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Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 22.10.2020

22.10.2020 05:24

Ihr zweiter Mann (aus dem E-Book "van Sannenfagg Island")

(Die Geschichte spielt auf van Sannenfagg Island, einer kleinen Insel in der Karibik, die als all-in-Swingerhotel geführt wird)

Sofia erwachte aus ihrem Nachmittagsschlaf. Sie stand leise auf und ging zum Eingang ihrer Wohnhöhle. Sie betrachtete eine Weile den Ausblick über das endlos weite Meer. Sie hatte sich nicht die Mühe gemacht, sich wieder anzuziehen, sie genoss die Sonne und den Wind auf ihrer nackten Haut. Sie blickte auf ihren schlanken Körper hinunter. Ihr Schamhaar war auf ihrer Vulva sauber zurechtgestutzt, was in Südeuropa weiter verbreitet war als die komplette Rasur in den nördlicheren Regionen, die sie persönlich als zu mädchenhaft und unpassend für eine erwachsene Frau empfand. Da Dimitri noch tief und fest schlief, zog sie ihre Crocs an und ging die wenigen Stufen zu dem Weg hinunter, der die südliche Küste unter den Klippen entlangführte. Sie wandte sich nach rechts. Sie passierte zwei weitere Wohnhöhlen, bevor die Klippen sanft in eine weite Grasfläche abfielen und das Haupthaus in der Ferne in Sichtweite kam.

Sie blieb stehen und nahm die neuen Eindrücke mit allen Sinnen auf. Sie brauchte eine Weile, bis sie herausgefunden hatte, was so ungewöhnlich war: Es war die Abwesenheit von fast allem, was es sonst in einer Urlaubsanlage gab. Keine Massen von Menschen, kein ständiges Durcheinander von Stimmen, keine Musik, keine Geräusche von Fahrzeugen. Nur Stille, begleitet vom andauernden Rauschen des Meeres und den gelegentlichen Schreien der Seevögel. Sie schloss einen Moment die Augen und versetzte sich zurück auf die kleine Kykladen-Insel, auf der sie aufgewachsen war und wo man die selbe Stimmung einfangen konnte, wenn man sich außerhalb der Touristensaison auf den ständig windigen Strand stellte.

Ein freundliches „Hallo“ riss sie aus ihren Gedanken. Sie öffnete wieder die Augen und sah einen hellhäutigen Mann mit markanten Gesichtszügen vor sich, der sich als Bjoern vorgestellt hatte. Sein Oberkörper war nackt, aber er trug einen Kilt. Sie kämpfte kurz gegen ihr natürliches Schamgefühl, als sie so nackt vor ihm stand, doch dann sah sie zu ihm auf: „Hallo, ich bin Sofia, du bist Bjoern, nicht wahr?“ „Ja, Bjoern“, gab er mit einem Lächeln zurück, „und schön, dich persönlich kennenzulernen, Sofia.“ Er streckte seine Hand aus, sie nahm sie reflexartig und schenkte ihm ebenfalls ein Lächeln. „Freut mich auch, Bjoern. Ich habe gerade die ungewöhnliche Stille hier genossen, die mich an die Insel meiner Geburt in den Griechischen Kykladen erinnert hat.“ Er schwieg eine Weile. „Ich weiß, was du meinst. Ich bin aus Nordschweden, dort sind die Winter sehr einsam.“

Sie unterbrachen ihr Gespräch, als ein stämmiger Mann von der anderen Seite der Insel auf sie zukam und ihnen zuwinkte. „Das war es wohl mit Stille und Frieden“, flüsterte Bjoern. „Hallo“, dröhnte der Neuankömmling, „ich dachte schon, die Insel sei verlassen, alle anderen vom Erdboden verschluckt. Ich bin Peter aus München.“ Er sah Sofia nicht in die Augen, sondern musterte sie unverschämt. „Sofia“, sagte sie höflich, aber kühl. Bjoern ging einen halben Schritt nach vorne, so wie wenn er Sofia schützen wollte. „Reizend, ganz reizend. Bist du zum ersten Mal in einem Swinger-Club? Es wird dir gefallen …“ Sofia hatte den Eindruck, dass nur Bjoerns Anwesenheit ihn daran hinderte, sie zu berühren. Sie schauderte ein wenig, als sie mit halbem Ohr den weitschweifigen Schilderungen seiner großartigen Swinger-Erfahrungen zuhörte, und nicht recht wusste, wie sie ihn unterbrechen oder auch nur eine einzige seiner Fragen beantworten sollte, da er einfach immer weiter redete.

Peter hörte erst auf zu reden, als zehn Minuten später eine Frau ihre Hand auf seine Schulter legte. „Peter, nicht jeder hat so viel Swinger-Erfahrung wie du. Warum lässt du diese junge Dame nicht einfach einmal hier ankommen und ihre Erfahrungen in ihrem eigenen Tempo machen? Du erinnerst dich, ‚alles kann, nichts muss‘?“ Er brach mitten im Satz ab, drehte sich um und schaute in Alices Augen. „Umh, ja, natürlich. Du bist Alice, richtig? Du bist wohl mit der Swingerszene vertrauter, wenn ich mich nicht irre, hmm?“ Alice bemerkte Sofias dankbares Lächeln, bevor sie Peter mit einem spöttischen Blick antwortete: „Ich bin ein wenig herumgekommen, ja. Freut mich, dich kennenzulernen, Peter, möchtest du mich vielleicht auf einen Drink auf die Terrasse begleiten, da können wir gemeinsam unseren Erinnerungen nachhängen.“ Peter warf Sofia noch einen aufdringlichen Blick zu, wandte sich aber dann Alice zu. „Sehr gerne, Alice.“ Er ließ zu, dass sie ihren Arm um seine Hüften legte und ihm einen Klaps auf seinen nackten Hintern gab. „Na dann komm, diese junge Dame wird die nächste Woche nicht plötzlich von der Insel verschwinden.“ Sie gab Peter einen sanften Schubs in Richtung der Terrasse des Haupthauses.

„Uff“, sagte Sofia zu Bjoern, „ich wusste nicht, dass Swinger so direkt und aufdringlich sein können.“ Er schüttelte den Kopf. „Es gibt keine einheitliche Swinger-Szene, und er war einfach unhöflich, bis Alice dir da zu Hilfe eilte. Mach dir um sie keine Sorgen, sie kann mit seiner Sorte leicht umgehen.“ Sofia starrte eine Weile hinunter auf ihre Zehen und wusste nicht, was sie antworten sollte. „Hast du Lust, dich gemeinsam ein wenig auf der Insel umzusehen?“, schlug Bjoern vor. „Da drüben scheint der Hauptstrand zu sein.“ Er zeigte nach links auf eine sandige Landschaft, dawischen einige Flecken mit hohem Gras und ein paar Palmen. „Kein Mensch da, es ist wohl schon zu kühl und windig. Wollen wir schauen, was es sonst noch gibt? Darf ich?“ Damit nahm er Sofias Hand und führte sie weiter ins Innere der Insel, hielt jedoch Abstand zum Haupthaus, wo Alice bereits mit Peter bei einem Drink saß.

Bjoern zeigte nach rechts: „Das ist der Hauptweg durch die Hügel und hinunter zum Leuchtturm. Aber wir können uns das später ansehen. Vor uns liegt die Wasserwelt.“ Sofia folgte ihm neugierig durch einen engen Durchlass im hohen Gras auf einen engen geschlungenen Weg, der sich zwischen kleinen Tümpeln, Wasserpflanzen, kleinen Flecken Gras und Buschwerk wand. Schließlich fanden sie einen kleinen Pavillon, der hinter ein paar Büschen in einer Baumgruppe verborgen war. Sie schauten hinein, er war mit Matratzen und ein paar Kissen ausgelegt. „Und was ist das jetzt?“, frage Sofia neugierig. „Man nennt es hier Liebesnester“, erklärte er geduldig. „Der Zweck ist offensichtlich, nicht wahr? Wenn du so willst, das Herzstück einer Swinger-Anlage. Eine Art von Einladung, eine Gelegenheit.“ Sofia staunte wieder über die schonungslose Direktheit, die offenbar in der Swinger-Szene herrschte, doch gleichzeitig seltsam erregt von den Gedanken, die diese in ihr auslöste. Die plötzliche Eindeutigkeit der Situation traf sie unvorbereitet, doch gleichzeitig dachte sie daran, dass es doch genau das war, was sie hierher geführt hatte: Sie wollte ihren sexuellen Horizont erweitern. Ohne weiter darüber nachzudenken, drehte sie sich zu Bjoern um und sah zu ihm auf, lustvolle Erwartung in ihren Augen. Ihre Blicke ruhten eine lange Weile ineinander.

Er beendete schließlich den Augenkontakt und schüttelte langsam seinen Kopf. „Ich möchte, dass du dir sicher bist, Mädchen“, sagte er mit sanfter Stimme. „Es werden genug andere Gelegenheiten kommen.“ Sie nickte, zerrissen zwischen Enttäuschung und Dankbarkeit, und folgte ihm weiter auf dem gewundenen Weg, bis sie die Nordküste erreichten. Der Wind war hier stärker, sie spürte, wie der andauernde Wind sie abkühlte und sich gleichzeitig ihre kleinen Nippel versteiften. Sie wandten sich nach rechts und schlugen einen anderen engen und steilen Pfad ein, der auf die östlichen Klippen hinaufzuführen schien. Sie hielt sich an dem dicken Metallseil fest, das an einer Seite in den Felsen befestigt war, als sie ein paar hölzerne Stufen hinaufklettern mussten. Es fühlte sich seltsam an, vollkommen nackt durch die Berge zu wandern, doch als sie nach einer Biegung plötzlich die Oberkante einer Klippe erreichten, war sie überwältigt von dem Ausblick und dem plötzlichen Gefühl, den Kräften der Natur hier unmittelbar ausgeliefert zu sein. Sofia fühlte sich klein und schutzlos, als sie ihren Blick in alle Richtungen über die endlose Weite des Meeres schweifen ließ, während gleichzeitig die heiße Sonne ihren Körper aufwärmte und der Wind ihn abkühlte. Sie hob ihre Arme, ließ ihr Haar im Wind fliegen, ihre Nippel standen steif ab, sie spreizte die Beine weit, so wie wenn sie sich damit fester am Boden verankern könnte.

Sie erschauderte, als sie Bjoern hinter sich spürte, seine Hände sachte auf ihrem Bauch, während sein harter Körper sich gegen ihren Rücken presste, lehnte sich zurück und ließ zu, dass er sie fester nahm, genoss die Welle der Erregung, als seine Hand auf ihre Vulva glitt und ein wenig mit ihrem Schamhaar spielte. Plötzlich schien alles ganz einfach. Sie drehte sich um, legte ihre Hände auf seine Schultern, schaute zu ihm auf, diesmal war Entschlossenheit in ihrem Blick. „Bjoern, ich möchte, dass du mich jetzt liebst.“
Bjoern sah in ihre Augen. „Ja, du bist dir jetzt sicher, Mädchen.“ Mit diesen Worten hob er sie hoch, so wie ein Gatte seine Braut über die Schwelle trägt, und trug sie ein paar Stufen hinunter in eine Mulde, die von Steinmauern umgeben war. Er legte sie sachte auf das breite Holzbett (hier gab es keine Kissen), legte dann ohne Hast seinen Kilt ab und kam zu ihr auf die breite Spielwiese. „Möchtest du erst oben sein“, fragte er sanft, doch sie schüttelte ihren Kopf und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken, bot sich ihm offen an. Nur Sekunden später empfing sie ihren zweiten Mann, nur Minuten später schrie und wand sie sich unter ihm in einem Orgasmus von einer Intensität, die sie bisher nicht gekannt hatte.

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Mittwoch, 21.10.2020

21.10.2020 14:26

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 2

nun hier der nächste Teil! Wenn jemand nicht den ersten gelesen hat bitte dies tun sonst fehlt der Zusammenhang! Es stimmt nicht von mir geschrieben! Ich habe es nur überarbeitet und angepasst!

Teil 2
Nicht nur war ihr süßer Hintern ein wundervoller Anblick während sie in der Küche hantierte, sie konnte sogar ein perfektes Omelette zubereiten. Dafür bekam sie sogar etwas davon ab.

Mit nicht sonderlich subtilen Hinweisen, wie etwa der Bemerkung, dass ich ihr schönes Halsband gestern gar nicht richtig benutzt hätte, hatte sie mich dazu gebracht, es ihr nach der Dusche wieder anzulegen, diesmal komplett mit Leine. Gut, wieder einmal gab sie von unten die Anweisungen, aber da wir bevor unser Spiel begonnen hatte nicht wirklich ihre Vorlieben und Grenzen diskutiert hatten und auch jetzt keine Zeit damit vergeuden wollten, musste ich wohl damit leben, während ich mich auf sie einstellte. Ich hatte genug Erfahrung damit, wie man ein solches Verhalten im Laufe der Zeit korrigierte.

Jedenfalls kniete sie nun zufrieden auf einem Kissen neben meinem Stuhl und bedankte sich brav für jeden Happen, mit dem ich sie fütterte. Julia war nach dem Aufwachen verblüffend schnell wieder in ihre Rolle gefallen. Wie oft hatte ich schon bei solchen Gelegenheiten den Psychologen spielen müssen, wenn am Morgen danach die Scham über das eigene Verhalten im Rausch der Lust aufkam. Besonders bei den neugierigen Frischlingen in der Szene.

Julia fühlte sich wohl, wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. Selbst als sie nach dem Einschalten ihres Phones Jens' 16 Anrufe in Abwesenheit entdeckt hatte, benötigte sie nur einen Moment des Überlegens, bevor sie ärgerlich eine knappe Textnachricht schickte.

‚Du hast so lange darum gebettelt, jetzt nerv nicht, wenn du es endlich bekommst. Du spielst erst heute Abend wieder eine Rolle in meinem Leben.'

An Entschlossenheit fehlte es ihr jedenfalls nicht. Auf meinen skeptischen Blick hin, schickte sie doch noch ein kurzes: ‚Liebe dich trotzdem.', hinterher.

Der einzige Moment des Zögerns war aufgetaucht, als ich ihr eine Tube mit extra starkem Haargel gereicht und ihr befohlen hatte, die Haare schön glatt und fest nach hinten an den Kopf zu kleben.

„Echt so schlimm?", hatte sie verstört gefragt.

„Aber hallo. Wenn du beim nächsten Mal nicht mit einer vernünftigen Frisur bei mir auftauchst, scher ich sie dir ab."

Dazu wusste sie ausnahmsweise einmal keine Antwort und kämpfte offenbar damit, ob ich das wirklich ernst meinte.

Mein nachgeschobenes: „Außerdem stört es meine Sicht, wenn ich deine hübsches Mäulchen ficke.", hatte ihr verschmitztes Lächeln schnell wieder zurückgebracht.

Nachdem sie das dreckige Geschirr auf den Knien zum Geschirrspüler gebracht hatte, nahm sie das Ende ihrer Leine in den Mund, kroch zu mir und machte Männchen.

Ich nahm erst einmal ihre verlockend präsentierten Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie nicht zu zart, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihre Lider flatterten und sie drückte ihre Brüste weiter vor.

„Du hast wirklich vorwitzige Zitzen. Irgendwann werde ich mir ein paar Stunden Zeit nur für diese beiden nehmen." Meine Worte erzeugten ein leises Beben in ihrem Körper und ich bekam einen lüsternen Blick vom Feinsten, durchzogen von einem Hauch von Angst. Genau wie ich es mochte.

„Heute ist aber zuerst deine jungfräuliche Rosette an der Reihe." Ich nahm die Leine aus ihrem Mund. „Oder hat nur dein Mann dich da noch nicht genommen?"

„Einer, aber das ist laaaaaange her. Jens hat es einmal versucht, nach meinem ersten ‚Aua' abgebrochen und sich dann den halben Abend lang entschuldigt."

„Ich halte es für sehr sicher, dass du heute nicht enttäuscht wirst, Kleines."

„Auch nicht wenn ich kratze, beiße, spucke und Zeter und Mordio schreie?"

Ich lachte nur.

„Versprochen?"

Meine Ohrfeige riss ihren Kopf zu Seite. Ich packte ihr Kinn und zwang es wieder nach vorne. Zog mit der anderen Hand die Leine stramm.

„Ich habe dir bisher eine Menge durchgehen lassen, weil wir uns noch nicht wirklich gut kennen. Das hört jetzt auf, Fräulein. Ich kann wesentlich mehr austeilen, als du einstecken kannst, also leg es nicht darauf an, dass ich mit der Brechstange arbeite. Ab jetzt hören deine Versuche mir Anweisungen zu geben auf."

Ich knallte ihr noch eine.

„Du spurst ab jetzt und nimmst, was ich dir gebe."

Die nächste, diesmal mit der anderen Hand.

„Ja, Daddy."

Noch eine Ohrfeige.

„Ich gehorche doch, Daddy!"

Noch eine. Es war Zeit, dass sie lernte auch Dinge zu ertragen, die nicht auf ihrem Fahrplan standen.

Noch eine Ohrfeige.

„Ich weiß. Aber das macht mir Spaß."

Noch eine, etwas leichter diesmal.

„Und wozu ist meine Fotze hier?"

„Damit du Spaß mit mir hast, Daddy." Dumm war sie selbst jetzt nicht.

Noch eine. Fester.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Damit du mich ficken kannst?"

Ihre Wange nahm langsam eine schöne Rötung an. Zeit, sich mehr um die andere Seite zu kümmern. Dummerweise musste sie morgen wieder arbeiten. Aber ein wenig Spaß gönnte ich mir noch.

„Falsch. Warum bist du hier?"

„Aber, Daddy...?"

Klatsch.

„Warum bist du hier?"

Ein Blitzen in ihren Augen, Verwirrung.

Klatsch.

„Damit...bitte..."

Klatsch.

„Damit ich Gehorsam lerne!"

„Schon näher." Sanft strich ich mit der Hand über ihre Wange bevor sie die nächste verpasst bekam.

„Damit du mich dressieren kannst."

„Sehr gut." Ich beendete mein Spiel mit den Ohrfeigen, allerdings nur, weil ich sie nicht mit dick geschwollenen Wangen zur Arbeit schicken wollte. Es machte sie nämlich an, auch wenn sie es sich noch nicht eingestehen wollte. Zur Untermauerung griff ich zwischen ihre Beine und glitt mit zwei Fingern in ihre butterzarte Möse.

„So lange, bis du nicht mehr selber zu denken versuchst."

„Ja."

„So lange bis du auf ein Fingerschnippen angekrochen kommst und alles tust, was ich verlange. Immer. Überall."

„Ja, bitte." Ihr Becken geriet in Bewegung, versuchte meine Finger zu ficken, die still in ihr verharrten.

„So lange, bis du nass wirst wenn ich auch nur in den Raum komme, wenn du nur meinen Namen hörst."

„Ooooh, ja! Bitte!" Das bezog sich mit Sicherheit auch auf meine Hand in ihrem Schoß. Aber ich lies sie nicht, ging jede ihrer Bewegungen mit, so dass sie keinerlei Reibung zustande brachte.

„Ein echtes Ficktier werde ich aus dir machen. Drei Löcher und ein paar Titten. Willenlos und läufig."

„Jajajajajajajajaoohhhhhh..." Enttäuscht zuckte ihre Möse meinen verschwindenden Fingern hinterher, die ich ihr ins Maul steckte und die sie sofort sauberschleckte.

„Ich sehe, wir verstehen uns. Was meinst du, wie stolz Jens auf dich ist, wenn er das perfekte Bückstück zur Frau hat." Ich stand auf und zog an der Leine. „Komm. Ich weiß wie neugierig du darauf bist mein Spielzimmer zu sehen."

Das rhythmische Geräusch ihrer Hände und Knie auf dem Boden war Musik in meinen Ohren.

————

Das einstöckige Nebengebäude mit dem Tonstudio war groß, größer als ich es sinnvoll mit dem Eingangsbereich, dem Freizeitraum, den einzelnen Probekabinen und dem Studio selbst füllen konnte. Hinten im Flur gab es eine Tür, die in den hinteren Teil des Gebäudes führte, eine Tür durch die so gut wie keiner von den Musikern und Technikern je gegangen war, immer fest verschlossen von mir höchstpersönlich. Na ja, da war diese Bassisten einer Prog-Metal-Band... aber das ist eine andere Geschichte.

Ich öffnete die Tür und bedeutete Julia, vor mir in den riesigen Raum zu treten, der nur durch die verschiedenen Gerätschaften in verschiedene Bereiche unterteilt war. Die gegenüberliegende Wand wurde von einem riesigen Bett dominiert, eher eine Spielwiese aus sechs Matratzen, die ich speziell angefertigt hatte, und die natürlich auch so einige Besonderheiten auswies. Über die Jahre hatte ich immer wieder in diesen Raum investiert, mittlerweile hätte er jedem professionellen BDSM-Studio zur Ehre gereicht.

Nach dem ersten Meter stoppte der schnucklige Hintern vor mir und Julia versuchte, all die verschiedenen Dinge in sich aufzunehmen. Bei einigen rätselte sie wahrscheinlich erst einmal, wozu sie gut waren.

„Sieh dich ruhig um. Du darfst auch aufstehen."

Ich setzte mich in einen der Sessel und beobachtete, wie Julia durch den Raum streifte. Verängstigt wirkte sie keinesfalls, eher wie ein Kind im Spielzeugladen. Immer wieder glitten ihre Hände prüfend über Oberflächen, testeten die Stabilität der Käfige, der Stangen und Gerüste. Dann ging sie dazu über, Peitschen, Paddel, Stöcke und Gerten von ihren Haken zu nehmen und zu inspizieren. Mit einem der Tischtennisschläger-artigen Paddel hieb sie sich einmal prüfend auf den Schenkel und stieß eine Grunzlaut aus.

„Wow, das zieht ganz ordentlich!" Der Blick mit dem sie mich ansah war vorsichtig herausfordernd.

„Du hast keine Ahnung. So weit wollte ich mit dir zum Start auch noch nicht gehen. Aber wenn du neugierig bist, leg ein paar auf den Tisch neben dir und ich zeige dir zumindest noch die Unterschiede."

Ihr innerer Kampf war deutlich sichtbar, dann hängte sie das Paddel wieder an seinen Haken und sah mich schuldbewusst an.

„Kein Problem. Du wirst wiederkommen und vertrau mir, du wirst sie alle kennenlernen."

„Oh." Ich sah ihr Zittern während sie den Blick noch einmal die lange Reihe der Schlagwerkzeuge entlang gleiten lies. Dann grinste sie leicht und flüsterte: „Ja!"

Jetzt fiel ihr Blick in eine der versteckteren Ecken des Raums.

„Ach du... ist das ein Gynäkologen-Stuhl?" Noch während sie fragte schritt sie eilig darauf zu.

„Mit einigen sehr interessanten Modifikationen und selten in Schwarz anzutreffen, aber ja, klar."

Ich konnte ihr ansehen, dass sie am Liebsten sofort auf den Stuhl gehüpft wäre, blieb aber stumm.

„Ich weiß, ich soll nicht selber...", begann sie zaghaft, nahm mein Lächeln aber bereitwillig als Zeichen der Zustimmung dazu, weiterzusprechen. „Der macht mich nass. Ich meine, ich habe noch nie, da war nie etwas, nur, nur dass ich es mir schon so oft vorgestellt habe in so einem Teil missbraucht zu werden, dass ich mich schon kaum noch zum Frauenarzt traue, auch wenn ich natürlich eine Ärztin habe, aber trotzdem, das ist so eine meiner ganz heimlichen Wichsfantasien, davon weiß nicht einmal Jens was und irgendwie werde ich immer ganz kribbelig..."

Ich ging zu ihr und legte einen Finger auf ihre Lippen. Den sie sofort küsste und leckte. War die Kleine scharf!

„Dann hast du ja etwas, worauf du dich bei deinem nächsten Besuch freuen kannst. Oder bei deinem übernächsten. Schauen wir erst einmal, wann du dir eine Belohnung verdient hast. Eine Sache: du darfst niemals darum bitten, sonst sitzt du da nie drin. Verstanden?"

„Ja, Daddy." Ihr Blick sank zu Boden ohne dass ihr Maul von meinen Fingern abließ.

„Weißt du noch, was ich dazu gesagt habe, was ich mit deinen Nippeln machen will?"

Ihre Augen hoben sich zu meinen und sie nickte, lutschte fest und tief an zwei Fingern.

„Deine pralle Fotze und vor allem dein Riesenkitzler schreien auch danach." Ich deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. „Der perfekte Ort dafür."

Julia blieb stumm, ihr Nicken ging weiter und weiter.. Sie schluckte schwer und traute anscheinend ihrer Stimme nicht.

Ihr Blick in diesem Moment war der sehnsuchtsvollste, den sie mir bisher geschenkt hatte.

„Da stecken aber eine Menge aufgestaute Gedanken in dir. Hoffentlich erschrickt dich die Realität nicht." Ich lachte. „Doch wird sie garantiert. Fluchtgedanken?"

Ihr Kopf flog energisch von Seite zu Seite. Ich nahm sie in die Arme und drückte sie fest an mich.

„Schade, mir wäre gerade danach, dich einzufangen und deinen Widerstand zu brechen. Du machst es mir fast zu leicht." Ich hob sie hoch, trug sie durch den Raum und warf sie über einen kräftigen runden Balken, der ungefähr in Bauchhöhe zwischen zwei senkrechten Trägern montiert war. „Schauen wir mal, wie leicht dein Arsch zu haben ist."

Ich packte ihre Hände und fesselte sie an einen Ring, der genau unter dem Balken im Boden verankert war. Dann zog ich ihre Füße zu den Trägern und fixierte sie mit weit gespreizten Beinen. Ich Gewicht lag jetzt fast komplett auf ihrem Bauch, aber die Höhe des Balkens war auch nicht für ihren Komfort eingestellt, sondern dafür, mir eine perfekte Fickposition zu bieten.

„Kannst du atmen?"

„Es geht. Ist OK, Daddy." Ihre Stimme schaltete weiter in den Sklavenmodus. Ich ging hinter ihr in die Hocke und sah ihr umgedrehtes Gesicht, das schon eine gesunde Röte aufwies.

„Hat dich schonmal jemand gefesselt?"

„Nur so ein bisschen, Hände auf den Rücken beim Ficken. Da hätte ich aber immer rausgekonnt."

„Hier kannst du nicht raus. Wie fühlt es sich an?"

„Schmerzhaft. Geil. Ein bisschen gruselig?"

„Guuuut." Ich stand auf, spreizte ihr die Arschbacken so weit es ging und rotzte auf ihre dunkelrosa Rosette. Mit der Fingerspitze strich ich leicht über ihre Öffnung, verteilte die Feuchtigkeit, massierte sanft ihren Muskel, immer wieder, bis sie die Anspannung verlor und meine Fingerspitze widerstandslos in sie hinein gleiten konnte.

Von unten belohnte mich ein wohliges Seufzen.

Immer wieder nachfeuchtend arbeitet ich mich langsam weiter vor, bis mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte und ich ihn bequem in ihr bewegen konnte. Als ich im Handgelenk rotierte und ihr mit dem Finger den Schließmuskel massierte, verstärkte sich das wohlige Brummen, das mittlerweile fast ununterbrochen aus ihrer Brust drang.

Mit dem zweiten Finger kämpfte sie schon mehr, aber bevor sie den nicht vertrug, brauchte ich mit meinem Schwanz erst gar nicht anfangen.

„Jens hat nie deinen Arsch gefickt?"

„Neiiiiiiiinnnnnnnnnnn."

„Dann wird er es auch in Zukunft nicht. Wenn ich jetzt deinen Hintern ficke, gehört er mir. Da hat Hasi nichts mehr zu suchen."

„Oooohhhhh." Ihr Hintern zuckte unter meiner Behandlung und meinen Worten so weit es irgendwie möglich war.

„Verstehst du das?"

„Jaaaa." Immer leichter konnten meine Finger sie ficken und wenn ich nicht einer optischen Täuschung erlag, rann ein glänzender Faden Saft aus ihrer Fotze. Spucke war es jedenfalls nicht.

„Wenn ich deinen Arsch ficke, ist er für deinen Mann verboten. Absolut tabu."

„Jaaaaaaa!"

„Willst du, dass ich deinen Arsch ficke?"

„Ja!" Kein Zweifel, ihre Möse pumpte und zuckte wie besessen. „Nimm dir meinen Arsch. Besitz ihn. Nimm ihn Jens weg. Steck mir deinen Herrenprügel in den Hintern und er gehört nur dir. Für immer. Bittebittebitte."

Nur noch mit den Fingerspitzen massierte ich ihr Loch, weitete es immer noch ein wenig mehr, sorgte für Entspannung. Währenddessen rotzte ich mir reichlich in die Hand und sorgte dafür, das mein Schwanz ordentlich glitschig war.

„Verräterische, kleine Ehehure."

„Oh, mein Gott! Ja!"

„Daddy reicht völlig aus, aber wenn du so willst."

Das brachte sie für einen Moment aus dem Konzept. Ich nutzte den Moment, zog die Finger weg und schob im selben Moment meine Eichel die ersten Zentimeter in sie hinein.

Julia kreischte und japste.

„Wartewartewartewartebittebitteeauuaaaaastopbitteeeee..."

Ich hielt kurz inne, aber nur um das Gefühl zu genießen, mit dem ihr panischer Schließmuskel mich an genau der richtigen Stelle massierte. Dann gab es mehr Spucke und die nächsten Zentimeter für Julia.

„Nicht doch. Du wirst jetzt den Schwanz deines Gottes spüren, kleine Julia, und er wird deine Welt erfüllen."

„Raaaaaaaghhh."

„Vor allem wird er dich füllen, bis zum Anschlag." Auf halber Strecke gönnte ich ihr eine kleine Pause und arbeitete mich immer wieder leicht vor und zurück. So hatte sie eine Chance, sich daran zu gewöhnen. Ich wollte ja nichts kaputtmachen. Aufhören kam allerdings gar nicht in Frage. Wie oft hatte ich Geschichten von Frauen darüber erzählt bekommen, wie enttäuscht sie gewesen waren, wenn ein Kerl es nicht geschafft hatte sie zu entjungfern, in welchem Loch auch immer. Sie selbst hatte es mir über Jens erzählt.

‚Die Geister die ich weckte...'

Ich spürte, wie ihr Muskel sich ein wenig entspannte, spuckte, und schob ihr die zweite Hälfte in einer zügigen Bewegung in ihren Arsch.

Julias verzweifelter Schrei war herrlich. Nur dass ihre Fotze sie verriet, die meinen Sack praktisch badete, als er jetzt endlich schwer gegen sie klatschte. Die Muskeln unter meinen Händen zuckten unkontrolliert, die um meine Schwanzwurzel gaben ihren Kampf spürbar auf. Nun denn.

Ich fickte sie zuerst langsam und mit halben Stößen, so lange, bis aus ihren Schreien ein Winseln, aus dem Winseln ein Stöhnen und aus dem Stöhnen hemmungslose Laute der Lust geworden waren. Dann zog ich weiter zurück, genoss das Gefühl ihres Schließmuskels am Rand meiner Eichel.

„Dein Arsch gehört mir, du untreue Schlampe. Dein Jens darf nicht einmal mehr davon träumen."

Testweise zog ich den Schwanz ganz aus ihr heraus, um dann fast ohne Gegenwehr sofort wieder zustoßen zu können. Einige Wiederholungen später wurde jede dieser Aktionen von einem begeisterten Keuchen begleitet.

„Ja, nur dir. Diese Drecksau will nur deinen herrlichen Prügel in ihrem Nuttenarsch. Fick mich, bis ich meinen Mann nicht mehr spüre. Dein Schwanz ist mein Gott. Du bist mein Gott, mein Fickgott, oh verdammt, ist das geil, dasistsooogeilsogeilsogeil."

Ihr von der gestrigen Tracht Prügel gezeichneter Hintern in meinen Händen, ihr enger Anus um meinen Schwanz und ihr jetzt unaufhörlicher Strom von Worten hoben mich auf Wolke Sieben. Besser ging es nicht. Mein Schwanz war steinhart und ich hatte das Plateau erreicht, auf dem ich jederzeit hätte abspritzen können, aber diesen letzten Rest Selbstbeherrschung erhalten hatte, durch den ich ewig so weitermachen konnte.

„Die kleine Julia mag es, von alten Männern in ihren Arsch gefickt zu werden.", rief ich laut.

„Jaaaaaaa! Sie liebt es. Die kleine Julia braucht dicke, fette Herrenschwänze in ihrer Fotze und in ihrem Arsch und in ihrem Maul. Oh, mein Gott! Ja! Ja! Ja!" Ihre Laute fielen in den Rhythmus meiner Stöße und wenn mich nicht alles täuschte...

„Ja! Ja! Hör! Nicht! Auf! BITTEEEEEEEEEEeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, haauuuuuuuggggg!"

Wären die Fesseln nicht gewesen, ihr Orgasmus hätte sie mir vom Schwanz gerissen. Fasziniert beobachtete ich, wie die Muskeln ihrer Schenkel und ihres Rückens reliefartig vortraten. Die Lederriemen um ihre Gelenke knarrten unter der Last und ich konnte unter meinen Händen nur noch hart pochende Muskeln spüren.

Sie konnte nur von analen Reizen kommen! Und das hatte ernsthaft noch keiner vor mir herausgefunden? Fast hätte mich dieser Gedanke mit ihr kommen lassen. Der Hormoncocktail der durch mein Hirn flutete war aber viel zu gut, als dass ich schon hätte aufhören wollen, also ritt ich meine eigene Welle weiter.

Für eine Weile lies ich es dabei etwas ruhiger angehen, während ihr stetiges, leises: „DankedankedankedankeDaddydaswarderHammerDaddymachdassdasnieaufhörtDaddyfickdeinekleineSaudankedankedanke.", meinen Schwanz auf Höchstleistung hielt. In ein paar Minuten würde das wieder in Schreie und Winseln übergehen. Das kannte ich schon.

Julia war jedoch aus einem anderen Holz geschnitzt als viele ihrer Geschlechtsgenossinnen. Für eine überraschend lange Zeit ritt sie die Welle mit mir, keuchte immer wieder ruckartig, so als wolle sie noch einmal kommen, schaffte es anscheinend aber nie so ganz. Ich genoss einfach das Gefühl ihres frischen Hinterns und ihren Enthusiasmus. Als ihr geschundenes Fleisch und ihr Magen sie langsam aber sicher doch von ihrem High herunterbrachten, war sie immerhin schlau genug, nicht um Gnade zu betteln. Solchen Worten und Lauten konnte ich nämlich stundenlang genüsslich und geil zuhören, so viel hatte sie begriffen. Sie kam von allein auf die klügere Variante.

„Gib mir dein Sperma. Bitte, Daddy. Pump deine kleine Sau richtig schön voll. Gib mir noch einen Einlauf, aber diesmal nicht aus der Flasche." Das Reinigungsritual heute Morgen hatte ihr nicht gefallen. Mittlerweile wusste sie, wie nötig es gewesen war.

„Du willst meinen Saft?" Es zog mir eh schon viel zu lange in den Eiern. Ein wenig betteln wollte ich bloß schon noch hören.

„Bitte! Spritz es mir rein. Markiere dein Revier." Wenn ich mich wirklich einmal in Ruhe mit ihr beschäftigen wollte, würde ich sie ernsthaft knebeln müssen. Sie hatte so eine Art mit Worten umzugehen... „Besitz meinen Arsch. Besitz mich. Sei mein Gott. Ich werde jeden Abend zu deinem Schwanz beten. Jeden Morgen auch wenn du willst. Ich werde mich vor mein Bett knien und mein ganz persönliches Gebet für meinen Götterschwanz aufsagen, jeden Tag, den du mich nicht ficken kannst."
Das war neu.

Das war scharf!

Ich hatte schon Frauen ihr Schlampenmantra aufsagen lassen, immer und immer wieder. Das hier hatte einen ganz neuen Dreh.

„Auch wenn dein Jens dabei ist?" Ich machte jetzt kürzere Stöße, glitt nur noch mit der Eichel durch ihren Schließmuskel, um den größtmöglichen Reiz zu erreichen. Wie ich dieses Weib vollspritzen wollte.

„Besonders wenn Jens dabei ist. Von mir aus kann er dazu wichsen, von mir aus kann er dazu heulen, ist mir egal."

„Ich vermute, irgendwann macht er beides gleichzeitig."

„Au jaaaaaaaaa." Ich konnte ihr Grinsen hören und ging in den Endspurt über, der ihr das Lachen aus dem Gesicht wischte. Mit harten tiefen Stößen rammte ich ihren Körper in den Balken, nahm ihr den Atem, schneller und schneller und härter, bis es mir wie ein Blitz durch den Kopf hämmerte und ich tief in ihr meine Ladung rauspumpte. Das letzte zusätzliche Anschwellen meines Schwanzes entlockte Julia einen schönen spitzen Schrei, der mir meinen Orgasmus noch versüßte.

Als ich wieder zu Sinnen kam starrte ich zuerst verblüfft auf die Tropfen, die auf Julias Rücken fielen, bis mir klar wurde, das mir der Schweiß in Strömen aus den Haaren über die Stirn lief und eifrig auf ihre wunde Haut tropfte. Mein Schwanz wollte zwar nur ungern ihr herrlich enges Loch verlassen, aber ich stemmte mich mit einem Stöhnen von ihr weg und tat einen Schritt zurück. Was für ein Anblick ihr Hintern und ihre pralle, tropfende Fotze doch bot. Gut, dass in diesem Raum etliche Kameras jedes Geschehen aus unzähligen Blickwinkeln aufzeichneten. Ihr Kopf war allerdings derart rot, dass ich mich beeilte, ihre Hände und Füße zu befreien und ihr langsam in eine aufrechte Position zu helfen.

Dann führte ich sie zu dem größeren Käfig, drückte sie zu der Öffnung hinunter und schob sie hinein. Im ersten Moment schien Julia nicht zu begreifen, was mit ihr geschah, betastete die dünne Matratze, griff in das Gitter. Das Geräusch der sich schließenden Tür schreckte sie aus ihren Gedanken und sie fuhr zu mir herum. Ein wenig zu spät, denn da schnappte schon das Vorhängeschloss zu.

„Was....?"

„Psssssst. Schon vergessen? Du gehörst mir. Zumindest schon einmal dein Arsch. Mit der Zeit wird es immer mehr von dir werden. Stück für Stück, langsam und unaufhaltsam. Das verspreche ich dir. Du bist wie dafür gemacht, immer weiter dressiert zu werden. Du gefällst mir. Als wärst du dafür gezüchtet worden." Ich lachte. „Du musst mich mal deiner Mama vorstellen, wenn die noch ansehnlich ist. Irgendwoher musst du es ja haben."

Julia starrte mich entgeistert an.

„Es ist mir vollkommen egal, wie geil du vorhin warst. An dein Versprechen werde ich dich binden. Dein Hintern gehört mir. Ich benutze dich wann es mir gefällt, wo es mir gefällt und wie es mir gefällt. Gerade gefällt es mir, dass du in deinem Käfig hockst und ich derweil ein paar andere Dinge erledige. Während ich das tue, habe ich eine kleine Aufgabe für dich. Denk nach! Wir hatten die Frage gestern schon kurz, aber denk noch einmal ernsthaft darüber nach, ob du dieses Spiel wirklich nur treibst, weil es dich selbst scharf macht oder ob du es nicht vielleicht auch deshalb spielst, weil du im Stillen hoffst, dass es Jens zu viel wird und er dich endlich richtig nimmt, um dich zurückzuerobern." Ihr Gesicht war ganz nah am Gitter und ich strich ihr mit den Fingern über ihre schweißnasse Wange. „Nicht, dass ich dich dann vom Haken lassen würde. Dein Gott erwartet einfach, dass deine Gebete von Herzen kommen."

Dann ging ich schnellen Schrittes zur Tür, löschte das Licht und lies sie allein.

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Dienstag, 20.10.2020

20.10.2020 14:57

Das Treffen

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich an einem sonnigen Maitag in einem Straßencafé bei einem Cappuccino saß und in einem kurz zuvor gekauften Musikmagazin stöberte. Zwei Tische weiter blätterte ein vollbärtiger Mann im Kurier, blickte aber immer wieder einmal über den Zeitungsrand zu mir herüber. Ich hatte in meinem Magazin die US-Tour Daten einer meiner Lieblingsbands entdeckt. Einer der Termine passte zeitlich und örtlich ziemlich gut zu meinem geplanten Sommerurlaub in den Staaten und ich hatte diesen grad mit einem Stift eingekreist als der bärtige Herr plötzlich vor meinem Tisch stand und mich ansprach. „Verzeihung, ich möchte nicht stören, aber gestatten Sie mir eine Frage?“ Ich blickte etwas erstaunt auf, nickte aber zustimmend und ergänzte es mit einem „Freilich“ als er nicht sofort reagierte. Er schaute mich offensichtlich verlegen an, suchte nach den richtigen Worten um seine Frage dann zu formulieren. „Könnte es möglich sein, dass wir beide im selben Kontakt-Forum eine Mitgliedschaft haben?“ Meine erste Antwort lautete „Ich glaube nicht, bin weder in Facebook noch auf Instagram präsent.“ Ein verlegenes Räuspern und dann „ich meinte auch eher ein heimisches Forum.“ Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder: Das einzige „heimische Forum“ in das ich mich vor kurzem nach einjähriger Pause wieder angemeldet hatte war die Le Swing Community! Aber noch wollte ich nicht aufgeben. „Was verführt Sie zu dieser Vermutung?“ konterte ich. Ein Lächeln blitzte im Gesicht des Bärtigen auf. „Nun ja, die Dame, die ich in Ihnen zu erkennen hoffe, trägt auf ihren Bildern nicht nur die exakt gleiche Kleidung, sondern ist unübersehbar auch mit identischen körperlichen Vorzügen gesegnet.“ Oh je, an diese Möglichkeit der Enttarnung hatte ich natürlich nicht gedacht. Bevor ich mich jedoch in weitere Ausflüchte retten konnte, hörte ich ihn fragen „Interessieren Sie sich für die Rolling Stones?“ Diese Frage kam unerwartet. „Ja, weshalb fragen Sie?“ Er deutete mit dem Finger einer Hand auf mein Musikmagazin und das eingekreiste Tour Datum. „Auch eine meiner Lieblingsbands.“ Und so saßen mein neuer bärtiger Bekannter und ich plötzlich gemeinsam am Tisch und unterhielten uns über die Musik der 70er und 80er Jahre, bis er auf seine Uhrfd schaute „Oh, ich muss jetzt leider aufbrechen, habe noch einen Auftrag zu erledigen. Mein Name ist übrigens Franz“. Upps, wir hatten uns zwar gut 20 Minuten blendend unterhalten, aber bis dato auf eine Vorstellung verzichtet. „Shoona“, antwortete ich spontan und erntete mit einem dieses Mal sehr breiten Lächeln ein „Ich weiß“. Franz erhob sich von seinem Stuhl, blickte sinnierend auf mich herunter und dann wagte er es: „Hättest Du eventuell Lust am Abend unser Gespräch bei einem Glaserl Wein fortzusetzen, in einem kleinen Weinstuberl hier ganz in der Nähe?“ Ich überlegte kurz, es war Freitag, mein Gatte würde sich am Abend dem Kartenspiel mit seinen Freunden widmen, der Franz hatte sich als nett und nicht aufdringlich erwiesen und ein Gesprächsthema wäre auch vorhanden, also, warum eigentlich nicht. Ich nahm seine Einladung an und wir vereinbarten uns um 20 Uhr in dem Weinstuberl, dessen Name und Adresse mir Franz auf eine Seite meines Musikmagazins schrieb, zu treffen.

In den folgenden Stunden überlegte ich immer wieder in welchem Outfit ich denn zu diesem „Rendezvous“ gehen sollte, extrem konservativ gekleidet oder doch lieber so wie er mich von meinen Bildern in der Community kannte. Letztendlich entschied ich für die freizügige Variante, schlüpfte in ein hautenges, kurzes „Schwarzes“, das nicht nur viel Bein freigab, sondern auch einen großzügigen Ausblick auf meinen Busen, den er ja bereits im Café wiedererkannt hatte. Auf Strümpfe und einen BH verzichtete ich, nicht aber auf meine knallroten Stilettos mit den 12cm Absätzen. Wie bei uns Frauen üblich, verspätete ich mich um einige Minuten. Franz wartete nicht etwa im Weinstuberl, sondern vor der Eingangstür. Ich verleumdete den Taxler, dem ich die Schuld für meine Verspätung in die Schuhe schob, was Franz nur mit einem wissenden Lächeln quittierte. Dann führte er mich ins Lokal und dort an einen Tisch ganz hinten in einer kleinen Nische auf dem ein kleines Schild „Reserviert“ dokumentierte, dass er nicht zufällig noch frei war. Wir nahmen auf gegenüberliegenden Bänken Platz und stellten sofort fest, dass es unter dem Tisch sehr eng werden würde nachdem unsere Knie gleich beim Niedersetzen gegen einander stießen. Kaum hatten wir unsere Beine sortiert, kam auch schon der Ober um die Bestellung aufzunehmen. Franz fragte „Weiß oder rot?“ Ich entschied mich für rot und Franz bestellte. Wir nahmen unseren Gesprächsfaden vom Nachmittag wieder auf und nach der ersten Flasche Roten, wusste Franz ganz genau, aus welchen Gründen ich mich für Musik interessiere aus einer Zeit in der ich noch gar nicht das Licht dieser Welt erblickt hatte. Das seine Augen dabei nicht nur auf meinen Lippen ruhten, sondern auch immer wieder einmal mein Dekolleté inspizierten war mir dabei nicht entgegen, wahrscheinlich hätte es mich stark irritiert, wenn dies nicht geschehen wäre.

Ab der zweiten Flasche des wirklich ausgezeichneten Rotweins kamen wir dann auch auf die Community zu sprechen. Da konnte ich aus meiner früheren Erfahrung einige neckische Anekdoten zum Besten geben. Ich erinnere nicht mehr genau wann es begonnen hatte, dass unsere Knie unter dem Tisch einen engeren Kontakt aufgenommen hatten, ja sich gelegentlich aneinander rieben. Wir lachten viel, fassten uns immer wieder bei den Händen und es hatte angefangen zwischen uns zu knistern. Franz fragte mich unvermittelt „Würdest Du erschrecken, wenn Du in diesem Moment meine Gedanken lesen könntest?“ Ich spielte die Erstaunte, aber bevor Franz sich für seinen Vorstoß entschuldigen konnte, lächelte ich ihn an und entgegnete „Vermutlich nicht, denn meine dürften den deinen sehr ähnlich sein!“ „Leider kann ich dich nicht zu mir nach Haus einladen aus den dir bereits bekannten Gründen, aber...“. Bevor Franz den Satz zu Ende führen konnte, tippte in mit einem Finger auf mein Handtäschchen und unterbrach ihn mit den Worten: „Das geht mir genauso, aber Du könntest mir behilflich sein bei meiner Freundin die Zimmerpflanzen zu gießen, ich habe ihr versprochen mich während ihres Urlaubs darum zu kümmern.“ Franz: „Da ich handwerklich sehr begabt bin, sollte dies ein leichtes sein, wann wollen wir die armen Pflanzen vor dem Verdursten retten?“ Meine Antwort: „Am besten sofort, denn was man heute kann besorgen, verschiebt man nicht auf morgen!“

Während ich kurz in den Waschraum verschwunden war, hatte Franz nicht nur die Rechnung beglichen, sondern wartete bereits mit zwei weiteren Flaschen Wein in der Hand auf mich. „Der Taxler wird schon auf uns warten“ hörte ich ihn mir zu rufen. So war es denn auch, wir stiegen in den Fond des Taxis und ich gab dem Fahrer die Adresse der Wohnung meiner Freundin bekannt. Der Franz ist ein kräftig gebauter Mann und weder er noch ich quetschten sich in die äußerste Ecke der Sitzbank. Mein eh schon kurzes Kleid, war noch ein Stückchen höher gerutscht aber ich unternahm keinerlei Bemühungen es wieder die wenigen möglichen Zentimeter zurecht zu zupfen. Es kam daher wenig überraschend, als Franz während wir uns weiterhin angeregt unterhielten seine linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel kurz oberhalb des Knies legte und sie dort ruhen ließ. Mir fuhr ein leichtes Kribbeln durch die Glieder und mir wurde etwas wärmer, unsere erste ganz offensichtlich erotische Berührung! Darauf hatte ich schon seit einiger Zeit gewartet und ich unternahm nichts was Franz veranlassen könnte seine kräftige Hand von dort wieder zu entfernen. Im Gegenteil, da ich deutlich mehr Beinfreiheit hatte als er, öffnete ich meine Schenkel ein wenig. Dem Franz war dies nicht entgangen und als der Taxler an der nächsten roten Ampel stoppen musste, war seine Hand bereits soweit es ihm möglich war an meinem Oberschenkel empor gewandert und seine Finger steichelten sanft die Innenseite meines Schenkels. Als die Fahrt weiterging, musste Franz sich entschlossen haben den nächsten Schritt zu wagen. Seine linke Hand löste sich von meinem Schenkel, dafür legte er seinen ganzen linken Arm über meine Schulter. Ich tat ein weiteres und drehte mich leicht gegen ihn ein, so dass nun halb in seinem Arm lag. Damit Franz auch seine rechte Hand ins Spiel bringen konnte, drehte auch er sich so weit als möglich auf der Rücksitzbank, um dann die rechte Hand auf meinem Oberschenkel zu platzieren und zwar nicht weit entfernt vom Saum meines Kleides, das vielleicht grad noch 2cm meiner Beine bedeckte. Dass dem Taxler unser Stellungswechsel nicht entgangen war hörte ich als Franz ihn sehr höflich aber bestimmt aufforderte den Rückspiegel in die ursprüngliche Position zu bringen und seine Aufmerksamkeit voll und ganz der Straße zu widmen. Dagegen, dass der Taxler seinen Fahrstil geändert hatte und mit einem Mal deutlich langsamer fuhr und ihn die nächsten roten Ampeln geradezu wie magisch anzogen protestierte Franz hingegen nicht. Warum sollte er auch, beschäftigten sich die Finger seiner Hand inzwischen damit zu erkunden an welchem Punkt meine Beine endeten und ein neuer ihm bislang unbekannter Ort erkundet werden wollte.

Meine halb geschlossenen Augenlider und meine leicht geöffneten Lippen waren eine unmissverständliche Einladung mich zu küssen, die Franz selbstverständlich nicht ausschlug. Seine Finger hatten derweil ihr Ziel erreicht hatten und begannen sanft meine Spalte zu massieren. Ein Eindringen in diese wurde nur durch meinen String noch verhindert, der sich widerspenstig vor den Eingang geschoben hatte. Aber auch so erzeugten die zwei Finger, die Franz äußerst geschickt um meine Schamlippen spielen ließ, ein wahres Feuerwerk an Emotionen in mir, die mich „zwangen“ unseren Kuss intensiver und intensiver zu gestalten, um den Taxler nicht durch Laute der Lust von seinen Fahrkünsten abzulenken. Ich war ganz kurz vor einem Höhepunkt als unser Fahrer sich brutal noch einmal der richtigen Hausnummer unseres Fahrziels versicherte, obwohl er bereits direkt davor angehalten hatte und sich die Szene, die sich hinter ihm abspielte noch einmal sehr genau eingeprägt hatte. Franz rächte sich indem dem Taxler den Fahrpreis mit seinen beiden feucht schimmerten Fingern überreichte und mit einem „Passt schon“ auf die Ausstellung einer Quittung verzichtete.

Ich suchte derweil in meinem Handtäschchen nach dem Wohnungsschlüssel, war aber so aufgeregt, dass ich ihn nicht in das Schloss der Eingangstür bekam. Franz fragte „Darf ich helfen?“ und ich drückte ihm den Schlüssel wortlos in die Hand. Franz hatte keine Probleme die Tür zu öffnen und als wir schweigsam im Lift standen auf dem Weg in die oberste Etage, fragte ich mich, wie es wohl in der Wohnung meiner Freundin weitergehen würde.

Als wir den Lift verließen, bat ich Franz um die Schlüssel, die er in seiner Hand vergraben hatte und wandte mich der rechten der beiden Türen zu. Trotz meiner Nervosität gelang es mir, den Schlüssel beim ersten Versuch ins Schloss zu bekommen und die Tür aufzusperren. Wir betraten das geräumige 4 Zimmer Appartement meiner Freundin, der Vollmonds spendete durch die großen Fensterfronten ein schummriges Licht. Meine Hand tastete nach dem Lichtschalter, als Franz mich zu sich drehte und hochhob. Meine Arme schlangen sich um seinen Nacken, seine kräftigen Hände stützten meinen Po. So standen wir eine ganze Weile direkt hinter der Eingangstür und unsere Zungen stritten im wilden Kampf, welche wohl im Mund des jeweils anderen die Oberhand gewinnen würde. Erst als klar wurde dieses Duell könne nur unentschieden enden, setzte Franz mich ab und nach einem „Darf ich?“ betätigte ich den Lichtschalter und führte Franz in den Wohnbereich.

Er folgte mir im kurzen Abstand und brummelte nur ein kurzes „Hhmm“ als ich züchtig den Saum meines Kleides richtete und ihm so den Ausblick auf meinen zuvor nur noch halb bedeckten Po verdarb. Die elegante, moderne Einrichtung des Wohnbereichs entlockte ihm sofort die Bemerkung „Deine Freundin hat einen exzellenten Geschmack, der Innenarchitekt muss sehr glücklich über diesen Auftrag gewesen sein!“ Ich musste lachen „Mach dir darüber keinen Kopf –sie ist Innenarchitektin und Designerin!“ Franz nickte anerkennend und bat, dem Bad einen kurzen Besuch abstatten zu dürfen. Ich nutzte seine Abwesenheit die große Schiebetür zur Dachterrasse zu öffnen. Ein wenig frische Luft schnappen würde mir guttun, zumal der Rotwein aus dem Weinstuberl nicht ganz ohne Wirkung geblieben und immerhin noch zwei weitere Flaschen auf uns warteten. Auf der Terrasse fand ich ein offenbar vergessenes Päckchen dieser schrecklichen Menthol-Zigaretten, die meine Freundin zu rauchen pflegt. Ich hatte das Rauchen eigentlich schon vor 8 Jahren aufgegeben, aber in bestimmten Situationen, griff ich doch ab und zu noch einmal zu einem dieser Notnägel. Ich nahm die Packung in die Hand, sie war so leicht, dass ich sie etwas enttäuscht für leer hielt. Ein kurzes Schütteln und dann das Öffnen der Packung offenbarten jedoch eine letzte verbliebene Zigarette sowie ein billiges Einwegfeuerzeug. Ich zündete die Zigarette an, lehnte mich gegen die gläserne Balkon Balustrade und genoss den Blick auf die Lichter der Stadt.

Während ich so vor mich hin paffte, musste Franz mich auf der Terrasse entdeckt haben. Ich hatte sein Kommen nicht gehört und zuckte daher kurz zusammen als sich seine Hände sanft auf meine Hüften legten. „Du rauchst?“ fragte er. „Nur, wenn ich großes Vorhabe!“ entgegnete ich neckisch. Franz gönnte mir meine Vorbereitung auf mein „großes Vorhaben“. Seine Hände wanderten von meinen Hüften auf meinen Po, dessen Rundung er fachmännisch erkundete. Da er offenbar den direkten Kontakt schätzte, wanderte der Saum meines Kleides Zentimeter um Zentimeter höher bis er auf Höhe meiner Taille zur Ruhe kam. Franz liebkoste mit seinen Händen meine Pobacken, konnte es sich nicht verkneifen dabei auch die Festigkeit zu checken. Meine Zigarette war inzwischen bis zum Filter verglüht, ohne dass ich daran noch gezogen hätte. Ganz gegen meine Gewohnheit schnippte ich den verbliebenen Filter in die Nacht und wartete darauf, dass Franz mich von dem letzten Stück Textil befreite, das seine fleißigen Finger im Taxi noch aufgehalten hatte. Er schien meine Gedanken erraten zu haben, mit sicherem Griff und einem schnellen Ruck landete der String zwischen meinen Füssen. Ganz automatisch hob ich erst den einen, dann den anderen Fuß, so dass Franz die potentielle Stolperfalle aus dem Weg räumen konnte. Da er nun eh schon hinter mir kniete, kam es nicht überraschend als seine Lippen und seine Zunge die Erforschung meines Popos übernahmen und seine Hände sich meinen Beinen widmeten. Ganz sanft strich er mit seinen Fingerkuppen an ihnen, mal auf und ab, mal kreisend auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Mir wurde abwechseln heiß und kalt, Erregung stieg in mir auf. Ich gab sofort nach, als er meine Füße Schritt um Schritt nach hinten führte bis ich mich nur noch vornübergebeugt an der Balkon Balustrade festklammern konnte. Jetzt drückte Franz meine Beine so weit auseinander, bis er seinen Kopf zwischen meine Oberschenkel schieben konnte. Er saß nunmehr auf dem Terrassenboden, stützte sich mit einer Hand ab, die andere lag wieder auf einer meiner Pobacken und seine Zunge leckte meine Spalte. Oh, das war doch noch ganz etwas anderes als die Fingermassage im Taxi! Wellen der Erregung und der Lust erschauerten meinen Körper, ich versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken, aber so ganz gelang es mir nicht, mein Atmen wurde heftiger und heftiger, vor allem als Franz mein Röschen fand und es mit seiner Zunge umspielte.

Die Terrasse war zwar von der des einzigen Nachbarn nicht einsehbar, aber sollte er sich zufällig auf seiner befunden habe, wäre ihm sicher nicht unbemerkt geblieben, dass sich bei seiner Nachbarin interessante Dinge abspielten. Aber daran verschwendete ich in diesem Moment keinen Gedanken, zu sehr war ich darauf konzentriert mich von Franz in den Höhepunkt führen zu lassen, es Franzens Zunge zu erleichtern in dem ich meine Beine noch ein wenig weiter spreizte und trotz der Ekstase in die ich geriet nicht allzu laute Geräusche der Lust von mir zu geben. Und dann war es so weit, meine Beine zitterten mit einem Mal, alles explodierte in meinem Kopf und mir war alles egal, sollte dich Welt doch hören, welche Lust mir dieser grandiose Höhepunkt bescherte! Franz ließ sich danach nach hinten fallen, meine Knie knickten ein und ich plumpste auf Franz‘ breiten Brustkorb.

Selig lächelnd schauten wir uns in die Augen, ich immer noch schwer atmend, Franz mit Tröpfchen meines Liebessafts in seinem Vollbart. „Darf ich dich zu einem Glaserl Wein einladen?“ fragte er verschmitzt. Ich konnte nur nicken. Franz half mir auf und ich stöckelte auf meinen Stilettos vor ihm her in Richtung Wohnbereich. Noch bevor ich die Terrassentür passierte, hatte ich mir mein Kleid über den Kopf ausgezogen, so dass mich die Schuhe als mein einzig verbliebenes Kleidungsstück zierten. Auf dem geschwungenem gläsernen Couchtisch vor L-förmigen Sitzlandschaft erwarteten uns bereits die gefüllten Gläser. Franz war meinem guten Beispiel gefolgt und hatte sich gleichfalls auf dem Weg ins Innere seines Hemdes und seiner Hose erleichtert, nur für den Slip hatte es nicht gereicht. Er wollte dies grad nachholen, als ich rief „Wart, lass mich das machen!“ Franz baute sich vor mir auf. Bevor ich jedoch Hand an seinen Slip legte, konnte ich nicht widerstehen mit den Fingern durch sein üppig sprießendes Brusthaar zu kraulen. Die unaufhaltsam wachsende Ausbeulung in seinem Slip erinnerte mich sehr rasch an meinen ursprünglichen Plan. Also zog ich Stück für Stück seinen Slip herunter um ihn blitzartig wieder nach oben zu ziehen, so als wäre ich erschreckt über das, was da zum Vorschein kam. Franz ließ es sich mit stoischer Ruhe gefallen, grinste mich nur breit von oben herab an. Schließlich erlöste ich ihn, zog den Slip mit einem Ruck herunter und prompt landete sein bestes Stück direkt auf meiner Nasenspitze. „Autsch“ rief ich aus, nahm aber umgehend die Spitze des Prachtstücks zwischen meine Lippen und begann an ihr zu lecken. Aha, die ersten Vorboten hatten sich schon vorgedrängt. Liebevoll umspielte ich mit meiner Zunge die freigelegte Eichel, nahm sie in den Mund, saugte an ihr. Franz stand wie ein Felsen vor mir, strich mir sanft übers Haar. Gelegentlich hörte ich ihn zufrieden brummeln. Hatte ich zu Beginn noch eine Hand um seinen Franzi gelegt, so nahm ich diese jetzt beiseite und nahm ihn dafür tiefer und tiefer in meinen Rachen auf. Als die Eichel an den Eingang meiner Kehle klopfte stoppte ich den Vorstoß zunächst und bewegte meinen Kopf vor und zurück, die Zunge dabei fest an den inzwischen pulsierenden Stab geschmiegt. Ja, das schien Franz und Franzi zu gefallen, vor allem aber schien Franzi noch einen Wachstumsschub intus zu haben.

Bevor es zu spät war wollte ich die ganze Lanze in mir spüren. Als ich die Eichel beim nächsten Mal am Eingang meiner Kehle spürte, drängte ich meinen Kopf weiter vor, so weit bis es weiter nicht ging und Franzi konnte einen Blick in meine Speiseröhre werfen. Von oben hörte ich nur ein „Ahhh“ und dann legten sich zwei kräftige Hände um meinen Kopf und leisteten vorsichtig Hilfestellung. Ich lauschte den Geräuschen über mir, denn ich wollte den Samen schmecken bevor er auf nimmer Wiedersehen in meinem Magen verschwand. Dennoch hätte ich beinahe den richtigen Zeitpunkt verpasst, nur in letzter Sekunde konnte ich mich gegen den Druck der Hände zurücklehnen und so die vehement hervorschießende Proteinladung in meinem Mund auffangen. Franzi zog sich zurück und genießerisch spielte meine Zunge mit der köstlichen Füllung bis ich sie schluckte und dem Franz mit ausgestreckter Zunge bewies, wie gut es mir geschmeckt hatte.

„Eins zu eins“ kommentierte er, setzte sich neben mich und reichte mir den Wein. Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich, tranken unseren Wein. Franz hatte mich in den Arm genommen und streichelte meine Brüste. „Franz,“ fragte ich, „unter welchem Nick bist Du eigentlich in der Community angemeldet?“ Franz leicht überrascht „Ich dachte, Du wüsstest es schon, unter franzx....!“ „Nein,“ lachte ich, „um das zu recherchieren reichte die Zeit heut nicht. Hole es aber morgen nach, damit ich weiß, mit wem ich mich verabredet hab!“ Franz zwickte neckisch einen meiner Nippel und begann, dann beide zärtlich mit seinen Fingern zu massieren bis sie prall und prächtig standen wie eine eins. Wieder begannen wir uns zu küssen, ich hatte mich inzwischen gut auf den ungewohnten Vollbart eingestellt, die Intensität unserer Küsse sowie Franzens Fingerfertigkeit an meinen Nippeln steigerte meine Erregung, die durch die Wirkung des Weins noch gesteigert wurde. „Ich will Dich“ flüsterte ich zwischen zwei Küssen. Franz wollte sich auf dem Sofa in Position bringen, aber ich bat ihn „Lass uns auf die Terrasse gehen.“

Flugs stand er auf, hob mich hoch als wäre ich eine Feder und spazierte mit mir wie ein Äffchen vor seine Brust geklammert auf die Dachterrasse. Kaum hatte er mich dort abgesetzt, drehte ich mich um, klammerte mich wieder an die Balkon Balustrade und streckte ihm meinen Po entgegen. Ein kurzer Check mit einem Finger, ob der Eingang in meine Liebeshöhle bereits vorbereitet war. Da es so war, vergeudete Franz und zum ersten Mal spürte ich wie sein bestes Stück in mich eindrang. Wie alles was Franz bislang so angepackt hatte, geschah es langsam und mit sehr viel Gefühl. Eine Hand nutzte er um mich zu stützen, die Finger der anderen strichen sanft über meinen Rücken, fanden zielsicher die erogenen Zonen zwischen meinen Schulterblättern und im Nacken. Ich presste mich gegen ihn, lauschte dem leisen Klatschen, wenn unsere Körper gegen einander stießen. Mein Atem wurde schneller, Franz verzichtete auf Fragen wie „Ist es gut so?“ Es war nicht nur gut, sondern sehr gut, wie er aus meinen Reaktionen auch ohne Worte entnehmen konnte. Die Finger, die meinen Rücken so herrlich streichelten stellten ihre Tätigkeit plötzlich ein. Stattdessen spürte ich, vermutlich einen Daumen, der sich an meine Rosette vorgewagt hatte ohne aber den Versuch zu machen in sie einzudringen. Vermutlich wollte Franz zunächst meine Reaktion auf dirsrn Vorstoss abwarten. Erst als ich keinerlei Gegenwehr zeigte, sondern mein Atmen und Stöhnen eher noch heftiger wurden, wurde der Druck des Daumens nahezu unmerklich stärker bis er den „Durchbruch“ geschafft hatte und sich nun sanft aber stetig an die Erkundung dieser neuentdeckten Höhle machte. Trotz meiner kippeligen Stilettos wagte ich es, mich nur noch einhändig an der Balustrade fest und mir mit der freigewordenen Hand an den Busen zu fassen und den rechten, ziemlich heftig zu kneten. Franzens Franzi und der Daumen verwöhnten mich inzwischen in einem perfekt synchronen Rhythmus, ich war innerlich total aufgewühlt, die Gefühle waren kurz vor dem Überkochen, sobald ich die Augen schloss begann ich alles um mich herum zu drehen, also riss ich stets wieder weit auf und schaute über die Dächer der umliegenden Häuser.

Der Daumen verschwand plötzlich aus seinem warmen Nest, dafür klopfte sein kongenialer Partner an dieser Pforte an. Auf dir Frage „Darf ich?“ stöhnte ich nur ein lang gezogenes „Jaaa!“ Oh, der kräftige Daumen von Franz war ja schon nicht schlecht, aber das Kaliber von Franzi war doch um einiges beachtlicher und ich konnte dieses Mal ein wirklich lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Leider wurde es auch nicht wesentlich leiser als der größere Freund immer tiefer und auch schneller vorstieß, nur die Tonfrequenz änderte sich permanent. Ich befürchtete meine Freundin würde nach ihrer Rückkehr von einigen Nachbarn mit ganz anderen Augen betrachtet werden als zuvor, schob diesen Gedanken aber innerlich lächelnd sofort beiseite. Franz hielt mich nun mit beiden Händen an den Hüften fest. Dies war auch dringend geboten, da seine Stöße nun doch an Kraft und Heftigkeit zugenommen hatten und ich nicht aufgehört hatte meinen Busen zu malträtieren. Wenn ich in der Lage gewesen wäre meinen Orgasmus hinauszuzögern, ich hätte es getan, so sehr genoss ich diesen Akt. Aber da dies nun mal außerhalb meiner Kontrolle lag, kam er mit ungeheuer Macht und hätte Franz mich nicht festgehalten, hätten meine Beine mich nicht mehr getragen. Das wäre sehr schade gewesen, denn dann wäre meine Belohnung sicher der Terrasse zu Gute gekommen, aber nicht dem Ort an dem sie glücklicher Weise wenige Sekunden später landete.

Wir standen noch eine ganze Weile auf der Terrasse, schauten in den Nachthimmel, tranken den verbliebenen Wein und ich rauchte meine zweite Zigarette des Abends, die Franz mir freundlicherweise aus seinem Vorrat spendiert hatte. Es war ein wunderschönes Treffen, dem im Verlauf der Zeit noch das eine oder andere folgen sollte.

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20.10.2020 12:09

MMF Date

Welches Paar oder schlanke leicht devote Solo Lady hat Lust sich einen Mann ins Schlafzimmer zu holen? Ich stehe total drauf einem Paar bei seinem Liebesspiel zusehen zu dürfen oder auch aktiv mitzumachen.

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20.10.2020 09:33

Der Alte, die Ehefotze und ihr Cuckold Der Anfang Teil 1

Ich bekam den Tipp für eine Geschichte! Ich habe sie etwas überarbeitet und dachte ihr solltet sie auch genießen! Ja sie ist sehr ausführlich geschrieben und es würde mich freuen wenn Antworten kommen!


„Magst du mich ficken?"

Obwohl Julias Frage völlig aus dem Blauen heraus kam, war ich mir sicher, dass ich keine Miene verzog und einfach nur mein amüsiertes Lächeln beibehielt. Zumindest meine Augen mussten allerdings kurz meine Verblüffung verraten haben, so viel konnte ich aus ihrer Reaktion lesen. Keine verschämtes Senken ihres Blicks, keine verlegene Röte in ihrem Gesicht.

Julia stand lässig vor mir und schaute mich an, als ob sie mich danach gefragt hätte, ob ich noch etwas trinken möchte. Innerlich war ich verblüfft wie selten zuvor. Wir kannten uns vielleicht zwei Stunden. Sie hatte mir am Buffet fast den Teller aus der Hand gestoßen und meine ersten Worte zu ihr waren nicht unbedingt die freundlichsten gewesen. Danach hatte ich ihr trotzdem die letzte Portion Schokoladenkuchen kampflos überlassen und mit jedem Satz und jedem Blick, den ich dabei nicht allzu heimlich über ihren Körper gleiten lies, stieg meine Laune darüber, mit diesem schnuckligen Weib zu plaudern.

Sie war verdammt witzig, traf genau meine Art schrägen Humor und schlau war sie auch. In dem Sinne schlau, dass sie Dinge zu Ende dachte, viele Dinge, zur aktuellen Politik, zu unserer Gesellschaft. Selten hatte ich jemanden kennengelernt, der sich erstens so viele Gedanken machte und diese zweitens so sauber artikulieren konnte. OK, sie war Lehrerin, wie ich irgendwann gelernt hatte, aber diese Berufsgruppe war meiner bisherigen Erfahrung nach nicht gerade dazu prädestiniert, eine Ahnung vom wirklichen Leben zu haben. Wir waren nicht einmal immer einer Meinung, es machte einfach Spaß mit ihr ein wenig mentales Sparring zu betreiben.

Schnucklig war sie auch noch, wesentlich schnuckliger, als mir auf den ersten flüchtigen Blick aufgefallen war. Schlank, gut über 1,70 in ihren flachen Schuhen. Keine Aufsehen erregenden Brüste, aber genug, um meine Hände mehr als zu füllen. Wenn das nicht ein gut gemachter Push Up war, wonach es mir aber nicht aussah. Einen knackigen Arsch über ihren langen Beinen hatte sie auch. Die Haare, na gut, dunkel, leicht lockig, aber von einer Frisur konnte keine Rede sein, jedenfalls nicht in dem Sinne wie ich es verstand. Sie fielen einfach an ihrem klugen Kopf herab und endeten kurz über ihren Schultern. Für DSDS konnte sie sich so nicht bewerben. Umso besser. Schöne, gerade Schultern, sportliche Muskeln deuteten sich unter dem Stoff ihrer leichten Bluse an. Für sie würden vielleicht keine tausend Schiffe in See stechen, aber in der Schlange an der Eisdiele würde sie schon eine Menge wohlwollende Blicke ernten.

Vielleicht war es auch einfach die Tatsache das ihr Intellekt mich anmachte, aber ihr eigentlich nicht sonderlich schönes Gesicht wurde immer attraktiver. Die Lippen waren in der Tat so schön prall und voll, dass ich mir schon den einen oder anderen Gedanken darüber gemacht hatte, wie sie sich bei einem Kuss anfühlen würden. Oder wenn sie an meinem Schwanz lutschten.

Ja, die Anziehungskraft war da, war von Anfang an präsent gewesen, auf beiden Seiten, offensichtlich. Für mich war es trotz alledem einfach nur ein netter Flirt und ein spannendes Geplänkel gewesen, ohne jeden Gedanken, na ja, jedenfalls ohne jede Absicht, dass daraus irgendetwas Sexuelles werden könnte. Schon gar nicht so schnell.

Zum einen war sie rund zwanzig Jahre jünger als ich mit meinen Ende vierzig. Zugegeben, gerade in den letzten Jahren war da die eine oder andere junge Frau aufgetaucht, die ich tatkräftig bei der Aufarbeitung ihrer „Daddy-Issues" unterstützen durfte. Julia hatte ich aber bisher nicht in dieser Kategorie verortet.

Zum anderen war da noch ihr Ehemann, der auch irgendwo auf der Feier herumstreunte, sich aber bis auf eine kurzes Hallo nicht in unsere Unterhaltung eingemischt hatte und mit einem Grinsen in der Menge verschwunden war. Er war nicht gerade der Typ, vor dem ich Angst gehabt hätte, eher so ein dürrer Bücherwurm, aber eigentlich vergriff ich mich nicht an fremdem Eigentum.

Trotzdem gab es natürlich nur eine Antwort.

„Nichts lieber als das. Du bist in mehr als einer Hinsicht sexy wie die Hölle." Ich war gespannt, wohin das Ganze führen würde. Auf einen kurzen heimlichen Fick hinter der Hecke hatte ich keine Lust. Ein späteres Treffen irgendwo umso mehr. Wenn ich mir dieses junge Reh schon zu Gemüte führen durfte, dann würde ich es ganz sicher von vorne bis hinten auskosten. „Aber auch verdammt jung für mich."

Das zauberte eine spöttisches Lächeln auf ihr Gesicht.

„Machst du dir Sorgen, dass du mich nicht schaffst?" Was für ein Luder! Ihre Körperhaltung wurde immer herausfordernder und bevor ich auch nur zu einer Antwort ansetzen konnte, schob sie sich ein Stück näher an mich heran und sagte leise: „Ich bringe dich schon zu Höchstleistungen, mach dir da keine Gedanken. Ich stehe auf schmutzige alte Männer. Willst du das sein, ein schmutziger alter Mann für die junge, willige Lehrerin?"

Jetzt wurde es mir ein wenig zu bunt. Es wurde Zeit, dieses Weibchen ein wenig in ihre Schranken zu weisen. Ich griff mir ihr Kinn, ohne einen Gedanken an die umstehenden Leute zu verschwenden und zwang sie, zu mir aufzusehen.

„Das bin ich schon lange, nicht nur für dich. Ich befürchte, du machst dir keine Vorstellung davon, was für Spiele der kultivierte ältere Herr, mit dem du die ganze Zeit flirtest, schon getrieben hat. Wenn du einen perversen geilen Sack suchst, bist du bei mir genau richtig."

In keinem Moment versuchte Julia, sich meinem Griff zu entziehen, eher schien sie die harte Hand an ihrem Hals zu genießen. Der Blick ihrer Augen wurde samtweich und ich war mir sicher, dass gerade ihr Höschen ernsthaft feucht wurde. Ich war vielleicht nicht mehr ganz so straff wie ein Jüngling, aber wenn ich etwas hatte, dann war es Erfahrung mit der Begierde von Frauen.

Es war mir immer ein Bedürfnis gewesen, die Knöpfe bei einer Frau zu finden, deren Druck sie alles andere vergessen lies und ihr die größtmögliche Ekstase bescherte. Mein einziger Fehler dabei war höchstens, dass ich dann nur sehr schwer aufhören konnte, diese Knöpfe immer und immer wieder zu drücken, meine Technik auf diesem speziellen Instrument immer mehr zu verfeinern. Was verblüffend wenige Frauen dauerhaft ertragen konnten. Wahrscheinlich, weil ich auf devote Frauen stand, entsprechende Erfahrung in vielen Varianten dieser Spielart hatte und sie nach und nach offenbar auch immer mehr anzog, ohne dauernd aktiv danach zu suchen. Wahrscheinlich sandte man irgendwann die entsprechenden Signale aus, ohne sich dessen immer bewusst zu sein. Frauen jedenfalls, die irgendwann Angst vor sich selbst bekamen. Gelegentlich zog auch ich die Reißleine, wenn sie mehr wollten, als selbst ich in dieser Richtung bereit war zu geben oder wenn ich das Gefühl hatte, eine von ihnen auf einem Selbstzerstörungstrip zu begleiten. Aber mein Arsenal, sowohl an Erfahrung als auch an Ausrüstung war ziemlich ansehnlich.

Eine Bewegung hinter ihr lies mich kurz den Blick heben und ich sah ihren Mann auf der anderen Seite des Raumes, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Eine Kleinigkeit wäre da allerdings noch, bevor ich dich mitnehme und ausführlich benutze." Die Wahl des letzten Wortes erzeugte genau die Reaktion bei ihr, die ich erhofft hatte. Ihr Körper versteifte sich, nur ein wenig, aber genug, dass ich es bemerkte, und ihre Lippen wurden schlaff, klafften feucht auf. Das Mäuschen war extrem fickbereit. „Ich sehe da hinten jemanden stehen, dem du vermutlich mal an irgendeinem Altar ewige Treue geschworen hast."

„Ja, habe ich." Sie drängte sich plötzlich so nah an mich heran, dass ich ihr Kinn los lies und meine Hand wie von selbst auf ihre Hüfte fiel. Schön fest und rund unter ihrem Rock. „Und irgendwann hat er mir dann gestanden, dass er es schärfer fände, wenn ich es damit nicht so ernst nähme."

Daher wehte also der Wind. Ich sah zu ihrem Gatten, lies meine Hand auf Julias Hintern gleiten und packte genüsslich zu. Sofort klebte ihr Becken an mir und die kleine Sau rieb ihre Möse an meinem Bein. Kurz aber unmissverständlich. Ich beobachtete derweil genau die Mimik ihres Mannes und fand weder Wut noch Empörung. Eher das Gegenteil. Als hätte er meinen Blick gespürt, löste er seine Augen vom meiner Hand, die ganz unverhohlen ihren strammen Arsch massierte und traf meine Blick. Der Kerl war genauso geil wie seine Alte, keine Frage. Als ob es dessen noch bedurft hätte nickte er mir kurz zu bevor er den Blick wieder zu dem für ihn anscheinend so erregenden Spektakel senkte.

Hmm, so ein devoter Ehemann gab dem ganzen tatsächlich noch mehr Würze. Außerdem hatte es den Vorteil, dass es mir jede Hemmung dabei nahm, mir seine Frau nehmen. Eine Sache war da allerdings noch, allein damit ich wusste, woran ich hier wirklich war.

„Und wie intensiv ist euer „Sexleben" so? Wie oft machst du die Beine für fremde Männer breit? Kennt dich schon die halbe Stadt oder probiert ihr noch rum."

Damit erntete ich nun doch einen entrüsteten Blick. Wie süß!

„Was denkst du denn von mir!" Fast hätte sie sich von mir gelöst, aber ein warnender, harter Griff an ihren Arsch lies sie sofort innehalten. Braves Mädchen.

„Was soll ich denn denken? Wir reden nett auf einer Feier und nach ein paar Stunden machst du mich plötzlich an wie eine notgeile Schlampe. Na komm schon, wie oft hat er dir schon das wunde Fötzchen geleckt, wenn du von der Straße zurückgekommen bist."

Großer roter Knopf Nummer 1. Mit einem kleinen Keuchen drängte sie ihren Arsch in meine Hand.

„Noch nie. Ich meine, das noch nie." Sie kicherte. „Leider. Das fände ich nämlich verdammt scharf." Jetzt schmiegte sie sich der Länge nach an mich und bedeutete mir, auch die zweite Hand auf ihren Hintern zu legen. Da mochte sie es gern. Gut. „Zwei Mal haben wir es ausprobiert bisher. Über Internetportale ausgesiebt, dann ein paar Mal mit den möglichen Kandidaten getroffen, bis wir uns irgendwann auf einen geeinigt hatten. Alles völlig verkrampft, ein riesiges Getöse für zwei halbwegs nette Ficks in einem Hotelzimmer."

Sie löste sich von mir, aber nicht so als wolle sie, dass das Spiel aufhört.

„Komm, ich brauch noch was zu trinken." Wir gingen ein Stück, erleichterten einen Kellner um zwei Drinks und verzogen uns in den Garten des Restaurants. Schönstes Sommerwetter, aber schon wieder so heiß, dass viele der Gäste lieber im klimagekühlten Inneren blieben. So standen wir nebeneinander mit dem Rücken zum Gebäude und schauten in die Bäume.

„Das war alles ein derartiges Theater. Kann auch daran gelegen haben, dass er die Kerle mit ausgesucht hat. So waren es halt nie meine absoluten Favoriten, halt nur brauchbare Kompromisse." Ich legte meinen Arm um ihre Taille und sie schnurrte. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass er dabei nichts mehr zu sagen hat. Den nächsten Mann, der mich so richtig anmacht, den frage ich einfach. Und das bist du."

„Weil du ältere Männer magst."

„Hmmmm, vielleicht.", kokettierte sie.

„Weil du einen älteren Mann willst, der autoritär sein kann. Der dich nicht verurteilt, wenn du deine heimlichen, vermeintlich perversen Fantasien ausleben möchtest."

Jetzt gab es keinen Kommentar mehr zu ihrem leisen Brummen, das tief aus ihrer Brust drang.

„Süße, was immer du brauchst, du sollst es haben. Na ja, solange keine Kinder, Tiere, Superhelden oder Clowns dabei vorkommen."

Das brachte sie kurz zum Kichern, hinderte sie aber nicht daran, sich wieder enger in meinen Arm zu drängen.

„Darf ich mir etwas wünschen?"

„Klar. Aber nur vorher. Das Kommando hier habe ich."

„Grrrrrrr, schon erfüllt."

„So schlau und so devot dabei? So gierig nach Erniedrigung und Strenge?" Ich nahm sie enger in den Arm und lies meine Hand zu ihrem Bauch gleiten. Die Muskeln unter meiner Hand zuckten verlockend.

„Bei dem richtigen Kerl. Ja. Mit Genuss!"

„Und dein Mann ist nicht der richtige Kerl."

„Er ist genau der richtige Kerl für so ziemlich alles andere. Außer für wirklich geilen, schmutzigen, gemeinen Sex. Den bekomme ich nur von der Sorte Mann, mit dem ich keine ernsthafte Beziehung aushalten würde, fürchte ich." Julia sah mich etwas verlegen an, der erste Blick dieser Art von ihr. „Ich meine, nichts..."

„Psssst. Keine Sorge, das kenne ich schon. Das Drama meines Lebens." Ich schob meine Hand etwas tiefer auf ihrem Bauch. „Ich gleiche dieses traurige Loch im meinem Dasein einfach damit aus, dass ich mir hin und wieder ein kleines Ficktierchen abrichte."

Oh ja, auf diese Art Worte reagierte sie deutlich. ‚Benutzen', ‚Abrichten', da sprang offensichtlich ihr Kopfkino an.

„Dein Mann ist also so ein lieber, fürsorglicher Kerl. Der seine Frau glücklich sehen will. Dem sein Schwänzchen steht, wenn er seine Frau so richtig glücklich mit einem anderen sieht."

Sie tat so, als ob sie schmollen würde, während ihr Schoß sich nach meinen Fingerspitzen reckte.

„So klein ist der gar nicht. In der Hinsicht kann er gut mithalten. Er ist nur, na ja, er hat... verdammt, er geht nur dann so richtig ab, wenn ich ihm erzähle, wie ich es mit einem anderen treibe. Wie der mich hart rannimmt. Einfach nur fickt und rumkommandiert und mich völlig fertig macht." Sie seufzte tief und von Herzen. „Wenn ich nicht langsam einen finde, der das richtig kann, treibt er mich damit noch zur Verzweiflung."

Ich schmunzelte. „Wenn ich jetzt also Halsband und Leine aus der Tasche ziehen und dir vor seinen Augen anlegen würde..."

„Dann hätte er einen Ständer vom Feinsten in der Hose."

„Und wenn ich dich hier übers Knie legen, dir den Rock hochschieben und dir den frechen Arsch versohlen würde, dich dabei fingere bis du kommst..."

Julia grinste breit und ihr Arsch wand sich in der Luft.

„Dann würde er sich in die Hose spritzen."

„Also tust du das nur für ihn? Oder willst du es auch wirklich selbst?"

Sie dreht sich zu mir und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an.

„Hast du eine Ahnung, wie nass meine Fotze gerade ist? Wenn wir nicht bald mit dem Reden aufhören, muss ich gleich mal für kleine Mädchen und mir das Höschen auswringen. Nachdem ich es mir selbst besorgt habe. Was ich sonst schon viel zu oft tun muss."

Jetzt war es an mir laut zu lachen. Dabei lies ich kurz den Blick über die Terrasse schweifen und natürlich erblickte ich ihn an einem der Fenster, seinen Blick starr auf uns gerichtet.

„Du willst einfach nur gefickt werden?"

„Ja. Dringend!"

„Benutzt, als ob ich mir eine Hure gekauft hätte?"

„Ja!"

„Du wirst aufs Wort gehorchen? Alles tun, was ich von dir verlange? Dein Strafe akzeptieren, wenn du nicht spurst?"

„Ja, ja, JA!" Einer der seltensten Anblicke und einer der erregendsten überhaupt: eine schöne Frau, die ohne jede Berührung offensichtlich kurz vorm Orgasmus stand. Ihre Nippel drängten sich wie in Stein gemeißelt dick und hart in den Stoff ihrer Bluse, genau wie mein eigener Schwanz in den Stoff meiner Hose.

„Dann nehme ich dich gleich mit zu mir. Mindestens bis morgen. Jetzt zeig mir erst einmal ob du überhaupt küssen kannst."

Im nächsten Moment klebte sie an mir und demonstrierte eindrucksvoll, dass ihre vollen Lippen mehr als hielten, was sie versprachen. Ihre Zunge drängte gierig in meinen Mund und schleckte über meinen Gaumen. Was für ein langes, fettes Teil. Ich hatte so einige Freundinnen, die mit Freuden für Stunden ihr Gesicht reiten würden. Mein Schwanz und mein Hintern freuten sich auch schon auf ihr Mäulchen.

Wieder griff ich mir ihren Arsch und versenkte mich in das Gefühl des Kusses, genoss den straffen jungen Körper in meinen Armen. Manchmal verteilte das Leben doch unerwartet erfreuliche Geschenke.

So wie sie sich dabei an mir rieb, bestand allerdings die akute Gefahr, dass wir beide hier frühzeitig vor Publikum abspritzen würden, was nicht in meinem Sinn war. Der erste Grund war offensichtlich, der zweite Grund war, dass ich sie nicht aus ihrem dauergeilen Zustand gleiten lassen wollte. Nachher würde mir dieses Wild dann doch noch durch die Lappen gehen.

Mit einem harten Griff in ihr Haar zwang ich ihren Mund von meinem und sah sie schwer atmend an.

„Das könnte sich glatt lohnen mit dir."

„Das will ich doch schwer meinen.", sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte zum nächsten Kuss an.

„Nichts da. Den nächsten gibt es erst, wenn du nackt zu mir gekrochen bist und mir darum bettelnd die Füße geleckt hast."

Die Vorstellung entlockte ihr ein Keuchen, aber ihr Blick wandelte sich in Sekunden von der ersten Entrüstung zurück zu blanker Lust.

„Scheiße, ich wusste, du wirst der Richtige sein."

„Wir werden sehen. Jetzt ruf deinen Mann her."

„Was? Warum?"

Du willst dich doch wohl nicht davor drücken, dich zu verabschieden, bevor du für die Nacht verschwindest. Ts, ts, ts. Böses Mädchen!"

„Jaaaaaaaaaaa, bin ich." Sie legte ihre Hände auf meine Brust und knetete meine Muskeln. „Aber du bist stark genug, um mich zu zähmen, oder?"

„Ja. Außerdem bin ich klug genug, noch einmal für ein paar Minuten meinen Verstand einzuschalten und Vernunft walten zu lassen."

Dafür erntete ich nur einen fragenden Blick.

„Du willst nicht wirklich mit einem Fremden wegfahren, dessen Namen du nicht kennst und dein Mann will das auch nicht ernsthaft. Und das Letzte was ich will ist, das bei der Sache irgendwer dann doch in Panik gerät. Vor allem will ich, dass du dich letztendlich auch noch sicher fühlst, nachdem die erste Lust verraucht ist und dein Dienst bei mir anstrengend wird."

Diese Andeutung löste offenbar zwiespältige Gefühle aus, allerdings mit einem ordentlichen Anteil Erregung. Was würde ich für eine Spaß mit dieser Maus haben.

„Also wird er gleich meinen Namen und meine Adresse bekommen." Ich griff mir ihren Nacken und lies meine freie Hand über einen ihrer frechen Nippel gleiten. „Wenn er mir seine Ehehure zur Benutzung übergibt."

Da war es wieder, dieses wilde Flackern in ihren Augen.

„Ja. Das ist gut."

„Den Spaß wirst du ihm doch wohl noch gönnen. Dann hat er ein paar richtig geile Erinnerungen, für die einsame Nacht zu Hause."

„Verdammt, ja!"

„Ihm ist schon klar, das du dabei nach einer strengen Hand suchst?"

„Natürlich." Oh, dieses Grinsen! „Das ist doch das Gute. Es macht ihn völlig kirre."

Sie öffnete ihre Handtasche und fischte nach ihrem Phone.

„Brauchst du nicht. Dreh dich einfach um und wink ihn rüber. Er schaut uns die ganze Zeit schon zu."

Ohne Zögern wandte sie sich zum Restaurant um und erblickte nach kurzem Suchen ihren Mann, dem sie wild zuwinkte und ihm bedeutete sich zu uns zu gesellen. Er zierte sich nicht allzu lange, kam aber nur mit langsamen, zögerlichen Schritten auf uns zu, offensichtlich einen heftigen inneren Kampf ausfechtend.

Ich nahm Julias Hand und führte sie langsam zu der Pforte, die direkt vom Garten auf den Parkplatz führte. Für das was jetzt kam, brauchten wir auf keinen Fall Zuhörer.

An meinem Wagen angekommen, drehten wir uns zu ihm um und warteten bis er uns erreicht hatte.
„Hallo.", kam es zögerlich aus ihm heraus.

„Hallo. Du hast eine wirklich süße Braut, mein Freund."

Sein Blick wanderte verlegen hin und her, bis er an meiner Hand auf Julias Taille hängenblieb.

„Ja, danke."

„Deren läufiges Fötzchen du anscheinend arg vernachlässigst."

Er räusperte sich und bracht nur ein gekrächztes: „Na ja, ich..."

Weiter lies ich ihn nicht kommen.

„Sei still. Ich werde Julia jetzt mit zu mir nach Hause nehmen." Er nahm meine angebotene Karte. „Dahin kommst du morgen Abend. Wenn du vorher dort auftauchst, wird sie meinen Ärger zu spüren bekommen." Das notgeile Wesen in meinem Arm begann sich leicht zu winden. Es wirkte aber nicht, als ob sie mir entkommen wollte, ganz im Gegenteil. „Falls die Show bisher nur heiße Luft war, kannst du sie einfach wieder mitnehmen. Wenn sie was taugt, besprechen wir bei der Gelegenheit ihre weitere Erziehung und die Zeiten, die sie mit mir verbringen wird."

Niemand kann die nonverbale Kommunikation wirklich lesen, die zwischen einem miteinander vertrauten Paar abläuft. Die Verblüffung, die Empörung, die Begeisterung, die Lust und noch so einige andere Emotionen in seinem Gesicht wären aber für jeden aufmerksamen Beobachter leicht zu entziffern gewesen.

Natürlich kämpften beide ein wenig damit, dass ich anscheinend überhaupt nicht in Betracht zog, dass sie irgendeinen Einfluss auf die Entscheidung haben könnten. Mittlerweile konnte ich die Situation aber gut genug einschätzen und es dauerte nicht lange, bis ihre Lust und die Aussicht auf die Erfüllung ihrer heimlichen Fantasien sie zustimmen ließen.

Ich griff von hinten hart in Julias Haar und zwang sie zu einer aufrechten Haltung. Unter dem aufmerksamen Blick ihres Mannes glitt ich mit der Hand über ihr Gesicht und schob zwei Finger tief in ihren stöhnenden Mund. Dabei beobachtete ich ihn genau.

„Ich werde deine Frau ficken. Ich werde ihr den Schwanz in den Rachen schieben und ihr Maul genauso benutzen wie ihre Fotze und ihren Arsch." Julia röchelte und sabberte lustvoll um meine Finger. Die Sau drängte sogar ihre Zunge vor und schleckte an ihnen herum.

Ihr Mann stand mit starrem Blick einfach nur da.

Julias Mäulchen blieb offen stehen als meine Hand verschwand und tiefer zu ihren Brüsten glitt, von denen ich eine fest knetete.

„Das ist in Ordnung für dich."

Es war eigentlich keine Frage, trotzdem rang er sich ein: „Ja.", ab.

„Es macht dich geil."

„Ja."

Ich lies meine Hand tiefer wandern, hob Julias Rock hoch und schob die Hand in ihr zartes Höschen. Blanke samtige Haut und eine triefende Spalte begrüßten mich freudig.

„Dann bitte mich gefälligst darum. Bitte mich darum, das mit ihr zu tun, wozu du nicht in der Lage bist. Das, was du dir lieber nur vorstellst, während du dir den Schwanz melkst."

Sein Blick wanderte zu Boden und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Hatte ich überzogen? Er würde doch jetzt wohl nicht versuchen, hier den Helden zu spielen und seine Liebste zu retten? Meine kurze Sorge war unbegründet. Er nahm nur Anlauf. Dann brach der Damm und seine aufgestauten Gedanken schossen aus ihm hervor.

„Bitte ficken Sie meine Frau. Ficken sie ihr Maul, ihre Fotze, ihren Arsch, den ich noch nie hatte."

‚Na schau mal an!', dachte ich.

„Bitte benutzen Sie sie, wie eine Nutte, machen Sie sie fertig, machen sie hörig, bis sie nur noch ein läufiges Tier ist. Bis sie nur noch an ihren Schwanz denkt, ihn anbetet, ihn verehrt..."

Ich hob meine Hand und bedeutete ihm, dass es genug war. Zum einen wäre mir Julia sonst an Ort und Stelle gekommen, zum anderen waren die Fronten klar genug und ich wollte endlich loslegen.

Ich sah ihr tief in die Augen. „Ist das OK für dich?"

„Oh ja, oh ja, oh ja. Bitte nicht aufhören."

„Und für ihn ist es auch OK?"

Sie starrte mich ungläubig an. „Was willst du denn noch alles? Ich will nicht mehr länger reden. Ich will gefickt werden!"

„Schau nach."

„Hä?"

„Schau nach, ob er so geil ist wie er tut." Ich zwinkerte ihr zu. Wenn ich ihn richtig einschätzte, war das für ihn das Sahnehäubchen auf seinem Erniedrigungstrip und wenn er schon sein heißes Weib so eifrig hergab, wollte ich ihm das noch gönnen.

Julia kapierte endlich, was ich wollte und zwinkerte zurück. Ein Schritt, ein Griff, und sie hielt die offensichtliche Erektion ihres Mannes in ihrer schlanken Hand. Das Geräusch aus seinem Mund lag irgendwo zwischen Winseln und Aufschrei. Julia grinste mich breit an und hob fragend ihre Augenbrauen. Ich nickte leicht.

Ohne seinen Schwanz loszulassen presste sie ihren Mund auf seinen und die beiden verschmolzen zu einem heftigen Kuss. Langsam begann Julia, ihm den Schwanz durch die Hose zu wichsen. Als er immer heftiger keuchte und versuchte, ihre Hand wegzuschieben, beendete sie den Kuss und gab ihm mit ihren nächsten Worten den Rest.

„Beim nächsten Kuss schmeckt mein Maul nach ihm."

Damit spritzte er ab, schoss eine beeindruckende Ladung in seine Hose, die einen ordentlich sichtbaren Fleck bekam. Da war aber mal viel aufgestaute Energie im Spiel.

Was für ein raffiniertes Biest diese Frau sein konnte, wenn sie wollte. Sein Keuchen war kaum verklungen, da hatte sie schon die Beifahrertür geöffnet und war in mein Auto geglitten. Ich folgte ihr schnell, bevor es sich jemand anders überlegte.

„Dann bis morgen. Wichs nicht ganz so viel, vielleicht lass ich dich ja doch noch einmal an sie ran."

Ich schloss die Tür und lies den Motor an. Während ich aus der Parklücke rangierte, beugte sich Julia zu mir und raunte: „Wow! Das war der perfekte Hirnfick für ihn. Und für mich. Danke!"

Sie hauchte mir tatsächlich ein Küsschen auf die Wange. War ich plötzlich der nette Opa? Ich stoppte kurz, schob ihr meine Zunge ins Maul und küsste sie hart, bevor ich endgültig losfuhr.

„Du weißt aber auch sehr genau, wie du ihn spielen musst. Ihr liebt euch schon sehr."

„Meinst du?" Oh, oh, hatte ich da verborgene Zweifel geweckt.

„Absolut. Das erlebst du nicht mit einem Paar, das einander egal ist. Da fickt immer mal wieder jemand fremd, aber du findest nicht diese Hingabe und Leidenschaft. Hat richtig Spaß gemacht, bei dem zuzuschauen, was ihr da gerade aufgeführt habt. Ihr seid wie ein perfekt eingespieltes Ensemble nach tausenden Proben. OK, die Kostüm- und die Generalprobe habt ihr vergeigt, aber jetzt schauen wir doch mal, dass wir eine perfekte Premiere und vielleicht auch eine erfolgreiche Saison hinlegen. Euch hat einfach nur der richtige Regisseur gefehlt."

„Himmel, süß kannst du auch noch sein."

Ich warf ihr einen strengen Seitenblick zu. „Ja, aber das vergisst du mal ganz schnell wieder. Mach lieber das Handschuhfach auf."

Sie folgte meiner Anweisung und starrte verblüfft auf das schwarze Lederhalsband.

„OOOhhhhhh."

„Leg es dir an. Ein bisschen flott." Es war Zeit, die Zügel anzuziehen.

Julia nahm das Halsband und lies es für einen Moment andächtig durch ihre Finger gleiten, schätzte das Gewicht und die Härte ein. Dann legte sie es um Ihren Hals und begann es zu schließen.

„So fest, dass du es richtig spürst, aber nicht so eng dass es dich würgt. Da muss noch ein Schwanz in deine Kehle passen."

Ihr Atem wurde schwer. „Das habe ich noch nie..."

„Still. Es werden einige Dinge geschehen, die du noch nie getan hast. Oder die jemand mit dir getan hat, das verspreche ich dir. Ab jetzt wird nicht mehr diskutiert, die Rollen haben wir zu Genüge geklärt."

„Ja. Entschuldigung."

„Ein letztes Mal. Das nächste Zögern, der nächste Einwand und wir werden herausfinden, wie geil es dich in der Realität macht, wenn man dir den Hintern striemt. Da sind auch Bänder für deine Hand und Fußgelenke in der Seitenablage. Noch ein falsches Wort und ich habe hier einen Knebel für dein vorwitziges Maul."

„Ja. Natürlich."

„Gut. Hier im Auto lässt du das Höschen noch an, sonst schmierst du mir den ganzen Sitz voll. Wenn wir bei mir angekommen sind, lässt du es einfach auf dem Weg liegen."

„Ja." Julia stöhnte das Wort nur noch. Es war fast zu einfach.

„Aber deine Haare. Jetzt mal im Ernst, dafür müssen wir uns wirklich etwas einfallen lassen. Auf Sauerkraut stehe ich nicht."

Sie sah mich empört an. Blieb still. Hinter der vorgeblichen Entrüstung brannte das Feuer heller als zuvor. Kein gelegentliches Flackern mehr, sondern ein beständiger Brand.

Einen harten Schwanz? Konnte sie haben. Einen gründlichen Hirnfick? Aber mit Vergnügen.
So rollte ich vergnügt die Landstraße entlang, neben mir eine vor Lust benebelte junge Frau, die mir völlig unverhofft in den Schoß gefallen war. Julias Hände hatte ich mittlerweile an die Nackenstütze gefesselt. Sie hatte einfach viel zu oft versucht, an ihrer Möse zu spielen. Natürlich war das nichts, aus dem sie sich nicht ganz einfach hätte befreien können, aber darum ging es auch nicht. Sie wollte ja gar nicht befreit werden. Außerdem schien sie mir kaum zu einem klaren Gedanken fähig und wäre nie darauf gekommen, dass man eine Nackenstütze einfach aus dem Sitz ziehen kann.

Julia war mittlerweile ein nasses, winselndes Wrack. Jedes Mal, wenn ich meine Hand über die glatte Haut ihres Schenkels aufwärts gleiten lies, spreizte sie die Beine so weit es der Wagen zuließ und ihr Stöhnen füllte wundervoll die Luft. Noch mehr genoss ich allerdings ihr frustriertes Wimmern, wenn ich meine Hand in dem Moment entfernte, in dem mein Finger gerade eben ihr Höschen berührte. Jedes einzelne Mal.

Es war eine längere Fahrt, zugegeben. Ich wohnte sehr bewusst sehr ländlich, mitten im Wald, in einem Haus das weit und breit keine Nachbarn hatte. Es hatte ewig gedauert, ein Objekt in einer solchen Lage zu finden, bei dem man auch noch einen ordentlichen Breitbandanschluss und Mobilfunkempfang hatte. Konnte etwas mit dem Anwesen des MdBs zu tun haben, das noch zwei Kilometer weiter entfernt von der Stadt lag oder nicht. Eher schon.

Jedenfalls hatte sich die Suche gelohnt. Das Haus war grandios und in dieser Lage für einen absolut günstigen Preis zu haben gewesen. Hier konnte ich so viel Lärm machen wie ich wollte. Zum einen mit meinem Tonstudio und zum anderen mit den Frauen, die ihren Weg in meine strengen Hände fanden. Wenn sich nicht gerade eine Band für Aufnahmen bei mir einquartiert hatte (ja, das Haus war so groß), konnte ich hier völlig hemmungslos agieren.

Als wir über immer schmalere Feldwege fuhren, erwachte Julia ein wenig aus ihrer Ekstase.

„Das findet Jens morgen nie im Leben."

„Natürlich nicht." Ich schmunzelte. Ich beschloss, noch einen draufzusetzen, auch wenn es vielleicht gemein war. So, wie die beiden an die Sache herangingen, wollte ich sichergehen, dass die Lektion auch saß. „Woher willst du überhaupt wissen, ob das meine eigene Visitenkarte war, die ich ihm gegeben habe?"

„Was?!" Ihr Kopf fuhr zu mir herum und ich bemerkte, wie ihre Armmuskeln sich bei dem Versuch spannten, aus den Fesseln zu gleiten.

„Wirklich, ihr seid furchtbar dumm und naiv. Geil und gedankenlos. Wäre doch durchaus möglich, dass kein Mensch auf dieser Wohltätigkeitsfeier mich kannte. Wäre durchaus möglich, dass dein lieber Jens morgen wie blöd durch die Innenstadt gurkt und dann an einer Tür klingelt, hinter der keine Julia ist. Durchaus möglich, dass das hier gar nicht mein Auto ist."

Ich hielt einfach mitten auf dem Weg an und wandte mich ihr zu. Sie starrte mich nur entsetzt an.

„Könnte doch durchaus sein, dass dies hier der Alptraum eures Lebens wird." Ihre Unterlippe bebte jetzt und ich sah ein Glitzern in ihren Augen. Wenn die ersten Tränen flossen sollte ich mit dem Spiel aufhören. Die Lektion war hoffentlich gelernt. Ich konnte ziemlich überzeugend gruselig wirken, wenn ich mir Mühe gab, das hatte man mir oft genug bestätigt.

Lange Sekunden verstrichen, bis Julia plötzlich panisch nach Luft schnappte.

„Sei froh, dass dem nicht so ist. Denkt einfach nur daran, wenn euch irgendwann einmal wieder der Hafer sticht. Seid! Verdammt! Noch! Einmal! Vorsichtiger!"

Himmel, da lief ja sogar schon der Rotz aus der Nase. Julia schluchzte heftig und sah mich durch tränennasse Augen an. Dagegen hatte ich ein Mittel. Meine Hand glitt zwischen ihre Bein und packte ihre geschwollen Möse. Fest. Knetete sie durch. Entlockte ihr ein Röcheln.

„Überlegt euch ein paar Sicherheitsroutinen. Die automatisch ablaufen, wenn deine Fotze wieder deinen Verstand ausgeschaltet hat."

So langsam kam Julia aus dem Panikmodus und ihr Gehirn signalisierte ihr, dass die Gefahr vorbei war. Ihre Möse sagte ihr, dass sie sich wunderbar fühlte. Allmählich wich die Angst in ihren Augen einer tiefen Dankbarkeit.

„Oh Gott! Danke."

„Danke für die Lektion oder danke dafür, dass ich dir dein Pfläumchen massiere?"

„Beides. Verdammt, nein, die Warnung natürlich. Du hast ja recht. Hör bitte trotzdem nicht auf... ooooch!"

„Letzte Warnung. Keine Widerworte, keine Proteste. Betteln ist zur Zeit noch OK." Grinsend legte ich den Gang ein und fuhr weiter.

„Darf ich was sagen?", kam es immer noch kleinlaut vom Beifahrersitz.

„Hmmm." Ich nickte.

„Eine Sekunde länger und ich hätte dir den Sitz vollgepisst." Es lag kein Vorwurf in Julias Stimme, ganz im Gegenteil.

„War ich so gut? Trotz des Konjunktivs?"

„Oh ja!"

„Dann freu dich über die wertvolle Lektion und darüber, dass du nicht die nächsten Stunden damit verbringen musst, meinen Sitz wieder sauber zu lecken."

„Oh Shit!" Ich konnte ihren fassungslosen Blick spüren und behielt meine steinerne Mine bei. „Das meinst du ernst, oder?"

„Absolut. Abrichten erfordert immer Konsequenz. Wenn ich dir so eine Sauerei durchgehen lassen würde, kämen wir nie voran." Und das stimmte. Ich hätte es sie tun lassen. Nicht stundenlang. Nur so lange, bis auch diese Lektion gelernt war, bis sie sich mit ihrem Gehorsam abfand.

Ich nahm die letzte Abzweigung und wartete auf Julias Reaktion.

„Du?", kam es zaghaft.

„Ja?"

„Darf ich dich Daddy nennen?"

————

Wir saßen noch im Auto vor meinem Haus. Ich lies Julia einen Moment, um das Ganze in sich aufzunehmen.

„Scheiße, das ist groß."

„Ist es wohl."

„Und du lebst hier ganz allein?"

„Meistens. Na ja, oft. Ich arbeite hier auch und das bedeutet, dass hier teilweise eine ganze Menge Verrückter ihr Unwesen treiben. Im positiven Sinne." Ich strich ihr über die Schulter. Ihre Arme hatte ich mittlerweile von der Nackenstütze befreit. „Die nächsten Wochenenden steht nichts an."

„Ooookkaaaaayyyyyyyy." Sie drängte sich an meine Hand, offensichtlich erpicht darauf aus dem Auto zu kommen.

„Zwei Dinge noch. Erstens: denk dir ein Wort aus, an das du dich gut erinnern kannst und das man auch noch am Rhythmus erkennen kann, wenn dein Mund gut gefüllt ist."

„Was? Wieso?"

Jetzt musste ich doch kurz genervt die Augen verdrehen.

„Ich dachte du hättest so viele schmutzige Gedanken über strenge Herren. Und erzähl mir nicht, dass du dir nie Stories oder Filme zum Thema reinziehst. Safewort?"

„Oh, ja, klar, dumm von mir. Puuuhhh... Tomate?"

„Klingt brauchbar. Tomate ist es. Noch einmal kurz zurück zum Thema von vorhin. Jens wird riesige Probleme dabei haben dieses Haus zu finden. Navis haben kaum eine Chance. Er wird im Kreis fahren, er wird sich durchfragen müssen, er wird wahnsinnig werden. Das ist die eine Entscheidung, die ich dir an diesem Wochenende überlassen werde. Die, ob du ihn morgen nachmittag anrufst und ihm den Weg erklärst oder ob du ihn in die Verzweiflung treibst. Schau einfach, wie du dich fühlst."

Sie grinste wie Garfield in der Lasagneküche. „Du hast soooo tolle fiese Gedanken." Sie wagte es nicht zu fragen, aber ihren Blick hatte sie dem letzten Welpen im Tierheim geklaut. Sie wollte endlich gefickt werden.

„Gemach, gemach, Kleines. Daddy hat so viele fiese Spiele für dich. Erinnerst du dich noch, was eigentlich als Preis für den nächsten Kuss angesetzt war?"

„Oh ja!", keuchte sie.

„Dann versuch schon einmal zu erahnen, was du tun musst, um dir meinen Schwanz zu verdienen."

Herrlich, wie ihre Nippel in Sekunden in den Waffenmodus schalteten und sich scharf in den Stoff ihrer Bluse bohrten. Sie sabberte fast.

„Und jetzt raus aus dem Wagen. Dein Höschen kannst du aufs Dach legen. Da sieht es Jens gleich als Erstes."

Julia stand schon neben der Motorhaube und hatte ihr Höschen abgelegt bevor ich auch nur ganz ausgestiegen war. Süß sah sie aus, mit ihrem eifrigen Hundeblick, eine Hand noch immer am Saum ihres Rocks, dessen Stoff sie vor ihrem Bauch gerafft hatte.

Glaubte sie, mich mit dem Anblick ihrer feucht glänzenden Möse aus der Reserve locken zu können? Tja, ehrlich gesagt war ich mindestens genauso gierig darauf zu ficken, wie sie selbst. Es zog mir im Schritt wie selten zuvor, während ich um den Wagen herum zu ihr ging.

„Ich warte schon so lange auf deinen Schwanz. Bitte, bitte, nur ein schneller Fick. Ich bin auch ganz doll brav, Daddy. Ich mache alles, was du sagst." Ihre Stimme bebte und noch während sie sprach sank sie auf die Knie, beugte sich vor und begann dann vollkommen hemmungslos, meine Schuhe abzulecken. Ihren Rock hatte sie dabei komplett über ihre Hüften gehoben und der Anblick ihres hochgereckten jungen Hinterns hatte mich fast so weit, dass ich in die Hose gespritzt hätte. Ich hob den Blick und starrte auf das Tor des Studioanbaus, das dringend gestrichen werden musste. ‚Blau, oder doch wieder weiß?', versuchte ich mich in Gedanken abzulenken, aber den geilen sabbernden Lauten ihres unterwürfigen Mäulchens konnte ich mich dadurch auch nicht entziehen. Ich konnte es ja mal auf die blasierte Art versuchen.

„Julia, Kleines, wir kennen uns jetzt sagenhafte...", ich sah auf meine Uhr, „...na ja, sagen wir vier oder fünf Stunden. Das ist selbst für ein junges Ding wie dich keine Ewigkeit."

Sie verharrte in ihrer aufreizenden Stellung, drehte aber ihren Kopf und von dort unten traf mich ein Blick, wie ich ihn schon lange nicht mehr bekommen hatte.

„Ich warte schon seit Jahren auf deinen Schwanz. Ich wusste nur bis vor ein paar Stunden noch nicht, dass du es bist, den ich brauche."

Oh.

Nennt es Schwäche, aber damit hatte sie mich. Ich griff mir ihr Haar, zog sie hart nach oben und schob ihren nackten Arsch auf die Motorhaube. Sofort lies sie sich nach hinten auf ihre Ellbogen fallen, hob ihre Knie und spreizte ihre Schenkel für mich. Weit.

Ich hatte Mühe damit die Hose zu öffnen und meinen schmerzhaft harten Schwanz zu befreien, während ich mich an dem Anblick ihrer geschwollenen Fotze labte. Sie wirkte noch praller und größer, als ich geahnt hatte, nachdem ich ihr auf dem Parkplatz die Hand ins Höschen geschoben hatte. Herrlich fleischige Schamlippen, voll und fest, frisch und glänzend, zwischen denen einen bemerkenswert dicker Kitzler stolz aufragte. Ihr geschwollenes Fleisch glitzerte nass in der Sonne, und aus ihrem leicht aufklaffenden Loch drang ein stetiger kleiner Strom geilen Schleims. Ich hatte den Inbegriff der Begierde vor mir und musste mich extrem beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht in einem Ruck bis zum Anschlag hineinzuschieben.

Nein. Das hier wollte ich auskosten. Ein kleiner Schritt nach vorn und meine Eichel legte sich auf ihre Schamlippen, glitt mit seinem Gewicht mühelos dazwischen. Nasse Hitze umschloss die Spitze meines Schwanzes und sehr langsam schob ich wieder nach oben, bis ich an ihren Kitzler stieß. Es war ein verblüffend geiles Gefühl dieses kräftige, mindestens zwei Zentimeter lange Organ zu spüren und Julia stieß ein ungewohnt tiefes Stöhnen aus, als ich meinen Schwanz der Länge nach über die sensible Spitze gleiten lies. Auf dem Rückweg riss sie erschreckt die Augen auf und ich hob ihn sofort ein wenig an, weil ich mir sicher war, dass sie sonst bereits abgespritzt hätte.

Das war etwas, das ich noch zu Genüge ausprobieren würde. Eine so große und empfindliche Klitoris hatte ich noch nicht gehabt und mir kamen schon jetzt tausend Ideen für geile, gemeine Experimente, die ich mit ihr durchführen würde. Nur nicht jetzt. Jetzt setzte ich meine Eichel an ihr Loch und schob mich so langsam wie ich es fertig brachte in mein neuestes Fickstück. So heiß, so nass...

„So eng!"

„So dick!", keuchte es zurück.

Jeder Millimeter war ein Fest. Ihre junge Fotze war so bereit wie möglich und gab doch nur widerwillig Boden preis, klammerte sich an meinen Schwanz, der das Gefühl hatte sich den Weg Stück für Stück erobern zu müssen.

Als meine Eier sich endlich fest an ihren Arsch schmiegten hielt ich inne und sah in ihr knallrotes Gesicht. Julia stand der Schweiß auf der Stirn. Sie glühte überall, vor mir, um mich herum.

„Dicker als dein Jens?"

„Und wie, Daddy."

„Besser als dein Jenschen?"

„Viel besser. Bitte, fick mich, Daddy."

„Dreckige, kleine Nutte. Lässt dich lieber von einem Fremden ficken, als von deinem Ehemann."

„JA!" Ihre Augen sagten mir, dass sie mehr wollte. Nicht nur von meinem Schwanz.

„Was für eine läufige, notgeile Schlampe." Ich spukte ihr ins Gesicht und ihre Fotze zuckte, packte meinen Schwanz härter, als ich es für möglich gehalten hätte.

„Oh ja, das bin ich. Hnnnggghhhh oooooohhhh!"

Langsam zog ich meinen Schwanz zurück, mittlerweile wieder Herr meiner Sinne, jedenfalls so weit, dass ich mir zutraute, nicht zu schnell zu spritzen. Dann gönnte ich ihr den ersten harten Stoß.

„AAAAghhhh."

Wir starrten uns an während ich mich wieder langsam zurückzog, ihn diesmal so weit herauszog bis die Muskeln an ihrem Eingang mir nur noch die Spitze massierten.

„Bitte, Daddy."

Der nächste Stoß."

„Fick mich durch, bitte, tu worum er gebettelt hat."

Der nächste.

„Mach mich süchtig nach deinem Schwengel."

Wieder.

„Dehn mich mit deinem dicken Ding...ungh..."

Und wieder.

„Oooooohhhhhhh...Ruinier mein Nuttenloch für ihn."

Und wieder.

Schneller und noch schneller. Wir fielen in einen harten Rhythmus, waren nur noch rammelnde Tiere, während die Worte nur so aus ihr herausströmten. Dieses Mädchen mochte ihre Kopfspiele mindestens genauso wie den Sex selbst. Das mein Bauch immer wieder über ihren fetten Kitzler rieb tat offensichtlich sein Übriges.

„Zeig mir wo's langgeht...jaaaaaaa...benutz mich...auunnnn...richte mich ab, mach mich hörig..." Julia wurde immer lauter, schrie ihre Sätze in den Wald und konnte doch nicht das nasse Schmatzen ihre Möse übertönen wenn ich meinen Schwanz in sie hineintrieb. „Ich mache alles, was du willst, alles, alles, alles, Oh GOTT! Spritz mich voll, pump dein Sperma in mein Drecksloch, nimm mich, besitz mich." Plötzlich verkrampfte ihr gesamter Körper. Hatten ihre Brüste bisher noch unter meinen Stößen gewippt, schienen plötzlich nur noch zwei harte Bälle in ihre Bluse zu sitzen, gekrönt von ihren wahnwitzig spitzen Nippeln.

„Gib's mir, ich will deinen Geruch tragen, damit jeder weiß, wem ich gehöreaaaaaaaaaaahhhhhhh..." Eine Ohrfeige lies sie innehalten und eine zweite Ladung Spucke in ihren aufgerissenen Mund trieben sie endgültig über die Kante.

Sie riss mich mit. Ihre nasse Möse schloss sich wie ein Schraubstock um meinen eh kaum noch beherrschbaren Schwanz und der erste Strahl den ich in ihren Körper pumpte war wie ein Schlag in die Eier. Fast lies mich der Schmerz innehalten, aber dafür war das hier einfach zu wundervoll. Wieder und wieder schoss mein Sperma in sie und jedes Mal wenn ich innehalten wollte, um einen Moment in Ruhe auszukosten, erhob sich sofort wieder der Drang noch einmal zuzustoßen.

Es dauerte eine herrliche Ewigkeit.

Langsam kam ich wieder zu mir und hatte ein heftig schluchzendes Mädchen vor mir liegen. Im ersten Moment glaubte ich, ein ernsthaftes Problem von Reue nach der Tat vor mir zu haben, bis mein Gehirn die Worte, die da zwischen den Schluchzern hervordrangen entschlüsseln konnte.

„Dankedankedankedanke, das war, danke, danke, lass das nie aufhören, ohmeingott, daskannnicht, dankedankedanke."

Mein Schwanz glitt mit einem unglaublichen Geräusch aus ihrem Körper. Schnell schnappte ich mir ihr Handy und schoss einige Fotos von ihrem herrlichen, verrenkten Leib, wie sie da so offensichtlich frisch gefickt auf der Motorhaube lag und der erste dicke Schwall Sperma langsam aus ihrer aufklaffenden Fotze quoll.

Ihre Litanei hörte nicht auf, genauso wenig wie ihr Schluchzen. Nun denn! Ich nahm sie in die Arme und hob sie sanft von dem harten Blech. Sofort klammerte sie sich an mich und ich trug sie, dabei beständig beruhigende Laute von mir gebend, ins Haus. Definitiv Zeit für ein wenig ernsthaftes Kuscheln und ein Glas kühle Limonade.

Was für ein Fang. Was für eine verzweifelt heiße Frau. Wundervoll. Das war besser, als ich es mir auch nur erträumt hätte und ich würde selbst ein wenig Zeit brauchen, um von diesem High runterzukommen und wieder in die Rolle zu finden, die sie von mir erwartete.

Julia ging mir unter die Haut. Ich würde mich beherrschen müssen. Dabei beherrschen, nicht aus der Rolle zu fallen. Und dabei, sie mir nicht einfach zu nehmen und zumindest für absehbare Zeit aus einem geilen Cuckold einen verlassenen Ehemann zu machen.

OOOOOOOOoooooommmmmmmmmmmmmm...
Ich machte uns beiden eine Tasse Kaffee und lies Julia ein wenig Zeit, um sich zu sortieren. Während wir den Kaffee tranken hatte sie sich auf der Couch fest an mich geschmiegt, halb sitzend, halb liegend. Mit einem tiefen Seufzen stellte sie die Tasse auf den Tisch und drehte sich zu mir um.

„Das war...", weiter lies ich sie nicht kommen und schnitt ihr das Wort ab.

„Ich weiß. Die Latte liegt jetzt hoch." Ich erlaubte mir ein kurzes Grinsen und ein Zwinkern, bevor ich wieder in meine strenge Rolle fiel. „Aber es wird Zeit, die Ware endlich einmal in Ruhe zu begutachten. Steh auf und zieh dich aus."

Nach einem winzigen Zögern ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre bewundernde Miene verwandelte sich in Anspannung. Sie wand sich in einer fließenden Bewegung aus meinen Armen und erhob sich. Ihre Hände flogen zu den Knöpfen ihrer Bluse und nach einem ersten nervösen Nesteln fielen ihre Finger in ihre gewohnte Routine. Sekunden später glitten ihre Arme aus dem Stoff und die Bluse flog in hohem Bogen zu einem nahestehenden Sessel. Der Rock folgte schnell.

Nur noch ihr BH fehlte, durch dessen dünnen Stoff ich ihre dunklen Nippel erkennen konnte. Ihre Brüste wippten verlockend, während sie sich die Träger von den Schultern strich und erst dann den Verschluss öffnete.

Was für ein hübsches Paar, das da für mich aus den prall gefüllten B-Körbchen hüpfte. Die jugendliche Spannkraft zeigte erste, kleine Zeichen der Ermüdung, was ihren straffen Titten einen hocherotischen Schwung verlieh, der ihre Nippel vorwitzig nach oben deuten lies. Und die hatten nicht zu viel versprochen, als sie sich immer wieder so wild in den Stoff gepresst hatten. Fast überproportional dick, ragten sie steil hervor, umgeben von großen Höfen, die neben ihrer sonst hellen Haut sehr dunkel wirkten. Was für ein Weib! Auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar, war sie nackt ein prachtvoller Anblick. Was die vollen Lippen ihres Mundes andeuteten war zwischen ihren Schenkeln noch viel ausgeprägter und ihr fetter Kitzler, der auch wenn sie nicht voll erregt war immer noch deutlich sichtbar zwischen den fleischigen Lippen hervorragte, hatte zwei passende Schwestern auf den Spitzen ihrer Brüste. Ein schlankes, großes Weib, das erst nackt offenbarte, wie perfekt es für Sex gemacht war.

Ich unterdrückte mühsam ein zufriedenes Seufzen und deutete ihr an, sich umzudrehen. Ihr Knackarsch war fest und rund, ohne die kleinste Falte oder auch nur eine Andeutung von Orangenhaut. Ein praller Pfirsich der sich verlockend unter ihrer schlanken Taille wölbte. Muss ich noch erwähnen, dass ihre Beine perfekt zu alldem passten? Was doch manchmal überraschendes zum Vorschein kam, wenn man ein Geschenk auspackte. Das hatte ich auch schon anders herum erlebt.

„Bück dich, die Beine gestreckt, die Hände an die Füße." Meiner Meinung nach kam ein hübscher Arsch erst richtig zu Geltung, wenn er bedingungslos vorgestreckt wurde. Wieder griff ich mir ihr Phone und machte einige Bilder.

„Beine breit."

Noch einige Schnappschüsse mehr von diesem herrlichen Anblick, dann prüfte ich den Speicherplatz, platzierte das Phone so auf dem Tisch, dass es ihren Körper gut einfing und startete die Videofunktion bevor ich aufstand. Julia hielt ihre Position und wartete ergeben auf meine nächsten Anweisungen. Als ich hinter ihr stand strich ich mit einer Hand sanft über ihre zarte Haut und packte dann fest ihre Hüften.

„Braves Bückstück."

„Dankeschön.", schnurrte sie und wand ihren Hintern genüsslich.

„Fühlst du dich gut?"

„Fantastisch, Daddy."

„Oder willst du nach Hause, nachdem das erste Jucken jetzt gestillt ist?"

„NEIN! Bloß nicht."

„Willst du nicht zu deinem Liebsten?"

„Nein."

„Gefällt es dir hier besser."

„Ja, Daddy."

„Und warum?"

„Weil ich hier viel besser gefickt werde."

„Schlampe." Mit diesem Wort hob ich ein Hand und knallte sie ihr auf die Arschbacke. Hart. Hätte meine andere Hand sie nicht stabilisiert, Julia wäre vornüber gefallen. So blieb sie, wie sie war, nahm nicht einmal die Hände von den Füßen. Als hätte sie darauf gewartet, gehofft. Einen kleinen Aufschrei konnte sie trotzdem nicht unterdrücken. „Gefällt dir mein Schwanz besser, als der von Jens?"

„Viel besser, Daddy."

Klatsch!

„Deiner ist viel dicker." Sie kicherte. „Und vielleicht auch etwas länger.", fügte sie in spielerischem Tonfall hinzu.

Klatsch.

„Aua. Und du fickst mich länger."

Du meine Güte. Ich hatte vorhin für meine Verhältnisse verdammt früh abgespritzt. Darum musste ich mir also so gar keine Sorgen machen.

„Gefällt es dir also wirklich, dich fremdficken zu lassen. Einfach die Löcher hinzuhalten und benutzt zu werden."

„Unbedingt."

„Das werden wir sehen. Genau so wird es nämlich geschehen. Ohne Bedingungen."

Klatsch.

„Auuuu!" Langsam schlich sich ein schmollender Unterton in ihre Stimme.

KLATSCH!

„Aua! Bitte."

„Meinst du, das hier täte weh?"

Klatsch!

„Jaaaaaaaa."

Klatsch! Noch immer rührte sie sich kaum und hielt mir weiter brav ihren Arsch hin.

„Was bekomme ich denn dann erst zu hören, wenn du ungezogen warst und ich das nicht nur ein bisschen zum Spaß mache? Wenn ich das Stöckchen oder die Peitschen nehmen muss?"

Ein kurzer Moment, dann drückte sie die leicht eingesackten Knie wieder komplett durch und atmete einmal tief.

„Ist doch egal."

„Hmmm?"

„Kümmere dich nicht drum." Klatsch. „Sorg einfach dafür, dass dein Stück Fickfleisch spurt." Klatsch! „Scheißegal, was aus dem dummen Maul kommt." KLATSCH! „Aua!" KLATSCH! „Ich brauch' es so. Schon so lange!"

Also zog ich es durch. Wartete nicht auf ihre nächste Ladung Endorphin, sondern zog hart und gleichmäßig durch, so lange, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte, zappelte, so lange bis sie über meinem Unterarm, der vor ihrem Bauch lag, zusammensackte. Legte sie mir im Sessel sitzend übers Knie und machte weiter, bis ihr Betteln wortlos wurde, ihre Tränen flossen und ihre Körper diesmal von echten Schluchzern durchgeschüttelt wurde. So lange, bis ihre Grenze erreicht war. Hätte ich so etwas nicht schon so verdammt oft gemacht, ich wäre wahrscheinlich viel zu früh weich geworden oder maßlos über das Ziel hinausgeschossen.

So passte ich den Moment so gut wie möglich ab, griff ihr zwischen die Schenkel, schob ihr den Daumen in die nasse Fotze und knetete mit allen Fingern ihre Schamlippen und diesen maßlos dicken Kitzler durch. Mit der Linken knetete ich ihre wunden Arschbacken und streute nur hin und wieder einen spielerischen Klaps ein. Julia benötigte keine zwei Minuten bis sie schreiend und spritzend auf meiner Hand kam, was mir ein triefend nasses Hosenbein und eine schmerzhafte Erektion bescherte.

Etwas sanfter streichelte ich ihr überempfindliches Pfläumchen weiter und gönnte ihr noch den einen oder anderen kleinen Nachbrenner. Gut, in Wahrheit gönnte ich mir noch ein wenig das Gefühl dieser maßlos geschwollenen und patschnassen Fotze in meiner Hand. Ein prüfender Blick zeigte mir, dass ich mich in der Aufregung tatsächlich in den richtigen Sessel gesetzt hatte, damit die Kamera das Schauspiel weiter aufnehmen konnte. Gut, dass sie eine von der Sorte war, die sich ein Phone mit so viel Speicherplatz kaufte, wie sie ihn normalerweise nie im Leben brauchen konnte. Auf diese Art würde sie eine nette Erinnerung haben und Jens eine schöne Wichsvorlage.

Ich sollte nur langsam aufpassen, dass sie mir nicht zu viel von unten toppte. Eine kleine Pause, dann würde ich mir überlegen, ob ich als nächstes ihre Kehle trainieren oder mir ihren Arsch nehmen würde. Es wurde langsam spät, ein Loch würde ich mir wohl doch für den kommenden Tag aufheben.

„Runter auf den Boden, auf alle Viere, du schleimiges Vieh." Nicht zu unsanft schob ich sie von meinem Bein und schob sie in die Position, die ich haben wollte. „Hast mir komplett die Hose vollgespritzt. Drecksau." Ich drückte ihren Kopf nach unten bis sie begriff und auf die Ellbogen sank. Ihr Hintern strahlte mir dunkelrot entgegen. Das würde morgen nicht hübsch aussehen und sie würde noch einige Tage etwas davon haben. Tja, unterrichten konnte sie auch im Stehen und Jens war mir im Moment vollkommen egal.

Julia schien in Trance und es gab auch kein Anzeichen dafür, dass sie bald daraus auftauchen wollte. Da hatte sich ganz klar viel zu viel schmutzige Fantasie aufgestaut. Immerhin gefiel es ihr auch im realen Leben wirklich gut. Ich stoppte die Aufnahme und bemerkte, dass ich doch einiges woanders sichern musste, wenn ich noch mehr Aufnahmen machen wollte. Wozu hatte ich schließlich einen Rechner, der noch nie im Leben irgendwo online angeschlossen war.

————

Nachdem ich mich in aller Ruhe ausgezogen hatte, holte ich mir noch etwas zu trinken und lies mich wieder in dem Sessel nieder, vor dem Julia gehorsam auf allen Vieren wartete. Völlig still kniete sie da, drehte nicht einmal ihr Gesicht zu mir, als ich mich setzte.

„So, du faules Luder, Zeit dass du auch einmal Einsatz zeigst. Beweis mir, dass dein Maul noch für etwas anderes als dumme Sprüche gut ist."

Nun sah sie doch zu mir und ihre Augen leuchteten auf, als ihr Blick auf meinen halb erigierten Schwanz viel, der schwer zwischen meinen Schenkeln lag. Sofort wandte sie sich um und wollte zu ihm. Ich stoppte sie mit einer Ohrfeige, die sie verwirrt zurücklies.

„Du fängst gefälligst ganz unten an. Wenn ich damit zufrieden bin, darfst du dich langsam hocharbeiten."

Julia begriff sofort und senkte ihren Kopf zu meinen Füßen, die sie eifrig und äußerst gründlich mit Küssen bedeckte. Sie schien den Moment zu spüren, in dem ich genug davon hatte und brachte ihre lange Zunge ins Spiel, schleckte mir über den Spann, um die Knöchel herum und glitt ohne Zögern zu meiner Fußsohle als ich den Fuß leicht anhob. Wenn ich ihren schweren Atem und die wohligen Geräusche die sie dabei von sich gab richtig deutete, genoss sie dieses Spiel mindestens so sehr wie ich. Sicher war ich mir, als sie ihre Zunge ohne Anweisung zwischen meine Zehen schob, jeden Zwischenraum akribisch leckte und dann begann, an meinen Zehen zu lutschen.

„Das macht meiner kleinen Hure Spaß, hmmm? Gut machst du das. Schleck dich jetzt langsam am Bein hoch." Das brachte mir ein zufriedenes Lächeln ein und ihr eifriges Mäulchen trat umgehend seine Reise an. Das richtige Tempo traf sie auch genau, gerade schnell genug, dass es nicht hastig wirkte und langsam genug, um die Spannung zu halten und mich fast ungeduldig werden zu lassen. Aber eben nur fast. Als sie an der Mitte meiner Oberschenkel angekommen war hob ich meinen Schwanz an und deutete auf meine Eier.

„Leck!"

Julia machte einen kleinen Satz nach vorn und sofort legte sich ihre Zunge heiß und nass auf meinen Sack. Entweder sie hatte das schon tausendmal gemacht oder sie war ein Naturtalent, jedenfalls wurden meine Eier gerade professionell von allen Seiten bearbeitet. Ihre außerordentlich große Zunge half ihr natürlich dabei, aber meine Güte, war dieses Weib mit Begeisterung bei der Sache. Ich rückte ein klein wenig vor und sofort schoss ihre Zungenspitze tiefer und spielte liebevoll an meinem Anus.

Ich konnte ein wohliges Stöhnen nicht mehr unterdrücken, was sofort noch intensivere Bemühungen meiner Lecksklavin auslöste.

„Braves Mädchen."

Ich griff mir doch noch einmal ihr Phone und zeigte es ihr.

„Sollen wir ein hübsches Bild für Jens machen?" Ich legte ihr meinen mittlerweile harten Schwanz auf Nase und Stirn. „So vielleicht?"

Sie hätte gar nicht zu nicken brauchen, so erregt leuchteten ihre Augen auf, die an meinem Schwengel vorbeischielten. Ihre Zunge wühlte sich in mich hinein und sie grunzte wohlig zwischen meine Arschbacken.

Ich spreizte die Schenkel weiter und schoss einige Fotos. Ja, da gab es keine Zweifel an dem, was Julia gerade trieb.

„Soll ich es ihm schicken oder willst du es ihm zeigen wenn ihr zu Hause seid."

Julia löste ihre Zunge von mir und rieb genüsslich ihr Gesicht an meinem Schwanz während sie sprach: „Schick es ihm. Jetzt. Bitte. Oh mein Gott, ist das geil."

„Vor allem, weil es ihn auch geil macht."

„Ja, ganz genau." Sie grinste und setzte ihre Zunge wieder an meine Eier, saugte eins nach dem anderen sanft in ihren Mund und leckte sich dann zart zur Schwanzwurzel.

„Weil wir beide wissen, wie wild er sich gleich sein Schwänzchen wichst und zu diesem Bild abspritzen wird."

„Jaaaaaaaaaaaa!" Mit weit aufgerissenem Mund leckte sie meinen Schwanz der Länge nach ab. Kaum war sie an der Spitze angekommen, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und stülpte mir ihr Maul über die Eichel.

„Während ich dir zeige wie es ist, von einem echten Schwanz ins Maul gefickt zu werden."

„Nngghhhhhh...chhhrz..krg..." Mit hartem Druck auf ihren Kopf testete ich aus, wie weit ich ihn ihr ohne zu viel Widerstand reinschieben konnte. Sie schaffte immerhin gut ein Drittel, bevor die ersten Würgegeräusche kamen. Der Klang der Engel. Ich liebe diese Geräusche von einer unterwürfigen Frau, vor allem wenn sie mich dabei halb panisch und halb gierig anstarrt. Ich schoss noch ein Foto, nachdem der erste Schwall Sabber deutlich sichtbar über meinen Ständer floss.

„Gönnen wir ihm ein zweites Bild. Ich wette, er hat dich noch nie so schön gesehen. Ich schreib ihm was Nettes dazu und du gibst dir in der Zwischenzeit mal Mühe. Das ist ja lächerlich, was du hier ablieferst."

So abgedroschen es klingen mag: sie wollte es. Und wie sie es wollte. Kaum hatte ich meine Hand aus ihrem Haar gelöst und zu tippen begonnen, schob sie sich schon mit dem Mut der Verzweiflung meinen Schwanz in den Mund und arbeitete sich Millimeter um Millimeter weiter vor.

Ich suchte mir Jens Nummer aus den Kontakten. ‚Hasi', du meine Güte. Da ein Bild an dem Kontakt hing war ich mir zumindest sicher, dass es nicht irgendeine ihrer Freundinnen war.

‚Ich habe selten eine so notgeile Leckschlampe erlebt, Hasi. Zeit, dass es ihr mal jemand so besorgt, wie sie es braucht.', war mein Text zu dem ersten Foto.

Das Foto, auf dem mein Schwanz sie würgte bekam ein: ‚Das üben wir, bis sie es endlich kann. Du darfst jetzt abspritzen.'

Ich warf das Phone neben mir auf die Couch und genoss endlich mit voller Aufmerksamkeit Julias Bemühungen. Entweder wusste sie es instinktiv oder sie hatte es in ihren Fantasien oft durchdacht: keine Hände, keine Zähne, sabbernder Mund pur, genau wie ich es liebte. Ein kurzer Blick nach ganz unten bestätigte mir allerdings meinen Verdacht.

„Nimm die Finger aus der Fotze, dumme Sau. Konzentrier dich gefälligst auf mich." Wieder begegnete mir eine süße Mischung aus Gehorsam und Verzweiflung in Julias Augen. Ihre Hände waren aber schneller hinter ihrem Rücken verschränkt, als ich schauen konnte. Da war definitiv eine Menge Homeschooling mittels Pornhub und Co im Spiel.

Ich seufzte gespielt und sah sie tadelnd an, während sie sich wieder an meinem Schwanz abmühte. Immerhin näherte sie sich der Hälfte, was auch nicht jede ohne weiteres schaffte, aber sie musste ja nicht alles wissen.

„Da steht uns aber noch eine Menge Arbeit bevor." Ich legte die Hände seitlich an ihren Kopf und packte ihre Ohren. „Das übst du ab jetzt täglich, den passenden Dildo gebe ich dir mit. Fürs Erste machst du jetzt einfach das Maul auf und bist tapfer. Wenn du schon nicht blasen kannst, taugst du vielleicht zumindest als Wichshilfe."

Keine Frage, sie liebte ihren Hirnfick, lies alles willenlos mit sich geschehen. Ich nahm mir Zeit und genoss die Reise. Ihr Sabbern, das Zucken ihres Körpers, der verzweifelt versuchte, dem Würgereiz zu entkommen wenn ich wieder ein Stück mehr von ihr eroberte, die Tränen, der Rotz, der ihr irgendwann aus der Nase quoll, ihr verzweifeltes Japsen, wenn ich sie Luft holen lies, den immer gehorsam aufgerissenen Mund, höchstens für ein kurzes Husten geschlossen, für ein Schlucken, dann aber sofort wieder willfährig präsentiert. Mit hochrotem Kopf lies sie mich gewähren, kam aber langsam definitiv an ihre Grenzen. Ich lies mental locker und erlaubte meinem Schwanz das Kommando zu übernehmen.

„Du darfst dir die Fotze wichsen. Wehe du kommst ohne Erlaubnis, dann verbringst du die Nacht im Kellerloch."

Wunderbar, zu ihrem Zucken und Röcheln gesellte sich jetzt noch ein tiefer brummender Ton, der immer wieder tief aus ihrem Brustkorb emporstieg.

Ich lies mich gehen und kam. Spritzte ihr meine fette Ladung ins Maul, hielt ihren Kopf hart, fickte nicht mehr, genoss das Zucken ihres Mundes um meinen hart pumpenden Schwengel. Lies es mit einigen langsamen Bewegungen gemächlich ausklingen.

Ich blickte nach unten und sah, wie ihre Hand immer wieder wie wild ihren Kitzler rieb, aber auch immer wieder los lies, weiter rieb, los lies. Wie viele Edges sie wohl schon geritten hatte? Wundervoll.

„Du darfst kommen. Zeig mir, wie du es dir selbst machst." Mit der freien Hand griff sie sich einen ihrer Nippel, quetschte ihn und zog ihn lang. Sehr lang. Drehte hart. Da hätte ich mich viel zu vorsichtig herangetastet. Gut zu wissen.

„Braves Mädchen." Ich zog meine Eichel zurück, die sie immer noch zwischen den Lippen hielt. „Willst du mein braves Mädchen sein?"

„Ja!" Man konnte ihr Hand kaum noch erkennen, so schnell rieb sie sich.

„Dann mache ich morgen eine richtige Dreilochhure aus dir. Dich dressiere ich mir, genau wie ich es will."

„Ja. Danke. Danke. Danke! Bitte." Ihr Hirn hörte endgültig auf zu funktionieren, gleich kam die Klippe.

„Spritz für mich. Zeig mir wie sehr du meine strenge Hand brauchst."

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...." Ein letztes leichtes Spreizen der Schenkel, dann packte sie der Orgasmus, ihre Schenkel pressten sich um ihre Hand, ihre ganzer Körper rollte sich unter Wucht zusammen, streckte sich, krümmte sich wieder und so wanderte sie schreiend locker zwei Meter von mir weg über den Boden, bis sie keuchend zur Kugel zusammengerollt liegenblieb.

————

Langsam entspannte sich Julias Körper und mit einem Stöhnen streckte sie ihre verspannten Muskeln. Dann wandte sie ihren Blick zu mir und blickte mich fast ängstlich an. Sorgte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte oder hatte sie schlicht Angst, dass ich noch mehr von ihr verlangen würde?

Egal. Die Frau war fertig und ich brauchte heute auch nicht unbedingt noch mehr. Schließlich hatten wir noch den kompletten Sonntag vor uns und für einige der Dinge, die ich mit ihr vorhatte, wollte ich sie bei vollem Bewusstsein.

Ich ging zu ihr und reichte ihr die Hand. Nachdem ich sie auf die Füße gezogen hatte, griff ich um ihre schlanke Taille und trug sie mehr oder weniger zur Couch.

„Komm zu mir, mein tapferes Mädchen." Gemeinsam sackten wir in die Polster und sie vergrub eng

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Freitag, 16.10.2020

16.10.2020 13:45

50 Shades of... die Vollendung (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Sie wurde wieder ruhig. Es stieg das Verlangen in ihr einen Schwanz in sich zu spüren. Sie sah immer wieder zum Sklaven, der noch immer am Kreuz hing. Doch noch nicht! Das sollte heute der Abschluss sein!
Ich stand auf und legte sie aufs Sofa und sagte nur: „Einen Moment meine Kleine.“ Ging zum Sklaven, löste seine Fixierung und sagte ihm leise was er zu holen hatte! Nun holte ich meine Kleine, stellte sie wieder in die Mitte des Raumes und ging um sie herum. Man sah die Striemen, die ich zärtlich mit meinen Fingern berührte, strich über ihre Brüste, ihre harten Nippel und küsste sie! Sofort spürte ich wieder das Verlangen nach mehr von ihr! Die Intensität unserer Zungen spiegelten die Lust beider!
Ich hob sie hoch und legte sie auf eine Liege. Die Beine außen fixiert damit ihre Spalte schön frei lag. Die Hände an den Ösen der Liege bei den Hüften. Dann ein Seil durch die Achseln und bei den anderen Ösen am Kopfende fixiert. Wieder ohne die Möglichkeiten einer größeren Bewegung fixiert. Nun entfernte ich endlich das VibEi aus ihrer Fotze, vielleicht hatte sie gehofft ich würde es wieder einschalten. Ihren Kopf fixierte ich mit einem Tuch am Kopfteil der Liege damit sie nicht sehen konnte was passieren wird. Ich hatte gerade Kerzen angezündet als der Sklave wieder kam und mir einen Behälter mit Eiswürfeln überreichte.

„Nun meine Kleine wirst du Wärme, Kälte und Lust verspüren!“ Zum Sklaven sagte ich: „Leck ihre Fotze, du darfst ihr auch Finger in ihre nasse Spalte stecken, aber nicht zu viel!“ Sofort beugte er sich über meine Kleine und begann sie intensiv zu lecken! Sie versuchte ihr Becken zu heben um sich seiner Zunge entgegen zu drängen, war aber zu fest gefesselt. Ich nahm einen Eiswürfel und ließ die ersten Tropfen zwischen ihre Brüste fallen, dann kreiste ich mit dem Würfel über ihre rechte Brust und der Nippel verhärtete sich! Durch das Lecken des Sklaven wurde ihr Stöhnen lauter und es kündigte sich schon wieder ein Orgasmus an. Da nahm ich die Kerze und ließ das heiße Wachs auf ihren kalten Nippel tropfen! Ein Schrei, sie wollte den Kopf und den Oberkörper heben was natürlich nicht ging! Nun spielte ich das gleiche mit der linken Brust!
Wieder dieses Wechselspiel mit Kälte und Hitze! Das Lecken des Sklaven, der mittlerweile 2 oder 3 Finger in ihr versenkt hatte, trieb sie wieder zur Lust! Ich arbeitete mich langsam in Richtung Spalte vor, verzierte ihren Körper abwechselnd mit Eis und dann mit heißem Wachs!

Sh: Als der Meister den Sklaven vom Kreuz befreite und mit ihm flüsterte erwachte in mir die Hoffnung, dass die beiden mich jetzt ficken würde. Statt dessen entfernte sich der Sklave und der Meister stellte mich wieder in die Mitte der Kammer. Er berührte mich. Er küsste mich! Mit der gleichen Leidenschaft und Intensität wie jedes mal. Ich musste mich zusammenreißen nicht an seine Hose zu greifen, seinen herrlichen Stab auszupacken. Vorsichtshalber parkte ich meine Hände auf meinem Po und gab mich ganz und gar seinem Kuss hin, bis er mich hoch hob und auf einer Liege platzierte. Wieder wurde ich fixiert, so dass ich mich nicht bewege konnte. Als er das Vibroei aus meiner Vagina entfernte, ich hatte mich schon so daran gewöhnt und fast vergessen, das ich es noch in mir trug, kam erneut Hoffnung auf, dass er mich jetzt nehmen würde,
Aber er fixierte jetzt auch noch meinen Kopf mit einem Tuch, das mir gleichzeitig die Augen verdeckte. Als der Meister sage ich würde jetzt Wärme, Kälte und Lust verspüren, kam ich nicht drauf, was er damit ausdrücken wollte, zumal der Sklave anscheinend wieder aufgetaucht war und die Erlaubnis bekam mich zu lecken und zu fingern.

Der Sklave folgte diesem Befehl augenblicklich und im nächsten Moment spürte ich sowohl seine Zunge als auch den ersten Finger in meiner Spalte. So wie der Sklave mit seiner Zunge sofort den richtigen Punkt fand und meine Lustperle stimulierte, war klar, wie sehr er diesen Moment herbei gesehnt haben musste. Ich versuchte ihn zu unterstützen, aber konnte mich keinen Zentimeter bewegen! Aber er war auch so auf einem guten Weg und entlockte mir ein erstes Stöhnen. Dann topfte es kalt zwischen meine Brüste, Sekunden später kreiste auf dem Nippel meiner rechte Brust ein Eiswürfel! Mein Nippel reagierte sofort und verhärtete sich. Dann ein Schmerz, etwas Heißes tropfte auf meinen Nippel – ich schrie auf vor Schmerz und Überraschung! Ich wollte den Kopf heben, um zu schauen. Aber erstens konnte ich ihn nicht heben und zweitens hätte ich eh nichts sehen können. Jetzt kreiste der Eiswürfel auf dem linken Nippel. Obwohl ich damit rechnete, dass die Kälte wieder durch das Heiße abgelöst werden würde, konnte ich einen erneuten Aufschrei nicht verhindern. Der Meister wiederholte dieses Spiel, wechselte von einem Nippel zum anderen. Der Sklave hatte inzwischen drei Finger in meiner Vagina und penetrierte sie langsam und so tief wie es ihm möglich war ohne dass seine Zunge meine Lustperle vernachlässigte. Lustgestöhne, Schmerzschreie vermengten sich, waren kaum noch voneinander zu unterscheiden. Der Meister verlagerte das Spiel Eis – heißes Wachs (nur das konnte es sein) von meinen Titten langsam aber stetig in Richtung meiner Spalte. Meine Brüste, mein Bauch mussten bereits über und über von Wachsflecken bedeckt sein. Wo würde dieses Spiel enden?

MdL: Meine Kleine war schon wieder in der Lust gefangen! Um sie jetzt noch einmal nahe an den Gipfel zu bringen, holte ich nochmal den Dildo und gebot den Sklaven ihr diesen in den Anus zu schieben! Ich merkte, er hätte lieber seinen Schwanz dazu verwendet, aber noch nicht! Als er den Gummischwanz ansetzte und langsam in ihr Loch hineinbohrte schrie sie vor Lust! Was noch aus ihrem Mund kam war: „Bitte fickt mich endlich, bitte Meister fick mich!“ Doch im Gegenteil! Ich blies die Kerze aus, der Eiswürfel war schon zerronnen und nahm den Flogger! Der Sklave zog den Dildo langsam raus und stieß dann wieder hart zu, gleichzeitig spielte er mit seiner Zunge an ihrer Klit. Durch diesen intensiven Stoß in ihren Darm spannte sie den ganzen Körper an und schrie wieder vor Lust, ich holte aus und zog mit dem Flogger durch! Der nächste Schrei vor Schmerz ertönte! Wieder hatte ich sie dort wo ich sie haben wollte: Der Welle von Lust und Schmerz! Sie versuchte sich zu bewegen, sich loszureißen brachte aber kaum Bewegung zustande. Immer wieder ein harter Schlag um das Wachs von ihrem Körper zu entfernen und der Sklave arbeitet brav und fleißig mit seiner Zunge, seinen Fingern in ihrer Fotze und dem Dildo in ihrem Arsch! Erst als das letzte Wachs durch die Schläge entfernt war, hörte ich auf und gebot dem Sklaven auch den Dildo zu entfernen! Er zog sich zurück und wartete sehnsüchtig auf die weitere Aufgabe! Wieder entfernte ich die Fesseln und nahm sie in die Arme! Aber nicht lange denn ich wollte ihr noch geben was sie sich am meisten wünschte!

Sh: Ich spürte das Wachs, das mittlerweile meine Brüste, meinen Bauch hin bis zum Schamhügel wie eine zweite Haut bedecken musste. Als der Sklave für einen Moment seine Finger aus meiner Muschi herausnahm, glaubte ich es wär soweit und ich könnte endlich einen echten Schwanz in mir spüren. Aber nein, statt dessen zwängte er den Dildo, der gefühlt ein XL-Format haben musste in meinen Darm! Obwohl er es langsam und mit Gefühl tat, konnte ich einen Schrei nicht unterdrücken. Immer tiefer führte er ihn ein, zog ihn kurz zurück um dann um ihn dann umso härter noch ein Stückchen tiefer zu versenken. Als der Sklave zusätzlich wieder mit seiner Zunge meine Klit leckte versuchte ich erneut mich vor Lust und Geilheit auf der Liege zu winden -ohne Erfolg! Der Meister begann mit dem Flogger das Wachs von meinem Körper abzuschlagen, was sich wohl als nicht ganz so leicht erwies, denn seine Schläge wurden härter. Allein um meine Titten vom Wachs zu befreien benötigte er gefühlt eine halbe Ewigkeit, immer und immer wieder klatschten die Stränge des Floggers auf meine Prachtstücke. Wenn der Sklave mich nicht mittels Dildo, seiner Zunge und dann auch noch mit zwei Fingern in meiner Muschi in höchste Wollust getrieben hätte und ich einen Orgasmus nach dem anderen durchlebte, ich weiß nicht, wie ich die vielen Floggerschläge verkraftet hätte. Aber die geniale Kombination aus beiden half mir und verschaffte mir so ein bislang einmaliges Erlebnis. Fast war ich ein wenig enttäuscht als anscheinend auch der letzte Flecken Wachs von meinem Körper entfernt war und der Meister dem Sklaven befahl den Dildo aus meinem Darm zu entfernen und sich zurück zu ziehen. Der Meister befreite mich von meinen Fesseln und nahm mich wie gewohnt in seine Arme, fragte mich, ob es mir gut gehe und ob es mir gefallen hätte. „Ja Meister,“ bestätigte ich ihm, „es war wunderschön!“

MdL: Auf Ihre Worte sagte ich nur „Komm“ und befestigte sie wieder kniend in der Hündchenstellung auf dem Bock! Diesmal aber nicht so bewegungslos gefesselt, sondern nur Arme und Beine abgewinkelt mit den Gurten festgeschnallt. Auf ihrem Rücken und ihrem süßen Arsch sah man schöne Striemen, nicht zu tief gezeichnet aber doch schön zu sehen. In 2 Tagen würde man nichts mehr davon bemerken! Ich strich mit der Hand darüber, liebkoste sie, berührte ihre Fotze und sofort drängte sie sich dagegen, wollte etwas in ihr spüren! Es war nun soweit ihr zu geben was sie verlangte! Gleichzeitig sollte es auch Belohnung für den braven Sklaven sein! Ich winkte ihn zu mir und legte ihm noch einen Umschnalldildo in ordentlicher Größe an! Meine Kleine konnte nichts davon sehen, da er ja hinter ihr stand! Um auch ihren After schön belastbar zu machen verteilte ich ein paar Tropfen Öl darauf.

Dann ging ich zu ihrem Kopf, kniete mich vor sie hob ihr Kinn und sagte: „Es freut mich, dass du dich heute so bemüht hast meine Anordnungen zu befolgen! Du bekommst nun als Geschenk was du dir gewünscht hast: Du wirst jetzt gefickt“ Daraufhin stand ich auf, holte meinen harten Schwanz aus der Hose und steckte ihn in ihr Lutschmaul mit welchem sie schon gierig darauf wartete! Als er tief in ihrem Hals steckte, nickte ich dem Sklaven zu und er tat worauf er schon die ganze Zeit wartete. Er führte beide Schwänze langsam in ihre beiden vorbereiteten Löcher ein!
Als sie merkte, dass sie gleich in alle Löcher gleichzeitig penetriert wurde, versuchte sie wieder sich zu befreien, vergeblich, fing immer mehr zu stöhnen an, was gerade noch mit meinem Schwanz in ihrem Hals möglich war! Als der Sklave mit beiden Schwänzen zur Hälfte in ihrem Darm und ihrer Fotze war, stieß er zu und ihr Schrei wurde durch meinen Schwanz gedämpft!

Nun begann ein richtiges Fick Rodeo! Er wurde immer schneller und härter! Ich stieß immer heftiger in ihre Maulfotze und sie schrie vor Lust so laut es ging! Dann war es soweit, der Sklave stöhnte auf und entlud seinen Saft tief in ihrer Spalte! Stieß noch ein paarmal hart zu und verteilte dadurch seinen Saft, der bereits aus der Fotze rann, auf den Oberschenkel meiner kleinen Sub! Auch bei mir war es fast zu gleichen Zeit soweit und ich pumpte mein Sperma tief in ihren Hals. Sie brach zusammen und lag bewegungslos auf dem Bock! Langsam befreite ich sie von allem! Der Sklave leckte noch seinen eigenen Saft von ihren Oberschenkel, dann befahl ich ihm ihr das Kleid zu bringen! Ich nahm sie vom Bock trug sie zum Sofa. Hielt sie in den Armen und streichelte sie. Ich brauchte nichts sagen, sie einfach nur halten, sie an mich drücken und liebkosen!

Sh: Als der Meister mich aufforderte ihm zum Fickbock zu folgen, wagte ich einen Blick auf meinen Busen und Bauch. Oh je, ich würde in den nächsten Tagen sicher nur hochgeschlossen zur Arbeit oder in die Öffentlichkeit gehen. Striemen kreuz und quer verzierten Titten und Bauch. Vermutlich sah es auf meinem Rücken, Po und den Beinen ganz ähnlich aus. Darüber machte ich mir aber in diesem Moment keine Gedanken, denn der Meister hatte mir die Erfüllung meines Wunsches angekündigt. Kaum war ich wieder auf dem Fickbock fixiert, dieses Mal aber mit etwas Bewegungsfreiraum, packte der Meister seinen Luststab aus und stieß in mir sofort tief in die Kehle. Noch während ich mit dieser überraschend tiefen Mundpenetration kämpfte, drängten sich von der anderen Seite gleich zwei fette Schwänze in meine beiden Löcher! Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht befreien. Wollte ich eigentlich auch gar nicht, denn als jetzt Meister und Sklave gleichzeitig begannen mich mit aller Kraft wie ein bockiges Pferd zuzureiten, war ich in meinem Element. Lust ,Leidenschaft vielleicht auch Gier umnebelten meinen Verstand und trieben mich in ekstatische Höhepunkte. Ich schrie, stöhnte, keuchte, was immer auch der prächtige Schwanz in meinem Hals zuließ. Meister und Sklave versuchten sich an Intensität und Ausdauer zu übertreffen und das der Sklave über eine bemerkenswerte Standfestigkeit verfügte, hatte ich ja bereits erfahren können.

Dennoch spritzte der Sklave mir als erster eine Unmenge Samen in meine Vagina, so viel, dass er mit den folgenden Stößen einen Großteil wieder heraus presste und sein Samen an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlief. Wenige Augenblick später kam auch der Meister. Sein Samen strömte gleich durch meine Speiseröhre in Richtung Magen. Als er seine Lanze aus meinen Hals zog, klappte ich auf dem Bock zusammen. Ja, die Beiden hatten mich in der Tat zugeritten wie kaum jemand zuvor! Der Sklave schleckte, nachdem auch er sich aus mir zurückgezogen hatte noch seinen Samen von meinen Schenkeln. Jedes Mal wenn seine Zunge über meine Haut glitt, zuckten meine Beine ob der Berührung. Der Meister befreite mich vom Bock und wies den Sklaven an nach meinem Kleid zu schauen. Dann trug er mich zum Sofa und eng an ihn geschmiegt, genoss seine Hände, die mich zärtlich streichelten, und seine Zunge, die sich immer wieder mit meiner zu liebevollen Küssen vereinigte. „Meister,“ sagte ich, „ich danke dir für diese außergewöhnliche Erfahrung, die so schön war, wie ich es mir zuvor nicht im Traum hätte vorstellen können. Solltest du mich für würdig halten, dir auch in Zukunft als Sub dienen zu dürfen - ich bin bereit!“

Meine Antwort darauf war nur: "Gut meine kleine liebe Sub, wir werden sehen!"

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Mittwoch, 14.10.2020

14.10.2020 12:28

50 Shades of... - Die Vollendung (1) by Master_der_Lust & Shoona

In der Zeit danach, habe ich sehr oft an die zweite Session mit dem Meister gedacht. Die Erfahrung hatte mich gelehrt, dass er es als Dom tatsächlich darauf anlegt seine Sub nicht nur zu Gehorsam zu erziehen, sondern großen Wert darauf legt, ihr durch den Gehorsam ein besonderes Gefühl an Lust und Befriedung zu verschaffen. Meine heimliche Bewunderung und mein Respekt galt aber auch dem Sklaven. Mir stellten sich bei den Gedanken an sein Monsterteil in meiner Liebeshöhle und seine unglaubliche Standfestgeit und Ausdauer noch immer Lustgefühle ein. Unglaublich, dass seine eigene Lust durch die erlittenen Schmerzen noch gesteigert worden war. Wie gern hätte ich es ihm, und ehrlicherweise auch mir, gegönnt wenn er mir zur Belohnung seinen Samen in eins meiner Löcher hätte spenden dürfen! Ich war jetzt bereit auszuprobieren meine bislang eng gefassten Grenzen in Bezug auf BDSM zu erweitern, die Komponente Schmerz einfließen zu lassen. Da mir bewusst war, dass dies auch bedeuten würde, ein paar Tage lang die Zeichen meiner Erziehung auf dem Körper zu tragen, musste ich eine passende Gelegenheit abwarten, denn niemanden außer dem Meister und den Beteiligten in Madames Etablissement wollte ich zunächst in diese neue Erfahrung einbeziehen.

Dann war sie da, die passende Gelegenheit. Ich schrieb dem Meister ich wäre jetzt bereit für die Vollendung meiner bisher gemachten Erfahrungen und wäre ihm dankbar, mich vertrauensvoll in seine Hände zu begeben, um auch den letzten Schritt zu wagen -die Steigerung meiner Lust durch Schmerz, egal auf welchen Partien meines Körpers ich ihn spüren sollte. Kaum hatte ich meine Nachricht abgesetzt wartete ich voller Unruhe und Erregung auf seine Antwort.

MdH: Ja Sub Shonna wollte mehr erfahren! Sie möchte wissen wie es ist Schmerz und Lust zu spüren, die Kombination davon erleben. Es ist immer das Besondere einer jungen unerfahrenen Sub so etwas zu zeigen. Ja es ist nicht einfach den richtigen Weg zu finden! Ich habe mir sehr genau überlegt was ich mit ihr anstellen werde. Die beiden Sessions haben mir gezeigt was sie mag und was nicht, aber vor allem welche Art der Erziehung sie braucht!

Es war wieder soweit. Ich sagte ihr wann sie kommen solle. Aber diesmal soll sie selbst und alleine das Haus von Madame betreten und im Eingangsbereich warten. Es wird alles für sie vorbereitet sein! Ich hatte das Halsband der „O“ ,Hand und Fußfesseln, sowie ein Vibei bereitgelegt. Da ihr ja der Sklave von Madame so gefallen hat, hat er auch den Auftrag bekommen ihr völlig nackt (bis auf den Cockring) die Tür zu öffnen und ihr alles anzulegen! Die Hände auf den Rücken mit einer kurzen Kette am Halsband fixieren so dass sie ihre Arme nicht mehr bewegen konnte! Dann das Ei in ihre Spalte schieben, einschalten. Die Fernbedienung sollte er ihr auf die herausgestreckte Zunge legen und ihr folgendes sagen: „Du bist sehr früh gekommen, warte bis dein Meister dich abholt, er wird diese Fernbedienung entfernen. Du darfst keinen Orgasmus bekommen!“

Sh: Ich musste nicht lang auf die Antwort des Meisters warten – ich sollte noch am gleichen Abend ins Haus der Madame kommen! Um keine Zeit zu verschwenden wählte ich das gleiche Outfit wie beim letzten Mal: Kleid, halterlose Strümpfe, High Heels, Mantel. Der Meister hatte mir aufgetragen nicht in der Kälte auf ihn zu warten, sondern im Inneren des Hauses. Wow, ich staunte nicht schlecht als der Slave mich einließ. Er war komplett nackt, trug aber bereits einen Ständer! Am liebsten hätte ich diesen sofort in den Mund genommen! Durfte ich aber nicht. Der Sklave nahm mir den Mantel ab. Ich zögerte kurz, aber als er nickte, zog ich auch mein Kleid aus. Danach legte er mir erst Fußfesseln und anschließend Handfesseln an. Dazu musste ich meine Arme auf den Rücken drehen. Als nächstes folgte ein Halsband, das er dann mit einer ziemlich kurzen Kette mit den Handfesseln verband. Meine Hände wurden dadurch nach oben gezogen in eine Position in der ich sie nicht mehr bewegen konnte, wenn ich mir nicht selbst die Luft abdrücken wollte. Da wir ganz allein im Vorraum waren, konnte der Sklave es sich nicht verkneifen mit seiner harten Lanze über meine Pobacken zu streichen und meine Brüste kurz in seine Hände zu nehmen. Es waren leider nur kurze Berührungen, die mich aber sehr erregten. Danach fingerte er kurz in meiner Muschi, schob mir dann ein Vibro-Ei hinein. Als er mir lächelnd die Fernsteuerung vor die Augen hielt ahnte ich was kommen würde. Er schaltete das Ei ein, gleich auf der höchsten Stufe, wies mich an meine Zunge auszustrecken und die Fernsteuerung auf dieser zu balancieren und ja keinen Orgasmus zu bekommen bevor nicht der Meister erschien, um sie mir abzunehmen.

Ich glaube, er wusste genau so gut wie ich, dass ich diese Aufgabe nicht bewältigen würde können. Und so war es auch. Schon nach wenigen Augenblicken verlor ich die Konzentration, da das Ei in meiner Muschi mich in den erotischen Wahnsinn trieb. Die Fernsteuerung fiel auf den Boden und ich verrenkte meinen Körper in alle mir möglichen Richtungen und bekam natürlich Orgasmen. Als der Meister den Vorraum betrat, hoffte ich auf Erlösung – auch um den Preis einer Bestrafung!

MdL: Ich beobachtete sie als sie kam! Sie trug wieder das Kleid und die High Heels! Sie zögerte kurz aber dann legte sie auch ihr Kleid ab, welches der Sklave mit dem Mantel zur Seite legte. Ihr Blick war vom Phallus des Sklaven wie gefangen, ich merkte das sie ihn am liebsten gespürt hätte! War aber brav und berührte ihn nicht! Im Gegenteil zum Sklaven! Er legte alles richtig und wie beauftragt an aber eine Berührung und streicheln ihrer harten Nippel und der wunderschön geformten Titten war nicht erlaubt! Nun die Strafe bekommt er später! Er trat hinter sie und wartete!

Ich sah ihr zu wie sehr sie sich bemühte die Fernbedienung zu halten, den Orgasmus nicht zu bekommen, aber sie schaffte es nicht! Sie hielt nur sehr kurze Zeit durch! Da musste ich sie erlösen! Ich ging zu ihr aber bevor ich die Fernbedienung aufhob nahm ich ihre harten Nippel fest zwischen die Finger und drückte zu! Ein erster Schmerzensschrei! „Hattest du nicht den Befehl keinen Orgasmus zu bekommen? Die Fernbedienung auf deiner Zunge zu halten war so schwer? Nun wirst du lernen deine Lust im Zaum zu behalten!“
Ohne auf eine Antwort zu warten hob ich die Fernbedienung auf und schaltete ab. Hakte eine Leine am Halsband ein und sagte zu beiden: „Kommt!“ Da ihr der Sklave so gefiel hatte ich Madame gebeten ihn mir zu überlassen! Wir gingen in die Kammer wie beim ersten mal. Doch bevor ich mit ihrer Strafe begann fixierte ich den Sklaven ans Andreaskreuz. Er würde dort warten bis ich ihn benötigen werde!

Nun ging ich zu meiner kleinen Sub. Sie stand wieder in der Mitte des Raumes. Sie zitterte ein wenig, hatte wahrscheinlich Angst was da auf sie zukommen könnte. Vielleicht auch mein strenger Blick. Ich ging langsam um sie herum, berührte sie doch zärtlich und sagte: „ Meine kleine, ich hatte dich doch nur um Kleinigkeiten gebeten! Du wirst nun erfahren was Strafe für solchen Ungehorsam ist!“ Ich löste ihre Arme am Rücken und befestigte diese an einer Stange oben damit ihre Arme auch schön gespreizt waren. Die Beine befestigte ich mit den Karabinern an den Ringen im Boden auch schön auseinander gestellt. Als ich nun das Seil hochzog spannten sich Arme und Beine und sie hing, unmöglich sich zu bewegen, vor mir! Ich holte mir nun einen Flogger aber noch keine Peitsche, man soll ja nicht gleich übertreiben! Allerdings nahm ich einen etwas härteren Flogger! Ich sagte kein Wort, strich über ihren Körper und zog hart über ihren süßen Arsch durch! Ein leiser Schrei, mehr der Überraschung als des Schmerzes, ertönte! Erneut strich ich über ihren Körper und wieder zog ich durch! Etwas härter, aber ich wollte ja, zumindest noch, keine Spuren erzeugen!
Ihre Augen hatten den ihr gegenüber am Kreuz gefesselten Sklaven mit seinem harten Schwanz fixiert! Meine Schläge wurden immer härter und schneller. Ich verteilte sie am ganzen Körper! Auf ihrem Hintern, ihren Oberschenkel außen und innen, über ihrem Bauch, ihrem Rücken und auch auf ihre Brüste! Aus ihrem Keuchen wurden leise Schreie, die nach und nach immer lauter wurden! Ihre vorher helle Haut war schon dunkler geworden, zeigte aber noch keine Striemen! Als der erste richtig laute Schrei ertönte hörte ich auf. Nahm sie in die Arme küsste sie und sagte: „Wirst du dich nun an meine Anordnungen halten?“ „Ja mein Meister!“ „Nun dann zeig es mir!“ sagte ich und schaltete das Vib Ei wieder ein. „Wehe du kommst wieder!“ ich fing wieder an mit den Schlägen, sie hielt wieder eine Zeit durch doch plötzlich kamen ihre Orgasmen, ich schlug hart zu und sie schrie vor Schmerz und Lust!

Sh: Ja, das war es um das sich meine Gedanken seit meinem Entschluss mich in die BDSM-Welt einführen zu lassen immer und immer wieder gedreht hatten. Wie würde es sein nackt hilf- und wehrlos einer Bestrafung ausgesetzt zu sein? Wie würde es sein, Peitschenhiebe auf dem ganzen Körper zu spüren, nicht nur auf dem Hintern, sondern auch an noch viel sensibleren Orten? Jetzt erfuhr ich es, an Arm- und Fußgelenken gefesselt, in die Höhe gezogen und nur noch auf den Zehenspitzen stehend, erwartete ich die Bestrafung durch den Meister. Der Sklave, direkt mir gegenüber an das Andreaskreuz gefesselt starrte mich mit gierigen Blicken an, ich starrte nicht weniger gierig auf seinen zu voller Größe erigierten Schwanz, der wie ein Gewehrlauf auf meine für ihn unerreichbare Muschi zielte. Ich sah wie der Meister mit einem Flogger in der Hand um mich herum spazierte. Und dann, der erste Schlag auf meinen Po! „Ja“ schrie ich leise – Erregung strömte durch meinen Körper. Ich ließ den Schwanz des Sklaven nicht mehr aus den Augen, stellte mir vor er würde ihn in meinen Mund stecken, ganz tief umso meine Schreie zu ersticken. Immer öfter kamen diese und lauter wurden sie, denn der Meister ließ den Flogger über meinen ganzen Körper tanzen. Überall trafen mich die Schläge, auf Po, Rücken, an und zwischen meinen Beinen! Dann von vorn auf dem Bauch und schließlich auf meinen Brüsten! Als mich der zweite oder dritte harte Schlag auf den Titten traf, schrie ich richtig laut. Es war aber mehr aus einem Reflex heraus als aus Schmerz. Trotzdem nahm der Meister mich in die Arme, schenkte mir einen innigen Zungenkuss, den ich leidenschaftlich erwiderte. Ob ich seinen Anordnungen jetzt Folge leisten würde, fragte er mich. Ja natürlich wollte ich es, was ich auch bestätigte.

Der Meister schaltete das Vibroei wieder ein. Ich hab wirklich alles versucht nicht zu kommen, aber ich konnte gar nichts machen, nicht mal meinen Körper verrenken. Dazu setzten die Schläge wieder ein! Ich gab auf, schrie und stöhnte meine Lust nur so heraus und der Schmerz, den ich durch die stetig härter gewordenen Schläge des Meisters mit dem Flogger erlitt, schien meine Lust in einem unvorstellbaren Maß zu steigern, besonders wenn die Schläge auf meinen Titten und den Nippeln landeten. Fast wie in Trance stöhnte ich zwischen meinen Schreien immer wieder „Fick mich Meister, bitte fick mich!“

MdL: Wieder war sie gekommen! Ich schaltete das Ei aus, nahm wieder ihre Nippel hart in die Finger was sofort einen Schrei auslöste! Irgendwie verständlich, denn durch den Flogger waren sie schon sehr sensibel! „Du willst also nicht gehorchen!“ Ich lockerte das Seil und öffnete die Karabiner. Sie stand! Wackelig aber sie stand! Ich führte sie zu einem Strafbock. Es war ein besonderer Bock, auf dem ich sie in einer Hündchenstellung fixieren konnte! Um ihr wieder die Bewegungsfreiheit zu rauben, fixierte ich mit einem Gurt die Hüften auf dem Bock, so dass ihre Fotze gerade noch auf der Kante des Bocks war. Arme und Beine abgewinkelt auf der dazu montierten Unterlage und fertig war meine Sub für die nächste Strafe! Ich schob die Kleine mit dem Bock sehr nahe zum Sklaven, so dass sein Schwanz nur einige Zentimeter von ihrem Lutschmaul entfernt stand! Wie aus einem Reflex versuchte sie mit der Zunge, den Lippen den Phallus des Sklaven zu erreichen, aber keine Chance! Nun holte ich eine Peitsche! Es war an der Zeit die ersten Spuren zu zeichnen! Ich hielt sie ihr vor die Lippen und sagte: „Du warst wieder ungehorsam, küss die Peitsche, sie wird dir lehren gehorsam zu sein!“

Wieder ließ ich mir Zeit, ließ die Peitsche über sie gleiten, der erste Schlag wurde mit einem Schrei des Schmerzes quittiert! Ein leichter Striemen zeichnete sich auf der linken Arschbacke ab! Ich strich mit der Hand zärtlich darüber, was wieder mit einem Gestöhne der Lust beantwortet wurde. Der nächste Striemen wurde auf die rechte Arschbacke gezeichnet! Wieder strich ich mit der Hand darüber, als ich auch ihre Fotze berührte war diese klitschnass! „Ach sieh mal an,“ sagte ich „ es erregt dich! Wehe du bekommst einen Orgasmus!“ Ich hörte nur: „Bitte mein Meister, fickt mich!“ „Nein meine Kleine so weit sind wir noch nicht!“ Ich begann nun auch ihren Rücken mit Striemen zu verzieren! Ihre Schreie wurden lauter, sie riss an ihren Fesseln, aber konnte sich nicht befreien! Versuchte immer wieder den Schwanz des Sklaven zu erreichen um durch ihn ihre Schreie abzudämpfen! Jetzt waren es Schreie des Schmerzes und nicht der Lust! Ich hörte auf, streichelte sie und sagte: „Ich werde nun das Ei wieder einschalten! Wirst du dich beherrschen und keine Orgasmen haben?“ Sie sah mich mit gläsernen Augen an und sagte: „Mein Meister, ich werde es versuchen!“ Ich nahm wieder ihre Nippel fest in die Finger und sagte: „Was wirst du?“ Bei einem Aufschrei hörte ich „ Ja mein Meister, werde ich! Bitte Meister ich werde keinen bekommen,…..“ Ich erstickte ihre Worte mit einem Kuss und schaltete das Ei ein! Ein weiterer Schrei aber diesmal wieder vor Lust! Sie war sofort wieder in ihrer Lust gefangen! Meine Worte waren: „Pass gut auf, wenn du die nächsten 5 Schläge mit der Peitsche ohne Orgasmus durchhältst darfst du kommen!“

Ich zog die Peitsche durch und zeichnete wieder einen Striemen! Sie schrie auf vor Schmerz und begann sofort wieder vor Lust zu stöhnen! Der 2-te Schlag, ein Schrei aber kein Orgasmus! Wieder strich ich langsam und zärtlich über sie, als ihr Stöhnen lauter wurde und sich beinahe ein Orgasmus ankündigte zog ich wieder durch und ihr Schrei erstickte die Lust! Wieder berührte ich sie zärtlich und bevor ein Orgasmus kam setzte ich den 4-ten Schlag! Als sich die Lust erneut in ihr aufbaute zog ich ein 5-tes mal die Peitsche durch und sagte: „Jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Ich nahm einen bereitliegenden Dildo setzte an ihrem After an und stieß zu! Sie schrie vor Lust und Geilheit, versuchte sich wieder zu befreien, hatte den Schwanz des Sklaven vergessen, sie schrie nur mehr vor lauter Lust! Ihr ganzer Körper bebte vor Erregung! Ich schaltete das Vibei ab, zog den Dildo raus, entfernte alle Fesseln und nahm sie in den Arm! Schluchzend und zuckend schmiegte sie sich an mich! Sanft streichelte ich sie und sagte nur „Sch, meine Kleine, sch, du warst sehr brav, sch.“

Sh: Als der Meister mich in die Arme nahm, schmiegte ich mich so eng an ihn wie ich nur konnte. Oh mein Gott, was war mir da grad widerfahren! Dieses aufregende Wechselspiel von Schmerz und Lust, die treibende Stimulation durch das Vibroei und letztendlich durch den starken Dildo in meinem Darm – all das hatte meine Leidenschaft und mein Lustempfinden in ungeahnte Gefilde getrieben. Ja, ich spürte noch immer die Striemen, die die Peitsche auf meinem Körper hinterlassen hatte, besonders auf den Innenseiten meiner Oberschenkel und auf meinen Brüsten, aber es war kein Schmerz mehr, sondern eher eine wohlige Wärme, die mich durchströmte. Trotzdem reagierten meine Muskeln noch eine Weile und ließen meine Beine zucken. Der Meister streichelte mich sanft und als ich seine lohenden Worte hörte, presste ich mich noch enger an ihn, falls das überhaupt noch möglich gewesen war. Dabei spürte ich deutlich die Ausbeulung in seiner Hose an meinem Bauch. Über die Schulter des Meisters schielte ich hinüber zum Sklaven, der noch immer am Kreuz hing und sehnsuchtsvoll zu uns hinüber blickte. Ich unterdrückte den Wunsch den Meister zu fragen, ob ich den Sklaven vom Druck den er in seinen Hoden spüren musste befreien dürfte, denn diese Entscheidung lag wie ich inzwischen gelernt hatte ausschließlich beim Meister. Womit ich aber noch viel mehr zu kämpfen hatte war mein Wunsch dem Meister meine Dankbarkeit zu zeigen. Ich spürte ja, wie erregt auch er sein musste an der enormen Schwellung in seiner Hose! Wie gern hätte ich diese jetzt nicht nur an meinem Bauch sondern tief in meinen Lusthöhlen gespürt! Ich befeuchtete meine Lippen mit meiner Zunge, alles in mir drängte danach seinen Zauberstab in mir zu fühlen, mich ihm ganz und gar in Wollust hinzugeben. Aber ich sagte nichts, vertraute auf ihn, denn er würde sicher wissen, was als nächstes zu geschehen hatte um mein Verlangen zu befriedigen.

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Mittwoch, 07.10.2020

07.10.2020 18:00

Sexualität und Mann sein

Sexualität und Mann sein. Wow. Gelesen und für lesenswert empfunden 🙏🏻 wunderbare Zeilen. Danke

Sexualität kann in verschiedenster Form erlebt werden. Ich selber durfte in dieser Hinsicht auch meine Erfahrungen sammeln. Ich kenne das gesamte Spektrum. Vom Sex aus grenzenloser Geilheit, bis hin zur Sexualität als spirituelle Erfahrung.
Lange Zeit erlebte ich meine Sexualität als ein Teil der Beziehung zu einer Frau, welcher Verbindung schafft aber auch wie selbstverständlich einfach dazu gehört. Ich liebte den Sex, die Geilheit, das steigern der Lust, die Orgasmen. Was ich vor allem auch immer machte: ICH FOKUSSIERTE MICH AUF DIE FRAU! Damit meine ich, ich schaute dass ihr die Sexualität mit mir gefiel, machte alles dafür. Für mich war es das grösste, der Frau einen Höhepunkt nach dem anderen zu ermöglichen, ihr Lachen und ihre Verliebtheit zu sehen. Da ich der Meinung war, ich täte alles für die Frau hatte ich das Gefühl der Selbstlosigkeit. Heute weiss ich, dass es genau umgekehrt herum war. Ich war egoistisch ohne Ende. Aber darauf komme ich noch.
Die Sexualität war für mich meistens unbefriedigend. Ich hätte 5 mal am Tag Sex haben können, auch das hätte mich nicht mehr befriedigt. Nach dem Orgasmus fühlte ich mich meist leer und wollte den Ort des Geschehens so schnell als möglich verlassen. Natürlich machte ich das nicht physisch, aber gedanklich. Ich „beamte“ mich woanders hin. Viele Männer mit denen ich rede kennen das. Die Raucher gehen rauchen, viele gehen zur Toilette und benützen das als Vorwand aus der Situation herauszutreten, das Handy wird gezückt, „ich gehe mal schnell etwas trinken“... etc. Auch die Frauen kennen das. Sie stehen ebenfalls gerne auf, waschen sich die Genitalien, den ganzen Dreck und Schmutz von vorhin weg und verabschieden sich so schnell als möglich aus der Situation.
Wenn ihr das kennt, Mann oder Frau, lohnt es sich, da mal genauer hinzuschauen. Und eure Sexualität zu überdenken.
Nochmals zurück zum Fokussieren auf die Frau und meiner zurechtgelegten Selbstlosigkeit: Natürlich wurde mir irgendwann klar, dass ich die Frauen nur benütze um meinen Selbstwert zu steigern, meine fast nicht existente Selbstsicherheit zu übertünchen, meine massive Unterversorgung an Liebe damit zu beheben. Ich war in vielerlei Hinsicht ein Fass ohne Boden, das auch nicht abgedichtet werden konnte. Die Liebe, die Selbstsicherheit den eigenen Selbstwert konnte ich nur temporär aus diesen Situationen beziehen. Alles hielt nie lange. Konnte gar nicht. Also musste „Neues“ erlebt werden und das Rad drehte sich von neuem. Mit derselben Partnerin oder einer neuen.

Auch als Mann solltest Du irgendwann erwachsen werden 😂🙃 .

Verantwortung für Dich und Dein Handeln übernehmen. Reflektieren was Du tust, Dir selber Liebe schenken, erkennen wer Du wirklich bist, zu Dir und Deiner männlichen Kraft stehen und Dein volles Potential leben. Das Wichtigste ist aber: Ins FÜHLEN kommen. Ohne dass Du dich selber fühlst, wirst Du den nächsten Schritt nicht machen können und auch nie richtig Deine Liebe leben können.

Heute weiss ich, dass Liebe und Sexualität nicht getrennt sind. Und es geht in der heutigen Zeit darum, die Menschen wieder daran zu erinnern was Sexualität zwischen Mann und Frau ist und bedeutet. Eine heilige Sexualität zusammen zu erfahren.

Sexualität für den Mann heisst, der Frau einen sicheren Raum zu geben. Damit sie sich fallen lassen und sich Dir schenken kann. Der Frau mit Deiner ganzen Präsenz zu begegnen, bei Dir zu sein in Deiner ganzen Stärke und Kraft. Schau ihr in die Augen! Aber bleib bei Dir. Halte für sie einfach den Raum offen damit etwas entstehen kann.
Sei absichtslos. Es ist nicht wichtig zum Orgasmus zu kommen. Die Vereinigung als solches ist befriedigender als alles andere. Wenn Du dich ganz auf Deine Frau einlassen kannst, schaukeln sich die Energien vielfach so hoch, sodass ihr einen gemeinsamen Höhepunkt erlebt.
Fokussiere Dich auf Deine Gefühle. Spüre die Energie der Frau.
Es geht nicht um Reibung mit Deinem Penis. Null und gar nicht. Am besten spürst Du dich wenn Du einfach nur voll präsent und ruhend im Schossraum der Frau bist. Abwartend und offen für alles was gerade sein darf. Und wenn Reibung gerade angesagt ist, dann ist es auch in Ordnung.
Grundsätzlich ist es aber so, wie mehr Du in die Aktion kommst, desto schlechter kannst Du dich aufs Fühlen, die Absichtslosigkeit und die Offenheit wohin es Euch gerade treibt, einlassen. Und falls die Frau zum Orgasmus kommt, sich fallen lassen und sich Dir schenken kann, dann sammle diese Energie auf. Integriere sie. Die Energie besteht aus reiner Liebe. Die Frau ist in ihrem innersten Kern reine Liebe. Darum geht es. Die Frau will sich Dir schenken. Und dann, bleibe in dieser innigen Vereinigung. Lasse die Energien fliessen. Lasse es Zucken, Vibrieren, Pulsieren und Geschehen. In dieser Zeit passiert der ganze Energietransfer und beidseitige HEILUNG.
Wenn Du das so einmal erleben durftest lieber Mann, dann weißt Du, dass Du angekommen bist. Angekommen in der Heiligkeit der Sexualität. Es kann sein, dass Du spontan in Tränen ausbrichst. Dann weißt Du, dass in dem Moment alte Wunden geheilt werden dürfen.
Zutiefst berührend und erfüllend. Du wirst tief im Innersten Deiner Seele berührt werden und genau das wünsche ich Dir von Herzen.
Die Zeit ist reif für eine Sexualität die vor langer langer Zeit schon einmal gelebt wurde. In einer Zeit in der Mann und Frau, Hand in Hand sich gegenseitig helfen und heilen konnten.

Geschrieben von Reto-Arun
Reto Stadler

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Montag, 05.10.2020

05.10.2020 15:49

Neulich im Lieblingsclub !!!

Vor kurzen lernte ich einen Herren kennen, der wie mir scheint mein Tagebuch gelesen hat ( wie kann man nur )und daher weiß wie ich ticke und was ich benötige.
Er gab er mir den Befehl nicht mehr zu onanieren auch nicht in der höchsten Geilheit, ich musste es im Versprechen. Ich dachte das werde ich nie hinbekommen, ich wand mich in meinem Bett aber ich überstand die Nacht. Am Morgen befahl er mir mich in meinem Lieblingsclub den anwesenden Herren lasziv anzubieten, aber das war die Krux, ich durfte nicht ejakulieren und schon gar nicht Hand an mich legen :-o
Wieso ich mich anderen Männern anbieten soll eröffnete er mir direkt und ungeschönt. Er wusste wenn ich abgespritzt habe ekelte ich mich vor mir und meinen Treiben, darum durfte ich nicht ejakulieren. Er hat ein unheimliches Monster in der Hose das ich mit Genuss lecke und sauge und das versuchte er schon einige male in meine Rosette zu schieben nur diese war zu eng, darum schickte er mich in den Club um mich dehnen zu lassen.
Nun, als folgsame Schlampe machte ich eben was mir aufgetragen wird und gehe in meinen Lieblingsclub machte mich hübsch und hielt nach Schwänzen Ausschau welch ich gerade noch verkraften konnte. Meine Hoffnung verschwand als ich die Geräte um mich sah, aber Befehl ist eben Befehl darum hoffte ich dass es nicht allzu schmerzt wenn die mich in die Mangel nehmen.
Nachdem ich meine Absichten auf eindeutige Art an die Anwesenden deponierte ging ich Richtung Spielwiese.
Ich merkte schnell dass ich verfolgt wurde es waren vier Männer, nach einen schnellen Blick erkannte ich die Herren. Sie saßen an der Bar als ich aufstand, und trugen mächtige Werkzeuge zwischen den Beinen was ich mit erfahrenen Blick erkennen konnte.
Ich merkte schon an der Bar das sie mich musterten und ein Auge auf mich warfen, aber alle vier ? Nun mein Outfit war ja auch gewagt, ich trug ein Spaghetti-Trägern-Top welche meine Nippel sehr gut zur Geltung brachte, mit einem sehr kurzen Mini, halterlose Strümpfen und Stiefel bis an die Oberschenkel, alles in schwarz.
Aber da ich eine Affinität zu BDSM habe unterstrich ich das mit einem Halsband an dem Nippelklemmen sowie eine Leine und der Ring, sie wissen schon welche ;-)
Nun die Herren folgten mir und holten mich ein. Einer ergriff die Leine und zog mich an sich, ohne Widerstand lies ich ihn gewähren was er mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In der Zwischenzeit spürte ich eine Hand an meinem Arsch der meine strammen Backen zärtlich massierte, freudig und vor Erregung zitternd steckte ich im meinen Arsch entgegen was unwillkürlich ein vorbeugen meines Oberkörpers mit sich brachte das würde von dem Herren welcher die Leine noch immer in seinen Händen hielt, als willkommene Geste verstand mich an der Leine in Richtung seines riesigen Schwanzes zu dirigieren. Was mir in meiner aufkommenden maßlosen Geilheit sehr wortwörtlich entgegen kam.
Seine Eichel erschien mir riesig. Die beiden Männer die bisher noch untätig dabei standen ergriffen beide je eine Hand von mir und führten sie zu ihren Schwänzen, mir entkam ein geiles "wau", ihre Schwänze waren um nichts kleiner als der, der vor meinem Mund schwebte und den ich mit meinen Lippen nicht erreichen konnte ohne die Schwänze der beiden los zu lassen. Diese klemmten mir ohne Rücksicht meine Nippelklemmen an die Nippel, ein leiser Aufschrei meinerseits bestätigte die Fachgerechte Positionierung der Klemmen, wurde aber sofort von dem mächtigen Schwanz erstickt welcher sich ohne zu zögern bis in meinen Rachen schob, er begann sofort zu pumpen und zu ficken so dass ich nicht schreien konnte als ich plötzlich einen mächtigen Schwanz an meiner Arschmöse spürte der Einlass begerte, zum Glück hatte ich mir schon vorher etwas Gleitcreme in meine Arschmöschen geschmiert, nun kam ein schmerzhafter Zug mit den Nippelklemmen und abwechselnd schallende Klapps auf meine Arschbacken so dass ich die Schmerzen an meiner Rosette fast vergaß und mich dem eindringenden Schwanz entgegen stemmte.
Von Zeit zu Zeit ließ mich der Schwanz in meinem Mund Luft schnappen sonst wäre ich ohnmächtig geworden, so ging es einige Zeit, ich muss anmerken bis her hat noch keiner mit meinem Kitzler gespielt und trotzdem wahr ich ständig knapp vor dem abspritzen aber jedes mal wenn es beinahe passiert wäre bekam ich einen Klapps auf die Hoden welcher mich auf den Boden zurück holte.
Ich schwebte zwischen Himmel und Erde hin und her bis ein lautes Stöhnen der beiden Herren welche in mir waren ankündigt das sie mich von vorne und hinten gleichzeitig zu befüllen drohten, ich hatte keine Möglichkeit ihnen zu entkommen der Zug an meinen Titten und die Klappse auf meinen Arsch feuerten die Herren dermaßen an dass sie gleichzeitig in mich spritzten später sah ich dass der Schwanz in meinem Arsch einen Gummi über gezogen hatte.
Ich musste den letzten Tropfen aus dem Schwanz vor mir saugen eher lies der Zug an meinen Nippeln nicht nach. Ich war dermaßen geil dass ich an die Schwänze der beiden anderen kommen wollte, aber die Leine spannte sich und zog mich so geil wie ich war in Richtung Bar. Dort angekommen durfte ich etwas trinken um das restliche Sperma in meiner Kehle hinunter zu spülen.
Nun wurde ich im Barraum von Tisch zu Tisch geführt und musste mich ausgreifen lassen und meine Rosette zeigen indem ich meine Arschbacken mit meinen Händen auseinander ziehen musste, das eigenartigste war dabei dass ich immer geiler wurde. Als ich an den Tisch eines älteren Pärchen geführt wurde ergriff die Dame meine Nippelklemmen und zog mich an ihre Möse welche ich mit schnalzender Zunge lecken musste was ich mit großer Freude tat.
Nun ging es Schlag auf Schlag, ich wurde von einem zum anderen gereicht und fand mich wieder mal auf einem Barhocker fixiert.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesen Tag von vorne oder von hinten gefickt wurde, nur eines dürfte wie eine stille Übereinkunft aller gewesen sein ICH DURFTE NICHT SPRITZEN !!!
Ich ging nach hause und wälzte mich im Bett in den Schlaf und sehnte mich nach genau dem was ich eben erleben durfte !!!
Ich war glücklich das ich meinem Herren gehorsam war und wer weis ob nicht er hinter dieser Action stand und mich nur prüfen wollte !!!
Eure geile Schlampe MARION O.

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05.10.2020 15:40

Mein Training um meiner Herrin zu gefallen !

Nach ewigen suchen nach einer dominanten Persönlichkeit welcher ich dienen darf, wurde ich gefunden ;-) Eine wunderbare Femdom der ich mit Haut und Haaren verfallen bin. Ihr Lieblingsvergnügen ist, sich von mir die Möse lecken zu lassen nachdem sie mit ihren Freund gefickt hat. Was ich natürlich mit größter Freude mache. Das Problem ist aber, wenn sie keine Lust hat sich ficken zu lassen, muss ich diesen mächtigen Schwanz befriedigen da dieses Monster nicht in meine Arschmöse passt, bleibt mir nur saugen und lutschen und nur unter Androhung von Bestrafung gelingt es mir seinen Saft zu Schlucken, was die Herren nicht erfreut, sie möchte dass ich richtig geil auf das Schlucken von Sperma werde und lässt mich daher nicht abspritzen da sie herausgefunden hat, dass ich dann richtig geil auf Schwänze werde und nicht genug Sperma bekommen kann ;-) Um das zu üben gehe ich des öfteren in Clubs um Schwänze zu saugen und um gefickt zu werden da ich weiß, dass es meine Herrin stolz macht !!!!!
Eure geile Schlampe Marion O die sich darauf freut ordentlich zugeritten zu werden ;-)

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05.10.2020 15:38

Bericht meines Club Besuches !

Leider bin ich 15 Min. verspätet zu der der Angekündigten Uhrzeit im Club angekommen,
wahrscheinlich eine innerer Veranlagung um bestraft zu werden ;-)
Nachdem ich mich umgezogen habe, ich wage es noch immer nicht mich mit einem Fummel auf die Straße zu gehen :(
setzte ich mich an die gut besuchte Bar und zwar so dass man unter meinem Hemdchen den steifen Kitzler sehen konnte.
Während ich verträumt dem treiben im TV zuschaute spürte ich wie sich links und rechts von meinem Hocker die Knieehe der
beiden Herren meinen Schenkeln näherten und sie berührten.
Als die Herren merkten dass ich keinen Ausweichversuch unternahm, griff mir der eine auf den bestrumpften Schenkel und
schmeichelte meinem geilen Outfit wehrend der andere mir ganz plötzlich an die Nippel griff um sie zu streicheln und zu drücken.
Wer mich kennt weiß wie ich darauf reagiere, es war aus und vorbei mit der Beherrschung, ich fixierte ihre Schwänze abwechseln
und gab den Herren zu verstehen dass ich einem Blowjop nicht abgeneigt war.
Sie zogen mich an meinem Halsband in den vorderen Raum dort schmissen sie mich auf das Bett und banden mir mit
der Kette welche ich als Schmuck um den Hals am Halsband trage, die Hände auf den Rücken.
Ich war total wehrlos und konnte nicht mal meinen eigenen Kitzler erreichen.
Der eine Kerl kniete sich hinter mich so das er meinen Kopf zwischen seinen Knieehen hatte und versenkte seinen Schwanz in
meinem Saugmaul wehrend der andere meine Nippel wie verrückt zu saugen und zu kneifen begann.
Meine Reaktion darauf war dass mein Kitzler beinhart wurde und zu zerspringen drohte, ich war so nass und geil und erwartete jeden Moment dass mir ein Schwanz in meine Arschmöse getrieben wird.
Den Schwanz in meinen Maul saugte und lutschte ich wie verrückt, manchmal zog er in heraus um ihn mir danach noch tiefer in meine Kehle zu drücken und immer wieder musste ich im seine Hoden lecken und saugen.
Nur kam dadurch seine Arschmöse immer näher an meine Saugfotze was ich so nicht akzeptieren wollte und Versuche unternahm aus dem Schraubstock der aus seinen Knieehen und seinem Arsch bestand zu entkommen, nur blieb es beim Versuch, meinen Kitzler der leer in der Luft schwebte versuchte ich mit meinen Schenkeln zu fangen um in an den Innenseiten der Schenkel zu reiben was eigentlich kontraproduktiv ist um mein Verlangen nach einem dicken Schwanz in meiner geile Arschmöse zu stillen, nun verlagert der Herr über mir sein Gewicht so dass ich nicht mehr atmen konnte da er mit seinem, ich muss zugeben, sehr geilen Arsch mein Luftzufuhr sperrte.
Einige Klappse auf meine Hoden, was eine schmerzliche Reaktion hervor rief und das Ergeben in die Situation erbrachte. Ich ließ meine Zunge um seine Arschmöse kreisen was ihn ein geiles Stönen endlockte, als Belohnung wurden meine Nippel mit sehr viel Hingabe Behandelt was mich nahe dem Wahnsinn trieb, wieder und wieder trieb er mir seinen Rimen in meine Kehle und plötzlich spuckte das Ding in meinem Mund, ich hatte große Mühe nichts zu Schlucken, ich drehte meinen Kopf so dass das meiste aus meinem Mund ran.
Das wurde mit einigen nicht feinen Klatschern auf meinen Arsch und der Bemerkung "die Schlampe will nicht schlucken" quittiert.
Woraufhin sich die beiden Herren entfernten, leider lag ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken und lies es über mich ergehen dass sich nun die Zuschauer über mich her machten, nur leider ohne System.
Ich spürte überall Hände und Schwänze nur nicht in meiner Arschmöse :(
Noch geiler als ich kam musste ich wieder nach Hause gehen.
Daheim konnte ich nicht einschlafen vor Geilheit, besann mich aber meines Herren Gebote !
In der Hoffnung meine 15 Plug Übungen bringen mich zum spritzen.
Ich ritt den Plug mit meiner Arschfotze wie eine Verrückte, außer dass ich beim reiten des Plug's beinahe wahnsinnig vor Geilheit wurde, passierte nichts :(
Vielleicht kann ich gar nicht mehr spritzen weil ich die Devote Schlampe die ich bin so verinnerlicht habe dass mein Körper die dadurch entstehende Erregung immer und immer wieder genießen möchte ?
Trotzdem bin ich stolz den Befehlen meines Herren nicht zuwider gehandelt zu habe und verbleibe mit geilen (rolligen) Grüßen ihre
PP Sissy Schlampe !!!

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05.10.2020 15:31

Herr hier ist der Bericht ihrer PP Sissy Slut !

Gegen 17Uhr bin ich im KL10 eingetroffen nachdem ich mich umgezogen und geschminkt hatte
drehte ich einige Runden setzte mich an die Bar und zeigte mich !
Nach einiger Zeit wanderte ich zum Drehteller wo ich scheinbar schon erwartet wurde.
Denn um das Drehteller konnte man Gestalten von Männern erkennen welch sich mit ihrem Schwanz beschäftigten.
Nun, ich setzte mich auf den Drehteller und hob meine Bestrumpften Beine und klemmte sie in die dafür vorgesehene Halterung .
Ich lag da als wartete ich beim Frauenarzt auf eine Mösenuntersuchung. Kaum dachte ich mir das wahr auch schon der Onkel Doktor am untersuchen.
Vorsichtig schlichen sich Finger an meinen Kitzler.
Es wahren nicht meine denn meine wahren damit ich nicht an meinen Kitzler herum spiele am Rücken fixiert.
Der Onkel Doc merkte aber schnell das meine Nippel auch meine hoch erogenen Zonen sind.
Die Finger wanderten weiter in Richtung Arschmöse um sich darin zu verstecken, erst ein Finger dann noch einer und noch einer und später kam der vierte dazu was meinerseits mit einem kleinen Schmerzensschrei der in ein Röchelndes Stöhnen über ging quittiert wurde.
Das Röcheln kam daher weil mir ein geiler Zuschauer mir seinen nicht üblen Polzen in mein Saugmaul drückte und darin zu ficken begann.
Ich saugte daran wie verrückt um meinen Fehler vom Mittwoch gut zu machen als ich das Sperma des Herren nicht schluckte.
Aber leider konzentrierte er sich dermaßen auf meinen Kitzler das ich geiler und geiler wurde die halbe Hand in meiner Fickmöse einen wirklich dicken Schwanz in meinem Maul was kann einer Schlampe besseres passieren ?
Ich hoffte darauf das der Schwanz in meinem Maul endlich explodiert aber nein, die Behandlung meiner Nippel, die Finger in meiner Möse und das Reiben meines Kitzlers brachten mich zum Höhepunkt,
ich spritzte was das Zeug hielt !!!
Daraufhin machte ich mir aber sofort Vorwürfe weil ich nicht durchgehalten habe und das Abspritzen verhindern hätte sollen.
Aber 4 Finger sind sicher so gut wie ein dicker Schwanz und mit einem Schwanz im Arsch und einem im Maul geht das sicher in Ordnung ;-)
Ich habe brav still gehalten als sie mich noch etwas neckten aber sie ließen nach einiger Zeit von mir ab.
Etwas enttäuscht dass ich nicht unter Beweis stellen konnte das es Geilheit nach dem spritzen gibt ging ich mich duschen und verlies das KL10

Herr ich hoffe es wahr in ihrem Sinne wie ich mich verhalten habe und mache ihnen als Sissy keine Schande !

Ihre persönliche Sissy Schlampe Marion, die es nicht erwarten kann ihre letzten Hemmungen zu verlieren !!!

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05.10.2020 15:00

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Regeln für eine Saug-Schlampe !

Eine gehorsame Saug-Schlampe kniet sich brav hin, sobald auch nur mit dem Finger auf den Boden gezeigt oder hin knien gesagt wird.

Eine gehorsame Saug-Schlampe nimmt den Schwanz so tief es geht rein, sie bläst hingebungsvoll und schaut dabei brav nach oben in die Augen ihres Herren.

Eine gehorsame Saug-Schlampe macht weit den Mund auf, streckt die Zunge raus und wartet auf den Saft, der ihr gleich in den Mund gespritzt wird, wenn einer vor ihr immer schneller wixt und sagt, dass es ihm gleich kommt.

Einer gehorsamen Saug-Schlampe muss nicht immer angekündigt werden, dass es gleich kommt wenn der Schwanz im Maul abspritzt. Das merkt sie, wenn die Schübe plötzlich in den Rachen gespritzt werden.

Eine gehorsame Saug-Schlampe kennt kein NEIN. Wenn sie blasen muss, dann hat sie das ohne wenn und aber zu tun. Egal, ob das jetzt 1 Schwanz ist oder ob sie in einer Rund mehrere zu bedienen hat.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr ins Gesicht gespritzt wird, dort zu lassen und darf nichts wegwischen. Egal, wie viele Spermafäden schon über ihr Gesicht und die Augen hängen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat alles, was ihr in den Mund gespritzt wird, brav und ordentlich hinunterschlucken. Davor muss sie die Soße auf ihrer Zunge auf Verlangen auch her zeigen.

Eine gehorsame Saug-Schlampe leckt spermaverschmierte Schwänze und Eier automatisch sauber, ohne, dass man es ihr extra befehlen muss.

Eine gehorsame Saug-Schlampe sieht ein, dass sie bestraft wird, wenn sie nicht folgsam ist oder seine Befehle nicht ordentlich ausführt.

Eine gehorsame Saug-Schlampe hat sich fürs Blasen, für Sperma und auch für alles andere ordentlich, laut und deutlich zu bedanken.

Das ist mein Ziel und ich bin allen dankbar die mir dabei behilflich sind ;-)
Eure Saug-Schluck-Fick-Schlampe Marion !!!

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05.10.2020 14:58

Ein Besuch im KL10 !

Nachdem ich mein Strappshemtchen, Strümpfe und Halsband angezogen und mich geschminkt hatte setzte ich mich mit leicht gespreizten Beinen an die Bar und zwar so dass man meinen Schwanzkäfig erkennen konnte. Ich merkte wie manch neugieriger Blick meine Schenkel streifte. Da es mir an der Bar zu züchtig zuging machte ich eine Runde durch das Labyrinth. Da und dort stand ein Typ und wichste vor sich hin ohne an mir Interesse zu zeigen. Leicht frustriert schlenderte ich so herum bis ich an ein Fenster kam an dem Sich ein stattlicher Herr, sichtlich geil, an dem in der Kabine ersichtlichen ergötzte. Neugierig geworden stellte ich mich neben ihn um das Geschehen zu beobachten, als ich tastende Finger an meinem Schwanzkäfig spürte. Angetan von seinem Verlangen meinen Kitzler zu massieren spreizte ich meine Beine leicht damit er mein Gehänge besser erreichen konnte was er mir mit einem leichte Klapps auf meine Eier quittierte. Um ihn zu zeigen dass er damit meine masso Ader getroffen hat, suchte ich seine Nippel um diese zart zu drücken worauf er meine Nippel welche sich ihm schon hart und geil entgegen reckten schnappte und mich an ihnen hoch zog so dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste, um mir zu zeigen wer der Boss ist. Als er merkte dass mir das immense Geilheit verschaffte zog und drückte er mich in Richtung seines Schwanzes der wie ein Pfahl aus seiner Hose ragte. Als meine Lippen die mächtige Eichel fast erreicht hatte, zog er mich an meinen Nippel wieder Hoch um mich den inzwischen angesammelten Zugsehern zu präsentieren. Das Spiel wiederholte sich einige male was mich an den Rand der Verzweiflung brachte. Ich wollte einen Schwanz blasen und wenn möglich Sperma schlucken. Das sagte ich dem Herrn auch sehr flehentlich was ihm auch sehr gefiel, er meinte ich soll meine Arschmöse der Runde präsentieren. Um mich bei der Durchführung seines Befehls zu unterstützen zog er mich neuerlich mit meinen Lippen knapp vor seinen Schwanz. Mein Kleidchen wurde hoch geschlagen so dass meine bestrappster Arsch denn Blicken der Zugseher dargeboten wurde. Um einen Schwanz in meine zuckende Rosette zu bekommen drehte und wackelte ich vor Verlangen mit meinen Arschbacken. Als ich ein leichtes Klopfen an meiner Pforte spürte liefen mir Schauer über den Rücken, doch als ich merkte dass es nur ein Finger ist war meine Enttäuschung groß. Doch nun gesellte sich ein zweiter sehr resoluter Herr dazu, woraufhin mein Beiniger meinte ich muss mich hin knien und diesen Herrn den Schwanz lutschen was ich mit großer Freude tat. Ich saugte und lutschte, lies meine Zunge um die Eichel kreisen, suchte seinen Blickkontakt nicht zu verlieren um im zu zeigen dass mir das lutschen seines Schwanzes Vergnügen bereitet. Ich drückte seine Eichel so tief in meine Kehle dass ich nahezu keine Luft bekam doch als ich Luft holen wollte drückten mich beide Herren noch tiefer auf den Schwanz in meiner Kehle so dass ich nahe einer Ohnmacht kam. Doch das konnte mich nicht beirren ich saugte und lutschte was das Zeug hielt, ich wollte sein Sperma !!!
Doch des Herren Wille war stärker, er verweigerte es mir :(
Die beiden ließen mich mit geschwollenen Kitzler und zuckender Arschmöse einfach stehen und gingen selbstzufrieden an die Bar :(

Was soll man dazu sagen geil gekommen und noch geiler gegangen ;-)

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05.10.2020 14:49

Als meine Fantasie Wirklichkeit wurde ;-)

Ich liege auf meinem Rücken und sie sitzt auf meinem Gesicht,
du drückst sie nach vor um mit deinem Schwanz an ihre Möse zu kommen.
Sie legt sich auf mich damit du in sie eindringen kannst,
dabei kommt ihr Kitzler mit meiner Zunge in Berührung und dein Schwanz streift meine Nase,
ich versuche deinen Schwanz mit der Zunge zu stimulieren dabei rutschen deine Hoden in meinen Mund.
Ich lutsche deine Eier wehrend sie mit ihrer Möse meine Zunge sucht.
Ich wechsle zu ihrem Kitzler und sauge daran, was sie mit spitzen Schrein quittiert ich habe Angst ihr weh zu tun,
und bin vorsichtiger, was sie dazu bringt mit "Lecke fester du Schlampe" zu schreien !!!
Ich lecke abwechselnd deine Eier und ihre Möse !
Sie ergießt sich über mir und ich komme mit dem schlucken nicht nach,
plötzlich merke ich wie du mit deinem prallen Schwanz aus ihrer Möse rutscht und mein Maul suchst.
Ich strecke meinen Nacken so weit nach hinten wie mir möglich, plötzlich spüre ich deine Eichel in meinem Mund.
Der Schwanz rutscht in meine Kehle und fickt weiter und plötzlich explodiert er und ergießt sich in meinem Maul.
Eine Unmenge an Sperma schießt in mein Maul der Saft kommt mir bei der Nase raus,
ich bekomme kaum Luft und glaube zu ersticken doch aus der Ferne höre ich
"Schluck du geile Sau, trinke mein Sperma und bedanke dich dafür indem du ihn leer saugst !!!"
Mir blieb in meiner Geilheit nichts anderes übrig als den Befehlen gierig zu gehorchen und gehorsam zu lecken und zu Schlucken.

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05.10.2020 11:34

50 Shades of... - The next Level (2) by Master_der_Lust & Shoona

MdL: Als sie wieder ruhig wurde, küsste ich sie wieder, unsere Zungen verschmolzen ineinander. Da meine Sub ja auch dem Sklaven Belohnung schenken wollte kam nun seine Zeit! Deshalb: „erhebe dich Sklave, Hände auf den Rücken!“ was er auch sofort machte! Ich nahm eine Gerte von der Wand, ging um beide, die nahe aneinander standen, vielleicht 50cm Abstand, herum. Strich mit der Gerte über den süßen Arsch und schönen Rücken meiner Sub und zog am Hintern des Sklaven durch! Madame hatte mir bei der Besprechung der Session gesagt das er auf Schmerzen steht!

Ich gab nun meiner Kleinen den Schlüssel und sagte: „Sie wird nun deinen Schwanz befreien und benutzen wie sie ihn will! Deinen Saft hast du in dir zu behalten! Wehe du spritzt meine Sub irgendwo an! Hast du verstanden!“ Beim „Ja Meister“ sah ich in seinen Augen etwas Angst, er war sich nicht sicher ob er seine Erregung im Zaum halten konnte! Nun da würde ich schon dazu beitragen das es nicht soweit kommen kann! Sub Shoona nestelte noch mit dem Schlüssel am Peniskäfig, doch als sie diesen abgenommen hatte und ihr der Schwanz des Sklaven in voller Größe entgegensprang bekam sie große Augen!

Sh: Ich kniete vor dem Sklaven und versuchte den kleinen Schlüssel ins Schloss des Peniskäfigs zu bekommen. Ich hatte zuvor noch nie mit einem Peniskäfig zu tun gehabt und demzufolge auch keine Ahnung welchen Lustgewinn es Männern bringen könnte ihre Schwänze einzusperren. Daher machte ich mir auch keine Gedanken, ob man von der Größe des Peniskäfigs auch auf die Größe des Inhalts schließen konnte auf den mir noch die Sicht versperrt wurde. Der Peniskäfig schien mir jedenfalls ein wenig überdimensioniert, oder der Platz wurde benötig, falls der Penis mal erigieren würde. Endlich war es mir gelungen, den Schüssel ins Schloss zu stecken und es zu öffnen. Ich versuchte den Sklaven vorsichtig vom Käfig zu befreien, was sich aber nicht als so einfach erwies, er bewegte sich nur zögerlich. Als ich etwas kräftiger zog, sah ich aus den Augenwinkel wie sich die Hände des Sklaven verkrampften, aber er sagte keinen Ton. Dann hatte ich es geschafft aber auf das was mir da förmlich ins Gesicht sprang war ich nicht vorbereitet! Der Peniskäfig hatte vielleicht eine Länge von 15-16cm, der Penis der jetzt auf mein Gesicht zielte war auch nicht länger, hatte dafür eine enormen Durchmesser von mindestens 6, vielleicht sogar 7cm! Und er schien jetzt als er befreit war, noch weiter anzuschwellen. Ich blickte Hilfe suchend zum Meister und fragte leise „Darf ich wirklich?“ „Er gehört dir!“ war seine knappe Antwort. Ich öffnete meinen Mund und nahm den pulsierenden Schwanz des Sklaven langsam und vorsichtig auf. Ich schmeckte erste Vorboten von Samen, aber die mussten schon ein paar Minuten älter sein, stammten vielleicht noch aus der Zeit der Erregung des Sklaven als er mich geleckt hatte. Ich saugte am Schwanz des Sklaven, versuchte mit meiner Zunge an ihm zu spielen. Die hatte jedoch kaum Platz sich zu bewege, so sehr füllte das Monster meinen Rachen aus. Nein, in die Kehle bekommen würde ich dieses Teil nicht, da musste eine andere Lösung gefunden werden! Ich gab den Schwanz frei und fragte den Meister „Dürfen wir eins der Geräte benutzen?“ „Such dir eins aus!“ antwortete er. Mein Blick schweifte umher und blieb am Pranger hängen. Der Meister erkannte es sofort. „Du oder er?“ fragte er mich. Schüchtern und mit niedergeschlagenem Blick hauchte ich meinen Wunsch „Ich, bitte.“

MdL: Mit ihren großen Augen blicke sie mich an und fragte: „Meister, darf ich?“ „Ja“ sagte ich „er gehört dir!“ Sie begann ihn zu lecken, nahm ihn in ihr Lutschmaul, schien ihr aber doch etwas zu groß zu sein! Müsste man etwas nachhelfen aber dafür war es eindeutig zu früh! Da fragte sie mich, ob wir auch ein anderes Spielzeug benutzen könnten. Da dies kein Problem war, ließ ich sie eines aussuchen und sie entschied sich für den Pranger! Darauf stellte ich die Frage: “wer du oder er?“ Ich dachte mir gleich das sie es möchte! Sie liebte es ja einen Schwanz in einem ihrer Löcher zu spüren! Ja sie will!

Ich fixierte sie im Pranger, die Öffnungen für Hals und die Hände waren mit Samt ausgelegt damit keine Verletzungen wie Abschürfungen passieren konnten. Da die Löcher eigentlich für einen männlichen Sklaven berechnet waren legte ich noch welche hinzu damit sie wirklich schön fixiert war! Sie hatte sofort ihre Beine gespreizt und wartete darauf einen großen dicken Schwanz in ihrer nassen Fotze zu spüren! Ich strich über ihren Rücken, ihren Arsch mit einem leichten Klaps, welchen sie auch mit einem leichten Stöhnen quittierte! Als ich mit dem Fingern ihre nasse Fotze berührte wurde dieses Stöhnen lauter! Es war Zeit das diese scharfe geile Spalte einen ordentlichen Fick erhält! Ich sah mir nochmal den Sklaven mit seinem richtig großen dicken Schwanz an! Die Kleine hatte ja nur den Käfig entfernt, die Halterung mit dem Cockring saß noch! Er wird sie lang ficken können! Um ein abspritzen zu verhindern legte ich ihm sicherheitshalber noch eine Hodenklammer an!

Nun sagte ich zu ihm: „Fick sie in ihre Fotze, schön langsam und wehe du spritzt!“ Ich ging zu ihrem Kopf, kniete mich zu ihr, zog ihr Kinn hoch um ihr in die Augen zu sehen wenn der Sklave in sie eindrang und es kam das erste Stöhnen! Ich nickte dem Sklaven zu und küsste meine kleine Sub. Er stieß zu! Und den ersten Schrei erstickte ich mit einem Kuss! Immer wieder zog er seinen riesigen Schwanz langsam heraus und stieß mit aller Härte zu! Um ihre Schreie vor Lust zu dämpfen setzte ich meinen Penis an ihr Lutschmaul und sie saugte ihn sich sofort intensiv in ihr Maul! Ihre Hände hatten sich zu Fäusten geballt, sie drückte dem Sklaven ihren Arsch entgegen und saugte an meinem Schwanz neben ihren Lustschreien so viel es ging!

Sh: Nachdem der Meister mich im Pranger fixiert und den Grad meiner bereits vorhandenen Geilheit geprüft hatte, bereitete ich mich gedanklich auf den ersten Stoß des Sklaven vor. Mir war bewusst, dass es kein normaler Schwanz war, der sich gleich in meine Lusthöhle drängen würde, dafür war er einfach zu dick. So schrie ich auch auf, als sich dieses Monster in meine Vagina zwängte. Ich hatte das Gefühl von einem Pferdeschwengel, nicht aber von einem menschlichen Penis, penetriert zu werden! Der Meister versuchte zunächst meine Schreie durch Küsse zu dämpfen. Als dies keinen Erfolg brachte, gewährte er mir seinen Phallus, an dem ich mich regelrecht festsaugte. Der Sklave fickte mich wie es ihm der Meister befohlen hatte, ein harter Stoß bis zur Wurzel seines Schafts und bis sein Körper gegen meine Pobacken klatschte, dann langsam zurück bis nur noch seine Eichel in meiner Liebeshöhle steckte und dann sofort wieder tief hinein. Ich geriet völlig außer mich. Von hinten dieser riesige Schwanz, der mich förmlich pfählte, von vorn das Prachtstück des Meisters, das mittlerweile bis in meine Kehle vorgestoßen war und in der Mitte meine nach unten hängenden Brüste, die im Takt der Stöße wie Glocken hin und her schwangen und natürlich auch immer wieder gegeneinander. Ich stürzte von einen Höhepunkt in den nächsten, in meinem Kopf drehte sich alles, explodierende Farben, ich schwebte in meiner ganz eigenen Welt der Lust.

Ich wusste nicht, ob der Meister es tolerierte oder einfach nicht bemerkte: Der Sklave hatte seine Hände auf meine Pobacken gelegt und so nach und nach hatten sich die Daumen in Richtung meines Polochs vorgearbeitet. Zunächst massierten sie nur meinen Anus, dann drangen sie beide gleichzeitig durch den Schließmuskel in meinen Darm. Ich hätte sicher geschrien, wenn ich gekonnt hätte, aber dieser Schrei wäre eh unter den anderen, die ich trotz gestopfter Kehle eher röchelnd produzierte, untergegangen. Der Sklave hatte verdammt lange Daumen, die nun wie ein Analplug im gleichen Rhythmus wie sein Monsterschwengel in mir arbeiteten. In manchen klaren Momenten fragte ich mich, wie der Sklave es so lang durchhalten konnte nicht in mir abzuspritzen, wenn doch schon das Lecken meiner Muschi ihn fast zum Erguss gebracht hatte. Aber bevor ich zu einer Erklärung kam, riss es mich stets in einen neuen Orgasmus.

MdL: Sie konnte vor lauter Lust und Orgasmen meinen Schwanz nicht mehr richtig blasen! Ich schob ihn immer wieder bis in ihre Kehle um die Schreie zu dämpfen! Sie schwebte auf einer extremen Lustwelle! Ich musste nun Acht geben das sie mir nicht zusammenbrach! Da sah ich das der Sklave an ihrem Anus arbeitete! Das hieß Strafe! Ein Sklave darf ohne Erlaubnis, und schon gar nicht ohne zu fragen, das Loch, egal welches, von jemanden berühren! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Lutschmaul welches sie mit einem Schrei der Enttäuschung und dann gleich mit einem Lustschrei durch den nächsten Stoß des Sklaven quittierte! Ich befahl ihm sofort aufzuhören und seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Sub rauszuziehen! Ich hielt sie fest, sie wäre sicher zusammengebrochen! Sofort öffnete ich den Verschluss des Prangers und nahm meine Kleine auf den Arm! Zum Sklaven sagte ich: „Wer hat dir erlaubt mit deinen Fingern ihren Anus zu berühren! Auf die Knie mit dir! Gesicht auf den Boden, Hände hinter den Kopf und Arsch streckst du in die Höhe!“ „ich bitte um Verzeihung Meister!“ Doch zuerst kümmerte ich mich um meine kleine Sub Shoona! Ich legte sie auf ein Sofa, streichelte ihren noch vor Lust zuckenden Körper, küsste sie ganz zärtlich, bis sie wieder ruhiger wurde! Auf meine Frage: „Alles ok? Willst du mehr?“ kam nur mit glänzenden strahlenden Augen ein : „Ja bitte, mein Meister!“

Aber zuerst musste der Sklave seine Strafe erleiden! Er kniete mitten im Raum wie ich es ihm befohlen hatte! Er musste sich nun auf einen niedrigen Bock legen. Seine Arme und Beine schön gespreizt fixierte ich an Ringen! Sein Arsch streckte nun schön in die Höhe und sein Arschloch lag ganz frei! Nun holte ich meine Kleine und sagte zu ihr: „Er hat dein, heute noch, unberührtes Arschloch berührt und ist dort eingedrungen! Willst du ihn bestrafen?“ Sie war völlig perplex! Wusste nicht was sie sagen sollte! Das einzige was ich hörte war: „Aber mein Meister, ich liebe es doch auch in diese Loch etwas zu spüren, warum……“ Darauf meine Antwort: „Ja ich weiß, aber es war noch nicht soweit! Nun dann soll er eine Strafe bekommen!“ Ich zog mit der Gerte einige harte Schläge auf seinen nackten Hintern durch! Man konnte sofort die Striemen erkennen! Doch was man auch sah, es stieg wieder Lust in ihm! Durch den Ring war sein Schwanz nicht völlig erschlafft und er wuchs wieder! Wie Madame gesagt hatte! Er empfindet Lust durch den Schmerz!

Ich wollte nun auch meiner kleinen Sub wieder Lust bescheren und holte einen Umschnalldildo! Er hatte 2 Teile, ein Kleinerer der in die Fotze meiner Sub passte und der größere Teil war für den Sklaven gedacht! Befestigt mit einem Gurt um die Hüften!
Ich sagte zu ihr: „Du wolltest dich bei ihm bedanken! Du darfst ihn nun ficken!“ Ich merkte sie wusste nicht was das sollte! Glaubte nicht das sie auch Lust empfinden würde! Was sie nicht wusste war das in dem kleinen Teil in ihrer Vagina auch ein Vibrator war!
Sie setzte den Dildo an und drückte ihn langsam in den Anus des Sklaven! Der Bock war genau auf richtiger Höhe das sich meine kleine nur vorbeugen musste um schön von oben den Arsch des Sklaven ficken zu können! Ganz langsam drückte sie den Dildo in den After des Sklaven! Als dieser zur Hälfte im Arsch des stöhnenden Sklaven war, schaltete ich den Vib in ihrer Vagina ein und es ertönten 2 Schreie! Ein Lustschrei vor Überraschung von ihr und ein Schmerzensschrei vom Sklaven! Sie war so überrascht, dass sie dem Sklaven den Rest des Dildos in seinen Arsch gerammt hatte! Ich schaltete auf die höchste Stufe des Vibs und sie war wieder in der Lust! Sie fickte den Sklaven und sich selbst gleichzeitig! Hatte sich vorgebeugt und sich mit ihren Fingern im Rücken des Sklaven verkrallt! Nun lag ihr Anus schön vor mir! Eine Einladung welcher ich nicht versagen konnte und setzte meinen harten Phallus an ihren Anus, griff mit meinen Händen zu ihren Titten und begann zu sie in den Arsch zu ficken! Es war wieder vorbei mit ihr! Sie schrie ihre Lust hinaus und war wieder auf einer Orgasmus Welle! Nun war es auch bei mir soweit und ich pumpte ihr meinen Saft in ihren Darm! Den Vib schaltete ich aus und sie fiel nach vorne und lag auf dem Sklaven! Ich befreite nun beide von allem! Wie ich sah hatte auch der Sklave einen Orgasmus! Man sah seinen Saft am Bock kleben, der Rest noch auf seinem Schwanz! Meine Kleine trug ich wieder auf das Sofa und streichelte sie! Da kam der Sklave, küsste ihre Füße und sagte: „Danke!“

Sh: Der Meister musste erkannt haben, dass ich die Dauerorgasmen nicht mehr lang ertragen konnte und er hatte entdeckt, dass das der Sklave mit seinen Daumen meine dunkle Höhle penetrierte. Sofort brach er die Aktion im Pranger ab, drohte dem Sklaven eine Bestrafung an. Als erstes befreite er mich jedoch aus dem Pranger, trug mich auf seinen Armen zu einem bequemen Sofa küsste und beruhigte mich in seiner souveränen Art. Er fragte fast schon besorgt, ob mit mir alles in Ordnung sei und ich weiter machen wolle. Auf jeden Fall wollte ich das, den im Grundsatz war die doppelte, ja dreifache, Penetration im Pranger das Geilste was ich seit langen erlebt hatte. Aber bevor es dazu kam, bestrafte er den Sklaven durch mehrere sicher sehr schmerzhafte Gertenhiebe auf dessen nackten Hintern. Ich traute meinen Augen kaum als ich sah wie danach der nur noch halb erigierte Schwanz des Sklaven sich sofort wieder zu härten begann! Der Meister hatte die Wahrheit gesagt: Der Schmerz schien dem Sklaven echte Lust zu bereiten!

Ein wenig konsterniert war ich, als der Meister mir die Erlaubnis gab den Sklaven zu ficken und zwar mit einem StrapOn. Gut, ich kenne mich natürlich mit StrapOns aus, meine Freundinnen und ich benutzen so ein Spielzeug oft, wenn wir es unter uns treiben. Aber einen Mann hatte ich noch nie mit einem StrapOn gefickt. Überraschenderweise war der StrapOn nicht nur außen mit einem ansehnlichen Dildo bestückt, sondern auch innen, wenn auch dort mit einem kleineren Modell. Ich führte den inneren Dildo in meine Vagina ein und fixierte den StrapOn mit dem Gürtel um meine Hüften. Der Meister hatte den Sklaven an einem niedrigen Strafbock gefesselt und ich musste mich mit leicht gespreizten Beinen nur ein wenig vornüber beugen, um den Dildo an seinem Anus anzusetzen. Langsam und vorsichtig drückte ich ihn durch den Schließmuskel bis er zur Hälfte versenkt war. Da kam die nächste Überraschung! Der kleinere Dildo in meiner Vagina begann plötzlich zu vibrieren! Damit hatte ich nun ganz und gar nicht gerechnet. Ich schrie auf vor Lust und stieß ungewollt den Dildo ganz hart in den Darm des Sklaven, was dieser gleichfalls mit einem Aufschrei quittierte. Jetzt begann der Dildo-Vib in meiner Vagina auf höchsten Touren zu arbeiten und ich war sofort auf 180 und ich hatte keine Hemmungen mehr. Wild hämmerte ich den Dildo in den Darm des Sklaven und geriet dabei in immer größere Ekstase. Als der Meister mir dann an meine hin und her schwingenden Brüste griff , sie mit seinen kräftigen Händen drückte und auch noch seinen Luststab in den Darm rammte, damit das Kommando über die Heftigkeit meiner und seiner Stöße übernahm, war ich wieder im Rausch der Sinne. Ich schrie, stöhnte, keuchte, wimmerte während ich von einem Orgasmus in den nächsten taumelte. Der geile Phallus des Meisters in meinem Darm, das Klatschen seines Körpers an meinem Hintern, der immer fester werdende Griff an meinen Titten und vor mir auf dem Bock der vor Lust stöhnende Sklave, den ich unerbittlich mit dem StrapOn fickte. Es war der reine Wahnsinn!

Als der Meister tief in meinem Darm kam, sein Samen ihn überflutete und er dann den Dildo-Vib ausschaltete fiel ich völlig erschöpft, aber glücklich, vornüber auf den Rücken des Sklaven. Meine Brüste pressten sich auf seine Schulterblätter, mein Becken zuckte noch und gönnte dem Sklaven ein paar letzte Stöße, bevor der Meister mich und ihn aus dieser Situation befreite. Der Meister trug mich wieder auf das Sofa. Aus den Augenwinkel sah ich, dass auch der Sklave einen Orgasmus bekommen haben musste, die Spuren seines Ergusses waren deutlich am Bock zu erkennen. Als er zu uns herüber kam, meine Füße küsste und ich ein „Danke!“ hörte, bedauerte ich, dass sein Samen nur auf dem Bock und nicht in meinem Mund gelandet war – er hätte sich diese Belohnung sicher verdient gehabt.

MdL: Ja es war genug! Sie schmiegte sich an mich, ihr Körper zuckte nach wie vor bei den kleinsten Berührungen! Sanft streichelte ich sie. Zum Sklaven sagte ich: „Reinige dich, nimm den Käfig und melde dich bei Madame! Wir kommen gleich nach und möchten uns bei ihr verabschieden.“ Ich merkte, dass er bedauernd ging, er hatte vielleicht doch mehr erwartet. Tja für mich stand heute nur die Erfüllung der Lust meiner kleinen Sub Shoona am Programm!

Als sie ruhig war, half ich ihr beim Ankleiden ihres sexy Minikleides, entfernte alle Spielsachen wie Halsband, Manschetten usw.. Dann gingen wir langsam den Gang entlang. Im Empfangsraum wartete schon Madame. Ich sagte zu ihr: „Danke für deinen Sklaven, dass er nicht ganz artig war, hast du sicher schon gesehen, aber meine Sub war begeistert von seiner Fähigkeit zu ficken!“ Gleichzeitig gab ich ihr den Schlüssel seines Peniskäfigs. „Ja“ sagte Madame „er wird noch die Strafe bekommen, die er verdient.“ Zu meiner Kleinen: „Es freut mich das du dich bei mir bedankt hast und deinem Meister so brav dienst. Du bist wieder gerne willkommen hier!“ Der Sklave stand schon mit unseren Mänteln bereit und wir gingen.

Beim Taxi drückte ich sie noch einmal an mich küsste sie und sagte: „Meine Kleine, schreib mir wieder wie es dir gefallen hat und ob du bereit bist mehr zu erleben! Solltest du einen besonderen Wunsch haben werde ich ihn dir, wenn möglich, erfüllen!“ „Werde ich mein Meister!“ war die Antwort. Ich war gespannt welche Nachricht ich von ihr bekommen werde!

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Mittwoch, 30.09.2020

30.09.2020 19:31

50 Shades of...-next level (1) by Master_of_Lust & Shoona

Sh: In der Nacht nach meiner ersten Erfahrung als Sub hatte ich sehr unruhig geschlafen, in meinen Träumen musste das Erlebte sich Raum geschaffen haben, ich erwachte jedenfalls total durchgeschwitzt und erstaunlicherweise mit einem feuchten Fleck auf dem Bettlaken zwischen meinen Beinen. Den ganzen Tag über zogen die einzelnen Stationen immer wieder durch meine Gedanken und ich versuchte zu analysieren, was mir besser und was mir weniger gefallen hatte. Meiner Natur entsprechend landeten auf der positiven Seite selbstverständlich die Momente in denen der Meister mich mit seinem Prachtstück verwöhnt hatte, das war die Welt, die ich kannte und von jeher so liebe. Auch die Spiele mit meinem Vibroei, dem Magic und sogar der leichten Peitsche landeten auf dem Pluskonto. Bei der Aktion mit den Klammern war ich mir nicht so sicher, ich schätzte sie zwar als grenzwertig, aber zumindest nicht als unerträglich ein. Sehr gut gefallen hatte mir auch die Zärtlichkeit des Meisters durch die er mich nach meinen Bestrafungen stets beruhigt und somit das Vertrauen in mir aufgebaut und meine zuvor vorhandene Skepsis abgebaut hatte.

So war mein Entschluss sehr rasch gefasst. Ja, ich war bereit die gemachten Erfahrungen zu vertiefen und hatte dabei auch meinen Wunsch unter der Anleitung und Mitwirkung des Meisters auch der Madame, ihrem Sklaven oder anderen Anwesenden dienen zu dürfen nicht aus den Gedanken verloren. Kurzentschlossen schrieb ich dem Meister eine Nachricht und wartete gespannt auf seine Reaktion.

MdL: Die Nachricht von ihr war sehr eindeutig gewesen. Einer Sub solche Wünsche und Bitten zu versagen wäre wirklich töricht! Ich habe mir lange überlegt was alles für sie passen könnte! Natürlich auch welche Spiele weniger für sie geeignet sind.
Nun es war an der Zeit ihr ihre Wünsche zu schenken!

Ich hatte mit Madame alles besprochen. Alleine das sie nicht zur Strafe kommt, sondern das sie für ihre Hingabe, ihr Vertrauen und ihren Willen mehr zu erleben, Belohnung bekommt! Ich erwartete sie wieder wie beim letzten mal. Hatte ihr nur aufgetragen die Halterlosen, die High Heels und ein Kleid zu tragen. Das Kleid war ja nur für den Weg und das Präsentieren zu gebrauchen. Ich war sehr gespannt wie sie aussehen wird und gespannt ob ihr die Session gefallen wird!

Sh: Der Meister ließ mich nicht lange warten, bestellte mich zu meinem nächsten Termin und gab mir eine Anweisung zu meiner Bekleidung: Ein Kleid sollte ich tragen, dazu nur halterlose Strümpfe und High Heels. Da ihm meine High Heels aus der ersten Session sehr gut gefallen hatten, beschloss ich diese erneut zu tragen, dazu aber halterlose Strümpfe mit einer Ziernaht und einem nur 2cm breiten Saum. Als Kleid wählte ich eins meiner Lieblingskleider, das ich schon oft auf Partys getragen hatte und mir früher oder später auch hab ausziehen lassen. Es war ein rotes Minikleid, rückenfrei bis fast zum Po, auf der rechten Seite mit hohem Seitenschlitz, vorn mit Wasserfallausschnitt und Neckholder. Durch den großzügigen Ausschnitt waren meine Brüste gerade einmal zur Hälfte bedeckt. Da es kühler geworden war, zog ich mir für die Anfahrt einen leichten Mantel über, der den Taxler davor bewahrte von meinem Outfit abgelenkt zu werden und er sich ganz aufs Fahren konzentrieren konnte.

Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um die bevorstehende zweite Session. Ich fragte mich, ob der Meister mir den einen oder anderen meiner Wünsche erfüllen würde und dachte auch an die Ausstattung der Kammer. Ich erinnerte mich einen Pranger gesehen zu haben, auch ein Andreaskreuz und verschiedene Strafböcke, einen hatte ich ja schon kennengelernt. Und ich freute mich schon auf das Prachtstück des Meisters, das mir so viel Genuss und Freude gespendet hatte. Mein Taxler fuhr derartig forsch durch die Straßen, das ich bereits 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit am Etablissement der Madame eintraf. Jetzt war ich froh, meinen Mantel angezogen zu haben. Um mich halbwegs warm zu halten spazierte ich vor der Eingangstür auf und ab und schaute mich immer wieder nach dem Meister um. Nach der vierten oder fünften 180° Wende lief ich dem Meister direkt in die Arme. Wo kam er so plötzlich her, hatte er mich heimlich beobachtet?

MdL: Ich ging gerade um die Ecke und sah Sie. Wie es sich gehörte pünktlich sogar etwas zu früh. Sofort ging ich einen Schritt zurück und beobachtete Sie! Sie hatte den Mantel ganz eng gebunden, wahrscheinlich trug sie nicht viel darunter. Das Klappern ihrer Heels hörte man deutlich es war sonst rundum still! Als sie sich wieder umdrehte ging ich rasch die paar Schritte, sodass ich bei der nächsten Kehre von ihr vor ihr stand. Ich merkte das sie etwas erschrak, nahm sie in die Arme und sagte: „Guten Abend meine kleine Sub Shoona. Komm wir gehen hinein, ich will nicht das du dich verkühlst!“ Ihre Antwort war nur „Guten Abend Meister“
Ich zog sie an mich, legte meine Hand um ihre Hüfte und wir gingen zum Haus der Madame. Sie zitterte etwas, war es Kälte war es Angst oder Erregung auf das was auf sie zukommen könnte!? Madame öffnete diesmal selbst die Tür und wir traten ein. Ich nahm ihr den Mantel ab und ging zur Garderobe um unsere beiden dort aufzuhängen. Sie sah bezaubernd aus, dieses Minikleid war so eng das man auch durch eine Wölbung sah wie ihre Nippel schon hart waren. Der Seitenschlitz und der freie Rücken ließen vermuten das sie weder einen String noch einen BH trug! Sehr brav von ihr, sie trug nur das worum ich sie gebeten hatte!
Madame trug ein schwarzes Latexkostüm. Ganz eng und mit 2 Reißverschlüssen vorne und hinten zwischen den Beinen. Schwarze Netzstrümpfe die in hochhackigen schwarzen Heels mit feuerroten Absätzen endeten. Das Kostüm war beinahe wie ein Korsett geschnürt, wodurch ihre prachtvollen Brüste perfekt hervorgehoben wurden und gerade ihre Brustwarzen bedeckte. Ihr pechschwarzes Haar war mit einer silbernen Kette in einen strengen Pferdeschwanz gebunden.
Der Sklave kniete in Hündchenstellung am Boden, wieder nackt mit Peniskäfig, Hand und Fußmanschetten. Diesmal hatte er aber auch einen Plug, oder den Stiel einer Peitsche, mit Aufsatz eines Pferdeschwanzes in seinem Arsch. Perfekt abgerundet mit einem Halsband welches mit einer Leine, die Madame bereits in ihren Händen hielt, verbunden war.
Ich sah wie überrascht meine Kleine bei diesem Anblick war! Da ich hinter ihr stand, legte ich sanft meine Hände auf ihre Schultern, zog sie leicht zurück und legte ihr ein schwarzes Halsband an. Wie automatisch schmiegte sie sich an mich und ihre Hände wanderten sofort auf ihren Rücken um an meinen Schaft zu kommen.

Sh: Ich war so froh den Meister zu sehen und begann vor Erregung zu zittern. Nachdem wir an der Garderobe unsere Mäntel abgelegt hatten, spürte ich wie er mich begutachtete und augenscheinlich zufrieden war, dass ich nicht mehr an Kleidung trug als er mir aufgetragen hatte.
Meine Blicke schwenkten abwechselnd von Madame zu ihrem Sklaven, der nackt auf alle vieren neben Madame hockte und von ihr an der Leine geführt wurde. Einigermassen überrascht war ich über ein neues Accessoire, das in seinem Hintern steckte. Da ich über ein ganz ähnliches verfüge erkannte ich in diesem sofort einen Dildo, der am hinteren Ende in einen Pferdeschwanz endete und den man, wenn er nicht grad in einem Köperteil steckte, auch als eine Art Flogger verwenden konnte.

Noch überraschter war ich jedoch von Madame! Sie sah in ihrem hautengem Latexkostüm einfach umwerfend aus! Die enge Schnürung ihres Korsetts betonte ihren Busen, der sicher noch zwei, drei Nummern größer war als meiner und ich fragte mich einen Moment wie sie es schaffte diesen nicht aus dem Dekolleté herausspringen zu lassen. Zu gern hätte ich meine Hände au diese prallen Brüste gelegt, obwohl es mir sicher nicht gelungen wäre mehr als eine Brust mit meinen Händen zu umschießen. Aber mir war natürlich bewusst, dass mir eine solche Aktion als Sub nicht zustand. Statt dessen presste ich mich an den Meister, der direkt hinter mir stand und meine Hände suchten sein Prachtstück, das schon zu beachtlicher Größe in seiner engen Hose angewachsen war.

Der Sklave hatte seine Position auf allen Vieren genutzt um mir ganz unverblümt unters Kleid zu schauen. Als er plötzlich sein Gesicht unter den Saum meines Kleids schob und wie ein Hund an meiner Muschi zu schnüffeln begann, erwartete ich eigentlich seine Bestrafung durch Madame.
Aber sie und der Meister blickten nur leicht amüsiert auf die Szene und unternahmen nichts. Da wagte ich es, meine Beine leicht auseinander zu stellen. Prompt begann der Sklave an meiner Muschi zu lecken, zunächst noch etwas zaghaft – vielleicht rechnete er jetzt mit einer Strafe. Als nichts passierte, suchte und fand seine Zunge zielstrebig meine Klit und begann mit meiner Perle zu spielen. Sofort stieg Erregung in mir auf. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, schaute nur mit gesenktem Blick auf den Rücken des Sklaven. Madame und dem Meister entgingen sicher nicht in welche lustvollen Probleme der Sklave mich brachte, mein Atem wurde schwerer und meine Hände versuchten den Phallus des Meisters in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig versuchte ich irgendwie meine Erregung unter Kontrolle zu halten, was mir nur mit Mühe eine Weile gelang

MdL: Ich hatte ihr gerade das Halsband angelegt, als sie plötzlich ihre Beine etwas spreizte und ihr Atem immer schneller wurde! Da hatte doch glatt der Sklave Zugang zur Fotze meiner Sub gesucht und gefunden! Ich hatte kein Problem damit, es war ja der ganze Abend zu ihrer Befriedigung geplant! Ein leichtes Lächeln, welches ebenso von Madame beantwortet wurde, genügte! An ihrem Kostüm hatte sie seitlich eine schwarze, kaum sichtbare, mit einer Klammer versteckte Gerte welche sie nahm und ihrem Sklaven mit den Worten „Genug!“ ein paar Hiebe versetzte! Sie zog ihn zurück und kam ganz nah an uns heran, sodass Shoona plötzlich ganz eng zwischen uns stand! Da sie so nahe war, Shoona aber nach wie vor den Blick gesenkt hielt, wie es sich für eine Sub gehörte, musste ihr Blick irgendwie von den Brüsten, dem Ausschnitt von Madame gefangen worden sein! Es musste sie erregen, denn ihr Atem wurde schon wieder schneller, ihre Hände versuchten schon wieder meinen Schwanz zu finden! Ah also auch ein wenig Bi die Kleine dachte ich!

Madame sagte: „Dein Meister erzählte mir das du eine sehr brave willige Sub warst und dich bei mir bedanken willst!“ „Ja Madame“ kam ihre leise etwas ängstliche Antwort. Ich hielt sie immer noch fest an den Schultern und spürte ihre Erregung! „Es freut mich eine so dankbare Sub zu sehen!“ sagte Madame und strich mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln über ihren Hals, den Ausschnitt entlang, ließ dann ihre Finger unter das Kleid bis zu ihrer Fotze gleiten, blickte mich an und sagte zu mir: „Du hast vollkommen recht, sie ist leicht erregbar!“ Meine Antwort: „Du siehst das ihre Nippel auch schon hart sind, es wird am besten sein auch diese zu befreien!“ Daraufhin löste ich den Verschluss ihres Kleides im Nacken und lies es hinunter gleiten. Hob meiner Kleinen ein Bein nach dem anderen, nahm das Minikleid legte es dem Sklaven auf den Rücken und sagte: „Wehe du verlierst es!“ Jetzt erst zog Madame ihre Hand zurück drehte sich um und sagte: „Kommt, ich habe bereits alles vorbereitet!“ Nun hakte auch ich die Leine am Halsband meiner Sub ein und ging neben Madame den Gang zwischen den Rüstungen entlang! Hinter mir meine Sub und der Sklave folgte Madame auf allen vieren mit dem Kleid auf dem Rücken!

Sh: Mit Erleichterung und gleichzeitig Bedauern hörte ich den Befehl der Madame an ihren Sklaven, es hätte nur noch wenige Momente gebraucht bis zu meinen ersten Höhepunkt. Als Madame mir dann so nah trat, dass grade mal noch eine Hand zwischen unsere Körper passte, wurde mir erneut heiß. Wie gebannt starrte ich auf ihren Busen, der sich mir entgegen wölbte. Als sie dann auch noch mit einer Hand den Ausschnitt meines Kleides nachzeichnete und mir dabei sanft über die linke Brust strich, die Hand noch tiefer wanderte bis sie unter mein Kleid glitt und meine feuchte Muschi prüfte, war ich vollends hin und weg. Ja, nimm mich, wünschte ich mir in meinen Gedanken, mach mit mir was immer Du willst. Der Meister öffnete den Neckholder meines Kleids, streifte es herunter. Nur für den Bruchteil einer Sekunde gab Madame meine Muschi frei um das Kleid passieren zu lassen. Der Meister nahm sich Zeit als er mir erst das eine, dann das andere Bein anhob, um mein Kleid aus dem Weg zu räumen. Zwei Finger von Madame hatten inzwischen meine Lustperle erreicht und sie in die Mitte genommen, rieben an ihr und pressten sie ein wenig. Ich spürte den Atem von Madame, roch ihr dezentes, verführerisches Parfüm, meine harten Nippel rieben sich leicht an ihrem Dekolleté. Da zog Madame ihre Hand aus meiner Muschi zurück, herrschte ihren Sklaven an ja mein Kleid nicht zu verlieren, das auf seinem Rücken lag, und forderte uns alle auf ihr zu folgen. Der Meister legte mich an die Leine und dann begaben wir uns auf den Weg, ich hinter dem Meister an der Leine, der Sklave neben mir und hinter Madame auf allen vieren, dem entgegen, was Madame vorbereitet hatte.

MdL: Wir gingen nicht in die Kammer wie das letzte Mal, sondern in ein anderes Spielezimmer. Es war ähnlich ausgestattet allerdings nicht mit harten Boden sondern auch mit Teppich ausgelegt! Mitten im Zimmer stand, neben einem Strafbock, einem Pranger, Andreaskreuz auch ein X-Kreuz welches drehbar war! Madame hakte die Leine beim Sklaven aus und dieser wusste sofort was zu tun sei! Er legte das Kleid von Sub Shoona, welches er zu seinem Glück nicht abstreifte, vorsichtig zusammen und zur Seite, öffnete dann die beiden Reißverschlüsse von Madames Kostüm. Dadurch wurden ihre wunderschönen langen Beine sichtbar! Sie setzte sich auf ihren Thron und der Sklave kniete zu ihren Füßen.

Ich zog meine Sub wieder ganz nahe an mich, küsste sie, sofort begann wieder unser Spiel! Gleichzeitig hakte auch ich die Leine aus und legte diese beiseite. Meine Hände wanderten wieder über ihren Körper, als ich ihre Nippel berührte fing sie bereits wieder an zu stöhnen, nun berührten meine Finger langsam und vorsichtig ihre Vagina und es schien als kündige sich der erste Orgasmus an! Aber nein so übereilen wollen wir es nun auch nicht! Ich drehte sie um sodass sie nun ganz den Blick auf Madame auf ihrem Thron und den Sklaven hatte. Ich war mit meiner Zunge an ihrem Hals und dann an ihrem Ohr als ich sagte: „So meine Kleine, heute darfst du Orgasmen haben so viel du bekommen kannst! Du darfst dich bei Madame bedanken wie du es dir gewünscht hast!“ Während dieser Worte nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie ein wenig! Strich wieder über ihren Bauch zu ihrer mittlerweile klitschnassen Fotze!

Nun sagte Madame: “Komm kleine Sub und beweise mir deine Dankbarkeit!“ Das ließ sich Shoona nicht 2x sagen und ging zu Madame welche ihre Beine schön spreizte um meiner Sub Zugang zu ihrer Vagina zu gewähren! Sie bückte sich und begann Madame zu lecken! Ein wunderbares Bild: Madame mit schön gespreizten Beinen auf ihrem Thron, mit einer Hand die Gerte, die sehr nahe beim Sklaven war, mit der anderen hielt sie den Nacken meiner Sub fest während diese mit gestreckten, leicht gespreizten Beinen vor ihr stand und sie leckte! Da konnte ich auch nicht mehr warten! Ich holte meinen harten Schwanz raus und rammte ihn ohne Vorwarnung in die klitschnasse Spalte meiner Sub! Sie schrie sofort ihren ersten Orgasmus in die Vagina von Madame!
Madame zog den Kopf der Sub hoch zu ihren schon freiliegenden Titten und vergrub dort ihren Kopf, dann wieder runter zu ihrer Fotze! Ihrem artig sitzenden Sklaven gab sie den Befehl: “leck die fotze der Sub!“ Ein Befehl welchen der Sklave sofort ausführte! Dieses Wechselspiel mit Titten der Madame und ihrer Fotze, den leckenden Sklaven und von mir hart gefickt bereiteten meiner Sub einen Orgasmus nach dem anderen! Auch bei mir kündigte er sich an und ich pumpte ihr meinen Saft in ihre vollkommen nassen Fotze! Der Sklave leckte alles schön sauber! Madame drückte plötzlich den Kopf meiner Sub in die Höhe, stand auf und sagte während sie der Kleinen mit ihren schwarzen Fingernägeln über ihre harten Nippel strich: „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und gab mir den Schlüssel für den Peniskäfig „Wir sehen uns später! Und du mein kleiner Sklave gehorche dem Meister!“ Die ersten Worte des knieenden Sklaven: „Jawohl MyLady! Meister ich befolge ihre Befehle!“ Ich hielt meine Kleine und streichelte sie um sie wieder etwas runterzuholen!

Sh: Der Weg führte durch einen langen Gang an alten Rüstungen vorbei, endete aber nicht wie ich erwartet hatte in der Kammer, sondern in einem luxuriös ausgestatteten Zimmer, in dem an einem Ende etwas erhöht ein Thron stand. Madame befreite den Sklaven von seiner Leine und wies ihn an die beiden Reißverschlüsse ihres Kostüms zu öffnen. Ich bewunderte die wohlgeformten langen Beine der Madame als sie auf ihren Thron stieg und sich auf ihm niederließ. Der Meister drehte mich, zog mich an sich und wir küssten uns. Er kann so herrlich küssen und nicht nur aus diesem Grund erwiderte ich seinen Zungenküsse mit ungezügelter Leidenschaft, nein, auch weil ich seine Hände auf meinem Körper spürte, über meine Brüste streichelte und dann meine angeschwollenen, harten Nippel berührte. Ja, da konnte ich gar nicht anders – ich fing leise an zu stöhnen. Als eine Hand des Meisters meine Spalte liebkoste, die Finger ohne langes Suchen meine Lustperle massierten, war kurz vor einem Orgasmus. Aber wieder musste ich warten. Der Meister drehte mich um und ich blickte wieder auf Madame, die uns zugeschaut hatte. Als ich die ersehnten Worte hörte mich bei Madame bedanken zu dürfen, war ich zwischen den Beinen bereits sehr feucht.

Madame erlaubte mir sie zu lecken! Ich spreizte meine Beine, beugte mich vornüber und meine Zunge begann die verlockende Spalte der Madame zu erkunden. Ich streckte meine Zunge so weit aus wie ich nur konnte um sie so tief wie es nur ging in die Lusthöhle der Madame einzuführen, meine Nase drückte sich auf ihrem Schamhügel platt. Sie war feucht und ich kostete ihren Liebessaft, der immer reichlicher zu fließen begann. Ich suchte die Klit von Madame, leckte auch diese, aber meine Zunge wanderte auch immer wieder zurück in die Tiefe ihrer Vagina.
Und dann rammte der Meister seinen Luststab in meine Vagina. Schon nach dem zweiten, dritten harten Stoß bekam ich einen Orgasmus. Madame zog meinen Kopf nach oben, presste mein von ihrem Liebessaft feuchtes Gesicht zwischen ihre Brüste, deren wahre Größe ich erst jetzt als sie frei vor mir lagen erkennen konnte. Ja, sie hatte noch einiges mehr zu bieten als ich und dennoch war ihr Busen fest und wohlgeformt. Madame begann mit mir zu spielen, immer wieder durfte ich ihre Vagina lecken, dann mit dem Kopf zwischen ihre Brüste, die sie fest gegen meine Wangen drückte. Gleichzeitig wechselten sich der Meister und der Sklave ab meine Liebeshöhle zu verwöhnen. Der Meister mit seinen kräftigen Stößen, der Sklave hatte die Erlaubnis bekommen mich zu lecken. Er wusste ja schon vom ersten Besuch seiner Zunge, wo mein wunder Punkt lag und seine fleißige Zunge nutze die Zeit die ihr der Meister gewährte perfekt aus. Ich stürzte von einem Orgasmus in den nächsten. Der Meister fickte mich immer härter, ich stöhnte, keuchte und schleckte den Liebessaft von Madame und dann belohnte mich der Meister mit einer reichlichen Portion seines Samens direkt in meine Liebeshöhle. Der Sklave hatte anschließend ordentlich zu tun den Samen aus meiner Muschi auszuschlecken und er tat es mit bemerkenswerter Gründlichkeit.

Madame zog meinen Kopf nach oben, stand auf, ihre langen, schwarzlackierten Fingernägel strichen über meine prallen Nippel. Zum Meister gewandt hörte ich sie zu meiner Freude sagen „Gefällt mir! Ich glaube den Sklaven kannst du noch benutzen!“ und dem Sklaven gab sie Anweisung dem Meister zu gehorchen. Dann ließ sie uns zunächst allein. Ich stand noch etwas zitternd und auf leicht wackeligen Beinen vor dem Meister, der mich liebevoll in den Arm nahm, mich streichelte und genoss seine beruhigende Wirkung auf mich. Keine Sekunde zweifelte ich daran, dass mir noch ein sehr lusterfüllter Abend bevorstehen würde.

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Dienstag, 29.09.2020

29.09.2020 21:48

...und weiter gehts

3 männer - und endlich welche, die wissen was sie wollen, es auch tun und vor allem es können.
während ich noch meinen orgasmus genieße, ziehen mich zwei nach hinten und heben mich auf den schwanz von georg dem barkerper oder wie er auch heißt ... wurscht. das gefühl des eindringenden schwanzes im arsch ist einfach wahnsinn. ich liebe das gefühl, voll ausgefüllt zu sein und massiere mir selbst die brüste, während die beiden anderen ihre schwänze auspacken.

georg genießt einfach das kreisen meines pos, und mit anspannen und loslassen meiner pobacken massier ich ihn noch dazu.

dann greif ich mir einfach die beiden schwänze und steck sie mir zusammen in den mund. und sie bleiben steif, juhu! test mit bravour bestanden, denn spätestens hier fallen die softies zusammen und in meinem kopf beginnt ein kopfkino, das ich jetzt umzusetzen beginne....

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29.09.2020 13:39

Ein erregendes Spiel

Wir stehen an der Bar eines Clubs und sie hat schon mehrfach Augenkontakt mit einem einzelnen Herren.
Ruth trägt ein "0-Kleid" (langes Kleid unterteilt in vier Schlitzen bis zur Hüfte und natürlich kein Höschen, Busen frei)

Auf meine Frage hin ob er ihr gefällt, was sie bejaht schicke ich sie zu ihm. Sie begrüßt ihn fragt ihn ob sie ihm gefällt
und führt seine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel. Er spürt ihre Feuchte, wie willig sie ist und ihr Stöhnen bei seinen Berührungen. Er leckt an seinen Fingern um ihren süßen Saft zu schmecken und sie küssen sich. Sie nimmt seinen Schwanz
aus seiner Hose und massiert ihn bis sie sich bückt, seine pralle Eichel leckt und ihn tief bläst.
Sie richtet sich auf und sie küssen sich innig und er flüstert ihr ins Ohr, dass er mit seinem harten Schwanz in ihr Fötzchen
eindringen will - ganz tief und langsam um sie dann hart zu ficken. Er beschreibt es ihr zärtlich aber doch in vulgären Worten.
Sie bringt ihn zurück zu mir an den Tisch. Sie ist zärtlich zu mir küsst mich. Ich muss es ihr sagen dass sie ein versautes Hurenmädchen ist und ihr Mund nach Schwanz schmeckt. Sie lächelt nur und bittet mich, vor ihm um die Erlaubnis mit ihm zu ficken.
Ich frage ihn nach seinen Wünschen wie er sie nehmen will. Er will ihr das Fötzchen von hinten ficken und ich bitte sie sich über den nächsten Barhocker zu bücken. Die beiden Rockteile streife ich zur Seite und sie öffnet die Schenkel reckt den Hintern nach oben um ihr nacktes Hinterteil, von mir entblöst, schamlos zu zeigen. Wir streichen über ihre weiche Haut und geniessen ihre Schenkel.
Wir sprechen über den geilen Anblick und ich spreize ihre Schamlippen. Ihr Fötzchen ist nass und sein Schwanz hart und bereit.
Ich fasse ihre nackten Backen spreize sie und genieße den Anblick wie sein Schwanz langsam in sie eindringt.
Sie stöhnt und reckt den Hintern ihm noch weiter entgegen. Er fickt sie nun fest und hart, während ihr Stöhnen immer lauter wird.

Sie kommt und er spritzt über ihr nacktes Hinterteil und sie leckt im brav den verspritzten Schwanz.

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Freitag, 25.09.2020

25.09.2020 17:04

Wie unsere schönste Zeit begann II

Was danach geschah.
 
Während des gemeinsamen Essens stellte sich heraus, dass Anna, so hieß seine Frau, selbstbewusst, kein Kind von Traurigkeit war und meine zaghaften, wie zufälligen Annäherungsversuche an ihre Schenkel und Brust tolerierte, wobei ich sehr vorsichtig war, um meine Kleine nicht zu vergrämen.
Als die beiden Damen dann die Toilette aufsuchten nahm ich die Gelegenheit wahr, um Georg, so hieß der Bursche, zu sagen, daß ich seine Fau sehr sexy finde. Er lachte und meinte, daß es jetzt so weit wäre, mir zu gestehen, daß er, seit er uns in der Bar getroffen hatte, nur ein Gedanke ihn beherrscht habe, nämlich meine süße kleine Puppe zu ficken, und zwar ausgiebig und stundenlang.


 
Bezüglich seiner Frau mit mir hätte er überhaupt keine Einwände, müsse sie aber irgendwie darauf vorbereiten, da sie so etwas noch nie gemacht haben, und Anna eher eine leichte Bi-Neigung habe. Wir tauschten unsere Telefonnummern und trennten uns dann, weil die beiden noch eine Verabredung mit anderen Freunden hatten.
Dass ich meine Kleine am liebsten schon auf dem Heimweg durchgefickt hätte, kann sich der geneigte Leser wohl vorstellen, jedenfalls fingen wir im Aufzug an, und als ich entdeckte, dass meine Frau kein Höschen mehr anhatte und völlig naß zwischen den Schenkeln war, schafften wir es gerade noch die Wohnungstür zu schließen, bevor ich die volle Ladung in sie reinspritzte, als sie mir gestand, daß sie in der Bar zweimal gekommen war und, wenn er weitergemacht hätte, es sich zum Dauerorgasmus ihres Lebens entwickelt hätte.
 
Schon am nächsten Vormittag rief mich Georg aufgeregt an und erzählte mir, dass sie noch die halbe Nacht über uns geredet und dabei beide heftig geil gewesen seien, wobei er immer an die nasse Muschi meiner Frau gedacht habe. Als er dann vorsichtig bei Anna über einen gemeinsamen Abend mit möglichem Partnertausch vorfühlte, habe sie sofort zugestimmt, es mit mir zu tun, meinte aber, daß sie nicht garantieren könne, ihre Finger und Zunge von meiner Kleinen zu lassen, da sich Ihre Bi-Gene beim Anblick von Biggy, meiner Frau, gleich lautstark gemeldet hatten.
Als ich das Thema Partnertausch beim  Abendessen anschnitt, war Biggy sehr zurückhaltend, als wenn sie sich für den vorausgegangenen Abend schämte. Sie meinte daß wir uns ja unverpflichtend treffen könnten, es muß ja nicht unbedingt erotisch werden. Außerdem könne sie sich überhaupt nicht vorstellen, mit mehreren Personen herumzumachen und es wäre völlig ausgeschlossen für sie, mit einem anderen Mann etwas zu "machen", während ich dabei bin.
Ich sagte natürlich zu Allem JA, ich konnte einfach nur daran denken, daß es endlich passieren könnte, ob in meiner Gegenwart oder nicht war dann auch schon nicht wichtig.
 
Wir trafen uns am nächsten Samstag wieder in der gleichen Bar, wo ich am gleichen Stehtisch reichlich Gelegenheit hatte, unter dem Tisch Anna an die Wäsche zu gehen. Als ich mich bückte um mein Feuerzeug aufzusammeln, sah ich Georgs Hand zwischen Gabys Schenkeln, Ihr kurzer Rock war bis zum Schritt hochgeschoben, sodaß das strumpffreie obere Teil ihrer Schenkel im Dämmerlicht unter dem Tisch leuchtete, während seine Hand schon halb versteckt in ihrer Muschi arbeitete.
Mir wurde mit einem Schlag zum erstenmal glasklar, daß mich dieser Anblick extrem geil machte, ja noch geiler, als das heimliche, aber durchaus handgreifliche Spiel mit Anna und mein gelegentlicher Griff unter ihre sehr attraktiven Pobakken zwischen ihre Schenkel.
 
Da ich offensichtlich nicht als einziger sehr angeregt war, einigten wir uns bereits nach zwei Drinks, das Essen auszulassen, und dafür etwas "Gymnastik" zu machen, wir eilten also in unsere Wohnung. Auf dem Weg ließ ich mich etwas zurückfallen, und fragte meine Kleine, ob es in Ordnung sei, worauf sie meinte, es müsse ja nichts "passieren".
 
Allerdings hielt der Abend teilweise doch einige Überraschungen bereit, deutlich mehr als ich erwartet, bzw. erhofft hatte:
Da ich bei uns für die Drinks zuständig bin, ließ ich meine Kleine und unsere Besucher im Wohnzimmer zurück, um in der Küche DryMartinis GinTonics herzurichten. Als ich mit den Drinks aus der Küche in das Wohnzimmer kam, standen unsere Gäste mit Biggy zwischen sich auf dem Balkon und schauten über die Lichter der Innenstadt. Aus dem Dämmerlicht des Zimmers konnte ich beobachteten, wie Anna sich an Biggy wandte und begann, sie zu küssen, zuerst leicht und forschend, dann direkter und fordernd, und als sie keine Ablehnung spürte, ihre Zunge tief in Gabys Mund schiebend. Gleichzeitig wanderte ihre Hand zu Biggy´s Brust und begann sie zu streicheln.
 
Ich hatte ein Gefühl wie ich es mir in meinen wildesten Phantasien nicht vorstellen konnte, und als sich Biggy Anna zuwandte und ich sah, wie Georg beide Hände von hinten unter Biggy´s Rock schob, spielten meine Hormone Fandango. Obwohl mein Schwanz steinhart fast oben aus der Hose ragte, hatte ich nicht den Wunsch teilzunehmen, ich wollte einfach nur schauen, wie meine Kleine verführt und nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde.
Unter den heftigen Küssen von Anna hatte Biggy sich ihr völlig zugewandt und Georg ihr den Rock von hinten fast bis zur Hüfte hochgeschoben. Ich sah eine Ihrer wundervollen Pobacken, heftig gedrückt von Georgs Unterleib, wobei ich nicht sehen konnte, ob er schon seinen Schwanz herausgeholt, und zwischen ihre Backen geschoben hatte.
Kurz bevor ich in meine Hose spritzte, entdeckte Biggy mich im schummrigen Licht des Wohnzimmers und sagte laut und fast zu entschieden, daß die Drinks offensichtlich fertig sind, worauf alle drei langsam ins Zimmer kamen, ihre Drinks aus meiner zitternden Hand entgegennahmen und sich, wieder mit Biggyy zwischen sich, aufs Sofa setzten.
Während, etwas verlegen, völlig Belangloses über die Stadt und ihre Lichter geredet wurde, bemerkte ich, wie Georgs Hand sich wieder an Biggy´s Schenkel hocharbeitete und sie, jetzt völlig offen und ein wenig frech mich anschauend, die Beine öffnete, soweit es der Rock zuließ. Dann bemerkte ich auf dem anderen Schenkel die Hand von Anna, schon oberhalb des Strumpfes auf ihrer blanken Haut.
Irgendwie war es mir peinlich, einfach nur dazusitzen und zuzuschauen, obwohl ich es stundenlang ausgehalten hätte.
 
Ich setzte mich also neben Anna auf die Armlehne und begann, ihre Brüste zu massieren, erst außen auf Ihrem Netzhemd dann direkt darunter, ihre Brustwarzen waren hart und groß. Sie ließ sich aber nicht von Biggy`s Schenkel ablenken, entzog sich mir und kniete sich entschlossen vor Biggy`s gespreizte Beine. Mit einem Griff unter den Rock drückte sie Georgs Hand zur Seite und zog Biggys Tanga aus.
 
Danach ging alles rasend schnell, Biggy wurde mit sanfter Gewalt nach hinten gedrückt und Anna leckte Ihr die nasse Muschi, was meiner Frau zuerst tiefe Seufzer und dann lautes Stöhnen entlockte. Georg hatte seinen ziemlich großen Schwanz rausgeholt und ich beobachtete fasziniert, wie meine kleine schüchterne Frau Ihre Hand um sein Glied schloss und anfing ihn zu wichsen.
Während einer Atempause drehte Anna sich zu mir um, grinste frech und flüsterte dann, sich über Biggy beugend: möchtest du ficken? Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als meine Kleine stöhnte "Ja,ja" und danach halblaut murmelte:"aber ohne Zuschauer".
Anna stand auf, nahm einen tiefen Schluck von ihrem Drink und zog mich resolut aus dem Zimmer in die Küche, murmelte etwas von "er muß sich immer vordrängen".
Bei der Wohnzimmertür konnte ich aus dem Augenwinkel wahrnehmen, wie Georg von Biggy Brüsten abließ, sich erhob, seine Hose abstreifte und mit seinem waagerecht abstehendem Schwanz zu ihrem Fussende trat, während er Ihr mit einer Hand voll in ihre Grotte griff.  
Obwohl ich viel lieber zugeschaut hätte, wie meine Kleine vo Georg durchgefickt wird, zog mich Anna in die Küche, setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf den Küchentisch, wo ich ihr zuerst ihren tropfnassen Slip auszog, um ihr danach die Muschi zu lecken. Diese Anna war schon erstaunlich, die erste Frau die regelrecht abspritzen konnte, nachdem ich sie zum Orgasmus geleckt hatte. Danach glitt sie vom Tisch und drehte sich um, so daß ich sie von hinten ficken konnte.
Obwohl ich versuchte, mich auf Anna zu konzentrieren, war mein Kopf bei meiner Kleinen, die, wie ich annehme, zum ersten Mal seit unserer Beziehung den Schwanz eines anderen Mannes tief in Ihrer Muschi hatte.
Das war ein Kick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte: Vor mir diese durchaus attraktive Frau, die deutlich dabei war, durch meine heftigen Stösse von hinten zum nächsten Höhepunkt zu kommen und im Nachbarzimmer (und in meinem Kopfkino) meine Frau, die von einem Fremden mit seinem dicken Schwanz durchgefickt wird.......
Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange wir es so getrieben haben, (ich musste immer wieder unterbrechen, um nicht zu kommen) aber nach einer Weile wollte Anna sich ein wenig ausruhen und schlief im Gästezimmer sofort ein, was mir die Möglichkeit gab, zur Wohnzimmertür zu schleichen.
Davon das nächste Mal
 

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25.09.2020 00:57

orgasmus der erste

ich habe wenig zeit. diese wenige verfügbare möchte ich aufregend er- und mich ausleben. das gestaltet sich zunehmend schwierig, weil einerseits generell die männer immer softiger, oder besser gesagt langweiliger werden, und andererseits es immer weniger lokale mit uneinsehbaren ecken oder dunklem ambiente gibt.

durch einen tipp einer leidensgenossin fand ich eine vielversprechende bar, fast leer wegen der wirklich späten stunde, aber - wie sich herausstellte - mit männern, die noch wissen was sie wollen ohne lange herumzueiern.

nach kaum 3 minuten an der bar stand ein mann neben mir und stieß mit mir an.
"alleine?"
"ja."
"einsam?"
"noch" blinzelte ich zurück
"passt."
nahm mich an der hand und führte mich zu seinem freund an einen stehtisch.

"darf ich vorstellen: manuella."
"nein, dana" korrigierte ich.
"na, manuella passt schon," kam zurück. er musterte mich von oben bis unten
"ja, eine echte manuella."
"ja? was ist eine echte manuella?"
"die kombination aus einem hinreißend verführerischen lächeln, geile titten und ein stutenarsch.
so präsentiert, dass man weiß, sie weiß es genau," ergänzte der zweite frech, der mich an der hüfte nahm und umdrehte.

unabsichtlich absichtlich schob ich meinen als stutenarsch titulierten dem ersteren zu, der schon etwas frech aber durchaus elegant seinen schoß daran schmiegte.

"schampus?"
"gerne!"

wir stießen zu dritt an. der angedeutete freundschaftskuss wurde von paul gleich frech zu einem zungenkuss umfunktioniert und mein powärmer, der sich als günter vorgestellt hatte, schob meinen kurzen rock etwas höher und packte anständig zu.

ziemlich forsch - schnell, aber sehr gekonnt-elegant von den beiden. ich öffnete leicht die beine, um zustimmung zu signalisieren. das nutze mein geiler küsser sofort aus und massierte mir den prallen schamhügel.

das gefühl war echt geil, aber es mischte sich etwas unbehagen hinein. vielleicht ging das doch zu weit in einem öffentlichen lokal. mein fragender blick wurde vom barmann augenblinzelnd abgefangen, und er versperrte die eingangstür.

einerseits war ich erleichtert, andererseits schlich sich ein gefühl des ausgeliefertseins ein. aber brachte der barkeeper mit einem wirklich gewinnendem lächeln eine neue flasche schampus und ich begann seine lüsternen blicke richtig zu genießen. ich stellte mich provokant vorgebeugt an den stehtisch, sodass mein dekolleté anscheinend starke sehnsüchte auslöste, denn das "geile euter", wie er es nannte, wurde gleich mal von ihm ausgepackt und stramm durchgeknetet.

oh ja, ich stehe auf kräftige fordernde hände; vor allem aber auf hände, die gekonnt die grenzen hinauszuschieben wissen. ich spürte, wie günter von hinten meine pobacken öffnete und hörte paul "sagte doch, dass ist ein geiler arsch und eine noch geilere fotze"
"guck mal, georg" wurde der tittenspieler nach hinten beordert. er schob mir gewandt einen finger in den arsch.

"schampus" fragte paul galant und präsentierte mir die neue flasche.
"ja gerne, den brauch ich jetzt" wurde mir aber anders als gedacht ausgelegt, denn er schob sie mir vorsichtig aber zügig in meine saftige muschi.
zum abschluss klopfte er kurz auf den flaschenboden, was den schampus zum aufschäumen und überquellen brachte - und mir den ersten von vielen orgasmen ...

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Donnerstag, 24.09.2020

24.09.2020 19:40

Kino

Es war vor einigen Jahren, gegen Ende meines Studiums – die letzte Examensarbeit war grad geschrieben, als mich einer meiner Dozenten auf einen Kurzurlaub in den sonnigen Süden einlud. Wir waren kein Paar, aber ich hatte ein paar Mal mit ihm geschlafen, was mir so manch nützlichen Rat eingebracht hatte. Da ich nichts besseres im Sinn hatte, nahm ich die Einladung an und nahm auch in Kauf, dass die Anreise zum Abflughafen mit einer längeren Anreise per Auto verbunden war. Von der Autofahrt hatte ich wenig mitbekommen, da wir mitten in der Nacht gestartet waren und ich die meiste Zeit selig auf dem Beifahrersitz geschlafen hab.

Nach unserer Ankunft am Abflughafen und dem Abstellen des Wagens auf einem kostengünstigen Außenparkplatz ging es mit dem Shuttlebus zum Flughafen. Dort gab es zunächst eine keine Enttäuschung: Unser Charterflug war um einige Stunden verspätet! Wir konnten zwar schon unser Gepäck aufgeben, mussten aber irgendwie die Wartezeit totschlagen. Für mich war das ein kleineres Problem, denn es gab am Flughafen eine ganze Menge Geschäfte die wir eine lang durchstöberten, ohne etwas zu kaufen. Ihm wurde das aber nach einer Stunde zu langweilig und so schlug er vor, doch lieber ins Kino zu gehen. Er hatte wohl auf den Weg zum Abflugschalter ein Hinweisschild studiert. Ich hatte mir über das Kino keine besonderen Gedanken gemacht und war daher etwas überrascht als ich bei unserer Ankunft erkannte, dass es sich um ein „Erwachsenkino“, also ein Pornokino, handelte. Erst wollte ich nicht in das Kino, aber die Aussicht noch stundenlang durch den Flughafen zu spazieren oder irgendwo herumzusitzen war auch nicht viel besser. So ließ ich mich überreden. Mein Dozent zahlte den Eintritt für uns beide und bei der Frage nach meinem Getränkewunsch antwortete ich gedankenlos „Einen Capuccino, bitte!“ „Ham wir nich“, war die Antwort der Kassafrau. Ich begnügte mich daraufhin mit Mineralwasser. Anschließend ging es in den Kinoraum, der zum einen hell erleuchtet war und zum anderen ohne Film. Dafür wuselte jedoch eine Reinigungskraft durch die Sitzreihen und sammelte zurückgelassenen Müll und leere Flaschen ein. Immerhin konnten wir so erkennen, dass es außer uns zu diesem Zeitpunkt nur einen weiteren Gast gab, der es sich in der ersten Reihe bequem gemacht hatte. Wir entschieden uns für Plätze in der vorletzten Reihe, da diese reichlich Beinfreiheit vor der davor liegenden bot. Kurz darauf entschwand die Reinigungskraft, es wurde dunkel und der Film wurde gestartet.

Es war die Geschichte einer sehr attraktiven und offensichtlich sehr gut proportionierten jungen Dame, die eine Autopanne erlitten hatte und verzweifelt auf den Motor ihres Wagen einsprach durch wieder anzuspringen. Tat er aber nicht. Hilfe nahte als ein mit vier schwarzen Adonis besetzter Van anhielt. Automechaniker war aber keiner von denen, aber sie nahmen die junge Dame mit, vorgeblich zu einer Reparaturwerkstatt. Dort warteten schon zwei weitere Herren. Keiner von denen machte jedoch Anstalten sich um das kaputte Auto der jungen Schönheit zu kümmern. Vielmehr kümmerten sie alle nur darum sie auf möglichst vielfältige Weise sexuell zu belästigen. Mein Dozent war von der sich entfaltenden Action so angetan, dass seine Hand sehr rasch zwischen meine Beine wanderte. Da ich nur ein leichtes Sommerkleid trug, und außer einem String nichts drunter, hatte er leichtes Spiel. Da mich die Show auf der Leinwand auch nicht unerregt gelassen, stöhnte ich nachdem seine Finger meine Klit erreicht hatten munter mit der jungen Dame mit, die derweil mit drei strammen schwarzen Schwänzen gleichzeitig kämpfte.

Einen Schreck bekam ich als ich urplötzlich eine Hand auf meiner rechten Schulter spürte. Meinem Dozenten gehörte sie je jedenfalls nicht. Statt mich umzudrehen, oder der Hand auf die Finger zu klopfen, starrte ich jedoch weiterhin nur noch vorn. Die Hand schien es als Ermunterung zu verstehen, auf Erkundigungstour zu gehen. Als erstes streifte öffnete sie die Schleife des Neckholders meines Kleids. Eine Sekunde später saß ich oben ohne auf meinem Sessel und die Hand streichelte sanft über meine rechte Brust, klemmte den steifen Nippel zwischen zwei Fingern ein.
Mein Dozent hatte von alldem nichts mitbekommen oder wenn doch, dann ignorierte er es geflissentlich. Okay, dachte ich mir, wenn Du es so haben willst, dann schau dir weiterhin den Film an und ich genieße die Live Action. Da mein nur zur Seite geschobener String unangenehm klemmte, griff ich unter mein Kleid und zog ihn runter bis er nur noch zwischen meinen Füssen baumelte. Ein Fuß hoch und nun konnte ich meine Beine auch wieder auseinanderstellen. Spätestens jetzt musste mein Dozent die fremde Hand auf meinem entblößten Busen gesehen haben, aber - keine Reaktion, bis auf dass er seinen Hosenstall öffnete und seinen steifen Schwanz heraus zerrte. Ich tat ihm den Gefallen und massierte sein gutes Stück mit der linken Hand.

Mein unbekannter Hintermann hatte inzwischen beide Hände an meinen Brüsten, knetete sie und spielte auch immer wieder einmal mit meinen Nippeln. Dazu leckte er mit seiner Zunge an meinem Hals und hinter dem rechten Ohrläppchen. Dies und die drei Finger des Dozenten in meiner Lusthöhle bescherten mir einen Orgasmus, der garantiert echter war als die, die junge Dame im Film erleiden musste. „Voulez vous me tailleriez une pipe ?“, hörte ich die Stimme meines Hintermann an meinem Ohr. Ich drehte meinen Kopf so weit es ging und fragte „What please? I don’t understand.“ „Would you give me a blow job?“ folgte die Übersetzung. „How can that work. You are behind me!“ war meine Antwort. „Je viens vers vous.“ Auf eine englische Übersetzung brauchte ich nicht zu warten, denn im gleichen Moment kletterte er in unsere Reihe, stand rechts neben mir und streckte mir sein Glied entgegen. Und dieses Glied war pechschwarz und sehr groß! Ich zögerte nur kurz, dann nahm ich seine pralle Eichel in den Mund. Jetzt endlich hatte ich auch die Aufmerksamkeit meines Dozenten! Kaum hatte ich begonnen den schwarzen Riesen zu blasen, da verschwand seine Hand aus meiner Muschi und der Schwanz des Dozenten drängte sich hinein. Ich war zu beschäftigt mit dem Schwengel des Schwarzen als dass ich noch auch meinen Dozenten achten konnte, war mir aber sicher, dass der alles ganz genau beobachtete. Zu spüren bekam ich es an seinen immer heftiger werdenden Stößen in meine Liebeshöhle und daran, wie sich seine eine Hand förmlich in meine Brust verkrallte.

Ich bekam meinen Höhepunkt und fast gleichzeitig spritzte mein Dozent in mir ab und gab endlich meine Brust frei. Nachdem er sich aus mir zurückgezogen hatte konnte ich mich dem Blowjob mit dem Schwarzen widmen, denn der war noch lange nicht fertig. Er drängte seinen Schwengel immer tiefer in meinen Rachen bis in die Kehle hinein. Immer schneller bewegte er ihn hin und her, ich griff ihm an die prallen Hoden, spielte mit seinen Eiern. Es war mir völlig egal, was mein Dozent in diesem Moment von mir denken würde. Ich wollte diesen prächtigen schwarzen Schwanz entsaften, komme was wolle. Als es dann soweit war landete der erste große Schub in meinem Rachen, der zweite in meinem Gesicht. Ob letzteres Absicht war oder nicht, hab ich nie erfahren, denn im nächsten Moment, hörte ich nur noch ein „Merci beaucoup“ und dann hastete der schwarze Herr im Eiltempo aus dem Kino.

Auf der Leinwand lief inzwischen ein anderer Film, aber den haben wir nicht mehr angeschaut, denn noch so ein Abenteuer wollte ich nicht erleben.

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Mittwoch, 23.09.2020

23.09.2020 16:02

Es ist nie zu spät (oder: wie unsere schönste Zeit begann)

Was für eine Überraschung!
 
all die Jahre unserer sehr harmonischen und liebevollen Ehe hatte ich Phantasien, Visionen, Wünsche und Träume über meine süße Kleine, intim mit irgendeinem anderen Partner in (fast) allen vorstellbaren Situationen zu erleben.
Sie ist eine zierliche, sehr feminine Person, freundlich und liebevoll, und mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihre Figur ist absolut wohlproportioniert, alles am rechten Platz, und in genau richtigem Maß.
Wir haben öfters darüber geredet, (immer von mir initiiert, sie redet nie darüber). Sie hat es nie grundsätzlich abgelehnt und ich wollte sie nicht drängen, so hat sich eigentlich nie die Gelegenheit ergeben.....bis neulich...
 
Wir spazierten auf ein Glasl in die Innenstadt und fanden uns in einem Bar/Caffee wieder, aus der sinnliche Klänge und Volksgemurmel drangen, es war um 19 Uhr schon gesteckt voll, (happy hour), so daß wir gerade noch den Stehtisch ganz hinten beim Eingang zu den Toiletten ergattern konnten. Beim 2. Drink kam ein Bursche (etwa 35) suchenden Blickes durchs Lokal und fragte, ob er sich zu uns stellen dürfe, er warte auf seine Frau, danach würde er uns nicht mehr stören. Wir luden ihn freundlich ein, tranken und redeten und quatschten und tranken, bis ich mal für kleine Mädchen mußte. Beim Händewaschen erhaschte ich (zufällig) im Spiegel einen Blick auf den Rücken meiner Kleinen und unseren Tischgenossen im Profil und bemerkte, wie sich die Hüften meiner Frau sich langsam und sehr sinnlich im Takt mit seinem Arm bewegten, der, ich traute meinen Augen nicht, etwa in Hüfthöhe im Wickelrock meiner Frau verschwand.
 
Mein Schwanz wurde sofort steinhart als mir klar wurde, daß meine schüchterne Süße dabei war, sich fingerficken zu lassen!!!!
 
Ein Blick in Ihre Augen sagte mir, daß sie es nicht nur genoss, sondern kurz vor dem Orgasmus war, sie stellte ihren rechten Fuß sogar auf auf die Fußraste des Tisches, was ihm noch besseren Zugriff zu ihrer Muschel gab. Lächelnd bemerkte ich, wie er immer wieder seine Finger leckte, wenn er sein Glas hob. Ich hätte stundenlang zuschauen können, musste aber Platz machen für andere Gäste und stellte mich daher am Tisch auf die rechte Seite meiner Frau, so daß diese zwischen uns stand.
Der Bursche hatte bei meiner Rückkehr verschreckt seine Hand zurückgezogen, war jetzt aber schon wieder unter ihrem Rock und ich schaute diskret weg, jede ihrer Bewegungen und Seufzer genießend, mir in der Hosentasche Billard spielend. Ich überlegte gerade, ob ich Ihr meinen Steifen von hinten reinschieben sollte, als die junge Frau erschien, dunkelhaarig, fesch und blendend aufgelegt, so daß wir beschlossen, gemeinsam Essen zu gehen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls kann ich garantieren, dass ich schon im Aufzug unsres Wohnhauses den Kopf zwischen den Schenkeln meiner kleinen geilen Frau hatte und sehr erstaunt war, daß sie kein Höschen anhatte.  
 

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Dienstag, 22.09.2020

22.09.2020 10:02

Fifty Shades of..... (Teil 3) written by Master_der_Lust & Shoona

Durch das Streicheln ihres Körpers merkte ich wie schon wieder ihre Erregung stieg! Wie von selbst spreizten sich ihre Beine! Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührungen! Ich küsste sie wieder sehr intensiv, dann stellte ich die Frage: „Willst du mehr?“ Wie sollte die Antwort anders sein als „Ja bitte mein Meister!“

Es war eine schmale Liege also würde diese sehr gut passen! Ich holte Seile denn nun wollte ich sie so fesseln, das sie keine Bewegungsfreiheit mehr hatte! Die Manschetten wurden entfernt, ich richtete ihre Lage auf der Liege so dass sie mit dem Kopf ganz am Rand auf dem Kopfteil, welches entfernt werden konnte, lag. Nun fesselte ich die Hände mit einem Seil an den Ringen der Liege ganz straff nach unten. Jetzt spreizte ich ihre Beine und befestigte diese ebenso an den Ringen der Liege unten. Mit einem weiteren Seil fixierte ich auch ihre Knie an den Beinen der Liege sodass sie auch das Becken nicht mehr bewegen konnte! Ihr Körper lag nun richtig gestreckt und fixiert vor mir! Ihre Nippel nach wie vor erregt und hart, ihre Fotze glänzte vor Saft! Ihr schneller Atem zeigte die Erregung die sie erfasst hat!

Als der Meister mich fragte, ob ich mehr wollte war meine Antwort selbstverständlich "Ja bitte mein Meister", denn alles was ich bisher erfahren durfte, hatte meine latent vorhandenen Vorbehalte wie Blätter im Sturm weggeweht. Ich hatte Vertrauen gewonnen und fieberte mit steigender Erregung der nächsten Lektion entgegen. Als er mich jetzt auf der schmalen Liege fixierte und mich zur Unbeweglichkeit verdammte, wurde mir allein dadurch abwechselnd heiß und kalt, ich spürte die Feuchte zwischen meinen Beinen, mein Herz klopfte vehement, meine Brust hob und senkte sich unter meinem schweren Atem. Was hatte er mit mir vor? Würde jemanden hinzurufen, dem ich unter seiner Anleitung dienen musste?

Ich nahm einen Vibrator welcher eine ordentliche Größe und einen kleinen Teil für die Klit hatte. Diesen führte ich langsam drehend in ihre nasse Spalte! Die Größe passte, er hatte gerade halt noch Platz! Ich merkte wie sehr sie das erregte und sagte: „Meine kleine Sub, du hast schon gelernt das wenn du deinen Orgasmus nicht kontrollieren kannst du bestraft wirst! Wehe du kommst jetzt!“ Ja sie bemühte sich nicht zu kommen! Ich schaltete den Vib auch nicht ein, ich merkte ja schon lange wie sehr sie durch diese Vibrationen erregt wurde! Wieder streichelte ich langsam und zärtlich ihren Körper, berührte immer wieder ihre Vagina, zog den Vib ein klein wenig raus, langsam wieder rein und wenn ich merkte wie ihre Erregung stieg, zwirbelte ich ihre harten Nippel um durch diesen Schmerz den Orgasmus zu verhindern!

Der Meister wählte einen Vibrator! Oh mein Gott, es war ein mächtiges Teil und dazu noch mit einem Klitstimulator versehen! Wenn er den jetzt einschaltete, wäre ich in Sekunden verloren! Aber er schob ihn nur sanft hin und her, streichelte mich und zwirbelte meine Nippel. Der Schmerz verhalf mir meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, aber lang würde es auch so nicht gut gehen, dazu war ich einfach zu sensibilisiert und zudem auch zu gierig erneut in einen dieser fantastischen Orgasmen zu fallen. Ich weiß nicht aus welchem Grund ich mich plötzlich an den Sklaven erinnerte, der bei unserer Ankunft nur durch den Anblick meiner nackten Brüste einen Ständer bekam.

Nun holte ich mir mehrere Klammern und eine ganz dünne Schnur. Die Schnur wurde mit der ersten Klammer verbunden und ganz nahe seitlich der linken Brust gesetzt. Ich setzte eine Klammer nach der anderen, immer mit der Schnur verbunden, seitlich, schön langsam! Dazwischen streichelte ich sie immer wieder berührte ihre Spalte wie zufällig und bereitete ihr mit einer Klammer den nächsten Schmerz! Sie versank in einem Wechselspiel der Lust und des Schmerzes! Die letzte, 2 Klammern setzte ich vorsichtig auf ihre Schamlippe! Ich küsste sie innig und berührte ihre linke, mit Klammern verzierte Brust, streichte langsam den Klammern entlang zu ihrer Vagina und kehrte mit meinen Fingern zu ihren Titten zurück! Es begann das Spiel mit der rechten Brust von vorne! Wieder eine Klammer nach der anderen bis zu ihrer Spalte und den letzten beiden Klammern auf der Schamlippe!

Der nackte Sklave verschwand in dem Moment aus meinen Gedanken als der Meister begann mit Klammern anzusetzen, beginnend an der linken Brust bis hinunter zu meinen Schamlippen. Einerseits bereitete mir der stattliche Vibrator in meiner Liebeshöhle noch immer Lust, andererseits schmerzten die Klammern. Der Meister versuchte mich zu beruhigen, küsste mich und streichelte mich zärtlich, setzte aber die Tortur auf der rechten Seite fort. Ich zerrte an meinen Fesseln, konnte mich aber nicht um einen Deut bewegen. Nein, die Klammern waren nicht mein Ding, aber noch traute ich mich nicht um Gnade zu bitten. Lieber sollten alle Sklaven, die Madame dienten mir die Seele aus dem Leib ficken, wenn dies meine Pein mit den Klammern beenden würde.

Jetzt wurde ihr erst richtig bewusst was eine Sub zu ertragen hat! Sie konnte noch nicht wissen oder ahnen was ihr noch bevorstand! Ich sah das ihre Lust beinahe verschwunden war! Ich schaltete den Vib auf Stufe 1 und sofort wechselte ihr Gesichtsausdruck von Pein zur Lust! Auf diesen Moment hatte ich gewartet! Das Entfernen des Kopfteils war ein Kinderspiel und ihr Kopf lag nun schräg auf gepolsterten Untergrund und ihr Lutschmaul war schön zum ficken bereit! Ich merkte sie wollte meinen Schwanz und ja sie bekam ihn! Bei ihrem wunderbaren blasen war er wieder sofort hart! Ich schaltete den Vib auf stufe 2 aber noch nicht den Klitstimulator und merkte wie ihre Erregung stieg! Ich fickte sie immer härter und jedesmal wenn ich merkte sie steht kurz vor einem Orgasmus zwirbelte ich ihre harten Nippel! Der Schmerz holte sie wieder runter! Ich fickte sie immer schneller, nahm ihre Titten fest mit beiden Händen und entlud meinen Saft in ihrem Rachen!

Voller Lust schluckte sie alles, saugte an meinem Schwanz und wollte endlich ihren Orgasmus! Ja diesen hat sie sich nun verdient! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Blasmaul und sagte: „Jetzt darfst du kommen meine kleine!“ Ich schaltete auf die nächste Stufe und ihre Lust steigerte sich! Kurz bevor der Orgasmus kam riss ich die Schnur mit den ganzen Klammern von einer Seite herunter und ein Schrei des Schmerzes ertönte! Ich schaltete den Vib auf höchste Stufe und der Schrei wechselte in Lust! Es war soweit! Nun würde sie der letzte Schmerz zum Orgasmus begleiten! Wieder kurz vor dem Höhepunkt schaltete ich den Klitstimulator dazu drückte diesen fest auf ihre Klit und riss das 2. Band mit den Klemmen von ihrem Körper! Ihr Körper zuckte soviel es ging! Sie schrie vor Lust! Ich schaltete den Vib ab! Zog langsam den Vib aus ihrer tropfenden Lusthöhle! Meine Worte waren die ganze Zeit:“ Sch meine Kleine, es ist vorbei! Schsch ganz ruhig!“ Ich streichelte Sie, löste alle Fesseln, liebkoste ihren Körper ganz zärtlich! Dann nahm ich sie wieder in die Arme! Sie drückte sich an mich, zitterte am ganzen Körper, ich hielt sie ganz fest bis sie ruhiger wurde!

Ich war überzeugt, dass der Meister mein Leiden erkannte und vertraute auf ihn es zu beenden. Er tat es aber auf eine Weise mit der ich nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Er schaltete den Vibrator, den ich bedingt durch den überwiegenden Schmerz schon gar nicht mehr spürte, ein. Er surrte nur sanft in meiner Liebeshöhle, von vorn bis ganz tief innen, aber mein Lustzentrum reagierte sofort. Der Meister hantierte an der Liege, das Kopfteil klappte weg und mit ihm mein Kopf nach unten. Des Meisters halb erigierter Schwengel schwebte direkt vor meinen Augen und ganz automatisch bot ich ihm meinen Mund an. Er führte seinen Luststab ein und ich liebkoste ihn inbrünstige mit meiner Zunge, saugte an seinem Phallus wie eine Ertrinkende. Der Vibrator surrte stärker, potenzierte sofort meine Erregung. Der wiedererstarkte Pfahl des Meisters penetrierte meine Kehle härter und härter, der Vibrator trieb mich einem Höhepunkt entgegen. Sekunden bevor es soweit war, ein durchdringender Schmerz an meinen steinharten geschwollenen Nippeln. Ich schrie auf, ein wenig auch aus Enttäuschung über den mir vorenthaltenden Orgasmus. Aber dann spürte ich wie die kräftigen Hände meine Brüste umfassten, sie gegen einander pressten und dann wieder jede für sich durchwalkten. Seine noch heftiger werdenden Stöße in meiner Kehle verrieten mir er würde kommen, mir erneut seinen Samen spenden. Ja, spritz mich voll, wünschte ich mir in meinen Gedanken und als würde der Meister sie lesen können, schoss er mir eine gewaltige Menge seines Liebessafts auf direktem Weg in meinen Magen.

Wie durch einen Nebel hörte ich seine Erlaubnis jetzt ebenfalls kommen zu dürfen. Als der Vibrator eine weitere Stufe höher geschaltet wurde eilte ich diesem so ersehnten Höhepunkt immer schneller entgegen, da riss er mir auf einmal die linke Reihe der Klammer vom Körper. Ich schrie, war es vor Schmerz oder vor Lust, ich wusste es nicht mehr genau, denn im nächsten Augenblick vibrierte der Vibro auf höchster Stufe und auch der Klitstimulator begann sein Werk. Im gleichen Moment mit meinem Orgasmus riss der Meister auch die zweite Reihe Klammern von meinem Körper. Alle meine Muskeln zuckten konvulsisch, wäre ich nicht ich sicher angebunden gewesen – ich wäre garantiert von der Liege gestürzt.

Der Meister fand beruhigende Worte, löste mich von meinen Fesseln. Als er mir auf half drückte er mich fest an sich, ich umklammerte ihn mit meinen Armen und genoss das sanfte Streicheln seiner Hände auf meinem noch immer zuckenden Körper, der sich nur langsam beruhigte. Als ich mich kräftig genug fühlte zu sprechen kratzte ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte: „Meister, darf ich eine Bitte äußern?“ Er schaute mir ernst in die Augen, ich fürchtete schon eine Ablehnung, aber dann lächelte er mich an und sagte „Du darfst, aber nicht jetzt! Meine kleine Sub Shoona, es reicht für heute! Ich bringe dich jetzt zum Taxi, fahre heim und entspanne dich! Du schreibst mir morgen was du fühlst und da kannst du gern deine Bitte äußern! Zieh deinen Mini an, richte deine zerrissenen Strümpfe und komm!“

Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen am Samtteppich bis in den Vorraum! Der Diener stand bereit mit ihrem Poncho den er ihr auch wieder anlegte! Ich begleitete sie noch hinaus zum Taxi, öffnete ihr die Türe, küsste sie noch einmal und verabschiedete mich mit den Worten: “Komm gut heim meine Kleine!“ Drehte mich um und ging!

Auf dem Heimweg lief das Erlebte wie ein Film noch einmal in meinen Gedanken ab. Ich hatte Unglaubliches erlebt, eine ganz neue erotische Welt kennengelernt und dabei viele Vorbehalte über Bord geworfen. Aus mir würde sicher keine Hardcore BDSM Anhängerin werden, aber einige Aspekte übten einen erstaunlichen Reiz aus, es nicht bei dieser ersten Erfahrung zu belassen. Kurz vor dem Einschlafen war ich mir sicher, den Meister um eine Fortsetzung zu bitten und ihn um Erfüllung meiner noch unausgesprochenen Bitte zu ersuchen.

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Montag, 21.09.2020

21.09.2020 09:31

Fifty Shades of..... (Teil2)

Ich löste ihre Hände von der Decke, strich über ihren Körper mit den Fingern, berührte zärtlich ihre noch von den Klammern empfindlichen Nippel! Sie zuckte aber ich merkte schon wieder ihre Geilheit! Sie drängte sich an mich, spürte meinen harten Schwanz und fing an mit ihren Fingern den Eingang durch meine schwarze Latexhose zu finden! Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie! Es schien als hätte sie darauf gewartet! Unsere Zungen spielten miteinander!

Ihre Hände hatten den Eingang zu meinem Penis gefunden und sie begann ihn zu liebkosen, es war an der Zeit das sich die Sub bei ihrem Meister für die erste Lust bedankte! Ich drückte sie auf die Knie und sie begann meinen Schwanz in ihrem Lutschmaul zu versenken!

Er war so unerwartet zärtlich, liebkoste mich, obwohl meine Rolle als Sub doch verlangte mich bedingungslos unterzuordnen. Ich drängte mich unwillkürlich an ihn und spürte sofort seine Erektion. Ohlala, ich mache in geil! Sofort versuchte ich die Beule, die ich so deutlich an meinem Leib spürte näher zu erkunden, mit meinen Händen zu verwöhnen. Plötzlich spürte ich die Lippen des Meisters und seine Zunge, die unmissverständlich Einlass in meinen Mund forderte. Nur zu gern gab ich diesem Begehren nach, denn küssen ist weitere meiner Schwachstellen. Ich küsse für mein Leben gern und wenn ich auf einen guten Küsser treffe, werde ich auch ganz schnell schwach. Der Meister war ein sehr guter Küsser und unsere Zungen lieferten sich ein leidenschaftliches Duell. Ich wurde so aufgeregt, dass ich einige Zeit benötigte mit meinen Händen das Prachtstück des Meisters aus seiner hautengen Hose zu befreien. Es war ein wirklich bemerkenswertes Exemplar, ich konnte beide Hände um seinen Schaft legen und trotzdem musste oben noch die gesamte Eichel zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger hervorlugen! Zu gern hätte ich es in Augenschein genommen, aber da ich noch immer die Augenbinde trug, wäre es eh nicht möglich gewesen.

Als der Meister mich auf die Knie zwang war ich mehr als dankbar seinen Luststab auf andere Weise erforschen zu dürfen. Willig öffnete ich meinen Mund, nahm aber zunächst nur die pralle, wohlgeformte Eichel in ihn auf. Meine Zunge spielte mit ihr, leckte um sie herum, übte mal sanften Druck auf ihre Spitze aus. Ich hatte das Gefühl als würde sie in meinem Mund noch stärker anschwellen und ab und zu beginnen zu pulsieren.

Der Meister hatte seine Hände um meinen Kopf gelegt und begann einen leichten Druck auszuüben. Ich wertete dies als Zeichen, dass er tiefer in meinen Rachen eindringen wollte. Das war für mich die Gelegenheit ihm meine Dankbarkeit für die Lust und Befriedigung, die er mir bereits geschenkt hatte zu erfüllen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete ich mich an seinem Phallus vor, der immer tiefer und tiefer in meinem Rachen verschwand. Als wollte der Meister mich testen gab er meinen Kopf frei. Unverdrossen arbeitete ich mich weiter vor. Die Eichel trat in meine Kehle ein, mit einem kleinen Ruck nahm ich die letzten Zentimeter auf, meine Nase drückte jetzt gegen des Meisters Schambein und mit der Zunge versuchte ich seine Hoden zu erreichen. „Wahnsinn!“ war das einzige was ich vom Meister hörte, der jetzt wieder meinen Kopf umfasste, um dann ganz unvermittelt begann meine Kehle regelrecht zu pfählen. Dabei wechselte er sehr geschickt Tempo und Intensität seiner Stöße, prüfte immer wieder mit einer Hand wie tief sein Phallus in meinen Hals vorgestoßen war.

Als seine Stöße hektischer und weniger kontrolliert erfolgten, hoffte ich, nein ich wünschte mir regelrecht, dass er mir bald seinen Samen schenken würde. So gern würde ich den Geschmack auf meiner Zunge spüren kosten, ihn bis auf den letzten Tropfen schlucken!
Sie war eine leidenschaftliche sehr gute Bläserin! Sehr selten, das man das man eine fand die es beherrschte ihr Lutschmaul so gut einzusetzen! Ich hatte das Gefühl dass sie schon darum bettelte meinen Saft schlucken zu dürfen, aber noch nicht! Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und dann drehte ich sie rasch und energisch um. Sie drückte sofort ihren süßen Hintern gegen meinen harten Penis, rieb ihn als ob sie ihn gerne in ihr spüren würde. Ich gleitete mit meinen Fingern von den Oberschenkeln nach oben, Berührte ihre Vagina was sofort ein Stöhnen der Lust hervorlockte, über den Bauch weiter entlang ihrer wohlgeformten Brüste, berührte ihre harten Nippel, den Hals, die Wangen und streifte die Augenbinde ab! Sie sollte sehen wo sie war! Ihre Bewegung mit dem geilen Hintern hörte abrupt auf! Wahrscheinlich überlegte sie was wohl der Meister mit ihr tun würde, ob sie ans Andreaskreuz gefesselt, oder am Pranger benutzt oder gar in den Käfig gesperrt werden würde!
Ich nahm sie im Nacken und drückte sie auf einen kleinen Strafbock nieder. Ihre Hände wurden mit den Manschetten an Ösen der Beine des Bocks und ihre Füße, schön gespreizt mit Riemen an diesen befestigt! Wieder fuhr ich an den Innenseiten des Oberschenkels mit den Fingern hinauf und berührte Ihre Vagina und zog ganz langsam das Vibroei, welches immer noch in ihr war, ganz langsam aus ihrer nassen Spalte!
Da konnte ich nicht anders, ich griff mit einer Hand in ihre langen Haare, zog den Kopf zurück und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Schwanz in ihre völlig nasse Fotze! Es genügten ein paar Stöße und schon schrie sie wieder einen Orgasmus heraus! Ich zog meinen Schwanz sofort heraus, hatte immer noch ihre Haare in der Hand und versenkte den Harten Schwanz sofort in ihrem Lutschmaul damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte! Ich steckte ihn ihr ganz tief in den Hals und sagte: „Du hast dir soeben deine nächste Starfe verdient! Du hast nicht gefragt ob du einen Orgasmus haben darfst!“
Der Meister hatte meinen heimlichen Wunsch nicht erfüllt, jedenfalls nicht sofort. Aber dafür nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte mich erstmals in dem Verlies, in dem wir uns befanden umschauen. Hatte ich mich eben noch an seinem Phallus mit meinem nackten Po gerieben, so erstarrte ich nun für einen Moment. Ja, das Verlies war hervorragend ausgestattet, allein in diesem Raum könnte man sich eine ganze Nacht aufhalten ohne dass Langeweile aufkommen würde! Bis auf den Käfig gefiel mir eigentlich alles, was ich auf den ersten Blick erkennen konnte. Der Meister wählte für mich einen Strafbock aus und kaum war ich gefesselt, bekam ich dann doch meine Belohnung. Er zog das Vibroei heraus und stieß mir ganz überraschend seinen mächtigen Schwengel in meine Vagina! Es waren tiefe, harte Stöße und ich bekam sofort einen Höhepunkt. Er wechselte sofort danach in meine Kehle und stieß sie genauso kompromisslos hart und tief wie zuvor meine Liebeshöhle. Und trotzdem eine Strafe? Klar, ich hatte gegen die Regel verstoßen, fand es aber dennoch ungerecht dafür bestraft zu werden, da der Meister mir doch gar keine Wahl gelassen hatte. Zum Glück war ich klug genug, meine Gedanken nicht laut zu äußern.
Nun holte ich einen Analhaken, liebkoste mit ihrem eigenen Saft ihren Hintereingang und setzte den Haken langsam an. Ja sie war mehr als bereit dafür, drängte sich entgegen, entspannte sich und der Haken rutschte wieder mit Gestöhne der Lust tief in ihren Darm! Nun nahm ich ein dünnes Seil, band ihr Haar zu einem Pferdeschwarz und fixierte das Seil mit ein paar Schleifen damit es sich nicht lösen konnte. Dann wieder ihren Kopf in den Nacken und band das Seil am Analhaken fest! Ich genoss diesen Anblick! Mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Bock gefesselt, den Kopf im Nacken am Analhaken fixiert, die Titten frei nach vorne und die harten Nippel waren ein tolles Bild!
Was er mir dann in meinen Darm schob war mir anfangs nicht ganz klar, es fühlte sich kühl und hart an, war aber kein Dildo, aber als es immer tiefer in meinen Darm eindrang stöhnte ich doch. So langsam dämmerte mir, dass ich so ein Instrument schon einmal in einem Erotikshop gesehen hatte, Gewissheit bekam ich als der Haken mit meinem zu einen Pferdeschwanz zusammengerafften Haar verbunden wurde und ich mit jeder Bewegung meines Kopfes an ihm zog. Und mein Kopf bewegte sich ständig, denn der Meister hatte mir seinen Schwengel wieder in Mund und Kehle gesteckt und fickte mich in einem immer schneller werdenden Tempo. Über den Haken in meinem Po besorgte ich es mir selbst, von vorn tat es der Meister und dazu klatschte immer und immer wieder ein Mini-Paddel auf meine Pobacken.
Ich nahm nun eine Gerte aber mit einer breiten Lederklappe, man wollte ja keine Striemen erzeugen! Als ich vor ihr stand wollte sie den Kopf nach vorne strecken um mit ihrem Blasmaul meinen Schwanz zu erreichen, langsam näherte ich mich und dann versenkte ich meinen Penis wieder tief in ihrem Lutschmaul! Ich zog die Gerte über ihren hochgereckten süßen Hintern und ein Schrei vor Schmerz und Lust wurde von meinem Schwanz in ihrem Hals erstickt! Durch ihre Bewegungen mit dem Kopf rutschte der Haken immer wieder ein klein wenig zurück und wieder rein, sie fickte sich regelecht selbst in ihren analen Eingang! Jetzt war es soweit, ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Maulfotze bis ich ihr, unter ihren Lust und Schmerzschreien, mein Sperma ganz tief in den Hals spritzte! Sie schluckte alles brav und gierig hinunter, leckte meinen Schwanz schön sauber!
Durch den wild in meine Kehle hämmernden Schwanz drangen mein Stöhnen eher als Röcheln, meine Schmerzensschreie jedoch noch sehr deutlich durch und dazu begann mir mein Speichel in Bächen übers Kinn zu rinnen. Der Lustpfahl des Meisters begann zu pulsieren ja und dann spritzte er tief in meiner Kehle ab. Ich spürte seinen Samen in meiner Speiseröhre und ein seltsames Gücksgefühl durchströmte mich. Als er sich langsam aus meiner Kehle zurückzog leckte und lutsche ich seinen Schwanz, saugte noch einmal an seiner Eichel als könnte dort noch ein Nachschlag verborgen sein.
Nun nahm ich einen großen Vibrator und sagte:“ jetzt darfst du kommen meine Kleine!“ Er hatte einen großen Aufsatz der nicht in ihre Spalte glitt sondern seine Vibrationen direkt an ihre Klit vermittelte, auf höchster Stufe eingeschaltet und sie Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus! Riss an ihren Fesseln!
Und dann der Vibrator, ich tippte sofort auf einen Magic, denn einen solchen besitze ich auch, den Haken noch im Darm, den Vibrator auf Höchsttouren an meiner Klit. Es dauerte nur Sekunden bis ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam und wie wild, aber vergeblich, an meinen Fesseln zerrte. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, meine Lust und Ekstase wurde fast schon schmerzhaft als der Meister mich erlöste. Er befreite mich von Haken und Fesseln und trug mich auf eine Liege, die ich in diesem Moment auf eigenen Beinen wohl niemals erreicht hätte. Wieder war es sehr schön und angenehm von seinen jetzt sanften Händen gestreichelt und beruhigt zu werden.
Ich schaltete wieder ab, löste gleich das Seil vom Haken und ihr Kopf sank hinunter, ich öffnete alle Karabiner, nahm sie vorsichtig vom Bock herunter und trug sie auf eine Liege wo ich sie vorsichtig hinlegte! Wieder dieses „Schsch meine Kleine!“ wieder streichelte ich sie zärtlich am ganzen Körper bis ihre Zuckungen vor Erregung aufhörten!
Ich lag mit geschlossenen Augen auf der Liege und je ruhiger ich wurde, umso wilder wurden meine Gedanken was als nächstes folgen könnte? Würde er mich auch von anderen benutzen lassen, Sklaven, Doms oder gar Dominas? Mir war klar, ich würde ihm gehorchen, auch wenn\'s ein wenig härter werden würde als ursprünglich abgesprochen!
Sie wurde ruhiger, aber doch merkte ich das sie noch mehr wollte und auch beim erstem mal mehr vertragen würde! Na dann,……

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