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Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Mittwoch, 27.01.2021

27.01.2021 18:33

Susi (2)

Susi war der Meinung nach diesem ersten Spiel sei eine kleine Erholungspause angemessen. Wir begaben uns in ihr Wohnzimmer, ich frönte meinem eigentlich abgeschafften Laster eine Zigarette zu rauchen und labte mich an einem Orangensaft mit einem Spritzer Sekt. Ein Blick auf meine Brüste hatte mir gezeigt, dass das kleine Paddel eine deutliche Rötung hinterlassen hatte, die beiden Wäscheklammern (!) sollte ich auch während der Pause tragen – ich hatte mich entsprechend gefügt. Damit ich nicht in ein Euphorieloch fiel, streichelte Anni mich fleißig zwischen den Beinen, mit gelegentlichen kurzen Abstechern an meine Klit und hielt mich so auf Betriebstemperatur. Nachdem wir alle unsere Gläser geleert, die Zigaretten geraucht hatten kündigte Susi an „Jetzt wollen wir uns mal um den Knackarsch und die schönen Beine unserer Shoona kümmern!“ Einen Augenblick später befanden wir uns wieder im Spielzimmer.

An der Seite gegenüber der Fensterfront befand sich eine Art Fickbalken, sah aus wie ein kleiner Baumstamm, vielleicht 25cm im Durchmesser und 100cm breit. Diese Rolle war dick gepolstert und ruhte auf zwei stabilen Standbeinen an beiden Enden, deren Fußgestell mit zwei weiteren Beinen verbunden war, die aber nur ein Rohr stützen, das zum Festhalten und Fixieren der Handgelenke gedacht war. Ich musste mich breitbeinig vor die dicke Rolle stellen. Susi passte die Höhe meiner Körpergröße an und als ich mich vornüber beugte ruhte mein Bauch auf der Rolle. Susi und Anni legten mir Manschetten für die Fuß- und Handgelenke an und fixierte die Fußgelenke an dafür vorgesehen Befestigungen der stabilen Standbeine der dicken Rolle und meine Handgelenke entsprechend an der Haltestange gegenüber. Meine Brüste baumelten zwischen Rolle und Haltestange frei im Raum dazwischen. Die beiden betrachteten kurz ihr Werk bis Anni bemerkte „Da fehlt doch noch was!“ „Ach ja richtig, gut aufgepasst!“, reagierte Susi, ging zu einem ihrer Regale und kam mit zwei Nippelklemmen und zwei eiförmigen Gewichten zurück. Die Nippelklemmen ersetzten die Wäscheklammern an meinen Nippeln. An den Nippelklemmen befestigte sie nun noch die Gewichte. Die Gemeinheit war, dass diese erstens an Spiralfedern hingen und zweitens ziemlich schwer waren. Als Susie die Gewichte frei tanzen liess, wurden meine armen geschwollenen Nippel sofort in die Länge gezogen. Die Gewichte wippten bei jeder noch so winzigen Bewegung auf und ab und würden mir schwer zu schaffen machen. Meine Vorbereitung war abgeschlossen als Susi mir noch ein ziemlich großes, fernsteuerbares Vibro-Ei in die Vagina gestopft hatte und sie und Anni sich mit Strapons ausgestattet hatten.

Anni stellte sich vor mir auf. Der Dildo ihres Strapons war sehr lang, höchstens 4cm im Durchmesser und sehr weich und flexibel – würde sich daher perfekt für Deep Throat eignen. Susis Strapon hingegen war mit einem furchterregenden XXl- Dildo bestückt, 22x6, wie Susi stolz erklärte. Aber bevor dieser zum Einsatz kommen sollte, hatte sie noch etwas anderes mit mir vor. Susi gab das Zeichen für Anni mir ihren Dildo in den Hals zu stecken und schalte gleichzeitig das Vibro-Ei ein. Es schien auf Zufallsrhythmus eingestellt zu sein, denn Susi legte die Fernbedienung anschliessend beiseite und griff zu einem Flogger. Das Vibro-Ei brachte mich auch in der Automatikschaltung zügig zum Stöhnen, wobei Anni mich durch die langsamen aber tiefen Stösse in meine Kehle zum Sabbern brachte. Mein Speichel tropfte nahezu unaufhörlich über mein Kinn und bildete auf dem Boden einen kleinen See. Der erste kräftige Schlag mit dem Flogger landete auf meinem Po, gleichzeitig begannen die Gewichte einen wilden Tanz unter meinen Brüsten. Ich gab Urlaute von mir, die zwar gedämpft wurden, aber meinen Schmerz dennoch deutlich ausdrückten. Anni fickte unbeeindruckt meine Kehle und drückte mir dazu gelegentlich noch die Nasenflügel zusammen, um mir die Luft zu nehmen. Susi ließ den Flogger ein ums andere Mal auf meinen Po klatschen. Erst als ihr dieser rot genug erschien, verlagerte sie ihre Schläge auf die Rück- und Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Hände krallten sich um die Haltestange. Die Lust, die das Vibro-Ei in meiner Liebeshöhle erzeugte, vereinigte sich mit dem Schmerz an meinen Nippeln und dem, den der Flogger auf meinen Beinen auslöste.

Erstaunlicherweise schien meine Behandlung auch Anni und Susi zu erregen. Bei Anni bewirkte es, dass sie mich immer heftiger stieß, bei Susi, dass sie plötzlich den Flogger beiseite warf, das Vibro-Ei von meiner Vagina in meinen Darm umlagerte und mich mit dem Monsterdildo in die Vagina fickte. So trieben sie mich von einem Orgasmus in den nächsten. Als Anni im Übereifer ihren Dildo ein Stück zu weit zurückzog und er aus meinem Mund flutschte nutzte ich die Chance zu röcheln „Bitte aufhören, ich kann nicht mehr!“ Susi hatte es nicht verstehen können, so dass Anni es für sie wiederholen musste, aber es war wohl auch für sie offensichtlich geworden, dass ich ziemlich am Ende war. Mit einem fröhlichen letzten Klatscher mit der Hand auf meinen Po beendete sie diese Runde. Susi löste zuerst meine Fußfesseln, dann die Nippelklemmen. Bevor sie Handfesseln löste, bat sie Anni „Pass auf, dass sie uns nicht zusammenklappt, hilf ihr bitte!“ Annis Hilfestellung war auch bitter nötig, wenn sie mir nicht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme gegriffen hätte, wäre ich beim Versuch mich aufzurichten wohl an meinen weichen Knien gescheitert. Die beiden geleiteten mich zum Sofa im Wohnzimmer. Ein Blick auf meine Nippel bewies mir, dass diese noch nie so geschwollen waren wie in diesem Moment, ein Blick auf die knallroten Innenseiten meiner Oberschenkel ließ mich ahnen, wie diese von hinten und wie mein Po ausschauen musste! Als Susi fragte „Hat es dir gefallen?“ und ich antwortete „Es war der Wahnsinn, ja, ja, ja!“ traute ich meinen eigenen Ohren nicht. Susi setzte sich auf meinen Schoss und belohnte mich mit dem längsten und intensivsten Kuss, den wir bis dahin ausgetauscht hatte. Ich spürte dabei ihre Brüste an meinen und wurde schon wieder geil!

Susi nahm mir jedoch die kurz aufkeimende Hoffnung auf eine weitere Spielrunde, denn sie beschied „Für heute ist es genug, aber ich würde mich riesig freuen, wenn Du mich sobald wie möglich wieder besuchst – es gibt noch so viele Spiele, die dir sicher auch Freude bereiten könnten!“ An Aufbruch war aber noch nicht zu denken, denn jetzt war noch Kuschelzeit angesagt. Mal verwöhnten Anni und ich die Susi, mal die Susi und ich die Anni und mal die beiden mich. Es wurde viel geküsst, geleckt und gestreichelt und wir alle kamen auf unsere Kosten. Susi und Anni hatten sich über die letzten beiden Flaschen Sekt hergemacht, ich bekam nur Organgensaft und ab und zu mal einen winzigen Spritzer vom Schampus. Die beiden waren - mild ausgedrückt - ziemlich angeheitert als es Zeit wurde Abschied zu nehmen. Ich bot Anni an sie heimzuführen, damit sie nicht einem wollüstigen Taxler zum Opfer wurde und sie nahm mein Angebot gern an.

Die Abschiedsszenen an Susis Haustür zogen sich hin, aber dann klemmte ich Anni in meinem Arm und geleitete sie zu meinem Auto. Die meiste Zeit plapperte sie während der Fahrt, erst als wir zwei Straßen vor ihrem Heim waren wurde sie still und fing plötzlich an zu weinen.

Ich hielt vor ihrer Haustür, nahm sie in den Arm und fragte nach dem Grund ihrer Tränen. Sie druckste herum, wollte mit der Sprache nicht heraus. Schließlich sprach ich ultimativ „Sind wir Freundinnen oder nicht? Also bitte, raus mit der Sprache!“ Ganz leise „Ich fürcht mich nach oben zu gehen, mein Arschloch-Mann wird mir garantiert eine Szene machen!“ Ich fragte: „Er wird dich doch nicht etwa schlagen, oder?“ „Nein, das nicht, aber er wird mich anschreien, mir Vorwürfe machen, mich beschimpfen!“ „Soll ich mit hinaufkommen?“ „Oh nein, das kann ich dir nicht zumuten.“, schluchzte Anni. „Quatsch“, konterte ich, „ich komme mit, dann werden wir ja sehen, ob er sich traut. Wenn er frech wird, kommst dann einfach mit mir – keine Widerrede!“

Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich Arm in Arm mit Anni die Stiege hinaufkletterte, denn der Toni-Burli war auch uns beiden körperlich weit überlegen und Anni war eh nicht mehr in einem kampffähigen Zustand. Als sie ihren Wohnungsschlüssel nicht fand, blieb mir nichts anderes übrig als zu läuten.

Fortsetzung folgt

Nur fuer Mitglieder
9

27.01.2021 13:09

Susi (1)

Susis Nachricht beschäftigte mich den ganzen Abend, von wem hatte sie meine Emailaddi erhalten? Die einzig mögliche Erklärung war: Vom Naturburschen.

Am nächsten Tag konnte ich es vor Neugierde und Ungeduld nicht mehr aushalten – ich rief Susi an. Susi schien nicht sonderlich überrascht, dafür aber hocherfreut, dass ich mich so rasch gemeldet hab. Es folgte ein kurzer Plausch, in dem wir uns versicherten eine einmalig geile Nacht miteinander verbracht zu haben und auch alle gut und sicher wieder daheim angekommen waren. Dann wurde Susi konkret und fragte: „Hast Du Lust mich zu besuchen? Ich würde sehr gern mit dir spielen!“ Meine Gegenfrage kam prompt: „Nur Du und ich, kein zusätzlicher Mann?“
„Nur Du und ich – es sei denn Du hättest gern noch einen Herrn dabei!“ „Oh nein, vielen Dank, einen Herrn ganz sicher nicht, aber …“, den Rest liess ich unausgesprochen. Susi hatte aber auch so verstanden, was ich ausdrücken wollte und meinte nur „Mal schauen, was sich da arrangieren läßt.“ Wir verabredeten uns schließlich für den nächsten Freitag, da hatte ich für den Nachmittag ohnehin eine Verabredung, die ich jedoch für ein Treffen mit Susi auf einen anderen Tag verlegen konnte. Die ganze Woche über grübelte ich, welche zusätzliche weibliche Überraschung Susi mir bereiten würde, insgeheim tippte ich ja auf Tami.

Der Freitag kam, ich zog meinen Feierabend um 2 Stunden vor und mich in der Bürogarage um. Zwar hatte ich auch im Büro bereits ein Top mit dem größtmöglich noch als sittsam geltendem Dekolleté getragen, wollte aber den kniefreien Rock gegen ein deutlich minimaleres Exemplar tauschen, ebenso wie die Strumpfhose gegen halterlose Strümpfe. Zuletzt verschwand noch der BH in meiner Handtasche und dann gings los. Ein paar zu viele rote Ampeln auf dem Weg zu Susi konnte meine Vorfreude genauso wenig trüben wie die beiden Extrarunden, die ich an ihrer Adresse drehen musste bevor ich endlich einen Parkplatz für mein Auto erobern konnte. Den älteren Herren, der den kürzeren gezogen hatte, entschädigte ich mit der Gelegenheit sich kurz am Anblick meiner Titten und dann an meinem wackelnden Po abreagieren zu können.
Sekunden nachdem ich bei Susi geläutet hatte, öffnete sie die Tür. Küsschen links, Küsschen rechts und das letzte direkt auf den Mund – hinter uns fiel die Tür ins Schloss. Susi führte mich in ihr Wohnzimmer bot mir einen Begrüßungssekt an. „Ich muss später noch fahren…!“ „Ach, an einem Gläschen wird das doch wohl nicht scheitern“, gab Susi zur Antwort. Noch während sie unsere Gläser füllte, läutete es an der Tür. „Das passt ja prächtig!“ rief Susi und eilte zur Eingangstür. Da diese um eine Ecke lag, blieb mir die Spannung auf den weiteren Gast erhalten.

Umso größer war meine Überraschung als ich nicht die von mir erwartete Tami hinter Susi auftauchen sah, sondern Anni, die mein Bekannter als die „Russin“ bezeichnet hatte. Anni war noch einen Tick sexier gekleidet als ich, ein kurzer Minirock, der kurz unter ihrem knackigen Po endete, darüber ein hauchzartes Top mit Spaghetti-Trägern und einem V-förmigen Ausschnitt so eng anliegend, dass ihre Nippel sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Ihre langen Beine steckten in halterlosen Strümpfen die eine Handbreit unter dem Saum ihres Minis endeten, die Füsse in Schuhen mit Plateau-Absätzen. Ob sie unter dem Mini noch was trug war leider nicht zu erkennen, aber ich würde es sicher bald herausfinden. Ich sprang auf und begrüßte Anni auf die gleiche Weise wie ich kurz zuvor von Susi willkommen geheissen wurde.
Kaum sass Anni links neben mir auf dem Sofa, fing sie auch schon an zu plappern. „Ihr müsst bitte meine Verspätung entschuldigen, aber mein Mann musste unbedingt noch mit mir streiten. Er ist ein richtiges Arschloch, wusste genau, dass ich verabredet war!“ „Und wie hast Du das Problem gelöst?“, wollte Susi wissen. „Auf die einzige Art, die in solchen Fällen hilft – ich hab ihm einen geblasen und als er in den Keller ging um seinen Biervorrat aufzufrischen ganz schnell die Kurve gekratzt!“ „Dein Mann, das ist der Toni?“, wollte ich wissen. „Ja“, grinste Anni „Du hast mit dem Fettsack auf Party ja schon zweimal das Vergnügen gehabt.“ Oh ja, an den Toni-Burli konnte ich mich noch gut erinnern, nahm dieses Thema aber lieber nicht auf. Wir plauderten dennoch eine Weile über die Highlights der Party, in denen der Toni nicht vorkam. Ich sass zwischen Susi und Anni und hatte mich zu einem zweiten Glas Sekt überreden lassen. Beide Damen hatten mir einen Arm über die Schultern gelegt und spielten mit den Händen, der anderen Arme mit meinen Oberschenkel, die ich freimütig soweit gespreizt hatte, dass sie sich nicht ins Gehege kamen.

Susi begann irgendwann die Knöpfe meines Tops zu öffnen, Anni nutzte den gewonnenen Raum meine Muschi zu inspizieren und mich zu küssen. Unbewusst versuchte ich herauszufinden, ob noch etwas Geschmack von Toni-Burlies Samen in ihrem Rachen vorzufinden war, aber etwas anderes als Pfefferminz war nicht zu entdecken. Susi hatte ich Werk vollendet, mein Top war vorne offen, meine Brüste lagen frei. Susi wechselte Anni beim Küssen ab und streichelte meine Brüste. Anni hatte sich vor mich gekniet, mich geschickt von meinem String befreit und leckte meine Muschi. Ich konnte mich zunächst nur bei Susi revanchieren, der ich kurzerhand eine Brust aus dem Dekolleté gezupft hatte und deren Nippel ich nun zwirbelte. Trotzdem war ich die erste, die schwer zu atmen begann, Annis Leckkünste waren unwiderstehlich. Susi unterbrach diese vielversprechende Entwicklung mit den Worten „Lasst uns in mein Spielzimmer übersiedeln und der Lust dort freien Lauf lassen!“ Im Spielzimmer gab Susi uns eine kurze Einführung. Fein säuberlich sortiert hingen an einer Wand Peitschen, Flogger, Gerten und ja, auch ein Teppichklopfer. Es gab ein Regal mit einem Sortiment an Dildo, Plugs, Vibratoren, Vibro-Eiern, zwei Strapon-Gürteln, verschieden Nippelklemmen und Gewichte von leicht bis super schwer. Ich hatte bis dato immer geglaubt über eine gut sortierte Spielkiste zu verfügen, aber mit Susis Sammlung konnte meine nicht im entferntesten mithalten. Die Mitte des Raumes dominierte eine Mehrzweckliege, die man anscheinend mit wenigen Handgriffen nach Wunsch modifizieren konnte. Eine Wand des Raums war vollkommen verglast, in der Mitte eine zweiflügelige Tür durch die man Zutritt zur Terrasse des Hauses hatte. Susi schlug vor „Packen wir uns erst einmal aus.“ Bei mir ging es schnell, bei den beiden anderen dauerte es kaum länger.

Susi fragte mich „Hast Du was dagegen, wenn ich dir dein Haar zu einem Zopf flechte?“ „Nein, spar ich mir morgen die Lockenwickler“, antwortete scherzhaft. Routiniert und schneller als gedacht, war Susi mit der Flechtarbeit fertig. Sie bat mich, auf der Liege Platz zu nehmen. Kaum sass ich auf der schmaleren Seite der Liege, da drückte Susi mich sanft nach hinten bis ich auf dem Rücken lag. Meinen Zopf hatte sie nach hinten gezogen und nach einem Klappgeräusch war er so eingeklemmt, dass ich meinen Kopf nicht mehr anheben konnte. Meine Arme wurden an der Liege fixiert, für meine Beine klappte Susi zu beiden Seiten der Liege Halterungen ähnlich wie bei einem Gynostuhl aus, so dass meine Beine nach oben zeigten und meine Wagen abgewinkelt an den Halterungen fixiert wurden. Zu Anni sagte Susi „Kümmere Du dich bitte um die Muschi unserer Süssen, ich lass mir derweil die meine von ihr schlecken!“ Susi pflanzte sich über mein Gesicht mit Blickrichtung zu Anni. Anni begann meine Muschi zu lecken, ich steckte meine Zunge in die von Susi. Wir beide kamen rasch auf Touren, Susi massierte erst meine Brüste, konzentrierte sich dann aber auf meine Nippel. Anni stimulierte mit einem Finger zusätzlich meine Rosette und drang kurz darauf in meinen After ein.

Kaum war Susis Fotze am Triefen, bewegte sie sich auf meinem Gesicht und begann es und sich quasi selbst zu ficken. Mal rieb meine Nase an ihrem Kitzler, mal war es meine Zunge. Durch Annis Aktionen auf der anderen Seite war ich bereits in höchster Erregung als Susi Anni aufforderte „Komm hilf mir mal!“ Was sie damit meinte, spürte ich kurz darauf. Susi bat Anni mit beiden Händen meine linke Brust am Ansatz zusammen zu pressen. Wie ein praller Ballon musste diese zwischen ihren Händen aufragen, als Susi begann mir diesen mit einen kleinen Paddel zu spanken. Mal rund um den Nippel herum, mal direkt auf den Nippel. Nach einer Weile wechselten die beiden auf die rechte Brust, denn die sollte ja nicht benachteiligt werden. Meine Schreie erstickte Susi mit ihrer Fotze, die sie fest auf meinen Mund drückte. Ich war zudem vollauf damit beschäftigt ihren Liebessaft zu schlecken und zu schlucken. Als Susi mit dem Werk das ihr Paddel auf meinen Brüsten angerichtet hatte zufrieden war setzte sie auf jeden meiner geschwollenen Nippel eine Klammer. Dann gestattete sie Anni auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. Sie selbst musste sich einen Umschnalldildo angelegt haben. Mit dem fetten Dildo drang sie in meine Vagina ein und legte sofort mit Volldampf los. In Nullkommanichts stand ich vor meinem ersten Höhepunkt. Anni musste in der Zeit als sie noch meine Muschi verwöhnte, einen Plug oder Dildo im Hintern gehabt haben. Denn statt ihrer Vagina präsentierte sie mir ihr Poloch zum Ausschlecken. Ich hatte kein Problem mit meiner Zunge tief in ihre dunkle Höhle einzufahren und tat ihr den Gefallen. Anni spielte mit den Klammern an meinen Nippeln, zog an ihnen, verdrehte sie.

Wellen der Lust und Geilheit tobten in mir auf und ab und explodierten in einem gigantischen Orgasmus.

Fortsetzung folgt

Nur fuer Mitglieder
12

27.01.2021 00:05

Eine süße und junge Versuchung!


Erinnerungen an eine Nacht im Herbst 2015

Ein sehr heißer Sommer ging zu Ende und langsam schlich sich ein goldener Herbst ein...oder sollte ich eher sagen ein „oranger“?

Es war der 1 September [nur für Mitglieder] in unserem Betrieb sollten heute ein paar neue Lehrlinge beginnen und auch unser Personal im Büro sollte aufgestockt werden. Dazu wurden 2 junge Mädels die gerade ihre ihre Matura gemeistert haben eingestellt. Ich hatte an diesem Tag noch Urlaub und kam erst am Ende der Woche ins Büro und so kam es dass direkt neben meinem Schreibtisch ein nettes junges Mädchen bei einer Kollegin fürs erste ihren Platz gefunden hatte. Sie war damals 21 und recht hübsch anzusehen.
Ich plauderte mit ihr und meiner Kollegen ein wenig...sie sollte im Wechsel mit einem zweiten jungen neuen Mädl alle Stationen in unserem Hause kurz durchmachen um von allem mal einen kleinen Einblick zu bekommen und auf Probe zu arbeiten.
Also ging ich dann mal zu meinen Kollegen auf einen Kaffee ins Lager um mir die zweite junge Frau mal anzusehen...ich sollte sie ab der nächsten Woche ein wenig im meinem Bereich einarbeiten. Und was ich da sah entlockte mir einfach nur ein Lächeln.
Da stand ein junges hübsches Mädel vor mir...vielleicht 155cm groß, nette Figur, in engen Jeans...ihr Haar grell orange gefärbt...sei es mit Absicht oder weil‘s grad so passiert ist.
Große Brillen mit dünnem Rahmen wie man sie aus schlechten Filmen bei Bibliothekarinnen sieht. Ein sehr zartes Gesicht mit riesigen braunen Augen. Zuckersüß!
Nun war es bei weiten keine Absicht jemals was mit ihr anzustellen aber meistens kommt es anders und zweitens..., ihr kennt euch aus

Mitte der nächsten Woche, sie war schon den dritten Tag bei mir kam es mal dazu dass wir beide allein in der Küche waren, Kaffee tranken und ein wenig über verschiedenes plauderten. Sie erzählte mir dann kurz...“jetzt bin ich scho bald 20 Jahre! Langsam hätte ich gerne mal eine echte Beziehung aber die Typen in meinem Alter sind alle nur deppat und kindisch!
„Kann ich mir gut vorstellen“...“ich war nie so deppat“ sagte ich drauf und zwinkerte ihr zu. Generell fand ich...so süß und zart wie sie körperlich war so erwachsen kam sie mir bei unseren Gesprächen vor. Alles was ich ihr erklärte nahm sie schnell auf und setzte es gut um. Ich mochte sie irgendwie...wir fanden einen guten Draht zueinander. Da ich aber über 20 Jahre älter bin als sie kam es nicht für mich in Frage sie irgendwie anzuflirten oder gar mehr. Dann war es Freitag und ich sagte ich bleibe heute ca 2-3 Stunden länger da ich dann einen Termin habe und es sich nicht auszahlt zhaus zu fahren, außerdem hab ich sehr viel Arbeit. Ich meinte...“du kannst aber gerne 1 Stunde früher los und das Wochenende genießen“
Sie leise und etwas enttäuscht „A, na...hab am Wochenende nix vor und helfe dir gerne noch a wenig“
Ok...“wenn du meinst“ erwiderte ich
Jetzt war es dann 14 Uhr vorbei und das gesamte Büro leer...alle waren schon im Wochenende. Ich sollte ab Jänner eine neue Abteilung gründen und als Leiter übernehmen und machte oft Überstunden um keine Baustelle zu hinterlassen und gut vorbereitet starten zu können. Die kleine Lissi wich mir kaum von der Seite. Als wir an diesem Freitag dann gemeinsam so ganz alleine an meinem Tisch saßen rückte sie mir sehr nahe...oft kam es zu kleinen Berührungen. Sie machte mich zugegeben immer neugieriger auf sie...versuchte aber dennoch Abstand zu halten. Zumal sozusagen ihre Blusen usw die letzten Tage immer enger wurden und sie auch mal im Mini kam. Muss zugeben...sie war scho echt sehr sexy...aber noch blieb ich zurückhaltend.
An diesem Freitag war die Stimmung anders...irgendwie war sie ruhiger und etwas geknickt, so zumindest meine Einschätzung. Als wir gingen reichte ich ihr ihre Jacke und sie schlüpfte rein...als sie mich plötzlich an der Hand hielt. Sie sah mir tief in die Augen und sagte einfach „Danke!“
„Wofür“ wollte ich wissen
„Dass du so nett zu mir bist und mich ablenkst...zumeist sehen mich die Leute nur als Puppal oder sowas...aber du gibst mir ein anderes und gutes Gefühl“
„Was ist los?“ fragte ich nach
Sie nur...“ach...im Lager wurde ich blöd angemacht außerdem hab ich Probleme mit dem deppaten Ex, der spinnt...und lauert die ganze Zeit vor meiner Tür auf. Bombardiert mich mit Nachrichten usw...hab scho a wenig Angst und will net zhaus!“
Dann gingen wir zu meinem Auto.
„Nimmst mich ein Stück mit?“ fragte sie
„Sicher“ und so fuhren wir los. „Wo darf ich dich rauslassen?“
Sie schwieg...als ich sie ansah sah ich das ihr eine Träne über die Wange floss
„Heee...net weinen. Typen in dem Alter sind alles Deppen! Scho vergessen?“
Sie nur ganz leise mit gebrochener Stimme „ach der is mir egal. Hab was net erzählt“
„Ja...was denn?“
„Es is mein letzter Tag gewesen...ich werd mit meiner Mama gemeinsam zurück nach Wien ziehen!“...“hab aber niemanden was erzählt!“
„Na super...warum sagst net scho früher was?“ fragte ich laut
Sie weinend...“wollte noch a bissl Zeit mit dir verbringen...besonders wie du letzte Woche im Lager warst und mir gesagt wurde dass ich diese Woche bei dir sein würde wollt ich dich kennenlernen...eigentlich wäre ich sonst auch diese Woche nicht mehr da gewesen!“
„Was?“ „Warum?“
Sie...“fühle mich bei dir gut...und wollt dir nahe sein!“
„Mir?“...“bin ja viel zu alt für dich!“
„Dass ist ja das Problem!“...“fühl mich von dir angezogen“
Und sie weinte noch mehr
„Darf ich mit zu dir?“...und strich mir dabei über den Oberschenkel. Ich sah in ihre großen und traurigen Augen und konnte nicht nein sagen.
„Ok...aber es wird nix laufen. Wir werden was essen...und ich schlafe auf der Couch!“
Sie nickte und lächelte kurz

So nahm ich sie zu meinem Termin mit und danach waren wir auch schon bei mir zhaus. Muss zugeben...wie sie da so saß...lächelte...und mir auch ihr Herz ausschüttete wurde mir schon warm ums Herz. Jetzt hatten wir schon die zweite Flasche Wein getrunken und sahen uns alte Filme an. Sie ist echt a tolles Mädchen. Dann schlief sie ein.
Ich wollte unter die Dusche und sie zuvor ins Schlafzimmer schicken als sie mich plötzlich umarmte dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange. „Danke“...schickte sie hinterher. Ich wurde scho erregter als sah wie sie sich auszog während ich ihr ein T-Shirt zum schlafen raussuchte. Unter der Dusche wurde ich richtig geil. Musste mich unbedingt abreagieren...aber bevor ich es konnte stand sie plötzlich schon nackt bei mir im Bad, weil ich Depp vergaß abzuschließen und sie sagte während sie auf meinen erregten Schwanz sah...“ich würde so gern mit einen richtigen Mann schlafen...ich würde so gerne mit dir schlafen!“
Erst wollte ich sie rausschmeißen...hatte außerdem vergessen abzuschließen ...sagte dann aber...“komm her!“
Keine Ahnung warum ich es sagte. Ihr schöner und makelloses junger Körper versetzte mich zunehmend Erregung.
Sie kam zu mir und wir küssten uns. Patschnass gingen wir ins Schlafzimmer wo wir sofort ins Bett fielen. Ich lag auf ihr und sie konnte deutlich meinen Steifen zwischen ihren Beinen spüren. Sie spreizte ihre Beine weiter und drückte ihre schon feuchte zarte Muschi gegen mich
„Nein“ sagte ich und stand auf...“es darf nicht sein!“

Als ich dann neben dem Bett stand griff sie nach mir und nahm meinen scho echt pochenden Schwanz in den Mund.
Ich schmolz dahin und ließ es über mich ergehen.
Scheisse dachte ich bei mir...sowas darf nicht sein und stieß sie ein wenig von mir
„Sorry...so verführerisch wie es ist aber es darf nicht sein. Also bitte lassen wir es oder du musst gehen!“
„Nichtmal du willst mich!“
„Wollen...oh doch! Sehr sogar!!! Nur es darf nicht und ich darf nicht [nur für Mitglieder] zum einen wegen der Firma und zum anderen...“
„Was zum anderen!“...wollte sie wissen
„Bin ich erst seit wenigen Tagen wieder Single...deswegen die neue Wohnung und deswegen hatte ich auch zuletzt frei!“
Nun setzte ich mich zu ihr ins Bett und wir schlupften unter eine Decke...und ich weiß net warum aber da war eine ganz eigene Art von Anziehung zwischen uns. Dann nahmen wir uns einfach in den Arm und nach kurzer Zeit plauderten über vieles bis wir müde einschliefen

Es muss so gegen 3 Uhr früh gewesen sein als ich aufwachte und ich im Mondlicht ihren kleinen sexy Körper...ihre schönen faustgroßen und sehr festen Brüste betrachtete. Ihr hübsches Gesicht war einfach zum küssen! Wow! Dann wachte sie auf
Ich konnte es nicht steuern und war wie erstarrt...sie küsste mich...liebkoste mich und kurz darauf begann sie mir einen zu blasen. Sehr zögerlich aber immens zärtlich. War wie in Trance
Ich legte sie dann auf denn Rücken...riss ihre Beine weit auseinander. So eine kleine und rosa und zarte Muschi...so kleine Schamlippen...ihr geschwollener Kitzler war deutlich zu erkennen. Und...weiters hatte sie noch eine richtig schöne Schambehaarung. Nur ein kleines Stück über dem Kitzler und seitlich ihrer Schamlippen bzw. ihr Anus war Blank. Ich konnte nun nicht mehr anders und musste sie lecken. Anfangs langsam und leicht bis dann zu schnell und sehr fest...und allen Kombinationen zwischendrin...dabei fingerte und fickte ich sie immer wieder mit einem Finger. Sie war so eng!
Ihr leises Stöhnen...ihre Hände auf meinen Schultern und dann sagt sie...“ich will dich in mir spüren“
Ich legte mich auf sie und drang in sie ein. Was für ein irres Gefühl. Sie war noch so dermaßen eng...musste mich sehr zusammenreißen um nicht sofort zu kommen. Sie schlang ihre kurzen Beine so fest sie konnte um mich und forderte mich auf sie fester und schneller zu ficken...wir waren voll in Extase.
Dann drehte ich sie um...ich wollte sie unbedingt auch von hinten nehmen. Sie presste regelrecht ihren geilen Hintern gegen mich...tief steckte ich in ihr und sagte dass ich es nicht mehr lange halten kann...“warte“ sagte sie und schmiss mich um...sie besprang nicht fast und ritt nun auf meinem Schwanz und mir
Ihre schönen Tittis vor mir...saugte ich ich an ihnen und drückte sie fest
Dann fiel sie von mir und wollte wieder geleckt werden...und so tat ich es. Und wieder gefickt...geleckt...sie mich geblasen und wieder von vorne und weiter von hinten...bis sie fragte...
„Willst du mich anal entjungfern?“...überraschte sie mich...dabei sah sie mich verlegen an

Ich griff ohne ein Wort zu sagen zu einem Öl und legte sie bäuchlings vor mich...sie hat ihre kleinen Pobackerl geöffnet und erwartete meinen Schwanz in ihrem noch jungfräulichem Poloch.
Ich ließ etwas auf ihre Rosette tropfen und fingerte ihren Anus vorsichtig...zugleich schmierte ich meinen Schwanz ein wenig ein. Wollte ihr keineswegs weh tun und es sollte ein schönes Erlebnis und anales entjungfern für sie werden. Sie sollte sich gerne daran erinnern...so zumindest war mein Ziel in diesem intimen Moment. Langsam aber fest drang ich in sie ein...aber recht schnell gewöhnte sie sich an meinem Schwengel in ihrem kleinen geilen Hintern und konnte sie gut ficken
Ich weiß nicht wie lange wir es taten...und ich war ständig kurz davor abzuspritzen...aber sie brauchte dann mal eine Pause...und wir rauchten mal eine
Ich gab dem hübschen und zarten Geschöpf alle Zeit die sie brauchte...bis ich wieder zwischen ihren Beinen lag und sie wieder ganz langsam in ihre irre feuchte Muschi fickte...dafür mit kurzen und sehr festen Stößen die immer schneller wurden...und sie bekam einen Orgasmus. Sie drehte und wand sich während ihrem Orgasmus wie wild dass ich echt zu tun hatte in ihr zu bleiben und sie festzuhalten damit sie nicht aus dem Bett fiel. „Halt“ rief sie
„Nicht bewegen...aber bleib drin“
Ihre kleine enge Pussy zuckte merklich um meinem Schwanz. Ich stieß noch ein paar mal sanft zu dann setzte sie sich auf...sie lehnte am Kopfende des Bettes und ich fickte sie in ihren Mund...es dauerte nicht lange und ich wichste ihr eine große Ladung warmes Sperma auf ihre Tittis...auf dass sie schon wartete. Immer wieder lutschte sie an meinem Schwanz, leckte dran, wieder in den Mund usw

Wow...sie war doch erst 19!!!
Mittlerweile ging die Sonne auf. Wir lagen uns noch lange in den Armen und auf eine gewisse Weise fühlte ich mich bei dem jungen Mädel sowas wie geborgen.
Sie sagte leise „danke...jetzt weiss ich was du gemeint hast mit richtiger Sex ist etwas anders als ficken“...“glaube ich hatte heute das erste mal richtigen Sex“

Wir kuschelten ein wenig und ich schlief wieder ein.Unglaublich das ich dieses kleine und hübsche Wesen in meinen Armen halten darf.
Kurz darauf wurde ich durch das knallen einer Tür wach...ich sprang auf und ging ins Wohnzimmer...bevor ich bemerkte was los war entdeckte ich...da lag ihr kleiner String auf meinem Couchtisch mit einer Notiz auf einem Zetterl und darauf stand „eine kleine Erinnerung an mich, ich melde mich!“

Sie war weg...ich ging zum Fenster und sah gerade noch wie sie in den Bus stieg.
Da leuchtet mein Handy auf mit einer Nachricht von Lissi
„Du hast mich heute Nacht zur Frau gemacht...dafür danke ich dir!“

Boahhhh...ich musste mal durchschnaufen und mich sammeln
Mir gingen viele Gedanken durch den Kopf...die Lissi mit den Worten „ich bin nun zhaus und beginne den Umzug vorzubereiten. Bitte vergiss mich nicht und behalte unser Geheimnis für dich!“
„Werde diese Nacht wohl kaum vergessen können...zum einen war sie wunderschön und zum anderen habe ich ja ein Andenken daran“

Ihre Antwort darauf...“ hab auch ein Andenken von dir“
„Was denn ?“ schrieb ich zurück
Sie darauf „am Tisch lag ein ledernes Armband...ich war so frech und habe es genommen weil es nach deinem Parfüm roch!“...gefolgt von einem Kuss
Ich schrieb nur noch „pass auf dich und das Armband auf...ihr seit gleich alt. An dem Armband liegt mir was...habe es oft und bei vielen schönen Erlebnissen getragen. Und ich glaub an dir liegt mir auch was und dass du glücklich wirst...bist eine tolle junge Frau!“


Noch monatelang schickten wir uns Nachrichten und erzählten uns was so passiert...aber auch oft anzügliche und erotische Nachrichten. Wir hatten auch einige male Telefonsex und schickten uns auch Fotos und Videos wie wir uns es selbst gemacht haben. Jedes neue Spielzeug wurde mir von ihr im Videochat präsentiert und ausprobiert...auch Spielzeug dass ich übers Handy steuern konnte.
Es war einfach eine zu große Verfügung der ich da unterlag aber mit einem sehr schönen Ende
Das sexuelle verflachte logischerweise als sie einen Freund fand mit dem sie auch heute noch zusammen ist ...aber ich hab sie echt immer noch echt gern
Bis heute erinnere ich mich an diese Nacht und lasse sie Revue passieren.
Gesehen habe ich sie nie mehr...aber bis heute schreiben und telefonieren wir ab und an.
Aber diese Nacht und was wir danach getan haben blieb bis heute unser Geheimnis!

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Dienstag, 26.01.2021

26.01.2021 07:05

Shoona‘s Reifeprüfung – neue Horizonte (3) – geschrieben vom Master_der_Lust und Shoona

Fortsetzung von Teil 1 und 2:

Sh: Wir beeilten uns die gewährte halbe Stunde zum Frischmachen einzuhalten und unterstützten uns gegenseitig. Daneela versäumte es nicht, mit ihrer speziellen Heilcreme noch einmal meinen Po zu versorgen, ich übernahm diesen Service für ihren Busen.

An das Korsett hatte ich mich schon etwas gewöhnt, auch mit den extra hohen High Heels an den Füssen konnte ich einigermaßen gut gehen. Bereits zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit befanden wir uns wieder am Eingang des Salons. In der Mitte stand jetzt ein Strafbock, den ich dort zuvor noch nicht gesehen hatte. Um den Strafbock herum standen Madame, der Sklave, mal wieder nur mit seinem Peniskäfig bekleidet, und die Gäste von Madame. Es war ein Paar, dass uns die Rücken zuwandte. Er ein großer Herr, ich schätze ihn auf fast 2m Körpergröße, mit breiten Schultern, sie eine ebenfalls sehr hoch gewachsene Dame, mit einem großen Hintern, der sofort ins Auge stach, aber irgendwie auch gut zu ihrer Figur passte. Beide waren sehr elegant gekleidet, der Herr trug einen feinen Anzug, sie ein langes Kleid mit hohen Seitenschlitzen an beiden Seiten, die ihre langen, kräftigen Beine hervorblitzen ließen. Ihr langes, gelocktes kastanienbraunes Haar fiel ihr bis über die Schulterblätter.

Als Daneela die beiden sah, ergriff sie plötzlich meine Hand und ein zittriges „Oh mein Gott!“ kam über ihre Lippen. Ich blickte zu ihr hinüber und erkannte, dass ihr Blick weniger auf das Paar als auf einen Gegenstand gerichtet war, der zu Füssen des Herrn stand. Dannela blickte etwas angstvoll auf die große Tasche, denn um eine solche handelte es, und drückte meine Hand noch fester. Bevor sie etwas sagen konnte, entdeckte uns der Sklave und machte Madame auf uns aufmerksam. Madame unterbracht das Gespräch mit ihren Gästen und rief: „Oh, das seid ihr ja schon. Kommt näher und begrüßt meine Gäste!“

Daneela gab meine Hand frei und wie wir es gelernt hatten, spazierten wir mit nach unten gesenkten Blicken, die Hände auf unseren Popos zu Madame und ihren Gästen. Ich versuchte dabei mir die Angst, die mich jetzt auch ergriffen hatte, nicht anmerken zu lassen. Was würde uns jetzt erwarten?

Madame: „Ich darf euch eine Sklavin des Meisters vorstellen, die lernen will! Die andere kennt ihr ja schon!“„Sehr gut“ sagte die Dame, „dass du gleich 2 Sklavinnen zum Testen des neuen Bocks hast! Da können wir ja gleich die Zusatzfunktion vorführen, wo wir beide drauf fixieren! Welche der beiden möchtest du oben?“ „Nun“ sagte Madame „Da ja Sklavin Daneena euer bisheriges Spielzeug schon kennt, möchte ich das neue mit Sklavin Shoona testen! Mal sehen, ob die reifere Sklavin mehr aushält als die Junge!“

Da nahm der Herr einfach Daneena beim Halsband dirigierte sie zum Bock, hob sie einfach hoch und legte sie auf den unteren vorderen Teil des Bockes! Dabei sagte er „Nun kleine Sklavin, du bist sicher enttäuscht das du meinen Schwanz nicht zu spüren bekommst!“ ohne eine Antwort zu erwarten, drückte er sie auf die Bank, zog die Beine weit auseinander und fixierte diese mit Riemen an den Beinen des Bockes. Arme wurden abgewinkelt an Ober und Unterarmen an den kleineren Beinen der Liege festgebunden, sodass die ganze Beweglichkeit ihres Körpers unterbunden wurde!

Die Lady sagte dazu: „Du siehst wie schnell und einfach wir das Fixieren geplant haben! Es sind alle Halterungen und Ösen für Riemen vorbereitet und genug für verschiedene Größen des zu fesselnden Sklaven! Egal ob du sie nun wie diese Sklavin auf dem Rücken damit ihre Spalte schön freilegst oder umgekehrt fesselst!“

„Wir haben dir auch einen speziellen Knebel mitgebracht“ sagte der Herr und zeigte Madame einen länglichen Knebel aus Holz mit 2 schwarzen Kunststoffbändern außen die mehrere Löcher hatten, „mit diesem kannst du einfach und schnell auch den Kopf des Sklaven fixieren. Hier unten hast du einige Stifte mit denen du den Knebel in der gewünschten Härte befestigst“ Mit diesen Worten führte er es genauso mit der Sklavin aus. Die Sklavin Daneena lag nun völlig wehrlos auf der Liege vor dem neuen Strafbock! Madame ging langsam herum und begutachtete die Fesselung. Sie strich mit der Gerte über die völlig freiliegende Spalte, die nach oben gestreckten Brüste, und sagte: „Das gefällt mir sehr gut! Nun fixiert die andere Sklavin! Ich nehme an das diese so festgeschnallt werden kann das sie entweder diese Fotze lecken oder nicht erreichen kann!“

„Ja“ sagte die Lady und nahm Sklavin Shoona am Halsband und zog sie zum Bock. Da befahl Madame dem Sklaven: „Nun da dann auch ihre Löcher zur Verfügung stehen sollen, entferne ihr den String!“ Was der Sklave sofort machte!

An dieser Seite des Bockes waren 2 kleine mit gepolsterten Leder bezogene Fortsätze an den Standbeinen des Bockes wo nun Shoonas Beine weit gespreizt knieend mit Riemen gefesselt wurden. Ihrer Arme wurden unter den gespreizten Beinen der anderen Sklavin an den vorhandenen Ösen fixiert sodass Shoona nun direkt mit ihrem Mund, ihrer Zunge auf der Fotze der anderen Sklavin lag. Das Korsett schränkte auch ihre Bewegungsmöglichkeiten ein! Das Einzige was sie jetzt noch hin und her bewegen konnte war der Kopf!

Wieder betrachtete Madame genau das Kunstwerk! Sie zog ihren Kopf in die Höhe, blickte ihr in die Augen und sagte: „Nun Sklavin Shoona, du willst bei mir lernen, nun wehe du bekommst einen Orgasmus, du wirst sofort wieder einen Stoß spüren!“ drückte wieder die Fernbedienung und jagte einen leichten Stromstoß, zur Erinnerung, in ihre Nippel! „Du wirst nun Daneena lecken, auf der einen Seite als Dank für ihre Hilfe, auf der anderen, weil auch sie keinen Orgasmus haben darf!“ Sie drückte den Kopf Shoonas wieder auf die Fotze und Shoona begann sofort zu lecken, was ein erstes leichtes Stöhnen von Daneena erzeugt! Als sie ihre Gerte über dem hochgestreckten Arsch mit den beiden freiliegenden Löchern gleiten ließ und Sklavin Shoona einen ersten Schlag spüren ließ, hörte man ihren Laut nur gedämpft aus der Fotze klingen! „Gefällt mir sehr gut“ sagte Madame „was habt ihr noch an Spielzeug mitgebracht?“

SH: Mit etwas Unbehagen lauschte ich dem Gespräch von Madame und dem Paar, ihre Freude, dass gleich zwei Sklavinnen zum Ausprobieren des neuen Bocks zur Verfügung standen war unüberhörbar. Als es daran ging Daneena auf der einen Seite des Bocks zu fixieren, blickte sie mich noch einmal kurz an – ihr Blick war noch ängstlicher als zuvor. Kaum war Daneela auf der Liege derart strikt fixiert, dass sie sich gar nicht mehr bewegen konnte kam ich an die Reihe. Im Unterschied zu ihr musste ich auf der anderen Seite des Bocks nicht liegen, sondern knien. Bevor ich gefesselt wurde, zog der Sklave mir noch meinen String aus, das Korsett und somit meine Elektro-Pads an den Nippel behielt ich an. Beine und Arme wurden fixiert, mein Gesicht schwebte direkt über Daneenas Muschi. Madame zog meinen Kopf hoch, gab mir letzte Instruktionen sowie die Warnung ja keinen Höhepunkt zu bekommen, untermalt durch einen Stromstoss in die Nippelpads. Dann drückte sie meinen Kopf auf Daneenas Muschi und ich startete sofort sie dort wie befohlen zu lecken. Daneena stöhnte auf und ich bekam zur Belohnung einen Hieb mit der Gerte auf meinem Po. Mein Aufschrei erstickte in Daneenas Fotze.

Ich hörte Madame fragen „Was habt ihr noch an Spielzeug mitgebracht?“. Der Mann antwortete „Da wäre zum Beispiel unsere neueste Errungenschaft eine Arabische Bullenpeitsche, sie ist aus fingerdick geflochtenen Lederstreifen, etwas über einen Meter lang und an der Spitze sind für zusätzliche Schmerzreize sechs kurze Lederriemen angebracht. Vielleicht probierst Du sie kurz aus an deiner neuen Sklavin, zwei Hiebe auf den Arsch, je einen auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel!“

Ich hörte nur Bullenpeitsche und Ausprobieren und fing innerlich an zu zittern. Als mich der erste Hieb von Madame traf, verstand ich sofort was „zusätzlicher Schmerzreiz“ bedeutete. Wirklich gemein waren die sechs kurzen Lederriemen, die ich beim ersten Hieb auf meiner linken, beim zweiten auf meiner rechten Pobacke spürte, falls der dickere Teil der Peitsche einen Schmerz erzeugt haben sollte, ging er in dem, den die kurzen Riemen verursachten sang und klanglos unter.

Ich presste mein Gesicht so fest ich nur konnte in Daneenas Muschi, saugte mich an ihrem Kitzler fest, um nicht aufschreien zu müssen, als mich die nächsten Hiebe auf den Rück- und Innenseiten meiner Oberschenkel trafen. Statt meiner Schmerzlaute, hörte man daher nur Daneenas Lustgestöhne, das immer lauter wurde. Die Dame des Paares kündigte an, sich von Daneena nunmehr die Fotze lecken zu lassen, da man sonst ja sein eigenes Wort nicht mehr verstehen könne. Ihr Gatte beschloss meine Vagina zu testen – ich spürte einen Moment später, wie sich ein beachtlicher Phallus schnurstracks in die Tiefen meiner Liebeshöhle rammte.

Madame bewies ihre Fertigkeiten an der Bullenpeitsche noch mit einigen Hieben auf meinen Rücken bevor sie sie dann auch Daneena spüren liess, deren erstickte Schreie ich undeutlich vernehmen konnte. Dann aber hatte ich alle Mühe meine Geilheit unter Kontrolle zu bringen und einen zu frühen Höhepunkt zu unterdrücken. Lang würde ich es nicht durchstehen können.

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Montag, 25.01.2021

25.01.2021 10:45

Eine Wiener Hinterhofwerkstätte

Es war eine dieser typischen kleinen Hinterhofwerkstätten in einem Wiener Arbeiterbezirk, bekannt für seinen hohen Anteil an Bewohnern mit Migrationshintergrund. Märkte, Kebabläden, Shisha Bars, Balkanlokale usw. Diese kleine Autowerkstätte, dessen Besitzer alle paar Monate wechselte, lag uneinsehbar in einem Hinterhof, in der Nähe fuhr die Straßenbahnlinie 44 vorbei. Der aktuelle Betreiber stammte wie seine Familie aus einem südosteuropäischen Land, war in Wien geboren und aufgewachsen, aber ebenso wie viele andere den Traditionen seiner Herkunft verbunden. Nennen wir ihn also Metin, hatte sich mit 25 den Traum einer eigenen Autowerkstätte erfüllt und seine Familie hatte ihre Ersparnisse zusammengelegt, damit er seinem Vorgänger den Laden abkaufen konnte. Mir ist es ja bis heute ein Rätsel, wieso das Auto, speziell mit dem Stern oder dem bayerischen Wappen vorne drauf, ein derartiges Statussymbol ist und sich alle Männer zwischen 18 und 88 über so eine Karre definieren. Es gibt auch genug Frauen, die definieren sich über Designerklamotten und brauchen das für ihr Ego, aber bitte…

Es war gegen 9.00 am Vormittag, Metin werkte also gerade an so einer Bayernkarosse, als ein Auto in den Hof einfuhr und vor der Werkstatt parkte. Seine beiden Freunde, Ali und Can, halfen Metin immer wieder aus, da er sich eigene Angestellte noch nicht leisten konnte. Sie bearbeiteten an der Hebebühne gerade einen Sternenflitzer, der Öl verlor. So wie Metin waren sie im gleichen Alter, kannten sich seit der Schulzeit und ihre Familien waren befreundet. Alle drei dichtes, schwarzes, exakt geschnittenes Haar und gepflegter Vollbart, denn auch von Herrenfriseuren und Barbershops wimmelte es in diesem Bezirk. Metin war der einzige über 1,80 groß, seine beiden Freunde 10 cm kleiner. Ihre blauen Arbeitshosen und die weißen T-Shirts waren dreckverschmiert, im Raum hing eine Wolke Männerschweiß, der Radio dudelte den immer gleichen orientalischen Singsang. Aufmerksam geworden durch eine zugeschlagene Autotür, traten Ali und Can an eines der großen Werkstattfenster. Eine blonde Frau unbestimmten Alters näherte sich dem Rolltor auf High Heels, das Gehen auf dem Pflaster fiel ihr sichtlich schwer. Die Eingangstür öffnete sich knarrend, die Blonde trat ein. Sie war bekleidet mit einem roten Trenchcoat, schwarzen Stöckelschuhen und Sonnenbrille. „Guten Tag, wer ist hier der Chef?“ fragte sie laut. Metin, der gerade einen Kotflügel abschliff, legte das Schleifgerät weg und wandte sich der Kundin zu. „Guten Tag, ich bin der Chef. Wie kann ich ihnen helfen?“ Er starrte die blonde Dame an und in seiner Arbeitshose begann sich sein Schwanz zu regen. „Ist das ein heißer Feger“, schoß es Metin durch den Kopf und aus den Augenwinkeln konnte er seine Freunde beobachten, wie ihnen die Kinnlade herunterklappte. „Machen Sie auch §57a Überprüfungen? Ich bin schon etwas drüber und will nicht Strafe zahlen. Hätten Sie dafür Zeit?“ Metin sah aus dem Fenster und erkannte einen knallroten Alfa Romeo Stelvio im Hof, dieses Auto passte zu der Blondine. „Also diese Marke bearbeiten wir normalerweise nicht, aber sollten wir hinbekommen. Sie können ihn gleich da lassen.“ Die Frau zog erfreut die Augenbrauen hoch: „Das ist super, wann kann ich ihn wieder abholen und was wird das ca. kosten?“ Metin überlegte kurz: „Naja 70€ das Pickerl, wenn Sie es wünschen inklusive Autowäsche innen und außen 180€ ohne Steuer. Um 15.00 Uhr können Sie ihn wieder abholen.“ Ali und Can ließen den Mercedes von der Hebebühne herunter und verfolgten das Gespräch ihres Freundes. Die Blondine stöckelte zur Eingangstür und rief noch über die Schulter: „Okay all inclusive, dann bis 3, Schlüssel steckt.“ Und weg war sie!

Metins Kopfkino spielte gerade einen schönen Porno mit blonden Frauen und sein Schwanz begann sich zu versteifen. Er hatte schon länger keine Frau gevögelt, er war noch ledig und seine Eltern waren nicht gerade begeistert, daß er sich mit Wienerinnen abgab, die nicht ihrem Kulturkreis angehörten. Seine Schwester war schon verheiratet und sein älterer Bruder ebenfalls, aber Metin wollte sich nicht in eine arrangierte Ehe drängen lassen, wo ihm die Frau womöglich nicht gefiel. Dazu war er schon zu sehr Österreicher, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Er riss sich also zusammen und rief durch die Werkstatt: „Ali fahr den Alfa rein, du und Can macht das Pickerl für die blonde Tussi, spätestens um 14.30 muß er fertig sein, gewaschen versteht sich.“ Die beiden setzten sich in Bewegung und machten sich an die Arbeit.

Um 14.30 stand der Stelvio glänzend da, tiptop und überprüft. Metin war dabei die Rechnung in seinem kleinen Büro fertig zu machen, als sich die schwere Eingangstüre knarrend öffnete und er das Getrippel von High Heels vernahm. Schon stand die Blondine in rot vor ihm, nahm ihre Guccibrille ab. „Hallo bin wieder da, alles in Ordnung mit meinem Alfa?“ Metins Hose begann in diesem Moment wieder zu spannen, diese Frau war eine so heiße Braut mit ihren grünen Katzenaugen und dem süßen Lächeln. „Alles bestens, welchen Namen soll ich auf die Rechnung schreiben, gnä’ Frau?“ Sie nestelte in ihrer schwarzen Lederhandtasche, die ebenfalls von Stil zeugte, und zog eine Visitenkarte hervor. „Eva Steiner, Geschäftsführerin“ stand darauf, der Firmenname sagte Metin nichts. Er setzte den Namen der Kundin auf der Rechnung ein und die blonde Frau bezahlte bar. Als sie ihm das Geld auf den Schreibtisch legte, sah sie ihm tief in die Augen, fixierte ihn regelrecht und fragte: „Wie heißen Sie eigentlich? Ich würde mich gerne für die gute Arbeit mit einem Trinkgeld revanchieren.“ Mit diesen Worten stellte Eva ein Bein auf den neben ihr stehenden Bürosessel, so daß Metin freien Blick auf die halterlosen hautfarbenen Nylons hatte. Die Wölbung in seiner Arbeitshose blieb ihr nicht verborgen und sie lächelte wissend. „Ich heiße Metin,“ antwortete der junge Werkstattbesitzer. Eva stellte ihre Handtasche auf den Boden, zog ihren Mantel aus, kniete sich vor den auf dem Drehsessel sitzenden Metin und öffnete langsam seine Hose. Metin konnte dabei auf das üppige Dekolletée von Eva sehen, das in einem engen schwarzen Etuikleid verpackt war. Mit geschickten Griffen holte sie den prallen Schwanz aus der dreckigen Hose, der bereits zu beachtlicher Größe gewachsen war. Eva begutachtete das Teil mit Wohlwollen und leckte genüsslich seine Eichel und den Penisschaft. Metin begann zu schwitzen und hoffte, daß jetzt keine andere Kundschaft die Werkstatt aufsuchte, das wäre wirklich blöd. Eva leckte wie der Teufel und als sie ihre Blaslippen über Metins Schwanz stülpte, stöhnte er laut auf. Das machte seine Freunde aufmerksam und sie näherten sich neugierig dem Büro. Was sie da sahen trieb ihnen das Blut in ihre Schwellkörper und sogleich schwollen ihre Schwänze gehörig an. Beide griffen an ihr Gemächt und begannen es mit ihren schmierigen Händen durch den Hosenstoff zu reiben. Eva blies weiter Metins Kolben und ließ sich auch nicht davon stören, daß ständig irgendwo ein Handy läutete.

Plötzlich stand Eva auf und sagte: „Deine zwei Gehilfen haben doch sicher auch ein Trinkgeld verdient, oder?“ Metin grinste und er folgte Eva nach draußen in die Werkstatt, wo Can und Ali bereits ihre Hosen geöffnet hatten und ihre Schwänze wichsten. Er deutete den Beiden die Tür zu versperren, damit keine ungebetenen Besucher sie stören konnten. Eva stellte sich vor den schwarzen Mercedes und zog ihr Kleid aus, darunter hatte sie nur einen String an. Ali und Can standen nun mit heruntergelassenen Hosen vor ihr, sie ging in die Knie und blies die beiden rasierten Schwänze ausgiebig. Die waren auch nicht gerade klein und in ihrem Lutschmaul wuchsen sie auch noch kräftig an. Metin sah den Dreien zu und es machte ihn irre geil, sein Prügel tropfte schon. Eva drehte sich um und stützte sich mit den Händen auf der Motorhaube ab. Metin trat an sie heran, schob das Höschen zur Seite und fingerte die blonde Pussy, die schon sehr nass war. Eva stöhnte und sagte: „Kommt und fickt mich alle drei, macht mich so richtig fertig.“ Metin setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in das feuchte Loch seiner Kundin, ihm wurde schwindlig so verrückt war das hier und so geil zugleich. Er fickte Eva hart, mit immer schnelleren Stößen, sie keuchte vor Geilheit, Can und Ali massierten dabei ihre Titten. Dann war Can an der Reihe, er leckte die glänzende Fotze und steckte seine Zunge in das geweitete Loch, bis er auch seinen Schwanz in der Muschi versenkte. Er konnte sein Glück kaum fassen, was ihm da gerade widerfuhr und er gab alles. Als er kurz davor war abzuspritzen, zog er sich zurück und überließ Ali das Feld. Metin und Can sahen zu, wie Ali Eva mit seinen ölverschmierten Fingern penetrierte, daß sie vor Geilheit schrie. Dann schob er ihr seinen harten Schwanz tief in ihr Fickloch und vögelte sie mit langsamen Stößen, dann immer schneller, so lange bis es ihm fast kam. Eva winkte ab, drehte sich zu den dreien um, legte sich rücklings auf die schwarzglänzende Motorhaube und sagte: „So Burschen, jetzt gebt noch mal alles und wichst mich voll, ich will eine richtige Werkstatt Bukkake.“ Das ließen sich die drei Kumpels nicht zweimal sagen, sie stellten sich vor und seitlich des blonden Gifts und begannen ihre Schwänze über der weißen Haut auf dem schwarzen Blech auszuwichsen, während es sich Eva selbst besorgte. Ali und Can hielten dabei ihre Beine weit auseinander, damit sie mit ihren Absätzen den Lack nicht zerkratzte. „Jetzt, ich komme“ stieß Eva noch hervor und bäumte sich unter einem gewaltigen Orgasmus auf. Die Gehilfen wichsten wie verrückt und spritzten in Spermafontänen auf Fotze und Brüste ab. Der Letzte war Metin, der sich das Recht nahm, seine gewaltige Ladung direkt in Evas Maulfotze zu platzieren. Es schoß aus seinem Schwanz wie eine Gewehrsalve, und auch der schwarze Lack blieb von weißen Spermatröpfchen nicht verschont.

Die 3 Freunde sahen sich an und grinsten, halfen dann ihrer geilen Kundin von der Motorhaube und säuberten sie mit Putzpapier. Eva zog ihr schwarzes Kleid und den roten Mantel wieder an, nahm ihre Handtasche und verließ die Werkstatt eiligen Schrittes. Sie steckte noch einmal den Kopf durch die Tür und rief den Männern lachend zu: „Ich werde diese Werkstätte meinen Freundinnen gerne weiterempfehlen. Gute Arbeit!“

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25.01.2021 08:20

Die BIG-Shoona- Bi-Story - was danach geschah

Eigentlich hatte ich vorgehabt die Zeit der Heimfahrt mit einem Nickerchen zu überbrücken. Mein Begleiter war allerdings in Plauderlaune. Obwohl ich ihn den ganzen Abend über kaum gesehen hatte, musste er sehr wohl auf seine Kosten gekommen sein. Insbesondere die „Russin“, damit meinte er Anni, nahm breiten Raum in seinen Schilderungen ein. Ich hatte zwar gesehen, wie Anni ihm einmal den Schwanz geblasen hatte, aber nicht, was die beiden zusätzlich noch getrieben hatten. Nun ja, jedenfalls kannte er alle ihre Eingänge bestens, wie ich nun erfuhr. Auf meine Bemerkung „Du hast also nichts ausgelassen“, kommentierte er, „Naja, Du hast es ja auch ganz schön knallen lassen! Nur was antworte ich deinem lieben Mann, wenn er mich fragt, was WIR so erlebt haben?“ Hm, da hatte er natürlich irgendwie einen wunden Punkt getroffen.

Ich bat ihn etwas langsamer zu fahren. Er fragte „Warum?“ Ich antwortete „Damit wir eine Überlebenschance haben, falls Du in den kommenden Minuten von der Fahrbahn abkommst!“ Gleichzeitig löste ich meinen Sicherheitsgurt, beugte mich zu ihm hinüber, packte seinen Schwanz aus und begann diesen zu lutschen. Wir konnten uns glücklich schätzen, dass es auf der Landstraße zu dieser Zeit so gut wie keinen Autoverkehr gab, sonst hätte sich hinter uns gewiss ein langer Stau gebildet und wir wären wegen vorsätzlicher Verkehrsbehinderung aus selbigen geholt worden. Plötzlich stoppte der Wagen. Überrascht hob ich meinen Kopf von seiner harten Lanze und blickte nach vorn durch die Windschutzscheibe. Wir standen auf einem kleinen Parkplatz, vielleicht 10m hinter einem dort parkenden LKW. Als er die Lichter und den Motor unseres Wagens ausschaltete wurde mir klar, dass er mehr als einen Blowjob wollte. „Glaubst Du wir können es wagen?“ fragte ich. „Freilich, um diese Zeit wird der Trucker schlafen und so lang werden wir hier ja nicht stehen.“ „OK,“ sagte ich, „dann raus aus dem Wagen, das ist bequemer!“

Es war dunkel, nur der Mond verbreitete ein geisterhaftes Licht und ließ die nähere Umgebung nur schemenhaft erkennen. Ich streifte mir kurzerhand mein Kleid über den Kopf und warf es zusammen mit meinem BH auf den Beifahrersitz. Vornübergebeugt und mit den Händen auf der Motorhaube abgestützt empfing ich den Zauberstab meines Begleiters in meiner Vagina. Er hatte es nicht eilig und außerdem kannte er mich gut genug um zu wissen, wie ich es gern hab. Mit langen, tiefen Stößen brachte er mich schnell auf Touren. Sein Daumen in meinem After unterstützte seine Bemühungen dabei perfekt.

Plötzlich ein Geräusch, dann ein zweites, das ich als Zuschlagen einer Autotür identifizierte. Oh mein Gott, warum gerade jetzt! Mein Begleiter hatte es ebenfalls gehört und innegehalten. „Was nun?“, flüsterte er. Ich wollte partout keinen Koitus interruptus, so kurz vor dem sich bereits anbahnenden Höhepunkt. „Egal, mach bitte weiter!“, lautete meine Antwort. Dabei versuchte ich mit Blick nach rechts die Dunkelheit zu durchdringen, konnte aber nicht wirklich was erkennen. Erst das Geräusch eines kräftigen Urinstrahls und das plötzliche aufglimmen einer Zigarette ließ mich die Position des Truckers erkennen. Er stand an der Seite seines Führerhauses und pisste dort wie ein Elefant in die Landschaft. Uns schien er da noch nicht bemerkt zu haben. Mein Begleiter hatte seine Rammelei inzwischen wieder aufgenommen, obwohl er sich bemühte es zu vermeiden, trafen unsere Körper immer wieder aufeinander und verursachten leichte Klatschgeräusche. Ich blickte stur nach vorn und hoffte, dass diese Geräusche vom Dunkel der Nacht verschluckt werden würden. Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder als mein Begleiter plötzlich laut mit jemanden sprach. Da er es auf Ungarisch tat, verstand ich kein Wort, aber der einzig mögliche Gesprächspartner konnte nur der Trucker sein. Ich blickte nach rechts und tatsächlich – da stand er mit dem Rücken an seinen Truck gelehnt und versuchte im fahlen Mondlicht zu erkennen, was da vor seinen Augen ablief. Er antwortete meinem Begleiter, anscheinend mit einer Frage, die wiederum mein Begleiter mit einem kurzen „Igen“ beantwortete. Igen, also „Ja“, verstand ich. Bevor ich um Übersetzung des weiteren Gesprächs bitten konnte, klärte mein Begleiter mich auf: „Ich habe ihn gefragt, ob er Lust auf einen Blowjob hat.!“ Das der Trucker Lust hatte, brauchte keiner Übersetzung, denn er drängte sich zwischen mich und Auto, zog seine Jogginghose inklusive Slip bis zu den Kniekehlen herunter und präsentierte mir seinen bereits strammen Schwengel. So verblüfft ich war, so willig öffnete ich meinen Mund und er fuhr sofort ein. Hätte ich gekonnt, so hätte ich sicher meine Mundwinkel verzogen, der Geschmack seines Urins war auf seiner Eichel noch deutlich präsent und dämpfte anfangs meine Erregung.

Dem Trucker war dies natürlich piep egal, er beugte vor packte mich mit seinen kräftigen Händen an den Titten, die er sofort durchzukneten begann. Mein Begleiter rammelt mit neuem Elan meine Vagina und so dauerte es nicht lang, bis sich meine anfängliche Abneigung gegen diesen Dreier wieder in reine Wollust verwandelte. Trotz der Kühle der Nacht kam ich ins Schwitzen, ignorierte den etwas unangenehmen Geruch, den der Trucker vor mir absonderte. Meine letzte Hoffnung war noch, dass mein Begleiter vor dem Trucker zur Vollendung kam, damit mir wenigstens sein Samen erspart bleiben würde. Doch das Glück, dass ich zuvor im Club noch mein eigen nennen konnte hatte mich verlassen. Der Trucker gab meine schon schmerzenden Titten frei, packte mich am Kopf und jagte mir sein Sperma in Mund und Hals. Er hielt ihn auch noch fest als schon nichts mehr von ihm kam, nahm mir so die Chance wenigstens einen Teil seines Samen wieder von mir zu geben. Mein Begleiter benötigte bestimmt noch 2-3 Minuten bis er endlich meine Vagina füllen konnte. In dieser Zeit war der Schwanz des Truckers blitzblank gelutscht. Der Trucker schien sich noch überschwänglich bei meinem Begleiter zu bedanken, bis er in der Dunkelheit verschwand.

Trotz des Höhepunkts, den ich auch bei diesem etwas krassen Dreiers bekommen hatte, schmollte ich auf dem weiteren Heimweg mit meinem Begleiter. Nun immerhin würde mein Begleiter sich zu meinen Erlebnissen im Club sehr zurückhaltend äußern, denn durch seine Einlage mit dem Trucker hatte ich ein Gegengewicht in der Hand mit dem ich ihn zur Diskretion verpflichten konnte. Ich bin dann auch tatsächlich in einen Halbschlaf gefallen, begleitet von wilden Träumen, in denen kein Trucker, dafür aber der Naturbursche, sein Freund Mike und natürlich Susi, Tami und Anni vorkamen. Würde ich diese lustige Truppe noch einmal wiedersehen? Wer weiß, und wie schon der selige James Bond sagte „Never say never!“

Als ich am Abend des selben Tags meine Emails checkte, fand ich da zu meiner Überraschung eine Nachricht von Susi, nur vier Worte „Bitte ruf mich an!“ und ihre Telefonnummer.

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25.01.2021 06:39

Die BIG-Bi Story Teil19 und letzter Teil „Was danach geschah!“...und wie es mit „V“ weiterging

Die BIG-Bi Story Teil 19
19 und letzter Teil
„Was danach geschah!“

Wow...was war das nur wieder für eine Nacht!!!
Die letzten Wochen und besonders die letzten 72 Stunden haben mir sexuell sehr viel abverlangt und ich spürte wie sich eine innerliche Entspannung in mich schlich..Anspannung abfiel!
Würde wohl einige Zeit brauchen um alles zu verarbeiten. Auxh heute kann ich es selbst noch immer net ganz glauben was da alles passiert ist.

Erschöpft und zufrieden wollt ich mich nochmal frisch machen und sprang ein weiteres Mal unter die Dusche...ganz allein. Dachte ich zumindest.
Hinter mir öffnete sich die Tür der Kabine und zu meiner Überraschung kam Anni zu mir. Was is jetzt wieder los? Dachte ich bei mir.
Anni nahm etwas Duschgel und seifte mir von hinten den Rücken ein...bis runter zu meinem Hintern...dann seifte sie selbst sich auch ein...dann griff sie nach vor und streichelte meinen Bauch..ich spürte dass sie mit einer Hand mich am Bauch hielt und mit der anderen zwischen meine Arschbacken glitt
Ich konnte zwar echt nimma aber ich lies sie noch kurz gewähren
Sie schob mir einen Finger vorsichtig in meinen Arsch. Ich beugte mich etwas nach vor und Anni kniete hinter mir. Vorsichtig steckte sie einen zweiten nach. Nach nur kurzer Zeit zog sie sie wieder raus und nun massierte sie mit der Zungenspitze einen Moment lang meine nun etwas offene Rosette..kurz darauf kam sie hoch...drehte mich um, packte mich am Schwanz den sie etwas wichste bevor sie ihn sich an ihren Kitzler drückte und sich selbst damit massierte...ihn zwischen ihren Schamlippen vor und zurückgleiten lies und sanft sagte ...“ mein Mann ist ein Arschloch. Wenn du mal nach Wien kommst mache ich dir die (Prostata)Massage fertig und wir werden eine schöne Zeit haben...ich weiß nun über alles was du magst. Und du schaust im Anzug noch viel besser und geiler aus!“
Anni küsste mich zärtlich und ging wortlos raus.
Was war dass jetzt???
Ich blieb einfach noch unter der Dusche und musste mal zu mir kommen
Dann hörte ich schon wie nach mir gerufen wurde. Ich ging dann raus und fand in meinem Sakko einen Zettel mit Annis e-Mail Adresse und einer Nachricht. „Melde dich...Kuss, Anni“...mit Lippenstift am Zettel
Ich war wirklich sehr überrascht
Tami, Susi und Shoona standen da vor mir. Anni winkte mir noch als sie mit Toni-Burli durch das große Tor verschwand
Shoona umarmte mich kurz und sagte...“hoffe wir bleiben in Kontakt“...“zu gerne erwiderte ich“ mit einem Lächeln und war neugierig was ich von ihr noch sehen, hören oder lesen werde ?!

Dann zog mich Susi zur Seite und fragte...“duuuu, ich mag heute Nacht nicht alleine einschlafen. Will heut keinen Sex mehr sondern einfach gerne von dir in den Arm genommen werden und gemeinsam einschlafen“
Ganz neue Seite an ihr dachte ich noch und sagte „sicher kannst du mitkommen. Würd es auch schön finden wenn wir heut Nacht einfach noch a bissl plaudern und einschlafen“
Sie hatte dann ein zuckersüßes Lächeln im Gesicht.
Und so stiegen wir in ein Taxi. Die Stimmung war ruhig aber schön. Am Trailer angekommen richteten wir uns noch einen Schlummertrunk...also besser gesagt zwei Flaschen Weißwein und jeder noch einen Gin-Tonic
Selbst Mike hatte einen ruhigen Ton angeschlagen und so gegen 4 Uhr sanken wir dann in die Federn
Tami und Mike schliefen sofort ein. Susi und ich plauderten noch ein wenig...weiß nicht mehr über was und dann schliefen auch wir ein.
Als ich dann einige Stunden später aufwachte stand Tami in der Tür aber Susi war weg. „Weißt du wo Susi hin ist?“ fragte ich Tami
Sie antwortete sehr zögerlich...“sie ist schon Richtung Haus in dem wir die Party hatten. Ihr Mann kommt heute Nachmittag!“

„Was??? Ihr Mann??? Scheiße...was soll dass??? Warum hat sie nix gesagt?
Tami meinte nur dass sie nix sagte weil es sicherer ist wenn niemand was weiß...zwecks verplappern usw und es würde nur die Stimmung beeinflussen. Naja...da hatte sie wohl in gewisser Weise recht.
„Also werd ich sie wohl nie mehr sehen...hätte mich sehr gerne von ihr verabschiedet“ sagte ich noch
Tami nur kurz „glaub ihr seht euch bald wieder wenn es mit „V“ nix wird“
Ich sagte nix mehr und schlief noch eine Stunde

Ich verbrachte mit den beiden noch einen sehr ruhigen und entspannten Sonntag.
Abends gingen wir in das nette Restaurant am See. Den ganzen Tag über schrieb ich schon mit „V“...als sie dann anrief
Sie kam schnell zum Punkt und fragte mich...“sag mal, hast du noch a paar Tage frei und magst morgen Abend so gegen 20 Uhr nach Salzburg kommen? Will den Tag morgen noch mit meinen Eltern verbringen und mit ihnen einiges erledigen. Wenn du ja sagst dann buche ich uns ein Zimmer in einem netten Hotel?!“

Ich schwieg kurz und sagte zu
„Jooo...freu mich total auf dich!“ rief sie ins Telefon
„Ich mich auch!“...kam von mir zurück...sichtlich überrascht
„So...ihr beiden...schaffen wir es morgen in der Früh loszufahren...habt ja mitbekommen, ich soll morgen um 20 Uhr also in 24 Stunden in Salzburg sein“...“und des is a brada Weg“

Mike sofort...“sicher!“ und grinste dämlich
War den beiden echt sehr dankbar dafür
Später saßen wir noch auf der Terrasse und machten uns für die nächste Zeit mal was aus...wollten wandern gehen und auch mal ein neues Lokal besuchen usw.
Dann ging es bald ins Bett...mussten uns wohl alle vom Wochenende erholen
Zügig packten wir am nächsten morgen und sie brachten mich direkt bis vor die Haustür.
Ich bedankte mich nochmals bei ihnen für diese tollen Tage und Nächte
Und wie wir einige später feststellen sollten waren es nicht die letzten...mal sehen ob ich euch irgendwann mal davon erzähle
Die beiden wurden echte Freunde

Ich rannte in meine Wohnung packte ein paar Sachen und fuhr sofort los nach Salzburg. Ich war sogar pünktlich

„V“ wartete schon in der Lobby und mir blieb der Mund offen stehen...nicht wegen dem Luxushotel sondern als ich sie sah...Wow is dass a schöne Frau!!!
Sie sprang förmlich auf mich zu und küsste mich innig
Und scho wars wieder um mich geschehen.
Wir gingen essen und hatten einen sehr schönen und lustigen Abend...als ob nie was zwischendurch gewesen wäre...ich wollte sie spüren, berühren, küssen und fühlen...aber heute Nacht wollte ich keinen Sex. Aber dennoch war es eine der intimsten Nächte meines Lebens...Zärtlichkeit, Geborgenheit alles wie es sein sollte.
Am nächsten Tag machten wir uns einen angenehmen Tag in der Stadt und abends in ein Theater. Zurück im Hotel sitze ich im Sessel als „V“ vor mir stand und ihr Kleid das sie im Theater getragen hat einfach von ihren Schultern fallen lies. Da stand sie nun nackt vor mir...das Licht war getimt....ein Schatten auf ihrem makellosen Körper und danach der schönste und leidenschaftlichste Sex den ich seit Jahren hatte
Was ich die Tage und Wochen zuvor erlebt hatte war schön, war geil, war aufregend und alles super...aber in diesem Moment hatte ich so ein sonderliches Gefühl in mir wie seit Jahren nicht mehr...was dass wohl für ein Gefühl war?
Jedenfalls war diese Nacht der Beginn von was Seeeehr schönem.
Schon am nächsten Tag fuhren wir in eine Therme und konnten die Finger nicht voneinander lasen. In jeder Ecke ein fummeln und Fingern. Sex im versteckten usw
Mit allem was dazugehört...und wenn’s passt und solltet ihr es wollen erzähle ich euch gerne etwas in einer nächsten Reihe


+++Hier will ich mich jetzt bei allen bedanken die meine große BIG-Bi Story gelesen, geliked und kommentiert haben. Und besonders bei Shoona.!!!
DANKE
Wie fandet ihr eigentlich die Idee aus den zwei Blickwinkeln? In den letzten Teilen zuvor?
Könnt mir gerne dazu schreiben.+++

Also dann...
Bis bald auf was neues!

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Sonntag, 24.01.2021

24.01.2021 18:25

Ausgeborgt und abgefickt

Minus drei Grad, saukalt. Darum hatte ich beschlossen, Mira mit dem Auto abzuholen. Sie hatte sicher nicht die passende Kleidung für diese Scheißwetter an. Mit laufendem Motor wartete ich vor dem Haustor im sechsten Bezirk. Damit es schön warm war, hatte ich die Klima auf dreiundzwanzig Grad gestellt. Ich war etwas früher dran, aber nach zehn Minuten warten, kam Mira schon aus der Haustür. Sie hatte den warmen Mantel an, darunter erkannte ich ihre Overknee Stiefel. Schnell huschte sie in das warme Auto. Wie ich vermutet hatte, hatte sie unter dem Mantel nicht viel an. Ich sah nur mal die Halterlosen und das kleine Schwarze hervorlugen.
"Wie war es?", begrüßte ich sie mit einem Kuss. Sie verdrehte die Augen.
„Du glaubst nicht, welche Ideen die manchmal haben.“
Ich parkte aus und wartete schon, was Mira mir auf der Fahrt erzählt wird.
„War es wieder der Typ, der so auf deinen Arsch steht?“, fragte ich aber trotzdem nach.
„Nein, Madame hat einen Neuen, der es mal ausprobieren wollte.“
Jetzt zog ich die Augenbrauen hoch. Ein neues Mitglied? Wo die Madame ja so streng bei dem Aufnahmeritual ist. Ich konnte mich noch gut erinnern, wie ich damals das erste Mal Mira vorgeführt hatte. Unsere SM-Spielchen hatten wir schon zuhause gespielt. Aber da kamen wir nie so richtig in Stimmung. Bis ich dann mal den Vorschlag machte, ob wir nicht eine Moderatorin dazunehmen wollten? So kamen wir zu Madame. Sie führte uns so richtig in die Szene ein. Ich wurde als Herr und Master geschult und meine Liebste als Sub ausgebildet. Bald wurden auch andere Herren zu den Sessions dazu eingeladen. Zuerst sahen sie nur zu, dann machten sie mit bzw. sah ich dann zu, wie Mira behandelt wurde, nachdem ich sie übergeben hatte. Vor ein paar Monaten hatte ich mal keine Zeit. Madame fragte, ob ich Mira zur Verfügung stellen würde. So kam es, so wie heute, dass sie alleine, ohne mich teilnahm und von anderen Herren genommen wurde. Natürlich waren es ausgewählte Männer und Madame war mit dabei oder zumindest in der Nähe.
Ich liebte es, wenn sie mir dann berichtete, ob sie gehorsam war und wartete auf ihren Sex-Bericht.
„Und was wollte er?
„Er war sicher schon etwas älter, so um die Fünfzig. Und der hatte seine Frau mitgenommen. Das habe ich nicht gewusst. Du weißt ja, ich stehe es mir nicht so auf Lesbensex.“
„Oje und er wollte auch zusehen?“
„Nein er hat mit Madame Kaffee getrunken. Und ich musste neben seiner Frau nackt auf der Couch sitzen. Alle anderen waren natürlich angezogen. Seine Frau schaute immer wieder nur verlegen zu mir rüber. Sonst beachtete mich niemand. Aber ich war schon so richtig geil, wie ich hergekommen war. Ich hatte schon das Gefühl, ich rinne aus.“
„Und was war dann?“, fragte ich neugierig nach, während ich auf den Gürtel einbog.
„Dann befiehl mir Madame, mich am Couchtisch abzustützen, so dass ich ihr, der Frau in die Augen sah. Zuerst begutachtete mich Madame, ob ich schon feucht genug war und das war ich. Dann zog er die Hosen runter und fickte mich von hinten.“
„Hat er dich gleich in den Arsch gefickt?“
„Nein nur in mein … sorry … natürlich dein Fickloch.“ Sie wusste, dass ich wert darauflege, dass ihre Löcher mir gehörten und nur ich oder Madame bestimmten, was damit geschah.
„Sonst konzentriere ich mich immer auf die Herren und ihre Wünsche. Du weißt ja, die sind normalerweise immer sehr dominant. Aber diesmal musste ich mich auf die schüchterne Frau konzentrieren. Und während ich so gefickt wurde, hat sie dann ganz schüchtern über meinen Hals und dann über meine Brüste gestreichelt.“
Ich fand die Situation echt geil und hatte schon einen Ständer in der Hose. Es war mal was anderes, als das klassische in den Mund spritzen und wild abficken.
„Für das habt ihr jetzt dann zwei Stunden gebraucht?“, fragte ich wieder nach.
„Nein, bevor er abgespritzt hat, hat er wieder aufgehört und verlangt, dass ich mich wieder auf die Bank zu seiner Frau setze und mich selbst befriedige. Du weißt, ich mache es mir gerne selbst. Auch wenn andere zusehen. Aber nur die Frau, komplett angezogen… und ich muss dir sagen … ich bin trotzdem so toll gekommen, dass ich mich sogar selber zum Abspritzen gebracht habe.“
Das hatte ihn so angetörnt, dass er dann rübergekommen ist und du glaubst es nicht …“
Ich war gespannt, was er jetzt mit meiner Sub angestellt haben wird.
„… er ist rübergekommen und hat seiner Frau den Rock hoch und das Höschen runtergezogen und sie dann gefickt und in sie reingespritzt. Und als Strafe, weil ich gekommen war, musste ich sie sauberlecken. Kannst du dir das vorstellen. Sie ist dann nur dagesessen und hat sich ohne ein Wort zu sagen, von mir lecken lassen.“

Ich war sowas von geil. Ich musste jetzt unbedingt auch noch ficken. Bevor wir über die Donau fuhren, machte ich einen Abstecher in den 20. Bezirk. Das Leswing war für solche Aktionen immer eine gute Lokalität. Mira sagte nichts. Was sollte sie auch. Sie war meine Sub und ich hatte sie gerade ausgeliehen. Und nach der Session war sie sicher auch noch geil. Auch wenn sie gekommen war, so war sie noch nicht ausgefickt.
Wir fanden gleich einen Parkplatz vor der Türe. So musste sie nicht lange durch die Kälte spazieren.
Als wir eintrafen, hockten ein paar Männer an den Tresen. In der hintersten Ecke saß auch ein Pärchen, mit einer recht hübschen Sie.
Mira bestellte sich einen Tee, sie war doch etwas ausgefroren, ich nahm ein Bier. Ich nahm ihr den Mantel ab. Bevor ich aber zur Garderobe ging, verlangte ich auch noch ihr schwarzes Kleid. Es wäre ja schade, wenn es Flecken darauf bekäme. So blieb Mira nur mit den Stiefeln und Strümpfen bekleidet mal alleine an der Bar sitzen. Das Luder hatte natürlich keine Unterwäsche darunter an.
Auf dem Weg in die Garderobe lies ich mir Zeit und ging auch noch auf die Toilette, mir Hände waschen. Ich hatte es geahnt, dass sie nicht lange dort alleine sitzen blieb. Bald hatten sich die Typen um sie oder zumindest in die Nähe gescharrt. Doch keiner traute sich, sie anzusprechen.
Als ich zurückkam, hatte sich in meinem Kopfkino schon etwas abgespielt. Bevor ich sie fickte, wollte ich doch noch selbst zusehen, wie sie genommen wird. Laut sagte ich: „Wer sie ficken will, kann gerne mitkommen“, schnappte sie an der Hand und ging in die hinteren Räume. Auch das Pärchen hatte das gehört und machte sich mit auf den Weg.
Ich setzte Mira auf den Gynstuhl und verteilte dem ersten ein Kondom. Er zappelte nicht lange rum, zog es über und fickte sie. So machten es dann noch zwei andere. Das Pärchen stand in einer finsteren Ecke ich sah, dass sie ihrem Partner einen blies. Ich ging rüber zu ihnen. Mira lag mit leicht rotem Kopf und abgefickter Pussy noch dem Stuhl. Er nahm meinen Vorschlag gerne an. Ging zu Mira und begann sie zu ficken, während ich mir seine Partnerin vornahm. Ich hob sie nur in die Höhe und fickte sie von hinten. Sie war genau mein Typ, schlank und groß. Doch ich wollte heute noch mehr. Ich zog meinen Schwanz raus und steckte ihn ihr langsam in den Arsch. Zuerst war sie etwas erstaunt und wollte schon zurückziehen. Ich stoppte kurz, doch als sie nickte, machte ich weiter. Und was nicht ihr Nachteil war, wie ich bald merkte. Von den Erzählungen und Zusehen war ich schon so geil, dass ich auch gleich kam. Ich zog ihn raus, Gummi runter und spritzte ihr alles auf den Arsch und Rücken. Ihr Partner sah das. Darauf zog er auch raus, ging zum Kopfteil rüber und steckte Mira seinen blanken Schwanz in den Mund und spritzte ihr die Ladung rein.
Gemeinsam machten wir uns danach auf den Weg zur Bar. Dabei erzählte er mir, dass sie eigentlich nicht auf Arschfick steht, aber anscheinend war ich gut. Die Frauen gingen sich noch frisch machen, bevor wir uns frische Getränke bestellten und unsere Nummern austauschten.

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24.01.2021 07:52

Cuckold oder Wifesharing Paar gesucht.

Hallo ich bin ein 43 jähriger Mann der es liebt mit der Frau eines anderen Sex zu haben. Ich habe auch schon Erfahrung mit Wifesharing und Cuckoild Spielen. WIchtig ist mir das alle Drei auf ihre Kosten kommen. Da ich sehr aufgeschlossen bin sind sehr viele Spielarten möglich. Schön wäre es wenn sich eine Dauerfreundschaft daraus Entwickeln würde. Am besten wir schreiben mal und schauen was daraus wird.

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Samstag, 23.01.2021

23.01.2021 11:06

Die BIG-Bi Story Teil 18 „DAS GROSSE FINALE“!!!




Die BIG-Bi Story Teil 18

„DAS GROSSE FINALE“!!!

Als Susi mich dann an der Hand nahm sind wir direkt unter die Dusche. Shoona war ja noch mit Toni-Burli zu Gange..warum auch immer?!

Susi und ich stehen also unter der Dusche und sie spült sich mal grob ab dann sagt sie zu mir „mich hat es vorhin echt heiß gemacht und ich war kurz vorm kommen wie du mir in den Arsch gespritzt hast...und jetzt mach’s fertig!“
Und so lehnte sie sich an die Wand und stemmte sich mit einem Bein an der anderen Wand der Dusche ab. So war ihr gepierctes Fötschen frei. „Wichs mich“ sagte sie fordernd. Ich steckte ihr einen Finger tief rein und fickte sie damit schnell und fest...dann schob ich einen zweiten nach. Als sie dann immer weiter offen war auch noch einen dritten. Ihre Atmung wurde schneller und fester. Ich verbiss mich geradezu in ihren Nippeln. Ich rammte schon fast meine Finger in sie und meine Handfläche schlug auf ihren stark geschwollenen Kitzler. Noch schneller und härter...sie stöhnte nun dass man sie wohl auch schon draußen hören konnte. Sie packte mich mit beiden Händen an den Schultern und schreie „weiter, weiter ich komm!!!“ und dann bekam sie einen wilden Orgasmus...ihr ganzer Körper zuckte und sie....spritze ab!!! 4-5x schoss ein Spritzer aus ihrer zuckenden Muschi und immer noch wollte sie dass ich weitermache. Ich machte auch weiter bis sie meine Hand festhielt und darauf leise und erschöpft „Stopp“ hauchte
Wow...hatte noch nie eine Frau zum spritzen gebracht. Es war sowas von geil!!! Irre!!!
In dem Moment war es für einen Moment völlig ruhig und wir fielen uns kurz in die Arme. Dann fragte sie „Stört es dich wenn ich es laufen lasse?“ na...hab das erste mal eine Frau zum spritzen gebracht“...sie darauf „ freut mich, hab auch erst das dritte mal im Leben so abgespritzt aber dass meine ich nicht!“
Ich: „ sondern?“
Sie lehnte sich leicht zurück...aaahhh ok.
Ich meinte zu ihr „intimer kann’s nicht werden...schau dir gerne dabei zu!“ sie lachte kurz auf und erwiderte „kannst es auch laufen lassen...mag es den warme NS auf meinen Beinen und Brüsten zu spüren“
Und so lies ich es auch laufen
Wir schauten uns lange an
Ohne ein Wort seiften wir uns gründlich ein
Wir waren also frisch geduscht als die Tür aufging durch die einen kleinen Spalt der sonst Blickdichten Tür der Duschkabine sah ich wie Shoona sich einen großen Schwall Wasser ins Gesicht schmiss und dann hörten wir sie laut lachen bevor sie in die Duschkabine nebenan stieg.
Wollte dann mit Susi raus als sie sich umdrehte und etwas in Shoona’s Kabine flüsterte...habe es aber nicht verstanden
Zuvor auf dem Weg ins Bad erwähnte sie kurz dass sollte es passen sie sich mal alleine um Shoona kümmern wollte und so dachte ich mir...erzählt sie ihr nun auch das sie auf BDSM steht und sie ein wenig dominieren möchte oder einfach um ihre Nummer oder sowas fragen würde? Egal...hab es ja gleich erfahren

Als ich wieder draußen war brachte Susi Shoona zu mir und Mike. Jetzt war mal die richtige Zeit um was zu trinken...ein Job für mich! Dabei sah Shoona wie ihr Begleiter und Annj sich vergnügten. Schien als vergönnte sie ihm die Freude und lies sich von Mike so richtig um den Finger wickeln
Schnell tranken sie Bruderschaft...Shoona mochte Tokajer oder wie es heißt. Aber die Bar war gut bestückt...so wie Mike!
Ich weiß nicht wie lange ich in Gedanken verloren war...war es eine Minute oder fünf oder mehr oder nur a paar Sekunden? Keine Ahnung...aber ich wusste sehr genau was ich da dachte und zwar...was passiert da die letzten Tage und Wochen? Ich habe Sex mit wunderschönen Frauen.der wilden BiBi, Tami das kleine Engelchen mit den...aaahhhh!!! Susi...die echt a tolle Frau ist mit der man sehr gerne Zeit verbringt. Auch mit der festen aber sehr feschen Gabi war es super. Und jetzt auch noch Shoona...und die hatte es echt auch in sich und konnte sich richtig gehen lassen...absoluter Wahnsinn. Und da war ja auch noch Mike
Aber ich musste an „V“ denken
Wie geht es mit ihr weiter? Sollte es was fixes werden? Dann war es net richtig was ich da tat. Andererseits...sind wir zusammen? Und wenn nein...so konnte es die letzte Gelegenheit sein mich sexuell so richtig auszutoben. Noch dazu mit diesen Frauen und dem geilen Typen.
Diese Partys usw würd ich wohl so schnell nimma erleben. Ich mag „V“ sehr und wäre schon bereit den nächsten Schritt mit ihr zu gehen. Sollten die letzten Tage und Wochen sowas wie „mein Finale“ sein bevor ich mich auf Dauer binde?

Zack und urplötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen!
Mike schuppst mich leicht und fordert Alkohol für uns drei...und Jo...konnt gut was zu saufen gebrauchen!

Kurz darauf schnappten wir uns Shoona und gingen mit ihr auf ein freies Sofa weiter hinten im Raum.
Wir setzten sie hin und holten unsere Schwänze raus...Mike war da schneller...mein Reißverschluss hatte sich verklemmt...dafür musste ich mir einen blöden Spruch von Mike gefallen lassen
Shoona redete noch groß das sie mich heut noch zum dritten Mal zum abspritzen bringt und Mike wollte endlich auch ran.
Mike drückte ihr seinen langen Schwanz tief in den Rachen während ich mich gleichzeitig von Shoona wichsen lies. Dann setzte ich mich hin. Und es ging so weiter

Tami, Anni, Susi und Shoona’s Begleiter setzten sich auf die Couch gegenüber

Ich war mit Shoona’s schönen Titten beschäftigt und massierte sie fest...lies auch mal meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, fingerte ihre nasse Pussy und versuchte auch mal meinen nassen Finger leicht in ihren Anus zu drücken und schaute nebenbei zu wie sich gegenüber Tami und Susi aneinanderkuschelten und Anni nun Den Schwanz von Shoona’s Begleiter in der Hand hatte...sich selbst auch an der Muschi streichelte und mir zulächelte als wollte sie sagen...komm her sonst is er dran oder...du bist auch noch dran oder was auch immer
Eigentlich brauchte ich eine längere Pause aber Shoona war nun richtig auf den Geschmack gekommen!!!

Laut und deutlich sagte sie zu Mike und mir „Bitte fickt mich“!

Ich lag dann am Rücken als Shoona sich auf mich setzte. Der Anblick ihrer schon nassen Pussy reizte mich irre und ihre geilen Titten in meinem Gesicht taten ihr Übriges.
Mike stand sofort hinter ihr und begann ihr enges Poloch ein wenig vorzubereiten und zu dehnen. Ich spürte schon als seine Finger in ihr waren...wie wird es erst mit seinem Schwanz werden? Deutlich spürte ich auch Mikes Knüppel in Shoona’s Arsch...schnell hatten wir einen guten Rhythmus gefunden und fickten Shoona’s richtig geil her.
An der Seite sah ich Susi und Tami...die an sich spielten aber interessiert zusahen. Tami sowie Mike mochten es sich gegenseitig zu beobachten wenn sie mit anderen Partner Sex hatten. Egal ob mit Mandl oder Weibl ;-)

Plötzlich stand der Dicke Toni-Burli wieder da und ohne Skrupel steckte er nun Shoona seinen blöden Lümmel tief in den Mund...das war so net ausgemacht. Und scho gar net das sein schwitzender Arsch so dicht vor meinem Gesicht war. Sie lag auf mir...Mike fickte sie wie irre und ich hab den Typen da.
Auch Mike hatte es wohl abgelenkt denn...nun steckte er seinen Schwengel auch in Shoona’s Muschi ...(aus versteht?)...und fickte danach fröhlich weiter. Muss zugeben...sein Schwanz auf meinem zu spüren und dass in Shoona’s geiler und triefender Pussy...was ganz besonders. Konnte mich so gut wie nicht bewegen als Toni-Burli endlich wieder verschwand. Shoona schluckte mal kräftig, griff nach einem Handtuch und wischte sich ihren Mund ab!
Wofür war dass wieder gut von dem Trottel?
Egal...es ging ja nun wieder geil weiter!
Shoona’s sagte kurz: „ ich bin mit euren beiden Schwänzen in mir grad gekommen!“

Ich sah sie ungläubig an und grinste dann.
„Wirklich?“ wollte ich wissen. Shonna: „ja...aber mit seinem Schwanz im Mund und zwischen euch gepresst...kommt es net zeigen“
„Ist alles ok?“ fragte ich...Sie kurz „sicher, fickt mich weiter!“

Stellungswechsel!!!
Endlich konnte ich mich wieder bewegen. Als Shoona’s auf Mike saß und mir ihren schönen Arsch und geiles Loch präsentierte hätte ich die beiden am liebsten vollgewichst und angespritzt. Ein zu geiler Anblick! Aber erst „musste“ ich unbedingt Shoona’s Rosette spüren!
Shoona schien wie von Sinnen und schrie beinahe...dem Mike aber Abhilfe tat.
Mike dann frech...“glaubst passen beide Schwänze ins Popschal von dem Schneckerl?“
Kurz kam nix als sie dann zögerlich sagte: „keine Ahnung, probiert‘s halt!“

Und so hob sie ihren Hintern...ich ergriff Mikes Schwanz und steckte ihn ihr vorsichtig in den Arsch. Lies sie mal an ihn gewöhnen. Leicht war es nicht und wir schenkten uns noch was zu trinken nach...was auch nötig war. Und nach einigen Versuchen zog es mich fast von allein rein
Absolut irre!!! Wir packten sie beide an ihrer Hüfte und fanden einen guten Takt. Shoona wurde so laut das wir wissen wollten ob sie Schmerzen...sie prabbelte irgendwas unverständliches daher aber wir verstanden „Lustschmerz“
So waren wir beruhigt. Und Shoona gab nochmal richtig Gas und schrie dass es auch jeder hören konnte mehrmals ...“ICH KOMME!!!“
Wow...und dass mit zwei Schwänzen im Arsch.
Erst mit beiden Schwänzen in ihren heißen Fötzerl und jetzt mit beiden in ihren geilen Hintern...wie ist sowas möglich???
Für uns wohl kaum auszumalen wie sie sich dabei gefühlt haben muss.
Lachen musste ich schon als Mike ihr zwischendurch mal einen ihrer weißen Strapse als quasi Schalldämpfer in den Mund steckte

Dann stoppten wir kurz damit sich Shoona’s Popscherl mal erholen konnte. Shoona hat a wenig unser beiden Schwänze im Mund verschwinden lassen. Mike setzte sie dann wieder auf mich...ihr Pussy war immer noch soooo nassssss! Ich spielte an ihren gereizten Titten und Nippeln. Mike setzte dort fort wo er aufgehört hat..in Shoona’s Darm.

„Was nicht in Ordnung?“ wollte Shoona wissen.
„Ganz im Gegenteil“ erwiderte ich „schön mal dein Gesicht zu sehen!“ Da ihre Maske völlig verschoben war.
Hab net ganz verstanden was sie dann sagte und fügte einfach an“hübsch bist!“ und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss

Wir lächelten uns an. Ein toller Moment!
Tami kam nach Aufforderung von Susi nun zu uns. „Lass dich lecken“ sagte ich eigentlich im Spaß. Shoona erkannte nun dass es Tami war die mir dann nun ihre zarte Muschi ins Gesicht drückte. Und so hatte sie ihren süßen Hintern direkt vor Shoona’s Gesicht. Die lies sich net lange bitten und berührte sie innig...und nach und nach intimer. Sie leckte dann auch noch an ihrem Loch während ich ihren Kitzler leckte.
Sie schob ihr dann auch ihre Finger rein...erst in ihre Muschi und dann flutschte sie sozusagen in ihren Po. Und wieder an ihren Poloch geleckt...oder wohl gar auch etwas mit der Zunge gefickt. Mike rammelte Shoona’s Arsch immer mehr was auch ich sehr spürte. Mit jedem Stoß hat er irgendwie uns beide gefickt.

Plötzlich begann Tami wie wild zu zucken und hatte einen mordstrum Orgasmus...sie verkrallte sich in meinen Schultern und schoss mir einen großen großen Schwall Mösensaft ins Gesicht!
„Yessss!!!“ schrie sie auf was Mike damit quittierte dass er in dem Moment sein Sperma in Shoona’s Arsch beförderte...ich merkte wie sein Sperma rausfloss und sich auch über meine Eier und Schenkel schlich

Dann lagen wir da...Shoona und Tami eng umschlungen. Was für sich schon ein schöner Anblick war. Dann kamen auf einmal Susi und Anni mit einer ganzen Ladung Getränken daher. Konnte ich jetzt gut brauchen.
Anni setzte sich rechts von mir ganz eng an mich und legte auch ihre Hand auf meinen Schenkel und Susi setzte sich auf den Boden zwischen meine Beine. Shoona war links von mir und Mike neben sie...dazu setzte sich Tami nun auf Mike‘s Schoß. Die Stimmung war super und ausgelassen...wir plauderten und blödelten als es dann um das Thema Blowjobs ging. Es wurde wieder ein wenig reizvoller. Anni warf ein: „ Ich mag es einen schlaffen Schwanz in den Mund zu nehmen und der dann in meinem Mund hart wird!“
Dabei sah sie mir tief in die Augen und tat dann unaufgefordert was ihr gefällt. Ein gut hörbares „Oooohhhhh“ ging durch die Runde und es wurde gekichert. Und so dauerte es net lange bis ich wieder einen schönen Steifen hatte. Susi fügte an: „ich lecke auch gerne an den Eiern!“ und so spürte ich nun zusätzlich Susi‘s warme Hand und ihre Zunge an meinen Eiern und wie sie auch dran saugte. Und wieder ein „oooohhhh!“. Anni und Susi hatten mich quasi willig gemacht. Shonna drehte sich zu mir und küsste mich dann auch noch. aaaaalter!!!! Was passiert da jetzt wieder? Als ich merke das Susi meine Schenkel ein wenig spreizte und mich zu sich zog. Jetzt war ihre Zunge nicht nur an meinen Eiern sondern ich bemerkte sie auch an meinem Loch als sie zusätzlich noch meine Backen auseinander zog.
Anni stand nun auf und setzte sich mich dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz...lies ihn langsam in sich gleiten und ritt mich vorsichtig. Und dann ging es schnell!
Shoona beugte sich vor und leckte an Anni‘s Muschi und neben dem lecken meiner Eier drang Susi nun mit einem Finger in mich ein. Und glaubt mir...sie wusste was sie tat!
Die Bewegungen und alles rundherum wurden intensiver...Anni stöhnte durch Shoona’s wichsen und lecken an ihrer Pussy immer mehr und Susi‘s saugen an meinen Eiern und Finger in meinem Hintern führten zum Erfolg! Anni und ich kamen gleichzeitig! Ich kam in ihr...sie rutschte von mir und lies etwas Sperma auf ihre Finger Tropfen die sie dann genüsslich ablutschte als sie sich wieder neben mich setzte
Ich sah dann wie Tami und Mike auch nochmal in Aktion waren und sich nicht halten konnten
Susi und Shoona leckten sanft meinen Schwanz der sich nun endgültig richtig entspannte sauber bis er nichtmal mehr zuckte! Einfach nur geil! ...gemütlich nahm ich einen großen Schluck während Anni meinen Körper küsste und streichelte. Ich schloss meine Augen und dachte nur noch „WOW, WAS FÜR GRANDE FINALE!!!!“

Wir saßen noch lange in der Runde und hatten richtig Spaß, tranken noch so einiges und lachten viel...und alle nackig. Der Dresscode interessiert nun niemanden mehr...und schön war es!!! Ein unvergessliches Erlebnis!!!

Aber was geschah danach?

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23.01.2021 10:07

Die BIG-Shoona- Bi-Story - eine unerwartete Überraschung (2)

Im Waschraum traf ich auf den Naturburschen und Susi. Da Susi und der Naturbursche sich eine Dusche teilten, war die zweite Kabine frei und wurde von mir in Beschlag genommen. Da Susi und der Naturbursche ja fürs Duschen einen kleinen zeitlichen Vorsprung hatten und ich mich auch nicht sonderlich beeilte, war die Kabine neben der meinen plötzlich leer. Umso verwunderter war ich als es an meiner Kabinentür klopfte und die Susi ihren Kopf durch den geöffneten Spalt steckte. „Hättest Du etwas dagegen, wenn wir dich etwas später unseren anderen Freunden vorstellen? Vielleicht machen wir noch mal was zusammen?“ Und mit einer kleinen Verzögerung „Ähem, ich habe gehört, dass Du dich auch für BDSM interessierst. Vielleicht können wir am Ende der Party unsere Kontaktdaten tauschen, ich hätte nämlich große Lust, mit dir einmal eine geile Session zu machen und mit dir zu spielen, wenn Du magst.“ Haha, sowie Du mein Gesicht als Wichsunterlage benutzt hast kann ich mir das gut vorstellen, dachte ich mir. Laut ausgesprochen hatte ich aber „Gute Idee – machen wir!“ Anschließend legte ich einen Zahn zu, um mich so rasch als möglich wieder ins Party Geschehen stürzen zu können.

Zehn Minuten später betrat ich den Partysaal. Der Naturbursche und ein weiterer Herr standen in ein Gespräch vertieft ganz in der Nähe des Eingangs. Aus den Augenwinkeln entdeckte ich meinen Begleiter, der lässig in einem Sessel lümmelte und sich von einer Dame den Schwanz blasen liess, die mich auf den ersten Blick an eine der beiden Schönheiten erinnerte, die dem Naturburschen und mich bereits im Speisesaal beobachtet hatten. Mein Bekannter winkte mir lächelnd zu und strahlte vollste Zufriedenheit aus. Bevor ich mir Gewissheit verschaffen konnte, wer genau ihn da so fürsorglich beglückte wurde ich jedoch vom Naturburschen angesprochen. „Schön, dass Du wieder da bist, darf ich dich mit Mike bekanntmachen?“ Die beiden führten mich an die Bar. Während der Naturbursche sich um die Getränke kümmerte, überschüttete Mike mich mit Komplimenten und unterstrich diese mit Streicheleinheiten auf meinem Po. Kaum hatten wir unsere Gläser in den Händen, schlug Mike vor unsere neue Bekanntschaft mit einem Bruderschaftskuss zu festigen. Oha, dachte ich mir, da hat es aber jemand eilig. Kaum hatten wir unsere Arme ineinander gehakt, die Gläser und den Lippen, stieß er noch ein „Auf ex!“ heraus und verleitete mich so, mein Glas mit dem leckeren Tokajer in einem Zug zu leeren. Die Zeit, die der anschließende Zungenkuss in Anspruch nahm, reichte für den Naturburschen locker, die Bestellung an der Bar zu wiederholen, denn wie Mike sagte „Auf einem Bein steht man nicht so gut.“ Mein Naturbursche wollte nun natürlich den gleichen Status wie Mike erlangen. So kam es, dass ich innerhalb von Minuten mehr Alkohol intus hatte als den ganzen Abend zuvor.

Ich war daher ganz froh als die beiden sich bei mir unterhakten und vorbei an allen anderen wieder in einen Bereich des Partysaals führten, der mir doch sehr bekannt vorkam. Anscheinend schien das einsame Sofa nur für mich dort aufgebaut worden zu sein! Ich setzte mich drauf und öffnete schon im gleichen Moment meinen BH. Konnte es sein, dass dieser herrliche Tokajer so schnell Wirkung zeigte? Der Naturbursche und Mike standen vor mir. Mike war deutlich schneller als der Naturbursche. Während letzterer noch am Reissverschluß seiner Anzughose nestelte, er schien sich verklemmt zu haben, war die von Mike schon zu Boden geglitten und ein halb erigierter Luststab wippte vor meinem Gesicht auf und ab, bis ich ihn kurzerhand in den Mund nahm. Mike war offenbar informiert, dass man mich deep throaten kann, denn er nutzte seinen Vorteil der momentanen Exklusivität sofort aus als sein Stab die nötige Härte und volle Größe erreicht hatte. Zugleich scherzte er mit dem Naturburschen „Tut mir leid, ich kann dir grad nicht behilflich sein!“ Ob diese spöttische Bemerkung oder die technischen Talente des Naturburschen halfen das Problem zu lösen, keine Ahnung, aber das es gelöst war nahm ich wahr, als er nach meiner Hand griff und sie zu seinem Luststab führte. Gleichzeitig beugte er sich vor und seine rechte Hand begann meine rechte Brust zu kneten. Da er dabei immer wieder mit dem linken Oberschenkel von Mike ins Gehege kam, setzte er sich schließlich neben mich. So konnte er mich an beiden Brüsten packen und trotzdem meine Hand an seinem Schwengel spüren. Mikes heftige Penetration meiner Kehle blieb nicht ohne Folgen, immer wieder schoss einmal ein Schwall Sabber aus meinem Mund und rann über mein Kinn auf meinen Busen, wo er vom Naturburschen wie ein Massageöl weiterverarbeitet wurde.

Der Tokajer entwickelte sich nun tatsächlich zum Aphrodisiakum, ich wurde stetig geiler und hemmungsloser. Als Mike meinen Mund für einen Moment frei gab, keuchte ich daher „Bitte fickt mich!“ Das liessen sich die Burschen nicht zweimal sagen. Da der Naturbursche ja eh schon auf dem Sofa saß, sollte er meine Unterlage sein. Ich war überrascht, wie schnell er sich dieses Mal seiner restlichen Kleidung entledigte. Ich stand kurz auf, wollte mir eigentlich nur den String ausziehen, hatte aber nicht mit den besonderen Wünschen des Naturburschen gerechnet. Der zog mir nämlich blitzschnell auch noch den Strapsgürtel nebst meinen Strümpfen aus, so dass mir lediglich meine Augenmaske verblieb. Dann lag er auch schon rücklings auf dem Sofa und ich pflanzte mich auf die steil aufragende Siegessäule in seiner Körpermitte. Ich konnte (und wollte) ein lustvollen Stöhnen bei seinem Eindringen nicht verhindern. Ein paar Mal ritt ich auf seiner Lanze bis Mike mich nach vorn drückte. Er hatte sich breitbeinig hinter mich und über den Naturburschen gekniet und spreizte jetzt meine Pobacken. Ich konnte es nicht sehen, aber ich glaub er spukte auf meine Rosette und begann sie mit dem Daumen einer seiner Hände vorzubereiten. Aus dem Daumen wurden dann erst zwei, kurz darauf drei Finger, die immer tiefer in meinen zweiten Eingang eindrangen. Unter mir bewegte der Naturbursche sein Becken, so dass sein Pfahl nicht vor Langeweile einschlief und ich schon heftig am Stöhnen war. Als Mike schließlich seinen Phallus statt der Finger einführte, ging ich richtig ab. Die beiden fanden nach kurzer Zeit ein perfektes Zusammenspiel und trieben mich in immer geilere Höhen der Lust.

Es war klar, dass unsere Action trotz der etwas abseits gelegenen Position des Sofas nicht unbemerkt bleiben würde. Das dann aber ausgerechnet der dickwanstige Schnauzbartträger vor meinem Gesicht auftauchte, war nicht geplant. Trotzdem öffnete ich brav meinen Mund und gewährte seinem dicken, aber nur mittellangem Schwanz Einlass. Der Dicke griff mir zusätzlich ins Haar und zog an diesem meinen Kopf vor und zurück. Mike musste durch den dritten Mitspieler etwas aus dem Konzept geraten sein. Als sein Luststab aus meinem After flutschte und er ihn neu ansetzte, tat er es in der Aufregung etwas zu tief. Sein Eindringen in meine Vagina, zusätzlich zum Schwengel des Naturburschen quittierte ich mit einem Aufschrei, der trotz der dicken Wurst in meinem Mund deutlich zu hören war. Aber da er nun einmal drinnen war, blieb er auch drinnen und mein Orgasmus bestätigte die Richtigkeit dieser Entscheidung.

Wie sehr der Naturbursche den Ausblick auf den breiten Hintern des Dicken genoss, der mich recht brutal in den Mund fickte, vermochte ich nicht einzuschätzen. Erlöst wurde er von diesem Anblick, als der Dicke mir seinen Samen in den Mund jagte und sich dann umgehend zurückzog um sein Werk zu betrachten. Da ich es dem Naturburschen nicht antun wollte ihn mit dem Samen des Dicken einzusauen, schluckte ich ihn herunter, was bei dem Dicken ein zufriedenes Grinsen auslöste. Anschließend verschwand er aus meinem Sichtfeld.

Mike schien einer dieser Männer zu sein, die mit einer enormen Ausdauer gesegnet waren. Nachdem sein Naturburschen-Partner während der Anwesenheit des Dicken zunehmend inaktiver geworden war, schlug er dem Naturburschen vor, doch auch mal mein Poloch zu testen, da dies ja so herrlich eng war. Ein Angebot, dass dieser natürlich nicht ablehnte. Flugs tauschten die beiden die Plätze. Der Naturbursche drang sofort in meinen Darm ein, könnte es kaum abwarten Mikes Lanze in meiner Vagina verschwinden zu sehen. Mike steckte mir zusätzlich zwei Finger in den Mund, die zum einen meinen Geräuschpegel dämpfen und zum anderen wohl verhindern sollten, dass sich erneut ein dritter Mitstreiter einschalten könnte. Mike, Naturbursche und Tokajer hatten mich auf eine Ebene der Lust katapultiert, die fast schon ein Rauschzustand geworden war. Wann immer ich konnte stammelte ich unsinnige Worte, meist anspornender Natur.

Mike fragte schließlich erst den Naturburschen, ob der es für möglich hält, dass “dieses heisse Schneckerl” auch zwei Schwänze im Arscherl vertragen würd um erst dann meine Meinung einzuholen. Ich rätsel noch immer was mich bewogen haben muss zu antworten “Keine Ahnung, probiert’s halt.”

Nun, als ganz so einfach erwies sich dieses Vorhaben nicht. Es bedurfte mehrerer Versuche und ohne alkoholische Betäubung hätte ich dieses Experiment sicher abgebrochen. Aber als die beiden Luststäbe schließlich gemeinsam in meinem Darm steckten ging ich ab wie eine Rakete und machte auch entsprechenden Lärm. Mike musste meine Strümpfe zu fassen bekommen haben und stopfte mir diese als Knebel in den Mund. Ich starrte Mike mit weit aufgerissenen Augen an, meine Maske war längst verrutscht und klebte auf meiner Stirn. Die beiden Burschen hatten meine Hüften gepackt und bestimmten so Takt und Geschwindigkeit meines analen Ritts auf ihren Schwengeln. Ich hatte einen, kurz darauf noch einen Orgasmus, die beiden schienen es nicht einmal bemerkt zu haben. Ich war kurz vor dem endgültigen Abdrehen, vielleicht war das an meinen Augen abzulesen, als sich beide gleichzeitig aus meinem Darm zurückzogen.

Vielleicht gab es aber auch einen ganz anderen Grund, denn mein Mundknebel wurde entfernt. Stattdessen ließen sich die beiden genüsslich die Schwänze lutschen, quasi als Pausenfüller. Denn anschließend ging es weiter. Wie ein Püppchen setze Mike mich auf den Stab des Naturburschen, der wieder unter mir lag. Mike machte dort weiter wo er aufgehört hatte- in meinem Darm.

Der Naturbursche grinste mich die ganze Zeit an. Als ich etwas genervt fragte “Was nicht in Ordnung?”, antwortete er “Ganz im Gegenteil, schön mal dein Gesicht sehen zu können!” Ach, diese blöde Maske, die hätte ich ganz vergessen. Ich musste nun auch grinsen. “Hoffe, Du bist jetzt nicht enttäuscht” quetschte ich zwischen zwei heftigen Stößen des lieben Mikes heraus. Sein Grinsen wandelte sich in ein breites Lãcheln. “Ganz und gar nicht!” erwiderte er, um dann plötzlich seinen Kopf zur Seite zu drehen.

Er hatte eine seiner Lieblingsfreundinnen entdeckt, denn er rief „Tami, komm, lass dich lecken!“ Tami kam und ich identifizierte sie als eines der Maderln aus dem Speisesaal. Sie pflanzte sich mit dem Rücken zu mir über das Gesicht des Naturburschen, der sich sofort über ihre Muschi hermachte. Ihr knackiger Po so dicht vor meinem Gesicht war einfach eine unwiderstehliche Verlockung. Ich leckte ihre Pobacken, versuchte dann mit meiner Zunge auch durch ihre Pospalte zu streichen. Mike schien dies zu inspirieren. Er ruckelte mit mir so lange hin und her bis meine Position so ideal war, dass ich mich mit den Ellbogen auf der Heldenbrust des Naturburschen abstützen, Tamis Pobacken auseinanderdrücken und mit meiner Zunge ihre Rosette erreichen konnte. Tami wurde ab da von zwei Zungen gleichzeitig verwöhnt und stöhnte immer wie „Ohh, geil, Waaahnsinn!“ Meine Versuche mit der Zunge in ihr Poloch einzudringen, waren nur von mäßigem Erfolg aber ein paar Millimeter schaffte ich schon, was Tami zu motivieren schien mir zu helfen. Sie steckte sich plötzlich selbst einen Finger nach dem anderen in ihr Poloch und weitete so den Eingang nach einer Weile. Ich glaub auch Mike blieb von diesem Anblick nicht unberührt, denn er starte mit härteren Rammelattacken, um es dann abrupt wieder ruhiger angehen zu lassen, um nicht zu ejakulieren bevor er den Erfolg von Tamis Aktion bewundern konnte. Deren Finger hatten gute Arbeit geleistet, denn als sie die aus ihrem After zog, glitt meine Zunge mit Leichtigkeit in ihn hinein. Meine Lippen klebten an ihrer Haut meine Zunge tanzte so tief es halt ging in ihrem Darm. Da auch der Naturbursche nicht untätig geblieben war, zitterte Tami plötzlich am ganzen Körper, bekam einen Riesenhöhepunkt und spritzte dem Naturburschen ins Gesicht – ob er sich so etwas geahnt hatte bei der Auswahl seines Nicks? Tami hatte sich während ihres Höhepunkts aufgerichtet und dadurch meine Zunge aus ihrem Hintereingang geworden. Für Mike das Signal sich endlich von seinem Samenstau zu befreien und mir den Darm zu füllen.

Wir saßen zu viert noch eine ganze Weile auf dem Sofa, atemlos, erschöpft aber rundum happy. Tami hatte sich neben mich gesetzt. Wir küssten und streichelten uns und einmal flüsterte sie mir ins Ohr „Du bist ja eine ganz Liebe, vielleicht hast Du ja Lust dich unserer Gruppe anzuschließen?“ Hm, das war für mich nun eine etwas schwierige Frage, denn mein Ausflug in den Swingerclub war eigentlich als ein Ausnahmeevent gedacht, aber ich wollte die super Stimmung jetzt nicht durch langatmige Erklärungen zerstören. Also flüsterte ich in ihr Ohr „Darüber werde ich ganz bestimmt nachdenken!“ Bevor wir diesen Gedanken weiterspinnen konnten, überraschten uns Susi und Anni mit einer Getränkelieferung, die mehr als willkommen war. Die beiden Damen setzten sich vor und neben den Naturburschen, die Tami machte etwas Platz indem sie sich auf den Schoss ihres Mikes setze. Ich hielt meinen Platz zwischen dem Naturburschen und Mike, denn ich wollte auf keinen Fall riskieren, die Gruppe jetzt zu verlassen und von einem anderen der männlichen Gäste, von denen ja nicht wenige aus der Ferne unser Schauspiel beobachtet hatten, attackiert zu werden – meine Liebeshöhlen brauchten nach diesen irren Doppelpenetrationen nun doch mal eine etwas längere Erholungspause.

Es entwickelte sich schnell eine Plauderei, bei der es nur ein Generalthema gab – Sex. Beim Thema Blowjob war Anni dann nicht mehr zu halten. Erst eine flapsige Bemerkung über schlappe Schwänze, einen Moment später hatte sie bereits einen im Mund und der Naturbursche wurde zum Opfer ihres Angriffs. Ich, und wohl auch die anderen, waren überrascht wie schnell sie einen beachtlichen Erfolg erzielte. Susi, die ja in einer sehr günstigen Position vor dem Burschen hockte, schaltete sich ein und begann ihm zusätzlich die Hoden zu lecken. Da Tami inzwischen mit ihrem Mike beschäftigt war, blieb mir nichts anderes übrig, als mir selbst zu helfen – die Finger meiner rechten Hand spielten mit meiner Klit. Meine Chance ins Spiel der drei kam, als Anni sich rücklings auf den Schwengel des Naturburschen gepflanzt hatte. Ich drängte mich irgendwie zwischen Susi und das Reiterpaar und begann Anni die Muschi zu lecken, Millimeter vor dem in ihr auf und ab fahrenden Schwanz, der meine Zunge auch regelmäßig zu spüren bekam, wenn er mal kurz aus Annis Lusthöhle auftauchte. Es wurde stetig wilder und die süsse Anni geriet fast in Ekstase, bis ihr schrilles Juchzen ihren Höhepunkt anzeigte. Der Naturbursche musste im gleichen Augenblick einen Samen in ihr gespendet haben. Sie blieb noch kurz auf ihm hocken, rutschte dann von ihm herunter und überließ es mir und Susi seinen glitschigen Schwengel sauber zu schlecken, während neben uns Mike noch feste Tami beglückte. Ein Stück entfernt entdeckte ich den dicken Schnauzbartträger, der mir inzwischen als Burli-Toni, bekannt war und der zu meinem Erstaunen mit Anni verbandelt war, in einem Sessel. Kopf nach hinten, Mund halb geöffnet, schnarchte er dort offenbar vor sich hin, auf dem Tischchen vor ihm lag noch ein umgekipptes Glas, von dem aus letzte Rinnsale des Inhalts die Tischplate dekorierten. Ich sagte nichts, dachte mir aber mein Teil.

Nach diesem Finale waren wir glaub ich alle etwas geschafft, was uns aber nicht am plaudern und trinken hinderte. Weder die Herren noch wir Damen machten Anstalten unnütze Bekleidung anzulegen, selbst die Masken hatten ihren Dienst längst aufgegeben. Ich wäre sicher noch länger als eh schon geblieben, wenn sich nicht mein Begleiter in diskreter Entfernung gemeldet hätte und mit einem Zeigefinger auf seine Armbanduhr deutete. Shit, dachte ich, aber er hatte recht, wir hatten noch einen längeren Heimweg vor uns und uns leider keine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe bebucht. Wer konnte auch ahnen, dass sich der Clubbesuch dermaßen aufregend gestalten würde.

Schweren Herzens verabschiedete ich mich von meinen neuen Freunden und Freundinnen, ganz besonders herzlich von Susi und Tami, die mich nochmals daran erinnerten mich ja bei ihnen zu melden.

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Donnerstag, 21.01.2021

21.01.2021 10:18

Die BIG-Bi Story Teil 16 und 17 „Eine große und aufregende Überraschung!!!“

Die BIG-Bi Story Teil 16 und 17
„Eine große und aufregende Überraschung!!!“

Als ich dann endlich aufstand und zum Frühstück schritt hatte Mike schon den Bus geholt und auf dem Weg gleich frisches Gebäck mitgebracht

Es war herrlich so in der Sonne zu sitzen und genüsslich mit tollen Menschen zu frühstücken
Was nicht so super war war mein Kater...der schnurrte in so manchen Tonlagen...aber Mike wäre nicht Mike wüsste er a nicht ein Hausmittel...und so schenkte er mir mit den Worten „wenn man unter der Woche zum Frühstück säuft ist man Alkoholiker...am Wochenende ist es brunchen!“ ein Glas Sekt ein und gleich noch ein zweites hinterher
Gepaart mit etwas Restalkohol und den zwei Gläsern hatte ich wie man bei uns so sagt einen „herrlichen runderneuerten“!

Bald darauf verließen uns Gabi und ihr Mann...sie wollten dann für heute Abend fit sein
Als sie dann gegangen sind bin ich schnurstracks zurück ins Zimmer und bin wie ein Brett ins Bett gefallen als es plötzlich einen dumpfen Tuscher tat...AUA!!! Hab mir meinen blöden Schädel am hölzernen Kopfende des Bettes angeschlagen
Aber dafür schlief ich dann wie a Buzzal
Es war schon gegen 13:30 Uhr als ich meinen Arsch aus dem Bett schwang...losrannte und direkt Richtung Steg der ca 75m Meter weg war und mit einem gekonnten Bauchfleck ins Wasser sprang

Herrrrrelich!!!!
Gleich wieder raus...bei Tami und Mike vorbei in den Trailer...die beiden dachten wohl dass ich jetzt völlig deppert bin und dann laut loslachten
Was ich nicht sah...Susi kam kurz zuvor...sie schüttelte den Kopf und lächelte entzückend. Si war es auch net ganz so peinlich für mich. Da es bei ihnen gestern beim Konzert und danach auch etwas länger wurde wollte sie sich ausschlafen und wir haben dass grillen auf Sonntag verschoben...wir hatten den Platz ja bis Montag Vormittag

Wir machten uns einen sehr entspannten Nachmittag...lagen in der Sonne, haben uns allesamt sehr gut unterhalten und auch geflirtet...so wie es sich eben gehört;-)
Noch ein Kaffee und uns dann später schick gemacht...eini in die „Ansa-Panier“! Also Anzug, Krawatte...passende Manschettenknöpfe und glänzend polierte Schuhe...das volle Programm!
Also...Mike und ich taten es
Man hat ja viel zu selten die Gelegenheit sich so rauszuputzen und ich mag es einfach gelegentlich in einen schönen Anzug zu sxhlüpfen
Tami und Susi waren ja normal in Zivil und zogen sich erst im Schloss um
Denn...Dresscode für die Männer war Anzug und für alle Damen weiße Dessous und dazu Masken die zwar nur die Augen verdeckten aber diese Masken die sie vor Ort bekommen waren alle schön bemalt, mit bunten Steinen besetzt und mit Federn usw geschmückt...dazu bekommen sie dann alle noch unzählige Perlenketten, Ringe und anderen Schmuck
Es war ein echt schöner Anblick dann die 15 Damen so zu sehen bevor sie sich gleichzeitig zu uns setzten
Und so kamen unser Damen mit denen wir gekommen sind zu uns...und Susi sah irre geil aus...musste es einfach so sagen!

Es sind also 15 Paare anwesend und der Abend beginnt mit einem großen 5 Gängigen Abendessen
Alle an einem riesigen Tisch
7 Paare links und 7 rechts...die Gastgeber am Kopf der Tafel
Wir befinden uns in einem Schloss...in einem riesigen und sehr prunkvollen Ballsaal Alles so nach Sissi...also Barock oder sowas...beeindruckend
Mir warf sich kurz die Frage auf wie man zu so einem Event sowas mieten kann...aber was geht es mich an. Mir gefiel es einfach sehr gut...genau meines!
Die beiden Kellnerinnen trugen Korsagen und Strapse in schwarz...ihre Brüste waren frei...das Gesicht von schwarzen Schleiern ein wenig verdeckt...zudem hatten sie eine Art Schleppe aus Tüll am Hintern ihrer Korsagen angenäht...sah bei den beiden echt sehr süß und sexy aus...die beiden Kellner trugen kaiserliche Uniform allerdings mit sehr und ich meine wirklich seeehr engen kurzen Hosen bei denen man fast die Adern auf ihren Schwänzen sehen konnte

Während wir gegessen haben konnten Susi und ich kaum die Finger voneinander lassen...wir fummelten und flirteten wie Teenager und waren einfach gut drauf
Nach dem Essen soll es dann quasi einen sechsten Gang geben und so wird zur „Damenwahl“ aufgerufen
Aber nicht zum Tanz und nicht willkürlich sondern...
Bevor der Abend richtig begann konnten sich die Damen als sie sich umzogen und stylten in einem separaten Raum in dem sie geführt wurden auf Fotos aussuchen und darauf einigen wen sie als erstes kennenlernen wollten
Kein Mann wusste aber von dieser Damenwahl !!!

Alle Männer ließen nun erwartungsvoll ihre Blicke kreisen...welche Dame würde wohl zu welchem Mann kommen? Die Damen machten es extra spannend...fand es sehr schade das Susi ging aber wir sollten uns auch heute Nacht recht nahe kommen...und nicht nur...aber lest weiter!

Susi ging nur 2 Plätze weiter zu Gabis Mann und Gabi zu einem mir nicht bekannten Mann...der sich im Laufe des Abends als netter Kerl rausstellen sollte
Musste schon ein wenig lachen als Anni...die von gestern Abend sich zu Mike setzte
Tami wiederum ging direkt zum Gastgeber...die kannten sich auch schon
Jetzt nahm eine mir unbekannte Dame direkt frech vor mir auf dem Tisch Platz...ich musterte sie von oben bis unten...ich konnte vor dem Essen einen kleinen Blick auf ihren fast unverhüllten sexy Popsch ergattern...da sie dann direkt neben den Gastgebern Platz nahm war sie zu weit weg um sie richtig zu sehen...dann war ja auch noch der Tisch voll mit Blumen usw und sie hatte ja auch noch ihre Maske auf
Jetzt aber saß sie am Tisch vor mir...zum Greifen nahe
Sie stützte sich mit der linken Hand am Tisch ab, in der rechten trug hielt sie ein volles Glas Sekt. Ihren rechten Fuß stellte sie auf die Lehne meines Stuhles und das linke Bein lies sie fürs erste zwischen Tisch und meinem Stuhl baumeln
Ich sah ihr tief in ihre blauen Augen...sie hatte einen sehr fesselnden Blick...ihre langen blonden Haare...trug sie über ihre linke Schulter hängend offen...den Kopf leicht nach links geneigt.

Auch sie sah mich lange von oben bis unten an und so verging einige Zeit bis sie begrüßte...ich griff nach meinem Glas...wir stießen an...“Hi, ich bin Shoona, freut mich dass ich zu dir kommen durfte...Wollte unbedingt zu dir!“
„Freut mich...aber warum unbedingt zu mir?“
„Weiß net...ich sah dein Bild und mir gefiel dein Lächeln darauf...außerdem bist ja ganz neu hier und somit bin ich sowieso neugierig!“

Ich fragte... „was? wie war dein Name? Shoona? Kenn diesen Namen von wo...ist ja eigentlich ungewöhnlich“
Sie darauf... „vielleicht hast ihn ja nicht gehört sondern einfach mal gelesen...auf einer gewissen Seite...an denen man sich eben mit Interessen wie wir sie haben kennenlernt?“

Ich...strunzdumm wie bin „welche Interessen denn? Pokere oft und bin auch in einem Forum für Wandern usw“
Und so wie ich diese geistige Höchstleistung von mir abgebe fiel der Groschen und so schießt es mir ein...Leswing? Die mit den erotischen Geschichten?
Shoona...„Na du bist ja ein Blitzkneisser!“
Ich...“Jo...war schon immer Muttis heller“
Wir lachten und das Eis war gebrochen
Und so legte sich eine Atmosphäre über uns als ob sowas wie ein Zelt um uns war und keiner von uns beiden rundherum noch was wahrnahm

Wir tranken einen Schluck und Shonna stellte nun ihr linkes Bein zwischen meine Beine auf den Stuhl. Ich lehnte mich etwas zurück...voller Selbstvertrauen der letzte Tage und Nächte spielte ich ein wenig den selbstbewussten Typen...aber Shoona machte schnell was anders draus. Wir flirteten eine Zeit lang und verstanden uns echt gut...machte Spaß mit ihr zu plaudern und ihr toller Körper tat das seine dazu!
Ich nahm eine Erdbeere und hielt sie ihr an den Mund...langsam nahm sie sie zwischen ihre Lippen und ließ sie auf einen sitz im Mund verschwinden...dabei lief ein kleiner Tropfen Erdbeersaft an ihrem Mundwinkel.
Mit dem Mittelfinger streifte sie ihn ab...steckte sich den Finger in den Mund und saugte ihn lustvoll ab dann umkreiste sie mit ihrer Zunge ihre Lippen
Jo Madame...dachte ich mir...so gehts auch!!!
Dann griff sie nach einer Erdbeere...steckte sie sich zwischen ihre Zähne und beugte sich zu mir vor...nahm mich an meiner Krawatte...zog mich also ein Stück zu ihr...dabei öffnete ich meinen Mund etwas...kurz bevor sich Lippen berührten lies sie die Erdbeere los und in meinen Mund rollen...
Wir blickten uns wieder tief in die Augen...sie lies den Schuh ihres linken Fußes fallen und drücke mich dann mit dem Fuß an meiner Brust wieder zurück in meinen Stuhl. Den rechten hatte sie immer noch auf der Lehne und so ergab es sich dass sie somit ihre Beine leicht gespreizt hatten. Mein linke Hand streichelte sie nun am rechten Wadl außen entlang bis zu ihrem Knie langsam auf und ab und mit meiner rechten strich ich nur mit meinen Fingerspitzen an der Innenseite ihrer Oberschenkel sanft entlang...sie schloss kurz ihre Augen...aber kurz bevor ich ihre Muschi berührte machte ich sozusagen eine Kurve um ihre Schamlippen die sich in ihrem leicht durchsichtigem Höschen abzeichneten...und streichelte über ihren Venushügel. Beide schnauften wir mal durch

Ich lehnte mich mal zurück und holte meine Zigaretten aus dem Sakko...dann zündete ich uns beide eine an...zeitgleich senkte Shonna ihren linken Fuß...und legte ihn sanft auf meinen schon fast harten Schwanz...ich reichte ihr eine Zigarette und dachte bei mir...Wow, dass war oder besser ist einer der erotischsten Momente die ich je erlebt habe
Langsam kam ich zu mir...der Ballsaal war so gut wie leer...nur noch Tami und der Gastgeber saßen am anderen Ende und plauderten
Meine Gedanken waren wirrrrr...aber eine davon war...wo ist den Shonna‘s (Mann, Freund, Lover)...sieht er uns zu? Gefällt im dass oder ging es ihm zu weit? Oder war ihm alles egal?

Jedenfalls waren eben schon fast alle im Raum nebenan...in dem sie eine Bar aufgebaut hatten...Musik lief...das Licht ständig seine Farben änderte...zudem waren viele große Sessel und Sofas aufgestellt und alles genauso Glamourös wie der Ballsaal


Sie forderte mich auf meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz rauszuholen
Gekonnt machte sie da weiter wo sie aufgehört hat wichste mich nun sozusagen mit ihren Füßen
Muss zugeben, das Nylon von ihren Strapsen fühlte sich gut auf meinem Schwanz an...wie schon mal erwähnt mag ich schöne und gepflegte Füße...hab aber jetzt keinen Fetisch...muss aber sagen dass was Shonna da grad anstellte...daran könnte ich mich gewöhnen!

Nach einiger Zeit hielt ich ihre Füße fest, spreizte ihre Beine und leckte ein mal schnell an ihrem Höschen und es war scho richtig schön nass
Nun hob ich sie vom Tisch, drehte sie um, zog ihr Höschen bis zu den Knien runter und spreizte ihre Beine ein wenig damit das Höschen nicht ganz zu Boden fallen konnte
Dann stand ich und dicht hinter ihr...beugte mich vor um eine weitere Erdbeere vom Teller zu nehmen...als ich mich vorbeugte berühre ich ihr nasses Fötzchen mit meiner Eichel
Mmmhhhmmm...aber ich riss mich noch zusammen
Ich nahm also diese Erdbeere und glitt damit zwischen ihre Schamlippen...sie drehte ihren Kopf zu mir...ich drückte ihr die Erdbeere an ihren Kitzler...und führte sie dann ein Stück in sie ein...nahm sie wieder raus leckte daran und biss ein kleines Stück davon ab...hielt sie dann vor ihren Mund...sie streckte die Zunge aus und ich die Erdbeere darauf...sie lies sie ein wenig auf der Zunge tanzen...presste sie zwischen ihre Lippen und saugte dran bis der Saft an ihrem Kinn herunterlief...ich leckte ihr den Saft ab und küsste sie dabei

Nun nahm ich die letzte Erdbeere vom Teller...setzte mich wieder und massierte Shonna‘s geilen Hintern
Dann lecke ich ein wenig an ihrer Muschi...die auch sehr gut roch und schmeckte
Ich nahm nun die Erdbeere und klemmte zu sozusagen zwischen ihre Arschbacken...und sie lies sie nicht fallen
Ich schob ihr einen Finger ein...leckte daran und und wichste ihren Kitzler ein wenig
Der Saft der Beere begann langsam zwischen ihren Backerln zu laufen....jetzt leckte ich nochmal von ganz hinten durch...an ihrem kleinen Loch vorbei und biss in die Beere...und ließ sie dann von meinem Mind ihr mit ihren Lippen aufsaugen...und schwupps hat sie sie geschluckt
Es wurde alles echt immer reizvoller
Ich setzte mich wieder und leckte jeden Tropfen den die Erdbeere hinterließ von ihrem Arsch, ihrer Muschi und der Innenseite ihrer Schenkel
Dann richtete ich mich auf und drang mit meiner prallen und pochenden Eichel in sie...ich zog ihre Arschbacken weit auseinander..welch geiler Anblick...sie drückte sich gegen mich und ich drang so tief ich konnte in sie ein...und in dieser Stellung verweilten wir einen Moment
Langsam stieß ich mal zu...zog meinen Schwanz raus und wieder ganz rein
Ich war schon so derartig geladen...ich befürchtete gleich abzuspritzen wenn ich jetzt schnell ficken würde

Unser Spiel blieb nicht unbemerkt den Tami und Anni kamen zu uns und setzten sich gegenüber von uns hin...nahmen sich vom Wein und tuschelten ein wenig...aus dem tuscheln wurde küssen und aus dem küssen zärtliches streicheln
Es war echt schön anzusehen und Shonna gefiel es sichtlich auch


Die BIG-Bi Story Teil 17

„Einfach ein schöner Orgasmus!“


Nun riskierten wir einen Blick raus...von meiner Position aus konnte ich nur Teile der Bar und ein Sofa Links davon erkennen...und was sehe ich da?
Bei der Damenwahl setzte sich eine Frau mit dunklen kurzen Haaren und sehr vielen Tattoo‘s zum Toni-Burli und was ich schnell erkennen konnte hat sie ihm wohl recht gefallen und so sahen wir wie Toni-Burli sich von der Dame einen blasen lies die sich über einen Hocker beugte und, ich glaube ihrem Mann von hinten bumsen lies...die beiden tratschten, soffen und rauchten dabei weiter als ob sonst nix is
Wie ich sage...Erotik und Sex hat viele Varianten und es gibt nix was net auch jemanden zweiten auch gefallen würde
Aber weiter...
Shonna konnte nicht ruhig stehen und kreiste bzw wackelte immer ein wenig mit ihrem Hintern und wir beobachteten Tami und Anni ein wenig...als Susi wieder zu ihrem Platz kam und sagte...“hab euch von draußen beobachtet...sah richtig heiss aus!“
„Hoffe du verwöhnst mich heute auch noch“...sie nahm sich ein Glas Wein, ihre Zigaretten und fügte hinzu...“ich geh mal wieder zu Gabi und der Gastgeberin...glaub heut wird’s echt noch wild“
„Bis später!“...wir zwinkerten uns beide zu und als ich sie ansah und sie dann rausging...wow! A tolle Frau!
Shonna wollte nun was trinken...drehte sich um und setzte sich wieder auf den Tisch...dabei zog sie ihren BH aus...heiss!
Als sie trank lies sie ihren Sekt provokant zwischen ihre Brüste laufen...über ihren Bauch zu ihrer Muschi und ich aufmerksam wie ich bin lecke sie natürlich hilfsbereit ab
Von ihrer Pussy bis rauf zum Hals und wieder zurück...ein leises „fick mich!“ hauchte sie mir ins Ohr...ich dann zu ihr „ich bin so geil auf dich...glaub ich spritze sofort ab“
Sie nur...“zu gerne, spritz mich voll“...wirst ja dann wohl nochmal können?!“
Und so fickten wir!
Als ich über ihre Schulter sah, sah ich wie Tami am Tisch lag und von Anni nun heftig geleckt und mit den Fingern gefickt wurde und es sah einfach nur geil aus...Ich weiß ja wie es ist die kleine Süße zu lecken, zu fingern und zu ficken...
Aber nun wollte ich mich auf Shoona konzentrieren...wir waren schnell in Aktion...sie drückte mich fest an sich...umschlang mich mit ihren Beinen und sagte ständig „komm fick mich...spritz ab...“ usw und sowas macht mich echt geil...nimma lange...und dann spürte ich wie es mir kommt
Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und ergoss mich regelrecht über sie...meine Ladung schoss bis an ihren Hals über ihre Brüste und Bauch...und langsam lief auch alles wieder runter
Ich musste mich mal setzen...und Shonna setzte sich auf meinen Schoß...sie tranken nun mal wirklich was...ich rauchte eine und dann gingen wir gemeinsam ins Bad und unter die Dusche Auch da nahm sie ihre Maske nicht ab!
Online hat sie ihr Gesicht nie gezeigt und hier hatte sie die glaube ich größte Maske von allen auf
Und so kam es dass ich das erste mal Sex...und zwar sehr sinnlichen Sex mit einer Frau hatte von der ich weder den echten Namen kannte und als Zugabe nichtmal ihr Gesicht sah! Unglaublich!!!
Nun mischten wir uns unters Volk
Tami und Anni waren auch schon unter den Gästen zurück. Wir suchten Susi...nicht alleine wegen mir aber auch Shoona war neugierig auf sie nachdem ich ihr kurz von ihr und der wilden Party am Donnerstag erzählte. Susi stand grad am offenen Fenster und genoss das frische Lüfterl welches um ihren tollen Körper streifte...ich mochte ihr Lächeln das sie auflegte und mit geschlossen Augen dastand.
Ich zog mich mal wieder an...ihr wisst ja Dresscode! Und holte uns etwas zu trinken...kurze Zeit später war ich zurück und die beiden waren schon fest am plaudern...oder sollte ich sagen am flirten? Ich ließ die beiden mal gewähren und stellte mich zu Mike...und der Schmäh lief
Der hat vielleicht auch a blödes Mundwerk...ein echtes Sprachtalent...sowas kann Gold wert sein!
War auch froh wieder eine Hose anzuhaben
Tami war scho richtig gut drauf und Anni war wie ausgewechselt und richtig ausgelassen...freute mich irgendwie für sie
Ihr Toni-Burli sah sie nichtmal an und soff weiter mit der Tattoo-Lady und dem anderen Mann
Dafür kam Anni nun auch Mike richtig nahe...geht da heute noch was?
Ich war jedenfalls mal fürs erste sehr gut bedient wenn man es so sagen kann
Shoona fühlte sich traumhaft an und es war spitze mit ihr
Langsam kam mir der Gedanke...Shoona und Susi...ich dazu? Blutdruckgefahr!!!!
Wie wir so plaudern sehe ich dann wie Shoona und Susi etwas weiter weg auf einem der Sofas schon richtig in Fahrt waren und so sah ich es mir aus etwas Entfernung an.
Beide waren schon nackt und Susi wichste Shoonas Fötschen intensiv. Es war schön zu sehen...sexy und seeeehr erotisch. Zwei tolle Frauen! Jetzt wurde ich auch immer erregter und ging näher.
Susi hat Shoona nun in die 69-Stellung gebracht und nahm die obere Position ein...sie wichste Shoona hart...und die leckte Susi...an ihrer Muschi aber auch zwischen ihren knackigen Arschbackerln...ich genoss es ihnen zuzusehen

Jetzt ging ich aber einen Schritt weiter...ich machte meine Hose auf und stellte mich zu den beiden. Sofort forderte mich Susi auf „na du, da bist ja endlich!“...“fick sie in den Mund und, dann meinen Arsch und anschließend immer schön abwechselnd!“
Ich dachte ich höre nicht richtig

Susi hob ihren Hintern etwas an und Shoona öffnete nun ihren Mund und ich steckte ihn ihr tief in die Kehle. Glaub erst jetzt wusste Shoona wer sie da in den Mund fickte.
Kurz darauf zog ich ihn aus Shoona‘s Mund und drang in Susi Arsch ein. Halleluja!!! War dass geil! Susi stöhnte laut auf als ich sie so tief ich konnte in ihre Rosette fickte...zugleich spürte ich auch immer wieder Shoonas Zunge an meinen Eiern...es war himmlisch!
Dann wars wieder an der Zeit Shoona kosten zu lassen und ihn ihr wieder in den Mund zu schieben...und sogleich wieder in Susi‘s bereits etwas offenen Arsch.
In diesem Moment schrie Shoona nun förmlich auf als sie ihren Orgasmus hatte den Susi ihr beschert hat.
Plötzlich stand Toni-Burli da...wer hat ihn da eingeladen? Er schnappte Shoona an den Beinen und begann sie zu ficken. Ich verweilte kurz in Susis Hintern...aber Shoona schien nix dagegen zu haben wer sie da rannahm. Sie schien als würde sie sowieso etwas weggetreten zu sein...andererseits wieder voll bei der Sache als mein Schwanz wieder in ihrem Mund war.
Die beiden so abwechselnd in Mund und Arsch zu ficken war schon was besonderes
An der Seite sah ich wie Mike und Tami saßen...uns zusahen. Dabei massierte sich Tami selbst zärtlich ihre schöne Muschi und wichste Mike langsam mit der anderen Hand. Der Anblick machte mir zusätzlich Spaß. Zudem begann dann auch Anni Mikes langen Schwanz zu blasen.

Noch einmal kurz in Shoona‘s Mund und dann wieder in Susi‘s geilen Arsch...ihre Rosette war nun schon weit offen. Ich konnte mich dann bald nicht mehr halten und spritze Susi meine gesamte Ladung in den Darm. Schnaufte kurz durch und zog ihn raus.
Susi hielt ihr nasses Poloch nun ganz nah an Shoona’s Mund und lies mein Sperma direkt aus ihr in ihren Mund laufen...und Shoona genoss jeden Tropfen! Sie leckte Susi richtiggehend jeden Tropfen ab der aus ihren Hintern über ihre Muschi und dann in Shoona’s Mund tropfte.

Ich ließ mich zurückfallen. Und sah dem Geschehen noch kurz zu als Susi aufstand und mich bei der Hand nahm. Kurz konnte ich sehen wie der sehr verschwitzte Toni Shoona noch weiter hart fickte...sie ließ es mit geschlossen Augen über sich ergehen

Susi und ich verschwanden unter die Dusche als einige Minuten später auch Shoona bei uns im Bad stand und sich mal einen großen Schwall kaltes Wasser ins Gesicht schmiss und dabei laut auflachte

„Jo hallo“...sagte Susi

Und was dann weiter geschah...könnte man das „GROSSE FINALE“ nennen
Und dieses erwartet euch im 18 Teil
Also...dran bleiben!!!

Ps.: wer hat rausgefunden was da passiert ist?
Noch nicht? Dann lest mal die Geschichte von Shonna

Wie würden uns über jedes Herzal, Kommentar und auch persönliche Nachrichten sehr freuen und gerne beantworten

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21.01.2021 08:40

Die BIG-Shoona- Bi-Story - eine unerwartete Überraschung (1)

Nach langer Zeit war ich mal wieder der Einladung eines guten Bekannten gefolgt, eine Swinger-Party in einem exklusiven Club zu besuchen. Mein Gatte selbst hatte kein Interesse, er meidet auf Grund seines Bekanntheitsgrads Clubs in denen die Gefahr besteht, dass man ihn erkennen könne und sei sie noch so klein.

Der Dresscode, weiße Dessous und Strapse für die Damen, gefiel mir gut. Ich hatte einen halbtransparenten String gewählt, der meinen Po in voller Pracht präsentierte und vorn die Scham nur mit einem winzigen Dreieck bedeckte, dazu einen Strapsgürtel. Oben brachte der leichte, transparente Halb-BH, er bedeckte grad mal meine Nippel, meinen Busen mehr als sensationell zur Geltung und würde sich durch die vorn angebrachten Häkchen im Bedarfsfall auch leicht und zügig öffnen lassen. Das die weiblichen Gäste auch noch Augenmasken tragen sollten, brachte eine besondere Note ins Spiel.

Nach dem Abendessen wurden die Damen in einen separaten Raum geführt, in dem sie sich ohne Wissen der Herren ihren ersten Spielpartner für den weiteren Abend aussuchen durften, der Rat möglichst nicht den eigenen Partner zu wählen war ziemlich überflüssig. Mir war schon vor und während des Essens ein Herr aufgefallen, der mich eingehend gemustert hatte. Da er mir als ein würdiger Kandidat erschien, schnappte ich mir sofort sein Bild, bevor es eine andere tun konnte.

Als nach dem Essen die Damenwahl begann, hatte ich keine Eile – ich wusste ja, dass mir niemand den Herrn meiner Wahl wegschnappen würde. Mehr und mehr Paare verließen den Speisesaal in einen anderen Saal, aus dem Musik erklang und vermutlich auch die ersten engeren Kontakte geknüpft werden würden. Ich hingegen setzte mich vor meinem Ausgewählten auf den Tisch, stellte einen Fuß auf die Lehne seines Stuhls und warte ab, wie er wohl reagieren würde. Als erstmal nichts ausser gegenseitiges Anstarren passierte und dann als Begrüßung nur ein Lässiges: „Hi“ aus seinem Mund kam stellte ich mich vor. „Hi, ich bin Shoona, freut mich, dass ich zu dir kommen durfte...Wollte unbedingt zu dir!“

Es folgte die übliche Neugier, wieso, weshalb, warum – dann stutzte er, meinte mein Name käme ihm bekannt vor, wollte wissen, wo er ihn schon mal gehört haben könnte. Oh Shit, fuhr es mir durch den Kopf, ausgerechnet hier muss ich auf ein Mitglied meiner Swinger-Community treffen. Okay, was solls, er macht ja einen netten Eindruck, also half ich ihm auf die Sprünge. Ich wusste nicht, war es Absicht, ein Spiel mich auf die Folter zu spannen? Jedenfalls lagen seine ersten Tipps, wo er schon mal auf meinen Namen gestoßen sein könnte, ziemlich weit daneben, bis er dann das Zauberwort „Le Swing“ aussprach.

Mein Lob zu seiner „raschen“ Erkenntnis brach das Eis zwischen uns, wir mussten beide lachen. Aber so leicht wollte ich ihn nicht davonkommen lassen. Schnappte mir eine der verbliebenen Erdbeeren vom Speisetisch, zerbiss sie und ließ ein wenig Saft aus einem Mundwinkel laufen, Schnell mit einem Finger aufgenommen und diesen dann lasziv abgelutscht. Dazu stellte ich einen Fuß auf seinen Stuhl, genau zwischen seine Beine. Die nächste Erdbeere zwischen die Zähne geklemmt, den Burschen an der Krawatte gepackt und zu mir herangezogen. Den von ihm vielleicht erwarteten Kuss bei der Übergabe der Erdbeere gewährte ich ihm nicht, die Erdbeere selbst schon.

Anschließend lehnte ich mich zurück, kickte den Schuh von meinem linken Fuss und drückte meinen neuen Bekannten mit dem Fuss auf seiner Brust zurück in seinen Stuhl. Der war allerdings auch nicht schüchtern, sondern startete mit seinen Händen eine Erkundungstour an meinen Beinen.

Die linke Hand streichelte meine rechte Wade, die rechte Hand eine Etage höher meinen die Innenseite meines Oberschenkels. Meine Muschi liess er zwar aus, aber so wie er sie umspielte war es schon erregend - ich schloss meine Augen und genoss. Er brach dann plötzlich ab. Lehnte sich zurück und fummelte dafür seine Zigaretten aus der Sakkotasche. Eigentlich hatte ich mit dem Rauchen schon vor Jahren aufgehört, aber in speziellen Situationen mache ich auch mal eine Ausnahme. Während wir rauchten stellte ich meinen unbeschuhten Fuss auf die sich in seiner Hose abzeichnende Beule. Oh, was ich da spürte, war sehr vielversprechend, zumal noch im Wachstum begriffen.

Wir blickten uns eine Weile nur an bis ich ihn bat seine Hose zu öffnen und seinem Schwanz die ersehnte Freiheit zu gewähren. Sobald das Prachtstück frei lag, setzte ich meine Fußmassage, jetzt mit beiden Füssen, fort und siehe da, sein Luststab entwickelte sich rasch zur vollen Größe. Es schien ihm gefährlich zu werden, denn mit einem Mal hielt er meine Füsse fest, spreizte meine Beine und begann am sicher schon feuchten Dreieck meines Strings zu lecken. Es schien ihm zu gefallen, denn er stand auf, hob mich vom Tisch, drehte mich um und zog meinen String auf Halbmast. Mit leicht gespreizten Beinen stand ich vor ihm, erwartete in der nächsten Sekunde seinen Schwanz in meiner Vagina zu spüren. Aber es gab nur eine leichte Berührung, denn noch interessierte er sich mehr für die beiden noch verbliebenen Erdbeeren. Er nahm die erste, spielte mit ihr ein wenig in meiner Muschi, biss dann die Hälfte ab und schob mir die andere über meine ausgestreckte Zunge in den Mund. Ich zerdrückte sie mit meiner Zunge am Gaumen und ließ ein wenig am Saft über meine Lippen entweichen. Er leckte ihn ab und zum ersten Mal küssten wir uns. Der Kuss hätte nach meinem Geschmack gern länger dauern können, aber ersetzte sich wieder auf seinen Stuhl. Seine Hände beschäftigten sich mit meinem Po, seine Zunge mit meiner Muschi.

Er liess mich regelrecht zappeln, als er mir die letzte Erdbeere zwischen die Pobacken klemmte und gleichzeitig mit einem Finger meinen Kitzler massierte. In meiner Erregung musste ich die arme Erdbeere mit meinen Pobacken etwas gequetscht haben. Seine Zunge drängte sich in meine Pospalte, leckte sie und irgendwie musste er das Fragment der Erdbeere gefunden und gerettet haben. Aber nur um sie über seinen Mund in meinen Mund zu befördern. Dort führte ich sie ihrer endgültigen Bestimmung zu und schickte sie in meinen Magen.

Mein Kavalier kümmerte sich fürsorglich um die Reste des Erdbeersafts, die sich über Pospalte und den Innenseiten meiner Oberschenkel auf den Weg nach unten gemacht hatten, und rettete so in letzter Sekunde meine Strümpfe und meinen String. Danach gab es aber kein Halten mehr, sein Phallus schob sich von hinten in meine Vagina. Langsam und mit viel Gefühl versenkte er sein Prachtstück immer tiefer in meine Liebeshöhle und füllte sie sehr gut aus. Als es tiefer nicht mehr ging verharrte er in dieser Position eine Weile, um dann das Spiel von vorn zu beginnen.

Wir hatten inzwischen zwei Zuschauerinnen bekommen, die von der anderen Seite des Tisches jede unserer Bewegungen aufmerksam verfolgten. Mein Liebhaber schien plötzlich etwas abgelenkt zu sein, entweder durch das Geschehen, dass er im Saal nebenan beobachtete oder durch die dritte Dame, die kurz unseren Saal betrat nachdem sie uns wohl schon eine Weile beobachtet hatte. Susi, so hieß sie, schien meinen Lover zu kennen, denn sie bat ihn ihr den gleichen Service etwas später ebenfalls zu gönnen.

Bei so viel Ablenkung hatte der schöne Phallus meine heiße Liebesgrotte verlassen, so dass ich nunmehr die Aufmerksamkeit des Burschen zurückgewinnen musste. Ich setzte mich wieder auf den Tisch, öffnete meinen BH und nippte an einem Glas Sekt. Wie zufällig ließ ich einiges von dem Sprudelgetränk über mein Kinn auf meinen Busen rinnen und ein kleines Bächlein bildete sich bis hinunter zu meiner Muschi. Sofort wurde seine Zunge wieder aktiv und schleckte die Flüssigkeit auf. Ich wollte aber mehr und forderte ihn auf mich nunmehr zu ficken. Seine Warnung, er sei so geil, dass er mich sicher vollspritzen würde konterte ich mit der Bemerkung, dass dies ja erstens Sinn dieser Party sei und zweitens er es ja sicher mehr als nur einmal zum Erguss bringen würde.

Dies ließ er sich nicht zweimal sagen, prompt rammte er mir seinen Schwengel in meine Vagina und rammelte mich nun richtig. Die beiden Damen hinter mir verwöhnten sich ebenfalls. Leider hatte ich da keine Chance mich in ihr Spiel einzubringen. Mein Kavalier spritzte mich dann in der Tat voll, zwar nicht in meiner Liebeshöhle, sondern vielleicht als Beweis seiner Leistungsfähigkeit auf Bauch und Busen.

Danach ging es erst einmal unter die Dusche. Zur Enttäuschung meines Kavaliers behielt ich auch dort meine Maske auf. Er erzählte mir aber einiges über Susi, die eine sehr dominante Ader zu haben schien, was mich ungemein interessierte. Nach der Reinigungsaktion begaben wir uns in das Getümmel im Partysaal, d.h. eigentlich tat es nur ich, denn mein kongenialer Lover hatte wohl für einen Moment den Dresscode für die Herren vergessen und musste noch nachbessern. Ich entdeckte Susi rauchend vor einem geöffneten Fenster und schlängelte mich zu ihr durch. Wir kamen schnell ins Gespräch und Susi fackelte nicht lange, sondern führte es sofort in Richtung Erotik. Auch mein Lover nahm in ihren Erzählungen eine wichtige Rolle ein und ich erinnerte mich an einige seiner Geschichten, die ich im Forum aufmerksam gelesen hatte.

Das Susis Hände dabei immer wieder einmal über meinen Körper glitten, nahm ich wohlwollend hin. Erst als ihre rechte Hand plötzlich in meine Slip eintauchte und sie mir mit zwei Fingern durch meine Spalte strich, zuckte ich kurz zusammen. Bevor ich etwas sagen konnte, flüsterte sie mir ins Ohr „Ich will dich ficken, hast Du Lust?“ Mehr als ein sanftes „Ja!“ brachte ich nicht über die Lippen, aber da zog Susi mich auch schon an den Händen in eine Ecke des Saals, in der ein breites Sofa schon auf uns zu warten schien. Im Nu hatten wir alles bis auf unsere Masken abgelegt, lagen eng umschlungen auf dem Sofa und küssten uns. Susi war in der Tat sehr dominant, unsere Zungen lieferten sich ihr Duell ausschließlich in meinem Rachen und Susis Hand hatte meine Muschi fest im Griff, ihre Finger wichsten meine Klit und ich geriet in höchste Erregung. Plötzlich lag ich auf dem Rücken und Susi legte sich in der 69er Position über mich. Ich konnte grad noch meine Maske über den Kopf nach hinten schieben, bevor sich ihre klitschnasse Muschi auf mein Gesicht senkte. Sie rieb ihre Muschi an meinem Gesicht, so dass dieses in Sekundenschnelle genauso feucht war wie diese. Erst als ich mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen glitt wurde sie etwas ruhiger und ließ sich lecken. Trotzdem gab es immer wieder Phasen in den sie fast schon brutal mein Gesicht fickte und dabei auch gern meine Nippel traktierte, mal zwirbelte sie sie, mal spielte sie mit ihnen Tauziehen. Der Schmerz, den mir diese Behandlung zufügte, war wohl dosiert und machte ich nur noch heisser.

Susi leckte auch mich, aber nur kurz, dann massierte sie meine Klitoris wieder mit ihren Fingern, drang mit ihnen aber kaum einmal in meine Liebeshöhle ein. Ich erinnerte mich, dass sie sehr lange Fingernägel hatte. Möglicherweise war das der Grund ihrer Zurückhaltung. Aber auch so bereitete sie mir allergrößte Freude. Ich revanchierte mich indem ich abwechselnd ihre Brüste massierte oder ihre Pobacken auseinanderzog, damit ich leichter ihre Rosette schlecken konnte. Plötzlich hörte ich „Na, da bist Du ja endlich“ und „fick sie in den Mund, dann meinen Arsch und anschließend immer schön abwechselnd!“ Als Susi ihren Po liftete um dem Neuankömmling Zutritt zu meinem Mund zu verschaffen, erkannte ich meinen Kavalier aus dem Speisesaal. Er war es offenbar gewohnt, die Anweisungen von Susi prompt und ohne Widerspruch auszuführen.>

Sein zu neuem Leben erwachter Schwanz drang sofort in meinen Mund ein, zögerte einen Moment an meinem Gaumenzäpfchen, um dann doch den Weg in meine Kehle fortzusetzen. Drei oder vier kräftige Stöße, dann zog er ihn raus und presste ihn vor meinen Augen gegen Susis Rosette. Aus nächster Nähe konnte ich bewundern wie er bis zur Schwanzwurzel und unter Susis lautem Gestöhn in ihrem Darm verschwand. Er gab ihr einen Moment Zeit sich an sein Gerät zu gewöhnen, dann bewegte er es langsam vor und zurück von Susi lautstark unterstützt. Ich dachte schon er hätte vergessen, dass er die Eingänge regelmäßig wechseln sollte, als sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch Susis Darm verließ und erneut in meine Kehle stieß. Mein Kavalier fand zunehmend Spass an diesem Wechselspiel und die Abstände zwischen dem Lochtausch wurden kürzer.

Susis Finger hatten mir den ersten Höhepunkt beschert, passenderweise grad als mein Mund mal wieder frei war, so konnte auch ich endlich mal einen Beitrag zum allgemeinen Gestöhn leisten. Etwas überrascht war ich als plötzlich meine Beine von zwei kräftigen Händen noch weiter gespreizt wurden und sich dann ein etwas korpulenteres Wesen erst zwischen meine Beine und dann ein Schwengel in meine Vagina drängte. Wow, ich wurde jetzt von drei Liebhabern bzw. Liebhaberinnen gefickt, dass spülte mich in höchste Regionen der Lust und Geilheit, zumal die drei sehr gut miteinander harmonierten. Das mein Gesicht inzwischen total verschleimt sein musste war mir völlig wurscht. Um nicht ständig mit den Armen zu zappeln, klammerte ich mich mit meinen Händen an Susis Brüsten fest – es schien ihr nichts auszumachen, obwohl sie sicher ab und an meine Fingernägel in ihrer Haut spüren musste.

Mein Kavalier kam als erstes – in Susis Darm! Kaum hatte er sich aus ihr zurückgezogen, lief auch schon sein Samen aus ihrem geweiteten Poloch, das Susi mit traumhafter Sicherheit direkt über meinen Mund schob. Mit meiner Zunge, die nun tief in ihr Loch eindringen konnte, schleckte und schluckte ich auch den letzten Tropfen des köstlichen Samens, der ihr gespendet worden war. Danach stieg sie von mir herunter, packte meinen Kavalier am Arm und zog ihn mit sich. Als ich wieder nach vorn blickte, sah ich wer da noch immer meine Vagina penetrierte: Es war ausgerechnet der übergewichtige Schnauzbartträger, dem schon die Schweißtropfen über den Kugelbauch rannen. Er hatte mich fest an den Kniegelenken gepackt, meine Beine angehoben und rammte seinen Pfahl jetzt mit voller Wucht in meine Liebeshöhle. Ich schloss die Augen und ließ mich treiben. Er machte seine Sache nicht schlecht, und dass er kein Adonis war beeinträchtigte meine Lustgefühle keineswegs. Wir kamen nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt und er nahm die Gelegenheit meine Vagina abzufüllen dankend an. Er wollte sich anschließend mit mir unterhalten, aber ich klaubte meine Sachen zusammen und beeilte mich einen der Waschräume aufzusuchen.

Vor allem mein Gesicht bedurfte dringend einer Renovierung, denn die Party war ja noch längst nicht vorbei.


PS: Weitere Details zu dieser Geschichte sind bei naturboy76 in Teil 16+17 seiner Story zu erfahren - viel Spass beim Lesen!

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Mittwoch, 20.01.2021

20.01.2021 15:57

Die BIG-Bi Story Teil 15 „Ein lustiger Abend mit...



Die BIG-Bi Story Teil 15
„Ein lustiger Abend mit...“

Und wie gesagt so wurde es 19 Uhr
Tami war an diesem Tag wie aufgedreht. Nachdem wir gebruncht hatten ging sie mal joggen danach sprang sie in den kalten See und schwimmt gut eine halbe Stunde herum...bevor sie zum drüberstreuen noch Yoga machte...das zwar wie das Joggen auch net nackig aber in ihrem kurzen engen Hoserl und kleinem Sport-Bh trotzdem sehr sexy wirkte. Yoga habe ich auch mal versucht aber über den „stehenden älteren Herren“ kam ich net hinaus :-)))
Dafür machte Tami Figuren bei denen ich schon beim hinsehen einen Orthopäden und einen Chiropraktiker brauchte
Wo nimmt die kleine nur ihre Energien her?
Mike ging den Tag ganz anders an
Er saß mit seinem Laptop da und arbeitete ein wenig dazu noch ein paar Telefonate usw...aber ganz relaxt...dann machte es „zisch“ und wir gönnten uns das erste Bier des Tages
Danach setzte er sich aufs Radl und besorgte im Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten ...in der Zwischenzeit chattete ich echt anregend mit „V“....bevor Mike zurückgekommen ist und er sich wieder zu mir setzte und wir über gestern und andere Dinge dieser Art plauderten...konnte meinen Blick kaum von ihm abwenden...weiß bis heut noch net was er hat aber hat was dass ich anziehend finde
Aber eigentlich wollte ich es auch gar net wissen

War auch happy das die Stimmung mit „V“ sich wieder besserte und heut nix mit Club oder sonst was geplant war.
Am Platz neben uns richteten sich Neuankömmlinge ihren Platz...“Jo do schau amoi umi“ sagte Mike zu mir und deutete auf einen schönen dicken...nein net Hintern...Sondern Porsche!!! Wir mussten beide lachen...daneben war ja wirklich so ein pralles Ding...die Besitzerin des selben war a recht resolute Deutsche und ihr Mann...na was soll ich sagen ohne vielleicht deutschen Lesern zu nahe zu treten...naja, großer Bauch, Klettsandalen und Socken
Aber trotzdem recht nett und gesprächig.

Soweit der Tag...ab zum Abendprogramm!!!

Tami war echt sexy gekleidet...Schicker Minirock, weiße Sneaker und luftiges Top. Nur leicht geschminkt und die kurzen blonden Haare im Wet-Look nach hinten
Mike...so wie ich mit Jeans und schwarzem Hemd...fast wie abgesprochen

Tami fuhr uns dann in die Stadt wo wir mal essen gingen da wir bis zu einer Travestieshow noch massig Zeit hatten. Die sollte in englisch um 20 Uhr sein und für uns auf deutsch um 23 Uhr...also wieder nix mit früh ins Bett

Mike und ich hatten schon ein kleines Spitzerl bis wir zu der kleinen Veranstaltungshalle kamen. Bei der so ca 150 Leute waren. Und wen erblicken wir da...Gabi und ihren Mann mit einem weiteren Paar im Schlepptau
Sie stellte uns dieses sehr ungleiche Paar vor aber dazu später mehr
Die Show ging los...und sie war einfach köstlich mit
Schwung und Humorvoll und richtig Pepp...die fast 2 Stunden verflogen und da es eine Show war bei der man an Tischen saß und serviert wurde hatten wir aus dem Schwipps einen handfesten Rausch gebastelt und auch Tami beschloss sich uns anzuschließen und wir können ja mit dem Taxi zurück
Gleich nach der Show gingen wir noch auf Einladung von Gabi in eine urige Bar
Das Paar dass Gabi und ihren Mann begleitet konnte ungleicher nicht sein aber auch typisch...dachte sowas gibt es nur im TV aber...
Er hieß Anton, 55 Jahre, 2m groß, Unternehmer aus Wien und Haus in Guntramsdorf usw ein richtiger Protzer...er trug einen riesigen Schnauzer...Oder Orgasmusbeschleuniger wie er ihn nannte (jooooo genauuuu!!!) und lange graue Haare
Seine Frau...Anfang 30, gebürtig aus der Ukraine, recht gute Figur, lange rote leicht gewellte Haare, Versage Jeans, Gucci Tasche und die Schuhe waren wohl a net vom Deichmann
Sonst machte sie aber einen netten Eindruck und passte so gar net zu ihm.
Dann erzählte Gabi...“sie sind auch wegen der Party morgen in dem Schloss da“
Anton übernahm sofort das Kommando und prahlte herum „welche geilen Weiber“ er auf diesen Partys alles schon gefickt hat usw.
Man merkte seiner Frau an wie unangenehm es ihr war. Glaub sie machte da nur mit um auch mal mit Männern richtigen Sex zu haben net nur von ihren grauslichem Typen gefickt zu werden. Ich war richtig froh das ich mit Gabi über ganz andere Dinge ins Gespräch kam...mehr und mehr flirtete sie mit mir und mit jedem Trankerl wurde sie anhänglicher
Toni-Burli...wie ich ihn dann in meinem grenzenlosen Wahnsinn nannte...schluckte auch ganz sauber was weg. „Waunst wüsst kaunst murgen mei Oide pempan“ schmetterte er mir entgegen...“de schaut di e scho die gaunze Zeit so deppat au“...ich nur „aber nur wenn wir beide dann auch auf die Matratze springen!“...“steh auf so große dominante Männer“
Mikes lautes Lachen war unbezahlbar und auch die anderen konnten es sich net verkneifen!
Und da schau her....es hat wohl gesessen..plötzlich war er echt sowas wie nett und freundlich zu mir...ist Angriff also echt die bester Verteidigung? Nüchtern hätte ich mich es nie getraut zu sagen.
Ich sollte es aber nicht sein den sie vernaschen wollte...sie war heiss auf Tami...was ich absolut verstehen konnte.
Anastasia...so hieß seine Frau wurde nun auch immer lockerer und tanzte alleine vor sich in der Bar dahin...und dann tat ich etwas was ich sonst nie mache...ich tanze auch...mit Anni...so wollte sie genannt werden
Sie roch irrsinnig gut und unter der dicken Schminke hatte sie ein sehr hübsches Gesicht
Zurück am Tisch tratschen und lachten wir noch viel...dann sagte Toni-Burli...“Spotzl kumm, gemma schlofn“ und sie verschwanden dann in das beste Hotel am Platz...was auch sonst!?
Wir wollten noch net zhaus und darum kamen Gabi und ihr Mann einfach mit zu uns...war ja genug Platz und ich hatte so das Gefühl dass Gabi mich heut noch vernaschen wollte
Am Trailer angekommen richtete ich mir mal eine Liege da ja nur 2 Doppelbetten im Trailer waren und der Bus war ja in der Stadt.
Wir saßen dann noch auf der kleinen Terrasse bis ich dann echt nicht mehr konnte und schlafen wollte...aber dagegen hatten die beiden Damen was
Die beiden legten sich ins Doppelbett neben mir...und sie hatten da echt Spaß und mir eine kleine nicht zu intime Show hingelegt...aber warum net im anderen Zimmer? War wohl so inszeniert oder so um mich deppat zu machen! Aber ich blieb hart! Im doppelten Sinn...ich sah nur zu auch wenn ich eine mordstrum Latte hatte
Nach wenigen Minuten war der Spaß vorbei und die beiden kuschelten sich in den Schlaf! Danke dafür!!!
Mike und Gabis Mann tranken noch a wenig was dann wurde die Zimmerbelegung noch kurz überarbeitet und endlich Ruhe!
So gegen 10 Uhr früh weckte mich Gabi zum Frühstück...aber nicht dass sie mich an der Schulter gerüttelt hat...sondern genau! Sie rüttelte das Morgenphänomen zärtlich und lachte...“ich sagte nur...darf ich vorstellen...Das ist Stanley, er steht immer eine halbe Stunde vor mir auf!“
Sich lachte lauthals und gab mir und Stanley a Bussal
Auf der Terrasse sagte sie den anderen...“euer Gast muss sich wohl noch um Stanley kümmern!“ und konnte net aufhören zu lachen...die anderen drei schauten nur verdutzt

Und so startete ein richtig heisser Sommertag...und ich freute mich irgendwie schon auf Susi...und was mich heute Nacht erwarten wird

Teil 16 wartet auf euch und glaubt mir...da gibt es eine echt große Überraschung für alle die öfters im Storyboard stöbern und lesen

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Montag, 18.01.2021

18.01.2021 17:32

Die BIG-BI Story Teil 14 und... A wenig erste SM Erfahrungen und ...




Die BIG-BI Story Teil 14 und...

A wenig erste SM Erfahrungen und ...


Es war so gegen 22 Uhr und es wurde mal ein wenig ruhiger...was mich mir auch entgegen kam
Musste alles mal ein wenig sacken lassen und zu mir kommen
Ich wollte unbedingt mal nachsehen ob ich eine Nachricht von „V“ hatte...denn auch wenn es sich blöd anhört so dachte ich schon auch an sie...auch in diesen Momenten
Und...ja, sie schrieb schon einige Stunden zuvor... „heute ist ein echt wilder Tag...noch a paar Stunden und ich bin endgültig fertig!“ ...sollt ich ihr antworten „genau wie bei mir“ :-)))
Nein...auch wenn es irgendwie echt gepasst hätte...in der zweiten stand..“hoff du hast einen schönen Tag“ darauf schrieb ich...“ja...war in der Sonne und bin jetzt bei Bekannten“
Sie muss am Handy gewartet haben denn prompt kam...“Leg mich jetzt hin, schlaf gut...schreibe dir morgen wieder“ und ein Kuss dazu
Antwortete ihr kurz mit „Schlaf gut Süße...bis morgen“!
Hatte wieder diesen eigenartigen Blutdruck wenn’s ums sie geht
Brauchte dann mal alleine einen Moment im Bad und kam dann frisch motiviert wieder raus

Es wurde ein wenig kühler und so fanden sich nach und nach alle im Partyraum ein
Susi und ich saßen an der kleinen Bar auf Hockern...sehr nah gegenüber und sie schlang ihre Beine um mich und so wurde auch der Blick auf ihre gepiercte Pussy frei...mmmhhmmmm...schick!
Wir tranken und flirteten...fummeln und fingern an uns und gegenseitig herum
Die Herrin des Hauses stand hinter der Bar und lies klar erkennen wer da die Chefin ist...und eine Klappe hatte die...Kompliment! Fad wurde es mit der nicht
Man sah ihr an dass sie klar über 50 war aber dennoch gut in Schuss...oder um es mit ihren Worten zu sagen und ich zittere „ich bin net nur noch gut im Schuss...ich hab noch jeden Mann den ich wollte zu einem Schuss gebracht.!“
Ich glaubte ihr es aufs Wort...auch ihr Mann war weder auf den Kopf oder den Mund gefallen...a tolles Paar. Bei Gabi und ihrem Mann war es ähnlich...die strahlten Lebenslust und Freude aus und erzählten viel von ihren Reisen. Und so ging die Party feucht fröhlich dahin...und feucht meine ich doppeldeutig denn Susi meinte sie hätte Lust mich...da wollt ich was sagen als sie weiter sprach und meinte...“Lust dich ans Kreuz zu binden...vertraust mir?“
Ich meinte...“sicher jetzt und hier...hab sowas ja noch nie gemacht“
„Mach dir keine Sorgen...wenn du Stopp sagst höre ich sofort wieder auf“

Ok...weißt was...es ist gleich Mitternacht...lass es uns als Mitternachtseinlage machen!
„Jooo genau“...rief die Hausherrin und Susi lachte
„Na Bravo...sollte nix mehr trinken sonst kann ich bald nimma halten was mei vorlaute Pappn verspricht“ !!!
Es kostete mich schon Überwindung mich ans Kreuz binden zu lassen...besonders als mir dann die Augen verbunden wurden war ich mir nimma so sicher ob es eine gute Idee ist...aber auch wenn Susi mich dann Dominanz spüren lies verspürte ich dann doch Lust...aber auf eine andere Art wie ich bislang kannte
Sie lies mich ihre scharfen Fingernägel am ganzen Körper spüren...auch immer wieder die Gerte. So drückte sie mir die Gerte immer wieder gegen meinen Schwanz und schlug leicht darauf. Ständig strenge Worte usw
Dann löste sie meine Hände damit ich wieder Blut in ihnen bekam drehte mich dann um und machte mich wieder fest
Dann war mein Arsch dran...mal mit der Gerte...dann wohl mit einer Art Paddel...es brannte schon richtig am Hintern aber trotzdem war es geil und ich wurde geil!
Und jeder bemerkte es
Susi lies es sich nicht nehmen mir dann meinen Hintern einzucremen...und flüsterte...“lass locker“
Das nächste was ich spürte war ein Dildo oder besser gesagt...sie hatte einen Strap umgeschnallt und drang in mich kurz damit ein ...Wow! Es nahm nun dann doch Formen an die an meine Grenzen gehen uns so sagte ich leise Stopp!
Und wie versprochen hörte sie sofort auf
Ich sagte ihr nur...“es ist echt geil aber wenn ich es wieder zulassen sollte...dann sind wir allein. Aber trotzdem danke für diese irre Erfahrung“

Lies mich in ein Sofa fallen...Susi legte sich auf meinen Schoß und legte ihre schönen Beine über die Lehne...so konnte ich gut mit Trauben füttern...sie beim plaudern immer leicht streichel...an ihren Brüsten spielen und...ihr könnt euch ja selbst ein Bild davon machen. Tami setzte sich zu uns...und auch Mike kam dazu
Ich fragte Susi ob sie morgen an den See kommen mag mit uns a wenig abhängen...sie meinte...“morgen gehts nicht, gehen wandern und abends geht sie mit der Herrin des Hauses und ihrem Mann auf ein Konzert“...“aber wir sehen uns ja e am Samstag Mittag und sind am Abend unterwegs, bin schon gespannt wie du im Anzug aussiehst...außerdem bist morgen Abend ja e verplant!“
Ich nur „Aha...so ist dass?“
„Ui...hab ich was verraten?“
Tami...“najo..net gaunz...wollten es ihm morgen Früh sagen“!
„Hoff du bist net böse“!
„Nein...absolut net!“
Aber langsam werd ich müde
Die ersten Paare sind dann auch gegangen und so waren bald nur noch Tami, Mike, die Herrin und ihr Mann sowie Susi und ich da...und ein anderes Paar...dem ich den ganzen Abend über kaum über den Weg gelaufen bin
Und so saßen wir da noch in kleiner Runde
Es war einfach nur a Hetz und die Zeit verflog
Gegen 5 Uhr...die Sonne war schon fast aufgegangen war ich dann endlich im Bett und bin sofort eingeschlafen...so um 11 sah ich mal auf die Uhr wollte aber noch nicht aufstehen. Draußen war es net ganz so schön wie gestern und recht bewölkt...bin dann wieder eingeschlafen als sich jemand mit den Worten“Rutsch rüber“unter meine Decke schlich und es sehr warm drunter wurde
Mike und Tami legten sich zu mir...Tami lag in der Mitte und streckte mir ihren Hintern her...Mike am Rücken neben ihr...es fühlte sich echt schön an und war sehr gemütlich...und naja...das „Morgenphänomen“!
Und der Sex den wir dann hatten...einfach zärtlich, sinnlich und schön!
Schaltet mal selbst euer Kopfkino ein...jaaaaaa genau so war es ;-)
Ein traumhafter Start in den Tag! Wir haben dann gemeinsam gekocht und den Tag auf sehr unterschiedliche Weise genossen...mag die beiden wirklich.
Gegen 19 Uhr fuhren wir dann in die Stadt zum Essen und dann zu einer Show


Und was die Nacht dann brachte...und sich diese entwickelte...
Im Teil 15

Nur fuer Mitglieder
8

Samstag, 16.01.2021

16.01.2021 18:32

Die BIG-BI-Story Teil 13 „Im dunklen ist die weiße Katze auch...!“




Die BIG-BI-Story Teil 13
„Im dunklen ist die weiße Katze auch...!“

!!! Hier mal zunächst ein paar Worte bevor die Geschichte weitergeht...!!!
+++An alle die diese vielen Teile bislang gelesen haben und hoffentlich noch lesen werden...
DANKE und ich freue mich über jeden Kommentar, Like und auch Nachricht ...so macht es Spaß und motiviert mich weiter zu erzählen+++

VIELE SPASS BEIM LESEN!!!


Und so unterhalte ich mich ein wenig mit Susi...so der Name der dunklen attraktiven Frau
Sie ist erst 31.
Dann fragt sie mich wie ich zu dieser Runde komme und so erzähle ich ihr von Mike und Tami. Sie lächelt nur und sagt: „ ach du bist der“!
„Wer bin ich?“ will ich jetzt wissen
„Die Hausherrin hat gemeint die beiden würden jemanden mitbringen...und der ist dem Genuss in vielen Arten nicht abgeneigt!“

„Jo...wenn man es so ausdrücken will kann ich auch damit leben!“
In dem Moment kam Tami mit ein paar Schnapserl usw angeflogen und setzte sich auf meinen Schoß
Na super dachte ich...die sexy Lady auf mir...bekomm sicher sofort ein Brett ;-)

„Aaahhhhh...ihr lernt euch grad kennen!“ plappert sie los... „wollt unbedingt dass ihr euch kennenlernt, bin mir sicher ihr passt da gut zusammen!“
Wir sollten also quasi für dieses Wochenende verkuppelt werden wie es aussieht
Ich fragte „Tami...willst mich loswerden?“
„Naaaa...im Gegenteil, Susi ist seit langem a liebe Freundin“
„Na dann bin ich beruhigt!“ erwiderte ich

Wir prosteten uns zu und danach sah ich mir mit Susi weiter an was alles mit dem Burschen am Kreuz angestellt wurde. Muss zugeben...Interessierte mich mehr und mehr dafür. Besonders dass er verbundene Augen hatte und sich dem ganzen einfach hingeben musste und dabei seiner Herrin voll vertrauen... fand es auf und anregend!
Susi bemerkte nun meine Erregung und fragte...“macht es dich geil“
Ich meinte „ich weiß nicht so recht aber find es scho irgendwie...interessant, vielleicht lasse ich mich mal zu einer leichten Version davon hinreißen!“
Susi drauf... „wennst mal in Stimmung bist...hab da Erfahrung!“
Juiiiii dachte ich mir und sagte „Jo...glaub ich dir gerne“

Wir tranken noch a wenig was als der erste begann zu fragen ob da vielleicht jemand einen „gscheitn Dübel“ will
Fast die Hälfte der Leute schrie laut „Hier“! So auch Susi, Tami, Mike und ich...jetzt waren wir insgesamt 6 Paare, 2 Solodamen und mit mir 3 Solomänner auf der Party. Einige weniger aktiv bzw als Zuseher andere voll dabei...aber alle nackig was dem ganzen eine eigene Atmosphäre gab. Das Maximum an Leuten hier, wie die Herrin des Hauses meinte...und es ist heut absolut geil schrie sie durch den Raum
Alle die nun was gescheites rauchen wollten gingen Raus
Es wurde laut gelacht und ich wusste nimma so ganz was da passiert. Brauchte einfach mal eine kleine Pause und ging wieder rein...drin angekommen sprach ich kurz mit der Herrin des Hauses die mir ein nettes Kompliment machte...war fast verlegen
Neben dem Partyraum war ein weiteres, kleineres Zimmer...und darin war es absolut dunkel
„Den Raum wirst du heut auch noch kennenlernen wenn du möchtest“ meinte sie
Ich nickte nur und nahm mal einen großen Schluck Wasser
Ein paar Minuten später war der Partyraum dann wieder fast wieder voll
Der arme Kerl wurde die ganze Zeit am Kreuz gelassen und dann endlich erlöst
Er sah erledigt aber happy aus
Er erzählte...er brauche es einfach ab und zu so behandelt zu werden...auch so vorgeführt zu werden...und das Gefühl der Erleichterung danach für ihn erfüllend sei.
Die Welt des Sex und Erotik hat eben unzählige Varianten und Vorlieben dachte ich bei mir...(was meint ihr dazu?...was mögt ihr denn? Könnt mir gerne davon berichten...aber das nur mal nebenbei...bin von Natur aus neugierig)

Irgendwann kamen dann eigenartige Klänge aus dem kleinen dunklen Raum in dem wie mir erzählt wurde nur 2 Matratzen sind und eine Couch...ein dunkler, sehr schwerer Vorhang und keine Tür
Ja...ein „Darkroom“
Die Klänge waren sowas wie Wasserrauschen, Vogelgesang, Wind gepaart mit sanfter Musik.
Es dauerte nicht lange bis ein Paar mal reinging...gefolgt von einem Mann...ein wenig später fragte mich Susi...“neugierig?“
„Klar“ immer...und schon waren wir drin...wir ertasten uns einen Platz und beginnen uns zu küssen....streicheln und intim zu berühren
Immer wieder schlich jemand rein oder raus
Als Susi mir dann einen geblasen hat spürte ich noch jemanden an meinem Schwanz...dachte erst es ist Mike...es war aber der muskulöse jüngere Typ...es fühlte sich zugegeben echt geil an und ich griff nach seinem Schwanz

Es dauerte nicht lange bis ich von überall mal eine Hand spürte...selbst fremde Körper berührte
Dann eine Bekannte Stimme...Tami lag knapp neben mir stöhnte als sie von einer anderen Frau geleckt wurde...heeee, dass war ja Susi
Ich griff nach Susi‘s Hand und wir hielten uns derweilen hat mir der Typ (leider seinen Namen vergessen) noch ein wenig einen geblasen...er stand auf und meinte er ist dann gleich wieder da.
Ich wendete mich Tami zu und kniete mich neben sie...spielte, leckte und knabberte an ihren kleinen Brüsten, kurz darauf hielt ich ihr meinen Schwanz hin und spürte sogleich ihre Zunge...Susi kroch hoch und nun bedienten sie sich beide an meinem Schwanz
Es war einfach mords geil !
Ich ertastete Susi‘s Arsch...massierte und knetete ihn...Tami stand auf und sagte deutlich „wo ist mein Mann?“ der meldete sich sogleich und schon war auch Mikes langes Ding im Geschehen
Gabi lag auch schon da und wurde von 2 Männern so richtig durchgenommen
Jetzt wollte ich es genau wissen und begann Susi zu Fingern...ernst glitt ich mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen und massierte dann mit meinem von ihrem Muschisaft feuchten Finger ihren gepiercten Kitzler
Glaub ich hab net so schlecht gemacht denn sie hätte meinen Schwanz fast verschlungen
Sie setzte sich nun auf die kleine kleine Couch und legte sich zurück. Tami lehnte an der Seite der Couch und wurde von Mike richtig von hinten genommen.
Es war da drin nahezu dunkel und man konnte nur Umrisse erkennen...dafür spürte ich Susis Piercings umso mehr auf meiner Eichel als ich sie damit massierte...gleich drauf drang ich in sie ein. Ohne zu zögern fickten wir wie die wilden los und sie verkrallte sich regelrecht in meiner Brust oder kratzte mir stark über den Rücken
So ging es einige Zeit dann setzte ich mich hin und Susi mit dem Rücken zu mir auf mich
Ich hatte ihre festen und handgroßen Titten von hinten fest im Griff
Tami schlich sich nun an begann Susi zu lecken und zu wichsen...dann zog sie auch mal meinen Schwanz aus ihr, blies und wichste mich...steckte ihn wieder rein...leckte wieder Susi usw...mit kräftiger Hilfe Mike der es ihr gleich tat und so ist es mir gekommen...soweit ich es mitbekommen habe, habe ich Susi einiges auf die Muschi und Tami in den Mund gespritzt...dann hat Mike noch ein wenig Susi geleckt die noch immer auf mir saß bis auch sie gekommen ist
Halleluja!!! War das geil!!!

Tami und Mike machten dann noch alleine weiter während Susi und ich beschlossen frische Luft zu schnappen
Draußen angekommen trank ich mal ein Bier auf ex und lies mich in einen Sessel fallen
Kurz darauf setzten sich Gabi mit ihrem Mann zu mir und Susi dazu...und alle hatten wir so a deppates Grinsen im Gesicht...könnt euch vorstellen welches
Dann kamen auch die Hausherrin, ihr Mann, Tami und Mike sowie der muskulöse Typ dazu.

Da ich ja der Neuling in der Runde war wurde ich natürlich befragt...wie es mir gefällt und was ich noch mag usw
Ich sagte nur: „ kann mich nur für die Einladung bedanken und danke auch an Tami und Mike dass sie mich mitgenommen haben“
„Hab ja heut schon echt geiles erlebt und sowas vergesse ich wohl so schnell nicht“...“ihr seit a tolle super Gruppe“
Gabi merkte an „hier könnten hunderte Soloherren sitzen...die vorgeben auch bi zu sein...aber zum einen lügen die meisten oder trauen sich doch nicht. Es ist uns wichtig Männer zu finden die in unsere Runde passen. Es ist ja jetzt keine Pflicht dass alle bi sind aber eben ein großer Vorteil. Hier sind denk ich nur 2 Männer und eine Frau nicht bi...aber zumindest sind sie ohne Berührungsangst. Mike und Tami haben da richtig Werbung für dich gemacht und wir freuen uns dass wir dich jetzt offiziell hier begrüßen dürfen“
Ich war schon ein wenig sprachlos und verlegen...alles was ich dazu sagen konnte war...“ ich muss sagen...hab ja so einiges erwartet aber bei weitem nicht sowas. Tami und Mike kennen mich ja auch außerhalb des Bettes und ich bin echt happy die beiden kennengelernt zu haben und heut hier sein zu dürfen...noch dazu scheint es hier a paar Leute getroffen zu haben die ähnlich ticken wie ich...also ich find es super hier! Und ich bin neugierig was noch alles so passieren wird!“

An diesem Abend konnte ich leider nicht mit jedem ausgiebig plaudern oder alles machen was ich wollte aber es sollte noch zwei Highlights in dieser Nacht bzw am nächsten Morgen geben

Davon gibts dann aber im 14 Teil

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Freitag, 15.01.2021

15.01.2021 18:06

Nackt-Putzen (1)

Zur Abwechslung mal eine andere Geschichte, damit es nicht nur um „V’s“ oder „W’s“ geht und sich unserer Serienautor übers WE erholen und entspannen kann. -:)

Ganz überraschend bekam Frl. S. von ihrem Dom einen Anruf. Er erklärte ihr, sie ganz ausser der Reihe für eine besondere Aufgabe zu benötigen und er sehr viel Wert darauf lege, dass S. diese zu seiner vollen Zufriedenheit erfüllen zu erledigen hätte.
Als wohlerzogene zögerte S. keine Sekunde ihrem Herrn und Meister zu versichern, dass sie selbstverständlich für diesen Auftrag zur Verfügung stünde, nicht ahnend, was da auf sie zukommen würde. Der Dom erklärte, nichts anderes hätte er erwartet.
Für den Nachmittag wurde ein Treffen vereinbart bei dem es genaue Instruktionen geben würde und gleich im Anschluss wäre der Auftrag auszuführen. Auf die Frage von S., ob sie sich speziell zu kleiden hätte, gab es ein einfaches „Nein“ zur Antwort.

Frl. S. war pünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Ihr Dom erklärte ihr, sie hätte sich jetzt zu einem mit ihm befreundeten Paar zu begeben und dort einen Nackt-Putzdienst zu absolvieren. Sollte das Paar weitere spezielle Wünsche haben, wären auch diese widerspruchslos zu erfüllen.
S. war einiger Massen konsterniert, wagte es aber nicht einen Einspruch zu erheben. Zwanzig Minuten später läutete Frl. S. an der Wohnungstür des Paars. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick bis ihr die Tür geöffnet wurde und ein älterer Herr sie einließ. Bekleidet war er mit einem goldfarbenem Bademantel und Lederpantoffeln an den Füssen. Er stellte sich als Bruno vor und führte S. ins Wohnzimmer, wo seine Frau Hilde, ebenfalls bekleidet nur mit einem Bademantel im gleichen Farbton, die Füße aber in plüschigen, pinkfarbenen Hausschuhen und in einem Sessel sitzend Frl S. begrüßte. Hilde war vielleicht Mitte 50, ein paar Jahre jünger als Bruno, beide waren korpulent und etwas aus der Form geraten.

S. fragte höflich, was denn im Haushalt zu erledigen wäre, sie wollte möglichst keine Zeit verlieren. Bruno lächelte sie an. „Also, da wären die Fenster zu putzen, das Bad zu wischen und hier im Wohnzimmer die Teppiche zu saugen!“ „OK“, sagte Frl. S., „wo kann ich meine Kleidung ablegen und wo finde ich die Putzmittel?“ Aus dem Hintergrund Hilde: „ Du kannst hier im Wohnzimmer ablegen, Bruno zeigt dir dann alles weitere!“ S. entledigte sich ihrer Kleidung, Bruno führte sie über den Flur zu einem Abstellraum, indem sowohl Staubsauger als auch, Eimer, Wischtücher und die Putzmittel bereit standen. Als es sich vorbeugte, um die Putzmittel aus dem untersten Regal zu entnehmen, spürte sie erstmals Brunos Hand auf ihrem Po. S. reagierte nicht, tat so als hätte sie es gar nicht gemerkt. „Von woher nehme ich das Wasser?“ „Am besten aus dem Bad, dem Hahn über der Badewanne“, lautete Brunos Empfehlung. Als S. das Wasser in den Eimer einließ, spielte Bruno mit ihren Titten, griff mehrmals fest zu und zupfte auch an den Nippeln.

Frl. S. lächelte nur, wuchtete den dreiviertel gefüllten Eimer aus der Badewanne und spazierte ins Wohnzimmer. Die Wohnung von Bruno und Hilde befand sich in der obersten Etage. Als S. die Gardinen zur Seite schob, blickte sie direkt auf die oberen Fenster des Hauses auf der gegenüberliegenden Seite der Gasse. Shit, dachte sie, wenn da jetzt jemand hinausschaut bin ich in voller Pracht zu sehen. Das nächste Problem war, dass S. sich auf die Fensterbank würde knien müssen, um auch den oberen Teil des Fensters erreichen zu können. Eine Leiter oder ein Tritt stand angeblich nicht zur Verfügung. Bruno war ihr behilflich, die Fensterbank zu erklimmen, die immerhin breit genug war, um dort eine feste Position einnehmen zu können. Hilde hatte sich unterdessen aufs Sofa begeben, da sie von dort aus sowohl S. bei der Arbeit als auch Bruno bei seinen Hilfestellungen gut beobachten konnte. Brunos Hilfestellung sah so aus, dass er S. mit einer Hand am Bauch abstützte, während er ihr mit der anderen zwischen die Beine griff. Da S. wusste, eine Gegenwehr würde nicht im Sinne des Doms liegen, öffnete sie ihre Schenkel so weit als möglich, damit Bruno es nicht zu unbequem hatte. Es war nicht leicht für S. sich auf das Fensterputzen zu konzentrieren, denn einerseits hatte Bruno es eindeutig darauf abgesehen sie zu stimulieren und anderseits war eingetreten, was sie schon befürchtet hatte. Hinter den Fenstern auf der anderen Straßenseite zeigten sich die ersten Voyeure! Bruno wusste zudem genau, wo seine Finger anzusetzen hatten, um S. in Wallungen zu bringen, eine Information die er vermutlich vom Dom erhalten hatte. Immer öfter pressten sich die Titten von S. an die Verglasung des Fensters und sie begann schwer zu atmen. Statt der erwarteten fünf Minuten, dauerte es bestimmt dreimal so lang bis das erste Fenster geputzt war.

S. wollte sich ans zweite Fenster machen, als Hilde rief „Lass mal, das ist noch ganz in Ordnung. Leck mir lieber die Möse!“ Im gleichen Moment schlug sie ihren Bademantel auf und S. blickte zwischen Hildes prallen Schenkeln auf einen klassischen Urwald auf dessen Spitzen es bereits feucht glitzerte. Auch das noch, dachte S., schob sich aber brav zwischen Hildes gespreizte Beine und versuchte mit ihrer Zunge in die Tiefen des Waldes vorzustoßen. Kaum hatte sie die fleischigen Schamlippen erreicht und mit dem Schlecken begonnen als Bruno sie von hinten attackierte und ihr seinen Schwengel in die noch feuchte Muschi zwängte. Hilde legte S. ihre strammen Beine über die Schulter, drückte den Kopf von S. fest an ihre Fotze, während Brunos Hände sich an S.‘s Hüften festklammerten, damit er sie umso härter rammeln konnte. Er hielt es nicht allzu lange durch, spritzte schon nach kurzer Zeit in der Vagina von Frl. S. ab, machte dann aber kurzer Hand mit den Fingern einer Hand weiter. Seine Hilde juchzte und stöhnte unterdessen lauthals und ohne jegliche Hemmungen ihre Lust heraus, denn Frl. S. hatte es trotz der erschwerten Bedingungen geschafft, Hildes empfindlichsten Punkt zu finden. S. saugte und leckte am voluminösen Kitzler von Hilde als ginge es um ihre Leben, Hilde revanchierte sich in Tonlagen, die wohl schon seit einiger Zeit nicht mehr aus ihrem Mund geklungen waren. Alles endete in einem gewaltigen Orgasmus und einer Ladung Squirt, die direkt in Frl. S. eh schon nassem Gesicht landete. Die Wischtücher, die Bruno zur Rettung des Sofas reichte, kamen zu spät um den Schaden noch aufhalten zu können.

Frl. S. stand auf und blickte Hilde und Bruno fragend an: „Womit soll ich weiter machen, den Fenstern, dem Bad oder mit dem Staubsaugen?“

Die Antwort auf diese Frage gibt es in einer Fortsetzung, sofern diese gewünscht wird.

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15.01.2021 16:32

Die BIG-Bi Story Teil 12 „Eine wilde Party startet!“



Die BIG-Bi Story Teil 12
„Eine wilde Party startet!“

Und so wurde es Mittwoch...mein Geburtstag
„V“ hat mir einen wundervollen Tag und eine aufregende Nacht beschert...sie wacht mich echt verrückt!
Unsere „Beziehung“ wurde von mal zu mal intensiver und genau dass wurde auch zum Problem.
Ein paar Tage und schöne Dates später und echt heißen und geilen sexuellen Erlebnissen sagte mir „V“...“was machen wir da eigentlich? ...haben wir schon eine echte Beziehung? Denn sowas wollte ich ja eigentlich nicht...aber die Zeit mit dir ist einfach schön und ich möchte sie nicht missen...außerdem beginne ich nun wirklich Gefühle für dich zu entwickeln!“
Ich konnte nur verdutzt antworten...“ja...irgendwie lauft es darauf hinaus...aber findest es nicht schön?“

„Sicher sagte sie...aber mein Plan war eigentlich ein anderer!“
Nach langen hin und her hatten wir eine Idee oder besser gesagt fanden wir einen Kompromiss.
Sie musste beruflich für einige Tage nach München und wollte bei dieser Gelegenheit auch ihre Eltern besuchen die in Salzburg leben. Wir beschlossen mal für diese Zeit auf Abstand zu gehen...quasi unsere Kommunikation auf ein Minimum zu reduzieren und um dann zu erkennen was wir wirklich von einander wollen
Es war im ersten Moment nicht leicht aber...ok, soll mal so sein
Und so sitze ich im Auto als mein Handy scheppert...es waren Tami und Mike!

Tami legte sofort los“Hi, du musst dir unbedingt ab Donnerstag frei nehmen. Wir wollen eine Woche früher fahren. Haben da online was gefunden und du musst einfach dabei sein...du wirst es lieben!“
Ich wollte wissen was und Tami meinte nur: „ vertraue uns einfach...gib uns bitte spätestens morgen Bescheid...haben dich aber schon mal auf Verdacht angemeldet“!
„Wie, was...wo angemeldet?“
„Lass dich überraschen...und nimm einen Anzug schicken Anzug mit!“
Und da ich grad echt gut Ablenkung brauchen konnte und danach auch einfach mal abschalten wollte schaffte ich es die nächsten 2,5 Wochen freizuschaufeln
Und so ging es auch schon los
Donnerstag früh...5 Uhr holten Tami und Mike mich mit einen brandneuen und Top hergerichteten VW-Bus ab
„Setz dich hin und entspann dich“ kam von Mike und Tami reichte mir mal einen Kaffee
Wir plauderten so dahin und erzählten uns was wir die letzten Wochen so erlebt hatten
Ich erzählte ein wenig von „V“
„Ohhh...hoffe es wird was für dich“.
Sie merkten dass ich a wenig down war.
„V“ hatte gestern Nacht geschrieben...“bin gestern gut in München angekommen...es ist recht stressig aber trotzdem muss ich oft an dich denken!“
Erst jetzt kurz vor der Grenze nach Ungarn antwortete ich ihr
„Hi...freut mich dass du an mich denkst. Hab mir spontan a paar Tage frei genommen. Vielleicht komm ich auf andere Gedanken...und kann mal abschalten. War ja echt viel los die letzten Wochen“
Sie drauf „bist sauer auf mich“
Ich zurück: „nein...glaub eben ich steh auf dich!“
Nach einiger Zeit antwortete sie: „ genau dass verspürte ich gestern Nacht!“
Gefolgt von...“bin dann am Samstag Abend nach dem Seminar bei meinen Eltern...und mach dir keine Sorgen oder sonstigen Gedanken“
„Kannst dich gerne melden wenn’s dir danach ist“ schrieb ich
„Werde ich gerne machen...muss wieder los“ und einen Kuss dazu...kam dann von ihr

Mittlerweile waren wir schon fast auf dem FKK Campingplatz und in mir schlich langsam ein wenig Entspannung ein.
Dort angekommen bezogen wir so einen grossen Trailer
„Aber warum ein großer Trailer und der Bus?“ wollte ich wissen
„Brauchen den Bus um in die Stadt zu kommen und vielleicht...“ Tami unterbrach Mike und führte fort...“damit wir eben flexibler sind“
Nachdem alles verstaut war...Zack und endlich nackig gemacht...die Campingliege in die Sonne gestellt und mal mit einem guten Wein hingelegt...Leute beobachtet und echt gut abgeschalten
Naja...beim Anblick der beiden...a bissl Kopfkino startet scho
Dann kamen Mike und Tami auf mich zu...“kommst kurz mit in den Trailer“ forderten sie mich auf
Und dann legten sie auch schon los
Sie erzählten das der Grund warum wir heute schon gefahren sind der ist dass dieses Wochenende hier ein paar private Swingerpartys und eine große von einem Club aus in einem kleinen Schloß geplant sind...und deswegen der Anzug! Ich hatte das Glück mit den beiden zu kommen und sie für mich quasi bürgten ok zu sein da das Kontingent für Soloherren sehr begrenzt ist
So wurde es 18 Uhr und wir stiegen in den Bus...nach ein paar Minuten Fahrt waren wir auch schon angekommen.

Und jetzt gehts Wochenende so richtig los!!!


Wir wurden von der Frau des Hauses herzlich empfangen...sie war nackt...verständlicher weise! Das Paar dass die Party veranstaltet ist aus Wien und sie haben hier das kleine alte Haus oder besser gesagt diesen alten Hof
Tami und Mike kennen sie schon von anderen Gelegenheiten und so fühlte ich mich gleich ein wenig wohler

Im Vorzimmer angekommen zogen wir uns dann auch aus...gingen durch in den nicht einsehbaren Innenhof des Hauses und da waren auch schon einige Paare...wir wurden so rundherum vorgestellt
Neben Paaren so um die 50 waren auch junge hier sowie 2 andere Soloherren und sogar 2 Solodamen anwesend
Die meisten kannten sich von anderen Treffen oder Clubs quer durch Österreich

An zwei großen Tischen saßen wir kreuz und quer verstreut...hatte keine Ahnung wer da mit wem zusammen ist...war mir in dem Moment auch egal
Brauchte erstmal was zu trinken und a Cig!
Langsam tat der Alkohol seine Wirkung und die ganze Party wurde ein wenig frivol...sehr gut!
Hier und da wurde schon mal ein Schwanz geblasen oder Muschi geleckt oder andere kleine Spielchen gemacht

Plötzlich fand ich mich alleine in einer Ecke wieder...saß da gemütlich in einem Sessel und rauchte eine. Dabei beobachtete ich zwei Männer wie sie eine Frau verwöhnten...und da schau her, dann blies der eine Mann dem andern einen und an einem der großen Tische passierte auch was geiles auf diese Art
Langsam wurde ich echt scharf...und schon waren Mike und Tami an meiner Seite
„Na was is los...keine Lust?“ wollte Tami wissen
„Langsam aber sicher werd ich geil...wo bin ich hier gelandet?“
Mike:“ waren letztes Jahr 2x hier!“
„Ok...hab ja mit viel gerechnet aber net wirklich damit“ und begann zu grinsen
Tami stand mir ganz nah und wir begannen uns zu befummeln...auch Mike kam näher und so nahm es seinen Lauf...Mike und ich wichsten uns gegenseitig ein wenig und befummelten bzw küssen Tami...kurz darauf kam Gabi...mit der ich zuvor ein wenig geflirtet hatte zu uns und fragte ob wir nicht mitkommen wollen...rein auf die große Spielwiese...außerdem ist drin eine Klimaanlage und wohl keine Gelsen

Ich trank meinen Gin auf Ex und folgte Gabi...die a paar Kilo am Hintern hatte...aber eine echt fesche Frau war
Auf der Liegewiese war bereits ein Paar und eine weitere Lady. Ich blieb mit Gabi an der Tür stehen und wir sahen ein wenig zu. Tami stellte sich zu ihr die beiden streichelten sich bis Gabi nach mir griff und begann meinen Schwanz zu wichsen. Mike war dann wie andere auch auf der Spielwiese gelandet

Die beiden Damen machten mich echt geil...Gabi kniete nun vor mir und hat mir einen geblasen während ich Tami fingierte und wir immer geiler wurden. Gabi wichste echt gut! Tami sagte dann „spritz mir in die Hand“ und hielt diese so hin dass ich auf diese spritzen konnte...es dauerte nicht lange...und es schoss direkt aus mir!
Tamis sexy Body, Gabis geiler Blow-Hand-Job und das ganze Spiel rundherum dass ich beobachtete war einfach sensationell
Gabi lutschte mir nun gekonnt meine letzten Tropfen vom Schwanz und Tami mein Sperma mit einem sexy Lächeln aus ihrer Hand
Ich holte mir schnell was zu trinken, schnaufte mal durch und ging dann wieder rein...Tami und Gabi waren nun voll miteinander in Aktion.
Mike fickte nun mit der Gastgeberin während diese ihren Mann einen blies
Gabi winkte mich nun zu ihr und öffnete ihre Muschi weit für mich und ich begann sie zu lecken...dabei fingerte ich sie tief mit drei Fingern ...und dass recht fest...wow, war die nassss
Tami streichelte nun am meinem Arsch herum und massierte mir immer wieder von hinten meine Eier...hatte wieder einen richtig schönen steifen und ich wollte Gabi nun ficken
Als ich auf ihr lag und sie echt geil bumste machte Tami an mir weiter...ihr Hände an meinen Eiern und Finger zwischen meinen Arschbacken ist allein schon diese Reise wert.
Es fühlte sich einfach nur geil an
Während ich Gabi hernahm sah ich den anderen nebenbei zu
Mittlerweile wurde die Herrrin des Hauses von vier Männern umringt...einer davon war Mike der gerade im Begriff war einem anderen Gast seinen geilen Schwanz in der Arsch zu schieben...es war heiss dieses Geschehen so zu beobachten
Gabi und ich wechselten die Stellung...nun saß sie auf mir und Tami setzte sich quasi auf mein Gesicht...so leckte ich sie...zugleich spielten die beiden an sich herum als Gabis Mann kam und sich nebenbei von den beiden blasen lies...zumindest konnte ich nur wenig erkennen...bin ja mit der Zunge an Tami‘s enger Muschi zu Gange und der Blick wurde mir von ihrem knackigen kleinen Hintern verdeckt

Gabi ließ sich nun von ihrem Mann von hinten ficken, Tami setzte sich rücklings auf mich und so hatte ich wieder Blick auf alles
Und ihr wisst ja auch wie geil ich es mit Tami finde
Wie ihr geiler Arsch kreiste und ich sie von hinten fest an der Hüfte hielt war ich kurz davor...
Plötzlich schrie eine der Damen...alle raus!!! Essen ist fertig!!!
Und wirklich hörten alle mittendrin auf und gingen raus

Was? Spinnen die??? Jetzt???? Wollt grad abspritzen!!!!
Und dem tat ich Kund...rundherum Gelächter und ein Typ sagte zu mir...“du wirst heut schon noch genug auf deine Kosten kommen!“
Und er sollte recht behalten
Irgendwie schien es als ob mein Glas nie leer wird und das Essen war sensationell
Ich suchte mir einen freien Platz und fand ihn zwischen dem Typen der mich grade angesprochen hat und Mike...neben Mike war Tami und dann...so rundherum eben
Der Schmäh lief gut...die Stimmung war einfach super und sehr locker
Einige Zeit nach dem Essen sprachen oder besser witzelten wir kurz über die Vorzüge wenn Man(n) bi ist...und zack...begann Mike mir einen runterzuholen...neben mir stand der Typ auf und tat so als ob er Cig suche und steckte mir einfach seinen Schwanz in den Mund
An anderer Stelle wurde auch schon direkt am Tisch nebenan gevögelt. Ein Typ, groß und Muskulös lies von einem anderen Herren auch grad gut hernehmen...er genoss es richtig!
Keine Ahnung warum aber wir bekamen von allen Applaus
Und so ging die Show in die nächste Runde...
Ehe ich mich versah waren wir fast alle in einem Partyraum...mit Bar...einigen Sofas, Poledancestange usw und auch für alle mit kleiner SM Vorliebe war da ein Kreuz und diverse Peitschen, Handschellen usw
Aber alles sehr stilvoll eingerichtet
Und so sah ich ein wenig zu wie ein anderer Gast an das Kreuz gebunden wurde und quasi seine Herrin ihn nach und nach bearbeitete
Dachte mir erst nicht dass mir sowas gefallen würde...aber noch in dieser Nacht sollte ich einen kleinen Einblick oder sollte ich sagen...“Einführung“ in diesen Bereich bekommen
Zuerst aber setzt sich eine der Solodamen zu mir aufs Sofa...sie war eine Freundin der Gastgeber und verbrachte schon einige Tage bei ihnen im Haus und wollte auch noch a paar Tage bleiben
Sie war recht groß, gute Figur, braungebrannt und lange schwarze Haare, sehr dunkle Augen
Sie war mir vorhin schon mal aufgefallen als sie in der Küche stand...kamen bislang aber noch nicht dazu uns kennenzulernen
Dafür jetzt umso besser
Sie saß da mit verschränkten Armen und legte ihre langen Beine auf den Tisch...na schau, ein nettes kleines Piercing am Kitzler und je zwei kleine Ringe in ihren Schamlippen
Wow!!!
Zeit mal mit der Dame ins Gespräch zu kommen


Also...wir lesen uns in Teil 13 hoffentlich wieder

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Donnerstag, 14.01.2021

14.01.2021 14:48

Die BIG-Bi und „V“-Story Teil 11 ...„V“ wie „Variantenreich“

Der BIG-Bi und „V“-Story Teil 11
„V“ wie „Variantenreich“



Also...Freitag Abend und „V“ schrieb...

„Holst du mich morgen um 9 zhaus ab?...bin scho sehr neugierig ob du da mitmachst was ich mir da für dich einfallen hab lassen und ausgemacht habe!“

„Sicher hole ich dich ab...aber sag scho...was ist es?“
Sie drauf...“ich sag nix!“
Ok...mit der ist nicht zu verhandeln dachte ich bei mir als sie wieder schrieb...
„Hoffe meine Schwester hockt heute nicht wieder zu lang bei mir herum...habe mir heute spontan etwas besorgt und will wissen was du dazu meinst...und frag net nach...ich verrate nix ;-) !“

„Du weißt gut wie du mich auf die Folter spannen kannst Madame“

Kurz vor Mitternacht ein Anruf von „V“
Sie sagte, sorry sie erst grad weg und ich werd gleich schlafen gehen...bin echt müde und du musst dich dann eben bis morgen gedulden
Schon ok...dafür freu ich mich auch schon sehr auf dich

Ich war dann am nächsten Tag pünktlich am Treffpunkt als sie mir entgegen kam und schon lächelte
So...jetzt sag was du mit mir vor hast!
Sie stockte ein wenig und sagte...“ich lasse mich heut sugarn...und ich hab für dich auch einen Termin gemacht.
Ich schaute mal blöd...wie auch sonst und sie lachte
Ja...mag deine Haare auf der Brust aber die am Hintern usw müssen weg...also, traust dich?

Ich schüttelte ungläubig meinen Kopf und sagte...was soll’s! Warum nicht
Konnten uns beide das Grinsen net verhalten
Und dann ging es dann auch schon los
Lasse es ja regelmäßig am Rücken und Schulter machen und rasiere mich intim aber sowas hatte ich noch nie gemacht
Es war auch alles halb so wild...bin da net empfindlich aber zwischen meinen Backerln war mir dann doch etwas unangenehm

Nach wenigen Minuten war der Spuck dann auch vorbei und wie gingen mal auf einen Kaffee...ein blöder Spruch jagte den nächsten und wir lachten wieder stundenlang
So...und jetzt will ich sehen wie du lebst...ist dass ok?
Kommt a wenig überraschend aber sicher...wenn du magst
Also...nächster Treffpunkt...meine Wohnung!
„Na schau“...meinte sie, so wohnt also a Singlemann heute!“
„Jo...is eigentlich alles neu“
„Gefällt mir...auch wenn so a wenig die Gemütlichkeit fehlt...du brauchst einfach mehr Deko“
„Aha...brauch ich die?“
Am Balkon angelangt...“dafür hast eine super Aussicht!“
Als sie es sagte sah ich ihr auf den Hintern...sie hatte heute eine sehr enge Jeans an eine schwarze Bluse...dazu sehr hohe schwarze High Heels, wieder voll stylisch und sexy
„Aussicht...ja die hab ich!“
Sie „schau mir net so auf den Arsch, spüre es von hinten!“
Ich: „ kann auch gern draufhauen!“
Sie...“traust dich ja net“

Uuuuuuund patsch!
Das war wohl wie ein Startschuss
Sie wackelte ein wenig mit ihrem heißen Hintern der in den Jeans so richtig zur Geltung kam
Dann stellte ich mich dicht hinter sie...sie lehnte am Geländer und drückte ihren Arsch gegen mich...ich strich ihr durch die Haare...küsste ihren Hals...mit der linken Hand fuhr ich ihr über ihre Brüste...sie griff nach hinten und zog mich ein wenig fester an sich...langsam aber fest rieb ich meinen schon steifen Schwanz an ihr
Sie lies mich los und öffnete ihre Hose...Streifte sie über ihren Hintern ab und sagte...“traust dich auch mich hier zu ficken?“
Mein Balkon ist jetzt zwar nicht leicht einsichtig aber auch nicht besonders geschützt...milchiges Glas und darüber das Geländer und von der Siedlung schräg gegenüber die etwas höher liegt ist sicher so einiges gut zu sehen...aber nur damit ihr euch ein Bild machen könnt
„Glaubst nicht?“ erwiderte ich
Ich öffnete nun den Reißverschluss meiner Hose...schob ihr meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Schenkel
Ein kurzes...mmmmhhhhmmmm...“ich bin richtig geil und feucht!“
Ich grinste und meinte „dass kann ich deutlich spüren und bestätigen, Madame!“ und steckte ihn ihr in ihre nun wirklich nasse Muschi
Ich hielt sie an ihrer Hüfte und stieß zu...gleichzeitig griff sie zwischen ihre Beine und drückte mit den Fingern gegen meinen Schwanz
Sie stöhnte nun deutlich...mir war es aber egal
Ich setzte mich nun auf einen Stuhl und sie rücklings auf mich...sie schob ihr Becken vor und zurück...dachte ich muss gleich abspritzen...es war einfach zu geil!
Sie rief „Stopp“
„Was is?“ wollte ich wissen
Sie: „nix...ich komme gleich wieder...muss mal ins Bad...warte bitte im Schlafzimmer auf mich!“

Gesagt, getan!

Ich zog mich aus und legte mich ins Bett
Als ich hörte dass sie gleich ins Schlafzimmer kommt wichste ich mich ein wenig weil es ihr zuletzt auch schon so gefallen hat mir zuzusehen.
Dann stand sie da...in schwarzen Dessous und ihren High Heels...jetzt wusste ich warum sie die trug...in einer Hand ein kleines Tascherl dass sie aufs Nachtkastl legte
Der Anblick war sensationell! Sie kam zu mir ins Bett und sagte nur „Finger weg...ich mach dass“
Und wenn die gne Frau bläst tut sie es voller Leidenschaft und wahnsinnig gut
Nebenbei streifte sie ihr Höschen ab wir gingen in die 69-Stellung
Ich steh total auf diese Stellung und wollte sie sofort lecken...aber was seh ich da? Sie hatte einen kleinen Plug in ihrem Arsch stecken...allein bei dem Anblick hätte ich schon freihändig abspritzen können
Wir verwöhnten uns gegenseitig mit Zunge, Mund, Hand oder was auch immer...war fast weggetreten
Bis sie wollte dass ich mich umdrehe...und so tat ich es dann auch
„Bevor du mich in meinen Arsch ficken darfst will ich wissen ob dir sowas wirklich gefällt!“
Ich sah nicht was sie tat da alles hinter mir war...ich hörte nur ein kurzes schnepfen und dann spürte ich auch schon Gleitcreme zwischen meinen frisch enthaarten Arschbacken...dachte mir schon dass sowas ähnliches heut passieren wird. Wollte mich umdrehen aber sie drückte mich wieder nieder...konnte aber spüren wie sie einen Handschuh anzog und jetzt mit einem Finger hinten in mich eindrang...gleich darauf mit einem zweiten...und es war einfach nur geil...allein schon deswegen weil ich mich bei ihr einfach fallen lassen und mich entspannen kann
Und so lies ich sie gewähren. Aber dann war da noch was...sie hatte noch einen zweiten Plug und der war für mich. Aus weichem Kunststoff...etwas gekrümmt und somit drückte er leicht auf meine Prostata...jeder der sowas oder etwas ähnliches schon mal erlebt hat und es mag kann sich denke wie ich mich dabei fühlte

Dann hörte ich nur wie sie sagte...“jetzt bin ich bereit!“ ich stand auf...“V“ kniete am Rand des Bettes ihren Hintern mir entgegengestreckt
Vorsichtig und langsam zog ich ihren ihren Plug raus...hab ihr noch ein wenig Creme aufgetragen und etwas auf meinen Schwanz. Meine Eichel berührte nun ihren leicht offenen Anus und drang in sie ein. „Bitte langsam!“...und ich glitt wirklich sehr langsam in sie. Als ich ganz in ihr war stoppte ich ab...ich fickte sie tatsächlich in den Arsch...i glaub i werd deppert dachte ich noch bei mir
Am Anfang waren es nur sehr leichte und kurze Stöße...die dann aber fester wurden und ich richtig ficken durfte
In irres und himmlisches Gefühl
Ständig kam es mir vor als müsste ich jede Sekunde abspritzen und so stöhn ich dahin und sage dabei „ich komm“
Sie sofort darauf „Spritz mir auf den Arsch und nicht rein!“
Ich zog ihn raus und spritze freihändig darauf...mich hat es so dermaßen durchzuckt
Als sie mein Sperma auf ihren Arsch spürte drehte sie sich um...als ich gerade die letzten Tropfen auf sie wichsen wollt...und upsss...da landete was auf ihren schônen Titten
Sie warf mir einen Blick zu wie nur sie es kann...mit einem Grinser
Dann sprang sie auf und ich folge ihr unter die Dusche
Wir seiften uns ein...minutenlang!!!
Und vögelten dabei weiter
Musste auch mal unauffällig meinen Plug loswerden...nicht nur V‘s Arsch hat zu diesem geilen Orgasmus beigetragen...auch der Plug trug sehr dazu bei

„Leck mich!“ forderte sie mich dann auf und stellte ein Bein auf den Rand der Badewanne...und ich leckte sie intensiv
Sie meinte dann...“ich brauch eine Pause...bin absolut überreizt!“
„Lass uns was trinken“ legte sie nach
Und so legten wir uns auf die Couch und tranken mal einen Kaffee
Es war wünderschön sie nackt auf mir zu spüren
Sie sagte wie geil und aufregend sie es gerade fand nach einigen Jahren wieder Analsex zu haben und sie es sich sicher bei mir gefühlt hatte

Konnte mich für dieses Kompliment nur bedanken
Wir plauderten noch eine ganze Weile....immer wieder nahm sie einfach mal so meinen Schwanz in den Mund und ich fingerte sie zwischendurch...gepaart mit Machosprüchen...die Stimmung war wieder einfach super!
Dann war es aber endlich soweit...ich fickte sie wieder ein wenig...oder besser gesagt...sie mich als sie auf mir saß und mich ritt
Innerhalb von 3 Minuten hatte sie einen Orgasmus den glaub ich auch meine Nachbarn gehört hatten....yesssss! :-)))

Sie ganz trocken „aaaaalter!!! Was war dass jetzt? Wow! War scho ewig nimma so geil gekommen!!!“
„Bitte gerne“ erwiderte ich frech und wir fielen uns in die Arme
Draußen schüttete es mittlerweile wie aus Küblen aber dass war uns schieß egal...wir waren die ganze Nacht durchgehend wach...fast bis 7 Uhr früh, hatten noch 2x Sex und schauten Filme bis wir umschlungen eingeschlafen sind

Und der Sonntag...was soll ich sagen
Machten uns dann so gegen 14 Uhr Frühstück dass noch bis abends dauerte...dann musste sie leider los
Sex hatten wir aber in dem Sinn kennen mehr...Berührungen, intimes ja wie kurz mal geblasen usw...aber eher mehr aus der Situation heraus
Aber geil wars allemal

Und am Mittwoch sollten wir uns ja wieder sehen
Dass und was dann noch so passierte bis ich mit Tami und Mike nach Ungarn gefahren bin kommt im 12 Teil

Also bis dann...

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Mittwoch, 13.01.2021

13.01.2021 01:10

Der BIG-Bi und „V“-Story 10er Teil!



Der BIG-Bi und „V“-Story 10er Teil!

Umkreise V‘s Kitzler nun mit leichten Druck und streichle sehr leicht die Innenseite ihrer Oberschenkel...wusste von unseren Flirts ja schon was ihr gefallen würde...mehr und mehr erhöhe ich den Druck meiner Zunge und gleite damit zwischen Schamlippen und wieder zu ihrer Klitoris...sie liegt nun gut frei
Ich lass wieder lockerer...sie ist einfach herrlich feucht...als ich kurz aufblicke sehe ich ihren schönen Körper, wie ihre Brüste sich mit ihrer Atmung auf und ab bewegen...nun erkenne ich auch was auf ihrem Tattoo unter ihrer linken Brust steht und zwar in einer sehr kleinen und verschlungenen Schrift aber sehr zart „Sinnlichkeit“ und dass passte total zu ihr ...sie verkrallt sich mit einer Hand in meiner Schulter und mit der anderen zieht sie fest an der Decke
Dann hebt sie ihr Becken leicht an und es sozusagen fest gegen mich und meine Zunge...hin und her, auf und ab und stöhnt so stark...“weiter, weiter...jetzt...aaahhhhhh“...und noch ein lautes „aaahhhhhhh“ fast kreischend
„Net aufhören, net aufhören“ gefolgt von einem letzten Aufschrei
Sie springt auf...nimmt meine Hand und presst sie fest auf ihr nasses Fötschen...dann presst sie ihre Oberschenkel fest zusammen und kippt wieder zur Seite um
Fester, fester sagt sie und ihr Unterleib hört nicht auf zu beben und zu zucken
Sie schnauft als ob sie in Rekordzeit in den 7 Stock gerannt wäre oder so
Meine Hand immer noch fest an ihre Muschi gepresst beginnt sie zu lächeln, schnauft nochmal tief durch und sagt schlicht und einfach... „geil“!!!

Dann lagen wir da...eng umschlungen und ich noch immer ihre Muschi fest im Griff
Langsam schlich ihre Hand von meiner Brust über meinen Bauch zu meinem harten Schwanz...den sie ganz langsam und zart wichste
Immer wieder drückte sie mit dem Daumen auf meiner Eichel...und es fühlte sich unheimlich geil und intensiv an
Dann kroch sie nach unten...ich spürte ihre Zunge auf meiner Schwanzspitze...dann leckte sie ihn bis runter zu meinen Eiern...bis sie sie dann in den Mund nahm...sie leckte weiter an meinem Schwanz bis ich dann endlich ihre Lippen spürte als sie ihn mit ihnen fest umschloss und ihn tief in den Mund nahm
Gleichzeitig wich ihre Hand nicht von meinem Schwanz
Ich war da schon längst wie in Trance
Ich hab jede Sekunde sehr genossen...selten wurde ich so herrlich verwöhnt
Das Ganze rundherum...die Wohnung, die Stimmung unsere Chemie...es hat einfach alles gepasst und konnte mich seit langem endlich wieder richtig fallen lassen
Der Moment als ich in sie eindrang...langsam begann sie leicht zu stoßen...ihr Brüste fest in meinen Händen und immer wieder völliger Stillstand...einfach den Moment genießen in ihr zu sein und immer wieder diese innigen Küsse
Dann dreht ich sie um...mit gespreizten Beinen lag sie vor mir...ich massierte sie nun von den Wadeln bis rauf zu ihrem Nacken...und natürlich auch ihren sexy Hintern
Jetzt wollte ich sie wieder spüren...ich zog ihr Becken ein wenig hoch, Richtung meines Sxhwanzes...gleich darauf bin ich sanft in sie eingedrungen...und dann fickte ich sie von hinten...aber anders als zuvor ging es jetzt so richtig zur Sache
Jetzt waren wir beide wieder sowas von geil und sie von hinten zu nehmen ist ein Traum und sie stand sichtlich drauf so genommen zu werden
Immer fester und härter fickten wir
Ich musste dann mal kurz stoppen und ehe ich mich versah...lag ich schon am Rücken und sie ritt auf mir
Ich hatte ihren Hintern fest im Griff, saugte und knabberte leicht an ihren Nippeln so wie sie es verlangte...als sie nicht mehr zu stoppen war...sie ritt mich immer schneller...plötzlich schlug sie mir mit der Faust mehrmals auf die Brust bis sie mit einem kurzen Schrei auf mich fiel
„Scheisse ich bin schon wieder gekommen“
Ich sagte dazu nur „ich find es net scheiße“ und musste lachen
„Find es irre geil mit dir“
Ich hab mich aufgesetzt und sie sich mit dem Rücken zu mir und an mich angelehnt zwischen meine Beine
Sie fragte leise „ist alles ok mit dir“
Ich nur...“klar...sehr sogar“
V: „aber du bist ja nicht gekommen“
Ich dann zu ihr während ich ihren schônen Körper von oben bis unten betrachtete , sie sanft berührte und streichelte: „ich habe jetzt ja auch net einfach gefickt sondern mit einer tollen Frau geschlafen und herrlichen Sex gehabt...und bin happy!“...weißt du „gefickt is gleich mal...aber Sex is was anderes, verstehst?“
„Schön dass du es so siehst“...“ich fühle mich grad echt gut und geborgen“
„Darf ich dir was verraten!“...schob sie nach
„Sicherlich...erzähl!“
„Als du mich vorhin massiert hast...hatte ich auch Lust bekommen dich in meinem Popsch zu spüren!“...“aber ich hab es erst sehr selten gemacht“
Ich sagte nur „Wow...aber wenn du es möchtest, mal bereit dazu bist und mir vertraust dann können wir auch sehr gerne Analsex haben!“
Und was dieser Satz auslöste hat mich dann schon recht überrascht den sie sagte...“so wie du?“...ich „was meinst genau?“
„Naja...ich weiß das du auch mal gerne deine Bi-Seite auslebst!“
Ich schaute nur blöd und sie weiter...“naja, hab den Typ vor kurzen bei Leswing kennengelernt und am Samstag war ich dann noch neugierig und just hab ich auch dein Profil gefunden. Das war auch eigentlich der Grund warum ich dich schon am Sonntag treffen wollte. Erst wollt ich dich abschleppen aber dann kam es ja anders und ich wollte dich erst besser kennenlernen!“
Na bumm dachte ich
„Und was denkst du jetzt über mich?“
„Ich finde es voll ok...hab ja auch experimentiert und mag es ja auch ab und an mal mit einer Frau!“ ...“und wer weiß wo uns unsre Reise hinführt da sollte es keine Geheimnisse dieser Art geben!“
„Du verblüffst mich ständig aufs Neue und weiß net was ich sagen soll“
Sie erwiderte...“musst auch nix sagen...finde alles super so wie es ist...außerdem hast du dich am Sonntag so gut präsentiert wie ich es mir wünsche von einem Mann behandelt zu werden!“ Und dass sie nicht nur so daherredete sollte sie in nur wenigen Monaten beweisen

Jetzt aber...griff sie einfach nach hinten und sagte: „aber einen harten hast immer noch“
Sie drehte sich um...und wie vorhin blies sie mir meinen Schwanz so derartig geil dass es nicht lange dauerte bis ich abspritzte
Ein...mmmhhhmmm als sie mir den letzten Tropfen rauswichste...mit einem Grinsen war der Abschluss unseres ersten Males
Und ich hätte es mir nicht besser und schöner vorstellen...einfach ein Traum

Ich stand auf und fragte...“bist böse wenn ich mich auf den Balkon setze und eine rauche?“
„Nein...ganz und gar net“
Also ging ich raus...nackig wie ich war und setzte mich auch die Couch“ kurz drauf kam sie nach...mit 2 Gin-Tonic und auch mit einer Cig...“schau net so, ich komm mit einer Schachtel 2 Wochen aus!“
Musste laut lachen
Sie schnappte sich eine Decke und wir kuschelten, quatschten, lachten und küssten!
Es war ja schon Mitternacht...aber die Nacht sollte noch lange nicht enden
Wir waren noch lange draußen...dann gemeinsam noch geduscht...ohne Sex aber sehr anregend
Dann wollte ich zhaus aber sie meinte ich solle hier bleiben...sie wolle die Nacht nicht alleine verbringen...nicht nach dem was geschah und da ich morgen erst nachts zur Arbeit musste und sie ihren ersten Termin erst um 11 hatte schlief ich bei ihr...aber zuvor nochmals mit ihr...wollten erst eigentlich nur kuscheln aber es überkam uns und so hatten wir wieder wunderschönen Sex bis wir endlich eingeschlafen sind
Es war beim zweiten mal genauso schön, sexy und heiss wie beim ersten Mal...mit dem kleinen Unterschied...diesmal kam ich zuerst :-)

Am Morgen danach viel kaum ein Wort
Nicht weil wir uns nix zu sagen hatten sondern wir schon ein wenig spät dran waren und aber trotzdem ständig küssten

Dann fuhr ich los...und sie zu ihrem Termin
Aber nicht ohne eine Nachricht von ihr zu bekommen als ich ins Auto stieg

„Danke für diese schöne Nacht...hoffe du erfüllst mir am Wochenende einen kleinen Wunsch?!“

Ich schreibe zurück „ich muss dir für diese Nacht danken...du bist eine tolle Frau! Welchen Wunsch darf ich dir erfüllen?“

Sie wieder „verrate ich nicht...Hauptsache du hast ab Samstag früh bis Sonntag Abend für mich Zeit“

„Sehr gerne Madame!“

Und so...Wurde es schnell Freitag Nacht und sie schrieben mir...

Aber dass und noch viel mehr folgt im 11 Teil

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Dienstag, 12.01.2021

12.01.2021 06:23

>> Dauerhafter Hetero-Wixxkumpel im Zentralraum NÖ gesucht <<

Hallo!
Ich bin Tom und bin auf der Suche nach einer dauerhaften Hetero-Wixxfreundschaft im Zentralraum von Niederösterreich (Krems / St. Pölten / Melk) bis zu einem Alter von etwa 40 Jahren für gelegentliches gemeinsames Porno schauen und wixxen (bzw. sich über diverse Pornos zu unterhalten und es dabei zu geniessen wie man "kommt") aber auch mal einen Dreier (MFM) zu planen. Gerne darfst du dabei auch meine neue Fleshlight "Stoya Destroya" (mit / ohne Gummi) benutzen sofern du Gesund bist. Wünschenswert wäre eine dauerhafter Hetero-Wixxkumpel mit den selben Interessen für gelegentliche Treffs. Vorteilhaft wäre wenn du Mobil bist, aber Notfalls ich habe auch ein Auto und bin bereit ein Stück zu fahren. ;)
Bitte keine Bi-Männer ich mag weder Zärtlichkeiten mit einem Mann austauschen noch Analgeschichten... weiters habe ich kein Interesse an Transen oder DWT!
Gesundheit, Diskretion und Hygiene sollte sich von selbst verstehen und ist Voraussetzung!
Also bei Interesse einfach anschreiben - ich beiße nicht! ;)

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Montag, 11.01.2021

11.01.2021 23:12

Die BIG-Bi Story Teil 9 „V“ wie „Verführung“!




Die BIG-Bi Story Teil 9
„V“ wie „Verführung“

Endlich zhaus angekommen sprang ich sofort aus meinem Gwandl machte mich nackig und ich hatte ein sauberes „Freudenlackerl“ in meinen Shorts ;-)
Also ging ich unter die Dusche
Naja...was soll ich euch sagen...hab mir dann erstmal gleich unter der Dusche einen runtergeholt um mich mal ein wenig zu beruhigen wenn man so will...unnötig zu sagen dass ich glaub ich nichtmal eine Minute brauchte um abzuspritzen
So wie ich war, also im Adamskostüm, lies ich mich lufttrocknen und legte mich auf die Couch. Dort angekommen schnappte ich mir mein Handy und wollte noch was schreiben...aber nicht ohne zuvor nochmal ihr Bild genau anzusehen
Na schau...da war auch ein kleines Tattoo unter ihrer linken Brust bzw. an ihren Rippen zu sehen aber nicht genau zu erkennen
Weiß nicht wie lange ich dieses Bild angesehen hab bis ihr schrieb und zwar...
„Hi V...danke für den schönen und aufregenden Abend, freu mich schon auf Mittwoch“...“ muss zugeben dein Bild finde ich äußerst sexy“...“lieg jetzt auf der Couch und werde mir noch einen Film ansehen...konzentrieren werd ich mich aber wohl nicht so recht können, dazu sind keine Gedanken zu weit weg“
Prompt kam eine Antwort...“sorry, wollte dir nicht zu nahe treten oder dich in Verlegenheit bringen...glaub es war falsch aber ich hab nicht nachgedacht und aus dem Bauch raus gehandelt“
Ich antwortete...“du hast nix falsch gemacht und mich auch nicht in Verlegenheit gebracht...seh es eher als nette kleine Überraschung über die ich mich echt freute...und naja, regt schon mein Kopfkino an aber das tust ja schon seit gestern. Und nicht nur sexuell. Glaub ich habe heute Abend einfach eine tolle Frau näher kennengelernt und außerdem...wir sind ja erwachsen und liegen in vielen Dingen auf der gleichen Wellenlänge“
Ihre Antwort darauf...einfach ein 3 Sekunden Video in dem sie mir einen Kuss schickt (was habt ihr gedacht? :-)))...einfach süß! Gefolgt von einem „Gute Nacht mein Gentleman!“
Wie gerne würde ich sie jetzt küssen
Auch ich schreibe noch „gute Nacht, Madame!“

Am nächsten Tag hatte ich erst später Dienst und konnte ausschlafen...hatte diese extra Stunden Schlaf auch dringend nötig, mein Körper und Kopf hatten ihn sich auch einfach genommen
Wenn ich dran denke was die letzten Tage so los war. Der viele und wahnsinnige Sex mit Tami, BiBi und Mike und dann noch gestern Abend die Stunden mit „V“ und die extreme Versuchung beim verabschieden..dachte ich eigentlich mein Schwanz braucht mal Pause...aber er meldete sich wieder recht auffällig unter der Decke
Außerdem hatte ich eine Nachricht von Tami bekommen...und auf die steht der Doddl in da Hosn...verständlicher weise!
„Hi, wir wollten wissen ob es dir gut geht und alles ok ist“
„Alles bestens und Danke nochmal für alles!“
Tami schrieb zurück und fragte...“Danke nochmal für alles? Klingt nach Abschied“
„Aber Nein!!! Würde mich freuen euch wieder zu treffen. Sorry wenn es falsch angekommen ist!“
Tami wieder „habe gestern mit Mike gesprochen und wir wollten dich fragen ob du vielleicht im August nach Ungarn mitkommst. Wir wollen einen Camper mieten und FKK Camping Urlaub am Balaton machen“
Ich: „ ja sicher...wenn es zeitlich passt und ich frei nehmen kann sehr gerne...wer kommt noch mit?“
Tami: „nur wir drei“
Ich: „ Wow find ich total nett von euch...aber was ist mit BIBi?“
Sie darauf: „schon vergessen? Sie ist mit ihrem Mann zu der Zeit in Griechenland! also...Safe the Date“
„Aja genau...ja vergessen! Super...hab sowas noch nie gemacht und wenn nicht mit euch, mit wem dann? Freu mich“ schrieb ich zurück
Tami drauf „na eben!...geht doch! Wird dir sicher Spaß machen!“ erwiderte sie...in ihrer unnachahmlichen Art und Weise :-)
Ich: „mit euch? Davon bin ich absolut überzeugt!“
Und was soll ich sagen um nicht zu weit vorzugreifen...es sollte besser werden als ich mir je gedacht hätte. Sexuell und auch was echte neue Freunde angeht! Die beiden sind echt gute Menschen
Aber zurück zum Thema... denn ich dachte mir dann schon auch...was wenn es mit „V“ wirklich was ernstes wird? Andererseits...es wäre ja schon in 2-3 Wochen und auch nur für 4 Tage...vieles ergibt sich ja von allein, also warum jetzt schon Gedanken drüber machen
Aber der Gedanke mit den beiden tagelang nackig...wir wurde allein dabei schon heissssss und dass ganz ohne Sonne!!! Kopfkino!!!!! Und Blutdruck!!!
Ohhhh...“V“ schreibt...
„Was für ein depperter Tag! Glaub ich brauche etwas Aufmunterung und Motivation“
Klar...“wie kann ich helfen?“
Sie drauf...“da musst noch fragen? Denk mal an gestern!...Bist mir nicht was schuldig?“
Erst lachte ich laut auf und dann überlegte ich kurz...machte mich nackig und ein paar Selfies...aber ich habe sie bearbeitet das quasi nix zu sehen war
Länger kam nix...dachte schon ich hab da was verschissen...ich Depp
Aber im Gegenteil...sie Schreib...“sehe wir verstehen uns!“
An diesem Abend und auch den ganzen Dienstag über scheiben wir viel miteinander...immer wieder auch mal...ich sag „neckisch, etwas frivol und etwas anzüglich“ dazu
Aber auch wieder ganz normal
Grad als ich ihr am Dienstag Abend schrieb...“will nicht zu blöd ankommen und alles ins sexuelle ziehen“ erwiderte sie...“mach dir keine Sorge es passt alles genau so wie es ist!“
War echt erleichtert
Nun kam der Mittwoch...und gegen Mittag rief „V“ an...sowas bedeutet meist nix gutes!
Sie sagte sie schaffe es nicht pünktlich da sie noch einen wichtigen Termin hat...ich dachte na toll...nix mit zweiten Date usw
Als sie gleich weiter plapperte...aber ich würde mich freuen wenn du zu mir kommst. Hoffe es stôrt dich nicht dass du wieder fahren musst aber es würde sonst zu spät werden
Mir fiel ein Stein vom Herzen
Klar, sagte ich zu ihr
Und so machten wir uns aus auch nix zu kochen sondern etwas zu bestellen
Ich hab einfach Wein und Gin mitgebracht
Dann stand ich einige Stunden später vor ihrer Tür...aaaaaalter ich war sowas von nervös!
Sie hatte die Tür schon einen Spalt offen und rief „komm rein und nimm auf der Couch Platz...bin noch im Bad!“
Na wo sonst dachte ich mir :-)))

Ich stelle die Flaschen ab...setze mich aber nicht sondern stelle mich zum Fenster und schaute mir die Gegend und den Sonnenuntergang an als sie schon hinter mir stand und sagte...raus mit dir auf den Balkon
Ich drehte mich und sah sie an...“bist du deppat“ dachte ich bei mir! Sie trug ein leichtes Sommerkleid, ihre Haare oder besser gesagt Mähne zu einem massiven und dicken Zopf gebunden und barfuß
„Hübsch siehst aus“...mehr brachte ich Depp so schlagfertig wie ich bin net raus
Sie drauf: „ ich weiß aber trotzdem danke!“...allein das Lächeln und Augenzwinkern war es wert sie zu besuchen!
Und der erste Lacher des Abends war getan und somit auch das Eis gebrochen
Sie war eine Top Gastgeberin und gab mir sofort das Gefühl willkommen zu sein und ich fühlte mich auch sehr schnell wohl
Also schnell was zu essen bestellt und mal mit einem sehr guten Glas Rotwein angestoßen

Es ging alles nahtlos weiter wie am Sonntag bis auf eines...kein Kuss!!!
Und wie wir da so sitzen schießt es aus ihr : „heut bist aber schüchtern...noch zu wenig Wein?“
Warum?
„Hast mich noch gar net geküsst!“
Dieser Aufforderung konnte ich nicht wiedersehen und küsste sie innig
Dann fielen wir auf die Couch am Balkon...sie legte ihre Beine über meine und lehnte sich zurück...als ob wir scho lange zusammen wären. Und ja...es kam mir alles so vertraut vor und sie ist auch ein sehr herzlicher Mensch
Wir redeten wieder über Gott und die Welt und nach dem Essen gingen wir rein. Bald wurde dann das Thema in eine Richtung gelenkt. Ja genau dieses Thema
Und so standen wir da in der Küche...spülten ab, tranken noch ein Glas...immer wieder Berührungen, Bussaln, Küsse, Anzüglichkeiten...die Stimmung wurde nun wirklich geladen
Sie lehnte dann mit ihrem knackigem Hintern der sich durch das Kleid gut erkennbar machte an der Spüle verschränkte die Arme und hob so ihre Brüste an...ich öffnete ihr Kleid um nur wenige Zentimeter an ihren Brüsten und gab ihr einen leichten Kuss drauf. Sie fragte...“gefallen sie dir?“ ich sehr höflich...“du gefällst mir als Ganzes!“...“und deine Brüste...na klar. Passen perfekt zu dir“...(welch ein schieß Spruch...manchmal könnt ich mir selbst am Schädel hauen!)
Sie schmetterte mir entgegen...“will ich auch hoffen, die waren teuer genug!“
„Das brauchte ich einfach meinte sie...um mich als Frau zu fühlen“
„Komm ich zeige dir was“
Ich war etwas verdutzt und folgte ihr ins Wohnzimmer
Und so zeigte sie mir Fotos ihrer Brust vor der OP...besser gesagt was nicht da war und doch gehangen ist. Sie erzählte wie sehr es ihrem Selbstbewusstsein gut tut und auch sie es als Neustart nach der Scheidung ansah usw...fand ihr offenen Worte sehr berührend
Ihr Gesichtsausdruck als sie mir davon erzählte war einfach hinreißend und ich musste sie spontan in den Arm nehmen und küssen

Wir küssten uns immer mehr...leidenschaftlicher und intensiver
Berührten uns intimer
Bis sie aufstand ... sie öffnete ihr Kleid und lies es langsam über ihren Körper zu Boden gleiten
Dieser Anblick allein hat sich für immer im meinem Gedächtnis verankert
Sie drehte sich um und ging ins Schlafzimmer. Dort stellte sie sich vor die Balkontür und ich sah ihren Traumbody von hinten
Dieser Hintern war...aahhhhh
Ich beschreibe es anders...
Als ich sie so von hinten sah...fast im dunklen...und sich die Silhouette abzeichnete...war für mich Erotik pur
Sie schaltete eine kleine Lampe ein die grade mal genug Licht gab sie erkennen...begleitet von den Worten...“ich will dich dabei sehen“
Und ich konnte es nur begrüßen...auch ich wollte ihren Körper nicht nur fühlen sondern auch sehen
Sie legte sich aufs Bett...lag am Rücken...ein Bein angewinkelt...strich sich über ihre Oberschenkel und sagte...“bitte zieh dich aus“ und im gleichen Moment öffnete sie ihre Beine
Ich zog mich aus und ging in Richtung Bett.
„V“ erwartete mich nun kniend...Sodas wir uns nun wieder in die Augen sahen...wir umarmten uns...streichelten uns...und ich konnte deutlich meinen Herzschlag spüren
Und so erotisch und schön dieser Moment auch war musste ich nun daran denken...was will sie von mir?
Ich bin ja quasi nur der Typ von nebenan...ok, ich bekomme schon mal Komplimente ich sei sehr fesch usw aber...
Hab ein kleines Bauchal, wie sie schon gesehen hat nicht den größten Schwanz...also genau europäischer Durchschnitt
Und bin auch nur ein kleiner Angestellter mit Mietwohnung und Gebrauchtwagen.
Sie im Gegensatz...einen perfekten Körper, Irrsinnig attraktiv und hübsch. Hat studiert und ist im Job richtig erfolgreich mit großer Eigentumswohnung usw teure Reisen...eben das volle Programm

Vielleicht hat sie gespürt dass ich kurz die Konzentration verlor
Sie stoppte kurz und fragte „bist du noch nicht bereit?“ und setzte einen Blick auf den ich auch nie vergessen werde
Ich nahm ihr Gesicht in meine beide Händ...hab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und sagte „fühlt sich grad alles an wie in einem Film“
Sie Lächelte...legte sich auf den Rücken und meinte frech...“na, wir drehen heute keinen Film, vielleicht erlaube ich es dir aber mal“ ...und grinste neckisch
Und „klick“ als ob man einen Schalter umlegt. Sie legte sich hin, ich spreizte nun ihre Beine etwas und strich ihr sanft über ihre zarten und bereits feuchten Schamlippen bis sie sich leicht öffneten...daraufhin griff sie sich selbst an...nur ganz kurz...während ich mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine legte...ihre schöne Muschi betrachtete und begann sie zu lecken...

Und dann...

Ja dass erfahrt ihr im nächsten also im 10 Teil und es sollte nicht nur Wahnsinnig erotisch, sexy und heiss werden...

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8

11.01.2021 06:48

Die BIG-Bi Story Teil 8 Und wie aus Bi „V“ wurde

Die BIG-Bi Story Teil 8
Und wie aus Bi „V“ wurde

Und so stand ich da vorm Spiegel...frisch rasiert und geduscht
Kurz vor 17 Uhr...noch ein Hemd gebügelt und ein in ein sportliches Sakko geschlüpft
Selten hab ich mich so auf ein Date gefreut wie heute
Verena und ich hatten uns ja am Vortag als wir uns in der Therme zufällig begegneten ( aber lest Teil 5 da beschreibe ich es kurz) sehr gut unterhalten und auch die letzte Nacht noch ein wenig auf WhatsApp geschrieben...hatte da ständig ein Grinsen im Gesicht
Ihr Profilbild...einfach fesch!
Hatte knapp eine Stunde Fahrt vor mir und wollte unter keinen Umständen zu spät kommen und sie warten lassen...zum Glück hielt auch das Wetter denn wir wollten in einem gemütlichen Gastgarten in in ihrer Nähe essen gehen

17:59...ich finde endlich einen Parkplatz...geh schnell zum Bankomaten...als ich mich umdrehe kann ich sie von der Weite bereits sehen...also nix wie hin und...ich hatte wieder dieses Grinsen im Gesicht und echt gscheit Puls!
Da steht sie nun...mit einer Art Petticoat, kenn mich da aber net so aus...dazu eine weiße Bluse mit Stehkragen
Ihr Dekolleté...gut sichtbar aber nicht zu auffällig...schick und sexy aber sehr klassisch
Hohe Schuhe aber nicht zu hoch...echt resche Wadln hat die Madame...steh total drauf! Dürfte also immer noch viel Sport betreiben und wandern
Ihr große, wilde, blonde und lockige Mähne fand ich damals schon super und sie steht ihr sehr gut
Ihr harmonisch geschwungen Lippen...
Aber was seh ich da noch...“Sommersprossen“!!!
Mmmaahhhh...ich steh drauf!
Hatte sie ja schon einige Zeit nicht mehr gesehen und auch damals nie so recht beachtet...hätte ihr Mann damals auch wohl nicht so recht gewollt ?
Und gestern im Whirlpool und beim Eis war sie ja nicht wirklich gestylt
Aber wie sie nun so vor mir stand...wow, eine sehr attraktive Frau die da vor mir stand
Sie war zu diesem Zeitpunkt grad 44 geworden und ich kurz vor meinem 41
Weiters war sie wie man so sagt seit kurzem „glücklich geschieden“...kinderlos und ich hatte auch schon länger keine ernsthafte Beziehung.
War dann echt nervös und dachte nur noch...“jetzt bitte kein Glasl umschmeißen, net anpatzen(darin bin i Profi) und keinen Blödsinn reden“
Verena war einfach umwerfend...charmant und sehr humorvoll
Haben echt sehr viel gelacht und auch gar net bemerkt dass wir uns einiges ausgemacht haben dass es wohl noch für 5 weiter Dates reicht
Und was wir noch nicht bemerkt hatten...es war schon fast 22 Uhr und das Restaurant wollte schließen
Eigentlich wollten wir ja noch ein wenig spazieren.
Während wir so geplaudert hatten oder besser gesagt geflirtet, musste ich sie einfach nochmal drauf ansprechen warum sie mich angesprochen hatte. Klar...wir kannten uns vom sehen aber wir sind uns auch ewig nicht mehr über den Weg gelaufen. Da wurde sie dann doch etwas verlegen und erzählte mir dann...
Seit sie nun wieder nach dieser fast 15 jährigen Beziehung bzw Ehe Single ist erfüllt sie sich ein paar kleine Wünsche und Fantasien...heißt, sie trifft sich ab und an mit jemanden. Gestern war sie eigentlich auch verabredet aber der hat sie versetzt...was sie zwar ärgerte aber nicht schlimm war. Sie wollte eigentlich nur nicht allein sein...aber da sie schon am Parkplatz als er ihr absagte stand, ging sie eben doch rein und dachte „wer weiß für was es gut war“ und naja...sie hat mich ja schon an der Kasse gesehen...und jetzt sind wir da.
Den ganzen Abend konnte ich kaum den Blick von ihr abwenden...was sie wohl auch bemerkte
Dann sagte ich natürlich mal was blödes...“du hast mich gestern nackt gesehen...ich dich aber nicht!“
Sie lachte laut auf...“na da warst eben zu langsam mit dem schauen...hab mir extra Zeit gelassen mir den Bademantel anzuziehen aber du hast dich ja net umgedreht“
Stimmt auch wieder...war zu schüchtern...und im Whirlpool konnte ich ihre Figur ja nur erahnen
Ich ging ja zuerst raus und hatte meinen Bademantel wo anders hängen als sie
Beim reingehen sah sie mich ja in voller Pracht auf sie zukommen
Sagte ihr aber „wollt ja net aufdringlich erscheinen“
Sie erwiderte...“hab nix zu verstecken“
Ich: „ein Kompliment muss ich dir aber noch machen“
„Und welches?“
„Als wir dann beim Wein und Eis waren...auch wenn’s blöd klingt...dein Lächeln und deine Körpersprache...haben mich scho recht erwischt!“
Sie darauf: „na schau...is der junge Mann verlegen?“
Dabei warf sie mir einen Blick zu...am liebsten hätte ich einfach an mich gedrückt und geküsst
Jetzt war es aber wirklich an der Zeit zu gehen
Also zahlte ich und wir spazierten noch ein wenig herum...dabei machte sich mehr und mehr eine ruhige Stimmung breit...in der wir uns aber näher und näher kamen
Plötzlich sagte sie „hätte dich gestern gerne küsst“ ich sagte „ja...hab zum Abschied auch kurz dran gedacht“...sie darauf „nein schon im Whirlpool“
„Da schon...warum?“
„Weiß ich auch nicht...hatte einfach dieses Bedürfnis“
„Und wie ist es jetzt damit“...in diesem Moment setzten wir uns auf eine Bank und unsere Lippen berührten sich.
Der Kuss war voller Zärtlichkeit aber auch Leidenschaft...ich hatte meine linke Hand hinter ihrem Nacken und meine recht auf ihrem Oberschenkel...sie legte ihr Hand auf meine...dabei sahen wir uns tief in die Augen
„Bringst mich zhaus“ fragte sie
„Klar“ und wir gingen zu meinem Auto
Wie sie drin sitzt sagt sie...“oh...das Rauchen gewöhne ich dir auch noch ab, warum hast heute Abend nicht geraucht?“
„Weil ich nie rauche wenn ich mit Nichtrauchern unterwegs bin“
„Hätte mich nicht gestört...aber mein Partner sollte zumindest nicht im Auto rauchen und vielleicht auch sonst net so viel“
Das fängt ja gut an dachte ich mir ?

Nach einer kurzen Fahrt sind wir dann auch schon bei ihr angelangt...sie bat mich auszusteigen
Und so stehen wir vorm Haupteingang des Hauses zu ihrer Wohnung
Sie sperrt auf und wir sind im Treppenhaus...
„Glaubst ist es gut wenn ich heut zu dir mit raufkomme?“
„Dachte du hast Lust drauf“
Ich sagte nix und küsste sie...wir küssten uns...und immer wilder
Ich drückte sie gegen die Wand...bin mir sicher dass sie meine Erregung deutlich spürte
So gut ich konnte versuchte ich jeden Zentimeter ihres tollen Körpers zu spüren und zu ertasten...und sie bei mir
Ich war so sehr erregt und es fiel mir mehr als schwer der Versuchung zu widerstehen

Dann sagte ich ihr „ich will so gerne mehr von dir aber ich glaube wenn es heute schon passiert es nicht richtig ist weil ich denke ich will dich öfters sehen“
Sie antwortete „und du glaubst wenn wir heute schon miteinander schlafen passiert es nicht“
Ich: „ will es nicht riskieren“
Sie: „ will dich spüren...jetzt!!!“
Dann griff sie mir auf meinen harten Schwanz...
Ich war fix und fertig...als sie plötzlich sagte „Mittwoch gehen wir nicht ins Kino...ich komme zu dir“
Dann gab sie mir noch einen Kuss und verschwand im Lift
So...jetzt brauch i a Cig

Ich setzte mich ins Auto und fahre los...mit einem Mordstrum steifen und tausenden Gedanken
Dieser Abend war nahezu perfekt
Und wie ich losfahre erreicht mich eine Nachricht von ihr...
„Danke für diesen Abend...und dass du ein Gentleman bist, die Situation nicht ausgenutzt hast“
Ich blieb kurz stehen und antwortete ihr
„Die Versuchung ist da...sehr sogar aber ich habe dich heute als tolle Frau kennengelernt und würde zu gerne mehr von dir und mit dir erfahren. Wenn es sein soll werden wir Sex haben“

Pünktlich als ich zhaus ankomme noch eine Nachricht von ihr
Ein Nacktbild...und trotzdem sah man nix...ein einfach sehr erotisches und sexy Bild
Wie ihr Körper aussieht erzähle ich euch noch aber der Body hatte so einiges zu bieten
Und auch was wir die nächsten Tage geschrieben haben usw...“Kopfkino“...aber wie gesagt...beim nächsten Teil

Zu dem Bild schrieb sie...“darauf hast du heute verzichtet aber du hast recht...wenn es passt darfst du dich darauf freuen“...“und bitte nenne mich von nun an „V“...danke!

Und so wurde aus Verena „V“...und der beginnen einer echt schönen Story mit vielen schönen, aufregenden und geilen Erlebnissen


Also dann bis dann im 9 Teil und dem ersten Sex mit „V“

Nur fuer Mitglieder
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11.01.2021 01:08

Welcher XL ist...

Besuchbar, im Raum Wien. Auf einen geilen Quicky ?

Nur fuer Mitglieder

Freitag, 08.01.2021

08.01.2021 16:55

Die BIG-BI Story Teil 7 (da ich am We wohl keine Zeit zum Schreiben habe)



Die Bi-Story Teil 7

Und so verstrichen irre und wilde 24 Stunden
Wir verbringen gemeinsam noch einen sehr angenehmen und lustigen Nachmittag
Besonders mit Tami habe ich mich länger unterhalten und es scheint als wären wir in vielen Dingen auf einer Wellenlänge

Am frühen Abend nimmt das Erlebnis langsam aber sicher sein Ende...dachte ich zumindest
Nachdem Tami und BiBi von einer Massage zurückgekommen sind die Mike und ich ihnen spendiert hatten grinsten die beiden schon blöd...aber süß, dann sagte BiBi...“ich werde heut noch bei den beiden etwas kochen und danach würde ich gerne etwas versuchen!“
Ich: „ Aha, was willst denn versuchen?“
BiBi: „ lass dich überraschen, hoffe zu hast Zeit...zu viert macht es erst richtig Spaß“
Mike und ich sehen uns fragend an
Ich: „Wollt eigentlich zhaus und ausschlafen“
BiBi und Tami quasi im Chor: „kannst morgen den ganzen Tag!“
Ich: „ok...aber dann stelle ich mein Auto zhaus ab und fahr dann heut Nacht von euch mit dem Taxi zhaus...werden sicher wieder was trinken...uuuuund“
BiBi: „sicherlich!“
Mike: „ok...klingt nach einem Plan“
Tami: „freu mich drauf...wird mal was ganz neues“
Mike: „ was wird neu?“
Tami: „ frag net, pack zam ich hab Hunger, alles andere werdet ihr scho sehen“
So klein und zart wie sie ist so dominant ist sie zwischendurch
Will mich net mit ihr anlegen. Aber wir wissen ja alle...Männer sind gegen alle Frauen immer nur die zweiten

Aber...gesagt, getan und ca 1 Stunde später waren wir dann wieder bei Tami und Mike
Tami und BiBi legten dann auch gleich mit dem kochen los...und was soll ich sagen...es war wirklich gscheit guat!

Wie wir so da hocken und uns unterhalten steht BiBi auf und greift in eine Tasche die sie von zhaus geholt hat
Und was da alles drin war...
Vibratoren, Plugs, Nippelklemmen, kleine Peitschen in verschiedenen Variationen, Öle, Masken usw
Ich dachte bei mir...na Bravo, heut will sie es aber wissen.
Aber nicht diese Dinge präsentierte sie sondern sie zog was ganz anders aus ihrer Wundertüte und zwar ein Partnerspiel...interessant!
Dann erkläre sie die Regeln...und stellte dabei das Spielbrett und die Figuren auf...und legte noch die dazugehörigen Spielkarten dazu. In drei verschiedenen Farben
Schnell gesagt...man legt seicht los
Einer beginnt zu würfeln...auf den wenigen Feldern steht nur wechselweise...zu deiner linken oder zu deiner rechten sowie gegenüber und ähnliches.
Und je nach nach Spieldauer bzw. in welchen Felderkreis man vorrückte zog man die farblich passenden Karten
Zu Beginn ganz harmlos wie „küsse die Hand der Frau links von dir“ oder „sieh dem Mann rechts von dir eine Minute in die Augen und sagt was ihr dabei gefühlt habt“ usw

In der nächsten Runde war es dann schon mehr wie ...“ sauge an den Nippeln deiner Partnerin“ oder eben...“ öffne die Hose eines Mitspielers, aber nicht die deines Partners“ , „nimm einen Eiswürfel und massiere die Person( egal ob Mann oder Frau) gegenüber von dir den Nacken bis der Eiswürfel geschmolzen ist“
Bis hin zu...“ Blase oder lecke die Person links (egal ob Mann oder Frau) für eine Minute“ oder „masturbiere für eine Minute vor allen anderen“ bis hin zu...ihr könnt euch ja sicher ein Bild davon machen

BiBi hat dieses Spiel mal in einem Shop gefunden und auch schon mal gespielt...aber nie wenn alle bi waren. Da umging man die Regeln eben ein wenig...dass mussten wir heute ja nicht
Und Wow...vom ersten würflen ab stieg die Stimmung und grade raus gesagt unsere geilheit so derartig an

Und so ging es lange dahin...jeder mal mit jedem was. Mal eine lustige Aufgabe...die auch in dem Spiel waren um auch was zu lachen zu haben und ein wenig runterzukommen und eben die heißen Aufgaben
War kurz vorm durchdrehen
Stellt euch vor...du bekommst einen geblasen und nach exakt 30 Sekunden sagt jemand „Stopp“ und dann sitzt du da mit einem knüppelhartem Schwanz und musst dann auch noch zusehen wie Mike BiBi am Hintern spielt und leckt...sie dann auch noch am ganzen Arsch eine Gänsehaut bekommt und du möchtest einfach nur drauf spritzen und losjoddeln!!! 🤪
Auch kam es im Spiel zu der Gelegenheit Mike‘s schönen Schwanz zu blasen und ihn in meinem Arsch zu spüren...und umkehrt
Auch die Damen kamen da nicht zu kurz...als ich Tami kurz auf mir hatte und sie mich ritt...ich ihr enge nasse Pussy ficken durfte...ihr zarte Haut und sie riecht auch noch soooo gut...maaahhhh
Aber auch quasi in Zivil...sieht sie einfach toll aus
Sehr stilvoll und gepflegt. Die kleine hat auch Grips und dann der kleine zarte und sexy Body, ihre schönen blauen Augen, ein Gesicht wie gezeichnet
Ihre kleinen aber festen Brüste...kleine Frau ganz groß 😉

Aber auch BiBi...wenn ich ihr nahe bin, sie mal fest an mich drücke...dann merkt man welch einmalige Frau sie ist...nicht nur sexuell. Ihr bildhübsches Gesicht und ihre tolle weibliche Figur...gepaart mit einer Mords Ausstrahlung
Sie fesselt mich auch mehreren Ebenen...nicht nur sexuell
Und Mike...einfach a cooler Typ. Attraktiv mit echt viel Selbstvertrauen und sehr wortgewandt
Hab mich selten auf Anhieb mit jemanden so gut verstanden und eine solch gute Chemie gehabt...nicht nur beim Sex
Aber weiter...
Sieger sind bei diesem Spiel eigentlich alle die offen genug dafür sind
Besonders die Mädels waren echt wild in Fahrt
Ziemlich zum Schluss des Spieles sollte Tami BiBi‘s Pussy lecken...was diese auch gerne tat
Sie lehnte sich zurück und lies Tami ihre Sache machen...ich sagte dann Stopp als die Zeit um war aber dass Interessierte die beiden nicht...im Gegenteil
BiBi nahm Tami‘s Hand und forderte sie auf ihr zwei Finger in die Muschi zu schieben...sie tat wie ihr geheißen und dann noch einen dritten
Sie leckte BiBi so intensiv dass nun schon ein richtig großer nasser Fleck auf der Decke der Couch zu sehen war
Schließlich hatte Tami die ganze Hand in BIBi‘s Pussy und diese schrie fast
Mike und ich saßen links und rechts von den beiden und konnten es kaum glauben
Wir streichelten und massierten die beiden nebenbei...aber es schien ihnen kaum aufzufallen.
Tami hob ihren Kopf und sagte frech zu Mike: „ na was is? Soll ich mich jetzt noch selbst ficken oder wie? Leg los!“ also kniete er sich hinter sie und fickte sie recht hart
Ich stand in Zwischenzeit auf der Couch und schob BiBi meinen harten Schwanz in den Mund
Ich wollte unbedingt abspritzen und sehen wie ihr das Sperma aus dem Mund fliest und von ihren geilen Titten tropft
Aber sie hatte da noch zuvor einen anderen Plan

Tami wollte jetzt Mike‘s Schwanz reiten und BiBi wollte nun meine Hand in ihr spüren...so wie damals. Und Mike wollte es ja unbedingt mal sehen
Und so schob ich ihr nach und nach meine ganze Hand sehr tief in ihre Muschi...lies mein Handgelenk dabei kreisen um sie richtig auszufüllen und auch ihren G-Punkt ebenfalls zu stimulieren
Dabei leckte ich sie immer wieder
Genau so wie wir es damals immer machten

In der Zwischenzeit war Tami kaum noch zu halten. Sie lag über Mike...ihren Hintern etwas angehoben und schrie...“fick mich“...und dass tat Mike mit seinem langen Schwanz auch wie wild...schnell und hart
Ihr Stöhnen riss BiBi und mich noch zusätzlich mit...ich fistete ein wenig härter. Konnte sie fast nicht mehr halten so arg wie sie über Couch rutschte 😉
Tami drückte Mike nieder...glitt wie wahnsinnig auf Mikes Schwanz und kam unter einen lauten Schrei und sowas was man vielleicht Grunzen nennen kann...zumindest lachten wir alle 4 auf
Die kleine war völlig verschwitzt aber noch lange nicht mit uns dreien fertig
Nachdem sie kurz durchschnaufte griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen
BiBi hat sich nun umgedreht und kniete vor uns dreien.
Tami sagte sie wolle nun auch BiBi wieder mit ihrer Hand bearbeiten...und so tat sie es auch was mir die Gelegenheit gab mich mal durchzustrecken
Tami saß am Boden...BiBi streckte uns ihre nasse Pracht entgegen...behutsam führte sie ihre Hand ein und sagte bestimmend zu mir...“komm und fick sie dazu“
Hatte es 1x mit BiBi so gemacht das ich obwohl ich meine Hand in ihr hatte nach meinen Schwanz dazureinschob
Und sowas wollte nun auch Tami
Vorsichtig machten wir es dann auch und es war a geiles Gefühl ihre kleine zarte Hand zu spüren...sie meinen Schwanz fest hielt und dazu noch BiBi‘s nahezu triefende Pussy
Viel hat nicht mehr gefehlt und ich wäre gekommen aber Tami hat das Kommando vollständig übernommen
Unglaublich was die kleine für eine Energie hat und welchen Ton sie anschlägt wenn sie etwas will😂
Sie sagte zu ihrem Mann er soll sich hinsetzen und BiBi rücklings auf ihn...und so machten sie es auch
Wir sahen kurz zu während Tami es mir kurz mit dem Mund machte und mich dann auffordert sie auch zu ficken. Ein kurzes „oh ja, geil“ von BiBi verriet uns...paaaaasst! 😉
Wie soll ich es nun beschreiben außer...jeder der keine Berührungsangst bei einem Mann hat und mit einem zweiten Schwanz gleichzeitig in einer Muschi steckte weiß was ich meine
Und jetzt gab es echt kein halten mehr. Wir fickten BiBi und ließen uns alle so richtig fallen
Ich fühlte noch wie Tami unsere Eier massierte und dann explodierte ich...ich ergoss einen richtigen Schwall über BiBis Body und bis in ihr Gesicht...sofort darauf schubste Mike sie von sich runter...nun lag BiBi da und erwartete Mikes Sperma...und der sparte nicht damit
Arg was der für Mengen spritzen kann
Richtig eingesaut lag sie nun da
A bissl Macho muss man sein und so ließen wir uns von den Damen noch unser Schwänze ablecken
War fast wie weggetreten...fragte BiBi aber...“und was ist mit dir...sollen wir dich noch...“ (verwöhnen wollt ich sagen)
Aber sie unterbrach mich und sagte „spinnst? Bin ja grad 2x gekommen!!!“
Ich...“warum sagst nix?“
BiBi „konnte einfach nicht...es war zu intensiv und ich spürte...da kommt noch ein zweiter und dann hatte ich noch eure beiden Schwänze drin und wollt es genießen bis ihr mich anspritzt...verstanden?!“
Jawohl Madame...verstanden😂

Mehr dazu konnte ich echt nix mehr sagen
War völlig von den Socken
Es war wieder ein echt geiles und wildes Durcheinander dass besonders für mich wie eine Erfüllung war

So wie wir waren lagen wir da noch nackig herum ...bis es dann wieder dunkel war
Langsam aber doch musste ich los
Die Verabschiedung von den dreien war echt sehr freundlich
Der ganze Umgang miteinander...auch wenn wir eigentlich viel herumgevôgelt hatten war trotzdem sehr respektvoll
Und dies bestätigte auch in unsere nächsten Treffen...die auch mal ganz in Zivil stattfanden...und klar hatten wir auch noch einige tolle Erlebnisse
Aber dazu ein anderes mal mehr wenn ihr wollt

So lag ich nun zhaus auf der Couch...völlig fertig
Wollte eigentlich nur noch schlafen aber da war ja noch Verena...mit der ich noch einige Zeit per WhatsApp flirtete...und ich freute mich schon echt sehr auf diesen Sonntag Abend

Es war dann kurz vor Mitternacht als ich schlafen wollte...aber die Ereignisse der letzte Tage ließen mich einfach nicht los
Es war ja net so dass ich noch immer geil war aber die Gedanken daran...
Also blieb mir nix anderes übrig als nochmal selbst Hand anzulegen grad nachdem mir BiBi in einer Nachricht schrieb, sie würde mich gerne mal wieder allein treffen und Tami und Mike schrieben dass sie diese Tage auch irre fanden und mich gerne wieder sehen wollen

Und somit war es nicht nur sexuell aufregend sondern ich hab da Leute kennengelernt mit denen ich mich auch richtig angefreundet habe
Und sowas ist echt viel wert

Nach besagter Masturbation...konnte ich endlich einschlafen. Als ich aufwachte war es fast Mittag
Hab mich schick gemacht und mich auf mein Date mit Verena gefreut...und was soll ich sagen...

Ich erzähle es euch im 8ten Teil 😉

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