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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Sonntag, 10.07.2022

10.07.2022 23:31

Die Sklavin, Stunde 11

Und weils so schön, aber so kurz war:

Ich lenkte mein Cabrio wieder Richtung Wien, das Verdeck war mittlerweilen geschlossen, sie war immer noch nackt. Erst an der ersten Ampel in Wien durfte sie sich ankleiden. Wir fuhren zu einem Hotel, in dem ich für diese Nacht ein Zimmer gebucht hatte, gingen an die Rezeption und ich checkte ein. Die Rezeptionistin kannte mich bereits von meinen diversen Aufenthalten in Wien und fragte, ob die Dame auch bleiben würde. Ich versprach Bescheid zu geben, wenn dem so wäre und ging mit der Sklavin zum Lift.

Kaum dass wir das Zimmer betreten hatten, ließ ich sie ihr Kleid ausziehen. Ich befahl ihr, sich in der Mitte des Raumes hinzuknien, die Beine leicht gespreizt und die Hände im Nacken verschränkt. Es war ein erfolgreicher Tag, ich sah noch kurz in meine Unterlagen und ließ sie warten. Nach einer Weile blickte ich auf die Uhr, ich hatte noch knapp 90 Minuten, dann sollte ihr Herr sie wieder abholen. Ich erhob mich, rauchte mir eine Zigarette an und umkreiste sie ein paar mal ganz langsam um sie nochmal genauer in Betracht zu nehmen. Trotz ihres Alters hatte sie einen guten Körper. Straffer Bauch, ihre Brüste zwar nicht mehr so fest wie die Melonen einer zwanzigjährigen, trotzdem aber keine Spur von Hängen. Ihre Spalte hatte große, äußere Schamlippen und ihr kleiner Arsch war fest und stramm, wie es auch ihre Schenkel waren. Tausende Männer würden sich in dieser Minute alle Finger ablecken um an meiner Stelle zu sein. Sie würden sie vom Fleck weg heiraten und auf Händen tragen....und sie würde dabei verkümmern und unglücklich sein. Denn ihre wahre Berufung war es zu dienen!

Ich blieb hinter ihr stehen, trat nahe an sie heran, sodass ihre Hände meinen Schoss berührten. Mit meinen Händen nahm ich ihren Kopf und neigte ihn ein wenig nach hinten. "Du hast dich heute gut benommen. Du hast deine gerechten Strafen demütig hingenommen und artig ertragen. Nun soll es so sein, dass du dir eine Belohnung verdient hast.", sagte ich zu ihr. "Dort auf der Kommode steht eine Schale. Hol deinen Begleiter heraus und lege ihn in die Schale. Danach darfst du dich wieder vor mich knien." Wieder gehorchte sie, holte das Ei aus ihrer Fotze und legte es in die Schale, um sich dann vor mir hinzuknien. Ich öffnete meine Hose, zog sie aus und trat nahe vor ihr Gesicht. Mein Schwanz berührte dabei ihre Nase. Ich fasste ihr in die Haare, packte sie und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Mit der anderen Hand nahm ich meinen Schwanz und steckte ihn ihr in den Mund. Ich bewegte mich nicht, hielt nur ihren Schopf fest. Durch die Wärme und Feuchte in ihrem Mund wurde mein Schwengel schnell grösser und grösser. Als das Rohr voll ausgefahren war, begann ich sie in ihren Hals zu ficken. Sie konnte einiges ertragen, nicht ein einziger Würgereflex war zu erkennen, obwohl ihr das Wasser aus den Augen lief. Einige Zeit genoss ich das Spiel, dann aber entzog ich mich ihr, drehte mich zur Seite und ging Richtung Bett, sie hielt ich an den Haaren weiter fest und liess sie auf allen Vieren mitkommen. Ich legte mich aufs Bett, zog sie an den Haaren zwischen meine Beine und sagte: "Leck meine Eier, Sklavin. Aber leck sie gut!". Und auch diesen Befehl führte sie aus. Ich wies sie nach einiger Zeit an, sich neben mich zu knien und weiterzumachen. Auch weiter blasen durfte sie. Ich überzeugte mich derweil, ob ihre Fotze immer noch so nass war, wie sie es den ganzen Tag über wahr. Sie war es, mit Leichtigkeit drang ich mit drei, vier Fingern in sie ein. Wieder packte ich sie an den Haaren und zog ihren Kopf hoch. "Du darfst jetzt reiten. Es ist dir gestattet dreimal zu kommen. Jedes weitere Mal musst du erbetteln. Aber es wird nicht umsonst sein, ich werde für meine Grosszügigkeit Leistungen einfordern. Und jetzt rauf auf meinen Schwanz, spiess dich selbst auf!" Sofort war sie über mir und begann zu reiten. Sie schien die ganze, aufgestaute Geilheit in einem einzigen Ritt abarbeiten zu wollen. Es dauerte auch nicht lange, da begann sie am ganzen Körper zu zittern, um dann regelrecht zu explodieren. Sie spritzte so heftig ab, dass ihr Saft mir bis zum Kinn spritzte. Kaum hatte sie sich gefangen, setzte sie ihr Treiben fort bis sie noch heftiger kam. Auch danach war sie noch nicht zufrieden, denn sie blieb auf meinem Steifen sitzen und begann wieder ihr Becken auf und ab zu bewegen. Noch schneller, noch härter ritt sie, um meinen Schwanz noch tiefer in sich reinzurammen. So kam sie auch zu ihrem dritten Orgasmus. Wieder packte ich sie an ihren Haaren zog sie von mir runter und sagte: "So, nun hattest du deinen Spass! Du bist aber hier um MIR Vergnügen zu bereiten!" Ich warf sie auf den Rücken und rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Mit beiden Händen packte ich ihre Titten und knetete sie hart, während sich mein Schwanz in ihrer Fotze austobte. Sie war wieder so weit, sie versuchte es zurückzuhalten, was ihr aber immer schwerer fiel. Nach einer kurzen Weile bettelte sie, nochmals kommen zu dürfen. Ich war kurz vor einer Explosion meiner Eier, also gestattete ich ihr diesen Wunsch, um dann, mitten in ihren Orgasmus, ihre Möse mit meinem Sperma abzufüllen. Ich zog meinen immer noch pochenden Schwanz aus ihrer Grotte, legte mich auf den Rücken und liess sie ihn sauberlecken. Ein Blick zwischen ihre Beine zeigte, dass mein Saft bereits aus ihrer Möse zu tropfen begann. "Versau mir nicht mein Bett!", herrschte ich sie an, während sie den letzten Tropfen Sperma aus meiner Eichel saugte. "Los richte dich auf!" Sie tat, was ich aufgetragen hatte und ich hielt meine Hand unter ihre Fotze. Langsam tropfte mein weisser Saft aus ihrem Loch. Ich steckte einen Finger zwischen ihre Schamlippen, um ein wenig nachzuhelfen. Ich hatte ihr ordentlich was gegeben, denn meine Handfläche füllte sich gut mit dem Zeug. Ich fasste mir damit an meinen immer noch halbsteifen Schwanz und massierte ihn, um das Sperma auf ihm zu verteilen. Danach liess ich sie meinen Schwanz und meine Hand sauberlecken und sie durfte schlucken.

Ja man merkte ihr die Erfahrung, die Erziehung und auch den einen oder anderen Schwanz an, den sie im Laufe ihres Lebens bedient hatte.

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7

10.07.2022 11:09

Die Sklavin, Stunde 10

Zurück an meinem Wagen ließ ich sie aussteigen, griff mir ein paar Utensilien und zerrte sie in den Wald. Der Tankwagenfahrer folgte uns ungläubig. An geeigneter Stelle legte ich eine Decke auf einen Baumstumpf, wies sie an, ihr Kleid auszuziehen und sich zu setzen. Sie tat, wie ihr befohlen wurde. Kaum dass sie saß, trat ich an sie heran, drückte ihre Beine weit auseinander, so dass man auf die ganze Pracht ihrer Fotze sehen konnte. Ich drehte mich um und trat zu dem LKW-Fahrer. "Hier hast du ein Kondom und Gleitmittel. Du darfst sie in den Arsch ficken, ihre Möse und ihre Titten gehören aber mir.", sagte ich ihm, drehte mich wieder um und ging mit ihm zu ihr.

"Blas seinen Schwanz, damit er dich in deinen versauten Arsch ficken kann, Schlampe!", war mein Auftrag. Sie öffnete seine Hose, holte seinen halbsteifen Schwanz heraus und begann zu blasen. Als er seine volle Größe erreicht hatte, lehnte sie sich zurück, zog ihre Beine an und präsentierte ihm ihre Rosette, während er sich den Gummi überzog. Mit gut geschmiertem Schwanz trat er an sie heran, setzte die Eichel an ihrem Hintereingang an und drückte langsam und vorsichtig seinen Schwanz in ihr Loch. Ich stand hinter ihr und beobachtete das Schauspiel, fragend sah sie mich an. "Denkst du, ich habe die Sache mit dem Ei vergessen?", fragte ich sie zynisch lächelnd, "Wo du es MIR geben wolltest?" Resignierend nahm sie zur Kenntnis, dass sie diese Bestrafung, sich fremdficken zu lassen, verdient hatte. Aber es dauerte auch nicht lange, da röhrte er wie ein wilder Hirsch und spritzte ab. Langsam glitt sein Schwanz aus ihr. Er nahm den Gummi ab und grinste. "Ich hoffe, es hat Spass gemacht?", fragte ich ihn, obgleich mir klar war, dass er Spass hatte....er war ja gekommen. "Ja sehr, hoffentlich fährt ihr öfter hier entlang!", entgegnete er. Ich machte ihm klar, dass er sich keine Hoffnungen machen dürfte. Sie durfte sich zurückziehen, und als sie sich erleichtert hatte, durfte sie nackt hinter uns zum Auto gehen. Man verabschiedete sich und jeder stieg wieder in seinen Wagen, um seine Reise fortzusetzen.

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3

10.07.2022 01:18

Die Sklavin, Stunde 7-9

Kleingeistig wie ich angeblich bin, lasse ich es mir nicht nehmen, die Geschichte der Sklavin fortzusetzen..;)

Wieder im Auto dachte ich bei mir, sie war so artig, dass es eigentlich Zeit wäre, sie zu belohnen. Aber zuvor wollte ich sich noch einer kleinen Prüfung unterziehen.

Ich besuchte noch den einen oder anderen Kunden, manchmal nahm ich sie mit, da durfte sie für mich Notizen machen, das Telefon reichen und Ähnliches. Ansonsten musste sie im Auto warten.

Nach meinem letzten Termin trat ich die Rückfahrt an. Kaum auf der Autobahn, musste sie die Träger ihres Kleides abstreifen und ihre blanken Möpse präsentieren. Auch schob ich das Kleid wieder hoch um ihren glatten Schritt zu sehen. Ab und zu fasste ich ihr zwischen die Beine und an ihre Nippel während wir in den Abend fuhren. Es begann bereits zu dämmern. Wieder fuhr ich langsam an einem Tankwagen vorbei, sodass der Fahrer mein Treiben wieder beobachten konnte. Zuerst erstaunt grinste er nach kurzer Zeit und deutete mit dem Daumen nach oben. Ich machte eine präsentierende Handbewegung und bot sie ihm damit an. Er nickte und so setzte ich mein Auto vor seinen LKW und lotste ihn von der Autobahn. Bei einem kleinen Waldstück suchten wir einen Parkplatz und stiegen aus. Ich ging zu ihm bot ihm an, sie in den Arsch ficken zu dürfen, und er nahm an.

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4

Freitag, 08.07.2022

08.07.2022 14:32

Öffentliche Erregung

Es war ein sonniger, warmer Sommertag und er hatte mich motiviert ein leichtes und vielleicht etwas zu kurzes Sommerkleid anzuziehen. Da mein schickes Cabrio zur Jahresinspektion war, hatte ich mich entschlossen nach langer Zeit wieder einmal mit der Tram zu fahren und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Ich war überrascht wie viele andere Wiener und Wienerinnen auf den gleichen Gedanken gekommen waren, denn es gab nur noch wenige Stehplätze im hinteren Abteil der Tram. Ich kämpfte mich bis zu einem Fensterplatz vor schaute hinaus und ignorierte das Gedränge hinter mir und auch, dass es dort von Station zu Station immer enger wurde, so eng, dass es zu ersten Körperkontakten kam.

Ein Mann musste hinter mir stehen. Die gelegentlichen Schubse gegen meinen Po, verfestigten sich nach einer Weile zu einem dauerhaften Kontakt und einige Minuten später, konnte ich die Erektion in seiner Hose deutlich spüren. Da zunächst nichts Weiteres passierte, reagierte ich nicht, sondern schob die Ursache des Geschehens auf die Enge in der Tram. Da ich den permanenten Druck auf meinen Po ganz reizvoll fand, muss ich mich wohl unbewusst an dieser verlockenden Ausbeulung gerieben haben. Jedenfalls tastete sich mit einem Mal vorsichtig eine Hand über meine Hüfte vor bis sie auf meinem Bauch zur Ruhe kam und für den nötigen Gegendruck sorgte, um die Erektion noch intensiver fühlen zu können.
Ich blickte mich nicht um, sondern genoss dieses Spiel mit einem Unbekannten. Der wiederum wurde mutiger und navigierte seine Hand Zentimeter um Zentimeter in höhere Bereiche, bis sie meine rechte Brust fest im Griff hatte. Er musste durch den dünnen Stoff meines Kleids gespürt haben, dass ich keinen BH trug. Kurzerhand streifte er den Träger meines Kleids herunter und packte meine entblößte Brust.

Er griff fest zu, fast so als wüsste er, dass es mir gefallen würde, was in der Tat der Fall war. Ein leises Stöhnen entfleuchte meinen Lippen. Er schien es gehört zu haben, denn sofort walkte er meine Brust noch kräftiger und mit der anderen Hand begann er den Saum meines Kleides zu liften bis mein knackiger Po nur noch durch den Stoff seiner Hose von seiner wahrlich beachtlich angewachsenen Erektion getrennt war.

Links neben mir stand ein anderer Herr. Dem war natürlich nicht entgangen, was da grad so neben ihm passierte. Hatte er bislang nur grinsend zugeschaut, entwickelte er mit einem Mal Interesse. Er lupfte den linken Träger meines Kleids an meinem Arm herunter und griff an die noch freie Brust, dem Beispiel meines Hintermanns folgend. Mein Busen wurde jetzt von zwei kräftigen Händen geknetet und meine Erregung potenzierte sich.

Zaghaft begann ich begann ich mit meiner linken Hand die Schwellung in der Hose des neuen Spielpartners zu erkunden. Der ließ sich nicht lumpen und öffnete seinen Hosenschlitz. Die weitere Aktivität überließ er mir. Meine Hand zwängte sich durch den Schlitz, kämpfte kurz mit seinem Slip bis es mir gelang, seinen Ständer ins Freie zu zerren. Ich begann sein Prachtstück zu massieren, seiner Eichel entsprangen sehr rasch erste Liebestropfen, die sich auf meinem Oberschenkel verteilten.

Die linke Hand meines Hintermanns suchte nun auch eine Aufgabe und fand sie in meinem magischen Dreieck. Mein String war schnell zur Seite geschoben, der Finger, der sich in meine Spalte drängte fand diese gut vorbereitet, das heißt sie war bereits feucht. Soeben passierten wir die Station an der ich die Tram eigentlich hätte verlassen müssen. Aber dazu war es zu spät, zu sehr faszinierte mich dieses ungewöhnliche Abenteuer.

Meine fürsorgliche Behandlung des Schwengels des Herrn an meiner linken Seite zeigte überraschend schnell Wirkung. Zunächst hatte ich das Gefühl, er wolle meine linke Brust abreißen, so brutal hart zog er an ihr. Dann begann sein Schwanz zu pulsieren und explosionsartig landete eine beachtliche Portion Samen an meinem Oberschenkel. Seine Hand gab meine Brust frei und verrieb einen Teil des Samen auf meinem Oberschenkel und den anderen Teil auf meiner Brust. Und dann plötzlich war er weg, vermutlich in letzter Sekunde am Halt noch ausgestiegen.

Mein unbekannter Hintermann nutzte den durch die ausgestiegenen Fahrgäste gewonnenen Freiraum mich ein wenig vom Fenster wegzuziehen, so dass ich mich leicht vorbeugen konnte. Ich konnte mir ausrechnen, was als nächstes passieren würde und wurde nicht enttäuscht. Er hatte sein bestes Stück ausgepackt und schob es mir von hinten in die Muschi. Geschickt nutzte er die leichten Bewegungen des Tramwagens aus um seinen Stößen den richtigen Rhythmus zu geben.

Ich befand mich in einer kaum beschreibbaren Ekstase, hatte alles um mich herum vergessen, blickte nicht nach links, nicht nach rechts, sondern stur geradeaus durchs Fenster, sah alles irgendwie an mir vorbeifliegen. Endlich war es soweit – ich bekam meinen Höhepunkt und Sekunden später erleichterte sich mein Unbekannter tief in mir.

Während ich noch leicht zitternd vor dem Fenster stand, zeigte mein Unbekannter sich als Kavalier, half mir mein Kleid wieder in eine angemessene Form und Position zu bringen, packte mich dann an der Hüfte und drehte mich langsam zu sich herum. Ich blickte in das von einem grau-weißen Vollbart verzierte Gesicht eines meiner alten Uni-Profs.

"Schön dich nach so vielen Jahren mal wieder geschnackselt zu haben!" brummelte er, verpasste mir einen Kuss, drehte sich um und stellte sich vor die Ausgangstür der Tram. Ich war so verblüfft, dass ich die Tür noch anstarrte als er längst ausgestiegen war.

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23

08.07.2022 09:32

Die Sklavin, Stunde 6

Nach dem Termin war es Zeit, etwas essen zu gehen. Ich steuerte ein Lokal etwas außerhalb an, parkte und stieg aus dem Wagen. Sie wies ich an ebenfalls aus dem Auto zu steigen, was sie auch tat. Am Eingang des Lokals durfte sie mir die Türe öffnen und hinter mir das Restaurant betreten. Sofort kam der Inhaber angelaufen, um uns zu begrüßen, man kennt mich auch hier. Ich war das eine oder andere Mal mit Sabine hier um zu speisen. Er führte uns an einen ruhigen Tisch in einer Nische, top eingedeckt, mit allem Drum und Dran. Sie wartete artig, bis ich Platz genommen hatte, ich deutete ihr, sich gegenüber zu setzen. Schon war ein Kellner bereit und überreichte uns die Karte. Eine Weinkarte lehnte ich in diesem Falle ab, es war noch ein langer Tag.

Sie durfte wählen wonach ihr war, meine Wünsche waren bekannt und ich bestellte wie immer.

Wir aßen die Vorspeise und die Suppe, ich bemerkte immer wieder ihre verstohlenen Blicke, sie versuchte mich einzuschätzen. Ich werde sie aber noch einige Male überraschen können.

Nach einer Weile Warten auf den Hauptgang streckte ich mein Bein aus, bewegte die Schuhspitze zwischen ihren Beinen kurz hin und her, sie verstand sofort und spreizte ihre Schenkel ein wenig.

"Du wirst mir jetzt den Schuh ausziehen und ihn in deiner Handtasche verstauen.", war meine Anweisung. Sie war sehr erstaunt über diese Worte, aber ihre Ausbildung hatte sie gelehrt, nicht nachzudenken, sondern zu handeln, und so tat sie, was ich befahl. Als das erledigt war sollte sie mit meinem Strumpf ebenso verfahren. "Jetzt will ich dein Spielzeug.", war mein Auftrag. Auch das befolgte sie ohne Zögern, holte das Ei aus ihrer Dose und überreichte es mir unauffällig. Mein Fuß suchte derweil den Weg zu ihren Schamlippen und ich begann mit den Zehen ihren Eingang zu streicheln. Sie zuckte überrascht zusammen, aber ein böser Blick genügte, und ihre Schenkel öffneten sich noch weiter. "Du wirst dich öffnen und dir meinen Fuß einführen, du hast dafür Zeit bis zum Ende des Hauptganges. Ich führte einige Telefonate mit Kunden, während wir auf das Essen warteten und mein Fuß langsam aber stetig immer weiter in sie vordrang.

Ihre Gesichtsfarbe wechselte schlagartig auf rot, als der Kellner kam und uns das Essen servierte. Sehen konnte er auf Grund der Tischdecke und der Serviette nichts, aber das Wissen, dass sie sich gerade von einem Fuß ficken lässt und die Befürchtung, dass der Kellner etwas bemerken könnte, waren für sie in diesem Moment nicht ohne! Wir speisten und während dessen schob ich meinen Fuß immer tiefer in sie. Ich konnte diese Karte nur ausspielen, da ihr Herr mir verraten hatte, dass sie sehr gut zu fisten sei. Immer wieder wurde ihr Atem schneller und sie schloss kurz ihre Augen, ja sie war ein geiles Miststück und genoss es. "Untersteh dich!", ermahnte ich sie immer wieder, denn zu kommen hatte ich ihr noch nicht erlaubt. Es fiel ihr immer schwerer ihren Orgasmus zu unterdrücken, doch sie hielt sich gut.

Zur Nachspeise zog ich langsam meinen Fuß aus ihrer triefnassen Möse. Sie nahm eine Serviette, trocknete meinen Fuß und zog meinen Strumpf und meinen Schuh wieder an. Ich tauchte währenddessen ihr Spielzeug in die Schokoladensosse auf meinem Teller und reichte es ihr. Verführerisch leckte sie die Schokolade von dem Ei, ein Blick danach genügte und sie wusste, dass es wieder in ihre Spalte sollte. Kaum hatte sie es sich eingeführt, drückte ich auf den Knopf der Fernbedienung.

Ich verlangte die Rechnung, bezahlte und erhob mich. Beim Verlassen kam der Lokalbesitzer wieder, um uns zu verabschieden. "War alles zu ihrer Zufriedenheit?", fragte er mich. "Sie glauben gar nicht WIE zufrieden ich heute war.", war meine Antwort. Er freute sich über das Lob, sie aber blickte schwer errötet und verlegen zu Boden. Sie hatte das Lob verstanden.

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6

08.07.2022 09:28

Die Sklavin, Stunde 5

Wir verliessen das Parkhaus und ich machte mich auf den Weg zu meinem ersten Termin. Ich überlegte noch, ob ich sie mitnehmen sollte, entschied mich aber dann anders. Am Büro meines Kunden angelangt, wies ich sie an, im Wagen sitzen zu bleiben, umkreiste das Cabrio und beugte mich auf der Beifahrerseite über sie. "Das Ei!", sagte ich nur und sie wollte es mir geben. "Was soll ich damit?", herrschte ich sie an, "Denkst du, ich steck es mir in den Arsch?". Sie blickte sofort verlegen nach unten und entschuldigte sich leise. Ihre Beine glitten auseinander und präsentierten gleich wieder den freien Blick auf ihre Fotze. Sie führte sich das Ei in ihre Grotte ein, doch als sie ihre Finger wieder wegnehmen wollte, fasste ich sie an der Hand und drückte diese so an ihre Schamlippen, dass ihre Finger, die immer noch in ihrem Loch waren, das Ei tiefer in ihre Lusthöhle schoben. "Wir wollen doch nicht, dass es gleich wieder rausfällt, oder?", zwinkerte ich ihr zu. "Richte jetzt dein Kleid, halte deine Beine geschlossen und benimm dich wie eine Dame.", wies ich sie an.

Sie durfte sich eine Sonnenbrille aufsetzen, auch gestattete ich ihr ein Getränk aus dem Handschuhfach meines Wagens, in dem sich ein Kühlfach befand. Danach wendete ich mich ab und betrat das Gebäude. Während des Gesprächs mit dem Kunden blickte ich ab und an aus dem Fenster von wo aus ich zu meinem Auto sehen konnte. Sie saß da entspannt und genoss die Sonne, ein wenig wirkte sie gelangweilt. Das kann ich ändern, dachte ich bei mir, und drückte den Knopf der Fernbedienung. Sie erschrak regelrecht, als sie das Vibrieren in ihrer Fotze spürte. Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen, widmete mich aber dann wieder meinem eigentlichen Besuchsgrund.

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Donnerstag, 07.07.2022

07.07.2022 18:59

suche ehrlich und bin es auch

Bin [nur für Mitglieder] Gepflegt Glatt suche Frau oder Mann auch Paar bin außer Kv überrall dabei und alles ist möglich bitte um Nachreicht

Nur fuer Mitglieder

07.07.2022 08:22

Suche ONS oder F+

Hallo bin ein junger Solomann und Suche eine Sie zum ficken bin für alles offen.

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Mittwoch, 06.07.2022

06.07.2022 20:05

Userin wir-beide 1210

Singlelady die auf einmal ein Paar ist [nur für Mitglieder] merkt das der Admin nicht ?

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Dienstag, 05.07.2022

05.07.2022 12:33

Shortform - Updated

Ich liege am Strand, komplett nackt natürlich.

Von rechts kommen 16 knackige Burschen auf mich zu, jeder von ihnen eine Kopie des legendären David H., dem Lebensretter vom Dienst.

Sie sind ebenfalls splitternackt, tragen nichts ausser wunderschöne XL- Peni und prall gefüllte Hoden.

Sie bleiben neben mir stehen, fragen im Chor:

"Dürfen wir dich in alle deine Löcher ficken, sie besamen und auch deinen Luxuskörper mit unserem Sperma dekorieren?"

Meine Antwort lautet: "Freilich, Burschen, auf los geht's los. Los!"

Zwei Stunden später, alle Löcher sind bis zum Rand mit Samen gefüllt, mein zarter Körper von oben bis unten mit dem gleichen Stoff bedeckt, wie eine zweite Haut trocknet das viele Protein jetzt an.

Mein Leib zuckt und bebt noch immer unter den Nachwirkungen von drei Dutzend Orgasmen, oder waren es gar noch mehr?

Selten zuvor wurden meine Brüste so intensiv geknetet, die Nippel sind auf ihre dreifache Größe geschwollen.

Mein Hintereingang noch so geweitet, da hätte jetzt locker eine Dose eines beliebten Energy-Drinks eingeführt werden können.

Die 16 Burschen fragen im Chor: "Warst zufrieden mit uns? Dürfen wir morgen wiederkommen?"

"Freilich Davids, bringt gern noch ein paar weitere Freunde mit. Gleiche Zeit, gleicher Ort."

So ein 17er zwischendurch ist halt nicht zu verachten.

:-)

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18

Sonntag, 03.07.2022

03.07.2022 12:42

Überraschungsparty

Mein Freund F. ist mit mir kürzlich in einen Bezirk gefahren, in dem ich mich überhaupt nicht auskannte. Hinter einer türkischen Bar sind wir durch eine Einfahrt auf einen Hinterhof. Ich wollte grad fragen wo wir sind, als sich eine Tür öffnete und ein Mann auf uns zutrat, der anscheinend der Wirt der Bar war. Er begrüßte erst F. und dann mich überschwänglich und führte uns aber nicht in die Bar, sondern in einen fensterlosen Raum, indem lediglich ein großer Tisch sowie diverse Stühle und ein Stahlschrank standen. Die Deckenbeleuchtung blieb ausgeschaltet, ersatzweise brannten in den Ecken des Zimmers Tischlampen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte ich ein unter der Zimmerdecke aufgehängtes Trapez.

Bevor ich mir jedoch Gedanken über den möglichen Verwendungszweck des Trapezes machen konnte hörte ich wie F. den Wirt fragte, ob dieser mich noch schnell ficken wolle, bevor die anderen Gäste kämen. Dessen Antwort könnt ihr euch sicher denken. Blitzschnell hatte der Wirt seinen Hosenstall geöffnet. Ich durfte sein bestes Stück dann selbst aus der Unterhose befreien und sofort dran lutschen. Das Teil wuchs rasch zu einer mittleren Größe was die Länge anbelangte, hatte dafür aber einen ordentlichen Durchmesser, bestimmt 4,5cm wenn nicht gar 5cm.

Der Wirt grunzte vor Begeisterung als ich seinen Schwanz in ganzer Länge in Mund und Kehle aufnahm. Er hielt meinen Kopf und stieß seinen Penis mehrfach kräftig vor und zurück - ich befürchtete schon er wolle in meiner Kehle kommen. Aber zu früh gedacht. Plötzlich zog er sich aus meinem Mund zurück, und prompt lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und er rammelte wie ein Stier von hinten in meine Muschi. Es dauerte eine ganze Weile, er hielt sich inzwischen an meinem Haar fest und ich drückte mir den Busen auf dem Tisch platt, aber dann kamen wir beide zum Höhepunkt, ich einen Tick eher als er.

Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte, erkannte ich, dass inzwischen weitere Gäste eingetroffen waren und das Spektakel beobachtet hatten, insgesamt waren es jetzt 8 Männer. Bis auf zwei schätzte ich die anderen 6 Herren auf zwischen 40 bis in die 50er ein, nur die beiden jüngsten waren definitiv noch in den 20ern und im Gegensatz zu den Älteren auch recht fesche Burschen - und alle waren zweifelsfrei Türken!!!

Das weniger überraschende aber war: Alle 8 trugen lediglich Slips oder Boxershorts! Mit jedem der Herren musste ich zur Begrüßung ein kleines Gläschen eines sehr leckeren Likörs trinken. Danach schnappte sich jeder von ihnen einen Stuhl und sie bauten damit einen Kreis. F. führte mich zu einem der älteren Herren. Ich musste mich rücklings und mit gespreizten Beinen auf dessen Schenkel setzen. Sofort schlangen sich seine Arme um meine Taille.

F. erklärte dem Herrn, er dürfe mich jetzt 3 Minuten lang mit den Händen ausgreifen ohne aber mit den Fingern in meine Muschi einzudringen. Außerdem sei es gestattet mich zu küssen. Als der Typ hinter mir fragte "auch auf den Mund" antwortete F.: „Ja freilich!“ und drückte gleichzeitig auf einen Knopf an seiner Uhr. Sofort wanderten die Hände, die bis dahin auf meinem Bauch geparkt waren nach oben und zerrten meine Brüste aus dem Dekolleté. Während die linke Hand versuchte abwechselnd meine linke oder recht Brust zu zerquetschen, glitt die rechte Hand nach unten und drängte sich zwischen meine Schenkel. Damit er es nicht ganz so grob machen musste, öffnete ich meine Beine so weit auseinander wie ich konnte, um ihn mit meiner Muschi spielen zu lassen.

Das schien ihm zu gefallen, denn im Gegenzug gab er es auf meinen Busen zu demolieren, streichelte ihn jetzt nur noch zärtlich. Zudem erinnerte er sich an die Kuss-Erlaubnis und so drehte er mich soweit zur Seite bis er mir auf den Mund küssen konnte. Sofort versuchte er mir seine Zunge in den Rachen zu drängen. Meinen anfänglichen Widerstand gab ich rasch auf, denn inzwischen war ich unten feucht und im Kopf geil geworden. Wenn ich unter Alkohol stehe, bin ich meist sehr rasch hemmungs- und so gut wie willenlos. Als ich F. die letzten 10 Sekunden der ersten 3 Minuten herunterzählen hörte, war ich fast enttäuscht - bis mir einfiel, dass ja noch weitere 7 Stühle samt Burschen auf mich warteten.

Es erging mir auf den folgenden Stühlen ganz ähnlich, mal abgesehen davon, dass ich bei 2 Herren einen Höhepunkt bekam und der letzte, einer der beiden jungen, mir seine Finger ins Poloch steckte. Als ich protestierte, meinte er "Arschloch ist nicht Muschi, also halt die Goschen!" Ich hab ihn dann halt gelassen, es dauerte ja nicht so lang.

Nach dieser Runde musste ich erneut mit allen trinken. Mir gaben sie ein größeres Glas, das zu dreiviertel mit einem Orangenlikör gefüllt war, die Männer tranken Raki aus kleinen Gläsern. Der Likör schmeckte sehr lecker, ich hatte mich zu einem zweiten Glas überreden lassen. Die Folgen verspürte ich nicht lang danach. Zu diesem Zeitpunkt hing ich aber schon splitternackt mit nach oben gesteckten Armen an dem von der Decke hängendem Trapez und hatte zwischen den Füßen eine Spreizstange, die der Wirt offenbar verfügbar hatte, genau wie den Mundknebel, der mir angelegt wurde.

In dieser Position lernte ich das Honigspiel kennen. Sie verteilten den fast flüssigen Honig ausschließlich auf meinen Brüsten, meiner Muschi und in meiner Po Ritze. Und dann schleckten sie mich aus! Ich bin fast wahnsinnig geworden. Vor Lust und Geilheit hatte ich trotz Knebel so einen Lärm gemacht, dass der Wirt in den Raum kam, um nach dem Rechten zu schauen. Um mich herum drehte sich alles. Das lag zum einen sicher am Alkohol zum anderen aber garantiert auch an meiner durch den Alkohol extrem gesteigerten Lustempfänglichkeit. Ich habe echt keine Ahnung, wie lange ich an dem Trapez hing, aber als F. mir den Knebel aus dem Mund nahm und mich fragte "Willst Du ficken?" habe ich das“ Ja“ förmlich gestöhnt.

Sie haben mich dann zuerst am Trapez gefickt und später auf dem Tisch. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft sie über mich gestiegen sind. Folglich konnte ich mich auch nicht erinnern, wie oft der türkische Samen in meiner Liebeshöhle, in meinem Darm landete oder ich ihn schlucken durfte. Ich glaub, die haben erst aufgehört mich zu ficken, als ich kaum noch etwas mitbekommen hab. Der Alkohol hatte mir den Rest gegeben - ich war völlig kaputt und nur eine fleischliche Hülle. Mein ganzer Körper war von Sperma und Resten des Honigs verkleistert.

Die älteren Herren hatten sich zwar noch bemüht einen Großteil abzuschlecken, aber für die Dusche blieb genug Arbeit übrig. Es versteht sich von selbst, dass ich in dieser Bar, sollte ich sie jemals wieder besuchen wollen, stets den besten Tisch bekomme.

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Freitag, 01.07.2022

01.07.2022 22:55

Die Sklavin, Stunde 4

Ich wies die Sklavin an, sich zu erheben und sich zu entkleiden. Kurze Zeit später stand sie etwas hilflos wirkend, aber nackt, mitten im Raum. Sabine fragte mich: "Womit sollen wir beginnen?". Ich griff nach einem Top und einem Lederrock und reichte ihn ihr. Sabine trat hinter die Sklavin und hauchte ihr ins Ohr: "Nimm die Arme hoch, Schätzchen...". Die Sklavin streckte ihre Arme zögerlich in die Höhe, von hinten streifte ihr Sabine das Top über. Umständlich zog sie es zurecht, nicht ohne zu übersehen, den Stoff glatt zu streichen. Langsam richtete sie die Träger, lies ihre Hände über die Brüste gleiten, über den Bauch bis zum Stoffende. Sie kniete sich hinter die Sklavin, berührte mit einem Finger ihre Wade, ein Zeichen für die Sklavin, in den Rock zu steigen. Wieder auffällig bedächtig zog Sabine den Rock stückweise an der Sklavin hoch. Sie schoss den Reissverschluss und streichte wieder über das Kleidungsstück. "Gefällt es dir?", fragte sie mich. "Meinst du die Klamotten, oder deine Show?", antwortete ich mit einer Gegenfrage. "Die Kleidung meinte ich.", meinte sie zwinkernd. "Nein, ist mir zu simpel und der Rock zu lange. Probier mit ihr das andere.", war meine Antwort. Sabine öffnete wieder den Reissverschluss des Rockes und schob in langsam nach unten. Mir entging nicht, dass das kleine Luder dabei mehrmals über den Venushügel und den Arsch der Sklavin strich, welche jedes mal nervös zusammenzuckte. "Zick hier nicht rum!", herrschte ich sie an, "Sabine wird dir bestimmt nichts tun, was ich nicht gestatten würde!". Verlegen blickte sie zu Boden und lies alles geschehen. Sabine, das geile Stück hatte offensichtlich ihren Spass.

Das Kleid, dass Sabine ebenfalls mitgebracht hatte, stand der Kleinen dann gut. Sehr kurz, man konnte fast ihre Spalte sehen, sehr eng geschnitten, so dass man ihre Nippel gut erkennen konnte. "Das gefällt.", sagte ich knapp, "Zieh sie jetzt wieder aus und bringe die anderen Sachen.". Sabine wusste, was zu tun war. Nachdem sie die Sklavin wieder entkleidet hatte, öffnete sie die erste Schachtel, entnahm ein Vibro-Ei und bestückte es mit Batterien. Die Fernbedienung reichte sie mir. Dann trat sie ganz nah an die Sklavin heran, nahm vor ihr das Ei in den Mund, um es zu befeuchten. Danach liess sie es aus ihrem Mund gleiten, um es dann an der Spalte der Sklavin anzusetzen. Sanft, aber bestimmt, drückte sie das Ei in die Fotze der Sklavin, mit ihrem Mittelfinger schob sie es tief in ihre Grotte. Dann holte sie die nächste Verpackung, öffnete diese und entnahm eine Daumenschelle. Sie trat wieder hinter die Sklavin, nahm zuerst die eine Hand, befestigte das neue Spielzeug, dann die andere Hand und schloss die Schelle so, dass die Hände der Sklavin nun hinter deren Rücken verbunden waren. Den Schlüssel überreichte sie danach mir. In der letzten Verpackung befand sich ein Satz Weidenstöcke. Sie überreichte sie mir nicht einfach, sondern kniete sich vor mich, senkte ihren Kopf und hielt mir mit ausgestreckten Armen die Stöcke entgegen, wie es sich für eine gute Zofe gehört. "Braves Tier!", lobte ich sie. Ich nahm einen Stock, der mir besonders geeignet schien, trat hinter die Sklavin und nahm ihr die Daumenschellen ab. Ich wies sie an, ihre Hände in den Nacken zu legen und zog ihr ohne Vorwarnung mit dem Stock einen Streich über ihren Arsch. Sie war etwas überrascht, presste aber ihre Lippen fest aufeinander, damit ihr kein Schrei auskam. Nach einigen Schlägen war ich von der Qualität des Werkzeugs überzeugt. "Du hast gut gewählt.", sagte ich zu Sabine, "Du hast dir eine Belohnung verdient!". Auf mein Schnippen mit den Fingern erhob sich Sabine und stellte sich neben mich. "Knie nieder!", befahl ich der Sklavin und sie gehorchte prompt. Ich zog ihren Kopf an den Haaren soweit zurück, dass die nach hinten kippte und sich mit ihren Armen abstützen musste. "Bleib so!", wies ich sie an und winkte Sabine heran. Mit einem kurzen Griff in ihren Schritt konnte ich mich davon überzeugen, dass ihre Möse bereits triefend nass war. "Wie konnte es anders sein, du geiles Schweinchen.", sagte ich zu ihr. "Press ihr deine dauergeile Fotze aufs Gesicht!" Sabine trat an die Sklavin heran und tat, was ich verlangte. Der Sklavin gefiel die überhaupt nicht, da sie bis dato nichts mit Frauen am Hut hatte. Dies sollte sich nun ändern. "Los, leck sie! Aber leck sie ordentlich! Ich möchte dass du sie kommen lässt, denn ich weiss wie geil es ist, wenn sie kommt.", war mein Auftrag. Zögerlich, unsicher, ein wenig angewidert begann sie mit der Zungenspitze unbeholfen über die Schamlippen zu lecken. Nicht mit mir! Ich fasste wieder in ihr Haar und presste ihr Gesicht fest zwischen Sabines Schenkel. "Leck sie!", schrie ich sie an, "Streck deine Zunge raus und leck sie aus, Schlampe!". Nun tat sie, was ich aufgetragen hatte, es war in Sabines Gesicht zu lesen. Während sie sich lecken liess, vergnügte ich mich mit Sabines Nippeln, die bereits steil aufgerichtet waren. Ich weiss, wie heftig Sabine kommt, und wie feucht sie kommt. Es dauerte auch nicht lange, da begannen ihre Schenkel unkontrolliert zu zucken, ich hielt sie fest, da ihre Knie weich wurden und dann war es soweit: Sie kam und sie spritzte wie immer heftig ab! Sabine presste mit beiden Händen den Kopf der Sklavin fest auf ihre Möse, sodass ihr nichts anderes übrig blieb, als den Saft der aus der Spalte quoll, aufzunehmen und zu schlucken.

Sabine fasste sich wieder und ich liess sie los. Welch ein Anblick: Die Sklavin kniete am Boden in einer grossen Pfütze, ihr Gesicht, ihr Busen, ihre Haare waren nass. Da ich wissen wollte welches Ergebnis meine gestellte Aufgabe hatte, griff ich auf die Fotze der Sklavin und stellte fest, dass diese ebenfalls nass war. Allerdings sicher nicht von Sabines Saft. Die Übung hatte die kleine Hure geil gemacht.
"Wasch sie!", befahl ich Sabine, welche sogleich die Sklavin bei der Hand nahm und in eine Dusche im Nebenraum zog. Damit ich alles beobachten konnte, blieben Türe und Duschvorhang offen. Sabine genoss es sichtlich, die Sklavin an jeder Stelle ihres Körpers einzuseifen und zu waschen. Ich verschärfte das Spiel, in dem ich zur Fernbedienung griff und das Vibro-Ei startete. "Das genügt.", sagte ich noch bevor die Sklavin kommen konnte. Sabine liess sofort von ihr ab, drehte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch, um die Sklavin abzutrocknen. Danach trocknete sie sich selbst ab und kleidete sich an. Als sie fertig war hielt ich ihr meine Kreditkarte hin, mit der sie im Verkaufsraum verschwand. Die Sklavin bekam den Befehl, dass neue Kleid anzuziehen und zu warten. Es fiel ihr mittlerweilen schwer, ruhig zu stehen, denn das Ei...das lief noch...

Sabine kam mit der Rechnung und der Karte zurück und überreichte sie mir. "Verabschiede dich von der Kleinen, wo sie doch so gut zu dir war!", sagte ich zu Sabine. Sie grinste, trat zur Sklavin, nahm ihren Kopf mit beiden Händen und küsste sie feucht und heftig. Dann kam sie zu mir, drückte mir einen Kuss auf die Wange und sah mich fragend an. "Das nächste Mal.", entgegnete ich ihrem Blick, "Heute ist sie dran.". Mit gespieltem Schmollmund ging Sabine zur Tür und öffnete für mich. Wir gingen zum Wagen und während ich Sabine die Pakete in meinen Kofferraum legen liess, wies ich die Sklavin an zu warten. Bevor ich sie in den Wagen steigen liess, blickte ich auf ihre Schenkel und traute meinen Augen nicht: In Bächen lief ihr Mösensaft an ihren Beinen herunter. "Nimm dir ein Tuch und trockne dich ab, ehe du mir Flecken auf die Ledersitze machst!" Das Ei jedoch liess ich eingeschaltet. Mal sehen, wie lange sie es aushält.

Ich fuhr los. Aber es dauerte keine fünf Minuten, ehe sie mich mit Tränen in den Augen anbettelte: "Bitte, Herr! Bitte!". Ich suchte einen geeigneten Platz, fand ihn in Form eines Parkhauses und fuhr in die oberste Etage. Dort liess ich sie aussteigen, lehnte sie an eine Wand, zog ihr das Ei aus der Grotte und schob ihr stattdessen zwei Finger in die Fotze. Mit raschen Bewegungen fickte ich sie und sagte: "Jetzt darfst du!". Sie explodierte förmlich, der Saft lief aus ihr und sie rang nach Atem. "Danke, Herr!" sagte sie artig, als sie wieder Luft bekam. "Du darfst deine Dankbarkeit sofort unter Beweis stellen, Schlampe.", war meine Antwort. Sie kniete sich an der Wand lehnend hin, öffnete meine Hose und holte meinen mittlerweilen steifen Schwanz aus der Hose. Zuerst liess ich sie blasen, aber dann begann ich sie tief in ihren Mund zu ficken. Ich liess mir nicht lange Zeit und schon bald spritzte ich ihr meinen Saft tief in ihren Hals. Zart und gekonnt blies sie weiter, bis mein Schwanz wieder so sauber war, dass sie ihn wieder verpacken konnte. Dann durfte sie sich wieder erheben, sich trocknen und in das Auto steigen.

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01.07.2022 17:54

Suche W ab 55 oder TS

Hallo.

Ich suche Frau ab 55 oder TS für Hotelbesuch von 8.7. auf 9.7. in Wien nähe Hauptbahnhof. Natursekt und Anal passiv und aktiv sollte möglich sein.

Kosten für deinen Anfahrtsweg werden erstattet.

Freu mich auf geile Stunden, Bernd

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Sonntag, 26.06.2022

26.06.2022 13:37

Daran habe ich nicht gedacht

Also ich bin schon ein reifer Herr Verheiratet und schon immer BI gewesen .Dan vor einiger Zeit kam der Schock Prostata Op und dann impotent .Aber die Lust ist noch immer da und es juckte mich wieder Sex zu haben aber meine Frau konnte ich nur mit Zunge zufrieden stellen aber mir fehlte was . Da kam ich auf die Idee ein Gay Kino zu besuchen um herauszufinden ob ich bei Anal auch nichts mehr spüre.
Waren nicht viele Herren da und ich wollte schon gehen da macht ich noch einen Blick in den Dark room und da stand ein Mann welcher ein dickes und steifes Glied sich wichste . Aus Neugierde stellte ich mich zu ihm und begann ihn zu streicheln . Plötzlich packte er mich zog mir die Hosen runter drückte mich nach vorn und ohne nachzufragen schob er mir seinen Schwanz in die Afterfut. Ein Wahnsinns Schmerz durchzucket meinen Körper ich Bäumte mich auf aber da hatte er sein Glied schon ganz in mich versenkt . So beuget ich mich nach vor um zu versuchen es zu Genießen. Und was soll ich sagen so eine Orgasmus hatte ich in meinem langen Leben noch nicht vornn rann ich aus und hinten zucke und enspannte sich alles .

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26.06.2022 09:47

Reisebericht Imst

Ich war, wie einige ja durch meine Inserate mitbekommen haben beruflich auf Tour in Österreich. Um die Abende ein wenig „aufregender“ zu gestalten, als nur im Hotelzimmer zu sitzen und fernzusehen, versuchte ich gleichgesinnte Menschen aufzutun und mit ihnen Spaß zu haben. Das ging leider in 99% der Fälle in die Hose, aber es gab auch Ausnahmen. Nach Rücksprache mit den handelnden Personen darf ich (anonymisiert) über eines dieser Treffen berichten:

Ich war auf Station in Imst, hatte gut gegessen und lag nackt auf dem breiten Bett in meinem Hotelzimmer. Ich schaute auf den beiden Plattformen, auf denen ich mich üblicherweise bewege, ob Nachrichten eingelangt waren, die mir den Abend versüßen würden. Es waren die „üblichen“ Antworten, die ich sonst auch auf meine Anzeigen bekam. Ein junger Mann mit null Erfahrung mit Männern, von etwas außerhalb, der aber noch nicht sagen kann, ob Männer überhaupt sein „Ding“ sind…
einer, der ausgerechnet heute keine Zeit hatte, aber morgen, ja morgen würds gehen...obgleich meine Anzeige klar und deutlich sagt, dass ich morgen 200 km weit weg sein werde.
Ein Paar, ganz aus der Nähe, bei dem sich herausstellte, dass es keine Sie gibt (oder diese „zufällig“ heute verhindert wäre), aber mit ihm dürfe man „spielen“ aber nur ihn oral befriedigen, mehr ginge nicht...ja er würde mich auch anpissen…

Ich wollte schon aufgeben, als eine weitere Nachricht aufpoppte, ein Mann, direkt aus Imst, der mit Männern die eine oder andere Erfahrung hatte und Zeit und Lust hätte. Ein Blick auf Google zeigte mir, dass er nicht weit vom Hotel weg wohnte, also machte ich Nägel mit Köpfen. Ich duschte, rasierte nochmals mein Gehänge und machte mich auf den Weg.

An der Adresse angekommen läutete ich und der Türsummer sprang an. Im ersten Stock des Wohnhauses öffnete sich eine Türe, die den Blick auf einen nackten Mann freigab, ganz so wie ich es mag. Er bat mich einzutreten, reichte mir die Hand und ich erwiderte den Gruß. Auch fasste ich gleich mal an seinen Schwanz, er jedoch zuckte zurück, ließ es aber dann geschehen. Als die Türe hinter mir geschlossen war, fragte er mich ob ich etwas zu trinken möchte, ein Glas Wasser war mein Begehr, also bugsierte er mich auf seinem Bett und verschwand um mein Getränk zu holen. Ich zog derweil meine Kleidung aus, Hemd, Hose, Socken...mehr war es nicht. Er kam mit dem Wasser, legte sich mir gegenüber aufs Bett und grinste mich an. „Was möchten wir anstellen?“, fragte ich. Zwar hatten wir diesen Punkt bereits online geklärt, aber die Erfahrung hat im Laufe der Jahre gezeigt, dass sich diese Meinung gerne immer wieder mal ändert. „Alles, wie besprochen. Aber ein bissl brauch ich noch. Ich möchte noch ein wenig warten, bis ich pischen kann. Ausserdem sagt meine Frau immer ich wäre homophob, obwohl sie weiß, dass ich bi bin. Und sie ist noch nicht da.“, war seine Antwort. Ich war etwas überrascht, von einer Frau war keine Rede, aber umso besser. „Spielt sie mit?“, fragte ich. Er verneinte allerdings und sagte, dass sie nur zusehen möchte. Sie hätte aber sein Einverständnis, wenn sie „mehr“ machen wollte…

Er blickte auf die Uhr, offensichtlich sollte sie längst da sein..na mal sehen, wirklich glauben konnte ich ihm immer noch nicht. Nach einer Weile small talk über dies und das und div. sexuelle Erlebnisse hörte man, dass jemand die Türe aufschloss. Er stand auf und sagte Richtung Eingangstür nur: „Er ist schon da!“ Dann schloss er die Türe wieder und legte sich auf Bett. „Von mir aus können wir jetzt anfangen..“, sagte er danach. „Na dann hoffe ich, dass deine Blase schon voll ist! Zum Bad gehts wo lang?“, fragte ich. Er erhob sich und ging voran. Im Badezimmer angekommen setzte ich mich vor ihm in die Dusche und wartete bis er „in Position“ war. Kaum, dass er über mir stand, lief sein goldener Strahl auch schon über meine Haut. Von den Haaren, über mein Gesicht zu meinem Schwanz und wieder zurück. Ich massierte dabei meinen Schwengel, der in diesem Szenario sehr schnell stand. Als er sich erleichter hatte griff ich nach seinem Schwanz und schob ihn in meinen Mund. Der Geschmack seines Sektes und seiner Lusttropfen mischten sich auf meiner Zunge und ich begann damit, ihm den Schwanz zu blasen. Zwar war die Türe in meinem Rücken, aber im Spiegel hinter ihm sah ich, dass im Türspalt ein Schatten wahrzunehmen war. Ich ließ mich nicht beirren und bliess weiter. Sein Schwengel wuchs zu einer beachtlichen Größe heran und sein Stöhnen wurde lauter. Es dauerte nicht lange und er schoss mir die erste Ladung in meinen Mund. Ich lutschte seinen Prügel sauber und erhob mich dann. Ich trocknete mir nur die Füße ab, nass wie ich war wechselten wir wieder ins Schlafzimmer. Ich hatte das Badetuch, welches er mir gereicht hatte mitgenommen und breitete es auf dem Bett aus, um nicht alles nass zu machen wenn ich mich aufs Bett lege. Dann legte ich mich auf den Rücken und er kniete sich neben mich. Behutsam fasste er mir an meinen Schwanz und massierte ihn. Auch ich fasste wieder an seine Bälle und seinen schlaffen Schwanz und mein Griff zeigte ihm, dass er auch etwas forscher zupacken durfte. Das tat gut. Ich beobachtete ihn nicht, ich war auf seinen Schwanz fokusiert...nur ab und zu abgelenkt vom Schatten, der sich jetzt in einer Ecke des Schlafzimmers abzeichnete. Nachdem er mir kurz ein wenig den Schwanz wixte spürte ich, wie es warm und feucht um meine Eichel wurde. Er fing an, meinen Ständer in seinem Mund verschwinden zu lassen. Langsam und zögerlich begann er mir einen zu blasen, wurde aber immer mutiger, nachdem ihm mein Schwanz mit Pochen und Größe zeigte, dass ihm diese Behandlung gut gefiel. Aus der Ecke im dunklen Schlafzimmer war nun auch ein leises Schmatzen zu vernehmen. Ich sah wirklich nicht viel, daher konnte ich nicht sagen, war es die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen, die sie mit ihren Fingern bediente oder war das Schmatzen ihres Mundes, der sich mit einem Dildo beschäftigte. Sein Schwanz war mittlerweilen auch wieder erwacht und zur vollen Größe auferstanden. Das ganze Szenario machte mich rasend geil...sie in der Ecke, sich selbst befriedigend, sein praller Schwanz mit großem Sack vor meinem Gesicht, mein Schwanz mittlerweilen tief in seinem Hals...ich nahm seinen Schwanz in den Mund, röhrte mit vollem Mund wie ein Hirsch und spritzte ab. Er bemühte sich alles mit seinem Mund aufzufangen und schluckte meinen Saft. Eine gute Weile lutschte er noch an meinem kleiner werdenden Schwengel bis ich ihm zu verstehen gab, dass es jetzt unangenehm wurde und er aufhörte. Jetzt erhob sich der Schatten in der Ecke, legte sich neben uns aufs Bett und zog meinen Spielpartner zu sich. Ich lag daneben und sah nur zu. Er legte sich auf sie, sie war eine sehr mollige Frau mit großen, schweren Brüsten, steckte ihr den Schwanz in die Möse und begann sie zu ficken. Eine Weile sah ich nur zu, dann aber wurde ich mutiger und fasste von hinten an seine Bälle. Ich massierte seine Eier und begann auch mit meinen Fingern vorsichtig seine Rosette zu massieren. Sie war gut geschmiert, so war es auch kein Problem einzudringen. Zuerst meinen Zeigefinger, den ich rasch durch meinen Daumen ersetzte um dann Zeigefinger und Mittelfinger in seinen Arsch zu schieben. Während er sie fickte fickte ich seinen Arsch mit meinen Fingern und so dauerte es nicht lange bis zuerst sie und dann er kam. Tief in ihrer Fotze spritzte er ab. Auch ich war wieder bereit, aber ich legte mich neben den beiden auf den Rücken und wartete ab. Er zog seinen Schwanz aus ihr, hielt ihn mir vors Gesicht und ließ sich sauberlecken. Ich genoss ihren Geschmack. Nun zog er sich ein wenig zurück, setzte sich auf mich und führte langsam meinen Ständer in sein Loch ein. Immer tiefer drang ich in ihn ein, bis zum Anschlag. Mit langsamen Fickbewegungen begann er mich zu reiten, bis sich sein Arsch an meinen Schwanz gewöhnt hatte, und er schneller wurde. „Wüst mein Soft nomoi?“, fragte er mich keuchend. Ich bejahte und nicht er handelte, sondern sie. Noch während er auf mir ritt, setzte sie sich auf mein Gesicht und ließ sich von mir das Sperma aus ihrer Spalte lecken. Sie war so nass, ihr Saft und das Sperma schmeckten herrlich, so begann ich sie nicht nur auszulecken, sondern sie so zu lecken, dass sie auch etwas davon hatte...und sie brauchte auch nicht lange. Die Muskeln ihrer Beine zitterten, sie presste mir ihren Schoß fest auf den Mund und kam heftig. In diesem Moment konnte ich auch nicht mehr und pumpte mein Sperma in seinen Arsch. Er bewegte sich noch langsam auf und ab bis mein Schwanz aus seinem Loch flutschte. Erst dann erhob er sich von mir. Seine Frau stieg von meinem Gesicht, näherte sich mir ihrem Mund meinem und küsste zuerst mich und dann ihn.

Es war so vereinbart, dass ich mich jetzt diskret zurückzog und in mein Hotel wanderte. Den Geruch von Sekt, Mösensaft und Sperma auf mir genoß ich bis ich in meinem Hotelzimmer war und in die Dusche stieg.

Danke euch beiden für das geile Erlebnis!

WG

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Samstag, 25.06.2022

25.06.2022 23:00

Die Sklavin, Stunde 3

Ich fuhr auf der Autobahn weiter Richtung Linz und immer wieder spielten meine Finger mit ihren Nippeln und ihrer Spalte. Einige LKW-Fahrer hatten Mühe, ihre Trucks auf der Strasse zu halten. Ich überlegte, sie als Wixvorlage auf einem Parkplatz vorzuführen, hob mir den Gedanken aber dann doch für die Rückfahrt am Abend auf.

Kaum, dass wir Linz erreicht hatten, steuerte ich einen Erotic-Shop an, in dem ich eine der Verkäuferinnen "näher" kannte. Bevor sie ausstieg, liess ich sie ihre Kleidung in Ordnung bringen, achtete aber beim Aussteigen darauf, dass sie tiefe Einblicke gewährte. Als wir das Geschäft betraten, wies ich sie an, den Rock genau soweit hochzuziehen, dass man vor ihr stehend grade nicht, kniend aber sehr gut auf die Spalte blicken konnte....

Alle Anwesenden suchten nur mehr nach Artikeln in den untersten Regalreihen um so einen verstohlenen Blick zwischen ihre Beine zu erhaschen. Dies war ihr sichtlich unangenehm, sie errötete und wirkte nervös. Meine Bekannte sah mich, kam mit einem Lächeln auf uns zu und begrüsste mich. "Wie ich sehe, bringst du heute dein Spielzeug selber mit." , sagte sie, "Oder brauchst du auch etwas?". "Du weisst ja wie das ist, Sabine (so hiess die Verkäuferin), es ist von beidem etwas.", sagte ich und zwinkerte ihr zu. Ihr Lächeln wurde ein Grinsen und sie entgegnete: " Dann schiess mal los!". Ich habe die Zweideutigkeit ihrer Aussage durchaus gehört, wollte mich aber vorerst auf die mitgebrachte Sklavin konzentrieren. Also nahm ich Sabine zur Seite und flüsterte ihr ins Ohr, was ich wollte. Ein erfreutes "oh!" war alles was sie dazu sagte um dann voranzugehen. Ich schnippte mit den Fingern und auch die Sklavin folgte brav. Wir gingen durch eine Türe in ein Lager. Daran angeschlossen war noch ein Raum, der sich als Personalumkleide entpuppte. Eine kleine Kaffeeküche ein paar Spinde und ein Sofa waren die karge Einrichtung. Ich wies meine Sklavin an, sich auf den Boden zu knien. Sabine hingegen kümmerte sich um eine Tasse Kaffee für mich, ehe sie entschwand.

Als sie kurze Zeit später wieder den Raum betrat, hatte sie einige Packungen und ein paar Kleidungsstücke in der Hand. Sie legte diese am Sofa ab, ging zurück zur Türe und wollte den Raum verlassen. "Ich würde es sehr begrüssen, wenn du bei der Anprobe behilflich wärst!", sagte ich. "Gerne!", antwortete sie und schloss die Türe ab.

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Montag, 20.06.2022

20.06.2022 07:51

Die Sklavin, Stunde 2

Ich stieg aus dem Wagen, ging zu der Beifahrertür, öffnete sie und wies meine Begleitung an, auszusteigen. Als sie aus dem Auto geklettert war, packte ich sie fest am Oberarm, zerrte sie zum Kofferraum und öffnete diesen. Darin lag ein Halsband und eine Leine, welches ich ihr anlegte. An der Leine zerrte ich sie zu einem umgestürzten Baum. In ihren Augen konnte man sehen, dass sie ahnte, was nun kommt. Ich legte sie bäuchlings über den Baumstamm und da ihr Rock schon im Auto ganz nach oben gezogen wurde, hatte ich freien Blick auf beide Eingänge. Ich legte meine Hand wieder an ihre Grotte und meine Finger tauchten sofort in ihrer Spalte ein. Sie war bereits nass, sodass ich keine Mühe hatte in sie einzudringen. Es schien ihr zu gefallen, also hörte ich auf. Ich wies sie an liegen zu bleiben. Eine zeitlang betrachtete ich den geilen Anblick, der sich mir bot. Ich nahm eine Zigarette zur Hand, zündete sie an und rauchte genüsslich, während ich sie und den Baumstamm umrundete. Auf meinem Weg fiel mir ein Strauch auf, dessen Äste geeignet schienen, sie ins Spiel einzubauen. Ich brach ein schönes Exemplar ab und ging weiter, bis ich wieder hinter ihr stand.

Was für ein Anblick. Vornüber gebeugt, wie sie da lag, die Beine gespreizt, ihre nasse Möse glänzte in der Sonne, die vollen Schamlippen leuchteten rot vor Erregung, auch ihre Rosette bot sich zum Spielen an. Mein Schwanz war mittlerweilen auch nicht mehr zu bändigen, als befreite ich ihn aus meiner Hose. Wieder bei ihr strich ich mit zwei Fingern wieder über ihre Möse, lies sie immer wieder eintauchen, um dann ihren Saft auch auf ihren Hintereingang zu verteilen, bis dieser ausreichend befeuchtet war. Ich setzte meine Eichel an ihrem Arsch an, leicht drückte ich ihn gegen ihre Rosette, da zuckte sie weg. Welch Frechheit! "Ist es das, was du bei deinem Herren gelernt hast?", herrschte ich sie an. Sie verneinte verlegen und entschuldigte sich. Dafür war es aber schon zu spät. Mit dem Weidenast zeichnete ich den ersten Strich auf ihren perfekten Arsch. Sie war so überrascht, dass ihr der Atem wegblieb und sie nur ein gepresstes Stöhnen hervor brachte. Ein Dutzend Streiche schien mir ausreichend fürs erste. Zur Sicherheit griff ich dann unter dem Baumstamm nach der Leine, zog sie fest an, sodass sie sich nicht mehr aufrichten konnte, befeuchtete wieder Arsch und Schwanz und drang langsam in sie ein. Was für ein Genuss! Ich begann sie langsam zu ficken, immer tiefer drang ich in sie ein, dem geilen Drecksstück schien der Fick auch zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter, bis sie zu zittern begann und heftig kam. Auch ich wollte nun die Erfüllung, und so füllte ich ihr Arschloch mit meinem Saft. Eine Weile verharrte ich so, um das Zucken ihres Schliessmuskels an meinem Schwanz zu spüren. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Loch, lies die Leine locker und zog sie an ihren Haaren in eine aufrechte Position. Ihr Gesicht glühte rot, ihr Blick war verlegen nach unten gerichtet. An den Innenseiten ihrer Schenkel lief der Saft ihrer gierigen Fotze nach unten, ein geiler, verdorbener Anblick. Mit heraushängendem Schwanz zog ich sie wieder zum Auto, öffnete und griff nach den Erfrischungstüchern. An der Leine zerrte ich sie auf die Knie und lies mir von ihr meinen Bolzen gründlich säubern. Sie führt ihre Aufgabe mit zarten, kundigen Händen aus und sah mich danach von unten fragend an. "Pack ihn ein, Schlampe!", sagte ich, sie tat, was ich angeordnet hatte. Und sie tat es mit viel Wissen. Sie war gut abgerichtet. Ich griff nach ihrem Halsband, zog sie nach oben und küsste sie. Ein "Gut gemacht!" war ihre Belohnung, nach der sie wieder ins Auto einsteigen durfte. So setzte ich die Fahrt fort.

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Samstag, 18.06.2022

18.06.2022 08:43

Die Sklavin, Stunde 1

Die Story der Sklavin ist eine erfundene. Anders als die von mir veröffentlichten tatsächlichen Erlebnisse. Obgleich das so auch nicht ganz richtig ist, denn einige Details sind schon so passiert.

Ich hoffe, sie gefällt euch! Here we go:

Sie wurde von ihrem Herren für einen Tag verliehen. Mit 43 Jahren ist sie bestimmt kein knackiges, junges Reh mehr, aber sie strahlt trotzdem innere Attraktivität aus. Ich holte sie um 8 Uhr morgens am vereinbarten Treffpunkt ab, sie trägt eine weiße Bluse und einen schwarzen engen Minirock, dazu schwarze Heels die das Bild gut abrundeten. Die Kleidung wurde von mir aufgetragen.

Die Aufgabe ist, dass sie mich einen ganzen Tag begleiten wird. Ich werde beruflich in ganz Oberösterreich unterwegs sein, dabei hat sie auf dem Beifahrersitz mitzufahren und mir, wann immer es mir beliebt, zu Willen zu sein. Dies nicht (nur) weil ich es so will, es ist Teil ihrer Ausbildung.

Ich halte vor ihr an, steige aus und gehe rund um das Cabriolet. Ich stelle mich vor, sie knickst artig und küsst sanft den Handrücken meiner Rechten, die ich ihr zur Begrüßung reichte. Ich nickte nur, öffnete ich die Wagentüre und wies sie an, einzusteigen. Selbstredend achte ich darauf, dass zwischen Sitz und Haut kein Stoff ist...wie es sich für eine O. gehört. Nachdem ich mich auch ins Auto gesetzt habe, beginne ich die Fahrt. Aus dem Augenwinkel kann ich ihren fragenden Blick bemerken. Was wird geschehen? Wohin fährt er mit mir? Fragen, die in ihrem Gesicht zu lesen waren.

Ich fahre schweigend auf die Autobahn, auch sie sagt nichts. Es ist ihr nicht gestattet zu sprechen, es sei denn, sie wird gefragt. Die Ruhe wird nur durch meine Anweisungen unterbrochen. "Öffne deine Bluse und lege deine Brüste frei!", lautet die erste. Sie tat, wie ihr befohlen. Ich griff mit der rechten Hand prüfend an ihre Titten, knetete sie fest, sodass sie aufstöhnte, sich aber gleich wieder fing. Meine Hand glitt abwärts unter ihren Rock, um mich davon zu überzeugen, dass sie tatsächlich blank rasiert und ohne Slip erschienen ist, wie ich es ihr aufgetragen hatte. Und tatsächlich...hat sie sich artig an meine Instruktionen gehalten. Schade eigentlich. Ich hätte sie gerne dafür bestraft. Aber sie war in ihrer Ausbildung keine Anfängerin mehr. Doch meine Chance wird noch kommen.

Tags zuvor habe ich ihr in einer Mail klare Anweisungen gegeben, der "Katalog" war recht umfangreich, sie KANN sich nicht alles gemerkt haben. Ich muss mir ein Schmunzeln verkneifen. Meine Hand blieb an ihrer Spalte, ich spielte mit ihrem Kitzler, der Rock war mittlerweilen zum Gürtel mutiert. Die LKW-Fahrer staunten nicht schlecht, als ich sie, absichtlich langsam, überholte und sie wegen des geöffneten Verdecks unser Treiben beobachten konnten.

Unsere erste Station wäre eigentlich Linz gewesen, aber in Ybbs hatte ich die Autobahn verlassen. Es gibt dort in der Nähe ein kleines Waldstück, das ich anfuhr, um die Kleine mal ein wenig aus der Reserve zu locken....

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Samstag, 11.06.2022

11.06.2022 08:58

Die Schüchterne

Seit vier Wochen schreiben wir uns Nachrichten, nun lässt sie sich auf ein Treffen ein. Alle Varianten wurden zuvor durchgespielt, aber ihre Schüchternheit ließ sie immer wieder zurückschrecken. Sie hatte Angst erkannt zu werden, einem Kollegen oder einem Familienmitglied zu begegnen, dass alles auffliegen und ihre Ehe zu Bruch gehen könnte.

Mein Vorschlag, sich bei einer ihrer Freundinnen zu treffen, die im Nebenraum aufpasst, dass ihr nichts geschieht, die die Türe öffnet, wen ich ankomme, dieser Vorschlag gefiel ihr am Besten.

Beim Eintreten konnte ich sehen, wie sie durch einen Türspalt lugte, um zu sehen, wer die Wohnung betreten hat. Ihre Freundin schloss die Türe zum Treppenhaus und deutete mir, im Vorraum zu warten. Sie ging zu ihr und ohne den Türspalt weiter zu öffnen fragte sie mit einem einfachen "Und?" nach. Die Antwort konnte ich nicht hören, aber sie kam zurück und sagte mir, ich könne nun zu ihr gehen.

Ich ging auf die Türe, öffnete sie ein wenig und schlüpfte in den Raum. Danach schloss ich die Türe wieder. Im Zimmer war es sehr dunkel, man konnte nur schemenhaft erkennen, wer sein Gegenüber war. Ich ging auf sie zu, als ich ihr nahe genug war, ergriff ich ihre Hand und zog sie so zu mir, dass sie sich umdrehen musste. Sie stand nun mit dem Rücken zu mir. Ich strich ihre Haare zur Seite und küsste ihren Hals. Sie stand stocksteif da, bewegte sich nicht, ein leichtes Zittern konnte ich spüren, teils vor Erregung, teils vor Angst vor dem Fremden. Meine Hände fassten an ihre Hüften und ich begann damit, ihrem Körper an der Seite zu streicheln. Das Zittern wurde weniger, ihr Atem schneller. Ich schätzte sie auf Kleidergrösse [nur für Mitglieder] nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Sie lehnte sich nun etwas gegen mich, das Zeichen, dass ich weiter gehen durfte. Eine Hand umfasste nun ihren Körper am Bauch, die andere führte ich zu ihren Brüsten. Ich spielte zuerst mit der einen, dann mit der anderen, schliesslich nahm ich beide Hände und begann ihre Möpse vorsichtig zu kneten. Sie stöhnte auf. Meine Zunge und meine Lippen liebkosten ihren Hals, ihre rechte Hand wanderte nun nach hinten an meine Hüfte, ihre linke Hand legte sie auf meine und zeigte mir, dass ich ihren Busen fester anfassen darf. Ich tat ihr den Gefallen gerne, und lies meine freie Hand nun über ihren Bauch zu ihrem Venushügel gleiten. Wieder stöhnte sie auf. Sie drehte ihren Kopf zur Seite, dieser Einladung konnte ich nicht wiederstehen, und so küsste ich sie. Ihr vollen Lippen, eine Hand an ihrem Busen, die andere am Venushügel...herrlich!

Ich streichelte sie nahe ihres Einganges, ohne aber ihren Kitzler oder ihre Schamlippen zu berühren, sie war sehr erregt, ihr Atem wurde schneller, ihre Hand glitt nun von meiner Hüfte zu meinem Schwanz. Sie begann ihn zu massieren, ich folgte ihrer Aufforderung und lies nun auch meine Hand weiter nach unten gleiten, um über dem dünnen Stoff ihres Slips ihre Spalte zu massieren. Flüsternd forderte sie mich auf, meinen Schwanz rauszuholen. Ich lies sie los und öffnete meine Hose. Sie drehte sich um, streifte ihr Oberteil ab, während ich aus meiner Hose stieg. Kaum geschehen, hatte sie meinen Harten in ihrer Hand und begann nervös ihn zu wixen. Ich griff ihre Hand und zeigte ihr, dass ich ein langsameres Tempo wollte, sie lies sich führen. Meine zweite Hand fasste nun in ihren Slip, um ihre Klitoris zu massieren. Deutlich konnte ich fühlen, wie feucht sie nun war. Wir küssten uns wieder, ohne damit aufzuhören unsere Hände arbeiten zu lassen. Nach einer kurzen Weile lies sie ab und zog mich auf ein Bett. Sie legte sich auf die Seite, ich mich ihr gegenüber und wir begannen wieder damit, uns zu streicheln, massieren und zu liebkosen.

Ein paar Minuten lagen wir so da, da drückte ich sie in eine liegende Position, um mich dann zwischen ihre Schenkel zu legen. Ich wollte ihren Saft kosten, meine Zunge über ihre Scham gleiten lassen um sie dann in ihre nasse Grotte eintauchen zulassen. Ihr stöhnen wurde lauter. Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie endlich zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Ich lies meine Zunge ein wenig langsamer werden, nahm den Druck von ihrem Kitzler und verwöhnte sie weiter zärtlich, um dann wieder nachhaltiger zu werden. Der zweite Orgasmus ging schon schneller, ich hatte Mühe, den Saft aus ihrer Öffnung aufzunehmen. Ich erhob mich, kniete mich neben sie und machte damit weiter, ihre saftige Möse mit meinem Mund zu verwöhnen. Ihre Hand hatte nun Gelegenheit, an meinem Schwengel zu spielen. Bevor sie wieder kam, erhob ich mich, legte meine Hand an ihre Möse und presste sie fest darauf. Gleichzeitig bot ich ihr meinen Ständer an. Sie begann ihn vorsichtig zu blasen. Sie erzählte mir in einer Nachricht davon, dass sie dass eigentlich nicht mag, da ihr Ex ihr immer wieder so tief in den Rachen stiess, dass sie sich regelmässig übergeben musste. Also verhielt ich mich passiv und lies sie ihn so tief aufnehmen, wie sie es wollte. Ihr Becken presste sich an meine Hand und kreiste in dem Rhythmus, in dem sie mich blies. Ich zog meine Latte aus ihrem Mund, hob ihre Beine an und setzte meinen Schwanz an ihren Schamlippen an, ohne einzudringen. Sie bewegte ihr Becken auf und ab, meine Eichel glitt zwischen ihren Schamlippen, aber ich verharrte in dieser Position. Sie griff nach meinem Schwanz und steckte ihn sich in ihre Spalte. Langsam begann ich sie nun zu ficken. Ich lies mir Zeit, wollte sie die Situation auskosten lassen. Ich wechselte ab und an die Stellung, bis ich wieder auf ihr zu liegen kam. Ein paar kräftige Stösse noch, dann kam ich in ihr. Ich drehte mich um legte mich neben sie und zog sie auf mich. In der berühmten "69er" lies ich mir den Schwanz sauberlecken, während ich es ihrer Möse gleichtat, ohne dabei darauf zu vergessen, ihre Möpse mit meinen Händen zu verwöhnen...

Wie diese Geschichte weitergeht? Lade mich zu dir ein, dann zeig ich es dir...;)

WG

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11

11.06.2022 03:26

Meine Frau der Mittelpunkt


Führe dich in einem swingerclub, in ein separates Zimmer nur mit einem Sessel bestückt. Du in deiner ganzen Pracht nackt bis auf highheels wirst von mir auf dem Sessel platziert und deine Hände hinter der Lehne verbunden. Jetzt spreize ich von hinter dir deine Beine und streichel dich am ganzen Körper. Die ersten Zuschauer sind schon da und beginnen bei diesem geilen Anblick zu wixen.
Während dessen massiere ich deine Muschi bis sie auf den Sessel spritzt.
Jetzt nehme ich meinen Schwanz in die Hand, klatsche in dir ins Gesicht und stecke ihn dir tief in den Mund.
Die Zuschauer sind näher gekommen und die ersten greifen Dich an während sie wixen.
Der erste mit seinem geilen harten Schwanz steht neben mir und ich ziehe meinen aus deinem Mund, um Platz für den fremden Schwanz zu machen.
Er legt ihn auf dein Gesicht und streicht damit über deine Lippen bis du den Mund anfängst zu öffnen. Langsam drückt er ihn dir in den Mund und beginnt langsam zu zustoßen. Einer kniet vor dir und leckt deine nasse, spritzende und zuckende muschi. …..

Wie soll’s weitergehen? Losbinden?

Zwischenzeitlich steh ich mit noch zweien vor dir, abwechselnd und auch zu gleich schieben wir unsere harten Schwänze in deinen Hals. Der Speichel lauft über dein Kien und tropft auf deine Titten wo deine vor geilheit stehenden Nippel ganz nass werden.
Nun beuge ich mich über dich, schau dir in deine vor Erregung glänzenden Augen, küsse dich, schmecke die Schwänze dabei und öffne deine Fesseln.

Jetzt kniest du vor mehreren harten Schwänzen, einen in der linken Hand, einen in der rechten Hand und einen im Mund, weitere wixen und befummeln dich.
Jetzt stöhnt der erste und spritzt dir auf deine prallen Titten.
Mit meinem Schwanz und einem zweiten in deinem Mund schaust du zu mir herauf und ich massiere deine frisch besamten Brüste.

Als du vorlauter geiler, harter Schwänze nicht mehr weißt welchen zuerst beginne ich deine nasse muschi von hinten zu massieren und ziehe dich dabei hoch bis du mir meinen geilen Arsch hin streckst. Während du weiter lutscht beginne meinem an deinem nassen Arsch zu reiben, es ist glitschig und heiß. Meine steinharte Eichel drücke ich dir langsam in deine Rosette bis sie sich öffnet und meinen in ihr auf nimmt.
Die Stöße werden immer heftiger, du stöhnst vor Leidenschaft und ein weiter spritzt seine mega Ladung auf dich.

Einer der Schwänze gefällt dir besonders und du drehst Dich mit deinem Arsch zu ihm, reibst ihn an seinem Schwanz, vordersten ihn auf dich hart in die muschi zu ficken.
Der geile Prügel erregt dich so das du abspritzt und anfängst laut zu stöhnen.

Mit einer Zigarillo im Mund beobachte ich dich und meiner platzt vor Geilheit fast.

Weiter?

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9

Dienstag, 31.05.2022

31.05.2022 18:29

Traum einer Hausfrau

Gestern, mit meiner Freundin Sofie shopen gewesen. Wir sind von 10 bis 16 Uhr, von einem Geschäft zum andern. Was haben uns die Füße weh getan. Ihr Mann Jochen, blieb wie immer zu Hause. Die Fenster waren schmutzig und somit war klar womit er seinen Tag zu verbringen hatte. Als wir nach Hause kamen hat er schon Kaffee und Kuchen vorbereitet. Sofie und ich unterhielten uns köstlich, während Jochen uns die schmerzenden Füße massierte. Weil die Fenster wirklich blitze blank waren, hat sich Sofie, zur Belohnung, auf die Bank gekniet und sich ihrer Hose entledigt. Somit konnte der Jochen, hinter ihr am Boden kniend, weiterhin die Füße massieren und ihr dabei den nackten Arsch küssen. Sie drehte sich um, setzte sich auf die Bank und sagte zu ihm: "Weil du so brav warst, darfst Du jetzt aufstehen und Die Hose aufmachen." Sie blies im schnelle einen und danach ging er wieder in die Küche. Schließlich musste das Kaffee-Geschirr gespült werden.

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19

Freitag, 20.05.2022

20.05.2022 14:35

Der Tag vor dem Feiertag..

Nachste woche ist Do. Frei . Meine frage was it mittwochabend bei euch Los???
Konnen bloderweise am sa. Nicht haben uns schon so gefreut danke fur die info A&K

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Mittwoch, 18.05.2022

18.05.2022 10:34

Neuer Schwanzkäfig zur Unterstützung meiner Sissyausbildung!

Ich habe einen neuen Schwanzkäfig von meiner Herrin bekommen und angelegt, die Schlüssel mußte ich abliefern. Nun schickt sie mich auf die Piste um mich von dominanten Herren in mein Saugmaul und in meine sehr enge Arschmöse ficken zu lassen. Sie hofft dadurch meine unbefriedigte Geilheit ins unermessliche zu steigern und meine feminine Seite zu fördern damit ich endlich das Sperma schlucken lerne und nicht immer ausspucke, sagt sie. Da ich mich nicht daran gewöhnen kann ihre von ihren Lovern vollgespritzte Möse sauber zu lecken und artig zu schlucken. Und wie immer liegt sie natürlich richtig, ich träume nur noch von Sperma überschwemmten Mösen und spritzenden Schwänzen die ich mit hingebungsvoller Lust lecken muß ohne dabei selbst an mir Hand anlegen zu können. Meine Lust wird dabei alleine durch das Hingebungsvolle saugen und lecken und der Hoffnung einen Schwanz in meiner Arschmode gestillt.
Da meine Lady hier mitliest würde es sie sicher freuen wenn sie positive Kommentare über mich berichten um mir einen roten Arsch zu ersparen.

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11

Dienstag, 17.05.2022

17.05.2022 02:03

Im KL10 !

Im KL10 !
Als ich mal durch die Hallen schlenderte in Latex Korsage-Mini
und beim Pranger stehen blieb um ihn zu betrachten
sprach mich ein Herr an ob ich mal probieren wolle.
Ohne zu zögern sagte ich Blauäugig zu woraufhin ich darin fixiert wurde.
Schnell kamen Zuschauer dazu und ich spürte plötzlich tausend Hände
an meiner Arschmöse an meinen Nippel einfach überall.
Ich wurde unsagbar geil als die Herren merkten das mich die Klatscher auf meinen Arsch zum stöhnen brachten ;-)
Und ganz plötzlich hatte ich einen mächtigen Schwanz in meinem Maul,
erst fickte er langsam und vorsichtig als er merkte dass ich fordernd saugte fickte er immer härter.
Plötzlich lies er von mir ab um seinen Platz einen anderen zu überlassen, dessen Schwanz noch mächtiger war.
Ich bekam kaum Luft da er mir die Nase zu drückte als er mich wieder atmen lies merkte ich dass er mir Poppers unter die Nase hielt.
Was soll ich sagen, ich schwebte auf einer Wolke vor Geilheit .
Aber es wurde noch besser plötzlich spürte ich an meiner Arschmöse einen Schwanz der Einlass begehrte !
Da ich bedenken wegen der Schwanzgröße hatte versuchte ich im aus zu weichen was natürlich kläglich scheiterte.
Durch das Poppers das mir immer wieder in meine Nase gedrückt wurde, ging der riesige Schwanz wie Butter in meine Arschmöse rein
und begann zu hämmern. Plötzlich spritzte mir ein mächtiger Schwall an Sperma in mein Maul.
Ich konnte es nicht ausspucken, Poppers und einige Klatscher auf meine Eier liesen mich die ganze Soße schlucken,
damit erfüllte sich eine Fantasie welche schon lange in mir schlummerte ;-)
Ganz freiwillig und unsagbar geil lutschte ich noch die letzten Tropfen aus dem Schwanz !!!
Als ich merkte das erneut ein Schwanz Einlass begehrte, ergab ich mich meinem Schicksal ;-)
Nach der 4. oder 5. Rund lies man von mir ab, befreite mich aber nicht sondern verwendete mich als Glorihole Saugfotze :(
Ich kann nur sagen, meine Arschmöse benötigte eine Woche um sich zu regenerieren ;-)

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Sonntag, 15.05.2022

15.05.2022 23:02

gestern einen geilen Schwanz

konnte kaum genug kriegen und bin heute immer noch so geil.
Morgen fahre ich dann zum Nächsten !

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