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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 04.08.2020

04.08.2020 08:45

Semesterferien - Was bislang geschah..... (2)

Ich war dennoch heilfroh, als sie mich nach vollzogenem Akt von ihrem Körper befreite und wir nebeneinander liegend das Finale ihres Gatten beobachteten. Andrea lag auf dem Bauch, er hatte sich ihre langen Haare um eine Hand gewickelt und Kopf und Oberkörper nach hinten oben gezogen, während er sie vehement in den Po fickte. Andrea schrie und stöhnte unter ihm und dieser rauen Behandlung. Mir fiel erst jetzt auf, dass sich unser Bett offenbar ganz langsam drehte, wie ein Karussell auf Schleichfahrt.. Aus welchem Grund sollte ich erst einige Zeit später erfahren. Während wir den beiden zuschauten spielte „Mama Cass“ mit meinen Brüsten und auch ich konnte mir nicht verkneifen ihre mehr als doppelt so großen Brüste zu testen. Sie waren weich wie Pudding aber unglaublich schwer und ich überlegte grad, ob meine 30 Jahre später auch so sein würden als ein urweltliches Grunzen des Gatten seinen Samenerguss in Andreas Darm untermalte. Er ließ sich anschließend auf ihren Rücken fallen und blieb auf ihr liegen, flüsterte Andrea in Ohr. Wir sahen sie lächeln, wussten aber nicht, warum.

Ich hatte damit gerechnet, dass die Show nun in neuen Konstellationen weiter gehen würde, denn es galt ja das „open end“. Zu meiner und Andreas Verwunderung begann aber das Paar damit sich anzukleiden und sich mit einem „Thank you“ durch die Tür im Boden zu verabschieden. Andrea und ich blieben auf dem Bett und starrten uns verblüfft an. „Was war das denn?“, fragte Andrea. Als dann Serena durch die Tür lugte, uns zwei Bademäntel zuwarf und uns mit den Worten „Take your dresses and get out of here!“ kapierten wir das „open end“ wohl sowohl als länger als auch als kürzer zu interpretieren war. Wir zogen uns die Bademäntel an, schnappten uns unsere Kleider und folgten Serena. Als ich auf dem Weg durch den Saal einen Blick zurück warf, war der Würfel wie ich es in Erinnerung hatte mit roten Tüchern verhüllt.

Serena führte uns in den Ankleideraum und durch eine Tür in einen Waschraum. „Take a shower and come back to the dressing room!“, lautete Serena’s Anweisung. Frisch geduscht startete dasselbe Prozedere wie zu Beginn, eincremen, schminken und zurück in unsere Kleidchen. Serena führte uns durch mehrere Räume bis wir in einem etwas kleineren ankamen, der mit diversen Sofas ausgestattet und deutlich schummeriger beleuchtet war. Auf den Sofas lümmelten sich vielleicht ein Dutzend Leute, Männlein wie Weiblein, von denen einige schon sehr eindeutig miteinander beschäftigt waren. Mit einem lockeren „Hey guys, some more lovely girls“, verteilte sie mich und Andrea auf zwei der Sofas. Ich landete auf einem, auf dem sich zwei schwarze Gentlemen über meine Gesellschaft freuten, der eine so sehr, dass er mich gleich auf seinen Schoss zog. Andrea hatte das Glück zwei osteuropäisch ausschauende Herren mit nahezu identischen Hakennasen erfreuen zu dürfen.

Der Gentleman, auf dessen Schoss ich saß, fackelte nicht lang. Mit einer Hand griff er an meine linke Brust, packte sie aus und zwang mir gleichzeitig seine Zunge in den Mund. Sein Sitzpartner legte sich mein linkes Bein über seine Oberschenkel. Mit einer Hand hielt er es dort fest, die andere schickte er auf Erkundungstour. Die begann zwar an der Wade, es deutete sich aber an, dass sie bald zu wandern anfangen würde. Ich hatte einen Arm um die Schultern meines Herr gelegt, erwiderte seinen Kuss nicht ganz so begeistert wir er, denn er schmeckte nach einer Mischung aus Zigarrenrauch und Alkohol und auf Zigarren stand ich nun mal gar nicht, er hatte meinen Busen nunmehr komplett vom Stoff befreit und knetete ihn mit beiden Händen. Ich zuckte zusammen als die Finger seines Partner meine Muschi erreichten und sich einer sofort in meine Spalte bohrte. Dort drehte er ihn so lang bis ich feucht geworden war, was bei mir nie lang dauert, um mein Loch erst mit einem, dann mit zwei Fingern zu penetrieren. Die Finger in meiner Liebeshöhle gefielen mir besser als die Zunge in meinem Mund, denn erstens musste ich sie nicht schmecken und zweitens waren sie erstaunlich lang.

Nachdem was ich beim Eintritt in diesen Raum gesehen hatte, war mir klar, dass das Fingern und Küssen nur ein Vorspiel sein würde, zumal als ich an der Seite meines Oberschenkel den ansteigenden Druck einer Beule spüren konnte. Es war jedoch nicht die Beule mit der ich als nächstes Bekanntschaft machen sollte, sondern der Schaft meines Fingerers, der auch leichter frei zu legen war. In Kooperation verpflanzten die beiden Schwarzen mich von einem Schoss auf den anderen und ein praller, schwarzer Schwanz vor in meine gut vorbereitete Muschi ein. Für einen kurzen Moment konnte ich mich umblicken und sah Andrea in ganz ähnlicher Position aber rücklings auf einem der beiden Hakennäsigen reiten. Ihr Kleid hing auf Halbmast, da die Schleife des Neckholders gelöst war, ihre Titten waren fest im Griff ihres Fickers, die zweite Hakennase bereitete sich grad vor ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Genau dies passierte mir mit der Beule, die ich bereits gespürt hatte. Der Inhalt war ausgepackt, sein Besitzer hatte sich auf die Rückenlehne des Sofas gesetzt und presste meinen Kopf auf seinen Phallus. Ich hatte schon immer davon geträumt, mal von zwei geilen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, aber nicht davon, dass dies ausgerechnet vor einem größeren Publikum geschehen würde.

„Try her butt hole“ hörte ich eine Stimme. Ich kapierte nicht gleich, wem diese Aufforderung galt, da der Schwanz des Mundfickers sich grad in der Tiefe meiner Kehle befand und auch keine Anstalten machte, diese spontan zu verlassen. Nach einer Reihe kräftiger Stöße zog er sich aber dann doch zurück. Der eine Schwarze kletterte von der Rücklehne herunter, der andere rutschte ein Stückchen auf der Sitzfläche vor und so erlebte ich meinen ersten schwarzen Doppeldecker. Zwei stramme schwarze Schwänze nur durch ein dünnes Häutchen getrennt trieben mich gut harmonierend in ein Gefühlschaos. Ich gab völlig unverständliche Laute von mir, bekam wie selbstverständlich meine Höhepunkte, und konnte gar nicht genug bekommen. Ich versuchte meinen Vordermann zu küssen, worauf der allerdings gar keinen Wert legte, da er viel lieber mit meinen hüpfenden Brüsten spielen und deren Anblick genießen wollte. Ok, dann eben nicht, dachte ich mir und probierte etwas anderes. Ich versuchte mit meinem Becken die Gerammel der beiden zu unterstützen. Das gefiel beiden und wie eine Schlange wand ich mich auf den in mir steckenden Pfählen. „We come inside, okay?“ fragte mein Hintermann.
Kaum hatte ich mein „Yes, please“ gestöhnt, spritzte er auch schon in meinen Darm. Für ein „outside“ wäre es wahrscheinlich eh zu spät gewesen. Sein kongenialer Partner füllte kurz darauf meine Vagina ab. Bevor sie sich aus mir zurück zogen bewaffneten sie mich mit einer Ladung Servietten und baten „Try not to spill the cum to our couch!“. Es war gar nicht so leicht diesen Wunsch zu erfüllen, da eine ganze Menge „Cum“ meinen Körper verlassen wollte, aber da sie für ausreichend Nachschub an Servietten sorgten ist es mir im Großen und Ganzen wohl gelungen.

Als ich anschließend zwischen den beiden saß, beide meine Oberschenkel und meine noch nicht wieder verstauten Brüste streichelten hielt ich nach Andrea Ausschau. Bei den beiden Hakennasen entdeckte ich sie nicht, die beschäftigten sich inzwischen mit einer Blondinne mit Babyface und irre langem Haar und einem rothaarigem Wuschelkopf. Als ich in die andere Richtung blickte traute ich erst meinen Augen nicht und glaubte an eine Verwechslung. Kaum drei Meter entfernt fickte der der dickbäuchige, vollbärtige Bursche, den wir an der Bar kennengelernt hatte ein Maderl, dass ich nur an ihrem langen kastanienbraunen Haar als Andrea identifizieren konnte. Sie lag rücklings auf einem der Sofas, den Po hoch gereckt, die Knie neben ihrem Kopf und der Fette schwebte halb über und hämmerte ihr seinen Schwanz im großer Gewalt immer wie in eins ihrer Löcher, in welches war von meiner Position aus nicht zu erkennen. Trotz des schummerigen Lichts war zu erkennen, dass der sichtbare Teil seines Gesichts noch roter war als in der Bar und Schweißtropfe aus seinem Vollbart wie Regen auf Andrea prasselten. Andreas Lustgestöhne, sofern sie denn stöhnte, ging in der allgemeinen Geräuschkulisse unter. „That’s your girlfriend?“, fragte mich einer meiner Gentlemen. „Yes“, erwiderte ich knapp. Und er darauf „Pretty tough slut!“ Bestimmt eine viertel Stunde lang schauten wir den beiden zu und mir wurde Angst und Bang um Andrea, die die ganze Zeit über in unveränderter Position gehämmert wurde bis er endlich in einem ihrer Löcher anspritze.

Ich hatte mir fest vorgenommen sofort zu ihr zu eilen, sobald der Fettsack sie freigegeben hatte, aber da kam mir Serena zuvor, die das Ganze wohl auch unbemerkt von mir beobachtet haben musste. Als der Fettsack den Rau verließ grinste er zu mir herüber und machte ein Handzeichen, mit dem er möglicherweise ausdrücken wollte, dass ich auch noch auf seinem Speiseplan stand. Serena kümmerte sich um Andrea und als die sich gefangen hatte, standen mit einem Mal zwei Schönheiten vor meinem Sofa und blickten mich herausfordernd an. „Time for a change“, gab die eine von sich. Ich gab meinen Platz frei und auf einen Wink von Serena folgte ich Andrea und ihr. Es ging, wie konnte es anders sein, mal wieder in den Dressing Room.

Bevor Andrea und ich erneut unter die Dusche hüpften, wollte Serena von uns wissen, wie uns unsere bisherigen Abenteuer im Club denn gefallen hätten und wir überhaupt Lust auf weitere hätten. Ich war mir nicht sicher, ob eine negative Antwort überhaupt einen Einfluss auf den weiteren Verlauf des Abends genommen hätte, aber da sowohl Andrea als auch ich ihr ohne vorherige Abstimmung sofort bestätigten, nie zuvor auf so einer geilen Party gewesen zu sein und selbstverständlich heiß wie Feuer auf weitere Abenteuer wären, lächelte sie uns zufrieden an und schickte uns mit einem „Then hurry up!“ unter die Dusche. Dort erzählte Andrea mir, dass nachdem die beiden Hakennasen sie abgefüllt hatten, der vollbärtige Fettsack plötzlich aufgetaucht war und sie gegen die Blonde und die Rothaarige getauscht hätte. Und, als ob ich es nicht bereits wüsste, ergänzte „Auf dich ist er auch noch scharf!“

Zurück im Ankleideraum cremten wir uns inzwischen routiniert ein. Serena reichte uns anschließend aber zwei neue Kleidchen - die Farben blieben gleich, aber die Säume der Kleid endeten jetzt zwei handbreit unter unseren Popos, dafür gab es rechts und links v-förmige Schlitze bis ans Ende unserer Beine, so dass Vorder- und Hinterteil wie Lendenschurze wirkten und unsere Beine in voller Länge frei geben würden, sobald wir uns irgendwo hinsetzten. Das Dekolleté fiel nicht mehr ganz so tief aus. Dieser Makel wurde aber mehr als ausgeglichen, da unsere Brüste nur noch im Bereich der Nippel durch einen dreieckigen Fetzen Stoff bekleidet waren und links und rechts davon zur Schau gestellt wurden. Die Spitzen der Dreiecke wurden durch einen Spaghetti förmigen Neckholder in Position gehalten, unsere Rücken blieben unverändert frei. Auf dem Weg in die Partyräume erklärte Serena uns, dass sie uns nun einigen der prominenteren Freunde Malcolms vorstellen würde, wir aber falls wir jemanden zu erkennen glaubten uns dies nicht anmerken lassen sollten. Auf dem Weg zu diesen Prominenten mussten wir auch den Saal mit dem Würfel durchqueren. Ich blieb vor Überraschung abrupt stehen: Der Würfel war nicht mehr verhüllt, sondern man konnte in ihn hineinblicken! Auf dem Bett turnten zwei braungebrannte Bodybuilder und ein von Natur aus gut gebräuntes dunkelhäutiges Supermodel herum und penetrierten sie von vorn und hinten. „Ach du Scheisse“, entfleuchte es Andrea, „war das bei unserem Auftritt auch so?“ Serena grinste nur und zog uns weiter.

Sie führte uns in einen Raum, über dessen Eingang ein ovales Schild mit dem in verschnörkelter Schrift angebrachten Hinweis „Cigar Room“ prangte. Wie sich erwies konnte dort aber alles geraucht werden, „cigars, cigarettes and even joints“ wie Serena lachend erklärte. Sie führte uns zu einer Sitzecke, aus der uns die erwartungsfrohen Blicke, dreier Herren musterten, der vierte saß mit dem Rücken zu uns gewandt, kam mir aber irgendwie bekannt vor. Einer der drei anderen war jedoch der langhaarige Gitarrist, was mein Herz sofort höher schlagen ließ. Der Schock folgte wenige Sekunden später: Der mit dem Rücken zu uns gewandte entpuppte sich als unser spezieller Freund, den vollbärtigen Fettsack, der mich auch umgehend zu sich winkte. Als ich zögerte, schubste mich Serena leicht von hinten und verlangte unmissverständlich „Go!“ Andrea hatte das Glück, das ich mir erhofft hatte, Serena führte sie zu „meinem“ Gitarristen! Kaum hatte ich neben dem Fetten Platz genommen, landete eine seiner fleischigen Hände auf meinen Oberschenkel und mit der anderen winkte er eins der Serviermädchen heran. Ich benötigte etwas härteres als die bisherigen Fruchtsäfte und bestellte mir einen Campari-Orangensaft, er wählte einen schottischen Whisky.

Uns gegenüber drehte mein Gitarrist ganz offen zwei Joints, einen für sich, einen für Andrea. Um liebsten hätte ich ihm zugerufen, bitte auch einen für mich, obwohl ich allenfalls gelegentlich dem Laster Rauchen frönte. Da der Fette bereits alles über meine Herkunft wusste, drehte sich unser Gespräch ausschließlich um Sex, das heißt, es war eher ein Frage-Antwort-Spiel in dem ich auf Fragen wie „You like cock sucking?“ oder „You like double penetrations?“ immer nur mit „Yes“ oder „Of course“ antworten konnte. Nicht nur die Fragen, sondern auch die Hand auf und zwischen meinen Oberschenkeln verleiteten mich, meinen Cocktail schneller zu trinken als es angebracht war, woraufhin er mir prompt einen zweiten bestellte. Nachdem er alle Sexpraktiken, von denen er ja schon wusste, dass sie zu meinem Repertoire gehörten, abgefragt und eine bejahende Antwort erhalten hatte, wurden seine Fragen noch spezieller. „You ever have been gangbanged?“ Ich entgegnete wahrheitswidrig „No.“ „You would like to try it?“ Ich rang mir ein “May be” ab. Das schien ihm zu genügen. Er wartete noch ab, bis ich mir den zweiten Campari-O einverleibt hatte, wuchtete erst sich und dann mich hoch und sprach „Let’s go!“ Auf dem Weg aus dem „Cigar Room“ tippte er diversen Herren auf die Schulter und ich warf einen letzten wehmütigen Blick auf Andrea und den Gitarristen, mit dem sie sich sehr gut angefreundet zu haben schien.

Es ging durch einen langen Gang. Hinter mir hörte ich Stimmen und Fußgetrappel, wagte aber nicht mich umzublicken. Als der Fette eine Tür öffnete und mir diese grinsend aufhielt betrat ich einen Raum, der mich sofort an einen Pferdestall erinnerte. Höchstwahrscheinlich hatte er zu früheren Zeiten auch diesem Zweck gedient, erhalten geblieben waren aus dieser Zeit jedoch nur noch die Boxen, jeweils drei zur linken und zur rechten Seite. Alles andere war im Stile eines Kellergemäuers umgebaut worden. Die Boxen beherbergten jetzt statt rassiger Pferde, unterschiedliche Gerätschaften zur Lusterzeugung. In der Box zu meiner Rechten wurde eine asiatische Schönheit von zwei stiernackigen weißen Herren an einer Art Andreaskreuz hängend von vorn und hinten bedient, in der Box zu meiner Linken wurde ein Fickbock von vier Gentlemen belagert, von der Dame sah ich nur die zappelnden Beine. Der Fettsack nahm Kurs auf die letzte Box auf der rechten Seite und dort stand ein nostalgisch gestylter Pranger, offenbar beidseitig benutzbar. Neben und hinter mir erschienen fünf weitere Herren, diejenigen denen er bei Verlassen des „Cigar Rooms“ auf die Schulter getippt hatte..

„Well, Honey, dress off and let’s have some fun!“ Im Anschluss an den eigentlichen Pranger gab es eine Bank, die in der Länge der Größe der jeweiligen Opfer angepasst werden konnte. Anscheinend hatte das letzte meine Körpergröße gehabt, denn ich passte perfekt drauf. Ich lag auf dem Rücken, Kopf und Arme durch die Löcher der Prangerbretter fixiert, auf der anderen Seite wurde ich mit einem Gurt über dem Bauch auf der Bank gesichert, bekam Fußfesseln angelegt und dann wurden meine Beine noch oben und auseinander gezogen. Vier der Herren verteilten sich zu beiden Seiten der Bank. Der fünfte sah zunächst nur zu wie der Fettsack begann meinen Mund zu penetrieren. Als wäre dies ein Startzeichen gewesen glitten ab diesem Moment viele Hände über meinen Körper, Busen, Po, Beine wurden erkundet, mal sanft gestreichelt, mal mit festen Griff auf die Probe gestellt. Mein Kopf hing hinten über und ich konnte so gut wie nichts sehen, als der Fette so tief es sein mittelgroßer Schwengel halt erlaubte meinen Mund fickte. In Erregung geriet ich allerdings erst, als sich die ersten Finger für meine unteren Löcher interessierten, mich auf Touren brachten und letztlich Platz für die ersten Schwänze machten. Von da an ging die Post ab, denn sie wechselten sich ständig ab, nicht nur in persona, sondern auch bei den Eingängen.

Der Fettsack überließ meinen Mund dem wartenden Herren und gesellte sich zu den anderen. Mein neuer Oralpartner war um einiges besser bestückt als sein Vorgänger und brachte mich auch gleich in Schwierigkeiten, als er seinen Pfahl extrem lang in der Tiefe meiner Kehle verharren ließ, ihn erst in letzter Sekunde heraus zog um ihn nach einer winzigen Pause wieder bis zum Anschlag zu versenken. Ich verlor jedes Zeitgefühl, bekam ab und zu einmal einen Höhepunkt, aber ein wirkliches Hochgefühl stellte sich bei mir nicht ein. Auffällig war nur, dass wenn mal jemand abspritzen musste, dies regelmäßig auf meinen Brüsten oder in meinem Mund geschah. Anscheinend war „Schlammschieben“ in den unteren Löchern nicht so ihr Ding. Nur ein einziger besamte zum Ende der Pranger-Session meine Vagina – der Fettsack! Als ich befreit von der Bank absteigen konnte, tat ich es aus guter Erfahrung her sehr vorsichtig, denn ich wollte auf keinen Fall dem Fettsack vor die Füße fallen. An der Rückwand der Box standen auf einem Regal drei Körbe mit der Aufschrift „Cleaning towels, „Dry towels“ und „Waste box“. Bei den „Cleaning towels“ handelte es sich um überdimensional große Reinigungstücher,
die nicht nur reinigten, sondern auch noch angenehm dufteten. So konnte ich unter den wachsamen Augen des Fetten zumindest meinen Körper von den reichlichen Samenspenden befreien.

So gereinigt und wieder in mein Kleid geschlüpft zog er mich hinter sich her, nach den sechs Schwänzen, die mich genagelt hatten, war es mir gar nicht so leicht seinem Tempo auf meinen High Heels zu folgen. Alle Boxen, die wir auf dem Weg hinaus passierten waren belegt, aber es blieb mir keine Zeit als mehr als nur einen kurzen Blick auf die darin stattfindende Action zu werfen. Es ging zurück in den „Cigar room“, in dem sich weniger Leute aufhielten als bei meinem ersten Besuch, auch Andrea und mein Gitarrist waren verschwunden. Der Fette bestellte im Vorübergehen zwei Drinks, für mich wieder einen Campari-O, allerdings mit dem Zusatz „special“. Ob ich überhaupt einen Drink wollte interessierte ihn nicht. Er wählte für uns eine Sitzgelegenheit in der hintersten Ecke des „Cigar rooms“ und tat das, womit ich schon viel früher gerechnet hatte: Er zog mich halb über seinen Fettwanst und begann mich zu küssen. Sein Vollbart presste sich auf mein Gesicht, seine Zunge sich in meinen Mund. Da er einen Arm um mich geschlungen hatte, blieb ihm nur die Hand des anderen für zusätzliche Aktivitäten. Er nutze sie zunächst um meine einzig im zugängliche Brust freizulegen und kräftig zu kneten, ließ sie aber schon bald zwischen meine Beine gleiten. Der vordere „Lendenschurz“ meines Kleides war schnell beiseitegelegt und so gab es nichts, was das Eindringen seiner Finger in meine Vagina hätte verhindern können. Immerhin hatte dies für ihn und mich den Vorteil, dass ich erregt wurde und unsere Küsse nicht mehr so einseitig aktiv blieben, sondern von mir mit wachsender Leidenschaft erwidert wurden.

Irgendwann hatte der Fette herausgefunden, dass er mit einem Finger erfolgreicher sein konnte als mit zweien und als dieser eine Finger endlich meine Liebesperle gefunden hatte, vergaß ich auch meine letzten Ressentiments und gab mich ihm vollends hin. Er verschaffte mir ein halbes Dutzend Höhepunkte und als er mich aufforderte „Suck my dick!“ tat ich es ohne jeglichen Widerwillen, rutschte von ihm runter zwischen seine Beine, packte seinen bereits erigierten „Dick“ aus und begann ihn zu lutschen, während er sich über mir eine Zigarre in den Mund steckte und genüsslich zu paffen begann. Obwohl ich es wirklich mit allen mir bekannten Tricks versuchte, schaffte ich es lange nicht den prallen Schwanz in meinem Mund zur Ejakulation zu bewegen. Erst als ich zur Abwechslung mal seine Hoden in den Mund und seinen Schwengel gleichzeitig in die Hand nahm, wurde er zunehmend unruhiger. Aha, dachte ich mir, so könnte es klappen. Und so war es denn auch. Nach einigen Minuten spürte ich, wie sein Körper sich immer mehr verspannte und schaffte es in letzter Sekunde seine geschwollene Eichel wieder in den Mund zu nehmen. So landete sein Samen nicht in meinem Haar, sondern genau dort wo er ihn auch hinhaben wollte – in meinem Rachen. Brav schluckte ich ihn und liebkoste noch eine Weile seine Eichel mit meiner Zunge.

Nachdem ich wieder neben ihm saß, entdeckte ich die halb gerauchte Zigarre erloschen in einem Aschenbecher. Er war so zuvorkommend sie nicht sofort weiter zu rauchen, sondern mir meinen Cocktail zu reichen, der bis dahin unberührt auf dem Beistelltisch wartete. Beim ersten Nippen erkannte ich, was der Zusatz „special“ bei der Bestellung bedeutet hatte, der Anteil Barcardi war zu Lasten des Orangensafts erhöht worden. In Erinnerung an Malcolms Ermahnung nicht zu schnell betrunken zu werden, versuchte ich daher mich so lang wie nur möglich an diesem Drink festzuhalten. Das Verhalten des Fetten hatte sich nach diesem Blowjob erstaunlich gewandelt. Er hielt mich zwar wieder im Arm und streichelte gelegentlich mit der anderen Hand über meine Beine oder meinen Busen, jetzt aber zärtlicher und nicht mehr so gierig wie zuvor. Auch unsere Unterhaltung war eine andere, er erzählte von sich und gab einige lustige Anekdoten von sich, ich konnte es kaum glauben wie er sich so rasch wandeln konnte. Hin und wieder küssten wir uns spontan und diese Küsse waren wirklich schön. Ich war daher fast enttäuscht als Serena auftauchte und mich bat ihr zu folgen.

Wir gingen schnurstracks in den Ankleideraum und den anschließenden Waschraum. Dort fanden wir Andrea, den Kopf über einer Kloschüssel und gestützt von einem der Barmädchen. Ihr Kleid hing auf halbmast und immer wieder musste sie sich übergeben. „She is completely stoned“, klärte Serena mich auf. Und das war offensichtlich nicht alles. Auf Andreas Oberarmen entdeckte ich große gelbblaue Flecken und auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel schienen demoliert zu sein. „What happened?“ fragte ich Serena. Die räumte ein es nicht genau zu wissen, da sie selbst in Action gewesen war und man sie daher nicht sofort gefunden hatte. Aber es hing wohl mit dem Gitarristen zusammen, der irgendwie ausgeflippt und inzwischen auch nicht mehr im Club war. Serena schlug mit leichtem Bedauern in der Stimme vor, Andrea, sobald sie „transportfähig“ war, und mich nach Hause bringen zu lassen. Angesichts des Elends, das da vor dem Klo kniete, sicher ein weiser Vorschlag.

Ich wollte mich umziehen, aber Serena sagte „Not necessary, you can keep your dress and even the other one you dressed before!“ So endete unser erster Clubabend anders als erwartet, für mich durchaus positiv, auf Andreas Beurteilung musste ich bis zum nächsten Tag warten, denn sie schlief während der gesamten Rückfahrt und wachte nicht einmal auf als unser Chauffeur sie auf ihr Zimmer trug.

Ich hatte bei Andrea geschlafen um bei ihr zu sein, falls es ihr in der Nacht noch einmal schlechter gehen sollte. Aber sie schief wie ein Baby und wir wachten am Sonntag erst am späten Vormittag auf als es an der Tür klopfte. Ich öffnete die Tür und blickte in das fragende Gesicht von Serena. „Good morning, all fine with Andrea?“, fragte sie mich. Ich bat sie herein, Andrea räkelte sich im Bett und rief ein fröhliches „Hello!“ gefolgt von einem auf Deutsch gesprochenen „Oh Mist, ich glaub ich brauch ein Aspirin!“ Ich suchte und fand die Tabletten, Andrea nahm gleich zwei. Anschließend brühte ich für uns drei frische Kaffees auf. Mit dem dampfenden Kaffeebechern in den Händen saßen wir zu dritt auf Andreas Bett. Serena und ich versuchten zu erfahren, was genau mit Andrea in der letzten Nacht im Club geschehen war.

An allzu viel konnte sie sich nicht erinnern. Was wir erfuhren war, dass sie wohl nachdem der Fettsack mich aus dem „Cigar room“ abgeschleppt hatte, sie wohl noch eine Weile dort geblieben war, einen zweiten Joint geraucht und dann dem Gitarristen und seiner Begleiterin in einen der Fickräume gefolgt war. Dort muss es sehr heftig zur Sache gegangen sein. Die Hämatome auf ihren Oberarmen stammten offenbar von den Knien der Freundin des Gitarristen, die entweder auf Andreas Titten geritten war oder hinter ihrem Kopf gehockt und ihr diese Blessuren in voller Absicht zugefügt hatte. Der Gitarrist und nach ihm mehrere andere Männer hatten sie derweil auf brutale Art und Weise gefickt. Andrea konnte sich weder erinnern, wer es war noch wie oft es geschehen war. Gefunden hatte sie eines der Servicegirls als sie den Raum inspizierte und Andrea dort Mutter Seelen allein entdeckt hatte. Serena entschuldigte sich, dass sie erst zur Hilfe eilen konnte, als es schon zu spät war, aber Andrea entgegnete überraschend „No problem, I most probably had a lot of fun!“ Serena und ich guckten uns staunend an. Serena reagierte am schnellsten „Okay, then what’s about some morning fun?“, und war in Sekundenschnelle aus ihrem Kleid geschlüpft.

Andrea war flinker als ich und eroberte Serenas Schwanz, den sie sofort mit ihrem Mund verwöhnte. Ich begann Serena zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, sie schob eine Hand zwischen meine Beine und ihre Finger drangen umgehend in meine Muschi ein. Wir kamen sehr schnell auf Touren, aber als Andrea sich auf Serenas Schwanz setzen wollte, verlangte die zuvor einen Positionswechsel um ihre Dominanz nicht untergraben zu lassen. Andrea musste sich auf den Rücken legen, Serena penetrierte ihre Muschi und ich setzte mich über Andreas Gesicht um mir die meine lecken zu lassen. Oh, was war das für ein herrliches Gefühl Andreas Zunge um meine Liebesperle kreisen zu spüren, ihre Lippen, die sich an meiner Klit festsaugten, gleichzeitig ihrem Stöhnen unter den heftigen Stößen Serenas zu lauschen und dann ihre Hände, die sich an meinen Brüsten förmlich festkrallten. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wer als erste einen Höhepunkt erreichte, Andrea, oder ich, oder wir beide gleichzeitig? Serena pumpte ihr jedenfalls eine gehörige Portion Samen in die Vagina. Sobald Serena sich aus Andreas Liebeshöhle zurückgezogen hatte, begann ich diese auszuschlecken während Andrea Serenas feucht glänzenden Schwanz abzuschlecken begann. „Pretty good „Good morning fuck“, bescheinigte auch Serena. Serena fragte uns, ob wir nicht Lust hätten sie in den Pub zu begleiten, um dort Billard oder Dart zu spielen. Andrea, hatte keine. Sie wollte lieber noch das Bett hüten und später in die Badewanne. „Aber ihr könnt ruhig gehen, vielleicht komm ich später nach.“, mit diesen Worten vergrub sie sich unter der Bettdecke.

Ich ging in mein Zimmer, zog mir Rock, T-Shirt und ausnahmsweise einmal flacke Sneakers an und spazierte mit Serena in den Pub, der für die Mittagszeit schon recht gut besucht war. Die beiden Dart-Scheiben waren besetzt und auch am Billardtisch im Nebenzimmer spielten bereits zwei Burschen. Serena kannte die beiden ganz offensichtlich, denn wir wurden mit einigem Hallo empfangen. Serena schlug ein Spiel „Guys versa Girls“ vor. Einer der „Guys“ grinste sie an und meinte „OK, best of 3. If we win, you will get fucked. If you win we pay for all drinks!“ Serena nickte und sagte nur: “Welcome!” Während die Burschen die Kugeln aufbauten fragte ich Serena hinter vorgehaltener Hand, ob das ein guter Deal sei, da ich keine besonders gute Pool-Spielerin sei. Sie antwortete lächelnd: „Mach dir keine Sorgen, pass nur auf die schwarze Kugel nicht versehentlich zu versenken.“ Im Spiel stellte sich schnell heraus, dass ich zwar Serenas Handicap war, sie aber eine äußerst versierte Spielerin, besser als die beiden Burschen zusammen. Trotzdem verloren wir erste Spiel, weil ich zu deppert war, die letzte Kugel in der Tasche zu versenken, obwohl es nur einen leichten Tick benötigt hätte. Aber treffen hätt ich sie halt müssen. Im folgenden Spiel überließ Serena daher nichts dem Zufall und deklassierte unsere Gegner und auch mir blieb kaum etwas anderes übrig als staunend zu bewundern wie sie Kugel um Kugel versenkte.

Im dritten Spiel musste also die Entscheidung fallen. Serena war so optimistisch mir den Anstoß zu überlassen. Ich hatte im vorherigen Spiel gesehen, dass einer der Burschen ihn mit ziemlich Wucht ausgeführt hatte und danach die Kugeln über den ganzen Tisch verteilt waren. Ich dachte mir, dies würde Serena helfen, erneut alles wegzuräumen, sobald einer der Burschen den ersten Fehler gemacht hatte und sie dann an der Reihe gewesen wär. Also knallte ich die weiße Kugel mit voller Wucht in das Dreieck der farbigen um dann gebannt auf das Ergebnis zu starren. Die Kugel strebten zwar wie gewünscht auseinander, aber ausgerechnet die schwarze Kugel eierte in Richtung einer der Ecktaschen. Serena und ich hielten uns vor Schreck die Hände vor die Münder. Sekundenlang hoffte ich, dass diese dämliche Kugel doch bitte, bitte vor dem Loch zum Stehen kommen würde und einen Moment schien ich Glück im Unglück zu haben –bis sie denn mit letzter Kraft in die Tasche plumpste. „Shit“, hörte ich von Serena, ein doppeltes „Yeah“ von den beiden Burschen. Nur ich blieb sprachlos in der Erkenntnis das Spiel versaut zu haben und nun den Preis dafür zahlen zu müssen.

Da es mein Versagen war, entschied Serena, ich müsste auch die Hauptlast der Strafe absolvieren. Sie erklärte den Burschen, sie stände als „Mouth pussy“ zur Verfügung und ich als „All inclusive pussy“, was heißen sollte, mich konnten sie ficken wie sie wollten. Nun ja, auch mein Mund musste als erstes hinhalten, als ich vor dem Ersten der beiden Burschen auf die Knie gehen musste. Aber kaum war dessen Schwanz zu voller Pracht erwacht, stand ich vornüber gebeugt vor dem Billardtisch, klammerte mich am Rahmen fest und wurde von hinten in die Vagina gerammelt. In der Tür zum Schankraum tauchten die ersten Zuschauer auf, die sich, als das Gedrängel größer wurde, auch den Wänden des Billardraums verteilten. Unsere beiden Spielpartner wechselten sich ab, mal fickte mich der eine, mal der andere. Serena kniete in stoischer Ruhe neben dem Billardtisch und lutschte die Schwänze wie sie kamen und gingen. Unsere Zuschauer wollten meine Titten sehen, also schob man mir mein T-Shirt bis über den Kopf. Ein Zuschauer verlangte „Fuck her ass“, also drang einer der beiden, welcher es war konnte ich nicht sehen, in meinen Darm ein. Ein anderer wollte, dass man mich auf den Billardtisch legt, was aber eine weitere, energische, Stimme verhinderte. Anscheinend der Wirt, der nicht wollte, dass sein schöner Pool-Table ruiniert wurde.

Die Bemühungen meiner Muschi- und Darm-Ficker hatten mich natürlich nicht kalt gelassen, das heißt ich war ganz schön am Keuchen und Stöhnen, sehr zur Freude unseres Publikums, das sich mit Kommentaren, Tipps und Wünschen nicht zurückhielt. Serena kniete inzwischen so dicht neben mir, dass ich jeweiliger Mund-Ficker nebenbei auch mit meinen Brüsten spielen konnte, sofern es nicht Serena selbst war. „I guess I will come pretty soon“, kündigte einer der Burschen an, „Fill her up“, tönte es vielstimmig durch den Raum. Also füllte er mich ab und zwar in den Darm. Sein Partner folgte ihm einige Minuten später, besamte aber meine Vagina. Als ich mich danach endlich wieder aufrichten konnte und mir mein T-Shirt richtig angezogen hatte blickte ich in ein gutes Dutzend strahlender oder grinsender Gesicherter. An den Innenseiten meiner Beine bildeten sich Rinnsale aus auslaufendem Sperma.
Da ich an diesem Tag kein Interesse an einer Revanche in Sachen Pool-Billard hatte gingen Serena und ich in den Barbereich, bestellten uns etwas zu trinken und plauderten. So ganz wohl fühlte ich mich nicht, weil wir beide, oder vielleicht auch nur ich, immer wieder die Aufmerksamkeit der anderen Gäste genossen und wohl auch deren Hauptgesprächsthema waren.

Serena fragte mich schließlich, ob Andrea und ich nicht Interesse hätten in unserem Arbeitsurlaub deutlich mehr Geld zu verdienen als es uns im Restaurant möglich wäre. Als ich fragte, was sie damit meinte, sagte sie nur, dass wir am Abend im Club sehr positiv aufgefallen wären und es eine ganze Anzahl Clubmitglieder gäbe, die uns gern näher kennenlernen wollten. Ich fragte verblüfft „Du meinst, wir sollten uns als Escort-Girls verdingen?“ „So in etwa“, war ihre Antwort. Meine Antwort war, dass ich hierüber erst mit Andrea sprechen müsste, aber wir ganz sicher nichts machen würden, was uns in irgendwelche Probleme mit unserer Arbeitserlaubnis stürzen könnte oder mit unwägbaren Risiken verbunden wäre. „Dafür würde gesorgt werden“, erklärte Serena, „aber besprecht es in Ruhe. Wir können uns ja am Abend noch einmal treffen.“ Kurz darauf verabschiedete ich mich mit einem letzten innigen Küsschen von Serena.

Auf dem kurzen Weg zu unserer Unterkunft überlegte ich ununterbrochen, ob Serenas Angebot seriös war und was wohl Andrea dazu sagen würde.

Ich traf Andrea als sie grad unser Haus verließ um mir und Serena in den Pub zu folgen. In den Pub zurück wollte ich jedoch nicht und schlug Andrea daher vor in das kleine Café zu gehen, das sich um die nächste Straßenecke herum befand. Dort erzählte ich ihr zunächst einmal von meinem Abenteuer im Pub, was der erstaunten Andrea ein „Mist, ich hätte euch doch sofort begleiten sollen“ entlockte. Dann erzählte ich ihr von Serenas lukrativen Jobangebot. „Wow, geil“, sprudelte es aus ihr hervor, „Arbeit verbunden mit Vergnügen und nicht den ganzen Tag hin und her laufen müssen – das müssen wir unbedingt mit Serena besprechen!“ „Bist Du dir da ganz sicher?“ fragte ich sie. „Natürlich“, entgegnete sie, „mir macht es nichts aus, daheim jobbe ich auch gelegentlich für einen Escort-Service, wenn mir das Geld knapp wird.“ Hm, das war eine Information, die sie mir bislang verheimlicht hatte. Die nächste halbe Stunde redete sie auf mich ein und versuchte mich von dieser Idee zu überzeugen, bis ich schließlich auf gab und erklärte „Gut, wir können uns ja mal anhören, wie dieses Angebot konkret ausschaut.“ Andrea drängte mich Serena umgehend anzurufen, da sie ja vielleicht noch in der Nähe sein und in unser Café kommen könnte.

Serena war tatsächlich noch in der Nähe, zwar nicht mehr im Pub aber bei Helen. Sie fragte, ob wir eventuell zu Helen kommen wollten, aber ich bat sie ohne Andrea zu fragen, doch lieber ins Café zu kommen. Eine Viertelstunde später traf Serena bei uns ein. Kaum hatte sie Platz genommen und wir eine weitere Bestellung aufgegeben, begann Andrea sie auszufragen. Serena erklärte uns, dass, wenn wir wollten, wir in einem von Malcolms „Exclusive Clubs“ arbeiten könnten, offiziell angestellt und mit einem Arbeitsvertrag ähnlich wie in unserem Restaurant. Es gäbe auch die Möglichkeit, dass wir in ein gemeinsames Appartement in den oberen Stockwerken des Gebäudes umziehen, was uns nicht mehr kosten sollte als wir für unsere beiden aktuellen Zimmer zu zahlen hatten, aber natürlich sehr viel praktischer wär für unsere gut dotierte „Freizeitbeschäftigung“. Dafür, dass wir gut beschäftigt werden würde gesorgt werden, wobei wir sicher sein könnten, nur Besucher begrüßen zu müssen, die strengen Auswahlkriterien unterworfen wurden. Das hörte sich ja alles ganz nett an, aber Andrea wollte wissen, was denn nun unter „gut dotiert“ zu verstehen war. Serena grinste „ 500 Pound for 3 hours [nur für Mitglieder] Pounds for all night.“ Andrea klappte die Kinnlade herunter „That’s all for us?” “No”, erwiderte Serena, “but 50% of that.” Da ich schon immer gut im Rechnen war hatte ich blitzschnell überschlagen, dass wir in vier Wochen über 7.000 Euro verdienen konnten pro Nase. Soviel warfen unsere Jobs im Restaurant nicht annähernd ab. Auch Andrea musste auf dasselbe Ergebnis gekommen sein, wie ich am Aufblitzen in ihren Augen erkannte. „If you want we can have a look to the club, it’s not yet opened“ bot Serena an.

Wir zögerten nicht lang und nahmen das Angebot an. Mit dem Taxi in Richtung Innenstadt dauerte es 30 Minuten. Das Gebäude stand in Sichtweite zur Themse, nichts außer einem winzigen Schild „Private Club“ neben dem Klingelbrett deutete auf etwas Besonderes hin. Serena brauchte nicht zu klingeln – sie kannte den Code für den elektronischen Türöffner. Gleich hinter der Eingangstür empfing uns ein kräftig gebauter Herr in einem schwarzen Anzug, der uns zu einer weiteren Tür, die ebenfalls mit einem elektronischem Schloss gesichert war geleitete. Obwohl Serena sicher auch für diese Tür den Code kannte, gab ihn dieses Mal der Anzugträger ein. Es folgte ein kurzer Gang auf dem sich links eine Garderobe und anschließend der Eingang zum Club befand und auf der rechten Seite nur die Tür zu einem Stiegenaufgang und die zu einem Lift. Serena führte uns zuerst in den Club. Es war ein eleganter Barraum mit einem langen Bartresen und vielen kleinen Sitzecken. Ganz am Ende war eine kleine Tanzfläche zu erkennen. „This would be your official working place as waitresses“, erklärte Serena, “but only in case of an official inspection.” “Wanna see the appartment?”, war ihre nächste Frage. Klar wollten wir es sehen.

Wir gingen zum Luft. Um mit diesem in die richtige Etage fahren zu können, bedurfte es einer Schlüsselkarte. Serena hatte eine, steckte sie in den Schlitz des Lesegeräts und drückte den Knopf für die 3-te Etage. Ein kurzer Gang mit zwei Türen am linken und rechten Ende folgte. Serena steuerte die rechte Tür an und öffnete sie mit der gleichen Schlüsselkarte, die auch den Lift in Bewegung gesetzt hatte. Das Appartement war phänomenal: Ein großer Wohnbereich mit Sitzecke, TV, Musikanlage und in einer Ecke eine gut ausgestatte Pantryküche. Durch das große Panoramafenster konnten wir die Themse sehen. Vom Wohnraum gingen auf gegenüberliegenden Seiten Türen in die beiden Schlafzimmer ab. Die Schlafzimmer waren identisch ausgestattet, ein großes Bett in der Mitte, ein vollverspiegelter Kleiderschrank, eine Tür in ein geräumiges Bad mit WC, Dusche und Waschtisch. Das Fenster im Schlafzimmer gewährte ebenfalls den Blick auf den Fluss und als besonderes Extra prangte über dem Bett noch ein weiterer Spiegel. „Sensationell“, entfuhr es Andrea und ich konnte dem nur voll und ganz zustimmen. Serena deutete noch auf die Nachttischkonsolen zu beiden Seiten des Betts und erläuterte, dass in diesen ausreichend Platz für alles „Notwendige“ und auch für diverses Spielzeug sei.

Wir begaben uns in den Wohnbereich, wo Serena uns Getränke anbot. Wir entschieden ein Fläschchen Rotwein zwischen uns aufzuteilen. Serena gab Andrea und mir Zeit für eine kurze Beratung. Andrea war Feuer und Flamme und wäre am liebsten sofort in dieses schicke Appartement eingezogen, ich hatte noch immer leichte Bedenken was unsere „Freizeitbeschäftigung“ anbelangte, aber die Aussicht in nur vier Wochen meinen Finanzetat für mindestens die nächsten zwei Semester gehörig aufzupeppen war schon sehr reizvoll. Ich brachte als letzten Einwand nur noch vor, dass wir zumindest noch die nächsten Tage im Restaurant arbeiten müssten, um unserem Wirt nicht vor den Kopf zu stoßen und ihm die Möglichkeit zu ergeben für Ersatzkräfte zu sorgen. Außerdem müssten wir ja auch noch unserem bisherigen Vermieter mitteilen, dass wir vorzeitig ausziehen wollen. Serena war nicht so ganz zufrieden und machte den Vorschlag, dass, wenn wir unbedingt noch im Restaurant arbeiten wollten, wir auf die erste Schicht bestehen sollten. Denn dann könnten wir schon am nächsten Tag im Club beginnen und mit dem verdienten Geld locker unseren Vermieter für eine Woche die Zimmer bezahlen auch wenn wir nicht mehr dort wohnen würden. Nach kurzer Diskussion erklärten Andrea und ich mich mit diesem Vorschlag einverstanden.

Da wir nun schon einmal an unserem zukünftigen Arbeitsplatz waren schlug Serena eine kleine Einweihungsparty vor, damit wir auch gleich das Security-Team des Clubs und dieses uns kennenlernen konnten. Was für eine Art Party es werden sollte, war uns auch ohne lange Erklärung sofort klar. Serena griff zum Telefon und sprach nur hinein „Please come up to 302“. Ich rechnete mit einem, vielleicht zwei Herren, tatsächlich erschienen sie aber zu dritt. Zwei schwarze Muskelmänner und ein arabisch ausschauender! Ich nahm nun an, dass sich jeweils zwei mit Andrea und mit mir beschäftigen würden, hatte mich aber erneut getäuscht. Serena schnappte sich Andrea und versschwand mit ihr in dem einen, die drei Herren mit mir im anderen Schlafzimmer. Kaum hatten wir uns ausgezogen, zwangen sie mich auf die Knie um sich die Schwänze lutschen zu lassen. Ich fing bei dem Schwarzen an, der in der Mitte stand und nahm die Schwengel der beiden anderen schon einmal in Handarbeit. Sehr rasch wurde mir bewusst, es würde ein hartes Stück Arbeit werden, denn jeder der drei Schwänze wuchs zu beachtlicher Größe und Länge an. Allein schon bei der Vorstellung die drei Riesen bald tief in mir zu spüren wurde mir heiß und meiner Muschi feucht.

Der Schwarze aus der Mitte wartete gar nicht erst ab bis ich auch die Schwänze seiner Kollegen lutschen konnte, sondern warf mich als er bereit war einfach aufs Bett um sofort in mich einzudringen. Seine beiden Kollegen knieten links und rechts neben meinen Kopf und ließen sich aus dieser Position ihre Schwengel lutschen bzw. massieren und spielten nebenbei mit meinen Brüsten. Der Muschificker hob meine Beine an, legte sie sich über die Schultern und begann mich stürmisch zu rammeln. Sein Ding füllte meine enge Liebesgrotte komplett aus. „Yeah, that's a pretty tight pussy!“, kommentierte er.
„She even has a pretty tight throat“, antwortete der Araber, nachdem er das erste Mal in meine Kehle vorgestoßen war. Der dritte im Bund musste wohl auch etwas beitragen und lobte meinen Busen als „Fucking great boobs.“ Ich war derweil vor Lust am Stöhnen und Sabbern und bekam kurz darauf meinen ersten Orgasmus. „Crazy bitch, she comes so fast and easy!“ lautete der nächste Kommentar, gefolgt von mehreren Klatschern auf meinen Po. Nach zwei weiteren Höhepunkten, tauschten die beiden Schwarzen die Plätze und mein erste Muschificker erleichterte sich kurz darauf in meinen Rachen. Es war völlig überflüssig mich aufzufordern „Swallow my cum!“, denn das hätte ich eh getan.

Der Araber hatte anschließend meinen Mund und meine Kehle exklusiv für sich und nutzte es zu einem fast schon brutalen Kehlenfick, während der zweite Schwarze seinem Vorgänger nacheiferte und mich vaginal in die nächsten Höhepunkte trieb. Auch er klatschte immer wieder meine Pobacken, der Araber tat es mit meinen Brüsten. Ich war tatsächlich froh, als der Schwarze den Araber endlich zum Positionswechsel aufforderte, denn auch er wollte in meinem Mund abspritzen. Fast hätte es nicht geklappt, da der Araber nicht sofort reagiert hatte, so landete der erste Spritzer direkt auf meinen Augen. Aber es blieb noch reichlich Samen übrig um meinen Mund zu füllen. Der Araber ließ mir Zeit alles brav zu schlucken. Dann drehte er mich in Bauchlage. Er wollte nicht als Dritter in meine Muschi, sondern als erster in meinen Hintereingang. Feucht und glitschig genug war sein Schwengel ja noch von meinem Sabber, trotzdem spukte er zusätzlich noch auf meine Rosette, bevor er seinen riesigen Schwanz gegen sie drückte und sich durch den Schließmuskel bohrte. Obwohl er es relativ sanft tat, konnte ich einen Schmerzenslaut nicht unterdrücken, zu groß war sein Teil für mein enges Loch. „Seems that her back door is even more tight than her pussy!“, bemerkte mein erster Ficker. “Oh yeah, for sure”, erwiderte der Araber. Und dann legte er los, dass mir hören und sehen verging. Ich schrie in den höchsten Tonlagen, stöhnte, zappelte mit Armen und Beinen. Als ihm das zu viel wurde zog er mich hoch auf alle viere und fickte mich Doggy style, griff mir ins Haar und zog meinen Kopf nach hinten. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr mich mit den Händen abzustützen und sank vornüber. Den Araber störte es nicht, er hämmerte weiterhin meinen Darm. Die beiden Schwarzen hatten aber offenbar genug gesehen und verließen mein Schlafzimmer – wie ich später erfuhr um Serena und Andrea Gesellschaft zu leisten.

Der Araber nutzte unsere neue Zweisamkeit, um jetzt abwechselnd nicht nur meinen Hintereingang, sondern im stetigen Wechsel auch meine Vagina zu penetrieren. Seine Kraft und Ausdauer schienen schier unerschöpflich zu sein. Er zog und drehte mich in immer neue Positionen. Mal lag ich auf der Seite, ein Bein himmelwärts nach oben gestreckt, mal hob er mich soweit an, dass ich mit dem Po nach oben gereckt auf meinen Schultern lag. In all diesen Positionen war er in der Lage, seinen Schwengel so tief wie es nur ging in meinen Löchern zu versenken. Ich war völlig aufgelöst und in höchster Ekstase und schrie, stöhnte wie selten in meinem Leben, ja ich ertappte mich sogar dabei in aufzufordern „Yes fuck me, fuck me more!“ Als ich einmal in Rückenlage unter ihm lag und er in langen tiefen Stößen meine Vagina fickte bat ich ihn „Kiss me please.“ Er grinste mich an, tat so als müsse er überlegen, ob es sich lohnte mich zu küssen. Dann aber trafen sich unsere Münder und ein wilder Kampf unserer Zungen startete. Er küsste genauso fordernd und dominant wie er mich fickte, nahm meinen Mund quasi in seinen Besitz. Ich gab mich ihm willenlos hin, klagte auch nicht als er eine Hand zwischen unsere Körper zwängte und meine rechte Brust wirklich sehr kräftig walkte. So schön das Küssen auch war, es kam die Zeit als er zum Abschluss kommen wollte. Ich musste wieder in die Doggy-Stellung und er rammelte erneut in meinen Hintereingang, wurde immer schneller, bis sein Samen in meinen Darm sprudelte, gleichzeitig bekam ich einen letzten Orgasmus, den ich lautstark untermalte.

Nachdem er sich aus mir zurückgezogen und mit einem letzten Klapps auf meinen Po aus dem Schlafzimmer begab, sank ich völlig erschöpft aber selig auf das Bett. Mama mia, dachte ich, der Bursche hat mich echt geil zugeritten. Serena, steckte ihren Kopf durch die Tür „Time for a shower“, rief sie und „Please use the other bathroom.“ Damit meinte sie, das Bad des Schlafzimmers in dem sie es mit Andrea getrieben hatte. Ich raffte mich auf und ging hinüber. Andrea war schon im Bad und als ich sie erblickte und erkannte wie derangiert sie ausschaute, wurde mir sofort klar, dass sie kein minderschönes Erlebnis gehabt haben konnte.

Ich war sehr gespannt auf das, was sie mir hierzu später erzählen sollte.

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04.08.2020 08:36

Semesterferien - Was bislang geschah... (1)

Am nächsten Morgen überraschte mich Andrea mit einem bereits vorbereiteten Frühstück. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber sie erklärte mir freudestrahlend, wir hätten heute gemeinsam die erste Schicht, da sie mit einer Kollegin getauscht hatte, die tagsüber Zeit für einen Behördengang benötigte. Umso besser dachte ich mir, dann kann ich sie ja schon jetzt auf die Abendplanung vorbereiten. So erzählte ich ihr wie ich gestern auf dem Heimweg vor dem Klamottenladen zufällig auf Serena getroffen war und von deren Einladung zu einer kleinen Party unter Frauen bei Helen, die ganz in unserer Nähe wohnen sollte. Andrea reagierte überaus positiv, grinste mich aber schelmisch an und meinte „Na ja, zumindest ein halber Mann wird ja zum Glück dabei sein!“ Ich grinste lächelnd zurück und sagte nur „Und zwar einer, der so manchen ganzen Mann locker in den Schatten stellen kann!“

Den ganzen Tag über war unser Hauptgesprächsthema, wenn wir neben der Arbeit im Restaurant mal Zeit für einen Plausch hatten, die bevorstehende Party am Abend und wie wir uns wohl mit Serena und Helen vergnügen würden. Ich hatte Serena in einer Pause angerufen, unser Kommen zugesagt und auf deren Frage, ob Andrea von unserer gestrigen Party und meiner „Dressur“ wüsste, wahrheitsgemäß mit nein geantwortet. Serena lobte mich für meinen Gehorsam und forderte mich auf, mit Andrea so früh als möglich zu erscheinen. Ich sagte ihr, sie und Helen könnten uns ab ca. 18.30h erwarten, eher würden wir es nicht einrichten können. Nach Dienstschluss und während der Heimfahrt im Doppeldecker-Bus sprachen Andrea und ich ausschließlich von der bevorstehenden Party. Wir trugen jetzt nicht mehr unsere konservative Servierdamen-Kleidung, sondern beide kurze Röcke und fetzige T-Shirts. Andrea konnte es nicht lassen mir immer wieder zwischen die Beine zu fassen, manchmal bis hinauf zu meinem magischen Dreieck. Sie war ganz offensichtlich schon sehr geil und ihre Aktivitäten erzeugten das gleiche Gefühl bei mir, nur deutlich stärker. Dass sich einige der anderen Fahrgäste hierüber amüsierten, störte weder sie noch mich.

Um Zeit zu sparen, gingen wir daheim angekommen gleich gemeinsam unter die Dusche. Ob dies wirklich zu einer Zeitersparnis geführt hatte durfte angezweifelt werden, da wir uns gegenseitig einseiften und sicher intensiver und länger als es nötig gewesen wär. Aber ich konnte es nicht vergessen, wie sie mich im Bus aufgegeilt hatte und revanchierte mich nun, indem ich nicht nur ihre festen, großen Brüste sehr gründlich wusch, sondern natürlich auch ihre enge Muschi. Eine echte Revanche war es allerdings nicht, da sie mir postwendend denselben Dienst erwies. Zum krönenden Abschluss optimierten wir, uns gegenseitig helfend, unsere Intimfrisuren und entfernten jedes noch so kleine Härchen, das stören könnte. Als wir endlich ausgehbereit waren, trugen wir beide nur unsere kürzesten Röckchen, Mini-Tops, die grad mal unsere Brüste bedeckten und alles was zwischen Top und Rock lag zur Ansicht frei gaben. Andrea hatte ihr glattes kastanienbraunes und bis über die Schulterblätter reichendes Haar durch einen Mittelscheitel geteilt und sah großartig aus – ich war voller innerer Vorfreude auf ihre bevorstehende Dressur zu meiner Ko-Sklavin. Der Weg von uns zu Helens Heim war allerdings ein kleines Spießrutenlaufen, den wir bekamen außer bewundernden Pfiffen auch diverse unsittliche Angebote zu hören.

Unsere intensive Vorbereitung auf die Party hatte zudem länger gedauert als geplant und so verspäteten wir uns um fast eine Stunde. Meine Befürchtung einen Rüffel von Serena zu erhalten bestätigte sich jedoch nicht. Helen, die uns die Tür öffnete sah gut geschminkt wieder wie eine Enddreißigerin aus. Sie hatte sich in ein Kleid gezwängt, das sicher eine Nummer zu klein war, zumal das Dekolleté ihren Riesenbusen kaum halten konnte und ihn noch größer aussehen ließ als er eh schon war. Serena trug wieder ein schwarzes Latex-Kleid mit sehr freizügigem Ausschnitt, das Mittelteil unterhalb des Dekolletés durch einen Reißverschluss zusammen gehalten und endend in einen kurzen Faltenrock. Auf Strümpfe hatte sie verzichtet, waren bei ihren langen und wohlgeformten Beinen eh nicht notwendig. Unsere Gastgeberinnen begrüßten uns mit Zungenküssen, was jeden noch so latenten Zweifel über die beabsichtigte Natur der Party beseitigte. Aber ich wusste ja eh ganz genau das Action angesagt sein würde und Andrea gierte nach Sex, letztendlich hatten wir den ganzen Tag lang über nichts anderes gesprochen.

Als wir in Helens Wohnzimmer traten sah ich, dass die beiden es ein wenig umgeräumt hatten. Die beiden Sofas, ein Dreisitzer und ein Zweisitzer standen nicht mehr einander gegenüber, sondern im rechten Winkeln zueinander. Der große Couchtisch war verschwunden, dafür standen neben und zwischen den Sofas Beistelltische und im Raum verteilt drei Lederhocker in unterschiedlichen Größen. Der größte von ihnen sah aus wie ein Fickbock mit zu kurzen Beinen. So gab es auch reichlich Platz vor den Sofas. Eine an einer Wand stehende Anrichte war zur Bar umfunktioniert worden auf der bereits die Begrüßungsgetränke auf uns warteten. Helen reichte mir und Andrea die für uns vorbereiteten Getränke mit den Worten „Ratet mal, was es ist.“ Andrea nippte, bekam große Augen und rief aus „Wow – das ist ein „Screaming Orgasm“, jede Wette!“ Nachdem ich ebenfalls probiert hatte stimmte ich zu und ergänzte „Aber was für einer, da sind die Orgasmen ja schon vorprogrammiert!“ Damit meinte ich den Anteil der alkoholischen Komponente des Cocktails, denn dass er höher war als der im Kneipen-Cocktail spürte ich sofort.
Serena drehte die Lautstärke der Musikanlage höher und zu den Klängen von Bob Marley & den Wailers zog sie Andrea auf das Zweisitzer-Sofa. Helen und mir blieb nur die Wahl des Dreisitzers übrig und kaum hatten wir unsere Gläser auf einem der Beistelltische abgestellt fiel sie über mich her.

Ich kam gar nicht erst zum Sitzen, sondern lag gleich halb unter ihr. Ohne lange zu fackeln, griff sie mir zwischen die Beine und attackierte meine Muschi. Jetzt rächte sich, dass Andrea und ich beschlossen hatten auf Slips zu verzichten. So traf Helens Hand auf keinerlei Widerstand als sie erst zwei Finger in meine Spalte einführte und vielleicht, weil es so leicht ging, dann gleich die ganze Hand! Ich war total perplex – wir waren noch nicht einmal 10 Minuten bei den beiden und ich lag schon flach und wurde von Helen gefistet! Und das auch noch in einer so genialen Weise, dass ich zu „I shot the sheriff“ stöhnte als wäre ich tödlich getroffen worden. Ich hatte die Augen geschlossen, mir selbst an die Brüste gegriffen, angefangen sie zu walken, und so gar nicht mit bekommen, was Serena und Andrea trieben. Daher war ich etwas überrascht als ich neben mir Serenas Stimme hörte. „Setz dich auf das Gesicht deiner Freundin, lass dich lecken und blas mir den Schwanz!“ Und dann quetschte sich Andrea auch schon rittlings über meinen Kopf, drückte mir ihre Muschi ins Gesicht und nahm wohl auch Serenas Schwanz in den Mund – sehen konnte ich es nicht. Selbstverständlich begann ich Andrea zu lecken und zwar genauso wie ich wusste, dass sie es liebt. Für einen Moment schoss mir durch den Kopf, dass es doch eigentlich Andrea war, die zur Sklavin dressiert werden sollte und nicht ich! Aber bevor ich diesen Gedanken weiterführen konnte, erwischte mich ein gewaltiger Orgasmus und ich sah erstmal nur Sterne und explodierende Farben in meinem Köpfchen.

Was anschließend geschah brachte mich völlig durcheinander. Andrea schnallte sich Helens Strap On um, Serena legte sich auf den Boden, rammte mir ihren steifen Schwengel in den Darm, mein Schmerzlaut wurde komplett ignoriert, Andrea führte den Dildo des Strap Ons in meine Muschi ein und zu guter Letzt pflanzte Helen ihren breiten Arsch über mein Gesicht um sich ausschlecken zu lassen. Ihr zu enges Kleid hatte sie zuvor ausgezogen, sonst wäre es bei dieser leicht akrobatischen Nummer sicher aus den Nähten geplatzt. Alle meine Pläne, die ich mir in Gedanken schon für die Dressur von Andrea gemacht hatte waren zu diesem Zeitpunkt zerstoben. Nicht Andrea, sondern ich wurde grad von drei hochgradig geilen und wollüstigen Ladies auseinander genommen und zum Lustobjekt degradiert. Und das Schlimmste oder Schönste –je nach Standpunkt- war: Es machte Andrea tierischen Spaß die ihr von Serena aufgetragene Aufgabe zu zelebrieren. Die beiden stimmten sich immer wieder ab, änderten den Rhythmus ihrer Stöße. Nach und nach vergaß Andrea offenbar, dass ich es war, die sie auf Betreiben der beiden anderen Damen immer härter und brutaler mit dem Strap On fickte. Ich konnte nicht einmal protestieren, denn Helen von oben und Serena von unten drückten mein Gesicht so straff an Helens triefende Möse, dass ich kaum zum Atmen kam. Nur dumpf konnte ich hören, dass Andrea sich regelrecht in einen Rausch fickte und jeden ihrer Stöße in meine arme Vagina mit einem „Ha!“ untermalte. Sie hätte es wohl noch unendlich lange durchgehalten, aber Serenas Schwanz war menschlich und verlangte dann doch nach Erlösung und Erleichterung.

Nachdem sie in meinem Darm gekommen war, hoffte ich auf eine Pause. Aber nichts da, Helen zog mich an den Haaren hoch und zwang mich zum kleinen Fickbock. Ich musste mir mit den eigenen Händen, die Brüste zusammendrücken, damit ich auch schön auf diesen zu liegen kam. Kurze Kontrolle, dann saß Helen auf meinem Rücken und wir quetschen gemeinsam meinen Busen platt. Serena forderte Andrea auf mir doch bitte in den Arsch zu ficken, solang dieser Eingang noch so gut geschmiert sei. Andrea folgte dieser Einladung ohne zu zögern und ebenso der, mir mit den Händen die Pobacken zu klatschen. Serena griff mir mit einer Hand ins Haar und zog meinen Kopf und stopfte mir ihren zu der Zeit nur noch halb erigierten Schwengel in den Mund. Helen thronte einfach nur auf meinem Rücken und hielt meine Arme fest, damit ich mit diesen nicht in der Luft rudern konnte. So geil es war, und so viele Orgasmen mir Andrea auch schenkte, es kam der Zeitpunkt an dem ich es nicht mehr aushalten konnte und die erste Gelegenheit nutzte „Mercy please mercy – I can’t stand it anymore“ mehr zu flüstern als es laut auszusprechen. Serena hatte mich verstanden, ließ mich aber noch ein oder zwei Minuten leiden, bevor sie mich fragte „Are you ready for a great golden shower?“ Bevor ich überhaupt antworten konnte hörte ich den überraschten Ausruf Andreas „Oh wow, das wär ja riesig, ich muss eh ganz dringend mal!“ Ich bewertete diese Aussage in diesem Moment nicht besonders, denn ich hätte auch einen Ozean an Pippi ausgeschlürft nur um mich für ein Weilchen ausruhen zu dürfen.

Nachdem Helen von mir herunter gestiegen war, blieb ich einfach auf dem Bock liegen. Serena hatte meinen Mund frei gegeben und war dabei die CDs nach einer neuen Musik zu durchforsten. Nur Andrea fickte mich noch immer gedankenverloren mit ihrem Strap On, jetzt aber auf eine Weise die ich von ihr kannte und die absolut nichts mehr mit dem brutalen Gerammel von zuvor zu tun hatte. Ja, so gefiel es mir und zu meinem eigenen Erstaunen wurde ich wieder geil. Auch als Andrea mir wieder Klatscher auf die Pobacken versetzte, steigerte dies meine aufsteigende Erregung. Serena musste von dieser Entwicklung überrascht worden sein, aber sie hielt Helen zurück, die den Trichter in der Hand auf Vollzug der Pippi-Spende drängte (sie hatte es wohl auch eilig). Andrea legte sich auf meinen Rücken, ich fühlte ihre prallen Brüste auf meiner Haut. Gleichzeitig versetzte sie ihr Becken in kreisende Bewegungen, die in Kombination mit ihren sanften Stößen in meinen Darm ein wahres Feuerwerk an Emotionen frei legten. Mein Stöhnen entsprang jetzt purer Lust, kein Hauch von Schmerz war mehr vorhanden. Andrea musste sich ebenfalls an die vielen Nächte in denen wir dieses lustvolle Spiel schon getrieben hatten erinnert haben und führte mich immer weiter und mit Geduld zu dem Punkt, an dem das Universum erneut in mir zu explodieren schien. Als es soweit war, stammelte ich nur noch immer wieder „I love you, oh, I so love!“

Aber auch dieser Liebesschwur half mir nicht die mir auferlegte Strafe zu vermeiden. Es war gar Andrea, die aufgrund ihrer Dringlichkeit, als erste den Trichter füllen durfte, gefolgt von Helen mit der absolut größten Portion und zum Abschluss Serena, die auf den Trichter verzichtete und mir ihren Saft in wohlproportionierten Schüben direkt in den Mund spendete. Anschließend musste ich erst einmal dringend aufs Klo. Ich hatte überlegt, die ganze geschluckte Pippi wieder herauszuwürgen. Aber als ich vor der Kloschüssel kniete konnte ich mich doch nicht überwinden mir die Finger in den Hals zu stecken und dann klopfte es auch noch an der Tür. In der Erwartung dort Andrea vorzufinden öffnete ich sie, erblickte aber Serena, die sich blitzschnell zu mir hinein drängte. „Ich glaub, Du bist ein wenig enttäuscht über den Beginn unserer Party“ behauptete sie. Ich wollte vehement protestieren aber sie legte mir ihre Hand über den Mund. „Mach dir keine Gedanken, es bleibt dabei – wir dressieren ab jetzt deine süße Freundin und drehen den Spieß für sie um. Sie liegt bereits unter Helen, lässt sich artig fisten und schlabbert an Helens Fotze. Mach nicht so lang und komm uns unterstützen!“ Dann umarmte sie mich und aneinander gedrängt verloren wir uns in einem Zweikampf unserer Zungen, bei dem sie klar die Oberhand gewann und mein Rachen Ort des Geschehens wurde. Ich konnte nicht anders, meine rechte Hand suchte ihren Schwanz und wichste ihn bis er prall und hart gegen meinen Unterleib drückte.
Da endlich gab Serena meinen Mund frei, drehte mich um und zwang mich vor der Kloschüssel auf die Knie. Ich stütze mich mit den Händen auf den Rand der Kloschüssel während Serena meine Vagina penetrierte. Immer aufgeregter und wilder wurde sie, bündelte meine Haare zu einem Pferdeschwanz, den sie sich um die Hand wickelte, um dann meinen Kopf in die Kloschüssel in die Kloschüssel zu drücken bis mein Gesicht nur noch Millimeter über deren Grund schwebte. Der Geruch des Hygienesteins reizte meine Nase, ich rechnete jeden Moment damit, dass sie die Spülung betätigen würde. Aber das hätte Haare waschen bedeutet und meine Verweildauer im Bad nur verlängert. So begnügte sie sich damit in meiner Vagina zu kommen.

Nachdem wir uns wieder getrennt hatten, gab sie mir einen Klaps auf den Po und mit einer letzten Bemerkung „Übrigens, ich liebe deinen Arsch, insbesondere wenn er so herrlich rot leuchtet!“ verschwand sie aus dem Bad. Die Bemerkung zu meinem Po machte mich darauf aufmerksam, dass er in der Tat leicht schmerzte und als ich ihn kunstvoll verrenkt im Spiegel bewundern konnte, war ich verblüfft, dass er bei der Röte nicht viel schlimmer weh tat.

Die voran gegangene Bemerkung, Andrea läge bereits unter Helen, trieb mich dann wirklich an mich so schnell wie möglich zu renovieren, denn diese Acton wollte ich auf gar keinen Fall verpassen.

Als ich das Bad verließ hörte ich bereits vermischt mit den Klängen von Pink Floyds „Interstellar Overdrive“ Andreas Lustschreie in unterschiedlicher Tonhöhe und Lautstärke. Als ich ins Wohnzimmer trat lag Andrea auf dem Rücken auf dem Boden vor den Sofas, die Beine und den Po hochgestreckt. Helen hatte eine Hand tief in Andreas Darm versenkt, in der anderen hielt sie einen Vibrator, der auf Hochtouren an Andreas Klitoris summte. Serena hockte in umgedrehter Cowgirl Position mal auf Andreas Titten, mal mit ihrem Hintern über Andreas Gesicht, wobei sie in dieser Position immer wieder forderte „Kiss my butt – leck meinen Arsch“ – einer Aufforderung, der Andrea gern folgte. Gleichzeitig hielt Serena Andreas Beine an den Fußgelenken fest, so dass deren zappelnde Füße nicht in Helens Gesicht landen konnte und klemmte mit den Unterschenkel Andreas Arme auf den Boden. So konnte diese bestenfalls mit den Unterarmen und Händen wackeln, was sie auch ziemlich ekstatisch tat.

Als Serena mich erblickte, rief sie „Komm, hilf uns!“ und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung der ledernen Klatsche mit der ich bereits am Vorabend Bekanntschaft gemacht hatte. Ich nahm diese etwas zögerlich in die Hand und blickte Serena fragend an. „Fang auf Andreas Oberschenkel an!“ ordnete sie an und drückte dabei Andreas Bein auseinander. Ich setzte einen ersten Hieb eine Handbreit oberhalb der Kniekehle. „Nicht so zaghaft, ein Stückchen höher und etwas mehr Richtung der Innenseite!“ wies Serena mich an. „Autsch!“ schrie Andrea als mein zweiter Hieb genau dort landete wo Serena ihn sehen wollte und auch fester ausgeführt war. „Shut up!“ kommentierte Serena und pflanzte ihren Hintern auf Andreas Gesicht. Schlag um Schlag setzte ich nun auf Andreas zarte Haut und lief einmal um sie herum als sie mein Werk mit immer mehr roten Streifen dekorierte um auch den anderen Oberschenkel nicht zu vernachlässigen. Serena hatte im wahrsten Sinn alle Hände voll zu tun, Andreas Beine unter Kontrolle zu behalten. Andrea wand sich unter ihr wie eine Schlange, hatte aber keine Chance sich aus ihrer Lage zu befreien, zumal sie immer wieder von Helens Vibrator und deren Hand in ihrem Arsch in multiple Orgasmen getrieben wurde.

Während ich meine arme Freundin mit einer gewissen Lust und Freude züchtigte, fiel mein Blick auch immer wieder auf Serenas Schwanz, der gewaltig am Aufblühen war. Oh, wie gern hätte ich ihn in den Mund oder lieber noch in einem meiner unteren Löcher aufgenommen. Serena hatte meine Blicke natürlich bemerkt, schüttelte aber den Kopf, da sie etwas anderes vorhatte, nämlich ihren Riesen in Andreas Kehle zu versenken. Als sie diesen Plan in die Tat umsetze und ich sah, wie sich der schwarze Pfahl in Andreas Hals abzeichnete, konnte ich es mir nicht verkneifen, eine Hand auf Andreas Hals zu legen und die Bewegungen zu ertasten. „Hit her tits!“ fuhr Serena mich an, da ich meine ursprüngliche Aufgabe eingestellt hatte. Nun, das war nicht ganz so einfach, denn Andreas Titten konnte ich allenfalls seitlich treffen da für einen Schlag von oben ihre Beine den Weg versperrten. So lag mein erster Versuch noch ziemlich daneben und ich erntete einen missbilligenden Blick Serenas. Der zweite Schlag saß schon besser und Serena gab mir zur Belohnung ein flüchtiges Küsschen. Zu meiner leichten Verwunderung schien Andrea die brutale Behandlung, der sie von uns dreien unterworfen wurde, mehr und mehr zu genießen. Ich konnte keine Anzeichen von Widerstand erkennen, und die Lustgeräusche, die sie produzierte bewiesen, dass sie sich der Wollust und den ausgelösten Emotionen komplett ergeben hatte.

Helen stellte ihre Arbeit an Andreas Muschi und Po nach einem Zuruf von Serena mit einem Mal ein. Da Serena einen mir nicht entzifferbaren Slang verwendet hatte, wusste ich nicht sofort was das zu bedeuten hatte. Serena wies mich an Helens Position zu übernehmen und gab die Order „Schleck sie aus – fang mit ihrem Arschloch an!“ Dank Helens Handarbeit war dieses noch weit geöffnet war, so konnte ich mit meiner Zunge so tief wie noch nie zuvor in Andreas dunkle Höhle einfahren. Da mein Haar Serena die Aussicht auf meine Tätigkeit versperrte ließ sie es von Helen mit einem Gummiband zu einem Pferdeschwanz fixieren. „Ja gut so!“ lobte mich Serena, „Du darfst jetzt auch an ihrem Kitzler saugen – aber dabei nicht das Arschloch vergessen!“ So wechselte ich ständig hin und her und verschaffte meiner Freundin weitere Höhepunkte. Helen musste sich zwischenzeitlich ihren Strap On umgeschnallt haben und da sich mein Hinterteil geradezu herausfordernd anbot, penetrierte sie meine Vagina und klatschte zusätzlich mit ihren Händen meine Pobacken. Die dürften schon nach kurzer Zeit die gleiche knallrote Farbe wie Andreas Oberschenkel angenommen haben.

Andrea genoss auf der einen Seite meine eifrig schleckende Zunge, bekam auf der anderen jedoch zunehmend Schwierigkeiten mit Serenas beachtlichen Schwengel. Keine große Überraschung, denn so lang andauernd und so fest hatte sie gewiss noch nie jemand die Kehle gefickt. Ihr Speichel rann in Bächen aus ihren Mundwinkeln und neben ihrem Kopf bildeten sich keine Seen. Sie musste zudem seit kurzem ihre Beine selbst an den Fußgelenken hoch halten, da Serena ihr mit den Händen die Titten walkte. Ab und zu entglitt ein Bein Andreas Händen und knallte dann auf meinen Rücken, blöderweise meist auf die gleichen Stellen. Serena wiederum hatte das Problem und gleichzeitig die Freude nicht abspritzen zu können. Nicht verwunderlich da es ja nicht lang her war, seit ihrer letzten Samenspende im Bad. Ich schien noch die wenigsten Probleme zu haben. Der Dildo in meiner Muschi trieb mich zwar fast in den Wahn, motivierte mich anderseits auch unheimlich meine Zunge in bislang völlig unbekannte Regionen von Andreas Arschloch zu treiben. Es war aber Serena die den Schlussakkord einleitete als sie ihren Schwengel immer brutaler in Andreas Kehle trieb bis ein triumphales, fast männliches Stöhnen ihre Ejakulation einleitete. Für mich war es das Zeichen Andreas Perle aufzusuchen und ihr mit all meiner Erfahrung ebenfalls zum Orgasmus zu verhelfen.

Andrea lag wie ein zerbrochener Engel auf dem Boden. Ihre langes Haar umrahmte wie ein Fächer ihren Kopf, aber auf ihrem klitschnassen Gesicht leuchte ein strahlendes Lächeln. „Oh mein Gott“, sagte sie auf Deutsch, „was für ein genialer Fick! Den werde ich mein Leben lang nicht vergessen!“ Ich half ihr auf und wir wankten mehr als wir gingen ins Bad. Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, deutete sie auf ihre roten Oberschenkel und ihre leicht lädierten Brüste. „Das hab ich ja wohl dir zu verdanken!“ Ich drehte mich um, wie auf meinen Po und antworte „Auch ich hab mein Teil abbekommen!“
„Ha, das hast Du dir auch redlich verdient!“, erwiderte sie grinsend. Und dann „Los lass uns eine wenig Eile an den Tag legen, bin sooo gespannt, was als nächste folgt!“

Als wir ins Wohnzimmer zurück kehrten warten zwei frische Cocktails auf uns. Ich hatte sofort das Gefühl, dass die alkoholische Komponente nun eindeutig überwiegte, was mich aber nicht daran hinderte das Glas sofort bis zur Hälfte zu leeren. Wir hatten die gleiche Sitzordnung wie zu Beginn eingenommen, Helen hatte einen Arm um meine Schultern gelegt und mich hautnah an sich heran gezogen. Als Serena die Musikanlage neu bestückte und aus den Boxen Sinead O’Connors „Nothing compares 2 U“ erklang, wollte sie mit mir tanzen. Der Tanz war mehr eine Umklammerung, unsere Brüste gegeneinander gequetscht schwanken wir uns kaum von der Stelle bewegend vom rechten auf linke Bein und zurück. Ich hatte meine Hände um ihre Taille, bzw. die Speckwurst die bei ihr als solche fungierte, die hatte mit ihren Händen meine Pobacken fest im Griff und begann dann auch noch mich in einen nicht enden wollenden Kuss zu zwingen. Ich war eigentlich ganz froh, dass sie so stabil gebaut war, der Alkohol zeigte Wirkung, ich schlang ihr meine Arme um den Hals und hing wie ein nasser Sack an ihr. Als Serena und Andrea für einen Augenblick in mein Gesichtsfeld gerieten sah ich, dass auch bei ihnen kein Blatt Papier zwischen ihre Körper passen würde. Auch die zwei küssten sich ohne Unterlass.

Helen drängte mich mit einigem Nachdruck in Richtung einer Tür, dann hinaus auf einen Flur und in einen Raum, der ja wohl das eheliche Schlafgemach war. Es gab dort ein extra breites Bett auf dem nur einige Kissen lagen und nach einem Schubser dann auch ich. Helen zerrte mich in die Mitte des Betts und hantierte dann hinter meinem Kopf. Ehe ich mich versah, hatte sie mir an beiden Handgelenken Manschetten angelegt und mit Bändern meine Arme und Hände schräg nach hinten fixiert. Das gleiche Spiel wieder holte sie mit meinen Fußgelenken, wobei sie beim Straffziehen der Bänder meine Beine extrem weit spreizte. Als nächstes zwängte sie mit einen Mundknebel in den Rachen. Der Ball war so groß, dass er grad noch so in meinen Rachen passte. Zum Glück hatte er Luftlöcher, so dass ich zum Atmen nicht nur auf meine Nase angewiesen war. Den Abschluss bildeten Nippelklemmen, die sie nach dem Ansetzen über zwei Kettchen mit Ösen am Mundknebel verband und zwar so, dass die Kettchen unter Spannung standen und selbst dann noch an meinen Nippeln zerren würden, wenn es mir möglich gewesen wär auf jede Bewegung zu verzichten.

Helen turnte zwischen meine Beine. Jede ihrer Bewegungen auf der Matratze übertrug sich auf meinen Körper und die Nippeltortur nahm ihren Lauf. Sie schleckte meine Muschi, ich wurde geil und meine Nippel immer praller. Durch den löchrigen Knebelball tönte eine Mischung aus Wimmern und Lustgestöhn. Unter einem der Kissen war ein riesiger Dildo versteckt – ich hatte so ein Monsterteil noch nie gesehen und schon gar nicht in meinem Körper gespürt. Ja, ich bezweifelte, dass dieses Teil überhaupt in meine enge Vagina passen würde. Aber genau dahinein sollte es! Obwohl meine Möse schon mehr als feucht war, cremte Helen den Monsterdildo noch mit einem Gleitgel ein. Als sie ihn am Eingang meiner Liebesgrotte ansetzte schloss ich die Augen, ich konnte da einfach nicht mehr hinschauen. Helen erhöhte den Druck auf den Dildo und langsam schob sich die Eichel de Monster in meine Vagina. Ich schrie auf, d.h. ich wollte aufschreien aber der Ball in meinem Mund verhinderte es. Ich hatte das Gefühl ich würde unten auseinandergerissen. Ich versuchte „It’s too big!“ zu artikulieren, aber brachte keinen einzigen verständlichen Laut zu Stande. Helen grinste mich an, sie konnte sich wahrscheinlich denken, was ich zu sagen wollte. Sie gab mir Zeit mich an den Druck an meinen Scheidenwänden zu gewöhnen. Fast tröstend klang ihre Stimme als sie mir erklärte „Don’t worry, Babe. If your babies can get out there this cock easily can go in!” Ich dachte kurz, über was spricht sie? Ich hatte noch keine Babys und auch nicht vor welche zu bekommen! Aber in einem behielt sie Recht – ich gewöhnte mich an den Druck und als sie in sanft Zentimeter um Zentimeter tiefer einführte verlor ich meine Angst reagierte mit meinem Körper den ich zu drehen versuchte. Die Nippelklemmen und meine geschwollenen Nippel erinnerten mich postwendend, dass ich dies lieber unterlassen sollte. Als sie nach langen Minuten das Monster bis zum Anschlag, also den Plastikeiern eingeführt hatte, bebte ich am ganzen Körper und war schweißüberströmt. Wieder gab Helen mir eine kurze Pause, um mich dann mit dem Monster zu ficken! Ich sah sofort Sterne, alles begann sich in meinem Kopf zu drehen, mein Atem ging immer schneller und trotz Knebel im Mund machte ich einen ziemlichen Lärm. Ich bekam einen der heftigsten Orgasmen, die ich je in meinem Leben hatte und der die Schmerzen an meinen Nippel wie eine lästige Fliege zur Seite wischte. Auf den ersten Höhepunkt folgten weitere, ich stand kurz vor einer Ohnmacht als Helen einhielt und das Monster langsam heraus zog bis er mit einem fiesen Geräusch meine Vagina verließ. Ich zitterte am ganzen Körper, die Muskeln in meinen Beine zuckten unkontrolliert und war komplett außer Atem. Helen befreite mich von Nippelklemmen und dem Mundknebel, aber ich blieb weiterhin ans Bett gefesselt. „Well done!“, lobte Helen mich, setzte sich auf meinen Bauch und fragte „Du erinnerst Dich an das, was Du gestern mir und Serena versprochen hast?“ Ich benötige einige Sekunden bis begriff, worauf sie anspielte.“ „Ja, natürlich!“, antwortete ich. „Say it, say it loud!“, forderte sie. „I wanna be your slave! “Again!” “I wanna be your slave, for sure!” ergänzte ich. “Okay, then you have to lick my pussy now until I come!” Sprachs und setzte sich über mein Gesicht. Mir war klar, dass ich mein Bestes geben musste, um einer Bestrafung zu entgehen. Inbrünstig leckte ich ihre triefende Fotze, nahm in Kauf, dass mir ihr Muschisaft das ganze Gesicht verschleimte. Mir war völlig wurscht, dass ihre Fotze nicht annähernd so schön und lecker war wie die meiner lieben Freundin Andrea und auch keinesfalls so gut roch. Ich machte meine Sache so gut, dass Helen richtig geil in Wallung kam und urplötzlich in mein Gesicht spritzte. Innerlich lachte ich und dachte mir in diesem Moment ‚Hoffentlich hat sie dafür Sorge getragen, dass der ganze Saft nicht in ihrer Matratze landet‘. Aber eigentlich war mir das auch wurscht!

Ich war heilfroh, als sie mich von meinen Fesseln befreite. Als ich vom Bett aufstehen wollte, versagten meine Beine, meine Knie knickten ein und ich klatschte neben dem Bett auf einen Schafsfell-Vorleger. Beim zweiten Versuch griff Helena mir unter die Arme und half mir. Wir gingen im Schlafzimmer einige Schritte auf und ab bis ich mir sicher war, allein zurecht zu kommen. Ich wollte unbedingt ins Wohnzimmer um zu erfahren wie es Andrea ergangen war. In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich so abrupt stehen, dass Helen auf mich auflief. Ich weiß nicht, ob Helen diesen Anblick erwartet hatte, bei mir war es jedenfalls nicht der Fall. Andrea kniete vor Serena und bemühte sich deren Pippi zu schlucken. Da sie mir den Rücken zukehrte, sah ich aber auch die Unzahl an roten Striemen die ihren Rücken zierten, und die waren garantiert nicht von der Lederklatsche produziert worden, die wir beide schon kennengelernt hatten. Ich vermutete, dass die Striemen nicht nur auf ihrem Rücken, sondern auch noch eine oder gar zwei Etagen tiefer zu finden sein würden. Ich sollte mich nicht getäuscht haben. Es gab die Striemen natürlich auch auf ihrem Po, hinten und seitlich innen auf ihren Oberschenkeln und als Andrea sich umdrehte auch auf ihrem Bauch und ihren Brüsten! Ich hielt mir vor Schreck die Hand vor dem Mund um jetzt nicht irgendetwas unbedachtes zu sagen.

Andrea, und das machte mich fassungslos, strahlte uns an wie ein Honigkuchenpferd, und sagte „Da seid ihr ja endlich – ich hab noch Lust auf zwei Ladungen Pippi. Könnt ihr, wollt ihr?“ Helen spurtete fast in ihre Küche um den Trichter zu holen. Sie war auch die erste, die Andrea mit einer gewaltigen Portion Natursekt abfüllte. Das was mein Körper anschließend in der Lage war um Andreas Durst zu löschen, floss eher spärlich. Andrea erklärte mir anschließend ganz stolz und auf Deutsch „Ich bin jetzt Sklavin!“, kleine Pause, „Genau wie Du!“ Helen war erneut in ihrer Küche verschwunden, kam aber ohne Trichter, dafür mit einer Flasche echten Schaumweins zurück.

Die Gläser waren schnell gefüllt und erstaunlicherweise durften erstmals Andrea und ich gemeinsam auf einem der Sofas sitzen, sodass Helen und Serena uns nun schräg gegenüber saßen. Serena sagte „Wir würden euch gern am Wochenende in einen unserer Lieblingsclubs mitnehmen. Würde euch das gefallen?“ Andrea preschte forsch voran „Aber ganz sicher doch, nicht wahr Shoona?“ Was bliebt mir anderes übrig als zustimmend zu nicken. „Wie wär’s denn am Samstag?“, wieder konnte Andrea sich nicht zurück halten. „Wir könnten morgen unseren Chef bezirzen uns für die erste Schicht einzuteilen und zweitens sehe ich bis dahin auch wieder etwas besser aus.“ Na hoffentlich, dachte ich bei mir, sagte aber nichts. „Samstag ist perfekt“, meldete sich Sirena, „ihr hättest nach der Arbeit auch Zeit zum Entspannen, denn vor 22 Uhr brauchen wir gar nicht losziehen.“ Ich fühlte mich verpflichtet auch einen Beitrag zu leisten und meinte „OK, dann Samstag Abend.“ Wir teilten den Rest Schampus noch schwesterlich untereinander auf und brachen dann auf. Serena begleitete uns bis vor das Haus. „Last euch auf dem Heimweg nicht von den Hooligans anmachen, die sich hier Nachts gern rumtreiben. Sollte euch jemand anquatschen, sagt nichts außer „Greetings from Malcom“ – dann werden sie euch definitiv nicht belästigen!“

Wir trafen glücklicherweise weder Hooligans noch sonst einen Passanten, rätselten ab die ganze Zeit über wer oder was wohl hinter den Zauberworten „Greetings from Malcom“ stecken könnte. In unserem trauten Heim angekommen, wollte ich unbedingt erfahren, was denn zwischen ihr und Serena gelaufen war, aber Andrea wimmelte mich ab und bestand darauf schlafen zu gehen. „Unsere Geschichten können wir uns morgen erzählen – ich verspreche dir, dann vergeht der Tag wie im Fluge“, waren ihre letzten Worte vor und nach dem Gute-Nacht-Küsschen.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8.00 Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Unser Chef aus dem Restaurant rief an und fragte, ob eine von uns beiden die erste Schicht übernehmen könnte, da sich eine unserer beiden Kolleginnen krank gemeldet hätte. Andrea schaute mich fragend an und ich verstand, dass sie sich mit ihren vielen Striemen noch nicht so toll fühlte. Also nickte ich ihr nur zu und meldete mich freiwillig. Es war an diesem Freitag mehr Betrieb als üblich und ich und die andere Kollegin waren ordentlich am Laufen. Nach der Hälfte meiner Dienstzeit erinnerte mich meine Vagina an die Strapazen die ihr der Monsterdildo verschafft hatte und ich hatte zunehmend Probleme mich mit den vollgepackten Serviertabletts unfallfrei durch die Tischreihen zu schlängeln. Ich war daher heilfroh, als Andrea bereits eineinhalb Stunden vor Beginn ihres Dienstes auftauchte, ganz ungewohnt in einem langen Rock und mit hochgeschlossener Bluse und mir anbot, mich vorzeitig abzulösen. Ich nahm ihr Angebot dankend an, zog mich um und machte mich auf den Heimweg.

Als ich den Doppeldecker an unserer Station verließ rannte ich direkt Serena in die Arme. Ob das ein Zufall war? Serena tat jedenfalls so als sie meinte „What a surprise! I didn't expect to see you at this hour. Shouldn't you be at work now?” Bevor ich ihr erklären konnte, was der Grund war, knutschte sie mich zunächst einmal gründlich ab. Meine Erklärung nahm sie anschließend ohne sichtbare Verwunderung zur Kenntnis. „Bist Du in Eile, oder hast Du Zeit mich in einen Pub hier ganz in der Nähe zu begleiten?“, fragte sie mich. In Eile war ich nicht und bei dem Gedanken die nächsten Stunden allein zu sein bis Andrea heimkehrte, stimmte ich zu. Sie hakte sich bei mir ein und so trippelten bis zur nächsten Straßenecke, bogen rechts ab und nach gut 50m in den Pub. Serena zog mich in die hinterste Ecke, wo wir uns auf eine rechtwinklige Bank setzen vor der ein rundes, einbeiniges Tischlein auf die Getränke wartete. Eine Bedienung gab es nicht, man musste sich die Drinks persönlich an der Bar abholen. Serena organisierte zwei Barcardi-Cola für uns. Unter dem Tisch war so wenig Platz, dass unsere Knie ständig in engem Kontakt blieben und mein rechtes zudem Streicheleinheiten von Serenas linker Hand erhielt.

Wir plauderten über den gestrigen Abend, wobei Serena alles über mein Erlebnis mit Helen, ich aber nicht ein Wort über Serenas Dressur meiner Freundin Andrea erfuhr. Gerade als ich eine Chance sah sie auszufragen, trat ein Typ an unseren Tisch bei dessen Anblick es mir die Sprache verschlug. Ein bestimmt 2m großer, muskelbepackter schwarzer Riese, die Arme und selbst seine Glatze mit Tattoes übersäht. Um seinen Stiernacken baumelten drei Goldkettchen in unterschiedlichen Längen. „Darf ich vorstellen“ fragte Serena, „das ist Malcolm.“ Malcolm zeigte zwei Reihen strahlend weiß blitzender Zähne und als Serena mich als ihre Freundin vom „Kontinent“ vorstellte, reichte er mir seine rechte Pranke, in der mein Händchen komplett verschwand. Zum Glück drückte er nicht zu, sondern ließ meine Hand eher durch seine gleiten. Vom Nebentisch schnappte er sich einen Stuhl - der Bursche, der auf diesem zuvor noch gesessen hatte, gab ihn ohne jeglichen Protest frei.

Die nächsten Minuten schwärmte Serena unverblümt von mir und Andrea und was für geile Bräute wir doch wären. Ganz ohne Scham und ohne darauf Rücksicht zu nehmen wie peinlich mir die Schilderungen unserer körperlichen Vorzüge und unserer sexuellen Freizügigkeit sein könnte, berichtete sie von unseren bisherigen Treffen. Der schwarze Muskelmann taxierte mich dabei von oben bis unten, wobei sein Blick sich immer wieder an meinem Busen festsaugte, obwohl dieser halbwegs züchtig bedeckt war. Als Serena endlich mit ihren blumigen Schilderungen zu einem Ende kam und Malcolm lächelnd und mit blitzenden Augen anhimmelte, erbarmte dieser sich zu einem „Sounds that you’re pretty good fucking bitches!“ Ich weiß nicht was mich dazu bewegt hatte mit „of course“ –natürlich- zu antworten. Sein „Okay, let’s have a trial!“ versetzte mich jedoch in eine kleine Schockstarre. Während Serena sich fast gleichzeitig mit Malcolm erhob blieb ich wie angewachsen auf der Bank sitzen. Das half mir aber nicht. Serena trat einen Schritt auf mich zu, ergriff meine Hand und zog mich mit einem „Come on!“ hoch und hinter sich her. Ich fühlte mich wie ein Schaf auf dem Weg zur Schlachtbank, leistete jedoch keinen Widerstand.

Wir durchquerten den Pub und ich glaubte die Blicke der andern Gäste auf meinem Körper zu spüren. Ganz gewiss wusste jeder von Ihnen aus welchem Grund Serena und ich hinter dem schwarzen Hünen her zockelten und wirklich jeder Gast wich ihm respektvoll aus, sodass es mir fast wie ein Spalier vorkam, das sich auf dem Weg von unserem Tisch bis zu einer Tür bildete, auf dem ein Schild „Private“ allen Ungebetenen Einhalt gebot. Die Tür öffnete sich wie durch Zauberhand, ohne dass Malcolm sie überhaupt berührt hatte. Dahinter befand sich ein kurzer Gang und eine weitere Tür, die sich erst öffnete nachdem sich die erste wieder geschlossen hatte. Eine Wand des Raums dahinter war mit einer Reihe Bildschirme bedeckt, auf denen der ganze Pub inklusive der Waschräume zu überblicken war, ebenso wie der Eingangsbereich und ein Stück der Straße. Drei wenig vertrauenerweckende Schwarze, deren Statur auch auf andere Aufgaben als nur fernzusehen schließen ließ, überwachten die Monitore. Wir mussten den Raum schnellen Schrittes durchqueren und gelangten durch eine weitere Tür in Malcolms Heiligtum.

Den Platz auf der rechten Seite nahm ein protziger Schreibtisch ein, den in der Mitte ein Flachbildschirm zierte. Was auf diesem zusehen war, blieb geheim. In der linken Hälfte des Raums erblickte ich ein riesiges gepolstertes, lederüberzogenes Bett, dass mich sofort an die Spielwiese eines Swingerclubs erinnerte und wohl auch als so eine fungierte, denn dorthin führte unser Weg. Malcolm nickte nur und Serena sagte zu mir „Dress off!“ Da mir eh keine andere Wahl bleiben würde, zögerte ich keine Sekunde und war in kürzester Zeit nackig. Serena verkrümmelte sich in eine Ecke des Raum und während ich ihr noch nachschaute, musste Malcolm seinen Schwanz freigelegt haben, denn der baumelte vor meinem Gesicht nachdem ich auf den Rand der Spielwiese Platz genommen hatte. „Mama mia“ dachte ich, als ich dieses schon in schlaffen Zustand beeindruckend große Teil bewunderte.
Da mir klar war, was Malcom von mir erwartete machte ich mich sofort an die Arbeit und ergriff den hängenden Schwanz mit beiden Händen und die verbleibenden Zentimeter in den Mund. Nach den vielen Vorschusslorbeeren, die Serena bereits verteilt hatte, wollte ich diesen natürlich gerecht werden. Ich verwöhnte Malcolms Schwanz ausschließlich mit Lippen, Mund und Zunge und verzichtete darauf ihn mit den Händen zu wichsen. Er wuchs auch ohne Handarbeit zu einem stetig mächtiger werdenden Werkzeug an. Von oben hörte ich ein zufriedenes Grunzen. Die massive Eichel befreite sich wie von selbst aus ihrer Schutzhülle und umso intensiver ich an ihr leckte, sie mit meiner Zunge umschmeichele und immer wieder einmal an ihr saugte, umso schneller wuchs der Schwanz - in Länge und im Durchmesser. Ich konnte beide Hände nebeneinander um den Schaft legen und trotzdem blieb gut die Hälfte des Pfahls unbedeckt und reichte so bis an mein Halszäpfen. Wenn ich nur mit einer Hand Malcoms Pfahl los lassen würde, wäre der Weg in meine Speiseröhre frei.

Wieder wartete ich nicht bis Malcom mich aufforderte, eine Hand von seinem Phallus zu entfernen, sondern nahm die erst aus freien Stücken beiseite und drückte meinen Kopf nach vorn. So hatte ich es unter Kontrolle mit welcher Geschwindigkeit sein Riese in meine Kehle eindringen konnte, was bei seinem Hammer ganz sicher ein Vorteil und daher höchst angeraten war. Malcolm stand wie ein Fels vor mir und es schien ihm zu Gefallen, dass ich die Initiative übernommen hatte und mich langsam aber stetig an seinem Schwengel vorarbeitete. Ein erneutes Grunzen ertönte als ich auch die zweite Hand weg nahm und gleichzeitig noch weiter vorrückte. Für die verbleibenden Zentimeter benötigte ich vielleicht noch eine weitere Minute, aber dann hatte ich auch die geschafft und Serena quittierte es mit einem „Wow! Great!“. Nun aber erwachte der Fels vor mir zu Leben und der Riesenlümmel in meinem Hals begann mich zu penetrieren. In Sekundenschnelle begann ich zu triefen und mein Speichel floss in Strömen über mein Kinn auf den flauschigen Bodenbelag. Malcolm scherte sich nicht die Bohne darum, sehr wahrscheinlich war ich nicht die erste die seinen Bodenbelag auf diese Weise beanspruchte.

Ich war überrascht als er sich aus meinem Mund und Kehle zurückzog, mich wie eine Feder hoch hob und mich im Stehen auf seinen Schwengel pflanzte. Der fuhr in einem Zug in meine Liebeshöhle und stieß bis an meinen Gebärmuttermund vor. Jetzt war es an mir zu stöhnen, was ich auch lauthals und ungehemmt tat, als er mich auf seinem Lustpfahl reiten ließ. Ich klammerte mich an seinem Stiernacken fest, seine muskelbepackten Arme rahmten meinen Oberkörper ein. Ich war nur noch ein Spielball für ihn, jetzt dirigierte er mit welcher Geschwindigkeit und Härte er meine Vagina auf die Probe stellte. Da mein Körpergewicht für seine Kräfte anscheinend kein Gewicht darstellte teste er alle Facetten von ruhig und sanft bis hart und heftig. Ich war in einen Taumel der Lust gefallen, schrie, stöhnte, versuchte auch mal beides gleichzeitig und wurde immer wieder von Orgasmen durchgeschüttelt. Ich hätte mir so sehr gewünscht, seinen Samen in mich spritzen zu fühlen, aber da gab es ja noch ein drittes Loch zu erkunden.

So hob er mich irgendwann einfach an, warf mich in einer Drehbewegung hoch, um mich noch in der Luft aufzufangen und mich in kniender Position auf der Spielwiese abzusetzen. Er nahm keinerlei Rücksicht auf mich als er seinen Hammer durch meine Rosette zwängte, meinen Aufschrei ignorierte er. Immerhin drang er anschließend gemächlich immer tiefer in meinen Darm ein bis es tiefer nicht ging. „Really very narrow this back door hole“, kommentierte Malcolm anerkennend, um unverzüglich sein Vagina erprobtes Testprogramm in meinem Darm fortzuführen. Ich war nur noch am Schreien, niemand konnte mehr unterscheiden, ob es vor Lust oder vor Angst erstochen zu werden geschah. Ich am allerwenigsten. Wenn Malcolm meine Hüften nicht in einen festen Griff genommen hätte, hätte ich längst platt auf der Spielwiese gelegen. Ich weiß nicht, ob es seine Absicht war oder er es einfach nicht verhindern konnte – jedenfalls schoss er mir unvermittelt seinen Samen in den Darm und gab erstmals auch so etwas wie einen Lustschrei von sich. Er rammelte noch eine ganze Weile weiter, bis er mir endlich seinen noch immer voll erigierten Hammer zum sauber lecken darbot. Da er es bis dahin versäumt hatte, prüfte er nun auch noch die Festigkeit meiner Brüste und walkte sie in Anbetracht seiner Bärenkräfte aber noch relativ sanft durch, auch wenn es gefühlt anders war. Sein Schwanz war längst pikobello gereinigt als er meine Titten mit zwei letzten sanften Klapsen ebenfalls als brauchbar qualifizierte.

Da Malcom sich für diese ganze Aktion nicht die Spur entkleidet hatte, war sein Schwanz dann schnell wieder eingepackt. Ich hatte in meinem Zustand mehr Schwierigkeiten halbwegs elegant meine Kleidung wieder anzulegen. Serena hatte die ganze Zeit nur die Beobachterin gespielt, machte aber genau wie Malcolm einen sehr zufriedenen Eindruck. Er hatte sich inzwischen hinter seinen Schreibtisch verbarrikadiert und blickte nur einmal kurz auf als er Serena fragte „Her girlfriend is of same good quality?“. Als Serena dies eifrig bestätigte lautete seine Antwort „Ok, then we will see you all in the club tomorrow night.“ Er musste er auf einen verborgenen Knopf gedrückt haben, denn die Tür zu seinem Refugium öffnete sich und einer der Schwarzen aus dem Vorraum bedeute mir und Serena, dass die Audienz beendet war und wir zu verschwinden hatten. So saßen Serena und ich kurz darauf wieder an unserem Tisch, der obwohl der Pub inzwischen proppe voll war, einsam und verlassen auf uns gewartet hatte.

Auch wenn ich mich am liebsten sofort auf den Heimweg gemacht hätte, war ich doch ganz froh vorher noch ein wenig ausruhen zu können, denn den Weg von der Tür mit dem „Private“ Schild bis zu unserem Tisch hatte ich wie auf Eiern gehend zurückgelegt. Das Grinsen einiger Gäste, die anscheinend eine Vorstellung hatten, weshalb ich mich so unrund bewegte, hatte mir die Röte ins Gesicht getrieben. Niemand jedoch traute sich auch nur die kleinste dumme Bemerkung zu machen. Zu meiner Überraschung servierte uns der Barmann höchstpersönlich zwei weitere Barcardi-Cola und drehte ab, bevor Serena oder ich Anstalten machen konnten, die Drinks zu bezahlen. In der nächsten Stunde erklärte mir Serena, dass es sich bei dem Club, den wir am kommenden Abend besuchen würden, um einen höchst exklusiven Privatclub handeln würde, zudem nur ausgewählte Mitglieder Zutritt hätten, und dass diese sich aus Londons High Society rekrutieren würden. Als ich sie fragte, welches Outfit denn in so einem exklusiven Club erwartet würde, sagte sie lachend „Darüber macht dir keine Gedanken, das wird euch zur Verfügung gestellt werden. Ich hole euch rechtzeitig ab, und ihr könnt euch überraschen lassen!“

Auf dem Heimweg zu unserer Wohnung dachte ich an nichts anderes als an diese Überraschung und wie wohl Andrea reagieren würde, wenn ich ihr von meiner „Vorarbeit“ für diese Überraschung berichten würde.

Als Andrea kurz vor Mitternacht heimkehrte lauschte sie mit großem Interesse meinem Bericht, während ich ihr behilflich war, ihren Rücken mit der speziellen Pflegecreme zu versorgen. Ihre Striemen waren zu meiner Überraschung bereits sehr weit abgeklungen, so dass berechtigte Hoffnung bestand, dass sie am nächsten Abend kaum oder allenfalls nur noch sehr zart zu erkennen sein würden. Da es so viel zu erzählen gab, teilten wir uns in dieser Nacht ihr Bett, hatten aber keinen Sex, wenn man von den vielen Küssen einmal absieht, auf die wir nicht verzichten konnten und wollten. Unsere gemeinsame Frühschicht am Samstag im Restaurant verlief wie im Fluge und schon auf dem Heimweg sprachen wir über nichts anderes als den bevorstehenden Abend im Club.

Als uns Serena um 20:30 Uhr abholte waren wir aufgeregt und nervös wie noch nie. „Lampenfieber“, konstatierte Andrea ziemlich treffend. Dank der „Wundercreme“ waren ihre Striemen tatsächlich so gut wie verschwunden und sie in entsprechend guter, abenteuerlustiger Laune. Wir staunten nicht schlecht als wir in die noble Limo einstiegen, in die uns Serena loste. Wir verließen London in Richtung Süden und es dauerte fast eine Stunde bis unser Fahrer schließlich in einen „Private Way“ abbog und nach einigen 100 Metern auf dem Parkplatz eines prächtigen Landhauses stoppte. Wenn man den Wert der dort bereits abgestellten Luxusautos hochrechnet hätte, wäre Serenas Aussage der Club würde ausschließend von Mitgliedern der Upper Class besucht allein schon dadurch bestätigt worden. Da wir ja noch mit einem angemessenen Outfit ausgestattet werden sollten, betraten wir das herrschaftliche Haus nicht durch den Haupt- sondern durch einen Nebeneingang. Das „Ankleidezimmer“ hätte jeder Boutique zur Ehre gereicht und, wenn wir gedurft hätten, uns stundenlang zum Stöbern motiviert. Aber daraus wurde natürlich nichts. Serena führte uns schnurstracks zu zwei Schneiderpuppen, die die für uns vorgesehen Kleider präsentierten. Beide Kleider waren bis auf die Farbe identisch, hatten einen extrem tiefen Ausschnitt vorn, der mit einem Neckholder in Position gehalten werden sollte und waren hinten rückenfrei bis fast zum Steißbein und endeten vielleicht drei Finger breit unterhalb unserer Popos. Für mich war das Kleid in knallroter und für Andrea das in schwarzer Farbe vorgesehen.

Aber bevor es ans Anziehen ging, mussten wir uns erst einmal ausziehen. Serena reihte uns zwei Töpfchen mit einer Creme mit der wir unsere Körper von Kopf bis Fuß, ausgenommen unsere Brüste, eincremen durften. Andrea und ich halfen uns gegenseitig, Serena stand nur daneben und korrigierte, falls ein Fleckchen Haut keine oder wenig Creme abbekam. Schon beim Auftragen der Creme zeigte sich eine leichte Tönung und ein matter Glanz auf unserer Haut. Das Cremen unserer Brüste übernahm Serena persönlich. Die Flächen, die das Dekolleté nicht abdecken würde pinselte sie mit derselben Creme, die auch wir schon verwendet hatten, für die verbliebene Restfläche mixte sie die Creme mit einer klaren Flüssigkeit bevor sie sie auftrug. Bevor wir fragen konnten erklärte sie „Durch den Zusatz haftet der Stoff eurer Kleider an euren Titten, so dass die nicht schon bei jeder unbedachten Bewegung aus dem Dekolleté fallen. Hält zwar nicht ewig, aber für den Anfang ist es sehr praktisch!“ Wir stiegen von oben in die Kleidchen ein und Serena justierte den Ausschnitt exakt so, dass der Stoff des Kleides haarscharf noch unsere Nippel bedeckte aber ansonsten exakt auf den entsprechend präparierten Flächen auflag. Als sie den Neckholder hinter unseren Hälsen mit einem Schleifchen verknotete formte das Dekolleté unsere Busen derartig geil, dass es Andrea und mich nahezu gleichzeitig zu einem „Wow“ animierte.

Als wir sie erwartungsvoll anblickten, grinste sie und sagte „Jetzt gibt es nur noch die Schuhe. Wollt ihr in euren Farben bleiben oder sie für die Schuhe tauschen?“ Ich war für Farbe tauschen und Andrea stimmte zu. Wir trugen beide Schuhgröße 36 oder 4.0, wie wir es Serena in die UK-Größe übersetzen,
was sie aber mit einem abschätzigen „I know that“ quittierte. So war es nicht verwunderlich, dass genau diese Schuhgröße für High Heels in den passenden Farben auch verfügbar waren. Ich schlüpfte in die Schwarzen, Andrea in die Roten und wir spazierten eine Weile umher, um ein Gefühl für die winzige Auflagefläche der Absätze zu bekommen. Im bodenlangen Spiegel bewunderten wir unsere Beine, die dank der hohen Absätze noch länger wirkten als sie eh schon waren. Jetzt war es an der Zeit für Serena sich umzuziehen. Sie hatte ein glitzerndes Pailletten-Kleid ausgewählt, dass einen ähnlich tiefen Ausschnitt wie unsere Kleider aufwies und ebenfalls rückenfrei war. Im Unterschied zu uns zog sie einen formenden Slip an, der ihren Schwanz zumindest im relaxten Zustand so gut wie unsichtbar machte. Auch ihre Schuhgröße [nur für Mitglieder] wich deutlich von der unsrigen ab, nicht aber die Höhe ihrer Absätze.
Bevor wir uns ins Partygeschehen stürzten, kredenzte Serena noch jeder von uns ein Gläschen Champagner. Andrea und ich waren wahnsinnig aufgeregt, Serena eher erregt, weil sie bei unserem Anblick ganz bestimmte Gefühle bekam und uns am liebsten sofort vernascht hätte.

Da wir auf Abholung harren mussten, folgte dem ersten Glas noch ein zweites von dem wirklich sehr leckeren Champagner. Dann öffnete sich eine Tür und herein trat Malcolm. Ich starrte ihn verblüfft an, denn er war kaum wieder zu erkennen. Sein riesiger Körper steckte in einem garantiert maßgeschneiderten schwarzen Smoking, darunter ein weißes Hemd mit dezenter grauer Fliege um den Hals. Kein einziges Goldkettchen war zu entdecken, nur die Tattoos auf seinem blanken Schädel hatte er nicht verdecken können. Ich hauchte Andrea ins Ohr „Das ist Malcolm!“. Andrea leckte sich nur einmal kurz über ihre frisch geschminkten Lippen, blieb aber sprachlos. Malcolm begrüßte uns mit einem einsilbigen „Hi“, spazierte um uns herum und ließ dem „Hi“ dann noch ein „Brilliant“ folgen. Serena ging voraus, Andrea und ich durften uns, sobald wir das Ankleidezimmer verlassen hatten, bei Malcolm einhaken. So promenierte er mit uns durch die Räume des Herrenhauses, nickt mal recht, mal links einigen Gästen zu und genoss die Aufmerksamkeit, die ihm und seinen „Babes“ bei der Besichtigungstour zu Teil wurde. Wir lernten bei diesem Rundgang zumindest schon optisch einen Großteil der Gäste kennen. Sie rekrutierten sich aus allen Altersstufen von ab 20 bis sicher in die 70er. Unter einem der langhaarigeren Gäste glaubte ich den Gitarristen einer meiner Lieblingsbands zu erkennen, ein anderer sah aus wie ein bekannter Schauspieler. Ich wollte Malcolm schon fragen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag, fand es dann aber doch nicht so angebracht. Auch die Weiblichkeit war in ausreichendem Maß und in allen Generationen vertreten. Unter den Jüngeren gab es viele, die unsere Konkurrenz gewiss nicht zu fürchten hatten und ihre Vorzüge auch nicht weniger freizügig präsentierten als Andrea und ich es taten. Aber es gab unter den älteren Damen diverse, die ihre Körper, mit Ausnahme einiger mit Megabusen gesegneter, vorzugsweise großflächig verhüllten.

Malcolm stellte uns am Ende seiner Tour in einem Saal ab, der außer mit einem langen Bartresen mit diversen Sitzinseln ausgestattet war, die größten Teils jedoch belegt waren. Blieb uns als nur der Bartresen und die davor stehenden Barhocker, von denen es noch zwei unbesetzte gab übrig. Malcolm ordnete an „Have some drinks, but not get pissed and not leave this place. I’ll pick you up here pretty soon!” Getreu seiner Anweisung bestellten wir uns alkoholfreie Fruchtcocktails und schwangen uns auf die Barhocker. Angesichts unserer extrem kurzen Kleidchen und der fehlenden Unterwäsche war es gar nicht so leicht eine schickliche Sitzposition einzunehmen und auch aufrecht zu halten. Wir wurden sofort von unseren jeweiligen Sitznachbarn in eine Plauderei verwickelt. Ich hatte Pech, mein direkter Nachbar war ein dickbauchiger Mitfünfziger, über dessen rotes Gesicht in unregelmäßigen Abständen Schweißperlen in seinen rothaarigen Vollbart rannen. Andrea hatte es mit einem deutlich fescheren Burschen aus der Langhaar-Fraktion zu tun. Da wir weder von Serena, die uns irgendwann abhandengekommen war, noch von Malcolm Verhaltensinstruktionen bekommen hatten, wusste ich nicht so recht, ob ich die immer öfter auf meinen Oberschenkeln ruhende Hand des fetten Vollbärtigen tolerieren oder abwehren sollte. Da er die Hand aber nur auflegte und sonst nichts versuchte, entschied ich mich fürs tolerieren.

Nachdem sich unserer Gesprächsthema aber nach dem Ausfragen zu meiner Herkunft zunehmend auf Komplimente zu meiner Schönheit und sich dann ganz konkret über meine „hot legs“ auf meine „sensational tits“ fokussierte, die er zumindest im Geiste schon aus meinem Dekolleté ausgepackt zu haben schien, wurde mir doch allmählich mulmig. Mir fiel daher ein Stein vom Herzen als Serena auftauchte und vor allem mich aus meiner Klemme befreite. Serena nahm uns ins Schlepptau und führte uns in einen größeren Saal. In dessen Zentrum stand auf einer erhöhten Plattform ein mit roten Tüchern verhüllter Würfel mit vielleicht 4m Seitenlänge, der schon beim ersten Durchgang durch diesen Saal meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Vor diesem Würfel waren an einer Seite jetzt mehrere Drehscheiben aufgebaut. Malcolm stand mit einem Mikrofon in der Hand daneben und winkte uns zu sich. Bei ihm eingetroffen rahmten er und Serena uns ein, die bislang laufende Musik verstummte. Aller Aufmerksamkeit richtete sich auf Malcolm. Der stellte Andrea und mich zunächst als „Most prettiest „Krauts“ ever“ vor, so als wäre unser schönes Österreich zum zweiten Mal von den Piefkes heim ins Reich geführt worden. Dann erklärte er, dass sich ja jede/jeder an der Teilnahme zum „Special Event“ interessierte Gast in die ausgelegte Liste eingetragen hätte und nun ausgelost werden würde, wer denn das Event gewinnen würde. Er deutete auf die erste Drehscheibe, die in drei unterschiedliche Farbbereiche, rot, weiß und blau aufgeteilt war, die zusätzlich die Buchstaben M, F und C zeigten. Malcolm erklärte, obwohl sicher alle außer Andrea und ich die Bedeutung kannten: „Blue stands for Male, Red for Female and White for Couple.“ Als erstes sollte also festgelegt werden aus welcher Gruppe der/die Gewinner resultieren könnten. „Goddess of luck“ war, wie konnte es anders sein, Serena. Die versetzte die Scheibe schwungvoll in Drehung und Andrea ich und alle anderen die freie Sicht auf die rotierende Scheibe hatten, warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Umdrehung der Scheib wurde stetig langsamer und kurz bevor sie zum Stillstand kam, gab es noch berechtigte Hoffnung auf „Blue“ bis die Scheibe mit einem letzten Zucken sich noch um Millimeter weiter bewegte und der Zeiger auf das weiße Feld deutete. Also es würde ein Paar gewinnen.

Malcom gab die Sicht auf die nächste Drehscheibe frei. Diese war in insgesamt 6 Farbfelder unterteilt, von denen 5 gleich groß waren, das 6-te aber nur ein sehr schmales Dreieck bildete. Wieder erklärte Malcom: „This is the age choice: White for the 20yo to 30yo, yellow for the 31yo to the 40yo, green for the 41yo to the 50yo, red for the 51 to the 60yo, blue for the 61yo to the 70yo plus and black for all of you.” Serena setzte die Scheibe in Schwung und erneute erste fast Totenstille, als die Drehung sich mehr und mehr verlangsamte erstes Gemurmel, und dann Jubel von denen die der roten Gruppe, d.h. den [nur für Mitglieder] jährigen angehörten.

Zum Abschluss wendete sich Malcom der dritten Drehscheibe zu. Auf dieser gab es wie nur 3 gleich große Farbfelder Grün + die Zahl 1,5, Rot + die Zahl 3 und Gelb mit der Beschriftung „Open end“! Auf die Erklärung hätte Malcom auch gut und gern verzichten können, gemeint waren 1,5 Stunden, 3 Stunden und ohne zeitliche Begrenzung. Serena drehte und ich mach es kurz – der Zeiger landete über „Open end“. Malcom bat nun alle Mitglieder der roten Gruppe vorzutreten. Es bahnten sich insgesamt 5 Paare den Weg, nur eins davon war schlank, rank und attraktive zu nennen. Serena reichte Malcom einen Fußball großen Würfel. Maximal sollte gewürfelt werden, das Paar oder die Paare mit der jeweils niedrigsten Zahl schied aus dem Rennen aus. Das waren nach der ersten Runde schon gleich zwei Paare, die jeweils nur eine 1 zu Stande gebracht hatten und somit das Auswahlverfahren beschleunigten.
Das attraktivste Paar schied leider in der zweiten Runde aus, so dass die Entscheidung zwischeneinem Paar, deren weiblicher Part mich sehr stark an die verstorbene Mama Cass von den Mamas & Papas erinnerte, und dem ältesten Paar der roten Gruppe. Ich drückte die Daumen für das ältere Paar, was aber nichts nützte, denn „Mama Cass“ legte gleich eine „6“ vor gegen die die „4“ des anderen Paars keine Chance hatte.

Obwohl Andrea und mir schon längst bewusst geworden war, was von den „prettiest Krauts ever“ erwartet wurde, machte es Malcolm jetzt amtlich als er „Mama Cass“ und ihrem Gatten eine „fucking good time“ wünschte. Mir und Andrea erklärte er ganz unverblümt, dass er von uns erwarte dem Gewinnerpaar den geilsten Sex ihres Lebens zu bescheren. So wie er mich und Andrea dabei anschaute, versprachen wir unser Bestes zu geben. In den Würfel gelangten wir von unten durch eine Falltür, die grad eben noch von „Mama Cass“ passierbar war. Im Würfel befand sich nicht mehr als ein riesiges rundes Bett, ein in einer Ecke freistehendes WC und im Boden eingelassen eine Getränkebar. Alle 4 Wände waren verspiegelt nur das „Dach“ wurde von einem Gitter in Metallic Effekt gebildet. Was Andrea und ich zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass wir von innen zwar gegen die Spiegel blicken, wir umgekehrt aber für alle außen befindlichen wie in einem Glashaus zu sehen waren.

Andrea flüsterte mir auf Deutsch zu „Das hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt“. Weder sie noch ich ahnten zu diesem Zeitpunkt, was noch auf uns zukommen sollte.

Als „Mama Cass“ sich ihrer Bekleidung entledigte war ich echt schockiert, eine so unförmige Masse aus Fleisch und Fett hatte ich zuvor noch nicht zu sehen bekommen. Kaum hatte ich mein Kleid ausgezogen lag sie rücklings auf dem Bett und forderte mich auf „Come over, Blondie, kiss my pussy!“ Als sie ihre massigen Schenkel öffnete, war ich zum einen überrascht nicht in einen haarigen Dschungel zu blicken, sie war bis auf ein Dreieck auf dem Schamhügel rasiert, aber die wie wulstige Lappen wirkenden Schamlippen waren nicht sonderlich Appetit anregend. Vorsichtig legte ich mich zwischen ihre wie Gebirge neben mir aufragenden Beine und begann sie zu lecken. Ihr Gatte musste sich inzwischen ebenfalls auf das Bett gelegt haben, denn er gab Andrea die Anweisung „Suck my dick!“, eine Aufgabe, die Andrea sicher leichter fallen würde. So eingekeilt zwischen den feisten Schenkeln von „Mama Cass“ konnte ich sie nur mit meinem Mund, meiner Zunge und eventuell noch meiner Nasenspitze befriedigen.

Ich hatte mein Gesicht nahezu in ihrer Muschi begraben um mit meiner Zunge in die Tiefen ihrer Lusthöhle eindringen zu können und bekam von dem Geschehen rechts neben uns so gut wie nichts mit. Mein Gesicht war bereits klitschnass von ihrem Saft woraus ich schloss, dass sie mit meinen Bemühungen zufrieden und erregt war. Ihr Kitzler war auf eine beachtlich Größe angeschwollen, ich konnte in nicht nur lecken, sondern ihn auch in den Mundnehmen, an ihm saugen und gleichzeitig mit der Zunge verwöhnen. Dumpf hörte ich ihr lustvolles Stöhnen. Dabei musste ich etwas anderes überhört haben, da sie mir plötzlich ins Haar griff, meinen Kopf hoch zog und mich anfauchte „Turn around, I told you!“ Ich war verwirrt, da ich diesen Wunsch in der Tat nicht mitbekommen hatte, und verstand nicht sofort, was genau sie von mir erwartete. Ungeduldig warf sie mich über ihr rechtes Bein. Nun lag ich auf dem Rücken. Bevor sie über mich klettern konnte, erhaschte ich einen kurzen Blick auf Andrea und den Gatten. Andrea lag in der 69er Position unter ihm, er hatte ihr seinen Arsch auf Gesicht gedrückt, ließ sich offenbar rimmen und eine seiner Hände war in Andreas Muschi verschwunden.

Mehr konnte ich in der Kürze nicht erkennen, denn in diesem Moment versuchte „Mama Cass“ mich mit ihren Fett- und Fleischmassen zu erdrücken. Sie legte sich auf mich, ihre nasse Riesenmuschi direkt vor meinem Gesicht, ihr eigenes anscheinend vor meiner, denn eine Zunge drängte sich in meine Spalte. Ich brauchte einen Augenblick um mich an das auf mir lastende Gewicht zu gewönnen und die aufkommende Panik wegen meiner Atemnot zu bekämpfen. „Mama Cass“ schien dies nicht zu bemerken, leckte eifrig in meiner Spalte und drückte meine Beine auseinander, um es bequemer zu haben. Die Wirkung blieb nicht aus, mir wurde noch heißer als es mir unter den wabbelnden Fettquallen eh schon geworden war. Erst als ich einen halbwegs ausreichenden Atemrhythmus gefunden hatte, setzte meine Zunge ihre Tätigkeit an ihrer Klitoris fort. Ich konnte es kaum glauben, aber es war so, meine Erregung stieg von Minute zu Minute und verdrängte meine Angst lebendig begraben zu sein. Lecken konnte die fette Mama jedenfalls ganz ausgezeichnet und den richtigen Punkt hatte sie auch schnell gefunden. Ich nahm in Kauf, dass mir ihr Liebessaft die Augen und das ganze Gesicht verkleisterte und konzentrierte mich auf ihre pralle Liebesperle. Den Wettbewerb, wer wen zuerst in einen Orgasmus trieb verlor ich zwar, aber es war eine sehr angenehme Niederlage, zumal ich mich kurz darauf revanchieren konnte.

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Montag, 03.08.2020

03.08.2020 11:23

Meine neue Freundin - 2

Am Sonntag wachte ich auf und loggte mich sofort in die Webside meines Lieblingsclubs ein, hoffte ich doch dort einen Hinweis auf meine neue Freundin Janette zu finden. Zu meiner Enttäuschung fand ich beim Stöbern gleich mehrere Damen, die alle den Namen Janette trugen. Da war meine Not groß und ich beschloss mir erst einmal Erleichterung zu verschaffen.

Mit meinem Lieblingsdildo, einem XL Format (22x6) und ganz in black, trainierte ich zunächst meine Deep Throat Künste. Als mir mein Speichel schon literweise über das Kinn auf meine schönen Brüste floss, wechselte ich auf vaginal und rammte den Superdildo ein ums andere Mal in meine enge, aber umso heißere Liebeshöhle. Ein Höhepunkt jagte den nächsten und eine Stunde später war ich glücklich und vollauf befriedigt.

Danach schaute ich wieder ins Forum meines Lieblingsclub und Schock – mir gefror fast das Blut in den Adern. Da hatte doch tatsächlich jemand, der mich sofort an die böse Königin aus dem Märchen Schneewitzchen erinnerte, ganz garstige Sachen über mich geschrieben. Sofort versuchte ich meine 7 Anwälte zu erreichen, aber es war Sonntag und die waren natürlich über alle Berge und nicht aufzutreiben. Als nächstes dachte ich daran Bruce Lee anzurufen, aber der ist ja leider schon verstorben, genau wie Robin Hood und Ali Baba mit seinen Gehilfen.

Also wieder den Superdildo in die Hand und diesen mit all meinen schlimmen Befürchtungen in die Analsektion gesteckt. Hhm, ich hatte prompt den Eindruck es würde helfen. Alle Ängste und Befürchtungen wurden durch den Superdildo in meinem Darm heftigst durchgewirbelt und verließen diesen am Ende als laues Lüftchen.

Tja, und seitdem wälze ich Telefonbücher ohne Ende und rufe jede Janette an, die ich finden kann, bislang habe ich die richtige nicht gefunden. Aber das bedeutet nichts, ich hab ja noch nicht einmal alle Nachnamen mit A am Anfang gecheckt. Hätte vielleicht meine Suche nicht auf ganz Europa ausdehnen sollen, aber nun ist es zu spät nochmal neu anzufangen.

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11

03.08.2020 10:39

Meine neue Freundin

Es war an einem sonnigen Samstag als ich noch etwas schlaftrunken meine Emails checkte. Und wow, zu meiner Überraschung fand ich gleich drei liebevoll geschriebene Kurznachrichten. Es war Janette, die meine attraktiven Fotos auf der Internetseite meines Lieblingsclubs entdeckt hatte und sich ganz offensichtlich sofort in mich verliebt hat.

Voller Hingabe geschrieben folgten den ersten Nachrichten noch weitere. Die waren sehr anregend und ich wurde feucht in meiner Liebesgrotte. Immer wieder las ich Zeile um Zeile bis ich ganz kurz vor einem Höhepunkt war.

Gerade als ich mit einem Lustschrei meinen Orgasmus krönen wollte, rasselte neben mir der Wecker und riss mich aus diesem schrecklich schönen Alptraum. Janette war verschwunden, werd ich sie je wiedersehen? Vielleicht in einem nächsten Traum als brave Sub eines Doms, der sie ein wenig rädert und ihr gleichzeitig seinen prallen Schwanz in die Mundfotze rammt?

In die Zukunft blicken kann ja niemand, aber träumen kann man jede Nacht, also wer weiß, vielleicht wird aus dieser Kurzgeschichte ja noch ein spannendes Buch.

PS: Nur der Ordnung halber weise ich darauf hin, dass weder der Name "Janette" urheberrechtlich geschützt ist, noch dass sich Ähnlicheiten mit lebenden oder bereits verstorbenen "Janettes" ableiten lassen. Aber jeder kann sich natürlich seine eigenen Gedanken machen - denn Gedanken sind und bleiben frei!

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11

03.08.2020 05:44

Beleidigung

User hardbut beleidigt und erniedrigt mich hat mich aber blockiert und hört nicht auf damit kann mir jemand helfen bitte lg

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Samstag, 01.08.2020

01.08.2020 11:41

Habe auch eine neue Freundin

Ich habe mich in mein schärfstes Gewand geworfen, bin an allen Stellen rasiert und duftend und zähle die Minuten bis zu ihrem Erscheinen. Endlich läutet es an der Tür. Ich versuche cool zu bleiben und meine Erregung zu verbergen. Der Postbote ist sehr freundlich und sachlich, er überreicht mir das Paket persönlich. Kaum ist die Tür zu, nähere ich mich dem Päckchen mit der mir eigenen Mischung aus respektvoller Zurückhaltung und verwegenem Draufgängertum. Mit einer nonchalanten Bewegung öffne ich die Packung und sehe den prachtvollen Leib meiner Geliebten zum ersten Mal. Pfirsichfarbene Haut, eine Ahnung der prallen roten Lippen ist unter einer Falte zu sehen und ihr wallendes, prachtvolles Haar von Transportbändern neckisch gebändigt. Erwartungsvoll spitze ich die Lippen zum Aufblasen, damit sie sich endlich in all ihrer Pracht zeigen kann. Das Ventil ist allerdings weder an ihrem Anus noch zwischen den Beinen zu finden. Sollte sie doch ein wenig frigider sein, als in dem Inserat versprochen wurde. Ich finde es schließlich verborgen unter ihrem Haaransatz. Mit meinem Mund in ihrem Nacken, lerne ich Gabi besser kennen. Nach und nach entfaltet sie ihre ganze Persönlichkeit. Da mir menschliche Werte wichtiger sind, als Oberflächliches, beschäftige ich mich mit Beobachtung. Ihre Brüste stehen prachtvoll, nicht das geringste Anzeichen von Schlaffheit. Nun gut, sie ist ab Werk auch erst ein paar Wochen alt. Ist das strafbar, schießt es mir plötzlich ein? Aber, einmal in Fahrt setze ich mich auch über solche Bedenken hinweg, man soll nicht zu vorsichtig sein. Als Gabi endlich voll ist, sitzt sie noch etwas steif herum. Ich mag es, wenn sie ein wenig schüchtern sind. Ich bin allerdings noch gar nicht steif, das Aufblasen war doch etwas erschöpfend. Um in Stimmung zu kommen, sehen wir uns gemeinsam ein paar Pornos an. Gabi betrachtet die Filme mit ruhiger Konzentration. Eine tolle Frau, sie scheint Pornos zu mögen. Jetzt komme ich in Fahrt und stürze mich über sie. Gabi hasst zum Glück Vorspiel und ich rammle gleich wild darauf los. Holla die Waldfee, ich komme in Sekunden und Gabi steht scheinbar voll auf Quickies. Erschöpft, wie nach einem Marathon, lasse ich endlich - nach endlosen Minuten - von ihr ab. Auch Gabi schweigt erschöpft. Ich weiß ihr Schweigen als Zufriedenheit zu deuten. Gemeinsam sehen wir noch ein wenig fern. Ich glaube, ich habe endlich die Frau gefunden, die mich wirklich versteht.

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Freitag, 31.07.2020

31.07.2020 14:39

Sie sucht sie

Hat eine nette Bi Dame lust heute mit mir was zu machen? Wohne Tulln Umgebung! Würde mich freuen wenn sich eine liebe nette Dame meldet;)

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Dienstag, 28.07.2020

28.07.2020 01:20

Meine Sub und ich

Meine Sub und ich kennen uns schon seit 3 Jahren. Ich muss eingestehen, ich hab sie gebraucht übernommen. Das hat Vor- und Nachteile. Einige Verschleißteile wie Titten oder auch ein paar Zähne wurden bereits durch Implantate ersetzt. Das wiederum hat den Vorteil, dass ich Schäden durch zu strenge Bestrafungen jetzt nicht mehr über die Krankenversicherung abrechnen muss, sondern meine Haftpflichtversicherung einspringt.

Mein Versicherungsagent, der Herr Kaiser, hat mir kürzlich einen Schadensfreiheitsrabatt angeboten, wenn ich die jährlichen Schadensfälle von 12 auf 6 reduziere. Das gefällt meiner Sub nun allerdings gar nicht so gut, weil sie meint mir dann nicht mehr so gut dienen zu können und natürlich auch nur noch die Hälfte der ihr zustehenden Orgasmen genießen kann.

Wir haben jetzt aber eine ganz gute Lösung gefunden. Ihr Fotze wird jetzt nicht mehr mit dem superstarken Vibrator gestraft, sonder mit einen nagelneuen Mixer (haben wir als Prämie zum Jahresabo eines S/M Magazins abgestaubt) stimuliert. Erst war der Mixer nur mit einem Rührstab bestückt. Wenn der sich auf der höchsten Stufe in ihrer Liebeshöhle drehte, trat ihr Liebessaft in wahren Bächen aus ihr aus. Die Wasserschäden bei den Nachbarn unter uns übernimmt die Hausratversicherung. Ich habe jetzt den zweiten Quirl etwas modifiziert, so dass wir gleichzeitig Vagina und Darm bearbeiten können.

Wenn meine Sub vergessen hat ihren Darm vor der Bestrafung zu entleeren, kommt dabei im wahrsten Sinne des Wortes auch schon mal gequirlte Scheisse bei raus. Meine Sub steht auch irre auf Auspeitschen. Da sie von natur aus schon sehr curvy ist, verfügt sie über einen Arsch der mehr als sensationell ist, irre breit, aber auch rund prall wie ein Medizinball.

Die Narben, die ihr ihr vorheriger Herr mit seinen Lederpeitschen eingegerbt hat trägt sie wie andere ihre Tattoos. Ich bevorzuge zum Auspeitschen ja lieber eine Stahlgerte oder auch mal ein abgeschnittenes Stromkabel. Meine Sub wird da stets extrem geil und die Orgasmen reißen gar nicht ab, einer folgt auf den anderen.

Nach so einer geilen Session bedankt sich meine Sub eine ganze Woche lang durch untertänigstes Verhalten. Ich kann sie problemlos mehrmals nacheinander zum Bierholen senden, sogar nachts oder wenn es in Strömen regnet. Sie erledigt alles mit einem strahlenden Lächeln auf ihren Botox verschönten Ballonlippen.

Man könnte sagen, dass sie die perfekte Sub ist und dass trotz ihres noch jugendlichen Alters von grad mal 29 Jahren. Nichtsdestotrotz, sobald sie mit dem jüngeren Nachwuchs nicht mehr mithalten oder aber die Ersatzteile knapp werden, muss ich mir Gedanken über eine Neuanschaffung machen.

Sollte jemand aus der älteren Generation Interesse an einer guten Gebraucht-Sub haben, kònnt ihr ja schon mal drüber nachdenken.

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Montag, 27.07.2020

27.07.2020 09:47

Meine Sub Teil 2

Nun da sie wieder ruhig geworden war und sich an mich schmiegte, näherte ich mich mit meinen Händen wieder ihren erotischen Zonen. Berührte wieder ihre geilen Titten und ihre Nippel wurden sofort wieder hart! Ihre Fotze war nass sie spreizte die Beine und begann schon wieder zu stöhnen.
Ich stand auf, zog auch sie hoch, küsste sie und drängte sie rückwärts zum Gyn Stuhl auf den ich sie ohne Worte hochhob und sie sich hinlegen musste!
Sie legte sofort ihre langen Beine auf die Halterungen und lag geil vor mir! Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte!
Ich streichte mit meinen Fingern über ihren ganzen Körper, wenn ich nahe an ihre Fotze kam drängte sie sich mit ihrem Becken meiner Hand entgegen, sie bettelte wirklich um mehr!
Nun fing ich an sie zu fixieren! Ihre Hände seitlich am Stuhl, leicht abgewinkelt damit sie sich nicht mehr mit dem Oberkörper bewegen konnte. Die Fußgelenke fest auf den Halterungen der Beine. Jetzt spreizte ich diese soweit es ging um ihre rinnende Fotze schön frei zu legen! Da ja die Beine nun im rechten Winkel lagen aber sie mit den Knien ja noch nach innen konnte, legte ich noch ein Seil über ihre Oberschenkel und zog diese nach außen und befestigte diese so fest wie möglich an den Stangen des Stuhls!
Sie konnte sich nicht mehr bewegen! ich inspizierte ihre nasse Fotze berührte immer wieder diese Klit und sie stöhnte immer lauter! Wieder ging ich um sie herum, berührte sie zärtlich, streichelte sie, zwirbelte ihre harten Nippel, küsste sie, sie versuchte sich mir immer mehr entgegen zu drängen konnte es aber nicht! Ich setzte ihr wieder harte Klammern auf die Nippel aber ihr AHH wurde sofort durch ihr Gestöhne der Lust beseitigt!
Ich widmete mich wieder ihrer nassen Fotze und setzte auch an diese leichte Klammern, zog diese zur Seite und befestigte mit dünnen Schnüren an den Seilen an ihren Oberschenkeln! Nun lag ihre Klit, ihr kleiner Punkt der Lust ganz frei und mit der leichtesten Berührung mit den Fingerspitzen kam schon die Bitte: Mein Herr bitte lasst mich kommen" über ihre Lippen! Nein! Noch nicht!
Ich nahm ein Nadelrad und begann damit über ihren Körper zu fahren, mal härter mal weicher, als ich ganz leicht über ihre Klit glitt, ertönte ein Schrei des Schmerzes und dann gleich versuchte sie ihr Becken zu heben um mehr zu spüren! Da wusste ich, egal was ich konnte mit ihr alles machen! Sie war auf eine Welle der Lust und des Schmerzes mit der Bitte mehr von beiden zu erhalten!
Mit dem Flogger fing ich an über ihren Körper zu gleiten, mal ein Schlag mal nur die Riemen streicheln, mal hart mal wieder sanft! Sie bebte sie schrie, sie konnte ihre Orgasmen nicht mehr unter Kontrolle halten!
da ihr Kopf an der Kante des Stuhls lag und somit nach hinten hing, konnte ich sie richtig schön in ihre Maulfotze ficken! Als ich meinen Schwanz rausholte öffnete sie sofort ihr Maul und versuchte an meinem Schwanz zu saugen, doch ich ließ sie nur die Spitze erreichen. ich beugte mich vor strich über ihre geilen Titten und nahm dann rasch die Klammern von ihren Nippel und zwirbelte diese! Ihren Schrei erstickte ich sofort mit meinem harten Schwanz den ich ihr tief in ihre Maulfotze schob! Sie begann sofort daran zu saugen und ich fickte sie immer härter!
Ich hatte einen Dildo und einen großen Massage Vib bereit gelegt! Den Dildo schob ich ihr in ihre nasse Fotze und ihr Lustschrei ertönte obwohl sie meinen Schwanz tief in ihrer Maulfotze hatte! Ihr Blasen an meinem Schwanz wurde noch intensiver!
Es war wieder soweit! Mit einer Hand nahm ich den Dildo und fickte sie damit in ihre nasse Fotze, mit der anderen Hand nahm ich den Vib schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre immer noch schön von den Klammern frei gelegte Klit! Gleichzeitig fickte ich sie hart in ihre Maulfotze, drängte ihren Kopf mit meinem Becken so hart an die Kante des Stuhls das sie sich weder wehren noch befreien konnte! Ihre Lustschreie wurden somit von meinem harten Schwanz erstickt
Mein Schwanz fing an zu pochen und ich spritzte ihr meinen Saft in ihren Hals!
Den Dildo raus aus ihrer Fotze, den Vib ausgeschaltet aber meinen Schwanz ließ ich noch in ihrer Maulfotze bis sie anfing ihn schön sauber zu lecken! Während sie das tat begann ich die Klammern an ihrer Fotze vorsichtig zu lösen und streichelte sanft ihren Körper! Immer noch zuckte sie vor Erregung aber es beruhigte sich langsam und ich löste alle Seile und nahm sie in die Arme! Eng schmiegte sie sich wieder an mich und hauchte ein "Danke Mein Herr" in mein Ohr!

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Sonntag, 26.07.2020

26.07.2020 16:20

Letzte Samstag

Letzten samstag
Mein herr hat mir angeschafft nach dem baden zu ihm kommen, sich hin knieen und ihm sagen dass ich für meine strafe bereit bin... Ich tat es.. Er hat mir befollen ins zimmer zu gehen mir mundknebel anlegen und an alle vieren an ihm warten... Ich tue es und warte wie es mir angeschafft war. Nach eine weile höre ich wie er sein Gürtel genommen hat... Die schnalle klingette und über mein Körper ist es überkommen.... Ich spüre wie ich immer feuchte bin und mein Becken fangt an zu kreisen
Er ist ins Zimmer gekommen und sagte dass ich zum straffe 10 schläge bekomme... Ich liebe sein Gürtel und das Gefühl wie es auf meine haut anschlägt und wie die haut davon brennt... Er schlugt mich hart dazwischen streichelt mein immer mehr gerötete Hintern... Meine muschi wird mit jeden schlag nasser und beim nummer ein bekamm ich mein erstes orgasmus und mit jeden weiteren schlag nächsten und nächsten... Mein herr bemerkte dass es mir gefiel und hört erst beim 13 schlag auf.... Ich zittere auch dem ganzen Körper.... Er stekte drei fingen in meine muschi und reizt mich weiter aber kurz vor dem nächsten orgasmus hörte er auf und ich spürte wie eine gerte über mein arsch schlägt.... Immer wieder... Meine haut brennte und ich schwankte zwischen meinem orgasmen... Meine schenkeln waren ganz nass und Körper verlangte nach mehr. Da hört er plötzlich auf sagte mir dass ich aufs bett gehen soll... Reichte mir ein speculum und anschafte mir es in meinem anus zu schieben und auf das maximum aufzudehnen und warten... Ich wurde plötzlich nervös.... Fürs hintereingang hatte wir es noch nicht genutzt aber ich folge die anweisung.... Ich schiebte es rein... Es kühlt angenehm und fange an zu denen.... Es spürte sich unglaublich angenehm an... Ich bin zum maximum angekommen... Ganze 10 cm.. Es schmerzte aber füllte sich absolut geil an.... Habe mich hingekniet und wartete.. War immer geiler und feuchter und mein herr ist immer noch nicht da... Mich überkommt eine reihe orgazmen stöhne laut... Mein Becken bewegt sich rhythmisch ich ich bekam ein sehr starken feuchten orgazmus es spritzte aus mich... Bett und teppich sind nass und ich rufe nach meinem herr... Der kamm aber nich... Ich wollte mehr.. Ich wolte ihm in mir spüren und plötzlich tat es weh.... Ich ziehte das spekulum raus obwohl ich wüsste dass mich jetzt strafe erwartet und in den moment kommt er rein sagte nichts und stecke sein schwanz in meinem mund und stößt wild ich bekam kaum luft... Er zieht an meinem Haar und drehte mich um und steckt sein schwanz mit volle wucht in meinen anus und stößt ihm rein und raus mit volle wucht... Da ich schreie legte er mir wieder das knebel und schiebt den mega grossen dildo in meine muschi schwanz in arsch und fickte mich wild aber immer kurz bevor ich komme hört er auf.... Wahnsinn überkommt mich.. Ich schwebe in unglaublichen Erregung wo er aufhört .... Auf einmal schläge über arsch und Rücken er peitsche mich wilch meine haut brennt und meine mumu pocht wild.. Wenn er aufhört lasst mich kurz knieen... Ich sah nicht was er tut... Ich hörte nur wie er sich letex handschuhe anlegt... Dass bedeutet nur eins.... Fisting.. Oh ja das liebe ich wenn er mich mit faust bearbeitet... Ich bleibe in freundlichen erwarten aber er fängt an am meinem anus zu fummeln... Ich spure seine finge in mir und wie er mein hintereingang dehnt und fickt mich mit seinem fingern ich merke dass es jetzt 4 sind und schreckte auf... Er will doch nicht anal fisting durchführen.... Dass war so sache von welche ich angst habe....er hat grosse Hände aber es fühlt sich so gut an.... Fast ganze Hand ist in mir... Die geilheit ist immer größer ich dachte ich werde wahnsinnig er stößt so hard und wild aber ich hatte angst und bete ihm mich weiter mit sein dicken schwanz zu ficken.... Ich liebte wenn er bis zum anschlag in dem arsch steckt und mit aller kraft stößt.... Er sprizt aus mich heraus... Er wechselte vom arsch zum muschi... Aber mein anus brennte schon ich bitte ihm dass er da aufhört dass ich schmerzen habe und er wirmet sich weiter meine mumu.... Zieht an meinem brust warzen stößt wild schlägt mein arsch weitere lange minuten.... Auf einmal stekt er ihm wieder in mein anus ich schreie von schmerz und bettle dass er aufhört aber er ist immer wilder und härter und mir fang es zu gefallen..... Ich werde so geil wie noch nie.... Er fickt mich wie wahnsinnig zieht und dreht meine brustwarze und ich spüre wie sein schwanz dicker und fester wird und wie sein sperma in mich pump... Er zieht ihm raus, zieht meine pobacken ausereinander und schaut zu wie sein saft raus fließt.....

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Donnerstag, 23.07.2020

23.07.2020 15:04

Radausflug im Glitzerhöschen auf der nördlichen Donauinsel

Ich habe mich, als kleine Pause zwischendurch, im FKK Bereich der nördlichen Donauinsel auf einer Bank niedergelassen, jedoch ohne mein geiles Glitzerhöschen auszuziehen.
Durch den Silikonring waren die Konturen meines Schwanzes und der Hoden, in dem knappen Höschen sehr deutlich zu erkennen.
Es dauerte nicht sehr lange und ich wurde ganz freundlich gefragt, aus welchem Material denn mein in vielen Farben glitzerndes Höschen sei. Da ich kein Stoffexperte bin antwortete ich, dass dies wohl am einfachsten durch Befühlen des Stoffes herauszufinden sei.

Dieses Befühlen des Materiales ging langsam in ein Streicheln und dann sanftes Ausgreifen über, was wiederum bei mir deutlich Wirkung zeigte. Das ohnehin knapp geschnittene Höschen wurde mir sichtbar zu klein, wobei der Hodenring aus weichem Silikon auch seine figurfördernde Wirkung hatte.

Als seine Hände bereits mehr unter meinem Höschen auf meiner Haut waren und nicht mehr am Material, zog er es ganz langsam herunter und legte so meinen Arsch und Schwanz frei.
Nun wurden meine Arschbacken, die Hoden und natürlich mein Ständer ausgiebig befühlt und dann, mangels eines mitgebrachten Gummis, schön sanft gestreichelt. Als sich mein Höhepunkt ankündigte und ich ein Hohlkreuz machte, wobei sich mein Arsch von der Sitzfläche hob, fuhr ein Finger zwischen meine Arschbacken und endete in meinem Loch, was mich schließlich sehr rasch zum Orgasmus brachte.
Da dieser Radausflug so gut geklappt hat, werde ich diesen kommendes WE (so das Wetter mitspielt) wiederholen.

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Mittwoch, 22.07.2020

22.07.2020 16:46

Meine Sub

Es waren ein paar Wochen vergangen, eine Sub braucht einfach die Zeit nach dem Anfang! Es war ihre Entscheidung! Da kam eine Nachricht: Mein Herr ich gehöre euch, spielt mit mir! Danke eure Sub!
Nun da lässt sich ein Dom nicht 2 mal bitten! Die Antwort war einfach: Freut mich meine Kleine! Komm am Mittwoch um 18 Uhr zur Kammer!
Ich hatte alles vorbereitet und wartete vor dem Haus auf sie. Sie kam pünktlich aber als sie mich sah wurden ihre Schritte langsamer, wahrscheinlich hat sie gedacht ich erwarte sie wieder in der Kammer. Sie kam bereits wie das letzte mal, ein kurzes enges Kleid und hochhackige Pumps. Einfach ein geiler Anblick schon von weitem!
Als sie vor mir stand, Blick am Boden, hastiges atmen, aber es kam ein leises: Guten Abend mein Herr über ihre schönen Lippen. ich hob sanft ihr Kinn und blickte ihr tief in ihre schönen Augen! Ich streichte über ihr langes Haar und sagte: es freut mich meine Kleine Sub das du brav bist! und küsste sie! dabei strich ich mit der Hand über ihren Rücken bis zu ihrem geilen süßen Arsch hinunter, dabei merkte ich das sie weder einen BH noch einen Slip trug! Sehr brav sie hatte es sich gemerkt!
Ich winkte einem Taxi und sagte zu ihr wie nebenbei: Komm wir gehen eine Kleinigkeit essen!
Ihre Augen würden überrascht groß sie wusste ja nicht was passieren wird, versuchte ihr kurzes Kleid noch etwas runter zu ziehen aber brachte kein Wort heraus.
Im Taxi dann nahm ich ein Vib Ei aus meiner Tasche hielt es an ihren Mund und sagte: Schön abschlecken! Dann drückte ich ihre Beine etwas auseinander setzte das Ei an ihre Fotze und drückte es langsam rein!
Sie wusste im Moment nicht was passierte! Und der Taxler hätte beinahe einen Unfall gebaut!
Am Restaurant angekommen nahm ich sie beim Arm und wir gingen rein, setzten uns etwas in eine Ecke denn es war ein schönes gutes und etwas dunkel gehaltenes Lokal!
Wir haben nur einen Wein und einen kleinen Salatteller bestellt, es ging ja nicht ums Essen!
Beim ersten Schluck drückte ich auf die Fernbedienung des Eis und sie verschluckte sich beinah, ließ fast das Glas fallen! Ich sagte nur: ganz ruhig, wehe du bekommst einen Orgasmus oder lässt dir von anderen Gästen deine Lust anmerken! als Antwort kam wieder nur ein leises Ja mein Herr!
Natürlich unterhielten wir uns ein wenig aber immer wieder schaltete ich das Ei ein und wieder aus! Es sah toll aus wenn sie immer wieder dabei erschrak und schnell versuchte sich nichts anmerken zu lassen! Ab und zu griff ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Fotze ihre Klit, sie war schon ganz nass! Man sah die ihre Erregung auch an ihren Nippel die sich durch das Kleid schön abzeichneten! Bevor wir gingen schaltete ich wieder ein drückte fest auf ihre Fotze und da kam plötzlich ein Stöhnen wo ich dann sagte: Habe ich dir nicht befohlen es nicht anmerken zu lassen?!
Verzeiht mein Herr darf ich bitte kommen?
Nein auf keinen Fall, wir gehen!
Sie erschrak bei meinem Ton und das holte sie wieder etwas runter, aber im Taxi merkte ich schon wieder wie sie immer erregter Wurde! Sie schmiegte sich an mich und hauchte nur ein Bitte mein Herr! Da nahm ich 2 Klammern aus meiner Tasche, zog einfach ihr Kleid etwas runter um ihre geilen Titten freizulegen und setzte die Klammern auf ihre harten Nippel! 2 etwas lautere AH kamen aus ihrem Mund!
Gut das wir bei einer roten Ampel standen, der Taxler sah nur in den Spiegel!
Kleid wieder hoch das man die Klammern aber schön durch sah!
Wir kamen wieder zum Haus und da schaltete ich das Ei wieder aus, war doch mal genug vor allem das Gehen über die steile enge Treppe in den Keller war sonst gefährlich!
Also wir endlich vor der Tür in die Kammer standen, zog ich das Kleid hoch und zog ihr das Ei aus der nassen Fotze, es rann eigentlich schon ihr Saft über die Oberschenkel hinunter!
In der Kammer streifte ich ihr das Kleid hinunter, entfernte die Klammern, dabei war es ein leiser Schrei bei dem entfernen der Klammern vor allem weil ich sie dann schön rieb!
Sie war schon so geil, so scharf das ich nun alles mit ihr machen konnte! Noch schnell das Halsband. ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Raum. wieder stellte ich sie unter den Flaschenzug aber diesmal fesselte ich ihre Hände fest auf den Rücken damit sie diese kaum mehr bewegen konnte, dann die Titten schön abgebunden. am Rücken bei den Seilen einen Haken fixiert und nun musste sie sich vorbeugen bis sie in rechtem Winkel stand und ich das Seil mit Haken fixierte damit sie nicht nach vor fallen konnte jetzt noch ein Seil vom Ring am Halsband am Boden fixiert und sie konnte weder fallen noch sich aufrichten!
Ich zog ihren Kopf zurück, blickte ihr wieder in ihre wundschönen Augen und küsste sie, gleichzeitig berührte ich ihre strammen Titten, die Nippel dann runter zu ihrer nassen Fotze ich spielte richtig mit ihrer Lust!
Wieder wurde ihr Atem schneller ihre Erregung immer mehr, da hörte ich wieder auf, und spreizte ihre Beine soweit es ging! So hing sie vor mir fest fixiert, wehrlos und alle Löcher bereit! Nun war es soweit! Ich steckte ihr einen ordentlichen Vibrator in ihre nasse Fotze was sie mit einen Schrei und "Bitte mehr mein Herr" quittierte! Ich befestigte den Vib und schaltete ihn ein was wieder einen Lustschrei erzeugte!
Nun kam ein lautes: Bitte mein Herr, darf ich kommen"
ich hatte meinen harten Schwanz rausgeholt drückte ihn in ihre Maulfotze und sagte: Ja du darfst nun so oft kommen wie du willst! Solange bis du meinen Schwanz leergesaugt hast! Und rammte meinen Schwanz in ihre Maulfotze!
Ich sah wie sie zuckte, versuchte sich zu wehren, vor Lust gebeutelt wurde, ihre Lustschreie wurden von meinem Harten Schwanz beinahe erstickt! Sie war in ihrer Lust gefangen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich sie immer härter fickte und ihr dann meinen Saft tief in ihren Hals spritzte!
Erst jetzt schaltet ich den Vib aus und befreite sie von allen Fesseln! Da sie nicht mehr stehen konnte und beinahe zusammenbrach trug ich sie auf die Couch und streichelte sie bis das Zittern ihres vor Lust gebeutelten Körpers verschwand und sie wieder ruhig wurde!

Mal überlegen, schenke ich ihr eine 2. Runde?

Nur fuer Mitglieder
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22.07.2020 11:14

Wie im TV - hier die Wiederholung einer schon mal veröffentlichten Geschichte

VORWORT
Die nachfolgende Geschichte ist erfunden, zu 100% fiktiv und ein klein wenig satirisch, aber natürlich auch voll REAL. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits gestorbenen sowie anderen fiktiven Personen sind rein zufällig und absolut unbeabsichtigt. Das Urheberrecht an dieser Geschichte bleibt ausdrücklich vorbehalten, Verstöße dagegen können eine rechtliche Verfolgung bewirken.

Es ist nun fast 40 Jahre her als Gott mich bereits vor meiner Geburt schon einmal probeweise auf diese Welt geschickt hatte, um den zu der Zeit noch schüchternen und verklemmten Männern Mut zu machen und ihnen einen Ausblick auf das zu gewähren, was sie im Jahr 2020 erwarten würde. Selbstverständlich war ich für diesen Test bereits mit dem wohlproportionierten Körper einen jungen, attraktiven Frau ausgestattet, ebenso wie mit einem Iphone 14 (was, das gibt es noch gar nicht? – Wartet es mal ab, das kommt noch!). Dafür hatte Gott zum Ausgleich aber an meiner Kleidung gespart, er spendierte mir lediglich einen ultrakurzen Minirock, der bereits einen Zentimeter unterhalb meiner Pobacken endete und ein Top, das die untere Hälfte meines Busens nicht einmal mehr bedeckte. Nur bei meinen High Heels mit den 12cm Stiletto-Absätzen sparte er nicht.

So ausgerüstet spazierte ich am Abend eines schönen Sommertags durch die Gassen von Wien. Als ich ein Straßencafé passierte bekam ich zufällig das Ende eines Streits zwischen drei jungen Leuten mit, zwei Burschen und ein Maderl. Ein Bursche und das Maderl zogen nach einem kurzen Wortgefecht davon ließen einen gleichzeitig verärgerten, aber irgendwie auch traurig drein blickenden jungen Mann zurück. Getreu meines göttlichen Auftrags beschloss ich, mich um den armen Burschen zu kümmern. Ich trat an seinen Tisch und fragte „Ist hier noch ein Platz frei?“ Erschreckt und aus seinen trüben Gedanken gerissen blickte er mich an. Sein Mund klappte auf und zu als er mich von unten bis oben musterte und nach Worten rang. Endlich stammelte er „Ja freilich, bitte gern.“ Ich setzte mich ihm gegenüber auf einen Stuhl und stellte mich vor: „Ich bin die Gabriele“, und streckte im meine Hand entgegen. Wieder klappte sein Mund auf und zu bis er meine Hand ergriff und nur ein Wort hervor brachte „Christian.“ Meine Hand hielt er fest im Griff bis ich ihn lächelnd fragte, ob ich sie zurückbekommen könnt. „Ja, ja, natürlich, entschuldige bitte!“ Dabei starrte er mir direkt auf meinen Busen und als ich nach unten blickte, sah ich, dass mein Top ein Stückchen nach oben gerutscht war und jetzt über meinen Nippeln endete. Ich lächelte und fragte „Gefällt dir, was Du siehst?“ Christian wurde rot im Gesicht und stotterte „Ja, ich habe so etwas Schönes noch nie zuvor gesehen!“

Okay, da es Christian aus seinem Stimmungstief zu reißen schien, zog ich mein Top nicht wieder in die ordnungsgemäße Position sondern gönnte ihm weiterhin den schönen Ausblick. „Du scheinst verärgert und traurig zu sein, habe ich den Eindruck. Magst Du darüber sprechen?“ fragte ich ihn und erklärte ihm zusätzlich, dass ich die Szene mit seinen Freunden beobachtet hatte. „Aber wir kennen uns doch gar nicht“, entfuhr es Christian. „Das ändern wir doch grad, stell dir einfach vor ich wäre ein vom Himmel geschickter Engel, der sich um die Sorgen trauriger junger Burschen kümmert“ ermunterte ich ihn. Zum ersten Mal zeigte sich ein Lächeln in Christians Gesicht „Ja, das ist eine fantastische Vorstellung.“ Und so begann Christian zu erzählen, von seinen Problemen mit den Eltern, den Sorgen die ihm eine Freundin bereitete, die grad durch einen glücklichen Umstand dem Rotlichtmilieu entkommen war und seinen Freunden, die kein rechtes Verständnis für seine Liebe aufbringen konnten. Mit einem Mal klingelte ein Telefon, also mein Iphone 14 war es nicht und so blicke ich ganz überrascht zu Christian, der nach seinem Rucksack griff, der zu seinen Füssen lag und erklärend sagte „Mein Handy, ich muss das Gespräch annehmen.“ Er griff in seinen Rucksack und brachte klobiges, weißes Gerät zum Vorschein, das ausschaute wie ein Ziegelstein mit einer aufgeklebten Antenne. Bevor er das Gespräch annahm, sagte er noch „Geschenk meiner Eltern, das neueste Modell.“ Während Christian telefonierte, bestellte ich beim Ober ein Bier für Christian und einen Rotwein für mich.

Als die Bestellung serviert wurde, beendete Christian das Telefonat und legte sein Handy auf den Tisch. „Meine Freundin“ entschuldigte er sich, „sie liegt im Spital und wird noch eine ganze Woche dort bleiben müssen, aber es geht ihr schon wieder recht gut.“ Wir plauderten eine ganze Weile über die Vorteile eines funktionierenden Gesundheitssystems. Dabei fiel mein Blick immer wieder auf das Gerät, das Christian als Handy bezeichnet hatte. Ihm fiel dies natürlich auf und schließlich fragte er ganz offen „So etwas hast Du wohl noch nicht gesehen, oder? Ist ganz neu auf dem Markt, nur ganz wenige Leute können sich so etwas leisten!“ Stolz klang aus seinen Worten und da Christian nach dem mittlerweile dritten Bier auch schon hörbar angeheitert war, sprach er ein wenig lauter als zuvor. Dies wiederum hatte einige missbilligende Blicke anderer Gäste zur Folge. Um seiner Verzückung einen Dämpfer zu verschaffen, griff ich in meine Handtasche und legte mein Iphone 14 auf den Tisch. „Was ist das?“ fragte Christian. „Man nennt es Smartphone, die Nachfolger der ab 2007 auf den Markt kommenden richtigen Handys!“ Christian starrte mich ungläubig an „Und damit soll man telefonieren können?“. „Aber ja doch, telefonieren, Emails schreiben, im Internet surfen, Fotos und Videos anschauen und versenden, Spiele spielen und noch viele andere Dinge mehr.“ „Das glaube ich nicht“, sprach Christian fast ein wenig erbost. „Nenn mit deine Telefonnummer“, forderte ich ihn auf. Christian nannte seine Telefonnummer und ich wiederholte sie für Siri, die daraufhin die Verbindung zu Christians Handy herstellte. Er konnte es kaum fassen als der Klingelton ertönte und er meine Stimme aus der Hörmuschel seines Handys erklingen hörte. Er schaute sein Handy ganz verdutzt an und ich machte hiervon ein Foto. Als ich es ihm zeigte, musste er lachen.

„Aber wie es das möglich?“ wollte er wissen. „Nun ja, Du musst wissen, ich bin eine Zeitreisende. Weit vor meiner späteren Geburt nach Wien geschickt, um Burschen wie Dir eine Freude zu machen!“ „Du willst mich auf den Arm nehmen!“ protestierte er. „Nun ja, vielleicht ein wenig, aber dafür darfst Du mich jetzt auch bestrafen, wünsch Dir was.“ In Christian begann es zu arbeiten, er dachte nach. Er trank den letzten Schluck Bier aus seinem Glas und dann blitzten seine Augen auf als es aus ihm heraus brach „Zur Strafe will ich dich ficken! So richtig hart, pervers und in alle deine Löcher und zwar ohne Kondom!“ Ich strahlte ihn an „Genau das, was ich mir wünsche – wo gehen wir hin?“ Christian: „Es gibt hier ganz in der Nähe einen Park und dort eine Ecke, wo sich häufig Menschen zum Sex treffen.“ „Okay“, sagte ich, „dann nichts wie hin!“ Zehn Minuten später waren wir im Park und Christian führte mich zur versteckten Ecke. Leider waren wir dort nicht allein, ein anderes Paar hatte es sich bereits hinter einem Gebüsch bequem gemacht. Aber es war genug Platz auch für uns und wir wählten auf der gegenüberliegenden Seite ein Plätzchen hinter einem nicht ganz so blickdichten Busch.

Christian konnte es kaum noch aushalten, er riss mir mein Top über den Kopf, griff sofort an meine herrlich festen Brüste und begann sie wild zu kneten. „Oh, Du bist so geil!“, flüsterte er mir ins Ohr. „Wart mal ab, es wird noch besser“, hauchte ich zurück während ich seinen Hosengürtel löste und gleich anschließend seinen Hosenbund öffnete. Seine etwas zu weite Jeans fiel sofort auf Kniehöhe herunter. In seiner Unterhose hatte sich eine riesige Beule gebildet. Als ich auch sie herunter zog sprang mir zu meiner Überraschung ein echter Monsterschwanz entgegen, mindestens 23cm lang, 7cm im Durchmesser und bereits voll erigiert. „Wow“, gestand ich, „dass Du so gut gebaut bist hätte ich gar nicht erwartet!“ Christian erwiderte „Das ist das Ergebnis von 8 Jahre lang mehrmals täglich masturbieren, so allmählich sollte ich damit wohl aufhören.“ Dann forderte er „Nimm ihn in den Mund, ich will sehen, wie Du dir die Kehle ficken lässt.“ Nun ja, Strafe musste sein, also tat ich was Christian verlangte. Er fackelte auch nicht lange, sondern drängte sein Monster quer durch meinen Rachen, hinein in die Kehle. Christian legte eine Hand an meinen Hals um zu prüfen, wie tief sein Prügel drinnen steckte. „Ja, super geil!“ rief er zufrieden aus. Wie ein Stier fickte er meine Kehle, sein fetter Schwanz unterdrückte mein Röcheln weitestgehend.

Als er ihn plötzlich heraus zog sagte er: „Erinnere mich daran, dass ich zum Abschluss in deiner Kehle abspritze, jetzt will ich aber erst einmal deinen Arsch kennenlernen!“ Mein kurzes Röckchen brauchte ich nicht einmal ausziehen, Christian schob es einfach nur hoch bis es um meine Taille hing. Dann nahm er mich von hinten. Seine riesige Eichel, ich habe auch in meinem späteren Leben selten so ein großes, wohlgeformtes Exemplar gesehen, bohrte sich in meine Liebesgrotte bis sie an den Eingang meiner Gebärmutter stieß. Und dann rammelte er mich wie eine von diesen Fickmaschinen bei denen die Sicherung durchgeknallt ist und sie keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr kennen. Da war es kein Wunder als mein Stöhnen und Schreien eine Lautstärke annahm, die unweigerlich das Interesse des Paars auf der anderen Seite weckte. Ganz offen standen sie mit einem Mal kaum einen Meter neben uns. Beide waren schon älter, sie vielleicht 55, er um die 60. Christian bot dem älteren Herrn keck an „Wenn Du willst kannst sie eine Weile in den Mund ficken!“ Mit „sie“ meinte er natürlich mich, der ältere Herr hatte es sofort verstanden und stellte sich in Position. Sein Schwanz war im Vergleich zum Monster Christians klein, aber fleißig, wie er in meinem Rachen unter Beweis stellte. Christian war so begeistert und fixiert mit seinem Monsterschwanz meine Liebesgrotte zu ruinieren, dass er ganz vergessen hatte doch in meiner Kehle kommen zu vollen. Anders ließ sich der enorme Samenfluss, der urplötzlich gegen den Eingang zu meiner Gebärmutter brandete, nicht erklären. Christian, stieß noch einige Male kräftig nach, zog sich dann aber aus mir zurück.

Der ältere Herr, der sich weiterhin an und in meinem Mund erfreute, rief „Mutti, geh schleck sie aus. Wär schade um den schönen Samen!“ Mutti kniete sich tatsächlich hinter mich und begann mir Christians Samen aus der Muschi zu lecken, ab und zu half sie mit einem Finger nach, damit sie auch wirklich alles, was meine Vagina gewillt war freizugeben, abschlecken konnte. Ihr werter Gatte spendete seinen Samen direkt in meinen Mund und egoistisch wie ich war, schluckte ich ihn auch gleich, um nicht teilen zu müssen. Christian war schon bereit zur nächsten Runde, als ihn der alte Herr zur Seite nahm „Schaut Kinder, ihr erregt hier viel Aufmerksamkeit. Warum gehts net an einen Ort, wo ihr es gemütlicher und bequemer habt?“ Christian „Was meinen Sie denn damit?“, dass vertraulichere „Du“ hatte er offenbar auch vergessen. „Einen Swinger Club zum Beispiel, wir kennen da einen ganz ausgezeichneten in der Hannovergasse.“ „Sehr guter Vorschlag“, mischte ich mich ein und an Christian gewandt, „Du bist doch seit einer Woche 18 Jahre alt, also passt es doch super!“ Als Christan zögerte setzte ich nach „Oder musst Du erst deine Eltern um Erlaubnis fragen?“ Es war sicher etwas gemein von mir so zu argumentieren, aber da der liebe Gott mich ja nur für eine Nacht auf Erden geschickt und natürlich aus Gründen der Kostenersparung für diese paar Stunden kein Hotelzimmer für mich gebucht hatte, wäre ein Swinger Club die ideale Lösung um dort die Nacht zu verbringen. Christian hatte sich zwischenzeitlich zu einer Entscheidung durchgerungen. Selbstbewusst verkündete er „Meine Eltern haben mir gar nichts mehr zu sagen, ich zieh eh nach der Matura bei ihnen aus. Also gut, fahren wir in diesen Club, aber Du zahlst den Taxler!“

Auf dem Weg in den 20-ten saßen der Christian und ich im Fond des Taxis. Ich hatte mich in Christians Arm gekuschelt und er massierte die ganze Fahrt über meine entblößten Brüste – sehr zur Freude des Taxlers, der seinen Rückspiegel mehrfach nachjustiert hatte, um uns beobachten zu können. Mit Bedauern entließ er uns direkt vor dem Club, freute sich aber über das großzügige Trinkgeld, das ich - dem Himmel sei Dank – spendierte. Da Christian grad mal wieder den Schüchternen spielte, übernahm ich es an der Eingangstür zu läuten, damit uns Einlass gewährt werden konnte. Ich hatte damit gerechnet, ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen, wurde aber positiv überrascht, dass dies nicht der Fall war und somit mein himmlisches Spesenkonto nicht belastet wurde.
Eine überaus freundliche Dame begrüßte uns und fragte, ob es unser erster Clubbesuch sei. Nachdem wir dies bestätigt hatten, erklärte sie uns die Clubregeln und machte darauf aufmerksam, dass an diesem Abend mit einem Herrenüberschuss gerechnet werden müsste. „Kein Problem“, erklärte ich forsch. Dann führte sie uns in den Umkleideraum. „Wenn ihr fertig seid, kommt einfach an die Bar, dann führe ich euch gern durch die Club Räumlichkeiten.“ Christian blickte etwas verlegen drein und ich fragte nach dem Grund. „Ich glaub, ich habe nicht das richtige Outfit für den Club!“ „Christian“, sagte ich, „mach dir keinen Kopf, schling dir einfach eins der Handtücher um die Hüften - das reicht allemal, zumal wenn die zu Gesicht bekommen, was Du darunter verbirgst!“ Nach einem „Wenn Du meinst!“ zog Christian sich aus, verstaute seine Sachen und seinen Rucksack in einem der Schließfächer. „Wart, ich leg meine Sachen dazu“, rief ich als er die Tür schließen wollte. Viel war es ja eh nicht, lediglich mein Top und mein Handtäschchen, da ich unter meinen Rock weder Slip noch Strümpfe trug. Christian schlüpfte noch in ein Paar der bereit gestellten Plastiksandalen, ich behielt meine Stilettos an den Füssen. So marschierten wir an die Bar.

Die freundliche Dame fragte uns „Wollt ihr die Clubtour jetzt oder erst einmal ein Getränk?“ Christian war schneller als ich „Wir nehmen zunächst die Getränke!“ und pflanzte sich dabei auf einen Barhocker. Es war nur noch ein weiterer frei für mich und so saß ich zwischen Christian zu meiner Rechten und zwei Mitfünfziger-Herren zu meiner Linken. Christian bestellte sich ein Bier, ich blieb beim Rotwein. Es dauerte nicht lang, da war Christan in ein launiges Gespräch mit den beiden Herren zu meiner Linken vertieft, Gesprächsthema: ich. Ich lauschte ihnen, lächelte mal nach links, mal nach rechts und nahm gelassen hin, als eine Hand des links neben mir sitzenden Herrn begann meine Oberschenkel zu erkunden, die von den Knien bis zu meinem Dreieck frei zugänglich waren. Christian bemerkte hiervon nichts. Da sich das Gespräch der Herren mehr und mehr auf meine sichtbaren Vorzüge und meine noch unbekannten Fähigkeiten konzentrierte war es nahezu unvermeidlich, dass einer der Mitfünfziger Christian den Vorschlag unterbreitete „Was hältst Du davon, wenn deine Freundin uns dreien einen bläst, gleich hier an der Bar?“ Christian war sichtlich geschmeichelt zu hören, dass man ihm zutraute so über mich verfügen zu können und verlangte großspurig „Du hast es gehört mein Engelchen, zeig was Du drauf hast!“

Ich rutschte von meinem Hocker, der Herr von ganz links übernahm meinen Platz. Meinen Blowjob startete ich bei Christian, dessen Brust schwoll noch mehr an, als sein Monster sehr rasch in meinem Mund seine beachtliche Größe entwickelte und er die nahezu ehrfürchtigen Kommentare seiner neuen Spielkameraden zu hören bekam. „Gib es ihr ordentlich, aber lass noch was für uns übrig“, war einer der harmlosesten. Und Christian gab es mir ordentlich, drückte meinen Kopf immer wieder fest auf seinen Mordshammer. Als ich eine Gelegenheit nutzte auf einen der Mitfünfziger zu wechseln kam es mir zu Beginn so vor als hätte ich jetzt nur noch einen Bleistift im Mund, sein Schwengel war mindestens drei Nummern kleiner als der Riese Christians, werkelte aber nicht weniger aggressiv in meinem Rachen. Als schließlich der Dritte im Bund an die Reihe kam, stellte sich der Zweite hinter mich und führte seinen Schwanz in meine Muschi ein. So war es zwar nicht abgemacht, aber Christian traute sich nicht Einspruch zu erheben und so fickten mich die beiden älteren Herren direkt vor seinen Augen. Ich rechnete schon damit, dass sie es bis zur Vollendung treiben wollten, aber der Mundficker forderte seinen Partner auf „Komm, wir nehmen sie mit auf die Spielwiese!“ Und so geschah es, die beiden schleppten mich ab und der verdutzte Christian blieb an der Bar hocken!

Auf der Spielwiese gesellten sich alsbald zwei weitere Herren zu uns. Erst schauten sie nur zu, dann ließen sie ihre Hände über die erreichbaren Partien meines Körpers gleiten. Das waren in erster Linie meine Brüste und meine Beine. Nachdem sie sich auf diese Weise qualifiziert hatten, durften auch sie mich vögeln. Einer der Herren schlug vor „Kommt, wir probieren, ob sie zur Dreilochstute taugt!“ Noch während sie mich in Position rückten, sah ich aus dem Augenwinkel Christian in Begleitung eines Paars auf die Spielwiese kommen. Ein schneller Blick und ich erkannte zu meiner Überraschung „Mutti“ und „Papi“ aus dem Park, die sich des armen Christians angenommen hatten. Auch er schaute zu mir hinüber mit einem Blick voller Sehnsucht. Aber viel Zeit blieb uns nicht. Ich saß inzwischen rücklings auf dem Herrn mit dem längsten Schwanz, den dieser in mein Poloch gerammt hatte, der nächste, ziemlich dickbäuchige Herr schickte sich an, meinen Vordereingang zu besetzen. „Mutti“ hatte sich des Riesenlümmels Christians bemächtigt und war kräftig am Blasen, als „Papi“ sich auf Christians schmächtigen Brustkorb pflanzte und ihm seinen Stab zum Lutschen anbot. Das letzte was ich noch sehen konnte bevor mir der Mund gestopft wurde war, dass Christian das Angebot ohne langes Zögern angenommen hatte und somit auf dem besten Weg war seinen Erfahrungsschatz enorm zu erweitern.

Im weiteren Verlauf hatte ich alle Hände, oder besser alle Löcher, voll zu tun meine vier Beglücker zu befriedigen. Da sie sich taktisch sehr geschickt abwechselten, eine schweiß- und gelegentlich auch samentreibende Angelegenheit. Da mir zumeist die Sicht versperrt war, war ich mir nicht einmal sicher, ob es nur vier Herren waren, die mich so herrlich durchfickten, oder ob sich auch noch weitere Burschen aus dem Überschuss an geilen Fickern beteiligt hatten. Spanisch kam mir nur vor wie häufig Samenladungen in mir landeten, im Mund, aber auch in den unteren Löchern. Nur selten hatte ich Gelegenheit mal einen Blick auf Christian und das ältere Paar zu werfen. Immerhin bekam ich mit, dass Christian schnell gelernt haben musste und sich aus seiner eher passiven Rolle in einen aktiven Partner gewandelt hatte. Mal fickte er Mutti in eins ihrer Löcher, mal den Papi in seinen Hintereingang. Die beiden Alten hatten eins gemeinsam: Jedes Mal wenn Christian eine/einen der beiden mit seinem Monster penetrierte wurde es extrem lauf. Total geil war eine Szene in der Papi Mutti und Christian gleichzeitig Papi fickte und dabei das Tempo vorgab.

So nach und nach reduzierte sich die Anzahl meiner Lover bis am Ende nur noch einer übrig blieb. Den hatte ich mit Sicherheit vorher noch nie gesehen, denn er war von Kopf bis Fuß tief schwarz, bis auf seine Zähne, die er immer wieder zeigte, wenn er von Vagina auf Darm oder umgekehrt wechselte. Da mein Mund nun frei war, nutzte er es um mich zu küssen und mir seine Zunge fast bis in den Hals zu stecken. Er war der erste, der es tat, seit Christian und ich das Taxi verlassen hatten und angesichts der wenigen Zeit, die mir auf Erden noch blieb, küsste ich mit ganzer Leidenschaft zurück. Wir küssten und fickten uns noch als die freundliche Dame vom Empfang sich dezent räuspernd neben der Spielwiese stand und erklärte „Es tut mir so leid meine Liebenden, aber wir schließen in Kürze.“ Der Schwarze antwortete für uns beide „No problem M’am – we hurry up!“ Er gab noch einmal richtig Gas und entlockte mir höchste Töne der Verzückung, um mir eine paar Minuten später eine irre Menge an Samen in meinen weit geöffneten Mund zu spenden. Er kleckerte keinen einzigen Tropfen daneben und ich schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen.

An der Bar fand ich Christian einsam auf einem der Hocker, den Oberkörper halb auf dem Tresen und leise vor sich hin schnarchend. Er war schon wieder bekleidet und auf dem Hocker neben ihm lag mein Handtäschchen und mein Top. Ich bat die Bardame ein Taxi zu bestellen und weckte Christian vorsichtig auf. Es dauerte einen Moment bis er sich erinnerte wo er war, aber dann konnte ich ihn aus dem Club führen, sein Gang war sehr unsicher, was auf den Genuss einiger weiterer Biere schließen ließ.

„Fahren wir noch zu dir?“ lallte Christian. „Nein, mein Lieber, wir verabschieden uns jetzt voneinander.“ „Aber Du hast doch nur ein Taxi bestellt, oder?“ „Ich bekomme einen anderen Transportservice, bitte nicht erschrecken.“ Ich nestelte mein Iphone 14 aus der Handtasche und drücke den Button „Cloud 17“. Nur Sekunden später schoss aus dem bereits morgen grauen Himmel ein blauer Strahl, der sich wie eine Säule vor mir aufbaute. Ich gab Christian ein letztes Küsschen und sagte „Christian, denk dran, das Leben geht weiter…“. Dann trat ich in die Mitte der blau flackernden Säule und gab das Kommando „Scotty, beam me up!“

Das letzte was ich von Christian sah, war sein ungläubiges Staunen aber auch einen Schimmer von Zufriedenheit darüber, dass er in dieser Nacht zu einem echten Mann gereift war.

Nur fuer Mitglieder
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22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

Nur fuer Mitglieder

22.07.2020 03:14

Hallo AKTIV DOMINANT

HALLO AKTIV DOMINANT.... KANN DIR LEIDER NICHT ZURÜCK SCHREIBEN DA DU MICH LEIDER GESPERRT HAST!!!

Nur fuer Mitglieder

Montag, 20.07.2020

20.07.2020 23:43

Wiedersehen in der Lobau

Wir waren nach langer Zeit wieder mal in der Lobau,

weil wir wegen einem Arztbesuch in Wien sein mussten. Die Temperaturen sollten auf 36 Grad steigen. 


Der Tag war herrlich und wir sehr oft im Wasser und schwammen einige Mal zur anderen Seite.


Um 16 Uhr Uhr gab es im Lokal nebenan Happy Hour und wir gingen auf einen Sangria oder zwei. Ich trank zu schnell und dann musste ich dauernd lachen. 


Da kam  Thorsten, ein Exfreund, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte in unsere Richtung.  Doch dann bogen er ab und wollte hinunter zum Wasser gehen. Ich winkte und rief seinen Namen bis er mich sah. 

Er änderte die Richtung und kam zu uns. Als ich fragte wohin er wollte, meinte er, dass er sich einen schönen Platz suchen wollte. 

Das könnte er später auch noch, sagte ich ihm und bat Thorsten bei uns Platz zu nehmen. Ich stellte ihm meinen Freund vor und wir unterhielten uns über alles Mögliche.  Auch über das Thema Outdoorsex. Wie oft Thorsten und ich schon davon gesprochen hatten, es endlich wieder mal zu tun. Das war noch vor der Zeit mit meinem Freund. 


Aber jetzt waren wir da und das Wetter superwarm, meinte ich. Die Männer sahen sich an und waren damit einverstanden. Wir mussten aber die Dunkelheit abwarten. Also gingen wir noch ins Wasser. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Ich sah Thorsten an und fragte ob er schon geil wäre.


" Das bin ich immer!" und griff mir zwischen die Beine. 

Lachend schwamm ich zu meinem Freund und griff dem auf den Schwanz. 

Wir alberten im Wasser herum und tauchten uns gegenseitig unter. 


Wie Halbwüchsige benahmen wir uns. Herrlich! Nachdem es immer noch hell war gingen wir  auf einen Kaffee .


Thorsten kannte eine Stelle mit Tisch und Bänke, ideal für unser Vorhaben. Allerdings gab es einige Spanner, aber damit musste man hier rechnen. Ich bestellte mir noch einen Sangria, der wirkte auf mich aphrotisierend.


Endlich war es soweit und ich angeheitert und sehr lustig drauf.

Mein Freund forderte mich öfters auf, leiser zu sein. Da waren wir auch schon an unserem Ziel angelangt. 


Ich breitete die Decke auf den Tisch aus und setzte mich darauf. Mein Freund sah mich an und fragte, ob ich das Kleid anbehalten wollte. Da hob ich meine Arme und wartete darauf, dass es jemand auszog.


Thorsten machte mir den Gefallen, aber nicht ohne meine Titten zu kneten.

Es war so dunkel, dass man nicht sehen konnte, was sich rundherum abspielte. Man hörte nur Äste knacken und so manches tiefe Atmen. 


Mein Freund drückte mich auf den Tisch und stürzte sich auf meine Muschi wobei sich meine Beine wie von selbst öffneten.

Die Wirkung vom Sangria, sagte ich grinsend. 


Thorsten hatte sich auch seiner Kleidung entledigt und kniete sich auf die Bank und hielt mir seinen Longdong ins Gesicht. Ich öffnete den Mund und schob ihn hinein, nicht ganz denn 19 cm sind zu lange.


Ich küsste seine Eichel liebevoll.Meine Zungenspitze bohrte sich ganz wenig in seine Öffnung und strich auch über das Fädchen auf der Rückseite seines Steifen. Fest saugte ich den Kopf des Schwanzes ein und zog gleichzeitig die Vorhaut ganz zurück.


Fester wollte er es und dass ich hinein beißen sollte, verlangte er. Alle seine Wünsche erfüllte ich und dann wieder bis zum Rachen. Mein Mund war so ausgefüllt, dass ich zeitweise kaum Luft bekam.


Währenddessen leckte mich mein Freund leidenschaftlich und zog an meinen Schamlippen die sich bereits vergrößert hatten. Seine Finger wanderten auch zu den harten Brustwarzen .


Wir hörten immer mehr Geräusche um uns herum, doch man sah nur Umrisse oder gar nichts. Aber das machte das Ganze noch prickelnde und geiler.


Thorsten beugte sich auch zu meiner Brust und biss hinein, nicht ganz stark, aber genug, dass ich es zwischen den Beinen spürte. 


Bis er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Mund zog und meinem Freund was ins Ohr flüsterte. Dieser ließ ab von mir und der andere zog ein Kondom über und stellte sich zwischen meine Beine, zog mich bis zum Rand des Tisches, legte sich meine Beine auf die Schultern und schob den Longdong mit viel Feingefühl in meine nasse Lusthöle. 


Mein Freund küsste mich und spielte mit den harten Nippeln während ich seinen Prügel wichste.


Wir hörten Stöhnen rund um uns.

Ein Mann feuerte Thorsten an, dass er es mir ordentlich geben sollte. Er stieß kräftig zu, während ich eine Hand fest beim Schwanz  nahm, dass er ihn nicht so tief hinein schieben konnte.


Immer fester fickte er mich, schön langsam passte sich meine Muschi dem Harten an und er reizte meinen Kitzler.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nah und spürte, dass ich wieder spritzen würde, da kam es ihm. Ganz fest klatschte es auf meiner Klit und  such ich spritze los. 


Thorsten konnte sich gerade  noch wegdrehen, da schoss die Fontäne steil heraus. Er kannte das bei mir noch nicht und war begeistert.  Mit der Hand griff er hin und es gefiel ihm.Da beugte er sich hinunter und leckte mich bis ich fast trocken war , das erreichte den nächsten Orgasmus und wieder spritzte ich und er ließ es in seinen Mund rinnen.


Auch mein Freund hatte den Mund geöffnet und versuchte was von der Flüssigkeit abzubekommen.  Da hörte ich eine bekannte Stimme, die meinte uns zu kennen und das man sie gefälligst durchlassen sollten.

So erfuhren wir, dass wir einige Spechtler hatten. 


"Hallo, wir kennen uns doch.!" sagte sie.

Wir sahen alle in Richtung der Stimme da erschien eine Frau, besser gesagt eine Transe wie wir gleich sehen sollten und kam auf uns zu.


Ich erkannte sie sofort, die ehemalige Bekannte, die mein Freund und ich zuletzt im Swinger gesehen hatten.

Auch Thorsten kannte sie, denn die beiden waren mal bei mir in der Wohnung und wir hatten einen Dreier. 


"Ui, hab ich euch jetzt gestört?" entschuldigte sie sich.  

Als wir ihr versicherten, dass wir schon fertig waren ausser meinem Freund, fragte sie ihn, ob sie ihn hernehmen dürfe.

Natürlich! Und sie lutschte schon seinen geilen Kruppi bis er ihr den Mund mit seinem Sperma vollfüllte.


"Kinder ! Das war toll. Aber jetzt bin ich durstig, gehen wir was trinken?"fragte sie.

Wir plauderten bis zur Sperrstunde über Vergangenes und Neuem.

Alle waren sich einig, bei nächster Gelegenheit dort weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten.



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Samstag, 18.07.2020

18.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten Ende


Als wir nach dem Frühstück ins Zimmer kamen, lagen am Boden die Kopien unserer Reiseunterlagen. Wir dachten, dass es unter anderem die Abreisezeiten betraf und dem war auch so. Allerdings sollten wir nicht nach Wien sondern nach München und von dort müssten wir einen Zug nach Wien nehmen. Wir lasen es noch einmal, weil wir es nicht glauben konnten. Erbost wollten wir sofort den einheimischen Reiseleiter verständigen, doch da fiel uns ein, dass für solche Sachen nur eine Hotline zur Verfügung stand.

Sofort rief ich dort an und war endlos in einer Warteschleife. Erbost vom langen Warten und dem Grund warum ich dort anrief , war ich nicht sehr freundlich zu der Angestellte die abhob .
Als ich ihr alles erzählt hatte und ich darauf bestand nach Wien zu fliegen erklärte sie mir zuerst, dass wir über einen Reiseveranstalter gebucht hatten, der in Konkurs gegangen war. Das läuft nämlich so: Wenn du bei einem Reisebüro online buchst, dann suchen die bei einer Pauschalreise die billigsten Flüge und Hotels von anderen Reiseveranstaltern. Und der ging gerade in Konkurs und wir wurden von der Fluglinie mit der wir auch gekommen waren, nicht mehr mitgenommen. Die einzige Lösung für uns nach Wien zu kommen, war ein Flug am nächsten Morgen um 6 Uhr, also 2 Tage früher. Den nahmen wir und sie erledigte alles weiter und schickte auch die Unterlagen.
Das hieß einen Transfer brauchten wir noch, den uns dann der hiesige, unsympathische Reiseleiter besorgte.

Also packte ich unsere Koffer und wir gingen hinunter zum Strand und erzählten den Beiden unsere Misere. Die waren genauso fassungslos wie wir. Da denkst du , du hast bei A gebucht und in wirklichkeit bist du bei B gelandet

Wir waren über das abrupte Ende unseres Urlaubs alle traurig. Nachdem der Transfer schon um 3 Uhr kommen sollte, legten wir uns nach dem letzten Abendessen nieder. Und wieder eine Verabschiedung. Aber kein Nummernaustausch, denn Urlaub ist Urlaub und Daheim ist Daheim, erklärte uns Manfred.

Natürlich konnten wir um diese Zeit noch nicht schlafen, daher ergriff ich mir den Schwanz von Martin und liebkoste ihn. Der sprang natürlich sofort an und wurde sehr steif. Martin sagte, dass er mich zuerst verwöhnen wolle. Ich sollte mich auf den Bauch legen. Er massierte und streichelte meinen ganzen Körper. Bei den erogenen Zonen blieb er länger und mein Körper begann zu zittern. Mein Freund nahm das Gleitöl und massierte meinen Po inklusive Anus. Dann rutschte er ab und landete in meiner Muschi und schob mir einen Finger nach dem anderen von hinten in die Lusthöhle. Er versuchte, die ganze Hand einzuführen, aber das ging bei mir nicht, also begnügte er sich mit den vier Fingern.

Ich stöhnte und jammerte schon sehr , als er mich umdrehte. Auch hier massierte er zuerst meine Vorderseite. Die Brustwarzen nahm er in den Mund, biss zärtlich hinein und zog daran. Wieder bekam ich Gänsehaut als er meine Perle erreichte und diese mit der Zunge umkreiste, rubbelte und sie in den Mund einsaugte. Meine Lenden bewegten sich immer höher zu ihm und er drückte mich wieder zurück. Seine Finger verschwanden wieder in der Höhle , bis ich ihn bat, dass er mich endlich ordentlich bumsen sollte.

Das machte er dann und ließ es ordentlich klatschen.
"Schneller und fester!" bat ich aber er tat mir nicht, worum ich gebeten hatte.
Ich versuchte mit meinem Becken das Tempo anzugeben, da stieß er zu , soweit es ging und wieder und wieder. Martin fickte uns in einen langen Orgasmus . Dann waren wir soweit und konnten schlafen.

Der Wecker läutete um 2;30 und bis wir unten standen war es fast 3 Uhr. Unser Flug sollte um 6 Uhr gehen. Der Transfer kam erst im letzten Moment und wir waren schon sehr nervös.
Am Flughafen befanden sich kaum Leute und als wir unsere Pässe abgegeben hatten , suchte der Angestellte im PC eine Weile herum und rief einen Kollegen , der uns dann erklärte, dass wir nicht auf der Liste standen. Wir fielen aus allen Wolken. Als das Checkin vorbei war, sagte man uns nur sie müssten unsere Reiseagentur erreichen.Die öffneten erst um 9 Uhr und unser Flug war ohne uns nach Wien unterwegs.

Nach einem nicht enden wollenden Tag,durften wir endlich um 17:30 nach Wien fliegen. Aber was wir dort alles erlebt hatten, bis wir endlich im Flieger sassen war ein Wahnsinn. Zuhause angekommen war uns klar, so schön es dort durch die Leute, die wir kennen gelernt hatten war, würde uns Ägypten nicht mehr so schnell sehen.

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Freitag, 17.07.2020

17.07.2020 23:43

Urlaub in Ägypten 11

Der Transfer kam pünktlich um Margit und Peter abzuholen. Auch mit ihnen hatten wir Nummern ausgetauscht und wenn sie Mal nach Wien kämen, sollten sie sich melden.
Wir winkten noch hinterher und es tat mir leid, dass wir in der Früh zu müde waren, für Sex mit den Beiden. Es war wirklich interessant und geil, wieder einmal mit einer Frau zu spielen.Wer weiß, wann mir das wieder passieren würde.

Manfred suchte uns schon und stellte seinen Bruder Markus vor. Auch ihm ging es wieder gut und wir marschierten zu unseren Liegen. Markus erzählte, dass er beim Anblick vom Meer sehr enttäuscht war, so wie wir. Aber das Beste war, dass es zwei Hotels weiter ganz anders aussah. Da hatten wir leider Pech, aber sonst war die Anlage wirklich sehr schön.

Markus war 54 , Manfred 58 und beide gefielen mir sehr gut. Martin fand sie auch sehr interessant. Wir konnten uns über Gott und die Welt mit ihnen unterhalten und es wurde nie fad.Als wir dann das Thema Sex in die Mangel nahmen, bekamen alle Männer einen Steifen. Mit mir kann man über alles, was das angeht sprechen, da bin ich sehr offen.

Und so kam es, dass wir auch von unseren Erlebnissen mit Margit und Peter erzählten.
Das wollten sie genauer wissen. Danach informierten sie uns, dass auch bei ihnen Interesse dafür bestand.

Der Gedanke mit 3 Männern als einzige Frau Sex zu haben, beängstigte mich schon ein bisschen. Noch dazu, wo Manfred SM Praktiken bevorzugte. War ja nicht unbedingt abgeneigt, aber wer weiß was da auf mich zukommen würde.

Martin war schon sehr gespannt und ich natürlich auch. Nach dem Abendessen holten wie uns noch Cocktails und begaben uns wieder zu dem Cafe mit den Wasserpfeiffen.

Manfred hatte seine eigene Mischung dabei . Naiv wie ich war, fragte ich welcher Geschmack das war. Markus nahm sich eine mit intensiven Geruch um den süßlichen von der seines Bruder abzulenken..
Der Ältere wollte unbedingt, dass ich bei seiner ShiSha probieren sollte. Zu zwei Züge liess ich mich überreden. Es schmeckte genauso grauslich wie beim ersten Versuch.

Nach einiger Zeit wurde mir komisch. Ständig lachte ich und ich fühlte mich so leicht. Da dämmerte es endlich. Wir waren alle high als wir unser Zimmer betraten.

Manfred übernahm sofort das Kommando und befahl den anderen mich zu entkleiden. Mir war alles Recht.
Ich sollte mich auf den Bauch legen.

Und schon hörte ich seine Hand auf meinen Po klatschen.
"Aua!" rief ich erschrocken.
"Ruhig, sonst werden es viele!" drohte er mir.
Martin befahl er, mir ebenfalls auf den Prachtarsch, wie ihn Manfred bezeichnete ,zu schlagen. Er wollte sowas normalerweise nicht, aber jetzt gefiel es ihm und er ließ seine flache Hand auf die Pobacke sausen.

Danach küsste er sie und ließ Markus ran. Der schlug zu und streichelte darüber . Das machte er 3Mal.
Dann schrie ich :"Aus!"
Trotz der Schmerzen ,hatte es mich erregt. Ich wünschte mir, von allen betatscht zu werden. Und dieser Wunsch ging sogleich in Erfüllung.

Ich musste in die Doggystellung gehen , Martin kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Steifen in den Mund.
Markus legte sich unter mich und spielte mit den Titten.

Manfred schob mir seine Zunge in meine Höhle während er mit einem Finger um meinen Anus kreiste.
Auch das hatte seine Wirkung und ich stöhnte laut.

Ein Rascheln ließ mich den Kopf nach hinten drehen, nachdem ich den Schwanz von meinem Freund rausgezogen hatte, und sah , dass er sich einen Gummi anlegte und den Prügel in die Muschi schob .

Martin drehte den Kopf wieder zu ihm und wollte den Harten in meinen Mund eintauchen, als Markus herauf kam und meinte, dass er dran käme. Also leckte ich seine Eichel und den von meinem Freund nahm ich in die Hand und wichste fest.

Der Steife in meinem Mund war dicker und bohrte sich in meinen Rachen, dass mir fast das Essen hoch gekommen war. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und er begriffen, dass er nicht so weit hinein konnte.

Manfred fickte mich immer härter bis er zu meinem Poloch wechseln wollte.
Da bat ich ihn mich vorher zu dehnen, was er mit zwei und dann drei Fingern machte.
Es war trotzdem eine Prozedur, bis die Eichel endlich drinnen war. Ich schwitzte Blut und der Dicke im Mund ließ mich kaum atmen. Immerwieder wurde es eng im Hals und ich hatte das Gefühl zu ersticken.

Markus zog ihn endlich wieder heraus und ich nahm ihn in die Hand und wichste. Einer links, einer rechts
und Manfred in meinem Prachtarsch.
Im Rhythmus wie ich gefickt wurde, befriedigte ich Martin und Markus mit den Händen.

Manfred Griff zusätzlich zu meiner Klit und rubbelte daran bis ich laut stöhnend
einen Höhepunkt bekam und meine Hände ganz fest zudrücken. Martin schrie auf! Ups das war zu stark, dachte ich und machte sanfter weiter.

Mittlerweile war auch Fredi so weit, explodierte und schoss sein Sperma in den Gummi und zog ihn, als er sich ausgetobt hatte ,aus meinem Arsch.

Er legte mich auf das Bett und fragte die beiden Anderen, ob sie einen Sandwiches machen wollten.
Das war genau das, was ich noch nie erlebt hatte und schon immer wollte .

Martin legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ritt eine Weile während er meine harten Nippel zwirbelte.
"Beug dich ganz hinunter," wurde mir befohlen. Da spürte ich, wie jemand zwei Finger in mein bereits ausgedehntes Poloch schob und mich so fickte.

Martin küsste mich und ich bumste ihn weiter, bis sich Markus hinter mich begab und seine mit Gummi bestückte Latte langsam in den Arsch schob. Ich war total ausgefüllt . Im selben Tempo bewegten sie ihre Schwänze in mir.
Es war komisch aber auch geil,dass ich schon nach einigen Bewegungen zum Höhepunkt kam und ich mich total verkrampfte, dass sie sich auch nicht bewegen konnten. Kaum lösten sich meine Muskeln da kam auch Markus und er drückte dabei so fest hinein, dass es schon weh tat.

Er zog seinen Schwanz heraus und mein Freund wollte mich von vorne fertig ficken. Es dauerte noch eine ganze Weile und er war nicht weniger laut als ich.

Als alles zu Ende war, überlegte ich, ob ich nochmals so genommen werden wollte. Ich kam zu dem Schluss , dass es zwar geil war, aber ich doch lieber nur von einem gefickt werden wollte.

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Mittwoch, 15.07.2020

15.07.2020 20:31

Im Park

Meine täglichen Vorlesungen werden schon seit einiger Zeit durch ein Mädchen bereichert, welches mein Leben komplett verändert hat. Ihr Name ist Nadja, sie ist erst 20 Jahre alt, hat rotgefärbtes, meist zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar und sieht einfach umwerfend aus. Das erste Mal aufgefallen ist sie mir vor ca. 6 Monaten, als sie sich vor der Vorlesung durch die Reihen quetschte und sich dann auf der Bank neben mich setzte.
Mit ihren Fransen, welche dicht über den Augen enden, sieht sie trotz ihres sexy Körpers sehr verletzlich, unschuldig und sogar etwas schüchtern aus. Alles andere als schüchtern ist jedoch ihr gewohntes Outfit. Meistens trägt sie einen knappen Minirock, hüllt ihre endlos langen Beine in sexy schwarze Strümpfe, trägt regelmäßig hochhackige Schuhe und als wäre dies noch nicht genug, präsentiert sie auch noch ihren wunderschönen Bauchnabel meist mittels bauchfreiem Top. Dies war auch an jenem Morgen nicht anders, als sie sich verspätet durch die bereits besetzten Bänke zwängte, um an den einzig freien Platz neben mir zu gelangen. Die Jungs hatten sichtlich ihre Freude, die Mädels eher weniger.
Nadja genoss diese Aufmerksamkeit aber sichtlich, denn sie streckte ihren knackigen Hintern provokativ jedem entgegen, bevor sie sich schließlich neben mich setzte. Wie immer begrüßte sie mich dabei mit ihrem bezaubernsten Lächeln. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz. Während ich mich noch immer von ihrer Erscheinung erholte, rollte plötzlich ihr Schreiber vom Pult und fiel genau zwischen uns auf dem Boden.
Ich wollte ihn für sie aufheben, als sie mir etwas zuvorkam. Als wir beide uns unter dem Tisch begegneten, konnte ich kurz einen Blick in den Ausschnitt ihres engen Tops werfen. Ihre Oberweite war groß, aber nicht riesig. Sie trug an diesem Morgen ein weißes, fast transparentes Oberteil und hatte offensichtlich ihren BH zuhause vergessen.
Zu dieser Schlussfolgerung kam ich, weil es an diesem Sommermorgen sehr kühl im Vorlesungssaal war und ich dadurch deutlich ihre großen, steifen Nippel durch den dünnen Stoff sehen konnte. Offenbar merkte sie wie mein Blick zwischen ihre Oberweite wanderte, denn als sie ihren Stift ergriff, zwinkerte sie mir provokativ zu und streifte beim wieder nach oben kommen – wohl nicht ganz unabsichtlich – meine Wange mit ihrer linken Brust. Dabei spürte ich nicht nur die angenehme Wärme, sondern auch den sehr harten Nippel. Stark erregt schwoll mein Schwanz sofort an und zeichnete sich nun deutlich in meiner engen Jeans ab.
Als hätte sie damit gerechnet, wanderte ihr Blick auf meine Hose und ich erkannte, wie sich augenblicklich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit machte. Nun konnte ich der Vorlesung überhaupt nicht mehr folgen, denn mein Kopfkino lief nun auf Hochtouren. Als ich mir vorstellte, wie es wäre, mit meiner Hand unter ihren Rock zu fahren, platzte mir fast die Hose. Ich musste mich von diesen Gedanken schleunigst distanzieren um überhaupt noch etwas von der Vorlesung aufnehmen zu können. Das meiste hatte ich aber sowieso schon verpasst.
Während ich noch immer in Gedanken versunken vor mich hin träumte, beugte sie sich plötzlich zu mir herüber und fragte: „Und wollen wir uns zusammen tun?“. Komplett perplex brachte ich nur ein „Äh, was?“ heraus. Sie schmunzelte und sagte: “Die Kunstaufgabe heute Nachmittag, du Schlafmütze“. In diesem Moment hörte ich den Referenten sagen: “Und zeichnen sie mit Bleistift. Die Arbeit können sie dann morgen früh abliefern.“ Kunstaufgabe? ich hatte keine Ahnung was wir machen sollten und zuckte dabei ratlos mit den Schultern.
Sie merkte sofort, dass ich offenbar nichts mitbekommen hatte und schlug mir vor, dass wir uns um 14:00 Uhr im nahegelegenen Park am Eingang treffen. Offenbar gab es dort diverse Skulpturen, die sich zum Abzeichnen sehr gut eignen würden. Natürlich schlug ich sofort ein, denn mit dem schönsten Mädchen der Hochschule alleine im Park eine Arbeit zu verrichten, war für mich fast wie ein Sechser im Lotto. Im selben Augenblick klingelte auch schon die Pausenglocke und da wir unterschiedliche Vorlesungen besuchten, sah ich sie erst wieder am Nachmittag bei unserem Treffpunkt.
Als ich kurz vor 14:00 Uhr im Park aufmarschierte, wartete sie bereits am Eingang auf mich. Freudig winkte sie mir zu und ihre hellblonden Haare glänzten wie Gold in der Sonne. Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Park, machten wir es uns auf einem etwas abseits gelegenen Bänkchen im Halbschatten gemütlich.
Trotz des sehr schönen und warmen Wetters, waren wir offenbar die einzigen Besucher im Park. Nadja meinte, dass sie sehr oft an diesen Ort komme, da man hier tagsüber immer ungestört arbeiten könne. Am Abend wurde dieser Park hingegen oft von Partygängern und Besoffenen besucht. Gerade viel mir die bronzene Statue mit der korpulenten, nackten Frau und deren riesigen Brüsten auf, als Nadia mich sehr direkt fragte, ob ich große oder normale Brüste bevorzuge. Etwas überrascht von dieser Direktheit antwortete ich: “Ich mag deine Größe, denn die liegen bestimmt perfekt in der Hand“.
Erfreut blinzelte sie mich an und streckte dabei ihre Brüste provozierend in meine Richtung. Natürlich hätte ich am liebsten zugegriffen, wollte aber unsere Freundschaft nicht unnötig aufs Spiel setzten. Als mir jedoch auffiel, wie ihre Knospen erneut hart durch das weiße Top schimmerten, fragte ich mich schon, ob Nadja vielleicht nicht auch etwas erregt war. Denn anders als in dem kühlen Vorlesungssaal von heute Morgen, waren hier die Temperaturen deutlich angenehmer, wenn nicht fast sogar heiß.
Immerhin hatten wir Mitte Juni und die Sonne brannte rücksichtslos auf uns hernieder. Der Gedanke, dass Nadja jetzt spitz sein könnte, ließ mich aber nicht mehr los und ich spürte, wie mein Schwanz erneut hart wurde. Die Enge in meinen Jeans war jetzt sehr unangenehm und so griff ich kurz in den Schritt, um die Lage meines Pimmels etwas zu verändern. Obwohl ich es sehr diskret machte, merkte es Nadja sofort, denn ihr Blick wanderte umgehend an den dicken Wulst, der sich jetzt unverkennbar an meiner Hose abzeichnete. Offenbar machte sie dies heiß, denn ich beobachtete, wie sie sich verführerisch auf die Unterlippe biss. Hunderte geile Gedanken schossen mir jetzt durch den Kopf und ich konnte mich kaum mehr auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.
Mittlerweile stand unser Bänkchen auch nicht mehr im Schatten, weshalb wir regelrecht gebraten wurden. Gerade als uns ein unglaublicher Durst überfiel, bog ein mobiler Straßenhändler mit seinem dreirädrigen Verkaufsstand um die Ecke. Es war abgesehen von der alten Dame, die erste Person, die wir seit 2 Stunden gesehen haben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und winkten den Händler aufgeregt zu uns hin.
Auf die Frage, welche Getränke er im Angebot führe, zählte dieser auf: „Cola, Sprite, Fanta, Bier…“. Nadja unterbrach ihn und bestellte zwei große Bier. Ich war erstaunt, denn ich kenne nur wenige Mädchen, die gerne Bier trinken. Als der Händler mich fragte, was ich gerne trinken wolle, war ich zunächst etwas perplex, denn ich ging davon aus, dass Nadja für uns beide bestellte.

Sie meinte aber, dass sie einen derartigen Durst habe, dass ein Bier sicher nicht reichen werde. Also bestellte ich mir auch zwei große Bier und bezahlte gleich für uns beide. Kaum war der Händler wieder weg, zischte es neben mir und Nadja genehmigte sich einen tiefen Schluck aus ihrer Dose. Fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie die Dose an ihre wunderschönen Lippen ansetzte und das Bier mit großen Schlucken in sich hinein leerte. „Du hast aber einen gewaltigen Zug drauf“, bemerkte ich bewundernd. Nadja schmunzelte und öffnete kurz darauf ihre zweite Dose. 15 Minuten später hatten wir beide unsere Dosen geleert und fühlten uns merklich erfrischter, aber auch etwas betrunken.
Nadja kicherte jetzt ständig und ich merkte wie sie dabei immer lockerer wurde. Plötzlich drehte sie sich um und griff sich aus dem Papierkorb neben unserer Bank eine weggeworfene Tageszeitung. Die erste Seite blätterte sie lustlos um, blieb dann aber gebannt auf der zweiten Seite hängen. „Und? Schaust Du dir diesen Film auch an?“, fragte sie mich plötzlich. Ich warf einen Blick in die Zeitung und sah den Titel „50 Shades of Grey“. „Ach, das ist doch dieser Erotikfilm, oder?“. Verschmitzt lächelte sie mich an und nickte dabei zustimmend. „Und, was hältst Du davon?“ Ich hatte in den letzten Wochen zwar schon viel darüber gehört, wusste aber nicht genau, um was es in dem Film genau ging.
„Ich kenne die genaue Handlung leider nicht“, antwortete ich etwas verlegen. Nadja lächelte wieder und meinte, dass es um sexuelle Fantasien im SM Bereich gehe. Ich merkte wie sie dieses Thema offenbar stark erregte, denn ihre Augen glänzten wie Edelsteine und ihre Knospen wurden augenblicklich wieder hart. Dabei zog sie erregt ihre Beine an den Oberkörper und drehte sich aufgeregt zu mir hin.
Ich konnte dabei kurz erkennen, dass sie keine Strümpfe, sondern schwarze, halterlose Netz-Strapse trug. Wie ein Schulmädchen, welches von ihrer besten Freundin gleich ein Geheimnis erfahren wird, wollte sie nun erregt wissen, welche Fantasien mich so begleiten. Da ich durch das Bier stark enthemmt war, sagte ich ihr, dass ich durchaus auf Fesselspiele aber auch auf nicht jugendfreie Sauereien stehe. Nadja gefiel diese Antwort offenbar, denn ihr Blick wurde dabei immer lüsterner und an ihrem Hals konnte ich sogar erkennen, dass sich ihr Puls merklich beschleunigt hatte.
Nun wollte ich natürlich auch wissen, welche sexuellen Fantasien sie so beschäftigten. Als hätte sie auf diese Frage gewartet, platzte es aus ihr heraus: „Ich träume davon, von vielen Männern richtig hart gefickt zu werden“.
Wow, diese Antwort hatte ich definitiv nicht erwartet. Ich merkte sofort wie die Hitze in mir emporstieg und mein Pimmel wieder hart an meine Jeans drückte. Nadja erschreckte offenbar von ihrer eigenen Antwort und hielt sich peinlich berührt die Hand vor den Mund. „Mein Gott, habe ich das jetzt wirklich gesagt?“ kicherte sie etwas verlegen. Stark erregt nickte ich und zeigte dabei grinsend auf meinen deutlich abzeichnenden Pimmel in der Hose.
„Ihm hat es auf jeden Fall sehr gefallen und er würde sich noch so gerne zur Verfügung stellen, um dir diesen Wunsch zu erfüllen“. Nadja war diese Situation zwar noch immer etwas peinlich, doch ich sah in ihren Augen auch dieses Funkeln. Plötzlich griff sie mir unvermittelt an die Hose und folgte dem harten Wulst bis an meine Eichel.

„Wow, Du hast ja vielleicht ein riesen Ding in deiner Hose.“ Wie lange der wohl sein mag, wollte sie nun wissen. Ich hatte mit dieser Frage absolut kein Problem und entgegnete ihr: In voller Pracht knapp 20cm“. Nadjas Blick wurde daraufhin immer geiler und ich merkte, wie sie sich regelrecht versuchte, sich unter Kontrolle zu halten.
„Jetzt muss ich aber dringend pinkeln gehen, das Bier zerfetzt mir sonst die Blase“, meinte sie plötzlich und vom Thema etwas ablenkend. Im Park waren wir noch immer die Einzigen und die Sonne stand bereits sehr tief am Himmel. Da es keine Toiletten in der Nähe gab, schlug ich ihr vor, in die Büsche zu verschwinden. Sie war sofort einverstanden, bat mich aber vor den Büschen Ausschau zu halten, damit sie niemand überraschen konnte.
„Klar“, entgegnete ich ihr und so verließen wir unsere Bank und marschierten quer über die Wiese. Als wir über den Rasen gingen, lief ich leicht versetzt hinter ihr, weshalb mir einen ausgezeichneten Blick auf ihre endlos langen Beine und den knackigen Arsch gewährt war. Der schwarze Minirock lag derart straff über ihren prallen Backen, dass ich mich fragte, ob sie darunter überhaupt ein Höschen trug.
Während ich mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, jammerte sie plötzlich wieder, dass ihre Blase demnächst platze und sie sich nächstens ins Höschen machen werde. So schnell wird eine Frage beantwortet, dachte ich erfreut. „Dann ziehst Du das Höschen halt vorher aus und pinkelst gleich hier auf den Rasen“, antwortete ich mit einem frechen grinsen.
„Und? hilfst Du mir beim Ausziehen, denn Bücken kann ich mich mit dieser Blase bestimmt nicht mehr“, antwortete sie frech. Sofort stellte ich mir vor, wie ich Nadja von ihrem Höschen befreien würde und musste dabei aufpassen, nicht gleich in meiner Hose zu kommen. „Sag nur Bescheid, ich werde Dir jeden Wunsch erfüllen“, antworte ich noch immer mit einem breiten Grinsen.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir tatsächlich überlegte, meinen Pimmel aus der Hose zu holen und ihn einfach an Nadjas Hinterteil zu reiben. Durch das Bier war ich sowieso komplett enthemmt und so schossen mir haufenweise geile Gedanken durch den Kopf. Nadja hatte sich mittlerweile wieder umgedreht und versuchte jetzt mit kleinen Schritten die Büsche am anderen Ende der Wiese zu erreichen. Was würde sie jetzt wohl machen, wenn ich sie einfach am Weitergehen hindern würde?
Der Gedanke gefiel mir derart gut, dass ich ihn spontan umsetzte. Beherzt legte ich ihr meinen Arm um die Taille und hinderte sie so am Weitergehen. Dabei presste ich meinen steifen Schwanz fest an ihren Hintern, während ich mit meiner rechten Hand leicht auf ihre Blase drückte. Nadja quietschte regelrecht auf.
„Spinnst Du? Möchtest Du das ich dich anpinkle?“. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, wurde mein Schwanz sofort stahlhart und drohte jeden Moment zu explodieren. Lüstern flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie sich noch erinnere, dass ich auf Sauereien stehe. Ich war jetzt nicht mehr zu halten und drückte absichtlich noch etwas fester auf ihre Blase. Sie schrie und wimmerte: „Bitte hör auf damit, ich kann‘s nicht mehr halten!“ Erneut durchfuhr mich eine unglaubliche Wollust.
„Mädchen, das ist genau meine Absicht! Piss mich ruhig an.“ Sofort merkte ich, wie sie dadurch offenbar auch erregt wurde, denn sie presste augenblicklich ihren Arsch kräftig an meinen steifen Schwanz und rieb sich regelrecht daran. „Aber ich muss doch noch mein Höschen…, flüsterte sie atemlos“.

Beherzt und völlig unbeeindruckt drückte ich jetzt voller Kraft auf ihre Blase und merkte wie augenblicklich ihr gelber Saft an ihren schwarzen Strümpfen nach unten lief. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk der Wollust. Völlig von Sinnen griff ich an meinen Hosenbund und öffnete diesen mit einem kräftigen Ruck. Sofort rutschte meine Hose nach unten und mein steifer Pimmel sprang wie eine Feder senkrecht aus der Unterhose.
Da Nadja noch immer mit dem Rücken zu mir stand, merkte sie von all dem nicht viel. Sie war jetzt vielmehr damit beschäftig, sich zu erleichtern und stöhnte dabei sogar auf. Da ihr einiges über die Schuhe lief, spreizte sie ihre Beine leicht auseinander. Für mich war dies die perfekte Einladung, meinen steifen Pimmel unter ihr Miniröckchen zu schieben. Sofort spürte ich, wie dieser von ihrem gelben, warmen Saft umströmt wurde und wenig später ihr völlig durchnässtes Höschen berührte.
Geil von diesem Gefühl furchte ich meine Pimmelspitze durch ihre angeschwollenen Schamlippen und erreichte kurz darauf die Quelle des warmen Nass. Nadja drehte Augenblicklich ihren Kopf zu mir nach hinten und wollte wissen, was ich da mit meinem Finger genau mache. Ich küsste sie sanft auf den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass dies nicht mein Finger, sondern mein spritzbereiter Pimmel wäre. Völlig erregt griff Nadja unvermittelt unter ihren Mini und schob dabei ihr tropfnasses Höschen beiseite.
Kaum war das Höschen zur Seite geschoben, zischte es hörbar aus Nadjas Fotze wie ein Wasserfall. Der starke Strahl traf direkt meine Eichel und ich musste mich beherrschen, nicht gleich abzuspritzen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, drückte ich Nadja sanft auf den Rücken, so dass sie sich weiter nach vorne bücken musste. Sie begriff sofort was ich möchte und kam meinem Wunsch umgehend nach.
Während sie sich nach vorne neigte, schob sich ihre spritzende Fotze mir entgegen. Der kräftige Strahl prallte an meinen Lenden ab, worauf sich ihr Nass, in alle Richtungen ergoss. Sofort packte ich meinen stallharten Pimmel und schob diesen mit einem kräftigen Ruck in ihre geile Fotze. Dabei spürte ich, wie ihre warme Pisse meinen Schwanz komplett umströmte und mein Lümmel in ihrem engen Kanal weiter in sie hinein glitt.
Nadja stöhnte dabei laut auf und spreizte dabei ihre Beine noch weiter. Mit gezielten, harten Stößen fickte ich sie nun mitten auf der Wiese. Nadjas Muschisaft und ihre Pisse vereinten sich zu einem Gebräu, dass meine Geilheit nur noch grösser werden ließ. Die Tatsache, dass ich kein Kondom benutzte, war mir jetzt derart egal, dass ich keinen einzigen Gedanken darüber verlor.
Nadja war es offenbar genauso egal, denn sie wimmerte regelrecht, sie noch härter zu ficken. Noch immer entleerte sie bei jedem Stoß ihre Blase und als ich zwischendurch meinen Schwanz kurz aus ihrem Loch entfernte, zischte es noch immer derart geil, dass ich ihn sofort wieder rein rammte. Ihre schwarzen Netz-Strapse waren jetzt bereits so sehr von ihrer Pisse durchnässt, dass es regelrecht saftete, als ich mich kurz an diesen festhielt. Einige Sekunden später merkte ich wie mein Sperma durch meinen Pimmel schoss und ich mich wie ein Vulkan tief in ihr drin entleerte.
Mein Sack war derart voll, dass ich eine halbe Minute lang eine Ladung nach der anderen in Nadja hinein schoss. Dabei muss ich wie ein brünstiger Hirsch geklungen haben, denn Nadja kicherte plötzlich, als sie merkte, dass ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Als mein Pimmel langsam etwas schlapper wurde, flutschte er schließlich von selbst aus ihr heraus. Da sie noch immer nach vorne gebückt dastand, konnte ich nun erstmals Nadjas klitschnasses Fötzchen in seiner ganzen Schönheit bewundern. Noch immer tröpfelte gelber Saft aus ihr heraus. Von meinem Sperma war aber noch nichts zu sehen, da ich sehr weit in ihr drin gekommen bin.
Obwohl ich komplett ausgeschossen war, erregte mich dieser Anblick von Neuem. Das ursprünglich weiße Höschen, welches in ihrer Erregung achtlos zur Seite geschoben wurde und noch immer von ihrer Pisse tropfte, machte sie nun zur richtig geilen Schlampe. Liebevoll fuhr ich mit meinem Finger über ihre feuchte Möse und spielte dabei noch etwas mit ihren Schamlippen und der Klitoris. Sofort presste sie ihren Hintern wieder fester an meine Hand und ich merkte, dass sie noch mächtig geil war. „Komm Kleine, gehen wir zu dem Felsen dort rüber und setzen uns kurz hin“.
„Schon fertig?“, fragte sie mich etwas genervt. „Na ja, ich bin in dir mindestens 5 Mal kräftig gekommen. Mein Sack muss sich jetzt kurz regenerieren. Nadja war einverstanden, wenn auch sichtlich enttäuscht. Als wir uns auf den Stein setzten, war dieser von der Sonne noch angenehm erwärmt.
Da weit und breit keine anderen Leute im Park zu sehen waren, empfand ich es nicht für nötig, meinen Pimmel wieder in der Hose zu versorgen. Außerdem war meine Hose von Nadjas Pisse noch immer klitschnass. Nadja setzte sich neben mich und öffnete dabei leicht ihre Schenkel. „Schau Dir mal diese geile Sauerei an“, flunkerte sie mich an. Aus ihrer tropfnassen Möse, lief jetzt auch massenhaft Sperma von mir heraus. Lüstern nahm sie davon etwas mit dem Finger auf und lutschte es sich umgehend von den Fingern. „Himmel ist das lecker“. Ich brauche unbedingt mehr von deinem geilen Saft.
Augenblicklich meldete sich mein Schwengel wieder und ich merkte, wie mein Sack neue Spermien produzierte. „Soll ich Dir vielleicht die Fotze auslecken?, fragte ich sie erregt. Nadja spreizte sofort weit ihre Schenkel und schnaubte dabei: „Du kannst alles mit mir machen was Du willst, aber Fick mich bitte weiter“. Obwohl wir auf dem Felsen wie auf dem Präsentierteller saßen, sprang ich vom Stein und kniete mich umgehend zwischen Nadjas Schenkel. Ihre Schenkel waren nun fast zum Spagat gedehnt, denn sie wollte, dass ich mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Fotze eindringen konnte. Noch immer tropfte ihr Höschen von ihrer geilen Pisse und der Geruch ihrer Muschi raubte mir fast die Sinne.
Zuerst saugte ich mir etwas von ihrem geilen Saft aus dem Höschen und steckte dann meine Zunge tief in ihr Loch. Dabei erreichte ich schon bald ihren Kitzler und reinigte diesen von meinem eigenen Saft. Nadja stöhnte sofort laut auf und bestätigte mir, hier auf keinen Fall aufzuhören. Mit meinem Finger holte ich umgehend Unterstützung und fickte sie damit immer schneller, während meine Zunge noch immer ihren Kitzler bediente. Nach einer Minute zuckte Nadjas Unterleib plötzlich mehrmals heftig zusammen und eine unglaubliche Fontaine zischte aus ihrem Loch direkt in mein Gesicht.
Mit jeder weiteren Kontraktion spritzte noch mehr geiler Mädchensaft aus ihr heraus und machte mich innert Sekunden klitschnass. Ich konnte es nicht glauben, aber Nadja war tatsächlich eines dieser Mädchen, die spritzen konnten. Bis jetzt kannte ich diese Orgasmen nur aus Pornofilmen. Von dem geilen Geruch und dem unglaublichen Anblick, durchströmte mich erneut eine kräftige Wollust.

Ich merkte jetzt allerdings auch, wie das Bier unangenehm gegen meine Blase drückte. Als ich versuchte aufzustehen, schmerzte meine Blase derart, dass ich nur langsam wieder aufrecht stehen konnte. Nadja erholte sich mit weit gespreizten Beinen noch immer von ihrem heftigen Orgasmus und lehnte sich dabei entspannt auf dem Stein zurück. Als sie die Augen schloss und tief atmete kam mir eine Idee. Kurzerhand fasste ich mir an den Pimmel und zog dabei die Vorhaut weit zurück.
Da mein Pimmel noch nicht ganz fest war, konnte ich versuchen meine Blase zu entleeren. Während Nadja noch immer ihre Augen geschlossen hielt, bewegte ich mich direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Meine Pimmelspitze berührte jetzt ihr Loch, aus welchem noch immer reichlich Sperma von mir floss, drang ein paar Zentimeter ein. Als ich mich etwas entspannte, merkte ich wie meine Pisse plötzlich durch meinen Schwanz schoss und ein heftiger Strahl in Nadjas Fotze spritzte. Nadja öffnete verwundert die Augen und richtete sich interessiert auf.
„Was machst Du…“, kam aus ihrem Mund. Als sie sah wie ich ihr direkt in die Fotze pisste, stöhnte sie lauf auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich sah wie sich ihre Lenden hoben und senkten. „Ohhhh, piss mich richtig voll du geile Sau“, schrie sie aus voller Kehle. Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch noch so gerne, merkte aber, wie mein Schwanz bereits wieder steifer wurde. Als ich ihre harten Knospen unter dem weißen Top abgezeichnet sah, hob ich meinen Schwanz etwas an und zielte dabei direkt auf ihre Titten. Zum Glück hatte ich noch genügend Druck drauf um diese ohne Probleme zu erreichen.
Augenblicklich wurde der Stoff komplett transparent und ich konnte so jedes Detail ihrer Titten sehen. Nadja kreischte vor Begeisterung und öffnete dabei weit ihren Mund. „Schaffst Du mir in den Mund zu pissen?“, flehte sie mich mit bebender Stimme an. Natürlich ließ ich mir dies kein zweites Mal sagen und hob meinen Schwanz noch ein weiteres Stück an. Sofort traf mein Strahl ihren weit geöffneten Mund und innerhalb von Sekunden füllte sich dieser mit meinem gelben Saft.
Eifrig schluckte sie meine Pisse, während ich nun auch auf ihren Kopf zielte. Ihre niedlichen Fransen tropften augenblicklich von meinem gelben Saft und an ihrem Pony lief es wasserfallartig nach unten. Als ich nach einer gefühlten Minute den letzten Tropfen auf Nadja ergoss, war Sie eine richtig geile Fotzenschlampe geworden. Ihre Haare tropften, die Titten transparent und ihr schwarzes Röckchen vollgesogen von meiner gelben Pisse. Da die Sonne uns mit ihren letzten Strahlen beglückte, wurde Nadjas Fötzchen wunderbar in Szene gesetzt. Wie mit einem Spotlicht beleuchtet, glänzte mir dieses tropfend nass entgegen. Was für ein geiler Anblick dachte ich, als mein Schwanz bereits wieder hart wurde. In der Ferne hörten wir nun die Stimmen einiger junger Männer.
Zweifellos kamen diese auf uns zu. Nadja und mir war dies egal. „Fick mich nochmals richtig durch“, stöhnte sie mit weit gespreizten Beinen. „Das werde ich gerne tun, du geile Hurenschlampe“, warf ich ihr entgegen. Erregt griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich dabei ihre stark angeschwollenen Schamlippen. Ihre Muschi wurde augenblicklich noch saftiger und aus ihrem Loch lief nochmals eine Mischung aus Pisse und Sperma. Sofort packte ich meinen steifen Pimmel und rammte diesen mit einem heftigen Ruck in ihre sabbernde Fotze rein. Es furzte, saftete und blubberte als ich diesen wie von Sinnen rein und raus zog.
Nadja legte sich mit dem Rücken wieder auf den Stein, schloss die Augen und schrie jetzt vor Geilheit. Als ich sie immer härter fickte, bemerkte ich plötzlich, dass uns vom etwas entfernteren Weg, eine Gruppe Burschen begeistert beobachtete. Nadja bekam von all dem nichts mit, sie genoss nur noch meine harten Stöße, die immer schneller wurden. Als ich sah, wie einige (es waren ca. 6 junge Männer) bereits ihren Schwanz durch die Hose massierten, winkte ich die Gruppe kurzerhand zu uns herüber. Ich merke wie diese nur darauf gewartet haben, denn kaum standen diese neben uns, hatte der erste auch schon seinen steifen Schwengel ausgepackt. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen und von meinem Fick absorbiert, bekam von all dem nichts mit.
„Füll mich mit haufenweise Sperma“, flehte sie mich jetzt sogar an. Natürlich wollte ich ihr diesen Wunsch erfüllen und stieß nun noch härter in sie hinein. Dabei knete ich ihr gleichzeitig die Titten und genoss ihre unglaubliche Erregung, die sich sichtbar auf dem Gesicht abzeichnete. Während sich ihre Lenden hoben und senkten, merkte ich plötzlich, wie ich kam. Heißes Sperma zischt durch meinen Schwanz tief in ihre Fotze rein und besorgte mir erneut den Orgasmus meines Lebens.
Als ich meinen letzten Schuss abgefeuert habe, beginnt Nadjas Unterleib erneut zu zucken. Ich weiß was jetzt gleich folgen wird und entferne schnell meinen Schwanz aus ihrem Loch. Dabei spritzt eine noch größere Fontaine als beim letzten Mal aus ihr heraus und trifft dabei auch die Gruppe hinter uns. Als der Typ neben mir bemerkte, was da gerade abgelaufen ist, schob er mich unsanft zur Seite, griff sich Nadjas Schenkel und spreizte diese weit auseinander.
Mit einem kräftigen Ruck rammte er seinen Pimmel in sie hinein. Nadja noch immer mit geschlossenen Augen, erkannte sofort, dass es sich hierbei um einen neuen Pimmel handeln musste. Erstaunt öffnete sie deshalb die Augen und erkennt, wie sie von einem wildfremden Burschen gefickt wird. Ich wollte den Typen zuerst wegziehen, da sah ich, wie Nadja ihre Schenkel noch weiter spreizte und ihm ihre Fotze regelrecht entgegendrückte. „Jawohl, nimm meinen dicken Schwanz du elende Schlampe“, rief er ihr begeistert zu. Nadja, stöhnte vor Erregung und schloss dann sofort wieder die Augen. Nun wurden auch seine Kollegen richtig geil, holten ihre Schwänze aus der Hose und warteten auf ihren Einsatz.
Während sie der erste Typ noch immer fickte, streckte ihr nun ein anderer den Schwanz ins Gesicht. Wohl vom starken Geruch überrascht, öffnete Nadja sofort wieder die Augen. Als sie den Schwanz bemerkte, packte sie diesen umgehend und ließ in sofort in ihrem Mund verschwinden. Wie von Sinnen lutschte sie seinen Stengel laut schmatzend, bis dieser kurz darauf in ihrem Mund explodierte. Sperma lief ihr nun den Hals herunter bis ins Dekolleté. Dadurch angeregt, machte sich sofort ein weiterer Typ an ihrem Top zu schaffen, packte eine Titte aus und knetet diese, während er sich wie ein Wahnsinniger seinen Pimmel wichst. Ich kann die Szene gar nicht glauben, als ich plötzlich höre, wie der erste Typ stöhnend in ihr kommt.
Er zieht dabei zwar den Pimmel noch raus, doch die Hälfte seiner Ladung ist da schon in Nadja drin, während die andere Hälfte über ihre Schamlippen tropft. Ihre Fotze ist nun komplett von seinem und meinem Schleim bedeckt, als schon der nächste mit seinem steifen Pimmel bereit steht. Dieser hat es allerdings nicht auf Nadjas Fotze, sondern auf ihre Rosette abgesehen. Energisch spreizt er Nadjas Arschbacken etwas auseinander und drückt daraufhin rücksichtslos seinen Pimmel in ihre Hintertüre.
Nadja schreit vor Schmerz und Erregung laut auf. Wieder wollte ich dazwischen gehen, doch da entspannte sich ihr Gesicht bereits wieder. Bei jedem seiner Stöße, läuft mehr Sperma aus Nadjas Fotze heraus. Ich geilte mich gerade an diesem Anblick wieder auf, als der Typ an Nadjas Titten plötzlich abspritzte. Nun war auch ihre ganze Brust verschleimt. Während ich mich noch immer auf ihre Titten konzentriere, stöhnt Nadja plötzlich wieder auf. Ich bemerke, wie ein weiterer der Gruppe nun gleichzeitig mit dem Arschficker in Nadjas Fotze eindringt.
Unglaublich, hoffentlich hält ihr Fötzchen dies auch aus, dachte ich besorgt. Der Typ an der Fotze kannte kein Erbarmen und fickte sie immer schneller. Sie schrie jetzt vor Lust und Schmerz und da sah ich wie der Fotzenficker den Pimmel aus ihr herauszog und sich über ihrem Bauch ergoss. Der Arschficker stöhnte auch schon wie ein brünstiger Hirsch und kam tief in Nadjas Darm. Nun waren alle abgeschossen und Nadja tropfte aus allen Löchern. Einer der Burschen sagte, dass er einen mächtigen Druck auf der Leitung hätte und unbedingt pissen müsste. Fast wie auf Kommando öffnete Nadja bereits wieder ihre Beine und den Mund.
Ich sagte ihm, dass er sich offenbar ein Loch aussuchen dürfe. Kaum gesagt, stand der ca. 18 Jährige mit seinem Schwanz bereits an Nadjas Fotze und pisste ihr genau ins Loch. Dabei wurde jede Menge Sperma ausgespült und ich merkte wie ich erneut richtig geil wurde. Nun standen auch die anderen Burschen um Nadja herum und kurz darauf wurde sie von allen Seiten angepisst. Einer hatte sich den Schwanz absichtlich unter Nadjas Top geklemmt und als er pisste, sah ich, wie ihre Brust zeitweise im gelben Saft schwamm. Nadjas Lenden hoben und senkten sich, während sie sich ihre Klitoris immer schneller rieb. Als der letzte seine Blase geleert hatte, bedankten sich alle bei uns und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.
Ich half Nadja sich aufzurichten und sah wie sich ein ganzer Pisse See von ihrem Bauchnabel entleerte. „Jetzt bin ich aber wirklich eine absolut versaute Schlampe“, meinte sie erschöpft, als sie die ganze Sauerei betrachtete. Ihre ehemals schwarzen Strapsen und das noch immer zur Seite geschobene Höschen waren mit massenhaft Sperma überzogen, eine Titte hing aus dem Top, die andere versteckte sich hinter dem tropfnassen, gelb eingefärbten Stoff, die Haare klitschnass.
„Ja, Du hast den Titel „Schlampe“ absolut verdient“, antwortete ich fast bewundernd. Als sie sie sich vom Stein wieder aufrichtete, furzte ihre Vagina laut. Ich lachte und fasste ihr instinktiv an die Fotze, während sich Sperma über meine Hand ergoss. „Die Kleine hat heute Abend aber den Mund richtig voll genommen“, meinte ich grinsend. Nadja schmunzelte ebenfalls und versorgte dabei die heraushängende Titte wieder im Top.
Da sich meine Hand noch immer unter ihrem Rock befand, rollte ich ihr den Slip wieder über das Löchchen, während ich mit meinem Finger noch kurz ihre Klitoris verabschiedete. „Jetzt ist aber genug, meinte sie nur mit einem Zwinkern“. Da es schon spät geworden war, beschlossen wir den Park langsam zu verlassen. „Gehen wir durch die Ostseite, dann komme ich vielleicht unerkannt bis zu meiner Wohnung“, meinte Nadja. Nadjas Bedenken waren berechtigt, denn obwohl sie ihren Rock und das Top wieder zurechtgezupft hatte, konnte jeder sofort erkennen, was mit ihr passiert war. Zudem blubberte und schlürfte ihre Fotze bei jedem Schritt.
Ich muss zugeben, ich war trotz unzähliger Abspritzer schon wieder spitz und hätte sie gerne schon wieder gefickt. Nadja sah aber müde und erschöpft aus, weshalb ich mich zurückhielt. Als wir schon fast am nördlichen Ausgang des Parks angekommen sind, bemerkte ich einige Männer weiter vorne. Es waren hauptsächlich dunkelhäutige, die dort auf der Wiese grillten. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese immer geil waren und jede Frau anbaggerten, die ihre Wege kreuzte. Besonders schlimm war, dass diese schon reichlich besoffen klangen und schon von weitem erkannten, dass sich da ein weibliches Wesen auf sie zu bewegte.
Obwohl sie Nadjas versabbertes Äußeres auf diese Entfernung nicht sehen konnten, hörten wir bereits begeisterte Pfiffe. „Oh, je, ich werde wohl nochmals hinhalten müssen“, hörte ich Nadja bereits besorgt sagen. In der Tat wusste ich auch keinen Ausweg, da viele dieser Männer sehr muskulös waren und mich wohl ohne weiteres hätten ausschalten können. Mit Nadjas hochhackigen Schuhen, hätte sie auch kaum den Männern entkommen können.
Als wir immer näher kamen, bemerkte ich, wie sich alle Männer bereits den Schniedel wichsten. Offenbar hatten sie schon auf Nadja gewartet. Doch wie hatten sie von ihr erfahren? Als ich in die Gruppe schaute, sah ich gerade einen von Nadjas vorherigen Stechern mit dem Rad davonfahren, während der mir fröhlich zuwinkte. Klar, die Geschichte einer notgeilen Schlampe machte schnell die Runde. Nadja hatte ihre ausweglose Situation auch erkannt und ich merkte wie sich damit abfand, demnächst wieder gefickt zu werden.
„Immerhin haben sie riesige Schwänze“, bemerkte Nadja neben mir. Sofort trat einer an uns heran, packte Nadja am Handgelenk und zog sie zu seiner Gruppe. Ich konnte kaum folgen, da stand der erste Schwarze mit seinem riesigen Pimmel bereits hinter ihr. Mit einem unsanften griff unter ihren Rock, riss er ihr einfach den Slip nach unten, während er sie sofort hart zu ficken begann. Ein zweiter steckte ihr bereits den Pimmel in den Mund, welchen sie auch sofort angeregt zu lutschen begann.
Wie ein Wahnsinniger fickte der Schwarze mit dem riesigen Schwanz Nadja von hinten in die Fotze. Es schnalzt und schmatzte förmlich, während Nadja vor Erregung schrie. Die Geräusche brachten die restlichen Männer offenbar fast um den Verstand, denn jeder versuchte sich nun an Nadja irgendwie zu beteiligen. Bald waren sowohl ihr Arsch wie ihre Fotze und auch der Mund von mehreren Schwänzen besetzt. Ihr Top wurde ihr einfach zerrissen und ihre Titten waren nun für jeden sofort erreichbar. Während abwechselnd Männer in und an ihr kommen, wurde sie regelmäßig auch von bepisst.
Der Schwarze mit dem langen Schwanz war zwar schon in ihr gekommen, steckte aber den noch immer harten Schwanz nochmals tief in sie herein. Offenbar konnte er trotz fast steifem Schwanz seine Blase problemlos entleeren, denn sofort blubbert es zwischen seinem Pimmel und ihren Schamlippen nur so aus ihr heraus. Ich merkte wie Nadja aufgrund unzähliger Orgasmen nun kaum noch stehen konnte und bat die Männer langsam abzuschließen. Ich wusste, dass ich die Männer nicht loswerde, solange sie ihre Säcke noch nicht restlos entleert hatten. Also schlug ich vor, dass sich jetzt noch jeder kurz auf oder in ihr entlud. Kurz darauf wurde Nadja von einer Spermaflut sondergleichen überschwemmt.
Ihre Schamlippen konnte ich schon gar nicht mehr sehen, da Zentimeterdick Sperma aus ihr herausläuft. Als alle endlich fertig waren, half ich Nadja schnell auf die Beine und legte ihr meine Jacke um die Schultern, damit sie nicht ohne Oberteil bis nach Hause gehen musste. Ihr Slip, der vom schwarzen Mann heruntergerissen worden war, war zum Glück noch ganz und ich kann ihn einfach wieder nach oben ziehen, wo er vom Sperma regelrecht festgeklebt wurde. Wir verabschiedeten uns von der geilen Meute und ich verschwand mit Nadja auf einem unbeleuchteten und zum Glück menschenleeren Weg in der Dunkelheit. Als ich mit Nadja den Weg entlang ging, schmatzte ihre Fotze bei jedem Schritt so lauf, dass man sie schon weitem hörte.
So konnten wir doch nicht aus dem Park gehen. Wer uns nicht sah, der hörte uns doch schon aus der Entfernung. In der Tat waren die Geräusche aus ihrem Loch enorm gut zu hören. Obwohl es mich nicht im Geringsten gestört hätte, konnte ich natürlich verstehen, dass Nadja so nicht durch die Straßen laufen wollte. Da wir kurz vor dem Parkausgang angekommen waren, wollte Nadja von mir wissen, ob ich vorher nochmals pinkeln müsste.
In der Tat hatte ich schon wieder mächtig Druck auf der Leitung. Ich wollte mich soeben am Wegesrand erleichtern, als sie sich plötzlich neben mir auf den Boden setzte, ihren Rock nach oben schob und den Slip abstreifte. „Was wird das?“, wollte ich erstaunt wissen. Dabei spreizte sie ihre Beine und sogleich floss massenhaft Sperma aus ihr heraus.
„Kannst Du mir das bitte kurz wegmachen?“. Ich war verwirrt, konnte sie das nicht selber mit einem Taschentuch wegwischen? „Hast Du denn kein Taschentuch?“, wollte ich wissen. „Klar“, doch wie soll ich dieses Innen anwenden? Jetzt erst dämmerte es mir, was sie genau von mir wollte. Sie wollte, dass ich ihr die Fotze auswasche. Mein Schwanz, welcher ich bereits in der Hand hielt, wurde augenblicklich wieder härter.
„Du meinst, ich soll Dir meinen Schwanz ins Loch stecken und dich von innen reinigen?“. Nadja nickte sofort. „Ok, du weißt das ich das so gerne machen würde, doch nun hat mein Freund hier schon wieder Lust auf mehr“. Nadja stieß einen genervten Laut aus. „Dann fickst Du mich halt zuerst und pisst dann in mich rein“. Mein Gesicht wurde augenblicklich erhellt und schon lag ich wieder über ihr und schob meinen Pimmel weit in ihr verschleimes Loch rein.
Es blubberte und furzte als ich meinen Pimmel immer schneller raus und rein bewegte. Nadja schien meinen Fick bereits wieder zu genießen, denn sie spreizte ihre Schenkel fast wieder zum Spagat. Als ich merkte wie ich komme, zog ich den Pimmel schnell raus und ergoss mich auf ihren Netzstrümpfen. Schnell schob ich meinen noch immer leicht harten Pimmel wieder weit in sie hinein und konzentrierte mich nun, meine Blase zu entleeren. Wenige Sekunden später spritze mein Urin zwischen meinem Pimmel und Ihren Schamlippen heraus. Langsam zog ich meinen Kolben aus ihr heraus und sah dabei wie massenhaft Sperma aus ihr herausgewaschen wurde. Am Schluss strahlte ich ihr noch kurz die Schamgegend frei und küsste sie dabei sanft auf den Mund.
„Ich liebe Dich“, hauchte sie mir daraufhin ins Ohr. „Ich dich auch, mein Schlämpchen“. Als Nadja sich wieder aufrichtete, floss noch etwas Pisse von mir aus ihr heraus, doch Sperma war offenbar keines mehr zu sehen. „Gut“, sagte sie, zog das Höschen wieder nach oben und ging sie kurz einige Testschritte. Ich hörte nur noch ein leises blubbern, welches aber kaum jemandem aufgefallen wäre.
Als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, bemerkte ich, wie Nadja nochmals in die Hocke ging und dabei den Slip nach unten zog. Offenbar musste sie jetzt auch noch was loswerden, denn kurz darauf zischte es unter ihr auf den Boden, bzw. auf ihr halb heruntergeschobenes Höschen. Dieses enthielt auch noch einiges an Sperma, welches durch ihren satten Strahl nun ebenfalls saubergefegt wurde. Während sie vor mir auf den Boden strahlte, konnte ich nicht wiederstehen, ihr noch kurz in den Strahl zu fassen und ihr Löchchen kurz mit meinem Finger zu blockieren. „He, jetzt aber genug“, meinte sie nur lachend
Als sie fertig war, schob sie das nasse Höschen wieder nach oben, zog den Rock nach unten und schloss den Reisverschluss meiner geliehenen Jacke, damit ihre Titten sicher verpackt waren. Zum Glück waren es vom Park nur wenige Querstraßen bis zu ihrer Studentenwohnung. Im Schutz der Nacht begegneten wir kaum Leuten und konnten so ohne große Aufmerksamkeit zu erregen bald in ihrem Hauseingang verschwinden. In ihrer Wohnung angekommen zogen wir sofort sämtliche Kleider aus und gönnten uns nach einer ausgedehnten Dusche ein warmes Bad. Dabei kam noch allerlei Zeugs aus ihr heraus.
Lange blieb ihr Löchchen allerdings nicht sauber. Denn das warme Wasser machte mich bereits wieder spitz. Noch bevor wir die Wanne verlie0en, war ich schon wieder in ihr drin und verpasste ihr dabei noch eine letzte Füllung. Nachdem wir uns abtrocknet hatten, schlüpfte sie zur Sicherheit in eine weite, sehr unattraktive Trainingshose und zog sich zusätzlich noch ein weites T-Shirt über.
Danach tranken wir zusammen noch einen Kaffee, bevor ich mich dann mit einer trockenen Hose ihres Exfreundes, glücklich und erschöpft nach Hause begab.

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15.07.2020 15:22

Urlaub in Ägypten 10

In der Früh hatte ich das Bedürfnis alles anders zu machen, als die letzten Tage und ging in den Pool, auf den man von unserem Balkon sah.

Das Wasser war sehr kalt und wurde auch nach einigen Tempos nicht besser. Wenn das Meer nicht so weit draußen wäre, .....aber das war so. Also blieb ich noch kurz im Pool und ging wieder aufs Zimmer.

Peter kam gerade heraus und berichtete, dass Margit Durchfall hatte. Ich erzählte ihm von einem Medikament, dass mir ein lieber Gast empfohlen hatte.
Es hieß ANTINAL und war in der Apotheke zu bekommen. Er wollte es gleich besorgen und bat für ihn auch einen Platz am Frühstückstisch zu reservieren.

Martin war noch im Traumland und ich kniete mich neben seine Bettseite, hob die Decke und steckte den Kopf darunter.
Genau, wo der schlappe Schwanz lag.
Ich hob ihn hoch und schob den weichen Junior in meinen Mund und siehe da, er wurde größer. Ein Zeichen, dass Martin wach wurde.

Mein Freund hob die Decke weg und meinte, dass er so jeden Tag geweckt werden wollte.
Ich lachte und sagte keck: "Träum weiter,Schatz!"

Nachdem der Schwanz sehr hart war, setzte ich mich auf Ihn und machte einen Morgenritt.
" Ohhh jaa" kam es immer wieder über seine Lippen.
Als er die Führung übernehmen wollte stoppte ich und machte klar, wer das Tempo angab.

Die Geilheit ließ mich immer schneller reiten bis Martin unter mir, seinen Liebessaft in meine Lusthöhle schoss.
Er stöhnte und windete sich unter mir bis er sich schön langsam beruhigte.

Doch ich wurde immer wilder und stimuliert meine Perle zusätzlich bis auch ich kam. Laut lebte ich meinen Orgasmus aus.
Danach legte ich mich neben Martin und der griff zu meiner Klit und spielte daran, bis der nächste und nächste Höhepunkt meinen Körper überrollte.

Er wollte immer noch weiter machen, aber ich bettelte um ein Ende. Martin küsste mich und begab sich ins Bad.
Als ich wissen wollte, ob er urinieren gehe und er es bejahte, bat ich ihn zu warten.

Schnell huschte ich zu ihm, stellte mich in die Wanne und forderte ihn auf, mich anzupinkeln. Sein Druck war so stark, dass es auch auf ihn zurückspritzte.
"Du hast wohl gefallen daran gefunden!" meinte er grinsend.

Nachdem wir geduscht und angezogen waren,begaben wir uns zum Frühstücksraum. Erst jetzt erzählte ich , dass es Margit mit dem Darm erwischt hatte.

Peter kam erst,als wir fertig waren und gehen wollten.
"Ihr lässt mich aber nicht alleine frühstücken " sagte er schmollend und somit blieben wir bei ihm.

Wir verbrachten den Tag am Pool, damit der Nachbar nicht soweit gehen musste um nach Margit zu sehen.
Mit den besagten Tabletten ging es ihr am letzten Abend wieder gut.

Zufällig trafen wir den Gast, der
mir das Medikament empfahl.
Er war alleine unterwegs, weil sein Bruder auch krank im Zimmer lag.
Manfred war auch aus Wien und ging so wie wir hie und da swingen.

Wir plauderten die halbe Nacht , probierten einige Cocktails, außer die mit Milch. Ich rauchte meine erste Shisha und wusste das es auch die letzte war.
Als wir aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, weil schon seit einiger Zeit Sperrstunde war, ging bereits die Sonne auf.

Margit war traurig, weil sie zum letzten Mal Sex mit uns haben wollte, aber es sollte nicht sein. Die beiden würden um 12 Uhr abgeholt werden und mussten schnell noch ein bisschen schlafen.


Manfred hatte noch eine Woche und wir 3 Tage Urlaub. Zeit genug noch um sich näher kennenzulernen, meinte er.
Auch wir begaben uns in die Zimmern und wollten uns dann am Strand wieder treffen.

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Dienstag, 14.07.2020

14.07.2020 20:43

Urlaub in Ägypten 9

Hans nahm mich in den Arm und küßte mich. Er beteuerte, dass es das schönste Abschiedsgeschenk für ihn wär, dass ich die Nacht bei ihm verbringen würde. Irgendwie wurde mir komisch, als er das erwähnte und ich fragte mich, ob das Martin gegenüber fair wäre. Aber umgekehrt hatte er mir sein okay dazu gegeben.

Der Mann ließ mir keine Zeit mehr zu überlegen, denn er zog mir die paar Sachen aus, die ich an hatte und ich ließ es geschehen. Seine Blicke bewegten sich über meinen ganzen Körper, denn er drehte mich im Kreis. Ich spürte förmlich, dass er bei meinem Po angelangt war, der nicht gerade klein war. Als er mich darauf küsste, konnte ich mich endlich fallen lassen.

Mit seinen Lippen tastet er sich hinauf zu meinem Nacken, biss kurz hinein und strich mir zärtlich über die Haare. Wir sahen uns tief in die Augen und er er erklärte mir, dass es ihm leid tat, dass wir so weit entfernt wohnten. Mir nicht, denn wo sollte das dann Enden, dachte ich.

Wir schmusten eine Weile, während er meine Perle streichelte und ich seinen Schwanz. Martin kam mir immer wieder in den Sinn und Hans merkte das natürlich. Er ließ mich los und sagte, dass er sehr traurig sei, weil es nun doch nicht so kam, wie er es sich gewunschen hatte, aber da meine Gedanken nicht bei ihm waren, wären das nur halbe Sachen. Er machte gerne Nägel mit Köpfe, doch das war bei mir nicht mehr möglich.

Hans zog mich wieder an, etwas, dass ich noch bei keinem Mann erlebte und bat mich zu gehen. Er reichte mir die Hand und sagte:
"Ich wünsche mir, dass ich mal so eine Frau wie dich kennen lerne.
Du hast das Okay deines Mannes und schaffst es trotzdem nicht, ihn für eine Nacht aus deinen Gedanken zu verbannen.
Lass ihn schön grüßen und sage, dass ich ihn beneide. Gute Nacht"

Er hielt mir die Türe auf und gab mir links und rechts ein Busserl.
Ich wußte nicht, ob ich froh sein sollte, wie es gekommen war, oder traurig, weil ich auch gerne geblieben wäre.
Doch als ich das strahlende Gesicht von Martin sah, als er öffnete, wußte ich, dass es richtig war und fiel ihm in die Arme.

Beim Frühstück waren wir wieder alle anwesend und hatten Spass wie immer.
Hans sollte erst um 20:30 abeholt werden und um 12 mußte er aus dem Zimmer. Wir nahmen seine Koffer zu uns und dort konnte er sich, wenn es Zeit war, duschen und fertig machen.

Sie spielten nochmals Volleyball und wir gingen zur Gymnastik. Margit fragte mich wie die Nacht war. Als ich erzählte, dass ich bei Martin geschlafen hatte war sie sprachlos. Und wann ich ins Zimmer gegangen sei, wollte sie auch noch wissen.
"Margit, ich war nur kurz noch bei Hans. Ich musste ständig an Martin denken und das ging so nicht." erzählte ich ihr.
"So eine Chance hätte ich nicht ungenützt gelassen. " erwiderte sie und schütttelte den Kopf.

Nach dem Mittagessen gingen wir alle auf die Zimmer. Hans war sehr müde weil er in der Nacht nicht gut geschlafen hatte und wir brauchten zu Mittag immer unsere Siesta. Also landeten wir 3 in dem großen Bett und schliefen.
Ich lag ohne Gewand und Decke auf dem Rücken, als ich was angenehmes an meiner Perle spürte. Es war Hans und ich grinste ihm zu.

Er ließ sich auch nicht stören, als Martin munter wurde und meine Brüste in Beschlag nahm. Ohjaaa, das war geil. Die Spitze der Zunge bohrte sich in die Lusthöhle soweit hinein, wie es nur ging. Ich zitterte vor Erregung. Mein Freund biss mich in die Warzen, nicht etwa leicht, nein, so wie ich es gerne hatte.
Meine Hand suchte seinen Harten und ergriff ihn fest. Mein Becken hob sich immer mehr und in dem Rytmus bewegte ich die Vorhaut.

Die Lusthöhle war schön nass, als Hans sich den Gummi anlegte. Vorher ließ er Gleitgel auf seine Finger trofpen und bohrte einen nach dem anderen in mein Poloch. Er dehnte mich ordentlich und schob dann ganz vorsichtig die Eichel hinein. Nachdem ich wirklich sehr geil war, tat mir das gut und ich
ließ locker. Der Prügel wurde geschoben und nicht gestoßen, so wie ich das beim ersten Arschfick erwartete.

Es tat nur mehr gut und ich drückte immer dagegen. Hans wurde ein bisschen schneller und ich fiel in einen Orgasmus, den ich noch nicht kannte. Er zog seinen Schwanz heraus und küßte mich, als ich lauter wurde, damit man mich nicht im ganzen Stock hören konnte.

Ich wichste Martins Prügel, bis es auch aus ihm heraussprudelte und mir auf die Brust spritzte.
Hans nahm einen neuen Gummi und deutete, dass er in meine Muschi möchte.

Breitbeinig ließ ich ihn zwischen meine Beine und er drang nun auch noch in dieses Loch ein. Hier aber hart und fest, dass es nur so klatschte.
Hans hatte dann auch einen Höhepunkt und versuchte, seine Emotionen zu zügel, als ich wieder kam und es wie eine Fontäne aus mir heraus schoß.

Ich konnte nur daran denken, dass das Bett wieder nass war. Den beiden gefiel es. Hans klopfte auf die Klit und es kam noch mehr. Er öffnete den Mund und legte ihn um die Perle um den Saft zu trinken.
Das kitzelte und die Flüßigkeit hatte ihr Ende.

Nachdem wir auf das andere Bett ausgewichen waren, lagen wir ziemlich eng beeinander und hielten uns fest.
"Jetzt habe ich doch noch bekommen, was ich wollte. Zwar keine Nacht, aber einen wunderschönen Abschluß." sagte Hans fröhlich.
Das stimmte und wir gingen dann zu dritt unter die Dusche um uns gegenseitig zu reinigen.

Es war schon 16:30 da zahlte es sich nicht mehr aus für den Strand . Also gingen wir an die Bar und tranken Cocktails. Hans und Martin tauschten Nummern aus und hofften, sich noch irgendwann über den Weg zu laufen.
Margit und Peter suchten uns schon, dann gab es für Hans, das letzte Abendmahl.

Ich hatte Tränen in den Augen bei der Verabschiedung, denn er war mir doch schon ein bisschen ans Herz gewachsen. Er drückte mich fest an sich, gab mir einen schnellen Kuß, umarmte noch die anderen und stieg in den Bus.
"In zwei Tagen geht es uns auch so!" sagte Margit melancholisch.
Die Nachbarn wollten noch zu uns kommen, aber wir blockten ab.



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14.07.2020 11:03

Besuch eines Leswing-Users

Seit langer zeit beobachte ich das Profil dieser geilen Frau. Doch war sie echt? Bisher konnte ich das nur erahnen. Doch plötzlich kam eine Einladung in ein Appartement im dritten Bezirk. Mein Herz schlug schneller. Die Türe war wie vereinbart nur angelehnt. Ich betrat das Appartement langsam und sah mitten im Wohnzimmer Susi. In geilen feinen schwarzen Strümpfen, Strapsen, tollen Heels und einem atemberaubenden Minikleid mit weitem Dekolleté, das eine Teil ihrer großen Brüste zeigte. Lippen, Finger- und Zehennägel tiefrot. Sofort wurde mein Schwanz hart. Ich zog mich aus und kam näher, sah wie sie sich nun lustvoll präsentierten und berührte. Dann zog sie das Kleid aus und ihre Naturbrüste baumelten heraus, etwas hängend aber mit großen Nippel, die zum saugen einluden. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren Arsch. Ich habe sowas wohlgeformtes und dralles noch nie zuvor gesehen. Ihr Mann stand neben mir und wir wichsten dabei. Dann deutet er mir, dass ich zu ihr gehen sollte. Ich berührte nun ihren Arsch und tastete mich sofort zur völlig glatten Spalte vor. Ihre Haut war sanft und ohne jeden Makel. Sie roch betörend gut. Während mein Mittelfinger der rechten Hand in sie eindrang, streichelte und knetete die linke Hand Ihre Brüste. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Becken wippte langsam im Takt mit. Sie war feucht und extrem scharf, als ich sie fingerlte. Dann dreht sie sich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Es wechselten Zunge und rote Lippen an meiner Eichel. So leidenschaftlich und sichtlich erregt habe ich noch keine Frau blasen sehen und gefühlt. Dann stellt ihr Mann sich daneben und sie wichste und saugte beide Schwänze abwechselnd. Plötzlich flüsterte er zu mir: Fick sie! Susis legte sich aufs Bett und spreizte weit ihre langen Beine, immer eine Hand auf der fotze. Sie hat die Hüften einer Sexgöttin. Ich kniete mich aufs Bett genau vor ihr und mein harter Prügel näherte sich ihrer heißen Spalte. Sie schob sie mir lüstern entgegen und ich drang langsam aber bestimmt in sie ein. Was für ein Gefühl so eine Lady zu ficken. Ich stieß immer fester zu und sie stöhnte immer lauter. Ihr Mann beugte sich über ihren Kopf und sie nahm sich seinen Schwanz und leckte und saugte wie verrückt dran. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: Dreh dich um und streck ihm deine Arsch entgegen. Sie gehorchte willig, dreht sich um in Doggystellung und plötzlich war er direkt vor mir und extrem rausgestreckt: Der wohl geilste Arsch der Welt! Dabei fingerlte sie sich selbst und ich genoss etwas den Anblick. Dann packte ihre breite Hüfte mit beiden Händen und stieß zu. Sie stöhnte auf und verschluckte sich fast an seinem großen Schwanz im Mund. Ich fickte sie jetzt richtig durch und klatschte mit meinen Händen an ihre drallen Arschbacken, zog sie auseinander und wieder zusammen. Bis sie plötzlich laut aufstöhnte und rief: jaaaaa fick mich! Dann kam sie heftig und zitternd zum Höhepunkt. Sie hielt einige Minuten inne, um sich dann wieder in die Hocke zu begeben. Sie packte unsere Schwänze und wichste und saugte wie wild daran. Zuerst kam er und zwar in Ihren Mund sodass es ihr seitlich runter lief und auf Ihre Prachtitten tropfte. Dann hielt sie mir ihr Gesicht her und sagte, Spritz jetzt! Und wie ich spritze ins Gesicht und auf Ihre Brüste, eine extrem große Ladung. Sie genoss es sichtlich und leckte sich mit einem zufriedenen hmmmmmmm über die Lippen. Es war wie vom anderen Stern. Ein Erlebnis der Extraklasse. Unerreicht und unvergleichbar. Was für ein tolles Paar, was für eine extra geile Lady. Für den Sex geschaffen. Wäre sie Pornodarstellerin, hätte sie keine Konkurrenz. Danke dass ich es erleben durfte.

Freuen uns auf Kommentare dazu!

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Montag, 13.07.2020

13.07.2020 20:39

Urlaub in Ägypten 8

Was wir in Bezug auf NS bis jetzt gekannt hatten, betraf nur Martin und mich. Ein bisschen im Wasser anpinkeln und das wars auch schon. Also fanden wir das ganz interessant.

Als wir den Abend Revue passieren ließen bekamen wir wieder Gefühle und mein Freund einen Ständer.
"Willst du noch einen Quickie?" fragte er mich erwartungsvoll. Eigentlich war ich schon sehr müde, aber auch ich war wuschig, somit küssten wir uns und schon war der Harte in mir. Schnell erreichten wir den Höhepunkt und stöhnten dieses Mal sehr laut, damit die Nachbarn auch was davon hätten.
"Weißt du eigentlich dass wir seit Monaten nicht mehr so viel Sex hatten, wie in den letzten Tagen?" "Ja, aber wir können gerne so weitermachen, auch wenn wir wieder in Wien sind!" schlug er gleich vor. Typisch Mann! Reicht man ihnen den kleinen Finger wollen sie die ganze Hand.

Ich hatte nur kurz geschlafen, da mußte ich dringend zum WC. Mist, es war Durchfall und mir wurde auch übel. Keine Ahnung wie lange ich am Örtchen verbrachte, als es an der Tür klopfte."Schatz, bist du fertig, ich muß auch ganz dringend!" flüsterte Martin an der Türe. Schnell verließ ich das Bad, in dem auch die WC-SChüssel war ."Aber bitte mach schnell, ich glaub, ich muß schon wieder. " rief ich hinein.
Es war fürchterlich, wir hatten beide Verdauungsprobleme und nur ein WC. Ich zog mir schnell was über und lief zur Lobby, wo ich schon mal war. Aber es war nicht unseres, also beeilte ich mich , dass ich schnell wieder nach oben kam.
Martin saß am Bett und war fertig. Mir ging es schon besser, aber ihn hatte es schlimm erwischt, denn er verbrachte die ganze Nacht im Bad. Ich war mir sicher, dass ich für solche Fälle Tabletten eingesteckt hatte, aber wo waren sie. Alles hatte ich schon am Bett liegen, als ich auf etwas drauf gestiegen war. Das war das gesuchte Medikament. Sofort nahm ich 2 Stück und sagte Martin, dass ich was gegen Durchfall in der Hand hätte.
Es dauerte eine Weile, bis er seinen Kopf durch die Türe streckte und die Tabletten entgegen nahm. Gleich darauf hörte ich ihn zum WC laufen.

Ich war gerade beim Einschlafen, als er sich zu mir in das Bett legte."Geht es wieder?" fragte ich und er nickte.
"Hast du die Tabletten genommen?" wieder bewege er den Kopf. Ich machte ihm noch klar, falls er wieder gehen müsste, sollte er auch noch eine der Pillen nehmen. Dann schlief er erschöpft ein und ich auch danach.

Martin weckte mich und wollte wissen, wo denn die Medizin sei. Es hatte ihn wirklich sehr stark erwischt, während es mir schon viel besser ging. Ich gab ihn gleich noch 2 Stück und er war wieder weg.
Mein Schlaf war wie weggewischt und ich setzte mich mit meinem Handy hinaus auf den Balkon. Die Vorhänge bei den Nachbarn waren zu und auch bei Hans sah ich kein Licht.
Da fiel mir wieder ein, dass Martin in solchen Zuständen immer auch einen Schub bekam, er hatte seit Jahren MS. Das wirkte sich dann so aus, dass er ganz weiche Knie hatte und sich ganz schlecht fühlte.
Hoffentlich passiert das nicht, war mein Wunsch ans Universum. Da blendete mich was im Gesicht. Die Sonne nicht, denn dafür war es noch zu früh. Schon wieder! Da ging mein Gesicht in die Richtung von der es kam. Genau im richtigen Moment um zu sehen, dass Hans am Balkon stand und mit einer Taschenlampe, die scheinbar sehr stark leuchtete, auf mich zielte.

Er winkte mir und es kam ein Whatsapp.
"Kannst nicht schlafen?"
"Nein, wir haben Verdauungsprobleme.""Ich hab gute Tabletten, soll ich sie dir bringen?""Die hab ich selbst, danke.""Ich geh wieder ins Bett!" schrieb ich noch, und ging hinein. Bevor er vielleicht auf dumme Gedanken käme.
Martin schlief tief und fest und ich versuchte selbiges. Ein Klopfen an der  Türe. weckte uns. Bis ich endlich wußte, wo ich war, wurde es schon stärker."Komme schon!" rief ich und suchte was zum Überziehen.
Margit, Peter und Hans standen vor der Türe."Wie geht es euch!" fragte Margit besorgt."Mir schon wieder besser,bei Martin kann ich es erst sagen, wenn er munter ist.!"
"Sollen wir dir was vom Frühstück mitnehmen?"wollte Hans wissen.
"Nein danke, wir haben Tee und Zwieback, das wird für heute reichen.""Schade, dass es euch so schlecht geht. Aber wovon?" fragte er.
Ja, das hatte ich mich auch schon gefragt, denn wir hatten alle das Selbe gegessen. Allerdings hatten wir einen Cocktail mit Milch, vielleicht von dem?überlegte ich.
"Seid nicht böse, aber ich muß mich wieder hinlegen." entschuldigte ich mich und schloß die Türe. Martin sah mich an und fragte, wie es mir gehe.Er selbst sah sehr blass aus.
"Wie geht es dir?" wollte ich wissen."Ich muß mal." antwortete er und ging schnell in Richtung Bad."Aber es war nur der Urin, der raus wollte. Doch er war sehr schwach .
Ich kochte uns einen schwarzen Tee und holte den Zwieback, den wir essen sollten. Mir war nicht danach. Aber mein Freund hatte hunger und es ging ihm schon recht gut. Darüber war ich sehr froh.Diesen Tag verbrachten wir im Zimmer und erholten uns von der Nacht.Zeitweise saß ich am Balkon und schaute, ob ich einen von den Dreien sah.

Eine Nachricht von Margit, wie es uns geht, konnte ich mit:"Danke, wird schon wieder!" beantworten."Nachtmahl wie immer?" fragte Hans."Nein, heute noch nicht."."Schade, dass ist mein letzter Abend. Morgen in der Nacht fliege ich zurück."
Das tat mir auch leid, aber es ging nicht. Martin ging es schon sehr gut und er wollte essen gehen, was ich ihm sofort ausgeredet hatte. Als ich ihm erzählte, dass Hans seinen letzten Abend hatte, wollte er, dass ich den mit Margit, Peter und Hans verbringen sollte.

Zuerst meinte ich gleich, dass ich ohne ihn nicht gehen wollte. Doch nach einigen hin und her, hatte er mich soweit, dass ich Margit schrieb, wo sie seien. Sie saßen im Cafe, wo es die Shisha gab. Martin küsste mich nochmals und sagte, dass ich, wenn ich will bei Hans übernachten könnte. Diese Aussage zeigte mir wieder, wie tolerant er war. Ich hätte ihm niemals so einen Vorschlag gemacht. Aber ob ich ihn annahm oder nicht, würde der Abend zeigen.

Ich hoffe, dass ich dich wach bekomme!" sagte ich vor dem Gehen.
"Deshalb habe ich dir ja den Vorschlag gemacht und jetzt geh endlich."Er schob mich regelrecht bei der Türe hinaus. Schnell begab ich mich zu dem Cafe, wo alle 3 schon so eine Pfeiffe rauchten.
Da ich extreme Nichtraucherin war, wollte ich nicht davon anziehen.Der Geruch war nicht unangenehm, aber das wars auch schon.


Wir unterhielten uns wieder sehr gut und waren traurig, dass Hans seinen letzten Abend hatte. Den müßten wir so lange hinaus zögern , wie es nur geht. Peter meinte, dass wir ja noch ein letztes Mal miteinander ins Zimmer gehen könnten. Es war natürlich schade, dass Martin nicht dabei sein konnte.
Als ich ihnen dann auch noch von dem OKAY meines Partners erzählte, gab es kein Halten mehr und wir gingen zu Hans. Er hatte auch ein Doppelzimmer also Platz genug.

Eigentlich hätten die Nachbarn zu ihnen ins Zimmer gehen könne, denn wir wollten alleine sein. Aber wie hätten wir ihnen das sagen sollen .Also machten wir es so, dass Peter mich und Hans Margit zum Spielgefährten nahmen.
Sie genoss es in vollen Zügen und ich hatte auch meinen Spass mit Peter. Er küsste besonders gut und streichelte mich sehr lange bis er mich mit der Zunge  erfreute.
Hie und da, sahen wir zu den anderen, aber nur kurz, denn wir hatten mit uns selbst genug zu tun.

Da fragte ich Hans, ob er vielleicht Gleitgel dabei hätte.Ich bat Peter, sich auf den Rücken zu legen und nahm viel von dem Gel in meine Hand und vermischte es, bevor ich seinen Schwanz angriff. Zuerst schob ich die Vorhaut ganz zurück und rieb leicht mit der Handinnenfläche über die Eichel, was ihn erzittern ließ. Als ich fragte, ob ich aufhören sollte, sagte er "Nein, bitte nicht!" Lächelnd machte ich weiter. Meine Hände nahmen die Hoden und zogen sie mit der Vorhaut nach oben und wieder zurück. Es rutschte alles so schön. Meine Finger verschränkte ich und ließ so den steifen Schwanz durch die Enge gleiten. Peter jaulte und ich wußte, dass er Wachs in meinen Händen war. 

Die Technik, die ich mir angeeignet hatte, begeisterte bis jetzt noch jeden Mann. Immer wieder ließ ich ihn durch die Finger gleiten und zuletzt setzte ich auch noch meine Zunge ein. Sie umkreiste die Eichel bis zu dem Häutchen, dass besondere Aufmerksamkeit bekam. Wenn ich darüber leckte, stellte sich der Schwanz noch mehr auf.

Peter stoppte mich und sagte, dass er mich auch noch ficken wollte.
Na gut, dachte ich mir und ließ mich von ihm mit Gummi ordentlich durchbumsen. Er zog ihn immer wieder bis zur Eichel und stieß mich so um ihn dann wieder ganz hinein zu schieben. Das hatte was und ich wurde immer geiler, bis ich mit stöhnen und jammern in den Orgasmus ging. Es war ein langer, der fast kein Ende nahm. Peter flüsterte mir danach zu, dass er sowas noch nicht erlebt hatte.

Margit und Hans waren schon vorher fertig und hatten den Schluß mit Wohlwollen beobachtet. Es war schon fast 4 Uhr, als wir gehen wollten. Ich hatte Hans nichts davon gesagt, dass ich bleiben könnte, als er meine Hand hielt und mich bat, nicht zu gehen. Als ich erzählte, dass ich von meinem Freund das Sanctus dafür hatte, verabschiedeten wir die Beiden und schlossen die Türe.

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Sonntag, 12.07.2020

12.07.2020 21:03

Urlaub in Ägypten 7

Margit ging vor ins Bad und ich folgte ihr. Sie wollte wissen, ob ich einen Druck auf der Blase hätte. Dem war nicht so und daher fragte sie mich, ob ich mich von ihr anpinkeln lassen würde.

"Wie stellst du dir das vor?" Ich hatte keine Idee wie das ganze ablaufen sollte.
"Setz dich bequem in die Wanne, wenn sie zu kalt ist legen wir ein Badetuch hinein."

Das benötigte ich nicht und nachdem ich ein bisschen schief saß , stellte sie sich mit gespreizten Beinen genau über meine Muschi, und schon schoss der Urin genau auf meinen Kitzler.

Ich öffnete mit den Fingern den Spalt, damit sie noch besser treffen konnte.
Es fühlte sich wirklich sehr geil an, als Sie es auf mich rinnen ließ. Es dauerte nicht lange und es war vorbei.

"Das war sehr angenehm !" berichtete ich und strahlte sie an . "Geht es bei dir schon?" fragte mich Margit wieder. Als ich aufstand, spürte ich einen leichten Druck.

Es würde nicht viel kommen., aber das war ihr egal.
Auch ich nahm die besagte Stellung ein und wollte es laufen lassen, aber es ging nicht. So sehr ich mich auch anstrengte.

"Wir versuchen es später nochmal ," sagte sie und stiegen aus der Wanne.
Da hörten wir plötzlich eine Stimme hinter uns:
"Wir sind zu spät gekommen!"
Dann standen alle drei im Bad und sahen uns fragend an.

."Später, jetzt geht es nicht!" Sagte ich und ging an ihnen vorbei. Bei Martin blieb ich kurz stehen und küsste ihn.
Er griff sofort auf eine Brustwarze und spielte damit.

"Moment wir wollen euch alle zwei beglücken." stoppte uns Hans.
Wir sollten uns ganz an die hintere Wand in der Wanne stellen und dann ging es los.

Kreuz und quer spritzen sie auf unsere Muschi und die Perle.
Das war richtig geil für mich. Der Druck den sie drauf hatten war enorm.

Als es zu Ende ging, wollte ich es nochmals bei Margit probieren.
"Stell dich ganz knapp an mich!" bat ich sie. Ich strengte mich sehr an und hatte wieder Ladehemmung.

Martin wollte, dass ich es bei ihm machte. Und wirklich, nun ging es. Sofort unterbrach ich den Schwall und die Nachbarin trat wieder zu mir.
Endlich funktionierte es.

Mein Strahl traf ganz genau ihren Kitzler.
Bevor ich fertig war, kam Hans und Margit trat schnell zurück und ich pinkelte in seinen Mund.

"Was machst du da!" rief ich. Das konnte doch nicht sein, dass er das wirklich wollte. Aber es war so. Meines war das nicht, dachte ich und stieg aus der Wanne.
Er lächelte und beteuerte, wie gut der Urin von mir schmeckte.

Margit stand vor dem Bett und spielte mit dem Schwanz von Peter der am Rand saß .Als er richtig steif war, setzte sie sich verkehrt auf ihn begann zu reiten.

Ich ließ mich auch auf dem Bett nieder und die zwei Männer neben mir. Martin drehte meinen Kopf zu ihm und wir schmusten miteinander.
Hans hatte seine Lippen um eine Warze und nuckelte daran. Mit den Zähnen biss er hinein und zog an ihr.

Das tat weh und zugleich war es sehr geil. Martin spielte mit dem anderen Nippel. Ich hatte mich zurückgelegt und so konnte Hans zwischen
meine Beine greifen und mit zwei Fingern in mich eindringen. Ich war noch nicht sehr feucht, also beugte er sich hinunter und leckte sie nass.

Es war herrlich von zwei Männern bedient zu werden. Martins Ständer bohrte sich in meinen Schenkel. Also ergriff ich ihn und drückte ganz fest die Finger zusammen und schob die Vorhaut weit zurück und wieder bis zur Eichel.
Er stöhnte sehr laut und ich hielt ihm den Mund mit der anderen Hand zu.

Hans leckte am Eingang meiner Lusthöhle, als ich ihn ein bisschen höher schob, um meine Perle wieder zu bedienen. Ich war schon sehr wuschig und wollte gefickt werden, was Hans sofort, nachdem er einen Gummi angelegt hatte in Angriff nahm.

Sein Schwanz war bedeutend stärker als der von Maŕtin und er brauchte eine Weile, bis die Eichel drinnen war. Es tat kurz weh und war ungewohnt, so ausgefüllt zu sein.
Doch es dauerte nicht lange, denn die Geilheit war enorm und es war nur mehr angenehm.

Immer noch hatte ich den Harten von meinem Partner in der Hand, während ich ordentlich gefickt wurde.
Martin löste meine Finger und stellte sich vor Margit, die ihn dazu aufgefordert hatte und immer noch am Reiten war.

Sie nahm den Prügel weit in den Mund und leckte an der Eichel während Martin sie am Kopf hielt und sie mit dem Schwanz in den Rachen fickte.

Da überkam sie der erste Orgasmus und er zog ihn schnell heraus, weil sie ihn fast gebissen hätte vor lauter Lust.
Peter folgte sogleich und sie versuchten sich zu beherrschen, dass sie nicht zu laut stöhnten.
Ich bat Hans mit Martin den Platz zu tauschen. Er war nicht begeistert, aber ich wollte von meinem Freund befriedigt werden. Nachdem ich schon so gereizt war, dauerte es nicht mehr lange und ich explodierte. Mein Oberkörper wollte sich aufbäumen und ich stöhnte in meine Hand. Diesmal gab es kein squirten, aber einen sehr langen Orgasmus. Martin war auch mit mir gekommen und so schüttelte es uns beide. Ich küßte ihn, damit er nicht so laut stöhnte.

Hans hatte mittlerweile Margit flach gelegt und fickte sie bis er einen Höhepunkt erreicht hatte. "Mach bitte weiter," bat sie ihn, denn auch bei ihr nahte ein Orgasmus.

Es war ein wirklich geiler Abend und die drei gingen auf ihre Zimmer.
Beim Verabschieden sagte Hans noch zu mir:"Das nächste Mal gehörst du mir bis zum Schluß!"
"Oh, du drohst mir?!"fragte ich.
"Nein, das ist eine Tatsache!"antwortete er grinsend und ging.

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Samstag, 11.07.2020

11.07.2020 21:40

zusehn und mitmachen

Hab hier schon so viele geile Storys gelesen ..werde es auch versuchen. bitte schon vorher um Verständniss wenn nicht alles so richtig erzählt und geschrieben ist.
Da ich eine Dominate Ader habe und auch ein leidenschaftlicher Voyeur bin hier meine Geschichte.

Meine Frau und ich gönnten uns ein paar Tage Wellness. Zum Abendessen musste Sie sich nach meinen Wünschen anziehn.
Rock,Bluse,Korsett,String,halterlose Strümpfe und high hells .Sie sah echt geil aus.Muss dazu sagen da Sie sehr mollig ist.
Der Kellner führte uns zu unseren Tisch.Sie setzte sich langsam hin da man ihre halterlosen sehen konnte. ich befahl ihr ein paar Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihr Korsett mit ihren üppigen Brüsten war zusehn. Der Kellner brauchte unsere Getränke, er konnte seine Augen nicht von ihren Brüste lassen .Am Nachbartisch ein mann in unserem Alter. Er starte auf die Brüste meiner Süssen. Mich machte das ganz schön Geil. Nach der Vorspeise sagte ich zu ihr ... geh auf die Toilette und zieh deinen String aus und bring in mir. Sie sah mich unglaublich an. Na loss befahl ich ihr. Sie ging auf die Toilette und kann mit ihren String zurück. Sie drückte in mir in die Hand. Unser Nachbar machte grosse Augen. Meine Hand legte sich auf ihre Knie und wanderte langsam rauf zu ihrer Muschi. Na sieh an sie war schon ganz nass. Unsre Nachbarn bekammen alles mit. Nach dem Essen kann er zu unserem Tisch und lud uns in die Bar ein. Ich sagte sofort zu ..meine Süsse war nicht so begeistert ..aber ich war der Herr.
Wir setzten uns an einen Tisch ..und plauschten über Gott und die Welt. Er stellte sich als Stefan vor und ich stellte uns als Maria und Michael vor. Ich fragte ihn ob in meine Frau gefällt. Ja ...sie gefalle im sehr gut. Er könnte sie ruhig angreifen. Seine Hand wanderte unter den Tisch und streichelte ihre Schenkel ..und weiter zu ihrer geilen Muschi. Meine Frau konnte gerade noch einen seufzer unterdrücken. Er grinste und zog seine Hand zurück. Seine Finger waren ganz nass von ihren Liebessaft .. er schleckte seine Finger .... zu mir sagte er ..sie schmeckt toll.
Er fragte ob ich Lust hätte mit ihr auf sein Zimmer zukommen. Sie zuckte zusammen und sah mit bittend an .. bitte nicht.
Doch der Voyuer in mir war erwacht. wir gingen mit ihm. Auf seinen Zimmer führte ich meine Maria zum Bett und übergab sie ihm. Ich setzte mich aufs Sofa und sah zu. Er öffnete ihre Bluse .. ihren Rock ....Sie stand nur in Korsett, String und halterlosen vor im. Er fasste an ihre Brüste und spielte mit ihren grossen Brustwarzen. Ich öffnete meine Hose und holte meine Schwanz raus. Sie sah in meine Richtung ..er drückte ihre Warzen und ihr Gesicht verzog sich ... der Schmerz spiegelte sich in ihren Augen. Er zog ihren String aus führte sie zum Bett .Sie legte sich drauf und er spreizte ihre Beine. Sein Kopf versank zwischen ihren Schenkel und er leckte und saugte an Ihren Fotze. Ich spielte mit meine Schwanz [nur für Mitglieder] und sah zu. Maria seufzte und stöhnte ... er steckte ihr erst eine dann zwei und zuletzt drei Finger in Ihre Fotze ..ein Anblick für Götter ... und ich würde immer geiler. Ja das gefällt mir. Meine Maria und ein fremder Mann. Ich konnte nicht anders ich sagte zu ihm ...fick sie ..fick meine geile Fotze [nur für Mitglieder] er kniete sich hinter sie ..... ihr Gesicht zu mir und ... sie sah mich an [nur für Mitglieder] er schob ihr seinen steifen in die fotze ... ich sah zu wie er sie fickte ....zuerst ganz langsam und dann immer schneller und härter. Und ich wichste meinen schwanz.

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