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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 11.03.2021

11.03.2021 15:09

Das Kleid

Du hattest den Job seit einer Woche und es gefiel dir. Gut du musstest die Kleidung für Bedienstete tragen, aber auch die waren in einer gewissen Hinsicht sexy, kurz geschnittenes, schwarzes Kleid, eine Schürze, eigentlich ein Klassiker. Dein Chef war zuvorkommend, distinguiert und hatte eine erotische Aura etwas unerreichbares, das ihn umgab.

An diesem Tag waren alle weiblichen Kräfte, ihr ward doch eine beträchtliche Gruppe an Haushaltsangestellten, furchtbar aufgeregt. Es wurde getuschelt und geflüstert. Die Köpfe der Mädchen steckten zusammen, sie unterhielten sich, leise, nervös, sobald jemand der älteren Bediensteten auftauchte stoben sie auseinander und verrichteten wieder ihre Arbeit. Du hattest keine Ahnung was diese Nervosität hervorgerufen hatte, zu kurz war die Zeit, die du hier verbracht hattest um Bekanntschaften zu machen, geschweige denn Freundschaften.

Du wusstest nur das einmal pro Woche die weiblichen Angestellten antreten mussten und der Hausherr sprach Belobigungen aus oder Tadel, so wurde es dir vermittelt. Gut dieser Tag war Heute, aber warum eine solche Routinesache diese Reaktionen zeitigte war dir nicht klar.

Es kam die Stunde der Visite, ihr musstet im schönen, komfortablen Ritterzimmer antreten. 15 Frauen, jüngeren bis mittleren Alters. Eine Reihe an schwarzen, kurzen Kleidern und weißen Schürzen. Es wurde Haltung angenommen, nicht zu militärisch, jedoch korrekt, du beobachtetest die anderen, es war schließlich dein erstes Mal, und erkanntest genau das fiebrige Flackern in ihren Augen.

Der Moment war soweit, dein Chef betrat den Raum. Groß, athletischer Körperbau, der durch seine sportliche Kleidung betont wurde und wieder wurde dir diese erotische Aura bewusst. Du wusstest nicht was es war, jedoch fülltest du dich hingezogen auf eine körperlich, sinnliche Weise. Die Art wie er ging, seine Hände, seine muskulösen Unterarme, die leichte Adern zierten, der Olive-braune Teint seiner Haut, und der Geruch von diesem Mann der das Zimmer zu füllen schien, sobald er eingetreten war. Diese Mischung war es, die dich kurzfristig innerlich erschauern ließ. Er Schritt langsam die Reihe ab, kein Wort fiel , er begutachtete jede Angestellte, aber du fandest auf eine nicht unangenehme Weise, ganz im Gegenteil, du hattest das Gefühl die Mädchen sehnten sich nach seinen Blicken, streckten ihren Busen heraus, wollten ihm zeigen was sie anzubieten hatten.

Er näherte sich, die Wegstrecke zu dir wurde kürzer und kürzer und du konntest innerlich beobachten wie du aufgeregter und, es fiel dir sofort auf erregter wurdest. Du konntest spüren wie das Ziehen in deinem Körper begann, du kanntest es nur zu gut, wenn du feucht wurdest, deine Schamlippen sich zu füllen begannen und geschmeidig zu werden.

Nun stand er vor dir, sah dich an, blieb stehen und er lächelte. Es war das erste Mal, dass du ihn mit diesen sanften Gesichtszügen sehen konntest. Er nahm dich bei deinem Oberarm und übte einen sanften Druck aus, sodass du aus der Reihe hervortreten musstest.

Dies war ganz offensichtlich ein Signal, alle Mädchen drehten sich zur Seite und verließen in einer Reihe den Raum. Verwirrung setzte ein über dieses seltsame Schauspiel, aber du ließt gewähren und warst nun alleine mit diesem prachtvollen Mann. Er nahm wieder deinen Oberarm, kein Wort wurde gesprochen und durch die leichte Kraft schob er dich zu einer Tür, die sich automatisch öffnete.

Es war dunkel in diesem Raum, Kerzenlicht erleuchtete ihn auf ein Minimum, es entstand eine weiche, angenehme Atmosphäre. Das einzige Utensil, dass dieser Raum zu bieten hatte war eine Art Bett jedoch ohne Überzug, die Matratze war aus dunklem, braun-rotem Leder, der Rahmen eine massive Holzkonstruktion.

Seine Hände führten dich zu diesem Interieur, du konntest dich endlich anlehnen, seit dem Moment als er dich das erste mal fasste pochte es in dir, deine Knie schienen nachgeben zu wollen, dein ganzer Körper war am beben. Der Druck seiner Hände war bestimmt und so voll sexueller Energie, dass dir der Gedanke an Widerspruch nicht eine Sekunde in den Sinn kam.

Du stütztest Dich mit deinen Händen auf die Lehne des Betts, konntest spüren wie dein Rock sich leicht hochschob und da der Schnitt kurz und nicht für solche Stellungen gedacht war, schob er sich soweit hinauf, dass mit Sicherheit deine Strümpfe und dein Höschen zu sehen sein musste.

Du hattest bis jetzt keine Ahnung, dass es dir diese Form von Genuss brachte von einem Mann beobachtet zu werden. Unwillkürlich begannst du dein Becken sanft zu kreisen. Es war als wäre es das natürlichste auf der Welt, dass du tun konntest, als folgtest du einer inneren Eingebung, einem Strom aus Energie. Seine Hände berührten deinen Rücken, deine Wirbelsäule entlang. Sie waren voll sensibler Kraft, es war als würden sie deine inneres aufwühlen. Sie kamen zu deinem Hinterteil, strichen darüber einen kurzen Moment dein Höschen, folgten dann deinen Beinen, deine Schenkelinnenseiten entlang, langsam und genussvoll, jeden Zentimeter deines Körpers auskostend.

Dann ging es wieder aufwärts, du konntest nicht mehr an dich halten, begannst leicht zu seufzen, es war dir im ersten Moment peinlich, plötzlich die Stille des Raums zerschnitten von deiner Stimme zu hören.

Er fand die Stelle die er suchte ganz offenbar, blieb bei deinem Höschen stehen und begann den Rhythmus deines kreisenden Beckens aufzunehmen. Seine langen und männlichen Hände verschmolzen mit deiner Lust, jeden Winkel deiner Möse stimulierte er gekonnt und voll Hingabe. Deine Unterwäsche musste vollkommen durchnässt sein. Du wolltest ihn ganz spüren, tief in dir, hattest nur mehr den einen Gedanken, seinen Schwanz.

Er hielt an und du merktest, das er sich seiner Kleider entledigte, du konntest es nicht sehen aber ganz offensichtlich zog er sein Hemd aus, und jetzt du konntest hören, seine Hose, sie fiel. Du warst gespannt, würdest du ihn sehen können, in seiner Nacktheit, den Mann der dir so ein Vergnügen bereitete.

Langsam drehte er dich um und da stand er, du hattest viel erwartet aber nicht diesen umwerfenden Anblick, die Realität holte die Fantasie ein.

Er nutzte seine Zeit augenscheinlich für Sport und körperliche Betätigung, seine Schultern waren breit, insgesamt machte er einen sehnigen und unheimlich kraftvollen Eindruck ohne Muskelberge, die viele junge Männer für erstrebenswert hielten.

Seine Brust war schön geformt und ging in einen durch Bewegung geprägten Bauch über. Er war etwas behaart nicht viel ein leichter Hauch an Schwarz wies auf den Weg hinab.

Und da war er, sein Schwanz hart und wunderschön, genauso wie sein „Besitzer“ von sehniger Art. Es war unglaublich aber seine Unterarme waren seinem Schwanz in einer mysteriösen Art ähnlich, beide muskulös, mit Adern verziert.

Du wolltest ihn anfassen, ihn berühren, fühlte er sich so an wie du es dir vorstelltest aber aus diesem Ansinnen sollte nichts werden. Dein Chef dreht dich wieder in die Ausgangsposition zurück, er nahm dein Becken mit beiden Händen und schob es zu sich, in dieser langsamen, bestimmten Art an die du dich jetzt schon gewohnt hattest und die du gewährend zuließt.

Er schob deinen Slip herunter bis zu deinen Füßen, befreite dich von dieser unnötigen Utensilie. Gespannt wartetest du würde er dich sofort nehmen, obwohl die Vernunft sagte es doch noch etwas zuwarten zu lassen, wollte dein Körper nichts sehnlicher als das.

Jetzt konntest du ihn spüren, seine Spitze setzte an, langsam schob er sich in dich, deine Muschi war feucht und passte sich wunderbar an. Es kam dir vor wie eine Ewigkeit, dieser Schwanz hörte nicht auf tiefer in dich zu kommen. Es war wundervoll, erfüllend, er dehnte dich so, dass du glaubtest schon beim eindringen kommen zu müssen. Ein Berg an Intensität und orgiastischer Energie, deine Geilheit wuchs mit jedem Zentimeter Fleisches an.


Er bewegte sich im ersten Moment vorsichtig vor und zurück, richtet sich ein in dir, hielt kurz einen Moment inne und spannte ganz offensichtlich seine Kraft an, du konntest ihn so gut spüren, jede Ader seines Geschlechts schien genau an den richtigen stellen in der Möse zu liegen und sie noch intensiver zu stimulieren. Plötzlich ein tiefer fester Stoss, oh Gott, du glaubtest es müsse dir sofort kommen, er berührte dich im Innern, wie du es noch nie erlebt hattest. Laut schriest du auf vor Lust, du musstest, konntest es nicht zurückhalten, deine Hände suchten etwas um sich festzuhalten, sie griffen zurück und bekamen seine Arme zu fassen. Wieder einer dieser festen Stöße, er hatte dein Hinterteil fest in der Hand und du seine Unterarme, verkralltest dich mit unglaublicher Kraft, dein Bauch spannte sich an, es war unfassbar war dieser Mann dir antat. Du schienst nur mehr aus Sex und Geilheit zu bestehen, und aus diesem diabolischen Schwanz.

Er merkte offensichtlich, dass du nicht mehr lange an dir halten konntest und legte eine Pause ein, hielt inne und zog nach diesem kurzen Moment seinen Schwanz aus dir zurück. Er drehte dich um und ihr konntet euch in die Augen sehen. Sein Gesicht war konzentriert, strahlte eine Form von Ruhe aus, er wusste was und wie er es tat, war sich seiner sexuellen Kraft bewusst.

Er kam diesen einen Schritt auf dich zu und begann deinen Hals zu küssen, zart, seine Zunge wanderte mit seinen Lippen über Stellen die dir sofort angenehme Schauer über den Rücken liefen ließen. Er nahm deine Brüste in die Hände, stimulierte sie gekonnt, spielte auch mit der Zunge an ihnen, dein Vorhof, deine Brustwarzen. Dann hob er dich auf, ja er trug dich als wäre die Schwerkraft nur eine theoretisches Konzept verrückter Physiker. Er schien ohne Anstrengung dein Gewicht vom Boden zu heben, seine Schritte waren zielgerichtet und sanft lies er dich rückwärts auf dem Bett nieder. Er richtete sich auf, nahm deine Kniekehlen in seine Hände und spreizte deine Beine. Trotzdem du ihn nicht kanntest, hattest du das Gefühl diesem Mann alles zeigen zu können, er hatte jetzt einen Blick auf deine sensibelste Stelle, die feucht und bereit glänzen musste. Er nahm seinen Schwanz in die Hand er war steif und bereit, auch auf seiner Spitze befand sich ein Tropfen wollüstigen Willens. Er setzte an und wieder dieses Gefühl gespalten zu werden aber diesmal konntest du zusehen, du sahst wie sich dieser Penis mit dir vereinigte, sahst und spürtest es. Er verschwand immer tiefer in dir, geführt durch deine Nässe war es kein Problem ihn aufzunehmen. Wieder war das Gefühl da sofort kommen zu müssen, noch nie warst du so ausgefüllt. Wieder dein schweres Seufzen, das je tiefer er kam zu einem lauten Aufseufzen wurde und, es war als würdest du dir selbst zuhören, sich zu einem „oh Gott“ steigerte. Wie gerne wolltest du ihm sagen, dass er dich ficken sollte, wie ein Gott der körperlichen Liebe seine Nymphe, dich weit zu spreizen und mit seinem Zauberpfahl aufzuwühlen...

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Dienstag, 09.03.2021

09.03.2021 13:39

Sport-Party—Shoona’s „Bestrafung“! Und die Siegerehrung

Nach dem Cat-Fight Turnier
„Bestrafung“!

Shoona beschrieb es mit „gelegentlich von Ficks unterbrochen“
Hmmmm?
Grad Shoona war es die an diesem Tag nicht zu bändigen war. Sie hat alles sozusagen voll „ausgekostet“ und ich gönnte es ihr sie war einfach Dauergeil!!! Sie erzählte dass sie derzeit sehr beschäftigt ist bzw. war und nun endlich wieder alles in der Spur ist und sie schon so richtig darauf hin gefiebert hat. Zum einen konnte sie sich so richtig auspowern und ihre Aggressionen auslassen und zum anderen...naja, sie hatte da eben die Gelegenheit sozusagen einem ungewöhnlich Hobby nachzugehen und zum darüberstreuen weiß ich ja gut dass sie sexuell mit Anni und Susi gut zusammenpasst.
Anni war so richtig anzusehen wieviel Spaß es ihr gemacht hat mal wieder was neues zu versuchen und dass ich sie ein wenig trainiert habe hat ja auch Früchte getragen.
Susi...eine Frau mit Rasse und Klasse. Habe mich gefreut sie wieder mal zu sehen. Sie war sichtlich von der Nacht zuvor gezeichnet aber echt gut drauf.
Birgit war die „große“ Unbekannte für mich...im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sie nicht grad im Killer-Modus war war sie echt sympathisch und auf ihre eigene Art auch sexy.

Als Susi mit Birgit eine Fisting-Show zum Abschluss des Abend hingelegt hat, Shoona hat mich dabei rücklings geritten hat, damit auch sie die Show der beiden sehen konnte und ich dabei meinen Schwanz tief in ihrem knackigen Arsch hatte...in dem ich dann auch abspritzen durfte...war auch Anni mit einem Vibrator an Shoona’s Muschi dran. Shoona’s Orgasmus war wohl auch noch am Parkplatz zu hören!
Dabei sollte es gar nicht soweit kommen!!! Denn...
Als die Ladys erschöpft von ihren Kämpfen waren wollte ich sie einfach nur ein wenig eincremen und massieren. Denn obwohl sie trotz der wilden Fights aufgepasst hatten, hatten sie dann doch einige Kratzer von ihren Fingernägeln abbekommen und auch a paar blaue Flecken waren zu sehen. Aber das leichte Pflegen der Damen nahm dann eine recht mitreißende Eigendynamik an der ich mich gerne anschloss.
Jetzt war auch ich fertig und erledigt...hatte mich Shoona nun abermals zum Abspritzen gebracht.

Endlich zhaus im Bett angekommen schlief ich mit dicken Eiern und geradezu tauben Schwanz ein
Geil wars!
Als mich Anni mit einen schönen Frühstück weckte konnte ich nicht anders und bedanke mich bei ihr mit einem „französischen Kompliment“!
Als ich dann in die Küche schaute...und auch den Rest der Wohnung...na Bumm! Da wird Shoona sich freuen...die ja als Bestrafung für den letzten Platz im Catfight-Turnier meine Wohnung putzen musste! Das sah ja aus!!! Da hat Anni ganze Arbeit geleistet ihre Wohnung auf die sie so stolz ist so zu verunstalten

Kurz darauf klingelte es auch schon an der Tür...Susi und Birgit sind gekommen und lachten gleich richtig los als sie die Wohnung sahen!
Birgit und Susi durften sich ihre „Bestrafung“ selbst aussuchen
Die Siegerin sollte als Geschenk ja eigentlich einen Gang-Bang bekommen aber Anni hatte einen anderen sehr interessanten Wunsch...aber dazu gleich mehr.
Die Damen tranken mal einen Sekt und ich einen erstklassigen Rotwein

Wir waren schon gut in Stimmung als Shoona endlich auftauchte. Anni sprang sofort auf...Shoona war mit ihren geilen Arsch noch nicht ganz zur Tür rein als Anni ihr eine Maske aufsetzte...nur je ein Loch fürs Näschen und den Mund...in die Maske war sowas wie eine Schlafbrille eingenäht und so konnte Shoona nix sehen...also scho gar net wie die Bude aussah
Geile Idee meiner Kleinen

Anni geleitete Shoona zum Tisch...dann half sie ihr ein wenig beim trinken usw...ich empfand es irgendwie aufregend. Shonna musste uns da völlig vertrauen
Es half ihr sicher dass sie uns alle kannte und wusste wir würden keine Grenzen überschreiten...auch wenn diese Grenzen sehr weit waren.
Und nun sollte es dann aber auch losgehen.
Als erstes wurden Shoona aber noch die Hände hinterm Rücken verbunden und sie wurde nackt mit gespreizten Beinen auf den großen Sessel ins Wohnzimmer gesetzt
Als erstes waren Susi und Birgit dran. Das Zauberwort hieß Wachs!
Birgit lag in voller Pracht nackt vor der Couch am Parkett und Susi stand mit brennender Kerze in einem sehr engen Latexkleid über ihr. Die ersten Wachstropfen trafen Birgits Nippel perfekt...dann weiter ihrem Bauch entlang bis zu ihrer Muschi. Kurz davor stoppte Susi und ließ ihr das heisse Wachs über ihre Oberschenkel laufen. Anni flüsterte Shoona ab und zu in Ohr was grad passieren würde.
Dann kamen große Klemmen zum Einsatz...je eine an ihren Nippeln und weiters kleinere an ihren Schamlippen an denen kleine Häklein waren. Birgit musste nun aufstehen und Susi goss ihr noch einiges an Wachs über ihren sehr üppigen Arsch. Birgit musste nun die Hände hinterm Kopf verschränken. Susi hängte Birgit vorsichtig Gewichte auf die Klemmen an den Nippeln. Birgits große und hängenden Titten wurden nun sehr gut strapaziert aber diese verzog keine Miene. Als Susi ihr dann kleine Gewichte an den Haken der Klemmen an ihrer mächtigen Fotze hängte biss sie sich dann aber doch auf die Lippen. Interessant zu sehen wie die sonst sehr dominante Birgit sich Susi hingab. Nun musste Birgit noch 10 Kniebeugen machen bei der sie bei jeder Kniebeuge noch drei Schläge mit der Reitgerte auf ihren prallen Arsch bekam bevor sie sich wieder aufrichten durfte.
Birgit wusste wohl was da auf sie zukam. Und Susi war ganz Profi...so wie ich sie auch kannte.
Sie nahm danach Birgit die Gewichte und Klemmen ab und als die Worte „du bist frei“ von Susi fielen schnaufte Birgit laut durch stellte sich plötzlich verkehrt vor Anni auf...beugte sich vor und steckte sich quasi Annis Hand selbst tief in ihre feuerrote und triefende Fotze. Dazu wichste sie sich wie wild...es dauerte keine Minute als sie abspritze. Erst auf den Boden...also noch mehr für Shoona zu wischen und einen zweiten Schwall direkt über Shoona.
Wow! Die Nummer hat selbst mich sehr überrascht. Hatte wieder dieses Bedürfnis mich Susi mal so richtig hinzugeben.
Nun war Susi dran...und die wurde von mir sozusagen „beschenkt“!
Auf sie wartete eine leichte Aufgabe!
Ich nahm meinen Laptop und rief Tami und Mike über Skype an! Also...Camsex war angesagt! Und wow war es geil! Susi streifte nun endlich ihr Kleid ab...toller Körper dachte ich wieder bei mir!
Tami und Mike leckten, bliesen und fickten zumeist mit viel Gelächter während Susi es sich selbst machte...Der Dirty-Talk dabei, der Fick von Tami und Mike sowie Susis geile Selbstbefriedigung machte uns alle geil! Anni half Susi ein wenig und leckte sie zwischendurch. Welch ein geiler Anblick. Glaube Susi hat sich über die beiden gefreut...wenn auch nur online hatten sie offensichtlich ihren Spaß! Shonna tat mir ein wenig leid und so lies ich ihr zumindest für wenige Sekunden zusehen bevor ich Susi über ihre Titten wichste. Birgit lag noch erschöpft auf der Couch und trank einen kräftigen Schluck Sekt direkt aus der Flasche. Den Schluck der noch in der Flasche war schüttete sie Shonna über die Brüste und leckte alles genussvoll ab.
Nächste Aufgabe erledigt! Ich hatte Tami und Mike schon vor einigen Tagen gefragt ob sie mitmachen wollen aber da sie beruflich nicht konnten kam ich auf diese Idee. Glaub die hat alle etwas überrascht.
Aber ich sollte Tami und Mike sowie auch die beiden Trannys aus Amsterdam dann auf einer Messe bald treffen. Und da alle vier bei mir bzw Anni übernachteten...eine irre Geschichte für sich die bald mal kommt.
So...aber nun war Anni dran. Den Gang-Bang wollte sie nicht zumal Mike nicht konnte und ein anderes Paar dass wir kannten grad in einer Krise steckte...und ganz neue wollte sie nicht. Und wenn ich ehrlich bin...ich auch nicht.
Aber ihre Idee war auch super!
Ihr hat das Training...also das Ringen so gut gefallen das sie folgendes vorschlug...ich will euer „lebendes Menü“ sein...und wenn ihr alle satt seid reiben wir uns alle mit Sprühsahne, Schokolade und Öl ein und machen eine Richtige SAUERREI!!!
Sie war die Siegerin und durfte es sich aussuchen...also bitte!
Also.....wir zogen das Bett ab...legten ein Latexleintuch aus und Anni lag nun darauf
Nun befreiten wir mal Shonna von ihrer Maske. Als sie alles erblickte stand da ein riesiges Fragezeichen in ihrem Gesicht. Mit so einer Aktion hat sie wohl nicht gerechnet.
Sie war geradezu schüchtern! Komisch sie so zu sehen.
Erst wurde Anni mit Erdbeeren, Kiwis, Bananen, Trauben und noch vielen anderen Früchten bestückt. Ich freute mich drauf eine Banane in ihre geile Muschi zu stecken und sie Bissen für Bissen aus ihrer Pussy zu naschen während die Damen ihren Körper „vernaschten“!
Der zweite Gang war eine Mischung aus Maki, Sushi , gebackenen Bananen mit Honig usw. dazu gab es Wein und Sekt im Überfluss. Und nun kam die Nachspeise!!!
Schokolade, Sahne und und und...
Es war eine riesiger Matsch und Gatsch in dem wir fünf uns gegenseitig eingerieben haben...uns massierten, leckten, fingerten und fickten wie die blöden! Und grad mir als einzigen Mann blieben keine Wünsche offen. Drei Zungen auf meiner Eichel...eine an meinem Anus!!! Eine der Damen saugte wilder als die andere...insgesamt 12 Löcher die ich alle ficken durfte!!!
Auch mein Arsch wurde speziell von Susi auch mal kurz mit einem Strap-on penetriert. Auf Annis Finger in mir steh ich sowieso...aber jetzt schnappte auch sie sich mal den Strap von Susi. Maaahhhh...i steh auf des Madl und dass sie dass alles mitmacht! Aber nicht nur deswegen! Es war quasi wie im Himmel und ich der einzige Pimmel!!!
Die Damen leckten und fingerten sich ich fickte und konnte mein Glück kaum fassen.
Alle vier Damen lagen dann im Kreis mit den Köpfen aneinander vor mir und ich spritze wieder ab. Jede leckte mich dann sauber.
Ich sprang dann mal mit Anni unter die Dusche...sie konnte nicht aufhören zu lachen und betonte immer wieder wie viel Spaß ihr es gemacht hat...und der Sex in letzter Zeit mit mir und ihren Freundinnen! Birgit kam auch gleich dazu und so ging es mit der Seife nahezu gleich weiter als zuvor im Bett. Auch Birgit sah ich nun das erste mal lachen!
Susi und Shoona unterhielten sich ein wenig aber ich konnte nicht ganz verstehen über was...aber da Shoona nun fast lächelte nahm sie ihr sicher ein wenig ihrer Nervosität die man ihr über die letzten Stunden anmerken konnte.
Dann ging Shoona unter die Dusche...als sie rauskam hängte Anni ihr eine Dienstmädchen Schürze um...stellte ihr einen Eimer heißes Wasser, Putzmittel und Putztücher hin. Und schon kroch Shonna auf allen Vieren durchs Wohnzimmer und wischte mal erst die SAUERREI im Schlafzimmer auf und dann Birgits Lackerl im Wohnzimmer. Dann kam Susi aus dem Bad...nun mit einem Lederoverall und legte Shoona ein Lederers Halsband um mit den Worten „wenn du es nicht richtig machst kommst du an die Leine und zusätzlich bekommst du es noch mit der Gerte auf den Arsch!“

In jeder Ecke des Wohnzimmers saß nun jemand und Susi gab strickte Kommandos wo was zu putzen sei. Sie hielt ihr den Dreck unter die Nase und ihre Worte waren hart...teils erniedrigend! Die sonst so selbstbewusste Shoona wurde immer kleiner und ihr Gesicht zunehmend etwas trauriger. Während sie putze musste sie uns alle nebenbei auch noch sexuell befriedigen während sie dann auch noch von Susi an die Leine genommen wurde. Unnötig zu sagen dass Shoona machen konnte was sie wollte aber sie es Susi nicht recht machen würde. Shoona‘s geiler Hintern war schon sehr rot als sie vor verkehrt vor mir kniete ich ihr den Arsch leckte und ihr drei Finger in die Muschi steckte. Sie zuckte schon ein wenig, lies die G-Punkt Massage aber dennoch tapfer über sich ergehen die Susi mir aufgetragen hatte. Ein Orgasmus wurde ihr verboten ansonsten musste sie mit weiteren Konsequenzen rechnen. Zeitgleich musste Shoona den Couchtisch putzen und kurz an Birgits Zehen lutschen als Birgit ihre Füße auf dem Tisch ablegte. Glaub das mochte sie gar nicht.

Dann zog sie Shoona ein letztes Mal in die Mitte des Wohnzimmers nahm ihr das Halsband ab...half ihr auf...nahm sie fest in den Arm und gab ihr einen dicken Kuss! „Bravurös erledigt!!!“ sagte Susi ihr mit einem mitreisenden Lächeln und Shoona sah man die Erleichterung an. sie konnte nun das erste mal an diesem Tag auch lachen. Ich zollte ihr echt Respekt ab für alles was sie die letzten 24 Stunden über sich ergehen lassen musste.
Außerdem wusste sie nicht dass noch eine Überraschung auf sie und und ihre Mitstreiterinnen wartete.
Ich bat die Damen sich anzuziehen und rief 2 Taxis. „Wohin fahren wir denn?“ wollten alle fast im Chor wissen
„Sag ich noch nicht...Geduld! Aber seit versichert es wird etwas schönes...es hat nichts mit Sex zu tun und ich glaub ihr wünscht es euch alles zumindest ein wenig!“
Ich schaute in vier verdutze Gesichter und musste lachen.
Am Abend zuvor, nach den Kämpfen haben die Damen über schöne Kleider und Fotosessions gesprochen. Und so habe ich noch während sie geplaudert hatten eine Bekannte angerufen die eine schöne Boutique mit Abendkleidern und echt schönen Roben usw hatte und einige auch selbst designt hat. Kleider wie man sie zb nur am Opernball findet
Und für mich war auch noch ein Smoking dabei!
I steh drauf auch mal Anzug oder eben Smoking zu tragen...es gibt ja kaum Gelegenheiten dazu
Die Damen staunten nicht schlecht als sie wie Prinzessinnen eingekleidet wurden und auch an eine Stylistin habe ich gedacht. A bissl Mädchen und Prinzessin wird wohl jede Frau für immer sein ;-)
Egal wie dominant oder erwachsen sie sind!
Dann ging es auch schon weiter in einen prunkvollen Ballsaal indem ein Fotoshooting stattfinden sollte

Anni war bezaubernd....ganz in rot
Einfach bildhübsch! Bekam fast weiche Knie
Vielleicht kaufe ich ihr dieses Kleid für eine passende Gelegenheit.


Susi schlicht und sehr elegant...ein wahrer Blickfang, eine sehr attraktive Frau


Shoona...ganz in weiß...wirkte sehr glamourös und erhaben. Und da schau her...sie strahlt übers ganze Gesicht!


Und Birgit...auch sie sah echt gut in ihrem Kleid aus. Auch wenn es grade für sie sehr ungewohnt war. Aber ich glaube auch sie hatte ihren Spaß

Es entstanden traumhafte Bilder! Alle zusammen...jede allein oder bunt gemischt
Auch ein paar sehr erotische wurden gemacht. Akt...net nackt. Diese Bilder wollten die Damen. Diese Bilder wurden wunderschön und stilvoll....einfach sehr erotisch! Kompliment an die Damen. Aber auch an den Fotografen der sein Handwerk verstand und uns fünf kreativ und gekonnt in Szene setzte. War und bin immer noch davon begeistern was da entstanden ist. Und ein totaler Gegensatz was in den letzten Stunden passiert ist.
Ein wenig wehmütig mussten die Damen dann ihre Kleider wieder abgeben...aber nicht die Erinnerungen an die letzten wilden, kreativen, aufregenden und überaus geilen knapp 30 Stunden. Und eine Kleinigkeit sollte grade Shoona noch nach den Qualen bekommen...
Anni und ich luden sie zum Fallschirmspringen ein!!!
Bin mal neugierig was da passiert!

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Donnerstag, 04.03.2021

04.03.2021 20:57

„A wüde Humml“

A wüde Humml


Es war im Sommer 2013 als es mich aus beruflichen Gründen für einige Tage nach Villach verschlug. Der Zufall wollte es dass ich schon am Sonntag anreiste um mich mit einem Bekannten zu treffen der mich unbedingt zum Villacher Kirchtag mitschleppen wollte.
Jeder der schon mal da war weiß was da los ist.
Kurz nachdem ich meine Sachen im Hotel verstaute stand auch schon mein Bekannter vorm Hotel.

Es dauerte nicht lange...denke es war so gegen 16 Uhr als ich mein drittes Bier in der Birn hatte.
Mein Bekannter...Didi hieß er...is kein Kind von Traurigkeit und redet sowieso jeden oder besser gesagt jede an und auch meine Zunge wurde immer lockerer. Irgendwo im Getümmel trafen wir auf eine Runde Mädels oder besser gesagt Damen. Ich war damals grad 36 geworden...die Damen waren gut und gerne 15-20 Jahre älter. Didi...auch so um die 50 fühlte sich wie der Hahn im Korb und spielte den Big Spender. Eine Runde Schnaps und Bier um die nächste. Er schien bei einer der Damen Erfolg zu haben. Hab grad noch so am Rande mitbekommen wie er mit einer schmuste und plötzlich waren die verschwunden. Jetzt stand ich da ganz allein und dass dürfte bei einer den Mutterinstinkt geweckt haben. Sie wurde immer anhänglicher und schließlich schmusten auch wir umadum. Ihr Name war Rosi...rote Haare und alles am richtigen Fleck. Sprich mit Kurven wo sie sein sollten. Eine sehr muntere und lustige Madame. Wir fanden raus dass wir am selben Tag Geburtstag haben und so musste da drauf noch was getrunken werden...war ja erst genau eine Woche her das wir Geburtstag hatten. Ich hatte meinen 36 und sie ihren 50. den sah man ihr aber eigentlich nicht an. Also auch schon zuvor nicht als ich noch nüchtern war.
Auch wenn ich jetzt so richtig voll war oder vielleicht auch deswegen wurde ich recht geil....aber dennoch wollte ich lieber zurück ins Hotel und meinen Rausch ausschlafen. Hatte meinen Termin zwar erst um 14 Uhr aber ich wollte zuvor noch einiges vorbereiten.
Rosi bat mich sie nach Hause zu begleiten und da es nicht weit weg und auf halben Weg zum Hotel war willigte ich ein.
Eigentlich wollte ich ja auf keinen Fall mit zu ihr rauf kommen aber als sie mich auf einen Kaffee einlud und ich echt sehr dringend mal...na ihr wisst scho, ging ich eben mit. Und erst wars echt ruhig und angenehm...wir tranken einen Kaffee und blödeln herum bis sie wieder an mir herumspielte. Maaahhhh....Zack und meine Hose war offen. Sie drückt mich gegen das Küchenkastl und hat mir so richtig geil einen geblasen. Ich versuchte sie mehrmals zu stoppen aber die Kombination aus ihrer Lust mir einen zu blasen und meiner steigenden Geilheit tat dass ihre. Leise sagte ich zu ihr...“ich will dich jetzt ficken“. Sie zog sich aus...ein toller Körper. Dann sagte sie...“ficken is net, hab einen Freund“
„Aha“ erwiderte ich „aber blasen geht?“... „eigentlich net aber...Egal. Will dass jetzt!“
Und so ließ ich sie Gewehren.
Immer wieder stand sie auf...wir schmusten herum und ich massierte mit meinem Schwanz ihre Muschi. Es dauerte echt net lange ich „durfte“ so wie sie es ausdrückte auf ihre großen Brüste spritzen. Bin echt geil gekommen. Habe dabei die Zeit völlig verloren...es war nun schon 3 Uhr vorbei und ich hab mich dann auch noch auf ein...ok zwei Schlummertrunk eingelassen. Rosi zog sich einen Morgenmantel über
Es war echt geil mit ihr und ich habe mich am Mittwoch Abend wieder getroffen. Es war da eine sehr heisse Atmosphäre zu spüren auch wenn da sonst nix mehr lief.
Aber der Hammer sollte mich erst am nächsten Tag treffen.
Es war schon fast Mittag als ich von meinem Vollrausch erwachte als mein Handy schepperte...“Termin auf 16 Uhr verschoben“...yessss!!!!!
Ausgiebig geduscht machte ich mich an meine Arbeit und versuchte ein wenig zu essen. Aber auch wenn der Termin verschoben wurde war es mir deutlich anzusehen dass ich nicht ganz fit war.
Kurz vor 16 Uhr war ich dann bei meinem Termin...ich wurde von einer Sekretärin in einen Konferenzraum gebracht und bekam einen irre guten Kaffee. Den habe ich auch gebraucht.
Kurz darauf hörte ich eine Frauenstimme...eine sehr laute und auffällige Stimme...“bummmm“ und die Tür zum Konferenzraum wurde mit Schwung aufgetreten dass sie hinten an der Wand fest einschlug. Danach flog eine große Tasche auf den Tisch und hinterher drei große und volle Ordner. Sauber dachte ich mir...was war dass jetzt??? Zum Glück hatte ich meinen Kaffee in der Hand denn mein Glas Wasser ist durch den großen Wummmmms umgefallen.
Erst jetzt sah ich auf und blickte in zwei tiefgrüne Augen. Kennt ihr sowas...die Person ist meterweit weg aber man hat das Gefühl nur wenige Zentimeter weg zu sein...so nah sah ich in ihre Augen.
„Jo servas...wenigstens is ana scho do owa da Rest is sicher a scho vor da Tür“
Und drei Minuten später waren alle da. Ich war immer noch...net wirklich geschockt aber doch sehr beeindruckt vom Auftritt dieser Frau.

So gegen 18 Uhr machten wir mal a Pause...ich ging raus und rauchte mal eine als sie nachkam. Schnell waren wir dann auch schon beim DU.
Ihr Name war Iris. Während dem Termin bzw dem Gespräch war sie freundlich und zurückhaltend aber nun wieder echt frech und witzig. Und so war das Eis zwischen uns gebrochen.
Gegen 21 Uhr war das ganze endlich vorbei. Ich wollte nur noch etwas essen und ins Bett. Und so auch Iris. Sie wohnte im selben Hotel wie ich und so gingen wir gemeinsam los und fanden endlich was essbares...Kebap und Pommes. Nicht genau was ich wollte aber ok.
Vor dem Hotel gab es noch zwei Lokale und so kam was kommen musste weil es sich eben so gehört...ich lud sie noch auf einen Cocktail ein
Noch ein Glas Wein hinterher und scho wurde es lustig. Iris war echt a „wüde Humml“
Nicht nur ihre grünen Augen waren bemerkenswert sondern auch ihr ganzes Auftreten. Lange schwarze Haare...ca 170cm groß...ohne ihre High Heels...und dazu eine recht gute Figur
Leicht angeheitert machten wir uns die ersten Komplimente.
Sie musste am Mittwoch mittag wieder zurück nach Wien
Für heute waren wir beide echt fertig und müde. So verabschiedeten wir uns gaaaanz brav und gingen jeder in sein Zimmer. So a leichtes Kitzeln war zu spüren aber wir blieben auf Distanz. Ich sah mir noch einen Film an...bei dem ich einschlief. So gegen 2 Uhr bin ich mal aufgewacht und sah auf mein Handy. Eine Nachricht Iris...“gehen wir morgen Abend wieder gemeinsam essen?“
Ein wenig überrascht über diese Nachricht schrieb ich „klar...aber diesmal bezahle ich!“
Es dauerte keine 2 Minuten als die Antwort kam „super...aber jetzt schlafen wir. Komm sonst noch auf blöde Gedanken!“

„Hatte ich heut scho“ war meine Antwort darauf
„Zum Glück für dich bin ich gut erzogen“ war ihre Reaktion darauf
„Warum?“ wollte ich wissen
Iris darauf...“vielleicht erfährst es noch!...ab ins Bett mit uns!“

Und da ich ja oft spontan schreibe schrieb ich zurück...„klar...welche Zimmernummer hast?“

Langes schweigen.....als gegen 7 Uhr die Antwort kam...“319...hol mich um 7:30 zum Frühstück ab“

Klopf, klopf, klopf!...um Punkt 07:30 und schon ging die Tür auf. Wow! Sie sah heute früh noch besser aus.
Also ab zum Frühstück...nach a wenig herumreden und dann sagte sie „freu mich auf heute Abend aber kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Sicher“ antwortete ich
„Kannst du mir später beim Meeting nicht in die Augen sehen...du machst mich nervös!“

„Ich mache dich nervös?“ musste ich sie lachend fragen
„Jo!“...“musste mich gestern schon zusammenreißen...es passiert mir sehr selten aber bei dir seit langen wieder!“

„Klar sagte ich“...“aber jetzt sollten wir los“
Wir fuhren mit einem Auto und kaum angekommen auch schon die erste Meldung...“na wie ist sie? Franzl wollte scho drauf wetten ob du sie fickst!“
„Wir sind im gleichen Hotel...deswegen nur mit einem Auto!“
„Wir haben euch gestern in der Stadt gesehen“
„Na und...waren nur essen!“
Und scho ging das Meeting los. Iris und ich gingen uns so gut es ging aus dem Weg bzw. sahen uns kaum an...zumindest nicht wenn der andere hersah. Aber ich wurde geiler und geiler...mein Kopfkino ging ständig von alleine los

Und so a steifer im Anzug ist schwer zu verbergen. Konnte mich kaum konzentrieren.
Endlich ging es dem Ende zu. Am Weg zum Hotel sprachen wir kaum bis Iris sagte...ich lege mich kurz hin und warte um 20 Uhr an der Bar...da nehmen wir mal einen Aperitif bevor wir essen gehen. Und so geschah es auch. Schnell war es 23 Uhr und wir haben noch immer nix gegessen. Was tun? Klar...Pizza auf Zimmer bestellen.
Wir hatten beide schon einen kleinen sitzen und waren echt gut drauf. Die Flasche Wein die wir mit aufs Zimmer nahmen war auch schnell leer. Endlich kam der Typ mit der Pizza.

Wir lagen da am Bett und aßen unsre Pizza. Dabei ein alter Film und jede Menge Spaß. Als ich gegessen hatte legte ich mich flach hin....Iris sah mir in die Augen...knöpfte mir das Hemd auf und knabberte leicht an meinen Nippeln.

Sie küsste sehr leidenschaftlich und gut.
Während dieser Küsse zogen wir uns nach und nach gegenseitig aus.
Als sie dann nackt war verschwand sie mal schnell im Bad, auf meine Frage was sie vor habe bekam ich zunächst keine Antwort aber ich sah sie. Gleitcreme aus dem Bad schwarze High Heels sowie ein weiterer Polster aus dem Schrank.
Sie warf den Polster auf Bett und stand nun vor mir...ein geiler Anblick. Ich lag schon nackt im Bett und verdeckte meinen schon steifen Schwanz nicht.
Als sie da vor mir stand und ihre großen Brüste massierte sagte sie...“darauf hab ich gewartet“
Dann legte sie sich neben mich...nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam...sehr langsam. Mich hat es da schon fast zerrissen. Sie übernahm total das Kommando. Als sie meinen harten Lümmel nun in den Mund nahm dachte ich erst es würde es würde zart und langsam weitergehen...aber es kam anders.
Sie wurde immer wilder bis wir seitlich liegend im 69 waren. Ihre nasse Pussy war nur seitlich neben ihren Schamlippen rasiert...ansonsten war da ein recht dichter Busch.
Ihre Schamlippen selbst waren groß aber nicht zu groß. Ihr Klit war klar erkennbar und wohl schon einiges gewohnt da ich sie richtig hart lecken und wichsen konnte bzw sollte.
Nach einiger Zeit legte sie zwei Polster unter ihren prallen Arsch damit ich sie bequem kniend ficken konnte...und außerdem kann man Schwanz so gut an ihrem G-Punkt drücken.
Und so fickte ich sie mit kurzen und festen Stößen die immer schneller wurden. Sie knetete dabei ihre Titten richtig fest. Nun legte sie ihre Beine auf meine Schultern. Ich zog sie fest an mich fickte sie weiter aber nicht für lange. Sie drehte sich um...und ich sollte sie nun von hinten nehmen was ich gerne tat. Ihr sinnlicher weiblicher Arsch war ein geiler Anblick für sich und brachte mich noch ein Stück weit wilder in Fahrt. Mittendrin griff sie nach der Gleitcreme. Erst dachte ich sie wollte in Arsch gefickt werden aber nein...sie hatte auf was anderes Lust. „Schmier deine Hand gut ein und schieb sie mir rein!“ forderte sie mich auf. „Hast du schon mal eine Frau gefistet?“
„Ja...auch wenn’s schon lange her ist!“
Ich cremte sie ein...fickte ihre Pussy erst mit drei Fingern...dann mit vier. Als ich dann die ganze Hand drin hatte Schrie sie auf und wollte es noch fester. Und so fistete ich sie fester bis sie verlangte ein paar Fotos von meiner Hand in ihrer Muschi zu machen. Mir gelangen ein paar echt geile Bilder als sie verlangte ihr kleines Arschloch zu lecken. Wusste nimma wie mir geschieht. Ich leckte aber ihrem engen Loch. Dann begann ich ihr immer mehr ihren Hintern zu versohlen...der wurde immer roter und fühlte sich schon richtig heiss an. Mal fickte ich sie in ihre Muschi dann schob ich ihr wieder meine Hand tief und weit in ihre offene Pussy.
„Stopp“ rief sie...“leg dich hin!“
Ich legte mich hin und sie stieg über mich. Sie nahm meinen Schwanz...wichste ihn und sagte „jetzt stecke ich mir dein Ding in den Arsch“
Und so hockte sie nun über mir...sank langsam nach unten und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein geiles Gefühl! Sie ritt mich und wichste sich dabei. Und wieder machte ich einige Fotos davon. „Spritz mir in den Arsch!“ verlangte sie und tatsächlich konnte ich mich nicht mehr lange halten. Ich hielt ihren Arsch fest und stieß fest zu....kurz darauf spritzte ich meine Ladung in ihren Arsch ab. Sie legte sich zurück und wollte sehen wie mein Sperma aus ihrem Hintern rinnt. Also nehme ich das Handy und mache ein kurzes Video davon. Ich lasse meinen Saft in meine Hand laufen die sie dann genüsslich ableckt bevor ich sie wieder fiste und ihren G-Punkt hart und schnell bearbeite. Sie macht die Augen zu, massiert ihr Brüste sehr fest drückt ihre Muschi noch fester gegen meine Hand und spritzt einen kleinen Schwall quer übers Bett. Einfach nur geil.
Langsam lies ich mit dem Druck in ihrer Pussy nach und auch sie entspannte sich bevor sie nochmal einen kleinen Spritzer machte. Dann mussten wir beide lachen...mit dem zweiten Spritzer haben wir beide nicht gerechnet...zumal er auch in meinem Gesicht landete als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine legen wollte.

„Weißt was jetzt geil wäre? Eine Badewanne aber ich hab in dem Zimmer nur eine Dusche“
„Ich habe eine Wanne“ erwiderte ich
Es dauerte keine 10 Sekunden als Iris im Bademantel und ihren High Heels durchs Hotel in mein Zimmer lief. Ich notdürftig bekleidet hinter ihr nach. In meinem Zimmer angekommen liesen wir mal Wasser ein.
Es schäumte richtig gut auf und hatte die perfekte Temperatur. Ich stieg schon mal langsam rein. Iris lies ihren Bademantel fallen und nun sah ich sie kurze Zeit im hellen Licht und nicht wie zuvor im kleinen und schwachen Licht einer Lampe vom Schreibtisch
Fand sie einfach toll...nicht nur ihren Körper sondern sie als Frau. Sie ist eine wie man sie echt nur sehr selten trifft. Ich musterte sie von oben bis unten. Bevor sie in die Wanne stieg, Zack Licht aus...nur noch das Licht im Zimmer war an.....und so passte es auch super. Schnell machte sich eine wohlige Atmosphäre breit. Sie legte ihre Füße auf meine Brust und ich streichelte ihre Wadln und Oberschenkel. Wir plauderten leise und angeregt über geschehenes und merkten schnell...dies Nacht ist noch nicht vorüber.
Iris spreizte nun ein wenig wenig ihre Beine...stellte links und rechts ihre Füße auf den Rand der Wanne und sah mir tief in die Augen. Diese Frau hat einen so derartig fesselnden Blick dass es mir jedes Mal den Puls hochschnellen lässt. Zeitlich ergriff sie meinen Schwanz...sie hat sicher schon vorhin gemerkt dass er wieder steif ist. Sie massierte mit dem Daumen meine Eichel und meinen Schaft. Dachte ich spritze gleich wieder ab und ich lies es sie wissen....es kostete ihr aber nur ein Lächeln.
Nun wollte sie von mir dass ich mich zur Seite drehe...und so tat ich es. Sie stieg aus der Wanne oder besser gesagt setzte sie sich auf den Rand der Wanne. Sie nahm das Duschgel in die Hand und seifte meinen Rücken und Arsch gründlich ein...auch zwischen meinen Backen. Es fühlte sich echt sehr gut an. „Komm raus“ forderte sie mich auf. Also stand ich auf und wir trockneten uns gegenseitig ab.
Wir waren jetzt wieder so richtig heiss aufeinander. Noch im Bad begannen wir uns gegenseitig zu wichsen...dann schnappte ich ihr rechtes Bein...stellte es auf die Wanne...kniete mich hin und leckte ihre wieder nasse Muschi bis sie mich an den Haaren hoch zog. Dann ging sie in die Knie und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund....wichste mich wieder und leckte an meinen Eiern. Es fühlte sich einfach geil an.
Wir wechselten ins Zimmer wo sie mich rücklings aufs Bett warf. Nachdem sie meinen Schwanz noch ein wenig geblasen hatte hob sie meine Oberschenkel an und spreizte meine Arschbacken auseinander. Was kommt jetzt? Dachte ich....aaaahhhhhh und schon spürte ich ihre Zunge an meinem Loch. Das kleine Wilde Luder!!!
„Ich hab sowas noch nie mit jemanden gemacht mit dem ich das erste mal im Bett bin“ sagte sie
Ich konnte nix sagen und genoss es einfach.
Ich rückte auf ihren Wunsch hin in die Mitte des Bettes. Ich sollte meine Beine weiter angewinkelt lassen. Sie stand nun über mir...langsam ging sie in die Knie und steckte sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Wie ich später erfahren habe heißt die Stellung Amazon-Position (für alle die sie nicht kennen https://de.xhamster.com/videos/amazon-position-compilation [nur für Mitglieder]
Es sieht also fast so aus als ob die Frau den Mann fickt...und ist einfach mords geil! Kann es nur sehr empfehlen!
„Spritz ab, Spritz ab....ich will deinen Saft in meinen Mund!“ sagte sie immer wieder
„Aaaahhhh...jetzt!!!“ rief ich. Iris sprang von mir und wichste sich mein warmes Sperma in ihren Mund. Dies war damals einer der intensivsten Orgasmen die Ich hatte. Sir schluckte echt jeden Tropfen und leckte noch lange meinen Schwanz bis er sich entspannt hängen lies.
Brauchte jetzt mal einen Moment zum durchatmen. Iris legte sich rücklings neben mich. Kurz darauf kniete ich mich neben sie und wichste ihren Kitzler...dann schob ich ihr zwei Finger rein und begann sie immer härter damit zu ficken...auch einen Dritten schob ich dazu. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren Hals. Aaahhh...ok! Vorsichtig aber bestimmt würgte ich sie während ich sie mit der anderen Hand massiv fickte...sie zappelte wie wild und forderte mich auf „schneller, schneller...ich komme!“
Ich ich legte nochmal nach. So hart und schnell ich konnte rammelte ich sie mit meiner Hand. Sie riss meine Hand von ihrem Hals und schrie laut
„Fuuuuuuck!!!!!“ schrie sie und ihr ganzer Körper verkrampfte geradezu. Wow...echt intensiv!
Sie keuchte wie wild...nur langsam beruhigte sie sich und ihre Atmung wurde wieder flacher...und dann machte sich ein Lächeln über ihrem feschen Gesichterl breit.
Schnell kroch sie unter die Decke...zog mich an sie und legte ein Bein über mich. Wir sahen uns an und küssten uns...nun aber sehr zart und langsam. „Duuu...darf ich bei dir schlafen? Glaub ich habe meine Schlüsselkarte im Zimmer vergessen!“
Ich sah sie an und nickte einfach. Ich wollte diesen Moment festhalten...und keine 5 Minuten später sind wir so umschlungen eingeschlafen.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging mein Wecker ab. Aus war die Nacht...leider!
„Danke dass ich hier schlafen durfte!“
Ich griff nach meiner Hose und gab ihr ihre Karte
„Hab sie schnell mitgenommen!“ und lachte
„Aber ich wollte einfach die Nacht ganz mit dir verbringen!“
Sie haute mir eine auf meinen Arsch und sagte „gute Idee!“
Der Blick den sie dabei hatte...Priceless!
Jetzt mussten wir aber leider los und trafen uns wieder am Frühstückstisch. Wir redeten kaum...Sahen uns nur an und lächelten.
So verbrachten wir den Tag wieder beruflich...aber so sehr wie wir es auch versuchten zu vertuschen...glaub jeder hat bemerkt das da letzte Nacht zwischen uns was war.
Am Abend fuhr sie wieder zhaus....ich hatte noch einen weiteren Tag hier vor mir
Sie schickte mir in den nächsten Tagen immer mal Fotos und Videos...von ihr alleine...und auch von unserer Nacht. Wir hielten uns sozusagen geil aufeinander...aber leider kam es nie wieder zum Sex mit ihr....auch wenn wir über Wochen immer wieder versuchten uns zu treffen.
Langsam verlief sich alles...2x trafen wir uns im Jahr darauf noch beruflich haben uns super verstanden aber da wir da dann beide jemanden kennenlernten...

Aber die Erinnerung bleibt...sowie alles Fotos und Videos die ich bis heute noch habe
Einfach a geile Erinnerung an eine „wüde Humml“ und tolle Frau

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Dienstag, 02.03.2021

02.03.2021 14:30

Taoistische Sexuallehre oder "Sexuelles Kung-Fu" — und wie habe ich es mir zu Nutze gemacht!

“Die männliche Sexualität ist fälschlicherweise auf das zwangsläufig enttäuschende Ziel der Ejakulation (des “Abspritzens”) ausgerichtet, anstatt den orgastischen Prozess des Liebesakts zu erschließen”



Nach einem Vorspiel - weil das die Frauen heutzutage erwarten - geht es schnurstracks in Richtung des üblichen Reinraus-Spiels bis zur Ejakulation. Und dabei muss “Mann” natürlich möglichst lange durchhalten - das ist manchmal Stress pur. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen den Sex sehr unbewusst, manchmal sogar eher mechanisch, erleben und ausführen. Wahre Intimität und Nähe entsteht aber durch Aufmerksamkeit, Öffnung und sich aufeinander einlassen.



Die taoistische Sexuallehre unterscheidet beim Mann vier verschiedene Erregungsniveaus. Die erste Stufe wird als "Festigkeit" bezeichnet. Bei sexueller Erregung füllt sich das Schwellgewebe des Penis mit Blut und er beginnt sich zu bewegen und aufzurichten. Im zweiten Stadium des "Anschwellens" wird er fest aber noch nicht hart - zumindest nicht hart genug, um eindringen zu können. Im dritten Stadium, der “Härte”, ist er aufgerichtet und hart und der Mann befindet sich auf einem hohen Erregungslevel. Im vierten Stadium, der “Hitze”, ist der Penis steif, steinhart und heiß. Die Hoden ziehen sich in den Körper zurück und der "Point of no return" steht kurz bevor.



Genau das muss Mann verinnerlichen. Solange er sich nicht über das dritte Stadium hinwegbewegt, ist er „safe“ und kann das Liebesspiel zur Freude seiner Partnerinnen beliebig lange ausdehnen.



Wichtig alleine ist es, dass der Erregungslevel der Frau stetig anwächst und niemals abflacht.


Ich habe mir das komplett verinnerlicht und verwende oft Mao´s Sexpraktik (ja, ihr lest richtig, Mao der Chinesische Führer).



Schon beim Vorspiel kann man einiges lustvolles an die Frau „bringen“. Ich zum Beispiel liebe es als Verlängerung des Vorspiels meinen erregten Penis ((fest aber noch nicht hart) wie einen kleinen Knüppel zu verwenden und ihn in der Hand haltend immer leicht auf die Pussy zu „klopfen“, mit der Eichel den Kitzler zu reizen und auch die Schamlippen auseinander zu streichen.



Wenn ich merke, dass die Frau naß vor Erregung ist, nehme ich mein härter werdendes Glied und „versuche“ es vorsichtig in ihre Pussy einzuführen, jedoch nur scheinbar, denn ich lasse meine Eichel bewußt nur wenige Millimeter vordringen.



Dann klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz wieder die Klit und die Schamlippen ….. bis ich schließlich gaaaanz langsam, einige Zentinmeter in das nasser werdende Loch gleite. Ich halte inne und bewege mich nicht. Ich ziehe meinen Schwanz wieder zurück. 


Wieder klopfe, reibe, schmeichle ich mit meinem Schwanz …….



Wenn ich die Frau lustvoll und tief atmen höre wieder hole ich mein langsames Eindringen, diesmal tiefer, fast bis zum Anschlag und ziehe ihn gleich wieder heraus.



Mit Geduld und auch selbst steigernder Erregung wieder hole ich das mehrere Male. Rein, wieder raus, klopfen und so, wieder rein (aber langsam und sanft) …… bis ich bemerke, dass die Lust der Frau ins unermessliche gestiegen ist. Dann stoße ich fest zu! Mit Nachdruck, so dass sie mich intensiv und sehr tief spüren kann.



Ich beginne sie zuerst langsam, dann schneller zu ficken, vagiere das Tempo, lasse sie nicht zum ruhig Atmen kommen. Manchmal ziehe ich mich zurück, dann bin ich wieder heftiger, jedenfalls habe ich mich selbst auf einen Level gebracht, wo ich ohne nachzudenken meinen Orgasmus in den Hintergrund gedrängt habe.



So schaffe ich es den weiblichen Orgasmus in „Sichtwite“ zu bringen und passe nun mein Tempo, meinen Rhythmus und die Intensität meiner Bewegungen und Stöße so an, dass es der Frau schließlich unaufhaltsam kommt.



Dass somit noch lange kein Ende des Liebesspiels in Sicht ist, liegt in der Lust und der Art der Frau. Ich jedenfalls freue mich stets auf das nach kurzer Pause wieder entflammen der weiblichen Gier.


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02.03.2021 12:49

Deepthroat Blasen und Reiten ist meine Leidenschaft.

Meine Kehle wurde gestern von einen Deepthroat- Meister verwöhnt, erst war sein Freund (der es auch mal versuchen wollte dran, der ziemlich schnell in meiner Kehle gekommen ist, weil es ihn so Geil gemacht hat) danach waren wir wieder alleine und er hat er mich gekonnt in meine Kehle gefickt (dazu muss ich sagen, das er einen 20 cm Schwanz hat) bei unseren ersten Treffen vor einiger Zeit hatte ich damit noch größere Probleme, doch dieses mal habe ich es mit einen Spray (und Training), der die Kehle etwas unempfindlicher macht schon sehr lange durchgehalten.
Dann hat er mir seinen Samen von mehreren Tagen in meine Kehle gespendet, das war ein wirklich gelungener und Geiler Abend, leider findet man dafür kaum Männer die das Aktiv erleben wollen.
Aber das aufweiten meiner Kehle spüre ich immer noch etwas, und das erinnert mich an den geilen Abend.

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Freitag, 26.02.2021

26.02.2021 14:44

Das Mittel

Das Mittel

Schön langsam hattest du dich an die Hitze gewöhnt, sie war anders als bei uns, rauchiger, dicker mit Feuchtigkeit angereicherte Luft.
3 Jahre warst du nun in Afrika und dieser Ort der dir vormals so fremd vorgekommen war hatte sich als deine zweite Heimat etabliert. Die Leute waren freundlich, zuvorkommende in ihren Traditionen verhaftete Menschen. Dein Job als Archäologin hatte sich als sehr spannend herausgestellt und Du warst rundum ausgeglichen.
Auch sexuell konntest Du nicht klagen, die Liebhaber die Du hattest, meist schwarze junge Männer verstanden ihr Handwerk.
Entgegen den herkömmlichen Vorurteilen fandest du sie nicht schlechter oder besser im Bett, sie hatten keine größeren oder kleineren Penisse, sie machten es einfach anders, alles was sie taten kam aus der Körpermitte. Du bewundertest die Frauen beim gehen, es schien als ob sie ihre Füße kaum bewegten sondern mit dem Becken gingen, genau so war es bei dem Männern und ihrer Art mit Dir zu schlafen. Ihre Bewegungen waren rund, kamen kreisförmig in Dich und verstanden es Dich ganz auszufüllen.
Den Mann den Du im Moment besitzen wolltest hieß Wole, er war ein schlanker hochgewachsener Afrikaner, der zu eurem Team gestoßen war und seinen Job als wissenschaftlicher Berater der Regierung sehr gut machte. Er war sympathisch, ruhiger Natur, hochintelligent und Du hattest schon einige gute Gespräche mit ihm. Ein Detail das dich sehr neugierig machte war seine Verbundenheit zu den alten Riten seiner Kultur, einer Tradition die die sexuelle Lust der Frau als spirituelle Kraft ansah und bei Frauen im Zustand der Erregung ein Nähe zu den Göttern erkannte. Du warst dir sicher, das auch Wole gefallen an dir gefunden hatte und du spürtest die Lust die in der Luft hing wenn er mit dir alleine zu arbeiten hatte.
Die Verabredung war unter dem Vorwand beruflicher Dinge getroffen worden aber es war dir klar, dass wenn nicht heute etwas passieren , du an deiner Intuition zweifeln müsstest.
Er war gut gekleidet und strahlte eine eigentümliche, erotisierende Aura aus als er deine kleine Wohnung im Stadtzentrum betrat.
Es wurde später und die Arbeit kam gut voran, du wolltest Tee aus der Küche holen und merktest wie er dir folgte, sich knapp hinter dich stellte, plötzlich war da das Gefühl seiner Lippen auf deinem Hals, ja endlich es war so weit, dein Herz begann heftig zu schlagen und das Gefühl deiner nachgebenden Knien, das dir so gut bekannt war setzte ein. Langsam drehte er dich um, stand frontal vor dir. Eure Küsse wurden wilder und ausgelassener, er nahm dich, hob dich auf und trug dich in dein Schlafzimmer. Sein Hemd war schnell aufgeknöpft und du sahst seine Brust, die ausgeformt uns schön war. Wenige Momente später ward ihr nackt. Sein Penis stand im halbsteifen Zustand von ihm ab, der Anblick erregte Dich, seine Vorhaut war halb zurückgezogen. Leichte Adern waren auf dem Schaft zu entdecken, der dich bald nehmen sollte. Wole wand sich von Dir ab und hatte plötzlich etwas in der hand das wie ein Tube mit Creme aussah. Er benetzte seine Fingerspritzen mit einer braunen, halbfesten Salbe kam zu dir und sagte du solltest es genießen. Du hattest eigentlich das Gefühl protestieren zu müssen, aber es war zu spät. Er strich dir das Elexier über deine Möse, rieb sie damit ein, umrahmte deine Klitoris damit, langsam und mit gefühlvollen Bewegungen erforschte er den gesamten Schambereich. Die Innenseiten deiner Schamlippen, den Eingang zu deiner Möse, er drang aber nicht in dich ein sondern verteilte nur das Mittel behutsam. Es begann anfänglich ein bisschen zu brennen dieses Gefühl wich bald einer unheimlichen Wärme es begann deine Klitoris einzuschnüren als würde tausend kleine Zungen sie stimulieren.
Dieses Gefühl zog sich in das innere Deines Körpers, es zog und pumpte, der einzige Gedanke den Du noch fassen konntest war der ausgefüllt zu werden, Du brauchtest und dachtest nur mehr an einen Schwanz. Es war überwältigend, die Lust in ihrer reinsten Form.
Wole beobachtete Dich, er wusste was in Dir vorging für ihn was es etwas nahezu heiliges, er betrachtete sich nun als dein Diener. „Komm nimm mich endlich“ Dein Becken richtete sich wie von alleine auf, Du zeigtest ihm alles, strecktest ihm Deine Lustgrotte, die so feucht war entgegen. Er nahm seinen Penis in die Hand, schob seine Vorhaut zurück und begann in Dich einzudringen, tief und ganz an Dich gedrückt schob er sich in dich. Es war als würde dich jemand an einer Stelle kratzen, die schon eine Ewigkeit kitzelt und juckt.
Er begann sich zu bewegen, langsam und mit viel Gefühl fickte er dich, küsste deine Beine dabei, deine Brüste. Er legte sich auf den Rücken um Dich machen zu lassen, es war wunderbar Du konntest das Tempo bestimmen jene Stellen die so furchtbar geil waren durch seinen Schwanz stimulieren genau wie Du es wolltest. Sein dickes Glied tanzte in Dir mit runden Bewegungen massiertest Du deine Klitoris an seinem Körper. Deine Schamlippen waren angeschwollen und weich, sie schmiegten sich an den schönen Schaft seines Penis, Du beobachtest wie er in Dich drang und wieder herausging. Wole hob Dich auf er spreizte Deine Beine nahm seinen Schwanz in die Hand und begann damit deine empfindlichste Stelle zu massieren dann steckte er sein Glied wieder in Dich. Er nahm Deine Beine und hielt sie parallel in die Höhe so das Deine Möse noch enger wurde und Du glaubtest sein Rohr würde Dich sprengen. Seine Bewegungen wurden schneller, sein stöhnen war unüberhörbar laut und stachelte deine eigene Geilheit noch an, er stieß fester und erreichte Punkte in dir, die du noch nicht gekannte hattest. Seine Hoden klatschten auf deinen Hintern es war so geil dieses Geräusch zu hören und wenn Du nicht so eine gute Erziehung genossen hättest und es nicht deinem Typ entsprechen würde Du hättest gerne hinausgeschrieen „fick mich, komm...ja, fick mich“. Wie eine Welle kündigte sich dein Orgasmus an, als ob Du hilflos mitgerissen würdest, von der Wucht überrascht überflutete dich das Gefühl das ziehen in deiner Möse erreichte seinen Höhepunkt und du spürtest seinen warmen strahl, der sich gleichzeitig mit dir ergoss...

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26.02.2021 13:08

Das Fest

Der Kies knirschte unter deinen Schritten. Es war gar nicht so einfach das Gleichgewicht zu halten mit den hochhackigen Schuhen, die du dir extra für diesen Anlass angezogen hattest. Dein Mann verriegelte das Auto und kam von der anderen Seite zu dir. Es war schon viele Autos auf dem Platz vor dem Haus, obwohl diese Beschreibung diesem Prachtbau wohl nicht ganz gerecht wurde. Es war vielmehr eine Villa, zwei gewundene Stiegenaufgänge bildeten den Zugang zum Eingangsportal. Das ganze glich mehr einer Meierei oder einem Kursalon, denn einem Haus in dem tatsächlich Menschen jeden Tag ihren Alltag verrichten.
Die Autos bildeten ein Spalier, es waren teure, edle Wagen, eine Ansammlung der neuesten Luxusmodelle. Die Villa war hell erleuchtet und als ihr euch die Treppen nach oben bewegtet kamst du dir vor wie in einem James Bond Film. Dein Mann im klassischen schwarzen Anzug, und du in deinem neu erstandenen schwarzen Kleid, das einiges offenbarte ohne vulgär zu sein. Ein klassischer Butler, wieder wie aus einem Film in die Realität gekommen öffnete euch das Tor und ihr konntet das erste Mal die Musik und die Stimmung im inneren erahnen. Sascha, der Arbeitskollege deines Mannes und der Gastgeber kam auf euch zu, begrüßte euch herzlich und führte euch in die Gesellschaft dieses Festes ein, dass noch erstaunliche Wendungen nehmen sollte...
Der Abend hatte seinen Verlauf genommen, es wurde Champagner getrunken, am reichhaltigen Buffet genascht und Small-talk betrieben, als der Gastgeber das Mikrophon auf der Bühne ergriff und die Aufforderung an seine Besucher richtete sich nach Männern und Frauen sortierend aufzustellen. Die weiblichen Gäste sollten die linke Seite des Zimmers fühlen, die Männer die rechte. Du verstandest zwar nicht wozu das ganze gut sein sollte, da sich jedoch alle darin hielten konntest du schlecht Widerspruch erheben.
Als das Ganze vollbracht war öffneten sich die großen Flügeltüren zu einem Nebentrakt und es betraten drei männliche schwarze Männer in Anzug den Raum. Große, stattliche Typen, die nach Security guards aussahen. Zur gleichen Zeit als dein Blick auf ihnen ruhte, waren auch drei weibliche, ganz offensichtlich Angestellte im Raum erschienen und näherten sich der Gruppe der Männer. Die drei Männer teilten sich auf richteten ihre Aufmerksamkeit auf die Gruppe der Frauen, inspizierten und begannen einzelne Frauen zu selektieren. Sie zeigten dabei keine emotionale Regung, nahmen die Frauen bei ihrer Hand und führten sie aus der Gruppe. Einer der Kerle näherte sich dir, betrachtete dich, seine Bewegung war eindeutig du solltest heraustreten. Da du keine Spielverderberin sein wolltest, einen kurzen Blick zu deinem Mann gerichtet hattest, der dich nicht ansah sondern in eine anscheinend unterhaltsame Flüsterei mit dem neben ihm stehenden Mann verstrickt war, kamst du der Aufforderung nach. Nachdem eine kleine Gruppe Frauen von den anderen getrennt im Raum standen wurden sie durch kurze Anweisungen dazu bewegt gemeinsam den Raum zu verlassen. Schön langsam wurde dir die Sache ein wenig unheimlich, aber die Neugier überwog also befolgtest du alles was dir aufgetragen wurde. Du begannst dich kurz an eine der Frauen zu wenden, die so wie du durch das Haus gelotst wurden, wozu dieses Spiel was hatte es für einen Sinn. Sie sah dich kurz fragend an, musterte dich, „..du wirst es lieben“.
Du wurdest mit den anderen, angeführt von einem der Schwarzen durch einen mit dunkelrotem Samt tapezierten Gang immer tiefer in das Haus geführt. Treppen die nach unten führten, tiefer, in ein Kellerabteil, ausgeleuchtet mit Kerzen.
Eine Tür öffnete sich weiter vorne und ihr betratet einem Raum, der einer Umkleidekabine in einem Theater glich. Du warst wohl die Einzige die dieses Spiel noch nie mitgemacht hatte, denn alle Frauen begannen wie in Trance ihre Kleidung abzulegen.
Du betrachtetest das Schauspiel, als einer der Männer mit versteinerter Miene zu dir trat und dich aufforderte es den anderen gleich zu tun. Da du so überwältigt warst von dieser Energie der Frauen, überlegtest du nicht lange. Dein Kleid rutschte wie von selbst herunter und da es Sommer war und du selten Unterwäsche trugst, warst du im selben Augenblick nackt.
Es waren ausnehmend hübsche Frauen mit schönen Körpern, aber das war dir schon davor aufgefallen. Ihr wurdet in einer Reihe aufgestellt, einer der Männer sprach etwas in ein an seinem Anzug angebrachtes kleines Mikrophon und öffnete die Tür zu einem Nebenraum. Eine nach der anderen tratet ihr ein. Der Raum war dunkel nur durch ein diffuses Licht von der Decke erleuchtet, das eher die Schatten hervorhob. In der Mitte des Raumes stand ein Möbelstück das einem Tisch in entfernter Weise glich und was dir auch sofort auffiel, eine der Wände war durch eine Glasscheibe mit einem anderen dunklen Zimmer verbunden.
Ihr wurdet wieder in einer Reihe aufgestellt. Du warst erregt, das konntest du sowohl in deiner Bauchgrube als auch zwischen deinen Beinen spüren, die Anwesenheit der anderen Frauen gab dir ein Gefühl der Sicherheit und deine und ihre Nacktheit fühlte sich sinnlich an und ließ dich einen kurzen Moment schwerer atmen.
Der Raum durch die Glasscheibe wurde plötzlich von einem grellen, durch Neonlampen erzeugten Licht erhellt. Die Anordnung war nun zu erkennen, und war ähnlich einem Raum den du aus Polizeifilmen kanntest bei denen Verhören abgehalten wurden oder Gegenüberstellungen stattfanden, nur dass anscheinend beide Seiten durchlässige Sicht hatten.
Die Männer der Frauen, das wusstest du, und auch dein Mann betraten das gegenüberliegende Zimmer. Sie waren nicht nackt, sondern wie schon bei dem Fest in Anzug und Hemd. Dein Mann sah dich und reagierte in keiner Weise. Er hatte einen ernsten nicht sorgenvollen sondern gespannten Gesichtsausdruck. Sie stellten sich ebenfalls in einer Reihe auf und konnten somit euch und das ganze Geschehnis perfekt überblicken.
Die Männer der Security hatten sich im hinteren Teil des Zimmers aufgestellt als sich abermals eine Tür öffnete. Ein Raunen ging durch die Frauen, du konntest es neben dir beben spüren, die Aufregung steigerte sich. Einer Frau entglitt ein leises gehauchtes seufzen.
Es betrat ein einzelner Mann das Zimmer. Langsam, mehr gleitend denn gehend näherte er sich euch. Er ging eure Reihe von hinten ab. Seine Schritte wirkten kraftvoll und in dem Moment da er an deiner Rückseite vorbeikam konntest du eine unglaubliche Energie spüren. Es zog zwischen deinen Beinen, deine Bauchmuskulatur spannte sich unwillkürlich an, es war ein gemischtes Gefühl aus Spannung und Entspannung. Dein Beckenboden wurde weich, während sich deine Hände irgendetwas suchen wollten um sich fest zu halten.
Jetzt kam er um euch herum und du konntest ihn das erste Mal richtig sehen. Er war groß, sicher ein Meter neunzig, hatten den Körper eines Athleten, eines Boxers, nicht zu viele Muskeln, die oft lächerlich wirkten wie du fandest, sondern einen sehnigen breiten Brustkorb, breite Schultern und starke Arme. Seine Gang wirkte kraftvoll und tanzend zugleich. Er bewegte sich wie eine Raubkatze. Er entsprach in keinster Weise dem metrosexuellen Idealbild dieser Zeit, sondern war wie ein Relikt aus einer anderen Ära. Sein Gesicht war nicht hübsch, sondern kantig und grob, aber er hatte eine unglaubliche sexuelle Aura. Als er an deiner Vorderseite vorbeiging konntest du seinen Geruch wahrnehmen der intensiv und herb war, nach Sex roch und nach wildem Tier. Sein Blick war durch Zielstrebigkeit gezeichnet, er war ernst, wie ein Tiger auf der Beutesuche. Und jetzt erst bemerktest du, dass auch er gänzlich nackt war.
Du konntest ihn betrachten, und es raubte dir den Atem, er hatte einen unglaublich schönen Schwanz. Groß und ausdrucksstark stand er, ihn leicht erregtem Zustand von ihm ab, doch in keinster Weise ganz steif, war er bereits in diesem Zustand in etwa so groß wie der Penis deines Mannes. Er war ein Abbild seines Trägers, wirkte animalisch und kraftvoll, von geradem Schnitt, mit einer etwas größeren Eichel. Sein Schaft war geädert und versorgte dieses herrliche Glied mit Energie.
Er Schritt an dir vorüber, blieb kurz danach stehen und drehte sich um, kam näher zu dir, du konntest seinen Körper so intensiv riechen das dir beinahe schwindlig wurde. Er beugte sich zu dir herab und begann an deinem Hals sanft zu riechen, seine Nasenspitze berührte dich, auch sein restlicher Körper schien dich zu umfangen. Er berührte dich unwillentlich und du hättest nur deine Hände ein klein wenig ausstrecken brauchen und hättest seinen Schwanz berühren können. Er nahm dich und stellte dich aus der Reihe der Frauen heraus, du wusstest nicht was das genau zu bedeuten hatte, richtetest einen kurzen Blick zu deinem Mann, der dich genau beobachtete ohne jedoch eine Miene zu verziehen, auch seine Körperhaltung verriet keinerlei Gedanken oder Emotionen.
Der Mann nahm dich an deinem Oberarm mit sanfter Gewalt. Dazu brauchte er jedoch kaum Kraft ausüben, seine Hände umfassten deine Arme wie ein geschlossener Schraubstock. Du warst wie paralysiert, unglaublich geil, konntest die Nässe zwischen deinen Beinen spüren, deine Schamlippen waren mit Sicherheit geschwollen und groß, bereit für alles was kommen mochte. Er ging mit dir zu diesem Tisch und du bemerktest dass auch sein Schwanz sich aufgerichtet hatte. Du hattest so einen Penis noch nie leibhaftig gesehen, diese Kraft, diese sehnige Größe und Dicke. Ganz anders als du es dir immer vorgestellt hattest beängstigte dich dieser Anblick jedoch nicht, sondern im Gegenteil es brachte ein Gefühl der Gier mit sich.
Er hob dich kurz an und legte dich auf den Tisch. Das Material dieses Möbelstücks fühlte sich angenehm auf deiner Haut an, es war warm und glatt, schien gepolstert zu sein ohne nachzugeben.
Seine Hände streiften an deinen Schenkelinnenseiten entlang und mit dieser Berührung spreizte er zugleich deine Beine. Du lagst nun für alle sichtbar, nass und erregt, geschwollen und gespannt da, dein Becken kreiste innerlich, es war, als würde es ein Eigenleben führen, es wollte mehr, konnte nicht mehr stoppen, jegliche Scham und Vernunft über Bord geworfen. Er stand nun vor dir, auch sein Gesichtsausdruck strahlte den Willen aus dich zu nehmen, es war eine Mischung aus Konzentration und er suchte auch den Kontakt zu dir, er wollte dich prüfen ob du bereit warst.
Ein kurzer Blick zu deinem Mann verriet dir, das auch er erregt war dich so zu sehen, es war keine Eifersucht in seinen Augen sondern unbedingte Geilheit.
Er kam näher zu dir, du konntest bereits die Wärme seines Glieds spüren, er beugte sich zu dir begann sanft deinen Hals zu küssen, deinen Oberkörper, deine Brüste, er saugte daran, mit genau diesem ambivalenten Gefühl aus Kraft und Sanftheit. Seine Hände fassten deinen Bauch, der sich einzog, jede Berührung war wie eine kleine Explosion an der Stelle an der sie stattfand. Er richtete sich gänzlich auf und du wusstest, dass es jetzt soweit war. Er begann langsam seinen Schwanz anzusetzen, Seine Eichel bahnte sich den Weg zu dir, sie spaltete deine Schamlippen und begann sich tiefer in dich zu versenken. Es war als würdest du das erste Mal mit einem Mann schlafen, du hattest keinerlei schmerzen, jedoch spürtest du ihn so intensiv und genau wie selten einen Mann zuvor. Zentimeter für Zentimeter kam er tiefer in dich, es wollte nie enden, dein innerstes wurde alleine durch diesen Akt so aufgewühlt, dass du laut aufstöhnen musstest. Dein Becken richtete sich unwillkürlich nach oben, dein ganzer Körper spannte sich, bestand nur mehr aus Muskulatur und diesem Schwanz in dir.
Nun war er gänzlich in dir bis zum Anschlag, tief, du konntest ihn mit jeder Faser spüren, deine Schamlippen schmiegten sich um seinen Schaft an, du riskiertes einen kurzen Blick nach unten und es war ein wunderschöner Anblick dich so zu sehen. Deine Muschi war weit gespreizt, sie dehnte sich um diesen Penis aufzunehmen, ein überwältigendes Gefühl des überwältigt sein überkam dich. Langsam begann er sich zu bewegen ohne seinen Schwanz aus dir heraus zubewegen, reine kreisende Bewegungen seines Beckens, die Punkte in dir trafen, die du noch nie gespürt hattest. Er nahm deine Beine bei den Füßen und legte sie sich um seine Schultern. Der erste Stoß, brachte dich vollkommen aus der Fassung, du wolltest schreien, dich festkrallen, dich auflösen und wieder zusammen setzen. Deine Hände suchten etwas um sich anzuhalten. Er fing an weitere feste Stöße in dich kommen zu lassen, nicht schnell, immer wieder wartete er dazwischen und bewegte nur sein Becken in dir. Dein Kopf bewegte sich hin und her, jeder Stoß war elektrische Energie die durch dich floss.
Jetzt wurde er schneller, er fickte dich unbarmherzig, ja und es war ficken sein Schwanz ritt in dir, wühlte dich auf und du konntest bereits nach ein paar Sekunden spüren wie sich dein erster Orgasmus in Wellen ankündigte und über dich kam wie ein Brecher. Du wolltest dich noch weiter spreizen, drücktest deine Becken, deine Klitoris an sein Schambein, er spürte sofort was du wolltest und rieb damit deine geschwollene und sensible Muschi. Es war ein Orgasmus der, du kanntest dich sofort in einen zweiten übergehen würde. Und so war es auch er setzte sein tun fort und du kamst mit unglaublicher Energie ein zweites und drittes Mal. Deine Schreie erfüllten den Raum...du konntest spüren, dass dein Mann genießend und beobachtend bei dir war und dir jede Sekunde deines kleinen Abenteuers gönnte...


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Mittwoch, 24.02.2021

24.02.2021 23:32

+++“Shoona“ - Das Große Interview!+++

+++Shoona-Das Große Interview!+++

Naturboy76: „Hallo Shoona, freut mich, dass ich dieses Interview mit dir führen darf.
Zuallererst...welchen Stellenwert hat Sex für dich?“

Shoona: „Sex ist seit meiner Jugendzeit ein fester Bestandteil meines Lebens, ein Ausdruck meiner Lebensfreiheit und Lebenslust."


Naturboy76: „Leben und Lust...gehört auch unweigerlich zusammen...das eine geht ohne das andere nicht....zumindest für! Lebst du dein Leben derzeit nach deinen Vorstellungen?“

Shoona: "Soweit dies in der aktuellen Situation möglich ist schon. Aber Reisen, Clubbesuche oder größere Parties müssen warten."


Naturboy76: „Wie unterscheidet sich die Shoona von ihren ersten sexuellen Schritten zu der Shoona die wir hier aus den Geschichten kennen?“

Shoona: "Wie Tag und Nacht. Als Jugendliche hab ich wohl annähernd die gleichen Erfahrungen gemacht wie die meisten hier in der Community. Mit Beginn meiner Studienzeit startete auch meine "sexuelle Revolution", gefördert durch Freund- und Liebschaften mit Frauen und Männern aus unterschiedlichen Kulturkreisen und anderen Altersgruppen, sprich insbesondere älteren Herrschaften."

Naturboy76: Also Hoffnung für mich! ?“Wenn du an dein erstes Mal denkst...mit welchen Gedanken blickst du daran zurück?“

Shoona: „Wie wohl allen Frauen ist auch mir "das erste Mal" sehr gut in Erinnerung geblieben. Mein "Erster" war drei Jahre älter als ich und zu seinen besonderen Vorzügen gehörte, dass er bereits Führerschein und Auto sein eigen nannte, aber nur wenig Vorsprung in Sachen sexueller Erfahrung. Hab ihn trotzdem in guter Erinnerung behalten."


Naturboy76: seinen ersten Sex vergisst man wohl nie...kann mich da auch noch gut erinnern. War völlig fertig mit den Nerven „Wenn ich mich an meine ersten Orgasmen erinnere wusste ich ja eigentlich ja gar net was da grad passiert. Wie kamst du zu deinen ersten? Hast du mit Freundinnen darüber gesprochen, ob die schon einen hatten?

Shoona: "Mit meinen Freundinnen hab ich schon über Orgasmen gesprochen, bevor überhaupt nur eine von uns wusste was man darunter versteht. Als wir es genau wissen wollten, haben wir es halt einmal miteinander probiert und es war wunderschön!"


Naturboy76: „Du bist hier ja sehr aktiv, was motiviert dich deine Geschichten hier mit uns zu teilen?“

Shoona: „In erster Linie die wunderbare Idee der Clubleitung das Storyboard für die Mitglieder der Community einzurichten.“

Naturboy76: „Erregen dich die Geschichten beim schreiben...und welche erregten dich beim lesen des Storyboards?“

Shoona: „Selbstverständlich erregt es mich eigene Geschichten zu schreiben, weil ich mich in diesem Moment in sie hinein versetze und versuche meine Gefühle zu schildern. Ich lese auch gern die Geschichten anderer User und Userinnen, manche sind sehr gut und lassen das viel zitierte Kopfkino beginnen zu arbeiten. Andere gefallen mir weniger gut - aus unterschiedlichen Gründen. Aber das ist normal und auch meine Geschichten werden nicht immer allen gut oder überhaupt gefallen.“

Naturboy76: „Hat dich eine Geschichte von dir oder die du gelesen hast schon mal dazu inspiriert sie in die Tat umzusetzen?“

Shoona: „Viele meiner Geschichten beruhen auf Erlebten. Natürlich ist das dann in eine literarische Form gebracht und manchmal auch komprimiert worden. Die eine oder andere Geschichte wird sicher auch eine Inspiration sein das Geschriebene in die Tat umzusetzen, sobald dies wieder möglich ist.“

Naturboy76: „Nun wissen wir ja aus Deinen Geschichten, dass du beiden Geschlechtern nicht abgeneigt bist...welche Konstellationen magst du besonders?

Shoona: "Männer reizen mich noch immer einen Tick mehr. Aber wenn ich mich zwischen einem Mann und einer Frau entscheiden müsste, würde ich beide gleichzeitig nehmen, sofern mir beide gleichgut gefallen. Auch sonst mag ich es mit anderen gemeinsam Sex zu haben, ob auf Parties oder im Club. Dreier oder Vierer sind herzlich will kommen. Ich habe das Glück, dass mein Partner und ich hier den gleichen Leidenschaften frönen"

Naturboy76: „Und wie waren deine ersten Erfahrungen mit Frauen?...Wo lag der besondere Reiz daran?“

Shoona: "Wie schon gesagt, sehr positiv. Der Vorteil bei Frauen ist, sie müssen nicht lange suchen oder fragen was frau gern hat - sie wissens halt schon von Natur aus."


Naturboy76:Wenn ich mich an meine ersten gleichgeschlechtlichen Erfahrungen erinnere kann ich es nur bestätigen „Irgendwann fiel mal das Wort erotischer Catfight...magst du uns mehr darüber erzählen?
Welche guten und schlechten Erfahrungen hast du damit gemacht und wie dürfen sich die Leser diese Fights vorstellen?

Shoona: "Haha, ja, das ist ein etwas verrücktes Hobby von mir. Seinen Ursprung hat es gefunden bei einem "Schlammringkampf" zu dem mich ein Ex-Freund mal in einer Disko verleitet hatte. Ich hab den verloren und bin von meiner Gegnerin schon nach kurzer Zeit meines Bikinis beraubt und dann nur noch "sexuell belästigt" worden. Komischerweise hatte es mich ungewöhnlich stark erregt, so dass ich mich noch heute gelegentlich zu Catfights hinreissen lasse, vorzugsweise aber nicht mehr im Schlamm. Die guten Erfahrungen: Die sexuelle Erregung, die schlechte: Ich verliere fast immer. Macht mir aber nichts aus."

Naturboy76: „Ich hatte vor wenigen Jahren mal das Vergnügen Sex mit einer recht prominenten Dame zu haben. Hast du in dieser Richtung Erfahrungen? Und...würdest du damit vor deinen Freunden/innen prahlen oder eher still und heimlich genießen um niemanden in Verlegenheit zu bringen?“

Shoona: „Ich habe schon oft das Vergügen mit Prominenten gehabt, im In- und vor allem auch im Ausland. Damit geprahlt habe ich nie und werde es auch nie. Auch wenn man's kaum glauben mag, nackt und beim Sex unterscheiden sich Prominente in keiner Weise von "Normal"- Bürgern und Bürgerinnen.“

Naturboy76: „ Shoona...wir haben hier ja schon eine große Story aus unser beiden Blickwinkel erzählt. Wie waren denn die Reaktionen bei dir darauf?“

Shoona: „Haha, gut waren die Reaktionen. Hätten wir sonst diese gemeinsame Aktion durchgeführt?“

Naturboy76: „Haben sich daraus schon andere dauerhafte Kontakte entwickelt?“

Shoona: „Der eine oder andere schon.“

Naturboy76: „Was muss ein Mann für dich haben und was darf er gar nicht? Bzw. was turnt dich an und was völlig ab?“

Shoona: Er muss charmant sein und von sich aus wissen, was er darf und wo die Grenze ist, bzw. es so geschickt herausfinden, dass es keiner Ermahnung bedarf. Was mich völlig abturnt, sind Männer die Gewalt gegen Frauen ausüben, sie absichtlich verletzen, ausnutzen oder abhängig machen wollen."


Naturboy76: „Ich würde gerne mal wissen...in so einsamen Stunden...relaxt du da eher oder bist du dann aktiv und musst mal raus, dich bewegen oder so... oder lieber gemütlich auf die Couch?“

Shoona: „Da ich in einer festen Partnerschaft lebe, gibt es für mich kaum einsame Stunden. Wenn wir uns "bewegen" wollen oder möchten, klappt dies stets sehr spontan und unabhängig von der Örtlichkeit.“


Naturboy76: „Schon mal an einem öffentlichen Ort beim Sex oder Selbstbefriedigung erwischt worden?“

Shoona: "Freilich, am Strand oder auch mal im Auto. Allerdings nur von Voyeuren, nicht von Hütern der öffentlichen Ordnung.


Naturboy76: „In welchen Situation denkst du gerne und oft an Sex...und nutzt du Gelegenheit dann auch um dann gerne mal selbst zu „entspannen“?

Shoona: „Meist auf Reisen oder beim Autofahren im Stau stehend. Eine sehr gute Gelegentheit zum selbst entspannen statt sich zweckloser Weise aufzuregen“

Naturboy76: „Wie stehst du zu Spielzeug?“

Shoona: „Ich besitze eine umfangreiche Kollektion an Spielzeugen.“


Naturboy76: „Welches magst du besonders?“

Shonna: "Das wechselt. Aktuell ist ein Dildo mit Abspritzfunktion mein Liebling, schön mit Pina Colada gefüllt eine doppelt anregendes Erlebnis!"



Naturboy76: „Sehr ausgefallenes Spielzeug...Kaufst du online oder im Shop?...was kannst du unseren Leser/innen denn empfehlen?“

Shoona: „Ich kaufe in den letzten Jahren meist online, ausser vielleicht Kleidung. Da gibt es, vor allem in Paris, wunderbare kleine Boutiqen, in denen ich mich stundenlang aufhalten kann, sehr zum Schaden meiner Kreditkarte.“

Naturboy76: „ Männer sind bei Spielzeug ja oft skeptisch weil sie denken sie bringen es nicht. Ich sehe es anders...“alles her was Spaß macht“! Und ja...ich mag auch anales Spielzeug an und in mir. Viele Männer denken ja da an schwul oder so...ich kann aus meiner Erfahrung sagen dass es nur die Reize stärk und immer super ist. Aber Geschmäcker und Vorlieben sind eben verschieden...sowas macht den guten Sex erst richtig aus.
Was, als Frau,und welcher Geschmack unterscheidet dich von anderen Frauen?


Shoona: "Sexspielzeug ist ja meist nur eine Ergänzung zum zwischenmenschlichen Sex. Ich denke, dass es sowohl Frauen als auch Männer gleichermassen reizt. Ich nutze es oft und gern, wie so viele Frauen und auch Männer. Was mich von anderen Frauen unerscheidet? Alles, denn jede Frau ist individuell und eine eigene Persönlichkeit. Gilt übrigens auch für Männer!"


Naturboy76: „Wenn du mal durch dir Straßen der Stadt schlenderst werden sicher auch viele Blicke auf dich geworfen. Wie gehst du mit ihnen um?“

Shoona: "Ich ignoriere sie."

Naturboy76: „Wenn du mal von einem Mann angesprochen wirst...was empfindest du noch als nett und sympathisch oder was als einfach plump und blöd?“

Shoona: "Wie soll ich das beantworten? Die blöden Sprüche find ich blöd, ignorier sie oder konter mit einem gleichwertig blöden, aber abwehrenden Spruch, auf die netten reagiert ich eventuell mit einem Lächeln."


Naturboy76: „Welche war die kreativste Anmanche wo du einfach nicht böse sein konntest oder die gar zum Sex führte der eigentlich so gar nicht dein Typ ist?“

Shoona: " Diese Frage beantworte ich dir, sobald ich jemanden getroffen hab, der sooo kreativ sein kann!"


Naturboy76: „Welchen sexuellen Wunsch würdest du dir gerne mal erfüllen oder hast dir erfüllt?“

Shoona: „Die Antworten auf diese Fragen kannst Du leicht meinen Geschichten entnehmen."


Naturboy76: „Im laufe der letzten Jahre machte ich bezüglich Dates so einiges mit. Wie lief dein lustigstes oder skurrilstes Date ab? Und auf welches könntest du rückblickend völlig verzichten?“

Shoona: "Ich hatte vor einigen Jahren mal ein Date mit einem Paar aus der Community. Dies endete damit, dass mich die Frau des Mannes fürchterlich verprügelt hat, als dieser deutlich mehr Interesse an mir zeigte als an ihr. Das schlimmste war jedoch, dass er dabei auch noch tatenlos zugeschaut und sich selbst befriedigt hatte."


Naturboy76: „ Da hätte sie ihn wohl ihn verprügeln müssen...so hatte er wohl die Show seines Lebens! Wie sieht es in punkto Treue aus? Glaube wir sehen es ja ähnlich dass es körperliche Treue kaum gibt bzw. geben sollte. Aber wie ist es mit der emotionalen?

Shoona: "Wenn ich zur emotionalen Treue nicht fähig wäre, wäre ich nicht schon seit 6 Jahren glücklich verheiratet."


Naturboy76: „An welche Sexpartner/innen denkst du gerne zurück und was machte es so besonders das du immer noch gerne daran denkst?


Shoona: "Oh, da gibt es so einige, an die ich mich gern erinnere, aber nicht nur weil sie so sensationelle Sexakrobaten waren."


Naturboy76: „Sondern?“


Shoona: "Man hat ja nicht ununterbrochen Sex miteinander, sondern wünschenswerter Weise auch andere gemeinsame Interessen. Die einen fahren gern Motorrad, die anderen segeln gern oder sind Musikfreunde. Ich war einige Zeit mit jemanden befreundet, der aktiv Musik gemacht hat und zwar genau die, die ich gern hatte und noch heute mag."


Naturboy76: „Viele User und Leser haben eine Vorliebe für BDSM...wie sehen deine Erfahrungen damit aus? Kostete es dich viel Überwindung diesen Schritt zu wagen?“


Shoona: "Wenn man von Fesselspielchen oder Poklatschern absieht, war BDSM lange eine Spielart, die ich abgelehnt hab. Lag vielleicht daran, dass ich mir die falschen Videoclips angesehen hab, in denen Frauen aufs unsäglichste gequält und verunstaltet wurden. Meine Einstellung hat sich mittlerweile wesentlich verändert nachdem ich hier im Forum einen Herrn kennengelernt habe, mit dem ich zunächst total über Kreuz lag, bis wir in einen zivilisierten Gedankenaustausch gekommen sind. Ich bin darüber sehr froh, denn er hat mich auf eine Weise an dieses Thema herangeführt, die mich sehr inspiriert hat."


Naturboy76: „ ich habe diesbezüglich ja eigentlich kaum live-Erfahrungen...bin aber durchaus neugierig gemacht worden...Was würdest du jemanden wie mir dazu raten?“

Shoona: "Wenn Du eine Aufgabe als "Sklave" suchst könnte ich dich vielleicht empfehlen. :-) "


Naturboy76: „Shoona...ich möchte zum Abschluss noch einen Quicky der anderen Art mit dir machen
Ich gebe dir einen Begriff und sagt’s mir das erste Wort dass dir dazu einfällt


Naturboy76...Analsex
Shoona: Ein interessante Variante.
Naturboy76...Rotwein
Shoona: "Mag ich gern."
Naturboy76...Schloss
Shoona: Tami, Anni & Co.(kleine Anmerkung dazu,-für alle die es nicht gelesen haben...“Big-bi-Story“ Teil 16,17 und 18, auch aus der Sicht von Shoona zu lesen...ging echt wild ab!)
Naturboy76...Schuhe
Shoona: Kann ich nie dran vorbei gehen.
Naturboy76:Keuschheit
Shoona : Was ist das?


Naturboy76: „ Shoona ich möchte dir für deine Zeit und deine Antworten danken. Bin mir sicher, dass du wieder einige Leser neugierig auf dich gemacht hast...mir hat es jedenfalls Spaß gemacht! Willst du unseren Lesern noch etwas mitgeben?“

Shoona: "Ja, das Motto aus meinem Profil: Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf (Buddha)"


Zum Schluss noch....
Ich will mich nun auch bei allen Leser/innen bedanken und solltet ihr eine Idee oder Vorschläge haben worüber ihr gerne mehr erfahren wollt oder auch konstruktive Kritik loswerden wollt dann freuen Shoona und ich uns auf Nachrichten von euch per PN oder Mail

Hoffe ihr hattet Spaß beim lesen

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24.02.2021 17:20

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (6 und letzter Teil)

Nach Anni‘s Frage...
Ich nickte nur und gab ihr einen kleinen Kuss
Anni schickte mich nun ins Schlafzimmer und ich solle am Sessel Platz nehmen. Und so tat ich es auch
Vor der Tür sprachen die beiden kurz miteinander und betraten dann Hand in Hand das Zimmer
„Happy Birthday, welcome to your lesbian show!“ sagte Sahra und gab mir ein kleines Busserl auf die Wange
Dann nahm sie zuerst ihre Brille ab und öffnete ihre Haare. Na da schau her...die ist ja wirklich hübsch. Anni und Sahra küssten sich nun zärtlich und ich konnte die Stimmung in diesem Zimmer gut spüren. Nach und nach zogen die beiden sich gegenseitig aus. Sahra hatte unter ihren saloppen Klamotten eine echt gute Figur versteckt...dazu ein großes Tattoo das den ganzen Rücken nun Schultern bis zum Popschal einnahm...auch am Bauch hatte sie ein kleines.
Anni musterte sie von unten bis oben und begann sie zu streicheln. Sahra stellte ein Bein aufs Bett und lies sich von Anni ihren kleinen Kitzler ertasten. Anni sah man ihre Erregung immer mehr an. Sie küssten sich...knabberten an ihren Nippeln...streichelten sich ständig bis Anni in die Knie ging Sahra‘s Schamlippen mit ihrer Zunge quasi streichelte. Sahra schnaufte kurz durch...griff sich zwischen die Beine an ihre blanke Pussy, hielt ihre Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander und hielt Anni‘s Kopf fest...dann drückte sie Anni sanft mit ihrem Mund gegen ihre nun glänzende Muschi. Anni bearbeitete Sahras kleinen Klit nun mit der Zunge.
Dann verlagerten sie das Geschehen ins Bett. Legten sich nahe aneinander und küssten sich...dabei wanderten ihre Hände über den ganzen Körper der anderen bis Anni sich langsam nach hinten fallen lies und von Sahre vom kleinen Zeh bis zu den Ohren wunderschön abgeleckt und gestreichelt worden.
Ich hatte verständlicher weise schon einen irre harten Schwanz...aber ich durfte ja nichtmal selbst vor ihren Augen Hand anlegen!!!
Die beiden machten unbeirrt weiter und nun war Sahras Kopf zwischen Annis Beinen. Sie stöhnte so sanft und zart...ihre schônen Brüste wogten im ruhigen Rhythmus ihrer Atmung
Ein traumhaftes Bild
Nach und nach wurden die beiden immer ekstatischer
Einerseits wollte ich den beiden noch zu gerne zusehen andererseits dachte ich aber es wäre gut zu gehen. So stand ich auf...sagte leise „wartet mal“...setzte mich zu Anni und sagte ihr leise ins Ohr...“ genieße diesen Moment will euch nicht ablenken und stören“
Anni sah mir in die Augen und küsste mich kurz. Sahra sah erst leicht misstrauisch da sie dachte ich missachte die Regeln aber als ich aufstand erzählte Anni ihr das ich sie allein lassen würde und sie nun ungestört seien.
Ich verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter mir.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und sah leise fern. Wenn ich schon nicht dabei war so wollte ich zumindest ein wenig lauschen. Und dass alleine brachte mein Kopfkino in Schwung.
Nach zwischenzeitlichen lauterem Stöhnen wurde es wieder ruhig bis es wieder losging.
Mein Schwanz war kurz vorm explodieren und ich konnte nicht anders und musste mich von meinem Druck befreien...und dass ging schnell! Mein Sperma floss schon vor meinem Orgasmus in großen Mengen aus mir und mit etwas Druck spritze ich quer durchs Zimmer
Na super...sollte die sauerei schnell wegmachen bevor die beiden aus dem Zimmer kommen.
Und grad als ich fertig war und mich wieder setzte kam Sahra aus dem Zimmer...ging zu mir und sagte „Danke für diese schöne Gelegenheit!“
Sie war immer noch nackt. Sexy Hintern dachte ich mir als sie sich wieder umdrehte. Ich vergönnte Anni den Spaß und die kam lächelnd zu mir und setzte sich gegenüber hin.
„Alles ok“ fragte ich
„Ja alles super!“...“sie ist super!“ lies mich Anni wissen
Ich grinste nur und warf ihr einen Kussmund zu

Sahra ging nachdem sie im Bad war wieder ins Zimmer als Anni aufstand und mich bei der Hand nahm. „Ich schlafe in der Mitte!“ sagte sie mit einem Zwinkern
Und so lagen wir drei da im Bett
Meine Fantasien spielten verrückt aber noch ca einer halben Stunde konnte auch ich endlich einschlafen...die Mädels sind schon zusammengekuschelt vor einiger Zeit eingeschlafen

Als ich auf die Uhr sah war es fast 6 Uhr früh und Anni kam ganz nah zu mir...griff nach meinem Schwanz der sofort hart wurde. Langsam und sehr leise legte sie sich auf mich und ihre nasse Muschi glitt über meinen harten und pochenden Schwanz
Sie bewegte sich nur sehr langsam auf mir...hatte einen Finger auf ihrem Kitzler
Wir gaben keinen Mux von uns...auch nicht als wir beide gekommen sind
Anni haute mir die Fingernägel ihrer linken Hand fest in Schulter und biss mir in die Brust...das war quasi mein Stichwort und ich spritze in ihr ab
Wow war dass intim und geil! Trotz oder grad weil Sahra neben uns in aller Ruhe schlief.
Anni lag noch eine Zeit auf mir...mein Sperma ran langsam aus ihrer Muschi und Anni von mir runter. Und so schliefen wir ein.
So gegen 9 Uhr wurde ich wach und bekam grad noch mit wie Sahra die Wohnung verließ und sich von Anni verabschiedete. Und Sahra sollte auch eine Freundin von Anni werden...sie besuchte uns sogar mal bei uns und ein weiteres Mal trafen wir sie mit Kim und Kelly in Köln auf einer Messe
Ich freute mich für sie!

Anni kam dann zu mir ins Bett zurück...schlüpfte unter meine Decke. Wir sahen uns an...küssten uns und waren für einen Moment nicht auf dieser Welt.
Leider mussten wir bald aus der Wohnung und zum Flughafen da wir am Abend zurückfliegen würden
Die Zeit zwischendurch nutzen wir nochmal ausgiebig zum shoppen dass wir doch tatsächlich einen zweiten großen Koffer kaufen mussten. Auch weil ich sehr viel kaufte.

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Dienstag, 23.02.2021

23.02.2021 21:34

Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)

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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 5)


Nachdem Anni zur Pause aufrief ging ich mal mit einem Handtuch herum auf den Balkon und Anni kam nach. „Was meinst?“ ....“zu der Überraschung und letzter Nacht?...du bist irre! Sagte ich und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Damit habe ich absolut nicht gerechnet...und ja es war so richtig geil!“ entgegnete ich ihr und fuhr fort...“ macht Lust auf mehr...aber lass es uns als was besonderes behalten!“
„Klar“ sagte Anni und küsste meine Stirn

Anni: „Geil?“
Ich: „Jo geil!“...“Kelly!“ rief ich rein...“are you horny?“
Kelly: „ absolutely!“
Kim: „me too!“

Und schon waren wir im zurück im Zimmer
Kim und Kelly haben sich nun von uns beiden abwechselnd einen blasen lassen und wieder harte Prügel.
Anni legte sich auf den Rücken und Kelly begann erst zaghaft aber dann gesteigert sie zu bumsen
Kim cremte meinen Schwanz und ihren Arsch ein legte sich zurück, hob die Beine an und dann bumste ich sie in der Missionarstellung in ihren geilen Arsch. Nebenbei fummelten wir gegenseitig an uns. Ich war wieder voll auf Touren!
Ich fickte Kim so richtig durch und es machte Spaß...ihr enger Anus umschloss meinen Schwanz perfekt!
Dann ein Wechsel...Kim und Kelly landeten im 69iger und ich konnte Anni‘s Muschi beim ficken gut spüren. Neben uns setzte sich Kelly auf Kim‘s Schwanz und wichste sich dabei um ihr ihren Saft über ihren Körper zu spritzen aber da bekam sie von Anni quasi ein verbot und sie solle damit warten
Anni schob mich von sich und hob ihre Beine weiter an damit ihr zartes Arschloch direkt vor meiner Pochenden Eichel war...“fick meinen Arsch...aber bitte vorsichtig, spüre es von gestern Nacht noch!“
Vorsichtig drang ich in ihren Arsch und begann sie langsam in der Missionarstellung anal zu ficken...was für ein geiles Gefühl!
Nun stand Kelly auf und hielt uns ihren prallen Lümmel hin...Anni und ich formten aus unseren Lippen und Zungen sowas wie eine Pussy und Kelly fickte uns beide sozusagen in den Mund. Kim stand nun hinter mir...und schon merkte ich wie mir die Gleitcreme zwischen meine Arschbacken floss...und mit einem Finger mein Anus auf ihren Schwanz vorbereitet wurde.
Und zack...schon war er drin und sowie er drin war hätte ich abspritzen können so geladen ich bereits wieder!
Anni begann sich nun nebenbei zu wichsen und wurde wieder gut laut!
Kim zog ihren Schwanz aus mir und lies sich nun auch von Anni und mir einen blasen während plötzlich Kelly hinter mir stand und Zack hatte ich nun auch ihren Schwanz in mir.
Kurz darauf kroch Anni unter mir weg und drehte sich um ...nun lag sie völlig flach am Bauch und lies sich von Kim anal nehmen
Geil es so zu sehen
Aber nicht für lange...denn ihr Anus brauchte eine Pause
Sie legte Kim auf den Rücken und setzte sich mit ihrer nassen Muschi rücklings auf sie...“Steck mir deinen Schwanz auch in meine Pussy rein“ forderte sie mich auf.
Ahhh war das geil! Alles flutschte nur so! Anni hatte nun Kim‘s und meinen Schwanz tief in ihrer Muschi und ich merkte...ich kann’s nicht mehr lange halten...zusätzlich hatte Kelly meinen Hintern auch wieder in Arbeit. Bis sie plötzlich hinter mir wegsprang sich seitlich zu uns kniete und uns alle drei mit einen riesigen Schwall Sperma vollspritzte
Anni wichste ihr den letzten Tropfen raus. Dann leckte und lutschte ich nochmal Kelly‘s geilen Lümmel bis sie begann Annis Muschi zu wichsen.
Und nun wurde sie richtig laut! „Scheisse...du Geile Sau“ schrie sie...gefolgt von irgendwas ukrainischen und wieder „Du Sau!“ und noch lauter...Kim und ich fickten auf Teufel komm raus und Kelly wichste Anni weiter...unter einem lauten „Scheeeeeiiiiiiiissssseeeeeee.....aaaahhhhhhhhjh!“...“fickt mich...fickt mich...fickt mich!“ spritzten Kim und ich gleichzeitig in Anni ab und Anni selbst zerriss es beinahe bei ihrem Orgasmus und zappelte wie ein Fisch am Land bis wir vier uns in alle Richtungen fallen ließen.
Anni floss unser Sperma aus ihrer geschwollenen Pussy das Kelly ihr bis zum letzten Tropfen ab und aus ihrer Muschi leckte
Halleluja!!!!!
Zu zweit gleichzeitig zu einem Orgasmus zu kommen ist schon selten aber gleich zu dritt?!
Ich war fix und fertig
Glaub wir alle vier waren voll auf befriedigt!
Wir lagen noch lange einfach so da und schnauften wie blöd!

Dann fiel mir etwas ein und so stand ich auf...holte eine Flasche Champus...lies den Korken knallen...spritze und schüttete ich einiges über die drei. Schließlich hatte ich heute ja Geburtstag!!!
Wir leckten uns den Champus gegenseitig von unsren Körpern und tranken den Rest aus der Flasche!
Aber langsam wurde es Zeit von den beiden Abschied zu nehmen...aber nicht für lange denn Anni und ich hatten die beiden für heute Nacht eingeladen.
Sie machten sich also etwas zurecht und verließen die Wohnung mit einem Lachen
„See you later“ schrie Kelly durchs Treppenhaus
„Bis später!“ rief ich hinterher

Dann legte ich mich mal für gut eine Stunde in eine heisse Badewanne und Anni legte sich nach einer ausgiebigen Dusche nochmal eine Stunde hin und schlief wie ein Engerl...ok, ein gut geficktes Engerl!!!

Den Nachmittag gingen wir ruhig an...brachten die ganze Wohnung wieder in Schuss und hatten dann auch noch gut Zeit zum kuscheln.
Wir wollten uns dann mit Kim und Kelly um 22 Uhr vor einer Bar treffen...die wollten noch eine Freundin mitbringen...eine weibliche!

Wir haben a wenig gegessen, uns schick gemacht und gingen los.
Anni sah wieder spitze aus. Lange dunkle Hose die ihren knackigen Hintern schön betonte. Ein enges Top ohne BH und darüber eine Lederjacke...heisssssss!!!!!!
Kim und Kelly...was soll ich sagen...hammermässig!!! Beide super gestylt und sehr auffällig. Und neben ihnen...Sahra. Die Freundin die sie mitbrachten. Sahra war etwas kleiner als Anni...Jeans, Sneaker, T-Shirt und einfach eine Weste darüber...dazu hatte sie eine riesige Brille auf ihrem kleinen Naserl, ihre langen brauen Haare zu einem dicken Knödel am Kopf zusammengebunden...ganz das Gegenteil von Kim und Kelly aber sehr sympathisch. Wir gingen in diese Bar an der ein Tisch für uns reserviert war. Kim und Kelly fielen in dieser zwar auf...waren aber nicht die einzigen Tranny‘s in dieser Bar. Ich unterhielt mich blendend mit ihnen und wir hatten richtig Spaß. Sahra und Anni waren gleich mal in ein Gespräche vertieft und hatten sofort einen sehr guten Draht zueinander.
Ich freute mich für Anni wieder jemanden zum quatschten gefunden zu haben. Eines kristallisierte sich aber schnell heraus...Sahra war lesbisch und hatte mit Männern zumindest sexuell gar nix am Hut. Aber ok...hatte für diese Nacht mit nix mehr gerechnet außer mal wieder ausgelassen feiern zu gehen.
Die Zeit verflog viel zu schnell und so zogen wir weiter in einen Club. Anni und Sahra klebten förmlich aneinander als ob sie schon jahrelang Freundinnen wären und hielten zwischendurch auch mal Händchen...was bahnt sich denn da an?
In dem Club ging richtig die Post ab. Kim und Kelly kannten fast jeden da drin und schnell wurden sie nun völlig abgefüllt und lallten nur noch dahin
So kam es dass die beiden sich gegen 3 Uhr früh verabschiedeten. Und dass sowas von herzlich! Wir tauschten Daten aus und ich verfolge die beiden nun auf Instagram usw.
Die beiden sind sensationell! Und wirklich tolle Menschen. Einige Wochen später machten sie selbst eine kleine Bar/Club auf die es sich zum Thema gemacht hat anderen Transsexuellen und auch allen anderen sowas wie ein Heim zu bieten in dem sie sein konnten wer und was sie wollen. Sie gingen mit ihnen shoppen, machten Schminkkurse und unterstützten alle die es wollten in allen Lebenslagen...bin jedes Mal auf neue begeistert wie es angenommen wird und welche Freude sie verbreiten
Sie kommen auch immer wieder mal auf Erotikmessen nach Österreich wo Anni und ich sie noch einige Male trafen...und wir hatten immer tolle Nächte...besonders die als die bei uns für zwei Nächte wohnten und wir Tami und Mike einluden. Aber dass vielleicht ein anderes mal!

Jetzt saß ich da also neben Anni und Sahra die sich immer näher kamen...aber ganz alleine war ich auch nicht. Immer wieder kam ich mal mit jemanden zum plaudern. Aber langsam wurden wir dann doch a bissl müde.
Anni: „ du...fahren wir zurück?
Ich: „ ja gerne...freu mich a schon aufs Bett“
Anni: „ ich nehm Sahra mit wenn’s ok ist“
Ich: „ sicher“

Und schon waren wir im Taxi und einige Minuten später in der Wohnung

Ich zog mich sofort aus...schlupfte in einen Bademantel und genoss ein wenig Ruhe auf der Couch
Sahra war ein nettes Mädel...wenn man dass mit 27 noch so sagen darf.
Nach ein paar Minuten verschwand Sahra mal ins Bad und Anni kam zu mir.
Sie sagte : „ ich hab ihr von der letzten Nacht erzählt und sie fand heute wäre es dafür Zeit das auch meine kleine Vorliebe ausgelebt wird!“
Ich: „ du meinst sie will mit dir schlafen?“
Anni: „ja...und ich würde auch zu gerne mit ihr schlafen!“
Ich : „ ach Anni, was sollte ich dagegen haben freu mich ja für dich außerdem...du hast mir schon unvergessliche Momente beschert und die letzten 30 Stunden waren sowieso Irrsinn“
Anni: „ aber sie will mich alleine...aber ich habe ihr etwas vorgeschlagen und wenn du dich an die Regeln hältst darfst du zumindest zusehen“
„Na da bin ich neugierig“ sagte ich darauf
Anni: „ Ok...du musst angezogen bleiben, kein selber machen oder sonst was. Angreifen ist sowieso völlig tabu...wäre dass ok für dich?“


Tja....wie Ist der Rest dieser Nacht und der letzte Tag in Amsterdam wohl verlaufen?
Das gibt es im 6ten und letzten Teil
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Sonntag, 21.02.2021

21.02.2021 19:14

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 4)


Als wir dann wieder etwas bei Kräften waren gingen wir nach und nach ins Bad und machten uns frisch bis wir allesamt wieder im Wohnzimmer versammelt waren.
Mir tat mein Arsch zwar noch ein wenig weh aber ich konnte mir gut vorstellen meinen Arsch in dieser Nacht oder zumindest morgen nochmal gefickt zu bekommen.

Anni war super...sie kümmerte sich um unser aller wohl und hatte ständig ihr unverwechselbares Lächeln im Gesicht. Sie ist echt ein ganz eigener Typ Frau!
Und dass sagte ich ihr auch. Der Kuss dazu war ehrlich und leidenschaftlich...traumhaft!

Na da schau her...wir haben ja noch was gscheits zu rauchen...und so ging ein kleiner Glücksbringer herum und der Wein schmeckte auch super.
Wir hörten wieder etwas Musik und plauderten eine lange Zeit über alles mögliche

Nun bekamen wir alle Hunger und bestellten uns Burger mit Pommes.....in völlig übertriebenen Mengen !
Kelly öffnete nackt dem Lieferanten und bat ihn ins Esszimmer wo der Rest von uns nackig wartete.
Ein Bild für Götter...zum einen wie wir da saßen zum anderen der leicht blöde und verwunderte Gesichtsausdruck des Lieferanten!

Ein wenig verlegen wirkte der Junge schon aber nachdem wir ihm versichert haben ihn nicht sexuell zu belästigen und nach einem saftigen...sehr saftigen Trinkgeld entlockte es dem jungen Mann dann doch ein Lachen. Ich sagte noch „jetzt hast du sicher eine gute Geschichte zu erzählen!“ aber er verstand mich wohl kaum.
Wir stopften uns die Burgen und Pommes geradezu rein bis wir fast platzten!

Wir waren alle 4 fix und fertig! Die Wohnung sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Aber alles egal...wir waren einfach gut und geil drauf...und sehr befriedigt!!!

Ab ging es ins Schalfzimmer...und alle rein ins Bett! Es hat glaube ich keine 5 Minuten gedauert bis wir alle eingeschlafen sind.

So gegen 10 Uhr bin ich als erster erwacht...mit einem mordstrum Steifen!
Langsam und vorsichtig kroch ich aus dem Bett um niemanden zu wecken. Brauchte mal ein großes Glas Wasser und a Cig. Dann sah ich mir das Chaos in der Küche und im Esszimmer an. Ich begann mal aufzuräumen und machte schon eine große Kanne Kaffee für uns alle.
Langsam legte sich auch meine Morgenlatte wieder schlafen was ich sehr begrüßte. Und mein Kater schnurrte so gut wie gar nicht...also ich hatte so gut wie nix und war fast völlig fit.

Als ich fast fertig war stand Anni plötzlich vor mir und wir umarmten uns innig. Ihre sehr warme und weiche Haut hat es mir von der ersten Berührung weg angetan. Es war immer schön sie so im Arm zu halten. Wir setzten uns kurz und besprachen was wir heute machen wollten...und wir hatten eine echt sehr gute Idee. Aber später mehr

Wir machten nochmal klar Schiff und deckten zum Frühstück auf.
Es dauerte nicht lange bis Kim und Kelly wach wurden und sich zu uns setzten.
Alle nur mit einem Handtuch übern Arsch genossen wir in Ruhe unser Frühstück.
Kim und Kelly sahen auch ohne Schminke und dem TamTam echt gut aus. Hätte ich so nicht erwartet
Und das Gelächter ging schon wieder los. Neckische und freche Scherze über alles und jeden. Es ging sozusagen nahtlos mit der guten Stimmung der Nacht zuvor weiter.
Anni holte nun ihr Handy aus dem Schlafzimmer und wir sahen uns mal an was wir letzte Nacht so „getrieben“ hatten
Und ja...es ging die Nacht zuvor echt rund und wir hatten so richtig Spaß uns dass alles anzusehen. Und ja...alle vier wurden wir schon ein wenig scharf. Kim fiel dann natürlich rein zufällig ihr Löffel aus der Hand...und zwar soooo weit das er zwischen meinen Beinen lag...und da tauchte sie dann auch wieder auf und zog mir mein Handtuch weg. Sie hatte ja schon meinen wieder harten Schwanz erkannt. Sie leckte vorsichtig an meinen Eiern und sagte „Eier zum Frühstück müssen einfach sein!“ ....“And Sausage to!“ legte Kelly nach...stand auf um ihren Lümmel Anni zum Frühstück anzubieten die das Angebot überrascht aber dankend annahm. Wie Kim mir einen geblasen hat und ich Anni zusah wie sie an Kelly‘s Schwanz saugte und ihn wichste frühstückte ich in aller Ruhe weiter.
Aber nicht lange denn Kelly und Kim wechselten die Plätze und so kam Kelly zu mir deren bereits sehr harten Schwanz ich weiter geblasen hab und Anni wurde nun von Kim geleckt was ihr die Möglichkeit gab auch mal an ihrem Kaffee zu nippen und ihre frisch aufgebackenen Weckerl mit Marmelade zu essen. Wir sahen uns dabei in Augen und mussten lachen.
„Stopp“ rief Anni...“lasst uns zu Ende frühstücken!“...“ich drehe hier noch völlig durch!“
Leicht verdutzt setzten sich die beiden wieder an ihren Platz. Anni dann „ ich will euch drei nochmal so richtig...ganz in Ruhe. Bin jetzt schon wieder so dermaßen geil!“
Dann grinsten die beiden doch.

So darf ein Tag starten!
Und was der Tag und die Nacht noch brachte erzähle ich euch in Teil 5

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Mittwoch, 17.02.2021

17.02.2021 04:53

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 2 und Teil 3) - Weil es so lange gedauert hat

„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil2)


In Amsterdam besuchten wir Bars, Restaurants und ja auch die guten Shops aber auch a wenig Sightseeing war drin und wir waren echt gut drauf...hatten bei allem richtig gut Spaß! Am dritten Tag dann sagte Anni... „heute wartet noch eine Besondere Überraschung auf dich...aber dafür müssen wir uns jetzt gut stylen!“ dabei schwenkte sie symbolisch einen Rasierer mit einem neckischen Grinsen. Zuerst rasierte ich sie blitzeblank bis auf einen kleinen dünnen Landigstrip. Auch ihre Rosette wurde gründlich auf Vordermann gebracht. Bei dem Anblick als sie kniend ihren süßen Arsch nach hinten streckte musste ich mal ihre kleines Rosettenloch lecken...und ja es war nicht das kleinste Stoppelchen zu spüren. Ich richtete mich auf und wollte sie nur mal kurz in den Arsch ficken aber sie drehte sich blitzschnell um und meinte nur ich solle nix verschwenden...sie braucht mich heute Nacht in Höchstform. Schade...aber ich musste mich eben noch gedulden. Dann war ich dran. Sie rasierte mich schon recht routiniert an meinen Eiern und meinen Schwanz bis sie mich dann umdrehte um auch meinen Hintern und meinen Anus richtig gut Blank zu machen. Auch sie machte den Zungentest an meiner Rosette und cremte sie ein wenig ein. Ich war schon so dermaßen geil dass ich beinahe freihändig abgespritzt hätte als sie mir ihren Finger ein wenig reinschob. Schnell zog sie ihn wieder raus. „Jetzt nicht...zieh dich an. Müssen was einkaufen gehen und dann kochen. Wir bekommen Gäste!“
„Gäste?“ fragte ich nach...“wen denn?“
Nur nur kurz drauf...“sag ich nicht...ist eine Überraschung!“

Na toll dachte ich...bin e schon so geil. Aber wer sollte kommen? Shoona? Tami und Mike? Vielleicht sogar Susi?
Würde mich freuen aber es kam gaaaanz anders! Ich war sprachlos

Gegen 20 Uhr tippte sie auf ihrem Handy herum, beantwortete eine Nachricht und kurz drauf schepperte es auch schon an der Tür. Anni lief freudig hin und öffnete. „Ich freu mich dass es geklappt hat!“
In gebrochen deutsch sagte eine Stimme „ik mia auch!“
Hmmm? Wer dass wohl ist? Wohl kaum jemand den ich kannte als ich die zweite stimme hörte „ I‘m Kelly!“
Was? Noch jemand? Fragte ich mich leise selbst
Neugierig drehte ich meinen Kopf aus der Küche Richtung Wohnungstür aber ich konnte nix sehen...da Anni schon da stand und die Tür zur Küche schloss...„Warte kurz...ich hole dich gleich raus“ sagte sie noch
So das Essen war nun fertig. Draußen ein wenig Geplauder zumeist auf englisch aber genaueres hab ich es durch die Tür nicht verstanden

Dann kam Anni in die Küche...Schnappte sich eine Flasche Wein und mich an der Hand
„Komm...ich will dir jemanden vorstellen“

Langsam ging ich ihr hinten nach und als ich dann im Esszimmer stand war ich mehr als Paff!!!
Da standen zwei...wie soll ich sagen...hammergeile Frauen oder besser gesagt supersexy Trannys. Und glaubt mir...man sah es erst am zweiten oder besser gesagt dritten Blick bei seeeehr genauem hinsehen
Ich war wirklich sprachlos...brachte kaum ein „Hi“ heraus
Anni schenkte uns Wein ein...mein Glas bis oben hin voll. Ich nahm es zitternd an und schüttete es mir auf ex in den Rachen. Dass hab ich jetzt gebraucht. Ich musste mich mal setzten während Anni in die Küche ging und das Essen anrichtete.
Nach dem ersten Luft holen nahm das Gespräch aber auch schnell Fahrt auf.
Anni sagte „das ist Kim und ihre Freundin Kelly“
„Kim kenne ich seit seit ca 2 Jahren als sie mal in Wien auf einer Messe war und wir hatten über Instagram immer Kontakt“...sie erzählte dass sie wusste dass Kim seit einiger Zeit hier in Amsterdam lebt. Kelly sei sozusagen eine „Zugabe“ ...sie kam erst vor wenigen Wochen aus Brasilien
Kim war sehr groß...sicher 185cm...ohne Schuhe. Sie hatte lange blonde Haare, tolle Beine und wirklich sexy mit ihren ich würde mal sagen faustgroßen Tittchen
Kelly war etwas kleiner...braungebrannt, tiefe, große und dunkle Augen, lange schwarze Haare, und einen üppigen Arsch, dazu recht große Brüste.
Beide hatten ein sehr feminines und hübsches Gesicht. War echt sehr beeindruckt!
War noch immer etwas nervös aber nach einigen Glaserln Wein legte es sich.
Dann zogen wir in das große Wohnzimmer um. Ich saß neben Kim auf der einen Couch und Anni mit Kelly auf der Couch gegenüber. Zur Feier des Tages vergönnten wir uns alle echt gute und äußerst wirksame Cookies. Ihr wisst was ich meine. Das Lachen nahm kein Ende. Dann stand ich mal auf und ging zu Anni. „Danke Schnucki!“...sie mochte es sehr wenn ich sie so nannte „das ist der skurrilste Urlaub und Geburtstag den ich bislang erlebt habe“ und dann sagte ich das erste mal zu ihr und überhaupt seit Jahren...“ich liebe dich!“.....nichtmal zu „V“ habe ich es gesagt. Auch wenn ich sie irre gern hatte so war über die Monate nun die Bindung zu Anni viel tiefer geworden als ich es mir jemals erträumt hätte.
Überhaupt habe ich es erst das zweite mal in meinem Leben gesagt...das erste mal lag schon fast 15 Jahre zurück

Aber zurück zu Anni. Sie sprang einfach auf und umarmte mich innig...sah mir in die Augen...streichelte mein Gesicht und sagte „ich dich auch...bin schon neugierig ob du es jetzt nur so sagst oder es auch mal in einer anderen Situation!“

Es wurde über jeden Blödsinn gelacht und wie Brasilianer/innen eben so sind begann Kelly schließlich zu tanzen und Anni gleich mit. Ich tanze ja eigentlich nicht...konnte aber betörend von den drei Ladys net anders und machte mit.
Kim saß noch auf der Couch und winkte mich zu ihr.
Ich habe mich neben sie gesetzt, sie legte ihre langen Beine auf meinen Schoß und lehnte sich weit zurück. Wir beobachteten Anni und Kelly bei ihrem Tanz. Anni sah wahnsinnig gut aus. Ihre neue Frisur stand ihr super. Dazu trug sie ein weinrotes Kostüm dass sie am Vortrag in einer Boutique zu einem super Preis ergatterte. Es passte perfekt auf auf ihren schönen Körper den sie immer richtig fit hielt. Der Rock war eng und knielang...unter dem perfekt sitzenden Blazer trug sie.....nix! Dazu passende hohe Pumps. Wow! Kelly hatte hatte lange sehr enge Jeans an in denen man durch gute Positionierung nicht erkennen konnte das sie einen Schwanz hatte. Darüber eine schwarze weit offene Bluse mit goldenen Kragen und Manschetten ...darunter einen schwarzen Push up-Bh mit Spitze dazu goldene Ballarinas. Muss zugeben...sie war scho echt geil. Kim trug einen schwarzen Minirock und weiße Stiefletten...ein langes weißes Top mit Spagettiträger , fast so lang wie ihr Minirock und einen glänzenden weißen BH
Ihren passenden dünnen Mantel hatte sie schon ausgezogen

Kelly tanzte hinter Anni und zog sie immer wieder an sich und deute an sie von hinten tanzend zu nehmen was Anni sichtlich gefiel.
Ich wurde vom Wein, den guuuten Cookies und nicht zuletzt durch die immer heißere Stimmung immer lockerer.
Kim stand nun auf...zog ihren Rock hoch...setzte sich auf mich und begann langsam mein Hemd zu öffnen und dabei streichelte und küsste sie meinen Körper. Glaube sie hat schnell bemerkt dass ich schon einen richtig harten Lümmel hatte und machte mir die Hose auf um meinen Schwanz an die frische Luft zu lassen. Sie küsste mich wild und begann meinen Schwanz zart aber bestimmt zu wichsen.
Wusste da schon nicht wie mir geschieht!
Schwupps...schon flog meine Hose und ich saß nackt da. Auch Anni begann Kelly tanzend auszuziehen bis auch sie fast nackt da stand...nur noch ihre Schuhe und ihren Bh hat sie anbehalten. Kelly war gut bestückt...und ich bekam Lust ihren noch schlaffen Pimmel in den Mund zu nehmen. Dann kam Kelly auch schon zu mir und Anni setzte sich auf einen Stuhl neben uns. „Machst nicht mit?“ fragte ich sie und sie antwortete „das ist dein Geburtstagsgeschenk...wenn’s passt und ich geil werde vielleicht später...Genieß es, du hast es dir verdient!“
Bevor ich etwas sagen konnte verlor auch schon Kim ihren Rock und ihr Höschen...na bumm! Dass nenne ich mal einen Schwanz. Fast so wie der von Mike fiel mir ein. Lange und schnurgerade. Fast zeitgleich steckten mir die beiden ihre Schwänze in den Mund und ich versuchte mein bestes als ich den beiden ihre Schwänze hartgeblasen hatte.
Anni saß daneben...schlug ihre Beine übereinander und zog mit einem sehr lasziven Blick an ihrer Zigarette.
Und sah sich dass alles sehr genau an!

So nahm die Aktion ihren Lauf
Also...lest den dritten Teil wenn ihr erfahren wollt wie es weitergeht!


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„Tranny“-Birthday in Amsterdam (Teil 3)


Ich hatte nun also die Schwänze der beiden fest im Griff und wichste den einen als ich den anderen blies und umgekehrt!
Ich selbst hatte auch schon einen irre pochenden Pimmel.
Anni griff nun in ihre Tasche und begann mit ihrem Handy Fotos von der Aktion zu machen
Dann drehten mich die beiden um und ich kniete auf der Couch mit meinem rausgestreckten Hintern zu den beiden. Ich wurde nach allen Regeln der Kunst von hinten verwöhnt. Kelly leckte an meinen Eiern und wichste mich kniend während Kim meine Rosette leckte und begann sie mit einem Finger ein wenig zu dehnen.
Mann war ich geil!!!
Anni stand auf und reichte den beiden eine Tube Gleitcreme und schon hat Kim mein Arschloch und ihren Schwanz schon gut eingecremt. Ich konnte es kaum erwarten ihren harten Prügel in mir zu spüren während Kelly unter mir lag und meinen Schwanz tief in ihren Rachen aufnahm.
Ich spürte nun Kim‘s Schwanz an meiner schon erwartungsvollen Rosette.
Kim verstärkte den Druck und langsam glitt ihr geiler Schwanz in meinen Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zumal auch Kelly wusste wie man einen Schwanz bläst und einen Mann geil hält. Und Anni filmte das ganze nun auch!!!
Ihr Gesicht verriet mir dass sie wirklich großen Gefallen daran fand.

Auch Anni zog sich nun unten rum aus...schob ihr kleines nasses Höschen zur Seite und präsentierte mir ihre geile Pussy! Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Muschi und leckte dann ihren Saft vom Finger. Mmahhhhh
Es war einfach nur immer wieder wunderschön anzusehen wenn sie sowas tat.
Mein Arsch war nun schon ein wenig zugeritten und Kim konnte mich nun gut und rhythmisch ficken. Hielt es kaum noch aus und in dem Moment wo ich dachte ich komme stoppten die beiden...sie wussten echt was sie da anstellten und meinen Orgasmus noch weiter hinauszögern konnten.
Kelly setzte sich hin als Anni aufstand ihr den Schwanz hart wichste und mit Gleitcreme einschmierte. Anni forderte mich nun auf mich rücklings auf Kelly‘s Schwanz zu setzten und alles wurde mit Fotos und Videos festgehalten...Kelly’s Schwanz war merklich dicker als der von Kim aber nicht ganz so lange. Er passte in dem Moment perfekt in meinen Arsch. Kim baute sich nun direkt vor meinem Gesicht auf. Zum einen schob ich mein Becken vor und zurück...Kelly steckte so tief es ging in mir und es fühlte sich sensationell an. Ich zog Kim an mich...packte sie mit einer Hand am Hintern und mit der anderen an den Eiern...dabei nahm ich ihren Schwanz so weit es ging in meinen Mund.
Kim sagte nach kurzer Zeit stöhnend...“mu spritze!“...“deine Arsch so enge...deine Mund so gut mache!“

Dann sprang Anni dazwischen „warte!“ und sie kniete sich zu Kim‘s Schwanz...diese spritzte ihr in den Mund und mir eine Ladung auf die Brust. Anni und ich lutschten noch ein wenig an Kim‘s Lümmel die sich dann umdrehte und sich ihren Anus von mir und Anni lecken lies...sie tropfte sich etwas Gleitcreme darauf und setzte sich nun auch auf meinen Schwanz.
Ich saß auf Kelly‘s Schwanz...ihren harten und dicken Knüppel im meinem Arsch und nun war mein Schwanz zugleich auch in Kim‘s geilen Hintern!
Ja gehts noch geiler?
Anni übernahm das Kommando und schickte uns in eines der beiden Schlafzimmer. Dort angekommen zog sie sich aus
Dann setzte sie sich aufs Bett und wir drei standen vor ihr. Wechselnd wichste und blies sie unsere Schwänze.
Ich hielt nun einige Zeit auf des Geschehens auf Video fest als sie sich aufs Bett legte.
Anni sagte „willst du sehen wie mich beide zugleich ficken?“
Ich reichte ihr wortlos die Creme und Anni schmierte sich einen Patzen auf ihr zartes Arschlöcherl. Sie setzte sich auf Kelly und deren Schwanz verschwand völlig in Annis nasser Muschi. Kim‘s Lümmel bekam auch wieder Leben in sich sogleich steckte sie in Annis Hintern.
Ich ging um die drei herum und machte einige Fotos und filmte sie bei ihrem tun und die drei hatten sichtlich ihren Spaß...bumsten Anni gut durch und ich sah ihr an wie es ihr gefiel.

Dann wechselten sie die Stellung. Anni hockte über Kelly und sank langsam nach unten und nahm Kelly‘s massiven Prügel in ihren kleinen Hintern auf. Nachdem sie ihn kurz geritten hat setzte sie sich nun ganz darauf...sie lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine weit auseinander von sich. Kim kniete sich vor sie hin und bevor Kim Anni fickte musste ich diesen geilen Schwanz einfach noch ein wenig blasen. Dann war er auf wirklich wieder mords hart. Kim steckte Anni ihren langen Pimmel bis zum Abschlag rein. Jetzt fickten die beiden Ladys meine kleine Süße ordentlich durch. Ich stand auf und filmte alles aus der totalen. Es sah sowas von wahnsinnig geil aus!
Anni wollte nun auch dass ich mich zu ihr stelle...schließlich habe sie ja auch noch ein drittes Loch dass gestopft werden muss.


Die beiden rammelten wie die wilden aber Anni war mit meinem Schwanz im Mund kaum zu hören als sie vor Lust und wohl auch mit einem Lustschmerz aufschreien wollte.
Dass alles so zu sehen...all dass was bislang in dieser Nacht geschah und Annis wildes saugen an meinem Schwanz führte mich in Extase und ich spritze ab... in Anni‘s Mund...dann wichste ich den Rest auf die Tittis von Kim und Anni die mir dann noch meinen Schwanz leckten und sich gegenseitig den Rest von meinem Sperma aus ihrem Gesicht und Brüsten leckten.

Die arme Kelly lag da unten und verlangte auch noch meinen Schwanz...den sie gekonnt in ihren Mund nahm und freihändig noch ein wenig verwöhnte bis ich einfach umfiel
Anni stieg nun von Kelly...ich raffte mich auf und habe Kelly‘s Lümmel tief und fest geblasen. Sie nahm mich dann am Kopf und rief „i‘m coming, i‘m coming!“
Ich wichste sie ab und lies sie abspritzen bevor Anni und Kim sich über ihren Saft hermachten der auf Kelly’s Bauch und meiner Hand war. Unter einem stöhnen verlor Kelly dann völlig ihre Körperspannung und lag mit allen Vieren ausgestreckt und nun schlaffen Pimmel einfach so da.
Und alles hatten wir auf Video bzw Bildern festgehalten.
Kelly und ich setzten uns nebeneinander ans Kopfende des Bettes und sahen Kim dabei zu wie sie Anni in der Missionarstellung durchfickte. Anni umschlung sie mit ihren Beinen und da sie nun gut stöhnen konnte tat sie es auch...laut!
Ich wusste dass wenn Anni gut in Fahrt ist laut werden kann aber Kelly und Kim waren da durchaus überrascht
Anni wollte nun von hinten gefickt und zugleich von mir geleckt werden...dem kam ich natürlich sofort nach...so lagen wir da in der 69iger und Kim fickte sie gekonnt von hinten. Anni‘s Körper begann mehr und mehr zu zucken bis sie unter lautem Schreien einen richtig intensiven Orgasmus hatte.
Sofort sprang sie auf, setzte sich auf den Schreibtischstuhl und hielt sich mit beiden Händen an ihrer Muschi. Dann sackte sie leicht in sich zusammen und atmete tief durch.
Aaaaalter dachte ich mir...was is da los???

So wie wir waren legten wir uns gemeinsam eng umschlungen aufs Bett...Anni und ich kuschelten eng...die beiden Ladys jeweils eine hinter uns
Wow war dass intim und schön!

Und ließen wir uns alle mal durchschnaufen und wieder klare Gedanken fassen bis.....

Das werdet ihr im vierten Teil erfahren

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Donnerstag, 11.02.2021

11.02.2021 10:26

Swingerclub besuch

Besuch in swingerclub mit einer Freundin
Meine Herrin und Ich setzten unseren Rundgang fort und kamen in einem Rondell an in dessen Mitte ein Springbrunnen stand. Kreisförmig gingen von diesem Ort kleine Kabinen ab, die Spielwiesen alle mit Kunstleder bezogen. An diesem Springbrunnen lungerten ca. 12 fick geile Kerle jeden Alters rum. Ich ging Conny von hinten an den Arsch und tätschelte ihn…..na du Hure, los jetzt …geh in eine Kabine leg dich auf den Bauch und streck deinen Boyarsch in die Höhe, irgend einer wird dich dann wohl gleich ficken. Und es dauerte nicht lange, zwei Typen, der eine ca. 45 der andere 20 gingen in seine Kabine, der Ältere küsste seine Rosette und leckte sie feucht. Der Andere stopfte ihm seinen Prügel in den Mund und forderte ihn auf die Sahne raus zu blasen. Ich gesellte mich dazu und hockte mich neben dem Jüngling der Conny’s Mundfotze fickte. Los fickt die Schlampe die ist geil drauf . Pump die Sau voll. Der ältere an seinem Arsch rammelte ihn wie ein Berserker. Ja du Schlampe, hab ich zu viel versprochen …hier wirst du heute Abend mal richtig geknackt. Sperma im Überfluss für dich. Der Jüngling schob seinen Schwanz bis in Conny’s kehle und fickte sie mit kurzen und festen Stößen. Conny würgte schon. Muss er kotzen oder was hat er ? Ist egal sagte ich pump ihn alles rein, der braucht das so. Der Ältere der seinen Arsch wie ein wilder fickte röhrte auf einmal wie ein Hirsch und entlud sich in Conny’s Boy Arsch. Und der Jüngere war jetzt auch soweit, er rotze seine Ladung voll in Conny’s Kehle ab. Ich war jetzt vom wichsen auch soweit und wollte es auch nicht länger zurück halten, packte Conny’s Hinterkopf und schob meinen fetten Schwanz in seine voll gefickte und verschleimte Mundfotze. Ich drückte ab und ergoss mich mit fünf fetten Schüben in seinem Mund, schlucks du Hurensau. war jetzt reif und brauchte mehr

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Mittwoch, 10.02.2021

10.02.2021 06:01

Mein aller erster Swingerclubbesuch!

Vor einiger Zeit hatte mich ein sehr guter Bekannter besucht. Meinte zu mir, lass uns doch mal in einem Swingerclub gehen! Ich war damit einverstanden.

Somit haben wir uns in Partnerlook angezogen. Fuhren zu einen der Clubs hin. Beim betreten wurde ich sehr nervös, das ich rötlich im Gesicht wurde. Dafür habe ich mich ein bisschen scheniert.
Naja, doch zum Glück hatte mich mein Bekannter gut zu geredet und mir einen guten Tipp gesagt. Er sagte: "Die wollen schauen, und haben so eine geile, sexy Frau sehr selten gesehen. Du brauchst keine Angst haben, ich pass auf dich auf."

Wir wurden sehr herzlich von einer Kellnerin begrüßt, und erklärte uns den Weg zur Garderobe hin.
Da haben wir beide bis aufs sehr sexy Outfit hergerichtet und gingen zur Bar hin.

Bei einem Getränk haben wir uns unterhalten und schauten uns etwas um. Da bemerkten wir, dass immer wieder die Männer zu uns schauten.

Mein Bekannter flüsterte mir ins Ohr:"Die wollen mit dir Sex haben." Da wurde ich sehr rot im Gesicht. Das ich mich etwas unwohl fühlte. Und flüsterte meinen Bekannten ins Ohr:"Können wir bitte gehen?" Er zu mir:"Etwas später, jetzt schaun wir den Club an."

Da sind wir uns die Räume angeschaut und uns sind die Solomänner nach gegangen. Auch als wir zur Bar zurück gingen.
Dies haben wir nach einem Getränk wiederholt.

Doch dann haben wir den Club verlassen, fuhren zu mir. Hier haben wir eine sehr geile Nacht erlebt, und am nächsten Tag noch eine geile Nummer gehabt. Bis er sich wieder bei mir verabschiedet hatte.

Mein Resümee zu diesem Abend. Ich werde vermutlich wieder in einen Club gehen, und das nur mit einer Begleitung.

Lg eures Sexygirl30

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Samstag, 06.02.2021

06.02.2021 12:07

Ein schöner aufregender 3er

Es handelt sich im eine wahre Begebenheit. die Namen wurden geändert. Freue mich über nette feedbacks.

Mary ist sehr sportlich, braune haare, ich hatte schon andere 3er ..ffm mit ihr. Ich kenne sie schon etliche jahre.Zwischenzeitlch, habe ich ein blondes engelchen kennengelernt.
Die idee begann zu wachsen Mary und ich verführen Moni. Ich sendete Moni ein paar Fotos von Mary und grundrisse meines wunschszenarios, und sie willigte ein.
Mary besuchte mich, es war schon ziemlich knapp, sie brachte eine augnbinde zum schlafen mit, sie zog sich auch gleich aus. bis auf die Unterwäsche. Ihre augn sahen mich gross an, wer kommt nun, was soll ich machn..... kurz noch instruiert, und es läutete schon an der tür. Mary geh ins bad ich hol dich dann.
ich öffne die Tür moni strahlt mich an, sie hat ein luftiges kleid an, blondes lockiges Haar, kleidergr. 36, und ca 70-75b. Küsschen links rechts, schau hier die Augnmaske. Mit einen lächln, verbindet sie ihre Augen. ich führe Sie ins wohnzimmer, mary kommt auch aus dem Bad. Ich stelle mich hinter Moni, halte ihre hände am Rückn, mary ist vor ihr. Mary zögert noch, ich streichle über ihre oberarme und deute ihr, sie soll es auch tun. Zaghaft beginnt Sie, moni geniesst es förmlich, die Gänsehaut ist spürbar. Mary küsst sie und die Zungen beginnen ein Spiel, und Mary kommt in fahrt, das kleid rutscht auch gleich von den schultern. Sie hat noch die Stöcklschuhe an, die zieht sie aus und ich entferne schuhe und kleid vom boden. Nun sind beide vor mir in unterwäsche. Ich beobachte das küssen und spiele nunabwechslnd mit ihren zungen. Sie geniessen es förmlich. Nun muss der Bh runter, ich öffne ihn. Marys augn strahlen, vor ihr sind zarte brüste, ganz leicht hängend, zarte nippel, steif durch die erregung, sie deutet mir...wau voll schön... und schon liebkost sie diese Knospen... wir führen nun moni ins schlafzimmer legen sie aufs bett, die zwei küssen Sich, moni will nun mary sehn und entfernt die Augnmaske, die twei beginnen ein geiles lesbnspiel, und wechsln nun zu mir. Als ob sie sich ewig kennen, mein schwanz wird abwechslnd routieniert hichgebladen, 4 hände streichln über meinen Körper. Ich will nun Monis muschi schleckn, ab in die 69 und los gehts. Kurz greif ich ihren kopf und führ ihren mund bis zum Anschlag was sie willenlos zulässt. Nun kann ich mich der maus welche vor mir liegt, die fleischigen Schamlippen, ich knette diesen kleinen Arsch, das schöne poloch. Was macht mary, sie kniet danebn zieht die arschbackn auseinander und liebkost ihr Poloch, welch ein Luder..... muss leider nun los, wollt ihr eine Fortsetzung?

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06.02.2021 04:28

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Tranny“- Birthday in Amsterdam (Teil 1)

Ich war nun schon einige Monate mit Anni zusammen und alles lief super. Anni blühte von Woche zu Woche mehr auf was auch mich immer mehr happy machte. Als sie dann einen echt tollen Job in meiner Nähe fand zog sie auch bei mir ein. Die super Wohnung in Wien die ihr ihr Ex Toni-Burli überlassen hat hat sie dann auch schnell verkauft. Ich wollte sie eher vermieten aber sie wollte diese unbedingt loswerden und was soll ich sagen...die Angebote für diese Wohnung wurden echt unverschämt hoch...die Interessenten überboten sich gegenseitig bis zu einem Punkt bis der schon echt grenzwertig war. Ich gönnte Anni jeden Cent davon!
Glaub Toni-Burli hätte durchgedreht wenn er gewusst hätte welchen Preis die Wohnung erzielte. Allein dass wäre schon ein Genugtuung gewesen sein deppertes Gesicht zu sehen!

Anni wurde immer natürlicher...sie lachte ständig und nebenbei brachte ich ihr auch mal einen gescheiten Dialekt bei. Es hört echt witzig an wenn sie „he Oida bist deppat?“ im Dialekt mit ihrem ukrainischen Akzent sagte. Sie wurde auch immer hübscher...sie trug ihre Haare nun kürzer. Nur noch dezent geschminkt und nicht mehr nur in Gucci & co gekleidet. Klar trug sie auch mal Sexy Kleider usw aber nur noch wenn wir Schick ausgegangen sind oder zu entsprechenden Anlässen. Wir hatten täglich Spaß konnten aber auch einfach nur stundenlang reden und kuscheln . Wir hatten eine immer tiefere Bindung...konnten und wollten auch nicht mehr ohne einander und begannen mehr und mehr eine gemeinsame Zukunft zu planen.
Was aber nicht zu kurz kam war der Sex. Im Gegenteil wir experimentierten viel und in allen Fassetten. Auch a wenig Richtung SM...nach Stimmung mal ich devot oder dominant und dann mal umgekehrt. Will mochten auch den Kitzel! So waren wir mal shoppen...ich ging auf einen Kaffee als sie mich aus einem Shop aus anrief und sagte sie wüsste was besonderes. Ich bin zum Laden und als sie mich sah schupste sie mich förmlich in eine Umkleide. Dort zog sie ihre Jeans und Höschen ein wenig runter. Erst sollte ich sie von hinten ein wenig ficken...dann drehte sie sich um und wollte dass ich in ihr Höschen wichse und spritze. Wow! Danach zog sie ihr Höschen hoch und ging raus. Glaub so mancher hat mitbekommen was wir da angestellt haben.
Was ihr auch immer mehr gefiel war es sie ausgibst erst mit mehreren Fingern und Dildo und später, nach einigen Wochen mit der ganzen Hand zu „verwöhnen“!

Sie meinte...“ich habe soooo viel nachzuholen und noch soooo viel Dinge die ich sexuell erleben will!!!“... „es war schrecklich jahrelang immer nur dieses gefühllose geficke ständig wie Dreck und eine missratene Hure behandelt zu werden“
„Bei dir fühle ich mich wie eine richtige Frau!“
Glaube sowas ist eines der schönsten Komplimente die eine Frau einen Mann machen kann
Und mir war es immer wichtig dass sie sich in allem entfalten konnte und sich da auch verwirklichen.
Das einzige dass wir aus ihrem „alten Leben“ noch beibehielten war dass wir ab und an in einen Club gingen oder uns eben auch mal mit Tami und Mike trafen bzw kombinierten wir ab und an beides. Zum einen wollte sie so wie ich auch mal ihre Bi-Seite ausleben zum anderen mochten wir die Atmosphäre in einem Club sowie das sehen und gesehen werden.

Was wir dann auch bald Mal für uns entdeckt haben war was besonderes...damit hätte ich so nicht gerechnet. Eines Tages kam sie mal ins Bad und sah wie ich mir meine Eier und Pimmel rasierte. Sie sah mir kurz zu, lächelte und fragte „soll ich helfen?“
Ich lachte erst nur und Anni ging wieder raus.
Später fragte ich sie „würde es dir wirklich gefallen?“...“würd dir gerne mal deine kleine Muschi rasieren“ fügte ich an. Und so kam es dass wir uns immer mal wieder gegenseitig rasierten und waxten...Schwanz, Muschi und Arsch...mit Rosette...eben alles!
Mal haben wir es auch einige Wochen stehen lassen bis Anni dann schon einen schönen Buschen um ihre geile Pussy hatte.

Und so kam es das sie mir zum Geburtstag eine Überraschung schenkte...das einzige was ich dafür wissen sollte war einfach...“Du darfst dir deine Haare vom Schwanz und Eier usw nicht rasieren!“
Die wir beide e schon mehrere Wochen wacheren ließen
Dann ging sie ins Schlafzimmer und kam mit einem Koffer wieder raus...und in der anderen Hand zwei Flug-Tickets

„Wow...was hast du denn vor?“ wollte ich wissen
Wir fliegen weg...Shoppen und auf ein Abenteuer!
„Aha“ sagte ich verdutzt „und wohin?“
„Geht dich nix an...siehst dann am Flughafen!“
Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und erzählte mir dass heute was in der Post war...“ich bin nun endgültig geschieden!“ schrie sie voller Freude! Und jetzt wird es Zeit dir ein Geschenk zu machen dass du so schnell nicht mehr vergisst und mich so zu bedanken für all dass was du die letzten Monate für mich getan hast!

In dem kleinen Koffer war wirklich kaum was drin...den als ich ihn nur kurze Zeit später ins Auto schmiss war der um vieles leichter als erwartet.
Am Flughafen angekommen...durch alle Checks durch und zum Fluggate...juhuuuu auf nach Amsterdam! Geil [nur für Mitglieder]

Und was soll ich euch sagen...Anni hat an alles gedacht. In Amsterdam angekommen gingen wir mal was essen nachdem wir eine top Wohnung im Zentrum bezogen hatten. „Hier sind wir ungestört!“
Ich freute mich zum einen riesig über die Überraschung...ohne zu wissen was sie noch so alles geplant hatte...und zum anderen dass Anni so super drauf war...ein ganz anderer Mensch als noch eineinhalb Jahre zuvor im Schloss auf der Swinger-Party

Die nächsten Tage sollten auch noch richtig aktiongeladen sein!

Aber dazu mehr in Teil 2

Nur fuer Mitglieder
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Donnerstag, 04.02.2021

04.02.2021 19:13

Anni, Shoona und...wie sich der Kreis schließt

Anni, Shoona und...wie sich der Kreis schließt


Ich war jetzt nun wieder einige Zeit Single und hatte momentan auch keine großen Ambitionen es zu ändern. Hier und da mal ein Date aber nicht mehr. Beruflich war ich mehr als gut ausgelastet und so kam es dass es mich auch immer wieder für einige Tage nach Wien verschlagen hat. Einige Wochen zuvor hatte ich mal Anni angeschrieben und zu Shoona hatte ich zwischendurch auch immer wieder Kontakt...und so bekam ich auch mit dass Shoona und Anni nun regen Kontakt hatten und sich auch öfters mal getroffen. Und so hatte ich die Idee nach meinen Terminen 2-3 Tage anzuhängen und wenn es passt mich mit den beiden mal zu treffen. Natürlich ganz ohne Hintergedanken.

Ich verbrachte nun also einige Tage beruflich in Wien als ich von Anni einen Anruf erhielt...erst freute ich mich drauf aber sie weinte ins Telefon und erzählte mir dass Toni-Burli sie rausgeschmissen hatte und sie nun bei Shonna sei da sie sonst eigentlich kaum jemanden kennt. Ihre sogenannten Freunde waren eigentlich nur Leut von Toni und sonst hat er sie ja oft eingesperrt. Toni sagte sie solle morgen Vormittag zu ihm ins Büro kommen...aus dem Haus hat er sie ausgesperrt. Was war jetzt wieder los?
Ok...ich hab mich am nächsten Tag dann mit Anni und Shonna getroffen...leider nicht freudig zum plaudern. An Toni‘s Firma angekommen sind Shoona und ich rein...Anni hatte Angst und wollte im Auto warten. War schon gespannt was mich da erwarten würde. Toni hat uns schon erwartet und bat uns ins Büro. Sofort legte er los...“a do Schau her...hot‘s glei ihrn neichn Stecha gschickt?!“
„Nein...bin zufällig da und“...
Aber Toni unterbrach mich
“I loss mi von dera entgültig scheiden. Mia Wurscht mit wem de umadumbumst!...Aber i hoit mi an den Ehevatrog“
Der besagte...in der Trennungszeit stehe Anni eine seiner Wohnungen zur Verfügung außerdem eine Einmalzahlung usw
Und so knallte Toni eine Mappe hin darin waren 25000€ und ein Schriftstück über 5000€ jeden Monat. Zudem Schlüssel für die besagte Wohnung. Dann sagte er noch energisch „ und den neichn Q3 den i ihra grod kauft hob kauns a hom...i pass in des klane Scheißheisl e net eini“...“außerdem wenn ma gechiedn san kaun sie sie de Wohnung behoitn und olle Monat bekommts dann a no an sauban Potzn Göd...wie gsogt...i hoit mi aun den Vatrog!“
„Aussadem fick i scho längst a aundare. Bin froh wenn i den Traumpl los bin!“
„Und jetzt schleichts eich!“
Ich dachte mich streift a Bus! Verabschiedete mich und sagte nochmal dass ich zufällig hier war. Toni sah mich nun grantig an. Dann drehte ich mich um aber Shoona schloss die Tür und blieb noch kurz bei ihm. Was sie wohl noch wollte?
Schließlich kam auch sie ins Auto zurück...wir erzählten Anni alles
Mit dem Geld sollte sie mal neu starten usw und außerdem lässt er alles was sie im Haus hat in den nächsten Tagen von einer Spedition schicken...Kleidung, persönliche Dinge, Schmuck, Handtaschen usw...was sicher auch alles samt einen mords Wert hatte.
Er war typisch in seinen Aussagen aber nicht geizig oder was alles andere anging.
Wir sind dann schnell nahe der Innenstadt an der Wohnung angekommen. Wow...eine echte Luxuswohnung unterm Dach. Alles vom Feinsten! Hat ihm wohl sicher auch eine Große Stange Geld gekostet. Die Wohnung war überraschenderweise total modern eingerichtet und sehr geschmackvoll und stylisch. Wohl von einem Innenausstatter. Anni sagte das sie von dieser Wohnung nix wusste. Shoona ging in die Küche die auch alles hatte...vom kleinsten Gaberl über Töpfe, Teller bis zum Herd war alles da. Komischerweise war Sekt im Kühlschrank und noch etwas machte mich stutzig. Aber gleich mehr
Anni sank auf die Couch im Wohnzimmer und weinte. Ich versuchte sie zu beruhigen. Sie meinte nur „ich hab ihm nie was böses getan...warum hat er mich jahrelang so schlecht behandelt?“ „ich meine er kaufte ständig teures Zeug und dafür bin ich auch dankbar...aber er war nie lieb zu mir!“
Ich meinte dass er einfach so ein Typ ist aber vielleicht ist es ja gut wie es jetzt ist und mit den Möglichkeiten...also Absicherung die sie nun hatte könne sie ja voll neu durchstarten.
Wir redeten noch lange...Shoona aber sehr still. Ich glaub sie wusste dass ich etwas ahnte.
Anni ging dann ins Bad um sich frisch zu machen. Ich wollte die beiden auf den Schock zu Mittagessen einladen. Als Anni im Bad war fragte ich Shoona...“stimmt’s...du bist die neu oder? Schon damals im Schloss kanntet ihr euch...deswegen kam er gleich 2 x unverhofft daher als er dich so mir nix dir nix gefickt hat usw...und auch der Dreier als du überraschenderweise mit Anni aufgetaucht bist! Habe mich schon gefragt wie du mit Anni in Kontakt gekommen bist ...außerdem hast du ja nichtmal auf den Zettel mit der Adresse der Wohnung gesehen und bist direkt hergefahren. Und der Sekt im Kühlschrank...hier war wohl euer Liebesnest oder?

Shoona sah mich lange an und nickte nur...leise sagte sie „komm übermorgen zur Villa...wir erklären dir alles!“...dann sagte sie mir noch einige persönliche Dinge
„Aber glaub mir...so wie du glaubst ist es nicht!“
War erst ganz schön sauer aber ich willigte ein da ich neugierig war was sie zu sagen haben.
Shoona lies sich entschuldigen da sie noch was vor habe usw.
Jaja...war wohl besser um die Stimmung zu beruhigen dachte ich mir!

Jetzt war ich mit Anni allein in der Wohnung und langsam beruhigte sie sich.
„Ich wusste er hat was mit Shoona“ legte sie los...“hab es auch zuletzt mitbekommen als ich halb im Koma war und die beiden direkt neben mir gefickt hatten“.
„Aber dass sie mich jetzt von einen Tag zum nächsten rausschmeißen und Shoona trotzdem noch quasi so tut als sei eine Freundin...schon arg!“
Ich sagte nur „Shoona erzählte mir dass sie dich wirklich mag...und es so auch net kommen sah. Sie hofft dass nach einigen Wochen Ruhe, ihr euch wieder sehen könnt usw...richtig unter Frauen miteinander reden!“ und...“sie hat mir versichert ihn nur Geschäftlich zu kennen und die Nummer im Schloss und zuletzt einfach so passiert seien!“
Anni sah mich einfach nur traurig an und meinte...“ich weiß...hab es durch die Tür alles gehört“ ... „aber weißt“...legte sie nach...„bis Susi mit der ich mich selten treffe war oder ist Shoona die einzige Freundin...kenne ja kaum jemanden!“
...“hat sie die von unserem wilden Dreier zuletzt erzählt? Shoona, Susi und ich!?...es war echt geil!“
„Es wird alles werden...es braucht eben Zeit!“ erwiderte ich
„Schon arg dass meine einzigen Freundinnen Frauen sind mit denen ich Sex hatte bevor ich ihren Namen kannte!“

Darauf mussten wir beide lachen und gingen mal was essen. Danach shoppen...sie kaufte was gut genug für Tonis Geld war...sie brauchte ja auch einiges für die nächsten Tage bis ihre Sachen eintrafen. Ich genoss es ihren sexy Körper in allen umkleiden der Shopping mal begutachten zu dürfen...echt sexy die kleine! Braun gebrannt, gut trainiert und a mitreißendes lachen!
Langsam taute sie auf!

Wieder in der Wohnung fielen wir uns sofort in die Arme...“net heute...du handelst ja in der Emotion!“
„Depp...bin seit Anfang an geil auf dich!“ schmiss sie mir entgegen
Und so hatten wir echt wilden und ausgiebigst Sex...unter der Dusch, auf der Couch, in der Wanne usw
Wir meinten wenn er scho so a Liebesnest hat soll es auch benutzt werden...auch wenn’s anfangs nur quasi als Rache war.
Und dann zeigte sich Anni äußerlich völlig anders...sehr dezent geschminkt, etwas legerer als sonst usw...auch die Wochen danach änderte sich Anni zunehmend sehr zu ihrem Gunsten. Sie zeigte dass sie natürlich hübsch war und bei weiten nicht gekünstelt und so über drüber gestylt usw wie Toni sie haben wollte aber ihr Gemüt wurde anders, keine Unterdrückung mehr, keine totale Kontrolle mehr...und was soll ich sagen...sie gefiel mir von Tag zu besser...näherten uns immer mehr und mehr an...körperlich sowieso aber nun auch emotional
Hab nun etwas vorgegriffen...ja, Anni und ich haben und ineinander verliebt...und eine echt schöne Zeit vor uns. Sie fand auch bald einen tollen Job in meiner Nähe. Was ich damals nicht wusste...sie hatte in Kiew studiert. Und...naja, trafen und treffen uns seit dieser Zeit oft mit Tami und Mike...und da passieren immer wieder heiße Geschichten. Werd euch davon sicher was erzählen!

Aber erstmal will ich noch erzählen was am übernächsten Tag passiert ist

Ich komme also an einem Samstag Morgen an die Villa...an der Tür werde ich bereits von Shoona’s erwartet.
„Na dann bin ich mal gespannt was ihr mir zu sagen habt!“ grummelte ich bereits angefressen

Shonna ging sofort in vollen „ja ich kenne Toni schon länger!“ aber nicht so wie du glaubst
„Ja...wir kennen uns aber es ist nie mehr gewesen als die Dinge die alle kennen oder auch du dabei warst!“...“aber die Sache ist die“ fuhr sie fort...“ich arbeite auch nebenbei für ihn...oder besser gesagt meine Kanzlei...Deswegen wusste ich auch von der Wohnung aber ich bin nicht die Neue!“...“sowas würde mir im Traum nicht einfallen!!!!!“...“und ich bestehe darauf dass bei Terminen auch immer noch jemand dabei ist...somit vermeide ich es dass er mir an die Wäsche geht“
„Aha...aber warum hast Anni nix gesagt wenn du ja alles weißt?“ hakte ich nach...“weil es mich im Prinzip ja nichts angeht und ich da nicht reinpfuschen wollte...du weißt ja wie er ist!“
Dann ging Shoona voraus ins Esszimmer wo Toni-Burli mit der Tattoo-Lady vom Schloss saß und gemütlich Schampus zum Frühstück soff!
„He Oida, wos tuast du do?“
„Shonna bat mich zu kommen“ antwortete ich
„Wos foitn dia ei den zum herhuin?“ schrie er sie an
Bevor Shonna was sagen konnte schoss ich ihn an „jetzt beruhig dich..wir können auch respektvoll und normal miteinander reden!“
„Du sogst ma in meim Haus net wie i mit dera red...und de Oide hot zum tuan wos i sog!“...“i zohl dera a an Haufn dafia!“ dabei schlug er mit der Faust massiv auf den Tisch
Volldepp...dachte ich bei mir
Shonna verließ das Zimmer
„Worauf hab ich mich da eingelassen?“ dachte sie laut nach
„Was is?“ wollte ich wissen
„Besser wenn du es nicht weißt“ erwiderte sie

„Glaubst mir jetzt zumindest dass nicht ich die Neue bin...sondern es einfach nur Zufall ist?“

„Ja...aber happy bin ich damit trotzdem nicht!“
„Fahre wieder zu Anni...kommst mit und redest mit ihr?“ Fragte ich
„Komm später nach...muss noch was besorgen und will unbedingt was erledigen!“
Dann drehte sie sich um ging zu Toni und sagte ihm „wollte ihm nur beweisen das nicht ich der Grund bin!“

„Jo Jo...hauts eich iwa di Heisa...wü eich heit neama sehn!“...“und du kummst am Montog in da fruah in mei Büro...gibt wos zum tuan!“
„Und da Anni kaunst sogn...sie kriagt ois wias im Vatrog is...owa i wü ihra nimma sehn

Dann sah er seine „neue tätowierte Errungenschaft“ an und befahl ihr
„Und du blost ma jetzt an!“
Die zögerte nicht...aber dass mussten wir uns nicht ansehen und sind zur Tür raus
Dann trafen wir uns bei Anni sie grinsend in der Küche stand und kochte
Shonna sah sie an...“komm mit!“ und ab sind sie ins Schlafzimmer und überließen mir das kochen
Nach über einer halben Stunde kamen die wieder raus...beide leicht verweint aber mit einem Grinsen im Gesicht
Anni nur kurz ganz leise zu mir...“sie hat mir einiges erzählt...hoffe ich kann ihr glauben“...“zumindest hat es so geklungen und Tränen lügen ja nicht!“

Hoffentlich wird das Wochenende nun doch noch schön dachte ich bei mir

„Glaub meinen Job also besser gesagt die Geschäfts Verbindung mit ihm bin ich gleich mal los!“ sagte Shonna etwas geknickt...“es wird immer schlimmer mit dem, kein normales Wort mehr geschweige denn mal Lob oder sonst was“
„Aber egal...ich finde mir schon neue Klienten...und auch ohne ihn läuft es gut...er glaubt eben oft dass er mächtiger und größer ist als er es in Wirklichkeit ist!“
Danach kehrte Waters Ruhe ein und die Anspannung viel von allen ab

Danach haben wir gemeinsam gegessen und paar Flaschen geköpft
Hatten alle drei einen feien Spitz als Anni grinste und sagte...“wisst ihr noch im Schloss“...“fand es voll geil wie du Shoona gefickt hast und ihr uns beobachtet habt wie Tami mich in den Wahnsinn trieb“....“und wie du mich geleckt hast wie ich auf seinem Schwanz gesessen bin!“
„Klar war es nur Sex...aber ich denk heut noch gerne dran!“
„Könnt mir gut vorstellen mal eine Nacht alleine mit euch zu verbringen“
Shoonas sofort „also ich kann e nimma fahren!“ und fahren lachte
Ich drauf „und ich bleib sowieso bis Montag!“...lehnte mich zurück und sah den beiden Damen zu wie sich küssten...

Und was dann geschah...

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04.02.2021 11:24

Shoona‘s Reifeprüfung – neue Horizonte (5) – geschrieben vom Master_der_Lust und Shoona

nun wir kommen zum Schluss von Shoonas Reifeprüfung, und beginnen mit Madame!

Madame: Der Herr nahm den Kopf des Sklaven und drückte ihm seinen Schwanz ins Maul! Er fickte ihn ganz tief in die Kehle, während er weiter mit der Peitsche schlug! Man sah wie es den Sklaven erregte! Sein Penis schien den Käfig sprengen zu wollen! Ein Dildo in seinem Arsch der sich, da Madame Shoona mit 2 Dildos fickte, immer wieder rein und raus bewegte, und der lange große Schwanz des Herren in seinem Mund erzeugte die Lusttropfen am der Spitze seines eingesperrten Phallus! Er leckte und zog den letzten Tropfen des Saftes aus dem Penis des Herren als er diesen in seinem Hals entleerte! Die Lady drückte ganz fest den Kopf von Sklavin Daneena auf ihre Fotze und malträtierte immer härter den noch nicht gezeichneten Rücken und Hintern der Sklavin!
Die Schreie erregten die Lady immer mehr, sie schlug immer härter und kam mit einem lautstarken Orgasmus!
Madame brach mehr oder weniger ab als sie merkte das Sklavin Shoona weg war! Sie öffnete sofort ihre Gurte und befahl Daneena erst den Sklaven und dann Shoona vom Bock zu befreien! Sie sollten sie auf das Sofa legen! Madame begleitete ihre beiden Freunde zum Ausgang, kehrte aber rasch zurück um nach der benommenen Sklavin zu sehen! Madame machte Schluss und sagte das es für heute zu Ende sei! Sie sollen sich duschen und Shoona hatte ihren Dienst bei Madame beendet! Madame würde läuten wenn sie kommen soll!
Shoona: Als ich Madames lobende Worte hörte, musste ein seliges Lächeln über mein Gesicht geflogen sein. Mein erster Gedanke war, dass sicher auch der Meister mit mir zufrieden sein würde, sobald Madame ihm berichtet haben würde. Ich schaute mich nach dem Paar um. „Sie sind schon gegangen“, flüsterte Daneena mir ins Ohr, die erraten hatte, wem mein suchender Blick galt. „Komm, wir bringen dich unter die Dusche.“ Der Sklave und Daneena nahmen mich in ihre Mitte und führten mich in den Waschraum. Sie mussten mich halten, ich konnte kaum gehen. Die strenge Fesselung meiner weit gespreizten Beinen, die Riesendildos in meinen Löchern, das hart gefickt werden, die Peitsche - alles tat weh! Ich kam mir vor als wäre ich einen 100km Marathon gelaufen.
Im Badzimmer sah ich erst, wie sehr Daneena zugerichtet war: Ihr ganzer schöner Körper war übersäht von Striemen! Das mein Rücken und mein Po nicht viel besser ausschaute, konnte ich erst im Spiegel sehen und dann der Sklave – auch er hatte sein Fett abbekommen! Als wir so gegenseitig unsere „Kampfspuren“ bewunderten, mussten wir plötzlich lachen – es war zugleich ein fröhliches wie auch schmerzhaftes Lachen. Der Sklave sagte „kommt unter die Dusche“ und seifte uns gemeinsam sehr vorsichtig ein. Daneena und ich standen zunächst Rücken an Rücken, so dass der Sklave uns gleichzeitig bedienen konnte. Unsere Titten schienen sehr schmutzig zu sein und bedurften anscheinend einer sehr intensiven Pflege, die er sanft, ausdauernd aber mit sehr, sehr viel Gefühl vornahm. Ab und zu berührte sein Schwanz unsere Oberschenkel, blieb aber friedlich. Als der Sklave unsere Muschis erreichte, wurde es gefährlich, denn jede noch so kleine Berührung schmerzte mir.
Bei mir war er dann auch sehr vorsichtig oder vielleicht hatte er wieder eine bestimmte Seife, die mir helfen sollte? Bei Daneena ertönten schon bald Lustlaute dazu, er muss hier sehr intensiv gereinigt haben! Der Sklave bat uns schließlich uns umzudrehen. Daneena und ich standen jetzt Brust an Brust und nutzten die Zeit, die der Sklave benötigte uns hinten zu reinigen, für lange und innige Küsse. Wir zuckten gleichzeitig zusammen als seine Finger zwischen unsere Pobacken fuhren und er es natürlich nicht unterlassen konnte unsere Rosetten sehr sorgfältig, aber auch sehr vorsichtig, einzuseifen. Als wir darauf nicht in der vielleicht von ihm erhofften Weise reagierten, nahm er sich seufzend unserer Beine und Füße an.
Daneena und ich küssten uns immer noch als er die Dusche wieder anstellte und als kleine Boshaftigkeit den Temperaturregler für einige Sekunden von Warm auf Kalt umstellte. Dass er auch darunter leiden musste beeindruckte ihn weniger als die Flüche, die Daneena ihm entgegen schleuderte. Aber es war ein Spass und wir lachten und alberten noch ein paar Minuten unter der Dusche, die nun von uns Dreien mal auf Kalt mal auf Warm gestellt wurde. Ich fühlte mich wieder besser und küsste nun auch den Sklaven um mich für diese Reinigung zu bedanken. Als ich hier wie durch Zufall seinen Schwanz berührte, bemerkte ich, dass dieser wieder zu einer stattlichen Größe gewachsen war und dachte mir, warum denn nicht!
Ich blickte Daneena schelmisch an und fragte „Wollen wir?“ Sie verstand, was ich damit ausdrücken wollte und gab dem Sklaven die Anweisung „Hände hoch und stillstehen!“ Wir knieten uns vor den Sklaven, Daneena stülpte ihren Mund über seinen Schwengel, ich versuchte seine Hoden zu lutschen, was aber erst klappte, als ich mich umgedreht unter ihn gesetzt hatte. Sofort machte sich wieder mein schmerzender Po bemerkbar. Ich war daher heilfroh als Daneena mir nach einer Weile anbot die Positionen zu tauschen. Daneena fühlte sich bemüßigt ihn zu ermahnen „Gib Bescheid, wenn Du abspritzen musst, wir wollen uns deinen Samen teilen!“ Bis es soweit war, dauerte es jedoch noch eine ganze Zeit. Ich genoss es, den herrlichen Schwanz des Sklaven in meinem Mund und einmal auch kurz in der Kehle zu spüren. Aber darauf legte es der Sklave gar nicht an, er wollte meine Zunge an seiner Eichel spüren und wie meine Lippen seinen Schaft liebkosten.
Als er plötzlich keuchte „Jetzt, lang ich’s nicht mehr halten!“, kroch Daneena unter ihm hervor und hockte sich neben mich. Gemeinsam wichsten wir seinen Stab, unsere geöffneten Münder direkt vor seiner pulsierenden Eichel. Daneena erwischte den ersten Schuss, der zweite, und sicher nicht kleinere, landete in meinem Rachen. Ich schluckte seinen Samen, leckte mir auch noch den Klecks von meinen Lippen ab. Abwechselnd lutschten und saugten wir danach an seinem Phallus, kämpften um jeden Tropfen, den er noch herauspressen konnte.
Nachdem das Duschen länger als geplant gedauert hatte, beeilten wir uns mit dem gegenseitigen Abtrocknen ebenso wie mit dem Eincremen unserer malträtierten Körper. Wir schlüpften dann in die im Waschraum bereit gelegten kurzen Bademäntel. Daneena führte mich in mein Zimmer, den Sklaven verabschiedeten wir fürs Erste mit zwei Küssen.
„Was nun?“ fragte ich Daneena. „Wir warten darauf, dass Madame nach uns läutet.“ Da dies jederzeit geschehen konnte, wagten wir es nicht, intimere Aktionen zu starten. Aber uns zu küssen, das ließen wir uns nicht nehmen!

Der Meister: Madame erzählte mir von Shoona und dem was mit ihr gearbeitet wurde! „Ich merkte in ihren Augen, dass sie etwas Angst und Respekt vor mir hatte,“ sagte Madame „aber sie hat sich hingegeben alles gemacht was ich von ihr wollte!“ Als sie erwähnte, dass sie die Session wegen vollständigem K.O. meiner Sklavin beendete, hatte ich Bedenken wegen dem körperlichen und seelischen Zustand!

Dies wurde aber von Madame durch einen Blick auf die Cam, wo man die beiden Sklavinnen beim Küssen sah, sofort entkräftet! Sie sagte lächelnd, die Sklaven haben keine Ahnung, dass sie immer weiß was sie gerade machen, holte den Sklaven und sagte zu mir: „Du magst jetzt sicher einen Kaffee! Ich werde euch dann gleich alleine lassen, und mich um die Strafe meiner Sklavin kümmern!“

Ich saß mit dem Rücken zur Tür. Ich hörte dir Schritte meiner Sklavin Shoona, diese kamen ins Stocken, leichtes Klingen des Geschirrs am Tablett, sie hatte nicht erwartet, dass ich hier sein könnte! Ich war gespannt ob und wie sie ihre Freude nun ausdrücken wird! Als sie beim Tisch war, stand Madame auf und sagte: „Dein Meister holt dich ab!“ strich ihr über den Kopf und die Haare „Du hast eine brave Sklavin mein Freund!“ und ging!

Shoona: Der Sklave kam herein, störte Daneenas und meine traute Zweisamkeit. Er sagte: „Shoona soll Madame Kaffee bringen, du Daneena sollst in den Kerker gehen und auf deine Strafe warten!“ Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung, Daneena flüsterte mir ins Ohr „Wir bleiben in Kontakt, ja?“
„Versprochen“, flüsterte ich zurück.

Der Sklave hatte in der Pantry den Kaffee vorbereitet, ich nahm das Tablett und fragte: „Wo darf ich Madame servieren?“ „Geh den Gang entlang ganz am Ende die letzte Tür auf der rechten Seite. Ich ging noch immer ein wenig unrund auf meinen Schuhen, so richtig elegant und sexy war es wohl nicht, der Kaffeelöffel klapperte im Takt meiner Schritte auf einem Untersetzteller.

Ich trat ins Zimmer von Madame ein, die Tür war nur halb geöffnet Madame hatte mich gesehen und winkte mich herein. Als ich die Tür vorsichtig etwas weiter aufschob, hockte da mein Meister, den Rücken zu mir gewandt. Vor Freude hätte ich fast den Kaffee vom Tablett rutschen lassen. Madame sagte zu mir „Dein Meister holt dich ab!“, und zum Meister „Du hast eine brave Sklavin, mein Freund.“ Dann stand sie auf und verließ den Raum.

Ich servierte dem Meister seinen Kaffee und stand in der vorgeschrieben Haltung vor ihm, den Blick gesenkt. Der Meister sagte: „Madame hat mir berichtet, dass Du dich recht gut gehalten hast und vor allem folgsam warst.“
„Ja, Meister, ich habe mur große Mühe gegeben.“ „Du hast allerdings nebenbei auch noch dein Vergnügen mit dem Sklaven gesucht und zudem Madames Sklavin verführt!“

Ich schwieg betreten, ja, ich hatte beides getan – es war mir zwar nicht ausdrücklich erlaubt, aber auch nicht verboten worden. Zum Meister sagte ich: „Wenn dies Verfehlungen waren bitte ich darum bestraft zu werden, sowie es Daneena auch grad ergeht.“

„Nun, es waren Verfehlungen, aber deine Strafe wird eine andere sein und sie wird nicht heute erfolgen. Welcher deiner Eingänge ist am wenigsten wund?“
Die letzte Frage überraschte mich, aber ich antwortete sofort und wahrheitsgemäß: „Mund und Kehle, Meister.“ „Ich erlaube dir, meinen Schwanz mit deinem Mund und deiner Kehle zu verwöhnen, als Belohnung für deinen würdigen Auftritt, bist du bereit hierzu?“

„Meister, ja, es mach mir eine große Freude mich bei dir auf diese Weise bedanken zu dürfen!“ Im nächsten Moment, kniete ich bereits vor dem Meister, sein prächtiger Phallus war blitzschnell ausgepackt und in meinem Mund versenkt. Der Meister überließ es allein mir Tempo und Tiefe des Einbringens zu bestimmen. So beschenkte ich mich mit einem der längsten, innigsten und liebevollsten Blowjobs, die ich seit langer Zeit hatte und der Meister krönte ihn mit einer gewaltigen Ladung seines Samen, den ich noch eine Weile in meinem Rachen hielt, bevor ich ihn endgültig schluckte

Der Meister setzte mich auf seinen Schoss, nahm mich fest in den Arm. Sanft streichelte er mein Haar, fuhr mit der einer Hand an den Konturen meines Körpers hinab, legte sie am Ende auf mein linkes Knie. Mein Kopf ruhte auf seiner Schulter und mit geschlossenen Augen träumte ich – von Daneena.

Der Meister: Sie stand, wie es sich gehörte, vor mir! Auf meine Fragen antwortete sie am Anfang rasch, aber als ich ihr sagte was ich alles wusste wurde sie etwas verlegen, stellte sich aber sofort bereit Strafen zu empfangen! Doch dafür wäre es zu früh gewesen! Darum gab ich ihr nur die Möglichkeit mir ihre Dankbarkeit auszudrücken, was sie mit ihrem Lutschmaul hingebungsvoll machte!
Ich zog sie hoch auf meinen Schoß und streichelte sie. Da merkte ich wie sie ihre Anspannungen verlor, sich eng an mich schmiegte und sie sich richtig wohl fühlte! Nach einer Weile sagte ich: „komme meine Sklavin, wir gehen!“ standen auf und gingen!
Ich hielt sie, denn nun begann alles in ihr zu schmerzen! Der ganze Druck, die Anspannungen und Aufregungen waren weg! Ihr Schritt wurde unsicher. Als wir in die kühle Abendluft traten kippte sie fast um! Ich nahm sie einfach auf die Arme und trug sie zu meinem Auto um sie heimzubringen! Ihre Augen glänzten feucht und stellten wortlos die Frage: Warum!
Bei ihr angekommen sagte ich nur mehr: „ruh dich aus meine kleine Sklavin, es ist schön deine Hingabe zu genießen!“ Man sah das sie eigentlich schon wissen wollte, wann es weiter gehen würde, aber sie traute sich nur mehr zu sagen: „Ich danke euch mein Meister!“

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04.02.2021 10:03

Allein mit Tami-dürfen wir dass?

Allein mit Tami-dürfen wir dass?

Es war Donnerstagabend...hatte ein paar sehr lange Tage hinter uns gönnte mir den Luxus mir den Freitag frei zu nehmen. Zum einen sollte ich am Sonntag Besuch bekommen und sollte mal meine Bude auf Vordermann bringen und zum anderen musste ich am Montag beruflich für ein paar Tage nach Wien. Und so lag ich auf der Couch kurz vorm einschlafen als ich einen Anruf bekam.
Zu meiner Überraschung war es Tami...hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mit ihr gerechnet.

„Du sag mal...kannst du morgen spontan sein?“
„Worum geht es denn?“ wollte ich genauer wissen.
Sie erzählte mir dass sie und Mike eigentlich von Freitag bis Dienstag ein Thermenhotel gebucht haben er aber beruflich morgen doch net kann und erst am Samstag Abend kommen würde. „Warum gönnst dir nicht eine Zeit allein oder fragst eine Freundin?“
„Na du kannst blöd fragen. Allein is es mir zu fad und außerdem wollt ich mal wieder mit dir plaudern. Hab von Mike gehört dass es mit „V“ nun endgültig vorbei ist und ich glaub du kannst Ablenkung gebrauchen!“
Fand es im ersten Moment voll nett von ihr und lies es sie auch wissen dennoch warf ich ein „glaubst es is a gute Idee wenn wir da den ganzen Tag nackig sind und Mike ist nicht dabei?“
Sie lachte laut auf und sagte „naja...wird sicher eine Herausforderung! Aber mal im Ernst...will nicht allein beim Abendessen oder Frühstück sitzen oder von so notgeilen Wipferl abgegraben werden!“...“also...kommst?“
„Klar...wäre ich sowieso. Tut mir sicher gut a bissl rauszukommen und wir haben uns ja auch schon a Zeiterl nicht mehr gesehen, freu mich!“

Und so trafen wir uns am nächsten Tag gleich direkt im Hotel...Tami hat das Zimmer schon bezogen. Ich kam rein und....aaahhhh was soll ich sagen...ich finde die kleine einfach zuckersüß
Wir begrüßten uns herzlich. Sie schlug dann vor gleich in den Thermenbereich des Hotels zu gehen und dann zum Abendessen. „Jop...so moch ma des!“ willigte ich ein.
Und was machte der kleine sexy Gauner da...zieht sich einfach nackig aus und steht da so vor mir...ich seh sie an und bekomme Blutdruck!
„Mach weiter! Will in die Sauna und in den Pool!“
Ich drehte mich um und zog mich aus...sie musste ja nicht gleich sehen dass ich dast schon einen Steifen hab. Und so gingen wir los...suchten uns einen Platz und dann auch gleich mal in die Sauna. Drei Aufgüsse später erzählte ich ihr wie es mit „V“ gelaufen ist und dass ich scho recht fertig bin. Wie Tami da so lag...schossen mir die Erinnerungen von den Dingen durch den Kopf was ich mit ihr sexuell schon alles erlebt hatte. Wenn ihr all meine „BIG-Bi Story“ gelesen habt wisst ihr genau was ich meine. Ich war irgendwie weggetreten und im Gedanken als sie mich anschuppste und sagte dass es Zeit fürs Abendessen wird. Wir zogen uns an genossen ein tolles Menü mit allem Zipp und Zapp. Der Wein tat langsam seine Wirkung und wir hatten echt Spaß. So gegen 21 Uhr gingen wir aufs Zimmer. Ich hatte unterwegs noch ein paar Flaschen Wein und Snacks besorgt über die wir uns nun bei einem gemütlichen Fernsehabend hermachen wollten.
Wir schmissen uns aufs Bett...angezogen natürlich! Ich ging dann mal unter sie Dusch als der Film zu Ende war. Musste mich a wenig frisch machen als es net lange dauerte bis Tami nackt vor mir im Bad stand. „Tami...was machst du da? Du weißt wir dürfen nicht!“
„Reg dich ab...hast mich heut ja schon den ganzen Tag nackt gesehen!“
Ich darauf wieder „Ja...und das macht es nicht leichter...hatte seit Wochen keinen Sex und du weißt genau wie scharf du mich machst!“
Sie grinste nur uns sagte „komm her und creme mir meinen Rücken ein...das Chlor im Pool ist net gut für meine Haut!“
Na super...dass auch noch
Ich zog mir meinen Bademantel über und cremte sie vorsichtig ein. Ihre ansonsten makellose und zarte Haut war wirklich sehr gerötet.
Dann gingen wir ins Bett...schauten noch fern und plauderten ein wenig. Dann sahen wir uns tief in die Augen und ich schmolz fast dahin...von allein streichelte meine Hand über ihr Gesicht. „Danke“ sagte ich...“nix zu danken“...“aber warum streichelst du mich?“...“Ohhh sorry war ganz unbewusst!“
„Macht nix“ meinte sie...“mir gefällt es ja!“
Glaub wir haben da grad das gleiche empfunden. Dann wurde sie frech und hob meine Decke an...“na schau, geil bist ja auch!“
„Heeeee...was soll dass?“
Sie drauf...“ich bin ja auch grad in Stimmung mit dir Sex zu haben. Aber du weißt ja...alleine gibts nix!“
„Ich weiß und es ist auch gut so“
Ich drehte mich auf den Rücken und sah weiter fern. Tami setzte sich auf...legte ihr Decke zwischen ihre Beine und bedeckte eines ihrer knackigen Tittchen mit einem Zipfl der Decke...auf die andere legte sie ihre Hand. Ich sah sie an und dachte nur...wow is die kleine sexy. Aber ich durfte nicht noch geiler auf sie werden. Kann ja notfalls mal ins Bad und mir...na ihr wisst schon. Dann fragte sie „hast dir in einem Hotel schon mal einen Porno angesehen?“
„Nein...bislang nicht...und wir sollten es auch jetzt nicht!“ aber dass schien sie nicht zu interessieren und suchte sich einen aus. Na super!
Dann sah sie mich an und meinte...“den Regeln nach dürfen wir uns zwar nicht intim berühren und scho gar net ficken...aber wir könnten uns ja dabei zusehen wie wir es uns machen!“
„Eine Grauzone...meinst nicht?“
Und so merkte ich wie sie eine ihre kleinen Brüste massierte und mit der anderen unter der Decke begann sich zarte Muschj zu streicheln. Dabei sah sie wie im Film eine Frau doppelt penetriert wurde und sagte „auf sowas steh ich auch...nur schon sehr lange her!“
„Gleich werd ich deppat“ sagte ich energisch. In dem Moment schmiss sie die Decke von sich und wichste ihren Kitzler massiv...fickte sich such immer wieder mit den Fingern. Ein zu geiler Anblick...“komm, mach mit!“
Und ich machte mit...ich begann mir neben ihr einen runterzuholen und dachte daran wie geil es war sie zu ficken...sie zu lecken und all dass andere was wir schon gemacht haben. Aber diesmal war Mike nicht dabei und somit war es gegen ihre Regeln Sex mit einem anderen zu haben wenn der Partner nicht dabei ist.
Ich kniete mich nun neben sie und beobachtete dieses Schauspiel sehr genau. Ich musste mich sehr zusammenreißen sie nicht zu lecken oder gar zu bespringen. Wir wichsten uns jeder für sich aber dennoch wars als ob wir ficken würden! Wahnsinn! „Mir kommt’s!“ sagte sie leise, stöhnte dabei leise und rekelte sich nun wilder am Bett
„Spritzt du gleich?“...“wenn ja dann bitte auf mich...zufällig eben“ dabei grinste sie...ich rückte etwas näher an sie heran und ergoss meinen Samen über ihre Tittchen. „Mmmhhhmmmmm...geil“ stöhnte sie und hielt kurz den Atem an als auch sie zu ihrem Orgasmus kam...ihr Oberkörper bebte und ihre Beine zuckten. Ein kurzes aber intensives „aaahhh“ und heftiges Atmen...bis sie sich wieder beruhigte
Mit einem Grinsen im Gesicht rieb sie sich mein Sperma ein und lutschte dann ihre Finger ab...als ob sie mir dabei einen blasen würde.

Was für a geiles Erlebnis sagten wir quasi im Chor. Entspannt legten wir uns zurück. Es war ruhig geworden. „Hab dir gar net richtig zusehen können“ meinte sie
„Also wennst Lust hast...gerne nochmal!“
Ich schaute sie nur ungläubig an.
Was war da grad los?

Wir sahen uns noch irgendeinen Blödsinn an...dann ging sie mal duschen.
Als sie von der Dusche zurückgekommen ist war ich so gut wie eingeschlafen
Sie deckte mich zu und legte sich nah zu mir.
Am nächsten Morgen betrachte ich sie. A ganz besonders Frau!
Nach dem Frühstück ging es ab in die Therme...als wir einen Platz gefunden hatten und sie ihr Handtuch auslegte hielt sie mir ihren geilen Posch und kleine Muschi direkt vors Gesicht...“nur schauen!“ und lachte hämisch
„Ja,ja...du mich auch!“ und warf ihr einen Schlapfn an den Hintern
Wir hatten einen tollen Tag...kurz bevor ich wieder zhaus fuhr und sie zurück zum Hotel musste wo Mike bald ankam hauchte sie „ich will dich am liebsten jetzt ficken...komm mal wieder vorbei! Will dich!“

Ich sagte nix und nickte nur. Und bald sollte sich unser Wunsch auf spezielle Art erfüllen...aber dass erfährt ihr ein anderes mal

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Mittwoch, 03.02.2021

03.02.2021 13:57

„V“...und wie es mit ihr weiterging...so schön es mit ihr...

„V“...und wie es mit ihr weiterging...so schön es mit ihr...




Es war fast wie im Märchen mit „V“. Ich war so richtig schön verknallt...ja auch verliebt und auch sie lies mich täglich spüren und zeigte mir was sie für mich empfand.
Aus beruflichen Gründen kam es zwar schon mal vor dass wir uns mal eine Woche nicht sahen aber es war schon ok so.
Schließlich stieg dann die Vorfreude und wir haben jeden Tag den wir miteinander verbrachten genutzt. Wir haben sehr viel unternommen und immer richtig Aktion und Spaß gehabt. Aber uns auch immer wieder ruhige und intime Momente gegönnt. Kurz um...es war einfach schön und ich konnte mir nix besseres vorstellen. „V“ war immer für mich da und ich auch für sie. Alles lief perfekt

Und was soll ich sagen...sexuell war es einfach der Hammer!!!
Sie wusste in jedem Moment was ich wollte ich konnte mich super auf ihre Gelüste und Bedürfnisse einstellen und sie auch umsetzten.
Sahen wir uns ein paar Tage nicht gab es heiße Telefonate, Bilder und Nachrichten...wir hielten unsere Beziehung immer in Schwung!
Und es lief alles mehr als super!
Als kleines Beispiel mal...
Eines Nachts packten wir einfach einer spontanen Eingebung nach ein paar Sachen und flogen einfach nach Nizza.
Wie wir dort ankamen sind wir direkt in unser Apartment dass wir online gebucht haben und es war ein Traum!!!
Zwar ein Stück vom Strand entfernt aber dafür lag es auf einem Hügel und wir hatten einen herrlichen Blick über die ganze Stadt. In der unteren Etage war war eine sehr moderne und stylische Wohnküche mit riesigem Panoramafenster...eine Wendeltreppe führte in die obere Etage und man stand sozusagen mitten im Schlafzimmer. Ein großes und sehr bequemes Bett zentral in der Mitte des Raumes...daneben eine Wanne mit Whirlpool. Dann noch eine gemütliche kleine Terrasse direkt vorm Bett und auch von da ein atemberaubender Blick. Das Badezimmer hatte eine Dusche in der man wohl auch zu viert Platz gehabt hätte. Rundum einfach der perfekte Platz für einen spontanen Liebesurlaub!

Und so vergeudeten wir obwohl wir recht müde waren keine Zeit...ab unter die Dusche und frisch machen. Dachte ich zumindest. Wie wir unter der Dusche standen konnte ich einfach nicht anders und drückte „V“ an die Wand...hob ihr linkes Bein an und steckte ihr meinen schon erregten Schwanz in sie. „Ich dachte schon du brauchst eine Extraeinladung“ scherzte sie und wir hatten mörderisch geilen Sex...erst unter Dusche und dann am Bett. Eigentlich fickten wir die nächsten Tage quer durch die Wohnung. Auch auf der uneinsehbaren Terrasse ging es zur Sache. Aber jetzt erstmal nur am Bett.
Wer meine Storys alle gelesen hat weiß ja auch so in etwas wie „V“ aussieht...was für eine bomben Frau sie ist!!
Wir waren nun schon einige Monate zusammen aber ich fand sie jedes Mal aufs neue einfach nur geil!
Ich fickte sie also leidenschaftlich am Bett...ihre Beine verschränkte sie hinter meinem Rücken und drückte mich fest an sich. „Komm in mir“ „ich will es spüren“ forderte sie...und ich fickte sie noch intensiver. Es war immer wahnsinnig wenn ich einen Orgasmus mit ihr hatte.
Kurz darauf spritze ich in ihr ab...ihr Lächeln und der Glanz in ihren Augen...diese Frau verdrehte mir völlig den Kopf! Dieser Moment war sehr intim und verweilten noch lange in dieser Position mit Küssen und Liebkosungen...herrlich!
In den nächsten drei Tagen haben wir so richtig die Sau rausgelassen. Wir waren in tollen und schicken Cafés und Restaurants...auch im Umland sahen wir uns um und bei jeder Gelegenheit hatten wir Sex in allen Varianten. Mal ein Blowjob im Mietwagen...dann leckte ich sie versteckt im Treppenhaus eines Mehrparteienhauses...sind da einfach rein als wir sahen dass die Tür offen stand. Wie schon gesagt...diese Frau lies keine Wünsche offen. Wir hatten beim Frühstück Sex...da wollte sie einfach etwas von meinem warmen Saft zu ihrem Kaffee usw. Auch im Whirlpool waren wir zu Gange. Sie kam auch immer mehr auf Touren wenn ich sie anal fickte...forderte es sogar immer öfters von sich aus. Spielzeug hatten wir stets dabei und es kam oft zum Einsatz.
Nizza ist einfach eine schöne Stadt und fad wäre es uns sicher auch nicht geworden wenn wir 2 Wochen geblieben wären
In der Nacht bevor wir wieder nach Hause flogen bekam ich von „V“ eine wundervolle Massage mit allem drum und dran! Ja Happy ending!
Danach verwöhnte ich sie nach allen Regeln der Kunst und während dieser Nacht hatten wir mehrmals...oder eigentlich fast durchgehend Sex sodass wir quasi bis zum Morgen durchgemacht hatten bevor wir wieder zhaus mussten. Ich wohnte nun schon quasi bei „V“ und so schliefen wir uns erstmal aus wie wir zhaus angekommen sind. Dann ging eine Woche durchs Land. Eines Abend haben wir gemeinsam gekocht als sie plötzlich sagte...“ich soll beruflich ganz nach München gehen und dort die Zweigstelle übernehmen!“

„Was?“...dachte ich höre nicht richtig! Ich war geschockt. Wir redeten die ganze Nacht...einerseits wollte ich ihr beruflich nichts in den Weg legen...anderseits sie auf keinen Fall verlieren!! Ich war einfach traurig und niedergeschlagen. Aber wir wollten es dennoch versuchen...Wochenenden wenn möglich, Feiertage usw. und nie länger als 10 Tage getrennt...und es klappte auch eine Zeit gut bis...ihr Vater gesundheitlich sehr angeschlagen war Und noch dazu „V“ weit mehr Aufgaben hatte als zuvor gedacht
Sie umgab sich auch gerne mit wie man so sagt Besserverdienern in München, Salzburg und Wien, nicht die ganz prominente Schickeria aber eben doch gehobene Gesellschaft...ich ging ab und an auch gerne auf solche Events mit. Sie war immer stilvoll und sexy gekleidet und ich im schicken Anzug...ich mochte es schon bin dann aber auch der Typ der sich auch gerne mal „einfachen Leuten“ trifft und mit Leberkässemmel und Dosenbier am Würschtlstand steht

Es vergingen oft bis zu 3 Wochen bis wir uns wieder sahen und alles verflachte. Wir trafen uns noch 1x und hatten sozusagen zum Abschied nochmal wunderschönen und intimen Sex...und wir wussten beim verabschieden beide dass es wohl das Ende unsere viel zu kurzen aber irrsinnig intensiven und schönen Beziehung war. Mir war es beruflich und privat einfach nicht möglich mit ihr nach München zu gehen. Zumal ich auch mit einem Freund selbst eine kleine Firma neben meinen regulären Job aufbaute.
Hatte echt mein Herz an sie verloren...und ich empfinde immer noch stark für sie
Oft telefonierten wir auch noch...aber jedes Mal endete es in Tränen...ewig schade um diese Beziehung
Und so war ich länger echt down als plötzlich mal mein Handy klingelte...
Was danach kam lest ihr bald in der Story


„Allein mit Tami-dürfen wie dass?“

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03.02.2021 00:38

Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny (Teil 5) - Der Tag danach

Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny
Teil 5 - Der Tag danach

Conny und ich beschlossen den Heimweg zu Fuß zu ihr zu machen. Zum einen wollte sie frische Luft und es waren ja auch nur knapp 2 Kilometer...außerdem hat der Bäcker sicher schon offen und sie wollte was mitnehmen.
„Gut...so wird’s gemacht!“
Und so kurz nach 6 Uhr saßen wir dann ganz brav und angezogen beim Frühstück...ok, sie hatte nur einen Bademantel an.
Ok...ich hatte auch nur meine Shorts an und ein Hemd. Die Hose zog sie mir ja schon lange zuvor aus...damit mein kleiner es net zu eng hat meinte sie...wer weiß ob du nicht zufällig wieder geil wirst. Und dass sagte sie als sie nackt vor mir stand mit offenen Bademantel

Müde waren wir gar nicht...im Gegenteil...wir waren voll aufgedreht. Wir tranken noch einen weiteren Kaffee als sie ihre kleinen Fussal unterm Tisch durchstreckte und meinen endlich grad mal schlaffen Pimmel zwischen ihre beiden großen Zehen nahm und fragte „heute soll ja ein schöner und für Ende September warmer Tag werden...was meinst, in der Nähe is ja ein Bad...mit einigen Saunen und ruhigen FKK Bereich. Lass uns den Tag zusammen dort verbringen und vielleicht haben wir Glück und bekommen noch a paar Stunden Sonne ab?!“

Dabei drückte sie oder besser gesagte presste sie mit ihren Zehen meinen Schwanz geradezu zusammen und ich sagte „ klar, wie kann ich diesem Angebot wiederstehen?!“
Dann lies sie locker und wir beide lachten
Bis wir dann dort waren war es 10 Uhr vorbei und die Sauna schon gut besucht
In der Umkleide sah ich sie nochmal von oben bis unten in ihrer vollen Pracht an...gab ihr einen Kuss und sagte leise „danke für diese irre Nacht...du bist a sehr sexy und interessante Frau...bin einfach gespannt was da noch kommt“
Sie sah mich an und dann umarmte sie mich einfach mit den Worten „wenn wir es gut anstellen können wir noch viel Spaß haben. Aber abgesehen davon glaub ich dass du auch eine gute Seele bist!“
War momentan sprachlos...es war viel mehr als ich erwartete

Wir hatten Glück und konnten uns noch eine der doppelten Liegen sichern und machten uns sogleich breit.
Mal a paar Minuten gelegen...getrunken und die echt warme Sonne genossen
Herrlich so nackig draußen zu liegen.
Als wir dann im großen Warmwasserbecken waren und und mein Schwanz „rein zufällig“ ständig an ihr Pussy stiess und ich wieder mal einen richtig harten Prügel hatte und sie am liebsten gleich hier im Wasser gefickt hätte...machte es schwupps und ein kleiner Engel huschte an uns vorbei.
„Gefällt sie dir? “ wollte Conny wissen
„Naja...hässlich ist anders“ sagte ich „aber glaub mir Conny...ich könnte heut net zufriedener sein und hab außer an dir kein Interesse an einer anderen...ich genieße einfach den Moment grad sehr mit dir“!
Sie lächelte mich an und nahm meine Hand
Kurz darauf gingen wir in die erste Sauna. Sie legte sich rücklings auf die mittlere Stufe und ich setze mich eine höher
Wie sie so da lag...ihre prallen Brüste die im liegen kaum nachgaben...ihre tolle und stramme Figur...der Ausdruck in ihrem Gesicht...huchhhh...musste mich a wenig ablenken denn ich merkte da regt sich wieder was. Und so legte ich mich hin und schloss die Augen. Dann eine eiskalte und erfrischende Dusche. Wir lagen dann wieder in der Sonne und ich schlief ein. Weiß nicht wie lange aber als ich aufwachte war ich völlig damisch und hatte ein Handtuch auf meinem Schwanz liegen.
Ich drehte mich zu Conny und die lachte...“auch scho wach?...dein kleiner ist schon vor dir aufgestanden!“
Uiiiii...deswegen das Handtuch
Sie sagte dass in diesem Moment sie süße von vorhin wieder vorbeikam und sie neckisch anlachte und auf mich zeigte
Na Bravo dachte ich.
Im ersten Moment war es mir schon peinlich aber was soll’s...im Schlaf kann man sowas ja net steuern.
Wir gingen von einer Sauna zur nächsten und hatten einen gemütlichen und anregenden Tag!
Den ganzen Tag über gab es immer Berührungen, anzügliche Worte, Blicke usw...und wir wurden über den Tag beide so richtig geil aufeinander. Ich sagte ihr auch schon dass wenn sie den ganzen Tag nackt vor mir ist ich für nix garantieren kann...aber ich glaubte es war ihr sogar recht so.
Dann wurde es später Nachmittag und es begann aufzufrischen. So packten wir zusammen und fuhren wieder zu ihr.
Bei ihr angekommen...“wann sehen wir uns wieder?“ wollte sie wissen. „Sehr bald hoffe ich“ antwortete ich.
Sie sah mich an...schnappte mich am Hemd und zog mich in die Wohnung
„Nix bald...bleib bei mir. Wollte heute früh schon so gerne mit dir einschlafen!“
„Ok...ich hab ja morgen erst nachts wieder Dienst“ sagte ich und sie „super Beginn morgen auch erst um 13 Uhr“...“magst bleiben?“

„Gerne wenn ich dir nicht Zuviel werde!“
„Depp!“ schleuderte sie mir entgegen und wir machten es uns auf der Couch gemütlich. Draußen zog es schnell zu und bald drauf regnete es. Wir bestellten uns was zu essen und schauten einfach a bissl fern. Jetzt waren wir beide echt müde. Immer wieder fielen uns die Augen zu. Aber mit jeder Stunde die verging fühlten wir uns näher und mehr gebunden...und ich fühlte mich richtig wohl

Wir kuschelten uns sehr aneinander...und mittlerweile wurde es Nacht.
Wir schliefen umschlungen auf der Couch ein...nach einiger Zeit bin ich aufgewacht und ging mal zu meinem Handy...hab den ganzen Tag nicht draufgesehen...aber nix wichtiges
Wie ich dann da so stand und Conny so im halbdunkeln sah...nur der Fernseher warf etwas Licht auf ihren Körper...wollte ich sie erst in Ruhe schlafen lassen. Sie lag da etwas seitlich...ihr Bademantel war offen und Ihre Brüste lagen frei. Zwischen ihren Beinen blitze ihr Piercing leicht hervor...dann ging ich leise zu ihr...setzte mich vor ihr auf den Boden und strich leicht über ihr Piercing...dann leckte ich zärtlich daran...berührte dabei ihre Klit...wie aus Geisterhand öffnete sie nun ihre Beine ein wenig...sie lies aber ständig ihre Augen geschlossen. Ich küsste und streichelte sie am ganzen Körper...küsste sie immer wieder und leckte dann wieder an ihren schönen Brüsten und ihrer heißen Pussy.
Dann stand sie langsam auf...lies ihren Bademantel fallen und nahm mich mit in ihr Schlafzimmer
Dort angekommen legten wir uns nebeneinander eng zusammen und küssten uns innig. Berührungen am ganzen Körper bis wir dann begannen es uns gegenseitig mit der Hand zu machen als sie sagte „ leg dich zurück und lass dich verwöhnen“
Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch und massierte mit ihrem Daumen gekonnt meine Eichel. Ich fand es wahnsinnig geil...und als sie mir dann auch noch genüsslich einen geblasen hat genoss ich diesen intimen Moment erst richtig
Ich streichelte sie dabei etwas über den Rücken bis hinunter zu ihrem Hintern. Sie setzte sich nun auf...gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen pochenden Schwanz. Maaaahhhh fühlte sich ihre enge Muschi gut an!
Erst bewegte sie ihr Becken langsam vor und zurück und lehnte sich dabei weit nach vorne.
Ihren prallen Hintern so vor mir...den ich so gut ich konnte nach allen Regeln der Kunst massierte war der Hammer. Ihr Stöhnen und ihre immer schnelleren Bewegungen verrieten mir ihre Geilheit...Zudem spürte ich wie ihr Mösensaft langsam über meine Eier und zwischen meine Schenkel floss.
Dann legte sie sich mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen vor mich und bat mich sie langsam zu vögeln....aber zuerst massierte ich mit meinem Schwanz ihre glänzende Muschi und besonders ihren Kitzler...sie wurde noch geiler, packte mich am Schwanz und schob ihn langsam in ihre Pussy. Ich legte mich vorsichtig auf sie, drückte meinen Schwanz so weit ich konnte in sie...in dieser Stellung verweilten wir einige Zeit. Wir streichelten und küssten uns...nach und nach bewegten wir uns wieder...meine Stöße wurden fester und auch etwas schneller...ich richtete mich völlig nach ihren Wünschen und Bedürfnissen

Dann wollte sie es von hinten...das selbe Spiel nochmal...von langsam bis schnell...von zart bis hart. Dann stellte ich mich neben ihr Bett...zog sie nah an mich...ihr hohes Bett passte genau so dass ich stehend genau in der richtigen Höhe war...ich spreizte ihre Beine so weit es ging und fickte sie nun richtig durch. Ihr immer lauteres Stöhnen haben vielleicht auch a paar Nachbarn vernommen...was uns aber völlig egal war.
Conny begann nun sich selbst auch zu wichsen während ich sie fickte. „Ich komme, ich komme!“ gefolgt von einem „Ahhhhhhh“ rief sie!
Sie kam kurz hoch...packte mich am Hals und drückte meinen Kopf an ihr Fötschen...“Leck mich fest und fick mit den Fingern meinen G-Punkt!“ forderte sie laut und energisch.
Also leckte ich sie intensiv und nach nur wenigen Sekunden mit den Fingern in ihrer Pussy hob sie ihr Becken an und spritze ab...diesmal aber einen weitaus größeren Schwall...bis an den großen Spiegel an der Wand hinter mir. „Mach weiter, mach weiter!“ rief sie...und daß machte ich auch noch weiter...plötzlich „STOPP“!!!
Sofort hörte ich auf...sie zog mich fest an sich...und wollte dass ich ihr meinen Schwanz nochmal reinstecken soll...und Zack war er drin.
Sie umschlang mich fest mit ihren Beinen...schnaufte durch und ich konnte ihre pochende Muschi deutlich spüren

Mmmaaahhhhhh....stieß sie aus...“Geil Alter!“ und lachte
„Komm aufs Bett“ sagte sie „und leg dich hin“...“wenn du magst, jetzt darfst du mir ins Gesicht und Mund spritzen“
Und so gekonnt wie sie jetzt meinen Schwanz geblasen hat spritzte ich schnell ab.
Sie wichste meinen Schwanz richtig gut ab und das meiste landete in ihrem Mund...sie schluckte quasi alles mit Genuss. Wischte sich danach noch ein paar Tropfen von meinem Saft mit den Fingern aus dem Gesicht und lutschte ihre Finger ab bevor sie nochmal an meinem Schwanz lutschte bis er völlig entspannt war!
Der Orgasmus war einer der intensivsten die ich seit langem erlebt habe. Einfach nur Wahnsinn! Und auch diese Frau war sensationell!
Und wieder einmal war der Unterschied vom einfachen ficken zum richtigen Sex gut bemerkbar!
Völlig verschwitzt stiegen wir unter die Dusche. Dort angekommen konnten wir die Finger immer noch net so recht voneinander lassen.
Ich fickte sie nochmal stehend von hinten...konnte da einfach nicht wiedrstehen. „Nana...junger Mann, noch immer net genug?“
„Sorry...aber ich kann mich da einfach net halten oder anders gesagt...ich glaub mein Schwanz steht auf dich, so wie ich!“
Scheiss Spruch dachte ich noch so bei mir als als sagte...“dann fick mich mal weiter!“

Wir ließen uns nochmal so richtig gehen...erst fickte ich sie von hinten...dabei stellte sie ein Bein auf den Rand der Wanne das ich tiefer in sie eindringen konnte. Ich zog sie an den Haaren an mich heran und schlug ihr immer wieder auf ihren Arsch. Sie quittiere es mit lauten Stöhnen. Ihre gut eingeseifte flutschte nur so und als sie sich dabei wieder selbst wichste forderte sie mich auf „steck mir den Daumen in den Arsch!“. Nix lieber als dass. Nach kurzer Zeit setzte sie sich auf den Rand der Wanne und bearbeitete ihren Kitzler wie wild. Sie sah mich an und wollte dass ich ihr noch auf die massiven Titten wichse. Bei dem geilen Anblick und dem ständigen Dirty Talk wurde ich sowas von geil und ergoss mich über ihre Brüste...dann nahm sie meinen Schwanz nochmal tief in den Mund. Ich hatte Mühe noch halbwegs zu stehen da ich völlig fertig war. Kurz darauf kam sie zum Orgasmus. „Ich steh drauf dir beim wichsen zuzusehen“ sagte sie...ich antwortete nur „gilt auch umgekehrt“
Sie grinste und blieb noch etwas sitzen bis wir uns dann wirklich abduschten aber nicht bevor sie...tja
Sie sah mich an und sagte „sorry aber ich muss...“
„Lass einfach laufen!“ unterbrach ich sie
„Naaaa...hab sowas schon ewig nimma gemacht“ sagte sie leicht verlegen
„Aber du hast es gemacht!“ fuhr ich fort.
„Du machst aber auch mit...sonst komm ich mir blöd vor!“
Nach kurzen überlegen sagte ich „Ok“
Und als sie es dann laufen lies ging es auch bei mir los...sie nahm dann auch meinen Schwanz in die Hand und lies auch etwas über ihre Brüste laufen
„Hab ganz vergessen wie geil sowas sein kann...aber glaub net dass es zur Gewohnheit wir. Absolute Ausnahme!...Vastehst?!“
„Absolut!“...“danke“ und gab ihr einen Kuss
So...nun aber rein reinigend abduschen und wenige Minuten drauf waren wir dann wirklich im Bett

Jetzt wollten wir aber einfach nur noch schlafen...und das taten wir...bis 11 Uhr vormittags...die meiste Zeit umschlungen.
Dann musste sie aber los und langsam zum Dienst...bei den vielen Küssen zum Abschied sagte sie...“freu mich auf unser Date am Mittwoch!“ und sie hat da noch eine Idee fügte sie an.
„Aber jetzt hau ab...sonst komm ich gar nimma weg!“
Und so gingen tolle Stunden vorbei

Leider passte es auch mit ihr auf Dauer nicht ich was meine Zukunft angeht andere Pläne hatte und auf keinen Fall noch Kinder wollte und auch keinen Pferdehof übernehmen. Den Hof hat sie ja nun...ab und an schreiben wir uns noch und laufen uns auch schon mal in der Stadt über den Weg. Sind ja schon a Paar Jahre vergangen seit unserer gemeinsamen Zeit. Finde sie immer noch super, haben aber beide eingesehen dass es die Trennung richtig war. Aber geil sind wir immer noch aufeinander...das hat mir der One Night Stand vor wenigen Tagen gezeigt.

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Montag, 01.02.2021

01.02.2021 11:42

Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny (Teil 4)-Das Finale




Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny
Teil 4-Das Finale

Was dass nun wohl sein würde? Hmmm?
Und schwupps...nur einen Moment später standen wir in dem Zimmer in dem ich Conny zuerst fickte.
Ich wurde erstmal rücklings aufs Bett geschmissen, Maria und Bienchen entledigten sich mal ihrer Höschen und Bh‘s...Conny war ja schon seit Stunden nackig...außer mal zwischendurch in ein Handtuch gewickelt. Sie kam aber nicht zu mir sondern sagte einfach „wenn es was werden soll will ich sehen wie es auf mich wirkt wenn du andere Frauen vor meinen Augen fickst!“
Und so setzte sie sich in die Mitte des Sofas gegenüber...Fritz und Joe neben sie. Sogleich packten die beiden ihre steifen Lümmel aus...Conny packte die beiden daran und begann den beiden einen runterzuholen während die beiden an ihren Titten spielten und ihr Pussy und Klit streichelten. Muss zugeben...erst wars komisch aber schnell fand ich es geil sie so zu sehen zumal sie von der Weite tief in die Augen sah...lächelte und mir dann einen Kuss zuwarf.
In der Zwischenzeit begannen Maria und Bienchen schon meinen Schwanz zu blasen und schnell war ich wieder so richtig geil! Durfte ich nun Binchen‘s geile behaarte Muschi vögeln...an Marias großen Schamlippen saugen wie sie mir vorhin erzählte würde ihr sowas gefallen.
Ich schloss einfach mal für einen Moment die Augen und genoss diesen Moment!

Meine Hände wanderten über die Körper der beiden...Maria kniete links von mir und ich konnte nun zwischen ihre Beine greifen um ihre schon nasse Muschi zu wichsen. Bienchen war in der gleichen Position rechts von mir und auch ihre Pussy war zum wichsen frei. Maahhhh war das geil! Immer blickte ich mal auf und sah zu Conny...sie hatte quasi das Gegenteil von mir...also beide Schwänze fest im Griff und die beiden fummelten an ihr herum. Dabei sahen wir uns immer wieder in die Augen...irre Stimmung und Atmosphäre!
Ihr Anblick mit den gespreizten Beinen und den Schwänzen in der Hand war sehr anregend zumal die beiden Ladys an mir richtig gut saugten und mich verwöhnten.
Dann legte sich Maria mit weit offenen Beinen vor mich und ich begann sie sofort zu lecken und fingern. Saugte auch fest an ihrer Muschi wie sie es verlangte...sie hob ihr Becken leicht an und drückte es fester an meinen Mund...dabei steckte sie sich noch einen Finger ein kleines Stück in den Arsch...Bienchen hatte meinen Schwanz bis zu den Eiern im Mund...und wenn ich nicht schon 2x abgespritzt hätte und nicht völlig überreizt gewesen wäre so wäre ich wohl sofort zu meinem nächsten Orgasmus gekommen
Ich sah wieder Conny die nun abwechselnd Fritz und Joe einen blies.

Nun wollte Bienchen es wissen und wollte so richtig in der Missionarstellung durchgefickt werden...und diesen gefallen tat ich ihr mit dem größten Vergnügen. Maria setzte sich zu unseren Köpfen und spielte an sich...direkt vor uns was uns beide noch mehr in Schwung brachte
Ich bumste Bienchen nun wirklich sehr hart und schnell...“weiter, weiter, weiter.....gefolgt von einen Aaaahhhhhhh!“ kamen im Sekundentakt.
Ich schwitze wie wild...dann zog Maria mich weg und legte sich auf Bienchen...ich hatte nun zwei Nasse und geile Muschis vor mir...ich fickte Maria nun also von hinten und steckte auch Bienchen meinen Schwanz immer wieder rein...währenddessen küssten die beiden sich...befummelten und fingerten sie sich

Ich warf wieder einen Blick zu Conny...Joe kniete am Boden und leckte sie...Fritz stand auf der Couch neben ihr dem sie einen geblasen hat...aber immer wieder der Blick in meine Augen. Maaahhhh machte mich dass alles scharf!
Dann sprangen die beiden auf...ich lag wieder am Rücken und Maria setzte sich auf meinen Schwanz...“Conny du hast recht...sein harter Pimmel drückt echt gut auf meinen G-Punkt wenn die Position passt!“. Ein kleines Lachen ging durch den Raum...aber nicht von mir...denn Bienchen setzte sich sozusagen auf mein Gesicht und leckte sie fest...sie streckte ihren knackigen Hintern Richtung Maria die zwei Finger tief in Bienchen‘s haariges Fötschen reinschob. Man merkte immer wieder dass sich die beiden Paare und besonders die Damen untereinander sich sexuell gut verstanden und wussten was die andere will...und grad braucht

Wie ich Bienchen geleckt habe habe ich sie zuerst am Hintern gepackt...dann mal wieder nach Maria‘s kleinen Titchen gegriffen und ihre Nippel bearbeitet.
Nun war es wieder Zeit für einen Stellungswechsel
Dabei sah ich kurz zu wie Conny mit dem Rücken zu Fritz auf dessen Lümmel saß und Joe’s Schwanz im Mund hatte.
Ich fickte nun Bienchen von hinten und diese leckte dabei Maria
Ich habe nicht genau gesehen was sie da angestellt hat aber innerhalb von geschätzt einer Minute schrie Maria auf...zuckte am ganzen Körper und hatte einen wohl schönen und intensiven Orgasmus
Kurz darauf legte sie sich unter Bienchen...dabei leckte sie noch etwas erst an ihrer Pussy und dann an meinen Eiern! Wow...ich war kurz vorm abspritzen. Ich fickte Bienchen weiter und Maria, die immer noch unter ihr lag leckte sie weiter bis auch Bienchen einen Orgasmus hatte der sich gewaschen hat...die zuckte so wild und schnell mit ihrer Muschi dass ich dachte sie klemmt mir den Schwanz ab...na, so arg war es nicht aber sehr deutlich zu spüren.
Dann legten sich die beiden Mädels hin und küssten sich
Conny wurde nun von Joe von hinten genommen und Fritz lag vor ihr und wichste sich selbst

Die beiden Mädels forderten mich auf meinen Saft über sie zu spritzen aber Conny rief rüber „nein...er darf jetzt net spritzen, lasst es mir über!“
Sie sagte dann zu Joe und Fritz...geht zu euren Frauen...ich will sehen wie ihr sie anwichst
Und wie auf Kommando gingen die beiden zu ihren Frauen...kurz darauf bekamen beide den Saft ihrer Partner über ihre Körper verteilt

Conny zog mich an sich...als sie auf der Couch saß...küsste meinen pochenden Schwanz und sagte...“ich will dich später für mich alleine haben...zu Hause bei mir...in aller Ruhe!“

Ich lächelte sie an und sagte „sehr gerne...aber lass mir a wenig Zeit. Spüre mejnen Schwanz kaum“
Sie darauf...“will den Abend hier auch ausklingen lassen...und noch was trinken usw“...“will auch noch nicht zhaus...und wenn wir heute keinen Sex mehr haben...auch gut, dann eben morgen. Hauptsache der nächste Sex den wir haben ist allein und intim nur zwischen uns!“

„Du bist super“ lies ich sie wissen und wir zogen wieder um an unseren Platz.
Es waren nur noch wir sechs...noch 2 Paare und die Chefleute da. Also rückten wir a bissl zusammen...stellten noch einen großen Sessel dazu und hatten noch a paar Stunden richtig Spaß
Ein Paar das noch da war sagte...oder besser sie sagte...“wie du deine Freundin da gefingert hast bis sie gespritzt hat...hat mich und meinen Mann so geil gemacht...wir hatten dann den besten Sex seit langem wieder!“
Und die Chefin drauf... „ja...ihr habt es generell recht krachen lassen und ich glaub alle Paare die euch sechs heut gesehen haben haben dann auch Sex gehabt!“...“wir haben den Club zwar erst seit ein paar Monaten aber so viel heute wurde da herinen noch nie gevögel...und scho gar net hat hier eine Frau auf den Tisch gespritzt“. Fügte der Chef hinzu...danach lachten erstmal alle
„Ihr seits alle zam geile Leut. Würd mi freuen wenn wir uns öfters sehen!
Und so wurde es langsam 5 Uhr früh.
Wir verabschiedeten uns von allen uns wir sollten so manche ja bald wiedersehen.....aber dazu ein anders mal mehr
War eine super Nacht und es hat einfach alles gepasst! Und wer weiß was da mit Conny alles passieren wird!?

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Sonntag, 31.01.2021

31.01.2021 11:21

Damenwahl ;-)

Ding dong klang es dumpf an mein Ohr als ich die Klingel betätigte... Es war ein schöner sonniger Nachmittag und ich stand vor der Türe eines guten Freundes da ich ihn abholen wollte um etwas zu unternehmen. Ich hatte eine Mail von ihm bekommen und da ich auch nichts anderes vor hatte stand ich nun vor seiner Türe.
Ich war schon etwas spät dran und als die Türe sich öffnete wollte ich schon eine Entschuldigung los lassen als ich plötzlich stockte.....
 
Nicht mein Freund öffnete mir die Türe sondern seine Mutter. Sie war eine atemberaubende Erscheinung und schon oft Zentrum meiner geilen Fantasien....
 
"Hi...", grinste sie mich an.
Mir verschlug es schlagartig die Sprache, Hitze stieg in mir auf und das Blut schoss mir  in den Kopf ...ich muss knallrot gewesen sein...
 
"Ich ähm..ich ... ich wollte Florian abholen", stotterte ich los  "Ist...ist er nicht hier?"
 
Ich kannte sein Mutter natürlich und war normalerweise nicht so gehemmt aber was mir den Atem so verschlug war was sie trug....
Sie trug nur einen knappen Bikini. Das Höschen verhüllte gerade so viel, dass einem ihre offensichtlich glatt rasierte Möse nicht direkt offen vor den Augen lag. Dazu  hatte sie ihre tollen Titten in zwei kleine Dreiecke mit Bändchen gepackt die gerade ihre Nippel bedeckten.  Ich hatte ja schon oft von so einem Anblick geträumt aber nun war ich völlig perplex.. Ihre Haare trug sie offen und sie fielen wunderbar über ihre Schultern.
Es war ein Anblick der meinen Schwanz auf der Stelle erstarren ließ....
Die Zeit schien still zu stehen und obwohl es vermutlich nur einige Momente waren verging es wie in Zeitlupe....
 
Mein Puls schoss schlagartig durch die Decke und mir wurde heiß und kalt gleichzeitig bei diesem Anblick..mein Atem wurde merklich schwerer....in meinem Kopf drehte sich alles und mein Schwanz war steinhart...
 
 
"Komm doch rein mein Lieber...", mit einem freundlichen Lächeln und einer einladenden Bewegung deutete sie mir ins Haus zu kommen.
Ich hatte zwar gar keinen Plan was jetzt los war aber ich war wie paralysiert und folgte einfach ihrer Aufforderung.
Sie schloss die Türe und legte mir ihre Hand auf die Schulter und deutete mir kurz ich solle doch weiter gehen.
 
Verdutzt sah ich sie an und folgte ihrer Aufforderung. "Was war hier los?", dachte ich mir... als ich weiter ging Richtung Wohnzimmer hörte ich schon leise Stimmen.
Ich drehte mich um und sah sie fragend an.. "nur weiter mein Kleiner...keine Angst ...ich erklär dir gleich alles", lächelte sie mich an und deutete weiter...
 
Ich ging weiter und als ich das Wohnzimmer betrat blieb ich wie angewurzelt stehen. Auch die Gespräche verstummten.
Auf der Couch saßen weitere drei richtig heiße Geschosse. Offensichtlich gab es Sekt und die Stimmung war schon ausgelassen da eine der Damen zu kichern begann als ihr eine andere etwas ins Ohr flüsterte.
Ich wurde gemustert und betrachtet..
 
Ich hatte kurz Zeit die Situation ein wenig zu erfassen.... Auf der Couch saßen drei wirklich attraktive Damen im wohl ungefähr gleichen Alter wie Florians Mutter Sabine.
Alle waren genauso spärlich bekleidet wie Sabine und eine hatte überhaupt offensichtlich nur einen sehr kurzen Seidenkimono an und sons nichts. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen aber es war kein Stück Stoff zu sehen.
 
Sabine stand in der Türe und lächelte mich an. Sie war soweit ich wusse mitte 40 und hatte einfach eine unglaublich erotische Ausstrahlung. Ihre Figur war wie ich sie gerne bei Frauen mochte - mit Kurven in richtiger Proportion und an der richtigen Stelle. Vor allem mochte ich ihren tollen kurvigen Po. Als ich - wohl noch immer sehr verstört - zu ihr blickte fiel mir auf wie sie mich anlächelte und ihr Blickmich musterte. Sie blieb in meinem Schritt hängen und ich sah wie sie grinste... als ich nach unten sah wurde lief ich feuerrot an..mein Herz raste....die Beule in meiner Hose KONNTE man nicht übersehen. Wie erstarrt stand ich da und ich bemerkete wie sich ihre Nippel bereits ordentlich durch den sehr dünnen Stoff drückten. Zwei schöne große Abdrücke verrieten das sich wohl auch bei ihr was regte.
 
Die anderen Damen waren figurtechnisch und vom Aussehen recht unterschiedlich aber alle sehr attraktive Damen.
 
"So mein lieber Alex hier hast du mal etwas zu trinken damit du uns nicht verdurstest "
Sabine stand plötzlich neben mir und hielt mir ein Glas Sekt hin. Zögerlich nahm ich es. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen. Als sie sich wieder umdrehte realisierte ich erst wie knapp dieser Bikini wirklich war es war ein Tanga...ihre kurvigen Pobacken schwangen hin und her als sie sich wieder von mir entfernte.
In meiner Hose spannte es gewaltig und mein Schwanz pochte wie wild...er wollte unbedingt raus aus diesem Gefängnis..
 
Die Hitze die in mir hochstieg war unglaublich und ich versuchte irgendwie es zu verstecken. Sabine sah nach unten und dann wieder mir in die Augen. Sie lächelte und zwinkerte mir zu. Dann deutete  sie auf einen Couchsessel.
 
Unter den unablässigen Blicken der Damen im Raum versuchte ich es mir bequem zu machen und so zu sitzen das meine Hose nicht allzu sehr spannte. Ich rutschte wohl ein wenig unbeholfen hin und her als sich eine der mir noch unbekannten Damen meldete ".....du wenn es sehr spannt...also ich hab nichts dagegen wenn du es dir ein wenig bequemer machen willst", sie grinste mich an.
Sie deutete auf meine Hose und auch die anderen grinsten.
 
"Nun gut....", unterbrach Sabine sie...."dann wollen wir den lieben Alex mal erklären warum wir ihn den eingeladen haben..."
 
Ich konnte es kaum fassen...Sabine hatte mich eingeladen?? Ich bekam sowieso nur schwer etwas mit. Mein Blut rauschte in meinen Ohren. Ich saß hier mit vier leicht bekleideten Damen und nun erfuhr ich das sie mich extra eingeladen hatten...
Natürlich war ich in Sachen Frauen nicht mehr ganz unerfahren aber diese Damen waren eine Liga in die ich mich noch gar nicht getraut hatte vorzuwagen.
 
"Alex wir sind in einer kleinen Misere kann man so sagen...wir haben uns heute hier getroffen um einen lustigen Nachmittag zu haben und meine liebe Freundin Doris hier hat uns auch ein paar Sachen mitgebracht die wir gerne probieren würden. Irgendwie brauchen wir dazu aber einen objektiven Mann dazu und da kommst du ins Spiel...
 
Magst du uns Ladies dabei behilflich sein mein Süßer?", sie grinste mich schelmisch an...
 
Ich musste schlucken und nahm nochmal einen kräftigen Schluck. Obwohl ich keine Ahnung hatte was sie vor hatte konnte ich gar nicht anders als zu nicken.
 
"Schön...", lächelte sie mich an. "Dann werde ich dir die Runde mal vorstellen..."
 
Sabine deutete auf eine der Damen in der Runde die sich nun erhob . Doris hatte kurze blonde Haare. Sie war sehr sexy geschminkt und vor allem hatte sie ihre Augen wunderbar betont. Sie war größer als Sabine und hatte kleinere Titten als sie aber eine hammermäßig durchtrainierte Figur.
Sie nahm ihr Glas in die Hand und ging auf mich zu....
Was sie trug bzw. was sie vielleicht nicht trug raubte einem den Atem....
Sie hatte wunderbare schlanke lange Beine an denen sie verführerische High Heels trug. Dazu hatte sie ein knappes Höschen mit verspielten Mustern an das fast durchsichtig erschien und im Schritt schien es offen zu sein. Ihre Brüste hatte sie in einen Push Up BH verpackt der sie wunderbar zur Geltung brachte.
Es war ein herrlich geiler Anblick...
 
Ich wusste gar nicht wie mir geschah und in welches geile Abenteuer ich hier geraten bin....
 
Doris blieb breitbeinig vor mir stehen und ja sie hatte definitiv ein Höschen mit offenem Schritt an...ihre glatt rasierte Muschi leuchtete mir  in dunklem rot entgegen.
Ich starrte wie gebannt auf das was sich mir da bot....
"Hey mein Süßer...", riss sie mich aus meiner Starre....ich schaute hoch und sie zwinkerte mir zu und drehte sich dann zu den anderen um und ..."ich glaube mein Teil gefällt ihm schon mal..." lachte sie....
Sie beugte sich runter, stützte sich auf den Lehnen ab und sah mir in die Augen, dann ließ sie den Blick über meinen Körper zu meinem Schritt schweifen und wieder zurück.... "...und mir gefällt auch was ich sehen....", sagte sie leise....
Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und setzte sich wieder.
 
"Gut ...", fuhr Sabine fort... "dann darf ich dir die Angelika vorstellen..."
Angelika war in etwa so groß wie Sabine und hatte eine tolle Rubenfigur. Sie war in jeder Hinsicht üppig gebaut und trotzdem waren die Proportionen und Kurven toll anzusehen. Was einem jungen geilen Kerl natürlich sofort ins Auge sprang waren ihre großen Brüste. Sie hatte mit Abstand die größten Titten aller anwesenden Damen. Ihr dunkelbraunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und sie hatte eine schwarze Brille auf. Es war ein heißes Gesamterscheinungsbild....
Angelika war die Dame die den Seidenkimono trug und als sie sich erhob wurde mir schon wieder ganz heiß....
Der Stoff war mehr als durchsichtig und man konnte ihre schönen prallen Brüste wunderbar sehen...an der Spitze ihrer voluminösen Titten waren die größten Nippel die ich je gesehen hatte..die großen Warzenhöfe leuchteten in dunklem braun durch den Stoff, die Nippel standen senkrecht ab und drückten sich sichtbar druch den Stoff ...
 
Angelika stand auf und bückte sich noch nach ihrem Glas das seitlich von ihr stand. Dabei drehte sie mir ihren Rücken zu..
Demonstrativ langsam und tief bückte sie sich und der ohnehin kurze Kimono legte Stück für Stück mehr Haut frei....sie trug unten rum genauso wenig wie oben...es gab mir einen herrlichen Blick auf ihren Po,  sie stand mit leicht gespreizten Schenkeln da was mir einen Blick auf ihre Möse gewährte...in schönem dunklen Rot leuchtete mir ihre Spalte entgegen.
 
Mein Schwanz pochte bereits so heftig das ich dachte ich explodiere gleich..mir liefen Schauer über den Rücken...
Die anderen Damen verfolgten das Schauspiel und beobachteten mich genau... sie spielten einfach mit mir und hatten offensichtlich Spaß dabei.
Angelika kam auf mich zu und ließ die Augen nicht von mir...in ihrem Blick war bereits die Erregung zu sehen die diese Situation mit sich brachte.
Sie blieb stehen und stellte ihr Glas wieder ab..... dann öffnete sie ganz langsam ihren Kimono...dabei sah sie mir unentwegt tief in die Augen....
Ich musste schlucken als ich aus den Augenwinkeln sah das sie ihn öffnete und ihren Körper präsentierte. Langsam und sinnlich rutschte der Stoff von ihrer Haut und blieb noch kurz an ihren steifen Nippeln hängen eh sie sich ganz vor mir zeigte. Splitternackt stand sie vor mir... auf ihren voluminöse Titten zeigte sich wo sich normalerweise ihr Bikini befand wenn sie in der Sonne lag und auch zwischen ihren Schenkeln war der helle Abdruck ihres Slips erkennbar.
 
Im Hintergrund hörte ich Sabine kichern....aber ich nahm das alles nur mehr wie in Trance wahr...als mein Blick sie musterte...ihre Titten mit Nippeln so groß wie ich sie noch nie gesehen hatte ...ihre Möse die teilrasiert vor mir lag.
Ich sah wieder nach oben...sie hatte die Hände in die Hüften gestützt und grinste mich an...
Dann streckte sie mir die Hand entgegen und zog mich zu sich hoch ganz nah an sie ran..ich spürte die Wärme ihrer nackten Haut an mir und mein harter Schwanz presste sich gegen ihr Becken...Sie gab mir ein Küsschen links und rechts.... und mit einem "...freut mich auch dich kennenzulernen" fasste sie mir noch ungeniert in den Schritt...
"nicht schlecht mein Kleiner....", flüsterte sie mir ins Ohr.....und wandte sich wieder ab um sich zu setzen. Das Stück Stoff beachtete sie jedoch nicht mehr und so blieb mein Blick auf ihrem großen Po hängen als sie sich wieder Richtung Couch bewegete....genüsslich ließ sie sich zwischen ihre Freundinnen sinken denen man auch ansah das sie ihre nackte Freundin geil machte.
 
Die anderen hatten das Schauspiel gespannt verfolgt und immer wieder an ihrem Sektglas genippt....die Stimmung war am Knistern.. ich spürte die Blicke der Damen auf mir...sie wandten ihre Augen kaum ab von mir und nippten immer wieder an ihren Gläsern.
...Ich stand da mit meiner gewaltigen Beule in der Hose schaute in die Runde und wartete gespannt was weiter passieren würde. Angelika setzte sich wieder...sie fuhr sich mit ihrer Zunge demonstrativ über die Lippen und formte die Lippen zu einem Kussmund.
 
"Gut...", unterbrach Sabine das Knistern in der Luft und riss mich aus meinen wilden Gedanken die mit mir Achterbahn fuhren.
"Dann hätten wir last but noch least meine liebe Silvi...die Silivia nicht nur eine Freundin sondern nebenbei auch meine Chefin sei also besonders artig", grinst Sabine.
 
Silvia war von der Körpergröße die kleinste in der Runde. Bei ihr war es die Ausstrahlung die mich besonders in den den Bann zog...sie strahlte bereits Autorität aus was sich in Kombination mit einem tollen Aussehen als besonders sexy erwies. Sie hatte pechschwarze kinnlange Haare. Ihr schlanker Körper war zierlich gebaut.
Kleine Titten zeichneten sich unter dem verführerischen Negligee. Dies hatte sie mit Strapsen mit verführersicher Spitze kombiniert....
Silvi erhob sich und ging auch auf mich zu. Sie musterte mich von oben bis unten...
Knapp vor mir blieb sie stehen und ließ ihren Blick nach unten wandern wo sich die Beule an meiner Hose immer noch deutlich abzeichnete.
Sie verharrte dort einen Moment....ihre Zungenspitze fuhr sanft über ihre dezent geschminkten Lippen.
Ihre Blick wanderte wieder zu mir..sie blickte mir tief in die Augen. Ein Schauer lief mir über den Rücken ...mein ganzer Körper kribbelte...
Dann kam sie ganz nah an mich ran...ich spürte ihren heißen Atem an meinem Ohr als sie mir zu flüsterte..
"Das muss doch verdammt unbequem sein mein Kleiner.....lass mich dir helfen".....
 
Ohne eine Reaktion von mir abzuwarten öffnete sie meine Hose ließ ihre Hände hinein gleiten und umfasste meinen Po...
Sie zog mich ganz nah an sie ran....mein steifer Schwanz ragte bereits aus der Hose denn auf Unterwäsche hatte ich an diesem Tag verzichtet.
Ich hatte das Gefühl mein Körper stand in Flammen...Schauer liefen mir über den Rücken.... ich spürte wie sich meine Eichel an ihre nackte Haut drückte.....es war ein unbeschreibliches Gefühl von dieser Frau so genommen zu werden.
 
Ich spürte wie ihre warmen zarten Hände nach vor zu meinem Schwanz wanderten...sie wandte ihren Blick nich ab und ich spürte wie ihre Finger meinen Schwanz umfassten und zart streichelten.... geschickt setzte sie ihre langen Fingernägel ein und ließ sie über meine Eichel wandern...ich zitterte vor Erregung....in meinen Ohren rauschte das Blut..
 
Ich musste schlucken....
 
Mein Hose glitt lautlos zu Boden und ich stand mit steinhartem Schwanz vor diesen geilen Damen die mich mit ihren Blicken ungehemmt vernaschten...
 
Ganz langsam fing sie an meinen Schwanz zu wichsen....ihre Fingerspitzen strichen leicht über meine Eichel....ich war kurz davor vor Geilheit zu explodieren....
In meinen Eier brodelte es bereits...
"ich...ich k.."....
Sie ließ von mir ab...."....schon gut mein Kleiner ...ich will ja nicht das du gleich alles hier verspritzt...", lächelte sie mich an.
Ihre Augen fixierten meine Lippen und sie kam näher...ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein und spielte mit meiner Zunge.
Sofort erwiderte ich ihren Kuss und unsere Zungen tanzten wie wild miteinander....sie schmiegte ihren heißen Körper dicht an meinen und ich spürte die Wärme ihrer Haut.
Plötzlich spürte ich jemanden hinter mir und ich spürte zwei Hände an meinen Hüften die ihren Weg zu meinen Schwanz suchten und zwei große Titten die sich gegen meinen Rücken pressten....."....lass mich auch ein wenig mitspielen mein Süßer...", hauchte mir Angelika ins Ohr...sie drückte ihre harten großen Nippel gegen meinen Rücken...
 
Der Kuss zwischen Silvi und mir wurde immer intensiver...ein intensiver Tanz der Leidenschaft.... gleichzeitig spürte ich wie mein Schwanz gefühlvoll massiert wurde....plötzlich wurden meine Hände ergriffen und ich spürte wie sie behutsam nach hinten dirgiert wurden.....zwischen zwei Schenkel die sich bereitwillig spreizten und eine klitschnasse Möse freigaben.
 
Diese wahnsinnig heiße Frau die fordernd mit meiner Zunge spielte...heißer Atem in meinem Nacken der mir kalte Schauer über den Rücken jagte, die warme Haut dieser unglaublich geilen voluminösen weichen Titten die sich gegen meinen Rücken pressten und die steinharten Nippel die sich abhoben...es war eine surreale Situation...
 
Ich spürte die weiche nasse Fotze an meinen Fingerspitzen und während ich unablässig mit Silvi schmuste wurden meine Hände mutiger.....behutsam erforschte ich die geile Fotze .....langsam drangen meine Finger vor was ein wohliges Austöhnen zur Folge hatte und sich der Griff um einen Schwanz festigte und die Wichsbewegungen intensivierte....
Mühelos glitten meine Finger in Angelikas triefend nasse Fotze....
Auch Silvis Hände glitten mittlweile über meinen Körper....immer wieder spürte ich ihre perfekt geschliffenen Nägel auf meiner Haut .....und jagten mir wohlige Schauer über den Rücken...
 
Es war als wäre ich in einem Film....alles lief so weit entfernt ab ...ich konnte es nicht realisieren...wie von weitem drang Stöhnen an mein Ohr.....als ich meinen Blick ein wenig zur Seite schweifen ließ bemerkte ich wie Doris mit weit gespreizten Beinen auf der Couch lag...der Blick auf ihre Möse war verwehrt da Sabine gerade damit beschäftigt war es ihr mit ihrer Zunge richtig zu besorgen während sie gleichzeitig selbst immer wieder die Finger in ihre Möse gleiten ließ. Und Sabine verstand es offenbar ihre Zunge einzusetzen...da lag die Mutter meines Freundes und leckte ihre Freundin um den Verstand.....Doris hatte ihre Hände tief in Sabines Haare vergraben und wand sich vor Lust....ihr Stöhnen war inzwischen in ein atemloses Keuchen übergegangen....ihr ganzer Körper zitterte vor Lust.....ihre Atmung wurde immer heftiger und Wellen der Lust durchfuhren ihren Köper wie Blitze als sie in einem lauten spitzen Aufschrei kam...es war  ein nicht enden wollender Orgasmus der sie immer wieder durchfuhr.....
Sabine wanderte am vor Lust zitternden Körper ihrer Freundin nach oben und bedeckte dabei ihren ganzen Körper mit Küssen....saugte kurz an ihren Nippeln....dann gab sie ihr einen gefühlvollen langen Zungenkuss und die beiden schmusten eng umschlungen.
 
Der Anblick dieser zwei nackten geilen Göttinnen ließ auch meinen Puls noch steigen sofern das noch möglich war...ich hatte schon zwei Finger tief in Angelkas Möse und fickte sie unablässig...sie hatte ihren Kopf in meinen Nacken gelegt und ich spürte ihren schweren heißen Atem auf meiner Haut....sie klammerter sich an mich...."oooooohhhhh ja mein Süßer gennnauuu sooooo....", raunte sie mir ins Ohr.....
Ihre Hände umfassten mein Becken sie drückte ihren Körper fest an mich. Ich konnte die Hitze ihrer Haut auf meiner spüren.
Silvi brach den Kuss ab und ging in die Knie. Ihre vor Geilheit gierigen Augen ließen mich keine Sekunde aus dem Blick. Sie schaute mir tief in die Augen als sie meinen Schwanz in die Hand nahm, ihre Lippen öffnete und langsam über meine Eichel stülpte. Langsam nahm sie ihn tief in ihren Mund. Dieser Blick war elektrisierend. Sie genoss es und begann an meinem Schwanz zu saugen. Ich zuckte zusammen so überwältigend war es...ihre Zunge glitte so geschickt über meine Eichel wie ich es noch nie erlebt hatte...die Hitze in meinen Lenden stieg und stieg....es war ein unglaublich geiles Gefühl.
Angelika hatte bemerkt, dass Silvi schon an meinem Schwanz war und ging ihr zur Hand.
Ihre Hände glitten von hinten zwischen meine Beine und massierten gefühlvoll meine Eier.
Ich fühlte wie meine Knie zu zittern begannen als diese zwei unglaublich geilen Frauen mich so bearbeiteten...es brachte mich fast um den Verstand ich schloss meine Augen und ließ es nur noch geschehen. Ich war wie von Sinnen...
Ich spürte plötzlich einen Finger der zärtlich zwischen meine Pobacken drang und mit leichtem Druck eindringen zu versuchte....
"Entspann dich mein Süßer....lass es einfach zu...es wird dir gefallen das verspreche ich dir", flüsterte mir Angelika ins Ohr.
Ich war willig alles zu tun um diese süße Pein nicht enden zu lassen ich spürte schon den Saft in meinen Eiern aufsteigen. Silvi war eine Meisterin immer wieder ließ sie ab als sie mein Keuchen vernahm das immer schwerer und heftiger wurde..ich nahm nichts mehr wahr außer das Rauschen des Blutes in meine Ohren und die Berührungen auf meiner Haut.
Ich spreizte meine Beine leicht und spürte wie der Finger leicht in mich eindrang....
 
"Dann wollen wir dich mal erlösen....", hörte ich Angie nur noch flüstern und was dann passierte warf mich um...
Es war eine Explosion in mir wie ich sie noch nie hatte...Angie und Silvi bearbeiteten mich gleichzeitig und ich kam so heftig das mir die Beine versagt hätten, hätte mich Angie nicht gestützt...mit unglaublicher Wucht spritzte der Saft aus meinem Schwanz und die beiden Ladies wussten genau was sie taten....wie unglaubliche Wellen der Lust spritze und spritze ich ab....als ein schier nciht enden wollender Orgamus abebbte war ich total außer Atem und der Schweiß stand mir auf der Stirn. Ich zitterte vor Erregung am ganzen Körper, meine Knie waren butterweich.
Als ich die Augen wieder öffnete sah ich nach unten und Silvi war über und über voll mit meinem Sperma. Sie hatte es sich auf ihre prächtigen Titten spritzen lassen und lächelte mich an.
Sie strich mit dem Finger darüber und kostete genüsslich davon.
"Na da hatte einer aber schon eine reichliche Ladung an Bord", grinste sie.
Angelika drehte zärtlich meinen Kopf zur Seite und gab mir einen intensiven Zungenkuss.
"...gern geschehen mein Süßer....", sagte sie leise.
 
Im Hintergrund hörte ich leises Kichern. Als Angelika den Kuss beendete sah ich das Sabine und Doris gemütlich auf der Couch saßen und das Schauspiel offensichtlich erste Reihe fußfrei beobachtet hatten.
Sabine erhob sich und schritt auf mich zu. Sie war natürlich schon bereits vollkommen nackt und ihre schönen Titten wippten im Takt ihrer Schritte. Man konnte sehen das ihre Nippel noch immer hart vor Erregung waren.
Sie kam auf eine Armlänge an mich ran und lächelte mich verführerisch an.
 
"Wie ich sehe haben wir hier einen ausdauernden jungen Mann erwischt..", ihr Blick wanderte auf meinen noch immer harten Lustspender der nach wie vor kerzengerade nach vorne stand.
"Ihr zwei Ladies hattet ja jetzt schon ein erstes Vernügen mit unserem kleinen Toyboy, nun dürfen Doris und ich ein wenig spielen gehen",grinste sie.
"Und Angelika ich glaube Silvia gehört ohnehin sauber gemacht, das böse Mädchen hat sich ja vollkommen eingesaut", Sabine lachte herzhaft auf und alle stimmten ein.
"Obwohl....", sie zog Silvi an sich ran und leckte ihr mein Sperma von den Titten..."..schon eine Verschwendung schmeckt köstlich..",fügte sie hinzu und leckte sich genüsslich über die Lippen.
Angelika kam hinzu fuhr Silvia mit ihrem Finger ausführlich über die Titten umspielte ihre harten Nippel und kostete ebenfalls meinen Saft. "Eigentlich wirklich schade darum...", seufzte sie mit einem Lächeln.
"Naja..komm meine Süße ich mach dich mal sauber", sie warf mir einen neckischen Blick zu, nahm Silvia an der Hand und verließ mit ihr den Raum.
Ich starrte ihnen nur nach und meine Gedanken überschlugen sich wenn ich daran dachte was diese beiden splitternackten Schönheiten wohl nun treiben würden.
 
Aber ich kam nicht lange dazu nachzudenken.....
 
"...Komm mit uns ....", Sabine streckte mir die Hand aus und lächelte mich an.
Etwas unsicher streckte ich sie ihr entgegen und auch wir verließen den Raum. Doris folgte uns.
Sabine führte mich zielstrebig durch ihr Haus. Das meiste kannte ich natürlich schon und ich ahnte auch wohin es ging.
Sie führte uns direkt in ihr Schlafzimmer. Diesen Raum hatte ich noch nicht von innen gesehen. Es war ein großzügiger Raum mit einem sehr großen Bett. Die Jalousien waren unten und ließen einige Sonnenstrahlen herein was den Raum abdunkelte udn eine tolle Atmosphäre verlieh.
"Da wären wir", lächtelte sie. "Kommst du mit uns zwei Hübschen ein wenig auf die Spielwiese?, fragte sie mich mit einem Grinsen
"...wir gehören ganz dir....",raunte mir Doris ins Ohr als sie an mir vorbeiging und sich auf das Bett legte. Sie räkelte sich am Bett um sich dann ihre langen schlanken Beine weit zu spreizen und mir einen herrlichen Blick auf ihre Möse zu schenken. "Darf ich bitten ...", hauchte sie.
"Moooment meine Süße...., mischte sich Sabine ein, "ich denke als Gastgeberin darf ich diesen schönen prallen Schwanz als Erste genießen", sagte sie.
Sie schliche zu Doris aufs Bett auf sie zu und begann wild mit ihr zu schmusen. Die Hände waren überall und liebkosten diesen schönen Körper.
Sabine präsentierte mir dabei ihren prächtigen mit dieser herrlich üppigen Form und zwischen ihren gespreizten Schenkeln leuchtete ihre Möse in schönem dunklen rot hindurch.
Ich wollte auch nicht länger tatenlos rumstehen und die Aussicht gleich in diese nasse geile Grotte einzutauchen verlieh mir ungeahnte wohlige Schauer durch den ganzen Körper.
Ich trat von hinten an Sabine ran und meine Hände strichen über ihre weiche Haut...ich massierte ihre Pobacken und ließ meine Hände langsam an die Innenseite ihrer Schenkel gleiten. Als meine Finger ihre Möse erreichten merkte ich erst wie klitschnass dieses geile Luder schon war.
Sabine war indes mit Doris Titten beschäftigt. Kraftvoll saugte sie an ihren Nippeln und auch Doris massierte Sabines Titten hingebungsvoll. Es war ein Durcheinander aus lustvollem Stöhnen und schwergängigem Atem..die Luft war voll von dieser aufgeheizten Stimmung.
Meine Finger drangen mühelos in Sabines nasse Möse ein und als mir klar wurde das ich gerade die Dame die meine wildesten Sexträume beherrscht hatte fingere und diese dabei noch eine andere Sexgöttin liebkost wurden meine Knie weich vor Erregung. Mein Körper bebte vor Geilheit...in meinem Becken war ein Kribbeln wie nie zuvor.
Ich wollte dieses Gefühl ganz in mich aufsaugen...und spüren...
Meinen steifen Schwanz führte ich an Sabines Möse und ließ ihn langsam darin eintauchen. Sabine hielt inne und stöhnte auf...."oooooohhhh jaaaa... oh ja fühlt sich der geil an....mhmmm.....ja steck ihn tief in mich rein ...spieß mich auf", feuerte sich mich an.
Mit einem kräftigen Stoß versenkte ich meinen ganzen Schwanz in ihr und meine Eier klatschten an ihren Po. Sie stöhnte laut auf und hielt sich an Doris fest.
Ich legte meine Hände an ihr Becken und fasste kräftig zu...sie sollte mich ordentlich spüren...
Dann legte ich los ....und fickte sie mit kräftigen Stößen ....so fest ich konnte ließ ich meinen Schwanz in ihr verschwinden...ich hämmerte meine steinharte Stange wie wild in sie hinein....
Ihre klitschnasse Möse gutierte dies mit lauten schmatzenden Geräuschen. Sie war außer sich vor Geilheit.....sie wand sich unter meinen Stößen und stiß immer wieder spitze Schreie aus wenn mein Schwanz in ihr einschlug...Immer wieder schmuste sie wild mit Doris doch zunehmend musste sich sich am Bett abstützen und genoss nur noch meinen Schwanz in sich.
Doris kam zu mir und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss während ich unablässig ihre Freundin von hinten fickte. Ich hatte kein Gefühl mehr für Raum und Zeit es gab nur noch diese geilen irren Gefühle, dieses Kribbeln , diese Schauer die meinen Körper wie Stromschläge durchfuhren....
"Fick sie richtig durch die kleine Schlampe....", flüsterte Doris mir mit belegter Stimme ins Ohr auch ihr war die Erregung sichtlich anzumerken.
Doris führte ihre Hand noch dazu und massierte Sabines Möse noch gekonnt...als sie ihren Kitzler erreichte überrollte der Orgasmus Sabine wie ein Tsunami....sie schrie vor Lust und hatte bald ihre Stimme verloren...es war nur noch ein atemloses geiles Keuchen zu hören....wo man zwischendurch ein kaum hörbares "....bitte nicht aufhören.." vernahm....
Immer wieder übermannte sie ihre Lust....
Da ich gerade gespritzt hatte konnte ich mich voll darauf konzentrieren sie unablässig zu ficken...ich ließ nicht nach und besorgte ihr einen nicht enden wollenden Orgasmus...
Als er schließlich abebbte ließ sie sich völlig ausgepumpt auf das Bett fallen..sie war so außer Atem das sie einige Minuten zur Erholung benötigte.
Ich stand da und mein Schwanz glänzte durch die Sonnenstraheln vor Sabines Mösensaft..es war ein herrlich geiler Anblick..meine pralle Eichel, der Schaft mit den dicken Adern...
Doris war wie gebannt...ihre Augen blitzten vor Geilheit als sie meinen Ständer fixierte...
 
"jetzt ich ......sagt sie fast unterwürfig....bitte fick jetzt mich.....", sah sie mir in die Augen die nach einem ebensolchen Erlebnis gierten....
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen...
Sabine lag immer noch schwer atmend daneben und lächelte mich an. Ich wurde durch die Art und Weise wie Doris meinen Schwanz mit ihren Augen fixierte mutiger
"Gerne....", lächelte ich sie an
"Aber zuerst solltest du meinen Schwanz wieder schön sauber machen..." Ich trat an die Bettkante und hielt Doris meinen Schwanz hin. Willig kroch sie auf allen Vieren zu mir nahm ihn behutsam in ihre zarten Hände und begann damit ihn mit ihrer Zungenspitze sauber zu lecken. Fast gierig leckte sie ihn sauber von Sabines Fotzensaft
"Mhmm...guut machst du das ja so mag ich das....nimm ihn doch ein wenig mehr in den Mund", flüsterte ich.
Doris sah mich von unten mit ihren schönen dunklen Augen an und stülpte ihre Lippen über meine Eichel....
Ich fuhr ihr mit meiner Hand zärtlich durch die Haare und streichelte sie als sie meinen Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden ließ. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel und an meinem harten Schaft. Sie sog mit gekonntem Druck an meinem Schwanz. Diese Frau wusste wie sie einem Mann Vergnügen bereiten konnte. Das Kribbeln kehrte in meine Lenden zurück.
Ich streichelte sie nun auch mit meiner anderen Hand im Haar und umfasste ihren Kopf ... mit sanftem Druck drückte ich sie auf meinen harten Schwanz und schob mein Becken nach vor und drückte ihn ihr bis zum Anschlag in den Mund. Willig versuchte sie ihn ganz aufzunehmen und musste am Ende angesichts meiner großen Eichel einige Mühe aufbringen...
Ich sah kurz auf und sah das Sabine das Schauspiel interessiert beobachtete und sie grinste mich an.
Mit langsamen Stößen begann ich Doris nun in den Mund zu ficken...sie gab sich alle Mühe und in ihren Augen war diese Gier nach meinem Schwanz zu sehen.
Das Licht fiel in Strahlen auf ihren wunderbaren Körper und tauchte ihn in ein unglauchbliches Licht-Schattenspiel. Ihre Haut glänzte im Licht der Sonnestrahlen, die Luft war erfüllt von der Geilheit und Lust unserer Körper. Es war ein elektrisierendes Gefühl.
Ich genoss das Gefühl von Doris Lippen und ihrer Zunge die gekonnt meinen Schwanz umspielten und ihn verwöhnten. Obwohl ich gerade gespritzt hatte spürte ich wie diese Lady meine Eier bereits wieder zum brodeln brachte....
Sabine war wieder an Doris heran gerückt und ließ ihre Hände über ihre Haut gleiten. Auch Sabine sah mit gierigem Blick zu wie Doris meinen harten Schwanz bearbeitete.
Ich spürte wie das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln stärker und stärker wurde....Doris` Liebkosungen waren unbeschreiblich...ich konnte mir ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Ich ließ mich völlig darauf ein. Lockerte meine Griff und ließ ihr völlig freie Hand.
Sie merkte wie sehr sie mich damit aufgeilte und ließ ihre Künste spielen. Ihre Zunge umspielte meine Eichel während sie ihre zarten Finger fest um einen Schaft legte.
Mein Knie begannen zu zittern..Doris fixierte mich von unten mit ihrem Blick und ich merkte wie geil es sich machte mich so in der Hand zu haben. Im stärker sog sie an meiner Eichel. Ihre zarten Finger streichelten meine Schaft, sie ließ ihre Nägel darüber gleiten. Mir jagte es elektrisierende Schauer über den Rücken. Ich schloss meine Augen und ließ es einfach geschehen...ich spürte wie sich der Saft seinen Weg durch meinen Schwanz bahnte und es war eine unglaubliche Explosion als ich kam..in heftigen Wellen spritzte ich meine Eier völlig leer. Ich keuchte und stöhnte als diese Wellen meinen Körper erfassten.
Ich fuhr Doris durch die Haare und vergrub mich darin. Sie ließ meine Schwanz keinen Moment aus ihrem Mund und saugte mich völlig leer...
Als der Orgasmus abebbte war ich völlig außer Atem. Ich öffnete meine Augen und sah Doris mit einem Blick vor mir knien der mich alles vergessen ließ. Sie leckte sich gerade die letzten Tropfen genussvoll von den Lippen.
Ich packte ihre Hand zog sie zu mir heran und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss...unsere Zungen spielten wild miteinander. Ich konnte noch den Geschmack meines Saftes auf ihrer Zunge wahrnehmen. Die andere Hand drang direkt in ihre Grotte ein und als ich mit drei Fingern gleichzeitig in ihre pitschnasse Möse eindrang bog sie sich durch und gab eine tiefes Stöhnen von sich. Meine Finger glitten immer wieder durch in ihre nasse Fotze und ich spürte wie sie vor Geilheit fömlich auslief. Meine Hand war schon klitschnass. Es war ein leidenschaftliches Durcheinander und mein Finger suchten ihren G-Punkt...sie begann am ganzen Körper zu zittern als ich diesen sensiblen Punkt erreicht hatte und ich mit geschickten Bewegungen reizte. Sie konnte sich kaum auf den Knien halten solche Schauer durchliefen ihren Körper. Sie ließ ihren Kopf auf meine Schulter fallen und stöhnte in tiefen Zügen. Ihr Atem war völlig außer Kontrolle...
Sie wand sich unter meinen  Liebkosungen in einer süßen Pein und es übermannte sie sichtlich doch ich ließ nicht locker und hatte noch Hilfe von  Sabine bekommen die sie von hinten stützte und gleichzeitig dafür sorgte das ihre Freundin keinen Millimeter ausweichen konnte.
"aaahhhh...bbbiitteee....ahhh...es ist ..ich ....ich kann nicht mehrr.....ahhhh.es ist uuuuuuuuuuuhhhh.....PaaPause..", hechelte Doris völlig von Sinnen......jede Berührung in ihrer Möse ließ sie völlig aus der Haut fahren....
Ich sah Sabine tief in die Augen und sie formte mit ihren Lippen nur ein "nein.....fick sie....." Ihr Blick gierte nach der Geilheit ihrer Freundin die sich da vor Lust in unseren Armen wand.....
Ein kurzes Nicken und ich intensivierte meine Berührungen. .....
Ich suchte mit dem Daumen noch Doris Klit und presste ihn darauf.....
Diese Berührung und meine Finger die ihren sensibelsten Punkt unaufhörlich verwöhnten war der Funke der eine gewaltige Lustexplosion auslöste.....Sie schrie vor Lust....ihr ganzer Körper zuckte vor geilen Orgasmusschüben...aus ihrer Möse schoss in Schüben eine milchige Flüssigkeit über meine Hände
Sabine hat Mühe ihre Freundin zu halten so sehr wurde diese von ihrem Orgasmus überrollt.....ihre Stimme versagte und als diese Explosion langsam abebbte sank sie völlig kraftlos in unserern Armen zusammen.
Mein Hände und das Bett waren durchnässt von ihrem Saft. Behutsam legten wir uns zusammen aufs Bett um durchzuschnaufen.
Doris Brust hob und senkte sich noch als wäre sie einen Marathon gelaufen. Zärtlich gab ihr Sabine einen Kuss auf die Stirn. Sie sah sie aus glasigenn Augen an....
Im Zimmer war es still..nur Doris Atem war zu hören.
Gedämpft drang das Plätschern von Wasser und leises Stöhnen an mein Ohr.....
 
Die Damen lagen im Bett und ich dachte sie könnten eine Verschnaufpause ganz gut vertragen also stand ich auf und ging in die Richtung dieser vielversprechenden Geräusche....
Angelika und Silvia waren ja vorhin im Bad verschwunden und ich folgte nun einfach der Geräuschkulisse. Ich kam zu einer Türe die nur angelehnt war. Man hörte das Prasseln von Wasser welches von leisem intesivem Stöhnen umrahmt wurde. Langsam drückte ich die Türe auf und kam in ein großzügiges Bad. Auch diesen Raum hatte ich bisher noch nie gesehen. Wasserdampf stand in der Luft. Die beiden Damen waren in einer geräumigen Glasdusche gerade dabei sich zu verwöhnen.
Angelika hatte es sich auf einer Bank in der Dusche bequem gemacht ihre Beine angewinkelt und weit gespreizt.  Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Behandlung die ihr gerade zuteil wurde. Silvi kniete vor ihr und vernaschte ihre Möse mit einer leidenschaftlichen Hingabe. Genussvoll leckte und saugte sie an Angelikas Grotte und auch ihre Finger kamen immer wieder geschickt zum Einsatz. Sie reckte mir ihren kleinen knackigen Po entgegen und hatte selbst ihre Beine gespreizt um sich selbst zu verwöhnen.
Angelika gab sich völlig hin, lustvoll stöhnte sie unter den Berührungen auf und ihre Zunge leckte unentwegt über ihre Lippen. Wild und leidenschaftlich knetete sie ihre prallen Titten durch was ihre Lust noch steigerte.
Das ganze Schauspiel spielte sich unter einer großen Regenwalddusche ab die beide mit ihrem sanften Strahl bedeckte. Das heiße Wasser benetzte ihre Haut und lief über ihre heißen Kurven und Rundungen. Dazu ein gedämpftes Licht der Lampe, die Wärme durch den Dampf - es war ein prickelnder Moment.
Ich spürte wie sich mein Schwanz wieder regte und ich wollte diesen geilen Moment ganz nah erleben. Ohne weiteres Zögern ging ich zur Dusche, öffnete die Glastüre und trat ein.
Das Wasser war herrlich warm und als es meine Haut berührte durchlief mich ein Schauer. In der Dusche dampfte es und es lag diese pricklende Lust in der Luft.
Angelika blinzelte und lächelte als sie mich erblickte.
Angelika leckte sich über ihre Lippen immer wieder entfuhr ihr ein heftiges Stöhnen..... sie wand sich unter Silvis Berührungen die sich nach und nach intensivierte....ich konnte im Wasserdampf erkennen das sie ihr schon drei Finger immer wieder bis zum Anschlag in die nasse Möse trieb und sie auch geschickt drehte, während auch ihre Zunge unablässig an  Angelikas Möse saugte.
Sie streckte mir ihren zarten knackigen Arsch entgegen und ich konnte sehen wie sie sich selbst fingerte  Das Waser lief ihr über den Körper...mein Schwanz war schon wieder steinhart....
Sie hatte mich noch nicht bemerkt....
Ich trat hinter sie, kniete mich hin und nahm meinen harten Schwanz in die Hand.... das Wasser bedeckte auch meinen Körper und das Gefühl des heißen Wassers auf der Haut und die geile Vorfreude was ich gleich spüren würde war unbeschreiblich. Trotz der Hitze liefen mir kalte Schauer über den Rücken...
Silvi hatte ein zartes Becken und einen kleinen geilen vom Sport geformten Arsch.  Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und dirigierte ihn Richtung ihrer Möse.
Sie rieb sich gerade heftig ihre Klit weshalb ich freie Bahn hatte und mit einem kräftigen Stoß fuhr ich ihr bis zum Anschlag hinein. Es war ein unbeschreiblich enges geiles Gefühl...
Silvi stöhnte laut auf und krümte sich vor Geilheit....sie keuchte und musste sich an Angelika abstützen ..es war herrlich ich hatte sie komplett überrascht.
Angelika hatte es kommen sehen und lächelte mich an. Mit ihren Lippen formte sie die Worte, " fick sie ordentlich durch"...
Silvis Kopf lag zwischen ihren Schenkeln, sie atmete immer noch heftig ein und aus das konnte ich am sich heftig bewegenden Rücken sehen.
Ich packte sich an den Hüften, ich spürte wie sie mir ihre Hand an die Schenkel legte und sah wie sie ihren Kopf drehte.
Das Wasser floss über ihr Gesicht was ihren vor Geilheit und Verlangen triefenden Blick noch etwas geileres verlieh....
Ich erwiderte ihren Blick und stieß das erste Mal heftig zu......
Sie stöhnte laut auf als ich meinen Schwanz aus ihrer Möse zog und er dann mit voller Wucht wieder durch sie hindurch pflügte...
Sie hatte eine enge Möse wie ich sie noch nicht erlebt hatte....durch den vielen Sport war sie unglaublich muskulös im Becken... ich spürte die Kontraktionen ihrer Möse...wie sie meinen Schwanz bearbeiteten...
Ich begann mein Tempo zu erhöhen und meine Eier klatschten laut an ihren kleinen Arsch als ich immer wieder zustieß...
Ihr Atem war zu einem Keuchen geworden.....sie zitterte am ganzen Körper .....sie hielt sich fest an Angelika und vergrub ihren Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ihr Stöhnen war zu einem leisen wimmern vor Lust und Wonne geworden....sie wand sich unter meinen Stößen doch ich ließ sie nicht gewähren..
Angelika beobachtete das Schauspiel vor ihr mit Genuss, sie sah mir untentwegt in die Augen und gab dabei ihrer Freundin den nötigen Halt, diese ließ sich völlig gehen...
Silvies Stöhnen bewegte sich zwischen atemlosen keuchen und tiefem animalischem Stöhnen...ihr ganzer Körper bebte vor Erregung und sie war völlig weg....der Höhepunkt der sich ankündigte war extatisch.....
Ich fasste ihr unvermittelt zwischen die Schenkel und rieb ihre Lustknospe....sie explodierte förmlich...sie schrie ihre Lust laut heraus....sie wand sich unter meinen Berührungen und versuchte sich zu entziehen da es sie förmlich übermannte.
Aber Angelika und ich ließen sie nicht weg...immer wieder bäumte sie sich auf vor Lust und  eine Orgasmuswelle jagte die nächste...durchflutete ihren ganzen Körper..
Es waren Minuten die sich wie eine Ewigkeit anfühlten als sie kam...die Kontraktionen ihrer Möse waren unglaublich und auch ich konnte es nicht mehr zurückhalten.
Da ich schon mehrmals gespritzt hatte war dieser Orgasmus auch für mich unglaublich intensiv...dazu das warme Wasser auf der Haut.
Es durchfuhr meinen Körper und ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten so sehr durchschossen mich die Wellen des Orgasmusses.
Es kam fast kein Saft mehr aus meinen Eiern aber mein Schwanz pumpte als wären sie randvoll...es war überwältigend..
Als es auch für mich abebbte ließ ich mich völlig kraftlos neben den Damen auf den Boden sinken.
Silvi lag in Angelikas Armen und ihr Blick war eine Mischung aus totaler Erschöpfung und Entspannung...
Langsam kamen wir wieder alle zu Sinnen und Kräften und als wir die Dusche verließen standen Doris und Sabine schon im Raum.
Sie mussten das Finale unter der Dusche mitverfolgt haben, denn sie grinsten mich schelmisch an.
Auch Doris musste einige Grinser auf sich nehmen als sie immer noch sichtlich gezeichnet aus der Dusche trat..
"...na wir dachten schon hier wird ein Mord verübt...so laut war es hier...dabei hat sich unsere liebe Silvi nur ordentlich durchficken lassen ...", lachte Sabine laut auf...
Alle lachten mit und auch Silvi konnte schon wieder leise mitlachen..
 
"So Ladies und der Herr...ich glaube fürs Erste haben wir mal genug gevögelt und wir wollen ja nicht vor lauter Anstrengung umfallen ....", grinste sie. "Lasst uns doch mal eine kleine Stärkung zu uns nehmen".
Sie ging hinaus und alle folgten ihr. Eine Dame nach der anderen folgte ihr in die Küche wo sie Häppchen und Obst vorbereitet hatte.
Alle waren nach wie vor splitternackt und es machte auch keine Dame den Anschein daran  etwas ändern zu wollen.
Auch ich nahm mir etwas zu essen und zu trinken.
Die Damen waren teilweise in Gespräche vertieft und ich hatte Zeit diese prachtvollen Ladies in aller Ruhe nochmal zu mustern. Ich konnte immer noch nicht ganz realisieren das ich hier eben einen geilen Fick hatte mit diesen Damen.
"...na wie gehts dir?", hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir.
Es war Sabine. Ich drehte mich um und sie stand etwa zwei Meter von mir entfernt.
"Naja..ich stehe hier mit der Mutter meines Freundes und ihren Freundinnen nachkt in der Küche und wir haben uns gerade die Seele aus dem Leib gevögelt....wie solls mir schon gehen", sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht.
Sie lächelte zurück und kam näher. Als sie so nah vor mir stand das ihre Nippel meinen Brustkorb berührten hauchte sie mir ins Ohr.
"Glaub mir das machen wir nicht mit jedem....das war das erste und hoffentlich nicht das letzte Mal....".
Mein Puls fuhr rasant in die Höhe und auch in meinem Becken kribbelte es gewaltig. Was hatte sie gerade gesagt?
Sie sah mir in die Augen und meinen wohl etwas ungläubigen Blick.
"Am Wochenende habe ich sturmfrei und ich und die Ladies würden uns gerne wieder treffen mit dir... was meinst du?"
Ich nahm einen kräftigen Schluck von meinem Getränk und musste erstmal durchatmen.
"Naja...", begann ich, "...Klar!, würd mich freuen", sagte ich zu Sabine und lächelte.
"Gut so freut mich auch", sagte sie während sie ihren Blick nach unten schweifen ließ und ihre Nägel sanft an mir nach unten glitten. Ihr Blick hatte schon wieder eine Geilheit inne als sie meinen Schwanz fixierte. Mir kam es vor als ob mein Schwanz augenblicklich wieder steif wurde.
"ein ganz schönes Stehvermögen hat unser kleiner Schlingel", grinste Sabine als sie ihn zart umfasste.
"wäre doch schade das auszulassen Ladies oder?, lachte sie auf.
"Unsere Muschis kennst du ja nun schon alle aber wie wäre es mal mit einem richtig schön engen Loch für deinen geilen harten Freund?", grinste sie vielsagend und öffnete eine Lade.
Sie nahm Gummis und Gleitgel raus...übergab mir den Gummi mit den Worten " bitte anlegen der Herr..."
Das Gleitgel übergab sie wortlos an Doris die offensichtlich schon wusste was Sabine wollte.
 
Sabine beugte sich nach vorne auf die Arbeitsplatte und streckte ihre schönen üppigen Arschbacken raus, machte ein Hohlkreuz und spreitzte weit die Beine.
Doris öffnete die Tube nahm eine reichliche Portion und begann damit Sabines Loch geschmeidig zu machen. Mit Hingabe verteilte sie das Gel in und um und in  Sabines Loch. Geschmedig verschwand ihr Finger tief in Sabines Loch was ihr schon die ersten Seufzer entlockte.  Die anderen Ladies beobachteten gespannt was sich abspielte während sie an ihren Gläsern nippten oder sich ein Häppchen gönnten.
Sabine hatte den Kopf gesenkt und ließ Doris machen..man konnte ihr die geile Anspannung anmerken.
Zu guter letzt kam Doris zu mir...ganz nah ran...sah mir dabei tief in die Augen und umfasste gleichzeitig meinen Schwanz den ich bereits im Gummi verpackt hatte und seifte ihn auch ordentlich ein.
Sie senkte den Kopf und flüsterte mir ins Ohr "...fick das Luder ordentlich in ihren geilen engen Arsch....und dann kommst du zu mir..."
Ohne mich aus den Augen zu lassen ging sie zurück.
Da stand ich nun mit hartem Schwanz, vor der Mutter meines Freundes die mir ihren Prachtarsch entgegen reckte in der Hoffung ihn gleich mit meinem harten Schwanz gefüllt zu bekommen, umringt von ihren besten Freundinnen die mir nackt und geil zusahen.
Sabine drehte ihren Kopf nach hinten und sah mich an. Ihr Blick reichte aus um mir klar zu machen wie geil sie auf meinen Schwanz in ihrem engen Loch war.
Ohne weiteres Zögern trat ich hinter sie, nahm sie mit einer Hand an der Hüfte und dirigierte mit der zweiten Hand meinen harten Dolch an ihr Loch. Mit sanftem aber bestimmenden Druck drang ich ihn sie ein.
Sie stöhnte und bog ihr Rückgrat durch als sich meine Eichel Stück für Stück den Weg in ihren Arsch bahnte. Ihre Hände krallten sich an die Arbeitsplatte..
"jaaa...weiter....tiefer...",keuchte sie.
Es war ein geiles enges Gefühl das meinen Schwanz erfasste....jeder cm den ich ihr meinen Schwanz tiefer hinein schob machte mich geiler und fordernder...
Noch immer beobachteten die anderen Damen still das Schauspiel in Sabines Küche.
Zentimeter für Zentimeter spießte ich Sabine auf bis ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch versenkt hatte.
Sabine lag halb auf der Arbeitsplatte, das Gesicht gesenkt und ihr Brustkorb hob und senkte sich heftig im Rhythmus ihrer Atmung. Bei jeder noch so kleinen Bewegung stöhnte sie....
Ich blickte zu den anderen Damen und Angelika kam zu mir...im Vorbeigehen nahm sie das Gleitgel und trat an mich heran.
Sie nahm ein großzügige Portion und verteilte es schön ausgiebig um Sabines Loch.
Dann hauchte sie mir ins Ohr, "jetzt fick das Luder in ihren geilen engen Arsch..."
Langsam begann ich mein Becken zu bewegen....gut geschmiert glitt mein Schwanz aus Sabines engem Loch um wieder ganz darin zu verschwinden.
Es war herrlich diese Enge zu spüren die sich um meinen harten Schaft legte.
Angelika ging in die Knie positionierte sich unter ihr und führte ihre Finger in Sabines Muschi ein... ich konnte es deutlich spüren als sie in sie eindrang.
Sabine stöhnte laut auf. Ihr versagte schon die Stimme. Ich wurde immer schneller und fickte sie während auch Angelika ihren Rhythmus dem meinen anpasste...
Sabine keuchte und stöhnte, ihr Knie zitterten schon sodass ich sie halten musste...sie erbebte und schrie ihre Lust förmlich hinaus und ich spürte wie sich ein heißer warmer Schwall aus Sabines enger Möse über mich und Angelika ergoss...
Angelika wusste genau was sie tat um Sabine endgültig um den Verstand zu bringen.. sie fickte sie richtig geil mit ihrer Hand und Sabine kam aus dem Orgasmus nicht mehr hinaus... mein Schwanz in ihrem Arsch, die Hand ihrer versauten Freundin tief in ihrer Muschi..Sabine lief aus wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie spritzte in unglaublichen Schüben ab und war wie von Sinnen. Ihr ganzer Körper zitterte und jede noch so kleine Bewegung von Angelika und mir ließ sie aufstöhnen.
Im Rausch dieser ganzen Eindrücke und gebannt was sich hier zutrug merkte ich zuerst gar nicht das ich aufgehört hatte Sabine zu ficken.
"Ich denke die Lady braucht eine Pause...", flüsterte plötzlich jemand in mein Ohr.
Es war Doris' verführerische Stimme... "jetzt will ich deinen Hammer in meinem engen Arsch spüren", sagte sie mit bestimmten Tonfall.  "..aber Vorsicht...damit kann ich Nüsse knacken", sagte sie in einem schelmischen Tonfall.
Angelika stand auch wieder neben mir.. ihre Haare klebten ihr im Gesicht und alles glänzte und perlte von Sabines Mösensaft und ich war mir nicht sicher ob sich Sabine in ihrer Geilheit und Trance nicht auch angepisst hatte denn es war auch eine gewaltige Lacke am Boden.
Angelika grinste und sie und Silvia stützten die völlig fertige Sabine und brachten sie vermutlich zum Rasten ins Bett.
 
Da stand ich nun...mein Schwanz dachte gar nicht mehr daran schlaff zu werden, aber das wunderte mich auch nicht denn ich war voll mit Adrenalin bei all diesen geilen Eindrücken.
"Du hast ja schon gesehen wie das funktioniert...", riss mich Doris aus meinen Gedanken und drückte mir die Tube Gleitgel in die Hand.
"Aber ich denke wir gehen woanders hin, denn Sabine das kleine versaute Luder hat ja hier alles unter Wasser gesetzt und wir wollen ja ficken und uns nicht den Hals brechen", sie lachte laut auf als sie mich hinter sich her zog.
 
Demonstrativ schwenkte sie ihren knackigen Arsch hin und her als sie vor mir ging und man konnte deutlich sehen das sie wirkliche viel Sport betrieb und richtig gut trainiert war. Immer wieder blickte sie zurück an mir runter und wieder in die Augen, fixierte meinen Schwanz, leckte sich über die Lippen und biss sich darauf.
"Das wird eine enge Geschichte...", grinste sie und sprach wohl mehr mit sich selbst als mit mir.
Sie führte mich wieder ins Wohnzimmer. Dann kniete sie sich auf den Couchsessel und reckte mir ihren Arsch demonstrativ entgegen. Ihr enges Poloch genau in der richtigen Höhe.
"...wenn ich bitten dürfte...", hörte ich nur als sie den Kopf über die Lehne senkte.
Ich öffnete die Tube und gab mir reichlich auf die Finger. Dann ließ ich meine Finger an ihr Poloch gleiten und verteilte das Gleitgel. Zuerst ein wenig herum und langsam auch hinein.
"Mhmmmm....ja genau...schön eincremen, Mama mag es gerne in ihrem engen Arsch, steck sie ruhig tief rein, nur nicht zu zaghaft", hörte ich gedämpft....

Fortsetzung folgt ;-)... Falls ihr mögt..

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31.01.2021 08:08

Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny (Teil 3)




Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny
Teil 3

Jetzt hatte ich mal ein wenig Gelegenheit mit Conny zu plaudern und fragte sie was sie so alleine in Swingerclubs verschlagen würd. Sie antwortete damit dass sie sagte dass sie über 2 Jahre in Paris verbracht habe und eines faden Tages mal auf die Idee kam einen Bekannten zu fragen ob er mal mit ihr in einen Club gehen möchte...und nach und nach kam sie auf den Geschmack. Jetzt hatte sie länger eine Beziehung mit jemanden der es nicht wollte aber da sie nun seit einigen Monaten allein ist und wieder Lust drauf bekommen hat geht sie nun wieder in Clubs. Sie fügte hinzu dass der nächste Partner wohl mitspielen müsse...also warum nicht direkt in einem Club Ausschau halten...und deswegen auch gerne mal alleine.
Ok...dachte ich mir und sagte dass auch ich mir sowas vorstellen könne wenn es fixe Regeln gibt und keiner was alleine macht. Sowas würde für mich dem betrügen gleich kommen. Also wenn dann immer gemeinsam...aber auch der Sex allein und zhaus darf nicht zu kurz kommen. Auch stellten wir fest noch so manche gemeinsame Idee, Vorlieben und Wünsche zu haben die wir gerne ausleben bzw erkunden wollten. Und so kam es dass wir beide sowas wie eine Basis für kommendes Aufbauten. Dann hielt sie einfach meine Hand...so als ob wir wirklich ein Paar wären und gab mir einfach mal a Bussl...gefolgt von „Du gfoist ma“
Ich lächelte und sagte „du mir a, bin echt neigierig auf di!“
Und bald darauf ging der Abend in die nächste Runde.
Wird plaudert über alles mögliche als Conny dann mal aufstand um sich das Näschen zu buddern. Also auf gut deutsch mal auf Töpfchen ging.
In der Zwischenzeit ging Maria mit ihrem Mann und einer anderen Frau an die Bar und ich saß kurz mit Bienchen und Joe allein da. Als Conny wieder da war fragte Joe...“Gemma noch a Runde?“
Conny erwiderte...“bald“. „Brauch noch a bissl“ und griff in einen kleinen schwarzen Stoffbeutel den sie am Tisch hatte. Hatte mich schon gefragt was sie da außer Cig und Lippenstift noch drin hatte...und so zauberte sie einen kleinen schwarzen Plug hervor. Wir sahen sie an und sie drauf „was is? Mag es zwar net besonders in den Arsch gefickt zu werden aber mal mit der Zunge am Loch spielen, mit dem Finger dran spielen oder eben mal so a kleiner, dünner weicher Plug reizt mich schon. Und der Mann spürt ja auch was wenn er drin is“
„Ok...dann Gemma los!“ schlug ich vor aber wieder sagte sie „jetzt noch nicht! Hast net zugehört was ich will?“
Und so drehte sie sich um kniete nun auf der Couch, streckte mir ihren geilen Hintern entgegen und hielt mir den Plug hin. „Was hier? Jetzt gleich?“....wollt ich wissen und sie wieder drauf „klar...oder traust dich nicht jetzt an mir zu lecken und mit deinem kleinen Finger a wenig den Weg für meinen Plug frei zu machen?“

Wow dachte ich mir!
Wie ich sie da so sah hatte ich schlagartig wieder einen mords Steifen bekommen und hätte sie am liebsten vom stand weg gevögelt...am liebsten in beide Löcher

Ich nahm den Plug und beugte mich zu ihrem Arsch vor den ich fest in meinen Händen hielt...dabei zog ich ihre Pobacken weit auseinander und wurde sowas von geil!!! Wohl auch Bienchen und ihr Mann der sich zurücklehnte und langsam von seiner Frau einen runterholen lies währendes sie ihr Höschen zur Seite schob und ihre behaarte Muschi streichelte

Auch ein geiler Anblick für sich.
Ich leckte an Conny‘s Loch...spuckte ein wenig darauf und steckte ihr vorsichtig meinen kleinen Finger rein...erst nur das Spitzerl und dann ein wenig tiefer...wieder raus...wieder dran geleckt und dann wieder mit dem Finger. „Steck mir jetzt den Plug rein“...und so drückte ich ihn ihr behutsam rein. Ein leichtes „mmmhhhmmmm“ war zu vernehmen und sie legte sich seitlich auf die Couch...nahm sich noch was zu trinken und sagte „da oben ist ein Gyn-Stuhl...würd gerne dast mich darauf fickst. Glaub dein leicht nach oben gebogener Schwanz berührt dabei gut meinen G-Punkt und du spürst meinen Plug sicher auch noch dabei!“
Und Abmarsch! Kaum hatte es sich Conny auf dem Stuhl bequem gemacht wurde ich von Bienchen a wenig geblasen...Joe stand links daneben und Conny wichste ihn

Ich schob Conny meinen Schwanz in ihr scho sehr nasses Fötschen. Bienchen und Joe standen daneben und machten es sich gegenseitig mit der Hand.
Ich fickte Conny immer schneller die sich ihre perfekten Titten nun selbst massierte. Ich ergriff ihre Oberschenkel und stieß fester zu
Bienchen beugte sich nun über sie und begann Conny zu lecken und Joe fickte sie dabei von hinten. Mahhhh war das geil!
Conny‘s enge geile Muschi...dazu spürte ich den Plug deutlich auf meiner Eichel.

Wir fickten ausgelassen und wild...Bienchen hat Joe längst auf den Boden geworden und ritt ihn...sie lies ihr Becken auf ihm wild gleiten und unter lautem Stöhnen kam sie offensichtlich zum Orgasmus...zwischendurch spielte sich Conny an ihrem Kitzler...als ich sagte sie soll sich gehen lassen und kommen sagte nur „na,na...jetzt net! Hab heut noch anderes mit dir vor! Aber du darfst mir gleich auf die Titten spritzen“!...sagt’s, sprang förmlich aus dem Stuhl und kniete sich vor Bienchen die auf Knien und mit offenen Mund darauf wartete Joe‘s Saft in den und Gesicht gespritzt zu bekommen
Joe und ich wichsten vor den Gesichtern der beiden Ladys und diese nahmen unsere prallen Prügel auch gerne abwechseln in den Mund. Kurz bevor wir abspritzen wollten sagte Conny wieder...“nicht in mein Gesicht!“...nahm ihre dicken Brüste fest in die Hand und präsentierte sie uns quasi als Wichsvorlage und um daraufspritzen
Und so taten wir es auch...mein erste Schwall ergoss sich über ihre Brüste...gefolgt von Joe‘s Saft...Bienchen bekam den Rest ins Gesicht und Mund...und so durfte sie ein zweites Mal heute Nacht von meinem Saft kosten...sie lutschte noch gekonnt an unseren Schwänzen. Conny lief das Sperma über ihre Brüste dass Bienchen genussvoll ableckte!
Ich steckte Bienchen dann meinen schon fast schlaffen Schwanz nochmal in den Mund...ich steh einfach total drauf wenn ich nach dem abspritzen noch ein wenig geblasen werde
Aber jetzt nix wie zurück auf unseren Platz...musste dringen etwas trinken. Zuvor sprang ich aber noch schnell unter die Dusche wo Maria und Fritz davor standen...sie wollten grade zu uns
„Macht ihr eben später wieder mit“ sagte ich und darauf
„Ja...Bienchen und ich haben da eine Idee...aber erstmal eine kleine Pause!“

„Welche Idee“ fragte ich...“wirst scho sehen“ erwiderte Conny und Bienchen lächelte...dann haben sie wohl Maria in ihre Pläne eingeweiht...die grinste mich an und meinte „Ahhhhh, Jo sicher. Darauf wart ich gerne!“
„Worauf?“...“a Ruhe gibst jetzt und erhol dich gut...wirst noch gebraucht!“
Scheisse...was wird mich da erwarten?

Immer wieder sah ich die Ladys an. Conny machte mich mit ihren schönen Rundungen deppat, Bienchen und ihre langen Beine...dazu ihr behaarte Pussy...was ich ab und zu auch gerne mag und Maria...eher unscheinbar aber ihre süßen kleinen Tittis, ihr hübsches Lächeln und lasziver Blick machten sie auch irre anziehend für mich

Drei so unterschiedliche Frauen...aber jede toll! Und mit Conny verstand ich mich immer besser...mehr und mehr knistern war zu spüren
Aber auch mit den anderen beiden verstand ich mich gut und auch ihre Männer waren coole Typen. Und außerdem vereinte uns ja noch dass gemeinsame Interesse

Es war jetzt nach Mitternacht und noch immer kamen Leute...andere gingen
So gegen 2 Uhr lichtete sich der Club aber langsam und Conny meinte dass es nun an der Zeit wäre die Idee in die Tat umzusetzen

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Freitag, 29.01.2021

29.01.2021 19:14

Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny (Teil 2)




Ein unverhoffter geiler Abend im Club mit Conny
Teil 2

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Wir verstanden uns mit „Bienchen“ und Joe auf Anhieb...war echt scho gespannt was der Abend noch bringt. Die beiden waren Mitte 30 und recht aktiv in der Szene erzählten sie uns...es gehört einfach zu ihrem Leben dazu. Sie meinten sie lieben sich seit Jahren...aber das swingen sei immer was besonders. Teilte ihre Meinung auch da auch ich glaube dass der Mensch nicht monogam ist...im Herzen ja aber körperlich wohl nicht.
Kurz darauf gesellte sich noch ein weiteres Paar zu uns die die beiden kannten. Und so waren wir eine nun echt muntere Truppe und hatten eine mords Hetz!
Bienchen war blond... hatte eine recht gute Figur...eine schöne aber nicht zu große Oberweite...und lange Beine. Joe sah man an dass er sportlich war...Radfahrern usw. auch recht groß und schlank. So das nette Paar von nebenan sozusagen und sehr sympathisch.

Das Paar dass da noch dazukam waren. Maria und Fritz. Auch so Anfang 30...sie war etwas kleiner und kurze dunkle Haare, sehr kleine Brüste und a wenig was am Hintern aber dennoch sexy...in ihren roten Dessous. Ihr Mann war so durchschnittlich. Eher schüchtern aber freundlich...war eher auf der devoten Seite...so kam es mir zumindest vor da man schon klar merkte dass Maria das Kommando bei den beiden hatte.
Aber dass mal nur damit ihr einen kleinen Überblick bekommt.
Ich saß ganz links, neben mir Conny daneben dann Bienchen und am anderen Ende Joe. Maria und Fritz gegenüber auf einen großen doppelten Sessel.
Wie der Schmäh so lief und wir witzelten legte sich dann Conny ein wenig zurück und gab mir wieder einen Blick auf ihre schöne Muschi frei. Ich konnte nicht lange ruhig sitzen und spielte an ihrem gepiercten Kitzler. Mit ihrer Hand drückte sie meine Finger fester gegen ihre Muschi...nebenbei plauderten alle...und auch ich als ob sonst nix ist! Conny schloss aber nun ihre Augen während ich ihre Klit strenger und schneller massierte. Ich schob Conny erst zwei dann einen dritten Finger in ihr nun klitschnasses Fötschen. Ich konnte ihre raue Stelle am G-Punkt nun gut fühlen. Sie setzte sich ein wenig auf und saß somit quasi auf meine Hand. Ihr Piercing war nun auch gut auf meiner Handfläche zu spüren. Alle beobachten uns nun und Conny wurde erst immer leiser...ich bewegte meine Hand nun schneller und drückte sie fester gegen Conny‘s Muschi. Ihr Unterleib begann nun zu zucken und sie schrie einen kurzen aber lauten Schrei aus...den auch alle anderen Gäste an der Bar und auf den Couchlandschaften rundherum wahrnahmen...besonders eine Frau gegenüber beobachtete uns sehr aufmerksam. Conny schrie ein zweites Mal auf und sackte dann etwas in sich zusammen...sie hielt meine Hand fest und sagte“bleib drin...aber net bewegen!“...nach ein paar Sekunden lehnte sie sich ein Stück zurück und forderte...“mach nochmal kurz!“...also massierte ich ihren G-Punkt nochmal kurz als im gleichen Moment ein „ooohhhhhhh“ ausstieß und einen kleinen Schwall bis auf den Couchtisch spritze! Wow...war das geil dachte ich bei mir!
Ich hielt meine Finger und alles völlig still und Conny meine Hand streichelte als plötzlich aus der Stille von der Frau gegenüber die uns so intensiv beobachtete ein lautes „ICH WILL AUCH!!!“ durch den Raum hallte
Alles lachte auf...außer Conny...die meine Hand und auf ihre Brust legt. Sie lag nun fast auf der Couch und hielt die Augen geschlossen. „Gleile Sau du! Dass hast echt gut gemacht...sag ja ich hole mir meine Orgasmen von dir!“ und grinste vor sich hin.
Maria und Bienchen meinten dass sie noch nie gespritzt hatten und ihre Männer waren ganz still


Grad Bienchen wurde da geil. Sie schnappte sich ihren Joe und sie gingen mal eine Runde. Maria und Fritz hinterher.
Ich lies Conny noch ein wenig ruhen...dann fragte ich sie...“schauen wir herum?“
Wir tranken mal unsere Drinks auf ex...und standen auf. Conny sagte „warte...ich muss aus dieser Korsage raus“
Mmhhmmm...a schöner Anblick. Jetzt konnte ich ihre großen Brüste mal richtig begutachten. Sie sah mich an und meinte „drück mal“ und so tat ich es...Halleluja...die waren brettlhart. „Sind gut geworden, meinst net?“...“Ohhh ja“ schoss aus mir
Conny erzählte dann...“die waren noch viel größer und viel schwerer...bekam sie vor 2 Jahren korrigiert...konnte vor Schmerzen nimma grade stehen...aber jetzt sind sie perfekt!“
„Ja...und passen super zum Rest deines aufregenden Körpers!“
Wir nahmen uns bei den Händen und hielten Ausschau nach den anderen beiden Paaren. Kurz darauf fanden wir sie...schon in Aktion in einer der Boxen. Ihr wisst schon die mit den Löchern auf Augenhöhe zum Zusehen und den Gloryhols.
Fritz lag schon auf Maria und fickte sie gscheit her. Bienchen spielte an ihr...zwickte und knabberte an Marias kleinen Tittchen und Nippeln währen Joe sie intensiv leckte
Conny und ich sahen dem Geschehen ein wenig zu...ich stand dicht hinter Conny und schnell bemerkte sie das ich einen steifen hatte...der zugegeben scho kurz vorm platzen war. Erst der schnelle Fick mit ihr darauf die geile Nummer mit der Spritzerei...jetzt das heisse geschehen vor unseren Augen und noch dazu stand sie da jetzt nackig vor mir. Sie hat dann ihre Hände hinter ihr gehalten und gleich drauf glitten ihre Hände in meine Shorts. Mit festen Griff an meinen Eiern und meinem Schwanz wurde ich immer geiler. Die vier zogen da drin ihr Programm voll durch und auch andere kamen zum Zusehen
Conny wichste mich weiter langsam. Dann zog sie mich aus, drehte sich um, beugte sich nach vor und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund...und sie wusste echt was sie da tat.
Nach einiger Zeit kniete Bienchen in der Box...ihr Gesicht nah am Gloryhole und Joe bumste sie von hinten. Als Conny dass mitbekam nahm sie mich am Schwanz und steckte ihn durch eines dieser Gloryholes. Sofort griff Bienchen zu und wichste meinen Schwanz...Conny stand nun hinter mir und drückte mich förmlich gegen diese Wand.
Ich wollte nach ihrer Muschi greifen aber sie schob meine Hand weg und meinte „Mein Fötschen hat jetzt Pause. Wirst mich heut schon noch befummeln, lecken und ficken dürfen!“
„Ok“ sagte ich mit einem Lächeln und konzentriere mich wieder auf das Geschehen in der Box.
Jetzt wurde auch Maria von hinten gefickt und plötzlich spürte ich eine weitere Hand auf meinem Schwanz. Während also Maria und Bienchen von ihren Männer von hinten...ohhhh...hab grad net mitbekommen dass die beiden getauscht hatten...also sie nicht von ihren Männern sondern von dem Partner der jeweils anderen gefickt wurden kümmerten sie sich also auch um meinem Schwanz. Und nun auch noch mit ihren Mündern und Zungen! Sie bliesen, saugten und wichsten an meinem Schwanz das ich schon so gereizt war dass ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte. Derweilen streichelte mich Conny am ganzen Körper küsste und biss mir leicht in den Hals und Schulter
„Spritz ab!“ „ich will sehen wie du den beiden ins Gesicht spritzt!“
Und auch Bienchen wollte nun dass ich abspritze. Es dauerte nicht lange und ich spritze ab! Jeden Tropfen haben mir die beiden nun rausgesaugt und rausgewichst...einfach irre.
Mit meinem Sperma im Gesicht küssten sich die beiden und leckten sich gegenseitig das Sprrma ab. Die beiden wurden nun auf den Rücken gelegt...sie lagen Kopf an Kopf und küssten sich weiter während sie weiter gut gebumst wurden.
Dann richteten sich die beiden Männer auf und knieten sich zum Kopf der Damen und wichsten den beiden fast zeitgleich ins Gesicht und auf die Brüste...dass sie sich dann gegenseitig von ihren Titten und Gesicht leckten
Huchhh...Pause! Also...alle gemeinsam unter die Dusche, schnell eine geraucht und was getrunken und ab in die Sauna wo wir sechs grad so reinpassten.
Die Stimmung und Atmosphäre konnte besser nicht sein. Als wir dann so richtig durchgeschwitzt waren und wir die Damen danach in der großen Dusche richtig einseiften...ich keinen Millimeter von Conny’s Prachtkörper ausließ sagte Bienchen „also so a bissl Sperma würd ich heut a noch vertragen!“
Mit einem Lachen im Gesicht sagte sie weiter „deswegen werd ich mal das Waschen der Schwänze übernehmen!“ und so liesen wir drei Männer uns die Schwänze von Bienchen gut einseifen und waschen. Und wenn es ihr Vorhaben war uns wieder a wenig aufzugeilen...dass ist ihr gelungen. Aber erstmal ging es zurück auf unsere Plätze

Wir saßen dann so da...tranken und aßen auch was...die Pause hatten wir mal nötig...als sich dann die Frau des Chefs zu uns setzte als würden wir uns scho ewig kennen. Sie machte nebenbei auch noch Werbung für ein Event dass sie machen und ob wir da auch kommen wollen. Wir würden einen guten Frühbucherpreis bekommen. „Sonntags-Brunche“ sollte es heissen und ich brunche ja gerne. Also trugen Conny und ich uns mal auf Verdacht ein. Wussten ja beide noch net was wir in 2 Wochen machen oder ob es heute eine einmalge Geschichte ist. Naja...trafen uns schon noch. Soviel kann ich verraten...aber abwarten und immer mal lesen...vielleicht erzähle ich euch noch davon

Heute Nacht aber waren wir so richtig in Stimmung. Der Club war fast voll und jeder hatte seinen Spaß.

Und auch unsere bunte Truppe sollte noch so richtig Spaß haben
Davon im Teil 3
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