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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 13.05.2021

13.05.2021 21:00

Einfach öfter mal Ja sagen...

Da schreibt mich doch glatt a solo Frau an bzgl an treffen. Ich bin etwas verwirrt da ich ja offensichtlich nicht auf Frauen stehe. Ich meinte höflich das ich nunmal an Schwanz brauche und mir a Frau alleine nichts bringt. Sie meinte es wäre kein Problem da sie einen Mann hätte der mitkommen könnte, selbstlos.. Lach...

Ich steh auf des! Ich bin ja Pärchen technisch nicht so erfahren und dachte mir. Ja, warum denn nicht?

Und so kamen sie gestern.. Ich hatte ein kurzes schwarzes an und war echt nervös... Bzw wußte ich gar nicht was auf mich zukommt. Also mal laufen lassen... Gg

Hab Kaffee gemacht und wir haben ein wenig gequatscht. Sie zog sich aus und war in Höschen und BH. Er war tatsächlich so a Art Begleitung. Ich dachte damma was. Und so zog ich mich aus und meinte zu ihr :gemma ins spielzimmer. Er sollte doch noch ein wenig warten.. Mal sehen.

Als wir alleine waren haben wir uns geküsst.. Es ist ganz anders als einen Mann zu küssen.. Aber es gefiel mir sehr gut und machte mich geil..
Am Bett lagen wir nebeneinander und berührten uns.. Sie meinte sie will meine fotze sehen und kniete sich zwischen meine Beine. Und leckt mich.. Alles anders.. Aber ich war saugeil auf alles was noch kommen sollte..
Ich meinte das sie sich hinlegen soll, und das ich sie kosten will.

So lecke ich doch tatsächlich a Fut... Ich schmecke das leichte bittere das ich auch von mir kenne... Den kitzler, das kleine zarte ding.. Herrlich..

Irgendwann kam er zu uns.. Ob da jetzt noch die Reihenfolge stimmt was ich schreibe weiß ich nicht mehr :

Er hat mich gefinget während ich sie immer noch lecke . Ich kam gleich.. Nochmal.. Es war wieder nass.. Es gefiel mir. Sie sprachen in der dritten Form über mich, oida des hat was!
Nun hab ich den Schwanz vor mir.. Und lutsche ihn.. Während sie mit dir Faust reinschiebt und meinen arsch fingert... Wieder nass... Denk ich... Na bin mir sicher.. Lach.

Ich lieg am Rücken, sie sitzt auf meinem Gesicht und wixt meinen kitzler und er schiebt mir die Hand in meine Fotze, Oida wie geil ist das denn???
Ich dreh durch und genieße sehr.. Wieder einen orgasmus.. Ich bitte ihn "nochmal bitte". Gefiel ihm.. Und so meinte er als ich mich aufsetzte um ihm zuzusehen wie er mir die Faust reinschiebt : Du oder Ich??? Da ich beim orgasmus immer presse.. Denke ich er meinte wer es wohl länger aushält, oder so... Ich lieb es wenn ich gefordert werde und fordern kann..
Sie lag am Rücken und meinte sie will den Womanizer probieren. So schalte ich ihn ein spucke drauf und leg Ihn ihr an.. Ein Teufels gerät.. A gutes.. Steck ihr einen Finger in die fut, fick sie und sie wixt seinen Schwanz bis das Ding seinen Zweck erfüllt hat. :-)

Nach einer kurzen Pause, lecke ich sie wieder.. Er steht hinter mir und wixt mich zweimal zum : eh schon wissen..
Und dann fickt er mich mit seinem Schwanz zum orgasmus.. Habara!!! Wieder Faust in Fotze und drei Finger im Arsch. Ich muss leise lachen, sie sagte es ihm und meinte das mir das Lachen schon vergehen wird. Und so fickt er mich in meine Löcher und ich hab die guten, echten, geilen Orgasmen.. Ich bitte ihn das er nicht aufhören soll und somit explodier ich.. Gewaltig..

Des zittern fängt an und hört nicht auf.. Ich kuschel mich an Sie und versuch mal wieder ruhig zu werden und regelmäßig zu atmen..

Sie streichelt mich.. Ich steck mich an sie und genieße es.

Kurz duschen. Ein wenig reden.. Verabschieden mit einem Lächeln...

Wahnsinn. Ich steh auf die Leichtigkeit des Genießens.. So soll es sein...

Nö Schlampe trifft Oö Schlampe... Und es ist gut so!!

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25

Dienstag, 11.05.2021

11.05.2021 07:20

Stiefel

Er kam in Uniform, ich bestand darauf, seine Stiefel glänzten. Meine fotze glänzte.. Hehe

Als Er bei der Tür reinkam hab ich mich an ihn gekuschelt, nackt..
Seinen Stoff gespürt. Ihn gerochen. Er streichelte mich und küsste mich. Oiso Ich bin bereit oder Sie, egal, ficken!!

Ich öffne seinen Hosen—Schlitz und hole seinen Schwanz raus, alleine der Anblick vom Schwanz und der Uniform. Ich sterbe... Knie nieder und lutsche das Teil mal ordentlich, muss ja kosten..
Dann ab ins Spielzimmer... Ich liege am Rücken er kommt angezogen über mich. Ich spüre den Stoff, die Stiefel und seinen harten.
Hat meine Brust geküsst und meine Muschel mitsamt der perle ausgeleckt und gesaugt. Aus jetzt, ficken!!

Und dann wurde gefickt ach ja, so wie mas brauchen und wollen.. Arsch, Fut.. Sabber


Er fickt mich doggy. Hart und ausgiebig. Hat in meinen arsch gespritzt. Kurze Pause. Dann wieder ins Zimmer. Er nahm die zarte liebe Peitsche mit. Und fickte mich Löffelchen und haut mich ein wenig, komm mir vor wie Stute und Reiter, yieha!!! :-)

Tat gut. Hab mir den Womanizer dabei angesetzt und bin herrlich gekommen. Sehr nass. Und laut.. Ich liebe solches ficken....

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14

Sonntag, 09.05.2021

09.05.2021 16:50

Silent fucking

Also das hab ich, glaub ich, noch nicht erlebt.

Er ist ein sehr ruhiger Typ, redet wenig (was ja grundsätzlich kein Problem ist da ich ja immer die Klappe offen habe).

Sehr ungewohnt für mich, ein in sich gekehrter Geist.
Er kam, spätnachts zu mir, ich machte Kaffee, rauchen und reden ok.
Er war in Straßen Kleidung, ich trug nur ein XXL Shirt.
Da Ich aber in meinem Haus bin, gelten meine Regeln bzgl Dresscode, da bin ich eben schnell mal nackt.

Er rutschte zu mir rüber, hat mich gefühlvoll gestreichelt, meinen Hals geküsst, meine Brüste gesaugt , schmusen.. wir spürten uns!

Dann rutschte er zwischen meine Beine, leckt mich, fingert mich zum Orgasmus, Ich komme sanft und trocken (logisch wir liegen auf der Couch, da gibt's keine Latex Unterlage!!) . Dann fickt er mich ganz zart Missionar bis Er kommt.

Löffelchen, rauchen, Musik, Er streichelt mich ich halte seinen Schwanz bis er wieder hart wird. Er hat seine Finger in meiner Rose und fickt mich etwas, tut saumässig gut.

Sein schöner Schwanz klopft an und fordert Einlass und so fickt Er mich in den Arsch bis ich spüre das sein Schwanz zu zucken beginnt.. Reden und stöhnen ist ja nicht so seins!! Gg


Sehr wenig reden, kein Dirty Talk, kein Bull.
War mal was anderes..

Also auf Dauer ist des nix für mich, aber des war schon a geile Nummer!!

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13

Freitag, 07.05.2021

07.05.2021 06:40

Quarantäne Gschicht 2.2

Hatte ich doch grad Besuch. Ein ewig nimmer da gewesener Bekannter.. Hab auf Ihn, am Bett, mit Womanizer gewartet. Als ER bei der Tür reinkam war Ich kurz vorm kommen.
Ich bat Ihn mich mit Seinen Fingern zu ficken. Somit wars und wurde grauslich nass!!
Geile Start - Stop Situation.

Tiefes schleimiges Maul- ficken folgte sodaß der Sabber nur so sabbert... Habara!!!

Ich bin in dem Moment sein geiles Luder.
Er hat meine Rose auch mit den Fingern gefickt.

Grandiose Erkenntnis meinerseits :Mah ich brauch an Schwanz im Arsch. Fix!!


Herrlich ein paar Orgasmen, leider kein ficken. Und ihm dann den gebührenden BJ vergönnt. Mit sauberlecken.

Ich will mehr

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17

Mittwoch, 05.05.2021

05.05.2021 15:49

Quarantäne Gschicht 2.1

Ein Spieler, Cucky, Schlampen Liebhaber.

Kenne Ihn schon länger, aber es gab bisher nur ein Date. Hab einen Eintrag im LS gelesen. Ihn gefragt ob er kommen möchte, ungezwungen.
Ja eh klar! smile..

Er inszeniert gerne. Könnte für die Zukunft interessant werden. Die Türe öffnete ich ihm im Bademantel den ich aber gleich drauf ausgezogen habe. Er brachte a Salami mit (vermutlich zum Einführungs- Preis gg).

Ja, ich hab mich eh damit vor ihm gefickt. Dazu hatte Er meine Tities mit Kabelbinder abgebunden, das hatte ich noch nie.. Hmmm..


Im Spielzimmer angekommen, lag ich schon auf dem Rücken.
Er hat immer irgendwie einen Finger oder eine Hand in meinen Löchern und an mir ghabt. Wir küssen, schmusen und dabei fistet er mich grandios.
Alles nass. Bin ein paarmal richtig gut gekommen. Seine Hand ist mächtig. Er weiß genau was er will. Er steht auf "bitte" sagen. Na das kann er haben. Gerne sogar. Natürlich wurde sein Schwanz gelutscht und gewixt.
Ich liebe es, wenn es im Zimmer nach Schweiß und Fut riecht.

War a echt angenehmes, Gesprächsreiches und sexuell geiles Treffen.

Zum Schluß hat er mir a Bild von einem Dom Bull geschickt mit der Frage ob ich will das er mich fickt wenn Er dabei ist. Und ja ich will..
Aber das ist eine andere Geschichte!!!

Ich spüre meine Fotze, sie brennt. Und das ist sehr gut.

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16

Samstag, 01.05.2021

01.05.2021 07:29

Quarantäne Gschicht 2.0

Er hatte Zeit für mich..

Es wird immer vertrauter und offener mit Ihm.. Saugeil

Er kam von der Arbeit und wir waren beide noch nicht geduscht, aber zuerst auf die Couch da machten wir mal ein wenig rum . Naja er hatte logisch schon einen Steifen, das liebe ich ja so an Ihm..

Er hat mich gestreichelt und gehalten. A bissl ausgegriffen. Und seinen schwanz in meine Spalte gelegt.

Aber jetzt Dusche, echt!!!

Wir haben uns eingecremt und berührt. Mein Kopf lag auf seiner Brust und und das Wasser ran auf uns runter..
Er hat mich GEWIXT, ich Ihn aber natürlich bin ich gleich gekommen.

Er hat gleich in meinen Arsch gewollt. Wo, wenn nicht unter der Dusche geht das den unvorbereitet am besten?
Ich kam natürlich wieder, böse geile Bitch!
Es scheint Ihm ein persönliches Muss zu sein mich kommen zu lassen. Wechsel..

Er hatte sich mit den Händen an die Dusch Wand gestellt. Ich seifte seinen Arsch ein, auch sein Loch, er reagierte positiv, also ein Zeichen dafür : Ich kann weiter machen.
Hab also meinen Daumen ganz langsam in seine Rosette gesteckt und ihn ein wenig bewegt. Mit Zeige und Ring - Finger hab ich seinen Damm massiert. Die andere Hand hat seinen Schwanz gewixt.

Sehr erregend. Er meinte ob ich da etwa a Faust drinnen habe und das er sich gleich ankackt ( tja Jungs, so geht's uns auch, reine Gewohnheit gg) , aber er vertraut mir. Und ich zeigte ihm den Daumen, der war sauber. Alles gut..

Er meinte ich darf nimmer wixen da er kommen würde.
Ich sagte Ihm, daß Ich noch nie gesehen habe wie Er abspritzt (meist steckt er ja in Mir) und ich es gerne sehen würde. Somit ließ er mich weitermachen. Auch mal schön anzusehen..

Hab ihn eingeseift und gewaschen. Wir küssten uns.

War a geile Stunde unter der Dusche.

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13

Donnerstag, 29.04.2021

29.04.2021 05:51

Chatroom

Ein offener Chatroom, für alle User wäre cool.

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19

Sonntag, 25.04.2021

25.04.2021 19:51

Quarantäne Gschicht

Er meinte das er so ein Wesen noch nie getroffen hätte. Lächel, ok könnte sein...

Ich war in halterlosen, Heels, Mini Kleid (war mein Business Outfit, ich musste nur noch meinen Slip ausziehen) ... Er kam rein und Wir küssten uns...Ich spürte seine Aufregung .Er wollte das ich bei der Begrüßung eine rauche und Ihm dann in den Mund spucke.

Er meinte ich soll mein Kleid ausziehen und mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen.. Er streichelte über meinen Rücken und meine Arschbacken küsste mich auf dieselben .. Kniet sich hin.. Spreizt meine Backen, riecht an mir und leckt zart über meine Rose....

Er bittet mich aufs Bett.. Ich liege am Rücken... Er legt sich zwischen meine Beine und beginnt meine Fotze zu küssen und zu lecken.. Ich meine meinen gesamten Schritt... Jeden cm, die Leisten, die Schamlipppen, den Schamhügel . Zart und intensiv...Mein Pipi Loch wird auch gereizt und stimuliert.
Ich sollte noch erwähnen das Ich eine volle blase habe.

Er fingerlt Mich.. Steckt seine Hand in mein Weib und fickt mich, aber so richtig mit Anlauf und Punkt Landung .

Als ich komme und anfange zu pressen , zieht er seine Hand raus, ggg, sooowas ist kein abspritzen mehr sondern a kleiner Staudamm der geöffnet wird. Er schaufelt meinen Saft, der sich unter meinem Arsch sammelt auf meine fotze und reibt mich ein...

Dann möchte er das ich mich auf sein Gesicht setzte ... Und so macht er weiter.. Leckt um sein Leben.. Ich bedecke seine Atemwege mir meinem Fleisch... Reibe mich an ihm und komme immer wieder... Gleichzeitig wixe ich seinen Schwanz bis er kommt.. Hab sein sperma in meiner Hand und verreibe es dann auf meinem Fleisch, er soll es sauber lecken, tat er auch...

Er ging noch duschen. Aber jetzt frag ich mich, warum hat Er das Shampoo vergessen? Duschgel steht da, aber wo verdammt nochmal ist des Shampoo?

PS: Bitte keine Kommentare von Frauen die laut Ihrem Profil unter 33 Jahre alt sind. Meine Erfahrung sagt mir, das deren reale Erfahrung gleich Null ist.

PPS: Falls dennoch kommentiert wird : tja, Ich entschuldige nicht!

Siehe PS... gg :-)

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17

Samstag, 24.04.2021

24.04.2021 06:02

A besondere Gschicht

Mit Save Wort.
Ampelsystem


Ich kann es nicht in Worte fassen.. Es waren zwei Männer... Äußerst dominante, mit Hirn.. Beim Sex, wahre Mistkerle, dennoch ganz verschieden.

Der erste kam.. Ich hab Ihn noch nie gesehen, aber schon viel geschrieben mit Ihm, über Jahre.

Ich sollte auf ihn so warten wie Ich es möchte. Er wollte das ich eine Augenbinde trage.

So war ich nackt, mit Metal Plug. Mit den Händen zur Wand gestellt.


Er kam rein, redete mit mir.. Begutachtet mich.. Ist freudig überrascht wegen dem Plug und greift mich aus.

Der Plan ist das er mich benutzt so wie es Mir gefällt, ich Ihn aber nicht sehen werde, er nach ca einer Stunde, mich dem Zweiten übergibt und Uns dann allein läßt. Ich soll folgsam und brav sein. Dann wird mir das gegeben was ich möchte...

Also.. Da ich nichts sah kann ich nur vermuten.. Sein Ziel an mir war es mich zu Orgasmen zu führen. Mit und ohne Gefühle zeigen meinerseits .. Er will meine Lust spüren.. Fickt mich nur einmal mit seinem Schwanz, Ich darf ihn nicht anfassen.. Aber ich spüre alles sehr Intensiv.. Immer soll sagen wann ich komme. Er will mich spritzen sehen.
Er redet sehr viel mit mir. Das mag ich!! Fragt immer wie es mir geht.. Ob ich die Codewörter eh noch weiß.

Er macht sich Gedanken.. Das ist gut. Bespielt mich gekonnt. Führt mir alles mögliche ein : Faust, Dildo, Pump Dildo, Anal Schlange, Finger, legt die Womanizer an und quält mich gekonnt ..
Nach jedem Orgasmus legt er oder ich die Hand, wie er sagt, auf meine Yoni.. Ich soll sie beschützen... Mich wieder beruhigen..
Der Abschluß war das er mir in meinen offenen Mund spritze.. Ich durfte seine Eichel nur mit der Zunge berühren.

Er fragte mich ob ich seinen FREUND noch sehen möchte? Ich sagte ja. Ob ich noch kann? Ja kann noch, Habara ich bin warm grennt wie a Dieselmotor!!! Her damit!!!

So ging er aus dem Zimmer.. Ich sollte derweil ein wenig sauber machen und dann wieder die Augenbinde aufsetzen. Wieder zur Wand...

Sie kamen rein. Er erzählte Ihm Details und das Ich brav und gehorsam bin, sagte noch ein paar Infos zu Mir und verließ uns.

Der Zweite sprach mit mir.. Streichelte über meine Haut.. Drehte mich zu ihm um und berührt mich überall. Brrr
Dann drückt Er mich auf die Knie und lässt mich blasen. Ja sein großer Schwanz wollte tief in mein Maul, und konnte auch..

Es folgte : ficken in jedes Loch. Fisten ganz oder fast in jedes Loch. Spucke von ihm und küssen. Kizler wixen.. Und wieder ficken..
Dann nimmt er mir die Augenbinde hab. Und sieht mich lächelnd an..

Verdammt, der Bulle sieht auch noch gut aus.. Ich bin bereit ins Gefecht zu ziehen.. Und so wird es eines der besten sexuellem Massaker die ich je erlebt habe...
Mit Lächeln und kämpfen . Sehr vielen Orgasmen, Ich Spritze wie ein Brunnen. Er besorgt es mir..
Behandelt mich beim Sex so wie Er mich dabei nannte : Hure, Schlampe. Beim zittern und erholen bin ich sein Mädchen, Süße.
Und als er ging nannte er mich : Prinzessin.

Er versohlte meinen Arsch.. Lutsche an meinen Titten. Und würgt mich. Alles mit Respekt (dazwischen) lach.

Dieser Mann kann es... Fordert mich extrem.. Setzt seine Lust unter meine.
Wenn ich geil bin, bekommt er alles was Er braucht und will..

Und ich bringe ihn zum Schwitzen.. Ah wie ich es liebe... Zu sehen wie Sie sich körperlich anstrengen . Ich lecke seinen Schweiß von der Stirn, sofort schmust er mit mir..
Seine spucke in meinen offenen Mund und gleich seine Zunge rein...
Hemmungslose Lust Befriedigung. So ist es perfekt.

Keine 20min nachdem er ging, schlief Ich ein. Vermutlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich war fertig...

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18

Freitag, 23.04.2021

23.04.2021 17:06

sex

Wer hätte heute Lust auf sex

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2

Dienstag, 20.04.2021

20.04.2021 06:32

A Gschicht

Mein lieblings fick Buddy ist am Weg zu mir.
Ich war schon duschen, ja mit Dusch Schlauch, das alleine macht mich schon fickrig. Hab auf Ihn gewartet. Es ist sooo einfach mit Ihm, er hat immer einen Harten wenn er zur Türe reinkommt. Love IT.

Hab mich gleich aufs Bett gekniet. Heute wollte ich nur durchgefickt werden, falsches denken meinerseits!!!

Er entwickelt sich immer mehr zum Dom. Forderte mich auf zu Ihm zu kommen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Kette daran festgemacht. Er meinte ich solle doch auf die Knie runter.
Dann eine Maulsperre rein in mein Goscherl. Er steckt seinen harten in das Loch und fickt mich ganz langsam. Und der Sabber rinnt brav heraus..
War a saugeiles Gefühl für mich. Gefällt mir. Er hat mich mit den Handfesseln an der Decke festgemacht. Und mich mit einem Dildo angefickt. Bis mir der erste Orgasmus runterrinnt. Die kleine sieben schwänzige auf meinem Arsch ausprobiert...

Es gefällt mir mit Ihm. Ich mag es wie Er mit Mir redet. Er hat mich losgemacht und aufs Bett legen lassen. Dann nahm er Gleitgel und wollte mich fisten. Fotze wehrt sich, zu wenig willig, gg. Rauf auf die Gute (Mich) und Missionar ficken. Ich liebe diese Stellung,100% Mann auf mir..

Danach gings, das fisten. Und wie. Er arbeitet genau und präzise. Ich musste leise sein, hab ja immer die Klappe offen. Sehr schwer für mich aber er steht drauf, mich ständig mit "psst" daran zu erinnern...

Er liebt es wenn zwischendurch, während den Pausen, sein Schwanz gewixt wird. Und so lagen wir da. Wixenderweise.

Dann, TELEFON Notfall, das wars...

Hab ihm dann noch im stehen einen runtergeholt, soviel Zeit muss sein!!
Naja hätte gut werden können!!! Aber sowas von....

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11

Montag, 19.04.2021

19.04.2021 05:52

A handfeste Gschicht

Ich war im Bademantel.. Er kam zu mir. Hab mich vor Ihm ausgezogen und aufs Bett gekniet.. Er streichelte meinen Arsch. Ein paar Schläge drauf. Und schon fingert Er mich ordentlich durch.. Hatte nach 4 min schon zwei sichtbare Orgasmen.

Er geht weg von mir und holt Gleitgel, verreibt es in meiner Spalte und steckt mir seine Faust in die Fut. Verdammt nochmal, Er nimmt mir fast die Luft, wie geil ist das denn!! Ein Bein von Ihm steht am Bett das andere am Boden. Seine linker Arm umfasst meine Hüften. Die rechte Hand fickt mich. Ich strecke Ihm brav den Arsch durch - öffne ihm alles. Er fistet mich hart und gut bis ich Ihn , emanzipiert wie ich bin, anspritze .. Sensationell!!

Seine 18,9 cm hab Ich ganz tief in meine rechte Röhre geschluckt und gelutscht, an seinen Eiern gesaugt und natürlich auch seinen Arsch geleckt .
Ich musste/ wollte Sein Ding unbedingt in meiner Rose spüren. Er setzt seinen harten an meine Rose, drückt dagegen und fickt mich ordentlich durch . Und brachte mich erneut zum Orgasmus.

Er steht drauf wenn Ich Ihn mit der Hand fertig wixe und Er auf meinen Bauch spritzen kann.

Tja, der Tag kann kommen, ich bin sowas von bereit :-)!


PS: Guter Sex ist es meist dann, wenn das Leintuch gewechselt werden muss...

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24

Sonntag, 18.04.2021

18.04.2021 07:21

A ungewöhnliche Gschicht

Tätowierer gesucht für was Spezielles!!! Im Rendezvous hier von mir aufgegeben.
Einer hat sich gemeldet.. Alles war besprochen, drei Tage vorher sagte Er ab, ohne Ersatz Termin. Tja, Er meinte es wäre ein persönlicher Grund.

Was ist das spezielle? Ich will nackt, mit Anal Pump Plug, bei ihm im Studio tätowiert werden. Er kann über mich frei verfügen (falls er geil werden sollte) aber Er muss dabei angezogen bleiben..

Tja.. Und dann viel mir doch einer einer ein.. Nicht hier auf Leswing. Ich schrieb ihn über Facebook an, fragte vorsichtig ob er für a vermutlich, für ihn, geile Geschichte dabei wäre?
Er meinte klar ist Er immer. Ich schilderte ihm meine Wünsche und seine Frage war nur : ob ich Stiefel auch hätte. Lach ja hab ich...

Und das beste war, ich sollte am selben Tag noch kommen.. Also los!!!
Ich fuhr zu ihm. Im Mini Wollkleid, halterlosen und ich war hübsch und fickrig geil.

Er meinte das er seit Stunden einen Steifen hätte. Ich zog mich im Studio vor ihm aus, die Stiefel an und hab ihm gleich oral geholfen, seinen Druck abzulassen.
Saugeil, nackt zu sein in der Umgebung und der Situation. So kniete ich dann auf der Liege, ich konnte mich im Spiegel sehen. Wurde dich glatt geil auf mich selber.

Er wollte mir den Plug einsetzten. Hat mich mit den Handschuhen und Vaseline zum orgasmus gefingert. Hab brav ein Lakerl gemacht. Dann massiert er meine Rose und setzt mir den Plug und pumpt ihn auf.
Er tätowiert mich an zwei Stellen. Zwischendurch pump ich den Plug auf und lass wieder Luft raus und pump wieder auf.
Als wir fertig waren und wieder im Besprechungsraum sind meinte er : zwei Blow Jobs in Zukunft, wenn ich will und er sagte sofort drauf : einer wäre noch offen.
Ich meinte er könne mich auch ficken. Er sagt : bück dich über die Couch!
Lach.. Ich find das super..

Ich steh auf das unkomplizierte Spiel.. Win Win für beide...

Gehoben? Gelbes Ding rein geschoben.. Aha


Und falls ein Kommentar drunter steht, gleich zwei von mir :

1. Das Glück der Unwissenden
2. Wie a Wäschetrockner: Klappe auf - warme Luft - Klappe zu

Eines davon wird schon passen...

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15

Samstag, 17.04.2021

17.04.2021 07:51

Guten Morgen Gschicht

" scheiß auf gehoben, runter auf den Boden"

Er wollte mich nackt mit Mantel, Augenmaske und Plug, draußen im Garten.. Wir schreiben schon länger also war er mir nicht ganz fremd .

Er kam berührte mich, griff mich aus und sprach mit mir.
Dann meinte er ob die Terrassen Tür offen sei, als ich ja sagte, griff er nach meinem noch im arsch steckenden Plug und dirigierte mich so ins Haus. Habara, Joystick hat gleich a ganz andere Bedeutung!!!

Drinnen zog er mir den Mantel über meine Schultern und meinte ich soll mich nach vorne beugen.. Dann fickt er mich mit seinen Fingern zum Orgasmus.

Ich hab immer noch die Augenmaske auf als ich seine Aufforderung hörte : geh doch bitte runter auf den Boden!

Ich gleich auf allen 4en, leider falsch nur auf die Knie. Er kam vor mein Gesicht, ich hörte den Reißverschluss und öffnete meinen Mund.. Wieder falsch, lach.
er meinte : wo willst das Sperma denn hin?
Tja aus gegebenen Anlass : meinen Mund bitte.

Und so spritzt er mir a echt gewaltige Ladung ins Gesicht.. Er meinte: nächstes Mal bekommst meinen Schwanz ganz und mehr Zeit.

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13

Mittwoch, 14.04.2021

14.04.2021 12:50

Kurze Gschicht..

Ich sitz auf dem Esszimmer Sessel der Geruch von Sperma strömt in meine Nase.

Vorhin war Er da :
Ich wartete bereits hinter der Couch, Beine gespreitzt, Oberkörper auf der Lehne.. Ein Handtuch am Boden und der Womanizer an der Klit.
Einen orgasmus hatte Ich schon, der nächste war im kommen..

Er zog sich aus, kam hinter mich, griff in meine Fotze und meinte: oh sie tropft schon. Zieht meine Arsch backen auseinander und steckt mir seinen harten in mein Weib...dieselbe fickt er mir ordentlich .
Fuck, ich komm schon wieder.. Meine Finger und der Womanizer sind nass. Ich spür es an meinen Beinen runter laufen. Sein Schwanz ist bis Anschlag in mir, seine Hände packen mich fest an den Hüften.
Er vögelt er mich bis es Ihm kommt...
Spritzt mir sein Sperma in mein Weib, lässt ab von mir und zieht sich an.

Er legt den symbolischen 20€ Schein auf meinen Arsch und geht...

Ja ganz richtig , solche Quicky's passieren öfter mit Ihm!

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13

Dienstag, 13.04.2021

13.04.2021 01:22

Nette bewährte Gschicht

Kurze WhatsApp vorher : heut wird gefickt !!!

Na das ist a Ansage.. Und Ich weiß was mich erwartet..
A guter intensiver Fick. Ich kenn Ihn, Er kommt fast wöchentlich um mir das Hirn rauszuhämmern. Grundsätzlich bin Ich immer nackt, auch bei Erst - Dates, erleichtert alles was folgt ungemein :-)!

Nur diesmal dachte ich : überrascht Ihn halt!!
Und so hatte ich ein Kleid an. Das Oberteil aus Spitze. Der Rock aus Lack. Sehr kurz, meine Arsch backen und Ringe blitzen raus. Dazu meine Lack Stiefel.

Er kam rein, der Schwanz war, durch die Hose sichtbar, hart, und sagte : fesch bist!
Des genügt.. Wir haben uns geküsst.
Er ging noch duschen.. Ich stand in der Badezimmer Tür und beobachte Ihn.. Alleine schon der bullig massige Körper. Und natürlich das Wissen das er es mir besorgen wird.. Machte mich irre.

Gleich mit Ihm aufs Bett.. Er hat mich mit seinem Körper niedergedrückt und mit dem dildo gefickt... Bis es mir schwallend kam.

Ich lutsche seinen Pracht Schwanz, immer mit Cockring gebändigt!
Lecke seinen Rosette und küsse seinen Arsch . Bitte
draufsitzen und reiten. Ich liebe es wenn ich mich mit Ihm aufspiesen kann, leider nur kurz, denn
er meinte er will nach hinten, so hätte Er keine Kontrolle über mich . Und so fickt er mich doggy, seine Hände fest um meine Hüften, in meine fotze und gleich drauf drückt er mich auf den Bauch um sich in meinen Arsch zu bohren.

Wir schwitzen beide.. Er beißt in meine Schulter. Beißt in meinen Hals und ich erleide wieder den bittersüßen Schmerz.
Unter meinem zittern rollte er sich von mir runter, wir liegen nebeneinander und ich wixe ihn.. Er liebt es. Und mach ich es Ihm bis Er kommt..
(S)Ein animalisches brummendes tiefes geiles aufbäumendes kommen..

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21

Montag, 12.04.2021

12.04.2021 05:03

Nette ( vormittags) Gschicht

" Ich möchte das Du Dir den Womanizer anlegst, Ich möchte das Du kommst, dann 5 Minuten wartest und wieder kommst. Das ganze machst Du 7 mal. Auch squirten."
Schrieb Er..

Nun das tat Ich.. Ich brauchte zwischen 20-40 Sekunden mit dem Scheiß Womanizer um zu kommen!!

Es war unheimlich, das ziehen im Unterleib hörte überhaupt nicht auf, Ich konnte Mich und meinen Körper gar nicht beruhigen. Und so war ich mitten drinnen in einem neuen Projekt!
Ich lag also nackt auf der Couch. Ich hab Feuer gemacht, es war wohlig warm.
Die Stoppuhr neben mir, ich war entspannt, geil und erregt gleichzeitig. Lächelte, ok es war eher ein grinsen, ich machte meine Beine breit und genoss.
Manchmal presste Ich zusammen, manchmal ließ ich locker.
Ich spürte den Druck und die Lust. Das ziehen im Unterleib, das unkontrollierte zucken und pumpen der Yoni. Achja : und atmen, das verdammte Atmen nicht vergessen!

Die Geilheit zu spüren und zu riechen, meinen Fotzen Saft wie er meine Spalte Richtung Rose(tte) rinnt. Beim 4. Orgasmus winde ich mich schon, fange an als ganzes zu zittern.

Sagenhaftes Erlebnis.

PS : eine lächelnde Schlampe ist eine gute Schlampe..

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13

Sonntag, 11.04.2021

11.04.2021 05:21

Nette (kurze) Gschicht

Vorhin schrieb Er: Ich kann gleich wegfahren brauche 15 min. Also gerade mal Zeit, für mich, zum Duschen.
Roten plug im Arsch und die Lack Stiefel an.. So stand ich bei der Couch überlegte noch wie Ich Ihn erwarten soll, schon ging die Türe auf...

Er kam rein.. Stattlich.. Fesch... Zieht sich aus, sieht mich an und grinst .. Und ich stell mich gerade hin.. Er greift mich an und aus und meint : die Stiefel stehen Dir!

Er steht seitlich an mir wixt meinen kizler und fingert meine fotze..

Fickt mich in dieselbe ein paar Klapse auf meinen Arsch und kommt.. Dann bringt er mich noch zum spritzen...
Sowas ist ja grundsätzlich eh geil und tut ja auch sehr gut..

Aaaaaber ich wäre nach sowas, sowas von bereit für so a gemütliches Massaker...

Fazit : Quicky sind nur an Hauch besser als Selbstbefriedigung. Wie gesagt an Hauch.

Oder anders ausgedrückt : Quicky's sind wie a Porno im Radio?!? :-)

Nur fuer Mitglieder
13

Freitag, 09.04.2021

09.04.2021 10:07

Nette Gschicht!!

Ich hatte einen anregenden Chat. Ich bat ihn ob ich seine Stimme hören könne wenn ich es mir selber mache. Er rief an.

Ich lag auf dem Bett mit der latex Unterlage und machte für ihn die Beine breit..

Seine Stimme ein Traum.. Ein Herr, versaut wenn es sein soll.. Und genau das wollte ich, ein Glücksgriff.!!!

Ich setzt den Womanizer an.. Und hör ihm zu.

Oh wie deutlich gibt er mir zu verstehen was und wie er mich ficken lassen würde. Welche Schwänze sich wie an mir austoben. Wie tief sie mein Maul ficken während er mich an den Haaren hält.. Ich komme.. Sehr laut.. Ich Schrei es ins Telefon. Er sagt : Ja komm du Geiles Luder!!! Er redet und redet auf mich ein, ich versteh die Hälfte nicht aber alleine der Tonfall bringt mich zum durchdrehen. Und erneut komme ich und jammere. Es rinnt an meinen Fingern runter.

Ich merke welch Freude er hat. Ich merke Er hat Erfahrung mit naturgeilen Weibern. Und das bringt mich wiederum zum grinsen.
Lässt mich nur mehr fühlen und kommen!!

Oh fuck, ich bettle ihn an mich zu ficken.. Flehe darum. Ich Knie auf dem Bett.. Drücke meinen Arsch weit raus und spüre die kalte Luft an meiner Fotze . Alleine durch das pumpen und zusammenziehen meiner Becken Muskeln spritz ich erneut..

Sein Lachen ist dreckig aber nicht respektlos. Genau das will ich.
Während ich das schreibe, sitz ich auf einem Leder Sessel. Spüre die Nässe, das brennen vom gestrigen fisten ( war ein anderer Mann) und die Lust aufsteigen...

Jemand sollte mich echt ficken!!! So richtig, mein ich.

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Mittwoch, 07.04.2021

07.04.2021 05:58

Nette Gschicht

Ich war arbeiten, ein Bekannter war da und hat mich kurz besucht. Wir haben eine geraucht und ein wenig geredet. Ich meinte dann ich sollte wieder was tun .
Er : was machst nach der Arbeit, schaust noch vorbei?
Ich: ja schick mir deinen Standort per WhatsApp.

Dienstschluss. Ich fahr zu ihm. Wie gesagt, kenne ihn eigentlich schon ewig. Null Gedanken darauf verschwendet das da Sex drinnen wäre.
Kaffee, reden über früher, lachen.

Auf einmal nimmt er meine Hand und küsst mich! Na bumm, ich gleich auf 150 .

Er greift mir unter mein Shirt. Ich sag ihm das ich wirklich ungeduscht bin und verschleimt weil ich den ganzen Tag geplugged (kostete ihm ein Lächeln) war in der Arbeit. Aber ich ihm seinen Schwanz schon gern blasen würde. Gott sei Dank hat er selbstlos ja gesagt.

Und sofort ist der Teufel nackt und liegt bequem auf der Couch. Ich mach meinen Oberkörper frei und zeig ihm meine titties..
Und so lutsch ich ihm seinen Freund, eh wie es sich gehört.. Ohne Hände, sehr schleimig und brav gaaaanz tief rein (zur Magen Schleim Bildung).

Irgendwann meinte er : egal sitz auf! Und ich grinse nur, geil war ich ja ...

Also ausziehen.. Drauf auf des gute Stück... Schmierung ist ja genug da.. Und dann : Yippie Yippie Yeah


Musste trocken kommen. Man will ja keine Flecken haben . War aber a geiler fick. Er hat mir gezeigt wies geht. Und das ers drauf hat .
Nachher!!!! ging ich duschen.

Fazit : Ich war noch nie nach dem Sex sauberer als vorher!

Hab bei ihm geschlafen, eng. In der Früh weckte uns der Wecker und des erste war seine Hand die meine nahm und Richtung Schwanz zog, der schon mit der Morgenlatte winkte .
Hab ihn gewixt und geblasen. Währenddessen steckte er seine Finger in meine süße.

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Montag, 05.04.2021

05.04.2021 18:00

???

Ich lernte auf einem Datingportal einen netten Mann kennen! Wir haben sehr lange nur geschrieben! Bis wir uns dann eines Tages verabredeten! Ich war damals Kellnerin in einem Bierlokal er hat gemeint das er nach der Firma zu mir kommt und sollte ich ihm in Natur auch gefallen dann bestellt er sich einen doppelten Wodka! Ich war schon ganz Nervös und er kam bei der Türe rein und er sah mich kam zu mir zur Bar und flüsterte mir ins Ohr:" Gib mir bitte einen 3 fachen Wodka"! Du bist noch schöner wie auf den Fotos meinte er! Er ist dann bis zur Sperrstunde geblieben und wir waren dann schon ganz alleine! Ich habe schon alles geputzt gehabt und auch schon die Abrechnung gemacht! Er hat nur gemeint : " Wo warst du so lange du hübsche Frau"! Ich fühlte mich wie eine Prinzessin! Er lud mich für den nächsten Tag in ein schönes Restaurant zum Essen ein! Er holte mich von zu Hause ab wir fuhren dann Richtung 19ten Bezirk ! Während der Fahrt habe ich ihm die ganze Zeit beobachtet er war wirklich ein heißer Typ! Dort angekommen stieg er aus dem Wagen aus und öffnete mir die Autotüre und half mir aus dem Wagen! Ich stand vor ihm und er lächelte! Ich weiß nicht was plötzlich in mich gefahren ist, ich nahm sein Gesicht und küsste ihm ! Ich öffnete wieder meine Augen und meinte: sorry mir war danach! Er sagte nur, das selbe wollte ich auch machen! Wir gingen dann in das Restaurant viele Blicke trafen uns und die Kellner begrüßten ihm ganz höflich sogar der Chef kam und sagte der Tisch wie immer ist für Sie reserviert! OK dachte ich er geht hier sehr oft her und wahrscheinlich immer in Damenbegleitung! Na ja wird halt ein schöner Abend mit einer hoffentlich schönen Nacht dachte ich mir! Als wir uns die Karte durchlasen fragte er mich was ich mir denke? Ich habe nur gelächelt und gemeint das er sicher schon sehr oft hier war! Er hat nur gemeint , ob ich es ihm glaube oder nicht nach seiner Frau die ihm verlassen hat wegen einem Anderen bin ich seit paar Jahren wieder die erste Frau die er in dieses Lokal mitnimmt! Wir tranken eine gute Flasche Wein und das Essen war auch sehr gut! Er fragte mich ob ich noch eine Nachspeise will? Ja antwortete ich! Ich will Dich! Ich glaube es war der Wein! Plötzlich spürte ich etwas zwischen meine Beine, es war sein Fuß ich wurde ganz nervös! Er sagte leise ich soll mein Höschen ausziehen! Was? habe ich gefragt? Das geht nicht vor den Leuten hier! Oh doch es geht lass es dir nicht anmerken! Oh mein Gott dachte ich wie mache ich das ohne das es Jemand merkt! Es dauerte eine Weile und ich hatte es geschafft! Ich hob es auf so das es Niemand bemerkte und hatte es in der Hand und ich gab es ihm unbemerkt! Er roch daran unbemerkt und meinte nur schmeckst du auch so wie es duftet? ich sagte das musst du schon herausfinden! Er bezahlte die Rechnung und wir gingen Richtung Auto! Im Auto angekommen lehnte er sich zu mir rüber küsste mich ganz leidenschaftlich und plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen! Mein Körper fing zu beben an! Leise meinte er wir sollten von hier weg fahren ! Ich nickte nur! Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren und wir kamen genau bis zur Eingangstür er sperrte auf zerrte mich vorsichtig rein und schon im Vorzimmer fingen wir uns an gegenseitig aus zu ziehen! wir küssten uns wild! in seiner Küche hatte er einen riesigen Glastisch wo er mich rauf setzte und mich küsste und er langsam mit seinem Kopf abwärts ging und plötzlich zwischen meine Beine war und mich anfing zu lecken! Wahnsinn ! Er meinte nur dazwischen das ich sehr gut schmecke! Ich spürte wie mein Herzschlag immer heftiger wurde! Er schob mir einen Finger rein und leckte mich! Ich hielt es nicht mehr aus er merkte es und meinte nur komm Baby gib mir deinen Saft ich will alles von dir! Paar. Minuten später war es so weit ich hatte einen super tollen Orgasmus! Ich richtete mich auf umarmte ihm und habe nur gemeint das er ein Wahnsinn ist! Er half mir vom Tisch runter nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer! Ich verwöhnte ihm Oral und es dauerte nicht lange und ich habe seinen ganzen Saft genossen! So durfte ich es noch nie erleben sagte er! Er meinte, Baby lass mich heute Nacht nicht alleine! Wir haben dann noch bis es schon dämmerte geredet! Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen! Wir waren dann fast 2 Jahre zusammen! Es war wirklich eine schöne Zeit wenn wir alleine waren aber meine Kinder waren dann nach einer Zeit ein Problem für Ihm! Und für keinen Mann auf der Welt würde ich meine Kinder im Stich lassen! Trotz allem hatte ich eine schöne Zeit mit ihm!

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05.04.2021 06:16

Nette Gschicht..

Treffen wir uns nach der Arbeit noch auf ein Red Bull?

Ich schrieb Ihm ja, und fuhr zum Hofer - Parkplatz. Er war schon dort. Wir redeten, fast wie gute Freunde, und schmusen ein wenig. Eine rauchen , ein wenig lachen, meine Hand an seinem Schwanz.
Er nimmt mich am Nacken zieht mich zu sich, küsst mich innig und wixt meinen Kitzler durch die Hose bis ich komme. Hose ist nass, ekelhaft versaut, ich rieche Mich.

Ich hab seinen Schwanz in der Hand und wixe Ihn. Wieder nimmt er meinen Kopf und zieht ihn diesmal Richtung denselben. Ich brauch nur mehr ein wenig dran lutschen und er kommt in meinem grinsenden Mund. Ich lecke Ihn sauber und schmus wieder mit Ihm. Seine Hand auf meinen Titten. Wir verabschieden uns.

Mit nasser Hose fahr ich Heim, lächle nein grinse vor mich hin..
So ein Erlebnis im Auto hatte ich schon ewig nicht mehr!
Ich komm mir vor wie mit 17.. Erinnerungen werden wieder wach. Ich höre die laute Musik, den Bass, rieche den Alkohol und hab das Party-Gefühl wieder von damals.

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Samstag, 27.03.2021

27.03.2021 19:20

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

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Mittwoch, 24.03.2021

24.03.2021 11:21

der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold der nächste Tag

so nun nachdem Jens am Vortag den Herren spielte, übernimmt Fräulein Julia das Kommando! Ich freue mich über Kommentare die das zu7sammenhängende der beiden Story erfassen!

Fräulein Julia:
Ich lehnte mich zurück, leckte mir einen Rest Eidotter von den Lippen und beobachtete Jens, der gerade nackt und mit der Tasche in der Hand Richtung Wohnzimmer verschwand. Sein halb erigierter Schwanz wippte eifrig vor ihm her, doch ich fragte mich, ob ich bei Auswahl der ‚Bekleidung' für ihn nicht doch ein wenig zu übereifrig gewesen war. Tja, das würde ich ja gleich feststellen.
Bevor ich Angst vor der eigenen Courage bekommen konnte, stand ich selbst auf und ging zum Kleiderschrank. Eine vorsichtige Prüfung der Schäden hatte ergeben, dass meine Muschi heute ein wenig Erholung brauchen würde, so leid mir das auch tat. Vielleicht würde sich das später im Rausch der Lust, falls es denn einen gab, noch relativieren, aber erst einmal würde ich es vorsichtig angehen lassen. Das Strap-On-Geschirr auf dem nackten Körper zu tragen kam jedenfalls nicht infrage. Also schlüpfte ich in ein Höschen plus schützender Einlage und suchte meine schwarze Jeans heraus, die mir saß wie eine zweite Haut. Dann ging ich auf die Suche nach Relikten vergangener Tage. Vor ein paar Jahren hatte uns einmal der Teufel geritten und wir hatten uns ein kleines Motorrad gekauft, auch mit der Motivation, dass wir beide, warum auch immer, den passenden Führerschein besaßen. Die Maschine hatte nach nur einer Saison eine glückliche Käuferin gefunden, aber die Stiefel mussten noch irgendwo sein. Ich wurde in der hintersten Ecke unseres Kleiderschranks fündig und nach einigen kurzen Reinigungsarbeiten glänzte das schwarze Leder in all seiner Pracht. Ich schlüpfte hinein, zog die Reißverschlüsse hoch und schloss die Schnallen. Füße und Waden von den schweren Lederstiefeln umhüllt, der Po in schwarzen Stoff gegossen, fehlte nur noch ein ebenfalls hautenges und schwarzes Trägerhemdchen und, wo waren sie denn nur, ah da, die schwarzen fingerlosen Lederhandschuhe, die ich mir mal fürs Fahrradfahren gekauft hatte.
Ein Blick in den Spiegel offenbarte mir eine streng wirkende Gestalt deren Wirkung eigentlich nur durch die strubbligen Haare gemindert wurde. Ich gelte sie mir so an den Kopf, wie ich es am Anfang für meinen Bullen getan hatte, trug knallroten Lippenstift auf und voilà: wenn diese Erscheinung nicht bei jedem devoten Wesen augenblicklich zu Hitzewallungen führte, dann wusste ich es auch nicht mehr. Man soll sich ja nicht selber loben, aber ich wurde gerade scharf von meinem eigenen Anblick. Was für hübsche Zelte meine Nippel in den Stoff des Hemdchens modellierten.
Da war ich mal gespannt wie es Jens gefallen würde. Immerhin war er in der Zwischenzeit nicht im Türrahmen aufgetaucht und hatte mir vorwurfsvoll sein von mir zusammengestelltes Kostüm vor die Füße geworfen. Ob er schon in Position war? So wie ich hier herumgewuselt hatte, musste er schon lange mit meinem Erscheinen gerechnet haben. Wahrscheinlich taten ihm schon die Knie weh. Ich beschloss, ihn nicht mehr lange hinzuhalten und stieg in das Geschirr. Der eingespannte Gummischwanz hatte ein ordentliches Kaliber, nichts monströses aber schon mit kräftigem Umfang. Wenn ich die Hand darum legte, musste ich sofort an den Schwanz des Bullen denken und ja, das kam schon hin. Sobald er so richtig in Fahrt war.
Ha, den dicksten Schwanz mit der größten Standhaftigkeit würde immer ich haben, wenn ich wollte. Ich prüfte noch einmal, ob alles richtig saß und ob meine wunden Stellen ausreichend geschützt waren, sobald das Teil in Bewegung kam. Als ich die Checkliste durch hatte, atmete ich einmal tief durch, warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel - Wow! - und trat in den Flur.
Meine Schritte waren durch die Stiefel schwer und laut, Warnung genug für Jens, sich in Positur zu werfen, falls er es noch nicht war. Ich trat durch die Tür und saugte den Anblick in mich auf, den mein Mann mir bot. Auf Knien und Ellenbogen streckte er mir seinen Po entgegen, das Ende des Plugs deutlich durch den hauchzarten Stoff des schwarzen Spitzenhöschens schimmernd, in das sich sein zwischen den gespreizten Schenkeln gut sichtbarer Schwanz presste. Schön hart und wenn ich mich nicht täuschte, verriet da schon ein feuchter Fleck seine Begeisterung für unser Spiel. Ob er den Penisring angelegt hatte, konnte ich nicht genau erkennen, falls nicht hätte es mich aber sehr gewundert. Die Lederbänder an Hand- und Fußgelenken wirkten auch schön eng angelegt. Nur dass sich diese Bänder nicht um nackte Haut legten, sondern im Fall seiner Füße um dunkle Seidenstrümpfe, die von den Strapsen stramm nach oben gezogen wurden. Praktisch, dass er nicht viel größer als ich und recht schmal gebaut war. An seinen Händen trug er bis weit über die Unterarme reichende Spitzenhandschuhe, die von einem meiner früheren Karnevalskostüme stammten und die durch ihre Elastizität auch seine größeren Hände aushielten.
Sogar den Push-Up-BH hatte er angezogen, obwohl dessen Träger von seinem Rücken doch arg strapaziert wurden. Da wusste ich schon, was er noch so zu Weihnachten bekommen würde.
Jens rührte sich nicht und wartete ergeben auf sein Schicksal. Ich stand genauso regungslos im Türrahmen und analysierte in Ruhe meine Gefühle. Mein Ehemann kniete in Reizwäsche vor mir auf dem Boden und sehnte sich danach, von mir erniedrigt, herumkommandiert und in den Arsch gefickt zu werden. Was empfand ich wirklich dabei? Was fühlte die Julia, die sich in ihren Vorstellungen immer an rücksichtslose, brutale Kerle klammerte und ihnen Untertan war. Der bei dem Gedanken an eine harte Hand, die ihr zeigte wo es langging, der Schritt flutete. Wirkte er lächerlich auf mich? Schwach? Kümmerlich? In keiner Weise.
Ich erkannte so viel von mir selbst in ihm wieder, wusste genau um die Gefühle, die jetzt durch ihn hindurch tobten, um die unwiderstehliche, suchterzeugende Lust, die ihn dazu brachte, sich so preiszugeben. Kannte die Angst dabei und auch das riesige Vertrauen in den Partner, das nötig war, um diese Angst zu überwinden. Nicht die Angst vor dem Schmerz oder der Demütigung, denn die waren es doch, die dem ganzen diese unvergleichliche Würze gaben. Nein, die Angst, nicht mehr ernst genommen zu werden, als Persönlichkeit zu verblassen und unter die Räder zu kommen, das war die wahre Furcht einflößende Kraft. Ich kannte sie nur zu gut. Was der Bulle bei meinem Anblick empfand, war auf lange Sicht egal. Falls Jens mich nicht mehr achten würde, wäre das mein Todesstoß.
Jens vertraute mir so, so sehr. Vertraute darauf, dass ich nach meinen Eskapaden mit dem Bullen immer wieder liebend zu ihm zurückkehrte. Vertraute mir genug, um mir seine schwächsten Seiten zu zeigen, in der festen Überzeugung, dass ich ihm das niemals im Leben übelnehmen oder gegen ihn benutzen würde. Vertraute mir nach wie vor, dass ich ihn im sonstigen Leben als die starke Persönlichkeit anerkannte, die er war. Auch, wenn ich das mit meinen hysterischen Zweifeln fast verbockt hätte. Nie mehr würde ich einen solchen Fehler machen.
Wenn es erbärmlich war, wie er so vor mir kniete, dann war ich es mindestens genauso, bei meinem Bullen, und gestern auch bei ihm. Dann waren wir es mit Begeisterung gemeinsam und würden es auch immer sein. Wer das nicht verstand, konnte sich getrost mit seiner Meinung gehackt legen, denn gemeinsam waren wir stark, in unserer Sexualität und in unserem Leben. Ich schwor mir, dass daran niemals etwas würde rütteln können. All die Abenteuer mit meinem Bullen, all die Spiele von Dominanz und Unterwerfung, zwischen ihm, Jens und mir, erdeten unsere Ehe nur noch stärker und schweißten uns untrennbar zusammen. Keine Geheimnisse, keine versteckten Frustrationen, keine unerfüllten Wünsche. Wir lieferten uns einander auf Gedeih und Verderb aus und es war wundervoll.
Herr, wie ich Jens liebte.
Den Jens, dem meine gedankenverlorene Auszeit nun doch zu lang zu dauern schien, der den Kopf hob und einen Blick über die Schulter wagte.
„Oh mein Gott! Julia, du... das...!"
„Still, Bitch!" Zeit sich tatkräftig um die Wünsche meines Gatten zu kümmern, statt träumend herumzutrödeln. „Augen Richtung Boden!"
Es gelang mir, genauso zu klingen, wie ich aussah. Streng, gemein und böse. Meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Jens zuckte wie unter einem Schlag zusammen und gehorchte augenblicklich.
„Wag es ja nicht, mich anzustarren, bevor ich es dir erlaube." Mit schweren Schritten trat ich dicht hinter ihn, hob einen Fuß und tippte an seinen tatsächlich schon feuchten Schwanz. „Sonst wirst du es bereuen, Schlampe."
„Ja, Fräulein Julia."
Wie ein Fräulein fühlte ich mich zwar gerade nicht, aber es klang einfach zu gut, um es für diese Gelegenheit zu ändern. Auch wenn ich eher wirkte wie eine lesbische Zuhälterin, falls es so etwas gab. Ich wollte gerade loslegen, da fiel mein Blick auf die Urlaubstasche, aus der Jens sich gestern bedient hatte. Wenn er das durfte, konnte ich ja zumindest einmal überprüfen, was für ihn so bereitlag, auch wenn mein Start-Skript eigentlich schon stand. Im Vorbeigehen drückte ich seinen Kopf tiefer. Er folgte, hielt dann still.
Am Tisch angelangt, öffnete ich den für mich bestimmten Teil und inspizierte den Inhalt. Oha! Ein ganzes Universum von Möglichkeiten lag vor mir, wobei einige Bestandteile sich von selbst erklärten, während andere mir ihre Funktion noch vorenthielten. Das war viel zu viel, um es jetzt noch in das heutige Spiel zu integrieren. Kichern musste ich allerdings bei dem Päckchen mit den Strapsen und Strümpfen. Tja, darauf war ich auch alleine gekommen. Gerade als ich mich wieder abwenden wollte, bemerkte ich ganz unten den dunklen, ledrig glänzenden Stab und wühlte ihn hervor. Perfekt! Die schlanke Gerte mit der breiten Lederschlaufe am Ende war der Zwilling des Instruments, mit dem mein Bulle Jens Nippel bearbeitet hatte. Sie war also nicht nur die Krönung für mein Ensemble, sondern würde auch psychologisch Wunder wirken.
Ich schlüpfte mit der Hand durch die Halteschlaufe und schlug mit der Spitze gegen meinen Stiefel als ich auf Jens zuging. Rief mich zur Ordnung. Bloß nicht wie ein billiges Domina-Klischee wirken.
Der Verlockung, mit der Spitze über Jens Rücken zu gleiten und ihm den Befehl zu geben, seiner Herrin die Stiefel zu lecken, konnte ich trotzdem nicht widerstehen. Genauso wenig wie der kleinen Testreihe von Hieben, mit denen ich prüfte, ab welcher Härte seine Zunge sich von dem glatten Leder meines Stiefels löste, der bereits zur Hälfte nass glänzte.
„Leck gefälligst weiter." Zwei weitere Schläge brachten seinen Hintern dazu, sich äußerst anregend zu winden, und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht einfach weiterzumachen. Den gewünschten Tonfall bekam ich jedenfalls perfekt hin, nur hörte ich mich im Geiste bereits: „Ruf... Mich... An!", sagen, und kam nur knapp an einem Lachflash vorbei.
„Gefallen dir meine Stiefel?"
„Sehr, Fräulein Julia."
„Möchtest du mich ganz ansehen dürfen? Macht dich mein Anblick geil?"
„Wie nichts anderes auf der Welt." Schon wollte er den Kopf heben und ich musste ihn mit einem leichten Klaps mit der Gerte auf den Hinterkopf stoppen. Schon praktisch, so ein Teil. Ich machte einen kleinen Schritt rückwärts bevor ich in die Hocke ging, sonst hätte er gleich auch noch den Dildo auf den Kopf bekommen. So tauchte das dicke Ding mit seiner wulstigen Eichel direkt vor seiner Nase auf.
„Möchte mein Süßer noch etwas anderes lecken? Vielleicht sogar dran lutschen?"
„Ja, Fräulein Julia." Jens atmete schwer und hob seinen Blick nicht von meinem Schwanz.
„Sag es mir." Ich strich mit der Hand über seinen Rücken und fuhr dabei langsam die Krallen aus.
„Ich möchte bitte ihren Schwanz lutschen."
„So, so. Du gierige Schlampe! Willst du ihn dir tief ins Maul schieben, ihn richtig schön nass und schleimig machen, damit er besser in deine Arschfotze gleiten kann?"
„Ohhh, ja. Bitte!"
„Nichts mehr übrig von dem starken Mann der gestern Abend hier war, hmm?"
„Nein, Fräulein Julia."
„Du hast das sehr, sehr gut gemacht." Ich kraulte ihm den Nacken. „Hast deine Rolle perfekt gespielt, mir exakt das gegeben, was ich gebraucht habe."
„Danke."
„Aber es ist nicht das, was du sein willst."
„Ganz und gar nicht."
„Leck an der Eichel. Zart und liebevoll. Demonstrier mir, wie sehr du meinen Schwanz willst." Jens tat wie ihm geheißen und ich beobachtete fasziniert, wie seine Zungenspitze sich erst fast verschämt der Schwanzspitze näherte, bevor er seiner Gier freien Lauf ließ und sie kreisend umrundete. „Zeig mir, dass du eine eifrige Hure bist. Verdien dir die schönen Sachen, die Strapse, das süße Höschen. Die gefallen dir doch?"
„Jaaaaaa!" Wie gut, dass man dieses Wort auch mit ausgestreckter Zunge artikulieren konnte.
„Gut. Denn mir gefällt es, hier zu Hause die Hosen anzuhaben, wenn es ins Bett geht. Ich liebe es, dich zur Verzweiflung zu treiben, dich aufzugeilen, bis du nur noch Wachs in meinen Händen bist." Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und schob ihm den Strap-On in den Mund. Nicht zu weit für den Anfang, er musste den Kiefer schon weit genug spreizen, um die voluminöse Spitze überhaupt aufzunehmen und ich meinte, dass Ziehen in meinen Kiefermuskeln ebenfalls spüren zu können.
„Das Höschen steht deinem süßen Hurenarsch übrigens ausgezeichnet. Mit den Strapsen drumherum ist das wirklich sexy. Ich hätte garantiert keine Mühe, jede Menge Freier für meine Stricherin zu finden." Seinen Protestversuch erstickte ich mit einem leichten Stoß im Keim. „Still. Wenn du nicht spurst, kann ich auch anders. Tu gefälligst nicht so, als würde dein Fötzchen nicht bei dem Gedanken aufblühen, die halbe Nacht durchgeritten zu werden."
„Mmmpfff!" Da lief ihm schon der Sabber aus den Mundwinkeln.
„Die Maulfotze ist zum Lutschen da, nicht zum Sprechen. Verstanden?"
Jens nickte und verstärkte seine Bemühungen.
„Wusste ich's doch. Wenn man es dir in einfachen Worten erklärt, versteht es sogar so ein notgeiles Luder wie du." Zur Betonung bekam er noch einige Hiebe auf den Po und ich nutzte seinen Schrei, um ihm den Dildo noch den einen oder anderen Zentimeter tiefer hineinzustopfen. Jetzt begann er zu kämpfen und ich ergötze mich daran, wie sein Rücken sich wölbte und sein Hintern zuckte. Ich griff seine Ohren, fickte sein Maul mit langsamen, immer tieferen Stößen, bis ich fühlte, dass er genug hatte. Während er noch mit Röcheln und Sabbern beschäftigt war glitt ich an seine Seite und knetete seine Schenkel, arbeite mich langsam an ihnen empor, bis ich seine Eier durch das Höschen packen konnte. Umgehend genoss ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Entkommen konnten sie mir nicht, denn der Ring lag wie gewünscht stramm um seine Eier und die Schwanzwurzel.
„Wer hat hier das Sagen?"
„Sie... krchhh... Sie, Fräulein Julia."
„Und wem gefällt das?"
„Mir. Mir gefällt das sogar sehr."
„Wem?" Ich verstärkte den Druck meiner Hand nur ein wenig. Die Drohung reichte aus.
„Ihrer willigen Hure. Ihrem Diener."
Zu Belohnung massierte ich ihm die Eier sanft.
„Meinem Lecksklaven?"
„Ja!"
„Meinem Spermaschlucker?"
„Oh ja!"
Ich befreite seine Eier von meinem Griff und strich über seinen Schwanz, der nicht im Geringsten an Spannkraft verloren hatte. Quälend langsam verteilte ich den nassen Fleck an seiner Spitze und das Gefühl, mit dem ich seine Eichel durch den zarten, nassen Stoff liebkoste, ließ ihn wohlig winseln.
„Das ist aber mal ein harter Kitzler. Möchte mein Mädchen gefickt werden?" Hey, er konnte seinen Arsch noch weiter vorstrecken!
„Ja! Bitte!"
Ich kniete mich hinter ihn. Das emotionale High das ich jedes mal bekam, wenn ich ihm zu diesem Zweck das Höschen runterzog, ließ sich auch dieses Mal nicht bitten. Diesmal aber nur so weit, dass es gerade reichte, um ihn zu vögeln. Sein Saft sollte sich schön in dem Stoff sammeln, der ihm bei jedem Stoß die Eichel reizen würde. Vorsichtig ließ ich zwei Finger unter die Basis des Plugs gleiten und zog ihn unerbittlich aus ihm heraus. Nicht gerade klein, aber kein Vergleich zu dem, was gleich in ihn fahren würde.
„Dann wollen wir es mal nicht zu lange warten lassen." Den Plug hatte er sich mit reichlich Gleitmittel hineingezwungen und ich rotierte mit der Spitze des Dildos an seiner Rosette, bis sie schön nass glänzte. „Wo die Kleine doch so brav war." Immer wieder stupste ich leicht hinein, einen, vielleicht zwei Zentimeter, bevor ich mich wieder zurückzog. Schön langsam weiten, damit ich danach ordentlich zustoßen konnte. „Wenn meine Sklavensau weiß, wo ihr Platz ist..." Einen weiteren Zentimeter, fast bis zur kräftigsten Stelle der Eichel. „... und dort auch brav bleibt..." Fast war ich ganz drin.
„Ja, Fräulein Julia", schrie Jens fast bettelnd.
„... dann gibt es auch eine schöne, große Belohnung." Mit diesen Worten nahm ich die letzte Hürde und schob ihm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch!
„Jaaaaaaaaaaaaaaaooooohhohhhhh!"
Da wurde ihm das Höschen erst so richtig nass. Seine Hüften fest im Griff gönnte ich ihm einen Moment, um sich an den Umfang zu gewöhnen. Dan begann ich, ihn langsam und genüsslich zu stoßen. Langsam hinaus, langsam hinein, langsam hinaus, ein wenig schneller hinein. Ich zog es hin, behielt das Tempo auf dem Weg heraus bei und beschleunigte immer mehr, wenn ich ihm den Dildo hineinschob, bis ich endlich so weit war, mich vollkommen hemmungslos in ihn hineinzurammen. Dabei nahm ich mir seine BH-Träger als Zügel, was ihn abgehen ließ wie eine Rakete.
Jetzt klang er auch wie ein Mädchen, so hoch wurde sein Stöhnen und Betteln.
„Meine süße Hure liebt es in den Arsch gefickt zu werden."
„Ja, bitte, bitte, bitte!" Sein Kopf lag seitlich auf dem Boden und er hatte seinen Speichel nicht mehr unter Kontrolle, den er großzügig mit der Wange über den Boden rieb. Ein kurzer Kontrollgriff bestätigte mir, dass in seinem Höschen mittlerweile eine mindestens genauso große Pfütze stand.
„Hast du meinen fetten Prügel in deiner Möse sehr vermisst, hmmmm?"
„Ja, bitte, fick mich. Fick mich härterrrrrrrrraaaa...!"
Das konnte er haben. Diese Nummer machte mich so scharf, und ich verfluchte mittlerweile die dicke Einlage, die ich mir zum Schutz vorgelegt hatte. So hart ich ihn auch stieß, es machte mich zwar geiler und geiler, reichte aber nicht aus, um mich kommen zu lassen.
„Keine Sorge, den bekommst du wieder öfter. Es ist herrlich, dich so zuzureiten."
„Danke. Oooohhhhh, jaaaaaaaaaaa, bitte, bitte, darf Ihre Schlampe abspritzen, Fräulein Julia?"
„Was denn, einfach so? Einen Arschorgasmus?"
„Auch. Das Höschen, es reibt so, Sie haben meinen Schwanz verschoben und jetzt trifft es genauuuuuu... bitte?!"
Das klang dringend.
„Wirst du auch immer gut spuren?"
„Ja!"
„Alles tun, was deine Julia dir befiehlt?"
„Jaaaaaaa. Bitte!"
„Ich hoffe für dich, dass das keine leeren Versprechungen sind." Ich packte mir seinen Nacken, stieg regelrecht über ihn drüber und ließ mich mit jedem Stoß auf ihn fallen. „Spritz ab, Hurenmädchen. Boy-Bitch. Arschgeile Sau."
Unter mir krümmte sich ein zuckendes Etwas das nie gehörte Geräusche ausstieß als ich unter ihn griff und mir seinen stahlharten Prügel griff.
„Dankeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhaaaaaauuuuuu..."
Der Stoff erlaubte es seiner riesigen Ladung nicht zu entkommen und ich knetete ihm die übersensible Eichel mit dieser Creme, bis er um Gnade winselte. Und noch um einiges länger, während ich schwer auf ihm lag und sein Hintern langsam unter mir zusammensackte. Auch als meine Hand schon unter unseren Körpern auf den Boden gepresst wurde, bekam ich noch etwas Reibung hin, gewährte ihm keine Erlösung. Dafür wand er sich viel zu aufregend unter mir.
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Nach einer erschöpften Pause gingen wir es ruhiger an, was aber nicht bedeutete, dass ich ihn aus meinen Klauen entließ. Nachdem er sein Höschen sauber lutschen durfte, stand er ihm sogar wieder und ich nutzte die Gelegenheit um ganz methodisch sein Hirn zu ficken. Dabei durfte er mir jetzt gründlich die Stiefel lecken, auf die er extrem abfuhr. Wie auf meinen gesamten bösen Biker-Look, wie er es nannte. Fast war ich schon dabei, über ein paar Tattoos auf meinen Oberarmen nachzudenken.
Was zeigte, in welchem Zustand ich selbst war. Unbefriedigt und vielfach knapp an der Klippe vorbei gesegelt, verhinderte nur die Einlage, dass meine Jeans zwischen den Schenkeln noch dunkler war als sie es eh schon war. Ich war zwar überzeugt, dass meine Muschi Jens' Zunge durchaus vertragen könnte, wollte aber den Zauber, den mein Outfit erzeugte nicht brechen. Also saß ich immer noch vollständig bekleidet und mit hartem Schwanz ausgestattet auf der Couch.
Jens hatte ich mittlerweile von dem zwickenden BH befreit. Strümpfe und Strapse trug er noch. Ich fand ihn irgendwie scharf so, vor allem, weil es ihn in einen Zustand versetzte, der es mir absolut leicht machte, ihn folgsam zu halten.
War jetzt der Zeitpunkt? Sollte ich es wagen, meine letzte geheime Fantasie anzusprechen oder würde es die Stimmung töten? Ach was, jetzt oder nie. Angedeutet wurde es ja auch schon einmal. Hatte Jens das nur als Spinnerei abgetan oder scheute er vor dem Thema so sehr zurück? Ich würde, nein, ich wollte es herausfinden.
Ich befahl Jens, aufrecht vor mir zu knien und mich anzusehen.
„Es gibt da noch eine Sache...", begann ich und warf einen Blick auf seine prächtige Erektion. Mein Gradmesser für seine Gefühle war einsatzbereit.
„Ja?", fragte er vorsichtig. Mein Tonfall war jetzt wohl ein gänzlich anderer als zuvor, auch wenn ich das gar nicht beabsichtigt hatte.
„Erinnerst du dich noch an den Abend im Garten. Mit dem Bullen und Carl?"
„Wie könnte ich das vergessen. Ein Traum."
„Fand ich auch." Ich kitzelte kurz seinen Nippel und lächelte ihn zärtlich an. „Wir haben ja auch reichlich darüber gesprochen. Nur ein Thema kam dabei nie zur Sprache. Mein letztes schmutziges Geheimnis. Die eine Sache, von der ich unerklärlicherweise in letzter Zeit rattenscharf werde, und von der ich dir noch nicht erzählt habe. Die der Bulle angesprochen hat und die du umkommentiert gelassen hast."
„Und die wäre?" Sein Schwanz verlor etwas an Spannkraft und ich wichste ihn kurz hart, bevor ich zur Sache kam.
„Es hätte mich in der Tat unendlich erregt, wenn du Carl den Schwanz gelutscht hättest." Waren das Schweißtropfen, die da urplötzlich auf seiner Stirn standen? „Damit hättest du mich komplett aus dem Wasser geschossen." Ich legte ihm beruhigend eine Hand auf den Kopf. „Psssssst. Das heißt doch nicht, dass du es für mich tun musst. Ich will nur, dass du weißt, was in meinem perversen Köpfchen vor sich geht."
„OK." Ein Blick aus dem Augenwinkel zeigte mir die Flagge auf halbmast. Immerhin lag sie noch nicht zusammengefaltet im Schrank. Mal sehen, ob ich da wieder eine Aufwärtsbewegung starten konnte.
„Als ich dich vorhin gefickt habe, na ja, da hatte ich diesen kurzen Flash, dass der Bulle in den Raum kommt, dir seinen Schwengel ins stöhnende Maul stopft und wir dich gemeinsam luftdicht machen."
„Oh." Immer noch Halbmast. Ich berührte Jens nicht, wollte sehen, wie das Kopfkino wirkte. Alles andere wäre geschummelt.
„Nur ganz kurz, aber es war heftig. Was mich aber noch viiiieeel rattiger macht, ist die Vorstellung, wie du nicht nur mich sauber leckst..."
„Julia! Bitte!" Das klang leicht verzweifelt, aber ganz offensichtlich nicht, weil ihn der Gedanke ekelte. Seine hübsch geschwollene Eichel hob sich wieder in die Höhe.
„...sondern ihm meinen Saft vom Schwanz lutscht, nachdem er mich benutzt hat. Pssssst. Still, du musst nichts sagen. Nur noch ein oder zwei Details, dann weißt du endgültig alles."
Jens nickte und er sollte nur nicht glauben, dass ich nicht sah, wie sein Schwanz die Bewegung nachverfolgte.
„Ich würde schon kommen bevor er mich berührt, wenn du ihn nicht nur darum bitten würdest, mich zu ficken, sondern ihn auch für mich hart lutscht. Wenn ich hören würde, wie du darum bettelst."
„Julia, das kann ich..."
„Musst du ja auch nicht. Aber zumindest weißt du jetzt, was ab und zu im Kopf von deinem Frauchen herumspukt." Ich sah unverhohlen nach unten. „Jetzt mal ganz ehrlich: ich würde schwören, dass es dir heimlich auch schon in den Sinn gekommen ist, wenn du dir allein einen runtergeholt hast. Oder was bedeutet das hier?" Ich tippte an seinen Ständer, der mich aufgeregt mit seinem feuchten Auge anstarrte.
„Vorgestellt. Ja, schon." Was? Er hatte es zugegeben. Es war raus. „Das ist aber doch was völlig anderes, als es auch tatsächlich zu tun, oder?"
„Absolut, meine geliebter, starker Mann. Und das meine ich völlig ernst." Ich streichelte ihm über den Bauch, um seinen Schwanz herum und kraulte ihm die Eier. „Aber alles, was wir uns vorstellen, was uns in der Fantasie geil macht, erzählen wir einander auch, oder? Damit es keine Enttäuschungen mehr gibt und wir uns wirklich kennen." Ich wurde offensiver und drückte den Penisring zusammen. „Du hast mich im Urlaub doch auch mit der Vorstellung, meiner verhasstesten Schülermutter auf dem Schulfest die Fotze zu lutschen dran gekriegt. Ich würde behaupten, dass das niemals Realität wird, auch wenn ich bei deinen Worten ausgelaufen bin."
„Stimmt." Hatte ich ihn doch wieder zum Lächeln gebracht. Seine Muskeln entspannten sich sichtlich und sein Schwengel blieb schön hart in meiner Hand, mit der ich ihn sanft wichste.
„Also: verrätst du Fräulein Julia, woran du beim Wichsen gedacht hast?" Ich brachte auch meine zweite Hand zum Einsatz, mit der ich ihm erst über die Spitze rieb und dann die Eier massierte.
„Alles."
„Was alles? Erzähl es mir. Sag mir, was für eine perfekte Hure ich hier vor mir habe." Seine Augen glänzten. „Wovon wird meinem Mädchen der Kitzler so hart, hmmm?" Er bekam meinen besten Blick, halb süßes Kind, halb spöttische Herrin. Der war neu, ich hatte ihn ausgiebig vorm Spiegel geübt, und er zeigte unmittelbar Wirkung.
„Dass ich ihn sauber lecke, lutsche. Mich dabei bedanke, dass er dich so wundervoll befriedigt."
„RRRRRRrrrrrrrrrrrr. Vergisst du auch seine Eier nicht? So, wie mir sein fetter Prügel den Saft rausdrückt, sind die auch immer gebadet."
„Natürlich nicht. Kein Tropfen deines würzigen Mösensafts wird verschwendet."
„Guuuuuuuut, so gefällt mir das. Ich würde die Finger nicht aus der Möse lassen können, wenn ich euch so sehen würde." Ich nahm ein wenig Druck aus meinen Händen und aus meinen Worten. „Ich bin so stolz auf dich. Dass du es mir gestehst. Dass du mir deine extremsten demütigenden Fantasien preisgibst. Ich liebe dich und ich will, dass du mit mir glücklich bist. Du sollst alles bekommen, was du brauchst, nicht heimlich, versteckt, verschämt, sondern mit mir, von mir. Was davon Realität wird und was ein feuchter Traum bleibt, entscheidest du allein."
„Mein Gott, Julia, du bist unglaublich."
„Göttin, wenn schon, aber übertreibt mal nicht. Erzähl lieber weiter. Woran hast du dich noch aufgegeilt?" Meine Hände nahmen wieder Fahrt auf und ich kannte meinen Mann gut genug, um zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern würde, wenn ich so weitermachte.
„Dass ich...", er schluckte schwer und überwand sich doch. „... ihm die Stiefel lecke und ihm anbiete, seinen Schwanz für dich vorzubereiten. Darum bitte, deinen Arsch lecken zu dürfen, damit er für seinen Schwanz bereit ist, nachdem ich den nass gelutscht habe."
„Er hat aber auch ein geiles Gerät, oder?"
„Ja, hat er, verdammt, Julia." Er versuchte vor meinen emsigen Händen zu fliehen.
„Nichts da, halt still. Meine Spermasau wird jetzt für mich spritzen. Es stellt sich nur noch eine Frage.", sagte ich und ging einen Hauch vom Gas. „Nämlich, ob ich dir dabei einen Gummischwanz ins Maul schiebe oder ob du lieber hier dran lutschen möchtest." Ich griff kurz nach oben, zog einen Träger meines Hemdchens herab und legte eine vor Erregung glühende Brust frei. Jens stürzte sich wie ein Verhungernder auf meinen Nippel und saugte ihn mit solcher Kraft, dass ich kurz aufschrie. Da galt jetzt: Zähne zusammenbeißen und durch. Meine Hände legten einen Zahn zu, kombinierten exakt die Bewegungen, mit denen ich ihn auch in normalen Zeiten in kürzester Zeit zum Höhepunkt bringen konnte.
„Komm schon, saug meinen Nippel. Zeig mir, wozu dein Blasmaul in der Lage ist, Schwanzlutscher. Zeig mir, was für eine begnadete Hure du wärst. Ich liebe dich, du dreckiges, unendlich wundervolles Luder."
Schmerz schoss durch meine Brust als Jens mir seinen Saft über die Hände, über die Hose, ans Hemd spritzte und dabei lustvoll die Zähne in mein Fleisch schlug. Irgendwie schaffte ich es, ihm nicht im Reflex Schwanz und Eier zu zerquetschen, wichste gleichmäßig weiter, ritt es mit ihm aus und keuchte mindestens genauso erleichtert wie er, als es vorbei war.
Jens' Kopf lag lange auf meinem Schenkel und wir kamen nur langsam wieder zur Besinnung.
„Julia..."
„Ruhig." Ich wollte jetzt noch nichts hören, wollte nicht, dass irgendetwas dieses warme Brummen in meinem Leib unterbrach, die Lust störte, die unbefriedigt in mir köchelte. Ich deutete auf die unzähligen Spritzer auf meiner Kleidung und, wie ich jetzt bemerkte, auf meinem Strap-On. „Nachdem du deine Sauerei hier beseitigt hast, darfst du mich von dem Geschirr und den Klamotten befreien und mit beweisen, dass es sich lohnt, sich so viel Arbeit mit dir zu machen."
Ich schob ihm zwei Finger in sein Grinsen und drückte seine Zunge, die er mir eifrig darbot. Mit der Hand führte ihn zu meinem Schenkel, wo er seine Arbeit aufnahm.
„Ich liebe dich, Julia."
„Ich liebe dich auch. Wie nichts anderes auf der Welt. Da ist noch ein Spritzer. Du bist die Sonne meines Lebens und ich will dafür sorgen, dass du immer für mich strahlst."
„Wir beide."
„Das einzige, was zählt. Zusammen."
„Mmmmmmhhhh."
„Da ist auch noch was. Beeil dich lieber, sonst dreh ich gleich den Dildo einfach um und besorge es mir selbst."
Schleckschleckschleckschleck...
————
Nach zwei oder drei Orgasmen schwenkte mein wundes Fleisch die weiße Fahne, da konnte Jens sich so geschickt anstellen, wie er wollte. Aber meine Güte konnte der Mann mich lecken. Wir schlüpften aus unseren Kostümen, machten einen Spaziergang, bei dem wir einen ausgiebigen Stopp an der Eisdiele einlegten, und schauten uns für den Rest des Tages faul auf der Couch die Augen viereckig.
Zwar hatten wir an der frischen Luft ein wenig über die Szene des Vormittags gesprochen, aber uns beiden war nicht so sehr nach Manöverkritik gewesen. Wir hatten lieber in dem Nachglühen unserer tiefen Befriedigung und unserer Nähe gebadet. Abends im Bett wollte ich es ich genauer wissen.
„Wie ist das eigentlich? Der Gedanke an den Schwanz des Meisters macht dich geil, klar, aber sonst findest du Schwänze nicht sexy?"
Jens nahm die Frage so, wie sie gemeint war. Nicht vorwurfsvoll oder drängend sondern einfach, weil ich neugierig war.
„Ach, jetzt mal im Ernst, einen Schwanz an und für sich findet doch so ziemlich jeder Mann geil. Zumindest mal den eigenen. Wenn er hart ist, fühlt er sich gut an in der Hand und er sieht auch scharf aus, wenn er schön aufragt. Finde ich jedenfalls. Oder nicht?"
„Klar, aber mich darfst du da nicht fragen. Ich bin parteiisch."
„Pffffft." Er streckte mir kurz die Zunge raus. „Es sieht auch geil aus, wenn der Typ in einem Porno einen ordentlichen Riemen hat und die Frau damit fickt. Das eigentliche Problem ist, dass an dem Schwanz eben noch dieses riesige Anhängsel dran ist. Der Typ selbst halt. Schwänze sind geil. Männer machen mich nicht an."

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Dienstag, 23.03.2021

23.03.2021 20:49

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Jahrestreffen im Schloss. Der Sonntag danach

Annis und meiner Einladung den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen kamen alle nach was uns freute.
Nun war es genau ein Jahr als ich Anni und auch Shoona kennengelernt hatte und sowas sollte doch irgendwie gefeiert werden!
Es ging bereits in den Nachmittag und wir hatten allesamt schon einen mords Hunger.
Anni hatte sich im letzten Jahre sehr verändert...zum einem äußerlich aber noch viel mehr sah man ihr die neugewonnene Lebensfreude an.
Was ihr mehr und mehr Spaß machte war kochen...und um ehrlich zu sein hab ich mir durch ihre tägliche Kocherei schon ein kleines Wohlstandsbaucherl angefuttert.
Anni hat schon am Donnerstag eine riesige Ladung Schnitzl paniert und so gab es das Typische Sonntagsessen...quasi das „1er-Menü“!
Leberknödelsuppe, Wiener mit Kartoffelsalat und dann ein gemischtes Eis mit viel Schlag

Alle halfen mit und so dauerte es nicht lange bis wir alle versammelt am Tisch saßen und uns den Wamst vollschlugen
Es sollte dann noch einen Kaffee im Wohnzimmer geben. Zuvor brauchten wir aber noch ein Schnapserl zum verdauen. Aus dem einen wurden zwei und dann drei...
Die Stimmung wurde wieder lockerer als Shoona plötzlich aufstand...zur Couch ging und sich fallen lies. Mit den Worten...“glaub ich leg mich dazu“ ging Anni zu ihr und kuschelte sich an Shoona

Ich trank mit Tami noch einen Schnaps am Balkon während sich Gerald und Mike um den dringend nötigen Kaffee kümmerten

Tami erweckte die Erinnerung an unsere gemeinsame Nacht in der wir uns nicht berührten und wie geil sie es fand...manche Leser werden sich an die Geschichte und das Geheimnis dieser Nacht erinnern! ;-)
Na toll dachte ich mir, grad dachte ich mir dass ich mal nicht geil bin und da kommt sie damit daher.

Endlich war der Kaffee fertig uns so hatte ich Gelegenheit um auf andere Gedanken zu kommen...dachte ich zumindest denn Mike fand Würfel die aber nicht von 1-6 nummeriert sind sonder spezielle Würfel, einer mit Orten, ein zweiter mit Aktivitäten und der Dritte mit Körperteilen so würfelte er mal los. Küche-Lecken-Schwanz war auf den oberen Feldern zu lesen. Als er diese Worte laut aussprach sprangen Anni und Shoona förmlich auf, waren sofort neugierig und wollten wissen um was es geht.
Mike drückte seiner Tami die Würfel in die Hand und die würfelte Couch-Küssen-Mund...und Zack küsste sie Mike. Jetzt wollte Shoona würfeln. Bei ihr war Bad-Wichsen-Muschi zu lesen...“wer kommt zusehen“ fragte sie Blitzartig
Gerald fielen fast die Augen raus als Shoona ihn an der Hand nahm und ihn ins Bad zerrte. Sie machte ihre Muschi frei setzte sich an den Rand der Wanne und wichste sich für einige Sekunden. Gerald machte sofort seine Hose auf...sein massiver Schwanz war schon gut durchblutet als Shoona ihn anlachte und sagte...“jetzt würfelst du“
Tisch-Füße-Lecken erwürfelte er. Tami setzte sich auf den Couchtisch und streckte ihm ihre kleinen Füße entgegen. Etwas zögerlich leckte er sie dann aber doch weil er kein Spielverderber sein wollte
Jetzt sollte ich würfeln...gab sie aber an Anni weiter die erwürfelte...Boden-Fingern-Hintern. Sie legte sich tatsächlich auf den Boden zog ihre Hose ein Stück runter und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen...ich feuchtete meine Finger an und schob ihr vorsichtig einen Finger in ihren engen Anus.
Blooooop!!! Ein lauter Knall...Mike hat eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geschnappt und den den Korken quer durchs Zimmer geschossen.

Nach dem Schreck war endgültig ich dran...ich sagte aber...was auch rauskommt es müssen alle machen und ich würfelte
Bett-Wichsen-Brüste...Tami begann sofort zu grinsen. Sie wusste was kommt

Die Damen machten sich oben rum frei als sie ins Schlafzimmer gingen und setzten sich nebeneinander aufs Bett...wir Männer gingen ihnen nach und machten mal unsere Hosen auf...Tami packte mich an meinen Schwanz und sagte „bleib gleich da“...“gerne“ erwiderte ich. Mike baute sich vor Shoona auf und Gerald streckte seinen Schwanz Anni entgegen. Er war sichtlich nervös...mit solch einem Wochenende hatte er wohl nie gerechnet
Und so ging die Große Wichserei los.
Shonna meinte...“wer als erster Abspritzt darf mich demnächst mal zum Essen einladen“. Tami darauf „und wer die größte Menge spritzt darf mich dann lecken“
„Und der Verlierer?“ wollte ich wissen...“der muss nackt die Küche putzen!“ rief Anni wohlwissend dass es wohl mich treffen wird

Die Ladys präsentierten uns ihre Oberweiten...lutschten an ihren Fingern und wichsten sich auch ein wenig um uns aufzugeilen ...sie hatten sichtlich ihren Spaß dran. „Woohhhhh“ erschallte es und Gerald schoss ab...und dass auch noch in einer derartigen Menge dass Anni aussah als hätten wir alle drei auf sie gespritzt...wo hat der die Menge her???
Mike war der Nächste...aber so sehr er sich auch bemühte...die Menge die der junge Gerald absonderte war nicht zu topen.
Und so konnte ich mir den Rest eigentlich sparen. Tami kniff etwas enttäuscht die Augen zusammen und meinte „Schade...dann muss ich dir wohl helfen die Küche zu putzen!“

„Musst du nicht...bin ja der einzige Verlierer“ sagte ich...Tami darauf „geht ja schneller...außerdem macht es Spaß nackig zu putzen!“
So gingen Tami und ich in die Küche während die anderen sich ins Wohnzimmer setzten.
Tami machte mich ständig geil...nicht nur weil sie mir wo und wie sie nur konnte an den Schwanz griff...unabsichtlich klarerweise sondern auch mit ihren leisen Worten wie „ich will dein Sperma auf meinem Arsch“ oder „ich freue mich darauf dir bald mal wieder deinen letzten Tropfen auszusaugen“
Ich war kurz vorm durchdrehen

Nach ca einer halben Stunde Qualen waren wir mit der Küche endlich fertig. Ich zog mich an und wollte nur mehr ein Glas Sekt und einen ruhigen Abend verbringen. Gerald stand auf und sagte „danke, ich muss nun dringend los“
„Warum denn?“ wollten Anni und Shoona wissen...“du musst deine Wette noch einlösen“
Sehr charmant und höflich erwiderte er „ich würde noch zu gerne Spaß mit euch tollen und sexy Damen einen angenehmen Abend haben aber ich muss nun los, es ist schon sehr spät geworden und ich habe noch einen weiten Weg vor mir“
Dann griff sich Shoona ihn und die beiden verschwanden im Bad. Als die beiden nach knapp 3 Minuten wieder rauskamen grinsten sie beide und Shoona sagte „wir haben einen Deal“

Jetzt hatte es auch Shoona es plötzlich eilig...“ich teile mir mit ihm ein Taxi!“ „Tami und Anni...ich schicke euch dann eine SMS über den Deal...würd mich freuen wenn’s euch passt!“
Zack und sie waren zur Tür raus.
Jetzt standen wir da wie blöd als ich die Initiative ergriff und sagte „so...es ist immer noch warm und ich brauche frische Luft und Abkühlung. Gehen wir doch runter um Teich und springen rein. Dann mache ich uns noch einen Cocktails und ab ins Bett...ihr beiden könnt gerne über Nacht bleiben!“
„Joooo...super“! Sagte Tami und auch Mike war von der Idee sofort zu begeistern

Also...wir schnappten uns Handtücher und gingen runter...als die drei da vor mir standen...Anni einfach schön und erotisch, Tami süß und sexy wie immer und Mike...a geiler Typ der einfach auf mich wirkt. War voll und ganz zufrieden und genoss das baden mit ihnen im Teich irrsinnig...die fast unauffälligen Berührungen und Blicke inklusive. Es war eine schöne erotische Stimmung zu spüren.
Zurück in der Wohnung machte ich uns die Cocktails und noch a paar Snacks.
Wir hatten einen noch schönen Abend...dann stand ich auf und ging mal unter die Dusche. Danach die beiden Mädels und später Mike.
Ich lag schon im Bett als Anni unter meine Decke schlüpfte und sich zu mir legte...nebeneinander Bacherl an Bauchal...sie legte ein Bein über mich und wollte meinen Schwanz zum einschlafen in ihr spüren...und so drang ich in sie ein. Tami schmiegte sich an Annis Rücken und streichelte sie zart...und ihre kleinen zarten Hände wanderten auch über meinen Körper als ich Anni langsam fickte. Nun war auch Mike da der sich hinter mich legte und sofort konnte ich seinen wieder erregten Schwanz spüren...vorsichtig wollte er in mich eindringen. Es dauerte ein wenig bis es ihm gelang und dieses Gefühl in Anni zu stecken und Mike zu spüren brachte mich ohne mich nun zu bewegen zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus Anni den Tami sofort in den Mund nahm und mir wie vorhergesagt jeden Tropfen aus mir saugte...dann leckte sie Anni leidenschaftlich bis auch Anni mit leisem aber intensiven Stöhnen kam. Ich gab mich Mike noch ein wenig hin der aufgrund des Schauspiels unser beiden Damen auch kurz davor war zu kommen.
Er richtete sich ein wenig auf und Tami lies ihn in ihren Händen kommen.
Ein sehr intimer und geiler Sonntag bzw Wochenende gingen zu Ende.
Wir lagen nun da...es viel kein Wort als plötzlich aus dem Nichts Tamis und Annis Handy schepperten...sie hatten eine Nachricht von Shoona. Beide saßen sie nun mit dem Handy in der Hand und weit aufgerissenen Augen da. Keine Ahnung was Shoona ihnen geschrieben hat und auch die mitgeschickten Bilder konnte ich ohne Brille auf die Schnelle nicht erkennen. Jedenfalls kicherten die beiden vor sich hin und schrieben mit Shoona hin und her.
Natürlich wollten Mike und ich wissen was es so witziges gibt aber Anni meinte nur „wirst bald sehen wenn wir uns wieder mit Shoona treffen“
Und da es keinen Sinn macht wenn Anni sagt sie sagt nix nachzufragen nahm ich sie einfach in den Arm sowie auch Tami ihren Mike. Noch ein wenig geplaudere bis wir alle vier einschliefen und zumindest ich mit dem Gefühl total befriedigt und happy zu sein

Aber auch mit der Frage im Hinterkopf...was war da jetzt wieder mit Shoona???

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