SCM Apartments
205 User online

Storyboard

Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Dienstag, 25.01.2022

25.01.2022 14:29

Samstag

Abend suchen wir wieder blas Date mit einem Mann . Raum Wien Schwechat bis Neusiedl see . Meldet euch

Nur fuer Mitglieder

Samstag, 22.01.2022

22.01.2022 12:15

Space Odditiy (Part 3)

Wir sind noch immer auf Fucky 2, dem neuentdeckten Planeten am Rande des österreichischen Sektors des bekannten Universums, nur ein paar Lichtjährchen hinter der Sektorengrenze in Richtung der unendlichen Weiten, in die zuvor noch nie ein Mensch vorgestoßen ist.

Mein Regenerationsbad hatte alle Werbeversprechungen erfüllt – sämtliche Striemen auf meinem straffen Po und meinen prächtigen Titten waren spurlos verschwunden, selbst die auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Die hatten ganz besonders geschmerzt und waren eine echte Gemeinheit meiner Kidnapperinnen gewesen.

Als ich fröhlich vor mich hin summend in die Zentrale meines kleinen Raumschiffs spazierte, traute ich meinen Augen nicht! R14D32, mein Leibrobby, stand vor dem großen Panoramaschirm, hatte seinen bio-mechanischen Lustbringer (Vorläufer waren die bis ins 21-te Jahrhundert als Dildo bekannten Silikonstäbe) ausgefahren und zwei seiner Multifunktionsarme in 6-fingerigen Händen enden lassen. Mit diesen masturbierte er seinen bio-mechanischen Lustbringer (kurz: BML), der schon seine maximale XXL- Größe von 23x6cm erreicht hatte. Okay, dass mein Robby ab und an geil wird ist ja noch akzeptabel, aber dass er dabei eine Live-Schalte anglotzte, wo grad zwei Drei-Titten-Ladies von drei Doppelschwanz-Trägern gefickt wurden, war ein Akt von Majestätsbeleidigung!

Ich klatschte in die Hände, der Panoramabildschirm wurde schwarz. R14D32 drehte sich um, blinkte mich freudig mit sämtlichen Kontrollleuchten seiner Kopfeinheit an. „Da bist Du ja, Chefin – schön und geil wie immer, Traum der Galaxis inklusive sämtlicher schwarzer Löcher, eine Super Nova..“ „Stopp R14D32, es reicht!“ „Zu Befehl Chefin, wie kann ich dir dienen?“, bei diesen Worten fuhr mein Leibrobby seinen BML so weit aus, dass er direkt vor meinem Gesicht auf und ab wippte.

Ich hatte einiges an Galakto-Pesos investiert, um R14D32 mit diesem Prachtstück ausstatten zu lassen. Nach überlieferten Beschreibungen konnte mein Robby die Peni vieler berühmter Persönlichkeiten der menschlichen Geschichte originalgetreu nachbilden. Das Spektrum reichte von Alexander dem Großen, über Rasputin bis hin zu Legenden wie Donald Trump oder George Clooney. Nur einen Kurz -fristig bekannten Kanzler meiner Heimatprovinz auf Mutter Erde hatte ich aus der Programmierung entfernen lassen. Das Schöne an Robbys BML war, dass er selbst die im Original zu klein geratenen Schwänze auf XXL- Formate wachsen lassen konnte. Und nicht nur das: Auch die Rezepturen des Originalspermas gehörten zum Leistungspaket, ebenso wie die Option die Rezepturen miteinander zu kombinieren.

Meine aktuelle Lieblingsrezeptur war eine Mischung aus 2 Teilen Muhammad Ali, 2 Teilen Brad Pitt und einen Spritzer Robby Williams, sehr nostalgisch, aber extrem schmackhaft. Als R14D32 seinen BML vor meinem Gesicht wippen ließ, dachte ich an diesen Cocktail und daran noch gar nicht gefrühstückt zu haben. Also hinein mit dem Kolben in meinen Mund und kräftig blasen und saugen. R14D32 legte seine 6-fingerigen Hände auf meine Brüste und begann diese zu massieren. Erst sanft, dann immer kräftiger und fordernder. Wo hatte er sich das nur abgeschaut? Mir wurde abwechselnd heiss und kalt, so geil behandelte er meine sensiblen und doch so liebessüchtigen Boobs.

Überrascht war ich als R14D32 meine Beine spreizte und ich spürte wie weitere Finger in meine Liebeshöhle eindrangen. Der geile Roboter musste heimlich an sich gebastelt und sein Leistungsspektrum um einige neue Features erweitert haben. Wenn das so weiter geht mit der künstlichen Intelligenz, dann werden wir Menschen eines Tages nur noch deren Lustobjekte sein!

Aber in diesem Moment war es mir total egal. R14D32 führte mich in die Welt der multiplen Orgasmen, ich stöhne, flüsterte meinem Robby immer wieder Liebesschwüre in seine Außenmikrofone, leckte ihm mit der Zunge über sein Display. Oh mein Gott, wie konnte mein Robby nur so genial fingern, woher wusste er so genau wo mein G-Punkt lag? Welcher meiner vielen Liebhaber hatte diese Information dem Programmierer von R14D32 gesteckt?

Ich hatte aufgehört nachzudenken. Ließ mich im Meer der Lust treiben. Der BML steckte längst nicht mehr in meinem Mund, sondern hatte die Finger in meiner Muschi abgelöst. Auf dem Display zeigte R14D32 an, mit welchem Penis-Vorbild ich grad gefickt wurde, was mich mal zu einem Lust-, und mal zu einem Protestschrei verleitete.

Nach knapp einer Stunde keuchte ich „R14D32, mein liebster Schatz, ich brauche eine Pause. Komm spritz mich voll!“ Eine Sekunde später fiel mir ein, dass ich ja eigentlich frühstücken wollte – aber zu spät, mein Robby hatte bereits begonnen meine Vagina zu fluten.

Ich hatte es schon lange geahnt, jetzt wurde es bestätigt, R14D32 hatte telepathische Fähigkeiten entwickelt. „Keine Sorge Chefin, es wird kein Tropfen des Cum-Cocktails verloren gehen. Ich fange alles in einer Schale auf und Du darfst es von dort ausschlürfen!“

Ich muss unbedingt daran denken mich bei Galakzon für dieses vorbildliche Modell eines Leibrobbys zu bedanken!

Nur fuer Mitglieder
12

Mittwoch, 19.01.2022

19.01.2022 12:03

Space Oddity (Part 2)

Angekommen auf Fucky Two, dem neuentdeckten Planeten am Rande des österreichischen Sektors des bekannten Universums gab es prompt Probleme. Fremde Mächte hatten eine ganze Armee ihrer schönsten Frauen ausgesandt um die Doppel-Schwanzträger von Fucky Two für sich einzunehmen.

„Mensch Chefin“, meldete sich R14D32, „da wirst Du es aber schwer haben. Einige der fremden Frauen haben statt der zwei Supertitten gar drei – und schau dir nur die vielen geilen Knackärsche an!“

„R14D32“, herrschte ich meinen Leibroboter an, „Du wirst dich sofort nach unserer Heimkehr einer Generalinspektion unterziehen! Willst Du etwa behaupten mein Arsch wäre weniger knackig und meine Titten könnten nicht locker auch gegen diese depperten dreifach Titten bestehen?“

R14D32 gab unheimliche Geräusche von sich, minutenlang. Dann leuchte das Display an der Vorderfront seiner Kopfeinheit auf: „CURRENTLY OUT OF ORDER!“ Was für ein Feigling, stielt sich durch einen vorgetäuschten Funktionsausfall aus der Verantwortung.

Kommando an den Zentral-Computer: „Kampfkleidung bereitstellen!“. Zentral-Computer an Chefin: „Kampfkleidung bereit zum Anlegen.“ Meine Kampfkleidung, zwei Rosenblütenblätter für meine Nippel und ein Mikro-Feigenblatt für meine Scham waren rasch mit ein wenig Haftgel in Position gebracht. Fehlten nur noch die Stilettos mit den 20cm Absätzen und Abmarsch.

Komplett ausgestattet spazierte ich die Rampe meiner „Horny“ hinab, mein Hintern wippte hin und her, da wäre auch J.Lo mit zufrieden gewesen.

In der „Welcum-Area“ des Spaceports wurde ich abgefangen. Zwei grimmig ausschauende Fremdweiberl, eins davon tatsächlich mit drei Titten, drängten mich aus der Warteschlange und schleiften mich an meinen Haaren in einen schummrig beleuchteten Nebenraum.

Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, boxte mir das eine Weiberl in den Magen. Ich fiel sofort um, wie ein gefällter Baum, lag auf dem Rücken mit ausgestreckten Armen und Beinen. Ich war wie paralysiert, starrte entsetzt auf die beiden Kidnapperinnen.

Die eine zog ihren Slip herunter – zum Vorschein kam ein riesiger Phallus, der proportional durchaus zu ihren XXL-Titten passte. Mein Gott, dachte ich, die sind ja perfekt und für alle Konstellationen passend ausgestattet! Während sich der riesige Phallus in meine Liebeshöhle bohrte, senkte das Weiberl, dass sich hinter meinen Kopf gekniet hatte, ihren Oberköper auf mich ab.

Sie zwang mich, die mittlere ihrer drei Titten in den Mund zu nehmen, ihre linke und rechte Titte klatschte sie mir gegen meine Wangen. Die Eichel des riesigen Phallus klopfte inzwischen an den Eingang meiner Gebärmutter. Oh, dachte ich, die wollen es aber wirklich wissen!

Dreißig Minuten später, das Fremdweiberl mit dem Riesenphallus hatte inzwischen 2x ihren Samen gespendet und das Drei-Titten-Weiberl saß nunmehr auf meinem Gesicht und liess sich rimmen, hörte ich durch meinen Lustrausch, wie die beiden sich beratschlagten. „Diese blonde Schlampe ist eine verdammt harte Nuss, gibt einfach nicht auf!“ Die andere: „Ja, vielleicht müssen wir andere Seiten aufziehen und sie erst einmal gründlich auspeitschen!“ „Dawei, ich übernehm die Titten, Du den Arsch!“

Ein Stunde später, ich hing irgendwo, alles war dunkel, ich fühlte mich sehr zerschlagen. Da – ein Streifen Licht fiel durch die Tür. Ich bekam fast einen Orgasmus als ich die Stimme von R14D32 hörte: „Chefin, bist Du hier?“ Ich erinnerte mich dunkel an die Arbeitsverweigerung meines Leibrobbies. „Ja, Du depperter Schrotthaufen, ich häng hier ab!“

R14D21 nahm es mir nicht krumm – jetzt liege ich noch ein Stündchen in meinem Regenerationsbad und dann schauen wir mal, ob ich mich nicht doch zu den Doppel-Schwänzigen durchkämpfen kann!

Nur fuer Mitglieder
15

Montag, 17.01.2022

17.01.2022 13:48

Space Oddity

Ich flog neulich mal wieder ganz spontan mit meinem schicken Raumschiff durch den österreichischen Sektor des bekannten Universums, war auf dem Weg zu einem frisch entdeckten Planeten, auf dem es super potente männliche Wesen geben sollte, die von Natur aus gleich mit zwei 23x6cm Schwänzen ausgestattet sein sollten. Da konnte ein Kurzurlaub sicher nicht schaden.

Ich hatte mein Ziel fast schon erreicht, die letzten 374 Lichtjahre würde das generalüberholte Hyperspam-Aggregat meines Raumflitzers in weniger als 20 Minuten bewältigen können, als ein fürchterlicher Ruck mich aus meiner Relaxschale und mein Raumschiff aus dem Raum-Zeit-Kontinuum schleuderte. Splitternackt, wie ich nun einmal reise, klebte ich am großen Panoramaschirm und rutschte langsam an ihm herunter.

R14D32, mein Leibroboter, fing mich auf und fuhr seine sämtlichen Phalli aus, um mich intensiv auf innere Verletzungen zu untersuchen. Drei Megaorga später legte er mich mit der positiven Diagnose „alle Funktionen im besten Zustand“ in meiner Relaxschale ab.

Auf dem Panoramaschirm erkannte ich nun im dunklen All vor dem Hintergrund einer Sternenstaubwolke das riesige Raumschiff, das wie eine Krake vor meiner kleinen „Horny“, also meinem Raumschiff, schwebte und offensichtlich verantwortlich für die Entführung war. Ein Tentakel des Krakenschiffs hatte sich an Horny geheftet und zog uns unaufhörlich in die Tiefe eines schwarzen Schlunds. Tief im Inneren des Zentralkörpers des Krakenschiffs kamen wir zu Ruhe. „Aussteigen!“ dröhnte eine Stimme. „Ok, bestätige. Ziehe mir nur kurz was über.,“ „Austeigen, sofort!“, dröhnte es erneut, aber eine Spur lauter und energischer. R14D32: „Chefin, besser Du gehst sofort - so wie Du bist!“

Kaum hatte ich der Empfehlung von R14D32 folge geleistet und spazierte im Evaskostüm die Rampe meiner Horny herunter, da tauchten aus dem Dunkel des Hangars zwei Tentakelwesen auf, jedes bestimmt 2m hoch und mit unzähligen Armen bewaffnet, die meisten jedoch noch eingerollt. „Arme hoch! Wir müssen dich auf versteckte Waffen untersuchen!“ „Aber, aber - alles womit ich dienen könnte, dass wären die Waffen einer Frau.“, versuchte ich zu scherzen.

Hätte ich besser nicht gemacht, denn plötzlich schossen die Tentakel auf mich zu, betasteten meinen Körper von oben bis unten, glitten dabei über meine Beine, die leicht auseinandergezogen wurden. Mit Schrecken sah ich, wie die Enden der Tentakel sich verformten. Einige sahen mit einem Mal aus wie Peni mit prallen, rotschillernden Eicheln. Prompt fuhren zwei dieser Tentakel-Peni in meine Liebeshöhle und den Eingang dahinter ein. Mir entfuhr ein überraschtes „Ohh!“ Weitere Tentakel verformten sich, aber nun zu Händen. Dass diese 6 Finger hatten und sich in der Länge der Größe meiner Brüste anpassten verschaffte mir das Vergnügen einer perfekten Busenmassage. Kräftig, ja fast schon brutal und ohne jegliche Pause, melkten sie meine geilen Titten, vergassen auch nicht die Nippel zu zwirbeln.

Ein besonders vorwitziger Penistentakel schwebte vor meinem Gesicht. „Oh nein, nicht auch noch dort hinein!“, bat ich. Da sprach die Eichel zu mir „Kein Widerstand, öffne deinen Mund!“ Meine Lippen hatten sich da eh schon geöffnet, meine Zunge strich über sie, um sie zu befeuchten. „OK, dann los, aber langsam bitte!“ Die Eichel drang in meinen Mund ein, ich ließ sie die Mundhöhle erkunden, schließlich hatte ich nichts zu verbergen. Meine Zunge dirigierte die Eichel in alle Richtungen, ich zeigte mich kooperativ.

Die Tentakel in meiner Liebeshöhle und in meinem Darm, schienen immer fetter zu werden, was ihnen den Vorstoß in tiefste Tiefen nicht grad erleichterte, aber sie auch nicht daran hinderte. Ich hatte inzwischen großes Gefallen an dieser Überprüfung gefunden und half mit so gut ich nur konnte. Ich stöhnte vor Lust und Geilheit, was die Tentakelwesen als Zeichen meiner Demut deuteten und ihre (Vor-) Stösse noch intensivierten.

Der Tentakel in meinem Mund hatte nun die hinteren Röhren entdeckt. Dass der Versuch in meine Luftröhre einzudringen, meine Lebensfunktionen stark beeinträchtigen würde, machte ein Erstickungsanfall schnell deutlich. Das Interesse des Tentakels richtete sich umgehend auf die andere Röhre, die sich als geeigneter herausstellte. Ich glaubte zu spüren wie der Tentakel meinen Hals ausbeulte, als er immer wieder ein und ausfuhr.

Ich kann mich gar nicht erinnern wie viele Megaorga es gedauert hatte bis die beiden Tentakelwesen verkündeten „Sie ist sauber!“ und dann zu mir gewandt „Wir werden dir jetzt eine Spülung mit unserem „Supercum“ verabreichen, bereite dich darauf vor!“ Ich blinzelte zustimmend mit den Wimpern, etwas anderes konnte ich nicht bewegen.

Ja und dann strömte es – überall hinein. Die Tentakel lösten sich ab, die die vorher nutzlos an den Tentakelwesen gehangen hatten, tauschten mit den bereits aktiven Tentakel die Plätze. 64 Megaorga später schien die Bespülung abgeschlossen. Man gab mich frei, ich spürte ein ungewohntes Völlegefühl, blickte an mir herunter, mein Bauch sah aus als wäre ich mindestens schon im 6-ten Monat!

Dann verschaffte sich der Überdruck freie Bahn, zwischen meinen Füssen bildete sich ein weiß-grauer See. Das schöne Supercum floss an meinen noch schöneren Beinen entlang, sprudelte nur so aus meinen Löchern. Gleichzeitig verschwand aber auch der Bauch, wurde wieder flach und straff.

Wie riesige Staubsauger nahmen die Tentakelwesen diesen See wieder in sich auf. „Bei uns herrscht Nachhaltigkeit – wir verschwenden nichts!“ Insgeheim hoffte ich, dass wenigstens etwas von diesem leckeren Supercum in meinem Magen verblieben war, auf der Zunge spürte ich den Geschmack noch immer.

„Vorbildlich!“, lobte ich. „Was passiert nun?“ „Du darfst deine Reise fortsetzen! Aber: „Baby, come back and Let’s work together!“

Nur fuer Mitglieder
18

Freitag, 14.01.2022

14.01.2022 18:56

HEUTE

HEY WAR NOCH NIEMALS IM KINOLABYRI NTH....IST HEUTE ZUFÄLLIG JEMAND VON EUCH DORT ?

WÜRDE MIR DAS GERNE MAL ANSEHEN ....ZUMINDEST MAL WAS TRINKEN GEHEN......KOMPLETT AUFGEDACKELT DORT HIN ODER EHER IN ZIVIL GANZ ZIVIL IST AUCH NICHT MEINS ...LOL...FAHRE EH MIT DEM TAXI HIN...GEBT MIR INFOS BITTE WAR NOCH NIEMALS DORT...DANKESCHÖN BUSSIIIIIIIIIIII

Nur fuer Mitglieder
3

Mittwoch, 12.01.2022

12.01.2022 14:52

Ja, das KL 10...

Ich spazierte kürzlich am KL 10 vorbei, hatte jedoch eigentlich ein ganz anderes Ziel. Aber als ich die Eingangstür passierte, blieb ich unwillkürlich stehen. Sollte ich es wagen, mal einen Blick hineinzuwerfen?

Unschlüssig schaute ich mal auf die Tür, mal auf meine Uhr. Plötzlich sprach mich von der Seite ein älterer Herr an. Wie alt mochte er gewesen sein? Vielleicht Anfang 60? „Die haben noch zugesperrt, leider!“ „Ist es noch zu früh?“, fragte ich den Herrn. „Nein, wegen Corona!“ „Hm, schade. Dabei hätte ich heute mal Lust gehabt, einen Blick hineinzuwerfen.“

Der ältere Herr blickte nach links und nach rechts. „Viel los ist ja zurzeit net in der Gasse – vielleicht kann ich dienlich sein?“ Ich trug einen langen Mantel, darunter aber nur einen kurzen Rock und einen Pullover. Meine Strumpfhose und der String wären sicher leicht herunterzuziehen. Ich fragte den älteren Herrn „Leckst Du gern?“ „Für mein Leben gern!“

Ich brachte mich in Position kehrte ihm meinen Rücken zu. Er breitete die Zeitung, die er in der Hand hielt, auf dem Boden aus, kniete sich drauf und schlüpfte unter meinen Mantel – ich hatte ihn vorn geöffnet, damit es nicht spannte. Eine Minute später leckte mir der Herr von der Muschi bis ans Poloch, mit den Händen drückte er mir die Pobacken auseinander.

Oh, er leckte wirklich verdammt gut. Meine Muschi wurde sofort feucht als seine Zunge durch meine Schamlippen glitt, sie öffnete, mit meiner Liebesknospe spielte und sich dann auf den Weg zu meinem Anus machte. Ein wahnsinnig erregendes Spiel, das er da mit trieb. Ich atmete schwer und keuchte ab und an schon Laute der Lust.

Meine Hände waren unter meinen Pullover geglitten, schoben sich unter den Soft-BH. Ich walkte mir den Busen, spielte mit meinen Nippeln. Einige Autofahrer, die uns entdeckt hatten, betätigten die Hupe als sie vorbeifuhren. Zum Glück gab es keine freien Parkplätze und in der zweiten Reihe zu parken traute sich niemand.

Ein Finger bohrte sich in meinen After – ich unterdrückte einen Aufschrei, ließ den älteren Herrn gewähren. Kaum war der Finger in ganzer Länge versenkt, fickte der Herr mich mit ihm und seine Zunge fickte meine Lustperle. Wie ein Sturmwind brausten die Emotionen durch meinen Körper und ich zog blitzschnell eine Hand von meinem Busen ab, um sie mir über die Lippen zu pressen. So verklang mein Lustschrei hinter meiner Hand als der Orgasmus meinen Körper zum Zucken brachte und ich versehentlich den Kopf des Herrn zwischen meinen Oberschenkeln einklemmte.

Ich gab ihn natürlich sofort wieder frei, schaute rechts und links die Gasse hinab und bat den Herrn aufzustehen. Kaum stand er vor mir, ging ich auf die Knie, öffnete seinen Hosenstall und zog heraus, was dort wohl eh schon herausdrängen wollte. Ich nahm den Stab in den Mund, schob mit den Lippen die Vorhaut zurück.

Ich saugte an der Eichel, umspielte sie mit meiner Zunge. Die Hände des Herrn berührten mein Haar und kraulten meinen Kopf. Die Eichel begann bereits zu pulsieren, aber ganz so eilig hatte ich es nicht. Ich nahm seinen Schwanz zur Gänze in meinem Mund auf. Mit der Zunge konnte ich seine Hoden touchieren. Der ältere Herr nahm meinen Kopf jetzt fester in seine Hände, zog ihn vor und zurück, sein Stab fickte meinen Rachen, stieß mal links, mal rechts an die Innenseiten der Mundhöhle, beulten meine Wangen nach außen.

Der Herr wurde immer schneller mit seinen Stößen. Ich hörte ihn von oben fragen „Darf ich?“ Ich bestätigte durch ein leichtes Nicken. Er verharrte mit einem Mal tief in meinem Rachen. Ich spürte wie sein Samen in meinen Mund sprudelte, spürte einen leicht salzigen Geschmack auf meiner Zunge.

Er gab meinen Kopf frei, zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund. Ich zeigte ihm kurz, was er dort hinterlassen hatte. Dann verschwand sein Samen in meiner Speiseröhre. Wir richteten unsere Kleidung, ich hauchte ihm noch ein Küsschen auf die Lippen und anschließend setzen wir unsere Wege in entgegengesetzten Richtungen fort.

Ein paar Minuten später musste ich lachen. Mir war durch die Gedanken geeilt wie schade es doch ist, dass man für einen Fick VOR dem KL10 keinen VIP-Status erhält - das sollte unbedingt geändert werden! :-)

Nur fuer Mitglieder
39

12.01.2022 07:27

Geiler Nachmittag im KL10

Es war wieder ein geiler Nachmittag, danke an die geilen schwänzte.es war wieder von allen etwas dabei, ich durfte schwänze lutschen (meine leidenschaft) ich wurde auch ins maul gefickt und bekam die volle Ladung Sperma ins maul (geil, geil)
Ich hatte fast die ganze Zeit meine Nippelklammmern getragen die Nippel brennen jetzt noch wie Feuer ( ich brauche das, ein geiles gefühl) ich hatte mir auch meinen dildo Pflug reingesteckt und bin damit auch rumgelaufen ( auch ein geiles gefühl) ich musste auch ärsche lecken (macht mich urgeil) und ich wurde auch gefickt(leider einmal) am schluß präsentierte ich noch meinen arsch bei offener Türe und jeder der vorbei ging könnte meinen geilen arsch betrachten oder auch benützen, mit unterschiedlichen Reaktionen, einige beschimpften mich drecksau andere wieder lachten, einer schlug mir ein paar mal fest auf den arsch, ein anderer steckte mir seine Zunge rein und einer fickte mich( oohh welch geiles Gefühl wenn du nicht weisst was kommt als nächstes. Ich bin noch immer ganz aufgewühlt und kann noch immer nicht schlafen. Danke und bis zum nächsten mal!

2

Nur fuer Mitglieder
6

Sonntag, 09.01.2022

09.01.2022 09:31

Silvester 2021

Mein Sir und ich hatten uns was gutes zu essen gemacht.
Wir tranken Sekt und waren gut drauf.
Als es 10 Minuten vor Mitternacht war, bekam ich u erwartet eine WhatsApp, ich war grad in der Küche..
Darin stand:
Geh sofort in den Garten ...und zieh dich dort nackt aus ..und Knie doch ins Gras ...und warte dort....
Ich dachte nur ,oh nein..ich will Silvester gemütlich und romantisch mit einem zärtlichen Kuss mit meinen Sir erleben....
Ich befolgt aber die Anweisung ..Ging in den Garten..und war froh das wir keine Minusgrade hatten ...ich zog mich aus..kniete mich hin...und zitterte ..einerseits vor angst..und andererseits vor Kälte...es war schon kalt,so mitten in der nacht ....ich hörte Schritte...es war glaub ich so 5 minuten vor Mitternacht...
Da hörte ich seine Stimme ...brav führst du meine Aufträge aus ..dafür wollte ich mich natürlich noch im alten Jahr bei dir bedanken
Und schon spürte ich die Gerte auf meinem nackten arsch
Ich schrie auf ...verfluchte ihn ...darauf bekam ich noch eine ...wie heisst das richtig...ich murmelte
Danke Sir ....
Darauf hin bekam ich noch einen mit der Gerte auf meinen arsch...diesmal noch fester ...ich hör dich nicht Du miststück...wie heisst das richtig ?
Diesmal schrie ich laut....Danke mein Sir
Darauf hin sagte mein Sir
Als Belohnung bekomm ich je 5 Schläge auf jede arschbacke.
Ich wimmerte und bedankte mich mit jeden Schlag...mein Sir hatte Radio mit...wo sie schon runterzählten...und ich spürte seinen harten Prügel in meiner nassen fotze....er fickte mich tief..sehr hart ...packte dabei meine Titten [nur für Mitglieder] .hörte ich im Radio......ich schrie..diesmal vor geilheit ....weil ich abspritzen musste ...mein Sir fickte wie ein Stier...und brüllend spritze er seinen Saft in meine nasse fotze [nur für Mitglieder] 1...ich brach zusammen...vor geilheit und weil mich der orgasmus so überrollt....
Dann hörte ich happy New year mein schatz
Und er ließ den Sekt über seinen schwanz laufen....und ich ihn ableckte voller gier ....das machte seinen schwanz wieder Steif....und er hielt meinen Kopf fest und fickte so heftig in meine maulfotze ..das ich mich fast übergeben musste...er hörte nicht auf ..bis er seinen Saft tief in mein maul..meine Kehle spritze ...
Danach nahm er eine Decke...und hüllte mich darin ein...und nahm mich in den Arm..... und wir sind gemeinsam wieder ins Warme Haus gegangen...... und hatte noch eine tierische geile Nacht bis morgens um 6 Uhr bis wir eingeschlafen sind
Ein geileres Silvester kann es nicht geben
Danke Sir ♥️

Nur fuer Mitglieder
13

Samstag, 08.01.2022

08.01.2022 22:04

Fick an der Bar – der zweite Besuch (2-te Fortsetzung)

Herr 16: Möchtest Du deinen Campari-O hier oder an der Bar?

Ich: An der Bar bitte

Herr 14: Möchtest Du dich nicht vorher wieder anziehen?

Ich: Warum? Gefall ich euch nackt nicht mehr?

Herr [nur für Mitglieder] Herr 12): 15x Doch sehr sogar!

Ich: Fickt ihr hier oft Damen an der Bar?

Herr 1: Hhm, eher selten.

Ich: Nanu, gibt es dafür einen Grund?

Herr 11: Und ob, die die es gern machen würden, sind oft einfach zu schirch. Da bekommt man keinen hoch!

Herr 8: So ein Quatsch - Du hast ja heute auch keinen hoch bekommen - und das bei dieser Granate.

Ich: Nun streitet bitte nicht. Wir wollen doch Spass zusammen haben, nicht wahr?

Herr 1: Apropo Spass - ich könnt schon wieder. Möchtest noch mal blasen, oder soll ich dich gleich ficken?

Ich: Ficken hört sich gut an!

Herr 1: Okidoki. Haltet sie bitte fest, damit sie mir nicht vom Hocker kippt.

Ich: Aber bitte nicht nur an den Titten festhalten!

Herr 16: Mach mal den 2-ten Hocker frei, dann kann sie sich drauflegen!

Herr 9: Nur wenn Du bitte sagst!

Herr 16: Bitte, gib den zweiten Hocker frei!

Herr 9: Siehst Du - geht doch.

Ich: Aaah gut, stoss gern noch ein wenig fester. Ja, so ist schön. Aaaaah!

Fortsetzung könnte folgen. :-)

Nur fuer Mitglieder
10

08.01.2022 12:58

Fick an der Bar ... mal anders als sonst hier!

Ingrid und ich waren wieder einmal an der Bar im Leswing, dort wo das Eck beginnt.
Ingrid saß auf dem Hocker, mit dem Rücken zu dem Vorsprung, und wir küssten uns immer
wieder bei einem Aperol-Spritz.
Wir haben das immer so gemacht, eine Runde Aperol-Spritz an der Bar, eine Runde Sahne-Spritz in den hinteren Bereichen des LeSwing.

An diesem Abend lüftete Ingrid mit einer Hand ihr Negligee, fuhr mit den Fingern der anderen Hand durch ihre Muschi und steckte mir dann zwei der Finger in den Mund.
Sie wusste wie sie mich geil machen konnte. Mein Freund weiter unten stand sofort stramm. Sie rutschte ein wenig auf dem Hocker nach Vorne und ich führte ihn ein, in ihre herrliche Grotte (siehe Bild 'Ingrid' in der Galerie). Sie stützte sich ein wenig an dem Barvorsprung ab und ich fickte sie langsam die volle Länge rein und die volle Länge raus.
Ich wusste, dass das sie wiederum extrem geil werden ließ.

Ingrid war multiorgasmusfähig und nach mehreren Orgasmen vollkommen außer Atem, daher immer die Aperolrunden. So fickten wir uns normalerweise bis zu Sperrstunde durch.
An diesem Abend fickten wir aber bei Aperol-Spritz um Sahne-Spritz. Doch es sollte anders kommen.

So sehr ich mich auch bemühte, meine Fickbewegungen nicht sichtbar zu machen, wurde der Mann unmittelbar hinter Ingrid auf uns aufmerksam und beobachtete unser Tun.
Dies machte mich nur noch schärfer. Wir ließen öfters einen Mann mitspielen. Ich flüssterte Ihr, dass uns der Mann hinter ihr zuschaut und gleichzeitig auch, dass er doch auch ein wenig Vergnügen haben sollte. Sie drehte ihren Kopf in Richtung des Herrn und deutete mir alsdann, dass sie der gleichen Meinung ist.

Also zog ich mein bestes Stück aus ihr und sie stieg vom Hocker sich dem Herrn zuwendend, dessen Gentleman schon auf sie wartete. Er nahm sie mit seinen Händen hoch und penetrierte sie sofort. Ich rückte den Hocker zur Seite, hob den Saum ihres Negligees hoch und penetrierte sie von hinten. Ingrid leicht hochgehoben, machten wir so einen Dreier mit Dual-Penetration direkt an der Bar.

Obwohl alles relativ ruhig abging, hatten wir doch einige Zuschauer. Besonders geil empfand ich, dass nicht, wie sonst üblich, viele Männer auf uns zugestürmt kamen, sondern dass alle Paare und die einzelnen Männer unser Treiben von der Ferne beobachteten.

Ingrid atmete schon sehr tief, sie hatte schon den einen oder anderen Orgasmus gehabt. So deutete ich meinem Partner, er möge alles in ihr abladen, was auch sobald geschah.
Da ich nicht hintenan sein wollte, tat ich es ihm gleich. Aus Ingrid tropfte dann von beiden Seiten Sahne-Spritz und sie benötige erst mal einen Aperol-Spritz, um sich zu beruhigen.
Ihre Beine zitterten regelrecht. Das machte mich nur wieder geil auf sie, und was dann folgte, ist eine andere Geschichte.

Nur fuer Mitglieder
14

Mittwoch, 05.01.2022

05.01.2022 19:30

Wellness Ausflug

Uns ist heute was wirklich witziges passiert. Annabelle und ich wollten mal ein bisschen von der Welt fliehen und haben einen blauen Tag mit wellness Ausflug geplant. Sind dann aber spater als geplant losgefahren, weil ich unbedingt geleckt werden wollte. Im auto habe ich, wie immer, mit Annabelle's Babyschwanz gespielt, wahrend sie gefahren ist. Ausnahmsweise, da ihre Hose zu eng war, hat sie die Jeans komplett untergezogen. Und von der Geilheit haben wir den Radar nicht gemerkt und die Polizisten auch nicht. Ich war so überrascht, das mir gar nichts eingefallen ist :))) Annabelle hat dann teilweise geschafft anzuhalten und die Hose irgendwie zurückzuziehen, und hat mit ihrer Jacke den stehenden übernassen Babyschwanz verdeckt. Das war knapp. Natürlich wurden wir bestraft, aber nur für Geschwindigkeitsüberschreitung und nicht was anderes :) ah ja, und sie trug natürlich meine Nylonssocken den ganzen Tag.

Der Tag verlief übrigens sehr geil. Ich habe den ganzen Tag mit ihrer kleinen Schwanzfotze gespielt. Sie hat mich in dem Ruhebereich bis zur meinen nachsten Orgasmus gefickt. Da wir unterbrochen waren, gingen wir essen und machten mit Sauna weiter, wo ich sowohl meinen tollen Körper, so auch ihre Minifotze mehrmals rumgeführt habe, damit sie sich schön erniedrigt fühlt. Ohrfeigen gab es auch reichlich, noch zu Hause, in der Sauna und in dem Ruhebereich.

Wir mussten langsam wieder losfahren, aber Annabelle kam zu ihrem spritzen noch nicht. Ich sagte laut zu ihr an der Rezeption, das sie sich die Nylonsocken bereitstellen soll, weil ich sie ihr noch ins Maul stopfen möchte. So geschah das dann auch, an einem Autobahn Parkplatz, und nicht nur Socken, Füsse und Titten landeten auch in ihrem Maul. Ich finde Parkplatzfick eigentlich am geilsten, also hatte ich wieder einen Orgasmus. Annabelle wichste sich selber fertig und so spritzte sie dann eine schöne Ladung in mein Maul vor einigen schlafenden LKW Fahrern.

Nur fuer Mitglieder
9

05.01.2022 18:30

Fick an der Bar – der zweite Besuch (Fortsetzung)

Zwei Stunden später (ich liege inzwischen rücklings auf einem Tisch):

Herr 14: Kannst Du bitte endlich zu einem Ende kommen?
Herr 9: Warum?
Herr 14: Du puderst sie nun schon seit über einer Stund – andere wollen auch mal ran!
Herr 9: Was kann ich dafür, dass ihr Weisswursterls alle nur Schnellspritzer seid!
Ich: Ja, bitte spritz mich voll!
Herr 14: Hörst es? Sie hat auch schon genug von dir!
Herr 9: Glaub ich net – die packt mein Rohr noch eine Weile!
Ich: Freilich, aber spritzen tust schon, oder?
Herr 9: Da mach dir mal keinen Kopf, wohin wär's dir am Liebsten?
Ich: Darm - der braucht inzwischen eh 'ne Spülung.
Herr 14: Und? Was mach ich so lang?
Herr 9: Fick doch ihre Titten!
Herr 15: Zu spät, da bin ich schon dran!
Herr 14: Aber musst Du dich dazu mit deinem Arsch über ihr Gesicht pflanzen?
Herr 15: Freilich, sonst könnt sie ihn ja net lecken.
Ich: Mmmpf!

5 Minuten später:

Herr 9: Jetzt! Jetzt pump ich dir den Arsch voll!
Ich: (Andauerndes Stöhnen, spitze Schreie)
Herr 14: Oh mein Gott, die läuft ja über!
Herr 9: Tja, wer hat, der gibt!
Herr 15: Schaut euch das an, die zuckt und zappelt ja wie ein Zitteraal!
Herr 15: Leck mein Arschloch, nicht aufhören, bitte!
Herr 14: Nun zieh ihn endlich raus – ich will sie ausschlecken!
Herr 9: Lass dir meinen Schoko-Samen schmecken – bitte schön Mahlzeit!

Weitere 5 Minuten später:

Herr 16: Da kommt nichts mehr, stell dich wieder hinten an!
Herr 14: Aber, aber – warum drängelst Du denn so?
Herr 16: Du siehst doch, dass mir der Kolben fast schon platzt!
Ich: Oh mein Gott, der ist ja fett!
Herr 16: Und lang, Baby, wirst es sofort spüren!
Ich: (Sehr laut, aber leider völlig unverständlich)
Viele Herren: Ja, so ist es recht, knall sie durch, fick sie bis sie um Gnade winselt!
Ich: (Noch lauter und noch unverständlicher)
Herr 15: Los Burschen, alle um sie rum und dann wichsen wir sie voll!
Herr 9: Ich bin da raus, meine Ladung hat sie schon erhalten.

15 Minuten später:
Herr 14: Lebt sie noch? Das war ja ein Wahnsinnsorgasmus grad!
Herr 16: So wie sie zuckt, zappelt und röchelt, denk ich schon.
Herr 15: So ein Mörderrohr wie Du hätte ich auch gern, und sei's nur für 1 Tag!
Herr 13: Möchtest Du was trinken?
Ich: Campari-O!

Nur fuer Mitglieder
5

05.01.2022 07:15

Sex an der Autobahnrastplatz

schon 15 Jahre her, wir waren einkaufen in der SCS, sie kaufte sich einen Rock mit Bluse, ich mußte ihr dabei helfen beim probieren ich konnte beim ausziehen und anziehen meine Hände nicht von ihr lassen, ich wusste sie liebte solche Situationen in der Öffentlichkeit, ich spielte mit meinen Fingern in ihrer nassen Spalte aber es waren keine Männer da die vielleicht einen Blick hinter den Vorhang machen würden, den wir natürlich einen Spalt offen liesen und nach einer weile zahlten wir und fuhren auf dìe Aitobahn . Im Auto merkte ich sie war noch immer geil, ich griff rüber und schob ihr T-Shirt hoch und nahm ihre Brüste aus den Körbchen und legte ihre Titten über den BH ihre Nippel waren hart, ein geiler Amblick,
Sie machte die Lehne zurück ich griff ihr zwischen die Beine schob ihren Rock hoch und spürte ihre heiße Fotze gleichzeitig mußte ich mich aufs Fahren konzentrieren ich fuhr neben einen LKw auf gleicher höhe und merkte wie der Fahrer zu uns runterschaute und er zeigte mir Daumen hoch meine Frau merkte noch nichts sìe hatte die Aigen geschlossen und genoss das Spiel meiner Finger, aber dann hubte er und war ganz begeistert, meine Frau war etwas erschrocken von der Hupe aber ich wusste es macht sie richtig geil wenn sie beobachtet wird.
Ich überholte den LKW und fuhr vor ihm, nach einer weile sah ich den Autobahnparkplatz Leobersdorf Wöllersdorf ( den Alten noch mit Wäldchen) ich nahm die Ausfahrt und beobachtete im Rückspiegel wie der LKW mir folgte ich kannte den Parkplatz es war auch ein beliebter Treffpunkt für Männer , ich war schon öfters dort wenn ich auf einen Schwanz geil war, aber das wusste meine Frau nicht.
Wir stiegen aus und gingen ein stück nach hinten bei einer Bank warteten wir ich stand hinter der Bank ich sagte zu meiner Frau komm setz dich auf die Lehne ich stand hinter ihr und schob ihr Tshirt wieder hoch ihr Brüste waren noch immer aus dem Körbchen inzwischen sahen wir den LKW Fahrer näherkommen er blieb stehen und zögerte etwas, dann aber öffnete er seine Hose und holte seinen bereits harten Schwanz raus und der hatte eine beachtliche Größe, ein schöner Anblick da hätte ich selber lust gehabt daran zu lutschen aberr das ging ja jetzt nicht, er spielt mit seinem Schwanz und kam langsam näher, ich fuhr mit beiden Hände zwischen die Beine meiner Frau und schob mit meinen Finger ihren Slip beseite der Fahrer hatte somit freien Blick auf die leicht behaarte Fotze meiner Frau (ich hatte sie erst am vortag schön rasiert) der Fahrer kam immer näher und wixte bereits seinen Schwanz, ich sagte zu ihm komm leck die Fotze und mach sie richtig geil, er kniete sich auf die Banke und leckte die geile Fotze meiner Frau die schon richtig in fahrt war und aufstöhnte ich spielte mit ihren harten Nippel ihr Atem wurde heftiger und lauter und ich wusste ihr erster Orgasmus wird bald kommen, inzwischen war auch ich richtig geil geworden und ich holte meinen Schwanz aus der Hose aber durfte jetzt nicht wixen sonst
mußte ich sofort spritzen das herrliche gefühl eine Mischung aus Eifersucht und Demütigung macht mich so geil, meine frau kam ihren Höhepunk immer näher ich behandelte ihre Nippel immer härter sie krallte ihre Hände in meinen Arm und ich spürte ihre Anspannung und plötzlich ihr Lustschrei jaaa jaaa es koommt ich mußte sie fest halten sonst wär sie von de Bank gefallen Ich wusste was sie jetzt brauchte, ich lies sie auf die Bank setzen ging auf die andete seite und sagte zu ihr komm knie dich auf die Bank ich stellte mich vor ihr hin und schob iihr meinen Schwanz in den Mund zu dem LKW Fahrer der mit seinem harten Schwanz dastand sagte ich komm jetzt fick sie hart von hinten das braucht die geile Fotze er steckte ihr seinen riesen Schwanz von hinten in ihr Nasse Spalte die schon tropfte die Sitzbank unter ihr war schon nass , inzwischen hatten wir noch zwei Zuschauer bekommen die daneben standen und ihr Schänze wixten
Meine war jetzt fast nicht mehr zum halten ich musste meinen Schwanz rausziehen weil sie sonst keine Luft bekam
sie hatte schon ein tiefes Grollen das sie nur hervorbrach wenn sie in höchster Ekstase war, ich sah wie der Fahrer schon kurz vorm abspritzen war sie aber noch nicht ich sagte zu den einen Zuschauer der etwas Jünger war komm her willst auch ficken, er kam näher inzwischen kam der Fahrer zum Ende mit einem lauten Grollen und langen heftogen Stössen spritzte er meiner Frau die Möse voll ich musste ihm etwas wegstossen weil meine Frau hatte noch nicht genug ich schob den Jungen zu ihr er steckte ihr sofort seinen Schwanz in die Spalte sie schrie gleich wieder auf und verfiel wieder in Ekstase mit tiefen lauten Grollen das sich etwas unwirklich anhört von einet zarten Frau aber mich urgeil macht der Junge hatte eine gute Kontition und ich glaubte er wird sie fertig machen er fickte sie immet schneller und härter und ich merkte wie sie immer näher zum Orgasmus kam und dann war es soweit sie sties einen Urschrei aus und krallte sich an mir fest und auch der Junge machte seine letzten Stösse, so jetzt war ich an der reihe meine Frau war noch immer ausser Atem und noch nicht in der Welt zurück da steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch zuerst etwas vorsichtig aber dann fester und tiefer ich wußte zwar was jetzt kam aber es überraschte mich immer wieder ein lautes oooh mein. Got ooh mein Goot bitte bitte fester jaaa bitte bitte nocheinmal fester fester jaaaas bitte ooouaah mein Gott spätestens dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte ebenfalls das war einer meiner geilsten Erlebnisse mit meiner Frau, inzwischen waren auch noch zwei Männer dazugekommen aber die hatten einen Bläser gefunden wir packten unsere Sachen und gingen zum Auto.
Bevor sie einstieg mußte ich ihr noch Taschentücher geben das Sperma ran an ihren Schenkel runter bei der Heimfahrt ein paar Minuten später war sie eingeschlafen. Was für ein geiler Nachmittag.

Nur fuer Mitglieder
13

Dienstag, 04.01.2022

04.01.2022 12:12

Fick an der Bar – der zweite Besuch (Update 1)

Herr 1: Darf ich dich auf einen Drink einladen?
Ich: Gerne.
Herr 1: Was hättest Du gern?
Ich: Campari-O.
Herr 1: Einen Campari-O für die Dame!
Ich: Danke.
Herr 1: Warst Du nicht kürzlich schon einmal hier?
Ich: Ja stimmt.
Herr 1: Hattest Du da nicht jemanden den Schwanz geblasen?
Ich: Stimmt auch.
Herr 1: Bläst Du gern Schwänze?
Ich: Kommt darauf an.
Herr 1: Worauf?
Ich: Ob es der Mühe wert ist.
Herr 1: Schau mal!
Ich: Hm, da liesse sich was machen!
Herr 1: Dann runter vom Hocker, bücken und blasen.

5 Minuten später:

Herr 2: Und wie ist sie, lutscht sie gut?
Herr 1: Ein Wahnsinn, ich fick sie bis in die Kehle!
Herr 2: Glaubst Du, ich könnte ihr von hinten in den Arsch ficken?
Herr 1: Aber freilich doch, versuch‘s halt mal.
Herr 2: Bin schon dabei.
Ich: Aaah! (Rest unverständlich)
Herr 1: Wir brauchen noch wen, der ihr die Glocken knetet!
Herr 3: Das mach ich!
Herr 4: Und ich!
Herr 1: Aaaaah, aaaaaah!
Herr 2: Spritz sie voll, lass sie schlucken!!
Herr 1: Bin schon dabei!
Herr 2: Ich komm auch gleich, geb jetzt noch mal Vollgas!
Ich: Aaaaah, aaaaaah!

Eine Stunde später:

Herr 7: Bittschön meine Herren, immer mit der Ruhe, einer nach den anderen!
Herr 8: Kann mich mal jemand ablösen, sie hat mich komplett leer gesaugt.
Herr 7: Kannst noch 'ne Ladung schlucken?
Ich: Freilich!!!
Herr 7: Der nächste Mundficker, bitte!
Herr 9: Darf ich?
Herr 7: Magst Afrikaner?
Ich: (Kopfnicken.)
Herr 7: Ihr Mund gehört dir!
Herr 8: Lass dir deinen Schoko-Riegel ja net abknabbern!
Herr 9 (der Afrikaner): Wieso?
Herr 8: Kannibalismus ist kein BDSM!
Herr 9: (Grinst) Verspeist wurden in meiner alten Heimat früher stets nur die Bleichgesichter - angeblich!


Fortsetzung: Folgt

Nur fuer Mitglieder
9

Sonntag, 02.01.2022

02.01.2022 13:45

Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!


Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!

Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, ihrem Herrn sexuell zu dienen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, den Schwanz ihres Herrn mit Händen und Mund zu verwöhnen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn deepthroat in den Mund gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn in ihren Arsch gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, das Sperma ihres Herrn zu schlucken.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, allen Männern sexuell zur Verfügung zu stehen, wenn ihr Herr dies befiehlt.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, diese Männer so zu bedienen wie es ihr Herr verlangt, weil sie ihren Herrn stolz machen will.

Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie von ihrem Herrn sexuell benutzt wird.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie das Sperma ihres Herrn schlucken darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie anderen Männern auf Befehl ihres Herrn sexuell dienen darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn ihr Herr mit ihr zufrieden ist und ihr hin und wieder selbst einen Orgasmus erlaubt.

Nur fuer Mitglieder
6

02.01.2022 13:44

Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!


Die 11 Gebote einer artigen Sissy-Hure !!!

Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, ihrem Herrn sexuell zu dienen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, den Schwanz ihres Herrn mit Händen und Mund zu verwöhnen.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn deepthroat in den Mund gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, von ihrem Herrn in ihren Arsch gefickt zu werden.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, das Sperma ihres Herrn zu schlucken.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, allen Männern sexuell zur Verfügung zu stehen, wenn ihr Herr dies befiehlt.
Eine Sissyhure ist von selbst aus geil darauf, diese Männer so zu bedienen wie es ihr Herr verlangt, weil sie ihren Herrn stolz machen will.

Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie von ihrem Herrn sexuell benutzt wird.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie das Sperma ihres Herrn schlucken darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn sie anderen Männern auf Befehl ihres Herrn sexuell dienen darf.
Eine Sissyhure ist dankbar, wenn ihr Herr mit ihr zufrieden ist und ihr hin und wieder selbst einen Orgasmus erlaubt.

Nur fuer Mitglieder

Donnerstag, 30.12.2021

30.12.2021 12:29

Wahrheit oder Lüge ?

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

Nur fuer Mitglieder
12

Montag, 20.12.2021

20.12.2021 16:03

Die nette Nachbarin

Ich war wieder einmal nach einem 10 Stunden Arbeitstag zu Hause angekommen, als um 21:30 die Nachbarskinder zum Spielen raus durften.



*Da hast 10 Stunden gearbeitet, kannst dich mal etwas erholen aber…* dachte ich mir.



Weil ich nicht so gute Laune hatte und auf andere Gedanken kommen musste, hörte ich laut Musik, so laut, dass ich die Musik die Stimmen der Nachbarskinder übertönte…nach einer halben Stunde schaltete ich die Musik dann wieder aus und ich hatte zum Glück für den Rest des Abends ruhe.

Als ich am nächsten Morgen einkaufen fahren wollte, sprach mich meine Nachbarin (die mit den Kindern) an.

Sie sah wirklich nicht schlecht aus, das Gesicht war zwar etwas gealtert (sie war so zwischen Mitte und Ende 30), aber ihr Körper sah aus, wie der einer 20 Jährigen, sie hatte zwar eher kleinere Brüste, aber einen verdammt knackigen und geilen Po.

„Warst du gestern Abend so laut?“ Fragte sie mich mit netter Stimme.

„Ja …. Ich hatte gestern schlechte Laune und wollte auf andere Gedanken kommen, als dann deine Kinder meine Ruhe störten.“

„Naja, normalerweise lassen wir die Kinder nicht mehr nach 21:00 raus, aber ich trenne mich grade von meinem Mann und wir haben uns gestritten, das sollten die Kleinen nicht mitbekommen“, sagte sie mit trauriger Stimme.

„Oh, das tut mir leid“, antwortete ich.

„Kannst du mir vielleicht helfen mein Gewand bei mir ins Auto zu laden? Ich will heute mit den Kindern zu meinen Eltern fahren.“

„Ja sicher“ antwortete ich.

Wir gingen zusammen in Ihr Haus. Ich schleppte ihr alle Kisten in ihr Auto. Es waren so ca. 10 Stück.

„So das war’s dann wohl“ Sagte ich zu Ihr, als ich den Kofferraum von Ihrem Auto zu machte.

„Kannst eventuell noch mit zu meiner neuen Wohnung kommen und mir beim Ausladen helfen? Das is die Letzte Ladung.“ Fragte sie mich.

„Eigentlich wollte ich ja Einkaufen fahren…“

„Ach bitte du bekommst von mir auch eine Überraschung“ unterbrach sie mich und warf mir einen etwas merkwürdigen blick zu.

„Naja okay“ antwortete ich leicht verunsichert.

Wir fuhren ohne ein Wort zu wechseln zu ihrer neuen Wohnung.

Als ich dann die 10 Kisten in den 12 Stock der Mehrfamilienwohnung geschleppt hatte setzten wir uns in Ihre Küche und tranken beide einen Kaffee.

„Was für eine Überraschung meintest du denn jetzt?“ Fragte ich neugierig.

„Nun, mir ist letzte Woche, als ich mich im Garten nackte gesonnt habe, aufgefallen, dass du mich beobachtest hast“

„Ähm ja…“ Sagte ich ganz schüchtern und mit hochrotem Kopf.

„Hat dir denn gefallen, was du so gesehen hast?“ Fragte sie mich, während ihre Blicke mich durchbohrten und sie mit 2 Fingern Ihren Busen freilegte.

„Ja sehr sogar“ ich wurde noch roter und schaute schüchtern auf den Boden.

„Komm mal mit“ meinte Sie mit einem etwas ernsten Ton.

Ich folgte ihr in ein anderes Zimmer. Man konnte nicht genau erkennen, was darin stand, weil alles abgedeckt war.

„Los stell dich dahin du kleiner Spanner“ Befahl sie mir und deutete auf ein Andreaskreuz an der Wand.

Ich stellte mich mit dem Rücken zum Andreaskreuz und sie fesselte mich daran.

Danach begutachtete sie Ihr Werk und verließ ohne ein Wort zu sagen den Raum.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Sie wieder.

Sie sah aus, wie eine Göttin. Sie hatte einen schwarzen Lack Body an, rote Lackhandschuhe und schwarze Overknees mit roten Schnürsenkeln an.

„So du kleiner Spanner, jetzt wirst du zu meinem kleinen Sklaven hast du das verstanden, du kleiner Sklave?“

„Was soll das?!“ fragte ich sie entsetzt.

Ohne zu antworten riss sie mir mein Gewand förmlich vom Körper. Ich wehrte mich zwar so gut es ging, aber der Wiederstand brachte nichts.

„So mein kleiner Sklave ich hatte dir eine Frage gestellt! Ich antworte brav und schüchtern "Ja meine Herrin"

„Jetzt gibt es erst mal eine kleine Bestrafung du Spanner“

Sie ging zu einem Schrank und holte eine schwarze Augenbinde heraus und verband mir meine Augen.

Ich fühlte mich sehr unsicher, das Adrenalin raste durch meine Venen.

Plötzlich merkte ich etwas Feuchtes an meinem Schwanz, sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Penis.

Ich wurde sehr schnell sehr geil, doch das passte ihr wohl nicht so recht. „Habe ich dir denn erlaubt geil zu werden du kleiner Sklave?“ Fragte sie mich.

„Nein Herrin, nein tut mir leid Herrin“ Brach es aus mir heraus, da ich Angst vor einer Strafe hatte, doch es war zu spät.

Ich spürte auf einmal ein Zwicken an meinem Sack, so wie es sich anfühlte, Behandelte sie meinen Sack grade mit Wäscheklammern, selbst vor meinem Penis machte sie nicht halt.

Als sie fertig war, nahm sie mir meine Maske ab.

Ich schaute hinunter und erblickte nur noch meine Eichel, der Rest war komplett mit Wäscheklammern verdeckt.

„Bist du ein harter Junge?“, fragte mich meine Herrin.

„Nein Herrin!!“ Antwortete ich sofort.

„Gut, dann werde ich aus dir einen machen“, Sagte sie recht kalt zu mir.

Sie nahm eine lange, dünne Kerze, die sie wohl angezündet hatte, als sie mir die Augen verbunden hatte.

Sie stellte sich ganz dicht vor mich hin, ging in die Knie und begann mit ihrer Zunge meine Eichel zu verwöhnen.

Ich wurde wieder sehr geil, was aber durch die Wäscheklammern echt schmerzhaft wurde…

Als sie merkte, dass ich wieder geil war, träufelte Sie Wachs über meine Eichel. Ich jaulte.

„Willst du Sex mit mir du kleiner Loser?“, Fragte mich meine Nachbarin grinsend.

„Jaaa Herrin bitte bitte Herrin“ Brach es wieder aus mir heraus.

Sie löste mich von dem Kreuz und sagte zu mir: „ Dreh dich um und knie dich hin. “.

Ich drehte mich um und Kniete mich in Doggystellung hin, genau wie sie das wollte.

Dann sah ich in dem Spiegel, der vor dem Kreuz angebracht war, dass sie mir wieder die Augen verbinden wollte.

Ich traute mich nicht etwas zu sagen und lies sie einfach machen.

Sie verließ kurz den Raum und kam nach ca. 10 Minuten wieder… Ob sie noch alleine war, konnte ich nicht genau feststellen.

Plötzlich spürte ich etwas auf meinem Hintern. Ich erschrak im ersten Moment, dann merkte ich das es wohl eine Creme war.

Sie rieb mir meinen ganzen Po damit ein, manchmal steckte sie mir sogar 2 Finger in mein Po-Loch und dehnte mich.

Ich traute mich nicht etwas zu sagen, da ich immer noch die Klammern und das Wachs an meinem Penis hatte.

Dann nahm mir jemand die Augenbinde ab.

Ich erschrak im ersten Moment, da ich einen Mann erblickte, aber dann sah ich gleich auch wieder meine Nachbarin.

„Was soll das???“, fragte ich sie panisch.

„Keine Angst mein kleiner Sklave, das ist mein neuer Lover, der wird mich gleich schön durchficken.

Ich habe dich ja nur gefragt, ob du gerne Sex mit mir haben möchtest.

Ich habe nicht gesagt, dass du mich ficken darfst!“ Sagte sie mit einem eiskalten Lächeln.

Dannn trat sie 2 Schritte zurück, sodass ich durch den Spiegel sehen konnte, wie sie das meinte: Sie hatte einen Strapon um. Der Strapon war ca. 15×2,5 cm groß.

Ich kniff meine Arschbacken zusammen, doch das brachte nichts, sie nahm meine Backen, drückte sie auseinander und steckte mir den Strapon, der zum Glück mit Gleitcreme eingeschmiert war, in den Po und begann mich zu ficken.

„Michael komm her und Fick mir gefälligst“, Sagte sie zu dem anderen Typen, während sie mich pemetrierte.

Er ließ nicht lange auf sich warten, er ging sofort zu ihr und steckte seinen Schwanz in ihre Fotze.

Er stand still, sie bewegte sich zwischen mir und Michael, sodass sie mich ficken und sich selber von Michael ficken lassen konnte.

Sie wurde immer schneller und härter.

Plötzlich kam sie mit ihren Händen um mein Becken und befreite meinen Sack von den Wäscheklammern. Währenddessen platzte auch immer mehr von dem Wachs von meiner Eichel ab.

Zuerst Tat mir mein Loch richtig weh, als sie mich fickte, aber dann fand ich es echt geil.

Nun fing sie an mich zu wichsen. Es dauerte nicht lange bis ich heftig zum Orgasmus kam, da ich so vom Strapon Stimuliert wurde….

Ich spritzte 3x gegen ihren Wandspiegel, aber sie fickte mich weiter, solange bis auch Michael in ihr abspritzte.

Sie schickte Michael nach Hause und meinte: „Und du legst dich jetzt auf den Boden mein kleiner Sklave“.

Ich legte mich wie befohlen hin und sie setzte sich auf meine Brust, sodass ich ihre noch nasse Vagina direkt vor Augen hatte.

„Los leck sie sauber“, sagte sie zu mir und bewegte etwas vor, sodass ich ihr aufgeficktes Loch direkt über meinem Mund hatte.

Ich begann sie zu lecken, plötzlich drückte sie das Sperma von Michael raus, es tropfte mir noch ganz warm in den Mund...

„Los schluck es“ sagte sie zu mir. Ihr Wunsch war mir Befehl.

Als ich sie dann ganz sauber geleckt hatte, zog sie mich zum Spiegel, wo sie mich dann zwang auch noch mein eigenes Sperma aufzulecken, das Begründete sie mit „Wer dreckig macht, kann auch sauber machen“.

Also leckte ich es auf…..

Als ich fertig war fragte sie mich: „Hat es dir gefallen?“

Leicht zögernd sagte ich „Ja“ … *was soll das, das war doch schon etwas krank… warum hast du ja gesagt* dachte ich mir.

„Gut, dann werden wir das wiederholen“ sagte sie.

"Ich will dass du künftig keusch bist für mich, du darfst nur noch spritzen wenn ich dabei bin.

„Ich melde mich bei dir, wenn ich dich wieder brauche du kleiner keuscher Sklave“, sagte sie mit einem Lachen zu mir.

Ich zog mich an, verlies die Wohnung und lies mich von einem Freund abholen, der bis heute nichts von der ganzen Geschichte erfahren hat.

Nur fuer Mitglieder
25

Sonntag, 19.12.2021

19.12.2021 14:37

Fick an der Bar... (Vol. 4)

Herr 1: Darf ich dich auf einen Drink einladen?

Ich: Gerne.

Herr 1: Was hättest Du gern?

Ich: Campari-O.

Herr 1: Einen Campari-O für die Dame!

Ich: Danke.

Herr 1: Würdest Du mir einen blasen? Gleich hier an der Bar?

Ich: Kommt darauf an.

Herr 1: Worauf?

Ich: Ob es der Mühe wert ist.

Herr 1: Schau mal!

Ich: OK, da lässt sich was machen!

Herr 1: Das denke ich auch.

5 Minuten später:

Herr 2: Glaubst Du, ich könnte ihr von hinten in den Arsch ficken?

Herr 1: Ich denk schon, versuch‘s halt mal.

Herr 2: Bin schon dabei.

Ich: Aaah! (Rest unverständlich)

Herr 1: Aaaaaaaah!

Herr 2: Hast abgespritzt?

Herr 1: Aaaaah, aaaaaah

Herr 2: Bin auch soweit, uih!

Herr 3: Darf ich auch mal ran?

Herr 1: Bitte bedien dich!

Eine Stunde später:

Herr 1: Bittschön meine Herren, immer mit der Ruhe, einer nach den anderen!

Herr 12: (Nach hinten gewandt) Finger weg von meinen Arsch!

Herr 13: Ach geh, so schlecht ist der doch gar net!

Herr 1: Kannst noch 'ne Ladung schlucken?

Ich: Freilich!!!

Herr 1: Siehst, es kommt schon!

Ich: (Kopfnicken.)

Zwei Stunden später:

Herr 23: Nun schau zu, dass Du zum Ende kommst!

Herr 22: Halt die Goschen!

Herr 23: Ich warte nun schon fast 10 Minuten. Ich muss heim, meine Oide wartet!

Herr 1: Bitte keinen Streit!

Herr 22: Ok, dann steck ihn halt schon mal mit rein!

Herr 1: Um Gottes Willen – Nein!!!

5 Sekunden später:

Herr 1: (Ein Schrei, gefolgt von unverständlichem Gestammel)

Ich: Hhm, sehr lecker! Bitte einen Bloody Mary! :-)

Herr [nur für Mitglieder] synchron): Isser noch dran?

Herr 1: Glaub schon.

Herr 22: Dann jammer net rum!

15 Minuten später


Herr 26: Ich würd gern ihre geilen Titten ficken!

Herr 1: Und ich brauch mal 'ne Ablösung!

Herr 27: Das übernehme ich!

Herr 26: Packt mal mit an, wir legen sie auf 'nen Tisch!

1 Minute später

Herr 26: Wow, ein Wahnsinn, diese Möpse!

Herr 27: Echt? Lass mal mit anpacken!

Dame 1: Schaun wir mal, was sie zu meinem Strapon sagt!

Ich: Aaaaaah!

Nur fuer Mitglieder
12

Mittwoch, 15.12.2021

15.12.2021 02:41

Meine Erfahrung am Pranger im KL10 !

Als ich mal durch die Hallen schlenderte in Latex Korsage-Mini und beim Pranger stehen blieb um ihn zu betrachten sprach mich ein Herr an ob ich mal probieren wolle.
Ohne zu zögern sagte ich Blauäugig zu, woraufhin ich darin fixiert wurde.
Schnell kamen Zuschauer dazu und ich spürte plötzlich tausend Hände an meiner Arschmöse an meinen Nippel einfach überall.
Ich wurde unsagbar geil als die Herren merkten das mich die Klatscher auf meinen Arsch zum stöhnen brachten ;-)
Und ganz plötzlich hatte ich einen mächtigen Schwanz in meinem Maul, erst fickte er langsam und vorsichtig als er merkte dass ich fordernd saugte fickte er immer härter.
Plötzlich lies er von mir ab um seinen Platz einen anderen zu überlassen, dessen Schwanz noch mächtiger war.
Ich bekam kaum Luft da er mir die Nase zu drückte als er mich wieder atmen lies merkte ich dass er mir Poppers unter die Nase hielt.
Was soll ich sagen, ich schwebte auf einer Wolke vor Geilheit.
Aber es wurde noch besser plötzlich spürte ich an meiner Arschmöse einen Schwanz der Einlass begehrte !
Da ich bedenken wegen der Schwanzgröße hatte versuchte ich im auszuweichen was natürlich kläglich scheiterte.
Durch das Poppers das mir immer wieder in meine Nase gedrückt wurde, ging der riesige Schwanz wie Butter in meine Arschmöse rein und begann zu hämmern. Plötzlich spritzte mir ein mächtiger Schwall Sperma in mein Maul.
Ich konnte es nicht ausspucken, Poppers und einige Klatscher auf meine Eier liesen mich die ganze Soße schlucken, damit erfüllte sich eine Fantasie welche schon lange in mir schlummerte ;-)
Ganz freiwillig und unsagbar geil lutschte ich noch die letzten Tropfen aus dem Schwanz !!!
Als ich merkte das erneut ein Schwanz Einlass begehrte, ergab ich mich meinem Schicksal ;-)
Nach der 4. oder 5. Rund lies man von mir ab, befreite mich aber nicht sondern verwendete mich als Glorihole Saugfotze :(
Ich kann nur sagen, meine Arschmöse benötigte eine Woche um sich zu regenerieren ;-)

Nur fuer Mitglieder
16

Sonntag, 05.12.2021

05.12.2021 17:12

Swinger Sport - Vol. 2

Das besonderes Event eines exklusiven Swingerclubs erweckte meine Aufmerksamkeit:

„Am nächsten Wochenende Sportabend in unserem Außenbereich – wir laden mutige Damen ein zu einem Schlamm-Catch-Contest! Jede kann mitmachen, ob schlank, mollig, jung oder in den besten Jahren.

Jede Gewinnerin erhält eine Flasche Sekt und eine Jahreseintrittskarte, die Unterlegenen eine Piccolo und eine Drei-Monats-Eintrittskarte.

Die Paarungen werden per Losentscheid festgelegt. Es werden keine sportlichen Höchstleistungen verlangt, sondern Spass, Sex, und Lust sollen die Fights ausmachen.“

Hm, das klang ja mal sehr interessant und zudem ganz schön experimentell. Meine Neugierde war geweckt. Für die Teilnehmerinnen am Schlammcatchen war der Eintritt an diesem Abend gratis, alle anderen hatten den üblichen Eintrittspreis zu entrichten.

Bereits bei Ankunft im Club erfuhr ich, dass man heute ausverkauft sei. Auf meine erschreckte Frage: „Und alle wollen catchen?“, lächelte die Empfangsdame. „Nein, die meisten wollen nur zuschauen. Aber wir haben auch überraschend viele Mutige, die sich in den Schlamm trauen.“ Sie reichte mir zwei Zettel. Auf beiden stand F4. Die Erklärung folgte prompt: „Einen Zettel bitte in das Glas (sie deutete auf ein Glasgefäß am Ende des Tresens) werfen, den anderen behalten. Die Paarungen werden ausgelost. Die Kampfzeit beträgt 20 Minuten – länger geht nicht.“

Ich nickte mit dem Kopf und wollte schon zum Glasgefäß, als die Empfangsdame mit nachrief „Hast Du einen Bikini dabei?“ „Ja, hab ich.“ „Gut, Du wirst nur das Höschen brauchen!“ Mit einem „Okay“ setzte ich meinen Weg fort und warf im Vorbeigehen den einen Zettel ins Glas. In der Umkleide legte ich gleich alles ab, bis auf das String-Höschen meines Bikinis. Meinen Quittungszettel rollte ich zusammen und klemmte ihn in das winzige Dreieck, das meine Scham noch bedeckte. So spazierte ich in den Außenbereich, der schon gut besucht war.

Ich spürte die gierigen Blicke der Herren als sie mich erblickten. So manch ein Spruch folgte mir als ich die Richtung zu den für die Aktiven reservierten Stühle einschlug. Drei Damen saßen dort schon und blicken mich erwartungsvoll an. Bis auf eine gehörten sie der Kategorie „Mollig“ an. Oh je, dachte ich mir, das kann ja heiter werden. Ich begrüßte sie, wir stellten uns vor.

Es dauerte nicht lang, wir vier Mutigen hatten grad einen Begrüßungssekt serviert bekommen, da tauchten noch zwei weitere Damen auch. Mist, fuhr es mir durch den Kopf, beide waren besonders mollig und dazu größer als ich und alle anderen.

De Auslosung des erstens Fights stand an. Das erste Los traf auf die neben mir einzig schlanke Dame. Ich drückte mir so fest die Daumen und murmelte leise „F4, F4, F4…“ vor mich hin – hatte aber alles nichts genutzt, F3 – eine der Molligen, wurde ihre Gegnerin. Im Schlamm machte die Schlanke aber eine erstaunlich gute Figur, entkam ihrer Gegnerin immer wieder sehr gewandt und schickte die schwerere Dame immer wieder in den Matsch. Es war offenbar sehr rutschig in dem riesigen Plastikbecken durch den Schlamm und das schlanke Maderl kam damit eindeutig besser zurecht. So gewann sie ihren Kampf verdient und spendete mir ungewollt etwas Hoffnung.

Ich war noch ganz in Gedanken versunken, als wohl bereits zum zweiten Mal „F4“ ausgerufen worden war. Ich zuckte zusammen, hob wie in der Schule den Arm und rief „Hier!“. Ich durfte vortreten. Auf meine Nummer folgte „F5“. Ach du liebe Güte, ausgerechnet eine der beiden extra molligen stand auf! Nach meiner Schätzung dürfte sie sicher gute 90kg auf die Waage bringen, war damit fast doppelt so schwer wie ich. Einfach alles an ihr war üppig, verteilte sich aber Dank ihrer Größe noch halbwegs anschaubar.

Wir standen uns im Schlammbecken gegenüber. Mir wurde sofort sehr mulmig, wie sollte ich das nur packen. Sie schaute mich von oben herab an, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ihr gewaltiger Busen hob sich auf und ab als sie mehrmals tief durchatmete. Sie schien sich sehr siegessicher zu sein. Aus dem Publikum erklangen vereinzelte Rufe wie „mach sie platt“ oder „lass sie Schlamm schlucken“ und diese Aufforderungen waren ganz sicher nicht an mich gerichtet.

Der Kampf wurde freigeben. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, in der nächsten Sekunde lag ich schon rücklings im Schlamm und die Mollige saß auf meinem Bauch. Ich wollte mich drehen, mich unter ihr hervorwinden, sie schaufelte mir aber mit beiden Händen eine Ladung Schlamm direkt ins Gesicht. Während ich verzweifelt am Spucken und Wegwischen war, packte sie weitere Schlammladungen auf meine Brüste, rutschte dann auf mir vor, um den Matsch dort mit ihrem breiten Hintern einzumassieren.

Sie war wirklich verdammt schwer und als sie auf meinen Brüsten auf und ab hüpfte, mir mit jedem Hopser die Luft aus dem Leib presste, stöhnte ich jedes Mal laut auf. Das gefiel meiner Gegnerin so sehr, dass sie nach jedem zweiten Hopser begann mir für einige Augenblicke ihre Fotze ins Gesicht zu drücken, entweder um sich auf diese Weise selbst zu befriedigen oder um mir klar zu machen, wer hier das Sagen hatte. Der Schlamm in meinem Gesicht hatte mir die Augen verkleistert, ich konnte nichts sehen und war meiner Kontrahentin somit blind ausgeliefert.

Das Publikum johlte vor Begeisterung. Es schien vielen einen riesigen Spaß zu bereiten zu sehen, wie sie sich die füllige Dame auf mir austobte und ich stetig lauter und verzweifelter zu stöhnen begann. Immer wieder feuerten sie meine Gegnerin an, mir das Gesicht zu ficken oder auf meinen Titten zu hüpfen. Trotz meiner aufkommenden Verzweiflung erregte es mich unbegreiflicher Weise so grob behandelt zu werden. Ich ertappte mich dabei ihr, wenn sie auf meinem Gesicht saß, mit der Zunge durch ihre Spalte zu fahren.

Eine Weile stellte die Dame das Gehopse ein, drückte mir stattdessen ihre großen, runden Knie auf meine Oberarmbizeps. Aus meinem weit aufgerissenen Mund erklang ein qualvolles Jammern als sie begann auf meinen Muskeln zu reiten. Sie hatte die idealen Ansatzpunkte für ihre Folter gefunden. Es schien ihr große Befriedigung zu verschaffen mich so leicht und schnell zu ihrem Spielzeug degradiert zu haben. Sie atmete hektischer, fast als wäre sie auf dem Weg zu einem Orgasmus. Ich strampelte und zappelte mit den Beinen, nur genutzt hatte es überhaupt nichts. Aus ihrer Fan-Gruppe kamen hämische Worte "Bring die Schlampe zum Heulen, wir wollen sie flennen sehen!" Ich war in der Tat kurz davor, aber ob man es bei dem vielen Schlamm in meinem Gesicht überhaupt hätte sehen können?

Die Dicke machte sich hierüber keine Gedanken. Sie erfüllte ihren begeisterten Fans den Wunsch, intensivierte das Muskelreiten auf meinen gepeinigten Oberarmen, bis mir tatsächlich die Augen wässrig wurden und ich stammelte "Bitte nicht mehr, es tut so weh!. Blitzschnell versetzte sie mir zwei Watschen, links-rechts. Als ich sie ungläubig anstarrte, folgten prompt noch zwei Wiederholungen dieser Aktion und die Worte "Halt die Goschen!" Die Folter dauerte an, ich sah nur noch einen Ausweg und stöhnte unter Tränen "Fick mich, bitte fick mich!".

Ich lag regungslos im Schlamm, hatte für den Moment jeglichen Widerstand aufgegeben. Sie musste sich ihren Slip zur Seite geschoben haben, ihre voluminösen Schamlippen schluckten die Nippel meiner Brüste, mal links, mal rechts. Sie wichste sich selbst auf meinen Titten. Eine ihrer Hände hatte meinen Hals umschlossen, würgte mich. Mit der anderen schaufelte sie wieder Schlamm in mein Gesicht.

Urplötzlich saß sie mitten auf meinem Gesicht, sie musste sich auf meinen Nippeln geil masturbiert haben. Sie presste mir ihre riesigen Schamlippen auf den Mund, zog an meinem Haar und forderte "Leck meine Fotze!" Als ich mit meiner Zunge in ihre Fut fuhr, schmeckte ich außer Schlamm ihren Fotzensaft, der nur so aus ihr herausströmte. Ich war überrascht wie erregt mein Quälgeist geworden war. Lag es nun daran, dass sie absolute Macht über mich gewonnen hatte und mich vor dem Publikum nach Belieben demütigen konnte? Oder hatten sie meine Versuche, ihr nach Möglichkeit sexuelle Lust zu bereiten dorthin geführt?

Mein halbes Gesicht steckte bis zur Nase in ihrer Weiblichkeit, willen- und widerstandslos schleckte ich sie aus, schluckte die etwas eklige Mischung aus Schlamm und Fotzenschleim. Sie fickte mein Gesicht, ich saugte wann immer ich ihn erwischte an ihrem riesigen Kitzler, klammerte mich mit den Armen an ihren fettn Oberschenkeln fest. Meine Zunge flügte ihre Fotze als ginge es um mein Leben. Dann war es soweit - sie bekam einen grandiosen Orgasmus, der sie aber kein bisserl milder stimmte, als sie ihren Körper wieder auf meine Brüste wuchtete.


Ich versuche meine Beine von hinten um sie zu schlingen. Sie wehrte alle Versuche souverän ab und es gelang ihr zudem, mein Bikini-Höschen zu erobern. Die nächste Ladung Schlamm landete nun nicht mehr in meinen Gesicht, sondern direkt zwischen meinen Beinen. Sie versuchte ihn in meine Muschi zu drücken. Kurioserweise öffnete ich meine Schenkel, so dass eine Ladung Schlamm nach der anderen in meine Liebeshöhle geschaufelt wurde!

Plötzlich stand sie auf, packte mich an den Haaren und zog mich einmal im Kreis durch das Schlammbecken. Ich sah durch meine Schlamm verkleisterten Augen nur schemenhaft wie sie auf ihren strammen Beinen durch den Schlamm stapfte. Während sie mich hinter sich her schleifte verließ ein Großteil des Schlamms in mehreren Schüben meine Vagina - das Publikum war begeistert, es musste ausschauen als würde ich Schlamm squirten!

Am Ende der Runde zog sie mich an meinen Haaren hoch. Mein Gestöhn und Gejammer beeindruckte sie keine Sekunde. Sie hielt meinen Kopf an den Haaren, schüttelte ihn hin und her als wäre er eine Jagdtrophäe. Ich machte den Fehler mich umzudrehen, schaffte es zwar auf die Knie zu kommen, aber nachdem sie mir zwei kräftige Watschen verpasst hatte, zog sie mich nach vorn und ich landete bäuchlings erneut im Schlamm.

Die mollige Dame hockte nun auf meinem Rücken, presste mein Gesicht immer wieder in den Schlamm. In Panik begann ich mit Armen und Beinen zu rudern. Sie zog meinen Kopf aus dem Matsch. Den Schlamm, der es in meinen Mund geschafft hatte, versuchte ich auszuspucken, was nicht rauskam, wurde geschluckt.

Ich hörte ihre Stimme an meinem Ohr „Na Du eingebildete Kuh, wie gefällt dir das? Willst Du aufgeben?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, drückte sie meinen Kopf wieder in den Schlamm. Ich weiß nicht wie oft sie dieses Spiel wiederholte, es kam mir vor wie eine Ewigkeit und mir standen sicher schon Tränen in den Augen. Bald hörte ich an meinem Ohr nur noch „Fisten, Fisten“. Ich hab keine Ahnung wie und warum, aber dann kam es mir so vor als würde ich auf jedes ihrer „Fisten“ mit einem “Ja“ antworten.

Ich kniete vor ihr im Schlamm auf allen Vieren. Mein nackter Körper von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt. Ein Zittern durchlief meine Muskulatur. Sie wollte mich fisten. Mir war klar, ich konnte ihr nicht entkommen bevor sie dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt hatte. Dieser Kampf würde nicht enden, bevor sie mich nicht zerstört hatte.

Eigentlich hatte meine schwergewichtige Kontrahentin mich längst besiegt, daran hatte niemand einen Zweifel. Aber sie wollte ihren Erfolg jetzt auskosten. "Wehe Du bewegst dich!", herrschte sie mich an, während sie um mich herum durch den Schlamm watete. Sie kniete sich vor meinen Kopf, klemmte diesen zwischen ihre fleischigen Oberschenkel. Ich spürte den Druck ihrer gewaltigen Brüste auf meinem Rücken als sie unter mich griff und meine Brüste zu melken begann. Der Schlamm wirkte wie ein Gleitmittel und ihre Massage hoch erotisierend. Mal nahm sie die rechte, mal die linke Brust in ihre kräftigen Hände, drückte und quetsche sie fest zusammen. Ich begann schwer zu atmen, aber mir gefiel wie sie meinen Busen behandelte.

Es war ihr nicht verborgen geblieben, dass ich stetig geiler und erregter geworden war. Sie wechselte die Position kniete jetzt hinter mir. Und dann tat sie es: Erst waren es nur ihre Finger, die in meine Liebeshöhle eindrangen. Ich versuchte meine Position zu halten, nicht mit den Händen wegzurutschen. Aber als sie dann ihre ganze Hand in meine Vagina bugsierte, senkte ich mich doch auf meine Unterarme ab und streckte ihr so meinen Hintern entgegen. Ihre Hand und die zu einer Faust geballten Finger schienen meine enge Liebeshöhle sprengen zu wollen. Immer tiefer fuhr sie mit kräftigen Stössen hinen.

Mein Lustgestöhne überdeckte alle Kommentare, die noch aus dem Publikum erschallen mochten, ich hörte eh nichts mehr, eine Lustwelle nach der anderen durchströmte meinen Körper und Sekunden bevor ein Gongschlag ertönte und das Ende des sehr einseitigen "Fights" besiegelte, hatte ICH einen grandiosen Höhepunkt.

Kampf verloren und trotzdem ein überwältigendes Glücksgefühl – was will Frau mehr? Kein Wunder, dass ich auf ihre Bemerkung "das sollten wir unbedingt einmal in MEINEM Garten wiederholen" doch tatsächlich ein "Ja" gestöhnt hatte.

Nur fuer Mitglieder
22

Montag, 29.11.2021

29.11.2021 17:47

Fortsetzung von Der Beginn

Nach den netten Kommentaren und den Mails die ich bekommen habe, komme ich der Bitte nach! Hier Teil 1 der nächsten Session! Bin gespannt wie es euch gefällt!

Es sind fast 4 Wochen seit unserer ersten Session vergangen. Wir waren immer in Kontakt, schrieben und ich merkte das sie eigentlich bettelte mehr zu bekommen. Im Nachhinein hat sie verstanden, warum ich damals abgebrochen habe, weshalb ich ihr nicht mehr zumutete. Man sollte verstehen, wann eine Sub genug hat, auch wenn man glaubt Zeichen zu sehen das sie eigentlich nicht aufhören will, aber gerade am Anfang ist es das wichtigste nicht zu übertreiben! Ihr die Möglichkeit zu geben das erlebte zu verstehen. Erst dadurch festigt man das Vertrauen. Sorry, ich schweife ab.
Die nächste Session findet in einer privaten Kammer statt. Sie hat ihre Aufgabe bekommen und ich habe das nötige vorbereitet. Das Spielzeug lag bereit.
Sie war pünktlich. Ich hörte, wie sie sich vor der Türe ihrer Kleidung entledigte. Ihre Aufgabe war nackt in ihren Heels vor der Türe zu warten. Eine Augenbinde und Handschellen hatte ich ihr bereitgelegt. Auch diese sollte sie anlegen, die Handschellen, erst nach dem Anklopfen, am Rücken fixieren. Dann habe sie mit leicht gespreizten Beinen zu warten.
Ich wartete etwas nach ihrem Klopfen. Nach dem öffnen sah ich wie wunderbar geil sie aussah. Ihr Brustkorb mit den etwas hängenden Titten hob und senkte sich rasch, sie atmete schnell und man sah wie nervös und doch erregt sie war. Sie bewegte ihre Lippen als wollte sie etwas sage, traute sich aber nicht. Ich hatte ihr nicht gesagt, ob sie ihren Herrn begrüßen sollte oder nicht. Ich grinste in mich hinein, es ist egal ob sie es machte oder nicht, man kann es in beide Richtungen interpretieren, es zieht auf alle Fälle eine Strafe nach sich!
Langsam ging ich um sie herum. Betrachtete sie von allen Seiten. Dann meine ersten Worte: so begrüßt also eine Sub ihren Herrn? Sie zuckte zusammen und antwortete: Verzeiht mir mein Herr, ich wusste nicht, ob ich etwas sagen darf. Guten Tag mein Herr, eure Sub freut sich euch dienen zu dürfen, ich bin bereit! Ihre Nippel verhärteten sich, alleine diese Worte erregten sie mehr.
Sieh mal an, auch jetzt noch eine Ausrede suchen, nun du wirst hier warten bis ich dich abhole, du wirst dich nicht bewegen, war meine Antwort! Ja mein Herr.
Ich legte ihr noch das Halsband an. Ganz Langsam. Ich strich über ihren Körper, berührte auch ganz leicht ihre Nippel, sie bewegte sich nicht. Nun nahm ich noch ein Seil, schlang es um ihre Hüften, dann die Schlaufe am Rücken und zog das Seil durch ihre Arschbacken über ihre klitschnasse Fotze, ja sie war sehr nass, hoch und führte das Ende des Seiles durch den Ring vom Halsband. Es hing wieder fast zum Boden, noch ein leichtes Gewicht ans Seil damit es nicht zurückrutschen konnte, dann noch das letzte Teil. Den Vibrator mit der Fernbedienung. Dieser ging ganz in ihre nasse Spalte. Die Seile platzierte ich zwischen den Schamlippen so, das sie den Vib nicht rausrutschen ließen und ihre Klit in den Seilen eingeklemmt war. Die Beine etwas weiter gespreizt und fertig.
Ich schaltete Stufe 1 und sagte: Kein Orgasmus, du wartest bis ich dich abhole. Ihre Antwort Ja mein Herr wirkte schon von Erregung geprägt. Ich schloss die Türe stark, öffnete sie aber sofort wieder leise. Ich setzte mich auf einen Stuhl und betrachtete sie. Sah wie ihre Erregung mit ihrem Körper spielte, sich beim ausatmen das Seil ganz leicht lockerte und beim einatmen wieder straffte. Das erlaubte dem Vib ganz leichte Bewegungen rein und raus. Sie fickte sich selbst beim Atmen, aber sie bewegte sich nicht!
Ich hatte Zeit. Sah wie der Saft ihrer Fotze langsam über die Innenschenkel ihrer gespreizten Beine nach unten lief. Nach ein paar Minuten hatten sich Tropfen an den Knien gebildet. Ihre Muskeln an den Innenschenkel mussten schon anfangen zu ziehen. Da bewegte sie ihre Beine, nur ganz leicht, vielleicht um die Tropfen loszuwerden, aber es genügte um zu sagen: Hatte ich nicht gesagt du sollst dich nicht bewegen!? Sie zuckte, brachte kein Wort heraus. Ich nahm das Seil vom Boden und sagte, komm, du wirst deine Strafe erhalten!
Mit der Fernbedienung Stufe 2 des Vib und ich zog sie am Seil in die Kammer. Sie begann zu stöhnen. Das straff gezogene Seil zwischen ihren Brüsten, die fest umrahmte Klit und bei jedem Schritt den Vibrator noch intensiver zu spüren! Ich ließ mir Zeit, mal fester ziehen, mal lockerer lassen, ein paar Schritte mehr, bis sie genau zwischen den beiden Säulen in der Mitte der Kammer stand.
Das Seil mit dem Gewicht zu Boden, sie sollte ja den Vib, welchen ich jetzt mal ausschaltete, nicht verlieren. Die vorbereiteten Manschetten legte ich an ihre Fußgelenke, zog die Beine weiter auseinander und befestigte sie an den Ringen der Säulen. Beim aufstehen, strich ich mit beiden Händen über die Innenseiten ihrer Schenkel, ganz langsam, berührte ihre vor Erregung geschwollene Spalte, rieb etwas fester an ihrer, zwischen den Seilen hervorragenden Spitze ihrer Klitoris. Ein harter Griff auf ihre nassen Schamlippen, wobei ich mit den Fingern den Vib etwas nachdrücklicher in sie hineinschob, entlockten ihr einen leisen Lustschrei.
Meine Hand blieb mit ordentlichem Griff zwischen ihren Beinen, mit der anderen zog ich ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und küsste sie. Wieder begann ich ihre Fotze zu reiben, doch durch das intensive Spiel mit ihrer Zunge, wurde ihr Stöhnen unterdrückt.
Wieder hörte ich auf und berührte sie wieder leicht. Streichelte ihren Bauch, glitt langsam höher zu ihren Brüsten, berührte diese zärtlich, strich ganz kurz über ihre steinharten Nippel. Als meine Hände über ihren Hals bis zu ihren Lippen gekommen waren, versuchte sie mit der Zunge meine Finger zu lecken. Diesem Wunsch kam ich nach, drückte ihr 2 Finger hinein und begann ihre Maulfotze zu ficken.
Mit den nassen Fingern, strich ich über ihren Hals hinunter zu ihren Titten, dann ging ich um sie herum. Die Handschellen runter und Handmanschetten rauf. Mit den vorbereiteten Seilen fixierte ich ihre Arme weit nach oben, spannte es fest sodass sie eigentlich nur mehr auf den Zehenballen in ihren Heels noch den Boden berührte. Nun hing sie mit weit gespreizten Armen und Beinen vor mir!
Wieder begann ich über ihren Körper zu streichen, zwischen den zarten Berührungen immer wieder harte Schläge auf ihren prallen Hintern. Als ich den Vib auf voller Stufe einschaltete, schrie sie auf! Ihr stöhnen übertönte das Summen des Vib. Als ich von hinten meine Hand auf ihre Schamlippen legte, diese anfing zu reiben, hörte ich zwischen dem Stöhnen ihr Bitte: Mein Herr darf ich kommen! BITTE!
Sie hatte schon gelernt ohne Erlaubnis nicht kommen zu dürfen. Ich sagte nichts. Erst nach ihren nächsten Worten: Mein Herr bitte, ich kann nicht mehr!! Sagte ich: Nun wenn du jetzt kommst, wird die Strafe die du dir verdient hast härter werden. Willst du das? Ja Herr, bestraft mich, darf ich kommen!! Da begann ich mit einer Hand ihre Fotze hart zu reiben, mit der anderen ihre Titten zu kneten, die Nippel hart zwischen den Fingern zu zwirbeln und sagte: Gut dann komm!
Und sie kam! Soweit es die gestreckten Muskeln zuließen zuckte der Körper, ein lauter Schrei des Erlösens ertönte. Ich schaltete den Vib wieder ab, streichelte wieder zärtlich über ihren Körper. Egal wo ich sie berührte löste es ein Zucken aus. Ich wartete bis sie wieder ruhig wurde, sah wie die Erregung wieder abklang, nun war es Zeit für ihre Strafe!

Nur fuer Mitglieder
13

29.11.2021 10:37

Ein Tag vor Lockdown Nummer 4 beginnt

Rainer und ich haben beschlossen am Sonntag morgen gemeinsam frühstücken zu gehen in unserem Lieblingslokal bevor Lockdown Nummer 4 beginnt... ich fand es eine wunderschöne Idee vor allem weil ich Bock habe nach dem Frühstück vielleicht irgendwo outdoor in einem Waldstück zu ficken... und so habe ich beschlossen....
Eine Strumpfhose anzuziehen natürlich eine sogenannte Ouvert Strumpfhosen.... habe das Höschen unterm Rock weggelassen und auch den BH und hab was angezogen was mein Dekolleté sehr hervorhebt..... als Rainer aus dem Bad kam und mich im Flur erblickte merkte ich wie sein Blick mich musterte.. ich gehe zwei Schritte auf ihn zu ...nahm seine Hand und führte sie unter den Rock.. und sagte zu ihm... ich hoffe du magst mit mir so zum Frühstück gehen.. er war begeistert und spielte an meiner sehr geschwollene Fotze die ich noch von gestern hatte... wir haben dann aber von uns gelassen ..um zum Frühstücken zu fahren..... wir sind dann gemeinsam losgefahren im Auto habe ich ihm dann gesagt es ist schön ...ein geiles Gefühl für dich als Frau sich so zu präsentieren... aber ich möchte nach dem Frühstück von dir im Wald gefickt werden.... darauf meinte er nur an liebsten würde ich dich noch vor dem Frühstück ficken aber wir fahren jetzt erstmal frühstücken....
Wir sind in unserem Lieblingslokal angekommen... unser Lieblings Kellner hat uns einen schönen Platz angeboten ...den ich sehr passend fand...weil er einerseits ein bisschen abseits war... und andererseits aber auch alles sehen konnte... denn ich weiß dass Rainer nicht die Finger von mir lassen kann... wenn ich so angezogen bin... dann mag er gerne zwischendurch sich den Fotzensaft an seine Finger holen... und ich liebe das.... Rainer war so ein netter Cavalier ...hat mir aus der Jacke geholfen... und ich habe genossen wie drei Männer die in der Nähe gesessen haben..mir auf meine geilen Titten geschaut haben ..oder um es vornehm auszudrücken auf mein Dekolleté.... ich habe mich dann provoziered noch ein bisschen nach vorne gebeugt ..als wenn ich mir am Knie was wegputzen möchte... und ich habe es genossen den Männern in die Augen zu schauen ...und zu sehen wie sie nur auf meine Titten geschaut haben.... alleine das war schon ein geiles Gefühl... wir haben uns dann ein großes Frühstück bestellt.. haben es genossen zu reden zu essen... aber ich habe es auch genossen.. Rainer seine Hand an meinen Innenschenkel zu spüren wie er an meinem Kitzler gespielt hat ..es war aufregend einfach nur geil ... wir mussten aufpassen..weil wir natürlich keine Menschen belästigen wollen die mit unserer Sexualität nichts zu tun haben..... wir haben noch ein Gläschen Prosecco getrunken... und bevor wir bezahlt haben und wo wir losfahren sind..habe ich mir gedacht ich gehe noch schnell aufs Klo bevor wir in den Wald fahren zum ficken..... was dann auf dem Klo geschehen ist damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet....
Ich habe Rainer gesagt... ich komme gleich ich gehe nur kurz aufs Klo ..bin ich dann auch.. versperrte die Tür von innen und auf einmal klopfte es zweimal.. ich war überrascht sagte.. besetzt ...da hörte ich Rainer Stimme ...mach auf...das tat ich auch sehr überrascht ... Rainer drängte sich schnell herein und versperrt die Tür von innen ...und befahl mir gleich mich auf den Klodeckel zu setzen die Beine zu spreizen und meine titten freizulegen... ich war so aufgeregt und so perplex ..das ich alles machte..was er sagte... er nannte mich kleine Hure .drecksnutte. steckte seine Finger in meine fotze..und bearbeitete sie so heftig und stark das ich abspritzen musste... dann Zwang er mich auf die Knie und befahl mir seine Hose aufzumachen... sein Schwanz sprang förmlich raus. . dick und prall ... er steckte ihn mir in mein Fotzen Maul und zwar ganz ganz ganz tief ...das ich mich fast übergeben musste ..das machte ihn tierisch geil... dann zog er mich in die Höhe...und zwirbelte so hart an meinen Nippeln das ich vor schmerzen aufschrie... dsnn drehte er mich um..ich musste mich abstützen am wc .. und fing an mich tierisch geil zu ficken.. hart ..gierig..wild .. einfach nur geil... mit stöhnen und beschimpfen spritzte er seinen ganzen Saft in meine fotze ... danach leckte ich seinen Schwanz sauber ...Rainer grinste ..zog seine Hose hoch ..und ging aus dem Klo raus ...und sagte ..schau das du in 5 Minuten draußen bist ...ich war komplett fertig meine Beine zitterten ..ich zig den Rock hoch..meine titten verschwanden im Shirt...ich wusste gar nicht wie mir geschah ...dann ging ich raus..wo Rainer mit Kaffee auf mich wartete ...er grinst übers ganze Gesicht..küsste mich ...und ich war im siebten Himmel weil ich ihn über alles vergöttere... und ich es liebe das er sowas von geil und spontan ist ..... welcher Mann traut sich schon seiner Frau auf der Damentoilette zu folgen und sie zu benutzen in der Fantasie mit Sicherheit viele aber in der Realität na ja
Danke für das geile Frühstück an meinen Mann und deswegen ist es mir auch so wichtig die Geschichte gleich zu schreiben und zu veröffentlichen

Nur fuer Mitglieder
26

Mittwoch, 24.11.2021

24.11.2021 19:23

Paris encore

Mein Partner und ich waren zu Besuch bei Freunden in meiner Lieblingsstadt Paris. Die Herren hatten beschlossen sich ein CL- Fußballspiel anzuschauen, wir Frauen fanden das zu fad und hatten eigene Pläne geschmiedet, die sehr viel erotischerer Natur waren.

Meine Freundin Monique hatte eine Liste von Bars und Clubs angefertigt, wobei sie darauf geachtet hat, dass dies nicht allzu weit von unserem Apartment im 5 Arrondissement entfernt lagen. Begonnen haben wir unsere Tour in einer von Swingern frequentierten Bar. Wir trugen beide hautenge Mini-Stretch-Kleidchen mit großzügigen, aber noch nicht vulgären Dekolletees und High Heels mit 12cm Absätzen. Über bewundernde Blicke und jede Menge netter wie auch depperter Kommentare konnten wir uns nicht beklagen! Um in die Bar zu gelangen mussten wir an der Eingangstür eine Klingel betätigen. Aber ich glaub, die Tür wurde schon geöffnet, bevor Monique’s Zeigefinger den Klingelknopf überhaupt berührte.

Die aufmerksame Concierge hatte uns wohl schon über die Kamera entdeckt, die in einem Winkel des Eingangsportals versteckt war. Ich habe keine Ahnung, was sie zu uns gesagt hatte, als sich die Tür hinter uns schloss, denn im Gegensatz zu Monique spreche ich kein Französisch. Die beiden haben sich aber gut verstanden und so wurden wir von der Empfangsdame in die Bar geführt. Monique erklärte mir nebenbei, was besprochen worden war. Da es noch sehr früh am Abend war, gab es nur relativ wenig Gäste und die waren in der Mehrzahl männlich. Die Empfangsdame hatte Monique den Rat gegeben, sich sofort an das Personal zu wenden, falls die anwesenden Herren uns zu sehr bedrängen sollten und wir etwas weniger Aufmerksamkeit wünschen sollten.

Tatsächlich saßen lauter Herren um die Bar herum, wohl um die Barfrau zu bewundern, die ziemlich attraktiv war und dies auch zur Schau stellte. Aber als der erste der Typen uns bemerkte, drehten sich wie auf Kommando auch alle anderen Köpfe in unsere Richtung und sämtliche Blicke verfolgten uns bis wir uns an einen kleinen Tisch in einer Ecke des Raums gesetzt hatten. Wir bestellten uns Orangensaft und fingen an uns zu unterhalten ohne die Herren an der Bar weiter zu beachten. Nach einer Viertelstunde fragte Monique mich, ob ich bereit für das erste Abenteuer wär. Auf mein „Freilich“ hin, nahm sich mich bei der Hand und zog mich hinter sich her bis zu einer Treppe, die ins Untergeschoss führte. Am unteren Ende der Treppe befand sich ein in rotes Licht getauchter Raum, von dem es rechter Hand entlang zu den Waschräumen ging und linker Hand zu einem vielleicht 3x4m großem Bett.

Monique schob mich in Richtung Bett und ich musste mich rücklings drauflegen, so ziemlich in der Mitte des Betts. Dann setzte sie sich ohne ein weiteres Wort über mein Gesicht und ließ sich die Muschi lecken. Im Gegensatz zu mir konnte sie sehen, wie sich nach und nach diverse Männer um das Bett herum versammelten. Ich bemerkte es erst als Hände begannen meine Beine zu streicheln und zu spreizen. Ich ließ es willig gestehen und so dauerte es nicht lang, bis sich die ersten Finger in meine Muschi bohrten. Als es mir einmal zu viele Finger wurden, die sich da gleichzeitig versuchten sich Zugang zu verschaffen, griff Monique aber auch schon ein und sagte etwas zu den Männern. Die Finger verschwanden aus meiner Muschi und wurden ersetzt durch einen Schwanz, der mich sofort heftig zu penetrieren begann. Ich war im Nu geil und versuchte an Monique’s Brüste zu greifen. Dort grabschten aber bereits Männerhände, so dass ich nicht zum Zuge kam. Immerhin konnte ich noch feststellen, dass Monique’s Kleid nur noch die Funktion eines Gürtels hatte, ihre Brüste also nackig sein mussten.

Auch an meinem Kleid wurde gezerrt und gezurrt, bis meine Brüste ebenfalls ohne störenden Stoff gewalkt werden konnten. Ich weiß nicht, ob Monique etwas anderes tat als sich die Brüste grabschen zu lassen, vielleicht lutschte sie nebenbei Schwänze, keine Ahnung, denn sie blieb wie ein Fels über meinem Gesicht hocken und meine Zunge spielte permanent mit ihrer Liebesperle. Ich glaub ziemlich sicher, dass sie Schwänze lutschte, denn ich hörte sie nur undeutlich stöhnen und dies lag nicht nur daran, dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war.

Als ich spürte, dass mein Ficker gekommen war hoffte ich nur, auf Sperma im Kondom und nicht etwas in mir. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht, denn kaum hatte er sich aus mir zurückgezogen, drängte sich der nächste Schwengel in meine Liebeshöhle. Insgesamt vier Männern gestattete Monique mich zu ficken, danach stoppte sie die Action. Als sie meinem Kopf frei gab und ich mich aufsetzte sah ich, dass ihre Titten überall mit Sperma bekleckert waren und ein Spermafäden klebte noch an ihrem Kinn. Den musste sie nicht bemerkt haben, für mich war er aber die Bestätigung dafür, dass sie Schwänze gelutscht und vielleicht auch Sperma geschluckt hatte. Auch meine Brüste hatten reichlich Spermaspritzer abbekommen, also sind wir beide gemeinsam in die Waschräume, um uns wieder chic zu machen.

Obwohl sich die Bar in der Zwischenzeit gefüllt hatte und auch der Anteil weiblicher Gäste gestiegen war, haben wir uns nicht wieder an unseren Tisch gesetzt, sondern sind weitergezogen. Es war inzwischen halb neun und die Zeit würde grad noch für einen Kurzbesuch in einem Club reichen, den Monique gern besuchen wollte. Wir haben uns ein Taxi geleistet und kamen kurz vor 21h am Club „Le Pluriel“ an. Wir wurden gemeinsam mit einem Paar, das nahezu gleichzeitig mit uns eingetroffen war, eingelassen. Beide waren nach unserer Schätzung zwischen 30 und 50, sie wohl eher gegen 30, er eher Mitte 40.

Schon während der Empfangsprozedur schauten sie uns mit unverhohlenem Interesse an. Das „Le Pluriel“ war ein deutlich größerer Club als die Bar, die wie zuvor besucht hatten. Es gab einen Barbereich und eine Tanzfläche. Für die Action standen laut Empfangsdame verschiedene Darkrooms zur Verfügung. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe der Tanzfläche, das Paar vom Eingang setzte sich wie zufällig ganz in unsere Nähe, obwohl es reichlich andere freie Plätze gab.

Dieses Mal bestellten wir uns zwei Campari-Orangensaft, denn das erste Getränk war im Eintrittspreis enthalten. Ich weiß nicht, ob die Campari-O’s in diesem Club immer so stark gemixt werden, unsere Cocktails jedenfalls waren heftiger als ich diese Art von Cocktail eigentlich kenne. Da ich seit Stunden nichts gegessen hatte, spürte ich schon nach kurzer Zeit die anregende Wirkung. Eventuell lag es auch daran, dass wir relativ schnell ausgetrunken hatten, um keine Zeit zu vergeuden. Jedenfalls machten wir uns recht bald auf, um die Darkrooms zu besichtigen.

In einem der Räume war eine große Spielwiese auf der sich ein einsames Paar amüsierte. Vielleicht war ich durch den aufsteigenden Alkohol so mutig geworden, jedenfalls schob ich Monique auf die Matte bevor sie es wieder mit mir machen konnte und legte mich sofort in der 69-Position auf sie drauf. Da konnte sie gar nicht anders als mitzumachen und wir leckten uns gegenseitig die Muschis. Das Paar neben uns suchte bereits nach kurzer Zeit Kontakt und so glitten deren Hände über unsere und unsere Hände über deren Körper. Auch das Paar von der Eingangstür ließ nicht lang auf sich warten und gesellte sich zu uns, gefolgt von einigen Soloherren. Es wurde auf der Spielwiese regelrecht eng und irgendwie schafften es die anderen Gäste mich von Monique zu trennen.

Ich fand mich plötzlich unter der Frau des Eingangspaares wieder und ihr Typ fickte mir ziemlich hart und brutal die Liebeshöhle. Als sie sich einmal kurz von meinem Gesicht erhob konnte ich schräg hinter mir Monique erblicken, die von 2 Typen gleichzeitig gepoppt wurde. Einer hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, der andere fickte sie entweder vaginal oder anal. Leider wurde mir dann der Blick wieder durch die Fotze der Eingangsfrau versperrt. Ihr Typ steigerte seine Attacken auf meine Muschi noch einmal, ich bekam einen Orgasmus und verschluckte mich fast am Fotzensaft seiner Partnerin. Die gab meinen Kopf plötzlich frei und ehe ich verstand was geschah, spritzte mir ihr Typ eine volle Ladung Sperma ins Gesicht und teilweise auch in den Mund. Gleich darauf verließen sie die Matte.

Ich orientierte mich in Richtung Monique. Die lag auf einem extrem behaarten Typen, der seinen Schwanz in ihrer Muschi hatte und sie wurde gleichzeitig von einem Mike-Tyson-artigen Blacky in den Po gefickt! Wow! Das sah geil aus. Ich hockte mich neben die drei und bekam prompt einen Daumen des Behaarten in mein Poloch, die Finger der anderen Hand umschlossen meine linke Brust und pressten sie rhythmisch als würde er mich melken wollen. Immerhin konnte ich Monique küssen während vor Lust stöhnte.

Die drei mussten wohl schon eine ganze Weile gepoppt haben, denn der Blacky zeigte deutlich an, dass er wohl bald kommen würde. Er fragte mich offenbar etwas, was ich aber nicht verstand, auch nicht nach der dritten Wiederholung. Erst als Monique mir übersetzte „Er frag, ob er in Dein Gesicht spritzen darf“ wurde mir klar, er musste die Aktion meines vorherigen Fickers gesehen haben und wollte diesem nacheifern. Also sagte ich „Yes“ und er hat es anscheinend verstanden, denn blitzschnell zog er sein Ding aus Monique’s Arsch, streifte das Kondom ab und dann landete auch schon eine irre Menge Sperma in meinem Gesicht. Viel mehr als ich erwartet hatte. Er sagte wieder etwas, was ich wieder nicht verstand aber Monique übersetzte fast simultan „Öffne deinen Mund“! Ich war so verwirrt und tat es und so strich der Blacky mit seinen Fingern über meine Wangen, steckte sie mir in den Mund und ließ mich sein Sperma abschlecken. Als ich wieder etwas sehen konnte, war Monique neben mir voll in Action und lutschte und saugte am auch nicht grad kleinen Schwanz des Behaarten. Da sie seinen Schwengel zusätzlich mit den Händen bearbeitete, dauerte es nicht lang und er spritzte ihr voll in den Mund. Sie hat das Sperma aber nicht geschluckt, sondern ganz diskret auf seinen Hoden verteilt.


Wir waren grad mal eine Stunde in diesem Club und waren beide schon krass gepoppt worden. Monique meinte eine Runde würden wir noch schaffen, bevor wir ins Hotel müssten um uns frisch zu machen für den Rest der Nacht. Also streiften wir weiter durch die Darkrooms. Der Club war inzwischen deutlich belebter und manche Durchgänge waren von Gaffern fast schon blockiert, so dass wir uns durchdrängen mussten. Etliche Hände griffen dabei mehr oder weniger offen nach uns. Ein Mann betatschte mich mit einmal nicht nur, sondern hielt mich fest und drehte meinen Körper zwischen sich und die Wand.

Im nächsten Moment spürte ich wie seine Hand mir von hinten unters Kleid griff und mindestens 2 Finger sofort den Weg in meine Muschi fanden. Ich wollte mich zuerst gegen diese unerwünschte Attacke wehren und ihn wegstoßen. Aber als ich die Finger in meiner Muschi spürte, zögerte ich zu lang. Und dann war es zu spät, ich wurde mit einem Mal heiß und irre geil und konnte mich gegen mein eigenes Verlangen nicht mehr wehren. So hatte er kein Problem mir von hinten seinen Schwanz einzuführen, zu allem Überfluss auch noch anal. Seine Hände, und wohl auch die anderer Umherstehender ließen keinen Zentimeter meines Körpers unerforscht.

Überall spürte ich Hände, Finger, selbst Zungen, die über meine Haut glitten. Ein Typ zwängte sich zwischen mich und die Wand. Ich hatte zunächst keine Vorstellung, wozu dies gut sein sollte, bis ich mit einem Mal hochgehoben wurde. Als nächstes steckte der Vordermann mir seinen Schwanz in die Muschi und fing an mich zu küssen. Er war ein kräftiger Bursche, mit Bodybuilder-Oberarmmuskeln. Während er die Aufgabe übernommen hatte mich zu tragen, wechselten sich drei oder vier Typen ab, mich in den Arsch zu ficken. Ich versuchte wann immer ich konnte nach Monique Ausschau zu halten, konnte sie aber nirgendwo entdecken. Mein armer Popo begann zu schmerzen und mir wurde die Stellung auf Dauer auch zu unbequem. Das Einzige was ich auf Französisch sagen konnte war „Non“ und so sagte ich zu dem Muskelmann mehrmals „Non, finish. Non, finish“.

Er hat meine Worte zwar wohl nicht wirklich verstanden, aber anscheinend kapiert, dass ich nicht mehr wollte. Er fragte mich dann „Finish? Und ich antwortete „Yes“. Und was dann passierte dann? Der Typ der eben meinen Po penetrierte zog sich auf ein Wort des Muskelmanns zurück. Der selbst zog seinen Schwanz aus meiner Muschi. Aber statt mich auf den Boden zu stellen, drehte er mich in der Luft um, so dass meine Beine über seiner Schulter lagen. Meine Muschi befand sich direkt vor seinem Mund und er begann mich sofort zu lecken. Ich hing Kopfüber und direkt vor mir ragte mir sein Schwanz entgegen. Ich verstand was er wollte und nahm sein Ding in den Mund. Als er bemerkte wie tief ich seinen Schwanz aufnehmen konnte drehte er mich mit dem Rücken zu Wand und ohne Vorwarnung fing er an mich härter und immer ein Stück tiefer in Mund und Kehle zu ficken.

Dabei vergaß er nie meine Klit zu lecken. Weil er meine Kehle echt hart fickte fing ich natürlich an fürchterlich zu sabbern. Ich spürte wie mir mein Schleim über das Gesicht, die Augen ins Haar lief. Ich habe es kaum noch ertragen können, konnte aber auch nicht stoppen, weil er mich total geil leckte. Wenn er nicht gekommen wär, wär sicher mein Kopf irgendwann geplatzt vom Blutstau.

Als er mich endlich wieder auf die Beine stellte, war mir so schwindelig, dass ich mich nicht auf den Beinen halten konnte und zusammengesackt bin. Prompt war die Hälfte der Zuschauer von einer Sekunde auf die andere verschwunden. Nicht aber der Muskelmann. Der half mir sofort wieder auf und redete auf mich ein, wollte möglicherweise, dass ich mich hinsetzte oder hinlegte. Ich hab ihn einfach nicht verstanden und muss wohl ein ziemlich deppertes Gesicht gemacht haben.

Als er versuchte mein Kleid, das wie eine Rolle um meine Taille hing, zurecht zu zupfen tauchte zum Glück Monique auf. Ein Gast hatte sie offenbar gesucht und gefunden, damit sie mir helfen konnte. Monique übernahm es mein Kleid in die richtige Form zu bringen und wollte zugleich wissen, was mir passiert war. Als ich erklärte, dass mir lediglich von der letzten Fickposition etwas schwindelig geworden sei, war sie fast sowohl beruhigt als auch neugierig. Ich schlug vor in die Disko zu gehen und noch etwas zu trinken und ihr dann alles zu erzählen.

Sie schaute mich total verwundert an und meinte nur, erst einmal wären ein paar Renovierungsarbeiten fällig. Als ich mich im Spiegel des Waschraums sah, wurde mir klar was sie meinte. Mein ganzes Gesicht war verschleimt, das Haar ebenfalls teilweise verwüstet und das was von meinem Augenmakeup noch übrig geblieben war qualifizierte mich allenfalls für eine Horrorshow.

Ich brauchte volle 20 Minuten um die gröbsten Schäden zu beheben. Da es dann schon dreiviertel elf war, beschlossen wir auf einen weiteren Drink zu verzichten und lieber zum Apartment zu fahren. Denn ohne anständige Dusche und etwas feinere Kosmetik hätten wir bei unseren Herrn und Meistern nur kritische Fragen provoziert. Zehn Minuten später waren wir denn auch daheim. Der zunächst wenig begeisterte Taxifahrer (die Stecke war ihm wohl zu kurz) wurde mit einem großzügigem Trinkgeld belohnt. Als Bonus zeigten wir ihm, nachdem wir bereits ausgestiegen waren, auch noch einen freien Blick auf unsere nackten Titten.

Wahrscheinlich hätte er für eine Wiederholung dieses Anblicks auch noch eine gratis Runde mit uns um den Block gedreht.

Nur fuer Mitglieder
19

Montag, 22.11.2021

22.11.2021 18:58

Ein Mittagessen mit Phantasie .... so ging es weiter


Vorab gleich der Hinweise, die Geschichte (Teil1) habe ich so arrangiert und auch erlebt – aber hat auch Teil 2 so stattgefunden???

…… jetzt gab es wirklich kein Halten mehr!
Ich hob ihre Arme in die Höhe, lehnte sie an die Wand und flüsterte ihr „bleib so und genieße“ ins Ohr. Sie blieb so stehen und genoss sichtlich, wie ich ihren Körper mit meinen Händen erforschte, ihre Bluse öffnete und ihre Brüste knetete. Mist dachte ich mir, dieser BH fühlt sich so seidig an, ihre Nippel waren durch klar zu fühlen, bedeckt durch ein Stücken Stoff. Warum ist jetzt nicht ein kleiner Lichtschein vorhanden, es müssen herrliche Dessous sein, die da zu erkennen wären. Aber es blieb mir auch nichts anderes übrig als diese zu Fühlen. Diese beiden Bälle fühlten sich wunderbar an und mussten komplett befreit werden. Ein kurzer Griff, das Schloss hinten war gefunden und auch sofort geöffnet. Nun konnte ich diese wohl geformten Brüste komplett fühlen, meine Finger begannen mit den Nippeln zu spielen. Ihre Atmung wurde immer schneller, was mir zeigte, dass ihre Brüste meine Finger als sehr erregend empfanden. Ich drehte sie um, lehnte sie an die Wand und begann mit meiner Zunge ihre Nippel zu liebkosen. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren Rock den Oberschenkel entlang bis zum Ende ihres Strumpfes, was mich noch mehr erregte. Ich fühlte ihr Höschen, der Stoff passte zum dem, den ich schon vom BH erfühlt hatte. Allerdings war dieses Stücken Stoff bereits mehr als nur feucht. Allein die Erforschung ihrer Lust löste bei ihr ein lautes Stöhnen aus.
Ich nahm sie auf und beförderte sehr bestimmt auf dieses riesige Bett, hielt ihre Arme fest und flüsterte ihr „Willst du nur wehrlos fühlen“ ins Ohr. „Jahhhh“ hauchte sie, worauf ich ihren Mund mit einem tiefen Kuss verschloss. Ihr Atem wurde heftiger, die Nasenatmung verstärkte dies noch, mit einer Hand erforschte ich ihren Körper, mit der anderen Hand entledigte ich mich meines Gewandes – ich weiß nicht mehr, wie ich das geschafft hatte, aber ich hatte es geschafft.
Ich begann mit meinem Mund ihren Körper zu erforschen, jedes Mal wenn ich mit meiner Zunge ihre Nippel berührte, löste dies ein Stöhnen bei ihr aus. Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, deren Brüste so empfindlich reagierten, was muss meine Zunge dann etwas tiefer auslösen? Also wanderten meine Lippen tiefer und tiefer und als meine Zunge an der richtigen Stelle nur kurz ankam, drückte sie mir ihren Schoß entgegen und bettelte förmlich „nimm mich, nimm mich“. Sie griff zu meinem Kopf und zog mich hoch und spreizte weit ihre Beine. Mein Luststab war zu einer Größe angewachsen, die er glaube ich noch nie vorher gehabt hatte, so erregte mich diese Frau.
Langsam begann ich mit kleinen Bewegungen in sie einzudringen – immer ein Stückchen mehr, je tiefer ich war, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Meine Stöße wurden immer heftiger und sie erwiderte diese im Takt bis wir beide mit einem lauten Schrei gleichzeitig kamen – es war wie eine Explosion, ein nicht endend wollender Orgasmus. Ich lies ihren noch mit langsamer werdenden Bewegungen ausklingen ….. Wir sind dann eng umschlungen eingeschlafen ……
Ihr werdet es nicht glauben, aber die Geschichte geht möglicherweise noch weiter 😉

Nur fuer Mitglieder
12
1
Weiter >>