teilnahm. Jetzt waren wir nur noch zu dritt und Vera hatte wieder diese ein wenig schüchterne Position inne als wäre das alles eben nicht passiert. Sie wirke auch ein wenig müde – es war ja ein normaler Arbeitstag und Mitternacht war nahe. Ich dachte mir nach dem Espresso bedankst du dich artig für die Gastfreundschaft und machst dich auf den Weg nach Hause. Aber es kam dann doch ganz anders…

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20.10.2022 12:29

Kleine Fantasie X in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Jean hatte Nastie im Ruhebereich des Personalraums auf eine der dortigen Liegen gebettet. Da sie noch immer splitternackt war, hatte er sie mit gleich zwei Badehandtüchern zugedeckt und ein drittes für sie zu einem Kopfkissen gefaltet. Leise unterhielt er sich mit Stubenmädchen Elfie und berichtete ihr, was sich in der „1310“ abgespielt hatte. Stubenmädchen Susi hatte er in die 1310 geschickt, damit sie ihrer Etagen-Chefin zur Hand ging, dort die Spuren der Nacht zu bereinigen.

Elfie, die ja genau wie Kollegin Susi, auch nicht untätig gewesen war, hielt sich immer wieder vor Staunen eine Hand vor den Mund und warf bewundernde Blicke auf Nastie, die mit einem seligen Lächeln im Gesicht auf der Liege zu schlummern schien. So fanden Denise und Susi die drei vor, als sie nach getaner Arbeit in der 1310 im Personalraum erschienen.

Etagen-Chefin Denise zeigte sich großzügig und gestattete es Elfie und Susi ihre Schicht zwei Stunden vor der Zeit zu beenden. Auf der Etage war es jetzt eh ruhig, die Gäste schliefen und es war kaum zu erwarten, dass es vor Beginn der Frühschicht noch etwas zu tun geben würde. Kaum hatten Elfie und Susi sich verabschiedet, fragte Denise Jean: „Was hältst Du von unserer Neuen, ist sie nicht großartig?“ Jean grinste, deutete mit seinem rechten Zeigefinger auf die noch immer sichtbare Beule in seinem Suit. „Es ist mir selten so schwergefallen, mich nicht unter die Gäste zu mischen. Du hast ein irres Glück, dass Nastie derart auf dich abfährt. Die macht alles für dich!“

Denise dachte nach. Sollte sie es wagen Jeans Worte auf die Probe zu stellen? Der Herr Hoteldirektor würde es nicht gutheißen, wenn das Personal unter sich fickt. Andererseits, wo kein Kläger, da kein Richter. „Also sehe ich es richtig, Du würdest Nastie ficken, sollte sich eine Gelegenheit ergeben?“, startete Denise einen Versuchsballon. Jean: „Logo, keine Sekunde würde ich zögern!“ „Okay, dann schauen wir mal, ob sich da was machen lässt!“

Kaum hatte sie es ausgesprochen, huschte Denise rüber zu Nastie, zog ihr vorsichtig die Handtücher vom Körper. Dann spreizte sie Nasties Beine, drückte sich zwischen diese und strich mit ihrer Zunge über Nasties Vulva. Denise schmeckte dort den Mix aus Samenresten und Nasties Liebessäften. Aus den Augenwinkeln beobachte Denise wie Jean sich schon einmal aus seinem Suit schälte. Als sein erigierter Schwengel hervorschnellte und aufrecht wie eine Lanze stand, hatte sie kurz das Gefühl angesichts dieses Prachtstücks selbst schwach werden zu können.

Das leise Surren Nasties verscheuchte diesen Gedanken. Die süsse Maus war offenbar aus ihrem Schlummer erwacht und räkelte sich auf der Liege, öffnete ihre Schenkel noch ein wenig mehr, um ihrer Herrin die ganz Schönheit ihrer Vulva zu präsentieren. Denise suchte mit Lippen und Zunge Nasties Kitzler, saugte an ihm. Nastie fing an zu stöhnen. Denise gab Jean ein Zeichen näher zu kommen. Er kniete sich seitlich neben die Liege, drückte eine von Nasties Brüsten und saugte an deren Nippel. Mit der anderen Hand führte er Nasties Hand an seinen Schwengel. Nastie zögerte nicht und griff sofort beherzt zu.

Denise hatte einen Plan, sie wollte unbedingt den genialen Face Fuck wiederholen. Jetzt, wo Nastie so bequem auf der Liege ruhte, bot sich die Gelegenheit diesen noch deutlich intensiver durchzuführen als beim ersten Mal. Sobald sie zu der Überzeugung gelangte Nastie ausreichend vorbereitet zu haben, bedeutete sie Jean die Positionen zu wechseln. Jean übernahm den Platz von Denise zwischen Nasties Beinen, hob diese an, so dass sie nun an seinem breiten Brustkorb ruhten. Anschließend versenkte er seinen Zauberstab in Nasties Liebeshöhle. Prompt begann Nastie exzessiv zu stöhnen.

Denise hockte sich revers über Nasties Gesicht. So konnte sie einerseits verfolgen, wie der mächtige Phallus von Jean in Nastie vor und zurück fuhr und anderseits mit ihrer Möse Nasties Gesicht ficken. Jedes Mal, wenn Nasties Zunge von ihrer Klit zu ihrem Anus strich, zog Denise sich eigenhändig die Po-Backen auseinander und verharrte eine Weile in dieser Stellung. Nasties Zunge an ihrer Rosette zu spüren, verschaffte Denise ein Hochgefühl nach dem anderen. Sensationell was diese Zuckermaus mit ihrer Zunge anstellen und bewirken konnte.

Nastie griff nach den Brüsten von Denise. Als sie entdeckte, dass deren Nippel noch immer leicht geschwollen waren, begann Nastie sie zu zwirbeln. Denise reagierte mit Tönen der Lust und ihre Nippel mit erneutem Wachstum. Innerlich lächelnd konstatierte Denise "Ja, auch Dominas dürfen gelegentlich ein bisserl leiden". Ganz spontan und für Jean überraschend beugte sie sich, öffne lasziv ihre Lippen. Jean interpretierte es richtig und nahm das Angebot Denise zu küssen an. Keine Sekunde lang vergaßen die beiden dabei ihre Fickunterlage, nicht mehr und nicht weniger war Nastie, als eine solche zu benutzen. Aber wär hätte auch widerstehen können, wenn es sich bei der "Matratze" um so eine außergewöhnliche und wohlproportionierte Schönheit wie Nastie handeln würde?

Es kam der Augenblick in dem Jean den Kuss kurz unterbrach und Denise in Ohr flüsterte, er wäre in Bälde so weit. Kein Wunder, bei dem Druck, der sich in ihm aufgestaut haben musste. „Halt noch ein bisserl durch, ich möchte auch kommen“, flüsterte Denise zurück. Sie verlagerte ihren Po über Nasties Gesicht bis sie deren Zunge an ihrer Liebesperle spürte. Ob Nastie erahnte, was Denise damit bezwecken wollte? Selbst wenn, es hielt sie nicht davon ab, die Lustperle nun aufs intensivste zu betreuen. Nastie war mindestens so erregt, wie die zwei über ihr und die Aussicht auf einen gemeinsamen Dreifach-Orgasmus hätte sie von nichts abgehalten.

Jean und Nastie kamen nahezu gleichzeitig. Noch während Jean seinen Samen in Nasties Liebeshöhle pumpte überkam es auch Denise. Erneut squirtete sie Nastie ins Gesicht, überschwemmte mit ihrem Saft Nasties Mundhöhle, die überlief bevor Nastie überhaupt mit dem Schlucken beginnen konnte. Da Denise noch einmal nachlegte, bestand für Nastie jedoch keine Gefahr verdursten zu müssen. Nasties Gesicht glänzte vor Nässe, aber ihre Augen leuchteten als hätte sie grad in der Lotterie den Hauptpreis gewonnen. Denise blickte auf Nastie herab: "Auch wenn ich mich wiederhole - Du bist einfach unglaublich!"

Kurz darauf saßen die drei auf der Liege, Nastie in der Mitte. Sie konnte es nicht lassen mit Jeans Schwanz zu spielen, der auch im nunmehr schlaffen Zustand noch beeindruckt war. Jean hatte den linken Arm um Nastie gelegt und deren linke Brust im Griff und massierte sie sanft seiner Hand. Denise bereitete dem Stelldichein letztendlich ein Ende. „Huscht ihr schon einmal unter die Dusche. Ich klare hier kurz auf und lasse uns von der Küche ein Frühstück noch oben senden. Sobald die Frühschicht eintrifft wird Jean dich nach Hause führen. Dein Auto lass lieber in der Garage, Nastie, da ist es bis Montag sicher aufgehoben. Ist das für dich so in Ordnung Jean?“

Jeans typische Antwort: „Logo, wenn nicht für mich, für wen dann sonst?“

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Mittwoch, 19.10.2022

19.10.2022 18:50

Kleine Fantasie IX in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Nastie, die zuvor noch nie in Suite 1310 war, staunte über den dortigen „Konferenztisch“. Er war nicht sonderlich groß, schien aber sehr robust und standfest zu sein. Die Besonderheit des Tischs war aber die variable Tischplatte. Löste man die Halterungen war sie über eine zentrale Achse um 180° drehbar und aus einer polierten Edelholz-Tischplatte, wurde eine leicht gepolsterte Fick-Platte.

Rasch schlüpfte Nastie aus ihrer knappen Dienstkleidung und zog auch ihre Schuhe aus, legte sich dann rücklings auf ihren "Arbeitsplatz", ihr Kopf ragte über diesen hinaus. Die Herren gruppierten sich um den Tisch. Etagen-Chefin Denise kletterte elegant zu Nastie auf den Tisch, pflanzte sich revers auf deren Brüste und ordnete an: „Lifte deine Beine!“. Kaum war Nastie dieser Aufforderung gefolgt, griff Denise nach deren Fußgelenken und klemmte sich diese unter die Arme.

Nastie griff den links und rechts neben ihrem Kopf stehenden Herren an die ausgepackten Schwengel und begann diese zu wichsen. Der Herr der genau hinter ihr stand, bot ihr sein Prachtstück zum Lutschen an. Auf der anderen Seite spürte sie eine Zunge, die erst durch ihre Spalte fuhr und kaum, dass sich ihre Schamlippen geöffnet hatten, mitten durch auf der Suche nach ihrem Kitzler. Die ersten Schauer der Erregung brachten Nastie auf Touren.

Denise begnügte sich nicht damit Nasties Brüste nur als Sitzpolster zu benutzen, nein, wie eine Bauchtänzerin ließ sie ihre Hüften kreisen und walkte so mit ihrem Knackarsch Nasties Brüste. Hände strichen über Nasties Beine, von den Oberschenkeln bis zu den Waden. Zwei Herren schienen an ihren Zehen Gefallen gefunden haben, die hinter Denises Armen hervorlugten. Der eine Herr lutschte am großen Zeh, der andere leckte alle und auch noch die Fußsohle.

Im selben Moment, in dem ihr Mundbeglücker eine Deep Throat Attacke startete, stopfte der Herr auf der anderen Seite ihr seinem Stab in die Liebeshöhle und rammelte sie unverzüglich wie ein wild gewordener Stier. Trotz des Schwengels in ihrem Hals, war Nasties Stöhnen unüberhörbar. Die Herren schienen sich darauf geeinigt zu haben, dass in dieser Runde jeder sich erst einmal in Nasties Vagina „warm“ stoßen sollte. Nach kurzer Zeit wechselten sie sich nicht nur „unten“ ab, sondern auch in ihren Händen. Das Mitzählen erübrigte sich für Nastie, denn als ihr Hals schließlich von einem anderen Schwanz in Beschlag genommen wurde, war klar, dass nun Nummer 9 sich ihrer Liebeshöhle bediente.

Nastie war eine Sekunde lang enttäuscht als Denise von ihr herunterkletterte, sie spürte die Nässe auf ihren Brüsten, die Denises Muschi dort hinterlassen hatte. Ihren Platz nahm nunmehr einer der Herren ein, der sich aber nicht auf ihren Busen, sondern auf ihren Bauch setzte und ihre prächtigen Brüste für einen Tittenfick benutzte. Seinen beachtlich langen Schwanz schloss er im Tal zwischen mit ihren Titten ein, die bei jedem Stoß vorwärts lediglich die Eichel zum Vorschein kommen ließen. Das Hochhalten ihrer Beine hatten die Herren in der Warteschlange vor ihrer Liebeshöhle übernommen.

Je nach Gusto der Gäste wurde diese jetzt härter oder auch mal liebevoller penetriert und jeder der Herren nahm sich erst in der zweiten Runde die Zeit, die er wollte. Vor Nasties Po musste sich da bereits ein kleiner See bestehend aus Muschi-Saft gebildet haben. Sie selbst wurde immer wieder von Höhepunkten durchgeschüttelt, taumelte von einen in den nächsten und befand sich wie in einem Rausch.

Denise entschied, dass es an der Zeit wäre ihrer Rolle als Domina Geltung zu verschaffen. Zugleich wollte sie Nastie zu einer kleinen Pause verhelfen. Obwohl es sicherlich nichtzutreffend war, verkündete sie der Meinung zu sein, Nastie würde sich nur ausruhen und dies müsste bestraft werden. Sie bat die Herren Nastie für die Bestrafung freizugeben und befahl dieser vom Tisch zu steigen, sich an einer der Längsseiten vor ihn zu stellen und sie mit dem Oberkörper auf ihn zu legen. Einen der Herren bat sie Nasties Arme zu ergreifen und ihr diese auf dem Rücken zu verschränken. „Es darf sich gern ein bisserl unangenehm für unser faules Maderl anfühlen“, ergänzte sie.

Etagen-Chefin Denise hatte sich mit einem Flogger bewaffnet und stellte sich hinter Nastie. „Nenn mir eine Zahl zwischen 10 und 20“, forderte sie Nastie auf. Nichts Böses ahnend, antwortete die: „17“. „Applaus, Applaus, das nenn ich tapfer. Dann zähl jetzt bitte laut mit!“ Eine Sekunde später klatschten die Striemen des Floggers das erste Mal aufs Nasties Po. Statt „Eins“ entflog der überraschten Nastie ein „Au!“ „Falsche Antwort“, reklamierte Denise, „versuchen wir es noch einmal!“ Den nächsten Treffer quittierte Nastie mit der geforderten „Eins“. Je öfter die Striemen auf Nasties Po landeten umso gequälter presste sie die Zahlen heraus. Ab dem 10-ten, eigentlich war es schon der 11-te, verschonte Denise Nasties bereits rotglühenden Po und setzte ihr die verbleibenden 8 Schläge auf Rück- und Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Als Nastie sich aufrichten durfte, wischte sie sich als erstes die Tränen aus den Augen. Denise fragte hiervon unbeeindruckt die Herren: „Lust auf Sandwich? Unsere Nastie dürfte jetzt wieder hellwach sein!“. Schnell einigten sich die Herren, wer als erstes den Untermann abgeben und Nasties Vagina bedienen durfte. Es war der Herr, der zuvor bereits ihre Titten gefickt hatte. Nastie kletterte auf ihn und führte dessen Riesenschwanz eigenhändig in ihre Liebesgrotte ein. Anschließend wollte sie sich auf ihn legen. Dies verhinderte der Herr jedoch indem er Nastie blitzschnell an die Brüste griff und sie so auf halben Weg stoppte.

Da Nasties Hintereingang bis dahin noch nicht benutzt worden war, musste Denise fürsorglich für Gleitgel gesorgt haben, mit dem sie höchstpersönlich Hand anlegte und wie Nastie es bei ihr praktiziert hatte, mit den Daumen den widerspenstigen Eingang weitete, bis der erste Gast ungeduldig wurde und meinte „Ich glaub, das reicht jetzt!“ Denise gab das Sandwich frei und während der ungeduldige Gast sich Einlass in Nasties Darm verschaffte, stellte Denise sich seitlich vor Nastie, schob sich ihr Brustband hoch und bot Nastie ihre nunmehr nackten Brüste zum Lecken an. Vielleicht sollte es eine Wiedergutmachung für das Floggern sein, vielleicht wollte sie auch nur nicht teilnahmslos zuschauen.

Durch das heftige Rammeln der sich nunmehr ständig abwechselnden Po-Ficker wurde Nasties Gesicht bei jedem Stoß gegen die ihr gereichte Brust gepresst, so dass ein Lecken kaum möglich war. Also versuchte Nastie sich wie eine Nippelpumpe an der Brust festzusaugen und den Nippel selbst mit der Zunge zu umspielen. Das diese Methode Erfolg hatte, erkannte Nastie an den fast kirschgroßen Nippeln, die sich nach kurzer Zeit auf Denises Brüsten ausformten.

Dieses Spiel musste kurzfristig unterbrochen werden, nachdem der Untermann sich in Nastie ergossen hatte und um Austausch bat. Er musste sich noch zwar noch ein klein wenig gedulden, da der aktuelle Po-Ficker keinen Coitus interruptus wünschte, aber nachdem er endlich seinen Samen in Nasties Darm entlassen hatte, wurde gewechselt.

Für die Fortsetzung musste Nastie eine neue Position einnehmen. Der neue Untermann wollte nicht in Nasties Vagina, sondern dort weitermachen wo der Po-Ficker aufgehört hatte – in Nasties Hintereingang. Nastie musste folglich in Rückenlage auf ihn und spürte sofort, dass der neue Schwanz in ihrem Darm ein deutliches größeres Kaliber hatte als des seines Vorgängers. Bereits beim Einfahren dieses Riesenschwengels fing Nastie an zu stöhnen und zu jammen, fürchtete der Hintereingang wäre zu eng für solch ein Monster. Sie bekam etwas Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen, bevor auch ihre Vagina wieder in Beschlag genommen wurde.

Kurz philosophierte Nastie welches Gefühl ihre Liebhaber wohl hatten, ihre beiden Schwänze nur durch ein zartes Häutchen getrennt und jetzt die gegenläufigen Stöße? Gern hätte sie sich es detaillierter ausgemalt aber da ihr Mund jetzt wieder frei zugänglich war, drängte sich auch dort ein Schwengel hinein. Der Untermann hatte zunächst ihre Brüste in einen festen Griff genommen, gab diese aber jetzt frei zur Benutzung durch die Schwänze anderer Gäste, die sich entweder die Wartezeit verkürzen wollten oder den Druck aus ihren Hoden nicht mehr aushalten konnten und Nastie die Brüste besamten.

Nastie bekam davon gar nicht so viel mit, denn sie war erneut in einen Rausch ähnlichen Zustand verfallen. Immer wieder ließen Orgasmen ihren Körper erzittern, manchmal zuckten ihre Beine derart unkontrolliert, dass die Herren, die versuchten sie zu halten, einen Tritt versetzt bekamen. Immer öfter wurde Nastie jetzt auch besamt, sie schluckte zwei, drei Mal kurz nacheinander, ihre Vagina musste bereits randvoll sein. Nur der Riesenschwanz in ihren Darm machte keinerlei Anstalten sich zu erleichtern. Konnte er nicht, oder war sein Besitzer tatsächlich mit einer so außergewöhnlichen Standfestigkeit gesegnet?

Nastie hatte jedes Zeitgefühl verloren, fantasierte sich vor, sie müsse schon tagelang auf dem Ficktisch liegen. In den wenigen klaren Momenten, die sie ab und an hatte, sehnte sie ein großartiges Finish herbei. Die Zahl der aktiven Herren schien sich bereits gelichtet haben, aber noch fand sich stets ein Gast, der ein weiteres Mal eine Erektion zu Wege brachte und sie dann in Mund oder Vagina fickte.

Als dann doch der Moment eintrat und nur noch der standhafte Po-Ficker Nastie bedient, schien diesem die Zeit reif für seinen großen Auftritt. Er versuchte zunächst Nastie auf dem Tisch im Doggy-Style zu vögeln. Das klappte nicht, weil Nastie jegliche Kraft abhandengekommen war, die Stellung zu halten. Auf den Versuch Nastie mit den Füßen auf den Boden zu stellen verzichtete er. Denise reichte ihm zwei Kissen aus dem Schlafraum, die er unter Nastis Hüften schob und so auch ihren Po anhob.

Sein Riese fuhr nun erst langsam, dann aber stetig schneller werdend in Nasties Darm vor und zurück. Je härter die Stöße wurden um so lauter schrie Nastie ihre Lust heraus, über das reine Stöhnen war sie längst hinaus. Nastie war kurz vor einer Ohnmacht als der Riese in ihrem Po zu explodieren schien und ihren Darm mit seinem Samen flutete.

Langsam zog sich der Gast aus Nastie zurück. Im Sog seines Schwengels folgten die ersten Ausläufer seines Samens. Denise hatte sich neben den Tisch gestellt, streichelte Nastie und achtete darauf, dass ihr krampfartig zuckender Körper nicht vom Tisch rutschen würde. „Wer belegt die 1310?“, wollte Denise von Jean erfahren, der das Kunststück vollbracht hatte die ganze Nacht wie eine Statue in einer Ecke des Raums auszuharren. Wie schwer ihm das gefalle sein musste konnte Denise an seinem voll erigierten Glied ablesen, das sich deutlich unter dem Stoff seines Suits abzeichnete.

Bevor Jean antworten konnte, meldete sich Nasties letztendlicher Zerstörer: „Ich.“ „Würden Sie uns einen Moment allein lassen, damit Jean und ich uns um Nastie kümmern können? Ich schicke Ihnen gleich noch eins der anderen Mädchen, das in Ihrer Suite für Ordnung und auch zwei frische Kopfkissen sorgt.“ „Kein Problem, ich wollte eh ins Bad.“ Denise und Jean drehten Nastie vorsichtig um, so dass Jean sie sich auf die Arme legen konnte. „Schaffst Du es sie in den Personalraum zu tragen?“ „Logo, wenn nicht ich, wer dann sonst?“, antwortete Jean keck, „ich schicke dir eins der Mädchen mit den neuen Kopfkissen und zum Aufräumen.“

Jean trug Nastie, die eingeschlafen zu sein schien und schlaff auf seinen Armen ruhte zum Personalraum. Es war keine Absicht, denn irgendwo musste seine Hand ja einen festen Halt finden, dass es ausgerechnet auf Nasties rechter Brust war, machte Jean das Tragen zur angenehmsten Tätigkeit überhaupt. Kein Wunder, dass er für den Weg zum Personalraum mehr Zeit benötigte als üblich.

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19.10.2022 10:35

Kleine Fantasie VIII in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Nastie und Etagen-Chefin Denise trafen in der „Exclusive Lounge“ ein. Sofort erkannten sie, dass diese sich deutlich geleert hatte. Jean, der die beiden gleich am Eingang abgefangen und sie zur Seite gezogen hatte, klärte auf: „Susi und Elfie sind mit je drei Herren auf der 1304 bzw [nur für Mitglieder] vier Gäste aus deiner Gruppe Denise haben das Haus ganz verlassen.“ Mit einem leichten Grinsen im Gesicht ergänzte Jean „Die waren nach der Session mit euch wohl am Ende ihrer Leistungskraft. Der harte Kern der verbliebenen neun Gäste würde die Nacht gern in einem Gangbang ausklingen lassen, sofern ihr damit einverstanden seid.“

Denise hob ihre Augenbrauen leicht an „Einen Gangbang von neun Herren mit zwei Frauen?“ Jean senkte verlegen den Blick. „Nein, eigentlich einen GB nur mit einer Frau – unserer Nastie. Du hingegen sollst ihnen als Domina zur Seite stehen und so deinen Teil zur Befriedigung von Nastie beitragen.“ Denise schüttelte den Kopf. „Du weißt, dass dies schon ein sehr ungewöhnlicher Wunsch ist. Ich denke, die Herren sollten sich damit zufrieden geben den GB mit uns beiden durchzuführen, wenn auch Nastie hiermit einverstanden ist.“

Nastie hatte sich das Gespräch schweigend angehört, durch ihre Gedanken geisterten jedoch die wildesten Fantasien. Ein Gangbang mit gleich neun Männern war schon eine riesige Herausforderung, zumal sie an diesem Abend ja bereits von sechs Herren gepudert worden war und nicht zu vergessen, die fünf Blow Jobs gleich zu Beginn der Party. Aber der Gedanke, dass auch Denise sich ihrer Bedienen könnte, trieb eine Hitzewelle nach der anderen durch ihren Körper. „Ich mach’s!“, rief sie spontan. Jean und Denise blickten sie verblüfft an. „Bist Du dir da ganz sicher? Du musst damit rechnen, dass die neun Herren dir die Seele aus dem Leib ficken und Du am Ende nicht mehr weißt wo vorn und hinten ist.“, fragte Denise fürsorglich. „Das wär schon okay – ich hab ja am Sonntag frei und bis Montag bin ich wieder fit.“, Nastie traute ihren eigenen Worten kaum, aber ihre Lust auf Denise, überdeckte alles andere.

„Na gut, erfreuen wir die Herren mit dieser Nachricht.“, und an Jean gerichtet, „Ich denke wir gehen in die 1310, die ist für einen GB am besten geeignet. Würdest Du bitte den dort stehenden Konferenztisch entsprechend vorbereiten? Wir unterhalten die Herren noch für 10 Minuten in der Lounge.“ Jean machte sich auf den Weg zur Suite 1310, Denise und Nastie auf den Weg zu ihren Gästen. Auf halber Strecke packte die Etagen-Chefin Nastie an deren Zopf, flüsterte ihr zu „Auf die Knie und hinter mir her rutschen. Vor den Herren präsentiere ich dir meinen Arsch und Du leckst ihn. Vergiss nicht den String zur Seite zu schieben!“

Knapp zwei Meter vor der Herrengruppe brachte Denise sich in eine Position in der möglichst alle Herren verfolgen konnten, was sich jetzt abspielen sollte. Sie beugte sich vornüber, Nastie rutschte hinter sie, nestelte den String aus Denises Po-Ritze, schob ihn zur Seite und drückte Denises Pobacken zur Seite. Als sie begann den Anus mit ihrer Zungenspitze zu bespielen, tat sie es mit einer Kopfhaltung, die es den Herren erlaubte, es direkt mitverfolgen zu können. Schon nach wenigen Momenten hatte Nastie den Eindruck, dass Denise heftiger atmete als zuvor, was sie anspornte, den Druck ihrer Zungenspitze noch zu erhöhen.

Hinter ihr rumorten die Herren, die sich offenbar näher um sie herum gruppiert hatten. Ein Stimme rief „Steck ihr einen Finger in den Arsch!“. Nastie ignorierte den Zuruf. Aber dann hörte sie Denise keuchen „Ja, tu es!“ Nastie wählte den Daumen ihrer rechten Hand, so konnte sie weiterhin die Pobacke zur Seite drängen. Langsam und behutsam drückte sie den Daumen immer tiefer durch den Schließmuskel, leckte mit ihrer Zunge drumherum. „Den zweiten auch noch!“, es war dieselbe Stimme, die diesen Wunsch äußerte.

Nastie war so erregt, dass sie nicht auf das Einverständnis ihrer Chefin wartete. Sie ließ den linken Daumen folgen und es war Denise offenbar recht, denn statt zu protestieren wurde aus dem heftigen Atmen nun ein leises Stöhnen. Mit beiden Daumen in der dunklen Höhle begann Nastie den Eingang zu weiten. Sie wollte wie Stunden zuvor dem Japaner nun auch ihrer Chefin beweisen wie zungenfertig sie auch im Hintereingang sein konnte. Die zunehmende Feuchtigkeit auf ihrer Kinnspitze bewies Nastie, dass Denise anfing zu triefen. Nastie hatte zwei Ziele erreicht, ihre Zunge so tief in der dunklen Höhle wie es nur ging und eine zufriedene Denise, die es unbestreitbar genoss. Die Herren hinter sich hatte Nastie nahezu vergessen, ihre ganze Konzentration galt ihrer Zunge in Denises Darmausgang. Ihr Gesicht war nun so tief zwischen den Pobacken vergraben, dass die Herren nur noch erahnen konnten, welche Freuden die Etagen-Chefin genoss.

Es war Denise, die Nastie aus ihren Träumen risss als sie sich plötzlich aufrichtete und einen Schritt vortrat. „Genug fürs Erste. Ich denke, wir sollten unsere Aufmerksamkeit nunmehr unseren Gästen widmen. Meine Herren, darf ich sie bitten uns zu folgen?“.

Denise übernahm die Führung, Nastie folgte am Ende, eingerahmt von den beiden Herren, die aus der Gruppe ihrer Chefin übrig geblieben waren und es sich auf dem Weg zur Suite 1310 nicht nehmen ließen Nasties Pobacken zu kneten.

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Dienstag, 18.10.2022

18.10.2022 18:53

Kleine Fantasie VII in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Nastie hatte in absoluter Rekordzeit geduscht und war grad dabei ihre Ersatz-Dienstkleidung anzulegen, als Denise in den Personalraum stürmte. „Du Nastie, Liebes, hättest Du Lust auf eine kleine Sondereinlage für die Gäste in meinem Bereich? Die dortigen Herren waren total begeistert von dem, was Du vorhin abgeliefert hast und ich habe da eine ganz spannende Idee.“

Mit schnellen Worten erklärte Denise Nastie ihren Plan und die stimmte mit Begeisterung zu. Denise öffnete eine Box im Personalraum, der Nastie bislang keine Beachtung geschenkt hatte, kramte in ihr und legte alle benötigten Utensilien auf die danebenstehende Bank. „Lass dein Brustband mal weg, das brauchen wir nicht“. Dann schnappten sich beide die auf der Bank liegenden Utensilien und eilten zurück in die „Exclusive Lounge“.

Dort angekommen huschten beide sofort hinter die Bar und Denise bereitete Nastie für ihren Auftritt vor. Als erstes zwirbelte Denise Nasties Nippel. Kaum waren diese angeschwollen, befestigte sie an ihnen Nippelklemmen und an diesen wiederum jeweils eine ca. 40cm lange Kette. Nastie schlüpfe anschließend in zwei gepolsterte Knieschoner, bevor ihr von Denise eine Augenbinde umgelegt wurde. Im nächsten Schritt ging Nastie auf alle Viere. In dieser Position legte Denise einen 10cm breiten Lederriemen, dessen beide Enden in Schlaufen endeten, auf Höhe von Nasties Hüften über den Rücken. Kaum waren die Schlaufen auf gleiche Höhe ausgerichtet setzte Denise sich auf Nasties Rücken und steckte ihre Füße durch die Schlaufen. „Kannst Du mich tragen?“, wollte sich Denise versichern. „Ja, ich denke es wird gehen“, kam Nasties Antwort, obwohl so 100% sicher war sie sich nicht, wollte jetzt aber auch keinen Rückzieher mehr machen. „OK, dann auf in den Kampf“.

Denise ließ sich von Jean die Ketten reichen, die fortan als Zügel fungierten und mit deren Hilfe Denise ihr „Pferdchen“ durch die Lounge dirigieren wollte. „Vergiss die Peitsche nicht“ erinnerte Jean Denise. „Steck sie Nastie zwischen die Zähne, ich habe keine Hand frei“, ordnete Denise an. Jean platzierte den Griff der Peitsche wie einen Knochen zwischen Nasties Zähnen und ermahnte sie „Pass auf, dass Du sie nicht verlierst!“ Denise nahm für einen Moment beide Ketten in eine Hand und klatschte Nastie mit der anderen auf den Po „Hü hott, meine Stute, auf geht’s!“

Langsam und vorsichtig setzte Nastie sich in Bewegung. Oh weh, dachte sie sich, ein Rennpferd werd ich sicher nicht, hoffentlich reicht es wenigstens für einen lahmen Ackergaul. Denise war gnädig und versuchte ihr Gewicht soweit als möglich nach hinten zu verlagern, damit ihr Pferdchen nicht mit den Armen einknickte. Die Zügelketten liefen über Nasties Schultern. Jedes Mal, wenn Denise an einer oder beiden zog, wurden auch die Nippel nach vorn gezogen.

Was Nastie bedingt durch ihre Augenbinde nicht sehen konnte war, dass Denise sie nicht auf dem direkten und kürzesten Weg zu der von ihr betreuten Sitzgruppe lenkte, sondern im großen Bogen zunächst an allen anderen Gruppen vorbei. Immer öfter musste Nastie daher eine Pause einlegen, die Denise ihr zwar gewährte, dabei Nasties Popo tätschelte und sobald sie der Meinung war es wäre genug pausiert worden, Nastie mit ein paar kräftigen Schlägen mit der Peitsche zum Weiterkriechen antrieb.

Nastie war am Ende ihrer Kräfte, als sie und ihre Reiterin endlich ihren Bestimmungsort erreichten. Denise stieg keineswegs sofort von Nasties Rücken, sondern erklärte ihren Gästen: „Meine Herren, sie sehen, dass mein Pferdchen von der weiten Reise erschöpft ist und dringend auf die Weide muss, um getränkt und gefüttert zu werden. Würden Sie mir behilflich sein?“

Es gab keinen der sechs Herren ihrer Gruppe, der Denise nicht unterstützen wollte. Rasch folgten sie Denise Bitte, zwei der Beistelltische frei zu machen und als „Weide“ herzurichten. Die Tischchen wurden zusammengeschoben, Denise befreite ihre Füße aus den Schlaufen und Nastie von der Augenbinde. „Leg dich rücklings auf die Weide, lass deinen Kopf auf der einen Seite überhängen“, wies sie Nastie an. Nastie folgte gehorsam der Anweisung, legte sich auf die Tische. Ihr Körper passte nahezu exakt von den Schultern bis einschließlich Popo auf die Fläche, Die kühle Tischplatte liebkoste Nasties rot geklopften Po. Ihre Beine ragten drüber hinaus. Nastie hatte sie vorausahnend gespreizt, und angewinkelt mit den Füssen auf den Boden gestellt.

„So meine Herren, die Fütterung kann beginnen – von beiden Seiten. Bitte nicht drängeln, jeder kommt an die Reihe. Ich schlage vor, die drei Herren zur Linken beginnen abwechselnd oben, die drei Rechten unten.“ Die ersten Herren waren noch damit beschäftigt ihre Schwänze auspacken, als Denise Nastie die Nippelklemmen abnahm. Prall und rot leuchteten die geschwollenen Nippel auf Nasties Brüsten. Sinn dieser Wohltat war, dass Denise nicht vorhatte nur tatenlos zuzuschauen. Noch bevor die ersten beiden Schwänze in Nasties Mund bzw. Liebeshöhle einfahren konnten, hatte Denise sich in umgekehrter Richtung auf Nastie gelegt, so dass der linke Herr von Nasties Mund in die Liebeshöhle von Denise, und auf der rechten Seite entsprechend von Nasties Vagina in den Mund von Denise wechseln konnte. Nastie hatte reaktionsschnell die vollen Brüste Denises mit den Händen zusammengedrückt, so dass sie diese nun auf ihrem Bauch spürte.

Da Nastie als erste vaginal penetrierte wurde war sie bereits hochgradig erregt, als ihr Mundficker zum ersten Mal in Denises Vagina einfuhr, aber schon nach nur wenigen Stößen in ihren Mund zurückkehrte. Der Geschmack der Liebessäfte von Denise erinnerte sie sofort an den Face Fuck vom Tag zuvor. Sie fragte sich, ob Denise von ihren Säften auch so begeistert sein würde, wenn sie diese jeden Moment zu kosten bekam.

Die Schwänze wechselten sich ab, die linken und rechten Herren tauschten untereinander die Positionen. Längst war Nastie nicht mehr nur auf die Geschmackproben von Denises Liebessäften angewiesen, die den Schwänzen der Herren anhefteten. Denise hatte ihren Po soweit zurückgeschoben, dass er fast über Nasties Kopf schwebte und jedes Mal, wenn sich ein Schwanz aus der Grotte über ihr zurückzog, ein Rinnsal Muschi-Schleim in ihr Gesicht tropfte. Ein wahres Glücksgefühl durchströmte Nastie als sich einer der Herren in Denise erleichterte und sein Nachfolger ihr gestattete, den gespendeten Samen aus Denise regelrecht auszuschlecken.

So schön die Fütterung auf der Weide auch war, sie dauerte nicht ewig. Denise hatte den besten Überblick und nachdem sie sicher war, dass alle Herren zu ihrem Recht gekommen waren, beendete sie diese Einlage. Nastie war dankbar, auf zwei Beinen und nicht auf allen vieren die Lounge verlassen zu dürfen, letzteres hätte sie mit Reiterin on top wohl nicht mehr bewerkstelligen können. Denise und Nastie hatten nur wenig Zeit sich im Personalbereich frisch zu machen, aber für eine Umarmung und einen intensiven Zungenkuss reichte es. „Danke Nastie, Du warst großartig. Ich werde es dir gewiss nicht vergessen! Ach so, und ich bin natürlich nicht beleidigt darüber, dass mehr Herren dir ihren Samen geschenkt haben als mir!“ So drückte Denise ihre Dankbarkeit aus. „Aber nun husch, husch zurück an die Arbeit, der Abend ist noch lang nicht vorbei!“

Als Nastie Hand in Hand mit Denise, beide wieder im Dienst-Outfit, zurück in die Lounge spurteten, fragte Nastie sich, was wohl noch alles so geschehen würde in dieser Nacht.

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18.10.2022 14:10

Kleine Fantasie VI in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Nastie betrat gleich nach Etagen-Chefin Denise und stoppte so abrupt, dass das ihr nachfolgende Stubenmädchen auf sie auflief und ihr ins Ohr zischte „Na geh, was hast denn?“. Nastie hatte nichts, war nur überrascht, dass sich in der gut besetzten Lounge gewiss mehr Gäste tummelten als es numerisch gemäß der auf der Etage verfügbaren Suites zu erwarten war. Ein zarter Stupser des Maderls hinter ihr, ließ Nastie den kleinen Abstand zu Denise nahezu unbemerkt wieder einholen.

Denise versammelte ihre Crew im Zentrum der Lounge und stellte jedes Maderl mit Namen vor. Wer aufgerufen wurde tanzte zwei Schritte vor drehte sich langsam einmal um die Achse, stellte dabei die persönlichen Vorzüge zur Schau. Alle drei Stubenmädchen stellten dann im Chor ihre Chefin Denise vor, die sich nicht nur um ihre eigene Achse drehte, sondern die Drehung in einem perfekten Spagat enden ließ.

Nastie war fast ein wenig enttäuscht, als es nach dieser Vorstellung nicht zu einer sofortigen Orgie kam, sondern sie und ihre Kolleginnen so ganz profane Dinge wie den Gästen ihre Drinks und/oder Canapés zu servieren. Das dabei jedes Mal diverse Hände ihren Körper erkundeten oder sie deutlich länger beim Servieren vornübergebeugt stand als es notwendig gewesen wäre, empfand sie als „normal“.

Ein wenig „unnormaler“ wurde es, als Nastie das erste Mal eingeladen wurde auch für sich ein Getränkt zu servieren. Sie ließ sich von Jean, der bislang den Bar-Keeper spielte zu den Getränken der Herren ein Glas Champagner aufs Tablett stellen. Um den Tisch herum saßen fünf Herren, die alle verfügbaren Sitzmöbel in Anspruch genommen hatten. Natürlich wollte jeder von ihnen mit Nastie anstoßen. Nastie fand es ungehörig sich vor jeden der Herren zu stellen und von oben herab mit ihm zu prosten. Um mit ihnen halbwegs auf Augenhöhe zu sein, begab Nastie sich auf die Knie und rutschte auf diesen von einem zum nächsten Herrn, bis sie die Runde geschafft hatte.

Bevor Nastie sich wieder aufrichten konnte, legte der erste der Herren, ein grauhaariger, schlanker Herr mit dunkelgebräuntem Gesicht, eine Hand auf die Schulter: „Listen, Fräulein, wenn in meiner Heimat Japan eine Dame vor dem Herrn auf die Knie fällt, dann bedeutet es, sie möchte ihrem Herrn einen ganz speziellen Dienst erweisen. Wie halten Sie es in Austria mit dieser alten Tradition?“

Es ist unbekannt geblieben, ob der Gast mit Nasties Schlagfertigkeit gerechnet hatte. Wie es der Zufall wollte hatte, sie vor gar nicht langer Zeit das Buch „Der Shogun“ gelesen und sich dort die Ansprach für „verehrter Meister“ gemerkt. Nasties Antwort „Auch in Österreich wird diese ehrwürdige Tradition gepflegt, sonkei sa reru masuta!“ Der Japaner zog eine Augenbraue hoch: „Shinjirarenai! Geisha no kachi ga a ru!“ Die ganze Tischrunde blickte verständnislos auf den Japaner.

Der zeigte ein strahlendes Lächeln: „Sorry my friends, ich habe nur gesagt, diese junge Dame ist unglaublich und einer Geisha würdig!“ Als nächstes spreizte er seine Beine auseinander, nickte Nastie zu, und die packte unverzüglich den Schwanz des Japaners aus und nahm ihn in den Mund. Nun wurde auch dem letzten Herrn der Runde klar, auf welche vermeintliche Tradition sie sich freuen durften.

Nastie benötigte weniger Zeit als gedacht, um die fünf Schwänze zu entsaften und mal mehr, mal weniger Samen zu schlucken. Es lag daran, dass einige der Herren nicht abwarten konnten bis sie an der Reihe waren, sich eigenhändig vorbereiteten und es dann in Nasties Mund viel zu schnell ging. Zwei der Herren hatten allerdings Nasties ganzes Können gefordert, sich nicht nur einen Blasen lassen, sondern hartes Deep Throat mit ihr getrieben. Nasties Sabber war in Bächen geflossen und hatte sogar ihr Top in Mitleidenschaft gezogen. Etwas konsterniert hatte Nastie auf den zweiten Deep Throater reagiert. Der hatte sich nicht nur mit gleicher Härte bedient wie sein Vorgänger, sondern ihr zusätzlich immer wieder einmal leichte Watschen verpasst. Nastie hatte so etwas zwar schon mal in einschlägigen Pornofilmen gesehen, aber niemals erwartet, dass es ihr einmal passieren und sogar stimulieren könnte.

Nastie hatte in dieser Runde aber nicht nur mit ihrem Mund gedient, nein, auch ihre Brüste hatten den ersten Belastungstest überstehen müssen. An die Anzahl der Finger, die zumeist in und an ihrer Liebeshöhle fingerten konnte sie sich nicht exakt erinnern. Nur das in dieser knapp vierzigminütigen Runde einiges an Liebessäften an ihren Schenkeln heruntergelaufen, oder von den Herren dort und auf ihren Brüsten verteilt worden war gab es keinen Zweifel.

Für solche Fälle gab es im Personalraum Wechselkleidung und selbstverständlich auch die Möglichkeit für eine Schnelldusche. Nastie meldete sich bei Jean für maximal 15 Minuten ab und eilte in den Personalraum.

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18.10.2022 12:12

Kleine Fantasie V in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Es war Samstag, 21.45h, als Nastie zu ihrem Extra-Dienst im Personalraum der „Exclusives Suites“ eintraf. Den ganzen Tag über hatte sie an nichts anderes denken können, wobei auch das Erlebnis mit Etagen-Chefin Denise eine große Rolle spielte.

Nastie hatte bis dahin kaum Bi- Erfahrungen gemacht oder auch nur entsprechende Ambitionen. Gut, in der Schulmädchenzeit hatten sie und ihre Freundinnen auch manchmal miteinander geknutscht, aber dies diente eher der Übung, um bei den Burschen mit einer gewissen Erfahrung glänzen zu können. Aber was gestern zwischen ihr und Denise gelaufen war, hatte Nasties Weltbild gründlich durcheinandergerüttelt. Immer wieder fragte sie sich „Hab ich gestern Denise tatsächlich mit meinem ganzen Gesicht gefickt? Bin ich dabei tatsächlich so geil geworden, dass mir fast die Pippi gekommen wär? Möchte ich diese Erfahrung tatsächlich wiederholen?“

Nach der letzten Frage hielt sie jedes Mal in Gedanken inne, um dann laut und fast schon jubilierend auszurufen „Ja, ich will, ich will, ich will!“ Nastie rief es im vollen Bewusstsein der Rollenverteilung in dieser noch „Wunsch-Beziehung“, ihre Rolle wäre die der artigen Sub, Denise wäre ihre uneingeschränkte Herrin. Gleichzeitig war für Nastie klar, dass immer vorausgesetzt Denise würde die gleichen Gedanken hegen, alles im privaten Umfeld, nicht aber am Arbeitsplatz erfolgen durfte, denn dort würde offenkundiger Sex mit Abhängigen nicht geduldet werden.

Aber diese Gedanken sollte an diesem Abend sicher nicht das Thema werden, obwohl Nasties Herz heftig zu klopfen begann, als sie Etagen-Chefin Denise im Personalraum erblickte. Denise trug die gleiche, übliche Dienstkleidung wie alle Stubenmädchen der „Exclusive Suites“, also praktisch fast nichts. Zum ersten Mal erkannte Nastie wie schön und attraktiv ihre Chefin war. Für eine Sekunde erinnerte sie sich daran vor ziemlich genau 30 Stunden Denises Vulva mit ihrer Nase und Zunge durchpflügt zu haben. Den auf ihrem Gesicht verschmierten Liebessaft hatte sie am Vorabend erst kurz vor dem Schlafengehen abgeschminkt. Nastie hätte beinahe die Augen geschlossen, um sich die ganze Szene noch einmal im Kopfkino anzuschauen.

Dazu kam es jedoch nicht, denn Denise rief Nastie, die beiden weiteren Stubenmädchen und den Etagenkellner Jean zu sich. „Kurze Besprechung“, eröffnete Denise das Meeting. „Für die nächsten 6 Stunden gelten ein paar Sonderregeln. Für die Mädchen gilt, dass ihr folgende Gästewünsche auf gar keinen Fall erfüllen dürft als da wären: Konsum irgendwelcher Drogen, andere alkoholische Getränke als Sekt/Champagner, übermäßigen Alkoholkonsum. Lasst euch eure Gläser stets von Jean befüllen, lasst sie nie aus den Augen. Steht eins eurer Gläser kurze oder längere Zeit unbeobachtet, lasst euch von Jean ein neues bringen, egal wie gut das alte Glas noch gefüllt sein mag. Da es heute Nacht deutlich mehr männliche als weibliche Personen gibt, gelten auch für die speziellen Serviceleistungen modifizierte Regeln. Keines der Mädchen muss sich mit mehr als drei Herren zur gleichen Zeit einlassen. Ein Vierer ist also noch OK, Gangbangs mit noch mehr Beteiligten sind eher unerwünscht, aber auch nicht verboten. Sollte es eine von euch freiwillig mit mehr als drei Herren gleichzeitig aufnehmen wollen, kann sie diese Entscheidung jederzeit durch ein Stopp-Signal widerrufen. Jean wird auf solche Signale mit besonderer Sorgfalt achten, ebenso wie auf unangemessene Wünsche, die euch überfordern oder gesundheitlich schaden könnten. Da auch ich im Service- Einsatz sein werde, ist Jean für diese Nacht mit allen Vollmachten ausgestattet, die er zur Ausübung seiner Pflichten benötigt. Für alle Gäste gilt, dass sobald ein Maderl oder auch mehrere in eine Suite geführt wird/werden, dort nicht nur die Eingangstür geöffnet zu bleiben hat, sondern Jean vorab auch zu informieren ist, welche Maderln sich in welcher Suite aufhalten. Jean wird dies ohnehin regelmäßig kontrollieren. Sollte es Probleme gleich welcher Art geben, gebt sofort ein Zeichen an Jean, der ein Problem sofort aus der Welt schaffen wird.“

Nastie warf einen kurzen Blick auf Jean. Mit seinen sicher über 190cm und den Körperbau eines martial art fighters würde er sicher keine Authoritätsprobleme bekommen, sollte tatsächlich mal ins Partygeschehen eingreifen müssen. Die gut sichtbare Beule in der Mitte seines hauteng anliegenden fast Ganzkörper-Suits animierte Nastie sich mit der Zunge über die Oberlippe zu streichen.

Denise musste so wohl dies als auch die Blickrichtung Nasties erkannt haben. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Aber dafür war jetzt nicht die rechte Zeit. Sie klatschte in die Hände: „Hopp, hopp, ihr Lieben, lasst uns zu unseren Gästen in die „Exclusive Lounge“ eilen, man wird dort sicher schon warten.“ Auf dem Weg dorthin hakte sich Denise kurz bei Nastie ein und sie leise “Hi Nastie, alles gut bei dir? Bist Du gut eingestimmt für die Nacht?“ Nastie wusste nicht, ob sie ihre Chefin jetzt mit Denise oder Chefin ansprechen sollte, antwortete daher so neutral wie es ihr einfiel: „Ja, ich fühle mich total gut, hab letzte Nacht nicht nur wunderbar geschlafen, auch meine Träume waren ungewöhnlich schön und intensiv. Ich freue mich sehr auf diese Nacht und bin zu allem bereit.“

Denise schenkte Nastie ein kurzes Lächeln: „Na, dann wollen wir doch hoffen, dass sich diese Nacht für dich in jeder Hinsicht bezahlt macht.“




PS: Was bin ich froh, dass Begriffe wie Dienst- oder Stubenmädchen nicht urheberrechtlich geschützt sind, ebenso wenig wie das Recht sich so seine eigenen Gedanken zu diesem Thema zu machen und auch niederzuschreiben. :-)

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Montag, 17.10.2022

17.10.2022 22:54

Mit einer anderen Vulva spielen

Die Vulva meiner rothaarigen Gastgeberin war auch schon sehr feucht.
Sie glänzte im Licht des Raumes. Sie schaute anders aus wie die Vulva meiner
Freundin. Sie war aber auch sehr schön anzuschauen. Ich war etwas zögerlich.
"Darf ich? Ist es eh in Ordnung? Ja doch, deshalb sind wir ja hier.", führte
ich einen inneren Dialog. Ich schien anscheinend so sehr in Gedanken
versunken zu sein, das es meine Gastgeberin merkte. Sie sprach zu mir:
"Schau. Deine Freundin hat schon begonnen." Ich blickte zur Seite zwischen einem
der nackten Beine der Rothaarigen in der Runde. Und ja ich sah, wie der
Gastgeber entspannt da lag und der Kopf meiner Freundin über seinen steifen
Glied ist. Ich sehe durch ich Haar wie sie die Eichel mir ihren Lippen umschließt.
Sie streichelt den glatt rasierten Bauch, während sie immer weiter
den Penis umschließt. Dann hebt sie ihren Kopf wieder ruckartig an und lässt
ihn dann wieder langsam sinken.
"Tja dann, tut mir leid, das ich dich warten lass.", sprach ich. Ich küsste mich langsam
an die Innenschenkel vor. Kuss für Kuss kam ich der mir neuen
Vulva näher. Ich gab mal ihren äußeren Lustlippen einen Kuss. Dann noch einen
und noch einen, bevor ich sie mit meiner Zunge kostete. So streckte
ich sie raus und lutschte mit einem langsamen Schlecker die Vulva von unten nach oben.
"Mhmm. Sie schmeckt anders", dachte ich. Ich versuchte mal
zu erkennen, was dieser neuen Vulva gefällt. Und so probierte ich verschieden
Spielchen mit meiner Zunge und meinen Lippen aus. Ich beobachte wie sich die
Hüften bewegten, wie sie atmete und ob sie stöhnte.
Zuerst leckte ich sie sanft mit der Zunge rauf und runter und machte in der
Nähe ihres Kitzlers mehr Druck. Dann probierte ich bei ihren immer anschwillenderen Kitzler zu Kreisen.
Mal im Uhrzeigen, mal gegen. Danach spielte meine Zunge einen Scheibenwischer.
Besser beschrieben einen Kitzlerwischer. Ich probierte ein paar Bewegungen mit meiner Zunge,
aber irgendwie schien nichts meiner Gastgeberin in Ekstase zu bringen.
"Oh ja. Schneller. Mhmm Ja." hörte ich eine Männer Stimme stöhnen.
Irgendwie fühlte ich mich jetzt noch mehr motiviert, denn anscheinend
bescherde meine Freundin unseren Gastgeber große Freude.
"Darf ich dich fingern?", fragte ich in der Hoffnung, das meine Finger für
befriedigender sind als es meine Zunge zu sein scheint.
"Okay" hörte ich. Ich hatte Ängste zu nervös zu sein. Mich zu wenig in der
Situation fallen zu lassen und meinem Gegenüber keine Lust zu bereiten.
Nun fing ich mal langsam an. Tastete mich langsam an. Wie lässt es sich
mit den Fingern auf den Lustlippen gleiten? Wie empfindlich reagiert
die Klit auf sanften Druck einer Fingerspitze? Wie viel Finger können
in die feuchte Vulva gleiten?
Ich probierte ein wenig herum, getrieben vom Wunsch meine Spielpartnerin
so richtig zu befriedigen. Denn durch die Geräusche von nebenan
zu folge, schien meine Freundin darin besser zu sein ihren Spielpartner
Freude zu bereiten.
Meine Gastgeberin schien es zwar zu gefallen, aber es macht sie nicht wirklich
scharf merkte ich. Ich war bis jetzt eher zart und verwendete bis jetzt
auch nur einen Finger. Doch dieser eine Finger war einfach nicht genug.
Drum versuchte ich mal zwei Finger in ihre Vulva zu schieben. Die Wände
waren noch ganz eng, doch nach ein paar Stößen weiteten sie sich. Auch merkte
ich wie die Vulva mehr und mehr Saft produzierte. Da hörte ich ein "AHHHH".
"Aha, sie mag es ein bisschen rougher.", dachte ich mir, "na dann".
Ich richtete mich und setze mich seitlich neben ihr auf der Couch, sodass
mein Arm nach hinten zu ihrere Vulva reicht. Ich machte mit meinen zwei Fingern
einen Haken und ziehte nach oben. Ihre Lusttor begann ihre Pforten immer weiter
zu öffnen. Ich wurde immer schneller, schaute aber das ich einen guten
Rhythmus meiner Bewegungen fand.
"O ja. Das fühlt sich gut an" Ich blickte auf die Seite. Auch meine Freundin
wechselte ihre Technik. Sie nahm nun auch ihre Hände zur Hilfe.
Ich sah wie sie die Vorhaut ihres Spielpartners zurückzog und mit ihrer anderen
Hand den mit Speichel befeuchteten Schwanz rauf und runter gleitete.
Ich erkannte an der großen Eichel, das der Penis bald abspritzen wird, denn
auch meine Eichel wird kurz darauf noch mal so richtig groß.
Wie am Ende eines Rennen gaben wir beide noch alles. Wir wollten Erste/r werden.
"Mehr""Schneller""Fester""Nicht aufhören""Weiter" hörten wir unsere
Gastgeber stöhnen. Ich nahm meine freie Hand und massierte meinem Teammitglied
ihre Brust. Die Nippel waren ganz steif vor Erregung und auch ihre Vulva
hat sich verändert. Immer weiter wurde sie und es schien so als ob sie noch
einen zusätzlichen Finger gebrauchen kann. Deshalb nahm ich nun drei Finger
und sie passten perfekt. Sie hatten ein wenig Platz sich zu bewegen und so
ließ ich sie. Stießen tief hinein in die feuchte Lust, bewegte sie hoch,
formte sie zu einen Haken und zog hoch, ließ sie fallen und nicht ganz raus
gleiten und dann begann ich das Spiel von vorne.
Der ganze Raum war gefüllt von Stöhnen und mit einmal lauten "Ahhhh",
spritzen unsere Gastgeber ab. Er spritze sein weißes Sperma in die Luft,
und sie ließ ihren warmen Saft auf die Couch runter rinnen.
Ich bewegte nun noch ganz langsam meine Finger bevor ich sie rausgleiten
ließ. Ich streichelte noch einmal die feuchte Vulva mit meiner flachen Hand.
Ich grinste.
Ich blickte auf die Seite. Meine Freundin lächelte zurück. Wir schmunzelten
uns zu. Es gefiel uns.
Nach ein paar Momente Erholung setzte ich mich auch auf die Couch.
Und saßen wir zu vierte auf der Couch. Ich zwischen den beiden Gastgebern
und meine Freundin neben dem männlichen Part.
"Jetzt fehlst nur mehr du.", sprach mein Sitznachbar. "Jetzt musst du noch
kommen", sprach meine Sitznachbarin.

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17.10.2022 21:24

Das Neue Dienstmädchen Teil2

) Die schwere Tür schloss sich u der Hoteldirektor bat Anastasia an seinem Tisch Platz zu nehmen. Er setzte sich an seinen Stuhl u lächelte ihr aufmunternd zu. So, sprach er, ich habe hier ihren Akt u kann nur Gutes herauslesen. Haben Sie sich schon eingearbeitet bei uns? Ja? Gefällt Ihnen die Arbeit?
All diese Fragen konnte Anastasia bejahen u so nickte sie nur schüchtern u rutschte nervös auf ihrem Stuhl herum.
Sind Sie nervös? auch diesmal nickte sie nur stumm, hob aber diesmal den Kopf um ein :“ Ja etwas, da ich nicht weiß was auf mich zukommt.“ zu erwidern. Ach Sie brauchen sich überhaupt vor gar nichts Fürchten, ich habe nur einen Testbogen, den ich gerne mit ihnen ausfüllen würde. Wie sie wissen , legen wir hier im Haus großen Wert auf die Gesundheit u körperliche Fitness unserer Mitarbeiter, bei diesen Worten knöpfte er sein Hemdsärmel hoch u spannte seinen gewaltigen Bizeps an. Es ist mir wichtig mit gutem Beispiel voranzugehen dabei. Ein Wow entfuhr Anastasia aus dem Mund u Sie bemerkte jz erst , was für ein attraktiver Mann sich ihr gegenüber befand.
Trotz seines Alters war er in Topform, mit breiten Schultern, Pushup gestärkter Brust u nicht das geringsten Ansatz eines Bauches. Seine dunkelbraunen Haare trug er nach hinten gegelt u die braune Hornbrille verlieh ihm ebenfalls etwas jugendliches. Seine Blitzblauen Augen blitzten frech hervor, denn ihnen war ihre Musterung wohl nicht entgangen. Nun, sprach er , wir sollten mit dem Testbogen beginnen! Bitte stehen Sie auf
Ja sehr gerne , antwortete Anastasia u sprang gleich auch, erfreut über die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen.
„Als erstes möchte ich ihnen gerne beim Abstauben zusehen!“ nichts Leichter als das, dachte sich Anastasia u griff nach dem ihr gereichten Staubwedel. Wo darf ich beginnen? sie wollte bereits Richtung Bücherschrank gehen, als sie jedoch der erhobenene Arm des Hrn Direktors stoppte. Bitte entstauben Sie die Vorhangstangen, das ist ewig nicht gemacht worden! ich habe auch eine Leiter für sie. Sagen Sie Fräulein Anastasia, haben sie eh keine Höhenangst? Leider doch etwas, Jr Direktor, wenn ich ehrlich bin, wir mir schwindlig so weit oben…
Darf ich Ihnen dann assistieren? Galant reichte er ihr seine Hand u sie erklomm langsam die Leiter, an der vorletzten Stufe angekommen, lies sie seine Hand los, u begann mit dem Staubwedel am oberen Teil der Vorhangschiene zu werkeln. Bei jeder Vorwärtsbewegung spürte sie wie sich ihr Faltenrock knapp über die Pobacken hob u den untere Teil ihres Höschen zum Vorschein kam. wie gerne würde sie sich den Rock wieder glatt machen unten ziehen, nur hatte sie leider keine Hand frei dafür, mit der einen umklammerte sie fest die Leiter u die andere werkte mit dem Staubwedel herum. Als sie an das Ende der Vorhangstande kam, streckte sie sich noch eine wenig nach vor u es geschah; ihr Rock hob sich noch weiter hoch. Sie spürte den Blick des Direktors direkt auf ihr Gesäß u beinahe schien ihr, als spürte sie seinen Atem. Ich sehe sie tragen das Höschen so wie es Vorschrift ist! Das gefällt mir sehr gut, bitte beenden Sie Ihre Aufgabe. Sie gehorchte u wieder half er ihr die Leiterstufen hinunter zu steigen.
Danke sehr, dies haben Sie wirklich sehr gut gemacht. Wenn ich sie nun zum 2. Vorhang bitten dürfte, dort wiederholte sich das Szenario u wieder konnte der Hr Hoteldirektor den Blick anscheinend nicht von ihrem Hintern lassen. Anastasia wollte die ihr anvertraute Aufgabe gut bewältigen u versuchte sich ganz darauf zu konzentrieren, nur warum spürte sie eine leichte Erregung in sich aufsteigen? Genoss sie tatsächlich seine mittlerweile lüsternen Blicke? sie war doch seine Angestellte, so was gehört sich einfach nicht.
Anastasia schob diese schlimmen Gedanken zu Seite u wollte zügig dieses Abstauben Been den , um endlich wieder von der Leiter zu kommen u festen Boden unter ihren Füßen zu spüren. Da geschah es; plötzlich spürte sie eine Hand an ihrer Wade, die sich die gesamte Naht des Strumpfes hinauf bewegte. Erschrocken verharrte sie auf der Leiter u hielt sich nun mit beiden Händen fest. jedes ihrer bestrumpften Beine spürte nun eine Hand, die sich nach oben bewegte. Wie sollte sie darauf reagieren? Was löste dies bloß aus in ihr? es schien beinahe als wäre sie nicht mehr Herrin ihres Körpers, denn die Füße hoben sich plötzlich leicht von der Sprossen und gingen leicht auseinander. Ihr Atem wurde immer schwerer und ein wohliger Schauer durchströmte ihren ganz Körper.
ihre Naht sitzt sehr gut an ihren gut trainierten Beinen, das gefällt mir sehr gut!
Mit diesen Worten erklomm der Direktor zwei Stufen u befand sich nun exakt unter ihr, seine Hände waren mittlerweile an der Rückseite ihrer Oberschenkel angekommen u sie genoss jede Bewegung seiner großen Hände. Ihre Erregung war dann plötzlich für beide sichtbar, da sich ein Fleck im Höschen bildete… sie spürte wie ihre Vulva immer weicher u feuchter wurde u er hatte sein Gesicht unmittelbar unter ihrem Gesäß positioniert. „Aber Herr Direktor!“
entfuhr es ihr zwischen 2 zurückgehaltenen Seufzern,“ was machen Sie denn mit mir?“
Ich teste ihre Reaktionsfähigkeit! kam als lapidare Antwort von unten u ohne seinen Blick von ihrem Schambereich zu entfernen, fuhr er fort damit, ihre Oberschenkel zu streicheln. Und dann passierte es, sie spürte wie ihre Schamlippen sich leicht öffneten u sLustsaft aus ihrer Vulva floss. Schon bald würde sich ein feuchter Fleck auf dem Höschen bilden…
Weiter gehts im Teil 3!

Ps: ich finde es toll, dass jemand von der Dienstmädchen Thematik inspiriert wurde u ebenfalls Essays veröffentlicht. Leider sind mir diese nicht zugänglich, daher ist nur der Titel ersichtlich für mich.

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17.10.2022 17:42

Kleine Fantasie IV in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Stubenmädchen Nastie war seit 5 Tagen in den „Exclusives Suites“. Ihre Euphorie nach dem Erlebnis mit ihrem ersten Gast, wenn es denn tatsächlich ein Gast war und nicht etwa die Person, die sie insgeheim vermutete, war ein bisserl abgeklungen.

Nastie war dennoch nicht unzufrieden mit ihrem Job, denn der Betrag an Trinkgeldern, die sie innerhalb der 5 Tage erhalten hatte, summierte sich fast schon auf ein Drittel Monatsgehalt. Nastie hatte feststellen müssen, dass sie zum Reinigen der 5 Suiten, die sie zu betreuen hatte, meist erst nach der Check-out-Zeit 12.00h mittags kam und sich dann gehörig sputen musste. In den ersten 4 Stunden ihrer Schicht hüpfte sie dafür von einem Bett ins nächste, um die Wünsche der VIP-Gäste zu erfüllen.

Eine Augenbinde trug sie dabei nie und so musste sie sich so manches Mal überwinden, alle Gäste mit der gleichen Leidenschaft und Hingabe zu verwöhnen und nie das Lächeln aus ihrem Gesicht zu verlieren, wenn ihre mehr oder oft weniger attraktiven Gäste einen Service verlangten, den sie bislang nicht einmal ihren besten Freunden gewährt hatte.

Der für sie bislang schwierigste Gast war ein Asiate in den Mitfünfzigern, der mit einem Kugelbauch gesegnet auf einen Fellatio-Service bestand. Ihm seinen relativ kleinen Schwanz und die dazu im Vergleich überproportional großen Hoden zu lecken und zu lutschen war da noch das kleinere Problem. Echte Überwindung kostete es Nastie ihn auch noch ein Stückchen weiter hinter zu lecken, aber erst durch die dortige Schleckerei kam der Herr so richtig in Fahrt, brabbelte in seiner Landessprache vor sich hin und forderte auf Englisch immer wieder „Deeper, deeper!“ Dies erwies sich zunächst als unmöglich, so dass Nastie in ihrer Not die Finger zur Hilfe nehmen musste den Eingang so weit zu weiten, bis ihre Zungenspitze wenigstens ein paar Zentimeter in die dunkle Höhle vorstoßen konnte.

Statt ihr zum Abschluss wenigstens eine Portion Samen zu spendieren, musste Nastie ertragen, dass ihr Gast im Bad, d.h. unter der Dusche, auf sie urinierte und sie dabei ermunterte auch eine gehörige Portion seines Natursaftes zur verköstigen. Es fiel Nastie schwer sich nicht zu übergeben, nachdem sie ihm diesen Wunsch erfüllt hatte. Belohnt wurde sie für ihre Tapferkeit mit dem bis dato großzügigstem Trinkgeld eines Einzelgasts.

Nasties erste Arbeitswoche lag nun hinter ihr, sie hätte an ihrem ersten Wochenende Dienstfrei gehabt. Jedoch hatte ihre Etagen-Chefin, der natürlich nicht entgangen war wie gut Nasties Arbeitseinsatz von den VIP- Gästen aufgenommen wurde, ihr ein Angebot unterbreitet, dass äußerst verlockend klang. Für die Nachtschicht von Samstag auf Sonntag wurde noch eine Kollegin gesucht, die das reguläre Team von 22.00h bis ca. 04.00h morgens unterstützen wollte. Die Etagen-Chefin hatte keinen Zweifel offengelassen, dass in dieser Zeit sicher kein Putzdienst gefragt sein würde, sondern die anderen Qualitäten der Stubenmädchen.

An diesem Wochenende wären dazu 8 von 10 Suiten von VIP-Stammgästen belegt, die dort einmal im Monat ausschweifende Partys feiern und für die Geldausgeben keine lästige Pflicht ist, sondern zum Life-Style gehört. Neben einer Extraprämie des Hauses, ist mit ziemlicher Sicherheit auch ein Trinkgeld im vierstelligen Bereich zu erwarten. So die Worte der Etagen-Chefin.

Nastie war hin und hergerissen von diesem Angebot. Zum einen würde ihre Teilnahme gewiss die Wertschätzung ihrer Person noch weiter erhöhen, zum anderen könnte sie ihren klapprigen, alten Fiat vielleicht deutlich eher als gedacht gegen ein neues Auto tauschen, auf das sie schon so lange sparte. Also zögerte sie nicht lange, sondern nahm das Angebot der Etagen-Chefin an. Die bedankte sich mit einem strahlenden Lächeln und den Worten „Ich wusste, dass ich dich richtig eingeschätzt habe und auf dich Verlass ist!“ Um diese Aussage zu bekräftigen, drückte sie Nastie noch ein festes Busserl auf die Lippen.

Nastie war zwar überrascht, hatte aber ganz automatisch ihre Lippen leicht geöffnet und ihre Zungenspitze vorgeschoben. Die nun wiederum hiervon überraschte Etagen-Chefin zögerte keine Sekunde es Nastie gleichzutun, nachdem sie deren Zunge an ihren Lippen spürte. So entwickelte sich aus einen flüchtig gedachten Busserl ein stetig intensiver werdender Zungenkuss.

Hände glitten über beider Körper. Nastie, die sich bereits umgezogen hatte, zog den Saum ihres Rocks höher, erleichterte so ihrer Chefin den Zugang zu ihrer Muschi. Die packte auch sofort kräftig zu, Nastie konnte ob des festen Zugriffs ein Aufstöhnen nicht unterdrücken. Die Etagen-Chefin blieb ihrer dominanten Rolle treu, sie wusste genau, wie man eine SUB durch eine Mischung aus Schmerz und Lust gefügig machen konnte.

Nastie wand sich auf der Hand ihrer Chefin, die zudem ihrer Zunge die Oberhoheit in Nasties Mund verschaffte. Kaum hatte sie Nastie in einen Höhepunkt gezwungen, drückte sie Nastie auf die Knie, liftete ihren eigenen Rock und stellte sich breitbeinig über Nasties Gesicht, das sie mit ihrer Muschi zu ficken begann. Mal strich Nasties Nase, mal ihre Zunge durch die Spalte der Chefin. Die Etagen-Chefin hatte Nasti an ihrem Zopf gepackt, den diese noch immer trug und gab ihr keine Chance aus diesem Griff zu entkommen. Nastie wollte allerdings auch gar nicht entkommen. Im höchsten Grade erregt, drückte sie ihr Gesicht in das magische Dreieck über ihr, schüttelte immer wieder mal den Kopf und half mit, den Mösenschleim ihrer Chefin auf ihrem gesamten Gesicht zu verteilen.

Es dauerte nicht lang bis die Liebessäfte der Chefin Nasties Gesicht verkleistert hatten. Da tat es nichts zur Sache, dass Nastie versuchte so viel wie es nur ging auch mit der Zunge aufzunehmen und zu schlucken. Nastie klammerte sich an die Beine ihrer Chefin, ließ es zu, dass diese ihr hübsches Gesicht mit einer gewissen Brutalität für den ersten Face Fuck benutzte, den Nastie jemals von einer Frau erhalten hatte. Als ihre Chefin ihr unter spitzen Schreien schließlich direkt in den Mund squirtete, schluckte sie den Squirt wie eine Ertrinkende.

Als die beiden Damen noch immer aufgelöst durch die beiderseitige Erregung voreinander standen, strich die Etagen-Chefin Nastie durchs Haar und fragte: „Tust Du mir einen Gefallen?“ „Jeden den Du willst“, keuchte Nastie mehr als sie es aussprach. „Danke Nastie, trage bitte meinen Liebessaft in deinem Gesicht bist Du bei dir daheim angekommen bist. Glaubst Du, dass Du dies schaffst?“ „Aber gewiss doch, Denise.“, erstmals sprach Nastie ihre Etagen-Chefin mit deren Vornamen an.

Mit den Worten, „dann sehen wir uns morgen am Abend“, verabschiedete Denise ihre frisch eroberte SUB Nastie.

Weitere Fortsetzungen gewünscht? Bitte gern im Kommentar anmelden. :-)

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17.10.2022 12:35

Kleine Fantasie III in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Es war der erste Arbeitstag des Stubenmädchens in den „Exclusive Suites“. Am Tag zuvor hatte sie von ihrer Vorgängerin eine Einführung in ihren neuen Arbeitsbereich erhalten. Dazu gehörte nicht nur ein Probeputzen einer nach dem Auszug eines Gasts ziemlich desolat hinterlassenen Suite, sondern auch die Information zu den besonderen Ausstattungen der Suites, die man üblicherweise in keinem Hotelzimmer findet, die aber für die Erfüllung spezieller Wünsche des Gasts von großem Nutzen sein konnten.

So gab es diskret und unauffällig in der Schrankwand im Schlafzimmer verborgen einen Bereich, der nach Öffnen der Tür in Schubladen wohlgeordnet ein ganzes Sortiment an Sexspielzeugen offenbarte, das einem Erotikshop alle Ehren erwiesen hätte. Von Dildos, über Analplugs, Vibratoren, allesamt mindestens im XL-Format, bis hin zu Fessel-Tapes, Handschellen, Augenbinden und sogar einem Flogger war alles vorhanden, was das Herz eines Gasts höherschlagen lassen konnte.

Zum Abschluss der Einführung ging es zur Anprobe des neuen Arbeitskostüms des Stubenmädchens, das allerdings keine Ähnlichkeit mit einem Kostüm hatte, sondern lediglich aus zwei Teilen bestand: Einem zu einer Art Lendenschurz aufgerüstetem Tanga-String, wobei der „Schurz“ lediglich aus einem unten schmaler zulaufenden viereckigem Fetzen Stoff bestand, der gerade einmal die Scham bedeckte und der hintere String praktisch in der Po-Ritze verschwand, und einem schmalen trägerlosen Top, eher ein Band aus einem Stretch-Material, das hinten mittels Klett-Verschluss gehalten wurde und vorn wenig mehr als die Nippel bedeckte. Stümpfe gab es keine, die Schuhe waren selbst mitzubringen, wobei die Farbe schwarz und die Absätze mindestens 12cm hoch sein mussten. Als Zugabe gab es noch ein enganliegendes Halsband, Ton in Ton mit dem Kostüm auf dem über Nacht noch der Rufname des Stubenmädchens eingestickt werden sollte. Das Stubenmädchen hatte sich für ihren Kosenamen „Nastie“ entschieden.

Heute war nun also Nasties erster Arbeitstag im neuen Aufgabenbereich, sie war zur Frühschicht eingeteilt worden, die um 8.00h begann. Sie war überpünktlich zum Dienst erschienen, hatte sich in ihre Dienstkleidung geworden und stolz ihr Halsband angelegt, auf dem vorn gut lesbar „Nastie“ prangte. Um den allerbesten Eindruck zu hinterlassen, war sie am Abend zuvor noch in ihrem Kosmetikstudio gewesen, um sicher zu stellen, dass nicht einmal der Ansatz eines Härchens auf ihren Beinen, im Intimbereich und unter den Achseln zu finden sein würde. Ihre schon erfahrenere Kollegin hatte ihr gerade mitgeteilt, für welche Suites der Etage sie zuständig sein sollte, als Nastie den Auftrag bekam, die Suite 1303 in Ordnung zu bringen.

Den Putzwagen vor sich herschiebend stöckelte Nastie zu ihrem ersten Arbeitseinsatz. Artig klopfte sie an der Tür zur Suite 1303 um den Zimmerservice anzukündigen. Als keine Antwort zu hören war, öffnete sie zaghaft die Tür. Bevor sie eintrat, rief sie ein weitere Mal „Zimmerservice“. Wieder keine Antwort, also betrat sie den Putzwagen im Schlepp die Suite. Diese sah zwar nicht ganz so chaotisch aus wie ihre Trainingssuite vom Vortag, aber um alles auf Vordermann zu bringen, würde sie eine Weile brauchen. Nastie beschloss im hinteren Bereich, also im Schlafraum der Suite zu beginnen. Ein Blick auf das zerwühlte Bett ließ sie lächeln. Es musste in der Nacht wohl hoch hergegangen sein.

Etwas verdutzt blickte sie auf den „Stummen Diener“ in einer Ecke des Schafraums, denn dort hing fein säuberlich die Garderobe eines männlichen Gasts. Nastie hatte eigentlich erwartet, dass der Gast bereits abgereist war. Erst jetzt hörte sie das Geräusch der laufenden Dusche aus dem angrenzenden Bad. Sie wollte sich grad aus dem Schlafzimmer zurückziehen und mit dem Putzen des Wohnbereichs starten, als sie den DIN à 4 Zettel auf der Bettdecke entdeckte. Neugierig nahm sie ihn in die Hand und las die Nachricht: „Zieh dich aus, leg eine Augenbinde an und warte im Bett auf mich!“

Nastie wurde abwechselnd heiß und kalt. Na, das fängt ja gut an, dachte sie sich. Mit leicht zittriger Hand öffnete sie das Türchen zur Spielsachen-Sammlung und entnahm der obersten Schublade eine der dort befindlichen Augenbinden. Schnell richtete sie das Bett, so dass es halbwegs ordentlich aussah, schlüpfte rasch aus ihrer Dienstkleidung, legte sich aufs Bett und die Augenmaske an. Sie sah absolut nichts mehr und war nunmehr auf ihr Gehör angewiesen.

Lang musste Nastie nicht warten. Das Geräusch der Dusche verstummte, kurz darauf öffnete sich die Tür zum Badezimmer. Der Gast räusperte sich kurz, sprach aber kein einziges Wort zu ihr. Nastie zog es vor ebenfalls zu schweigen, um so besser erlauschen zu können, was der Gast wohl plante. Das Klappen einer Schranktür deutete darauf hin, dass er sich am Spielzeug-Sortiment bediente. Was er sich dort ausgesucht hatte, erfuhr Nastie wenige Augenblicke später.

Der Gast griff nach ihrem rechten Arm und befestigte über ihrem Handgelenkt eine Handschelle, zog den Arm nach hinten, führte die zweite Handschelle um die mittig im Rückenteil des Betts auf Höhe der Matratze angebrachte Haltestange und klickte sie anschließend um Nasties linkes Handgelenk. Er zog Nastie an den Füßen soweit in Richtung Fußende des Betts bis ihre Arme so weit als möglich nach hinten gestreckt waren.

Als nächstes fixierte er ihre Fußgelenke mit dem Tape an den hierfür vorgesehen Halterungen an den vorderen Standfüßen des Betts. Nastie lag nunmehr mit weitgespreizten Beinen und dem Gast komplett ausgeliefert auf dem Bett. Ein bisserl bang wurde ihr nun doch und zerrte an der Erregung, die sie durch ihre Vorbereitung ergriffen hatte. Was würde er mit ihr anstellen wollen?

Ein unwillkürliches „Ah“ entfleuchte ihren Lippen als der Gast sich auf ihren Busen setzte und mit seinem Schwanz über ihre Lippen strich. Der war noch schlaff, kein bisschen steif, die Vorhaut bedeckte noch die Eichel. Offensichtlich wollte der Gast, dass sie diesen Zustand änderte. Nastie öffnete ihre vollen Lippen leicht, der Gast zeichnete mit seiner Schwanzspitze deren Konturen nach. Vorsichtig öffnete Nastie ihren Mund ein wenig weiter, versuchte mit ihrer Zungenspitze dem Schwanz zu folgen

Dem Gast schien dieses Verfolgungsspiel zu gefallen, sein Schwanz reagierte und festigte sich. Als die Eichel sich so langsam ihren Weg durch die Vorhaut bahnte verharrte der Gast in der Bewegung seines Prachtstücks und überließ es Nasties Zunge und Lippen, die Eichel komplett aus ihrem Versteck zu befreien.

Nasties Bedenken waren verflogen, sie nahm die Eichel in ihrem Mund auf und liebkoste sie mit ihrer Zunge, begann auch schon mal an ihr zu saugen. Langsam aber sicher führte der Gast seinen Phallus tiefer und tiefer in Nasties Rachen ein. Er saß auch nicht mehr auf ihrem Busen, sondern schwebte eher über ihrem Gesicht. Als er in dieser Position nicht tiefer in Nasties Rachen eindringen konnte, drehte er sich über ihr um 180 Grad ohne dabei mit seinem Schwanz ihren Mund zu verlassen.

Nastie war sofort bewusst, was er mit dieser Übung bezweckte – er wollte in ihren Hals eindringen. Genauso geschah es. Behutsam, aber unbeirrt versenkte der Gast seinen Schwengel immer tiefer in Nasties Speiseröhre. Erst jetzt bekam Nastie einen Eindruck zu welch beachtlicher Größe und Länge er gewachsen war. Da Nastie keinerlei Einfluss auf die Halspenetration nehmen konnte, musste sie darauf vertrauen, dass der Gast es nicht übertrieb und ihr ab und gestattete überschüssigen Speichel loszuwerden oder auch mal tief durchatmen zu können.

Nastie spürte, dass ihr Gesicht klatschnass von ihrem Sabber war, der auch bereits die Augenbinde zu durchnässen begann, als der Gast sich aus ihrem Hals zurückzog, um sie herumturnte und sein bestes Stück nunmehr ihre Liebeshöhle eroberte. Die kräftigen Stöße brachten Nastie sofort auf Touren, sie stöhnte und hatte keine Hemmungen immer wieder „Ja, ja, ja – oooh“ – Rufe erklingen zu lassen. Der Gast nahm dies als Ansporn zu immer heftigeren Penetrationen und seine Hände lagen wie Klammern um Nasties Brüste, an denen er im Rhythmus seiner Stöße zog. Dreimal nacheinander trieb er Nastie in einen Orgasmus, bevor er seinen Schwengel abrupt aus ihrer Liebeshöhle zog.

Einen Moment lang war Nastie frustriert. Warum hört er jetzt auf, anstatt es zu Ende zu bringen, geisterte es durch ihre Gedanken? Der Gast jedoch enttäuschte Nastie nicht. Er befreite sie von ihren Fußfesseln, stopfte ihr eins der Kopfkissen unter den Po, hob ihre Beine so weit an bis Nasties Füße neben ihrem Kopf lagen und drang ihren schmerzlichen Aufschrei ignorierend in ihr Poloch ein. Er wartete einen Moment bis Nasties Hintereingang sich an den Besucher gewöhnt hatte.

Als Nastie sehr mutig verlauten ließ „Komm fick mich, ich bin bereit“, rammte er seinen Schwengel in voller Länge in ihren Darm und zeigte erneut sein ganzes Können. Nastie explodierte innerlich. Die enge Höhle, der Druck den der prächtige Schwanz dort produzierte stürzten sie in einen Taumel der Lust. Sie vergaß völlig, dass sie hier als Stubenmädchen unter einem äußerst potenten Gast lag und sich von diesem ins Nirvana ficken ließ.

Nastie bekam einen ihrer eher seltenen Anal-Orgasmen, schrie ihre Lust nur so heraus. Der Gast zog sich sofort aus ihrem Hintereingang zurück, aber nur um ihr seinen Schwengel in den Mund zu stopfen und sich dort nach einigen kraftvollen Stößen mit einer enormen Portion Samens zu erleichtern. Nastie kam mit dem Schlucken kaum hinterher, wollte sich aber keinen einzigen Tropfen entgehen lassen.

Ihr Gast hatte sich neben sie gelegt, eins seiner Beine überkreuzte eines der ihren, mit einer Hand streichelte er ihre Brüste, massierte abwechselnd mal die rechte, mal die linke. Ihre vollen und festen Brüste luden zum Durchwalken ja auch geradezu ein. Nastie genoss diese perfekte Busenmassage mit einem leisen Schnurren, konnte gar nicht genug von ihr bekommen, so wohl fühlte sie sich.

Noch immer sprach der Gast kein Wort mit ihr. Stattdessen presste er plötzlich seine Lippen auf ihren Mund und zwängte seine Zunge in diesen. Nastie wurde von dieser Aktion komplett überrascht, wehrte sich aber nicht, sondern ging brav, nicht weil es zu ihren Dienstpflichten gehörte, sondern weil sie es auch wollte auf den Zungenkuss ein.

Dass dieser sich immer mehr in die Länge zog lag daran, dass die Hand des Gasts nicht mehr mit ihren Brüsten spielte, sondern eine Etage tiefer mit ihrer Lustperle. Nur zu gern hätte Nastie einen Arm um den Nacken ihres Liebhabers gelegt, oder sich von der Augenbinde befreit – doch beides blieb ihr verwehrt. Als Trostpflaster gab es einen weiteren Orgasmus, in dessen Folge sie wild mit ihren Beinen zu zappeln begann, zumal der Gast ihren Höhepunkt in die Länge zog und nicht aufhörte ihre Liebesperle zu stimulieren, bis Nastie begann am ganzen Körper zu zittern.

Als der Gast aus dem Bett kletterte, lag Nastie am ganzen Körper bebend und noch immer mit zuckenden Beinen auf dem Bett, während er sich offenbar ankleidete. Einen Moment lang begann Nastie zu träumen - wenn alle ihre Gäste ihr so ein Hochgefühl wie ihr erster bescheren würden, ja dann hatte sie ihren absoluten Traumjob gefunden.


Bevor ihr auserkorener Traumgast Nastie von den Handschellen befreite, flüsterte er ihr ins Ohr: „Du bleibst noch einen Augenblick liegen bevor Du dir die Augenbinde abnimmst - solange, bis Du das Klappen der Ausgangstür hörst. Verstanden?“ „Ja“, hauchte Nastie, „versprochen!“ und ließ noch einen Seufzer folgen. Geduldig wartete Nastie auf das Geräusch der zufallenden Tür. Bevor dieses ertönte hörte sich überraschend noch die Worte „Sie können jetzt das Zimmer machen!“

Verdammt, dachte Nastie, diese Stimme kenne ich doch!!!


Der geneigte Leser mag jetzt spekulieren, wem diese Stimme wohl gehörte.

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Sonntag, 16.10.2022

16.10.2022 17:42

Kleine Fantasie II in Sachen Dienstmädchen (Nastie, das Original)

Der Herr Direktor ließ das Stubenmädchen fast 5 Minuten in seiner vornübergebeugten Haltung verharren. Dabei spazierte er um sie herum, musterte aufmerksam ihren Knackpo, liftete dafür sogar kurz den Teil des Faltenrocks der die obere Hälfte noch bedeckte, schaute mit etwas Abstand auf die langen, ideal geformten Beine. Ein Blick von links und dann von rechts auf die Brüste des Stubenmädchen, die ich kurz oberhalb ihrer Knie gegen die Oberschenkel pressten schloss den Rundgang ab.

„In Ordnung, nehmen Sie auf dem Stuhl vor meinem Schreibtisch Platz!“, wies er das Stubenmädchen schließlich an. Sie überlegte, ob sie noch schnell wieder in ihre Bluse schlüpfen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Ihr Herz klopfte wie wild als der Herr Direktor hinter seinem Schreibtisch Platz nahm.

„Man hat Sie über unsere „Exclusive Suites“ informiert?“, wollte er wissen. Das Stubenmädchen hatte während ihrer Probezeit nicht auf der Etage der „Exclusive Suites“ arbeiten dürfen, dies war nur ausgewählten Stubenmädchen gestattet, die allesamt zu den attraktivsten des Hotels gehörten. Alle Versuche etwas über die Arbeitsbedingungen dieser Mädchen zu erfahren, waren gescheitert, aber es gab natürlich Gerüchte von denen niemand wusste, ob sie wahr oder reine Fantasie waren.

Also antwortete das Stubenmädchen wahrheitsgemäß „Nein Herr Direktor, ich weiß nur das dieser Bereich unseren VIP-Gästen vorbehalten ist und der aller höchsten Stufe an Diskretion unterliegt.“ „Wohl denn“, erwiderte der Herr Direktor, „so ist es und dies gilt für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in diesem Bereich arbeiten möchten. Da eines unserer VIP-Stubenmädchen zum Monatsende, also in zwei Tagen, ausscheidet, wäre diese Position neu zu besetzen. Hätten Sie grundsätzlich Interesse sich hierfür zu bewerben?“

„Aber ja, sehr gerne – es wäre eine große Ehre und Auszeichnung für mich, Herr Direktor!“, ohne das geringste Zögern sprudelten diese Worte aus dem Stubenmädchen heraus. „Nicht so schnell, junge Dame, Sie sollten sich schon noch überlegen, ob Sie allen Aufgaben, die auf Sie zukommen würden gerecht werden können. Der Grundsatz ‚bei uns ist der Gast König‘ gilt in den „Exclusive Suites“ weit umfangreicher als im normalen Hotelbereich. Unseren VIP-Gästen stehen Dienstleistungen zur Verfügung von denen der reguläre Gast nicht einmal träumen kann. Können Sie sich vorstellen, was hiermit gemeint ist?“

Ein Schauer der Erregung durchströmte den Körper des Stubenmädchen. Also war an den Gerüchten doch etwas dran? Einige Kollegen munkelten, dass sowohl die VIP-Stubenmädchen als auch die Etagenkellner nicht nur für die üblichen, sondern auch für körperliche Dienstleistungen rund um die Uhr zur Verfügung stehen mussten.

Dennoch dauerte es nur Sekunden bis das Stubenmädchen mit etwas zittriger Stimme antwortete „Ja, Herr Direktor.“ Zum ersten Mal erschien ein Lächeln im Gesicht des Herrn Direktors. „Gut, und Sie halten Ihre Bewerbung noch immer aufrecht, auch in Anbetracht der Tatsache, dass Ihr Gehalt natürlich doppelt so hoch wie das reguläre sein würde, mal ganz abgesehen davon, dass Sie die oftmals sehr beachtlichen Trinkgelder selbstverständlich nicht abführen müssen?“

Zweimal musste das Stubenmädchen ansetzen bis sie ein deutlich hörbares „Ja, Herr Direktor“ über ihre Lippen brachte. „Okay, dann machen wir jetzt noch einen Belastungstest. Wenn Sie diesen bestehen, haben Sie den Job.“

Innerlich hatte das Stubenmädchen sich bereits darauf vorbereitet, sich nun vom Hoteldirektor ficken lassen zu müssen. Aber es kam ganz anders. Er lehnte sich in seinem bequemen Sessel zurück und schickte, das Stubenmädchen vor die breite Fensterfront. Dort stand an der Seite auf einem Beistelltisch ein Sektkübel. Der Herr Direktor rief dem Stubenmädchen zu: „Greifen Sie in den Sektkübel und zeigen Sie mir was sie mit dem was Sie dort finden anstellen können. Ach ja, und bitte ziehen Sie vorher noch den hässlichen Faltenrock aus – den werden Sie in den „Exclusive Suites“ eh nicht mehr benötigen.“

Das Stubenmädchen folgte der Anweisung, trug danach nur noch ihre halterlosen Strümpfe und die Schuhe mit den halbhohen Absätzen. Dann griff sie beherzt in den Sektkübel und förderte einen pechschwarzen Dildo in enormer Größe ans Tageslicht – sie schätzte ihn auf ein Maß von über 20cm Länge und sicher 5cm im Durchmesser.

Sie wollte mit dem Dildo in der Hand zurück zum Schreibtisch, aber der Hoteldirektor stoppte sie: „Nein, bleiben Sie vor dem Fenster und zeigen Sie mir dort zu was Sie fähig sind. Stellen Sie sich dabei gern vor, dass die Augen der Stadt auf Sie gerichtet sind und bieten Sie ihrem imaginären Publikum eine begeisternde Show!“

Das Stubenmädchen verbarg trotz seiner Nervosität jegliche Überraschung und dachte sich nur „Na gut Du wirst dich wundern.“ Mit einem schnellen Griff öffnete sie ihren Zopf und strich ihr langes Haar zu einer Mähne, warf ihr Haar vor und zurück, bevor sie auf die Knie sank und lasziv am Dildo leckte, bevor sie sich ihn in den Mundsteckte und an ihm zu lutschen begann. Mit der freien Hand strich sie sich über die Brüste, massierte mal die eine, mal die andere.

Nach einer Weile schob sie den Dildo immer tiefer in ihren Rachen, versuchte ihn zu schlucken. Ihre freie Hand wanderte derweil zu ihrer Muschi, zwischen ihre Spalte. Immer wieder schaute sie kurz in Richtung des Hoteldirektors. Dessen Hände lagen nicht mehr auf dem Schreibtisch, sondern waren hinter diesem verschwunden. Wenn das Stubenmädchen gekonnt hätte, wäre gewiss ein Grinsen in ihrem Gesicht erschienen – sie konnte sie gut vorstellen womit des Herrn Direktors Hände jetzt beschäftigt waren.

Dem Stubenmädchen gelang es den Dildo ein Stück weit in ihren Hals zu zwängen, nicht in ganzer Länge, aber doch so weit, dass der Herr Direktor, wenn sie sich ihm im Profil zuwendete, im Gegenlicht erkennen konnte, wie sich in ihrem schlanken Hals eine Ausbeulung formte.

Nach dieser Demonstration wandte das Stubenmädchen sich ihren unteren Regionen zu. Ihre fleißigen Finger hatten ihrer Muschi ausreichend Feuchtigkeit beschert, um den strammen Dildo problemlos in ihre Liebesgrotte einfahren zu lassen. Sie stopfte in so tief hinein, bis sie ihn grad noch mit den Fingerspitzen halten und bewegen konnte. Das Stubenmädchen stand auf, stellte sich mit breitgestellten Beinen direkt vor das Panoramafenster, damit auch das imaginäre „Stadtpublikum“ sehen konnte, was da in der oberen Etage des Hotels vor sich ging.

Womit das Stubenmädchen nicht gerechnet hatte war, dass sie diese eigentlich als Demonstration ihrer Fähigkeiten gedachte Show immer mehr gefangen nahm und ungeahnte Lustgefühle in ihr erzeugte. Ihre Erregung nahm sie so sehr gefangen, dass sie alles um sich herum vergaß, auch den Hoteldirektor, und nur noch darauf hinarbeitete sich die größtmögliche Befriedigung zu verschaffen. Ihr echtes Gestöhne erfüllte das Büro des Herrn Direktors.

Das Stubenmädchen geriet derart in Ekstase, dass es eine Weile dauerte bis die Stimme des Direktors zu ihr durchdrang. Er musste es schon einige Male versucht haben, anders konnte sie sich seine erstmals vulgäre Ansprache „Vergiss deinen Arsch nicht“ nicht erklären. Sie stammelte ein „Ja sofort“, und bereitete sich vor, den Riesendildo nunmehr in ihren Hintereingang zu zwängen.

Sie tat es mit zum Fenster gewendeten Po und drehte sich erst um, als der Dildo bereits zur Hälfte in ihrem Darm steckte. Mit der Stirn am Fensterglas abgestützt penetrierte sie ihre dunkle Höhle. Der Herr Direktor verlor eine weitere Portion an Kontenance und forderte immer wieder „Tiefer, tiefer, steck ihn dir in ganzer Länge rein!“ Das Stubenmädchen griff sich mit der freien Hand mal an die Brüste, mal an die Klit um seine Erregung nicht abklingen zu lassen und zwängte den Dildo stetig tiefer in ihren Darm bis er plötzlich in ihm verschwunden war. Er war nicht weg, nein, dafür spürte sie ihn noch überdeutlich, aber sie konnte ihn nicht mehr greifen. Vor Schreck begann sie zu pressen.

Sofort tauchte der Fuß des Dildos wieder auf, sie entspannte sich und zog ihn ein paar weitere Zentimeter heraus. Prompt meldete sich der Herr Direktor „Noch einmal, zeig es mir noch einmal!“ Zunächst verstand das Stubenmädchen nicht, worauf der Herr Direktor aus war, bis er es ihr mit einem zweiten Zuruf erklärte „Lass ihn in deinem Arsch verschwinden, sei nicht so schwer von Begriff!“

Ein Dutzend Mal musste sie dieses Spiel wiederholen, dann war der Herr Direktor zufrieden und gab dem Stubenmädchen die Erlaubnis den Dildo herauszunehmen, anständig sauber zu lutschen und ihn danach wieder im Sektkübel zu verstauen. Etwas breitbeinig kehrte sie zum Schreibtisch des Herrn Direktors zurück und nahm wieder auf dem Stuhl Platz.

Jetzt ganz wieder der unnahbare Chef erklärte er: „In Ordnung, Sie haben den Job. Morgen haben Sie frei, übermorgen wird die ausscheidende Kollegin Sie mit Ihrem neuen Einsatzbereich vertraut machen. Ihren Arbeitsvertrag können Sie im Vorzimmer in Empfang nehmen. Noch einmal gut durchlesen, dann unterzeichnen und eine Kopie meiner Sekretärin aushändigen. Willkommen in den „Exclusive Suites“ und auf gute Zusammenarbeit! Bitte vergessen Sie nicht sich anzuziehen, bevor Sie mein Büro verlassen.“

So, das war sie – eine von vielen möglichen Fantasien, die sich sonst noch so ergeben könnten. ?

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16.10.2022 16:14

Feuchte Finger

"Mehr, mehr,...", kam flüsternd, stöhnend aus dem Mund meiner Freundin.
Da ihre Vulva jetzt gut feucht war, spielte ich mit meinen Fingern. Zuerst
glitt ich mit meinem Zeigerfinger ihre bezaubernden Venuslippen entlang. Zart
rauf, kreisend um ihren warmen Kitzler, sant runter bis zum südlichen Ende
ihrer Vulva. Ich spürte wie es immer feuchter und immer besser gleitete.
Dann nahm ich meinen Daumen und streichelte mit etwas Druck ihren Kitzler
rauf und runter. Immer steifer wurde ihre kleine Lustkugel. Immer lauter
stöhnte mein Herz auf.
"Steck in rein, fick meine Muschi mit deinen Finger. Jetzt!", stöhnte sie auf.
Ich war ein wenig überrascht, wie geil und scharf sie war.
Ich tease sie noch ein wenig, dann lass ich langsam einen Finger in ihre
feuchte Vulva gleiten. Sie ist noch ganz eng. Ich merkte, wie ich immer
geiler wurde. Ich mag es so sehr mein Herz mit den Fingern zu befriedigen.
Die ganzen Spiegelneuronen machen mich ganz scharf, sodass mein Penis immer
steifer wurde.
Ich ließ meinen Zeigefinger von oben rein in ihre Muschi gleiten und fuhr
im Süden wieder raus. Sie mag diese Stelle. Sozusagen der Reverse-G-Punkt.
Immer weiter öffnete sich ihre Lustlippen. Darum fing ich an sie mit meinen
Finger an der südlichen Wand gleiten zu stoßen. Dann nahm ich meine zweite
Hand zur Hilfe. Da ich schon so scharf war, nahm ich gleich zwei Finger.
Ich formte eine Hacken nach oben, sodass das ich an ihrer nördlichen Wand
in ihre Muschi gleiten konnte.
"Ahhhhh" stöhnte sie. "Fick mich. Fick mich mit deinen Fingern."
Mein Wunsch war ihr Befehl und so hob ich meinen Fingerhacken in ihrer Muschi
in die Höhe. Und meinen Solofinger im Süden fuhr rein und raus.
Immer weiter wurde ihre Vulva. Immer feuchter und immer lauter. Immer schneller
und härter. Ich spürte wie sich ihre Muschi zusammenziehte. Meine Finger
regelrecht in sich zog. Ihre Muschisaft spritze aus ihr heraus.
Er ronn an ihren Schenkel auf die fremde Couch.
Ich ließ meine Finger aus sie gleiten. Nach ein paar Momente der Atemlosigkeit,
schaute mich meine Freundin zufrieden ins Gesicht. Es schien ihr gefallen zu
haben.
Nach einer Weile erinnerten wir uns das wir ja nicht alleine sind. Wir schauten
zur Seite. Unsere Gastgeber schienen uns beobachtet zu haben.
"Ich glaube, wir haben eure Couch etwas nass gemacht.", sagte ich etwas
peinlich berührt.
"Das ist schon in Ordnung. Ist nicht das erste Mal.", lachten die Beiden.
Unsere Gastgeberin schaute ihren Freund an und sprach zu ihm:"Der scheint recht
gut mit seinen Finger unterwegs zu sein. Ich würde das gerne mal ausprobieren."
"Ich brauch eh mal eine kurze Pause. Du kannst ihn dir ausborgen.", grinste
meine Freundin. "Dann kannst du mir ja einen blasen.", meinte der Herr.
Und so tauschten wir die Plätze.
Die Gastgeber machten es sich gemütlich auf der Spielcouch und meine
Freundin und ich knieten uns davor hin. Sie vor dem steifen Penis
und ich vor der fremden Vulva....

@Community: Was sagt ihr zu der Fantasie? Feedback erwünscht.


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16.10.2022 13:11

Kleine Fanatasie in Sachen Dienstmädchen (Original Nastie)

Der Herr Direktor lehnte sich an die Kante seines Schreibtischs, ließ das Stubenmädchen vor sich auf und ab gehen. Dann stoppte er sie vor sich. Sein Blick richtete sich auf das Dekolleté des Stubenmädchens. „Warum tragen Sie nicht die vorgeschriebene Dienstkleidung?“, wollte er wissen. Das Stubenmädchen erschreckte. „Aber Herr Direktor, ich trage doch den Rock und die Bluse, die mir zur Verfügung gestellt wurden“, protestierte sie zaghaft. „Das ist richtig, aber hat man Ihnen auch einen BH ausgehändigt?“

Das Stubenmädchen errötete. „Nein, das hat man nicht, Entschuldigung.“ „Und? Warum tragen Sie dann einen?“, fragte der Herr Direktor in strengem Ton. „Äh, ich dachte..“, versuchte das Stubenmädchen sich zu rechtfertigen, wurde aber prompt unterbrochen. „Sie sind hier nicht zum Denken, sondern zum Arbeiten angestellt!“, wies der Herr Direktor sie zurecht. Das Stubenmädchen nun stark errötet: „Oh Verzeihung, ich ziehe den BH sofort aus!“ Der Herr Direktor nickte nur und beobachtete, wie sich das Stubenmädchen zuerst der Bluse und anschließend des BH’s entledige. Unter ihrem heftigem Atem wogten ihre wohlgeformten Brüste auf und ab.

Der Herr Direktor verzog keine Miene, heftete seinen Blick jedoch fest auf die Brüste des Stubenmädchens, die auch ohne Unterstützung durch den BH einen prachtvollen Anblick boten. „Drehen Sie sich bitte einmal um und beugen sich vornüber!“, ordnete der Direktor an. Dem Stubenmädchen wurde sofort bewusst, dass ihr viel zu kurzer Faltenrock das weiße Spitzenhöschen hervorblitzen lassen würde. Auch dieses hatte man ihr nicht zur Verfügung gestellt.

Noch einmal wollte sie sich keinen Tadel des Herrn Direktors einfangen. Sie drehte sich zwar artig um, aber bevor sie sich vornüberbeugte, zog sie sich noch rasch das weiße Spitzenhöschen aus. Erst danach beugte sie sich soweit vor, bis ihre Handflächen vor ihren Füssen den Boden berührten und verharrte in dieser Stellung.

Auf welche Gedanken wird der Herr Direktor wohl beim Anblick des halb entblößten und äußerst knackigem Popos des Stubenmädchens kommen?

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Freitag, 14.10.2022

14.10.2022 02:14

Das neue Dienstmädchen

Der Herr Direktor des Hotels legte neben ordentlicher Arbeit sehr viel Wert auf körperliche Belastbarkeit seiner Stubenmädchen.
Und so kam es, dass jedes neue Mädel nach Beendigung der Probezeit zur Abschlusskontrolle in sein Büro zitiert wurde.
Stets war die Aufregung der Mädels gross, wussten sie ja nicht, was sie dort zu erwarten hatte u natürlich wollte jede den neuen Job behalten.
An diesem Morgen war es für Anastasia soweit. Ihr wurde mitgeteilt, dass sie sich nach Beendigung ihrer Schicht im 6. Stock des Hauses beim Direktor melden sollte.
Rasch schlüpfte sie in eine frische Bluse, frisierte sich ihre langen Haare nochmals schön zum Zopf. Aufgeregt stieg sie in den Aufzug u fuhr ganz nach oben. Während der Fahrt überprüfte sie im Spiegel noch rasch den Sitz ihrer Uniform, strich sich den Rock glatt u wünschte sich der Schürzenteil wäre etwas länger, dieser Faltenrock bedeckte gerade noch ihr Gesäß. Jedes Mal, wenn sie sich bücken musste, was während der Tätigkeiten in den Hotelzimmern öfters vorkam, blitzte keck das weiße Spitzenhöschen hervor. Sie drehte sich nochmals vor dem Spiegel um ihre Strümpfe zu richten, penibel achtete sie drauf die Naht ihrer Halterlosen nach hinten zu bringen. Kurz vor dem Aussteigen öffnete sie noch die oberen 2 Knöpfe ihrer Bluse u schob ihre Brüste im Bh nach oben. Sie wollte beim Gespräch den besten Eindruck hinterlassen.
Anastasia war war noch nie in den Büroräumen des Hotels u bewunderte die tolle Aussicht hier oben, als sie aus dem Aufzug stieg.
Im Vorraum saß die Sekretärin am Pc u tippte, ohne auch nur einen Blick auf sie zu werfen deutete sie ihr Platz zu nehmen.
Artig gehorchte ihr Anastasia u war froh über die Möglichkeit noch kurz innehalten zu können. Sie spürte wie ihr Puls immer höher stieg u sich kleine Schweißtropfen am Dekolleté bildeten. Ach wäre sie doch noch zuvor schnell auf die Toilette gegangen, nun traute sie sich einfach nicht danach zu fragen.
Endlose Minuten saß sie da u wartete. Gerade als sie darüber nachdachte nicht vielleicht doch noch einen Blusenknopf zu schließen, öffnete sich die schwere gepolsterte Tür zum Büroraum u der Hoteldirektor trat heraus. Wortlos winkte er sie zu sich. Anastasia sprang gleich auf u ging gleich auf ihn zu. „Ich möchte nun nicht gestört werden“ teilte er seiner Empfangsdame mit u schloss gleich die Tür hinter ihr.

Die darauffolgende Überprüfung ihres Könnens wird im nächsten Teil geschildert;)




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Donnerstag, 13.10.2022

13.10.2022 08:14

Wird das ein geiler Tag?

Kaffee in der Früh, die Morgenlatte befriedigt beginnt ein neuer Tag. Nachdem Emails, Facebook und Co gecheckt sind, erinnert mich mein steifer Schwanz daran, dass es das nicht gewesen sein kann. Der Browser ist geöffnet und ein Blick in die Taschengeldprofile. Die wenigen grünen Punkte bei den Profilen verraten mir, dass es wirklich noch früh ist…

Aber Moment einmal … „Deep Throat, squirtet und gerne hart und fest von hinten“ … Ja, geschrieben hatten wir schon mal, keinen passenden Termin gefunden, nicht wirklich eine Professionelle, eher so eine mit Leidenschaft, scheint es … unter uns: Meistens „eh“ die besseren, also nach meinem Geschmack und meiner Meinung nach … na mal schauen ... und Tatsache, machte Sie es in Ihrem Tagesplan möglich, ein Besuch gegen 16 Uhr gilt als vereinbart … noch ein langer Tag steht zwischen den beiden Zeitpunkten …

So jetzt ist nicht nur die Sonne aufgegangen, sondern auch mein Tag hat ein Highlight bekommen. Ich mag es den ganzen Tag mit einem harten Schwanz in der Hose herumzulaufen, genieße die Blicke auf mein Gemächt. Besonders gerne hab ich ein wenig mehr Druck auf meinem Schwanz – der 08/15 Cockring aus dem Drogeriemarkt – schwupp und schon spüre ich wie mein Schwanz gegen den Druck arbeitet und meine Ader zu pochen beginnt … Ja, jetzt fühl ich mich wohl.

Die Gegend kenne ich gut und so ist auch ein Kaffee schnell gefunden, in dem ich die letzt halbe Stunde verbringe. Laptop aufgeklappt, ein paar Sachen gehören noch erledigt. Herrlich mein Schwanz wir immer auffälliger und mit Sicherheit kann man die Vorfreude auf einen geilen Fick schon in meinen Augen sehen. Ja, ich halte den Augenkontakt und sende nicht nur mit meinem prallen Schwanz in der engen Jean.

Ein absolut sympathisches, lockeres Hallo, gekleidet in einem One – Piece mit legerem weißen, offenen Hemd steht mir gegenüber … einfach ein stimmiges Bild. Die Stimme, das Gesicht, die Augen die Haare gepaart mit einem schönen Busen bis hin zum freiliegenden … ja das nenn ich einen geilen Arsch …. Ein kurzes Hehe, sind das Ihre High Heels? Naja, oft scheint sie nicht damit zu gehen, aber strecken fein Ihr Bein 😉

Das Finanzielle und Hygienische ist erledigt geht es weiter in den Raum mit einer Matratze am Boden. Meinen Cockring habe ich schon abgelegt. Gleich wird mir Ihr Hintern, mit dem Wissen um ihr Prachtstück, im Doggy präsentiert. Nicht die übliche Art mit dem Lecken zu beginnen, aber auf jeden Fall eine meine Favoriten und ja, nicht nur meine Zunge, auch meine Finger beginnen Ihren Körper kennenzulernen. Und Oha, was für eine Muschi, da merkt man das Training der Muskulatur und schon zuckt sie, beginnt leicht zu spritzen und oh ja, da geht noch mehr …

Genau diese Muskelkontraktionen sind es, die man am Schwanz spüren will, perfekt ….

Doch halt, ja, ich liebe es, wenn mein Schwanz tief im Hals verschwindet, und schließlich, war das ja auch eine der Vorlieben der Dame vor mir… Meistens liegt diese am Rücken vor mir und lässt den Kopf leicht über eine Kante hängen, um das Aufnehmen zu ermöglichen. Nich hier, ich knie vor Ihr und deutlich spüre ich die Zunge, die sich unter meinen Schwanz nach vorne schiebt und den Schluckvorgang, der die Aufnahme der letzten Zentimeter ermöglicht. Gezwungen und gekonnt beginnt sie zu röcheln, ja, ich gebe es zu, der Moment, in dem ich am liebsten sofort abspritzen möchte, einfach zu geil ….

Und wie sie es drauf hat, doch „leider“ fehlt heute bei ihr die Kondition für mehr oder längeres Oral Bespielen meinerseits… Soll jetzt nichts bedeuten: Nicht viele können meinen Schwanz so aufnehmen und ja, ich bin von Ihr und Ihrer Leistung begeistert….

„Hart und tief von hinten“ … Ja, gerne, das kann man von mir haben 😉 Schön im Doggy mit gespreizten Arschbacken – hart wie ein Fels wartet Ihre nasse Lustgrotte auf meinen „gesafeten“ steifen Schwanz… Trotz des Kondoms fühle ich Ihre Muskeln und den Widerstand, der nicht „Halt“ vermittelt, sondern, ja, komm langsam tiefer, hol Dir behutsam den Platz, den du brauchst, bevor Du mich mit festen und harten Stößen penetrierst.

Und wie ich es tue und geniesse… mit Ihren Worten „Wahnsinn, wie Du mich ausfüllst“ komme ich spüre das Zucken Ihrer Muschi und das Spritzen Ihrer Säfte ….

Was für ein geiler Abschluss des Tages, wie in einer anderen Welt verlasse ich ihr Apartment, natürlich vergesse ich die Hälfte, auch kein Problem …

Ich freu mich auf ein Wiedersehen. Auch bekundete Sie Ihr Interesse an einer weitere meiner Vorliebe, das frivole „Ausgehen“ und mit Gedanke auf den letzten Barhocker, den mein Gegenüber damals triefend nass stehen hat lassen, denke ich mir, ja das könnt gut passen … aber mit geklautren Worten: „Aber das ist eine andere Geschichte“ ….

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Mittwoch, 12.10.2022

12.10.2022 20:08

Weiter mutig

"Ja wir wollen mehr." Erwiderten wir gemeinsam.
"Dann würden wir euch gerne küssen."
So kam die Gastgeberin ganz dicht an mich ran und küsste mich sinnlich. Ich bekam im Augenwinkel
mit das der männliche Part des Hauses meine Freundin umarmt und sie zart vom Nacken Richtung ihres
Mundes küsst. Sie scheint es zu genießen, denn ich höre die Sinnlichkeit in ihrer Atmung.
So gebe ich mich nun auch den Küssen hin. Ich umarmte die Gastgeberin, zog sie sanft an mich
und küsste sie. Unsere feuchten Zungen berührten sich, tänzelten mit einander.
Das Küssen fühlt sich anders an als wie ich es kenne, aber vertrauensvoll und begehrend.

Die Zeit verschwimmt während wir zu viert im Raum stehen und uns gegenseitig küssen und
streicheln. Langsam lassen wir von einander los. Ich schaue zu meinem Herz. Wir beide
müssen lächeln. Ich komme zu ihr, schaue ihr in ihre wunderbaren Augen. Ich halte
sanft ihren Kopf und ziehe sie zu meinem Mund. Ich spüre wie sie sich hingibt und
beginnt sich fallen zu lassen. Wir streicheln einander zärtlich.
Da wir ja nicht alleine im Raum waren, stoppten wir und schauten nach unseren Gastgebern.
Diese schienen schneller als wir zu sein, denn sie zogen sich ihre Kleidung gegenseitig
aus während sie sich küssten.

"Dürfen wir auch?", sagte meine Freundin mit einem Grinser. "Sehr gerne".
Und so begann wir uns alle auszuziehen bis wir nur mehr splitterfaser nackt waren.
Wir schauten einander etwas verlegen, aber doch selbstbewusst, an. Ich fand unsere
Gastgeber sehr attraktiv. Sie hatte eine wenig mehr Oberweite als meine Freundin und hatte als
Intimfrisur nur einen kleinen zarten Haarstreifen. Er war auch weniger gehaart als ich.
Sein Penis wirkte irgendwie präsenter unter seinem glatten Ober und Unterkörper.

"Sollen wir mal tauschen?",fragte er.
"Können wir probieren. Ist halt ganz neu für mich.", erwiderte ich.

Er kam auf mich zu. Er schien meine Unsicherheit zu spüren und so sprach er:"Du kannst auch die
Augen zu machen." Und so schloss ich meine Augen und fühlte seine Lippen auf meine.
Es fühlte sich wieder anders an. Ich spürte auch seinen nackten Körper den meinigen berühren.
Seine Penis streichelte meine Taille. An ganz neue Gefühl.
Als wir auseinander gingen schaut ich auf die Couch. Meine Freundin lächelte mich an und
auch die Gastgeberin schien erfreut zu sein. Sie schienen es sich gemütlich zu machen.
Anscheinend schien den zwei Frauen es zu gefallen, da sich ihre Hände zwischen den
Beinen befanden.

So lagen die beiden bezauberten Frauen nackte und mit gespreizten Beinen neben einander auf der
Couch. Ich kniete mich vor der Venus meines Herzens auf den Boten und streichelte ihre Beine.
Auch mein Gastgeber tat dies bei seiner Partnerin. Ich lehnte mich nach vor, sodass ich mit
meinen Lippen die feuchten Venuslippen meiner Freundin berühre. Ich begann zuerst sie in ihren
Innerschenkel zu küssen an und kam immer näher. Ich merkte, wie sich der Körper
voller Erregung bewegte und so hielt sie mir ihre Vulva regelrecht ins Gesicht.
Ich schien ihren Wünsch richtig zu interpretieren, denn aus ihrem Mund kam ein leises, leichtes
"Ahhhh", als ich meine Zunge an ihren Vulvalippen entlang gleiten ließ.
Ich fuhr von unten nach hoch und ließ meine Zungenspitze bei ihrem Kitzler nach oben schnellen.
Immer feuchter wurden meine Lippen. Ich blickte nach oben und sah wie die weiche Brust
meiner Freundin von zarten, weiblichen Händen gestreichelt wird. Die Augen meiner Freundin waren
geschlossen und sie begann auch die Brust ihrer Sitznachbarin zu berühren.
"Mehr, mehr, ..." stöhnte mein Herz leise in die Runde.

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